Krankenhaus

Bekannt für Zusammenhalt und seine zahlreichen erstklassigen Ninja, liegt das Ninja-Dorf in Hi no Kuni.
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Yoshitsune Hyuuga
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Re: Krankenhaus

Beitragvon Yoshitsune Hyuuga » So 28. Feb 2021, 21:46

Nachdem er kurz bewusstlos war, sprang Inosuke nochmals auf und wollte Lili noch eine verpassen, denn aufgeben kam für ihn so nicht in die Tüte. Doch sagte ihm sein Körper was anderes, also das er nicht mehr weitermachen konnte und so fiel Inosuke auch wieder um wo er Lili erreichte und sie kurz berührte an einer Stelle wo so manch andere weibliche Person wahrscheinlich aufgeschrien hätte oder ihm nochmal eine verpasst. Nun Lili schien sich daran aber nicht weiter zu stören, aber dass die Lykanthropin ihn dann noch festhielt und verhinderte, dass er auf dem Boden aufschlug, das bekam Inosuke so nicht mehr mit da er wieder bewusstlos wurde da er eben zu schnell wieder aufgestanden war. Sein Kreislauf machte einfach schlapp. Auch dass sie wohl genervt davon war, dass ihre Kleidung kaputt war, das bekam der Hyuuga so nicht mehr mit. Genausowenig wie er dann von ihr Huckepack hinunter in das Zimmer verfrachtet wurde wo auch die Orangehaarige mit der Brille nach wie vor schlief. Auf eines der dortien Betten legte Liliruca den jungen Mann mit der Schweinemaske wo dieser dann schlief. Ja die Bewusstlosigkeit hätte sich wieder gelöst und er schlief. Das könnte man auch anhand der Atmung bemerken. So würde wohl ein wenig Zeit vergehen und das Liliruca derweil ihre zerfetzte Kleidung eingesammelt hatte und damit herumpuzzelte, das bekam der Hyuuga auch nicht mit. Tja es war Kleidung und naja die konnte man für gewöhnlich ersetzen. Vermutlich gab es hier im Krankenhaus auch noch zurückgelassene Ärztewäsche oder von den Schwestern oder Pflegern, dass man sonst anziehen könnte. Das lag aber an Lili oder auch ob sie danach suchte.
Inosuke würde dann auch wieder erwachen und wohl die Lykanthropin ebenfalls im Raum vorfinden und wahrscheinlich immer noch nackt, wenn sie sich nicht irgendwas übergezogen hatte. Stören täte es den Hyuuga nicht, also Schamempfinden hatte er da eigentlich keines. Er würde jedenfalls seine Augen wieder öffnen, wobei er wohl noch seine Maske aufhätte wenn Liliruca ihm diese nicht abgenommen hatte. So könnte man dann auch nicht sehen wo er hinschaute bzw. wie sein Gesicht aussah. Aber sie würde wohl merken, dass er wieder wach wurde. Er würde dann die Maske vom Kopf ziehen und seinen Kopf erstmal kratzen bzw. leicht abtupften mit den Fingern da wo Lili ihn zuvor getroffen hatte. Schmerzen hätte er wohl noch ein paar aber das war wohl nur eine leichte Beule und ansonsten hätte er hier und da blaue Flecke am Körper. "Ah hffff" Inosuke würde sich dann auch umsehen, wo befand er sich hier? Nicht mehr oben auf dem Dach das war klar. Und was war das Letzte an das er sich erinnern konnte? Er würde zu Lili schauen und sich dann den Kopf halten als ihm die letzten Bilder dessen was passiert war in Erinnerung kamen. Ein Schlag der großen Hündin bekam er ab und ja das wars dann eigentlich. Dann war irgendwie alles schwarz. Also hatte er verloren? Ne das konnte nicht sein bzw. das wollte er wohl nicht wahrhaben oder eher sich eingestehen. Mit ernstem Blick schaute er zu ihr, fast so als musterte er sie aber gaffen tat Inosuke nicht und dann drehte er seinen Kopf zur Seite fast so wie jemand der bockig war oder nicht eingestehen wollte das er Unrecht hatte. Wie würde sie darauf reagieren? Würde sie erkennen, dass er sich wohl daran erinnerte was passiert war? Würde sie dazu was sagen, ihn daran erinnern was die Abmachung war wenn er verlieren sollte, was ja passiert war? "Guter Kampf" würde es leise von ihm kommen.
Inosuke würde kurze Zeit später sonst auch sich aus seinem Bett erheben wollen, wobei er sich nochmals umschauen tat, so als suchte er nach etwas und dann das Zimmer verlassen sollte man ihn nicht aufhalten. War das eine gute Idee? Nun ihm ging es ja soweit wieder gut und er hatte keine ernsthaften Verletzungen. Aber wo wollte er hin? Etwa komplett weg? Dem war wohl nicht so da er seine Maske da gelassen hätte. Er käme auch recht schnell wieder mit seinen beiden Schwertern die er geholt hätte von oben vom Dach und diese würde er bei seinem Bett wo er zuvor lag hinlegen an die Seite. Anschließend würde er abermals zu Lili schauen und dann etwas von seiner Hüfte lösen. Moment mal er hatte doch nicht etwa vor sich nun auszuziehen oder doch? Was sollte das hier werden. Er würde auch auf die Lykanthropin zugehen, was sicherlich seltsam wirken dürfte. Was er da löste wäre aber nicht seine Hose oder so, sondern den Fellmantel den er trug und getragen hatte wo er in Yuki war. Es war ein größeres Stück Fell, das er quasi wie einen Umhang getragen hatte in der kalten Region, aber wo sie wieder zurück ins Feuerreich gesegelt waren, da hatte er diesen ausgezogen und sich um die Hüfte gebunden. Das gab er dann Lili bzw. würde er es gegen sie drücken und dann loslassen das sie es fangen könnte. Falls nicht nun dann würde es wohl auf dem Boden fallen. "Da kannste haben, wenns kalt ist" würde es dazu auch von ihm kommen. Hatte Inosuke ihr da gerade eine Art Geschenk gemacht bzw. war nett zu ihr? Konnte man so auffassen. Das sie wohl nach wie vor nackig rumlief störte ihn nicht, weshalb er das machte war einfach, da er wusste das wenn man nichts am Körper trug es kalt werden konnte. Er selbst lief stets oberkörperfrei herum, war er ja auch trainiert und das Klima hier gewöhnt usw. aber andere Menschen wenn er die gesehen hatte die trugen immer mehr und ja er erinnerte sich daran was Lili gesagt hatte, das sie ein Lykan-iwas war aber sie sah für ihn nach Mensch aus. Einem Menschen mit Hundeohren und Schwanz. Und sie hatte zuvor auch Kleidung getragen. Wie reagierte sie auf diese Geste? Würde sie es annehmen? Wobei würde ihr das Verhalten des Hyuuga vielleicht seltsam vorkommen, da er so ruhig und eher nett wirkte, ganz anders als zuvor. Hatte er vielleicht doch mehr abbekommen bzw. sein Kopf? Nur wäre das dann positiv oder negativ?
Der Hyuuga der nun mal wieder ohne seine Maske herumlief, wobei es sicherlich immernoch seltsam aussehen dürfte für andere, dass sein Gesicht feminine Züge aufwies, was im völligen Kontrast zu seinem restlichen Körper stand, würde auch kurz wohl warten wie sie reagierte und dann in den Schubladen und Schränken des Zimmers wühlen und diese scheinbar durchsuchen. "Ne ist nicht hier, das ist es auch nicht." Suchte er etwa wieder was? Dann schien ihm etwas einzufallen und er würde aus dem Zimmer verschwiden aber nur kurz, wobei man durch den Flur hören könnte das er anderswo in einem Zimmer war und da wohl irgendwas durchräumte. Ein Glück war hier keiner mehr, sonst gäbe es bestimmt Ärger. Zumal sollte der Hyuuga schon wieder aufstehen? Wäre das so gut? Soweit fit schien er ja wieder zu sein dafür. Es würde auch nicht lange dauern ehe Inosuke dann wiederkäme mit einer kleinen Pillendose in seinen Händen wo er auch gehässig lachen tätte. "Hahahaha Tabaletten" käme es von ihm. Er hätte also Medizin gefunden in Tablettenform. Nur was war das für Medizin? Gegen Schmerzen? War es auch die richtige? Wusste er wonach er suchen musste? Weil wenn das ein falsches Medikament war dann konnte das mit Pech üble Folgen haben. Nun Inosuke war hier schon einmal gewesen und damals hatte Hanzo ihm Tabletten gegeben, welche der Hyuuga widerwillig schluckte da sie so gar nicht schmeckten wie Bonbons wofür er sie zuerst hielt. Und naja Inosuke hatte sich die Pillendose gemerkt, wie diese aussah, auch die Tabletten und war auch im gleichen Zimmer eben gewesen wie bei seinem letzten Besuch hier, daher war die Chance hoch, dass er die richtige Medizin erwischt hatte. Dem war auch so, er hätte die gleiche Medizin erwischt wie Hanzo damals, wobei auch etwas auf dem Ettiket auf der Dose stünde wo Inosuke drauf schaute. "Heh was steht n da? Kannst du das lesen?" käme es von ihm wobei er die Dose zu Lili halten täte. Ja Inosuke konnte es nicht lesen, nicht weil es zu klein geschrieben war oder so, nein er konnte nicht richtig lesen. Ein paar Dinge ja die konnte er, auch Schriftzeichen usw. aber vieles eben nicht. Genausowenig konnte er auch schreiben nun außer ein paar einzelne Worte. Seinen Namen den konnte er. Glück für ihn bzw. beide war wohl auch, dass auf der Dose tatsächlich Schmerzmittel stand und das nicht in Schrftzeichen. Lili könnte es ihm also sagen was da drauf stand. Würde es ihr auffallen da er sie fragte, das er vielleicht gar nicht lesen konnte?
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Re: Krankenhaus

Beitragvon Liliruca Arde » Sa 6. Mär 2021, 22:38

Lili legte die Fetzen ihrer Kleidung auf einem der noch freien Betten aus und fing an sie zu sortieren, naja viel machen konnte sie ja gerade nicht. Arialka schlief wie ein Stein und Inosuke hat sie ja eben ins bewusstlos geprügelt. Naja so machte sie das eine ganze weile, bis sie ein Raschen vernahm und ihre Ohren sich direkt zu Inosuke drehte. Die Verletzungen von Liliruca sind zum größten Teil schon verheilt, auch von der Schnittwunde auf ihrer Brust ist nur noch ein roserner Strich zu sehen, der wohl auch langsam verblassen würde. Der junge Mann nahm seine Maske ab und anscheinend dauerte es etwas, bis er verstand, was abgelaufen ist und das er den Kampf verloren hatte, doch sein Blick wirkte eher so, als würde er es sich nicht ein gestehen und Lili seufzte etwas und rieb sich den Kopf, als er sie förmlich anstarrte, doch das war der Lykanthropin sowas von egal. Er gab auch etwas leise von sich und Lili schaute ihn an. „In einem ernsten Kampf, wärst du nicht mehr hier.“ ermahnt sie ihn dann klar und deutlich, Lili hätte Inosuke auch töten können, eigentlich wäre es für die Lyanthropin egal gewesen, wenn sie das getan hätte, sie hat ja nichts davon, dass sie Inosuke hier bei sich hatte und sie waren ja auch nicht befreundet oder so. Jedoch war die Hündin nicht jemand, die sinnlos Leute tötete, daran hatte sie keinen Spaß, das ganze war eine Lektion und vielleicht würde Inosuke daran verstehen, vielleicht nicht sofort jeden zum Kampf auf zu fordern, denn das konnte gehörig nach hinten los gehen.
Kurz darauf würde sich der Mann erheben und das Zimmer verlassen, wobei Liliruca ihm kurz nach sah und dann nur sich den Kopf rieb. „Tja die Kleidung ist wohl hinüber.“ meinte sie dann und würde seufzen. Ok sie waren hier in einem verlassenen Dorf, irgendwo wird es sicherlich etwas zum anziehen geben, heißt wohl später auf Plünderung gehen. Kurz darauf gng die Tür des Zimmers wieder auf und Inosuke war zurück, er hat seine Schwerter vom Dach geholt, die er dann ablegte und kurz danach sich an der Hose herumspielte. Was sollte das denn? Naja es dummes tun würde er wohl nicht, wobei Lili war ja klar stärker als er und garantiert wirkte bei Inosuke der Kampf noch nach, er löste aber nur ein Fell, welches er dann mit seiner Hand gegen Lilis drückte, genau gegen ihre Brüste, wobei sie nicht wirklich eine Wimper verzog. Dann sprach er noch etwas da dazu und würde die Hand zurück zeihen, wobei Liliruca das Fell fest hielt. Ok war das nun ein Geschenkt? Lili überlegte kurz und nickte. „Danke dir.“ meinte sie dann und würde sich kurz darauf auf das eine freie Bett setzen und das Fell auf ihre Beine legen. Liliruca war eine Lykanthropin und klar konnte sie auch frieren, aber das war bei ihr nicht so schlimm, wie bei einem gewöhnlichem Menschen. Klar könnte sie nackt herum laufen und gerade das wollte die junge Frau nicht, die dann seufzte und sich am Kopf rieb. „Geralt und Megumi lassen sich echt Zeit.“ meinte sie dann auf einmal. Ja die Reise war hier erst einmal zu ende, bis die beiden anderen eintrafen. Wobei Liliruca sich immernoch nicht entschieden hat, was sie tun will.
Inosuke fing dann an durch den Raum zu tigern und durchwühlte die Schränke und Schubladen, so als würde er etwas suchen, jedoch war das anscheinend nicht hier. Kurz darauf verließ er den Raum und man hörte Krach aus den anderen Räumen. Was tat er da? Wäre das Dorf noch voller Menschen, würde Lili in aufhalten, aber hier war ja niemand mehr, also war es egal, ob etwas zu bruch ging oder nicht. Kurz darauf kam er mit einer kleinen Dose zurück und rief etwas von Tabletten. War das so schlau, einfach irgend welche Tabletten zu schlucken? Kurz darauf hielt er dann die Dose vor Lilirucas Gesicht. Die er fragte, ob sie das lesen kann. Lili schaute sichtbar verwirrt un dann auf diese Zeichen. Sie kam ja aus einer völlig anderen Welt und irgendwie kam ihr davon garnichts bekannt vor und sie schüttelte den Kopf. „Ich komm nicht von hier, euere Schrift ist mir völlig fremd!“ meinte sie dann und sah den jungen Mann an. „Ich glaube du solltest warten, bis Megumi hier ist, sie kann das bestimmt lesen.“ meinte dann Liliruca da dazu.
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Re: Krankenhaus

Beitragvon Yoshitsune Hyuuga » So 7. Mär 2021, 20:12

Inosuke war aufgewacht und realisierte nach einem kurzen Moment wo er sich befand und was passiert war. Die letzten Bilder bevor ihm schwarz vor den Augen wurde zeigten sich in seinem Kopf und er musste sich wohl eingestehen verloren zu haben. Nun das war etwas was dem Hyuuga schwer fiel und so starte er auch einen Moment zu Lili ehe er seinen Kopf zur Seite drehte und leise meinte, dass es ein guter Kampf gewesen war. Ja er wollte sich das nach wie vor nicht eingestehen das er verloren hatte, erneut. Wohl aber konnte er es dennoch irgendwie akzeptieren, denn er drehte nun nicht durch und schlug aus Zorn alles kurz und klein oder so. Schmollte er vielleicht? Möglich, wobei Lili dann noch etwas zu ihm sagte, was in einem ernsten Kampf wohl der Fall gewesen wäre. Ja bei einem Kampf auf Leben und Tod, nunja der Verlierer bezahlte für gewöhnlich mit seinem Leben. Er schien auch erst nich darauf einzugehen, was man wohl seiner Sturheit zuschreiben könnte, doch als er das Zimmer verlassen wollte um etwas zu suchen bzw. zu holen blieb er kurz im Türrahmen stehen und meinte: "Ich werde stärker werden. Dann passiert das nicht nochmal. Dann besiege ich dich. Wir kämpfen nochmal wenn ich stärker bin. Hehehehe" und wandte sich kurz zu der Lykanthropin um und grinste breit da er ja auch lachte. Er spottete aber auch nicht über sie oder so, oder spielte seine Niederlage runter oder hatte nicht zugehört. So hörte er sich nicht an. Nein, Inosuke hatte soweit verstanden, ohne Regeln hätte das anders aussehen können und hinzukam das Lili auch einfach hätte die Regeln ignorieren können wenn sie gewollt hätte. Es hätte sich wohl auch niemand beschwert oder es mitbekommen wenn Inosuke gestorben wäre. Das er sie quasi erneut herausforderte wenn man so wollte, war einfach dem geschuldet, weil sie stark war und wenn er trainiert hatte und sie dann bezwang ja dann hätte er den Beweis, dass er stärker war. "Da draußen ist es so, wer verliert stirbt. Darum verliere ich nicht. Ich trainiere und werde stärker." Konnte sie damit was anfangen? Nun er hatte der Braunhaarigen gerade quasi erklärt wieso er ein Problem damit hatte zu verlieren bzw. das nicht zugeben konnte. Ob sie das anhand seiner Ausdrucksweise aber auch verstand?
Er verließ dann das Zimmer und hörte Lili noch etwas sagen wo er im Flur war, etwas über ihre Kleidung und wo Inosuke zurück war mit seinen Schwertern die er vom Dach geholt hatte, da drückte er ihr den Fellmantel den er vom Schiff nach Yuki stiebitzt hatte gegen ihre Brust und meinte, dass sie ihn haben konnte. Eine solche Geste war eigentlich untypisch für den Hyuuga, halt wie er sich sonst benahm und man könnte wohl nur rätseln weshalb er das jetzt tat. Lili jedenfalls bedankte sich kurz darauf, wozu Inosuke aber auch nichts weiter sagte. Die Braunhaarige setzte sich auf ein freies Bett, da wo sie auch ihr Kleiderpuzzel der Stofffetzen ausgelegt hatte und legte das Fell über ihre Beine und faselte dann was von Geralt und Megumi. Ja die Begriffe oder eher Namen welche es ja waren hatte Inosuke ja auch schon öfters gehört. Die wollte er ursprünglich auch herausfordern, war dem noch immer so? Nun Inosuke wirkte momentan ruhiger als sonst bzw. man ihn wohl kannte. So als ob der Kampf zuvor mit Lili ihn wohl wirklich zum nachdenken gebracht hatte. Oder war er immernoch geschwächt und krakelte daher nicht so rum? "Erst trainieren und stärker werden, dann kämpfen" käme es von dem Hyuuga leise, mehr zu sich selbst konnte man sagen aber Lili konnte es sicher dennoch hören. Was genau Lili mit diesen beiden zuschaffen hatte wusste der Hyuuga so nicht, aber sie schien sich irgendwie mit ihnen treffen zu wollen. Naja alles weitere würde er ja vielleicht noch erfahren, sofern er solange hier blieb. Aber danach sah es fürs erste auch aus, dass Inosuke noch in Gesellschaft von Liliruca blieb. Zumal er ja eh das tat wonach ihm war.
Inosuke durchwühlte dann auch die Schubladen und Schränke und suchte etwas, ging sogar erneut woanders hin und durchkramte dort weiter bis er zurückkam mit einer Pillendose und die Braunhaarige fragte ob sie lesen konnte was auf der Dose stand, denn er konnte das nicht. Aber bei Lili schien es genauso zu sein bzw. konnte sie die Zeichen nicht lesen weil sie eine Fremdweltlerin war. "Also kannst du auch nicht lesen? Aber diese Mumi kann das? Hmm" käme es von ihm und er schaute kurz die Dose an und stellte sie dann aber weg auf den Tisch an seinem Bett wo er zuvor gelegen hatte. Den Namen von Megumi erneut hicht hinbekommen zu haben, das würde Lili sicherlich merken, wobei der Hyuuga das nicht aus Spott oder sowas machte, er hatte es einfach nicht so mit Namen das war alles. Das Inosuke nicht lesen konnte obwohl er doch von dieser Welt kam, daraus schien er keinen all zu großen Hel zu machen, er sagte es ja förmlich offen heraus. Nun Lesen oder Schreiben waren auch Dinge die er bisher so nicht wirklich gebraucht hatte. Zumal wie half ihm das denn auch in einem Kampf weiter? Sein Magen würde dann auch grummeln, klar nach der Aktion zuvor und dem Schlafen da hätte er halt irgendwann Hunger. Der Körper brauchte ja auch wieder Energie. So schaute Inosuke an sich kurz herunter und strich über seine Bauchmuskeln und blickte dann zu Lili. "Ist hier irgendwo Beute? Du kannst das doch hören hehe" käme es von ihm, wobei er mit seinen Fingern dann kurz über seinen Kopf zeigte und anschließend auf die Lykanthropin, so als wollte er ihre Tierohren bei sich andeuten da diese ja etwas anders lagen als menschliche Ohren. Inosuke könnte wohl auch ohne Hilfe selbst auf Beutefang gehen, hatte er ja auch verbesserte Sinne bzw. konnte diese aktivieren, aber er konnte ja auch einfach mal fragen. Das würde das ganze ja vereinfachen wenn Lili etwas hören konnte. Wobei sie waren in einem Gebäude, da war das Ganze wohl etwas schwerer mit draußen irgendwo ein Tier hören das sich im Dorf befand. Naja wenn man ein Fenster öffnen täte oder so dann ging das bestimmt. Ihm fiel dann aber noch was ein, da sie ja hier in einem Dorf waren, wenn auch verlassen. "Hehehehe. In den Häusern gibts bestimmt auch noch was an Futter." käme es dann gehässig lachend von ihm. Ja da konnte er Recht haben. Zurückgelassene Konserven oder so. Hatte Lili auch Hunger? Das würde man wohl sehen und auch ob sie Inosuke behilflich war bezüglich der Beute. Würde sie dann auch mitkommen? Nunja passierten dürfte so ja nichts weiter, das Dorf war verlassen, also wenn sie sich Sorgen um die immernoch schlafende Brillenträgerin machte.
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Re: Krankenhaus

Beitragvon Liliruca Arde » Mo 15. Mär 2021, 23:05

Der Kampf war vorbei und Inosuke hat verloren, daran gab es nichts zu rütteln und auch wenn man Lilis Worte vielleicht krum nehmen konnte, so war es doch auch die Wahrheit, auch wenn der Typ echt stur war und als er gerade zur Tür hinaus gehen wollte, sprach er noch etwas zu Liliruca, die ihm dann einfach an sah. Naja sie wollte ja auch nicht unbedingt mit ihren Fähigkeiten stehen bleiben, daher musste er sie erst einmal einhohlen, bevor er sie überholen konnte. Sie seufzte kurz. „Ich weiß, dass der Tot da draußen lauert. Ich wurde in einem Wolfsrudel großgezogen und man wollte mich töten, als ich noch ein Kind war. Ich weiß auch das sich viele nicht an die Spielregeln halten und das wäre auch tötlich.“ warnte sie dann noch Inosuke, der kurz darauf das Zimmer verlassen hatte.
Mehr als warnen konnte Liliruca den Mann nicht und sollte er mal den falschen erwischen, tja dann kann es schnell zu ende sein. Er kam auch zurück, mit seinen Schwertern und da Liliruca wohl gerade keine Kleidung mehr besaß, außer dem Mantel, der auf Arialka lag, gab der Mann hier ein Fell, welches Lili an nahm und sie sich auf eine freie Stelle auf das Bett setzte und wieder von Geralt und Megumi sprach, während sie das Fell auf ihren Schoß legte. Ja die junge Lykanthropin würde wohl hier warten und würde Geralt nicht auftauchen, dann wäre es sowieso Lilirucas Tod, denn der Ruf ihres Tieres würde wohl lauter und lauter werden und die jungen Frau wohl völlig verschlingen, daran konnte man nichts ändern, außer sie würde einem neuen Alpha zugehörig sein, einen anderen Weg gab es nicht. Inosuke sprach dann etwas aus und Lili schaute ihn dann an. „Trainieren braucht aber auch seine Zeit, nichts geh von heute auf morgen.“ meinte sie dann und lehnte sich etwas zurück, na was sollten sie jetzt machen? Arialka schien nicht mehr so wirklich auf zu wachen und Inosuke, naja der war eh seltsam, schien keine Heimat zu haben, der tat nur das, worauf er wohl gerade bock hatte.
Und genau das tat er auch, als er anfing durch die Schränke zu stöbern, auch durch mehrer Räume und kam irgendwann mit kleinen Dosen zurück und zeigte diese Liliruca. Lili konnte schon lesen, aber nicht diese Sprache aus dieser Welt. „Nein, die Schriftzeichen kommen mir nicht bekannt vor. Also müssen wir warten.“ meinte sie dann. Im Gegesatz zu Inosuke, waren Lilis wunden, auch der Schnitt auf ihrer Brust, mittlerweile verschwunden, so als wäre wohl nichts gewesen. Dann grummelte Inosukes Magen und auch Lili würde langsam etwas hunger bekommen, wobei der Mann dann auf ihren Kopf deutete und etwas sagte. „Hier im Gebäude ist nichts und im Dorf auch nicht, außer du würdes Mäuse essen. Sonst naja, müssten wir außerhalb des Dorfes die Tiere leben eher im Wald und dann höre ich sie auch definitiv.“ meinte sie dann und dann kam noch eine andere Idee von Inosuke, die Häuser durchsuchen, sicherlich gab es irgendwo noch etwas zu futtern. Ja das konnte gewiss sein, doch Lili schaute dann nachdenklich drein, war das Essen dann überhaupt noch gut. „Wir können ja beidem nachgehen, erst in den Häusern suchen und falls da nichts ist, etwas jagen.“ meinte sie und sprang dann auf. Das Fell von Inosuke band sie sich dann auch um, sie war ja klein und konnte damit eigentlich alles bedecken, wobei Liliruca wohl aussah wie ein Steinzeitmensch, so mit einem Kleidchen aus Fell.
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Re: Krankenhaus

Beitragvon Yoshitsune Hyuuga » Di 16. Mär 2021, 14:24

Nach den Worten von Inosuke wo er im Türrahmen stand, antwortete Lili ihm darauf oder eher sagte was dazu und erzählte dabei auch etwas von ihrer Vergangenheit. Von Wölfen großgezogen, da konnte der Hyuuga quasi eine Parallele ziehen, denn er wurde von Wildschweinen großgezogen. Und ja der Tod lauerte da draußen, das wusste er auch. Wer schwach war der starb für gewöhnlich. Nur die Starken überlebten in der grausamen Welt da draußen. Daher war Inosuke auch so eingestellt, dass er nicht zugab wenn er verlor und immer weiter machte. Das manche sich nicht an die Spielregeln hielten also fair waren nunja das konnte man auf unterschiedliche Weise betrachten. Einerseits taten es einige wohl rein weil es ihnen Spaß machte, sie einfach böse waren und selbstsüchtig und andere wiederum hatten keine Wahl bzw. ging es ums pure Überleben und nunja bekanntermaßen tat man ja quasi alles nur um zu überleben, da konnte der normale Verstand schonmal ausschalten. Sie wollte ihn damit wohl warnen da er wohl immernoch nicht ganz verstanden hatte, dass ein falscher Gegner sein Ende bedeuten könnte. Aber doch das hatte Inosuke verstanden. Es hielt ihn aber auch nicht davon ab ergeizig zu bleiben und später zu trainieren damit er besser wurde. "Ich Wildschweine, du Wölfe" käme es von Inosuke noch dazu. Das war in Bezug auf das was Lili zuvor gesagt hatte. Ob sie verstand was er damit meinte? Dass er eben von Wildschweinen erzogen wurde bzw. unter ihnen aufgewachsen war? Wobei er das im Wald ja schonmal erwähnt hatte oder nicht?
Wo er dann zurück gekommen war und Lili ein Stück Fell gegeben hatte was sie sich überlegte, da sprach er auch von Trainieren da die Lykanthropin Geralt und Megumi erwähnte und klar Inosuke hatte da auch Interesse gegen diese beiden zu kämpfen, rein daher weil Lili es so erklärt hatte, das beide stark waren. Hier aber wollte der Hyuuga erst trainieren und besser werden, damit sowas wie vorhin nicht wieder passierte. Das wurmte den Maskenträger nämlich, er mochte es nicht zu verlieren. Er war nun aber auch nicht hinterhältig oder so und stach dafür Lili aus Rache oder so ab, ne ne, er hatte den Kampf ja gesucht um sich zu messen. Er würde trainieren und dann würde er gewinnen. So zumindest waren seine Gedanken dazu. "Weiß ich" kam es dann wegen dem Gesagte von Lili bezüglich, dass Training eben seine Zeit brauchte. Dessen war sich der Hyuuga bewusst.
Was auf der Pillendose stand konnte keiner lesen, da müssten sie wohl auf die anderen warten da wohl eine davon lesen konnte. Oder moment, da war doch noch das Vierauge. Aber die schlief ja und schien auch gar nicht wach zu werden von dem Gerede hier, oder wo Inosuke hier alles durchwühlt hatte. Er schaute dann auch nochmal zu der Braunhaarigen und alle Wunden bei ihr waren verschwunden. Und Inosuke wusste das er sie an der Brust getroffen hatte und es geblutet hatte. Da war nichts mehr. Daher schaute er auf die Stelle. Ein Spanner so war er nicht, also er dachte nicht an etwas verwerfliches und Lili war das vermutlich auch egal ob er ihren nackten Körper anschaute. "Ich hab dich doch getroffen da!" dabei zeigte er auf ihre Brust und sprach weiter: "Jetzt ist es weg. Hmm ist das deine Fähigkeit? Hehehehe" lachte er dann auch am Ende ein wenig. Ja das ihre Wunden schneller verheilten als bei Inosuke das hatte er erst jetz wirklich bemerkt, also das sie gar keine mehr hatte. Das er lachte lag einfach nur daran weil er es interessant fand wenn es stimmte und das ihre Fähigkeit war. Also er lachte sie nicht aus oder über sie nein. Ob die Braunhaarige dazu was sagte?
Etwas später knurrte dann der Magen des Hyuuga und eigentlich konnte er ja so losgehen um was zu suchen aber er wandte sich nochmals zu der Braunhaarigen um und fragte diese ob sie vielleicht was hörte ob Beute in der Nähe war. Sie antwortete darauf und innerhalb des Dorfes würden sie wohl kein wildes Tier antreffen. Daraufhin meinte Inosuke: "Mäuse? an denen ist doch nichts dran" und ihm kam dann noch die Idee in den Häusern zu gucken, da gab es bestimmt was. Also die Menschen hatten bestimmt das ein oder andere zurückgelassen. War ja hier im verlassenen Krankenhaus genauso. Lili meinte, dass sie ja beiden Dingen nachgehen konnten und erst bei den Häusern ihr Glück versuchen sollten. "Hmm okay dann auf zu den Häusern wahahaha." käme es von Inosuke direkt los wollte, ehe er dann nochmal stehen blieb und ihm ein Einfall kam bzw. er nachdachte. "Der Ort wo ganz viele Sachen sind hehehe. Da bei dem Ort am Wasser gabs den auch hehehe. Ma....Ma...Markt genau wahahaha." Ihm war das Wort wie man es bezeichnete wieder eingefallen und ja da wäre die Chance wohl am größten bei den vielen Geschäften vielleicht noch was zu finden. Konserven oder sowas, oder lange haltbar gemachtes das verstaut und nicht mitgenommen wurde. Inosuke griff sich noch seine beiden Schwerter, steckte diese an die Seiten seiner Hüfte und machte sich dann auf und Lili folgte ihm wohl. Sie hatte ihr Fell umgebunden. Das sie damit vielleicht seltsam aussah störte Inosuke nicht. Also er fand das nun nicht seltsam. Er trug ja auch ein Fellteil, naja mehr so als Gürtel wenn man so wollte. Wobei er wohl seltsamer aussah als sie, da er ja noch eine Wildschweinkopfmaske trug.
So würden beide wohl gemeinsam das Krankenhaus fürs erste verlassen um sich im verlassenen Dorf umzuehen.

Marktplatz
Draußen vor dem Gebäude angekommen spähte Inosuke in alle Richtungen wo denn dieser Mark sein konnte. Nun hier war ja alles verlassen, daher wäre das wohl etwas schwerer zu finden als wenn viele Menschenmengen wo waren und man dann offene Stände draußen mit Waren und Lebensmitteln erblicken konnte. Er entschied sich dann auch einfach für eine Richtung wo sie lang gehen konnten. "Da lang" käme es von ihm. Wusste er wo er hin musste oder war das reiner Zufall? Wie sah Lili das? Nun sie könnte eventuell ja ihre verbesserten Sinne gebrauchen. Vielleich roch sie ja etwas schwach oder so das sie in die richtige Richtung bringen würde. Auch wenn alles verlassen war so dürften hier und da ja vielleicht noch bestimmte Geruchsspruren wo dran haften. Wobei Wind und Wetter und alles diese ja auch verwischen konnten. Sie folgte ihm auch sicherlich, denn immerhin hatte sie ja gesagt sie könnten ja erst die Gebäude durchsuchen bevor sie sonst draußen im Wald jagen gingen. Sie würden beide aber wohl auch so den Markt finden bzw. die Marktstraße und dann den Platz wo etliche leere Gebäude waren. In diesen dürften sie aber hier und da sicherlich noch etwas finden. Inosuke würde dann vor einem Laden stehen bleiben wo oben über der Tür ein Schild war. Die Zeichen da konnte er aber nicht lesen, also die kannte er so nicht, daher müssten sie sich darin umschauen um zu wissen was das für ein Laden war. Dieser hätte wohl aber so allerlei Sachen früher im Sortiment gehabt. Lebensmittel als auch Alltagsgegenstände und Textilien also Kleidung usw. Was davon vielleicht noch über war, das würde man wohl sehen wenn man den Laden betrat. "Lass da rein gehen" käme es auch von ihm und Inosuke würde einfach in den Laden gehen. Wobei die Tür nicht so recht wollte und er da dann mehrmals gegentrat. "Geh auf!" bis diese nachgab und nach innen knackte. War sie wohl abgeschlossen gewesen? Oder die Schaniere nur verrostet oder sowas? Jedenfalls war sie nun auf und man konnte hinein. Was die Lykanthropin dazu wohl sagte oder dachte? Naja wirklich einbrechen konnte man das ja nicht nennen oder? Das alles hier war verlassen, aufgegeben. Wenn es wen kümmern würde dann würde dieser jemand doch zurückkommen und es sich holen oder hätte das zuvor getan oder nicht? Innen im Laden würde Inosuke schnuppern mit seiner Nase durch die Maske hindurch, ob er vielleicht irgendwas essbares riechen konnte. Aber dem war so nicht. Aber seinen Blick würde etwas glänztes kreuzen, durch das Sonnenlicht von draußen was durch die Fenster herein kam. Konservendosen standen noch ein paar wenige einzelnd verteilt in einem Regal welches auch schon eingestaubt war. Solche Teile hatte er auch schonmal gesehen und naja da wären noch verblichene Etiketts drauf woran man erkennen konnte was darin war. "Aha da ist was." käme es auch von ihm und er würde auf das Regal zugehen und die Dosen herunter holen. In einer waren Obsstücke, und in der anderen eine Suppe also von dem Bild auf dem Etikett her. "Guck was zu Futtern gefunden wahahaha. Ist nur in diesen komischen Metaldosen. Die hack ich einfach mit meinen Schwertern auf" würde er dann auch zu Lili sagen und ihr seine Beute zeigen. Viel war es nicht, aber naja ein Anfang konnte man sagen. Wobei wenn er die mit den Schwertern aufhackte, verteilte er dann nicht den Inhalt überall? Vorallem wenn in der einen Dose Suppe war? Nun Inosuke machte das nicht hier, er stellte die Dosen erstmal in einen leeren verstaubten Korb den er auch fand. Würden sie einen Dosenöffner finden dann müssten sie die Dosen nicht gewaltsam öffnen, nur ob man sowas hier fand? Oder hatte Lili da vielleicht eine Idee? Sie war doch schonmal hier gewesen also in diesem Dorf, auch in dem Waisenhaus wo wohl noch so einiges herumlag was nicht mitgenommen wurde. Aber davon wusste der Hyuuga nichts. Hätte die Lykanhropin vielleicht auch etwas entdeckt was sie noch nutzen konnten? Weitere Nahrung oder vielleicht was zum Anziehen? Ein paar zurückgelassene Teile würde man hier auch noch finden, nur ob einem die gefielen oder auch passten das war wohl eine andere Sache.

tbc: Markplatz, kann von Liliruca mitbenutzt werden

out: kannst auch direkt am Marktplatz posten wenn du willst
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Re: Krankenhaus

Beitragvon Liliruca Arde » Mo 22. Mär 2021, 23:26

Lili hatte fair und ehrlich gewonnen, denn es gab ja sogesehen keine Regeln, welche Fähigkeiten sie nutzen durften und welche nicht, außerdem wollte sie dem jungen Mann eine kleine Lektion bei bringen, dass es auch Personen gab, die stärker waren wie er. Dass sie damit seinen Ergeiz noch mehr entfachte, war ein Nebenprodukt, jedoch ob er verstanden hat, was sie ihm zeigen wollte? Lili erklärte auch, wie sie groß geworden ist, wobei sie war ja auch eins ein Mensch, das ist aber schon ewig her und auch wenn man es ihr nicht an sieht, war sie um einiges älter, als Inosuke. Er sprach dann auch noch etwas da dazu aus, was wohl soviel bedeutet, dass er unter Wildschweinen groß wurde, ok das klang interessant, nur war halt Inosuke kein Wildschwein, er war vom Körper her ein normaler Mensch, was ja z.b. bei Lili nicht mehr zu traf. Der junge Mann gab ihr dann auch ein Stück Fell, das sie sich später zu einem Kleidungsstück umfunktionierte, auch wenn sie darin jetzt eher wie ein Steinzeitmensch aus sah.
Dann suchte der junge Mnn nach irgend etwas und kam mit einer Pillendose zurück, aber weder er, noch Lili konnten das, was darauf stand nicht entziffern. Kurz darauf aber wanderte Inosukes Blick ab direkt auf Lilirucas Brüste ab, es störte jetzt Lili nicht wirklich, jedoch war es schon merkwürdig erst einmal und deutete dann darauf und fragte nach der Wunde. Lili blinzelte kurz etwas. „Die ist verheilt, wir Lykanthropen heilen recht schnell, dafür haben wir dann auch schnell wieder großen Hunger.“ meinte sie da dazu und ja, sie spürte selber auch, dass es gut wäre mal wieder etwas essen zu können und das tat es auch bei Inosuke, der sich erkundigte, ob es hier etwas zu jagen gab. Direkt im Dorf nicht, aber sicher außerhalb, jedoch dort hin zu laufen dauerte etwas und außerdem schlief auch Arialka nocht. Dann aber kam die Idee erst einmal die Häuser nach Essen zu untersuchen, ok diebstahl war das ja nun nicht, es war ja keine mehr da und daher schien das auch ok zu sein. Lili nickte mit dem Kopf, während Inosuke das Wort für Markt wieder einfiehl und dabei recht seltsam lachte. Anschließend verließen sie wohl das Krankenhaus richtung Marktplatz, vielleicht fanden sie dort ja auch etwas.

Marktplatz:
Auf dem Markt war alles wirklich verlassen, es standen ncoh einpaar Stände herum und auch wenn etwas drauf war, war es völlig verfault und gammelig, also etwas frisches wird man hier logischweise nicht mehr finden. Inoskue schien etwas im kopf zu haben, wohin er wollte und deutete die Richtung, an dem Gebäude schien aber die Tür zu zu sein und Lili roch bisher auch nichts, ok nichts was sie als essen identifizieren würde. Mit einem Krachen ging die Tür auf, wohl auch weil Inosuke entweder das Schloss aufgebrochen oder die Schaniere kaputt gemacht hat. Ok das wird wohl niemanden mehr stören, schließlich lebte hier keiner mehr und so gingn sie dann auch in das innere des Lades, wo Inosuke recht schnell Dosen fand. Lili hingegen fand ein Tshirt und andere Kleidungsstücke, wobei das Shirt ihr gefühlt 10 Nummern zu groß war und ihr bis über die Knie ging. Wie wohl die Person aussah, die so eine Größe an zog? Wahrscheinlich riesen groß oder einfach nur extrem Dick, wer weiß das schon so genau. Als Inosuke ihr die Dosen zeigte und erklärte, was er vor hatte, meldete sich Lilis Kopf und sie sah nachdenklich drein. „Würde ich nicht nun, da scheint eine Flüssigkeit drin zu sein und das würde dann alles herum spritzen. Aber ich kann die den Deckel entfernen.“ meinte sie anschließend. Die Suppe und das Obst waren sowieso nicht ihre Leibspeiße, daher würde sie es Inosuke wohl eher nicht streitig machen. Jedoch schaute sich Liliruca im Laden um und fand hinter einem Regel am Boden auch zwei Dosen, jedoch schienen die Etiketten zu fehlen. Sie schüttelte eine um zumindest heruas zu finden, ob nur Flüssigkeit in der Dose st oder vielleicht noch mehr.
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Re: Krankenhaus

Beitragvon Yoshitsune Hyuuga » Mo 26. Apr 2021, 19:35

cf: Lichtung

Vor der Rükkehr zum Krankenhaus
Inosuke erklärte der Braunhaarigen was er mit Leuten machte wenn diese ihn nervten bzw. herumschupsten, da Liliruca es erwähnte wie es früher für sie war weil sie kleiner war als andere. Der Hyuuga ließ nicht mit sich herumschupsten und Lili war auch stark, daher konnte sie sich seiner Meinung nach locker wehren und musste nicht einstecken. Dazu meinte sie dann, dass sie das tun könnte aber sie hatte es nicht getan um ihrer Alpha keine Probleme zu bereiten. Das war wohl etwas was Inosuke nicht so ganz verstand, da er ja stets allein gelebt hatte bisher und sein eigener Herr war. Wem untergeordnet das war er nie und sich Befehle gegeben lassen oder so das war auch nicht seins. Er mochte es ja auch nicht wenn man ihm sagte was er zutun oder zu lassen hatte. Das er damit gefährlich lebte nunja Lili hatte ihm das ja schonmal gesagt. Geriet er an die falsche Person konnte das übel ausgehen. Doch davon ließ Inosuke sich auch nicht beirren oder unterkriegen. Das konnte man wohl stur nennen, wohl auch tollkühn oder manche würden es auch dumm nennen, aber zeugte es auch von Selbstbewusstsein und Entschlossenheit und einen starken Willen. Lili bedankte sich auch für seine aufbauenden Worte und grinste dabei anschließend. Was hatte Inosuke denn getan? Nun er hatte tatsächlich aufmunternde Worte zu ihr gesprochen, allerdings nicht aus Mitleid oder so heraus sondern hatte er nur gesagt wie er empfand und das sah. Mit zwischenmenschlichen Dingen hatte er es nicht so, daher verstand er nicht so ganz das er ihr was nettes gesagt hatte und schaute auch entsprechend fragend drein und legte den Kopf kurz schief wo sie sich bedankte.
Wo es um das Alter der Lykanthropin ging kam Inosuke nicht so ganz mit bzw. er wusste nicht wie alt verschiedene Lebewesen wirklich werden konnten wenn sie nicht vorher durch einen Kampf oder Unfall oder Krankheit oder sowas starben sondern eines natürlichen Todes. Aber er wusste soweit dass die Zahl 100 wohl viel war, zumindet hakte er nach und Lili sagte was dazu.
"Ah 100 und mehr ist für Lyka-iwas nicht viel. Und hoher Preis? Häh? Meinst du diese Metalldinger und das Papier? Geld? Zu euren machen häh?" Ja er verstand mit "hohen Preis" die Redwendung nicht. Das alles irgendwas kostete oder man etwas dafür aufbringen/aufwenden musste, das wusste er. Also etwas zutun, z.B. wollte man stark werden musste man trainieren usw. Nur eben die Redewendung bzw. die Begrifflichkeit in diesem Zusammenhang nicht. Dafür aber das Preis durchaus was mit Geld zutun haben konnte, wenn gleich der Hyuuga selbst nichts besaß. Dennoch schien er scheinbar zu wissen was das war. "Ah du kannst andere zu Lyka-iwas machen?" käme es dann noch von ihm eine kurze Zeit später, nachdem er nochmal nachgedacht hatte. Inosuke war ja nicht dumm, nur bei manchen Dingen dauerte es ein wenig, aber er schien es ja wohl richtig verstanden zu haben. Nun Liliruca könnte und würde dazu sicher nochmal was sagen.
Nachdem sie dann auch den großen Hirsch erlegt hatten wollten sie sich auf den Rückweg machen. Dabei machte sich Liliruca wohl Sorgen um das Vierauge, zumindest erwähnte sie diese mit Namen. Gut daran dachte Inosuke nun nicht, er wollte dorthin zurück weil das quasi ihr Lager war. "Wieso schlimm?" käme es von ihm dazu lediglich, denn ja was wäre daran so schlimm allein aufzuwachen? Er war das gewöhnt, lebte ja auch sonst für sich allein. Daher wäre es wohl verständlich wieso er so reagierte und nachhakte was daran schlimm sein sollte, da er es nicht anders kannte. "Gürtel? Ich kann daraus ganz viel machen wahahaha warts ab!" käme es auf dem Weg von ihm wo Liliruca einen kleinen Scherz machte. Hier schien Inosuke das auch wieder etwas zu ernst zu nehmen aber naja daran hatte sich die Braunhaarige wohl auch schon gewöhnt.

Krankenhaus
Nachdem sie die fette Beute am Krankenhaus draußen abgelegt hatte wollte Inosuke wie im Wald letztens auch eine kleine Grubel ausheben um da das Blut des Tieres reinlaufen zu lassen und überlegte auch wo sie den Hirsch aufhängen konnten damit das Blut rauslaufen konnte. So hatte er es sonst auch immer gemacht. Das Lili das Tier wohl einfach so quasi mit Haut und Haar verspeisen würde ohne es groß weiter zu präparieren, nun Inosuke würde das wohl nicht stören, allerdings war ja auch ein Teil davon seine Beute und er machte es halt so. Gut man könnte das Tier wohl auch halbieren und dann könnte jeder mit seiner Hälte machen was er/sie damit wollte aber dem war hier ja nicht so. Zudem wollte er ja das Tier noch häuten. Wo Lili nachhakte ob er sich sicher war ob er das Tier vom Gebäude herunterbaummeln lassen wollte schaute er zu ihr und hatte dabei seine beiden Hände in seine Seite gestemmt und die Arme angewinkelt, er war bereit zur Tat zu schreiten. "Klar wieso nicht? Hier ist ja kein Baum. Seil an die Beine von der Beute, dann da oben wo festmachen und runterhängen. Das Blut rauslaufen und dann zieh ich das Fell ab und dann, das Fleisch zerteilen. Ich krieg n Haufen und du kriegst n Haufen. Wat is daran seltsam?" Ja er hatte keine Probleme damit das Tier da einfach so an der Gebäudewand herunterbaumeln zu lassen. Wäre das Dorf noch bewohnt und belebt dann wäre die Aktion sicherlich ein Problem zwecks, dass sich sowas nicht gehörte oder so und das ja auch nicht gerade schick aussah. Daran dachte Inosuke aber auch nichtmal. Selbst wenn es bewohnt wäre so würde er es wohl tun, ganz einfach weil hier kein geeigneter Baum sonst war wo man das tun konnte wie im Wald oder andere Hilfsmittel um eine Erhöhung hinzubekommen. Ein Seil oder sowas ähnliches würde sich bestimmt schon in dem verlassenen Gebäude finden lassen. Das meinte auch Liliruca und so machten sich die beiden auf die Suche. Innen drinnen würde Inosuke auch alte Holzkrücken wo finden an einer Hand liegend. "Aha, die Dinger als Spieße ja!" käme es dazu von ihm. Ja da müsste er wohl die Dinger noch etwas anpassen, indem er hier und da was abschlug aber dann sollte es gehen. Vielleicht an einer Seite noch spitz machen aber das schaffte er schon mit seinen Schwertern. Inosuke dachte hier einfach praktisch und wenn nicht als Spieße naja dann zerhacken und als Feuerholz benutzen. Aber dafür ließ sich bestimmt auch anderes an Holz finden. So packte er die beiden Krücken und nahm die einfach mit auf der weiteren Suche nach einem Seil oder etwas das sie als solches benutzen konnten. Hatte Lili vielleicht auch noch was brauchbares gefunden auf dem Weg durch die Gänge? Inosuke würde dann auch etwas einfallen, so machte er sich jedenfalls bemerkbar. "Wah! Los nach oben wahahaha!" käme es lachend von ihm an die Lykanthropin gerichtet und er würde die Treppen hochlaufen bis zur Dachterasse hoch und dann hinaus auf diese stürmen und sich umsehen. Wie würde das auf Lili wirken? Nun er hatte wohl etwas gefunden bzw. war ihm etwas eingefallen und daher sollte es nach oben gehen. Auf der Terasse fand Inosuke dann auch was ihm eingefallen war. Doch vorhin beim Kampf war ihm das kurz ins Auge gesprungen und daran hatte er sich erinnert, das da was aufgerolltes war das Ähnlichkeiten mit einem Seil hatte. "Wahahaha das geht als Seil!" würde es von ihm kommen. Ob Liliruca ihm hoch gefolgt war? Wenn ja würde sie auch sehen können, dass er eine lange Wäscheleine gefunden hatte. "Geh du runter und mach das an den Hinterbeinender Beute fest. Mehrmals rum ganz fest. Ich mach das hier oben fest und zieh die Beute dann hoch." würde es von dem Hyuuga an die Braunhaarige kommen wenn sie oben bei ihm war. Ob die Leine das aushalten täte? Nun sie schien soweit stabil genug zu sein, denn der Hyuuga zog auch was dran um es zu testen.. Inosuke würde jedenfalls einen Teil der Leine herunter werfen von oben, diese dabei natürlich festhalten damit nicht die ganze Leine runterfiel und sie von unten dann erst wieder hoch müssten bzw. irgendwie nach oben werfen. Anschließend läge es dann an Lili wenn sie dem Gesagten von Inosuke nachkam. Denn dann würde er wenn das Tier unten gut befestigt war an der Leine ziehen, bis der Hirsch etwas in der Luft an der Wand hing und dann seinen Teil der Leine hier oben an dem Geländer festfinden, das alles hielt und anschließend wieder runter sausen mit den Holzkrücken. Sollte alles so geklappt haben, würde Inosuke unten die Krücken erstmal bei seite werfen und dann den Hirsch einen Stich mit einem seiner Schwerter verpassen in den Hals, sodass er ausbluten konnte aus der Wunde. Ein Loch für das Blut hatte er ja zuvor an der Wand ausgehoben wo der Hirsch hängen würde. "So bluten lassen. Feuer machen." würde es von ihm kommen. "Wobei warte....du isst das ja roh. Aber brauchen trotzdem Feuer. Brauchen was zum verbrennen." wären seine weiteren Worte. Ja das Lili das roh aß hatte er nicht vergessen. Daran hatte er zuvor auch schon gedacht wo er gemeint hatte, dass beide je einen Haufen Fleisch bekämen. Das sie Brennholz oder so benötigten wäre auch eine Art Anweisung bzw. Bitte an Lili etwas zu suchen, wenn auch gleich Inosuke das Zauberwort nicht verwendete.
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Re: Krankenhaus

Beitragvon Liliruca Arde » Mo 17. Mai 2021, 21:09

Lili war eine Beta und nicht gerade schwach, auch wenn man das von ihrem Aussehen her denken konnte, jedoch war sie auch treu und wollte Aria niemals irgendwelche Probleme machen oder Unfrieden bringen, weswegen sie scherze über ihre Größe meist weg steckte, sie hätte sie auch prügeln können, aber darauf hatte sie oft auch einfach keine Lust und daher unterließ sie es. Naja und klar wäre Lili gerne etwas größer, schließlich war sie so, wie sie nun ist fast 150 Jahre, auch wenn das ein oder andere etwas rundlicher und größer geworden ist, als zu ihrer Zeit der Wandlung, aber von der Körpergröße ist sie nicht wirklich gewachsen.
Lili war schon recht alt, ein Mensch hätte ihr Alter nie erreicht, aber für eine Lykanthropin war sie noch recht jung und daher für einige ältere Lykanthropen wie ein Kind. Naja aber das hohe alter hatte auch seinen Preis, aber das Verstand Inosuke nicht wirklich. „Mit hohem Preis meine ich etwas anderes. Jeder Lykanthrop hat ein Tier in sich, meins hast du schon gesehen. Es ringt mit mir und die Vorherrschaft und verliere ich gegen es, naja dann werd ich unberechenbar. Vor allem wenn man noch jung ist, kann man es garnicht kontrollieren.“ seufzte sie. „Außerdem brauchen wir viel Essen, unsere Kraft hat darin ihren Nachteil. Manchmal hab ich Tage, an denen ich nur hungrig bin. Dann bin cih auch gerne sehr unleidlich.“ meinte sie daraufhin auch und Hob ihre Hand. „Ja könnte ich, tu ich aber nicht. Jemanden dieses Leben auf zu zwingen wäre alles andere als fair.“ meinte sie noch dazu.
Als sie sich dann nach der Jagt auf den Rückweg machten. Sie hatten es auch von Arialka und er verstand das wohl nicht so ganz. „Naja, ich wollte doch auf sie aufpassen. Wie würde sie sich fühlen, alleine im Krankenhaus auf zu wachen, wohl das ich abgehauen bin und ich halte mich an mein Wort, dass ich auf Arialka aufpassen, bis Megumi wieder da ist.“ meinte sie dann. Lili konnte manchmal etwas zickig sein, aber an ihr Wort hat sie sich immer gehalten, genauso war ihre Treue recht groß. Jemanden den sie vertraut, würde Lili niemals in den Rücken fallen. „Na dann bin ich ja mal gespannt“.

Krankenhaus
Am Krankenhaus kam Inosuke auf eine wahrlich seltsame Idee und Lili war davon erst nicht so überzeugt. „Ein Glück lebt hier niemand mehr“ meinte sie dann da dazu und schaute Inosuke an. Wahrscheinlich würde er das Problem darin nicht verstehen, schließlich war es schon seltsam genug das Tier an einem Gebäude auf zu hängen, aber direkt am Krankenhaus? Naja solange es passt. „Das Fell kannst du gerne ganz haben, ich interessiere mich nur für das Fleisch.“ meinte Lili daraufhin und rieb sich den Kopf. Wahrscheinlich würde sie das Tier jetzt irgendwie zerfleischen oder so, wenn keiner da wäre, aber nun musste sie sich halt zurück halten.
Naja sie brauchte auf jedenfall ein Seil oder so, damit sie das Tier aufhängen konnten und so suchten sie im innern des Gebäude danach. „Hier muss doch wo ein Seil sein.“ meinte Lili und durchwühlte einige Schränke und schaute sich überall etwas um. Dann fand Inosuke etwas und würde dann nach oben wollen und spurtete auch sofort los, während Lili hinter ihm her lief und irgendwann nach im oben an kam. Er hat irgendetwas gefunden und Lili legte den Kopf etwas schief, als er dann meinte, sie soll runter zur Beute gehen. Na dann, das tat sie auch und eine Wäscheleine landete unten vor ihr. Sie kannte das nicht, es sah aber aus wie ein Seil, das sollte funktionieren und so band sie es dem Reh um die Beine und als sie fertig war, rief sie hoch. „Du kannst es hoch ziehen.“ was auch Inosuke tat und irgendwann später runter kam, die Lykanthropin sah mit ihrem Augen zu, wie das Blut herunter tropfte, ihr Schweif wedelte und man erkannte, dass sie wohl auf das Essen schon förmlich fixiert war. Jemand der sich mit Tieren auskannte, würde den Blick wohl klar deuten können. Insokue wollte auch Feuer machen und Lili schaute ihn dann fragend an. „Du willst dein Fleisch wieder grillen?“ fragte sie dann, klar sie aß es schon seit Jahren nur roh, daher war für sie das halt ungewöhnlich. Aber sie brauchten etwas zum verbrennen. Lili fiehl daraufhin was ein und verschwand im Krankenhaus. Irgendwann flogen auf einmal Holzstühle aud dem Gebäude und landeten auf den Boden, die werden wohl hier eh nicht mehr gebraucht werden. „Glaube das sollte brennen.“ meinte sie dann recht zufrieden, aber womit machten sie das Feuer nun an?
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Re: Krankenhaus

Beitragvon Yoshitsune Hyuuga » Di 18. Mai 2021, 19:01

Inosuke verstand nicht so ganz was Lili mit hohem Preis meinte und daraufhin versuchte sie es ihm zu klären. Die Frage war aber wohl auch da ob er das dann verstand. So hörte der Schweinekopfjunge erstmal zu und schaute sie dabei unter seiner Maske an. Sie erwähnte was von Tier in sich und um Vorherrschaft ringen, also kämpfen und dann noch von ganz viel Essen und wenn sie das nicht bekam dann konnte sie unleidlich werden. Was meinte sie damit? Etwa ungemütlich und gereizt? Nun das wäre Inosuke wenn er hungrig wäre über längere Zeit. Ja das musste es sein. Aber hatte er das andere verstanden? "Du meinst der Wolf oder Hund? Was du vorhin geworden bist? Und Vorherrschaft das heißt Kampf...also kämpfst du mit dir selbst? Und wenn die andere du, das Tier gewinnt dann drehst du durch? Also wie wenn man wütend ist oder ein Tier ganz doll wütend?" So kam es von Inosuke an Lili gerichtet. Im Groben hatte er damit sogesehen Recht. Also hatte er sie doch verstanden und wusste damit nun wie das mit Lykanthropen war. Nun zumindest auf seine Weise verstanden. Inosuke war ja auch nicht dumm, nur unter anderen Bedingungen aufgewachsen als andere Menschen und daher war sein Verständnis von Dingen usw. auch etwas anders und man musste es ihm vielleicht anders erklären, einfacher. Aber er lernte ja dazu und das jetzt schien er ja auch begriffen zu haben. "Und viel Essen? Dann ess doch einfach viel. Gibt ja genug Futter da draußen." meinte er zu der Sache welche Lili auch angesprochen hatte. Ja er sah da kein Problem drin, wenn man Hunger hatte dann aß man bis man satt war, so einfach war das. Und da draußen konnte man doch genug Wild jagen.
Mit seiner Vermutung hatte er auch Recht, dass sie andere zu Lykaiwas wie Inosuke es nannte machen konnte, das bestätigte Lili wobei sie die Hand hob und auch klar stellte, dass sie das so nicht tat aber theoretisch in der Lage dazu wäre. Sie würde aber niemanden das aufzwingen. "Okay. Ich brauch das nicht. Ich trainere und werde stärker und zeig dann allen wie stark ich bin und besiege alle die stark sind und dann bin ich der Bergkönig von allen." Kam es dann auch von ihm dazu, aber das wusste Lili ja schon, dass er stärker werden wollte um sich mit anderen zu messen. Ihm ging es dabei um Respekt, denn wer stark war der wurde respektiert und andererseits darum, dass die Starken überlebten, so war es in der Natur. Das hatte er ihr ja auch gesagt. Gegen Lili hatte er zuvor unterlegen aber er war nicht tot und schwor besser zu werden und sie das nächste mal zu besiegen. Das Gleiche hatte er auch dem Bogentypi gesagt auf den er getroffen war. Ums gegenseitige Abschlachten ging es dem Hyuuga nicht, nur darum zu zeigen das er nicht schwach war sondern sich durchbiss und das gegenseitige Kräftemessen an sich war ein Nervenkitzel.
Wegen des allein Aufwachsens von dem Vierauge sagte Lili auch noch etwas, dass sie ihr Wort halten tat bis diese Megumi da war. Inosuke sagte dazu nichts weiter, schaute Lili nur kurz an. Verstand er das? Diesen Ehrencodes ein Versprechen zu halten? Nun wenn er es dumm fand oder sowas dann hätte er so wie man ihn sonst ja kannte schon gemeckert oder dergleichen. Das tat er aber nicht. Wegen der Fellsache, daraus was zu machen da war Lili gespannt so sagte sie. Ja die würde Augen machen was der Hyuuga daraus machen konnte. Sie sollte ihn bloß nicht unterschätzen.

Beim Krankenhaus ging es dann darum das erlegte Tier wo aufzuhängen, dass es ausbluten konnte. Da hier so keine Bäume waren musste das Gebäude selbst erhalten und Inosuke wollte es irgendwie nach oben ziehen, was bei Lili aber wohl nicht so gut ankam, weil es einerseits schon seltsam war ein Tier an einem Gebäude hochzuziehen und aufzuhängen und andererseits wohl weil das hier ein Krankenhaus war. Wären hier noch Menschen dann würde sich das nicht gehören, das wäre nicht der Sitte entsprechend. Aber hier lebte ja niemand mehr und Inosuke hatte es ja sowieso nicht so mit sozialen Geflogenheiten und Sitte usw. naja das war bei ihm auch etwas anders. Er sah darin so kein Problem. Das Fell konnte er auch komplett haben, Lili hatte nur Interesse an dem Fleisch. Ja das Fell da hatte er ja auch die Absicht alles zu nehmen, damit er daraus was herstellen konnte um Lili zu zeigen, dass er dazu in der Lage war. "Gut, ich mach daraus was. Wirst schon sehen! Und das Fleisch teilen wir auf, wen das Tier ausgeblutet ist. Ich ein Haufen und du ein Haufen." käme es dann nochmal von ihm.
Danach begaben sich beide in das Gebäude und suchten nach etwas das sie als Seil benutzen konnten. Lili durchwühlte dabei auch einige Schränke in Räumen bis Inosuke eine Idee hatte und nach oben rannte und Lili ihm folgte. Oben auf der Dachterasse dann fand er eine lange Wäscheleine die er als Seil benutzen wollte. Lili sollte dann runtergehen und das eine Ende des "Seils" an den Tierbeinen festmachen, wo sie anfangs den Kopf schief legte. Wohl weil die Leine nicht unbedingt wie ein Seil wirkte, aber das würde sicher gehen. Tat es auch als sie ihre Aufgabe erledigte und Inosuke auf ihr Kommando das Seil dann oben hochzog und damit das Tier und dann am Geländer oben die Leine festband, das es hielt.
Unten dann wieder angekommen ließ Insouke das Tier dann ausbluten wo Lili dem Ganzen schweifwedelnd zuschaute und offenbar es kaum noch abwarten konnte bis es Essen gab. Inosuke hatte sowas auch schonmal gesehen, bei einem Hund der sitzend vor ihm hechelte und auch mit dem Schwanz wedelte als er mal wo einen Fleischspieß geklaut hatte. Der Hund hatte auch Hunger, aber Inosuke hatte ihn angebrüllt und weggejagt weil das war sein Fleischspieß gewesen und er hatte nur einen. Hier jetzt, nun sie beide hatten die Beute gemeinsam erlegt, daher teilte Inosuke auch. Und er hatte sich an die Gesellschaft des Hundemädchens wohl schon gewöhnt. "Höh? Klar, schmeckt so am besten. Ich grill meins und du deins roh." meinte er zur Frage von Lili. Ja für sie war das wohl normal stets roh zu essen. Hatte Inosuke auch mal versucht, war nicht so das Wahre. Gegrillt schmeckte es einfach besser. Zumal so manches Fleisch musste man auch garen da ein Mensch sich sonst bei rohem Verzehr den Magen verderben oder krank werden konnte.
Aber um das Fleisch zu grillen brauchte man ein Feuer und dafür brauchte Inosuke was zum Verbrennen und wo er das gesagt hatte, da flitzte Liliruca hinein in das Gebäude und warf dann nach kurzer Zeit etwas raus. Stühle flogen auf den Boden und sie meinte zufrieden, das diese wohl gehen dürften. Inosuke schaute sie und die Stühle an und meinte dann: "Ja das geht. Ist Holz, müssen wir nur kaputt machen." und täte dann auch genau das mit seinen Schwertern. Er zackte die Holzstühle in kleine Teile und stapelte diese auf einen Haufen. Das war das Brennholz, aber er musste ja noch Feuer machen. Wie stellte er das an? Inosuke sammelte dazu ein paar getrocknete Blätter auf die von irgendwo her geweht waren und herumlagen und würde diese nahe des Brennholzes hinlegen und dann in seiner Hose herum kramen und etwas herausziehen. Es war ein Stein den er hoch hielt und auch Lili könnte diesen sehen. Mit diesem holte er dann aus und hätte in seiner anderen Hand ein altes kleines Metallrohr danach sah es aus. Das hatte er wohl auch irgendwo im Gebäude gefunden. Inosuke wäre dabei in der Hocke und als er gegen das Roh mit dem Stein schlagen täte, gäbe es Funken die auf die Blätter fielen. Das machte er ein paar mal bis es rauchte und die Blätter in Brand geraten waren. "Wahahahaha" käme es freudig lachend von ihm. Ja er hatte da gerade Feuer mit einem Feuerstein gemacht, den er sich vom letzten Mal im Wald eingesteckt hatte. Bis das Holz dann brannte und sie ein schönes Feuerchen hatten würde es noch ein wenig dauern. Er schob die brennenden Blätter aber unter den Haufen mit dem Rohr und warf es dann zur Seite. "So jetzt zum Fleisch und Fell whahahaha" würde es von ihm kommen und abermals würde Inosuke sein Schwert benutzen um das Tier erst zu häuten, also das Fell zu entfernen. Das es ausgeblutet wäre, konnte er es auch von dem Seil kappen und dann langsam das Fell abziehen. Hier würde er es auch nicht zersäbeln, denn er wollte das Fell ja möglichst ganz haben. Liliruca könnte das auch sehen das er nun anders als sonst vorsichtig zu sein schien bis er das ganze Fell ab hatte. Das Fell würde er dann auch zur Seite legen und dann das Tier, das Fleisch zerteilen. Die Knochen würde man knacken hören beim Zerteilen und er nahm sich die beiden großen Hinterbeine bzw. Keulen des Tieres und dann zu Lili meinen: "So der Rest gehört dir, kannst du haben. Brauch nur die Beine" Damit wäre dann auch für die Braunhaarige quasi das Essen freigegeben, sie konnte sich an dem Tier bedienen da sie es ja roh aß. Inosuke würde die Beine aufspießen mit der Krücke die er zuvor gefunden hatte. Die spaltete er auf, dass daraus zwei Spieße wurden und daran befestigte er das Fleisch. Da das Feuer noch etwas brauchte, würde er sich auch um das Fell kümmern. Alles was da noch an Fett oder Fleischresten dran war, die würde er abkratzen mit einem Stein. Er hätte das Fell ausgelegt auf dem Boden und säße davor um es mit dem Stein auszukratzen, die eine Seite des Fells zumindest welche zuvor innen am Tier lag. Von dem was man sehen konnte da schien Inosuke wohl tatsächlich Ahnung zu haben wie man Felle verarbeitete. Nun hatte er ja auch, auf eine gewisse Art und Weise. Die Reste mussten weg, weil das vergammelte irgendwann, fing an zu verwesen und dann zu stinken und damit wäre auch das Fell unbrauchbar. Fertig zum Verarbeiten war das Fell dann aber noch nicht, da fehlten noch ein paar Schritte. Der Hyuuga wusste aber was er tun musste, nur müsste er für einen dieser Schritte warten bis das Feuer runtergebrannt war. Nachdem er das Fell soweit vom Rest Fleisch und Fett befreit hätte würde er seine Spieße aufstellen, da auch das Feuer brennen tat und dann warten bis diese gar waren und dabei auch zu Lili schauen. Hätte diese schon angefangen zu essen?
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Re: Krankenhaus

Beitragvon Geralt » Do 27. Mai 2021, 08:50

~Ein neues Rudel?~

CF: Grenze zum Windreich


Auf dem Weg:

Die erste Wandlung war für einen Welpen nie leicht. Umso erstaunlicher war es das die junge Köchin sich an Eindrücke, Fragmente ihrer Zeit als Bestie erinnern konnte. Die erste Vermutung lag nahe das dies mit den Menschen dieser Welt zutun hatte. Sie hatten etwas in sich was sich Chakra nannte und ein Shinobi wie sie sich nannten wurden von Kindesbeinen an darauf trainiert diese mystische Kraft zu nutzen. Vielleicht wäre der Effekt ähnlich gewesen würde man ein Magier aus Nirn zu einem Kind von Hircine machen? Doch mir war kein Fall eines Magiers bekannt der mit dem Fluch jemals infiziert worden war. Ob es eine Veränderung bei Vanpaias gab? Yuu Akuto wurde ein Hybrid aufgrund seiner bereits vorhandenen dämonischen Korruption. Daher war es sehr gut möglich das Shinobis und vorallem andere Clanerben und genetische Mutation sich mit den Kräften unserer Welt vereinen konnten. Sehr interessant, ich musste Cirillia davon berichten. Doch fürs erste konnte dieses Thema ruhen. Viel eher musste ich Megumi auf ihr weiteres Leben als Wölfin vorbereiten und dazu gehörte auch ihr beizubringen wie sie Ruhe finden konnte. Denn in erster Zeit wäre Schlaf Mangelware. Ihre hohe Regenerationskraft würde sie zwar nicht "müde" werden lassen. Aber nach einer Weile stellte sich bei jedem Wolf eine Rastlosigkeit ein. Eine geistige Erschöpfung wenn man es so sagen wollte. "Meditation ist der Schlüssel. Eine Möglichkeit einen Anker auszuwerfen und dich bewusst auf etwas zu fokussieren was dich beruhigt. Zum Anfang hin wirst du noch nicht wirklich eine so tiefe Ebene wie beim schlafen erreichen, doch später ist dies kaum von richtigem Schlaf zu unterscheiden. Nur das dein Körper noch betriebsbereit ist und du keine großartige Aufwachphase benötigst. Denn eines musst du verstehen dein Körper bleibt beständig aktiv, er ist nun eine Hochleistungsmaschine." Es war vielleicht etwas seltsam das ich solche Worte wie Maschine in den Mund nahm. Ich kannte ihre Bedeutung, aber die Aussprache war noch etwas gewöhnungsbedürftig. Doch die Lehren durch die Kagin mit viel Leben in der Bluse erwiesen sich hier als äußerst praktisch. Es war klar das wir Megumi in diesem Bereich jedoch trainieren mussten. Aber sie wusste schon selbst Dinge die sie beruhigen würden. Dann musste ich ihr nur noch eine geeignete Atemtechnik zeigen und eine Position die ihren Körper entspannte und schon war der Grundstein gelegt. Mit der Nahrungsaufnahme wollte ich mich eigentlich nicht groß aufhalten. Zum einen weil ich nicht besonders gut kochen konnte und zum Anderen weil die Zeit drängte. Zu lange war ich bereits damit beschäftigt ein Rudel aufzubauen. Ciri würde sicher schon bald Ergebnisse sehen wollen. Bescheidenheit lag wahrlich im Charakter des jungen Mädchens und ich schmunzelte leicht bei ihrem Lob. "Also ist es zumindest ansatzweise genießbar." Während wir mit dem Essen beschäftigt waren gab es nur andere Theman die zur Sprache kommen sollten. Wieder zeigte sich das kluge Köpfchen der jungen Frau. "Ganz genau. Jedoch ist es nun noch etwas ...intensiver? Ja so könnte man es sagen. Du hast bereits gespürt welch extremer Auslöser das Mondlicht ist. Du musst eine für dich extrem starke Emotion finden und dich an diese binden. Manche Wölfe nutzen hier starke Bindungsgefühle zu ihrem Rudel, zu Frenden. Andere fokussieren sich auf mehr direkte Emotionen wie Wut. Was auch immer dein Auslöser sein wird, er ist rein persönlich. Ich will dir von mir erzählen. Vesemir mein Mentor nahm mich als Waisenkind in Jorrvaskr auf. Ich wuchs also unter starken Männern und Frauen inmitten von Gewalt, Sex, Alkohol und enormer Disziplin und Ehre auf. Trotz dessen das meine kämpferischen Talente hoch waren hat Vesemir nachdem er mich in das Geheimnis eingeweiht hatte drei Jahre gewartet bis zu meiner Wandlung. Heute verstehe ich warum. So konnte ich leichter mich auf mein Leben einstellen was mich erwarten würde. Du wirst etwas finden müssen was dich berührt. Eine sehr sehr starke Emotion." Somit wusste die junge Köchin hoffentlich etwas besser Bescheid. "Die Bestie selbst ist ein Tier, je mehr dich ein Gefühl in einen Rausch versetzen kann desto besser ist es. Manche Welpen verwenden hier Emotionen mit denen sie selbst kaum Erfahrung haben, die also neu sind. Andere Gefühle die bereits tief verwurzelt sind. Es ist einfach sehr persönlich." Ja das musste sie mit sich selbst ausmachen. Es war schnell klar das Megumi Training bevorstand. Ein Training für Geist und Körper und sie analysierte die Situation richtig. "Rein körperlich gesehen passt das sicherlich. Denn du wirst deinen ganz eigenen Kampfstil finden müssen und zwar so das du ihn mit deinen verstärkten Sinnen und deiner neuen Kraft und Geschwindigkeit gut kombinieren kannst. Ich werde dich dann noch lehren wie du dein Bestienblut am effektivsten einsetzen kannst." So zumindest der Plan. "Was deinen Geist anbelangt. Es hat viel mit deiner inneren Einstellung zur Bestie selbst zutun. Charakteristika der Bestie können schnell ein Teil von dir werden und es liegt bei dir wie du das tun willst. Je mehr du das Tier in dir aktiv sein lassen willst desto leichter hast du es, jedoch kann dies auch zu Problemen führen." Somit wusste sie was wir als nächstes unternehmen würden. Frisch gestärkt ging es dann nachdem unsere Sachen zusammengepackt waren los.

Wir konnten unser Gespräch auf dem Weg fortsetzen. Megumi besaß noch keine Reitfertigkeiten aber das war kein Problem und aufgrund ihrer persönlichen Fähigkeiten eignete sie sich wohl wirklich als eine Art Bäuerin. "Ich bringe dir das reiten bei und du mir etwas über das Farmleben. Ich lebe bereits sehr lange, ich besitze ein großes allgemeines Wissen aber spezielle Fertigkeiten in der Anwendung von einem Fachmann zu sehen ist besser, Dann legen wir uns Pferd und Karren zu und geben uns als reisende Hilfsfarmer oder so etwas aus. Hmmmm." In einer knappen Bewegung berührte ich das Kinn der Kunoichi. Wir würden wohl dadurch zum stehen kommen. "Unsere Gesichtszüge sind sehr unterschiedlich. Meine Augen sind auffällig aber ich kann dir beibringen wie du Teile der Bestie nach Außen treibst. Dann gehen wir sicher gut als Vater und Tochter durch." Eine solche Geschichte war zumindest möglich solange sie nicht das Erwachsenen Alter erreicht hatte. Ich überlegte. "Es ist jedoch möglich wie ich dir schon erklärt habe das du große körperliche Sprünge machst in kurzer Zeit und dann auf diesem Stand für Jahrzehnte verweilst." Es war praktisch das sie sich selbst Kleidung nähen konnte. Die Reise ging weiter. Dann war es Zeit für eine kleine Geschichtsstunde bezüglich Nirn und Megumi verstand recht schnell was es mit den Daedra und Aedra auf sich hatte. "Egal ob Daedra oder Aedra sie verfolgen ihre eigenen Ziele. Manche von Ihnen scheinen eine Art Moral Code zu haben. Dies bedeutet jedoch nicht das diese Parteien gut sind. Meiner Erfahrung nach ist alles sehr vom Blickwinkel des Betrachters abhängig. Hircine hat auch seine Schattenseiten, genau wie die Macht der Bestie selbst. Nimmt ein Soldat im Krieg ein unschuldiges Leben durch ein Schwert, wer trägt die Schuld? Der Schmied der Waffe, die Person die die Waffe in der Hand hielt und zum Steich aushielt? Oder aber der Kommandant der den Befehl gab? Es ist alles sehr grau wenn du mich frägst." Ich war mir ziemlich sicher das Megumi meine Ansichten in diesem Bereich verstehen konnte. Nun da sie ein gewisses Basis Wissen hatte konnte die kleine Geshcichtsstunde weiter gehen. Es war wichtig ihr zuvor von den Daedra und Aedra zu berichten das sie die Beziehung zwischen Vanpaia und Lykantrophen besser verstehen konnte. "Es gibt Ausnahmen sowohl bei Vanpaia als auch bei uns Wölfen verstehst du? So wie es wilde Rudel gibt, wahre Monster die keine Rücksicht auf das Leben nehmen so gibt es auch....unter den Untoten Jene die ihren Zustand nicht als ein Anrecht zu herrschen ansehen sondern als eine Art weiterer Schritt des Lebens. Sie wissen das sie einst Menschen waren und achten das Leben." Hier war eine kleine Notlüge angebracht, sicher gab es solche Vanapaia sie waren aber selten...sehr selten. "Leider sind jene Vanpaia nicht sonderlich hoch angesehen bei den Adelsfamilien ihrer Art, egal wie mächtig sie auch sind." Erklärte ich weiterhin. Ich bereitete Megumi darauf vor das ich ihr offenbaren konnte das meine Verbündete aus Nirn eine Vanpaia war. Noch dazu eine Tochter von Kalthafen. Während der ersten Rast sprachen wir Beide über das weitere Training. "Rein körperlich gesehen ist die Natur mit einzubeziehen für den Anfang super. Den Wind auf deiner Haut zu spüren, Kälte, Wärme. Einfach alles hier hat Einfluss auf die Bestie. Jedoch schlage ich vor das wir doch zuerst Liliruca aufsuchen. Sie benötigt ebenfalls noch Training in einigen Bereichen und einen Partner direkt zu haben außer mir ist super." Erklärte ich und nachdem wir kurz etwas gegessen hätten könnten wir auch direkt weiterziehen.


Am Krankenhaus:

Das so langsam zerfallende Dorftor konnten wir schnell hinter uns lassen. Die Natur hatte angefangen sich Teile des Dorfes zurückzuerobern. Verständlich hielten sich hier außer vielleicht ein paar Banditen kaum noch Leute auf. Meine Nase und mein Gespür führte mich direkt zum alten Krankenhaus und dort war die Beta zu finden. "Sie ist nicht allein. Außer Arialka ist noch Jemand bei ihr." Hoffentlich kein Mitglied der silbernen Hand, vielleicht würden wir hier in eine Falle laufen? "Bleib wachsam." Liliruca könnte meinen Geruch ebenfalls wahrnehmen. Wir waren zwar nicht verbunden, aber ich war so nahe das dies ohne Probleme für sie als erfahrene Beta möglich war.
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Re: Krankenhaus

Beitragvon Liliruca Arde » So 30. Mai 2021, 20:45

Dumm war Insokue nicht, er begriff schnell, was Liliruca im erklärte und sie nickte daraufhin, ergiff aber wieder das Wort. “So kann man es sagen, wobei ich gerne etwas anders vorgehe. Klar kann ich mit meinem inneren Tier über die Vorherrschaft kämpfen, dass tu ich auch die ganze Zeit irgendwie. Aber ich weiß auch, was es denn möchte. Viel essen beruhigt es so gesehen ja auch und damit bleib ich auch der Herr der Lage. Wobei ich wohl einige Aspekte meines tierischen Begleiters ja auch nach außen trage, das wirst du wohl schon in einigen Situationen bemerkt haben. Zwar hat mir Aria immer erzählt, dass ich immer aufpassen soll, ihm nicht zu nahe zu kommen und es eher unter Kontrolle zu bringen. Jedoch hab ich meinen eigenen Dickschädel und möchte es auch verstehen. Vielleicht liegt ja auch darin meine Verbundenheit zur Tierwelt, wer aber weiß das schon.” meinte sie dann und grinste recht breit. “Ja, ich könnte schon viele Tiere töten und damit viel Essen, aber ich hör auch jedesmal ihren Todeschrei. Eigentlich sollte man sich daran gewöhnt haben, aber im gegesatzt zu dir, verstehe ich genau was das Tier sagt oder denkt in dem Moment.” seufzte sie dann. “Aber darüber musst du dir erstmal keine Gedanken machen.” meinte sie anschließend noch
Inosuke hingegen schien wohl nur eines zu wollen, der Stärkste der Starken werden, da hatte er in dieser Welt echt was vor. Liliruca kannte ja schon ganz andere Kaliber von Menschen, die es hier gab. Da war diese Winry und dieser unglaubliche Druck der von ihr ausging. Auch wenn ihr Charakter eher das gegenteilige zeigte, so sagte Lilirucas Instikte sich niemals mit dieser Frau an zu legen, das wäre alles andere als gut und würde sicherlich unschön für die Lykanthropin ausgehen. “Ich hab zwar immernoch keine Ahnung, was du mit deinem Bergkönig meinst, aber das musst du alleine wissen.” meinte sie noch und anschließend würden sie zum Krankenhaus zurückkehre um nach der noch schlafenden Arialka zu schauen.

Vor dem Gebäude diskutierte sie darüber, was sie nun mit dem Tier machen, wobei Liliruca das ganze Fell dem jungen Inozuke überlassen würde, sie interessierte sich sowieso eher für das Fleisch und da machten sie halbe halbe. Das war für die Lykanthropin ok soweit. “Da bin ich ja mal gespannt, was du daraus machen willst.” meinte sie dazu, bevor sie nach einem Seil suchten und später auf der Dachterasse sich wieder fanden und das Tier nun an einer Wäscheleine hinauf ziehen wollten, tja und so baumelte das Tier dann da irgendwann am Gebäude herunter und blutete aus, wobei Liliruca dem ganz gespannt zu sah. Tja ein Tier, das sein Fressen anstarrte, das erkannte man mehr als deutlich, auch dass sie sich darüber schon etwas freute und es kaum abwarten konnte. Während Inosuke eher das fleisch grillen wollte, während Lili nun nicht so auf gebratenes mehr stand, sie aß es meist roh. Als das Blut heraustropfte, fiehl Inosuke ein Feuer machen zu müssen und Lili erinnerte sich an die Holzstühle, die im Krankenhaus waren und besorgte diese. Der junge Mann schlug das ganze Holz auch kleine und entfachte mit einigen getrockneten Blättern und einem Stein, das er an ein Rohr schlug und so Funken erzeugte. Sein Lachen klang schon recht merkwürdig, daran wird sich Liliruca wohl nicht gewöhnen können. Anschließend zerlegte dann Insouke das Tier. Er nahm sich das Fell und das halbe Fleisch, anschließend war es an Liliruca freigeben, die sich dann anfing zu bedienen oder eher zu essen. Sie biss schon recht genüsslich in das rohe Fleisch und wirkte dabei recht zufrieden. Jeder normale Mensch würde das wohl seltsam finden, doch Inosuke hat das schon gesehen, daher war es ok. Dieser hingegen machte sein Fleisch über dem Feuer warm und fing an das Fell von Fett und Fleisch zu entfernen. Lili war mit dem Essen recht fix und irgendwann stand sie neben ihm und sah ihm dabei zu.

Als Geralt das Dorf betrat, roch Liliruca ihn sofort und ihr Blick ging direkt in die Richtung, die der kürzteste Weg vom Dorftor zum Krankenhaus war, jedoch, etwas stimmte nicht. Lili bemerkte auch den Geruch eines anderen Lykanthropen un das war merkwürdig, hat Geralt noch jemanden gefunden? Gut möglich das sie nicht die einzigen hier waren. Bisher wusste ja die Hundefrau nichts davon, was mit Megumi passiert ist. “Geralt ist hier.” meinte sie dann zu Inosuke. “Und du forderst ihn nich heraus Inosuke, er ist ein Alpha und um einiges stärker als ich!” ermahnte sie den jungen Mann, nicht das er gleich mit seinen Säbeln meint auf Geralt los zu gehen. Außerdem mussten Megumi und Geralt Lili wohl einiges erklären. Wer weiß, wie sie das sonst aufschnappen würde, schließlich mochte Liliruca Megumi und damals wirkte die junge Kunoichi nicht so, dass sie ein Leben als Lykanthrop bevorzugen würde.
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Megumi Hitsuji
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Größe: 1,42 Meter
Gewicht: 38 Kilogramm
Stats: 30/37
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Geschwindigkeit: 4
Ausdauer: 6
Ninjutsu: 7
Genjutsu: 2
Taijutsu: 3
Lebenspunkte: 100
Abwesend?: Nein

Re: Krankenhaus

Beitragvon Megumi Hitsuji » Do 3. Jun 2021, 23:58

cf: Grenze zum Windreich

Mit verwendet in diesem Post: Yoshitsune Hyuuga

Auf dem Weg - Megumi & Geralt
Von der Sache, dass Megumi sich bruchstückhaft an ihre erste Wandlung erinnern konnte, was vielleicht daran lag weil sie eine Kunoichi war bzw. mit ihrem Chakra zutun hatte, so zumindest die Vermutung, genau sagen konnte man dies nicht, ging es hinüber dazu wie sie von nun an Ruhe finden konnte. Genauer gesagt erholsame Ruhe, denn normal schlafen würde sie nicht mehr können, da das Bestienblut ihren Körper quasi dauerhaft aktiv hielt. Darüber hatten die beiden sich ja schon unterhalten. Das Mädchen fragte auch nach wie sie das anstellen sollte bzw. wie Geralt es angestellt hatte und der alte Wolf antwortete der Schwarzhaarigen auch. Meditation sollte der Schlüssel zum Erfolg sein. "Meditation also okay. Hmm also so wie es manche Mönche machen. Also das hab ich zumindest mal gehört. Die können so gut meditieren, dass sie Ruhe finden sowohl für den Körper als auch den Geist und das wohl auch unter einem rauschenden Wasserfall und das über Stunden. Die innere Mitte finden genau, so hieß das. Manche Shinobi sollen das auch versucht haben um so auch zu trainieren. Hmm Ruhe finden durch Fokus und Konzentration. Die Flamme im Inneren aktiv halten, aber nicht zu klein. Ein ruhiges inneres Freuer. Na ich denke mal die nächste Nacht können wir damit ja dann auch schon anfangen. Du sagst ja auch das es zu anfang noch nicht so tief geht, doch um Ruhe zu finden ist das der Weg." Kam es von Megumi dazu welche leicht lächelte. Die Flammen und Feuersache das war etwas wie es sich für sie angefühlt hatte oder anfühlte mit der Bestie in ihrem Inneren. Sie hatte diese ja als eine Art großen flammenden Wolf beschrieben. Und auf etwas fokussieren was sie beruhite das sollte das Mädchen hinbekommen. Sie dachte kurz drüber nach was sie da nehmen konnte aber das könnte sie ja auch am Abend dann nochmal klären. Sie wusste ja nun was der Weg war und Geralt half der Welpin sicherlich dabei.
Geralt hatte auch für die beiden Essen zubereitet und man konnte es gut essen. Währenddessen sprachen sie auch darüber, dass Megumi lernen musste die Bestie nach außen zu treiben und dies ohne das Mondlicht, denn dies war nicht immer da. Die Köchin hatte schon selbst zusammengereimt, dass es einen anderen Auslöser als das Mondlicht geben musste, denn Geralt als Beispiel konnte sich mitten am Tag verwandeln und sie behielt Recht damit. Die Köchin lag auch soweit richtig mit ihren Überlegungen und der alte Wolf sagte ihr dann, dass es starke bzw. tiefgehende Emotionen waren auf die man sich fokussieren musste. Die nutze man dann als Auslöser und er nannte hier auch Beispiele welche für die Schwarzhaarige auch einleuchtend bzw. logisch klangen. Vorallem Wut oder Zorn war da wohl eine der leichtesten Emotionen die man nehmen konnte nicht oder? Geralt erzählt dabei auch wieder von sich wie es damals für ihn gewesen war bzw. wann er erst gewandelt worden war, damit er es leichter hatte mit seinem folgenden Leben. Das war irgendwo verständlich, wenn man nach und nach wo herangeführt wurde dann war es hinterher einfacher als wenn man ins kalte Wasser geworfen wurde wie es so schön hieß. "Sehr persönlich also okay. Hmm Wut oder Zorn hört sich am einfachsten an, nur kann einen das auch blind vor Rage machen wenn man nicht aufpasst und die Bestie verstärkt Emotionen ja. Ergo könnte das auch nach hinten losgehen. Du sagtest ja es is sehr persönlich also für jeden quasi einzigartig? Oder warte ich glaube das Wort heißt individuell. Wut passt auch nicht so zu mir. Bindung wohl schon eher also Zuneigung ja, Hmm das ist gar nicht so einfach, aber wenn es das wäre dann bräuchte man ja auch kein solch umfangreiches Training." Kam es von Megumi dazu. Sie musste es selbst finden woran sie sich dann auch band. Geralt hatte auch gesagt, dass manche Welten Emotionen nutzen mit denen sie kaum Erfahrung hatten, was die Köchin auch verstand. Neue Emotionen konnten stärker auf einen einwirken. Man merkte aber, dass Megumi sich darum Gedanken machte, war es ja auch wichtig, denn ohne diesen Auslöser könnte sie sich nicht wandeln. So grübelte sie etwas und fragte dann: "Was ist mit Leidenschaft? Würde das gehen? Also wenn man beispielsweise etwas sehr gerne und mit viel Ergeiz und Spaß daran tut, Leidenschaft dazu hat?" Denn Leidenschaft war auch eine Emotion bzw. Form davon. Was würde Geralt dazu sagen? Wobei theoretisch konnte Megumi sich selbst die Antwort darauf geben, er hatte ja gesagt das der Auslöser vielfälltig sein konnte, vorallem aber war er persönlich. Und je mehr es einem in einen Rausch versetzen konnte das Gefühl, desto besser wäre es da die Bestie ja ein Tier war und vom Rausch getrieben wurde. Nunja was der Auslöser für die Köchin war würden sie noch herausfinden wenn es mit dem Training weiterging. Genau das war auch das Stichwort, denn die Köchin musste sich auf ein schweres Training von Körper und Geist einstellen aber das akzeptierte die Schwarzhaarige auch, nur so konnte sie weiterkommen und lernen es zu beherrschen. Sie hatte da auch schon eigene Überlegung wie das Ganze vielleicht oder wahrscheinlich ablaufen könnte, was sie sich darunter vorstellte, halt von dem was sie in der Akademie mal gelernt hatte, wie man Shinobi schulte in diesen Bereichen. Körperlich gesehen hatte sie auch Recht, das sagte Geralt ihr und sie müsste ihren eigenen Kampfstil finden der sich mit ihren neuen Sinnen und Kräften verbinden lies, also damit alles in Einklang war, so hörte es sich für die Köchin an. Geralt würde sie auch lernen wie sie das Bestienblut dabei am effektivsten benutzen konnte. Und der Geist, das hatte viel mit der Bestie und inneren Einstellung zu ihr zutun. Charakteristika die übernommen werden konnten, wobei es an Megumi lag wie sie damit umgehen konnte. "Das is logisch. Je mehr Tier man zulässt oder eh animalisch desto einfacher, aber das kann auch schief gehen ja. Und einen eigenen Kampfstil, das macht auch Sinn. Du hattest mir ja schon dabei geholfen welche Waffe wohl für mich am besten geeignet wäre. Alles zusammen muss harmonieren damit es funktioniert. So kann man das Beste aus sich herausholen. Also werde ich mein Ninjutsu und mein Taijutsu mit meinen neuen Kräften verbinden. Hmm beim Taijutsu dürfte das einfacher sein als beim Ninjutsu. Aber auch beim Ninjutsu finde ich ehh wir einen Weg" kam es dann von ihr wobei sie entschlossen drein blickte. Ja das Mädchen wollte sich der Herausforderung stellen. Sie hatte den Schritt ja gemacht, die Tür durchschritten. Ein zurück gab es nicht mehr.

Sie brachen dann auch auf und setzen ihren Weg weiter ins Hi no Kuni fort, wobei Geralt dem Mädchen eine Frage stellte, ob sie reiten konnte, da dies bei ihm also seiner Welt zur Normalität gehörte und dieses wichtig war um nicht aufzufallen. Megumi antwortete ihm auch darauf und was für sie quasi Normalität war oder eher wie sie wohl eher nicht so auffallen täte. Der alte Wolf würde ihr das Reiten beibringen und im Gegenzug sollte Megumi ihm etwas über das Farmleben erzählen, denn Geralt hatte eine Idee wie sie wohl unauffällig umherreisen könnten. Der Vorschlag klang nicht schlecht und Megumi überlegte kurz ehe sie darauf antworten täte: "Okay so machen wir das. Wobei wir könnten uns vielleicht auch als Händler oder so ausgeben. Ich mein wir könnten ja Farmprodukte verkaufen oder so und du bist ja auch gut in Alchemie. Ich könnte auch kochen. Das könnten wir auch anbieten. Kommt vielleicht auch glaubwürdiger rüber als nur reisende Hilfsfarmer. Reisende Händler gibt es viele und nebst Produkten noch etwas zu Essen anbieten das könnte klappen." Damit brachte sie einfach nur noch ein paar mehr Ideen mit rein. Wenn sie beide ihre Fähigkeiten entsprechend benutzen konnte das wirklich hinhauen. Aber was sagte der alte Wolf dazu? In einem Moment der Ruhe trat er dann auch auf die Köchin zu und fasste ihr ans Kinn. Das kam für die Köchin überraschend, sie wurde aber nicht rot oder sowas was nein. Das er sie ab und an mal so berührte, daran hatte sich das Mädchen mittlerweile gewöhnt. Geralt sprach dabei dann noch etwas an das wichtig war wenn sie sich quasi als das zuvor genannte ausgeben wollten. Sie brauchten da quasi auch eine Geschichte und ja mit dem Aussehen stimmte das wohl. "Stimmt da hast du Recht. Und mit Teile der Bestie meinst du bestimmt nur einzelne Merkmale, etwa die Ohren oder der Schwanz, wobei das in diesem Fall nicht sondern eher die Augen. Hmm also das meine Augen dann auch gelb sind wie deine? Ansonsten hmm, vielleicht könnte man auch farbige Kontaktlinsen nehmen bis ich das drauf habe oder so. Oder ich weiß nicht wenn du deine Augenfarbe ändern kannst." Das Vater Tochterding das hatte Geralt ja zuvor schonmal angesprochen in der Oase bzw. Megumi und das könnte wohl klappen. Wobei ihr dann noch etwas einfiel wo Geralt das mit dem Wachstum abermals erwähnte, das wusste sie ja, dass sie da Schübe machen konnte. "Wir sollten dann aber auch unbedingt passende Kleidung dann tragen also uns zulegen. Rüstungssachen passen da nicht unbedingt und meinen Blackbull Umhang den sollte ich auch wegpacken und nicht mehr tragen. Aber das ist ja kein Problem. Kleidung kann ich uns zur Not herstellen wenn ich die passenden Materialien habe oder wir besorgen uns wo welche und unsere anderen Sachen kann ich ja alle in einer Schriftrolle verstauen. Hmm vielleicht sollten wir auch noch etwas an unseren Haaren also Frisuren machen? Ich mein wir wollen ja weniger auffallen oder?" Ja ein neuer Look wäre da vielleicht angebracht oder? Ein Problem hätte die Köchin damit nicht. Neue Kleidung müsste ja sowieso her damit das Image von umherreisenden Farmern bzw. Händlern besser rüber kam.
Weiter ging die Reise und Geralt erzählte dem Mädchen etwas über seine Welt, die Deadra und Aedra wo Megumi auch etwas dazu sagte wie diese auf sie wirkten. Gut oder Böse, das war nicht so einfach. Alle in eine Schublade stecken ging nicht und der alte Wolf sagte dann auch nochmal etwas zu ihren Worten. "Dann ist das mit den Deadra und Aedra wie mit den Menschen also so ähnlich zumindest.. Ziele verfolgen, Moral haben, nicht jeder ist gut und nicht jeder ist schlecht. Das haben Menschen ja auch. Und ja es ist grau wie du sagst. Der Soldat hat den Hieb ausgeführt, sehr viele werden direkt auf ihn zeigen als Täter. Der Kommandant aber hat den Befehl dazu erteilt, damit trifft ihn ja auch irgendwo eine Schuld, weil er dazu aufgefordert hat, er hatte auch die Intention dazu. Hingegen hätte der Soldat das aber auch verweigern können, allerdings brächte das wohl Konsequenzen mit sich. Und der Waffenschmied, naja er hat sogesehen nur Gegenstände hergestellt, welche wohl für den Krieg bzw. zum Kampf benutzt werden also andere zu verletzen aber auch zum Schutz. Aber auch er handelte in einem Auftrag. Ja es ist wie du sagst schwer zu beantworten und mehr grau. Auf einen mit dem Finger zu zeigen und sagen er hat die ganze Schuld das klappt nicht so wirklich finde ich." Waren Megumis Worte zu dem Thema.
Weiter ging es dann mit dem Vanpaiathema wozu Megumi dann auch etwas sagte nachdem Geralt zuende erzählt hatte und anschließend lauschte sie wieder den Worten des alten Wolfs, dass es auch Ausnahmen unter den Vanpaia gab aber diese sehr sehr selten waren. "Also willst du sagen es gibt auch nette Vanpaia die nicht so drauf sind wie fast alle Anderen? Aber sie sind nur sehr sehr selten. Hmm und das sie nicht besonders beliebt unter ihres Gleichen sind klingt logisch. Ich mein so ist das ja irgendwie überall. Jemand der sich irgendwie von einer Gruppe abhebt etwas anders ist als die Mehrheit der kann öfters ausgegrenzt werden." So von ihr und dann machten sie auch eine kleine Rast wo sie sich nochmal über das weitere Training unterhielten. Megumi hatte da den Vorschlag gemacht die Natur bzw. Umgebung mit in das Training einzubeziehen, vorallem an beim körperlichen Training. Geralt fand diese Idee für den Anfang super, jedoch wollte er erstmal zu Liliruca, da sie auch noch Training benötigte und einen weiteren Partner für das Training zu haben wäre ebenfalls gut. So nickte Megumi ihm zu und meinte: "Okay dann auf nach Konoha." Megumi freute sich natürlich auch die Braunhaarige wiederzusehen, sie hatten ja etwas ausgemacht. Vorallem an war sie ja mit Arialka unterwegs gewesen und daher nahm die Köchin auch an, dass die Brillenträgerin nach wie vor bei der Lykanthropin wäre. Außer irgendwas hätte sich ergeben, aber das würde man dann ja sehen. Ali wiederzusehen wäre auch sehr schön. Wohl müsste Megumi ihr und Lili dann aber auch einiges erklären, vorallem an auch wegen den anderen Blackbulls, wobei das ja eigentlich nur Ali betraf.


Inosuke und Lili noch unter sich
Die Lykanthropin erklärte dem Hyuuga mit der Wildschweinmaske wie das mit ihrem inneren Tier war. Die Frage war nur ob er das Ganze auch verstand oder zumindest annähernd. Nun dumm war Inosuke nicht nein und bei ihrer Erklärung erwähnte sie auch abermals wie das mit dem Essen war und das sie tatsächlich sogesehen stets im Kampf mit ihrem inneren Tier war. "Aha viel essen, dann ist es satt und müde und dreht nicht durch wahahaha" kam es von ihm dazu und Unrecht hatte Inosuke damit nicht nein. So konnte man es wohl vereinfacht ausdrücken. Aber da gehörte noch viel mehr dazu. Lili grinste auch breit und Inosuke schaute sie nur an unter seiner Maske. Für ihn war Lili etwas seltsam aber er konnte sie akzeptieren ja und sie war auch stark. Sie war auch fair ja so fand er. Sogesehen hatte er eigentlich keine Probleme mit ihr naja außer das er gegen sie verloren hatte, aber das würde er beim nächsten Mal in die andere Richtung drehen und dann wäre er der Sieger. Dafür wollte er ja auch noch trainieren. Wegen des Essens gab Lili ihm auch Recht aber sie könnte jedesmal die Todesschreie der Tiere vernehmen in dem Moment wo sie starben. Er brauchte sich deswegen auch keine Gedanken dazu machen, wo Inosuke dann dennoch kurz überlegte weil naja so war er einfach. Irgendwo interessierte ihn das ja schon und so meinte er dann wohl dann auch abschließend zu dem Thema: "Hmm schnell und leise töten? Dann gibts kein Schrei" Konnte das vielleicht helfen? Naja Ganz so einfach war es dann wohl doch nicht.
Beide machten sich dann aber auch wieder auf den Weg mit der erlegten Beute, wobei Inosuke da wieder was von Bergkönig sagte, Lili aber nicht verstand was dieser Bergkönig war. "Höh? Bergkönig? Das bin ich ich weil ich alle starken Tiere auf dem Waldberg wo ich lebe besiegt hab. Keiner ist da stärker als ich wahahahaha. Und ein König ist der Stärkste." Das war seine Erklärung dazu.

Zurück beim Krankenhaus kümmerten die beiden sich darum eine Lagerfeuerstelle zu machen und das erlegte Wild an der Wand des Gebäudes herunterbaumeln zu lassen, indem sie es mit einer langen Wäscheleine oben am Geländer der Dachterasse festgemacht hatten und dann ausbluten ließen in eine gegrabene kleine Kule. Das Holz für das Feuer machten sie aus alten Stühlen die Lili rausgeworfen und Inosuke zerteilt hatte und der Hyuuga machte dann auch ein hübsches Feuerechen und teilte dann das Fleisch auf, wobei er sich lediglich die großen Hinterbeine nahm und Lili konnte den Rest haben. Auch das Fell nahm er sich aber das wollte die Lykanthropin sowieso nicht, sie war nur gespannt darauf was er daraus machen wollte. Ja da würde sie schon sehen. Während Inosuke sein Fleisch an Spießen die er aus alten Krücken gemacht hatte am Feuer briet, fing Lili schon an zu essen und wirkte dabei zufrieden. Inosuke schaute kurz zu ihr und naja roh zu essen war so nicht seins ne aber er störte sich auch nicht daran wenn sie das so essen wollte. Da er noch etwas warten musste bis sein Fleisch gar war, fing er an das Fell zu präparieren und von letzten Fleischresten und Fett zu entfernen, denn das war nötig damit es nicht verweste und dann stank. Lili stand dann auch irgendwann neben ihm und schaute zu da sie fertig war. Was Inosuke natürlich gemerkt und wieder würde er kurz lachen. "Wahahaha wirst sehen das wird dich umhauen" womit gemeint war wenn er fertig war mit dem Stück. Der Hyuuga wirkte auch sehr überzeugt von sich, war er ja auch.


Megumi & Geralt kommen zum Krankenhaus hinzu
Sie betraten das verlassene Dorf und das sah man diesem auch an. Die Natur holte sich nach und nach alles zurück. Kümmerte sich ja auch keiner mehr darum das z.B. das Unkraut oder so entfernt wurde oder kaputte Dinge repariert wie Fensterscheiben oder Fensterläden und Türen usw. Überall wuchs auch Grünzeug usw. auf oder an den Häusern und ja Konoha war quasi eine Gesiterstadt wenn man so wollte. Megumi versuchte auch wo sie das Tor passiert hatten ihre neu gewonnenen Sinne zu benutzen und in der Luft herumzuschnüffeln ob sie irgendwen aus der Entfernung riechen konnte und lauschte auch mit den Ohren ob sie etwas hörte. Nun ein Feuer könnte sie wohl riechen und man würde auch eine Rauchfahne sehen die von weiter drinnen im Dorf käme. Brannte hier was? Na so sah es nicht aus, das wäre dann größer. Irgendwer hatte wohl ein Feuerchen irgendwo im Dorf gemacht. Banditen? Oder Lili und Arialka? Geralt sagte dann etwas zu der Köchin, dass Lili nicht alleine war. Außer Arialka wäre noch jemand da. "Noch jemand? Hmm vielleicht haben sie ja doch Aria gefunden. Wobei warte das hättest du bestimmt sofort gerochen oder bemerkt wenn noch ein anderer Lykanthrop hier wäre. Hmm vielleicht ja Yuri, der gehört auch zu Blackbull und den haben wir in der Siedlung bei den anderen ja nicht getroffen. Nach Kampf riecht das vermutlich auch nicht oder? Ich mein ich kann ein Feuer riechen aber das sieht mir auch nicht danach aus als wenn da was großes brennt so von dem Rauch her." dabei würde Megumi auch in die Richtung deuten. Vielleicht hatte sie ja Recht und es war Yuri. Aber Geralt hatte auch Recht das sie wachsam bleiben sollte und so nickte sie ihm zu. "Mach ich" würde es von ihr kommen und sie würden sich beide dem Krankenhaus nähern. Megumi würde auch vorsichtig sein, denn Gewissheit ob es Yuri war hatten sie ja so nicht.
Beim Krankenhaus wandte sich Lili urplötzlich in eine andere Richtung und meinte dann das ein Geralt hier wäre, den hatte sie wohl gewittert wo dieser das Dorftor passiert hatte. Von dem hatte sie ja schon erzählt und Inosuke wandte sich auch um, welcher sein Fell soweit von allem befreit hatte und es hinüber Richtung Feuer bringen wollte um es da in der Nähe abzulegen und dann sein Fleisch zu drehen an den Spießen. Lili gab ihm dabei dann auch einen Befehl bzw. sagte ihm was er nicht tun sollte und das war etwas naja, Inosuke hatte es nicht so damit wenn andere ihm sagten was sie zutun und zu lassen hatten. Daher käme auch von ihm etwas genervt: "Höh? Ich tue was ich will!! Aber hab gerade keine Lust zu kämpfen. Erst essen, dann trainieren und stärker werden und dann whahahahaha dann kämpfen." Ja so war das. Gerade wollte er keinen herausfordern auch wenn er das wohl könnte. Er hatte noch nicht gegessen und er wollte erst stärker werden. Das Lilis Ermahnung ihm nicht schmeckte dürfte sie merken aber Inosuke würde wohl wirklich nicht diesen Geralt herausfordern, einfach weil der Hyuuga eben jetzt was essen wollte. Oder hatte der Kampf von vorhin vielleicht doch soweit gefruchtet das Inosuke sich überlegte wen er herausforderte? Dennoch wo Inosuke sein Fleisch gedreht hatte würde er seine Schwerster in die Hand nehmen, einfach weil naja er wusste nicht wer dieser Geralt da war, was auf ihn zu kam. Er war vorsichtig wenn man so wollte.

Die Köchin und der alte Wolf würden dann auch am Krankenhaus ankommen und könnten sehen was sich dort für ein Bild abspielte, also das brennende kleine Lagerfeuer vor dem Gebäude wo zwei Hinterbeine eines Hirsches aufgespießt auf das was mal Holzkrücken waren am Feuer grillten und dann eine Leine die von oben von der Dachterasse herunterhing wo wohl mal etwas dran befestigt war, da auch Blut in dem kleinen Loch war, also das Wild und vielleicht wären noch Knochenreste über wenn Lili diese nicht gegessen hätte und dann ja einmal könnte man Liliruca sehen und dann noch einen jungen Mann mit einer Wildschweinkopfmaske? Oder war das irgendwie ein Mensch mit Wildschweinkopf? Es wirkte so? Sah schon seltsam aus und dieser hatte gezackte Schwerter in beiden Händen, war sonst oberkörperfrei, trug aber eine dunkle Hose und ein Fellgrütel wie es schien und Sandalen. Und Lili hatte offenbar ein übergroßes Shirt an. "Eh huhu Liliruca!" käme es von Megumi und sie würde auch winken, denn die Situaton wirkte nun nicht wie eine Falle oder sowas oder das hier ein Kampf war, also keine Gefahrensituation, auch wenn der Schweinemann/junge zwei Schwerter in den Händen hielt. Offenbar war er einfach nur vorsichtig. "Also der andere da das ist nicht Yuri Geralt. Keine Ahnung wer das ist aber ich glaub auch nicht das die Situation hier gefährlich ist oder so. Du mit dem Wildschweinkopf willst uns nicht angreifen oder? Wir wollen nichts böses sondern sind hier wegen Liliruca und Arialka....wobei ich sehe sie nirgends. Wo ist Ali Lili?" würde es von der Schwarzhaarigen kommen. Megumi sprach auch mit freundlichen Worten, denn Ärger machen wollte hier ja sicher keiner. Und ja die Brillenträgerin konnte sie hier nirgends sehen. Daher klang sie auch ein klein wenig besorgt wo sie die Frage stellte. Aber vielleicht war Arialka ja gerade im Gebäude drinnen oder sowas und sucht da was oder so? "Höh? Ich tu was ich will! Aber ne will ich nicht, außer ihr wollt kämpfen. Ich will essen wahahaha. Und ich bin der große Inosuke, Berkönig! Wah!" würde es dann von Inosuke kommen. Lili kannte das ja schon wie er so drauf war und als Außenstehender könnte man schnell denken das man hier einen Spinner oder so vor sich hatte oder jemand ungehobelten was die Wortahl und teilweise auch Lautstärke anging. Inosuke würde auch einmal durch seine Maske schnauben und die beiden Neuankömmlinge beobachten durch seine Maske hindurch. Wegen dieser konnte man sein Gesicht bzw. Kopf nicht sehen und es sah wirklich so aus als wäre der Wildschweinkopf sein richtiger Kopf. Das er sich ein wenig mit seinen Worten vor den anderen aufpluserte war auch normal für ihn. Er hieß also Inosuke und sah soweit ja auch menschlich aus. Das er etwas laut war und leicht aggressiv klang naja, Megumi hätte damit nun vorerst keine Probleme, immerhin schien Liliruca ja mit ihm klar zu kommen? Die Szenerie sah nämlich danach aus als hätten bzw. würden sie hier halt eben Essen oder essen zubreiten. So würde die Köchin auch kurz zu Geralt blicken wie dieser auf das Ganze reagierte und wollte mit ihrem Blick ihm auch sagen, dass wohl alles soweit okay wäre und man gegen den komischen Typen nichts machen müsste auch wenn er vielleicht etwas aggressiv und schroff wirkte. Das hatte vermutlich seine Gründe. Sie würde sonst auch eine Hand in die Richtung des alten Wolfes gehen lassen als Zeichen, dass sie sich nun nicht von dem Hyuuga belästigt fühlte oder so."Inosuke also. Mein Name ist Megumi und das hier..." Geralt könnte sich natürlich selbst vorstellen. "Wenn du essen willst kannst du das tun, wir wollen nur reden, vorallem mit Liliruca und Arialka. Hmm ihr scheint Weggefährten zu sein?" würde es von ihr dann noch kommen. Ja sie war freundlich, wieso auch nicht? Dieser Typ also Inosuke schien ja auch mit sich reden zu lassen auch wenn er mit seinem Auftreten und Aussehen einen wilden Eindruck machte. Ein Lykantrop war er sicher nicht nein, das hätte Geralt am Tor ja schon sonst sicher gesagt. Das mit dem Reden ging auch an Liliruca, da Megumi zuvor ja auch eine Frage gestellt hatte einmal wegen Ali und ob sie hier Weggefährten wären und die Köchin würde sich der Braunhaarigen auch langsam nähern und dabei lächeln, wobei sie auch kurz zu Inosuke sehen täte der das Mädchen einfach nur zu beobachten schien durch die Maske hindurch, vorallem an aber den großen alten Mann. Inosuke erkannte nämlich sofort, dass dieser stark sein musste, nicht nur weil Lili das auch behauptet hatte. Lili konnte das sicherlich auch riechen, dass Megumis Geruch nun anders war, hätte das vermutlich auch schon. Ja da müsste dann eine Erklärung her. War dies aber auch nichts wovor die Köchin sich nun fürchtete oder so. Wie würde das Ganze hier weitergehen?
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Re: Krankenhaus

Beitragvon Geralt » Fr 4. Jun 2021, 21:13

~Begegnung~

Noch auf dem Weg:

Die junge Köchin verstand das der Schlüssel nur in einer Symbiose aus Körper und Geist zu erlangen war. Sie musste ihre innere Mitte finden, einen persönlichen Fokus erreichen um erneut Ruhe finden zu können. Ich war zuversichtlich das Megumi dieser Herausforderung gewachsen war. Ähnelte das Ganze doch sehr ihrem Shinobi Training und Mediation allein war ihr nichts absolut neues. Die Bestie nach Außen zu treiben würde sich als weitaus schwierigere Herausforderung herausstellen. "Viele haben versucht das Tier zu zähmen und sind gescheitert. Genauso viele haben versucht dem Tier absoluten Freirraum zu geben und waren am Ende selbst das Tier. Dieser Weg, dieses Training ist nicht leicht." Doch das hatte sie ja bereits selbst erkannt. Sie musste ihren eigenen Anker finden und ihren eigenen Antrieb. Die Köchin der Blackbulls hatte dann auch shcon eine Idee. Bzw. ein Gedanke welchen sie mit mir teilte. "Hmmm.." Ja das war möglich, doch sicherlich nicht so wie sie es sich dachte. "Grundsätzlich ja. Ich kannte einmal einen Wolf der einen solch ungeheure Leidenschaft für den Kampf hatte das er sich mit Leichtigkeit wandeln konnte. Jedoch hatte er bis ins hohe Alter Probleme damit sich frei zu wandeln, er brauchte diesen Rausch und den Nervenkitzel einem mächtigen Feind gegenüberzustehen. Ist es eine Leidenschaft die dich alltäglich begleitet wie deine Leidenschaft fürs kochen wird dies kam als Schub möglich sein. Es könnte vielleicht eher ein Anker sein um dich wieder zurück zu führen." Ich versuchte so gut ich es tun konnte sie von meiner Erfahrung und meinem Wissen profitieren zu lassen. "Sehnsucht, Leidenschaft. Alles was du in dir trägst könnte funktionieren. Ich werde dir so gut es geht dabei helfen deinen persönlichen Pfad zu finden. Du stehst in dieser Sache nicht allein." Ja darauf konnte und sollte sie sich auch verlassen. Wir gingen weiter und näherten uns mit jedem Schritt dem verlassenen Prunkreich des Feuerlandes. "Ich bin mir noch nicht sicher ob du als Wolf deine Shinobi Fertigkeiten vollkommen nutzen kannst. Das müssen wir prüfen. Genauso wie sich das Alles auf dein Bewusstsein als Wölfin auswirkt. Wir wollen ja nicht das die Bestie geschwächt wird. Ich habe dir ja bereits erklärt wie wichtig es ist sie nicht unnötig zu zügeln." Ja denn in Ketten gelegt wäre das Tier keine große Hilfe. Doch ich war mir sicher das Megumi verstehen würde. Sie hatte einen klugen Kopf und wusste diesen auch zu gebrauchen. Ich war offen für weitere Vorschläge wie wir unsere gemeinsame Reise fortsetzen wollten un dso nickte ich blos be ider Idee mit reisenden Händlern. Wir würden also zum Schein Handel betreiben. Sobald sie eine geübte Reiterin war konnte unsere Maskerade beginnen. Bei ihren Worten legte sich ein leichtes Lächeln auf meine Lippen. "Dein Haarwachstum ist ebenfalls erhöht Megumi." Ich musterte sie ein wenig. "Du wirst schon bald merken was ich meine. Deine Haare werden schnell länger, aber auch an allen für dich als Frau sicher sensiblen Stellen wirst du es bemerken das eine Rasur wesentlich häufiger notwendig sein wird. Doch keine Sorge sobald du gelernt hast das Blut der Bestie besser zu beherrschen wirst du dies vollständig unterbinden können. Du legst deine eigene Entwicklungsgrenze selbst fest." Kurz wirkte ich in Gedanken versunken. "Nur dein nächster Schub wird dies kurzzeitig wieder über den Haufen werfen. Aber damit kommen wir schon klar. Kleidung ist jedoch ein guter Punkt. Aber es wird schwierig sein bereits jetzt etwas anzufertigen oder zu besorgen da wir nicht wissen wie groß dein Schub wird." Aber da Megumi auch Kleidung ziemlich schnell einfach so herstellen konnte war dies weniger das Problem. Es war nun klar wie wir uns tarnen und in der Welt bewegen würden. Megumi nahm dann Bezug auf meine kleine Geschichte und sie verstand zielstrebig auf was ich hinaus wollte. "Es gibt hier kein richtig oder falsch. Manchmal muss man das kleinere Übel vom Großen unterscheiden. Ich jedoch sage das jeder Selbst entscheiden muss was er mit der Zeit anfängt die ihm gegeben ist. Du bist nun eine Jägerin. Du entscheidest wer deine Beute sein wird. Ich kann dich lehren was ich für richtig erachtet doch die Entscheidung liegt am Ende ganz bei dir." Ja damit war dieses Kapitel ebenfalls abgeschlossen und ich freute mich darauf ihr Training vollständig zu beginnen. Doch wir musste noch kurz über die Vanpaia sprechen. "Genauso wie es böse Mächte in heiligen Orden gibt. So kann es auch Gutes im Reich des Bösen geben. Ich bin froh das du in jungen Jahren bereits verstanden hast was das Problem der breiten Masse ist." Ja denn auch wenn viele einfach nur in Frieden ihr Leben leben wollten bemerkten sie nicht das Übel ihrer Taten. Gemeinsam bewegten wir uns dann in das Innere des Dorges. Genauer steuerten wir das Krankenhaus von Konoha-Gakure an.




Krankenhaus:

Diese Situation war bereits ein gutes Training für Megumi, denn sie konnte ihre Sinne gebrauchen um an mehr Informationen zu gelangen. Wir näherten uns einer seltsamen Bande von Gefährten. Liliruca zeigte sich in ungewöhnlicher Kleidung und ihr Wegbegleiter hatte einen Schweinekopf auf und schien nicht alle Sinne beisammen zu haben. Doch der erste Eindruck konnte trügen. Ohne etwas zu sagen näherte ich mich den Beiden. "Ich bin Geralt, der Schlächter von Blaviken!" Nicht nur er konnte mit einem beeindruckenden Titel punkten. So hoffte ich das Eis zu brechen oder wie auch immer man sagte. Meine Augen wanderten direkt zu Liliruca. "Du scheinst deine Alpha nicht gefunden zu haben. Dann ist das eingetreten was ich befürchtete. Es tur mir leid." Anschließend würde ich zur Köchin sehen. "Megumi hat sich dafür entschieden ein Teil meines Rudels zu sein. Etwas was ich dir auch an dieser Stelle erneut rate. Du kannst ihr deine Beweggründe selbst erklären." Ja denn hatte ich sie nicht zu dieser Entscheidung gezwungen. Es war ihr freier Wille gewesen. "Du bist ein kräftiger Knabe. Was führt dich an die Seite von Liliruca?" Ja ich wollte den Jungen in ein Gespräch verwickeln. Er schien gewisse Eigenarten zu besitzen. Aber ich sah seinem Körper an das er ein Überlebenskämpfer war. Lilirucas Reaktion auf Megumis Entscheidung war so eine Sache. Jedoch hatte die Köchin die Wahl eben gehabt, nicht wie es bei der Beta einst der Fall gewesen ist. Ich war mir sicher das Liliruca verstehen würde, auch war die Bindung zwischen ihr und Megumi auch wenn sie sich gut verstehen konnten vielleicht die einer herangehenden Freundschaft. Denn so lange kannten sie sich noch nicht? Ich bezweifelte das ihr Verhältnis zueinander so gefestigt war. Doch hatte die Beta nun die Chance erneut einem Rudel anzugehören und ihre Bindung zu ihrer früheren Alpha zeigte mir wie stark das Alphaband in ihr verankert war. Eine Beta mit einem so starken Band war unglaublich mächtig. Sie war eine Bereicherung für Megumis Training und auch für mich.
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Re: Krankenhaus

Beitragvon Liliruca Arde » Mo 7. Jun 2021, 19:47

Lili erklärte in etwas, was es mit dem Essen auf sich hatte und die Erklärung würde wohl für den ein oder anderen komisch sein, auch Inosuke musste etwas überlegen und sagte auch etwas dazu, wobei Liliruca dann mit dem Kopf nickte. “Ja so könnte man es sagen.” meinte sie dann und würde dann mit dem Mann zurück zum Krankenhaus gehen, wobei Inosuke wohl eine Idee zu den Todesschreien hatte. Naja leise töten? Das wäre wohl im Falle von Liliruca wohl eher unmöglich, sie war ja sogesehen ein Jagttier und diese töteten nicht gerade schnell und auch nicht leise. Meist biss Liliruca dem Tier die Halsschlagader durch oder zerfetzte diese mit ihren Krallen, was zwar effektiv war, aber das Tier das sie umbrachte bekam ja das vorher alles mit, versuchte auch ihr davon zu laufen, was leidergottes nur sehr selten gelingt. Naja, aber sie kannte es ja leider nicht anders, nur weil sie das so nun schon 150 Jahre macht, heißt es nicht, dass es sie in der Richtung abgestumpft hat. Für Lili war halt jedes Lebewesen irgendwie wichtig und daher war es für sie auch wichtig ein getötetes Tier zu respektieren und dafür zu betten.
Auf dem Rückweg nannte sich dann Inosuke Bergkönig, ein seltsamer name, aber soll er ruhig stolz darauf sein, Lili würde sich so wohl ungern nennen. Wobei war sie dann nicht die Bergkönigbezwingerin? Naja das wäre ja noch ein bescheurter Titel, nene das behält sie besser für sich und daher schüttelte sie nur kurz den Kopf.

Zurück am Krankenhaus ließen sie das Tier auch ausbluten und währendessen machte Inosuke ein Lagerfeuer um das Fleisch zu grillen, wobei Lili sich über die rohen Reste her machte, die ihre Anteil an der Beute waren. Während sie aß, bereitete der junge Mann seine Spieße vor und anscheinend wollte er währendessen das Fell bearbeiten, anscheinend kannte er sich damit aus, zumindest wirkte seine Arbeitsschritte recht durchdacht. Eigentlich war das Inosuke wirklich nicht zu zu trauen und so beobachtete Liliruca, nachdem sie ihr Mahl gegessen hatte, das ganze eine ganze weile, bis ihr ein bekannter Geruch in die Nase strömte. Wobei da war noch etwas. Die Lykanthropin stand auf und warnte auch Inosuke keinen Streit mit Geralt an zu fangen. Er war ein Alpha und Lili kannte ihn nicht gut genug um ihn wirklich einschätzen zu können. “Inosuke wurde dann auch etwas patzig, wobei er zumindest keine Lust auf kämpfen hatte, ein Glück, dann war das schon einmal gebannt, ein Streit wäre jetzt echt unnötig.

Als Geralt und Megumi in Sichtweite kamen und die junge Frau Lili ansprach, sah diese sich verwirrt um, irgendwie ist was faul, sie roch ganz klar einen zweiten Lykanthropen und das sah man ihr auch an. Es dauerte etwas, bevor es wohl klick macht und sie lief auf geradem Weg auf Megumi zu und roch an ihr. Es wirkte unhöfflich gerade, aber Liliruca wollte das nun wissen, bevor Geralt sagte, wofür sich Megumi entschlossen hatte. Lili seufzte dann etwas. “Ich hoffe du hast das echt gut überlegt.” meinte sie und sah Megumi direkt an. “Arialka schläft, irgendwie wacht sie nicht mehr auf, ich versteh es nicht.” meine sie dann und deutet auf das Krankenhaus. “Eigentlich geht es ihr gut.” meinte sie noch dazu und sah dann zu Geralt wieder. “Nein meine Alpha ist nicht hier. Sonst würdet ihr sie richen können.” meinte die Braunhaarige und ließ die Ohren hängen. “Kann ich mit Megumi kurz alleine reden?” fragte sie dann Geralt, während dieser anscheinend mit Inosuke sprach, der wohl noch am essen ist, Lili würde dann Megumi ansehen. “Du hast dich freiwillig dafür entschieden? Es wird aber kein leichter weg.” meinte sie dann und legte den Kopf schief, wobei Lilirucas Ohren etwas zuckten. Sie selbst war sich auch nicht so sicher, was sie tun sollte. Ihr war aber klar, würde sie sich gegen Geralt entscheiden, würde er und Megumi sie definitiv töten. Eine Beta die zur Omega wird, war eine Gefahr für jeden, das war der kleinen Frau bewusst.
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Re: Krankenhaus

Beitragvon Yoshitsune Hyuuga » So 13. Jun 2021, 00:10

Mit verwendet in diesem Post: Megumi Hitsuji

Megumi & Geralt
Auf ihrer Reise von der Wüste zurück ins fruchtbare Feuerreich, genauer gesagt Konohagakure unterhielten sich die beiden über Megumis weiteres Training, was alles auf sie zu kam, worauf sie sich einstellen musste usw. Darunter auch wie sie ihre Wolfsform aktiv nutzen also sich wandeln konnte und das ohne Vollmond. Was dafür nötig war erklärte der alte Wolf ihr. Es war u.a. auch wichtig eine Balance mit der Bestie zu finden. Sie verstand aber auch Geralts Worte, stellte aber auch Fragen da sie eigene Vermutungen anstellte. "Hmm wenn das eher als Anker funktioniert dann ist das ja auch gut, dann hätten wir vielleicht schonmal das und die Emotion welche der Auslöser ist finden wir auch schon also was für mich am besten funktioniert." Kam es von Megumi zu der Sache noch. Geralt sagte ja auch, dass er ihr dabei helfen würde, was die Köchin abnickte und leicht lächelen tat. Wegen der Sache mit ihren Shinobifertigkeiten bzw. Chakra wie man das zusammen benutzen konnte mit der Kraft der Bestie so hatte die Köchin da auch ein paar Gedanken zu, Geralt wusste aber nicht ob das Mädchen diese vollständig mit der Bestie benutzen konnte, da es auch wichtig war diese nicht unnötig zu zügeln. Das wusste die Schwarzhaarige ja und nickte dazu kurz. "Das zu prüfen und auszuprobieren da haben wir ja Zeit für und ja ich weiß wie wichtig es ist die Bestie nicht unnötig zu züglen." Kam es von ihr noch dazu und sie setzten ihren Weg weiter fort.
Dann ging es noch darum wie sie allgemein umherreisen wollten um nicht groß aufzufallen. Hier hatten beide soweit eine Idee, wobei Megumi diese noch etwas verfeinerte mit ihren Vorschlägen welche Geralt auch zu akzeptieren schien. Dabei kam auch das Thema mit dem Wachstum wieder auf wo der alte Wolf noch etwas bezüglich Haarwuchs anmerkte, was nicht nur den Schopf Haare auf ihren Kopf betraf. "Ehh okay..." Kam es da von Megumi zu. Rot wurde sie nun nicht auch wenn Geralt quasi ein sensibles Thema ansprach, als Megumi sich bewusst wurde was genau er meinte. Viel mehr hatte sie daran gar nicht gedacht, daher der kurze Aussetzer und die knappe Antwort. "Naja Haare schneiden oder rasieren das ist ja auch nichts wildes. Wenn das etwas häufiger Not tut dann ist dem so." fügte sie noch hinzu und Geralt meinte ja auch, dass man die Sache in den Griff bekommen könnte was das Wachstum anging, auch wenn ein Wachstumsschub des Körpers das Ganze wohl kurzweilig über den Haufen werfen könnte. Deswegen machte sich die Köchin aber nun nicht kirre oder sowas. Sie würde ja irgendwie einen Schub machen und das blieb ja für eine lange Zeit so hatte Geralt es erklärt. Das mit den Haaren würden sie dann schon in den Griff kriegen. "Dann kann ich das mit dem Haarwachstum auch als Training ansehen? Ich mein wenn du sagst das ich das vollständig unterbinden kann und ich meine Entwicklungsgrenze selbst festlegen kann." würde es von ihr dazu noch kommen. "Naja wir können ja einfach ein paar Kleidergrößennummern mehr nehmen. Wenn es mir jetzt zu groß ist kann ich das ja selbst anpassen und leicht umnähen und wenn ich den Schub gemacht habe dann die Anpassung wieder entfernen. Wir können natürlich auch warten bis ich den Schub hinter mir habe oder den rohen Stoff besorgen. Das bekommen wir schon hin." Ja Megumi war zuversichtlich. Zumal jetzt ein paar Sachen in ihrer jetzigen Größe zu besorgen sollte auch nicht so schwer sein.
Zuletzt ging es dann noch um die Geschichte Nirns, darüber berichtete Geralt und die Vanpaia und wie das zwischen den Seiten so war bzw. gut und böse, dass dies mehr ein Grauton war wenn man so wollte. Das hatte auch Megumi verstanden. Geralt meinte auch, dass es kein richtig oder falsch gab. Man musste selbst entscheiden bzw. unterscheiden zwischem kleineren und größerem Übel bzw. was man mit seiner Zeit anfing die man hatte. Megumi nickte dazu. Er konnte sie lehren, am Ende war es aber stets sie welche entschied. Geralt fügte dann auch noch hinzu, dass er froh war, dass die Köchin in ihren jungen Jahren bereits das Problem der breiten Masse verstanden hatte, wo sie einfach nur lächelte und sie ihren Weg fortsetzen.

Krankenhaus Konoha Alle
Megumi war die Erste welche etwas sagte wo sie auf Liliruca trafen und diese begrüßte. Die braunhaarige Lykanthropin war aber nicht allein. Ein komischaussehender junger Mann war auch bei ihr. Er sah komisch bzw. seltsam aus da er einen Wildschweinkopf als Maske trug. So sah es zumindest aus. Der Typ nannte sich Inosuke und war ein Bergkönig? Was auch immer das genau sein sollte. Er wirkte seltsam vom Auftreten, etwas laut und leicht aggressiv von der Stimme und Wortwahl her, aber man schien mit ihm reden zu können und Lili schien ja auch mit ihm klar zu kommen. Daher konnte er kein so übler Kerl sein. Geralt stellte sich dem Hyuuga auch vor und nannte seinen Titel. "Höh Blaviwas?" Käme es da von Inosuke, denn ja den Ort oder was das bedeuten sollte das sagte ihm nichts. Dennoch ratterten bildlich gesprochen die Zahnräder im Kopf des Schweinemaskenjungen ehe er dann leicht lachte. "Aha wahahaha du bist auch der Stärkste von irgendwo." Ja so dachte er sich das. Natürlich war dieser Geralt nicht der Berkönig ne ne das war Inosuke, der Hyuuga war der Stärkste in seinem Waldberggebiet, weil er da alle anderen starken Tiere besiegt hatte. Nachdem Megumi Lili begrüßt hatte und gefragt hatte wo Arialka war, da sie diese nirgndwo sah, da kam Lili auch auf die Schwarzhaarige zu. Zuvor hatte die Braunhaarige verwirrt drein und umegschaut und bei Megumi schnupperte sie dann an dieser, was das Mädchen auch zuließ, da sie schnell verstand wieso Lili das tat. Klar Megumi roch nun anders als zuvor, sie hatte da einen neuen Geruch an sich da sie ja nun auch eine Lykanthropin war und das hatte Liliruca gerochen und sie offenbar verwirrt weil sie es anfangs nicht zuordnen konnte. "Habe ich ja" käme es von der Köchin auf Lilis Aussage ehe Geralt dann auch auf Lilis Alpha zu sprechen kam, welche nich Anwesend war und auch nicht gefunden wurde. Er bekundete sein Beileid und Lili sagte nochmal etwas dazu. "Mir tut es auch leid das ihr sie nicht gefunden habt." Die Lykantropin mit dem übergroßen Shirt hatte auch erklärt wo Arialka steckte bzw. was mit ihr war und kurz gingen auch Megumis Augen Richtung Krankenhaus. "Wacht nicht mehr auf? Hmm das klingt seltsam und etwas beunruhigend. Vielleicht liegt das an ihrer Schlafkrankheit. Also ich weiß das sie sowas hat und hin und wieder einfach einschläft mitten drin. Aber du sagst ihr geht es sonst gut? Und danke das du auf sie Acht gegeben hast" käme es von Megumi dazu. Das müsste sie dann wohl noch checken gehen. Sie war keine Ärztin und könnte daher wohl nicht viel tun, aber nach ihrer Freundin sehen schon. Vielleicht wüsste Geralt ja auch Rat? Auch wenn er nicht von hier war? Aber es hörte sich ja sonst so an, als wenn es dem Dj gut ginge und sie eben nur schlief. Der alte Wolf sagte dann auch noch etwas bezüglich dazu, dass Megumi sich entschieden hatte ein Teil seines Rudels zu sein und machte Lili erneut das Angebot diesem beizutreten und die Beweggründe der Köchin überließ er natürlich ihr, wo Lili dann auch fragte ob sie einen Moment allein mit der Schwarzhaarigen sprechen konnte. Das ging sicher in Ordnung. Kurz würde Megumi zu dem alten Wolf schauen und dann etwas mit Lili zur Seite gehen. Aufgrund des Supergehöhres welches Lykanthropen hatten würde man aber wohl sowieso verstehen was die beiden sagten. "Ja ich habe mich freiwillig dazu entschieden. Es war kein Zwang und ich weiß das es kein leichter Weg sein wird. Das hat Geralt mir auch gesagt, auch was alles auf mich zukommt. Aber ich will diesen Weg beschreiten, zumal er auch meinte das ich es schaffen könnte. Du fragst dich aber sicher auch wieso ich dem zugestimmt habe. Das hat mehrere Gründe. Zum einen weil sich diese Welt im Wandel befindet und Dinge, Kreaturen hier sind mit denen nicht zu spaßen ist. Von denen hat Geralt mir auch erzählt. Vanpaia unter anderem. Und ich will meine Freunde beschützen können, ihnen helfen können und selbst natürlich auch weiterkommen und dieser Welt helfen. Er hat mir das Angebot gemacht, mich aber auch gewarnt was das alles bedeutet und ich habe zugestimmt, auch weil er mir vertraut und meinte das ich es schaffen kann mit der Bestie klar zu kommen." Das war sogesehen die Kurzfassung des Ganzen aber ja so war es gewesen. Das Lili den Kopf scheif gelegt und mit den Ohren zuckte, das hatte Megumi auch mitbekommen und so würde sie nach kurzer Zeit auch weiter sprechen: "Geralt hat mir auch alles über das Rudel erklärt, welche Funktion dieses hat und die einzelnen Ränge innerhalb, was diese bedeuten und wie wichtig es ist für Lykanthropen in einem Rudel zu sein. Deswegen sind wir auch hier und wegen meines Trainings. Aber er hat dir ja eben quasi erneut das Angebot gemacht wenn man so will und du weißt ja sicher selbst was es heißt wenn ein Lykanthrop kein Rudel besitzt, was dann mit diesem irgendwann passiert. Wegen deiner Alpha tut es mir wie gesagt leid. Ich würde mich aber freuen wenn du seinem, unserem Rudel beitrittst Liliruca. Dann wärst du auch nicht mehr allein und die Gefahr des Omegastatus wäre nicht mehr da. Zudem meinte Geralt, das du mir wohl auch bei meinem Training helfen könntest, also das Lykanthropen Training und selbst auch noch einiges lernen könntest. Und ein Rudel ist gemeinsam am stärksten. Wir beschützen und helfen einander. Und deine Alpha wäre ja auch nicht vergessen, du trägst sie immer in deinem Herzen und wenn du Trost brauchst wären wir ja da, dafür ist das Rudel auch da." So von Megumi, welche auch freundlich lächeln würde Liliruca entgegen. Was würde die Braunhaarige dazu sagen? Wie würde sie reagieren?
Während die beiden Damen miteinander reden würden, hatte Geralt sich dem Hyuuga zugewandt und ihn angesprochen und eine Frage gestellt. Inosuke beobachtete den alten Typgen genau, durch seine Maske hindurch. Das er stark war erkannte er auf den ersten Blick, aber wollte der Hyuuga gerade nicht kämpfen, das hatte er zuvor ja gesagt. Scheuen tat er sich nicht, er war nur einerseits hungrig und andererseits wollte er vorher trainieren und was neues ausprobieren und lernen ehe er dann erneut wen herausfordern wollte. So hatte er es zumindest zuvor zu Liliruca gesagt bevor die anderen beiden hier aufgetaucht waren. Das Inosuke kräftig war, das hatte Geralt gut erkannt, also unterschätze der alte Typ ihn schonmal nicht. Auf die Frage würde Inosuke auch kurz in Richtung Liliruca blicken, dann wieder zu Geralt und dann meinen: "Ja ich bin stark! Und mit der da? Hehehe, hab die und das Vierauge da getroffen wo es ganz kalt war und das weiße Zeug überall rumlag. Wollt die große Eisenbestie bezwingen, aber die hat nur gepennt. Und Lili da sah stark aus, das hab ich gesehen. Da wollte ich kämpfen hehehe. Haben wir auch gemacht da oben wahahaha. Und jetzt will ich trainieren und dann nochmal gegen sie kämpfen wahahaha." Wobei Inosuke das auch mit einem seiner Schwerter zeigen würde. Einmal zum Dach des Krankenhauses hoch, denn dort oben hatten sie gekämpft und das er den Namen von ihr diesmal richtig hatte nun, dass er es nicht so mit Namen merken hatte, das wussten Megumi und Geralt ja nicht. Liliruca hatte das ja schon öfters miterlebt, selbst wenn er vor wenigen Sekunden einen Namen gehört hatte so sprach er ihn falsch aus bzw. nannte wen ganz anders. Das Inosuke hier und da lachte war auch eines seiner Eigenarten, genauso das er durch seine Maske hindurch schnaubte, was er anschließend wo er mit seinen Worten geendet hatte auch tat. Es würde wohl auch auffallen das er eine seltsame Wortwahl hatte bzw. bestimmte Begrifflichkeiten nicht kannte, denn was meinte er mit großer Eisenbestie? Damit war die Eisenbahn gemeint die es in Yuki no Kuni gab und das kalte weiße Zeug wie er es nannte das war Schnee. Dumm war Inosuke aber nicht nein nur kannte er manche Begrifflichkeiten nicht das war alles. Und wer mit Vierauge gemeint war das dürfte auch schnell klar sein, dass er damit die Freundin von Megumi also Arialka meinte, da sie ja eine Brille trug. Aber was konnte man aus Inosukes Erzählung noch herauslesen? Nun einerseits wohl das er ein Freund des Kampfes war, wohl aber auch das er verloren hatte gegen Liliruca? Das Ganze aber nicht zu gab. Er meinte ja was von nochmal kämpfen nachdem er trainiert hatte. Ein übler Kerl schien er auch nicht zu sein, auch wenn sein Auftreten wild und vielleicht ungehobelt wirkte. Aber würde man darauf kommen, dass er aus dieser Welt stammte und kein Fremdweltler war? Nun Lili wusste das ja schon, aber Inosuke war ja so anders als man die meisten Bewohner dieser Welt kannte.
Der Hyuuga würde dann auch was riechen, sein Fleisch das am Feuer war das wäre gar, da es schon leicht cross roch. "Wahahaha" würde es nochmal lachend von ihm kommen was so klang als freute er sich das er nun etwas essen könnte. Die Spieße würde er auch vom Feuer ziehen und dann mit seinen gezackten Schwertern, einem davon etwas von dem Spieß schneiden und dann leicht am Schwert aufspießen um davon essen zu können. Dazu würde er auch leicht den Schweinekopf hochschieben, sodass man auch erkennen könnte, das darunter wohl ein menschlicher Kopf wäre, zumindest würde man einen Mund erkennen können. Den Rest seines Gesichts der wäre aber nach wie vor verborgen. Nur Lili wusste bisher von den Anwesenden wie dieses aussah. "Du bist auch stark. Das erkenne ich. Aber hat Mimi da auch gesagt." Würde es an Geralt gehen während Inosuke auch essen würde. Und hier war es dann das er Lili Mimi nannte und kurz in ihre Richtung deutete. Dabei hörte sich das nicht beleidigend oder so an, denn eben hatte er sie ja Lili genannt. Aber wie würde das auf den alten weißhaarigen Mann alles wirken? Inosuke war ein seltsamer Kauz, aber da Liliruca ja irgendwie mit ihm auszukommen schien konnte er kein übler Kerl sein. Die beiden Damen würden das Gespräch der beiden Kerle auch mitbekommen, denn weit voneinander entfernt wären sie nicht.
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