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Tor von Konoha

Bekannt für Zusammenhalt und seine zahlreichen erstklassigen Ninja, liegt das Ninja-Dorf in Hi no Kuni.
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Takashi Uzumaki
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Takashi Uzumaki » Do 27. Mär 2014, 00:52

[align=center]~we are a team! There union will be the new special power of the hidden leaf!~[/align]

CF: Uzushiogakure

Noch in Uzushio:

Takashi hatte seine Entscheidung getroffen, er würde zu seinem Team und seinen Taten stehen , somit zusammen mit den anderen Mitgliedern von Team 3 zurück nach Konoha-Gakure reisen. Er musste sich vor der Kagin für das verantworten was "er" angerichtet hatte. Auch Kana war mitlerweile zu der Gruppe heran getreten , man hörte die Erleichterun in der Stimme des Mädchens als sie ihre Freunde wohlauf wusste. Auf die Schuldzuweisungen des Aono reagierte die Yamanaka protestierend, sie wusste das ihr Teamkollege nichts dafür konnte, also würde er wohl auch nicht bestraft werden. Takashi wollte gerade Antworten als "der kleine Rotpinseldämon" von der Eule seiner Hüterin angegriffen wurde. Doch die Teiko reagierte schnell und so geschah nichts weiter. Den Worten des pelzigen kleinen Kerlchens konnte er sich nicht merken, also musste ein neuer Name her und kreativ wie der Chuunin nunmal war. "Nenn ich dich einfach Pinsel!" Meinte er stolz und klopfte sich wie von ihm gewohnt auf die Brust. "Okay ja das passt! Also schön dich kennen zu lernen Pinsel" Takashi war froh Jemand neuen kennen lernen zu dürfen und auch das seine Hüterin sich für ihren Dad aussprach bzw. dieser ihr sogar geholfen hatte und sie somit zur Familie gehörte machte unseren Helden glücklich. Takashis Vorhaben wurde jedoch kurze Zeit später von seiner Hüterin angezweifelt. Zuko war immerhin ein Mitglied von Akatsuki und außerdem wussten sie nicht wie die Kagin aufgrund von den Taten des Aonos entscheiden würde. Vielleicht stand Takashi tatsächlich eine Strafe bevor. "Zuzu ist kein Verbrecher! Hast du etwa vergessen wer uns gegen Aya geholfen hat? Ohne Zuzu hätten wir richtig alt ausgesehen!" Meinte der Schwarzhaarige. "Ich schlage ja nicht vor das wir direkt mit ihm gehen, aber du hast doch auch gesagt er hat diese Power bekommen um mein Lehrer zu sein, so hats auch mein Dad erklärt. Ich sollte mich an ihn halten , er würde mich führen. Er ist richtig heftig stark! Was genau er alles kann weis ich garnicht , auch nicht was dieses Rinneschan können soll , ist ja auch egal die Augen sehen total cool aus , so in sich vergrubbelt!" Das Wort "vergrubbeln" existierte nicht, doch hatte es der Aono wohl gerade eben erfunden, es sollte wohl so viel bedeuten wie eine Steigerungsform von verdreht. Takashi blickte nun betrübt zu Boden. Er bekam nicht mit wie Felicita ihren Sensei fragte ob sie nun zurück Nachhause gehen konnten. Der ehemalige Mythosaur Söldner schien sich an etwas aus der Vergangenheit zu erinnern, es waren lückenhafte Bilder, Fetzen von Erinnerungen, verschleiert wie durch Nebel. Der Aono hielt sich seinen dämonischen Arm gegen die Stirn , ehe er die Hand seiner Freundin auf der seinen spürte. Langsam wurde Takashi aus seiner Gedankenwelt gerissen und er blickte in die Augen der Teammitglieder um ihn herum. "Ich hab euch richtig gern!" Meinte er mit einem verträumten Gesichtsausdruck, ehe er seinen Kopf schief legte und lächelte. Als er dann die Augen wieder öffnete wirkte Takashi entschlossener denn je! "Ja lasst uns zurückgehen. Ich weis nicht wie viel Kraft ich aufbringen kann, aber ich werde auf euch aufpassen egal was kommt! Selbst wenn alles richtig ist was mein Dad sagt und wirklich das Böse diese Welt aufessen will, dann werde ich diesem Bösen zusammen mit euch heftig in den Arsch treten! Soll es nur kommen!" Der Chuunin grinste nun breit über beide Lippen, ehe er sich plötzlich leicht am Hinterkopf kratzte. Was aufgrund der gewaltigen dämonischen Klaue schon sehr witzig aussah. "Und ihr müsst mir mit dem ganzen Shinobi Kram helfen, ich bin kein Magier und werde das wohl auch nie drauf haben. Zu zaubern ist euer Ding , ich find das ja sowas von cool! Und nun ab gehts Nachhause!" Takashi würde sich nun mit den anderen Mitgliedern von Team 3 in Bewegung setzen, es ging auf direktem Weg zum Hauptsitz der shinobi aus dem Hi no Kuni -> Konoha-Gakure.


Auf dem Weg nach Konoha:

Das frisch vereinte Team reiste nicht wirklich schnell zurück, sie hatten keine Eile und immerhin hatten sie eine hetzjagd ja erst hinter sich gebracht , als sie dem Aono hier nach Uzushio gefolgt waren. Für Takashi war es wohl ganz gut das sie sich nicht so schnell fortbewegten, denn so konnte er das Ausmaß seiner Zerstörungswut nocheinmal mit eigenen Augen sehen. Zerstörte Bäume , Pflanzen und ein toter Wanderer bzw. dessen wenige Überreste kreuzten ebenfalls den Weg des Teams. "Wartet bitte..." Meinte der Chuunin plötzlich, als er stehen blieb und sich vor den Überresten des Mannes auf den Boden kniete. Er durchsuchte seine Sachen nach einem Hinweis ob er Familie hatte. Nichts, der alte Mann hatte sein Leben wohl in Einsamkeit verbracht, doch rechtfertigte dies natürlich die Tat des Jungen nicht. Vorsichtig schaufelte der Erbe des Urbösen mit seiner dämonischen Klaue ein Loch in den Waldboden. Er beerdigte sozusagen was von dem Händler übrig war. "Ich verspreche dir, dass ich diese Kräfte niemals wieder ohne nachzudenken gebrauchen werde, ich werde sie kontrollieren lernen und auch für dich kämpfen...." Worte die der Junge vorsichtig aussprach, fast schon flüsternd. Takashi würde anschließend aufstehen. "Wir können weiter.." Meinte er nur un zusammen mit den Anderen würden sie ihren Weg nun nach Konoha fortsetzen.


Beim Dorftor:

Nach einer ganzen Weile erreichte die Gruppe endlich das Dorftor von Konoha-Gakure. Dies war der Haupteingang, entsprechend gut wurde er auch in diesen doch schwierigen Zeiten bewacht. Takashi blieb nun abermals stehen und atmete einmal tief ein und wieder aus. Der Aono ging vor, er blieb neben der Yamanaka stehen und legte ihr kurz seinen dämonischen Arm auf die Schulter. "Kanne-chan? Du bist bereits jetzt viel stärker geworden." Kam es aufmunternd aus dem Mund unseres Helden und tatsächlich die noch bis vor wenigen Stunden in Selbstzweifel verstrickte Genin war nun bereit für dieses Team zu kämpfen, für all ihre Freunde hier einzustehen. "Auch du bist nicht mehr allein." Takashi grinste und würde nun den Arm von der Schulter seiner Teamkollegin nehmen, ja denn die Einsamkeit von früheren Tagen hatte der Aono bei Kana deffinitiv erkannt und er verglich sie mit den kalten Stunden seiner Vergangenheit, mit den Tagen wo er allein durch die Wälder dieser Welt zog, ehe er dann in Konoha auf Felicita und ihren Vater traf. "Kommt ihr alle mit zu Kyo・nyū-sama ("Herrin mit großen Brüsten")?" Fragte der Chuunin seine Teamkollegen ehe er sich ohne zu zögern neben seine Freundin stellte und seinen Kopf gegen den Ihren legte. "Ich bin total müde...ich hoffe wir müssen da nicht wieder so lange warten..." Merkte Takashi berechtigter weise an. Denn bei der Residenz des Hokagen wartete man für gewöhnlich eine ganze Weile, sie sollten vielleicht Hot Dogs und kühlte Getränke im Wartezimmer anbieten, dass wäre eine super Geschälftsidee! Takashi lächelte nun aber und schloss seine Augen, irgendwie wirkte er total verträumt. "Ich hoffe deine Ma macht wieder soetwas gutes zu futtern!" Ja er liebte die gekochten Speisen von Felicitas Mutter wirklich. "Feffi Tekki? Mein Dad hat dich also wieder fitt gemacht? So wie er es wohl auch bei mir gemacht hab. Ich erinnere mich noch das ich sein Blut getrunken habe und plötzlich wieder meine ganze Power zurück bekommen hab!" Takashi blickte nun zu seinem Sensei, ja die Kaguya musste an ihrem ersten Diensttag , als Leaderin von Team 3 schon einiges mitmachen. Doch das Team war nun enger zusammen geschweißt und sie würden sich jeder Prüfung gemeinsam stellen!


[hr]

Verdammt schönes Teamplay an dieser Stelle mal gesagt. Die Posts gehen mir richtig ab! Macht total Spaß mit euch, weiter so!
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Kana Yamanaka
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Kana Yamanaka » Mi 2. Apr 2014, 16:31

cf: [Uzu no Kuni] Uzushiogakure

Nachdem Felicita gerade so ein Unglück abgewendet hatte - nämlich dass Nairi von ihrer Eule Toyo gefuttert werden konnte - beschlossen sie, zurück zum Dorf zu gehen, wo sie höchst wahrscheinlich erneut auf Zuko treffen würden. Dieser wurde von Takashi nur "Zuzu" genannt, was Kana zum kichern brachte. Das klang so gar nicht passend zu dem Mann, den sie gesehen hatte. Zuzu klang ja eher nach einem kleinen Jungen oder so. Und Zuko war nicht gerade das, was man als einen fröhlichen, sympathischen jungen Mann beschreiben würde. Eher düster und unheimlich, ihrem ersten Eindruck nach. Zudem würden sie sich der Hokagin stellen müssen, bzw. Takashi würde. Er hatte schließlich diesen Wanderer getötet, wenn auch in seinem seltsamen dämonischen Zustand. Takashi war sichtlich betroffen, als sie unterwegs an der Leiche vorbeikamen und sagte ein paar Worte. Dann konnten sie weitergehen. Kana hatte sich bemüht, die Leiche nicht allzu genau zu betrachten und sich abseits gehalten.
Schließlich kamen sie am Tor an und Takashi legte ihr überraschend den Arm auf ihre Schulter und sagte, sie sei bereits stärker geworden. "Meinst du wirklich?", fragte sie etwas unsicher, aber auch offensichtlich erfreut. Und über Takashis nächste Aussage freute sie sich ebenso und lächelte glücklich. Dann nahm er seinen Arm wieder weg und stellte sich zu Felicita, wo er dann alle Anwesenden fragte, ob sie mit zur... "Herrin mit den großen Brüsten" kämen. Kana guckte verwirrt. Wen meinte er? Doch nicht etwa die Hokagin?? Sie sagte erstmal nichts und wartete die Reaktion der anderen ab. Zur Hokagin würde sie gerne mitkommen, aber nun ging ihr auf: Sie war ganz schön lange weg gewesen. Ihre Mutter machte sich bestimmt schon Sorgen! Siedend heiß fiel ihr das ein und sie bekam Schuldgefühle. Es war keine Zeit gewesen, ihr Bescheid zu geben. Sie wandte sich zu ihren neuen Teamkollegen. "Leute? Ich sollte langsam mal nach Hause. Ich war ganz schön lange weg und meine Mama macht sich bestimmt langsam Sorgen! Und Hunger hab ich auch-" Ihre Aussage wurde von einem lauten Magenknurren unterstrichen. "deswegen würde ich mich vorerst von euch verabschieden. Aber wir sehen uns ja bestimmt morgen wieder, nicht wahr?" Wenn ihr niemanden widersprechen würde, würde Kana sich nun nach Hause aufmachen, um ihrer Mutter von dem ereignisreichen Tag zu erzählen und eins ihrer wunderbar zubereiteten Gerichte zu genießen.

tbc: wird nachgetragen (Kanas Haus)

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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Felicita Teiko » Fr 4. Apr 2014, 10:24

CF: Uzushiogakure

Noch in Uzushio:

Das kleine Eichhörnchen stellte sich als Nairi heraus. Takashi hingegen beschloss, dass kleine Tierchen einfach "Pinsel" zu nennen. Noch im beinahe letzten Moment konnte Felicita Toyo aufhalten, dass er Nairi einfach auffutterte. Soley entschuldigte sich und meinte, sie hätte das vorher sagen sollen. Doch Felicita lächelte nur und schüttelte den Kopf. Ich hätte auch etwas sagen können, halb so wild. meinte sie nur lächelnd. Schließlich stellte Felicita einige Vermutungen auf und sagte auch, dass Zuko ein Verbrecher war, was ihr die Hellhörigkeit des Aonos einbrachte, der ihr noch einmal sagte, dass Zuko kein Verbrecher wäre. Kurz sah Felicita den Schwarzhaarigen an. Dann lächelte sie. Ich erklär es dir später. meinte sie nur. Gemeinsam gingen sie dann in Richtung "zu hause". Doch kamen sie, natürlich, unterwegs noch bei dem toten Wanderer vorbei. Felicita hatte eigentlich gehofft, dass sie einen Weg um diesen herum machen könnten, doch scheinbar war dem nicht. Sie sah, wie Kana versuchte abseits zu bleiben und es vermied, den Wanderer direkt anzusehen. Takashi hingegen begrub die Überreste. Felicita trat hinter ihren Freund, als dieser noch am Boden kniete und einige Worte flüsterte. Sie legte ihm eine Hand auf die Schulter. Aufmunternd sah sie ihn an, ehe er sich wieder aufrichtete, und sie weiter konnten.

In Konoha:

Gemeinsam erreichten sie schließlich das Tor. Felicita beobachtete wie Takashi der Blondine eine Hand auf die Schulter legte und sie lobte und die Genin spürte ein Stechen in ihrer Brust. Doch hielt dies nicht lange, denn kurz darauf kam Takashi wieder zu ihr, fragte ob sie alle mit zu der Kagin kämen und legte seinen Kopf an den der rothaarigen. Kana hingegen verabschiedete sich, sie musste nach hause, wegen ihrer Mutter. Doch sahen sie sich am nächsten Tag hoffentlich wieder. Und so verschwand die Blondine schnell. Kurz kehrte stille ein, ehe Takashi meinte, dass er müde war und hoffte das Felicitas Mutter etwas gutes gekocht hatte. Auch fragte er sie wegen seinem Vater. Ja, hat er. meinte Felicita lächelnd. Takashi, jeder Mann der ein Nukenin ist, ist irgendwo ein Verbrecher. Jeder Nukenin hat sein Dorf verraten und ich kenne keinen Nukenin, der nicht auch schon mindestens ein Leben auf dem Gewissen hat. Auch Zuko wird hierbei keine Ausnahme sein. Er hat uns geholfen, ja. Genau so, wie dein Vater und geholfen hat. Aber in erster Linie haben sie das Dorf verraten mit welchen Hintergründen auch immer. Versteh mich nicht falsch, ich würde weder deinen Vater noch Zuko einfach so angreifen, aber sie sind keine guten Menschen die nie jemandem etwas tun und nur das Richtige tun. Vielleicht denken sie dies, aber eigentlich ist dem nicht so. Verstehst du? Felicita versuchte vorsichtig zu erklären, aber es fiel ihr sichtlich schwer. Schließlich wandte sie sich an Soley. Es ist schon spät, wir sollten vielleicht alle noch einen Augenblick nach hause gehen und schlafen. Die Genin wandte den Blick zu den Dorftorwachen und trat vorsichtig zu ihnen. Entschuldigung... ehm... könnten Sie vielleicht der Kagin bescheid geben das... ehm... Team 3 wieder da ist und morgen vortreten wird? die Wachen sahen sich an und nickten. Danke! meinte Felicita lächelnd. Dann sah sie sich zu ihrem Team um. Dann sehen wir uns morgen, Sensei. Takashi wohnt bei mir, wir haben also den selben Weg. Treffen wir uns morgen früh bei der Residenz? fragte sie Soley. Sollte diese ihr "ja" geben, würde Felicita mit Takashi aufbrechen, nach hause.

[s]TBC: Konohagakure Wohnviertel - Wohnung von Felicita Teiko + Eltern + Takashi Aono[/s]

Sorry für das Warten, habe nicht gesehen das ich dran bin. bzw gestern habe ich es gesehen aber da musste ich schon zur Arbeit. Haben uns auch mal weggepostet, weil die Kagin ja momentan eh nicht in der Residenz ist. So muss man nicht unnötig hängen. :)
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Soley Kaguya » So 6. Apr 2014, 09:33

[align=justify]CF: Uzushiogakure

Noch in Uzushiogakure:

Soley lachte nicht schlecht, als sich Takashi dazu entschied Nairi "Pinsel" zu nennen. "Damit freunden wir uns doch an, hm?", meinte die Kaguya grinsend die Eichhörnchendame krauelnd. Der Schwarzhaarige wirkte dabei mächtig stolz. "Ich denke, dass sie auch froh darüber ist, nun das gesamte Team 3 zu kennen", sprach sie dabei für den "Rotpinseldämon". Soley folge konzentriert dem Wortwechsel der Teiko und des Aonos, machte sich dabei eine gedankliche Notiz. Wer ist Aya? Was ist dort vorgefallen? Nach dem Meinungswechsel bezüglich des Nukenins wirkte Takashi erst nachdenklich, ehe er wieder erheitert wirkte als Felicita seine Hand ergriff. Er machte einen motivierten fröhlichen Eindruck. "Ich mag das Team 3 auch", stimmte Soley als Sensei grinsend zu. Dabei musste sie ihr Lachen unterdrücken, als sich der Aono mit seinem dämonischen Arm am Hinterkopf kratzte. Der Moment war genial und beinahe ließ er die Geschehnisse des Tages nichtig erscheinen. Aber leichtfertig durften sie nicht vergessen werden. Die Jonin hoffte sehr, dass die Kagin zugunsten Takashis entschied, dennoch würden sie als Team daran arbeiten müssen. "Ja, für Konoha!", meinte Solly motiviert.

Auf dem Weg nach Konoha

Es beunruhigte Soley an einigen Stellen des Rückweges, dass das Team 3 nur so "langsam" voran kam. Es ließ sie lange den Ausmaß der Zerstörung des anderen Teil Takashis noch einmal ansehen. Der Schwarzhaarige schien das wirklich sehen zu wollen. Sicherlich wirkte er alles andere als stolz zu sein oder so, eher gab er sich nachdenkend oder für sich schlussfolgernd. Ebenso passierte das Team den verstorbenen Wanderer. Takashi verlangsamte seinen Schritt. Zunächst suchte der Chuunin den alten Wanderer ab. Nachdem Soley ihm leicht zur Hand beim Ausheben des Loches ging, blieb sie kurz bei den beiden Genin stehen. Felicita stand hinter ihrem Freund und Kana weiter abseits. Sanft hatte sie eine nach der anderen am Arm berührt, blieb aber bis zum Gehen dann bei Kana. Nachdem Takashi andeutete, dass er dem Wanderer seine letzte Ehre geboten hatte, drängte Soley das Team zum weitergehen. Am liebtsten wäre Soley nur schnell nach Konoha zurückgelaufen, doch dann wäre sie ebenso ihrem Team davongelaufen. Dabei trug doch die Jonin die ganze Verantwortung.

Beim Dorftor von Konoha

Viel zu lange erschien die Reise zurück zum Dorftor, ehe es langsam ins Sichtfeld der Kaguya rückte. Etwas erhellte sich das Gesicht Soleys. Nachdem sie es grade passierten, gingen Kana, Felicita und Takashi langsamer. Somit verlagsamte auch die Kaguya ihren Schritt. Aus dem Seitenwinkel hatte Soley beobachtet wie der Aono den Arm von der Schulter der Yamanaka nahm. "Vielleicht sollten wir das auf den morgigen Tag verschieben", meinte die Kaguya auf die Frage Takashis. Kyo・nyū-sama!? Oh, Takashi ..., dachte Soley belustigt. Die Yamanaka meinte, dass sie nun nach Hause gehen müsse. Die Kaguya nickte lächelnd. "Ist in Ordnung. Ich denke, dass wir alle nach Hause gehen sollten und uns ausruhen. Wir sehen uns morgen wieder. Treffen wir uns doch vor der Residenz der Hokagin", schlug die junge Sensei vor. Recht schnell danach verließ die Blondine das Team in Richtung Zuhause. Was hat Minato getan?, dachte Soley sowohl über Frage als auch Antwort nach. Danach versuchte Felicita dem Aono zu erklären, was es bedeutete ein Nukenin zu sein und dass demnach eben auch Zuko dazu zählte. "Entschuldigung", begann Soley, konnte ihre Fragen aber nicht mehr zurückhalten, "was genau ist geschehen, dass Minato euch sein Blut gegeben hat?" Es war alles relativ schnell gegangen, in einer recht kurzen Zeitspanne und zu viel hatte Soley nicht mitbekommen. Sie erinnerte sich aber auch an die Wucht Takashis Stärke, von der er kaum keine zurückbleibende Schäden hatte erleiden können. Es war zwar nichts zu sehen, doch war die Kleidung des Aonos blutgetränkt. War Felicita von der Reise so sehr ermüdet gewesen? "Wobei hat Zuko euch geholfen?", fragte sich die Kaguya um sich eventuell einen Reim auf das alles bilden zu können. Zuvor hatte sie bei der Erklärung der Genin genickt. Die Blicke Felicitas und Takashis lagen auf der Braunhaarigen. "Ja, wir sollten uns wirklich ein wenig ausruhen." Gerade hatte Soley den Funkempfänger erneut hervornehmen wollen, ehe Felicita zu den Wachen am Dorftor schritt und ihre Bitte aussprach. "Vielen Dank", meinte Soley lächelnd zunächst zu den Wachen, ebenso galt es aber auch Felicita. "In Ordnung. Ja, das ist wohl das Sinnvollste", meinte sie damit verabschiedend. Soley freute sich schon auf den nächsten Tag, dennoch hoffte sie das beste für das Gespräch mit der Hokagin.

TBC: wird nachgetragen[/align]
Sorry für die lange Wartezeit und das schlechte Resultat. Hab nun den TBC für Solly offen gelassen.
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Takashi Uzumaki » Fr 18. Apr 2014, 10:42

[align=center]~the family is the most beautiful gift in the world - and you are my family!~[/align]

Tapfer versuchte unser Held die Yamanaka aufzumuntern, denn Takashi glaubte das in seiner Teamkollegin noch immer Zweifel herrschten ob sie hier richtig war. Der Aono versuchte ihr diese Angst zu nehmen, war die Blondine doch bereits um einiges stärker geworden am heutigen Tag, stand sie doch für Takashi und ihr gesamtes Team ein. Vorsichtig und vielleicht etwas unsicher fragte Kana nocheinmal nach ob sich ihr Teamkollege bei seinen Worten wirklich sicher war. Der Chuunin nickte entschlossen und drückte als Bestätigung für das Mädchen vorsichtig mit seiner Hand gegen ihre Schulter. Ehe sich der Aono seiner Hüterin zuwandte und einige offene Fragen geklärt werden mussten. Auch kam das Thema Nuke Nin nocheinmal zur Sprache. Ungläubig blickte der Aono seiner Teamgefährtin und Freundin entgegen. "Ich weis das mein Dad ....meine Ma und auch Zuzu Dinge getan haben die nicht toll sind, sie haben ihre eigenen Ansichten , aber sie haben uns doch auch geholfen oder? Sie sind nicht schlecht! Das glaube ich einfach nicht! Ich werde meinem Dad richtig heftig in den Arsch treten bei seinem komischen Spiel da, aber....aber ....ihr dürft nicht von mir verlangen das ich ihn hasse....das kann ich nicht, sie sind meine Familie." Betrübt blickte Takashi nun zu Boden, als sich Kana verabschiedete, sie hatte ihrer Mutter noch nicht von dem Team Zusammenschluss berichten können und aufgrund der Umstände und allem was passiert war konnte sie dies auch noch nicht nachholen. So entschied die Yamanaka ersteinmal Nachhause zu gehen, sie könnten sich ja Morgen wieder treffen und gemeinsam zur Hokagin gehen? Jedenfalls war dies der Vorschlag von Felicita und Soley. Der Sensei von Team 3, die Kaguya Erbin hatte noch einige Fragen und der Aono versuchte aufmerksam zu zuhören. "Also , das Blut von meinem Dad ist besonderst...es hat wohl mit der Kraft von Kurama und ihrem Bund zutun. Ich war ziemlich kaputt nach meiner Verwandlung und nachdem ich das Blut getrunken hatte war ich wieder fitt! Bei Feffui Tekki wars genauso , stimmts?" Takashi grinste und blickte zu der kleinen dämonischen Kreatur die der stetige Begleiter seines Senseis war. "Pinsel" wurde er liebevoll vom Aono getauft. "Und Zuzu hat uns gegen einen mächtigen Dämon geholfen, der von Aya Besitz ergriffen hatte oder so! Ganz genau hab ich das nicht geblickt, aber zusammen mit Feffi Tekki und Zuzu konnten wir das Vieh weg metzeln, Er ist einfach mega stark!" Wenn man vom Teufel spricht ne? Als plötzlich ein Erdbeben den Boden erzittern lies, selbst Takashi fiel es schwer sich auf seinen Füßen zu halten , doch der gelernte Mythosaur Söldner reagierte schnell und stützte das Mädchen welches ihm am wichtigsten war. "WoW, was war denn das?" Fragte der Schwarzhaarige leicht verunsichert nach, ehe er auch sogleich eine Antwort erhalten würde. In der geistigen Ebene wurde der Aono plötzlich von Zuko kontaktiert. Der Akatsuki erklärte das die Zeit für sein Training gekommen war und das er für dieses Erdbeben verantwortlich war. Kurt wirkte Takashi geistig abwesend und starrte einfach nur in die Leere. Ehe er wie wild plötzlich blinzelte und direkt in das Gesicht seiner Hüterin blickte. "Das war Zuzu....." Kam es vorsichtig aus seinem Mund, ehe er zur Kaguya sah, nun wussten sie Alle das Takashi nicht nur einfach große Stücke auf dem Akatsuki hielt, wer solche Mächte entfesseln konnte das sie aus der Ferne bis hier hin zu spüren waren , war keiner den man sich als Feind wünschte. "Er ruft mich zu sich, er will das Training beginnen....." Takashi zitterte plötzlich, das Urböse schien auf die Macht des Todes zu reagieren. Der Chuunin hatte keine Angst, es war viel mehr eine innere Bedrohung, eine Gefahr die sich seiner bemächtigte. "Feffi Tekki, können wir vielleicht zu Solly-sama mit Nachhause?......mit mir stimmt was nicht und ich will deine Eltern nicht in Gefahr bringen. Ich hab versprochen nichts mehr allein zutun, ich vertraue euch, ihr seid auch meine Familie wisst ihr?" Takashi senkte nun erst sein Haupt, ehe er hilfe suchend in Richtung seiner Hüterin sah und dann zu seinem Sensei. "Ist das okay??" Der Erbe des mächtigen Tathamet wusste nicht ob die Kaguya so viel Platz hatte für zwei Gäste, aber Fragen schadete ja nun wirklich nicht. Ehe unser Held seine Augen schloss und versuchte den Usuyami zu kontaktieren. *Keine Ahnung ob du mich hörst Zuzu, weis nicht wie das hier genau funktioniert! Ich muss mich erst dem stellen was ich getan habe...dann trainiere ich gerne mit dir. Danke ...das du mir helfen willst, dass ich keine Gefahr mehr bin.* Natürlich hatte Takashi nicht viel Erfahrung mit dieser Form der Kommunikation, er hoffte einfach das der Akatsuki ihn hören würde und es verstehen konnte, dass er nicht sofort aufbrechen wollte und konnte. Das Minato in der Zwischenzeit ebenfalls mit Zuko gesprochen hatte und ihm die Anweisung gab ohnehin Uzushio zu verlassen konnte der Aono zu diesem Zeitpunkt noch nicht wissen.
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Felicita Teiko » Do 24. Apr 2014, 17:15

Eigentlich wollten sie alle nach hause gehen. Kana machte den Anfang. Und auch Felicita wollte mit Takashi zusammen Heim. Sie stellte sich bereits darauf ein, erst am nächsten Tag zur Hokagin zu gehen und diese über die Ereignisse zu informieren. Und auch Soley schien damit kein Problem zu haben. Doch war es der Aono, der den Plan änderte. Er ging auf die Worte der Rothaarigen ein, die versucht hatte Takashi zu erklären, dass ein Nukenin bereits böse Dinge in seinem Leben getan hatte. Doch der Blick des Jungens war von Ungläubigkeit gespickt. Er richtete während seiner Worte den Blick zum Boden und wurde betrübter. Die Genin trat zu ihrem Freund. Sie nahm sein Gesicht zwischen ihren Hände und hob dieses leicht, sodass er ihr direkt in die großen, grünen Augen blicken musste. Sie lächelte. Ich weiß. sprach sie leise. Du musst sie nicht hassen. Ich tue es auch nicht. Du sollst nur wissen, dass sie auch böse Dinge getan haben. Jeder macht Fehler. Es geht nur darum, zu dem Fehler zu stehen. plötzlich machte Felicita eine Pause. Sie senkte den Blick und musste noch mehr schmunzeln. Ich zum Beispiel habe aus versehen ein Restaurant in die Luft gejagd. Aber ich stehe dazu und war ehrlich. Ob einem Fehler verziehen werden ist eine andere Geschichte. Felicita hob ihren Kopf wieder. Niemand verlangt dass du sie hasst. Wie gesagt, ich tue es auch nicht. Aber ihre Fehler dürfen nicht einfach hingenommen werden. Das wäre nicht fair denen gegenüber, denen Schaden zugefügt wurde. Und dafür, Takashi... dafür werde ich mit dir zusammen zu diesem bekloppten Spiel gehen und wir werden deinem Vater zusammen zeigen, was es heißt, ein Team zu sein und für eine Dorfgemeinschaft einzustehen. Sie endete und ließ von Takashi ab. Sie hatte gesagt, was sie für wichtig hielt und hoffte, dass der Aono verstand. Dieser erklärte Soley noch einige Dinge. Das Blut seines Vaters war besonders? Ja, dass hatte sie gemerkt. Sie nickte, als er sie um Zustimmung bat. Takashi grinste zu dem Eichhörnchen, ehe er erneut über Zuko sprach. Takashi hat recht. Ohne ihn wäre das Dorf nun vermutlich nur noch Staub. sprach Felicita. Doch die Bilder die ihr wieder in den Kopf schossen brachten sie dazu, betrübt den Blick zum Boden zu senken und ihre Stimme leise werden zu lassen. Es fiel ihr schwer, über diese ganzen Ereignisse zu reden. Doch war es dieses Mal nicht Takashi, der ihr die bösen Gedanken vertrieb. Die Erde begann unter ihren Füßen zu beben. Verunsichert blickte sie zu Takashi und Soley. Doch der Aono sprach aus, was ihr auf der Zunge lag. Was war das? Nur wenige Augenblicke später wirkte Takashi wie abwesend. Felicita konnte ahnen, was das zu bedeuten hatte. Es war nicht das erste Mal. Wenige Augenblicke später sagte Takashi, dass es Zuko war, der das Beben beschworen hatte. Aber... wie? fragte das Mädchen unsicher. Doch Takashi sagte nur, dass der Usuyami ihn zu sich rief. Zum Trainieren. Als Felicita sah, wie der Körper ihres Freundes zu zittern begann, ging sie ohne zu zögern zu ihm und nahm ihn in den Arm. Sie hörte die Worte des Jungen, wie er vorschlug, lieber zu ihrem Sensei heim zu gehen. Er wollte niemanden in Gefahr bringen. Felicita löste sich von ihrem Freund und sah zu Soley, welche nun ebenfalls von Takashi gefragt wurde. Es ist für mich okay. Vielleicht ist das wirklich besser. Sensei, ist es für dich auch in Ordnung? fragte Felicita und blickte zu der Braunhaarigen, ehe sie zu Takashi sah, der scheinbar versuchte nun ebenfalls dieses seltsame Gedankending auszuprobieren.

TBC: (für Soley und Takashi auch) Konohagakure Wohnviertel - Haus von Soley Kaguya
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Miyoko » Mi 7. Mai 2014, 14:53


[align=center]CF: Straßen von Konohagakure[/align]
Auf den Straßen
[align=justify]Trotz der Tatsache, dass ihr Clan ein großes Ansehen in Konohagakure genießen konnte gab es einfach genauso wie bei den Uchiha einige Voruteile wenn man einen von diesen Begegnete. Yuna glaubte auch nicht daran, dass man dies vollkommen aus der Welt schaffen konnte. Sheriza verstand jedoch, worauf die Genin hinaus wollte und machte ihr Mut sich nicht davon verunsichern zu lassen. Yuna schenkte der Karasaki daraufhin ein aufrichtiges und dankbares lächeln. Yuna war inzwischen egal, was ihr Vater über das Mädchen wusste. Er hatte Unrecht, sie war ein nettes Mädchen und hatte nun mal ihre ganz eigene spezielle Art. Jedenfalls war bisher der Eindruck von der Chunin ziemlich positiv. Genauso wie bei dem jungen Senju, er schien ebenso seine ganz eigenen Probleme mit seinem Clan zu haben. Nachdem dir drei anschließend das Thema wechselten und es darum ging, wer nun ohne Team dastand schienen sich die drei wirklich gefunden zu haben. Sheriza schlug direkt vor, ein kleines Team zu gründen und Yuna was davon überzeugt, dass es Schicksal gewesen sein musste, dass sie den jungen Masahiro auf der Straße getroffen hatte und anschließend Sheriza aufgetaucht war. „Eine wirklich gute Idee, ich hätte da nichts gegen und die Zeit wäre auch gegeben, wenn wir solange ohne Team sind.“ Sprach sie Hyuuga überzeugt und lächelte ihre beiden neuen Bekanntschaften freundlich an. Dann erwähnte die hübsche Karasaki etwas von einem Baum, welcher einem bei einer Berührung Glück bringen soll. Natürlich wollte die Hyuuga dem ganz gerne nachgehen, zögerte dennoch dabei etwas und teilte den beiden mit, dass es vielleicht ein Problem geben könnte. Doch scheinbar hatte Sheriza vielleicht einen bekannten am Tor, welcher ihr noch etwas schuldete. „Das wäre natürlich gut, wenn das klappen würde.“ Sprach die Hyuuga und machte sich insgeheim Gedanken darum, was die Karasaki vorhin damit meinte sie hätte andere Aussichten. Es war wirklich Interessant und die junge neugierige Genin zerbrach sich für einen kurzen Moment den Kopf darüber. Bis die Chunin plötzlich losrannte und meinte, dass der Verlierer das Abendessen zahlen würde. Yuna machte Ansätze ihr hinterherzulaufen, blieb jedoch schnell wieder stehen und schaute zu dem Senju welcher ihnen hinterherrief und sie dann schnell wieder einholte. Yuna lächelte ihn an, und würde mit ihm gemeinsam laufen. Normalerweise wäre es kein Problem gewesen, ein kleines Wettrennen zu veranstalten aber dennoch wollte die Hyuuga den Genin nicht aus den Augen lassen. Doch er schlug sich Wacker, denn nun liefen die beiden der Karasaki hinterher. Yuna kicherte und hatte wirklich Spaß daran, schon bald würden sie am Tor ankommen und dort würde sich herausstellen ob sie zu der Lichtung kommen würden.

Am Tor
Die beiden Genin hielten neben der Karasaki an. „Scheinst heute Ramen umsonst zu bekommen.“ Sprach die Hyuuga mit einem leichten grinsen im Gesicht und wandte sich dann zu dem Senju. „Alles in Ordnung, Masahiro?“ Erkundigte sich die Iryonin nochmals bei ihrem "Patienten". Dann wanderte ihr Blick zu den Torwachen. „Ist dein Freund dabei? Ich weiß ja nicht, ob das eine gute Idee ist. Aber ich würde gerne wissen ob dieser Glücksbaum wirklich existiert.“ Sprach die Genin gespannt und würde darauf warten, was nun geschehen würde.[/align]


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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Karasaki Sheriza » Do 8. Mai 2014, 15:56



CF: Straßen von Konohagakure


In den Straßen von Konoha:

Das ungleiche Trio hatte sich eigentlich nur zufällig in den Straßen von Konoha getroffen und jeder von ihnen war wohl durch andere Umstände dort hin gekommen und dennoch verstanden sie sich eigentlich ganz gut, auch wenn Cheri frech wie immer war und den armen Senju wohl etwas zur Weißglut trieb, doch damit musste man rechnen, wenn man mit ihr Zeit verbrachte, sie war eben recht eigen. Die Gesprächsthemen wechselten sich recht schnell ab und so wusste sie schon nach kurzer Zeit einiges über ihre Beiden neu gewonnenen Bekannten. Auch wenn sie sich nicht in vielem zu ähneln schienen, so waren sie sich bei einer Sache völlig einig: Das es unnötig war, wenn man Menschen besser behandelte wegen einer höheren Clanherkunft und das es besser war, wenn sich jeder einen eigenen Namen machte. Das kleine, ernstgemeinte Lächeln welches ihr Masahiro am Ende des Gesprächs zuwarf, erwiderte die Karasaki genauso. Sie fand ihn ja eigentlich ganz nett, doch ärgern würde sie ihn gewiss doch noch - zumindest ein bisschen. Außerdem war sein Blick ja fast schon niedlich, wenn sie mit der Hyuuga flirtete. Eine Mischung aus Eifersucht und purer Verzweiflung. Die erste Liebelei war eben etwas besonderes, doch war es meistens eben genau so schnell wider vorbei, deswegen konnte ein bisschen Einsatz nicht schaden, das würde dann ja auch nur die Ernsthaftigkeit des Braunhaarigen beweisen, obwohl Yuna wohl keinen blassen Schimmer hatte von den Absichten ihres Bekannten. Als die Dunkelhaarige dann vom Schicksal sprach und die Hände des Jungen ergriff, blühte dieser förmlich auf und nun war es doch fast schon unübersehbar, was er für sie empfand. //Ohje Ohje, ob Yuna schon blickt, dass er ne halbe Herzattacke bekommt grad? Es is ja mega süß, aber das muss man doch einfach erkennen.// dachte sie sich und unterdrückte den Impuls etwas zu sagen, oder sich die Hand gegen die Stirn zu hauen. Es ging Cheri jedoch nichts an und das war auch gut so. Vielleicht sollte sie ihr kleines Spielchen doch noch weiterführen? Irgendwann würde es Masahiro sicherlich so provozieren, dass er vielleicht einen Schritt wagen würde. //Okay ich glaube ich wäre im Gegensatz zu Masahiro ein richtiger Macho als Mann. Aber ich wär bestimmt ein hübscher Kerl.// dachte sie sich kurz abschweifend. Dann kamen sie noch auf das Team zu sprechen, welches sie vorerst bilden wollten um sich so gesehen gegenseitig weiterzuhelfen. Cheri würde zwar so ein bisschen die Position des Sensei einnehmen, da sie eh sehr dominant war und am meisten Erfahrung hatte, aber dennoch konnte sie sich auch durch eventuelle Trainingskämpfe mit den Beiden weiterentwickeln. Ihr gefiel die Idee und sie war auch gerne ein Alphatier, also stand dem nichts im Wege, im Gegenteil sie freute sich sogar sehr über ihren Einfall und Yuna schien auch nicht abgeneigt zu sein, ähnlich wie der Senju. "Alles klar, dann ist das mit dem Team nun beschlossene Sache, ich wäre für Team Undercover oder so." sprach sie vergnügt lachend und malte sich insgeheim schon eine kleine Trainingseinheit aus, immerhin käme ihr das auch zu Gute, wenn sie für die Anbu-Einheit mehr trainieren würde. Das Yuna über die zuvor geäußerte Bemerkung nachdachte, ahnte Sheriza nicht, sie durfte ihr das ja auch ohnehin nicht anvertrauen, so gut kannten die beiden jungen Damen sich ja auch noch nicht, doch Cheri hatte das Gefühl, dass sie mit irgendwem darüber reden musste, sonst würde sie wohl erdrückt werden von dem Geheimnis, doch gehörte ja auch genau das zum ANBU-Dasein dazu, Geheimnisse zu bewahren. Damit ihre Idee, den Glücksbaum zu finden, schneller umgesetzt werden würde, veranstaltete die Karasaki ein kleines Wettrennen und tatsächlich schien es auch die Beiden anderen mitzureißen und zu amüsieren. Leicht außer Atem und ein wenig keuchend kam Cheri dann mit etwas Abstand zu den beiden Genin als erste am Zielort an und grinste bis über beide Ohren, denn damit hatte sie sich schon ihr kostenloses Abendessen gesichert.


Am Stadttor:

Nach einigen Augenblicken kamen auch die Hyuuga und Masahiro am Tor an und Sherizas breites Grinsen war wohl schon weithin sichtbar. "Ja das hab ich mir wohl gesichert. Aber nach diesem Tag werde ich mir die Portion auch wirklich verdient haben." sagte sie zufrieden und verschränkte selbstsicher die Arme, denn nun würde sie versuchen aus Konoha gelassen zu werden, denn ansonsten würde die ganze Unternehmung flachfallen. "Ja mein Kumpel ist dabei, bis jetzt läuft alles wie am Schnürchen. Moment, ich bin gleich wider zurück." sagte sie grinsend und wandte sich geschmeidig um. Zielsicher lief sie auf den jungen Mann am Tor zu, der seine ehemalige Teamkameradin mit dem auffallenden Haar natürlich sofort erkannte. "Hey Shiro, na wie geht's dir? Lange nicht mehr gesehen." begrüßte sie ihn freundlich und dennoch mit einem lauernden Ton, denn sie wollte nicht lange um den heißen Brei rumreden sondern loslegen. Shiro ahnte schon auf was sie hinauswollte, er hatte ihr noch vor gar nicht so langer zeit von dem Glücksbaum berichtet, also war es nicht schwer abzuschätzen wohin sie wollte. "Hey Cheri, schön dich zu sehen, ähm kann ich dir irgendwie helfen?" fragte er dennoch scheinheilig, denn er fürchtete sich irgendwie ein wenig vor ihrem Temperament und doch durfte er sie nicht einfach so hinauslassen, denn die Kagin hatte strenge Befehle erteilt, an die er sich auch halten wollte. "Naja, helfen könntest du mir schon, du schuldest mir doch eigentlich noch nen Gefallen und da dachte ich mir, da ich den Baum berühren will von dem du erzählt hast, lässt du mich und die beiden Genin nun einfach schnell mal raus." sagte sie zwinkernd, mit einem fast schon lieblichen Lächeln. Shiro wurde kurz echt fast schon blass um die Nase, denn genau das hatte er befürchtet. Er lächelte kurz nervös und versuchte angestrengt eine Lösung für das Problem zu finden, ehe er einen Geistesblitz erhielt. "Ähm Cheri ich muss dir leider was sagen...Wir waren heimlich schon bei dem Baum und in Wirklichkeit passiert gar nichts, also wäre es wohl ziemlich sinnlos dahinzugehen." sprach er leise und verzog schon leicht das Gesicht weil er hoffte, dass sie nun nicht komplett ausrasten würde. "Ähm wie bitte?" fragte sie erst überrascht, doch schnell spiegelte Enttäuschung in ihren Augen wieder. "Aber vielleicht hast du es nicht richtig gemacht." sprach sie angefressen und blickte ihn direkt an. "Doch leider schon...aber dafür haben wir etwas anderes gefunden, das wirklich funktioniert, ich bin seitdem viel stärker geworden." sprach er schnell und überlegte fieberhaft, was er ihr nun auftischen können würde, wenn sie nachfragen würde. Schnell leuchteten Sherizas Augen auch schon wieder auf. "Eeeecht? Wie cool, was denn?" begeistert blickte sie ihren ehemaligen Teamkollegen an und blinzelte gespannt. "Naja ähm es gibt da eine geheime Höhle, die ist ziemlich versteckt im Wald von Konoha, nahe von unserem Stadttor." sprach er geheimnisvoll und senkte die Stimme noch weiter ab. "Also wir haben da trainiert und es war wirklich der Wahnsinn, seitdem sind wir wirklich viel stärker geworden, aber ihr müsst davor eine kleine Kerze anzünden und beten." Shiro wusste selbst nicht so recht ob der Blödsinn den er da erzählte glaubhaft wäre, doch die abergläubische Chuunin schien es sofort geschluckt zu haben und er tat ja auch nichts böses dabei, immerhin würde ein bisschen Training ja sicherlich nicht schaden können. "Okay das is ja noch cooler, danke Shiro, du bist der Beste." Hastig umarmte sie ihren Kumpel und ehe er sich verabschieden konnte, war sie schon wieder hastig zu Yuna und Masahiro zurückgegangen, die in der Zwischenzeit kurz für sich alleine waren - wohl sehr zur Freude von dem Senju. "Hey ich hab grad erfahren, dass der Glücksbaum nicht wirken soll, dafür hat Shiro mir erzählt, dass sie eine versteckte Höhle gefunden haben im Wald von Konoha und das sie nun alle viel stärker sind, seit sie dort trainiert haben." sprach sie begeistert und blickte zu Yuna und Masahiro und hoffte, dass die beiden von der neuen Möglichkeit genau so begeistert waren, wie von ihrer ersten Idee. Warum sollten sie auch noch zu dem Baum, wenn er doch gar nichts brachte? Sollten die beiden einwilligen, würde sich Sheriza mit ihnen auf den Weg in den Wald machen, um nach der versteckten Höhle zu suchen, doch durch einige Tipps ihres Kollegen wäre sie leichter auffindbar als gedacht.

TBC: Versteckte Höhle im Wald



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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Senju Masahiro » Fr 9. Mai 2014, 17:17

CF:Straßen von Konohagakure

In den Straßen von Konohagakure

Zum Glück hatte der Senju nicht resigniert, sondern nach dem Summen gesucht und sollte jetzt mit einem womöglich unvergesslichem Abenteuer beschenkt werden. Wäre er nach Hause gegangen, so würde er jetzt schon lange einen verdienten Schlaf schlafen, doch so hätte er nie Yuna und die neckische Cheri kennengelernt. In die eine hatte sich der Senjusprössling schneller verguckt, als es ihm lieb war und die andere fand anscheinen einen Gefallen daran ein wenig mit den Gefühlen von Masahiro zu spielen. Ja, er hätte es bereut, wenn er sich zum Anwesen aufgemacht hätte und auf dieses Abenteuer verzichtet hätte. Eigentlich war er ja nur mitgekommen, damit die Rosahaarige nicht mit der Hyuuga, doch nun hatte auch Masahiro die Abenteuerlust gepackt und er war gespannt, ob dieser sagenumwogene Baum existierte und ob er einem Glück und Erfolg brachte. Er konnte von beidem ein wenig gebrauchen und insbesondere ein wenig Glück würde dem verliebten Genin vermutlich auf die Sprünge helfen, um eine Chance bei der Hyuuga zu bekommen. Anscheinend schien sie nicht zu merken, dass er auf sie stand und Masahiro wusste nicht wirklich, ob er dies nun gut oder schlecht finden sollte, denn wenn die Katze aus dem Sack war, so würden mit Sicherheit auch diese Magenkrämpfe endlich ein Ende nehmen. Es war die Angst, ob sie seine Gefühle erwieder könnte und ob sie nicht in naher Zukunft doch auf die Flirtversuche seiner "Kontrahentin" eingehen würde. Diese unerträgliche Vorstellung brachte ihn zwischen den kleineren Gesprächspause immer wieder zum nachdenken und ließen ihn gar ein wenig Verzweiflung spühren, was sich dann deutlich in seinem Gesicht abzeichnete. Nichtsdestotroz kam er doch für die Verhältnisse relativ gut mit Cheri aus, doch dies könnte sich von einem zum anderen Moment wieder ändern und er würde das erste Mal in seinem Leben aufgrund seiner Gefühle und Emotionen die Fassung verlieren und die Friedensader kurz auf sich beruhen lassen. //Sollte ich es ihr einfach sagen ? Ich habe sie doch eben erst kennengelernt und es wäre irgendwie seltsam, wenn ich ihr jetzt ..//, er unterbrach diesen Gedanken, denn warum sollte er nicht einfach zu seinen Gefühlen stehen ? Auf der anderen Seite könnte er die Hyuuga auch verschrecken und würde somit eine mögliche Chance bei ihr verspielen. Der Senju befand sich im Zwiespalt mit sich selbst und die Frage, ob er nun zu seinen Gefühlen stehen sollte oder nicht, ruhte schwer drückend auf seinen Schultern und drohte den Jungen gar zu erdrücken. Nein! Er würde erstmal die Zeit mit ihr genießen und hoffen, dass sie vielleicht mal alleine sein würden, damit er wenigstens für einen ganz kurzen Moment die Zweisamkeit genießen kann. Das Trio hatte beschlossen ein Team zu gründen, um sich so an dem Dorftor vorbeizuschleichen und weiterhin schuldete der wachhabende Chuunin der Rosahaarigen anscheinend noch einen Gefallen, weßhalb es für die drei, wenn man ihrer Aussage Glauben schenken konnte, kein Problem, um am Dorftor vorbeizukommen. Masahiro äußerte seine Bedenken nicht, denn er wollte weder die Spaßbremse sein, noch wollte er als Angsthase vor den beiden stehen und somit nahm er mehr oder weniger die Rollte des stillen Zuhörers und Betrachters ein. Dies lag auch an seiner Erschöpfung, welche ihn unter Umstände noch das eine odere andere Mal daran erinnern würde, dass es doch besser gewesen wäre, wenn er die Heimreise angetreten hätte. Doch in der Gegenwart von Yuna hatte er sein Verstand abgestellt und hörte eigentlich nur auf sein Herz und dies riet ihm dazu, dass es besser war, wenn er in ihrer Nähe sein würde. //Nachher gibt es ein leckeres Abendessen und danach .. danach bin ich auch schon wieder zu Hause.//, dachte er sich und hoffte, dass er durch diesen Gedanken ein wenig Mut schöpfen konnte. Es stand außer Frage, dass der Senju einen starken Willen besaß, doch auch dieser sollte ihn nicht davor schützen, dass ihn die zerreißende Erschöpfung früher oder später zu Boden ringen könnte. Schließlich ging es noch darum nicht als letzter am Dorftor angelagen, denn andernfalls müsste Masahiro die Kosten des Abendessen tragen. So oder so hätte er das Abendessen bezahlt, denn immerhin hielt er die Yuna und Sheriza aufgrund seines körperlichen Zustandes doch ein wenig bei ihrem Vorhaben auf und war doch mehr ein Klotz am Bein, als eine richtige Hilfe. Endlich kamen die drei am Dorftor an und Masahiro waren die Strapazen deutlich anzusehen, aber dennoch würde er kein Wort darüber verlieren.

Am Dorftor

Direkt erkundigte sich die Hyuuga, ob mit ihrem Patienten alles in Ordnung sei. Dieser setzte nur ein warmes, beruhigendes Lächeln auf. "Ich bin wirklich in Ordnung und wenn es nach mir ginge, könnten wir schon wieder das Training aufnehmen.", versicherte der Sprössling der Hyuuga, um ihr die Sorge zu nehmen. Anscheinend schien der Kumpel von Cheri am Tor zu stehen und somit würde der Plan des Trios wohl aufgehen, aber dennoch hatte Masahiro die Vermutung bzw. das Gefühl, dass das alles noch schrecklich in die Hose gehen würde. Verdammter Pessimismus! Doch seine Sorge war nicht ganz unberechtigt, denn wenn irgendetwas schief gehen sollte, dann würde das Trio mächtig Ärger bekommen. Endlich! Für einen kurzen Moment würden Masahiro und Yuna alleine sein, denn die Chuunin steuerte das Dorftor an, um dann in die Verhandlungen mit ihrem Kumpel zu treten. //Nutzte jetzt deine Chance!//, dachte er, doch wusste er nicht, was er die hübsche Hyuuga fragen sollte oder wie er nun diese Unterhaltung beginnen sollte. " Ehm .. sagmal .. hast du, naja .. hast eigentlich einen .. einen Freund ?", fragte er. Pure Verunsicherung lag im Unterton seiner Stimme und im nächsten Moment bemerkte er, wie bescheuert diese Frage eigentlich war. Er war direkt mit der Tür ins Haus gefallen und hatte vielleicht nun doch all seine Chancen, wenn es denn soetwas überhaupt gab, bei Yuna verspielt. Etwas peinlich berührt starrte der Junge nun auf den Boden, sah langsam zur ihr hoch und versuchte die Nervosität mit einem Lächeln zu überspielen. "Enschuldige'. Ich wollte wirklich nicht so direkt sein, aber .. ", er unterbrach mitten im Satz und sah flüchtig zu Cheri herüber. //Beeil dich doch! Wenn man ihre Flirtversuche bräuchte, ist sie nicht da!, dachte er, um sich anschließend wieder Yuna zu widmen. Er seufzte. "Eine dumme Frage .. ich weiß.", murmelte er und war überrascht, dass er ihr so eine direkte Frage gestellt hatte. Die kurze Zweisamkeit hatte Masahiro ja wirklich prächtig genutzt, indem er mit solch einer bescheuerten, direkten Frage schon einen persönlichen Bereich angreift. Und dann hatte er bei seiner Entschuldigung sich auch noch fast verplappert, doch es war nicht sein Verstand, welcher handelte und er fühlte sich so, als hätte er garkeine Kontrolle mehr über seinen Körper. Zum Glück kehrte nun auch Cheri wieder zurück. "Endlich, da bist du ja!, sprach er und erneut musste er hoffen, dass man die Röte in seinem Gesich nicht sah. Sein Herz schlug schneller und schneller, er spührte, dass sein Herz beinah aus seiner Brust sprang und wie sehr er sich anstrengend musste, um nicht einfach umzudrehen und wegzurennen, damit er der Peinlichkeit entkommen kann. Sheriza meinte schließlich, dass der Baum wohl nicht ganz eine so magische Wirkung hat, wie sie es zuvor gesagt hatte, doch es soll eine "magische" Höhle geben, welche einen angeblich stärker machen sollte. "Training ? Hört sich super an! Gehen wir es an!, meinte er, obgleich er eigentlich am Ende seiner Kraft angelangt war. Konnte er Yuna jetzt wieder in die Augen sehen ? Vielleicht empfand sie diese Frage auch garnicht so schlimm und alles würde sich in Wohlgefallen auflösen. Dann hatte Masahiro auch endlich Gewissheit, ob es bereits jemanden in ihrem Leben gibt, bevor er seinen Gefühlen nun ganz den Vortritt lässt. Würde nun auch Yuna dem Training zusagen, so stünde einem zweiten Trainings nichts mehr im Wege. Er wusste, dass er heute kein Jutsu mehr wirken könnte und das er vermutlich das Bewusstsein verlieren würde. Doch auch die Vernunft hatte den Senjuspössling längst verlassen und somit würde er den direkten Weg ins Krankenhaus wählen - nach dem Training.

TBC: Versteckte Höhle im Wald

Hoffe ist alles in Ordnung. Alkohol .. dies das. :D
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Miyoko » Fr 9. Mai 2014, 20:44

[align=justify]Dieser Tag schien sich für die hübsche Hyuuga immer spannender zu entwickeln. Jedenfalls machte es den Anschein. Nicht nur, dass sie Sheriza und Masahiro kennengelernt hatte und mit diesen vorerst ein Team gründen würde, es kam noch besser die drei wollten gemeinsam einem mysteriösen Baum nachgehen welcher allem Anschein nach Glück bringen sollte. Yuna war schon aufgeregt und auch das Wettrennen machte sie mit, wobei sie sich dabei noch zurückhielt schließlich war der Senju angeschlagen. Am Tor angekommen verschränkte die Karaski zufrieden ihre Arme vor ihren Oberkörper und meinte, dass sie es sich am diesen Tag auch verdient hatte. Auf Yunas Lippen zeichnete sich ein freundliches lächeln ab, während sie sich erkundigte ob ihr Freund am Tor stand. Sie bestätigte es und verschwand dann schon in Richtung Tor, wo sie sich mit dem besagten Kumpel unterhielt. „Mal sehen, ich bin ja gespannt ob der Baum wirklich Glück bringt…“ Murmelte die junge Hyuuga. Dann wandte sie sich lächeln zu dem Senju welcher ihr schließlich, sichtbar verunsichert eine ziemlich direkte Frage stellte. Sie musste für einen kurzen Moment an den Samura denken und strich mit dem Finger verlegen über ihre Wange. Zwischen ihnen war nicht sehr viel passiert, ihr erster Kuss aber waren sie dann gleich zusammen? Erst war sie selber verunsichert, als sie überlegte was sie dem Senju antworten sollte. Doch wanderte ihr Blick für einen kurzen Moment zu Boden, als ihr klar wurde das sie im Grunde eigentlich kein Pärchen gewesen waren. Ob sich da noch etwas entwickelte, würde sich zeigen. „Ich schätze nicht.“ Ihr Blick wanderte wieder, mit leicht geröteten Wangen zu den hellgrünleuchtenden Augen des Genins. Warum stellte er eigentlich so eine direkte Frage? Interessierte er sich vielleicht für sie? Innerlich schüttelte die Hyuuga den Kopf, aber es würde einiges erklären. Dann Entschuldigte er sich plötzlich und schien ihr nicht mehr in die Augen sehen zu können, sondern starrte auf den Boden. Das verstärkte natürlich den Eindruck, welchen sie für einen kurzen Moment hatte. Flirtete die Karaski deshalb mit ihr, weil sie ebenso davon ausging das Masahiro sie vielleicht mögen könnte? Oder vielleicht… wollte der Senju auch Tipps von ihr weil er sich in die Karasaki verliebt hatte? Und stellte ihr deshalb die Frage um herauszufinden ob sie Erfahrung hatte? „Das ist keine dumme Frage! Vielleicht etwas direkt, aber… das ist in Ordnung.“ Kam es von der Hyuuga während wieder das gewohnte lächeln auf den Lippen des Mädchens zusehen war. Gerade als sie noch etwas sagen wollte, rief der Senju plötzlich nach der Karasaki, welche gerade auf die beiden zuschritt. Scheinbar mochte der Senju sie wirklich, denn er schien sich wahrlich zu freuen. Sie teilte den beiden Genin mit, dass der Glücksbaum scheinbar nicht wirkte, aber sie hatte einen neuen Anhaltspunkt. Nämlich eine Versteckte Höhle im Wald von Konoha, welche einen angeblich stärker machen sollte. „Das hört sich auch spannend an. Dann brechen wir doch dorthin auf, und sehen uns diese Höhle mal an!“ Sprach die Hyuuga lächelnd. Vielleicht konnte sie den Senju ja etwas unterstützen. Zu Beginn hatte sie ja nicht erwartet, dass er Interesse an älteren Mädchen hatte. Aber sicherlich hatte dies auch seinen Reiz. „Also, gehen wir.“ Sprach die Hyuuga gut gelaunt und würde der Karasaki die Führung überlassen. Zwischendurch blickte die Hyuuga prüfend zu dem Senju, und überlegte ob er sich schon etwas ausgedacht hatte um seine angebetete für sich zu gewinnen.[/align]

[align=center]TBC: Versteckte Höhle im Wald[/align]


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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Soley Kaguya » Mi 2. Jul 2014, 19:51

[align=justify]CF: Straßen von Konohagakure

Noch auf den Straßen Konohagakures
Es dauerte gar nicht so lange bis Felicita und Takashi wieder im diesseits waren, doch hatte Soley auch keine Vorstellung davon wie hart der innerliche Kampf gewesen war. Sicherlich stand fest, dass Felicita noch jung war und sich solche Bilder einfach unglaublich schnell zu tief ins Gedächtnis einbrannten. Sie würden die Rothaarige leider lange verfolgen, wenn die Farben überhaupt je verblassten. Wie sagte man noch, dass man erwachsen würde, sobald man das Wort Verantwortung verstand? Felicita war bestimmt im Vergleich zu anderen um einiges erwachsener, hatte Dinge gesehen, von denen andere nicht einmal träumten. Bevor der Doppelgänger mit dem Funkgerät aufgelöst wurde, hatte die Hokagin geantwortet und die Jonin würde ihr Möglichstes tun, den Worten folge zu leisten. Wenig später richtete sie sich dann auch noch an alle Shinobi Konohas.
Soley hatte erst bemerkt, dass Felicita und Takashi zurück waren, als sich die beiden küssten. Ein Moment, in dem auch Nairi gemerkt hatte, dass die Luft rein war, flitzte sie auf die Jonin zu. So hockte sich die Kaguya kurz dem rotbraunen "Pinsel-Dämon" zugewandt hin, bot Felicita und Takashi damit auch einen Augenblick. "Ein Glück. Ist alles soweit in Ordnung bei euch?", wandte sich Soley im nächsten Moment wieder an ihr Team. Nein, ganz offensichtlich war es das nicht. Soley bezog ihre Frage aber mehr auf den physischen Zustand der beiden. Doch Takashi trug ein breites Grinsen auf den Lippen und schaute entschlossen. Die beiden hatten sich bereits erhoben. Soley konnte nachvollziehen sich beeilen zu müssen. Es ging um eine Asu, deren Name ihr nicht viel sehr sagte. Viel mehr sorgte sich die Kaguya aber um die Teiko. Ging es Felicita den Umständen entsprechend gut und würden sie ihre Mission antreten können oder musste das Team medizinisch versorgt werden? Als Felicita sich entschuldigte womöglich Sorge bereitet zu haben, nahm Soley dies auch als eine Antwort auf ihre Frage. Sie lächelte leicht. "Gut, dass du zurück bist. Das ist die Hauptsache." Soley war nie diejenige gewesen, die leicht aufmunternde Worte fand, so hoffte sie Felicita verstand sie auch so - im Stillen. "In Ordnung, dann lasst uns aufbrechen."

Am Tor von Konohagakure
Auf dem Weg bis zum Tor, war die Verwüstung deutlich sichtbar. Doch zumindest kam es nicht erneut zu einem Kampf. Schon kurz bevor das Tor in nähe rückte, verlangsamte Soley ihren Schritt. Nairi war die ganze Zeit über neben ihr hergesprungen, wenn es keine Bäume am Seitenrand gab, auf denen sie hätte klettern können. "Guten Morgen", begrüßte die Jonin die stationierten Wachen am Tor. "Team 3 möchte sich auf Mission begeben. Gestern gab uns die Hokagin dazu ihre Erlaubnis." Soley hoffte nicht noch viel mehr Auskünfte geben zu müssen, wenn das Team denn überhaupt passieren durfte. Es lief doch gerade wirklich nicht berauschend für die Heimat Konohagakure. Doch scheinbar war Eile geboten, wie Takashi dies angedeutet hatte. Eine Asu war in Schwierigkeiten und das musste Team 3 ändern. "Unsere Chance ...", murmelte Soley für einen Moment gedankenverloren. Am liebsten wäre sie nun einfach losgerannt, in der Hoffnung ihr Team würde folgen, damit Takashi den Weg vorgeben konnte, doch es gibt Regeln, an die sich jeder Shinobi halten musste, oder?[/align]

TBC: [Ta no Kuni] Reisfelder [Umgebung]

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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Shorai Zed » Mi 2. Jul 2014, 23:43

Cf: Ort an dem das Wasser fällt

Am fallenden Wasser:
Gerade hatte der Sakebi noch seinen Schuh geschnürt, als er dem legendären Hikari vor sich schlicht zu einer einfachen Nudelsuppe einlud. Eigentlich hatte er nicht erwartet, dass dieser sich die Zeit dazu nehmen würde mit einem einfachen Genin seine Freizeit in einem Nudelsuppenrestaurant zu verbringen, aber nach einigen Sekunden, in der dieser sich lediglich aufrappelte und sich den Dreck von der Hose klopfte, willigte er dem Vorschlag des Sakebi ein. Unglaublich aber wahr, Daichi würde demnächst mit diesem Essen gehen. Das würde ihm sicherlich keiner Glauben - wenn er diesen Moment doch nur irgendwie festhalten könnte. Er würde sich sicherlich auf dem Weg etwas überlegen. Zu der Frage des Hikari, wo es lang geht, schaute der Sakebi ihn zu fragend an, sagte dazu aber nichts. Stattdessen zeigte er in die Richtung zweier Gebüsche, durch welches er sich sofort wurschtelte. Der Ort am Wasserfall hatte zwar einen Eingang, aber dieser ist über das Wasser zu erreichen, das Dorf liegt aber flussaufwärts. Es dauerte nicht lange und die beiden Shinobi hatten die Waldwege erreicht. Eigentlich war der Sakebi kein sonderlich gesprächiger Kerl, aber in Begleitung solch eines Mannes konnte er nicht einfach ruhig sein. Stattdessen überlegte er sich Fragen für den Weg. "Das haben wahrscheinlich viele Leute schon gefragt, aber was habt ihr erreicht, sodass man eine große und wichtige Brücke nach euch benannt hatte?", fragte er dann und blickte ihn fragend und mit großen Augen an. Er konnte natürlich nicht ahnen, dass der Mann sein Gedächtnis verloren hatte und sicherlich nicht mal wusste, dass solch eine Brücke existierte. Der Weg war tatsächlich nicht lang gewesen, immerhin wollte sich der Sakebi nicht allzu weit vom Dorf entfernen. Es dauerte demnach nicht lange und man konnte in der Ferne schon das Dorftor erkennen.

Am Dorftor
Als die beiden ungleichen Personen das Tor erreicht hatten, blieb der Sakebi abrupt stehen. Er wollte nicht, dass es hier Komplikationen geben könnte, also beobachtete er das Umfeld. Die Wachen haben die Beiden wohl noch nicht bemerkt, also richtete der kleine Genin sein Wort an den ehemaligen Mizukagen. Natürlich wusste der Sakebi nicht, dass just in diesem Moment abtrünnige Shinobi das Dorf überfallen hatten und inzwischen die Angreifer zu wirklich weitreichenden Teilen schon vernichtet worden waren. Sicherlich gab es noch einige Feinde, dennoch gaben die Wachen inzwischen wieder grünes Licht, dass man wieder ins Dorf kommen durfte. "Hören Sie, Hikari-Sama. Wenn wir normal an den Wachen vorbei laufen, müssen sich sicherlich tonnenweise Papierkram ausfüllen - überhaupt, wir wollen doch einfach kurz eine Nudelsuppe essen, oder?", erklärte er den Meister des Lichts unsicher und zeigte in eine Nebengasse, die man von ihren Blickwinkel wunderbar sehen konnte. "Was sagt ihr, schafft ihr es unbemerkt an den Wachen vorbei zu diesem Ort da drüben, wo wir uns treffen?", fragte er ihn, während er zu eben jener Gasse wies. Er würde nicken und an den Wachen vorbeilaufen. Diese kannten den Genin natürlich, erklärten ihn kurz, dass er am besten noch ein wenig vorsichtiger durch das Dorf wandern sollte, weil sie kürzlich von Feinden angegriffen worden waren. Wieder nickte der Sakebi und hoffte, dass der ehemalige Kage diese Zeit genutzt hatte, um sich zum Treffpunkt zu begeben. Als der Genin dort ankam, war der Mann auch tatsächlich dort. "Boah, wie habt Ihr das so schnell geschafft?", fragte er ihn mit großen Augen und signalisierte ihm wo es lang ging - dieser Kerl war wirklich cool.

tbc (mit Fudo): Nudelhaus
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Takashi Uzumaki » Do 3. Jul 2014, 10:38

[align=center]~My old enemy you can not hide from me no matter what form you choose to wear~[/align]

CF: Straßen von Konoha-Gakure

Noch bei den Straßen:

Entschlossenheit breitete sich im Gesicht unseres jungen Helden aus, er wollte so schnell wie möglich aufbrechen, jeden Augenblick den sie verstreichen liesen war einer den Asu wohl nicht mehr hatte. Den richtigen Namen des Mädchens konnte sich Takashi natürlich nicht behalten, aber es würde sich hoffentlich noch die Möglichkeit ergeben sie zu fragen ob Asu auch okay war. Ihre Sensei hatte sich kurz um den kleinen Pinsel Dämon gekümmert ehe sie mit einer Frage an ihr Team heran trat. Ja war denn nun wieder alles okay? Waren sie Inordnung? Vorallem Felicita musste die letzten Wochen viel einstecken, Takashi war unter Dämonen aufgewachsen und lebte dann unter den Kopfgeldjägern der Mythosaur für ihn waren all diese schlimmen Dinge einfach besser zu verarbeiten als für die Genin. Der Chuunin wollte aufbrechen, sie durften keine Zeit mehr verlieren und auch Felicita und Solley sagen dies so. Immernoch mitgenommen über den Verlust der Yamanaka hatte das verbliebene Team 3 jetzt noch die Chance Jemanden zu retten. So machten sie sich auf in Richtun Dorftor, Takashi jedoch lies die beiden Damen vor gehen, er bewegte sich nocheinmal zum toten Körper von Kana. Er hatte nicht die Zeit sie richtig zu beerdigen, dies war auch sicherlich kein passender Ort dafür....aber Niemand sollte ihren Körper schänden also würde er ihr ein Ende bringen ganz nach dem wie es auch die Mythosaur taten. Takashi suchte sich ein brennendes Trümmerstück und würde mit diesem den Leichnahm des Mädchens in brand setzen. "Es ....wird nicht umsonst sein.....du lebst in uns weiter Kanne-chan, dass verspreche ich!" Meinte der Aono ehe er nun schnell zu den beiden Frauen aufschließen würde, sonst war die Wahrscheinlichkeit groß sich zu verlaufen.

Beim Dorftor:

Takashi hatte schnell zu Felicita und Solley aufgeschlossen, sollte seine Hüterin fragen wo er gewesen war , so würde der Aono natürlich sich erklären. Er konnte den Körper der Yamanaka nicht einfach so liegen lassen. Der Chuunin legte seiner Freundin die dämonische Hand auf die Schulter. "Wir schaffen das zusammen ja? Wir holen Asu zurück!" Meinte er aufmunternd und sie überliesen der Kaguya das weitere Sprechen. Hier in Konoha herrschte absoluter Ausnahmezustand, aber aufgrund des direkten Befehles der Kagin durften die drei das Dorf ohne weiteres verlassen. Gerade als Takashi einen Schritt nach Vorne machen wolle fiel ihm ein Mann auf , nur vielleicht hundert Meter trennten ihn von dem Schwarzhaarigen. Er kannte diesen nicht direkt und doch wirkte er vertraut ......und....hass keimte in unserem Helden auf , den er sich nicht erklären konnte. Das Branch of Fate auf seiner Brust begann zu leuchten und der Aono wendete seinen Blick zu Boden. "Duranin...." Kam es kurz aus seinem Mund, dies war jedoch nicht die Stimme von Takashi sondern die seines anderen Selbst. Takashi schaffte es irgendwie das der "Andere" nicht seinen Körper übernehmen konnte , aber er fokussierte den groß gewachsenen Mann. Wütend aus einem Grund den unser junger Held nicht verstehen konnte biss er die Zähne knirschend aufeinander. Das dämonische Chakra pulsierte in seinem Inneren. Das es sich bei dem Mann um Fudo Hikari , den Meister des Lichtes , Duranin der dritten Generation handelte konnte Takashi nicht wissen und das der Hikari selbst kleinere Problemchen mit seinen Erinnerungen hatte ebenfalls nicht. Aber vielleicht war die Begegnung mit dem ältesten Feind etwas was hier Abhilfe schaffen konnte. Takashi war der Erbe des Urbösen, sein dämonisches Chakra war einzigartig und auch die Macht Minatos als sein Vater lag in diesem besonderen Chakra. Der Chuunin hatte Probleme sich zu konzentrieren , doch der Gedanke die Freundin von seiner Feffi Tekki noch retten zu können war stärker, dennoch wollte er keinen Moment länger hier in der Nähe dieses Typen verweilen, sonst würde er nciht wissen wie lange er sich noch unter Kontrolle halten konnte. Der Aono trat zu seiner Sensei vor und bekam ihre gemurmelten Worte noch mit. Takashi legte auch ihre eine Hand auf die Schultern, sie war kaum älter als er , eine Tatsache die einem nicht gleich auffallen würde, aber es war so. "Wir nutzen diese Chance! Ich bin nicht so gut im Wege merken, aber der ist in meinem Kopf wie als wenn ich schoneinmal dort gewesen wäre, also los gehts Team 3!" Meinte er aufmunternd an die beiden Frauen gerichtet und dann ging es auch schon los! Takashi lief los, sie mussten sich beeilen und so gab der Aono das Tempo vor, er wusste ungefähr wie schnell die Teiko maximal werden konnte und er passte so seine Geschwindigkeit an, natürlich könnte die Kaguya wohl noch einen Zahn zulegen, aber sie mussten hier als Team arbeiten und nur Takashi kannte den Weg.

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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Felicita Teiko » Do 3. Jul 2014, 11:40

CF: Konohagakure - Straßen

Bei den Straßen:
Schnell waren sie bereits aufgebrochen zum Tor. Es ging hier um Asuna. Und Felicita, welche noch immer damit kämpfte, diese schrecklichen Bilder ganz weit hinten in ihrem Gedächtnis abzuspeichern wollte ihre Freundin wieder holen. Wenn sie schon Kana nicht retten konnten, dann wenigstens Asuna. Außerdem... Felicita wollte eigentlich einfach nur noch weg von diesem Ort hier, welcher so von Blut und Tod durchtränkt war. Es roch nach verbranntem Fleisch und Haaren. Nach toten Menschen und der eisenhaltige Geruch von Blut lag ebenfalls in der Luft. Die Frage ihrer Sensei ob alles okay war, bekam Felicita natürlich mit. Sie nickte schwach und entschuldigte sich, dass sie Sorgen bereitet hatte. Sie sah das Lächeln von Soley und hörte ihre Worte wie sie sagte, dass es nur gut sei, dass sie wieder zurück wäre. Schwach erwiederte die Teiko das Lächeln. Gemeinsam gingen sie los. Doch Takashi entfernte sich vorerst von ihnen. Fragend sah Felicita ihm nach und blieb stehen. Nach wenigen Minuten schloss der Aono jedoch wieder zu ihnen auf. Felicita sah ihren Freund fragend an. Was hast du gemacht? fragte sie ihn. Dann gingen sie jedoch schon zusammen weiter. Takashi könnte auch auf dem Weg zum Tor antworten.

Am Tor:
Das kleine Eichhörnchen ihrer Sensei hüpfte putzmunter neben ihnen her und Felicita konnte sich dann, trotz den vielen schrecklichen Dingen, ein Lächeln nicht verkneifen. Toyo... Mama... Papa, ich hoffe es geht euch gut. dachte sie und hob den Blick zum Himmel. Doch dort entdeckte sie ihren Freund nicht. Vielleicht passt Toyo grad auf Mama und Papa auf. dachte sie sich und ihr gefiel der Gedanke. Aber ihr Papa war stark, er würde bestimmt ihre Mama beschützen und sein Bestes geben. Dessen war Felicita sich sicher.
Als sie beim Tor an kamen kümmerte sich Soley gleich um die formellen Dinge. Doch sie waren nicht allein. Zwei fremde Männer waren ebenfalls da. Sie schienen von außerhalb zu kommen. Felicita blickte zu ihrem Freund und sah, wie er den Blick zum Boden gerichtet hatte. Sie hörte das Wort "Duranin" konnte aber nichts damit anfangen. Außerdem war es nicht seine Stimme gewesen. Felicita trat näher an Takashi heran und legte ihm eine Hand auf die Schulter. Dieser ging jedoch kurz darauf zu Soley, nachdem er sich wohl wieder gefangen hatte und schien zu versuchen sie aufzumuntern. Felicita lächelte. Dann wollen wir Asuna nun zurück holen. sagte sie. Takashi war der erste der los lief. Felicita folgte und Soley würde vermutlich das Selbe tun.

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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Anzen Hogo » So 6. Jul 2014, 08:17

CF: Kiri Stadttor

Nach dem Tora das Dorf nun verlassen hat und sich auf den weg nach Konoha machte nutzte sie jede Gelegenheit um sich auf den Kampf mit Mikotsu Natsu vorzubereiten.

(Trainingspost für Waiya Setsudan ( "Schneidender Draht") 1760/1750 Wörter)

Es handelte sich um eine eher düstere Lichtung, denn die Sonne war längst hinter ein paar Dicken Wolken verschwunden und Tora musste nun ein Lager aufschlagen, den es war noch ein weiter weg bis nach Konoha, auch wenn die Große Kunochi recht schnell zu Fuß war so würde sie wohl oder übel noch einen ganzen Tag damit zubringen durch die Dichten Wälder zu gelangen. Doch war Tora keine Frau die sich ständig beschweren musste, die schnell vom laufen so erschöpft war das sie halten mussten oder sondergleichen. Die Schwertmeisterin schwieg, sie war gern allein und das war mehr oder minder auch bekannt den Tora war noch nie bereit im Team groß zu agieren und was dabei heraus kam konnte man sich sicher denken, da es Tora´s art war andere zu ignorieren ebenso das in den Wind zu schlagen was sie dachten oder meinten zu glauben. Natürlich hatte Tora sich jedoch im verlauf der Letzten Monde etwas verändert sie war weit offener für die Welt und dessen Menschen geworden, dennoch sollte man es nicht Waagen dies als schwäche abzutun den noch immer war diese Amazone von Frau Fähig einem den Hintern aufzureißen wenn sie es den wollte und so war es sicher nicht nur Meigetsu der Toras Fähigkeiten schätzte sondern auch andere. Der Kyori war es jedoch gleich wer an sie glaubte oder nicht oder wer meinte zu wissen was sie leisten kann und was nicht wusste nicht viel über die Mutter eines verstorbenen Knaben, die alles überwinden würde um das zu bekommen was sie will. Man möchte dabei fast glauben das Tora einzig und allein nur an sich denkt doch war diese Meinung völlig an den Haaren herbei gezogen den Tora dachte niemals nur an sich. Ständig war sie darauf bedacht was das Beste für alle anderen ist auch in Hinsicht auf den entflohenen Schwertmeister, so verteidigte sie ihn regelrecht war sie der Überzeugung war das dieses Dorf ihn noch brauchen würde und nur deshalb würde sie ihn nicht augenblicklich Töten wenn dieser verletzt vor ihr am Boden liegt. Tora war sich jedoch sicher das es einen Kampf geben würde, den Natsu würde sicher nicht einfach nach Hause kommen und sie würde nicht gehen bevor sie entweder die Schwerter in Händen hält oder aber Tod am Boden liegt.
Die Schmiedin wusste um Natsus Fähigkeiten und sie wusste um dessen Macht und man konnte nicht sagen das Tora so Dumm und einfältig war das ihr dieser Aspekt an Natsu nicht auffiel und dennoch wollte sie sich auf ihn einlassen war auch bereit ihr leben im Kampf um diese Schwerter zu lassen, den diese sind ein Vermächtnis ein Vermächtnis eines Dorfes das sie Herzlich gern in seinen reihen aufnahm und ihr unglaublich viel Ruhm und ehre zu teil werden ließ. „Meinem Kazekage konnte ich keine gute Dienerin sein, auch konnte ich mein einstige Heimat nicht beschützen, doch mit Kirigakure wird dies nicht passieren. Solange ich existiere werde ich einfach alles geben um dieses Land zu schützen, für meinen Mann den ich liebe, für meinen Sohn der das Licht meiner Welt bedeutet, sowie für die Menschen die auf mich vertrauen“. Dabei erinnerte sich Tora an die junge Akane, die sie fast verächtlich vor den Kopf gestoßen hatte an Saya dessen Vater sie nicht ausstehen konnte aber dies nicht so offen hätte kund tun sollen. Die Schwertmeisterin zog ihr Schwert aus der Scheide und hielt ihren ganzen Stolz hoch in die Luft. „Wir sind eins, du und ich und zusammen werden wir einfach jedes mal gewinnen, auf das wir das Ziel erreichen und du eines Tages in den Händen meines Sohnes einen neuen Meister gefunden hast“ Die Klinge dieses von Tora´s mit Herzblut geschmiedeten Schwertes glühte regelrecht auf als sie diese Worte an es richtete. Tora hielt Evangeline in der rechten Hand und ihre Schwertscheide in der anderen als sie darüber nachdachte wie sie am besten Techniken reagieren sollte die der Senju gegen sie anwenden könnte. Sie hatte nicht vor unvorbereitet dem Senju entgegen zu treten und sein Holzversteck könnte sich als Lästig erweisen wenn Tora versuchte ihn in einen Schwertkampf zu verwickeln. Sicher war Natsu auch ein fähiger Schwertkämpfer doch konnte sich diese Meisterin stehts auf ihre Technik verlassen, sowie ihre schnell aufeinander folgenden angriffe, die nur die wenigsten nicht aus der ruhe bringen würden. Tora Konzentrierte sich und das Chakra ihres Bluterbes flammte um sie herum auf „arrggggghhhhhhh“ entwich es ihr als sie sich immer weiter Konzentrierte und ihr Schimmerndes Haar sich unter dem Druck des herausströmenden Chakras auf und ab senkte. Fixiert war ihr Blick dabei jedoch auf einen Baum, was sonst außer Holz gab es in einem Wald wie diesen das sie hätte zum Training nutzen können und doch gab es doch nichts besseres wenn man seine Fähigkeiten gegen einen Senju testen wollte als einen guten, alten, Stabilen Baum. Tora nutzte das Kinzukoton und ließ vier Drähte an ihrer Klinge entstehen mit der sie gegen den Baum peitschte doch zeigte dies nicht den erwünschten Effekt, den es sollte den Baum möglichst gleich in Stücke schneiden jedoch war eine solche Technik nicht so einfach zu entwickeln, jedoch wusste Tora das dies ein wenig dauern könnte, da solche Techniken immer viel zeit und Konzentration forderten, um die schwächen und die Fehler auszumerzen auch wenn dies bedeutete noch einmal alles zu verwerfen und von vorn zu beginnen. Tora war jedoch eine Meisterin im Bereich des Ninjutsu weshalb es nicht lange dauerte um die ersten Fehler ausfindig zu machen. Doch zunächst versuchte sie es einfach mit mehr Drähten um den gewünschten Effekt zu erzielen. Die Drähte waren scharf daran bestand gar keine Frage doch der Baum gab einfach nicht nach, auch wenn Tora noch so wild und schnell war, mehr als die Striemen einer Peitsche blieb am Holz nicht zurück. Klar versuchte Tora es auch zu variieren, in dem sie verschiedene Stellungen einnahm, von Oben sprang um mehr druck auf das Holz auszuüben doch all dies brachte noch immer nicht den gewünschten Effekt, auf wenn sich Tora verbesserte und die Bäume doch reihenweise zu Fall gingen so gelang ihr dies jedoch nicht bei nur diesem einen einzigen Schlag. Tora war schon ziemlich aus der puste, ihre Atmung war schwer während sie Zähne fletschend zum nächsten Baum sah. Sie Stürmte auf diesen zu und schlug zu, die drehte Bohrten sich tief in den Stamm, jedoch so das diese Stecken blieben und es der Schwertmeisterin nicht gleich gelang diese wieder hinaus zu ziehen. Die Kyori ging in sich und versuchte über dieses Ereignis nachzudenken, zu verstehen warum dies nicht Funktionierte, da es an der Schärfe ihrer Kleingendrähte nicht liegen konnte und dabei kam ihr in den Sinn das sie noch nicht versucht hatte die Drähte zu führen wie Evangeline selbst sondern sie einfach versuchte druck aufzubauen in dem sie rohe Kraft in ihren Schlag legte und die drehte von oben kommen lies, was würde aber passieren wenn sie diese nun nicht von oben kommen ließe sondern sich die Drähte am Boden befinden und Tora sie mit einer Gezielten Bewegung in Schwingung versetzt. Tora versuchte dies einmal. Wieder konzentrierte sie sich Stark und hauchdünne Drähte verteilten sich vom Griff ihres Schwertes, dass mit Kinzukoton Chakra durchzogen ist bis zum inneren der Klinge, wo diese mittlerweile 50 Drähte auf ihren Einsatz warteten. Tora sah wieder Zielgerichtet auf einen Baum vor sich und Zog Evangeline aus seiner scheide, die Drähte wirbelten unkontrolliert umher und Tora musste bald fürchten selbst von den Scharfen Drähten geschnitten zu werden. Sie durchtrennten alles was Näher als 10 Meter um sie stand und rissen einem gar den Boden unter den Füßen auf, Bäume die umher standen wurden mit einem einem Einzigen Draht durchtrennt, als es dann geschah „verdammt !“ Schrie Tora vom Schmerz geplagt, als einer der Drähte ihre Schulter streifte, ihren Anzug durchschnitt wie warme Butter und ihre eine Saubereren Schnitt verpasste. Das Ergebnis der Änderung war wie Tag und Nacht, es schien so als hätte Tora vorher nur mit dem Drahtrücken zugeschlagen obwohl dies unsinnig war, da diese Drähte keinen Stumpfen rücken besaßen. Tora war sehr angetan von dieser Technik sie könnte ihr im Kampf gegen diesen Natsu Mikotsu eine wirkliche Hilfe sein, naja zumindest Vorausgesetzt das Tora es noch schafft diese Drähte in den griff zu bekommen ohne das sie nach Ausführung des Angriffes zurück schnalzen und Tora verletzen. Doch Tora glaubte dafür schon die perfekte Lösung gefunden zu haben. Aber erst Legte sie eine pause ein, denn diese neue Technik war sehr kraftraubend außerdem hatte Tora sich verletzte. Die wunde war zwar nicht sonderlich Tief, was wohl auch daran lag das Tora ihre Schulte recht schnell zurück ziehen konnte, dennoch wollte sie zumindest erst einmal das Blut trocknen lassen so das sie sich nicht noch einen Infekt holt oder gar eine Blutvergiftung. Tora war zwar keine Ärztin und hatte auch kaum Ahnung von dem ganzen doch wollte sie nichts riskieren was sie von Hilfe eines Konoha Shinobis abhängig machen würde, lieber wollte sie elendig verrecken als das sie ein Konoha Ninja anfasst. Nach einer kurzen Verschnaufpause, die Tora angelehnt gegen einen Großen Baumstumpf verbrachte sollte es nun in die Endphase ihres Trainings gehen, schließlich musste sie ja auch mal irgendwann schlafen um nicht nur Kraft für die weitere reise zu Tanken sondern auch für den vielleicht bevorstehenden Kampf gegen Natsu, den eines stand Felsen fest Tora würde ohne die Schwerter das Dorf nicht verlassen. Tora ging ein weiteres mal in Position und Konzentrierte Chakra, still stand sie da während sie 50 hauchdünne Drahtseile in der Scheide ihres Schwertes Bildeten, die nur darauf warteten einen Sturm der Klingen zu entfesseln, als Tora dann auch schon los legte, wieder beherzt zupackte und Evangeline samt der Drähte entfesselte, und wieder durchtreten diese Drähte alles was sich in Toras direkter Umgebung befand, ob hinter, über oder vor ihr so wild wirbelten diese Scharfen Drähte umher, doch noch bevor sie zu Tora zurück schnalzten beförderte Tora Evangeline wieder zurück in dessen Scheide und Koppelte die Drähte von ihrem Griff die Restliche Kraft nun an die Umgebung abgaben und für ordentlich schaden sorgten. Tora war die Meisterung dieser Technik nun also geglückt und sie kannte nur einen Namen für solch eine Technik Waiya Setsudan ( "Schneidender Draht"). Geschafft vom harten Training zog sich Tora nun erst einmal zurück lehnte sich an einen Baum und wollte nun zumindest noch etwas ruhe finden bevor sie die weitere Reise Nach Konoha antritt.

(Ende Trainingspost)

Es dauerte noch einige Zeit doch dann endlich erreichte Tora ihr Ziel, mit Starren Blick sah sie zum Eingang in dem ihr Zielobjekt sich hoffentlich befindet, was inzwischen dort los war konnte sie ja nicht wissen.

Out (Bearbeitet, Tora steht noch vor den Toren, und ich schreib morgen noch einen dazu)
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