Aloah liebe Userschaft des Eternal,
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LG Euer Mainadmin
Minato aka Chris
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Minato aka Chris
Tor von Konoha
- Saya Aurion
- ||

- Beiträge: 418
- Registriert: Mo 2. Dez 2013, 11:52
- Im Besitzt: Locked
- Vorname: Saya
- Nachname: Aurion
- Alter: 17
- Größe: 1,45m
- Gewicht: 36 Kilo
- Stats: 33
- Chakra: 5
- Stärke: 4
- Geschwindigkeit: 5
- Ausdauer: 7
- Ninjutsu: 7
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 5
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Tor von Konoha
CF: Kaminari no Kuni - Weitläufige Ebenen
Noch in Kaminari no Kuni:
Saya fühlte sich nutzlos. Nie schien jemand wirklich an sie zu glauben, außer eben ihr Vater. Das Mädchen machte ihrem Frust Luft, doch auch hier kam der Aurion und versuchte dafür zu sorgen, dass sie sich besser fühlte. Dankend lächelte sie ihn an.
Allmählich schienen auch die Worte der jungen Aurion Früchte zu tragen. Der erste der Männer verstand. Er erzählte von seinem Sohn und Saya hörte neugierig zu. Er schien eine Beeinträchtigung zu haben, was dafür sorgte, dass er sich schwerer bewegen konnte. Ja, jeder hatte wohl sein Päckchen zu tragen. Auch die anderen Männer hatten alle Erinnerungen an die Natur. Allesammt waren sie Positiv und Saya lächelte glücklich. Die Männer wollten den Wald in Ruhe lassen, Saya hatte es also doch geschafft. Kratos zog sein Geld hervor doch der bärtige Mann lehnte ab. Stattdessen entschuldigte er sich und nannte Saya sogar auch noch "Herrin" was das Mädchen nur erröten ließ und sie blickte ihn schockiert an. Ich bin nur Saya. meinte sie und blickte zu ihrem Papa auf. Saya Aurion. fügte sie hinzu, sichtbar glücklich, diesen Nachnamen tragen zu dürfen, wo sie doch zuvor nie einen hatte. Der Mann wollte das Holz jedoch mit nehmen, sie wollten daraus eine Art Zahn errichten, um den Wald zu schützen. Saya wandte den Blick zu den weißen Wölfen. Sie versuchte eine Reaktion von ihnen zu sehen. Und diese kam. Die Wölfe drehte sich ohne ein weiteres Geräusch um und verschwanden wieder im Wald. Ich denke, sie haben nichts dagegen. meinte Saya nachdenklich. Somit half Kratos den Männern, das Holz zu verladen und griff ein paar Vorräte ab, ehe der Seraphim wieder zu seiner Tochter ging um das Wort an sie zu richten. Das er stolz auf sie war, brachte das Mädchen zum Lächeln. Bevor er sie auf die Schulter nehmen konnte, fiel sie ihm um den Hals und umarmte ihn ganz fest. Danke. sagte sie und lächelte glücklich. Doch ihre Reise sollte weiter gehen. Noch einmal hinterließ der Aurion eine Spur für Kimiko.
Doch weit mussten sie nicht laufen, denn Kratos fand einige Schriftrollen, zusammen mit einer Nachricht. Von der Schulter des Mannes aus, lugte die kleine Aurion auf die Schrift. Hat Mitsuko sie einfach hier liegen gelassen? fragte sie ungläubig. Scheinbar war dem so, denn auch Kratos sagte, sie könnten wieder nach hause. Sollte jetzt schon ihre kleine Reise enden? Wobei auf ein warmes Bett würde sich Saya schon freuen, und auf ihre Heimat. Doch ihr Papa hatte noch eine weitere Idee. Nach Konohagakure reise. Auch sagte er wieso. Konohagakure? fragte Saya ungläubig, ehe sie lächelte und gespannt mit den Füßen wackelte. Ich war noch nie in Konoha! sagte sie aufgeregt und somit wäre ihr weiterer Weg wohl klar.
In Shimogakure:
Doch bevor sie in Konoha ankämen, müssten sie zuvor durch das Land des Frostes und ja, frostig war es wirklich. Wobei es den Aurion wohl kaum störte. Gemeinsam erreichten sie schließlich ein kleines Dorf. Außerdem wurde es allmählich dunkel. Papa, lass uns irgendwo eine Unterkunft suchen und morgen weiter reisen. Ich bin müde. Außerdem ist es kalt hier. Und hunger hab ich auch. Und auf die Toilette muss ich auch mal! quengelte die kleine Aurion vor sich hin und somit waren ihre ganzen Wünsche und Bedürfnisse wohl aufgezählt, sodass Kratos wüsste, worauf er sich einstellen musste. Ungeduldig rutschte sie auf der Schulter ihres Papas hinterher, oder würde, hätte er sie bereits zuvor, auf Grund des eisigen Windes abgesetzt, nervös von einem Bein zum andren wackeln, da sie wirklich dringend Pipi machen musste. Sie sah sich um. Ich glaube nicht, dass hier viele Menschen wohnen. sagte sie nur, denn viel war hier auf der Straße wirklich nicht los.
Schnell hatten sie auch hier eine Unterkunft gefunden, auch wenn diese etwas schäbig war.
So konnten sie direkt am nächsten Tag weiter reisen.
Am Dorftor:
Gemeinsam erreichten die beiden Shinobis das Dorftor in Konohagakure. Saya sah in der Ferne ein Kutsche und ein Pferd. Besonders das Pferd schien es ihr angetan zu haben. Ihre Augen begangen zu leuchten und sie zupfte an der Kleidung ihres Vaters, würde dieser gucken, würde sie den Finger ausstrecken und direkt auf das Pferd deuten. Doch das war nicht das Einzige, was dem Mädchen Aufregung einbrachte. Auch das sie nun in Konoha waren machte das Ganze ziemlich spannend. Unsicher blickte Saya zu ihrem Vater. Papa, glaubst du, die lassen uns rein? fragte sie nachdenklich.
Noch in Kaminari no Kuni:
Saya fühlte sich nutzlos. Nie schien jemand wirklich an sie zu glauben, außer eben ihr Vater. Das Mädchen machte ihrem Frust Luft, doch auch hier kam der Aurion und versuchte dafür zu sorgen, dass sie sich besser fühlte. Dankend lächelte sie ihn an.
Allmählich schienen auch die Worte der jungen Aurion Früchte zu tragen. Der erste der Männer verstand. Er erzählte von seinem Sohn und Saya hörte neugierig zu. Er schien eine Beeinträchtigung zu haben, was dafür sorgte, dass er sich schwerer bewegen konnte. Ja, jeder hatte wohl sein Päckchen zu tragen. Auch die anderen Männer hatten alle Erinnerungen an die Natur. Allesammt waren sie Positiv und Saya lächelte glücklich. Die Männer wollten den Wald in Ruhe lassen, Saya hatte es also doch geschafft. Kratos zog sein Geld hervor doch der bärtige Mann lehnte ab. Stattdessen entschuldigte er sich und nannte Saya sogar auch noch "Herrin" was das Mädchen nur erröten ließ und sie blickte ihn schockiert an. Ich bin nur Saya. meinte sie und blickte zu ihrem Papa auf. Saya Aurion. fügte sie hinzu, sichtbar glücklich, diesen Nachnamen tragen zu dürfen, wo sie doch zuvor nie einen hatte. Der Mann wollte das Holz jedoch mit nehmen, sie wollten daraus eine Art Zahn errichten, um den Wald zu schützen. Saya wandte den Blick zu den weißen Wölfen. Sie versuchte eine Reaktion von ihnen zu sehen. Und diese kam. Die Wölfe drehte sich ohne ein weiteres Geräusch um und verschwanden wieder im Wald. Ich denke, sie haben nichts dagegen. meinte Saya nachdenklich. Somit half Kratos den Männern, das Holz zu verladen und griff ein paar Vorräte ab, ehe der Seraphim wieder zu seiner Tochter ging um das Wort an sie zu richten. Das er stolz auf sie war, brachte das Mädchen zum Lächeln. Bevor er sie auf die Schulter nehmen konnte, fiel sie ihm um den Hals und umarmte ihn ganz fest. Danke. sagte sie und lächelte glücklich. Doch ihre Reise sollte weiter gehen. Noch einmal hinterließ der Aurion eine Spur für Kimiko.
Doch weit mussten sie nicht laufen, denn Kratos fand einige Schriftrollen, zusammen mit einer Nachricht. Von der Schulter des Mannes aus, lugte die kleine Aurion auf die Schrift. Hat Mitsuko sie einfach hier liegen gelassen? fragte sie ungläubig. Scheinbar war dem so, denn auch Kratos sagte, sie könnten wieder nach hause. Sollte jetzt schon ihre kleine Reise enden? Wobei auf ein warmes Bett würde sich Saya schon freuen, und auf ihre Heimat. Doch ihr Papa hatte noch eine weitere Idee. Nach Konohagakure reise. Auch sagte er wieso. Konohagakure? fragte Saya ungläubig, ehe sie lächelte und gespannt mit den Füßen wackelte. Ich war noch nie in Konoha! sagte sie aufgeregt und somit wäre ihr weiterer Weg wohl klar.
In Shimogakure:
Doch bevor sie in Konoha ankämen, müssten sie zuvor durch das Land des Frostes und ja, frostig war es wirklich. Wobei es den Aurion wohl kaum störte. Gemeinsam erreichten sie schließlich ein kleines Dorf. Außerdem wurde es allmählich dunkel. Papa, lass uns irgendwo eine Unterkunft suchen und morgen weiter reisen. Ich bin müde. Außerdem ist es kalt hier. Und hunger hab ich auch. Und auf die Toilette muss ich auch mal! quengelte die kleine Aurion vor sich hin und somit waren ihre ganzen Wünsche und Bedürfnisse wohl aufgezählt, sodass Kratos wüsste, worauf er sich einstellen musste. Ungeduldig rutschte sie auf der Schulter ihres Papas hinterher, oder würde, hätte er sie bereits zuvor, auf Grund des eisigen Windes abgesetzt, nervös von einem Bein zum andren wackeln, da sie wirklich dringend Pipi machen musste. Sie sah sich um. Ich glaube nicht, dass hier viele Menschen wohnen. sagte sie nur, denn viel war hier auf der Straße wirklich nicht los.
Schnell hatten sie auch hier eine Unterkunft gefunden, auch wenn diese etwas schäbig war.
So konnten sie direkt am nächsten Tag weiter reisen.
Am Dorftor:
Gemeinsam erreichten die beiden Shinobis das Dorftor in Konohagakure. Saya sah in der Ferne ein Kutsche und ein Pferd. Besonders das Pferd schien es ihr angetan zu haben. Ihre Augen begangen zu leuchten und sie zupfte an der Kleidung ihres Vaters, würde dieser gucken, würde sie den Finger ausstrecken und direkt auf das Pferd deuten. Doch das war nicht das Einzige, was dem Mädchen Aufregung einbrachte. Auch das sie nun in Konoha waren machte das Ganze ziemlich spannend. Unsicher blickte Saya zu ihrem Vater. Papa, glaubst du, die lassen uns rein? fragte sie nachdenklich.
Sprechen ~ Denken ~ Mitosu ~ Zyra ~ Vereinte Persönlichkeit

Steckbrief ~ Andere Accounts/NBWs
Saya Theme

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Danke an Tina für das Set! :)
- Kratos Aurion
- ||

- Beiträge: 632
- Registriert: Mo 23. Dez 2013, 12:23
- Im Besitzt: Locked
- Vorname: Kratos
- Nachname: Aurion
- Alter: 28 (körperlich 24)
- Größe: 1,86 Meter
- Gewicht: 78 Kilogramm
- Stats: 45/46
- Chakra: 5
- Stärke: 6
- Geschwindigkeit: 6
- Ausdauer: 10
- Ninjutsu: 8
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 10
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Tor von Konoha
[align=center]~My daughter you are the hope of this world~[/align]
CF: Kaminari no Kuni - Weitläufige Ebenen
Ihr Weg würde die beiden Kiri-Shinobis direkt nach Konoha-Gakure führen, wobei direkt hier das falsche Wort war. Ihr Füße trugen sie über ein Grenzreich und das Dorg Shimogakure. Dort kamen Kratos und seine Tochter zu ihrer wohlverdienten Ruhepause. Auch wenn der Seraphim des Urteils diese in seinem Zustand nicht wirklich benötigte. So war es doch das Gefühl von Sicherheit und der Stolz eines Vaters welche er empfand als er die Genin zu Bett brachte. Am nächsten Tag ging die Reise weiter und die Beiden stoppten erst als sie bereits das Dorftor sehen konnten. Konoha und Kiri waren zwar keine offiziellen Verbündeten , doch keiner der beiden Reiche konnte offen einen Krieg riskieren, oder doch? Der Aurion ahnte nicht das es die Obrigkeit des Dorfes auf einen Krieg mit Kiri-Gakure abgesehen hatte und die Awesenheit eines Schwertmeisters und dessen Vernichtung wäre alle Mal ein enorm deutliches Statement. Leider würde Konoha in diesem Fall den Kürzeren ziehen wurde Kratos doch durch den Fluch des Edo Tensei in dieser Welt gehalten und war somit unsterblich. Saya war unter dessen voller Vorfreude und Aufregung, nichts schien diesem Mädchen so wirklich die Laune vermiesen zu können und der Seraphim läcelte seiner Tochter entgegen als diese auf das Pferd edeutete welche eine Kutsche und einen jungen Mann beförderte. Der Schwertmeister nickte dem jungen Pferdeherren zu, als Zeichen der Begrüßung. Die Genin fragte sich zurecht ob sie herein gelassen werden würden und so beugte sich Kratos zu dem Mädchen herunter. "Konoha ist ein eigenes Reich wie du sicher weißt, hier gibt es Regeln die wir zu beachten haben und selbst ich muss mich hier mit äußerster Vorsicht präsentieren. Außerhalb unserer Mauern repräsentiert ein Schwertmeister den Willen des Mizukagen und somit Kiri-Gakure und du natürlich auch als Shinobi Kiris. Übrigens ich bin stolz auf dich, du schenkst den Menschen Hoffnung wo keiner mehr ist." Kratos lächelte und legte dem Mädchen seine kalten Hände auf die Schulter. Ein Zeichen des Vertrauens, dass er an sie glaubte und das sie natürlich herein gelassen werden wrden. Doch plötzlich spürte der Seraphin des Urteils etwas eine enorme Konzentration von Raitonchakra und es war nicht die Menge an Chakra welches ihn beeindruckte , nein viel mehr wie es kontrolliert und manipuliert wurde. Kratos selbst war ein Meister im Umgang mit dem Raiton Element , aber soetwas hatte er schon seit Ewigkeiten nicht mehr gespürt. *Außer Raiko-sama gibt es meines Wissens nach nur eine die hierfür verantwortlich sein könnte.* Aus der Erzählung seines Meisters und Freundes Kenji Jitsukawa, der kürzlich erst verstorben war wusste Kratos das nur seine Gemahlin außer dem verschwundenen Raiko aktuell in unserer Zeit dazu in der Lage sein müsste das Raiton Element so zu manipulieren. Von Aiko erhoffte sich Kratos Antworten zu erhalten, immerhin war Kenji tod und somit die Chance jemals den Fluch des Edo Tensei abzulegen schwindend gering, wäre da nicht sein alter Schüler Zuko Usuyami der inzwischen zu Akatsuki gehörte und der Träger der Macht des Todes höchst selbst geworden war. "Saya-dono würdest du mir folgen? Hier am Tor warten noch einige Menschen auf Einlass und ich würde zuvor gerne noch Jemanden treffen der sich scheinbar hier in der Nähe aufhält. Ihr Name ist Aiko-sama, sie ist die Gemahlin meines Freundes und früheren Herren Kenji-dono der kürzlich verstorben ist. Ihm ist es zu verdanken das ich nun hier bei dir sein kann. Demnach ist es unsere Pflicht nach Antworten zu suchen und seine Frau fällt aufgrund meines Treueschwures genauso unter meinen Schutz." Erklärte der Seraphim des Urteils ehe er sich Saya auf die Schultern setzen würde. So kamen sie schneller voran und die Wälder des Hi no Kuni von den Schultern ihres Vaters aus zu sehen hatte sicher auch etwas für sich. Kratos würde zusammen mit seiner Tochter sich in Richtung einer Höhle begeben die ganz in der Nähe des Tores war. Noch auf dem Weg dorthin zog der Aurion sein Schwert , man konnte ja nie wissen warum Aiko solche Kräfte aktiv hielt. Es war unklug das sie dies in solcher Nähe zu Konoha tat, doch vielleicht steckte sie inmitten eines Kampfes und es war erforderlich so zu handeln? Der Schwertmeister aus Kiri-Gakure war aufjedenfall bereit zu handeln , sollte es erforderlich sein und aufgrund seines Herzenswunsches Saya ein richtiger Vater zu sein benötigte er vorallem auch Aikos Hilfe, auch um für die Mutter der Nacht weiterhin der wertvollste Diener in ihren Reihen zu bleiben. Ein Zwiespalt also hinter guten Absichten verborgen. Natürlich würde Kratos darauf achten das Niemand ihnen vom Dorftor aus gefolgt war, er wollte die Gemahlin seines einstigen Freundes nicht in Gefahr bringen. Vor der Höhle würde Kratos das Mädchen absetzen und ihr ein Zeichen geben hier zu warten. Er selbst führte sein Schwert vor seinen Oberkörper und war sich mitlerweile ziemlich sicher das Aiko wohl nicht alleine war, denn er hörte die letzten Worte der Rothaarigen wohl im Bezug auf einen Eindringling. Die Stimme von Aiko war nur stumpf wahrzunehmen , demnach befanden sie sich weiter im Inneren der Höhle, zwar dicht beim Eingang aber noch würde man nicht erkennen können. Kratos sah zu seiner Tochter und wies sie mit einer kurzen Bewegung seines Kopfes an ihm zu folgen. Kratos würde seine Tochter beschützen , doch diese Sache war wichtig und solange Saya an seiner Seite blieb konnte ihr nicht wirklich etwas passieren.
TBC: Versteckte Höhle im Wald Konohas
[hr]
CF: Kaminari no Kuni - Weitläufige Ebenen
Ihr Weg würde die beiden Kiri-Shinobis direkt nach Konoha-Gakure führen, wobei direkt hier das falsche Wort war. Ihr Füße trugen sie über ein Grenzreich und das Dorg Shimogakure. Dort kamen Kratos und seine Tochter zu ihrer wohlverdienten Ruhepause. Auch wenn der Seraphim des Urteils diese in seinem Zustand nicht wirklich benötigte. So war es doch das Gefühl von Sicherheit und der Stolz eines Vaters welche er empfand als er die Genin zu Bett brachte. Am nächsten Tag ging die Reise weiter und die Beiden stoppten erst als sie bereits das Dorftor sehen konnten. Konoha und Kiri waren zwar keine offiziellen Verbündeten , doch keiner der beiden Reiche konnte offen einen Krieg riskieren, oder doch? Der Aurion ahnte nicht das es die Obrigkeit des Dorfes auf einen Krieg mit Kiri-Gakure abgesehen hatte und die Awesenheit eines Schwertmeisters und dessen Vernichtung wäre alle Mal ein enorm deutliches Statement. Leider würde Konoha in diesem Fall den Kürzeren ziehen wurde Kratos doch durch den Fluch des Edo Tensei in dieser Welt gehalten und war somit unsterblich. Saya war unter dessen voller Vorfreude und Aufregung, nichts schien diesem Mädchen so wirklich die Laune vermiesen zu können und der Seraphim läcelte seiner Tochter entgegen als diese auf das Pferd edeutete welche eine Kutsche und einen jungen Mann beförderte. Der Schwertmeister nickte dem jungen Pferdeherren zu, als Zeichen der Begrüßung. Die Genin fragte sich zurecht ob sie herein gelassen werden würden und so beugte sich Kratos zu dem Mädchen herunter. "Konoha ist ein eigenes Reich wie du sicher weißt, hier gibt es Regeln die wir zu beachten haben und selbst ich muss mich hier mit äußerster Vorsicht präsentieren. Außerhalb unserer Mauern repräsentiert ein Schwertmeister den Willen des Mizukagen und somit Kiri-Gakure und du natürlich auch als Shinobi Kiris. Übrigens ich bin stolz auf dich, du schenkst den Menschen Hoffnung wo keiner mehr ist." Kratos lächelte und legte dem Mädchen seine kalten Hände auf die Schulter. Ein Zeichen des Vertrauens, dass er an sie glaubte und das sie natürlich herein gelassen werden wrden. Doch plötzlich spürte der Seraphin des Urteils etwas eine enorme Konzentration von Raitonchakra und es war nicht die Menge an Chakra welches ihn beeindruckte , nein viel mehr wie es kontrolliert und manipuliert wurde. Kratos selbst war ein Meister im Umgang mit dem Raiton Element , aber soetwas hatte er schon seit Ewigkeiten nicht mehr gespürt. *Außer Raiko-sama gibt es meines Wissens nach nur eine die hierfür verantwortlich sein könnte.* Aus der Erzählung seines Meisters und Freundes Kenji Jitsukawa, der kürzlich erst verstorben war wusste Kratos das nur seine Gemahlin außer dem verschwundenen Raiko aktuell in unserer Zeit dazu in der Lage sein müsste das Raiton Element so zu manipulieren. Von Aiko erhoffte sich Kratos Antworten zu erhalten, immerhin war Kenji tod und somit die Chance jemals den Fluch des Edo Tensei abzulegen schwindend gering, wäre da nicht sein alter Schüler Zuko Usuyami der inzwischen zu Akatsuki gehörte und der Träger der Macht des Todes höchst selbst geworden war. "Saya-dono würdest du mir folgen? Hier am Tor warten noch einige Menschen auf Einlass und ich würde zuvor gerne noch Jemanden treffen der sich scheinbar hier in der Nähe aufhält. Ihr Name ist Aiko-sama, sie ist die Gemahlin meines Freundes und früheren Herren Kenji-dono der kürzlich verstorben ist. Ihm ist es zu verdanken das ich nun hier bei dir sein kann. Demnach ist es unsere Pflicht nach Antworten zu suchen und seine Frau fällt aufgrund meines Treueschwures genauso unter meinen Schutz." Erklärte der Seraphim des Urteils ehe er sich Saya auf die Schultern setzen würde. So kamen sie schneller voran und die Wälder des Hi no Kuni von den Schultern ihres Vaters aus zu sehen hatte sicher auch etwas für sich. Kratos würde zusammen mit seiner Tochter sich in Richtung einer Höhle begeben die ganz in der Nähe des Tores war. Noch auf dem Weg dorthin zog der Aurion sein Schwert , man konnte ja nie wissen warum Aiko solche Kräfte aktiv hielt. Es war unklug das sie dies in solcher Nähe zu Konoha tat, doch vielleicht steckte sie inmitten eines Kampfes und es war erforderlich so zu handeln? Der Schwertmeister aus Kiri-Gakure war aufjedenfall bereit zu handeln , sollte es erforderlich sein und aufgrund seines Herzenswunsches Saya ein richtiger Vater zu sein benötigte er vorallem auch Aikos Hilfe, auch um für die Mutter der Nacht weiterhin der wertvollste Diener in ihren Reihen zu bleiben. Ein Zwiespalt also hinter guten Absichten verborgen. Natürlich würde Kratos darauf achten das Niemand ihnen vom Dorftor aus gefolgt war, er wollte die Gemahlin seines einstigen Freundes nicht in Gefahr bringen. Vor der Höhle würde Kratos das Mädchen absetzen und ihr ein Zeichen geben hier zu warten. Er selbst führte sein Schwert vor seinen Oberkörper und war sich mitlerweile ziemlich sicher das Aiko wohl nicht alleine war, denn er hörte die letzten Worte der Rothaarigen wohl im Bezug auf einen Eindringling. Die Stimme von Aiko war nur stumpf wahrzunehmen , demnach befanden sie sich weiter im Inneren der Höhle, zwar dicht beim Eingang aber noch würde man nicht erkennen können. Kratos sah zu seiner Tochter und wies sie mit einer kurzen Bewegung seines Kopfes an ihm zu folgen. Kratos würde seine Tochter beschützen , doch diese Sache war wichtig und solange Saya an seiner Seite blieb konnte ihr nicht wirklich etwas passieren.
TBC: Versteckte Höhle im Wald Konohas
[hr]
- Shorai Zed
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Re: Tor von Konoha
Cf: Ichirukas
In den letzten Stunden hatte der Sakebi wirklich viel erlebt. Das er der erste Mensch ist, der den "neuen" Fudo Hikari gesehen hatte, wusste er natürlich nicht, aber nachdem was er so erlebt hatte mit eben jenen, war dies nach ihm nicht unmöglich. Dieser Mann war in einer Art Portal verschwunden - ein Raum-Zeit-Ninjutsu? Etwas anderes konnte es augenscheinlich auch gar nicht sein. Wo war der Mann gerade, was hatte er inzwischen herausgefunden? War sein Zettel wirklich so hilfreich gewesen, oder hatte er jemanden gefunden, der ihn besser weiter helfen konnte? Achselzuckend erreichte er wie so oft das Dorftor von Konohagakure, den er zu passieren gedachte. Seine Schwerter lies er diesmal bei sich zuhause, da er nicht vor hatte sich weit vom Dorf zu entfernen. Er wollte wieder eine seiner vielen Spaziergängen im Wald unternehmen, bevor er abends schlafen ging und wie üblich am nächsten Tag sein Dienst antrat. Immerhin würde er dann sein neues Team kennen lernen. Nachdem, was er aber heute erlebt hatte, fragte er sich, ob er nicht doch hätte mit dem geheimnisvollen Mann reisen sollen. Gedankenverloren steckte er seine Hände in die Tasche, ehe er mit den Wachen einige Worte wechselte. Sie kannten ihn inzwischen ziemlich gut, da er öfters seinen "Auslauf" brauchte. Wie immer würde er auch nur eine kleine Runde machen und ziemlich bald wieder in Konoha auftauchen. So ging er durch das Tor und in Richtung des Waldgebietes. Wie immer war es hier rammelvoll und so freute er sich, endlich wieder die Ruhe genießen zu können.
tbc: Waldgebiet
In den letzten Stunden hatte der Sakebi wirklich viel erlebt. Das er der erste Mensch ist, der den "neuen" Fudo Hikari gesehen hatte, wusste er natürlich nicht, aber nachdem was er so erlebt hatte mit eben jenen, war dies nach ihm nicht unmöglich. Dieser Mann war in einer Art Portal verschwunden - ein Raum-Zeit-Ninjutsu? Etwas anderes konnte es augenscheinlich auch gar nicht sein. Wo war der Mann gerade, was hatte er inzwischen herausgefunden? War sein Zettel wirklich so hilfreich gewesen, oder hatte er jemanden gefunden, der ihn besser weiter helfen konnte? Achselzuckend erreichte er wie so oft das Dorftor von Konohagakure, den er zu passieren gedachte. Seine Schwerter lies er diesmal bei sich zuhause, da er nicht vor hatte sich weit vom Dorf zu entfernen. Er wollte wieder eine seiner vielen Spaziergängen im Wald unternehmen, bevor er abends schlafen ging und wie üblich am nächsten Tag sein Dienst antrat. Immerhin würde er dann sein neues Team kennen lernen. Nachdem, was er aber heute erlebt hatte, fragte er sich, ob er nicht doch hätte mit dem geheimnisvollen Mann reisen sollen. Gedankenverloren steckte er seine Hände in die Tasche, ehe er mit den Wachen einige Worte wechselte. Sie kannten ihn inzwischen ziemlich gut, da er öfters seinen "Auslauf" brauchte. Wie immer würde er auch nur eine kleine Runde machen und ziemlich bald wieder in Konoha auftauchen. So ging er durch das Tor und in Richtung des Waldgebietes. Wie immer war es hier rammelvoll und so freute er sich, endlich wieder die Ruhe genießen zu können.
tbc: Waldgebiet
- Ichiro Ensei
- ||

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Re: Tor von Konoha
In diesem Moment lag der Ensei also noch auf der Kutsche und beobachtete die Wolken, die kaum eine Abwechslung boten. Der junge Nukenin richtete sich auf, und blickte zu dem Dorftor, wo zu diesem Zeitpunkt, wohl gut Betrieb war. Hier und da sah er einen Händler fahren, und Reisende das Dorf betreten oder verlassen. Irgendwann zeigte ein Mädchen wohl mit dem Finger in Richtung von Zukos Kutsche, dies beachtete er jedoch nicht. Naja, wäre ja auch eher ein Wunder wenn er es in diesem zustand bemerkt hätte. Er blickte an den Wegesrand, wo auch schon nach ein paar Metern der Wald begann, und beobachtete das nähere Geschehen hinter den Baumreihen. Hier und da sah man mal einen Vogel in den Baumspitzen, aber da die Tiere ja großteils Nachtaktiv waren, blieben Interessante Dinge wohl aus. ~Ich geh ein wenig rumlaufen~. Gesagt, getan. Der Ensei hüpfte wohl von der Kutsche, nachdem er sich aufgerichtet hatte. Oder zumindest versuchte er dies. Das Resultat war eher bitter. Unser Kobold landete nämlich einmal wieder im Dreck, und schaute missmutig drein. "Ich hab das Pech aber auch mit Löffeln gefressen". Nach diesen wenigen Worten, die wohl an ihn selbst gerichtet waren, richtete der so schön betitelte Trankmischer sich wohl auf, und machte sich hin und wieder schwankend auf den Weg, um sich die Beine zu vertreten. Der Nukenin bewegte sich dafür wohl weg vom Tor. Er lief ein kleines Stück in den Wald rein und setzte sich irgendwann mit dem Rücken an einen dickeren Baum, an dem er sich nun einigermaßen Bequem machte. Nach knapp 10 Minuten der Ruhe, in denen er die Augen geschlossen hatte, kehrte unser Kobold dann auch wieder zu Zukos Pferd, und der Kutsche zurück, die er ja zu beaufsichtigen hatte. Nun kletterte Ichiro etwas vorsichtiger auf die Kutsche, setzte sich dort auf den Kutschbock, und sah, dass das Pferd, das sich unter ihm befindende Grass fraß, welches wohl am Wegesrand wuchs. "Na wenigstens einer hat was zu Essen". Ichiro grinste kurz, ließ seinen Blick dann wieder zum Tor schweifen und entschloss sich die Umgebung zu beobachten, und einfach weiter, wie er es bisher ja auch getan hatte, auf Zuko zu warten. Der Ensei erntete, wie das wohl so üblich war, wenn man jemanden mit spitzen Ohren sah, einen Berg voll schiefer Blicke, die meistens von Händlern kamen, beschloss jedoch einfach nichts darauf zu geben. Er wusste wohl damit umzugehen. Irgendwann knurrte dem Ensei der Magen wohl so sehr, das er, nun vorsichtig, erneut die Kutsche verließ, um im Wald vielleicht doch noch etwas Essbares zu finden. Er schlürfte also missmutig umher, und trat eher ungewollt in einen Laubhaufen, unter welchem sich wohl ein Frosch befand. Der Ensei wunderte sich wohl, was da so geknackt hatte, machte das Laub weg und fand den Frosch. "Vielleicht wenn ich ihn mit nem Katon Jutsu Grille"? Eine an sich selbst gerichtete Frage, die er sich wohl auch nur selbst beantworten konnte. Jedoch kam er auch noch auf eine wirklich gloreiche Idee. ~Es gibt doch auch manche Fischsorten die man Roh essen kann...Wieso also nicht den hier auch`?~ Nun hob er den Frosch auf, dessen Rücken relativ unversehr war, und beschloss sich zuerst eine vorsichtige Kostprobe zu nehmen. Also ging er langsam mit der Zunge an den Froschrücken, und verzog wohl sogleich das Gesicht. Der bittere Geschmack war jedoch nicht das einzig negative, was die Folge von dieser Kostprobe war. Die Pupillen des Koboldes weiteten sich, und seine Sicht verschwamm. Nun machte ihm wohl nicht nur der Restalkohol zu schaffen, nun war er auch noch auf Drogen. Er sah wohl überall im Wald Dinge, die anderen wohl verborgen blieben. Diese Aufzuzählen würde wohl an dieser Stelle zu lange dauern. Es ging von fliegenden Augen, bis zu Einhörnern. Nun taumelte der Ensei zurück zur Kutsche, zog sich notdürftig an dieser hoch, und legte sich, alle viere von sich gestreckt auf eben diese Kutsche. Nun beobachtete er die Wolken, und tatsächlich, der Tag wurde für den nun, total weggetretenen Ichiro doch noch Interessant. Irgend ein Typ in einer grünen Rüstung flog vor ihm herum. Es war kein normales Grün, sondern eher so ein dunkleres Grasgrün. Die besagte Rüstung lag eng an, und die Augen waren durch von außen undurchsichtige Gläßer geschützt. Der Mund der Maske war leicht offen, und wies spitze Zähne auf. Da konnten seine Beißerchen schon nicht mehr mithalten. Aus welchem Material die Rüstung war, konnte der Nukenin wohl nicht sagen, zum einen weil er keine Ahnung vom Schmieden und so einem Zeug hatte, und zum anderen weil er total Stoned war. Ihm entging wohl kein Detail an der Rüstung, jedoch fand er, da fehlte noch was. Er wusste nur noch nicht was. Nun streckte er einen Arm nach dem Rüstungstypen, und da verschwand er auch schon wieder. "HEEEE! Komm zurück!". Dieser eher lautstarke Ausruf galt dem bereits beschriebenen `Maskenmann´, wie Ichiro ihn in Gedanken taufte. Schlauerweise blieb der Ensei wohl nun auf der Kutsche liegen, und bewegte sich nicht mehr.
- Nibori Fenrir
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- Registriert: Mo 24. Nov 2014, 20:47
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Re: Tor von Konoha
Einstiegspost
Ohne große Mühe stapfte Nibori mit großer Erschöpfung in den Beinen durch die üppigen Wälder Konohas, es war bereits der dritte Tag in Folge den er durchmarschiert ist ohne eine Pause zum Schlafen eingelegt zu haben. Seine Augenlieder waren schwer und seine Konzentration nicht die beste, doch war diese noch immer gut genug um sich nicht zu verirren. Der Wegbeschreibung folgen musste er einfach immer weiter nach Westen und ebend diese Richtung behielt er konsequent bei.
Mit einem Mal tat sich der Wald vor ihm auf und gab den Blick auf ein gewaltiges Tor frei, die offen stehenden Flügel maßen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zusammen mehr als Zwanzig Meter und das in Höhe als auch Breite. Ein Ehrfürchtiges Staunen war im Gesicht des Reisenden zu sehen als er sich Zielsicher dem offenstehendem Tor näherte, dabei fiel ihm ein an der Seite des Weges stehender Karren ins Auge. Von Neugierde übermannt wagte der schwarzhaarige in das Innere des Wagens, nur um dort einen wild in der Luft umherfuchtelnden, etwa in der gleichen Altersgruppe befindlichen, jungen Mann dessen Blick ungerichtet den Himmel absuchte. "Mhhh, der hat einmal zu viel am Eisenhut geschnüffelt." Mit ein paar kurzen Bewegungen nahm Nibori einen sehr kleinen Teil seiner alchemistischen Präperate und rührte daraus eine Mixtur an, welche die Erscheinungen die dem Geisterhascher verfolgten vertreiben sollten. Der deutlich knurrende Magen des apathisch daliegenden zeigte hierbei direkt einen Weg auf ihm das Mittelchen zu verabreichen.
"Mhhh die Dosis ist nicht so stark wie sie sein müsste um ihre Wirkung zur Gänze zu entfalten, auch ist die Art der Aufnahme nicht ideal... dann wird ebend noch ein kleiner Muntermacher druntergemischt der den Kreislauf anregt, dann passt das wieder." Die leicht bräunliche Paste verteilte der Fenrir dünn auf seinen letzten Rest an Trockenfleisch, ss wurde langsam Zeit das er in eine menschliche Siedlung kam, denn auch seine restlichen Reserven neigten sich dem Ende zu. Darauf bedacht nicht entdeckt zu werden platzierte er das präparierte Trockenfleisch nicht all zu weit entfernt von dem inzwischen leicht nuschelnden 'Tagträumer' und schritt weiter auf das Haupttor zu.
Die Wachen beäugten ihn misstrauisch, davon ließ sich Nibori aber nicht die Laune vermiesen. Mit dunklen Ringen unter den Augen setzte er sein freundlichstes Lächeln auf und sprach direkt aus was er wollte. "Ich wünsche den Herren einen schönen Tag, wäre es von einem müden Reisenden zuviel verlangt Einlass in das Dorf zu erhalten? Ein warmes Bett und das aufstocken meiner Vorräte sind mein Anliegen. Ich garantiere, nicht in feindseeliger Absicht gekommen zu sein und über die finanziellen Mittel zu verfügen, die in anspruch genommenen Dienstleistungen auch entsprechend vergelten zu können." Mit einer gehobenen Augenbrauche musterten die Wachen den dunkelhaarigen und etwas zerlumpten Bittsteller. Keiner von den beiden machte irgendwelche Anstallten auf das geäußerte zu reagieren.
Mit der sich immer weiter ausbreitenden Erschöpfung verschlechterte sich nun auch die Laune des sonst so gemäßigten Fenrir, welcher nun weniger darauf bedacht war sich nicht im Ton zu vergreifen. "Darf ich erfahren aus welchem Grund ihr beiden mich nur beäugt, anstatt eine höflich formulierte Frage zu beantworten oder auch nur den Anflug einer Reaktion zu zeigen?" Ohne viele Worte konnte Nibori beobachten wie ein 100 Ryo-Schein den Besitzer wechselte und sich die begünstigte Wache daran machte einen Funkspruch abzusetzen. "Torwache an Hauptquartier: Ein etwas mitgenommener Wanderer möchte das Dorf betreten. Der Fremde,..." Unter dem Einfluss der Müdigkeit war Nibori glatt entgangen sich vorzustellen, ein Punkt der ihn peinlich berührt zurücklies. "Nibori... mein Name ist Nibori."
"Niboriiii...?" Die zum Sprechen auffordernde Geste deutete an, dass er mehr erfahren wollte als Nibori bereit war preis zu geben. "Nur Nibori." Genervt setze der Wachhabende seinen Funktspruch fort "...Vorname Nibori, behauptet Vorräte aufstocken und Rasten zu wollen. Wie soll weiter verfahren werden?"
Ohne große Mühe stapfte Nibori mit großer Erschöpfung in den Beinen durch die üppigen Wälder Konohas, es war bereits der dritte Tag in Folge den er durchmarschiert ist ohne eine Pause zum Schlafen eingelegt zu haben. Seine Augenlieder waren schwer und seine Konzentration nicht die beste, doch war diese noch immer gut genug um sich nicht zu verirren. Der Wegbeschreibung folgen musste er einfach immer weiter nach Westen und ebend diese Richtung behielt er konsequent bei.
Mit einem Mal tat sich der Wald vor ihm auf und gab den Blick auf ein gewaltiges Tor frei, die offen stehenden Flügel maßen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zusammen mehr als Zwanzig Meter und das in Höhe als auch Breite. Ein Ehrfürchtiges Staunen war im Gesicht des Reisenden zu sehen als er sich Zielsicher dem offenstehendem Tor näherte, dabei fiel ihm ein an der Seite des Weges stehender Karren ins Auge. Von Neugierde übermannt wagte der schwarzhaarige in das Innere des Wagens, nur um dort einen wild in der Luft umherfuchtelnden, etwa in der gleichen Altersgruppe befindlichen, jungen Mann dessen Blick ungerichtet den Himmel absuchte. "Mhhh, der hat einmal zu viel am Eisenhut geschnüffelt." Mit ein paar kurzen Bewegungen nahm Nibori einen sehr kleinen Teil seiner alchemistischen Präperate und rührte daraus eine Mixtur an, welche die Erscheinungen die dem Geisterhascher verfolgten vertreiben sollten. Der deutlich knurrende Magen des apathisch daliegenden zeigte hierbei direkt einen Weg auf ihm das Mittelchen zu verabreichen.
"Mhhh die Dosis ist nicht so stark wie sie sein müsste um ihre Wirkung zur Gänze zu entfalten, auch ist die Art der Aufnahme nicht ideal... dann wird ebend noch ein kleiner Muntermacher druntergemischt der den Kreislauf anregt, dann passt das wieder." Die leicht bräunliche Paste verteilte der Fenrir dünn auf seinen letzten Rest an Trockenfleisch, ss wurde langsam Zeit das er in eine menschliche Siedlung kam, denn auch seine restlichen Reserven neigten sich dem Ende zu. Darauf bedacht nicht entdeckt zu werden platzierte er das präparierte Trockenfleisch nicht all zu weit entfernt von dem inzwischen leicht nuschelnden 'Tagträumer' und schritt weiter auf das Haupttor zu.
Die Wachen beäugten ihn misstrauisch, davon ließ sich Nibori aber nicht die Laune vermiesen. Mit dunklen Ringen unter den Augen setzte er sein freundlichstes Lächeln auf und sprach direkt aus was er wollte. "Ich wünsche den Herren einen schönen Tag, wäre es von einem müden Reisenden zuviel verlangt Einlass in das Dorf zu erhalten? Ein warmes Bett und das aufstocken meiner Vorräte sind mein Anliegen. Ich garantiere, nicht in feindseeliger Absicht gekommen zu sein und über die finanziellen Mittel zu verfügen, die in anspruch genommenen Dienstleistungen auch entsprechend vergelten zu können." Mit einer gehobenen Augenbrauche musterten die Wachen den dunkelhaarigen und etwas zerlumpten Bittsteller. Keiner von den beiden machte irgendwelche Anstallten auf das geäußerte zu reagieren.
Mit der sich immer weiter ausbreitenden Erschöpfung verschlechterte sich nun auch die Laune des sonst so gemäßigten Fenrir, welcher nun weniger darauf bedacht war sich nicht im Ton zu vergreifen. "Darf ich erfahren aus welchem Grund ihr beiden mich nur beäugt, anstatt eine höflich formulierte Frage zu beantworten oder auch nur den Anflug einer Reaktion zu zeigen?" Ohne viele Worte konnte Nibori beobachten wie ein 100 Ryo-Schein den Besitzer wechselte und sich die begünstigte Wache daran machte einen Funkspruch abzusetzen. "Torwache an Hauptquartier: Ein etwas mitgenommener Wanderer möchte das Dorf betreten. Der Fremde,..." Unter dem Einfluss der Müdigkeit war Nibori glatt entgangen sich vorzustellen, ein Punkt der ihn peinlich berührt zurücklies. "Nibori... mein Name ist Nibori."
"Niboriiii...?" Die zum Sprechen auffordernde Geste deutete an, dass er mehr erfahren wollte als Nibori bereit war preis zu geben. "Nur Nibori." Genervt setze der Wachhabende seinen Funktspruch fort "...Vorname Nibori, behauptet Vorräte aufstocken und Rasten zu wollen. Wie soll weiter verfahren werden?"
- Uchiha Shinji
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Re: Tor von Konoha
Cf: Waldgebiet
Bunshin-Post:
[align=justify]Da stand der Uchiha nun in der Reihe vor dem Dorftor. Eigentlich könnte er nicht so einfach hier rumstehen - immerhin war er in diesem Dorf gesucht. Dennoch stand er einfach da und wartete, bis er an den Wachen vorbeikommen und seine Pläne weiter verfolgen konnte. Er selbst war in der Form eines Genin, welchen er im Waldgebiet überrumpelt und gefesselt hatte. Da dieser nicht so schnell nach Konohagakure kommen konnte war sein Aussehen seine beste Tarnung. Gedankenverloren bekam er von den Wachen das Signal, dass er passieren durfte. Es dauerte eine Weile, doch alsbald war es soweit gekommen. Ja, wie immer war es am Dorftor ziemlich voll. Genau, wie er es in Erinnerung hatte. Er war zwar noch immer ein Gesuchter hier und doch war es und wird es auch immer seine Heimat bleiben. Zumindest solange, bis er irgendetwas finden würde, was ihn das Dorf völlig unschmackhaft machen sollte. Irgendeine Tat oder Entscheidung, die ihm nicht gefiel, aber wenn er könnte, würde er vielleicht doch wieder ins Dorf zurückkehren wollen - eines Tages vielleicht. Wenn er seinen Werdegang jedoch so weiter fortsetzen, wie er sie in letzter Zeit begonnen hatte, so würde ihm sicherlich die Türen auf Ewig geschlossen bleiben. Wie dem auch sei. Kurz blickte er sich in die Ferne um. Ob es dem Sakebi gut ging? Natürlich wusste er nicht, dass dieser wohl just in diesem Moment nicht mehr existierte, dennoch hatte er irgendwie ein schlechtes Gewissen, denn der Junge war mehr als unschuldig. Er würde sich beeilen und den Knaben wieder befreien wollen. So drehte er sich entschlossen um und trabte seinem Ziel entgegen.[/align]
tbc: Naka no Jinja
Bunshin-Post:
[align=justify]Da stand der Uchiha nun in der Reihe vor dem Dorftor. Eigentlich könnte er nicht so einfach hier rumstehen - immerhin war er in diesem Dorf gesucht. Dennoch stand er einfach da und wartete, bis er an den Wachen vorbeikommen und seine Pläne weiter verfolgen konnte. Er selbst war in der Form eines Genin, welchen er im Waldgebiet überrumpelt und gefesselt hatte. Da dieser nicht so schnell nach Konohagakure kommen konnte war sein Aussehen seine beste Tarnung. Gedankenverloren bekam er von den Wachen das Signal, dass er passieren durfte. Es dauerte eine Weile, doch alsbald war es soweit gekommen. Ja, wie immer war es am Dorftor ziemlich voll. Genau, wie er es in Erinnerung hatte. Er war zwar noch immer ein Gesuchter hier und doch war es und wird es auch immer seine Heimat bleiben. Zumindest solange, bis er irgendetwas finden würde, was ihn das Dorf völlig unschmackhaft machen sollte. Irgendeine Tat oder Entscheidung, die ihm nicht gefiel, aber wenn er könnte, würde er vielleicht doch wieder ins Dorf zurückkehren wollen - eines Tages vielleicht. Wenn er seinen Werdegang jedoch so weiter fortsetzen, wie er sie in letzter Zeit begonnen hatte, so würde ihm sicherlich die Türen auf Ewig geschlossen bleiben. Wie dem auch sei. Kurz blickte er sich in die Ferne um. Ob es dem Sakebi gut ging? Natürlich wusste er nicht, dass dieser wohl just in diesem Moment nicht mehr existierte, dennoch hatte er irgendwie ein schlechtes Gewissen, denn der Junge war mehr als unschuldig. Er würde sich beeilen und den Knaben wieder befreien wollen. So drehte er sich entschlossen um und trabte seinem Ziel entgegen.[/align]
tbc: Naka no Jinja
- Tia Yuuki
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Re: Tor von Konoha
Modpost
Hier ersteinmal ein Postingstopp für dich Shinji. Grund: Das Henge no Jutsu verändert zwar das Aussehen deines Charakter, nicht jedoch seine Chakrasignatur. Und wie du weißt, ist um Konoha eine Barriere herum, die eben diese Chakrasignatur scannt. Da dein Charakter mal ein Konohashinobi war, weiß man also auch sofort, WER hinter dem Henge steckt: Sprich dein Shinji, da die Chakrasignatur bekannt ist. Ergo musst du dich auch an das Regelwerk zum Eindringen des Dorfes halten, und eben diese Barriere ebenfalls berücksichtigen und deinen Post entsprechend anpassen.
Hier ersteinmal ein Postingstopp für dich Shinji. Grund: Das Henge no Jutsu verändert zwar das Aussehen deines Charakter, nicht jedoch seine Chakrasignatur. Und wie du weißt, ist um Konoha eine Barriere herum, die eben diese Chakrasignatur scannt. Da dein Charakter mal ein Konohashinobi war, weiß man also auch sofort, WER hinter dem Henge steckt: Sprich dein Shinji, da die Chakrasignatur bekannt ist. Ergo musst du dich auch an das Regelwerk zum Eindringen des Dorfes halten, und eben diese Barriere ebenfalls berücksichtigen und deinen Post entsprechend anpassen.
Danke an Lena für das Set! :)
- Ichiro Ensei
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Re: Tor von Konoha
Also sollte sich der Aufenthalt unseres Kobolds wohl weiterhin in die länge ziehen. Der junge Nukenin lag weiterhin auf der Kutsche. Das währenddessen ein Besucher in der Kutsche war, registrierte er nicht. Der sogenannte Trankmischer drehte sich also irgendwann wild im Kreis, um sich aufzurichten. ~Dass muss doch gehen, scheiße nochmal!~. Ichiro sah dabei wohl von außen ziemlich dumm aus, was dem Kobold jedoch gelinde gesagt am Arsch vorbei ging. Letztendlich sollte er es jedoch schaffen sich aufzurichten. Schwer nach Luft hechelnd saß er also auf der Kutsche, und schaute sich nun um. Da entdeckte er auch schon das Trockenfleisch, welches sein unbekannter Besuch dagelassen hatte. "Wo kommtn das her"? Er nahm es in die Hand und schnupperte wohl vorsichtig daran. Die Paste machte ihn, obwohl er nicht ganz bei Verstand war, einfach Misstrauisch, weshalb er das Trockenfleisch zuert skeptisch beäugte, und dann `von Bord´ warf. ~Wer weiß was da dran ist~. Nun kletterte er wohl vor zum Kutschbock, und blickte Plankton, Zukos Pferd, skeptisch an. "Pferde sind komisch..Groß..Und schnell und so eben". Wie man diese Worte des Enseis verstand, wäre wohl dem Zuhörer selbst zu überlassen. Für die meisten wäre es wohl nur wirres gequatsche eines Idioten. "Ich geh wieder Wolken gucken...Ruh du dich nur weiter aus". Er nickte wohl in Planktons Richtung und legte sich dann wieder zu ruckartig auf das hintere der Kutsche, das die ganze Kutsche vibrierte. "Ups".Nach diesen Worten grinste er wohl kurz blöde vor sich hin. ~Maaan ich will weiter~. Sein Blick ging wohl weiterhin in die Wolken. ~Ob die Wolken woanderst anderst aussehen als hier?~. Nun wurden die Gedankengänge des Nukenins einfach nur noch dumm. Er hatte langeweile. Sein Zustand sollte sich wohl noch knapp zwei Stunden halten, ehe er so langsam wieder zu sinnen kam. Die Nachwirkungen des Alkohol sollten sich wohl bemerkbar machen. Sein Kopf fing zuerst leicht an zu pochen, was sich jedoch mit der Zeit verstärkte. Der Nukenin richtete sich auf und hielt sich den Kopf, während er die Augen geschlossen hielt. ~Ich lass die Augen einfach zu...einfach zu lassen Ichiro~. Während er sich diesen Satz immer und immer wieder ins Gedächnis rief, massierte er sich wohl die Schläfen.
- Maki Shorai
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Re: Tor von Konoha
Cf.: Öffentliche Schmiede
Noch Zuhause:
Maki erwachte und fühlte...schlicht gesagt...Miserabel. Heute war ein großer Tag für sie, eine Mission um Konoha zu helfen Ressourcen auf zu stocken. An sich sehr wichtig und Maki freute ich immer wenn sie ihrem Neuen Dorf helfen konnte und ihrem Clan Ehre brachte doch...der gestrige Tag hatte unangenehm angefangen und noch wesentlich unangenehmer geendet. Nicht nur das ihr neues Dorf von Nukenin angegriffen worden war, nein sie musste auch noch fest stellen das sie eine vollkommen neue Angst hatte. Die Angst vorm Fliegen. Und nun durfte man raten was sie am nächsten Tag für ihre Mission tun durfte. Ganz genau. Fliegen. Sie stand auf und bürstete sich ihre Haare, beim Blick in den Spiegel sah sie die tiefen Stressfalten die sie in ständiger Erwartung des drohenden Unheils gezeichnet hatten.
"Bäh! Krähenfüße, bäh Augenringe!" meinte sie nur und strich sich zur Entspannung über die Augenhöhlen. Das konnte noch was werden aber für das Dorf musste man so was auch ein mal in Kraft nehmen. Sie zog sich schnell ihre Klamotten an, dabei stellte sie allerdings Fest wie dreckig diese seit gestern waren und würde wohl vor erst ein mal andere mit nehmen müssen. Endlich frisch eingekleidet konnte es auch schon los gehen. Sie schnappte sich die Schrittrolle in der sie ihre Raiba versiegelt hatte, schulterte ihr Katana und packte ein paar Kunais ein.
Am Tor:
Nach einem kurzen Fußmarsch erreicht sie das Stadt Tor. Hier wollte sie sich mit Ishi und Seya treffen. Sie ragte sich ob die beiden wohl schon da waren. Eigentlich war hier niemand, zumindest keiner der ihr Bekannt vorkam und eine Riesenfledermaus wie Shien würde sie sicher wiedererkennen.
„Nun ja. Dann heißt es wohl warten. Hoffentlich nicht all zu lange.“
Noch Zuhause:
Maki erwachte und fühlte...schlicht gesagt...Miserabel. Heute war ein großer Tag für sie, eine Mission um Konoha zu helfen Ressourcen auf zu stocken. An sich sehr wichtig und Maki freute ich immer wenn sie ihrem Neuen Dorf helfen konnte und ihrem Clan Ehre brachte doch...der gestrige Tag hatte unangenehm angefangen und noch wesentlich unangenehmer geendet. Nicht nur das ihr neues Dorf von Nukenin angegriffen worden war, nein sie musste auch noch fest stellen das sie eine vollkommen neue Angst hatte. Die Angst vorm Fliegen. Und nun durfte man raten was sie am nächsten Tag für ihre Mission tun durfte. Ganz genau. Fliegen. Sie stand auf und bürstete sich ihre Haare, beim Blick in den Spiegel sah sie die tiefen Stressfalten die sie in ständiger Erwartung des drohenden Unheils gezeichnet hatten.
"Bäh! Krähenfüße, bäh Augenringe!" meinte sie nur und strich sich zur Entspannung über die Augenhöhlen. Das konnte noch was werden aber für das Dorf musste man so was auch ein mal in Kraft nehmen. Sie zog sich schnell ihre Klamotten an, dabei stellte sie allerdings Fest wie dreckig diese seit gestern waren und würde wohl vor erst ein mal andere mit nehmen müssen. Endlich frisch eingekleidet konnte es auch schon los gehen. Sie schnappte sich die Schrittrolle in der sie ihre Raiba versiegelt hatte, schulterte ihr Katana und packte ein paar Kunais ein.
Am Tor:
Nach einem kurzen Fußmarsch erreicht sie das Stadt Tor. Hier wollte sie sich mit Ishi und Seya treffen. Sie ragte sich ob die beiden wohl schon da waren. Eigentlich war hier niemand, zumindest keiner der ihr Bekannt vorkam und eine Riesenfledermaus wie Shien würde sie sicher wiedererkennen.
„Nun ja. Dann heißt es wohl warten. Hoffentlich nicht all zu lange.“
- Shinki Yamanaka
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Re: Tor von Konoha
cf.:Öffentliche Schmiede
Auf dem Weg:
Der Tag hatte so gut angefangen. Ishi war sogar mal früh ins Bett gekommen und sogar rechtzeitig aufgestanden, was für den Nara schon eine Leistung von der Sorte war, für die man üblicherweise Medaillen verliehen bekam. Gut frühstücken, Zeug zusammenpacken und entspannt losgehen, alles war drin gewesen und es schien als würde heute einfach alles klappen wollen.
Aber kaum aus dem Anwesen heraus und schon kam das Schicksal mit spitz gefeilten Zähnen um dem bis dato noch gut gelaunten Jungen ordentlich in den Hintern zu beißen, zumindest bildlich gesprochen. Wörtlich zeigte sich dieses Schicksal als Ishis Teamkollegin und vielversprechendstes Spielzeug, das es an diesem Morgen aus heiterem Himmel verlieren sollte. Es hatte natürlich eine gewisse Ironie, da das Interessante an dem Mädel vor allem ihr Eigenwille war und genau der hatte ihr wohl letzte Nacht gesagt: „Hey, das Shinobileben ist doch nix für mich.“
Nachvollziehbar und trotzdem mehr als nur enttäuschend, nicht nur wegen seinem Team, sondern auch wegen der heutigen Mission, seine erste eigene Mission und dann gleich so ein Einschnitt, doch konnte er daran nichts ändern. Eine zweifelnde Figur einzusetzen, da war es sicherer ganz darauf zu verzichten. Ihm blieb also nichts andere übrig als ohne Seiya und ihre Fledermaus zum Stadttor zu gehen.
Am Tor
Wegen dem kleinen Zwischenstopp mit seinen nun wohl bald ehemaligen Teamkollegen war Maki dem jungen Nara nun sogar schon zuvor gekommen. "Ich hab ne gute und ne schlechte Nachricht für dich, aber einen Moment", kam es von Ishi, der die Hand zum Gruß erhoben hatte, jedoch schnell an Maki vorbei und zu den Wachen am Tor ging. "Ishi Nara, Genin, ich hab von der Kagin eine Mission bekommen und die Erlaubnis mir dafür Genin und Chuunin zu suchen. Die Blonde da ist Maki Shorai, Chuunin, ich nehm sie mit, alles klar soweit. Die Kagin meinte ich solle vor der Abreise am Tor bescheid sagen, ihr könnt sie ja sicher anfunken." Damit wandte er sich wieder Maki zu und ließ die Torwachen ihre Arbeit machen. "Also die schlechte Nachricht. Deine Flugstunden waren umsonst, die gute: Wir fliegen nicht. Seiya und Shien können leider doch nicht mitkommen, alles klar soweit?"
Auf dem Weg:
Der Tag hatte so gut angefangen. Ishi war sogar mal früh ins Bett gekommen und sogar rechtzeitig aufgestanden, was für den Nara schon eine Leistung von der Sorte war, für die man üblicherweise Medaillen verliehen bekam. Gut frühstücken, Zeug zusammenpacken und entspannt losgehen, alles war drin gewesen und es schien als würde heute einfach alles klappen wollen.
Aber kaum aus dem Anwesen heraus und schon kam das Schicksal mit spitz gefeilten Zähnen um dem bis dato noch gut gelaunten Jungen ordentlich in den Hintern zu beißen, zumindest bildlich gesprochen. Wörtlich zeigte sich dieses Schicksal als Ishis Teamkollegin und vielversprechendstes Spielzeug, das es an diesem Morgen aus heiterem Himmel verlieren sollte. Es hatte natürlich eine gewisse Ironie, da das Interessante an dem Mädel vor allem ihr Eigenwille war und genau der hatte ihr wohl letzte Nacht gesagt: „Hey, das Shinobileben ist doch nix für mich.“
Nachvollziehbar und trotzdem mehr als nur enttäuschend, nicht nur wegen seinem Team, sondern auch wegen der heutigen Mission, seine erste eigene Mission und dann gleich so ein Einschnitt, doch konnte er daran nichts ändern. Eine zweifelnde Figur einzusetzen, da war es sicherer ganz darauf zu verzichten. Ihm blieb also nichts andere übrig als ohne Seiya und ihre Fledermaus zum Stadttor zu gehen.
Am Tor
Wegen dem kleinen Zwischenstopp mit seinen nun wohl bald ehemaligen Teamkollegen war Maki dem jungen Nara nun sogar schon zuvor gekommen. "Ich hab ne gute und ne schlechte Nachricht für dich, aber einen Moment", kam es von Ishi, der die Hand zum Gruß erhoben hatte, jedoch schnell an Maki vorbei und zu den Wachen am Tor ging. "Ishi Nara, Genin, ich hab von der Kagin eine Mission bekommen und die Erlaubnis mir dafür Genin und Chuunin zu suchen. Die Blonde da ist Maki Shorai, Chuunin, ich nehm sie mit, alles klar soweit. Die Kagin meinte ich solle vor der Abreise am Tor bescheid sagen, ihr könnt sie ja sicher anfunken." Damit wandte er sich wieder Maki zu und ließ die Torwachen ihre Arbeit machen. "Also die schlechte Nachricht. Deine Flugstunden waren umsonst, die gute: Wir fliegen nicht. Seiya und Shien können leider doch nicht mitkommen, alles klar soweit?"
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Re: Tor von Konoha
Maki hatte sicherlich schon 5 Minuten oder so gewartet bis endlich der erste der Truppe auftauchte. Ishi. Sie hatte ja fast damit gerechnet das er der letzte war, so schludrig und desinteressiert wie er sich manchmal gab war das irgendwie von ihm zu erwarten. Dennoch war er nun hier und begrüßte sie, knapp und etwas seltsam. Anstatt Hallo zu sagen kam nur ein knappes Hi und die Erwartung auf Gute und schlechte Nachrichten. Doch anstatt ihr, wie man es in diesem Moment gewohnt wäre, die Nachrichten mit zu teilen, lies er sie warten um sich erst ein mal am Tor registrieren zu lassen und dem Jounin der für die Wache zuständig war von der Mission zu erzählen. Was konnten das nur für Nachrichten sein? Gute und Schlechte? Maki grummelte es im Magen. Das konnte einfach nichts gutes verheißen. Immerhin wusste sie ja nicht was in Ishis Verstand vor sich ging und was er für gut oder schlecht hielt. Maki starb vor Neugierde auf die beiden Nachrichten. Doch erst mal galt es ebenfalls zu grüßen als Ishi sich wieder zu ihr bewegte.
„Auch einen Guten Morgen. Dann schieß mal los! Was sind das für Nachrichten?“ in voller Erwartung des unerwarteten wurde Maki von einer Keule getroffen die sie dann doch nicht erwartet hatte. Den ganzen gestrigen Tag hindurch hatte sie leiden müssen und ihr einziger Lichtblick war die neue Bekanntschaft mit Seya und nun kam sie nicht mit? Das war mehr als ärgerlich und das die Flugstunden umsonst waren ebenfalls. Natürlich musste sie dafür nicht fliegen. Das hatte auch einiges an Gewicht aber dennoch fand sie es insgesamt schade.
„Okay? Und wie ist dann der Plan für heute? Ich meine wie werden wir genau vorgehen?“
„Auch einen Guten Morgen. Dann schieß mal los! Was sind das für Nachrichten?“ in voller Erwartung des unerwarteten wurde Maki von einer Keule getroffen die sie dann doch nicht erwartet hatte. Den ganzen gestrigen Tag hindurch hatte sie leiden müssen und ihr einziger Lichtblick war die neue Bekanntschaft mit Seya und nun kam sie nicht mit? Das war mehr als ärgerlich und das die Flugstunden umsonst waren ebenfalls. Natürlich musste sie dafür nicht fliegen. Das hatte auch einiges an Gewicht aber dennoch fand sie es insgesamt schade.
„Okay? Und wie ist dann der Plan für heute? Ich meine wie werden wir genau vorgehen?“
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Re: Tor von Konoha
Auch Maki schien nicht unbedingt begeistert von den schlechten Nachrichten und Ishi konnte sie durchaus verstehen. Er war mit Seiya meistens gut zurecht gekommen, mit der blonden Chuunin nicht unbedingt und auch sie war mit dem Mädchen eher war geworden als mit Ishi. Er selbst hatte durch die Abwesenheit seiner nun wohl ehemaligen Teamkollegin gleichzeitig ein wichtiges Werkzeug und einen großen Anreiz für diese Mission verloren, die Enttäuschung darüber spürte der Nara ebenfalls. "Naja, ich kann sie nicht zwingen", ermahnte er sich selbst die Gedanken an das was hätte werden können zu verdrängen, sein Job war es zu tun was er konnte, nicht darüber nachzudenken was er nicht mehr tun konnte.
"Komm erstmal mit", antwortete der Nara knapp auf Makis Frage, ging nun selbst gemächlich die Straße, welche vom Tor weg führte, entlang und überließ es Maki ihm zu folgen. Die Torwachen hätten sich in der Zeit sicher schon rechtzeitig informiert, vermutlich lag sogar so etwas wie eine Notiz für sie vor, er ging jetzt einfach mal aus dass die Dorfleitung soweit fähig genug war eine genehmigte Mission nicht unnötig zu verzögern.
"Es ist besser wenn wir das Ziel unserer Mission nicht unnötig vor anderen besprechen", erklärte Ishi nachdem er sich sicher war das niemand außer Maki mehr in Hörweite sein konnte. Obwohl sie auf dem Weg alleine waren hielt er seine Stimme ruhig und gesenkt, auch wenn so viel Vorsicht wohl dann doch etwas überzogen war. "Unsere Mission ist zwar nicht unbedingt ein großes Geheimnis wert, aber wir sollen ja für das Dorf Ressourcen und Informationen beschaffen und beides könnte doch recht wertvoll werden. In erster Linie geht es um Gifte, Gegengifte und solches Zeug, alles was für das Krankenhaus interessant sein könnte, dazu wären natürlich genaue Infos gut wo wir das Zeug herbekommen, wie es am besten verwertet wird und so weiter. Der Plan ist es einige vielversprechende und meistens ziemlich verwilderte Gebiete nach Pflanzen und Tiere abzugrasen, die sich dafür eignen. Also im Prinzip ein großer Campingausflug mit etwas Training als Bonus, toll nicht?" Als Ishi der blonden Chuunin seine Ausführungen fertig dargelegt hatte beschleunigten sich seine Schritte bis er anfing zu laufen. "Wir wollen ja auch vorankommen", rief er Maki zu und lief in noch angenehmen Tempo die Straße entlang. Er würde sich nicht allzu sehr verausgaben, dann sollte es auch für Maki als Chuunin kein Problem sein aufzuschließen und die Geschwindigkeit zu halten. Nach einigem Gerenne änderte Ishi dann den Kurs etwas und brach durch das Unterholz in den Wald ein, um den Weg mit Sprüngen von Baum zu Baum fortzusetzen
tbc.: Waldgebiet
"Komm erstmal mit", antwortete der Nara knapp auf Makis Frage, ging nun selbst gemächlich die Straße, welche vom Tor weg führte, entlang und überließ es Maki ihm zu folgen. Die Torwachen hätten sich in der Zeit sicher schon rechtzeitig informiert, vermutlich lag sogar so etwas wie eine Notiz für sie vor, er ging jetzt einfach mal aus dass die Dorfleitung soweit fähig genug war eine genehmigte Mission nicht unnötig zu verzögern.
"Es ist besser wenn wir das Ziel unserer Mission nicht unnötig vor anderen besprechen", erklärte Ishi nachdem er sich sicher war das niemand außer Maki mehr in Hörweite sein konnte. Obwohl sie auf dem Weg alleine waren hielt er seine Stimme ruhig und gesenkt, auch wenn so viel Vorsicht wohl dann doch etwas überzogen war. "Unsere Mission ist zwar nicht unbedingt ein großes Geheimnis wert, aber wir sollen ja für das Dorf Ressourcen und Informationen beschaffen und beides könnte doch recht wertvoll werden. In erster Linie geht es um Gifte, Gegengifte und solches Zeug, alles was für das Krankenhaus interessant sein könnte, dazu wären natürlich genaue Infos gut wo wir das Zeug herbekommen, wie es am besten verwertet wird und so weiter. Der Plan ist es einige vielversprechende und meistens ziemlich verwilderte Gebiete nach Pflanzen und Tiere abzugrasen, die sich dafür eignen. Also im Prinzip ein großer Campingausflug mit etwas Training als Bonus, toll nicht?" Als Ishi der blonden Chuunin seine Ausführungen fertig dargelegt hatte beschleunigten sich seine Schritte bis er anfing zu laufen. "Wir wollen ja auch vorankommen", rief er Maki zu und lief in noch angenehmen Tempo die Straße entlang. Er würde sich nicht allzu sehr verausgaben, dann sollte es auch für Maki als Chuunin kein Problem sein aufzuschließen und die Geschwindigkeit zu halten. Nach einigem Gerenne änderte Ishi dann den Kurs etwas und brach durch das Unterholz in den Wald ein, um den Weg mit Sprüngen von Baum zu Baum fortzusetzen
tbc.: Waldgebiet
- Maki Shorai
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Re: Tor von Konoha
Trotz der kleinen Zerstreuung die Ishis Worte verursachte war Maki aufmerksam und versuchte jede Kleinigkeit einzufangen welche Ishi von sich gab. Mit langsamen Schritten entfernten sie sich nun vom Tor. Ishi schien offenbar die Informationen mit äußerster Vorsicht zu behandeln. Selbst innerhalb der Grenzen ihres eigenen Dorfes. Das schien doch etwas übertrieben wie Maki fand. Dann aber kam er endlich zum Sachlichen und erklärte was genau es nun mit ihrer Mission auf sich hatte. Ressourcen und Informations-Beschaffung für Konohas Krankenhaus. Als Junge Kunoichi hatte sie gelernt das gerade Konohas Medizinische Forschung unglaublich hoch entwickelt war und kaum ein Land an diesen Stand heran reichte. Wenn es häufiger solche Missionen wie diese Gab dann war dies auf keinen Fall unbegründet. Also waren Items wie Gifte aus denen Gegengifte gewonnen werden konnten und so was wie Pflanzen und ähnliches ihr Ziel. Zumindest nahm sie das an denn sie hoffte noch mehr Informationen bekommen zu können. Auch dachte sie an Papiere und Aufzeichnungen über Forschungsprojekte und Medizinische Abhandlungen welche Konoha nicht kannte. Mal sehen was das für ein Ort war. Maki mochte die Natur ja. Sie war oft mit Yorui unterwegs in der Natur gewesen. Zusammen mit Koru und Kita. Es war sicher schön mal zu Campen.
„Okay Camping klingt nett. Doch was ist meine Rolle in dem Ganzen? Mit Pflanzen und Tieren kenne ich mich nicht gut genug aus. Hast du den Medizinische Kenntnisse?“ fragte sie Nach. Sie konnte sich leider immer noch nicht vorstellen was genau sie nun in dem ganzen bewirken sollte.
Tbc.: Ishi hinter her
„Okay Camping klingt nett. Doch was ist meine Rolle in dem Ganzen? Mit Pflanzen und Tieren kenne ich mich nicht gut genug aus. Hast du den Medizinische Kenntnisse?“ fragte sie Nach. Sie konnte sich leider immer noch nicht vorstellen was genau sie nun in dem ganzen bewirken sollte.
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Re: Tor von Konoha
CF: Anwesen Angiris Rat
Es ist noch einige Zeit vergangen, viele des Rates haben das Dorf schon verlassen nur die verletzte junge Schwertkunoichi noch nicht, zwar konnte sie auch Einhandfingerzeichen und somit auch ihre Jutsus anwenden oder gar Jutsus erlernen, jedoch kannte sie sich und ihren Körper und daher wäre es unklug gewesen nun Chakra unnötig zu verschwenden. Jedoch verging genug Zeit und von den feuerroten Haaren war nichts mehr zu sehen, was bedeutet das ihr Fieber vollständig verschwunden ist und Shana somit wieder mehr wieder ihrer selbst war. So machte sie sich wohl jetzt auch endlich auf den Weg und lief nun vom Anwesen Richtung Tor und streckte sich, dabei merkte sie noch die leicht verbrannte Haut auf ihrem Arm und seufzte. „Das wird noch etwas dauern.“ Meinte sie nur und rieb sich ihren Arm. Ihr treuer Begleiter Niento hing an ihrer Hüfte und so war sie wie schon all zu oft wieder alleine unterwegs, wobei die letzten Monate das eher ein seltener Fall war, meist war dieser unhöfliche Ex Kage bei ihr, welcher sie ständig provoziert und dann war da noch die junge Mira, welche immer nett und freundlich war. Shana grübelte und da fiel ihr ein, dass sie Mira noch ein Kleid schuldig war, schließlich ging es wegen ihren Verletzungen kaputt und die schwarzhaarige stand nur ungern in der Schuld anderer, wobei ihre Schuld bei Mira recht groß war, sie rettet ihr ja wohl das Leben, denn was wäre passiert, wenn die Shogun nicht ihr Chakra geteilt hätte.
So kam also die kleine Hexe Iwagakures dem Dorftor von Konoha immer näher, viele die ihr Abzeichen sahen, waren entweder verwundert oder sehr unbehalten, denn was machte eine Iwa Jonin alleine in Konoha? Eine eigentlich eher berechtigte Frage, jedoch hatte Shana keinen Grund diese zu beantworten. So kam sie also am Tor an und sah an einem der Wache, welcher wesentlich größer war als sie hoch. „Iwagakure Jonin Shana verlässt das Dorf.“ Meinte sie und wollte dann weiter gehen, die Wache kannte ihr Gesicht schon, denn als die Gruppe das Dorf betreten hatte, fiel die Jonin etwas auf. Ohne irgend eine Aufruher wollte Shana das Dorf verlassen.
Tbc: See
Es ist noch einige Zeit vergangen, viele des Rates haben das Dorf schon verlassen nur die verletzte junge Schwertkunoichi noch nicht, zwar konnte sie auch Einhandfingerzeichen und somit auch ihre Jutsus anwenden oder gar Jutsus erlernen, jedoch kannte sie sich und ihren Körper und daher wäre es unklug gewesen nun Chakra unnötig zu verschwenden. Jedoch verging genug Zeit und von den feuerroten Haaren war nichts mehr zu sehen, was bedeutet das ihr Fieber vollständig verschwunden ist und Shana somit wieder mehr wieder ihrer selbst war. So machte sie sich wohl jetzt auch endlich auf den Weg und lief nun vom Anwesen Richtung Tor und streckte sich, dabei merkte sie noch die leicht verbrannte Haut auf ihrem Arm und seufzte. „Das wird noch etwas dauern.“ Meinte sie nur und rieb sich ihren Arm. Ihr treuer Begleiter Niento hing an ihrer Hüfte und so war sie wie schon all zu oft wieder alleine unterwegs, wobei die letzten Monate das eher ein seltener Fall war, meist war dieser unhöfliche Ex Kage bei ihr, welcher sie ständig provoziert und dann war da noch die junge Mira, welche immer nett und freundlich war. Shana grübelte und da fiel ihr ein, dass sie Mira noch ein Kleid schuldig war, schließlich ging es wegen ihren Verletzungen kaputt und die schwarzhaarige stand nur ungern in der Schuld anderer, wobei ihre Schuld bei Mira recht groß war, sie rettet ihr ja wohl das Leben, denn was wäre passiert, wenn die Shogun nicht ihr Chakra geteilt hätte.
So kam also die kleine Hexe Iwagakures dem Dorftor von Konoha immer näher, viele die ihr Abzeichen sahen, waren entweder verwundert oder sehr unbehalten, denn was machte eine Iwa Jonin alleine in Konoha? Eine eigentlich eher berechtigte Frage, jedoch hatte Shana keinen Grund diese zu beantworten. So kam sie also am Tor an und sah an einem der Wache, welcher wesentlich größer war als sie hoch. „Iwagakure Jonin Shana verlässt das Dorf.“ Meinte sie und wollte dann weiter gehen, die Wache kannte ihr Gesicht schon, denn als die Gruppe das Dorf betreten hatte, fiel die Jonin etwas auf. Ohne irgend eine Aufruher wollte Shana das Dorf verlassen.
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- Hiro Uchiha
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- Beiträge: 509
- Registriert: Mi 18. Dez 2013, 19:30
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- Vorname: Hiro
- Nachname: Uchiha
- Alter: 16 Jahre
- Größe: 1,60 Meter
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- Stats: 37/42
- Chakra: 5
- Stärke: 4
- Geschwindigkeit: 5
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- Genjutsu: 4
- Taijutsu: 4
- Wissensstats: Alle 10 durch Dämon
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Tor von Konoha
CF: Straßen
Von den Straßen in Mitten Konohas machte sich Hiro zusammen mit Kana auf Richtung Tor um dort vielleicht Maki noch anzutreffen. Ein Passant hatte ihnen mitgeteilt, dass er das Mädchen dort gesehen hatte, da sie offenbar zu einer Mission aufbrechen sollte. Das Timing für den Sensei und seine kleine Schülerin war zwar nicht unbedingt günstig, aber ein Versuch war es wert und falls Maki nicht mehr dort war, nun dann hieß es eben warten und derweilen Kana solo unterrichten. Hiro erreichte dann auch die Straße zum Tor, hier war alles offener und man konnte mehr sehen, aber zum Tor hin keine Maki in Sichtweite auch nicht davor die Straße welche aus dem Dorf führte. Vermutlich hatten sie sie tatsächlich verpasst. Aber Nachfragen konnte man trotzdem. So lief der junge Uchiha gleich zu dem Wachhäuschen und fragte die dortigen Wachen nach Maki "War Maki Shorai bereits hier?" und sie gaben ihm die Antwort welche er bereits vermutete. "Maki Shorai? Ja die war hier, hat vor kurzem das Dorf zusammen mit Ishi Nara verlassen." Sie hatten das Mädchen verpasst. Zu Schade. Der Junge seufzte einmal und ging dann zurück zu Kana und schüttelte auf den Weg zurück den Kopf als Verneinung, sodass die Kleine sehen sollte das Maki nicht mehr hier war. Naja da konnte man nicht viel machen. Aber die weiteren Pläne hatte sich der Uchiha ja schon zurechtgelegt. Dann konnte er Kana den Wasserlauf beibringen, sofern sie denn noch wollte. Aber ihm fiel noch was ein, weshalb er nochmal zurück zu den Wachen ging und diesen eine Nachricht gab, wenn Maki wieder zurück war. "Wenn Maki zurückkommt richtet ihr bitte aus sie soll mich also Hiro Uchiha schnellstmöglich aufsuchen da sie meinem Team zugeteilt wurde, sie weiß wo ich wohne." Die eine Wache nickte "In Ordnung wir werden es ihr ausrichten" und notierte es sich auf einen kleinen Zettel damit sie es nicht vergassen. Dann ging der junge Uchiha wieder weg von dem Wachhäuschen zurück zu Kana. Hier waren sie nun fertig also konnten sie wieder aufbrechen.
Von den Straßen in Mitten Konohas machte sich Hiro zusammen mit Kana auf Richtung Tor um dort vielleicht Maki noch anzutreffen. Ein Passant hatte ihnen mitgeteilt, dass er das Mädchen dort gesehen hatte, da sie offenbar zu einer Mission aufbrechen sollte. Das Timing für den Sensei und seine kleine Schülerin war zwar nicht unbedingt günstig, aber ein Versuch war es wert und falls Maki nicht mehr dort war, nun dann hieß es eben warten und derweilen Kana solo unterrichten. Hiro erreichte dann auch die Straße zum Tor, hier war alles offener und man konnte mehr sehen, aber zum Tor hin keine Maki in Sichtweite auch nicht davor die Straße welche aus dem Dorf führte. Vermutlich hatten sie sie tatsächlich verpasst. Aber Nachfragen konnte man trotzdem. So lief der junge Uchiha gleich zu dem Wachhäuschen und fragte die dortigen Wachen nach Maki "War Maki Shorai bereits hier?" und sie gaben ihm die Antwort welche er bereits vermutete. "Maki Shorai? Ja die war hier, hat vor kurzem das Dorf zusammen mit Ishi Nara verlassen." Sie hatten das Mädchen verpasst. Zu Schade. Der Junge seufzte einmal und ging dann zurück zu Kana und schüttelte auf den Weg zurück den Kopf als Verneinung, sodass die Kleine sehen sollte das Maki nicht mehr hier war. Naja da konnte man nicht viel machen. Aber die weiteren Pläne hatte sich der Uchiha ja schon zurechtgelegt. Dann konnte er Kana den Wasserlauf beibringen, sofern sie denn noch wollte. Aber ihm fiel noch was ein, weshalb er nochmal zurück zu den Wachen ging und diesen eine Nachricht gab, wenn Maki wieder zurück war. "Wenn Maki zurückkommt richtet ihr bitte aus sie soll mich also Hiro Uchiha schnellstmöglich aufsuchen da sie meinem Team zugeteilt wurde, sie weiß wo ich wohne." Die eine Wache nickte "In Ordnung wir werden es ihr ausrichten" und notierte es sich auf einen kleinen Zettel damit sie es nicht vergassen. Dann ging der junge Uchiha wieder weg von dem Wachhäuschen zurück zu Kana. Hier waren sie nun fertig also konnten sie wieder aufbrechen.
Handeln | Reden | Denken | Jutsu | Angra Mainyu | *Gespräch auf/innerer Ebene*

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