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Minato aka Chris
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Tor von Konoha
- Akito
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Re: Tor von Konoha
In sein Taschenbuch vertieft und den neben ihm stehenden Noha beinahe vergessend, war er gerade dabei dem kleinen Tekiagesicht den letzten Schliff zu verpassen. Er fühlte wie ein unangenehmer Schauer seinen Rücken hinab fuhr, als er die furchteinflösende Präsenz der Akimichi hinter sich wahr nahm. Im ersten Moment dachte er sich nichts bei diesem Gefühl, doch dann vernahm er ihre bedrohlich wirkende Stimme hinter sich und blau anlaufend klappte er schlagartig das Buch zu. Bisher hatte ihn noch nie jemand auf seine Notizen angesprochen, geschweige denn einen Blick hinein geworfen was Akito jedoch mehr als nur recht war. Schlieslich war ihm durchaus bewusst, dass darin dinge standen die für die meisten oder eigendlich alle Menschen hier im Dorf, alltäglich waren und man sie bereits von klein auf wusste. Als nächstes spürte er auch schon einen dumpfen Schlag auf seinem Hinterkopf und sich diesen mit seiner Hand reibend und ein Auge zu kneifend drehte er sich verwirrt drein blickend um. "Ehm ich... also...." Akito wusste nicht genau was sie nun von ihm höhren wollte. Ihre Frage klang so als währe sie nicht erfreut darüber sich selbst zu sehen und dann noch dieser schlag auf den Hinterkopf. Irgendwie hatte er sie wohl verärgert und sie fügte nun noch hinzu, dass er sie lieber zeichnen sollte wie sie ihm einen Arschtritt gibt. Etwas verwirrt sah er auf seinen Hintern hinab. Weshalb war es in ordnung sich selbst zu mahlen wie er gerade verprügelt wird, aber nicht ihr Gesicht? Das alles war zu viel für ihn und er konnte sich nicht wirklich einen Reim daraus machen, also antwortete er ihr einfach nur: "Ehm ok das kann ich machen." Ob er diese Zeichnung wirklich anfertigen würde bezweifelte er jedoch.
Nun fiehl ihr auf, dass der Sensei des Teams noch nicht gekommen war. "Hm vielleicht ist er ja noch...." Doch Akito stockte als ein Kunai haarscharf an seinem Gesicht vorbei zischte und er nur noch sah wie Noha diesem mit einem gekonnten Manöver auswich. Blitz schnell drehte sich der schwarzhaarige Genin um und erkannte nur einen grünen Fuß der sich scheinbar dierekt auf sein Gesicht zu bewegte. Sich noch immer von Tekias schlag den Kopf reibend, konnte er nur noch einen weiten Sprung nach hinten machen und knallte dadurch mit dem Hinterkopf genau auf einen der Torpfosten. "Ahhh shit" Konnte man ihn nur rufen hören während er in die Hocke ging und sich die schmerzende Stelle hielt, welche nun schon zum zweiten mal etwas abbekam. Dass es sich bei dem Angreifer um Matiasu handelte, konnte er bereits sehen während er nach hinten auswich. Glücklicherweise war Akito nicht sonderlich zimperlich und nach einigen Sekunden stand er auch schon wieder aufrecht und lauschte den Weisheiten des Sakanoue. Anschliesend gab dieser den Torwächtern ein Zeichen und machte sich auf den Weg. Ein etwas seltsamer Start für eine Mission wie Akito fand, doch wusste er ja noch nicht einmal wie ein gewöhnlicher Start aussah. Also schüttelte er nur kurz seinen Kopf und schlenderte Matiasu still hinterher.
tbc: Otogakure
Nun fiehl ihr auf, dass der Sensei des Teams noch nicht gekommen war. "Hm vielleicht ist er ja noch...." Doch Akito stockte als ein Kunai haarscharf an seinem Gesicht vorbei zischte und er nur noch sah wie Noha diesem mit einem gekonnten Manöver auswich. Blitz schnell drehte sich der schwarzhaarige Genin um und erkannte nur einen grünen Fuß der sich scheinbar dierekt auf sein Gesicht zu bewegte. Sich noch immer von Tekias schlag den Kopf reibend, konnte er nur noch einen weiten Sprung nach hinten machen und knallte dadurch mit dem Hinterkopf genau auf einen der Torpfosten. "Ahhh shit" Konnte man ihn nur rufen hören während er in die Hocke ging und sich die schmerzende Stelle hielt, welche nun schon zum zweiten mal etwas abbekam. Dass es sich bei dem Angreifer um Matiasu handelte, konnte er bereits sehen während er nach hinten auswich. Glücklicherweise war Akito nicht sonderlich zimperlich und nach einigen Sekunden stand er auch schon wieder aufrecht und lauschte den Weisheiten des Sakanoue. Anschliesend gab dieser den Torwächtern ein Zeichen und machte sich auf den Weg. Ein etwas seltsamer Start für eine Mission wie Akito fand, doch wusste er ja noch nicht einmal wie ein gewöhnlicher Start aussah. Also schüttelte er nur kurz seinen Kopf und schlenderte Matiasu still hinterher.
tbc: Otogakure
- Attotekina Akimichi
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Re: Tor von Konoha
Tekia verstand nicht recht warum Akito sie verärgern wollte, warum er scheinbar ein Bild von ihr malte das sie gewollt unsympathisch darstellte. Sie konnte ja nicht wissen das der Junge Schwarzhaarige kein richtiges Soziales Verständnis hatte und gar nicht wusste das dies unhöflich war, man jemanden wie Tekia, die ohnehin ein Problem mit ihrem Äußeren Erscheinungsbild hatte sehr verärgern konnte. Sie rechnete nicht wirklich mit einer Antwort, denn alles was Akito jetzt sagte könnte und würde von Tekia gegen ihn verwendet werden.
Als sie ihrem neuen Teamkameraden geraten hatte sie lieber zu zeichnen wie sie ihm einen tritt in den Hintern gibt, war sie zum Glück damit beschäftigt sich nun nach ihrem Sensei umzusehen und registrierte nicht wie Akito sich auf den Hintern starrte. Tekia ist da sehr eigen und hätte dies wohl als eine Provokation verstanden, dass Akito vielleicht vor hatte sie zu verspotten, was sich eine Attotekina Akimichi natürlich keinesfalls gefallen lässt.
Tekia sah ihn etwas Böse an als er dann meinte das könne er machen. Doch war seine Tonart weder Trotzig noch Patzig, auf eigenartige weiße klang das was er sagte ernst gemeint, weshalb die Dickliche Kunochi nicht noch einmal darauf eingehen wollte und sich lieber damit beschäftigte wo ihr Sensei steckt, außerdem hatte der Kurotaka schon eine Beule Kassiert und sein reiben an dieser stelle sagte Tekia das ihr schlag auf seinen Hinterkopf seine Wirkung nicht verfehlt hatte.
Plötzlich und völlig unerwartet flogen zwei Kunai auf sie und den stillen Noah zu. Die Akimichi reagierte sofort zückte ein Kunai und lenkte jenes von ihrem Sensei knapp um, so das es neben ihr im Boden einschlug. Die Junge Akimichi hatte den Vorteil das sie bereits in einer Kampfsituation steckte und wusste das man in einer solchen situation nicht auf den nächsten angriff wartet, sondern hatte sie längst vier Shuriken in den Linken Hand die sie ihrem Feind entgegen schleudern würde, doch als sie sah das es sich um ihren Sensei handelte, steckte sie diese wieder in ihre Tasche. Das Adrenalin stieg, doch Tekia war merklich ruhig, nicht noch einmal würde sie stocksteif dastehen und vor ihren feinden erzittern, nein über diese Phase war sie schon hinaus.
Sie lauschte den Worten ihres Sensei, der absolut recht hatte in dem er meinte das sie immer achtsam sein müssen, früher hat Tekia das nie ganz verinnerlicht doch heute war sie willens nicht zu sterben. So verließen sie nun Konoha und es war fraglich wann sie wiederkehrten. „Ich hab Hunger“
TBC: Otogakure
Als sie ihrem neuen Teamkameraden geraten hatte sie lieber zu zeichnen wie sie ihm einen tritt in den Hintern gibt, war sie zum Glück damit beschäftigt sich nun nach ihrem Sensei umzusehen und registrierte nicht wie Akito sich auf den Hintern starrte. Tekia ist da sehr eigen und hätte dies wohl als eine Provokation verstanden, dass Akito vielleicht vor hatte sie zu verspotten, was sich eine Attotekina Akimichi natürlich keinesfalls gefallen lässt.
Tekia sah ihn etwas Böse an als er dann meinte das könne er machen. Doch war seine Tonart weder Trotzig noch Patzig, auf eigenartige weiße klang das was er sagte ernst gemeint, weshalb die Dickliche Kunochi nicht noch einmal darauf eingehen wollte und sich lieber damit beschäftigte wo ihr Sensei steckt, außerdem hatte der Kurotaka schon eine Beule Kassiert und sein reiben an dieser stelle sagte Tekia das ihr schlag auf seinen Hinterkopf seine Wirkung nicht verfehlt hatte.
Plötzlich und völlig unerwartet flogen zwei Kunai auf sie und den stillen Noah zu. Die Akimichi reagierte sofort zückte ein Kunai und lenkte jenes von ihrem Sensei knapp um, so das es neben ihr im Boden einschlug. Die Junge Akimichi hatte den Vorteil das sie bereits in einer Kampfsituation steckte und wusste das man in einer solchen situation nicht auf den nächsten angriff wartet, sondern hatte sie längst vier Shuriken in den Linken Hand die sie ihrem Feind entgegen schleudern würde, doch als sie sah das es sich um ihren Sensei handelte, steckte sie diese wieder in ihre Tasche. Das Adrenalin stieg, doch Tekia war merklich ruhig, nicht noch einmal würde sie stocksteif dastehen und vor ihren feinden erzittern, nein über diese Phase war sie schon hinaus.
Sie lauschte den Worten ihres Sensei, der absolut recht hatte in dem er meinte das sie immer achtsam sein müssen, früher hat Tekia das nie ganz verinnerlicht doch heute war sie willens nicht zu sterben. So verließen sie nun Konoha und es war fraglich wann sie wiederkehrten. „Ich hab Hunger“
TBC: Otogakure
- Sakushi
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Re: Tor von Konoha
--> Bibliothek (ohne Doteki)
Ich hatte Kamui meinen Plan dargelegt und er reagierte genauso, wie es jeder gesunde Mensch tun sollte. Vollkommen fassungslos. Er drückte es vorsichtig aus, aber seine eigentliche Meinung war klar – das war Suizid. Und wenn nicht das, dann war zumindest der Besuch in der Folterkammer ziemlich sicher. Ich nickte auf diese Worte hin schlicht. „Und spätestens dort wird man feststellen, dass unsere Behauptungen stimmen.“ Und das sollte recht fix gehen, immerhin waren die ANBU ziemlich geübt im Analysieren von Menschen. Ob sie meine Idee dann allerdings so lustig fanden war eine ganz andere Sache. Trotzdem stimmte der Schwarzhaarige meinem Plan zu, auch wenn er jetzt genau wusste worauf er sich einließ. Ich reagierte nicht sichtbar darauf sondern nickte nur stumm. Dann bogen wir auch schon um das letzte Hauseck und der Blick aufs Tor lag frei.
Der Durchgangsverkehr unterschied sich deutlich von normalen Tagen. Während die Zivilisten reisten wie eh und je, fand man kaum ein Shinobiteam beim ein- oder auschecken. Die Kräfte des Dorfes wurden nun innerhalb der Mauern gesammelt und schon bald würden die Kriegsvorbereitungen beginnen. Ich hatte noch keinen Krieg erlebt, aber ich hatte einiges über diese Zeiten gelesen. Die Mauern würden verstärkt werden, zusätzliche Kräfte würden patrouillieren und mehr Kontrollpunkte im nahegelegenen Wald errichtet werden. Und alle würden nervöser werden. Als ich den Wachen näher kam merkte ich bereits eine gewisse Anspannung. Es waren zwei Shinobi am Tor, wobei ich dank meiner Jagdausflüge und damit der häufigen An- und Abmeldung hier alle kannte. Die nett aussehende Frau Ende vierzig, die sich aktuell um eine Händlerkolonne kümmerte, hatte bestimmt schon 25 Dienstjahre hinter sich und es somit faustdick hinter den Ohren. Jedoch hatte sie gerade mit den Zivilisten zu kämpfen und keine Zeit, sich nach mir und meinem Begleiter umzusehen. Dafür wendete sich ein gutmütiger Mann zu uns um. Das Alter des Mannes hatte ich noch nicht herausgefunden, wobei er jedoch deutlich jünger war als seine Kollegin. Irgendwo um die dreißig vermutlich. Normalerweise hob er die Hand zum Gruß und ich hob schon halb den Arm zur selben Geste, aber etwas stimmte nicht. Er wendete sich wieder seiner Kollegin zu und die beiden Torwachen wechselten ein paar Sätze, die ich aufgrund der Entfernung nicht verstehen konnte. Ich wurde ein wenig langsamer. War das jetzt eine gute Idee? Irgendwie war die Atmosphäre hier angespannt… lag das am Krieg? Nun, wir brauchten den Fuinmeister, also führte kein Weg hier ran vorbei. Gerade da löste sich der Mann von seiner Kollgein und winkte mich in Richtung der kleinen Wachhütte. Hatte er sich von ihr ein Okay abgeholt? Ich schob die Hände in die Pullitasche und schlenderte hinterher, dicht gefolgt von Kamui. An der Hütte angekommen lehnte ich mich gegen den Türrahmen. Einen Moment war ich still, während der Erwachsene die Dokumente heraussuchte, und überlegte wie ich es angehen sollte. „Irgendwas stimmt doch hier nicht.“, sprach ich in die Stille hinein. Er seufzte. „Wir haben Krieg und einen neuen Chef. Für den üblichen Jagdausflug hast du Doteki vergessen.", fragte er mit ruhiger Stimme nach nach, während er schon alles bereitgelegt hatte und gerade nach einem Stift fragte. Ich schüttelte den Kopf. „Nein, ich habe ein paar Fragen.“ Er hob den Blick vom Tisch und blickte mich abwartend an. Er war geübt. Mein Plan war gewesen, niemanden anzugreifen, aber ganz würde ich darum nicht herum kommen. Es durfte nur nichts sein, was der Jonin richtig zu fassen bekam. Ich beiläufig ließ ich meine Arme wieder in die Bauchtasche gleiten. Er würde nicht sehen, wie ich darin die wenigen Fingerzeichen schloss und als ich wieder aufsah, trafen sich unsere Blicke automatisch. Das war meine größte Chance. So beiläufig fädelte ich das Genjutsu ein. Erst einmal würde er nichts davon mitbekommen, aber nach und nach schien sich der Innenraum der Hütte ein wenig zu verdüstern. Weniger das Licht sondern viel mehr die Stimmung wurde bedrohlich. Ich wirkte das Genjutsu nicht so offensichtlich wie zuvor bei Kamui, sondern schob dem Dorfwächter lediglich durchscheinende Abbilder des Panthers unter. Dotekis schwarzer muskulöser Körper, das weiß blitzende Gebiss kombiniert mit meinen glühend roten Augen. Diese Schemen bewegten sich im Augenwinkel meines Gegenübers, ohne das er sie richtig zu sehen bekam. Aber während sich das Genjutsu langsam entfaltete, sprach ich flüssig weiter. „Thematik Konohabarriere. Mit dem Krieg wird dieses Teil ja wieder interessant. Wie funktioniert das?“ , begann ich meine Frage im vorsichtigen Ton. Skeptisch zog er eine Augenbraue hoch. „Du hast das nicht gefragt.“, meinte der Erwachsene kühl, aber ich war noch nicht fertig. Die Situation kam schneller an den Kipppunkt, als ich gedacht hatte. „Hier muss ja irgendwo ein Zugriff auf die Barriere sein. Soweit ich das bisher rausgefunden habe, scannt die Barriere das Dorf in Echtzeit und meldet, was für ungewöhnliche Chakraquellen das Dorf betreten. Ihr hier seit die Dorfwachen, also seit ihr die ersten für die das interessant ist. Sein Blick versuchte unauffällig eine der Schemenkatzen ins Blickfeld zu bekommen, dann sah er wieder mich an. „Wie wir diese Informationen erhalten ist für dich unwichtig, also frag nicht weiter danach.“ , versuchte er mich erneut abzuwimmeln. „Noch irgendwelche produktiven Fragen? Sonst muss ich dich bitten zu gehen und mich weiter meine Arbeit tun zu lassen.“ So leicht würde ich es ihm aber nicht machen. Ich legte den Kopf leicht schief und blickte den Mann herausfordernd an. Kamui dürfte von meinem Auftreten mittlerweile vollkommen irritiert sein, aber ich hatte lange genug Menschen beobachtet um herauszufinden welche Gestiken und Mimiken in welcher Situation nützlich waren. „Die Informationswege im Dorf sind für niemanden unwichtig. Außerdem bin ich Fuinjutsuka, also ist es für mich sehr interessant herauszufinden wie so eine Kontroll- und Anzeigestation für ein Fuin funktioniert. Zumindest muss es ja irgend so etwas für das Fuin geben. Also, wo ist das Teil?“, wurde ich jetzt immer konkreter. Aber auch mein Gegenüber schaltete um. Die Papiere auf dem Tisch ignorierte er mittlerweile vollkommen und beäugte mich und Kamui misstrauisch. Und immer wieder wurde sein Blick von meiner Illusion abgelenkt. „Das geht dich nichts an, Sakushi. Wir haben Krieg, also gelten andere Regeln also empfehle ich dir jetzt zum letzten Mal dich umzudrehen und nach Hause zu gehen. Dein Marschbefehl wird früh genug kommen.“, meinte er vollkommen kühl und ich stieß mich mit der Schulter von dem Türrahmen ab. „Und wenn diese Schatten zu dir gehören, dann pfeif sie zurück.“, fügte er etwas gereizter zurück. Ich ließ mich wieder gegen den Pfosten sinken. „Welche Schatten?“, fragte ich irritiert und blickte ihn fragend an. Einen Moment blickte er mich prüfend an, dann wanderte der Blick erstmals richtig zu Kamui. „Wenn sie zu dir gehören gilt das gleiche."
Ich hatte Kamui meinen Plan dargelegt und er reagierte genauso, wie es jeder gesunde Mensch tun sollte. Vollkommen fassungslos. Er drückte es vorsichtig aus, aber seine eigentliche Meinung war klar – das war Suizid. Und wenn nicht das, dann war zumindest der Besuch in der Folterkammer ziemlich sicher. Ich nickte auf diese Worte hin schlicht. „Und spätestens dort wird man feststellen, dass unsere Behauptungen stimmen.“ Und das sollte recht fix gehen, immerhin waren die ANBU ziemlich geübt im Analysieren von Menschen. Ob sie meine Idee dann allerdings so lustig fanden war eine ganz andere Sache. Trotzdem stimmte der Schwarzhaarige meinem Plan zu, auch wenn er jetzt genau wusste worauf er sich einließ. Ich reagierte nicht sichtbar darauf sondern nickte nur stumm. Dann bogen wir auch schon um das letzte Hauseck und der Blick aufs Tor lag frei.
Der Durchgangsverkehr unterschied sich deutlich von normalen Tagen. Während die Zivilisten reisten wie eh und je, fand man kaum ein Shinobiteam beim ein- oder auschecken. Die Kräfte des Dorfes wurden nun innerhalb der Mauern gesammelt und schon bald würden die Kriegsvorbereitungen beginnen. Ich hatte noch keinen Krieg erlebt, aber ich hatte einiges über diese Zeiten gelesen. Die Mauern würden verstärkt werden, zusätzliche Kräfte würden patrouillieren und mehr Kontrollpunkte im nahegelegenen Wald errichtet werden. Und alle würden nervöser werden. Als ich den Wachen näher kam merkte ich bereits eine gewisse Anspannung. Es waren zwei Shinobi am Tor, wobei ich dank meiner Jagdausflüge und damit der häufigen An- und Abmeldung hier alle kannte. Die nett aussehende Frau Ende vierzig, die sich aktuell um eine Händlerkolonne kümmerte, hatte bestimmt schon 25 Dienstjahre hinter sich und es somit faustdick hinter den Ohren. Jedoch hatte sie gerade mit den Zivilisten zu kämpfen und keine Zeit, sich nach mir und meinem Begleiter umzusehen. Dafür wendete sich ein gutmütiger Mann zu uns um. Das Alter des Mannes hatte ich noch nicht herausgefunden, wobei er jedoch deutlich jünger war als seine Kollegin. Irgendwo um die dreißig vermutlich. Normalerweise hob er die Hand zum Gruß und ich hob schon halb den Arm zur selben Geste, aber etwas stimmte nicht. Er wendete sich wieder seiner Kollegin zu und die beiden Torwachen wechselten ein paar Sätze, die ich aufgrund der Entfernung nicht verstehen konnte. Ich wurde ein wenig langsamer. War das jetzt eine gute Idee? Irgendwie war die Atmosphäre hier angespannt… lag das am Krieg? Nun, wir brauchten den Fuinmeister, also führte kein Weg hier ran vorbei. Gerade da löste sich der Mann von seiner Kollgein und winkte mich in Richtung der kleinen Wachhütte. Hatte er sich von ihr ein Okay abgeholt? Ich schob die Hände in die Pullitasche und schlenderte hinterher, dicht gefolgt von Kamui. An der Hütte angekommen lehnte ich mich gegen den Türrahmen. Einen Moment war ich still, während der Erwachsene die Dokumente heraussuchte, und überlegte wie ich es angehen sollte. „Irgendwas stimmt doch hier nicht.“, sprach ich in die Stille hinein. Er seufzte. „Wir haben Krieg und einen neuen Chef. Für den üblichen Jagdausflug hast du Doteki vergessen.", fragte er mit ruhiger Stimme nach nach, während er schon alles bereitgelegt hatte und gerade nach einem Stift fragte. Ich schüttelte den Kopf. „Nein, ich habe ein paar Fragen.“ Er hob den Blick vom Tisch und blickte mich abwartend an. Er war geübt. Mein Plan war gewesen, niemanden anzugreifen, aber ganz würde ich darum nicht herum kommen. Es durfte nur nichts sein, was der Jonin richtig zu fassen bekam. Ich beiläufig ließ ich meine Arme wieder in die Bauchtasche gleiten. Er würde nicht sehen, wie ich darin die wenigen Fingerzeichen schloss und als ich wieder aufsah, trafen sich unsere Blicke automatisch. Das war meine größte Chance. So beiläufig fädelte ich das Genjutsu ein. Erst einmal würde er nichts davon mitbekommen, aber nach und nach schien sich der Innenraum der Hütte ein wenig zu verdüstern. Weniger das Licht sondern viel mehr die Stimmung wurde bedrohlich. Ich wirkte das Genjutsu nicht so offensichtlich wie zuvor bei Kamui, sondern schob dem Dorfwächter lediglich durchscheinende Abbilder des Panthers unter. Dotekis schwarzer muskulöser Körper, das weiß blitzende Gebiss kombiniert mit meinen glühend roten Augen. Diese Schemen bewegten sich im Augenwinkel meines Gegenübers, ohne das er sie richtig zu sehen bekam. Aber während sich das Genjutsu langsam entfaltete, sprach ich flüssig weiter. „Thematik Konohabarriere. Mit dem Krieg wird dieses Teil ja wieder interessant. Wie funktioniert das?“ , begann ich meine Frage im vorsichtigen Ton. Skeptisch zog er eine Augenbraue hoch. „Du hast das nicht gefragt.“, meinte der Erwachsene kühl, aber ich war noch nicht fertig. Die Situation kam schneller an den Kipppunkt, als ich gedacht hatte. „Hier muss ja irgendwo ein Zugriff auf die Barriere sein. Soweit ich das bisher rausgefunden habe, scannt die Barriere das Dorf in Echtzeit und meldet, was für ungewöhnliche Chakraquellen das Dorf betreten. Ihr hier seit die Dorfwachen, also seit ihr die ersten für die das interessant ist. Sein Blick versuchte unauffällig eine der Schemenkatzen ins Blickfeld zu bekommen, dann sah er wieder mich an. „Wie wir diese Informationen erhalten ist für dich unwichtig, also frag nicht weiter danach.“ , versuchte er mich erneut abzuwimmeln. „Noch irgendwelche produktiven Fragen? Sonst muss ich dich bitten zu gehen und mich weiter meine Arbeit tun zu lassen.“ So leicht würde ich es ihm aber nicht machen. Ich legte den Kopf leicht schief und blickte den Mann herausfordernd an. Kamui dürfte von meinem Auftreten mittlerweile vollkommen irritiert sein, aber ich hatte lange genug Menschen beobachtet um herauszufinden welche Gestiken und Mimiken in welcher Situation nützlich waren. „Die Informationswege im Dorf sind für niemanden unwichtig. Außerdem bin ich Fuinjutsuka, also ist es für mich sehr interessant herauszufinden wie so eine Kontroll- und Anzeigestation für ein Fuin funktioniert. Zumindest muss es ja irgend so etwas für das Fuin geben. Also, wo ist das Teil?“, wurde ich jetzt immer konkreter. Aber auch mein Gegenüber schaltete um. Die Papiere auf dem Tisch ignorierte er mittlerweile vollkommen und beäugte mich und Kamui misstrauisch. Und immer wieder wurde sein Blick von meiner Illusion abgelenkt. „Das geht dich nichts an, Sakushi. Wir haben Krieg, also gelten andere Regeln also empfehle ich dir jetzt zum letzten Mal dich umzudrehen und nach Hause zu gehen. Dein Marschbefehl wird früh genug kommen.“, meinte er vollkommen kühl und ich stieß mich mit der Schulter von dem Türrahmen ab. „Und wenn diese Schatten zu dir gehören, dann pfeif sie zurück.“, fügte er etwas gereizter zurück. Ich ließ mich wieder gegen den Pfosten sinken. „Welche Schatten?“, fragte ich irritiert und blickte ihn fragend an. Einen Moment blickte er mich prüfend an, dann wanderte der Blick erstmals richtig zu Kamui. „Wenn sie zu dir gehören gilt das gleiche."
- Kamui Midori
- Beiträge: 295
- Registriert: Do 6. Nov 2014, 18:36
- Im Besitzt: Locked
- Chakra: 1
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- Ninjutsu: 0
- Genjutsu: 0
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Re: Tor von Konoha
Von Bibliothek gekommen :)
Der Punkt , an dem Kamui sich noch irgendwelche hoffnungen machen konnte aus der sache unbeschadet wieder rauszukommen war für ihn seit dem zeitpunkt überschritten, in welchem sakushi ihren plan erläutert hatte. Seitdem ging es stetig in richtung abgrund , oder wie sakushi es wahrscheinlich ausdrücken würde "genau nach plan". Nicht nur war er hinter ihr gewesen , als sie das tor in sicht hatten, nein , jetzt musste er auch noch einem der wächter, der anscheinend irgendetwas vorhatte zu der nebenhütte folgen.Während er dies tat, wurde ihm bewusst, dass am Tor erschreckend wenig los war. Es mussten wohl ein Großteil der Shinobi und Kräfte des Dorfes versammelt sein ,doch anscheinend schien es sich mit Missionen oder anderen Aktionen außerhalb der Dorfmauern noch in Grenzen zu halten. Es war also verhältnismäßig ruhig. Zu ruhig, wie kamui fand. Er kannte diese Stille, welche vor jedem Krieg für einige Tage trügerisch herrschte. Es erinnerte Kamui genau in diesem Moment an Doteki, die sich auch bevor sie sich auf ihre Beute stürtze einen ruhigen Moment gönnte, um Luft zu holen und ihre Kraft für den Sprung zu sammeln und sich somit auf die Beute zu stürzen. genauso war es im moment, eine trügerische friedlichkeit setzte sich über das dorf, während in den Hinterzimmern die Kriegsmaschinerie in vollem Gange lief. Kamui war sich sicher, dass zusätzlich zu dem menschlichen Personal unzähliche Waffen, Versorgungsgüter und weiter Utensilien vorbereitet wurden, nur zu dem Zweck , im kommenden Krieg dem ein oder anderen Gegner das Leben zu nehmen. Doch weil es nicht immer Shinobi waren, die ihr Leben ließen, war ihre Aufgabe umso wichtiger... "Vielleicht hätte ich mich bevor ich zusagen erstmal über sakushi und ihre bisherigen Erfahrungen erkundigen sollen...Vielleicht hätte ich das besser überdenken sollen..." Vielleicht, vielleicht , vielleicht, es war kamui bereits vorher klargewesen, dass er dem plan von sakushi nicht zu 100% vertraute, doch seine Bewunderung für die ungewohnt selbstbewusste Kunoichi hatten seine Zweifel zum schweigen gebracht. In diesem Moment jedoch, sangen seine inneren Zweifler im Chor, während sich kamui leicht versetzt mit sakushi der Hütte des Wächters näherte. Der Wächter und Sakushi scheinten sich nicht gänzlich unbekannt zu sein, das jedenfalls ließ sich aus dem Gespräch über doteki erahnen, doch der erst recht lockere Smalltalk nahm eine abprupte wendung als sakushi gleich direkt auf die barriere zu sprechen kam. "Immer mit der Tür ins Haus" , dachte kamui als er sich ein grinsen nicht verzwicken konnte. " Muss schön sein, sein Herz auf der Zunge zu tragen und die Konsequenzen ausblenden zu können" , sinnierte er, während er mitansah wie der Wächter unter Sakushis befragung immer nervöser wurde. "Irgendetwas scheint ihn zusätzlich zu mir zu beunruhigen", dachte kamui grüblerisch, während er beobachtete wieder Wächter seinen Blick hin und herspringen ließ und anscheinend versuchte irgendetwas mitzubekommen. "Sie wird doch nicht etwa den Wächter mit einem Genjutsu eingefangen haben??" . Kamui wurde ganz bleich, als er an die Begegnung mit sakushis letztem Genjutsu dachte, mehr jedoch an die Konsequenzen , welche so ein "angriff" nach sich zog. "Ich glaube wir sind gerade im rang von nervenden Fragestellern, zu einem ernsthaften Ärgernis aufgestiegen" . Doch kamui schritt nicht ein. Es wäre ihm ein leichtes gewesen, sakushi aus der konzentration zu bringen oder sie vermeindlich zurückzuziehen, doch er erinnerte sich daran, dass all diese Aktionen nur dem Zweck Ihrer eigenen Entwicklung dienten. Deshalb blieb er ruhig hinter sakushi stehen, während diese ganz beiläufig ihr verhör weiterführte und den Wächter , welcher bereits vor Nervosität dicht gemacht hatte, immer mehr in die Defensive drängte. Doch anscheinend war der Wächter noch nicht ganz eingeschüchtert, denn er versuchte einen letzten versuch, so kam es kamui auf jeden fall vor, die ungebetenen Eindringlinge zu verscheuchen und richtete sich nun auch direkt an kamui , da er nicht zu wissen schien, wer von den beiden vor ihm stehenden Ninjas ihn mit diesen Erscheinungen einzuschütern versuchte.
"Naja, lassen wir ihn mal in dem unwissen, wer weiß was uns das noch nützen wird". "Ich glaube sie hat dir eine frage gestellt! " sprach kamui mit seinem üblichen Befehlston, welchen er auch auf missionen anzuwenden gelernt hatte und welcher keinen wiederspruch duldete. "Wir möchten wissen, wie die Barriere funktioniert und wo ihre Zugriffsquelle ist" sprach kamui in weiterhin harten Ton aus, während er selbst merkte dass seine stimme seit den Zeiten seiner etwas anderen Aufträge nichts an Einschüchterung verloren hatte. Der wächter jedenfalls, schien mit soviel gegenwehr nicht gerechnet zu haben und brach den Augenkontakt mit Kamui sofort ab. Er schaute zu boden und warf offensichtlich in diesem Moment seine Einwände über bord, während er verzweifelt zu überlegen schien, wie er aus dieser Situation wieder herauskam. Kamui selbst, fand den Anblick, welcher sich ihm bot, äußerst belustigend. Er behielt natürlich seine aufgesetzte starre Maske , jedoch musste er sich innerlich sehr beherrschen, da er das Gefühl hatte, dass der Wächter ihnen an diesem Tag wohl sehr weiterhelfen konnte. Während der Wächter also auf den Boden schaute, suchte Kamui den Augenkontakt mit sakushi, welche schräg versetzt vor ihm stand und wollte ihr deutlich machen, dass er an ihrem heiklen Plan teilnehmen würde, egal welche konsequenzen er nach sich zog. Er hatte sich mit ganzem Herzen der Sache verschrieben...Doch in dem Moment in welchem er sakushi dies mitteilen wollte, erhob der Wächter seinen Blick wieder, wobei der die Konfrontation mit Kamui vermied und immernoch von seinen Einbildungen geplagt zu sein schien und wendete sich mit seinem Blick hilfesuchend an Sakushi, während er ihre Reaktion abwartete.
Der Punkt , an dem Kamui sich noch irgendwelche hoffnungen machen konnte aus der sache unbeschadet wieder rauszukommen war für ihn seit dem zeitpunkt überschritten, in welchem sakushi ihren plan erläutert hatte. Seitdem ging es stetig in richtung abgrund , oder wie sakushi es wahrscheinlich ausdrücken würde "genau nach plan". Nicht nur war er hinter ihr gewesen , als sie das tor in sicht hatten, nein , jetzt musste er auch noch einem der wächter, der anscheinend irgendetwas vorhatte zu der nebenhütte folgen.Während er dies tat, wurde ihm bewusst, dass am Tor erschreckend wenig los war. Es mussten wohl ein Großteil der Shinobi und Kräfte des Dorfes versammelt sein ,doch anscheinend schien es sich mit Missionen oder anderen Aktionen außerhalb der Dorfmauern noch in Grenzen zu halten. Es war also verhältnismäßig ruhig. Zu ruhig, wie kamui fand. Er kannte diese Stille, welche vor jedem Krieg für einige Tage trügerisch herrschte. Es erinnerte Kamui genau in diesem Moment an Doteki, die sich auch bevor sie sich auf ihre Beute stürtze einen ruhigen Moment gönnte, um Luft zu holen und ihre Kraft für den Sprung zu sammeln und sich somit auf die Beute zu stürzen. genauso war es im moment, eine trügerische friedlichkeit setzte sich über das dorf, während in den Hinterzimmern die Kriegsmaschinerie in vollem Gange lief. Kamui war sich sicher, dass zusätzlich zu dem menschlichen Personal unzähliche Waffen, Versorgungsgüter und weiter Utensilien vorbereitet wurden, nur zu dem Zweck , im kommenden Krieg dem ein oder anderen Gegner das Leben zu nehmen. Doch weil es nicht immer Shinobi waren, die ihr Leben ließen, war ihre Aufgabe umso wichtiger... "Vielleicht hätte ich mich bevor ich zusagen erstmal über sakushi und ihre bisherigen Erfahrungen erkundigen sollen...Vielleicht hätte ich das besser überdenken sollen..." Vielleicht, vielleicht , vielleicht, es war kamui bereits vorher klargewesen, dass er dem plan von sakushi nicht zu 100% vertraute, doch seine Bewunderung für die ungewohnt selbstbewusste Kunoichi hatten seine Zweifel zum schweigen gebracht. In diesem Moment jedoch, sangen seine inneren Zweifler im Chor, während sich kamui leicht versetzt mit sakushi der Hütte des Wächters näherte. Der Wächter und Sakushi scheinten sich nicht gänzlich unbekannt zu sein, das jedenfalls ließ sich aus dem Gespräch über doteki erahnen, doch der erst recht lockere Smalltalk nahm eine abprupte wendung als sakushi gleich direkt auf die barriere zu sprechen kam. "Immer mit der Tür ins Haus" , dachte kamui als er sich ein grinsen nicht verzwicken konnte. " Muss schön sein, sein Herz auf der Zunge zu tragen und die Konsequenzen ausblenden zu können" , sinnierte er, während er mitansah wie der Wächter unter Sakushis befragung immer nervöser wurde. "Irgendetwas scheint ihn zusätzlich zu mir zu beunruhigen", dachte kamui grüblerisch, während er beobachtete wieder Wächter seinen Blick hin und herspringen ließ und anscheinend versuchte irgendetwas mitzubekommen. "Sie wird doch nicht etwa den Wächter mit einem Genjutsu eingefangen haben??" . Kamui wurde ganz bleich, als er an die Begegnung mit sakushis letztem Genjutsu dachte, mehr jedoch an die Konsequenzen , welche so ein "angriff" nach sich zog. "Ich glaube wir sind gerade im rang von nervenden Fragestellern, zu einem ernsthaften Ärgernis aufgestiegen" . Doch kamui schritt nicht ein. Es wäre ihm ein leichtes gewesen, sakushi aus der konzentration zu bringen oder sie vermeindlich zurückzuziehen, doch er erinnerte sich daran, dass all diese Aktionen nur dem Zweck Ihrer eigenen Entwicklung dienten. Deshalb blieb er ruhig hinter sakushi stehen, während diese ganz beiläufig ihr verhör weiterführte und den Wächter , welcher bereits vor Nervosität dicht gemacht hatte, immer mehr in die Defensive drängte. Doch anscheinend war der Wächter noch nicht ganz eingeschüchtert, denn er versuchte einen letzten versuch, so kam es kamui auf jeden fall vor, die ungebetenen Eindringlinge zu verscheuchen und richtete sich nun auch direkt an kamui , da er nicht zu wissen schien, wer von den beiden vor ihm stehenden Ninjas ihn mit diesen Erscheinungen einzuschütern versuchte.
"Naja, lassen wir ihn mal in dem unwissen, wer weiß was uns das noch nützen wird". "Ich glaube sie hat dir eine frage gestellt! " sprach kamui mit seinem üblichen Befehlston, welchen er auch auf missionen anzuwenden gelernt hatte und welcher keinen wiederspruch duldete. "Wir möchten wissen, wie die Barriere funktioniert und wo ihre Zugriffsquelle ist" sprach kamui in weiterhin harten Ton aus, während er selbst merkte dass seine stimme seit den Zeiten seiner etwas anderen Aufträge nichts an Einschüchterung verloren hatte. Der wächter jedenfalls, schien mit soviel gegenwehr nicht gerechnet zu haben und brach den Augenkontakt mit Kamui sofort ab. Er schaute zu boden und warf offensichtlich in diesem Moment seine Einwände über bord, während er verzweifelt zu überlegen schien, wie er aus dieser Situation wieder herauskam. Kamui selbst, fand den Anblick, welcher sich ihm bot, äußerst belustigend. Er behielt natürlich seine aufgesetzte starre Maske , jedoch musste er sich innerlich sehr beherrschen, da er das Gefühl hatte, dass der Wächter ihnen an diesem Tag wohl sehr weiterhelfen konnte. Während der Wächter also auf den Boden schaute, suchte Kamui den Augenkontakt mit sakushi, welche schräg versetzt vor ihm stand und wollte ihr deutlich machen, dass er an ihrem heiklen Plan teilnehmen würde, egal welche konsequenzen er nach sich zog. Er hatte sich mit ganzem Herzen der Sache verschrieben...Doch in dem Moment in welchem er sakushi dies mitteilen wollte, erhob der Wächter seinen Blick wieder, wobei der die Konfrontation mit Kamui vermied und immernoch von seinen Einbildungen geplagt zu sein schien und wendete sich mit seinem Blick hilfesuchend an Sakushi, während er ihre Reaktion abwartete.
~~~~~EA~~~~~
Kamui :
Gedanken / Reden
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~~~Einfach der chilligste...~~~
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Re: Tor von Konoha
Ich versuchte mir nicht anzumerken, aber ich wartete gespannt auf Kamuis Antwort bei dieser konkreten Frage. Er antwortete gar nicht, sondern griff zu dem Befehlston um den Mann dazu zu bringen mir zu antworten. Damit wurde das Genjutsu nun ihm zugeordnet, das wusste ich. Es war zwar gewissermaßen unlogisch, da es wesentlich sinnvoller was das ich Raubkatzen heraufbeschwor als Kamui, aber das schien im Moment nicht von Bedeutung zu sein. Jedenfalls löste ich das Genjutsu nicht auf – wir waren fast so weit, wie wir kommen wollten. Wir bewegten uns über dünnes Eis und unter meinen Füßen begann es langsam zu knarzen. Trotzdem durfte ich jetzt nicht locker lassen. Die Torwache wirkte zermürbt, dann wanderte der Blick hilfesuchen zu mir und ich antwortete ihm mit einem fordernden Blick. Kurz schloss der Mann die Augen und atmete tief durch, dann richtete er sich wieder auf. „Nun?“, hackte ich noch einmal nach und sein Blick schien mich zu durchbohren. Ich zuckte aber nicht zurück, sondern stieß mich von dem Türrahmen ab und trat einen Schritt auf ihn zu. „Deine Jagderlaubnis erlischt hiermit.“, sprach der Mann ruhig aus. „Und wenn ihr jetzt geht, können wir es damit gut sein lassen.“ Ich schüttelte leicht den Kopf und setzte ein sarkastisches Lächeln auf. Innerlich schmerzten diese Worte trotzdem. Es würde Monate oder Jahre dauern, bis ich Doteki wieder über die Felder und Wiesen jagen sah, wenn ich denn die Erlaubnis jemals zurückbekam. „So können wir es keineswegs stehen lassen. Ich will das Konohabarrierefuin sehen. Ich will sehen was es alles kann, wie es aufgebaut ist, woher es seine Energie nimmt, wie die Form bestimmt wurde und welche Daten es auswirft.“ Die Panther kreisten immer enger um den Mann. Sie fletschten die Zähne, leises Knurren stieg aus ihren Kehlen und ihre Augen schienen vor Blutlust zu tropfen. Meine eigenen Augen begannen rot zu glimmen und man sah merklich, wie der Wächter mit der Illusion zu kämpfen hatte. So simpel dieses Genjutsu war, so effektiv konnte es sein. Dann ging es jedoch so schnell, dass ich kaum reagieren konnte. Die Hand des Mannes glitt hinauf zu seinem Funkempfänger und er betätigte ein kleines Knöpfchen, das wohl einen abteilungsinternen Alarm auslöste. Dann stieß er mir seinen linken Unterarm vor die Brust und fixierte mich mit Druck an der Wand. Mit der Rechten hielt er mir ein Kunai an die Kehle. „Hände so, dass ich sie sehen kann. Aber schön langsam.“, wies er mich an und ein Schauer lief mir den Rücken hinunter. Ab jetzt hieß es zu kooperieren. Ich hob langsam die Hände aus der Bauchtasche und hob sie auf Kopfhöhe. Legte sie dabei an die Holzwand. Das Genjutsu zerstreute ich nun ebenfalls. „Ihr seid festgenommen.“, erklang die Stimme der Frau von der Tür. Sie hatte wohl Kamui in Gewahrsam genommen. „Wegen versuchter Dorfspionage und Bedrohung eines Torwächters.“, fügte der Mann vor mir hinzu ohne dabei den Druck von meiner Brust zu nehmen. Ich blickte ihm geradewegs ins Gesicht. Jetzt hieß es hoffen, das mein Plan erfolgreich war. Aber noch machte es keinen Sinn die Fuinnotizen auszupacken, denn da brauchte ich die nächst höhere Ebene und der würden wir noch begegnen.
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Re: Tor von Konoha
cf: Eingangshalle AnbuHQ
Kagebunshinpost
Noch während er sich vom Anbu Hauptquartier auf den Weg zu seiner neuen Einsatzstelle machte, hatte Toshiro der Hokage über die Entscheidung bezüglich des Torwächters in Gewahrsam mitgeteilt. Degradierung zum Chunin bis er sich der ursprünglichen Position wieder würdig erwiesen hatte. Da die Hokage ihm die Entscheidung überlassen hatte, kam von ihrer Seite auch nichts weiter als eine Wiederholung des Hinweises den sie ihm bereits über den Kageköpfen gegeben hatte. Von nun an war er für die Vorfälle am Tor zuständig, und im Zweifelsfalle auch verantwortlich. Deswegen machte sich der Schattendoppelgänger des Fuinkünstlers auch auf den Weg zu eben jenem. Noch waren seine Verändungen am Personal lediglich theoretischer Natur, was jedoch nicht hieß das er sich nicht schonmal persönlich ein Bild der gerade eingesetzten Shinobi machen konnte. Das er den Jonin dort uneingeschränkte Fähigkeit zusprechen wollte, hielt sich leider nicht mit dem Bild der Realität. "Eine Genin alleine aus dem Dorf lassen." Murmelte er genervt zu sich selbst und schüttelte dabei den Kopf. Doch ein leises Knistern riss ihn aus den Gedanken. Sein Funkempfänger erwachte zum Leben und übermittelte die Stimme des Anbucaptains. "Toshiros Kagebunshin hier, verstanden Mephisto. Ich bin gerade auf dem Weg zum Tor und habe ein Originalkunai dabei." Das war eigentlich dafür gedacht am Dorftor zurückgelassen zu werden, das Fuin konnte der Hiraishinanwender aber auch so anbringen. Insbesondere da mit der Abreise des Captains eine alsbalde Anwendung des chakraintensiven Ziffernfuin außer Frage stand. Eine andere Frage interessierte ihn aber eher. "Dürfte man erfahren was mit dem Kunai geschehen ist, welches ich dir mitgegeben habe?" Immerhin konnte er das Siegel noch spüren, das Messer war also nicht zerstört.
Nach der sicherlich äußerst erhellenden Unterhaltung mit dem Akuto würde es nicht mehr lange dauern, bis der Jonin tatsächlich das Tor des Dorfes erreichte. Und dort erwartete ihn bereits die nächste Überraschung. Die beiden Wachen schienen aufs äußerste gespannt und inmitten einer Gefangennahme. Soweit er es aus der Ferne sehen konnte, handelte es sich bei den Missetätern um zwei ältere Jugendliche, keiner der beiden kam ihm bekannt vor. Jedenfalls nahm der Jonin die Hände aus der Hosentasche und ging im Eilschritt aufs Geschehen zu. Der heutige Tag sorgte wirklich für eine Stimmung im Freiflug nach unten. Yuus Spielereien, die verkorkste Aktion des Torwächters und nun dieses Scharmützel. "Was geht hier vor?" Fragte er ernst, als er einige Schritte vor dem Geschehen stehen blieb und alle Anwesenden aufmerksam im Blick hielt. Die beiden Torwächter kannte er zumindest vom sehen, sie ihn vermutlich auch. Hiraishinanwender und komplett grün, das war schwer zu verpassen insbesondere wenn es der neue Vorgesetzte war. Entsprechend richtete Toshiros Blick sich vor allem gen der beiden im gefangenwerden Begriffenen. Gerade nach der Kriegserklärung und den restlichen Aktionen des Tages war er nicht bereit, Risiken einzugehen die sich vermeiden ließen. Ähnlich wie die beiden anderen Jonin war er mehr als bereit erst Blut fließen zu lassen und dann weitere Fragen zu stellen, sollte es dafür auch nur den geringsten Anlass geben.
Kagebunshinpost
Noch während er sich vom Anbu Hauptquartier auf den Weg zu seiner neuen Einsatzstelle machte, hatte Toshiro der Hokage über die Entscheidung bezüglich des Torwächters in Gewahrsam mitgeteilt. Degradierung zum Chunin bis er sich der ursprünglichen Position wieder würdig erwiesen hatte. Da die Hokage ihm die Entscheidung überlassen hatte, kam von ihrer Seite auch nichts weiter als eine Wiederholung des Hinweises den sie ihm bereits über den Kageköpfen gegeben hatte. Von nun an war er für die Vorfälle am Tor zuständig, und im Zweifelsfalle auch verantwortlich. Deswegen machte sich der Schattendoppelgänger des Fuinkünstlers auch auf den Weg zu eben jenem. Noch waren seine Verändungen am Personal lediglich theoretischer Natur, was jedoch nicht hieß das er sich nicht schonmal persönlich ein Bild der gerade eingesetzten Shinobi machen konnte. Das er den Jonin dort uneingeschränkte Fähigkeit zusprechen wollte, hielt sich leider nicht mit dem Bild der Realität. "Eine Genin alleine aus dem Dorf lassen." Murmelte er genervt zu sich selbst und schüttelte dabei den Kopf. Doch ein leises Knistern riss ihn aus den Gedanken. Sein Funkempfänger erwachte zum Leben und übermittelte die Stimme des Anbucaptains. "Toshiros Kagebunshin hier, verstanden Mephisto. Ich bin gerade auf dem Weg zum Tor und habe ein Originalkunai dabei." Das war eigentlich dafür gedacht am Dorftor zurückgelassen zu werden, das Fuin konnte der Hiraishinanwender aber auch so anbringen. Insbesondere da mit der Abreise des Captains eine alsbalde Anwendung des chakraintensiven Ziffernfuin außer Frage stand. Eine andere Frage interessierte ihn aber eher. "Dürfte man erfahren was mit dem Kunai geschehen ist, welches ich dir mitgegeben habe?" Immerhin konnte er das Siegel noch spüren, das Messer war also nicht zerstört.
Nach der sicherlich äußerst erhellenden Unterhaltung mit dem Akuto würde es nicht mehr lange dauern, bis der Jonin tatsächlich das Tor des Dorfes erreichte. Und dort erwartete ihn bereits die nächste Überraschung. Die beiden Wachen schienen aufs äußerste gespannt und inmitten einer Gefangennahme. Soweit er es aus der Ferne sehen konnte, handelte es sich bei den Missetätern um zwei ältere Jugendliche, keiner der beiden kam ihm bekannt vor. Jedenfalls nahm der Jonin die Hände aus der Hosentasche und ging im Eilschritt aufs Geschehen zu. Der heutige Tag sorgte wirklich für eine Stimmung im Freiflug nach unten. Yuus Spielereien, die verkorkste Aktion des Torwächters und nun dieses Scharmützel. "Was geht hier vor?" Fragte er ernst, als er einige Schritte vor dem Geschehen stehen blieb und alle Anwesenden aufmerksam im Blick hielt. Die beiden Torwächter kannte er zumindest vom sehen, sie ihn vermutlich auch. Hiraishinanwender und komplett grün, das war schwer zu verpassen insbesondere wenn es der neue Vorgesetzte war. Entsprechend richtete Toshiros Blick sich vor allem gen der beiden im gefangenwerden Begriffenen. Gerade nach der Kriegserklärung und den restlichen Aktionen des Tages war er nicht bereit, Risiken einzugehen die sich vermeiden ließen. Ähnlich wie die beiden anderen Jonin war er mehr als bereit erst Blut fließen zu lassen und dann weitere Fragen zu stellen, sollte es dafür auch nur den geringsten Anlass geben.
[align=center]~ Toshiro spricht ~ Andere Sprechen ~ Jutsu ~
Bewerbung ~ Jutsuliste ~ Kuchyoseliste ~ Adler-Familie
ZA Kenichi
offene NBWs[/align]
Bewerbung ~ Jutsuliste ~ Kuchyoseliste ~ Adler-Familie
ZA Kenichi
offene NBWs[/align]
- Takashi Uzumaki
- ||

- Beiträge: 882
- Registriert: Sa 22. Dez 2012, 16:01
- Im Besitzt: Locked
- Discord: Nefaras#3621
- Vorname: Takashi
- Nachname: Uzumaki
- Alter: 4 (körperlich 25)
- Größe: 1,78 Meter
- Gewicht: 89 Kilogramm
- Stats: 42/42
- Chakra: 5
- Stärke: 10
- Geschwindigkeit: 9
- Ausdauer: 10
- Ninjutsu: 0
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 8
- Passiver Statboost: Ausdauer +25%
- Wissensstats: Alle auf 10, Beso.
- Lebenspunkte: 250
- Abwesend?: Nein
Re: Tor von Konoha
[align=center]~addition to the family~[/align]
CF: Akuma no Kuni
Auf dem Weg:
So stand das Team 3 gekleidetet in der Tracht der Asari vor den blauhäutigen Damen um mit ihnen gemeinsam in ihre Heimat zurückzukehren. Wie würde die Hokagin auf die Ankunft der Dämoninen reagieren und würden sie ein Zuhause in Konoha finden? Sowohl Felicita als auch ihr Freund waren sich sicher das die Firstlady des Dorfes die Asari aufnehmen würde. Sie hatten dem geborenen Uzumaki die Treue geschworen und würden diesem Folgen bis in die neue Zukunft hinein und auch wenn Takashi sich keine Diener wünschte so war er dennoch froh die Asari an seiner Seite zu wissen. Denn nach dem Gespräch mit Zeratul war eines klar.....etwas ungeheuer Böses wartete auf sie und es würde ihnen alles abverlangen was sie aufbringen konnten. Takashi kramte aus seinen Klamotten einen wichtigen Gegenstand heraus, ein Zeichen seiner Heimat. Etwas was er von der Hokagin persönlich überreicht bekommen hatte und zwar das Symbold des Dorfes Konoha! Er band sich das Stirnband direkt um die Stirn und war Stolz darauf dieses Zeichen zu tragen. Felicita erklärte sich unterdessen bereit diese geheime Technik der Asari zu erlernen. Liara würde sie in dieser Kunst sicherlich unterweisen können. Doch jetzt hieß es ersteinmal Aufbruch! Schnell waren die Drei an der Künste gemeinsam mit den Asari ging es dann auf deren Schiffe direkt in Richtung Hi no Kuni. Auf dem Weg über das Meer widmete sich Liara der Teiko. "Wollen wir beginnen Lady Felicita?" Fragte sie nocheinmal nach und wenn sie dies bestätigen würde, konnte ihr Training los gehen. "Felicita-sama ihr schafft über eine anhaltende Berührung, eine Verbindung zu deime Gegenüber. Verbindest über eine Brücke aus seiun Chakra deinen Geist mit dem deines Partners. Versucht es einmal bei mir. Wenn ihr es schafft diese Brücke herzustellen , dann könnt ihr eurem Partner alles von euch in einer Welt frei von Gesetzen , frei von Regeln zeigen. Ihr habt aber dadurch auch Zugriff auf seinen Verstand und sein Unterbewusstsein könnt dies beschädigen oder für euch selbst nutzen." Nun wüsste die Genin alles was nötig war um diese geheime Asari Technik zu erlernen. Takashi beobachtete die Beiden, doch schien er selbst wenig später in Gedanken versunken zu sein. Die Worte Zeratuls machten unserem Helden zu schaffen und auch wenn sie jetzt neue Freunde dazu gewonnen hatten, was würde die Zukunft noch für sie bereithalten und wie mächtig musste dieser Feind nur sein, wenn selbst sein Dad sich vor ihm zu fürchten schien? Der Erbe des Urbösen bewegte sich nun auf die Kaguya zu, ja er spürte die Dunkelheit in ihr stärker werden. Die Macht die Soley schon sehr bald zu kontrollieren wüsste war genau die die dafür sorgte das einst das Böse welches nun in Takashi wiedergeborene war aus dieser Welt verschwand. Eine natürliche Abneigung empand der ehemalige Aono gegen diese Macht, aber so spürte er zumindest wenn bei seiner Sensei ebenfalls etwas los war. Kurz legte Takashi der jungen Frau seine Hand auf die Schulter. Sie war mit ihrer inneren Dunkelheit nicht allein. Genau das wollte er ihr zeigen. Die Überfahrt würde etwa einen Tag lag dauern, es war bereits wieder Mittag als sie die Küste des Hi no Kuni erreichten. Sie gingen abseits der üblichen Anlegestellen an Land und das Team 3 übernahm die Führung. Sie würden die Asari durch die Wälder des Reiches führen , bis in der Ferne bereits das Tor von Konoha zu sehen war.
Am Tor:
Einfach nur gewaltig war der Haupteingang des Dorfes und Team 3 in Begleitung der Asari schritt direkt auf dieses zu. Takashi lächelte und natürlich reagierten die Wachen am Tor schreckhaft. Sofort schnappte sich einer der Wächer auf der Mauer etwas um ein Alarmsignal auszulösen, welches man wohl weit ins Dorf Innere hören würde. Takashi wollte nicht das die Menschen sich fürchteten. Schnell streckte er seine Hand aus , seine Augen hatten eine rötliche Farbe angenommen und er gebrauchte das was er bei den Asari gelernt hatte um den jungen Mann aufzuhalten. Doch zuvor verkürzte er die Distanz zwischen sich und der Mauer das sein seiun no tsukami dafür sorgen konnte das der Wächter sein Signalgerät verlieren würde und es direkt in Richtung unseres Helden gezogen wurde. Takashi grinste und zwischen seinen Lippen guckten die spitzen dämonischen Reißzähne hervor. "Sry Kumpel." Die gut 200 Asari blieben plötzlich stehen. Ihre Gesichter waren von Kaputze und Mantel geschützt welches sie aber wenig später offenbaren würden. "Team 3 ist zurück!" Brüllte Takashi von sich los und das gerade am Tor einiges mehr los war konnte unser Held ja nicht wissen. Doch einer der Wächter von der Mauer verlies seine Position um das Gespräch mit den Mitgliedern des Teams zu suchen, zuvor übergab er noch eine Botschaft an seinen Kollegen. "Schickt sofort nach der Hokagin! Meldet das Team 3 zurück ist und sie seltsame Begleiter bei sich haben!" ......"Sie will dann sicher wissen um was für Begleiter es sich handelt? Ich denke sie denkt wir wollen sie auf den Arm nehmen wenn wir sagen blaue weibliche Personen." Der eine Wächter gab dem Anderen einfach ein Signal zu verschwinden, während er sich dem Gespräch mit dem Team widmen würde. Doch schnell war der Leiter der Wacheinheit entdeckt. "Toshiro-sama! Wollt ihr das übernehmen? Und was ist hier unten los?" Versuchte sich der Wächter von oberhalb der Mauer zu erkundigen. Denn die Jugendlichen und vorallem die rießige Katze gehörten deffinitiv nicht ans Tor! Takashi grinste. "Ja der Auftritt ist uns gelungen." Er sah zu Felicita und Soley und vielleicht war es besser wenn die Sensei des Teams das Reden übernehmen würde. Das Rot aus den Augen unseres Helden verschwand wieder und er war gespannt was die Hokagin zu den Asari sagen würde. "Meint ihr Kyo・nyū-sama hat Platz für sie Alle?" Fragte er nachdenklich in die Runde, denn so voll versammelt machten die blauhäutigen Damen in ihren Rüstungen schon ziemlich was her. Die Justikarinnen traten ebenfalls nach Vorne, sie würden stellvertrentend für die komplette Schwesternschaft der Ardat-Yakshi sprechen. "Wir müssen Kyo・nyū-sama sofort die Nachricht von meinem Dad und die von Seiji überbringen......schade das wir nicht auf Schatzsuche gehen konnten." Merkte der ehemalige Mythosaur Söldner an, aber dafür hatten sie einiges mehr im Akuma no Kuni erlebt.
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Auf dem Weg:
So stand das Team 3 gekleidetet in der Tracht der Asari vor den blauhäutigen Damen um mit ihnen gemeinsam in ihre Heimat zurückzukehren. Wie würde die Hokagin auf die Ankunft der Dämoninen reagieren und würden sie ein Zuhause in Konoha finden? Sowohl Felicita als auch ihr Freund waren sich sicher das die Firstlady des Dorfes die Asari aufnehmen würde. Sie hatten dem geborenen Uzumaki die Treue geschworen und würden diesem Folgen bis in die neue Zukunft hinein und auch wenn Takashi sich keine Diener wünschte so war er dennoch froh die Asari an seiner Seite zu wissen. Denn nach dem Gespräch mit Zeratul war eines klar.....etwas ungeheuer Böses wartete auf sie und es würde ihnen alles abverlangen was sie aufbringen konnten. Takashi kramte aus seinen Klamotten einen wichtigen Gegenstand heraus, ein Zeichen seiner Heimat. Etwas was er von der Hokagin persönlich überreicht bekommen hatte und zwar das Symbold des Dorfes Konoha! Er band sich das Stirnband direkt um die Stirn und war Stolz darauf dieses Zeichen zu tragen. Felicita erklärte sich unterdessen bereit diese geheime Technik der Asari zu erlernen. Liara würde sie in dieser Kunst sicherlich unterweisen können. Doch jetzt hieß es ersteinmal Aufbruch! Schnell waren die Drei an der Künste gemeinsam mit den Asari ging es dann auf deren Schiffe direkt in Richtung Hi no Kuni. Auf dem Weg über das Meer widmete sich Liara der Teiko. "Wollen wir beginnen Lady Felicita?" Fragte sie nocheinmal nach und wenn sie dies bestätigen würde, konnte ihr Training los gehen. "Felicita-sama ihr schafft über eine anhaltende Berührung, eine Verbindung zu deime Gegenüber. Verbindest über eine Brücke aus seiun Chakra deinen Geist mit dem deines Partners. Versucht es einmal bei mir. Wenn ihr es schafft diese Brücke herzustellen , dann könnt ihr eurem Partner alles von euch in einer Welt frei von Gesetzen , frei von Regeln zeigen. Ihr habt aber dadurch auch Zugriff auf seinen Verstand und sein Unterbewusstsein könnt dies beschädigen oder für euch selbst nutzen." Nun wüsste die Genin alles was nötig war um diese geheime Asari Technik zu erlernen. Takashi beobachtete die Beiden, doch schien er selbst wenig später in Gedanken versunken zu sein. Die Worte Zeratuls machten unserem Helden zu schaffen und auch wenn sie jetzt neue Freunde dazu gewonnen hatten, was würde die Zukunft noch für sie bereithalten und wie mächtig musste dieser Feind nur sein, wenn selbst sein Dad sich vor ihm zu fürchten schien? Der Erbe des Urbösen bewegte sich nun auf die Kaguya zu, ja er spürte die Dunkelheit in ihr stärker werden. Die Macht die Soley schon sehr bald zu kontrollieren wüsste war genau die die dafür sorgte das einst das Böse welches nun in Takashi wiedergeborene war aus dieser Welt verschwand. Eine natürliche Abneigung empand der ehemalige Aono gegen diese Macht, aber so spürte er zumindest wenn bei seiner Sensei ebenfalls etwas los war. Kurz legte Takashi der jungen Frau seine Hand auf die Schulter. Sie war mit ihrer inneren Dunkelheit nicht allein. Genau das wollte er ihr zeigen. Die Überfahrt würde etwa einen Tag lag dauern, es war bereits wieder Mittag als sie die Küste des Hi no Kuni erreichten. Sie gingen abseits der üblichen Anlegestellen an Land und das Team 3 übernahm die Führung. Sie würden die Asari durch die Wälder des Reiches führen , bis in der Ferne bereits das Tor von Konoha zu sehen war.
Am Tor:
Einfach nur gewaltig war der Haupteingang des Dorfes und Team 3 in Begleitung der Asari schritt direkt auf dieses zu. Takashi lächelte und natürlich reagierten die Wachen am Tor schreckhaft. Sofort schnappte sich einer der Wächer auf der Mauer etwas um ein Alarmsignal auszulösen, welches man wohl weit ins Dorf Innere hören würde. Takashi wollte nicht das die Menschen sich fürchteten. Schnell streckte er seine Hand aus , seine Augen hatten eine rötliche Farbe angenommen und er gebrauchte das was er bei den Asari gelernt hatte um den jungen Mann aufzuhalten. Doch zuvor verkürzte er die Distanz zwischen sich und der Mauer das sein seiun no tsukami dafür sorgen konnte das der Wächter sein Signalgerät verlieren würde und es direkt in Richtung unseres Helden gezogen wurde. Takashi grinste und zwischen seinen Lippen guckten die spitzen dämonischen Reißzähne hervor. "Sry Kumpel." Die gut 200 Asari blieben plötzlich stehen. Ihre Gesichter waren von Kaputze und Mantel geschützt welches sie aber wenig später offenbaren würden. "Team 3 ist zurück!" Brüllte Takashi von sich los und das gerade am Tor einiges mehr los war konnte unser Held ja nicht wissen. Doch einer der Wächter von der Mauer verlies seine Position um das Gespräch mit den Mitgliedern des Teams zu suchen, zuvor übergab er noch eine Botschaft an seinen Kollegen. "Schickt sofort nach der Hokagin! Meldet das Team 3 zurück ist und sie seltsame Begleiter bei sich haben!" ......"Sie will dann sicher wissen um was für Begleiter es sich handelt? Ich denke sie denkt wir wollen sie auf den Arm nehmen wenn wir sagen blaue weibliche Personen." Der eine Wächter gab dem Anderen einfach ein Signal zu verschwinden, während er sich dem Gespräch mit dem Team widmen würde. Doch schnell war der Leiter der Wacheinheit entdeckt. "Toshiro-sama! Wollt ihr das übernehmen? Und was ist hier unten los?" Versuchte sich der Wächter von oberhalb der Mauer zu erkundigen. Denn die Jugendlichen und vorallem die rießige Katze gehörten deffinitiv nicht ans Tor! Takashi grinste. "Ja der Auftritt ist uns gelungen." Er sah zu Felicita und Soley und vielleicht war es besser wenn die Sensei des Teams das Reden übernehmen würde. Das Rot aus den Augen unseres Helden verschwand wieder und er war gespannt was die Hokagin zu den Asari sagen würde. "Meint ihr Kyo・nyū-sama hat Platz für sie Alle?" Fragte er nachdenklich in die Runde, denn so voll versammelt machten die blauhäutigen Damen in ihren Rüstungen schon ziemlich was her. Die Justikarinnen traten ebenfalls nach Vorne, sie würden stellvertrentend für die komplette Schwesternschaft der Ardat-Yakshi sprechen. "Wir müssen Kyo・nyū-sama sofort die Nachricht von meinem Dad und die von Seiji überbringen......schade das wir nicht auf Schatzsuche gehen konnten." Merkte der ehemalige Mythosaur Söldner an, aber dafür hatten sie einiges mehr im Akuma no Kuni erlebt.
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CF: Hi no Kuni -> Konohagakure -> Jolly`s 2.0 Codename: Afterlife
Das wird ja immer besser! Mit verengten Augen und perplexem Gesichtsausdruck schielte Myra von einer dunklen Gasse aus um die Ecke zum Tor. Mit gesundem Abstand verstand sich. Sie sah alles, was dort geschah. Scheiße, wirklich alles! Auch diese verdammte Armee, die da plötzlich aufmarschiert war. Gibt's hier Bier umsonst? Oder volontieren die alle für den Freitod? Verfickt und zugenäht! Was wollen die alle in diesem Kuhdorf?! Myra zischte diese Worte nur leise zu sich selbst. Hatte man sie doch so lange ausgeknockt? Konnte gar nicht sein! Vorhin war an dem Tor noch tote Hose und nun wurde da schon fast eine Orgie geschmissen! Eigentlich hatte sich die Nuke das ganz anders vorgestellt. Schön in alberner Verkleidung mit Kärtchen wedelnd an den Wachen vorbei und weg. Easy going. Und jetzt? Da waren einfach viel zu viele Leute am Tor. Zu viel Tumult und Aufregung. Aber vielleicht war es auch genau das, was das Mädchen brauchte. So käme sie vielleicht gänzlich unbemerkt hinaus. Unwahrscheinlich, doch waren die paar hundert Leute in ihren schwarzen weit interessanter für die Wachen, als eine kleine Süßigkeitenverkäuferin. Myra zog sich in die Gasse zurück und zog aus einer Tasche die passende Schriftrolle und das Tütchen mit den kandierten Nüssen heraus. Wenige Fingerzeichen wurden geschlossen, sie verschwand in einem Wölkchen und trat in neuer Aufmachung heraus. Würde sie in der Kleidung einem möglichen Auftraggeber erklären wollen, dass sie eine unbarmherzige Killerin war, die würden sie mit besten Empfehlungen in die nächste Klappse stecken. Oder aber ihren Sold verdoppeln, da konnte man sich nie sicher sein. Aber die weite, gestreifte Hose und das weiße Hemdchen sollten auch freundlich und offen wirken. Denn wer war die beste Kundschaft von Süßigkeiten? Die Kids. Myra zog sich das schwarze Kopftuch, welches im Vergleich zu der restlichen Kleidung Fehl am Platz wirkte, ein wenig tiefer, um möglichst viel von den Narben an ihrer Stirn zu bedecken. Eigentlich fehlte noch eine dicke Sonnenbrille, aber sie müsste ohne auskommen. Die Haare noch etwas über die Ohren unter dem Tuch gelegt, damit die Konturen dieser nicht so stark auffielen, setzte sich die Nuke noch das quadratische Hütchen auf und war im Grunde fertig. Kurz prüfte sie noch ihre versteckten Klingen an den Handgelenken und zog dann die weiten Ärmel darüber. Sofern es niemand drauf anlegte, bekam die auch keiner zu Gesicht. Alles weitere blieb in der Schriftrolle verstaut, welche sich das Mädchen zwischen Hemd und Hose schob. Auch die würde keiner bemerken, sofern nicht sämtliche Augen auf Myra gerichtet waren. Und das würden sie nicht, dem war sich die Schwarzhaarige ziemlich sicher. Ganz abgesehen von den blauen Köpfen, die jetzt unter den Kapuzen hervor traten. Nur kurz prüfte Myra die Lage am Tor und wäre fast aus ihrer Deckung gefallen. Waas ist DAS denn?! Nein, Myra hatte bisher noch keine blauen Figürchen gesehen. Erst recht nicht welche mit komischen Tentakelköpfen. Nun, jetzt würde sie bestimmt nicht mehr auffallen. Eigentlich ziemlich gut. Okay, für gewöhnlich würde sich nun auch kein einfacher Süßigkeitenverkäufer an so einer Meute vorbei trauen, aber davon mal ab. Myra würde einfach flink und schnell an den ganzem Tumult vorbei schlüpfen. So eine riesige Schar von Leuten war perfekt dafür. Das Kärtchen gezückt und die Tüte mit Süßkram in der anderen Hand, trat sie nun also auf die Straße. Geradewegs zum Tor. Das Mädchen senkte ihren Kopf, als sie der Szenerie näher kam. Ohne ein weiteres Wort an die Beteiligten zu verlieren, schritt sie an ihnen vorbei, hielt dabei die Karte, welche sie für den Süßigkeitenverkauf auswies, hoch. Sie huschte regelrecht zwischen den Personen hindurch, als würde sie das alles nicht angehen. Tat es auch nicht. Myra ignorierte gekonnt sämtliche Anwesenden und vermutlich war sie gar für den einen oder anderen zu schnell. Nicht mal den Blauhäutern warf sie einen kurzen Blick zu, sondern schob sich an ihnen vorbei nach draußen. Süße, süße Freiheit.
TBC: Anderes -> Schwarzmarkt -> Standort: Hi no Kuni (Link wird nachgetragen!)
Das wird ja immer besser! Mit verengten Augen und perplexem Gesichtsausdruck schielte Myra von einer dunklen Gasse aus um die Ecke zum Tor. Mit gesundem Abstand verstand sich. Sie sah alles, was dort geschah. Scheiße, wirklich alles! Auch diese verdammte Armee, die da plötzlich aufmarschiert war. Gibt's hier Bier umsonst? Oder volontieren die alle für den Freitod? Verfickt und zugenäht! Was wollen die alle in diesem Kuhdorf?! Myra zischte diese Worte nur leise zu sich selbst. Hatte man sie doch so lange ausgeknockt? Konnte gar nicht sein! Vorhin war an dem Tor noch tote Hose und nun wurde da schon fast eine Orgie geschmissen! Eigentlich hatte sich die Nuke das ganz anders vorgestellt. Schön in alberner Verkleidung mit Kärtchen wedelnd an den Wachen vorbei und weg. Easy going. Und jetzt? Da waren einfach viel zu viele Leute am Tor. Zu viel Tumult und Aufregung. Aber vielleicht war es auch genau das, was das Mädchen brauchte. So käme sie vielleicht gänzlich unbemerkt hinaus. Unwahrscheinlich, doch waren die paar hundert Leute in ihren schwarzen weit interessanter für die Wachen, als eine kleine Süßigkeitenverkäuferin. Myra zog sich in die Gasse zurück und zog aus einer Tasche die passende Schriftrolle und das Tütchen mit den kandierten Nüssen heraus. Wenige Fingerzeichen wurden geschlossen, sie verschwand in einem Wölkchen und trat in neuer Aufmachung heraus. Würde sie in der Kleidung einem möglichen Auftraggeber erklären wollen, dass sie eine unbarmherzige Killerin war, die würden sie mit besten Empfehlungen in die nächste Klappse stecken. Oder aber ihren Sold verdoppeln, da konnte man sich nie sicher sein. Aber die weite, gestreifte Hose und das weiße Hemdchen sollten auch freundlich und offen wirken. Denn wer war die beste Kundschaft von Süßigkeiten? Die Kids. Myra zog sich das schwarze Kopftuch, welches im Vergleich zu der restlichen Kleidung Fehl am Platz wirkte, ein wenig tiefer, um möglichst viel von den Narben an ihrer Stirn zu bedecken. Eigentlich fehlte noch eine dicke Sonnenbrille, aber sie müsste ohne auskommen. Die Haare noch etwas über die Ohren unter dem Tuch gelegt, damit die Konturen dieser nicht so stark auffielen, setzte sich die Nuke noch das quadratische Hütchen auf und war im Grunde fertig. Kurz prüfte sie noch ihre versteckten Klingen an den Handgelenken und zog dann die weiten Ärmel darüber. Sofern es niemand drauf anlegte, bekam die auch keiner zu Gesicht. Alles weitere blieb in der Schriftrolle verstaut, welche sich das Mädchen zwischen Hemd und Hose schob. Auch die würde keiner bemerken, sofern nicht sämtliche Augen auf Myra gerichtet waren. Und das würden sie nicht, dem war sich die Schwarzhaarige ziemlich sicher. Ganz abgesehen von den blauen Köpfen, die jetzt unter den Kapuzen hervor traten. Nur kurz prüfte Myra die Lage am Tor und wäre fast aus ihrer Deckung gefallen. Waas ist DAS denn?! Nein, Myra hatte bisher noch keine blauen Figürchen gesehen. Erst recht nicht welche mit komischen Tentakelköpfen. Nun, jetzt würde sie bestimmt nicht mehr auffallen. Eigentlich ziemlich gut. Okay, für gewöhnlich würde sich nun auch kein einfacher Süßigkeitenverkäufer an so einer Meute vorbei trauen, aber davon mal ab. Myra würde einfach flink und schnell an den ganzem Tumult vorbei schlüpfen. So eine riesige Schar von Leuten war perfekt dafür. Das Kärtchen gezückt und die Tüte mit Süßkram in der anderen Hand, trat sie nun also auf die Straße. Geradewegs zum Tor. Das Mädchen senkte ihren Kopf, als sie der Szenerie näher kam. Ohne ein weiteres Wort an die Beteiligten zu verlieren, schritt sie an ihnen vorbei, hielt dabei die Karte, welche sie für den Süßigkeitenverkauf auswies, hoch. Sie huschte regelrecht zwischen den Personen hindurch, als würde sie das alles nicht angehen. Tat es auch nicht. Myra ignorierte gekonnt sämtliche Anwesenden und vermutlich war sie gar für den einen oder anderen zu schnell. Nicht mal den Blauhäutern warf sie einen kurzen Blick zu, sondern schob sich an ihnen vorbei nach draußen. Süße, süße Freiheit.
TBC: Anderes -> Schwarzmarkt -> Standort: Hi no Kuni (Link wird nachgetragen!)
Vielen Dank an mich für das Set!
- Soley Kaguya
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- Vorname: Soley
- Nachname: Kaguya
- Alter: 22
- Größe: 1,70m
- Gewicht: 65
- Stats: 39/39
- Chakra: 5
- Stärke: 6
- Geschwindigkeit: 7
- Ausdauer: 6
- Ninjutsu: 7
- Genjutsu: 1
- Taijutsu: 7
- Abwesend?: Nein
Re: Tor von Konoha
[align=justify]Cf: Akuma no Kuni
Noch auf der Reise von Akuma no Kuni nach Konohagakure
Die Asari waren sichtlich bereit zum Aufbruch der Reise an hoffentlich eine zukünftige Heimat. Sie dachte nur kurz darüber nach, wie die Rüstung aussah, galten ihre Gedanken im Augenblick mehr den blauhäutigen Frauen. Die Rüstung gefiel der Kaguya, war sie recht leicht für eine Rüstung und von guter, stabiler aber nicht rauer Qualität. „Danke sehr“, sprach sie leise einen Dank für das überaus großzügige Geschenk aus, während die Frauen sie wieder in die Rüstung einkleideten. Soley selber band sich nur eigens das Symbol der Zugehörigkeit ihres Heimatdorfes um. Wie musste aber der Antritt für die Frauen sein? Akuma no Kuni war so lange ihre Heimat gewesen, obwohl dieser Ort alles andere als einladend war. Dennoch hatten sich die Asari damit abgefunden hier zu sein. Soley hoffte sehr, dass Konohagakure eine neue Heimat darstellen würde, doch nicht weniger dass sich auch wirklich jede einzelne Asari darüber freute das Team 3 begleiten zu dürfen. Sie folgten Tathamet, das hatte sie verstanden, deshalb mochten ihre Hoffnungen dafür womöglich erfüllt sein. Takashi schien seinerseits eine gute Mischung aus der Nichterteilung von Befehlen und Anweisungen zu geben, gefunden zu haben. Also machten sich die Asari und das Team 3 auf dem Landweg zunächst zurück zur Küste. Die Strecke schien nun kürzer, als noch bei der Ankunft in diesem Land. Es mochte vielleicht auch an den verschiedenen neuen Eindrücken gelegen haben. Auf den Schiffen der Asari verlief die Reise auch ohne Zwischenfälle. Felicita bat Liara noch um das Erlernen der anderen Technik. Kurz schaute Soley gespannt zu, ehe sie die Eindrücke gedanklich verarbeitete. Nebenher ließ sie ihren Blick gedankenverloren auf das Wasser schweifen. Wenig später legte Takashi für einen Moment seine Hand auf die Schulter der Kaguya. Sie lächelte leicht und drehte sich um. Sie lächelte. Vielleicht hatte sie verstanden um was es ging. „Ich freue mich schon auf Zuhause“, meinte sie noch immer leicht abwesend und blickte in Felicitas Richtung.
Am Stadttor von Konohagakure
Sobald die vertrauten Mauern in Sichtweite rückten, machte Soleys Herz einen kleinen Freudenhüpfer. Nichts ging über die vertraute Heimat. So sehr sie sich darüber freute, umso komischer und paradoxer das Gefühl in ihrer Magengegend. Die Kaguya ignorierte dieses Gefühl gekonnt und ihre Füße schienen wie von allein zu gehen. Es war einiges los am Tor und dort angekommen, mopste sich Takashi das Signalgerät der Torwache. Sie hoffte darauf, dass man ihnen zuhören würde. Schließlich konnte man bei einer solchen Masse schon leicht mögliche übereilte Schlüsse ziehen. Takashi schien ziemlich begeistert über den Eindruck, welchen das Team soeben hinterlassen hatte. Soley nickte den beiden konzentriert zu und bemühte sich eines Lächelns. „Sie weiß bestimmt eine Lösung“, meinte Soley. „Stimmt, das sollten wir auch berichten.“
„Hallo“, begrüßte Soley kurz die zuständige Person und verbeugte sich höflich. „Wir waren ursprünglich auf einer Mission, die eine Schatzsuche beinhaltete“, winkte sie erklärend ab. „Dazu kam es aber nicht. Wir wurden von Liara nach Akuma no Kuni eingeladen und trafen dort die Asari“, Soley deutete hinter das Team 3 auf die wartende Masse der gut 200 blauhäutigen Frauen und separiert ihre dortige Führerin Liara. Die Justikarinnen standen ebenfalls weiter vorne, um für die Schwesternschaft zu sprechen. „Wenn ich kurz vorstellen darf, das sind Samara, Morinth und Aria, die Justikarinnen und damit stellvertretenden Sprecherinnen der Schwesternschaft der Ardat-Yakshi“, stellte sie die drei Frauen vor. „Sie boten Takashi ihre Gefolgschaft. Nun sind wir zurück und würden sehr gerne persönlich mit der Hokagin über den Verbleib der Asari, die Reise und ein weiteres Anliegen Seiji Masamoris sprechen, wenn das möglich ist bitte.“
[/align]
Noch auf der Reise von Akuma no Kuni nach Konohagakure
Die Asari waren sichtlich bereit zum Aufbruch der Reise an hoffentlich eine zukünftige Heimat. Sie dachte nur kurz darüber nach, wie die Rüstung aussah, galten ihre Gedanken im Augenblick mehr den blauhäutigen Frauen. Die Rüstung gefiel der Kaguya, war sie recht leicht für eine Rüstung und von guter, stabiler aber nicht rauer Qualität. „Danke sehr“, sprach sie leise einen Dank für das überaus großzügige Geschenk aus, während die Frauen sie wieder in die Rüstung einkleideten. Soley selber band sich nur eigens das Symbol der Zugehörigkeit ihres Heimatdorfes um. Wie musste aber der Antritt für die Frauen sein? Akuma no Kuni war so lange ihre Heimat gewesen, obwohl dieser Ort alles andere als einladend war. Dennoch hatten sich die Asari damit abgefunden hier zu sein. Soley hoffte sehr, dass Konohagakure eine neue Heimat darstellen würde, doch nicht weniger dass sich auch wirklich jede einzelne Asari darüber freute das Team 3 begleiten zu dürfen. Sie folgten Tathamet, das hatte sie verstanden, deshalb mochten ihre Hoffnungen dafür womöglich erfüllt sein. Takashi schien seinerseits eine gute Mischung aus der Nichterteilung von Befehlen und Anweisungen zu geben, gefunden zu haben. Also machten sich die Asari und das Team 3 auf dem Landweg zunächst zurück zur Küste. Die Strecke schien nun kürzer, als noch bei der Ankunft in diesem Land. Es mochte vielleicht auch an den verschiedenen neuen Eindrücken gelegen haben. Auf den Schiffen der Asari verlief die Reise auch ohne Zwischenfälle. Felicita bat Liara noch um das Erlernen der anderen Technik. Kurz schaute Soley gespannt zu, ehe sie die Eindrücke gedanklich verarbeitete. Nebenher ließ sie ihren Blick gedankenverloren auf das Wasser schweifen. Wenig später legte Takashi für einen Moment seine Hand auf die Schulter der Kaguya. Sie lächelte leicht und drehte sich um. Sie lächelte. Vielleicht hatte sie verstanden um was es ging. „Ich freue mich schon auf Zuhause“, meinte sie noch immer leicht abwesend und blickte in Felicitas Richtung.
Am Stadttor von Konohagakure
Sobald die vertrauten Mauern in Sichtweite rückten, machte Soleys Herz einen kleinen Freudenhüpfer. Nichts ging über die vertraute Heimat. So sehr sie sich darüber freute, umso komischer und paradoxer das Gefühl in ihrer Magengegend. Die Kaguya ignorierte dieses Gefühl gekonnt und ihre Füße schienen wie von allein zu gehen. Es war einiges los am Tor und dort angekommen, mopste sich Takashi das Signalgerät der Torwache. Sie hoffte darauf, dass man ihnen zuhören würde. Schließlich konnte man bei einer solchen Masse schon leicht mögliche übereilte Schlüsse ziehen. Takashi schien ziemlich begeistert über den Eindruck, welchen das Team soeben hinterlassen hatte. Soley nickte den beiden konzentriert zu und bemühte sich eines Lächelns. „Sie weiß bestimmt eine Lösung“, meinte Soley. „Stimmt, das sollten wir auch berichten.“
„Hallo“, begrüßte Soley kurz die zuständige Person und verbeugte sich höflich. „Wir waren ursprünglich auf einer Mission, die eine Schatzsuche beinhaltete“, winkte sie erklärend ab. „Dazu kam es aber nicht. Wir wurden von Liara nach Akuma no Kuni eingeladen und trafen dort die Asari“, Soley deutete hinter das Team 3 auf die wartende Masse der gut 200 blauhäutigen Frauen und separiert ihre dortige Führerin Liara. Die Justikarinnen standen ebenfalls weiter vorne, um für die Schwesternschaft zu sprechen. „Wenn ich kurz vorstellen darf, das sind Samara, Morinth und Aria, die Justikarinnen und damit stellvertretenden Sprecherinnen der Schwesternschaft der Ardat-Yakshi“, stellte sie die drei Frauen vor. „Sie boten Takashi ihre Gefolgschaft. Nun sind wir zurück und würden sehr gerne persönlich mit der Hokagin über den Verbleib der Asari, die Reise und ein weiteres Anliegen Seiji Masamoris sprechen, wenn das möglich ist bitte.“
"Die gefundenen Worte" ~ Die festgehaltenen Gedanken ~ "Die einsame Mondtänzerin"
Charakter ☼ Clan ☼ Jutsuliste
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- Felicita Teiko
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- Beiträge: 1129
- Registriert: Di 11. Okt 2011, 17:12
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- Vorname: Felicita
- Nachname: Teiko
- Alter: 19
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- Wissensstats: Alle auf 10
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Tor von Konoha
CF: Akuma no Kuni
Noch auf hoher See:
Gemeinsam brachen sie also auf zur Küste und mit den Schiffen würde ihre Reise weiter gehen, bis in die Heimat von Team 3. Konoha. Das Dorf, welches hoffentlich auch bald schon als neue Heimat für die Asari gelten würde. Auch Takashi und Soley sorgten dafür, dass das Abzeichen ihres Dorfes sichtbar an ihren Körper getrugen wurde und so betraten sie alle gemeinsam wenig später die Schiffe.
Die Fahrt über das Meer dauerte eine ganze Weile und Felicita kam es beinahe endlos vor. Doch sie hatte beschäftigung. Es gab immer noch etwas, was sie erlernen sollte und wovor sie sich zuvor gefürchtet hatte. Eine Verbindung in den Kopf eines anderen, quasi. Sie konnte damit schaden, jedoch auch Informationen erlangen. Es war eine seltsame Verbindung der Asari, welche wohl dem menschlichen Geschlechtsverkehr ähnlich kam, weswegen Felicita zuvor noch große Furcht und Abneigung dagegen verspürte, als die Asari ihr vorschlugen, dies mit Takashi zu tun. Nicht, weil sie Takashi nicht leiden konnte, eher, weil sie sich schämte. Doch nun war sie bereits den körperlichen Bund mit dem Jungen eingegangen. Es war immer noch seltsam für die Genin, an die Geschehnisse der vergangenen Nacht zu denken, doch war ihre Furcht vor dieser neuen Technik nun verschwunden. Liara trat an die Teiko heran, während Takashi und Soley etwas abseits standen. Die blauhäutige Frau versuchte Felicita das Wichtigste zu dieser Technik zu erklären und das Mädchen hörte aufmerksam zu, ehe sie nickte. Ich hoffe, ich verletzte dich dabei nicht... meinte sie nur kleinlaut, doch die Asari lachte nur. Nach dem Motto: Als ob Felicita das könnte. Doch irgendwie beruhigte dies Felicita, vielleicht wäre es ihr wirklich nicht möglich, Liara zu verletzen, weil sie selbst eine Asari war oder so. Genau wusste es die Teiko schließlich selbst nicht. Die Rothaarige streckte die Hände aus und berüherte Liara an den Armen, dann schloss sie die Augen und suchte erneut nach dem schemenhaften, schleierartigen Nebelchakra, welches sich irgendwo zwischen den Dimensionen zu bewegen schien. Es fiel ihr deutlich leichter, es zu finden, nun wo sie auch schon ein paar Techniken aus diesem Bereich beherrschte. Wie Liara es gesagt hatte, versuchte die Teiko nun, mit Hilfe des Seiun Chakras eine Verbindung zu der Asari vor ihr aufzubauen und so ihre Geiste miteinander zu verbinden. Es war deutlich schwieriger, als sie gedacht hatte. Allerdings hatte Felicita nun schon öfter geübt, das Nebelchakra irgendwie nach außen zu treiben und so bestimmte Sachen zu bezwecken, so machte sie es nun einfach auch. Allerdings hörte die Teiko nun Nibi in ihrem Inneren grummeln. Ja, die dämonische Katze war ein Teil ihres Geistes. Wie würde es sich mit ihr verhalten, wenn der Geist der beiden Damen verbunden war? Was würde Liara von Junko mitbekommen? Könnte Junko so auf den Geist von Liara Zugriff haben? Felicita kniff die Augen zusammen um sich zu konzentrieren, denn sie merkte, wie ihre Gedanken abschwiffen und sie sich nicht mehr auf das eigentliche Tun konzentrierte. Sie versuchte weiterhin, mit dem Nebel in den Geist von der Asari vor ihr einzudringen. Sie wusste nicht genau wie man den menschlichen Geist oder Verstand definierte und wo der eigentlich im Körper saß, doch stellte sich Felicita dies immer so vor, dass es im Kopf war und so konzentrierte sie Felicita auch auf den Kopf von Liara. Schließlich beruhte die Technik auch darauf, so Wissen von dem Gegenüber zu erhalten, und Wissen wurde schließlich im Gehirn gespeichert. Also wäre es nur logisch, dass sie sich auf das Gehirn konzentrieren musste.
Es dauerte eine Weile, ehe Felicita spürte, dass sich etwas veränderte, doch zerrte diese Konzentration bereits jetzt an ihren Kräften, sodass ihre Hände, die Liara berüherten, langsam anfingen zu zittern. Doch aufhören wollte sie noch lange nicht, schließlich hatte sie noch nichts erreicht, in der Hinsicht! Sie spürte, wie das Seiun Chakra auf etwas anderes traf. War dies der Verstand von Liara? Sehr gut, Lady Felicita. Du bist auf dem richtigen Weg. kam es plötzlich von der Asari und Felicita begrüßte die Bestätigung. So wusste sie, dass das, was sie tat wohl richtig sein musste. Zumindest in gewisser Art und Weise. Das Problem beim Umgang mit dem Nebelchakra war schließlich, dass niemand so richtig erklären konnte, was es damit auf sich hatte und wie man es nutzte. Es war da, aber einfach sehr schwer zu erfassen und zu nutzen. Es erforderte für jemanden, der keine Asari war, jedes Mal eine hohe Konzentration und deswegen konnte man sich das Ganze immer so schwer vorstellen. Wenn es sich um ein Taijutsu zum Beispiel handelte, konnte man es vor machen und der, der es lernen soll, sieht es und kann es nachvollziehen. Doch das Nebelchakra war fast unsichtbar und schemenhaft, so musste man bei Erklärungen rein mit seiner eigenen Vorstellungskraft arbeiten. Wobei Felicita diese Technik, die sie nun erlernen sollte, bereits am eigenen Leib gespürt hatte, ohne zu wissen, was es eigentlich war. Plötzlich riss die Teiko die Augen auf. Das freundliche grün war komplett verschwunden und ihr gesamtes Auge in ein tiefes Schwarz getaucht. Es war, als würde das Mädchen direkt ins Nichts sehen und von einem Moment zum anderen, war es auch beinahe so. Felicita schien bei ihrem Probieren plötzlich den richtigen Weg gefunden zu haben. Sie vergaß das, was um sie herum war und befand sich eher auf einer Art Achterbahnmäßigen Fahrt durch einen Verstand und Erinnerungen von hunderten von Jahren. Das Gehirn der Teiko wurde überlastet, ohne das sie es groß verhindern konnte. Blut lief aus der Nase des Mädchens, während ihr Körper stärker anfing zu zittern. Sie bekam viele ungeordnete Eindrücke und Erinnerungen mit, die nicht ihre eigenen waren sondern wohl zu Liara gehören mussten. Jedoch waren es nur Erinnerungsfetzen, mit denen die Teiko nichts anfangen konnte. Ihre Händer verkrampften sich in die Arme von Liara, ehe die Asari plötzlich die Verbindung selbstständig abbrach. Felicita schien beinahe "abzuprallen" und fiel geradewegs auf den Po. Das Schwarz aus ihren Augen verschwand und sie starrte einfach nur Liara an, während das Blut aus ihrer Nase bereits über ihre Lippe lief und sich am Kinn sammelte um hinunter zu tropfen. Ohne weiter zu fragen reichte die blaue Dame ihr ein Tuch und erst langsam realisierte Felicita, dass sie blutete und wo sie war. Ihr Gehirn schien etwas nachzuhinken. Was... was das? fragte sie etwas fassungslos, obwohl sie die Antwort kannte. Liara lächelte. Das war die Verbindung, die du aufgebaut hast. Doch beherrscht du das Ganze noch nicht so gut, um es kontrolliert einzusetzen. Dafür benötigt es ein bisschen Übung, dann verletzt du dich auch nicht mehr selbst. Meine Erinnerungen, auf Grund meiner längeren Lebenszeit übersteigen vermutlich am Anfang das Fassungsvermögen eines menschlichen Gehirns. Das menschliche Gehirn ist nicht darauf ausgelegt, Erinnerungen die hunderte von Jahren umfassen, mal eben zu speichern und du kannst es noch nicht soweit ordnen, dass du nur das Wichtigste erfährst. Doch es war für den Anfang schon ganz gut. Es erfordert nur etwas Übung, dann verletzt du dich auch nicht mehr selbst. Doch solltest du dich nun ausruhen, nicht das du noch bewusstlos wirst oder gar stirbst. meinte Liara und Felicita schluckte bei ihren Worten. Das Mädchen nickte, tupfte sich das Blut vom Gesicht und hielt das Tuch noch eine Weile unter ihre Nase, bis diese ebenfalls aufhörte zu bluten. Langsam richtete sie sich auf und trat zu dem Rest ihres Teams. Ihr Kopf schmerzte, doch es ging ihr soweit gut und sie lächelte ihrer Sensei und ihrem Freund entgegen. Bald würden sie zurück in der Heimat sein.
In Konoha + am Tor:
Sie legten etwas Abseits beim Hafen an, sodass nicht gleich alle Blicke auf sie gerichtet wären. Dann machten sie sich auf den Weg direkt durch den Wald und schon bald eröffneten sich vor ihnen die Tore ihres Heimatdorfes. Ein Wachmann sah sie kommen und schien etwas in Panik zu verfallen, bei der Menge an Menschen, so ließ er gerade ein Signal los, welches Takashi jedoch schnell unterband. Das dämonische Rot leuchtete in seinen Augen und in diesem Moment erinnerte der Aono das Mädchen irgendwie an seinen Vater. Jedoch nicht im negativen Sinne. Das, was Felicita bis jetzt von Minato mitbekommen hatte, wo sie ihm persönlich gegenüber stand, war nicht immer negativ gewesen. Er hatte ihr auch viel geholfen und die Teiko konnte sich vorstellen, dass Minato wohl ebenso gehandelt hätte, wie Takashi jetzt, wenn er niemanden schaden zufügen gewollt hätte. Glücklich verkündete der Aono, dass Team 3 wieder zurück sei und Felicita lächelte. Takashi übernahm das Sprechen, übergab das Wort dann aber recht schnell an ihre Sensei Soley die auch gleich das Wort ergriff und auch das Ansprach, was wohl das Wichtigste wäre: Mit der Hokagin sprechen. Während der Gespräche ließ Felicita den Blick über die Personen am Tor huschen. Es war eine seltsame Truppe hier, jedoch vermutlich nicht viel seltsamer als sie selbst. Der Genin fiel eine Person auf, die von all dem unbeeindruckt vorbei schritt und lediglich einen Ausweis hoch hielt. Was auf diesem Stand, wusste die Genin nicht, doch vermutlich war es irgendetwas, was die Person befugte, im Dorf ein und aus zu gehen. In ihrer Hand hielt sie eine Tüte mit Süßigkeiten und sie schien es eilig zu haben, von diesem Ort fort zu kommen. Wenn ich einer Truppe Asari gegenüber stehen würde und nicht wüsste, was das ist, würde ich auch schnell weg wollen... dachte sich Felicita und sah der Gestalt noch kurz nach, doch kümmerte sie sich dann nicht weiter um sie. Es gab auch keinen Grund dazu. Es blieb nun lediglich abzuwarten, was die Personen hier zu sagen hätten und vorallem wann beziehungsweise ob die Kagin käme.
Noch auf hoher See:
Gemeinsam brachen sie also auf zur Küste und mit den Schiffen würde ihre Reise weiter gehen, bis in die Heimat von Team 3. Konoha. Das Dorf, welches hoffentlich auch bald schon als neue Heimat für die Asari gelten würde. Auch Takashi und Soley sorgten dafür, dass das Abzeichen ihres Dorfes sichtbar an ihren Körper getrugen wurde und so betraten sie alle gemeinsam wenig später die Schiffe.
Die Fahrt über das Meer dauerte eine ganze Weile und Felicita kam es beinahe endlos vor. Doch sie hatte beschäftigung. Es gab immer noch etwas, was sie erlernen sollte und wovor sie sich zuvor gefürchtet hatte. Eine Verbindung in den Kopf eines anderen, quasi. Sie konnte damit schaden, jedoch auch Informationen erlangen. Es war eine seltsame Verbindung der Asari, welche wohl dem menschlichen Geschlechtsverkehr ähnlich kam, weswegen Felicita zuvor noch große Furcht und Abneigung dagegen verspürte, als die Asari ihr vorschlugen, dies mit Takashi zu tun. Nicht, weil sie Takashi nicht leiden konnte, eher, weil sie sich schämte. Doch nun war sie bereits den körperlichen Bund mit dem Jungen eingegangen. Es war immer noch seltsam für die Genin, an die Geschehnisse der vergangenen Nacht zu denken, doch war ihre Furcht vor dieser neuen Technik nun verschwunden. Liara trat an die Teiko heran, während Takashi und Soley etwas abseits standen. Die blauhäutige Frau versuchte Felicita das Wichtigste zu dieser Technik zu erklären und das Mädchen hörte aufmerksam zu, ehe sie nickte. Ich hoffe, ich verletzte dich dabei nicht... meinte sie nur kleinlaut, doch die Asari lachte nur. Nach dem Motto: Als ob Felicita das könnte. Doch irgendwie beruhigte dies Felicita, vielleicht wäre es ihr wirklich nicht möglich, Liara zu verletzen, weil sie selbst eine Asari war oder so. Genau wusste es die Teiko schließlich selbst nicht. Die Rothaarige streckte die Hände aus und berüherte Liara an den Armen, dann schloss sie die Augen und suchte erneut nach dem schemenhaften, schleierartigen Nebelchakra, welches sich irgendwo zwischen den Dimensionen zu bewegen schien. Es fiel ihr deutlich leichter, es zu finden, nun wo sie auch schon ein paar Techniken aus diesem Bereich beherrschte. Wie Liara es gesagt hatte, versuchte die Teiko nun, mit Hilfe des Seiun Chakras eine Verbindung zu der Asari vor ihr aufzubauen und so ihre Geiste miteinander zu verbinden. Es war deutlich schwieriger, als sie gedacht hatte. Allerdings hatte Felicita nun schon öfter geübt, das Nebelchakra irgendwie nach außen zu treiben und so bestimmte Sachen zu bezwecken, so machte sie es nun einfach auch. Allerdings hörte die Teiko nun Nibi in ihrem Inneren grummeln. Ja, die dämonische Katze war ein Teil ihres Geistes. Wie würde es sich mit ihr verhalten, wenn der Geist der beiden Damen verbunden war? Was würde Liara von Junko mitbekommen? Könnte Junko so auf den Geist von Liara Zugriff haben? Felicita kniff die Augen zusammen um sich zu konzentrieren, denn sie merkte, wie ihre Gedanken abschwiffen und sie sich nicht mehr auf das eigentliche Tun konzentrierte. Sie versuchte weiterhin, mit dem Nebel in den Geist von der Asari vor ihr einzudringen. Sie wusste nicht genau wie man den menschlichen Geist oder Verstand definierte und wo der eigentlich im Körper saß, doch stellte sich Felicita dies immer so vor, dass es im Kopf war und so konzentrierte sie Felicita auch auf den Kopf von Liara. Schließlich beruhte die Technik auch darauf, so Wissen von dem Gegenüber zu erhalten, und Wissen wurde schließlich im Gehirn gespeichert. Also wäre es nur logisch, dass sie sich auf das Gehirn konzentrieren musste.
Es dauerte eine Weile, ehe Felicita spürte, dass sich etwas veränderte, doch zerrte diese Konzentration bereits jetzt an ihren Kräften, sodass ihre Hände, die Liara berüherten, langsam anfingen zu zittern. Doch aufhören wollte sie noch lange nicht, schließlich hatte sie noch nichts erreicht, in der Hinsicht! Sie spürte, wie das Seiun Chakra auf etwas anderes traf. War dies der Verstand von Liara? Sehr gut, Lady Felicita. Du bist auf dem richtigen Weg. kam es plötzlich von der Asari und Felicita begrüßte die Bestätigung. So wusste sie, dass das, was sie tat wohl richtig sein musste. Zumindest in gewisser Art und Weise. Das Problem beim Umgang mit dem Nebelchakra war schließlich, dass niemand so richtig erklären konnte, was es damit auf sich hatte und wie man es nutzte. Es war da, aber einfach sehr schwer zu erfassen und zu nutzen. Es erforderte für jemanden, der keine Asari war, jedes Mal eine hohe Konzentration und deswegen konnte man sich das Ganze immer so schwer vorstellen. Wenn es sich um ein Taijutsu zum Beispiel handelte, konnte man es vor machen und der, der es lernen soll, sieht es und kann es nachvollziehen. Doch das Nebelchakra war fast unsichtbar und schemenhaft, so musste man bei Erklärungen rein mit seiner eigenen Vorstellungskraft arbeiten. Wobei Felicita diese Technik, die sie nun erlernen sollte, bereits am eigenen Leib gespürt hatte, ohne zu wissen, was es eigentlich war. Plötzlich riss die Teiko die Augen auf. Das freundliche grün war komplett verschwunden und ihr gesamtes Auge in ein tiefes Schwarz getaucht. Es war, als würde das Mädchen direkt ins Nichts sehen und von einem Moment zum anderen, war es auch beinahe so. Felicita schien bei ihrem Probieren plötzlich den richtigen Weg gefunden zu haben. Sie vergaß das, was um sie herum war und befand sich eher auf einer Art Achterbahnmäßigen Fahrt durch einen Verstand und Erinnerungen von hunderten von Jahren. Das Gehirn der Teiko wurde überlastet, ohne das sie es groß verhindern konnte. Blut lief aus der Nase des Mädchens, während ihr Körper stärker anfing zu zittern. Sie bekam viele ungeordnete Eindrücke und Erinnerungen mit, die nicht ihre eigenen waren sondern wohl zu Liara gehören mussten. Jedoch waren es nur Erinnerungsfetzen, mit denen die Teiko nichts anfangen konnte. Ihre Händer verkrampften sich in die Arme von Liara, ehe die Asari plötzlich die Verbindung selbstständig abbrach. Felicita schien beinahe "abzuprallen" und fiel geradewegs auf den Po. Das Schwarz aus ihren Augen verschwand und sie starrte einfach nur Liara an, während das Blut aus ihrer Nase bereits über ihre Lippe lief und sich am Kinn sammelte um hinunter zu tropfen. Ohne weiter zu fragen reichte die blaue Dame ihr ein Tuch und erst langsam realisierte Felicita, dass sie blutete und wo sie war. Ihr Gehirn schien etwas nachzuhinken. Was... was das? fragte sie etwas fassungslos, obwohl sie die Antwort kannte. Liara lächelte. Das war die Verbindung, die du aufgebaut hast. Doch beherrscht du das Ganze noch nicht so gut, um es kontrolliert einzusetzen. Dafür benötigt es ein bisschen Übung, dann verletzt du dich auch nicht mehr selbst. Meine Erinnerungen, auf Grund meiner längeren Lebenszeit übersteigen vermutlich am Anfang das Fassungsvermögen eines menschlichen Gehirns. Das menschliche Gehirn ist nicht darauf ausgelegt, Erinnerungen die hunderte von Jahren umfassen, mal eben zu speichern und du kannst es noch nicht soweit ordnen, dass du nur das Wichtigste erfährst. Doch es war für den Anfang schon ganz gut. Es erfordert nur etwas Übung, dann verletzt du dich auch nicht mehr selbst. Doch solltest du dich nun ausruhen, nicht das du noch bewusstlos wirst oder gar stirbst. meinte Liara und Felicita schluckte bei ihren Worten. Das Mädchen nickte, tupfte sich das Blut vom Gesicht und hielt das Tuch noch eine Weile unter ihre Nase, bis diese ebenfalls aufhörte zu bluten. Langsam richtete sie sich auf und trat zu dem Rest ihres Teams. Ihr Kopf schmerzte, doch es ging ihr soweit gut und sie lächelte ihrer Sensei und ihrem Freund entgegen. Bald würden sie zurück in der Heimat sein.
In Konoha + am Tor:
Sie legten etwas Abseits beim Hafen an, sodass nicht gleich alle Blicke auf sie gerichtet wären. Dann machten sie sich auf den Weg direkt durch den Wald und schon bald eröffneten sich vor ihnen die Tore ihres Heimatdorfes. Ein Wachmann sah sie kommen und schien etwas in Panik zu verfallen, bei der Menge an Menschen, so ließ er gerade ein Signal los, welches Takashi jedoch schnell unterband. Das dämonische Rot leuchtete in seinen Augen und in diesem Moment erinnerte der Aono das Mädchen irgendwie an seinen Vater. Jedoch nicht im negativen Sinne. Das, was Felicita bis jetzt von Minato mitbekommen hatte, wo sie ihm persönlich gegenüber stand, war nicht immer negativ gewesen. Er hatte ihr auch viel geholfen und die Teiko konnte sich vorstellen, dass Minato wohl ebenso gehandelt hätte, wie Takashi jetzt, wenn er niemanden schaden zufügen gewollt hätte. Glücklich verkündete der Aono, dass Team 3 wieder zurück sei und Felicita lächelte. Takashi übernahm das Sprechen, übergab das Wort dann aber recht schnell an ihre Sensei Soley die auch gleich das Wort ergriff und auch das Ansprach, was wohl das Wichtigste wäre: Mit der Hokagin sprechen. Während der Gespräche ließ Felicita den Blick über die Personen am Tor huschen. Es war eine seltsame Truppe hier, jedoch vermutlich nicht viel seltsamer als sie selbst. Der Genin fiel eine Person auf, die von all dem unbeeindruckt vorbei schritt und lediglich einen Ausweis hoch hielt. Was auf diesem Stand, wusste die Genin nicht, doch vermutlich war es irgendetwas, was die Person befugte, im Dorf ein und aus zu gehen. In ihrer Hand hielt sie eine Tüte mit Süßigkeiten und sie schien es eilig zu haben, von diesem Ort fort zu kommen. Wenn ich einer Truppe Asari gegenüber stehen würde und nicht wüsste, was das ist, würde ich auch schnell weg wollen... dachte sich Felicita und sah der Gestalt noch kurz nach, doch kümmerte sie sich dann nicht weiter um sie. Es gab auch keinen Grund dazu. Es blieb nun lediglich abzuwarten, was die Personen hier zu sagen hätten und vorallem wann beziehungsweise ob die Kagin käme.
Reden ~ Denken ~ Nibi ~ Kyuubi ~ Handeln

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Re: Tor von Konoha
Kamui war im Moment total überfordert und reagierte deshalb so gut wie garnicht auf die ihm angedrohten Konsequenzen und Forderungen , welche ihm von den Torwächtern entgegengebracht wurden. So wunderte es ihn bei sakushis vorgehensweise keineswegs, dass sie einfach mal so in gefangenschaft gerieten. "Das ist ja mal ein guter erster anfang mit den torwachen, an denen ich sonst einfach immer vorbeigegangen bin, ich hoffe mal das gehört irgendwie alles zu sakushis master-plan". In diesem glauben, wehrte sich kamui nicht gegen die ihm entgegengebrachte Gewalt, mit welcher die Wächterin ihn in einen sehr unangehnehmen Griff zu nehmen versuchte, während er mitansehen musste, wie sakushi von dem zuvor noch eingeschüchterten Wächter unsanft gegen die Wand gedrückt wurde. Kamui war klar, dass sich in diesem Moment ein unpassendes Wort, eine Handlung oder auch nur der Eindruck von Widerstand als fatal erweisen würde, weswegen er nicht einmal einen Gedanken an Flucht oder eine körperliche Konfrontation verschwendete, er war sich sicher, dass er durch eine kooperative Haltung am weitesten kommen würde und ergab sich so , nach anfänglichem Zögern, komplett dem Sicherheitsgriff der weiblichen Dorfwache, welche so seine Hände auf dem Rücken fixierte. Genau in diesem Moment des Kuddelmuddels trat ein komplett in grün gekleideter mittelalt geschätzter Kerl zu ihrer kleinen Gemeinschaft und fragte befehlsgewohnt nach, was hier denn vorginge.....Kamui merkte die zusätzliche Anspannung der Torwächter , welche plötzlich einiges von ihrem noch eben so sebstsicheren Auftreten verloren hatten und er schloss daraus, dass die soeben hinzugekommene Person zumindest einiges an Einfluss, wenn nicht sogar Befehlsgewalt hatte. "Das kann ja heiter werden, wenn wir jetzt in solchen Zeiten auch noch einem der Führung ans Bein pinkeln...bloß keine falsche Bewegung" , dachte er , während er fieberhaft nachdachte , was er dem neu hinzugekommenen grünen Mann antworten sollte. Hilfesuchend schaute kamui erst zu sakushi, um sich dann letztendlich doch dem Neuankömmling zuzuwenden und es einfach mal mit der Wahrheit zu versuchen. "Ich glaube , das ist hier alles ein großes Missverständnis. Wir hatten lediglich einige Fragen an den Torwächter hier neben uns, jedoch ist die Situation irgendwie aus den Fugen geraten", antwortete Kamui, während er mit seinem Kopf erst auf den ziemlich angespannten Torwächter nickte und sich dann mit einem erzwungenen Lächeln dem Neuankömmling zuwendete. "Ich wäre für jede Hilfe dankbar", versuchte kamui äußerst diplomatisch rüberzubringen , während er sich fragte, welchen Ausgang dieser Konfrontation Sakuski wohl beabsichtigt hatte. Doch es kam garnicht dazu ,eine Reaktion seines Gegenübers mitzubekommen, da in diesem Moment eine noch größere Aufregung das Tor erfasste und sich außerhalb des Tors anscheinend etwas näherte, welches die Wachmannschaft in Aufruhr versetzte. Kamui konnte nur zusehen, wie sich eine größere ihm unbekannte Truppe merkwürdig gekleideter, bläulicher Wesen, oder waren es Menschen, dem Tor näherte und die dort stationierten Wachmannschaften in große Bedrängnis brachten. "Was soll denn das jetzt werden, heute ist wirklich nicht mein tag", dachte kamui, während er mitansah wie die große ansammlung an personen, begleitet von ihm unbekannten Ninjas, welches sich anscheinend als Team 3 vorstellten, vor dem Tor stellung bezog. Er war etwas überrascht , als eine der Wachen ihren neuen Gast mit dem Namen Toshiro ansprach und ihm die Leitung dieses Vorfalls übergeben wollte. In diesem moment entschied sich kamui lieber ruhig zu bleiben und den anwesenden erst einmal die gelegenheit zu geben, ihre geschäfte abzuwickeln. Es war offensichtlich , dass die anwesende Ansammlung von unbekannten Individuen Vorrang zu haben schien und es war kamui auch lieber, wenn seine und sakushis verhalten durch das Auftauchen der neunen Personen vielleicht sogar verharmlost oder sogar vergessen wurde. Deshalb wartete kamui geduldig auf die Antwort von dem ihm gegenüberstehenden Toshiro, wobei er aber auch damit rechnete, dass in jedem Moment das Chaos losbrechen könnte. In dieser angespannten Situation nahm kamui nur am rande eine weibliche person zur kenntniss, welche mit dem ganzen Kuddelmuddel anscheinend nichts zu tun haben wollte und sich deshalb an den wartenden Gruppen vorbeidrängte und hastig das Dorf verließ. "Wer weiß, vielleicht hätte ich auch einfach die Beine in die Hand nehmen sollen, aber dafür ist es wohl jetzt zu spät..."
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Re: Tor von Konoha
[align=center]MODPOST[/align]
Ich wurde darauf hingewiesen dass du Kamui die Situation am Tor nicht ganz richtig beachtet hast, denn es sind wie unschwer zuerkennen ein paar Neuzugänge am Tor hinzugekommen womit die ganze Situation sich dort verändert. Sprich die ganzen Leutchen müssen auch bei dir eingebaut werden etc. darauf eingangen werden was die tun usw. Wenn ich das richtig verstanden hab befinden sich nämlich alle Anwesendne dort momentan auf einer Timeline, auch jene welche n tbc gesetzt haben. Daher bitte Postanpassen und solange postet hier auch niemand weiter. Bei Nichtachtung dieses Modposts, auf welche Weise auch immer...inkl. Rumpöbeln, Ignorieren etc. gilt für alle Anwensenden auch wenn lediglich Kamui seinen Post ändern muss, aber da alle iwi beteiligt sind, wird Administrative Bestrafung in Form von Vwp angewandt.
EDIT: Kann weiter gepostet werden
Ich wurde darauf hingewiesen dass du Kamui die Situation am Tor nicht ganz richtig beachtet hast, denn es sind wie unschwer zuerkennen ein paar Neuzugänge am Tor hinzugekommen womit die ganze Situation sich dort verändert. Sprich die ganzen Leutchen müssen auch bei dir eingebaut werden etc. darauf eingangen werden was die tun usw. Wenn ich das richtig verstanden hab befinden sich nämlich alle Anwesendne dort momentan auf einer Timeline, auch jene welche n tbc gesetzt haben. Daher bitte Postanpassen und solange postet hier auch niemand weiter. Bei Nichtachtung dieses Modposts, auf welche Weise auch immer...inkl. Rumpöbeln, Ignorieren etc. gilt für alle Anwensenden auch wenn lediglich Kamui seinen Post ändern muss, aber da alle iwi beteiligt sind, wird Administrative Bestrafung in Form von Vwp angewandt.
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- Sakushi
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Re: Tor von Konoha
Die Situation hatte sich schnell zugespitzt und wir waren in Gefangenschaft geraten. Ich wurde von einem Wächter gegen die Holzwand gedrückt und ein Blick verriet mir, das Kamuis Arm bis knapp unter die Schmerzgrenze auf den Rücken verdreht war. Bevor noch jemand was sagen konnte sprach uns eine dritte Person an und die Reaktionen der beiden Wächter waren eindeutig - der Mann in Grün stand über ihnen. Der neue Boss? Vermutlich. Vielleicht war er einmal an mir vorbei gelaufen, aber ich kannte ihn nicht näher, was die Situation nicht einfacher machte. Kamui sprach zuerst. Ich fühlte mich schon nicht besonders wohl in dieser Situation, aber ihn schien das ganze noch mehr zu treffen. Mein Gesichtsausdruck war verschlossen und ich mussterte den Blonden. Gerade setzte der Mann mir Gegenüber zu einer Antwort an, da ertönte ein lautes Geräusch und die Köpfe aller Wächter fuhren herum. Ich versuchte durch das Fenster zu sehen, aber da es neben mir war und ich noch immer gegen die Wand gedrückt war, sah ich gar nichts. Der Alarm brach schlagartig weg und dann herrschte kurzzeitig absolute stille. Ich wagte es nicht zu sprechen und momentan würde mir ohnehin niemand Aufmerksamkeit widmen. Dann hörte ich durch die offene Tür des Wachhäuschens, wie sich ein Team zurückmeldete, welches wohl den ganzen Aufruhr verursacht hatte. Und sie fragten nach ob ein paar Frauen mit merkwürdigen Namen die Hokagin treffen könnten.
Ich atmete tief durch und lehnte den Kopf gegen die Holzwand. Das konnte jetzt doch ein wenig dauern, bis der scheinbare Vorgesetzte uns wieder seine Aufmerksamkeit zukommen ließ. Dabei ließ ich die Arme sinken - die wurden langsam schwer. Sofort verstärkte sich der Druck auf meine Brust. "Hände nach oben." Ich rollte mit den Augen und holte so tief Luft wie gerade möglich. "Ich bin Genjutsuka. Ich kann dich auch mit einem Wort ausschalten.", brachte ich gepresst heraus. Er schien einen Augenblick zu überlegen, dann wiederholte er sich jedoch. "Hände. Nach. Oben.", meinte er abgehackt. Ich schaute ihn skeptisch an, hob die hände, verschränkte für ihn gut sichtbar die Finger miteinander und legte meine Hände zwischen Kopf und Wand. Dagegen schien er nichts zu haben. "Ohne Doteki laufe ich nicht weg, keine Sorge.", sprach ich mit dem Wächter. Er kannte mich schon eine ganze Weile wenn auch nur von meinen Besuchen hier am Tor und wusste um mein enges Verhältnis zu der Raubkatze. Mein Blick glitt wieder zu der Tür der kleinen Hütte und ich erhaschte einen eher flüchtigen Blick auf die Leute draußen, dann blickte ich Kamui ruhig an. Es handelte sich hier nur halb um ein Missverständnis - und zwar um eines, das wir oder zumindest ich bewusst herbeigeführt hatten. Immer die Fassung bewahren, dann konnte das hier gelingen - aber nur dann. Ich wartete also ab, bis der Blonde uns wieder seine Aufmerksamkeit widmen konnte, aber auch die Wache hatte nur auf diesen Moment gewartet.
"Es war kein Missverständnis. Sie hat mir Fragen über die Konohabarriere gestellt, während er mir mit einem Genjutsu zugesetzt und den Ausgang blockiert hat. Auf mehrmalige Warnungen haben beide nicht reagiert." Ich schnalzte mit der Zunge um seinen Blick auf mich zu ziehen. "Es war mein Genjutsu. Ich habe einen Panther, also habe ich das Genjutsu mit den Panthern. Klingt doch irgendwie logisch, oder?", unterbrach ich ihn provokant aber mit ruhiger Stimme. Dann wandte ich den Blick in Richtung des Blonden. "Den Angriff auf einen Wachmann gebe ich zu und den Vorwurf Dorfspionage kann ich nachvollziehen, auch wenn ich es eher als Fuinrecherchen bezeichnen würde.", bestätigte ich erst einmal die Anklagepunkte - gegen zwei Dorfwachen zu wettern brachte zwei kleinen Chunin in bildlichen Ketten ohnehin nicht viele Pluspunkte. "Unser Ziel ist jedoch das Gleiche wie Ihres - Menschen retten. Können wir uns dazu an einem ruhigeren Ort unterhalten, bevor Sie uns für schuldig sprechen?", fragte ich nun den Höhergestellten.
Ich atmete tief durch und lehnte den Kopf gegen die Holzwand. Das konnte jetzt doch ein wenig dauern, bis der scheinbare Vorgesetzte uns wieder seine Aufmerksamkeit zukommen ließ. Dabei ließ ich die Arme sinken - die wurden langsam schwer. Sofort verstärkte sich der Druck auf meine Brust. "Hände nach oben." Ich rollte mit den Augen und holte so tief Luft wie gerade möglich. "Ich bin Genjutsuka. Ich kann dich auch mit einem Wort ausschalten.", brachte ich gepresst heraus. Er schien einen Augenblick zu überlegen, dann wiederholte er sich jedoch. "Hände. Nach. Oben.", meinte er abgehackt. Ich schaute ihn skeptisch an, hob die hände, verschränkte für ihn gut sichtbar die Finger miteinander und legte meine Hände zwischen Kopf und Wand. Dagegen schien er nichts zu haben. "Ohne Doteki laufe ich nicht weg, keine Sorge.", sprach ich mit dem Wächter. Er kannte mich schon eine ganze Weile wenn auch nur von meinen Besuchen hier am Tor und wusste um mein enges Verhältnis zu der Raubkatze. Mein Blick glitt wieder zu der Tür der kleinen Hütte und ich erhaschte einen eher flüchtigen Blick auf die Leute draußen, dann blickte ich Kamui ruhig an. Es handelte sich hier nur halb um ein Missverständnis - und zwar um eines, das wir oder zumindest ich bewusst herbeigeführt hatten. Immer die Fassung bewahren, dann konnte das hier gelingen - aber nur dann. Ich wartete also ab, bis der Blonde uns wieder seine Aufmerksamkeit widmen konnte, aber auch die Wache hatte nur auf diesen Moment gewartet.
"Es war kein Missverständnis. Sie hat mir Fragen über die Konohabarriere gestellt, während er mir mit einem Genjutsu zugesetzt und den Ausgang blockiert hat. Auf mehrmalige Warnungen haben beide nicht reagiert." Ich schnalzte mit der Zunge um seinen Blick auf mich zu ziehen. "Es war mein Genjutsu. Ich habe einen Panther, also habe ich das Genjutsu mit den Panthern. Klingt doch irgendwie logisch, oder?", unterbrach ich ihn provokant aber mit ruhiger Stimme. Dann wandte ich den Blick in Richtung des Blonden. "Den Angriff auf einen Wachmann gebe ich zu und den Vorwurf Dorfspionage kann ich nachvollziehen, auch wenn ich es eher als Fuinrecherchen bezeichnen würde.", bestätigte ich erst einmal die Anklagepunkte - gegen zwei Dorfwachen zu wettern brachte zwei kleinen Chunin in bildlichen Ketten ohnehin nicht viele Pluspunkte. "Unser Ziel ist jedoch das Gleiche wie Ihres - Menschen retten. Können wir uns dazu an einem ruhigeren Ort unterhalten, bevor Sie uns für schuldig sprechen?", fragte ich nun den Höhergestellten.
- Toshiro
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Re: Tor von Konoha
Kagebunshinpost
Ein wundervoller Arbeitstag stand für den Bunshin an. Bei seiner Ankunft am Tor hatte er gerade eine Gefangennahme mitverfolgen dürfen und praktisch gleichzeitig kündigten sich auch von außerhalb Schwierigkeiten an. Netterweise kündigte sich letztere auch direkt und lautstark als Team 3 an. Kaguya Soley, Aono Takashi und Teiko Felicita. Auch wenn Toshiro ihnen noch nicht persönlich begegnet hatte, so waren ihm doch die Namen bekannt aufgrund ihrer Relevanz für das Ziffernprojekt. Dies ebenso wie die Begleitung in den Hunderten ließen keinen Zweifel an der Priorität der Situation. Den auf ihn zukommenden Wachmann erteilte er daraus folgend die Befehle. "Die beiden," bei den Worten nickte er zu den Gefangenen, "sollen an einen ruhigen Ort gebracht werden wo ich mich um sie kümmern kann sobald dies hier geklärt ist. Sollten sie auch nur den geringsten Widerstand leisten, schaltet sie aus. Um die Situation hier kümmere ich mich." Den Angriff auf die Wache hatten die Gefangenen ja zugegeben, und das allein war erst recht nach dem Kriegsausruf ein schweres Verbrechen. Toshiro war bereit ihnen zumindest die Chance auf eine Erklärung einzuräumen, solange sie kooperierten. Das war aber auch die obere Grenze seines Entgegenkommens. Der stählerne Unterton ließ daran keinen Zweifel aufkommen. Während der Bunshin sich nun also den Neuankömmlingen zuwandte, würden die beiden Wachen ihre jeweils Gefangenen vom Tor wegbringen.
Nach der aufsehenserregenden Show des Aonos war Toshiro froh, dass die Jonin nun die Begrüßung und vor allem die Erklärung der Situation übernahm. Besagte Erklärung war knapp, enthielt aber alles wichtige was der Fuinjutsuka erstmal wissen sollte. "Dann willkommen zurück in Konoha, Team 3." Erwiederte er mit einem kurzen Nicken, bevor er sich an die Vertreterinnen der als Ardat-Yakshi wandte. Das unübliche Aussehen der Frauen hatte bei ihm zwar ein kurzes Augenbrauen-Heben hervorgerufen, doch gerade war Fingerspitzengefühl gefragt. Sowohl die Nachricht des Masamoris, welcher noch vor kurzem das Dorf gerettet hatte, als auch die Anwesenheit von gut 200 Bewohnerinnen des Akuma no Kuni waren wichtiger als persönliche Neugierde. Akuma no Kuni, davon hatte Toshiro bereits gehört. Das Reich der Dämonen gehörte zu den wenigen Flecken des Kontinents, in denen er noch keinen Fuß gesetzt hatte. "Auch euch heiße ich willkommen in Konohagakure. Ich bin Kagami Toshiro, Leiter der Torwache." Aus den Tiefen seines Oberstübchens wurden die Reste seines diplomatischen Feingefühls hervorgekramt und entstaubt. Eine Kunst der der Blondschopf sich nur selten bedienen musste. Mit seinem neuen Aufgabengebiet schien sich das aber geändert zu haben. "Ich werde die Hokage sofort von eurer Ankunft berichten. Bis dahin werde ich euch bitten müssen, kurz zu warten." Mit den Worten trat er einen Schritt zurück und aktivierte seinen Funkstöpsel. "Hokage-sama, Team 3 ist gerade zurückgekehrt. Zusammen mit etwa 200 Damen aus Akuma no Kuni. Deswegen sowie aufgrund eines Anliegen des Masamori wünschen sie umgehend mit Euch zu sprechen." Der ernste Tonfall ebenso wie die höfliche Wortwahl sollten Hitagi klar machen, das es sich um eine absolut dringende Angelegenheit handelte. Die Situation um die beiden Gefangenen war unter dem Gesichtspunkt in den Hintergrund getreten. Aber ein letzter kleiner Punkt stand noch aus. Der Jonin wandte sich an Takashi. "Könntest du übrigens meinem Mitarbeiter den Funkempfänger wiedergeben? Ich fürchte den braucht er noch." Eigentlich war jetzt das Warten auf Hitagi angesagt, doch etwas anderes lenkte Toshiros Aufmerksamkeit auf sich. Eine Gestalt die gerade versuchte im Schutze der Aufregung hier durchs Tor aus Konoha heraus zu schlüpfen. Leider stieß sie dabei auf 3 Probleme. Erstens war sämtlicher Durchsatz durchs Tor nach der Ankunft der Asari zum erliegen gekommen weshalb jemand der nach Draußen wollte durchaus auffiel, zweitens hatte die Hokage zumindest ihm gegenüber sehr deutlich gemacht das absolut JEDER Passant genaustens unter die Lupe genommen werden sollte, und drittens, das war der Hauptpunkt, hatte das Mädchen aus irgend einem Grund eines von Toshiros Kunai dabei. Auf diese Entfernung konnte er das Siegel selbst dann spüren, wenn er sich nicht explizit darauf konzentrierte. Das es sich bei der Person um Myra handelte, konnte er zu ihrem Glück noch nicht erkennen, aber einfach gehen lassen würde er jemanden unbekannten auch in der Situation hier nicht. "Stehen bleiben!" Die Worte klangen laut und eindringlich während er ihr in einen Laufschritt verfiel um sie Abzufangen.
Ein wundervoller Arbeitstag stand für den Bunshin an. Bei seiner Ankunft am Tor hatte er gerade eine Gefangennahme mitverfolgen dürfen und praktisch gleichzeitig kündigten sich auch von außerhalb Schwierigkeiten an. Netterweise kündigte sich letztere auch direkt und lautstark als Team 3 an. Kaguya Soley, Aono Takashi und Teiko Felicita. Auch wenn Toshiro ihnen noch nicht persönlich begegnet hatte, so waren ihm doch die Namen bekannt aufgrund ihrer Relevanz für das Ziffernprojekt. Dies ebenso wie die Begleitung in den Hunderten ließen keinen Zweifel an der Priorität der Situation. Den auf ihn zukommenden Wachmann erteilte er daraus folgend die Befehle. "Die beiden," bei den Worten nickte er zu den Gefangenen, "sollen an einen ruhigen Ort gebracht werden wo ich mich um sie kümmern kann sobald dies hier geklärt ist. Sollten sie auch nur den geringsten Widerstand leisten, schaltet sie aus. Um die Situation hier kümmere ich mich." Den Angriff auf die Wache hatten die Gefangenen ja zugegeben, und das allein war erst recht nach dem Kriegsausruf ein schweres Verbrechen. Toshiro war bereit ihnen zumindest die Chance auf eine Erklärung einzuräumen, solange sie kooperierten. Das war aber auch die obere Grenze seines Entgegenkommens. Der stählerne Unterton ließ daran keinen Zweifel aufkommen. Während der Bunshin sich nun also den Neuankömmlingen zuwandte, würden die beiden Wachen ihre jeweils Gefangenen vom Tor wegbringen.
Nach der aufsehenserregenden Show des Aonos war Toshiro froh, dass die Jonin nun die Begrüßung und vor allem die Erklärung der Situation übernahm. Besagte Erklärung war knapp, enthielt aber alles wichtige was der Fuinjutsuka erstmal wissen sollte. "Dann willkommen zurück in Konoha, Team 3." Erwiederte er mit einem kurzen Nicken, bevor er sich an die Vertreterinnen der als Ardat-Yakshi wandte. Das unübliche Aussehen der Frauen hatte bei ihm zwar ein kurzes Augenbrauen-Heben hervorgerufen, doch gerade war Fingerspitzengefühl gefragt. Sowohl die Nachricht des Masamoris, welcher noch vor kurzem das Dorf gerettet hatte, als auch die Anwesenheit von gut 200 Bewohnerinnen des Akuma no Kuni waren wichtiger als persönliche Neugierde. Akuma no Kuni, davon hatte Toshiro bereits gehört. Das Reich der Dämonen gehörte zu den wenigen Flecken des Kontinents, in denen er noch keinen Fuß gesetzt hatte. "Auch euch heiße ich willkommen in Konohagakure. Ich bin Kagami Toshiro, Leiter der Torwache." Aus den Tiefen seines Oberstübchens wurden die Reste seines diplomatischen Feingefühls hervorgekramt und entstaubt. Eine Kunst der der Blondschopf sich nur selten bedienen musste. Mit seinem neuen Aufgabengebiet schien sich das aber geändert zu haben. "Ich werde die Hokage sofort von eurer Ankunft berichten. Bis dahin werde ich euch bitten müssen, kurz zu warten." Mit den Worten trat er einen Schritt zurück und aktivierte seinen Funkstöpsel. "Hokage-sama, Team 3 ist gerade zurückgekehrt. Zusammen mit etwa 200 Damen aus Akuma no Kuni. Deswegen sowie aufgrund eines Anliegen des Masamori wünschen sie umgehend mit Euch zu sprechen." Der ernste Tonfall ebenso wie die höfliche Wortwahl sollten Hitagi klar machen, das es sich um eine absolut dringende Angelegenheit handelte. Die Situation um die beiden Gefangenen war unter dem Gesichtspunkt in den Hintergrund getreten. Aber ein letzter kleiner Punkt stand noch aus. Der Jonin wandte sich an Takashi. "Könntest du übrigens meinem Mitarbeiter den Funkempfänger wiedergeben? Ich fürchte den braucht er noch." Eigentlich war jetzt das Warten auf Hitagi angesagt, doch etwas anderes lenkte Toshiros Aufmerksamkeit auf sich. Eine Gestalt die gerade versuchte im Schutze der Aufregung hier durchs Tor aus Konoha heraus zu schlüpfen. Leider stieß sie dabei auf 3 Probleme. Erstens war sämtlicher Durchsatz durchs Tor nach der Ankunft der Asari zum erliegen gekommen weshalb jemand der nach Draußen wollte durchaus auffiel, zweitens hatte die Hokage zumindest ihm gegenüber sehr deutlich gemacht das absolut JEDER Passant genaustens unter die Lupe genommen werden sollte, und drittens, das war der Hauptpunkt, hatte das Mädchen aus irgend einem Grund eines von Toshiros Kunai dabei. Auf diese Entfernung konnte er das Siegel selbst dann spüren, wenn er sich nicht explizit darauf konzentrierte. Das es sich bei der Person um Myra handelte, konnte er zu ihrem Glück noch nicht erkennen, aber einfach gehen lassen würde er jemanden unbekannten auch in der Situation hier nicht. "Stehen bleiben!" Die Worte klangen laut und eindringlich während er ihr in einen Laufschritt verfiel um sie Abzufangen.
[align=center]~ Toshiro spricht ~ Andere Sprechen ~ Jutsu ~
Bewerbung ~ Jutsuliste ~ Kuchyoseliste ~ Adler-Familie
ZA Kenichi
offene NBWs[/align]
Bewerbung ~ Jutsuliste ~ Kuchyoseliste ~ Adler-Familie
ZA Kenichi
offene NBWs[/align]
- Myra
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Re: Tor von Konoha
Myra war die ganze Sache zu wider. Mit Leuten und ihren Angelegenheiten am Dorftor wollte das Mädchen bei besten Willen nichts zu tun haben und dachte auch nicht daran, da jetzt reingezogen zu werden. Zu ihrem Glück schien sich auch niemand für ihre unscheinbare Gestalt zu interessieren. Bis auf einer. Das Mädchen bekam nur zur Hälfte mit, worum es bei einer der kleinen Gruppen gerade ging. Da sollten wohl welche abgeführt werden. Und der Rest mit der kleinen Hobbyarmee kam wohl von einem Kurzurlaub zurück. Man sollte meinen, dass dies genügend Tumult für die gesamte Woche wäre. Aber der Herr Chef vom Dienst schien da anderer Meinung. Er stand dem Mädchen kurzerhand im Weg, versperrte diesen. Sie hatte seinen Ausruf nicht schnell genug realisiert. Myra stöhnte innerlich auf. Sie war so nah dran. So nah! Entnervt schaute sie zu dem Mann hoch und verschränkte die Arme vor der Brust. Ich darf hier sein. Zischte sie leise und verzog missbilligend den Mund. Oder viel wichtiger: Ich darf hier wieder weg! Sie klang schnippisch und so sollte es auch sein. Wenn er sie aus seinem Büchlein erkannte und die Informationen noch nicht bekommen hatte, dann würde er sie vermutlich erst recht festhalten. Und was ihr Aufzug sollte? Nun, sie müsste einiges zu erklären haben und darauf hatte die Nukenin nun wirklich keine Lust. Sie wollte einfach nur noch aus diesem verdammten Kaff raus. Funk mal deine Chefs an. Am besten den Anzugmann, hier dings... äh... Das Mädchen hielt sich kurz eine Hand an den Kopf. Ihr war der Name wieder entfallen. Mephisto! Die werden dir sagen, was läuft! Natürlich hielt Myra ihre Stimme bedeckt, auch wenn es unwahrscheinlich schien, dass nicht mindestens einer der hier Anwesenden ihre Worte mitbekam. Doch ging es hier um geheime Informationen, die Myra ebenso ziemlich Ärger bereiten konnten, wie dem Dorf. Sie zog nun das kleinen Hütchen wieder ein wenig tiefer ins Gesicht. Also dann! Wie's aussieht hast du hier noch eine ganze Menge zu tun. Ich will mich da nicht einmischen! Und vor allem wollte sie mit dem ganzen Scheiß nichts zu tun haben, aber das sagte Myra nicht. Jetzt, da sie für das Dorf arbeitete sollte man meinen, dass sie zumindest ein gewisses Grundinteresse an dessen Belangen entwickelt habe. Hatte sie nicht. Solange die Unterstützung für ihre Mission kam, war ihr alles andere ziemlich schnuppe. Erst recht eine Armee von Blauhäutern. Das war ein wenig zu viel das Guten. Drum schob sich das Mädchen an dem blonden Mann vorbei. Ziemlich dreist, war die ganze Angelegenheit mit ihr nicht mal ansatzweise geklärt. Sie könnte ihn schließlich aufs Kreuz legen. Myra rechnete auch nicht damit, dass Toshiro sie nun einfach gehen ließe. Sie legte ja auch kein schnelles Tempo vor. Das Mädchen wollte nur unmissverständlich klar machen, dass sie sich bei besten Willen nicht länger an diesem Ort aufhalten wollte. Und wenn man sie erst noch woanders hin zerrte, aber mit den ganzen Weibern waren hier entschieden zu viele Augen und Ohren.
Vielen Dank an mich für das Set!
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