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Tor von Konoha

Bekannt für Zusammenhalt und seine zahlreichen erstklassigen Ninja, liegt das Ninja-Dorf in Hi no Kuni.
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Aniya Amell
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Aniya Amell » Di 15. Sep 2015, 12:40

Es hieß wohl Abschied nehmen und es tat der Amell im Herzen weh, nicht mehr für den jungen Mann tun zu können. Doch Aniya machte die Regeln nicht und als Pflichtbewusste Shinobi konnte sie sich ihnen nur fügen oder hinterfragen. Und letzteres schien ihr derzeit als unangebracht. In dem Moment, als sich nun die Wege wohl oder übel trennen würden, kam es aber zu unerwartetem Besuch am Tor und die Medic staunte nicht schlecht, als sie Toshiro vor der Gruppe stehen sah. Verwirrung stand ihr deutlich ins Gesicht geschrieben und sie blickte den Mann in grün fragend an. Er übernahm die Angelegenheit und bat die Gruppe, auch sogleich mit ihm zu kommen. Ohne Abstecher beim Krankenhaus. Dies missfiel der jungen Frau natürlich, ahnte sie in gewisser Weise, worauf diese Abholung hinaus lief. Aniya war zwar noch nicht ganz klar, woher man von ihrer Rückkehr wusste, aber handelte es sich vermutlich um eine schnelle Berichterstattung. Und die konnte ihrer Meinung nach auch noch eine Stunde warten. Doch die Form von Autorität, mit der Toshiro seine Worte aussprach, verrieten Aniya, dass hier nur wenig Platz für Kompromisse blieb. Ishi war bereit sich dem zu fügen und er hatte auch vollkommen recht. Aufbegehren würde nicht helfen. Hingegen T.K. es ähnlich wie Aniya sah. Die bewusstlose Maki endlich zur Ruhe betten, damit sie fit wurde. Doch für Streit war hier weder Platz noch Zeit. Wenn nach ihnen verlangt wurde, so mussten sie sich dem fügen. Und es schien, als sei die Angelegenheit dringlich. Drum nickte die Braunhaarige zögerlich und bedeutete T.K., wie es auch Ishi tat, Toshiro zu folgen. Na gut. Ich bin mir zwar nicht sicher, was ihr von einer Bewusstlosen zu hören erhofft, aber es muss einen Grund haben, dass man uns direkt am Tor abfängt. Ich würde nur darum bitten, dass man Maki bei unserer Ankunft vernünftig versorgt. Wenn wir sie schon nicht ins Krankenhaus bringen können, sollte man sich an anderer Stelle um sie kümmern. Für Aniya hatte die Angelegenheit einen bitteren Beigeschmack. Einerseits stellte sich die Frage, woher sie von der Ankunft wussten und um was es natürlich ging. Konnten die Obrigkeiten schließlich nicht von ihrer kleinen Auseinandersetzung am Berg wissen. Oder vielleicht doch...? Nein. Für gewöhnlich nicht. Aber die Situation schien nicht gewöhnlich, was in der Amell auch eine gewisse Unruhe auslöste. Vielleicht machte sie sich auch zu viele Sorgen, ging es vielleicht auch um eine Mission, die nur wenig Zeit zum aufschieben bot. Aniya könnte vermutlich den ganzen Weg darüber, spekulieren, die Wahrheit würde sie noch früh genug erfahren. Ja. Gehen wir. Stimmte sie dem Nara deswegen zu, kam aber nicht herum, eine brennende Frage zu stellen. Weswegen bringt man uns weg? Auch wenn Aniya es anzweifelte, so erhoffte sie eine Antwort. Wenn, könnte man sie ihr auch auf dem Weg geben.

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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Akio Shorai » Di 15. Sep 2015, 21:22

cf: Trainingsplatz

Am Trainingsplatz:

Ein kleiner Ausrüstungsladen in der Nähe des Parks wiederholte der Genin die Worte der Kunoichi mental. Akio überlegte kurz. Wenn er ehrlich war, war diese Aussage viel zu vage als das Akio wirklich irgendein Anhaltspunkt hatte. Deshalb stellte er seine Idee den Funkempfänger weiter freizuschalten etwas weiter nachhinten. Dennoch würde er diesen Gedanken nicht so schnell aus den Augen, beziehungsweise aus dem Kopf verlieren. Denn aus irgendeinen Grund hatte Aneko die anderen Frequenzen gesperrt oder sperren lassen. Sein Blick wich kurz zu Shishi ehe er unmerklich seinen Kopf schüttelte. Es war wahrscheinlich hoffnungslos mit ihr darüber zu sprechen, sie schien nicht gerade der Kopfmensch zu sein. Fast schade, dass der Kaguya dieser Mission nicht beiwohnen konnte. Er würde vorerst mit niemand seine Verschwörungstheorien festigen können.
Einige Momente später informierte Aneko ihre beiden "Schützlinge", wie die Mission in etwa aussehen würde. Die Reaktionen der beiden Teamkollegen waren sehr unterschiedlich. Doch mit etwas gesunden Menschenverstand, merkte man schnell, dass alle beide Genins bei weitem nicht so fasziniert von ihrer Mission waren. Während Shishi, wie konnte es anders sein, die direkte Konfrontation mit dem Feind in dieser Mission fehlte. Stellte der Weisshaarige Genin Sinn und Zweck dieser Mission in Frage. Gerade deshalb, weil ein Tag zuvor ein Krieg gegen Kirigakure verkündet wurde. "Kultur" wiederholte Akio etwas schnippischer als gewollt. Er wusste dabei nicht das die Kamizuru vermutlich etwas mehr an diesem Honig hing, wie die zwei Genin. Die Beiden besassen diesen Clan bedingten Bezug zu Honig schon gar nicht. "Wir hätten auch Menschen evakuieren können... stattdessen schleppen wir Honig..." murmelte Akio. Kaum laut genug das es einer der beiden anderen hören konnten was er sagte. Selbst wenn. Aneko schien nicht der Typ zu sein die sich durch etwaige Kommentare der Genin aus dem Konzept werfen liess. So würden sich Shishi und Akio ihren Schicksal wohl oder übel ergeben müssen.
"Ach das..." Akio hielt seinem bandagierten Arm in die Höhe. "Das ist nichts. Ich hab nur ein wenig trainiert..." antwortete Akio wahrheitsgemäss und grinste dabei breit. Er war schon etwas stolz auf seinen Trainingsfortschritt. Sein Grinsen wich aber gleich wieder aus seinen Gesicht als Aneko den beiden Genin die zusammen gerollten Karte entgegen streckte. ach du heilige Scheisse... sie will doch nicht etwa das ich diese Karte lese. Abermals schielte er zu Shishi rüber, in der Hoffnung sie würde sowas sagen wie. "Okay kein Problem mach ich". Doch da war nichts. Nicht mal eine registrier bare Regung in ihrem Gesicht. Auf Akios Stirn schienen sich bereits Schweissperlen anzusammeln. Hastig gab er Shishi einen Klaps auf den Rücken, sodass sie etwas näher an der Schriftrolle war. "Navigieren ist einer der grossen Stärken der Inuzuka nicht! Ich vertrau auf deine Nase, Shishi!" meinte er mit deutlich hörbarer Nervosität in seiner Stimme. Ohne auf ihre Reaktion zuwarten Schritt Akio schnell an ihr und Aneko vorbei. Ein komisches unechtes Katsu Kaguya ähnliches Lachen presste Akio aus seinem Hals. "Gyahhaha... los bis zum Tor finden wir es auch so oder?!"


Beim Tor:

Der Gang des Weissschopfes verlangsamte sich ein wenig als er sich dem riesigen Torbogen von Konohagakure näherte. Er hatte sich bis jetzt immer einige Meter vor den beiden Frauen gehalten. Doch nun galt es mit ihrem eigenen Geschick ihr Ziel zu finden. Hoffentlich war es kein Fehler diese Aufgabe dem Inuzuka Mädchen zu überlassen. "Na Shishi wie geht es weiter?" fragte er lässig während er seine Hände tief in seine zwei Hosentaschen verstaute. Sein Blick lag aber nicht auf den beiden Gefährtinnen sondern auf den kleinen Menschen auflauf der sich auch am Tor befand. Das war doch Ishi nicht? Und der blonde grossgewachsene Mann war sein Sensei wenn er sich recht entsinnte. Toshimo... oder so ähnlich. Akio erkannte die anderen Personen nicht, doch starrte Akio solange in ihre Richtung bis Worte seiner Teamkollegen seine Aufmerksamkeit wieder forderte.
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Aneko Kamizuru » Mi 16. Sep 2015, 17:03

--> Trainingsplatz

Meine Erklärung zum Thema Kultur stieß nicht gerade auf Zustimmung, aber damit war kaum zu rechnen gewesen. Shishi ging regelrecht an die Decke, während Akio nur abfällig vor sich hin murmelte. Ich ließ mich davon nicht groß beeindrucken. Der weißhaarige Genin meinte, dass seine Wunden nicht weiter tragisch wären, und mit einem Nicken nahm ich das zur Kenntnis, bevor ich die Koordination an die beiden Genin abgab. Shishi reagierte nicht, Akio hingegen zeigte Ansätze von Panik und gab die Aufgabe verbal an seine Kollegin weiter. Ich blickte ihm skeptisch nach, hielt jedoch Shishi die Karte hin. „Hier. Auf dem Rückweg könntest du mit deiner Nase schummeln und ich will von euch beiden sehen, das ihr Karten bedienen könnt.“, wandte ich mich an die bockige Inuzuka. „Du kannst dich natürlich weiter quer stellen, weil die Mission zu langweilig für dich ist, aber wenn du es nicht schaffst solche Aufgaben zu erledigen, wirst du nie an eine der spannenden Missionen kommen. Umso schneller wir hier fertig sind, umso besser fällt die Beurteilung aus und umso höher ist die Chance, das du mit in den Kampf darfst.“ Ich blickte das Mädchen noch kurz an, dann würden wir uns (hoffentlich) an Akios Fersen hängen. Wenn die Hundefreundin nicht vollständig von Instinkten gesteuert war, sollte sie sich darüber im Klaren sein, das ihr weiteres Verhalten bei dieser Mission entscheidend für ihre Rolle im Krieg war. Wenn sie sich auf den vorrangegangenen Missionen ebenfalls so bockig und unprofessionell gezeigt hatte wie mir gegenüber bisher, würde ihr eine positive Aktenvermerkung gut tun.

Der Genin war schon den halben Weg vorausgestürmt – möglichst weit von der Landkarte weg, so schien es zumindest. Am Tor angekommen entging mir die Gruppe Shinobi natürlich nicht, mit denen Toshiro zu tun hatte. „Wartet kurz hier. Ich erledige den Papierkram.“, meinte ich und trat ans Torhäuschen heran. Im Vorbeigehen bekam ich den Tonfall mit, den mein ANBU-Kollege der Gruppe gegenüber anschlug – das klang nicht gut. Ich wechselte ein paar Worte mit den Männern im Wachhäuschen. Bob hatte offenbar alles soweit vorbereitet und die notwendigen Dokumente an das Häuschen überstellt, sodass uns eine problemlose Weiterreise möglich sein sollte. Mit diesen Informationen – und einen Zettel, der uns den Wiedereinlass ins Dorf erleichtern würde, kehrte ich zu meinem Team zurück. „So, damit wäre alles erledigt. Also Shishi, wo geht’s lang?“, wandte ich mich nun an die Inuzuka und würde ihr demnach die Marschrichtung überlassen. Wir hatten Zeit und solange wir uns innerhalb eines gewissen Umkreises zum Dorf verliefen, hatte ich damit kein Problem.

Weg nach Konoha (mit Akio)
Reden - Jutsu
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Toshiro » Mi 16. Sep 2015, 18:42

Toshiros direkte Ankunft schien lediglich Ishi mitbekommen zu haben, was der überraschte Blick deutlich machte. Aniya und Tengu wurden erst auf ihn aufmerksam, als der Anbu seinen Untergebenen zurück auf seinen Posten schickte. Daraufhin legte Toshiro der kleinen Gruppe sehr deutlich das weitere Vorgehen da. Spielraum gab es dabei nämlich wenig. Überraschenderweise war es jedoch nicht Ishi, von dem erste Widerworte kamen. Bei dem Nara hatte er mehr oder minder damit gerechnet, weshalb er sich um eine sehr eindringliche Wortwahl bemüht hatte, doch es war der Nukenin, der an dem weiteren Vorgehen Kritik übte. Er wollte die bewusstlose Genin ins Krankenhaus bringen lassen, wenn die Gruppe schon nicht als ganzes dort hin konnte. Doch leider war der Befehl des Anbucaptains da eindeutig gewesen. Alle. Immerhin schritt Aniya schlichtend ein, bevor Toshiro das tun musste. Der Fuinjutsuka hoffte das das ausreichend war, und immerhin konnte er eine der Sorgen der kleinen Truppe beruhigen. Da er seinen Standpunkt ausreichend rübergebracht hatte, viel der Anbu nun wieder in seine gewohnt gemütliche Stimmlage zurück. "Ich habe für medizinische Versorgung gesorgt, das sollte also kein weiteres Problem sein. Außerdem habe ich eine schnellere Transportmöglichkeit." Letzteres schloss er noch an, als die ersten Ansätze kamen, das Dorf zu Fuß zu betreten. Schneller war das Hiraishin no Jutsu durchaus, aber ebenso ging es Toshiro um einen anderen Punkt. Das Ziel für die Gruppe war das Hauptquartier der Anbu, dessen Lage ein Geheimniss für Eingeweihte darstellte. Mit seiner Raum-Zeittechnik erübrigten sich weitere Maßnahmen um dieses Geheimniss zu bewahren. "Kommt zusammen, für das Jutsu müssen alle über Berührung verbunden sein. Aniya, Ishi, Yuna, nehmt euch an den Händen." Der Nukenin war dabei natürlich außen vor, da dieser die Bewusstlose trug.
Das währenddessen eine weitere Gruppe am Tor ankam, nahm der Anbu lediglich am Rande wahr. Die beiden Torwachen kümmerten sich um diese Angelegenheit, und auch wenn er Aneko kannte, so war gerade keine Zeit für ein Gespräch.
[align=center]~ Toshiro spricht ~ Andere Sprechen ~ Jutsu ~
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Shishi Inuzuka » Sa 19. Sep 2015, 15:23

--> Trainingsplatz

Für einen Genin war Aktion natürlich genau das worauf man wartete da man ja ausschließlich für Kämpfe trainiert worden war, im Prinzip war es grausam das man diese dann aber im Dorf versauern lies bis ihre Fähigkeiten sich gesteigert hatten. Daher war es verständlich das alle Genin danach lechzten in die Außenwelt zu kommen und mit anderen Shinobies zu kämpfen. Wenn man vernünftig war wusste man aber natürlich auch das Wort eines Sensei oder weitergebildeten Shinobies zu schätzen und so war das was Aneko sagte natürlich vollkommen richtig. Shishi entnahm sich dem Gespräch aber nur das sie in einer Situation war in dem Aneko sie erpresste mit zu spielen da sie ansonsten ihre Träume von großen Kämpfen in den Wind schlagen würde. Knurrend und Murrend nahm Shishi das Stück Papier an das Aneko ihr so freundlich reichte.

"Fein!" Sie erinnerte sich in der Schule bereits so was gehabt zu haben doch wie ging das noch gleich? Auf der Karte war auf jeden Fall schon mal das Konoha Symbol auf einem kleinen Fleck zu sehen der von sehr viel Grün umgeben war. Das musste Konoha sein! Gut dann musste sie nur noch schauen wo sich diese Bienen Spinner wiederfanden...und in einer kleinen Ecke der Karte ziemlich gen Rande der großen Roten Linie die Shishi mal als Grenze des Feuerreichs deutete befanden sich zwei kleine Gelbe Symbole welche vermutlich die Bienen Stöcke darstellten. Das wirds sein! Die Frage war nun nur wie musste Shishi die Karte Halten damit sie in die richtige Richtung steuerten? Der Fleck war Konoha aber er war sehr zentriert in der Karte weshalb sich die Inuzuka nicht wirklich klar machen konnte in welcher Richtung denn dann nun gegangen werden musste. Ein kläffen ihres großen Hundes lies sie nach unten schauen.

"Na klar als ob..."
sie wurde Just unterbrochen als dieser sich kurz aufrichtete und mit der Nase auf ein weiteres Symbol der Karte deutete. Es war eine Art Stern an dessen 4 Enden N, O, W und S standen. Die Himmelsrichtungen! Damit war es klar sie musste es so halten als ob Norden oben wäre und Süden unten und wenn sie dann nach oben schaute und sich daran orientierte das es gerade Mittag war und die Sonnen Im Zenit also nach Süden zeigte dann war klar in welche Richtung sie gehen mussten. Eigentlich ganz einfach nicht wahr?

"Bitte was?"
tja einfach nur nicht für Shishi. Usumu schüttelte den Kopf und lief los.

"Nun warte..öhm..ich meine...Hier lang!"
und mit flottem Schritt setzte sich Shishi zusammen mit Usumu an den Kopf der Truppe und rannte los.

Tbc: Weg nach Konohagakure
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Tengu Kato » So 20. Sep 2015, 11:52

T.k. hatte seinen Standpunkt klar gemacht und wie ein Fels in der Brandung würde er sich nicht davon abbringen lassen. Maki brauchte Hilfe und ohne eine Medizinische Versorgung würde T.k. nicht einen Muskel rühren. Offenbar war dieser Wunsch aber durchgedrungen und seine Beharrlichkeit hatte Früchte getragen auch wenn der Start dazu holprig war. Anfangs hatten sich sowohl Ishi als auch Aniya gegen ihn gestellt. Der Nara kam auf ihn zu und empfand es als bestes dem Neuankömmling zu folgen. Tengu zog die Augenbrauen Hoch.

"Deine Sorge ist echt Schwach,
Hätte eigentlich gedacht,
du wüsstest nun wie der Wind steht
wenn es um fremde Leben steht!"
das Aniya nun aber auch noch dazu kam und ihn ebenfalls überzeugen wollte mit zu kommen lies ihn befürchten das man hier in Konoha nicht so glimpflich umgehen würde wenn sich jemand gegen das System lehnte. So hätte er den Ort hier nicht eingeschätzt...na gut er kannte nur Yuna und Aniya aber diese beiden waren so nett das man sich nicht vorstellen mochte das diese beiden aus einem Diktatur Dorf kamen. Allerdings wurden die Sorgen des Tengu wie bereits erwähnt hinweg geweht als Toshiro verkündete das sie mit ihm nicht nur schneller waren sondern er sich auch um Medizinische Versorgung für die Ankömmlinge gekümmert hatte. Wenn die Dinge so standen dann...

„Okay
dann binn ich dabey
Leg los Grüner Mann
sag an wo geht’s lang!“
reimt er sich seine Frage aber es schien sehr schnell eine Antwort zu kommen. Die Anwesenden stellten sich laut Toshiros Anweisungen in einem Kreis auf. Doch wie ging es weiter?
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Shinki Yamanaka » Di 22. Sep 2015, 15:45

Sorge? Ishi musterte Tengu kurz, doch mehr als seine Züge interessierten den Genin seine Bewegungen, allerdings blieb Verdächtiges aus. Die Zeit echter Sorge war vorbei, er hatte sich gesorgt als sie verschwunden war, als er gegen "die Bestien" gekämpft hatte um sie zu finden und danach, als es um die Behandlung der Wunden ging die er in seiner Sorge geschlagen hatte, aber jetzt? Er war durch damit sich zu Sorgen, das Mädel würde leben, es war überraschend genug das sie nicht bereits wieder auf den Beinen war, für Sorge um sie gab es längst keinerlei Anlass mehr. Damit sich zu sorgen war er jetzt durch, er verbat es sich. Träge und unvorsichtig wurde sein Geist davon, ein schnelles, hitziges Gemüt und einen langsamen Verstand brachte es ihm ein, das drängte Geradezu nach der falschen Reihenfolge beim Denken und Handeln. Nein, damit war er durch, sein einziger Begleiter war hier die Schuld, er empfand noch Scham dafür war er mit Maki angestellt hatte und beinahe mit den anderen, doch würde er damit leben können und eben das Beste aus ihrer Situation machen.
Was diese Situation nun allerdings war, das war schon schwieriger, um nicht zu sagen unklar. Toshs so rasches Erscheinen und die Anweisung sie alle an einen privateren Ort zu bringen und das obwohl der jüngere Blondie sich bereits verziehen wollte, was schon wieder ganz eigene Fragen aufwarf, das alles machte die Angelegenheit ziemlich verworren. Um wen ging es? Ishis Attacke auf die drei oder um Tengus Zugehörigkeit? Und dann war da ja auch noch Aniya, wenn Tengu nicht zum Dorf gehörte, wen hatte sie da angeschleppt? Es gab natürlich ein paar mehr oder weniger offensichtliche und ebenso vage wahrscheinliche Antworten auf die Fragen, aber ohne Gewissheiten half Ishi das nicht allzu weit.
Nun, zumindest Tengu schien seinen Widerstand aufgegeben zu haben und auch wenn es ihm seltsam vorkam, so blieb für Ishi gerade nicht viel mehr zu tun als seinen Anweisungen zu folgen und Händchen zu halten

tbc.: setzt vermutlich Toshiro

Post könnt ihr überlesen, die einzige Aktion is halt echt der letzte Satz ... was sollst auch machen wenn du bis zum Cut inrpg nur ein paar Sekunden hast^^
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Aniya Amell » Mi 23. Sep 2015, 19:48

Wie erwartet bekam Aniya keine Antwort auf ihre Fragen, warum man sie kurzerhand abfing und fort bringen wollte. Um ganz ehrlich zu sein, wunderte die junge Frau das auch nicht. Sie mochte zwar nicht sonderlich im Bilde über die Aufgaben und Arbeiten eines Geheimdienstes sein, doch waren solcherlei Situationen kein gutes Zeichen. Zumal es auch Misstrauen weckte. Woher wusste man, dass sie zurück gekehrt waren? Keiner der Torwachen hatte einen Funkspruch abgegeben. Paranoide würden auf Spionage plädieren, ein Gedanke, der Aniya in den Sinn käme, aber wegen ihres Menschenglaubens lieber verdrängt. Die Amell wusste um die Anwesenheit möglicher Geheimdienste des Dorfes. Manchmal mochte sie naiv sein, aber keinesfalls war Aniya dumm. Aber vor allem war sie keine ignorante Person. Nur solche würden ihre Augen vor der Realität verschließen. Drum erfüllte sie es auch mit einer gewissen Unruhe, dass der Bericht nicht noch wenige Stunden warten konnte. Was sagte ihr das? Doch viel wichtiger: Was sagte ihr das über den Umgang im Dorf? Wurden nun die eigenen Shinobi intern nach möglichen Fehltritten ausspioniert und entsprechend bestraft? Oder handelte es sich um etwas ganz anderes? Eine neue Mission, zu wichtig, um dessen Besprechung aufzuschieben. Doch wo immer es hinging, in erster Linie war die Braunhaarige erleichtert, dass Vorort eine medizinische Behandlung möglich war. Sonst käme ihr die Angelegenheit deutlich suspekter vor. So brauchte sie sich um Verletzungen keine Sorgen zu machen. Viel interessanter hingegen war die Art, wie die Gruppe ihr Ziel erreichen wollten. Aniya runzelte über Toshiros Aussage die Stirn, dass sie zusammen kommen und sich alle berühren sollten. Teleportation? Interessant. Sofern es sich darum handelte. Ansonsten wären sie wohl längst auf dem Weg. In diesem Belang schätzte sie T.K.s Kooperation sehr. Gerade er wusste nicht, worum es ging und lehnte sich nicht weiter dagegen auf. Aniya wüsste nicht, ob sie einem fremden Dorf so viel Vertrauen entgegen bringen würde, aber der junge Mann hatte in diesem Moment wohl kaum eine Wahl. So tat die Medic, wie ihr gesagt wurde. Viel anderes blieb ohnehin nicht und alles weitere würde sich an ihrem Zielort ergeben.

TBC: setzte Toshiro im folgenden Post

Spart euch die Grütze zu lesen... Hauptsache hier gehts weiter.

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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Toshiro » Mo 28. Sep 2015, 22:26

Toshiros Auftauchen am Tor, oder besser gesagt sein Einmischen in die Ankunft der kleinen Shinobitruppe war mit wenig Begeisterung aufgenommen worden. Insbesondere die Tatsache, das der bewusstlosen Maki der Direkttransport zum Krankenhaus verweigert worden war, schlug auf wenig Verständnis. Glücklicherweise konnte Toshiro zumindest diese Sorge beschwichtigen, denn für medizinisches Personal hatte er gesorgt. Alles in allem kategorisierte der frisch ernannte Anbu den Gesprächsverlauf als überraschend positiv. Ishi enthielt sich jeglichen dummen Kommentars und auch der Nukenin zeigte sich kooperativ, sobald die Versorgung Makis geklärt war. Auch als Toshiro die ungewöhnliche Transportart ansprach, gingen die Dinge problemlos vorran. Zwar gab es einige fragende Blicke, aber immerhin taten die Anwesenden was nötig war. "Dann können wir eigentlich los. Ach ja, kurz als Hinweis. Die erste Teleportation schlägt manchen Leuten auf den Magen, ich empfehle Augen schließen." Toshiro hatte die leidliche Erfahrung im wahrsten Sinne des Wortes am eigenen Leib gemacht. Entsprechend gab er den anderen zumindest den Ratschlag und einen Moment Zeit, damit dieser von Ohr zu Gehirn wandern konnte. "Los gehts!" Dann ging die kurze Reise auch schon los, mittels Hiraishin no Jutsu gen Anbu Hauptquartier. Für die, die Augen offen hielten, veränderte sich prinzipiell einfach das Bild vor ihren Augen.
In der Zwischenzeit sollte, wie angewiesen, der Raum aufgetrieben sein und auch ein Medic bereit stehen. Bei den maskierten Damen und Herren gingen die Dinge ja anscheinend deutlich schneller vorran als sonst. Bei dem Gedanken kam Toshiro nicht um die Erinnerung eines bewusstlosen Inuzuka am Friedhof herum, dessen Alkoholgeruch eher zu einer durchzechten Nacht als zu einem Anbu im Dienst gehörte. Die Schlussfolgerung: Die meisten Anbu gingen die Dinge schneller an...

tbc: Gefangenenkomplex [AnbuHQ] (mit Ishi, Aniya, TK, Yuna und Maki)

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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Minato Uzumaki » Di 29. Sep 2015, 15:13

[align=center]~NPC Post~[/align]



CF: Uzushio-Gakure


Verwendete NPC:
Zagara
Abathur


Zusammen mit der Königin der Klingen bewegte sich der Schwarm in Richtung des Hi no Kunis. Aufgrund der hohen Anzahl an Dämonen die die Brutmutter mit ins "Spiel" brachte würde die Gruppe kaum ohne Aufmerksamkeit zu erregen reisen können. "Körperbau ungeeignet für längere Reisen. Wird Anwesenheit wirklich benötigt?" Es klang fast so als wollte Abathur sich über die Dauer der Reise und die Länge des Weges beschweren. Die ANBU Einheit Konohas wüsste natürlich davon das sich erneut die Kinder der Königin der Klingen in Bewegung gesetzt hatten und ihrem Dorf gefährlich Nahe kamen. Doch war der Schwarm von Zagaras Brut allein schon groß und vielseitig genug das ein Angriff der Shinobi relativ unklug wäre. Sowieso bedeutete ein Angriff eine Feindseligkeit gegen Akatsuki und somit war dies wohl das Todesurteil für das Reich selbst. Jedoch würde die Dorfleitung sicherlich Meldung darüber erhalten wer auf dem Weg zu ihnen war. "Sagt Königin, die Quelle sprach von einer neuen Heimat. Wo wird diese sein?" Fragte die Brutmutter ihr neues Idol und wartete wissbegierig auf eine Antwort. Der Konstruktor selbst war völlig auf den Weg fixiert , aber auch ihn interessierte etwas. "Bin Urbösem bereits begegnet. Untersuchung an Sohn interessant. Durchführung möglich?" Es blieb abzuwarten was genau Abathur an Takashi untersuchen wollte. Die Brutmutter sah sich um. "Diese Welt ist grässlich! Viel zu viel grün und all diese kleinen Wesen büüarrrk. Keine Möglichkeiten Brut zu erschaffen. Benötigen Tunnel , feuchte Gruben und schleimiges Erdreich!" Ja die edle Dame hatte etwas gegen all das saftige Grün der Laubwälder des Hi no Kunis und vorallem auch etwas gegen das Tierreich. Von dem man aber nicht ganz so viel zu Gesicht bekam wie sonst. So eine Horde dämonischer Kreaturen verschreckte die heimische Tierwelt nunmal. Hoffentlich würde nicht ein solcher Ort ihre neue Heimat sein! Abathur tat es der Racchni Dame gleich. "Veränderter Lebensraum, angepasst an Bewohner. Nicht geeignet für Schwarm, kann jedoch modifiziert , verbessert werden. Sofern gewünscht." Die Brutmutter blickte dem Konstruktor direkt entgegen. "Du kannst das? Schön! Mach! Sicherlich ist der Sohn unserer Königin sehr erfreut über wohltuhende schleimige Gruben! Wir müssen dem Prinzen doch ein Geschenk überreichen!" Abathur wusste nicht so recht ob die Denkweise der Brutmutter die wohl viel zu lange in ihren Höhlen verbracht hatte so richtig war, immerhin würde das bedeuten das hier ansässige Leben auszulöschen. "Dinge die sich nicht anpassen, werden durch Prozess vernichtet. Prozess ist zeitaufwendig. Zeit die Königin sicherlich nicht hat." Erklärte der Racchni und sah dabei kurz zur Königin der Klingen. Zagara lies ein klackerndes Geräusch erklingen, was wohl einem Signal des Verständnisses gleich kommen sollte. Also musste die Racchni Dame die Flora und Fauna hier im Feuerreich fürs erste noch ein wenig ertragen. Das Tor von Konoha war bereits in Sichtweite. Der Schwarm würde seine Geschwindigkeit erst drosseln sobald es die Herrin der Qual befehligen würde. Einige der Kinder der Königin darunter die mächtigen Nydus Würme und die Ultralisken aufgrund ihrer Größe konnten nicht mit an der Seite der Königin reisen, sie hätten sich in Absprache mit ihrer Herrin ins eisige Yuki no Kuni begeben um dort den Rest des Schwarms einzusammeln. Die vollständige Macht der Kinder der Königin der Klingen wäre bald schon einsatzbereit. Die Brutmutter blickte vor sich auf das doch recht eindrucksvolle Tor des Dorfes. "Interessant, doch wender diese Mauern , noch das Tor würden einem Ultralisk standhalten. Die Verteidigung ist zu schwach um selbst unserem teilhaften Schwarm hier stand zu halten. Warum gehen wir diplomatisch also vor?" Fragte Zagara Tia direkt und ja es war auch eine berechtigte Frage. Die junge Yuuki musste erklären welche Bedeutung das Dorf für ihren Sohn hatte und warum sie hier nicht einfach wie wilde Bestien einfallen konnten. Gewalt war nicht immer die beste und effektivste Lösung um an sein Ziel zu gelangen. Vorallem verfolgte Minato, der der genug Macht besaß diese gesamte Welt einfach so auszulöschen einen genauen Plan und an diesen würden sie sich halten. Auch wenn seine genauen Absichten noch im Verborgenen lagen. "Fragen irrelevant. Königin führt uns zur Evolution des Schwarms." Kommentierte Abathur das Ganze nur woraufhin Zagara einen extrem genervten Laut von sich gab und fast schon beleidigt in Richtung des "Evolutions-Meisters" blickte. "Jemand der nichteinmal wahre Macht gespürt hat , hat nichts zu sagen! Ich vertraue der Königin , du solltest lieber weiter arbeiten und nicht so viel sprechen! Vielleicht warst du zu lange allein und dein Verstand hatte nur eine Evolution in eine Richtung!" Oh eine Beleidigung von der Brutmutter , die Szene war einfach irgendwo köstlich. Wie würde die Königin der Klingen auf die kleine Meinungsverschiedenheit reagieren?

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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Tia Yuuki » Di 13. Okt 2015, 15:48

CF: Uzushiogakure

Gemeinsam mit dem Schwarm bewegte sich die Königin der Klingen, wie aufgetragen, in Richtung Konohagakure vor. Abathur wäre wohl lieber "zu hause" geblieben, doch schüttelte die Yuuki auf seine Frage hin nur den Kopf. Es ist wichtig, das alle mit kommen. meinte Tia ruhig, während Zagara wohl nur Augen für ihre Umgebung hatte. Jedoch war dies nicht positiv gemeint. Sie fragte auch, wo die neue Heimat sei und schien zu befürchten, dass diese genau so aussähe, wie die Umgebung von Konoha. Tia schmunzelte. Ich kenne den genauen Ort nicht, jedoch wird sich Minato da sicherlich etwas einfallen lassen. Auch etwas, was allen zu sagt. versuchte sie die Brutmutter zu beruhigen. Auf Abathurs Frage hin, bezüglich Takashi, warf die Königin der Klingen dem Konstruktor einen scharfen Blick zu. Abathur, du weißt genau, dass ich nichts zu lassen werde, was meinem Sohn in irgendeiner Weise schadet oder ihm eben körperliches Leid zu fügt. Für alles andere wirst du ihn schon selbst fragen müssen. Damit wäre wohl auch das geklärt. Das Gespräch zwischen Brutmutter und Konstruktor ging weiter und Tia hörte für einen Moment lediglich zu. Während Zagara die Umgebung nach ihren Vorstellungen wandeln wollte und auch dachte, dass Takashi dies sicherlich gefallen würde, hatte Abathur so seine Bedenken. Wir werden die Umgebung hier vorerst so lassen. Es ist zu zeitaufwendig, wie Abathur schon sagte. Die Zeit können wir sinnvoller nutzen. kam es nur von Tia, ehe sie sich schließlich alle vor den Toren Konohas wieder fanden. Natürlich kommentierte die Brutmutter das Tor und stellte die berechtigte Frage, wieso sie nicht einfach einmarschierten und im Grunde auf diplomatie pfiffen. Anstelle von der Yuuki antwortete Abathur und heimste sich dafür eine schnippische Beleidigung der Brutmutter ein, die Tia jedoch nur zum schmunzeln brachte. Unter anderen Umständen würde ich dir zustimmen, Zagara. Jedoch lebt mein Sohn hier. Er sieht diesen Ort als seine Heimat und hat sich in ein Mädchen von hier verliebt. Das Mädchen trägt mittlerweile einen der Neun in sich. Sie scheint alles für ihn tun zu wollen, was genau er an ihr findet, weiß ich nicht. Aber das geht mich auch nichts an, bis jetzt hat sie ihm nicht geschadet. Wenn wir diesem Ort feindlich gegenüber stehen und uns nicht um die Diplomatie und ähnliches kümmern, nun: Dann haben wir auch Takashi gegen uns. Und das möchte keiner von uns. Wir warten im Grunde darauf, dass dieser Ort Fehler begeht, sodass Takashi erkennt, was seine wahre Aufgabe ist. So lange warten wir. Er ist noch sehr jung. Tia hoffte, dass die Ausführung für die Brutmutter verständlich wäre. Tia blickte die Mauer empor und blickte ins Dorfinnere, durch das geöffnete Tor. Sie sah dort einige Wachleute, und merkte, dass auch diese sie sahen. Sicherlich würde schon einer von ihnen eine Meldung machen, sodass es nicht nötig wäre, sich selbst noch einmal vorzustellen. Wir warten hier. wies Tia die Racchni an und setzte sich auf einen nahe gelegenen Stein.

...

Es verging einige Zeit, ehe Tia plötzlich hoch schreckte. Sie spürte, wie eine entsetzliche Kraft frei gesetzt wurde. Takashi. kam von Tia und von Mamoru gleichzeitig. Wobei Mamorus Stimme nur für Tia zu hören war, in ihrer geistigen Ebene. Sofort hatte sich die Yuuki aufgerichtet und blickte empor zum Himmel, der sich langsam rot färbte. Was ist da los? murmelte die Yuuki. Scheint fast so, als wenn er und seine kleine Freundin die Kontrolle verloren hätten. Spürst du nicht auch die Kraft des Zweischwänzigen? erst als Mamoru dies sagte konzentrierte sich Tia erstmals darauf und tatsächlich. Es war genau so, wie er es sagte. Plötzlich hämmerte jedoch noch eine andere Stimme durch ihren Kopf. Minato. Egal wo er gerade war, er schien es auch bemerkt zu haben und so nickte Tia bloß, ehe sie sich zu den Racchni herum drehte. Ihr werdet hier warten! wies Tia sie an, dann zog sie ihr Schwert aus der Scheide. Dann lass uns mal zu Takashi aufbrechen. meinte sie zu ihrem dämonischen Gefährten. Dieser nickte und die Yuuki begab sich in ihre erste dämonische Verwandlungsform. Anschließend schien sich ihr Körper beinahe aufzulösen und wurde zu einem schwarzen Nebel. Ohne länger zu zögern bewegte sich diese "Wolke" so schnell wie es ging durch das Dorftor. Geradewegs in Richtung der Macht. Mittlerweile spürte sie auch Minato an diesem Ort, sodass es nicht schwierig für sie war, den Ort genau auszumachen.

TBC: Konohagakure Wohnviertel - Haus von Soley Kaguya

Da es keiner für Nötig hielt, hier mal ne NPC Wache zu npcn, bin ich nun einfach mal ins Dorf "marschiert".
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Danke an Lena für das Set! :)

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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Minato Uzumaki » Do 29. Okt 2015, 12:40

[align=center]~The god of destruction~[/align]

CF Minato/Yuu Straßen von Konoha


In diesem Post ebenfalls verwendet: Yuu Akuto

Noch auf den Straßen:

Das Treffen der beiden "Fraktionen" brachte gemischte Gefühle mit sich. Die einen waren sichtlich amüsiert über den allgemeinen Verlauf der Dingen, die Anderen hatten mit möglichen Konsequenzen zu kämpfen. Konoha befand sich am Rande eines Umbruchs und Senjougahara und ihr ANBU Captain versuchten mit allen Mitteln das Dorf unter einem Banner der Kontrolle zusammen zu halten um es gegen die drohende Gefahr zu rüsten. Ein laut Minato unmögliches Unterfangen, denn die Schwäche, die Gier der Menschen würde ihnen immer im Wege stehen und der Einzelne konnte daran nicht viel ändern. Genauso hatte Konoha imoment wohl keine andere Wahl als das "Angebot" von Seiten Akatsukis anzunehmen. Sie würden sich gemeinsam zur Ratssitzung begeben und genauso hatte die Kagin der Sache mit den Racchni zugestimmt. "Nun die Kinder können unter der Aufsicht der Brutmutter sicherlich bei den Asari verweilen, denkt daran sie dienen Euch auch als Absicherung. Die Herzen der Menschen in eurer Umgebung sind erfüllt voll Zweifel, Misstrauen und falschen Gedanken. Eure Abwesenheit könnte ausgenutzt werden. Ich kann ihre Falschheit spüren und sobald diese nach Außen dringt werdet ihr euch in einem Krieg in den eigenen Reihen befinden. Eigentlich müsste mich soetwas nicht interessieren , es wäre nur ein weiterer Beweis das diese Erde sich die Erneuerung wünscht. Doch das mein Sohn und dessen Gefährtin diesen von Menschenhand verseuchten Fleck seine Heimat nennt, bin ich gewillt Unterstützung zu leisten. Tia, Abathur soll mit uns reisen, sein Verständnis wird in der Ratssitzung sicherlich eine Hilfe sein." Ja Minato lies die Absichten schnell klar werden, er hatte kein Interesse daran Konoha einfach so zu unterstützen und tat dies primär wegen Felicita und Takashi. Yuu legte nachdenklich eine Hand ans Kinn , ehe er erst kurz zu seiner Vorgesetzten blickte und dann wieder zu Minato und seiner Partnerin. "Das ihr unsere Situation auch immer so einschätzen könnt. Meiner Meinung nach Minato, bist du einfach ein wahnsinniger. Aber im Wahn liegt oft die größte Wahrheit und Genialität. Und keine Sorge, mein Wohlergehen liegt mir sehr am Herzen ich werde also nicht auf den Putz hauen. Meine Prioritäten liegen zudem woanderst." Erklärte er und ja damit meinte er das er nicht irgendwie versuchte mit Tia zu flirten oder sonst irgendwelche zwilichtigen Gedanken hegte. Gemeinsam würden sie nun in Richtung Dorftor aufbrechen und dort könnte auch Brutmutter Zagara über ihre neue Mission informiert werden. Das Yuu indirekt Minato beleidigt hatte schien diesem nicht viel auszumachen, er kannte mitlerweile die Art des Sonnenbrillenträgers, doch würde ihn seine schnelle Zunge vielleicht nochmal in Gefahr bringen, in tödliche Gefahr. "Ich werde Toshiro vom Tor aus einen Funkspruch übermitteln." Erklärte der Anzugträger noch, ehe es dann endlich los ging.


Beim Tor:

Es dauerte nicht lange und die beiden Gruppen erreichten das Haupttor des Dorfes. Minato erblickte sofort eine Besonderheit. "Das trifft sich perfekt...." Kam es von ihm nur knapp, ehe er den Kyuubi no Rikudo Mode in seiner geänderten V1 aktivierte, Chakra pulsierte durch die Luft und auf Minato würde auf den Shichibi Jinchuuriki sich zu bewegen. Seine Geschwindigkeit erlaubte ihm ein schnelles Handeln und er hatte weder die Zeit noch das Interesse daran sich groß weiter mit dem jungen Mann zu beschäftigen , der im Konflikt um das Schicksal der Welt noch keine Rolle spielte, denn Minato spürte das seine Kräfte noch nicht erwacht waren. Er würde den benötigten Chakraanteil des Shichibi aus dem Leib des Mannes ziehen und anschließend wieder von ihm ablassen. "Entschuldige, doch eine Erklärung würde meine Zeit zu sehr strapazieren. Dir steht großes bevor, wenn du gelernt hast was du eigentlich bist." Ja der Hakaishin kannte den Jungen nicht, doch sah er auch relativ unscheinbar aus, vielleicht wurde ihm sein Gefährte unwissend zuteil? Minato bewegte sich noch immer mit aktiven Kräften langsam zurück zu den Anderen. Als aus seinem Hinterleib Schweife der Bijuu zu erkennen waren. Ein flammender blauer der mächtigen Dämonen Katze. Ein gepanzerter Schweif des Sanbi. Eine Tentakel des Ochsendämons und nun auch eine Schwinge des Shichibi. Minato breitete die Hände aus und das Chakra aller Bijuu würde sich in seiner Signatur wiederspiegeln. "Der Gott der Zerstörung wird sich erheben...." Murmelte er vor sich hin, ehe er seine rote Augen wieder auf die Anderen richtete. Die Brutmutter die zusammen mit dem Konstruktor ebenfalls am Tor wartete wippte mit dem Hinterleib. "Die Evolution des Hakaishin steht bevor!" Sagte sie fast schon von Euphorie gepackt. Minato hatte die Worte von Zagara nicht vernommen, aber Tia könnte es sicherlich. Der Kyuubi no Rikudo Mode deaktivierte sich und Yuu blickte ein wenig geschockt zu seiner Vorgesetzten. Gut der Typ war ein Nuke Nin also nicht von Interesse und würde wohl auch keine Schäden davon tragen, also von daher egal. Toshiro befand sich ebenfalls am Tor also musste der Akuto auch keine Anweisung via Funk heraus geben. Der ANBU Captain bewegte sich auf den Blonden zu, das Aniya noch bei ihm sein würde traf sich gut. "Aniya wir werden unsere Sitzung nach Hinten verschieben müssen, wir brechen zum Ratstreffen des Angiris Rates früher als gedacht auf. Toshiro du besitzt die direkte Befehlsgewalt über die ANBU Einheit und auch über die Truppen Konohas. Senjougahara-sama kann es für Konoha selbst nocheinmal schriflich ausstellen." Yuu ging daraufhin zum Wachhäuschen und holte Zettel udn Papier zur Hand. Mit einem Befehlscode der ANBU und seiner Unterschrift bestätigte er das Leitrecht des Hiraishin Nutzers. Yuu bewegte sich zu dem ANBU in Ausbildung zurück. "Zusätzlich werden die Racchni bei den Asari unter gebracht. Sie dienen als ......Lebensversicherung." Erklärte der Akuto und er hoffte darauf , dass der Blonde auf anhieb verstehen würde. Unter dessen bewegte sich der Hakaishin auf Zagara und Abathur zu. "Ich habe gehört eure Reise war lang und anstrengend. Mein Sohn und seine Freundin werden gleich ebenfalls hier sein." Die Beiden schienen sich auf die Ankunft des Erben des Urbösens zu freuen. "Die Königin wird euch alles weitere erklären." Mit diesen Worten sah er rüber zu Tia und ja sie konnte Zagara anweisen hier zu bleiben und Abathur befehlen mit ihnen zu kommen.


Name: Kyuubi no Rikudo Mode ("Kyuubi Modus des Rikudo Sennin")
Beim Kyuubi no Rikudo Mode, nutzt der Kyuubi Jinchuuriki mithilfe seines eigenen Chakras nahezu die vollständigen Chakraresourcen des Neunschwänzigen (dies ist mit dem Chakraboost der Version 2 des full Release gleichzusetzen Ausdauer 10+ 575%) . Dieser Modus ist so lange haltbar bis das Chakra welches durch die Verbindung geschmiedet wurde erschöpft ist. In der V1 des Kyuubi no Rikudo Mode , werden die Chakramassen des Kyuubi nur in den Körper des Jinchuurikis eingesogen und dort verflüchtigen sich diese enormen Mengen nach 5 Posts. Das Chakra des Neunschwänzigen wird innerhalb dieses Modus gebündelt und geht vollständig in den humanoiden Körper des Jinchuurikis über. Der Körper des Jinchuurikis fängt an in einem gelben Schimmer zu brennen , ähnlich wie eine Kerze steht der Jinchuuriki praktisch "in Flammen", zudem färben sich die Augen des Jinchuurikis durch das Fuchschakra leicht orange. Die unheimliche Macht dieses Chakras ist über Kilometer hinweg zu spüren, jedoch besitzt es keinerlei negative Aspekte für die Umgebung des Nine Tails Jinchuuriki. Im Gegensatz zu einer vollständigen Nine Tails Soultailed Chakra Cloak legen sich die gewaltigen Chakramassen des Kyuubi nicht wie eine zweite Haut um den Jinchuuriki selbst sondern die kompletten Chakramassen scheinen den Anwender förmlich zu durchströmen, ein ähnlicher Zustand wird beim Sage Mode oder der 0-schwänzigen Form erreicht. Aus dem komprimierten Chakra heraus ist der Jinchuuriki in der Lage einige der Kyuubi Jutsu als Variation anzuweden (diese werden nocheinmal extra beworben + gelernt, der Jinchuuriki muss diese nur bereits in einer der Soultailedstufen erlernt haben). So ist es dem Jinchuuriki z.B möglich aus seinen Schultern heraus , gelb flammende Kyuubi Klauen heraus "wachsen" zu lassen und diese im Kampf einzusetzen. Der Vorteil dieses Modus im Vergleich zu der herkömlichen Soultailed Stufe 1 Form ist der das der Kyuubi Jinchuuriki durch das komprimierte Chakra welches Ihn durchströmt einen unheimlichen Geschwindigkeitsboost erhält. Diese Geschwindigkeit schlägt mit 800% Bonus ein, da es sich um eine Art des Chakracloaks handelt wird der Grundstatwert des Jinchuurikis auf 10 angehoben, hierbei kann der Jinchuuriki seine maximale Geschwindigkeit einem Geschwindigkeitsboost seines Gegeners anpassen. Kurzzeitig ist der Jinchuuriki sogar in der Lage seinen kompletten Körper als "Chakraform" zu bewegen, dies ermöglicht eine Raum und Zeit Verschiebung ähnlich wie beim Hirashin no Jutsu. Das anwenden dieser "Enmaterialisierung" ist auf 3 Anwendungen pro Kampf beschränkt, denn zusätzlich zum hohen Standardchakraverbrauch zahlt der Anwender einen weitere sehr hohe Chakramenge um das Kyuubichakra bei der "Entmaterialisierung" weiterhin im Gleichgewicht halten zu können (Ebenfalls ist die Reichweite dieser Technik auf einen 10 Meter Radius beschränkt). Durch das enorm komprimierte Chakra erhöt sich auch die Durchschlagskraft des Jinchuurikis (Stärke 10+ 300%). Ebenfalls kann der Jinchuuriki durch die Aufgabe seiner Geschwindigkeit, seine Durchschlagskraft verstärken (Beispiel, Stärke + 300% = Geschwindigkeit "nurnoch" + 500%) Sollte der Jinchuuriki in ein Ungleichgewicht der Chakraarten fallen so hat dies eine sofortige Auflösung des Moduses zur Folge, nach der Auflösung wird der Körper durch den enormen Druck des anschließend überwiegenden Kyuubi Chakras kurzzeitig gelähmt. Dieser Lähmungseffekte führt nur zu einer Verminderung der Körperkontrolle und können mit der Stärke starke Willenskraft oder anderen Verstärkungen gemindert werden. Dieser Modus bietet noch ein weiteres Risiko, der Jinchuuriki wird durch das Kyuubi Chakra nicht mehr automatich geschützt , er muss sich nun auf seine eigenen Sinne verlassen und auch ist der Umgang in einer solch enormen Geschwindigkeit extrem schwer für den Kampf zu meistern. Die Warscheinlichkeit auf Selbstverletzungen aufgrund der enormen Geschwindigkeit sind in der Anfangszeit hoch. Die Chakraform bietet dennoch auch in dieser stark komprimierten Form einen Schutz vor gewöhnlichen Tai- und Ninjutsu. Lediglich konzentrierte A-Rang Techniken und S-Rang Jutsu sowie speziell im Aufbau dafür geeignete Techniken richten ihr volles Schadensmaß an (körperliche Stärke ab dem Wert 7 richtet Schäden am Jinchuuriki an). Anderst als bei den anderen Tailedstufen oder den beiden Soultailedvarainten belastet dieser Kyuubi Modus den Körper des Jinchuurikis nicht, die zerstörerische Macht und damit verbundene Schäden am eigenen Körper bleiben aus, da der Jinchuuriki Diese mithilfe seines eigenen Chakras zurück hält. Wie schon Uzumaki Mito , als auch Uzumaki Naruto ist auch Minato dazu in der Lage innerhalb dieser Tailedstufe ihm feindlich gesonnene und Böse Mächte zu spüren, diese Fähigkeit beschränkt sich auf eine Reichweite von 5 Kilometer, hierbei ist darauf zu achten das je Näher die böse Präsenz dem Jinchuuriki kommt, desto genauer lässt sich bestimmen um welche Art des "Bösen" es sich handelt.
Name: Kyuubi no Rikudo Mode: Version 2 ittai・ka! ("Kyuubi Modus des Rikudo Sennin: Version 2 Vereinigung!")
Der Kyuubi no Rikudo Mode: Version 2 ittai・ka ist wie der Name schon verrät die zweite Version des Kyuubi no Rikudo Modusses. Der Kyuubi Jinchuuriki absorbiert zuerst das Chakra des Bijuu um in den gewöhnlichen Kyuubi no Rikudo Mode zu gehen, anschließend lässt er die Vereinigung über die Seelenbarriere zu wie es im normalen Kyuubi Soultailed in der Version 1 und 2 passiert. Der böse Willen des Fuchses bzw. dessen komplette Seele und Persönlichkeit bleiben trotz Vereinigung mit dem Jinchuuriki erhalten, es entsteht sozusagen die Möglichkeit vollständig als Partner Seite an Seite zu kämpfen. Die Augen des Kyuubi Jinchuurikis tragen das tiefe rot des Kyuubi. Kurama der wahre Name des Bijuu muss um diese Verwandlungsstufe zu ermöglichen bekannt sein (Harmoniestufe 4 gemeistert). Der von flammendem Chakra umgebene Körper des Kyuubi Jinchuurikis vereint sich nun mit dem Körper des Neunschwänzigen. Demnach ist der Jinchuuriki dazu in der Lage den vollständigen Körper des Neunschwänzigen aus sich heraus zu erschaffen und mit diesem zu kämpfen. Der Kyuubi selbst tritt in Erscheinung , der jedoch ähnlich gewandelt wird wie der Körper des Jinchuurikis. Auch er ist von flammendem Chakra umgeben und trägt die Symbole des Rikudo auf sich. Im Vergleich zur gewöhnlichen Soultailed Form oder der normalen vollständigen Verwandlung ist diese Form am ehesten auf die Zusammenarbeit der beiden Partner ausgelegt. Das Chakra des Kyuubi schädigt in dieser Form nicht dem Körper des Jinchuurikis .Ebenfalls steht dem Jinchuuriki und Kurama in dieser Form die Fähigkeit zur Verfügung sich nahezu in einem Wimpernschlag an einen anderen Ort zu bewegen. Kurzzeitig ist der Jinchuuriki desshalb sogar in der Lage seinen vollständigen Körper als "Chakraform" zu bewegen, dies ermöglicht eine Raum und Zeit Verschiebung ähnlich wie beim Hirashin no Jutsu. Das anwenden dieser "Enmaterialisierung" ist auf 2 Anwendungen pro Kampf beschränkt, denn zusätzlich zum sehr hohen Standardchakraverbrauch zahlt der Anwender einen weitere extrem hohe Chakramenge um das Kyuubichakra bei der "Entmaterialisierung" weiterhin im Gleichgewicht mit seinem Eigenen halten zu können (Ebenfalls ist die Reichweite dieser Technik auf einen ein Kilometer Radius beschränkt). Ansonsten besitzt dieser Modus alle Vorteile der normalen Kyuubi vollständigen Verwandlungsstufe (Ausdauer 10+ 1250%, Stärke 10+ 750%, Geschwindigkeit 10+300%), der Vorteil dieses Modus ist es wie schon bei der Version 1, Beispielsweise Geschwindigkeit einzusparen und mit dieser seine Durchschalgskraft zu erhöhen, dies ist ebenfalls möglich indem Chakra zur Übertragung genutzt wird) der Jinchuuriki ist wie in der gewöhnlichen Full Release Form nahezu ohne eine zeitliche Verzögerung dazu in der Lage einen Chakrablast abzufeuern, hierbei ist jedoch zu beachten das nicht nur das Kyuubi Chakra für diesen Angriff verwendet wird sondern durch die Verbindung ihrer beiden Seelen zahlt der Jinchuuriki einen hohen Chakraverbrauch pro angewendetem Chakrablast. Der Jinchuuriki besitzt somit eine gewandelte Version 1 des Kyuubi no Rikudo Mode, die sich nicht nur Äußerlich unterscheidet, die aber benötigt wird um jeder Zeit die full Release Form der Version 2 zu aktivieren. In dieser Form stehen dem Jinchuuriki nahezu das vollständige Chakra seines Partners Kurama zur Verfügung (Ausdauer 10+ 1000%). Die Erhöhung der Geschwindigkeit ist identisch mit der der V1 des Kyuubi no Rikudo Mode (Geschwindigkeit 10+ 800%). Die Stärke des Jinchuurikis erhöht sich in dieser geänderten V1 auf 10+ 500%. Sollte der Jinchuuriki die vollständige Vereinigungstailed Form aktivieren , ist diese aufgrund ihrer enormen Chakrafreisetzung nur für 2 Posts zu halten. Die Deaktivierung dieser Verwandlungsstufe führt zu einem starken Erschöpfungszustand. Das Chakra in dieser hoch konzentrierten Form zu halten und die beiden Körper genau aufeinander abzustimmen kostet sowohl den Jinchuuriki als auch Kurama viel Kraft. Der starke Erschöpfungszustand tritt bis zu 2 Posts nach der Anwendung dieses Modus auf. Ein weiterer Nachteil dieser Verwandlungsstufe ist, dass sie nur für relativ kurze Zeit gehalten werden kann, maximal 2 Posts, danach deaktiviert sich die Verwandlungsform automatisch und es muss mindestens ein Post für eine erneute Aktivierung gewartet werden. Sollte der Modus noch während des Erschöpfungszustandes aktiviert werden reduziert sich seine folgende Postlänge in der er aktiv sein kann auf einen Post. Innerhalb der geänderten Version 1 des Kyuubi no Rikudo Mode ist der Jinchuuriki dazu in der Lage sehr viel schneller Naturchakra zu sammeln und diesen Modus mit dem Sennin Modo zu kombinieren (der Sage Mode kann im Chakrasammlungspost mit kurzer Verzögerung aktiviert werden). Dies hat zur Folge das dem Jinchuuriki die Spürfähigkeit des Sennin Modo zur Verfügung steht und gleichzeitig Jutsu in Kombination mit Natur- und Bijuuchakra genutzt werden können. Sollte durch die V2 des Kyuubi no Rikudo Mode nur die vereinte V1 genutzt werden ist diese vier Posts lang haltbar. Gleichzeitig ist der Kyuubi Jinchuuri dazu in der Lage durch Chakra (- Ausdauer%) seinen Stärkewert genauso zu erhöhen wie durch Aufgabe von Geschwindigkeit.


Selbsterfunden
Name: jikkei no aku ("Das wahre Böse")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: variabel
Voraussetzung: mon・yō aku , tsūyū no tata~su, Ju・ryoku, Kyuubi no Rikudo Mode geänderte V1 aktiv. Uzumaki Fuuin Wissen, Wissen rund um den Aufbau von verschiedenen dämonischen Siegeln.
Beschreibung: Das jikkei no aku ist eine der wohl mächtigsten Techniken des Kyuubi Jinchuurikis Minato Uzumaki. Der selbsternannte Hakaishin ("Gott der Zerstörung") begibt sich hierbei in die geänderte V1 des Kyuubi no Rikudo Mode, denn er benötigt die nahezu vollständigen Kräfte der Vereinigung zwischen Kurama und Ihm um diese Technik anzuwenden. Minato berührt seines Gegner der einen versiegelten Dämon oder dämonische Kraft besitzen muss und spaltet dessen Chakra. Hierbei wird das Chakra 1:1 gespalten und eine exakte Kopie der dämonischen Kraft erschaffen. Hierbei nutzt Minato das Wissen rund um den Aufbau der einzelnen Jinchuuriki Siegel , sein Wissen als Quelle des Bösen und das Wissen seiner Uzumaki Vorfahren um die exakte Kopie bzw. eine Chakrahälfte eines anderen Dämons in sich selbst oder ein Gefäß zu versiegeln. Hierbei ist eine Berührung erforderlich. Das Opfer ist während das Jutsu wirkt selbst bewegungsunfähig. Die Prozedur muss also von einem äußeren Einfluss unterbrochen werden um den Effekt dieser Technik zu verhindern. Die Aufspaltung des Chakras erfolgt in Yin und Yang Chakra , ähnlich wie es bei beiden Chakrahälften des Kyuubi schoneinmal passiert ist. Das Opfer dieser Technik spürt während der Prozedur wie das Böse aus seinem Körper gezogen wird, jedoch entzieht diese Technik keine Stärke des Opfers. Das Yin Chakra wird zwar entzogen , aber spätestens nach 2 Posts wird das fehlende Chakra wieder vollständig regeneriert und auch der Yin Teil wiederhergestellt. Jinchuuriki / andere Dämonen Träger die von dieser Technik betroffen sind könenn während dieser 2 Post der Chakra Widerherstellung nicht auf ihr Bijuuchakra zurück greifen und erleiden einen sehr hohen Erschöpfungszustand als Nachwirkung der Technik. Der entzogene Yin Teil jedoch stellt ebenfalls seine verlorenen Mengen wieder her, jedoch durch die Besonderheit dieser Technik ausschließlich als böse Chakraform. Da Minato selbst bereits der Jinchuuriki des Kyuubi no Yoko ist, ist er nicht dazu in der Lage den Yin Teil eines anderen Dämons vollständig in sich aufzunehmen, sondern nur einen kleinen Anteil. Der Rest muss in ein Gefäß oder einen anderen Träger versiegelt werden (hierbei hat dies zu Folge das der neue Träger für 5 Posts bewusstlos wird und nur als Gefäß dienen kann. Das Chakra ist nur mit dem ehemaligen Träger wirklich 100%ig kompatibel. Andere haben entsprechende Nachteile und können nur ca 50% des Chakras verwenden. Ebenfalls sollte kein Träger oder passendes Gefäß vorhanden sein verflüchtigt sich das Chakra oder kehrt in den ehemaligen Träger zurück und hat somit keinen weiteren Effekt). Der kleine Chakrateil eines anderen Bijuu ist zum einen eine offene Verbindung zu dem original Träger und zum anderen kann dieses Chakra ebenfalls für weitere Dinge verwendet werden. Eine vollständige Abspaltung des Yin Chakra Teiles eines Bijuu ist nur ein einziges Mal möglich und erst wieder anzuwenden wenn der kopierte Chakrateil vollständig verschwunden ist (sofern ein anderer Jinchuuriki erschaffen wurde oder sich das Chakra in einem Gefäß befindet) Der Chakraverbrauch dieser Technik richtet sich hierbei je nach + Ausdauer% Verstärkung der entzogenen Dämonen. Sollte ein neu geschaffener Jinchuuriki sterben oder der Bijuu vollständig getrennt vom neuen Jinchuuriki frei kommen bedeutet das den Tod für den Bijuu. Dieser kann ohne den gebundenen Wirt nicht existieren, dies ist ein Nachteil hervorgerufen durch eine Nebenwirkung innerhalb des Ju・ryoku.
100% bis 400%= sehr hoch
400+% bis 650% = extrem hoch
650+% bis 850% = extrem hoch + sehr hoch
850+% bis 1250% = 2x extrem hoch

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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Toshiro » Fr 30. Okt 2015, 13:09

cf: Gefangenenkomplex [AnbuHQ]

Noch am HQ:
Hitagi und Yuu hatten den Raum verlassen um sich problematischerer Dinge zuzuwenden, während Toshiro sich um die verbliebenen Gäste kümmern sollte. Wie auch schon für den Hinweg, so gedachte er auch den Rückweg per Teleportation vorzunehmen. Allerdings vielen diesmal Ishi und Maki weg. Der Nara gedachte den Fußweg zu nehmen. Als Anbulehrling war dies kein Problem, entsprechend hatte Toshiro da auch keine Einwände. Der Medic, welcher sich bis dato um die bewusstlose Maki gekümmert hatte, würde dem frisch ernannten Anbulehrling den Weg zeigen. "Ich werde die Torwachen entsprechend informieren." Über Dinge wie Rangordnungen und Ansprechsweise zu diskutieren war gerade zum einen keine Zeit, zum anderen war da bei Ishi Hopfen und Malz verloren. Der Nara hatte auch direkt im Anschluss den Raum verlassen, sodass auch die restlichen Anwesenden aufbrechen konnten.

Am Tor:
Vorwarnungslos tauchten am Tor mehrere Personen vor dem kleinen Torhäusschen auf. Aniya, TK, Yuna und Toshiro erschienen per Hiraishin no Jutsu und zumindest die ersten 3 würden sich sicherlich einen Moment orientieren müssen. Die Zeit gab Toshiro ihnen auch, was jedoch eher daran lag, das er selbst einen Moment brauchte um mit der Situation klar zu kommen. Bei ihm war es jedoch nicht der Teleportations-Jetlag sondern die Tatsache das vor dem Tor eine Horde Monster wartete. Er kategorisierte die Biester als unheilige Mischung aus Albtraum und Insekten. Aber offensichtlich schienen weder die Monster angreifen zu wollen, noch von seiten der Dorfleitung ein Angriffsbefehl gekommen zu sein. "Ich glaube, deine Abreise verzögert sich etwas." Eröffnete Toshiro trocken, als er sich wieder zu TK und Co drehte. Außer einmal quer durch die Monstermasse zu marschieren, gab es für den Nukenin nämlich kein Weiterkommen. "Sollte es zu Problemen kommen, können wir eine Medic vor Ort gut gebrauchen." Dies war nun an Aniya gerichtet. Toshiro wusste nicht, warum die Biester einfach nur abwartend rumstanden, aber er gedachte die Zeit für Vorbereitungen zu nutzen. Wenn die Dinge eine Wendung zum schlechteren nahmen, wollte er dafür bereit sein. Yuna konnte erstmal gehen, während Toshiro sich den Wachen zuwandte. Diese waren von der Anwesenheit der Monster offensichtlich ebenfalls wenig begeistert, die Schwierigkeiten im Dorf selbst waren da auch nicht gerade aufmunternd. Nachdem er ihnen eher beiläufig die Nachricht über Ishis Schattendoppelgänger weitergeleitet hatte, stellte er die Frage, die Toshiro schon auf der Zunge brannte seitdem er angekommen war. "So, was ist eigentlich los?" Als Antwort bekam er nur unwesentlich mehr als er bereits wusste. Die Biester waren vor Konoha aufgetaucht und standen dort nun abwartend rum, nachdem Tia Yuuki sich in Rauch verwandelt hatte und ins Dorf eingedrungen war. Das hing anscheinend auch mit dem Kontrollverlust bei Team 3 zusammen, denn an Zufälle glaubte der Hiraishinanwender nicht. "Und niemand ist auf die Idee gekommen, das irgendwie weiterzuleiten?" Naja, niemand war sicherlich nicht ganz richtig. Er vermutete mal das zumindest Yuu und Hitagi über die Anbu eine entsprechende Info bekommen hatten. Auf die Frage erwartete Toshiro keine Antwort, und bekam auch keine. Mit einem kurzen Durchatmen aktivierte er seinen Funkempfänger und fasste das für Hitagi zusammen. "Hitagi, Toshiro hier. Wir sind jetzt wieder am Tor. Wir haben zwei Probleme. Erstens: Tia Yuuki ist als eine Art Nebel ins Dorf eingedrungen. Zweitens: sie hat eine ganze Armee... Monster hinterlassen, die gerade direkt vor dem Tor warten. Momentan gibts keine Anzeichen von Aggression, aber wie es scheint waren die gegenwärtigen Torwachen nicht der Meinung, das dies eventuell trotzdem von Interesse sein könnte." Nachdenklich blickte der Anführer der Torwachen in Richtung der Monsterarmee. Dann hieß es Warten. Auf eine Antwort Hitagis, eine Reaktion der Monster oder was auch immer als nächstes geschehen würde.

Das erste, was die Ankunft von Minato, Tia, Hitagi und Yuu am Tor ankündigte, war die Freisetzung einer ungeheuren Chakramenge durch ersteren. "Was zum...?" Toshiro schaffte gerade noch, den Kopf in Richtung der Freisetzung zu drehen, da schoss etwas leuchtendes durch sein Sichtfeld. Mehr zu sehen war aufgrund der Geschwindigkeit schlicht nicht möglich. Das Ziel der Bewegung war jedoch TK und Toshiro konnte gerade noch sehen wie Minato wieder von diesem abließ. Derweil war auch die restliche Gruppe herangetreten. Es bestand offensichtlich Erklärungsbedarf, aber im ersten Moment musste das wohl warten. Nach kurzem Durchatmen, um die Situation erstmal zu verdauen, antwortete Toshiro auch auf die Worte Yuus nachdem er den Zettel entgegen genommen hatte. Er war zwar nicht sonderlich begeistert von der Aussicht auf die plötzliche temporäre Befehlsgewalt, noch dazu praktisch ohne jegliches Wissen über die aktuelle Anbu Situation, aber das würde sicherlich niemanden gerade interessieren oder umstimmen. Also fokussierte der pragmatisch veranlagte Toshiro sich auf die Dinge, die nun von Relevanz waren. "Verstehe. Wo wird dieses Treffen stattfinden, und gibt es eine Abschätzung wie lange ihr außerhalb sein werdet?" Ersteres war für Toshiro zwar eher von zweirangigem Interesse, da er die beiden mittels Hiraishin no Jutsu überall erreichen konnte, aber letzteres wäre wichtig sollte den beiden etwas zustoßen. "Werdet ihr noch weitere Begleitung mitnehmen?" In Begleitung des Uzumaki würden den beiden auf dem Weg vermutlich wenig äußere Gefahren drohen, aber das hieß nicht das man sich nicht trotzdem absichern sollte. Zumindest ein Anbuteam würde sicherlich nicht schaden, aber diese Entscheidung oblag nicht ihm.

Ist jetzt zwar timeline mässig blöd da Hitagi und Yuu zum Zeitpunkt von Toshs funkspruch maximal gerade ausm AnbuHQ raus sein dürften, aber naja. Teleportation is gerade zu schnell
[align=center]~ Toshiro spricht ~ Andere Sprechen ~ Jutsu ~
Bewerbung ~ Jutsuliste ~ Kuchyoseliste ~ Adler-Familie
ZA Kenichi
offene NBWs[/align]

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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Kisuke » Mo 2. Nov 2015, 21:31

CF: Trainingsplatz 21

Kisuke hatte gerade einen kleinen Trainingskampf hinter sich gebracht und was ehrlich gesagt etwas kaputt, ein Kampf gegen zwei Gegner hatte er bisher noch nie alleine bestritten. "So ein ständiger Begleiter der dir hilft wenn es mal eng wird wäre ja nicht schlecht. Wenn wirklich der Fall eintritt dass ich in kein Team komme sollte ich mir vielleicht schonmal Gedanken machen was ich alternativ tun kann." Das sich im Moment einfach zu viel hinter den Kulissen des Dorfes abspielte und die Kagin nicht zu ihrer eigentlichen Arbeit kam wusste der Urahara ja nicht und auch wenn sie ihrer normalen Kagearbeit nachgehen würde hätte sie schon genug zu tun. Der Grünhaarige machte niemanden für seine Situation einen Vorwurf, er konnte im Moment einfach nur an sich selbst arbeiten um bestens für kommende Dinge vorbereitet zu sein. Heute hatte er bereits etwa getan und konnte erstmal etwas abschalten, wenn irgendetwas passieren sollte würde er es über den Funkempfänger schon mitbekommen. Im Dort setzte sich der Urahara an einen Baum und zückte sein Notizbuch, er zeichnete ein paar der Dorfbewohner wie sie ihrer Arbeit nachgingen oder gerade beim Einkaufen waren. Das kleine braune Buch war wenn man es so betrachtete der größter Wertgegenstand den er hatte, er schrieb jeden guten Gedanken hinein und zeichnete alles auf was er toll fand.
Es vergingen noch einige Stunden und Kisuke ging durch das Dorf, es war bereits dunkel und er wusste nicht wie spät es bereits war. Er legte die Hände hinter den Kopf und sah in den Himmel. "Ich hoffe es kommt nicht wirklich zu einem richtigen Krieg, früher sind schon so viele Shinobi in Kriegen gestorben und jetzt soll sich der Mist wiederholen?" Auch wenn ein Krieg an sich eine schlechte Sache war hatte es auch seine interressanten Seite. Man würde vermutlich Fähigkeiten im Kampf sehen die man so vorher noch nie miterlebt hatte auch wenn ein Genin wie Kisuke wohl nicht lange überleben würde, er konnte weder etwas Besonderes noch hatte er jemanden der ihm etwa neues beibrachte. "Ich muss also zusehen dass ich mir alleine was einfallen lasse." Er zog sein Buch nochmal heraus und sah hinein, er suchte die Stelle in der er seine Gedanken über das Problem mit den Drahtseilen eingetragen hatte. Mit dem Stift zeichnete er ein paar Skizzen auf wie er das Ganze lösen könnte. "Hm mit ner Art Spule könnte ich die Seile auf und abwickeln aber wie krieg ich das bitte hin. Eine Halterung an den Händen vielleicht und eine Rolle auf der die Drahtseile aufgerollt werden bis man sie braucht." Er hoffte natürlich dass es überhaupt funktionierte soetwas zu bauen, er brauchte jemanden der sich mit solchen Mechanismen auskannte. Spontan fiel ihm nicht mal ein wer Ahnung von soetwas hatte. Der Grünhaarige schlug das Buch wieder zu und steckte es in seine Manteltasche.

Am Tor

Mit ein paar weiteren Schritten befand sich Kisuke auch schon am Tor, zwar hatte er zuerst den Plan den Wachen einen kleinen Streich zu spielen aber dann machte er einen mehr als faszinierenden und erschreckenden Fund zugleich. Am Tor stand eine Armee von riesigen Insekten, so sah es von weiten für den Urahara aus. Allgemein konnte er in der Dunkelheit nur die Stelle sehen an der Minato Uzumaki stand, es war schon beunruhigend dass er hier war, und in der Gruppe erkannte er auch noch Tia Yuki, die Kagin, den Besitzer vom Jollys und weitere Gestalten die etwas abseits der Gruppe standen. "Was zum Teufel ist denn hier los?" Er kniff die Augen zusammen und riss sie dann auf als er Abatur und Zagara sehen konnte, die Armee der Insekten sah ja schon gruselig aus aber die Beiden topten alles andere. Kisuke stand noch einige Meter weit weg und hielt es für besser erstmal im Schatten die ganze Meute zu begutachten. Natürlich packte er sein Buch erneut aus um einige der Bestien zu zeichnen, nicht nur die Racchini fanden einen Platz im Buch sondern auch die gehörnte Tia und der bunt leuchtende Minato. Es waren grobe Skizzen die er anfertigte, erstens da ihm das richtige Licht fehlte und zweitens weil er alles so schnell wie möglich festhalten wollte. "Was wollen die hier? Wird das Dorf angegriffen?" Kisuke beobachtete das geschehen noch eine Weile, scheinbar ging es nicht um einen Angriff da sich die Anwesenden miteinander unterhielten. Der Urahara wollte sich unter keinen Umständen in Gefahr begeben aber er wollte genauso dringend wissen was die Leute da zu besprechen hatten. "Oh man was mach ich denn jetzt? Nicht das die mich sehen wenn ich von hier verschwinde, am besten bleib ich erstmal hier und versuche nicht aufzufallen." Genau in diesem Gedankengang fing an die Nase von Kisuke zu kribbeln, wie jeder es kennt musste der Urahara genau in dem schlechtesten Moment nießen. Er hielt sich die Nase zu und hoffte er konnte seinen Nießreiz überstehen.

Keine Panik Kisuke hält sich von euch allen fern, er begafft grad nur die super heftige Armee von Racchini und steht mehrere Meter weit vom Tor weg. Sprich eigene Postreihenfolge.
-Reden-/-Denken-/-Handeln-
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Tengu Kato » Di 3. Nov 2015, 00:17

Von allen Tagen die T.k. mit erleben musste war dies wohl einer der schlimmsten, gleich nach dem Untergang Kumos und dem einen Tag als sie im Waisenhaus den Nachtisch gestrichen hatten. Er war nun endlich aus dem kleinen Raum des Anbu Hauptquartiers gebracht worden und stand nun schon zum zweiten mal des heutigen Tages am Tor von Konoha, hier war aber nicht mehr annähernd so eine entspannte Stimmung wie vorhin. Am Eingang des Dorfes standen eine Menge, finster drein schauende Insekten. T.k. hatte lange mit solchen Krabbeltieren zusammen gelebt aber eine so dunkle Brut war ihm noch nie begegnet. Was diese Wesen wohl hier wollten? T.k. wollte sich allerdings nun nicht weiter mit konoha befassen, er bedauerte das gute Menschen wie Aniya und Yuna ihr Leben an einem so trostlosen Ort fristen mussten, doch vielleicht wählten diese beiden auch irgendwann ein mal die Freiheit so wie er es tat. Es wurde nun Zeit sich zu verabschieden, die Worte des Anbus, welcher sie hier her gebracht hatte, ignorierte er dabei da er nicht glaubte das die seltsamen Insekten für ihn ein Problem darstellten.

"Aniya ich sag godbey
meine Zeit hier ist vorbei.
Lebe wohl, halt die Ohren Steif
Die Aufbruchszeit für mich ist reif!"
endete er und verbeugte sich kurz auch Yuna bedachte er eines kurzen Lächelns und wollte dann munter auf die Insekten los marschieren. Mit einem Mal schob sich ein Kerl in einem goldenen Chakra Gewand vor ihm. Was er tat bekam T.k. nicht mit den er war ja viel zu schnell. Daher ignorierte T.k. das auftreten dieses Typen und marschierte an diesem Vorbei.

"Yoho
keine Zeit Bro,
sorry Pal
vielleicht ein andern mal!"
frühstückte er diesen ab und schob sich an ihm vorbei. Manche Menschen konnten auch echt aufdringlich sein das sie immer gleich grapschen mussten. Klar T.k. war aufgeschlossen aber warum auch immer dieser Glühbirnen Typ so sein mochte er mochte es doch bitte woanders sein. Ohne weiter Zeit zu vergeuden ging der Junge Mann nun auf die Insekten zu, er hatte nichts gegen die Tierchen so grimmig sie auch aussehen mochten daher versuchte er einfach durch sie hin durch zu gehen ohne sie zu zertreten oder so was. Sollte ihn niemand aufhalten so würde seine Reise nun einem Ort gelten den Aniya ihn zuvor vorgeschlagenen hatte...

Tbc: Bugakure
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