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Residenz des Hokage

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Toshiro
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Re: Residenz des Hokage

Beitragvon Toshiro » Sa 8. Mär 2014, 17:35

Toshiro trat schweigend zur Seite als Youmi das Kagebüro verließ. Von seinen Vorgesetzten hatte der Anbu sich verabschiedet, Toshiro schien dabei nicht relevant zu sein. Noch immer wusste er nicht so ganz, was er mit der Situation, uns insbesondere mit Yuu anfangen sollte. In einem Moment erschien der Anbu Captain genau zu wissen was er tun wollte, im nächsten überkam ihn der komplette Wahnsinn. Zwar zeigte der Jounin es nach außen lediglich durch eine hochgezogene Augenbraue, doch die Wortwahl des Akuto überraschte ihn erneut. Offensichtlich war die Beziehung der beiden über das berufliche hinaus ebenso komisch. Glücklicherweise gedachte der Blondschopf nicht, sich da einzumischen. Außerdem gab es gerade wichtigeres, und als wäre die kleine Ausschweifung nicht gewesen kehrte Yuu zum hier und jetzt zurück. Sein nächstes Anliegen war aber ebenso unglaublich wie seine vorherigen Worte verrückt. Alles aufgeben? Die Angelegenheit hinschmeißen? Zum Glück rief Hitagi ihn zur Ordnung bevor Toshiro es tat. Es gab Dinge, mit denen der Jounin nicht spaßte. Aufgeben gehörte dazu. Aber auch dieser Ausrutscher hielt bei dem mental instabilen Anbu Captain nur für einige Augenblicke. War es wirklich eine gute Idee, diesem Mann eine solche Position anzuvertrauen? Ein kurzer Seitenblick zu der Hokage zeigte aber, dass zumindest sie ihrer ernannten rechten Hand blind vertraute. Eben dies bestätigte sie auch mit Worten, als Yuu in einem spontanen Anfall von Ritterlichkeit vor ihr kniete. Toshiro kam aus dem Staunen über diesen Mann nicht heraus. In einem Moment war er die Verinnerlichung seines Postens, im nächsten spielte der Jounin ernsthaft mit dem Gedanken handgreiflich zu werden. Die Ansichten des Akuto über die Shinobi des Dorfes war mit Toshiros Sicht der Dinge völlig unvereinbar. Aber die größte Überraschung kam erst noch. Endlich wandte sich der Anbucaptain wieder direkt ihm zu.
Mit einer merkwürdigen Mischung aus Unbehagen und Vorsicht nahm Toshiro das beschriftete Stück Papier entgegen, welches ein Grundstein des Zifferprojekts zu sein schien. Auf den ersten Blick war es lediglich Gekritzel. Wirre Formen, doch das war bei Fuin oft der Fall, erst recht bei groben Grundideen. Doch mit Yuus Worten bekam das Chaos einen Sinn. "Manipulation, Kontrolle?" Es waren Elemente dieser Aspekte vorhanden. Vollkommen wirr, aber sie waren da. Aber das war nichts gegen den Plan, den der Anbucaptain ausgeheckt zu haben schien. Mit wachsendem Staunen lauschte Toshiro der Erklärung der Anbucaptains zu seinem Zifferprojekt. Der Blondschopf musste sich die Worte erstmal einige Augenblicke lang durch den Kopf gehen lassen, bevor sein Verstand von der ersten Feststellung des Wahnsinns abließ. "Das könnte tatsächlich klappen." Der Plan war vollkommen irrsinnig, hatte wahnsinnige Risiken und die Folgen im Falle eines Scheiterns waren katastrophal. Aber der Plan konnte funktionieren. "Das ist kompletter Wahnsinn... aber es könnte wirklich klappen." Wiedermal war bewiesen dass Genie und Wahnsinn nah beieinander lagen. Aber zu viel mehr kam Toshiro auch nicht, denn eine weitere Ankunft an der Residenz unterbrach das Gespräch. Schweigend packte der Jounin das Papier in seine Weste und wandte sich ebenfalls dem Türbereich zu. Das Hitagi zwischenzeitlich einen Funkspruch bekommen hatte, war ihm gar nicht aufgefallen, so sehr war sein Verstand noch damit beschäftigt, die Planung des Zifferprojekts durchzuarbeiten.
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Re: Residenz des Hokage

Beitragvon Uchiha Naomi » Sa 8. Mär 2014, 22:01

Ich werde Leandres Leiko NPCn, damit es weiter geht, zudem habe ich auch dessen Erlaubnis.


Und wieder einmal musste Akane feststellen, dass Warten für sie nichts war. Mal ehrlich, immer nur warten, warten und warten. Am Ende setze ich hier noch Moos an und komme dann als halber Wald zurück nach Kirigakure. Mann, wie lange dauert das denn noch? Das machte die schwarzhaarige Kirichuunin fuchsteufelswild und hätte am liebsten irgendwann die Tür eingetreten. Doch wäre das wohl gar nicht gut angekommen. Immerhin war sie nicht in einer schmutzigen Kneipe voller Banditen, bei denen man das vielleicht machen konnte, doch während einer diplomatischen Mission kam ein solches Verhalten einer Kriegserklärung gleich. Wieder versuchte sie die Kikuta mit dem kalten im Rücken an die Wand zu lehnen, was natürlich wieder nicht gelang. Sie warf einen Blick zu Leiko, konnte aber nicht lesen was er dachte. Vermutlich war es eine Mischung zwischen Erwartung und Befürchtungen. Immerhin hing von ihrem Erfolg einiges ab. Dann, nach einer gefühlten Ewigkeit wurde eine Tür geöffnet. Es war eine Frau, die erlaubte das Zimmer zu betreten und ihr Anliegen vorzutragen. Die beiden Chuunin kamen der Bitte nach, wobei Akane Leiko den Vortritt überließ und nach ihm das Zimmer betrat. Akane ließ ihren Blick schweifen. Außer ihnen waren noch drei andere Leute in diesem Raum. Da war die Frau mit den langen violetten Haaren und den blauen Augen. Sie sah ziemlich hübsch aus, schien aber auch ernst zu sein. Ob sie der Hokage ist? Wahrscheinlich, denn die beiden Männer halten sich ja eher im Hintergrund auf. Tatsächlich waren noch zwei Männer in diesem Raum. Einer von ihnen hatte kurze schwarze Haare und war auch mit Abstand der größte von allen Anwesenden im Raum. Akane hatte sich ja schon bei Minato klein gefühlt, doch dieser Sonnenbrillentyp war ja ein Riese. Na klasse, als ob ich nicht schon genug Komplexe hätte. Akane hatte eben festgestellt, dass sie die kleinste war, was ihre Laune in den Keller fahren ließ. Ihr Blick wanderte noch zu der dritten Person, einen ebenfalls großen Mann mit blonden Haaren und einem echt tollen grünem Stirnband. Akane wartete noch einen kurzen Moment, sammelte sich und kratze all ihren Mut zusammen, von dem sie eh schon etwas zu viel hatte. "Sehr geehrter Hokage und sehr geehrte Shinobi. Mein Name ist Kikuta Akane und das hier ist mein Partner Matsumoto Leiko. Wir sind Chuunin aus Kirigakure und kommen mit einer Nachricht unseres geschätzten Mizukage Daku Meigetsu." Damit nickte sie ihrem Teamkollegen zu, der der violetthaarigen Dame die Schriftrolle übergab.

Sehr geehrter Hokage-sama.

Euer Bruder des Nebels der Junidaime Mizukage schickt euch diese Botschaft um eine Zeit des Schweigens zwischen unseren beiden Dörfern wieder zu brechen. Zu lange gab es keinen Kontakt zwischen unseren beiden großen Dörfern die vielleicht sehr unterschiedlich sind doch manchmal von den gleichen Dingen bedroht werden.
Kirigakure befindet sich gerade im Umbruch mit einem neuen Mizukage der so eben das Bündnis mit Akatsuki beendet hat und nun eines mit Konohagakure anstreben würde.
Ein Bündnis das unseren beiden Dörfer von großen nutzen sein könnte, immerhin gab es vor langer Zeit ein solches Bündnis und das auch mit anderen Dörfern.
Hokage-sama ich bitte euch diesen Vorschlag zu überdenken und ich würde als Zeichen meines ernst gemeintes Angebotes und als Zeichen meiner Freundschaft zu euch persönlich nach Konohagakure kommen um mit euch die Verhandlungen zu führen.

in Freundschaft und Verbundenheit
Meigetsu Daku, Mizukage der 10. Generation


Als Akane sah wie Leiko der Frau die Nachricht überbrachte, viel ihr ein Stein vom Herzen. Der erste Teil der Mission war erfüllt, jetzt mussten sie nur noch auf eine Reaktion warten. Dabei fiel ihr Blick noch einmal auf diesen Riesen. Irgendwie war er ihr unheimlich, was wohl daran lag, dass er in einem Haus eine Sonnenbrille trug. Ihr fielen einige fiese Fragen ein, die sie lieber nicht laut stellte. Was wohl auch gesünder für sie war. Dann bemerkte sie etwas. Es hatte wieder einmal mit der Waffe es Jinchuuriki von Kurama zu tun. Es war das Chakra, das die Waffe ausströmte. Es schien weniger zu sein als noch vor einiger Zeit, Akane hatte da nicht wirklich darauf geachtet, so sehr war sie mit ihren Gedanken an anderen Orten. Für einen kurzen Moment konnte man die Nervosität der jungen Kikuta sehen, der unsichere Blick zum Schwert, wie ihre linke Hand zu ihrem rechten Arm wanderte, an dem Suzumebachi befestigt war. "Ist etwas mit Minato?", fragte sie sich ganz leise und nachdenklich. Mit guten Ohren konnte man ihre Frage dennoch verstehen. Akane blickte wieder auf, beobachtete die Reaktionen wegen des Schreibens und versuchte jetzt nicht daran zu denken, dass mit dem Mann, dem sie unbedingt in seinem "Spiel der Zukunft" schlagen wollte, etwas nicht stimmte.

ich war mir wegem dem Chakra und dem Schwert nicht ganz sicher, wenn es nicht passt bitte melden.
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Re: Residenz des Hokage

Beitragvon Yuu Akuto » Di 11. Mär 2014, 20:09

Nachdem der ANBU Captain erst der Hokagin, seiner Vorgesetzten seinen Standpunkt klar gemacht hatte, wartete er auf eine Reaktion des Blonden. Denn außer Yuu selbst war er der begabteste Anwender im Bereich der Siegelkünste, nur mit seinem zutun würde das Zifferprojekt Erfolg haben können. Gerade als der Akuto noch etwas zu der vollbusigen Kagin sagen wollte meldete sich der Funkempfänger der mächtigsten Frau Konohas. Offensichtlich war die wichtigste Schachfigur in diesem Spiel gerade dabei etwas dummes zutun. Schnell erklärte die Hokagin das was sich Yuu bereits denken konnte. Es hatte etwas mit Takashi zutun und dieses mal war sein gesamtes Team involviert. "Wenn ich mich recht entsinne hast du Solley Kaguya für Felicita und Takashi als Sensei bestimmt, zusammen mit Kana Yamanaka. Ich hoffe sie ist dieser neuen Situation gewachsen, denn fällt unsere Schlüsselfigur .....nunja Ende." Erklärte der Akuto , ehe auch Toshiro etwas zu sagen hatte. Er kommentierte den Plan des Anbu Captain sogleich und eine solche Reaktion hatte sich der Erbe der Familie Akuto bereits gedacht. "Wahnsinn und absolute Brillianz liegen oft dicht beieinander mein Freund." Yuu drehte sich zu dem Hirashin Nutzer um und deutete mit seinem Zeigefinger auf eine ganz bestimmte Stelle am Kopf des Jounin. "Dort angebracht bietet uns unser gemeinsames Siegel die absolute Kontrolle." Langsam drehte sich der Sonnenbrillenträger nun zu seiner Vorgesetzten um. "Hitagi, um das Siegel anzubringen müssen wir einen operativen Eingriff vornehmen. Du wirst mit uns zusammen arbeiten müssen Frau Meister Doktor und so schließt sich der Kreis." Yuu grinste ehe die Kagin nun ihre Gäste empfangen würde. *Wenn WIR wieder Zuhause sind...seit wann ist deine Unterkunft mein Zuhause geworden Hitagi? Dir gefällt der Gedanke also?* Der Anbu Captain lehnte sich nun gegen eine freie Wand im Büro, natürlich musste er sich ersteinmal einen kleinen Pfad durch die Bleistifte hindurch kämpfen um zu Dieser zu gelangen. Dann traten die beiden Vertreter von Kiri-Gakure in das Büro von Senjougahara ein, wie sich herausstellte handelte es sich hierbei um zwei Chuunin. Ersteinmal nichts besonderes , doch ohne zu zögern brachten sie ihr Anliegen vor, sie hatten eine Botschaft des Mizukagen. Bereits Minato hatte sie informiert das ein neuer Mizukage im Amt war, sein Name Meigetsu Dâku. Yuu setzte sich in Bewegung , er nahm die Schriftrolle an sich und obwohl man dies wohl als Unhöflichkeit gegenüber der Kagin deuten könnte erklärte sich der Anbu Captain. "Ich bin Yuu Akuto, Sicherheitschef der Kagin und in dieser Welt gibt es viele Fallen , ich traue euch Ausländern nicht, daher werde ich mir das Schreiben zuerst ansehen." Der Schwarzhaarige spürte zudem eine seltsame Präsenz von der Klinge die das Mädchen auf dem Rücken trug. Dieses bösartige Chakra , er kannte es. Doch war das Bündnis mit dem Uzumaki nicht aufgelöst? So wie Minato berichtet hatte? Yuu lachte plötzlich. "Wie lange habt ihr für das überbringen dieser Nachricht gebraucht? Monate?.....Oh ihr zwei Süßen , der Fuchsjunge war bereits hier. Wir wissen genau was in Kiri-Gakure vorgefallen ist." Der Anbu Captain gab sich ziemlich allwissend und arrogant imoment, absichtlich verfolgte er einen ganz bestimmten Plan. Selbst unter den ANBU war seine herangehensweise gefürchtet. Yuu steckte seiner Vorgesetzten die Schriftrolle zu, ehe Akane eine Bemerkung zu Minato machte, zwar leise...fast schon flüsternd doch der Akuto hörte es. "Dieser hinterlistige Bastard..." Kam es aus dem Mund des Sonnenbrillenträgers ehe er direkt sich vor dem Mädchen aufbaute. "Eine interessante Klinge trägst du dort auf deinem Rücken, ein Geschenk Minatos? Denn ich glaube nicht das Kiri-Gakure das Potential besitzt ihm sein Schwert zu entreißen, nichts für ungut. Er ist ein wirklich bemerkenswerter Puppenspieler ....er führt euch zu eurer Prüfung. Ich gehe davon aus , dass Kiri-Gakure vom Spiel der Zukunft weis?" Fragte der Anbu Captain beiläufig, ehe er zu seiner Vorgesetzten blickte. "Mit Verlaub Hokage-sama, ich hätte einen Shinobi den ich gerne mit den Beiden zurück nach Kiri-Gakure schicken möchte. Sein Name ist Kagato, er ist ein Chuunin wie ihr und ich denke etwa in eurem Alter. Er wird eine Nachricht für euren Mizukagen mit sich führen. Solange bleibt hier.....denn..." Ruckartig kam Yuu näher an das Mädchen heran, er blieb direkt vor ihrem Gesicht stehen und ein lilanes funkeln war hinter dem einen Glas seiner Sonnenbrille zu erkennen. "Du möchtest dich doch hier etwas ausleben. Hab ich recht?" Meinte der Schwarzhaarige mit einem Grinsen auf den Lippen ehe er sich wieder von der Chuunin entfernte und sich neben seiner Kagin platzierte. Leicht stupste er der Frau neben sich in die Seite und kam anschließend mit seinem Kopf näher um ihr etwas ins Ohr zu flüstern. "Ich brauche etwas Zeit um Kagato vorzubereiten , solange sollten wir sie als Gäste begrüßen. Ach und ja , die Kleine hat ein merkwürdiges Interesse. Eine Begierde die sie vermutlich noch garnicht kennt. Ich würde gerne einen Deal vorschlagen und zwar mit der Katzenlady. Ich weis nicht ob du diesen Zustand auch bewusst herbei führen kannst oder an welche Emotionen er geknüpft ist, aber mit ihrer Hilfe verleihen wir dem Ganzen nun etwas Würze. Was ich von Ihr weis ist das sie wohl an deine grundanimalischen Triebe geknüpft ist. Sollte das so sein, dann sollten wir das Ganze dann ein wenig provozieren." Der Anbu Captain würde nun zu dem anderen Chuunin sehen. "Leiko war dein Name oder? Da ich Euch beide herzlichst in Konoha-Gakure willkommen heiße. Lade ich dich gerne ins Jollys ein. Vielleicht ist dir diese Kneipenkette ein Begriff, hier in Konoha haben wir unseren Hauptsitz. Diese Einladung gillt natürlich auch für euch Beide." Yuu lächelte freundlich , ehe er zu Toshiro blickte in diesem zunickte. Der Hirashin Nutzer würde genau wissen, dass er sich schnellst möglich ins ANBU HQ begeben sollte, dort konnte sie ungestört arbeiten. Der Sicherheitschef der Kagin zeichnete noch etwas auf ein Stück Papier welches er dem Jounin reichte. "Du weist ja was zutun ist, dort steht alles weitere drauf. Beginn schonmal mit deinem Part. Ich stoße zu dir. Achja? Könntest du Kagato aufsuchen? Er soll sich ebenfalls umgehend mit dir zusammen ins HQ begeben. Ich werde ihm dann dort die Antwort der Hokagin ganz offiziell für den Mizukagen übergeben. So sparen wir etwas Zeit und halten unsere Gäste nicht unnötig auf." Der ANBU Captain verabschiedete sich von Toshiro mit einer kurzen Handbewegung ehe er zum Schreibtisch der Kagin latschte und sich vorsichtig gegen diesen lehnte. *Es wird so einfach sein.......na dann wollen wir mal sehen. Es war ein Fehler Kinder zu schicken Mizukage. Minato ist nicht der einzige Puppenspieler in diesem Spiel.* Yuu wartete nun auf eine Reaktion der Anwesenden, er verschränkte die Arme vor der Brust und senkte seinen Blick in Richtung Boden. Irgendwie wäre Schnaps jetzt wirklich ganz toll. "Sagt mal ihr Zwei, hat euer Mizukage euch ein Zeitlimit genannt wann ihr zurückkehren sollt? Denn schon lange haben wir nichts mehr von den Shinobis aus dem Mizu no Kuni gehört. Gerne würde ich einige wichtige Informationen mit euch austauschen, immerhin seid ihr doch die offiziellen Vertreter des Reiches?" Yuu nutzte das Wissen seiner Ausbildung und seinen Charakter völlig aus, Interesse, Informationen waren Waffen für den Krieg und dieser Mann war nicht einfach nur ein wahnsinniges Arschloch, nein er war ein Mann dessen taktische Vollkommenheit wohl noch seines Gleichen in dieser Welt suchte. Yuu war sich sicher das Toshiro die Tür hinter sich schließen würde, andere Anliegen mussten nun ersteinmal warte. Hoffentlich wusste Hitagi nun mehr, denn er benötigte nun einen Kontakt mit der Katzenlady um den nächsten Schritt in seinem schnell zusammen gewürfelten teuflischen Plan durchzuführen.
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Re: Residenz des Hokage

Beitragvon Senjougahara » Di 11. Mär 2014, 22:55

Die Reaktion Toshiros wies darauf hin, dass er den kompletten Plan des ANBU Captain als kompletten Wahnsinn ansah. Aber dennoch schien er möglich zu sein. Senjougahara war nur froh, dass der Blonde nicht sofort in eine Abwehrhaltung ging und sofort der Meinung war, dass man dies nicht tun sollte. Quasi ein wenig Gutmensch-Mäßig.
Nach einigen kurzen Wortwechseln, auch bezüglich Takashis Ausflugsziel, ließ Senjougahara die beiden Kirishinobis ins Büro. Schließlich stellte sich das Mädchen vor, ebenso ihren Gefährten und trug ihr Anliegen vor. Sie wollte gerade eine Nachricht an die Kagin geben, als sich Yuu einmischte und das Schreiben direkt empfing, doch erklärte er sich sofort. Dann sprach er auch das aus, was Hitagi sich schon dachte. Wie lange zum Teufel hatten diese Leute gebraucht? Minato war schon über alle Berge. Er war vor Ewigkeiten hier gewesen und ist jetzt schon wieder in Kirigakure und wer weiß, was er in der Zwischenzeit alles getan hatte und die haben es nicht gepackt in der ganzen Zeit in Konohagakure anzukommen? Herr im Himmel, war Kirigakure langsam. Schließlich reichte Yuu der Kagin die Schriftrolle. Senjougahara nahm diese an und begang zu lesen. Ein Bündniss? Amüsant, dass das gerade jetzt kam. Zumal spürte die Kagin Minatos Chakra von der Klinge ausgehen, welche das Mädchen bei sich trug. Auch hörte sie ihre geflüsterten Worte. Schließlich war es in dem Raum Totenstill, wenn niemand sonst gerade redete. So wirklich konnte sie sich das alles nicht vorstellen, und auch Yuu schien da seine Probleme zu haben, dass Ganze zu glauben. Plötzlich wandte er das Wort an die Kagin selbst. Es ging um Kagato. Senjougahara verstand sofort, worauf der ANBU Captain hinaus wollte. Sie nickte. Ja, ich denke er ist der Richtige für diese Reise. Seine Fähigkeiten sprechen für sich. meinte sie mit ernster Stimme. Senjougahara beobachtete, wie Yuu dem Mädchen näher kam und in seiner seltsamen Art und Weise mit ihr sprach. Verdammt, Yuu... das ist ein Kind. Perversling... dachte sich die Kamizuru nur, als der Akuto sich ihr auch schon näherte und ihr etwas ins Ohr flüsterte. Fragend sah die Kagin ihn an. Was meinte er. Doch sie erhielt so schnell keine Antwort, denn Yuu wandte sich schon gleich an den jungen Mann, welcher ebenfalls ein Shinobi aus Kirigakure war. Er hieß sie herzlich willkommen in Konoha und lud sie direkt ins Jollys ein. Dann sagte er noch eben Toshiro, was seine Aufgabe war. Ehe sich der Akuto zu dem Kagepult begab und er scheinbar ein wenig Smalltalk beginnen wollte. Senjougahara schüttelte nur den Kopf. Nun, auch wenn es vielleicht nicht ganz so scheint... Hitagi warf ihrem Sicherheitschef einen kurzen Seitenblick zu. Hier bin immer noch ich die Kagin. Und wer in diesem Dorf willkommen ist und wer nicht, entscheide immer noch ich. Aber dennoch, heiße auch ich euch herzlich willkommen. Mein Sicherheitschef hat eigentlich schon ausgesprochen was auch in meinen Gedanken war, auch bezüglich des Schwertes. Ich werde eine Nachricht an den Mizukagen schreiben, sobald ich die Zeit dazu finde, diese wird Kagato erhalten, und er wird mit euch zusammen zurück reisen. Doch natürlich benötigt auch er ein wenig Zeit, um seine Sachen zu packen. Wie Yuu bereits sagte, könnt ihr euch gerne hier im Dorf ein wenig amüsieren. Die Kosten für eine Unterkunft werden wir euch zahlen, jedoch sollten sie sich in einem entsprechendem Preismaß halten. sprach die Kagin und hoffte, dass die beiden Shinobis aus Kirigakure selbst darauf kämen, dass es für ein Bündniss nicht sonder förderlich war, wenn man die Asche des Dorfes (oder in dem Fall des Akutos) auf den Kopf schlug. Ihr dürft dann nun gehen. Wir werden uns bei euch melden, sobald es etwas neues gibt. Bitte haltet euch so lange hier im Dorf auf. meinte Senjougahara nur. Und würde abwarten, ob die beiden noch etwas zu sagen hätten.
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Re: Residenz des Hokage

Beitragvon Toshiro » Fr 14. Mär 2014, 18:31

Die beiden Neuankömmlinge waren Chunin aus Kirigakure und überbrachten eine Nachricht des Mizukagen. Allerdings ging diese nicht direkt an Hitagi, der Anbucaptain ging ungefragt dazwischen und bemächtigte sich des Schriftstücks. Da der Jounin den Inhalt nicht kannte, konnte er mit der ersten Reaktion des Akuto nicht viel anfangen, seine Aufmerksamkeit galt allerdings auch etwas anderem. Die Klinge von einer der Chunin hatte eine merkwürdige, um nicht zu sagen unangenehme Chakraart an sich. Als Yuu der Waffe auch noch eine Verbindung zu Uzumaki Minato zusprach wusste Toshiro auch warum ihm die ganze Angelegenheit überhaupt nicht gefiel. Der Anbucaptain ließ sich davon aber nicht aus der Ruhe bringen, stattdessen pflanzte er mit dem Geschick eines Wahnsinnigen den ersten Samenkorn für das Zifferprojekt. Kagato sollte nach Kiri, und hier bot sich die Gelegenheit. Auch Hitagi stimmte dieser Idee zu, womit die Sache wohl als besiegelt angesehen werden konnte. Für den Jounin bedeutete das, dass seine Siegel wohl nicht in Wochen sondern spätestens Tagen fertig sein mussten. Aber unter Druck arbeitete man ja bekanntlich am besten.
Toshiro hatte sich bereits damit abgefunden, aus den Aktionen des Anbucaptains nicht schlau zu werden. So auch als dieser sich plötzlich Akane zuwandte. Der Jounin hatte so das Gefühl das die beiden Chunin gerade Mäuse in den Pranken einer Katze war, und zwar einem besonders sadistischen Exemplar Katze. Wäre die Situation an sich nicht so verdammt ernst, hätte er vielleicht sogar Mitleid mit den beiden gehabt. So jedoch lauschte er stillschweigend während den beiden Chunin ein ausgedehnterer Aufenthalt im Dorf unter den Blättern angeboten wurde. Und es war ein Angebot, das wohl besser nicht abgelehnt wurde. Eine Aufforderung desselben Typs wurde anschließend an Toshiro gerichtet. Nach einem kurzen Überfliegen steckte er auch den zweiten Zettel ein, den Yuu ihm heute gab. Der erste enthielt die Ansätze für das Siegel des Zifferprojekts, den zweiten würde er erst entziffern müssen. Aber das konnte der Jounin auch unterwegs. Hier war er damit erstmal entlassen. Mit einer knappen Verbeugung verabschiedete er sich von der Hokage und dem Anbucaptain, anschließend verließ er das Kagebüro. Jedoch nicht ohne noch einen Seitenblick zu dem seltsamen Schwert der Chunin zu werfen, bevor er die Tür hinter sich schloss. Er hatte ein Hauptquartier zu finden, und Yuus zweite Notiz war der Schlüssel den Toshiro dafür brauchte.

tbc: AnbuHQ

Da Kagato auf unserer Timeline schon nen Tag weiter ist, wärs problematisch mit Toshiro da am selben Tag iwie einzugreifen, ergo ist es wohl das beste, den Part einfach zu übergehen
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Re: Residenz des Hokage

Beitragvon Kawaki » So 16. Mär 2014, 17:34

Da stand der Matsumoto nun - mitten im Büro der ehrenwerten Hokagin. Es dauerte eine Weile, doch dann wurden die Gesandten des Dorfes hinter dem Nebel hereingelassen und durften ihr anliegen präsentieren. Es war Leiko, der die Schriftrolle des Mizukagen bei sich trug und dieses Schriftstück auch gleich dem Oberhaupt des Feuerreiches zu geben versuchte. Doch dann riss ihm einer von den zwei fremden Männer eben jenen Brief aus den Händen und las diese durch, mit der Begründung, dass er Ausländern nicht traute. Dieser stellte sich als Sicherheitschef des Dorfes vor und war auch schon in den Zeilen des Briefes vertieft. "Schade, dass die Schriftrolle nicht tatsächlich explosiv war.", dachte er sich im Stillen und beobachtete, wie dieser das Papier zur Kagin rüber gab. Schon von der ersten Sekunde an, konnte der Mediziner diesen Kerl überhaupt nicht leiden. Dann wurde die beiden Chuunin gefragt, wie lange sie für das überbringen der Nachricht gebraucht hatten, weil eben jener Akatsuki inzwischen schon im Dorf war und diese Nachricht schon alle Anwesenden erreicht hatte. Leiko hatte keine Lust die "Meute" von der Situation zu erzählen, in welcher sich das Dorf vor der abreise befunden hatte, das es zu einem Mizukagewechsel kam, dann eben jene Vertragsauflösung mit Akatsuki, den Turmneubau und, wie sie dann schlussendlich aus personalmangel die beiden Chuunin auf diese Reise schicken mussten und vor allem, wie sie unterwegs auf einen Abtrünnigen trafen und dort sogar überlebten. Sie wurden also recht spät losgeschickt und halt unterwegs aufgehalten, schön und gut, aber wer hätte bitte ahnen können, das der Mizukage dann nach Konoha reisen würde, um diese Nachricht zu verbreiten? Das Duo kam nach Konoha in der Annahme, dass Konoha eben nichts mit Akatsuki zu tun haben würde, naja, zumindest scheint der Matsumoto dies herausgefunden zu haben. Stillschweigend beobachtete der Matsumoto noch immer ruhig, was im Büro abging. Gerade noch schlug der Mann vor, dass ein Kerl namens Kagato als Abgestandter des Dorfes fungieren sollte, der genau wie die beiden ein Chuunin zu sein schien. Was dachte sich dieser dabei? Augenscheinlich hatten die beiden Chuunin schon ihre Probleme mit der Mission und jetzt wollen sie nur Einen schicken? Entweder war der Typ eine Klasse für sich, oder jedoch die Oberen des Dorfes nahmen die Situation nicht allzu ernst. Nachdenklich beobachtete er das geschehen weiter. Plötzlich war der ANBU Captain auch schon neben seiner Begleitung. Der Akuto sprach von dem Spiel der Zukunft und beantwortete somit die Frage des Chuunin, warum Minato in Konoha war mit nur einem kurzem Satz. Er hätte auch sofort darauf kommen können, denn dieses "Spiel" betraf ja die ganze Welt, demnach auch Konoha. Das ganze Thema interessierte dem Matsumoto nicht die Bohne, vielmehr beobachtete er neugierig die Hokagin. Es war eine Ehre sie beim ersten Besuch in Konoha auch persönlich treffen zu können. Erst jetzt fiel ihm auf, dass diese vielleicht nur einige Jahre älter war als er. Leiko überlegte, ob sie tatsächlich auch so stark war, wie man es sich von einem Nachfolger des berühmt berüchtigten Naruto Uzumaki war. Sie wäre dann nämlich jung, gut aussehend und auch noch überaus stark. Dann wandte er seinen Blick wieder zum Sicherheitschef, der erst irgendetwas eben jener Frau in die Ohren flüsterte und sich dann danach an ihm wandte. Der angehende Mediziner, der bis zum jetzigen Zeitpunkt nicht ein Wort gesprochen hatte, wurde zum Jolly eingeladen, ein Gebäude, von dem der Bücherwurm natürlich nie gehört hatte. Der Mann erklärte, dass es sich da um eine Kneipenkette handelte und der Chuunin nickte steif. Zwar würde er viel lieber die Bibliothek des Dorfes besuchen, aber er würde natürlich der Gastfreundschaft nachgehen. "Gerne nehme ich eure Einladung ein, Akuto-Sama.", erklärte er förmlich. Der Matsumoto hatte ein ziemlich gutes Gedächtnis, sodass er den Namen des Mannes kannte, auch wenn dieser diesen nur nebenbei erwähnt hatte. Kurz blickte er zur Kikuta, um einen Blick zu erhaschen, wie sie dazu stand, konnte aber nichts auffälliges erkennen. Er war eh nicht der Typ, der aus Gesichtsausdrücken lesen konnte. Sie wurden sowohl vom Kerl als auch von der Kagin selbst willkommen geheißen und es wurde ihnen angeboten, dass deren Unterkunft auf kosten des Hauses gehen würde, solange sie noch im entsprechenden Preismaß lagen. "Zu gütig von Euch, Hokage-Sama.", erwiderte der Schwarzhaarige und deutete eine Verbeugung an. Kurz folgte ein kleines Gespräch mit dem anderen Mann im Büro, welcher bis zu diesem Augenblick sich im Verborgenen gehalten hatte und der auch gleich darauf verschwand. Auch wenn der Chuunin gerne wissen würde, was auf dem Zettel stand und was die Drei geplant hatten, so konnte er aus den Gesprächsfetzen leider nichts herauslesen. Dann wandte sich der Mann wieder den beiden Schwarzhaarigen zu und fragte diese indirekt, wie lange sie noch im Dorf bleiben würden. "Wir würden gerne Morgen früh schon auf dem Rückweg sein. Bis dahin wird dieser Kagato doch bereit sein, habe ich recht?", fragte er und starrte die Dorfleiter mit seinen großen Augen an. Auch wenn er das Dorf ziemlich interessant fand, würde er trotzdem gerne wieder so schnell wie möglich auf dem Rückweg sein, denn irgendwie hatte er das Gefühl, dass in Kirigakure irgendetwas faul ist. Er wusste zwar nicht was und in welcher Hinsicht, aber irgendwie hatte er ein schlechtes Gefühl. Woran das wohl lag? Gerade hatten die Beiden die Erlaubnis bekommen, die Residenz zu verlassen, aber eigentlich wurden sie doch ins Jolly's eingeladen. Darum blieb er solange noch anwesend, bis man ihm die Informationen gab, wo eben jenes Gebäude zu finden war und wann genau die Anwesenden sich dort treffen würden. Vielleicht würde die Gruppe aber auch sofort dorthin gehen, er wusste es nicht.

bin gerade etwas neben der Spur und hoffe, dass ich nicht irgendetwas vergessen habe
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Re: Residenz des Hokage

Beitragvon Uchiha Naomi » Di 18. Mär 2014, 00:11

Akane stand im Büro des Hokage und fühlte sich nicht gerade wohl in ihrer Haut. Es lag nicht mal an der Grundsituation, sondern daran das dieser schwarzhaarige Typ wohl das unverschämteste war, das Konohagakure wohl zu bieten hatte. Und dennoch blieb Akane ruhig, fast schon zu ruhig, als er Leiko den Brief abnahm und ihn sich durchlas. Auch wenn sie nun wusste, dass er der Sicherheitschef hier war, so war er ihr nicht sympatisch, besonders als dann der Name des eigentlichen Besitzers von Tokijin zu Sprache kam und er das mit Ausländern erwähnte. Blöder Idiot. "Was soll das heißen, er war hier? Außerdem sind wir nicht langsam, sondern aufgehalten worden." Warum rechtfertige ich mich eigentlich? Akanes Gesicht verzerrte sich zu einer hässlichen Fratze, ehe sie sich wieder entspannte. Schon wieder Minato... Das ist nicht gut und gefällt mir nicht, wie kommt es, dass er so schnell ist und nicht ich? Wenn ich den bei dem Spiel treffe, werde ich mal freundlich wie ich bin nachfragen... und ihn dann fertig machen! Schon sprach dieser Akuto weiter, hatte den Brief der Hokage gegeben. Er fing an nach dem Schwert zu fragen, doch sah die junge Chuunin es nicht ein, ihm darauf eine Antwort zu geben, war sie doch noch immer beleidigt. "Ja, wir wissen von dem Spiel.", gab sie mit einer seltsam gepressten Stimme von sich. Dabei wusste sie nicht mal wer noch in Kirigakure davon wusste. Das Thema änderte sich und damit auch die Laune der Kikuta. Der Sonnenbrillenträger wollte einen Chuunin mit nach Mizu no Kuni entsenden. Sie wechselte mit Leiko einen Blick und war froh in etwa das Gleiche in seinen Augen zusehen, besonders als die Kage ihm zusimmte. Der muss richtig gut sein, wenn sie ihn mit uns mitschicken oder sie wollen uns verarschen. Letzteres würde sie dem Akuto zutrauen, der plötzlich vor ihr stand. Die Nähe gefiel ihr gar nicht, was man auch an ihrem Gesicht und ihrer Haltung ablesen konnte, da sie einen halben Schritt zurückwich. Doch dann legte sie ihren Kopf schief, da war etwas, was ihr auffiel. Ein lilanes Funkeln, das allerdings nur auf einer Seite war. Auf seine Frage hin konnte sie nur nicken, ihr wurde der Typ immer unheimlicher. Umso glücklicher war sie, als er sich von ihr abwendete. Leise und ein wenig erleichtert atmete sie tief durch. Die beiden hochrangigen Shinobi hießen die beiden Chuunin willkommen, was Akane zum Jubeln brachte. "Dann kann ich ja doch shoppen gehen." Ja, hier zeigte sie eindeutig die Naivität eines Kindes, auch wenn sie im Grunde eine junge Erwachsene war. Doch von diesem Jolly's hatte sie noch nie etwas gehört. Das sprach er noch zu dem blondhaarigen Mann, der daraufhin das Büro verließ. Er war der Einzige, der kein Wort gesprochen hatte. Das Thema änderte sie wieder. Es ging darum, wann man denn wieder abreisen wolle. Als ihr Partner meinte, er wolle bereits morgen früh losgehen, starrte sie ihn an. "Und wo übernachten wir dann? Gibt es hier irgendwo ein gutes und günstiges Hotel? Und wo ist dieses Jolly's eigentlich?" Damit brachte sie kurz alles Nötige auf den Punkt. "Wir dürfen dann gehen... oder?", fragte sie dann noch etwas unschlüssig und sah von Einem zum Anderen.
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Re: Residenz des Hokage

Beitragvon Yuu Akuto » Do 20. Mär 2014, 11:51

Wie es zu erwarten war schnappte die Falle des ANBU Captains langsam zu. Toshiro war der erste der Anwesenden der das Büro der Hokagin verlies, ja der blonde Fuinkünstler hatte eine wichtige Rolle inne und er musste das Zifferfuin anhand der Skizze des Akutos vorbereiten, nur so konnten die einzelnen Schritte des Planes wie Zahnräder ineinander greifen und das Ganze Projekt zum laufen bringen. War das Zifferprojekt ersteinmal angelaufen, waren die einzelnen Organe ersteinmal aktiv würde es bereits viel zu spät sein wenn die betroffenen Parteien hinter den Plan gekommen waren. Das die Kagin zustimmte Kagato mit den Gästen aus Kiri-Gakure mit zu schicken war natürlich klar, sie kannte seine Rolle im Zifferprojekt und oh ja seine "Fertigkeiten" waren hierfür bestens geeignet. Toshiro bekam den Auftrag nach dem Chuunin zu suchen. Doch etwas anderes interessantes wurde unserem selbsternannten geilsten Typen ever offenbart und zwar eine eigenwillige Neigung zu Katzen. Die Kiri-Kunoichi hatte eine seltsame Vorliebe und in dem teuflischen Hirn, eines noch viel teuflischeren Mannes ratterten bereits die Kopfrädchen und so war sich Yuu einer weiteren durchtriebenen Hinterlist bewusst die die Kiri-Shinobis schlussendlich brechen würde. Zeiten des Friedens? Waffenbrüder? HA am Arsch! Diese Ausländer , die sich auf hoher See hinter ihren Mauern verkrochen hatten und keinen Anteil am Leid im Hi no Kuni nahmen würden ihren Fehler jemals hier unter die Augen des Akuto getreten zu sein noch bitter bereuen. Yuu lächelte als auch die Kagin dem zustimmte was er bereits erklärt hatte, natürlich überschätzte er seine Kompentenzen maßlos, doch war Senjougahara einfach zu weich für das was folgen würde, also war es besser schnell alles einzuläuten, immerhin durften die Gäste aus Kiri-Gakure ja auch SEIN Vermögen nutzen....da war es doch nur fair wenn der ANBU Captain sich selbst etwas Spaß gönnen würde und es gab doch nichts süßeres wie die Verzweiflung und das zerbrechen des Geistes von beschissenen Ausländern mitanzusehen? Oh ja das würde dem Partyheld Konohas gefallen. Yuu konzentrierte sich nun auf die beiden Kiri Shinobis , denn es waren noch einige offene Fragen im Raum. "Ersteinmal , Minato war hier und hat dem Hi no Kuni einen Dienst erwiesen. Mehr müsst ihr nicht wissen. Ich frage desshalb nach dem Spiel der Zukunft weil es mich interessiert welche Elite der Mizukage zusammen stellt um an diesem teil zu nehmen. Ich selbst werde anwesend sein." Erklärte der Akuto sachlich, natürlich wenn ein Informationsaustausch stattfinden sollte, so dachte Yuu könnte er ja mal den Anfang machen, nicht das es am Schicksal der beiden Kiri Heinzels noch etwas ändern würde, aber reine Höflichkeit halt wie immer von einem so netten Arschloch wie der Captain der Anbu es eben war. "Im Jollys befinden sich auch Zimmer , die könnt ihr zur Übernachtung ebenfalls nutzen und bitte meine Freunde, lasst doch diese Höflichkeiten, wir sind doch alle Shinobi und in diesen schweren Zeiten muss die Shinobiwelt doch wie eine große Familie zusammen halten." Der Sonnenbrillenträger grinste und nickte den Beiden zu, ehe sein Blick über die Schulter zu seiner Vorgesetzten wanderte. *Hmmm die Katzenlady wird sich hoffentlich leicht reizen lassen und mit mir spielen wollen, dann Akane , sehen wir mal:* Yuus teuflischer Plan nahm langsam Gestallt an, als plötzlich ein Vertreter der ANBU Einheit ins Büro eintrat. "Mephisto-sama. Hokage-sama ....am Haupttor ist der Nuke Nin Zuko Usuyami aufgetaucht und unser Chuunin Takashi Aono hat diesen angegriffen. Das Verhältnis zwischen den Beiden sah erst friedlich auch, doch der Junge hat sich in eine abscheuliche Kreatur verwandelt und wütet nun , sollen wir die Verfolgung aufnehmen?" Yuu hatte seine Augen noch immer auf seine Vorgesetzte gerichtet ehe er mit dem Kopf schüttelte, die Organisation der ANBU Einheit war seine Aufgabe. "Nein...lasst den Jungen gehen. Es ist ohnehin zwecklos ihn aufzuhalten wenn die Informationen die wir haben richtig sind. Was mit seinem Team geschieht entscheidet Senjougahara-sana. Ich befehle euch den Rückzug." Der ANBU nickte ehe er sich durch ein Räusepern nocheinmal bemerkbar machte und vom seinem Captain finster angeblickt wurde. "Entschuldigt, Zuko Usuyami wünscht mit euch Beiden zu sprechen Mephisato-sama und Hokage-sama." Yuu winkte nun mit der Hand ab , der ANBU sollte endlich das Weite suchen, nutzlose Informationen nützten ihm gerade nichts, es war bereits klar das der Akatsuki nicht ohne Grund hier war. So die Reihen im Büro wurden wieder kleiner. Der Schwarzhaarige zeichnete nun eine kurze Wegbeschreibung zum Jollys. "Hier ihr Beiden, wartet dort auf mich. Kagato wird höchstes zwei Tage brauchen, ihr müsst verstehen er ist erst von einer schwierigen Mission zurück. Wir haben vollstes Vertrauen in seine und in eure Fertigkeiten, aber er muss noch etwas erholen, genießt solange Konoha." Erklärte er und würde nun warten bis die Kiri-Shinobis das Büro verlassen hätten, ehe er sich der Kagin zuwenden würde. Der Sicherheitschef der "Firstlady Konohas" zog seine Sonnenbrille ab und kam dicht an die junge Frau heran. Über das Fuin in seinem Auge versuchte er tiefer in die Kamizuru hinein zu sehen, er musste wissen wie er die Katzendame hervor bringen konnte. "Interessant...." Tatsächlich existierten zwei Stänge der Begierden in ihrem Geist , der eine menschlich , beeinflusst von Willensstärke, körperlichem Zustand und geistigem Befinden...der andere jedoch rein animalisch , getrieben einzig und allein von Urinstinkten. "Ich glaube ich habe eine Idee." Yuu wusste genau es würde nicht immer funktionieren , doch der innerste Trieb , war nunmal der der Fortpflanzung und der Anbu Captain hatte ja auch noch eine Rechnung mit der Katzenlady offen. Yuu packte die Kagin plötzlich am Hals, ehe er das Raiton no Yoroi aktivierte um so sich den nötigen Vorteil an Kraft und Geschwindigkeit zu verschaffen. "So Hitagi du liebst es wenn man Macht über dich ausübt , doch dein Gegenpart will die Freiheit. Wir nehmen dir diese Freiheit nun einfach komplett und dann wollen wir sehen wann die Ketten in deinem Geist einbrechen und sie dich "retten" will." Der Kneipenbesitzer machte ernst, dies war alles andere als nur ein einfaches Spiel um die zweite Persönlichkeit der Kamizuru zu wecken, nein er würde Senjougahara weh tun falls notwendig, er würde ihren Körper schänden falls erforderlich und nunja....alles was man dort eben so rein interpretieren konnte. Yuu riss den Körper der jungen Frau nun mit sich und drückte sie gegen die linke Holzwand, die Bleistifte wurden durch die Macht der Yoroi einfach zerissen. Die Blitze zuckten wild um den Körper des Anbu Captains. Er musste die Kraft etwas dosieren sonst würde er den Körper seiner Vorgesetzten noch durch die Bürowand drücken. Das atmen sollte der Hokagin bereits sehr schwer fallen. "Na los versuch nach Luft zu ringen, akzeptiere das du unter mir stehst , deine Freiheit ist verschwunden, du gehörst mir. Ich bestimme wann du wieder Sauerstoff erhalten wirst, ich bestimme wie ich deinen Körper gebrauchen werde, wann du was zutun hast." Provokation auf höchstem Niveau. Yuu war ein Meister der Psychologie und die zweite Persönlichkeit seiner Vorgesetzten war nicht viel mehr als ein primitives Wesen, ein Tier wenn man so wollte und somit war es ein leichtes für ihn, nachdem er ihre innersten Gelüste kannte diesen Zustand bewusst hervor zu rufen. Yuu entfernte den Kagemantel indem er die junge Frau kurz von der Wand hob und mit seiner freien Hand sie entkleidete , sehr schnell war ihr Körper bis zur Unterwäsche entblöst als sie ihren Weg zurück gegen die Wand gegehen würde. Der Akuto presste nun seine andere freie Hand gegen ihren Bauch und drückte mit seinen Fingern genau in diesen hinein. Dies war nun keine tödliche Verletzung doch ein unangenehmer Schmerz , der nur seine Macht über den Körper der jungen Frau signalisieren sollte. Yuu hoffte das nicht die Lust der Kagin vergewaltigt zu werden stärker war als der innere Wunsch nach Freiheit ihrer animalischen Seite, dann müsste er noch eine Stufe "höher" schalten. Wenn die Katzendame dann endlich auf den Plan treten würde, musste der Anbu Captain sie wohl ersteinmal beruhigen um wieder sachlich mit ihr sprechen zu können, denn eigentlich wollte er dem Kätzchen einen Deal vorschlagen. Das alles hier diente nur um sie aus dem Geist von Senjougahara hervor zu locken.


[hr]

katsubō no me („Auge der innersten Begierde“)
Das katsubō no me ist eine Besonderheit des Akuto die bei einem missglückten „Eigenversuch“ entstanden ist. Die Geschichte dahinter ist eigentlich recht simpel. Unser Yuu versuchte sein Wissen rund um das Chakranetzwerk des Menschen auszunutzen um sich und sein Geschäft weiter nach vorne zu bringen. Besonders den Chakrafluss im Hirn seiner Gegenüber interessierte ihn. Denn dem Akuto war bei sich selbst aufgefallen das sich der eigene Chakrafluss je nach Emotionslage und Situation ändern kann, genauso war das Chakra einer jeden Person unterschiedlich, es war praktisch der Fluss der Seele , denn wie selbst der Kleinste weis stellt Chakra die Verbindung der körperlichen und geistigen Energie dar. Yuu setzte mehrere Fuuin Siegel in sein eigenes Auge ein, in Millimeterarbeit wollte er bewirken dass das neu geschaffene Fuuin sich dem Chakranetzwerk seines Gegenübers anpasst und er dazu in der Lage sein würde die Gedanken der Menschen zu lesen die ihn anblicken, was er als nützlich erachtete um zukünftige Geschäfte abzuwickeln oder vor allem beim Pokern war es sehr hilfreich! Nun das Ganze schlug mächtig fehl. Vielleicht waren die fünf Whiskey zuvor das Problem, oder einfach ein kleiner Fehler innerhalb seiner eigenen Herangehensweise mit der Technik. Jedenfalls versiegelte er zu einem großen Teil die Sehkraft seines rechten Auges, weshalb er auf diesem nur leicht getrübt sehen kann, was sein räumliches Sehvermögen natürlich einschränkt. Gleichzeitig ist das Auge anfällig für Licht, wesshalb seine coole Sonnebrille hier natürlich zum Einsatz kommt. Doch ganz war das Projekt nicht fehlgeschlagen, anstatt des Gedankenlesens bekam er durch dieses „Eigenexperiment“ eine nette besondere Dreingabe. Mit seinem rechten Auge ist der Akuto dazu in der Lage anhand des Chakraflusses, innerste Verlangen und Wünsche abzulesen, dies können momentane Begierden sein oder länger bestehende Sehnsüchte. Eine besonders nützliche Fähigkeit auch in Bezug auf das weibliche Geschlecht. Das rechte Auge dient ihm zudem als Katalysator für eine seiner mächtigsten Siegeltechniken. Eine weitere Besonderheit seines rechten Auges ist die Anpassung seines eigenen Chakranetzwerkes, welches besonderst wenn sein Körper durch Chakra verstärkt ist Vorteile haben kann. So ist Yuu dazu in der Lage durch die Manipulation seines eigenen Chakranetzwerkes welches ihm über das Fuuin in seinem rechten Auge möglich ist die Stärke seiner Raiton no Yoroi umzuwandeln, indem er die das Chakra z.B intensiver in seine Muskulatur leitet , oder das Raiton Chakra in sein Chakranetzwerk leitet um seine Ausdauer zu erhöhen. (Die % Verstärkung von Raiton no Yoroi auf Geschwindigkeit kann daher 1:1 auf andere Statwerte übertragen werden Beispielsweise 400% von Geschwindigkeit herunter und auf Stärke / Endergebnis sind dann 400% Speed , 400% Stärke usw.) Die Sache mit der eingeschränkten Sicht, ist sicherlich etwas unpraktisch, doch da Yuu während des gesamten „Experimentes“ weiter den guten „Stoff“ in sich rein gekippt hatte ist die Beschaffenheit, der Aufbau und allgemein alles was mit seinem Augensiegel und dem versiegelten Chakra dort zutun hat im Suff vergessen. Selbst andere Siegelmeister können durch die wirre und konfuse Beschaffenheit des im Suff und okay er hatte auch noch anderen Kram intus also sagen wir im Rausch entstandenen Siegels nicht bestimmen oder erkennen, geschweige denn lösen. Erfundene Besonderheit








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Re: Residenz des Hokage

Beitragvon Senjougahara » Sa 22. Mär 2014, 21:44

Yuu klärte alle weiteren Details. Auch, dass es im Jollys Zimmer gäbe, welche die beiden Shinobis aus Kirigakure beziehen könnten. Dieser Mann ist so ein verdammtes Arschloch... dachte sich die Kagin nur, während sie die Worte des Akutos mit seinem eigentlichen Vorhaben abglich. Doch nach außen hin lächelte die Kagin nur freundlich, ehe plötzlich die Tür aufging und einer der ANBU den Raum betrat. Er trug auch sofort sein Anliegen vor. Zuko wollte sie sprechen... der Mann mit dem Rinnegan. Ich hoffe nur, er ist nicht blind und will sich nun rächen... schoss es der Kagin durch den Kopf. Doch der Punkt mit Takashi beunruhigte sie ebenso. Bevor Senjougahara etwas sagen konnte, gab Yuu bereits die Ansage. Prompt in dem Moment erhielt Senjougahara auch noch einen Funktspruch von Soley. Folgt ihm. gab Senjougahara nur an Soley weiter via Funk und auch der ANBU wüsste dadurch wohl bescheid, sodass er den Raum wieder verließ. Yuu kritzelte unterdessen eine Wegbeschreibung für die beiden Kirishinobis zurecht, sodass diese auch wüssten, wo sie hin sollten. Das wird sich alles dann wohl doch etwas in die länge ziehen. dachte sich die Kagin und unterdrückte ein seufzen, ehe sie ein Fingerzeichen formte und eine exakte Kopie von sich erschuf. Die Kopie sammelte einige Akten zusammen und verließ ohne Umschweifen den Raum. Sie würde sich auf direktem Wege zu der Kagin nach hause auf machen und dort noch ein wenig Bürokram machen. Schließlich würden wohl auch die Kirishinobis das Büro verlassen. Yuu rechnete mit etwa zwei Tagen, die Kagato brauchte, um sich bereit zu machen. Die Kagin nickte noch zustimmend, während der Akuto dies zu den beiden sagte, um seine Worte noch zu unterstützen. Das alles wirkte wirklich sehr glaubwürdig.

Als sie beiden Shinobis den Raum verlassen hatten, wandte sich Yuu zu der Kagin. Er kam Hitagi mehr als nur nahe, doch wich sie nicht zurück, warum auch? Mit strengem Blick sah sie zu dem doch recht hoch gewachsenem Mann ein wenig auf, welcher sie mit seinen, von der Sonnen brille verdeckten, Augen fixierte. Doch Senjougahara wusste das er sie ansah. Das merkte man an seiner Kopfstellung und sie spürte seinen Blick auf ihr. Plötzlich brachte er nur ein "Interessant" hervor und ließ Hitagi dadurch dumm da stehen. Was meinst du? fragte die Kagin, ehe der ANBU Captain auch schon meinte, dass er eine Idee hätte. Noch ehe die Frau etwas erwiedern konnte, wurde sie am Hals gepackt und nur einen überraschen, nach Luft schnappenden, leicht krächzenden Ton hervor. Nur wenige Sekunden später zuckte die Raiton no Yoroi um den Mann herum. Hitagi hatte keine Chance, seinem Griff zu entkommen und dennoch packte sie seinen Arm und versuchte dagegen an zu drücken, sodass er sie los lies. Verständnislos starrte sie den Akuto an, ehe dieser ihr auch schon eine Erklärung gab. Er versuchte ihre andere, schlechtere Hälfte hervor zu locken? Und das Ganze SO? Das war echt nicht zu fassen... . Hitagi wurde herum gerissen und gegen die Holzwand gepresst. Die unendliche Anzahl von Bleistiften zerbarsten einfach unter der Gewalt der Raiton no Yoroi. Wüste Worte warf er ihr entgegen und so wirklich konnte Hitagi nicht mehr unterscheiden ob sie ihm vertrauen konnte oder ob er sie wirklich jeden Moment in der Luft zerreißen würde. Ihre Gefühle und Emotionen waren hin und her gerissen zwischen Erregung und dem Überlebenswillen. Sie japste nach Luft, während er ihre Kleidung entfernte, bis auf die Unterwäsche. Sie versuchte sich von ihm zu lösen und von ihm zu entkommen, schreien konnte sie nicht, dafür fehlte ihr die Luft. Noch immer hielt sie seinen Arm umklammert, welcher sie am Hals hielt. Als er sie leicht hoch hob, strampelte sie mit den Beinen, jedoch ohne Erfolg. Schmerz zeichnete sich auf ihrem Gesicht ab. Doch hieß dies nicht, dass es dazu keine Steigerung mehr gäbe. Und genau diese Steigerung spürte sie wenige Augenblicke später, als Yuu seine Finger in ihren nackten Bauch drückte. Blut quoll aus der Wunde hervor. Es war nicht lebensgefährlich, doch nicht minder schmerzhaft. Ein versuchter Aufschrei ging durch die abgeschnürte Luft einfach ins Leere. Doch Hitagi krallte sich wieder ein seinen Arm, ihr Körper spannte und krampfte sich zusammen. Und dann geschah es... . Aus ihren Fingernägeln wurden krallen. Ihr langes Haar wurde weiß. Katzenohren erhoben sich aus ihrem Schopf. Als sie die zuvor, vor Schmerz, zusammen gekniffenen Augen öffnete, hatten diese eine gold/gelbe Farbe angenommen. Die Pupille war schlitzförmig. Kleine Reißzähne zeigten sich an ihren eigentlichen Eckzähnen. Von Hitagi war nichts mehr da. Die Neko hingegen krallte ihre Krallen in den Arm des Mannes und versuchte so von ihm los zu kommen und sich von ihm zu lösen.



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Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Reichweite: Sich selbst
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzungen: Dōbutsu・teki honnō, Ninjutsu 7, Chakra 6, Henge no Jutsu
Beschreibung: Das Kyōbō zu deutsch "Wildheit" genannte Jutsu baut grundlegend auf dem Henge no Jutsu auf. Jedoch wird hierbei die "Transformation" von den Charaktereigenschaften bzw. der Natur des Menschen beeinflusst und die Person legt praktsich ihr Aussehen gekoppelt an ihre Urinstinkte fest. Im Fall von Senjougahara wirkt sie dieses Jutsu nur wenn ihre zweite Persönlichkeit ihren Körper übernommen hat um sich selbst ein entsprechendes Aussehen zu verleihen welches auch zu ihrem Verhaltensmuster passt. Das Jutsu ist permanent solange die zweite Persönlichkeit die Kontrolle über den Körper hat und verbraucht aktiv eine mittlere Menge an Chakra und die Verwandlung wird 5 Posts aufrecht gehalten. Anschließend muss erneut ein mittlerer Chakraverbrauch gezahlt werden. Dieses Jutsu ist gewöhnlicherweise nicht zu durchschauen, lediglich Chakrasichten wie das Sharingan könnten die Person hinter dem Jutsu entlarven.


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Re: Residenz des Hokage

Beitragvon Yuu Akuto » Mo 24. Mär 2014, 10:20

[align=center]~Believe me You`ve never met a mother fucker like me~[/align]

Der Plan des Akuto würde funktionieren, da war er sich ganz sicher. Wenn der Körper der Kagin erstmal in dem Zweikampf zwischen Lust und dem Drang nach Freiheit gedrängt wurde, so würde die Katzenlady irgendwann übernehmen. Natürlich konnte der Erfolg dieses Vorhabens in die Hose gehen sollte der ANBU Captain den Lustaspekt seiner Vorgesetzten unterschätzen. Desshalb lies er es so aussehen als wenn er der Hokagin wirklich starke Schäden zufügen wollte, sie war eine Medic Nin und eine verdammt gut noch dazu, solche kleinen "Macken" würde sie sicherlich in einem Wimpernschlag negieren können. Der Höhepunkt ihrer Schmerzen schaffte es schließlich , die werte Katzendame zum Vorschein zu bringen. Schon Senjougahara hatte den Arm des Schwarzhaarigen fest gepackt , doch nun versuchte die Lady ihre Krallen in diesem zu versenken, was aufgrund der aktiven Raiton no Yoroi weniger effektiv war. Yuu blickte die Dame mit dem silbrigen Haar, den gelben Äuglein und der animalischen Natur an. Er lockerte den Griff an ihrem Hals, sodass sie Luft bekommen würde. "Hör zu, dies war der einzige Weg um mit dir sprechen zu können, bist halt schwer zu finden. Ich schlage dir einen Waffenstillstand und einen Deal vor." Erklärte der ANBU Captain, ehe er sie los lassen würde und langsam wieder , noch immer gegen die Wand gedrückt absetzen würde. Der Gegenpart der Kamizuru war gefährlich, unberechenbar und so musste selbst Yuu enorm aufpassen was er tat. Durch das aktive Fuuin in seinem Augen erkannte er die inneresten Gelüste auch dieser Persönlichkeit von Hitagi und somit war er mit allen Waffen ausgestattet die er benötigte. Er wartete kurz bis die Katzendame nach Luft geschnappt hatte um sie dann ernst anzublicken. "Hör zu Kitty, ich weis das ich dir unrecht getan habe im Jollys und du hast Rache geschworen, diese will ich dir ermöglichen. Ich stelle dir meinen Körper auf die gleiche Art zur Verfügung, genauso gefangen , beraubt von jeglicher Freiheit wenn du mir in einer Sache beistehst. Ich benötige deine Hilfe, wir haben hier im Dorf einen Gast aus Kiri-Gakure, ein junges Mädchen Namens Akane , sie hat eine gewisse Vorliebe für Katzen und warum nicht diesen Fakt ausnutzen, wenn wir doch hier die Göttin aller Katzen in unseren Reihen haben." Der Schwarzhaarige ging nun vor der Katzenlady in die Knie und verneigte sich demütig vor ihr, währenddessen deaktivierte er die Raiton no Yoroi. Er wusste das ihre animalischen Instinkte sie übermannen würden. Raubkatzen besaßen in der Natur ebenfalls eine Art Hirachie System, sie hatten ein Jagdgebiet und liesen dort keine Konkurrenz zu, doch unterwarf sich Jemand demütig , so hatte dies sicherlich einen Effekt auch auf diese mysteriöse zweite Persönlichkeit der Hokagin. "Also was sagst du? Mein Körper und mein Geist, als dein Gefangener im Austausch für deine Dienste Katzenlady? Ich gehöre dann dir als dein Spielzeug..." Der schwarzhaarige Sonnenbrillenträger grinste nun und würde erst wieder aufstehen wenn seine "Vorgesetzte" es erlauben würde, diese gespielte Demut musste einfach Früchte tragen, da war er sich nahezu 100%ig sicher. Was mit Takashi war? Hierrauf hatte der ANBU Captain imoment keinen Einfluss. Die Hokagin hatte dem Jungen sein neues Team hinterher geschickt und die kleine Felicita war aufjedenfall bei ihm , da war sich der Akuto sicher. *Wir dürfen den Jungen nicht verlieren, nicht jetzt, seine Macht und seine wahnsinnigen Eltern sind der Schlüssel zum Sieg, wenn das alles vorbei ist Takashi wirst du ein Held Konohas sein und in die Fußstapfen deines Ahnen treten , ein Held größer als der legendäre Naruto Uzumaki. Ich frage mich wie es wohl gelaufen wäre, wenn Minato uns nun führen würde?* Eine grausige Vorstellung , vermutlich würden sie alle schwarz tragen, öffentliche Hinrichtungen wären an der Tagesordnung....wobei klang alles eigentlich garicht so übel, Vergewaltigung noch legalisieren zumindest wenn ordentlich dafür bezahlt wurde und schon war es ein Ort wo sich Yuu richtig wohlfühlen konnte. Fast wie Daheim sozusagen? Die Gedankengänge des ANBU Captains schweiften etwas von der Situation ab , als er auf eine Antwort der Katzen Dame wartete. Yuu war sich nicht wirklich sicher wie dieses unberechnbare "Wesen" reagieren würde, nur das er Erfolg bisher hatte mit seinem Plan und getrieben von ihrem Fortpflanzungsinstinkt und ihrem Schwur nach Rache am Akuto würde sie sich hoffentlich auf diesen Deal einlassen. *Hitagis Bunshin kümmert sich hoffentlich um die weitere Organisation in diesem Loch, denn wir dürfen uns nicht nur auf die ANBU konzentrieren, der Haufen ist noch viel zu unfähig als sich auf sie zu verlassen. Aber nun kümmern wir uns ersteinmal um die Ausländer , oh lieber Mizukage du hättest echt jemand Anderes schicken sollen, wobei das Ergebnis wohl dasselbe gewesen wäre.* Innerlich grinste der Akuto absolut bösartig in sich hinein, sie hatten nun nicht den ganzen Tag Zeit, Kitty sollte sich nun endlich mal entscheiden, immerhin war Yuu nüchtern o.O. Ein grausiger Zustand, den er nicht unbedingt lange aufrecht halten möchte. Aber hey, seine Vorgesetzte hatte ihm ja Schnaps versprochen sollten sie zu ihr Nachhause kommen. Vlt musste er dafür wieder ein Körperteil von sich in sie hinein stecken, aber das was es alle Mal wert , also kommt schon Schnaps und sie war geil...also Hauptgewinn!

[hr]

Ich hab mal überpostet und bin davon ausgegangen das ihr Kiri Shinobis schon weg seid , keine Lust zu warten :D
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Re: Residenz des Hokage

Beitragvon Uchiha Naomi » Mo 24. Mär 2014, 11:48

Die Tatsache, das Minato tatsächlich gewesen war, ärgerte die junge Kikuta sehr, doch ändern konnte sie es auch nicht. Die Konohashinobi zeigten sich gastfreundlich, auch wenn Akane sich noch immer nicht sicher war in welche Schublade sie den Sicherheitschef des Hokage schieben sollte. Der Typ war einfach... merkwürdig, wie er sich gab und seine Äußerungen passten nicht zusammen. Doch wurde es spannender als erwartet, da plötzlich einer aus der Anbu - zumindest von der Maske her - auftauchte. Die Nachricht, die er mitteilte, war wirklich spannend und Akane hörte sehr interessiert zu. Ein Nukenin, der mit dem Hokage reden wollte... Es erinnertie sie plötzlich an Minato. Hatte er auch nicht mit dem Mizukage sprechen wollen. Der Akuto schickte den Anbu weg, schade. Dafür bekamen sie nun eine Wegbeschreibung von ihm. Akane nahm den Zettel an und überflog ihn. Er hatte eine Sauklaue, doch man konnte erkennen wo dieses ominöse Gebäude war. Yeah, ganze zwei Tage können wir hier verbringen. Das wird sicher eine lustige Angelegenheit. Doch frag ich mich trotzdem ob dieser Typ so gut ist, wie sie sagen. Akane war sich nicht ganz sicher, wie stark dieser Kagato war. Vor allem hatte sie Angst, dass sie neben ihm wie ein kleines schwächliches Mädchen aussah. Ja, der Kampf gegen die Hagane hatte ihrem Selbstbewusstsein überhaupt nicht gut getan. Sie deutete eine leichte Verbeugung an. "Ich bedanke mich sehr für die Gastfreundschaft des Dorfes hier und bitten um Verzeihung aufgrund unseres späten Erscheinens. Wir werden uns dann später im Jolly's sehen." Damit schnappte die junge Kikuta ihren Partner am Kragen und zog ihn mit aus dem Büro. Sie zog hinaus bis vor das Gebäude und ließ ihn dann los. "Ich würde sagen, wir schauen uns dieses Jolly's genauer an und dann werden wir uns dieses Dorf ganz genau anschauen. Es wäre gut, wenn wir noch ein paar Eindrücke mitbringen würden, damit der Mizukage eine bessere Vorstellung hat, was meinst du?" Sie wartete die Antwort des Matsumotos ab, warf ihren Kopf zurück und marschierte mit der Wegbeschreibung in der Hand, den vorgegeben Weg entlang.

TBC: Jolly's (mit Leiko)

Post ist grottig, erfüllt aber seinen zweck xD
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Re: Residenz des Hokage

Beitragvon Senjougahara » Di 25. Mär 2014, 10:52

So fragwürdig die Methoden des Anbu Captain auch waren: Man wäre ein Lügner, würde man behaupten sie wären nicht effektiv. Und so wandelte sich das lilane Haar der Kagin weiß. Ihr Äußeres begann immer mehr einer Katze zu ähneln. Und der Neko gefiel dieses Festhalten ebenso wenig. Doch sie spürte, wie Yuu seinen Griff lockerte und die Neko blickte ihn mit einem wilden, wutentbrannten Blick entgegen, während er behauptete, dass das der einzige Weg gewesen sei, sie hervor zu locken und er schlug einen Waffenstillstand vor. Schließlich ließ er sie los. Die Neko sank auf alle Viere und japste nach Luft. Erst langsam richtete er sich wieder auf. Waffenstillstand, nya? meinte sie nur zornig, ehe sie die nächsten Worte des Mannes hörte. Er wollte sich freiwillig ihrer Rache stellen. Der Kopf der Weißhaarigen wandte sich neugierig zur Seite, während sie ihm weiter zu hörte. Sein Körper egal wie zur Verfügung. Ein Grinsen legte sich auf ihre Lippen und ihre Neugierde war geweckt. Ein Mädchen also. Nur ein Mädchen stand zwischen ihr und ihrer Rache. Oh je, der Mann hatte keine Ahnung worauf er sich einließ. Als Yuu sie dann noch Göttin nannte, war es wohl vollständig um die Miez geschehen. Sie warf den Kopf in den Nacken. Nyahahahahahahaa! erklang eine Lache aus ihrer Kehle. Sie beobachtete, wie er vor ihr auf die Knie ging und sein Haupt senkte. Wie ein Raubtier begann sie um ihn herum zu schleichen. Allerdings auf zwei Beinen. Ihr Spielzeug? Ja, dass gefiel der Neko. Einige Male war die Neko um ihn herum gegangen, ehe sie schließlich vor ihm zum stehen kam und ihm ihren nackten Fuß auf den Kopf setzte und diesen noch tiefer herunter drückte. Das wirst du bereuen, Akuto. Aber dieses Mädchen wird Bekanntschaft mit einer Königin machen, nya. Die Neko hob ihren Blick und sah zum Fenster hinaus, ehe sie erneut anfing zu grinsen. Sie wird mein Spielzeug sein. fauchte sie hervor, ehe sie plötzlich los sprintete. Kurz vor dem Fenster sprang sie ab und hielt sich die Arme vor das Gesicht. So sprang sie einfach durch die Glasscheibe. Da sie nichts weiter als ihre schwarze Unterwäsche trug, blieb ihre Haut nicht ohne blutige Schnitte. Doch nichts was lebensgefährlich war. Die Neko hatte ein Ziel. Und sie hasste es zu warten.

Selbsterfunden
Name: Kyōbō (dt. "Wildheit")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Reichweite: Sich selbst
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzungen: Dōbutsu・teki honnō, Ninjutsu 7, Chakra 6, Henge no Jutsu
Beschreibung: Das Kyōbō zu deutsch "Wildheit" genannte Jutsu baut grundlegend auf dem Henge no Jutsu auf. Jedoch wird hierbei die "Transformation" von den Charaktereigenschaften bzw. der Natur des Menschen beeinflusst und die Person legt praktsich ihr Aussehen gekoppelt an ihre Urinstinkte fest. Im Fall von Senjougahara wirkt sie dieses Jutsu nur wenn ihre zweite Persönlichkeit ihren Körper übernommen hat um sich selbst ein entsprechendes Aussehen zu verleihen welches auch zu ihrem Verhaltensmuster passt. Das Jutsu ist permanent solange die zweite Persönlichkeit die Kontrolle über den Körper hat und verbraucht aktiv eine mittlere Menge an Chakra und die Verwandlung wird 5 Posts aufrecht gehalten. Anschließend muss erneut ein mittlerer Chakraverbrauch gezahlt werden. Dieses Jutsu ist gewöhnlicherweise nicht zu durchschauen, lediglich Chakrasichten wie das Sharingan könnten die Person hinter dem Jutsu entlarven.


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Re: Residenz des Hokage

Beitragvon Shinki Yamanaka » Di 3. Jun 2014, 23:00

[align=center]Bushinpost[/align]

cf.: Trainingsplatz 21

"So, dann bringen wir das mal hinter uns", kam es ohne große Begeisterung von dem vordersten der fünf absolut identischen Doppelgänger. Keiner der anderen machte sich auch nur die Mühe etwas zu sagen oder eine weniger träge Stimmung vorzutäuschen. Sie hatten einen Job bekommen, einen zugegebenermaßen notwendigen Job, aber einen bei dem es leider um nichts geringeres als Bürokratie ging. Ein wirklich widerliches Konzept, alles wurde so furchtbar langsam damit und es selbst bot meistens etwa so viel Unterhaltungswert wie Grashalme zählen ... und das waren noch die guten Tage.
Als er jetzt also mit den vier anderen im Schlepptau ins Kage Büro eintrat fühlte er sich vollkommen im Recht wenn er grade mies gelaunt war und sich lieber einfach irgendwo anlehnen und schlafen wollte anstatt seine Pflicht zu tun, aber genau wie sein Original wollte der Bushin etwas ganz bestimmtes und das hier war der Preis.
Eigentlich hatte er erwartet in ein vollkommen überfülltes Vorzimmer zu gelangen, ein Kage war sicher eine sehr beschäftigte Person die in der hier in der Residenz sicher einiges zu erledigen hatte, zumindest erschien es Ishi logisch, bei so einem Chef des Dorfes. Zumindest würde sie sicherlich einen Doppelgänger hier lassen, der sich um alles kümmerte, der Betrieb würde kaum abreißen und die Ishis durften sich damit Begnügen Schlange zu stehen.
Als sie dann angekommen waren boten sich ihnen zwei Überraschungen. Die Gute war zu erst sichtbar, scheinbar war niemand hier um die Kage aufzusuchen, die schlechte war, auch die Kage schien zu fehlen. So fanden sich die fünf in einem menschenleeren Raum und vor einer verschlossenen Tür wieder, welche sich wieder durch dezent höfliches noch durch wild unhöfliches Klopfen öffnen ließ. Da in das Büro des Dorfchefs einzubrechen vermutlich als Akt der Spionage betrachtet und man sie beim erwischt werden vermutlich grillen würde blieb dem Doppelgänger nur noch eine Sache übrig. Er nahm vor der Tür platz und auch die restlichen Ebenbilder des Nara verteilten sich im Vorzimmer, wenige Minuten später schliefen sie alle. Man würde sie schon wecken man zurück ins Büro wollte.

Kein Super Post, aber solo und so und naja ... Mitttel zum Zweck und so
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Re: Residenz des Hokage

Beitragvon Shinki Yamanaka » Fr 13. Jun 2014, 18:11

Ein Nickerchen ist sicher etwas tolles wenn man müde ist, doch wenn der Ort schlecht gewählt hilft die beste Verschlafenheit wenig. Die fünf Ishis hatten ihre Augen kaum geschlossen, da brachte sich auch schon eine Stimme zum aufsehen. "Was ist denn hier los?" Scheinbar kündigte sich ein Neuankömmling an, nicht gerade überraschend wenn er bedachte wo er sich gerade befand, hier konnte er mit reger Betriebsamkeit rechnen und dennoch ... verdrängeln würde er niemanden lassen, Schlaf hin oder her. "Ganz ruhig bleiben, wir sind zuerst dran wenn es an nen Termin geht. Keine Sorge, wird zählen nur als einer", erklärte der Bushin und erhob sich von der Tür an der er eben noch gelehnt hatte, die übrigen machten sich nicht einmal die Mühe ihm das gleichzutun.
"Du willst wohl zur Hokage Kleiner, dann hast du ja Glück das ich hier bin, sonst könntest du lange warten. Das Büro ist heute erst einmal geschlossen, sämtliche Korrespondenz erfolgt aus Zeitgründen über den Funk", erklärte der Chuunin und wirkte dabei ziemlich zufrieden mit sich selbst. "Hm, wenn du deshalb hier bist hast du doch bestimmt einen Empfänger dabei. Ich dürfte ihn mir doch sicher kurz ausleihen? Dauert auch nur eine Minute."
Der Neuankömmling schien nicht so recht einordnen zu können was er da vor sich hatte, doch machte er auf Ishi den Eindruck ins Büro zu müssen, er wollte sich eindeutig nicht länger mit dem Genin aufhalten. "Machs kurz, die richtige Frequenz ist bereits eingestellt", erklärte er dem Nara und warf ihm dabei einen Funkempfänger zu. "Und jetzt eh mir aus dem Weg."
Eigentlich hätte der Junge etwas erwidern wollen, doch schlucke er etwaige Bemerkungen herunter, immerhin hatte er bekommen was er brauchte. Naja, zumindest das was er brauchte um an das zu kommen was er brauchte und so stellte er den Funkempfänger an. "Frau, ähm, Hokake?", begann Ishi unsicher, es war echt kein guter Name ihren Namen zu vergessen. Hatte er ihn überhaupt schon gewusst? Naja, sie Hokage zu nennen würde schon genügen, es klang sogar respektvoll was in dieser Situation sicher nicht schaden konnte. "Hier sprich Ishi Nara, Genin und Medic in Ausbildung. Ich melde mich hier weil ich eine kleine Mission beantragen will, es geht um die Auffüllung der Vorräte für das Krankenhaus. Es gibt da so einen Teil im Osten von Hi no Kuni der sich dafür eignen könnte, ich würde mir gerne ein paar freie Leute suchen und das überprüfen", begann Ishi und fing damit an der Hokage sein Vorhaben zu erklären.

Wollte jetzt keinen fetten Monolog starten, da hier eh geskipt wird und alles weitere in der Mission steht sollte das reichen.
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Re: Residenz des Hokage

Beitragvon Shinki Yamanaka » So 15. Jun 2014, 14:59

[align=center]Bushinpost[/align]

"Verstanden, ich melde mich dann noch einmal kurz bevor wir zum Tor raus sind", schloss Ishi das kurze Gespräch ab. Alles in allem lief es besser als erwartet, er hatte die Erlaubnis bekommen und nicht einmal auf seinen Backup-Plan zurückgreifen müssen, das machte alles wesentlich einfacher. "Okay, mindestens einen Chuunin. Hm, ich glaube ich kenne gar keinen Chuunin, naja trotzdem. In einem Dorf voller Shinobi sollte sich so etwas schon auftreiben lassen." Zufrieden legte er den Funkempfänger beiseite und klatschte in die Hände. Langsam und träge erhoben sich die vier anderen Nara Doppelgänger, keiner von ihnen schien gerade besonders viel Enthusiasmus an den Tag zu legen. Das verdorbene Nickerchen nagte noch an ihnen.
"So, wir haben die Erlaubnis und müssen nicht einmal groß improvisieren. Wir müssen lediglich zwei bis drei Leute auftreiben die mitkommen, mindestens einer davon muss ein Chuunin sein, sollten wir schaffen. Die Gruppe am Tor wird damit nicht mehr gebraucht, drei von euch gehen dort hin, erklären was los ist. Bringt gebt das Buch dort in Verwahrung, wir nehmen es beim rausgehen dann mit, damit wäre der Trip für die Gruppe dort auch schon zu Ende. Einer von euch geht direkt zur Schmiede und gibt den anderen dort nen Zwischenstand durch, mal sehen, vielleicht bekommen wir die Leute noch heute nachmittag zusammen." Noch immer fast der Bushin zwischen vier anderen die nicht gerade begeistert wirkten, doch immerhin setzten sie sich in Bewegung. Keiner von ihnen würde noch sehr lange bestehen bleiben, zumindest das war ein recht entspannender Gedanke. Für ihn galt dieser umso mehr, sein Job war erfüllt. Er formte ein Fingerzeichen und verpuffte kaum dass die anderen zur Tür hinaus waren.

tbc.: Öffentliche Schmiede
tbc.: Tor von Konoha (werden direkt aufgelöst, lohnt sich nicht für so wenig Material extra nen Post ... außerdem, Soloposts sind bäh)
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