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Minato aka Chris
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Eiscafé
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Kyokudo Ensho
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Re: Eiscafé
Als Ensho die Hand des Mädchens ergriff um ihr zu zeigen, dass es gar nicht mehr so schlimm war, antwortete diese, das er wohl ganz schön viel aushielt. Sicherlich, der Genin war es vom Training gewohnt, kleinere Verletzungen zu erhalten, doch wenn er so daran zurückdachte, war solch eine Schnittwunde nicht das übliche für ihn, weswegen es durchaus gut gewesen war, das Asuna medizinische Kenntnisse besaß. [font=Tahoma]„Naja … ich glaube, ohne ihre Hilfe wäre das ganze nicht so glimpflich ausgegangen.“[/font], sprach er mit einem leichten Lächeln auf den Lippen. [font=Tahoma]„Aber ich war ja auch nicht gerade sanft zu dir … oder?“[/font] Fragend schaute er die Hikari an, da ihm gerade, wo sie bei dem Thema waren, einfiel, das er sie schließlich auch mit einem Angriff „voll“ getroffen hatte, der sie von den Beinen geholt hatte. Die Inuzuka hakte dann nach, welches Jutsu das andere Mädchen angewendet hatte, worauf auch der Genin hellhörig wurde, er wusste, dass es eine Scheibe war, die aus reinem Licht bestand und das sie ziemlich Scharf war. Es war also definitiv schonmal ein Misch-Element. Anschließend fragte Asuna, was sie als nächstes machen wollten, da trainieren weg fiel und Ensho sonst nichts einfiel, machte sie schließlich ein Paar Vorschläge. Nudelsuppe essen klang an sich gut, aber da sie gerade Eis essen waren, brauchte der Genin erst einmal nichts mehr. Die anderen beiden Vorschläge klangen da schon besser, wobei ihr abschließendes Kommentar ihn etwas irritierte. [font=Tahoma]„Wieso zu zweit kennen lernen?“[/font], fragte er und schaute das Mädchen etwas verwirrt an. [font=Tahoma]„Naja, wie auch immer, ich stimme Shishi zu … Die heißen Quellen sind sicher eine schöne Möglichkeit etwas zu entspannen, oder was meinst du?“[/font], wieder schaute er zu Asuna und wartete auf eine Reaktion ihrerseits. [font=Tahoma]„Aber dann musst du, eventuell noch einen neuen Verband anlegen, falls der alte Nass wird, falls es dir keine Umstände macht.“[/font], grinste der Genin das Mädchen an und dachte daran, das sie ihm ja angeboten hatte, zu ihr zu kommen, wenn er nicht ins Krankenhaus wollte. Zumindest hatte der Genin es so in Erinnerung.
- Hikari Asuna
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Re: Eiscafé
Asuna war wohl wirklich auf den Kopf gefallen, denn vorher hatte sie die Andeutungen der Iuzuka überhaupt nicht verstanden, jedenfalls nicht in diese Richtung gedacht, dabei war sie ja Intelligent was andere Dinge betraf, doch wenn es darum ging zu flirten oder sich zu verlieben, wäre sie wohl die letzte die es Erfahren würde, doch schien auch Ensho es nicht zu bemerken aber vielleicht auch nur weil er die beteiligte Person war, vielleicht hätte er es eher gemerkt, wen jemand Interesse an Asuna gezeigt hätte. Nun ja, sie konnte nun daran nichts mehr ändern. Als sie auf den Kampf zusprechen kamen, erwähnte er öfters dass es ohne ihre Hilfe wohl schlimmer gewesen wäre, weswegen sich nun doch eine leichte röte auf den Wangen des Mädchens zeichnete. „Danke, hab ich gern gemacht.“ Sprach sie dann mit einem freundlichen Lächeln auf dem Lippen, während die röte auf ihren Wangen wieder aus dem Gesicht verblasste. Shishi meinte das er anscheinend ganz schön was aushielt, er wiederrum sagte ach dass er nicht gerade sanft zu ihr gewesen war. „Das hätte ich auch nicht gewollt. Dann wäre das ja kein richtiges Training gewesen.“ Sprach sie und grinste etwas. Dann fragte Shishi nach dem Jutsu, weswegen die Tengan Augen nun auf die Inuzuka gerichtet waren. „Du kannst es gerne herausfinden, wenn wir mal gegeneinander kämpfen sollten.“ Sprach sie während sich auf ihrem Gesicht ein breites herausforderndes grinsen ausbreitete. Sicherlich würde man von dieser Aktion recht überrascht sein, denn sie forderte die junge Inuzuka wirklich heraus. Doch sollte es klar sein das sie nicht den heutigen Tag meinte. Aber schließlich schlug Asuna vor, was sie den machen könnten, und gleichzeitig sagte sie, dass sie nichts dagegen hätte wenn die beiden zu zweit etwas unternehmen wollte. Doch Ensho fragte natürlich nach, weswegen Asuna nun ein wenig nervös hin und her rutschte. „Ich mein, ihr… naja… Eh.. das war halt nur so daher gesagt…“ Kam es leicht verlegen nun von der Hikari welche sich am Hinterkopf berührte, und seltsam lachte. Sie warf einen Blick zu Shishi, sie wusste sicherlich was gemeint war, vielleicht würde sie dazu noch etwas sagen, aber da sprach Ensho schon weiter und fragte ob die heißen Quellen auch für sie in Ordnung waren. „Ja, natürlich.“ Kam es nun wieder wie gewohnt von ihr. Jedoch müsste sie ihm einen neuen Verband anlegen, wenn der andere nass werden würde, sollte es ihr keine Umstände machen. Sein grinsen deutete wohl daraufhin das sie ihm gesagt hatte er könnte zu ihr kommen anstatt ins Krankenhaus, jedenfalls verband sie es damit. „Du kannst mich jetzt als deine persönliche Iryonin in Ausbildung ansehen!“ Rief sie munter und grinste ebenso, es war zwar nur ein kleiner Scherz, da sie ja nicht ihm gehörte sondern sicher auch noch andere Hilfe von ihr bekommen würden, aber es klang lustig und, irgendwie wollte sie Shishis Reaktion darauf sehen. Denn irgendwie Interessierte sie sich für die verschiedenen Gefühle, die jemand zeigte und vielleicht würde es sie ja stören, wenn Asuna so etwas zu ihm sagte. Sollte jeder bereit sein, so konnte es zu den heißen Quellen gehen.
[align=center]TBC: Konohagakure - Heiße Quellen mit Ensho & Shishi :3[/align]
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[align=center]Reden x Schreien x Denken x Jutsu

Charakter x Jutsuliste x Theme x Battle Theme x EA[/align]
- Tsujo Watanabe
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Re: Eiscafé
Out Post: Es tut mir Leid^^ *Auf Knie Fall* Ich bin unwürdig Y_Y hab deinen Post übersehen dass die beiden nach die ne Neue Seite angefangen hatten. Q_Q Sory...
In Post:
Nach dieser kleinen husten Attacke kamen die beiden endlich ins Gespräch. Es ging nun um Kana und die Tatsache das sie eine Kunoichi war. Tsujo hatte damit zuerst nicht gerechnet da sie so kleine und zierlich wirkte. Sie hatte ja auch noch nicht einmal die Kleidung eines Shinobis an was sehr verwunderlich war. Aber er hatte gehört das es viele Formen der Shinobis gab und das gerade ihre Vielfalt es so interessant machte. Sie hatte die Akademie also nun vor kurzem abgeschlossen, das war schon mal sehr interessant Wie alt sie wohl war.
"Darf ich fragen wie alt du bist Kana-chan? Du wirkst noch so Jung aber wenn du die Akademie schon geschafft hast dann bist du bestimmt schon 14 oder? Ich finde es nur seltsam das ich dich nie in der Akademie gesehen habe." er konnte ja nicht ahnen das Kana noch wesentlich jünger war als er obwohl seine Äußerung auch nicht sehr clever war. Er lag oft im Krankenhaus aufgrund seiner Krankheit und hatte daher sehr viel in der Schule verpasst. Es war allerdings beeindruckend wie sie von ihrem nindo sprach und von ihrer Ausbildung zum Medizin Ninja. Seine Augen wurden groß und erstaunt.
"Ich habe gehört das soll eine sehr anstrengende Ausbildung sein was Iryonins so selten macht. Bestimmt reißen sich alle Teams dich zu bekommen oder?" das er damit im Unrecht war wusste er nicht. Er ging wirklich von der strategischen Wichtigkeit der Medicnins aus. Als sie ihn fragte wurde er leicht verlegen.
"Nun ja ich *Hust* auch ein Genin...leider nicht so schnell und Talentiert wie du." er musste kurz auflachen und sich wieder am Kopf kratzen vor Verlegenheit.
"Weißt du ich war sehr lange Krank und habe daher nicht so viel Zeit in der Schule und mit meinem Training verbringen können. Daher hinke ich wohl etwas hinter her. Aber wer weiß vielleicht kannst du mir ja was beibringen? Meine Mutter ist ebenfalls eine iryohan und arbeitet im Krankenhaus Viehleicht kennst du sie ja?" meinte er dann noch im Scherz. Es gab immerhin so viele Jounins in konoha da war es Zufall wen man sich so kannte.
In Post:
Nach dieser kleinen husten Attacke kamen die beiden endlich ins Gespräch. Es ging nun um Kana und die Tatsache das sie eine Kunoichi war. Tsujo hatte damit zuerst nicht gerechnet da sie so kleine und zierlich wirkte. Sie hatte ja auch noch nicht einmal die Kleidung eines Shinobis an was sehr verwunderlich war. Aber er hatte gehört das es viele Formen der Shinobis gab und das gerade ihre Vielfalt es so interessant machte. Sie hatte die Akademie also nun vor kurzem abgeschlossen, das war schon mal sehr interessant Wie alt sie wohl war.
"Darf ich fragen wie alt du bist Kana-chan? Du wirkst noch so Jung aber wenn du die Akademie schon geschafft hast dann bist du bestimmt schon 14 oder? Ich finde es nur seltsam das ich dich nie in der Akademie gesehen habe." er konnte ja nicht ahnen das Kana noch wesentlich jünger war als er obwohl seine Äußerung auch nicht sehr clever war. Er lag oft im Krankenhaus aufgrund seiner Krankheit und hatte daher sehr viel in der Schule verpasst. Es war allerdings beeindruckend wie sie von ihrem nindo sprach und von ihrer Ausbildung zum Medizin Ninja. Seine Augen wurden groß und erstaunt.
"Ich habe gehört das soll eine sehr anstrengende Ausbildung sein was Iryonins so selten macht. Bestimmt reißen sich alle Teams dich zu bekommen oder?" das er damit im Unrecht war wusste er nicht. Er ging wirklich von der strategischen Wichtigkeit der Medicnins aus. Als sie ihn fragte wurde er leicht verlegen.
"Nun ja ich *Hust* auch ein Genin...leider nicht so schnell und Talentiert wie du." er musste kurz auflachen und sich wieder am Kopf kratzen vor Verlegenheit.
"Weißt du ich war sehr lange Krank und habe daher nicht so viel Zeit in der Schule und mit meinem Training verbringen können. Daher hinke ich wohl etwas hinter her. Aber wer weiß vielleicht kannst du mir ja was beibringen? Meine Mutter ist ebenfalls eine iryohan und arbeitet im Krankenhaus Viehleicht kennst du sie ja?" meinte er dann noch im Scherz. Es gab immerhin so viele Jounins in konoha da war es Zufall wen man sich so kannte.
- Suouin Kana
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Re: Eiscafé
Kana nahm wieder etwas von ihrem Teramisu und grinste wie ein Honigkuchenpferd, eigentlich wirkte das nicht gerade sehr erwachsen, wie sie drein blickte, doch irgendwie war es ihr auch egal. Der junge Genin ihr gegenüber scheint wohl etwas neugirig geworden zu sein und wunderte sich auch noch, dass er die Kunoichi nie in Akademie sah, das lag wohl auch daran, dass Kana die meiste Zeit, auch in der Akademie, im Krankenhaus verbracht hatte, darum besaß sie ja auch schon in ihrem recht jungen alter sehr viele Medicaljutsu. Als er auf ihr alter anfragte, was bei älteren Frauen schier eine Beleidigung gleichte, war bei der jungen Kana wohl nicht so wild. „14“ blinzelte sie und musste etwas schmunzeln „Das dauert noch etwas, ich bin vor etwa einem halben Jahr 12 geworden.“ meinte sie und trank etwas Tee. Sicherlich wirde diese Erkenntnis Tsujo noch etwas mehr verunsichern, noch dazu schien er zu meinen, das Team sich um Medicals reisen würden, da es wenige von ihnen gibt. Doch die Genin kannte eher das Gegenteil, da Kana unfähig im Kampf ist und wohl momentan eher ein Klotz am Bein. Auf seine frage hin, schüttelte sie leicht den Kopf „Nicht viele Teams nehme eine Iryonin, da Iryonin nicht aktiv mitkämpfen sollen und daher oft eher beschützt werden müssen. Außerdem mag ich es nicht andere Leute verletzen zu müssen, daher denke ich, dass ich eher hinter den Linien im Krankenhaus bleib.“ über ihre Erfahrung in Kirigakure, dass wegen ihr die Mission schief lies und das Kana mehrmals von Fremden, darunter eine sehr bekannte Nukenin und ein Shinobi aus Kirigakure, gerettet werden musste, verschwieg sie. Es wussten sicherlich sowieso nur wenige über diese Zwischenfall bescheid. Dachte sie sich und blickten mit ihren Augen in die vonTsujo. „Und bei dir, hast du schon einen Sensei gefunden, der dir vieles beibringen kann? So talentiert bin ich sicherlich auch nicht und wenn, jeder ist wo anders gut oder hat andere Fähigkeiten. Das Gemeinsame unterstützen kann das Dorf weiter bringen, nicht eine einzelen Person“ sprach Kana und setzte dabei die Tasse wieder ab, welche mit einem leisen klirren auf den Untersetzter auftraft. „Es kann sein, dass ich deine Mutter begegenet bin, aber ob sie in der Abteilung ist, in der ich Dienst habe, glaub ich jedoch nicht, zumindest sagt mir auf anhiebt dein Nachname mir nichts.“ grübelte sie und blickte etwas Gedankenverloren durch den Raum, Kana teils Kind, teils Erwachsen, verstehen tut man sie nur schwer.
- Tsujo Watanabe
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Re: Eiscafé
Tsujo war sichtlich überrascht als das Mädchen vor ihm offenbarte das sie wirklich erst 12 Jahre alt war. Ihr Aussehen hatte das natürlich vermuten lassen doch die Tatsache das sie eine kunocihi und sogar eine Medicnin war lies das eigentlich nicht zu. Sie musste ein echtes Talent sein um das so zu managen.
"Beeindruckend...ich hätte nicht gedacht das ein so Junges Mädchen so talentiert ist." meinte er. Das meinte er ernst denn er wusste wie schwer das Handwerk eines Iryonin war. Es irritierte ihn daher das sie in keinem Team war und auch das sie meinte das es keine Teams gab die sie haben wollten. Das konnte er sich nicht vorstellen. Auf der anderen Seite meinte sie auch das sie lieber im Krankenhaus arbeitete als direkt an der Front. Naja Gewalt war nun wirklich nichts schönes aber eine Pazifist? Na gut es musste ja solche und solche Menschen geben.
"Ich kann das nicht verstehen, jedes Team sollte einen medicnin besitzen das gäbe viel mehr Möglichkeiten für den Strategischen Ansatz und..." er schaute zu ihr. Wem erzählte er das? Sie war doch erst 12.
"Tschuldige ich langweile dich garantiert Kanachan." das Gespräch ging weiter und sie meinte die Mutter des Watanabe nicht zu kennen oder zumindest es nicht bewusst kennen gelernt zu haben. Allerdings fragte sie ihn nach seinen Sensei.
"Nope. Hab noch keinen Sensei gefunden. ich wollte vorhin zum hokage gehen doch dieser war nicht da und da hab ich mir die zeit mit einem kleinen Trainingskampf vertrieben. Tja und nun bin ich hier...auch auf der Suche nach einem Team oder einem Sensei." es machte ihm Spaß sich mit ihr zu unterhalten da sie einen netten charakter hatte.
"Darf ich fragen was du machen wirst? Ich meine wegen deinem Team und so?"
"Beeindruckend...ich hätte nicht gedacht das ein so Junges Mädchen so talentiert ist." meinte er. Das meinte er ernst denn er wusste wie schwer das Handwerk eines Iryonin war. Es irritierte ihn daher das sie in keinem Team war und auch das sie meinte das es keine Teams gab die sie haben wollten. Das konnte er sich nicht vorstellen. Auf der anderen Seite meinte sie auch das sie lieber im Krankenhaus arbeitete als direkt an der Front. Naja Gewalt war nun wirklich nichts schönes aber eine Pazifist? Na gut es musste ja solche und solche Menschen geben.
"Ich kann das nicht verstehen, jedes Team sollte einen medicnin besitzen das gäbe viel mehr Möglichkeiten für den Strategischen Ansatz und..." er schaute zu ihr. Wem erzählte er das? Sie war doch erst 12.
"Tschuldige ich langweile dich garantiert Kanachan." das Gespräch ging weiter und sie meinte die Mutter des Watanabe nicht zu kennen oder zumindest es nicht bewusst kennen gelernt zu haben. Allerdings fragte sie ihn nach seinen Sensei.
"Nope. Hab noch keinen Sensei gefunden. ich wollte vorhin zum hokage gehen doch dieser war nicht da und da hab ich mir die zeit mit einem kleinen Trainingskampf vertrieben. Tja und nun bin ich hier...auch auf der Suche nach einem Team oder einem Sensei." es machte ihm Spaß sich mit ihr zu unterhalten da sie einen netten charakter hatte.
"Darf ich fragen was du machen wirst? Ich meine wegen deinem Team und so?"
- Suouin Kana
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Re: Eiscafé
Viele erstaund es immer, wenn sie das Alter von Kana erfahren, da sie für eine Kunoichi zwar oft recht zuverlässig wirkt, aber als Mensch in normalen Gesprächen sehr wohlerzogen, aber auch kindlicher herüber kommt, vor allem wenn sie wieder weint, weil etwas schief ging. Die Genin war recht jung, was anscheinend den Jungen recht verwunderte und er es als talentiert aussprach, aber, es war nicht wirklich ein Talent, denn Kana lernten schon von klein auf und brachte sich vieles durch Bücher bei, ihre Vergangenheit war geprägt von der Situation, als sie damals mehrere Wochen im Koma lag, als sie vom Balkon fiehl. Kana war beeindruckt von den Iryonin und wollte von da an selber eine werden. Ihr Weg des Shinobi war es Leute zu retten und nicht zu verletzen oder gar töten, weswegen sie auch eine pazifistische Einstellung bekam. „Ihr schmeichelt mir Tsujo-kun, aber so talentiert wie andere bin ich leider auch nicht. Es ist ein harter Weg und ohne lerne mit Selbstdisziplin wäre ich sicherlich noch nicht so weit. Ich will einfach das zurück geben, was mir eins einmal gegeben wurde und wenn auch nicht an diese Inyonin, dann an andere Shinobis die ärztliche Hilfe brauchen. Aber wahrscheinlich dauert es noch Jahre bis ich voll ausgebildet bin.“ sprach sie und nippte am Tee, während der Junge wieder redete und das davon, das er sie sicherlich langweilen würde. „Ihr langweilt mich nicht im geringsten, daher gibt es auch nichts zu entschuldigen.“ meinte Kana und setzte die Tasse wieder ab, dabei blickte sie etwas nevös und verstört weg, als er das Thema Team und Sensei erwähnte. Er wolte zum Hokagen um einen Sensei zugeteilt zu bekomme, bei seinen Worten blitzene in Kanas Kopf die Bilder ihres Sensei auf. Ein Sensei der garnicht zu ihr passte, nur auf Gewalt aus war und Kana sogar zwang beim Kunai Training mit zu machen. Die Kunoichi schüttelte den Kopf und verdeckte ihre Hand, auf der eine tiefe Narbe war. „Nichts. Ich will keinen Sensei außerhalb des Krankenhauses“ sprach sie und blickte wieder hoch. Typisch Kana, schlecht im Lügen war sie auch noch, ihre Augen waren voller Tränen, welcher kurz davor waren ihre Wangen hinunter zu laufen. Was konnte man einer 12 Jährigen alles zumuten und was nicht?
- Tsujo Watanabe
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Re: Eiscafé
Tsujo gefiel das Gespräch mit der kleinen kana immer mehr. Sie war nicht das kleine Mädchen das man sah und erwarten würde sondern verhielt sich bisher wesentlich erwachsener als sie nach außen hin wirkte. Tsujo mochte es sich mit jemanden so intellektuell zu unterhalten. Allerdings machten ihn die Geschichten der Kunoichi ihn auch neugierig, sie erzählte davon das sie jemanden was Schuldig war, den iryonin. Also musste ein Leben das ihr sehr viel bedeutete oder sogar ihr eigenes schon einmal von den Iryonin gerettet worden sein. Das war zumindest eine Theorie. Ob er Recht hatte? Das war etwas das er noch heraus finden konnte.
"Ich glaube das du dich für den richtigen Weg entschieden hast und wenn er wird so lange dauern wie du brauchst. So gesehen sind wir doch niemals vollständig fertig und lernen unser ganzes Leben lang. Also Kopf hoch." meinte er. Zuvor hatte er das Gefühl gehabt das seine Worte sie langweilten was aber daran lag das sie noch so jung war. Das sie sich so nett dafür rechtfertigte fand er niedlich.
"Dank dir für die netten Worte. Aber bitte, du musst von mir nicht in der dritten Person sprechen. Ein einfaches Du reicht." meinte er etwas verlegen da sie mit ihm sprach wie mit einem erwachsenen dabei trennten sie nur eine Hand voll Jahre. Dann allerdings tappte er offensichtlich in ein Fettnäpfchen. Das Thema das er Anschnitt schien ihr offensichtlich doch näher zu gehen und es trieb ihr Tränen ins Gesicht betroffen schaute er zu ihr und fragte:
"Hey, hey ich wollt dir nicht zu Nahe treten. Ist doch kein Grund gleich zu weinen oder? Immerhin braucht man ja keinen Sensei um etwas zu lernen oder?" fragte er aufmunternd und lehnte sich zu ihr um ihr die Tränen aus dem Gesicht zu wischen. Er nahm dafür eine Serviette um sie nicht zu sehr zu belästigen.
"Ich glaube das du dich für den richtigen Weg entschieden hast und wenn er wird so lange dauern wie du brauchst. So gesehen sind wir doch niemals vollständig fertig und lernen unser ganzes Leben lang. Also Kopf hoch." meinte er. Zuvor hatte er das Gefühl gehabt das seine Worte sie langweilten was aber daran lag das sie noch so jung war. Das sie sich so nett dafür rechtfertigte fand er niedlich.
"Dank dir für die netten Worte. Aber bitte, du musst von mir nicht in der dritten Person sprechen. Ein einfaches Du reicht." meinte er etwas verlegen da sie mit ihm sprach wie mit einem erwachsenen dabei trennten sie nur eine Hand voll Jahre. Dann allerdings tappte er offensichtlich in ein Fettnäpfchen. Das Thema das er Anschnitt schien ihr offensichtlich doch näher zu gehen und es trieb ihr Tränen ins Gesicht betroffen schaute er zu ihr und fragte:
"Hey, hey ich wollt dir nicht zu Nahe treten. Ist doch kein Grund gleich zu weinen oder? Immerhin braucht man ja keinen Sensei um etwas zu lernen oder?" fragte er aufmunternd und lehnte sich zu ihr um ihr die Tränen aus dem Gesicht zu wischen. Er nahm dafür eine Serviette um sie nicht zu sehr zu belästigen.
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Re: Eiscafé
Die ersten Tränen liefen an der schneeweisen Wange hinunter, als die Serviete des jungen Genin ihr Gesicht berühte und diese auffing. Kana wusste nicht was das sollte und lief kurz darauf etwas rot im Gesicht an, es war schwer dieses Mädchen verstehen zu wollen oder zu können. Eineseits wirkte sie immer recht Reif und bedacht, andereseits ist sie auch nur ein Mädchen und noch dazu ein junges recht einfühlsames Kind, das auf extreme Situationen auch unbedacht reagieren kann. Ja es ist eher gesagt Situationen abhängig, welche Seite sich von der Genin zeigte. In Kirigakure als sie auf ihren seltsamen verletzten Freund aufpassen musste, war Kana recht reif und erwachsen, jetzt hingegen wirkt sie eher kindlich und etwas verstört. Ihr Blick kreuzte den von Tsujo, der immer noch die Serviete hielt. „Es, es geht schon, du kannst deine Hand weg nehmen“, meinte sie und wartet ab, was er daraufhin tun würde, auch die Röte verschwand aus dem Gesicht und sie blickte etwas im Raum herum, bevor sie das Thema von eben wieder anschneiden wollte. Das mit dem Sensei wollte Kana möglichst vergessen, denn es gab keinen Sensei, der mit einer Person wie Kana umgehen konnte. „Lernen ist immer wichtig und man lernt nie aus, da hast du recht. Ich hab vor einige Jutsus zu verbessern oder vielleicht sogar neue zu erfinden.“ meinte sie lächelnd, dabei hat Kana in ihrem Alter schon drei eigenen Jutsu entwickelt und gemeister, welcher außer ihr noch niemand kann oder kennt, denn bisher musste sie diese nie nutzen und das war aus ihrer Sicht auch gut so. „Sag mal Tsujo, was hast du heute noch so vor?“ hackte sie anschließend noch einmal nach und nahm ihre Teetasse in die Hand um den letzten Schluck zu nehmen, anscheinend wurde es auch etwas spät denn das Eiscafe wurde etwas leerer.
out: sry hab irgendwie gerade etwas nen kreativtief ^^"
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- Tsujo Watanabe
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Re: Eiscafé
Der Watanabe war überrascht über die Reaktion der kleinen Kana, wirkte sie doch auf den zweiten Blick so erwachsen so zeigte sich auf dem dritten Blick das in ihr viel mehr steckte was man auf den ersten erkannte. Das sollte so viel heißen wie: in Kana steckte doch mehr Kind als jemand erwartete der sie näher kennen lernte. Tsujo war Gentelman und wischte ihr die Tränen aus dem Gesicht. Sie schien erst etwas verlegen bestand dann aber darauf das er seine Hand wieder weg nahm.
"Natürlich." meinte er lächelnd und zog sich wieder zurück. Kana strahlte eine eigenartig nette Aura aus der der Watanabe einfach nicht wiederstehen konnte.Er hatte ja im allgemeinen eine Schwäche für das weibliche Geschlecht und gerade so ein Süßer Fratz zog ihn an wie ein Magnet. Nicht das ihr jetzt denkt er wäre Pervers...nein...nicht unbedingt...man könnte eher sagen er sie unglaublich interessant fand. Sie hatte sich nun wieder beruhigt und erzählte weiter sie erwähnte sogar das sie eigene Jutsus entwickelt hatte. Das war auch sehr beeindruckend.
"Ihr erstaunt mich immer wieder Kanachan, so jung und schon so talentiert." er kommentierte das was sie sagte mit einem faszinierten Unterton der durchaus ehrlich gemeint war. Nun allerdings schien sie von dem Thema weg kommen zu wollen. Das sollte ihm nur recht sein und so beantwortete er was sie wissen wollte.
"Ich? Naja ich hatte wie schon erwähnt eigentlich vor zum hokage zu gehen doch...ich war vorhin schon mal da und es sah so aus als ob er viel zu tun hätte. Daher wäre es mir lieber etwas trainieren zu gehen, vielleicht möchtest du mich ja begleiten? " fragte er und zwinkerte ihr keck zu. Vielleicht konnte sie ihm ja einige ihrer Jutsus zeigen...er interessierte sich sehr für Medicjutsus.
OUT: Kein Problem^^ Dachte schon du hättest mich vergessen^^
"Natürlich." meinte er lächelnd und zog sich wieder zurück. Kana strahlte eine eigenartig nette Aura aus der der Watanabe einfach nicht wiederstehen konnte.Er hatte ja im allgemeinen eine Schwäche für das weibliche Geschlecht und gerade so ein Süßer Fratz zog ihn an wie ein Magnet. Nicht das ihr jetzt denkt er wäre Pervers...nein...nicht unbedingt...man könnte eher sagen er sie unglaublich interessant fand. Sie hatte sich nun wieder beruhigt und erzählte weiter sie erwähnte sogar das sie eigene Jutsus entwickelt hatte. Das war auch sehr beeindruckend.
"Ihr erstaunt mich immer wieder Kanachan, so jung und schon so talentiert." er kommentierte das was sie sagte mit einem faszinierten Unterton der durchaus ehrlich gemeint war. Nun allerdings schien sie von dem Thema weg kommen zu wollen. Das sollte ihm nur recht sein und so beantwortete er was sie wissen wollte.
"Ich? Naja ich hatte wie schon erwähnt eigentlich vor zum hokage zu gehen doch...ich war vorhin schon mal da und es sah so aus als ob er viel zu tun hätte. Daher wäre es mir lieber etwas trainieren zu gehen, vielleicht möchtest du mich ja begleiten? " fragte er und zwinkerte ihr keck zu. Vielleicht konnte sie ihm ja einige ihrer Jutsus zeigen...er interessierte sich sehr für Medicjutsus.
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Re: Eiscafé
Eignetlich kam Kana ja von der Arbeit im Krankenhaus hier an dem Eiscafe vorbei und wollte nur etwas kleines essen und trinken, anschließend wäre sie sicherlich nach Hause gegagen, da ihr Ziehvater Dasuke sicherlich daheim war und auf sie wartete, wobei er könnte auch wieder auf dem Sofa liegen und schlafen, dass wäre ja nichts ungewöhnliches für ihn. Doch die junge Kunoichi wurde hier von einem recht netten jungen Mann in ein Gespräch vertieft, das länger wohl kaum hätte gehen können, aber es war recht interessant, auch wenn die Genin relativ wenig über den Shinobi ihr gegenüber wusste. Klar er wirkte nett und schien das auch von Kana zu halte oder zumindest sie interessant zu finden. Kana zog irgendwie viele in ihren Bann auch wenn sie eigentlich garnicht an soviel Aufmerksamkeit interessiert ist, doch ihre Art die Dinge zu sehen war wohl relativ selten, einzigartig würde sie niemals sagen, schließlich gab es auf der Welt viel zu viele Menschen, daher könnte es jemand geben, der wie Kana ist oder war. Die junge Genin legte die Serviete wieder weg und lächelte wieder so quitschvergnügt, wie als wäre das Thema Sensei niemals geschehen gewesen und fragte mal den jungen etwas aus, dabei war er sehr erstaunt über Kanas vorhaben Jutsus eines Tages verbessern zu können, dabei hat sie eigentlich nicht erwähnt, dass sie schon einige Jutsus entwickelt hatte, aber anscheinend roch der Junge das irgendwie, weswegen die Genin sich etwas verlegen am Hinterkopf kratzen und rot anlief, etwas da dazu zu sagen, konnte sie nicht, da die junge Kunoichi wusste, dass gerade so etwas sehr sehr selten ist und gerade in ihrem alter. Es war halt nicht bekannt, dass Kana sehr gut im Ninjutsu ist, woher das kam würde auch keiner wissen, da sie mit Daisuke gentisch nicht verwand ist und ihre Mutter, welche in Konoha verstarb, nicht von hier stammte und auch nicht bekannt war woher sie war. „Ja, also ich weis nicht was ich sagen soll“ nuschelte sie und blickte nervös hin und her, sie wollte Tsujo nicht irgendwie das gefühl geben, dass sie etwas Besonderes ist, besser oder gar hochnässig, dabei wackelte ihre übergroße rosa Schleife im Haar hin und her und man merkte, dass sie gerade nicht die richtigen Worte fand. „Ja also also....“ nuschelte sie. „Ich hatte auch etwas Hilfe dabei.“ sprach sie, dabei dachte Kana an ihren Traum, ihre Traumwelt wo ihre Mutter noch lebendig war, welcher hier bei der Entwicklung der Jutsus half.
Tsujo wollte anscheinend von dem Thema mit weg, er merkte wohl, wie es für nen Mann es sich gehört, das dem Mädchen das Thema nicht so lag oder irgendwie verquer war, daher sprach er darauf an, was sie nach dem Eiscafe machen konnten. Anscheinend wollte er ja zum Hokagen, aber der schien nicht da zu sein, weswegen der Genin nun trainieren wollte, was für normale Shinobis der Trainingsplatz war, war für Kana das Krankenhaus. „Ich kann dir zusehen, aber bei dieser Art des Trainings kann ich dir nicht helfen. Ich nutze weder Waffen, noch behersche ich Angriffjutsus und hege auch kein Interesse daran zerstörerische Jutsus zu lernen.“ sprach sie und legte nun etwas Geld auf den Tisch, um die Rechnung zu bezahlten.
Tsujo wollte anscheinend von dem Thema mit weg, er merkte wohl, wie es für nen Mann es sich gehört, das dem Mädchen das Thema nicht so lag oder irgendwie verquer war, daher sprach er darauf an, was sie nach dem Eiscafe machen konnten. Anscheinend wollte er ja zum Hokagen, aber der schien nicht da zu sein, weswegen der Genin nun trainieren wollte, was für normale Shinobis der Trainingsplatz war, war für Kana das Krankenhaus. „Ich kann dir zusehen, aber bei dieser Art des Trainings kann ich dir nicht helfen. Ich nutze weder Waffen, noch behersche ich Angriffjutsus und hege auch kein Interesse daran zerstörerische Jutsus zu lernen.“ sprach sie und legte nun etwas Geld auf den Tisch, um die Rechnung zu bezahlten.
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Re: Eiscafé
Tsujo hatte das Gespräch vertieft und Kana leicht in Verlegenheit gebracht. Die Gestik und Mimik der kleinen war faszinierend doch hatte er nun das Thema beendet immerhin war sie zu verlegen um weiter zu machen. Sie wollte wissen was er nach dem Eiscafe noch machen würde und er antwortete das er eigentlich noch trainieren wollte. Sie wieder um bot ihm an ihm dabei zu zusehen, nun wurde er etwas rot.
"Das...ist seht nett. Doch ich denke das das für dich bestimmt sehr langweilig ist oder? Vielleicht finden wir je doch einen Weg wie wir beide trainieren können? Ich meine irgendwie trainierst du doch sicherlich auch selbst wenn du keine Offensiven Techniken beherrschst?" sie legte nun Geld auf den Tisch und bevor sie das tun konnte hielt er ihren Arm sanft fest und beglich sowohl seine als auch ihre Rechnung.
"Das geht auf mich." meinte er schnell und zwinkerte der kleinen Dame zu.
"Aber wo wir gerade bei dem Thema waren...wie trainierst du eigentlich? Als Iryonin wirst du sicherlich viel Lesen und neue Medizinische Techniken entwickeln oder?" fragte er neugierig und ging mit ihr zur Tür. Er wollte nun erstmal mit ihr zum Trainingsplatz gehen. Vielleicht würde ihr doch noch eine Möglichkeit einfallen wie sie zusammen trainieren konnten. Immerhin war sie eine sehr talentierte kleine Kunocihi und das würde nur so bleiben wenn sie weiter trainieren würde. Wie sie das wohl machte? Er schweifte in Gedanken etwas ab, sie hatte garantiert eine gute Chakra Kontrolle. Vielleicht könnte sie ihm ja etwas Nachhilfe geben.
TBC:Trainingsplatz
"Das...ist seht nett. Doch ich denke das das für dich bestimmt sehr langweilig ist oder? Vielleicht finden wir je doch einen Weg wie wir beide trainieren können? Ich meine irgendwie trainierst du doch sicherlich auch selbst wenn du keine Offensiven Techniken beherrschst?" sie legte nun Geld auf den Tisch und bevor sie das tun konnte hielt er ihren Arm sanft fest und beglich sowohl seine als auch ihre Rechnung.
"Das geht auf mich." meinte er schnell und zwinkerte der kleinen Dame zu.
"Aber wo wir gerade bei dem Thema waren...wie trainierst du eigentlich? Als Iryonin wirst du sicherlich viel Lesen und neue Medizinische Techniken entwickeln oder?" fragte er neugierig und ging mit ihr zur Tür. Er wollte nun erstmal mit ihr zum Trainingsplatz gehen. Vielleicht würde ihr doch noch eine Möglichkeit einfallen wie sie zusammen trainieren konnten. Immerhin war sie eine sehr talentierte kleine Kunocihi und das würde nur so bleiben wenn sie weiter trainieren würde. Wie sie das wohl machte? Er schweifte in Gedanken etwas ab, sie hatte garantiert eine gute Chakra Kontrolle. Vielleicht könnte sie ihm ja etwas Nachhilfe geben.
TBC:Trainingsplatz
- Shinki Yamanaka
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Re: Eiscafé
Cf.: Trainingsplatz
Als Ishi das Eiscafé betrat fühlte er sich bereits wieder etwas sicherer auf seinen Beinen, die Erschöpfung war zwar noch nicht abgeklungen und für ein ernsthaftes Training würde es heute nicht mehr reichen, aber immerhin fühlte er sich nichtmehr wie ein Häufchen Elend, auch wenn er wohl noch immer danach aussah, wenn man die vielen, blutigen Rinnsale als einem Körper ansah. Entsprechend seines Aussehens hatte er beim Gang hierher einige verwunderte Blicke geerntet und hier im Café schien ihre Anzahl noch zuzunehmen. Dennoch beachtete Ishi die Blicke nicht weiter, stattdessen suchte er sich einen Tisch aus und ließ sich darauf nieder, knallte sein Buch auf den Tisch vor sich und wartete darauf das Sarana ebenfalls Platz nahm und darauf das ein Kellner an ihren Tisch kam. Als er Platz genommen hatte sah sich Ishi nochmal in Ruhe seine Verletzungen an, es ging nun besser da sich vor seinen Augen nicht mehr alles drehte und er in Ruhe dasitzen konnte. "Keine so große Sache, das sollte noch alles recht fix heilbar sein. Ihre Kratzer, meine Stiche, das kann ich als kleines Abschlusstraining des heutigen Tages sehen, ein wenig echte Praxis schadet nicht", überlegte Ishi als er nach der Speisekarte griff und einen kurzen Blick hineinwarf, wobei dies eigentlich nur dazu diente die Zeit bis der Kellner kam zu überbrücken, da Ishi bereits wusste was er wollte. Zu Ishis Überraschung dauerte das nicht besonders lange, vielleicht war es Mitleid, vielleicht wollte man den blutigen Kunden auch nur schnell wieder loswerden, doch Ishi war das einerlei als sich der Kellner höflich nach ihrer Bestellung erkundigte Frage Ishi nach einer Kanne grünen Tee woraufhin sich der Kellner dem Mädchen zuwandte.
Als Ishi das Eiscafé betrat fühlte er sich bereits wieder etwas sicherer auf seinen Beinen, die Erschöpfung war zwar noch nicht abgeklungen und für ein ernsthaftes Training würde es heute nicht mehr reichen, aber immerhin fühlte er sich nichtmehr wie ein Häufchen Elend, auch wenn er wohl noch immer danach aussah, wenn man die vielen, blutigen Rinnsale als einem Körper ansah. Entsprechend seines Aussehens hatte er beim Gang hierher einige verwunderte Blicke geerntet und hier im Café schien ihre Anzahl noch zuzunehmen. Dennoch beachtete Ishi die Blicke nicht weiter, stattdessen suchte er sich einen Tisch aus und ließ sich darauf nieder, knallte sein Buch auf den Tisch vor sich und wartete darauf das Sarana ebenfalls Platz nahm und darauf das ein Kellner an ihren Tisch kam. Als er Platz genommen hatte sah sich Ishi nochmal in Ruhe seine Verletzungen an, es ging nun besser da sich vor seinen Augen nicht mehr alles drehte und er in Ruhe dasitzen konnte. "Keine so große Sache, das sollte noch alles recht fix heilbar sein. Ihre Kratzer, meine Stiche, das kann ich als kleines Abschlusstraining des heutigen Tages sehen, ein wenig echte Praxis schadet nicht", überlegte Ishi als er nach der Speisekarte griff und einen kurzen Blick hineinwarf, wobei dies eigentlich nur dazu diente die Zeit bis der Kellner kam zu überbrücken, da Ishi bereits wusste was er wollte. Zu Ishis Überraschung dauerte das nicht besonders lange, vielleicht war es Mitleid, vielleicht wollte man den blutigen Kunden auch nur schnell wieder loswerden, doch Ishi war das einerlei als sich der Kellner höflich nach ihrer Bestellung erkundigte Frage Ishi nach einer Kanne grünen Tee woraufhin sich der Kellner dem Mädchen zuwandte.
- Momoko
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Re: Eiscafé
CF.: Amegakure Hauptor
Jelly
Nach dem Misserfolg in Amegakure wurde Jelly nun auf das Land des Feuers aufmerksam und machte sich daran dass große Land zu überfliegen Es dauerte eine ganze Weile doch dann entdeckte es eine Ansammlung kleinere Dörfer und schlussendlich sogar das große Konohagakure. Jelly war begeistert von all den Menschen und Figuren. Nicht so finster wie in amegakure. Jelly flog durch einige Gassen und spickte hier und da durch Fenster und Wohnungen natürlich immer darauf bedacht seine Tarnung nicht auffliegen zu lassen. Ab und zu nahm er die Gestalt von streunenden Hunden oder Katzen an doch nun wollte er auch innerhalb eines Gebäudes ein Auge auf die Innensassen werfen. Es handelte sich hierbei um eine Eisdiele... etwas das Jelly schon einige Male gesehen aber noch nie so richtig verstanden hatte. Warum nahmen die Menschen etwas zu sich das ungesund und auch noch kalt war? Es ergab für das kleine Wesen keinen Sinn also nutze er sein Genjutsu so das die kleinen Fliegenden Teile des Mutanten aussahen als wären es kleine Spinnen. Die kleinen Spinnen teilten sich auf und krochen durch den Raum so das sie unentdeckt und heimlich den Raum erkunden konnte. Mal sehen ob es irgend etwas interessantes zu entdecken gab. Das erste das die kleinen Mutanten ins Auge schlossen war ein junger Mann mit schwarzen Haaren. Der junge Mann schien ziemlich geschunden und verwundet zu sein da er viele Blaue Flecke hatte. Seine Stimmung war auch nicht so heiter wie es der Rest des Dorfes versprühte doch was war mit ihm los? War er Müde? Erschöpft? Oder war einfach nur traurig? Jelly war kein Experte darin den Gemütszustand von jemanden einzuordnen doch er würde die Situation weiter beobachten.
Jelly
Nach dem Misserfolg in Amegakure wurde Jelly nun auf das Land des Feuers aufmerksam und machte sich daran dass große Land zu überfliegen Es dauerte eine ganze Weile doch dann entdeckte es eine Ansammlung kleinere Dörfer und schlussendlich sogar das große Konohagakure. Jelly war begeistert von all den Menschen und Figuren. Nicht so finster wie in amegakure. Jelly flog durch einige Gassen und spickte hier und da durch Fenster und Wohnungen natürlich immer darauf bedacht seine Tarnung nicht auffliegen zu lassen. Ab und zu nahm er die Gestalt von streunenden Hunden oder Katzen an doch nun wollte er auch innerhalb eines Gebäudes ein Auge auf die Innensassen werfen. Es handelte sich hierbei um eine Eisdiele... etwas das Jelly schon einige Male gesehen aber noch nie so richtig verstanden hatte. Warum nahmen die Menschen etwas zu sich das ungesund und auch noch kalt war? Es ergab für das kleine Wesen keinen Sinn also nutze er sein Genjutsu so das die kleinen Fliegenden Teile des Mutanten aussahen als wären es kleine Spinnen. Die kleinen Spinnen teilten sich auf und krochen durch den Raum so das sie unentdeckt und heimlich den Raum erkunden konnte. Mal sehen ob es irgend etwas interessantes zu entdecken gab. Das erste das die kleinen Mutanten ins Auge schlossen war ein junger Mann mit schwarzen Haaren. Der junge Mann schien ziemlich geschunden und verwundet zu sein da er viele Blaue Flecke hatte. Seine Stimmung war auch nicht so heiter wie es der Rest des Dorfes versprühte doch was war mit ihm los? War er Müde? Erschöpft? Oder war einfach nur traurig? Jelly war kein Experte darin den Gemütszustand von jemanden einzuordnen doch er würde die Situation weiter beobachten.
[align=center]Steckbrief|Reden|Denken|Kuchiyose[/align][align=center]
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Hyuuga Sarana
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Re: Eiscafé
Cf.: Trainingsplatz
Sarana Hyuuga
Sie war auf dem Weg zum Café etwas zurück gefallen. Dies lag wohl daran, dass sie in Gedanken war. Erneut hatte sie angefangen sich zu überlegen wer wohl in ihrem Team sein würde. 'Wahrscheinlich niemand, den ich kenne', dachte sie, als sie das Café betrat. Kurz sah sie sich um, dabei fiel ihr kurz eine kleine Spinne ein. Kurz zwinkerte sie. Als sie wieder hinblickte war sie wieder weg. Doch es machte sie nicht misstrauisch, entweder hatte sie sich das Tier bloß eingebildet oder eben nicht. Spinnen waren nichts seltenes. Sie entdeckte Ishi, der sich an einen der Tische gesetzt hatte. Schnell ging sie zu ihm, jedoch mit gesenktem Kopf. Sie wusste, das es albern war, doch sie mochte es nicht, wenn man das Siegel auf ihrer Stirn sah und hier waren eindeutig zu viele Leute, zumindest für ihren Geschmack. Als sie Platz genommen hatte hob sie den Kopf so, dass ihr die Haare vor das Siegel vielen. 'Damit kann ich leben', dachte sie und senkte den Kopf nicht wieder. Stattdessen wandte sie sich an Ishi: "Darf ich fragen, warum du kein Team mehr hast?" Sie wollte nicht aufdringlich sein, aber aus einem ihr unbekannten Grund, höchstwahrscheinlich einfach nur Interesse, wollte sie es wissen. Sie machte sich nicht die Mühe sich eine Karte zu nehmen, schließlich hatte sie nicht vor etwas zu bestellen. Wie sie sich schon zuvor gedacht hatte, war sie nur mitgekommen, da sie nichts anderes zu tun hatte. Außerdem fand sie den Jungen nett und hatte nichts dagegen mit ihm zu reden.
Sarana Hyuuga
Sie war auf dem Weg zum Café etwas zurück gefallen. Dies lag wohl daran, dass sie in Gedanken war. Erneut hatte sie angefangen sich zu überlegen wer wohl in ihrem Team sein würde. 'Wahrscheinlich niemand, den ich kenne', dachte sie, als sie das Café betrat. Kurz sah sie sich um, dabei fiel ihr kurz eine kleine Spinne ein. Kurz zwinkerte sie. Als sie wieder hinblickte war sie wieder weg. Doch es machte sie nicht misstrauisch, entweder hatte sie sich das Tier bloß eingebildet oder eben nicht. Spinnen waren nichts seltenes. Sie entdeckte Ishi, der sich an einen der Tische gesetzt hatte. Schnell ging sie zu ihm, jedoch mit gesenktem Kopf. Sie wusste, das es albern war, doch sie mochte es nicht, wenn man das Siegel auf ihrer Stirn sah und hier waren eindeutig zu viele Leute, zumindest für ihren Geschmack. Als sie Platz genommen hatte hob sie den Kopf so, dass ihr die Haare vor das Siegel vielen. 'Damit kann ich leben', dachte sie und senkte den Kopf nicht wieder. Stattdessen wandte sie sich an Ishi: "Darf ich fragen, warum du kein Team mehr hast?" Sie wollte nicht aufdringlich sein, aber aus einem ihr unbekannten Grund, höchstwahrscheinlich einfach nur Interesse, wollte sie es wissen. Sie machte sich nicht die Mühe sich eine Karte zu nehmen, schließlich hatte sie nicht vor etwas zu bestellen. Wie sie sich schon zuvor gedacht hatte, war sie nur mitgekommen, da sie nichts anderes zu tun hatte. Außerdem fand sie den Jungen nett und hatte nichts dagegen mit ihm zu reden.
- Shuden Koe
- Beiträge: 140
- Registriert: Do 10. Jan 2013, 15:56
- Im Besitzt: Locked
- Chakra: 1
- Stärke: 1
- Geschwindigkeit: 1
- Ausdauer: 1
- Ninjutsu: 0
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 1
Re: Eiscafé
[font=fantasy]CF für Koe und Alice:[/font] Residenz des Hokagen
An der Residenz:
Alice hatte einen Kommentar zu ihren Beobachtungen gemacht und Koe grinste. Und wie der sich gefreut hat. Auch sagte die Blonde, dass sie Koe so oder so nichts getan hätte und das beruhigte die Shuden dann doch ungemein. Kurz danach bestätigte sie sogar, eine Medic zu sein und sie war nicht nur das. Koe hatte die Leiterin eines Krankenhauses getroffen. Leider wusste sie nicht, wo die Chuta ein Krankenhaus in Konoha finden konnte, erklärte ihr jedoch auch, was es mir Klaustrophobie auf sich hatte und ging auf das Angebot mit dem Essen ein. Als die Senju und auch Koe aufgestanden waren viel der Rosahaarigen auf, dass Alice etwas kleiner war als sie selbst, aber das störte sie nicht im Geringsten. Vertrauensvoll folgte die Shuden Alice und gemeinsam liefen sie die Straßen entlang. Scheinbar wusste die junge Frau genau wo sie hinwollte, und so ging Koe einfach neben ihr her, ohne sich Gedanken über den Zielort zu machen.
Auf dem Weg:
Eine ganze Zeit schwieg die Shuden und dachte über das nach, was ihre neue Bekanntschaft ihr gesagt hatte. Sie hatte sofort richtig vermutet, dass Koe eine Art Trauma hatte, aber sie hatte nicht vermutet, dass sie quasi eine ausgelernte Psychologin vor sich hatte, jedenfalls, wenn man die Shudenbruderschaft als Maßeinheit nahm. Ich weiß woher Klaustrophobie kommt und einem anderen könnte ich vielleicht sogar bei einer Behandlung helfen, aber bei mir selbst kann ich das nicht. Alles Wissen über die Psyche bringt nichts, wenn man es bei sich selbst anwenden muss. Koe würde hier eine Pause einlegen. Sie musste sich für eine Behandlung oder auch Therapie völlig in die Hände eines anderen begeben, und dabei hasste sie Krankenhäuser. Die weiße, kalte Farbe, der Geruch nach Desinfektionsmittel und Krankheiten machte sie ja schon ganz hibbelig. Ich muss mich sowieso hier im Krankenhaus umhören, oder hättest du vor etwas länger in Konoha zu bleiben und vielleicht Lust mir zu helfen? Die Chuta hätte das zaghaft gesagt, vorsichtig, als könnte sie ihre Begleiterin verärgert haben.
Am Eiscafé:
Am Ziel angekommen staunte die Rosahaarige nicht schlecht. Alice hatte sich ein Eiscafé ausgesucht und auch wenn Koe Kälte nicht wirklich leiden konnte: Eis bildete eine Ausnahme, jedenfalls solange man es essen konnte. Automatisch funkelten ihre Augen glücklich und die Shuden würde zu der Senju sehen. Gute Wahl, Eis geht immer. Möchtest du rein, draußen essen oder ein Eis auf die Hand? Im Café selbst war es mäßig voll, sodass Koe bestimmt keine Panikattacke bekommen würde, aber ihr Eis voll und ganz genießen würde sie auch nicht können, obwohl das vielleicht eine erste gute Übung wäre.
Fragend würde sie zu Alice sehen und einfach ihre Antwort abwarten.
An der Residenz:
Alice hatte einen Kommentar zu ihren Beobachtungen gemacht und Koe grinste. Und wie der sich gefreut hat. Auch sagte die Blonde, dass sie Koe so oder so nichts getan hätte und das beruhigte die Shuden dann doch ungemein. Kurz danach bestätigte sie sogar, eine Medic zu sein und sie war nicht nur das. Koe hatte die Leiterin eines Krankenhauses getroffen. Leider wusste sie nicht, wo die Chuta ein Krankenhaus in Konoha finden konnte, erklärte ihr jedoch auch, was es mir Klaustrophobie auf sich hatte und ging auf das Angebot mit dem Essen ein. Als die Senju und auch Koe aufgestanden waren viel der Rosahaarigen auf, dass Alice etwas kleiner war als sie selbst, aber das störte sie nicht im Geringsten. Vertrauensvoll folgte die Shuden Alice und gemeinsam liefen sie die Straßen entlang. Scheinbar wusste die junge Frau genau wo sie hinwollte, und so ging Koe einfach neben ihr her, ohne sich Gedanken über den Zielort zu machen.
Auf dem Weg:
Eine ganze Zeit schwieg die Shuden und dachte über das nach, was ihre neue Bekanntschaft ihr gesagt hatte. Sie hatte sofort richtig vermutet, dass Koe eine Art Trauma hatte, aber sie hatte nicht vermutet, dass sie quasi eine ausgelernte Psychologin vor sich hatte, jedenfalls, wenn man die Shudenbruderschaft als Maßeinheit nahm. Ich weiß woher Klaustrophobie kommt und einem anderen könnte ich vielleicht sogar bei einer Behandlung helfen, aber bei mir selbst kann ich das nicht. Alles Wissen über die Psyche bringt nichts, wenn man es bei sich selbst anwenden muss. Koe würde hier eine Pause einlegen. Sie musste sich für eine Behandlung oder auch Therapie völlig in die Hände eines anderen begeben, und dabei hasste sie Krankenhäuser. Die weiße, kalte Farbe, der Geruch nach Desinfektionsmittel und Krankheiten machte sie ja schon ganz hibbelig. Ich muss mich sowieso hier im Krankenhaus umhören, oder hättest du vor etwas länger in Konoha zu bleiben und vielleicht Lust mir zu helfen? Die Chuta hätte das zaghaft gesagt, vorsichtig, als könnte sie ihre Begleiterin verärgert haben.
Am Eiscafé:
Am Ziel angekommen staunte die Rosahaarige nicht schlecht. Alice hatte sich ein Eiscafé ausgesucht und auch wenn Koe Kälte nicht wirklich leiden konnte: Eis bildete eine Ausnahme, jedenfalls solange man es essen konnte. Automatisch funkelten ihre Augen glücklich und die Shuden würde zu der Senju sehen. Gute Wahl, Eis geht immer. Möchtest du rein, draußen essen oder ein Eis auf die Hand? Im Café selbst war es mäßig voll, sodass Koe bestimmt keine Panikattacke bekommen würde, aber ihr Eis voll und ganz genießen würde sie auch nicht können, obwohl das vielleicht eine erste gute Übung wäre.
Fragend würde sie zu Alice sehen und einfach ihre Antwort abwarten.
[align=center]Charakter - Bruderschaft - Suta - Sayo[/align][align=center]
[/align]
[align=center]Reden ~ *Handsprache* ~ [font=fantasy]Denken[/font][/align]
[/align][align=center]Reden ~ *Handsprache* ~ [font=fantasy]Denken[/font][/align]
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