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Tor von Konoha

Bekannt für Zusammenhalt und seine zahlreichen erstklassigen Ninja, liegt das Ninja-Dorf in Hi no Kuni.
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Felicita Teiko
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Felicita Teiko » Mi 23. Jan 2013, 21:01

Shana erklärte ein bisschen was über ihren Kagen, er schien streng zu sein. Dabei tappte die Jonin ebenfalls in ein Fettnäpfchen, welches Felicita nicht mal bemerkte. Erst, als sich die schwarzhaarige entschuldigte. Felicita blickte sie etwas verwirrt an, und legte fragend den Kopf schief, erst als sie schließlich verstand, lächelte sie entschuldigend: Ach was, ich versteh dich schon. Eine Genin hat halt noch nicht so viel Erfahrung wie eine Jonin, die muss sie sich erst aneignen, und das geht eben am Besten mit kleineren Aufträgen. Für eine erfahrene Jonin sind solche Aufträge vermutlich einfach nur langweilig. kicherte die Teiko. Schließlich erklärte Felicita, wieso sie Shana nicht ins Dorf schmuggeln konnte, schlug ihr aber etwas anderes vor, wie sie ihr helfen konnte. Die Jonin schien einverstanden und verstand auch das Problem scheinbar, vor welchem Felicita stand, wobei sie das Ganze nochmal von einer ganz anderen Seite beleuchtete, nämlich von der, dass es ja auch hätte sein können, dass Shana ihr nur Unfug erzählt hatte. Daran hatte Felicita gar nicht gedacht. Verdammt... du sollst doch nicht immer so leichtgläubig sein, Felicita. dachte sie. Schließlich sagte die Jonin noch den ganzen Namen ihres Katanas: "Niento no Shana" dabei grinste sie etwas dümmlich und auch Felicita legte fragend den Kopf schief. Das heißt ja fast wie du... murmelte sie. Dann lächelte sie aber wieder erfreut. Macht nichts, dann kann ich es mir besser merken! sagte sie entschlossen. Letztlich beantwortete die schwarzhaarige noch eine weitere Frage von der Genin, sie erzählte, dass sie schon lange unterwegs sei und sie bereits einen Mann names Ryuuzaki in Suna traf. Sie hatten festgestellt, dass das Dorf dort zerstört wurde. Felicita hörte jedoch nicht mehr so richtig hin... Ryuuzaki? dachte sie. DER Ryuuzaki? Er war doch mal hier der Hokage und sollte doch nun im Auftrag des Dorfes unterwegs sein... oder? dachte sich Felicita und blickte Shana durchdringend an. Dann schüttelte sie jedoch den Kopf, sprang vom Stein hinunter und machte einige Dehnübungen, währenddessen sagte sie, immer noch leise genug, sodass nur Shana es hören konnte: Ich werde mich nun auf die Suche begeben nach der besagten Person, wir treffen und morgen Abend hier wieder. sagte sie entschlossen. Dann gab sie sich in Bewegung. Zu erst würde sie im Miyazaki Bistro nach schauen, da Jiro erzählt hatte, dass ihm das Bistro irgendwie gehörte. Oder hatte sie sich verhört? Irgendwas war da auf jeden Fall mit ihm und dem Bistro gewesen... ausserdem hatte sie Hunger. Kurz lächelte die Genin noch in Shanas Richtung, dann begab sie sich auf den Weg.

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Miharu Ren
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Miharu Ren » Mi 23. Jan 2013, 21:14

[align=right]Here He Comes [font=Times New Roman]†[/font]
Ren & Kohaku[/align]

[align=justify]Noch immer ein wenig genervt stand Ren am Rande des Stadttores. Die beiden Uchihas und die Kröte waren ihr reichlich auf die Nerven gegangen und eigentlich war sie auch ein wenig frustriert das keiner von den dreien auf ihre Beleidigungen eingegangen war. Doch das Ganze war recht schnell wieder vergessen, als sie einen Shinobi mit Cappy auf das Stadttor zu kommen sah. Sie stieß sich von der Wand ab, an welcher sie gelehnt hatte und hielt nach dem rothaarigen Ninja aus schau, der seit heute ihr Sensei war. Als sie ihn nicht sah verzog sie kurz das Gesicht zu einer Grimasse, strahlte aber wieder über das Gesicht als Kohaku näher kam. Sie winkte ihm zu und rief: »Kohaku-kun, hier drüben!« sie wartete bis er nah genug dran war, so dass sie nicht mehr schreien musste, dann erzählte sie ihm was sie hier machte. »Ich habe auf dich und Noru-sensei gewartet. Ich wusste nicht, wie lange ihr weg bleiben würdet. Am Restaurant ist jetzt alles in Ordnung da waren einige Chuunin die das Aufräumen übernommen hatten. Und der Genin ist im Krankenhaus. Aber man hat mich nicht zu ihm gelassen.« informierte sie ihn und warf sich die langen, roten Haare in den Nacken. »Wo ist denn Noru-kun?« fragte sie neugierig. »Ich habe ihn gar nicht her kommen gesehen.« Wie so oft stand sie mit durchgedrücktem Rücken da, ihre Körperhaltung war Eins-A-mit-Sternchen und ihre Oberweite hatte - wie immer - unbewusst ihre Reize und auch der dünne, muskulöse Bauch lies andere neidisch werden. Dann plapperte sie wie ein Wasserfall weiter. »Konntet ihr die Genin retten? Und der S-Rang Nukenin? Konntet ihr den fangen oder ist er euch entwischt?« wie so oft hatte sie ihre kindliche und hinterfragende Art wenn sie mit älteren Shinobi redete, in der Hoffnung irgendwelche nützlichen Informationen einzusaugen und hoffetlich etwas daraus zu lernen. Wenn es um gleichaltrige ging war sie oft schon ein Stück weiter und benahm sich dann meistens auch sehr gelassener bis hin zu Ms. Obercool, doch sobald die Anderen älter wurden war sie nur noch ein kleines Mädchen das die Großen anhimmelte und von ihnen Aufmerksamkeit geschenkt bekommen wollte.
»Können wir noch einmal zum Krankenhaus? Ich will wissen, wie es Akito geht. Mir wollten sie nicht mal sagen in welchem Zimmer sie lagt. Aber vielleicht geht es ja, wenn du dabei bist.« fragte sie zuletzt mit großen, bittenden Augen die es kaum möglich machten solch eine Bitte abzuschlagen. [/align]

Kohaku
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Kohaku » Mi 23. Jan 2013, 22:27

Kopfschmerzen. Höllische Kopfschmerzen. Überall hallten derart viele Stimmen durch die Gegend und in seine Ohren, dass es einiges an Anstrengung brauchte, um nicht gleich dem nächstbesten Bewohner den Schädel einzuschlagen oder ihn in die gegenüberliegende Hauswand zu prügeln. Im Grunde genommen gab es nur sehr wenig, was seine Laune effektiv, wenn auch nur ansatzweise hätte bessern können. Ein gediegenes Essen in den eigenen vier Wänden vielleicht, um wieder auf den Boden der Tatsachen zurück zu kommen und dann ein Nickerchen für die nächsten .. nun, wer konnte schon genau sagen, wie viele Stunden auch nur ansatzweise ausreichend wären, um einen pochenden Schädel wie den seinen wieder in seinen Ausgangszustand zurückzuführen. Ausgerechnet dann auch noch nach ihm zu rufen besserte, ohne dass die Verantwortliche es wissen konnte, ebenfalls nur verdammt wenig - um genau zu sein änderte es nur insofern irgendetwas, als dass sich die Ohren des Schwarzhaarigen ein wenig spitzten. Weibliche Stimme, so viel stand fest. Ein erstes, anfänglich gutes Zeichen. Bedeutete, dass er es nicht mit irgendeinem quengeligen Jungen zu tun hatte der an seinen Hosenbeinen zupfte. Solange sich die besagte Person, die er nun versuchte zu finden, nicht auch nur als unerzogener Gör herausstellte - im starken Kontrast zu dem, was Riri ausgemachte - dann bestand doch noch ansatzweise die Chance, sich wenigstens für ein paar Minuten den Kopf freipusten zu können. Oder zu lassen.
Allerdings stellte sich schon ziemlich bald eine sehr, sehr wichtige Frage. "Bevor ich auch nur auf irgendetwas eingehe", um wenigstens ansatzweise einen ordentlichen Gedanken auf die Reihe zu bekommen, drückte Kohaku seine Finger auf die Augen und atmete tief durch "Woher kennst du meinen Namen? Ich kann mich nicht entsinnen, dich je gesehen zu haben", erklärte der Chuunin ziemlich knapp und versuchte in seinem Gedächtnis nach dem Gesicht des Mädchens zu kramen. Lange, seidig-rote Haare waren, wie man meinen mochte, ein ziemlich eindeutiges und kaum verwechselbares Detail, doch sprang nichts in seinen Gedanken irgendwie darauf an. Keine Bekanntschaft, keine Liebschaft .. vielleicht irgendein wahlloses, namenloses Geschöpf, mit dem er in der Vergangenheit einmal geschlafen hatte. Möglich. Immerhin gab es keinen Grund, sauer auf ihn zu sein. Beide Parteien bekamen grundsätzlich, was sie wollten. Entsprechend trennte man sich morgens oder nach zwei Tagen so, wie man sich kennen gelernt hatte. Als mehr oder minder fremde. Nur wesentlich entspannter. Und glücklicher. "Noru ist noch nahe der Lichtung. Dass am Restaurant alles in Ordnung ist, klingt gut", wenn sie denn nur nicht so viel reden, sondern ihn zur Ruhe kommen lassen würde, wäre alles so viel einfacher. Während eines unausgesprochenen, inneren Monologs versuchte der Takeuchi noch, sie irgendwie zum Schweigen zu bewegen, doch als ein erster, recht unauffälliger Blick von ihren smaragdgrünen Augen Abstand nahm und genauer inspizierte, was für ein Mädchen vor ihm stand, schien zumindest irgendwo irgendein Schalter umgelegt zu werden. Denn statt handelsüblicher Kleidung waren es wohl mehr 'Fetzen', die dort einen jungen Körper versuchten zu verdecken - ein Vorhaben, das grandios scheiterte und dazu führte, dass sich Kohaku erneut mit der flachen Hand über das Gesicht strich. Wenn auch nur als klitzekleiner Vorwand, der seinem Blick ermöglichte, durch die schmalen Ritzen seiner Finger, auf die üppige Oberweite des Rotschopfes zu werfen. Zumindest in diesem Belang war sie vergleichbar mit Chinatsu. Irgendwie. Weniger damenhaft, so viel stand fest. Auch weniger .. ruhig. Aber dafür vollbusig. So viel stad fest. "Krankenhaus? Wer?", skeptisch hoben sich seine Augenbrauen "Ich wollte da eigentlich nicht mehr hin."

Miharu Ren
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Miharu Ren » Do 24. Jan 2013, 00:09

[align=right]How About I just Knew It? [font=Times New Roman]†[/font]
Ren & Kohaku[/align]

[align=justify]Als der ANBU anfing zu sprechen neigte Ren den Kopf leicht schief und ihre Haare fielen ihr wieder über die Schulter. Sie lächelte auf seine Frage hin und auf die scheinbare Verwunderung die er ihr entgegen brachte. »Er steht auf deiner Cappie.« meinte sie mit einem Lachen - doch dem war natürlich nicht so. Sie hoffte nur, ihn dazu zu bekommen die Schirmmütze ab zu nehmen. Allerdings löste sie das Rätsel um seinen Namen kurz darauf recht schnell auf. »Shimura Masa hatte dich beim Restaurant so genannt. Daher bin ich davon ausgegangen, dass dein Name Kohaku ist. Oder heißt du anders?« sie kannte seinen Namen in der Tat nicht, wenn Masa sich also was ausgedacht hatte würde sie ganz schön doof da stehen. Das er sich aber nicht an sie erinnerte knickte sie schon etwas, denn immerhin blieb sie sonst so ziemlich jedem im Gedächnis - entweder wegen ihres Aussehens oder wegen ihrer Art. Eines von beidem traf immer zu. Aber wahrscheinlich wurde ihr wallend rotes Haar in der Masse die sich aus Noru und Masas Haaren bildete ertränkt, immerhin war sie nicht die größte. Da war sie wahrscheinlich einfach unter gegangen bei all dem rot. Seine Gedanken über seine nächtlichen Aktivitäten zogen wie Luft an Ren vorbei, selbst wenn sie diese hätte hören können, wäre sie mit Sicherheit nicht darauf eingegangen sondern hätte ihn als Spinner abgestempelt und wäre gegangen. Damit hatte sie nichts am Hut, sie war schließlich gerade Mal 15 Jahre alt. Als er ihr dann aber Auskunft darüber gab, wo Noru war und das er noch nicht wieder in Konoha war kommentierte sie nur mit einem einfachen: »Achso.« und auch als er sagte, dass er nicht zum Krankenhaus wollte nickte sie nur kurz und verzog einen Moment den Mund ein wenig. »Na gut, dann eben nicht.« meinte sie und setzte wieder ihr übliches Lächeln bis Grinsen auf. »Ist denn jetzt alles wieder in Ordnung?« hakte sie erneut nach, da sie weder wusste wer der entführte Genin war, noch wie es nun weiter gehen würde mit dem Dorf und mit dem gesuchten Nukenin. Sie hatte einen Blick auf das Bild des Mannes erhascht, als Masa dieses Noru und Kohaku gezeigt hatte. Es war das erste Mal, dass sie ein Bingo Buch gesehen hatte und sie musste sagen, dass diese Bücher extrem cool waren. Inhaltlich zumindest, von außen sahen sie ziemlich langweilig aus. »Und weiß der Hokage schon bescheid? Sonst könnten wir das machen.« schlug sie vor. Sie wollte sich weiter hin nützlich machen, denn die Aufgabe der Sicherheit die sie beim Restaurant bekommen hatte, hatte ihr sehr gefallen und ihren Willen eine Kunoichi zu werden bestärkt. Außerdem wollte sie vor Kohaku - aber noch viel mehr vor Noru und Masa - mit Hilfsbereitschaft und einem mitdenkendem Kopf glänzen.[/align]

Kohaku
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Kohaku » Do 24. Jan 2013, 00:28

"Nein, stimmt schon so", winkte der Dunkelhaarige schwach ab und schüttelte mit dem Kopf "Und du heißt?" Immerhin wäre es reichlich schwierig gewesen, das Mädchen aufgrund bestimmter Aspekte, ob diese nun nebensächlich oder aber sogar Kernaspekte darstellen, mit einem eigenartigen Spitznamen zu belegen. Aka-san, aufgrund ihrer auffällig roten Haarfarbe. Oppai-san, aufgrund von .. nun, mindestens ebenso auffälligen Qualitäten, die sie ohne sichtbare Mühe zur Schau zu stellen wusste. Unbedingt in die Tiefe gehen wollte und würde er diesbezüglich allerdings nicht. Ebenso wenig sollten Informationen weitergegeben werden, die für sämtliche hochrangigen Shinobi des Dorfes gedacht waren; so, wie sie nämlich von den anderen sprach, die sich nach dem Anschlag versammelt hatten, war seine Gegenüber entweder eine Chuunin, die noch immer eine starke Bindung zum Rest ihres Lehrerstabs besaß, oder aber - wovon eher auszugehen war - noch immer eine von vielen, namenlosen Genin. "Hokage-sama weiß bereits Bescheid und wird weitere Schritte einleiten, sofern sie nötig sind, ja", erwiderte Kohaku nur mit einem sachten Schulterzucken, versuchte dabei aber auch irgendwie seine Aufmerksamkeit so zu verlagern, dass sie nicht unbedingt konstant auf bestimmten Bereichen des Rotschopfes fixiert waren, die ihn über die Maße an gigantische Mochi erinnerte. Sowohl, was ihre Form, als auch wohl die Konsistenz anging, auch wenn man vermuten mochte, dass die humanoide Version um ein Vielfaches weicher in der Hand lag. Und, auf ihre ganz eigene Weise wohl einen anderen Sinn und Zweck erfüllte, statt nur seinen Magen zu füllen.
Gesprächsthemen mit einer Kunoichi wie ihr bestanden nicht wirklich. Leider, so musste er feststellen, zuckten seine Finger ein wenig und suchten nach einem Äquivalent zu einer Zigarette. Nicht, dass er sein Lebtag irgendwann einmal geraucht hatte, aber ihm war doch sehr wohl bewusst, dass Raucher nur bedingt aufgrund des Nikotins immer wieder zum Glimmstengel griffen, sondern aufgrund der Illusion des Ersatzes. Der Ablenkung halber. Um etwas in Händen zu halten. Ihm ging es diesbezüglich nur wenig anders. Irgendetwas musste es doch auch für ihn geben. Essen, so sehr wie er es zuvor schon angeschnitten hatte, klang da garnicht mal übel. Aber was. Ihm stand der Sinn weniger nach herzhaften Speisen. Für ein Festmahl wie zu späten Abendstunden war es, wie man dem Sonnenstand entnehmen konnte, noch viel zu früh. "Trainierst du körperlich? Taijutsu, irgendwie?", ohne das Mädchen direkt anzusehen hielt der Chuunin bereits nach etwas Ausschau, ohne dabei ein definiertes Ziel zu besitzen. So warm wie es in den letzten Tagen, so wie auch zum gegenwärtigen Zeitpunkt, war, sprach wenig gegen ein großes Eis. Seinetwegen auch zwei oder drei. Aber als Ausgleich musste erstmal etwas getan werden. Und mit diesem 'Etwas' war physische Ertüchtigung gemeint. Warum seine neue 'Bekanntschaft' also nicht einfach miteinbeziehen. "Und wichtiger: magst du Eis?"

Uchiha Kisuke
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Uchiha Kisuke » Do 24. Jan 2013, 18:44

[font=Goudy Stout]RPG-Start![/font]


Es wirbelte etwas Sand auf, als er von dem Baum herunter Sprang und nun auf dem Weg zum Tor Konohas stand. Kisuke hatte eine lange Reise hinter sich. Nach dem Fiasko mit dem Chunin-Examen war er relativ flott wieder aufgebrochen und kam nun nach 4 Tagen endlich in Konoha an. Die Erschöpfung war ihm ins Gesicht geschrieben, denn er hatte nur wenig geschlafen, seit er sich in Kirigakure von seiner Gruppe getrennt hatte. Dies war ihm jedoch alle mal lieber als das ewige geprahle von Kojiro und Tsubasa. Nicht mehr lange und er könnte sich in sein Bett legen und sich von den Strapazen erholen.
Während er nun begann auf das Tor Konohas zuzuschreiten sah er sich um. Einige Personen waren hier, doch war er sich nicht sicher, wie viele es waren. Auch interessierten ihn die meisten Personen im Moment nicht. Er war gedemütigt und wollte fürs erste einfach nur noch schlafen. Oder sollte er sich vielleicht erstmal beim irgendwem melden? Er wusste es nicht genau.
An seinen Kleidern konnte man die Spuren der Reise erkennen. Zwar konnte er sich in der Wildnis gut genug zurecht finden, dass seine Kleidung nicht wie die eines Wilden zerrissen war, doch konnte man einige dreckige Stellen finden. Ebenso vielen die Pflaster und Bandagen auf, welche er wegen seiner Verletzungen in der Chunin Prüfung trug. Auch sein Gesicht und seine Haare waren von der Reise etwas mitgenommen, auch wenn er diese, im Gegensatz zu seinen Kleidern, zwischen drinne gewaschen hatte.
Er hielt einige Meter vor dem Tor inne und starrte in die Straßen von Konoha hinein. Es war ein gewisser Konflikt, der sich mit jedem Schritt auf das Dorf zu weiter in ihm ausgebreitet hatte. Wollte er wirklich nach Hause zurückkehren? Natürlich musste er, er war schließlich ein Shinobi aus Konoha, doch würde er einigen Spott ertragen müssen. Sein Mutter konnte er eh mit nichts zufrieden stellen und auch sein Vater würde langsam seine Hoffnung in ihn verlieren. Warum musste er auch in jedem Punkt seinem Bruder hinterher hängen? Langsam und sicher fraß ihn der Frust im Schatten eines anderen zu Leben auf und er merkte das. In seinen Gedanken versunken begann er Geistesabwesend mit dem Daumen über sein Konoha-"Stirnband" zu streichen, auch wenn er dieses heute als eine Art Halstuch trug. Seine Gedanken trugen ihn immer weiter fort.
Sein Bruder. Drei Jahre war es her, dass dieser Konoha verlassen hatte. Er hatte seit dem nichts von ihm gehört und seine Familie benahm sich seither immer etwas merkwürdig und besonders herablassend gegenüber seinen Fehlern. Kisukes Vermutung war, dass Midori allen Frust, welchen sie durch Hadara angestaut hatte an ihm ausließ. Im Gegensatz dazu wurde seine Schwester in Watte gepackt. Seine ganze Familie wusste von ihrer starken Zuneigung gegenüber seinem Bruder und daher war es ein Tabu-Thema sie darauf anzusprechen, auch wenn Kisuke immer noch erstaunt war, wie lässig Minoto das Thema zu nehmen schien. Doch das tat nun nichts zu Sache. Er musste sich schnell überlegen, wie er das Thema seines Versagens umgehen kann. Er zermaterte sich nun schon seit 4 Tagen, wie er das Thema am besten an den Mann bringt, ohne, dass er sich die nächsten Tage in Grund und Boden schämen musste.
Ihm kam dabei eine simple Idee. Er würde erstmal nach seinem Vater schauen.
~Vielleicht ist er noch im Krankenhaus.~ Er war wohl die einzige Person in seiner Familie, der ihn nicht gleich für seine Fehler verurteilte. Auch war sein Vater eher der Typ, der seine Kinder zu gleichen teilen liebte.
Irgendwie wollte er die Stadt jedoch dennoch nicht betreten, weswegen er erstmal sein Schwert vom Rücken nahm und sich neben dem Tor auf den Boden setzte, seinen Rücken an die Mauer Konohas gelehnt. Das Schwert stellte er dabei mit dem Griff auf seine Schulter und der Spitze leicht im Boden zwischen seinen Füßen, wendete den Blick gen Himmel und dachte über eine andere Lösung nach.

Miharu Ren
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Miharu Ren » Do 24. Jan 2013, 22:33

[align=right]What Are You Looking At? [font=Times New Roman]†[/font]
Ren & Kohaku[/align]

[align=justify]»Miharu Ren!« stellte die rothaarige Genin sich mit einer leichten Verbeugung vor. Als sie sich wieder aufrichtete umspielten ihre Haare ihr Gesicht, ihre Schultern und ihre Brust und sie musste diese erst einmal wieder ordnen. Sie war ganz froh darüber, nicht wie ein Idiot dazu stehen. Immerhin hatte sie sich den Namen richtig gemerkt und ihn damit wohl etwas überrumpelt. Das gefiel ihr.
Ren nickte, als Kohaku ihr sagte das der Hokage bereits informiert war und ihr Vorschlag damit hinfällig wurde. Eine wirklich andere Idee hatte sie nicht und auf einmal kam sie sich tierisch dumm vor, überhaupt zum Tor gegangen zu sein um auf Kohaku und Noru zu warten.
Was hab ich mir eigentlich nur dabei gedacht? Ich kenn ihn doch gar nicht, wahrscheinlich hat er nicht mal Lust mit mir zu reden... dachte sie gerade, da sprach der ANBU sie auf ihr Training an. Überrascht sah sie erst ihn und dann sich selbst an. Ihr Blick glitt über ihren Bauch und ihre Beine und prüfte, ob alles in Ordnung war. »Ja, wieso?!« fragte sie dann nach und sah wieder zu ihm. Er sah umher, als wenn er irgendwas suchte und stellte dann eine weitere Frage, die ihn den Augen der Rothaarigen ein Strahlen hervor holte. »Ich liebe Eis über alles!« rief sie aufgebracht und machte energisch einen Schritt auf Kohaku zu. Zwar waren Süßigkeiten eine Todsünde, doch waren sie gleichzeitig auch so super lecker, dass die Miharu ihnen einfach nicht widerstehen konnte. Da war sie eine richtige Naschkatze, vor allem bei Eis. Sonst achtete sie eigentlich sehr auf ihre Ernährung, doch bekanntlich bestätigte die Ausnahme die Regel.
Wahrscheinlich hätte sie angefangen einen langen Vortrag, wäre ihr nicht ein weiterer Rotschopf aufgefallen der am Tor stand. Es war der gleichaltrige Genin, den sie von der Akademie kannte. Er war - trotz der eher untypischen Haarfarbe - ein Uchiha.
»Oi! Kisuke-kun.« rief sie mit ihrer üblich lauten Art und winkte diesem kurz zu, doch er schien es nicht wirklich mit zu bekommen, daher widmete sie ihre Aufmerksamkeit wieder auf Kohaku, der was von Eis gesagt hatte. Wenn das kein Grund war![/align]

Kohaku
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Kohaku » Do 24. Jan 2013, 23:15

"Nun. Du wirkst so, als würdest du dich häufig körperlich ertüchtigen", konstatierte der Schwarzhaarige mit einem schwachen Schulterzucken, ohne sich dabei sonderlich viel mehr Mühe bei seinen Worten zu geben als sonst während einer Bestellung; dem ruhigen Begleichen einer Rechnung oder einer längst überfälligen Lehrstunde in den gefüllten Klassenräumen der Akademie. Auf den ersten Blick wirkte Ren nicht anders wie andere, junge Frauen ihres Alters auch. Reizvolle Eigenschaften, die Männerherzen höher schlagen ließen, konnten nahezu alle von ihnen aufweisen - letzten Endes hing es dann jedoch an ihrer Wortwahl, ihrem zur Schau gestellten, sozialen Umgang zusammen. Ihrem Charakter. Nicht zuletzt achtete der Shinobi aber auch auf die Art und Weise in der sich andere förderten. In welche Richtung sie beabsichtigten, sich zu entwickeln und inwiefern es ihm denn möglich war, entweder eigenen Profit daraus zu schlagen, oder aber lernwilligen Genin weiterzuhelfen. Manchmal ertappte er sich dabei, wie Worte, gesamte Vorschläge, viel zu übereifrig und gefangen in seiner Routine, wesentlich schneller seinen Mund verließen als er überhaupt denken konnte. So schien es auch in diesem konkreten Fall zu sein. Ohne auch nur ansatzweise registrieren zu können, warum ihm der plötzliche Gedanke eines Trainings gekommen war, plapperte Kohaku zwar nicht unbedingt munter, dafür aber recht eindeutig von etwas, was seiner faulen Ader einen Strich durch die Rechnung machen sollte. Eventuell. Hoffentlich.
Was das Eis anbelangte, strotzten seine Überlegungen hingegen von reinem, egoistisch motiviertem Pragmatismus. Etwas, was so weit ging, dass er der Rothaarigen ein Angebot machen wollte. Ohne dass dabei die Absicht auch nur im Entferntesten bestand, seinen Part der Abmachung zu halten. "Wenn du einen Ort hast, an dem du gerne trainierst, dann zeig ihn mir. Ich sehe mir an, was du kannst. Mit etwas Glück finde ich dann Potential, das sich auszubauen lohnt", unbedingt überzeugt war er zwar nicht, immerhin waren in seinen Augen die meisten Genin mit einem recht durchschnittlichen Talent gesegnet, doch warum nicht einfach einen Versuch starten; wenn sich etwas Positives ergab, konnte man darauf aufbauen und wenn nicht, nun .. "Wenn es so sein sollte, spendiere ich ein Eis und überlege, ob ich dir etwas beibringe." Im Umkehrschluss bedeutete es zwar nicht, dass sie ihm etwas ausgeben musste, wenn Ren nicht überzeugen konnte, doch weder würde sie privates, einzelnes Training erhalten, noch ein kostenfreies Eis ihrer Wahl. Im Endeffekt, so dachte der Takeuchi, während sich seine Arme hoch gen Himmel streckten, war es doch ohnehin nur für sein ganz eigenes Amusement. Verlieren konnte er nicht wirklich, was den einzig nennenswerten Grund darstellte, warum er sich überhaupt so weit treiben konnte. Immerhin wäre es so viel lohnenswerter, so viel entspannter gewesen, sich einfach in seine Wohnung zurückzuziehen und dort ein ordentliches Nickerchen zu halten. "Also? Was sagst du dazu?"

tbc: Platz vor der Residenz des Hokage

Uchiha Kisuke
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Uchiha Kisuke » Do 24. Jan 2013, 23:43

Seine Gedanken kreisten in seinem Kopf, weswegen er es fast nicht bemerkte, dass ihn jemand Ansprach. Er machte sich allerdings nicht die mühe zu gucken, wer es war. Es konnte nicht wichtig sein. ~Ich sollte Vater besuchen gehen. Zwar wird ihn meine Nachricht nicht aufheitern, doch meine Laune wird es bestimmt heben~ Er stand auf. Er hatte dies bitter nötig, da er sonst schon bald einschlafen würde, sollte er länger so sitzen bleiben. Aufgestanden schüttelte er sich seine Gliedmaßen aus und schwang sich sein Schwert auf den Rücken. "Yosh! Wird auch mal wieder Zeit den alten Mann wieder zu treffen." Wäre er dabei gewesen, so hätte sich Kisuke diesen Ton nie erlaubt, doch irgendwie beflügelten ihn diese Worte auch. Es war nicht so, als würde er seine Familie für ihre Art hassen und seinen Vater mochte er wohl im Moment am meisten, auch wenn dieser schon lange im Krankenhaus war. Schließlich war er es, der ihn die letzten Jahre immer aufgebaut hatte, sofern er seine Probleme nicht vorher mit Asuna klären konnte. ~Sie sollte ich auch besuchen. Vielleicht treffe ich sie ja im Uchiha Viertel, aber ansonsten wird es wohl bis morgen warten müssen.~ Er richtete sein Halsband wieder richtig her, dass sein Konoha-Zeichen kurz im Licht aufblitzte. Er spürte, dass Veränderungen in der Luft lagen. Es war so ein Gefühl. Zwar konnte er nicht sagen, was es war, doch er war sich sicher es war etwas großes. Nun jedoch überkam ihn ein ungutes Gefühl. Er hatte nie bedacht, dass er auch seine restliche Familie im Krankenhaus treffen würde. In seinem jetzigen Zustand, war dies nicht wirklich von Vorteil. "Naja was solls. Früher oder später werden sie es sowieso Erfahren... " Er schloss die Augen. "... Augen zu und durch." Mit diesen Worten setzte er sich in Bewegung und steuerte das Krankenhaus an, ohne sich um irgend wen der Anwesenden noch weiter zu kümmern.



Rukia Sumi
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Rukia Sumi » Sa 2. Feb 2013, 15:05

… vielen Dank, Sie können weitergehen! Einen schönen Tag wünsche ich noch! sagte die blonde Kunoichi und übergab dem Shinobi seinen Ausweis wieder. Danke, gleichfalls. erwiderte er und setzte seinen Weg fort. Die junge Dame mit dem Namen Kaori setzte sich wieder auf ihren Stuhl und besah sich den ganzen Papierkram der in dem Wachhüttchen herum lag. Das meiste waren irgendwelche Formulare die wohl doch nicht gebraucht wurden, oder Verpackungen von kleinen Snacks. Sie schüttelte den Kopf. So viel Unordnung… meinte sie und sah zu Rukia die eben einen Zettel zusammen knüllte und ihn auf den Boden warf. Ey Rukia! Du machst das ganze hier nicht unbedingt besser! Rukia sah von ihrem Zeichenbrett auf und sah sich um. Ihr Blick schweifte über die Verpackungen, die Formulare, Kritzeleien von gelangweilten Wachen und den paar Skizzen und misslungenen Bildern die sich im Laufe ihrer Schicht dazu gesellten hatten. Ich, uhm, ja… du hast recht. Vielleicht sollten wir es zu einem späteren Zeitpunkt in Erwägung ziehen das hier mal zu säubern.. sagte sie und sah zu Kaori. Diese nickte knapp, und Rukia widmete ihre Aufmerksamkeit wieder dem Zeichenbrett. Kaori seufzte und ging zu der Chunin. Ich meinte… JETZT! sagte sie und schnappte sich das Brett. Rukia sprang auf, und wollte es sich zurück stibitzen, Kaori jedoch war größer als sie und hielt es ihr über den Kopf. [/color=gold]Gib das her, das ist noch nicht fertig![/color] argumentierte sie und gab es auf. Sie verschränkte die Arme vor dem Oberkörper und sah zur Seite. Gemeinheit..! Kaori fuchtelte mit dem Zeichenbrett umher als sie antwortete. Sie dich doch mal um das ganze gleicht einem Schweinestall! Und außerdem… Kaori besah sich die Zeichnung von Rukia. ..was kritzelst du da überhaupt die ganze Zeit? Wow.. das sieht echt gut aus..! Rukia lächelte leicht. Findest du? Das Bild auf dem ersten Blatt zeigte den Marktplatz von Konoha-Gakure in all seiner Pracht. Die Farben und die Lichtverhältnisse schienen so akkurat und grandios gewählt, das Kaori eine Welle der Begeisterung überkam. Du malst echt sehr schön… kann ich mir die anderen mal ansehen? fragte sie und setzte sich wieder auf den Stuhl. So lange ich nicht aufräumen muss.. dachte sich Rukia und nickte ihrer Kollegin zu. Diese fing an durch das Sammelsurium zu blättern bis sie sich anscheinend etwas erschreckte. Was zur Hölle ist das..!?! fragte sie und Rukia linste auf ihr Zeichenbrett. Na.. ein Häschen.. meinte sie als wäre es selbstverständlich. Kaori verzog die Mundwinkel. Rukia das ist jetzt echt nicht böse gemeint.. aber.. DAS soll ein Häschen sein? Rukias Augen fingen an zu fackeln. Wag es nicht über meine Häschen zu schimpfen! Meine Häschen sind wunderschön! Kaori gab ihr das Zeichenbrett zurück und grinste. Sie stemmte die Hände in die Hüften und sah nach oben. Du malst zwar wunderschön, und alle deine Bilder sind bewundernswert, versteh mich nicht falsch! Deine Landschaften, deine Tiger, deine Bären, und was weiß ich alles noch.. Rukia nickte zustimmend. Danke, Danke, Danke, Danke..! Jetzt ging es los: …aber deine Häschen…! Sind Scheiße! Krach und Geschrei ertönte aus dem kleinen Wachhäuschen, als die Diskussion über Häschen ausbrach. Und diese kleine Rangelei würde sich wohl nicht so schnell wieder verflüchtigen..!?!

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Saira Karasaki
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Saira Karasaki » Sa 2. Feb 2013, 15:50

[Neu Einstieg]

Seid tagen waren Saira und ihre Truppe unterwegs und mit jeden Kilometer mit dem sie sich Konohagakure näherten wurde sie in inneren etwas unruhiger. Im Dorf dachte jeder Saira Karasaki währe in Kampf gefallen schon vor Jahren die Anzahl die hatte die junge Frau nicht gezählt es waren vielleicht 3 oder 4 Jahre her als sie Konoha tot verlassen hatte. Und nun Marschierte sie auf Konoha zu mit einer 20 mann starken ausgebildeten Truppe von Anbus. Neon ihr ehemaliger Lehrling und nun vertrauter lief neben ihr sie bildeten die Vorhut. Denn Saira wusste nicht was ihnen am Tor von Konohagakure erwarten würde. Würden sie als Feinde eingestuft werden ?? Als sie noch Anbu Captain dieses Dorfes war hätte sie es wahrscheinlich getan denn schon weniger leute hatten in Konoha großen Schaden anrichten können.
Und dann die Frage würde man ihr glauben ? Imerhin dachten alle sie sei tot sie haben ihre Leiche beerdigt wie also kann sie nun vor ihnen stehen. Der Hokage der damals diese Mission ausgesprochen hatte lag nun selber schon unter der erde. Er würde nicht bestätigen können was sie sagte. Und offiziele dokumente über diese geheime mission würde es warscheinlich auch nicht geben. Saira spürte den blick von Neona auf sich der sie von der Seite beobachtete. " Sensai , macht ihr euch sorgen darüber wie das dorf auf uns reagiert ??" saira wandte den blick kurz nach hinten hinter sich liefen 20 Männer und Frauen die eine der härtesten Ausbildungen hinter sich hatten udn sich sehr darüber freuten nach Konoha zurück zu kehren. Sie hatte ihnen zwar erzählt das Offiziel keiner von ihnen in irgend welchen Dokumenten geführt worden ist vom meister Hokage und das sie damit rechnen mussten wie betrüger udn lügner behandelt zu werden, wie Feinde . Und doch freute sich die mehrheit darauf nach hause zu kommen. "ich hätte damals gedacht das wenn jemand mit einer so stark bestzten truppe an tor auftaucht das er nichts gute in schilde führt aus diesen grudn weiß ich das wir es nicht einfach haben werden neon " sagte sie fest. udn sah wieder nach vorne nur wenige hunterde meter waren sie von der Mauer entfernt sicherlich hatte man sie schon entdeckt ob sie überhaupt bis zur mauer ran kommen würden ... ? oder würde die Anbu einheit sie schon vorher ab passen.
Die Männer udn frauen die sie mit sich führte haben jahre damit verbracht Saira als ihren befehls haber an zu sehen doch wenn sie durch die tore gehen würden dann würde jeder von ihnen wieder dem gesetz Konohas udn den worten des Hokagen unterstehen. Erwähnt hatte sie es versucht irhen leuten klar zu machen ob sie es wirklich verstanden ? Saira blieb stehen das gemurmel wurde ruhiger udn sie drehte sich um " wir kommen gelich ans tor und ich möchte das egal was passiert ihr ruhig belibt ergebt euch wenn es sein muss ihr wisst alle das es heikel wird ob sie usn glauben ? ich weiß es nicht aber ich werde nicht zu lassen das sie euch ernsthaft verletzen denn ich habe deises spiel selber gespielt und so lange ihr euch nicht wehrt dürfte usn nichts passieren" sagte sie noch mal fest laut ihr vermutlich letzter befehl an diese leute die für sie wie eine riesige familie fast geworden war. Nach dem alle eingestimmt hatten nickte sie Lächelte und drehte sich um mehr gab es nicht zu sagen sie hatte mit ejden ihrer männer udn Frauen vor den anbruch der reise Gesprochen udn alles gesagt was es zu sagen gab. Neon nickte Saira zu "ich hoffe du hast recht sensai" . Ja das hoffte Saira auch.

Niemand kamm um sie vor ab ab zu passen udn so kamm es das Saira Karasaki nun vor den toren der Stadt stand sie blieb stehen sah zum Wachposten haus aus dem gedrängel kam udn sie schloss ihre augen . was sollte sie sagen sie hatte kein existierenden passier schein sie hatte ja nichte inmal mehr ein Ausweis der sie als die person die sie war auswieß. die anderen blieben hinter ihr stehen udn saira ging auf das häuschen zu udn klopfte hart auf das holz um die beiden Mädels aus einander zu jagen " wenn ihr so euren diesnt macht dann schaft es ein Nuke schneller isn dorf zu kommen als ihr 'oh shit ' sagten könnt" sie sah die beiden fest an . "Ich würde gerne mit meinen Männern direkt zum Hokagen geleitet werden oder wenn dann einen Passier schein für mich udn meine Männer damit ich selber zum Hokagen vor gelassen werden kann." sagte sie dann fest udn warf einen kurzen blick zu irhen Männern über die schulter alle standen sie interessiert da würden sie rein gelassen werden würden die mädels alarm schlagen ....
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Rukia Sumi » Sa 2. Feb 2013, 16:34

Rukia packte Kaori am Kragen und schüttelte sie mehrmals vor und zurück, wobei der Dame ganz schön schwindlig zu werden cshien. Niemand… macht.. sich.. lustig.. über.. meine Häschen!!! klärte sie die Situation und ließ ab von ihr. Doch nun war die Chunin am Zug, und packte Rukia beim Kragen. Spiegelhaftes Geschehen in dem kleinen Wachhäuschen, denn nun schüttelte Kaori ihre Freundin ordentlich vor und zurück. Aber.. die.. sehen.. Scheiße aus! Die beiden standen sich gegenüber und funkelten sich an. Wenn ihr so euren Dienst macht, dann schafft es ein Nuke-Nin schneller ins Dorf zu kommen, als ihr „Oh Shit..!“ sagen könnt! sprach eine Stimme vom Fenster und die beiden sahen in die Richtung der nervigen Geräusche. Kurzer Augenkontakt, dann wechselten sie kurze Worte. Waffenstillstand? fragte Rukia und Kaori nickte. Die beiden gingen auf die Unbekannte zu, als diese schon anfing Forderungen zu stellen. Ich würde gerne, mit meinen Männern, direkt zum Hokage geleitet werden, oder hätte gerne sofort einen Passierschein für mich und meine Männer, damit wir persönlich zum Hokage eilen können! Rukia lehnte sich aus dem kleinen Sichtfenster und betrachtete die Umgebung. Sie steckte ihren Kopf wieder in die Wackhütte und sah zu Kaori. Für Sie und Ihre.. Männer, huh? fragte sich die Chunin und Rukia zeigte über ihre Schulter aus dem Fenster. Die hat knapp zwei Dutzend Gefolgsleute im Schlepptau, und die sehen alle wohlerzogen aus.. meinte die Sumi leicht scherzhaft und sah Kaori ernst an. Kaori sah zurück und leckte sich über die lippen. Na schön.. also ich denke sie können gerne.. Hat sie noch alle Tassen im Schrank? Als ob ihr Leben so wertvoll wäre..! dachte sich Rukia und schob Kaori beiseite. Die sich darüber beschwerte. Ausweise! Alle… meinte die Chunin aus dem Sumi-Clan harsch und unter dem Tischlein wanderte ihre Hand zu Pinsel und Schriftrolle, die sie fest umklammerte. Sollte das hier eine Art Invasion werden, würde sie sich schämen einfach blindlings zwei Dutzend Leute ins Dorf zu lassen. Hast du sie noch alle? fragte Kaori ihre Kollegin und umklammerte deren linke Schulter. Rukia linste kurz zu Kaori und haftete ihren Blick dann wieder an die Truppen vor ihr. Oder es sind nicht einmal Shinobi aus dem Dorf.. beziehungsweise haben nicht einmal Ausweise oder einen Auftrag hier. Und dann erklär das mal unserem Sensei! erklärte Rukia unnachgiebig und kaute leicht auf ihrer Unterlippe. Der Wind zog in das Wachhäuschen herein, und das Blätter rauschen von den Bäumen durchbrach gemeinsam mit den Geräusch von zitterndem Papier auf dem Boden die Stille. Dann gibt’s nichts mehr zu erklären dann sind wir tot! meinte Kaori und rüttelte leicht an Rukia. Diese schlug mit einer schnellen Bewegung die Hand von ihrer Kammerdain von ihrer Schulter. Na wenn du vor hast zu krepieren… ich nicht..! meinte Rukia und presste die Lippen aneinander. Sollte ein Kampf entbrennen muss ich sofort Alarm auslösen… und dann versuchen lange genug auszuhalten bis Verstärkung eintrifft. Ihr Blick wanderte zu jedem einzelnen Gesicht der Unbekannten Personen. Die sehen ja nicht gerade aus als ob sie Angst vor uns hätten.. Rukia lächelte leicht. Mein Häschen wird wohl auf Rache warten müssen! dachte sie sich und bekam wieder einen ernsten Gesichtsausdruck.

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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Saira Karasaki » Sa 2. Feb 2013, 17:13

Saira sah zu den beiden Mädchen den sie schienen Chunin zu sein meistens hatten auf jeden fall die Chuunnin wach diesnt am tor. Die blonde schien saira einfach durch spatzieren lassen zu wollen weswegen saira schon einen augen braue hob, würde die kleine wirklich fast zwei dutzend männer einfach so in ihr dorf treten lassen ?? als ihre freudnin sie zur seite zog und herrisch die ausweise verlangte. Von jeden der leute die hinter Saira stand udn Saira konnte nicht anders als zu grinsen. Da hatten beide noch mal die kurve gekratzt bekommen.
sie griff an ihren ober arm machte den Stirn Schutz ab udn legte ihn auf den Tisch. Man sah das es schon ein älteres stirn band war " Leider ist Genau das das Problem keiner meiner mänenr ja noch nicht mal ich hat einen Ausweis außer der liebe Neon hier " ich deutet auf Neon der zu Saira trat udn wortlos seinen ausweis vor zeigte der ihn als ein Jounin in Dienste von Konoahgakure und als einen Krankenhaus Mitarbeiter aus wieß.
ich sah die junge dunkelhaarige fest an udn schob ihr mein Stirnschutz zu "das heir ist mein ganzer beweis das ich in dienste Konohagakure stehe, mein name ist Saira Karasaki und nur der Hokage wird entscheiden können was mit mir udn meinen Männern sein soll. " ich wusste das wenn die kleine den namen Karasaki, Saira in einer liste untersuchen würde würde sie dahinter stehen sehen das diese Person tot sei.
als wieder über ihre Schultern geschaut wurde winkten ein paar der jungs den mädels grinsend zu "Meine Männer werden friedlich bleiben udn Konohagakure nichts an haben sie selbst stehen unter den Befehl des Hokagen so bald sie durch diese Mauer gehen. Leider kann ich euch nicht viel mehr sagen ihr werdet entscheiden müssen vertraut ihr mir? oder schlagt ihr alarm ? oder holt ihr jemanden der mehr rechtsgewalt hinne hat als ihr beide " sagte Saira sanft udn lächelte sogra mal kurz.
was die beiden machen würden ?? Saira wusste es nicht aber anders konnte sie die Ganze sache hier nicht angehen brutal wollte sie sich nicht ins dorf begeben das würde erst recht das falsche bild auf Saira werfen. Saira warf ein kurzen blick durch die kabiene des wach häuschen es hatte sich zumindest hier am tor nichts geändert die buden sahen immer noch aus wie ein saustal.
Die eigendliche Anbu warf ein Blick auf die junge frau udn schmunzelte sie hatte richtig gehandelt Saira nicht einfach durch das tor schweifen zu lassen aber das würde es Saira zumindest nicht leichter machen ...
Die Männer hinter ihr fingen an sich wieder zu unterhalten das gemurmel wurde lauter. "seht wir haben eine lange reise hinter uns die Männer sind erschöpft udn wollen ihre Familien sehen den uhrsprünglich ist jeder von ihnen aus diesen Dorf mehr kann ich leider nicht sagen ich darf euch keine Namen geben dies unterliegt nur den befehl des Hokagen. " Neon war der einzige offiziel existierende und eingetragene Ninja der dem hokagen unterstand. Keiner von den anderen Saira eingeschlossen hatte den Neuen Hokagen kennen gelernt oder unter ihnen gedient.
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Rukia Sumi » Sa 2. Feb 2013, 18:56

Die Kunoichi griff zu ihrem Oberarm, Rukia zuckte keinen Millimeter um sich nicht zu verraten – noch nicht! Leider haben wir genau hier das Problem! Keiner meiner Männer, nicht einmal Ich besitzt einen Ausweis! Niemand außer dem lieben Neon hier. sagte sie und deutete auf die besagte Person. Ein Ausweis erschien unter Rukias Nase. Jounin… Krankenhaus… wenn schon! dachte sich Rukia und sah dann auf das Stirnband das ihr gezeigt wurde. Was soll ich damit? fragte die Chunin kühl und hob eine Augenbraue. Das hier ist mein ganzer Beweis, dass ich in den Dientes des Dorfes Konoha-Gakure stehe! Mein Name ist Saira Karasaki, und nur der Hokage wird entscheiden können, was mit mir und meinen Männern geschehen soll! sagte sie und Rukia piekte Kaori in die Seite. Diese fing an auf einer Liste nach zu sehen. Meine Männer werden friedlich sein, und dem Dorf unter den Blättern nichts antun! Sie alle dienen dem Hokage und dem Dorf, sobald wir passieren dürfen! Leider kann ich euch nicht mehr sagen… ihr werdet euch entscheiden müssen.. Meinte die Frau, deren Namen Rukia nun kannte. Sie riskierte einen Sekundenblick auf Kaori die immer noch am Suchen war. Die Sumi atmete tief ein und sah wie ihr die Männer allesamt zu winkten. Vertraut ihr mir? Schlagt ihr Alarm? Oder holt ihr jemanden, mit mehr Rechtsgewalt als ihr Beiden? fragte die Kunoichi und Rukia schnaubte kurz. Tse. ließ sie ertönen, und schlug mit der freien Hand auf das Brett des Sichtfensters. Haltet Ihr mich für bekloppt? Das Stirnband sieht aus als hätte man es während eines Krieges in jede Attacke mindestens einmal hinein geworfen! Es ist entweder sehr sehr sehr alt… da ihr lange weg wart…. Rukia sah die Personen wieder abwechselnd an. Oder ein paar einfältige Banditen haben es geschafft eine Horde Genin oder Jounin zu überfallen und sich derer Stirnbänder an zu eigenen… meinte sie. Wie aufs Stichwort kam von der Seite eine Bemerkung von Kaori die endlich den Namen auf der Liste gefunden hatte. Tot..! hauchte sie und Rukias Gesichtsausdruck wurde härter. Das habe ich befürchtet…! Die Männer fingen an zu murmeln und Lärm breitete sich! Seht wir haben eine lange Reise hinter uns! Die Männer sind erschöpft und wollen ihre Familien sehen – denn jeder stammt ursprünglich aus diesem Dorf! Mehr kann ich euch Leider nicht sagen. Ich darf euch keine Namen nennen – alles unterliegt den Befehlen des Hokage. gab sie bekannt und der Lärm ließ nach. Rukia zuckte mit den Schultern. Diese Diskussion unterliegt auch dem Befehl des Hokage. Dem Befehl jeden ohne Ausweis und/oder gültige Auftragspapiere abzuweisen, oder in Gewahrsam zu nehmen! Rukia schüttelte leicht den Kopf. Und ohne Ausweis.. ist es mir noch so egal wie erschöpft deine Männer sind, und wer ihre angebliche Familie ist! Auch Nuke-Nin stammen ursprünglich aus diesem Dorf, also komm mir nicht so! Sie hatte ihren Standpunkt denkbar klar gemacht! Rukia beobachtete die angebliche Landsfrau scharf und in ihrem Kopf spielten ihre Gedanken Bockspringen oder sonst etwas, auf jeden Fall brummte ihr der Schädel vor Informationen und Überlegungen. Sie sah zu Kaori die sich etwas beruhigt hatte. Was ist los Kaori? Kann ich wieder auf dich bauen? Ich kann das nicht ohne dich durchziehen…! dachte sie sich und wie durch ein Wunder nickte Kaori ihr zu und zeigte ihr unter dem Tisch den Daumen. Rukias Mimik veränderte sich nicht. Der Griff um die Schriftrolle und den Pinsel lockerte sich etwas. Na schön lass uns etwas unternehmen, Rukia. Aber sei auf alles gefasst! sprach sie sich selbst Mut zu, und sie formte ein Fingerzeichen das ein Siegel aktivierte. Es sollte nicht lange dauern bis ANBU oder Shinobi mit einem höheren Rang als die Sumi erschienen, und sich um die Situation kümmern würden. Oder die Leichen davonbringen würden. Rukia sah auf und hielt den Blick der Truppen stand. In wenigen Augenblicken werden einige Personen kommen, die sich um euer Problem kümmern sollten. Die Chunin legte die Schriftrolle vor sich auf den Tisch und ließ in jeder Hand einen Pinsel rotieren. Keiner wusste dass sie aus dem Sumi-Clan war, und er fasste weit weniger Mitglieder als das es jemand vermuten könnte. Sie sah zwischen den Personen hin und her die um Eintritt verlangten, und ihr Blick blieb auf der rosa-haarigen Kunoichi hängen. Tut mir leid, ich glaube Euch nicht. Und ich habe nicht vor einen Fehler zu machen! Sie sah zu Kaori die sich neben sie Stellte und die Hände in Alarmbereitschaft hielt. Die eine dicht über der Kunai Tasche, die andere vor dem Körper und schnell ein Jutsu des Yamanaka-Clan aus zu führen. Danke Kaori..! meinte die Chunin in Gedanken und sah wieder zu der Anführerin der Menge. Sollte jemand von Euch auf die dumme Idee kommen uns zu infiltrieren, oder einen Angriff auch nur in Erwägung zu ziehen… sprach sie und ließ die Pinsel abwechselnd rotieren. Drei Umdrehungen linke Hand, drei Umdrehungen rechte Hand. So seit versichert das ich das Dorf mit meinem Leben verteidigen werde… bis zuletzt! Sie sah der frau tief in die Augen und wartete auf eine Reaktion, oder die Verstärkungen, beides wäre ihr Recht gewesen. Alles war besser als dieses nerven zerreißende Nichts tun!

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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Saira Karasaki » Sa 2. Feb 2013, 19:28

"du hast recht das stirnband ist als udn war bei vielen kämpfen dabei " sagte saira nur sanft lächelnd und sah sich um ja mit diesen chuunin war endlich mal jemand taugliches an den wach posten eingestellt worden auch wenn ein wirklicher nuke nin sich schon längst zutrit verschaft hätte 'tot' kam es von der blodnen die so bald saira ihren Namen genannt hatte eine liste ab gesucht hatte . ich schnalzte kurz mit der Zunge. " nur so aus neugierde als was steht Saira Karasaki in der liste Tot das weiß ich denn fast jeder hält mich für Tot" sagte die rosahaarige udn sah noch mal kurz zu irhen Männern die alle breit grinsten sie wussten das alle dachten Saira sei tot udn währe es nicht ernst gewesen fänden sie das alles zum lachen, Saira musterte den entschlossenden kleinen Wildfang der vor ihr stand udn sie nicht rein lassen würde sie sagte ihr das sie ihr nicht glaubte und ihr auch nicht traute " was anderes hätte ich von einer Kunoichi aus den dorf heir auch nicht erwartet" sagte saira lächelnd sie wusste das es ernst war dun das die kleine ihren job sehr ernst nahm udn das war auch gut " aber wie gesagt es wird nicht zu einen Kampf kommen nicht von usnerer Seite aus" die Mänenr stimmten murmelnd mit ein.
Als das Mädchen dann endlich entschlöoss das sie irgend wie handeln musste und nach jemanden rief der sich Saira udn ihrer Männer an nahm verbeugte sich Saira halb vor der jungen Frau " ich bin ihnen für ihre hilfe dankbar" das die kleine aber in wirklichkeit auf grawahl gebürstet war das ließ Saira kalt sie erwiederte nur noch mal das sie niemanden ankreifen wollten " außerdem wenn wir brustal ins Dorf gewollt hätten glaubt mir meine lieben dann währen wir schon drinn denn kein Nuke stellt sich höflich an den Wach posten des tires udn stellt sich vor" . Ja Saira sah sogar etwas von sich in der jungen Frau die Rukia Sumi hieß wenn sie es richtig mit bekommen hatte.
"das Dorf zu beschützen ist deine aufgabe einst wie es meine war udn auch hoffentlich bald wieder sein wird wenn das ende dieser Mission vom neuen Hokagen abgesegnet wird" sagte die Karasaki lächelnd nicht spöttich sondern mit respekt in jeden ihrer worte für diese junge frau die dort in warte Häuschen stand deren muskeln unter der Haut angespannt waren bereit bei der leisesten falschen bewegung von Saira oder ihren Männern an zu greifen. Wie es wohl mitler weile in Konohagakure aus sah es kam irh ein ganzes leben vor als währe sie nicht heir gewesen , wer war der neue Hokage udn wer hatte ihren alten Posten eingenommen ?? was war mit dem Krankenhaus udn noch viel wichtiger würde ihre Familie sich fereuen das sie wieder lebt ? natürlich erst anch dem Cherry Saira halb tot gebrügelt hätte wegen all dem . Und es war ja auch kein wunder Genauso hätte saira auch reagiert wenn Sheriza etwas Passiert währe und sie glaubte das ihre schwester tot sei udn auf einmal stand sie wieder vor der tür. Saira sah zu der Mauer hoch die sich um Konohagakure befand wie oft war sie da drauf rum gelaufen... sie kannte fast ejde ecke in Konohagakure. Neon sah sie kurz an " Solllen wir usn in verteidigung stellen falls die nötig sein wird Sensai ?" Saira sah ihn an "nein wir haben nichts zu berfürchten keiner von usn hegt etwas böses gegen konoah wir sind eine gruppe die auf eine richtige klärung für ein problem warten udn das friedlich" Sagte die Junge frau die selbst ein mal Anbu Caiptan dieses Dorfes war in dem sie nun um einlass bat.
sie wusste das wenn eine anbu einheit kamm sie die gruppe erst einmal umstellen würden einfach zur sicherheit aber jeder dieser Mänenr wusste das ebenfalls denn jeder war auf den rang eines anbus udn konnte wenn alles klappte vom Hokagen erwarten auf diesen Rang in dorf eingestellt zu werden. Saira sah dann wieder zu der Chuunin. "sagt Lebt Yumi Hatake noch in diesen Dorf ?"
der Name Yumi Hatake war bekannt in Konoha gakure udn wenn Yumi kommen würde standen die Changsen besser für die Karasaki als wenn jemand kam der sich nicht an die Karasaki erinerte. Das die Junge Hatake Tot war wusste Saora nicht udn Neon hatte es ihr nicht gesagt...
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