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Tor von Konoha

Bekannt für Zusammenhalt und seine zahlreichen erstklassigen Ninja, liegt das Ninja-Dorf in Hi no Kuni.
Rukia Sumi
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Rukia Sumi » Mo 4. Feb 2013, 16:57

Du hast Recht. Das Stirnband ist alt, und hat viele Kämpfe miterlebt! sagte Saira und lächelte Rukia dabei an, was sie kalt ließ. Sie glaubte ihr immer noch nicht. Die Dame schnalzte mit der zunge. Nur so aus Neugierde, als was steht Saira Karasaki in der Liste? Als tot, das weiß ich.. denn fast jeder hält mich für tot.. aber… Rukia öffnete ihren Mund bevor Kaori es tun konnte. Über die genauen Details haben wir kein Protokoll. Der Grund des dahin Scheidens der Shinobi bleibt uns verborgen. Außerdem sehe ich keinerlei Grund es einer Unbekannten zu erläutern, warum jemand verstorben ist! Saira musterte die Chunin und lächelte. Was anderes hatte ich auch nicht erwartet, nicht wenn jemand aus dem Dorf unter den Blättern stammt. Rukia fasste es nebenbei als Kompliment auf, und sie musterte die Umgebung. Noch immer kein Zeichen… mhm.. zumindest die Jungs müssten eigentlich jetzt hier sein..! dachte sie sich und verschiedene Szenarien huschten ihr durch den Kopf. Was wenn das nur ein kleiner Teil der Gruppe war, und der Rest schon längst ins Dorf eingedrungen war? Rukia wollte gar nicht daran denken! Außerdem.. wenn wir ins Dorf eindringen wollte, während wir das doch schon längst oder? Ich meine.. welcher Nuke-Nin stellt sich brav und höflich an den Eingansposten? Rukia lächelte und ließ die Pinsel wieder rotieren. Keine Ahnung… sag du es mir… ein verdammt cleverer… oder.. einer der einfach nur dämlich ist..! meinte sie und hob die Augenbraue. Die Chunin war so in Gedanken versunken dass sie gar nicht auf die Konversation hörte die sich die Gruppe gönnte, erst als wieder eine Frage auftauchte kehrte sie in die Realität zurück. Sagt… lebt Yumi Hatake noch in diesem Dorf? fragte sie und Rukia zuckte nur mit den Schultern. Doch anscheinend schien zumindest Kaori eine gewisse Ahnung davon zu haben. Nein. Sie ist ebenfalls tot..!

Rukia bedachte noch einmal jeden einzelnen Aspekt der Situation. Mhm…. Die werden wirklich nicht angreifen! Also entweder ist ihre Gruppe verdammt clever und wartet auf einen Fehler.. oder sie sagen die Wahrheit… Ihre Augen wanderten Umher, und die Pinsel begannen in die andere Richtung zu rotieren. In ihren Ohren klang plötzlich die Stimme ihrer Freundin die neben ihr stand. Es ist Zeit, Rukia. Die Chunin aus dem Sumi-Clan nickte knapp. Ich weiß, es ist überfällig, schon seit einigen Momenten… wahrscheinlich hat sich das ganze zusammengeschlossen, was hier passiert ist… meinte sie und sah kurz nach links und rechts. Wie aus dem nichts tauchten zwei ANBU auf, einer links einer rechts von der Gruppe, und blieben wie angewurzelt stehen. Ein Gedanke huschte ihr durch den Kopf. Seriös und Stumm wie immer… ich muss diese Kerle wohl nicht verstehen…! dachte sie sich und sah nach links wo zwei neue Chunin durch die Tür des Wachhäuschens gerannt kamen. Ablöse, Mädels! sagte ein schwarzhaariger Junge und grinste. Kaori seufzte und ließ sich mit dem Rücken gegen die Wand fallen. Gott sei Dank… meine Nerven waren gerade dabei durch zu reißen..! meinte sie und sie atmete einige Male durch. Rukia senkte die Pinsel, und ließ sie mitsamt der Schriftrolle in ihrer Ninja-Tasche verschwinden. Immer noch fixierte sie die Gruppe mit ihrem Blick um nicht Ziel eines wohlgeplanten Angriffs zu werden. Ihr seid nur zu zweit gekommen? fragte Rukia und sah sich um. Der Hyuuga den Rukia etwas besser kannte schüttelte den Kopf. Nein. Diese beiden ANBU Einheiten haben uns aufgegriffen, und uns gebeten ihnen zu folgen. Und Während wir auf dem Weg hierher waren sind noch andere Shinobi kreuz und quer umher geeilt. Doch sie scheinen sich nicht zu zeigen. erklärte er und Rukia nickte. Sie atmete tief aus und sammelte ihren Krimskram auf. Danke für die Ablöse Jungs.. sagte sie und machte einen knicks vor den Beiden, was sie zum Schmunzeln brachte. Sie schulterte ihre Umhängetasche und ging nach draußen. Ein kurzer Blick über die Schulter zu den ANBU folgte, die irgendetwas mit der Gruppe redeten. Jedoch nicht viel, es war die gewohnte kühle und autoritäre Art der Schutz-Einheiten. Vergesst nicht aufzuräumen! bemerkte Kaori und Rukia lächelte leicht, als sie das Waaaaaaaaaaaas?!?!? hörte das Kenta von sich gab. Er rief noch irgendetwas, doch Rukia war müde von der Schicht und ignorierte ihn. Ihr Magen knurrte, und sie hielt sich den Bauch. Lass uns noch irgendwo hin gehen, okay? Kaori nickte. Ja ich hab auch Hunger! meinte Kaori und Rukia sah über die Schulter zu dem Wachhäuschen. Shin! Der Hyuuga sah aus dem Sichtfenster. Wenn ihr Hilfe braucht.. du weißt Bescheid..Der Chunin nickte ihr zu, und die beiden Kunoichi machten sich auf den Weg…

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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Saira Karasaki » Mo 4. Feb 2013, 20:30

auf Sairas frage hin wie genau denn die informationen von ihr in der liste war bekamm sie eine deutliche ansage das die beiden chuunin darüber keine details hatten. für saira war es okay immerhin konnte sie sich gut genug an ihren eigenen tot erinnern.
doch jetzt war nicht der zeit wo die Karasaki in erinnerung schwelgen konnte. sie meinte das die kleine ihre arbeit gut machte udn ein bisschen konnte man es der kleinen an sehen das sie das lob gerne udn eifrig entgegen nahm. Natürlich versuchte sie es sich nicht anmerken zu lassen. Sairas Gruppe fing wieder an etwas unruhig zu werden udn die Anbu versuchte noch mal zu versichern das sie den dorf nichts an tun wollten udn wenn sie es gewollt hätten es schon längst getan hätten udn hier nicht so dumm rum stehen würden. die kleine war sehr taff udn setzte Saira einen spruch hin das es entweder ein gant cleverer oder ein idot so angehen würde wie es saira gerade tat was ihr ein kleines lachen entlockte. Neon rollte mit den augen an liebsten hätte er der kleinen gesagt vor wem sie da gerade stand aber er wusste auch nur weil saira für ihn nie gestorben war , war sie imemr noch für alle in dorf tot.
Irgend wann hoffte die haruno erbin wenigstens ein bekanntes gesicht zu sich bestellen lassen zu können. und fragte nach Yumi Hatake doch als sie hörte das die kleine Hatake tot war wurde ihr scher ums herz damit hatte Saira nicht gerechnet sie neigte den Kopf und schloss ihre augen ... unbewusst legte sie eine trauer minute für yumi ein udn hoffte das wenigstens ihr der ewige tot gegönnt wurde.
dann sah sie wieder dieses mal ernster zu den beiden mädeln die nun etwas davon tuschelten das es zweit wurde und das jemand überfällig sei . als dann auch schon Zwei Anbus rund um Sairas Gruppe auftauchten " die firma dankt" meinte die Karasaki zu den Mädels udn wannte sich nun an die Anbus das nur zwei leute kammen fand sie schon etwas entäuschend.
was die beiden anderen mit den jungs die sie aus tauschen sollten besprachen das interessierte Saira nicht mehr.
sie Verbeugte sich vor den Anbus udn wiederhollte ihr Anliegen. einer der beiden sah sie überrascht bei ihren worten an "Saira ist schon lange tot" kam es von ihm und Saira nickte " für euch ist Saira warlich tot das mag ich nicht zu bezweifeln doch für den Hokagen der 12 Generation war ich auf einer Geheimen Mission unterwegs ... wo mein Tot für die nicht wissenden ausgesprochen wurde Und ja ich weiß das der Hokage selbst schon tot ist. deswegen erbitte ich mir gehör bei den neuen Hokagen."
wiederholte Saira ihr Komplettes anliegen dann mischte sich der andere Anbu ein " wenn das war ist was sie sagen dann würden wir ihnen einen Gast Pass geben aber sie müssen verstehen das wir nicht ihre Ganze gruppe einlassen können. aus sicherheit. " Saira atmete auf udn nickte endlich war das mal etwas wo mit sie anfangen konnte.
sie wandte sich dann ihrer Gruppe zu vor allen Neon sie trug ihn auf mit den Jungs in das wirtshaus das sie vor 10 km passiert hatten zu gehen udn dort auf sie zu warten. wie erwartet nickten alle udn traten den rückzug an Die anbus und Saira blieben eine weile stehen bis die gruppe entfernter war. dann wandte sie sich an die Anbus " wir geben ihn einen B - Schein den den auch die Händler haben sie haben so 48 stunden zeit sich beim Hokagen zu melden" Saira nickte erneut " Danke"
Nach dem alles ausgefüllt war udn sie das Dorf betreten durfte kamm das unsichere gefühl wieder . die ersten Paar meter begleiteten sie die Anbus ehe sie sich zurück zogen . saira blieb mitten in den Straßen stehen sah sich um udn grinste Home sweet Home dachte die Karasaki .
Und machte sich auf den weg zu den Kagefelsen den Ort an den sie Gestorben war.

tbc : Kage felsen
[align=center]Bild
SAIRA leben & können[/align]

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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Winry Rokkuberu » Fr 8. Feb 2013, 15:57

CF: Inselschildkröte Shimagame für Winry und Bichura


Im Wald mehrere hundert Meter vor dem Tor
Winry hatte Gama eine der Kröten von Myobokuzan beschworen, welche sowohl das Mädchen als auch den kleinen Dämon Bichura von der Inselschildkröte mit dem Umkehrbeschwörungsjutsu holte. Dadurch landeten sie in der Heimat der Kröten, Myobokuzan. Lange bleiben taten sie aber dort nicht, denn Winry hatte Gama darum gebeten sie nach Hi no Kuni in das Reich des Feuers zu bringen, wo sie die Suche nach Bichuras Herrin beginnen wollte. Da es für die Kröten eine Kleinigkeit war die verschiedenen Orte der Welt zu erreichen, hatte sich Gama auch gleich aufgemacht und hüpfte in den Brunnen welcher in das Feuerreich führte. Winry und Bichura mussten solange warten, doch soviel Zeit verging nicht, da wurden sie erneut wegbeschworen. Gama hatte also seine Aufgabe erledigt, sie waren nun in Hi no Kuni. Doch wo genau waren sie hier?
Die Rokkuberu ließ den kleinen Dämon nun aus ihren Armen herunter und setzte ihn wieder auf den Boden und schaute sich anschließend um und fragte Gama dann: "Vielen dank für deine Hilfe, aber wo genau sind wir denn in Hi no Kuni?" Draufhin kam die Antwort der Kröte: "In der Nähe von Konohagakure, das war der schnellste und einfachste Ort um dich ins Feuerreich zu bringen." Winry nickte und dann verpuffte die Kröte wieder. Konohagakure also...das Dorf versteckt unter den Blättern. Gewesen war sie hier noch nie, aber sie hatte viel über das Ninjadorf gehört. Zum Beispiel, dass es hier die besten Ramen auf der Welt gab oder die heißen Quellen so super sein sollten. Auch von den Kagemonumenten hatte sie etwas gehört. Eine Sightseeingtour in Konoha war sicherlich nicht schlecht, doch hatte sie eine Aufgabe zu erfüllen und wie sagte man so schön? Erst die Arbeit, dann das Vergnügen, wobei Winry beides miteinander verband, denn Bichura zu helfen bereitete ihr Vergnügen, allgemein zu helfen machte ihr Spaß. Gama sagte er hatte sie in der Nähe des Dorfes beschworen und wie es aussah in einem Waldstück, wobei hier war überall Wald. Bäume wo das Auge nur hinreichte. "Okay, Bichura, dann wollen wir Sabatea mal suchen, ich hab dir ja versprochen dich zu ihr zurück zu bringen." kam es von ihr und sie machte sich bereit loszugehen. Ihre Ausrüstung kontrollierte das Mädchen nochmal vorher, ob alles da war und fest an seinem Platz und dann ging sie los. Nun aber wohin ging sie? Am besten war es doch eigentlich direkt nach Konoha zu gehen und dort rumzufragen ob irgendwer Sabatea kannte, immerhin konnte es ja sein das ein Bewohner des Dorfes die Frau schonmal gesehen hatte. In Kirigakure klappte das auch, wenn wer vermisst wurde dann wurden die Leute gefragt ob man die vermisste Person gesehen hatte. Ja und Notfalls wurde daraus eine Mission für Shinobi. Winry konnte sich noch dran erinnern, ihre erste Mission kurz nachdem sie Genin wurde war eine Suchmission. Sie sollten einen verschwunden kleinen Jungen finden, welcher vom Spielen nicht nach hause kam. Die Mission verlief sogar erfolgreich, der Junge hatte sich lediglich im Wald auf dem nach Hauseweg verirrt. Gut okay die Situation hier war vielleicht etwas anders, aber im Grunde suchten sie ja jetzt auch eine vermisste Person.
Da fiel Winry etwas ein, woran sie zuvor nicht gedacht hatte. Hier war ja anderes Shinobigebiet, das gehörte ja Konoha und sie war aus Kirigakure, da gab es schon das erste Problem, wie sollte sie in das Dorf gelangen? Sie war ja ein Shinobi eines anderen Dorfes und soweit sie wusste brauchte sie wenn sowas wie einen Erlaubnisschein das sie in andere Dörfer durfte um eine Mission zu erledigen. Hehe, zu dumm, dass das hier eine inoffiziele Sache war. Sie blieb stehen und wendete sich dann Bichura zu und fragte den kleinen Dämon: "Du hast nicht zufällig eine Idee wie ich das Dorftor von Konohagakure passieren kann? Ich hab kein Erlaubnisschein bei mir und wenn ich die Leute im Dorf fragen will ob sie Sabatea gesehen haben, dann muss ich in das Dorfinnere." Winry wollte ja nichts illegales anstellen um ins Dorf zu kommen, nein es sollte auf die legale Art passieren, ohne das es Schiwerigeiten gab, sie war eben ehrlich. Ob Bichura vielleicht eine Möglichkeit wusste? "Du hättes der Kröte auch sagen können, dass du nach Konoha willst, das wäre einfacher gewesen." "Dann wäre ich ja unerlaubter Weise im Dorf gewesen und das gefällt mir nicht, ich habe ohnehin schon bestimmt eine Menge Ärger mit dem Mizukagen da muss ich nicht auch noch Ärger hier in Konoha bekommen." "Hmpf wie du meinst Winry" kam es vom Hachibi zurück. Klar hätte sie auch Gama sagen können, dass sie direkt nach Konoha wollte, aber nein das wäre der falsche Weg gewesen und mehr Ärger als unbedingt notwendig musste nicht sein.
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Jiro Arita
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Jiro Arita » So 10. Feb 2013, 01:26

CF: Waldgebiet

Es war getan. Jiro Arita hatte sich vor der Dunkelheit bewiesen und würde in die Geheimnisse und Techniken der Sheruta, die im Grunde nichts mehr als eben ihre Geheimnisse waren, eingeführt werden. Der Wille der Zukunft, der in Jiro seid diesen Tag brannte hatte all dies ermöglicht und würde sicher in der Zukunft noch viel mehr ermöglichen. Wäre Jiro so nun endlich in der Lage für eine Zukunft zu kämpfen, welche allen einen reinen Frieden ermöglichen konnte? Dies würde die Zukunft zeigen.
Nachdem Jiro auch Seiji sein Geheimniss offenbart hatte, hatte der Arita ihnen die Gastfreundschaft seines Clans versprochen. Auch wenn Jiro Seiji nicht soviel zu verdanken hätte, wäre dies ganz normal für Jiro gewesen. Gerade dies war, neben den gefrüchteten Ruf des Clans, eine Eigenschaft, die den Arita Clan sehr besonders machte. Aber erstmal mussten sie dafür Konoha erreichen. Jiro und Seiji waren zwar im Grunde schwer verletzt, wobei Seiji durch Jiros Chidori deutlich mehr Schaden genommen hatte Jiro durch das Jutsu des Masamori. Doch beide Männer waren erfahrene Shinobi und da die Wunden nicht wirklich lebensbedrohliche Stellen gertroffen hatten, würden die beiden den Weg wohl ohne Probleme schaffen. Jiro spürte natürlich den Schmerz in seiner Schulter und die Kleidung um die Wunde war komplett rot gefärbt, doch hatte Jiro seitdem nicht die Miene aufgrund von Schmerz verzogen.
Sie sprangen nun also von Baum zu Baum. Jiro hatte die Führung der Gruppe übernommen, da er Seiji und Sabatea nach Konoha führte. Es herrschte so etwas Abstand zwischen den Drein, wobei dieser Abstand nicht mehr als fünf Meter betrug. Jiro sah dies auch als gewisses Zeichen des Vertrauens, da er ihnen seinen schutzlosen Rücken präsentierte. Natürlich konnten sie ihn so schnell und unbemerkt ausschalten, aber warum? Jiro kannte da keinen Grund, daher war es für ihn egal. Vielmer dachte er mehr über das nach was er eben gesehen hatte und was Seiji ihm alles gesagt hatte. Matsuura merkte dies und schaltete sich in Jiros Gedankengänge ein. Jiro, mein Junge. Was genau beschäftigt dich gerade? Jiro grummelte unmerklich. Ich weiß nicht... irgendwie alles was ich gerade gesehen habe. Dieses... "Meidou" und das Chakra aus dieser Welt. Wie kann man von einer anderen Welt reden wenn wir HIER unsere... eine Welt haben? Wie kann man so ein Chakra haben? Du hast es selber gesehen und gespürt, alter Mann. Das war... unnatürlich. Auch die Farbe von seinen Augen und zu was er letztendlich geworden ist. Matsuura nickte in Jiros Kopf. Verstehe. Nun... Du fängst an über den Tellerrand zu denken. Das ist gut, mein Junge. Aber... ich kann dir darauf keine Antwort geben, Jiro. Du hast den Meister der Dunkelheit hinter dir. Wer kann dir diese Fragen besser beantworten als er? Hmm? Jiro nickte. Aber eine Sache wäre da noch, die... naja... "uns" betrifft. Hmm? Was meinst du? Naja, dieses Unterbewussteinszeug, was wir eben bei ihm abgezogen haben. Auch bei der einen, die auch ein Seisken trägt... bei meinen Bruder. Was ist das im Grunde? Warum stehen wir da immer in diesem Grasmeer und warum war das bei Seiji anders? Ich meine diese komische Stadt hinter ihm? Matsuura ließ eine kurze Pause zwischen Jiro und seiner Antwort, aber antworte letztendlich natürlich. Gut Jiro, ich erkläre es dir nochmal. Das es Bezug aufs Unterbewusstein hat, hast du ja bereits verstanden. Bei der Technik die wir zusammen bis jetzt angewendt haben dringen wir zusammen als Einheit in das Bewusstsein des anderen ein... in diesen Falle bei Seiji. Ein Unterbewusstsein hat immer von Persönlichkeit zu Persönlichkeit eine andere andere Form. Dadurch, dass wir in Seijis Unterbewusstsein eingedrunen sind haben wir die Form seines Unterbewusstseins gesehen. Das war im Grunde seine visualisierte Form. Verstehe... aber warum war das bei meinen Bruder und dem Mädchen anders? Naja du musst es so sehen. Das ist natürlich nur Eigeninterepreation von mir, aber ich denke es hängt viel mit der Willenskraft der Persönlichkeit der Prson ab und wie viel sie sich mit den mentalen Dingen auseinander setzt. Andererseits wird man, wie in unseren Fall zu viel mentalen Kontakt gezwungen wird, bildet sich schnell eine mentale Ebene. Unf warum hatte das mädchen dann keine eigene Ebene? Das ergibt doch keinen Sinn. Matsuura nickte erneut. Da hast du nicht unrecht Jiro. Sehr gut. Wir können darüber später nachdenken. Aber was ich noch sagen wollte... mir ist noch eine andere Technik in diesen Bezug bekannt, welche ich mit Maresuke entwickelt habe. Es war eine Meditation, welche dir auch denke ich sehr großen Nutzen bringen. Da du jetzt in der Lage bist deine innere Mitte zu finden. In dieser Meditation tauchst du auch in dein Unterbewusstsein ein.... also wirklich! Wie bei der Technik, die ich dir schon beigebracht habe. Jiro nickt stumm und so brach die mentale Verbindung ab.
Nun sprang Jiro etwas kraftvoller von den jetzigen Ast ab und der Wind pfiff an Jiros Körüer vorbei. Jiro neigte den Kopf etwas zur Seite, sodass er Seiji ansehen konnte. "Seiji? Darf ich dich was fragen?", fragte Jiro, doch fragte er gleich weiter ohne die Antwort von Seiji abzuwarten, "Was war dieses... "Meidou"? Du meintest, es wäre eine Welt und die Quelle deiner Macht. Warum war dein Chakra so... unnatürlich und auch dein Schwert. Ich bin ein Meisterschmied, musst du wissen, und kenne alle Metallarten die es in usnerer Welt gibt. Aber das Metall, aus dem dein Schwert geschmiedet ist... wirft mir Rätsel auf. Und auch was du im Bezug auf das Licht gemeint hattest, habe ich nicht so richtig verstanden. Und diese Maske und dein Aussehen... Am Ende. Was hat das alles auf sich?" Jiro war sehr neugierg im Bezug auf das was Seiji umgab. Bis jetzt hatte Jiro immer nur gegen normale Shinobi und Nuke-nin gekämpft, die in keinster Weise besonders gewesen waren. Seiji hatte jedoch etwas so unnatürliches ansich, das Jiro sich davon nicht einfach abwenden konnte.

Schließlich erreichte die Gruppe die nähere Umgebung von Konoha. Jiro sprang als Erster auf die Straße vor dem Tor und drehte sich danach gleich zu Seiji und Sabatea um, bevor diese überhaupt auf dem Boden angekommen waren. Nachdem die es jedoch getan hatten nickte er beiden zunächst an. "Okay hört zu. Überlasst mir das Reden. Sie werden dich natürlich erkennen , Seiji, aber wir werden wohl ohne Probleme ins Dorf bekommen. Bleibt immer direkt hinter mir und tut nichts auffälliges und wir bekommen keine Probleme, klar? ... Gut. Dann los.", erklärte der Arita und nachdem er sie beiden instruiert hatte, drehte er sich um und ging auf das Tor zu. Nachdem sie kurz vor dem Tor standen, kamen zwei der Torwachen ihnen entgegen. Die Dämmerung hatte bereits eingesetzt und die Sonne färbte einen Teil des Himmels in ein sehr helles und schönes Rot. "Jiro-san! Da bist du ja endlich. Wir haben uns schon gefragt, wann du wieder kommst oder ob du Heute noch wiederkommen wärst. So im Sinne von, geheime Mission für den Hokagen. Alles geklärt?", rief der Eine Jiro beim näher kommen zu, Jiro verdeckte Seiji bisweilen noch, "Yooooo. Ich war sogar im Auftrag von Meister Hokage-sama unterwegs. Aber hat sich alles geklärt." Der Chuunin nickte. "Sehr gut. Sehr gut. Wir müssen dir jedoch noch was schnell erzählen. Ist was pass... Ohh mein Gott!", meinte der Chuunin, der schnell den Pfaden verlor, als er Seiji erblickte, "Seiji Masamori! Jiro?! Du bist verwundet?! Schlagt Alar..." "Halt den Mund du Idiot! Mir geht es gut, und er ist schlimmer verletzt als ich. Es ist alles in Ordnung. Seiji hat sehr wichtige Informationen für den Meister Hokage-sama im Bezug auf Minato Uzumaki und dessen Sache. Außerdem wird er direkt im Arita Anwesen residieren, also werde ich ihn die ganze Zeit im Blick haben.", fiel Jiro dem Chuunin grimmig ins Wort. Der Chuunin guckte entsetzt seinen Kollegen an und dann wieder Jiro. "Aber... Aber... Aber... davon wissen wir nichts! Er ist ein S-Rang Nuke-nin Jiro-san!", protestierte die Torwache. "Und ich bin die Leibwache von Meister Hokage-sama persönlich! Also ist alles soweit in Ordnung! Hast du das verstanden? Sagt ihm und sem Siegel-Team jedoch bescheid, dass Seiji und dessen Gefährtin im Dorf sind und das ich Seiji zu ihm bringen werde, soweit wir beide versorgt sind. Verstanden?", meinte Jiro mit ernsten Ton. Die Wachen guckten sich leicht verwirrt an aber nach einen kurzen Blickwechsel salutierten die Beiden schließlich vor Jiro. "Jawohl, Jiro-sama!", bestätitgen sie und einer von ihnen verschwand in einem schnellen Sprung. Der Andere ging langsam zurück ins Wachhäusschen und setzte sich dort hin. Jiro drehte sich kurz zu seinen Gefährtn um und nickte. "Soweit sogut. Folgt mir bitte. Ich bring euch jetzt zum Anwesen meines Clans.", meinte er und würde die Beiden, wie er es gesagt hatte, zum Anwesen der Arita führen.

TBC: Anwesen der Arita

[hr]
Trainingspost für folgendes Jutsu:
Arita Meiso: Jinzen ("Arita Meditation: Strömung des Schwertes")

Wörterzahl: 1159 von 3150

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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Seiji Masamori » So 10. Feb 2013, 10:18

CF: Hi no Kuni: Waldgebiet

Die Prüfung des Aritas war nun endlich vorbei und der Meister der Dunkelheit hatte seine Warnung ausgesprochen. Ohne Zweifel hatte sich der junge Schwertmeister vor einer Macht bewiesen die in dieser Welt noch sein Gleich suchte. Mithilfe einer seltsamen Technik stellte Jiro nun einen Teil seines verbrauchten Chakras wieder her. *Bemerkenswert...er hat ähnliche Kräfte wie das Pendant um meinen Hals* Nun hatte auch der Konoha Shinobi etwas zu sagen, eine Bitte die gleichzeitig ebenfalls als Warnung formuliert worden war. Seiji nickte dem Arita Erben zu. "Keine Sorge, ich stehe zu meinem Wort Jiro. Doch das sollte nicht deine Sorge sein, wir haben Heute unsere Schwerter gekreuzt , meine Absichten sollten dir klar sein. Konzentriere dich auf das hier und jetzt und bereite dich auf das wohl schwerste Training deines Lebens vor junger Freund." Der Masamori folgte nun mit der Hanami zusammen dem Arita, nachdem dieser mithilfe einer anderen Technik sein wohl größtes Geheimnis preis gab. *Matsuura Arita , schön Euch einmal persönlich zu treffen. Euer Geheimnis ist nicht so geheim wie ihr vieleicht annehmt. Ich habe lange Zeit die Jinchuuriki betreut , über sie gewacht ...sie trainiert und ja auch die Dunkelheit der wir uns bemächtigen schließt Parallelen zu eurem Erbe. Doch ich danke Euch das ihr mir zeigt was die Aritas aus macht.* Die kurze Seelenverbindung der Beiden wurde beendet. Nun würden sie den Weg nach Konoha-Gakure fortsetzen. Sabatea war völlig in ihre Emotionslosigkeit zurück gefallen, doch das war hier außerhalb von Ansho, an einem Ort wo doch ihre Kräfte eine starke Belastung für ihren Körper waren und unter dem Aspekt wie hartnäckig ihre Dunkelheit war sehr gefährlich.

Die Drei bewegten sich schnell westwärts durch den Wald von Hi no Kuni. Ja lange Zeit hatte der Herr von Ansho die Wälder seiner einstigen Heimat nicht mehr besucht, dass alles weckte Erinnerungen aber auch Bitterkeit im Herzen des Masamoris. Plötzlich stockte der Arita, er hatte eine Frage die ihm schwer auf der Seele lag und die er nun an Seiji richten würde. Er wollte wissen was es mit dem Meidou auf sich hatte, wie er dies genau verstehen konnte. "Nun Ich zeige es dir..." Der Meister der Dunkelheit hob mit einer Hand seine Kleidung etwas nach oben , dass Jiro das Juin der Dunkelheit auf seinem Bauch sehen konnte. "Licht und Dunkelheit waren einst auch in dieser Welt Mächte die nicht nur im Herzen des einfachen Mannes wohnten. Wir sind Erben der großen Dunkelheit. Das Meidou ist eine Chakraform ähnlich bösartig und mächtig wie das Chakra der Neun. So wie die Neun ihr Chakra aus sich selbst gewinnen so existiert die Macht des Meidou zwischen den Welten." Die Gruppe stand auf einem großen Laubbaum und der Blauhaarige blickte auf einen kleinen Fluss unter ihnen, dass musste der direkte Zulauf nach Konoha sein. "Schau es dir an Jiro." Seiji zeigte auf den Fluss unter ihnen. "Siehst du wie das Wasser die Kieselsteine umklammert , wie das Wasser als Symbol genauso für das Leben steht und wie es sich von seiner Quelle aus verteilt und alles umgibt? Genauso ist es mit dem Meidou." Der Meister der Dunkelheit spreizte die Finger seiner Hand und bewegte sie langsam durch die Luft. "Selbst hier zwischen meinen Fingern fühle ich nicht nur die Luft, nein ich fühle das was tiefer , an einem anderen Ort verborgen liegt. Das Meidou existiert zwischen den Welten , zwischen dem Baum auf dem wir stehen und dem Fluss...ja selbst zwischen dir und mir. Oder hast du dich nicht gewundert warum ich einen Zugang zum Meidou öffnen konnte und dich ohne dich auch nur zu Berühren an deiner Bewegung hindern konnte? Die Verbindung zum Licht besteht darin das wir denselben Ursprung haben so wie jedes Lebewesen im Bauch seiner Mutter oder in einem Ei aufwächst so haben auch wir eine Gemeinsamkeit mit dem Licht. Ich ging einen Bund mit dem Meister des Lichtes , Hikari Fudo ein, du hast sicherlich von ihm bereits gehört dir sollte er mehr als ehemaliger Mizukage bekannt sein. Seit diesem Zeitpunkt bin ich dazu in der Lage das Lichterbe des Hikari Clanes zu nutzen , ich knüpfe über die Verbindung zum Meidou einen Kontakt zum Licht und führe mit meiner Macht das Licht. " Der Masamori machte eine kurze Pause um diese Informationen ersteinmal sickern zu lassen. "Nun und das Siegel welches du gerade eben gesehen hast verbindet uns mit dem Meidou. Jeder von uns trägt ein Erbe eines vorher gegangenen Ahnen mit sich. Du könntest es mit eurem Geheimnis vergleichen. Ich bin der Meister der Dunkelheit , ich wähle Jene aus die würdig sind das Erbe zu erhalten und nehme sie in die Familie der Dunkelheit auf. Alle Meister sind ebenfalls über ihre Klinge miteinander verbunden. Das Schwert trägt den Namen "ubai toru" , ja Entreißen war der passende Name, denn mein Schicksal wird es einst sein die Linie fortzusetzen und eines der Kinder der Dunkelheit als Beispiel Sabatea hinter mir wird mich mit dem ubai toru vernichten um meinen Platz einzunehmen. Doch ich schweife ab. Das ubai toru ist aus einem speziellen Metall gefertigt welches nicht in dieser Welt vor kommt, wir nennen es kurz Anshometall. Es ist ein dunkles fast schwarzes Metall welches einen sehr hohen Schmelzpunkt besitzt und kein natürliches Feuer oder Katon Jutsu dieser Welt was ich kenne ist heiß genug um Ansho Metall zu schmelzen. Es ist dafür eine spezielle Schmiede notwendig und die Macht der Dunkelheit. Du würdest dich in Ansho sicherlich wie Zuhause fühlen , die Schmiede von der ich spreche wäre für dich sicherlich ein wunderbares Spielzeug." Der Masamori grinste und setze nun seine Erklärung fort. Vorsichtig packte er den jungen Arita an seiner Schulter und ähnlich wie er konnte sich Seiji Zugang zum Haus seiner Seele verschaffen. *Du siehst wir sind wirklich nicht so verschieden, auch ich habe die Möglichkeit in das Haus deiner Seele einzudringen, eine Verbindung zwischen uns zu schaffen. Ich möchte auch dir Jemanden vorstellen wobei, er eigentlich ein Teil von mir ist.* *~BUUUUHUUUU!* Ertönte eine laute Stimme die wie die von Seiji klang nur....etwas wahnsinniger. Das "dunkle Ich" des Masamori sprang hinter Jiro hervor und grinste. *YOOO Lord , warum kündigst du mich an!? Das wäre gerade sooo witzig geworden. Nunja kann man nichts machen, ja ich bin der bessere und stärkere Teil von ihm.* Der Meister der Dunkelheit verdrehte die Augen. Wo wir gerade bei Augen sind das Gelb welches in den Augen dieser dunklen Persönlichkeit lag war dasselbe wie Seiji während der Maskenform oder seiner Verwandlung hatte. *YOO ich meine wir sind eigentlich ein und dasselbe.* *Ja ich weis auch nicht warum er sich wieder wie ein gestörter Idiot anstellt , aber das was er sagt ist richtig , anderst als bei dir und Matsuura-sama sind wir nicht zwei verschiedene Personen wir sind ein und dasselbe. Er ist die heraus kristallisierte Macht des Juins welches ich auf meinem Körper trage.* *Zwei verschiedene Persönlichkeiten , Beide verfügen über große Macht und nur ein dünner Nebelschleier trennt wer der König sein darf und wer das Pferd.* Ja Rätsel waren es die oft in den Worten des Ansho Herren lagen, doch schlimmer war hierbei seine Dunkelheit. Seiji hoffte das er wenigstens etwas Licht in das große Mysterium bringen konnte und löste nun die Verbindung zwischen den Beiden und sie setzten ihren Weg fort.

Doch bereits einen kurzen Augenblick später stoppten die Drei erneut als dem Meister der Dunkelheit ein ihm bekanntes Gesicht auffiel. *Winry....und sie hat den kleinen Begleiter von Sabatea bei sich.* Ratterte es im Kopf des Masamori. Seiji bewegte sich schnell zu der Jinchuuriki, seine Verletzung war auffallend , aber die junge Hachibi Jinchuuriki wusste das der Meister der Dunkelheit einiges aushielt. "Wir sind in Eile Winry, es ist schön zu sehen das es dir gut geht. Ich hoffe du kannst mir dasselbe von deiner Schwester sagen, denn seit ich die Verbindung zu ihr zerstört habe fühle ich nichts mehr was sie betrifft. Viel Zeit bleibt meiner Gruppe nicht , wenn wir länger warten werden uns vieleicht Anbu aus Konoha abfangen , denn ich glaube nicht das wir unentdeckt reisen. Hüte dich vor den anderen ehemaligen Mitgliedern Sherutas, auf meine Mithilfe kannst du weiterhin bauen, jedoch liegt euer Schicksal ganz allein in euren Händen. Ich weis nicht was Minato vor hat, er scheint im Glauben zu sein euch stärker zu machen und auch zu beschützen mit dem was er tut. Pass auf dich auf.....ich weis du hast Fragen und ich werde sie dir solange es schnell geht noch beantworten." In der Zwischenzeit umschlang der kleine Dämon seine ehemalige Gefährtin. Er freute sich sichtlich die Hanami wieder zu sehen und auch bei der sonst so emotionslose Sabatea sollte das nicht komplett vorbei ziehen. "Schön dich wiederzusehen Bichura, ich habe mein Wort gehalten und gut auf sie aufgepasst." Seiji würde noch auf eine Antwort von Winry warten und dann ging es weiter zum Tor!

Jiro beschloss das Reden zu übernehmen, Seiji und Sabatea die von Bichura nun wieder begleitet wurde sollten sich im Hintergrund halten. Der Herr von Ansho nickte und überlies dem Arita die Führung. Jiro hielt einen kleinen Dialog mit der Torwache ab, die mehr als nur ein Problem darin sah den Ansho Herren ins Dorf zu führen. Der Schwertkämpfer wollte Seiji und Sabatea nun zu seinem Anwesen führen, dort sollten sie die Gastfreundschaft der Aritas erfahren. Der Meister der Dunkelheit drehte sich kurz zu Sabatea. "Bleib dicht bei mir, ich traue Jiro zwar aber nicht alles in meiner einstigen Heimat ist gold und voller Ehre. Zwist , Misstrauen und Falschheit sind Faktoren die dieses Dorf wie ein Geschwür befallen haben und Bichura halte dich bitte an Sabatea und ich will hier keinen Ärger verstanden?" Mit diesen letzten Worten folgten die Drei nun dem Arita zu seinem Anwesen. Die Wunde von Seiji war sicherlich schlimm, aber es brauchte mehr , weitaus mehr als das um ihn aus den Latschen zu hauen.


Tbc: ~Anwesen der Aritas~

[hr]

Angewendet:

Selbsterfunden
Name : kaiwa uchinaru chikara (Gespräch mit der innewohnenden Kraft)
Rang : S-Rang
Reichweite : Nah
Chakraverbrauch : gering
Voraussetzung: Ninjutsu 8, Sheruta/Jinchuuriki
Beschreibung : Beim kaiwa uchinaru chikara berührt der Anwender, nach einer längeren Konzentrationsphase die Stirn oder einen anderen Körperteil eines Jinchuuriki`s, sowohl der Sheruta, als auch der Jinchuuriki verfallen in eine Art Trance und stehen still da. Dem Sheruta ist es jetzt Möglich mit seinem Geist in den Körper des Jinchuuriki`s einzudringen und sich mit ihm zusammen dem Bijuu im inneren zu stellen. Je nach Willensstärke des Anwenders richtet sich die Möglichkeiten des Bijuu den Anwender wieder zu vertreiben. Dies ist eine Schutzmaßnahme um sich selbst und eignetlich auch den Jinchuuriki vor Fremdeingriffen zu schützen. Das kaiwa uchinaru chikara kann zu Trainingszwecken, um die Harmonie mit dem Bijuu zu steigern genutzt werden. Dieses Jutsu wurde von Seiji Masamori kurz nach seinem wiederauftreten in dieser Welt und nach seinem Training in der Juin Welt Ansho entwickelt. Aufgrund der Tatsache das seine Seele selbst längere Zeit in dem Kyuubi Jinchuuriki Minato versiegelt war, konnte er die Seele eines Jinchuuriki`s und deren Aufbau genauer verstehen. Genauso spielte seine Erfahrung mit Persönlichkeitsveränderungen eine große Rolle bei der Entwicklung dieses Jutsu. Das Jutsu, kann auch von Jinchuuriki`s erlernt werden. Dies ist besonders nützlich, wenn sie anderen an dem Willen des Bijuu teilhaben lassen wollen. Das kaiwa uchinaru chikara ist nicht im Kampf zu wirken. (Dieses Jutsu steht noch nicht in einer Sheruta Schriftrolle!)

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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Sabatea Masamori » So 10. Feb 2013, 11:09

CF: Konohagakure Umgebung - Waldgebiet

Die beiden Männer sprachen noch einige Worte miteinander, doch als Jiro Seiji die Hand auf die Schulter legte, war es für die Hanami vorerst still. Sie konnte sich schon denken, dass das Ganze sich gerade wohl irgendwie in deren Unterbewusstsein abspielte. Die junge Frau wurde etwas neugierig, doch merkte man ihr nichts davon an. Schließlich schienen sie aber wieder in die selbe Welt zu kommen, in welcher sich auch die Schwarzhaarige Frau befand, und Jiro klärte sie über die weitere vorgehensweise auf. Sabatea nickte und so folgten sie dem Arita.
Sie sprangen schließlich von Baum zu Baum, Sabatea war die langsamste von allen, und blieb somit etwas weiter hinten. Ihr kam es ganz gelegen, als die Männer stehen blieben, auf Grund einiger Fragen des Aritas. Seiji begann auch sofort damit, diese zu beantworten und zeigte ihm das Mal auf seinem Bauch. Sabatea hörte dem Meister der Dunkelheit ebenfalls zu. Das meiste wusste sie zwar schon, aber das Ganze war für sie immer noch recht ungewohnt. Sie nahm es zwar so hin, wie es nun war, und bemühte sich, sich an die Umstände anzupassen, allerdings war es dennoch etwas Fremdes. Sie wusste schließlich 19 Jahre lang nichts von solchen Dingen, da war es schon etwas umständlich, sich daran zu gewöhnen und es als "normal" und "schon immer da" zu sehen. Schließlich erzählte Seiji auch noch ein bisschen etwas über das ubai toru und davon, dass irgendwann jemand ihn mit dieser Klinge vernichten würde und so seinen Platz einnähme. Sabatea musste sich stark zurück halten um nicht einen verachtenden Laut von sich zu geben, und weiterhin ihr Emotionsloses Gesicht beizubehalten. Als ob ich ihn mit dem blöde Ding jemals vernichten könnte... zum einen bekomm ich das Teil nicht mal richtig hoch und zum andren ... warum sollte ich das wollen?! schoss es Sabatea durch den Kopf, doch sie behielt ihre Gedanken vorerst bei sich. Ihre emotionslosen Züge blieben erhalten, ihre Fassade bröckelte kein Stückchen. Schließlich legte Seiji nun Jiro die Hand auf die Schulter und Sabatea konnte sich denken, dass die beiden nun wieder auf geistiger Ebene kommunizierten, auch konnte sie sich denken, was Seijis zweites Ich wieder für Sprüche los lassen würde. Sie hoffte nur, dass seine Dunkelheit nichts über ihre Beziehung zu seinem "Lord" ausplauderte. Zutrauen würde sie es ihm.
Letztlich ging ihre kleine Reise jedoch weiter, bis zu dem nächsten Stopp. Dieses Mal hatte Seiji selbst gestoppt und Sabatea folgte seinem Blick. Ein blondes Mädchen, und ein seltsames, kleines Wesen war bei ihr. Moment... seltsames kleines Wesen? Sabatea musste nochmal genauer hinschauen. Bichura... flüsterte sie. Sie sah, wie sich der kleine Dämon etwas fragend umblickte, und sie scheinbar noch nicht entdeckt hatte, somit sprang die Hanami, ohne lange zu überlegen, von dem Ast, auf welchem sie stand zu Boden. Bichura sah sie daraufhin, lief auf sie zu, und umklammerte ihr Bein. Du warst viel zu lange weg!! schimpfte der Kleine, und Sabatea konnte sich ein Lächeln nicht verkneifen. Die junge Frau ging in die Hocke und drückte ihren kleinen Gefährten an sich. Auch wenn das sowohl für Bichura als auch für Sabatea eine recht ungewöhnliche Tat war. Während der Umarmung blickte Sabatea zu dem blonden Mädchen. Es war das Mädchen, welches sie im Mizukageturm getroffen hatte, und welche ein gutes Wort für sie beim Kagen einlegen wollte. Danke. sagte die Hanami ruhig und relativ leise, an Winry gewandt, sie konnte sich denken, das die Blondine auf den kleinen Bichura aufgepasst hatte. Schließlich lösten die beiden sich wieder aus ihrer Umarmung, Bichura blickte nun erst Sabatea von oben bis unten an und musterte ihre Kleidung. Als Seiji schließlich zu ihm meinte, dass er sein Wort gehalten und auf sie aufgepasst hatte, verschränkte der Kleine die Arme vor der Brust. Und was hast du mit ihrer Kleidung angestellt, das sie nun... das das... tragen muss? Hmm? Kurz blickte Sabatea Bichura an, dann musste sie erneut Lächeln. Komm mit, ich erkläre dir alles später. Du hast bestimmt auch einiges zu erzählen. sagte sie ruhig. Bichura drehte sich allerdings noch einmal zu Winry um, lief zu ihr und hielt ihr freundschaftlich die Hand hin. Ich hoffe wir sehen uns bald wieder! sagte er. Nach der Verabschiedung, würde Bichura Sabatea folgen, sodass die vier schließlich beim Tor von Konohagakure ankamen.

Jiro meinte vorher noch, sie sollten das Reden ihm überlassen und sie sollten nichts auffälliges machen. Sabatea musterte sie alle. Der Meister der Dunkelheit, eine Frau in seltsamer Kleidung und leichenblasser Haut, und ein kleiner Minidämon... und er redet von nicht auffällig verhalten. schoss es ihr durch den Kopf, somit schnappte sie sich kurzerhand Bichura und nahm ihn in den Arm. Verhalte dich wie ein Stofftier. flüsterte sie ihm ins Ohr. Zumindest der kleine Dämon musste nicht unbedingt auffallen, sie hätten so schon genug Probleme. Die Hanami merkte, das Bichura erst protestieren wollte, doch als er den strafenden Blick seiner Gefährtin bemerkte, blieb er still und tat, was sie ihm gesagt hatte. Die Wachen am Tor waren wohl zuerst nicht so gewillt, den Masamori ins Dorf zu lassen, Sabatea war in Konoha nicht gesucht, daher gab es wegen ihr wohl nicht so große Probleme, noch nicht zumindest. Als Jiro jedoch alles geklärt hatte, folgten sie ihm zu dem Arita Anwesen. Seiji drehte sich jedoch noch kurz zu Sabatea und meinte, sie sollte dicht hinter ihm bleiben. Auch an Bichura, der wie ein lebloses Objekt in den Armen der Hanami hing, hatte er einige Worte. Sabatea spürte, wie der Kleine erneut protestieren wollte, doch besann er sich eines besseren. Und so folgten sie einfach Jiro. Als sie weit genug von den Wachen weg waren, musste Sabatea den kleinen Dämon jedoch wieder auf den Boden setzen, und er musste selbst laufen. Auf Dauer wurde er ihr dann doch zu schwer.

TBC: Konohagakure Wohngebiet - Anwesen des Arita Clans
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Vielen Dank, Tina, für das wunderbare Set :)

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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Winry Rokkuberu » So 10. Feb 2013, 11:57

Bichura schüttelte auf Winrys Frage hin nur den Kopf verneinend, das er auch keine Möglichkeit wusste wie sie rein kam. Er zuckte zudem noch mit den Schultern. Hmm was konnte man da tun? Da blieb eigentlich nicht viel anderes übrig als direkt zum Dorftor zu gehen und nett und höfflich zu fragen. Immerhin wenn man nett und freundlich war dann bekam man doch meist das was man wollte und bisher klappte es bei Winry immer. Fragen konnte nicht schaden und naja eigentlich hatte sie von Konoha nur gutes gehört, das die Menschen dort auch nett waren. Von daher konnte es also nicht schlimm werden. Doch musste die Rokkuberu gar nicht zum Tor, denn zufälliger bzw. unerwartenter Weise kam jene Person direkt zu ihr welche Winry eigentlich suchte. Es war Sabatea, das erkannte das Mädchen an ihrem Gesicht. Okay ihre Kleidung hatte sich verändert, aber es war Sabatea, denn Bichura lief sogleich zu seiner Herrin daher konnte es niemand anders sein. Doch sie war nicht allein, jemand war bei ihr. Es war der blauhaarige Mann, namens Seiji Masamori. Winry war bereits einige Male auf ihn getroffen und er war es auch der Lal Mirch zu dem machte was sie nun war, womit sie sich überhaupt nicht anfreunden konnte und genau das war auch der Grund wieso Winry einen gewissen Groll gegen Seiji hegte. Doch brachte es nichts darüber sauer zu sein, schließlich kannten sie alle sich damals noch kaum. Er sah verwundet aus, doch bevor Winry dazu etwas sagen konnte richtete Seiji einige Worte an die Rokkuberu. Sie waren in Eile wie er sagte, und es freute ihn das es ihr gut ging und er erkundige sich wie es ihrer Schwester ging, damit war sicherlich Lal gemeint. Er hatte die Verbindung zu ihr zerstört und konnte deshalb nichts mehr spüren. Viel Zeit hatten sie laut ihm nicht, da eventuell Anbu-Einheiten hinter ihnen her waren und Winry sollte sich vor den ehemaligen Mitgliedern von Sheruta hüten, sie konnte jedoch auf Seijis Mithilfe zählen. Auch wusste er nicht was Minato vorhatte und meinte sie solle auf sich aufpassen. Schneller gings nicht oder? Wieso musste er so hetzen? Eile schön und gut, doch zum Reden konnte man sich doch Zeit nehmen, wobei wenn sie so die Verletzungen an sah wollte er vielleicht zu einem Arzt...gut dann brauchte sie ihn nicht verarzten auch wenn sie das wohl getan hätte. Bevor Seiji und Sabatea nun verschwanden. verabschiedete Winry sich noch von dem kleinen Dämon und Winry richtete zuerst das Wort an Sabatea welche sich bedankte das Bichura wieder bei ihr war: "Der kleine hat sich furchbare Sorgen um dich gemacht Sabatea, lass ihn nicht wieder aus den Augen. Er war verletzt als ich ihn fand, doch seine Wunden habe ich behandelt, die dürften mittlerweile wieder gut verheilt sein. Passt auf euch auf, wir sehen uns sicherlich nochmal wieder." Und dann wendete sie sich Seiji zu, seufzte einmal kurz und meinte: "Zuerst ja mir gehts gut, was Lal betrifft...ich habe sie schon eine Weile nicht mehr gesehen. Bei unserem letzten Treffen war auch Minato dabei und er hat irgendwas mit ihr gemacht, danach war sie durcheinander und ich habe versucht ihr zu helfen und es scheint geholfen zu haben. Unsere Wege trennten sich in Tetsu no Kuni, seit dem habe ich sie nicht mehr gesehen. Über Minato kann ich dir nur soviel sagen, dass er in Kirigakure gewesen ist, falls du das noch nicht wusstest und dort hat er wohl den Kyuubi freigelassen. Ich war währenddessen auf einer weit entfernen Insel trainiren, wo ich auch Bichura traf und ihm versprach ihn zurück nach Sabatea zu bringen. Fragen habe ich momentan keine, jedenfalls keine die du mir beantworten kannst. Falls du Lal triffst, sag ihr es tut mir leid das ich sie in Tetsu zurück ließ, ich wollte sie nicht unnötig in Gefahr bringen, ich denke das wird sie verstehen." Winry winkte nochmal dem kleinen Dämon zum Abschied und dann waren sie auch weg. Klar sie waren ja wie Seiji sagte in Eile und er wusste nicht ob sie verfolgt wurden. Eines war klar, Winry sollte auch zu sehen dass sie wegkam, denn Anbu...hörte sich nicht toll an. Winry kannte nur die Oinin Einheit aus Kirigakure, und wusste das andere Dörfer auch solche Einheiten besaßen und in Konoha waren das die Anbu. Und es wäre blöd wenn sie dank Seiji nun in eine unangenehme Situation kam, also machte die Rokkuberu sich ebenfalls auf. Ihr Versprechen hatte sie ja eingelöst und nun konnte sie zurück nach Kirigakure. Drum entfernte sie sich nun auch von dem Waldstück und hüpfte von Baum zu Baum bzw. von Ast zu Ast und blieb dann irgendwann stehen.
Durch das kurze Treffen mit Seiji und die Frage was mit Lal war...das beschäftigte die Rokkuberu. Sie machte sich halt Sorgen um ihre "Schwester" oder besser beste Freundin konnte man schon sagen. Wo war sie? Wie erging es ihr? Fragen sie sich bei Winry auftaten. Sollte sie vielleicht nach Lal suchen bevor sie ins Dorf zurückkehrte? Doch wo sollte sie anfangen? Sie hatte keinen Anhaltspunkt wo sie suchen sollte. In Tetsu war sie jedenfalls das letzte Mal nicht mehr gewesen nachdem Winry zurückkam und Kain und seine Schwester wussten auch nicht wohin sie ging. Wer also konnte wissen wo Lal steckte? Sie musste nicht lange überlegen und hatte dann die Antwort parrat. Ihr "Bruder" wusste sicherlich wo sie war. Minato prallte ja ständig damit das er über sie alle bescheid wusste und schickte ihnen auch diese Bilder voller Leid und Zerstörung. Mit Sicherheit konnte er der Blondhaarigen weiterhelfen. Zwar war das Verhältnis der Jinchuuriki "Geschwister" nicht gerade das Beste wie es momentan war und eigentlich waren sie sogesehen Gegner, doch war sich Winry sicher, dass Minato ihr in den Belangen half. In ihm steckte immernoch ein guter Kern, auch wenn er nach außen hin eher das Gegenteil zeigte. Also musste sie wenn Minato finden um herauszufinden wo Lal Mirch steckte. Seiji konnte sie ja nicht fragen, der wusste selbst nicht wo sie war, hatte ja wie er sagte die Verbindung zerstört. Wo die Frage aufkam was er damit meinte vor den ehemaligen Sheruta Mitgliedern in achtnehmen. Sheruta....Moment das war doch der Name den Setsuna ihr mal genannt hatte. Er gehörte doch auch dazu. Nun auf sich aufpassen konnte Winry sehr wohl, das erkannte man schon daran dass sie sich allein durch die Welt schlug und jede bisherige Aufgabe meisterte die ihr gestellt wurde. Doch zurück zum eigentlichen Thema Lal...sie musste Minato finden und das dürfte wesentlich leichter sein als ihre Schwester zu finden. Einen Anhaltspunkt hatte sie ja, er war in Kirigakure gewesen und vielleicht wusste man dort ja wo er hin wollte, falls er nicht mehr da war. Aber erstmal musste Winry hier weg um nicht irgendwelchen Anbu in die Arme zu laufen, weil dann durfte sie sich eine gute Ausrede einfallen lassen was sie hier in Hi no Kuni machte. Blöder Seiji, wieso musste er sie damit reinziehen? Naja Schwamm drüber, wenn sie sich beeilte passierte ihr wohl nichts weiter.

tbc: ???
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Amaya Uchiha
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Amaya Uchiha » So 17. Feb 2013, 18:18

[align=center][font=French Script MT]CF: Kira, Okahsii, Riza, Amaya und Yoru Waldgebiet - Umgebung[/font][/align]

Eigentlich hatte die schöne Uchiha den Entschluss gefasst den kleinen Okashii – der ja eigentlich gar nicht mehr so klein war – zu trainieren und ihm etwas unter die Arme zu helfen. Auch Kira der beste freund des jungen Uchiha war mit am Start und ebenfalls sein riesenhaftes Tier Riza. So traf sich die kleine Gruppe am Waldrand von Konoha wo ihnen Amaya alles genau erklärte was der Plan war, auf was sie sich einlesen und was sie verlange. Begeistert waren alle natürlich nicht so – Amaya war nicht wirklich das was man sich unter einem schmusetierchen vorstellte, doch immerhin ging es hier nicht darum Freunde zu finden oder einen netten kleinen Ausflug zu haben – sondern darum stärker zu werden um das zu beschützen was einem wichtig war. Während Okashii sich noch relativ gut hielt – nun er war ja auch Uchiha – so war es eher Kira um den sich die Schwarzhaarige nun Sorgen machte. Er sah weder gut aus noch benahm er sich wie jemand der das alles wirklich wollte. Vielleicht braucht er nur ein paar Stunden um sich damit abzufinden… dachte sie bei sich während sich die zwei Tiere ein wenig beschnupperten. Für Yoru war das alles sehr aufregend er freute sich auf das Ganze und auch schien der Skorpion die Fledermaus nicht als lästig zu empfinden. So war das Dorf schon lange nicht mehr in Sicht weite als Amaya stoppte und sich umdrehte. Kurz musste sie daran denken wie es für sie gewesen war als sie das Dorf verlassen hatte und mit ihrem Vater fortgegangen war. Eigentlich hatte sie nun geplant die beiden zu prüfen, doch ließ sie von dem Vorhaben ab. Schnell war auf ihre Anweisung hin das Lager aufgebaut, doch auch wenn Amaya das sagen hatte so half sie mit und lies die beiden Chūnin nicht alleine die ganze Arbeit machen. Sie war kein Monster und kein Unmensch- außer man hatte sie zum Feind. Doch das war hier nicht der Fall, sie wollte den beiden ja etwas lernen und vielleicht würde sie sogar von ihrer kalten Art etwas runtergehen, doch das stand noch in den Sterne. “Ruht euch aus.“ sie streckte sich kurz. “Morgen beginnen wir mit dem Training da müsst ihr fit sein.“
Doch aus dem Training sollte nichts werden, sie zogen vorerst weiter. Die beiden jungen Männer hatten wohl in der Nacht noch etwas tief ins Glas geschaut und waren nicht gerade nüchtern und fürs Training bereit. So war es eher ein Wanderausflug als alles andere. Das hob die ohnehin nicht gute Laune der Uchiha nicht weiter und anstatt wie angenommen langsam mal in die Gänge zu kommen schien Kira entweder immer betrunkener zu sein als zuvor oder er war in einer Art Starre und sah einem Zombie ähnlich, nicht nur Okashii machte sich um dem Kerl sorgen auch Amaya fand das gar nicht gut. Einzig die beiden Tiere schienen sich in der Natur wohl zu fühlen doch auch Riza war nicht gerade erfreut über den Zustand des Shinmen. Eine weitete Nacht grübelte Amaya wie sie vorgehen sollte, noch dürfte das Fehlen der zwei nicht wirklich aufgefallen sein, immerhin waren sie Chūnin und das hier sie dürften sich auch ohne große Erlaubnis frei bewegen. Die Uchiha überlegte umzukehren und die beiden im Dorf zu trainieren, doch der jetzige Hokage war nicht gerade ein Freund der jungen Damen und sie hatte ihre Zweifel daran das er dies erlauben würde. Doch so konnte es nicht weitergehen also beschloss sie umzukehren, wie sie das Training dann gestallten wollte würde sie spontan entscheiden. Erst mal sollten die beiden wieder im Dorf sein und dann würde sie sich um den Plan kümmern.
[align=center]- Timeskip -[/align]
Doch je näher sie dem Dorf wieder kamen desto seltsamer wurde das Bauchgefühl der Uchiha. “Yoru, flieg voraus und sag mir ob etwas ungewohnt ist.“ gab sie die Anweisungen an die Fledermaus und diese Tat wie ihr geheißen. Als sie ein paar Stunden später zurück zu ihren stoß so sah es Amaya dem Tier an das etwas nicht stimmte und sie ließ sich die Informationen erst einmal alleine geben ohne den beiden etwas zu sagen. “Seiji ist im Dorf mit noch jemanden, aber ich weiß nicht wem. Es sieht nicht gerade gut aus Amaya.“ sie nickte. Auch den andren beiden berichtete sie dann davon und trat ans Dorf ehe sie den jungen Chūnin noch gesagt hatte sie müssen ihr vertrauen, den Amaya hatte eine Ausrede parat. Am Dorf zog sie ihren Ausweis der sie passieren lies. “Ich habe die zwei hier betrunken im Wald gefunden, ihr solltet besser mal aufpassen wer hier raus und reimkommt.“ raunzte sie die Wache an. Dann ging sie dicht an Okashii ran. “Du bringst Kira nachhause und bleibst bei ihm bis es ihm besser geht, ihr haltet euch beide fern von dem Nuke der hier ist und ich komme dann zu Euch. Verstanden?“ ihre Worte duldeten keine wiederrede und die beiden und Riza verschwanden. Amaya setzte sich auf das Dach der Wachhütte und überlegte. Sie konnte dort nicht alleine hin – vorerst - sie brauchte einen blick über alles und vor allem einen Plan.

[align=center][font=French Script MT]TBC: Kira, Okashii und Riza Anwesen der Shinmen[/font][/align]

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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Shuden Koe » So 10. Mär 2013, 20:15

CF: See

Koe hatte also mit ihrem neuen Begleiter das Tor Konoas ereicht. Naja, fast erreicht. Als der Eingang zu dem Dorf knapp in Sichtweite war stoppte die junge Chuta kurz. Ihre grasgrünen Haare und ihr rotes Tuch strahlten quasi schon um die Wette, aber das störte die junge Frau wenig. Ihre Aufmerksamkeit galt jetzt erstmal einem kleinen Schauspiel das sie ablegen würde, um ins Dorf kommen zu können. Ok, jetzt wirds spannend. Haak dich bei mir ein, aber bitte stütz dich nicht so viel ab. Ich bin nicht umbedingt die Stärkste. Folgender Plan. Ich, Shuden Yume, hab dich am See getroffen und begleite dich jetzt wieder zurück, damit dir unterwegs nichts passiert, schließlich bin ich ja sozial. Kannst du das soweit umsetzen, oder passt da was nicht? Sie sah Setsuna in die Augen. Koe hatte keinen bassen Schimmer, wie gut oder schlecht seine schauspielerischen Fähigkeiten des Weißhaarigen waren.
[font=Curlz MT]Hoffentlich kommt da jetzt nichts zwischen; ich weiß nicht, wie weit ich mich auf ihn verlassen kann, andereseits macht das den Reiz aus.[/font] Die junge Frau spührte das bekannte ziehen in der Magengrube, die Aufregung eines bevorstehenden Spiels. Mit jedem Schritt richtung Tor würde der Adrenalienspiegel in ihrem Blut zunehmen und sie würde wieder setzen. Der Einsatz, den sie bei ihren Spielchen immer brachte war ihr eigenes Leben, also ein sehr hoher Solt, den sie zahlen müsste, wenn sie verlieren würde. Doch bis jetzt hatte sie noch nie verloren, und sie hatte auch nicht vor, heute den Sieg zu verpassen.
Wieder wurden die Gedanken der Grünhaarigen von einem heftig pochenden Impuls gestört. Diese verflixten Kopfschmerzen und wieder biss Koe ihre Zähne zusammen. Deine Sachen musst du aus dem Krankenhaus hohlen, am besten lässt du dich auch nochmal untersuchen oder behandeln, wir haben einen längeren Weg vor uns. Wenn du willst kannst du auch nochmal mit dem Kagen reden, dann läuft alles mehr oder weniger legal.
Trotz Kopfschmerzen und drohender Gefahr machte Koe sich nochmal ein Bild von den unterschiedlichen Seiten des Seisei. Bei vielen Menschen, die glaubten, eine zweite Persönlichkeit in sich zu tragen, war die eine Seite gut, und die andere böse.
[font=Curlz MT]Zeit herauszufinden, ob man seine zweite Seite damit locken kann.[/font]
Oder du holst deine Sachen und wir brennen durch. Das wäre dann illegal. Ich zwinge dich zu nichts und wenn das hier schief geht, dann nehme ich alles auf meine Kappe und habe dich in einem Genjutsu gefangen. Das ist dann der Plan B für dich, also wie sollen wirs machen?
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Yukio Ueda » Mo 11. Mär 2013, 13:46

[~ CF: See ~]

Nachdem Koe Setsuna mehr oder weniger gegen seinen Willen schon vom See weggezerrt hatte, wollte diese nach der Einnahme einer Kugel und der erneuten Veränderung ihres äußeren durch das Haupttor erneut in das Dorf zurückkehren. In seinen Augen eine vollkommen wahnsinnige Idee, wenn er sich darauf besann, dass er eigentlich mehr oder weniger ein Gefangener und sie eine gesuchte Nuke-Nin war. Erst als die beiden kurz vor dem Tor halt machten und sie ihm ihren Plan erklärte, schöpfte der junge Seiei ein wenig Hoffnung, dass dies doch funktionieren könne. Er machte sich viel eher die Sorge um die Aktion *Krankenhaus*. Am liebsten würde er einfach so gehen, ohne sich beim Kagen rechtfertigen zu müssen. Es würde ihm schon reichen, sich nachher erklären zu können. "Das mit dem einhaken geht schon in Ordnung..." begann er zu sprechen und machte dann dies, was sie von ihm verlangte. Das einzigste, was er zu jenem Moment versuchte, war noch ein wenig von ihr Abstand zu halten, damit Koe seinen Arm nicht an ihre Brüste drückte - es gab schon noch Dinge, die Setsuna selbst zu persönlich waren. Als sie sich dem Tor dann näherten, sprach die Shuden weiter "Ich wäre eher dafür, meine Sachen einfach zu holen und durchzubrennen, ich hab keine Lust mich vor dem Kagen zu rechtfertigen." Dies dürfte ihr als Antwort, wie sie die Sache händeln sollten, genügen. Na endlich mal wieder etwas, dass Spaß machen könnte kicherte Kage in den tiefen seines Schädels und gab seit längerem mal wieder seinen Senf dazu. Ob die Kreatur Spaß an der Situation hatte?
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Shuden Koe » Mo 11. Mär 2013, 17:32

Na dann steht einem gelungenen Abgang ja nichts mehr im Wege. Grinste die Grünhaarige, als Setsuna sich bei ihr einhaakte. Die Chuta merkte deutlich, dass der Weißhaarige ihr nicht zu nahe kommen wollte und verdrehte innerlich kurz die Augen. Mit einem Shuden wär das nie ein Problem gewesen, aber so waren diese anderen Menschen halt. Koe setzte ein zuckersüßes Lächeln auf und unterdrückte ihr Chakra. Musste ja nicht gleich jeder halbwegs erfahrene Ninja wissen, wie er oder sie die Shuden einzuschätzen hatte. Das der Weißhaarige ohne Abmeldung gehen wollte, gefiel ihr. Jeder sollte Frei über sein Handeln bestimmen können, ohne sich großartig bei irgendjemandem abmelden zu müssen.
Dann würden die beiden wohl die letzten paar Meter zum Tor zurücklegen und Koe würde freiwillig vor den Torwachen halt machen. Guten Tag. Dabei strahlte sie ihren Gesprächspartner förmlich an. Ich denke mal, ihr habt meinen Begleiter beriets gesehen. Wir haben uns am See getroffen und ich wollte ihn wieder zurück ins Krankenhaus begleiten. Shuden Yume mein Name. Dabei deutete sie auf ihr Chutatuch, was den Wachen wohl bekannt sein sollte. Wenn das doch der Fall wäre, hätte Konoha einiges nachzuholen.
Jetzt würde Koe erwartungsvoll in die Augen Setsunas blicken, damit er ihre Aussage bestätigte. Erneut durchzog ein stechender Schmerz ihren Kopf und auch ihr Magen zeigte die Nebenwirkungen des Changeballs, die junge Shuden verzog jedoch keine Miene, behielt ihr Lächeln eisern auf den Lippen. Normalerweise hätte eine Nukenin in einer solchen Situation Angst haben müssen, doch alles was Koe spührte war das Adrenalin in ihrem Blut das auch dafür sorgte, dass ihr die Kopfschmerzen und die Übelkeit nicht ganz so viel ausmachten wie sonst. [font=Curlz MT]Im Prinziep müsste ja jetzt eigentlich alles glatt gehen.[/font]
Dann machten ihre Gedanken einen spielerischen Sprung.
[font=Curlz MT]Ob seine Antwort von vorhin seine zweite Seite auf den Plan gerufen hat?[/font]
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Yukio Ueda » Mi 13. Mär 2013, 09:12

Es war schon ein recht seltsames Gefühl für ihn, so nah an einer fremden, jungen Frau in ein Dorf zurückzukehren, welches Setsuna selbst kaum kannte. Doch leider blieb ihm einfach nichts anderes übrig, wenn es darum ging, seine Waffen wieder zurück zu holen. Ohne sein Bloodedge würde er nirgendwo hingehen, immerhin handelte es sich bei diesem Schwert um ein für ihn äußerst wichtiges Erbstück aus seiner Familie. Während die beiden auf das Tor zugingen, blickte er sich ab und an mal um und dachte nach. Nichts als Wald, ein Ort, der dem Seiei ein klein wenig Unmut bereitete. Viel lieber war ihm da doch der Nebel von Kirigakure, den er von seiner Geburt an gekannt hatte. Leider konnte er es sich nur momentan nicht ausnutzen, in welchem Gebiet er verkehrte. Ein leiser Seufzer entrann seiner Kehle, bevor Koe und er das Tor erreicht hatten und sie sich vor den Wachen zu erklären versuchte. Nachdem sie fertig war und ihm erwartungsvoll in die Augen blickte, begann nun auch er den Shinobi eine Antwort zu seiner Person zu geben: "Setsuna F. Seiei, ich bin momentan in Behandlung im Krankenhaus und habe mir draußen ein wenig die Beine vertreten." Er war sich ziemlich sicher dass es sich schon herumgesprochen hatte, dass ein Shinobi aus Kirigakure no Sato vom Himmel gefallen und hier ins Krankenhaus von einigen Genin des Dorfes gebracht worden war. "Der Hokage hat mir den Freigang erlaubt, sofern ich mich nicht allzu sehr vom Dorf entferne. Könnt ihr gerne nachprüfen." Dies war zwar nun ein klein wenig gelogen, doch hoffte der junge Mann, dass die beiden der Shuden als auch ihm glauben würden. Wenn auch nur eine Sache hier Misstrauen erweckte, würden beide tierisch große Probleme bekommen - sie als gesuchte Nuke-Nin, er als Shinobi, der nicht einmal das Krankenzimmer ohne Bewachung hätte verlassen dürfen und sie decken wollte. Was im Moment wohl nun schlimmer war? Du böser, böser Junge...habe dich schon lange nicht mehr so verlogen erlebt wie jetzt. Meinst du, dass du das mit deinem *Gewissen* vereinbaren kannst? Kage hatte recht. Setsuna war das letzte mal so gewesen, als er noch Missing-Nin und auf Selbstfindung gewesen war, um den Tod seiner Familie zu verkraften. Schon lange hatte er nicht mehr so dreist gelogen und dabei auch nur versucht, eine gesuchte Person zu denken. Ohne sich dessen bewusst zu sein übte seine dunkle Seite wieder einmal mehr Einfluss auf seine Handlungen aus, was ihm bestimmt nicht gefallen hätte...
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Amaya Uchiha » Mi 13. Mär 2013, 13:28

Amaya saß im Schatten des Daches auf dem Dach, so abgewandt das man sie nur beim genaueren hinsehen erblickten konnte. Yoru hatte sich auf ihrem Schoß zusammengerollt so dass es aussah als würde die Fledermaus schlafen, doch dem war nicht so, er war hellwach und nur an dem gelegentlich zucken seiner Ohren konnte man es erkennen. Auch Amayas Lieder waren geschlossen, doch auch ihre Sinne waren geschärft. Sie überlegte sich wie so vorgehen sollte wenn im Dorf etwas passieren sollte. Ein S Rang Nuke war immerhin hier und auch wenn sie eigentlich selbst eine war, so war es dennoch eine Bedrohung für Konoha. Sie wusste dass der Hokage sie nicht um Hilfe bitten würde, doch Amaya lag viel am Wohlergehen des Dorfes, sie würde einschreiten sollte sie mitbekommen das es sich irgendwo um einen Kampf handeln sollte. Bis jetzt war alles ruhig. Sie belauschte das Gespräch unten am Tor welches ihre Aufmerksamkeit auf sich zog, wenn es sich wirklich um einen Patienten handeln sollte würde sich der Hokage nicht persönlich um ihn kümmern und er hätte nicht wieder extra am Tor sich aufhalten müssen und stehen bleiben müssen. Etwas war hier faul, besonders da er anscheinend sehr auf seine Begleitung bedacht war. Sie kannte den Orden dem die Frau angehörte und der war nicht gerade für seine friedliche Übereinkunft von Konoha bekannt. Sanft gab sie Yoru ein Zeichen, sie ahnte das hier was faul war und Amaya war ohnehin gereizt wegen der ganzen Seiji Sache. Fast unmerklich nickte Yoru und dann ging alles ganz schnell. In einem geübten eleganten und anmutigen Satz landete Amaya vor dem Kiri Shinobi und funkelte ihn mit ihrem Sharingan an, welches sie aktiviert hatte. Die Uchiha hatte keine Lust auf Spielchen und ohne Zweifel sollte man sie kennen – immerhin war sie eine der gefürchtetsten und stärksten Kunochis in dieser Welt. Yoru hatte sich in einer großen Rauchwolke in seiner anderen großen Form begeben und landete hinter der Frau um ihnen den Weg zu versperren. Sie konnten nun weder ins Dorf rein oder raus. Mit einer Handbewegung wies sie die Torwachen – welche sie ja kannten, Amaya war oft genug in Konoha – an in der Hütte zu bleiben und sie würden gut daran tun auf sie zu hören. Man merkte das die schöne schwarzhaarige verärgert und erbost war, auch als sie Anfing zu sprechen war ihre Stimme voller Zorn. “Ich frage das nur einmal. Wer seid ihr und was wollt ihr hier? Ich bin nicht in der Stimmung für Scherzchen oder Lügen und wenn Euch euer Leben lieb ist solltet ihr mir schnell und wahr antworten, heute werden keine Gefangen gemacht.“ sprach sie und ihre Miene lies darauf deuten das sie es ernst meinte, sie würde nicht angreifen, nicht ohne Grund, aber wer wollte schon eine wütende Uchiha noch mehr reizen als sie ohnehin schon war? Auch Yoru stieß ein bedrohliches Knurren aus auch mit ihm war nicht zu Spaßen.


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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Shuden Koe » Mi 13. Mär 2013, 19:51

Setsuna antwortete passend zu ihren gesprochenen Sätzen und von der Seite der Wachen aus hätten die beiden Shinobi in aller ruhe ins Dorf gehen können. Nur wenige normale Shinobi konnten die Spiele, die die Shuden spielte durchblicken und bei den meisten männlichen Personen hatte sie sowieso nur Joker in der Hand.
Was jetzt jedoch geschah war für Koe nicht einplanbar gewesen, machte die gesammte Situation jedoch noch einmal interessanter. Wegen solcher Überraschungen liebte Koe ihre Versuche. Angst hatte sie nicht wirklich, sie wusste was sie gesetzt hatte, um an dieser Runde teilnehmen zu können, also rechnete sie auch mit den entsprechenden Konsequenzen. Der jungen Frau war jedoch auch bewusst, dass längst noch nicht alles verloren war. Die schwarzhaarige, die nun vor ihr stand hatte also die ganze Zeit in der Nähe gesessen. Das Koe sie nicht gesehen hatte lag an ihrer eigenen Schlampigkeit, doch was hätte es gebracht die junge Frau zu sehen? Nichts. Was der Shuden jedoch einen etwas größeren Schrecken bescherte war das Monstrum hinter ihrer neuen Gesellschaft. Eine Art zerrissene Fledermaus jedenfalls, wenn man es nicht so ganz genau nahm, schließlich hatte das Tier auch hörner.
Koes Augen wanderten zu denen der anderen Frau und sie erkannte das Sharingan. Sie hatte zwar noch nicht wirklich viel mit den Uchia zu tun gehabt, doch waren diese roten Augen einmalig für diesen einen Clan reserviert.
Das die Neue den Torwachen befahl, sich zu entfernen musste heißen, dass sie trotz ihrer scheinbar jungen Jahren eine hohe Stellung in diesem Dorf einnahm. Wieder betrachtete die Chuta die seltsame Erscheinung. Die Frau hatte ohne Zweifel Geschmack und sah in den Augen der Shuden auch gut aus. Was Koe jedoch mehr interessierte war das Symbol Konohas, das von einem deutlichen Kratzer durchzogen wurde.
[font=Curlz MT]Eine Nukenin, die Dorfshinobi Befehle erteilt? Nicht schlecht, es war eine gute Idee nach Konoha zu kommen.[/font]
Als die Schwarzhaarige anfing zu reden blitzte ein Bild in Koe auf, eine blutrote Flamme die wütend und unbezwingbar von einer Seite zur anderen schlug. Zweifelsohne war die Frau wütend, soch das rechtfertigte nicht den Ton und den Umgang, den sie an den Tag legte.
[font=Curlz MT]Wut...vielleicht hilft mir das ja an einer anderen stelle weiter.[/font]
Innerlich schrieb Koe die Emotion auf ein Blatt, dass sie für die Neue reserviert hatte. Dann überlegte sie. Keine Frage, sie meint es ernst wenn sie sagt, dass sie keine Spielchen will, aber genau deswegen bin ich ja hier. Egal was ich mache, sie wird mich so oder so töten wenn sie herausbekommt, wer ich bin. Langsam legte die Shuden ihren Kopf schief und sah der fremden in die Augen. Sie wusste, welches Risiko sie damit eingin, schließlich konnte man sie so sehr leicht in einem Genjutsu fangen, aber im Moment würde Koe alles tun, um einen Streit oder einen Kampf zu verhindern.
Begrüßt ihr Menschen immer auf dieser Weise? An dieser Stelle machte die Shuden eine kleine Pause um zu sehen, wie ihr Gegenüber reagieren würde. Dabei würde ihre Stimme nicht anklagend, sondern eher sanft und etwas neugierig klingen.
Aber gut, wenn es euch weiterhilft, will ich euch gerne für meine Person antworten. Wie vorhin schon gesagt, ich bin Shuden Yume, doch das wisst ihr bestimmt schon. Als Shuden gehöre ich keinem Dorf an, bereise die Welt seit zwei Jahren. Ich möchte mir einen Platz suchen, den ich außerhalb meiner Bruderschaft als Zuhause bezeichnen kann. Anhand eurer Tonlage und eurem Auftreten schließe ich jedoch, dass Konoha es nicht nötig hat, neue Shinobi kennen zu lernen. Dennoch, wenn es etwas gibt wobei ich euch helfen kann, so müsst ihr mir das nur sagen und ich helfe gerne.
Mit den letzten Worten wollte Koe die Wogen etwas glätten, schließlich waren ihre Worte Streckenweise anklagend, provozierend gewesen. Bis auf ihren Namen hatte die Chuta jedoch nicht gelogen. Sie wollte Helfen, wenn es etwas zu helfen gab und diese Tatsache spiegelte sich auch in ihren Augen wieder, was einen auffälligen Kontrast zu ihrem Gesicht abgab. Sie hatte der Fremden ihre Herkunft genannt, musste also nicht auf ihre Mimik achten. Jetzt zog sich jedoch ein mildes und sanftes Lächeln auf ihre Lippen. Das die Schwarzhaarige sauer war, war bestimmt nicht die Schuld von Setsuns und ihr. Als sie an ihren Begleiter dachte, würde sie kurz zu ihm blicken. Um sich selbst machte sich die Shuden keine Sorgen, sie war diejenige, die über ihr Leben entschied, doch sie hatte den Seisei dazu gebracht sie mitzunehmen und war also für diese Situation verantwortlich. Doch da auch der Weißhaarige in seinen Worten nicht gelogen hatte -jedenfalls so weit wie Koe das beurteilen konnte- würde er wohl keine Probleme haben, wahrheitsgemäß weiter zu reden.
Es war schon ein seltsames Spiel, Koe war eine Nukenin und doch konnte sie die Wahrheit sagen, solange sie nur ihren Namen und ihre Haarfarbe änderte und das war ja nicht unbedingt als Lüge einzustufen. Nun sah die Chuta wieder in die Augen der Fremden. Sie wollte keinen Streit, keinen Kampf, sie hatte keine bösen Absichten. Wie konnte man das deutlicher machen, als sich einfach in die Hände des *Feindes* zu geben?
[align=center]Charakter - Bruderschaft - Suta - Sayo[/align][align=center]Bild[/align]
[align=center]Reden ~ *Handsprache* ~ [font=fantasy]Denken[/font][/align]

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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Yukio Ueda » Do 14. Mär 2013, 11:08

Für den ersten Moment schien alles glatt gegangen zu sein, Setsuna wähnte Koe und sich schon in Sicherheit. Die Wachen waren durchaus leichtgläubiger, als er es erwartet hatte, doch beruhigte ihn es innerlich doch zusehends. Dennoch war es alles zu leicht gewesen, denn Sekunden später krachte hinter den beiden eine Art riesige Fledermaus auf den Boden, die den beiden nach hinten hin den Weg versperren wollte, während sie von vorne erstens von den Wachen und nun auch zweitens von einer jungen Frau blockiert wurden, welche die beiden wütend und mit durchdringenden roten Augen anblickte. Der Seiei kannte diese Doujutsu und zu welcher Familie es gehörte, trotz allem wahrte er seine innere Ruhe und blickte sie - ähnlich wie die Shuden - leicht lächelnd und durchaus freundlich an. Ihm blieb nichts anderes übrig, denn mit der Krücke und der Schwäche, die mit der alten Wunde einherging, war er nicht dazu bereit einen Kampf mit seiner vollen Stärke zu führen. "Wie ich es den Wachen eben gesagt habe..." begann er der jungen Frau eine Antwort zu geben "Ist mein Name Setsuna F. Seiei und ich bin Shinobi im Dienst von Kirigakure und zwecks meines Aufenthalts hier in diesem Dorf und dem Krankenhaus unter der Bewachung und dem Schutz des Hokage." Es war immer noch genau das, was er wirklich war und wie sein Name wirklich lautete. Wären die Leute von Senju Takeru nicht gewesen, so würde er wahrscheinlich nach seinem Zusammentreffen mit Yuurei Dâku seinen Verletzungen erlegen sein und nun Tod auf irgendeiner Lichtung liegen. In jener Sekunde pochte auf einmal der Schädel des Seiei stark und er versuchte diesen Schmerzen entgegenzuwirken, doch verlor er die Kontrolle und öffnete somit Tür und Tor für seine dunkle Seite Kage: "Ich finde dass es nun durchaus an der Zeit ist, euch vorzustellen. Obwohl...eure Augen sprechen schon für sich, Uchiha-san." Seine andere Seite ließ die Energie um die Personen rum nun ein wenig ins negative stürzen, so als ob etwas in der Luft lag. Innerlich regte sich der echte Setsuna darüber auf, wie direkt seine schlechtere Hälfte mit der Frau umging, während Kage nun die Kunoichi mit feurig brennenden Augen anblickte.
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