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Tor von Konoha

Bekannt für Zusammenhalt und seine zahlreichen erstklassigen Ninja, liegt das Ninja-Dorf in Hi no Kuni.
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Ryuuzaki Yagami
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Mi 17. Apr 2013, 20:19

Auf ihre erste Antwort hin kam von Ryuuzaki nur ein kühles "hmpf" und sowas nannte man in Iwagakure Shinpobi? Nicht das Shana kein potenzial hatte, doch wenn sie jedesmal so reagierte wenn jemand von hinten heran kam naja irgendwan hing das auch mal in die Hose und zwar für sie. Auf seine Umgebung achten war das A und O eines Shinobi. Wurde so etwas den Iwanin nicht beigebracht? Naja war nicht weiter von belang. Sie fand seine Verbeugung albern, dabei war diese aus reiner Höflichkeit und Respekt, aber konnte man sich bei ihr sowas wohl schenken. Naja Ryuu wollte es ja auch wieder ein wenig provozieren, dass sie ihr Temperament hoch fuhr. Dann wollte sie wissen was ihn nach Konoha verschlug und ob er seine Sache von damals erledigen konnte. "Also um es kurz zu fassen liebe Shana bin ich geschäftlich hier und momentan verläuft alles in angenehmen Bahnen. Zwar nicht unbedingt so wie ich es mir vorgestellt habe doch komme ich dennoch an das was ich will." Sie war ja hier wegen ihrem Schwert und wartete auf jemanden. Da fiel Ryuu ein, dass er ja eigentlich auch recht bald eine Verabredung hatte. Von der Tageszeit her passte die von ihm genannte Zeit, doch weit und breit war kein Rotkäppchen zu sehen. Hatte sie es sich anders überlegt oder hatte er sie bereits verpasst? Hmm um das zu überprüfen erschuf Ryuuzaki einen Schattendoppelgänger welcher eiligst im gebüsch verschwand zur Lichtung wo er sich mit Anija verabredet hatte. Sobald er dort ankam und sich erkundigt hatte löste sich der Bunshin wieder auf und Ryuuzaki hatte seine Antwort. Naja zurück zu Shana und ihrem Schwert. Sie wartete auf jemanden der ihr weiter helfen konnte, doch wer sollte das sein? Es musste auf jedenfall ein Einwohner Konohas sein, sonst würde sie nicht so nah am Tor warten. Hmm doch wer konnte ihr bei Fragen über ein Schwert weiterhelfen? Ein Schmied vielleicht oder...genau ein Arita. Dieser Clan war doch spezialisiert auf Schwertkunst, jedenfalls hatte Ryuuzaki davon gehört. Zu Schade das er und Seiji noch ein Treffen hatten und dann die Shichibukai ausuchen mussten, sonst hätte Ryuuzaki eventuell Shana weitergeholfen, allerdings nur um sie weiter zu studieren da er mehr über sie herausfinden wollte. Sie war einzigartig, und damit Wert studiert zu werden, gäbe es mehr von ihrer Sorte, also Leute die ihre Haare rot färben konnten und ihre Augen wenn ihr Temperament in Wallung geriet, so würde Ryuu sicherlich noch jemand anderes finden den er studieren konnte, wobei Shana war eine Klasse für sich. Dennoch wollte er ihr einen kleinen Tipp geben und meinte: "Nun du kannst dir hier weiterhin die Beine in den Bauch stehen oder versuchts dein Glück in dem Shinobidorf welches für Shinobi der Schwertkampfkunst berühmt berüchtigt ist. Ich spreche von Kirigakure und seinen sieben Schwertkämpfer aus dem Nebel. Doch solltest du Acht geben, Kirigakure ist anders als Konohagakure, auch wenn es dort nette Menschen gibt so das ist Dorf anders geprägt als dieses hier." Und damit hatte Ryuuzaki nicht Unrecht. Einst vor vielen vielen Jahren war Kirigakure auch als Blutnebeldorf bekannt und trug daher den Namen Chigirigakure, wegen der brutalen Geninprüfung die man dort abhielt und welche in Ähnlichen Zügen einst für die Anbu Ne Einheit benutzt wurde. Doch war dies längst Vergangenheit, jedoch das System welches in Kirigakure herrscht war dennoch anders als das von Konohagakure. Soweit Ryuuzaki wusste wurde im Nebeldorf um einiges mehr Wert auf verschräfter Disziplin und Regeln gelegt als in Konoha welches von den Senju und ihrer Philosohpie geprägt war. Klar besaßen die Dörfer Ähnlichkeiten den Konohagakure galt bei seiner Gründung als Beispiel für alle anderen Ninjadörfer, durch Konoha wurde das System der Ninjadörfer erst gegründet. Doch wie gesagt lag das viele viele Jahre zurück. Trotzdem wusste Ryuuzaki um die Geschichte, schließlich war er einst im Amt des Hokagen und durfte sich viele Stunden, Tage und Wochen alte Bücher über die Shinobiwelt und ihre Entstehung durchlesen.
"Ach und noch etwas, es sind Dinge ins Rollen gebracht worden die etwas großes Auslösen werden, du solltest dich darauf vorbereiten wenn du nicht unbedingt umkommen willst. Denn es steht mehr auf dem Spiel als du dir vorstellen kannst." Was konnte er damit wohl meinen? Nun Ryuuzaki wusstes es natürlich, aber Shana dürfte total ahnungslos sein. Dennoch verdiente sie es wohl aufgeklärt zu werden, schließlich betraf die ganze Sache einen jeden Menschen auf dieser Welt nicht nur die Shinobi von ein paar Dörfern. Und wer wusste es schon, vielleicht konnte Ryuuzaki ja einen weiteren Anhänger für die Sache der Duranin gewinnen. Verbündete waren immer gut, denn wer wollte schon das alle anderen auf der Seite des Feindes waren und man selbst in der Unterzahl? Niemand. Nunja allerdings lag es auch an Shana ob ihre Neugier nun geweckt war oder sie das alles nicht interessierte.
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Shana » Mi 17. Apr 2013, 22:54

Ryu war wohl nicht so erfreut über Shanas Aussage, wobei sie in hätte früher bemerken müssen, jedoch stand die Kunoichi eine ganze weile hier und hat auch in der letzten Nacht nicht oder eher wenig geschlafen, was wohl eher daran lag, dass die Jonin auch recht neugierig ist und daher endlich wissen wollte, woher ihr Vater kam und vor allem, wo er sein könnte. Daher bemerkte sie den Ex Kagen recht spät, noch dazu würde sich ein Freund doch nicht einfach so an einen heran schleichen, da dieser ja eigentlich nichts zu befürchten hätte, doch so wie Ryu war, so hatte er sicherlich daran wieder einmal Spaß die kleine Jonin zu ärger und auf die Palme zu scheuchen, weswegen sich die kleine Frau mit einem Seufzer abregierte und den Worten des Ex Kagen lauschte, der anscheinend geschäftlich in Konoha war, wobei, was meinte er mit geschäftlich? Irgendwie ahnte die Jonin, das etwas seltsames in der Luft lage, denn darin war Shana gut, etwas zu vermuten, noch dazu galt sie in ihrer Heimat, als große Potential mit einer recht großen Macke. „Ist doch schön wenn alles einwandfrei ablief“ sprach sie nur kurz und fuhr mit der rechten Hand durch ihr Haar, während der Shinobi nach dachte, was er wohl als nächstes sagte und so war es auch. Er sprach über das Dorf Kirigakure, das für seine 7ben Schwertshinobis bekannt ist, leider aber auch über einige andere Dinge, wie ihren Ruf als Blutnebendorf und ihrer früheren sehr umstrittenen Geninprüfung, aber doch war es wohl das Dorf, in dem Shana sicherlich am meisten Glück hatte und wahrscheinlich würde sie anschließend auch aufbrechen, wenn sie in Konoha ihre Informationen bekommen hatte, was nicht mehr all zu lange gehen konnte. Das Kirigakure ein anderes Kaliber als Konoha war, ist ihr klar gewesen, jedoch, wenn sie etwas wissen will, würde sie auch so in das Dorf dort spazieren und sich die Informationen hohlen, zwar nicht hoffentlich ohne Gewalt, aber durchdacht. „Danke Ryu, nach Kirigakure sollte ich wohl gehen, leider war ich bisher noch nie dort, daher kenn ich die Gerüchte über das Dorf nur von Erzählungen, aber es soll ja vieles daran sein. Jedoch werden mich diese seltsamen Gerüchte nicht davon abbringen dort hin zu gehen, schließlich bin ich jetzt nicht so weit gegangen, um wieder umzukehren und mit nichts nach Hause zu kommen. Außerdem wird mein Kage mich so oder so mit irgend einer Aufgabe bestrafen, von daher, wer nicht wagt, der nicht gewinnt“ erwiderte die Jonin und legte ein kurzes Lächeln, auf, was man relativ selten bei dieser Frau sah, Kasuki meinte eins, es sähe an ihr grußelig aus, worauf hin er ein Faustschlag ins Gesicht kassierte. Das war auch noch vor Neeles tot. Der Kage sprach weiter, von etwas, das alles andere als gut klang, anscheinend ein Ereigniss, das wohl auch alle Dörfer beeinflussen könnte, was die Jonin nicht ignorieren konnte, noch dazu war ihre Neugier eh zu groß. „Es braut sich was auf? Ich wird mich schon auf unangenehme Situationen vorbereiten, wobei ich mir schon dachte, das etwas größeres ansteht, alleine der Anblick, damals in der Wüste, von Sunagakure, verhieß den Anfang von nichts gutem. Anscheinend war das kein anderes Dorf, hab ich recht?“ fragte die Iwa Jonin und blickte mit ernster Miene in Ryus Auge, man merkte ihr an, dass sie sich schon Gedanken gemacht hatten, denn ein Dorf wie Suna, das plötzlich zerstört wird, ist nicht alltäglich.
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Do 18. Apr 2013, 14:45

Sie bedankte sich für die Auskunft über Kirigakure woraufhin Ryuu kurz mit dem Kopf schräg nickte als Zeichen des Gerngeschehens. Dennoch wollte sie trotz aller Gerüchte und Erzählungen dort hin um eben ihre Suche fortzusetzen. Das musste man ihr lassen, entschlossen und zielstrebig war sie, weswegen Ryuuzaki Shana auch respektierte und für durchaus begabt hielt. Lediglich an ihrem Temperament musste sie arbeiten und an ihrer Einstellung bezüglich der Sache wenn sich jemand von hinten anschlich. Doch war dies nicht seine Aufgabe und würde es auch nicht werden. Schließlich war Shana keine Genin und Ryuuzaki hatte schon lange keinen Schüler mehr. Zu der Sache, dass sich was zusammenbraute meinte Shana sie bereitete sich darauf schon vor und erwähnte nochmal die Sache von Sungakure und meinte das es wohl kein anderes Dorf gewesen war, woraufhin ihr Ryuuzaki entgegnete: "Nein kein anderes Shinobidorf hat Sunagakure zerstört. Es war eine kleine Gruppe aus sehr mächtigen kriminellen Shinobi, alle vereint unter einem Banner. Der Name dieser sogenannten Organisation sollte dir ein Begriff sein, denn sie haben schon vor vielen Jahren zur Zeit des vierten großen Shinobikrieges für Unruhe gesorgt. Ihr Erkennungssymbol sind schwarze Mäntel mit roten Wolken" Damit war Akatsuki gemeint und dieser Name sollte der kleinen jungen Dame ein Begriff sein. Jeder hatte doch schonmal von Akatsuki gehört, auch wenn die Organisation sich momentan nicht mehr blicken ließ, so war sie an der Zerstörung des Sanddorfes Schuld und auch an dem Angriff auf Konohagakure. Sogar im damaligen Krieg zwischen Kumogakure und Kirigakure sollen sie auf Seiten Kumogakures gekämpft haben.
Doch jetzt war es nicht etwa Akatsuki welches ein globales Problem darstellte wie in der Vergangenheit, nein diesmal waren es weit aus stärkere Mächte die drohten das Gefüge des Gleichgewichts dieser Welt zu zerstören, sodass sie im Chaos versank. Obendrein natürlich die Einstellung der Mehrheit der heutigen Shinobi, welche hauptsächlich nur noch auf Macht auswahren, ganz gleich ob es territoriale Macht war indem man das größte Reich darstellte mit der größten Armee oder die mächtigsten Fähigkeiten. Korruption, Verrat, Intrigen und ein Hauch von Wahnsinn waren die Dinge welche heute ganz oben an der Tagesordnung standen. Die alten Werte welche damals herrschten und den Frieden bringen sollten wurden nur noch von den wenigsten vertreten, damit in der Unterzahl und nur schwer wieder durchzusetzen. Ryuuzaki selbst sah es daran wer alles das Amt des Hokagen nach seinem gezwungenen Rücktritt bekleidete. Geändert hattes sich vieles, gebessert hatte sich nichts. Im Gegenteil, viele gute Shinobi und Menschen die Ryuuzaki kannte waren nicht mehr am Leben, oder schlugen eine komplett andere Richtung ein, wurden zu dem was sie einst geschworen hatten zu verhindern und aufzuhalten. Doch kümmerte ihn der Posten des Kagen nicht weiter, denn das was er nun tat konnte er als amtierender Kage nicht machen, nein dann müsste er ständig im Dorf sein und es verwalten. Zudem trug er die Verantwortung über alle Einwohner des Dorfes was jetzt nicht mehr der Fall war. Dadurch ergaben sich Unmengen an neuen Möglichkeiten und Freiheiten. So konnte er es sich zum Beispiel erlauben mitten im Dorf einen Kampf auszutraten ohne zwingend auf die Einwohner zu achten. Ein Kage konnte dies nicht, denn seine Aufgabe war es jeden einzelnen Bewohner zu schützen. Naja jedenfalls war das die eigentliche Aufgabe seit Gründung des Dorfes, sollte sich das mittlerweile auch geändert haben so war es höchst amüsant wie tief Konoha gefallen war, denn für Verrat drohten hohe Strafen, zumindest schrieb es das System vor. Aber wenn sich das eine änderte, dann auch das andere. Und Ryuuzaki war sich sicher das die alten Kage aus vergangenen Tagen sich dann im Grabe umdrehen würden. Doch wie erwähnt war dies nicht mehr sein Problem. Sollte Konoha jedoch gegen das Gleichgewicht arbeiten, so hatte der Yagami damit kein Problem das Dorf bzw. die Verantwortlichen dafür ihrer gerechten Strafe zukommen zu lassen.
"Diesmal steht aber mehr auf dem Spiel als nur ein Dorf... Das Gleichgewicht dieser Welt, also das Schicksal der Welt an sich steht auf Messersschneide und droht zu zerbersten. Sollte dies passieren wird die Welt in Chaos versinken und selbiges würde dann statt Ordnung herrschen. Das System mit seinen Macken wie wir es kennen würde zwar nicht mehr existieren aber die Alternative wäre...nun lass es mich so ausdrücken, der Tod wäre sicherlich angenehmer als das was dann herrschen würde. Drum frage ich dich hier und jetzt Shana willst du uns den Duranin, den Wächtern des Gleichgewichts helfen dieses zu wahren und wiederherzustellen mit den dir zur verfügung stehenden Kräften und Mitteln oder weiter wie bisher machen als wenn es dich nichts angeht? Die Entscheidung liegt ganz bei dir, ich zwinge dich zu nichts, doch bedenke meine Worte, sie sind zugleich eine Warnung, denn alljene die das Gleichgewicht stören werden ausgeschaltet...ohne Gnade." Bei den letzen Worten konnte man Ryuuzakis Entschlossenheit und Ernsthaftigkeit in seinem Auge erkennen, was einem durchaus Furcht einflößen konnte.
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Shana » Do 18. Apr 2013, 18:59

Irgendwie war es seltsam, wie sie sich hier über ein allgemeines und ernstes Thema unterhalteten, schließlich war auf dem Weg nach Suna damals meist nur über Shanas Situation oder Ryus Leben ein Wortwechsel zwischen den beiden oder der Kage ärgerte mal wieder die Jonin, welche selber wusste, dass ihre Ausraster alles andere als gut waren und sie vielleicht einmal in einer sehr unangenehme Situation führten, als Ryu sprach, schloss Shana kurz die Augen und konzentrierte sich auf die Stimme des ehemaligen Kagen, welche mit einem sehr ernsthaften Ton unterlegt war. Klar erwähnte er die Akatsuki Brut, welche anscheinend an dem Untergang Sunas und an den Kuma Kiri Krieg schult waren, jedoch scheinen sie nicht diese Bedrohung zu sein, von der er eben sprach. Er erzählte einiges, zwar keine genauen Detais, aber er umfasste es, wie die Welt wohl aussehen könnte und anscheinen sogar der Tot gnädiger wäre, als das, was auf die Shinobis zu kam. Die Iwa Kunoichi öffnete die Augen und sah zu dem Ex Kagen, der immer noch sprach, nicht einmal ihr Kage hat so etwas erwähnt und nun wurde ihr förmlich vor die Füße gelegt, dass die Welt wohl am Abgrund stand und kurz davor war hinunter zu fallen, als Ryus Stimme erlosch, dachte die Jonin nur kurz nach, wie sie alles formulieren konnte. „Ich steh nicht wirklich auf eine Welt, die im reinen Chaos versinkt und auch als Jonin aus Iwagakure, muss ich meine Heimat beschützen, egal vor was oder wem.“ Sprach sie und schritt etwas an Ryu vorbei, der einen Blick drauf hatte, womit man andere einschüchtern könnte, jedoch war Shana noch nie wirklich auf solche spiele eingegangen und seufzte etwas. „Zwar bin ich nicht abgeneigt euch zu helfen, doch bevor ich mein entgültiges Ja geben, wäre es schon interessant, zu wissen, was diese Duranin sind und wer oder was die Welt ins Chaos stürzen will. Schließlich begegnet man seinem Feind nur ungern ohne Informationen und bitte unterlass deine seltsame Drohung, ich bin eine Kunoichi aus Iwagakure und weis genau, was ich tue und was ich nicht tue.“ Sprach sie ernst und lehnte sich anschließend an einem Baum, wie wohl Ryuzaki darauf reagieren würde? Schließlich meinte es Shana tot ernst und würde den Duranin helfen, aber halt auch nur wenn man ihr erklärt, was genau los ist. Desweiter wird sie auch ihre eigenen Ziele nicht aus den Augen verlieren, klar steht die Welt und das hier und jetzt eher im Vordergrund, als ihr Vater, jedoch sich vollständig einnehmen zu lassen, wenn sie noch nicht gebraucht ist, wäre ihr eher unangenehm.
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Do 18. Apr 2013, 20:16

Heimat beschützen schön und gut, doch ging es nicht nur um die Heimat die man retten wollte, nein es war wie Ryuuzaki sagte. Es stand mehr auf dem Spiel als nur ein Reich, nämlich alle Reiche, jedes Einzelne und jedes einzelne Dorf und Stadt usw. Aber ihre Einstellung war schonmal richtig. Auf Chaos hatte sie keine Lust, demnach standen sie schonmal auf einer Seite wenn man so wollte. Wie sich herausstellte war sie sogar nicht abgeneigt ihnen zu helfen, hatte allerdings verständlicher Weise noch bedenken da sie nicht genau wusste was die Duranin waren und mit wem sie es zutun bekam, wer die große Bedrohung war. "Die Duranin sind ein uralter Bund aus Mächen des Lichts und der Dunkelheit und das ist wörtlich zu nehmen. Sowohl Kräfte des Lichts als auch der Dunkelheit vereint um das Gleichgewicht der Welten zu wahren und das seit Urzeiten bevor es die Ninjawelt überhaupt schon gab. Die ganze Geschichte bzw. die ausführliche Version könnte ich dir zwar auch erzählen doch sollte das besser die Person machen welche die Duranin vereint hat. Seiji Masamori ist sein Name der Meister der Dunkelheit. Zufälliger Weise ist er ebenfalls in Konoha und ich treffe mich recht bald mit ihm. Begleite mich wenn du willst und er wird dir alles weitere erklären, auch was uns allen bevorsteht. Und danach kannst du immernoch entscheiden wie dein weiterer Weg aussieht." War die Antwort des Yagami auf ihre Frage hin. Wenn sie Helfen wollte, sollte Seiji selbst sich ein Bild von ihr machen. Nicht das Ryuu ihr nicht auch alles erklären konnte doch war wohl die Person welche alle vereinte und alles wusste um die Duranin wohl besser geeignet dem temperamentvollen Mädchen alles zu erklären was sie wissen wollte. Es war ja kein Geheimnis das sie die Duranin existierten doch wussten die wenigsten das einen solchen Orden wenn man so wollte überhaupt gab. Bevor Ryuu das Juin der Dunkelheit erhielt wusste er auch nichts davon doch das änderte sich ja schlagartig. Und nun war dies sein neuer Weg, seine neue Aufgabe. Ryuuzaki löste nun seine verschränkten Arme vor der Brust und drehte sich zu Shana. Wie würde sie sich entscheiden? Folgte sie ihm und ließ sich von Seiji alles erklären oder trennten sich hier ihre Wege erneut? Es lag an ihr wie es weiterging. Wobei es der Yagami begrüßen würde, wenn die junge Dame einwilligte und wenn es nur war das sie sich die ganze Geschichte anhörte, damit sie verstand worum es ging, denn schließlich war dies ja ihr anliegen.
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Shana » Sa 20. Apr 2013, 19:49

Shana verschenkte die Arme vor der Brust und lauschte wieder den Worten des ehemaligen Hokagen, man merkte ihr an, dass sie etwas vom Thema abgenervt war, wobei es nicht daran lag, dass es sie vielleicht nicht interessieren könnte, im Gegenteil, es interessierte sie sehr, jedoch alleine der Gedanke daran, dass soviel auf dem Spiel steht, nervte die Jonin abgrund tief, wobei das wohl nur wenige verstehen konnte. Ryu erzählte in der Zwischenzeit von Seiji dem Meister der Dunkelheit, was schon etwas komisch klang, würde die Kunoichi diesen Namen nicht kennen, jedoch war die besagte Person zu bekannt als S Rang Nukenin und das der ehemalige Hokage sich mit so einer Person traf, war mehr als merkwürdig. Duranin, Licht, Dunkelheit, alles so kurz gefasst und verwirrend, das wohl nur eine längere Erklärung der neugirigen Jonin helfen würde. Als Ryu sie ansah und fragte, ob sie mit kommen würde, blickte die kleine Frau auf und löste die verschenkten Arme wieder. „Nun, es interessiert mich schon, was da auf uns zu komm, daher wöllte ich schon gerne mit euch gehen, doch gegen Abend muss ich wieder hier sein, da ich noch jemand anderen versprach sie heute hier zu treffen“ erwiderte Shana und blickte an dem Kagen hinauf. Duranin, ein S Rang Nukenin, ein ehemaliger Hokage und Kräfte die die Welt stürzen wollen? Irgendwie klingt das sehr merkwürdig und in letzter Zeit schien sich einiges zu verändern dachte sich die Jonin und wartet nun ab, wohin Ryu sie mitnehmen wöllte. Ein seltsamer Tag war das heute, Shana wollte erst nur Informationen über ihr Niento no Shana und nun wurde ihr eröffnet, das die Welt am Rande des Chaos stand.



out: sry mir fiehl nicht mehr ein.
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Felicita Teiko » Mo 22. Apr 2013, 22:51

CF: Konohagakure Wohnviertel - Wohnung von Felicita Teiko + Eltern + Takashi Aono

Noch "zu hause":

Schnell erklärte Takashi, dass es sich bei dem vermeintlichen Rüstungsteil an seinem Arm tatsächlich um seinen richtigen Arm handelte. Fragend legte Felicita den Kopf schief. Sie würde später noch einmal darauf zurück kommen, denn es wirkte so, als würde der Junge sich bei der Erklärung leicht in Gedanken verlieren und das Mädchen fürchtete ein bisschen, dass das Selbe wie am vergangenen Abend passieren würde.
Schließlich hatte sich die Genin bis auf die Unterwäsche ausgezogen und dem Schwarzhaarigen die Dusche erklärt, dieser hatte aber vorher noch eine Frage. Und zwar, ob sie dies vor Angriffen schützte. Fragend legte Felicita erneut den Kopf schief und wusste nicht, wovon der Aono sprach, bis er ihren BH-Träger berüherte. Das Mädchen guckte nun selbst zu dem Träger und errötete leicht. Ähm... fing sie an. Sowas in der Art... ich erkläre dir das später. sagte sie. Sie wollte nun nicht dem Jungen vor ihr die Anatomie von Mann und Frau erklären, während sie beide fast nackt, beziehungsweise Takashi war nackt, in der Dusche standen. Felicita schämte sich nicht, aber ein wenig komisch fühlte sie sich dann schon dabei. Plötzlich berüherte er sie jedoch direkt an der Brust. Felicita zuckte bei der ungewohnten Berührung leicht zusammen, bis sie merkte, dass er ihr Tattoo berüherte und fragte, ob sie auch so etwas wie er wäre. Dann dreht er sich um und zeigte die Zeichnung, welche seinen kompletten Rücken bedeckte. Wieso habe ich das vorher nicht gesehen? wunderte sich das Mädchen. Ich weiß nicht, was du meinst mit, dass ich auch "sowas" wäre wie du. Das ist nur ein Tattoo. Da hat mir ein Mann farbe unter die Haut gestochen. Ich wollte das aber so. Es ist eine Erinnerung an mein Element Katon, welches mein Vater auch hat. Somit auch an meinen Vater, welcher das Selbe Element hat. Ich habe das Tattoo zu meiner Bestandenen Genin Prüfung erhalten. erklärte Felicita.
Doch nun war es endlich soweit, dass Takashi sich waschen sollte. Als er fertig war, setzte er sich nackt neben die Genin auf den Badewannenrand und beantwortete ihre Fragen. Seine Antwort bezüglich des Alters war jedoch sehr seltsam und warf nur noch mehr Fragen auf. Es schien so, als hätte er sich einmal fast verplappert und Felicita legte wieder fragend den Kopf schief. Als sie jedoch zu Shana kamen meinte er, dass der Name ihm nun nichts sagte, er das Schwert sehen müsste.
Doch das war nicht das Einzige, was der Junge meinte, er lobte sie für ihren Körper und prompt wurde die Genin wieder rot. D - Danke. stotterte sie hervor. I - Ich erklärt dir ausserdem gern die Sachen. Ich habe dir doch gestern gesagt, dass ich dich gern habe und möchte, dass wir irgendwann Freunde werden. meinte sie schließlich und lächelte freundlich, während die Röte aus ihrem Gesicht langsam verschwand.

Nach dem Essen brachen sie auf zum Tor.

Auf dem Weg zum Tor:
Takashi? Darf ich deinen Arm eigentlich mal... anfassen? fragte das Mädchen ganz direkt, während sie noch auf dem Weg zum Tor waren. Du hast ja selbst gesagt, sowas ist für mich komplett neu. Mich würde es echt interessieren wo du her kommst. Du bist voller Rätsel. sprach das Mädchen und kicherte leicht. Tatsächlich faszinierte Takashi sie sehr und sie hoffte, dass er ihr irgendwann die Wahrheit über sich sagen durfte.

Beim Tor:
Schließlich erreichten die beiden das Tor. Sie durchschritten dieses nicht. Denn sie hatten ja keine Erlaubniss dazu. Jedoch blickte Felicita sich ein wenig um, um vielleicht Shana zu entdecken. Noch sehe ich sie nicht. Ich hoffe sie ist nicht schon weg. Unwahrscheinlich wäre es nicht. sprach die Genin an Takashi gewandt.
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Takashi Uzumaki » Di 23. Apr 2013, 11:46

Noch in der Wohnung der Teikos:

Takashi geriet von einer seltsamen Situation in die nächste, als der Aono den BH Träger der Konoha Kunoichi berührte, färbte sich das Gesicht der jungen Frau schlagartig in einer leicht rötlichen Farbe. Takashi beobachtete genau. *Hmm was hat sie, fällt ihr dieses Rüstungsteil etwa zur Last? Es steckt eine Geschichte dahinter das weis ich!* Die Genin antwortete das sie es dem Jungen schon noch erklären würde und mit dieser Antwort gab sich Takashi zufrieden, er ahnte ja bereits das eine "größere" Geschichte dahinter steckte, aber sicherlich war der Aono nicht auf diese Art von "Geschichte" gefasst. Die Teiko erzählte anschließend von ihrem "Tatoo" und welche Bedeutung dies für sie hatte. "Element Katon?" Fragte der Aono ersteinmal ungläubig. "Ich habe bereits davon gehört das Shinobi mächtige Magier sind und du beherrschst wirklich das Feuer?" Fragte der ehemalige Mythosaur Kopfgeldjäger interessiert. Die Neugier des jungen Mannes war sichtlich geweckt. "Das Symbol auf meinem Rücken....emmm...das ist ein Zeichen meines Geburtsrechtes , bzw. der Last die mir auferlegt wurde, so jedenfalls nannte es mein Lehrmeister Mesinus. Wenn du mich fragst hatte der Alte nicht mehr alle Tassen im Schrank, aber es hat wirklich etwas damit zutun wer ich bin." Takashi hoffte das der Genin diese kurze Erklärung vorerst reichen würde, denn so viel mehr durfte er auch nicht sagen, Befehl des Hokage bzw. eher ehemaligen Hokage eben. Nun geschah eine ähnliche Situation wie vorhin bereits , nachdem der Aono das junge Mädchen für ihren trainierten Körper gelobt hatte wurde sie wieder schlagartig Rot im Gesicht. Takashi wunderte sich leicht und er machte eine gewisse Haltung der jungen Frau nach, er legte seinen Kopf schief. *Was hat sie nur?* Dachte er intensiv über die Situation welche sich vor seinen Augen abspielte nach. Sie stellte nocheinmal klar, das sie ihm gerne die ganzen Sachen erklärte und nun war es an der Zeit die Räumlichkeiten zu verlassen und nach dem Frühstück ging es auch schon weiter.


Auf dem Weg zum Dorftor

Mitten auf ihrem Weg zum Dorftor stellte Felicita eine Frage, sie wollte gerne den Arm des Aono anfassen, er war ihr so fremd und sie wollte es mit ihrem eigenen Körper spüren. Takashi nickte. "Natürlich darfst du meinen Arm anfassen, du wirst merken es ist ein krasser Unterschied zu einem Arm wie du ihn hast oder wie mein rechter Arm eben. Kannst also gerne mal rann wenn wir am Tor angekommen sind" Das er voller Rätsel wäre wollte der ehemalige Mythosaur Kopfgeldjäger ebenfalls kommentieren. "Nun du hilfst mir fast jede Minute ein kleines Rätsel zu lösen. Desshalb so besonders bin ich nicht." Takashi kratzte sich am Hinterkopf und sie setzten ihren Weg fort.


Beim Haupttor von Konoha-Gakure:

Die Teiko merkte an , dass sie das andere Mädchen noch nicht entdecken konnte, auch Takashi sah sich etwas um. Doch es war imoment etwas Anderes was seine Aufmerksamkeit erstmals erregte. Er sah den Wald des Hi no Kuni vor sich, sah die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft von Menschen wie Felicita seiner Wächterin und diese Welt sollte dem Untergang geweiht sein? *Also Daddy, dass kannste sowas von vergessen! Wenn du hier das gute Essen und vorallem die netten Leute wie Feffi Tekki vernichten willst, dann musst du an mir vorbei , dann trete ich dir in den Arsch!* Takashi setzte sich nun auf einen kleinen Felsen vor dem Dorftor und hielt der Konoha Kunoichi seinen Arm, dass sie ihn berühren konnte. Doch gerade wenn sie dabei gewesen wäre würde dem Aono etwas auffallen, es war keine Person sondern erstmals ein dunkler Schatten der sich seiner bemächtigte. Plötzlich würde Takashi aufstehen und direkt zwischen die Bäume sehen. Er spürte die Anwesenheit des Kriegers der Dunkelheit, war er doch der Abkömmling Minato Uzumakis, des Kyuubi Jinchuurikis der das Juin der Dunkelheit als einen seiner größten Gegenspieler ansah und ebenfalls war er der Erbe des Tathamet , der durch die Duranin versiegelt worden war. Instinktiv stellte sich der Aono vor Felicita und bei genauerem Hinsehen , konnte man im Schatten der Bäume zwei Gestallten erkennen, dass eine war eine junge Frau , das andere ein groß gewachsener Mann. "Wenn das da das Schwertmädchen ist, dann hat sie gerade ein gewaltiges Problem. Ich habe dir doch von Dämonen erzählt oder Feffi Tekki und egal was du glaubst, aber dieser Typ ist aufkeinenfall normal..." Takashi würde sicherlich mit Felicita nun voran gehen, denn immerhin musste er eine Aufgabe im Bezug auf ein Schwert abgeben und gerade als die Beiden näher kamen leuchtete kurz das Branch of Fate auf der Brust des jungen Mannes auf, die zerzottelten Haare des Jungen wurden schlagartig glatt und er lieft gerade Wegs ohne auf Felicita zu warten in Richtung des Trägers des Juin no Kurayami. "Ich wusste garnicht das die Duranin noch in dieser Welt verweilen." Kam es kühl von dem Aono , selbst ein Blinder würde bemerken, dass sich die komplette Verhaltensweise Takashis geändert hatte. "Schon bald werdet ihr für eure Arroganz bezahlen Duranin....sehr bald..." Doch plötzlich schüttelte Takashi wie wild den Kopf, seine Haare normalisierten sich und ach sein Gesichtsausdruck wurde wieder normal. Dass sich kurrzzeitig auch die Klauenhand des Aono gewandelt hatte und ihren Rotton fast komplett verloren hatte konnte wohl nur Felicita auffallen, die ihn bereits zuvor kannte. Nun stand er da also , vor ihm zwei fremde Personen und irgendwie konnte Takashi den Kerl nicht leiden. Doch immerhin war er mit seiner Wächterin hier und unhöflich wollte er nicht sein, dies hatte Onkel Klobürste ihm bereits gesagt. "Takashi Aono, freut mich." Stellte sich der junge Mann vor , als wenn nichts gewesen wäre, an den kurzen Persönlichkeitswechsel und alles was mit diesem kam konnte sich Takashi nicht erinnern. Er wusste nur das sie hier zu den Zwei gelaufen waren. Der Mythosaur Kopfgeldjäger sah nun zu Felicita, er verbeugte sich vor den Zwei Fremden und ging dann einen Schritt zurück um Felicita den Vortritt zu lassen, doch behielt er den großen Kerl im Auge, die ganze Zeit über. Irgendetwas störte Takashi an diesem Typen, doch er wusste nicht was es war.
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Di 23. Apr 2013, 16:46

Der Fisch hatte angebissten wie man so schön sagte. Shana willigte ein dem Yagami zu folgen damit er sie zu Seiji brachte und ihr alles erklären konnte was sie wissen wollte. Sie meinte lediglich, dass sie vor dem Abend wieder hier sein mussten da sie noch auf jemanden wartete. Das sollte kein Problem sein, solange sollte eine Erklärung auch nicht dauern. "Dem steht denke ich nichts im Wege, also dann lass uns losgeh..." gerade als Ryuuzaki den Satz zuende sprechen wollte spürte er etwas komisches. Sein gesamter Körper fühlte sich schwer an, als wenn eine bedrückende Kraft da wäre. Zu letzt hatte er so etwas gespürt als er die Ansho und Meidouwelt zum ersten Mal betreten hatte. Aber nicht nur das, sein Mal auf seinem Bauch, welches natürlich verdeckt war durch die Kleidung leuchtete kurz auf. Da der Yagami aber genug Kontrolle über seine Kräfte besaß konnte er sich wieder fangen. Es war auch nur ein minimaler Augenblick wo er diese "bedrückende und dunkle Kraft" spürte. Und dann hörte er auch eine Stimme. Da war jemand und Ryuu drehte sich um. Es war ein junger Mann in Begleitung. Und ganz klar diese komische Kraft ging von ihm aus. Die Worte die der Junge mit den glatten Haaren sprach, damit konnte einzig Ryuu etwas anfangen, denn er war der einzige nebem dem Fremden der die Duranin kannte. Was zum...war das jetzt? Die Duranin würden bald bezahlen? Und dann war es auch schon wieder vorbei. Selbst die bedrückende Kraft war weg und der Junge veränderte sich wieder schlagartig. Also normal war das nicht und kennen tat Ryuuzaki diese Person erst recht nicht. Der Junge stellte sich als Takashi Aono vor...nein das war ihm kein Begriff. Doch das Mädchen bei ihm welches noch am Tor war, das kannte Ryuuzaki als ehemaliger Hokage im Amt. Nun denn um sich nichts anmerken zu lassen oder dergleichen Antwortete Ryuuzaki auf die Begrüßung des Jungen. "Ryuuzaki Yagami...Hokage der 10. Generation, auch mich erfreut es dich kennen zu lernen Takashi." Das eben war seltsam...irgendwas war mit dem Jungen...Seiji wusste sicherlich mehr, gut das er sowieso gleich zu ihm wollte. Diesen Jungen musste man wohl im Auge behalten, wenn er von den Duranin wusste, wobei gerade jetzt war er total anders drauf....hatte sich Ryuuzaki das eingebildet? Nein keines wegs, der Junge hatte es gesagt, laut und deutlich, doch schien er von dem nichts mitbekommen zu haben. Merkwürdig, doch ließ Ryuuzaki sich nichts anmerken, das er Takashi verdächtig beäugte. Sein neutraler und emotionsloser Blick verhinderte dies. Gut Ryuu konnte zwar momentan nur mit dem linken Auge alles im Blick behalten, doch das genügte. Klar war das mit dem Typen da etwas ganz und gar nicht stimmte, nur was das galt es eben rauszufinden. Und nein Ryuuzaki kannte ihn nicht, ein Konohaninja war es nicht, jedenfalls niemanden den Ryuuzaki jemals zuvor gesehen hatte. Eventuell dazugekommen wo Sunagakure und Kumogakure zerstört worden. Ein Flüchtling, ja das konnte eventuell sein. Doch in Verbindung mit Duranin war das schon wieder eine andere Sache. Und Ryuuzakis Juin reagierte für einen kurzen Moment auf den Jungen, nämlich dann als er so komishc redete und eine gewisse Bäsartigkeit ausstrahlte. Da war was faul im Busch, dessen war sich der Yagami sicher. Doch um weiterhin nicht aufzufallen stellte er die nächste Frage: "Kann ich dir und deiner Begleitung der kleinen Felicita Teiko, wenn ich mich nicht irre, weiterhelfen? Ansonsten entschuldigt aber wir haben es eilig" Natürlich mit eingem gewissen Unterton das man ihn auch nicht als komische, verdächtigte Person hinstellen konnte. Auch wenn das gerade eventuell ein wenig geschwollen klang. Aber ja sie hatten es eilig und was auch immer die beiden...moment, war Felicita vielleicht die Person die Shana treffen sollte? Klar die Möglichkeit war gering, doch wenn dieser Zufall so passen sollte, dann sollten die beiden Mädchen schnell klären was es zu klären gab und dann konnten Ryuu und Shana Seiji aufsuchen. Ryuuzaki behielt alles im Blick und passte auf, denn was auch immer mit dem Typen da los war durch die kleine Aktion eben wusste Ryuu das man auf ihn aufpassen musste.
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Shana » Di 23. Apr 2013, 19:19

Shana wollte gerade mit Ryu abzischen, der schon selber das Wort dafür auffassen wollte, so kam es irgendwie, wie immer im Leben der jungen Kunoichi anders, als gedacht. Durch Ryus Aktion vorhin, war die Iwa Jonin hell wach und merkte sofort, als vom Tor aus zwei Gestallten in ihre Richtung liefen, erst ging sie von den Wachen aus und griff schon mit einer Hand zu Niento, als sie einen seltsamen Mann, der anscheinend nicht zu Konoha gehörte und die Genin von vor einpaar Tagen erkannte. Felicita, so hieß die junge Frau, wirkte so wie immer, nur von dem Fremden ging am Anfang ein etwas sehr seltsame aus und auch in der Jonin stieg ein etwas bedrückendes Gefühl auf, genauso merkte sie, dass es wohl etwas mit Ryu zu tun hatte, zwar waren einige Menschen darin gut Emotionen zu verheimlichen, aber der jungen Mann dort anscheinend nicht, denn die Kunoichi merkte, diese leichte Anspannung in der Luft und auch weil Ryu sich nur kurz seltsam verhielt, schien es ihr besser wohl nun etwas vorsichtiger zu sein, vor allem war ja nun auch eine Genin Konohas hier, daher wäre ein Kampf etwas zu gefährlich und die Jonin erhob das Wort zu dem Fremden. „Shana, Jonin aus Iwagakure.“ Sprach sie und grüßte den Fremden, dann schaute sie mit einem Blick zu Ryu. „Es wird wohl noch ganz kurz dauern, dann können wir los, ich hoffe deinen Freund wird das nicht stören“ sprach sie und erwähnte von dem Thema von eben nichts, sollte Ryus Geschichte wirklich wahr sein, so könnte es selbst für eine Jonin extrem gefährlich werden, daher wäre es für Genins wie Felicita besser von nichts zu wissen anschließend grinste die Jonin das besagte Mädchen an. „Hey Felicita, hab schon gedacht du hättest mich vergessen, ist das der junge Mann wo mir etwas über Niento erzählen kann?“ sprach sie und richtet dann ihren Blick auf den Fremden, der noch recht jung für einen erfahrenen Schwertkämpfer aussah, wobei, gerade Shana sollte da keine Vorurteile ziehen, sie selber wird sehr oft wie ein Kleinkind behandelt, da sie nicht gerade groß ist und wie es ihr lieber Teamkollegen früher immer sagte, flach wie ein Brett sei, wobei es jenen nicht abhielt ihr nach zu stalken und mehr als einmal eine tracht Prügel kassierte. „Also wie gesagt, ich bin Shana und will nur wissen, wer der Besitzer diese Klinge war und wo diese gefertigt wurde.“ Dabei zog sie Niento heraus und richtete diese auf Takashi. Jeder wo Ahnung vom schmieden hatte würde erkennen, das Niento ein recht leichtes Katana war und aus einem chakraleitenden und feuerfesten Material bestand. Shana wartete nun darauf, was dieser Mann dazu sagen konnte und würde wohl anschließend mit Ryu mit gehen bevor sie sich wieder auf die suche nach ihrem Vater und die Möderin ihrer Mutter macht.
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Felicita Teiko » Mi 24. Apr 2013, 11:22

Noch in der Wohnung:

Takashi schien Leute die ein Element beherrschten, für Magier zu halten und Felicita kicherte. Ich werde dir später ein bisschen etwas zeigen. meinte sie. Denn er schien davon scheinbar keine Ahnung zu haben. Mit einem Blick auf seinen Körper und das Wissen, dass er auch im Garten nur Taijutsus trainiert zu haben schien, war sich das Mädchen auch relativ sicher, dass er einer der wenigen Menschen war, welche ausschließlich Taijutsu beherrschten. Oder hatte man ihn einfach nur noch nie im Umgang mit Ninjutsus und Genjutsus unterrichtet? Eine weitere Sache, welche die Teiko nur zu gerne heraus finden wollte. Schließlich erklärte Takashi, dass das Zeichen auf seinem Rücken sein Geburtsrecht und seine Last war, welche ihm auferlegt wurde. Er sprach von einem Mesinus. Für die Genin ergab dies nur wenig Sinn.
Irgendwann machten sie sich jedoch auf den Weg zum Dorftor.

Beim Dorftor:
Takashi erlaubte dem Mädchen, seinen seltsamen Arm einmal anzufassen, jedoch erst, wenn sie das Dorftor erreicht hatten. Was sie auch sehr bald hatten. Der schwarzhaarige Junge setzte sich nahe dem Tor auf einen Fels, auf welchem auch die Genin zuvor noch saß. Bevor Felicita jedoch hinterher ging, warf sie einem der Wachen einen Blick zu, um sich zu vergewissern, dass es okay war, die paar Schritte durch das Tor zu schreiten. Es schien okay zu sein, somit stand das Mädchen schon sehr bald neben dem Jungen, welcher ihr den Arm hinhielt. Zögernd streckte Felicita die Finger nach dem Arm aus und berüherte diesen ganz leicht. Er war härter als ein normaler Arm, viel Härter. Man hätte tatsächlich meinen können, es handelte sich um ein Rüstungsteil, wäre er nur nicht so warm gewesen. Etwas mutiger werdend legte die Genin die ganze Hand auf den Arm und ertastete diesen. Sie spürte das eindeutig leben in diesem war. Mit einem Lächeln zog sie schließlich die Hände wieder weg. Danke. meinte sie. Es fühlt sich echt ganz anders an, als ich es kenne. sprach sie weiter. Ohne Vorwarnung stand Takashi plötzlich auf und stellte sich vor die Genin, welcher so prompt die Sicht versperrt wurde. Er schien irgendetwas entdeckt zu haben. Takashi? Was ist los? fragte das Mädchen, während sie unbeholfen versuchte an ihm vorbei zu sehen. Plötzlich meinte der Junge etwas von einem Schwertmädchen. Nach kurzem Überlegen war die Genin sich sicher, dass er Shana meinte. Er kannte ihren Namen schließlich nicht. Er meinte, dass sie wohl Schwierigkeiten hätte und erwähnte wieder etwas von Dämonen. Furcht schlich sich in das Gesicht des Mädchens. Doch da setzte sich der Junge bereits in Bewegung. Er steuerte die Richtung des Waldes an. Ta - fing sie an. Doch er war schon zu weit von ihr entfernt. Etwas ratlos sah sie abwechselnd vom Tor, zu Takashi und wieder zurück. Sie durfte ohne Erlaubniss nicht einfach so das Dorf verlassen. Aber andrerseits war Takashi ihre Aufgabe und sie sollte auf ihn aufpassen. Eilig lief das Mädchen zu einer der Wachen am Tor zurück. Ich muss diesem Jungen hinterher. Ich habe vom Hokagen die Aufgabe bekommen, auf ihn aufzupassen, und wenn er nun weggeht, dann kann ich diese Aufgabe nicht erfüllen. Ich verspreche, dass wir gleich wieder kommen! sprach sie schnell zu dem einen. Es war zum Glück der Selbe, der sie bereits vom letzten Mal kannte. Er nickte somit nur, da er dem Mädchen langsam vertraute, dass sie nicht abhauen würde. Und so rannte Felicita schnell dem Schwarzhaarigen hinterher.
Sie sah noch, wie das Zeichen auf seiner Brust erneut aufleuchtete. Nein, bitte nicht wieder... dachte sie sich und holte den Jungen schließlich ein. Tatsächlich war hier Shana und noch ein Mann, mit einem seltsamen Äußeren, welchen Takashi direkt ansprach. Doch seine Stimme war anders. Auch sein Aussehen hatte sich gewandelt. Verwirrt blickte Felicita den Jungen an. Dies war nicht der Takashi der noch vor wenigen Minuten mit ihr gesprochen hatte. Nachdem der Junge gewandelte hatte schüttelte dieser seinen Kopf. Auch seine Klaue sah wieder aus wie vorher. Als wäre nichts gewesen, stellte sich der Junge plötzlich völlig normal als Takashi Aono vor. Was war das eben? Und was sollen Duranin sein? wunderte sich Felicita. Doch der seltsame Mann stellte sich nun ebenfalls vor. Er stellte sich als Ryuuzaki Yagami vor. Den Hokage der 10. Generation. Die Genin runzelte die Stirn. Der Hokage der 10. Generation sah ganz anders aus als du. gab das Mädchen kund. Es konnte ja jeder behaupten, Hokage gewesen zu sein. Schließlich stellte sich auch Shana vor. Der vermeintliche Hokage der 10. Generation wusste scheinbar wer Felicita war, was das Mädchen nur noch mehr verwirrte, und er fragte, was er tun könnte um ihnen weiter zu helfen. Doch Shana war schneller und sagte dem Mann, dass es noch etwas dauern würde, ehe sie Felicita angrinste und meinte, dass sie bereits befürchtete hatte, sie hätte sie vergessen. Tut mir leid. fing die Genin an und verbeugte sich entschuldigend. Ich habe dich natürlich nicht vergessen, nur habe ich einen Auftrag vom Hokagen bekommen und dann zog sich alles so in die Länge. Takashi ist eigentlich nicht der, den ich eigentlich holen wollte, aber er kann Schmieden und hat wohl auch Ahnung von Schwertern deswegen dachte ich, dass er vielleicht auch weiter helfen kann. erklärte die Genin. Shana hielt anschließend Takashi auch schon das Schwert hin und sagte noch einmal deutlich, was sie wissen wollte. Und Takashi? weißt du etwas darüber? fragte die Genin ihren neuen Gefährten. Nun lag es an dem Jungen, mehr darüber in Erfahrung zu bringen.
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Takashi Uzumaki » Do 25. Apr 2013, 11:53

Da stand Takashi also, vor ihm ein mysteriöser Mann den er aus irgend einem ihm noch unbekannten Grund so garnicht leiden konnte. Dieser stellte sich als einer der ehemaligen Hokagen vor. "Okay Drachi, so übel bist du dann ja garnicht wenn du mal wie Benjo*hake-sama (Lord der Klobürsten) ein Hokage warst." Die Bezeichnung "Drachi" war für den ehemaligen Mythosaur Kopfgeldjäger wohl eine Ableitung vom Wort Ryuu was "Drache" bedeutete. So Kommentierte der Aono die Situation. Das Mädchen von dem Felicita die ganze Zeit gesprochen hatte wollte wohl keine Zeit verlieren und brachte die Situation sofort auf den Punkt. Sie wartete scheinbar schon länger hier auf die Genin. Die "Wächterin" des Aono kam mitlerweile ebenfalls dazu und entschuldigte sich bei dem Mädchen mit dem roten Haar. Takashi klopfte sich plötzlich auf die Brust und verbeugte sich. "Es ist nicht ihre Schuld, sondern meine! Sie musste auf mich aufpassen, Kage Befehl und so!" Felicita erklärte das Takashi eigentlich nicht der war , den sie holen wollte und doch könnte er der Aufgabe dieses Schwert zu identifizieren vieleicht wirklich nach kommen. Der Sohn des Kyuubi Jinchuuriki blickte aus seiner Verbeugung heraus direkt auf die Klinge die vor ihm gehalten wurde und im Augenwinkel sah er den Mann an, den vorhin etwas anderes dunkles als einen der Duranin identifiziert hatte. Das Branch of Fate auf seiner Brust leuchtete erneut und dieses Mal sonderte sich eine schwarze Masse daraus ab , die sich wie ein kleines Spinnennetz über die Brust des Aono legte. Die Haare des jungen Mannes fielen wieder herab und auch sein linker Arm veränderte sich erneut. Nun richtete sich "Takashi" auf und sah direkt auf das Schwert. "Shana ist also dein Name und dieses Schwert ist mächtig , es trägt eine lange Geschichte mit sich." Der Erbe des Tathamet kam einen Schritt näher. "Kenne deinen Feind, lasse ihn näher an dich heran als deine Liebsten um sie alle zu vernichten. So heißt es doch....." Schritt für Schritt kam er nun näher an die Iwa Kunoichi heran und streckte seine Hand nach der Klinge aus. Vorsicht war geboten, die Präsenz des jungen Mannes hatte sich vollständig gewandelt. In alter Zeit ging man davon aus das jeder Mensch eine Aura besitzt die seine innersten Absichten und Wünsche zeigte, diese Aura konnte Niemand verbergen und würde sich Takashi wie eine lodernde aber angenehme Flamme anfühlen so war der "Takashi" der nun hier vor den Anwesenden erneut auftauchte eher wie das Eis, die tödliche Winterkälte und gleichzeitig verhüllt wie ein Schatten der Nacht. "Getragen wurde die Klinge von einem Menschen, einem der sieben Schwertmeistern des Nebels. Minoru Miyamoto war einst sein Name." Die Augen des Aono wandelten sich , das Schwert von Takashi welches sich noch in seinem Schaft auf dem Rücken des jungen Mannes befand pulsierte leicht, der Aono umfasste seinen Schwertgriff und zog vorsichtig daran , sodass sich die Klinge etwas aus dem Schaft heraus führte. Das akureigan ("Dämonenauge") war es welches nun das Spiel des Schicksals eröffnen würde. "Wie süß, ein Schicksal vollkommener Einsamkeit, alleine ohne Erinnerungen an das was einst war , suchst du desshalb nach der Geschichte deiner Klinge hmm?" Es wurde immer bedrohlicher, doch "Takashi" kam nun nicht näher er schaute direkt zum ehemaligen Hokagen Ryuuzaki Yagami. "Jetzt erkenne ich es noch viel deutlicher.....dein Weg ist vorherbestimmt. Das Blut vieler Schicksale wird noch an deinen Händen kleben bis das Ende gekommen ist...." Plötzlich zitterte der Körper des Aono und die rechte noch freie Hand drückte den dämonischen Arm nach unten, sodass das Schwert wieder in seine Scheide zurück geführt wurde. DIe Haare und auch die Präsenz des Jungen wandelten sich erneut, zu seiner "feurigen" Natur. "Entschuldige Shinri, ich weis leider wirklich nicht viel über das Schwert und entschuldigt wenn ich euch gerade Ärger bereitet habe...ich entferne mich nun." Nun war offenbar alles wieder beim Alten, Takashi konnte sich einfach keine Namen merken bzw. war es einfacher ihnen eigene Namen zu geben , Ryuuzaki war für ihn Drachi und Shana wurde für ihn zu Shinri , was sie viel bedeutete wie "Die die nach Antworten sucht". Ohne auf Felicita zu warten ging Takashi etwas in den Wald hinein. Es war noch nie passiert das Takashi sich am helligsten Tag so aufgeführt hatte, er wusste das etwas nicht stimmte und das die Dunkelheit seiner Träume ihm wohl gerade zur Last geworden waren, er brachte Andere und vorallem die Teiko in Gefahr.


Takashi lief in das Waldstück direkt vor ihm hinein und lehnte sich gegen einen der Laubbäume. *Was sollte das , ich hab gesehen wie ich das Schwert gezogen habe und komische Dinge gesagt habe....verdammt lass mich doch einfach in Ruhe du Penner! Oder komm heraus das ich dich verkloppen kann!* Der Aono griff sich erst an die Stirn und dann zum Branch of Fate auf seiner Brust. Die schwarze Masse war verschwunden und hinterlies hässliche Brandspuren, diese seltsame wohl lebende Substanz hatte sich wohl tief in das Fleisch des jungen Mannes gebrannt.


Out: Ihr könntet euch dann tbcn ;)
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Do 25. Apr 2013, 14:11

Nach der kleinen Begrüßungsrunde gings dann auch gleich weiter. Takashi war wirklich seltsam, denn er nannte Ryuuzaki Drachi...okay er assoziierte wohl der Kurzform seines Vornames was durchaus "Drache" bedeutet, doch wer war mit Benjo-hake-sama gemeint? Moment da er das Wort Hokage erwähnte konnte es ja nur eine Person sein. Takeru Senju. Nannte dieser Junge ihn wikrlich Lord der Klobürste? Wie kam er denn auf den Namen...ah halt die Firsur wahrscheinlich. Ja bei der weißen Mähne...Seis drum, die kleine Teiko welche nun hinzukam entschuldigte sich bei Shana für ihr verhalten und es wurde auch gleich geklärt, dass sie sowas wie den Babysitter für Takashi machte. Okay wirklich seltsam, doch ging Ryuu die ganze Sache nichts an. Wenn der alte Kage das angeordnet hatte dann war dem eben so. Sie meinte dann auch das er gar nicht so aussah wie der Hokage der 10. Generation, woraufhin Ryuu nur kühl entgegnete: "Nun ich seh anders aus, weil mit in der Zeit wo ich nicht mehr Kage war so einiges passiert ist. Obendrein, welchen Grund hätte ich zu lügen? Ich kenne sowohl deinen Namen, als auch die vieler anderer Bewohner und Shinobi Konohas. Sei also in Zukunft vorsichtiger mit deinen Behauptungen und beurteile nie auf den ersten Blick kleine Felicita." kam es zum Schluss noch als kleine Belehrung. Der erste Schein konnte trügen und wer stets nach dem ersten Eindruck beurteilte war oberflächlich und machte für gewöhnlich so einige Fehler. Klar war alles so einfacher doch wer trat schon gern in Fettnäpfchen? Dann ging die Sache mit dem Schwert los und da passierte es wieder. Also doch, mit dem Jungen stimmte was nicht. Auf seiner Brust machten sich merkwürdige Geschwüre sichtbar, jedenfalls konnte Ryuu diese am Halsansatz erkennen und der Arm veränderte sich. Und dann wieder diese Stimme und das bedrückende Gefühl. Diesesmal war Ryuuzaki aber vorbereitet, da er die ganze Zeit aufpasste und hielt seinen Körper unter Kontrolle. Er spürte wieder das da eine gewisse Anspannung war. Irgendwie reagierte das Juin auf die komische Aura die Takashi ausstrahlte. Es war in etwa so als wenn 2 fremde Katzen aufeinander trafen und sich sofort nicht leiden konnten. Eine gewisse negative Spannung war vorhanden. Trotz der Stimmung schien dieser "jemand" wie Ryuu ihn definierte, denn Takashi war das nicht, nein eine soll drastische Persönlichkeitsänderung ging nicht. Shizophrenie vielleicht, aber dann eine Genin als Babysitter? Das war doch viel zu gefährlich. So fahrlässig würde Takeru doch nie handeln? Eher im Gegenteil von einem ganzen Trupp Anbu bewacht oder gleich in Hochsicherheitsgewahrsam genommen. Dann war da was mit den Augen des Aono. Er redete von Schiksal und Ryuuzaki wurde irgendwie das Gefühl nicht los als könnte er mit diesen Augen in jemanden hineinsehen. Nicht so wie die Hyuuga mit ihrem Byakugan, nein eher in den Geist, die Seele einer Person. Aufjedenfall ging von dem der da gerade vor ihnen stand eine bedrohliche Gefahr aus. Auch wenn nichts weiter passierte. Er meinte sogar das an Ryuus Händen das Blut vieler Schicksale kleben werden würde bis das Ende kam. Ja was damit gemeint war, war dem Yagami sofort klar. Er hatte die Leben vieler auf dem Gewissen. Dessen war sich Ryuuzaki bewusst, das er in der Zukunft wohl so einigen das Leben nehmen wird um das Gleichgewicht wiederherzustellen. Doch allein die Aussage bestätigte Ryuus Gefühl, dass der Junge mit diesen Augen in die Seele anderer schauen kann, bzw. eher die Zukunft ihrer Seele, das sogenannte Schicksal wenn man so wollte. Und dann der Rest dazu...mehr als merkwürdig und verdächtig. Dann war er wieder völlig normal wo Takashi das Schwert zurücksteckte. Er entschuldigte sich sogar und verschwand weiter in den Wald hinein. Er meinte er wüsste nichts mehr über das Schwert von Shana...als wenn er sich nicht bewusst war, das er eben so einiges darüber erzählt hatte. Vielleicht doch Shizophrenie...Egal was es war, dieser Junge gehörte unter Beobachtung...ob Takeru sich dessen bewusst war? Vermutlich, sonst würde er nicht mit einem "Aufpasser" herumlaufen. Auf jedenfall musste Seiji davon erfahren. "Hmm, auch wenn das gerade mehr als seltsam war so konntest du einiges in Erfahrung bringen Shana und wie ich dir eben schon vorgeschlagen habe solltest du jetzt mit den Hinweisen wirklich in das versteckte Nebeldorf gehen um mehr über deinen Vater in Erfahrung zu bringen. Zuvor jedoch wolltest du ja noch einige Erklärungen bezüglich "unserer" Sache haben, also dann wenn alles geklärt ist folge mir." Und dann schritt Ryuuzaki nach einer kurzen Verbeugung gegenüber Felicita voran Richtung Dorftor und dann ins Dorfinnere. Mit "unserer Sache" war das Thema über die Duranin gemeint, doch musste Felicita davon ja nichts wissen, obendrein nach der Aktion gerade mit Takashi...war es unklug dieses Thema rauszuposaunen, denn dieses "dunkle Wesen" wie Ryuu die andere Seite des Aono nun bezeichnete schien nicht sonderlich gut zu sprechen auf die Duranin zu sein, auch wenn er jetzt weg war musste man die Dinge nicht unnötig komplizierter machen.

tbc: ???

Out: Shana kann dann ja hinterherkommen ich hab ja schonmal tbc gesetzt da Ryuu ja schon vorging.
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Shana » Fr 26. Apr 2013, 12:14

Die junge Konoha Genin entschuldigte sich bei der Iwa Jonin, die eigentlich nicht wusste, wofür, denn schließlich kam sie noch, zwar anscheinend mit jemand anderen, als sei vor hatte, aber solange dieser junge Mann davon Ahnung hatte, was Shana wissen wollte, war alles ok. Man spürte immer noch diese seltsame Spannung zwischen Ryuzaki und dem fremden Jungen, der nun das Katana begutachtete, dabei passierte aber etwas seltsames, er veränderte sich äußerlich und auch wirkte seine Anwesenheit extrem bedrückend, zwar kannte Shana so äußerliche Veränderungen auch von sich, jedoch war ihre Persönlichkeit immer noch die gleiche, während der Fremde nun mit andere Zunge sprach. Hatte er eine gespaltene Persönlichkeit? Wenn ja sollte er damit besser zu einem Arzt denn damit wäre nicht zu scherzen, jedoch, wirkte es anders, als mit Leute die psychisch Krank sind. Der junge Untersuchte das Schwert und kannte es auch, er nannte den früheren Besitzer Minoru Miyamoto und das er einer der sieben Schwertshinobis aus dem Nebelreich war. Das war halte kurz im Kopf von Shana nach, war bedeutet er ist es nicht mehr, wobei das viele Gründe haben kann, schließlich wusste die Iwagakure Jonin nichts von ihrer noch von der Vergangenheit ihres Vaters, aber sie wusste nun, wie sie einst hieß. Sayuri Miyamoto. Ein Ergebnis, das sie sich hätte nie erträumen lassen, nun wusste die Kunoichi, wohin es als nächstes gehen würde und das ihr Ziel in reichbarer nähe war, doch dann passierte noch etwas. Die Augen des Fremden schienen förmlich in ihre Seele zu starren, die Einsamkeit, die Verzweiflung, die Wut, alles zu sehen, was die Kunoichi mit sich trug, wahrscheinlich auch noch einer der größten Schwächen die Shana an sich hatte, der Tot ihrer besten Freundin und ihrer Mutter, eine der ersten Erinnerungsfetzen, die wieder zurück kamen „Hör auf“ murmelte sie kurz, als er dann auf Ryu über ging und ihm anscheinend einiges zu erzählen hatte, ein wohl recht blutiger Pfad hat der ehemalige Kage schon betreten und würde wohl noch viele Opfer mit sich bringen, anschließend verschwand er im Wald. Ryu sah sich wohl nicht so sehr beeindruck davon, wie Shana, die kurz in Gedanken versank, bis der ehemalige Kage sie mit seinen Worten zurück holte und anschließend wieder nach Konoha zurück kehrte, nun standen noch die zwei Frauen vor dem Tor herum. „Ich glaube dein Freund braucht hilf Felicita, ich weis nicht was es ist, aber pass bitte auf, der Mann hat eine Seite an sich, die mich beunruhigt.“ Sprach die Jonin und sah die Genin dabei etwas ernster an. „Ich hoffe wir sehen uns irgendwann wieder“ grinste sie und lief anschließend auch auf das Konoha Tor zu, wo die Wachen die Iwagakure Jonin anhielten. Man hörte nichts davon, wie Shana mit ihnen diskutierte, man sah nur, wie sie mit einer Hand auf Ryuzaki zeigte, der etwas weiter am laufen war. Anscheinend reichte das den Wachen aus, um die Jonin ins Dorf zu lassen, nahmen jedoch zuvor ihre Personalien auf, um später dem Hokage bericht zu erstatten, wer sich nun alles im Dorf herum schlich. Eigentlich war es eher gegen ihre Einstellung einfach so in ein Dorf zu laufen, da ihr Kage aus Iwa es mit bekommen würde, dass sie sich in Konoha befand. Jedoch war dieser fremden Junge, die Duranin und das ihre Vater aus dem Nebelreich stammten und ihr Ziel so nahe lag, genug um jetzt langsam auch in die vollen zu gehen.

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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Felicita Teiko » Fr 26. Apr 2013, 14:02

Der Mann, der sich als der Hokage der 10. generation ausgab bekam den Spitznamen "Drachi" von Takashi verpasst und Felicita musste leicht mittleidig lächeln. Der Schwarzhaarige war schon ein seltsamer Kauz. Anschließend dufte sich die Genin eine Standpauke von dem Mann namens Ryuuzaki anhören, zu welcher sie nur die Stirn runzelte. Es ist also falsch, nicht jedem sofort zu glauben, wenn er meint, er sei Hokage gewesen, obwohl er anders aussieht? Seltsam... dachte sich die Genin, sagte aber nichts weiter dazu, denn Takashis Persönlichkeit schien sich erneut zu wandeln. Etwas verschreckt blickte die Genin ihren Gefährten an, während er Shana etwas über das Schwert erzählte. Doch er schien allmählich abzuschweifen. Er trat immer weiter auf Shana zu, zog langsam sein Schwert. Felicita stand wie angewurzelt da und wusste erst nicht was sie tun sollte. Erst als Shana "Hör auf" murmelte, wurde die Genin wieder wach gerüttelt, doch da wandte sich takashi bereits wieder von ihr ab und richtete sich zu dem seltsamen Mann. Auch ihm sagte er seltsame Worte. Felicita stand hinter Takashi, sie sah seine Augen nicht. Doch sie sah deutlich das Takashi erneut nicht er selbst war. Takashi! sprach das Mädchen laut, doch schien sich der Junge wie von selbst wieder zu beruhigen. Sein äußeres wandelte sich erneut zurück und er meinte zu "Shinri" womit er wohl Shana meinte, dass er nichts weiter darüber wusste, ehe er im Wald verschwand. Takashi... du kannst doch nicht - wollte die Teiko sagen um ihn daran zu hindern weiter in den Wald zu gehen doch hörte der Junge sie vermutlich schon nicht mehr. Der vermeintliche Hokage gab relativ Gelassen seinen Senf zu der Sache und verschwand ins Dorf innere, während er Shana sagte, sie solle ihm dann folgen. Somit blieben die beiden weiblichen Geschöpfe alleine und die Missing bat Felicita um Vorsicht was Takashi an, und erntete von dem rothaarigen Mädchen ein warmes Lächeln. Er ist in Ordnung. Ich fürchte mich nicht vor ihm. Ich möchte, dass wir irgendwann richtige Freunde sind. sprach Felicita entschlossen und das Lächeln wich nicht aus ihrem Gesicht. Nein, sie fürchtete den Jungen namens Takashi tatsächlich nicht, auch wenn er diese seltsame Art an sich hatte, welche eigentlich wirklich zum Fürchten war. Für sie war es immer noch Takashi. Somit verabschiedete sich Shana von ihr und lief dem Mann namens Ryuuzaki hinterher. Das hoffe ich auch. rief sie Shana noch nach. Nun musste sie jedoch Takashi wieder finden und zurück holen. Schließlich war es ihre Aufgabe, auf ihn aufzupassen und sie wollte nicht schon wieder eine Aufgabe versemmeln.

Somit lief Felicita schnell in die Richtung, in welche auch der Junge gelaufen war und tatsächlich fand sie ihn wenig später an einen Baum gelehnt, die Hand auf der Brust. Seltsame Brandspuren waren an seinem Körper. Felicita kam Takashi langsam näher. Takashi? Ist alles in Ordnung mit dir? Du kannst doch nicht einfach so weg laufen, ich darf das Dorf eigentlich nicht einfach so verlassen. Komm, lass uns wieder zurück gehen, wir müssen doch auch noch eine Schmiede finden. sprach das Mädchen und lächelte bei den letzten Worten den Schwarzhaarigen freundlich an, während sie sich ihm weiter näherte und direkt vor ihm stehen blieb, während sie ihm die Hand hin hielt. Komm. sprach sie und lächelte weiterhin aufmunternd.
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