TBC: Straßen von Konoha-Gakure
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Minato aka Chris
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Minato aka Chris
Tor von Konoha
- Takashi Uzumaki
- ||

- Beiträge: 882
- Registriert: Sa 22. Dez 2012, 16:01
- Im Besitzt: Locked
- Discord: Nefaras#3621
- Vorname: Takashi
- Nachname: Uzumaki
- Alter: 4 (körperlich 25)
- Größe: 1,78 Meter
- Gewicht: 89 Kilogramm
- Stats: 42/42
- Chakra: 5
- Stärke: 10
- Geschwindigkeit: 9
- Ausdauer: 10
- Ninjutsu: 0
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 8
- Passiver Statboost: Ausdauer +25%
- Wissensstats: Alle auf 10, Beso.
- Lebenspunkte: 250
- Abwesend?: Nein
Re: Tor von Konoha
Takashis Atmung war schwer und unruhig , es war unschwer zu erkennen, dass er diese gewaltigen Kräfte mit einem hohen Preis erkaufte. Vorsichtig blickte er auf die Dame mit weißen Augen die sich als Erste für die Hilfe des Aono bedankte. Der Erbe des Urbösen jedoch suchte zuerst seine Teamgefährtin die gerade versuchte der lebenden Fackel zu helfen und das mithilfe einer seltsamen Magierwaffe! "Oh..." Kam es vorsichtig aus seinem Mund, denn erst jetzt erkannte der Konoha Chuunin das sich dieser Typ wohl nicht selbst in eine Fackel verwandelt hatte und nun Hilfe brauchte um nicht zu verbrennen, zum Glück war die Teiko bereits zur Stelle. Takashi war nun wieder fokussiert auf den das Mädchen welches er gerade eben aus den Grabschern des "Gemüsemannes" befreit hatte. "Okay die ist auch ein Feind richtig? Aber warum hat der Gemüsemann sie dann festgehalten und was zur Hölle soll ein Bunshin sein?" Fragte er sich, doch viel Zeit zum reagieren blieb ihm auch nicht als ein zweiter "Fackelmann" kurz nachdem er nicht mehr brannte nun sich an das Mädchen klammerte und einfach explodierte. Unser Held wurde von der Explosion etwas nach Hinten geschoben und blickte verwirrt auf die Stelle an der noch gerade eben das Mädchen stand. "Ich werde euch Magier echt nicht verstehen.....ist viel zu kompliziert der Kram." Meinte er ehe ein anderer der Anwesenden sich zu Wort meldete. Dem älteren Herr schien die Situation allgemein zu missfallen, er beleidigte seine eigene Gruppe und Takashis Blut kochte nach dessen offensichtlicher Beleidigung. "Was ist das für ein Affe!? Er lässt hier einfach seine Leute hängen ....und zieht dann auch noch über sie her , das nächste Mal klopp ich dich vielleicht in die Erde...." Takashi wusste das es falsch war sich gegen seine eigentlich Mitshinobis negativ zu äußern, doch dieser Typ war echt einfach sowas von ein bescheuerter Volldepp. Auch die ehemalige "Fackel" stimmte dem wohl zu, er fand unseren Helden wohl mehr als nur interessant. Kurz ging der Aono in die Knie, er hatte einige Probleme die Macht des Urbösen im Zaum zu halten, doch das Branch of Fate beruhigte sich und die schwärzliche Masse, die noch bis eben fast seinen gesamten Körper bedeckte zog sich bereits wieder in den "Stein" zurück aus dem sie auch gekommen war. "Mein Name ist Takashi....Takashi Aono und das ist meine Hüterin Feffi Tekki. Wir sind gerade von unserer Mission zurück und müssen dringend zur Hokagin! Mein....Daa.." Gerade wollte sich der junge Mann verplappern, ehe er sich schnell seinen Mund zu hielt. "Ich meine Minato Uzumaki wird ins Dorf kommen und wir müssen alle warnen!" Meinte er informativ an seine Konoha Kollegen gerichtet. Takashi bewegte sich nun zu seiner Teamgefährtin um seinen Hut von ihrem Kopf zu nehmen und sich diesen selbst wieder aufzusetzen. "Danke fürs aufpassen!" Meinte er mit einem Lächeln auf den Lippen ehe er nach Hinten zum Karren ihres Auftraggebers blickte, mit einer kurzen Handbewegung signalisierte der Aono das der Vertreter ihrer Piratenmannschaft und Rikudo selbst nun her kommen könnten. Takashi stand die Erschöpfung noch ins Gesicht geschrieben, doch sie konnten nun keine Pause machen, sein Vater war auf dem Weg hierher und der Aono konnte und würde es nicht zu lassen, dass er seiner neuen Familie her schaden würde. "Gut wenn der Gemüsemann sich zurück gezogen hat , dann müssen Feffi Tekki und ich nun schnell zur Kagin, also machts gut seika・keibitai-sama ("Fackelschutz Herr") und emmm..." Kurz musterte der Aono die Dame die sich als Erstes bei ihm bedankt hatte ehe er seinen Satz fortsetze. "jōga-sama ("Mondlichtaugen Dame"), wir sehen uns später oder so, kommt schon los gehts!" Takashi griff nun nach der Hand seiner Hüterin und blickte dabei auf ihre seltsame Magierwaffe. "Wusste garnicht das du als Feuermagierin auch Wasser schießen kannst?" Gab er fragend von sich, ehe er mit ihr zusammen nun schnell sich zur Kageresidenz vor bewegen würde. Dicht gefolgt von Rikudo, dem die Situation total zu viel war und der während er seinen Karren zog gerade dabei war sich wieder irgendeine fremdartige Substanz in den Rachen zu kippen und dem Vertreter der Piraten.
TBC: Straßen von Konoha-Gakure
TBC: Straßen von Konoha-Gakure
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Kasumi
- Im Besitzt: Locked
Re: Tor von Konoha
Es war eine seltsame Wende, die hier am Tor von Konohagakure stattfand. Der fremde Junge räumte den kompletten Platz auf, nur einen Bunshin vom Heimatlosen ließ er am Leben. Kasumi war die Kraft des dunkelhaarigen Jungen nicht geheuer, sie war dunkel und es sah ganz nach einer Dämonen-Kraft aus. Die immense Kraft zehrte an der Ausdauer des Jüngeren, das sah man ihm deutlich an, wie nicht anders zu erwarten. Als die Hyuuga ihn hinwies, den als Shishi getarnten Bunshin ebenso zu zerstören, wirkte er sichtlich verwirrt. Obwohl er ein Shinobi war, wusste er nicht, wovon sie redete. Ebenso verwirrt wie der Junge zog die Schwarzhaarige ihre Stirn in Falten. Wie passte das denn zusammen? Wie konnte jemand nichts von einfachen Bereichen wissen und doch eine solche Macht freisetzen? "Nun ja, ein Bunshin ist ein Duplikat vom Anwender dieser Technik. Und um uns zu verwirren hat er einen solchen als eine Kunoichi aus Konohagakure getarnt." So viel dann zum Offensichtlichen. Es wollte ihr nicht begreiflich werden, warum er dies nicht verstand. Schließlich wurde auch der letzte Bunshin des Abtrünnigen zerstört und dies durch einen Bunshin von Rai. Wenige Zeit später sprach der fremde Junge auch hier sein Missverstehen aus. Magier? Die Lippen der Jounin pressten sich aufeinander und ihre bleichen Augen blickten verständnislos drein. Aber sie beschloss, seine Aussage nicht zu kommentieren. Es waren wohl nur verschwendete Worte. Der Junge kann kein Akademieschüler gewesen sein, wenn er solche Dinge nicht versteht. Er muss von irgendwem nur praktisch unterrichtet worden sein. Anders konnte es sich die junge Frau nicht erklären. Wie sonst sollte es auch sein? Wie sollte sie wissen, was für ein sonderbarer Junge vor ihr stand?
Wenig später verabschiedete sich auch der Uchiha von der Gruppe, sehr zur Entlastung Kasumis Nerven. Seine Anwesenheit hatte sie kirre gemacht. Wie konnte man nur so verbittert sein? Typische Arroganz eines Uchiha. Immer müssen die hohe Ränge bekleiden. Da war er wieder, der Argwohn gemischt mit Neid. Schnell schüttelte sie sich ihre Gedanken aus dem Kopf und seufzte. Die Hyuuga sagte nichts zu den Bemerkungen von den beiden Männern vor Ort.Was sollte sie dazu auch schon sagen? Er war es nicht wert, dass man auch über ihn redete, wenn er nicht anwesend war. Viel zu biestig war dieser Mann. Kurze Zeit später war Rai Draven gelöscht und bedankte sich dafür. Dann wendete er sich an den seltsamen Jungen und fragte nach dessen Namen. Ja, der Name war sicherlich interessant. Wenn sie Zeit dafür fand, würde sie sehen, was sie über ihn in Erfahrung bringen konnte. Sehr viel würde es wohl nicht sein, so viel gab ihr Rang als Jounin nicht her, dass sie in beliebige Akten sehen konnte. Der Junge stellte sich als Takashi Aono vor und gab seiner rothaarigen Begleiterin den Namen Feffi Tekki, doch glaubte die Sensei kaum daran, dass sie tatsächlich so hieß. Er benimmt sich wie ein kleines Kind. Und dennoch hatte er eine Mission und musste deswegen dringend zur Hokagin. Gerade als er seinen nächsten Satz beginnen wollte und eineinhalb Worte ausgesprochen hatte, hielt er sich die Hand vor den Mund. Was soll das denn? Doch Takashi sprach weiter und erklärte, dass Minato Uzumaki bald hier sein würde, weswegen sämtliche Alarmglocken im Hirn der Schwarzhaarigen schrillten. Was wollte der meistgesuchte Mann hier? Und woher wusste der Kleine das? Kasumi seufzte. Schon wieder so viele Fragen. Ärgerlich. Sie achtete nun dank ihres Byakugans noch genauer auf ihr Umfeld, konnte ihn aber noch nirgends entdecken. Es war nichts ungewöhnliches zu vernehmen, nein. Alles war in Ordnung, so wie es sein sollte. Der Aono nahm seiner Begleiterin schon bald seinen Hut wieder ab. Dass es kein "normaler" Hut war, ließ sie mal außer Acht.
Erst Rai Draven verabschiedete sich, dann verabschiedeten sich auch die beiden Jüngeren mit ihrer seltsamen Begleitung. Sie widmete ihnen ein "Vielen Dank für eure Hilfe und Auf Wiedersehen." und drehte sich nun zum Anbu. Doch auch dieser blieb nicht lange, er löste sich einfach auf. Es war also der Bunshin vom Anbu, welcher sich hier in der Nähe versteckt hielt. Die Jounin zuckte mit den Achseln und verschwand ebenfalls. Was sollte sie sich noch länger hier aufhalten? Es hatte keinen Wert. Im Gehen sprach sie zu sich selbst: "Was für ein Tag." Es klang kläglich, glich beinahe einem Seufzen. Ihre Gedanken verschwanden vom Szenario am Dorf und schlichen zu ihrem Team. Wie kommt Taima dazu, seinen Bunshin als Shishi zu tarnen? Ist er etwa auf sie getroffen? Sorge keimte in der frischen Sensei auf. Nein, das durfte nicht sein. Dieser Mann war mächtig und sie hätte keine Chance gegen ihn gehabt. Hart schluckte die junge Frau. Sie fühlte sich schon jetzt verantwortlich für die Inuzuka, auch wenn diese ihr bisher nicht sehr viel Respekt entgegen gebracht hatte. Wenn die Hyuuga Zuhause war, würde sie einen Brief aufsetzen und um ein erneutes Treffen bitten. Wieder sollte es am Trainingsplatz sein und wieder sollte es Vormittag sein. Allerdings konnte sich die Jounin wohl nicht sicher sein, dass sie diesen Termin wahrnehmen konnte. Die Organisation des Dorfes war noch nicht wieder die Beste und der Uzumaki würde wohl demnächst das Dorf erreichen. Chaos würde herrschen. Ein kalter Schauder lief über Kasumis Rücken. Sie hatte Angst, keine Angst vor dem S-Rang Nukenin. Nein. Sie hatte Angst, erneut als Sensei zu versagen. Verzeihen würde sie es sich kein zweites Mal. Auch aus dienstlichen Gründen nicht. Natürlich wusste die junge Frau, dass es nicht so viele Jounin und Anbu gab, die das Dorf beschützten, doch wünschte sie sich doch ein wenig mehr Rücksichtnahme darauf, dass sie erst kürzlich ihr Team erhalten hatte. Es kam alles Schlag auf Schlag und jede Veränderung hinterließ einen blauen Fleck auf dem Körper der Hyuuga. Alles war so neu, so unbekanntes Terrain. Wie sollte sie sich verhalten? Kasumi seufzte. Wann werde ich wohl aufhören, mir Fragen zu stellen, auf die es keine Antwort gibt?
[align=center]TBC: Haus von Kasumi Hyuuga[/align]
Wenig später verabschiedete sich auch der Uchiha von der Gruppe, sehr zur Entlastung Kasumis Nerven. Seine Anwesenheit hatte sie kirre gemacht. Wie konnte man nur so verbittert sein? Typische Arroganz eines Uchiha. Immer müssen die hohe Ränge bekleiden. Da war er wieder, der Argwohn gemischt mit Neid. Schnell schüttelte sie sich ihre Gedanken aus dem Kopf und seufzte. Die Hyuuga sagte nichts zu den Bemerkungen von den beiden Männern vor Ort.Was sollte sie dazu auch schon sagen? Er war es nicht wert, dass man auch über ihn redete, wenn er nicht anwesend war. Viel zu biestig war dieser Mann. Kurze Zeit später war Rai Draven gelöscht und bedankte sich dafür. Dann wendete er sich an den seltsamen Jungen und fragte nach dessen Namen. Ja, der Name war sicherlich interessant. Wenn sie Zeit dafür fand, würde sie sehen, was sie über ihn in Erfahrung bringen konnte. Sehr viel würde es wohl nicht sein, so viel gab ihr Rang als Jounin nicht her, dass sie in beliebige Akten sehen konnte. Der Junge stellte sich als Takashi Aono vor und gab seiner rothaarigen Begleiterin den Namen Feffi Tekki, doch glaubte die Sensei kaum daran, dass sie tatsächlich so hieß. Er benimmt sich wie ein kleines Kind. Und dennoch hatte er eine Mission und musste deswegen dringend zur Hokagin. Gerade als er seinen nächsten Satz beginnen wollte und eineinhalb Worte ausgesprochen hatte, hielt er sich die Hand vor den Mund. Was soll das denn? Doch Takashi sprach weiter und erklärte, dass Minato Uzumaki bald hier sein würde, weswegen sämtliche Alarmglocken im Hirn der Schwarzhaarigen schrillten. Was wollte der meistgesuchte Mann hier? Und woher wusste der Kleine das? Kasumi seufzte. Schon wieder so viele Fragen. Ärgerlich. Sie achtete nun dank ihres Byakugans noch genauer auf ihr Umfeld, konnte ihn aber noch nirgends entdecken. Es war nichts ungewöhnliches zu vernehmen, nein. Alles war in Ordnung, so wie es sein sollte. Der Aono nahm seiner Begleiterin schon bald seinen Hut wieder ab. Dass es kein "normaler" Hut war, ließ sie mal außer Acht.
Erst Rai Draven verabschiedete sich, dann verabschiedeten sich auch die beiden Jüngeren mit ihrer seltsamen Begleitung. Sie widmete ihnen ein "Vielen Dank für eure Hilfe und Auf Wiedersehen." und drehte sich nun zum Anbu. Doch auch dieser blieb nicht lange, er löste sich einfach auf. Es war also der Bunshin vom Anbu, welcher sich hier in der Nähe versteckt hielt. Die Jounin zuckte mit den Achseln und verschwand ebenfalls. Was sollte sie sich noch länger hier aufhalten? Es hatte keinen Wert. Im Gehen sprach sie zu sich selbst: "Was für ein Tag." Es klang kläglich, glich beinahe einem Seufzen. Ihre Gedanken verschwanden vom Szenario am Dorf und schlichen zu ihrem Team. Wie kommt Taima dazu, seinen Bunshin als Shishi zu tarnen? Ist er etwa auf sie getroffen? Sorge keimte in der frischen Sensei auf. Nein, das durfte nicht sein. Dieser Mann war mächtig und sie hätte keine Chance gegen ihn gehabt. Hart schluckte die junge Frau. Sie fühlte sich schon jetzt verantwortlich für die Inuzuka, auch wenn diese ihr bisher nicht sehr viel Respekt entgegen gebracht hatte. Wenn die Hyuuga Zuhause war, würde sie einen Brief aufsetzen und um ein erneutes Treffen bitten. Wieder sollte es am Trainingsplatz sein und wieder sollte es Vormittag sein. Allerdings konnte sich die Jounin wohl nicht sicher sein, dass sie diesen Termin wahrnehmen konnte. Die Organisation des Dorfes war noch nicht wieder die Beste und der Uzumaki würde wohl demnächst das Dorf erreichen. Chaos würde herrschen. Ein kalter Schauder lief über Kasumis Rücken. Sie hatte Angst, keine Angst vor dem S-Rang Nukenin. Nein. Sie hatte Angst, erneut als Sensei zu versagen. Verzeihen würde sie es sich kein zweites Mal. Auch aus dienstlichen Gründen nicht. Natürlich wusste die junge Frau, dass es nicht so viele Jounin und Anbu gab, die das Dorf beschützten, doch wünschte sie sich doch ein wenig mehr Rücksichtnahme darauf, dass sie erst kürzlich ihr Team erhalten hatte. Es kam alles Schlag auf Schlag und jede Veränderung hinterließ einen blauen Fleck auf dem Körper der Hyuuga. Alles war so neu, so unbekanntes Terrain. Wie sollte sie sich verhalten? Kasumi seufzte. Wann werde ich wohl aufhören, mir Fragen zu stellen, auf die es keine Antwort gibt?
[align=center]TBC: Haus von Kasumi Hyuuga[/align]
- Uzumaki Shigeru
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Re: Tor von Konoha
CF: Weg nach Konohagakure
Wäre Shigeru ein Mensch, der seine Empfindungen richtig auslebt, dann würde er beim Anblick des Tors, das in das Dorf führt, sich einem Tanz der Freude hingeben. Shigeru war aber, was das ausleben solcher Gefühle anbelangt, einem Stein sehr ähnlich. Er war eben beim Tor angekommen und hatte sein Chakra nun wieder freien Lauf gelassen. Er wollte nicht, dass man dachte, er wolle etwas verbergen. Doch als er nun vor dem Tor stand beschlich ihm ein ungutes Gefühl. Als ob etwas geschehen sei, dass er erfolgreich verpasst hatte. Hmm... Ich sollte mich so schnell wie möglich informieren, am Besten bei jemanden, der von hier ist. Er könnte jetzt einfach ins Dorf marschieren und nachfragen, doch das war ihm zu einfach. Zudem war er sich nicht sicher, ob man ihm, einen Ninja von außerhalb, überhaupt mit solchen Informationen fütterte. Auch wenn Konoha als offen und herzlich galt, so war die Gesellschaft noch heute gern verschwiegen. Das war seine ureigene Meinung, ob man sie teilen wollte oder nicht, das war eine Sache des Einzelnen. Zumindest Chiba war relativ offen gewesen, auch wenn er bisher nicht erraten hatte, dass er ein Schinobi aus dem Reich des Grases war. Shigeru schloss die Augen und konzentrierte sich. Diesmal jedoch um nicht sein Chakra zu verbergen. Er hatte das Gegenteil vor. Der Uzumaki öffnete wieder seine Augen um die Fähigkeit seiner Familie anzuwenden, das Kagura Shingan. Er stand vor dem Tor, so konnte er nicht nur Chakra im Dorf spüren, sondern auch eventuelles Chakra aus seiner Umgebung. Doch so sehr er sich auch anstrengte, er konnte beim besten Willen nichts finden. In Konoha wiederum tummelte sich eine ganze Menge Chakra, doch da Shigeru dort kaum einen kannte, war es ihm einerlei. Mit einem Seufzen gab er die Suche auf. Vielleicht bilde ich es mir alles nur ein. Ich werd schon langsam paranoid. Wenn ich bei der Hokage war, werde ich mich wohl nach einem Ort umsehen, wo man etwas trinken kann und dann sehe ich weiter. Dann kam den Rothaarigen noch ein Gedanke. Er setzte sich an die Mauer, löste davor aber noch seine Sayas aus ihren Halterungen. Er wollte sich etwas die Zeit vertreiben, die Hokage würde es sicher verstehen. Aus seiner Tasche kramte er das Pflegeset hervor. Seine beiden Wakizashi sollten wieder glänzen. Auf die Art wollte er auch ein wenig auf Zeit spielen, abwarten ob vielleicht noch etwas passierte. So baute er in aller Ruhe seine Waffen auseinander und begann sie zu säubern und zu polieren.
Wäre Shigeru ein Mensch, der seine Empfindungen richtig auslebt, dann würde er beim Anblick des Tors, das in das Dorf führt, sich einem Tanz der Freude hingeben. Shigeru war aber, was das ausleben solcher Gefühle anbelangt, einem Stein sehr ähnlich. Er war eben beim Tor angekommen und hatte sein Chakra nun wieder freien Lauf gelassen. Er wollte nicht, dass man dachte, er wolle etwas verbergen. Doch als er nun vor dem Tor stand beschlich ihm ein ungutes Gefühl. Als ob etwas geschehen sei, dass er erfolgreich verpasst hatte. Hmm... Ich sollte mich so schnell wie möglich informieren, am Besten bei jemanden, der von hier ist. Er könnte jetzt einfach ins Dorf marschieren und nachfragen, doch das war ihm zu einfach. Zudem war er sich nicht sicher, ob man ihm, einen Ninja von außerhalb, überhaupt mit solchen Informationen fütterte. Auch wenn Konoha als offen und herzlich galt, so war die Gesellschaft noch heute gern verschwiegen. Das war seine ureigene Meinung, ob man sie teilen wollte oder nicht, das war eine Sache des Einzelnen. Zumindest Chiba war relativ offen gewesen, auch wenn er bisher nicht erraten hatte, dass er ein Schinobi aus dem Reich des Grases war. Shigeru schloss die Augen und konzentrierte sich. Diesmal jedoch um nicht sein Chakra zu verbergen. Er hatte das Gegenteil vor. Der Uzumaki öffnete wieder seine Augen um die Fähigkeit seiner Familie anzuwenden, das Kagura Shingan. Er stand vor dem Tor, so konnte er nicht nur Chakra im Dorf spüren, sondern auch eventuelles Chakra aus seiner Umgebung. Doch so sehr er sich auch anstrengte, er konnte beim besten Willen nichts finden. In Konoha wiederum tummelte sich eine ganze Menge Chakra, doch da Shigeru dort kaum einen kannte, war es ihm einerlei. Mit einem Seufzen gab er die Suche auf. Vielleicht bilde ich es mir alles nur ein. Ich werd schon langsam paranoid. Wenn ich bei der Hokage war, werde ich mich wohl nach einem Ort umsehen, wo man etwas trinken kann und dann sehe ich weiter. Dann kam den Rothaarigen noch ein Gedanke. Er setzte sich an die Mauer, löste davor aber noch seine Sayas aus ihren Halterungen. Er wollte sich etwas die Zeit vertreiben, die Hokage würde es sicher verstehen. Aus seiner Tasche kramte er das Pflegeset hervor. Seine beiden Wakizashi sollten wieder glänzen. Auf die Art wollte er auch ein wenig auf Zeit spielen, abwarten ob vielleicht noch etwas passierte. So baute er in aller Ruhe seine Waffen auseinander und begann sie zu säubern und zu polieren.
Reden / Gedanken / Jutsu / Andere Reden

Charakter
Offene NBWs & Charalinks
Vielen Dank an Ina für dieses Set \^O^/

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Kyokudo Ensho
- Im Besitzt: Locked
Re: Tor von Konoha
Cf.: Haus der Familie Kyokudo – Ensho und Sheriza
Noch Zuhause:
Nachdem Sheriza ihm erzählte, was seine neue Aufgabe, als Teammitglied von ihr war, war der Genin sichtlich erstaunt, Sheriza war eine Prinzessin und er wurde ihr Leibwächter? Natürlich sagte Ensho voller zuversicht zu der Prinzessin, dass er sie beschützen würde, woraufhin sie ihn kurz drückte und sich bei ihm bedankte. Ihm sogar zusprach, dass sie wusste er wäre der richtige, ihm wirklich vertraute. Das spürte der Junge. [font=Tahoma]„Danke Sheriza-hime, ich werde euch nicht enttäuschen!“[/font], voller Zuversicht erwiderte der Genin den Blick von der Rosahaarigen. Anschließend begrüßte er dann kurz, aber freundlich, die Ninken von der Karasaki und anschließend fragte sie ihn schon, was als nächstes passieren würde, jedoch war sich der Junge nicht sicher, wohin die beiden gehen könnten, besonders da er nicht häufig in Gesellschaft einer Prinzessin war … sie war bestimmt viel besseres gewöhnt. Wahrscheinlich irgendeinen Luxus … doch bevor sich der Genin darüber den Kopf zerbrechen konnte, schlug das Mädchen selbst etwas vor, von einem Wasserfall, der Glück bringen würde, wenn man darunter meditierte. Allerdings war dieser Wasserfall außerhalb des Dorfes … [font=Tahoma]„Aber ich muss sie beschützen! Das ist meine Mission … wenn sie dort hin will, dann gehen wir dort hin.“[/font] Außerdem würde ihm ein bisschen Glück nicht schaden, wobei … es war wichtiger das Sheriza Glück hatte, damit ihr nichts geschah! [font=Tahoma]„Wenn ihr es wünscht, werde ich euch natürlich begleiten. Ich muss euch ja beschützen!“[/font], dabei lächelte Ensho natürlich, auch wenn ihm das Lächeln von dem Mädchen ein wenig Sorgen bereitete … hoffentlich plante sie nicht mit Absicht etwas gefährliches, um ihn zu testen … Dennoch folgte der Leibwächter natürlich. Diese Mission musste er einfach bewältigen! [font=Tahoma]„Aber … wie kommen wir eigentlich aus Konoha raus? … Immerhin wissen die Wachen „das“ ja nicht ...“[/font], mit besorgter Mine schaute der Genin zu der Chuunin, betonte dabei das „das“ so, dass sicherlich klar war, was er meinte und fragte sich, wie das funktionieren würde.
Am Dorftor:
Nach einem relativ kurzem Fußmarsch kamen die beiden dann am Dorftor an, natürlich waren Wachen postiert, sodass sie nicht einfach hinaus gehen könnten … und sich tarnen konnte Ensho auch nicht … vielleicht könnte er einfach die Mauer empor klettern … das konnte der Junge aber der Prinzessin nicht zumuten … also … wie sollte das ganze ablaufen? Zu erst jedoch wollte er noch etwas wichtiges sagen. Damit Sheriza nichts geschah. [font=Tahoma]„Sollten wir es doch aus dem Dorf schaffen … und irgendwas passieren, so werde ich euch beschützen, dass verspreche ich, allerdings bin ich nur ein Genin … dennoch, es geht um eure Sicherheit, also … werde ich mein bestes geben!“[/font] Während er diese Worte zu Sheriza sprach, würde der Genin sie leicht an den Schultern berühren, um zu zeigen, wie Ernst er dies meinte. Obwohl er insgeheim hoffte, dass nichts geschehen würde. Zumindest nichts gefährliches.
Noch Zuhause:
Nachdem Sheriza ihm erzählte, was seine neue Aufgabe, als Teammitglied von ihr war, war der Genin sichtlich erstaunt, Sheriza war eine Prinzessin und er wurde ihr Leibwächter? Natürlich sagte Ensho voller zuversicht zu der Prinzessin, dass er sie beschützen würde, woraufhin sie ihn kurz drückte und sich bei ihm bedankte. Ihm sogar zusprach, dass sie wusste er wäre der richtige, ihm wirklich vertraute. Das spürte der Junge. [font=Tahoma]„Danke Sheriza-hime, ich werde euch nicht enttäuschen!“[/font], voller Zuversicht erwiderte der Genin den Blick von der Rosahaarigen. Anschließend begrüßte er dann kurz, aber freundlich, die Ninken von der Karasaki und anschließend fragte sie ihn schon, was als nächstes passieren würde, jedoch war sich der Junge nicht sicher, wohin die beiden gehen könnten, besonders da er nicht häufig in Gesellschaft einer Prinzessin war … sie war bestimmt viel besseres gewöhnt. Wahrscheinlich irgendeinen Luxus … doch bevor sich der Genin darüber den Kopf zerbrechen konnte, schlug das Mädchen selbst etwas vor, von einem Wasserfall, der Glück bringen würde, wenn man darunter meditierte. Allerdings war dieser Wasserfall außerhalb des Dorfes … [font=Tahoma]„Aber ich muss sie beschützen! Das ist meine Mission … wenn sie dort hin will, dann gehen wir dort hin.“[/font] Außerdem würde ihm ein bisschen Glück nicht schaden, wobei … es war wichtiger das Sheriza Glück hatte, damit ihr nichts geschah! [font=Tahoma]„Wenn ihr es wünscht, werde ich euch natürlich begleiten. Ich muss euch ja beschützen!“[/font], dabei lächelte Ensho natürlich, auch wenn ihm das Lächeln von dem Mädchen ein wenig Sorgen bereitete … hoffentlich plante sie nicht mit Absicht etwas gefährliches, um ihn zu testen … Dennoch folgte der Leibwächter natürlich. Diese Mission musste er einfach bewältigen! [font=Tahoma]„Aber … wie kommen wir eigentlich aus Konoha raus? … Immerhin wissen die Wachen „das“ ja nicht ...“[/font], mit besorgter Mine schaute der Genin zu der Chuunin, betonte dabei das „das“ so, dass sicherlich klar war, was er meinte und fragte sich, wie das funktionieren würde.
Am Dorftor:
Nach einem relativ kurzem Fußmarsch kamen die beiden dann am Dorftor an, natürlich waren Wachen postiert, sodass sie nicht einfach hinaus gehen könnten … und sich tarnen konnte Ensho auch nicht … vielleicht könnte er einfach die Mauer empor klettern … das konnte der Junge aber der Prinzessin nicht zumuten … also … wie sollte das ganze ablaufen? Zu erst jedoch wollte er noch etwas wichtiges sagen. Damit Sheriza nichts geschah. [font=Tahoma]„Sollten wir es doch aus dem Dorf schaffen … und irgendwas passieren, so werde ich euch beschützen, dass verspreche ich, allerdings bin ich nur ein Genin … dennoch, es geht um eure Sicherheit, also … werde ich mein bestes geben!“[/font] Während er diese Worte zu Sheriza sprach, würde der Genin sie leicht an den Schultern berühren, um zu zeigen, wie Ernst er dies meinte. Obwohl er insgeheim hoffte, dass nichts geschehen würde. Zumindest nichts gefährliches.
- Minato Uzumaki
- ||

- Beiträge: 14120
- Registriert: Mi 11. Feb 2009, 17:35
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- Vorname: Minato
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- Alter: 25 Jahre
- Größe: 1,77 Meter
- Gewicht: 68 Kilogramm
- Stats: 46/46
- Chakra: 8
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- Geschwindigkeit: 6
- Ausdauer: 10
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- Abwesend?: Nein
Re: Tor von Konoha
[align=center]Time's up[/align]
CF: [Uzu no Kuni] Uzushiogakure
Noch in Uzushio:
Minato erklärte welchen Weg Akatsuki nun einschlagen würde, sie Alle waren die Vorboten einer neuen Zeitepoche, die Ära der Shinobi war vorrüber und je eher die Menschheit dies erkennen würde, desto weniger würden ihr Leben lassen müssen. Der mächtigste der Neun selbst vertraute auf das Urteil seines jüngeren Gefährten, er wusste das es Minato war der die Legende vom Kind der Prophezeiung auf die eine , die einzig Andere Weise verkörperte. *GRRRRRR, Minato all diese Jahre über beobachte ich dich nun schon....du bist so grundverschieden wie es dein Großvater war, doch in dir herrscht eine Stärke , die er nicht hatte für dich geht die Familie über Alles....unsere Leben gehen dir über Alles und du bist bereit dich selbst von der Dunkelheit verschlingen zu lassen um uns allen einen neuen Morgen zu bieten hmppf......Ich werde dich begleiten bis zum Ende, sollen sie kommen! GRRUUAR!* Der Uzumaki vernahm die Worte Kuramas und sie zauberten ihm ein Lächeln ins Gesicht, ja alleine auf diesem Weg war er aufkeinen Fall. Doch nun musste sich der ehemalige Sage aus Konoha-Gakure um Zuko kümmern, diese sollte seine Kräfte offenbaren und zeigen wie stark er wirklich geworden war. Der Usuyami tat wie ihm aufgetragen wurde, er entfesselte seine dämonischen Kräfte, Stück für Stück schaltete er sein Chakralevel nach oben, es war unglaublich mit welcher Präzision der Schwarzhaarige arbeitete. "Ich wusste das du Talent hast Zuko, nun denn zeig mir wie du diese Kräfte einsetzen kannst...." Tia bewegte sich in der Zwischenzeit zu ihrer Clanschwester, sie mussten sicherlich noch einige Vorbereitungen treffen, doch dieser Test für Zuko hatte einfach momentan vorrang. Minato schloss plötzlich seine Augen, sein schärfer werdenden Sinne und sein Gesprür für dämonisches Chakra signalisierten Ihm das der Usuyami zum Angriff über gehen würde. *Versuch es ruhig Zuko....Usuyami.* Ruckartig riss der Jinchuuriki seine Augen auf, ales geschah so schnell, an seinem Hinterleib zückten die neun Schwänze des mächtigsten der Neun, der Schlag direkt in das Gesicht des Uzumakis fing Minato mit seiner rechten Hand ab. Es waren gewaltige Kräfte die Zuko da entfesselte der Boden unter ihren Füßen gab langsam nach und bröckelte ein. Doch der Schwarzhaarige wollte es offenbar wissen und setzte mit seiner linken zur Faust geballten Hand nocheinmal nach. Schnell zückte einer der Chakraschweife hervor um den "Magenhieb" des Weltenherrschers abzufangen. "Ich habe genug gesehen, du bist wirklich stark geworden, doch dies ist nicht das Ende deiner Macht in deinem Inneren ruht so viel Potential und Stärke , ich freue mich darauf Kil`jaeden und dich entfesselt zu sehen...." Minato grinste, ja er kannte den Dämon den er aus Guldan und seinem Cakra geschaffen hatte, er war so etwas wie sein Vater. Der Uzumaki vernahm nun die Worte seiner Königin, die Herrin der Qual bat ihre Clanschwester Satoko darum Akatsuki vollständig beizutreten, es war ein wirklich mächtiges Angebot und ja Minato hatte nichts dagegen, denn Akatsuki war nicht mehr die Verbrecherorganisation von einst, sie hatten eine neue Aufgabe, waren eine Familie auf die man sich selbst in der dunkelsten Stunde verlassen konnte. "Es wird Zeit, lasst uns aufbrechen..." Meinte der ehemalige Konoha Shinobi, ehe auch er sich einen Apfel von einem der Bäume mithilfe eines Chakraarms nehmen würde, es war wirklich bemerkenswert wie gut der Uzumaki diese unglaublichen Kräfte unter Kontrolle hatte, die neun Schweife an seinem Hinterleib hatten sich mitlerweile zurück gezogen. Vorsichtig lächelte der Blonde in die Richtung der Ruinen, es war ein Stückchen Heimat die er hier spürte. Nun würde sie aufbrechen, direkt in sein ehemaliges Zuhause, direkt ins Herz des Feuerreiches!.
Beim Dorftor:
Der Weg nach Konoha-Gakure dauerte nicht lange von Uzushio der früheren Heimat des Uzumaki Clanes aus, Zuko, Tia , Satoko , die Racchni und Minato kamen schnell voran und zwischen den mächtigen Laubbäumen des Reiches war bereits das große Dorftor zu sehen. "Letztes mal bin ich absolut friedlich hierher gekommen, habe mein Kommen so wie Heute angekündigt und schon hat mich die lächerliche Elite des Dorfes "freundlich" empfangen.....dieser Fehler passiert mir nicht nocheinmal, also auf gehts KURAMA!" Der Uzumaki schloss kurz die Augen und eine enorme Chakramenge des Kyuubi flammte auf, es war der Kyuubi no Rikudo Mode in seiner vollständigen Pracht, in einem Wimpernschlag bewegte sich ein Licht nach vorne , so schnell wie wohl keine Macht auf dieser Welt. Minato landete direkt in der Mitte des Torbogens, sein Chakra brachte die Erde zu beben, wirbelte den Staub und Dreck der ungefestigten Straße auf. Der Gruppe sollte aufgefallen sein, dass an der Position wo gerade eben noch Minato stand nun drei Doppelgänger waren, die sich auf den Boden setzte um Natur Chakra zu sammeln, einer von Ihnen würde in den Sage Mode über gehen und so konnte er die Chakraquellen im Dorf genaustens von Außen spüren, beim Bunshin würden Tia, Satoko und die Racchni bleiben und Zuko würde ihn ins Dorf Innere folgen. "Ich hoffe doch das mein Sohn Euch von meinem Kommen unterrichtet hat, bleibt nur sitzen, den roten Teppich müsst ihr dieses Mal nicht aus rollen." Meinte der Jinchuuriki und grinste den beiden Chuunin Wachen am Dorftor entgegen. Ja er meinte damit das herzliche Empfangskommando was ihn letztes Mal begrüßt hatte, ein Kampf mit Minato hatte das Dorf letztes Mal den Kage Rat und ihren Anbu Captain gekostet, er hoffte das Konoha dazu gelernt hatte und sie dieses Mal nicht so dumm waren, denn auch der Uzumaki war nicht mehr derselbe und noch viel mächtiger geworden seit seinem letzten "Besuch" und dieses Mal stand seine Familie direkt hinter ihm, es gab kein Entkommen! Der Schattendoppelgänger des Uzumakis befand sich mitlerweile im Sennin Mode und die beiden anderen Bunshins hatten somit ihren Zweck erfüllt und verpufften. *Nun was haben wir denn hier alles, die Chakraquellen kommen mir alle nicht sehr bekannt vor, es wird schwierig sein den Hokagen aus zu machen, vermutlich ist er oder sie aber an der Residenz.* Das Chakra des Akatsuki Leaders war über Kilometer hinweg wohl zu spüren und dies hatte auch seinen Grund, er wollte das Takashi merkte das sein Vater hier war, es würde deffinitiv ein Wiedersehen geben und das nach mehr als einem Jahr. "Ich muss mich wohl nicht extra vorstellen, wir werden Konoha nun betreten, der Mann der mit mir kommt ist Zuko Usuyami, wir haben ein Anliegen an euren Hokagen, ich würde gerne erfahren wer dies aktuell ist und wo ich ihn oder sie finde?" Man sah den beiden Chuunin Wächtern an, dass sie zögerten. "Sags ihm schon, wir haben den direkten Befehl ihn nicht anzugreifen!" ......"Sag du es ihm doch...wir können ihn doch aber nicht so einfach rein lassen??" "Ah ja und was willst du gegen ihn unternehmen?" Der Jinchuuriki des Kyuubi no Yoko nutzte seine Geschwindigkeit und war nun mit seinem Gesicht direkt vor den beiden Wächtern. "Aber aber meine Herren, nicht streiten , ich brauche nur ein Name und dann könnt ihr hier wieder eure Arbeit machen ja?" Minato grinste den Beiden entgegen. "Senjougahara-sama ist aktuell die Hokagin....." stotterte einer der Beiden unter knirschenden Zähnen hervor. Der Akatsuki Leader verbeugte sich freundlich und sah dann zum Usuyami der mitlerweile sicherlich ebenfalls her gekommen war. "Lass uns gehen...." Minato würde die anderen Anwesenden völlig ignorieren, wenn sich einer ihm in den Weg stellen würden, musste er mit den Konsequenzen leider leben.
TBC: Residenz des Hokagen
[hr]
CF: [Uzu no Kuni] Uzushiogakure
Noch in Uzushio:
Minato erklärte welchen Weg Akatsuki nun einschlagen würde, sie Alle waren die Vorboten einer neuen Zeitepoche, die Ära der Shinobi war vorrüber und je eher die Menschheit dies erkennen würde, desto weniger würden ihr Leben lassen müssen. Der mächtigste der Neun selbst vertraute auf das Urteil seines jüngeren Gefährten, er wusste das es Minato war der die Legende vom Kind der Prophezeiung auf die eine , die einzig Andere Weise verkörperte. *GRRRRRR, Minato all diese Jahre über beobachte ich dich nun schon....du bist so grundverschieden wie es dein Großvater war, doch in dir herrscht eine Stärke , die er nicht hatte für dich geht die Familie über Alles....unsere Leben gehen dir über Alles und du bist bereit dich selbst von der Dunkelheit verschlingen zu lassen um uns allen einen neuen Morgen zu bieten hmppf......Ich werde dich begleiten bis zum Ende, sollen sie kommen! GRRUUAR!* Der Uzumaki vernahm die Worte Kuramas und sie zauberten ihm ein Lächeln ins Gesicht, ja alleine auf diesem Weg war er aufkeinen Fall. Doch nun musste sich der ehemalige Sage aus Konoha-Gakure um Zuko kümmern, diese sollte seine Kräfte offenbaren und zeigen wie stark er wirklich geworden war. Der Usuyami tat wie ihm aufgetragen wurde, er entfesselte seine dämonischen Kräfte, Stück für Stück schaltete er sein Chakralevel nach oben, es war unglaublich mit welcher Präzision der Schwarzhaarige arbeitete. "Ich wusste das du Talent hast Zuko, nun denn zeig mir wie du diese Kräfte einsetzen kannst...." Tia bewegte sich in der Zwischenzeit zu ihrer Clanschwester, sie mussten sicherlich noch einige Vorbereitungen treffen, doch dieser Test für Zuko hatte einfach momentan vorrang. Minato schloss plötzlich seine Augen, sein schärfer werdenden Sinne und sein Gesprür für dämonisches Chakra signalisierten Ihm das der Usuyami zum Angriff über gehen würde. *Versuch es ruhig Zuko....Usuyami.* Ruckartig riss der Jinchuuriki seine Augen auf, ales geschah so schnell, an seinem Hinterleib zückten die neun Schwänze des mächtigsten der Neun, der Schlag direkt in das Gesicht des Uzumakis fing Minato mit seiner rechten Hand ab. Es waren gewaltige Kräfte die Zuko da entfesselte der Boden unter ihren Füßen gab langsam nach und bröckelte ein. Doch der Schwarzhaarige wollte es offenbar wissen und setzte mit seiner linken zur Faust geballten Hand nocheinmal nach. Schnell zückte einer der Chakraschweife hervor um den "Magenhieb" des Weltenherrschers abzufangen. "Ich habe genug gesehen, du bist wirklich stark geworden, doch dies ist nicht das Ende deiner Macht in deinem Inneren ruht so viel Potential und Stärke , ich freue mich darauf Kil`jaeden und dich entfesselt zu sehen...." Minato grinste, ja er kannte den Dämon den er aus Guldan und seinem Cakra geschaffen hatte, er war so etwas wie sein Vater. Der Uzumaki vernahm nun die Worte seiner Königin, die Herrin der Qual bat ihre Clanschwester Satoko darum Akatsuki vollständig beizutreten, es war ein wirklich mächtiges Angebot und ja Minato hatte nichts dagegen, denn Akatsuki war nicht mehr die Verbrecherorganisation von einst, sie hatten eine neue Aufgabe, waren eine Familie auf die man sich selbst in der dunkelsten Stunde verlassen konnte. "Es wird Zeit, lasst uns aufbrechen..." Meinte der ehemalige Konoha Shinobi, ehe auch er sich einen Apfel von einem der Bäume mithilfe eines Chakraarms nehmen würde, es war wirklich bemerkenswert wie gut der Uzumaki diese unglaublichen Kräfte unter Kontrolle hatte, die neun Schweife an seinem Hinterleib hatten sich mitlerweile zurück gezogen. Vorsichtig lächelte der Blonde in die Richtung der Ruinen, es war ein Stückchen Heimat die er hier spürte. Nun würde sie aufbrechen, direkt in sein ehemaliges Zuhause, direkt ins Herz des Feuerreiches!.
Beim Dorftor:
Der Weg nach Konoha-Gakure dauerte nicht lange von Uzushio der früheren Heimat des Uzumaki Clanes aus, Zuko, Tia , Satoko , die Racchni und Minato kamen schnell voran und zwischen den mächtigen Laubbäumen des Reiches war bereits das große Dorftor zu sehen. "Letztes mal bin ich absolut friedlich hierher gekommen, habe mein Kommen so wie Heute angekündigt und schon hat mich die lächerliche Elite des Dorfes "freundlich" empfangen.....dieser Fehler passiert mir nicht nocheinmal, also auf gehts KURAMA!" Der Uzumaki schloss kurz die Augen und eine enorme Chakramenge des Kyuubi flammte auf, es war der Kyuubi no Rikudo Mode in seiner vollständigen Pracht, in einem Wimpernschlag bewegte sich ein Licht nach vorne , so schnell wie wohl keine Macht auf dieser Welt. Minato landete direkt in der Mitte des Torbogens, sein Chakra brachte die Erde zu beben, wirbelte den Staub und Dreck der ungefestigten Straße auf. Der Gruppe sollte aufgefallen sein, dass an der Position wo gerade eben noch Minato stand nun drei Doppelgänger waren, die sich auf den Boden setzte um Natur Chakra zu sammeln, einer von Ihnen würde in den Sage Mode über gehen und so konnte er die Chakraquellen im Dorf genaustens von Außen spüren, beim Bunshin würden Tia, Satoko und die Racchni bleiben und Zuko würde ihn ins Dorf Innere folgen. "Ich hoffe doch das mein Sohn Euch von meinem Kommen unterrichtet hat, bleibt nur sitzen, den roten Teppich müsst ihr dieses Mal nicht aus rollen." Meinte der Jinchuuriki und grinste den beiden Chuunin Wachen am Dorftor entgegen. Ja er meinte damit das herzliche Empfangskommando was ihn letztes Mal begrüßt hatte, ein Kampf mit Minato hatte das Dorf letztes Mal den Kage Rat und ihren Anbu Captain gekostet, er hoffte das Konoha dazu gelernt hatte und sie dieses Mal nicht so dumm waren, denn auch der Uzumaki war nicht mehr derselbe und noch viel mächtiger geworden seit seinem letzten "Besuch" und dieses Mal stand seine Familie direkt hinter ihm, es gab kein Entkommen! Der Schattendoppelgänger des Uzumakis befand sich mitlerweile im Sennin Mode und die beiden anderen Bunshins hatten somit ihren Zweck erfüllt und verpufften. *Nun was haben wir denn hier alles, die Chakraquellen kommen mir alle nicht sehr bekannt vor, es wird schwierig sein den Hokagen aus zu machen, vermutlich ist er oder sie aber an der Residenz.* Das Chakra des Akatsuki Leaders war über Kilometer hinweg wohl zu spüren und dies hatte auch seinen Grund, er wollte das Takashi merkte das sein Vater hier war, es würde deffinitiv ein Wiedersehen geben und das nach mehr als einem Jahr. "Ich muss mich wohl nicht extra vorstellen, wir werden Konoha nun betreten, der Mann der mit mir kommt ist Zuko Usuyami, wir haben ein Anliegen an euren Hokagen, ich würde gerne erfahren wer dies aktuell ist und wo ich ihn oder sie finde?" Man sah den beiden Chuunin Wächtern an, dass sie zögerten. "Sags ihm schon, wir haben den direkten Befehl ihn nicht anzugreifen!" ......"Sag du es ihm doch...wir können ihn doch aber nicht so einfach rein lassen??" "Ah ja und was willst du gegen ihn unternehmen?" Der Jinchuuriki des Kyuubi no Yoko nutzte seine Geschwindigkeit und war nun mit seinem Gesicht direkt vor den beiden Wächtern. "Aber aber meine Herren, nicht streiten , ich brauche nur ein Name und dann könnt ihr hier wieder eure Arbeit machen ja?" Minato grinste den Beiden entgegen. "Senjougahara-sama ist aktuell die Hokagin....." stotterte einer der Beiden unter knirschenden Zähnen hervor. Der Akatsuki Leader verbeugte sich freundlich und sah dann zum Usuyami der mitlerweile sicherlich ebenfalls her gekommen war. "Lass uns gehen...." Minato würde die anderen Anwesenden völlig ignorieren, wenn sich einer ihm in den Weg stellen würden, musste er mit den Konsequenzen leider leben.
TBC: Residenz des Hokagen
[hr]
- Karasaki Sheriza
- Beiträge: 1283
- Registriert: So 23. Sep 2012, 16:45
- Im Besitzt: Locked
- Chakra: 1
- Stärke: 1
- Geschwindigkeit: 1
- Ausdauer: 1
- Ninjutsu: 0
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 1
Re: Tor von Konoha
CF: Cheri und Ensho ---> Tor von Konoha
Noch beim Anwesen der Kyokudo:
Sheriza hatte vor weniger als einer Stunde die Nachricht von der Kagin bekommen, dass sie nun ab heute einem neuen Team angehören würde, bestehend aus Shishi Inuzuka, Ensho Kyokudo und Kasumi Hyuuga als Sensei. Sie hatte damit ihre Mission beendet, die beiden Genin Tsujo und Kana zu beschützen und machte sich dann natürlich sofort auf den Weg einen ihrer neuen Teamkollegen aufzusuchen, natürlich beschloss sie mit Ensho zu beginnen, da sie nur bei diesem ungefähr wusste wo er wohnte. Alles sollte wunderbar klappen und schon wenig später hatte sie Ensho sogar nicht nur über die Neuigkeiten informiert, sondern ihn auch gleich in einen ihrer wundervollen Streiche involviert und zwar erzählte sie ihm, dass sie eine Prinzessin aus Yukigakure sei, und er sie ab dem heutigen Tag beschützen müsste, es aber niemand erzählen durfte. Natürlich glaubte der etwas naive Genin der Karasaki, denn sie besaß ein auserordentliches Schauspieltalent. Als er ihr dann ernst zusicherte, dass er sie nicht enttäuschen würde, stahl sich wieder ein bezauberndes Lächeln auf die Lippen der Rosahaarigen, denn er nannte sie sogar Sheriza-hime. //Das klingt genial, irgendwann werde ich vielleicht wirklich so einen Titel innehaben, ich finde es passt zu mir ganz gut.// dachte sie sich etwas arrogant, doch nickte sie Ensho daraufhin nur zu, erwiederte aber nichts weiter, zu zufrieden war sie gerade mit der Gesamtsituation. Als Cheri den Braunhaarigen fragte, ob dieser heute noch etwas vor hätte, stammelte er nur etwas und so beschloss das selbsternannte Alphatierchen natürlich die Leitung zu übernehmen und zu bestimmen was sie tun würden. Vor einigen Wochen hatte sie von einem Chuunin gehört, dass es einen Wasserfall außerhalb des Dorfes gäbe und wenn man unter diesem meditierte, würde man 7 Jahre lang Glück haben und das Training wäre wohl viel effektiver. Kurzum hatte die Karasaki also beschlossen mit ihm dorthinzugehen, und machte dies Ensho schmackhaft. Natürlich appelierte sie dabei auch mit einem Unschuldsblick an das Gewissen des reinherzigen Genin und um ihn um den Finger zu wickeln, denn als Leibwächter müsste er seine Prinzessin wohl begleiten und sie beschützen und tatsächlich willigte dieser schließlich auch ein, wie erwartet. „Danke Ensho, das bedeutet mir sehr viel, ich danke dir von ganzem Herzen, ich habe das Gefühl, dass uns Beide noch sehr viele Abenteuer erwarten und wenn ich erst einmal Kagin geworden bin von Konoha, dann werde ich dich natürlich weiterhin zu meinem persönlichen Leibwächter erklären. Wir werden sicher irgendwann berühmte Shinobi.“ Sie strahlte dabei übers ganze Gesicht und das meinte sie wirklich ehrlich nun, denn welche Frau fühlte sich nicht gerne wichtig? Und da sie ja eh felsenfest davon überzeugt war, eines Tages Kagin zu werden, war sie auch davon überzeugt Ensho als Leibwächter dann an ihrer Seite zu haben. Dann warf der Genin jedoch etwas ein, was Sheriza sich selbst schon etwas skeptisch gefragt hatte, nämlich wie sie denn aus dem Dorf herauskommen sollten, da ja nur er in das 'Geheimnis' eingeweiht wäre. „Keine Sorge Ensho, ich bin sehr einfallsreich, ich bekomme immer was ich will, aber das wirst du noch früh genug merken.“ Sagte sie dann kichernd und blinzelte ihm dann verschwörerisch zu.
Am Dorftor:
Wie erwartet waren natürlich überall Wachposten am Dorftor, sodass es echt nicht so einfach werden würde, jedoch kannte sie einen der beiden Chuunin, die gerade Dienst hatten und so würde sie sich dies sicherlich zu Nutze machen können, denn der gute Junge war schon seit längerem in die charmante Rosahaarige verliebt und würde ihr sicher jeden Wunsch von den Augen ablesen. Yuki war Ensho und Sheriza natürlich gefolgt und nun wollte sich die Chuunin etwas einfallen lassen, doch dazu sollte es nicht mehr kommen, denn ein Schatten sollte sich nun über das Dorf legen, ein Schatten namens Uzumaki Minato, der böse Jinchuriki des Kyuubis. Ensho berührte Sheriza gerade an der Schulter und versicherte ihr gewissenhaft, dass ihr dort draußen nichts geschehen würde, und er sie beschützen wollte und auch als Genin sein Bestes gäbe, und Cheri spürte wie ehrlich er es meinte und irgendwie fühlte sie sich jetzt schon kurz etwas mieß, diesen aufrichtigen Jungen zu belügen, jedoch verdrängte sie schnell diese Gedanken und wollte gespielt lächelnd antworten, dann aber hörte sie plötzlich ein unheimliches Geräusch, dass wie die Stimme eines Monsters klang. Sie wandte ihr Gesicht skeptisch zum Dorftor und nahm an, dass es sich vielleicht um einen der zuvor eingedrungenen Nukenin handeln würde, doch sollte es viel schlimmer sein. „Sheriza, Ensho, zurück, sofort, ein Jinchuriki nähert sich hier mit gewaltiger Power und ich denke er hat keine guten Absichten, sein Chakra ist gewaltig.“ Die Stimme von Yuki klang total erschrocken und sie war sofort dicht an Cheri’s linke Seite gesprungen, denn die hübsche Ninken würde sich natürlich immer vor ihre geliebte Sheriza stellen, auch wenn dies den sicheren Tod der loyalen Hündin bedeuten würde. „W-was?“ stammelte die Rosahaarige nur noch hervor, dann sah sie auch schon das, was Yuki meinte. Sie erkannte den Jinchuriki sofort, denn er hatte schon einmal ihr Dorf angegriffen, und Sheriza hasste diesen Mann abgrundtief dafür, denn er hatte viel Leid über ihr geliebtes Konoha gebracht. „Dieser Mistkerl wagt es erneut….aber diesesmal bin ich stark, ich werde ihm zeigen, was es heißt unser Dorf zu bedrohen.“ Wisperte sie Ensho entschlossen zu, und ihr Blick wurde richtig ernst und böse, was selbst bei der sonst so niedlichen Sheriza sehr bedrohlich wirkte, da sie bei Verräter eine eiskalte Seite hatte. Ohne weiter nachzudenken rannte sie entschlossen auf den Jinchuriki zu, und wäre wohl schon auf halbem Weg, ohne das sie irgendjemand zurückhalten könnte, denn sie war recht flink, und selbst wenn Ensho es versuchen sollte, würde sie ihn nur unwillig abschütteln und weiter rennen. Als sie nur noch ca. 8 Meter von dem Monster entfernt stand, und schon ein Jutsu halb formte, brüllte der ihr bekannte Chuunin ihr lautstark zu, dass sie sofort aufhören sollte. Irritiert hielt Sheriza inne und funkelte nur fassungslos den Jinchuriki sowie die Dorfwache an. „W-was, wieso? Er ist ein Monster, ein Nukenin, wieso sollte ich Konoha nicht verteidigen? Selbst wenn ich sterbe ich lasse ihn doch nicht ungehindert durch!“ schrie sie zurück, doch der Chuunin klärte sie ihn windeseile auf, dass es ein Befehl von der Kagin persönlich war, ihn passieren zu lassen. Wie angewurzelt blieb die Karasaki nun stehen und starrte ungläubig von Minato zu dem Chuunin, jedoch lies seine selbstsichere Art dabei keinen Zweifel offen, die Kagin hatte diesen Befehl wohl wirklich gegeben, vielleicht wollte sie verhandeln, oder ihn nun höchstpersönlich einsperren? Ehe sie noch etwas sagen oder tun konnte, wäre der Jinchuriki auch schon wieder verschwunden und Cheri war ganz und gar nicht wohl dabei. Wäre Ensho zu ihr geeilt würde sie sich nun mit Schockgeweiteten Augen zu ihm umdrehen und sich an ihn anlehnen. „Dieses Monster ist hier in Konoha….was hat das alles nur zu bedeuten? Ich hätte alles getan um ihn selbst nur kurz aufzuhalten, ich werde diesem Mann nie verzeihen, was er unserem Dorf damals angetan hatte.“ Ihre Stimme bebte und ihr gesenkter Blick war voller Hass auf diesen Jinchuriki, dann ballte sie ihre Hand zu einer Faust und zwang sich zum Durchatmen. Lange sollte dieses traute Beisammenstehen jedoch nicht anhalten, und das Durchatmen sollte auch recht schnell vorrüber sein, denn schon stand das nächste Ereignis an diesem Tag an und Sheriza fragte sich ernsthaft was heute noch so alles geschehen würde. Ein Anbu erschien plötzlich in einer Rauchwolke neben Cheri und Ensho, sodass diese gleich etwas von dem Braunhaarigen zurückwich und den Anbu fragend und sichtlich überrascht ansah. Dieser würde sich jedoch schnell erklären und verkündete: „Hier ist ein Schreiben von Yuu Akuto, dem vorrübergehenden Leiter der Anbu einheit, du sollst dich sofort ins Jolly’s begeben, alles weitere kannst du der Nachricht entnehmen.“ Damit nickte er kurz und überreichte ihr einen kleinen Brief. Inzwischen richtig verwirrt blickte sie den Brief fassungslos an und fragte sich was das alles heute sollte, doch sie nahm an, dass es vielleicht wegen Minato Uzumaki war, weswegen sie erstmal nickte. „Alles klar, ich begebe mich gleich zu ihm, Danke!“ Dann würde der Anbu sich auch schon wieder so auflösen, wie er gekommen war und die verdutzte Sheriza stand mit einem wahrscheinlich ebenso ratlosen Ensho da. „...Nun, dann mache ich mich besser schnell auf den Weg, den Brief werde ich unterwegs lesen. Wirst du mich begleiten Ensho?“ fragte sie ihn dann immernoch ziemlich verwirrt mit leiser Stimme und daher schon fast etwas scheu und blickte ihn aus großen, hellblauen Augen an. Würde er einwilligen, würde sie Yuki zunicken und sich dann gemeinsam mit ihrem Leibwächter und ihrer Ninken auf den Weg ins Jollys machen. //Das ist heute alles irgendwie seltsam…Ich bin gespannt was mich dort erwarten wird, aber wahrscheinlich Anweisungen wegen dem Jinchuriki. Aber wieso dann vom Anbu-Leiter? Naja, wir werden sehen Sheriza... normalerweiße meide ich das Jolly’s, ich finde es irgendwie blöd, zumindest wenn es stimmt was ich gehört habe, dass dort halbnackte Frauen tanzen.// dachte sie sich wenig begeistert über den ausgewählten Treffpunkt, doch würde sie sich sicherlich nie wiedersetzen und nun würden sie sich beeilen um dem Befehl schnellstens Folge leisten zu können.
TBC: Ensho, Sheriza und Yuki -----> Jolly’s
Noch beim Anwesen der Kyokudo:
Sheriza hatte vor weniger als einer Stunde die Nachricht von der Kagin bekommen, dass sie nun ab heute einem neuen Team angehören würde, bestehend aus Shishi Inuzuka, Ensho Kyokudo und Kasumi Hyuuga als Sensei. Sie hatte damit ihre Mission beendet, die beiden Genin Tsujo und Kana zu beschützen und machte sich dann natürlich sofort auf den Weg einen ihrer neuen Teamkollegen aufzusuchen, natürlich beschloss sie mit Ensho zu beginnen, da sie nur bei diesem ungefähr wusste wo er wohnte. Alles sollte wunderbar klappen und schon wenig später hatte sie Ensho sogar nicht nur über die Neuigkeiten informiert, sondern ihn auch gleich in einen ihrer wundervollen Streiche involviert und zwar erzählte sie ihm, dass sie eine Prinzessin aus Yukigakure sei, und er sie ab dem heutigen Tag beschützen müsste, es aber niemand erzählen durfte. Natürlich glaubte der etwas naive Genin der Karasaki, denn sie besaß ein auserordentliches Schauspieltalent. Als er ihr dann ernst zusicherte, dass er sie nicht enttäuschen würde, stahl sich wieder ein bezauberndes Lächeln auf die Lippen der Rosahaarigen, denn er nannte sie sogar Sheriza-hime. //Das klingt genial, irgendwann werde ich vielleicht wirklich so einen Titel innehaben, ich finde es passt zu mir ganz gut.// dachte sie sich etwas arrogant, doch nickte sie Ensho daraufhin nur zu, erwiederte aber nichts weiter, zu zufrieden war sie gerade mit der Gesamtsituation. Als Cheri den Braunhaarigen fragte, ob dieser heute noch etwas vor hätte, stammelte er nur etwas und so beschloss das selbsternannte Alphatierchen natürlich die Leitung zu übernehmen und zu bestimmen was sie tun würden. Vor einigen Wochen hatte sie von einem Chuunin gehört, dass es einen Wasserfall außerhalb des Dorfes gäbe und wenn man unter diesem meditierte, würde man 7 Jahre lang Glück haben und das Training wäre wohl viel effektiver. Kurzum hatte die Karasaki also beschlossen mit ihm dorthinzugehen, und machte dies Ensho schmackhaft. Natürlich appelierte sie dabei auch mit einem Unschuldsblick an das Gewissen des reinherzigen Genin und um ihn um den Finger zu wickeln, denn als Leibwächter müsste er seine Prinzessin wohl begleiten und sie beschützen und tatsächlich willigte dieser schließlich auch ein, wie erwartet. „Danke Ensho, das bedeutet mir sehr viel, ich danke dir von ganzem Herzen, ich habe das Gefühl, dass uns Beide noch sehr viele Abenteuer erwarten und wenn ich erst einmal Kagin geworden bin von Konoha, dann werde ich dich natürlich weiterhin zu meinem persönlichen Leibwächter erklären. Wir werden sicher irgendwann berühmte Shinobi.“ Sie strahlte dabei übers ganze Gesicht und das meinte sie wirklich ehrlich nun, denn welche Frau fühlte sich nicht gerne wichtig? Und da sie ja eh felsenfest davon überzeugt war, eines Tages Kagin zu werden, war sie auch davon überzeugt Ensho als Leibwächter dann an ihrer Seite zu haben. Dann warf der Genin jedoch etwas ein, was Sheriza sich selbst schon etwas skeptisch gefragt hatte, nämlich wie sie denn aus dem Dorf herauskommen sollten, da ja nur er in das 'Geheimnis' eingeweiht wäre. „Keine Sorge Ensho, ich bin sehr einfallsreich, ich bekomme immer was ich will, aber das wirst du noch früh genug merken.“ Sagte sie dann kichernd und blinzelte ihm dann verschwörerisch zu.
Am Dorftor:
Wie erwartet waren natürlich überall Wachposten am Dorftor, sodass es echt nicht so einfach werden würde, jedoch kannte sie einen der beiden Chuunin, die gerade Dienst hatten und so würde sie sich dies sicherlich zu Nutze machen können, denn der gute Junge war schon seit längerem in die charmante Rosahaarige verliebt und würde ihr sicher jeden Wunsch von den Augen ablesen. Yuki war Ensho und Sheriza natürlich gefolgt und nun wollte sich die Chuunin etwas einfallen lassen, doch dazu sollte es nicht mehr kommen, denn ein Schatten sollte sich nun über das Dorf legen, ein Schatten namens Uzumaki Minato, der böse Jinchuriki des Kyuubis. Ensho berührte Sheriza gerade an der Schulter und versicherte ihr gewissenhaft, dass ihr dort draußen nichts geschehen würde, und er sie beschützen wollte und auch als Genin sein Bestes gäbe, und Cheri spürte wie ehrlich er es meinte und irgendwie fühlte sie sich jetzt schon kurz etwas mieß, diesen aufrichtigen Jungen zu belügen, jedoch verdrängte sie schnell diese Gedanken und wollte gespielt lächelnd antworten, dann aber hörte sie plötzlich ein unheimliches Geräusch, dass wie die Stimme eines Monsters klang. Sie wandte ihr Gesicht skeptisch zum Dorftor und nahm an, dass es sich vielleicht um einen der zuvor eingedrungenen Nukenin handeln würde, doch sollte es viel schlimmer sein. „Sheriza, Ensho, zurück, sofort, ein Jinchuriki nähert sich hier mit gewaltiger Power und ich denke er hat keine guten Absichten, sein Chakra ist gewaltig.“ Die Stimme von Yuki klang total erschrocken und sie war sofort dicht an Cheri’s linke Seite gesprungen, denn die hübsche Ninken würde sich natürlich immer vor ihre geliebte Sheriza stellen, auch wenn dies den sicheren Tod der loyalen Hündin bedeuten würde. „W-was?“ stammelte die Rosahaarige nur noch hervor, dann sah sie auch schon das, was Yuki meinte. Sie erkannte den Jinchuriki sofort, denn er hatte schon einmal ihr Dorf angegriffen, und Sheriza hasste diesen Mann abgrundtief dafür, denn er hatte viel Leid über ihr geliebtes Konoha gebracht. „Dieser Mistkerl wagt es erneut….aber diesesmal bin ich stark, ich werde ihm zeigen, was es heißt unser Dorf zu bedrohen.“ Wisperte sie Ensho entschlossen zu, und ihr Blick wurde richtig ernst und böse, was selbst bei der sonst so niedlichen Sheriza sehr bedrohlich wirkte, da sie bei Verräter eine eiskalte Seite hatte. Ohne weiter nachzudenken rannte sie entschlossen auf den Jinchuriki zu, und wäre wohl schon auf halbem Weg, ohne das sie irgendjemand zurückhalten könnte, denn sie war recht flink, und selbst wenn Ensho es versuchen sollte, würde sie ihn nur unwillig abschütteln und weiter rennen. Als sie nur noch ca. 8 Meter von dem Monster entfernt stand, und schon ein Jutsu halb formte, brüllte der ihr bekannte Chuunin ihr lautstark zu, dass sie sofort aufhören sollte. Irritiert hielt Sheriza inne und funkelte nur fassungslos den Jinchuriki sowie die Dorfwache an. „W-was, wieso? Er ist ein Monster, ein Nukenin, wieso sollte ich Konoha nicht verteidigen? Selbst wenn ich sterbe ich lasse ihn doch nicht ungehindert durch!“ schrie sie zurück, doch der Chuunin klärte sie ihn windeseile auf, dass es ein Befehl von der Kagin persönlich war, ihn passieren zu lassen. Wie angewurzelt blieb die Karasaki nun stehen und starrte ungläubig von Minato zu dem Chuunin, jedoch lies seine selbstsichere Art dabei keinen Zweifel offen, die Kagin hatte diesen Befehl wohl wirklich gegeben, vielleicht wollte sie verhandeln, oder ihn nun höchstpersönlich einsperren? Ehe sie noch etwas sagen oder tun konnte, wäre der Jinchuriki auch schon wieder verschwunden und Cheri war ganz und gar nicht wohl dabei. Wäre Ensho zu ihr geeilt würde sie sich nun mit Schockgeweiteten Augen zu ihm umdrehen und sich an ihn anlehnen. „Dieses Monster ist hier in Konoha….was hat das alles nur zu bedeuten? Ich hätte alles getan um ihn selbst nur kurz aufzuhalten, ich werde diesem Mann nie verzeihen, was er unserem Dorf damals angetan hatte.“ Ihre Stimme bebte und ihr gesenkter Blick war voller Hass auf diesen Jinchuriki, dann ballte sie ihre Hand zu einer Faust und zwang sich zum Durchatmen. Lange sollte dieses traute Beisammenstehen jedoch nicht anhalten, und das Durchatmen sollte auch recht schnell vorrüber sein, denn schon stand das nächste Ereignis an diesem Tag an und Sheriza fragte sich ernsthaft was heute noch so alles geschehen würde. Ein Anbu erschien plötzlich in einer Rauchwolke neben Cheri und Ensho, sodass diese gleich etwas von dem Braunhaarigen zurückwich und den Anbu fragend und sichtlich überrascht ansah. Dieser würde sich jedoch schnell erklären und verkündete: „Hier ist ein Schreiben von Yuu Akuto, dem vorrübergehenden Leiter der Anbu einheit, du sollst dich sofort ins Jolly’s begeben, alles weitere kannst du der Nachricht entnehmen.“ Damit nickte er kurz und überreichte ihr einen kleinen Brief. Inzwischen richtig verwirrt blickte sie den Brief fassungslos an und fragte sich was das alles heute sollte, doch sie nahm an, dass es vielleicht wegen Minato Uzumaki war, weswegen sie erstmal nickte. „Alles klar, ich begebe mich gleich zu ihm, Danke!“ Dann würde der Anbu sich auch schon wieder so auflösen, wie er gekommen war und die verdutzte Sheriza stand mit einem wahrscheinlich ebenso ratlosen Ensho da. „...Nun, dann mache ich mich besser schnell auf den Weg, den Brief werde ich unterwegs lesen. Wirst du mich begleiten Ensho?“ fragte sie ihn dann immernoch ziemlich verwirrt mit leiser Stimme und daher schon fast etwas scheu und blickte ihn aus großen, hellblauen Augen an. Würde er einwilligen, würde sie Yuki zunicken und sich dann gemeinsam mit ihrem Leibwächter und ihrer Ninken auf den Weg ins Jollys machen. //Das ist heute alles irgendwie seltsam…Ich bin gespannt was mich dort erwarten wird, aber wahrscheinlich Anweisungen wegen dem Jinchuriki. Aber wieso dann vom Anbu-Leiter? Naja, wir werden sehen Sheriza... normalerweiße meide ich das Jolly’s, ich finde es irgendwie blöd, zumindest wenn es stimmt was ich gehört habe, dass dort halbnackte Frauen tanzen.// dachte sie sich wenig begeistert über den ausgewählten Treffpunkt, doch würde sie sich sicherlich nie wiedersetzen und nun würden sie sich beeilen um dem Befehl schnellstens Folge leisten zu können.
TBC: Ensho, Sheriza und Yuki -----> Jolly’s
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Kyokudo Ensho
- Im Besitzt: Locked
Re: Tor von Konoha
Am Anwesen:
Natürlich willigte Ensho ein und sagte, dass er Sheriza begleiten würde, wie konnte er auch ablehnen immerhin musste er sie beschützen. Dementsprechend also auch folgen. Doch hatte der Genin trotzdem ein ungutes Gefühl dabei, dass Dorf zu verlassen … es war immerhin seine Heimat. Da er noch keine Missionen außerhalb hatte, war er noch nie außerhalb gewesen … gewissermaßen würde es das erste Mal sein. Sein erstes Mal. Dann ausgerechnet mit Sheriza. Schließlich bedankte sie sich bei ihm und meinte, die beiden würde noch viel gemeinsam erleben, sogar dass sie ihn zu ihrem persönlichen Leibwächter erklären würde, sollte sie einmal Kagin von Konoha werden. Dabei musste Ensho natürlich grinsen, sollte er es so weit schaffen, nur mit seinem Taijutsu, dann wäre der Genin wirklich zufrieden. [font=Tahoma]„Das wird ein hartes Stück arbeit aber ja, sehr gerne. Ruhm klingt gut.“[/font], meinte er lächelnd, da der Kyokudo sich ja, wie Rock Lee durch sein Taijutsu einen Namen machen wollte, allerdings hatte er das Gefühl, dass dafür noch viel zu viel fehlte. Aufgrund seiner Frage, erklärte die Chuunin ihm dann schließlich, dass er sich keine Sorgen machen müsste, was ihn beruhigte, ein wenig die Anspannung nahm, sodass der Junge erst einmal einfach der Prinzessin folgen würde. Wie ein echter Leibwächter eben.
Am Dorftor:
Eigentlich wollte Ensho dem Mädchen gerade versichern, dass er sie beschützen wollte, als plötzlich die Ninken die beiden warnte, dass ein Jinchuuriki mit „gewaltiger Power“ sich näherte. Instinktiv sprang der Genin natürlich nicht zurück, sondern stellte sich natürlich vor sie. Er war ihr Leibwächter. Es war ihm egal, wie stark sein Fein war, wenn es wen zu beschützen galt, kannte der Genin keine Angst. Allerdings hatte der Ensho nicht erwartet, dass Sheriza direkt auf ihn losstürmen würde, weswegen er direkt versuchte ihr hinterher zu eilen, jedoch waren seine Gewichte dabei ein Problem. Sie behinderten ihn, verlangsamten ihn, sodass er ihr noch nachlief, als sie bereits ein Jutsu zu formen begann. Urplötzlich schrie dann aber eine der Wachen, Minato dürfe nicht angegriffen werden, was bei dem Jungen dazu führte, dass er überrascht die Stirn runzelte .. wieso sollte man so etwas befehlen? Dann allerdings wurde ihm die Situation wieder klar und Ensho sprintete erneut los, wieder stellte er sich vor die Kunoichi, als wolle er jegliches Übel auf sich nehmen um sie zu schützen. Als sie sich dann an ihn lehnte, legte der Junge instinktiv die Arme um sie … wie aus einem Reflex heraus, nahm er das Mädchen in den Arm und flüsterte ihr ins Ohr: [font=Tahoma]„Ich weiß. Ihr seid eben eine wahrlich gute Prinzessin, allerdings könnte ich es mir nie verzeihen, sollte euch etwas geschehen. Überlasst das lieber mir. Außerdem … habt ihr ja gehört, was die Wachen befahlen, niemand darf diesen … Mörder etwas tun ...“[/font] Beruhigend versuchte Ensho der Kunoichi zu zureden, wobei der letzte Teil, über Minato, eher mit Zorn erfüllter Stimme erklang, warum ließ man ihn hinein? Er verstand es nicht, warf jedoch einen abschließenden Blick zu dem Uzumaki, einen zornigen Blick. Sollte Konoha, seiner Familie, seinen Freunden oder gar der Prinzessin etwas passieren, Ensho würde dieses Monster mit seinen eigenen Händen erdrosseln. Egal welchen Preis er dafür zahlen müsste. Und wenn es sein Leben war. Schließlich verschwand er aber wieder mit seiner Begleitung und dann tauchte auf einmal eine Rauchwolke neben den beiden Shinobi auf, der Genin hatte natürlich mittlerweile von Sheriza abgelassen, warf aber einen besorgten Blick zu ihr, als der Anbu, aus der Rauchwolke, ihr einen Brief übergab und ihr befahl ins Jolly's zugehen um sich mit einem Yuu Akuto zu treffen. Dem Leiter der Anbu-Einheit. … Weder das „Jolly's“ noch „Yuu Akuto“ waren dem Genin geläufig … aber wenn er der Leiter der Anbu-Einheit war, so wollte er sicherlich in dieser brenzligen Situation dafür sorgen, dass der Prinzessin von Yukigakure nichts geschah. Auf die Frage hin, ob Ensho Sheriza dann begleiten würde, musste der Genin lächeln. [font=Tahoma]„Natürlich. Ich muss euch doch beschützen.“[/font] Anschließend würde der Genin dann der Kunoichi mit dem rosafarbenem Haar folgen.
Tbc.: Jollys für Ensho, Sheriza und Yuki
Natürlich willigte Ensho ein und sagte, dass er Sheriza begleiten würde, wie konnte er auch ablehnen immerhin musste er sie beschützen. Dementsprechend also auch folgen. Doch hatte der Genin trotzdem ein ungutes Gefühl dabei, dass Dorf zu verlassen … es war immerhin seine Heimat. Da er noch keine Missionen außerhalb hatte, war er noch nie außerhalb gewesen … gewissermaßen würde es das erste Mal sein. Sein erstes Mal. Dann ausgerechnet mit Sheriza. Schließlich bedankte sie sich bei ihm und meinte, die beiden würde noch viel gemeinsam erleben, sogar dass sie ihn zu ihrem persönlichen Leibwächter erklären würde, sollte sie einmal Kagin von Konoha werden. Dabei musste Ensho natürlich grinsen, sollte er es so weit schaffen, nur mit seinem Taijutsu, dann wäre der Genin wirklich zufrieden. [font=Tahoma]„Das wird ein hartes Stück arbeit aber ja, sehr gerne. Ruhm klingt gut.“[/font], meinte er lächelnd, da der Kyokudo sich ja, wie Rock Lee durch sein Taijutsu einen Namen machen wollte, allerdings hatte er das Gefühl, dass dafür noch viel zu viel fehlte. Aufgrund seiner Frage, erklärte die Chuunin ihm dann schließlich, dass er sich keine Sorgen machen müsste, was ihn beruhigte, ein wenig die Anspannung nahm, sodass der Junge erst einmal einfach der Prinzessin folgen würde. Wie ein echter Leibwächter eben.
Am Dorftor:
Eigentlich wollte Ensho dem Mädchen gerade versichern, dass er sie beschützen wollte, als plötzlich die Ninken die beiden warnte, dass ein Jinchuuriki mit „gewaltiger Power“ sich näherte. Instinktiv sprang der Genin natürlich nicht zurück, sondern stellte sich natürlich vor sie. Er war ihr Leibwächter. Es war ihm egal, wie stark sein Fein war, wenn es wen zu beschützen galt, kannte der Genin keine Angst. Allerdings hatte der Ensho nicht erwartet, dass Sheriza direkt auf ihn losstürmen würde, weswegen er direkt versuchte ihr hinterher zu eilen, jedoch waren seine Gewichte dabei ein Problem. Sie behinderten ihn, verlangsamten ihn, sodass er ihr noch nachlief, als sie bereits ein Jutsu zu formen begann. Urplötzlich schrie dann aber eine der Wachen, Minato dürfe nicht angegriffen werden, was bei dem Jungen dazu führte, dass er überrascht die Stirn runzelte .. wieso sollte man so etwas befehlen? Dann allerdings wurde ihm die Situation wieder klar und Ensho sprintete erneut los, wieder stellte er sich vor die Kunoichi, als wolle er jegliches Übel auf sich nehmen um sie zu schützen. Als sie sich dann an ihn lehnte, legte der Junge instinktiv die Arme um sie … wie aus einem Reflex heraus, nahm er das Mädchen in den Arm und flüsterte ihr ins Ohr: [font=Tahoma]„Ich weiß. Ihr seid eben eine wahrlich gute Prinzessin, allerdings könnte ich es mir nie verzeihen, sollte euch etwas geschehen. Überlasst das lieber mir. Außerdem … habt ihr ja gehört, was die Wachen befahlen, niemand darf diesen … Mörder etwas tun ...“[/font] Beruhigend versuchte Ensho der Kunoichi zu zureden, wobei der letzte Teil, über Minato, eher mit Zorn erfüllter Stimme erklang, warum ließ man ihn hinein? Er verstand es nicht, warf jedoch einen abschließenden Blick zu dem Uzumaki, einen zornigen Blick. Sollte Konoha, seiner Familie, seinen Freunden oder gar der Prinzessin etwas passieren, Ensho würde dieses Monster mit seinen eigenen Händen erdrosseln. Egal welchen Preis er dafür zahlen müsste. Und wenn es sein Leben war. Schließlich verschwand er aber wieder mit seiner Begleitung und dann tauchte auf einmal eine Rauchwolke neben den beiden Shinobi auf, der Genin hatte natürlich mittlerweile von Sheriza abgelassen, warf aber einen besorgten Blick zu ihr, als der Anbu, aus der Rauchwolke, ihr einen Brief übergab und ihr befahl ins Jolly's zugehen um sich mit einem Yuu Akuto zu treffen. Dem Leiter der Anbu-Einheit. … Weder das „Jolly's“ noch „Yuu Akuto“ waren dem Genin geläufig … aber wenn er der Leiter der Anbu-Einheit war, so wollte er sicherlich in dieser brenzligen Situation dafür sorgen, dass der Prinzessin von Yukigakure nichts geschah. Auf die Frage hin, ob Ensho Sheriza dann begleiten würde, musste der Genin lächeln. [font=Tahoma]„Natürlich. Ich muss euch doch beschützen.“[/font] Anschließend würde der Genin dann der Kunoichi mit dem rosafarbenem Haar folgen.
Tbc.: Jollys für Ensho, Sheriza und Yuki
- Momoko
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Re: Tor von Konoha
Cf:Hebi so Kotsu
Nach einer längeren Reise in welche der kleine Mutant wieder einmal das ganze Land überquert kam Jelly endlich wieder in Konoha an. Wie schon beim letzten mal freute er sich über das rege Treiben der Menschen auf den Straßen und beobachtete das aufgescheuchte Hin und her dieser. Wenn er ein Mensch gewesen wäre und nur annähernd das Potential für einen Freien willen gehabt hatte so wäre sein Beruf wohl ein Psychologe gewesen der das Verhalten der Menschen beobachtete und analysierte. Es war sehr praktisch das man die verschiedensten Personen gleichzeitig in Augenschein nehmen konnte und sich für diese Beobachtungen aufteilte. Hier waren nun mehrere Personen die eine genauere Beobachtung erforderten. Die erste war eine Person die Jelly bereits einmal gesehen hatte. Nie würde er dieses Chakra und diese Kraft vergessen...Minato uzumaki. Damals in Travincal hatte er ihn bereits kennen gelernt und dank diesem den Dämonischen Arm finden können welchen Momoko ihm dankbar abnahm. Bei ihm gab es sicher Informationen die ihm hilfreich wahren. So würden ein Paar Augen den Jinchuriki des Kyuubi begleiten und alles in Augenschein nehmen was er so trieb.
TBC:Residenz des Hokage
Während die verbliebenen Augen und der Hauptkörper Jellys den Verfolgern Minatos nachsahen betraten auch schon die nächsten Akteure die Spielfläche. Ein Mädchen mit Rosanen Haaren und ein Junger Genin mit brünetten Haar. Sie schienen erbost zu sein über Minatos auftreten doch taten sie ihm nichts...ganz im Gegenteil sie schienen eine andere Richtung einzuschlagen. Jelly musste einfach wissen was sie taten. Das Verhalten dieser Wesen war wirklich interessant und auch der Schneeweiße Wolf den sie bei sich hatten. Daher folgte der Hauptkörper diesen beiden in dem er sich tarnte. Die beiden kleinen Augen die Minato gefolgt waren waren auf Distanz geblieben weshalb man sie nur schwerlich wahrnehmen konnte doch der Hauptkörper wäre wohl schnell aufgefallen. So benutzten dieser die Technik des Aussehens...ein Genjutsu was ihn auf den ersten Blick wie ein kleines Mädchen aussehen lies. So würde er unentdeckt den beiden folgen.
TBC: Jollys (Hauptkörper)
Nach einer längeren Reise in welche der kleine Mutant wieder einmal das ganze Land überquert kam Jelly endlich wieder in Konoha an. Wie schon beim letzten mal freute er sich über das rege Treiben der Menschen auf den Straßen und beobachtete das aufgescheuchte Hin und her dieser. Wenn er ein Mensch gewesen wäre und nur annähernd das Potential für einen Freien willen gehabt hatte so wäre sein Beruf wohl ein Psychologe gewesen der das Verhalten der Menschen beobachtete und analysierte. Es war sehr praktisch das man die verschiedensten Personen gleichzeitig in Augenschein nehmen konnte und sich für diese Beobachtungen aufteilte. Hier waren nun mehrere Personen die eine genauere Beobachtung erforderten. Die erste war eine Person die Jelly bereits einmal gesehen hatte. Nie würde er dieses Chakra und diese Kraft vergessen...Minato uzumaki. Damals in Travincal hatte er ihn bereits kennen gelernt und dank diesem den Dämonischen Arm finden können welchen Momoko ihm dankbar abnahm. Bei ihm gab es sicher Informationen die ihm hilfreich wahren. So würden ein Paar Augen den Jinchuriki des Kyuubi begleiten und alles in Augenschein nehmen was er so trieb.
TBC:Residenz des Hokage
Während die verbliebenen Augen und der Hauptkörper Jellys den Verfolgern Minatos nachsahen betraten auch schon die nächsten Akteure die Spielfläche. Ein Mädchen mit Rosanen Haaren und ein Junger Genin mit brünetten Haar. Sie schienen erbost zu sein über Minatos auftreten doch taten sie ihm nichts...ganz im Gegenteil sie schienen eine andere Richtung einzuschlagen. Jelly musste einfach wissen was sie taten. Das Verhalten dieser Wesen war wirklich interessant und auch der Schneeweiße Wolf den sie bei sich hatten. Daher folgte der Hauptkörper diesen beiden in dem er sich tarnte. Die beiden kleinen Augen die Minato gefolgt waren waren auf Distanz geblieben weshalb man sie nur schwerlich wahrnehmen konnte doch der Hauptkörper wäre wohl schnell aufgefallen. So benutzten dieser die Technik des Aussehens...ein Genjutsu was ihn auf den ersten Blick wie ein kleines Mädchen aussehen lies. So würde er unentdeckt den beiden folgen.
TBC: Jollys (Hauptkörper)
[align=center]Steckbrief|Reden|Denken|Kuchiyose[/align][align=center]
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[align=center]
- Zuko Usuyami
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Re: Tor von Konoha
CF: Uzushio-Gakure post206700.html#p206700
Noch bei Uzushio-Gakure
Nachdem der Angriff des Usuyamis fehlgeschlagen war, machte sich die Truppe bereit nun endlich nach Konoha-Gakure aufzubrechen.
*Konoha-Gakure....... das Dorf, dass eins mein Großvater mit nur einem einzigen Angriff vernichtete. Doch ich, werde nicht einknicken wie andere vor mir.... nein ich werde dieser Welt zeigen was wahrer Frieden ist.* "Nein Minato, ich bin noch nicht stark genug um dieser Welt wahre Macht zu zeigen, muss ich wesentlich stärker werden!" Die Gruppe verließ nun langsam die Ruinen der einstigen Uzumaki-Hochburg, jedoch ließ Zuko den Gedanken nicht los das er noch irgendetwas mit seinem neuen Begleiter zu besprechen hatte. *Kil´jaeden, wie denkst du eigentlich über die Menschheit?* fragte der Weltenherrscher den Dämon. *Maden, alles Maden... du und der Blone sind die beiden einzigen denen ich vertraue, denn ohne dich und den Neunschwänzigen wäre ich nicht hier.* Der Schwarzhaarige war erfreut, das sein Begleiter genauso dachte wie er. Als Tia meinte, dass sie ihren Sohn seid seiner Geburt nicht mehr gesehen habe, wurde der Usuyami etwas nachdenklich, ja auch er hatte etwas Gutes in sich. "Egal was sich uns in den Weg stellt, wenn es sein muss nehme ich es mit ganz Konoha-Gakure auf... aber ich werde dafür sorgen das du deinen Sohn wieder zu siehst!" Das schlimmste was sich ein Elternteil wohl vorstellen konnte, war es sein Kind niemals zu sehen. Doch noch viel schlimmer ist es, als Kind sich nicht mehr an seine Eltern zu erinnern....
Beim Dorftor:
Die Gruppe lies eine gewaltige Strecke hinter sich, eine weile zählte der Usuyami die Kreuzungen an denen sie vorbei kamen doch irgendwann hatte er nurnoch das eine Ziel vor seinen Augen.... Konoha-Gakure! Nachdem sie aus den gigantischen Wäldern von Konoha-Gakure hervor traten sahen sie bereits das große Tor des Dorfes. *Konoha-Gakure.... endlich bekomme ich dich auch einmal zu Gesicht* Minato war vom einen auf den anderen Moment einfach weg.... wie vom Erdboden verschluckt, man könnte meinen er sei schneller als das Licht. Während der Jinchuuriki verschwand, erschuf er drei Bunshin. Dies interressierte den geborenen Uzumaki jedoch nicht , er wollte viel lieber dem echten Minato helfen. Zuko bewegte sich mit seiner vollen Geschwindigkeit in die Richtung des Dorftores, als er dieses erreichte stand der Akatsuki-Leader bereits vor den beiden Wachen. Der Usuyami vernahm noch einige andere Personen die ihn jedoch keines wegs juckten. Nachdem einige Beleidigungen gegen den Akatsuki-Leader vielen, wurde der Rotäugige doch schon etwas wütend. "Kommt doch her ihr Maden, traut euch doch... oder wollt ihr doch lieber zu eurer Mami weinen? Hahahahah, ihr seid sowas von erbärmlich sowas wie euch müsste man einfach nur vernichten." Als der Blondhaarige die beiden Akatsuki´s vorstellte, verbeugte sich der Usuyami und begrüßte die Wachen. "Guten Tag." Noch immer fragte sich unser Weltenherrscher wo wohl das Ziel der Beiden lag, denn laut Minato sollten sie einen Medic-Nin suchen der in der Lage dazu ist, dem Usuyami das Rinnegan zu implantieren. Die zwei Wachen nannten den Namen des Hokagen "Senjougahara" sie sei die neue Hokagin. Nachdem der Akatsuki-Leader Zuko den Befehl gab ihm zu folgen, widersprach er natürlich nicht sondern folgte Minato. "Minato? Egal was sich uns in den Weg stellt...... ich fange an!" Der Usuyami hatte immer noch nicht das volle Potenzial seines Dämonen ausgereift, welche Macht lag denn noch in ihm verborgen?
TBC mit Minato: Die Residenz des Hokagen post206136.html#p206136
Noch bei Uzushio-Gakure
Nachdem der Angriff des Usuyamis fehlgeschlagen war, machte sich die Truppe bereit nun endlich nach Konoha-Gakure aufzubrechen.
*Konoha-Gakure....... das Dorf, dass eins mein Großvater mit nur einem einzigen Angriff vernichtete. Doch ich, werde nicht einknicken wie andere vor mir.... nein ich werde dieser Welt zeigen was wahrer Frieden ist.* "Nein Minato, ich bin noch nicht stark genug um dieser Welt wahre Macht zu zeigen, muss ich wesentlich stärker werden!" Die Gruppe verließ nun langsam die Ruinen der einstigen Uzumaki-Hochburg, jedoch ließ Zuko den Gedanken nicht los das er noch irgendetwas mit seinem neuen Begleiter zu besprechen hatte. *Kil´jaeden, wie denkst du eigentlich über die Menschheit?* fragte der Weltenherrscher den Dämon. *Maden, alles Maden... du und der Blone sind die beiden einzigen denen ich vertraue, denn ohne dich und den Neunschwänzigen wäre ich nicht hier.* Der Schwarzhaarige war erfreut, das sein Begleiter genauso dachte wie er. Als Tia meinte, dass sie ihren Sohn seid seiner Geburt nicht mehr gesehen habe, wurde der Usuyami etwas nachdenklich, ja auch er hatte etwas Gutes in sich. "Egal was sich uns in den Weg stellt, wenn es sein muss nehme ich es mit ganz Konoha-Gakure auf... aber ich werde dafür sorgen das du deinen Sohn wieder zu siehst!" Das schlimmste was sich ein Elternteil wohl vorstellen konnte, war es sein Kind niemals zu sehen. Doch noch viel schlimmer ist es, als Kind sich nicht mehr an seine Eltern zu erinnern....
Beim Dorftor:
Die Gruppe lies eine gewaltige Strecke hinter sich, eine weile zählte der Usuyami die Kreuzungen an denen sie vorbei kamen doch irgendwann hatte er nurnoch das eine Ziel vor seinen Augen.... Konoha-Gakure! Nachdem sie aus den gigantischen Wäldern von Konoha-Gakure hervor traten sahen sie bereits das große Tor des Dorfes. *Konoha-Gakure.... endlich bekomme ich dich auch einmal zu Gesicht* Minato war vom einen auf den anderen Moment einfach weg.... wie vom Erdboden verschluckt, man könnte meinen er sei schneller als das Licht. Während der Jinchuuriki verschwand, erschuf er drei Bunshin. Dies interressierte den geborenen Uzumaki jedoch nicht , er wollte viel lieber dem echten Minato helfen. Zuko bewegte sich mit seiner vollen Geschwindigkeit in die Richtung des Dorftores, als er dieses erreichte stand der Akatsuki-Leader bereits vor den beiden Wachen. Der Usuyami vernahm noch einige andere Personen die ihn jedoch keines wegs juckten. Nachdem einige Beleidigungen gegen den Akatsuki-Leader vielen, wurde der Rotäugige doch schon etwas wütend. "Kommt doch her ihr Maden, traut euch doch... oder wollt ihr doch lieber zu eurer Mami weinen? Hahahahah, ihr seid sowas von erbärmlich sowas wie euch müsste man einfach nur vernichten." Als der Blondhaarige die beiden Akatsuki´s vorstellte, verbeugte sich der Usuyami und begrüßte die Wachen. "Guten Tag." Noch immer fragte sich unser Weltenherrscher wo wohl das Ziel der Beiden lag, denn laut Minato sollten sie einen Medic-Nin suchen der in der Lage dazu ist, dem Usuyami das Rinnegan zu implantieren. Die zwei Wachen nannten den Namen des Hokagen "Senjougahara" sie sei die neue Hokagin. Nachdem der Akatsuki-Leader Zuko den Befehl gab ihm zu folgen, widersprach er natürlich nicht sondern folgte Minato. "Minato? Egal was sich uns in den Weg stellt...... ich fange an!" Der Usuyami hatte immer noch nicht das volle Potenzial seines Dämonen ausgereift, welche Macht lag denn noch in ihm verborgen?
TBC mit Minato: Die Residenz des Hokagen post206136.html#p206136
- Tia Yuuki
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- Nachname: Yuuki
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- Ninjutsu: 10
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- Taijutsu: 9
- Wissensstats: Alle auf 10
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Tor von Konoha
In diesem Post werden: Felicita Teiko und Tia Yuuki
Tia CF: Uzushiogakure
Felicita CF: Konohagakure - Öffentliche Schmiede
Aus der Sicht von Felicita:
~Noch an der Schmiede~
Takashi sagte ihr schnell, was für ein Zeichen sich auf ihrem Rücken gebildet hatte. Es war wohl so Ähnlich wie jenes, welches auch der Aono trug. Das muss ich unbedingt zu hause nocheinmal im Spiegel mir ansehen. meinte sie halb zu Takashi und halb zu sich selbst. Doch blieb ihr nicht viel Zeit noch weitere Gedanken an solche Lapalien zu verschwenden. Eine unglaubliche Macht erreichte die beiden Konohashinobis und Felicita fürchtete zu wissen, wer eine solche Macht ausstrahlen könnte. Es war wohl nur einer. Sie glaubte, dass sie beide zu spät gewesen waren. Konoha hatte nicht genug Zeit gehabt, sich vorzubereiten. Sie könnten ihm nichts entgegensetzen, sollte er wirklich auf einen Angriff aus sein. Takashi bestätigte ihre Vermutung. Es war Minato. Und Kurama. Felicita konnte mit diesem Namen nichts anfangen. Leicht verwirrt blickte sie ihn an. Kurama? wiederholte sie fragend den Namen. Takashi nahm die Hand der Genin ehe ihr kompletter Körper an den seinen gedrückt wurde. Bei seinen Worten musste sie lächeln. Die Kagin hat gesagt, Konoha wird sie nicht angreifen. Ich vertraue unserer Kagin, du etwa nicht? bei ihrer Frage hob sie leicht den Kopf und blickte den Aono mit ein wenig Empörung im Blick entgegen. Dann lächelte sie ihn jedoch an. Und ich werde auch auf dich aufpassen! meinte sie noch, als Takashi seine dämonische Hand auf ihren Hinterkopf legte und meinte, dass sie dies schon schaffen würden. Kurzerhand wollten sie aufbrechen. Doch Takashi war erschöpft. Felicita merkte es deutlich und sie machte sich ein wenig Vorwürfe. Es ist meine Schuld, das du nun so kaputt bist, oder? Du hast für mich die ganze Nacht an diesem Schwert gearbeitet und du warst davor schon so kaputt. Ich hätte besser aufpassen sollen. Wir hätten mit dem Schwert auch warten können! man merkte deutlich, dass sich die Genin ein wenig Vorwürfe machte. Doch sie brach ab, als plötzlich ein Schwall aus rotem Chakra sie beide umgab und quitschte nur leicht erschrocken auf, als der Aono sie plötzlich Huckpack nahm und grinste. Felicita begann zu schweigen. Takashi hatte einen Entschluss gefasst und Felicita konnte ihn verstehen. Gemeinsam machten sie sich auf den Weg zu dem Ort, von welchem aus die Macht gekommen war. Takashi spürte den Ort deutlicher als sie selbst, für sie war diese Macht einfach nur da sie konnte kaum ausmachen von wo sie genau kam. Doch hatte sie auch noch nicht so oft Bekanntschaft mit einer solchen Kraft gemacht.
Aus der Sicht von Tia
Es hatte nicht lange gedauert, ehe sie aufgebrochen waren. Zuko hatte noch ein paar wenige Worte an die Yuuki selbst gewandt wofür die Mutter ihm ein flüchtiges Lächeln schenkte. Es gab nicht viele, denen sie dies zeigte, ohne dabei nur daran zu denken, wie sie sich vor qualen krümmten. Doch auf die eine, seltsame Art und Weise hatte dieser Mann es geschafft, ihr Vertrauen zu eringen. Er schien seinen Weg zu leben und stand dort hinter. Und sein Weg erschien richtig. Noch war er durch das Geschenk des Blonden auch nicht großartig charakterlich gewandelt worden. Doch war dies wohl eine Frage der Zeit ehe sich der neu geschaffene Dämon in seinem inneresten versuchen würde, gegen ihn zu stellen. Oder war dies nur bei ihr der Fall gewesen. Kurz blickte Tia noch Naomi nach. Was ging in ihr vor? Sie hatte sich stark verändert. Doch konnte auch Tia selbst nicht sagen, dass sie dies nicht hatte.
Die Reise nach Konohagakure selbst war schnell. Die beiden Orte lagen nah bei einander. Zwischen den mächtigen Laubbäumen, nahe des Tores blieben sie jedoch stehen. Tia lauschte den Worten des Uzumakis. Sie verstand, worauf er hinaus wollte. Doch wo sie sich hier so umsah, musste sie ein wenig Lächeln. Nach all dem, sind wir doch wieder in der Heimat, was, Mamoru? meinte sie nur zu ihrem Gefährten. Doch der Chaosdämon zog nur eine Grimasse und Speichel lief aus seinen Leftzen. Du scheinst zu vergessen, was dieses Dorf mit dir Tat, Kleines. Es war nicht deine Heimat. Es war dein Gefängniss. Sie haben dich beobachtet. Dich für eine Gefahr gehalten. Und sie hätten dir nie komplett vertraut. Mit ihnen hättest du nie solche Macht erlangen können. Tia lächelte siegessicher. Du hast recht, Mamoru. Es ist falsch diesen Ort "Heimat" zu nennen. Doch nun.... nun werden sie bald ihre gerechte Strafe erhalten, so will ich hoffen. meinte sie noch.
Ein Bunshin gesellte sich zu ihnen, das Original war bereits vorgelaufen. Die anderen folgten langsam und Tia sah noch, wie sich Minato freundlich mit den Wachen unterhielt. Doch die Wachen waren nicht die einzigen, die sie bemerkten. Ein Mädchen und ein Junge, nicht weit von ihnen entfernt, ließen ihre Blicke ebenfalls über sie gleiten. Kurz darauf rief das Mädchen wüste Beleidigungen, eher zu dem Wachmann, welche sie aufforderte, nicht anzugreifen, als zu dem Uzumaki selbst. Doch bevor Tia selbst etwas sagen konnte, rief bereits Zuko etwas. Auf Tias Lippen legte sich ein sanftes Lächeln. Sie trat an den Mann heran und legte ihm eine Hand auf die Schulter. Es ist Abschaum. Nicht mehr Wert als der Dreck unter den Füßen. Somit auch nicht weiter Wert, beachtet zu werden. Sie werden sich nicht trauen, her zu kommen. Sie sind schlau genug zu wissen, was gesund für ihre kleinen, wertlosen Leben ist. Aber... sie vergessen... das alles wird sie am Ende auch nicht retten. Unsere Zeit wird kommen und für jedes Wort, für jede Tat, werde ich persönlich ihnen ein Stückchen mehr Qual bereiten. je länger sie sprach desto mehr lächelte die Frau. Sie wirkte zufrieden. Allein die Gedanken daran bereiteten ihr unglaubliche Freude. Es würde ein Fest werden, so viel war sicher. Wie erwartet, zogen dieses Mädchen und der Junge von dannen ohne noch groß ein weiteres Wort zu verlieren. Minato forderte Zuko auf, ihm zu folgen und die beiden Männer betraten das Dorf, auf dem Weg zu Residenz. Tia selbst blieb mit Satoko vor dem Tor stehen. Die Racchni hielten sich verdeckt im Wald Konohas auf. Niemand würde sie so leicht entdecken. Und jeder, der dennoch einen Blick auf sie werfen würde, würde sehr schnell an Tia selbst verraten werden. Ich bin mal gespannt, wie lange es dauern wird, ehe die ersten hier auftauchen. meinte die Yuuki schmunzelnd zu Satoko und setzte sich auf einen Stein, nahe dem Tor.
Aus der Sicht von Felicita und Tia:
Dank Takashis erstaunlicher Geschwindigkeit erreichten sie sehr schnell das Tor von Konoha. Der Aono kam zum stehen und Felicita krabbelte von seinem Rücken hinunter. Es waren kaum Leute hier. Sie sah die Torwachen, welche einfach nur in ihrem Häuschen saßen, doch schienen sie ein wenig verunsichert zu sein. Dann fiel ihr Blick auf zwei Frauen, welche vor dem Tor standen. Eine Frau mit goldblondem Haar und eine Frau mit schwarzem Haar, und einem Mantel, der wohl selbst einer Genin bekannt sein musste. Der Mantel von Akatsuki. Doch das war nicht alles, was dem Mädchen auffiel. Besonders hervor stechend waren die Hörner, welche am Kopf der Frau prankten. Im Gegensatz dazu wirkte die Frau neben ihr erstaunlich freundlich und irgendwie fehl am Platz neben der Akatsuki. Felicita wandte den Blick ab und blickte zu Takashi.
Tia selbst saß noch nicht lange auf ihrem Stein, als sich erneut zwei Personen näherten. Die eine von beiden hatte sie bereits aus der Ferne gespürt. Sie erhob sich von ihrem Platz. Takashi. flüsterte sie, sodass nur Satoko dies hören würde. Und tatsächlich, wenig später stand ihr Sohn dort, auf der anderen Seite des Tores. Neben ihr ein Mädchen mit rotem Haar. Sie trug für eine Kunoichi recht untypische Kleidung. Doch konnte gerade Tia da nicht wirklich etwas sagen, so trug sie doch unter dem Mantel selbst nicht mehr als zwei Kleidungsstücke, die ihre Brüste und ihren Intimbereich bedeckten. Langsam schritt Tia auf ihren Sohn zu. Ein mütterliches Lächeln legte sich auf ihre Lippen. Sie spürte die dämonische Kraft die von ihm ausging, und sie sah eben diese auch. Langsam breitete sie die Arme im Näher kommen aus, und als sie dicht bei Takashi war, schloss sie ihren Sohn einfach nur in die Arme. Die Yuuki drückte ihn fest an sich und umarmte ihn nur. Eben so, wie eine Mutter ihr Kind in die Arme schloss, welches sie zuletzt bei der Geburt sah. Langsam löste sich Tia wieder von ihm und blickte ihm direkt in die Augen. Ich hätte nicht gedacht, dass du so schnell wächst. Es ist erst ein Jahr her. Wobei auch dieses Jahr zu lang war. Ich habe dich vermisst, Takashi. meinte sie ruhig. Es war ihm gegenüber keine Bosheit in ihren Worten zu erkennen. Sie liebte ihr Kind. Sie liebte ihr Kind, so, wie eine Mutter ihr Kind nun einmal lieben sollte.
Felicita selbst verstand die Welt kaum. Ihr wurde klar, dass diese Frau wohl Takashis Mutter war. Doch wirkte sie selbst noch so unglaublich jung. Kann diese Frau wirklich böse sein? dies war wohl die erste Frage, welche Felicita durch den Kopf huschte. Sie wusste, diese Frau war nicht zu unterschätzen. Und auf den ersten Blick wirkte sie tatsächlich ein wenig unheimlich, was sie nicht zuletzt den Hörnern zu verdanken hatte. Doch die Genin sah auch, wie sie Takashi, Felicitas Freund und der Sohn dieser Frau, in die Arme schloss. Sie hörte die Worte welche sie an ihn richtete. Felicita wusste nicht, wie sie sich verhalten sollte. Es ging für den Moment keine Bedrohung aus dieser Situation aus. Oder unterschätzte sie das Ganze? Die Teiko konnte es nicht einschätzen und so blickte sie leicht Hilfesuchend zu Takashi, in der Hoffnung, etwas aus ihm heraus zu bekommen. Tia selbst ignorierte das Mädchen an der Seite ihres Sohnes erst einmal. Von ihr ging keinerlei bedrohung aus. Und sie schien wohl einiges mit Takashi zu tun zu haben, sonst hätte er sie nicht hier her getragen.
Tia CF: Uzushiogakure
Felicita CF: Konohagakure - Öffentliche Schmiede
Aus der Sicht von Felicita:
~Noch an der Schmiede~
Takashi sagte ihr schnell, was für ein Zeichen sich auf ihrem Rücken gebildet hatte. Es war wohl so Ähnlich wie jenes, welches auch der Aono trug. Das muss ich unbedingt zu hause nocheinmal im Spiegel mir ansehen. meinte sie halb zu Takashi und halb zu sich selbst. Doch blieb ihr nicht viel Zeit noch weitere Gedanken an solche Lapalien zu verschwenden. Eine unglaubliche Macht erreichte die beiden Konohashinobis und Felicita fürchtete zu wissen, wer eine solche Macht ausstrahlen könnte. Es war wohl nur einer. Sie glaubte, dass sie beide zu spät gewesen waren. Konoha hatte nicht genug Zeit gehabt, sich vorzubereiten. Sie könnten ihm nichts entgegensetzen, sollte er wirklich auf einen Angriff aus sein. Takashi bestätigte ihre Vermutung. Es war Minato. Und Kurama. Felicita konnte mit diesem Namen nichts anfangen. Leicht verwirrt blickte sie ihn an. Kurama? wiederholte sie fragend den Namen. Takashi nahm die Hand der Genin ehe ihr kompletter Körper an den seinen gedrückt wurde. Bei seinen Worten musste sie lächeln. Die Kagin hat gesagt, Konoha wird sie nicht angreifen. Ich vertraue unserer Kagin, du etwa nicht? bei ihrer Frage hob sie leicht den Kopf und blickte den Aono mit ein wenig Empörung im Blick entgegen. Dann lächelte sie ihn jedoch an. Und ich werde auch auf dich aufpassen! meinte sie noch, als Takashi seine dämonische Hand auf ihren Hinterkopf legte und meinte, dass sie dies schon schaffen würden. Kurzerhand wollten sie aufbrechen. Doch Takashi war erschöpft. Felicita merkte es deutlich und sie machte sich ein wenig Vorwürfe. Es ist meine Schuld, das du nun so kaputt bist, oder? Du hast für mich die ganze Nacht an diesem Schwert gearbeitet und du warst davor schon so kaputt. Ich hätte besser aufpassen sollen. Wir hätten mit dem Schwert auch warten können! man merkte deutlich, dass sich die Genin ein wenig Vorwürfe machte. Doch sie brach ab, als plötzlich ein Schwall aus rotem Chakra sie beide umgab und quitschte nur leicht erschrocken auf, als der Aono sie plötzlich Huckpack nahm und grinste. Felicita begann zu schweigen. Takashi hatte einen Entschluss gefasst und Felicita konnte ihn verstehen. Gemeinsam machten sie sich auf den Weg zu dem Ort, von welchem aus die Macht gekommen war. Takashi spürte den Ort deutlicher als sie selbst, für sie war diese Macht einfach nur da sie konnte kaum ausmachen von wo sie genau kam. Doch hatte sie auch noch nicht so oft Bekanntschaft mit einer solchen Kraft gemacht.
Aus der Sicht von Tia
Es hatte nicht lange gedauert, ehe sie aufgebrochen waren. Zuko hatte noch ein paar wenige Worte an die Yuuki selbst gewandt wofür die Mutter ihm ein flüchtiges Lächeln schenkte. Es gab nicht viele, denen sie dies zeigte, ohne dabei nur daran zu denken, wie sie sich vor qualen krümmten. Doch auf die eine, seltsame Art und Weise hatte dieser Mann es geschafft, ihr Vertrauen zu eringen. Er schien seinen Weg zu leben und stand dort hinter. Und sein Weg erschien richtig. Noch war er durch das Geschenk des Blonden auch nicht großartig charakterlich gewandelt worden. Doch war dies wohl eine Frage der Zeit ehe sich der neu geschaffene Dämon in seinem inneresten versuchen würde, gegen ihn zu stellen. Oder war dies nur bei ihr der Fall gewesen. Kurz blickte Tia noch Naomi nach. Was ging in ihr vor? Sie hatte sich stark verändert. Doch konnte auch Tia selbst nicht sagen, dass sie dies nicht hatte.
Die Reise nach Konohagakure selbst war schnell. Die beiden Orte lagen nah bei einander. Zwischen den mächtigen Laubbäumen, nahe des Tores blieben sie jedoch stehen. Tia lauschte den Worten des Uzumakis. Sie verstand, worauf er hinaus wollte. Doch wo sie sich hier so umsah, musste sie ein wenig Lächeln. Nach all dem, sind wir doch wieder in der Heimat, was, Mamoru? meinte sie nur zu ihrem Gefährten. Doch der Chaosdämon zog nur eine Grimasse und Speichel lief aus seinen Leftzen. Du scheinst zu vergessen, was dieses Dorf mit dir Tat, Kleines. Es war nicht deine Heimat. Es war dein Gefängniss. Sie haben dich beobachtet. Dich für eine Gefahr gehalten. Und sie hätten dir nie komplett vertraut. Mit ihnen hättest du nie solche Macht erlangen können. Tia lächelte siegessicher. Du hast recht, Mamoru. Es ist falsch diesen Ort "Heimat" zu nennen. Doch nun.... nun werden sie bald ihre gerechte Strafe erhalten, so will ich hoffen. meinte sie noch.
Ein Bunshin gesellte sich zu ihnen, das Original war bereits vorgelaufen. Die anderen folgten langsam und Tia sah noch, wie sich Minato freundlich mit den Wachen unterhielt. Doch die Wachen waren nicht die einzigen, die sie bemerkten. Ein Mädchen und ein Junge, nicht weit von ihnen entfernt, ließen ihre Blicke ebenfalls über sie gleiten. Kurz darauf rief das Mädchen wüste Beleidigungen, eher zu dem Wachmann, welche sie aufforderte, nicht anzugreifen, als zu dem Uzumaki selbst. Doch bevor Tia selbst etwas sagen konnte, rief bereits Zuko etwas. Auf Tias Lippen legte sich ein sanftes Lächeln. Sie trat an den Mann heran und legte ihm eine Hand auf die Schulter. Es ist Abschaum. Nicht mehr Wert als der Dreck unter den Füßen. Somit auch nicht weiter Wert, beachtet zu werden. Sie werden sich nicht trauen, her zu kommen. Sie sind schlau genug zu wissen, was gesund für ihre kleinen, wertlosen Leben ist. Aber... sie vergessen... das alles wird sie am Ende auch nicht retten. Unsere Zeit wird kommen und für jedes Wort, für jede Tat, werde ich persönlich ihnen ein Stückchen mehr Qual bereiten. je länger sie sprach desto mehr lächelte die Frau. Sie wirkte zufrieden. Allein die Gedanken daran bereiteten ihr unglaubliche Freude. Es würde ein Fest werden, so viel war sicher. Wie erwartet, zogen dieses Mädchen und der Junge von dannen ohne noch groß ein weiteres Wort zu verlieren. Minato forderte Zuko auf, ihm zu folgen und die beiden Männer betraten das Dorf, auf dem Weg zu Residenz. Tia selbst blieb mit Satoko vor dem Tor stehen. Die Racchni hielten sich verdeckt im Wald Konohas auf. Niemand würde sie so leicht entdecken. Und jeder, der dennoch einen Blick auf sie werfen würde, würde sehr schnell an Tia selbst verraten werden. Ich bin mal gespannt, wie lange es dauern wird, ehe die ersten hier auftauchen. meinte die Yuuki schmunzelnd zu Satoko und setzte sich auf einen Stein, nahe dem Tor.
Aus der Sicht von Felicita und Tia:
Dank Takashis erstaunlicher Geschwindigkeit erreichten sie sehr schnell das Tor von Konoha. Der Aono kam zum stehen und Felicita krabbelte von seinem Rücken hinunter. Es waren kaum Leute hier. Sie sah die Torwachen, welche einfach nur in ihrem Häuschen saßen, doch schienen sie ein wenig verunsichert zu sein. Dann fiel ihr Blick auf zwei Frauen, welche vor dem Tor standen. Eine Frau mit goldblondem Haar und eine Frau mit schwarzem Haar, und einem Mantel, der wohl selbst einer Genin bekannt sein musste. Der Mantel von Akatsuki. Doch das war nicht alles, was dem Mädchen auffiel. Besonders hervor stechend waren die Hörner, welche am Kopf der Frau prankten. Im Gegensatz dazu wirkte die Frau neben ihr erstaunlich freundlich und irgendwie fehl am Platz neben der Akatsuki. Felicita wandte den Blick ab und blickte zu Takashi.
Tia selbst saß noch nicht lange auf ihrem Stein, als sich erneut zwei Personen näherten. Die eine von beiden hatte sie bereits aus der Ferne gespürt. Sie erhob sich von ihrem Platz. Takashi. flüsterte sie, sodass nur Satoko dies hören würde. Und tatsächlich, wenig später stand ihr Sohn dort, auf der anderen Seite des Tores. Neben ihr ein Mädchen mit rotem Haar. Sie trug für eine Kunoichi recht untypische Kleidung. Doch konnte gerade Tia da nicht wirklich etwas sagen, so trug sie doch unter dem Mantel selbst nicht mehr als zwei Kleidungsstücke, die ihre Brüste und ihren Intimbereich bedeckten. Langsam schritt Tia auf ihren Sohn zu. Ein mütterliches Lächeln legte sich auf ihre Lippen. Sie spürte die dämonische Kraft die von ihm ausging, und sie sah eben diese auch. Langsam breitete sie die Arme im Näher kommen aus, und als sie dicht bei Takashi war, schloss sie ihren Sohn einfach nur in die Arme. Die Yuuki drückte ihn fest an sich und umarmte ihn nur. Eben so, wie eine Mutter ihr Kind in die Arme schloss, welches sie zuletzt bei der Geburt sah. Langsam löste sich Tia wieder von ihm und blickte ihm direkt in die Augen. Ich hätte nicht gedacht, dass du so schnell wächst. Es ist erst ein Jahr her. Wobei auch dieses Jahr zu lang war. Ich habe dich vermisst, Takashi. meinte sie ruhig. Es war ihm gegenüber keine Bosheit in ihren Worten zu erkennen. Sie liebte ihr Kind. Sie liebte ihr Kind, so, wie eine Mutter ihr Kind nun einmal lieben sollte.
Felicita selbst verstand die Welt kaum. Ihr wurde klar, dass diese Frau wohl Takashis Mutter war. Doch wirkte sie selbst noch so unglaublich jung. Kann diese Frau wirklich böse sein? dies war wohl die erste Frage, welche Felicita durch den Kopf huschte. Sie wusste, diese Frau war nicht zu unterschätzen. Und auf den ersten Blick wirkte sie tatsächlich ein wenig unheimlich, was sie nicht zuletzt den Hörnern zu verdanken hatte. Doch die Genin sah auch, wie sie Takashi, Felicitas Freund und der Sohn dieser Frau, in die Arme schloss. Sie hörte die Worte welche sie an ihn richtete. Felicita wusste nicht, wie sie sich verhalten sollte. Es ging für den Moment keine Bedrohung aus dieser Situation aus. Oder unterschätzte sie das Ganze? Die Teiko konnte es nicht einschätzen und so blickte sie leicht Hilfesuchend zu Takashi, in der Hoffnung, etwas aus ihm heraus zu bekommen. Tia selbst ignorierte das Mädchen an der Seite ihres Sohnes erst einmal. Von ihr ging keinerlei bedrohung aus. Und sie schien wohl einiges mit Takashi zu tun zu haben, sonst hätte er sie nicht hier her getragen.
Danke an Lena für das Set! :)
- Takashi Uzumaki
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Re: Tor von Konoha
CF: Konohagakure - Öffentliche Schmiede
Noch bei der Schmiede + Auf dem Weg zum Tor:
Felicita gab ihrem Gefährten zu verstehen, dass sie sich selbst jetzt viel besser einschätzen konnte, sich darüber im klaren war was sie wirklich fühlte und warum sie diese Gefühle hatte. Dieser Aspekt war es wo auch unser Held das Gefühl hatte, sich selbst besser verstehen zu können, die Arbeit an dem Schwert und als die Teiko es schließlich zum ersten Mal aus seiner Scheide zog hatten ihm das Verständnis gegeben für das was sich wirklich in seinem Herzen befand, er liebte Felicita und so langsam hatte er wirklich verstanden was es wirklich bedeutete zu lieben und auf welchen Weg er sich begeben würde. Die Teiko wollte Zuhause nocheinmal nach dem Symbol auf ihrem Rücken sehen, welches Takashi ihr versucht hatte zu beschreiben. Doch plötzlich änderte sich die Situation schlagartig, keinen Augenblick der Zweisamkeit war den Beiden in letzter Zeit gegönnt, die durch einen gewaltigen Chakraausstoß signalisierte der Kyuubi Jinchuuriki seine Anwesenheit in Konoha-Gakure. Unser Held machte sich Sorgen und befand sich im Zwiespalt , doch seine Hüterin reagierte schnell und erinnerte den ehemaligen Mythosaur Söldner an das Wort der Kagin und daran das sie auf ihrem Gefährten aufpassen würde. Die Worte der Genin schenkten dem Chuunin neuen Mut, sie würden Gemeinsam diese Sache überstehen, komme was wolle! Wer Kurama war würde unser Held auf dem Weg beantworten und auch das Felicita sich selbst die Schuld am schwächlichen Zustand ihres Freundes gab so stürmte dieser mit ihr in den Armen einfach los. Huckepack wie "Reiter und Ross" ging es nun los direkt in Richtung des Konoha Haupttores. Auf dem Weg dahin würde der Aono noch einige Dinge erklären. "Kurama ist der Name des neunschwänzigen Fuchses , der Euch einfach nur als Kyuubi bekannt ist. Die meisten Dämonen haben Namen wie wir auch Feffi Tekki, diese Bijuu Namen sind Beleidigungen für die Dämonen die sie von Menschen erhalten haben....du solltest vor meinem Dad den Kyuubi auch nicht einen Bijuu nennen oder so." Meinte er erklärend und blickte kurz in der laufenden Bewegung unter sich. "Mach dir keine Gedanken ja? Ich wollte das Schwert für dich bauen , du bist meine Hüterin und nun erledigen wir zusammen noch diese letzte Mission und dann will ich Eis und in dein Bettchen!" Das mit dem Eis hatte die Teiko ihrem Gefährten ja versprochen und als er meinte das er in ihr "Bettchen" wollte, konnte man dies auch leicht falsch verstehen, zumindest war es missverständlich für Jene die unseren Helden nicht kannten. Der Aono erhöhte nun seine Geschwindigkeit, sie würden sicherlich bald ankommen.
Beim Dorftor:
Durch die enorme Geschwindigkeit des Aono erreichten sie den Haupteingang des Dorfes extrem schnell. Takashi setzte seine Hüterin ab und blickte direkt nach Vorne, vor den beiden Konoha Teamgefährten waren zwei Frauen, eine mit blondem Haar und eine Dame die usnerem Helden bekannt war, die er aber seit Ewigkeiten wie es ihm vor kam, nicht mehr gesehen hatte. "Mutter...." Kam es flüsternd aus seinem Mund hervor, das wohl nur Felicita diese Worte hören konnte. Die gehörte Dame im Akatsukimantel lies sich nicht darum bitten, sie kam näher an die beiden Konoha Shinobis heran , öffnete ihre Arme und umarmte schließlich den Schwarzhaarigen. Takashi konnte nicht anderst, er erwiederte diese Umarmung zu schrecklich hatte er diese Frau vor ihm vermisst. "Mama..." Kam es nur aus seinem Mund, dieses Mal etwas lauter als zuvor. Als sich die Königin der Klingen wieder von ihrem Sohn löste und sein schnelles Wachstum und das Wiedersehen ansprach blickte der Chuunin seiner Mutter fest in die Augen. Das dunkle Rot seiner Dämonischen trafen auf das Blau der ihren. "Ich habe dich auch vermisst Mama...es ist wirklich soo lange her. Dad hat mir gezeigt das ihr kommt.. Wo ist er ? Und was wollen Dad und du hier in Konoha?" Fragte er und legte seinen Kopf vorsichtig schief, ehe er diesen wie wild schüttelte und zu seiner Hüterin sah, die ebenfalls fragend auf ein Zeichen ihres Gefährten wartete. "Mama, das ist Feffi Tekki, sie ist meine Hüterin , Teamgefährtin und Freundin hier in Konoha! Ich wohne auch bei ihr , ihre Familie und sie sind super nett!" Allein wie unser Held von diesem Mädchen sprach würde seine Mutter sicherlich gleich verstehen was dort im Bezug zwischen ihrem Sohn und diesem Mädchen vor ihr los war. Takashi konnte die Anwesenheit seines Vaters etwas abseits spüren, er bewegte sich in das Dorfinnere , seine Mutter Tia würde ihm hoffentlich beantworten, was sie hier in Konoha wollten, sicherlich nicht nur ihn besuchen. Takashi sah nun an der Akatsuki vorbei und blickte direkt auf die Yuukischwester seiner Mutter. "Und wer ist daaas?" Fragte er vorsichtig und irgendwie auch neugierig. Das er Felicita Teiko auch eben als Feffi Tekki vorstellte würde sich eine Besonderheit des Jungen zeigen, denn er konnte sich wirklich so überhaupt keine Namen merken, egal wie oft er diese gehört hatte, wenn diese zu kompliziert waren, dann waren sie es einfach! Von dieser merkwürdigen Eigenschaft würde die Yuuki sicherlich schon von Minato gehört haben, denn kein Mensch konnte sich so perfekte Kosenamen ausdenken wie der Aono. Doch bereits jetzt bahnte sich eine neue Gefahr an, eine weitere Person hielt sich im Schatten verborgen und wartete nur auf die Gelegenheit den Erben des Urbösen in diesem Moment zu überfallen. Aya`s Falle würde schon sehr bald zu schnappen und dann würde sich zeigen ob Gefühle stark genug waren selbst das unmögliche wahr werden zu lassen.
Noch bei der Schmiede + Auf dem Weg zum Tor:
Felicita gab ihrem Gefährten zu verstehen, dass sie sich selbst jetzt viel besser einschätzen konnte, sich darüber im klaren war was sie wirklich fühlte und warum sie diese Gefühle hatte. Dieser Aspekt war es wo auch unser Held das Gefühl hatte, sich selbst besser verstehen zu können, die Arbeit an dem Schwert und als die Teiko es schließlich zum ersten Mal aus seiner Scheide zog hatten ihm das Verständnis gegeben für das was sich wirklich in seinem Herzen befand, er liebte Felicita und so langsam hatte er wirklich verstanden was es wirklich bedeutete zu lieben und auf welchen Weg er sich begeben würde. Die Teiko wollte Zuhause nocheinmal nach dem Symbol auf ihrem Rücken sehen, welches Takashi ihr versucht hatte zu beschreiben. Doch plötzlich änderte sich die Situation schlagartig, keinen Augenblick der Zweisamkeit war den Beiden in letzter Zeit gegönnt, die durch einen gewaltigen Chakraausstoß signalisierte der Kyuubi Jinchuuriki seine Anwesenheit in Konoha-Gakure. Unser Held machte sich Sorgen und befand sich im Zwiespalt , doch seine Hüterin reagierte schnell und erinnerte den ehemaligen Mythosaur Söldner an das Wort der Kagin und daran das sie auf ihrem Gefährten aufpassen würde. Die Worte der Genin schenkten dem Chuunin neuen Mut, sie würden Gemeinsam diese Sache überstehen, komme was wolle! Wer Kurama war würde unser Held auf dem Weg beantworten und auch das Felicita sich selbst die Schuld am schwächlichen Zustand ihres Freundes gab so stürmte dieser mit ihr in den Armen einfach los. Huckepack wie "Reiter und Ross" ging es nun los direkt in Richtung des Konoha Haupttores. Auf dem Weg dahin würde der Aono noch einige Dinge erklären. "Kurama ist der Name des neunschwänzigen Fuchses , der Euch einfach nur als Kyuubi bekannt ist. Die meisten Dämonen haben Namen wie wir auch Feffi Tekki, diese Bijuu Namen sind Beleidigungen für die Dämonen die sie von Menschen erhalten haben....du solltest vor meinem Dad den Kyuubi auch nicht einen Bijuu nennen oder so." Meinte er erklärend und blickte kurz in der laufenden Bewegung unter sich. "Mach dir keine Gedanken ja? Ich wollte das Schwert für dich bauen , du bist meine Hüterin und nun erledigen wir zusammen noch diese letzte Mission und dann will ich Eis und in dein Bettchen!" Das mit dem Eis hatte die Teiko ihrem Gefährten ja versprochen und als er meinte das er in ihr "Bettchen" wollte, konnte man dies auch leicht falsch verstehen, zumindest war es missverständlich für Jene die unseren Helden nicht kannten. Der Aono erhöhte nun seine Geschwindigkeit, sie würden sicherlich bald ankommen.
Beim Dorftor:
Durch die enorme Geschwindigkeit des Aono erreichten sie den Haupteingang des Dorfes extrem schnell. Takashi setzte seine Hüterin ab und blickte direkt nach Vorne, vor den beiden Konoha Teamgefährten waren zwei Frauen, eine mit blondem Haar und eine Dame die usnerem Helden bekannt war, die er aber seit Ewigkeiten wie es ihm vor kam, nicht mehr gesehen hatte. "Mutter...." Kam es flüsternd aus seinem Mund hervor, das wohl nur Felicita diese Worte hören konnte. Die gehörte Dame im Akatsukimantel lies sich nicht darum bitten, sie kam näher an die beiden Konoha Shinobis heran , öffnete ihre Arme und umarmte schließlich den Schwarzhaarigen. Takashi konnte nicht anderst, er erwiederte diese Umarmung zu schrecklich hatte er diese Frau vor ihm vermisst. "Mama..." Kam es nur aus seinem Mund, dieses Mal etwas lauter als zuvor. Als sich die Königin der Klingen wieder von ihrem Sohn löste und sein schnelles Wachstum und das Wiedersehen ansprach blickte der Chuunin seiner Mutter fest in die Augen. Das dunkle Rot seiner Dämonischen trafen auf das Blau der ihren. "Ich habe dich auch vermisst Mama...es ist wirklich soo lange her. Dad hat mir gezeigt das ihr kommt.. Wo ist er ? Und was wollen Dad und du hier in Konoha?" Fragte er und legte seinen Kopf vorsichtig schief, ehe er diesen wie wild schüttelte und zu seiner Hüterin sah, die ebenfalls fragend auf ein Zeichen ihres Gefährten wartete. "Mama, das ist Feffi Tekki, sie ist meine Hüterin , Teamgefährtin und Freundin hier in Konoha! Ich wohne auch bei ihr , ihre Familie und sie sind super nett!" Allein wie unser Held von diesem Mädchen sprach würde seine Mutter sicherlich gleich verstehen was dort im Bezug zwischen ihrem Sohn und diesem Mädchen vor ihr los war. Takashi konnte die Anwesenheit seines Vaters etwas abseits spüren, er bewegte sich in das Dorfinnere , seine Mutter Tia würde ihm hoffentlich beantworten, was sie hier in Konoha wollten, sicherlich nicht nur ihn besuchen. Takashi sah nun an der Akatsuki vorbei und blickte direkt auf die Yuukischwester seiner Mutter. "Und wer ist daaas?" Fragte er vorsichtig und irgendwie auch neugierig. Das er Felicita Teiko auch eben als Feffi Tekki vorstellte würde sich eine Besonderheit des Jungen zeigen, denn er konnte sich wirklich so überhaupt keine Namen merken, egal wie oft er diese gehört hatte, wenn diese zu kompliziert waren, dann waren sie es einfach! Von dieser merkwürdigen Eigenschaft würde die Yuuki sicherlich schon von Minato gehört haben, denn kein Mensch konnte sich so perfekte Kosenamen ausdenken wie der Aono. Doch bereits jetzt bahnte sich eine neue Gefahr an, eine weitere Person hielt sich im Schatten verborgen und wartete nur auf die Gelegenheit den Erben des Urbösen in diesem Moment zu überfallen. Aya`s Falle würde schon sehr bald zu schnappen und dann würde sich zeigen ob Gefühle stark genug waren selbst das unmögliche wahr werden zu lassen.
- Satoko Yuuki
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Re: Tor von Konoha
CF: anderes/uzushiogakure-t6613-45.html
In Uzushiogakure
Vieles verstand die junge Blondine nicht und irgendwie gingen sie auch viele Dinge wohl nichts an, das sah sie nun einmal so, denn es war unfreundlich seine Nase in die Angelegenheiten von anderen Menschen zu stecken. Was würde nur das alte Ich von Satoko nur sagen, wenn diese sie sehen könnte? Sicherlich so was wie Baka Baka und würde sich selber wohl rund machen, tja von dem einzigen kleinen blonden Hitzkopf ist nicht viel übrig geblieben, eher gesagt gar nichts, so ist es wohl, wenn man geistig reifer wird.
Die beiden Männer fingen anscheinend einen kleinen Kampf an, zumindest wurde es kurz Laut und die einzigste gefährliche Nukenin lehnte sich gegen eine Mauer an und dachte über das ganze wieder einmal nach, als ihre Clanschwester auf sie zu trat und anscheinend etwas wichtiges besprechen wollte. Sie sprach davon, das man für eine Reise einiges vor bereiten müsste und anscheinend man nicht nur von Luft alleine leben kann, wahre Worte und als Tia etwas lachte zumindest kam es so rüber, musste auch Satoko etwas lächeln und nickte kurz darauf etwas stumm. Man merkte ihr an, dass ihre Isolation Spuren hinterlassen hat, sie sprach nicht viel und wirkte oft geistig gerade nicht da, aber was soll man tun, wenn man jahrelang eingesperrt und gehasst wurde? Richtig man flüchtet innerlich um nicht verrückt zu werden. Als Satoko ihre Clanschwester ansah, wurde diese auf einmal wieder ernst und sprach wohl nun über das, was sie eigentlich vortragen wollte. Sie wollte anscheinend die Blondine bei Akatsuki sehen, zwar konnte anscheinend Satoko auch so mit kommen, aber wie Tia es so aussprach, das es einen warmen Mantel gab, wirkte schon etwas seltsam, wahrscheinlich konnte die Schwarzhaarige nicht richtig ausdrücken, wie wichtig es ihr wohl war.
Satoko legte lächelnd eine Hand auf die Schulter von Tia. „Ich werde darüber nachdenken und danke schon einmal über dieses Angebot. Eine Familie ist etwas schönes, jedoch will ich nicht, dass mich die Menschen fürchten nur weil ich den Mantel von Akatsuki trage. Ich sagte schon eins, ich verletze ungern Menschen, die einfach unschuldig sind und unschuldige sollte auch keine Angst vor mir haben. Ich hoffe das versteht ihr, jedoch wird ich euch meine Antwort so bald es geht geben.“ Erwiderte sie und zog später ihre Hand wieder zurück. Satoko Yuuki, einst eine blutrünstige kleine Mörderin und jetzt förmlich das totale Gegenteil, sie prägte Menschen und andere Menschen prägten sie.
Kurz darauf endete der Kampf der Männer und einer davon kam auf Tia zu, das er sich freut ihren Sohn kennen zu lernen, sowie das es wohl nun los ging Richtung Konohagakure. Satoko hat es mit bekommen, das Tia wohl schon Mutter war, jedoch war es wohl sehr schrecklich sein Kind von der Geburt an nicht gesehen zu haben. Die Blondine dachte wieder etwas darüber nach und rieb sie mit der Hand am Hinterkopf, es ist so vieles passiert und so vieles prägte nun die Welt, nur sie bekam all die Jahre nichts davon mit. Als die Reise losging, lief sie, wie zuvor, hinter der Gruppe her und schaute sie um.
Am Dorftor
Es dauerte einige Zeit, bis die Gruppe in Konoha an kam und es war verständlich, das eine Gruppe von so vielen gesuchten Shinobis nicht gerade mit Freudentränen willkommen heißen, zumindest merkte das die Yuuki, als die Dorfwachen wohl etwas dumm kamen. Minato schüchterte die Chunin sofort ein und Satoko konnte sich nur an den Kopf fassen, denn gerade so etwas war nicht gerade diplomatisch, zwar effektiv, aber nicht diplomatisch. Aus der ferne waren dann auch die Stimmen von jüngeren Shinobis zu hören, mit wüsten Beleidigungen, was den Blink von Satoko auf sich zu, gerade diese pinkhaarige Frau, schien sich richtig böse auf zu regen und wäre wohl am liebsten auf die Gruppe los gegangen, wären da nicht die Dorfwachen selber und der andere Chunin oder Genin ihr nicht ins Wort gefallen. Naiv und Dumm, wäre es ja auch gewesen sich gegen einen Shinobi, wie es Minato war, an zu legen. Satoko hörte die Worte und irgendwie war es verletzend, jedoch reagierte sie darauf nicht. Tia hingegen sprach zu Zuko und sprach von Abschaum, auch nicht gerade die feine englische Art, aber jeder war anders. Satoko würde darauf wetten, das Naomi gerne nun Blut gesehen hätte. Minato und der schwarzhaarige Mann, verschwanden nun ins Dorf selber und die beiden Yuukischwester blieben zurück und warteten auf die Rückkehr der beiden. Satoko verschränkte die Arme vor der Brust und blickt sich etwas um, als Tia sich auf einen größeren Stein setzte und das Wort ergriff. „Nicht lange, es verbreitet sich schnelle, wenn gesuchte Nukenins im Dorf sind, noch dazu war Minatos auftreten so auffällig wie eine Signalfackel in der Nacht.“ Sprach sie und blickte auf das Dorftor, wo kurz darauf zwei gestalten, ein junger Mann und eine junge Frau, auftauchten. Anscheinend kannte Tia die beiden und sprach kurz vor dem Aufkreuzen der beiden, den Namen Takashi aus. Anschließend ging sie auf den Mann zu und umarmte ihn, Satoko hob eine ihrer Augenbraue an und ging hinter her, blieb aber still und hörte nur zu, anscheinend war dies der Sohn, was die Yuuki etwas merkwürdig fand, denn er war ja schon recht alt, wenn man betrachtet, wie alt Tia war. Jedoch war ja bekanntlich nichts unmöglich und gerade die Blondine war der lebende beweis. Sie alterte aus bestimmten gründen nicht mehr und blieb wohl ewig jung, dann wird es wohl auch das Gegenteil geben und man altert schneller, zumindest musste irgend so etwas hier der Fall sein.
Satoko wollte sich nicht in dem freudigen Wiedersehen einmischen und blieb ruhig stehen, musterte aber die die junge rothaarige und den Mann genau, dabei fielen ihr vor allem die Waffen der beiden, wohl Genin auf. Der junge Mann stellte seine Begleitung als Feffi Tekki vor, woraufhin die Blondine kurz etwas schmunzeln musste, denn das war bestimmt ein Spitzname, kurz darauf fragte er wer Satoko sei.
Da die junge Yuuki noch nicht bei Akatsuki war, hob sie sich vom aussehen der anderen sehr ab, da sie keinen Mantel oder sonst etwas trug, nur ihre normale Kleidung. Die Kunoichi verbeugte sich kurz und stellte sich dann vor. „Satoko, Satoko Yuuki, 23 Jahre alt vom Yuuki Clan“ sprach sie kurz und richtete sich wieder auf, dabei warf sie ihre Haare wieder etwas zurück, denn beim verbeugen fielen diese gerne nach vorne über.
In Uzushiogakure
Vieles verstand die junge Blondine nicht und irgendwie gingen sie auch viele Dinge wohl nichts an, das sah sie nun einmal so, denn es war unfreundlich seine Nase in die Angelegenheiten von anderen Menschen zu stecken. Was würde nur das alte Ich von Satoko nur sagen, wenn diese sie sehen könnte? Sicherlich so was wie Baka Baka und würde sich selber wohl rund machen, tja von dem einzigen kleinen blonden Hitzkopf ist nicht viel übrig geblieben, eher gesagt gar nichts, so ist es wohl, wenn man geistig reifer wird.
Die beiden Männer fingen anscheinend einen kleinen Kampf an, zumindest wurde es kurz Laut und die einzigste gefährliche Nukenin lehnte sich gegen eine Mauer an und dachte über das ganze wieder einmal nach, als ihre Clanschwester auf sie zu trat und anscheinend etwas wichtiges besprechen wollte. Sie sprach davon, das man für eine Reise einiges vor bereiten müsste und anscheinend man nicht nur von Luft alleine leben kann, wahre Worte und als Tia etwas lachte zumindest kam es so rüber, musste auch Satoko etwas lächeln und nickte kurz darauf etwas stumm. Man merkte ihr an, dass ihre Isolation Spuren hinterlassen hat, sie sprach nicht viel und wirkte oft geistig gerade nicht da, aber was soll man tun, wenn man jahrelang eingesperrt und gehasst wurde? Richtig man flüchtet innerlich um nicht verrückt zu werden. Als Satoko ihre Clanschwester ansah, wurde diese auf einmal wieder ernst und sprach wohl nun über das, was sie eigentlich vortragen wollte. Sie wollte anscheinend die Blondine bei Akatsuki sehen, zwar konnte anscheinend Satoko auch so mit kommen, aber wie Tia es so aussprach, das es einen warmen Mantel gab, wirkte schon etwas seltsam, wahrscheinlich konnte die Schwarzhaarige nicht richtig ausdrücken, wie wichtig es ihr wohl war.
Satoko legte lächelnd eine Hand auf die Schulter von Tia. „Ich werde darüber nachdenken und danke schon einmal über dieses Angebot. Eine Familie ist etwas schönes, jedoch will ich nicht, dass mich die Menschen fürchten nur weil ich den Mantel von Akatsuki trage. Ich sagte schon eins, ich verletze ungern Menschen, die einfach unschuldig sind und unschuldige sollte auch keine Angst vor mir haben. Ich hoffe das versteht ihr, jedoch wird ich euch meine Antwort so bald es geht geben.“ Erwiderte sie und zog später ihre Hand wieder zurück. Satoko Yuuki, einst eine blutrünstige kleine Mörderin und jetzt förmlich das totale Gegenteil, sie prägte Menschen und andere Menschen prägten sie.
Kurz darauf endete der Kampf der Männer und einer davon kam auf Tia zu, das er sich freut ihren Sohn kennen zu lernen, sowie das es wohl nun los ging Richtung Konohagakure. Satoko hat es mit bekommen, das Tia wohl schon Mutter war, jedoch war es wohl sehr schrecklich sein Kind von der Geburt an nicht gesehen zu haben. Die Blondine dachte wieder etwas darüber nach und rieb sie mit der Hand am Hinterkopf, es ist so vieles passiert und so vieles prägte nun die Welt, nur sie bekam all die Jahre nichts davon mit. Als die Reise losging, lief sie, wie zuvor, hinter der Gruppe her und schaute sie um.
Am Dorftor
Es dauerte einige Zeit, bis die Gruppe in Konoha an kam und es war verständlich, das eine Gruppe von so vielen gesuchten Shinobis nicht gerade mit Freudentränen willkommen heißen, zumindest merkte das die Yuuki, als die Dorfwachen wohl etwas dumm kamen. Minato schüchterte die Chunin sofort ein und Satoko konnte sich nur an den Kopf fassen, denn gerade so etwas war nicht gerade diplomatisch, zwar effektiv, aber nicht diplomatisch. Aus der ferne waren dann auch die Stimmen von jüngeren Shinobis zu hören, mit wüsten Beleidigungen, was den Blink von Satoko auf sich zu, gerade diese pinkhaarige Frau, schien sich richtig böse auf zu regen und wäre wohl am liebsten auf die Gruppe los gegangen, wären da nicht die Dorfwachen selber und der andere Chunin oder Genin ihr nicht ins Wort gefallen. Naiv und Dumm, wäre es ja auch gewesen sich gegen einen Shinobi, wie es Minato war, an zu legen. Satoko hörte die Worte und irgendwie war es verletzend, jedoch reagierte sie darauf nicht. Tia hingegen sprach zu Zuko und sprach von Abschaum, auch nicht gerade die feine englische Art, aber jeder war anders. Satoko würde darauf wetten, das Naomi gerne nun Blut gesehen hätte. Minato und der schwarzhaarige Mann, verschwanden nun ins Dorf selber und die beiden Yuukischwester blieben zurück und warteten auf die Rückkehr der beiden. Satoko verschränkte die Arme vor der Brust und blickt sich etwas um, als Tia sich auf einen größeren Stein setzte und das Wort ergriff. „Nicht lange, es verbreitet sich schnelle, wenn gesuchte Nukenins im Dorf sind, noch dazu war Minatos auftreten so auffällig wie eine Signalfackel in der Nacht.“ Sprach sie und blickte auf das Dorftor, wo kurz darauf zwei gestalten, ein junger Mann und eine junge Frau, auftauchten. Anscheinend kannte Tia die beiden und sprach kurz vor dem Aufkreuzen der beiden, den Namen Takashi aus. Anschließend ging sie auf den Mann zu und umarmte ihn, Satoko hob eine ihrer Augenbraue an und ging hinter her, blieb aber still und hörte nur zu, anscheinend war dies der Sohn, was die Yuuki etwas merkwürdig fand, denn er war ja schon recht alt, wenn man betrachtet, wie alt Tia war. Jedoch war ja bekanntlich nichts unmöglich und gerade die Blondine war der lebende beweis. Sie alterte aus bestimmten gründen nicht mehr und blieb wohl ewig jung, dann wird es wohl auch das Gegenteil geben und man altert schneller, zumindest musste irgend so etwas hier der Fall sein.
Satoko wollte sich nicht in dem freudigen Wiedersehen einmischen und blieb ruhig stehen, musterte aber die die junge rothaarige und den Mann genau, dabei fielen ihr vor allem die Waffen der beiden, wohl Genin auf. Der junge Mann stellte seine Begleitung als Feffi Tekki vor, woraufhin die Blondine kurz etwas schmunzeln musste, denn das war bestimmt ein Spitzname, kurz darauf fragte er wer Satoko sei.
Da die junge Yuuki noch nicht bei Akatsuki war, hob sie sich vom aussehen der anderen sehr ab, da sie keinen Mantel oder sonst etwas trug, nur ihre normale Kleidung. Die Kunoichi verbeugte sich kurz und stellte sich dann vor. „Satoko, Satoko Yuuki, 23 Jahre alt vom Yuuki Clan“ sprach sie kurz und richtete sich wieder auf, dabei warf sie ihre Haare wieder etwas zurück, denn beim verbeugen fielen diese gerne nach vorne über.
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Re: Tor von Konoha
Das wirklich wertvolle eines Schwertes war die Klinge. Sie allein erzielte den käuflichen Wert. Griff, Saya und Tsuba kann man nach belieben auswechseln. Deswegen pflegte der rothaarige Uzumaki seine Klingen auch so gut, denn sie konnte man nicht einfach so ersetzen. Mit höchster Sorgfalt polierte er seine Klingen zu Ende und baute seine Schwerter wieder zusammen. Da bemerkte er etwas. Chakra, fremdes Chakra, das sich schnell bewegte. Doch statt mit dem Kagura Shingan sich die Sache genauer anzusehen, löschte der Uzumaki sein Chakra aus. Es war, als würde er nicht existieren und tatsächlich schenkte man ihm keine Beachtung. Das war auch gut so, denn so bekam er vieles mit. Einer der Neuankömmlinge außerhalb Konohas war Minato Uzumaki. Es konnte nur er sein, auch wenn er ihn nicht sofort sah, sondern erst ein Beben des Bodens wahrnahm. Ein nicht gerade eleganter Auftritt. Aber er hatte Stil. Für Shigerus Verhältnisse ein Lob. Dieser stand auf, steckte Wakizashi samt Saya wieder an ihre vorher bestimmten Plätze und stellte sich so hin, dass er alles mitbekam, man ihn aber nicht so schnell entdecken konnte. Er beobachtete in Ruhe die Recht amüsante Szenerie, wie die Wachen ihm Einlass gewährten und dann eine Wache, die jemanden etwas zurief. Was genau das war, interessierte den Uzumaki nicht. Dieser blieb mit seinem Interesse bei dem anderen Mitglied des Clans, dem sie angehörten. Minato hatte etwas anziehendes und Shigeru würde sich gern sein Chakra, dessen Eigenschaften genauer ansehen. Doch um das tun zu können, müsste er die Löschung seines Chakras unterbrechen, denn solange er sein Chakra unterdrückt hielt, konnte er das Kagura Shingan nicht anwenden. So musste er diese Begierde für eine Weile zurückstellen. Minato Uzumaki war unterdessen ins Dorf gegangen, mit einem schwarzhaarigen Mann als Begleitung. Wer er war, wusste der Rothaarige nicht. Doch er ging davon aus, dass er es früh genug erfahren würde. Ich hätte nicht erwartet, dass es heute noch einmal so spannend werden könnte. Dem Uzumaki gefiel die Situation, es versprach nicht langweilig zu werden, tatsächlich hatte er große Lust seine Klingen wieder einzusetzen. Dann fielen ihm ein Junge und ein Mädchen auf. Der Junge hatte kurze schwarze Haare, das Mädchen lange Rosafarbene. Diese bewegten sich auf zwei Frauen zu, eine trug den Mantel der Organisation Akatsuki, die andere Frau nicht und das erstaunte den Rothaarigen. Mit Mühe verkniff er sich einen Kommentar, er wollte wissen, was hier geschah. Warum sind die Beiden hier? Die Frage sollte sich von selbst klären, da die Mantelträgerin den Jungen umarmte und was er so durch die Unterhaltung erfuhr, war es wohl Kind. Das Mädchen ist seine Hüterin? Sehr interessant. Nun konnte er wirklich nicht mehr an sich halten, löste die Unterdrückung seines Chakras und erhob seine Stimme. „Ich bin wirklich überrascht, dass ich hier auf Mitglieder der Organisation Akatsuki treffe? Ein Familienbesuch?“, fragte er vollkommen emotionslos und trat dabei hervor, so dass die Angesprochenen auch ein Gesicht zu der Stimme hatten. „Ich bin wohl nicht auf den neuesten Stand, wenn selbst die Hokage den Befehl gibt, Uzumaki Minato hindurch zu lassen, muss das wohl eine Bedeutung haben, die wahrscheinlich politischer Basis ist. Aber bevor ich zum Wesentlichen komme, sollte ich mich vorstellen. Uzumaki Shigeru.“ Als er seinen Namen nannte, verbeugte er sich leicht. Es war eine höfliche Geste, auch wenn es Shigeru nach einem Kampf dürstete und seine Mordlust sich meldete, so hing er auch an seinem Leben. „Ich gehe davon aus, dass es nicht nur ein Familientreffen ist. Ich hörte von einem Bündnis mit Kirigakure, so frage ich mich, was Akatsuki dann hier erhofft zu finden.“ Für Shigeru war es eine Gelegenheit an Informationen zu kommen, die sehr begehrt waren, denn ein Einblick in die Organisation könnte sich durchaus als nützlich erweisen. Mit seinen roten Augen beobachtete er die Ninja, unter denen sich auch jemand vom Yuuki – Clan befand. Sicher kann man auch über den Clan Informationen sammeln.
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- Tia Yuuki
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Re: Tor von Konoha
In diesem Post werden: Felicita Teiko und Tia Yuuki
Satoko hatte erwartet, dass sie nicht lange so allein hier bleiben würden. Und sie hatte Recht. Doch waren es keine anderen Shinobis, welche ihnen feindselig gesinnt waren. Nein, es war der Sohn der Königin der Klingen selbst, zusammen mit einem Mädchen, welches aber vorerst in den Hintergrund geriet. Tia umarmte ihr Kind und er erwiderte diese Nähe. Er nannte sie "Mama" und Tia musste Lächeln. Langsam löste sie sich von ihm und sprach einige Worte zu ihm, wo er auch sofort einging. Dein Vater ist zur Kagin, zusammen mit einem unserer Gefährten. Es gibt eine Macht, welche der Gefährte erhalten soll. Tia beugte sich vor und flüsterte ihrem Sohn etwas ins Ohr. Das Rinnegan. flüsterte sie, sodass nur er es hören konnte. Felicita stand ratlos daneben. Sie wusste nicht was sie tun oder denken sollte doch plötzlich stellte Takashi sie vor. Erneut nannte er sie "Feffi Tekki" und sie errötete leicht. Tias Blick wanderte auf sie. Schnell wank das Mädchen ab. Also... eigentlich Felicita Teiko. meinte sie hastig. Tias strenger Blick formte sich zu einem sanften Lächeln. Doch war es eher geschauspielert. Tia Yuuki. sagte sie knapp. Plötzlich stellte sich auch Satoko hinter ihnen vor. Das Alter von ihr wunderte die Mutter dann doch etwas. Du bist älter als ich dachte. meinte sie nur knapp. Erneut fiel ihr Blick auf das Rothaarige Mädchen. Sie schien ziemlich normal zu sein. Normal und durchschnittlich. Sie wirkte in keinster Weise irgendwie besonders. Takashi, was findest du an diesem Mädchen? fragte sie sich. Felicita fühlte sich zunehmend unwohler unter dem Blick der Frau doch plötzlich wurde die Aufmerksamkeit der beiden auf etwas anderes gelenkt. Eine Person tauchte auf, welche schon die gesamte Zeit sie beobachtet zu haben schien. Emotionslos stellte er Fragen, die ihn absolut nichts zu interessieren hatten. Zum Schluss stellte er sich vor und verbeugte sich leicht. Tia trat einen Schritt von Takashi zurück und drehte sich in die Richtung des Rothaarigen Mannes. Ich denke nicht, dass dich das zu interessieren hat. Das ist eine Angelegenheit zwischen der Kagin und Minato in diesem Moment. sprach sie trocken. Da du denn Mumm hast so dreißt zu Fragen gehe ich davon aus, das du den Rang eines Genin überschritten hast und weißt, wer ich bin? Ansonsten helfe ich gerne auf die Sprünge: Ihr werdet mich wohl unter dem Namen Tia Yuuki im Bingo Book aufgelistet haben. meinte sie. Ja, es wusste noch keiner von diesen Leuten von ihren Fähigkeiten, die sie die Zeit über entwickelt hatte. Ich rate dir, mich nicht zu provozieren. Ich konnte meinen Blutdurst bereits seit langer Zeit nicht mehr Stillen. Und der einzige Mann der die Macht besitzt, mich mit nur einem Wort zurück zu halten, ist in diesem Augenblick nicht direkt hier. sprach sie und hatte den Mann mit festem Blick fixiert. Felicita stand einfach nur da. Langsam trat sie näher an Takashi und suchte mit ihren Fingern seine Hand. Die Situation war ihr irgendwie unheimlich. Würde diese Frau, die gerade Takashi so umarmt hatte, tatsächlich so etwas tun? Und wer war dieser rothaarige Mann. Konoha hatte doch den Befehl die Truppe von Minato nicht anzugreifen. Plötzlich wandt sich Felicita zu dem Mann. Die Kagin versucht das Leben der Dorfbewohner und das Dorf selbst zu schützen. Das ist der Grund, warum sie den Befehl gegeben hat, sie nicht anzugreifen. Sie weiß, dass Konoha dem nicht gewachsen wäre. Niemand wäre das. meinte sie. Man merkte wie ein wenig Wut in ihr hochkochte. Schließlich versuchte die Kagin dieses Dorf zu schützen, wie konnte er so zu unrecht sagen, dass die Kagin das nur tat, weil es eine politische Bedeutung oder sonst etwas hätte. Wie konnte er die Entscheidung von Senjougahara-sama nicht verstehen? Er tat ihr Unrecht, so viel war für Felicita klar. Sie hatte die rechte Hand zur Faust geballt. Tia zauberte dieser Anblick ein verzücktes Lächeln ins Gesicht. Dann scheint die Kagin nicht so dumm zu sein, wie die meisten anderen. Doch wird das sie alle am Ende auch nicht retten. glitt es über ihre Lippen. Plötzlich drückte sich Wótan an ihrem Bein vorbei. Er ging direkt zu Takashi und drückte seinen Kopf gegen den Körper des Jungen. Sie hatten sich ebenfalls ewig nicht mehr gesehen. Wótan war damals bereit, sein eigenes Leben für das Leben des Sohnes der Königin der Klingen zu opfern.
Satoko hatte erwartet, dass sie nicht lange so allein hier bleiben würden. Und sie hatte Recht. Doch waren es keine anderen Shinobis, welche ihnen feindselig gesinnt waren. Nein, es war der Sohn der Königin der Klingen selbst, zusammen mit einem Mädchen, welches aber vorerst in den Hintergrund geriet. Tia umarmte ihr Kind und er erwiderte diese Nähe. Er nannte sie "Mama" und Tia musste Lächeln. Langsam löste sie sich von ihm und sprach einige Worte zu ihm, wo er auch sofort einging. Dein Vater ist zur Kagin, zusammen mit einem unserer Gefährten. Es gibt eine Macht, welche der Gefährte erhalten soll. Tia beugte sich vor und flüsterte ihrem Sohn etwas ins Ohr. Das Rinnegan. flüsterte sie, sodass nur er es hören konnte. Felicita stand ratlos daneben. Sie wusste nicht was sie tun oder denken sollte doch plötzlich stellte Takashi sie vor. Erneut nannte er sie "Feffi Tekki" und sie errötete leicht. Tias Blick wanderte auf sie. Schnell wank das Mädchen ab. Also... eigentlich Felicita Teiko. meinte sie hastig. Tias strenger Blick formte sich zu einem sanften Lächeln. Doch war es eher geschauspielert. Tia Yuuki. sagte sie knapp. Plötzlich stellte sich auch Satoko hinter ihnen vor. Das Alter von ihr wunderte die Mutter dann doch etwas. Du bist älter als ich dachte. meinte sie nur knapp. Erneut fiel ihr Blick auf das Rothaarige Mädchen. Sie schien ziemlich normal zu sein. Normal und durchschnittlich. Sie wirkte in keinster Weise irgendwie besonders. Takashi, was findest du an diesem Mädchen? fragte sie sich. Felicita fühlte sich zunehmend unwohler unter dem Blick der Frau doch plötzlich wurde die Aufmerksamkeit der beiden auf etwas anderes gelenkt. Eine Person tauchte auf, welche schon die gesamte Zeit sie beobachtet zu haben schien. Emotionslos stellte er Fragen, die ihn absolut nichts zu interessieren hatten. Zum Schluss stellte er sich vor und verbeugte sich leicht. Tia trat einen Schritt von Takashi zurück und drehte sich in die Richtung des Rothaarigen Mannes. Ich denke nicht, dass dich das zu interessieren hat. Das ist eine Angelegenheit zwischen der Kagin und Minato in diesem Moment. sprach sie trocken. Da du denn Mumm hast so dreißt zu Fragen gehe ich davon aus, das du den Rang eines Genin überschritten hast und weißt, wer ich bin? Ansonsten helfe ich gerne auf die Sprünge: Ihr werdet mich wohl unter dem Namen Tia Yuuki im Bingo Book aufgelistet haben. meinte sie. Ja, es wusste noch keiner von diesen Leuten von ihren Fähigkeiten, die sie die Zeit über entwickelt hatte. Ich rate dir, mich nicht zu provozieren. Ich konnte meinen Blutdurst bereits seit langer Zeit nicht mehr Stillen. Und der einzige Mann der die Macht besitzt, mich mit nur einem Wort zurück zu halten, ist in diesem Augenblick nicht direkt hier. sprach sie und hatte den Mann mit festem Blick fixiert. Felicita stand einfach nur da. Langsam trat sie näher an Takashi und suchte mit ihren Fingern seine Hand. Die Situation war ihr irgendwie unheimlich. Würde diese Frau, die gerade Takashi so umarmt hatte, tatsächlich so etwas tun? Und wer war dieser rothaarige Mann. Konoha hatte doch den Befehl die Truppe von Minato nicht anzugreifen. Plötzlich wandt sich Felicita zu dem Mann. Die Kagin versucht das Leben der Dorfbewohner und das Dorf selbst zu schützen. Das ist der Grund, warum sie den Befehl gegeben hat, sie nicht anzugreifen. Sie weiß, dass Konoha dem nicht gewachsen wäre. Niemand wäre das. meinte sie. Man merkte wie ein wenig Wut in ihr hochkochte. Schließlich versuchte die Kagin dieses Dorf zu schützen, wie konnte er so zu unrecht sagen, dass die Kagin das nur tat, weil es eine politische Bedeutung oder sonst etwas hätte. Wie konnte er die Entscheidung von Senjougahara-sama nicht verstehen? Er tat ihr Unrecht, so viel war für Felicita klar. Sie hatte die rechte Hand zur Faust geballt. Tia zauberte dieser Anblick ein verzücktes Lächeln ins Gesicht. Dann scheint die Kagin nicht so dumm zu sein, wie die meisten anderen. Doch wird das sie alle am Ende auch nicht retten. glitt es über ihre Lippen. Plötzlich drückte sich Wótan an ihrem Bein vorbei. Er ging direkt zu Takashi und drückte seinen Kopf gegen den Körper des Jungen. Sie hatten sich ebenfalls ewig nicht mehr gesehen. Wótan war damals bereit, sein eigenes Leben für das Leben des Sohnes der Königin der Klingen zu opfern.
Danke an Lena für das Set! :)
- Takashi Uzumaki
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Re: Tor von Konoha
[align=center]Mother and Son: A reunion to determine the future![/align]
Der Aono war sichtlich glücklich darüber seine Mutter wieder zu sehen, er hatte diese Frau die er über alles liebte nicht mehr seit dem Tag seiner Geburt gesehen, jenem schicksalshaften Tag als er das Licht dieser Welt erblickt hatte und sie nur aufgrund der Aufopferung des Racchnis Wótan nicht schon wieder verlassen musste. Takashi erkundigte sich nach der Begleiterin seiner Mutter, zuvor stellte sich die Königin der Klingen jedoch seiner Hüterin noch vor und die gesamte Situation wirkte absolut entspannt, was wohl besonders für die beiden Chuunin Dorfwachen nicht zu verstehen war. Das Mädchen mit dem goldenen Haar stellte sich als Satoko Yuuki vor und wie sich heraus stellte war sie garkein Mädchen sondern schon eine erwachse Frau und moment! YUUKI? "Bist du etwa die Schwester meiner Mama?" Fragte der ehemalige Mythosaur wissbegierig. Ehe Tia ihrem Sohn erklärte warum sie in Konoha-Gakure waren. Takashi hatte absolut keinen Plan davon, was das Rinnschnan sein sollte? Aber da es seine Mutter geflüstert hatte durfte wohl Niemand davon wissen, also pssst! Doch die Aufmerksamkeit des Chuunins wurde nun auf ein Wesen gelenkt zu dem er eine extreme Verbundenheit spürte, er kannte den Namen dieser Kreatur, sein Vater hatte ihm davon erzählt was bei seiner Geburt vorgefallen war und welchen Wesen er es zu verdanken hatte heute hier zu stehen. Schnell bewegte sich der Schwarzhaarige auf das "Monster" zu , kniete sich vor dieses und streichelte ihm den Kopf "Schön dich auch mal kennen zu lernen Wótan!" Schoss es aus Takashi heraus und er fing damit an die Kreatur, seinen Freund zu knuddeln. "Ich verdanke dir soooo viel Kumpel! Danke das ihr auch meinem Dad geholfen habt gegen diese Penner!" Meinte er, ehe er sich wieder zu seiner Mutter und Felicita umdrehte. Erstere war gerade im Gespräch mit einem rothaarigen Mann, der sich als Uzumaki vorstellte, also war er wohl mit seinem Dad irgendwie verwand. Die Königin der Klingen war nicht erfreut über die Worte des Mannes, und sprach von ihrer Lust zum Töten, den Blutrausch in ihrem Inneren und das nur der mächtigste der neun Jinchuuriki sie zurück halten könnte, aber dieser nun anderst weitig beschäftigt war. Takashis lächeln wandelte sich, auch als die Kagin durch die Teiko zur Sprache kam. Das dämonische Rot und das Branch of Fate war mitlerweile wieder verschwunden und der ehemalige Mythosaur bewegte sich auf seine Mutter direkt zu. "Mama....es wird hier Niemand untergehen und diese Welt schon garnicht! Ich werde es auch nocheinmal Dad sagen , mir gefällt es nicht das ihr alles kaputt machen wollt für irgendeinen behinderten Neuanfang! Es gibt so viele Leute die gut sind und so viel was es schönes gibt zum Beispiel emmm EIS! Und ich werde es nicht zu lassen, dass ihr Kyo・nyū-sama bedroht...oder einen anderen Shinobi aus Konoha! Ich habe viel gelernt ...und wenn es sein muss kämpfe ich auch gegen Euch. Dann wollen wir sehen ob diese bekackte Legende von wegen ich bin ja ach so mächtig wahr ist....dann sehen wir was da drann ist und ob ich genug Kraft habe gegen Euch zu bestehen!" Takashi stellte sich mit diesen Worten vor seine Teamkollegin. Wie seine Mutter wohl auf den seltsamen Spitznamen für die Hokagin reagieren würde. Der Aono sah nun zu dem Rothaarigen Kerl, der wohl ebenfalls zur Familie gehörte. "Bist du etwa auch ein Bruder von meinem Dad?" Fragte der Schwarzhaarige wieder total aus der eigentlich ernsten Situation heraus gerissen. Plötzlich überkam unseren Helden einen stechenden Schmerz in seiner Brust und es trieb den jungen Mann direkt in die Knie. "Arrrgh FUCK! Was ist das schon wieder für ein SCHEIß!?" Takashi atmete schwer und das Branch of Fate auf seiner Brust leuchtete wie das Licht des Mondes in der Nacht, doch hier in einem finsteren Rot. Der Erbe des Urbösen spürte eine starke Anziehungskraft hinter sich, aus dem Inneren des Dorfes kommend und es war nicht die Macht deines Vaters die förmlich nach Ihm verlangte. Unter zittrigen Beinen und völlig außer Atem stand der Chuunin nun doch auf und drehte sich in Richtung des offenen Dorftores. Impuls für Impuls hämmerte durch seinen Körper und erneut zog manifestierte sich ein Bild in seinem Kopf, er hatte dieses Wesen bereits im Badezimmer von Felicita und ihren Eltern gesehen. Takashi wankte hin und her in Richtung des Dorf Inneren, irgendetwas zog seine Aufmerksamkeit auf sich, er wusste nicht was es war, doch plötzlich aktivierte sich das Branch of Fate und ein Schwall aus rotem dämonischen Chakra umgab unseren Helden ehe er seine enorme Geschwindigkeit nutzte und einfach wohl ins Innere von Konoha verschwand. Tia und Satoko hatten die eindeutige Anweisung von Minato, dass Dorf nicht zu betreten , doch konnte sich die liebende Mutter daran halten, wenn offensichtlich etwas mit ihrem Sohn nicht stimmte, er förmlich dazu gezwungen wurde an einen bestimmten Ort zu kommen? Und was war mit Felicita? Würde sie verstehen was los war und was oder wer für diese Sache hier verantwortlich war?
TBC: Konoha-Gakure Fluss
Der Aono war sichtlich glücklich darüber seine Mutter wieder zu sehen, er hatte diese Frau die er über alles liebte nicht mehr seit dem Tag seiner Geburt gesehen, jenem schicksalshaften Tag als er das Licht dieser Welt erblickt hatte und sie nur aufgrund der Aufopferung des Racchnis Wótan nicht schon wieder verlassen musste. Takashi erkundigte sich nach der Begleiterin seiner Mutter, zuvor stellte sich die Königin der Klingen jedoch seiner Hüterin noch vor und die gesamte Situation wirkte absolut entspannt, was wohl besonders für die beiden Chuunin Dorfwachen nicht zu verstehen war. Das Mädchen mit dem goldenen Haar stellte sich als Satoko Yuuki vor und wie sich heraus stellte war sie garkein Mädchen sondern schon eine erwachse Frau und moment! YUUKI? "Bist du etwa die Schwester meiner Mama?" Fragte der ehemalige Mythosaur wissbegierig. Ehe Tia ihrem Sohn erklärte warum sie in Konoha-Gakure waren. Takashi hatte absolut keinen Plan davon, was das Rinnschnan sein sollte? Aber da es seine Mutter geflüstert hatte durfte wohl Niemand davon wissen, also pssst! Doch die Aufmerksamkeit des Chuunins wurde nun auf ein Wesen gelenkt zu dem er eine extreme Verbundenheit spürte, er kannte den Namen dieser Kreatur, sein Vater hatte ihm davon erzählt was bei seiner Geburt vorgefallen war und welchen Wesen er es zu verdanken hatte heute hier zu stehen. Schnell bewegte sich der Schwarzhaarige auf das "Monster" zu , kniete sich vor dieses und streichelte ihm den Kopf "Schön dich auch mal kennen zu lernen Wótan!" Schoss es aus Takashi heraus und er fing damit an die Kreatur, seinen Freund zu knuddeln. "Ich verdanke dir soooo viel Kumpel! Danke das ihr auch meinem Dad geholfen habt gegen diese Penner!" Meinte er, ehe er sich wieder zu seiner Mutter und Felicita umdrehte. Erstere war gerade im Gespräch mit einem rothaarigen Mann, der sich als Uzumaki vorstellte, also war er wohl mit seinem Dad irgendwie verwand. Die Königin der Klingen war nicht erfreut über die Worte des Mannes, und sprach von ihrer Lust zum Töten, den Blutrausch in ihrem Inneren und das nur der mächtigste der neun Jinchuuriki sie zurück halten könnte, aber dieser nun anderst weitig beschäftigt war. Takashis lächeln wandelte sich, auch als die Kagin durch die Teiko zur Sprache kam. Das dämonische Rot und das Branch of Fate war mitlerweile wieder verschwunden und der ehemalige Mythosaur bewegte sich auf seine Mutter direkt zu. "Mama....es wird hier Niemand untergehen und diese Welt schon garnicht! Ich werde es auch nocheinmal Dad sagen , mir gefällt es nicht das ihr alles kaputt machen wollt für irgendeinen behinderten Neuanfang! Es gibt so viele Leute die gut sind und so viel was es schönes gibt zum Beispiel emmm EIS! Und ich werde es nicht zu lassen, dass ihr Kyo・nyū-sama bedroht...oder einen anderen Shinobi aus Konoha! Ich habe viel gelernt ...und wenn es sein muss kämpfe ich auch gegen Euch. Dann wollen wir sehen ob diese bekackte Legende von wegen ich bin ja ach so mächtig wahr ist....dann sehen wir was da drann ist und ob ich genug Kraft habe gegen Euch zu bestehen!" Takashi stellte sich mit diesen Worten vor seine Teamkollegin. Wie seine Mutter wohl auf den seltsamen Spitznamen für die Hokagin reagieren würde. Der Aono sah nun zu dem Rothaarigen Kerl, der wohl ebenfalls zur Familie gehörte. "Bist du etwa auch ein Bruder von meinem Dad?" Fragte der Schwarzhaarige wieder total aus der eigentlich ernsten Situation heraus gerissen. Plötzlich überkam unseren Helden einen stechenden Schmerz in seiner Brust und es trieb den jungen Mann direkt in die Knie. "Arrrgh FUCK! Was ist das schon wieder für ein SCHEIß!?" Takashi atmete schwer und das Branch of Fate auf seiner Brust leuchtete wie das Licht des Mondes in der Nacht, doch hier in einem finsteren Rot. Der Erbe des Urbösen spürte eine starke Anziehungskraft hinter sich, aus dem Inneren des Dorfes kommend und es war nicht die Macht deines Vaters die förmlich nach Ihm verlangte. Unter zittrigen Beinen und völlig außer Atem stand der Chuunin nun doch auf und drehte sich in Richtung des offenen Dorftores. Impuls für Impuls hämmerte durch seinen Körper und erneut zog manifestierte sich ein Bild in seinem Kopf, er hatte dieses Wesen bereits im Badezimmer von Felicita und ihren Eltern gesehen. Takashi wankte hin und her in Richtung des Dorf Inneren, irgendetwas zog seine Aufmerksamkeit auf sich, er wusste nicht was es war, doch plötzlich aktivierte sich das Branch of Fate und ein Schwall aus rotem dämonischen Chakra umgab unseren Helden ehe er seine enorme Geschwindigkeit nutzte und einfach wohl ins Innere von Konoha verschwand. Tia und Satoko hatten die eindeutige Anweisung von Minato, dass Dorf nicht zu betreten , doch konnte sich die liebende Mutter daran halten, wenn offensichtlich etwas mit ihrem Sohn nicht stimmte, er förmlich dazu gezwungen wurde an einen bestimmten Ort zu kommen? Und was war mit Felicita? Würde sie verstehen was los war und was oder wer für diese Sache hier verantwortlich war?
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