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LG Euer Mainadmin
Minato aka Chris
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Minato aka Chris
Tor von Konoha
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Kana Yamanaka
- Im Besitzt: Locked
Re: Tor von Konoha
Einstiegspost.
[hr]
Etwas Abseits vom Hauptgeschehen am Tor, auf einer der Bänke am Straßenrand.
Kana hatte mal wieder nichts zu tun. Ihr Trainingspensum für den Tag hatte sie bereits am Morgen absolviert und nun saß sie am Haupttor des Dorfes auf einer Bank. Langweilig wie ihr war, beschäftigte sie sich vorerst damit, sich die verschiedenen Leute, die hier ein und ausgingen oder auch nur rumstanden und schwatzten, zu beobachten. Sie hörte weniger den Gesprächen zu als eher zu betrachten, wie die Leute aussahen und sich zu überlegen, was sie wohl für Persönlichkeiten waren. Wie alt, welcher Rang, nett, fies... Teilweise dachte sie sich so einiges aus. Sie kannte nunmal niemanden von denen und sie sahen alle so unterschiedlich aus. Von ein paar war sie sogar überzeugt, dass sie bestimmt böse Menschen waren (wie Recht sie hatte, konnte sie ja nicht ahnen, woher sollte eine Genin wie sie zum Beispiel wissen, dass es sich bei einer der Frauen um eine S-Rang Nuke, bzw. einem Mitglied von Akatsuki handelte?) Ein größeres Grüppchen stand mitten auf der Straße; Es schien eine bunt zusammengewürfelte Gruppe zu sein. Na, was die wohl miteinander zu klären hatten, wunderte sich Kana.
Die junge Blondine seufzte aufgrund ihrer Neugier und packte schließlich ihr Bento aus, welches ihre Mutter ihr mitgegeben hatte. Mhh, gebratener Reis mit einer süßen Sojasoße und hey, frittierte Tintenfische waren auch dabei! Ihre Mama war einfach die Beste. Genüsslich kauend blickte sie wieder zu der interessanten Gruppe. Zu dumm, dass sie nichts verstand von dem, was sie sagten. ABer näher rangehen erschien ihr dann doch nicht so verlockend...Der komische, rothaarige maskierte Mann (der echt groß war!) und die dunkelhaarige Frau (obwohl die eigentlich recht klein war) waren ihr doch ein wenig unheimlich. Na, hoffentlich waren die trotzdem einfach nur irgendwelche höherrangigen Dorfshinobis.. Das Mädchen (oder war es eine Frau?) mit den goldblonden Haaren passte irgendwie nicht in die Gruppe. Sie sah so...süß aus. Was wollte die bloß mit den fiesen Gestalten?
"Hmpf... genug gegrübelt, Kana", murmelte sie resigniert. Ihr mittlerweile leeres Bento packte sie wieder ein und dann... wartete sie irgendwie darauf, dass etwas spannendes passierte.
[hr]
Etwas Abseits vom Hauptgeschehen am Tor, auf einer der Bänke am Straßenrand.
Kana hatte mal wieder nichts zu tun. Ihr Trainingspensum für den Tag hatte sie bereits am Morgen absolviert und nun saß sie am Haupttor des Dorfes auf einer Bank. Langweilig wie ihr war, beschäftigte sie sich vorerst damit, sich die verschiedenen Leute, die hier ein und ausgingen oder auch nur rumstanden und schwatzten, zu beobachten. Sie hörte weniger den Gesprächen zu als eher zu betrachten, wie die Leute aussahen und sich zu überlegen, was sie wohl für Persönlichkeiten waren. Wie alt, welcher Rang, nett, fies... Teilweise dachte sie sich so einiges aus. Sie kannte nunmal niemanden von denen und sie sahen alle so unterschiedlich aus. Von ein paar war sie sogar überzeugt, dass sie bestimmt böse Menschen waren (wie Recht sie hatte, konnte sie ja nicht ahnen, woher sollte eine Genin wie sie zum Beispiel wissen, dass es sich bei einer der Frauen um eine S-Rang Nuke, bzw. einem Mitglied von Akatsuki handelte?) Ein größeres Grüppchen stand mitten auf der Straße; Es schien eine bunt zusammengewürfelte Gruppe zu sein. Na, was die wohl miteinander zu klären hatten, wunderte sich Kana.
Die junge Blondine seufzte aufgrund ihrer Neugier und packte schließlich ihr Bento aus, welches ihre Mutter ihr mitgegeben hatte. Mhh, gebratener Reis mit einer süßen Sojasoße und hey, frittierte Tintenfische waren auch dabei! Ihre Mama war einfach die Beste. Genüsslich kauend blickte sie wieder zu der interessanten Gruppe. Zu dumm, dass sie nichts verstand von dem, was sie sagten. ABer näher rangehen erschien ihr dann doch nicht so verlockend...Der komische, rothaarige maskierte Mann (der echt groß war!) und die dunkelhaarige Frau (obwohl die eigentlich recht klein war) waren ihr doch ein wenig unheimlich. Na, hoffentlich waren die trotzdem einfach nur irgendwelche höherrangigen Dorfshinobis.. Das Mädchen (oder war es eine Frau?) mit den goldblonden Haaren passte irgendwie nicht in die Gruppe. Sie sah so...süß aus. Was wollte die bloß mit den fiesen Gestalten?
"Hmpf... genug gegrübelt, Kana", murmelte sie resigniert. Ihr mittlerweile leeres Bento packte sie wieder ein und dann... wartete sie irgendwie darauf, dass etwas spannendes passierte.
- Satoko Yuuki
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Re: Tor von Konoha
Satoko stellte sich vor als Satoko Yuuki, dabei lächelte sie etwas, wobei ihr das ganze noch etwas ungewohnt vor kam, denn erst seit kurzem nennt sich die einzigste Verstoßene noch Houjou als Nachnamen, sie sah sich nicht mehr als Teil des Clanes, was ihre Zusammentreffen mit Tia irgendwie verändert hatte, noch dazu schien auch nichts mehr vom ehemaligen Clan aus Kirigakure übrige zu sein, außer sie und ihr Clanschwester, zumindest kannte Satoko keine anderen Yuukis mehr. Als ihr alter bekannt war, war die schwarzhaarige wohl etwas verwirrt und sprach das aus, was viele wohl in diesem Moment dachten und die Blondine mit den goldenen Haaren kratzte sich etwas an der Wange. „Das konnte ich euch bisher ja noch nicht erzählen, jedoch…“ die Nukenin unterbrach kurz im Satz und blickte sich dann erst um, nicht viele wussten davon und irgendwie wollte das die Kunoichi auch nicht. „Ich erzähl es dir später.“ Entging es ihr, denn zu viele Ohren waren wohl anwesend, die mithören konnte. Der Aono mischte sich auch wieder schnell ein und fragte ob Satoko die Schwester von Tia sei, welche aber kurz den Kopf schüttelte. „Clanschwestern ja, aber richtige Geschwister nicht, wobei man irgendwie beides als Schwestern sehen kann.“ Meinte sie und blickte anschließend zu dem rothaarigen, der nun aus seinem Versteck heraus kam, anscheinend ein Uzumaki, so viel dieser erzählte und wohl jemand etwas über Kirigakure und dem Bündnis weiß. Tia schien anscheinend nicht gerade gefallen daran zu finden, das jemand die Gruppe belauscht hat und anscheinend auch noch unnötige Frage über Minato und Kirigakure stellte, genauso über die Vereinigung Akatsuki. Als Tia wohl recht genervt war legte Satoko ein hand auf die Schulte ihrer Clanschwester und schüttelte nur den Kopf. „Er ist es nicht wert sich auf zu regen und wenn du hier einen Kampf anfängst, könnte das Probleme mit Konohagakure bewirken, vergiss nicht, zwar duldet die Hokagin uns, aber wenn hier jemand zu schaden kommt, dann kann sich das vielleicht ändern, bedenke das Tia.“ Sprach die Blondine ruhig und sah dann auf den Rothaarig. Was wollte er? Wollte er einen Kampf provozieren? Aber was hat er davon? Satoko wusste zu gut, viele hatten nichts davon, nur gefallen daran, so war auch Naomi und auch ihre Clanschwester Tia musste ihren durst nach Blut stillen. Satoko mischte sich nun mit Worten an den Fremden ein. „Ich weis nicht, was eure neugierigen Fragen bringen sollen. Hat man euch nicht gelehrt in Anderen ihren Angelegenheiten nicht die Nase zu stecken?“ sprach sie gewählt. Jedoch schienen sich nun die Situationen zu überhäufen Tias Sohn schrie auf einmal herum und ein Mahl leuchtete auf seinem Körper, anschließend rannte er in das Dorf hinein, was war nur mit ihm los? Satoko war nun echt verstört, denn so was hat sie bisher nicht gesehen und vor allem, was macht nun Tia?
Als der Aono fort war und Satokos Augen auf das Dorftor gerichtet waren, sah sie dort ein kleines Mädchen, wahrscheinlich eine Genin. Sicherlich würden die Chunin am Dorf sie sicherlich gleich in Sicherheit bringen, da ja Nukenins anwesend waren.
Als der Aono fort war und Satokos Augen auf das Dorftor gerichtet waren, sah sie dort ein kleines Mädchen, wahrscheinlich eine Genin. Sicherlich würden die Chunin am Dorf sie sicherlich gleich in Sicherheit bringen, da ja Nukenins anwesend waren.
- Uzumaki Shigeru
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Re: Tor von Konoha
Der rothaarige Uzumaki verstand es, selbst aus wenigen Worten Informationen herauszufiltern. Die Frau mit dem dunklen Haar, die Mutter des schwarzhaarigen Jungen war es, die ihm als erste eine Antwort gab. Sie war alles andere als erfreut und dennoch erfuhr der Uzumaki, dass es wohl ein Treffen mit dem Träger des Kyubi und dem Hokage gab. Das Ganze scheint sich ja interessanter zu gestalten als gedacht. Die Yuuki bemerkte zurecht, dass er kein Genin war und stellte sich vor. Als sie von ihrem ungestillten Blutrausch sprach, blitzte es in den Augen Shigerus auf. Er kannte das Gefühl selbst, nur hatte er es geschafft diesen Durst, seinen inneren Wahnsinn im Zaun zu halten. „Mir würde nie im Traum einfallen, Sie zu provozieren. Würde ich kämpfen wollen, hätte ich meine Waffe bereits gezogen.“ Der letzte halbe Satz war eine Lüge, doch beruhte sie auf der Tatsache, dass nur sehr wenige Ninja damit rechnen würden, dass er sich auf das Schwert ziehen spezialisiert hatte. Natürlich ließ er auch die Frage von der Frau mit den goldenen Haaren nicht unbeantwortet. „Sagen wir einfach, dass ich eine Art Spürhund bin, der sich gern eine blutige Nase holt, meine Liebe.“ Dann sprach ihn noch das Mädchen mit den langen roten Haaren an und erklärte die Beweggründe des Oberhaupts von Konoha. „Dann scheint sie eine klügere Frau zu sein, als ich angenommen hatte.“, stellte Shigeru ruhig fest, für seine Verhältnisse war das sogar ein Lob. Auch die Dame im Akatsukimantel ließ die Aussage des Mädchens nicht unkommentiert. Doch dann meldete sich der Junge mit den schwarzen Haaren plötzlich zu Wort. Er hielt eine flammende Rede, Worte, die er mit Leidenschaft von sich gab. So... Dann ist der Spross also gegen eine Zerstörung? Und was für eine Legende meint er? Die Sache wird immer spannender. Noch ahnte der rothaarige Mann nicht, dass er in etwas hineinrutschte, was er nicht kontrollieren konnte. Als der schwarzhaarige Junge noch eine gewisse Kyo・nyū – sama erwähnte, hob Shigeru lecht irritiert eine Augenbraue. Wen er wohl damit meint..., dachte er weiter, als sich dann der Schwarzhaarige plötzlich an ihn wandte und wissen wollte ob er auch ein Bruder seines Vaters war. Auch? Dann ist er der Sohn von Tia Yuuki und Minato Uzumaki? In Shigeru rumorte es. Doch bevor er etwas sagen konnte, begann der Sohn der Yuuki sich merkwürdig zu verhalten, er schrie und fluchte dabei. „Was ist mit ihm...?“, sprach Shigeru seinen Gedanken aus und konzentrierte sich. Es konnte sein, dass es etwas mit seinem Chakra zu tun hatte und wollte sicher gehen. Es war eine kleine Spur der Sorge, denn in seinen Augen war dieser Takashi noch ein Kind. Das Kagura Shingan erlaubte es ihm, das Chakra zu spüren. Ein Fehler, wie sich herausstellen sollte, denn so wurde Shiger als erster Zeuge von dem rotem Chakra. Der Uzumaki keuchte. Dann war der Junge verschwunden, ins innere des Dorfes. Mit seiner behandschuhten Hand fuhr er sich über die Stirn. Erst jetzt bemerkte Shigeru, dass ihm Schweiß auf der Stirn stand. „Ein solches Chakra habe ich noch nie gesehen und ich habe schon einige aufgespürt.“ Ist er überhaupt ein Mensch? Das war das Chakra von etwas Bösem, aber der Junge machte den gegenteiligen Eindruck. Er sah sich nach Tia, Felicita und Satoko um. Das Mädchen mit den goldenen Haaren schien verstört, auf ähnliche Weise wie er. Tia und die Rothaarige konnte er nicht einschätzen. Er wusste nicht was sie tun werden. Wenn sie in Dorf gehen würden, würde er sie nicht aufhalten. Einen letzten Blick warf er noch auf das Mädchen, dessen Chakra er noch kurz gespürt hatte. Sie war bei einer Bank und er schüttelte leicht den Kopf. Wehe die Wachen passen nicht auf sie auf.
Reden / Gedanken / Jutsu / Andere Reden

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Offene NBWs & Charalinks
Vielen Dank an Ina für dieses Set \^O^/

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- Tia Yuuki
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- Nachname: Yuuki
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Re: Tor von Konoha
In diesem Post werden: Felicita Teiko und Tia Yuuki
Takashi begrüßte Wótan. Tia sah dem Schauspiel einen kurzen Augenblick zu, Felicita hingegen fand das Ganze ein wenig gruselig, sagte jedoch nichts. War eine riesige Krake nicht auch ein wenig gruselig? Gerade sie sollte in der letzten Zeit gelernt haben, dass nicht alles unbedingt gruselig war, was auf den ersten Blick so schien. Takashi fragte, ob Satoko eine Schwester von seiner Mutter sei. Diese meinte, dass sie Clanschwestern seien. Ebenso wollte die Yuuki ihr später ein wenig etwas zu ihrem Alter erzählen. Aus dem Schatten heraus löste sich ein rothaariger Mann. Tia hatte seine Präsenz zuvor nicht bemerkt und er stellte sich als Uzumaki heraus. Er stellte neugierige Fragen, welche Tia übel aufstießen, sodass sie den Mann dies auch sofort erfahren ließ. Doch seine Worten richteten sich teilweise auch gegen die Kagin, worauf das Mädchen an der Seite des Sohnes der Yuuki reagierte. Auch Felicita sprach einige scharfe Worte an den Mann. Takashi war es, der versuchte seine Mutter wieder zu beruhigen, doch war er nicht der einzige, auch Satoko versuchte es. Schwach lächelte Tia sowohl Takashi als auch Satoko an. Takashi, du musst noch deine eigenen Erfahrungen machen, doch du wirst die Wahrheit irgendwann erkennen. Und Satoko, es gibt noch einige Dinge, die du nicht über mich weißt. Aber darüber werden wir uns später unterhalten. Ein kleiner Teil wäre hierbei allerdings, das Konoha uns nur duldet, weil Konoha weiß, dass das Dorf schneller dem Erdboden gleich gemacht werden könnte, als das sie "ups" sagen könnten. Aber dennoch... sie machte eine Pause und blickte zu dem Rothaarigen. So lange ich keine neuen Befehle erhalte, werde ich diesem Dorf nichts zu leide tun. Noch nicht, zumindest. Felicita vernahm die Worte der Frau und schluckte. Kann sie wirklich so stark sein? Takashi ist schon so stark, aber ein ganzes Dorf einfach so vernichten? Wobei Minato diese Stärke bestimmt besitzt... die Gedanken rasten durch den Kopf des kleinen, rothaarigen Mädchens, doch wurde die Situation prompt umgelenkt, als Takashi plötzlich aufschrie. Nach dem er wirre Worte ausspie, rannte er fort. Weiter ins Innere des Dorfes. Tias Augen verengten sich, Felicita blickte ihrem Gefährten besorgt nach, dennoch war sie es, die als erstes die Stimme wieder fand. TAKASHI! rief sie ihm nach, doch schien er sie nicht mehr zu hören und sie wollte gerade nachlaufen, als ein fester Griff an ihrem Arm sie festhielt. Die Hand der Mutter des Aonos. Tia hatte nach dem Arm der Genin gegriffen und blickte nun in das erschrockene Gesicht der kleinen. Pass auf, dass ihm nichts geschieht. sprach sie ruhig zu der Teiko. Felicitas Blick beruhigte sich, sie lächelte die Nukenin an und nickte. Dann löste sich der Griff und Felicita lief dem Aono nach.
Felicita TBC: Konohagakure - Fluss
Tia blieb vor dem Tor zurück. Die Worte des Rothaarigen waren ihr nicht entgangen. Sie musste schmunzeln. Natürlich besitzt er ein außergewöhnliches Chakra. Was hast du von dem Kind Minatos und mir erwartet? Er wird jeden Shinobi, der jemals gelebt hat, überflügeln. Stärker als alles werden, was Ihr euch vorstellen könnt. Seine Macht übersteigt selbst meine Vorstellungen. Und ich habe bereits die Macht eines Gottes kennen gelernt und mit eigenen Augen gesehen. sprach sie ruhig, doch verschwand das leicht amüsierte schmunzeln auf ihren Lippen nicht. Sie sprach von den Aegis Göttern, doch konnte dies niemand wissen. So, Spürhund... ich denke es wäre an der Zeit, uns nun zu verlassen. Es wird hier nichts mehr geben, was Ihr erfahren könntet. Doch solltet ihr meinem Sohn oder dem Mädchen folgen, schwöre ich Euch, werde ich Euch eigenhändig töten und glaubt ja nicht, dass ich nicht die Fähigkeiten dazu besitze. sprach sie mit ernster Miene. Dann wandte sie sich an Satoko und nickte ihr zu, damit sie sich ein wenig Abseits des Tores bewegten, jedoch noch so weit, dass sie sich in der Nähe befanden um einen Blick auf eben dieses zu haben. Wótan folgte der Yuuki. Die Königin der Klingen wusste selbst nicht, was mit ihrem Sohn war, doch würde sie dies früher oder später sowieso erfahren.
Takashi begrüßte Wótan. Tia sah dem Schauspiel einen kurzen Augenblick zu, Felicita hingegen fand das Ganze ein wenig gruselig, sagte jedoch nichts. War eine riesige Krake nicht auch ein wenig gruselig? Gerade sie sollte in der letzten Zeit gelernt haben, dass nicht alles unbedingt gruselig war, was auf den ersten Blick so schien. Takashi fragte, ob Satoko eine Schwester von seiner Mutter sei. Diese meinte, dass sie Clanschwestern seien. Ebenso wollte die Yuuki ihr später ein wenig etwas zu ihrem Alter erzählen. Aus dem Schatten heraus löste sich ein rothaariger Mann. Tia hatte seine Präsenz zuvor nicht bemerkt und er stellte sich als Uzumaki heraus. Er stellte neugierige Fragen, welche Tia übel aufstießen, sodass sie den Mann dies auch sofort erfahren ließ. Doch seine Worten richteten sich teilweise auch gegen die Kagin, worauf das Mädchen an der Seite des Sohnes der Yuuki reagierte. Auch Felicita sprach einige scharfe Worte an den Mann. Takashi war es, der versuchte seine Mutter wieder zu beruhigen, doch war er nicht der einzige, auch Satoko versuchte es. Schwach lächelte Tia sowohl Takashi als auch Satoko an. Takashi, du musst noch deine eigenen Erfahrungen machen, doch du wirst die Wahrheit irgendwann erkennen. Und Satoko, es gibt noch einige Dinge, die du nicht über mich weißt. Aber darüber werden wir uns später unterhalten. Ein kleiner Teil wäre hierbei allerdings, das Konoha uns nur duldet, weil Konoha weiß, dass das Dorf schneller dem Erdboden gleich gemacht werden könnte, als das sie "ups" sagen könnten. Aber dennoch... sie machte eine Pause und blickte zu dem Rothaarigen. So lange ich keine neuen Befehle erhalte, werde ich diesem Dorf nichts zu leide tun. Noch nicht, zumindest. Felicita vernahm die Worte der Frau und schluckte. Kann sie wirklich so stark sein? Takashi ist schon so stark, aber ein ganzes Dorf einfach so vernichten? Wobei Minato diese Stärke bestimmt besitzt... die Gedanken rasten durch den Kopf des kleinen, rothaarigen Mädchens, doch wurde die Situation prompt umgelenkt, als Takashi plötzlich aufschrie. Nach dem er wirre Worte ausspie, rannte er fort. Weiter ins Innere des Dorfes. Tias Augen verengten sich, Felicita blickte ihrem Gefährten besorgt nach, dennoch war sie es, die als erstes die Stimme wieder fand. TAKASHI! rief sie ihm nach, doch schien er sie nicht mehr zu hören und sie wollte gerade nachlaufen, als ein fester Griff an ihrem Arm sie festhielt. Die Hand der Mutter des Aonos. Tia hatte nach dem Arm der Genin gegriffen und blickte nun in das erschrockene Gesicht der kleinen. Pass auf, dass ihm nichts geschieht. sprach sie ruhig zu der Teiko. Felicitas Blick beruhigte sich, sie lächelte die Nukenin an und nickte. Dann löste sich der Griff und Felicita lief dem Aono nach.
Felicita TBC: Konohagakure - Fluss
Tia blieb vor dem Tor zurück. Die Worte des Rothaarigen waren ihr nicht entgangen. Sie musste schmunzeln. Natürlich besitzt er ein außergewöhnliches Chakra. Was hast du von dem Kind Minatos und mir erwartet? Er wird jeden Shinobi, der jemals gelebt hat, überflügeln. Stärker als alles werden, was Ihr euch vorstellen könnt. Seine Macht übersteigt selbst meine Vorstellungen. Und ich habe bereits die Macht eines Gottes kennen gelernt und mit eigenen Augen gesehen. sprach sie ruhig, doch verschwand das leicht amüsierte schmunzeln auf ihren Lippen nicht. Sie sprach von den Aegis Göttern, doch konnte dies niemand wissen. So, Spürhund... ich denke es wäre an der Zeit, uns nun zu verlassen. Es wird hier nichts mehr geben, was Ihr erfahren könntet. Doch solltet ihr meinem Sohn oder dem Mädchen folgen, schwöre ich Euch, werde ich Euch eigenhändig töten und glaubt ja nicht, dass ich nicht die Fähigkeiten dazu besitze. sprach sie mit ernster Miene. Dann wandte sie sich an Satoko und nickte ihr zu, damit sie sich ein wenig Abseits des Tores bewegten, jedoch noch so weit, dass sie sich in der Nähe befanden um einen Blick auf eben dieses zu haben. Wótan folgte der Yuuki. Die Königin der Klingen wusste selbst nicht, was mit ihrem Sohn war, doch würde sie dies früher oder später sowieso erfahren.
Danke an Lena für das Set! :)
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Mizuki Uzumaki
- Im Besitzt: Locked
Re: Tor von Konoha
[align=center]CF: Mizuki Konohagakure - Urlaubshaus von Daichi Kazeshihai[/align]
[align=justify]Während die echte Mizuki zur Residenz gegangen war um dort nach Hilfe zu fragen, ging der Bunshin zum Tor. In der Hoffnung dort eine Spur des Königs zu finden. Immerhin wollte sie ihn nicht so einfach ziehen lassen. Ohne wirklich ein Wort abzuhauen, so etwas macht man nicht…und noch viel wichtiger, das hab ich wirklich nicht verdient. Eigentlich…sollte ich ihm dafür einmal richtig in die Ei-… Doch weiter kam sie nicht mit ihren Gedanken den schon von weiter Ferne erkannte sie das viele Menschen am Tor waren. "Nanu?" Kurz blieb sie stehen und überlegte, ob dies wirklich der richtige Weg war Niwatori zu finden, doch wenn so viele Menschen hier waren durfte doch auch jemand dabei sein der ihn gesehen hatte. Oder? Dass es sich bei einigen um Nuke handeln könnte, kam ihr gar nicht in den Sinn. Für Mizuki war die Welt oft viel bunter als sie eigentlich war. So setzte sie ihren Weg fort, blieb dann höflich vor allen stehen und lächelte diese offen an. "Guten Tag alle zusammen." meinte die junge Dame höflich und nett. "Ich störe wirklich nur sehr ungerne, aber ich suche ganz dringend meinen Verlobten…er ist mir ähm…abhandengekommen." meinte sie und lächelte erneut, nun etwas verlegen. "Er hat pinke Haare und ist der Affenkönig, also hat auch einen Schwanz wie ein Affe, sieht eher aus wie ein Gürtel…vermutlich hat er nur wenig an und macht einen leicht zerstreuten Eindruck." versuchte sie ihn so gut es ging zu erklären. Das man sie für die meisten der aussagen wohl für verrückt halten könnte merkte sie gar nicht. Stattdesswen wartete sie höflich und nett auf eine hoffentlich positive Antwort. "Oh ich habe ganz vergessen mich vorzustellen…" meinte sie schnell, zupfte kurz an ihrem Kleid und lächelte erneut freundlich. "Mein Name ist Uzumaki Mizuki, aus Sunagakure. Freut mich." stellte sie sich nun höflich vor.[/align]
[align=justify]Während die echte Mizuki zur Residenz gegangen war um dort nach Hilfe zu fragen, ging der Bunshin zum Tor. In der Hoffnung dort eine Spur des Königs zu finden. Immerhin wollte sie ihn nicht so einfach ziehen lassen. Ohne wirklich ein Wort abzuhauen, so etwas macht man nicht…und noch viel wichtiger, das hab ich wirklich nicht verdient. Eigentlich…sollte ich ihm dafür einmal richtig in die Ei-… Doch weiter kam sie nicht mit ihren Gedanken den schon von weiter Ferne erkannte sie das viele Menschen am Tor waren. "Nanu?" Kurz blieb sie stehen und überlegte, ob dies wirklich der richtige Weg war Niwatori zu finden, doch wenn so viele Menschen hier waren durfte doch auch jemand dabei sein der ihn gesehen hatte. Oder? Dass es sich bei einigen um Nuke handeln könnte, kam ihr gar nicht in den Sinn. Für Mizuki war die Welt oft viel bunter als sie eigentlich war. So setzte sie ihren Weg fort, blieb dann höflich vor allen stehen und lächelte diese offen an. "Guten Tag alle zusammen." meinte die junge Dame höflich und nett. "Ich störe wirklich nur sehr ungerne, aber ich suche ganz dringend meinen Verlobten…er ist mir ähm…abhandengekommen." meinte sie und lächelte erneut, nun etwas verlegen. "Er hat pinke Haare und ist der Affenkönig, also hat auch einen Schwanz wie ein Affe, sieht eher aus wie ein Gürtel…vermutlich hat er nur wenig an und macht einen leicht zerstreuten Eindruck." versuchte sie ihn so gut es ging zu erklären. Das man sie für die meisten der aussagen wohl für verrückt halten könnte merkte sie gar nicht. Stattdesswen wartete sie höflich und nett auf eine hoffentlich positive Antwort. "Oh ich habe ganz vergessen mich vorzustellen…" meinte sie schnell, zupfte kurz an ihrem Kleid und lächelte erneut freundlich. "Mein Name ist Uzumaki Mizuki, aus Sunagakure. Freut mich." stellte sie sich nun höflich vor.[/align]
- Satoko Yuuki
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- Beiträge: 1277
- Registriert: Mo 11. Mai 2009, 23:13
- Im Besitzt: Locked
- Chakra: 5
- Stärke: 6
- Geschwindigkeit: 10
- Ausdauer: 9
- Ninjutsu: 9
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 8
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Tor von Konoha
Satoko sah den Mann, welcher sich als Uzumaki outete an und er erwiderte auf ihre Aussage, er nannte sich selber einen Spürhund, der anscheinend wusste, das es hier heiß her gehen kann, wenn er zu neugierig war. Die blondhaarige Yuuki konnte sich oft zurück halten, die Attacken, Beleidigungen und manch plumper Versuch sie zu töten, als die Nukenin eine Streunende in Kirigakure war, hinterließ in dieser Hinsicht ein dickes Fell, was man bei Tia nicht meinen konnte, denn diese drehte sich zu ihre Clanschwester und sprach zu ihr. Anscheinend wäre es wohl auch für Tia kein Probleme Konohagakure zu zerstören, wobei Satoko sich nicht im klarem war, welche Kräfte die schwarzhaarige hatte, schließlich sah sie diese noch nie kämpfen. Die Blondine konnte sich ein leises seufzen nicht ab gewöhnen. Kurz darauf geschah das mit Takashi, welcher von der kleinen Konoha Genin verfolgt wurde. Tia blieb hingegen hier, es war ihr Befehl und irgendwie schien in den Augen der Blondine, ihre Clanschwester recht gefügig zu sein, zumindest wenn es um Minato ging. Dies sprach Satoko aber besser nicht aus.
Die beiden sprachen noch über das merkwürdige Chakra, das der Junge von Tia und Minato versprühte und anscheinend war dies nicht auf leichte Schulter zu nehmen, anschließend forderte Tia, indirekt, den Uzumaki zum gehen auf und das er besser aufpassen sollte, was er tat. Anscheinend war Tia momentan etwas auf Blut auf. Als die Yuuki nun fort schritt hob die Blondine ihre Hand. „Sayonara“ sprach sie aus und lief das kurz Stück hinter her, sie hoffte, das der aufdringliche Mann ihnen nun nicht folgt, denn würde Tia ihre Entscheidung, auf Befehle zu warten, revidieren, könnte auch Satoko wohl sicherlich nichts mehr für ihn tun.
Als die beiden nun weiter weg standen, kratzte sich die Kunoichi am Hinterkopf und streckte sich, anschließend sah sie Tia an. „Sicher, dass wir uns keine Sorgen machen müssen, das eben war schon ziemlich seltsam mit deinem Sohn.“ Sprach sie und wartete nun ab, was nun noch alles geschah. Wobei die Situation eh eine ganze Fragestunde ist, Tias Sohn war so alt, er könnte eher ein kleiner Bruder sein, denn sie Schwarzhaarige war ja jünger, als Satoko. Gerade, als sie noch einmal etwas sagen wollte, stand eine andere Frau vor ihnen, welche nach einem Mann mit pinken Haaren und Affenschwanz sucht. „Heute wird es ja richtig seltsam“ scherzte Satoko über die ganzen bisherigen Ereignisse und als sie wieder den Namen Uzumaki hörte, staunte sie nicht schlecht, so viele Uzumakis an einem Tag, sehr erstaunlich das ganze. „Nein, also so einen Mann hab ich noch nicht gesehen.“ Sprach die Frau und verbeugte sich. „Gestatten ich bin Satoko, Satoko Yuuki, ehemals aus Kirigakure no Sato.“
Die beiden sprachen noch über das merkwürdige Chakra, das der Junge von Tia und Minato versprühte und anscheinend war dies nicht auf leichte Schulter zu nehmen, anschließend forderte Tia, indirekt, den Uzumaki zum gehen auf und das er besser aufpassen sollte, was er tat. Anscheinend war Tia momentan etwas auf Blut auf. Als die Yuuki nun fort schritt hob die Blondine ihre Hand. „Sayonara“ sprach sie aus und lief das kurz Stück hinter her, sie hoffte, das der aufdringliche Mann ihnen nun nicht folgt, denn würde Tia ihre Entscheidung, auf Befehle zu warten, revidieren, könnte auch Satoko wohl sicherlich nichts mehr für ihn tun.
Als die beiden nun weiter weg standen, kratzte sich die Kunoichi am Hinterkopf und streckte sich, anschließend sah sie Tia an. „Sicher, dass wir uns keine Sorgen machen müssen, das eben war schon ziemlich seltsam mit deinem Sohn.“ Sprach sie und wartete nun ab, was nun noch alles geschah. Wobei die Situation eh eine ganze Fragestunde ist, Tias Sohn war so alt, er könnte eher ein kleiner Bruder sein, denn sie Schwarzhaarige war ja jünger, als Satoko. Gerade, als sie noch einmal etwas sagen wollte, stand eine andere Frau vor ihnen, welche nach einem Mann mit pinken Haaren und Affenschwanz sucht. „Heute wird es ja richtig seltsam“ scherzte Satoko über die ganzen bisherigen Ereignisse und als sie wieder den Namen Uzumaki hörte, staunte sie nicht schlecht, so viele Uzumakis an einem Tag, sehr erstaunlich das ganze. „Nein, also so einen Mann hab ich noch nicht gesehen.“ Sprach die Frau und verbeugte sich. „Gestatten ich bin Satoko, Satoko Yuuki, ehemals aus Kirigakure no Sato.“
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Kana Yamanaka
- Im Besitzt: Locked
Re: Tor von Konoha
Schließlich bestand die Gruppe nur noch aus dreien. Der schwarzhaarigen und der goldblonden Frau und dem großen, unheimlichen maskierten Mann, mit den auffälligen drunkelroten Haaren. Die Frauen waren beide etwa gleich groß (und damit beide ein kleines Stück größer als Kana selbst) und der unbekannte Shinobi überragte sie um mehr als nur eine Haupteslänge. Jedoch fand Kana die schwarzhaarige Frau am unheimlichsten.
Der Verlauf des Gespräches war für die Yamanaka nur zu erahnen, doch schien der Rothaarige sich nicht unbedingt Freunde zu machen. Vor allem die Schwarzhaarige reagierte mit einem fiesen Gesichtsausdruck, der schon bedrohlich wirkte. Die Yamanaka fröstelte kurz und beobachtete weiter, was geschah. "Eigentlich müssen diese Leute doch Shinobi des Dorfes sein, nicht? Als Nuke könnten sie schließlich nicht einfach hier herein spazieren...", fiel ihr plötzlich ein. Also konnte selbst die dunkelhaarige Frau, die so bedrohlich und böse wirkte, keine Verbrecherin sein, oder? Mit dem Gedanken beruhigte sich die Blondine und schon war sie dabei, sich eine Ausrede einfallen zu lassen, mit der sie sich den interessanten Leuten nähern könnte.
Noch während sie überlegte, was sie sagen könnte, erschien eine neue Person auf der Bildfläche; Es war eine üppige Blondine, die im Gegensatz zu den anderen nett und sympathisch wirkte. Kana war inzwischen von ihrer Bank aufgestanden und hatte versucht, unauffällig näher zu "schlendern". So konnte sie nun zumindest hören, was der Neuankömmling sagte. "Sie sucht ihren Verlobten? A-aber... sie kann nicht viel älter sein als ich, ist das nich etwas früh?", dachte die Yamanaka leicht verdutzt. Aber die Beschreibung des Gesuchten war dann noch abenteuerlicher. Inzwischen stand sie nur noch ein paar Schritte entfernt und konnte sich auf die Beschreibung hin das Lachen nicht mehr verkneifen. Damit würde sie wahrscheinlich die Aufmerksamkeit der Leute auf sich ziehen, obwohl sie eigentlich unauffällig sein wollte. Schlagartig hörte sie auf zu lachen, schluckte hörbar und ihr Blick verriet, dass sie nicht hatte lachen wollen. Nun war es ihr peinlich, dass sie einfach losgeprustet hatte ... Rot wie eine Tomate stand sie nun da, zur Salzsäule erstarrt und ohne Plan.
Der Verlauf des Gespräches war für die Yamanaka nur zu erahnen, doch schien der Rothaarige sich nicht unbedingt Freunde zu machen. Vor allem die Schwarzhaarige reagierte mit einem fiesen Gesichtsausdruck, der schon bedrohlich wirkte. Die Yamanaka fröstelte kurz und beobachtete weiter, was geschah. "Eigentlich müssen diese Leute doch Shinobi des Dorfes sein, nicht? Als Nuke könnten sie schließlich nicht einfach hier herein spazieren...", fiel ihr plötzlich ein. Also konnte selbst die dunkelhaarige Frau, die so bedrohlich und böse wirkte, keine Verbrecherin sein, oder? Mit dem Gedanken beruhigte sich die Blondine und schon war sie dabei, sich eine Ausrede einfallen zu lassen, mit der sie sich den interessanten Leuten nähern könnte.
Noch während sie überlegte, was sie sagen könnte, erschien eine neue Person auf der Bildfläche; Es war eine üppige Blondine, die im Gegensatz zu den anderen nett und sympathisch wirkte. Kana war inzwischen von ihrer Bank aufgestanden und hatte versucht, unauffällig näher zu "schlendern". So konnte sie nun zumindest hören, was der Neuankömmling sagte. "Sie sucht ihren Verlobten? A-aber... sie kann nicht viel älter sein als ich, ist das nich etwas früh?", dachte die Yamanaka leicht verdutzt. Aber die Beschreibung des Gesuchten war dann noch abenteuerlicher. Inzwischen stand sie nur noch ein paar Schritte entfernt und konnte sich auf die Beschreibung hin das Lachen nicht mehr verkneifen. Damit würde sie wahrscheinlich die Aufmerksamkeit der Leute auf sich ziehen, obwohl sie eigentlich unauffällig sein wollte. Schlagartig hörte sie auf zu lachen, schluckte hörbar und ihr Blick verriet, dass sie nicht hatte lachen wollen. Nun war es ihr peinlich, dass sie einfach losgeprustet hatte ... Rot wie eine Tomate stand sie nun da, zur Salzsäule erstarrt und ohne Plan.
- Tia Yuuki
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Re: Tor von Konoha
Die Situation wandelte sich, als ein Mädchen mit blondem Haar sich ihnen näherte. Trotz des Erscheinungsbildes schien sich das Mädchen nicht beirren zu lassen, und begrüßte alle, ehe sie sich nach ihrem Verlobten erkundigte. Die Beschreibung kam ihr Bekannt vor. Sie hatte einen solchen Mann vor langer Zeit getroffen. In Kirigakure. Damals war sie noch mit ihrem Sohn schwanger gewesen. Er hatte sich ihr als Niwatori vorgestellt und gemeint, dass Hörner wohl "in" zu sein schienen. Diese Bemerkung würde sie wohl niemals vergessen. Doch scheint er damals recht gehabt zu haben. Es scheint den Leuten mittlerweile beinahe normal vorzukommen, dass andere Hörner auf dem Kopf trugen. Und sogar einen Akatsukimantel trugen. Anders konnte sich Tia nicht vorstellen, warum die Blondine zu unbedarf war. Sie stellte sich schließlich als Mizuki aus Sunagakure vor. Das Mädchen in der Ferne war aufgestanden, doch gesellte sie sich nicht zu ihnen. Das Lachen welches von ihr Ausging verriert der Yuuki jedoch, dass sie ihnen zuhörte. Tia wandte sich jedoch von ihr ab. Sollte sie etwas zu sagen haben, würde sie sicherlich kommen. Doch solange sie weiter entfernt stehen blieb, war dies Tia nur recht. Das ist vielleicht besser so für sie... ging es der Schwarzhaarigen durch den Kopf. Auch Satoko hatte sich bereits an Mizuki gewandt. Tia wandte den Blick zu Mizuki. Sunagakure ist dem Staub gleich gemacht worden, aus welchem es errichtet wurde. sprach sie trocken. Ich kenne den Mann, den du suchst. Allerdings habe ich ihn vor über einem Jahr das letzt Mal gesehen. Und das nur kurz. Ich wusste nicht, dass er nun bereits hier ist. sprach sie, weiterhin kühl. Damals reiste er noch allein. Erstaunlich, wie viel innerhalb eines Jahres geschehen kann. fügte sie noch hinzu. Dann setzte sie sich plötzlich in Bewegung, fort von dem Dorftor, tiefer in den Wald Konohas hinein. Ich habe hier nichts weiter verloren. Und bevor mich mein Blutdurst überwältigt und es noch Tote gibt, bewege ich mich lieber einmal fort von euch. Noch ist eure Zeit zu sterben nicht gekommen. Doch Zeit vergeht schnell. Sehr schnell. dies waren die letzten Worte, welche sie an die Anwesenden wandte, ehe sie sich weiter entfernte. Sie wusste nicht, ob Satoko ihr folgte, sie hoffte es für ihre Clanschwester. Denn auch sie wäre wohl nicht in Konoha willkommen.
Weiter entfernt befand sich noch immer der Bunshin von Minato. Es wird voll am Tor. Doch scheinen sie nicht feindlich uns gegenüber zu stehen. Ein Mädchen ist hier, sie sucht Niwatori. Er scheint im Dorf zu sein und etwas stimmt mit Takashi nicht, er ist vorhin weggelaufen. Und das nicht, weil ich ihm solche Angst eingejagd habe. Ich hoffe dein Original kann im Inneren mehr erreichen. Und das Original sollte diese Informationen haben. Wir sollten uns, sobald Zuko die Macht des Todes hat, hier verziehen. Mir wird schlecht, wenn ich dieses Dorf sehe. Ich neige dazu, ihnen jeden Knochen zu brechen und sie qualen leiden zu lassen. Sie das spüren zu lassen, was ich spürte... sprach sie. Tia war zu weit von den anderen entfernt, als das diese sie hören könnten. Sie war sogar schon aus deren Sichtfeld.
Danke an Lena für das Set! :)
- Uzumaki Shigeru
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Re: Tor von Konoha
Chakra war eine merkwürdige Sache, so viel war klar. Man konnte immer etwas Unerwartetes sehen, fühlen und hatte einen gewissen Reiz. Für den rothaarigen Uzumaki war Chakra vor allem eine Quelle, an die er sich erinnern konnte. Es hatte wahrlich seine Vorteile Chakra sehen zu können, es war wie eine Marke, an der man Lebewesen zuordnen konnte. Doch hatte er auch den Nachteil erlebt, als das Chakra aus dem schwarzhaarigen Jungen ausgebrochen war. Ein intensives, unangenehmes Gefühl hatte sich breit gemacht in Shigeru. Der schwarzhaarigen Yuuki war nicht entgangen wie er über das Chakra ihres Sohnes sprach. Er konnte den Stolz aus ihrer Stimme hören, den Stolz einer Mutter, doch die Information, dass er stärker werden sollte, als alles bisherige gefiel ihm nicht. Eine solche Macht könnte durch aus schlimme Folgen haben, aber es war eine Frage, die den Uzumaki eher interessierte. Ist der Junge sich seiner Kraft, nein, Macht überhaupt bewusst? Er machte nicht den Eindruck, als wäre er es. Dann drangen bereits die nächsten Worte an sein Ohr, dass er besser gehen solle. Unter seiner Maske grinste er, hatte sie ihn doch tatsächlich "Spürhund" genannt. Shigeru deutete eine Verbeugung an. "Euren Schwur müsst ihr nicht erfüllen, ich besitze keine Macht, bin ich doch nur ein Spürhund. Ich kann aufspüren und verschwinden, ich bin keine große Hilfe. Dennoch bin ich erpicht auf ein Wiedersehen." Damit wandte er sich ab, ging an einem Mädchen mit blonden Haaren vorbei, dass auf die Gruppe zuging und nahm nur am Rande das Sayonara der anderen Yuuki wahr. Shigeru schritt an den Wachen vorbei, nickte ihnen höflich zu und hatte dann das Dorf betreten. Zuerst werde ich mal der Kage einen kleinen Besuch abstatten, ich bin gespannt, was ich sonst noch herusbekomme und danach... schätze ich werde ich nach Tetsu no Kuni aufbrechen. Tatsächlich sagte ihm das Land der Samurai mehr zu und es sollte auch kein langer Aufenthalt in Konoha werden.
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Mizuki Uzumaki
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Re: Tor von Konoha
[align=justify]Mizuki wollte ihren Verlobten nach dieser Nummer nicht einfach abhauen lassen, immerhin war das nicht nur unhöflich, nein sie hatte das auch nicht wirklich verdient. Allerdings hatte die schöne Uzumaki auch noch anders zu erledigen, sie hatte viele Ziele und Träume. Wenn sie nun schon mal in Konoha war wollte sie diese Chance auch nutzen und das Dorf um Hilfe bitten, oder besser gesagt Unterstützung, immerhin konnte sie Suna ja nicht alleine aufbauen. Deshalb war am Tor nun nur ein Bunshin der Niwatori suchte. Besser als nichts. Ein Rothaariger Mann ging an ihr vorbei – achtete nicht auf sie und sie nicht auf ihn, zumindest nicht besonders. Auch das junge Mädchen das etwas abseits war, kam nun näher. Sie schien Mizuki gespannt zu lauschen denn nachdem die Uzumaki den König der Affen mehr oder weniger gut beschrieben hatte, find die Kleine an zu lachen. Kurz blinzelte Mizuki etwas verwirrt, doch grinste sie dann ein klein wenig. "Du musst wissen, mein Verlobter, ist sehr…speziell und wirklich wichtig. In jeder Hinsicht." meinte sie und lächelte immer noch. Das arme Mädchen konnte ja nicht wissen das sie den König der Affen meinte, Mizuki hatte Nachsicht mit ihr außerdem fand sie die Kleine niedlich und süß.
Eine kleine junge Frau begrüßte sie, sie verstand nicht wirklich worauf diese dann hinaus wollte als sie meinte es wäre seltsam. Kurz überlegte Mizuki, doch fiel der Blonden nichts ein was seltsamer war als sonst, also beließ sie es dabei zu schweigen. Sie hatte aber de Sakebi nicht gesehen. Frustriert seufzte sie. "Naja schade…trotzdem danke." meinte Mizuki und schenkte ihr ein dankbares Lächeln. Doch dann sprach die andere Frau und war nicht gerade höflich. Kurz wurde der Blick der Uzumaki finster, doch ließ sie sich von den düsteren Worten nicht beirren. "Ein Phönix geht unter und erstrahlt dann von Neuem. In Suna wird es nicht anders sein." sprach die Uzumaki überzeugt von dem was sie sagte. Sie schien den König zu kennen und sofort hellte sich die Miene von Mizuki auf. "Schön eine Freundin von ihm zu treffen." meinte Mizu dann freundlich und lächelte die Frau an. Wartete darauf das sie sich vorstellte. Niwas Freunde waren auch ihre Freunde, doch sie wartete vergebens. Denn die Frau ging. Kurz winkte sie hinter ihr her dann schüttelte sie verwirrt den Kopf. "Sehr seltsame Menschen hier in Konoha…" meinte sie, halb zu sich selbst, halb zu dem kleinen Mädchen und stemmte dann die Hände in die Hüften.[/align]
Eine kleine junge Frau begrüßte sie, sie verstand nicht wirklich worauf diese dann hinaus wollte als sie meinte es wäre seltsam. Kurz überlegte Mizuki, doch fiel der Blonden nichts ein was seltsamer war als sonst, also beließ sie es dabei zu schweigen. Sie hatte aber de Sakebi nicht gesehen. Frustriert seufzte sie. "Naja schade…trotzdem danke." meinte Mizuki und schenkte ihr ein dankbares Lächeln. Doch dann sprach die andere Frau und war nicht gerade höflich. Kurz wurde der Blick der Uzumaki finster, doch ließ sie sich von den düsteren Worten nicht beirren. "Ein Phönix geht unter und erstrahlt dann von Neuem. In Suna wird es nicht anders sein." sprach die Uzumaki überzeugt von dem was sie sagte. Sie schien den König zu kennen und sofort hellte sich die Miene von Mizuki auf. "Schön eine Freundin von ihm zu treffen." meinte Mizu dann freundlich und lächelte die Frau an. Wartete darauf das sie sich vorstellte. Niwas Freunde waren auch ihre Freunde, doch sie wartete vergebens. Denn die Frau ging. Kurz winkte sie hinter ihr her dann schüttelte sie verwirrt den Kopf. "Sehr seltsame Menschen hier in Konoha…" meinte sie, halb zu sich selbst, halb zu dem kleinen Mädchen und stemmte dann die Hände in die Hüften.[/align]
- Minato Uzumaki
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Re: Tor von Konoha
[align=center]Kage Bunshin (Im Sennin Kyuubi Modo)[/align]
Der Schattendoppelgänger des Akatsuki Leaders verweilte im Schatten der großen Laubbäume direkt vor den Toren Konohas, die Gespräche am Dorftor hatte er nicht wirklich mit bekommen, seine Aufgabe war es die nähere Umgebung durch das Naturchakra und seine einzigartigen Spürfähigkeiten im Sennin Modo im "Auge" zu behalten. Erst als die Königin der Klinge den Bunshin direkt ansprach öffnete dieser seine Augen und löste sich aus seiner meditativen Haltung. Die Worte der Yuuki waren besorgt besonders als es um ihren gemeinsamen Sohn Takashi ging, doch der Kage Bunshin hatte mehr Informationen und wusste über einige Dinge bereits bescheid. "Nun Takashi ist zusammen mit einem Mädchen bei meinem Original, Zuko ist mitlerweile auch dort angekommen er hilft Takashi und kommt seiner Rolle nach. Er wird unseren Sohn führen wenn die Zeit gekommen ist. Mach dir keine Sorgen Liebste. Das Gespräch mit der Kagin hat eine interessante Wendung ergeben, sie möchte alles in die Hände unseres Sohnes legen ob Zuko das Rinnegan erhalten wird oder eben nicht." Kurz machte der Schattendoppelgänger eine Pause , ehe er Augenkontakt mit der Herrin der Qual suchte. "Was Niwa an geht, er bzw. ein Teil von Ihm hat sich uns angeschlossen, er wird den Platz des Lord des Schreckens einnehmen und ist von nunan Teil der Organisation Akatsuki, ich werde mit seiner sogenannten Verlobten nun sprechen und keine Sorgen meine Königin unser Sohn wird eine wichtige Entscheidung treffen und seine Macht wird alles überflügeln, dieses Mädchen welches ihn begleitet hat mich Heute ebenfalls überrascht, ich glaube das Band was sie verbindet ist ebenfalls etwas wichtiges in diesem Spiel. Was Konoha an geht, es liegt nicht an uns sie nun zu richten, das Spiel der Zukunft wird über das Schicksal der Menschheit entscheiden Tia." Der Bunshin hatte die Informationen über das Innere "Netzwerk" der Jinchuuriki und Bijuu Kommunikation und konnte dadurch auf alle Informationen zugreifen, was normal ein Schattendoppelgänger getrennt von seinem Original nicht konnte. Der Kage Bunshin stand nun auf und bewegte sich auf die blonde Uzumaki zu. Die roten Augen des ehemaligen Konoha Sage fixierten die ihm noch unbekannte Uzumaki Erbin. "Entschuldige das ich dich einfach so anspreche, Minato Uzumaki es ist womöglich jedoch garnicht notwendig dir meinen Namen zu nennen, sollte er dir doch denke ich zumindest bekannt sein. Wie dir sicherlich aufgefallen ist , bin ich ohnehin nur ein Doppelgänger , doch der Form der Höflichkeit halber stelle ich mich eben vor. Mein Freund und Bruder Niwatori Sakebi ist einer dunklen Macht zum Opfer gefallen und er hat mich um Hilfe ersucht, Niwa ist von nun an Teil der Organisation Akatsuki und somit wie seit eh und je Teil meiner Familie. Ich erzähle dir dies nur der Höflichkeit halber, da er dir offenbar wichtig ist und viel bedeutet. Ich möchte dich weder für unsere Sache gewinnen , noch dir eine Tür aufzeigen. Sondern nur eine einfache Warnung aussprechen. Denn sein Geist ist verwirrt und er ist schwach , zu schwach als das ich weitere Verwirrung seiner Selbst zu lassen werde. Solltest du versuchen ihm irgendetwas einzureden dann werde ich dich vernichten müssen, auch wenn diese Absicht mit fern liegt imoment. Ich kann deine Lebenskraft spüren, daher weis ich das es Verschwendung wäre dich zu töten." Harte Worte vom mächtigsten der neun Jinchuuriki und vom sogenannten Schlächter von Suna-Gakure, wie würde die Ekelin des Daimyō auf die Worte ihres Uzumaki verwandten reagieren? Der Kage Bunshin blickte kurz zu den anderen Anwesenden, ehe er erneut die Blonde fokussierte. Von der Entscheidung des Yonbi Jinchuurikis, seiner dunklen Seite und des Affenlords selbst würde der Schattendoppelgänger bald etwas mit bekommen, das Blatt würde sich erneut wenden , der Wandel der Welt stand bevor und nichts würde diesen verhindern können. Auch wenn der mächtigste der Neun höchst persönlich auch die Worte des Doppelgängers hören konnte sagte er nichts zu seinem Gefährten, er vertraute voll auf sein Urteil und der Fokus war auf die Situation mit Niwatori und dem Yonbi gerichtet.
Der Schattendoppelgänger des Akatsuki Leaders verweilte im Schatten der großen Laubbäume direkt vor den Toren Konohas, die Gespräche am Dorftor hatte er nicht wirklich mit bekommen, seine Aufgabe war es die nähere Umgebung durch das Naturchakra und seine einzigartigen Spürfähigkeiten im Sennin Modo im "Auge" zu behalten. Erst als die Königin der Klinge den Bunshin direkt ansprach öffnete dieser seine Augen und löste sich aus seiner meditativen Haltung. Die Worte der Yuuki waren besorgt besonders als es um ihren gemeinsamen Sohn Takashi ging, doch der Kage Bunshin hatte mehr Informationen und wusste über einige Dinge bereits bescheid. "Nun Takashi ist zusammen mit einem Mädchen bei meinem Original, Zuko ist mitlerweile auch dort angekommen er hilft Takashi und kommt seiner Rolle nach. Er wird unseren Sohn führen wenn die Zeit gekommen ist. Mach dir keine Sorgen Liebste. Das Gespräch mit der Kagin hat eine interessante Wendung ergeben, sie möchte alles in die Hände unseres Sohnes legen ob Zuko das Rinnegan erhalten wird oder eben nicht." Kurz machte der Schattendoppelgänger eine Pause , ehe er Augenkontakt mit der Herrin der Qual suchte. "Was Niwa an geht, er bzw. ein Teil von Ihm hat sich uns angeschlossen, er wird den Platz des Lord des Schreckens einnehmen und ist von nunan Teil der Organisation Akatsuki, ich werde mit seiner sogenannten Verlobten nun sprechen und keine Sorgen meine Königin unser Sohn wird eine wichtige Entscheidung treffen und seine Macht wird alles überflügeln, dieses Mädchen welches ihn begleitet hat mich Heute ebenfalls überrascht, ich glaube das Band was sie verbindet ist ebenfalls etwas wichtiges in diesem Spiel. Was Konoha an geht, es liegt nicht an uns sie nun zu richten, das Spiel der Zukunft wird über das Schicksal der Menschheit entscheiden Tia." Der Bunshin hatte die Informationen über das Innere "Netzwerk" der Jinchuuriki und Bijuu Kommunikation und konnte dadurch auf alle Informationen zugreifen, was normal ein Schattendoppelgänger getrennt von seinem Original nicht konnte. Der Kage Bunshin stand nun auf und bewegte sich auf die blonde Uzumaki zu. Die roten Augen des ehemaligen Konoha Sage fixierten die ihm noch unbekannte Uzumaki Erbin. "Entschuldige das ich dich einfach so anspreche, Minato Uzumaki es ist womöglich jedoch garnicht notwendig dir meinen Namen zu nennen, sollte er dir doch denke ich zumindest bekannt sein. Wie dir sicherlich aufgefallen ist , bin ich ohnehin nur ein Doppelgänger , doch der Form der Höflichkeit halber stelle ich mich eben vor. Mein Freund und Bruder Niwatori Sakebi ist einer dunklen Macht zum Opfer gefallen und er hat mich um Hilfe ersucht, Niwa ist von nun an Teil der Organisation Akatsuki und somit wie seit eh und je Teil meiner Familie. Ich erzähle dir dies nur der Höflichkeit halber, da er dir offenbar wichtig ist und viel bedeutet. Ich möchte dich weder für unsere Sache gewinnen , noch dir eine Tür aufzeigen. Sondern nur eine einfache Warnung aussprechen. Denn sein Geist ist verwirrt und er ist schwach , zu schwach als das ich weitere Verwirrung seiner Selbst zu lassen werde. Solltest du versuchen ihm irgendetwas einzureden dann werde ich dich vernichten müssen, auch wenn diese Absicht mit fern liegt imoment. Ich kann deine Lebenskraft spüren, daher weis ich das es Verschwendung wäre dich zu töten." Harte Worte vom mächtigsten der neun Jinchuuriki und vom sogenannten Schlächter von Suna-Gakure, wie würde die Ekelin des Daimyō auf die Worte ihres Uzumaki verwandten reagieren? Der Kage Bunshin blickte kurz zu den anderen Anwesenden, ehe er erneut die Blonde fokussierte. Von der Entscheidung des Yonbi Jinchuurikis, seiner dunklen Seite und des Affenlords selbst würde der Schattendoppelgänger bald etwas mit bekommen, das Blatt würde sich erneut wenden , der Wandel der Welt stand bevor und nichts würde diesen verhindern können. Auch wenn der mächtigste der Neun höchst persönlich auch die Worte des Doppelgängers hören konnte sagte er nichts zu seinem Gefährten, er vertraute voll auf sein Urteil und der Fokus war auf die Situation mit Niwatori und dem Yonbi gerichtet.
- Satoko Yuuki
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Re: Tor von Konoha
Satoko stellte sich wie immer vor und sie wunderte sich wie viel hier in Konoha vor dem Tor los ist, noch dazu, dass bisher niemand die Truppe angreifen wollte, wobei, anscheinend hat es ja die Kagin verboten und es wäre wohl auch zu gefährlich, denn Tia wirkte nicht gerade schwach und im Wald lauerten ja auch noch andere Gefahren, weswegen die blonde Yuuki eher versuchen würde einen Kampf zu vermeiden. Als die eine Blondine über ihren Verlobten sprach, den sie suchte kannte sie ihn nicht, woher auch, die Yuuki war eher unbedeutend und redete schon früher nicht mit vielen Menschen, wenn dann brachte sie diese kurze Zeit später um, was heute nicht mehr in ihrer Natur lag.
Tia aber anscheinend wusste etwas, kannte den Namen, jedoch hat sie ihn nicht gesehen und auch über Sunagakure, das anscheinend nicht mehr existierte, redete die Kunoichi abfällig. War sie wegen etwas sauer? Genervt? Oder war es, dass sie beunruhigt ist, weil ihr Sohn sich eben so seltsam verhalten hatte. Satoko wäre es sicherlich, denn gerade die Familie und das eigene Fleisch und Blut war doch wichtig. Ihre Clanschwester verschwand darauf hin in den Wald, ihr letztes Kommentar wirkte so, als hätte sie eine Zettel abgelesen, den Naomi einst geschrieben hatte, denn das kannte die Yuuki nur von dieser bisher. Der Rothaarige von eben verschwand auch, anscheinend wollte er keinen streit, steckte aber seine Nase zu tief in andere ihre Dinge, was auch früher oder später mal richtig nach hinten losgehen kann. Nun waren nur noch diese fremde Frau und das Mädchen, was eine Genin war bei Satoko. Welche sich den Hinterkopf rieb und die beiden ansah. „Verzeiht, normalerweise ist Tia nicht so. Nehmt es ihr nicht übel.“ Sprach sie und lächelte etwas. Kurz darauf tauchte Minatos Bunshin auf und sprach die junge Frau an, anscheinend war ihre Verlobter hier, aber nicht mehr er selber und nun bei der Organisation Akatsuki, Minato sprach von Familie und das er wohl die Blondine vernichten würde, falls diese ihren Verlobten etwas einreden wollte. Das war nun ein Punkt, an dem die Yuuki nicht weiter zu hören konnte und ihre Hand zwischen den Mann und die Fremden hielt, um die Aufmerksamkeit zu erregen. Ihre Augen sahen von ihm zu ihr. „Das wäre auch anders gegangen Minato-sama. Wollt ihr nicht die Welt erlösen und retten. Was soll dann diese Drohung. Ist das wirklich nötig? Man kann auch anders mit Menschen reden!“ sprach sie aus. Es war ihre bewusst, dass es auch nach hinten los gehen könnte und die Yuuki nun den Zorn eines sehr übermächtigen Gegners auf sich ziehen konnte, jedoch wahr sein Verhalten in ihren Augen jetzt gerade wirklich falsch und nicht in Ordnung. Sollte er darauf negativ reagieren, könnte das Satokos Auffassung von dieser Familie zerstören. Eigentlich hatte die Nukenin keine Angst vor einem Kampf, getötet zu werden oder so, sie hat eher Angst davor wieder jemanden falsch eingeschätzt zu haben.
Tia aber anscheinend wusste etwas, kannte den Namen, jedoch hat sie ihn nicht gesehen und auch über Sunagakure, das anscheinend nicht mehr existierte, redete die Kunoichi abfällig. War sie wegen etwas sauer? Genervt? Oder war es, dass sie beunruhigt ist, weil ihr Sohn sich eben so seltsam verhalten hatte. Satoko wäre es sicherlich, denn gerade die Familie und das eigene Fleisch und Blut war doch wichtig. Ihre Clanschwester verschwand darauf hin in den Wald, ihr letztes Kommentar wirkte so, als hätte sie eine Zettel abgelesen, den Naomi einst geschrieben hatte, denn das kannte die Yuuki nur von dieser bisher. Der Rothaarige von eben verschwand auch, anscheinend wollte er keinen streit, steckte aber seine Nase zu tief in andere ihre Dinge, was auch früher oder später mal richtig nach hinten losgehen kann. Nun waren nur noch diese fremde Frau und das Mädchen, was eine Genin war bei Satoko. Welche sich den Hinterkopf rieb und die beiden ansah. „Verzeiht, normalerweise ist Tia nicht so. Nehmt es ihr nicht übel.“ Sprach sie und lächelte etwas. Kurz darauf tauchte Minatos Bunshin auf und sprach die junge Frau an, anscheinend war ihre Verlobter hier, aber nicht mehr er selber und nun bei der Organisation Akatsuki, Minato sprach von Familie und das er wohl die Blondine vernichten würde, falls diese ihren Verlobten etwas einreden wollte. Das war nun ein Punkt, an dem die Yuuki nicht weiter zu hören konnte und ihre Hand zwischen den Mann und die Fremden hielt, um die Aufmerksamkeit zu erregen. Ihre Augen sahen von ihm zu ihr. „Das wäre auch anders gegangen Minato-sama. Wollt ihr nicht die Welt erlösen und retten. Was soll dann diese Drohung. Ist das wirklich nötig? Man kann auch anders mit Menschen reden!“ sprach sie aus. Es war ihre bewusst, dass es auch nach hinten los gehen könnte und die Yuuki nun den Zorn eines sehr übermächtigen Gegners auf sich ziehen konnte, jedoch wahr sein Verhalten in ihren Augen jetzt gerade wirklich falsch und nicht in Ordnung. Sollte er darauf negativ reagieren, könnte das Satokos Auffassung von dieser Familie zerstören. Eigentlich hatte die Nukenin keine Angst vor einem Kampf, getötet zu werden oder so, sie hat eher Angst davor wieder jemanden falsch eingeschätzt zu haben.
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Kana Yamanaka
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Re: Tor von Konoha
Die unheimliche Schwarzhaarige - waren das da Hörner auf ihrem Kopf?! - schien den Verlobten der anderen Blondine zu kennen. Jedoch hatte sie diesen wohl zuletzt vor längerer Zeit gesehen. Allgemein war ihr Tonfall eher distanziert, geradezu eiskalt, fand Kana. Dann jedoch verabschiedete sie sich und wandte sich zum Tor. Unwillkürlich verspürte die Yamanaka Erleichterung, wodurch sie erst merkte, wie angespannt sie gewesen war. Die Frau strahlte einfach Bosheit aus. Ebenso verabschiedete sich nun der große Rothaarige und ging in Richtung Residenz, schätzte sie.
Die Blondine, die sich zuvor als Mizuki Uzumaki vorgestellt hatte, reagierte kurz verwirrt auf Kanas Lachen. Verständlich, denn eigentlich war Kana eine Unbekannte und wahrscheinlich empfand die Uzumaki ihren Verlobten schon gar nicht mehr als so seltsam. Daraufhin erklärte sie, dass ihr Verlobter etwas "speziell" sei, aber sehr wichtig. Nun, wo nur noch die Uzumaki, Satoko und Kana zusammenstanden, meinte Mizuki dass die Menschen in Konoha schon seltsam wären.
Kana legte leicht den Kopf schief. "Eher ein seltsamer Tag heute... Ich habe die Menschen hier noch nie gesehen, also sind sie wahrscheinlich nicht von hier", antwortete die Yamanaka langsam. Die Einwohner von Konoha selbts waren doch eher normal. Diese Unbekannten jedoch ... die fielen auf. Satoko, das Mädchen mit den goldblonden Haaren, merkte an, dass Tia - so hieß wohl die gehörnte Frau - normalerweise nicht so sei. Kana bezweifelte das irgendwie und runzelte die Stirn. Trotzdem behielt sie ihre Meinung erst einmal für sich, denn schon tauchte jemand anderes auf.
Es war ein blonder junger Mann, ebenfalls ein gutes Stück größer als die drei Mädchen und er schien nicht besonders gut drauf zu sein, was Kana aus den doch sehr bedrohlichen Worten schloss, die er an die Uzumaki wandte. Wie sich herausstellte, war er ebenfalls Uzumaki, um genau zu sein Minato Uzumaki. Als sie diesen Namen hörte, sog die Blondine hörbar Luft ein vor Schreck. Verdammte Scheiße noch eins. Er war doch der Minato Uzumaki, der inzwischen die Verbrecherorganisation Akatsuki anführte und dem kein Dorf gewachsen war... Der, der Suna zerstört hatte und der vor gar nicht langer Zeit auch Konoha angegriffen hatte? Was machte der hier? Offenbar durfte er inzwischen in Konoha ein und ausgehen wie er wollte, denn niemand versuchte, ihn aufzuhalten. Und hier war er nun. Nun wurde Kana auch klar, dass diese Tia wahrscheinlich zu ihm, zu Akatsuki gehörte. Unwillkürlich machte Kana einen Schritt nach hinten, von dem Grüppchen weg. Sie war nicht lebensmüde. Das beste wäre es wohl, so schnell wie möglich abzuhauen.
Die Tatsache, dass der Blonde Mizuki androhte, sie zu "vernichten", machte es nicht gerade besser. Als er kurz Satoko und Kana ansah, war es für ihn wohl offensichtlich, dass die Genin verdammte Scheißangst hatte.
Satoko hingegen erwiderte auf Minatos Ansprache, dass er auch anders mit Mizuki reden könne und sogesehen netter sein solle, statt ihr zu drohen. Die Yamanaka sah Satoko entsetzt an. War die denn verrückt, dem Kerl zu drohen?! Ihre Gesichtszüge entgleisten förmlich, als Satoko sprach.
"Nicht, dass er gleich uns alle drei umbringt, weil sie ihn beleidigt hat...", schoss es ihr durch den Kopf. Wer wusste schon, was ein Typ wie er dachte? Oder wie er dachte?! Wahrscheinlich brauchte er nicht einmal einen Grund, um unschuldige Genin wie sie zu ermorden! Kana schluckte und ohne es zu merken, war sie einen schritt hinter Mizuki getreten, wie als könne die Uzumaki sie beschützen.
Die Blondine, die sich zuvor als Mizuki Uzumaki vorgestellt hatte, reagierte kurz verwirrt auf Kanas Lachen. Verständlich, denn eigentlich war Kana eine Unbekannte und wahrscheinlich empfand die Uzumaki ihren Verlobten schon gar nicht mehr als so seltsam. Daraufhin erklärte sie, dass ihr Verlobter etwas "speziell" sei, aber sehr wichtig. Nun, wo nur noch die Uzumaki, Satoko und Kana zusammenstanden, meinte Mizuki dass die Menschen in Konoha schon seltsam wären.
Kana legte leicht den Kopf schief. "Eher ein seltsamer Tag heute... Ich habe die Menschen hier noch nie gesehen, also sind sie wahrscheinlich nicht von hier", antwortete die Yamanaka langsam. Die Einwohner von Konoha selbts waren doch eher normal. Diese Unbekannten jedoch ... die fielen auf. Satoko, das Mädchen mit den goldblonden Haaren, merkte an, dass Tia - so hieß wohl die gehörnte Frau - normalerweise nicht so sei. Kana bezweifelte das irgendwie und runzelte die Stirn. Trotzdem behielt sie ihre Meinung erst einmal für sich, denn schon tauchte jemand anderes auf.
Es war ein blonder junger Mann, ebenfalls ein gutes Stück größer als die drei Mädchen und er schien nicht besonders gut drauf zu sein, was Kana aus den doch sehr bedrohlichen Worten schloss, die er an die Uzumaki wandte. Wie sich herausstellte, war er ebenfalls Uzumaki, um genau zu sein Minato Uzumaki. Als sie diesen Namen hörte, sog die Blondine hörbar Luft ein vor Schreck. Verdammte Scheiße noch eins. Er war doch der Minato Uzumaki, der inzwischen die Verbrecherorganisation Akatsuki anführte und dem kein Dorf gewachsen war... Der, der Suna zerstört hatte und der vor gar nicht langer Zeit auch Konoha angegriffen hatte? Was machte der hier? Offenbar durfte er inzwischen in Konoha ein und ausgehen wie er wollte, denn niemand versuchte, ihn aufzuhalten. Und hier war er nun. Nun wurde Kana auch klar, dass diese Tia wahrscheinlich zu ihm, zu Akatsuki gehörte. Unwillkürlich machte Kana einen Schritt nach hinten, von dem Grüppchen weg. Sie war nicht lebensmüde. Das beste wäre es wohl, so schnell wie möglich abzuhauen.
Die Tatsache, dass der Blonde Mizuki androhte, sie zu "vernichten", machte es nicht gerade besser. Als er kurz Satoko und Kana ansah, war es für ihn wohl offensichtlich, dass die Genin verdammte Scheißangst hatte.
Satoko hingegen erwiderte auf Minatos Ansprache, dass er auch anders mit Mizuki reden könne und sogesehen netter sein solle, statt ihr zu drohen. Die Yamanaka sah Satoko entsetzt an. War die denn verrückt, dem Kerl zu drohen?! Ihre Gesichtszüge entgleisten förmlich, als Satoko sprach.
"Nicht, dass er gleich uns alle drei umbringt, weil sie ihn beleidigt hat...", schoss es ihr durch den Kopf. Wer wusste schon, was ein Typ wie er dachte? Oder wie er dachte?! Wahrscheinlich brauchte er nicht einmal einen Grund, um unschuldige Genin wie sie zu ermorden! Kana schluckte und ohne es zu merken, war sie einen schritt hinter Mizuki getreten, wie als könne die Uzumaki sie beschützen.
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Mizuki Uzumaki
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Re: Tor von Konoha
[align=justify]Mizuki hatte für sich beschlossen das sie Niwatori nicht so einfach ziehen lassen würde. Klar er war verwirrt, das war er von Anfang an gewesen, nur ein Idiot hätte das nicht gesehen. Aber immerhin hatten die beiden nun eine Zeit lang miteinander verbracht. Sie waren denselben Weg gegangen, hatten einander kennengelernt. Die Uzumaki dachte gar nicht daran das alles wegzuwerfen, ihr bedeutete das etwas und sollte es für ihn anders sein so sollte er man genug sein ihr das ins Gesicht zu sagen. Das hatte sie verdient. Sie war immerhin verdammt noch einmal eine Prinzessin und hatte ihm geholfen. Die Menschen hier kamen Mizu seltsam vor etwas kühl und distanziert, aber wie immer war die Blonde freundlich und höflich. "Oh. Das erklärt vermutlich auch ihre Reaktionen, immerhin ist es immer schwer sich zurechtzufinden wenn man neu ist, Konoha hat so viele Eindrücke die man verarbeiten muss wenn man zum ersten Mal hier ist." meinte sie zu der kleinen Blonden als sie ihr erklärte dass sie Menschen vermutlich nicht von hier waren. Zwar kannte Tia Niwa, doch konnte Mizuki nicht wirklich weiterhelfen, schade. Aber immerhin etwas. Das andere Mädchen entschuldige sich dann auch für Tia. Wieder lächelte Mizuki. "Kein Problem, jeder hat mal einen schlechten Tag." meinte sie nur freundlich und nahm es der Frau nicht übel das sie so kalt war. Ehe sie die beiden nach ihren Namen fragen konnte tauchte plötzlich der Bunshin von Minato auf und fing an mit Mizuki zu sprechen. Die Uzumaki hatte bemerkt dass das kleine Blonde ein wenig erschrocken zurückgegangen war und stellte sich so, dass sie schützend vor dem Mädchen stand.
Überraschenderweise schritt die fremde Frau dann ein ehe Mizuki antworten konnte. Sanft drückte sie ihre Hand noch unten und sah sie dann ruhig an. "Es ist mir egal wie viel Schmerz mich erwarten wird, ich werde weiter meinen Weg gehen. Ich werde nicht einfach rumsitzen und warten. Drohungen bedeuten mir nichts." Sie lächelte sie kurz dankend an und wandte sich dann an den Bunshin. Kurz legte sie den Kopf schief und musterte ihn. "Ich habe mich dich ganz anders vorgestellt." meinte Mizuki und lächelte dann. Vermutlich für alle völlig unerwartete umarmte sie dann den Mann einfach, nur kurz um ihn nicht zu erschrecken aber dennoch herzlich. "Ich weiß nicht ob du es weist aber ich bin deine Cousine. Ich suche dich schon soooo lange." Kurz wischte sie sich die Tränen aus den Augenwinkeln, endlich hatte sie einen Teil ihrer Familie gefunden. Nach so vielen Jahren. Aber es gab gerade wichtiger als ein Familien fest zu feiern. Ihr Blick wurde wieder etwas ernster und auch das Lächeln verschwand. "Er ist also bei dir, ich wusste nicht wohin er wollte, er ist einfach gegangen. Ich dachte mir schon dass etwas nicht stimmte mit ihm, wusste aber nicht was. Es war fast so als hätte er Angst vor irgendetwas. Bitte hilf ihm, es scheint als konnte ich das nicht." Sie hatte die Hände des gefürchteten Nuke ergriffen und sah ihn hilfesuchend an. "Du musst ihm helfen, bitte. Ich will nicht dass ihm etwas passiert, ich würde mich eher selbst opfern als ihn sterben zu lassen. Immerhin…liebe ich ihn, mit allem was ich bin." Wieder waren Tränen in ihre Augen gestiegen die sie nun wegblinzelte und die Hände von Minato wieder los lies. "Er und ich sind verbunden, nicht nur weil wir verlobt sind. Ich kann es selbst nicht so richtig erklären ich weiß nur das es so ist." Vorsichtig deutete sie auf ihr Tattoo an der Hand. "Das Zeichen hat mich zu ihm gebracht, oder ihn zu mir, wie auch immer. Uns verbindet viel mehr als das Auge sehen kann und auch wenn er verwirrt ist und schwach – was ich im Übrigen bezweifle ich denke er ist stärker als die meisten anderen – so weiß ich genau das er es auch so sieht." sprach Mizuki überzeugt. Sie hatte keinen Zweifel daran, oder hatte er etwas alles gelogen? Das konnte und wollte sie sich nicht vorstellen, immerhin hatte er ihr das Gefühl gegeben wichtig zu sein, angekommen zu sein.
"Was ist mit Akatsuki geschehen, mit den Mitgliedern die für das in Suna verantwortlich sind? Ich weiß dass du daran nicht wirklich schuld sein kannst. Bitte erzähl mir was du darüber weißt. Ich habe nicht nur mein Dorf verloren, sondern auch viele meine Freunde." bat sie den Bunshin und Trauer schwang in der Stimme des Mädchens mit. Auf seine Warnung oder Drohung ging sie gar nicht ein, immerhin hatte er ja nicht wissen können dass sie Niwatori aufrichtig liebte und ihn niemals schaden würde, egal durch was. Er war ihr Cousin, er war ein Teil ihrer Familie sie glaubte fest daran das er ihr glaubte was sie sagte. Immerhin musste man an dem kleinen Teil festhalten was man an Familie hatte und sie hatte keinen Grund dafür ihn anzulügen. Warum auch? Mizuki wusste nicht was sie fühlen sollte. Freude? Trauer? Angst? Aber sie fürchtete sich nicht vor Minato, eher davor was mit dem Sakebi war. Die Möglichkeit das sie an allem Bösen was ihm gesehen war schuld war hatte sie nie betrachtete und es würde ihr das Herz brechen, es würde alles ändern, sie ändern. Mizuki hatte immer nach ihrem Herzen gehandelt das konnte nicht schlecht sein…oder?
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Überraschenderweise schritt die fremde Frau dann ein ehe Mizuki antworten konnte. Sanft drückte sie ihre Hand noch unten und sah sie dann ruhig an. "Es ist mir egal wie viel Schmerz mich erwarten wird, ich werde weiter meinen Weg gehen. Ich werde nicht einfach rumsitzen und warten. Drohungen bedeuten mir nichts." Sie lächelte sie kurz dankend an und wandte sich dann an den Bunshin. Kurz legte sie den Kopf schief und musterte ihn. "Ich habe mich dich ganz anders vorgestellt." meinte Mizuki und lächelte dann. Vermutlich für alle völlig unerwartete umarmte sie dann den Mann einfach, nur kurz um ihn nicht zu erschrecken aber dennoch herzlich. "Ich weiß nicht ob du es weist aber ich bin deine Cousine. Ich suche dich schon soooo lange." Kurz wischte sie sich die Tränen aus den Augenwinkeln, endlich hatte sie einen Teil ihrer Familie gefunden. Nach so vielen Jahren. Aber es gab gerade wichtiger als ein Familien fest zu feiern. Ihr Blick wurde wieder etwas ernster und auch das Lächeln verschwand. "Er ist also bei dir, ich wusste nicht wohin er wollte, er ist einfach gegangen. Ich dachte mir schon dass etwas nicht stimmte mit ihm, wusste aber nicht was. Es war fast so als hätte er Angst vor irgendetwas. Bitte hilf ihm, es scheint als konnte ich das nicht." Sie hatte die Hände des gefürchteten Nuke ergriffen und sah ihn hilfesuchend an. "Du musst ihm helfen, bitte. Ich will nicht dass ihm etwas passiert, ich würde mich eher selbst opfern als ihn sterben zu lassen. Immerhin…liebe ich ihn, mit allem was ich bin." Wieder waren Tränen in ihre Augen gestiegen die sie nun wegblinzelte und die Hände von Minato wieder los lies. "Er und ich sind verbunden, nicht nur weil wir verlobt sind. Ich kann es selbst nicht so richtig erklären ich weiß nur das es so ist." Vorsichtig deutete sie auf ihr Tattoo an der Hand. "Das Zeichen hat mich zu ihm gebracht, oder ihn zu mir, wie auch immer. Uns verbindet viel mehr als das Auge sehen kann und auch wenn er verwirrt ist und schwach – was ich im Übrigen bezweifle ich denke er ist stärker als die meisten anderen – so weiß ich genau das er es auch so sieht." sprach Mizuki überzeugt. Sie hatte keinen Zweifel daran, oder hatte er etwas alles gelogen? Das konnte und wollte sie sich nicht vorstellen, immerhin hatte er ihr das Gefühl gegeben wichtig zu sein, angekommen zu sein.
"Was ist mit Akatsuki geschehen, mit den Mitgliedern die für das in Suna verantwortlich sind? Ich weiß dass du daran nicht wirklich schuld sein kannst. Bitte erzähl mir was du darüber weißt. Ich habe nicht nur mein Dorf verloren, sondern auch viele meine Freunde." bat sie den Bunshin und Trauer schwang in der Stimme des Mädchens mit. Auf seine Warnung oder Drohung ging sie gar nicht ein, immerhin hatte er ja nicht wissen können dass sie Niwatori aufrichtig liebte und ihn niemals schaden würde, egal durch was. Er war ihr Cousin, er war ein Teil ihrer Familie sie glaubte fest daran das er ihr glaubte was sie sagte. Immerhin musste man an dem kleinen Teil festhalten was man an Familie hatte und sie hatte keinen Grund dafür ihn anzulügen. Warum auch? Mizuki wusste nicht was sie fühlen sollte. Freude? Trauer? Angst? Aber sie fürchtete sich nicht vor Minato, eher davor was mit dem Sakebi war. Die Möglichkeit das sie an allem Bösen was ihm gesehen war schuld war hatte sie nie betrachtete und es würde ihr das Herz brechen, es würde alles ändern, sie ändern. Mizuki hatte immer nach ihrem Herzen gehandelt das konnte nicht schlecht sein…oder?
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- Vorname: Minato
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Re: Tor von Konoha
CF: Konoha-Gakure Fluss
Durch das Gespräch mit Niwatori, den Yonbi und Lord Awin wusste der Jinchuuriki des Kyuubi no Yoko nun bescheid, er hatte alles in Konoha erledigt was er tun musste, der Rest lag bei seinem Sohn und Zuko selbst. Durch die dämonische Verbindung hatte Minato direkten Zugriff auf das Wissen seines Kage Bunshin. Somit wusste er über die Situation am Dorftor genau bescheid. Die Königin der Klingen selbst hielt sich dort im Hintergrund und wartete auf die Rückkehr ihres Machers. Satoko war über die Worte des Schattendoppelgängers von Minato leicht entsetzt, doch schien dieser einen Plan zu haben wesshalb er eine solche Wortwahl für angemessen empfand. Kurz signalisierte der Bunshin mit einem scharfen Blick an die Yuuki, dass er genau wusste was er tat. Die ersten Worte die dann aus dem Mund der Uzumaki Erbin kamen überraschten "Minato" etwas. Sie war bereit Schmerz zu ertragen, doch von welchem Schmerz war hier die Rede? Wenn Lord Awin recht behalten würde, war sie der Grund für Niwas schwachen mentalen Zustand und musste sich von ihm fern halten. Dann geschah alles sehr schnell die Blonde umarmte den Akatsuki Leader, bzw. dessen Kage Bunshin und verkündete lange nach dem Uzumaki gesucht zu haben. Der Uzumaki lauschte den Worten seiner Cousine und bewegte sich ersteinmal nicht. Er hörte dem Mädchen aufmerksam zu und als sie sich von den Sage Bunshin wieder los lies richtete dieser seine roten Augen auf die junge Dame. "Ich kann das Chakra der Uzumaki spüren , noch viel mehr ....doch das werde ich dir persönlich sagen." In diesem Moment verpuffte der Doppelgänger einfach und ein heller Schimmer, schneller als das Licht zückte über die Ebene, denn Minato hatte etwas an Geschwindigkeit zugelegt, er wollte nun da sich die Situation gewandelt hatte vor Niwatori beim Dorftor ankommen, was innerhalb des Kyuubi no Rikudo Mode kein Problem darstellen würde. Die Erbe bebte kurz, das Chakra des Kyuubi pulsierte in der Luft, jedoch war diese entsetzliche Macht in dieser Form alles andere als unangenehm, sie strahlte wärme und Sicherheit aus. Minato bewegte sich nun direkt auf Mizuki zu und blieb dicht vor ihr stehen. "Nun Mizuki, es wird dann Zeit dir vieles zu erklären. Alle Mitglieder der Organisation Akatsuki von Damals sind tod....das Letzte, ihr Leader Kishiro Karasaki starb durch meine Hand. Akatsuki befindet sich nun in meiner Obhut und sie stellen somit keine Gefahr mehr da für Menschen wie deinen Verlobten Niwatori und mich.......doch zu einem großen Teil war ich auch für die Zerstörung Suna-Gakures verantwortlich. Die Menschen dort haben ihre Kagin im Stich gelassen, sie verraten. Nur die Gouriki die ausgestoßenen Trumpfmächte des Dorfes standen Naomi zur Seite als sie gegen Akatsuki ins Feld zog. Ich beendete die Kämpfe und so begann mein Spiel, dass Spiel für den Weg in die Zukunft. Auch Naomi hat dies erkannt, sie ist ebenfalls Teil meiner Familie geworden und Mitglied von Akatsuki. Die Menschheit selbst ist ehrlos geworden, das Böse wohnt nicht in der Welt dadraußen es wohnt in den Herzen der Menschen und genau dieses Böse hat auch deinen Verlobten befallen." Der Jinchuuriki des Kyuubi no Yoko nahm nun die Hand des Mädchens und blickte auf das Zeichen auf ihrem Handrücken. "Niwatori hat eine große Bürde die er alleine tragen muss, selbst ich der dasselbe durchgestanden hat kann ihm nicht helfen. Er muss dieses Weg alleine gehen was ich tun kann ist ihn zu unterstützen und das werde ich, ich war dabei als seine Heimat unter ging, als die Shinobis diese Heimat längst aufgegeben hatten...als zwei Jinchuurikis geächtete der Gesellschaft der Macht der Natur entgegen stellten um den Menschen die ihrer Heimat beraubt worden waren Zeit zu verschaffen...Zeit die ihr Überleben sicherte.....ich bin der Schlächter von Suna, dass ist der Name der mir durch dieses System gegeben wurde und ja ich habe meine Macht dazu gebraucht Menschen zu töten ....sie waren Schmutz der kein Anrecht auf einen Platz in dieser Welt hatte. Ich habe für meine Brüder und Schwestern das getan was getan werden musste, sie wollten mich stoppen und überflügelten alle Grenzen die ihnen auferlegt wurden , dass war das Ziel und das habe ich erreicht. In diesem Moment wird die Macht des Todes erneut das Licht der Welt erblickten und Akatsuki wird das Spiel der Zukunft ins Leben rufen ein einzigartiges Ereignis, ein Turnier an dem wir alte Differenzen vergessen können, denn egal ob Bauer oder Kage, Nuke Nin oder Elite Ninja ...dort sind wir alle gleich. Suna-Gakure musste vernichtet werden Mizuki. Ich weis durch eine Seite von Niwa was du vor hast, was dein Traum ist ....doch hat dieser Traum deinen Geliebten noch mehr in die Dunkelheit gestoßen, eure Liebe die ihr füreinander empfindet nährt die Macht des Böses, aus Angst dir zu schaden, dich zu verletzten oder zu verlieren ging mein Freund fort von dir und traf schlussendlich auf mich." Minato entfernte sich einen Schritt weit von seiner Cousine. "Ich kann nicht für seine Sicherheit garantieren, er muss selbst entscheiden was er will und imoment hat er sich , sowohl das Böse in ihm, als auch er selbst mir angeschlossen. Niwatori ist ein Teil von Akatsuki von meiner Familie geworden und somit Mizuki stehen dir folgende Wege offen wenn Niwa gleich hier her kommt. Lass ihn eure Liebe mit sich nehmen.....und ihn sich klar darüber werden wer er wirklich ist , oder aber eure Liebe ist so besitzergreifend das du ihn nicht ziehen lassen kannst, dann wird sie ihn vernichten und das kann ich nicht zu lassen verstehst du?" Ja der Lord der Zerstörung wusste genau von was er sprach. Der "Affenkönig" würde bald hier am Tor an kommen und dann würde sich zeigen welche Konsequenzen Niwatoris Entscheidung wirklich haben würde, wollte Lord Awin nicht auch einige Worte mit Mizuki wechseln? Minato jedenfalls hatte alles gesagt , was er sagen musste. "Es ist nicht immer alles so wie es scheint, ich bin nicht der Mann der die Welt vorgibt das ich es bin und auch der Frieden und das System sind nicht das was sie vorgeben zu sein. Durch meine Kräfte kann ich die bösen Absichten eines Wesens spüren und von dir geht nichts böses aus, jedoch kann auch dein größter Herzenswunsch einen Anderen in die Dunkelheit stürzen." Meinte der Jinchuuriki des Kyuubi no Yoko noch abschließend. *GRUUUR du bist redseeliger geworden, was geht es dieses Gewürm überhaupt an? Bei diesem Mädchen versteh ich es ja noch, aber es können dich ja hier noch mehr Leute hören...GRRRRR.* Wahre Worte des mächtigsten der Neun, doch sicher verfolgte der ehemalige Sage aus Konoha auch hier eine Absicht. *Da hast du recht Kurama , doch es wird Zeit zu offenbaren was wirklich geschehen ist , denn nur wenn sie alle die Wahrheit kennen , kann man ihren wahren Wert feststellen.* Minato grinste und legte seine Hand auf die dämonische Klaue des Fuchses ,dieser grummelte , doch schien er ebenfalls ein Lächeln auf seiner langen Schnauze zu tragen. Vorsichtig bewegte sich der Akatsuki Leader nun in Richtung der Königin der Klingen. Er war nun etwas außer Hörreichweite von den Anderen. "Tia....Takashi ist unglaublich. Seine Macht wird alles überflügen und das Mädchen, Felicita welches du auch kennen gelernt hast ist eine wichtige Weggefährtin für unseren Sohn. Sie haben den Lord des Schreckens , der die Gestallt eines Mädchens angenommen hat getötet , Zuko ist bei Ihm und sie sind gerade dabei zur Kagin zu gehen , denn dort hat diese es Takashi überlassen ob Zuko die Macht des Todes nun erhät oder nicht und unser Sohn hat sich dafür entschieden....demnach werden wir diesen Ort bald verlassen können, dann beginnt Phase Zwei auf dem Weg in die Zukunft." Der Jinchuuriki des Kyuubi no Yoko blickte nun nocheinmal hinter sich , er würde nun nocheinmal in Richtung des Dorftores gehen, Mizuki sollte ihm fertig antworten und dann würde er da sein wenn Verlobter und Verlobte erneut aufeinander treffen würden, was würde dann passieren?
Doch zuerst musste der Jinchuuriki etwas Anderes erledigen, er hatte die Verwirrung , die Entfesslung von bösen Emotionen gespürt und zwar bei einer Person die eigentlich vor gab keine solche zu besitzen. Vorsichtig schloss der ehemalige Sage aus Konoha-Gakure seine Augen um sich voll auf das Böse zu konzentriere was entfesselt worden war. Er spürte die Schwäche, die Trauer und Schmerz. *Du hast also endlich eine andere Seite in dir entfesselt liebe Schwester.* Minato konzentrierte sich, über einen Chakraimpuls aktivierte er das iroguro no mugen, durch den aktiven Kyuubi no Rikudo Mode in der V2 konnte er ohne Probleme die Schwertmeisterin erreichen, wo diese sich imoment befand war dem Uzumaki nicht klar, doch er spürte genau was in dieser Frau vorgefallen war. So würde der Akatsuki Leader vor der Kyori auftauchen, wie in eine Art Traum versetzt würde sie sich fühlen. *Hast du nun erkannt was dich deine Suche kosten wird Onee-sama?* Fragte der Blonde leise, er fokussierte die groß gewachse Frau und setzte seine Worte fort. *Zuko wird nun die Macht des Todes erhalten und dann werde ich mein Wort halten und dir deinen Sohn zurück geben...doch ich habe dich vor der Dunkelheit in deinem Herzen gewarnt, die Dunkelheit die dich dazu zwingen wird deine Liebsten im Stich zu lassen, sie zu verraten und sie schlussendlich zu töten...Sie wird nicht Ruhen, sie wird zurückkehren , obwohl ich nicht weis was der Auslöser war und was genau du getan hast, weis ich jedoch, dass dein Leid nicht enden wird. Verlasse Kiri-Gakure und triff mich an der Grenze des Reiches, ich zeige dir die Bilder in deinem Kopf, an diesem Ort werde ich warten (Kiri-Gakure Umgebung: Meer) und ich erwarte dein Kommen in zwei Tagen Tora, wenn du gewillt bist zu verstehen warum das mit dir geschehen ist, komm alleine denn auch ich werde keine Begleitung mit mir nehmen.* Konnte Minato wirklich etwas für die Kyori tun, doch wer kannte sich wohl besser mit dem Bösen, mit dem dunklen in einem Selbst aus als dieser Mann? Der Uzumaki und ehemalige Sage aus Konoha deaktivierte nun den Kyuubi no Rikudo Mode und stand nun im Akatsuki Mantel da, doch noch immer funkelte das dämonische Rot des Kyuubi in seinen Augen. Er wartete auf eine Antwort seiner Uzumaki Cousine und auf die Ankunft von Niwatori.
Durch das Gespräch mit Niwatori, den Yonbi und Lord Awin wusste der Jinchuuriki des Kyuubi no Yoko nun bescheid, er hatte alles in Konoha erledigt was er tun musste, der Rest lag bei seinem Sohn und Zuko selbst. Durch die dämonische Verbindung hatte Minato direkten Zugriff auf das Wissen seines Kage Bunshin. Somit wusste er über die Situation am Dorftor genau bescheid. Die Königin der Klingen selbst hielt sich dort im Hintergrund und wartete auf die Rückkehr ihres Machers. Satoko war über die Worte des Schattendoppelgängers von Minato leicht entsetzt, doch schien dieser einen Plan zu haben wesshalb er eine solche Wortwahl für angemessen empfand. Kurz signalisierte der Bunshin mit einem scharfen Blick an die Yuuki, dass er genau wusste was er tat. Die ersten Worte die dann aus dem Mund der Uzumaki Erbin kamen überraschten "Minato" etwas. Sie war bereit Schmerz zu ertragen, doch von welchem Schmerz war hier die Rede? Wenn Lord Awin recht behalten würde, war sie der Grund für Niwas schwachen mentalen Zustand und musste sich von ihm fern halten. Dann geschah alles sehr schnell die Blonde umarmte den Akatsuki Leader, bzw. dessen Kage Bunshin und verkündete lange nach dem Uzumaki gesucht zu haben. Der Uzumaki lauschte den Worten seiner Cousine und bewegte sich ersteinmal nicht. Er hörte dem Mädchen aufmerksam zu und als sie sich von den Sage Bunshin wieder los lies richtete dieser seine roten Augen auf die junge Dame. "Ich kann das Chakra der Uzumaki spüren , noch viel mehr ....doch das werde ich dir persönlich sagen." In diesem Moment verpuffte der Doppelgänger einfach und ein heller Schimmer, schneller als das Licht zückte über die Ebene, denn Minato hatte etwas an Geschwindigkeit zugelegt, er wollte nun da sich die Situation gewandelt hatte vor Niwatori beim Dorftor ankommen, was innerhalb des Kyuubi no Rikudo Mode kein Problem darstellen würde. Die Erbe bebte kurz, das Chakra des Kyuubi pulsierte in der Luft, jedoch war diese entsetzliche Macht in dieser Form alles andere als unangenehm, sie strahlte wärme und Sicherheit aus. Minato bewegte sich nun direkt auf Mizuki zu und blieb dicht vor ihr stehen. "Nun Mizuki, es wird dann Zeit dir vieles zu erklären. Alle Mitglieder der Organisation Akatsuki von Damals sind tod....das Letzte, ihr Leader Kishiro Karasaki starb durch meine Hand. Akatsuki befindet sich nun in meiner Obhut und sie stellen somit keine Gefahr mehr da für Menschen wie deinen Verlobten Niwatori und mich.......doch zu einem großen Teil war ich auch für die Zerstörung Suna-Gakures verantwortlich. Die Menschen dort haben ihre Kagin im Stich gelassen, sie verraten. Nur die Gouriki die ausgestoßenen Trumpfmächte des Dorfes standen Naomi zur Seite als sie gegen Akatsuki ins Feld zog. Ich beendete die Kämpfe und so begann mein Spiel, dass Spiel für den Weg in die Zukunft. Auch Naomi hat dies erkannt, sie ist ebenfalls Teil meiner Familie geworden und Mitglied von Akatsuki. Die Menschheit selbst ist ehrlos geworden, das Böse wohnt nicht in der Welt dadraußen es wohnt in den Herzen der Menschen und genau dieses Böse hat auch deinen Verlobten befallen." Der Jinchuuriki des Kyuubi no Yoko nahm nun die Hand des Mädchens und blickte auf das Zeichen auf ihrem Handrücken. "Niwatori hat eine große Bürde die er alleine tragen muss, selbst ich der dasselbe durchgestanden hat kann ihm nicht helfen. Er muss dieses Weg alleine gehen was ich tun kann ist ihn zu unterstützen und das werde ich, ich war dabei als seine Heimat unter ging, als die Shinobis diese Heimat längst aufgegeben hatten...als zwei Jinchuurikis geächtete der Gesellschaft der Macht der Natur entgegen stellten um den Menschen die ihrer Heimat beraubt worden waren Zeit zu verschaffen...Zeit die ihr Überleben sicherte.....ich bin der Schlächter von Suna, dass ist der Name der mir durch dieses System gegeben wurde und ja ich habe meine Macht dazu gebraucht Menschen zu töten ....sie waren Schmutz der kein Anrecht auf einen Platz in dieser Welt hatte. Ich habe für meine Brüder und Schwestern das getan was getan werden musste, sie wollten mich stoppen und überflügelten alle Grenzen die ihnen auferlegt wurden , dass war das Ziel und das habe ich erreicht. In diesem Moment wird die Macht des Todes erneut das Licht der Welt erblickten und Akatsuki wird das Spiel der Zukunft ins Leben rufen ein einzigartiges Ereignis, ein Turnier an dem wir alte Differenzen vergessen können, denn egal ob Bauer oder Kage, Nuke Nin oder Elite Ninja ...dort sind wir alle gleich. Suna-Gakure musste vernichtet werden Mizuki. Ich weis durch eine Seite von Niwa was du vor hast, was dein Traum ist ....doch hat dieser Traum deinen Geliebten noch mehr in die Dunkelheit gestoßen, eure Liebe die ihr füreinander empfindet nährt die Macht des Böses, aus Angst dir zu schaden, dich zu verletzten oder zu verlieren ging mein Freund fort von dir und traf schlussendlich auf mich." Minato entfernte sich einen Schritt weit von seiner Cousine. "Ich kann nicht für seine Sicherheit garantieren, er muss selbst entscheiden was er will und imoment hat er sich , sowohl das Böse in ihm, als auch er selbst mir angeschlossen. Niwatori ist ein Teil von Akatsuki von meiner Familie geworden und somit Mizuki stehen dir folgende Wege offen wenn Niwa gleich hier her kommt. Lass ihn eure Liebe mit sich nehmen.....und ihn sich klar darüber werden wer er wirklich ist , oder aber eure Liebe ist so besitzergreifend das du ihn nicht ziehen lassen kannst, dann wird sie ihn vernichten und das kann ich nicht zu lassen verstehst du?" Ja der Lord der Zerstörung wusste genau von was er sprach. Der "Affenkönig" würde bald hier am Tor an kommen und dann würde sich zeigen welche Konsequenzen Niwatoris Entscheidung wirklich haben würde, wollte Lord Awin nicht auch einige Worte mit Mizuki wechseln? Minato jedenfalls hatte alles gesagt , was er sagen musste. "Es ist nicht immer alles so wie es scheint, ich bin nicht der Mann der die Welt vorgibt das ich es bin und auch der Frieden und das System sind nicht das was sie vorgeben zu sein. Durch meine Kräfte kann ich die bösen Absichten eines Wesens spüren und von dir geht nichts böses aus, jedoch kann auch dein größter Herzenswunsch einen Anderen in die Dunkelheit stürzen." Meinte der Jinchuuriki des Kyuubi no Yoko noch abschließend. *GRUUUR du bist redseeliger geworden, was geht es dieses Gewürm überhaupt an? Bei diesem Mädchen versteh ich es ja noch, aber es können dich ja hier noch mehr Leute hören...GRRRRR.* Wahre Worte des mächtigsten der Neun, doch sicher verfolgte der ehemalige Sage aus Konoha auch hier eine Absicht. *Da hast du recht Kurama , doch es wird Zeit zu offenbaren was wirklich geschehen ist , denn nur wenn sie alle die Wahrheit kennen , kann man ihren wahren Wert feststellen.* Minato grinste und legte seine Hand auf die dämonische Klaue des Fuchses ,dieser grummelte , doch schien er ebenfalls ein Lächeln auf seiner langen Schnauze zu tragen. Vorsichtig bewegte sich der Akatsuki Leader nun in Richtung der Königin der Klingen. Er war nun etwas außer Hörreichweite von den Anderen. "Tia....Takashi ist unglaublich. Seine Macht wird alles überflügen und das Mädchen, Felicita welches du auch kennen gelernt hast ist eine wichtige Weggefährtin für unseren Sohn. Sie haben den Lord des Schreckens , der die Gestallt eines Mädchens angenommen hat getötet , Zuko ist bei Ihm und sie sind gerade dabei zur Kagin zu gehen , denn dort hat diese es Takashi überlassen ob Zuko die Macht des Todes nun erhät oder nicht und unser Sohn hat sich dafür entschieden....demnach werden wir diesen Ort bald verlassen können, dann beginnt Phase Zwei auf dem Weg in die Zukunft." Der Jinchuuriki des Kyuubi no Yoko blickte nun nocheinmal hinter sich , er würde nun nocheinmal in Richtung des Dorftores gehen, Mizuki sollte ihm fertig antworten und dann würde er da sein wenn Verlobter und Verlobte erneut aufeinander treffen würden, was würde dann passieren?
Doch zuerst musste der Jinchuuriki etwas Anderes erledigen, er hatte die Verwirrung , die Entfesslung von bösen Emotionen gespürt und zwar bei einer Person die eigentlich vor gab keine solche zu besitzen. Vorsichtig schloss der ehemalige Sage aus Konoha-Gakure seine Augen um sich voll auf das Böse zu konzentriere was entfesselt worden war. Er spürte die Schwäche, die Trauer und Schmerz. *Du hast also endlich eine andere Seite in dir entfesselt liebe Schwester.* Minato konzentrierte sich, über einen Chakraimpuls aktivierte er das iroguro no mugen, durch den aktiven Kyuubi no Rikudo Mode in der V2 konnte er ohne Probleme die Schwertmeisterin erreichen, wo diese sich imoment befand war dem Uzumaki nicht klar, doch er spürte genau was in dieser Frau vorgefallen war. So würde der Akatsuki Leader vor der Kyori auftauchen, wie in eine Art Traum versetzt würde sie sich fühlen. *Hast du nun erkannt was dich deine Suche kosten wird Onee-sama?* Fragte der Blonde leise, er fokussierte die groß gewachse Frau und setzte seine Worte fort. *Zuko wird nun die Macht des Todes erhalten und dann werde ich mein Wort halten und dir deinen Sohn zurück geben...doch ich habe dich vor der Dunkelheit in deinem Herzen gewarnt, die Dunkelheit die dich dazu zwingen wird deine Liebsten im Stich zu lassen, sie zu verraten und sie schlussendlich zu töten...Sie wird nicht Ruhen, sie wird zurückkehren , obwohl ich nicht weis was der Auslöser war und was genau du getan hast, weis ich jedoch, dass dein Leid nicht enden wird. Verlasse Kiri-Gakure und triff mich an der Grenze des Reiches, ich zeige dir die Bilder in deinem Kopf, an diesem Ort werde ich warten (Kiri-Gakure Umgebung: Meer) und ich erwarte dein Kommen in zwei Tagen Tora, wenn du gewillt bist zu verstehen warum das mit dir geschehen ist, komm alleine denn auch ich werde keine Begleitung mit mir nehmen.* Konnte Minato wirklich etwas für die Kyori tun, doch wer kannte sich wohl besser mit dem Bösen, mit dem dunklen in einem Selbst aus als dieser Mann? Der Uzumaki und ehemalige Sage aus Konoha deaktivierte nun den Kyuubi no Rikudo Mode und stand nun im Akatsuki Mantel da, doch noch immer funkelte das dämonische Rot des Kyuubi in seinen Augen. Er wartete auf eine Antwort seiner Uzumaki Cousine und auf die Ankunft von Niwatori.
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