Marktplatz

Bekannt für seinen Glauben und die Führung durch die Göttliche. Einziger Bündnispartner der Drachen.
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Hiro Uchiha
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Re: Marktplatz

Beitragvon Hiro Uchiha » Mi 26. Aug 2020, 21:57

Wo Kana und Elayn sich aufmachten um etwas einzukaufen für das Essen was Daisuke kochen wollte, erschuf der Uchiha einen Schattendoppelgänger welcher den beiden einfach helfen sollte beim Tragen. Der Doppelgänger würde auch nicht groß was sagen oder so wo sich die beiden Damen unterhielten, nur eben die Einkäufe tragen wenn sie das wollten. Natürlich wusste Hiro auch, dass Kana da wohl ein Auge auf den Uchiha hatte da er sich ja ausruhen bzw. schonen sollte. Aber ihm ging es ja gut, sie müsste sich keine Sorgen machen.
Während die Damen also fort waren blieben Daisuke, Naito und Hiro zurück, wobei der Ziehvater einige Worte an den jungen Mann mit der Narbe im Gesicht richtete. Dabei ging es um Kana und das Daisuke sie immernoch so sah wie er sie kannte. Hiro sagte dazu auch je etwas und Daisuke meinte dann, dass sie das wohl von ihrer Mutter hätte da diese genauso war. Er kannte sie wohl nicht lange wie er sagte aber wohl soweit, dass er ihren Charakter einschätzen konnte und dieser war wohl Kana sehr ähnlich. Aber leider wurde dies ihrer Mutter wohl zum Verhängnis. "Also kam sie auf einem dieser Reisen um, wo sie nur helfen wollte?" kam es von Hiro dazu fragend. Über das Thema Eltern hatte er mit Kana so ja auch noch nie gesprochen. Er wusste halt nur das sie eben bei Daisuke aufgewachsen war und die Mutter nicht mehr lebte, aber nicht wie sie gestorben war usw. Andersrum was ihn bzw. seine Eltern anging so wusste Kana ja auch nur das er ein Waise war und seine Eltern früh verloren hatte. Ebensowenig wusste er etwas über Kanas Vater. War es wohl einfach das die Thematik nie wirklich in den Vordergrund kam, dass sie darüber hätten gesprochen. Nun es war ja auch hier und da immer mal wieder was los. Zudem war das ja auch ein Thema der Vergangenheit. Die Eltern waren längst fort. Und Hiro sagte dann ja auch das er Kana beschütze und sie ihm half und da stimmte Daisuke ihm zu, er machte sich daher auch keine Sorgen um sie bzw. wohl nicht soviele. "Ich hab das Kana bisher nie gefragt aber wer war ihr Vater also leiblicher Vater? Ist er auch bereits verstorben? Also falls du das weißt." kam es dann noch von Hiro und er wartete ob von Daisuke dazu eine Antwort kam. Falls er da auch nicht viel wusste wäre das auch okay. Dem Uchiha kam nur gerade der Gedanke. Ansonsten würde er bei Zeiten Kana danach fragen. Hiro erklärte dann auch, dass sie eben nur auf Zwischenstop quasi hier waren da sie darauf warteten zu Kratos oder Saya zu können, da sie zu den Drachen wollten. Daisuke hatte sich da offenbar schon was gedacht, denn sonst wären sie damals ja auch mit den anderen hier her gekommen und die Wege hätten sich nicht getrennt. "Aber du scheinst ja soweit zurecht zu kommen und auch jemanden gefunden zu haben der dir hilft und dem du hilfst. Und Kana freut sich darüber auch." meinte der Uchiha dann an den Ziehvater gerichtet. Ja das hatte die Iryonin zuvor ja zu dem Uchiha gesagt wo sie sich darüber unterhalten hatten was wäre wenn Daisuke jemanden gefunden hätte usw. Wie reagierte er aber nun darauf das Hiro das so erwähnte? Wobei der Uchiha das Ganze einfach trocken daher sagte als wäre da nichts dabei, war es ja auch nicht. Also für ihn nicht. Und dann ging es noch kurz um Naito da der Mann fragte ob Naito gewachsen war. Das konnte schon gut sein aber dem Uchiha würde das soweit nicht auffallen, da er ja stets mit Naito umherreiste. Zudem Naito war auch noch ein junger Drache und Daisuke hatte Recht, das die Drachen als Spezies lange lebten, sehr lange und ein Menschenleben locker überdauerten. "Das kann schon sein, für den ein oder anderen. Manch ein Mensch lebt aber wohl auch länger als andere und damit mein ich nicht das andere durch einen Unfall oder so umkommen, nein einfach so, das die Lebensspanne von manch einen länger ist als die anderer. Aber der Tod gehört auch zum Leben dazu. Alles was beginnt endet irgendwann auch mal." Und da könnte der Uchiha wohl noch so manches mehr zu sagen aber er beließ es bei den wenigen Worten. Von seiner Aufgabe die er gewählt hatte usw. damit wollte er den Mann nun nicht behelligen. Dies musste Daisuke auch nichts angehen. Hiro schien aber auch mit dem Thema recht naja locker und ruhig umzugehen, als wenn es das leichteste auf der Welt war darüber zu reden.
Kana, Elayn und der Bunshin von Hiro kamen dann auch wieder und hatten ihre Einkäufe wohl erledigt. Für Naito gab es auch Fisch und für die anderen sollte es wohl Curry geben. Na da konnte man sich wohl überraschen lassen wie dieses schmeckte wenn Daisuke kochte. Zu Kanas Aussage meinte der Uchiha dann: "Man weiß aber das wir hier sind und uns wurde ja gesagt am Tor das man nach uns schickt sobald Kratos und oder Saya es einrichten können und Zeit haben." und solange müssten sie wohl noch warten, wobei Hiro das nun auch nicht störte. Das die Göttliche gerade beschäftigt war und u.a. auch Takashi bzw. seine Bunshin hier war, dass wussten sie so nicht. Gemeinsam mit Daisuke und Elayn würden sie sich aber nun wohl auch auf den Weg machen zu der Behausung des Ziehvaters, wobei Naito schonmal einen Fisch bekam da der Drache ja auch Hunger hatte und solange gewartet hatte. Das freute diesen natürlich. Unterwegs würde Kana sich wohl auch mit Daisuke etwas unterhalten. Nun gut sie hatten sich ja auch lange nicht gesehen.

tbc: ??? (gilt dann auch für Kana)
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out: du kannst entscheiden wo es hingehen soll und da sonst auch direkt posten
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Re: Marktplatz

Beitragvon Yuri Satoke » Fr 5. Mär 2021, 17:53

Einst gab ich jemanden, ein versprechen, etwas zu reparieren, was ihm viel Bedeutete. In meiner Hand hielt ich genau das, ein Schwert oder vielmehr das, was noch von ihm übrig war. Doch wieder stand ich vor dem Gedanken ob, ich jemals dieses Versprechen ein halten könnte. Fürs Erste war es, wohl das Beste, diesen krampfhaften Versuch sein zu lassen, dies unbedingt einhalten zu müssen. So betrachtete ich es noch mal und Gedanken verloren steckt ich es wieder ein. Dies würde für eine weile nur eine Erinnerung an ein Teil meines Lebens sein, an welche ich gerne mich zurückerinnerte. Es war Zeit, den Fokus auf mein Training zu setzen. Denn auch ich wollte endlich stärker werden und irgendwie erhoffte ich mir dies in Ishgard stück weit zu erreichen. Denn die Gegebenheiten sind hier anders, über all, wo man hinsah, lag Schnee. Auch die Witterungsbedingung war ich so als solches nicht gewohnt. In Konoha war ich anderen Bedingungen gewohnt als wie hier. Hier konnte ich sicher nicht nur mein Körper stählen, sonder sicher auch meinen Geist.

Meine Suche begann auf dem Marktplatz, seit nun ein Paar Tagen war ich hier in Ishgard. Ich bemerkte schnell, dass man sich hier rasch verlaufen konnte, wenn man sich nicht auskennt. Die Suche galt einem Kleidungsgeschäft, was ich auch schnell fand. Ohne zu zögern ging ich hinein, denn es war an der Zeit mir wärmere Kleidung zu kaufen. Ich sah mich ein wenig im Laden um, als mich auch schon die Verkäuferin ansprach: ‚‚Kann ich dir vielleicht irgendwie helfen?‘‘ Fragte Sie mich auch schon, in der Tat, denn irgendwie fand ich nichts Passendes, was wirklich zu mir passen könnte. ‚‚Ja das können Sie tatsächlich. Ich bin nämlich auf der Suche nach wärmerer Kleidung und vor allem sollte es mir stehen. Aber irgendwie bin ich nicht gut darin.‘‘ Etwas beschämt kratzte ich mir dabei an den Hinterkopf, sie nickte und deutete das, ich hier kurz auf Sie warten sollte. Dies machte ich auch und es dauerte auch nicht lange, da kam die Dame auch schon mit einigen Kleidungsstücken zurück. ‚‚Komm mal fix mit, dort hinten sind nämlich die Umkleideräume.‘‘ Ich folgte ihr, vor der Umkleide nahm ich die Kleidung dankend ab. Rasch zog ich mich um und zog die neue Kleidung an, kurz betrachtete ich mich im Spiegel. Das, was ich sah, empfand ich als gut. Die Dame hatte mir einen, langen roten Mantel rausgesucht. Der Rand am unteren Ende des Mantels, war mit Schwarz umrandet und hatte leichte Muster. Unter dem Mantel trug ich einen Schwarzen langärmligen Rollkragen Pullover und dazu eine schwarze Hose, es harmonierte hervorragend zu dem Mantel. Zu guter Letzt hatte sie mir noch schwarze Stiefel herausgesucht gehabt. So ging ich aus der Umkleide heraus und zeigte der Verkäuferin ihr Werk, sie lächelte und war begeistert von dem, was sie da kreiert hatte. Doch scheinbar fehlte ihr noch etwas: ‚‚Mhh, warte kurz hier, ich hol noch etwas.‘‘ Ich machte genau das, was sie sagte. Es dauerte wieder nicht lange und da kam sie auch schon zurück mit einem schwarzen Gürtel. Sie machte diesen um herum dran und meinte dann auch nur noch kurz: ‚‚Die Sachen stehen die hervorragend. Alles zusammen würden dich glatt 150 Ryü kosten. Möchtest du denn haben?‘‘ Ich begann ein wenig zu schwitzen und hoffte das es, nur ein Scherz war. Also schaute ich lieber gleich nach ob, ich denn so viel hatte. Mir viel leider auf das ich nur hundert zur Verfügung hatte, doch mir kam da eine Idee. ‚‚Sagen sie mal gibt es vielleicht irgendetwas, dass ich für Sie tun könnte. Vielleicht einen kleinen Auftrag, von dem Sie mir einfach nur die Differenz abziehen. Ich hab leider nur 100 Ryü zur Verfügung.‘‘ Ich hoffte sehr, die Verkäuferin würde sich auf diesen Deal einlassen. Einen seufzen kam von ihr: ‚‚Tatsächlich gebe es da etwas, das du für mich tun könntest. Ich müsste eigentlich meine bestellte Ware beim Schneider abholen, leider fehlt mir, die Zeit und die nötige Kraft die das, erledigen könnte. Du sagst, 100 Ryü hättest du, dann würde ich dir für denn Auftrag nur 150 Ryü aushändigen. Ursprünglich war der Preis bei 200 Ryü. Aber irgendwie ist das für die meisten, die hier her kommen und Aufträge Suchen zu wenig als das sich irgendeiner dies Annehmen würde.‘‘ Erleichterung machte sich in mir breit und ich gab ihr, die 100 Ryü und ebenso meine restlichen Sachen als Pfand. ‚‚Gut ich mach das und keine Sorge, ich komme definitiv mit deiner Ware hier her zurück. Immerhin ist in dem Rucksack etwas für mich sehr Wichtiges drin.‘‘ Damit machte ich, mich schnell auf den Weg zu dem Schneider, um die Ware zu holen. Ich brauchte nicht lange und kam auch schon mit der gewünschten Ware zurück in den Laden zurück und wie vereinbart bezahlte sie mir nur den Restbetrag aus. Ich verabschiedete mich von Ihr und bedankte mich auch nochmal bei Ihr, für die Nette Hilfe. So machte ich mich also wieder raus auf den Marktplatz und war durch aus zufrieden, dass ich im Ende noch ein wenig Geld verdiente. Es würde auf jeden Fall für eine Nacht in der Taverne reichen und für etwas Essen. Doch wenn ich hier eine Weile bleiben wollte, brauchte ich dringend einen Job. Also begab ich mich auf die Suche nach einen.

Ich war noch immer auf der Suche nach dem passenden Auftrag, auch wenn dieser mir nur leider kurz etwas einbringen würde. An einem schwarzen Brett standen die merkwürdigsten Dinge dran, ob Kuhstall ausmisten oder gar Babysitten. Doch sowas wollte ich nicht machen, ich brauchte etwas Anspruchsvolleres. Es sollte etwas sein bei dem ich neues Lernen konnte. Dies musste noch nicht mal eine neue Technik sein, den bei Gelegenheit viel mir sicher bald schon, etwas Neues ein. Dann sah ich endlich einen Auftrag oder vielmehr eine Suche nach etwas. Eine Schmiede ist auf der Suche nach einer Aushilfe, ursprünglich nicht gerade das, was ich eigentlich suchte. Dennoch war dies mein erstes Ziel vor einer weile gewesen, da war es wieder, die Überlegung ob, das noch Sinn machen würde, dieses Schwert zu reparieren. Denn ich wusste doch Überhaupt nicht ob, ich je die anderen Wiedersehen würde. Aber was wäre wenn, es eines Tages dazu kommen würde, ich sagen müsste das ich mein Versprechen nicht einhalten konnte, was dann? Aber da war noch etwas anderes, nicht nur meine Kampfkünste wollte ich verbessern. Nein, auch meine Schmiede Kunst. Also fackelte ich nicht lange und würde diese Schmiede auf Suchen gehen, sie war scheinbar etwas abseits des Marktplatzes. So begab ich mich auf die Suche nach der Schmiede ‚‚Dragonfire‘‘


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Re: Marktplatz

Beitragvon Miyuki » Di 13. Apr 2021, 23:00

CF: Kakazan ("Blütenfurchtberg")

In Kakazan
Das Schicksal schien es nicht gut mit dieser jungen Liebe zu meinen. Bevor sie richtig begonnen hatte schienen ihnen schon mehrere Steine in den Weg gelegt worden zu sein. Minato konfrontierte sie direkt mit dieser Wahrheit. Die Hakuma jedoch hatte die Hoffnung einen anderen Weg zu finden, vielleicht sogar Takashi zur Besinnung zu bringen. Auch wenn sie die erneute Begegnung mit ihm fürchtete, nachdem was der Uzumaki ihr erzählt hatte das er sie so manipulieren konnte das sie nur zu gerne mit ihm eine Nacht verbringen würde. Sie glaubte daran nicht, sie glaubte an ihren starken Willen und an die Liebe zu Sarutama. Aber ewig konnten sie dieser Begegnung nicht aus dem Weg gehen. Aber vielleicht war sie auch gar kein Pfeiler. Die Wahrscheinlichkeit war zwar sehr hoch, aber einen richtigen Beweis dazu hatten sie doch nicht, oder? So vieles ging der jungen Hakuma durch den Kopf, gab es nicht mal etwas Ruhe und Frieden? Der Yonbi, Takashi, Minato, Dakini, die Bedrohung Ishgards, sie alle sorgten für Unbehagen bei der Hakuma, für eine innere Unruhe welche sie einfach nicht loswurde. Minato warnte sie noch, dass sie sich Tia nicht entgegenstellen sollten wenn ihnen ihr Leben lieb war, denn in ihrer jetzigen Verfassung hatten sie keine Chance diesen Kampf zu bestehen. Sie sollten die Bewohner retten. Das war auch der Hauptplan der Hakuma, sie wollte auch keinen Kampf beginnen der quasi schon entschieden war. Doch was würde sie dort nun erwarten? Konnte sie die Stadt brennen sehen? Ihre Heimat? Der nächste Verlust der ihr Herz weiter trübte.

Die Hakuma spürte die Unsicherheit die von Sarutama ausging. Sie hatte Minato gesagt dass sie durchaus verstand was er ihr sagen wollte und dass sie wohl kaum eine Wahl hatten. Sie nahm ihn in den Arm und versuchte ihm ein wenig die Sorge zu nehmen. Ein kurzer Kuss folgte und er griff nach ihrer Hand. Wieder ging es um Takashi und die Hakuma befürchtete ein wenig das Sarutama niemals von ihm ablassen würde und er immer wieder seine Gefühle kontrollieren konnte. Miyuki schüttelte den Kopf. „Ich bin noch immer der Meinung, dass es vielleicht einen anderen Weg gibt. Und hier geht es nicht darum irgendjemanden ins Leben zurückzuholen. Jeder hat jemanden den er vermisst, aber ohne all das wäre ich nicht die Person die ich jetzt bin. Und nun leg den Gedanken beiseite, dass Takashi für mich besser sein könnte als du es bist. Ich werde ihn niemals freiwillig vorziehen. Ich liebe dich und das meine ich Ernst.“ Sprach sie und schaute ihn auch eindringlich an. Er erklärte ihr auch, dass er sie niemals so kennengelernt hätte wie jetzt wenn all das zuvor nicht passiert wäre. Er küsste sie auf die Stirn und die Hakuma schenkte ihm ein dankbares lächeln. Dann würden sie sich auf den Weg machen, so viele Menschen retten wie nur möglich um das schlimmste zu verhindern, auch wenn Ishgard vor ihren Augen vermutlich dann nur noch Schutt und Asche sein würde. Sarutama sprach noch davon, dass sie eventuell mit Tia und Kratos reden mussten. „Ich befürchte, dass wird keine gute Idee sein. Alleine wenn sie jetzt schon ganz Ishgard ausrotten wollen, niemand von uns hat eine starke Bindung zu den beiden. Es war Saya die der Anker für Kratos war, und für Tia ist es vermutlich Minato oder sogar Takashi. Wir werden also sehen wenn wir da sind was geschieht, ich würde es dennoch gerne vermeiden so gut es geht und mich auf die Bürger konzentrieren die Hilfe brauchen.“ Erklärte die Hakuma, angelehnt an den Worten des Uzumakis und die Warnung die er ausgesprochen hatte. Mit etwas Unterstützung würden sie schließlich nach Ishgard fliegen.

In Ishgard
Sie würden direkt den Marktplatz anfliegen ohne die Unterstützung der Drachen würde es schwer werden alle rechtzeitig aus Ishgard herauszubringen. Und als sie dort ankamen herrschte Chaos, es brannte Häuser waren zerstört, leblose Körper lagen unter den Trümmern. Angst und Panik stand in den Gesichtern der Bewohner geschrieben. „Die Dämonen müssen uns helfen und die Leute in Sicherheit fliegen.“ Sie landeten auf dem Marktplatz und der Angriff mehr als bloß schon begonnen. Man erkannte sie, sie war die Wächterin der Göttin des Eises. „Wir werden euch hier raus bringen! Dafür müssen wir aber alle zusammenarbeiten!“ Rief sie allen entgegen. Sie blickte zu Sarutama und würde ihm zunicken. „Beginnen wir bevor die ganze Stadt pulverisiert wird und wir mit ihr….“ Meinte sie und die ersten Dämonen würden helfen mehrere Bürger zu packen und außerhalb der Stadt bringen. Bürger halfen sich gegenseitig. Doch Unzählige Zerglinge griffen Templer und Bewohner an, einige konnten sich versuchen zu wehren und andere hatten gegen den Schwarm keine Chance. Es war Grausam. „Es gibt eine Bergpassage in der Richtung des Tempels vielleicht können wir dies als zusätzlichen Fluchtweg gebrauchen.“ Erklärte sie dem Sakebi, ehe sie Fingerzeichen formte und eine Wand aus Eis erschuf. Vermutlich würde man ihre Anwesenheit spätestens jetzt schon bemerkt haben, ob sie ihr Schicksal mit diesem Vorhaben nun besiegelt hatten?
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Re: Marktplatz

Beitragvon Sarutama Sakebi » Do 15. Apr 2021, 17:24

CF: Kakazan

Noch in Kakazan:

Eigentlich war gerade ein wenig mehr Ruhe eingekehrt, als zuerst der Yonbi dazwischen kam und dann plötzlich Minato. Ein für unseren jungen Helden hitziges Gespräch entfachte und erneut machte sich Zweifel in ihm breit. Doch plötzlich schien Minato anders zu sein. Eben war er noch radikal und nun... War es Hoffnung, die er dem jungen Liebespaar mit auf den Weg geben wollte. Ein Neuanfang für eine Zukunft? Sarutama schaute zu Minato, ehe sein Blick zu Miyuki wechselte. Er wollte nicht noch etwas hinzufügen, denn das Thema Saya sollte damit beendet sein. Es ging nun darum ihre Heimat zu beschützen und auch da hatte der Uzumaki noch warnende Worte, ehe er verschwinden würde. Der Jinchuuriki des Yonbi war noch immer etwas verstört, auch von den Reaktionen der Hakuma. Er war unsicher und definitiv neben der Spur, was auch die Hakuma mitbekommen hatte. Sie nährte sich ihm und schüttelte nach seinen erklärenden Worten den Kopf. Miyuki hatte ganz andere Ansichten und besonders ihre letzten Worte machten dem Sakebi Mut. Verwundert hielt er dem eindringlichen Blick von Miyuki stand, so gut es ging. Ein Lächeln würde folgen, ehe er ihre Stirn küsste. “Ich wollte dir nur nicht die Entscheidung nehmen... Das kann ich nicht.“ Ja, ehrliche Worte von ihm. Es war Miyukis Weg und ihre Entscheidung. Dennoch würde er zuversichtlich Grinsen. “Aber ich bin an deiner Seite und gemeinsam finden wir eine Lösung! Ich liebe dich auch... Dann lass uns die Bewohner unserer Heimat retten!“ Der Kampfgeist des Jinchuurikis wurde erneut entfesselt. Er war zuversichtlich, denn Miyuki gab ihm Hoffnung und Mut. Gemeinsam machten sie sich also auf den Weg und eigentlich hatte Sarutama noch immer vor mit Kratos und Tia zu sprechen. Miyuki antwortete ihrem Freund aufrichtig und ehrlich. Sarutama grummelte ein wenig vor sich hin und ballte seine Hände zu Fäusten. Es passte ihm nicht, denn eigentlich wollte er doch immer allen helfen... “Du hast ja recht“, gab er kleinlaut von sich. “Lass uns so viele Menschen wie möglich evakuieren. Es wird schwierig werden gegen den gesamten Schwarm anzugehen, aber geben wir unser Bestes.“ Damit pflichtete er der Hakuma bei. Sarutama war bereit dazu alles zu geben. Er wurde als eine Art Held in Ishgard gefeiert und nun musste er zusehen, dass er diesem Status gerecht wurde...

Während des Fluges würde sich allerdings noch jemand anderes zu Wort melden. “Gahahahaha! Kleiner Bengel, dies wird sehr schwierig für dich werden... Wisst ihr worauf ihr euch hier einlasst?“ Der Yonbi hatte Sarutama auf der geistigen Ebene kontaktiert. Noch hatten sie nicht über den Vorfall mit Miyuki gesprochen. Eindringlich sah Sarutama den mächtigen Bijuu an. Er ballte erneut seine Hände zu Fäusten. “Bist du sauer auf mich? Wegen dem Vorfall mit deiner süßen Freundin? Ich habe ihr nur die Wahrheit erzählt und ihr gezeigt, was gezeigt werden musste.“ Rechtfertigte sich der Yonbi hier gerade? Oder war es ein erneuter Zug der Manipulation. Sarutama atmete tief ein und aus. Seine Hände entspannten sich. “Nichts von dem tat Not... Miyuki macht selber genug durch, da muss sie sich nicht mit meinen Problemen und Sorgen beschäftigen.“ Sarutama schien ruhig und ging auf den Yonbi zu. Er legte seine Hand auf den Käfig. “Miyuki ist stark. Viel stärker als du und ich. Ich werde sie nicht mehr unterschätzen und mich vollkommen auf sie verlassen. Sie wird es schaffen, was sie sich vorgenommen hat und daran wirst auch du nichts ändern können.“ Sarutama lächelte plötzlich und schaute mit einem Grinsen zum Yonbi. “Ich werde meine Heimat beschützen und die Menschen retten, die ich kann. Gemeinsam mit der Hilfe von Miyuki. Wir werden den Hass und das Leid in dieser Welt auf uns nehmen, wenn es nötig ist. Ja, auch deinen Hass nehme ich auf mich, eherenwerter Affenkönig! Ich werde dir helfen!“ Ja, Miyuki hatte wirklich neues Feuer in dem Sakebi entfacht. Er war voller Mut und hatte wieder ein klares Ziel vor Augen. Der Yonbi war zum ersten Mal wirklich überrascht von seinem Jinchuuriki. Er war still, ehe er anfing zu lachen. “Gahahahaha! Was glaubst du wer du bist?! Der wunderschöne Affenkönig braucht niemals die Hilfe eines Rotzbengels, verstehst du?!“ Der Yonbi war wütend, doch Sarutama lachte nur knapp. “Du bist witzig, Affenkönig. Aber vielleicht wirst du es ja eines Tages anders sehen... Ich verlasse mich auf jeden Fall auch auf dich“ Sarutama grinste und ballte eine Faust, die er gegen das Gitter des Käfigs drückte. Es war sein erster Schritt, um dem Affenkönig trotz seiner Aktionen akzeptierte und ihm vergab. Der Yonbi war erneut überrascht, doch würde er es dabei belassen. Miyuki und Sarutama würden demnächst eh in Ishgard aufkreuzen...


Ishgard:

Während ihres Fluges sah man unzählige Meere aus Flammen. Die Drachen griffen die Umgebung an. Sie hörten auf die Befehle ihres Königs, welcher die Templer verraten und an der Seite der Yuuki stand. Sarutama war sauer und auch enttäuscht darüber. Die Drachen waren nun also auch ihre Feinde. Niemals könnte Sarutama ihnen wirklich etwas antun. Doch ihre Konzentration lag auf Ishgard und die Hilfe der Bewohner. Racchni überranten die Mauern, Gebäude und die gesamte Stadt. Man hörte laute Schreie, voll vor Verzweiflung und Trauer. Gemeinsam mit der Hand voll Dämonen aus Kakazan kamen sie am Marktplatz an. Miyuki zog die Aufmerksamkeit auf sich und rief den Menschen entgegen, welche probierten sich in Sicherheit zu begeben. “Fliegt die Bewohner in Sicherheit hinter den Mauern. Wir werden einen Fluchtweg bilden, aber erst einmal müssen sie hier raus!“ Sarutama formte ein Fingerzeichen und nutzte das Kage Bunshin no Jutsu („Jutsu der Schattendoppelgänger“) um 35 Schattendoppelgänger zu erschaffen. Sie alle wussten was zu tun war und sie würden die Bewohner in die Flucht leiten. Miyuki nickte ihm entgegen und Sarutama grinste. Sein Körper zitterte ein wenig, aber er war bereit alles zu geben. “Templer, beschützt die Bewohner und helft ihnen bei der Flucht!“ Ein klarer Befehl des Sakebis. Man spürte ihre Angst, doch Sarutama würde voran gehen. Er nickte als er die Worte von Miyuki hörte. “Kannst du einen Übergang aus Eis erschaffen? Dann halte ich dir und dem Fluchtweg den Rücken frei!“ Sarutama hatte einen groben Plan und formte Fingerzeichen. Tief atmete er ein und zielte mit seiner linken Hand auf den Schwarm, der auf sie zukam. “Katon: Gokakyu no Jutsu!“ Mit diesem Ausruf schoß er eine 2 Meter große Feuerkugel auf seine Gegner. Sie reichte um die schwächeren zu erledigen, doch kamen noch mehr auf sie zu. 2 Schattendoppelgänger würden zur Hilfe kommen und mit dem Doton: Doroku Gaeshi und dem Doton: Retsudo Tensho aushelfen. Eine Erdwall würde die erste Welle aufhalten, ehe stärkere Rachhni durchbrechen würden. Das Erdbeben brachten ihre Bewegungen ins schwanken. Sarutama formte selbst Fingerzeichen und würde sein Kekkei Genkai nutzen, um die erste Welle zu besiegen. Durch das Youton Youbashira erschuf er vor sich eine Säule aus Lava, welche in einem Durchmesser von 10 Metern den Himmel empor stieg. Aufmerksamkeit zogen sie dadurch sicherlich auf sich. Vieles konnten sie schon in diesem Bereich abwenden und einige auch evakuieren. Dennoch verloren sie viele Leben und konnten nicht allen helfen. Was würde noch alles auf sie zukommen? Könnte Miyuki für den Fluchtweg sorgen und eventuell mit weiteren Eis-Jutsus die Gegner aufhalten? Es würde definitiv an ihren Kräften zehren und sie mussten diese genau aufsparen. Sarutama war definitiv bereit dazu alles zu geben!

Name: Kage Bunshin no Jutsu ("Technik der Schattenkörperteilung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Mittel-Hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 5, Konohagakure-Technik
Beschreibung: Das Kage Bunshin no Jutsu ist eine Technik bei der sogenannte Schattendoppelgänger erschaffen werden. Diese Doppelgänger sind eigenständige Wesen, können sich viele Kilometer weit von dem Anwender entfernen (In gesamten Reich, jedoch nich Grenzübergreifend), selbstständig handeln und denken und sind in der Lage sämtliche Jutsu/Fähigkeiten des Anwenders anzuwenden. Zu beachten ist hier jedoch, dass jeder Chakraverbrauch für Jutsu welche die Bunshin anwenden vom Chakrahaushalt des Anwenders abgezogen wird. Die Anzahl der Bunshin kann dabei von 1-35 varrieren, wobei der Anwender je nach Anzahl unterschiedlich viel Chakra zahlen muss. So kostet das Erstellen von Schattendoppelgängern im Bereich 1-20 mittel und 20-35 hoch, dabei ist es egal wie viele Bunshin man in den jeweiligen Bereichen erstellt der Verbrauch ist pro Anwendung der Technik. Bei einem Treffer, welcher Schaden verursachen würde, verpuffen die Schattendoppelgänger allerdings und der Anwender erhält sämtliche Informationen der Bunshin, ebenfalls wenn sie sich auflösen ( jedoch keine körperlichen Trainingserfolge, sodass z.B. die Ausdauer besser wird, lediglich Wissen ,) sowie die Hälfte des Chakras zurück die er für die Erstellung aufbringen musste. (Sollte sich der Bunshin in einem anderen Thread befinden, so ist bei diesem zu vermerken, dass es sich um einen Bunshin handelt.) Desweiteren wirken sich Stresseffekte z.B. durch hohe Konzentration, Anstrengung etc. der Doppelgänger z.B. Massentraining, auch auf das Original aus. Aus diesem Grund können z.B. wenn Kagebunshin Genjutsu wirken nebst her nur eine beschränkte Anzahl an Jutsu bzw. Aktionen dazu benutzt werden vom Anwender oder anderen Bunshin (S-Rang Genjutsu = 1 Jutsu nebst her möglich, A-Rang Genjutsu 2 andere Jutsu möglich, B-Rang Genjutsu 4 Jutsu neben her usw.)

Name: Gōkakyū no Jutsu ("Feuerfreisetzung: Technik der mächtigen Feuerkugel")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Katon
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: Sehr gering-Mittel
Voraussetzungen: Ninjutsu 4
Beschreibung: Katon: Gōkakyū no Jutsu ist eine Katontechnik, die von vielen Katonbenutzern verwendet wird. Im Uchiha Clan wird diese Technik sogar als Beweis angesehen, dass man als Erwachsener gilt sobald man sie gemeistert hat. Hierbei formt der Anwender zuerst die Fingerzeichen, und nachdem er dies getan hat, schießt er eine kugelförmige Flamme aus seinem Mund. Je nach der eingesetzten Chakramenge varriiert die Größe und Stärke dieser Technik.

Sehr Gering: Hierbei ist die Flammenkugel nur 30 Centimeter groß. Die Geschwindigkeit ist mit 2 anzunehmen und ein Treffer wird sehr leichte Verbrennungen zufügen.
Gering: Eine große Steigerung zur vorherigen Stufe. Hierbei wächst die Flammenkugel auf einen Durchmesser von 1 Meter an. Die Geschwindigkeit ist mit einem Wert von 3 zu vergleichen. Ein Treffer wird leichte Verbrennungen hervorrufen.
Mittel: Der Feuerball ist nun 2 Meter groß, und fliegt mit einer Geschwindigkeit von 4 auf das Ziel zu. Ein Treffer wird mittlere Verbrennungen hervorrufen.

Name: Doton: Doroku Gaeshi ("Erdversteck: Zurückschlagendes Erdland")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Doton
Reichweite: nah
Chakraverbrauch: mittel
Voraussetzungen: Ninjutsu 4
Beschreibung: Bei dieser Technik formt der Anwender eine kurze Reihe an Fingerzeichen und legt seine beiden Hände auf den Boden. Nachdem das Chakra des Anwenders durch die Erde geleitet wird, erhebt sich eine schützende Erdmauer vor ihm. Diese Erdmauer ist dazu in der Lage Nin- und Taijutsu abzuwehren. Dies funktioniert bei Ninjutsus mit maximalen geringen bis mittleren Chakraverbrauch. Techniken basierend auf das Raiton Element durchbrechen dieses Schild bereits mit einem sehr geringen Chakraverbrauch. Techniken basierend auf das Suiton Element durchbrechen dieses Schild erst mit einem mittleren Chakraverbrauch. Mit roher Gewalt ist diese Erdmauer erst ab einer Stärke von 4 zu durchbrechen.

Name: Doton: Retsudo Tenshō ("Erdfreisetzung: Erdzerteilender Einsturzgriff")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Doton
Reichweite: nah
Chakraverbrauch: gering
Voraussetzungen: Ninjutsu 4
Beschreibung: Nach dem Formen der nötigen Fingerzeichen legt der Anwender seine Hände auf den Boden und leitete Chakra in diesen, woraufhin der Boden beginnt aufzubrechen und kaputt zu gehen. Ein kleines Erdbeben entsteht also, welches Gegner zu Fall bringen kann durch die Erschütterung. Um nicht umzufallen benötigt man eine Stärke von 4.

Selbsterfunden
Name: Youton: Youbashira („Lavafreisetzung: Lavasäule“)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: Youton
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: Hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 7, Seishitsuhenka
Beschreibung: Dies ist ein von Sarutama Sakebi entwickeltes Youton Jutsu. Hierbei formt der Anwender 4 Fingerzeichen, ehe er seine Hände auf den Boden legt. In diesen leitet der Anwender nun eine hohe Menge an Youton Chakra, welches sich unter seinem Gegner sammelt. Bei diesem Vorgang fängt der Boden in einem Umkreis von 20 Metern an zu beben, wodurch man durchaus vorahnen kann, dass etwas "großes" auf einem zukommt. Genaueres kann man allerdings nicht sagen, da die gesamte Umgebung am beben ist und nicht nur der Bereich unter der betroffenen Person. Ist genügend Youton Chakra unter dem Gegner angesammelt, dann presst der Anwender ruckartig seine Handflächen auf den Boden und lässt eine gewaltige Eruption entstehen. Das Youton Chakra entlädt sich und steigt in einer Säule aus Lava empor. Die Lavasäule hat einen Durchmesser von 10 Metern und bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 6 gen Himmel. Alles in diesem Umkreis erleidet schwere Verbrennungen. Nach der Eruption, welche gleichzusetzen ist mit einem mini Vulkanausbruch, regnen noch Lavatropfen vom Himmel in einem Umkreis von 20 Metern. Bei Berührung erleiden alle Personen die getroffen werden leichte Verbrennungen.
"Reden" | Denken | Jutsus
“Yonbi redet“ | Yonbi denkt

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Tia Yuuki
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Stärke: 6
Geschwindigkeit: 6
Ausdauer: 10
Ninjutsu: 10
Taijutsu: 9
Wissensstats: Alle auf 10
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Re: Marktplatz

Beitragvon Tia Yuuki » Mi 21. Apr 2021, 21:13

CF: Zugang zur Stadt

Noch am Tor:
Mit der Aktion des Aurions hatte Tia nicht direkt gerechnet, doch sein Vorhaben entnahm sie bereits seinen Gedanken. Voller Hoffnung wandten sich zwei Templer an den Aurion, welchen dieser jedoch sehr schnell die Hoffnung nahm. Die Kehlen soweit durchgeschnitten, dass sie verblutend dabei zusehen mussten, wie die Stadt überrannt wurde. Ein Schmunzeln stahl sich auf Tias Lippen und eine gewisse Genugtuung breitete sich in ihr aus, die auch Kratos spüren würde. Sie war zufrieden mit seinem Vorgehen. Sehr sogar und er würde die Freude, die in ihr keimte, durchaus ebenfalls wahr nehmen können. Die Racchni stürzten sich auf die Bewohner und Tia merkte, dass auch Satoko vor Ort war. Für sie war es interessant, wie die Yuuki handeln würde. Denn ohne Tias Befehl würden die Racchni Satoko nichts antun und diesen Befehl hatte Tia bisher nicht gegeben. Sie wäre also durch Tias Wort geschützt, doch ob Satoko so weit dachte? Und würde Satoko gegen das Vorhaben von Tia agieren oder sogar gegen die Racchni kämpfen? Auf welcher Seite würde sie stehen? Der Seite der Familie oder die der Menschen? Kratos äußerte sich zu Satoko und auch zu Takara. Tia vernahm seinen Zorn. Nichts, was nicht schon lange bekannt war, Kratos. Zumindest für mich. Manche Menschen bekommen die Chance, weit mehr zu sein, doch ihr Verstand begreift nicht. Sie sehen nicht. Sie verstehen nicht und sie verweigern sich den Taten, die getan werden müssen, um mehr zu werden. Blinde Moralvorstellungen, dumme Menschlichkeit hält sie in den Ketten, die diese Gesellschaft ihnen auferlegt. Doch du hast nun erkannt, was Freiheit bedeutet. Was eine wahre Gemeinschaft ist. Wie unbedeutend dabei die Moralvorstellungen der Menschen dabei wirken, wenn man doch das Große sieht. kommentierte Tia. Kratos Leib wandelte sich zu einer neuen Gestalt und die Veränderung durch Abathur und die damit einhergehenden Fähigkeiten zeigten sich deutlich. Tia breitete die Arme zu der gewaltigen Gestalt aus. Ravana, Gott des Krieges. Führe deine Brüder und Schwestern mit deinem strategischen Wissen und zeige, dass wir mehr sind, als das gemeine Fußvolk, dass ihnen zu diensten ist. Das es lediglich unsere Güte war, dass niemand zu Schaden kam. All die Jahre! Doch diese Güte ist nun beendet! wies Tia Kratos an und zeigte ihm so absolutes Vertrauen in seine Fähigkeiten.

Markplatz:
Tia bewegte sich in Richtung des Markplatzes. Durch die Augen ihrer Kinder hatte sie dort etwas gesehen, was ihre Aufmerksamkeit auf sich gezogen hatte. Miyuki und Sarutama waren dort. Doch auch eine Schar von Dämonen, die Augenscheinlich den beiden gehorchten und gegen die Racchni kämpften, mit ihnen zusammen. Auf dem Marktplatz angelangt sah Tia eine große Lavasäule. Einige ihrer Kinder starben oder waren schon vorher bei den Angriffen gestorben. Stoppt für einen Moment, meine Kinder. wies die Yuuki die Racchni an, über das Racchni Netzwerk und alle Racchni, die sich am Marktplatz befanden, würden mit einem Mal die Kämpfe beenden und sich zurück ziehen, hinter ihre Königin. Tia bewegte sich auf Sarutama und Miyuki zu, blieb jedoch noch in gut 10 Meter Abstand stehen. Ein diabolisches Lächeln zierte ihre Lippen. Ich danke euch. sagte sie plötzlich und ihre Stimme klang sehr ruhig und beherrscht. Ihr versucht den Menschen hier zu helfen, tötet meine Kinder, doch gleichzeitig bringt ihr weitere meiner Kinder direkt zu mir. Dämonen aus Akuma no Kuni! Eure Mutter ist erwacht! Zeigt, dass ihr keine Haustiere seid! Keine Stiefelputzer der Menschen und beweist eure Macht! wies Tia die Dämonen an. Sie war Lilith und damit das erste Böse. Sie war die Mutter aller Dämonen. Wenn auch sonst niemand auf sie zu hören vermochte, so taten es doch die Dämonen. Sollten diese nicht unter einem speziellen Bann oder sonstigem stehen, würden die Dämonen die Menschen, welche sie noch versuchten zu retten, direkt töten. Was erhofft ihr euch von dem Auftritt hier? Wollt ihr die Helden spielen? Helden wofür? Für eine verlorene Welt? fragte die Yuuki ruhig. Neutral schaute sie drein und ihre Augen wanderten zwischen Miyuki und Sarutama hin und her. Ihre letzte Information war, dass Miyuki ein möglicher Pfeiler sein könnte. Kratos würde die Gedanken der Yuuki vernehmen können. Sie hatte den Plan, mit Sarutama Miyuki zu erpressen, sich in Takashis Reihen zu fügen. Alles, was hier geschehen ist, kann wieder rückgängig gemacht werden. Ich könnte Takashi darum bitten und es wäre nie geschehen. Doch dafür bräuchte ich etwas von euch beiden. Ihr wisst, dass es aussichtslos ist, hier zu kämpfen. Wollt ihr hier wirklich sterben? Wenn nicht, folgt uns. sprach Tia weiter. Ihre Stimme war emotionslos und neutral. Auch ihre Mimik war so. Ließ sie den beiden wirklich die Wahl? Für Sarutama und Miyuki würde es wohl so aussehen, doch Kratos und auch der Rest von den Racchni wusste, dass Tia nicht daran dachte, Miyuki gehen zu lassen. Nicht, wenn sie wirklich ein Pfeiler sein konnte. Und so würde Kratos auch wissen, dass, sollten sie sich gegen das "Angebot" stellen, er sie mit Gewalt an einen wundervollen Ort bringen sollte. Ein Ort, den Tia in den Erinnerungen des Aurions gesehen hatte und welcher bisher viel zu wenige Besucher hatte.

Durch die Augen ihrer Kinder konnte Tia auch Satoko vernehmen, welche versuchte, ein Menschenkind zu retten. Sie kämpfte noch nicht, aber sie versuchte wegzulaufen. Tia ließ sie gewähren und gab ihren Kindern nicht den Befehl zum Angriff. So lange Satoko nicht angriff. Aber sie verstand diese Aktion als letzte Handlung einer Wahl auf eine Seite. Und das war nicht die Seite der Familie, so empfand Tia.
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Danke an Lena für das Set! :)

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Re: Marktplatz

Beitragvon Minato Uzumaki » Do 29. Apr 2021, 22:09

~Konfrontation~

In diesem Post mit verwendet: Kratos Aurion

Kratos CF: Zugang der Stadt

Minato CF: Iwa Jollys


Der Seraphim des Urteils hatte seinen Entschluss gefasst, er diente der Königin der Klingen, seiner Königin. So wandelte die Macht der Yuuki durch das Chakra der Entstehung den Körper des Mannes. Er wurde zu Ravana. Gott des Krieges. Als Ravana führte er wie ihm aufgetragen wurde den Schwarm in das Herz der weißen Stadt hinein und nichts würde seinen Klingen entkommen. Kratos erinnerte sich. Er hatte als Einziger die rein militärische Überlegenheit des Schwarmes angemerkt nach dem Konflikt gegen den Weltenverschlinger Amon und nun zeigte sie wie recht der ehemalige Lord Commander der Templer bereits damals hatte. Der Aurion war in Gedanken und mit seinem Herzen mit der Yuuki verbunden. Er sah und fühlte durch sie und so wusst er von Sarutama und Miyuki. Tia offenbarte das sie als ehrwürdige Mutter keinen Dämon und auch keine Armee von Ihnen fürchten musste. Wie konnten die Beiden nur so dumm sein und Dämonen gegen die erste Dämonin ins Feld führen? Schon bald würden sie ihren eigenen Leuten gegenüberstehen. Kratos verstand die wahren Absichten seiner Herrin und als Ravana wirbelte in einem tänzelnden Schauspiel seiner Klingen erneut an die Seite der Yuuki. "Folgt. Es ist der einzige Weg. Die ehrwürdige Mutter ist unsere Rettung." Als Ravanas sagte er dies , doch kurz darauf wandelte sich der Körper des Mannes erneut und Kratos selbst konnte zu den Beiden sprechen. "Ihr könnt hier nicht gewinnen, alles was euch hier erwartet ist euer Ende. Hört auf das Angebot von Tia und erkennt das was auch ich erkannt habe." Erklärte er ihnen ruhig. "Ishgard ist gefallen. Alles wird fallen, doch aus der Asche wird etwas neues entstehen." Vollkommen überzeugt war Kratos von den Absichten und dem Weg der Herrin der Qual. Der Aurion versuchte durch Worte die Beiden von ihrem bisherigen Pfad abzubringen. Immerhin hatten Kratos und sie eine gemeinsame Vergangenheit. Sie standen einst an Sayas Seite genau wie er. Konnte der Seraphim sie überzeugen?

Unterdessen hatte Minato in seinem Kyuubi no Rikudo Mode Ishgard erreicht, er wusste das die Teikos ein wenig abseits wohnten. Doch die gesamte Stadt war bereits überrannt worden Hätte Tia nicht den Befehl gegeben die Beiden zu verschonen dann wäre selbst der Uzumaki vermutlich zu spät gekommen. Doch so konnte Minato gerade noch verhindern das die Beiden verschleppt wurden. Er tötete die Racchni nicht. Doch ausschalten für den Moment musste er sie. Hierzu reichte es aus die Last seines Chakras zu nutzen. Vater und Mutter von Felicita befanden sich in einer Art Kokon aus Racchni Gewebe. Der Kyuubi Jinchuuriki befreite sie und ihre Wunden konnte er mithilfe seines dämonischen Chakras heilen. Minato würde sie aufwecken sollten sie bewusstlos sein. "Hört zu. Eurer Tochter geht es gut. Sie ist in Iwa-Gakure. Ihr müsst von hier verschwinden. Einer meiner Doppelgänger wird euch fort bringen." Minato hatte vor sie in das Land des Wächters zu bringen. Denn er war sich sicher das die Racchni dieses ohne ausdrückliche Erlaubnis von Takashi verschonen würde. Er erklärte den Beiden auch wieso dorthin. Denn Felicitas Name war unter den Piraten genauso hoch angesehen wie der des Uzumakis. Dort waren sie fürs Erste sicher. Der Bunshin des Uzumakis würde die Beiden dorthin bringen oder eher die Drei. Denn Felicitas Eule verweilte auch hier. Dann war es an der Zeit für die Konfrontation mit Tia.

Durch die Kräfte des Uzumakis verlor er kaum Zeit um sich von einem Ort an den Anderen zu bewegen. Ein Schwall aus hellem Licht war nur zu sehen als er auf dem Marktplatz auftauchte. Tia und Kratos hätten seine Anwesenheit sicher bemerkt. Sie waren aufgestiegene Persönlichkeiten. "Ich glaube wir sollten ein Gespräch führen bevor du einen möglichen Pfeiler für unseren Sohn sicherst." Der Hakaishin hatte Miyuki und Sarutama von Ishgard erzählt und sie hierher geschickt. Eine List? Vermutlich das konnte man noch nicht sagen. "Du wagst es hier überhaupt aufzutauchen? Jemand der Tia alleine gelassen hat? Der nicht an ihrer Seite stand!?" Kratos war wütend doch er hielt seine Gefühle im Zaum und machte Platz für seine Herrin. Dies war ihre Arena.


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