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Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")

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Tashiro Fuuma
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Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")

Beitragvon Tashiro Fuuma » Di 17. Nov 2015, 00:45

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鉄 Fuera de tintá 田
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Die momentane Lage war natürlich für sich gesehen interessant für den Nuke-nin. Im Windschatten der Templerbewegung war es für ihn wesentlich einfacher, etwaigen Verfolgern oder Jagdninjas aus Otogakure zu entkommen und Schutz unter Kratos oder Mitosus Banner zu finden, wobei die eigentliche Macht der bisherigen Templerbewegung nun stark angewachsen war. Die Ankunft der Samurai und die Hilfe, die die Flüchtlinge durch die Drachen und Samurai erhielten, war ein ziemliches Wunderwerk. Allmählich entstand um sie herum eine kleine Stadt, die, durch die Kunst der Drachen schneller als normal gebaut, eines Tages einen gewissen Ruhm besitzen und mit den Klingen und Schilden der Templer verteidigt werden würde. Vielleicht brauchte die Welt, brauchte er, so ein Bollwerk, hinter dem er sicher sein würde - egal wer etwas von ihm wollte. Im Moment war Shiro ziemlich sicher, dass er alles richtig gemacht hatte, auch wenn ihm gerade jetzt Fumei durch den Kopf ging. Wo der Uzumaki wohl geblieben war und wie es ihm jetzt ging? Ziemlich sentimental - fand auch Tashiro selbst, denn er konnte sich nur sehr geringfügig erklären, warum er an der Laborratte - denn nichts anderes war der Uzumaki in seinen Augen ja auch - Gedanken verschwendete, wobei es vollkommen irrelevant war, was nun mit ihm geschehen war und wohin es ihn verschlagen hatte. Senkus Versuche, ihn ein wenig zu treffen, waren jedoch in seinen Augen ebenso halbherzig wie seine Erinnerung an den Uzumaki. Er schnarrte amüsiert. "In meinen Augen ist Heimat ein sentimentales Kitschgefühl. Kommt schon, Lady Senku, ihr wisst genauso gut wie ich das es nicht so einfach ist. Ihr müsst euch vor mir nicht rechtfertigen, ganz sicher nicht. Jedoch seid ihr nicht mehr eine Kunoichi Kirigakures. Diese Zeit liegt nun hinter euch." Was war Senku wohl dann? Eine Reisende, die ihr Dorf vergessen hatte? Ein Missing-nin oder gar ein Nuke-nin? Welchen Stand besaß die Uzumaki nun in der Welt? Das zu klären war jedoch bei weitem nicht seine Aufgabe.
Dass es Sie jedoch so mitnehmen würde, dass der Mizukage und sein Oinin-Captain getötet worden waren, hatte Tashiro nicht gedacht. Vielmehr hatte der Fuuma die Uzumaki für wesentlich abgeklärter und ruhiger gehalten. Das sie sich nun so offensichtlich davon beeinflussen ließ fand er dann schon fast niedlich und bemitleidenswert, aber vielleicht war das der Unterschied - der feine kleine Unterschied - zwischen ihr und ihm. Ihn berührte der Tod nicht mehr. Aikos Tod war für ihn eine Episode gewesen, denn er hatte sich nicht sonderlich innig mit ihr ausgetauscht, auch wenn die Watanabe ein gewisses Maß an Nutzen für ihn gehabt hatte und ihre kurze Zusammenarbeit für ihn ziemlich lukrativ gewesen war. "Ich habe es von ihr persönlich gehört und dann angeordnet, die Information bedeckt zu halten. Ein anderer Shinobi stand noch dabei, Gin Hikari. Ich hoffe mal, das er ebenfalls seinen Mund halten kann, aber ich nehme an das er dazu in der Lage ist. Wie auch immer, der Mizukage und der Oinin-Captain sind nun tot. Das steht ohne Zweifel wie es scheint fest und auch wenn ich nicht genau weiß wer es war, so ist es sicherlich kein Zufall, dass Lord Kratos und Kano Kirigakure einen Besuch abgestattet haben." Denn nach dem Abzug der Templer und Kirigakure Bewohner, die diesen folgen wollten, konnte Tashiro kein Grund einfallen, der eine Rückkehr in die Höhle des Löwen rechtfertigte: Außer der Hydra den Kopf abzuschlagen. Oder in diesem Fall, die Köpfe. Der Fuma betrachtete die alte Frau mit einem gewissen Maß an Interesse und strich sich über das Kinn. "Kano erwähnte einen Mann namens Fudo Hikari. Der Name sagt mir etwas, aber einordnen kann ich ihn nicht, vielleicht sagt er euch mehr. Scheinbar hat also jemand in Kirigakure das Szepter nun übernommen und es wurde bereits ein neuer Mizukage gewählt und bestimmt. Das Dorf scheint keine Zeit zu verschwenden." Wie absolut typisch...
Senkus Erschütterung war ihr merklich anzumerken und der Nuke-nin beließ es vorerst dabei. Er wollte die Alte ja nicht verprellen, sondern wirklich von ihr lernen. "Ich weiß es auch nicht, aber manchmal kann sie Leben retten.", antwortete er leise auf Senkus Frage bezüglich ihrer eigenen Weisheit und deren scheinbarer Nutzlosigkeit. "Und warum sollte Kratos euch das sagen? Ihr seid Mitosu nun gefolgt und das heißt, das ihr in ihre Armee eingetreten seid. Ich bin mir sicher, das Lord Kratos euch antworten würde, wenn ihr ihn fragt, aber im Moment ist er nicht hier und ich weiß nicht, wann genau er wieder da sein wird. Ich glaube, das Mitosu - denn alleine wird er nicht gehandelt haben - ihre Beweggründe sicherlich nicht jedem erzählen wird und sie ist ein weitaus schwierigerer Gesprächspartner als Lord Kratos. Vielleicht ging es darum, das der Kage sich ihr verweigerte. Ich weiß es nicht. Am Ende interessiert es mich auch nicht." Tashiro blickte kurz zum Eingang des Zeltes, vor dem immer noch eine Wache stand. "Oh ihr solltet niemandem vertrauen. Damit fahre ich seit Jahren sehr gut. Ich bin nicht grundlos so lange am Leben und auch wenn ihr ein höheres Alter habt als ich habe auch ich schon einiges vom Leben gesehen. Die meisten Ninjas leben nicht sehr lang und sterben früh. Nur wenige erreichen mein, noch weniger euer Alter. Ich habe meine Erfahrungen gemacht mit dem Leben und vertraue den Menschen nur soweit wie ich sie werfen kann." Hier übertrieb er zwar ein wenig aber das mochte nicht schaden. "Aber vielleicht ist auch genau das der Grund, warum wir Beide überlegen sollten, ein wenig enger zusammen zu arbeiten? Ihr vertraut mir nicht, ich vertraue euch nicht - aber wir wissen wenigstens was wir voneinander zu halten haben und wissen Beide, was der jeweils andere kann. Ich glaube, das haben wir vielen anderen hier voraus, meint ihr nicht?"
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Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")

Beitragvon Tora Kyori » Di 17. Nov 2015, 09:41

Senku hatte genug gehört, die Bemerkungen des Fuumas waren spürbar die Meinung eines Nukenin, der es nicht kannte seiner Heimat verbunden zu sein, weshalb die Alte Kunochi auch nicht erwartete das er dies versteht. „Genug jetzt !“ meinte die alte Dame schroff und schlug laut polternd, mit der Faust auf den Tisch. „Es liegt mir fern mich mit euch zu streiten Tashiro. Doch ihr seid ein Narr und Anmaßend noch dazu. Bildet euch nicht ein wir könnten die selbe Sichtweise teilen, denn das tun wir ganz gewiss nicht “ Senku hatte schon oft betont das sie keine Freundin der Nukenin war, sie behandelte Tashiro mit Respekt und Achtung doch er war dennoch kein freund oder verbündeter. Die Alte Dame war stets in Erwartung das einer der Nukenin, ja selbst Tashiro sie am ende verraten würde. Die einzige Nukenin die sich letzten Endes ihr vertrauen verdiente war Aiko, die ihr leben gab und als Heldin, dieser Alten Frau in Erinnerung bleiben würde.
Das Tashiro der Tod des Mizukage oder des Oinin Captain nicht kümmerte wunderte die Alte Dame nicht, sie wäre auch nicht betrübt darüber zu hören das einer Landesführer den Tod gefunden haben, doch das eigentlich Traurige war doch das es Tashiro selbst auch nicht kümmern würde, glaubte er doch nicht an Heimatliche Verbundenheit und betonte offenkundig das dies Kitsch ist.
„Meine Kameraden müssen darüber in Kenntnis gesetzt werden. Ihr Kage und Oinin Captain waren Narren doch haben sie uns niemals schlecht behandelt, waren gutmütig und Bemüht. Ihr Ableben ist Tragisch und sein Volk ein Grund zum trauern. Doch nicht jetzt, nicht bevor alle Fragen geklärt sind und ich mit Kratos und dieser Kano sprechen konnte“ Der Fuuma konnte die Alte Uzumaki zumindest mit der Tatsache das Fudo Hikari zurückgekehrt war beruhigen. „Das Fudo zurückgekehrt ist scheint eine wohlwollende Fügung des Schicksals zu sein“ Senku konnte mit dessen Politik weit mehr anfangen, denn sie war schon immer Aktiver gestaltet. Sie war sich sicher das es Kirigakure gut tun würde. Die Alte Frau verspürte einen Anflug von erneut aufkommender Müdigkeit und stand von ihrem Stuhl, sofort überkam sie das Gefühl von Schwindel und sie hielt kurz inne, bevor sie sich auf ihren Schlafplatz legte, dabei Tashiro jedoch nicht aus den Augen verlor. „Ich hoffe das stört euch nicht, sprecht nur weiter“. Senku war wie Tashiro der Meinung das Weisheit leben retten kann, sich die jungen viel mehr von den Alten annehmen müssten. „Vielleicht hätte ich das alles verhindern können. Kratos wollte ja mit mir sprechen doch ich war zu geschwächt um ihn zu empfangen, vielleicht ist der Tod dieser beiden also genauso mein versagen“
Tashiro lenkte den Fokus auf Mitosu, die vielleicht den Befehl dazu gab, gab auch zu bedenken das diese ihr wohl nicht alles sagen würde was sie wissen wollte und das sie eine denkbar schwierigere Gesprächspartnerin ist. Senku lächelte „Seht mich an Tashiro, ich habe rein gar nichts zu verlieren, ich bin alt und verbraucht ich habe ein ganzes leben bereits hinter mir. Ich werde schon bald vor unseren Schöpfer treten, weshalb man mir so viel drohen kann wie man es für nötig hält. Ist für mich kaum mehr als das Pusten des Wolfes, am Steinernen Häuschen. Was soll ich noch fürchten?“
Senku hatte keine Angst, vielleicht davor das sie in einem Armengrab endete doch mit dem Tod selbst hatte sie schon lange Frieden geschlossen weshalb sie sich nicht scheute für ihre Ideale zu sterben. Sie hatte ungeklärte Fragen und wollte diese beantworten lassen, komme da was wolle.
„Vertrauen zu jemanden zu haben ist kein Zeichen von Schwäche sondern von Stärke, keines zu niemanden zu haben ist eine Schwäche. So versucht ihr zwar einen Fehler zu vermeiden, doch im Alter werdet ihr erkennen das eben dieser Gedanke grundverkehrt war, doch es wird zu spät sein und ihr werdet alt, verbittert und allein enden. Vielleicht sprach Senku in diesem Moment von sich vielleicht auch nicht, ein Fettnäpfchen wenn man die Alte Dame nicht näher kannte.
Als der Fuuma so offensichtlich um etwas herumredete sah sie diesen Skeptisch an Enger zusammenarbeiten, wissen was wir von einander haben, kennen unsere Fähigkeiten...also wenn ich es nicht besser wüsste würde ich glauben er will mich anmachen Dachte sich die Uzumaki ehe sie ihr Gesicht der Decke ihres Zeltes zuwandte „Na schön, wollt ihr es auf dem Tisch oder gleich hier tun ?“ meinte die Alte Dame Zynisch und wandte ihren Blick dem Jungen Mann zu „Sagt mir einfach was ihr wollt Tashiro, damit diese unsägliche Unterhaltung endlich endet“
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Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")

Beitragvon Tashiro Fuuma » Di 17. Nov 2015, 10:46

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鉄 An unlikely bargain 田
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Das er die Uzumaki zu einem solchen Ausbruch von Gefühlen trieb amüsierte den hochgewachsenen Fuuma ohne Grenzen. Na sieh mal einer an, so tough sind wir ja doch nicht, du ehemaliges Licht von Kirigakure. Die Jahre haben dich ohne Zweifel ziemlich mitgenommen. Er hätte jemanden aus den Rängen der Oinin für wesentlich gefasster und abgeklärter gehalten. Aber das zu entscheiden oder zu verurteilen war auch nicht seine eigentliche Intention. Er genoss es unglaublich, die Alte aus der Reserve zu locken, obschon er das 'Spiel' bisher sehr oberflächlich hielt. "Oh, ich verstehe schon. Keine Ursache, Lady Senku." In seinen Augen hatte die Alte einen Rückzieher gemacht. Wahrscheinlich weil sie sich selbst nicht rechtfertigen konnte oder nicht genau wusste wo nun ihr Platz in der Welt war, aber das mochte nun eine andere Sache sein.
Er stimmte allerdings zu, dass es wichtig sei, die Information vorerst zu begrenzen. "Hoffen wir mal das die jeweils Eingeweihten ihren Mund halten können. Im Moment ist diese Information ja auch noch nicht verlässlich. Kano hat es erzählt. Ob Kratos und Sie nun wirklich damit zu tun hatten weiß ich nicht, aber man kann das ja leichthin herausfinden wenn man Kano fragt." Denn die würde eher einknicken und etwas verraten als Kratos. Den zu befragen war eine andere Sache. Eine ganz andere. Tashiro hatte die Kraft dieses Mannes mehrmals miterlebt und zwar überlebt, aber er hatte gesehen, was sie tun konnte wenn man sie geschickt einsetzte - Shinji Uchihas Stolz war durch diese eine Technik des Kratos gebrochen worden. Tashiro hatte sich die Vorbereitungen dazu sehr genau gemerkt und auch die Wörter eingeprägt, die der Aurion bisher immer gemurmelt hatte, wenn er sein Judgement eingesetzt hatte. Eine furchterregende Technik, aber zweifelsohne mochte es auch dagegen einen Schutz geben. "Ah nein, alles in Ordnung.", entgegnete er, als die ältere Dame sich hingesetzt hatte. Er blickte von weiter oben auf sie hinab und er musste ein wenig schmunzeln. Sie wirkt fragiler als ich dachte. Wer hätte geglaubt das ich die harte Seku Uzumaki mal so sehe. Er hatte noch gut im Kopf und in Erinnerung, wie energisch sie die Templer und Zivilisten angetrieben hatte, als Kratos ihr die Verantwortung gegeben hatte.
Nun aber hatten sich die Dinge verändert. Senku war ausgefallen. Wieso genau konnte er sich immer noch nicht vorstellen, aber sie hatte sich mehr als deutlich über ihre Grenzen getrieben. Das war freilich bitter, aber am Ende sicher auch ein Zeichen des Engagement, das die Alte an den Tag legen konnte, wenn es nötig war. Nein, man sollte Senku nicht unterschätzen, zumindest sah das Tashiro so. Sie war zwar alt aber bei weitem noch nicht tot oder so sehr angeschlagen. "Vielleicht - vielleicht auch nicht. Eventualitäten helfen keinem weiter. Sie lassen nur Zweifel entstehen und lenken von der eigentlichen Sache ab." Zumindestens war dies die Ansicht, die der Fuuma dazu vertrat, obgleich es sicher nicht einfach war, sich ganz der Zweifel zu entziehen. "Das wie, Senku. Wir alle verlassen irgendwann die Welt und ich bin mir sicher das es Wege gibt, die auch ihr zum Abgang nicht gehen wollt. Jeder hat doch seine ganz eigenen Vorstellungen davon, wie er abtreten möchte. Ich habe auch meine, aber am Ende will niemand sterben, es sei denn, er leidet unsäglich und der Tod wäre eine Erlösung. Aber ich befinde mich auch nicht in eurer Situation. Vielleicht habt ihr auch Recht und da ist die Weisheit, von der wir gesprochen haben." Das war schon ein Zugeständnis des Fuuma, aber er würde bald schon argumentieren müssen, was er genau wollte.
"Der Tisch erscheint mir etwas instabil dafür, meint ihr nicht?", kam es ebenso sarkastisch zurück und er hob amüsiert - sichtlich freilich - die Brauen an. "Gut, dann eben so. Ich habe euch einen Deal vorzuschlagen. Ganz einfach: Ich habe eine feine Technik entwickelt, die auch euch nützlich erscheinen könnte - ein medizinisches Ninjutsu, das die Schmerzen eines Lebewesens, auch die eigenen, ausschalten kann. Ich möchte im Gegenzug eine Technik von euch haben. Ihr seid die wohl erfahrenste Kunoichi, die mir je begegnet ist. Ich nehme an das ihr etwas haben könntet, das für mich interessant ist - aber nebenher gesagt, wie habt ihr euch so verausgabt? Wir reden ja nun direkt miteinander." Tashiro wollte möglichst viele Ninjutsu lernen und vor allem Techniken, die sein Überleben garantierten. Er war insofern nichts anderes als nicht wählerisch was seine Methoden anging.
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Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")

Beitragvon Tora Kyori » Mi 18. Nov 2015, 08:04

Senku wusste nicht ob Tashiro wirklich so selbstgefällig war, wie er sich hier gab schließlich kannte sie ihn kaum und hatte eigentlich auch kein Interesse daran diesen Nukenin näher zu ergründen. Doch seine Art und Vertraute Haltung ihr gegenüber gefiel der weitaus älteren Kunochi nicht. Seine festgefahrene Meinung in ihrer Angelegenheit stieß Senku vor den Kopf und die Uzumaki war sich sicher das dies von Tashiro auch beabsichtigt war. Senku hatte selten das vergnügen solch gerissenen Menschen gegenüber zu stehen doch wusste sie bei Tashiro das dieser Junge Mann mit äußerster Vorsicht zu behandeln war, denn er könnte hier und da sicher für eine Überraschung sorgen. Die Alte Dame war sich jedoch darüber im Klaren das Kratos diesen nicht ausgewählt hätte wenn dieser nicht auf seine ganz eigene Art besonders wäre, nur war sich Senku nicht sicher ob im Positiven Sinn oder im negativen.
„Oh, also scheint ihr ja doch Vertrauen zu können. hmmmm mit einer derart empfindlichen Information hätte ich jedoch anders umzugehen gepflegt“ Meinte die alte Dame, im gespielt überraschten Ton, als Tashiro offenbarte, dass er lediglich „hoffte“ das die Mitwisser ihren Mund halten. „Ich hingegen hoffe das sich euer Vertrauen, in ihre Schweigsamkeit nicht als Fehler erweist. Nicht das sich diese unbestätigte Nachricht, schon jetzt wie ein Laubfeuer im Lager verbreitet“ Damit wollte die Oinin nicht sagen das die Mitwisser zum schweigen gebracht werden müssen, nur das sie sich mehr Nachdruck in dieser Angelegenheit gewünscht hätte. Der Fuuma war jedoch noch jung und ein kleiner Fehler wie dieser entschuldbar, auch wenn Senku nicht wusste in wie fern diese Nachricht Auswirkungen haben könnte, doch Spürlos würde es an keinem vorbei gehen und zumindest würden wohl viele gern über die Umstände aufgeklärt werden und nicht im Dunkeln gelassen werden.
Senku war entschlossen die Sache restlos aufzuklären, da sie auch annahm das sie es vielleicht hätte verhindern können, vorausgesetzt das Kratos tatsächlich vor hatte sie über seine Pläne zu informieren. Tashiro schenkte dem nur geringe Bedeutung, was Senku auch nicht verwunderte musste ihn diese Angelegenheit auch nicht interessieren. „Nehmt an euer Fürst, der euch in meinem Fall nicht egal ist, wird unter ungeklärten Umständen getötet und ihr hättet vielleicht die Chance gehabt es zu verhindern. Würdet ihr dies dann nicht zumindest aufgeklärt haben wollen?“ Versuchte die ehemalige Oinin zu erklären. Es war ihr eben nicht egal und das Desinteresse des Fuumas kümmerte sie dagegen so sehr, wie ihn diese Angelegenheit. „Wir sind Shinobi, der Tod ist für uns allgegenwärtig, wer sterben will ist ein Narr, wer ihn übermäßig fürchtet ein noch größerer. Ihr habt jedoch recht, dass Wie ist wichtig, so sterbe ich lieber im Kampf oder bei der Verteidigung meiner Ideale als Liegend in meinem Eignen Saft. Doch die Kraft verlässt mich Tashiro und es gelingt mir immer schwerer aufzustehen. So sagt mir würdet ihr einfach liegen bleiben, weil ihr friedlich, in eurem eignen Saft liegend, einen Süßen Tod streben wollt ?“ Die Alte Dame richtete sich auf „Also ich nicht“ meinte die Alte Dame Kämpferisch.
Tashiro erinnerte Senku irgendwie an sich selbst, was sie beunruhigend fand, doch bei ihr war es viel mehr so das sich ihr Unnahbarer Charakter über viele Jahrzehnte des Frustes entwickelte, Tashiro war jedoch recht jung aber vertrat schon jetzt die Meinung eines Alten Mannes und war auch schnippisch wie ein solcher. Senku beschmunzelte sein Kommentar „Ich bin 82, habe 3 Kinder und 6 Enkelkinder und vielleicht auch schon ein paar weitere kleine undankbare Bastarde, die mich Urgroßmutter Schimpfen. Wäre ich 50 Jahre Jünger hätte ich sicher getestet und ihr wärt mir verfallen, wie alle jungen Männer damals.“ Senku sah mit einem Stolzen Lächeln in die Vergangenheit und erinnerte sich an ihre Schönheit, ihre Kurven, ihren Strafen Busen und ihr Zartes Antlitz, dann sah sie zu Tashiro und wäre sich nicht sicher was sie damals hätte mit ihm anfangen können, war sie damals doch noch eine ganz andere.
Senku hatte nun eigentlich vor das Gespräch zu beenden, doch Tashiro entschied sich nun doch zum Punkt kommen zu wollen, unerwarteter Weise hatte er der alten Kunochi ein Angebot zu unterbreiten, wollte ihr scheinbar eine seiner Techniken anbieten, die Angeblich Schmerzen ausschalten kann, im Gegenzug wollte er eine Technik von Senku erlernen, die als eine der Erfahrensten Iryoinin natürlich hier und da ein paar Geheimnisse kannte. „Hmm ich sag euch was, wenn ich von eurer Technik überzeugt bin dann werde ich ein meiner Techniken offenbaren, doch ich will eine Demonstration, denn es ist kein Geheimnis das ich euch nicht vertraue. Was meinen gegenwärtigen Schwäche zustand angeht, war ein zu hoher Chakraverbrauch die Ursache, ganz einfach und nun fangt an, ihre habt eine Chance dann werden wir einen Deal haben oder eben nicht ihr verlasst mein Zelt bis eine Unterredung wieder von Nöten ist“ Senku war sehr gespannt auf die entwickelte Technik des Nukenin und ihrer Besonderheiten und dessen Nutzen für sich abwägen.
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Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")

Beitragvon Tashiro Fuuma » Sa 21. Nov 2015, 14:01

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鉄 A festering disease 田
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Die Drachen waren eifrig am arbeiten. Das war zu hören. Und die vermehrte Aktivität mochte auch heißen, dass die Samurai da waren um ihren Anteil zu bringen. Gut gespielt, Mutter der Nacht, wirklich gut gespielt. Am Ende hatte die Mutter der Nacht die Kraft der Samurai, die Allianz mit den Drachen und ganz nebenher einen mächtigen Verteidiger auf ihrer Seite, wobei Kratos genaue Bindung zu Mitosu dem Fuuma noch ein Grund zum Nachdenken war, aber der ehemalige Ninja von Otogakure war sich sicher, dass er heraus finden würde, wer und wie in dieser Beziehung der Beiden, die auf ihn ein wenig eigenartig wirkte, die eigentlichen Hosen an hatte. Senku würde es sicherlich auch bald bemerken. Die Templer waren als Organisation nur dazu da, um Mitosu zu dienen und hatten keinen anderen Sinn. Sie hatten keine andere Direktive. Ob die Alte wohl dasselbe Schicksal vor sich hatte wie all die Anderen? Tashiro ließ seinen Blick über ihren vom Alter gezeichneten Leib wandern. Sie würde die Strapatzen nicht ewig durchstehen. Soviel stand fest. "Ich vertraue ihnen nicht. Ich habe ihnen angeraten die Information sensibel zu behandeln. Wer anderweitig handelt, muss dafür die Konsequenzen tragen." Tashiro schob seine Hand nach oben durch seine Haare und fuhr sich durch diese, wobei er einen Blick zum Eingang warf. Die anderen waren zweifelsohne schon gegangen und hatten sich aufgemacht. Nun, das war kein Problem für ihn. Das hieß, dass Senku und er soweit allein als Kommandierende übrig geblieben waren und Sejitsu möglicherweise das ein oder andere lernen konnte von dieser Frau, die sich als Kano vorgestellt hatte. Es würde sich zeigen, welche Rolle sie noch spielen würde. Ganz greifen konnte er die Hikari zumindest nicht, dafür erschien sie ihm allzu undurchsichtig. Alles in allem war Tashiro überaus unerfreut darüber, wie sehr die Templer der Göttin untertänig waren. Sicherlich, sie hatten die Wahl gehabt, aber am Ende würde es wohl so aussehen das sie sich in Lyriumsüchtige Wesen verwandelten. Er kämpfte im gleichen Moment des Gedankens den Wunsch nieder, das Lyrium erneut zu konsumieren, wobei er kurz die Augen schloss und die Hand, die er zum durchstreichen seiner Haare genutzt hatte, leicht zitterte, aber das ging schnell vorbei.
Wie um sich zu vergewissern, dass Senku nichts mitbekommen hatte, blickte er sie an und lächelte etwas unsicher. "Oh sollte es so sein würde ich mich höchst persönlich darum kümmern und abwarten, was Lord Kratos dazu zu sagen hat. Oder Mitosu, respektiver Weise." Sein Blick wanderte langsam zurück zum Eingang. Wann Kratos und die Göttin zurück kehren würden war nicht sicher, aber sie würden zurück kehren - in Tashiros Sichtweise gab es keinen, der im Moment in der Lage wäre, Kratos Paroli zu bieten. Er hatte die Kraft des Naitomea erlebt und die mächtige Technik, mit der er Kumogakures Macht erschüttert hatte. "Am Ende will doch niemand sterben. Sicher, dass Dorf erwartet von einem Shinobi Aufopferungsbereitschaft, aber sogar aus dem Tod eines Ninja schlägt es Profit und nutzt den Tod, um daraus politischen Gewinn zu schlagen." Pakura aus dem Dorf Sunagakure war dafür wohl das prominenteste Beispiel. Im vierten Ninjaweltkrieg hatte sie die unerfreuliche Ehre gehabt, durch das Edo Tensei zurück geholt zu werden und zu einer Waffe der Akatsuki zu werden, um gegen die Ninjamächte zu kämpfen. Die Sunagakure Kunoichi war im Leben eine Heldin gewesen, aber am Ende hatte das Dorf sie geopfert, um ihren Tod - obschon sie von Kirigakure ermordet wurde - Iwagakure anzuhängen. Das ganze System war korrupt und schwach. Das hatte Tashiro für sich erkannt. Oder er glaubte es zumindest, da er selbst die Korruption gespürt hatte. Sie waren Menschen, keine simplen Maschinen ohne Gefühle. "Das mag überraschend kommen, aber ich will nicht sterben, Lady Senku. Ich will dauern, ewig sein. Ich weiß, dass es schon einmal einen Ninja gegeben hat, der diesen Wunsch inne gehabt hatte und ich will versuchen, ihn zu übernehmen. Ich habe nicht vor zu sterben, noch werde ich zulassen, dass es so einfach sein wird, mich zu töten. Ich will also weder das eine noch das andere. Ich will leben." Denn am Ende waren die Toten tot und nichts war doch langweiliger als tot zu sein! "Ich weiß nicht, ob man sich im Tod noch entwickeln kann, aber ich glaube es nicht. Ich will es auch nicht ausprobieren. Aber wenn ich meine Technik einsetze, die im dritten Ninjaweltkrieg so viele Menschen getötet hat, und dabei spüre wie ich andere töten dann ist es... eigenartig. Leer." Tashiro blickte nachdenklich zu Senku hin.
Er musste lachen als sie auf sich hinwies. Und ihre Schönheit. Er lächelte eine Spur wärmer als zuvor. "Wer weiß, wer weiß. Ihr seid jetzt immer noch jemand, der weiß was er möchte. Zu gut, würde manch einer sagen, aber ich finde euch nach wie vor interessant. Schönheit ist vergänglich aber jemand mit einem solchen Leben wie ihr seid einfach interessant für mich, der lernen will." Diesmal hatte er ohne Sarkasmus gesprochen. Ehrliche, klare Worte. Ohne Schnörkel. Dann stimmte sie auch noch seinem Vorschlag zu, was ihn innerlich grinsen ließ. Perfekt. Er nickte schweigend und formte schon einige Fingerzeichen. "Fein, ich zeige euch meine Technik und werde es an euch selbst vormachen. Ihr werdet keine Schmerzen mehr haben für den Moment. Das ist unser Deal - meine Technik gegen eure. Ninpo: Heiyu no Jutsu!" Der Fuuma formte das letzte Fingerzeichen und legte die Hände dann auf ihre Schulter, wobei er dafür in die Hocke ging und den Weg während des Formens der Fingerzeichen zu ihr anging. Das Chakra wirkte und allmählich begann die Technik, ihre Wirkung zu entfalten. "Ich habe diese Technik selbst entwickelt. Sie stoppt das Weitergeben von Schmerzimpulsen an das Gehirn und ermöglicht es also, schmerzlos zu agieren. Aber es heilt nichts. Sie ist also zweischneidig, diese Technik, aber sicherlich sinnvoll, wenn man funktionieren muss." Der Fuuma endete und blickte Senku nun an.
"Und nun seid ihr dran, Senku Uzumaki."


Selbsterfunden
Name: Ninpō: Heiyu no Jutsu ("Ninjakunst: Jutsu der Regeneration")
Jutsuart: Medic-Jutsu
Rang: B
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Hoch (Selbst: Sehr hoch)
Voraussetzungen: Ninjutsu 5, Chakra 5, Wissen über Menschliche Organe, Wissen über das Skelett des Menschen
Beschreibung: Der Anwender konzentriert sein Chakra in seiner Handfläche. Der Anwender kann das Chakra auch im eigenen Körper konzentrieren, jedoch ist hier ein Vorbereitungsposting notwendig. Der Anwender legt dann seine Hand auf und kann so jemanden bei Bewusstsein halten, auch wenn der Körper des von dem Jutsu betroffenen unter großen Schmerzen ist. Das Jutsu nimmt durch die Chakraimpulse die Schmerzen und ermöglicht daher den Betroffenen, sogar Konzentration zu gewinnen und wieder Techniken zu formen, auch wenn sie verletzt sein sollten. Das Chakra des Anwenders blockiert die Schmerzrezeptoren des Betroffenen und macht es für diesen daher nicht möglich, für die Zeit der Anwendung des Jutsus Schmerzen zu empfinden. Jedoch heilt die Technik keine Wunden, sondern blockiert lediglich die Schmerzwahrnehmung des Betroffenen. Der Anwender kann die Technik auch auf sich selbst anwenden, wobei der Chakraverbrauch bei der Anwendung erhöht ist. Setzt der Anwender die Technik an sich selbst ein, wird er befähigt durch die Handfreiheit auch andere Jutsus einzusetzen. Der Effekt des Jutsus hält für 3 Postings an.
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Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")

Beitragvon Tora Kyori » Fr 27. Nov 2015, 14:40

Mit Steinernem Blick sah Senku dem Fuuma entgegen. Sie verspührte nicht den drang weiter mit Tashiro über Belanglosigkeiten zu Diskutieren, so waren beide doch recht starrsinnig und hatten weder das Gefühl einlenken oder dem gegenüber recht geben zu müssen. Senku hielt es deshalb für angebracht nicht weiter darauf einzugehen und sich wichtigerem Themen zuzuwenden.
Was der detailverliebten Oinin während des Gesprächs mit Tashiro nicht entging und ihn für sie auch eine Spur interessanter gestaltete, war das zittern seiner Hand. Die Augen der Alten Frau fixierten sich darauf, auch wenn dieser zustand schnell abklang. Was darauf folgte war noch fragwürdiger, denn in der Mine des Fuuma blitzte für einen Moment die Unsicherheit auf. Die Uzumaki lächelte recht verschlagen und schüttelte leicht ihren Kopf. Ziemlich verdächtig dieses Zittern, ich glaube kaum das du in deinem Alter unter Parkinson leidest, oder gar ich dich zum schlottern bringe. Vielleicht muss manch einer auf ein paar Mittelchen zurückgreifen um dem Druck stand zu halten dachte sich die Uzumaki, doch schwieg sie vorerst dazu bis etwas mehr über dessen zustand in Erfahrung bringen konnte.
„Hör gut zu mein Junge, ich werde mich nicht mit einem Nukenin über diese dinge unterhalten. Deine Sichtweise interessiert mich nicht ! Weshalb du dir den Atem sparen kannst. Im Gegensatz zu dir Liebe ich mein Dorf, der Hang zu Opferbereitschaft resultiert allein daraus und nicht weil es irgendjemand erwartet!“ Senku war ein ziemlicher Drache doch sie war ebenso loyal und tat alles in ihrer Macht stehende um die Menschen ihres Dorfes zu beschützen. Nahm die Schmach auf sich ausgestoßen zu werden, alles was sie erreichte wegzuwerfen, alle Titel und eherne zu verlieren nur um den Menschen ihrer Heimat eine Zukunft zu sichern.
Es überraschte sie wenig das Tashiro nicht sterben wollte, doch fügte sie hinzu „Es ist für mich völlig in Ordnung das ihr nicht sterben wollt, wer will das schon doch.....“ meinte die alte Dame und stand auf, so das ihn von oben herab ansehen konnte „Doch ich verachte euren Drang euch mit aller Macht und jedem, euch zur Verfügung stehendem mittel an das leben zu klammern.“ Damit hatte Senku ein wohl mehr als klares Statement abgegeben bevor sie sich wieder auf den Stuhl setzte. Sie wusste nicht was Tashiro vor hatte doch hatte sie ihn nun wohl schon mehrfach spüren lassen das aus ihnen keine Freunde werden würden und es nicht über etwas „Achtung“ füreinander hinausgeht. So betrachtete Senku den Fuuma eher als jemand der Gefährlich war, wenn man ihm nicht immer die Nötige Aufmerksamkeit schenkt. Eben darum war es vielleicht unklug Tashiro so schroff zu behandeln, doch Senku war nie eine Frau die sich schnell freunde machte, ihre Art Ehrlich zu sein war selbst für viele Hartgesottene schwerlich zu ertragen, zu welcher Sorte der Fuuma gehörte war noch nicht ganz klar „Tashiro ich bitte euch, ich benötige euren Zuspruch nicht“ Meinte Senku und massierte sich die Schläfen. Sie sah sich in einem Alter in der ihr jeglicher Zuspruch absolut gleichgültig war, sie wusste wer sie war und benötigte keine Bestätigung.
Als der Templer Anhänger nun seine Technik vorführte, legte er Senku unerlaubter weiße die hand auf die Schulter, die die Alte Dame natürlich sofort von sich stieß, sofort sah sie ihn Giftig an „So ist die Jugend, einfach drauf los Tatschen !“ sodann streckte sie ihm dann ihre Linke Hand, zur Vorführung seiner Technik entgegen. So eigenwillig war die Alte Dame eben und wer sich durch eine Falsche Berührung, die der Alten Dame dann wohl doch zu vertraut war, nicht unbeliebt machen wollte würde sich nach ihrem Wunsch richten.
Nach dem der Fuuma seine Technik angewendet hat würde sich die Uzumaki erheben. Sie spührte das ihr das aufstehen keinen Schmerz mehr bereitete und das außer ihrem Unwohlsein keine beiläufigen schmerzen mehr da waren, die ihren Verstand beeinträchtigten. Senku wusste nicht ob diese Technik wirklich groß etwas taugte, weshalb sie Tashiro erst um etwas bat „Ich sagte ich zeige dir meine Technik wenn ich von eurer überzeugt bin! Ich will erst sehen was damit im Extremfall möglich ist, bisher bin ich nur wenig beeindruckt. Eure Technik scheint noch ausbaufähig“ Meinte die Alte Dame und bewegte ihre Gelenke prüfend .
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Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")

Beitragvon Fumei Uzumaki » Fr 27. Nov 2015, 15:07

[s][align=center]Modpost[/align]

Muss hier leiden nen Modpost setzen. Das Jutsu von Tashiro nimmt Senku nicht den Erschöpfungszustand sondern macht sie nur Schmerzunempfindlich. Sie kann also jetzt nicht aufspringen und ein Sparring veranstalten, muss also in Senkus Post geändert werden. Bis dahin herrscht hier ein Poststop.[/s]

Kann weiter gepostet werden
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Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")

Beitragvon Tashiro Fuuma » So 20. Dez 2015, 18:24

[align=center][font=Georgia]
鉄 Blood of my blood 田
[/font]
[/align]

Die Kirigakure-Kunoichi wurde von Tashiro kurz mit einem Blick bedacht. Sie hatte natürlich ein gewisses Leben hinter sich. Aber dennoch hatte er nicht geglaubt, das sie so angeschlagen war. Ihre Gebrechlichkeit war ein Problem, denn damit schied sie als Templerin vollkommen aus. Was sie auch immer sein oder tun würde - Senku würde sich sicherlich unter den militaristischen Templern keine wirkliche Position erarbeiten können. Das stand zumindest fest. "Das war deutlich.", erwiderte er extrem tonlos und blickte die Kunoichi ein wenig musternd an, bevor er nichts weiter dazu sagte. Ihre Worte waren in seinen Augen arrogant und standen ihr nicht zu. Nicht mehr. Im Moment war sie nicht mehr oder weniger als er selbst - eine Frau ohne eine Heimat und ohne ein wirkliches Leben. Denn sie hatte ihre Heimat verlassen und verraten. Ganz genau wie er selbst. Das sie das nicht realisieren oder nicht wahr haben wollte, war weiß Gott nicht sein Problem. Er würde seine Aufgabe erledigen und sehen, was er aus den Situationen ziehen konnte. Am Ende musste er ja den Nutzen für sich finden.
'Grantige alte Schachtel' schoss es ihm bei ihren Worten durch den Kopf, aber Tashiro ließ sich nicht provozieren. Er behielt seinen deutlichen Blick bei und wollte sie dann mit seiner Technik vertraut machen, als Senku sich schon wieder dagegen sträubte. Nun aber schien es ihm doch zu genügen. "Ich bin Arzt, genau wie ihr. Also ein wenig Zurückhaltung, Mylady.", schnarrte er und blickte sie nun an. "Ihr seid nicht die erste Dame die ich behandle und bisher hat sich niemand beschwert. Also keine Sorge. Und so jung bin ich auch wieder nicht." Damit waren diese Fronten klar formuliert und gestellt. Tashiro betrachtete, wie seine Technik von der linken Hand der Uzumaki an ihre Wirkung entfaltete und blickte dann musternd ihren Corpus an. Im Moment würde sein Chakra sicherlich wahre Wunder bei ihr vollbringen, aber er hatte sie auch darüber informiert, dass er den körperlichen Schaden nicht heilen konnte. Genauso wenig wie ihre Erschöpfung. Nur ihre Schmerzen würden durch seine Technik unmöglich gemacht werden. Für eine Zeit. Dann würden sie wiederkehren. Es musste hart sein, so alt zu sein.
"Jede Technik ist immer noch verbesserbar - keine ist perfekt. Aber meinethalben - soll ich euch zeigen, dass ihr keine Schmerzen wahrnehmen könnt?" Sein Blick wurde eine Spur sardonischer und seine Brauen wanderten amüsiert nach oben. Er würde sich sicherlich nicht zurückhalten, wenn die Alte ihn darum bitten würden, ihr zu zeigen das sie keine Schmerzen spüren konnte. Aber er musste vorsichtig sein. In diesem Alter brachen Knochen schneller und die Heilrate war genauso schwierig. Oft schiente oder gipste man daher, ohne zu operieren - denn bei einem alten Menschen war eine Operation anstrengend genug für den Körper und die Heilung ungesichert und in jedem Fall langwierig. "Wir können es ja so machen das ich euch zeige das ihr keine Schmerzen wahrnehmen könnt, indem ich eure Hand nehme und drücke, sodass sie schmerzen müsste. Dann könntet ihr auch einmal behaupten, einem hübschen Mann die Hand gehalten zu haben - erneut. Eure Schönheit ist doch legendär, hm?" Der sarkastische Spruch ließ ihn breit lächeln, aber er brachte sich schon mal in die Position, ihrer Hand oder einem geworfenen Gegenstand oder ihr selbst auszuweichen, sollte es nötig sein.
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Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")

Beitragvon Kratos Aurion » Mo 28. Dez 2015, 12:54

[align=center]~Return~[/align]

CF: Rakuen no Tō ("Turm des Himmels")

Auf dem Rücken des mächtigen Vishap machten sich die Mutter der Nacht und ihr getreuer Diener auf den Rückweg. Kratos erklärte dem Drachen alles wichtige zur Ratssitzung, sie waren gleich gestellte Verbündete also hatten die Kinder des Himmels auch Anspruch auf diese Informationen. Allein das Kratos das tat brachte ihnen nocheinmal eine Sympathiepunkte ein. Das prächtige Ishgard würde unter der Herrschaft seiner Göttlichen erblühen. Das Ergebnis das Ratssitzung kümmerte den Seraphim nur herzlich wenig, er würde jedem Feind seiner Herrin entgegen treten, egal ob aus dieser Welt oder aus einer Anderen. Doch da selbst Mitosu ein gewisses Maß an Ehrfurcht vor dieser Bedrohung hegte war ein Bündnis mit den anderen Parteien, den anderen Kräften unserer Welt sinvoll. Natürlich wusste Kratos das Mitosu nicht viel weniger als die gesamte Herrschaft über alles in unserer Welt anstrebte und so war dieser Bund nur eine Zweckgemeinschaft. Der Hakaishin würde sie in Ishgard aufsuchen und dann ebenfalls dabei behilflich sein die göttlichen Kräfte seiner Herrin vollständig freizusetzen. "Verzeiht Mitosu-dono ich hätte sicherstellen müssen das der Mizukage wirklich vernichtet wurde." Entschuldigte der Aurion sich aufrichtig. Er wusste zwar das Mitosu diese Angelegenheit Minato und seiner Familie überlassen würde, aber dennoch war es sein Versagen den Tod nicht nachkontrolliert zu haben. "Eine Frage hätte ich Herrin. Was habt ihr vor sobald eure Macht wieder vollständig zu euch zurückgekehrt ist?" Fragte der Seraphim des Urteils nach, denn es war wichtig für den Aurion zu wissen in welche Richtung er sie am ebsten unterstützen konnte. Was außer Frage stand war die Tatsache ob er ihr helfen würde, dass war eine Selbstverständlichkeit und solange er in dieser Welt wandeln konnte stand seine Existenz im Dienste seiner Göttlichen. Schon bal würde die Mutter der Nacht sicherlich die Kontrolle an Saya übergeben, die noch "schlafende" Mutter der Erde. Sollte seine Tochter wieder "anwesend" sein würde Kratos sie direkt ansehen. Sie wusste ja nicht was geschehen war und so genau wusste Kratos auch nicht ab wann ihre Erinnerungen aussetzten. "Wir sind auf dem Rückweg zu den Anderen. Vishap-sama bringt uns heim." Kam es von ihm kurz. Das Kiri-Gakure nicht mehr ihre Heimat war hätte das Mädchen sicherlich ebenfalls noch nicht richtig verstanden, weshalb Kratos sich auch hier erklären müsste. "Unsere neuen Freunde werden mit dem Bau schon weit fortgeschritten sein, dann ziehen wir endlich in unser neues Zuhause ein. Du wolltest doch das du etwas bewirken kannst, ohne Kämpfe und nun hast du die Chance Saya-dono. Diese Stadt, dieses Reich gehört dir. Du hast die Aufgabe darüber zu wachen, die Menschen vertrauen auf dich. Um es dir einfach zu erklären du wurdest geboren um zu herrschen, wenn du so willst war deine Mutter eine machtvolle Herrscherin und du trittst nun in ihre Fußstapfen. Aber keine Sorge diese schwere Bürde trägst du nicht allein. Ich bin bei dir." Vishap lies den letzten Berg hinter sich und man konnte bereits die ersten Häuser des neuen Ishgards sehen. Durch das Drachenfeuer und die Mithilfe der Kinder des Himmels waren sie wesentlich schneller als durch herkömmliche Baumethoden. Ganze Gebäudeteile konnten auch einfach von Dravanian aus hier herunter gebracht werden und dort in die neue Stadt eingearbeitet werden. Ihr Transportmittel setzte sie direkt unten beim Lager ab. Wo auch schon einige Templer auf die Knie sich begeben würden sobald sie ihre Göttliche erblickt hätten. Kratos selbst half seiner Tochter vom Rücken des Drachen und dieser würde sich dann zurück ziehen. "Auf bald GRRRR. Ich berichte dem Drachenrat von eurem Vorhaben und dem Feind." Erklärte die geflügelte Echse und würde sich dann zurück in die Lüfte begeben, auf direktem Weg nach Dravanian. Kratos deutete auf Saya und einer der Templer holte sofort ein dicke Decke hervor die dem Mädchen um die Schultern gelegt wurde. "Wir müssen dich anderst einkleiden bei dieser Kälte." Erklärte der Seraphim und einer der Templer meinte zu den Beiden das sie bereits eine Kleiderkammer eingerichtet hätten und sicherlich auch etwas für die Mutter der Nacht dortdrinn zu finden war. Sich neue Kleidung auszusuchen das war doch ganz Sayas Element, sie würde schon etwas hübsches finden und so würde sie der Templer zum besagten Ort führen. Schon vom Lager aus konnte man den Fortschritt des Baus über ihnen deutlich sehen. Kratos war stolz auf das was sie in der kurzen Zeit vollbracht hatten, einer der Templer hatte zudem einen vollständigen Bericht für den Aurion und die Göttliche und so wusste der Seraphim schnell wie der Stand der Dinge war, auch das die hohen Drachen nach seiner Anwesenheit verlangt hätten. Nun gut da es ein Teil der Abmachung des Bündnisses war das Kratos diesen mächtigen Wesen zu diensten war, würde er folgen. Zudem war sein Anliegen mitlerweile wohl vollendet, so konnte er seiner Herrin nur noch mehr und vorallem effektiver dienen. Mitlerweile hätten sie sicher das Zelt welches als Ankleidekammer diente erreicht , dort konnte sich Saya etwas neues zum anziehen aussuchen. "Minato-sama wird sicherlich bald hier sein, auch er möchte dir weiter behilflich sein." Kratos hatte mit der Seraphim Eignung verhindert das die Persönlichkeit seiner Tochter vollständig verschwinden würde, selbst wenn die Mutter der Erde erwachen würde. Doch ob er seine Tochter dann noch oft zu Gesicht bekommen würde blieb abzuwarten in wiefern Minatos Macht dazu in der Lage war zu "helfen". "Such dir aus was du möchtest Saya-dono." Kratos musste noch erfragen ob sie ebenfalls die Anwesenheit der Göttlichen wünschten oder explizit nur nach dem Aurion verlangt wurde. Kratos lies auch Templer nach den Anderen schicken, er wollte sie versammeln denn viel gallt es zu besprechen.
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Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")

Beitragvon Saya Aurion » Mo 4. Jan 2016, 19:55

CF: Rakuen no Tō ("Turm des Himmels")

Auf dem Rücken von Vishap entfernten sie sich wieder von dem Turm des Himmels. Zurück ins kalte Land der Samurai, wo sie sicherlich schon erwartet wurden. Noch in der Luft entschuldigte sich Kratos dafür, dass er nicht sichergestellt hatte, dass der Mizukage wirklich tot war und fragte nach, was die Göttin vor hatte, wenn sie ihre Macht wiedererlangt hatte. Dieses Versagen ruht nicht allein auf deinen Schultern. Diese Frau die bei dir war trägt ebenso Schuld. Es war ihre Aufgabe, ihn zu töten. Sie hat diese Aufgabe nicht erfüllt. Somit hat sie sich noch nicht als würdig erwiesen. Jemand anderes wird nun hoffentlich diese Aufgabe erledigen. Die Aufgabe, an der ihr gescheitert seid. sagte Mitosu mit scharfem Ton. Sie ließ den Aurion spüren, dass sowohl er als auch Kano in ihren Augen versagt hatten. Was ich vor habe, wenn ich meine Macht wieder habe. Nun... du hast sie doch gehört, in dieser Versammlung... sie glauben nicht an Götter, stellen meine Macht in Frage, spotten über mich. Ich werde ihnen zeigen, dass sie nichts wissen. Undankbares Pack, als ob sie allein schon so lange überlebt haben. Ihr Volk... der Mensch... verschließt vor allem die Augen, was er nicht bereits kennt. schimpfte Mitosu. Gegen Ende des Fluges kehrte auch Saya wieder zurück und Mitosu gab die Kontrolle an das Mädchen ab. Ohne das sie groß nachfragen musste, erklärte ihr Papa ihr, was geschehen war und was das alles zu bedeuten hatte. Aber Papa... ich möchte doch gar nicht herrschen. D - darf ich kein... normales Leben führen? fragte sie und stockte kurz, während sich Tränen in ihren Augen sammelten. Sie drückte sich gegen ihren Vater. Papa, ich versteh das alles nicht! schlurchzte sie. Es war zu viel für sie in diesem Moment. Langsam löste sie sich von dem Mann und hiel ihren Kopf. Ihr Blick war nach unten gerichtet, während sie noch immer weinte. Außerdem.... außerdem glaube ich, dass ich krank bin.... . Da sind so viele Lücken in meinem Kopf. Ständig werde ich bewusslos oder sowas, oder, Papa? fragte sie ängstlich nach, denn anders konnte sie sich langsam die ständigen Lücken, die in ihrer Erinnerung auftraten, nicht verstehen. Ständig war sie wo anders, als wo sie vorher gewesen war. Von einem Moment zum anderen, so kam es ihr vor. Und dann ist da noch diese... Zyra. Kann sie.... sie mir helfen? Meinen Kopf wieder heil machen? Kann sie machen, dass alle in Frieden miteinander leben? Ich bin nicht sie... sie ist... anders. Papa, ich habe sie gesehen. Sie ist so... so erwachsen. Wie soll ich sie sein? Aber vielleicht... vielleicht kann sie mir helfen? fragte Saya hoffnungsvoll, ehe der Drache bereits aufsetzte und sie absetzte. Sie waren wieder zurück im Lager und die ersten Templer gingen bereits auf die Knie. Kratos half dem Mädchen vom Drachen herunter und sofort wurde Saya eine Decke gebracht von den Templern. Denn hier war es wie immer sehr kalt. Kratos meinte auch, dass sie ihr andere Kleidung suchen müssten, woraufhin die beiden informiert wurden, dass bereits eine Art Kleiderkammer eingerichtet wurde, wo es sicherlich auch etwas für das Mädchen gäbe. Unterdessen hob Vishap wieder ab und begab sich auf den Rückweg. Zu den anderen, sozusagen. Also bewegte sich Saya zu dem Zelt, wo die Kleiderkammer sich befinden sollte. Sie wühlte dort ein wenig umher und zog sich schließlich eine braune, gefütterte Jacke über das weiße Kleid, was sie schon die ganze Zeit trug. Sie zog jedoch noch eine karrierte, schwarze, sehr dicke Strumpfhose an und ausnahmsweise auch Schuhe welche dick mit Fell gefüttert waren. Kratos informierte sie in der Zwischenzeit, das Minato bald auftauchen würde. Als Saya fertig war, drehte sie sich zu ihrem Vater um und breitete die Arme aus. Und wie findest du es? fragte sie lächelnd und der Schmerz von zuvor war beinahe wie weggeblasen. Kleidung aussuchen gefiel der heran wachsenden immer mehr und sie entwickelte sich langsam zu einem richtigen Teenager, auch wenn es vermutlich noch ein wenig Zeit kosten würde, ehe sie dieses Stadium tatsächlich ganz erlangt hätte.
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Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")

Beitragvon Kratos Aurion » Di 5. Jan 2016, 13:03

[align=center]~Its your legacy~[/align]

Sein Versagen im Bezug auf den Mizukagen traf den Aurion schwer , niemals wieder würde er seine Herrin enttäuschen und das würde er genauso unter Beweis stellen. Der Seraphim des Urteils würde ihre Speespitze sein und ihre Feinde vernichten. Genau das schien Mitosu auch vor zu haben sobald sie wieder zu alter Größe zurück gefunden hatte. Der ehemalige Schwertmeister hatte bereits bei der Ratssitzung verstanden das ihr Bund mit den anderen Mächten nur eine Zweckgemeinschaft war , nicht mehr und nicht weniger. Als die Kontrolle über den kindlichen Körper zurück an seine "Tochter" übergeben wurde hatte diese schwer mit der Situation zu kämpfen. Doch das war nicht weiter verwunderlich, sie war immerhin einfach nur ein kleines Mädchen und mochte all die Dinge einfach erleben die andere Kinder in ihrem Alter bekommen hatten, ein normales glückliches Leben. Doch konnte Kratos ihr dies wirklich geben? Zu schwer lastete das Schicksal auf ihren Schultern. Der Rothaarige sagte ersteinmal nichts weiter dazu, stattdessen betraten sie die provisorische Kleiderkammer und Saya suchte sich ein paar Sachen zusammen die ihr neues Outfitt ergaben. Natürlich fragte sie ihren Vater danach wie das Ganze an ihr aussehen würde. So langsam wurde das Mädchen wohl doch erwachsen , oder viel mehr zu einem Teenager. "Das steht dir wunderbar." Kam es von dem Aurion und er lächelte seine Tochter an. "Saya-dono, ich möchte ehrlich mit dir sein." Kratos kam näher an das Mädchen heran und ging vor ihr auf die Knie, er nahm ihre zarten Hände in die seinen und versuchte Augenkontakt herzustellen. "Ich habe deiner Mutter ein Versprechen gegeben, meine Treue gillt ihr und auch dir. Wir haben ganz bestimmte Aufgaben zu erfüllen. Verstehst du das ? Dinge die man nicht verändern kann oder sollte, die geschehen müssen. Veränderungen passieren im Leben die nicht aufzuhalten sind, genauso wenig wie du die Sonne daran hindern kannst unter zu gehen. Viele Menschen sehen zu dir auf aufgrund der Vergangenheit, aufgrund deiner Mutter. Sie vertrauen dir, genauso wie ich dir vertraue und an dich glaube. Ich verspreche dir das du All die Dinge tun kannst, die jedes normale Mädchen haben kann und ich als dein Vater werde dir das schenken was jeder Vater seiner Tochter geben sollte. Doch da ist noch mehr, die Hoffnung all dieser Menschen, die Hoffnung der Drachen die sich nach Frieden sehnen ruht auf dir. Du stehst nicht mehr allein, die Zeiten des kleinen Mädchens welches allein im Waisenhaus gesessen hat sind vorbei." Kratos richtete sich nun auf und er legte seiner Tochte beide Hände auf die Schultern. "Minato-sama wird dir dabei helfen das du mit Zyra sprechen kannst. Du wolltest doch die gleichen Flügel besitzen wie dein Vater? Zyra und deine Mutter sind für diese bei mir verantwortlich und auch du wirst diese erhalten und bewusst entfesseln können. Du kennst doch sicher die Geschichte vom gefallenen Engel? Falls nicht will ich sie dir erzählen. Im Himmel herrschte einst ein Konflikt und ein Engel wurde verwundet. Er stürzte auf unsere Welt hinab und seine Schwingen waren gebrochen. Er lebte unter uns, doch aufgrund der verstümmelten Auswüchse wo einst prächtige Flügel wareb, aufgrund dessen das der Engel anderst war wurde er verachtet. Der Engel trat in der Gestallt eines hübschen Mädchens auf und der Junge eines Bauern nahm sich diesem Wesen dem sonst keiner helfen wollte an. Er pflegte sie, ihre Verletzungen wurden wieder heil und am Ende erstrahlte der Engel in neuem Glantz. Er war so prächtig das auch der Hass der anderen Menschen sich legte und sie erkannten was für ein Geschenk es war dieses Wesen erblickt zu haben. Siehst du was diese Geschichte mit dir zutun hat? Du hast dein Leben im Waisenhaus verbracht, hast dich allein gefühlt, warst anderst aufgrund deiner Gaben....dachtest Niemand versteht dich oder mag dich....doch nun nun da sich deine Schwingen ausbreiten, die Menschen verstehen wie wundervoll du bist , verehren sie dich und fühlen sich schlecht nicht viel früher erkannt zu haben wie wunderschön und wertvoll du bist." Der Seraphim lächelte. "Ich werde immer dein Vater bleiben, egal was passiert. Doch so wie es meine Pflicht ist dich zu beschützen, so wird es die deine sein all diese Menschen zu führen, leite sie Saya-dono. Überzeuge sie davon das Kampf , Gewalt und all das Böse nicht der richtige Weg ist. Setze dich weiterhin für die ein, die selbst keine Stimme haben und dann wird sich etwas verändern. Zusammen schaffen wir es, dass mehr Kinder sich hübsche Kleider aussuchen können, die Welt ein fröhlicherer Ort wird." Kratos richtete sich nun wieder komplett auf. "Minato-sama wird gleich hier sein. Warte hier , ich werde von den Drachen erwartet sie wollen mit mir in einer wichtigen Angelegenheit sprechen." Kam es von dem Aurion und ja der Bund mit den Kindern des Himmels konnte nur dadurch erreicht werden das Mitosu und er zugestimmt hatten das der Aurion für diese geflügelten Wesen arbeiten würde. Der ehemalige Schwertmeister würde daraufhin das Zelt verlassen und vielleicht würde Saya verstehen was ihre Aufgabe war und warum das alles passierte. Sie war nicht krank, sie entwickelte sich. Der Aurion würde das Zelt verlassen und mit einem der geflügelten Wesen in Richtung Dravanian aufbrechen, immerhin wurde er dort bereits erwartet.


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Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")

Beitragvon Minato Uzumaki » Di 5. Jan 2016, 13:50

[align=center]~Unleashe the goddes~[/align]

CF: Zerstörter Eingang von Suna


Der Hakaishin erreichte das eisige Land der Samurai, welches nun den Namen Ishgard tragen sollte. Ein Land geführt von göttlicher Macht, jedenfalls sobald die an den Körper eines Kindes gebundene Göttin diese auch wiedererlangen konnte. Doch genau dafür war Minato da, er schien einen passenden Weg entdeckt zu haben. Der Lord der Zerstörung löste den Kyuubi no Rikudo Mode und stand mit freien Oberkörper und nackten Füßen im Schnee. Deutlich sichtbarer Dampf umhüllte seinen Körper und der Schnee unter seinen Füßen würde einfach dahin schmelzen. Der Vorteil eines Körpers der in seiner Temperatur nicht abfallen konnte. Aufgrund des Anhängers den Saya um ihren Hals trug wusste der Hakaishin auch genau wo sich das Mädchen befand. Die Templer machten dem Uzumaki platz, da er von ihrem Lord Commander bereits angekündigt worden war. Der ehemalige Konoha Shinobi trat in das Zelt ein und er erkannte mit einem Blick das gerade das Mädchen selbst die Kontrolle hatte und womöglich mehr als nur verwirrt war. "Entschuldige, kann ich rein kommen?" Fragte der Uzumaki und würde das Zelt erst komplett betreten wenn die kleine Saya dies bestätigt hätte. "Dein Vater hat mich vermutlich schon agekündigt, ich bin hier um dir zu helfen." Erklärte der Jinchuuriki des Kyuubi no Yoko. Als er eine grummelden Laut in seinem Geist vernahm. *GRRRR Minato, du willst ihr wirklich dabei helfen zu alter Stärke zu gelangen. Sie ist eine Göttin der alten Welt und wird wohl kaum Gefahren für ihre Machtposition dulden.* Der Hakaishin grinste seinem dämonischen Gefährten und Bruder entgegen. *Sie vielleicht nicht, aber was Mitosu unterschätzt ist die Stärke von Saya. Es ist genau dieselbe Macht die meinem Sohn es ermöglicht hat ein Wesen unter Kontrolle zu bringen welches als Allmächtig gillt.* Der Plan des Uzumakis wirkte garnicht so unlogisch und so lächelte er der jungen Aurion entgegen. "Ich kann mein Geschenk um deinen Hals fühlen, du trägst es also immer bei dir? Dadurch konnte ich immer genau spüren wo du bist und was mit dir los ist. Du fühlst dich leer hab ich recht? Hast sicher viele Fragen." Ja Minato versuchte das Vertrauen des Mädchens vollständig zu erlangen. "Du hast hier ja einige Leute um dich versammelt die an dich glauben." Der Uzumaki lächelte und ging vor der jungen Dame in die Hocke. Er legte ihr seine Hand auf die Schulter. "Ich möchte dir Jemanden vorstellen." Minato würde seine Augen schließen und das Mädchen mit in seine geistige Ebene nehmen, dort standen sie genauso wie Draußen beieinander nur hinter Minato war der mächtigste der Neun zu sehen. *Das ist Kurama. Ich teile mir mit ihm diesen Körper. Er und ich , unsere Einheit ist die Macht die du auch in Kiri-Gakure gesehen hast und so wie er mich unterstützt, mir mit Rat und Tat zur Seite steht , so existiert auch in dir eine solche Kraft.* Der dämonische Fuchs kam mit seiner Schnauze näher. *GRUUUUR du warst Damals schon beeindruckend. Doch ich kann Angst in dir spüren Mädchen, vor was fürchtest du dich so sehr? Vor dir selbst? Das du anderst bist, nicht normal? GRRRR* Ja Minato und der dämonische Fuchs wussten wohl nur allzu gut wie sich das anfühlen musste, besonderst für ein so junges Mädchen welches schnell so viele Dinge erfahren musste. Ob sie wusste das ihre Existenz nur eine Randerscheinung für göttliche Mächte war? Und doch setzte Kratos alles daran sie zu beschützen und das ehre Minato sehr. *Fürchtest du dich vor Kurama? Weil das glaube ich nicht und genauso wenig wie du Angst vor ihm oder mir hast solltest du dich vor dir selbst fürchten. Anderst zu sein ist nichts schlechtes, es ist etwas wundervolles und du wurdest in eine wundervolle Familie hinein geboren. Deine Mutter Mitosu, dein Vater Kratos und Zyra. Das was ich dir hier erkläre ist vielleicht schwer zu verstehen, aber ich werde dir alles erklären was ich weis. Du besitzt genau wie ich große Macht verborgen in dir und auch wenn du vielleicht Angst davor hast , oder dir einfach die Normalität wünschst so hat es doch eine Bedeutung das du so bist und nur du so sein kannst. Das ist ein ermutigender Gedanke wie ich finde. Möchtest du mit Zyra sprechen? Denn sie ist auf eine Art und Weise ebenfalls deine Mutter , genau wie Mitosu. Doch das obliegt ihnen dir zu erklären , nicht mir. Wenn du es wirklich willst und keine Angst hast werde ich dir die Kraft dazu geben mit ihnen zu sprechen.* Anschließend würde sich die Verbindung zur geistigen Ebene des Jinchuurikis wieder lösen und Minato wartete auf eine Reaktion des vielleicht noch ein wenig verwirrten Mädchens.

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Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")

Beitragvon Tashiro Fuuma » Di 5. Jan 2016, 14:17

[align=center][font=Georgia]
鉄 Fuera de tintá 田
[/font]


Trainingspost: [2016|2188 Wörter] [Chōpō: Tamaito][/align]

[align=justify]Senku war letztendlich nicht mehr in der Stimmung für ein weiteres Gespräch. Zwar hatte der Fuuma seine Technik gewirkt und ihr die Schmerzen genommen, aber die alte Oinin Kunoichi würde sich wohl selbst von der Wirkung überzeugen wollen. So kam es, das Senku ihn nach draußen schickte, was Tashiro ein wenig zerknirscht aufnahm, aber am Ende der älteren Frau Folge leistete. Er hatte nicht vor, sich in der Hinsicht weiter mit ihr zu ärgern und war zufrieden, wenn er die Zeit nun weiter nutzen konnte. Senku war nun wieder die Befehlshaberin und er seiner Pflichten entbunden und konnte nun seine eigenen Ideen weiter ausführen. Gestern hatte er noch eine Technik im Kopf gehabt, aber diese nun weiter zu führen war ein wenig zu schnell gedacht. Er müsste sich wesentlich mehr Zeit dazu nehmen und so schnell lernte man eine solche Technik nicht. Es gab Techniken, deren Grundkonzept bereits denen ähnelten, die er besaß, was sie natürlich einfacher zu lernen machte, aber am Ende war jede Technik für sich eine Aufgabe und musste entsprechend gehandhabt werden. Tashiro hatte sich aus dem Zelt hinaus bewegt und Senkus Gezeter darinnen ignoriert. Sicherlich war die Alte unzufrieden mit der momentanen Lage, verfluchte die Gebrechen ihres Körpers und ihr Alter, aber das war ihm recht so. Er hatte nun seine Ruhe und konnte weitermachen. Der Fuuma nahm sich Zeit und bewegte sich außerhalb der Stadt, die nach und nach entstand. Überall wurde gebaut und der Lärm der Bauarbeiten und das Gebrüll der Drachen war allgegenwärtig, denn die Templer wurden nun durch die Samurai und auch die Drachen Dravanians unterstützt. Tashiro betrachtete die Arbeiten mit einem gewissen, aber nicht allzu großen Interesse und bewegte sich in einern dem ehemaligem Lager nahen Wald.
Der Fuuma dachte nach. Die Umgebung half ihm, seinen Geist zu leeren, den das simple Weiß des Waldes und der kalten Umgebung wirkte klärend, fast schon entspannend auf ihn. Der Stress der letzten Tage war natürlich nicht von ihm abgefallen, aber es war durchaus spürbar für ihn, wie sehr ihm die Natur in ihrer Simplizität helfen konnte. Während er sich an einen alten Baumstamm lehnte, der schon vor langer Zeit gestorben war, wanderten seine Gedanken zurück an seine Idee, die er nach dem Gespräch mit Kratos bekommen hatte. Er hatte sich zwar in der letzten Zeit enorm verbesser, was seine körperliche Stärke anging, aber am Ende trug er keinen kompletten Schutz aus Stahl und er würde es wohl nie schaffen die Rüstung ganz zu tragen. Der Brustharnisch half ihm bei Verwundungen schon ausreichend entgegen zu steuern. Allerdings hatte er damals die Idee gehabt, mittels Formveränderung aus der Distanz anzugreifen. Am Ende hatte die Idee freilich ihre Zeit gehabt, in ihm zu reifen und hatte weitere Formen angenommen. Es wäre sicherlich hilfreich, wenn er die Angriffe dann in Intervallen durchführen würde. Oder war es eher sinnvoll, die Angriffe anderweitig in ihrer Häufigkeit anzusetzen? Fragen über die Fragen. Tashiros Blick wanderte zu der Rinde des alten Baumes, an dem er lehnte. Er musste zunächst die Form verändern, nur war es fraglich mit welcher Form er dann arbeiten sollte. Schlussendlich gab es viele Möglichkeiten, ein Jutsu in seiner Form anzupassen, aber welche Form würde ihm bei einem Fernkampf helfen und die nötige Durchschlagskraft haben? Ein Schwert war an seiner Spitze gefährlich, aber an den anderen hinteren Ecken keineswegs vergleichbar. Sicherlich es hatte Schneiden. Was wäre mit einer Schneide hinten? Na das anzufassen würde nichts bringen und unmöglich werden, aber... Moment. Tashiros Augen leuchteten auf mit einer Erkenntnis.
Rund. Ein rundes Objekt! Eine Kugel! Eine sich drehende Kugel, die durch den Druck so schnell war das sie eine hohe Durchschlagskraft hatte. Klein genug, um ein bestimmtes Gebiet abzudecken und nicht den ganzen Körper mit zu reißen, sondern ein Loch hervorzurufen und sich durch die eigene Rotation und den Druck durch den Körper zu drängen. Exzellent![/align]
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Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")

Beitragvon Saya Aurion » Di 5. Jan 2016, 15:39

Saya fand relativ schnell etwas, was ihr gefiel, zum anziehen. Natürlich fragte sie ihren Vater, was er davon hielt und dieser gab ihr die Bestätigung, die sie suchte. Dann kam er jedoch näher, ging auf die Knie und nahm ihre Hände in die Seine. Neugierig sah das Mädchen ihren Vater an, während sie seinen Worten lauschte. Es war so, als wenn er ihr erklärte, was ihre Aufgabe sei. Das sie eine besondere Aufgabe erfüllen müsste. Doch wollte Saya das? Sie war immer der Meinung gewesen, sie war nichts Besonderes. Einfach so, wie alle anderen auch. Diesen Standpunkt hatte sie auch stets versucht zu verteidigen aber nach dem, was alles in letzter Zeit geschah, wurde es schwer, sie als "normal" hinzustellen. Doch Kratos erkannte, wonach sich das Mädchen auch sehnte und versprach, dass sie auch das alles machen konnte und durfte, was normale Mädchen machen konnten und durften. Auch machte er ihr Mut indem er sagte, dass sie nicht alleine war. Saya hörte bei all dem ihrem Vater aufmerksam zu und lächelte für einen Moment. Der Aurion kündigte auch Minato an, er würde ihr helfen, mit Zyra zu sprechen, welche für Saya noch immer ein Rätsel war doch nach all dem erzählte der Seraphim dem Mädchen auch eine Geschichte. Eine schöne Geschichte, denn ein Engel kam in dieser vor, mit welchem Kratos die kleine Saya schließlich verglich. Leicht errötend lächelte die Kleine den Mann an, denn er hatte ihr ja gerade eine Art Kompliment gemacht und welches Mädchen wäre nicht gerne ein schöner Engel? Gegen Ende hin nickte Saya schließlich. Okay, Papa. Ich werde.... ich werde meine Aufgabe erfüllen und damit auch mein Ziel. Ich werde dieser Welt den Frieden bringen, den sie braucht. sagte sie und plötzlich schien alles klarer für sie zu werden, auch wenn sie noch immer viele Fragen hatte. Natürlich sah sie sich selbst immer noch nicht als etwas Besonderes an, doch sie hatte Menschen hinter sich, welche ihr bei ihrem Ziel unterstützten und die an sie glaubten somit wollte das kleine Mädchen weiter an ihrem Traum festhalten. Schließlich verabschiedete sich ihr Vater für eine Weiel von ihr, doch fürchtete sich die Kleine nicht, denn die Drachen waren gut und auch sie war hier gut aufgehoben. Auch vor Minato hatte sie keine Angst, wieso auch?

Kratos war noch nicht lange verschwunden, ehe sie eine bekannte Stimme hörte, die um Einlass bat. Mhm. bestätigte das Mädchen und der Uzumaki trat ein. Auf seine Vermutung hin nickte sie. Sie erwiderte das Lächeln, dass er ihr schenkte. Als er auf den Anhänger zu sprechen kam führte das Mädchen unwillkürlich die Hand zu diesem und nickte ruhig auf seine Frage hin. Es war doch ein Geschenk, natürlich trage ich ihn bei mir. Und wenn du wusstest wo ich war und was los ist mit mir... dann hättest du mich auch zu jederzeit beschützen können. Es bietet mir dann doch etwas wie Sicherheit, oder? Ich bekam schoneinmal ein Geschenk. Von einem Mann der sich in einen gewaltigen Gorilla verwandelt hatte. Niwatori war sein Name und es war eine Geige, die er mir schenkte. Doch ich ließ sie in Kirigakure zurück. Eigentlich eine Schande, denn damit beschmutze ich doch im Grunde die Bedeutung, die in dieses Geschenk gelegt wurde. sagte Saya ruhig und hatte den Blick zum Boden gerichtet. Ich fühle mich nicht leer. Aber ich verstehe vieles nicht. Papa sagte, dass die Menschen hier an mich glauben und ich eine Aufgabe erfüllen soll. Diese Aufgabe ist eigentlich das, was ich schon immer machen wollte aber... da sind auch noch sie viele andere. Mitosu... Zyra... sie sollen alle bei mir sein, aber ich merke nichts. Stattdessen setzt meine Erinnerung immer wieder aus... ich glaube... ich bin krank. Papa sagt zwar, dass das nicht so ist, aber... vielleicht möchte er mich auch nur schützen? sagte sie fragend und blickte schließlich direkt zu Minato auf, während Tränen erneut in ihren Augen standen. Doch Minato sprach, dass er ihr jemanden vorstellen wollte. Er hockte sie vor sie und legte eine Hand auf ihre Schulter. Innerhalb eines Sekundenbruchteils befand sich Saya in der geistigen Ebene des Uzumakis und sie sah einen gewaltigen Fuchs direkt hinter Minato. Sein Name war Kurama. Hallo Kurama! sagte Saya freundlich und lächelte den gewaltigen Fuchs freundlich an. Sie fürchtete sich nicht. Sie hatte keinen Grund. Minato hatte ihr bisher kein Leid zugefügt und dieser Fuchs gehörte zu ihm. War sein Partner und scheinbar auch sein Freund, warum sollte sie also Angst vor ihm haben? Die Schnauze des Fuchses kam näher an Saya heran und er bemerkte Furcht in ihr. Sofort verschwand das Lächeln im Gesicht der Kleinen. Sie streckte jedoch plötzlich die Hand aus und strich leicht über die Schnauze von Kurama. Ich habe Angst davor, dass etwas mit mir nicht stimmt und das ich andere enttäusche und das man mich nicht ernst nimmt weil alle sagen, ich bin doch nur ein Kind und das ich deswegen einfach naja... übergangen werde. Wie es auch schon früher immer war. Papa war der erste, der mir überhaupt zugehört hatte. Aber selbst der Mizukage glaubte nicht an mich und mein Ziel. Er stellte es als Traum hin, den ich niemals erreichen werde und nahm mich nicht ernst, weil ich ja nur ein Kind sei... aber... ich möchte ernst genommen werden. Aber ... weil ich ich bin und nicht, weil vielleicht irgendetwas in mir ist, was die anderen dann plötzlich respektieren und vielleicht auch fürchten. Ich, Saya, möchte ernst genommen werden. Nicht ich Saya, die Tochter von Mitosu und von Zyra... wer auch immer das genau ist. sagte das Mädchen leise und blickte verträumt auf die Schnauze von Kurama, die sie die ganze Zeit weiter streichelte. Als Minato fragte, ob sie sich vor Kurama fürchtete, schüttelte sie nur stumm den Kopf. Ich habe weder Angst vor dir noch vor Kurama. Auch vor den Drachen habe ich keine Angst. Sie sind groß und haben gewaltige Zähne. Sie könnten mich mit einem Happs verspeisen. Aber warum sollten sie das tun? In jedem Wesen steckt etwas Gutes. Nur versuchen alle Leid durch noch mehr Leid zu unterbinden. Ich weiß, dass viele Menschen dich nicht mögen... oder euch. sagte Saya und blickte nun erst wieder auf, direkt zu Minato und Kurama. Vermutlich weil auch schon einige durch eure Hand gestorben sind. Doch mir habt ihr kein Leid zugefügt. Keiner nimmt sich die Zeit, sich eure Geschichte anzuhören. Und wenn ich euch nun hassen oder fürchten würde, wie alle anderen, wäre ich euch feindlich gesinnt und wo führt dies zu Frieden und dazu, dass alle gemeinsam leben können? Wir müssen lernen einander zu verstehen und zu verzeihen. Und bisher denke ich... bin ich zumindest damit ganz gut gefahren. Noch lebe ich schließlich. sagte sie und lächelte verlegen. Auch wenn ich mich schon oft zwischen Kämpfende geworfen habe und mich sicherlich dabei auch schon verletzt habe aber ... irgendjemand muss es doch tun und... ich will nicht, dass man sich Streitet. Das ist so doof! sagte sie und so hatte Minato sicherlich einen sehr guten Einblick in die Ideale der kleinen Saya. Dann überlegte sie plötzlich. Wenn ich mit Zyra spreche... was soll ich ihr denn sagen?[/i] fragte sie unsicher. Man merkte, dass sie nicht abgeneigt war, aber sie wusste nicht so wirklich, was sie erwartete und vielleicht hatte sie auch ein bisschen Angst, etwas falsch zu machen.
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Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")

Beitragvon Minato Uzumaki » Di 5. Jan 2016, 16:07

[align=center]~We are the same~[/align]

Der Hakaishin führte das junge Mädchen in die Tiefen seiner eigenen Seele. Er stellte ihr den mächtigsten der Neun vor und ganz wie der gewaltige Fuchs es sich dachte fürchtete sich dieser junge Geist. Doch nicht vor ihm selbst oder Minato, sondern vor dem was man über sie denken konnte , dass man sie herunter reduzieren würde. Minato sagte nichts sondern hörte jeder Silbe die über ihre Lippen kam aufmerksam zu. Die Verbindung zur geistigen Ebene wurde getrennt und Draußen schenkte der Lord der Zerstörung der jungen Frau ein warmes Lächeln. "Du bist stark und klug Saya und das ist auch der Grund warum ich dir diesen Anhänger schenkte. Nicht weil du mit Zyra oder Mitosu in Verbindung stehst , nein wegen deiner selbstlosen Natur, du dich für die einsetzt denen kein Gehör geschenkt wird und auch hier ähneln wir uns." Minato richtete seine Augen gegen die Decke des Zeltes. "Ich dachte wenn ich mir die gesamte Welt zum Feind mache könnte der Rest meiner Familie, Menschen denen du schon begegnet bist. Winry, Nana ...Mädchen aus Kiri-Gakure so wie du. Und auch Niwatori zu Helden aufsteigen. Indem ich allen Hass auf mich gerichtet sehe , so hoffte ich das sie Frieden untereinander finden. Doch das war ein Irrtum. Doch zum Glück gibt es Seelen wie dich, die immer egal wie schlimm etwas ist an ihrem Traum festhalten. Mein Sohn Takashi ist ähnlich wie du. Er wurde geboren mit einer schweren Bürde auf den Schultern. Aufgrund dessen hat man ihn verehrt , gefürchtet doch von all dem Schicksals Gebrabbel wollte er nichts wissen und fand seinen eigenen Weg, genauso wie du deinen eigenen Weg finden wirst und diesen ganz speziellen Pfad den du dir ausgesucht hast werde ich beschützen, dir dabei helfen das du nicht stolperst. Der Egoismus muss enden, die Leute müssen damit anfangen versuchen den Jeweils Anderen zu verstehen. Sich zurück nehmen zu können falls nötig, dass ist der Weg der Familie und das ist kein Traum Saya , es ist eine Aufgabe , ein Ziel welches man mit vereinter Kraft auch erreichen kann." Der mächtigste der Neun beobachtete das Ganze mit wachsendem Interessen. *GRUUUUR also das hast du vor......* Der Uzumaki sah die Unsicherheit in den Augen des Mädchens als er seinen Blick wieder auf sie richtete. "Ich weis das du immer schon nach deinen Eltern gesucht hast und nun ist dein Vater in dein Leben gekommen, was würdest du als Saya denn zu deiner Mutter sagen wollen? Denn das ist sie , sie ist Familie , genauso wie Mitosu. Es gibt viel was dir dein Vater nicht erzählen kann oder darf, vieles was du selbst herausfinden musst. Das ist der Weg um erwachsen zu werden Saya, ein Familienrätsel quasi und ich bin derjenige der dir hilft die Regeln des Spieles zu verstehen." Minato ging in die Hocke. "Ich vertraue dir und desshalb bitte ich dich auch mir zu vertrauen." Der Uzumaki führte sein Handgelenk zu seinen Lippen und biss in dieses hinein. Der Saft des Lebens trat aus der Wunde an seinem Handgelenk heraus. Er hielt den Arm nun Saya hin. "Trink mein Blut. Ich habe gesehen das du dazu in der Lage bist Leben zu erschaffen, welches manch einer als Abstoßend empfinden würde und genauso wie du diese wundersame Kraft besitzt so liegt auch dort in diesem roten Saft eine Stärke die dich direkt zu der Frau führen wird die deine Mutter ist." Minato würde das Mädchen zu nichts zwingen, er hielt ihr weiter sein Handgelenk hin. "Du musst solange davon trinken bis du glaubst immer mehr zu wollen. Es für dich wie eine leckere Süßspeise ist von der du immer mehr kosten willst, aber auch keine Bauchschmerzen bekommst. Gehe dann weiter und trinke mehr und überlass den Rest mir." Ja Minato würde ihren Geist öffnen und dem gegenübertreten was in Saya wohnte. Doch mehr als das er würde ihren Geist schützen und das Mädchen direkt zu den beiden Mächten führen die in ihr wohnten, das Versteckspiel musste endlich ein Ende haben und genauso musste der Hakaishin sein Wort einhalten. Sollte Saya von dem Blut des Uzumakis genauso trinken wie er es sagte würde sie die Macht des Blutes überwältigen und dazu anhalten mehr und mehr hinunter zu schlucken, kurz bevor das Mädchen ihr Bewusstsein verlieren würde und somit eine der beiden Mächte in ihr als Schutzmechanismus die Kontrolle erringen würde, würde Minato in ihren Geist eindringen und zwar zusammen mit Saya. Dort würden sie sowohl Zyra als auch Mitosu gegenübertreten können.


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