Aloah liebe Userschaft des Eternal,
Wie die meisten wissen haben wir leider noch den Registierungsfehler. Für sofortige Freischaltung eures Benutzerkontos einfach auf unseren Discord joinen: https://discord.gg/UYWKvmYRBE
Ebenfalls könnt ihr ohne eine erfolgreiche Registrierung keine Foren sehen. =)
LG Euer Mainadmin
Minato aka Chris
Wie die meisten wissen haben wir leider noch den Registierungsfehler. Für sofortige Freischaltung eures Benutzerkontos einfach auf unseren Discord joinen: https://discord.gg/UYWKvmYRBE
Ebenfalls könnt ihr ohne eine erfolgreiche Registrierung keine Foren sehen. =)
LG Euer Mainadmin
Minato aka Chris
Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")
- Sarutama Sakebi
- ||

- Beiträge: 885
- Registriert: Di 11. Nov 2014, 18:53
- Im Besitzt: Locked
- Vorname: Sarutama
- Nachname: Sakebi
- Alter: 18 Jahre
- Größe: 1,73 Meter
- Gewicht: 68 Kilogramm
- Stats: 39/48
- Chakra: 7
- Stärke: 5
- Geschwindigkeit: 5
- Ausdauer: 8
- Ninjutsu: 7
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 7
- Passiver Statboost: Stärke +50%
- Wissensstats: Alle 10 durch Bijuu
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")
Respekt? Was zur Hölle war das? Der weißhaarige Opi hatte tatsächlich gemeint, dass Sarutama mehr respekt gegenüber älteren haben sollte, aber dies war dem Sakebi herzlich egal. Warum sollte er jemanden Respekt zollen, wenn er eh von alles und jeden ignoriert wurde? Genau so war es auch wieder in der folgenden Situation... Die einzelnen Krieger der Templer waren versammelt. Shinji konnte seine Mission erläutern, jeder konnte seinen Senf dazu geben. Ja, alle waren so fucking glücklich und toll, dass raubte einem ja shcon fast den Atmen! Sarutama war es alles herzlich egal. Wie immer, wenn es zu solch einer Versammlung kam, war der Sakebi der Außenseiter. Keiner bemerkte ihn großartig, keiner interessierte sich dafür was er vielleicht zu sagen hatte und eigentlich könnte er sich auch gerade ein wenig Kot aus der Poritze ziehen, selbst das würde wohl niemand mitbekommen! Naja, sei es wie es war. Kratos berichtete von dem Angiris treffen oder sowas. Naztürlich lauschte Sarutama den Worten jeder einzelnen Person, aber eigentlich war es egal, was alles vorgefallen ist. Hellhörig wurde er natürlich, als Seijitsu etwas ausplauderte. So aus dem Nichts. Es klang wie ein seelischer Tritt in die Eier und schlagartig fiel unseren kleinen Helden die Mundklappe gen Boden. Ernsthaft?!?!? Mit leicht zuckender Augenbraue schaute er zu seinen Kameraden Shinji. Dem Uchiha lag viel an der Frau mit der üppigen Oberweite, so viel war dem Sakebi klar. Er wollte eigentlich etwas sagen, konnte es aber nicht. Die Emotionen überkamen den Uchiha. Sarutama fand aber, dass er sie scheinbar ziemlich gut unter kontrolle hatte... Oder wirkte es nur so? Viele Gedanken kreisten ihm durch den Kopf, als er plötzlich wieder aus den gedanken gerissen wurde. Heulend und schluchzend fiel die kleine Saya gen Boden und man konnte den Schrei aus ihrer verletzten Seele wahrnehmen. Sarutama schluckte kurz, ehe er seitlich vorbei schaute und seinen Blick senkte. Es tat ihm förmlich weh. Während alle miteinander beschäftigt waren und Kratos Seijitsu für sein Verhalten bestrafte, riss Sarutama sich zusammen. Er blendete seine Umgebung aus, ging auf Saya zu und öffnete langsam den Reißverschluss von seinem Hoody. Er legte die Jacke um das kleine Mädchen und würde ihr die Kaputze von dieser auf den Kopf ziehen. Eigentlich würde er ihr gerne ein taschentuch geben, doch hatte er nichts dabei. Er hockte einfach neben ihr, würde seinen Arm um das Mädchen legen und ihr behütet über die Schulter streicheln. Einfach um da zu sein und vielleicht ein wenig von ihrem Schmerz und Kummer auffangen zu können. Plötzlich wandelte sich der Körper von Saya und Sarutama wich erschreckt zurück. Er fiel auf seinen Allerwertesten und schaute etwas erstaunt zu dieser neuen Persönlichkeit. Alle waren immer der Meinung, dass Sarutama verrückt und komisch sei, aber was ging hier nun wieder vor? Saya war hier die verrückte, oder welcher normale Mensch hatte shcon 3 Körper und Persönlichkeiten. Er schlug sich etwas Schnee ins Gesicht, weil er seinen Augen nicht trauen konnte, ehe er sich diese rieb. Es folgten einige Ansprachen und Erläuterungen, ehe Saya ihr Körper sich wieder wandelte und die Göttin des Chaos wieder in Erscheinung trat. Ohhhhhh neeein! Bloß nicht, was mache ich jetzt nur! Die reisst mir sicherlich den Kopf ab, ohhh Gottigottigott! Sofort fiel Sarutama nach vorne. Er verhielt sich so, als würde er sich vor einer Grante schützen und hielt sich auch die Ohren zu. Nach wenigen Sekunden bemerkte er aber, dass er ein grollendes Gewitter gar nicht abbekommen würde. Langsam öffnete er eines der zusammengekniffenden Augen und blinzelte aus dem Augenwinkel zu der Göttin. Langsam richtete er sich auf, als er auch wieder Shinjis Worte wahrnehmen konnte und dieser ansprach, dass er gerne mit Sarutama und noch einer Person auf die Reise gehen würde. Ja, die Ansage war klar: Sie mussten stärker werden, aber Sarutama hatte keine Ahnung wie... Er war wohl tatsächlich das schwächste Glied der Kette und schaute deshalb etwas verdudzt auf den Boden, während er sich in Schneidersitz setzte. “Als ob ich irgendetwas großartiges tun könnte“, murmelte er etwas vor sich hin, als er den Ernst der Lage einschätzen konnte. Alle waren motiviert sich für den Kampf zu rüsten, aber war Sarutama das auch? Wenn jemand wie Kratos schon sagte, dass es kaum ein entkommen geben kann, was sollte den Sarutama tun? Im Vergleich zu Kratos, welcher quasi einen weißen Hai darstellte, war Sarutama nichts anderes als ein keliner Goldfisch, welcher ohne große Mühe vom Hai verschlungen werden konnte. Wer war dann dieser mächtige Feind? Sarutama wusste, dass er nichts unternehmen konnte und fragte sich deshalb auch: Wozu die Mühe geben, wenn es keine Hogffnung gibt? Er jedenfalls könnte diese Hoffnung in dieser Situation nicht ausstrahlen. Er war nicht so besonders wie die anderen. Er hatte nichts einzigartiges an Fähigkeiten drauf, wie es fast jeder andere hier hatte. Die enorme Kälte an seinem Körper spürte er gar nicht, weil er nur noch ein Shirt an hatte. Nein, er wineklte seine Knie an, verschräönkte seine Arme um diese und legte seinen Kopf hinein. Die Motivation und Aussichten des Sakebis waren am Ende. Der sonst voller Lebensfreude sprühende Sakebi schien das erste mal in seinem Leben fassungslos, niedergeschlagen und am Boden zerstört zu sein. Das Umfeld, welches ihn umgab blendete er scheinbar vollkommen aus. Es gab kein Entkommen in dieser Welt...
"Reden" | Denken | Jutsus
“Yonbi redet“ | Yonbi denkt
“Ifrit redet“ | Ifrit denkt

Bewerbungs-Link
Offene NBW's
Aktuelle Kleidung
“Yonbi redet“ | Yonbi denkt
“Ifrit redet“ | Ifrit denkt

Bewerbungs-Link
Offene NBW's
Aktuelle Kleidung
- Kratos Aurion
- ||

- Beiträge: 633
- Registriert: Mo 23. Dez 2013, 12:23
- Im Besitzt: Locked
- Vorname: Kratos
- Nachname: Aurion
- Alter: 28 (körperlich 24)
- Größe: 1,86 Meter
- Gewicht: 78 Kilogramm
- Stats: 45/46
- Chakra: 5
- Stärke: 6
- Geschwindigkeit: 6
- Ausdauer: 10
- Ninjutsu: 8
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 10
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")
[align=center]~United we stand~[/align]
Die Situation spitzte sich immer weiter zu, denn auch der Uchiha, der zusammen mit seinem jungen Partner die Aufgabe erfüllt hatte die ihm auferlegt worden war , war über den Tod der Watanabe mehr als nur geschockt. Kratos reagierte schnell und richtete den Fehler von Seijitsu auf seine Weise. Hoffentlich verstand der junge Mann was er da gerade angerichtet hatte und verstand auch das Shinji wohl kurz davor war ihn zu töten. In einer demütigen Position befand sich der Aurion neben Zyra nachdem die Macht des Rachegeistes verschwunden war und es war ratsam auf die Worte der Mutter der Erde zu hören sonst.....erneut pulsierte das mächtige Chakra durch den untoten Leib des ehemaligen Schwertmeisters. Wie tief wucherte der Einfluss von Mitosu blos? Kratos erklärte seine Sicht der Dinge und das es am sinnvollsten wäre alle Stärken der Gruppe in einem Rat zu vereinen. Sogleich stürmte die Jugend mit ihren Vorschlägen los. Es war gut das Tashiro bereits den ersten Einwand brachte, denn weder war etwas im Detail erklärt worden noch und was viel wichtiger war war Kratos der den man wegen dieser Sache weiter ansprechen sollte. "Die Entscheidung ob es einen solchen Rat in dieser Form wie von mir vorgeschlagen geben wird liegt bei unserer Göttlichen. Sie wird uns durch die dunkelsten Stunden führen und unser Licht sein. Meine Position als Lord Commander ist es unsere militärische Stärke zu leiten und ihr als Diener und Berater zur Seite zu stehen und alle Anwesenden hier sollten ihren Platz kennen." Kurz blickte der Aurion nun zu seiner Tochter , die leise den Uzumaki verteidigte. Noch bevor Mitosu in Erscheinung trat beobachtete der Aurion das Verhalten des jüngeren Fuumas , der die Katze für sich sprechen lies. Kratos schüttelte den Kopf und führte eine Hand zu der Klinge die noch immer in ihrer Scheide verweilte und noch nicht eingesetzt worden war. Als plötzlich eben jene Herrin des Chaos ebenfalls etwas zur Situation beizutragen hatte. Der Antrag des Hikaris wurde zwischenzeitlich ebenfalls an den Lord Commander der Templer gestellt was bei diesem nurnoch mehr Kopfschütteln verursachte. "Wie ihr wünscht Mitosu-dono." Kam es aus dem Mund des ehemaligen Schwertmeisters und nun zog er das mächtige neu geschmiedete Schwert der Ehre endlich. Natürlich erinnerte er sich an die Worte von Zyra und auch an die seiner Tochter und er wartete daher stillschweigend , bis Mitosu fertig gesprochen hatte. "Sollte dein Anliegen im Sinne der Göttlichen stehen so kann man diesem sicher auf anderem Wege nachkommen. Kiri-Gakure ist nicht mehr deine Heimat und gehe nicht davon aus das du oder irgend ein Anderer dort willkommen ist. Wir haben einen Bund mit dem Mizukagen im Kampf gegen Amon, nicht mehr und nicht weniger. Alle weiteren Anliegen stellst du direkt an unsere Göttliche." Erklärte der Aurion ehe er sich in Bewegung setzte und mit gezogener Klinge auf den jüngeren Fuuma sich zu bewegte. "Und was ist mit dir? Seijitsu-sama wolltet ihr nicht stärker werden und nicht kriechend in eurer eigenen Beschränktheit? Der Tod von Aiko-sama liegt schwer auf unserer Gemeinschaft , doch leben ihre Ideale in uns , in unserer Aufgabe weiter. Vielleicht wenn ich an eurer Seite dort gestanden hätte wäre sie noch am leben, aber das sind Alles Dinge die ungewiss sind. Aiko-samas Leben, das Vermächtnis von ihrem Gemahl lag schwer auf den Samurai, ihr Anführer tat das was richtig war und so starb Aiko schließlich im Dienste der Göttlichen. Schwäche ist es die wir ausmerzen müssen, dass unsere Kameraden nicht ihr Leben lassen müssen. Jetzt kauer dich nicht zurück in dich selbst, verstecke dich nicht hinter deinem tierischen Freund sondern sei der der du sein wolltest oder verschwinden von hier. Ein gebrochener Geist wird die Templer Ausbildung nicht überstehen, sei stark und vertraue darauf das auch du Jene schützen kannst die dir wichtig sind wenn du deine eigenen Prüfungen hinter dir gelassen hast." Kratos bewegte sich weiter und ja es war seltsam anzusehen doch er vertrat die Meinung aller drei Persönlichkeiten die im Körper von Saya hausten und das gleichzeitig. Der Aurion hatte noch immer sein Naitomea aktiv , er wusste also was im wohl jüngsten der Gruppe vor sich ging. So pflanzte der untote Kommandant der Templer seinen Körper direkt neben den Jungen der im Schnee verweilte. Er legte ihm seine Hand auf die Schulter. "Ich habe gesehen was du für meine Tochter tun wolltest. Du besitzt eine Innere Stärke die keiner von uns so in sich trägt. Eine Besonderheit die dich für einen Pfad auszeichnet der anderst ist. Du wolltest ein Abenteuer erleben und ich verspreche dir das du stark genug sein wirst nicht nur auf diesem hinterher zu laufen , sondern es selbst zu gestallten." Was meinte Kratos mit diesen Worten? Er richtete sich selbst auf und würde dem Jungen die Hand hin halten, ehe er zu Mitosu sehen würde. "Herrin? Ich schlage vor Sarutama-sama zum Angiris Rat zu begleiten. Als Zeichen der Allianz sollte einer der Neun auch in Ishgard leben und da ich Winry-sama und Nana-sama kennen lernen durfte bin ich mir sicher das er dafür geeignet ist, mehr als das. Seiji-sama wird hier natürlich die endgültige Entscheidung treffen und somit der Rat, aber ...." Dann drehte Kratos seinen Kopf wieder zu dem Sakebi um. "Ich bin mir sicher das er uns nicht enttäuschen wird. Vielleicht weist du nicht wovon ich spreche, aber wenn die Göttliche und auch Angiris zu stimmt wirst du sehr sehr stark werden junger Freund, stark genug deine Träume zu verwirklichen und uns beizustehen." Natürlich wollte er den Sakebi für diese Sache gewinnen und das hatte auch ganz eigennützige Gründe, selbst wenn Mitosu es sich anderst überlegen würde und eines der Dörfer angreifen sollte, einen der Neun würde Minato niemals ein Haar krümmen das ging klar aus der Ratssitzung hervor. Außerdem war die Macht eines Bijuu gewaltig und somit ein Gewinn für Ishgard. "Wir sollten der Göttlichen etwas Zeit geben sich über den Rat Gedanken machen zu können und dann wird sie die Auserwählten unter Euch schon dafür gewinnen, was die Kinder des Himmels anbelangt ,ihre Geschichte ist ohnehin etwas was ihr verstehen müsst um euer neues Leben zu beginnen." Damit war klar das der ehemalige Schwertmeister sowieso vor hatte das Ganze genauer zu beleuchten.
Die Situation spitzte sich immer weiter zu, denn auch der Uchiha, der zusammen mit seinem jungen Partner die Aufgabe erfüllt hatte die ihm auferlegt worden war , war über den Tod der Watanabe mehr als nur geschockt. Kratos reagierte schnell und richtete den Fehler von Seijitsu auf seine Weise. Hoffentlich verstand der junge Mann was er da gerade angerichtet hatte und verstand auch das Shinji wohl kurz davor war ihn zu töten. In einer demütigen Position befand sich der Aurion neben Zyra nachdem die Macht des Rachegeistes verschwunden war und es war ratsam auf die Worte der Mutter der Erde zu hören sonst.....erneut pulsierte das mächtige Chakra durch den untoten Leib des ehemaligen Schwertmeisters. Wie tief wucherte der Einfluss von Mitosu blos? Kratos erklärte seine Sicht der Dinge und das es am sinnvollsten wäre alle Stärken der Gruppe in einem Rat zu vereinen. Sogleich stürmte die Jugend mit ihren Vorschlägen los. Es war gut das Tashiro bereits den ersten Einwand brachte, denn weder war etwas im Detail erklärt worden noch und was viel wichtiger war war Kratos der den man wegen dieser Sache weiter ansprechen sollte. "Die Entscheidung ob es einen solchen Rat in dieser Form wie von mir vorgeschlagen geben wird liegt bei unserer Göttlichen. Sie wird uns durch die dunkelsten Stunden führen und unser Licht sein. Meine Position als Lord Commander ist es unsere militärische Stärke zu leiten und ihr als Diener und Berater zur Seite zu stehen und alle Anwesenden hier sollten ihren Platz kennen." Kurz blickte der Aurion nun zu seiner Tochter , die leise den Uzumaki verteidigte. Noch bevor Mitosu in Erscheinung trat beobachtete der Aurion das Verhalten des jüngeren Fuumas , der die Katze für sich sprechen lies. Kratos schüttelte den Kopf und führte eine Hand zu der Klinge die noch immer in ihrer Scheide verweilte und noch nicht eingesetzt worden war. Als plötzlich eben jene Herrin des Chaos ebenfalls etwas zur Situation beizutragen hatte. Der Antrag des Hikaris wurde zwischenzeitlich ebenfalls an den Lord Commander der Templer gestellt was bei diesem nurnoch mehr Kopfschütteln verursachte. "Wie ihr wünscht Mitosu-dono." Kam es aus dem Mund des ehemaligen Schwertmeisters und nun zog er das mächtige neu geschmiedete Schwert der Ehre endlich. Natürlich erinnerte er sich an die Worte von Zyra und auch an die seiner Tochter und er wartete daher stillschweigend , bis Mitosu fertig gesprochen hatte. "Sollte dein Anliegen im Sinne der Göttlichen stehen so kann man diesem sicher auf anderem Wege nachkommen. Kiri-Gakure ist nicht mehr deine Heimat und gehe nicht davon aus das du oder irgend ein Anderer dort willkommen ist. Wir haben einen Bund mit dem Mizukagen im Kampf gegen Amon, nicht mehr und nicht weniger. Alle weiteren Anliegen stellst du direkt an unsere Göttliche." Erklärte der Aurion ehe er sich in Bewegung setzte und mit gezogener Klinge auf den jüngeren Fuuma sich zu bewegte. "Und was ist mit dir? Seijitsu-sama wolltet ihr nicht stärker werden und nicht kriechend in eurer eigenen Beschränktheit? Der Tod von Aiko-sama liegt schwer auf unserer Gemeinschaft , doch leben ihre Ideale in uns , in unserer Aufgabe weiter. Vielleicht wenn ich an eurer Seite dort gestanden hätte wäre sie noch am leben, aber das sind Alles Dinge die ungewiss sind. Aiko-samas Leben, das Vermächtnis von ihrem Gemahl lag schwer auf den Samurai, ihr Anführer tat das was richtig war und so starb Aiko schließlich im Dienste der Göttlichen. Schwäche ist es die wir ausmerzen müssen, dass unsere Kameraden nicht ihr Leben lassen müssen. Jetzt kauer dich nicht zurück in dich selbst, verstecke dich nicht hinter deinem tierischen Freund sondern sei der der du sein wolltest oder verschwinden von hier. Ein gebrochener Geist wird die Templer Ausbildung nicht überstehen, sei stark und vertraue darauf das auch du Jene schützen kannst die dir wichtig sind wenn du deine eigenen Prüfungen hinter dir gelassen hast." Kratos bewegte sich weiter und ja es war seltsam anzusehen doch er vertrat die Meinung aller drei Persönlichkeiten die im Körper von Saya hausten und das gleichzeitig. Der Aurion hatte noch immer sein Naitomea aktiv , er wusste also was im wohl jüngsten der Gruppe vor sich ging. So pflanzte der untote Kommandant der Templer seinen Körper direkt neben den Jungen der im Schnee verweilte. Er legte ihm seine Hand auf die Schulter. "Ich habe gesehen was du für meine Tochter tun wolltest. Du besitzt eine Innere Stärke die keiner von uns so in sich trägt. Eine Besonderheit die dich für einen Pfad auszeichnet der anderst ist. Du wolltest ein Abenteuer erleben und ich verspreche dir das du stark genug sein wirst nicht nur auf diesem hinterher zu laufen , sondern es selbst zu gestallten." Was meinte Kratos mit diesen Worten? Er richtete sich selbst auf und würde dem Jungen die Hand hin halten, ehe er zu Mitosu sehen würde. "Herrin? Ich schlage vor Sarutama-sama zum Angiris Rat zu begleiten. Als Zeichen der Allianz sollte einer der Neun auch in Ishgard leben und da ich Winry-sama und Nana-sama kennen lernen durfte bin ich mir sicher das er dafür geeignet ist, mehr als das. Seiji-sama wird hier natürlich die endgültige Entscheidung treffen und somit der Rat, aber ...." Dann drehte Kratos seinen Kopf wieder zu dem Sakebi um. "Ich bin mir sicher das er uns nicht enttäuschen wird. Vielleicht weist du nicht wovon ich spreche, aber wenn die Göttliche und auch Angiris zu stimmt wirst du sehr sehr stark werden junger Freund, stark genug deine Träume zu verwirklichen und uns beizustehen." Natürlich wollte er den Sakebi für diese Sache gewinnen und das hatte auch ganz eigennützige Gründe, selbst wenn Mitosu es sich anderst überlegen würde und eines der Dörfer angreifen sollte, einen der Neun würde Minato niemals ein Haar krümmen das ging klar aus der Ratssitzung hervor. Außerdem war die Macht eines Bijuu gewaltig und somit ein Gewinn für Ishgard. "Wir sollten der Göttlichen etwas Zeit geben sich über den Rat Gedanken machen zu können und dann wird sie die Auserwählten unter Euch schon dafür gewinnen, was die Kinder des Himmels anbelangt ,ihre Geschichte ist ohnehin etwas was ihr verstehen müsst um euer neues Leben zu beginnen." Damit war klar das der ehemalige Schwertmeister sowieso vor hatte das Ganze genauer zu beleuchten.
- Gin Hikari
- ||

- Beiträge: 1288
- Registriert: So 5. Mai 2013, 14:47
- Im Besitzt: Locked
- Vorname: Gin
- Nachname: Hikari
- Alter: 24
- Größe: 182cm
- Gewicht: 76kg
- Chakra: 6
- Stärke: 5
- Geschwindigkeit: 5
- Ausdauer: 8
- Ninjutsu: 7
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 8
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")
Der Hikari war voller Tatendrang. Er hatte noch viel zu tun und viel zu lernen, der Besuch bei Fudo war nur einer der Meilensteine. Ein wichtiger Meilenstein aber trotzdem nicht der einzige. Allerdings war die momentane Situation recht angespannte, besonders der Uchiha war sehr aufgebracht darüber. Er griff die Klinge des Dolches, und packte fest zu so das Blut in den Schnee tropfte. Auch die Augen des Uchiha wandelten sich und Gin erschreckte sich innerlich. Diese Augen, dass war nicht das normale Sharingan wie es seine Mutter besaß. Er würde vielleicht später mal versuchen darüber mehr zu erfahren aber im moment war es nicht wichtig. Auch Gin wandte das Wort an den Uchiha. " Ich habe Aiko-Dono nie selbst kennengelernt, aber ich habe gehört das sie eine großartige Frau war. Euer Zorn auf die Samurai ist nachvollziehbar, aber wenn ihr jetzt auf Rache sinnt dann würdet ihr das zerstören wofür Aiko-Dono ihr Leben gab. Das Licht ihrer existenz scheint in euch weiter so wie in uns allen für, die sie ihr Leben gab." Der Fuuma gab auch noch was zum besten und eigentlich hatte er recht und Kratos bestätigte ihm dabei. " Natürlich ihr habt recht Tashiro, manchmal geht bei mir doch der Tatendrang durch. Aber ihr solltet mehr Vertrauen im Minato-Dono haben, immerhin vertraut Saya-Kun ihn und ich vertraue ihr." Freundlich lächelte er zu der Genin in der Hoffnung es tröstet sie aber vermutlich würde sie es gar nicht mitbekommen, auch der Sakebi versuchte sein bestes sie zu bevor Zyra erschien und einen verdutzten Sarutama hinterließ. Nun meldete sich Mitosu zu Wort und hatte einige scharfe Worte. Gin verneigte sein Haupt vor ihr als er mit ihr sprach. " Verzeiht Mitosu-Dono dass nicht gleich offen sprach. Ich möchte in Kirigakure noch ein letztes mal das Grab von alten Freunden besuchen und mich richtig verabschieden, in der Hektik des Aufbruchs kam ich nicht mehr dazu. Dies würde ich allerdings nur machen wenn es möglich wäre, es ist nicht mein Hauptanliegen. Und was das Training meines Erbes angeht. Ich kam nie dazu, ich und mein Bruder haben uns selbst trainiert bis zu einem gewissen Grad und als wir uns an ihn wenden wollten war er nicht mehr da. Falls es eure sorge ist das ich euch verrate, meine Eltern leben jetzt hier und ich werde nicht riskieren das sie eventuell verstoßen werden wegen meinen Taten." Sein Haupt neigte sich noch ein wenig tiefer. " Es kann natürlich sein das ich abgewiesen werde in Kirigakure oder gar getötet und ich bin mir des Risikos voll bewusst, aber ich weiß nicht an wen ich mich sonst wenden soll ich kenne keinen Hikari der an Fudo rankommt." Er ließ sein Haupt in dieser Stellung und würde warten was Mitosu nun sagen würde, allerdings musste er noch eine Kleinigkeit ranhängen. " Ich hab da noch eine Frage an euch Mitosu-Dono. Wie läuft der Beitritt zu den Templern ab. Ich bin euch gefolgt und möchte mich nützlich erweisen."
- Uchiha Shinji
- ||

- Beiträge: 2454
- Registriert: So 1. Sep 2013, 18:05
- Im Besitzt: Locked
- Vorname: Shinji
- Nachname: Uchiha
- Alter: 21
- Größe: 1,70m
- Gewicht: 58kg
- Stats: 39/44
- Chakra: 5
- Stärke: 2
- Geschwindigkeit: 5
- Ausdauer: 8
- Ninjutsu: 10
- Genjutsu: 7
- Taijutsu: 2
- Passiver Statboost: +25% (Stärke/Speed)
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")
Die Nachricht über Aiko's Tod überkam dem Uchiha wie einer seiner Chidori. Schnell, wie ein Blitz und auch der Effekt ist damit zu vergleichen. Angewurzelt, wie in einer Paralyse, doch er reagierte vielleicht anders, als man es von ihm erwartet hätte. Keine lauten Worte, kein rasten, aber auf der anderen Seite jedoch auch keine Träne. Stattdessen wuchs in ihm ein Hass, was zum Glück nicht alle beteiligten bemerkt haben. Ein Hass, den man bis zu diesem Zeitpunkt hatte noch nie bei ihm aufblitzen sehen. Dieses Gefühl hat sogar ihn aus der Fassung gebracht. Während er so das Gespräch verfolgte, welches sich hier so abspielte verstand er, dass sein Hass sich zwar auf die Schwäche Seijitsu gebündelt hatte, er aber auch ein Hass auf sich hatte, der mit seiner Schwäche schon wieder jemanden hatte sterben lassen, der für ihn viel bedeutete. Es war der Fuuma, der ihn aus seinen Gedanken holte. Er zuckte bei seinen Worten zusammen. Der Mann hob den Dolch auf und erklärte ihm dessen Wichtigkeit. Genauso kamen die Worte des Hikari an. Er nickte nur, nahm den blutverschmierten Dolch an sich und steckte ihn mit der Klinge voran an seinen Gürtel. Genau an dieser Stelle hing zuvor der ähnliche Dolch, den nun sein kleiner Begleiter mit sich trug. Er schaute dem Himmel entgegen. "Ihr Vermächtnis?", fragte er sich in seinen Gedanken, ehe er sich kurz an Seijitsu wandte. "Wo hast du Aiko's Asche hingeworfen?" Nun würden sich die die Ereignis überschlagen, aber der Uchiha war mit seinen Gedanken ganz wo anders. Er würde sich also nur auf das Konzentrieren, was ihm am wichtigsten war. Der Uchiha erklärte, zu Kratos Worten, dass er am liebsten mit einer Gruppe sich auf Reisen befinden wollte, denn das war genau das, was zu ihm passte. Nomadisches Verhalten, ja, das konnte man getrost sagen. Nachdem Saya mit ihrem Level-Up zuerst Zyra darstellte, kam nun auch Mitosu hervor, dem der Uchiha hoch oben auf dem Berg seine Dienste geschworen hatte. Zum ersten Mal sah er ihren wahren Körper, nun passte doch endlich mal die Stimme zu ihr. Lückenlos und ohne Bedingung war seine Schwur gewesen und deswegen verwunderten ihn doch schon ihre Worte. Er musste zu einem "vollkommenen Templer" werden. Dachte sie ernsthaft noch, dass er keiner war? Machte nur dieses komische Zeug einen zu einem Templer, nur wenn man sich dem Willen beugt? Ist man nicht viel "vollkommender", wenn man jemanden aus eigenen Willen, aus eigener Kraft folgte? Das Risiko des Lyrium wurde ihm einst genannt und genau deswegen konnte es einfach nicht einnehmen. Gut, er kannte die Auswirkung nicht, dass man sich völlig der Gottheit hingibt, aber seine jetzigen Fähigkeiten verlieren? Nein, das wollte er für keinen Preis der Welt, es musste eine bessere, individuellere Lösung geben. "Ich habe meinen Schwur geleistet und werde mich daran halten, bis meine Dienste nicht mehr gebraucht werden. Was also macht mich zu einem vollkommenen Templer? Wenn ich Schwerter schwinge, die ich nicht mal tragen kann? Wenn ich Rüstungen an habe, mit denen ich noch nicht mal einen Schritt machen kann? Wenn ich das Lyrium einnehme und meine Identität verliere?", fragte er, hatte sich aber davor hingekniet. Er wusste, dass diese Fragen der Gottheit sicherlich nicht gefallen würden, doch für ihn machte all das kein Sinn. Vielleicht war es auch der Frust, der aus ihm sprach. Dann eröffnete ihm jedoch eine völlig andere Szene. Sein bisher ruhige Kumpel hatte sich gerührt gehabt und er sah ihn erst, als er auf dem Boden vor sich hin lungerte. Er war nicht mehr Herr seiner Gefühle gewesen und auch überhaupt nicht Herr seiner Sinne, als dass er das ganze Szenario fast schon völlig ausgeblendet, nein, überhaupt nicht gemerkt hatte. Was war passiert? Irgendwie schien der kleine Sakebi verwirrt, zweifelte er etwa an seinen Fähigkeiten? Er, der Junge, dessen Weltanschauung optimistischer als den von keinem anderen war. Den, der ihn von all den Leuten hier am meisten bedeutete. Noch immer auf seinen Knien beobachtete er, wie Kratos sich zum Sakebi bewegte. Er sprach von seiner "Gabe" und auch davon, dass er ihn zu Seiji und den Angiris Rat bringen wollte. Da wurde er hellhörig. Er wollte, nein er musste auf den Angiris Rat treffen. Vor allem auf eine dieser Personen - dem Mörder seiner Schwester. Aber vom Aurion kamen keine weiteren Informationen über diese Leute. Er kannte diese Menschen also doch? Aber viel wichtiger, was würde Sarutame sagen? Würde er dem Aurion begleiten, oder aber darauf verzichten? Von welcher Kraft der Mann jedoch redete, wusste der Uchiha jedoch nicht. Wie er sich auch entscheiden möge, Shinji würde auf seiner Seite bleiben und selbst an seinen Fähigkeiten arbeiten, um zumindest ihn beschützen zu können. Jetzt jedoch interessierte ihn brennend die Antwort Mitosus.
out: joa, es gab so vieles, auf die man eingehen konnte, hab versucht so gut wie möglich alles einzubringen, aber iwie gefällt mir der Post nicht
out: joa, es gab so vieles, auf die man eingehen konnte, hab versucht so gut wie möglich alles einzubringen, aber iwie gefällt mir der Post nicht
- Tora Kyori
- ||

- Beiträge: 130
- Registriert: Fr 30. Mai 2014, 08:26
- Im Besitzt: Locked
- Vorname: Tora
- Nachname: Kyori
- Alter: 32
- Größe: 195
- Gewicht: 80
- Stats: 46/46
- Chakra: 5
- Stärke: 6
- Geschwindigkeit: 8
- Ausdauer: 10
- Ninjutsu: 10
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 9
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")
Senku hatte sich erneut niedergelegt, sie war Schwach und es wurde von Tag zu Tag schlimmer, vielleicht vertrug sie das Klima nicht, vielleicht war die Belastung die man ihr aufbürdete zu viel für eine 82 Jährige. Als sie erwachte sah sie stumpf an die Decke und atmete schwer. Es gab jene Menschen die sich um die alte Kunochi kümmerten, gab jene die ihr eine zweite Decke über legten damit sie nicht frieren musste.
Die Alte Uzumaki war verstört über das schnelle handeln des ehemaligen Schwertmeisters doch mit der zeit im Krankenbett erhielt sie auch die zeit über ihre derzeitige Situation nachzudenken und ihr anfänglicher Zorn wich dem Unverständnis. Die Ergrauende Iryoinin setzte sich vorsichtig auf, wo ein freundliches Junges Ding ihr einen Pelz umlegte, lächelte und dann ihrer Arbeit nachging. Senku wollte sich bedanken, doch kam ihr in den sinn das sie sich wohl an anderer stelle für diese Außerordentliche Fürsorge Bedanken müsste.
Kratos und seine Gefolgschaft zeigten ihr das sie ein wertvolles Mitglied dieser Gemeinschaft war, während die Alte Dame sich zu sehr damit beschäftigte verärgert zu sein und jedermann zu verprellen, glänzte mit Unverschämtheit und Krankheit, stellte ihre Wünsche und Träume über die ihrer Gönner „Sie wünschten nicht mehr als an meiner Weisheit teil haben zu dürfen, gaben mir alles was sie versprachen, pflegten mich und ließen mir große Ehre zu teil werden. Ich denke ich sollte mich etwas zurück nehmen, ich bin Senku Uzumaki man erwartet weit mehr von mir als mich als Verbitterte alte Frau darzustellen“ Die Alte Dame sprang sodann über ihren Schatten und reichte ihre Hand der Jungen Frau die ihr so wohlgesonnen schien „Hilf mir auf“ zwar verwendete Senku noch immer kein bitte oder danke, sondern wahr eher fordernd dennoch hatte sie ihre Einstellung keine Hilfe anzunehmen überdacht. Sie war eine Kunochi, sie war einst in ihrer Jungend überragend und Stark doch nun sind es andere, es gab für alles eine Zeit und ihre hatte geendet.
Senku stand auf wackligen Beinen, doch ihr Wille war stark und sie schritt nach draußen. Sie hielt die beiden enden ihres Pelzes fest zusammen so dass die Kälte nicht so leicht zu ihr hindurch drang.
Senku hatte sich noch nie so schwach gefühlt, so dauerhaft müde und ausgelaugt, ganz gleich wie lang sie schlief, sie erwachte als hätte sie gar nicht geschlafen und war ebenso wenig erholt. Senku streichelte ihren Wärmenden Pelz und blickte hinter sich auf eine kleine Gefolgschaft die sich um ihr wohl bemühte. Die alte Dame lächelte, denn sie wusste nicht ob sie über diesen Umstand glücklich sein sollte. Sollte sie sich fühlen wie eine Neureiche Adlige oder doch eher wie eine Alte Schachtel im betreuten wohnen. Senku sah schnell ein das es nicht gut für sie wäre länger in dieser Kälte draußen zu stehen, so begab sie sich wieder hinein und setzte sich in einen ansehnlichen Stuhl , gepolstert und wirkte auch sonst sehr Bequem „Von wem kommt all das?“ fragte die Alte Frau ehe sie sich von einem Jungen Ding beim hinsetzen helfen ließ „Es gibt jene die hoffen sehr auf eure Genesung und lassen euch weit mehr als nur ihre Besten wünsche bestellen. Wünscht ihr ihnen eine Nachricht zukommen zu lassen?“ Senku wusste nicht wessen Wohlwollen sie für sich eingenommen hatte doch hoffte sie sehr das es die Mutter und ihre Recht Hand Kratos waren. „Richtet ihnen bitte aus das es mir dank ihrer Fürsorge und ihren Genesungswünschen schon besser geht und ich mir wünsche das sie bald die zeit finden mir bei einer Tasse Tee Gesellschaft zu leisten, so das ich mich Persönlich bedanken kann. Wenn sich bei meinen Gönnern nicht um unsere Mutter und Kratos handeln sollte, so sendet auch diesen beide eine Nachricht zu und versichert ihnen meiner Zuneigung und das es mir ein vergnügen wäre sie zu meinem Geburtstag zu empfangen.“ Senku wollte wissen wie die dinge standen auch war sie an ihr Haus gefesselt und war nicht im Stande groß zu Reisen und hoffte auf deren Zustimmung.
Die Alte Uzumaki war verstört über das schnelle handeln des ehemaligen Schwertmeisters doch mit der zeit im Krankenbett erhielt sie auch die zeit über ihre derzeitige Situation nachzudenken und ihr anfänglicher Zorn wich dem Unverständnis. Die Ergrauende Iryoinin setzte sich vorsichtig auf, wo ein freundliches Junges Ding ihr einen Pelz umlegte, lächelte und dann ihrer Arbeit nachging. Senku wollte sich bedanken, doch kam ihr in den sinn das sie sich wohl an anderer stelle für diese Außerordentliche Fürsorge Bedanken müsste.
Kratos und seine Gefolgschaft zeigten ihr das sie ein wertvolles Mitglied dieser Gemeinschaft war, während die Alte Dame sich zu sehr damit beschäftigte verärgert zu sein und jedermann zu verprellen, glänzte mit Unverschämtheit und Krankheit, stellte ihre Wünsche und Träume über die ihrer Gönner „Sie wünschten nicht mehr als an meiner Weisheit teil haben zu dürfen, gaben mir alles was sie versprachen, pflegten mich und ließen mir große Ehre zu teil werden. Ich denke ich sollte mich etwas zurück nehmen, ich bin Senku Uzumaki man erwartet weit mehr von mir als mich als Verbitterte alte Frau darzustellen“ Die Alte Dame sprang sodann über ihren Schatten und reichte ihre Hand der Jungen Frau die ihr so wohlgesonnen schien „Hilf mir auf“ zwar verwendete Senku noch immer kein bitte oder danke, sondern wahr eher fordernd dennoch hatte sie ihre Einstellung keine Hilfe anzunehmen überdacht. Sie war eine Kunochi, sie war einst in ihrer Jungend überragend und Stark doch nun sind es andere, es gab für alles eine Zeit und ihre hatte geendet.
Senku stand auf wackligen Beinen, doch ihr Wille war stark und sie schritt nach draußen. Sie hielt die beiden enden ihres Pelzes fest zusammen so dass die Kälte nicht so leicht zu ihr hindurch drang.
Senku hatte sich noch nie so schwach gefühlt, so dauerhaft müde und ausgelaugt, ganz gleich wie lang sie schlief, sie erwachte als hätte sie gar nicht geschlafen und war ebenso wenig erholt. Senku streichelte ihren Wärmenden Pelz und blickte hinter sich auf eine kleine Gefolgschaft die sich um ihr wohl bemühte. Die alte Dame lächelte, denn sie wusste nicht ob sie über diesen Umstand glücklich sein sollte. Sollte sie sich fühlen wie eine Neureiche Adlige oder doch eher wie eine Alte Schachtel im betreuten wohnen. Senku sah schnell ein das es nicht gut für sie wäre länger in dieser Kälte draußen zu stehen, so begab sie sich wieder hinein und setzte sich in einen ansehnlichen Stuhl , gepolstert und wirkte auch sonst sehr Bequem „Von wem kommt all das?“ fragte die Alte Frau ehe sie sich von einem Jungen Ding beim hinsetzen helfen ließ „Es gibt jene die hoffen sehr auf eure Genesung und lassen euch weit mehr als nur ihre Besten wünsche bestellen. Wünscht ihr ihnen eine Nachricht zukommen zu lassen?“ Senku wusste nicht wessen Wohlwollen sie für sich eingenommen hatte doch hoffte sie sehr das es die Mutter und ihre Recht Hand Kratos waren. „Richtet ihnen bitte aus das es mir dank ihrer Fürsorge und ihren Genesungswünschen schon besser geht und ich mir wünsche das sie bald die zeit finden mir bei einer Tasse Tee Gesellschaft zu leisten, so das ich mich Persönlich bedanken kann. Wenn sich bei meinen Gönnern nicht um unsere Mutter und Kratos handeln sollte, so sendet auch diesen beide eine Nachricht zu und versichert ihnen meiner Zuneigung und das es mir ein vergnügen wäre sie zu meinem Geburtstag zu empfangen.“ Senku wollte wissen wie die dinge standen auch war sie an ihr Haus gefesselt und war nicht im Stande groß zu Reisen und hoffte auf deren Zustimmung.
- Fuuma Seijitsu
- ||

- Beiträge: 718
- Registriert: Mi 28. Aug 2013, 19:53
- Im Besitzt: Locked
- Discord: Sarukel#5005
- Vorname: Seijitsu
- Nachname: Fuuma
- Alter: 23
- Größe: 1,74 m
- Gewicht: 71,6 kg
- Stats: 30 / 34
- Chakra: 6
- Stärke: 2
- Geschwindigkeit: 5
- Ausdauer: 5
- Ninjutsu: 7
- Genjutsu: 4
- Taijutsu: 1
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Ja
Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")
Seijitsu fühlte sich wie ein Fisch auf dem Trockenen. Er fühlte sich einsam und nicht wohl. Der Schlag von Kratos hatte eine ganze Menge in ihm ausgelöst und er reagierte so, wie er einst vor vier Jahren reagiert hatte. Mit Schweigsamkeit. Doch musste er bei Shokubos Worten dennoch den Kopf schütteln. Er sah sich nicht als Stimme, auch käme es ihm nie in den Sinn, sich mit der kleinen Saya zu vergleichen, welche tapfer Minato verteidigte. Es war schon beeindruckend, wie sich alles an einer Person plötzlich verändern konnte. Statur, Größe, Haarfarbe. Saya war in einer besonderen Situation. Shokubo wiederum beobachtete den jungen Sakebi, welcher versuchte, wie auch einige Andere, Saya zu trösten. Doch kurz darauf verwandelte sich das Mädchen wieder, wieder änderte sich das Aussehen der Frau. Anhand der Reaktion von Sarutama war klar, wer nun vor ihnen stand. Es war Mitosu, welche mit ihrer scharfen Zunge einen so großen Gegensatz zu Zyra bildete. Diese hatte die Rolle einer Schlichterin übernommen und hatte einen sympathischeren Eindruck hinterlassen. Zumindest Seijitsu hatte das Gefühl ihr vertrauen zu können. Bei Saya war er sich nicht ganz so sicher. Sie wirkte so zerbrechlich in ihrem Mantel. Mitosu wiederum war charakterlich so, wie er sie in der Höhle kennen gelernt hatte. Der Blauhaarige konnte zwar den Eifer von dem Kater verstehen, teilte aber eher die Meinung mit seinem Clansbruder. Zumal der Kater auch eine Rüge erhielt. Der Fuuma wollte am liebsten überhaupt nichts mehr sagen, er war es,der angesprochen wurde. Am liebsten würde er sich zu Sarutama setzen, während Gins Anliegen verhandelt wurde. Kratos trat plötzlich mit dem Schwert in der Hand auf ihn zu. Shokubo knurrte, hörte aber überrascht auf, als er sah, dass der Fuuma sich an ihm vorbei bewegte. Ihm war nicht entgangen, dass der Lord Commander die Klinge nicht auf ihn gerichtet hatte. Geduldig hörte er die Worte des Mannes, musste aber verwirrt den Kopf schütteln. "Ich verstehe Euch nicht, auf der Einen Seite sprecht ihr mich an wie eine Respektsperson, doch auf der anderen Seite bestraft ihr mich mit Gewalt. Ich bin mir nicht sicher ob ich Euch vertrauen kann. Ihr redet davon, dass ich mich verstecke und ich gebe euch Recht. Die letzten vier Jahre meines Lebens bin ich nur geflohen. Ich bin vor denen geflüchtet, die mir einst wichtig waren. Ich weiß aber auch, dass Aiko - sama es nicht gewünscht hätte wenn ich mich hinter meinen stummen Fassade verstecke. Ich werde diesen Ort nicht verlassen, ich habe den Schwur an den Sturmklippen geleistet und halte mich an jenen. Zu gehen bedeutet den Schwur zu brechen und das ist wahrlich ehrlos. Aber ich bitte Euch mich zu verstehen, ich weiß nicht ob ich vertrauen kann und das ist wirklich nicht ablehnend gemeint, da ich Euch schätze und der Göttlichen vertraue. Doch hat mir eine Person, der ich vertraut habe, bereits genug angetan. Ich bitte nicht darum, nett zu mir zu sein oder nachsichtig, sondern mir ein wenig Zeit zu geben, damit ich mich sortieren und meine Prüfungen bestehen kann." Seine Stimme war zwar leise, doch hatte er sich alle Mühe gegeben seinen Gefühlen Ausdruck zu verleihen. "Was den Rat betrifft, so bitte ich im Namen von Shokubo um Vergebung. Er wollte mich aufheitern und auch euch möchte untertänigst um Vergebung bitten, Mitosu - sama. Es war nicht die Absicht, uns mit euch zu vergleichen, Ihr seid ein helles Feuer, welches über alle strahlt, während ich nicht mehr bin als eine erlischende Glut. Wenn ihr euch an der Idee eines Rates erfreuen könnt, so bitte ich darum mich nicht auszuwählen. Ich möchte erst meine eigenen Stärken kennen lernen, damit ich am besten zu gebrauchen bin, bin aber bereit jede von Euch aufgetragene Aufgabe zu erfüllen." Es war ungewöhnlich, dass Seijitsu so viel redete, doch zeigte er Demut, so hatte er seinen Kopf gesenkt, seine Arme ineinander verschränkt, wobei seine Finger sich verkrampften. Man merkte, dass er sich die Worte von Kratos zu Herzen nahm, der Blauhaarige wollte an sich arbeiten. Doch hatte ihm auch Shinji eine Frage gestellt, welche er noch zu beantworten hatte. "Ihre Asche habe ich dem Wind und dem Meer übergeben. Ich war an einer Küste aus Eis, nicht weit von hier." Damit bewegte er sich langsam auf Tashiro zu, ihm war seine Geste nicht entgangen. Der Fuuma hielt sich nun zurück, es war nicht seine Zeit zu reden, zumal sehr interessante Themen auf den Tisch kamen. Kratos machte bei Sarutama Mut, verwendete aber Worte, die er schon einmal gehört hatte, allerdings vom Anführer des Angiris Rates Seiji. Er verstand worum es ging, sagte aber nichts dazu. Interessanter war hingegen die Äußerung des Uchihas, dieser suchte die Konfrontation mit der Göttlichen. Shinji war schon bei den Sturmklippen so gewesen, weswegen es ihn nicht wunderte. Er wusste nicht was sonst noch vorgefallen war, doch sprach er ihm aus der Seele. Er wollte sowieso wegen der Ausbildung noch mit ihnen reden. Die Sache mit dem Lyrium nagte an ihm wie eine Maus an einem Stück Käse. Um so mehr interessierte er sich für die Meinung der Göttlichen, die Einzige, die die Entscheidungsgewalt hatte. Shokubo beobachtete die Situation und man merkte ihm an, dass dieser angespannt war. Er wollte den Fuuma schützen, weswegen er sich kaum von ihm weg bewegte. Selbst bei Kratos hatte er sich neben ihn gesetzt und die Klinge im Auge behalten, man konnte nie wissen, nicht nach dem Vorfall davor. Der Blauhaarige sah zu Sarutama und lächelte ihn an. "Wenn ihr die Bemerkung erlaubt, ich glaube, dass du etwas Besonderes bist. Wenn ich nicht aufgebe, dann gib du erst recht nicht auf." Der Fuuma fand es schade, dass sich ausgerechnet der Sakebi so verkroch obwohl dieser sonst das blühende Leben war, aber er traute sich nicht in dessen Nähe. Es war die Furcht vor dem Lord Commander, die ihn abhielt.
- Tashiro Fuuma
- ||

- Beiträge: 2192
- Registriert: Fr 7. Feb 2014, 19:38
- Im Besitzt: Locked
- Discord: Istvan
- Vorname: Tashiro
- Nachname: Fuma
- Alter: 33
- Größe: 194
- Gewicht: 84
- Stats: (43/46)
- Chakra: 10
- Stärke: 3
- Geschwindigkeit: 5
- Ausdauer: 9
- Ninjutsu: 9
- Genjutsu: 4
- Taijutsu: 3
- Passiver Statboost: +25 (körp. Stats)
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")
[align=center][font=Georgia]
鉄 Price of a mile 鉄[/font][/align]
[align=justify]Der ältere der beiden anwesenden Fuma-Clan-Mitglieder blickte nachdenklich drein. Mit dem Tod von Aiko Watanabe hatte die Sache der göttlichen Mutter einen Schlag erlitten, den sie in einen Sieg verwandeln konnte. Das war doch etwas. Aber am Ende blieb natürlich etwas zurück: Die Trauer. Der Schmerz. Kurzum: Verzweiflung. Shinjis Verhalten, Seijitsus Gebaren und auch die Erklärungsversuche der Anderen waren für den Fuma nur allzu verständlich. Es war schwer, den Tod dieser mächtigen Frau zu erklären. Jahrelang war sie eine gefürchtete Kriminelle gewesen und Tashiro hatte das Gefühl, das sie schon vor einer Weile sich selbst verloren hatte. Als er sie kennen lernte, hatte sie ihn verschont. Waren ihre Krallen da schon stumpf gewesen, ihr Biss ohne jedes Gift? Tashiro hatte einst belauscht, wie sich die Angelegenheit in der Residenz des Landesführers der Samurai entwickelt hatte, wie der Angiris-Rat aufmarschierte. Alles in allem war das natürlich nichts wirklich wichtiges, aber der Fuma hatte damals sehr genau verstanden, in welcher Position er sich befand. Niemand, aber auch niemand hatte momentan die Kraft, die führenden Mächte dieser Welt herauszufordern. Amon vielleicht, aber was hieß das für ihn? Tashiros Anwesenheit hier war mehr oder minder freiwillig, aber er hatte das Versprechen von Macht akzeptiert und Mitosu war im Moment in seiner Sichtweise die beste Option, die er hatte. Die Herrin der Templer war niemand, den man auf die leichte Schulter nehmen durfte, auch wenn sie im Moment einen wohl eher schwachen Körper bewohnte. Dieses Mädchen war, wie Tashiro es für sich zusammen setzte, wohl der Wirtskörper der Göttin, die aus irgendeinem Grund in ihr lebte. Zusammen mit noch jemanden, wie es schien. Diese Zyra war eine andere Entität und wesentlich höflicher, fast zuvorkommender als Mitosu, aber besaß sie auch ihre Kaltblütigkeit? In einem Krieg würde Freundlichkeit nicht helfen. So sehr Mitosu von den Ihrigen verehrt und gefürchtet wurde, so deutlicher war jedoch auch der Drill der hinter ihr stand. Ruhig beobachtete der Fuma die Entwicklungen um das Mädchen und hörte ihre schwachen Worte, das der Akatsuki-Anführer Minato hieße. Er biss sich auf die Zähne. Sicher, er hatte einen Namen, aber Sayw war wohl noch nicht imstande zu verstehen, das bei Titeln oft Namen fielen. Ein Name war Macht, bedeutete viel. Er schaffte Vertrauen. Ein Titel jedoch war unveränderlich. Er bewies ein gewisses Maß an Stärke, den ihn zu errangen war nie einfach und erforderte immer Einsatz, während man einen Namen... immer erhielt. Das Erscheinen Mitosus und die erneute Wandlung des Körpers wurde von dem Fuma sehr genau betrachtet und er grüßte die Göttin mit einer tiefen und respektvollen Verneigung. Er wurde jedoch nicht von ihr angesprochen, sodass er es dabei beließ und im Hintergrund blieb, wobei er eine Auge auf Shinji hatte. Und auf Seijitsu. Die Worte der dunkleren Seite Sayas waren wohl nicht von der Hand zu weisen. Wenn diese Entität, dieser Amon, stärker war als Minato Uzumaki, der für sich in Anspruch nahm das stärkste Wesen zu sein und sich vermessenerweise sogar Hakaishin nannte, war er auch kein Gegner für Amon. Allerdings war Tashiro unsicher.
Welche genauen Fähigkeiten besaß dieser Amon, das die Angiris-Mitglieder und die anderen Obersten ihn so fürchteten? Das Gemurmel Sarutamas wurde von ihm nur nebensächlich angehört. Er sagte nichts dazu, denn der Sakebi hatte mehr als deutlich gezeigt das er nicht einmal Respekt vor den Älteren besaß und so jemand war es in den Augen des Fuma gar nicht erst wert, Zeit und Mühsal aufzuwenden. Allerdings ärgerten ihn die Selbstzweifel des Anderen, erinnerten sie Ihn doch an Seijitsu, dem er auf der Reise ins Landesinnere immer wieder eindringlich den Kopf diesbezüglich gewaschen hatte. Aber Mitosu würde sich darum schon kümmern. Der Fuma verschränkte die Arme vor der Brust und verfolgte mit ruhigen Blicken den weiteren Handlungen und Gesprächen. Allerdings kehrten seine Gedanken zu Mitosu und Saya und Zyra zurück. Das kann nicht gesund sein für ihre Psyche, wenn sie mit anderen Entitäten in sich lebt. Ich muss sehr genau aufpassen, wie sich das weiter entwickelt, oder es wird gefährlich. Die darauf folgenden Worte von Kratos nahmen jedoch die Aufmerksamkeit des Fuma fast gänzlich in Anspruch und er hörte sehr genau den Worten des ehemaligen Schwertmeisters des Nebels zu. Der Kommandant der Templer sprach recht deutliche Worte, zu mehreren Beteiligten und zeigte sein neues Schwert, das der Fuma kurz ebenfalls betrachtete und dann wieder eher den Worten lauschte als sich von dem Metall und der Kunstfertigkeit ablenken zu lassen. Bei den Worten des Aurion zu Sarutama jedoch war der Fuma ein wenig perplex, auch wenn er die gleichmütige Fassade wahren konnte. Er? Ausgerechnet er? Er sagte nichts dazu, denn es stand ihm nicht an die Entscheidungen des Kommandanten anzuzweifeln, aber innerlich hoffte er deutlich, das Mitosu noch etwas dazu sagen würde. Er würde später Kratos noch ansprechen, aber erst würde er warten, bis die Gespräche wieder etwas verebbt waren. Gin Hikari sprach ihn schließlich direkt auf seine Bemerkung an und Tashiro blickte ihn kurz ruhig an, bevor er antwortete, allerdings leiser und nicht störend. "Das ist eine andere Sache. Wir müssen bereit sein und können keine Zeit verschwenden. Jeder von uns." Dabei betrachtete er kurz Shinji, der seine Meinung äußerte und damit auch Zweifel kundtat. Tashiro mischte sich nicht ein, den es war nicht an ihm, sich in diese rhetorische Fragestellung hinein zu hängen, den sie war klar an die Obersten gerichtet und nicht an ihn, der ja auch nur eines der vielen Lichter im Lichtermeer der Göttlichen war. Die Zweifel des Uchiha kamen ihm bekannt vor, aber anders als er oder Gin oder Sarutama hatte er das Lyrium bereits gekostet und seine Kraft bemerkt. Lyrium war mächtig, aber der Preis war eine andere Sache. Er betrachtete die Situation nachdenklich, bevor er das Wort ergriff und es an den Lord Kommandanten richtete.
"Wenn es euch ansteht, Lord Kommandant, würde ich mich gerne intensiver mit dem Lyrium auseinander setzen. Ich habe bereits erste Ansätze dazu fertig gestellt, aber ich habe bisher noch keine Templer-Technik gelernt. Erst wenn das geschehen ist, kann ich mich intensiver mit der Materie auseinander setzen und eventuell sehen, ob ich mögliche Verbesserungen für den gesamten Orden finden kann. Solltet ihr die Zeit dazu finden, wäre ich euch sehr verbunden." Dann blickte er zu Mitosu und nahm, wie der Uchiha, eine respektvoll knieende Haltung ein, bevor er sie ansprach. "Ich bitte euch um Erlaubnis, die Templerausbildung beginnen zu dürfen. Ich habe sie bereits vor einiger Zeit angegangen, aber mir fehlt der letzte Schritt dazu." Seine Stimme war respektvoll gewesen, wie er immer im Umgang mit der Göttlichen gewesen war. Etwas anderes wäre wohl auch, da war er sich sicher, lebensgefährlich.[/align]
鉄 Price of a mile 鉄[/font][/align]
[align=justify]Der ältere der beiden anwesenden Fuma-Clan-Mitglieder blickte nachdenklich drein. Mit dem Tod von Aiko Watanabe hatte die Sache der göttlichen Mutter einen Schlag erlitten, den sie in einen Sieg verwandeln konnte. Das war doch etwas. Aber am Ende blieb natürlich etwas zurück: Die Trauer. Der Schmerz. Kurzum: Verzweiflung. Shinjis Verhalten, Seijitsus Gebaren und auch die Erklärungsversuche der Anderen waren für den Fuma nur allzu verständlich. Es war schwer, den Tod dieser mächtigen Frau zu erklären. Jahrelang war sie eine gefürchtete Kriminelle gewesen und Tashiro hatte das Gefühl, das sie schon vor einer Weile sich selbst verloren hatte. Als er sie kennen lernte, hatte sie ihn verschont. Waren ihre Krallen da schon stumpf gewesen, ihr Biss ohne jedes Gift? Tashiro hatte einst belauscht, wie sich die Angelegenheit in der Residenz des Landesführers der Samurai entwickelt hatte, wie der Angiris-Rat aufmarschierte. Alles in allem war das natürlich nichts wirklich wichtiges, aber der Fuma hatte damals sehr genau verstanden, in welcher Position er sich befand. Niemand, aber auch niemand hatte momentan die Kraft, die führenden Mächte dieser Welt herauszufordern. Amon vielleicht, aber was hieß das für ihn? Tashiros Anwesenheit hier war mehr oder minder freiwillig, aber er hatte das Versprechen von Macht akzeptiert und Mitosu war im Moment in seiner Sichtweise die beste Option, die er hatte. Die Herrin der Templer war niemand, den man auf die leichte Schulter nehmen durfte, auch wenn sie im Moment einen wohl eher schwachen Körper bewohnte. Dieses Mädchen war, wie Tashiro es für sich zusammen setzte, wohl der Wirtskörper der Göttin, die aus irgendeinem Grund in ihr lebte. Zusammen mit noch jemanden, wie es schien. Diese Zyra war eine andere Entität und wesentlich höflicher, fast zuvorkommender als Mitosu, aber besaß sie auch ihre Kaltblütigkeit? In einem Krieg würde Freundlichkeit nicht helfen. So sehr Mitosu von den Ihrigen verehrt und gefürchtet wurde, so deutlicher war jedoch auch der Drill der hinter ihr stand. Ruhig beobachtete der Fuma die Entwicklungen um das Mädchen und hörte ihre schwachen Worte, das der Akatsuki-Anführer Minato hieße. Er biss sich auf die Zähne. Sicher, er hatte einen Namen, aber Sayw war wohl noch nicht imstande zu verstehen, das bei Titeln oft Namen fielen. Ein Name war Macht, bedeutete viel. Er schaffte Vertrauen. Ein Titel jedoch war unveränderlich. Er bewies ein gewisses Maß an Stärke, den ihn zu errangen war nie einfach und erforderte immer Einsatz, während man einen Namen... immer erhielt. Das Erscheinen Mitosus und die erneute Wandlung des Körpers wurde von dem Fuma sehr genau betrachtet und er grüßte die Göttin mit einer tiefen und respektvollen Verneigung. Er wurde jedoch nicht von ihr angesprochen, sodass er es dabei beließ und im Hintergrund blieb, wobei er eine Auge auf Shinji hatte. Und auf Seijitsu. Die Worte der dunkleren Seite Sayas waren wohl nicht von der Hand zu weisen. Wenn diese Entität, dieser Amon, stärker war als Minato Uzumaki, der für sich in Anspruch nahm das stärkste Wesen zu sein und sich vermessenerweise sogar Hakaishin nannte, war er auch kein Gegner für Amon. Allerdings war Tashiro unsicher.
Welche genauen Fähigkeiten besaß dieser Amon, das die Angiris-Mitglieder und die anderen Obersten ihn so fürchteten? Das Gemurmel Sarutamas wurde von ihm nur nebensächlich angehört. Er sagte nichts dazu, denn der Sakebi hatte mehr als deutlich gezeigt das er nicht einmal Respekt vor den Älteren besaß und so jemand war es in den Augen des Fuma gar nicht erst wert, Zeit und Mühsal aufzuwenden. Allerdings ärgerten ihn die Selbstzweifel des Anderen, erinnerten sie Ihn doch an Seijitsu, dem er auf der Reise ins Landesinnere immer wieder eindringlich den Kopf diesbezüglich gewaschen hatte. Aber Mitosu würde sich darum schon kümmern. Der Fuma verschränkte die Arme vor der Brust und verfolgte mit ruhigen Blicken den weiteren Handlungen und Gesprächen. Allerdings kehrten seine Gedanken zu Mitosu und Saya und Zyra zurück. Das kann nicht gesund sein für ihre Psyche, wenn sie mit anderen Entitäten in sich lebt. Ich muss sehr genau aufpassen, wie sich das weiter entwickelt, oder es wird gefährlich. Die darauf folgenden Worte von Kratos nahmen jedoch die Aufmerksamkeit des Fuma fast gänzlich in Anspruch und er hörte sehr genau den Worten des ehemaligen Schwertmeisters des Nebels zu. Der Kommandant der Templer sprach recht deutliche Worte, zu mehreren Beteiligten und zeigte sein neues Schwert, das der Fuma kurz ebenfalls betrachtete und dann wieder eher den Worten lauschte als sich von dem Metall und der Kunstfertigkeit ablenken zu lassen. Bei den Worten des Aurion zu Sarutama jedoch war der Fuma ein wenig perplex, auch wenn er die gleichmütige Fassade wahren konnte. Er? Ausgerechnet er? Er sagte nichts dazu, denn es stand ihm nicht an die Entscheidungen des Kommandanten anzuzweifeln, aber innerlich hoffte er deutlich, das Mitosu noch etwas dazu sagen würde. Er würde später Kratos noch ansprechen, aber erst würde er warten, bis die Gespräche wieder etwas verebbt waren. Gin Hikari sprach ihn schließlich direkt auf seine Bemerkung an und Tashiro blickte ihn kurz ruhig an, bevor er antwortete, allerdings leiser und nicht störend. "Das ist eine andere Sache. Wir müssen bereit sein und können keine Zeit verschwenden. Jeder von uns." Dabei betrachtete er kurz Shinji, der seine Meinung äußerte und damit auch Zweifel kundtat. Tashiro mischte sich nicht ein, den es war nicht an ihm, sich in diese rhetorische Fragestellung hinein zu hängen, den sie war klar an die Obersten gerichtet und nicht an ihn, der ja auch nur eines der vielen Lichter im Lichtermeer der Göttlichen war. Die Zweifel des Uchiha kamen ihm bekannt vor, aber anders als er oder Gin oder Sarutama hatte er das Lyrium bereits gekostet und seine Kraft bemerkt. Lyrium war mächtig, aber der Preis war eine andere Sache. Er betrachtete die Situation nachdenklich, bevor er das Wort ergriff und es an den Lord Kommandanten richtete.
"Wenn es euch ansteht, Lord Kommandant, würde ich mich gerne intensiver mit dem Lyrium auseinander setzen. Ich habe bereits erste Ansätze dazu fertig gestellt, aber ich habe bisher noch keine Templer-Technik gelernt. Erst wenn das geschehen ist, kann ich mich intensiver mit der Materie auseinander setzen und eventuell sehen, ob ich mögliche Verbesserungen für den gesamten Orden finden kann. Solltet ihr die Zeit dazu finden, wäre ich euch sehr verbunden." Dann blickte er zu Mitosu und nahm, wie der Uchiha, eine respektvoll knieende Haltung ein, bevor er sie ansprach. "Ich bitte euch um Erlaubnis, die Templerausbildung beginnen zu dürfen. Ich habe sie bereits vor einiger Zeit angegangen, aber mir fehlt der letzte Schritt dazu." Seine Stimme war respektvoll gewesen, wie er immer im Umgang mit der Göttlichen gewesen war. Etwas anderes wäre wohl auch, da war er sich sicher, lebensgefährlich.[/align]
Offene Nebenbewerbungen » Steckbrief » Theme
Handeln | Sprechen| Denken
Handeln | Sprechen| Denken
- Saya Aurion
- ||

- Beiträge: 418
- Registriert: Mo 2. Dez 2013, 11:52
- Im Besitzt: Locked
- Vorname: Saya
- Nachname: Aurion
- Alter: 17
- Größe: 1,45m
- Gewicht: 36 Kilo
- Stats: 33
- Chakra: 5
- Stärke: 4
- Geschwindigkeit: 5
- Ausdauer: 7
- Ninjutsu: 7
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 5
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")
Es war Sarutama, der auf die Kleine Saya zu ging, als diese am Boden zerstört war, und sie versuchte zu trösten. Doch half dies in diesem Moment nichts. Sie übergab die Kontrolle freiwillig an Zyra und später an Mitosu. Die Mutter der Nacht behielt die Kontrolle länger als Zyra. Die Mutter der Erde hatte diese schnell wieder freiwillig abgegeben, Mitosu hingegen war sehr viel besitzergreifender. Sie wollte herrschen und ließ es sich so leicht nicht nehmen, in ihrer eigentlichen Gestalt hervor zu treten und strenge Worte an die Anwesenden zu richten. Besonders richtete sie ihr Wort gegen Seijitsu, beziehungsweise dessen Kater und an den Hikari mit dem Namen Gin. Kratos schlug einen Rat vor doch der Endgültige Entschluss lag bei der Göttlichen, das machte er mehr als deutlich. Dann wandte er sich an den Hikari, und erklärte ihm einige Dinge, woraufhin dieser auch gleich Preis gab, was sein Ziel war: Ein Grab besuchen. Das war zwar nicht mit der Hauptgrund aber dennoch einer. Für einen Moment fühlte sich Mitosu einfach nur ziemlich verarscht. Welch ein Feind auf uns wartet hast du mitbekommen oder? Ich frage nur, es könnte ja sein, das du zwischendurch einen geistigen Aussetzer hattest und von saftigen Steaks geträumt hast, während berichtet wurde, das ein Feind bald auftauchen wird, der uns alle vernichten wird, wenn wir nicht dagegen an gehen. deutlicher Zorn hatte sich in die Stimme Mitosus gelegt. Ansonsten wirst du dich bald zu deinen toten Freunden dazu legen können. sagte sie mit scharfer Stimme. Sie konnte es kaum fassen: Anstatt sich vorzubereiten wollte dieser Kerl Gräber besuchen. Wir dumm war diese Menschheit eigentlich? Wenn Amon nicht auch die Götter und die Natur selbst bedrohen würde, würde Mitosu diese Menschen einfach ihrem Schicksal überlassen. Eigentlich hatten sie es nicht verdient, das man ihnen half, bei so viel Dummheit. Kratos wandte das Wort direkt an Seijitsu. Seine Worte waren hart aber treffend und plötzlich schien der Fuuma auch wieder aus seiner Reserve zu kommen. Er kam hinter dem Kater hervor und ging an diesem vorbei. Es folgten viele gesprochene Worte, die für ihn sehr untypisch waren doch es war gut. Er entsann sich an den Schwur den er geleistet hatte und wollte diesen auf jeden Fall nicht brechen. Er entschuldigte sich schließlich auch für die Worte des Katers für die Gleichstellung mit der Göttlichen. Zufrieden schmunzelte diese kurz. Wohl bedacht stellte sich der junge Fuuma gegen den Vorschlag des Katers, ein Teil des Rates zu werden, er wollte ersteinmal seine eigenen Stärken finden. Schließlich beantwortete er auch die Frage des Uchiha, welcher kurz darauf ein paar scharfe Fragen an Mitosu richtete. Diese wandte sich zu Kratos. Erkläre du es ihm, was es heißt, ein Templer zu sein. Alleine mit einem Schwur ist es nicht getan. sagte sie und würde das Wort an Kratos übergeben, dieser hatte sich mittlerweile bei Sarutama eingefunden und ihm die Hand auf die Schulter gelegt. Er hatte etwas mit dem Sakebi vor, welcher sich so in sich selbst verkrochen hatte und das Gefühl hatte, selbst nichts erreichen zu können. Bevor Mitosu zu ihm jedoch was sagen konnte ergriff Tashiro das Wort und bat um Erlaubnis die Templerausbildung beginnen zu dürfen. Dabei hatte er eine respektvolle, knieende Haltung eingenommen. Langsam bewegte sich Mitosu von ihrem Platz vor dem Zelt weg und ging geradewegs auf den älteren Fuuma zu. Sie legte ihm die Hand auf das Haupt. Dein Wille ist fest. Ich weiß, dass du bereits damit begonnen hast, schon auf dem Schiff. Ich weiß, dass bereits jetzt das Lyrium durch deine Adern pulsiert. sie machte eine kurze Pause, atmete tief ein. Als Templer wirs du schwören die Welt selbst und all ihre Kinder zu beschützen. Dieser Schutz gillt sowohl für Gefahren von außerhalb, als auch vom inneren Kreis. Die Aufgabe der Templer besteht darin als oberste Beobachter über diese Welt zu wachen und meinen Willen in die Welt hinaus zu tragen. Sollte ein Zeichen der Schwäche oder der Korrumpierung irgendwo vorhanden sein und die Sicherheit, die Zukunft oder das allgemeine Befinden der Welt in Gefahr sein sind es die Templer deren oberste Pflicht es ist, ohne zu zögern, einzugreifen und zu handeln. Im Interesse Aller heiligt der Grund alle Mittel, dies ist das oberste Gesetz eines Templers. Erneut machte sie eine kurze Pause. Sie würde ihre Klaue unter das Kinn des Fuumas legen und so seinen Kopf leicht anheben, dass er sie direkt anblickte. Auf Grund dessen ernenne ich dich zum Rekruten. Eigne dir die Lehren der Templer an und verstehe den Glaubens - und Ehrenkodex. Widme dich deiner Ausbildung. Sobald du bereit bist wird dich der Lord Commander in den nächsten Rang erheben. Doch bis dahin ist es ein schwieriger und harter Weg. Doch ich denke, dass dein Wille stark ist, diesen zu bestehen. sagte Mitosu. Dann trat sie von Tashiro zurück und bewegte sich auf den Sakebi zu. Du warst es, der von Anfang an nicht an meiner Existenz zweifelte. Du bist eine interessante Person, Sarutama und noch kannst du wohl tatsächlich nichts machen. Jedoch... gibt es jemanden, der das ändern kann. Mitosu hob den Blick und nickte Kratos zu. Sieh es als Geschenk für deine bedingungslose Gefolgschaft, Sarutama. dann wandte sie sich herum. Genau so wie Tashiro das Geschenk der Stärke von mir erhielt und Shinji auf mein Geheiß hin den Dolch von Aiko als Erinnerungsstück erhielt. Jeder der sich in gewisser Weise bewährt wird von mir belohnt werden, auch du Seijitsu. sie fixierte den jungen Fuuma. Sieh dich an. Welch verschlossener Geist warst du, bevor du auf mich getroffen bist? Und nun stehst du hier und sprichst lange Sätze, schaffst es deinen eigenen Gefühle und Gedanken auszusprechen. Doch wir sind noch nicht am Ende. Wir alle sind noch nicht am Ende angelangt. Das Alles hier ist erst der Anfang. meinte Mitosu. Sie blickte sich plötzlich um. Shinji ich bin gewillt dich als einen Diplomaten los zu schicken jedoch vorerst... möchte ich dein diplomatisches Geschick und Seijitsus Willensstärke testen. Wie stark sein Wille ist, einen Befehl von mir auszuführen. sie machte eine kurze Pause, ihr Blick verfinsterte sich. Ich will, dass ihr Takeyama Kano ausfindig macht. Shinji wird heraus finden, wie sie zu den Drachen steht und wo sie ihre Heimat sieht. Sollte sie gegen die Drachen sein und ihre Heimat eher in einem anderen Dorf sehen, dann wird Seijitsu sie auslöschen. Denn dann ist sie eine Gefährdung für die Gemeinschaft. Und das wirst du auch machen, wenn nur eines der beiden Dinge zutrifft. sagte Mitosu scharf und es war klar, dass sie keine Widerrede dulden wird. Ich denke das Ganze sollte schnell erledigt sein. Sarutama, bereite du dich auf die Reise vor. Packe für dich und Shinji Verpflegung ein, ihr werdet anschließend zusammen mit Kratos zum Angiris Rat reisen. Sobald dies erledigt ist, werdet ihr auf einer diplomatischen Reise die Leute rekrutieren, die ebenfalls die Ausbildung zum Templer beginnen wollen. Kratos wird anschließend wieder hier her zurück kommen. sagte Mitosu, dann schloss sie für einen Moment die Augen. Ihre Körpergröße wurde wieder geringer und wenig später stand wieder die kleine Saya da. Sie hielt sich den Kopf, denn dieser schmerzte. Dann blickte sie zu Sarutama. Die ehemalige Genin nahm seine Hände und lächelte kurz. Danke. sagte sie und lächelte. Der Sakebi erinnert sie an Niwatori und vielleicht würde dies etwas besonderes bedeuten? Denn Niwatoris und Sarutamas Geschichten würden seltsam miteinander verknüpft sein.
Sprechen ~ Denken ~ Mitosu ~ Zyra ~ Vereinte Persönlichkeit

Steckbrief ~ Andere Accounts/NBWs
Saya Theme

Steckbrief ~ Andere Accounts/NBWs
Saya Theme
Danke an Tina für das Set! :)
- Sarutama Sakebi
- ||

- Beiträge: 885
- Registriert: Di 11. Nov 2014, 18:53
- Im Besitzt: Locked
- Vorname: Sarutama
- Nachname: Sakebi
- Alter: 18 Jahre
- Größe: 1,73 Meter
- Gewicht: 68 Kilogramm
- Stats: 39/48
- Chakra: 7
- Stärke: 5
- Geschwindigkeit: 5
- Ausdauer: 8
- Ninjutsu: 7
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 7
- Passiver Statboost: Stärke +50%
- Wissensstats: Alle 10 durch Bijuu
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")
Es war eine wahrlich ungewohnte Situation. Sie schien angespannt zu sein, aber auf einer gewissen Art und Weise wusste doch jeder die Gefahr dieser Situation zu verstehen. Jeder wusste, worauf es nun ankam und worum es ging. Sie alle verarbeiteten die Informationen nach ihrem eigenen Empfinden. Während in Shinji sich ungeheure Wut stapelte wegen den Tod von Aiko, so hatte Sarutama mit der Gesamtsituation zu kämpfen. Das erste mal sah man den Sakebi hier so niedergeschlagen. Zum ersten mal offenbarte er vor so vielen Personen seinen inneren Zweifel. Er war schwach, zu schwach. Eine Person mit dem Herzen am rechten Fleck, aber zu schwach um etwas daraus machen zu können. Auch den anderen Personen entging diese dramatische Veränderung von unserem kleinen Helden nicht. Sarutama bekam nichts von den Veränderungen seiner Umgebung mit. Nicht die Worte von Tashiro, oder die Wandlung vonS eijitsu, welcher sich richtig offenbarte. Nein, er war in seiner eigenen kleinen Welt gefangen. Kratos war es, welcher seine Hand um den Sakebi legte. Dieser erschreckte sich kurz und schaute aus dem Klitz zwischen Kaputze und Arm zum Lord Commander. Es war lange her, seitdem jemand Sarutama so in den Arm genommen hatte. Man konnte es kaum glauben, aber für Sarutama war es bedeutsam. Er hatte kaum eine grandiose Kindheit. Keine leiblichen Eltern, nur seine Ziehmutter und diese hatte er nach einigen Jahren bereits verlassen gehabt. Es war so, als hätte er das erste mal in seinem Leben eine Art Vater. Aufmerksam lauschte der schwarzhaarige Nukenin den Worten des ehemaligen Schwertmeisters. Kratos sah in Sarutama etwas besonderes. Etwas, was niemand anderes hier aufweisen konnte. Verwundert schaute er dem Templer hinterher, als dieser sich aufrichtete. Der Aurion reichte Sarutama die Hand und wie in Hypnose erhob dieser seinen Kopf und ergriff die helfende Hand. Er war eigentlich noch immer fassungslos, doch folgte er dem militärischen Anführer der Templer. Kratos wollte mit Sarutama zum Angiris-Rat gehen und ihn als Jinchuuriki vorschlagen. Sarutama verstand nur die Hälfte der Worte, weshalb er verwirrt zwischen der Göttlichen und dem Untoten hin und her schaute. Dies war ihm durchaus anzusehen, aber sein Blick strahlte nicht nur Unwissenheit aus. Nein so langsam strahlte es auch Zuversicht und Vertrauen aus. Er fühlte sich tatsächlich geborgen. Ein Gefühl, wie er es sonst nur mit seinem Bruder Shinji hatte. Wurde dies so langsam seine neue kleine Familie? Kurz blickte Sarutama zu seinem Bruder, den Uchiha. Ein leicht bedrückstes Lächeln zierte seine Lippen, ehe er den Blick von Kratos wahrnahm. Sarutama schaute diesen direkt an. Es waren wohlfühlende Worte. Stark genug werden, um seine Träume erfüllen zu können? Innere Freude und Hoffnung machten sich im Inneren von Sarutama breit. Er fing an zu Lächeln, als er in das Gesicht des rothaarigen Schwertkämpfers schaute. Mitosu richtete nun ihr Wort an ihm und erklärte ähnliche Worte wie Kratos, welchem sie letzten Endes zunickte. Es war ein geschenk. Freudig fing Sarutama plötzlich an zu Grinsen. Er sprang in die Luft, wqie ein pulsierender Ball und als er landete verbeugte er sich sofort vor Mitosu. “Ich werde Sie nicht enttäuschen, holde Göttliche!“ Die Lebensfreude und das Selbstbewusstsein des Sakebis waren geweckt. Er schaute zu Kratos, lächelte diesen zufrieden und dankend an, ehe er in die Runde schaute. Kurz hob er seine rechte Hand, ehe er sie zu einer Faust ballte und diese gegen seine Brust schmetterte. “Keinen von euch allen werde ich enttäuschen! Wir kämpfen gemeinsam für unseren Weg und stehen einander ein! Ich werde alles geben um stärker zu werden uns für eine Zukunft von uns allen zu kämpfen, denn immerhin sind wir doch etwas wie eine Familie… Eine Familie die ich nie hatte, aber einer meiner Träume wird scheinbar jetzt schon wahr!“ Selbstsicher und zufrieden grinste er seinen Bruder Shinji an. Er hielt diesem seine Faust hin, um eine in die luftgeschlagene Brofist zu machen. Mitosu meinte noch, dass Sarutama für ihn, Shinji und Kratos Proviant einpacken sollte und sie sich danach auf den Weg machen würde. Erneut nickte dieser, ehe Mitosu sich wieder in Saya verwandelte. Wieder einmal verblüfften den Sakebi diese Wandlung. Mit etwas geweiteten Augen schaute er die kleine ehemalige Genin verdutzt an. Sie hielt sich kurz den Kopf, ehe sie sich gefasst hatte und die Hände von Sarutama ergriff. Saya lächelte ihn an und dankte diesem. Der verwunderte Blick des Sakebis wandelte sich in ein herzergreifendes und zufriedenes Lächeln um. Er umschlang Saya kurz, nahm sie somit in den Arm. Kurz darauf legte er seine Hände auf ihre Schultern, würde ihr einen spontanen Schmatzer auf die Wange verpassen und sie daraufhin breit angrinsen. “Du bist großartig“, gab er von sich und würde Saya daraufhin auch schon wieder los lassen. Er war voller Tatendrang und wollte durchstarten. “Vielleicht haben wir in Zukunft mal etwas mehr Zeit, um diese gemeinsam zu verbringen“, sprach er fast schon kitschig zu Saya, ehe er aufgeregt davon rennen würde. “Bis gleich Kratos-sama und Shinji-bro, ich beeile mich!“, rief er noch im laufen, während er zurück blickte und winkte. Er hatte noch immer nicht seinen Hoody an und durch all die überströmenden Gefühle rutschte der Tollpatsch doch tatsächlich aus und knallte mit seinem Gesicht auf einen kleinen Stein unterm Schnee. “Arrrgh, Scheisse!“, schrie er, ehe er sich schmerzend das Gesicht rieb. Er zuckte kurz zusammen, richtete sich wieder auf, klopfte den Schnee von seiner Kleidung und kratzte sich am Hinterkopf. “Hat garnicht weh getan!“, rief er noch zu den Leuten, ehe er wieder davon laufen würde. Seine nächste Reise stand bevor. Eine Reise, die eventuell sein Leben auf immer verändern würde…
"Reden" | Denken | Jutsus
“Yonbi redet“ | Yonbi denkt
“Ifrit redet“ | Ifrit denkt

Bewerbungs-Link
Offene NBW's
Aktuelle Kleidung
“Yonbi redet“ | Yonbi denkt
“Ifrit redet“ | Ifrit denkt

Bewerbungs-Link
Offene NBW's
Aktuelle Kleidung
- Kratos Aurion
- ||

- Beiträge: 633
- Registriert: Mo 23. Dez 2013, 12:23
- Im Besitzt: Locked
- Vorname: Kratos
- Nachname: Aurion
- Alter: 28 (körperlich 24)
- Größe: 1,86 Meter
- Gewicht: 78 Kilogramm
- Stats: 45/46
- Chakra: 5
- Stärke: 6
- Geschwindigkeit: 6
- Ausdauer: 10
- Ninjutsu: 8
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 10
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")
[align=center]~Brave Heart~[/align]
So fasste der junge Sakebi neuen Mut und Kratos sah in dem Knaben der seiner Göttlichen so bedingungslos gefolgt war etwas großes. Einen machtvollen Verbündeten in der Zukunft und bis dahin würde der Aurion ihn auf seinem Weg unterstützen. Kratos blickte Sarutama hinterher. Die Mutter der Nacht hatte sich unterdessen zurück gezogen und der Sakebi kam seiner Tochter näher. Eine Geste der Ehrlichkeit und der Gefühle und Kratos war stolz darauf das man Saya anerkannte als das was sie eigentlich war. Das kleine Missgeschick des Jungen war für den Seraphim des Urteils nicht weiter wichtig, er richtete seine Aufmerksamkeit ganz auf den Uchiha , der eine wichtige Tatsache noch nicht verstanden hatte. "Deine Dienste Shinji-sama? Sieh dir deinen Freund genau an, er folgt aus einer tiefen Überzeugung heraus und das ist es. Ihr seid hier weil ihr den Weg verstehen lernen sollt, den Weg eines Templers. Nicht das Schwert oder die Rüstung macht einen Templer aus, sondern sein Glaube. Sein Glaube an eine alte Welt, alte Ideale die wir versuchen zurück zu bekommen. Ich finde das ihr euch weiterhin unterstützen sollt, als Waffenbrüder , lernt voneinander wachst zusammen und versteht was es wirklich heißt ein Templer zu sein. Dir muss doch aufgefallen sein welch eine Korrumpierung unsere schöne Welt befallen hat? Diese Seuche war auch für den Tod Aiko-samas verantwortlich und mithilfe der Göttlichen werden wir dieses Geschwür entfernen. Doch das ist nur möglich , wenn ihr Alle versteht warum wir das tun müssen." Der ehemalige Schwertmeister richtete seine Aufmerksamkeit nun auf den jüngeren Fuuma. "Nun Seijitu-sama, ich habe schon Mitglieder von Cruxis ausgebildet da war ich wesentlich jünger als ihr. Ihr habt einen kleinen Schubs die Tür hinaus benötigt um zu euch selbst zurück zu finden. Seine eigene Persönlichkeit nicht zu verlieren und immer ehrlich zu der Wahrheit in sich selbst zu sein ist sehr wichtig. Um dies zu wahren ist mir jedes Mittel recht. Daher entschuldige ich mich auch nicht für mein Verhalten, doch eine wirkliche Gefahr für Euch bestand zu keinem Zeitpunkt." Nach diesen Worten setzte sich Kratos in Bewegung. Sarutama hatte den Auftrag erhalten Vorräte zu sammeln, sobald der junge Sakebi zurückkehren würde sollte es also erneut zum Angiris Rat gehen. Doch hatte Shinji der sie ebenfalls begleiten sollte nicht zuvor eine Aufgabe zu erledigen? Dann würde sich ihr Aufbruch also noch um ein wenig nach Hinten verschieben. Zeit die der Seraphim des Urteils produktiv nutzen konnte. Doch einer Person war der ehemalige Cruxis noch eine Antwort schuldig und so fokussierte er den älteren der beiden Mitglieder des Fuuma Clans. "Wir haben womöglich etwas Zeit bis ich aufbrechen muss. Ich möchte mich selbst einem Training unterziehen, dabei kann ich Euch ebenfalls etwas beibringen. Sobald ihr das grundsätzliche versteht , dann könnt ihr euch gerne an die Lyrium-Forschung heran wagen. Doch vorsicht, Lyrium ist kein einfaches Mittel zum Zweck. Früher trug es den berechtigten Namen "Träne der Götter" und in seiner mächtigeren Form sogar "Blut der Götter" allein diese Namen sind eine symbolische Warnung für die Gefahr die dieser Stoff in unwissenden Händen darstellen kann. Doch zuerst muss ich mit unserer Göttlichen sprechen." Kratos verbeugte sich kurz, als Zeichen des Respekts und als Symbol dafür das er das Interesse des Mannes gut heißen konnte, ehe er sich zu seiner Tochter bewegte. "Saya-dono, ich muss mit dir sprechen." Ja ihre Kräfte waren noch impulsiv und wenn alle drei Seiten im Gleichgewicht miteinander harmonieren sollten brauchte dies Übung. Außerdem wusste Kratos nicht wie lange sein Körper selbst wenn er unterblich war diesen dreifachen Zwiespalt aushalten würde. Ihre Aussagen die der Körper des Seraphim als Befehl auffassten waren so unterschiedlich weshalb es irgendwann sein könnte das Kratos völlig die Kontrolle verlieren würde und das musste verhindert werden. Der Rothaarige würde vor gehen direkt in das Zelt der Göttlichen, dort würde er auf die junge Aurion warten. "Wie ich gesehen hab, versteht ihr Drei euch schonmal soweit. Wir müssen daran arbeiten das Zyra-dono und Mitosu-dono ihre alte Stärke zurück erhalten und auch du dich verbessern kannst. Vergiss niemals Saya-dono du bist die goldene Mitte der Zwei, das Gleichgewicht. Ich möchte mit dir daran arbeiten deine besondere Gabe einzusetzen." Wenn beide Kräfte dieser uralten Göttinnen in Saya als Mitte vereint werden würde, welche Folgen sollte das mit sich bringen ? Doch es war notwendig das die Aurion ihren Weg fortsetzen konnte.
So fasste der junge Sakebi neuen Mut und Kratos sah in dem Knaben der seiner Göttlichen so bedingungslos gefolgt war etwas großes. Einen machtvollen Verbündeten in der Zukunft und bis dahin würde der Aurion ihn auf seinem Weg unterstützen. Kratos blickte Sarutama hinterher. Die Mutter der Nacht hatte sich unterdessen zurück gezogen und der Sakebi kam seiner Tochter näher. Eine Geste der Ehrlichkeit und der Gefühle und Kratos war stolz darauf das man Saya anerkannte als das was sie eigentlich war. Das kleine Missgeschick des Jungen war für den Seraphim des Urteils nicht weiter wichtig, er richtete seine Aufmerksamkeit ganz auf den Uchiha , der eine wichtige Tatsache noch nicht verstanden hatte. "Deine Dienste Shinji-sama? Sieh dir deinen Freund genau an, er folgt aus einer tiefen Überzeugung heraus und das ist es. Ihr seid hier weil ihr den Weg verstehen lernen sollt, den Weg eines Templers. Nicht das Schwert oder die Rüstung macht einen Templer aus, sondern sein Glaube. Sein Glaube an eine alte Welt, alte Ideale die wir versuchen zurück zu bekommen. Ich finde das ihr euch weiterhin unterstützen sollt, als Waffenbrüder , lernt voneinander wachst zusammen und versteht was es wirklich heißt ein Templer zu sein. Dir muss doch aufgefallen sein welch eine Korrumpierung unsere schöne Welt befallen hat? Diese Seuche war auch für den Tod Aiko-samas verantwortlich und mithilfe der Göttlichen werden wir dieses Geschwür entfernen. Doch das ist nur möglich , wenn ihr Alle versteht warum wir das tun müssen." Der ehemalige Schwertmeister richtete seine Aufmerksamkeit nun auf den jüngeren Fuuma. "Nun Seijitu-sama, ich habe schon Mitglieder von Cruxis ausgebildet da war ich wesentlich jünger als ihr. Ihr habt einen kleinen Schubs die Tür hinaus benötigt um zu euch selbst zurück zu finden. Seine eigene Persönlichkeit nicht zu verlieren und immer ehrlich zu der Wahrheit in sich selbst zu sein ist sehr wichtig. Um dies zu wahren ist mir jedes Mittel recht. Daher entschuldige ich mich auch nicht für mein Verhalten, doch eine wirkliche Gefahr für Euch bestand zu keinem Zeitpunkt." Nach diesen Worten setzte sich Kratos in Bewegung. Sarutama hatte den Auftrag erhalten Vorräte zu sammeln, sobald der junge Sakebi zurückkehren würde sollte es also erneut zum Angiris Rat gehen. Doch hatte Shinji der sie ebenfalls begleiten sollte nicht zuvor eine Aufgabe zu erledigen? Dann würde sich ihr Aufbruch also noch um ein wenig nach Hinten verschieben. Zeit die der Seraphim des Urteils produktiv nutzen konnte. Doch einer Person war der ehemalige Cruxis noch eine Antwort schuldig und so fokussierte er den älteren der beiden Mitglieder des Fuuma Clans. "Wir haben womöglich etwas Zeit bis ich aufbrechen muss. Ich möchte mich selbst einem Training unterziehen, dabei kann ich Euch ebenfalls etwas beibringen. Sobald ihr das grundsätzliche versteht , dann könnt ihr euch gerne an die Lyrium-Forschung heran wagen. Doch vorsicht, Lyrium ist kein einfaches Mittel zum Zweck. Früher trug es den berechtigten Namen "Träne der Götter" und in seiner mächtigeren Form sogar "Blut der Götter" allein diese Namen sind eine symbolische Warnung für die Gefahr die dieser Stoff in unwissenden Händen darstellen kann. Doch zuerst muss ich mit unserer Göttlichen sprechen." Kratos verbeugte sich kurz, als Zeichen des Respekts und als Symbol dafür das er das Interesse des Mannes gut heißen konnte, ehe er sich zu seiner Tochter bewegte. "Saya-dono, ich muss mit dir sprechen." Ja ihre Kräfte waren noch impulsiv und wenn alle drei Seiten im Gleichgewicht miteinander harmonieren sollten brauchte dies Übung. Außerdem wusste Kratos nicht wie lange sein Körper selbst wenn er unterblich war diesen dreifachen Zwiespalt aushalten würde. Ihre Aussagen die der Körper des Seraphim als Befehl auffassten waren so unterschiedlich weshalb es irgendwann sein könnte das Kratos völlig die Kontrolle verlieren würde und das musste verhindert werden. Der Rothaarige würde vor gehen direkt in das Zelt der Göttlichen, dort würde er auf die junge Aurion warten. "Wie ich gesehen hab, versteht ihr Drei euch schonmal soweit. Wir müssen daran arbeiten das Zyra-dono und Mitosu-dono ihre alte Stärke zurück erhalten und auch du dich verbessern kannst. Vergiss niemals Saya-dono du bist die goldene Mitte der Zwei, das Gleichgewicht. Ich möchte mit dir daran arbeiten deine besondere Gabe einzusetzen." Wenn beide Kräfte dieser uralten Göttinnen in Saya als Mitte vereint werden würde, welche Folgen sollte das mit sich bringen ? Doch es war notwendig das die Aurion ihren Weg fortsetzen konnte.
- Gin Hikari
- ||

- Beiträge: 1288
- Registriert: So 5. Mai 2013, 14:47
- Im Besitzt: Locked
- Vorname: Gin
- Nachname: Hikari
- Alter: 24
- Größe: 182cm
- Gewicht: 76kg
- Chakra: 6
- Stärke: 5
- Geschwindigkeit: 5
- Ausdauer: 8
- Ninjutsu: 7
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 8
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")
Gin befand sich in einer misslichen Lage und auch wenn er die Wörter der Göttin nicht an sein Herz ran ließ hatte sie trotzdem recht. Es war vermutlich Jugendliche Torheit die mit ihm durch ging trotz allem ist er immernoch nur zwanzig und hin und wieder ließ er sich zu stark von seinen Gefühlen leiten, er würde bei Zeiten daran arbeiten müssen, aber nichts desto trotz muss er zu Fudo. Mitosu sprach es selbst aus wir müssen uns vorbereiten und stärker werden und wer sonst außer Fudo kann ein Hikari seinem Erbe näher bringen. " Verzeiht Mitosu-Dono ich sprach mit Torheit ihr habt natürlich recht. Aber trotzdem ist Fudo für mich die beste Anlaufstelle. Mir ist durchaus bewusst das ich mich bei euch noch beweisen muss und das will ich auch, aber außer Fudo kann keiner das Erbe in mir trainieren. Ich kann nicht alles was mit den Tengus zu tun hat selbst herausfinden es könnte auch sein das mein Vater jederzeit auftaucht und versucht sich meiner zu bemächtigen. Ich will lernen mich dagegen zu schützen, sowie ich lernen will meine Kräfte zu kontrollieren und diese zu steigern damit ich auch euch und Zyra-dono sowie Saya-san zu beschützen, auch wenn dies durch Kratos-Dono vermutlich nicht nötig ist." Mitosu hatte sich wieder in Saya verwandelt und Sarutama wurde auserwählt, Gin freute sich für ihn er schien eine gute Seele zu sein. Auch Seijitsu wurde gelobt aber auch gleich mit einer Aufgabe belegt, Gin machte sich sorgen im Kano und hoffte das diese dabei heil rauskommt. Wer all das um ihn herum geschah erhob Gin sein Haupt nicht und ließ es in dieser demütig gebeugten Haltung. Er hoffte das man ihm erlauben würde nach Kiri zu gehen, ob er dort reindurfte war natürlich eine andere Sache
- Uchiha Shinji
- ||

- Beiträge: 2454
- Registriert: So 1. Sep 2013, 18:05
- Im Besitzt: Locked
- Vorname: Shinji
- Nachname: Uchiha
- Alter: 21
- Größe: 1,70m
- Gewicht: 58kg
- Stats: 39/44
- Chakra: 5
- Stärke: 2
- Geschwindigkeit: 5
- Ausdauer: 8
- Ninjutsu: 10
- Genjutsu: 7
- Taijutsu: 2
- Passiver Statboost: +25% (Stärke/Speed)
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")
Gerade noch verging die Zeit für den Uchiha so langsam wie noch nie. Sekunden wurden zu Stunden, während er sich einem Gefühl hingab, welches für ihn bis dato Neuland gewesen war. Doch Plötzlich ging es jedoch Schlag auf Schlag. Sarutame wurde als besonders abgestuft und auserwählt zu Seiji gebracht zu werden. Der Hikari wurde "freundlich" darauf hingewiesen, dass er ein Trottel ist, dem jüngeren Fuuma wurden die Devisen gelesen, dieser hatte sich jedoch anscheinend gefangen und der ältere Fuuma, joa der wurde zum Rekruten ernannt und würde seine heißgeliebte Lyriumausbildung erhalten. Was der Typ sich davon erhofft, war dem Uchiha noch immer nicht klar. Insgesamt konnte er ihn nach all der Zeit noch immer nicht lesen. Diese Schlage, schleimiger als seine Hebi wie es scheint. Und er? Er selbst hatte nichts bekommen, nichts erreicht und doch immer mehr und mehr verloren. Würde er nun auch seine Identität verlieren? Er hockte noch immer vor der Mutter, die es selbst nicht für nötig befand ihn die nötige Antwort zu geben. Unzufrieden wanderte sein Blick zu Kratos. Erst wurde hier gesagt, dass die Mutter über allem steht, doch jetzt wo er sie ansprach, würde ihn doch wieder nur der Aurion zurechtweisen. Und die Zurechtweisung kam. Der rothaarige ehemalige Meister der sieben Schwerter erklärte ihm, dass er sich gefälligst ein Beispiel an seinen Partner nehmen sollte, der angeblich aus voller Überzeugung an die Göttlichkeit glaubte. Ob das nun der Wahrheit entspricht, konnten alle beteiligten ruhig im dunklen lassen, aber es stimmte, Shinji glaubte nicht wirklich an Mitosu, Saya oder Zyra. Er würde ihnen folgen, hatte seinen Schwur geleistet, aber warum sollte er an sie glauben? Überhaupt hatte er keinen und niemanden an den er glauben will oder möchte. Alle verlassen sie ihn doch schlussendlich doch und hinterlassen eine große imaginäre Narbe in ihm, die keine Zeit hat sich zu verheilen, ehe erneut wieder etwas geschieht. Er war schwach und soll nun an seine Idealen arbeiten, statt seine durchaus ansehnlichen Fähigkeiten auf eine neue Stufe zu heben? Vielleicht war er doch nicht für die Templer geeignet, aber was würde passieren, wenn er dies ansprechen sollte, würde der Rachegeist ihn aus dieser Welt schaffen? Er, der bisher immer ein Einzelgänger gewesen war, soll plötzlich ein Teammensch sein? Er dulde den Sakebi, nein, er sah in ihm tatsächlich einen Freund einen Bruder, doch in den Anderen sah er nichts, nichts außer Menschen (und einen Toten), die ihre eigene Ziele verfolgten und auf die er sich nicht verlassen konnte. Wie war er nochmal Templer geworden? Gezwungenerweise, genau. Und jetzt soll er in diesen Menschen, für die er anscheinend nichts mehr als ein ersetzlicher Sklave war als Waffenbrüder sehen? Diese Zwiespalt plagte den Uchiha gerade sehr und es waren die weiteren Worte der Mutter der Nacht, die seine Aufmerksamkeit bekamen. Seijitsu soll sich also um Kano kümmern, wenn der Uchiha bemerkt, dass diese sich auf Seiten der Templer befand. Eine Gefährdung der Gesellschaft nannte sie sie. War Shinji, der gerade all das gedacht hatte, denn so anders? Ja, er hatte ein Schwur geleistet und ja, er würde sich daran halten, aber er selbst sieht Tetsu auch nicht als seine Heimat. "Ist es mir erlaubt, nachdem wir Kano hinter uns gebracht haben, zur Eisküste zu Reisen? Ich möchte mich richtig von Aiko-Sama verabschieden.", fragte Shinji, ehe er nickte und zu dem jungen Fuuma schaute. "Bringen wir es hinter uns.", meinte er schlicht. Diesen "Luftbrofist" seines Partners übersah er dabei. Er würde aufstehen und zum Fuuma gehen. "Dies ist eine Sache zwischen dir, mir und Kano, dein Kater soll hier bleiben und seine Gedanken für sich behalten.", erklärte er dann bestimmt und schaute mit seinem Sharingan nochmal zu Kater, um seinen Standpunkt nochmals zu untermauern.
Der Uchiha selbst wusste nicht, wo sie Kano finden würden, doch da Seijitsu anscheinend zuvor mit ihr gereist war, würden sie dadurch ungefähr wissen, wo sich die großbusige Dame befand und tatsächlich, hatten die Beiden sie ohne große Mühen ausfindig machen können. Alleine der Fakt, dass die Hikari sich noch innerhalb des Doho befand, machte das ganze sichtlich einfacher. Sie befand sich in einen der Einzelzelte, die man als Schlafmöglichkeit nutzte. Es gab genug Platz, damit sich drei Leute dort drinnen in Ruhe hinsetzten und unterhalten konnten. Einen einfachen Kampf könnte man da drin wohl auch führen, großflächige Techniken jedoch würden das Zelt zerbersten. "Überlass mir das Reden, Fuuma, und mach dich bereit für einen Kampf.", erklärte er dann abschließend vor dem Zelt und ging geradewegs hinein. Überraschung war in Kano's Gesicht, als sie die Beiden vor sich hatte. "Wir müssen reden." Ohne auf eine Antwort zu warten, setzte er sich auf den Boden. Kano selbst saß auf ihrem provisorischen Bett und schien ein Buch gelesen zu haben, welches neben ihr lag. "Shinji-San, ich wollte mich nochmals dafür bedanken, dass du dich im Tempel für mich eingesetzt hast.", kam es dann urplötzlich von der Orangehaarigen. Das kam etwas überraschend und verschlug dem Uchiha die Sprache. Kano's Blick wanderte fragend vom diesem zu dem Fuuma. Dieser hatte von Shinji ja vorhin einen "Maulkorb" erhalten, würde sie dennoch was sagen? Shinji, der vorhin noch genau wusste, was er sagen wollte, wusste nun nicht recht, wie er ein ernsthaftes Gespräch mit einer ernsthaften Antwort erhalten konnte. "Wir sind hier, weil ich wissen wollte, wie du zu den Drachen stehst und was du genau als deine Heimat ansiehst. Genau am Tempel wärst du wegen deiner Einstellung fast gestorben.", tatsächlich passte ihr Dank doch irgendwo ins Gespräch rein, denn es stimmte, hätte sich Shinji nicht für sie eingesetzt, wäre sie vielleicht dort gestorben. An diesem Punkt schwor er, dass er sie richten würde, wenn sie sich dann doch gegen sie wenden würde. Hatte die Mutter der Nacht dies noch im Hinterkopf gehabt? "Ich weiß, dass ich dir deswegen viel Ärger eingebracht habe.", meinte sie und stand auf. Sie ging im Zelt auf und ab, zumindest insoweit, wie es die begrenzte Fläche erlaubte. Shinji folgte angespannt ihre Schritte mit seinem Blick. "Die Drachen haben eine eigenartige Wirkung auf mich. Ich weiß nicht, ob ich mich in deren Anwesenheit beherrschen kann.", gab sie zu, blieb stehen und drehte sich zu den beiden um. "Sicherlich könnte ich mich darauf konzentrieren, aber es könnte schwer werden. Aber dennoch glaube ich, dass ich mich mit ein wenig Übung mit ihnen anfreunden kann.", erklärte sie nun. Ihre Worte klangen aufrichtig und bisher gefiel dem Uchiha ihre Antwort. An ihrem Blick konnte er auch erkennen, dass sie wohl tatsächlich so fühlte. Er selbst hatte auch sehr großen Respekt vor den Drachen und brauchte auch ein wenig Übung, dass er nicht wieder so etwas bescheuertes laberte, wie bei seinem letzten treffen mit einem dieser Geschöpfe. "Doch sehe ich Doho-Ai nicht wirklich als meine Heimat an. Ich komme mir eher wie in Fremdkörper im weiten Reich des Eises vor. Meine Heimat war einst Kumogakure und nur dieses Reich sehe ich als meine wahre Heimat an." Nun setzte sich die junge Dame wieder auf ihre Matratze hin. Ihr Blick signalisierte ihm, dass sie wissen wollte, warum man ihr sowas fragte. Die Antwort auf den zweiten Teil seines Gesprächsthema gefiel ihm jedoch weniger. In diesem Punkt unterschieden sich die Beiden doch gewaltig. Ihre alte Heimat war noch immer für sie ihr Zuhause. Es gibt wohl nichts auf der Welt, was ihre Entschluss ändern könnte. Shinji jedoch hat keine Heimat, nirgendswo, wo er zu gehören scheint. Weniger ein Fremdkörper in Tetsu no Kuni, als ein Fremdkörper auf dieser großen weiten Welt. Es musste also getan werden. Der eindeutige Befehl war es, wenn sie gegen die Drachen war, oder ihre Heimat nicht in Tetsu no Kuni sah, musste sie ausgelöscht werden. Warum letzteres tatsächlich ein Grund war, konnte sich der Uchiha nicht erklären, aber Befehl ist Befehl und wenn er die Wahl zwischen seinem Leben und den Kanos hat, war es völlig klar, wofür er sich entscheiden würde. "Es tut mir Leid.", meinte er zu der halben Uchiha und nickte dem Fuuma zu, der nun genau wusste, was er zu tun hatte. Moment, würde er den Befehl auch ausführen? Daran hatte er noch nicht gedacht. Was würde er tun, wenn er sich weigerte?
out: hab jetzt mal ein wenig mehr eingebaut, als ich ursprünglich wollte, will das Kapitel hinter mir haben. Würde jetzt mal sagen, dass Sarah direkt posten kann, da sich die Gruppe nun gesplittet hat. Wenn ich iwo ein Fail eingebaut habe, wie immer PN und Skype, bin nicht sonderlich gut mit NPCn von fremden Charakteren.
Der Uchiha selbst wusste nicht, wo sie Kano finden würden, doch da Seijitsu anscheinend zuvor mit ihr gereist war, würden sie dadurch ungefähr wissen, wo sich die großbusige Dame befand und tatsächlich, hatten die Beiden sie ohne große Mühen ausfindig machen können. Alleine der Fakt, dass die Hikari sich noch innerhalb des Doho befand, machte das ganze sichtlich einfacher. Sie befand sich in einen der Einzelzelte, die man als Schlafmöglichkeit nutzte. Es gab genug Platz, damit sich drei Leute dort drinnen in Ruhe hinsetzten und unterhalten konnten. Einen einfachen Kampf könnte man da drin wohl auch führen, großflächige Techniken jedoch würden das Zelt zerbersten. "Überlass mir das Reden, Fuuma, und mach dich bereit für einen Kampf.", erklärte er dann abschließend vor dem Zelt und ging geradewegs hinein. Überraschung war in Kano's Gesicht, als sie die Beiden vor sich hatte. "Wir müssen reden." Ohne auf eine Antwort zu warten, setzte er sich auf den Boden. Kano selbst saß auf ihrem provisorischen Bett und schien ein Buch gelesen zu haben, welches neben ihr lag. "Shinji-San, ich wollte mich nochmals dafür bedanken, dass du dich im Tempel für mich eingesetzt hast.", kam es dann urplötzlich von der Orangehaarigen. Das kam etwas überraschend und verschlug dem Uchiha die Sprache. Kano's Blick wanderte fragend vom diesem zu dem Fuuma. Dieser hatte von Shinji ja vorhin einen "Maulkorb" erhalten, würde sie dennoch was sagen? Shinji, der vorhin noch genau wusste, was er sagen wollte, wusste nun nicht recht, wie er ein ernsthaftes Gespräch mit einer ernsthaften Antwort erhalten konnte. "Wir sind hier, weil ich wissen wollte, wie du zu den Drachen stehst und was du genau als deine Heimat ansiehst. Genau am Tempel wärst du wegen deiner Einstellung fast gestorben.", tatsächlich passte ihr Dank doch irgendwo ins Gespräch rein, denn es stimmte, hätte sich Shinji nicht für sie eingesetzt, wäre sie vielleicht dort gestorben. An diesem Punkt schwor er, dass er sie richten würde, wenn sie sich dann doch gegen sie wenden würde. Hatte die Mutter der Nacht dies noch im Hinterkopf gehabt? "Ich weiß, dass ich dir deswegen viel Ärger eingebracht habe.", meinte sie und stand auf. Sie ging im Zelt auf und ab, zumindest insoweit, wie es die begrenzte Fläche erlaubte. Shinji folgte angespannt ihre Schritte mit seinem Blick. "Die Drachen haben eine eigenartige Wirkung auf mich. Ich weiß nicht, ob ich mich in deren Anwesenheit beherrschen kann.", gab sie zu, blieb stehen und drehte sich zu den beiden um. "Sicherlich könnte ich mich darauf konzentrieren, aber es könnte schwer werden. Aber dennoch glaube ich, dass ich mich mit ein wenig Übung mit ihnen anfreunden kann.", erklärte sie nun. Ihre Worte klangen aufrichtig und bisher gefiel dem Uchiha ihre Antwort. An ihrem Blick konnte er auch erkennen, dass sie wohl tatsächlich so fühlte. Er selbst hatte auch sehr großen Respekt vor den Drachen und brauchte auch ein wenig Übung, dass er nicht wieder so etwas bescheuertes laberte, wie bei seinem letzten treffen mit einem dieser Geschöpfe. "Doch sehe ich Doho-Ai nicht wirklich als meine Heimat an. Ich komme mir eher wie in Fremdkörper im weiten Reich des Eises vor. Meine Heimat war einst Kumogakure und nur dieses Reich sehe ich als meine wahre Heimat an." Nun setzte sich die junge Dame wieder auf ihre Matratze hin. Ihr Blick signalisierte ihm, dass sie wissen wollte, warum man ihr sowas fragte. Die Antwort auf den zweiten Teil seines Gesprächsthema gefiel ihm jedoch weniger. In diesem Punkt unterschieden sich die Beiden doch gewaltig. Ihre alte Heimat war noch immer für sie ihr Zuhause. Es gibt wohl nichts auf der Welt, was ihre Entschluss ändern könnte. Shinji jedoch hat keine Heimat, nirgendswo, wo er zu gehören scheint. Weniger ein Fremdkörper in Tetsu no Kuni, als ein Fremdkörper auf dieser großen weiten Welt. Es musste also getan werden. Der eindeutige Befehl war es, wenn sie gegen die Drachen war, oder ihre Heimat nicht in Tetsu no Kuni sah, musste sie ausgelöscht werden. Warum letzteres tatsächlich ein Grund war, konnte sich der Uchiha nicht erklären, aber Befehl ist Befehl und wenn er die Wahl zwischen seinem Leben und den Kanos hat, war es völlig klar, wofür er sich entscheiden würde. "Es tut mir Leid.", meinte er zu der halben Uchiha und nickte dem Fuuma zu, der nun genau wusste, was er zu tun hatte. Moment, würde er den Befehl auch ausführen? Daran hatte er noch nicht gedacht. Was würde er tun, wenn er sich weigerte?
out: hab jetzt mal ein wenig mehr eingebaut, als ich ursprünglich wollte, will das Kapitel hinter mir haben. Würde jetzt mal sagen, dass Sarah direkt posten kann, da sich die Gruppe nun gesplittet hat. Wenn ich iwo ein Fail eingebaut habe, wie immer PN und Skype, bin nicht sonderlich gut mit NPCn von fremden Charakteren.
- Fuuma Seijitsu
- ||

- Beiträge: 718
- Registriert: Mi 28. Aug 2013, 19:53
- Im Besitzt: Locked
- Discord: Sarukel#5005
- Vorname: Seijitsu
- Nachname: Fuuma
- Alter: 23
- Größe: 1,74 m
- Gewicht: 71,6 kg
- Stats: 30 / 34
- Chakra: 6
- Stärke: 2
- Geschwindigkeit: 5
- Ausdauer: 5
- Ninjutsu: 7
- Genjutsu: 4
- Taijutsu: 1
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Ja
Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")
Seijitsu hatte es tatsächlich geschafft. Er hatte es geschafft, seinen Gefühlen mit Worten Ausdruck zu verleihen, sich hinter niemanden zu verstecken, sondern vorne zu stehen. Wenn er auf dem Einem oder dem Anderen vielleicht Eindruck hinterlassen hatte, hatte er es nicht mitbekommen, da er zu sehr damit beschäftigt war, zu zeigen, dass auch er jemand war. Wer allerdings stolz auf ihn war, war Shokubo. Dem Kater war die Wandlung natürlich aufgefallen und ihm gefiel das Selbstvertrauen, welches der Fuuma gerade dabei war zu entwickeln. Von einigen Leuten wurde dieses Verhalten auch honoriert, am meisten von Mitosu persönlich. Klar war es auch ihm aufgefallen, dass er im Gegensatz zu den Anderen keine "Belohnung" erhalten hatte, um ehrlich zu sein hatte er es auch nicht erwartet. Der Blauhaarige war umso überraschter, dass sie so mit ihm redete, machte ihn auf etwas aufmerksam, was er so noch gar nicht bemerkt hatte. Hatte er sich tatsächlich so verändert? Schaffte er es wirklich seine eigenen Gedanken, Wünsche und Gefühle zu formulieren? Vielleicht war Seijitsu tatsächlich ein wenig reifer geworden. Auch Kratos hatte noch einige Worte an ihn und Seijitsu nickte nur, schaffte es aber auch den Lord Commander anzulächeln, was bei ihm sehr selten war. Es war ein Zeichen, das er verstanden hatte. Er hatte nie nach einer Entschuldigung verlangt, sein Wunsch war es zu verstehen und das konnte er nun. Die Mutter der Nacht nahm ihn auch gleich beim Wort und übertrug ihm daraufhin einen Befehl, der ihn erstarren ließ. Vorbei war die Freude darüber, dass Sarutama seinen Lebensmut wieder gefunden hatte, vorbei die Freude, dass Tashiros Wunsch erfüllt wurde. Auch das Interesse an dem Wortwechsel zwischen Shinji, Kratos und der Mutter der Nacht interessierten ihn nicht mehr. Sein Herz schien sich zu verkrampfen und sein Blick wanderte zu Gin. Er hatte ihn und Kano während ihrer kleinen Reise kennen gelernt, wusste, dass die beiden miteinander trainieren wollten. Er selbst wollte eigentlich ihr Schüler werden, um ein guter Iryounin zu werden. Danach wanderte sein Blick wieder zu der Göttlichen und wurde fest, ehe er schließlich nickte. Auch kam schon Shinji auf ihn zu und sprach ihn wegen Shokubo an. Dieser wackelte mit den Ohren, man merkte, das er nicht mit der Situation einverstanden war. "Ich komme natür-" "NEIN!" Erschreckt sah der Kater auf, es war bisher nur ein einziges Mal passiert, das er laut geworden war. "Aber Seijitsu-san." Dieser lächelte Shokubo traurig an, ehe er sich zu ihm herunter beugte und ihn umarmte. "Mach dir keine Sorgen um mich.", schrieb er in dessen samtiges Fell, "Glaub mir, es ist besser wenn du nicht dabei bist, sondern mich daran erinnerst, wer ich bin." Vertrauensvoll schmiegte der Kater seinen Kopf an Seijitsus Halsbeuge. "Komm bitte wieder zurück." "Ich verspreche es dir." Der junge Mann mit einem Auge stand auf und sah Shinji ernst an. Ihm war das mit dem Sharingan nicht entgangen. "Hör auf ihn so anzuschauen. Lass uns gehen." Damit war er es auch, der die Führung übernahm und mit dem Uchiha den Platz verließ.
Dadurch, dass er wusste, wohin sie gehen wollte, war es leichter sie zu suchen. Doch mit jedem Schritt, den sie näher kamen, desto mulmiger wurde es ihm. Er hatte ein schlechtes Gewissen, ein furchtbar schlechtes Gewissen. Er hatte noch nie zuvor jemanden umgebracht, er konnte das nicht. Aber jetzt musste er es tun, er musste der Göttlichen beweisen, dass seine Worte bestand hatten. Shinji gab ihm noch einige Anweisungen, doch hielt er ihn auf, bevor er reinging. "Wenn ich kämpfe, dann halte dir bitte deine Ohren zu. Außerdem heiße ich Seijitsu." Mit dem Nachnamen angesprochen zu werden war erniedrigend, weswegen er es noch klarstellen musste, aber Shinji hatte es auch verdient gewarnt zu werden. Shinji wusste nicht wie er kämpfen würde und da seine Suitontechniken alle flach fielen, konnte er sich nur noch auf das Chopo seiner Heimat verlassen. Gemeinsam ging er mit Shinji ins Zelt, er überließ ihm das Reden und lächelte sie kurz an, als ihr Blick zu ihm wanderte. Seijitsu versuchte ruhig zu bleiben, doch in Wahrheit saß er wie auf glühenden Kohlen. Ein falsches Wort von Kano und er musste es tun. Jede einzelne Faser seines Körpers hoffte, flehte darum, dass er es nicht tun musste. Doch wurden sein Bitten nicht erhört, die Takeyama sah in Tetsu no Kuni nicht ihre Heimat, sprach damit ihr eigenes Todesurteil aus. Eine Träne rollte über die Wange des Fuumas, seine Handlung kam ihm falsch vor, so falsch vor. Shinji nickte ihm zu und er erhob sich. "Vergib mir.", flüsterte er, doch hatte er bereits die nötigen Fingerzeichen geschlossen und führte das Chōpō: Sōzōshii Fue aus. Kein Shinobi und sollte er noch so stark sein, konnte wenig gegen diese Kunst ausrichten, auch wenn es ein Risiko war, sie an einem Ort wie diesem zu verwenden. Kano musste mit den Nebenwirkungen leben, was ihm hoffentlich genug Zeit gab, seine nächste Kunst auszuführen. Das Ninpō: Sureddono Ketsugō ganz ohne jegliches Fingerzeichen webte Seijitsu sein Netz, mit welchem er die Takeyama fesselte. Der Fuuma keuchte und das, obwohl er sich nicht wirklich anstrengen musste. Sein Herz verkrampfte sich, er biss in seine Lippe. Zitternd zog er eines seiner Senbon aus der Tasche. Tränen liefen über seine Wangen hinunter und benetzten den Boden. Ganz nahe ging er an Kano heran. "E-es t-ut m-mir *hicks* l-leid." Seijitsu hatte einen Schluckauf. Er kniete sich zu ihr runter, es musste für wahr ein erbärmliches Bild abgeben. Der Griff um den Senbon wurde fester, er begann auszuholen, schloss seine Augen, konnte nicht mitansehen, was er da tat. Noch einmal erinnerte sich Seijitsu an Aiko, er hatte nichts tun können, um sie zu schützen, das Ereignis im Nadelwald, wo sie versucht hatten ihn zu töten. Wenn er nicht tötete, wurde er selbst getötet, dass hatte er damals gelernt und plötzlich hörte er auf zu zittern. "Sayonara." Der Arm sauste hinab, er traf den Hals seittlich von vorne. Er hatte ihr den Senbon mit all seiner Kraft hinein gerammt, sofern es möglich war, besonders kräftig war er eigentlich nicht, doch irgendetwas schien in ihm den Willen zu haben, die Nadel so tief in den Hals zu treiben, bis er nicht mehr konnte. Er zog den Senbon mit Mühe wieder heraus, ehe er den Senbon wieder reinrammte und wieder und wieder, so lange bis ir toter Körper sich schließlich an ihn lehnte. Erst dann schaffte er es auf zu hören, ein Schluchzen entglitt seinen Lippen, ehe er begann zu weinen. Er sackte förmlich in sich zusammen. Der Blauhaarige kam sich schmutzig vor, als wäre nicht er selbst sondern eine blutrünstige Bestie, ein Mörder. "Es tut mir so leid.", stammelte er immer wieder vor sich hin, während er den Kopf der Toten scheu tätschelte. "Ich wollte das nicht. Ich wollte das alles nicht." Mit tränenüberströmten Gesicht sah er zu dem Uchiha an. "Fühlt es sich so an? Fühlt es sich so an, würde man sich selbst töten, als würde dein Herz explodieren? War das bei dir genauso?" Verzweifelt sah er Shinji an, hoffte darauf, dass dieser eine Antwort für ihn hatte, die ihn beruhigte.
R.I.P Takeyama Kano
Dadurch, dass er wusste, wohin sie gehen wollte, war es leichter sie zu suchen. Doch mit jedem Schritt, den sie näher kamen, desto mulmiger wurde es ihm. Er hatte ein schlechtes Gewissen, ein furchtbar schlechtes Gewissen. Er hatte noch nie zuvor jemanden umgebracht, er konnte das nicht. Aber jetzt musste er es tun, er musste der Göttlichen beweisen, dass seine Worte bestand hatten. Shinji gab ihm noch einige Anweisungen, doch hielt er ihn auf, bevor er reinging. "Wenn ich kämpfe, dann halte dir bitte deine Ohren zu. Außerdem heiße ich Seijitsu." Mit dem Nachnamen angesprochen zu werden war erniedrigend, weswegen er es noch klarstellen musste, aber Shinji hatte es auch verdient gewarnt zu werden. Shinji wusste nicht wie er kämpfen würde und da seine Suitontechniken alle flach fielen, konnte er sich nur noch auf das Chopo seiner Heimat verlassen. Gemeinsam ging er mit Shinji ins Zelt, er überließ ihm das Reden und lächelte sie kurz an, als ihr Blick zu ihm wanderte. Seijitsu versuchte ruhig zu bleiben, doch in Wahrheit saß er wie auf glühenden Kohlen. Ein falsches Wort von Kano und er musste es tun. Jede einzelne Faser seines Körpers hoffte, flehte darum, dass er es nicht tun musste. Doch wurden sein Bitten nicht erhört, die Takeyama sah in Tetsu no Kuni nicht ihre Heimat, sprach damit ihr eigenes Todesurteil aus. Eine Träne rollte über die Wange des Fuumas, seine Handlung kam ihm falsch vor, so falsch vor. Shinji nickte ihm zu und er erhob sich. "Vergib mir.", flüsterte er, doch hatte er bereits die nötigen Fingerzeichen geschlossen und führte das Chōpō: Sōzōshii Fue aus. Kein Shinobi und sollte er noch so stark sein, konnte wenig gegen diese Kunst ausrichten, auch wenn es ein Risiko war, sie an einem Ort wie diesem zu verwenden. Kano musste mit den Nebenwirkungen leben, was ihm hoffentlich genug Zeit gab, seine nächste Kunst auszuführen. Das Ninpō: Sureddono Ketsugō ganz ohne jegliches Fingerzeichen webte Seijitsu sein Netz, mit welchem er die Takeyama fesselte. Der Fuuma keuchte und das, obwohl er sich nicht wirklich anstrengen musste. Sein Herz verkrampfte sich, er biss in seine Lippe. Zitternd zog er eines seiner Senbon aus der Tasche. Tränen liefen über seine Wangen hinunter und benetzten den Boden. Ganz nahe ging er an Kano heran. "E-es t-ut m-mir *hicks* l-leid." Seijitsu hatte einen Schluckauf. Er kniete sich zu ihr runter, es musste für wahr ein erbärmliches Bild abgeben. Der Griff um den Senbon wurde fester, er begann auszuholen, schloss seine Augen, konnte nicht mitansehen, was er da tat. Noch einmal erinnerte sich Seijitsu an Aiko, er hatte nichts tun können, um sie zu schützen, das Ereignis im Nadelwald, wo sie versucht hatten ihn zu töten. Wenn er nicht tötete, wurde er selbst getötet, dass hatte er damals gelernt und plötzlich hörte er auf zu zittern. "Sayonara." Der Arm sauste hinab, er traf den Hals seittlich von vorne. Er hatte ihr den Senbon mit all seiner Kraft hinein gerammt, sofern es möglich war, besonders kräftig war er eigentlich nicht, doch irgendetwas schien in ihm den Willen zu haben, die Nadel so tief in den Hals zu treiben, bis er nicht mehr konnte. Er zog den Senbon mit Mühe wieder heraus, ehe er den Senbon wieder reinrammte und wieder und wieder, so lange bis ir toter Körper sich schließlich an ihn lehnte. Erst dann schaffte er es auf zu hören, ein Schluchzen entglitt seinen Lippen, ehe er begann zu weinen. Er sackte förmlich in sich zusammen. Der Blauhaarige kam sich schmutzig vor, als wäre nicht er selbst sondern eine blutrünstige Bestie, ein Mörder. "Es tut mir so leid.", stammelte er immer wieder vor sich hin, während er den Kopf der Toten scheu tätschelte. "Ich wollte das nicht. Ich wollte das alles nicht." Mit tränenüberströmten Gesicht sah er zu dem Uchiha an. "Fühlt es sich so an? Fühlt es sich so an, würde man sich selbst töten, als würde dein Herz explodieren? War das bei dir genauso?" Verzweifelt sah er Shinji an, hoffte darauf, dass dieser eine Antwort für ihn hatte, die ihn beruhigte.
R.I.P Takeyama Kano
- Tashiro Fuuma
- ||

- Beiträge: 2192
- Registriert: Fr 7. Feb 2014, 19:38
- Im Besitzt: Locked
- Discord: Istvan
- Vorname: Tashiro
- Nachname: Fuma
- Alter: 33
- Größe: 194
- Gewicht: 84
- Stats: (43/46)
- Chakra: 10
- Stärke: 3
- Geschwindigkeit: 5
- Ausdauer: 9
- Ninjutsu: 9
- Genjutsu: 4
- Taijutsu: 3
- Passiver Statboost: +25 (körp. Stats)
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")
[align=center][font=Georgia]
鉄 Blade of evil 鉄[/font][/align]
[align=justify]Es würde also dazu kommen. Die Göttliche hatte sich dazu bereit erklärt, ihn in die Reihen des Ordens aufzunehmen. Waren Seijitsu und er vorher eher Anwärter, war er nun ein Rekrut. Er würde wohl in den kommenden Tagen und Stunden sehr wenig Schlaf bekommen, aber er hatte wichtige Dinge zu tun und zu erledigen, das machten die Worte Mitosus, die ihre Stellung verließ, um zu ihm zu kommen und ihm die Hand auf den Kopf und später unters Kinn zu legen, klar. Scheinbar konnte Sie das Lyrium in ihm spüren, was ihn darauf brachte das Mitosu oder auch Zyra oder gar Saya mit dem Lyrium in Verbindung stand. Er hatte einiges herauszufinden, aber er fühlte sich bereit für diese Herausforderung. Die Mutter der Nacht kontastierte ihm einen starken Willen und fuhr fort, ihm das Mantra der Templer zu erklären, was Tashiro, sie anschauend, wahrnahm und sich merkte. Er musste diese Worte auswendig können, das war sicher. Die Gestalt Mitosus so aus der Nähe zu sehen war schon ein wenig furchteinflössend für den Fuma, aber er ahnte, das er das wohl noch einige Male so haben würde, wenn es eine solche zeremonielle Entwicklung geben würde. Es würde sich zeigen, inwieweit der Rat sich weiter entwickeln würde, wer als Kandidat wofür in Frage kam und wie sich die Anderen bewährten. Tashiro hatte sich, in seinen Augen, mit der Überwachung der bisherigen Arbeiten schon als administrativ wichtiges Spielfigürchen entpuppt, aber er machte sich nicht großartig Illusionen darüber, das auch er sicherlich ersetz- und somit austauschbar war. "Ich danke euch, Herrin und werde alles tun, um mich als würdig zu erweisen." Mehr konnte er nicht tun. Die Worte des Kommandanten waren ebenfalls 'interessant', aber sie gaben auch Grund zum hoffen. Er würde also die ersten Kenntnisse über das Lyrium aus erster Hand erlernen und mit dem Lord Kommandanten des Ordens selbst etwas trainieren können. Mit etwas Glück war dieser nun davon überzeugt, in dem Fuma mehr als nur einen erstklassigen Arzt gefunden zu haben, sondern auch jemanden, dessen Macht etwas verändern und bewegen konnte. Die Worte des Leichnams waren natürlich für ihn überaus interessant und wurden, wie es die Art des Fumas war, erst einmal analysiert und abgewogen. Blut der Götter? Tränen der Götter? Er verneigte sich nur respektvoll vor dem Lord Kommandanten und ließ diesen dann seiner Wege ziehen, er würde warten.
Er blieb in der Position, bis die Göttliche sich weiter bewegt hatte und erhob sich dann langsam, nur um mit ein wenig Fassungslosigkeit die Entwicklungen um Sarutama zu betrachten. Der Kleine hüpfte just der Verkündungen herum wie ein Gummiball und schien wieder das blühende Leben zu sein. Erstaunlicher kleiner Kerl, schoss es dem Fuma durch den Kopf und er hörte mit ein wenig Befremden die Erklärung des Sakebi mit an und dessen Proklamation zu Ihnen allen. Er lächelte dünn. Dann viel Erfolg auf deinem Pfad, Sarutama Sakebi. Es wird ein dorniger werden. Du wirst ein anderer sein, wenn wir uns wiedersehen. Sollten wir das denn. Es würde sich zeigen, inwieweit der Sakebi den Strapazen dessen, was vor ihm lag, gewachsen war. Das er selbst Probleme haben würde war für den Fuma eine Sache der Unmöglichkeit. Als Sarutama dann von dannen huschte und sich den Kopf stieß, schüttelte Tashiro mit einem dünnen Grinsen den Kopf. Verrückter Kerl! Aber vielleicht waren es diese Momente, die in dunklen Zeiten halfen? Die Worte des Kommandanten hatten ihn sehr aufgerüttelt, fast schon dazu gebracht kurz in sich zu gehen und sich zu hinterfragen. Wollte er das wirklich? War das Lyrium nicht vielleicht doch eine Nummer zu Große für ihn? Nein! Er war das Genie des Fuma-Clans! Niemand aber auch niemand würde ihn mehr ernst nehmen wenn er nun zurückwich. Nein, diesen Kreuzgang musste er alleine gehen. Freilich hatte er auch vor die Lorbeeren, die sich dadurch ergattern ließen, mit Niemandem zu teilen. Ruhig blickte er dem Uchiha und Seijitsu her, die sich aufmachten. Kano war ihm ein Begriff und er hatte die Worte Mitosus gewissermaßen zu deuten gewusst. Erneut war es das Blut, das diese Gemeinschaft enger aneinander binden würde. Kratos und die Göttliche würden sich wohl ins Zelt verziehen, um einiges zu bereden, sodass der Fuma am Ende recht allein da stand. Nur Gin Hikari und Shokubo, der Kater, standen noch herum, während sich die restliche Menge ein wenig verstreute und auseinander ging, um den Arbeiten wieder nachzugehen, die sie zuvor ausgeführt hatten. "Die Zeit ist also gekommen.", murmelte er leise für sich und betrachtete nachdenklich den Zelteingang, bevor er kurz Gin anschaute, aber nichts weiter sagte. Den Hikari kannte er kaum und er wusste wenig über ihn, aber das, was er gehört hatte, war natürlich auch für ihn spannend und interessant.
Von welchem Erbe er da auch gesprochen hat, ich verwette meinen Hintern das es sich um ein Kekkei Genkai handelt. Es gibt noch so viel zu lernen.[/align]
鉄 Blade of evil 鉄[/font][/align]
[align=justify]Es würde also dazu kommen. Die Göttliche hatte sich dazu bereit erklärt, ihn in die Reihen des Ordens aufzunehmen. Waren Seijitsu und er vorher eher Anwärter, war er nun ein Rekrut. Er würde wohl in den kommenden Tagen und Stunden sehr wenig Schlaf bekommen, aber er hatte wichtige Dinge zu tun und zu erledigen, das machten die Worte Mitosus, die ihre Stellung verließ, um zu ihm zu kommen und ihm die Hand auf den Kopf und später unters Kinn zu legen, klar. Scheinbar konnte Sie das Lyrium in ihm spüren, was ihn darauf brachte das Mitosu oder auch Zyra oder gar Saya mit dem Lyrium in Verbindung stand. Er hatte einiges herauszufinden, aber er fühlte sich bereit für diese Herausforderung. Die Mutter der Nacht kontastierte ihm einen starken Willen und fuhr fort, ihm das Mantra der Templer zu erklären, was Tashiro, sie anschauend, wahrnahm und sich merkte. Er musste diese Worte auswendig können, das war sicher. Die Gestalt Mitosus so aus der Nähe zu sehen war schon ein wenig furchteinflössend für den Fuma, aber er ahnte, das er das wohl noch einige Male so haben würde, wenn es eine solche zeremonielle Entwicklung geben würde. Es würde sich zeigen, inwieweit der Rat sich weiter entwickeln würde, wer als Kandidat wofür in Frage kam und wie sich die Anderen bewährten. Tashiro hatte sich, in seinen Augen, mit der Überwachung der bisherigen Arbeiten schon als administrativ wichtiges Spielfigürchen entpuppt, aber er machte sich nicht großartig Illusionen darüber, das auch er sicherlich ersetz- und somit austauschbar war. "Ich danke euch, Herrin und werde alles tun, um mich als würdig zu erweisen." Mehr konnte er nicht tun. Die Worte des Kommandanten waren ebenfalls 'interessant', aber sie gaben auch Grund zum hoffen. Er würde also die ersten Kenntnisse über das Lyrium aus erster Hand erlernen und mit dem Lord Kommandanten des Ordens selbst etwas trainieren können. Mit etwas Glück war dieser nun davon überzeugt, in dem Fuma mehr als nur einen erstklassigen Arzt gefunden zu haben, sondern auch jemanden, dessen Macht etwas verändern und bewegen konnte. Die Worte des Leichnams waren natürlich für ihn überaus interessant und wurden, wie es die Art des Fumas war, erst einmal analysiert und abgewogen. Blut der Götter? Tränen der Götter? Er verneigte sich nur respektvoll vor dem Lord Kommandanten und ließ diesen dann seiner Wege ziehen, er würde warten.
Er blieb in der Position, bis die Göttliche sich weiter bewegt hatte und erhob sich dann langsam, nur um mit ein wenig Fassungslosigkeit die Entwicklungen um Sarutama zu betrachten. Der Kleine hüpfte just der Verkündungen herum wie ein Gummiball und schien wieder das blühende Leben zu sein. Erstaunlicher kleiner Kerl, schoss es dem Fuma durch den Kopf und er hörte mit ein wenig Befremden die Erklärung des Sakebi mit an und dessen Proklamation zu Ihnen allen. Er lächelte dünn. Dann viel Erfolg auf deinem Pfad, Sarutama Sakebi. Es wird ein dorniger werden. Du wirst ein anderer sein, wenn wir uns wiedersehen. Sollten wir das denn. Es würde sich zeigen, inwieweit der Sakebi den Strapazen dessen, was vor ihm lag, gewachsen war. Das er selbst Probleme haben würde war für den Fuma eine Sache der Unmöglichkeit. Als Sarutama dann von dannen huschte und sich den Kopf stieß, schüttelte Tashiro mit einem dünnen Grinsen den Kopf. Verrückter Kerl! Aber vielleicht waren es diese Momente, die in dunklen Zeiten halfen? Die Worte des Kommandanten hatten ihn sehr aufgerüttelt, fast schon dazu gebracht kurz in sich zu gehen und sich zu hinterfragen. Wollte er das wirklich? War das Lyrium nicht vielleicht doch eine Nummer zu Große für ihn? Nein! Er war das Genie des Fuma-Clans! Niemand aber auch niemand würde ihn mehr ernst nehmen wenn er nun zurückwich. Nein, diesen Kreuzgang musste er alleine gehen. Freilich hatte er auch vor die Lorbeeren, die sich dadurch ergattern ließen, mit Niemandem zu teilen. Ruhig blickte er dem Uchiha und Seijitsu her, die sich aufmachten. Kano war ihm ein Begriff und er hatte die Worte Mitosus gewissermaßen zu deuten gewusst. Erneut war es das Blut, das diese Gemeinschaft enger aneinander binden würde. Kratos und die Göttliche würden sich wohl ins Zelt verziehen, um einiges zu bereden, sodass der Fuma am Ende recht allein da stand. Nur Gin Hikari und Shokubo, der Kater, standen noch herum, während sich die restliche Menge ein wenig verstreute und auseinander ging, um den Arbeiten wieder nachzugehen, die sie zuvor ausgeführt hatten. "Die Zeit ist also gekommen.", murmelte er leise für sich und betrachtete nachdenklich den Zelteingang, bevor er kurz Gin anschaute, aber nichts weiter sagte. Den Hikari kannte er kaum und er wusste wenig über ihn, aber das, was er gehört hatte, war natürlich auch für ihn spannend und interessant.
Von welchem Erbe er da auch gesprochen hat, ich verwette meinen Hintern das es sich um ein Kekkei Genkai handelt. Es gibt noch so viel zu lernen.[/align]
Offene Nebenbewerbungen » Steckbrief » Theme
Handeln | Sprechen| Denken
Handeln | Sprechen| Denken
- Uchiha Shinji
- ||

- Beiträge: 2454
- Registriert: So 1. Sep 2013, 18:05
- Im Besitzt: Locked
- Vorname: Shinji
- Nachname: Uchiha
- Alter: 21
- Größe: 1,70m
- Gewicht: 58kg
- Stats: 39/44
- Chakra: 5
- Stärke: 2
- Geschwindigkeit: 5
- Ausdauer: 8
- Ninjutsu: 10
- Genjutsu: 7
- Taijutsu: 2
- Passiver Statboost: +25% (Stärke/Speed)
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")
Shinji Uchiha konnte die Stärke des Fuumas sehr gut einschätzen. Kämpferisch in der Umgebung gleich null, es lag also an ihm, den Jungen in die richtige Richtung zu lenken. Hatte die Mutter der Nacht etwa so etwas von ihm erwartet, oder dachte sie wirklich, dass der Fuuma eine Chance in einem Einzelkampf gegen Kano hatte? Noch vor dem Zelt erklärte ihn Seijitsu, dass er lieber seine Ohren zuhalten sollte, wenn es zu einem Kampf käme. So schwach der Einauge vielleicht zu sein mag, auf diese Anweisung würde er hören. Die Aussage, dass er Seijitsu heißt, ignorierte der Uchiha gekonnt. Und dann befanden sich die beiden auch schon im Zelt der jungen Dame. Das Gespräch verlief relativ schlecht und Shinji nickte dem Fuuma zu. Die allgemeine Symbolik, dass er loslegen konnte. Im selben Moment legte er seine Hände an seine Ohren und drückte diese fest zu. Bei einem C-Rang Jutsu sollte dies auch mehr als genügen. Kano wusste natürlich nicht, was sie erwartete. Der Fakt, dass sie wohl durch diese Schallwellen abgelenkt wurde, brachte den Uchiha dazu, sie gleich mal zu schwächen, da er nicht glaubte, dass solch ein Jutsu besonders erfolgreich gegen die Hikari sein würde. Sein Sharingan aktivierte sich und ein Genjutsu war verwendet. Magen: Narakumi no Jutsu. Das Genjuts war zwar ein Schwaches, würde aber seine Früchte tragen, zumindest von kurzer Dauer, denn was er nicht wusste ist, dass Kano auch ein Kekkai Genkai trug. Sie war genauso wie Gin ein halber Uchiha und wie es schien auch mit dem Genjutsu befreundet. Erst jetzt zeigten sich die Augen der Hikari, die sie durch einem ihn unbekannte Technik irgendwie verbergen konnte. Mit Leichtigkeit löste sie seine Kunst auf, ehe sie selbst mit dem Jutsu Versteckt. Es war auch ein Genjutsu, doch kannte sie die wahren Uchiha wohl sehr schlecht. Anscheinend sah sie in ihm wohl die größere Bedrohung. Mit seinen Sharigan durchschaute er die Kunst und konterte diese mit Leichtigkeit. Lediglich das Magen: Kyouten Chiten war dazu notwendig gewesen. Genau in diesem Moment, so als wüsste der Fuuma, was für ein Spielchen hier lief, nutzte er seine Technik, um die Dame bewegungsunfähig zu machen. Ihre Stärke reichte wohl nicht dafür aus, diese zu lösen. Nur um nochmal sicher zu gehen, wählte Shinji einen letzten Schritt. Wahrlich nur zur Sicherheit, war der Kampf wohl zu diesem Zeitpunkt entschieden. Hitssatsu no Ichigeki, ein weiteres Genjutsu, das verwendet werden kann, sobald das Opfer bewegungsunfähig ist. Jetzt konnte Shinji sein Sharingan wieder deaktivieren und zusehen, wie der Fuuma die Dinge zu Ende brachte. Für diesen sah es schlussendlich wohl so aus, als hätte er Kano selbst und ohne Hilfe umgebracht. Über die Art und Weise ließ sich jedoch streiten. In naher Zukunft musste der Typ auf jeden Fall stärker werden, denn mit einem Senbon konnte man wohl in normalen Verhältnissen sicherlich nicht töten. Diese Waffen wurden doch normalerweise in der Medizin benutzt. Der Uchiha saß noch immer still auf dem Boden vor dem provisorischen Bett und hatte gerade nicht vor etwas zu sagen. Viel mehr beobachtete er das Szenario, in welchem Seijitsu wohl sein Selbstvertrauen stärkte. Dann beobachtete er, wie der Fuuma den toten Schädel tätschelte und stand seufzend auf. Die nächsten Worte des blutverschmierten Jungens vernahm der Uchiha natürlich. "Gefühle, hm?", fragte er ihn, als er dann hinter ihm stand und ihn mit einem ausdruckslosen Blick von oben anstarrte. "Meine ersten Morde fanden in Konohagakure statt. Zu diesem Zeitpunkt wollte ich einfach nur das Dorf verlassen und zwei Chuunin wollten es verhindern.", meinte er dann und schaute auf die Decke des Zeltes. "Ich tötete sie im Eifer des Gefechtes, immer im Hinterkopf behaltend, dass ich gejagt, gesucht und vielleicht entdeckt werde. Ich habe keinen Augenblick verschwendet darüber nachzudenken, was ich da gerade getan habe." Er kniete sich zum Fuuma und seiner Leiche und holte eine Schriftrolle heraus, die er präparierte. "Und genau das solltest du auch tun, sonst wirst du innerlich zerfressen." Mittels des Fuin no Tobidogu versiegelte er Kano's Leiche in diese Schriftrolle und schnürte sie fest zu. "Sei kein Mädchen und steh gerade dazu, was du gerade getan hast. Denke nicht, dass du jemanden getötet hast, sondern daran, dass du den Befehl Mitosu's....ganz alleine...vollführt hast. Im Leben geht es nur um 'friss oder stirb', überleben ist das einzig Wahre." Mit diesen Worten legte er die Schriftrolle in die Hand des Fuuma's. "Bring es nun zu Ende, Kano war kein schlechter Mensch, also verdient sie auch eine richtige Bestattung. Außerdem war sie im Grunde gesehen genau wie ich ein Uchiha." Den letzten Teil dachte er sich natürlich nur, warum sollte er es aussprechen? Ohne weitere Worte zu verlieren ging er nun zum Ausgang des Zeltes und öffnete den Stoff. "Jetzt entschuldige mich, ich muss auch etwas erledigen." Er würde sich nun auf zur Eisküste machen hatte aber einen der Templer zu Sarutame geschickt, dass wenn er genauso viel Zeit hatte, wie der Uchiha, er ihn gerne zur Eisküste folgen konnte.
tbc: tetsunokuni/eiskuste-t11601.html (falls Mitosu es erlaubt)
tbc: tetsunokuni/eiskuste-t11601.html (falls Mitosu es erlaubt)
Wer ist online?
Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 3 Gäste










