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Minato aka Chris
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Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")
- Tashiro Fuuma
- ||

- Beiträge: 2192
- Registriert: Fr 7. Feb 2014, 19:38
- Im Besitzt: Locked
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- Vorname: Tashiro
- Nachname: Fuma
- Alter: 33
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- Geschwindigkeit: 5
- Ausdauer: 9
- Ninjutsu: 9
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- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")
[align=center][font=Georgia] 鉄 Enlightning 鉄[/font]
Bei Kratos[/align]
Tashiro folgte dem Lord Kommandanten des Templerordens nach Ishgard und betrachtete kurz seine Umgebung.Er stimmte den Worten des Anderen entsprechend zu, wobei er diese Zustimmung für sich behielt. Tashiro gefiel sich in seiner momentanen Lage und vor allem darin, das sogar Kratos bisher nicht so genau wusste wie man ihn einschätzen konnte. Natürlich hatte er ihm nun recht viel von sich offenbart – mehr als damals dem Uchiha Bengel oder Aiko – und war damit ziemlich weit gegangen, aber möglicherweise würde sich das auch bezahlt machen. So war es also schon gut, das er sich sein Pokerface über die Jahre antrainiert hatte, auch wenn es ihm im Fall von Shinji nicht unbedingt nur Freunde gemacht hatte. Mehr als abnicken konnte er die Worte des Kommandanten dann doch nicht. Es war ausreichend.
Es war jedoch interessant, wie schnell das Konzept seiner ultimativen Technik Kratos zusagte und wie schnell dieser einen Gedanken gefasst hatte, sie zu einer gefährlicheren Waffe zu entwickeln. Jedoch war es nun vorerst an ihm, die Frage des Anderen zu beantworten: „Ich glaube, eine gute Dosierung gefunden zu haben, aber ich muss auch sagen das ich schon jetzt spüre, das es sich bei Lyrium um eine sehr schnell zur Abhängigkeit führenden Substanz handelt. Aber das wisst ihr sicherlich.“ Tashiro schmunzelte leicht, während er Kratos musterte. „Die Substanz führt zu einem euphorischen Gefühl und ich bin mir sicher, das sie bewusstseinserweiternd wirken kann – wie andere psychoaktive Substanzen auch – aber wenn ich mich richtig entsinne scheint es sich auf die Fähigkeit, elementares Chakra zu schmieden, auszuwirken. Seijitsu hatte damit Probleme, er berichtete mir davon. Kann man dagegen im übrigen etwas tun?“ Tashiro hatte zwar nicht so viele Elemente, aber er war ein Besitzer des seltenen Fuuton und das verschwinden zu sehen war schon bitter. Insofern waren ihm die gefährlicheren Nebeneffekte des Lyriums zwar bekannt, wobei er sie aber nicht allesamt genannt hatte. „Versteht mich nicht falsch, Kommandant, ich sehe Nutzen im Lyrium, aber mir sind auch die Nebeneffekte bekannt. Allerdings müsste sich an diesen feilen lassen.“ Tashiro hatte das Lyrium schon mehrmals genutzt. Seine Erfahrungen im medizinischen Bereich hatten ihm geholfen, eine gute Dosierung zustande zu bringen und er hatte auch Seijitsu bei seiner ersten Injektion der Substanz begleitet. Solche Erfahrungen hatten ihn natürlich schon geübter werden lassen und sein glückliches Händchen im Bezug auf Lyrium gezeigt, aber das ganze Potential des Lyriums hatte er bisher noch nicht verstanden. Allerdings gelang es ihm, die Worte des Anderen aufzunehmen und zu verstehen.
„Gut, dann geht es los.“ Tashiro hockte sich hin und holte den Lyrium Harass auf seinem Beutel heraus und öffnete ihn, wobei er kurz die bläulich schimmernde Flüßigkeit betrachtete, dann zu Kratos blickte. Mit der rechten Hand öffnete er die Verschnürrungen seines Rüstungsschutzes und legte die Armschiene an der linken Hand ab, krempelte sein Shirt nach oben und formte einen Muskel, wobei er mit dem Blick auf die vorherige Injektionswunde schaute und abschätzte, wie es um die jeweiligen Blutgefäße aussah. Nichts ist blau. Gutes Zeichen. Die 6 R-Regeln passen auch. Gut. Er würde Musculus deltoideus anvisieren, den Oberarmmuskel, auch als Deltamuskel bekannt. Eine Injektion würde ihm sicherlich schnell die Wirkung verschaffen, die er wollte. Ohne großartiges Zucken injiezierte er sich dann das Lyrium und schloss kurz die Augen, wobei er spürte, wie die Flüßigkeit sich durch seinen Körper zu bewegen schien. Oder war es seine Vorstellung und Imagination?
Tashiro blieb in einer komfortablen, sitzenden Position, wobei er sich nur auf den Prozess konzentrierte. Er versuchte, durch die aufschwappenden und sicher durch das Lyrium kommenden Emotionen hindurch zu sehen und den Verlauf des Ganzen medizinisch zu protokollieren und zu verstehen. Er hatte sich schon Aufzeichnungen gemacht, aber nun war es wichtig, das er das Lyrium als Ganzes annahm und verstand. Um den Fuuma herum war das Lyrium deutlich zu spüren; seine Umgebung schien zu pulsieren und sein Gesicht, Nacken und sein sichtbarer Arm wurden allmählich von blauen Linien durchzogen. Als der Fuuma dann die Augen öffnete, erschienen sie unnatürlich strahlend blau. Er starrte Kratos kurz an, als dieser ihn ansprach, bevor er sich entschuldigung murmelnd erhob. „Ich glaube, ich bin soweit. Das Lyrium... ich spüre es in mir. Es arbeitet in mir. Ich fühle mich stärker. So viel stärker, aber auch... verändert.“ Lyrium war mächtig und das es einen so schnellen Effekt hatte war glechermaßen auch ein Zeichen für seine absolute Gefährlichkeit. Tashiro blickte zu dem leuchtenden Riss in der Luft, nickte dann und bewegte sich – erstaunt – sehr schnell vorwärts. Das Lyrium schien in ihm auch seinen Effekt zu haben und ihn körperlich schneller zu machen und als er dann durch den Riss sprang, spürte er, wie sein Körper noch schneller zu werden schien. Ich hoffe, ich verliere nicht die Kontrolle, das wäre... übel.
Der Fuuma blickte den Anderen an und nickte dann zustimmend. Das Experiment schien gelungen. „Ich bin schneller als zuvor. Das Lyrium scheint in mir zu arbeiten und eine Veränderung zu bewirken aber der Riss scheint mich noch schneller gemacht zu haben. Lord Kommandant... muss ich Angst haben, das ich die Kontrolle verliere?“ Wenn er nun so schnell war, wie stark war er dann? Nachdenklich blickte er den Lord Kommandanten an. „Soll ich sehen ob das Reika no Jutsu unter diesem Zustand eine andere Wirkung hat?“
Bei Kratos[/align]
Tashiro folgte dem Lord Kommandanten des Templerordens nach Ishgard und betrachtete kurz seine Umgebung.Er stimmte den Worten des Anderen entsprechend zu, wobei er diese Zustimmung für sich behielt. Tashiro gefiel sich in seiner momentanen Lage und vor allem darin, das sogar Kratos bisher nicht so genau wusste wie man ihn einschätzen konnte. Natürlich hatte er ihm nun recht viel von sich offenbart – mehr als damals dem Uchiha Bengel oder Aiko – und war damit ziemlich weit gegangen, aber möglicherweise würde sich das auch bezahlt machen. So war es also schon gut, das er sich sein Pokerface über die Jahre antrainiert hatte, auch wenn es ihm im Fall von Shinji nicht unbedingt nur Freunde gemacht hatte. Mehr als abnicken konnte er die Worte des Kommandanten dann doch nicht. Es war ausreichend.
Es war jedoch interessant, wie schnell das Konzept seiner ultimativen Technik Kratos zusagte und wie schnell dieser einen Gedanken gefasst hatte, sie zu einer gefährlicheren Waffe zu entwickeln. Jedoch war es nun vorerst an ihm, die Frage des Anderen zu beantworten: „Ich glaube, eine gute Dosierung gefunden zu haben, aber ich muss auch sagen das ich schon jetzt spüre, das es sich bei Lyrium um eine sehr schnell zur Abhängigkeit führenden Substanz handelt. Aber das wisst ihr sicherlich.“ Tashiro schmunzelte leicht, während er Kratos musterte. „Die Substanz führt zu einem euphorischen Gefühl und ich bin mir sicher, das sie bewusstseinserweiternd wirken kann – wie andere psychoaktive Substanzen auch – aber wenn ich mich richtig entsinne scheint es sich auf die Fähigkeit, elementares Chakra zu schmieden, auszuwirken. Seijitsu hatte damit Probleme, er berichtete mir davon. Kann man dagegen im übrigen etwas tun?“ Tashiro hatte zwar nicht so viele Elemente, aber er war ein Besitzer des seltenen Fuuton und das verschwinden zu sehen war schon bitter. Insofern waren ihm die gefährlicheren Nebeneffekte des Lyriums zwar bekannt, wobei er sie aber nicht allesamt genannt hatte. „Versteht mich nicht falsch, Kommandant, ich sehe Nutzen im Lyrium, aber mir sind auch die Nebeneffekte bekannt. Allerdings müsste sich an diesen feilen lassen.“ Tashiro hatte das Lyrium schon mehrmals genutzt. Seine Erfahrungen im medizinischen Bereich hatten ihm geholfen, eine gute Dosierung zustande zu bringen und er hatte auch Seijitsu bei seiner ersten Injektion der Substanz begleitet. Solche Erfahrungen hatten ihn natürlich schon geübter werden lassen und sein glückliches Händchen im Bezug auf Lyrium gezeigt, aber das ganze Potential des Lyriums hatte er bisher noch nicht verstanden. Allerdings gelang es ihm, die Worte des Anderen aufzunehmen und zu verstehen.
„Gut, dann geht es los.“ Tashiro hockte sich hin und holte den Lyrium Harass auf seinem Beutel heraus und öffnete ihn, wobei er kurz die bläulich schimmernde Flüßigkeit betrachtete, dann zu Kratos blickte. Mit der rechten Hand öffnete er die Verschnürrungen seines Rüstungsschutzes und legte die Armschiene an der linken Hand ab, krempelte sein Shirt nach oben und formte einen Muskel, wobei er mit dem Blick auf die vorherige Injektionswunde schaute und abschätzte, wie es um die jeweiligen Blutgefäße aussah. Nichts ist blau. Gutes Zeichen. Die 6 R-Regeln passen auch. Gut. Er würde Musculus deltoideus anvisieren, den Oberarmmuskel, auch als Deltamuskel bekannt. Eine Injektion würde ihm sicherlich schnell die Wirkung verschaffen, die er wollte. Ohne großartiges Zucken injiezierte er sich dann das Lyrium und schloss kurz die Augen, wobei er spürte, wie die Flüßigkeit sich durch seinen Körper zu bewegen schien. Oder war es seine Vorstellung und Imagination?
Tashiro blieb in einer komfortablen, sitzenden Position, wobei er sich nur auf den Prozess konzentrierte. Er versuchte, durch die aufschwappenden und sicher durch das Lyrium kommenden Emotionen hindurch zu sehen und den Verlauf des Ganzen medizinisch zu protokollieren und zu verstehen. Er hatte sich schon Aufzeichnungen gemacht, aber nun war es wichtig, das er das Lyrium als Ganzes annahm und verstand. Um den Fuuma herum war das Lyrium deutlich zu spüren; seine Umgebung schien zu pulsieren und sein Gesicht, Nacken und sein sichtbarer Arm wurden allmählich von blauen Linien durchzogen. Als der Fuuma dann die Augen öffnete, erschienen sie unnatürlich strahlend blau. Er starrte Kratos kurz an, als dieser ihn ansprach, bevor er sich entschuldigung murmelnd erhob. „Ich glaube, ich bin soweit. Das Lyrium... ich spüre es in mir. Es arbeitet in mir. Ich fühle mich stärker. So viel stärker, aber auch... verändert.“ Lyrium war mächtig und das es einen so schnellen Effekt hatte war glechermaßen auch ein Zeichen für seine absolute Gefährlichkeit. Tashiro blickte zu dem leuchtenden Riss in der Luft, nickte dann und bewegte sich – erstaunt – sehr schnell vorwärts. Das Lyrium schien in ihm auch seinen Effekt zu haben und ihn körperlich schneller zu machen und als er dann durch den Riss sprang, spürte er, wie sein Körper noch schneller zu werden schien. Ich hoffe, ich verliere nicht die Kontrolle, das wäre... übel.
Der Fuuma blickte den Anderen an und nickte dann zustimmend. Das Experiment schien gelungen. „Ich bin schneller als zuvor. Das Lyrium scheint in mir zu arbeiten und eine Veränderung zu bewirken aber der Riss scheint mich noch schneller gemacht zu haben. Lord Kommandant... muss ich Angst haben, das ich die Kontrolle verliere?“ Wenn er nun so schnell war, wie stark war er dann? Nachdenklich blickte er den Lord Kommandanten an. „Soll ich sehen ob das Reika no Jutsu unter diesem Zustand eine andere Wirkung hat?“
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Handeln | Sprechen| Denken
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- Saya Aurion
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Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")
Saya hatte die vereinte Persönlichkeit zwischen Zyra, Mitosu und ihr selbst erreicht. Dies zeigte sich auch deutlich in ihrem Aussehen. So entsprach ihr jetziges körperliches Erscheinungsbild nun mehr dem Alter einer fünfzehn jährigen, heranwachsenden. Natürlich reagierte Saya auch entsprechend. Sowohl ihre Stimme als auch ihre Wortwahl hatten sich leicht verändert. So hatte sie die hohe, kindliche und auch sehr unschuldig klingende Stimme abgelegt. Mitosu und Zyra fiel jedoch auch der Kristall auf, der in der Stirn des Mädchens prunkte. Sie hatten ihre ganz eigene Theorie, woher dieser kam beziehungsweise, was dieser bezwecken konnte. Sie befürchteten, dass Saya eine wahrlich gewaltige Macht annehmen konnte, wenn sie sich weiter mit sich und dem, was sie betraf, auseinander setzte.
Saya wandte sich von dem Spiegel ab. So, und nun? fragte sie etwas ratlos. Du hast unser Persönlichkeiten vereint, Saya, aber noch lange nicht unsere Kräfte. So wie du unsere Chakren in Einklang gebracht hast, kannst du daraus neue Kraft schöpfen. erklang plötzlich die Stimme von Zyra. Saya, die nun gar nicht mehr so naiv war, wie vorher immer dachte über diese Worte ein Weilchen nach. Es klang in ihren Ohren logisch und nachvollziehbar. Sie erinnerte sich daran, dass sie bereits seit ihrer Existenz die Möglichkeit hatte, Mitosus Macht zu nutzen, wenn auch in einer etwas anderen Form. Saya schloss die Augen und konzentrierte sich. Sie ließ die Macht der Mutter der Nacht ausströmen, dabei griff sie sich, beinahe Reflexartig, wieder an den Anhänger, den Minato ihr geschenkt hatte. Plötzlich sprossen Flügel aus ihrem Rücken. Sie kannte diese bereits. Noch immer stand das Mädchen vor dem Spiegel und blickte direkt in ihr Ebenbild. Sie sah dort sich selbst. Die Flügel der Seraphim an ihrem Rücken. Grün und rot. Zwei Chakren, welche von ihr, in ihr gebündelt worden waren. Zwei Göttinnen, die unterschiedlich und doch so ähnlich waren, wurden durch sie vereint. Sie war das Verbindungsstück, dies wurde ihr so oft bereits gesagt. Müde lächelte Saya. Ist das der Grund, weswegen ich früher nie besonders hervor stach? Das mich alle wie ein Kind behandelten? Wenn ich so darüber nachdenke, wirke ich sonst doch eher zurück geblieben. Ist das der Grund? murmelte sie schwach vor sich hin. Ihr wurde langsam vieles klar. Große Macht bringt große Verantwortung, junge Saya. Dein Geist war zuvor nie bereit für mehr. Ebenso habe ich dich unterdrückt. Du wärst allein nie mit diesem Wissen klar gekommen. Es hätte dich überfordert und du hättest niemanden gehabt, der dir hätte helfen können. Mitosus Worte kamen überraschend. Sogar Zyra blickte in der geistigen Ebene die Mutter der Nacht argwöhnisch an. Du wolltest sie vernichten. kam es kühl von der Mutter der Erde. Gleichgültig zuckte Mitosu mit den Schultern. Und? Ich dachte nicht, dass sie es überhaupt jemals so weit bringen könnte. Warum macht teilen, wenn man zuvor die ganze Zeit die Möglichkeit hat, sie allein zu haben? kam es provokant aus ihrem Mund. Zyra stöhnte genervt auf. Saya hob ihre Hände vor dem Spiegel und betrachtete sie. So blass war ihre Haut. Aber sie war auch früher immer so blass gewesen. Ich verstehe nun deutlich mehr. Ich verstehe, wieso mich sonst nie jemand ernst nahm aber ich verstehe auch, dass niemand in mir Potential erkannte. Ich wurde wohl stets als das zurückgebliebene Mädchen abgestempelt, das nie etwas erreichen wird und einfach existiert und in ihrer eigenen Traumwelt lebt. Erst Kratos erkannte, was mit mir war. Er fand mich und nahm mich bei sich auf. Seit dem kümmert er sich um mich. Er ist zu dem Vater geworden, den ich brauchte. Er tut so viel für mich, obwohl mein Geist sonst nur der eines kleinen Kindes war. Und gleichzeitig.... Saya schmunzelte leicht, als sie an die vielen zweideutigen Situationen dachte. ... versuchte er diesen kleinen Geist vor solchen Dingen zu schützen. Plötzlich traf es Saya wie ein Schlag. Ihre Augen weiteten sich. Sie knickte ein, hielt sich den Kopf. Bilder aus vergangenen Nächten hämmerten durch ihren Schädel. Es war ihr Körper und Kratos, aber nicht sie hatte die Kontrolle, sondern Mitosu. Sayas Atem ging schneller und schwerer. Mitosu, du Drecksau.... keuchte sie. Mitosu schwieg, grinste jedoch plötzlich nur. Saya fuhr mit ihrer Hand ihren Körper hinab, bis zu ihrem Intimbereich. Sie konnte kaum glauben, dass ihre Jungfräulichkeit bereits verschwunden war. Doch mit einem kurzen Test konnte sie dies sich selbst bestätigen. Langsam richtete sich Saya auf. Blickte wieder in den Spiegel vor ihr. Und trotzdem log er mich an. Um mich zu schützen? langsam schüttelte Saya den Kopf. Es ist nicht seine Schuld. Er hat versucht alles richtig zu machen. Er ist nicht mein Vater und bei dem, was er alles getan hat... ich bin ihm dankbar. sagte sie zu sich selbst. Die Flügel prunkten noch immer an ihrem Rücken. Langsam versuchte sie diese zu bewegen und im Gegensatz zu denen, die sie vorher immer hatte, gelang es ihr. Ein Grinsen zeigte sich auf ihren Lippen. Sie schielte zum "offiziellen" Ein - und Ausgang des Zeltes, blickte dann aber an die Rückwand. Aus ihrer Tasche kramte sie ein Kunai hervor und zerschnitt den Stoff der Rückwand. Gerade so groß, dass sie hindurch passte.
Sofort stieß ihr ein eisiger Windzug Tetsu no Kunis ins Gesicht. Die kalte Luft gelang geradwegs an den Seiten ihres Oberteils hinein. Es fröstelte das Mädchen leicht, doch war es ihr für den Moment egal. Abendteuerlust legte sich in ihr Gesicht. Risikobereitschaft mischte sich dazu. Sie trat nach draußen, hatte den Schnee direkt an ihren Schuhen und stieß sich kräftig vom Boden ab. Sofort schoss sie nach oben. Die Flügel der Seraphim schlugen mit kräftigen Schlägen, sodass sie schnell und mit enormer Geschwindigkeit in Richtung Himmel flog.
Höher und höher flog sie. Drehte eine Pirouette in der Luft um die eigene Achse. Fünf Meter.... zehn Meter.... fünfzehn Meter.... immer kleiner wurde der Boden unter ihr. Immer winziger das Lager. Immer kälter wurde die Luft. Höher stieg sie. Wie hoch ich wohl komme? fragte sie sich. Saya, sei vorsichtig, du kennst deine Grenzen noch nicht. warnte Zyra. Grenzen? Pah! Ich hab keine Grenzen, außer ich lege sie mir selbst! protzte das Mädchen und lachte schelmisch. Jugendlicher Leichtsinn mischte sich in ihr Verhalten. Zyra und Mitosu waren sich ausnahmsweise einmal einig und gaben sich, jeder für sich, eine Facepalm. Ich hätte sie weiter zurück halten sollen... murmelte Mitosu nur. Dann würden wir jetzt zumindest nicht alle drauf gehen.... fügte Zyra hinzu.
Noch höher stieg Saya. Ein adrenalinrausch, wie ihn dieser kleine Körper noch nie erlebt hatte, umfasste das Herz des Mädchens. Ihr Atem ging schneller, ihr Herz schlug ihr beinahe aus der Brust und doch lag dieses vielsagende Grinsen auf den Lippen der ehemaligen Genin.
Sie wusste, wo sich Dravania befand. Sie wollte dort hin. Schauen, wie weit sie kam.
Je höher sie kam, desto stürmischer und kälter wurde es. Ihre Finger und Lippen wurden langsam schon blau, doch hielt Saya dies nicht auf. Mit einigen kräftigen Schlägen durchstieß sie die dicken Wolken, die sich wie eine graue Decke über das Land legte und einen trostlosen Eindruck schenkten. Kaum hatte sie diese durchdrungen, sah sie die Sonne. Der Wind ließ nach. Es wurde ruhiger und auch Sayas Flug ließ sich von dieser Ruhe beeinflussen. Wenig später durchflog sie die Barriere nach Dravania, sie gehörte nun schließlich mit zur Familie. Sie landete direkt auf dem steirnernen Turm, zu dem sie sonst auch immer gelangt war. Alextrasza war die einzige, die momentan an diesem Ort war und so drehte sie sich um und betrachtete das Mädchen misstrauisch. Ich spüre alle drei Mächte zur gleichen Zeit in dir. Du hast es also geschafft, als Verbindungsstück zu agieren, Saya? Natürlich erkannte die Drachenkönigin, dass es sich um das kleine Mädchen handelte. Diese grinste bloß siegessicher.
TBC: Dravania
Saya wandte sich von dem Spiegel ab. So, und nun? fragte sie etwas ratlos. Du hast unser Persönlichkeiten vereint, Saya, aber noch lange nicht unsere Kräfte. So wie du unsere Chakren in Einklang gebracht hast, kannst du daraus neue Kraft schöpfen. erklang plötzlich die Stimme von Zyra. Saya, die nun gar nicht mehr so naiv war, wie vorher immer dachte über diese Worte ein Weilchen nach. Es klang in ihren Ohren logisch und nachvollziehbar. Sie erinnerte sich daran, dass sie bereits seit ihrer Existenz die Möglichkeit hatte, Mitosus Macht zu nutzen, wenn auch in einer etwas anderen Form. Saya schloss die Augen und konzentrierte sich. Sie ließ die Macht der Mutter der Nacht ausströmen, dabei griff sie sich, beinahe Reflexartig, wieder an den Anhänger, den Minato ihr geschenkt hatte. Plötzlich sprossen Flügel aus ihrem Rücken. Sie kannte diese bereits. Noch immer stand das Mädchen vor dem Spiegel und blickte direkt in ihr Ebenbild. Sie sah dort sich selbst. Die Flügel der Seraphim an ihrem Rücken. Grün und rot. Zwei Chakren, welche von ihr, in ihr gebündelt worden waren. Zwei Göttinnen, die unterschiedlich und doch so ähnlich waren, wurden durch sie vereint. Sie war das Verbindungsstück, dies wurde ihr so oft bereits gesagt. Müde lächelte Saya. Ist das der Grund, weswegen ich früher nie besonders hervor stach? Das mich alle wie ein Kind behandelten? Wenn ich so darüber nachdenke, wirke ich sonst doch eher zurück geblieben. Ist das der Grund? murmelte sie schwach vor sich hin. Ihr wurde langsam vieles klar. Große Macht bringt große Verantwortung, junge Saya. Dein Geist war zuvor nie bereit für mehr. Ebenso habe ich dich unterdrückt. Du wärst allein nie mit diesem Wissen klar gekommen. Es hätte dich überfordert und du hättest niemanden gehabt, der dir hätte helfen können. Mitosus Worte kamen überraschend. Sogar Zyra blickte in der geistigen Ebene die Mutter der Nacht argwöhnisch an. Du wolltest sie vernichten. kam es kühl von der Mutter der Erde. Gleichgültig zuckte Mitosu mit den Schultern. Und? Ich dachte nicht, dass sie es überhaupt jemals so weit bringen könnte. Warum macht teilen, wenn man zuvor die ganze Zeit die Möglichkeit hat, sie allein zu haben? kam es provokant aus ihrem Mund. Zyra stöhnte genervt auf. Saya hob ihre Hände vor dem Spiegel und betrachtete sie. So blass war ihre Haut. Aber sie war auch früher immer so blass gewesen. Ich verstehe nun deutlich mehr. Ich verstehe, wieso mich sonst nie jemand ernst nahm aber ich verstehe auch, dass niemand in mir Potential erkannte. Ich wurde wohl stets als das zurückgebliebene Mädchen abgestempelt, das nie etwas erreichen wird und einfach existiert und in ihrer eigenen Traumwelt lebt. Erst Kratos erkannte, was mit mir war. Er fand mich und nahm mich bei sich auf. Seit dem kümmert er sich um mich. Er ist zu dem Vater geworden, den ich brauchte. Er tut so viel für mich, obwohl mein Geist sonst nur der eines kleinen Kindes war. Und gleichzeitig.... Saya schmunzelte leicht, als sie an die vielen zweideutigen Situationen dachte. ... versuchte er diesen kleinen Geist vor solchen Dingen zu schützen. Plötzlich traf es Saya wie ein Schlag. Ihre Augen weiteten sich. Sie knickte ein, hielt sich den Kopf. Bilder aus vergangenen Nächten hämmerten durch ihren Schädel. Es war ihr Körper und Kratos, aber nicht sie hatte die Kontrolle, sondern Mitosu. Sayas Atem ging schneller und schwerer. Mitosu, du Drecksau.... keuchte sie. Mitosu schwieg, grinste jedoch plötzlich nur. Saya fuhr mit ihrer Hand ihren Körper hinab, bis zu ihrem Intimbereich. Sie konnte kaum glauben, dass ihre Jungfräulichkeit bereits verschwunden war. Doch mit einem kurzen Test konnte sie dies sich selbst bestätigen. Langsam richtete sich Saya auf. Blickte wieder in den Spiegel vor ihr. Und trotzdem log er mich an. Um mich zu schützen? langsam schüttelte Saya den Kopf. Es ist nicht seine Schuld. Er hat versucht alles richtig zu machen. Er ist nicht mein Vater und bei dem, was er alles getan hat... ich bin ihm dankbar. sagte sie zu sich selbst. Die Flügel prunkten noch immer an ihrem Rücken. Langsam versuchte sie diese zu bewegen und im Gegensatz zu denen, die sie vorher immer hatte, gelang es ihr. Ein Grinsen zeigte sich auf ihren Lippen. Sie schielte zum "offiziellen" Ein - und Ausgang des Zeltes, blickte dann aber an die Rückwand. Aus ihrer Tasche kramte sie ein Kunai hervor und zerschnitt den Stoff der Rückwand. Gerade so groß, dass sie hindurch passte.
Sofort stieß ihr ein eisiger Windzug Tetsu no Kunis ins Gesicht. Die kalte Luft gelang geradwegs an den Seiten ihres Oberteils hinein. Es fröstelte das Mädchen leicht, doch war es ihr für den Moment egal. Abendteuerlust legte sich in ihr Gesicht. Risikobereitschaft mischte sich dazu. Sie trat nach draußen, hatte den Schnee direkt an ihren Schuhen und stieß sich kräftig vom Boden ab. Sofort schoss sie nach oben. Die Flügel der Seraphim schlugen mit kräftigen Schlägen, sodass sie schnell und mit enormer Geschwindigkeit in Richtung Himmel flog.
Höher und höher flog sie. Drehte eine Pirouette in der Luft um die eigene Achse. Fünf Meter.... zehn Meter.... fünfzehn Meter.... immer kleiner wurde der Boden unter ihr. Immer winziger das Lager. Immer kälter wurde die Luft. Höher stieg sie. Wie hoch ich wohl komme? fragte sie sich. Saya, sei vorsichtig, du kennst deine Grenzen noch nicht. warnte Zyra. Grenzen? Pah! Ich hab keine Grenzen, außer ich lege sie mir selbst! protzte das Mädchen und lachte schelmisch. Jugendlicher Leichtsinn mischte sich in ihr Verhalten. Zyra und Mitosu waren sich ausnahmsweise einmal einig und gaben sich, jeder für sich, eine Facepalm. Ich hätte sie weiter zurück halten sollen... murmelte Mitosu nur. Dann würden wir jetzt zumindest nicht alle drauf gehen.... fügte Zyra hinzu.
Noch höher stieg Saya. Ein adrenalinrausch, wie ihn dieser kleine Körper noch nie erlebt hatte, umfasste das Herz des Mädchens. Ihr Atem ging schneller, ihr Herz schlug ihr beinahe aus der Brust und doch lag dieses vielsagende Grinsen auf den Lippen der ehemaligen Genin.
Sie wusste, wo sich Dravania befand. Sie wollte dort hin. Schauen, wie weit sie kam.
Je höher sie kam, desto stürmischer und kälter wurde es. Ihre Finger und Lippen wurden langsam schon blau, doch hielt Saya dies nicht auf. Mit einigen kräftigen Schlägen durchstieß sie die dicken Wolken, die sich wie eine graue Decke über das Land legte und einen trostlosen Eindruck schenkten. Kaum hatte sie diese durchdrungen, sah sie die Sonne. Der Wind ließ nach. Es wurde ruhiger und auch Sayas Flug ließ sich von dieser Ruhe beeinflussen. Wenig später durchflog sie die Barriere nach Dravania, sie gehörte nun schließlich mit zur Familie. Sie landete direkt auf dem steirnernen Turm, zu dem sie sonst auch immer gelangt war. Alextrasza war die einzige, die momentan an diesem Ort war und so drehte sie sich um und betrachtete das Mädchen misstrauisch. Ich spüre alle drei Mächte zur gleichen Zeit in dir. Du hast es also geschafft, als Verbindungsstück zu agieren, Saya? Natürlich erkannte die Drachenkönigin, dass es sich um das kleine Mädchen handelte. Diese grinste bloß siegessicher.
TBC: Dravania
Sprechen ~ Denken ~ Mitosu ~ Zyra ~ Vereinte Persönlichkeit

Steckbrief ~ Andere Accounts/NBWs
Saya Theme

Steckbrief ~ Andere Accounts/NBWs
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Danke an Tina für das Set! :)
- Kratos Aurion
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- Nachname: Aurion
- Alter: 28 (körperlich 24)
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- Stärke: 6
- Geschwindigkeit: 6
- Ausdauer: 10
- Ninjutsu: 8
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 10
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")
[align=center]~All comes together~[/align]
Der Seraphim des Urteils sagte ersteinmal nichts zu den Worten des Fuumas. Er wartete darauf das er den positiven Effekt seiner Technik bestätigte ehe er sich wieder auf diesen konzentrierte und von seinem eigenen Training abließ. "Ich arbeite an einer Lösung für dieses Problem. Du musst wissen mir als Seraphim des Urteils ist eine ganz bestimmte Aufgabe zu teil. An der Seite der ehrwüdigen Mutter. Die Elemente sind ein Teil der Natur, ein Teil der Schöpfung. Doch bedienen Shinobi sich dieser Macht gänzlich falsch. Lyrium lässt die falsche Anwendungsweise verschwinden, doch die wahre Macht des Elements , die Gabe der Natur bleibt." Was Kratos damit meinte war eindeutig, es gab eine Möglichkeit bereits jetzt nur war diese nicht für jeden zugänglich. Der Aurion wusste das einige im Bezug auf ihre Kampfweise auf ihr Element angewiesen waren, von dieser Macht getrennt zu sein war denkbar ungünstig für die Kampfstärke der neuen Templer. "Nebeneffekte nennst du dies?" Kratos bewegte sich auf den Templer Rekruten zu und richtete sein Schwert auf diesen. "Aus dir spricht ein Wissenschaftler , ein Mann des Systems. Lyrium ist nichts was einem Templer seine wahre Stärke verleiht, Lyrium ist ein Werkzeug. Ähnlich wie ein Schmied auf das heiße Eisen mit seinem Hammer einschlägt um es zu formen. Genauso wird der Templer durch die Macht des Lyriums geformt und am Ende entsteht in beiden Fällen eine Waffe." Der ehemalige Schwertmeister senkte seine Klinge in Richtung Boden. "Das Geheimnis wie du Lyrium und dein Reika no Jutsu verbinden kannst ist eine Herausforderung der du dich alleine stellen musst. Die Kontrolle zu verlieren sobald du deinen Geist öffnest ist die Gefahr an der ganzen Sache. Du wirst lernen dich vollkommen der Überzeugung , dem Glauben hinzugeben er wird dein Schild sein oder du zweifelst und gehst unter. Das liegt ganz bei dir." Der Seraphim des Urteils blickte auf seine Klinge. "Nicht jeder Krieger ist für das Leben mit dem Schwert geboren. Manch einer von uns zieht es auf einen verborgenen dunkleren Pfad. Es gibt grundsätzliche Dinge die du über das Lyrium noch lernen musst doch danach wirst du deine Ausbildung selbst in die Hand nehmen. Folge dem Pfad unserer Göttlichen und du wirst sehr schnell verstehen das du mit leichtigkeit den Mann überflügeln kannst den du so sehr verehrst. Wenn er wirklich so genial gewesen wäre , dann würde sein Einfluss selbst jetzt weitere Fäden ziehen. Mitosu-dono manipuliert die Geschicke dieser Welt bereits seit tausenden von Jahren. Du gehörst hier her sobald du selbst daran glaubst das dein Leben in vollkommener Erfüllung aufgehen wird an ihrer Seite. Sieh mich an, ich gehöre eigentlich nicht mehr in diese Welt. Mein sterblicher Körper zerfallen...vor Jahren schon. Doch meine Treue zu meiner Herrin besteht, mein Glaube unerschütterlich. Menschen haben die Eigenart Dinge nur für eine Bezahlung, einen Lohn zu tun. Sei selbstlos, diene und du wirst entlohnt werden, doch nicht weil du glaubst es verdient zu haben, sondern weil deine Arbeit von Bedeutung für das Wohl der neuen Ordnung ist. Mehr werde ich dich heut nicht lehren. Im Lager soll dir unser Truppenausbilder die beiden Grundtechniken der Templer beibringen, anschließend kümmerst du dich um den Fortschritt deiner eigenen Ausbildung. Für deine Arbeiten werde ich unsere Göttliche darum bitten dir rotes Lyrium zur Verfügung zu stellen. Weitere Erklärungen folgen dann." Kratos konzentrierte erneut Kouton Chakra in seiner Klinge. Er würde dieses Mal das Chakra anderst manipulieren so wusste er genau wie lange die Macht des Lichtes in der Luft verbleiben würde. Schnell zog er seine Klinge neben sich. *Diese Technik brauch noch einen Namen. Sie legt den Grundstein für den Schutz meiner Herrin....Die Klinge der Ehre die ihre Feinde niedersteckt.* Der ehemalige Schwertmeister führte sen Schwert nun durch die Luft. "kiri·fu~seru!" Das Kouton Chakra löste sich von der Waffe. Selbst das ungeübte Auge konnte erkennen das die Schäden durch diesen Angriff wohl enorm sein würden. Doch das war nicht das besondere daran. Das Kouton Chakra in der Luft war so manipuliert das kurz darauf das Symbol der Seraphim hell aufleuchtete. *Das Chakra selbst kann nun von mir oder Verbündeten im Kampf genutzt werden. Das Zeichen der Seraphim sollte ein deutliches Signal sein.* Als der Aurion seinen Gedankengang beendet hatte, würde sich das hell leuchtende Chakra in der Luft verflüchtigen. "Tashiro-sama , schaut das ihr in Ishgard einen geeigneten Ort findet an dem ihr arbeiten könnt. Es wird in naher Zukunft viel zutun geben." Mit diesen Worten verabschiedete sich Kratos und würde den Fuuma ersteinmal allein lassen. Er bewegte sich weiter durch die Stadt. Ein besonderer Vertreter der Kinder des Himmels war es den er aufsuchen wollte. Kind des hohen Drachen Hraesvelgr. Vishap ein Gefährte und Freund bereits in einigen dunklen Stunden. Er fand die grüne gewaltige Echse weit oben im Inneren der Stadt. Kratos verbeugte sich vor dem Drachen. "Vishap-sama. Ich habe ein Anliegen an Euch. Würdet ihr Uchiha Shinji und Sakebi Sarutama bitte zur Himmelszinne begleiten. Ich werde ein offizielles Dokument von Ishgard aufsetzen und dieses als Lord Commander der Templer unterzeichen. In diesem Schreiben empfehlen wir Sarutama. Gleichzeitig erwählen wir die Beiden dafür uns außenpolitisch zu vertreten. Sie mögen Kinder sein, aber so wie ihr Vertrauen in uns als junges Volk gelegen habt, so wollen wir der Jugend genauso die Möglichkeit geben sich zu beweisen." Das Kind des Himmels grummelte. "So sei es, doch dazu ist noch etwas nötig." Der Drache brüllte und ein ehemaliges Mitglied der Samurai aus Tetsu kam dazu, er übergab einen Siegelstempel an Kratos. Das Symbol Ishgards war nun offiziell fertig. Dem Aurion wurde auch Feder und Papier übergeben und schnell fertigte er das entsprechende Schriftstück an. Kratos überreichte das Dokument dem Drachen udn dieser würde Shinji und Sarutama zum Angiris Rat begleiten. Der Seraphim des Urteils bewegte sich durch die Stadt und kümmerte sich nun um weitere offizielle Angelegenheiten. Ishgard war eine Zuflucht , genauso wie eine Festung und diese prächtige Stadt würde selbst einer wochenlangen Belagerung standhalten können. Als ein Impuls durch den Körper des Rothaarigen zuckte. Er spürte Zyra, Mitosu aber da war noch etwas Anderes. *Meine Tochter.....* Er war ein Diener der nun an die Spitze seiner Treue getrieben wurde. Die Macht des Mädchens stieg soweit an das Kratos das Gefühl hatte zu zerreißen. Was bedeutete dies nun für ihn? Er war dazu verpflichtet ihnen zu dienen , aber was würde seine Aufgabe sein. Mitosu hatte ihm seine Frage nicht wirklich beantwortet , er musste es wissen und auch für Saya seine Sterblichkeit zurück fordern um ein....Vater zu sein und ein treuer Freund. Kratos bat einen der Drachen darum ihn nach Dravanian zu begleiten. Dort vermutete er seine Tochter.
TBC: Dravanian
Der Seraphim des Urteils sagte ersteinmal nichts zu den Worten des Fuumas. Er wartete darauf das er den positiven Effekt seiner Technik bestätigte ehe er sich wieder auf diesen konzentrierte und von seinem eigenen Training abließ. "Ich arbeite an einer Lösung für dieses Problem. Du musst wissen mir als Seraphim des Urteils ist eine ganz bestimmte Aufgabe zu teil. An der Seite der ehrwüdigen Mutter. Die Elemente sind ein Teil der Natur, ein Teil der Schöpfung. Doch bedienen Shinobi sich dieser Macht gänzlich falsch. Lyrium lässt die falsche Anwendungsweise verschwinden, doch die wahre Macht des Elements , die Gabe der Natur bleibt." Was Kratos damit meinte war eindeutig, es gab eine Möglichkeit bereits jetzt nur war diese nicht für jeden zugänglich. Der Aurion wusste das einige im Bezug auf ihre Kampfweise auf ihr Element angewiesen waren, von dieser Macht getrennt zu sein war denkbar ungünstig für die Kampfstärke der neuen Templer. "Nebeneffekte nennst du dies?" Kratos bewegte sich auf den Templer Rekruten zu und richtete sein Schwert auf diesen. "Aus dir spricht ein Wissenschaftler , ein Mann des Systems. Lyrium ist nichts was einem Templer seine wahre Stärke verleiht, Lyrium ist ein Werkzeug. Ähnlich wie ein Schmied auf das heiße Eisen mit seinem Hammer einschlägt um es zu formen. Genauso wird der Templer durch die Macht des Lyriums geformt und am Ende entsteht in beiden Fällen eine Waffe." Der ehemalige Schwertmeister senkte seine Klinge in Richtung Boden. "Das Geheimnis wie du Lyrium und dein Reika no Jutsu verbinden kannst ist eine Herausforderung der du dich alleine stellen musst. Die Kontrolle zu verlieren sobald du deinen Geist öffnest ist die Gefahr an der ganzen Sache. Du wirst lernen dich vollkommen der Überzeugung , dem Glauben hinzugeben er wird dein Schild sein oder du zweifelst und gehst unter. Das liegt ganz bei dir." Der Seraphim des Urteils blickte auf seine Klinge. "Nicht jeder Krieger ist für das Leben mit dem Schwert geboren. Manch einer von uns zieht es auf einen verborgenen dunkleren Pfad. Es gibt grundsätzliche Dinge die du über das Lyrium noch lernen musst doch danach wirst du deine Ausbildung selbst in die Hand nehmen. Folge dem Pfad unserer Göttlichen und du wirst sehr schnell verstehen das du mit leichtigkeit den Mann überflügeln kannst den du so sehr verehrst. Wenn er wirklich so genial gewesen wäre , dann würde sein Einfluss selbst jetzt weitere Fäden ziehen. Mitosu-dono manipuliert die Geschicke dieser Welt bereits seit tausenden von Jahren. Du gehörst hier her sobald du selbst daran glaubst das dein Leben in vollkommener Erfüllung aufgehen wird an ihrer Seite. Sieh mich an, ich gehöre eigentlich nicht mehr in diese Welt. Mein sterblicher Körper zerfallen...vor Jahren schon. Doch meine Treue zu meiner Herrin besteht, mein Glaube unerschütterlich. Menschen haben die Eigenart Dinge nur für eine Bezahlung, einen Lohn zu tun. Sei selbstlos, diene und du wirst entlohnt werden, doch nicht weil du glaubst es verdient zu haben, sondern weil deine Arbeit von Bedeutung für das Wohl der neuen Ordnung ist. Mehr werde ich dich heut nicht lehren. Im Lager soll dir unser Truppenausbilder die beiden Grundtechniken der Templer beibringen, anschließend kümmerst du dich um den Fortschritt deiner eigenen Ausbildung. Für deine Arbeiten werde ich unsere Göttliche darum bitten dir rotes Lyrium zur Verfügung zu stellen. Weitere Erklärungen folgen dann." Kratos konzentrierte erneut Kouton Chakra in seiner Klinge. Er würde dieses Mal das Chakra anderst manipulieren so wusste er genau wie lange die Macht des Lichtes in der Luft verbleiben würde. Schnell zog er seine Klinge neben sich. *Diese Technik brauch noch einen Namen. Sie legt den Grundstein für den Schutz meiner Herrin....Die Klinge der Ehre die ihre Feinde niedersteckt.* Der ehemalige Schwertmeister führte sen Schwert nun durch die Luft. "kiri·fu~seru!" Das Kouton Chakra löste sich von der Waffe. Selbst das ungeübte Auge konnte erkennen das die Schäden durch diesen Angriff wohl enorm sein würden. Doch das war nicht das besondere daran. Das Kouton Chakra in der Luft war so manipuliert das kurz darauf das Symbol der Seraphim hell aufleuchtete. *Das Chakra selbst kann nun von mir oder Verbündeten im Kampf genutzt werden. Das Zeichen der Seraphim sollte ein deutliches Signal sein.* Als der Aurion seinen Gedankengang beendet hatte, würde sich das hell leuchtende Chakra in der Luft verflüchtigen. "Tashiro-sama , schaut das ihr in Ishgard einen geeigneten Ort findet an dem ihr arbeiten könnt. Es wird in naher Zukunft viel zutun geben." Mit diesen Worten verabschiedete sich Kratos und würde den Fuuma ersteinmal allein lassen. Er bewegte sich weiter durch die Stadt. Ein besonderer Vertreter der Kinder des Himmels war es den er aufsuchen wollte. Kind des hohen Drachen Hraesvelgr. Vishap ein Gefährte und Freund bereits in einigen dunklen Stunden. Er fand die grüne gewaltige Echse weit oben im Inneren der Stadt. Kratos verbeugte sich vor dem Drachen. "Vishap-sama. Ich habe ein Anliegen an Euch. Würdet ihr Uchiha Shinji und Sakebi Sarutama bitte zur Himmelszinne begleiten. Ich werde ein offizielles Dokument von Ishgard aufsetzen und dieses als Lord Commander der Templer unterzeichen. In diesem Schreiben empfehlen wir Sarutama. Gleichzeitig erwählen wir die Beiden dafür uns außenpolitisch zu vertreten. Sie mögen Kinder sein, aber so wie ihr Vertrauen in uns als junges Volk gelegen habt, so wollen wir der Jugend genauso die Möglichkeit geben sich zu beweisen." Das Kind des Himmels grummelte. "So sei es, doch dazu ist noch etwas nötig." Der Drache brüllte und ein ehemaliges Mitglied der Samurai aus Tetsu kam dazu, er übergab einen Siegelstempel an Kratos. Das Symbol Ishgards war nun offiziell fertig. Dem Aurion wurde auch Feder und Papier übergeben und schnell fertigte er das entsprechende Schriftstück an. Kratos überreichte das Dokument dem Drachen udn dieser würde Shinji und Sarutama zum Angiris Rat begleiten. Der Seraphim des Urteils bewegte sich durch die Stadt und kümmerte sich nun um weitere offizielle Angelegenheiten. Ishgard war eine Zuflucht , genauso wie eine Festung und diese prächtige Stadt würde selbst einer wochenlangen Belagerung standhalten können. Als ein Impuls durch den Körper des Rothaarigen zuckte. Er spürte Zyra, Mitosu aber da war noch etwas Anderes. *Meine Tochter.....* Er war ein Diener der nun an die Spitze seiner Treue getrieben wurde. Die Macht des Mädchens stieg soweit an das Kratos das Gefühl hatte zu zerreißen. Was bedeutete dies nun für ihn? Er war dazu verpflichtet ihnen zu dienen , aber was würde seine Aufgabe sein. Mitosu hatte ihm seine Frage nicht wirklich beantwortet , er musste es wissen und auch für Saya seine Sterblichkeit zurück fordern um ein....Vater zu sein und ein treuer Freund. Kratos bat einen der Drachen darum ihn nach Dravanian zu begleiten. Dort vermutete er seine Tochter.
TBC: Dravanian
- Mirajane Shogun
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Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")
CF: post261355.html#p261355
Stunden der Kutschfahrt durch die eisige Steppe. Die Junge Shogun hatte sich einen Kostbaren Pelz aus ihrer Truhe geben lassen um sich vor der Kälte zu schützen. Eigentlich war ihr jeder Mantel recht und sie machte sich wenig aus Pelz, doch wollte sie im Reich der Göttlichen Yukigakure bestmöglich präsentieren, nicht als Bittsteller Reich sondern als Souveränes Land. Sie wusste das sie vielleicht nicht die Chance erhielt vor der Göttlichen zu sprechen doch sollte man zumindest einen völlig neuen Eindruck von den Menschen Yukigakures bekommen, die nun unter der Herrschaft Zukos lebten. Es war Propaganda die Mirajane betrieb und den Menschen Ishgards vermitteln sollte das sich in Yukigakure, unter der neuen Herrschaft einiges geändert und verbessert hat. Das sich Mirajane derart Politisch ins zeug legte würde wohl zu diesem Zeitpunkt niemand in Yukigakure vermuten.
Wie ernst die Junge Shogun ihre Aufgabe als Botschafterin nahm war erstaunlich. Als die Kutsche sein Ziel erreichte und man der Jungen Shogun die Tür öffnete, war ihre Mine nicht von einem Lächeln geprägt sondern von einer Nichtssagenden Mine. Sie rief sich in Erinnerung das sie Yukigakure repräsentieren sollte. Ein kleines Reich im Aufwind, mit einer Starken Führungskraft. Mit aufrechtem gang, ganz wie sie es einst lernte schritt sie durch die Aufkeimende Stadt.
Als man ihre Kiste ablud, verschwand sodann die Kutsche und lies Mirajane allein zurück, die nun schon einige schritte voraus gegangen war, ehe sie bemerkte das sie sich nicht um Begleitpersonal gekümmert hatte. „Och Nö?!...“
Die Junge Adlige hatte eben doch noch einige Defizite auszugleichen und stapfte nun breitbeinig wie eine Bäuerin durch den Schnee, zurück zu ihrer Kiste. Sie zerrte und ruckelte, klopfte und schlug auf die Kiste, die sich nicht einen einzigen Zentimeter von der stelle bewegte. Nächstes mal sollte die Shogun wohl eine Nachricht vorausschicken sollen. Der nun nichts anderes übrig blieb als sich auf ihre Kiste zu setzen. „Hmmmmpf“ lies sie schwerfällig verlauten ehe sie ihren Feinen Fetzen zurück in die Kiste stopfte bevor sie sich gänzlich zur Lachnummer machte und holte eine einfache Jacke mit einer Fellkapuze hervor.
Sie überlegte wie sie nun weitermachen sollte. Sie musste irgendwie zu einer Unterkunft kommen doch konnte sie all ihr hab und gut auch nicht einfach zurück lassen. Sie überlegte etwas ehe sie die Kiste öffnete und einfach alles was sie Tragen konnte überzog und alles was sie halten konnte, in einem großen Knäuel mit sich herumtrug. Normalerweise fand sich immer ein Gentleman der ihr Hilfe anbot, doch an diesem Ort war jeder ein Flüchtling und jeder Gentleman der etwas auf sich gab war längst veranschlagt worden, weshalb die Junge Shogun es einer Familie gleich machte und diesen einfach folgte, diese schienen auch gerade erst angekommen zu sein doch waren sie so Zielsicher das Mirajane ihre Zitternden Beine in die Hand nahm, die unter der schweren lasst fast zusammenbrachen. Nun wirkte sie eher wie ein Flüchtling als eine Botschafterin aus Yuki.
Sie wusste nicht recht wohin sie lief und als ihr Wäscheberg dann zusammenbrach verlor sie auch die wegweisende Familie der sie folgte. „Wo bekomme ich hier einen Schlafplatz?“
Stunden der Kutschfahrt durch die eisige Steppe. Die Junge Shogun hatte sich einen Kostbaren Pelz aus ihrer Truhe geben lassen um sich vor der Kälte zu schützen. Eigentlich war ihr jeder Mantel recht und sie machte sich wenig aus Pelz, doch wollte sie im Reich der Göttlichen Yukigakure bestmöglich präsentieren, nicht als Bittsteller Reich sondern als Souveränes Land. Sie wusste das sie vielleicht nicht die Chance erhielt vor der Göttlichen zu sprechen doch sollte man zumindest einen völlig neuen Eindruck von den Menschen Yukigakures bekommen, die nun unter der Herrschaft Zukos lebten. Es war Propaganda die Mirajane betrieb und den Menschen Ishgards vermitteln sollte das sich in Yukigakure, unter der neuen Herrschaft einiges geändert und verbessert hat. Das sich Mirajane derart Politisch ins zeug legte würde wohl zu diesem Zeitpunkt niemand in Yukigakure vermuten.
Wie ernst die Junge Shogun ihre Aufgabe als Botschafterin nahm war erstaunlich. Als die Kutsche sein Ziel erreichte und man der Jungen Shogun die Tür öffnete, war ihre Mine nicht von einem Lächeln geprägt sondern von einer Nichtssagenden Mine. Sie rief sich in Erinnerung das sie Yukigakure repräsentieren sollte. Ein kleines Reich im Aufwind, mit einer Starken Führungskraft. Mit aufrechtem gang, ganz wie sie es einst lernte schritt sie durch die Aufkeimende Stadt.
Als man ihre Kiste ablud, verschwand sodann die Kutsche und lies Mirajane allein zurück, die nun schon einige schritte voraus gegangen war, ehe sie bemerkte das sie sich nicht um Begleitpersonal gekümmert hatte. „Och Nö?!...“
Die Junge Adlige hatte eben doch noch einige Defizite auszugleichen und stapfte nun breitbeinig wie eine Bäuerin durch den Schnee, zurück zu ihrer Kiste. Sie zerrte und ruckelte, klopfte und schlug auf die Kiste, die sich nicht einen einzigen Zentimeter von der stelle bewegte. Nächstes mal sollte die Shogun wohl eine Nachricht vorausschicken sollen. Der nun nichts anderes übrig blieb als sich auf ihre Kiste zu setzen. „Hmmmmpf“ lies sie schwerfällig verlauten ehe sie ihren Feinen Fetzen zurück in die Kiste stopfte bevor sie sich gänzlich zur Lachnummer machte und holte eine einfache Jacke mit einer Fellkapuze hervor.
Sie überlegte wie sie nun weitermachen sollte. Sie musste irgendwie zu einer Unterkunft kommen doch konnte sie all ihr hab und gut auch nicht einfach zurück lassen. Sie überlegte etwas ehe sie die Kiste öffnete und einfach alles was sie Tragen konnte überzog und alles was sie halten konnte, in einem großen Knäuel mit sich herumtrug. Normalerweise fand sich immer ein Gentleman der ihr Hilfe anbot, doch an diesem Ort war jeder ein Flüchtling und jeder Gentleman der etwas auf sich gab war längst veranschlagt worden, weshalb die Junge Shogun es einer Familie gleich machte und diesen einfach folgte, diese schienen auch gerade erst angekommen zu sein doch waren sie so Zielsicher das Mirajane ihre Zitternden Beine in die Hand nahm, die unter der schweren lasst fast zusammenbrachen. Nun wirkte sie eher wie ein Flüchtling als eine Botschafterin aus Yuki.
Sie wusste nicht recht wohin sie lief und als ihr Wäscheberg dann zusammenbrach verlor sie auch die wegweisende Familie der sie folgte. „Wo bekomme ich hier einen Schlafplatz?“
- Gin Hikari
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- Vorname: Gin
- Nachname: Hikari
- Alter: 24
- Größe: 182cm
- Gewicht: 76kg
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- Ausdauer: 8
- Ninjutsu: 7
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 8
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- Abwesend?: Nein
Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")
Seijitsu zeigte Gin eine Halskette die er von Aiko geschenkt bekommen hatte und erklärte ihm auch ihre Bedeutung. Der Fuuma war wohl sehr niedergeschlagen über ihren Tod, was Gin gut nachvollziehen konnte. " Aiko-sama schien eine gute Frau gewesen zu sein. Es schmeichelt mir das du sagst sie wäre ein wenig wie ich. Weißt du was Seijitsu wenn du magst kannst du mir deine Vergangenheit anvertrauen, nicht jetzt aber irgendwann vielleicht. Es wäre mir eine Ehre ihr zu Gedenken diese Aufgabe zu übernehmen." Mit seiner Aussage hatte der Fuuma recht. Sein Sensei hatte zwar für ihn nie eine Vaterrolle eingenommen, diese hatte schon Gildarts, aber er war dennoch eine Wichtige Bezugsperson für den Hikari. " Ja das hatten wir, wenigstens konnte ich mich noch von ihm verabschieden, nicht jeder hat die Chance dazu. Shinji zum Beispiel." Der Fuuma erzählte etwas über seine Familie und Gin hörte diesem aufmerksam zu. Allerdings schien der Fuuma etwas auszulassen, zumindest hatte Gin das so ihm Gefühl, allerdings würde er ihn nicht fragen Seijitsu musste sich von selbst öffnen. " Mein Vater ist ein Monster. Ich und Seph sind Söhne eines Tengu. Sein einzige Interesse an uns lag darin seine eigene Macht zu steigern. Und obwohl ich nicht bereit bin zu töten werde ich ihn umbringen sollte ich ihn je wieder sehen." Seine ganze Familie hielt für einen Augenblick den atem an als er seinen Namen nannte, automatisch und voller Hass. " Ganondorf ist sein Name. Trotz allem war das was dein Vater getan hat nicht korrekt und zeigt wie schlecht eigentlich das Shinobisystem ist." Der Fuuma wollte sich wieder mit seiner Übung beschäftigen und Gin kam der Themenwechsel ganz gelegen. " Es gibt noch vieles andere. Wie gesagt ich lerne selbst noch obwohl ein wenig mehr kann ich schon" Seijitsu versuchte es noch ein wenig weiter und hatte es eigentlich schon ganz vernünftig im Griff. Er scheint sein Chakra zumindest einigermaßen in Griff zu haben. Aber eine so einfache Technik reicht nicht um ihn richtig einzuschätzen. Der Fuuma hatte noch eine Aufgabe zu erledigen weshalb das Training warten musste und Gin würde ihn begleiten er hatte auch noch ein Anliegen. " Stimmt ja und ich halte dich hier auf. Tut mir leid. Nun ich werde mitkommen falls du ärger bekommst, dann nehm ich die Schuld auf mich." So stand Gin auf reichte Seijitsu einen Wintermantel und nahm selbst einen und verließ das Zelt.
Draußen war es zwar gewohnt kalt aber zum Glück nicht windig. Gin und Seijitsu kamen nicht weit als sie einer jungen Dame über den Weg liefen die unter Wäsche begraben war. " Kann ich ihnen helfen? Wenn sie wollen kann ich ihre Klamotten versiegeln so dass ihr sie einfacher mitnehmen könnt." Würde die Fremde Shogun einwilligen dann würde Gin ihre Klamotten, welche sie nicht am Leib trug, zu versiegeln. " Mein Name ist Gin Hikari, seit ihr auch aus Kirigakure mit hierher gekommen?
Draußen war es zwar gewohnt kalt aber zum Glück nicht windig. Gin und Seijitsu kamen nicht weit als sie einer jungen Dame über den Weg liefen die unter Wäsche begraben war. " Kann ich ihnen helfen? Wenn sie wollen kann ich ihre Klamotten versiegeln so dass ihr sie einfacher mitnehmen könnt." Würde die Fremde Shogun einwilligen dann würde Gin ihre Klamotten, welche sie nicht am Leib trug, zu versiegeln. " Mein Name ist Gin Hikari, seit ihr auch aus Kirigakure mit hierher gekommen?
- Fuuma Seijitsu
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Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")
Gin Hikari war wie ein Bruder für den Fuuma. Zumindest fühlte er so. Er hatte zwar einen älteren Bruder, aber diese paar Minuten die sie auseinander waren, waren nicht der Rede wert. Der junge Fuuma hatte nie einen richtigen großen Bruder und auch wenn er und Gin gleich alt waren, so war dieser doch um einiges erwachsener als er. Sein Angebot überraschte ihn und ließ den Blauhaarigen rot anlaufen. "Danke dir Gin. Vielleicht wenn alles ein wenig ruhiger ist, auch würde ich das nicht gerne im Beisein mit eurer Familie besprechen. Nicht, dass ich ihnen nicht vertraue, ich möchte nur nicht, dass sie sich sorgen." Der Fuuma nahm Rücksicht auf die Familie, er wollte nicht das sie litten, es reichte ihm, wenn sich seine eigene Familie sorgte. Die Worte über Gins wahren Vater erschütterten ihn und er setzte ein bekümmertes Gesicht auf. "Kein Vater sollte so sein, weder deiner noch meiner. Vielleicht ändert die Göttliche wirklich etwas an dieser, doch langsam frage ich mich ob ich mich nur die ganze ändere?" Für Seijitsu war das eine berechtigte Frage. Doch entschloss er sich wieder seinem Training zu widmen. Es war auch spannend von Gin zu hören, was er so wusste. Ich bin mir sicher, ich kann von ihm noch eine Menge lernen. Nachdem er es einigermaßen geschafft hatte, wollte sich der Fuuma nun auf den Weg zu der Göttlichen machen. Zu seiner Überraschung wollte der Hikari mit. "Du musst nicht die Schuld auf dich nehmen, Gin. Ich möchte nicht, dass du meinetwegen Ärger bekommst.", versuchte er ihn zu beschwichtigen, doch im Stillen war er froh über die Gesellschaft.
Gemeinsam mit ihm machten sie sich auf den Weg, doch weit kamen die beiden jungen Männer nicht. Eine junge Frau mit weißen Haaren schien Probleme zu haben, weswegen der Hikari sofort Hilfe anbot. Seijitsu selbst verneigte sich leicht vor der jungen Dame. "Mein Name ist Fuuma Seijitsu. Geht es Ihnen gut?", fragte er nach und versuchte mit einem Lächeln, das sehr schüchtern ausfiel.
Gemeinsam mit ihm machten sie sich auf den Weg, doch weit kamen die beiden jungen Männer nicht. Eine junge Frau mit weißen Haaren schien Probleme zu haben, weswegen der Hikari sofort Hilfe anbot. Seijitsu selbst verneigte sich leicht vor der jungen Dame. "Mein Name ist Fuuma Seijitsu. Geht es Ihnen gut?", fragte er nach und versuchte mit einem Lächeln, das sehr schüchtern ausfiel.
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Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")
Die Junge Botschafterin war etwas Ratlos wie es nun weiter gehen sollte doch zumindest hatte sie ihre Zuversicht noch nicht verloren. Ja sie hatte einiges vergessen, nicht alles bedacht doch würde sie aus diesem Fehler lernen, weshalb sie nur Herzlich lachen konnte. Sie war 17 Jahre alt und hatte es aus eigener Kraft geschafft ein Mitglied der Angiris zu werden, auch wenn man sie dort nicht mehr haben wollte so waren die Mitglieder ihre Freunde, ihre Verbündeten und sie freute sich auf ein erneutes treffen mit jedem einzelnen Mitglied, auch wenn der Master noch immer Wütend auf sie sein sollte und den weg der Liebe nach wie vor nicht verstand, so gab die Junge Shogun ihm alle zeit die er brauchte und würde ihm Versöhnlich begegnen so wie sie es seither immer getan hat. Nun war sie Botschafterin im Dienste der Yukigakures, hatte schon vielen Menschen das leben gerettet ohne dafür die Fäuste ballen zu müssen und darauf konnte sie wahrlich stolz sein, auch weil sie es ganz allein schaffte. Doch nun fand sich niemand an ihrer Seite, nun war sie wirklich ganz auf sich gestellt und die Shogun musste zugeben das leben als Einzelgänger war einsam. Ihr fehlten ihre Freunde von denen sie wahrlich viele auf ihrer Reise gewonnen hatte, ganz gleich welcher Vergangenheit oder Herkunft sie alle wurden nicht minder von der Shogun Geliebt.
In Ishgard jedoch hatte sie noch niemanden, jedenfalls nicht wissentlich. Sie wusste ja nicht das sich Aiko in der Aufkeimenden Dorfgemeinschaft aufgehalten hatte, ebenso wenig das sie nicht mehr unter den lebenden weilte.
Unter ihren Sachen begraben schaute die Shogun sodann hervor und lächelte freundlich, ihre Wangen waren ganz Rosa von der Kälte gezeichnet. Ein freundlicher Junger man mit einem Charmanten Lächeln bot sodann seine Hilfe an. „Das ist lieb, vielen Dank“ meinte die Shogun und reichte dem Fremden die Hand um sich aufhelfen zu lassen. Wenn Gin ihr diese Hilfe erwiesen hätte würde sie sich den Schnee von ihren Sachen klopfen. Der Hikari bot an ihre Sachen zu versiegeln, so das sie einfacherer umherzutragen wären. Eine gute Idee fand Mirajane doch leider beherrschte sie die Kunst der Entsiegelung nicht und würde wohl ohne ihren Retter nicht mehr an ihre Kleider kommen „Das fände ich furchtbar nett, doch ich beherrsche die Kunst der Entsiegelung so wenig wie die der Versiegelung, sagt seit ihr ein Fuuinmeister ?“ fragte die Shogun interessiert, sie wusste nicht das ein Großteil der Shinobi in der Lage waren diese einfachen Jutsu anzuwenden. Ein zweiter junger Mann gesellte sich sodann dazu, stellte sich höflich vor und erkundigte sich nach dem zustand Mirajanes, auch der Hikari stellte sich zu mindestens vor, verzichtete jedoch auf die Verbeugung. Dennoch war die Shogun sehr angetan von dem spontan freundlichem Empfang dieser beiden. Die Shogun hatte ihre gute Erziehung natürlich nicht vergessen und machte den beiden mit einer Verbeugung ihre Aufwartung „Es freut mich sehr euch kennenzulernen Meister Gin, Seijitsu. Ich heiße Mirajane Shogun doch ihr könnt mich gern Mira nennen. Mir geht übrigens sehr gut, danke der Nachfrage“. Auf die Frage hin ob die Shogun aus Kirigakure kommt, schüttelte sie nur seicht mit den Kopf. Es war jedoch erfrischend das diese beiden sie nicht zu kennen schienen, so war es sichtlich einfacherer sich mitzuteilen. „Nein ich komme nicht aus Kirigakure, ich bin eine Botschafterin aus Yukigakure, unser Lord Zuko entsendet mich um eurer Göttlichen meine Aufwartung zu machen und ihr eine Dringende Botschaft zu übermitteln. Über ein Gefährliches Wesen namens Amon. Doch natürlich möchte ich euch bei eurem tun nicht stören, ist die Göttliche Grad zugegen ? Ach und noch eine Frage kann man hier irgendwo für ein oder zwei Nächte unterkommen, bis ich meine Angelegenheiten geregelt habe?. Ich weiß ich verlange ziemlich viel von euch doch hätte ich noch eine Bitte könntet ihr mich ein wenig herumführen so das ich mich hier nicht verlaufe? es tut mir leid schrecklich ich störe euch sicher gerade “
In Ishgard jedoch hatte sie noch niemanden, jedenfalls nicht wissentlich. Sie wusste ja nicht das sich Aiko in der Aufkeimenden Dorfgemeinschaft aufgehalten hatte, ebenso wenig das sie nicht mehr unter den lebenden weilte.
Unter ihren Sachen begraben schaute die Shogun sodann hervor und lächelte freundlich, ihre Wangen waren ganz Rosa von der Kälte gezeichnet. Ein freundlicher Junger man mit einem Charmanten Lächeln bot sodann seine Hilfe an. „Das ist lieb, vielen Dank“ meinte die Shogun und reichte dem Fremden die Hand um sich aufhelfen zu lassen. Wenn Gin ihr diese Hilfe erwiesen hätte würde sie sich den Schnee von ihren Sachen klopfen. Der Hikari bot an ihre Sachen zu versiegeln, so das sie einfacherer umherzutragen wären. Eine gute Idee fand Mirajane doch leider beherrschte sie die Kunst der Entsiegelung nicht und würde wohl ohne ihren Retter nicht mehr an ihre Kleider kommen „Das fände ich furchtbar nett, doch ich beherrsche die Kunst der Entsiegelung so wenig wie die der Versiegelung, sagt seit ihr ein Fuuinmeister ?“ fragte die Shogun interessiert, sie wusste nicht das ein Großteil der Shinobi in der Lage waren diese einfachen Jutsu anzuwenden. Ein zweiter junger Mann gesellte sich sodann dazu, stellte sich höflich vor und erkundigte sich nach dem zustand Mirajanes, auch der Hikari stellte sich zu mindestens vor, verzichtete jedoch auf die Verbeugung. Dennoch war die Shogun sehr angetan von dem spontan freundlichem Empfang dieser beiden. Die Shogun hatte ihre gute Erziehung natürlich nicht vergessen und machte den beiden mit einer Verbeugung ihre Aufwartung „Es freut mich sehr euch kennenzulernen Meister Gin, Seijitsu. Ich heiße Mirajane Shogun doch ihr könnt mich gern Mira nennen. Mir geht übrigens sehr gut, danke der Nachfrage“. Auf die Frage hin ob die Shogun aus Kirigakure kommt, schüttelte sie nur seicht mit den Kopf. Es war jedoch erfrischend das diese beiden sie nicht zu kennen schienen, so war es sichtlich einfacherer sich mitzuteilen. „Nein ich komme nicht aus Kirigakure, ich bin eine Botschafterin aus Yukigakure, unser Lord Zuko entsendet mich um eurer Göttlichen meine Aufwartung zu machen und ihr eine Dringende Botschaft zu übermitteln. Über ein Gefährliches Wesen namens Amon. Doch natürlich möchte ich euch bei eurem tun nicht stören, ist die Göttliche Grad zugegen ? Ach und noch eine Frage kann man hier irgendwo für ein oder zwei Nächte unterkommen, bis ich meine Angelegenheiten geregelt habe?. Ich weiß ich verlange ziemlich viel von euch doch hätte ich noch eine Bitte könntet ihr mich ein wenig herumführen so das ich mich hier nicht verlaufe? es tut mir leid schrecklich ich störe euch sicher gerade “
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- Geschwindigkeit: 5
- Ausdauer: 8
- Ninjutsu: 7
- Genjutsu: 0
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- Abwesend?: Nein
Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")
Gin und Seijitsu verließen das Zelt und Gin hatte noch ein paar Abschließende Worte zu seinen Vater. " Mein Vater ist kein menschliches Wesen. Genau genommen sind ich und mein Bruder auch keine menschlichen Wesen, ich weiß noch nicht genau was es bedeutet ein Halbtengu zu sein nur das ich eine Form habe die mich verstärkt. Allerdings birgt diese auch die Gefahr die Kontrolle über sich selbst zu verlieren. Dazu bin ich noch ein halber Uchiha, um zu vermeiden das ich die Kontrolle verliere oder mich von meiner Wut kontrollieren lassen lebe ich seit meiner Kindheit sehr dizipliniert. Ich habe meine Emotionen eigentlich recht gut im Griff. Mein Bruder hingegen ist ein wenig aufbrausender, ein netter und ehrlicher Mensch durchaus aber es gab schon vorfälle." Gin schwieg kurz und ging einfach nur bevor er noch was zu seinem Vater sagte. " Wenn mein Vater hier auftauchen sollte hoffe ich nur das niemand der mir wichtig ist, in der Nähe ist denn es wird vermutlich eine ziemlich harte Auseinandersetzung und ich will keine Unschuldigen mir darin verwickeln. Aber genug der schwermütigen Themen."
Gin und Seijitsu kamen nicht weit als sie auf Mirajane stießen, Seijitsu verbeugte sich leicht so wie die Höflichkeit es fordert und Gin hatte dies verpennt. Hastig holte er dies nach entschuldigend für seine unhöflichkeit. " Nein nein ich bin kein Fuuinmeister nur ein ehemaliger Jonin aus Kirigakure der das ein oder andere gelernt hatte. Nun wie wäre es wenn ich für euch die Klamotten versiegel und sobald ihr eine Unterkunft habt dann entsiegel ich diese wieder?" Als die Shogun ihr anliegen vortrug machte es beim Namen Zuko klick und auch als sie ihren Namen nannte erinnerte der Hikari sich daran sie schon einmal im Bingo Book gesehen zu haben " Mirajane gesuchte S-Rang, ich hab euch nicht gleich erkannt, wie dumm von mir und ihr scheint doch recht freundlich zu sein sagt wie kommt ihr dazu eine S-Rang zu sein? Und wir sind auch gerade auf dem Weg zur Göttlichen folgt uns einfach." Natürlich konnte das mit der Freundlichkeit nur Schein sein, aber welcher skrupellose Mörder wäre so unbeholfen und tollpatschig? " Über Amon hatte uns Saya, also die Göttliche ein wenig berichtet. Allerdings wissen wir nicht ob eMinato erfolgreich gegen ihn war. Aber damit solltet ihr lieber mit der Göttlichen oder Kratos reden ich besitze nicht den Rang für solch wichtige Dinge." So stand das Hilfeangebot des Hikaris noch und sollte es die Shogun letzten Endes doch noch annehmen würde er eine Schriftrolle auspacken und die Klamotten versiegeln, dabei würde er so viel aufeinmal versiegeln wie er konnte darauf bedacht nicht ausversehen einzelne Unterwäsche in der Hand zu halten.
Gin und Seijitsu kamen nicht weit als sie auf Mirajane stießen, Seijitsu verbeugte sich leicht so wie die Höflichkeit es fordert und Gin hatte dies verpennt. Hastig holte er dies nach entschuldigend für seine unhöflichkeit. " Nein nein ich bin kein Fuuinmeister nur ein ehemaliger Jonin aus Kirigakure der das ein oder andere gelernt hatte. Nun wie wäre es wenn ich für euch die Klamotten versiegel und sobald ihr eine Unterkunft habt dann entsiegel ich diese wieder?" Als die Shogun ihr anliegen vortrug machte es beim Namen Zuko klick und auch als sie ihren Namen nannte erinnerte der Hikari sich daran sie schon einmal im Bingo Book gesehen zu haben " Mirajane gesuchte S-Rang, ich hab euch nicht gleich erkannt, wie dumm von mir und ihr scheint doch recht freundlich zu sein sagt wie kommt ihr dazu eine S-Rang zu sein? Und wir sind auch gerade auf dem Weg zur Göttlichen folgt uns einfach." Natürlich konnte das mit der Freundlichkeit nur Schein sein, aber welcher skrupellose Mörder wäre so unbeholfen und tollpatschig? " Über Amon hatte uns Saya, also die Göttliche ein wenig berichtet. Allerdings wissen wir nicht ob eMinato erfolgreich gegen ihn war. Aber damit solltet ihr lieber mit der Göttlichen oder Kratos reden ich besitze nicht den Rang für solch wichtige Dinge." So stand das Hilfeangebot des Hikaris noch und sollte es die Shogun letzten Endes doch noch annehmen würde er eine Schriftrolle auspacken und die Klamotten versiegeln, dabei würde er so viel aufeinmal versiegeln wie er konnte darauf bedacht nicht ausversehen einzelne Unterwäsche in der Hand zu halten.
- Tashiro Fuuma
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Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")
[align=center][font=Georgia] 鉄 Of swords and power 鉄[/font]
Bei Kratos | später im Lager[/align]
[align=justify]Gut, Kratos arbeitete also daran, das die elementaren Fähigkeiten möglicherweise wieder nutzbar werden würden. Dem Nukenin konnte es schlussendlich egal sein. Sicherlich, es war schade um die Fähigkeiten und seine elementaren Affinitäten, aber am Ende war der Ninja ohnehin jemand der eher mit dem Kopf arbeitete als das er versuchte durch elementare Techniken zu beeinflussen. Chakra umzuschmieden und zu einem Element zu machen - lächerlich! Die wahre Kunst lag, wie Tashiro fand, in den Händen derer, die Ninjutsu und Chakra so manipulieren konnten, das sie eine unglaubliche Präzision erreichten. Und natürlich darin, seine Informationen bei sich zu behalten und wie ein Shinobi zu agieren und nicht wie ein glorifizierter Bodyguard. Kratos Reaktion jedoch ließ ihn ein wenig ernster werden. Als der Kommandant zu ihm kam, spannte er jeden Muskel in seinem Körper an und als er das Schwert betrachten konnte, das der Lord Kommandant auf ihn richtete, blieb Tashiro ruhig, aber innerlich war er am schlottern. Gegen Kratos wegen so einer Sache vorzugehen wäre bitter und sicherlich konnte er sich gegen ihn wenig Chancen ausmalen. „Ich kann mich nur allmählich verändern, Lord Kommandant. Niemand wird von einem Tag zum anderen zu einer anderen Person. Niemand.“, antwortete er recht deutlich auf die Worte des Anderen, war aber sonst recht ruhig und hörte der langatmigen Erklärung des Anderen zu, was sein Interesse weckte. Schließlich sprach Kratos von rotem Lyrium, von dem Tashiro ja nun noch gar nicht gehört hatte. Die Braue des Shinobi wanderte nach oben ob der Informationen, aber er hatte nicht große Lust, die Geduld des Templer Kommandanten auf die Probe zu stellen, indem er nun noch weiter nachfragte. Er hatte seine Informationen und würde damit arbeiten und vor allem würde man ihm zwei Techniken beibringen.
Kann ich Lord Orochimaru wirklich überflügeln, wie er es gesagt hat oder sind das die Worte eines fanatischen Mannes, der selbst seinen Körper verloren hat und nun eine Marionette einer Göttin geworden ist? Tashiros Gedanken wanderten, als er Kratos nachsah, als dieser sich aufmachte. Der Templer Anwärter hatte ihm noch respektvoll zugenickt und dann gleichermaßen zu verstehen gegeben, das er sich intensiver mit den Dingen, die er aufgetragen bekommen hatte, auseinander setzen würde. Zunächst einmal war er jedoch versucht, sich seines alten Lebens zu erinnern, aber Kratos Worte spukten in seinem Kopf herum und so blieb er da, wo er war und konzentrierte sich, versuchte in das Lyrium hinein zu hören, das in ihm tanzte und gleichermaßen ein Freudenfest in ihm feierte. Nun aber war es Zeit, zu trainieren, solange das Lyrium in ihm tobte. Tashiro ging hinunter in die Stadt und suchte den Truppenausbilder, den er recht schnell finden konnte. Er stellte sich vor und gab zu verstehen, was sein Anliegen war. „Habt ihr im Moment Zeit für mich, oder soll ich warten?“ Der Ausbilder schmunzelte leicht und winkte ihn zu sich.
Der Templer Anwärter strich kurz die Haare zurück und blickte sich dann um. "Kann ich das Schwert behalten?" Der Templer Ausbilder winkte nickend ab, was Tashiro als Zeichen der Zustimmung deutete. War anscheinend gar nicht mal der Rede wert. Damit war er wohl ein echter Templer geworden. Er hatte die ersten Jutsus erlernt und damit die Möglichkeit gefunden, sich weiter zu entwickeln. Allerdings hatte er nun eine Idee. Aber um diese umzusetzen, würde er einen anderen Ort aufsuchen. Nachdem er seine Lyriumvorräte aufgestockt hatte, bewegte sich Tashiro etwas vom Lager weg und verschwand an der Seite des Berges.[/align]
tbc - Grotte der Vergessenen
Bei Kratos | später im Lager[/align]
[align=justify]Gut, Kratos arbeitete also daran, das die elementaren Fähigkeiten möglicherweise wieder nutzbar werden würden. Dem Nukenin konnte es schlussendlich egal sein. Sicherlich, es war schade um die Fähigkeiten und seine elementaren Affinitäten, aber am Ende war der Ninja ohnehin jemand der eher mit dem Kopf arbeitete als das er versuchte durch elementare Techniken zu beeinflussen. Chakra umzuschmieden und zu einem Element zu machen - lächerlich! Die wahre Kunst lag, wie Tashiro fand, in den Händen derer, die Ninjutsu und Chakra so manipulieren konnten, das sie eine unglaubliche Präzision erreichten. Und natürlich darin, seine Informationen bei sich zu behalten und wie ein Shinobi zu agieren und nicht wie ein glorifizierter Bodyguard. Kratos Reaktion jedoch ließ ihn ein wenig ernster werden. Als der Kommandant zu ihm kam, spannte er jeden Muskel in seinem Körper an und als er das Schwert betrachten konnte, das der Lord Kommandant auf ihn richtete, blieb Tashiro ruhig, aber innerlich war er am schlottern. Gegen Kratos wegen so einer Sache vorzugehen wäre bitter und sicherlich konnte er sich gegen ihn wenig Chancen ausmalen. „Ich kann mich nur allmählich verändern, Lord Kommandant. Niemand wird von einem Tag zum anderen zu einer anderen Person. Niemand.“, antwortete er recht deutlich auf die Worte des Anderen, war aber sonst recht ruhig und hörte der langatmigen Erklärung des Anderen zu, was sein Interesse weckte. Schließlich sprach Kratos von rotem Lyrium, von dem Tashiro ja nun noch gar nicht gehört hatte. Die Braue des Shinobi wanderte nach oben ob der Informationen, aber er hatte nicht große Lust, die Geduld des Templer Kommandanten auf die Probe zu stellen, indem er nun noch weiter nachfragte. Er hatte seine Informationen und würde damit arbeiten und vor allem würde man ihm zwei Techniken beibringen.
Kann ich Lord Orochimaru wirklich überflügeln, wie er es gesagt hat oder sind das die Worte eines fanatischen Mannes, der selbst seinen Körper verloren hat und nun eine Marionette einer Göttin geworden ist? Tashiros Gedanken wanderten, als er Kratos nachsah, als dieser sich aufmachte. Der Templer Anwärter hatte ihm noch respektvoll zugenickt und dann gleichermaßen zu verstehen gegeben, das er sich intensiver mit den Dingen, die er aufgetragen bekommen hatte, auseinander setzen würde. Zunächst einmal war er jedoch versucht, sich seines alten Lebens zu erinnern, aber Kratos Worte spukten in seinem Kopf herum und so blieb er da, wo er war und konzentrierte sich, versuchte in das Lyrium hinein zu hören, das in ihm tanzte und gleichermaßen ein Freudenfest in ihm feierte. Nun aber war es Zeit, zu trainieren, solange das Lyrium in ihm tobte. Tashiro ging hinunter in die Stadt und suchte den Truppenausbilder, den er recht schnell finden konnte. Er stellte sich vor und gab zu verstehen, was sein Anliegen war. „Habt ihr im Moment Zeit für mich, oder soll ich warten?“ Der Ausbilder schmunzelte leicht und winkte ihn zu sich.
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Handeln | Sprechen| Denken
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- Fuuma Seijitsu
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- Vorname: Seijitsu
- Nachname: Fuuma
- Alter: 23
- Größe: 1,74 m
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Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")
Seijitsu konnte nicht glauben, dass man für den eigenen Vater nicht mehr als ein Mittel zum Zweck war. Es war schlimm, so etwas zu hören. Das Gin nicht ganz menschlich war, störte ihn nicht, ganz einfach weil der Hikari so freundlich zu ihm war. Außerdem war es wichtig, dass man sich miteinander verstand, denn so konnte man zusammen am Frieden arbeiten.
Unterdessen begegneten sie einer jungen Frau, welche vielleicht ein Tollpatsch war, aber sehr höflich und liebevoll war. Zumindest war das der erste Eindruck von Seijitsu. Der Fuuma hörte dem Angebot Gins zu und nickte schließlich. Vielleicht konnte er auch noch einmal an den Siegeln üben, das würde ihm sicher gut tun. "Wenn sie wünschen können wir ihnen auch die beiden Künste beibringen. Sie sind sehr praktisch und ich habe sie auch erst vor kurzem erlernt. Natürlich nur, wenn sie wirklich wollen, als Botschafterin hat man sicher sehr viele Pflichten, die es zu erfüllen gilt." Er hatte einen höflichen und respektvollen Umgang gewählt, einfach weil es sich so gehörte. Bei Gins Erwähnung ihres Ranges schüttelte er leicht den Kopf. "So etwas kann man doch nicht so fragen. Meinst du nicht, dass es sie bedrängt? Außerdem sind nicht alle S-Rang Nukenin böse. Denk doch an...", an dieser Stelle erstarb seine Stimme. Doch wanderte seine Hand zu Aikos Kette, das Einzige, was ihm noch von ihr geblieben war. Er vermisste sie sehr. "Entschuldigt, ich wollte nicht unhöflich erscheinen." Dabei verneigte er sich tief vor Mirajane. "Ich bin mir sicher, dass die Göttliche Zeit für euer Anliegen finden wird. Es tut mir nur leid, dass ihr uns in einer Zeit des Aufbaus hier seht. Aber bitte erzählt, wie ist es in Yuki no Kuni?" In der Zwischenzeit beobachtete er den Hikari, der noch eine Antwort bezüglich seines Angebotes wartete. "Ich selbst habe auch noch keine feste Unterkunft, aber ich bin mir sicher, dass wir etwas finden, was ihrem Stand auch entspricht." "Seijitsu! Ich habe mir Sorgen gemacht und habe mich auf den Weg gemacht. Ein Glück, dass ich euch gefunden habe." Eine Stimme ließ ihn umdrehen und ein überraschter Laut entkam ihm. Es war tatsächlich Shokubo welcher vor ihnen stand und sie ansah. Sofort ging der Fuuma in die Knie, seine Finger suchten sich durch das Fell des Katers, sprach nichts zu ihm, sondern streichelte ihn. Aber es war auch gar nicht nötig ihm etwas zu sagen. Der Kater roch das Blut, auch wenn es nicht mehr an ihm klebte. Er wusste, dass der Blauhaarige ihm alles noch früh genug erzählen würde. Shokubo sah zu Gin. "Haben sie sich um ihn gekümmert? Ich danke euch sehr Gin - San. Er braucht jemanden, dem er ebenso vertrauen kann wie mir." Ja, Shokubo war nicht dumm und das merkte man ihm an. Er wandte sich an Mirajane. "Wir sind uns unbekannt, glaube ich. Mein Name ist Shokubo und ich bin ein Vertrauter Seijitsu - sans. Ich passe auf ihn auf." "Ja, das tust du. Ohne dich wäre ich nie so weit gekommen." Man konnte die Dankbarkeit vernehmen mit der der Blauhaarige für den Kater fühlte. "Wenn sie wünschen suchen wir zuerst das Quartier und gehen danach zur Göttlichen." Seijitsu wartete die Reaktionen der anderen, er ließ sie entscheiden.
Unterdessen begegneten sie einer jungen Frau, welche vielleicht ein Tollpatsch war, aber sehr höflich und liebevoll war. Zumindest war das der erste Eindruck von Seijitsu. Der Fuuma hörte dem Angebot Gins zu und nickte schließlich. Vielleicht konnte er auch noch einmal an den Siegeln üben, das würde ihm sicher gut tun. "Wenn sie wünschen können wir ihnen auch die beiden Künste beibringen. Sie sind sehr praktisch und ich habe sie auch erst vor kurzem erlernt. Natürlich nur, wenn sie wirklich wollen, als Botschafterin hat man sicher sehr viele Pflichten, die es zu erfüllen gilt." Er hatte einen höflichen und respektvollen Umgang gewählt, einfach weil es sich so gehörte. Bei Gins Erwähnung ihres Ranges schüttelte er leicht den Kopf. "So etwas kann man doch nicht so fragen. Meinst du nicht, dass es sie bedrängt? Außerdem sind nicht alle S-Rang Nukenin böse. Denk doch an...", an dieser Stelle erstarb seine Stimme. Doch wanderte seine Hand zu Aikos Kette, das Einzige, was ihm noch von ihr geblieben war. Er vermisste sie sehr. "Entschuldigt, ich wollte nicht unhöflich erscheinen." Dabei verneigte er sich tief vor Mirajane. "Ich bin mir sicher, dass die Göttliche Zeit für euer Anliegen finden wird. Es tut mir nur leid, dass ihr uns in einer Zeit des Aufbaus hier seht. Aber bitte erzählt, wie ist es in Yuki no Kuni?" In der Zwischenzeit beobachtete er den Hikari, der noch eine Antwort bezüglich seines Angebotes wartete. "Ich selbst habe auch noch keine feste Unterkunft, aber ich bin mir sicher, dass wir etwas finden, was ihrem Stand auch entspricht." "Seijitsu! Ich habe mir Sorgen gemacht und habe mich auf den Weg gemacht. Ein Glück, dass ich euch gefunden habe." Eine Stimme ließ ihn umdrehen und ein überraschter Laut entkam ihm. Es war tatsächlich Shokubo welcher vor ihnen stand und sie ansah. Sofort ging der Fuuma in die Knie, seine Finger suchten sich durch das Fell des Katers, sprach nichts zu ihm, sondern streichelte ihn. Aber es war auch gar nicht nötig ihm etwas zu sagen. Der Kater roch das Blut, auch wenn es nicht mehr an ihm klebte. Er wusste, dass der Blauhaarige ihm alles noch früh genug erzählen würde. Shokubo sah zu Gin. "Haben sie sich um ihn gekümmert? Ich danke euch sehr Gin - San. Er braucht jemanden, dem er ebenso vertrauen kann wie mir." Ja, Shokubo war nicht dumm und das merkte man ihm an. Er wandte sich an Mirajane. "Wir sind uns unbekannt, glaube ich. Mein Name ist Shokubo und ich bin ein Vertrauter Seijitsu - sans. Ich passe auf ihn auf." "Ja, das tust du. Ohne dich wäre ich nie so weit gekommen." Man konnte die Dankbarkeit vernehmen mit der der Blauhaarige für den Kater fühlte. "Wenn sie wünschen suchen wir zuerst das Quartier und gehen danach zur Göttlichen." Seijitsu wartete die Reaktionen der anderen, er ließ sie entscheiden.
- Mirajane Shogun
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Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")
Interessiert und mit einem Lächeln im Herzen, dass regelrecht nach außen strahlte schaute sie zum Hikari hinauf, der ihr erklärte das er gar kein Fuuinmeister sei, sondern nur ein ehemaliger Jonin, dass nur gefiel der Shogun dabei jedoch nicht „Oh ein Jonin, ein Shinobi der anderen als Vorbild dient, der jüngere Shinobi auf den Weg führt und eine schützende Hand über sie hält. Das verdient Respekt“ meinte die Blauäugige anerkennend. „Wenn es euch keine Umstände bereitet würde ich euer Angebot gern annehmen“ als der junge Fumma dann aber noch vorschlug ihr diese Künste beizubringen, schüttelte sie verschüchtert den Kopf „Nein, nein ich bin nicht sonderlich bewandert in diesen Dingen und das würde denke ich zu weit gehen, schließlich kennen wir uns doch erst seit grade eben und ich kann euch gar nichts im Gegenzug anbieten. Aber ich danke euch aufrichtig für die Freundlichkeit die ihr mir entgegen bringt. Es erfreut mein Herz sehr zu sehen mit wie viel Hingabe und entgegenkommen man bei euch aufgenommen wird“ Die Junge Shogun würde sich nicht wohl dabei fühlen diese beide zu bitten ihr ein Jutsu zu lehren, sie wollte diese Gastfreundlichkeit keinesfalls ausnutzen oder nur den Anschein danach erwecken. Der adrette Hikari schien ein sehr offener Mensch zu sein, so hatte dieser auch keinerlei bedenken Mirajane nach dem Grund für ihren Hohen Nukenin Grad zu fragen. Die Shogun wirkte etwas irritiert, denn dieser wusste wer sie war doch schien ihn das denkbar kalt zu lassen, doch nicht nur ihn auch Seijitsu schien sich nicht im geringsten daran zu stören war eher darauf bedacht den Hikari an seine Guten Manieren zu erinnern , worauf hin die Shogun anfing zu schmunzeln und als bald auch darüber zu lachen. „Euch macht das nichts aus ? ihr seht eine S-Rang Nukenin und das ist alles was euch durch den Kopf geht?“ Die Shogun kicherte, wie es ein junges Mädchen in ihrem Alter eben tat, doch wussten die beiden nicht das solch ein Lachen aus ihrem Mund schon lange zeit zurück lag. „Als ich hier her kam rechnete ich mit viel mehr Hass, viel mehr Aggression die mir hier entgegen gebracht werden würde, doch dass jetzt macht mich froh“ Die Shogun bemerkte das es dem Blauhaarigem beim Gedanken an jemanden nicht gut ging, was darauf schließen lies das er diesen jemand verloren hatte. Dem Ehemalige Aspekt der Liebe, tat es weh das sie ihm nicht helfen konnte, doch wusste sie nur zu gut wie dich Liebe und Schmerz beieinander standen. Die Shogun wollte das Gespräch schnell in eine andere Richtung lenken und überdachte die Frage des Hikari „Ich bin ein Mensch und wie jeder Mensch mache ich Fehler, schenke vertrauen, habe Angst, setzte Prioritäten. Dies dinge sind an und für sich nicht falsch, doch vertraut man den Falschem Menschen, hat in den Falschen Momenten Angst und entscheidet sich in den falschen Augenblicken für einen weg dessen Ziel ungewiss ist, so kann man einem Schicksal wie dem meinem entgegensehen.“ Die Shogun verriet damit nicht wirklich wie es dazu kam zu einer Weltweit gesuchten Nukenin zu werden doch das tat sie selten und nicht gerade gern.
„Ach nicht doch, Fortschritt bedeutet das das hin und wieder altbewährtes über den Haufen geworfen werden muss. Auch in Yukigakure wird gearbeitet, es ist nicht alles Perfekt und wir haben noch an vielen Baustellen Hand anzulegen, doch auch wir arbeiten auf ein besseres Leben hin“ Davon war die Junge Shogun überzeugt und schenkte dem Worten des Herrn über das Eisige Dorf glauben. „Macht euch keine Umstände, in Anbetracht der Umstände tut es beinahe jedes Quartier.“ Natürlich wäre der Adligen ein Komfortables Zimmer, mit einem Himmelbett und wenigstens einem Bediensteten ganz recht, doch war sie nicht in der Position irgendetwas zu verlangen, außerdem hatte sie schon in einer Ruine eine Nacht verbracht, auch wenn sie sich dort nicht ein Auge schließen konnte so war sie dennoch Dankbar für ein Dach über ihrem Kopf. Ein weiteres Mitglied der Gruppe hatte nun Anschluss Gefunden, ein Katzenwesen namens Shokobo. Die Shogun vernahm die Herzlichkeit und die Sorgfalt die sie untereinander zu pflegen schienen, sie alle passten auf einander auf, ein Augenblick der für Mirajane sehr schön anzusehen war. Sie Lächelte dem Vertrauten des Fuuma entgegen und beäugte ihn „Es mir eine freude Shokobo“ meinte die Shogun nur knapp „Ich bin Mirajane aber du darfst mich Mira nennen“
Das Mädchen mit dem Weiß funkelndem Haar vernahm mit Freude das die Göttlich scheinbar anzutreffen war und konnte etwas zu Gin´s Ungewissheit beitragen. Dieser Dämon wurde nicht vernichtet. Ich bin auch nur ein Mensch, welches Recht habe ich zu einer Leibhaftigen Göttin zu sprechen, es obliegt ihr mich sprechen zu lassen oder mich fort zu schicken, so bin ich froh das zumindest durch euch die Nachricht in diesem Reich verbreitet werden kann. Ich befürchte nämlich das eure Herrin mich vielleicht nicht empfangen möchte, doch dann seit so gut und ergreift die Initiative und warnt eure Herrin, Amon wurde nicht vernichtet, er ist noch da und weiterhin eine Gefahr für ihr Reich, doch ich schweife ab. Dies ist schließlich ein Eilauftrag“
„Ach nicht doch, Fortschritt bedeutet das das hin und wieder altbewährtes über den Haufen geworfen werden muss. Auch in Yukigakure wird gearbeitet, es ist nicht alles Perfekt und wir haben noch an vielen Baustellen Hand anzulegen, doch auch wir arbeiten auf ein besseres Leben hin“ Davon war die Junge Shogun überzeugt und schenkte dem Worten des Herrn über das Eisige Dorf glauben. „Macht euch keine Umstände, in Anbetracht der Umstände tut es beinahe jedes Quartier.“ Natürlich wäre der Adligen ein Komfortables Zimmer, mit einem Himmelbett und wenigstens einem Bediensteten ganz recht, doch war sie nicht in der Position irgendetwas zu verlangen, außerdem hatte sie schon in einer Ruine eine Nacht verbracht, auch wenn sie sich dort nicht ein Auge schließen konnte so war sie dennoch Dankbar für ein Dach über ihrem Kopf. Ein weiteres Mitglied der Gruppe hatte nun Anschluss Gefunden, ein Katzenwesen namens Shokobo. Die Shogun vernahm die Herzlichkeit und die Sorgfalt die sie untereinander zu pflegen schienen, sie alle passten auf einander auf, ein Augenblick der für Mirajane sehr schön anzusehen war. Sie Lächelte dem Vertrauten des Fuuma entgegen und beäugte ihn „Es mir eine freude Shokobo“ meinte die Shogun nur knapp „Ich bin Mirajane aber du darfst mich Mira nennen“
Das Mädchen mit dem Weiß funkelndem Haar vernahm mit Freude das die Göttlich scheinbar anzutreffen war und konnte etwas zu Gin´s Ungewissheit beitragen. Dieser Dämon wurde nicht vernichtet. Ich bin auch nur ein Mensch, welches Recht habe ich zu einer Leibhaftigen Göttin zu sprechen, es obliegt ihr mich sprechen zu lassen oder mich fort zu schicken, so bin ich froh das zumindest durch euch die Nachricht in diesem Reich verbreitet werden kann. Ich befürchte nämlich das eure Herrin mich vielleicht nicht empfangen möchte, doch dann seit so gut und ergreift die Initiative und warnt eure Herrin, Amon wurde nicht vernichtet, er ist noch da und weiterhin eine Gefahr für ihr Reich, doch ich schweife ab. Dies ist schließlich ein Eilauftrag“
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Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")
Seijitsu wollte Mira direkt das eben erlerntw beibringen was Gin zum schmunzeln brachte, es war keine Geheimtechnik weshalb es ihn nicht weiter störte und es wäre eine gute Übung aber die Shogun lehnte das Angebot dankend ab. Allerdings fand er, dass er durchaus fragen konnte warum jemand S-Rang Nukenim war. Nur weil Aiko gut war heißt, dass nicht das alle S-Rang Nukenin Liebe und Kuchen verteilen. " Ich bin mir durchaus im klaren das es sie bedrängen könnte. Aber den S-Rang erreicht man meistens aus einem guten Grund. Allerdings klang die Antwort nicht nach einem kaltherzigen Menschen und allgemein wirkt ihr sehr freundlich weshalb ich hoffe sas ihr mir die Frage nicht übel nehmt." Der Hikari machte sich daran die Klamotten der jungen Dame in eine Schriftrolle zu versiegeln, dabei war er sichtbar bemüht die Klamotten so zu nehmen das er nicht ausversehen nen Schlüppi oder ähnliches in der Hand hatte. Nachdem er fertig war reichte er der Shogun die Schriftrolle. " Ich denke das mit der Unterkunft werden die Göttliche oder Kratos regeln. Und wenn es soweit ist entsiegel ich es euch gerne wieder." Der Kater Shokubo hatte seinen Freund wiedergefunden und das Wiedersehen der beiden war recht herzlich, der Kater fragte ob Gin sich um Seijitsu gekümmert habe. " Ach war doch nur eine Kleinigkeit, frische Klamotten und ein Tee nicht der Rede wert." Die Worte Mirajanes bezüglich Amon waren allerdings eher unerfreulich. " Das sind höchst unerfreuliche Nachrichten. Wir standen lang genug rum wir sollten schleunigst zu Saya und Kratos." Mit diesen Worten ging er schleunigst zu dem Zelt in dem Saya zuletzt war, allerdings wurde Gin als er dort ankam gesagt das die Göttliche nicht mehr da sei. " Mist." Ein majestätischer Drache flog gerade über die Gruppe hinweg und Gin nutzte die Chance. " Herr Drache!" Der Drache flog eine Runde und landete dann auf einer freien Fläche. Gin ging zu diesen hin und ging in die Knie. " Ich habe eine Untertänigste Bitte an euch. Könnt ihr Kratos und der Göttlichen Bescheid geben das wir hier eine Botschafterin aus Yuki haben. Sie hat wichtige Infos in Bezug auf Amon und hofft das sie mit der Göttlichen sprechen darf." Der Drache brummte kurz und erhob sich dann in die Luft und flog davon. Gin schaute nachdenklich Mirajane und Seijitsu an sofern die beiden ihm geflogt sind. Danach setzte er sich auf einen Stein und wartete meditativ auf ein Zeichen Sayas oder Kratos.
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Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")
[align=center][font=Georgia] 鉄 The Power of the soul 鉄[/font]
Allein beim Ausbilder
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chakra no ka~ku | kyūgō suru | shūketsu suru[/align]
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[align=justify]Der Fuuma kehrte zu dem ihm bereits bekannten Ausbilder der Truppen des Templer Ordens zurück. Auch wenn dieser Mann vor ihm eine sehr militaristische Persönlichkeit war, so mochte er dennoch großes Wissen über die Techniken der Templer besitzen und würde sie sicherlich gerne an jemanden wie ihn, den er selbst als einen Adepten bezeichnet hatte, weitergeben. Glücklicherweise waren die meisten Techniken des Ordens trotz ihrer auf körperliche Auseinandersetzungen trainierte Kampfart im Bereich des Ninjutsu anzusiedeln, was für Tashiro natürlich ein Glücksfall war. Seine eigentliche Stärke lag im Umgang mit Ninjutsu und Techniken, die eine hohe Chakrakontrolle verlangten. Sicherlich war er noch nicht auf einem legendären Stand angelangt, an dem es kein Weiterkommen gab aber er wollte durch das Training nichts anderes erreichen als sich selbst zu stärken. Durch das neue Wissen, das ihm der Ausbilder vermitteln konnte, würde er sicherlich mehr und mehr an Kraft gewinnen und insofern zu einem Mann werden, dessen Stärke eingerechnet werden musste. Tashiro erinnerte sich, als er den Mann, den er als Templer Ausbilder kennen gelernt hatte, bereits daran was dieser ihm über die Templer Jutsus berichtet hatte. Die Maiorität der Templer Techniken waren darauf ausgelegt, den Feind direkt anzugreifen und hierbei nicht seinen Körper zu schädigen – oder zumindest nicht hauptsächlich – sondern um ihn durch den Angriff auf seine Chakra Reserven in die Knie zu zwingen. Eine höchst infame Kampfweise, wie Tashiro selbst es diagnostizierte, aber er war niemand, der sich großartig um die etwaigen moralischen Dinge Gedanken machte. Oder gemacht hatte? Möglicherweise musste er das überdenken, denn die Templer lebten nach einem Kodex, den Kratos ihm herzlichst empfohlen und ans Herz gelegt hatte. Der Ausbilder brauchte nicht sehr lange, um ihn wieder zu entdecken. Breitbeinig, die Arme verschränkt und mit einem gewissen Grinsen betrachtete er den leicht Größeren vor sich, bevor er das Gespräch in Gang brachte. „Noch nicht genug oder was?“ Tashiro schmunzelte, bevor er leicht den Kopf schüttelte. „Ich will mehr lernen und ich nehme an das ihr mir mehr beibringen könnt.“ Der Mann vor ihm lächelte nach wie vor, auch wenn es eine gewisse Härte angenommen hatte. „Sicherlich kann ich das, nur ist die Frage sicherlich berechtigt, warum ich das tun sollte? Du hast zwei wichtige Techniken des Ordens gelernt und hast sie schnell gemeistert. Warum willst du gleich weiter machen anstatt dich dem Training mit dir selbst hinzugeben?“ Tashiro schaute den Mann vor sich kurz mit einer gewissen Verwunderung an. Eine Nachfrage hatte er nicht erwartet. Gar nicht mal schlecht. „Nein, ich will mehr lernen den nur dadurch kann ich auch der Göttlichen ein hilfreiches Mittel sein.“ Der Ausbilder lachte. „Wohl gesprochen, Rekrut, aber mit dem Honig, den du den anderen ums Maul schmierst, kommst du bei mir nicht weit. Aber ich habe ja gesehen das du nicht nur ein Quatschkopf bist, sondern auch etwas drauf hast. Daher will ich dir einige weitere Techniken des Ordens mitgeben und sie dich lehren. Allerdings musst du dich darauf gut vorbereiten und du weißt, was das für dich bedeutet.“ Tashiro nickte. Das hieß, das er Lyrium nutzen musste. Wohl oder übel würde er dabei sein eigenes Credo, die Substanz seltener einzusetzen als einmal am Tag, brechen. Aber wenn es für neues Wissen geschah – dann konnte es ja wohl nicht schlecht sein, oder? Der Ausbilder wies ihn dann an und gab ihm einige Instruktionen. „Zeige mir deinen Harass, Rekrut und dann werde ich dir zeigen, mit welchen Dingen wir beginnen.“ Tashiro tat, wie ihm geheißen wurde und öffnete den Harass, den er stets bei sich trug. Der Ausbilder nahm keinerlei großen Anstoß an dem, was er in dem Harass noch sah und nahm das Lyrium mit einer fast feierlichen Haltungsweise heraus. Für ihn wie auch für die anderen Templer war die Substanz mit einer religiösen Bedeutung zu sehen, wohingegen sie für Tashiro bisher weniger mehr als ein Mittel zum Zweck darstellte. Der Templer Ausbilder zog dann eine für die Injektion vorgesehene Spritze auf, die er vor Tashiros Augen zuvor mit einer streng riechenden Substanz gereinigt hatte, die der Medizinische Ninja Tashiro als Alkohol identifiziert hatte. Er blickte den Fuuma kurz an, bevor er grinste. „Erneut werden wir Beide uns mit der Macht unserer Göttlichen verbinden. Eine heilige Handlung, Rekrut. Akzeptiere sie als eine solche und du wirst erstaunt sein wie viel dir die Tränen der Götter offenbaren können.“ Tränen der Götter? Hatte Kratos die Substanz nicht auch so genannt? Tashiro betrachtete mit einer gewissen Spannung, wie der Templer Ausbilder eine weitere Spitze reinigte und ebenfalls mit einer punktgenau richtigen Dosierung aufzog, wobei er darauf achtete, das er das Gewicht und die Größe des Fuuma gut mit der Wirkung verbinden konnte. Nachdem er dies getan hatte, winkte er den Größeren heran. „Komm mit mir, Rekrut. Wir werden unser Training im großen Zelt beginnen.“ Er wies zum großen Zelt das am Trainingsplatz stand und das wohl für genau solche Situationen vorgesehen war. Er grinste ihn quer an. „Aufgeregt?“ Tashiro schüttelte den Kopf und der Templer Ausbilder lachte erneut. „Was für ein ernster Bursche. Mal sehen wie es nachher aussieht.“ Ja, das würde man wohl erst dann sehen. Im Moment aber hatte der Shinobi seine ganz eigenen Sorgen. Mit einem recht gewöhnlichen Schritt liefen die beiden Männer zu dem Zelt, dessen Eingang offen stand. Es war recht groß, innen befand sich aber nicht außer mehreren Feuerschalen, die eine angenehme Wärme spendeten, während der Rauch oben durch die Öffnung des Zeltes abziehen konnte. „Dann beginnen wir. Ich werde mir das Lyrium zuerst injizieren und dann zeige ich dir eine mächtige Technik. Ich werde dich mit der Technik treffen, aber mach dir keine Gedanken, du wirst dich schnell wieder erholen, denn auch für so etwas haben wir eine Technik.“
Da kann ich mich ja auf was freuen, schoss es dem Fuuma durch den Kopf, aber er betrachtete dennoch mit einer gewissen Spannung den Vorgang der Injektion und wie sich das Lyrium dann im Körper des Ausbilders verbreitete und wie dessen Augen erneut den blauen Schein erhielten und zu glühen schienen. Ein eigentümlicher Anblick, aber keineswegs verwunderlich für jemanden, der das Lyrium schon mehrmals selbst gespürt hatte. „Und nun zeige ich dir eine unserer wichtigsten Techniken, Rekrut. Du erinnerst dich sicher daran, dass ich dir davon erzählt habe, das wir das Herz unseres Gegners und seiner Techniken mit unserer Kraft angreifen. Keine, aber auch keine andere Technik des Ordens verkörpert diese Macht besser als diese Eine, die ich dir nun zeigen werde. Pass gut auf.“ Mit einem Mal stand der Templer vor Tashiro, der aufgrund der durch das Lyrium erhöhten Geschwindigkeit des Ordens Ausbilders nicht reagieren konnte, während dieser seine Hand nach ihm ausstreckte und ihn an der Schulter berührte. Das Gefühl war entsetzlich. Tashiro spürte regelrecht wie etwas nach ihm griff und dann fühlte er sehr genau, wie eine nicht geringe Menge seines Chakras einfach verschwand. Der Templer Ausbilder war ihm dabei recht nahe gekommen, sodass er einige Schritte zurücktaumelte und sich auf den Hosenboden fallen ließ, was den Ausbilder zu einem zufriedenen Grinsen bringen ließ. „Doch nicht völlig emotionslos. Schön. Das ist unsere Technik, um Chakra zu zerstören.“ Das der Orden eine solche Kraft besaß hatte Tashiro schon geahnt, nachdem der Ausbilder ihm davon berichtet hatte, aber das es wirklich so war und die Stärke der Technik eine solche Menge an Chakra einfach verschwinden lassen konnte war schon beeindruckend. Der Ausbilder des Ordens der Templer hielt ihm dann die Hand hin, die Tashiro seinerseits nahm und sich dann aufrichtete. „Was für eine Kraft!“, ließ er anerkennend verlauten, was der Ausbilder des Ordens mit einer recht salbungsvollen Haltung annahm. Er führte die Technik nun theoretisch aus, damit er die genauen Handlungsweisen dem Rekruten Tashiro näher bringen konnte. „Zunächst einmal werde ich dir jede einzelne Technik vorführen und dann werde ich sie dir nochmals erklären. Gegeben dem, was ich bisher von dir gesehen habe, Rekrut, nehme ich auch an, das du auch diese Techniken schnell meistern wirst, allerdings sind sie auf einem komplett anderem Niveau als die bisher von dir erlernten Techniken des Ordens. Dennoch, spitz deine Fuuma-Ohren... sollt ja ohnehin gute Ohren haben.“ Tashiro zeigte sich ob dieser Aussage überrascht, aber er nickte und verschränkte nun die Arme, um die Ausführungen des Ausbilders genau in sich sinken zu lassen, damit er sie auch ja gut behielt. Wer auch immer dieser Ausbilder vor seiner Zeit als Templer gewesen war - er schien zu wissen das die Fuuma ihr Gehör entsprechend trainierten, was aber wiederum kein wirkliches Geheimnis war, denn das Otogakure mit Jutsus arbeitete, die auf Schall beruhten, war ein bekannter Fakt. „Zunächst einmal das Allgemeine zu der Technik, die ich dir gerade an dir vorgeführt habe. Ähnlich wie bei den beiden Techniken, die ich dir schon gezeigt habe, Rekrut, aber auch bei anderen kommenden Techniken, musst du das Lyrium Chakra in deinem Körper kontrollieren und aus deinem Körper bringen können. Am besten in eine Waffe oder, wenn du es nicht anders machen kannst, in deine Handflächen, wie ich es eben gemacht habe.“ Der Ausbilder hielt kurz inne und ließ das Gesagte sacken, bevor er ruhig und langsam weiter erklärte. „Wenn du es erst einmal in deiner Waffe hast oder deiner Handfläche, kannst du es dann einsetzen um Chakra zu zerstören. Übrigens – das klappt auch bei Barrieren. Du wirst mitbekommen, das, wenn du diese Technik einsetzt und das Ganze korrekten Bahnen folgt, deine Waffe zu glühen anfängt. Oder eben deine Handfläche. Eigentlich ein ganz guter Indikator. Bevor wir aber weitermachen werde ich dir noch etwas zu der Technik im Allgemeinen verraten, Rekrut.“ Der Ausbilder begann nun damit, die genaue Wirkweise des Lyriums zu erklären und wie es die Schäden hervor rief, die es eben hervorrufen konnte, wenn man es richtig einsetzte. „Jede Substanz kann Schaden hervor rufen wenn man sie falsch benutzt. Nur die wenigsten Substanzen entfalten ihr ganzes Potential bei sehr genauer Nutzung, zumindest wenn es schädigen soll.“ Der Fuuma nickte. Diese Sichtweise sprach dafür das der Ausbilder ziemlich erfahren war. Als medizinischer Ninja wusste Tashiro, was das bedeutete, aber manch anderer Ninja wusste das auch, wenn er genügend Erfahrung besaß. Es war nun wichtig, das er sehr genau zuhörte um alles aufzunehmen was ihm der Templer Ausbilder noch sagen konnte. „Die Technik ist effizient gegen Personen, die sich auf Chakrafressende Techniken auslegen. Jemand, der viel Chakra verbraucht hat, kann durch eine solche Technik getötet werden, wenn man sie zeitgünstig und am richtigen Moment einsetzen kann.“ Das war schon beachtlich und er Fuuma wusste, das er damit womöglich eine mächtige Technik gewonnen hatte. Er würde sie später dem Ausbilder des Ordens vorführen müssen, aber erst nachdem er sich mit den anderen Techniken auseinander gesetzt hatte und das war wohl kein Zuckerschlecken. „Hast du meine Ausführungen soweit verstanden, Rekrut?“ Das leuchtende Lyrium in den Adern des Templer Ausbilders war immanent und für den Wissenschaftler in Tashiro natürlich ziemlich interessant, aber er hatte nun erst einmal zu trainieren. Sich um seine wissenschaftlichen Wünsche zu kümmern stand im Moment an zweiter Stelle. „Ja habe ich.“ Der Ausbilder nickte. „Gut, Rekrut, dann machen wir weiter.“ Das hieß wohl, das der Ausbilder ihm die nächste Technik erklären würde. Und just begann dieser auch damit, indem er dem Fuuma bedeutete, sich hinzusetzen. Er selbst nahm im Schneidersitz in der Mitte des Zeltes Platz, wobei er sich langsam setzte damit er sich durch die Rüstung nichts eindrückte oder abquetschte. Tashiro folgte dem Beispiel des Templer Ausbilders und nahm ebenfalls – ihm Gegenüber sitzend – seinen Platz am Boden des Zeltes ein. Der Ausbilder des Templer Ordens betrachtete ihn kurz, bevor er verschmitzt grinste. „Lyrium bringt dir jedoch nicht nur die Macht zur Vernichtung. Wir sind die Diener der Göttlichen und als solche hilft sie uns durch das Lyrium auch, uns selbst zu regenerieren. Und unser Chakra, denn auch wenn wir es vernichten können, brauchen auch wie es um unsere Macht effektiv einzusetzen. Verstanden, Rekrut?“ Tashiro nickte. „Normalerweise halte ich nichts davon, sich auf dem Schlachtfeld auszuruhen. Aber diese Technik hilft enorm, wenn die eigenen Chakrarerserven ausgetrocknet sind. Du kannst damit eine große Menge an Chakra regenerieren. Wir werden es nachher zusammen versuchen, aber du brauchst eigentlich wenn du die Technik richtig anwenden kannst, keine große Menge an Lyrium, vielleicht sogar gar keines.“ Das war natürlich praktisch. Tashiros Hirn ratterte vor sich hin und wäre es möglich, hätte sich wohl eine Wolke von Rauch über ihm gebildet, so angestrengt versuchte er sich auch gleich die Informationen praktisch vorzustellen. „Die Technik...“, führte der Ausbilder in einem sehr ruhigen Ton fort „... ist grundsätzlich dazu da, um das eigene Chakra zu regenerieren. Hierzu meditieren wir. Vielleicht kannst du es auch anders anwenden, aber im Kampf ist eine solche Technik nicht von Nutzen. Du brauchst eine Weile, um dein Chakra zu regenerieren. Das hier wird die letzte Technik ein, die ich dich anwenden lasse, denn sie ist in meinen Augen die schwerste." Das klang soweit gut. Tashiro war ziemlich gespannt, was ihm der Templer Ausbilder noch weiter beibringen würde. Im Moment konzentrierte er sich aber mit ganzer Kraft auf das vor ihm liegende. Soweit, so gut. Das hieß natürlich auch, das die Technik ein gewisses Maß an innerer Stärke benötigte, um wirklich aktiv zu werden. Der Ausbilder des Templer Ordens lächelte den Fuuma kurz an, bevor er begann, weiter zu sprechen. „Die Technik ist ein wenig mysteriös, aber ich nehme an, das wir alle ein Mysterium für diese Welt sind, in der wir diejenigen sind, die den wahren Glauben gefunden haben und in der wir unserer Göttlichen und damit dem Orden dienen.“ Die Worte eines Fanatikers, aber Tashiro sagte nichts, sondern nickte nur. Er war nicht hier, um den Ausbilder zu bewerten oder um sich ein Urteil über ihn zu bilden. Er war hier, um von ihm zu lernen und das war mehr als ausreichend, wenn er sich anhörte, was er zu sagen hatte. Wenn er so hier saß und tief in sich ging, war es eine wunderbare Sache, aber er spürte die Macht des Lyriums nach wie vor in der Luft um sich herum pulsieren.
Als ob er seine Gedanken gelesen hätte, blickte der Ausbilder des Templer Ordens ihn an. „Du spürst die Kraft des Lyriums, oder?“ Tashiro nickte erneut. „Eine wunderbare Macht und ein Geschenk. Mir hilft es bei dieser bestimmten Technik immer tief in mich hinein zu hören und manchmal glaube ich, das ich eine Stimme hören kann. Tief in mir. Das das Lyrium zu mir spricht.“ War das möglich? Tashiro betrachtete den Mann genau. Er erschien ihm nicht sonderlich aufgeregt oder in einer Position zu sein, in denen er Halluzinationen haben konnte. Dann wäre er weiß Gott kein wirklicher Ausbilder des Ordens. Wiederum war die Welt groß und Tashiro verstand nicht alles, was um ihn herum vorging. Allerdings spürte er im Lyrium stets etwas, das ihn ein wenig aus der Bahn warf. Die Substanz war geheimnisvoll und auch, nachdem er bereits Studien zu ihr angestellt hatte, war er nach wie vor unsicher, was sie ihm noch alles zeigen oder in welche Richtung es ihn lenken würde. Der Templer Ausbilder hatte nun ebenfalls die Augen geschlossen und schien sich zu konzentrieren. Tashiro beobachtete ihn genau. Er prägte sich jede Bewegung, jedes Muskelzucken und alles, was er sah ein um zu verstehen und nach zu machen, was er sah. Am Ende hatte ihm der Templer Ausbilder freilich schon einiges über die Technik verraten, aber es gab wohl auch Dinge, die er einfach selbst auskosten und erleben musste und die keiner wirklich ohne irgendwelche Risiken weiter austesten konnte. Kurzum – er lebte im Moment während dieses Trainings von seiner Beobachtungsgabe und es war wichtig, das er den Anderen im Auge behielt. Die Augen des Templers Tashiro wanderten über den Körper des Ausbilders des Templer Ordens und er versuchte irgendwelche Besonderheiten fest zu stellen, wobei es ihm nur gelang, das Lyrium in der Umgebung wahrzunehmen, das nach wie vor eine unglaubliche Präsenz ausstrahlte. Tashiro nahm an, das es auch einen gewissen Teil den Zauber des Ordens ausmachte, den das Lyrium machte sie mächtig. Zu einem gewissen Preis, verstand sich. „An was genau denkt ihr bei der Anwendung der Technik?“, fragte er den Ausbilder knapp und dieser öffnete die Augen, die nach wie vor unnatürlich blau erschienen und lächelte. "Ich glaube in diesem Moment, Rekrut. Ich sehe die Welt um mich herum in mir erneut, aber anders. Das Lyrium öffnet meinen Geist und während ich ihn offen habe empfange ich die Kraft, nach der ich hungere." Hungern? Tashiro nickte leicht. Er verstand, aber im Moment war es wohl das Beste, wenn er sein Gegenüber einfach beobachtete. Der Shinobi mit den silbernen Haaren betrachtete den anderen Mann noch für eine Weile, bis dieser wieder die Augen schloss und sich tief in die innere Meditation zu begeben schien. So oder so war es ein besonderer Moment, auch für Tashiro, den die Kraft des Lyriums an einer Person zu studieren, die es scheinbar schon für eine Weile konsumierte und um die es sich so manifestierte, war eine einmalige Chance. Die Kraft des Lyriums verstärkte seinen Körper, das hatte Tashiro zuvor bei seinem Training mit Kratos bemerkt. Wie würde es wohl bei jemandem wie dem Ausbilder des Templer Ordens sein, dessen Stärke auf einem anderen Stand war als seine? Kratos hatte von rotem Lyrium gesprochen. Sollte er den Ausbilder darauf ansprechen? Tashiro entschied sich, den Ausbilder später zu fragen aber zunächst beobachtete er genau was er sah und wie sich die Aura des Anderen entwickelte. Das Lyrium blieb präsent und stark, schien wie eine Sonne aus ihm zu strahlen. Der Fuuma betrachtete das Spektakel vor ihm im Moment mit den Augen des Wissenschaftlers, aber das war auch von Nöten, denn er würde die Substanz nutzen um mächtiger zu werden. Mächtiger als jeder andere! "Das Lyrium arbeitet in mir.", sagte der Ausbilder des Templer Ordens kurz darauf recht tonlos und öffnete die Augen, die wie Saphire leuchteten, so stark war das Lyrium. Tashiro hatte es selbst schon gesehen. Mehrfach. Aber es erstaunte ihn immer wieder und ließ ihn einfach die Natur der Kraft bewundern. "Das dazu. Wir werden uns dann mit einer anderen Technik beschäftigen. Und dann... reicht es für heute. Die Technik baut auf diese hier auf. Eigentlich wollte ich dir eine andere Technik beibringen aber diese hier dürfte deinen Vorlieben eher entsprechen, Rekrut." Erneut spitzte der Templer seine Öhrchen, als der Templer Ausbilder des Ordens sich aus seiner sitzenden und meditierenden Position erhob und ihn kurz betrachtete. Der Ausbilder verschränkte die Arme und betrachtete ihn musternd, bevor er begann, die Technik wie zuvor zu erklären. "Der Name dieser Technik ist shūketsu suru. Sie ist auf einem anderen Level als die Technik, die du hier bisher gesehen hast und als solche sicherlich sehr effektiv. Die Technik erlaubt es dir, deine Templer-Brüder im Kampf zu unterstützen. Bist du in der Lage, das Lyrium soweit zu nutzen, das es deinen Körper verstärkt?" Tashiro nickte kurz, um dem Ausbilder des Ordens der Templer dann direkt zu antworten. „Ich habe die Ausbreitung des Lyriums insofern gemeistert, das ich spüre, das ich stärker werde. Und das ich schneller bin. Ist das, was ihr meint?“ Der Ausbilder lächelte leicht, allerdings auch eine Spur herablassend, da der Mann vor ihm wohl keine genaue Ahnung von der Kraft hatte. Oder hatte er sie und wusste es nicht genau? In jedem Fall würde er ihm helfen, diese Macht zu verstehen und einzuordnen, denn ihm war deutlich geworden das der Fuuma ein wichtiges Instrument für den Orden sein konnte. "Das Lyrium setzt Kräfte in deinem Körper frei. Du siehst es auch, wenn du genau hinschaust, bei meinem Körper im Moment, wie es arbeitet." Um es deutlicher zu machen wies er mit einem Finger auf die feinen Chakralinien aus blauer Farbe, die ihn nun bedeckten und die immer wieder aufleuchteten. "Die eigentliche Stärke des Lyriums liegt darin, das es die Grenzen aufhebt, in denen wir uns sonst bewegen. Unser Körper wird verstärkt und damit alle Attribute, die mit ihm einher gehen. Stärke, Ausdauer, Geschwindigkeit... dazu kommt, das du hierbei noch deine Techniken, die aus den Lehren des Ordens stammen, verstärken kannst. Manche der Techniken die ich dir gezeigt habe kannst du ohne direkte Lyriumzufuhr einsetzen - andere brauchen es, wie diese Technik hier. Hast du das verstanden, Rekrut?" Tashiro nickte. Wenn das Lyrium also auch meine körperlichen Attribute verstärkt, wächst auch meine Macht im Bereich des Chakra. Das ist gut. Sehr gut sogar. Chakra war lebenswichtig für einen Shinobi und man konnte nie genug davon haben. Aber das war bei weitem noch nicht alles. Der Ausbilder des Ordens der Templer hatte noch wesentlich mehr zu sagen und zu erklären. "Wenn du diese Technik anwendest, die ich dir gleich zeigen werde, ist es wichtig das du haargenau weißt wie dieser Modus, den ich dir eben beschrieben habe, funktioniert, den ich werde dich dadurch künstlich in diesen versetzen. Das Besondere an der Technik ist jedoch, das sie in der Lage ist, eine Emotion in einer Person auszulösen. Für gewöhnlich fühlt es sich, wenn jemand Chakra geraubt wird - wie wir es beispielsweise tun -, so an, als habe diese Person plötzlich etwas wichtiges verloren. Hoffnungslosigkeit kannst du es nennen, Rekrut. Diese Technik wandelt es um, den es wird mein Chakra an dich übertragen. Pass also gut auf." Mit einem Mal schien das Lyrium im Körper des Ausbilders des Templer Ordens auszuwachen und stärker zu werden. Der Templer grinste Tashiro an, der die Präsenz, die von ihm ausging, mehr als deutlich spüren konnte und dann spürte er in sich selbst langsam das Lyrium wabern und aufwachen. Allmählich schien ihm Chakra gegeben zu werden und allmählich spürte er sich, als hätte er soeben Lyrium konsumiert. Er war in den Lyrium haishutsu versetzt worden. Eine Kraft, die sich sicherlich sehen lassen konnte, aber mit all dem was er heute gesehen hatte war das wohl nichts im Vergleich dazu was die Templer noch leisten konnte! Der Ausbilder des Templer Ordens grinste ihn nun herausfordernd an. Scheinbar war es nun an ihm zu zeigen, was er leisten konnte. "Zeig es mir, Rekrut. Zeig mir das ich das in dir sehe was die Göttliche wohl auch gesehen hat als sie dich im Orden willkommen geheißen hat. Nun zeig mir die Techniken."
Die Technik des Ausbilders des Templer Ordens schien noch einen anderen Effekt zu haben, den er Tashiro wohl bisher verschwiegen hatte. Der Fūma fühlte sich mit einem Mal sehr motiviert und auch in einer gewissen Position, wo er etwas tun wollte. Es war als ob man ihm ein wenig flüßige Lust an der Leistung überhaupt eingeflösst hatte. Das wird wohl der Nebeneffekt sein. Er hat es ja erwähnt. Die Technik ermöglicht es einem, die Kameraden zu stärken. Scheinbar auch auf dieser moralischen Ebene. Nützlich. Sehr nützlich. Wenn also eine Technik in der Lage war, jemandem durch den Raub von Chakra Hoffnungslosigkeit oder gar Erschöpfung zuzufügen, war dann die andere – das genaue Gegenstück – in der Lage, Mut und eine gewisse Form von Motivation zu geben? Beeindruckend, aber in jedem Fall nützlich, wie der Fūma fand. Für den Moment war Tashiro zufrieden damit, das er die Techniken gesehen hatte und nun das Anwenden dieser besonderen Fähigkeiten üben und weiter verbessern konnte. Sollte es ihm gelingen sich im Bereich der Templer-Techniken soweit zu verbessern, das er Kratos womöglich überraschen könnte, würde ihm das sicherlich eine ziemliche Beförderung geben und Kratos würde seinen Nutzen noch mehr anerkennen! Womöglich auch die Göttin, aber das war unsicher. Der ehemalige Otogakure Ninja begann nun seine Technik vorzubereiten. Zunächst würde er wohl den Raub des Chakras durchführen, um dem Ausbilder des Templer Ordens zu zeigen, das es ihm gelingen würde, auch ihm Chakra abzuziehen. Das war jedoch gar nicht so leicht. Der Modus des Lyrium haishutsu arbeitete in ihm, das konnte er spüren, aber es würde sicherlich nicht einfach werden, eine derartig hochrangige Technik so schnell einzusetzen. Dazu fehlte ihm die Übung und wohl auch die nötigen Fähigkeiten. Noch. Eventuell aber auch nicht. Tashiros Körper straffte sich merklich, was den Ausbilder des Templer Ordens zum grinsen brachte. Ich werde nicht an mir zweifeln. Nie wieder. Nicht mehr. Ich werde diese Techniken in einem Anlauf lernen und der Welt beweisen wer ich bin. Ich werde es mir beweisen. Scheiß auf die Welt. Freilich war diese Sichtweise für den Templer neu. Tashiro war jemand, der sich in diesem Moment just weiter entwickelte und sich von einer älteren Sichtweise löste. Über die letzte Zeit hatte er sich sehr entwickelt und jetzt würde er sein Leben beginnen. Neu sozusagen. Er würde weiterhin seine Rache fordern, aber er würde sie anders durchführen. An seinem Lebensziel würde sich wenig ändern, aber das war im Moment eher ein Antrieb für ihn, stärker zu werdenl. Das Chakra und Lyrium knisterte um ihn regelrecht und der Ausbilder des Templer Ordens betrachtete die Szenerie mit einer gewissen Ruhe, die sich bei ihm ganz natürlich über die Jahre eingestellt zu haben schien, aber innerlich war er durchaus erstaunt. Auch er hatte jemanden wie Tashiro seit langer Zeit nicht gesehen und in seinen Augen hatte der Nukenin ein Potential, das es zu nutzen galt. Der Fūma konzentrierte sich und sein Chakra genau und begann sich dann mit einer schnellen inneren Kraft auseinander zu setzen. War das die Kraft, die er brauchte um dieses Chakra einzusetzen? War es diese Macht, die das Chakra vernichten würde, das in dem anderen Templer ruhte? Der Ausbilder des Templer Ordens würde ihn sicherlich nicht an einem solchen Angriff hindern, den er musste zeigen was er konnte, aber im Moment war seine Stärke enorm. Beide Männer schienen in bläulichem Licht gebadet zu sein und das Lyrium in dem Zelt war so stark das Tashiro es auf seiner Haut spüren konnte. Es war nicht genug. Er musste sich besser konzentrieren. Er erinnerte sich an die Grundtechnik, die er vom Ausbilder des Ordens der Templer gelernt hatte, die ebenfalls Chakra fraß und vernichtete. Das Dissipieren des Chakras war eine Aufgabe, die genaue Kontrolle über das Lyrium zu haben eine andere. „Ich bin soweit.“, raunte Tashiro dann, als er das Lyrium spürte und er sich bereit fühlte. Seine Handflächen hatten zu leuchten angefangen und der Ausbilder nickte ihm zu. Scheinbar war es alles richtig so. Tashiro stürzte nach vorn und stand von einem Moment auf den anderen bei dem Ausbilder und schlug ihm die flachen Handflächen gegen die Brust, was dieser mit einem kurzen Zusammenbeißen der Zähne quittierte. Tashiro spürte in dem Moment, was der Ausbilder des Ordens zuvor gespürt hatte als er die Technik bei ihm angewandt hatte. Er hatte Chakra soeben vernichtet. Und nicht wenig davon. "Nicht schlecht... nicht schlecht, Rekrut. Weiter machen. Ich will sehen ob du die anderen Techniken auch anwenden kannst.", antwortete der Ausbilder des Templer Ordens nachdem er sich einen Moment wieder gefasst hatte und Tashiro ging einen Schritt zurück und nahm dann wie zuvor der Ausbilder des Templer Ordens Platz auf dem Boden des Zeltes und begann, sich in eine meditative Position und Situation hin zu führen. Das war natürlich keineswegs einfach. Schließlich pulsierte gerade Lyrium in ihm herum. Der Fūma versuchte das Lyrium auszustellen und während er sich innerlich damit abmühte hörte er es. Den Gesang. Tief in seinem Inneren hörte er den ätherischen Gesang des Lyriums, das ihn zu rufen schien. Wie er darauf reagieren sollte wusste Tashiro nicht aber er nahm an das es richtig war, zuzuhören. Und wie von selbst war er in eine Stimmung gebracht worden. Vor seinem geistigen Auge sah er die Dinge seiner Vergangenheit. Er sah sich selbst, wie er einen Ninja verarztete. Er erinnerte sich. Einer seiner ersten Aufträge als medizinischer Heilninja in einer Gruppe. Der Ninja, der da vor ihm lag, war von einer Reihe von Kunai getroffen worden und blutete schwer. Blut. Wie von selbst erinnerte er sich an seinen verblutenden besten Freund. Tashiro hörte sich selbst schlucken, während er diese Szene in seinem Inneren wahrnahm. Die Meditation hatte scheinbar begonnen und das Lyrium zeigte ihm Dinge, die ihm vielleicht helfen konnten. Er sah sich selbst aus der Perspektive des Ichs. Er heilte den Mann mit dem Shosen no Jutsu und das grünliche Leuchten erschien und fraß sich in die Haut des Verletzten hinein. Er spürte das Chakra des Anderen stabiler werden, sah wie die Atmung ruhiger wurde und wie er allmählich die Selbstheilungskräfte des anderen Shinobi aktiviert hatte. Die Wunde schloss sich. Das Bild verschwamm. Tashiro spürte, wie das Lyrium in ihm stärker arbeitete und der Strom, der von ihm ausging, schwieriger zu kontrollieren wurde. Was soll das? Was macht dieses Zeug nur mit mir? Ein neuerliches Bild erschien von seinem geistigen Auge und Tashiro erschauerte. Gänsehaut machte sich auf seiner gesamten Haut breit, überschwemmte seinen Körper und er spürte, wie er selbst kurz erzitterte. Er sah den Körper des besten Freundes in seinen Armen. Die Hände waren blutüberströmt. Er sah sich selbst, hörte das eigene schwere Atmen und das verzweifelte Aufglimmen des Shosen no Jutsu. Die Wunde schloss sich nicht. Er spürte eine Welle der Panik in sich aufsteigen und dann spürte er es. Er spürte etwas, das er in dieser Situation nicht erwartet hätte. Er spürte Hoffnung. Stärke. Irgendetwas hieß ihm, zu kämpfen. Und Tashiro begann in seiner meditativen Vision zu kämpfen. Immer wieder strengte er sich an, bis das grünliche Leuchten zu einem blauen Leuchten wurde und dann zu einem gräulichen Nebel. Und dann öffnete Hyusuke die Augen. Tashiro schluckte erneut, diesmal fühlte es sich noch realer an. Er lächelte. Die gebrochenen Augen waren wieder lebendig geworden, bevor er sie schloss und allmählich schien er wieder einen Puls zu haben. Allmählich kam Leben in den toten Körper zurück. Langsam und langsam trotze der medizinische Ninja Tashiro in dieser Vision in seiner Meditation dem Tod ein Leben ab. Die Vision ging weiter und wurde rüde unterbrochen. Erneut verschwamm seine Sicht. Er sah nichts. Nur Dunkelheit. Und aus dieser rief eine Stimme. Er verstand die Stimme nicht, den sie war tonlos und in einer gewissen Weise erschien sie ihn zu rufen, aber dann war da das blaue Leuchten um ihn herum und ein Schatten schien in ihn gesogen zu werden. Und dann spürte er es. Er spürte, wie Kraft in seine Adern zurück kehrte, wie er wie in einem Licht gebadet wurde. Es war vorbei Tashiro öffnete die Augen und atmete tief ein und aus. Er blickte den Ausbilder des Ordens an, der die Brauen hochzog und immer noch breit grinste. "Jeder sieht andere Dinge. Zumindest hast du scheinbar etwas gesehen das dir irgendwie nahe gegangen ist, hm? Oder wie sah es aus, Rekrut?" Tashiro legte eine Hand an seinen Kopf und starrte geradeaus, bevor er sich leicht schüttelte und zu einer Antwort ansetzte. „Ich... ich möchte nicht darüber reden. Aber danke.“ Der Ausbilder nahm es hin und nickte es ab. Er gab dem Nukenin eine Chance sich zu sammeln. Was hatte ihm das Lyrium in der Meditiation gezeigt? Wollte es ihm etwas sagen? Tashiros Geist raste. Hätte ich mehr geben müssen damals? Nein... ich weiß das ich nichts mehr machen konnte. Ich habe den Schaden damals nicht richtig eingeschätzt, ich... Der Fūma erstarrte. Äußerlich und geistig.
Eventuell, aber auch nur eventuell hatte das Lyrium ihm in dieser Vision etwas gezeigt? Oder eher offenbart? Tashiro sah in der Substanz kein lebendes Wesen aber es war ohne Zweifel das diese Substanz etwas im Menschen auslöste. Tore oder Portale öffnete. Irgendetwas geschah in einem Menschen während er diese Substanz konsumierte und Tashiro hatte während er gerade meditiert hatte, eine Art Vision gehabt, die ihm sein bisheriges Mantra offengelegt und ihm seine eklatanteste Schwäche gezeigt hatte Verdammt. Der ehemalige Otogakure Ninja spürte, wie sich Tränen in seinen Augen sammelten, aber er konnte sich kontrollieren und hielt sich gut. Der Ausbilder schien sich - warum auch immer - kurz abzuwenden und gab dem Fūma den kurzen intimen Moment. Während Tashiro still die Tränen über die Wangen liefen und er seine über Jahre angestauten Gefühle frei laufen ließ, verließ der Ausbilder kurz das Zelt und wartete einige Minuten am Eingang. Er hatte es oft erlebt, das manche Leute während des Trainings sich selbst erkannten. Oder etwas, das sie geglaubt hatten zu sein, aber am Ende dann doch nicht waren. Dieser Rekrut hier war speziell. Was immer das Lyrium ihm gezeigt hatte, es war deutlich gewesen das es einen sofortigen Effekt gehabt hatte. Die Meditation hatte ihren Effekt gezeigt. Nach einer kurzen Weil lugte der Ausbilder des Ordens der Templer hinein. "Alles in Ordnung? Ich brauchte kurz frische Luft." Tashiro hatte sich indessen gefangen, aber es war erkennbar das er sehr emotionale Momente hinter sich hatte, während er kurz allein im Zelt gewesen war. Er wusste das er geweint hatte und hin und wieder seine Kontrolle verloren hatte. Im Moment aber war es ihm egal. Er fühlte sich seltsam geläutert und verändert. Als ob er einen Schleier gelüftet hatte, der ihm die Welt dunkel hatte erscheinen lassen. "Mir geht es gut, danke." Der Ausbilder des Ordens der Templer nickte kurz und schaute ihn dann musternd an. "Du hast die Technik scheinbar auch verstanden und gelöst, Rekrut. Fein fein... ich muss sagen das du mich ein wenig verblüffst. Ich hätte es dir zugetraut, aber scheinbar hast du meine Erwartungen übertroffen." Während der Ausbilder sprach schien sich in Tashiro eine gewisse Friedlichkeit breit zu machen. Etwas wie ein Seelenfrieden ebbte in ihm auf und er spürte, das eine Last von ihm gefallen war. Er würde sich nicht mehr zurückhalten. Er hatte sich die Grenzen die er hatte selbst auferlegt aber nun war es vorbei. Er würde kämpfen. Für sich und für die, die es wert waren, das er für sie kämpfte. Der Fūma sog tief Luft ein und blickte den Anderen dann an, der ihn mit einem gewissen Verständnis betrachtete. Er war dem Ausbilder dankbar dafür, das er ihm diese Momente eben gegeben hatte. Er hatte sie gebraucht. Und nun war er genau in der rechten Stimmung, um die letzte Technik anzuwenden und zu erlernen. Die schwierigste, die aber auch zu schaffen war. Auf jeden Fall! "Danke, Sir.", antwortete Tashiro nun erstmals mit dem Rang des Anderen, sodass dieser ein wenig schmunzelte und abwinkte. Es war wohl nun an der Zeit, weitere Taten zu vollbringen und zu zeigen, das er der noch mal verdammt beste Rekrut war den dieser Orden bisher gesehen hatte! Tashiro hatte sich inzwischen erhoben und begann, sich nun zu konzentrieren. Der Ausbilder des Ordens der Templer beobachtete ihn dabei und lächelte. Komm, mach mich stolz, schoss es diesem durch den Kopf, als er Tashiro beobachtete, der sein Lyrium Chakra nun deutlicher werden ließ und damit den Raum erfüllte. Freilich war das noch lange nicht alles, aber diese Technik, die er nun anzuwenden wusste, würde ihm zu Diensten sein, wann immer er es brauchte. Es würde Zeit werden, seine eigene Stärke neu zu evaluieren. Tashiro schloss kurz für einen Moment die Augen und dachte an die Personen, die ihn bisher begleitet hatten in seinem Leben. Mama, Papa, Hyusuke, Aiko, Seijitsu, Shinji, Sarutama, Senku, Kratos, Saya... Ihm war im Grunde egal das einige der Personen nicht mehr am Leben waren. Es waren die Lebenden, um die es nun ging und er würde diese Personen verteidigen, den sie hatten wohl ähnliche Ziele wie er. Der ehemalige Otogakure Ninja öffnete seinen Geist für das, was nun kommen würde. Er würde seine Kraft entfesseln. Er erinnerte sich an sein bisheriges Leben, während er spürte, wie die Kraft in ihm loderte und stärker wurde. Er hatte seine Kraft bewiesen, mehrfach aber erst jetzt gestand er es sich selbst ein, das er einen Willen hatte, den niemand - aber auch niemand! - bisher zu brechen vermocht hatte. Niemand würde es können, das war sicher. Er würde zeigen, wer er war. Jedem einzelnen und er würde Ihnen beweisen, das er der Stärkste werden würde. Stärker als die Jinchuriki und Akatsuki, Angiris und alle anderen. Sein Traum vom Überleben war noch immer das Wichtigste, aber es war nun nicht mehr nur sein eigenes Überleben, das im Mittelpunkt für ihn stand. Er hatte sich erinnert und die eigene Kraft gefunden, die er finden musste. Nun war er wohl ein wahrer Templer. Sein eiserner Wille war erwacht. Der Wille, einen Unterschied zu machen. Dieser Unterschied, den er machen würde, würde seinen Fingerabdruck in der Welt hinterlassen. Kurz dachte er an seine weiteren Visionselemente nach, aber das war nun egal. Sein Fokus war im hier und jetzt! Ohne sich mehr groß zurückzuhalten war der Fūma nun bereit, seine ganze Stärke zu zeigen. Das Chakra des Lyriums waberte um ihn herum und er spürte, das das Lyrium, das er noch in seinem Körper hatte, allmählich abnahm. Es war nun wichtig, das er die Technik richtig einsetzte denn er spürte, das er nur eine geringe Dauert noch im Modus der Lyrium Ausbreitung vor sich hatte und die Dauer des Lyriums, das in ihm loderte, sich bald dem Ende zuneigte. Also war es wichtig das er nun wirklich richtig agierte und seine Konzentration zusammen nahm. Der Fūma ließ sein Chakra nun langsam aus seinem Körper gleiten, wie er es zuvor gesehen und gelernt hatte, als er das Lyrium Chakra in die Klinge für die Technik mit dem leuchtenden Lyrium Schwert geleitet hatte. Auch diese Technik hatte ihm der Ausbilder des Ordens beigebracht. Das Hikari no Kage war wohl hierbei eine echte Hilfe und Tashiro konzentrierte sich ebenso wie er sich damals konzentriert hatte, auch wenn es dieses Mal auf einem ganz anderen Niveau geschah. Der Atem des Fūma ging ruhig, aber ein wenig stoßweise, denn die Anstrengung hatte sich nun vervielfacht. Er spürte, das sein Körper das Lyrium freilich brauchte, aber andererseits wollte er dem Ausbilder nun beweisen, das er die Technik anwenden konnte. Langsam sammelte er eine Art Aura um sich herum und sammelte soviel an Chakra, das er aus seinem Körper treiben konnte, das mit dem Lyrium verbunden war. Wenn es ihm gelang, den Anderen in den Lyrium haishutsu zu versetzen, dann hatte er es geschafft. Immer noch knisterte die Luft regelrecht aufgrund der Menge an Chakra, die er nun sammelte, aber allmählich spürte er, wie er sich auf den richtigen Pfad bewegte. Oder zumindest nahm Tashiro das an, den eine andere Möglichkeit gab es für ihn derzeit nicht. Ihm war jedoch die Stimme des Ausbilders eine Hilfe, der aufgrund seiner Erfahrung nun helfend zur Seite stand. "Gut gut. Genau so... weiter so. Sammle dich. Konzentriere dich auf das Chakra in deinem Körper, Rekrut. Hole jeden Rest heraus und sammle alles, was du aufbringen kannst und lass es dann frei. Markiere mich, wenn du das Chakra frei lässt. Du wirst es instinktiv richtig machen, davon bin ich überzeugt." Ob der Anstrengung hatte Tashiro kurz die Augen geschlossen, aber er öffnete sie wieder und schaute den Ausbilder des Ordens der Templer mit einer gewissen Entschlossenheit an, die aus seinem eigenen Herzen geboren zu sein schien und nicht von dem Ausbilder zuvor in sein Herz gepflanzt worden war und antwortete: "Ich werde das Dunkle vertreiben und das Licht hineinlassen, Sir. Gleich ist es soweit. Danke für den Rat." Der Ausbilder nickte zufrieden und verschränkte die Arme, während das Training des Fūma beobachtete. Jetzt!, schoss es diesem durch den Kopf und mit einem Mal schien sich das Lyrium Chakra wie eine Wolke auszubreiten und suchte sich seinen Weg. Unsichtbar, aber dennoch für Tashiro spürbar erreichte es den Körper des Ausbilders des Ordens der Templer erreichte und das Lyrium, das er in ihn schickte, gepaart mit seinem Chakra, schien seine Psyche zu berühren. Der Ausbilder schloss kurz die Augen und als er sie öffnete, glomm erneut Chakra in ihnen auf und das Lyrium zeigte sich, allerdings verging der Modus augenblicklich. Der Fūma schaute etwas verdattert drein. Das eigene Leuchten war aus den Augen gewichen und er sackte schnaufend auf die Knie. Der Ausbilder atmete tief ein und aus. "Was.. war das? Warum...?" Bevor Tashiro aber weiter fragen und sich damit selbst wieder Unterminieren konnte, hielt der Ausbilder ihn auf indem er eine Hand hob und den Kopf schüttelte. "Du hast alles richtig gemacht, Rekrut. Mach dir keine Gedanken. Diese Technik frisst das gesamte Lyrium im Körper es Templers, der es anwendet auf und das macht ihn natürlich ziemlich müde. Ich habe kein Lyrium zu mir genommen, sodass nichts da ist was die Lyrium Ausbreitung in meinem Körper ermöglichen würde. Du hattest, als du hierher kamst, Reste von Lyrium in dir, daher hat es bei dir funktioniert. Aber du hast die Technik erfolgreich angewandt. Nachdem du sie angewandt hast brauchst du, wenn du weiterkämpfen willst, Lyrium. Du kannst es dir injizieren, aber das nimmt dich für einige Momente aus dem Kampf heraus. Du verstehst nun, das diese Technik ihre Stärken und Schwächen hat, wie jede andere Technik auch."
Tashiro sah erleichtert aus, als er diese Worte hörte. Er zeigte Emotionen in seinem Gesicht und nicht mehr die Maske, die er noch zu Beginn des Trainings getragen hatte wie auch die vielen letzten Jahre, in denen er gedacht hatte das sie seine einzige Überlebenschance war. Jetzt brauchte er sie nicht mehr. Es war an der Zeit, das er sich weiter entwickelte. Der erste Schritt war durch diese Selbsterkenntnis geschehen. Der Templer vor ihm musterte ihn. "Du bist gewachsen in diesem Training, vor allem geistig. Unsere Ausbildung stärkt unseren Geist, da wir uns selbst erkennen. Ich glaube du hast erlebt, was du zu erleben hofftest oder was in dir verborgen war. Möge es dir von Nutzen sein, Rekrut." Der Fūma nickte dankend und lächelte breit. "Danke, das ihr mir dabei geholfen habt, Sir. Ich glaube wirklich, das ich an dieser Sache gewachsen bin. Irgendwie... fühlt es sich gut an." Der Ausbilder nickte. "Du bist gewachsen, besonders dein Wille ist stark geworden. Im Laufe unseres Trainings werden wir durch unsere Selbsterkenntnis und Selbstevaluierung dazu gezwungen, und selbst gegenüber zu treten und zu sehen was unseren Willen schwach macht. Dein Wille ist stark geworden. Und ich denke das du die Techniken gut eingesetzt hast. Die Göttliche wird sich sicher freuen, einen so fähigen Templer in ihren Reihen begrüßen zu dürfen." Der Fūma lächelte. "Ich denke, ich werde ihr von Nutzen sein und dem Orden ebenfalls." Der ehemalige Ninja aus Otogakure wirkte sehr erleichtert, als er das Zelt langsam an der Seite des Ausbilders verließ. Dieser schaute ihn kurz musternd an, bevor er ihn dann knapp noch einmal mit wichtigen Worten die letzten Informationen zu den drei Techniken entließ. "Diese drei Techniken, die du eben gelernt hast, sind mächtige Techniken unseres Ordens und nicht jeder ist dafür gemacht, sie zu erlernen. Merke dir die Namen der Techniken, Rekrut: chakra no ka~ku - das Zerbrechen von Chakra. kyūgō suru, die Macht, sich selbst zu sammeln und sich zu regenerieren und schließlich shūketsu suru - die Macht, zu inspirieren. Die Techniken haben alle ihre Vort- und ihre Nachteile. Was wäre ein Nachteil der Technik, mit der du viel Chakra vernichten kannst, Rekrut?" Tashiro dachte für einen Herzschlag nach, als ihm die Antwort direkt ins Hirn schoss. Die Technik erfordert Körperkontakt zu meinem Feind. Ich kann sie also nur einsetzen wenn ich ihn berühre." Der Ausbilder der Truppen des Ordens der Templer nickte zustimmend. "Richtig. Es gibt noch eine andere Technik, durch die aus der Entfernung angegriffen werden kann, aber ich denke, das es für heute reicht. Du hast viel gelernt und ich glaube, das ist für den Moment ausreichend. Du bist ein guter Schüler, Rekrut. Merke dir, das du ein Mensch bist und was dich nun ausmacht. Du bist ein Mitglied des Ordens der Templer und in der Armee der Göttlichen. Gedenke ihr und beschütze die, die Schutz benötigen." Das zumindest klang gewissermaßen wie ein Abschied, den Tashiro im Moment schwerlich gerne gab, aber es war wohl wichtig, das er sich nun erst einmal hinsetzte und etwas ausruhte. "Ich danke euch für diese hilfreiche Zeit und ich glaube, ich schulde euch mehr als ich geben kann." Er war damit entlassen und ging seines Weges Tashiro brauchte nicht lange bevor er den Ort erreichte, zu dem er gehen wollte. Er nahm auf einer Bank Platz und betrachtete die entstehende Stadt, hörte das Brüllen der Drachen und das geschäftige Werkeln der Männer und Frauen, die Ishgard errichteten. Während er so da saß ließ er sich das von dem Ausbilder des Ordens der Templer Gesagte noch einmal genau durch den Kopf gehen und rekapitulierte das, was er ihm gesagt hatte, nochmals. Immer und immer wieder - bis er das Gefühl hatte, das er genau verstanden hatte was der Ausbilder ihm sagen wollte und bis er die genaue theoretische Anwendung in seine Erinnerung eingebrannt hatte. In Gedanken ging er die Techniken jedoch immer wieder durch. Er konnte sich nicht von der Vision lösen, die ihm die Meditation geschenkt hatte. Er spürte das dieses Training ihn nicht nur in den Besitz von mehr Jutsus gebracht hatte, sondern das er nun einen bestimmten Sinn in seinem Leben gefunden hatte - einen Antrieb, der nicht nur aus Machtwillen geboren war, sondern aus so viel mehr. Er spürte, das sein Wille sich gefestigt hatte und hart geworden war. Es fühlte sich an als könnte ihn niemand mehr brechen. Er würde jedoch dran bleiben und weiter trainieren. Nochmals ging er die einzelnen Techniken durch. Die Namen, die ihm der Ausbilder des Ordens der Templer gegeben hatte: chakra no ka~ku - das Zerbrechen von Chakra. kyūgō suru, die Macht, sich selbst zu sammeln und sich zu regenerieren und schließlich shūketsu suru - die Macht, zu inspirieren. Wie ein Mantra erschienen die Namen in seinem Kopf, bis er das Gefühl hatte, sie richtig im Hinterkopf zu haben. Erst dann und nur dann gestand sich Tashiro eine gewisse Ruhe zu und auch dann war sein Geist auf Wanderschaft. Er dachte nach, aber es waren gute Gedanken, die er dachte. Er wollte nun für ein Ziel stärker werden, das er sich selbst im Zelt des Ausbilders bei seinem Training gefasst hatte: Er wollte sich selbst beweisen das er der Stärkste sein konnte. Und das er derjenige sein würde, der das alles überlebte. Egal was kommen mochte. Tashiro aus dem Clan der Fūma war bereit.[/align]
Allein beim Ausbilder
- Trainingspost: 7.615 Wörter -
chakra no ka~ku | kyūgō suru | shūketsu suru[/align]
CF - Grotte der Vergessenen
[align=justify]Der Fuuma kehrte zu dem ihm bereits bekannten Ausbilder der Truppen des Templer Ordens zurück. Auch wenn dieser Mann vor ihm eine sehr militaristische Persönlichkeit war, so mochte er dennoch großes Wissen über die Techniken der Templer besitzen und würde sie sicherlich gerne an jemanden wie ihn, den er selbst als einen Adepten bezeichnet hatte, weitergeben. Glücklicherweise waren die meisten Techniken des Ordens trotz ihrer auf körperliche Auseinandersetzungen trainierte Kampfart im Bereich des Ninjutsu anzusiedeln, was für Tashiro natürlich ein Glücksfall war. Seine eigentliche Stärke lag im Umgang mit Ninjutsu und Techniken, die eine hohe Chakrakontrolle verlangten. Sicherlich war er noch nicht auf einem legendären Stand angelangt, an dem es kein Weiterkommen gab aber er wollte durch das Training nichts anderes erreichen als sich selbst zu stärken. Durch das neue Wissen, das ihm der Ausbilder vermitteln konnte, würde er sicherlich mehr und mehr an Kraft gewinnen und insofern zu einem Mann werden, dessen Stärke eingerechnet werden musste. Tashiro erinnerte sich, als er den Mann, den er als Templer Ausbilder kennen gelernt hatte, bereits daran was dieser ihm über die Templer Jutsus berichtet hatte. Die Maiorität der Templer Techniken waren darauf ausgelegt, den Feind direkt anzugreifen und hierbei nicht seinen Körper zu schädigen – oder zumindest nicht hauptsächlich – sondern um ihn durch den Angriff auf seine Chakra Reserven in die Knie zu zwingen. Eine höchst infame Kampfweise, wie Tashiro selbst es diagnostizierte, aber er war niemand, der sich großartig um die etwaigen moralischen Dinge Gedanken machte. Oder gemacht hatte? Möglicherweise musste er das überdenken, denn die Templer lebten nach einem Kodex, den Kratos ihm herzlichst empfohlen und ans Herz gelegt hatte. Der Ausbilder brauchte nicht sehr lange, um ihn wieder zu entdecken. Breitbeinig, die Arme verschränkt und mit einem gewissen Grinsen betrachtete er den leicht Größeren vor sich, bevor er das Gespräch in Gang brachte. „Noch nicht genug oder was?“ Tashiro schmunzelte, bevor er leicht den Kopf schüttelte. „Ich will mehr lernen und ich nehme an das ihr mir mehr beibringen könnt.“ Der Mann vor ihm lächelte nach wie vor, auch wenn es eine gewisse Härte angenommen hatte. „Sicherlich kann ich das, nur ist die Frage sicherlich berechtigt, warum ich das tun sollte? Du hast zwei wichtige Techniken des Ordens gelernt und hast sie schnell gemeistert. Warum willst du gleich weiter machen anstatt dich dem Training mit dir selbst hinzugeben?“ Tashiro schaute den Mann vor sich kurz mit einer gewissen Verwunderung an. Eine Nachfrage hatte er nicht erwartet. Gar nicht mal schlecht. „Nein, ich will mehr lernen den nur dadurch kann ich auch der Göttlichen ein hilfreiches Mittel sein.“ Der Ausbilder lachte. „Wohl gesprochen, Rekrut, aber mit dem Honig, den du den anderen ums Maul schmierst, kommst du bei mir nicht weit. Aber ich habe ja gesehen das du nicht nur ein Quatschkopf bist, sondern auch etwas drauf hast. Daher will ich dir einige weitere Techniken des Ordens mitgeben und sie dich lehren. Allerdings musst du dich darauf gut vorbereiten und du weißt, was das für dich bedeutet.“ Tashiro nickte. Das hieß, das er Lyrium nutzen musste. Wohl oder übel würde er dabei sein eigenes Credo, die Substanz seltener einzusetzen als einmal am Tag, brechen. Aber wenn es für neues Wissen geschah – dann konnte es ja wohl nicht schlecht sein, oder? Der Ausbilder wies ihn dann an und gab ihm einige Instruktionen. „Zeige mir deinen Harass, Rekrut und dann werde ich dir zeigen, mit welchen Dingen wir beginnen.“ Tashiro tat, wie ihm geheißen wurde und öffnete den Harass, den er stets bei sich trug. Der Ausbilder nahm keinerlei großen Anstoß an dem, was er in dem Harass noch sah und nahm das Lyrium mit einer fast feierlichen Haltungsweise heraus. Für ihn wie auch für die anderen Templer war die Substanz mit einer religiösen Bedeutung zu sehen, wohingegen sie für Tashiro bisher weniger mehr als ein Mittel zum Zweck darstellte. Der Templer Ausbilder zog dann eine für die Injektion vorgesehene Spritze auf, die er vor Tashiros Augen zuvor mit einer streng riechenden Substanz gereinigt hatte, die der Medizinische Ninja Tashiro als Alkohol identifiziert hatte. Er blickte den Fuuma kurz an, bevor er grinste. „Erneut werden wir Beide uns mit der Macht unserer Göttlichen verbinden. Eine heilige Handlung, Rekrut. Akzeptiere sie als eine solche und du wirst erstaunt sein wie viel dir die Tränen der Götter offenbaren können.“ Tränen der Götter? Hatte Kratos die Substanz nicht auch so genannt? Tashiro betrachtete mit einer gewissen Spannung, wie der Templer Ausbilder eine weitere Spitze reinigte und ebenfalls mit einer punktgenau richtigen Dosierung aufzog, wobei er darauf achtete, das er das Gewicht und die Größe des Fuuma gut mit der Wirkung verbinden konnte. Nachdem er dies getan hatte, winkte er den Größeren heran. „Komm mit mir, Rekrut. Wir werden unser Training im großen Zelt beginnen.“ Er wies zum großen Zelt das am Trainingsplatz stand und das wohl für genau solche Situationen vorgesehen war. Er grinste ihn quer an. „Aufgeregt?“ Tashiro schüttelte den Kopf und der Templer Ausbilder lachte erneut. „Was für ein ernster Bursche. Mal sehen wie es nachher aussieht.“ Ja, das würde man wohl erst dann sehen. Im Moment aber hatte der Shinobi seine ganz eigenen Sorgen. Mit einem recht gewöhnlichen Schritt liefen die beiden Männer zu dem Zelt, dessen Eingang offen stand. Es war recht groß, innen befand sich aber nicht außer mehreren Feuerschalen, die eine angenehme Wärme spendeten, während der Rauch oben durch die Öffnung des Zeltes abziehen konnte. „Dann beginnen wir. Ich werde mir das Lyrium zuerst injizieren und dann zeige ich dir eine mächtige Technik. Ich werde dich mit der Technik treffen, aber mach dir keine Gedanken, du wirst dich schnell wieder erholen, denn auch für so etwas haben wir eine Technik.“
Da kann ich mich ja auf was freuen, schoss es dem Fuuma durch den Kopf, aber er betrachtete dennoch mit einer gewissen Spannung den Vorgang der Injektion und wie sich das Lyrium dann im Körper des Ausbilders verbreitete und wie dessen Augen erneut den blauen Schein erhielten und zu glühen schienen. Ein eigentümlicher Anblick, aber keineswegs verwunderlich für jemanden, der das Lyrium schon mehrmals selbst gespürt hatte. „Und nun zeige ich dir eine unserer wichtigsten Techniken, Rekrut. Du erinnerst dich sicher daran, dass ich dir davon erzählt habe, das wir das Herz unseres Gegners und seiner Techniken mit unserer Kraft angreifen. Keine, aber auch keine andere Technik des Ordens verkörpert diese Macht besser als diese Eine, die ich dir nun zeigen werde. Pass gut auf.“ Mit einem Mal stand der Templer vor Tashiro, der aufgrund der durch das Lyrium erhöhten Geschwindigkeit des Ordens Ausbilders nicht reagieren konnte, während dieser seine Hand nach ihm ausstreckte und ihn an der Schulter berührte. Das Gefühl war entsetzlich. Tashiro spürte regelrecht wie etwas nach ihm griff und dann fühlte er sehr genau, wie eine nicht geringe Menge seines Chakras einfach verschwand. Der Templer Ausbilder war ihm dabei recht nahe gekommen, sodass er einige Schritte zurücktaumelte und sich auf den Hosenboden fallen ließ, was den Ausbilder zu einem zufriedenen Grinsen bringen ließ. „Doch nicht völlig emotionslos. Schön. Das ist unsere Technik, um Chakra zu zerstören.“ Das der Orden eine solche Kraft besaß hatte Tashiro schon geahnt, nachdem der Ausbilder ihm davon berichtet hatte, aber das es wirklich so war und die Stärke der Technik eine solche Menge an Chakra einfach verschwinden lassen konnte war schon beeindruckend. Der Ausbilder des Ordens der Templer hielt ihm dann die Hand hin, die Tashiro seinerseits nahm und sich dann aufrichtete. „Was für eine Kraft!“, ließ er anerkennend verlauten, was der Ausbilder des Ordens mit einer recht salbungsvollen Haltung annahm. Er führte die Technik nun theoretisch aus, damit er die genauen Handlungsweisen dem Rekruten Tashiro näher bringen konnte. „Zunächst einmal werde ich dir jede einzelne Technik vorführen und dann werde ich sie dir nochmals erklären. Gegeben dem, was ich bisher von dir gesehen habe, Rekrut, nehme ich auch an, das du auch diese Techniken schnell meistern wirst, allerdings sind sie auf einem komplett anderem Niveau als die bisher von dir erlernten Techniken des Ordens. Dennoch, spitz deine Fuuma-Ohren... sollt ja ohnehin gute Ohren haben.“ Tashiro zeigte sich ob dieser Aussage überrascht, aber er nickte und verschränkte nun die Arme, um die Ausführungen des Ausbilders genau in sich sinken zu lassen, damit er sie auch ja gut behielt. Wer auch immer dieser Ausbilder vor seiner Zeit als Templer gewesen war - er schien zu wissen das die Fuuma ihr Gehör entsprechend trainierten, was aber wiederum kein wirkliches Geheimnis war, denn das Otogakure mit Jutsus arbeitete, die auf Schall beruhten, war ein bekannter Fakt. „Zunächst einmal das Allgemeine zu der Technik, die ich dir gerade an dir vorgeführt habe. Ähnlich wie bei den beiden Techniken, die ich dir schon gezeigt habe, Rekrut, aber auch bei anderen kommenden Techniken, musst du das Lyrium Chakra in deinem Körper kontrollieren und aus deinem Körper bringen können. Am besten in eine Waffe oder, wenn du es nicht anders machen kannst, in deine Handflächen, wie ich es eben gemacht habe.“ Der Ausbilder hielt kurz inne und ließ das Gesagte sacken, bevor er ruhig und langsam weiter erklärte. „Wenn du es erst einmal in deiner Waffe hast oder deiner Handfläche, kannst du es dann einsetzen um Chakra zu zerstören. Übrigens – das klappt auch bei Barrieren. Du wirst mitbekommen, das, wenn du diese Technik einsetzt und das Ganze korrekten Bahnen folgt, deine Waffe zu glühen anfängt. Oder eben deine Handfläche. Eigentlich ein ganz guter Indikator. Bevor wir aber weitermachen werde ich dir noch etwas zu der Technik im Allgemeinen verraten, Rekrut.“ Der Ausbilder begann nun damit, die genaue Wirkweise des Lyriums zu erklären und wie es die Schäden hervor rief, die es eben hervorrufen konnte, wenn man es richtig einsetzte. „Jede Substanz kann Schaden hervor rufen wenn man sie falsch benutzt. Nur die wenigsten Substanzen entfalten ihr ganzes Potential bei sehr genauer Nutzung, zumindest wenn es schädigen soll.“ Der Fuuma nickte. Diese Sichtweise sprach dafür das der Ausbilder ziemlich erfahren war. Als medizinischer Ninja wusste Tashiro, was das bedeutete, aber manch anderer Ninja wusste das auch, wenn er genügend Erfahrung besaß. Es war nun wichtig, das er sehr genau zuhörte um alles aufzunehmen was ihm der Templer Ausbilder noch sagen konnte. „Die Technik ist effizient gegen Personen, die sich auf Chakrafressende Techniken auslegen. Jemand, der viel Chakra verbraucht hat, kann durch eine solche Technik getötet werden, wenn man sie zeitgünstig und am richtigen Moment einsetzen kann.“ Das war schon beachtlich und er Fuuma wusste, das er damit womöglich eine mächtige Technik gewonnen hatte. Er würde sie später dem Ausbilder des Ordens vorführen müssen, aber erst nachdem er sich mit den anderen Techniken auseinander gesetzt hatte und das war wohl kein Zuckerschlecken. „Hast du meine Ausführungen soweit verstanden, Rekrut?“ Das leuchtende Lyrium in den Adern des Templer Ausbilders war immanent und für den Wissenschaftler in Tashiro natürlich ziemlich interessant, aber er hatte nun erst einmal zu trainieren. Sich um seine wissenschaftlichen Wünsche zu kümmern stand im Moment an zweiter Stelle. „Ja habe ich.“ Der Ausbilder nickte. „Gut, Rekrut, dann machen wir weiter.“ Das hieß wohl, das der Ausbilder ihm die nächste Technik erklären würde. Und just begann dieser auch damit, indem er dem Fuuma bedeutete, sich hinzusetzen. Er selbst nahm im Schneidersitz in der Mitte des Zeltes Platz, wobei er sich langsam setzte damit er sich durch die Rüstung nichts eindrückte oder abquetschte. Tashiro folgte dem Beispiel des Templer Ausbilders und nahm ebenfalls – ihm Gegenüber sitzend – seinen Platz am Boden des Zeltes ein. Der Ausbilder des Templer Ordens betrachtete ihn kurz, bevor er verschmitzt grinste. „Lyrium bringt dir jedoch nicht nur die Macht zur Vernichtung. Wir sind die Diener der Göttlichen und als solche hilft sie uns durch das Lyrium auch, uns selbst zu regenerieren. Und unser Chakra, denn auch wenn wir es vernichten können, brauchen auch wie es um unsere Macht effektiv einzusetzen. Verstanden, Rekrut?“ Tashiro nickte. „Normalerweise halte ich nichts davon, sich auf dem Schlachtfeld auszuruhen. Aber diese Technik hilft enorm, wenn die eigenen Chakrarerserven ausgetrocknet sind. Du kannst damit eine große Menge an Chakra regenerieren. Wir werden es nachher zusammen versuchen, aber du brauchst eigentlich wenn du die Technik richtig anwenden kannst, keine große Menge an Lyrium, vielleicht sogar gar keines.“ Das war natürlich praktisch. Tashiros Hirn ratterte vor sich hin und wäre es möglich, hätte sich wohl eine Wolke von Rauch über ihm gebildet, so angestrengt versuchte er sich auch gleich die Informationen praktisch vorzustellen. „Die Technik...“, führte der Ausbilder in einem sehr ruhigen Ton fort „... ist grundsätzlich dazu da, um das eigene Chakra zu regenerieren. Hierzu meditieren wir. Vielleicht kannst du es auch anders anwenden, aber im Kampf ist eine solche Technik nicht von Nutzen. Du brauchst eine Weile, um dein Chakra zu regenerieren. Das hier wird die letzte Technik ein, die ich dich anwenden lasse, denn sie ist in meinen Augen die schwerste." Das klang soweit gut. Tashiro war ziemlich gespannt, was ihm der Templer Ausbilder noch weiter beibringen würde. Im Moment konzentrierte er sich aber mit ganzer Kraft auf das vor ihm liegende. Soweit, so gut. Das hieß natürlich auch, das die Technik ein gewisses Maß an innerer Stärke benötigte, um wirklich aktiv zu werden. Der Ausbilder des Templer Ordens lächelte den Fuuma kurz an, bevor er begann, weiter zu sprechen. „Die Technik ist ein wenig mysteriös, aber ich nehme an, das wir alle ein Mysterium für diese Welt sind, in der wir diejenigen sind, die den wahren Glauben gefunden haben und in der wir unserer Göttlichen und damit dem Orden dienen.“ Die Worte eines Fanatikers, aber Tashiro sagte nichts, sondern nickte nur. Er war nicht hier, um den Ausbilder zu bewerten oder um sich ein Urteil über ihn zu bilden. Er war hier, um von ihm zu lernen und das war mehr als ausreichend, wenn er sich anhörte, was er zu sagen hatte. Wenn er so hier saß und tief in sich ging, war es eine wunderbare Sache, aber er spürte die Macht des Lyriums nach wie vor in der Luft um sich herum pulsieren.
Als ob er seine Gedanken gelesen hätte, blickte der Ausbilder des Templer Ordens ihn an. „Du spürst die Kraft des Lyriums, oder?“ Tashiro nickte erneut. „Eine wunderbare Macht und ein Geschenk. Mir hilft es bei dieser bestimmten Technik immer tief in mich hinein zu hören und manchmal glaube ich, das ich eine Stimme hören kann. Tief in mir. Das das Lyrium zu mir spricht.“ War das möglich? Tashiro betrachtete den Mann genau. Er erschien ihm nicht sonderlich aufgeregt oder in einer Position zu sein, in denen er Halluzinationen haben konnte. Dann wäre er weiß Gott kein wirklicher Ausbilder des Ordens. Wiederum war die Welt groß und Tashiro verstand nicht alles, was um ihn herum vorging. Allerdings spürte er im Lyrium stets etwas, das ihn ein wenig aus der Bahn warf. Die Substanz war geheimnisvoll und auch, nachdem er bereits Studien zu ihr angestellt hatte, war er nach wie vor unsicher, was sie ihm noch alles zeigen oder in welche Richtung es ihn lenken würde. Der Templer Ausbilder hatte nun ebenfalls die Augen geschlossen und schien sich zu konzentrieren. Tashiro beobachtete ihn genau. Er prägte sich jede Bewegung, jedes Muskelzucken und alles, was er sah ein um zu verstehen und nach zu machen, was er sah. Am Ende hatte ihm der Templer Ausbilder freilich schon einiges über die Technik verraten, aber es gab wohl auch Dinge, die er einfach selbst auskosten und erleben musste und die keiner wirklich ohne irgendwelche Risiken weiter austesten konnte. Kurzum – er lebte im Moment während dieses Trainings von seiner Beobachtungsgabe und es war wichtig, das er den Anderen im Auge behielt. Die Augen des Templers Tashiro wanderten über den Körper des Ausbilders des Templer Ordens und er versuchte irgendwelche Besonderheiten fest zu stellen, wobei es ihm nur gelang, das Lyrium in der Umgebung wahrzunehmen, das nach wie vor eine unglaubliche Präsenz ausstrahlte. Tashiro nahm an, das es auch einen gewissen Teil den Zauber des Ordens ausmachte, den das Lyrium machte sie mächtig. Zu einem gewissen Preis, verstand sich. „An was genau denkt ihr bei der Anwendung der Technik?“, fragte er den Ausbilder knapp und dieser öffnete die Augen, die nach wie vor unnatürlich blau erschienen und lächelte. "Ich glaube in diesem Moment, Rekrut. Ich sehe die Welt um mich herum in mir erneut, aber anders. Das Lyrium öffnet meinen Geist und während ich ihn offen habe empfange ich die Kraft, nach der ich hungere." Hungern? Tashiro nickte leicht. Er verstand, aber im Moment war es wohl das Beste, wenn er sein Gegenüber einfach beobachtete. Der Shinobi mit den silbernen Haaren betrachtete den anderen Mann noch für eine Weile, bis dieser wieder die Augen schloss und sich tief in die innere Meditation zu begeben schien. So oder so war es ein besonderer Moment, auch für Tashiro, den die Kraft des Lyriums an einer Person zu studieren, die es scheinbar schon für eine Weile konsumierte und um die es sich so manifestierte, war eine einmalige Chance. Die Kraft des Lyriums verstärkte seinen Körper, das hatte Tashiro zuvor bei seinem Training mit Kratos bemerkt. Wie würde es wohl bei jemandem wie dem Ausbilder des Templer Ordens sein, dessen Stärke auf einem anderen Stand war als seine? Kratos hatte von rotem Lyrium gesprochen. Sollte er den Ausbilder darauf ansprechen? Tashiro entschied sich, den Ausbilder später zu fragen aber zunächst beobachtete er genau was er sah und wie sich die Aura des Anderen entwickelte. Das Lyrium blieb präsent und stark, schien wie eine Sonne aus ihm zu strahlen. Der Fuuma betrachtete das Spektakel vor ihm im Moment mit den Augen des Wissenschaftlers, aber das war auch von Nöten, denn er würde die Substanz nutzen um mächtiger zu werden. Mächtiger als jeder andere! "Das Lyrium arbeitet in mir.", sagte der Ausbilder des Templer Ordens kurz darauf recht tonlos und öffnete die Augen, die wie Saphire leuchteten, so stark war das Lyrium. Tashiro hatte es selbst schon gesehen. Mehrfach. Aber es erstaunte ihn immer wieder und ließ ihn einfach die Natur der Kraft bewundern. "Das dazu. Wir werden uns dann mit einer anderen Technik beschäftigen. Und dann... reicht es für heute. Die Technik baut auf diese hier auf. Eigentlich wollte ich dir eine andere Technik beibringen aber diese hier dürfte deinen Vorlieben eher entsprechen, Rekrut." Erneut spitzte der Templer seine Öhrchen, als der Templer Ausbilder des Ordens sich aus seiner sitzenden und meditierenden Position erhob und ihn kurz betrachtete. Der Ausbilder verschränkte die Arme und betrachtete ihn musternd, bevor er begann, die Technik wie zuvor zu erklären. "Der Name dieser Technik ist shūketsu suru. Sie ist auf einem anderen Level als die Technik, die du hier bisher gesehen hast und als solche sicherlich sehr effektiv. Die Technik erlaubt es dir, deine Templer-Brüder im Kampf zu unterstützen. Bist du in der Lage, das Lyrium soweit zu nutzen, das es deinen Körper verstärkt?" Tashiro nickte kurz, um dem Ausbilder des Ordens der Templer dann direkt zu antworten. „Ich habe die Ausbreitung des Lyriums insofern gemeistert, das ich spüre, das ich stärker werde. Und das ich schneller bin. Ist das, was ihr meint?“ Der Ausbilder lächelte leicht, allerdings auch eine Spur herablassend, da der Mann vor ihm wohl keine genaue Ahnung von der Kraft hatte. Oder hatte er sie und wusste es nicht genau? In jedem Fall würde er ihm helfen, diese Macht zu verstehen und einzuordnen, denn ihm war deutlich geworden das der Fuuma ein wichtiges Instrument für den Orden sein konnte. "Das Lyrium setzt Kräfte in deinem Körper frei. Du siehst es auch, wenn du genau hinschaust, bei meinem Körper im Moment, wie es arbeitet." Um es deutlicher zu machen wies er mit einem Finger auf die feinen Chakralinien aus blauer Farbe, die ihn nun bedeckten und die immer wieder aufleuchteten. "Die eigentliche Stärke des Lyriums liegt darin, das es die Grenzen aufhebt, in denen wir uns sonst bewegen. Unser Körper wird verstärkt und damit alle Attribute, die mit ihm einher gehen. Stärke, Ausdauer, Geschwindigkeit... dazu kommt, das du hierbei noch deine Techniken, die aus den Lehren des Ordens stammen, verstärken kannst. Manche der Techniken die ich dir gezeigt habe kannst du ohne direkte Lyriumzufuhr einsetzen - andere brauchen es, wie diese Technik hier. Hast du das verstanden, Rekrut?" Tashiro nickte. Wenn das Lyrium also auch meine körperlichen Attribute verstärkt, wächst auch meine Macht im Bereich des Chakra. Das ist gut. Sehr gut sogar. Chakra war lebenswichtig für einen Shinobi und man konnte nie genug davon haben. Aber das war bei weitem noch nicht alles. Der Ausbilder des Ordens der Templer hatte noch wesentlich mehr zu sagen und zu erklären. "Wenn du diese Technik anwendest, die ich dir gleich zeigen werde, ist es wichtig das du haargenau weißt wie dieser Modus, den ich dir eben beschrieben habe, funktioniert, den ich werde dich dadurch künstlich in diesen versetzen. Das Besondere an der Technik ist jedoch, das sie in der Lage ist, eine Emotion in einer Person auszulösen. Für gewöhnlich fühlt es sich, wenn jemand Chakra geraubt wird - wie wir es beispielsweise tun -, so an, als habe diese Person plötzlich etwas wichtiges verloren. Hoffnungslosigkeit kannst du es nennen, Rekrut. Diese Technik wandelt es um, den es wird mein Chakra an dich übertragen. Pass also gut auf." Mit einem Mal schien das Lyrium im Körper des Ausbilders des Templer Ordens auszuwachen und stärker zu werden. Der Templer grinste Tashiro an, der die Präsenz, die von ihm ausging, mehr als deutlich spüren konnte und dann spürte er in sich selbst langsam das Lyrium wabern und aufwachen. Allmählich schien ihm Chakra gegeben zu werden und allmählich spürte er sich, als hätte er soeben Lyrium konsumiert. Er war in den Lyrium haishutsu versetzt worden. Eine Kraft, die sich sicherlich sehen lassen konnte, aber mit all dem was er heute gesehen hatte war das wohl nichts im Vergleich dazu was die Templer noch leisten konnte! Der Ausbilder des Templer Ordens grinste ihn nun herausfordernd an. Scheinbar war es nun an ihm zu zeigen, was er leisten konnte. "Zeig es mir, Rekrut. Zeig mir das ich das in dir sehe was die Göttliche wohl auch gesehen hat als sie dich im Orden willkommen geheißen hat. Nun zeig mir die Techniken."
Die Technik des Ausbilders des Templer Ordens schien noch einen anderen Effekt zu haben, den er Tashiro wohl bisher verschwiegen hatte. Der Fūma fühlte sich mit einem Mal sehr motiviert und auch in einer gewissen Position, wo er etwas tun wollte. Es war als ob man ihm ein wenig flüßige Lust an der Leistung überhaupt eingeflösst hatte. Das wird wohl der Nebeneffekt sein. Er hat es ja erwähnt. Die Technik ermöglicht es einem, die Kameraden zu stärken. Scheinbar auch auf dieser moralischen Ebene. Nützlich. Sehr nützlich. Wenn also eine Technik in der Lage war, jemandem durch den Raub von Chakra Hoffnungslosigkeit oder gar Erschöpfung zuzufügen, war dann die andere – das genaue Gegenstück – in der Lage, Mut und eine gewisse Form von Motivation zu geben? Beeindruckend, aber in jedem Fall nützlich, wie der Fūma fand. Für den Moment war Tashiro zufrieden damit, das er die Techniken gesehen hatte und nun das Anwenden dieser besonderen Fähigkeiten üben und weiter verbessern konnte. Sollte es ihm gelingen sich im Bereich der Templer-Techniken soweit zu verbessern, das er Kratos womöglich überraschen könnte, würde ihm das sicherlich eine ziemliche Beförderung geben und Kratos würde seinen Nutzen noch mehr anerkennen! Womöglich auch die Göttin, aber das war unsicher. Der ehemalige Otogakure Ninja begann nun seine Technik vorzubereiten. Zunächst würde er wohl den Raub des Chakras durchführen, um dem Ausbilder des Templer Ordens zu zeigen, das es ihm gelingen würde, auch ihm Chakra abzuziehen. Das war jedoch gar nicht so leicht. Der Modus des Lyrium haishutsu arbeitete in ihm, das konnte er spüren, aber es würde sicherlich nicht einfach werden, eine derartig hochrangige Technik so schnell einzusetzen. Dazu fehlte ihm die Übung und wohl auch die nötigen Fähigkeiten. Noch. Eventuell aber auch nicht. Tashiros Körper straffte sich merklich, was den Ausbilder des Templer Ordens zum grinsen brachte. Ich werde nicht an mir zweifeln. Nie wieder. Nicht mehr. Ich werde diese Techniken in einem Anlauf lernen und der Welt beweisen wer ich bin. Ich werde es mir beweisen. Scheiß auf die Welt. Freilich war diese Sichtweise für den Templer neu. Tashiro war jemand, der sich in diesem Moment just weiter entwickelte und sich von einer älteren Sichtweise löste. Über die letzte Zeit hatte er sich sehr entwickelt und jetzt würde er sein Leben beginnen. Neu sozusagen. Er würde weiterhin seine Rache fordern, aber er würde sie anders durchführen. An seinem Lebensziel würde sich wenig ändern, aber das war im Moment eher ein Antrieb für ihn, stärker zu werdenl. Das Chakra und Lyrium knisterte um ihn regelrecht und der Ausbilder des Templer Ordens betrachtete die Szenerie mit einer gewissen Ruhe, die sich bei ihm ganz natürlich über die Jahre eingestellt zu haben schien, aber innerlich war er durchaus erstaunt. Auch er hatte jemanden wie Tashiro seit langer Zeit nicht gesehen und in seinen Augen hatte der Nukenin ein Potential, das es zu nutzen galt. Der Fūma konzentrierte sich und sein Chakra genau und begann sich dann mit einer schnellen inneren Kraft auseinander zu setzen. War das die Kraft, die er brauchte um dieses Chakra einzusetzen? War es diese Macht, die das Chakra vernichten würde, das in dem anderen Templer ruhte? Der Ausbilder des Templer Ordens würde ihn sicherlich nicht an einem solchen Angriff hindern, den er musste zeigen was er konnte, aber im Moment war seine Stärke enorm. Beide Männer schienen in bläulichem Licht gebadet zu sein und das Lyrium in dem Zelt war so stark das Tashiro es auf seiner Haut spüren konnte. Es war nicht genug. Er musste sich besser konzentrieren. Er erinnerte sich an die Grundtechnik, die er vom Ausbilder des Ordens der Templer gelernt hatte, die ebenfalls Chakra fraß und vernichtete. Das Dissipieren des Chakras war eine Aufgabe, die genaue Kontrolle über das Lyrium zu haben eine andere. „Ich bin soweit.“, raunte Tashiro dann, als er das Lyrium spürte und er sich bereit fühlte. Seine Handflächen hatten zu leuchten angefangen und der Ausbilder nickte ihm zu. Scheinbar war es alles richtig so. Tashiro stürzte nach vorn und stand von einem Moment auf den anderen bei dem Ausbilder und schlug ihm die flachen Handflächen gegen die Brust, was dieser mit einem kurzen Zusammenbeißen der Zähne quittierte. Tashiro spürte in dem Moment, was der Ausbilder des Ordens zuvor gespürt hatte als er die Technik bei ihm angewandt hatte. Er hatte Chakra soeben vernichtet. Und nicht wenig davon. "Nicht schlecht... nicht schlecht, Rekrut. Weiter machen. Ich will sehen ob du die anderen Techniken auch anwenden kannst.", antwortete der Ausbilder des Templer Ordens nachdem er sich einen Moment wieder gefasst hatte und Tashiro ging einen Schritt zurück und nahm dann wie zuvor der Ausbilder des Templer Ordens Platz auf dem Boden des Zeltes und begann, sich in eine meditative Position und Situation hin zu führen. Das war natürlich keineswegs einfach. Schließlich pulsierte gerade Lyrium in ihm herum. Der Fūma versuchte das Lyrium auszustellen und während er sich innerlich damit abmühte hörte er es. Den Gesang. Tief in seinem Inneren hörte er den ätherischen Gesang des Lyriums, das ihn zu rufen schien. Wie er darauf reagieren sollte wusste Tashiro nicht aber er nahm an das es richtig war, zuzuhören. Und wie von selbst war er in eine Stimmung gebracht worden. Vor seinem geistigen Auge sah er die Dinge seiner Vergangenheit. Er sah sich selbst, wie er einen Ninja verarztete. Er erinnerte sich. Einer seiner ersten Aufträge als medizinischer Heilninja in einer Gruppe. Der Ninja, der da vor ihm lag, war von einer Reihe von Kunai getroffen worden und blutete schwer. Blut. Wie von selbst erinnerte er sich an seinen verblutenden besten Freund. Tashiro hörte sich selbst schlucken, während er diese Szene in seinem Inneren wahrnahm. Die Meditation hatte scheinbar begonnen und das Lyrium zeigte ihm Dinge, die ihm vielleicht helfen konnten. Er sah sich selbst aus der Perspektive des Ichs. Er heilte den Mann mit dem Shosen no Jutsu und das grünliche Leuchten erschien und fraß sich in die Haut des Verletzten hinein. Er spürte das Chakra des Anderen stabiler werden, sah wie die Atmung ruhiger wurde und wie er allmählich die Selbstheilungskräfte des anderen Shinobi aktiviert hatte. Die Wunde schloss sich. Das Bild verschwamm. Tashiro spürte, wie das Lyrium in ihm stärker arbeitete und der Strom, der von ihm ausging, schwieriger zu kontrollieren wurde. Was soll das? Was macht dieses Zeug nur mit mir? Ein neuerliches Bild erschien von seinem geistigen Auge und Tashiro erschauerte. Gänsehaut machte sich auf seiner gesamten Haut breit, überschwemmte seinen Körper und er spürte, wie er selbst kurz erzitterte. Er sah den Körper des besten Freundes in seinen Armen. Die Hände waren blutüberströmt. Er sah sich selbst, hörte das eigene schwere Atmen und das verzweifelte Aufglimmen des Shosen no Jutsu. Die Wunde schloss sich nicht. Er spürte eine Welle der Panik in sich aufsteigen und dann spürte er es. Er spürte etwas, das er in dieser Situation nicht erwartet hätte. Er spürte Hoffnung. Stärke. Irgendetwas hieß ihm, zu kämpfen. Und Tashiro begann in seiner meditativen Vision zu kämpfen. Immer wieder strengte er sich an, bis das grünliche Leuchten zu einem blauen Leuchten wurde und dann zu einem gräulichen Nebel. Und dann öffnete Hyusuke die Augen. Tashiro schluckte erneut, diesmal fühlte es sich noch realer an. Er lächelte. Die gebrochenen Augen waren wieder lebendig geworden, bevor er sie schloss und allmählich schien er wieder einen Puls zu haben. Allmählich kam Leben in den toten Körper zurück. Langsam und langsam trotze der medizinische Ninja Tashiro in dieser Vision in seiner Meditation dem Tod ein Leben ab. Die Vision ging weiter und wurde rüde unterbrochen. Erneut verschwamm seine Sicht. Er sah nichts. Nur Dunkelheit. Und aus dieser rief eine Stimme. Er verstand die Stimme nicht, den sie war tonlos und in einer gewissen Weise erschien sie ihn zu rufen, aber dann war da das blaue Leuchten um ihn herum und ein Schatten schien in ihn gesogen zu werden. Und dann spürte er es. Er spürte, wie Kraft in seine Adern zurück kehrte, wie er wie in einem Licht gebadet wurde. Es war vorbei Tashiro öffnete die Augen und atmete tief ein und aus. Er blickte den Ausbilder des Ordens an, der die Brauen hochzog und immer noch breit grinste. "Jeder sieht andere Dinge. Zumindest hast du scheinbar etwas gesehen das dir irgendwie nahe gegangen ist, hm? Oder wie sah es aus, Rekrut?" Tashiro legte eine Hand an seinen Kopf und starrte geradeaus, bevor er sich leicht schüttelte und zu einer Antwort ansetzte. „Ich... ich möchte nicht darüber reden. Aber danke.“ Der Ausbilder nahm es hin und nickte es ab. Er gab dem Nukenin eine Chance sich zu sammeln. Was hatte ihm das Lyrium in der Meditiation gezeigt? Wollte es ihm etwas sagen? Tashiros Geist raste. Hätte ich mehr geben müssen damals? Nein... ich weiß das ich nichts mehr machen konnte. Ich habe den Schaden damals nicht richtig eingeschätzt, ich... Der Fūma erstarrte. Äußerlich und geistig.
Eventuell, aber auch nur eventuell hatte das Lyrium ihm in dieser Vision etwas gezeigt? Oder eher offenbart? Tashiro sah in der Substanz kein lebendes Wesen aber es war ohne Zweifel das diese Substanz etwas im Menschen auslöste. Tore oder Portale öffnete. Irgendetwas geschah in einem Menschen während er diese Substanz konsumierte und Tashiro hatte während er gerade meditiert hatte, eine Art Vision gehabt, die ihm sein bisheriges Mantra offengelegt und ihm seine eklatanteste Schwäche gezeigt hatte Verdammt. Der ehemalige Otogakure Ninja spürte, wie sich Tränen in seinen Augen sammelten, aber er konnte sich kontrollieren und hielt sich gut. Der Ausbilder schien sich - warum auch immer - kurz abzuwenden und gab dem Fūma den kurzen intimen Moment. Während Tashiro still die Tränen über die Wangen liefen und er seine über Jahre angestauten Gefühle frei laufen ließ, verließ der Ausbilder kurz das Zelt und wartete einige Minuten am Eingang. Er hatte es oft erlebt, das manche Leute während des Trainings sich selbst erkannten. Oder etwas, das sie geglaubt hatten zu sein, aber am Ende dann doch nicht waren. Dieser Rekrut hier war speziell. Was immer das Lyrium ihm gezeigt hatte, es war deutlich gewesen das es einen sofortigen Effekt gehabt hatte. Die Meditation hatte ihren Effekt gezeigt. Nach einer kurzen Weil lugte der Ausbilder des Ordens der Templer hinein. "Alles in Ordnung? Ich brauchte kurz frische Luft." Tashiro hatte sich indessen gefangen, aber es war erkennbar das er sehr emotionale Momente hinter sich hatte, während er kurz allein im Zelt gewesen war. Er wusste das er geweint hatte und hin und wieder seine Kontrolle verloren hatte. Im Moment aber war es ihm egal. Er fühlte sich seltsam geläutert und verändert. Als ob er einen Schleier gelüftet hatte, der ihm die Welt dunkel hatte erscheinen lassen. "Mir geht es gut, danke." Der Ausbilder des Ordens der Templer nickte kurz und schaute ihn dann musternd an. "Du hast die Technik scheinbar auch verstanden und gelöst, Rekrut. Fein fein... ich muss sagen das du mich ein wenig verblüffst. Ich hätte es dir zugetraut, aber scheinbar hast du meine Erwartungen übertroffen." Während der Ausbilder sprach schien sich in Tashiro eine gewisse Friedlichkeit breit zu machen. Etwas wie ein Seelenfrieden ebbte in ihm auf und er spürte, das eine Last von ihm gefallen war. Er würde sich nicht mehr zurückhalten. Er hatte sich die Grenzen die er hatte selbst auferlegt aber nun war es vorbei. Er würde kämpfen. Für sich und für die, die es wert waren, das er für sie kämpfte. Der Fūma sog tief Luft ein und blickte den Anderen dann an, der ihn mit einem gewissen Verständnis betrachtete. Er war dem Ausbilder dankbar dafür, das er ihm diese Momente eben gegeben hatte. Er hatte sie gebraucht. Und nun war er genau in der rechten Stimmung, um die letzte Technik anzuwenden und zu erlernen. Die schwierigste, die aber auch zu schaffen war. Auf jeden Fall! "Danke, Sir.", antwortete Tashiro nun erstmals mit dem Rang des Anderen, sodass dieser ein wenig schmunzelte und abwinkte. Es war wohl nun an der Zeit, weitere Taten zu vollbringen und zu zeigen, das er der noch mal verdammt beste Rekrut war den dieser Orden bisher gesehen hatte! Tashiro hatte sich inzwischen erhoben und begann, sich nun zu konzentrieren. Der Ausbilder des Ordens der Templer beobachtete ihn dabei und lächelte. Komm, mach mich stolz, schoss es diesem durch den Kopf, als er Tashiro beobachtete, der sein Lyrium Chakra nun deutlicher werden ließ und damit den Raum erfüllte. Freilich war das noch lange nicht alles, aber diese Technik, die er nun anzuwenden wusste, würde ihm zu Diensten sein, wann immer er es brauchte. Es würde Zeit werden, seine eigene Stärke neu zu evaluieren. Tashiro schloss kurz für einen Moment die Augen und dachte an die Personen, die ihn bisher begleitet hatten in seinem Leben. Mama, Papa, Hyusuke, Aiko, Seijitsu, Shinji, Sarutama, Senku, Kratos, Saya... Ihm war im Grunde egal das einige der Personen nicht mehr am Leben waren. Es waren die Lebenden, um die es nun ging und er würde diese Personen verteidigen, den sie hatten wohl ähnliche Ziele wie er. Der ehemalige Otogakure Ninja öffnete seinen Geist für das, was nun kommen würde. Er würde seine Kraft entfesseln. Er erinnerte sich an sein bisheriges Leben, während er spürte, wie die Kraft in ihm loderte und stärker wurde. Er hatte seine Kraft bewiesen, mehrfach aber erst jetzt gestand er es sich selbst ein, das er einen Willen hatte, den niemand - aber auch niemand! - bisher zu brechen vermocht hatte. Niemand würde es können, das war sicher. Er würde zeigen, wer er war. Jedem einzelnen und er würde Ihnen beweisen, das er der Stärkste werden würde. Stärker als die Jinchuriki und Akatsuki, Angiris und alle anderen. Sein Traum vom Überleben war noch immer das Wichtigste, aber es war nun nicht mehr nur sein eigenes Überleben, das im Mittelpunkt für ihn stand. Er hatte sich erinnert und die eigene Kraft gefunden, die er finden musste. Nun war er wohl ein wahrer Templer. Sein eiserner Wille war erwacht. Der Wille, einen Unterschied zu machen. Dieser Unterschied, den er machen würde, würde seinen Fingerabdruck in der Welt hinterlassen. Kurz dachte er an seine weiteren Visionselemente nach, aber das war nun egal. Sein Fokus war im hier und jetzt! Ohne sich mehr groß zurückzuhalten war der Fūma nun bereit, seine ganze Stärke zu zeigen. Das Chakra des Lyriums waberte um ihn herum und er spürte, das das Lyrium, das er noch in seinem Körper hatte, allmählich abnahm. Es war nun wichtig, das er die Technik richtig einsetzte denn er spürte, das er nur eine geringe Dauert noch im Modus der Lyrium Ausbreitung vor sich hatte und die Dauer des Lyriums, das in ihm loderte, sich bald dem Ende zuneigte. Also war es wichtig das er nun wirklich richtig agierte und seine Konzentration zusammen nahm. Der Fūma ließ sein Chakra nun langsam aus seinem Körper gleiten, wie er es zuvor gesehen und gelernt hatte, als er das Lyrium Chakra in die Klinge für die Technik mit dem leuchtenden Lyrium Schwert geleitet hatte. Auch diese Technik hatte ihm der Ausbilder des Ordens beigebracht. Das Hikari no Kage war wohl hierbei eine echte Hilfe und Tashiro konzentrierte sich ebenso wie er sich damals konzentriert hatte, auch wenn es dieses Mal auf einem ganz anderen Niveau geschah. Der Atem des Fūma ging ruhig, aber ein wenig stoßweise, denn die Anstrengung hatte sich nun vervielfacht. Er spürte, das sein Körper das Lyrium freilich brauchte, aber andererseits wollte er dem Ausbilder nun beweisen, das er die Technik anwenden konnte. Langsam sammelte er eine Art Aura um sich herum und sammelte soviel an Chakra, das er aus seinem Körper treiben konnte, das mit dem Lyrium verbunden war. Wenn es ihm gelang, den Anderen in den Lyrium haishutsu zu versetzen, dann hatte er es geschafft. Immer noch knisterte die Luft regelrecht aufgrund der Menge an Chakra, die er nun sammelte, aber allmählich spürte er, wie er sich auf den richtigen Pfad bewegte. Oder zumindest nahm Tashiro das an, den eine andere Möglichkeit gab es für ihn derzeit nicht. Ihm war jedoch die Stimme des Ausbilders eine Hilfe, der aufgrund seiner Erfahrung nun helfend zur Seite stand. "Gut gut. Genau so... weiter so. Sammle dich. Konzentriere dich auf das Chakra in deinem Körper, Rekrut. Hole jeden Rest heraus und sammle alles, was du aufbringen kannst und lass es dann frei. Markiere mich, wenn du das Chakra frei lässt. Du wirst es instinktiv richtig machen, davon bin ich überzeugt." Ob der Anstrengung hatte Tashiro kurz die Augen geschlossen, aber er öffnete sie wieder und schaute den Ausbilder des Ordens der Templer mit einer gewissen Entschlossenheit an, die aus seinem eigenen Herzen geboren zu sein schien und nicht von dem Ausbilder zuvor in sein Herz gepflanzt worden war und antwortete: "Ich werde das Dunkle vertreiben und das Licht hineinlassen, Sir. Gleich ist es soweit. Danke für den Rat." Der Ausbilder nickte zufrieden und verschränkte die Arme, während das Training des Fūma beobachtete. Jetzt!, schoss es diesem durch den Kopf und mit einem Mal schien sich das Lyrium Chakra wie eine Wolke auszubreiten und suchte sich seinen Weg. Unsichtbar, aber dennoch für Tashiro spürbar erreichte es den Körper des Ausbilders des Ordens der Templer erreichte und das Lyrium, das er in ihn schickte, gepaart mit seinem Chakra, schien seine Psyche zu berühren. Der Ausbilder schloss kurz die Augen und als er sie öffnete, glomm erneut Chakra in ihnen auf und das Lyrium zeigte sich, allerdings verging der Modus augenblicklich. Der Fūma schaute etwas verdattert drein. Das eigene Leuchten war aus den Augen gewichen und er sackte schnaufend auf die Knie. Der Ausbilder atmete tief ein und aus. "Was.. war das? Warum...?" Bevor Tashiro aber weiter fragen und sich damit selbst wieder Unterminieren konnte, hielt der Ausbilder ihn auf indem er eine Hand hob und den Kopf schüttelte. "Du hast alles richtig gemacht, Rekrut. Mach dir keine Gedanken. Diese Technik frisst das gesamte Lyrium im Körper es Templers, der es anwendet auf und das macht ihn natürlich ziemlich müde. Ich habe kein Lyrium zu mir genommen, sodass nichts da ist was die Lyrium Ausbreitung in meinem Körper ermöglichen würde. Du hattest, als du hierher kamst, Reste von Lyrium in dir, daher hat es bei dir funktioniert. Aber du hast die Technik erfolgreich angewandt. Nachdem du sie angewandt hast brauchst du, wenn du weiterkämpfen willst, Lyrium. Du kannst es dir injizieren, aber das nimmt dich für einige Momente aus dem Kampf heraus. Du verstehst nun, das diese Technik ihre Stärken und Schwächen hat, wie jede andere Technik auch."
Tashiro sah erleichtert aus, als er diese Worte hörte. Er zeigte Emotionen in seinem Gesicht und nicht mehr die Maske, die er noch zu Beginn des Trainings getragen hatte wie auch die vielen letzten Jahre, in denen er gedacht hatte das sie seine einzige Überlebenschance war. Jetzt brauchte er sie nicht mehr. Es war an der Zeit, das er sich weiter entwickelte. Der erste Schritt war durch diese Selbsterkenntnis geschehen. Der Templer vor ihm musterte ihn. "Du bist gewachsen in diesem Training, vor allem geistig. Unsere Ausbildung stärkt unseren Geist, da wir uns selbst erkennen. Ich glaube du hast erlebt, was du zu erleben hofftest oder was in dir verborgen war. Möge es dir von Nutzen sein, Rekrut." Der Fūma nickte dankend und lächelte breit. "Danke, das ihr mir dabei geholfen habt, Sir. Ich glaube wirklich, das ich an dieser Sache gewachsen bin. Irgendwie... fühlt es sich gut an." Der Ausbilder nickte. "Du bist gewachsen, besonders dein Wille ist stark geworden. Im Laufe unseres Trainings werden wir durch unsere Selbsterkenntnis und Selbstevaluierung dazu gezwungen, und selbst gegenüber zu treten und zu sehen was unseren Willen schwach macht. Dein Wille ist stark geworden. Und ich denke das du die Techniken gut eingesetzt hast. Die Göttliche wird sich sicher freuen, einen so fähigen Templer in ihren Reihen begrüßen zu dürfen." Der Fūma lächelte. "Ich denke, ich werde ihr von Nutzen sein und dem Orden ebenfalls." Der ehemalige Ninja aus Otogakure wirkte sehr erleichtert, als er das Zelt langsam an der Seite des Ausbilders verließ. Dieser schaute ihn kurz musternd an, bevor er ihn dann knapp noch einmal mit wichtigen Worten die letzten Informationen zu den drei Techniken entließ. "Diese drei Techniken, die du eben gelernt hast, sind mächtige Techniken unseres Ordens und nicht jeder ist dafür gemacht, sie zu erlernen. Merke dir die Namen der Techniken, Rekrut: chakra no ka~ku - das Zerbrechen von Chakra. kyūgō suru, die Macht, sich selbst zu sammeln und sich zu regenerieren und schließlich shūketsu suru - die Macht, zu inspirieren. Die Techniken haben alle ihre Vort- und ihre Nachteile. Was wäre ein Nachteil der Technik, mit der du viel Chakra vernichten kannst, Rekrut?" Tashiro dachte für einen Herzschlag nach, als ihm die Antwort direkt ins Hirn schoss. Die Technik erfordert Körperkontakt zu meinem Feind. Ich kann sie also nur einsetzen wenn ich ihn berühre." Der Ausbilder der Truppen des Ordens der Templer nickte zustimmend. "Richtig. Es gibt noch eine andere Technik, durch die aus der Entfernung angegriffen werden kann, aber ich denke, das es für heute reicht. Du hast viel gelernt und ich glaube, das ist für den Moment ausreichend. Du bist ein guter Schüler, Rekrut. Merke dir, das du ein Mensch bist und was dich nun ausmacht. Du bist ein Mitglied des Ordens der Templer und in der Armee der Göttlichen. Gedenke ihr und beschütze die, die Schutz benötigen." Das zumindest klang gewissermaßen wie ein Abschied, den Tashiro im Moment schwerlich gerne gab, aber es war wohl wichtig, das er sich nun erst einmal hinsetzte und etwas ausruhte. "Ich danke euch für diese hilfreiche Zeit und ich glaube, ich schulde euch mehr als ich geben kann." Er war damit entlassen und ging seines Weges Tashiro brauchte nicht lange bevor er den Ort erreichte, zu dem er gehen wollte. Er nahm auf einer Bank Platz und betrachtete die entstehende Stadt, hörte das Brüllen der Drachen und das geschäftige Werkeln der Männer und Frauen, die Ishgard errichteten. Während er so da saß ließ er sich das von dem Ausbilder des Ordens der Templer Gesagte noch einmal genau durch den Kopf gehen und rekapitulierte das, was er ihm gesagt hatte, nochmals. Immer und immer wieder - bis er das Gefühl hatte, das er genau verstanden hatte was der Ausbilder ihm sagen wollte und bis er die genaue theoretische Anwendung in seine Erinnerung eingebrannt hatte. In Gedanken ging er die Techniken jedoch immer wieder durch. Er konnte sich nicht von der Vision lösen, die ihm die Meditation geschenkt hatte. Er spürte das dieses Training ihn nicht nur in den Besitz von mehr Jutsus gebracht hatte, sondern das er nun einen bestimmten Sinn in seinem Leben gefunden hatte - einen Antrieb, der nicht nur aus Machtwillen geboren war, sondern aus so viel mehr. Er spürte, das sein Wille sich gefestigt hatte und hart geworden war. Es fühlte sich an als könnte ihn niemand mehr brechen. Er würde jedoch dran bleiben und weiter trainieren. Nochmals ging er die einzelnen Techniken durch. Die Namen, die ihm der Ausbilder des Ordens der Templer gegeben hatte: chakra no ka~ku - das Zerbrechen von Chakra. kyūgō suru, die Macht, sich selbst zu sammeln und sich zu regenerieren und schließlich shūketsu suru - die Macht, zu inspirieren. Wie ein Mantra erschienen die Namen in seinem Kopf, bis er das Gefühl hatte, sie richtig im Hinterkopf zu haben. Erst dann und nur dann gestand sich Tashiro eine gewisse Ruhe zu und auch dann war sein Geist auf Wanderschaft. Er dachte nach, aber es waren gute Gedanken, die er dachte. Er wollte nun für ein Ziel stärker werden, das er sich selbst im Zelt des Ausbilders bei seinem Training gefasst hatte: Er wollte sich selbst beweisen das er der Stärkste sein konnte. Und das er derjenige sein würde, der das alles überlebte. Egal was kommen mochte. Tashiro aus dem Clan der Fūma war bereit.[/align]
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Handeln | Sprechen| Denken
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- Fuuma Seijitsu
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- Vorname: Seijitsu
- Nachname: Fuuma
- Alter: 23
- Größe: 1,74 m
- Gewicht: 71,6 kg
- Stats: 30 / 34
- Chakra: 6
- Stärke: 2
- Geschwindigkeit: 5
- Ausdauer: 5
- Ninjutsu: 7
- Genjutsu: 4
- Taijutsu: 1
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Ja
Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")
Mirajane schien eine sehr bescheidene junge Frau zu sein, da sie das Angebot ablehnte. "Ihr mögt nichts im Gegenzug bieten können, aber darum geht es mir auch nicht, ich möchte nur helfen, das ist alles. Dennoch respektiere ich euren Wunsch und ihr könnt euch jederzeit an uns wenden." Der Fuuma hoffte, dass sie es verstand, ihm ging es nicht um eine Belohnung oder dergleichen. Es ging ihm darum zu helfen die Welt ein wenig besser zu machen. Kurz darauf kamen sie auch schon auf ihren Rng zu sprechen, was die junge Frau wohl verwirrte, weswegen sich der Blauhaarige an sie wandte um sich zu erklären. "Ich bin selbst ein Nukenin des C - Ranges und habe schon mit anderen S - Rang Nukenin zu tun gehabt. Vielleicht sagen dir die Namen Jitsukawa Kenji, Uchiha Amaya und Watanabe Aiko etwas. Ich habe alle drei nie als kaltblütige Mörder kennen gelernt, sie... waren auch Menschen, die bereit waren für ihre Überzeugungen zu kämpfen." Es schwang sowohl Trauer, als auch Bewunderung in seinen Worten mit. Trauer, weil jeder von ihnen bereits den Tod gefunden hatte, besonders die Beziehung zu Aiko - sama war sehr stark gewesen. Beweunderung, weil jeder von ihnen die Kraft etwas zu tun, zu entscheiden und mit den Konsequenzen zu leben. Nur Amaya hatte er am Ende als gefährliche Kämpferin erlebt, doch wollte er nicht schlecht über sie reden. Schließlich erzählte die junge Frau von sind und er nickte nur. Sie hatte im übrigen ein hübsches Lachen. Unterdessen versiegelte der Hikari die Kleider der Shogun und bewundernd beobachtete Seijitsu ihn dabei. Gin war um einiges geschickter darin, als er selbst, man merkte, dass er Übung darin hatte. Ich wünschte, ich wäre auch so gut, muss aber noch viel lernen um sein Niveau zu erreichen. Es war Sehnsucht, die in seinen Gedanken mitschwang, aber auch die Entschlossenheit weiterhin hart zu lernen. Ihre Worte über Yuki machten ihn neugierig. Er war noch nie in diesem Land gewesen, weswegen es ihn faszinierte. Er würde sie nur zu gerne Löcher in den Bauch fragen, nur traute er sich nicht, immerhin war Mirajane auch in einer wichtigen Position. Unterdessen tauchte auch schon Shokubo auf, welcher sich, höflich wie er war, vorstellte. Auf Gins Antwort nickte der Kater. "Es mag euch wenig erscheinen, doch sind es die Kleinigkeiten, die uns helfen, uns an das zu erinnern, was uns ausmacht." Der Kater verbeugte sich tief vor der Botschafterin Yukigakures. "Es ist mir ebenso eine Freude, Mira - san. Ich hoffe, ihnen geht es gut, wenn sie wünschen können sie auf mir Platz nehmen." Der Kater merkte es, wenn jemand freundlich war und diese Frau hier war freundlich. Vielleicht konnte sie Seijitsu ein wenig helfen. Die Verantwortung für Kanos Tod lastete auf den Schultern des Fuumas und den Kater machte es wütend, dass die Göttliche so gehandelt hatte. Er hatte Angst davor, dass Seijitsu sich immer mehr selbst verlor und vielleicht waren andere Kontakte, ein sicheres Netz um Seijitsu nützlich, damit er spürte, dass er nicht alleine war. Bei der Nachricht Mirajanes wurde Seijitsu noch bleicher, als er es ohnehin bereits war, wodurch seine Haare plötzlich noch dunkler wirkten. Wenn Amon nicht vernichtet war, dann waren sie in Gefahr und das konnte nichts Gutes verheißen. Die Nachricht musste so schnell wie möglich zur Göttlichen. Auch Gin hatte diesen Einfall, da er sich plötzlich von der Gruppe entfernte Seijitsu nickte ihr nur zu, dann folgte er Gin. Er sah gerade noch, wie ein Drache wegflog. "Hast du ihn um Hilfe gebeten, ist die Göttliche etwa nicht zu sprechen?", fragte er den Hikari und zupfte nervös an seiner Kleidung rum. Ihm gefiel es nicht zu warten, auch wollte er nicht aufdringlich sein. Er verschrenkte seine Arme und lächelte schüchtern Mirajane an.
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Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")
Die Shogun schüttelte seicht den Kopf und meinte verständnisvoll „Warum sollte ich euch Böse sein? Ihr seit angesichts meines Ranges in sorge, um euch und eure freunde, dass verdient Respekt und nicht meinen Groll. Es ist euer gutes recht in Erfahrung zu bringen welch Sorte Mensch vor euch trat.“ Die Junge Shogun verneigte sich untertänigst und demonstrierte ihren tiefen Respekt vor der Selbstlosigkeit des Hikari. Auch an den Fumma hatte sie bezüglich seiner Freundlichkeit noch einige Worte zu richten. „Verzeiht, ich wollte euch nicht unterstellen das ihr eine Gegenleistung erwartet, dass war dumm von mir, natürlich wollt ihr das nicht. Ich erkläre es euch anders. Ich bin Gast in diesem Reich und alles was ich hier tue wird auf meine Heimat und meinen Herrscher zurückfallen. Ich darf nicht auch nur den anschien erwecken das ich zu meinem eigenen Vorteil hier bin, ich darf nichts tun das dem Bild Yukigakures schadet, ich bin seine Repräsentantin.“ Die Shogun hatte sich natürlich bei ihrer Ankunft schon ordentlich blamiert und ihre Tollpatschigkeit demonstriert doch so etwas durfte einer Edeldame nicht passieren. Ebenso sollte eine Edeldame nicht wild herumsprangen, so das sie gar anfängt zu schwitzen, weshalb Training in diesem Zeitraum auch undenkbar war. Sie musste sich eben gänzlich zurück halten und wollte nur tun was man ihr in Auftrag gestellt hatte. Während Gin die Sachen der Shogun versiegelte setzte Mirajane die Unterhaltung mit Seijitsu fort, der sie Grade darüber aufklärte das er selbst ein Nukenin war und auch schon viel mit anderen Nukenin der S-Klasse zutun hatte, die alle nicht so schrecklich waren wie man sie beschrieb. Die Shogun vernahm mit freude den Namen der Rothaarigen Kunochi, die sie in einer Kneipe unweit von Konoha antraf. „Ihr kennt Aiko, wie erfreulich ich traf sie auf meiner Reise, sie rettete mir einst das Leben, sag ist sie hier im Dorf? Ich würde sie gern wiedersehen, es freut mich das sie eine so Noble Aufgabe für sich ausfindig machen konnte. Als ich sie traf war sie ein ziemlicher Rohdiamant, noch ungeschliffen und ein klein wenig beängstigend aber von Guter Natur“ meinte die Shogun schmunzelnd, ehe sie die Trauer volle Mine des Fuuma vernahm. Ihr Lächeln versiegte und sie schüttelte Geistesabwesend den Kopf „Nein das ist nicht war, sie war viel zu stark als das sie irgendetwas hätte besiegen können“ die Lippen der Shogun begannen zu zittern und sie sah Bilder von einer Lächelnden Aiko vor sich, die dann einfach im nichts verschwand. „Warum ist das Schicksal so grausam? Sie hatte gerade erst wieder ihren platz in der Welt gefunden, dass ist nicht fair “ Die Shogun versuchte sich zusammenzureißen doch der Schmerz saß tief, sie spürte den Schmerz den Aikos Tod in ihrer neuen Heimat hinterlassen hatte, die Wunde saß tief und deren Heilung würde noch viel zeit beanspruchen. Die Shogun empfand die gelegenheit jedoch als günstig um herauszufinden was für Menschen die Führer Ishgards sind „Wurde ein Racheakt verübt?“ die Shogun hielt rein gar nichts von Kämpfen Auge um Auge, Zahn um Zahn. Natürlich schrie das Herz nach Genugtuung doch Rache wird die wunde nicht schließen, auch wird eine solche tat nie so so nachhaltig von den Menschen in Erinnerung behalten werden, wie eine Göttin die diesem Hass mit Gnade, Versöhnlich und mit einem Offenen Ohr begegnet. Aikos Tod war eine schreckliche Tragödie, doch sie hätte zum Anlass für etwas wundervolles dienen können und nicht noch mehr Tod und Gewalt hervorrufen sollen.
Die Shogun war froh über einen Themen Wechsel und wollte zu gegebener zeit allen verstorbenen Ishgards ihre Aufwartung machen und ihr Tiefes mitgefühlt für die Verluste Ishgards zum Ausdruck bringen. Sie wollten aufbrechen und der Kater Seijitsus bat sich als Transportmittel an. Da es ihrem Stand entsprach sich auf einem Transportmittel zu bewegen, streckte sie Seijitsu freundlich die Hand entgegen, so das er der Jungen Dame beim Aufsteigen auf den Rücken des Shokobo behilflich war. Natürlich setzte sich die Shogun nur seitlich auf, da sie ein Kleid Trug und es sich für eine Edeldame nicht ziemte breitbeinig auf solch einem Ross zu sitzen, auch hatten sie ja nicht vor um die Wette zu Laufen. Die Shogun nickte dem großen Kater genügsam zu und legte ihre Hände in den Schoß, ehe sie sich zu jenem Ort auf machten an dem sie die Göttliche vermuteten. Während die drei das Lager durchstreiften sammelte die Shogun die ersten Eindrücke aus dem Aufstrebenden Dorf und erfreute sich der Menschen die Hand in Hand, unermüdlich Arbeiteten dabei jedoch einen Glücklicheren Eindruck machten als Jene in Yukigakure die gezwungen wurden an einem Pompösen Turm zu bauen der nach Mirajanes Ansicht überhaupt nicht notwendig wäre. Mirajane war sich sicher das dieses Dorf eine große Zukunft hätte.
Am Ziel angekommen erlebte die Junge Botschafterin einen Rückschlag, die Göttliche war überhaupt nicht Anwesend. „Hmmmmm“ die Shogun Blickte nachdenklich auf den Rücken des Katers und streichelte dessen weiches Fell sanft. Ehe ein Beben und eine Windböe den Staub aufwirbelte. Die Shogun strich sich die Strähnen aus dem Gesicht und sah verwundert zu dem Wesen das sich nahe ihnen absetzte. Es war ein Drache, sie musterte dieses Wesen und dachte über den Umstand nach das ihr Onkel nun an einem Ort gefangen ist an dem ein verwandter dieses Burschen auf ihn wartete. Als dieser seine Echsenaugen auf die Junge Lady richtete sah sie eingeschüchtert zu Boden, doch so schnell wie dieser kam so erhob er sich auch wieder in die Lüfte und die Shogun kniff die Augen zusammen und schützte ihr Gesicht vor dem Aufgewirbelten Schnee und Dreck, die dessen Flügelschläge freisetzten. Sie verstand nicht ganz was vor sich ging doch als der fuuma sie ansah wollte sie es in Erfahrung bringen „Was hat der Drache gesagt, holt er jetzt die Herrin Ishgards ? Können die Drachen unsere Sprache verstehen ? Wie sind Drachen so ? Habt ihr schon mal gegen einen gekämpft ? Oder seit ihr schon mal auf ihnen geflogen ?“ Die Shogun war sehr interessiert an Drachen, doch hatte sie zu viel Respekt um selbst mit diesen Monströsen Wesen zu sprechen. Die Junge Shogun stieg kurzweilig von ihrem Reittier ab und entfernte sich etwas von Seijitsu und Gin, an einem kleinen Hügel sah sie über die Aufkeimende Stadt, ihren Mantel fest an sich gedrückt bestaunte sie die Arbeiten, während der Schnee seicht herab rieselte.
Die Shogun war froh über einen Themen Wechsel und wollte zu gegebener zeit allen verstorbenen Ishgards ihre Aufwartung machen und ihr Tiefes mitgefühlt für die Verluste Ishgards zum Ausdruck bringen. Sie wollten aufbrechen und der Kater Seijitsus bat sich als Transportmittel an. Da es ihrem Stand entsprach sich auf einem Transportmittel zu bewegen, streckte sie Seijitsu freundlich die Hand entgegen, so das er der Jungen Dame beim Aufsteigen auf den Rücken des Shokobo behilflich war. Natürlich setzte sich die Shogun nur seitlich auf, da sie ein Kleid Trug und es sich für eine Edeldame nicht ziemte breitbeinig auf solch einem Ross zu sitzen, auch hatten sie ja nicht vor um die Wette zu Laufen. Die Shogun nickte dem großen Kater genügsam zu und legte ihre Hände in den Schoß, ehe sie sich zu jenem Ort auf machten an dem sie die Göttliche vermuteten. Während die drei das Lager durchstreiften sammelte die Shogun die ersten Eindrücke aus dem Aufstrebenden Dorf und erfreute sich der Menschen die Hand in Hand, unermüdlich Arbeiteten dabei jedoch einen Glücklicheren Eindruck machten als Jene in Yukigakure die gezwungen wurden an einem Pompösen Turm zu bauen der nach Mirajanes Ansicht überhaupt nicht notwendig wäre. Mirajane war sich sicher das dieses Dorf eine große Zukunft hätte.
Am Ziel angekommen erlebte die Junge Botschafterin einen Rückschlag, die Göttliche war überhaupt nicht Anwesend. „Hmmmmm“ die Shogun Blickte nachdenklich auf den Rücken des Katers und streichelte dessen weiches Fell sanft. Ehe ein Beben und eine Windböe den Staub aufwirbelte. Die Shogun strich sich die Strähnen aus dem Gesicht und sah verwundert zu dem Wesen das sich nahe ihnen absetzte. Es war ein Drache, sie musterte dieses Wesen und dachte über den Umstand nach das ihr Onkel nun an einem Ort gefangen ist an dem ein verwandter dieses Burschen auf ihn wartete. Als dieser seine Echsenaugen auf die Junge Lady richtete sah sie eingeschüchtert zu Boden, doch so schnell wie dieser kam so erhob er sich auch wieder in die Lüfte und die Shogun kniff die Augen zusammen und schützte ihr Gesicht vor dem Aufgewirbelten Schnee und Dreck, die dessen Flügelschläge freisetzten. Sie verstand nicht ganz was vor sich ging doch als der fuuma sie ansah wollte sie es in Erfahrung bringen „Was hat der Drache gesagt, holt er jetzt die Herrin Ishgards ? Können die Drachen unsere Sprache verstehen ? Wie sind Drachen so ? Habt ihr schon mal gegen einen gekämpft ? Oder seit ihr schon mal auf ihnen geflogen ?“ Die Shogun war sehr interessiert an Drachen, doch hatte sie zu viel Respekt um selbst mit diesen Monströsen Wesen zu sprechen. Die Junge Shogun stieg kurzweilig von ihrem Reittier ab und entfernte sich etwas von Seijitsu und Gin, an einem kleinen Hügel sah sie über die Aufkeimende Stadt, ihren Mantel fest an sich gedrückt bestaunte sie die Arbeiten, während der Schnee seicht herab rieselte.
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