Kellergewölbe - Zimmer (ehem. Lyrium Lager)

Der prunkvolle Palast des Oberhaupts von Ishgard.
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Felicita Teiko
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Re: Kellergewölbe - Zimmer (ehem. Lyrium Lager)

Beitragvon Felicita Teiko » Fr 1. Okt 2021, 21:14

Immer wieder und wieder stieß Kratos die Teiko darauf, dass sie sich nur selbst belügen würde. Er wollte ihr immer weiter zeigen und zu beweisen, dass das, was sie hier mit ihm durchlebte, eine Entwicklung für sie wäre, die ihr am Ende das gab, was sie wollte. Das nur sie selbst es war, die sich die ganze Zeit im Wege stand. War das so? Felicita wollte das eigentlich nicht glauben. Sie war stehts sehr überzeugt gewesen von ihrem Weg und immer sehr Willensstark gewesen. Doch diese Tortur, durch die er sie brachte zeigte ihr gerade das genaue Gegenteil. Vielleicht hätte sie mehr gegen ihn ausrichten können, wenn sie stärker gewesen wäre. Ehrlicher gewesen wäre? Mit Matatabi an ihrer Seite hätte der Mann niemals solche Dinge mit ihr tun können und vermutlich noch nicht einmal versucht. Doch nun schien er sich alles von ihrem Körper zu nehmen und ihr Körper reagierte auf seine gekonnte Stimulation. Seine Doppelgänger mehrten sich und machten ebenfalls nicht vor ihrem Körper halt, der in solchen Dingen keinerlei Erfahrung hatte. Mit einer Person ja, mit mehreren? Nein und bisher hatte sie auf solche Art und Weise auch nie Interesse daran gehabt. Ihr Geist versuchte sich noch immer zu wehren, während ihr Leib jedoch schon unter der Stimulation nachgab. Seine Worte brannten sich immer tiefer in ihren Verstand ein, was auch seiner Technik zu schulden war. Eine absolute Reizüberflutung löste dies bei der Rothaarigen aus. Während sie zum Höhepunkt kam und nicht wusste wan dieser wirklich begann und wann er endete machte Kratos nicht Halt und machte einfach weiter.
Sie drohte das Bewusstsein zu verlieren, als sie die Hand des Mannes an ihrem Hals spürte und ein Raitonschlag ihren Körper durchfuhr. Sie schrie auf vor Schmerz, der sie aber wieder mehr ins Hier und Jetzt holte. Dann sprach er etwas aus, was wie eine Wahl stand. Erneut rannen Tränen ihre Wangen hinab. Sie wollte keine Schmerzen. Keine Schmerzen... bitte.... Es soll aufhören... kam es nahezu flehend von ihr und der Mann löste auch die schmerzhaft drückenden und schneidenden Seile um ihren Körper, doch hielt der Aurion sie mit Hilfe seiner Bunshins fest. Sie wusste, dass sie auch unter normalen Umständen nicht die Kraft hätte, sich aus dem Griff zu befreien. Nun fühlten sich ihre Arme und Beine jedoch noch leicht taub an. Weiter feuerte er sie an, sich die Lust einzugestehen. Ich will... will lieber die Lust a - als den Schmerz! sprach sie aus und Kratos knetete erneut ihre Brüste.

Sie stöhnte auf und biss sich auf die Lippe. Nie mehr... allein, nie mehr... verletzt... wiederholte sie keuchend. Wenn es so einfach war? Auch Yuu hatte so etwas gesagt, dass sie das tun musste, um Takashi zurück zu bekommen. Nun machte Kratos mit ihr das Selbe. Ihr Körper reagierte auf diese perverse Behandlung. Warum sollte ihr Körper darauf reagieren, wenn es nicht die Lösung wäre? Das Ende dieser und ihrer selbst auferlegten, psychischen Folter.
Doch plötzlich stand sie in ihrer geistigen Ebene Kurama gegenüber. Sie sah ihn und doch hatte sie sogar in der geistigen Ebene Schwierigkeiten, die Augen offen zu halten und sich auf den Neunschwänzigen zu konzentrieren. Wollte er ihr wirklich helfen? Er gehörte zu Minato und Minato hatte zuvor versucht sie umzubringen. Wenn Kratos aber doch recht hatte? Sie hatte nicht die Kraft sich gegen den Aurion zu wehren. Zitternd streckte sie in ihrer geistigen Ebene die Hand aus in Richtung Kuramas. [i]Ish... gar.... mehr konnte sie nicht über die Lippen bringen, denn die Worte des Aurions erreichten sie vorher. Sie war nur ein Werkzeug Minatos. Kratos wollte sie befreien. Ja... das tat er. Oder? Ja... selbst bekommen... was ... wünschen. wiederholte die Teiko. Warum hatte sie Kurama gesagt, wo sie war? Wollte sie hier gerettet werden? Musste sie überhaupt gerettet werden? Selbst wenn jetzt jemand käme wäre es bereits doch schon zu spät. Ihr Leib erfüllt von Lust und diesen Mann... .
Ich... werde Takashi... zu Diensten sein... nur so kann ich... nicht allein... stammelte sie und keuchte. Ich will...gut genug für... ihn werden... sprach sie unter Lust hervor und ihr Blick war glasig geworden. Ihre Arme legten sich um den Nacken des Bunshins vor ihr und sie schien nun selbst mitmachen zu wollen. Ihr Körper brannte und schmerzte und doch ignorierte sie es, da sie es für Notwendig hielt mittlerweile.
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Re: Kellergewölbe - Zimmer (ehem. Lyrium Lager)

Beitragvon Kratos Aurion » So 10. Okt 2021, 18:57

~Die Wandlung~

Das Interesse des Mannes war simpel gestrickt, er wollte seine Königin, seine neue Herrin zufriedenstellen. Daher war es hier und heute seine Aufgabe den Willen der Teiko zu brechen und sie als mögliche Behinderung auf dem Weg des Uzumakis zu entfernen. Sie einfach zu töten würde den Zorn von Takashi mit sich bringen und auch würde er sie aufgrund seiner starken Gefühle für sie natürlich umgehend aus dem Reich des Todes retten. Daher würde diese Methode nicht den gewünschten Effekt erzielen und ihn viel eher gegen Tia und vorallem gegen den Aurion aufbringen. Da der Seraphim mit der Yuuki über das Racchninetzwerk verbunden war teilte er ihre Gedanken und Emotionen. Er wusste wie sehr Takashis Wohlbefinden Priorität hatte. Felicitas eigene Ansichten und Gefühle waren bedeutungslos. Ohne die Macht ihres Bijuus war sie nicht dazu im stande sich in irgendeiner Form zur Wehr zu setzen und die allgemeine Situation in der sie sich befand spielte Kratos zusätzlich in die Hände. Sie war allein, wäre nun nicht so hilflos hätte sie sich zuvor bereits mehr so verhalten wie es der Aurion predigte. Bedeutet das etwa sein Weg war der richtige? Genau diese Gedanken versuchte der Seraphim in ihr zu erzeugen. Er war mitlerweile ein wahrer Meister darinn die Gedankengänge seines Opfers zu verdrehen und seinen Gegenüber wie eine Figur aus Ton zu formen. Felicitas schöner Körper musste nicht geformt werden, lediglich ihr Geist musste lernen diesen einzusetzen und das zu sein was sie sein musste für den Wächter. Kratos musste dazu ihren Willen brechen. Ihren Körper schnell, wahrscheinlich zu schnell Efahrungen sammeln lassen nur um diese weiter auszunutzen. Sie sollte sich in ihrer eigenen Lust verlieren und diese als etwas wundervolles ansehen, als etwas was sie wahrlich befreien könnte. Nur so würde sie am Ende das bekommen was sie sich wünschte.
Der intensive Höhepunkt den sie erreichte war so stark das sie beinah das Bewusstsein verloren hätte, doch der Aurion würde dies nicht geschehen lassen. Ein gut gezielter Schock durch Raiton hielt sie im hier und jetzt gefangen. Obwohl Kratos nicht vor hatte aufzuhören, stellte er sie vor eine Wahl. Er wusste natürlich das weitere Schocks schmerzhaft und angenehm werden würden. So machte der Mann sich die natürliche Furcht vor Schmerzen zu Nutze und lies sich die Teiko so bewusst für Lust entscheiden. Sie konnte allem Anschein nach , jederzeit treu zu ihrem Selbst zurückkehren und den Schmerz wählen. Eine Bitte kam ihr über die Lippen doch Kratos konzentrierte bereits Raiton Chakra das die Luft von kleinen Funken erfüllt wurde. Ein weiteres Zeichen , sie musste aussprechen was sie wollte oder sie würde den Schmerz erfahren. Die Seile waren von ihrem Leib gelöst worden, doch sein Doppelgänger hielt die Teiko. Sie gestand sich ein was sie wollte. "Dann überzeuge mich das du die Lust wirklich willst. Sex ist es was du unbedingt willst." Hauchte er ihr zu während er ihre Brüste kneten würde.
Der Seraphim bemerkte das ein Gast sich Zutritt zu ihrem Geist bemächtigt hatte. Doch konnte Kurama sie nicht genau erfassen, auch wenn er sicher ihre letzten in Gedanken gesprochenen Worte gehört hatte. Der Seraphim wusste nicht was sie in der geistigen Ebene mit dem dämonischen Fuchs geteilt hatte. "Minato hat dich auf dem Vorplatz angegriffen obwohl es dazu keinen Grund gab, du bist nur ein Werkzeug für ihn. Ich ermögliche dir das du selbst dein Leben zurück bekommst, du selbst entscheiden kannst." Hauchte er ihr zu. Kratos und seine Bunshins
würden weiter machen, besonders jetzt da die Möglichkeit bestand das Minato hier auftauchen würde. Er hatte über das Racchninetz bereits die Information das Felicita zu Takashi gebracht werden sollte. Also, noch mehr Zeitdruck. *Meine Königin. Überlasst mir Felicita noch eine Weile, wir sollten ihr auftauchen dort noch etwas hinaus zögern. Ich schmiede sie zu einem Werkzeug.* Sprach er in Gedanken und er spürte die Wellen der Lust die von der Königin der Klingen ausgingen. Sie war vollkommen erfüllt von Takashi , zwar schirmte sie ihre Kinder aber aber selbst jetzt noch konnte man fühlen wie groß die Lust in ihrem Inneren war. Kratos Glied pulsierte und auch das seiner Doppelgänger. "Du wirst gut genug sein wenn du dem was ich dir sage Folge leistest." Sprach er. Kratos hatte gespürt das der mächtigste der Neun ihr Chakra zur Verfügung gestellt hatte. Das Chakra des dämonischen Fuchses kannte er zu gut. "Nutze die Macht die du erhalten hast, heile deine Wunden, fülle deine Ausdauer." Sprach er und würde sie dann auf das Bett tragen, er legte sie auf den Rücken. Dort berührte er ungeniert die Vagina des Mädchens. "Du hast einen lüsternen Körper.....nur deine Lust befreit dich, befreit dich von Schmerz und Angst." Kratos grinste und auch die Bunshins kamen auf das Bett dazu. Es waren insgesamt nun vier an der Zahl. "Senjougahara ist eine Schlampe sie weiß ihren lüsternen Leib zu bezeichnen so wie es Takashi hören will, doch Takashi liebt sie nicht wie dich." Kratos machte weiter. "Tia , sie ist seine Mutter es ist etwas verbotenes mit ihr versaute Dinge zutun. Doch es ist nicht die Liebe die euch verbindet. Du musst mehr als sie Beide sein. Er weiß wie du warst, was dir wichtig war. Wenn du selbst über deinen eigenen Schatten gesprungen bist kann er nicht anders als dich zu begehren." Sprach er und die Glieder der Männer rieben an ihrem Körper. Der eine Bunshin zog ihren Kopf zur Seite und küsste sie innig , mit seiner Zunge welche er leidenschaftlich antreibend in ihren Mundraum schieben würde, dabei berührte er die linke Brust der Teiko. Als er sich von ihr löste würde der Bunshin der rechts von ihr saß ihr sein Glied entgegen halten. "Nimm ihn in deinen Mund, saug und lutsch daran so viel du kannst." Kratos selbst grinste. "Lass dich von deiner Lust treiben und spüre was dein Körper begehrt, du wünschst dir all diese Schwänze in dir. Das ist deine Bestimmung. Der Weg zu ihm. Du wünschst dir von mir deinem Meister befriedigt und geformt zu werden, dass dein Takashi und alle die du begehrst nur noch deine Löcher wünschen, nur noch dich an ihrer Seite sehen wollen." Kratos und seine Bunshins stöhnten. Wie würde die Teiko reagieren?
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Re: Kellergewölbe - Zimmer (ehem. Lyrium Lager)

Beitragvon Felicita Teiko » So 17. Okt 2021, 21:30

Während sich Felicita in den Fängen des Seraphims befand drohte sie in den Gefühlslagen, in die er sich begab, das Bewusstsein zu verlieren. Einfach nur als Mensch konnte sie diesen Stimulationen nicht lange stand halten. Sie besaß zwar immer noch eine hohe Ausdauer und auch eine Willenskraftstärke, doch beruhte letztere in keinster weise auf körperliche Belastung und gar Folter. Eine Folter die Kratos an ihr sowohl körperlich als auch seelisch durchführte. Eine Folter, in Kombination mit einer diabolischen Technik, die langsam ihre sonstige Willenskraft mürbe und schließlich zerbrechlich gemacht hatte. Die Worte des Aurions wirkten immer mehr wie eine Wahrheit. Ein Weg, den er ihr zeigte. Ein Pfad der Erlösung, eine Tür, die ihr zuvor verborgen gewesen war und durch welche sie nur durch seine Hilfe treten konnte, um am Ende ihre eigene Freiheit erneut wiederzuerlangen. Dabei vergaß sie, dass er es gerade war, der ihr diese Freiheit nahm. Doch nein, selbst wenn sie nicht hier in seinen Händen wäre. So wäre sie dennoch nur ein wandelndes Individuum, getrieben von Herzschmerz und Orientierungslosigkeit. Wo hätte sie denn hin gehen sollen? Nun, wo sie auch wusste, selbst ein Pfeiler zu sein? Irgendjemand hätte sie früher oder später sowieso erwischt. Und ganz so wie Kratos sagte... es hätten auch Leute sein können, die sie nicht erwischen wollten, wegen eines Pfeilerstandes sondern einfach nur so zum Spaß.
der Aurion drohte ihr mit Schmerzen, welche die Teiko auf keinen Fall wollte. Stattdessen wählte sie lieber Lust statt Schmerz. Doch Kratos erfüllte die Luft mit seiner Elektrizität. Das Herz der Teiko schlug schneller. Nicht vor Aufregung und Vergnügen sondern aus Anspannung und Furcht. Sie schluckte bei seinen Worten, ehe sie darauf antwortete.
Ich will... die Lust wirklich. Aber... wie soll ich dich überzeugen...? fragte sie dann mit zitternder Stimme. Was sollte sie mehr tun, als es sagen? Was verlangte er von ihr? Er war es doch, der ihr weiß machen wollte, dass sie nur seinen Lehren folgen musste. Dann... sollte er sie doch auch lehren. Oder? Doch jemand anderes verschaffte sich Zutritt in ihre geistige Ebene. Ein Helfer? War sie doch nicht völlig allein? Sie schaffte es kaum den Namen der Stadt über ihre Worte zu bringen, als die Verbindung beendet wurde. Sie spürte jedoch die Macht des Mächtigsten der Neun in ihrem Körper. Sie wusste in der Theorie, was sie damit tun konnte. Doch... machte es überhaupt einen Unterschied? Diese Macht würde sowieso nur kurz anhalten. Kratos war unbezwingbar. Er würde sie wieder erwischen. Und... ihr unter Umständen Schmerzen zufügen. Kratos hauchte ihr erneut seine Worte zu und seine Hände lagen weiterhin an ihrer Brust. Seine Worte klangen absolut wahr. Ja, war sie nicht wirklich nur ein Werkzeug? So wie sie es für alle war? Auch für Minato? Auch für Yuu? ... Warum sollte er ihr überhaupt helfen? Er hatte zuvor noch versucht sie umzubringen. Doch noch während dazu sich die Gedanken in ihrem Kopf bildeten, merkte sie, wie sich Kratos und seine Bunshins wieder in Bewegung setzten und nun schien er es noch mehr darauf anzulegen als zuvor. Das Zeitdruck ihn trieb, konnte Felicita nicht erfassen.
Sie spürte das Pulsieren der Glieder in sich. Sie keuchte und stöhnte auf. Sie wollte gut genug für Takashi werden. Dies war der Weg den sie gehen musste. Der einzige, den sie gehen konnte und Kratos sprach weiter, wenn sie ihm Folge leistete, würde sie gut genug sein. Er wies sie an, was sie mit der Macht Kuramas tun sollte. Sie nickte erschöpft und tat, was er wollte. Ihre Ausdauer erholte sich, Verletzungen heilten, auch jene die durch die Seile an ihrem Körper entstanden waren. Sie fühlte sich erholter doch ihr Geist war noch immer erschöpft. Sie fühlte sich komisch. Ihr Geist mürbe während ihr Körper wieder absolut fit war. Sie fühlte eine seltsame Erleichterung darüber, dass er ihr die Entscheidung abgenommen hatte, was sie mit dem Chakra tun konnte. Dann merkte sie, wie sie von Kratos fort getragen wurde und direkt auf das Bett gelegt wurde. Sie spürte die kalte Matratze im Rücken, welche durchaus bequemer sein könnte. Das Bett quitschte und war alt und rostig. Das Gestell war aus Metall und am Fuß und Kopfende war ebenso Metallgitter. Sie sah aus ihren großen, grünen Augen direkt zu Kratos, der sich jedoch nicht lange bitten ließ und nicht wartete, ehe er ihre Vagina berührte. Felicita zuckte zusammen und winkelte die Beine an. Sie wollte ihre Beine schließen, da allein diese Berührung nach all der Stimulation von zuvor, für sie zu intensiv war. Kratos sprach weiter auf sie ein, sie schloss die Augen, drehte ihr Gesicht zur Seite und legte sich eine Hand mit dem Handrücken über die Augen, während ihre Wangen rot waren und ihr Körper erhitzt. Ich... ich habe keine Angst... und keinen Schmerz mehr... . sagte sie mit zitternder Stimme und öffnete die Augen, als sie Schritt hörte, um zu sehen, dass vier Bunshins sich dem Bett näherten und das Kratos selbst grinste. Warum grinste er? Sein Grinsen wirkte auf die Teiko in diesem Moment erhaben. Wie von jemandem, der über einem anderen stand und dies genoss. Wie... als würde es von Tia selbst kommen. Oder war es nur ihre Auffassung. Ihr Herz schlug nochmals stärker in ihrer Brust und sie hatte das Gefühl, dass man eben dieses sogar von außerhalb hören könnte. Dann hörte sie weiter seine Stimme. Wie er weiter auf sie einsprach. Ihr vor Augen hielt was sie, im Gegensatz zu all den anderen Frauen hatte. Takashi liebte sie und wenn sie über ihren Schatten sprang könnte er nicht anders, als sie zu begehren. Sie blickte ihn schließlich ganz an und hinterfragte seine Worte nicht länger. Sie wollte etwas Antworten, wusste jedoch nicht was und dieser Wille wurde auch jeh unterbrochen, als sie die Glieder der Bunshins spürte, die über ihren Körper rieben. Sie wandte erneut den Kopf ab, kniff die Augen zusammen, verbarg ihr Gesicht und keuchte, als jedoch plötzlich ihr Kopf gepackt wurde von einem Bunshin und sie spürte, wie er sich gewaltvoll mit seiner Zunge Zutritt in ihren Mundraum verschaffte. Sie hatte die Augen geöffnet vor Schreck. Ein überraschter Laut wollte aus ihrem Mund kommen, der jedoch nur in einem "mmh" endete, ehe sie schließlich mitmachte und die Augen dabei schloss, während sich ihre Zunge mit bewegte. Seine Hand knetete ihre Brust, wobei Felicita nicht ausmachen konnte, ob die Berührung von dem Bunshin mit dem sie gerade knutschte kam oder von einem anderen. Dann löste sich der feucht kalte Kuss durch den Bunshin und Felicita sah auf der anderen Seite neben sich, wie ihr ein anderer seinen Penis entgegen hielt. Es folgte eine klare Anweisung von Kratos. Felicita sah zu ihm und erneut sah sie sein Grinsen, ehe er weiter sprach. Dieses Grinsen brannte sich in ihren Verstand und sie sah wieder auf den Penis zu ihrer Rechten. Sie schluckte, dann umfasste sie den Schaft mit einer Hand und würde die Spitze des breiten Gemächts in den Mund nehmen. Kratos hatte noch zuvor, ganz zu Beginn dieser Machenschaften, seinen Penis gewaltsam in ihren Mundraum gedrängt. Sie wusste, dass sie Schwierigkeiten damit hatte, diesen wirklich oral zu bearbeiten. Ganz davon abgesehen, dass sie selbst kein großer Fan davon war und keine große Erfahrung damit hatte und es bisher nur mit Yuu getan hatte und auch da konnte man von "Spaß" von ihrer Seite aus nicht so wirklich sprechen. Doch all das würde sie wieder zu Takashi bringen. Oder Takashi zu ihr. Nur so konnte sie am Ende wirklich das bekommen, was sie sich wünschte. Das sagte er doch selbst. Und... Senjougahara hatte doch auch bekommen, was sie wollte, oder? Was hatte sie überhaupt gewollt? Felicita wusste es nicht, es war ihr aber auch egal. Sie lutschte an der Spitze des Gliedes und leckte darüber, ehe sie es weiter in ihren Mundraum schob. Das Ganze tat sie relativ langsam, da sie es nun war, die das Ganze von sich auch tun sollte und Kratos es nicht war, der es mit Gewalt in sie hinein trieb. Und sie selbst war sowohl ungeübt als auch allgemein zurückhaltender. Sie war bereits an dem Punkt, dass sie das Ganze als den Weg zu Takashi sah. Das sie Lust empfand, doch ob sie jemals so offen werden würde wie Senjougahara oder Sabatea? Die einfach direkt drauf los pimpern konnten? Von Null auf Hundert? Sie hatte die Augen geschlossen, öffnete diese jedoch nun und blickte nach oben zu dem Bunshin, während sie sein Glied mit Mund und Hand bearbeitete, um zu schauen, ob das, was sie tat auch so richtig war. Sie spürte die Härte seiner Manneskraft in ihrem Mund, und noch immer wurden ihre Brüste geknetet und über ihren Körper rieben die anderen Glieder. Sie konnte ein Stöhnen nicht zurück halten, als sie unwillkürlich daran dachte, dass diese harte Manneskraft auch wo anders sein könnte und sie beglücken könnte. Denn Oral machte es ihr wahrlich keine Freude. Doch ihr kam der Gedanke auf, dass sie so, wenn sie es besser könnte, Takashi eine Freude machen könnte. Vielleicht... doch er hatte doch mittlerweile so viele andere Frauen... doch diese waren eben nicht sie.... . Felicitas Gedanken spielten Karussell während sie lustvoll an dem Schwanz saugte und lutschte, diesen jedoch nicht vollkommen in den Mund nahm, da sie bereits beim ersten und letzten Mal das Gefühl gehabt hatte, zu ersticken und sie war nicht sadistisch angehaucht, dass sie sich selbst wieder in diese Situation bringen würde.
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Re: Kellergewölbe - Zimmer (ehem. Lyrium Lager)

Beitragvon Kratos Aurion » So 17. Okt 2021, 22:18

~Eine neue Schülerin~

Kratos konnte sich nicht sicher sein ob der Kyuubi Jinchuuriki nicht doch hier auftauchen würde um sie zu retten. Außerdem hatte der Gottkönig nach der Anwesenheit der Teiko verlangt. Somit stand der mächtige Mann unter Zeitdruck. Denn er musste Ergebnisse abliefern, denn niemals wagte er es seine Königin zu enttäuschen. Über das Racchninetzwerk spürte er ihre Emotionen auch wenn diese sich soweit abgekapselt hatte das sie nicht das gesamte Netz lahm legte, so fühlte er dennoch das sie gerade das ausleben konnte was sie verkörperte. Der Aurion wünschte sich für einen Moment das er es war der dies in ihr erzeugen könnte. Doch war dies nicht sein Platz in der Welt. Er war ein Diener und so würde er Felicita formen, so das sie Takashi gefallen würde. Verwirrt war die Rothaarige über die Worte ihres Peinigers. "Du wirst lernen wie du Andere überzeugen kannst, wie du Ihn überzeugen kannst." Er sprach ein wenig in Rätseln. Er wollte diese ganze hier bewusst mysteriöser werden lassen. Alles um ihren Verstand damit zu füttern das Kratos hier wirklich geheime Lehren mit ihr durchführte. Sie sich auf einem Weg der Erlösung befand, hin zu ihrer eigenen Freiheit hin. Doch bewusstlos konnte sie dies nicht tun. Auch war ihr Körper geschwächt von der bisherigen Prozedur und so wies der Aurion sie an das Chakra des dämonischen Fuchses zu gebrauchen. Umgehend tat Felicita wie ihr aufgetragen wurde und die teuflische Selbstheilungskraft sorgte dafür das ihr Körper wieder vollständig regeneriert war. Kratos offenbarte ihr eine neue Position und wenig später befanden sich die Beiden auf dem Bett, welches hier im Keller stand. Der Aurion wählte seine Worte mit Bedacht, denn hier gallt es ein junges Mädchen zu formen welches eigentlich ganz eigene Vorstellungen von dem intimen Austausch hatte. Respektvoll, mit viel Gefühl dabei. Doch das alles musste der Aurion zerstören und ihr eine Alternative zeigen. Sie mit Notwendigkeit locken, bis ihre Persönlichkeit sich verändern würde. Seine teuflische Technik half ihm dabei das seine Worte zur Wahrheit in den Ohren der Teiko werden konnten.
Die Hand des Mannes bewegte sich zu ihrer Vagina und er vollführte dort einige zielstrebige Bewegungen. "Versteck dich nicht. Dein Takashi will die Lust in deinen Augen sehen, wenn du dich gut fühlst lass es einfach zu. Genieß das Gefühl." Der Aurion berührte ihre Lippen. "Wenn du stöhnen willst, tuh es einfach." Meinte er und beobachtete genau wie ihr Leib unter seinen Berührungen reagierte. Mitlerweile waren die anderen Bunshins ebenfalls dazugekommen. Ein Doppelgänger zog ihren Kopf zur Seite und küsste sie wild mit Zunge. Die Hand des Aurion die gerade ihre Brust bearbeitete schnappte sich ihre Hand. "Du solltest an deiner schönen Brust zugange sein. Deinem Partner zeigen wie stark die Lust in dir brodelt , dass du es kaum noch erwarten kannst." Hauchte er ihr entgegen. Der Kuss endete und eine weitere Anweisung folgte. Sie war unerfahren das merkte man und doch nahm sie das Glied des Bunshins in die Hand und begrüßte wenig später die Spitze dessen Gliedes mit ihren Lipen. Der Doppelgänger stöhnte genau dann als sie ihn ansah. Felicitas Körper wurde unterdessen weiter schamlos berührt. Die Glieder der anderen Bunshins und auch Kratos Penis rieben an ihrer Haut. "Nimm ihm tiefer in den Mund." Der Bunshin schnappte sich ihr Kinn und stöhnte. Kratos ging vor und leckte mit seiner Zunge über ihr Ohr. "Es wurde verlangt das du ihn befriedigst, ihn tiefer in deinen Mund nimmst. Doch du kannst das Gefühl noch steigern für Ihn." Er hauchte ihr diese Worte entgegen. "Nimm deine großen Möpse zur Hilfe, dann kannst du ihn nach und nach in den Mund nehmen und erlangst Kontrolle." Kratos verdrehte ihre Welt. Er zeigte ihr andere Wege abseits dessen was sie glaubte was billig war. Der Bunshin zog seinen Penis aus ihrem Mund wenn sie dies nicht selbst tun würde und setzte sich auf das Bett. Seine Füße standen auf dem Boden und er hockte aufrecht davor. So konnte sie vom Bett runter zwischen seine Beine gehen und ihre Brüste gebrauchen. Kratos grinste erneut. "An einem Schwanz zu lutschen kann lusterfüllend sein, du treibst den Mann an. Er kann es kaum noch aushalten in deinen Körper einzudringen." Kratos würde ihre Scheide berühren. "Du willst meinen harten Schwanz in deiner feuchten Grotte spüren. Dein Verlangen musst du nur aussprechen...und dann erregt von deinem Anblick, deinen Worten kann Niemand sich mehr zurückhalten. DU bekommst was du dir wirklich wünschst. Du kannst mein anderes Ich befriedigen und dabei mir deinen Hintern entgegen strecken." Wenn Felicita vor dem Bunshin , würde Kratos hinter sie gehen und seinen Penis an ihrer Scheide reiben. Er gab ihr sogar einen Klaps auf den Hintern. "Du hast einen ziemlich geilen Arsch Felicita." Gab er ihr ein ziemlich schmutziges Kompliment. "Sie werden dich begehren wenn du gelernt hast dich richtig anzubieten. Dies ist nicht billig es ist die größte Macht die du über einen Anderen erlangen kannst." Sprach Kratos und würde sich langsam in ihrem Körper eindringen. Seine Stöße würden dieses Mal sich ihrem Leib mehr anpassen. "Fühle es wie er tief in dich eindringt. Wie mein Glied deine Vagina spreizt. Was fühlst du?" Wenn der Bunshin bearbeitet werden würde , würde sie einen Kommentar zu ihren Brüsten hören. "Deine Titten sind verdammt geil Felicita." Er ertränkte sie in Komplimenten genau zur richtigen Zeit um sie weiter zu formen. "Du siehst keine Schmerzen, nur Lust und nach und nach Kontrolle über dich und dein Leben. Dich und deine Löcher richtig anzubieten gibt dir die Macht über deinen Partner und niemals wieder wird dich Jemand missbrauchen, denn du bestimmst wann du gefickt werden willst Felicita. Es direkt aus Verlangen heraus zu tun erstickt einen Übergriff im Keim. Bannt Jene die du liebst an dich." Erklärte er weiter und würde seine Stöße in ihren Leib beschleunigen. Dabei keuchte er. "Sei ehrlich zu dir Selbst. Wenn du den Schmerz des ersten Mals hinter dir lässt hat auch mein Glied in deinem Hintern sich gut angefühlt. Wenn nur noch die Lust übrig bleibt." Kratos versuchte sie sich ihrer eigenen Lust bewusst werden zu lassen. Sie konnte Dinge "führen" wenn sie versaut war, wenn sie sich so gab was sie sonst als billig abstempelte. Würde sie dadurch Takashi und Yuu bekommen können? Ja Kratos sprach doch die Wahrheit.
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Re: Kellergewölbe - Zimmer (ehem. Lyrium Lager)

Beitragvon Felicita Teiko » Di 26. Okt 2021, 21:29

Felicita sog die Worte des Aurions mehr und mehr auf. Ein letzter Griff in Richtung Kurama und somit Minato erfolgte, als dieser in ihrer geistigen Ebene auftauchte. Doch die Verbindung war schnell wieder beendet und die Worte des Aurions kamen mehr denn je in ihren Verstand zurück. Brannten sich hinein, wie ein heißes Eisen auf nackter Haut. Sie war allein. Ganz allein und würde immer allein bleiben. Verlassen von allen. Keiner käme, ihr zu helfen. Jetzt, wo sie NUR noch Felicita war. Vergessen, verdammt, unbrauchbar. Wollte sie nicht immer nur ein Mensch sein? Was hatte sie sich davon eigentlich erhofft? Weniger Schmerz ertragen zu müssen? Es leichter zu haben, weil die Last der Verantwortung dann nicht so schwer auf den Schultern wiegen würde? Was war ihr Grund gewesen, weswegen sie nur ein Mensch sein wollte? Weswegen sie Takashi nicht auf seinem Pfad folgen wollte? Felicita wusste es nicht mehr. Sie kam sich mehr und mehr dumm vor, in ihrer Vergangenheit. Als wäre das, was sie damals sagte nur dumm gewesen und naiv... . Und nun? Takashi hatte sich von ihr abgewandt... was sollte er auch mit nur Felicita? Yuu hatte sie weggeworfen, nachdem sie unbrauchbar geworden war. Sie war ja nur Felicita. Und ja, irgendwelche Fremde hätten sie auch in der Gruppe kidnappen können und sonst etwas mit ihr anfangen können. Sie war ja schließlich nur Felicita. Nur ein Mensch. Und doch wohl nicht ganz so hässlich, wenn man den Stimmen der letzten Männer ihres Umfeldes Glauben schenken konnte, was Felicita tat. Sie empfand zwar nach wie vor, dass die Narbe in ihrem Gesicht, ihr Gesicht auf eine gewisse Art und Weise entstellte, aber es hatte auch eine Bedeutung. Ob sie es bereute? Nun, nach allem, was sie nun für Yuu empfand und wovon sie dachte, dass es echte Gefühle waren, bereute sie es ein wenig. Doch es spielte keine Rolle. Alles spielte keine Rolle. Sie war hier bei Kratos. Einem der obersten in Ishgard. Einem Mann, für den sie nie etwas empfunden hatte und mit dem sie sich niemals in so eine Situation wie jetzt freiwillig begeben hätte. Doch er hatte genau das mit ihr getan, was wohl auch jeder andere hätte tun können. Er hatte sie verschleppt, eingesperrt und sich ihr aufgedrängt. Ohne Kraft konnte sie sich nicht gegen ihn zur Wehr setzen und ihr wurde dabei immer mehr bewusst, dass sie schwach war und es immer bleiben würde und das ihre Schwäche, ihre Naivität und auch ihre geistige Schwäche, ihr "nicht tun können" der Grund war, warum sie überhaupt allein geendet war. Doch auch ihre Eltern nutzt der Aurion als massives Druckmittel, wodurch er es schaffte, dass sie sich ihm mehr anbot und er sie schließlich soweit trieb, dass sie fast das Bewusstsein verlor. Doch mit seinem Raitonchakra holte er sie immer wieder zurück. Er drohte mit Schmerzen, wovor die Teiko große Angst hatte. Sie wollte keinen Schmerz und wenn sie wählen musste zwischen Schmerz oder Lust, würde sie die Lust wählen. Auch... ja, auch wenn sie durch ihn kam. Ihr Herz war schwer bei dem Gedanken, es fühlte sich falsch an, sie empfand keine Gefühle der Liebe für Kratos und doch konnte er so geschickt ihren Körper stimulieren, dass dieser nahezu von selbst auf sein Tun reagierte. Dieser Zwiespalt zwischen Kopf, Herz und einfach ihren Körperreaktionen brachte sie fast um den Verstand. Doch war das nicht genau ihr Problem? Kratos schien dies zu erkennen. Sie ließ nicht los. Sie hörte zu wenig auf ihren Körper und zu viel auf die anderen Dinge und verlor so alles. Könnte sie, wenn sie es anders tat, wirklich die Männer, die sie liebte, für sich gewinnen? Felicita wollte lernen, doch wusste sie nicht, wie sie Kratos davon überzeugen sollte. Sie war unerfahren und nach wie vor naiv. Die Antwort die sie von dem Aurion bekam war wenig aufschlussreich und warf eher nur noch mehr Fragen auf, doch anstatt dies weiter auszuführen brachte er sie direkt zu einem alten Bett mit Metallgestell. Es war rostig, es quitschte und es war alles andere als bequem. War hier auch Senjougahara gewesen? Hatte er mit ihr das selbe getan? Hatte sie genau so reagiert wie Felicita nun? Das waren Gedanken die der Rothaarigen nur kurz kamen, denn weiter hatte sie keine Zeit, darüber nachzudenken. Der Mann schob seine Hand zwischen ihre Beine und sie versuchte die angewinkelten Beine zu schließen bei der Berührung und ihr Gesicht zu verbergen, da die Berührung sich besser anfühlte, als sie zugeben wollte. Doch er meinte, sie solle sich nicht verstecken. Sie solle es genießen und er berührte ihre Lippen, sprach, dass sie stöhnen sollte, wenn sie es wollte. Etwas ähnliches hatte Yuu auch schon mehrmals zu ihr gesagt. Sie sollte sich nicht verstecken. Auch Takashi wollte nie, dass sie sich versteckte. War das etwas, was alle Männer nicht mochte, wenn man sich versteckte? Oder umgekehrt, was sie mochten, wenn man das offen zeigte. Doch plötzlich wurde ihr Kopf zur Seite gezogen und sie wurde in einen Zungenkuss verwickelt, bei welchem sie erst überrascht war, dann jedoch mitmachte. Kratos ergriff die Hand der Teiko mit seiner und führte sie zu ihrer Brust.
Er wies sie an, ihre eigene Brust zu bearbeiten und das tat sie auch. Seine Worte waren gehaucht und so sanft gesprochen, dann löste sich der Kuss und Felicita bekam den nächsten Auftrag. Sie versuchte diesem so gut sie es konnte nachzukommen und nahm den Penis des Bunshins zwischen ihre Lippen. Doch sie schob sich diesen nicht gänzlich tief hinein, da sie es einfach nicht konnte und sonst das Gefühl bekam, zu ersticken oder zu brechen. Sie wurde dabei einfach weiter berührt und die Glieder rieben über ihre Haut. Eine Aufforderung, ihn tiefer in den Mund zu nehmen, kam und ihr Kinn wurde ergriffen. Es folgte ein Stöhnen und Felicita blickte auf zu dem Bunshin, während sie versuchte, ihn tiefer in den Mund zu nehmen. Ihr Blick suchte Bestätigung. Doch plötzlich leckte Kratos ihr über das Ohr. Sie zuckte zusammen. Das war ein komisches Gefühl und es fühlte sich sehr intim an. Und das in der Situation, in der sie sich gerade befand... . Doch Kratos wollte ihr augenscheinlich nur noch mehr Tipps geben. Warum wollten eigentlich die Männer sie gerade in diesen Bereichen ausbilden? Felicita konnte sich nicht erinnern, in ihrer Shinobiausbildung jemals so häufig willige Ausbilder gehabt zu haben... . Aber während sie versuchte, dieses Gemächt an Manneskraft weiter in ihren Mundraum zu bekommen, verflogen die Gedanken daran sowieso. War es wirklich so, dass sie die Kontrolle übernehmen konnte bei dem Ganzen? Plötzlich zog der Bunshin sein Glied aus ihrem Mund und setzte sich auf das Bett. Kurz zögerte die Teiko, dann kam jedoch Bewegung in ihren Körper und sie kniete sich zwischen seine Beine. Ist das wahr? So habe ich die Kontrolle? dachte sie in ihren Gedanken und nahm ihre Brüste zwischen ihre Hände, und ließ das Glied des Mannes hindurch gleiten. Dabei versuchte sie, das Glied in den Mund zu nehmen, ganz so, wie Kratos es gesagt hatte. Dann spürte sie plötzlich, wie er von hinten erneut an ihre Vagina ging. Sein grinsen sah sie nicht. Was wohl auch besser war, denn es beunruhigte sie. Doch mit den Worten, die Kratos aussprach, bekam sie immer mehr das Gefühl, dass sie so einfach einen Mann lenken könnte. Einfach nur ihn ein wenig befriedigen, nicht zu viel, sagen wie viel Lust man selbst empfindet und schon glaubt er, er wäre der Macher und in Wahrheit ist er in den Fängen der Frau. War das nicht irgendwie hinterlistig? Und ... fies? Aber waren Männer wirklich so einfach gestrickt? Felicita streckte ihr Hinterteil ein wenig raus und löste ihren Mund von dem Penis vor ihr. Sie wusste nicht, zu wem sie sehen sollte und so sah sie dem Bunshin vor ihr direkt ins Gesicht. J-ja, ich möchte deinen harten... Schwanz in mir spüren. Ich will Sex und das jetzt... sprach sie aus. Es war nicht gelogen, aber es fiel ihr schwer, dass so direkt auszusprechen, auch wenn sie gegen die Lust in ihrem Leib, durch die Stimulation nichts tun konnte. Sie spürte wie Kratos seinen harten Penis von hinten an ihrer Vagina rieb und sie keuchte auf. Dann bekam sie erneut einen Klaps auf den Po, der sie zusammen zucken ließ. Also das war definitiv etwas, womit sie sich nicht anfreunden konnte. Dann folgte ein schmutziges Kompliment ehe er genau das noch einmal in Worte fasste, woran sie zuvor dachte. Felicita konnte sich das gar nicht vorstellen. War die Welt so einfach? Dann drang er langsam in sie ein. Die Rothaarige keuchte auf und er stieß nicht so gewaltvoll in sie ein, wie noch zuvor. Er schien nun eher gewillt zu sein, mit ihrem Körper zu agieren, anstatt gegen, doch auch ihr Leib und ihr Geist waren offener. J-ja... ich spüre es... tief in mir... keuchte sie. Das Glied des Bunshins vor ihr war noch immer zwischen ihren Brüsten, doch während des Eindringens in ihren Leib hatte sie die Mundarbeit außer Acht gelassen. Es folgte von dem Bunshin jedoch ein Kompliment zu ihrem Vorbau, was sie dann doch leicht erröten ließ. Hieß das, sie hatte es gut gemacht? Kratos sprach weiter auf sie ein, während Felicita seinen Penis in sich stoßend spürte und den Schmerz, den sie zuvor noch als kaum aushaltbar empfand, war nun kaum noch vorhanden. Er war noch immer groß und breit und sie hatte immer noch das Gefühl, dass ihr Körper darauf nicht ausgelegt war, aber dieser Körper schien sich auch darauf einzustellen, nachdem er bereits in Lust getränkt worden war. Doch Kratos hatte aber auch irgendwo recht, oder? Wenn sie nur an Sabatea dachte... könnte überhaupt jemand sie je missbrauchen? Sie war so offen mit ihrer Sexualität und so selbstsicher. Wenn es jemand versuchen würde, würde sie vermutlich eher den Spieß umdrehen. Und Senjougahara? Mit ihr konnte man wohl solche Sachen machen aber... am Ende doch auch nur, weil sie es wollte und es sich noch mehr anmachte. Und was war mit Tia? Nein... Tia war niemals lüstern irgendwelchen, willkürlichen Menschen gewesen, noch war sie auf Flirts ausgewesen. Sie war immer als eine Person aufgetreten, die unnahbar war. Unerreichbar und ihre Stärke war enorm. Niemand würde sich wohl trauen, sie einfach so zu missbrauchen und selbst wenn... sie hatte es, ebenso wie Minato, immer nur als etwas körperliches gesehen. Würde sie das also groß stören, oder würde sie nicht viel eher mitmachen und denjenigen am Ende für diese Frechheit umbringen? Felicita dachte an diese Frauen, wovon sie die meisten mittlerweile stark verabscheute, ja, vielleicht sogar hasste doch empfand sie diese Frauen plötzlich als enorm starke Frauen. Frauen, die alles erreichen konnten, auf ihre Art und Weise. Und teilweise auch nur mit dem Einsatz ihres Körpers. Die Stöße in den Leib der Teiko wurden schneller und Felicita stöhnte auf. Der Mann erinnerte sie daran, wo er bereits gewesen war. Hatte es sich gut angefühlt? Es hatte geschmerzt, war ungewohnt gewesen, sie hatte sich eklig gefühlt und es hatte sich nicht so angefühlt, als hätte das so sein sollen. Aber... sie hatte fast das Bewusstsein verloren, durch die Penetration in ihre beiden, unteren Körperöffnungen. Hieß das also, dass es sich gut angefühlt hatte? E-es hatte sich... zusammen so gut angefühlt, d-dass ich fast das Bewusstsein verloren habe... aber... aber muss ich alles gut finden, um zu bekommen w-was ich will? fragte sie mit zitternder Stimme. Noch immer unsicher, aber auch vor Lust zitterte ihre Stimme und sie keuchte erneut auf. Ihre Frage klang fast schon zu unschuldig. Musste sie alles, was sie mochte oder eben nicht mochte nieder legen, um andere von sich zu überzeugen? Würde sie dadurch nicht auch ihren Charakter verlieren? Schließlich hatte doch jeder seine eigenen Vor - und Abneigungen in allen Bereichen des Lebens. Machte dies nicht auch den Reiz beim Sex aus? Doch... Felicita fühlte sich absolut in den Lehren des Aurions und sie war sich unsicher, ob ihre Ansicht überhaupt die Richtige war. Er hatte ihr schließlich jetzt die ganze Zeit gezeigt, dass ihre Ansichten auch zuvor nicht die Richtigen waren und so wusste die Rothaarige nicht mehr wirklich was richtig und was falsch war.
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Re: Kellergewölbe - Zimmer (ehem. Lyrium Lager)

Beitragvon Kratos Aurion » Sa 30. Okt 2021, 20:52

~Der wahre Weg~

Es war nur natürlich das die Teiko nun sehr empfänglich für die Worte des Aurion geworden war. Seine teuflische Kunst blockierte ihre eigene Willensstärke mitlerweile vollständig. Doch dies war nicht die einzige diabolische Macht dieser Techik. Nein, im verborgenen sorgte sie ebenfalls dafür das die Worte des Mannes für die rothaarige Schönheit wie eine Offenbarung wirkten. Wie eine Wahrheit der sie folgen konnte. Kratos erschien als eine Person welcher sie vertrauen konnte, welcher ihr helfen wollte. Natürlich konnte Felicita logisch denken, sie verstand das er dies nicht wegen ihr tat sondern wegen dem Schicksal der Welt. Doch auch das hatte Kratos nie verneint, er schien von Anfang an mit offenen Karten gespielt zu haben. Denn belogen hatte er sie nicht oder? Nein. Dieser Mann wollte ihr helfen das sie die Zügel ihres Lebens wieder in die Hand nehmen konnte und dabei sicherte er auch das die einzige Schwäche die Takashi Uzumaki noch haben könnte verschwinden würde. Wie bereits Senjougahara vor ihr , würde sie lernen wie sie die Männer bekommen konnte nach denen sie sich sehnte. Sie würde lernen das sie ihren Körper als Waffe gebrauchen konnte. Ihre Schönheit war ein Instrument der Macht. Genau das schien Kratos ihr verinnerlichen zu wollen. Dazu war Überzeugungsarbeit nötig, doch diese Lag nun hinter den Beiden und Felicita war gewillt die Lehren des Mannes in sich aufzunehmen. Das sie ihren Standort dem mächtigsten der Neun verraten hatte wusste der Aurion nicht. Aber er stand auch ohne diesen Aspekt unter Zeitdruck. Denn die Königin der Klingen, seine Herrin hatte auf Wunsch ihres Sohnes ihre Kinder hierher geschickt um Felicita abzuholen. Natürlich liesen sie sich bewusst mehr Zeit das der Aurion das Mädchen vorbereiten konnte. Dann würde Ihnen nichts mehr im Weg stehen können. Nachdem die Teiko bereit war den Lehren des Aurions zu folgen wurde sie kurzer Hand auf ein Bett mit Metallgestellt verfrachtet. Dort würde sie weiter lernen, sich öffnen und verbessern. Ein wilder Zungenkuss folgte, doch Felicita hatte keinen Grund mehr diesen nicht zu erwiedern.
Unter seiner Anweisung bearbeitete das Mädchen ihre eigene Brust, während sie die Aufgabe bekommen hatte das große Glied eines von Kratos Doppelgängern zu verwöhnen. Sie nahm den Penis so weit sie es tun konnte in den Mund. Kratos selbst ging weiter auf Tuchfühlung. Er wusste mitlerweile gut was für ein Typ Mensch Felicita war und auf was sie als Frau stand, oder eben nicht. Mehr und mehr versuchte der Aurion ihr das Gefühl zu geben das je williger sie sich anbot desto mehr Kontrolle hatte sie am Ende über das Ganze. Erneut gab Kratos ihr einen Auftag und Felicita zögerte nicht, sie begab sich direkt zwischen die Beine des Doppelgängers und wenig später war dessen Glied umhüllt von ihrer fülligen Brust. Zusätzlich verwöhnte sie en Bunshin mit ihren Lippen. Dieser Stöhnte als Zeichen der Bestätigung. Sie machte ihre Sache gut und Kratos selbst fing an die Vagina der rothaarigen Schönheit zu berühren. Beständig wachsende Lust und den Gedanken das sie alles leiten konnte waren die Werkzeuge des Mannes. Ohne es in Frage zu stellen streckte die Teiko ihren Hintern ein wenig raus. Sie löste sich von dem Glied welches sie mit ihrem Mund und bearbeitete und blickte dem Bunshin ins Gesicht. Sie sprach das aus was sie sich in diesem Moment wirklich wünschte, sich sogar zuvor schon gewünscht hatte. Kratos würde es ihr gewähren, als Bestätigung das sie so die Kontrolle über Alles erlangen konnte. Von Hinten trieb er sein Glied in ihre feuchte Scheide hinein, jedoch dieses Mal auf ihre eigenen Bewegungen und Körperreaktionen angepasst was wohl sogleich ein noch besseres Gefühl erzeugen würde. Der Bunshin lobte ihre Brüste und sie wurde ein wenig mehr rot im Gesicht. "Bearbeite mich weiter, es ist so geil." Keuchte er und animierte sie so weiter irhe Brüste zu nutzten. Kratos trieb sie weiter in seine Lehren hinein während er sie penetrierte. Eine unschuldige Frage folgte und erklärend fast schon wie ein richtiger Lehrer antwortete der Aurion. Dabei streichelte er über den Hintern der Teiko und langsam zog er seinen Schaft aus ihrer Vagina heraus. Nur noch seine Eichel ruhte am Eingang ihres Körpers. Langsam, flüchtig , bei jeder Silbe die ihm über die Lippen kam drückte er die Spitze seines Gliedes an ihrer Vagina entlang, "Dich deien Lust völlig auslebend zu sehen ist das was die Männer begehren." Der Bunshin nahm seinen Penis etwas von ihren Brüsten weg und krabbelte so zurück aufs Bett. "Du spürst deine eigenen Hände an deinen Brüsten, deine Lust baut sich auf und du kannst sie selbst weiter ausleben. Je nachdem was sich dein Körper wünscht. Steichel über die harten Nippel. Zieh an ihnen. Reib deine Brüste aneinander...all das ist anregend für deinen Partner und auch für dich...jeder Impuls der Lust. Du kannst sogar deine eigene Zunge gebrauchen und über deine Knospen lecken, sie sogar in den Mund nehmen und daran saugen." Was wollte Kratos ihr damit sagen? Seine Eichel drückte sich ein wenig mehr in ihre Vagina hinein. "Dein Verlangen ohne zurückhaltung auszuleben das dein Partner sehen kann das du dich selbst in all deiner Lust berührst ist wundervoll. Das du in deiner Lust verweilen kannst, dich dieser unterwefen kannst. Deinen Körper lüstern beschreiben kannst. Alles Werkzeuge, alles deine Macht. Du musst nicht alles gut finden, doch auch wenn dir etwas selbst nicht so gut gefällt kann es deinen Gegenüber anregen mehr mit dir tun zu wollen. Oder glaubst du mein anderes Selbst auf dem Bett möchte nicht mehr von dir sehen? Glaubst du ich möchte nicht mehr von dir sehen." Kratos ging zurück. "Komm besteig ihn, lass deiner Lust freien lauf." Sollte Felicita wieder aufs Bett gehen und in einer Position wo sie oben war das Glied des Doppelgängers in sich hinein führen würde Kratos ebenfalls auf das Bett kommen. "Schau in seine Augen, die Lust ...fühle den großen Penis in dir. Du willst mehr Penetration, stärker gefüllt werden. Dein Körper sehnt sich nach Befriedigung, nach einem Orgasmus." Hauchte er ihr zu. Kratos streichelte ihr über den Rücken und würde eine auf und ab Bewegung ihrer Seits unterstützen. Der Seraphim stöhnte dabei. "Auf und ab , dabei wackeln deine großen Möpse, wir alle können sie sehen. Stöhne es frei heraus, lass die Lust dich treiben spiele mit dir selbst unter diesem Gefühl." Der Bunshin der außerdem noch da war würde so das es Felicita sehen konnte anfangen zu mastubieren. "Er kann schon nicht mehr ans sich halten und möchte auf deinen Körper spritzen. Deinen erotischen Körper den er begehrt, er möchte auf dir kommen und nur auf dir. Möchtest du nicht seine Saat auf deiner Haut fühlen? Wie es heiß auf dich spritzt weil er sich nicht mehr zurückhalten konnte vor Lust auf dich?" Weiter versuchte er sie in diese Teufellei zu treiben. Der Bunshin unter ihr sprach. "Mehr! Reite mich stärker Felicita!" Kratos Hand ging wieder hinunter zu ihrem Hintern den er streichelte. "Es hat sich gut angefühlt, kann sich noch besser anfühlen wenn du es ebenfalls willst. Nun Felicita..." Er stieß mit seinem großen Glied kurz gegen ihre linke Pobacke. "Du hast die Kontrolle, was soll ich tun. Fühle es , du willst es!" Kratos würde sie ihr eigenes Tempo finden lassen, ihr die Kontrolle geben und sie zu einem Werkzeug der Lust werden lassen.
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Re: Kellergewölbe - Zimmer (ehem. Lyrium Lager)

Beitragvon Felicita Teiko » Fr 5. Nov 2021, 19:45

Kratos hatte es geschafft, Felicita weiter und weiter in ihre Lust zu treiben und dafür gesorgt, mit seiner Technik, dass seine Worte ihr immer mehr und mehr wie die Wahrheit und nur wie die Wahrheit vorkamen. Es schien Sinn zu machen, was er sagte und von ihr wollte und das, was er ihr dafür versprach. Dafür, dass sie über ihren Schatten sprang. Und gleichzeitig klang es für sie so absurd. Nur, wenn sie sich so willig aufführte. Wie etwas aufführte, was sie verabscheute, nur allein durch so ein billiges Verhalten, könnte sie das bekommen, was sie sich wünschte? Sie liebte zwei Männer. Aber es war dennoch nicht so, dass die zwei Männer das einzige in ihrem Leben waren, was sie sich wünschte. Auch wenn es aktuell wohl das präsenteste war. Sie hatte sich auf den Boden zwischen die Beine eines der Bunshins begeben und nutzte ihre üppige Brust für die Steigerung seiner Lust, während sie sich dem Original anbot, sodass ihre Bewegungen ineinander flossen und sich aufeinander abstimmten. Felicita bewegte sich nicht länger gegen ihn, sondern mit ihm und ihr Körper war mittlerweile schon längt am Limit der Gegenwehr angelangt, sodass es sich für sie gut anfühlte. Doch... manche Sachen von zuvor hatten sich zwar dann gut angefühlt körperlich, aber sie fühlte sich seelisch nicht gut dabei. Sie fand die Vorstellung nicht gut dabei. Musste sie es trotzdem alles gut finden, um ihre Wünsche zu bekommen? Diese Frage stellte sie dem Mann und er fing an zu antworten, während er sie auch körperlich dabei etwas triezte.
Er zog sein Glied aus ihrer Vagina, nur so, dass seine Eichel noch an ihr verweilte und bei den Sätzen die er sagte, drückte er sich jedes Mal ein Stückchen in sie hinein und wieder hinaus.. Sie keuchte auf. Der Bunshin vor ihr entfernte sich von ihr und begab sich aufs Bett. Kratos erklärte ihr, dass auch, wenn sie etwas nicht gut fand, ihr Gegenüber es gut fand. Sie gefiel ihm dadurch. Aber... ist es nicht auch... m-mein Körper? fragte sie und keuchte ein wenig. T-Takashi... h-hat so viele Frauen mittlerweile, d-die alles machen. I-ich bin zwar Felicita seine... Ex-Freundin... sie machte eine kurze Pause und schluckte. Dies so auszusprechen versetzte ihr einen Stich direkt ins Herz. A-aber nur deswegen b-bin ich nichts Besonderes, vorallem n-nicht, wenn ich dann g-genauso bin, w-wie alle anderen auch. sagte sie und war zwischen all der Lust auch besorgt. Verlor sie nicht sich selbst, wenn sie auch alles, was sie nicht wollte, übersprang? Wer war sie dann noch? Ihr war bewusst, dass sie mehr aus sich heraus kommen musste, ihre Lust offener Leben musste und aussprechen musste. Sie war zu lange zu zurückhaltend gewesen. Aber... musste sie dann auch alles was sie nicht mochte tun, nur um anderen zu gefallen? Wer war sie dann noch? War sie dann am Ende nicht einfach nur genauso ein billiges Luder wie alle anderen? Sie sah zu Kratos, der sie aufforderte, ihn zu besteigen und ihrer Lust freien Lauf zu lassen. Du sagst, ich soll meiner Lust freien Lauf lassen. S-soll tun, wozu mich meine eigene Lust treibt. D-dann... lass mich das t-tun... sagte sie und klang erneut ein wenig schüchtern. Sie schluckte, dann begab sie sich jedoch zu dem Bunshin auf dem Bett, der dort auf dem Rücken lag. Sie setzte sich auf seine Lenden, ohne jedoch das sein Glied in ihren Körper glitt. Stattdessen lag dieses direkt an ihrer Vulva. Sie beugte sich vor und sah in die Augen des Mannes, ehe sie selbst die Augen schloss und sich vorstellte, es wäre Takashi, der da vor ihr lag. Sie legte ihre Lippen auf seine und fing einen Kuss voller Gefühl und Liebe an. Liebe, die nicht dem Aurion sondern Takashi gewidmet war. Ihre Zunge versuchte sich Zugang in seinen Mundraum zu suchen. Ihr weiblicher Vorbau drückte sich gegen die harte Männerbrust. Er war noch immer so kalt wie Yuu und bei diesem Gedanken und den geschlossenen Augen hatte sie das Gefühl, ihr wurde schwindelig. Sie stellte sich Takashi vor, was vom Körperbau auch ähnlicher war als Yuu, doch die Kälte fühlte sich wie Yuu an. Eine Mischung aus beidem. Sie keuchte und löste sich von ihm. Felicita richtete ihren Oberkörper wieder auf, die Augen noch immer geschlossen, den Mund ein Stückchen geöffnet, heißen Atem ausstoßend und vor Lust gerötete Wangen. Sie rieb ihre Vulva an seinem Glied entlang, wodurch auch ihre Klitoris stimuliert wurde, ehe sie schließlich ihre Hüfte nach oben hob und mit ihren Händen das Glied am Eingang ihrer Vagina platzierte. Ich will es erneut in mir spüren... ich will spüren, wie hart und groß er ist... in mir.... keuchte sie und würde ihren Unterleib wieder senken, jedoch nicht ruckartig aber auch nicht in Zeitlupe. Sie stöhnte auf, während der Penis immer tiefer in sie rutschte und in dieser Position hatte sie das Gefühl, er würde noch weiter in sie kommen. Kurz verzog sie das Gesicht vor Schmerz, keuchte dann aber wieder und setzte sich dann in Bewegung. Die Kälte des Gliedes fühlte sich an wie bei Yuu. Noch immer hatte sie die Augen geschlossen. Sie beugte sich vor und legte ihre Hände auf seine Brust und bewegte dann die Hüfte hin und her. Sie stöhnte, ehe sie sich wieder grader hinsetzte und sich an die Brust fasste und diese knetete, eine Hand löste sich dann aber von der Brust und wanderte hinunter zu ihrer Klitoris, welche sie von außen Bearbeitete. Ich will... weiter machen und einen Orgasmus bekommen. Mit... dir... keuchte sie als Antwort auf seine Worte und sie fing an, sich etwas schneller und härter zu bewegen. Takashi... stöhnte sie hervor. Sie spürte das Streicheln an ihrem Rücken und wie ihre Bewegungen mit unterstützt wurden. Als er sagte, dass er nicht mehr an sich halten könnte, öffnete sie die Augen und sah den Bunshin neben sich, wie er masturbierte bei ihrem Anblick. Er wollte auf sie spritzen? Wollte sie seine Saat auf sich spüren? Eigentlich war es ihr egal. Sie glaubte nicht, dadurch einen besonderen Lustfaktor gewinnen zu können, aber es stört sie auch nicht. D-dann... komme auf mir... direkt auf meinem Körper... sprach sie mit lustbelegter Stimme, ehe der Bunshin unter ihr sie weiter anfeuerte und sie versuchte ihn noch härter zu reiten, kam aber selbst bereits zu einem Orgasmus so langsam. Doch dann spürte sie erneut das Glied an ihren Pobacken. Abermals wollte er in ihren Po eindringen und sprach auf sie ein. Er sprach davon, dass sie es wollte. Doch eigentlich wollte sie es nicht. Es war nicht ihrs, auch wenn sich die massive Penetration irgendwann, früher oder später gut anfühlte. Aber dennoch war dieser "Hintereingang" definitiv nicht ihr Favorit. W-wenn du es unbedingt willst, d-dann auch da... a-aber... ich würde es überall anders besser finden... keuchte sie hervor. Sie wollte sie selbst bleiben und trotzdem seine Lehren akzeptieren. Doch ob er das so akzeptierte. Sie stöhnte lauter. Ich komme! kam es von ihr unter lautem Stöhnen gesprochen und ihr Körper spannte sich unter dem Höhepunkt an. Ihre Hand griff fester in ihrer Brust und zog dann etwas an ihrem Nippel. Sie atmete heftiger und ihre Brust hob und senkte sich dadurch auch noch stärker. Ob das Original tatsächlich in sie eingedrungen war zusätzlich?
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Re: Kellergewölbe - Zimmer (ehem. Lyrium Lager)

Beitragvon Kratos Aurion » Mo 22. Nov 2021, 19:25

~Eine neue Berufung~

Der Aurion wusste das ihm nicht unbegrenzt Zeit zur Verfügung stand. Er musste die Teiko formen und so das letzte Fragment der Menschlichkeit des Uzumakis im Keim ersticken. Denn wenn sie zu ihm stand, zu seinem Weg zu dem was er mit der Menscheit, der Schöpfung selbst tun würde. Ja dann gäbe es kein Entkommen, kein zurück mehr. Alles was falsch in dieser Welt war würde verschwinden und Tia und Takashi würden ein neues Utopia erschaffen. Ein Zuhause des Friedens für Alle die würdig waren. Kratos versuchte Felicita zu erklären das sie wirklich alles haben konnte was sie sich wünschte. Sie musste nur dazu bereit sein über ihren eigenen Schatten hinaus zu wachsen. Alles was sie angeblich verabscheute als Notwendigkeit zu sehen. Sie würde die Zügel in der Hand halten und wahres Glück würde sie ereilen. Lust war der Schlüssel zum Erfolg. Sie musste lernen die Lust ihres Gegenübers zu steigen und für sich selbst zu nutzen. Genauso wie ihre eigene Lust als Werkzeug, als Waffen zu gebrauchen und diese auszuleben. Etwas was sie sich eigentlich für das private Schlafzimmer aufheben müsste, für den stillen Rahmen zweier Liebender würde sich wandeln. Kratos verlieh seinen Worten mithilfe einer sehr intimen Berührung Nachdruck. So wollte er zusätzlichen Einfluss auf Felicita nehmen.
Das Glied des Mannes spreizte die Schamlippen ihrer Vagina immer mal wieder auseinander. Kratos wusste genau wie er sie berühren musste und die Szene verlagerte sich auf das Bett. Was die Teiko dann sagte war wichtig. Sie wollte etwas besonderes sein? Sie selbst sein? Die Stimme des Aurions wirkte ruhig, erklärend und fast schon führsorglich. "Es ist dein Körper und dein Körper ist begehrenswert. Es ist eine Kombination aus dem was du willst und was dein Gegenüber möchte. Wenn du das was du selbst willst so gut in Szene setzen kannst ist mehr wahrscheinlich nicht einmal mehr notwendig." Kratos nickte ihr zu als sie ihm direkt sagte das sie nun ihrer Lust freien Lauf lassen würde. Was dann kam war interessant. Die Teiko rieb ihre Scheide am Glied des Mannes. Dies stimmulierte nicht nur sie selbst, sondern auch den Aurion unheimlich. Er stöhnte und sein Glied pulsierte direkt zwischen ihren Schmalippen. Er fühlte ihre eigene Feuchtigkeit, die eigene Reaktionen ihres Körpers auf diese Bewegung. Dann trafen sich ihre Blicke und ein Kuss kam zustande. Die rothaarige Schönheit drückte ihre Zunge in den Mundraum des Mannes und dieser kam mit der seinen entgegen. Ein leidenschaftlicher Kuss, voller Gefühl und Kratos war es egal wem dieser Kuss gewidmet war. Wenn sie so küsste, dann war sie auf dem richtigen Weg. Doch nicht nur das konnte der Seraphim spüren. Nein ihre großen Brüste pressten sich auf seine eigene kalte Brust. Er spürte das ihre Nippel hart waren und das ihr Körper sich Sex mehr wünschte als sie vermutlich direkt sagen konnte. Kratos keuchte ein wenig als ihr Kuss endete und er fühlte das Felicita erneut mit ihren Bewegungen weiter machte. Nicht zu lange, gerade so das die Lust des Mannes weiter anstieg und dann setzte sie das Glied des Aurions direkt an ihrer Körperöffnung an. Von Lust belegt waren ihre Worte. "Dann nimm dir was du willst." Stöhnte der Aurion ihr entgegen und sie senkte ihren Unterleib langsam hinab. So konnte Kratos deutlich spüren wie sein großes Glied ihre Vagina spreizte und er ganz tief in sie hinein rutschen konnte. Er stöhnte genau wie sie und kostete das Gefühl vollkommen aus. Kratos drückte seine Hüfte ihr etwas entgegen und folgte dann ihren eigenen Bewegungen. Er passte sich ihrem Rhythmus an. Die Augen des Drachenkönigs folgten ihren Händen. Sie ging sich selbst an den Busen um sich zusätzlich zu stimmulieren. Doch nicht nur oben berührte sie sich. Nein eine Hand war bereits an ihrem Klitoris zu gange. Kratos Hände gingen zu ihrem Po und er führte ihre Bewegungen mit. Verstärkte diese sogar ein wenig. "Mehr...Meeehr und ich komme ...tief in dir." Hauchte er ihr anheizend zu. Mehr Bunshins hatten sich der Szene genähert und waren vom Anblick der Teiko so erregte das nach einer kurzen Zeit der Selbstbefriedigung sie vor einem Höhepunkt standen. Felicita sprach aus was wohl auf nahezu jeden Mann einen Effekt haben dürfte. Die Doppelgänger stöhnten lautstark und von überall her spritzte es auf dem Körper der Teiko. Die Bunshins verpufften und dadurch stieg die Lust des Aurions ebenfalls. Als die Nibi Jinchuuriki dann noch zu ihrem Orgasmus kam und sich ihre feuchte Grotte um sein Glied zusammen zog wäre es auch fast um den Bunshin unter Ihr geschehen gewesen. Der original Kratos drückte seinen Schaft gegen ihren Po und er lies Felicita Zeit darauf reagieren zu können. "Überall?" Der Aurion streichelte ihr über den Hintern und ging mit seinen Lippen zu ihrem Ohr. "Dann werde ich danach in deiner Muschi kommen, immer wieder und wieder. Auf deinen Brüsten, in deinem Gesicht....Überall wie du sagst." Sprach er wohl wissen das sein Edo Tensei Zustand dies ohne Probleme möglich machen würde. Felicita stöhnte lauter , sie kam zum Höhepunkt und auch der Bunshin war bereit seine Saat tief in ihren Leib zu treiben. Kratos reagierte und er griff mit seinre anderen Hand an ihre freie Brust. Ein kleiner elektrischer Schlag würde das Ganze zusätzlich stimmulieren während er ebenfalls an ihrem Nippel leicht zog. Nicht kräftig, lediglich weiter erregend war das Ganze. Der Doppelgänger würde sich auflösen und so hockte die Teiko noch auf dem Bett. Der Aurion sah sie direkt an. "Hör zu. Takashi hat viele Frauen, doch du willst nicht eine von vielen sein. Er wird dich sicher dazu treiben wollen auch mit anderen Damen intim zu werden und ich kann sehen das du das nicht willst. Daher zeige deine Lust ihm offen, lass ihn ruhig spüren das du es nicht so gut findest einen Mann oral zu befriedigen oder wenn er sich deinem Hintern zuwendet." Kratos streckte seine Hand aus und berührte die Wange der Rothaarigen. "Dann saug ihn aus und mach es ihm mit deinem Arsch. In seinem Harem mögen Schlampen sein wie Senjougahara , doch Tia macht Dinge nicht weil sie sich ihrer Lust nicht bewusst ist. Auch Sabatea hat ihren eigenen Charakter und du darfst deinen nicht verlieren. Aber du musst zeigen was du bereit bist zu utn und anders als die Schlampen die sich in seinem Harem befinden machst du es nicht aus Lust, sondern für Ihn. Du hast bei mir gelernt dir deiner Lust mehr bewusst zu sein, offener zu sein. Der Rest liegt bei dir." Kratos schien ihr förmlich in die Seele blicken zu wollen. "Er hat sich in die Frau verliebt die du bist. Eure Liebe war nie falsch, es ist diese verdrehte Welt die falsch ist." Es schien so als wenn Kratos ihren eigenen Charakter erhalten wollen würde. Doch das war für den Seraphim nur ein Mittel zum Zweck denn er wusste um die manipulativen Kräfte des Uzumakis. Wenn sie sich ihrer Lust hingeben würde gab es kein entkommen. Sie würde sich verändern, so oder so. Der Aurion wollte in dieser ganzen Sache nur eines. Er wollte Tia gefallen, seine Arbeit gut machen. Er begehrte ihr ansehen, ihr Lob und vielleicht würde er eine Belohnung erhalten? Der Gedanke daran machte ihn ganz verrückt. Wenn er ehrlich sein musste stellte er sich die gesamte Zeit über schon vor das es die Yuuki war die er berühren durfte. Das sie es war in die er eindringen durfte. Das erleichterte das hier ungemein.
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