Hafenstadt Duas

Übersät mit dichten Wäldern und Wiesen, befinden sich hier auch einige Gebirge.
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Re: Hafenstadt Duas

Beitragvon Rubi » Mi 18. Aug 2021, 17:27

Die Ruinen von Sunagakure [Umgebung]

Noch in der Wüste:
Seijitsu erklärte ihm, was er wirklich gemeint hatte und Rubi nickte, er verstand jetzt besser, was er meinte. Sein Herz schlug schneller, als er das hörte, und er lächelte. "Mir geht das auch so..." Es machte ihm große Freude mit Seiji Umgang zu haben. Und natürlich würde er sich auch um seine anderen Freunde kümmern und ja, eines Tages, würde er sie kennen lernen könne und umgekehrt Rubi auch die Freunde von Seijitsu treffen können. Da blieb immer noch die Frage, wie es weitergehen sollte, doch sie machten einen Plan und dafür war es notwendig, abermals die Wüste zu durchqueren. Eine Aussicht, auf die Rubi sich nicht freute, aber dann war er die Wüste wenigstens wieder los. Das war keine angenehme Reise. Mitten in der Hitze hatten sie dann doch rasten müssen, geschützt von einem Baum der ihnen Schatten und Früchte gab, aber Rubi wollte nichts lieber als sich satt trinken und ins Wasser werfen und dafür reichte der Wasservorrat nicht. Dafür wurde es am Abend richtig richtig ekelhaft kalt, sodass Rubi dann wieder seine Wintersachen anzog, und am nächsten Tag nach einer Unendlichkeit eines weiteren heißen Vormittags, kamen sie wieder in Yari Lanze an. Bloß, dass sie Ichiro fast tragen mussten.


In Duas
Offensichtlich, hatte er sich doch mehr weh getan bei dem Einsturz und Rubi konnte ihm gerade nicht noch mehr Blut geben. So war ihr erster Weg in der Hafenstadt der zu Jemand Heilkundigen. Rubi konnte nicht mehr warten, noch während Ichiro versorgt wurde, half er sich am Brunnen zu Abkühlung und trank, und schüttete Wasser über sich und füllte den Vorrat wieder auf und trank und beschüttete sich erneut bis er ganz nass war und sich erschöpft gegen den Brunnenrand lehnte. Nachdem Ichiro versorgt war, kamen sie mit ihm überein, dass sie hier noch Rast machen und sich dann trennen würden. Ichiro würde sich ausruhen und dann erneut versuchen über seine Fähigkeiten heraus zu finden, wo Minato war. Und Rubi und Seijitsu würden einstweilen weiterreisen nach Hi No Kuni. Da er mit anderen seiner Familie verbunden war, würde es schon Jemanden geben, den er in ihrer Nähe beauftragen konnte eine Nachricht von ihm weiter zu geben. Und falls sie nichts von ihm hörten, bis sie in Hi No Kuni waren, würden sie weiter reisen nach Ishard, um sich dort um zu hören. Vielleicht fanden sie so heraus, wo Minato zu finden war oder vielleicht konnte man sie durch ein Portal zu ihm werfen, das wäre natürlich am praktischsten gewesen, doch Takashis Vater hatte sich nicht von ihm finden lassen wollen sonst hätten sie das sicherlich so gemacht. Nach einer ausführlichen Mahlzeit und einige Stunden Bettruhe, war Rubi bereit für neuen Unsinn. Das Schiff legte erst am Morgen ab, und so wollte er nachdem sie auch den Essensvorrat aufgefüllt hatten und ein paar Kleinigkeiten besorgt hatten, die sie brauchen würden für die Rückreise, den Strand ansteuern um sich dort in die Fluten zu werfen. Sie hatten von hier aus Sicht auf den Hafen, also unbemerkt würde sicherlich kein Schiff ablegen, aber hinterherschwimmen brachte dann auch nichts.

Am Strand:
Rubi lief auf das Wasser zu, wich zuerst vor der Gischt zurück, die um seine Füße spülte und rannte dann doch weiter bis zu den Knien ins Wasser, ehe er auf die Idee kam seine Kleidung aus zu ziehen. Beim Baden sollte man das ja sogar. Also nochmal zurück an den Strand, er winkte Seijitsu fröhlich zu. "Komm ins Wasser!" Und so dieser sich auch entkleiden wollte, würde er noch ungeduldig warten und dann seine Hand schnappen, ehe er mit ihm ins Nass lief. Aber auch wenn er am Strand bleiben wollte, würde Rubi eben ohne ihn bis zum Wasser laufen und sobald er tief genug war untertauchen und dann im Wasser schwimmen. Das tat gut. Dass andere ihn hätten sehen können, hatte Rubi weniger gestört. Niemand wollte mit Kleidung im schwimmen, richtig? Irrte man sich, oder war das Haar von Rubi wieder in einem satten Orange Ton, und nicht ausgebleicht oder bis zu einem Gelbton in den Spitzen ausgehellt? Nein, es täuschte nicht. Der Pflanzenmann hatte Rast und Wasser gebraucht und ein wenig Nahrung, jetzt aber war er wieder voller Energie, trotz der Nachmittagshitze. Und der wirkte er jetzt mit dem Wasser entgegen. Es dauerte aber nicht lange, da kam er wieder aufgeregt zu Seijitsu zurück. "Sei, sei, schau mal!" Und er öffnete bei ihm angekommen die Hand, und darauf war eine Fächermuschel zu sehen und ein kleiner Einsiedlerkrebs, dessen Beinchen bei der geringsten Bewegung zurück zuckten. "...ein winziger Krebs. Den zu essen lohnt sich nicht, aber er kitzelt auf der Hand...willst du ihn mal halten? Ich weiß aber nicht ob er ist wie ein Fisch und nur im Wasser atmen kann." Warnte er auch vor. "Und die ist für dich!" Und damit gab er Sei die Fächermuschel in die Hand.
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Re: Hafenstadt Duas

Beitragvon Fuuma Seijitsu » Mi 25. Aug 2021, 22:09

cf: Ruinen von Sunagakure

Wüste und Hafenstadt:

Der Blauhaarige war froh, dass er das Missverständnis mit Rubi klären konnte. Er wollte diesem nicht das Gefühl geben, dass ihm seine Freunde nicht wichtig waren. Seijitsu selbst hatte Freunde, die ihm wichtig waren. Aiko – Sama war zwar nicht mehr unter den Lebenden, aber sie war immer sehr freundlich gewesen. Aiko – Sama war im Grunde die Person gewesen, welche ihm am nächsten gestanden hatte. Doch hatte in Rubi jemanden gefunden, der ihm noch viel näher stand, auf eine andere und intimere Weise. Da Aiko – Sama nicht mehr lebte, war ihm die Kette von ihr unglaublich wichtig. War es nicht verrückt, dass die wichtigste Person in seinem Leben, den wichtigsten Gegenstand von ihm besaß? Aber dem Fuuma gefiel der Gedanke sehr. Doch es gab noch mehr Freunde. Miyuki war eine Freundin, genauso Shinji. Beide hatte er länger nicht mehr gesehen, doch es würde ihn freuen. Ihr Weg führe sie durch die Wüste und es war eine harte Reise. Hitze am Tage, die Kälte in der Nacht. Doch sie schafften es. Sie hatten es nach Duas geschafft, auch wenn es Ichiro nicht so gut ging. Sie konnten aber die Zeit in der Hafenstadt nutzen. Ichiro konnte sich ausruhen und sie verabredeten sich, sich zu trennen. Der Fuuma nutzte die Zeit um sich neue Kleidung zu zu legen. Seinen Mantel verstaute er, denn in der Hafenstadt brauchte er ihn nicht. Der Blauhaarige konnte es zumindest genießen wieder normale Kleidung anziehen und das war ihm viel wert.

Strand

Seijitsu fand Rubi am Strand und er beobachtete ihn, wie er ins Wasser lief. Es hatte etwas Kindliches, was ihm gefiel. Es war süß. Der Blauhaarige sah, wie Rubi ihm zuwinkte und er winkte zurück. Seijitsu folgte der Einladung und ging zu dem Orangehaarigen ins Wasser. Seine Haare hatten wieder einen schönen Farbton. „Gut schaust du aus. Dir scheint das Wasser gut getan zu haben.“ Seijitsu strahlte ihn an. Zu sehen, dass Rubi sich so freute, wärmte sein Herz. Aber das war noch nicht alles. Rubi hatte etwas gefunden. Er kam zu ihm mit einer Fächermuschel und einem kleinen Einsiedlerkrebs. Er nickte ihm freundlich zu und hielt seine Hand auf, damit der Krebs über sie laufen konnte. „Ich glaube, sie können auch an Land leben. Aber essen würde ich ihn nicht. Der kleine Freund hier, darf gleich zurück in seine Heimat.“ Seijitsu beobachtete, wie der kleine Krebs sich in seinem Haus zusammenzog. „Ich hab gehört, dass sie sich eine neue Muschel suchen, wenn sie größer werden.“ Sein Wissen über diese Tiere war begrenzt und er hoffte, dass es stimmte. Doch er bekam noch etwas von Rubi. Eine Fächermuschel. Seijitsus Wangen liefen feuerrot an. „Danke.“, kam es von ihm und er küsste ihn auf seine Wange. Vorsichtig gab er Rubi den Einsiedlerkrebs zurück und begutachtete die Muschel. Er hielt sie, als habe er seinen kostbarsten Schatz gefunden. Danach steckte er ihn in seine Tasche. Die wollte er gerne mitnehmen. „Und wie findest du den Strand?“; fragte er und schaute dabei auf das Meer hinaus. „Es ist ein schöner Anblick, nicht wahr?“ Einen Moment beobachtete er Rubi, ehe er ihn lachend mit Wasser bespritzte. Es war Zeit für eine Wasserschlacht.
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Re: Hafenstadt Duas

Beitragvon Rubi » Di 7. Sep 2021, 13:23

Und Rubi hütete dieses Geschenk, dass sein liebster von einer verstorbenen Freundin aufbewahrt hatte wie einen Schatz. Selbst jetzt im Wasser trug er den Anhänger und die Kette um den Hals. Seit er ihn bekommen hatte, hatte er diesen nicht abgelegt. Auch wenn sie nicht mehr in der Wüste waren, so war es hier immer noch heiß. Die Sonne war kräftig, und Rubi der die Sonne zwar liebte, aber auch ein wenig zu viel davon gehabt hatte bei ihren zwei Wüstenquerungen, ja natürlich hatte es ihn ans Wasser gezogen. Auch wenn er nach wie vor nicht wirklich verstehen konnte, warum das Meer so groß aber nicht trinkbar sein konnte, sondern warum es so salzig war, für eine Abkühlung war es doch wunderbar!

Sei kam tatsächlich zu ihm ins Wasser und Rubi strahlte ihn an und lächelte, als ihm bewusst wurde wie gut Sei denn aussah. Je weniger Kleidung desto besser war das doch. "Ja, es geht mir wieder gut! Ich musste mich nur wieder gut nähren, Wasser und Rast und ein bisschen was Essen." Er war wieder kerngesund und sprühte vor Leben. Und nun hatte er so einen kleinen Krebs und die Muschel auf der Hand. Rubi ließ den Krebs vorsichtig zu Sei rüber rollen und schaute gespannt wie rasch der sich trauen würde sich zu bewegen. Er hielt den Atem an, aber ach kurzem konnte man die Beinchen wieder sehen und der Krebs zog sein Muschelhäuschen über seine Hand und kitzelte auch Seijitsu bestimmt damit. Rubi grinste. "Die großen kann man essen, schmecken dir große Krebse?" Fragte er Sei dann, überlegte kurz. "Schmeckt dir denn überhaupt etwas aus dem Wasser? Fisch? Muscheln?" Fragte er ihn neugierig und er freute sich sehr, als Sei sein Geschenk so achtsam entgegen nahm. Sie konnten also auch außerhalb vom Wasser leben, gut zu wissen. "Ehrlich? Hmm.. ja das macht ja auch Sinn haha... das wäre doch schade, wenn ihm sein eigenes Haus zu klein wird. Ich frage mich, wie er ganz ohne Haus aussieht." Aber er würde nicht versuche den Krebs davon zu trennen. Das wollte der Meeresbewohner bestimmt nicht und Rubi wollte ihn nicht verletzen. Seijitsu wurde ja sogar rot als er die Muschel entgegen nahm und er bekam einen Kuss auf die Wange von ihm. Rubi himmelte ihn an und als der Krebs wieder im Meer war, blickte er sich um bei Seijitsus Frage. "Ich mag den Strand! Ich verstehe nur nicht, wieso das Wasser so salzig sein muss. Es wäre doch viel schöner, wenn man es auch trinken könnte?" Meinte er mit einem Schulterzucken. "Ich kenne Salzstein, aber da muss so viel Salzstein am Meeresboden sein....aber ich sehe überall nur Sand! Und Steine die keine Salzsteine sind." Nein, er konnte so sehr er es versuchte, kein Ende vom Meer sehen, nicht in Richtung Wasser jedenfalls, das Meer schien sich einfach ewig zu erstrecken, obwohl er ja wusste dass es ein Ende hatte, war er ja irgendwo an einem anderen Ende her gekommen. "Es ist schön hier." Sagte er und hatte gerade den Mund offen als Sei ihn mit Wasser bespritze. Er wandte das Gesicht ab und spuckte Wasser aus. "Bähh.....salzig.. wie ich sagte." Aber da flammte der Kampfgeist auf und Rubi machte mit einem freudigen Laut jetzt selbst einen Wasserangriff und versuchte Seijitsu ganz nass zu machen von oben bis unten und schaufelte mit den Händen Wasser in seine Richtung. "Hihihi... nicht schlucken!" Riet er ihm aber.
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Re: Hafenstadt Duas

Beitragvon Fuuma Seijitsu » Sa 11. Sep 2021, 13:46

Der junge Fuuma freute sich darüber, dass Rubi und er ein wenig Zeit miteinander verbringen konnten. So wie es ein junges Liebespaar eben tun konnte. Rubi so lebenslustig zu sehen, ermunterte sein Herz. Er beobachtete, wie der kleine Einsiedlerkrebs sich langsam bewegte und er konnte mit seinem Wissen beeindrucken. Doch bei seiner Frage musste er nachdenken. „Nein, bisher habe ich noch keinen Krebs gegessen. Fische eher. In meiner Heimat wird sehr viel Reis angebaut, deswegen gibt es dass bei uns viel. Und dann gibt es natürlich hin und wieder Fisch. Doch Muscheln und Krebse sind gar nicht meins.“ Dabei lächelte der Blauhaarige sanft. Seine Gedanken reisten zu seiner Familie. Wie es ihnen ging? Seinen Eltern und seinen Geschwistern. Er hatte sie seit langer Zeit nicht mehr gesehen. Vielleicht konnten sie einen Zwischenstopp machen. Doch auf der anderen Seite, war es ein ziemlicher Umweg. Beinahe bekam er die nächsten Worte nicht mit, so sehr war er in Gedanken versunken. Er blickte auf, in das Gesicht von Rubi. „Ich weiß es auch nicht, ich habe sie immer nur mit Haus gesehen.“ Doch dann reichte ihm der Rothaarige eine Muschel, welche er behutsam entgegennahm. Für ihn war es die schönste Muschel von allen, weil Rubi sie ausgesucht hatte. Es freute ihn, ihn so sorglos zu sehen. Aufmerksam hörte er ihm zu. „Keine Ahnung, warum das Meer so ist. Aber ich freue mich, dass es dir gefällt.“ Einen Moment überlegte er. „Vielleicht kommt das Salz vom Meeresgrund? Das wäre zumindest eine Möglichkeit.“ Einen Moment passierte nichts, ehe der Fuuma Rubi mit Wasser bespritzte und dabei lachte. Zu seiner Freude stieg Rubi auf das Spiel ein und Seijitsu versuchte auszuweichen. Was gar nicht so einfach war, wenn man sich im Wasser befand. So blieb ihm nur eine Möglichkeit. Angriff ist die beste Verteidigung. So spritzte er den Rothaarigen nass, so gut er konnte. Schließlich sprang er auf Rubi zu und versuchte ihn zu fangen. Sollte es geglückt sein, drückte er Rubi fest an sich. "Hab dich.", kam es von ihm lächelnd. Dabei nutzte er die Gelegenheit um den Duft von Rubi einzuatmen. Für ihn roch er süß, wie eine Blumenwiese. "Wenn alles vorbei ist und ich dir die Welt gezeigt habe, dann könnten wir uns irgendwo niederlassen. An einem Ort, wo wir in Ruhe leben können und unsere Freunde immer willkommen sind." Seijitsu wusste, dass es nur ein Traum war, eine Vision. Doch hoffte er, dass sie sich erfüllen würde.
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Re: Hafenstadt Duas

Beitragvon Takashi Uzumaki » Di 12. Okt 2021, 17:13

~Reinheit~

CF: See

Menschlichkeit? Was bedeutete es schon ein Mensch zu sein? Sie waren alle Lebensformen geschaffen von Wesen welche sich selbstständig über alle Grenzen hinweg erhoben hatten. Waren Menschen überhaupt eine einzigartige Schöpfung oder waren sie nur eine Erweiterung, ein Rückschritt vielleicht sogar einer anderen Existenz? Takashi dem alle Eindrücke seiner vielen Doppelgänger direkt zur Verfügung standen. So dachte er viel über das Leben selbst, allen voran sein eigenes nach. Wenn er Alle den Frieden bringen würde, alles so sein würde wie es zu erwarten war. Waren sie dann wirklich frei? Oder hatten sie dieses Leben überhaupt verdient? Was hatten sie schon dafür gegeben? Er spürte die Lust deutlich. Seine Eigene, doch auch die seiner Mutter mit welcher er sich hier erneut vereint hatte. Es gab nicht länger einen Grund nicht beinander zu sein, miteinander zu verschmelzen und Tia , genau wie Takashi wollten diesen Zustand aufrechterhalten. Denn Ihnen gehörte die Ewigkeit! Die Herrin der Qual versuchte ihrem Kind beizustehen, ihm die Augen zu öffnen. Denn er war doch so viel mehr wert als All das , als all Jene die er zu retten versuchte. Takashi fühlte sich mit einem einzigen Mal befreit, befreit von der Last seines Weges und erfüllt von dem Gefühl was nicht nur in diesem Moment in ihm wucherte. War dies Schicksal? Nein. Es war ein Stand der Ihnen nicht aufgrund einer Vorhersehung zustand, nein sie hatten sich ihren Stand erkämpft und waren beständig weiter gewachsen. Nicht die Fäden der Schöpfer führten sie wie Puppen in einem Spiel, nein sie waren es selbst. Jeder Zeit hätten sie einen anderen Weg einschlagen können. Takashi blickte auf ihren nackten Leib und in diesem Moment verstand er mehr als jemals zuvor das er sich dieses Gefühl, diesen Anblick und das was sein würde schon immer gewünscht hat. Er war der Mächtigste und nur die Mächtigste würde seine Partnerin sein können. Tia vertraute ihrem Sohn, so sehr das auch in diesem Moment wo sie alle Karten offen legte und er sie ohne weiteres töten könnte zeigte das sie bereits wusste wie er entscheiden würde. Denn es war eine logische Entscheidung. Ihre Emotionen, dass was sie begehrten war das was Alles bestimmen würde. Takashi würde sich niemals wieder zurückhalten in jenen Dingen die er begehrte, denn was er wollte war das was sein würde.
Er grinste teuflisch als er sein großes Glied aus ihrer Scheide entfernte. Er hatte einen weiteren Auftrag für sie. Sie sollte sich selbst zwei seiner Schwänze in ihren Hintern treiben. Etwas was in ihrer Königin der Klingen Form leichter möglich war als einfach so. Aber auch ihr mehr humanoides Selbst würde dies sicher aushalten, besonders wenn Takashi sich dies wünschte. In lüsterner Euphorie sprach sie weiter das sie alles was sie sagte so meinte und zu dem was sie war, was über ihre Lippen kam für immer stehen würde. "Halt deine Muschi auf. Ich möchte sehen wie deine angesammelte Lust aus deinem Körper tropft während du meine Glieder in deinen Hintern schiebst! Du bist mein Objekt der Lust und ich das deine!" Takashis Glied zuckte und pulsierte bei der Vorstellung. Man konnte sehen das Tropfen seiner Saat sich bereits aus seiner Penisspitze herausdrückten. Eine weitere Ankündigung folgte, denn der Gottkönig hatte endlich seine Königin gefunden. Warum hatten sie nur so lange gebraucht dies zu erkennen? Tia hatte schon einmal Perfektion auf diese Welt bringen können, also konnte sie es wieder tun. Nur sie war dazu in der Lage. "Ja Qual...." Sprach er und Takashi hatte etwas bestimmtes vor. Er sah wie sich die Glieder in ihren Anus drückten und Tia voller Lust aufstöhnte. Dies war das Signal für den Mann erneut in ihre feuchte Scheide einzudringen. Sie wollte alles von ihm in sich und Takashi fühlte sich so das er mehr von sich in ihr sehen wollte! Der Wächter brachte sie Beide dann nach Duas. Dort würden sie sich direkt in der Mitte der Stadt befinden. Hier am Hafen waren unzählige Menschen. Arbeiter, Kaufleute aber auch viel korrupter Abschaum. Doch sie alle verband eine simple Tatsache. Sie waren menschlich. Takashi stöhnte und er hielt die Wange seiner Mutter. "Beweg dich, treibe meine Schwänze immer wieder tief in dich lass die Menschheit deine Lust sehen. Lass sie es hören wie es ist von meinen Gliedern erfüllt zu sein! Du bist die Gottkönigin und du begehrst von mir gefickt zu werden." Keuchte er stöhnend. Doch Takashi würde mehr tun. Er nutzte seine vollständigen göttlichen Kräfte. Er kannte Tia. Sie fand Gefallen am emotionalen und körperlichen Leiden Anderer. Dies war ihre Begierde ein absolut reines Gefühl. Takashi glaubte an die "Reinheit" dieser Gefühle und an sie. Tia war eine Meisterin der absoluten Qual, in einem Augenblick entwarf sie Szenarien, in denen die Psyche des Opfers von innen nach außen verdreht werden konnte. Sie liebte es, Menschen zu sehen, die von ihrer eigenen inneren Qual und ihrem emotionalen Schmerz zerrissen wurden. Takashi wollte das sie sich in einem ständigen Zustand der Ekstase wiederfindet und unvorstellbare Freuden erleben konnte. Lilith und Tia vereint war eine Existenz die "brennende Triebe" in all jenen, die sich in ihrer Nähe aufhalten erwecken konnte. Er würde ihr die Möglichkeit geben diese Menschen und zwar alle aufeinmal zu quälen. Abgrundtiefe Ängste, unkontrollierte Gefühle, unterdrückte Impulse, sündige Begierden - all das konnte sie nun durch ihre bloße Anwesenheit gewaltsam und unwiderstehlich hervorbringen. Absolute Qual erzeugen in ihrer reinsten Form. Tia konnte es spüren, alle Lebensformen hier und das sie sie alle in tiefstes Leid tauchen konnte, sie förmlich darinn ertränken konnte. "Lass sie leiden, sie Alle. Die Stunde der Qual ist gekommen!" Schrie er ihr entgegen. Er wusste das hier Qual zu verbreiten ihr eine noch größere Extase schenken würde und genau das wollte er sehen. Absolute Lust, nicht nur ungezügelt. Sie sollte selbst darum bitten von sich aus sich mehr wünschen vollkommen sein. Mehr sich die Lust und Vereinigung wünschen als jede andere Frau zuvor. Mithilfe von Nebelchakra berührte der mächtigste Mann ihren Klitoris. Es übte teuflischen Druck auf diese sensible Körperstelle aus, drückte hinein und die Macht des Nebels schaffte es auch einen gewissen Sog zu erzeugen, der einem ziehen gleich kam. Mehr Reize, mehr von Allem! "Dein wahrer Wunsch ist es von geschwängert zu werden, die einzige absolute Mutter zu sein. Dann werde ich es weiter mit dir treiben, immer wieder und wieder. Niemals wird es enden!" Takashi stöhnte und keuchte während er seinen Penis tiefer in ihre Vagina schieben würde, seine Stöße wurden härter, schneller. Es lag eine gewisse dominante Brutalität in seinen Bewegungen, doch er wollte mehr von ihrem Körper auskosten. "Ich will sehen wie sich dein Leib durch meine Saat wandelt und dich immer mehr und mehr füllen, es mehr mit dir treiben!" Takashi stand kurz vor einem Höhepunkt. Er benötigte wohl nur noch einen kleinen Schubs von ihr und sein Sperma würde in ihren Leib eindringen. Die Bunshins die noch um Tia herum standen näherten sich ihr ebenfalls wieder. Sie fingen an zu mastubieren aufgrund des Anblicks. "Gottkönigin! Dies erwartet dich! Du wirst sie alle lutschen, dich ihnen anbieten, alle deine Löcher werden bearbeitet werden immer wieder und wieder. Schau dir diese erbärmlichen Menschen an hier. Sie werden sich wünschen sie könnten nur ein Fragment deiner Haut berühren, eine Faser deines Leibes kosten! Lass sie mehr leiden, sie haben es verdient!" Er feuerte die Yuuki und auch sich selbst weiter an.
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Re: Hafenstadt Duas

Beitragvon Tia Yuuki » Sa 16. Okt 2021, 19:51

In diesem Post mit verwendet: Ciri

CF Tia: See

In der Form der Königin der Klingen, bei welcher sie jedoch ihre intimsten Zonen sowie ihre Brust freigegeben hatte, war die Yuuki auf den Lenden des Uzumakis. Sie versuchte, wie schon so oft, ihm vor Augen zu führen, was sein Stand bedeutete. Weswegen er sich nicht um die Menschen kümmern sollte. Sie waren wertlos und könnten einfach nur unter seinem Stiefel stehen. Tia hasste die Menschen schon immer und sah sich als etwas Besseres und vor allem nicht als Menschen. Sie sah in Menschen immer nur wertlose Instekten. Schmutz unter ihrem Schuh und dies versuchte sie erneut Takashi ebenfalls einzutrichtern. Ihr Sohn, der so viel mehr war. Der sich immer wieder von diesen Menschen ausnutzen ließ. Nein, die Yuuki wollte dies nicht länger mit ansehen. Sie wollte ihm ein für alle Mal bewusst machen wer und vor allem WAS er war. Er war der Gottkönig! Und er musste sich endlich einmal darüber bewusst werden, wie dieser Abschaum, diese Menschen, mit ihm umgingen und was sie sich, vor allem ihm gegenüber, heraus nahmen. Wobei sie doch selbst so wertlos waren und vor allem so machtlos. Ihre Worte sorgten dafür, dass er sie am Hals packte, sie entfernte in vollem Bewusstsein die Panzerung an diesem Körperteil. Es wäre ihm ein Leichtes, sie nun zu erdrosseln. Doch die Yuuki vertraute dem jungen Mann. Sie wusste, dass er nicht zudrücken würde. Und das tat er auch nicht. Stattdessen bestand er darauf, dieses Liebesspiel fortzuführen und auf eine neue Ebene zu treiben, bei welcher die Königin der Klingen nur allzu gewillt war, mitzumachen. Besonders, als er sie als seine Gottkönigin betitelte, spürte sie, dass es etwas in ihr auslöste. Eine gewisse Zufriedenheit konnte sie in sich spüren, was jedoch schnell von dem Gefühl der Extase in den Hintergrund gedrängt wurde, als sie bereits den Bunshin des Mannes Einlass in ihren Körper gewährte.
Während sie die Glieder in ihr Hinterteil trieb und spürte, wie ihr Inneres massiv gespreizt wurde, hörte sie die dreckige Aufforderung des Mannes. Sie schmunzelte und würde seinem Wunsch jedoch nach kommen. Sie legte sie ihre Finger an ihre Vagina und spreizte diese, sodass ihre eigene Feuchtigkeit aus ihrem Inneren lief und auf den Boden tropfte. Sieh, dir meinen Leib an. Die Reaktionen meines Körpers, auf Grund deiner Taten, deines Seins. Nur du bist dafür verantwortlich! Und nun zeige mir deine Lust, die wahre Extase eines Gottkönigs, mit seiner Gottkönigin. Zeige mir alles! kam es lustvoll von ihr als Aufforderung, dass er sie nehmen sollte. Sogleich trieb er seinen Penis in ihr Inneres und die Yuuki stöhnte laut auf, als Takashi plötzlich dafür sorgte, dass sie direkt nach Duas teleportiert wurden. Da standen sie, am helligsten Tag. In mitten der Menschenmenge, die sichtlich überrascht über das plötzliche Auftauchen in ihrer Mitte waren. Und mehr noch, über die Erscheinung der beiden und der Bunshin. Sie waren direkt miteinander verbunden, Tia gehalten von Takashi, in ihrem Inneren drei Glieder und sie selbst in völliger Hingebung und ohne Scham. Takashi griff in ihr Gesicht und hielt sie an den Wangen, sodass sie quasi gezwungen wurde, ihn anzusehen. Doch Tia musste dazu gar nicht gezwungen werden. Erneut hörte sie seine Aufforderung. Er keuchte und stöhnte und die Yuuki wusste, dass dies die Art war, wie er den Sex am liebsten hatte. Intensiv und mit völliger Hingebung zu ihm. Er wollte wissen, hören und sehen, dass sie ihn begehrte und das absolut und in absoluter Extase und das nur er sie in diesen Zustand bringen konnte. Doch Tia fühlte sich auch so, dass dies auch der Wahrheit entsprach. Sie wusste, dass sie sich auch schon mit Minato in Duas einander hingegeben hatten und daraufhin dann alle getötet hatten. Doch all die Male, mit denen sie mit Minato Sex hatte und ein Feld der Verwüstung hinterlassen hatte, rückten mehr und mehr in den Hintergrund. Ebenso Minato selbst. Für Tia war Minato immer mehr wie eine Person ihrer Vergangenheit. Er war zwar erst vor Kurzem wieder aufgetaucht in Ishgard und auch eben noch bei Zagara. Doch er und alles, was er tat, rückte mehr und mehr in den Hintergrund. Ihre starken Gefühle, die sie ihm gegenüber einmal hatte, schienen nicht länger existent. Die Sucht, die sie nach ihm hatte, auf Grund seines Blutes, war schon lange überwunden, da sie schon lange nicht mehr in Kontakt mit diesem gekommen war. Und so hatte Takashi ihr eingetrichtert, dass nur er der Wahre war. Der Gottkönig. Tia sah in Minato einen Verräter. Der Verrat nicht nur an ihr sondern auch, was noch viel schlimmer war, an ihrem gemeinsamen Sohn begangen hatte. Tia stand für den Weg der Familie und dieser Weg beinhaltete, Takashi an die Spitze zu bringen und dafür ging Tia wortwörtlich auch über Leichen. Es war ihr egal und seit der Verbindung mit Lilith noch viel mehr und so wurde auch Minato egal und das, was sie gemeinsam mit ihm getan und erlebt hatte. So wurde der Blondschopf für sie immer mehr zu einem Werkzeug der Vergangenheit, welches sie benötigt hatte, um überhaupt hier nun an diesem Punkt zu sein. Und dieser Punkt, besonders hier jetzt gerade... gefiel ihr ausgesprochen gut. Sie stöhnte laut auf. Ihr Körper bewegte sich lustvoll, während sie die Glieder in ihr Inneres trieb. Ihr leib war heiß, doch Schweiß zeigte sich (noch) nicht. Ich begehre es nicht nur, von dir gefickt zu werden. Ich begehre es, dein zu sein. Dein Weib. Deine Gottkönigin. Dein Spielzeug der Lust. Und du bist das Meine. Mein Gottkönig! Du bist der Mächtigste und der Einzige, an dessen Seite ich stehen könnte! Wir sind das Sinnbild der Perfektion! Selbst deine Glieder in meinem Leib fühlen sich an, als gehörte es schon immer so. Welch normales, menschliches Weib könnte das schon so einfach vertragen? Nur wir gehören so zusammen. Zeig ihnen, was wahre Perfektion bedeutet. Was ein Gottespaar tun kann, Takashi. Ich will deinen Leib spüren. Deine Lust, deine Extase und mich selbst daran laben. Denn nur ich bin es, die deinen Leib kosten darf und nur du bist es, der meinen kosten darf. Worte können diese Gefühle nicht beschreiben! kam es von der Yuuki in euphorie und Extase gesprochen während sie sich weiterhin bewegte und ihr Inneres sich weiter um die Glieder zusammen zog und sie einem Höhepunkt nahe war. Doch sie spürte noch etwas Anderes. Etwas, was nicht direkt mit dem sexuellen Akt zu tun hatte, der sich zwischen ihnen abspielte. Sie spürte eine große Macht in ihr. Etwas, was dafür sorgen konnte, dass sie ebensolche Macht auch auf die ganzen, erbärmlichen Menschen um sie herum ausüben könnte. Und gerade, als sie dieses Gefühl spürte, hörte sie die geschrieenen Worte des Uzumakis, der sie eindeutig aufforderte, ihre größte Kunst zu vollführen. Ein diabolisches Schmunzeln legte sich auf ihre Lippen und Tia ließ der Macht der Qual freien Lauf. Es dauerte nicht lange, da begaben sich bereits alle Menschen in ihrem näheren Umkreis auf die Knie. Schreie der Qual erklungen und schienen den Himmel zu zerreißen. Manche hielten sich den Kopf, machte drückten sich die Hände gegen die Brust, als würden sie versuchen, ihr eigenes Herz zum stoppen bringen zu wollen. Absolute emotionale Qual durchlitten sie. Der Verlust geliebter Menschen, der Verrat jener, die ihnen am nächsten standen, Verrat auf verschiedene Ebenen. Verlust durch andere oder durch sie selbst. Sie wurden in die Gefühle von Mördern und Opfern versetzt. Andere wiederrum spürte absolute körperliche Qual. Lebendiges verbrennen, ertrinken, das Gefühl einzelnd brechender Knochen immer wieder und wieder, ... . Die Bandbreite war lang und ebenso die Schreie der Verzweiflung die den Kehlen der Menschen entwichen. Vögel stoben aus nahe gelegenen Bäumen gen Himmel, in absoluter aufruhr. Tia breitete die Arme aus, während sie noch von Takashi gehalten wurde in dieser sexuellen Position. Doch sie selbst schloss die Augen, legte den Kopf in den Nacken, als würde sie in den Schreien der Qual geradezu baden. Höre ihr Leid, ist es nicht wundervoll!? Die Schreie der Verzweiflung, so unbedeutend, da Nichts davon wahr ist. Und doch fühlt es sich so real an. Und wir sind dafür verantwortlich. Wir haben diese Macht! Ist es nicht wundervoll? Tauche ein in ihre Verzweiflung und spüre den Hebel in deiner Hand. Du hast die Kontrolle, ihre Qual zu beenden, denn Nichts davon ist Wirklichkeit. Oder du lässt sie weiter diese Qual durchleben. Sie für ihre Jämmerlichkeit bestrafen, für ihre Dummheit. Für ihren Verrat an der Welt selbst! Hörst du es? Die Melodie ihrer Stimmen? Unkontrollierte Schreie der Verzweiflung werden zu einer Hymne der Qual und zu der Melodie unserer Lust! sprach Tia in absoluter Extase, während sie die Augen noch immer geschlossen hielt. Ihr Atem ging schneller und kräftiger, wodurch sich ihre Brust mehr hob und senkte. Dann spürte sie, wie Takashi ihre Klitoris intensiver bearbeitete. Nicht nur, dass er ihr auf geistiger Ebene Befriedigung brachte, er vergaß auch ihre körperliche nicht. Tia stöhnte laut und ungehalten auf. Ich bin die Mutter und die Perfektion wird erneut geboren. Niemals soll es enden! sprach sie weiter in Lust, während er sie härter penetrierte als zuvor. Erfülle meinen Körper mit deinem Samen! Mit deiner Lust! Zeig mir alles, zeig mir, was du schon immer sein solltest! Zeig mir die Macht eines wahren Gottkönigs! schrie sie in Lust und erreichte einen Orgasmus, wohl zusammen mit Takashi selbst. Intensiv war dieser Höhepunkt und sie schrie ihre Lust heraus. Ungeniert und in absolutem Bewusstsein. Sie würde wohl spüre, wie seine Saat tief in ihr Inneres geschossen wurde und diese willig annehmen. Doch damit sollte es nicht enden. Die Doppelgänger des Mannes standen noch immer um sie herum und befriedigten sich selbst und da sollte Tia weiter helfen. Tia schmunzelte. Dir und jedem Abbild deiner Selbst stehe ich willig mit Leib und Seele zur Verfügung. sprach sie mit lustbelegter Stimme. Jedoch war Tia vielleicht ein bisschen klüger als andere Frauen, mit denen es Takashi bisher getrieben hatte. Denn sie erschuf selbst vier Bunshins von sich. Nicht, weil sie den Doppelgängern "entgehen" wollte, nein. Sie wusste, dass so jeder Bunshin für sich noch mehr Erfahrungen gleichzeitig an ihren Bunshins machen konnte. Und so könnte Takashi sie sehen, jedoch nicht nur in einer Position, in einer Penetration, sondern quasi gleich fünf Mal. Die vier Bunshins von ihr begaben sich direkt zu den Bunshin von Takashi. Wie viele dies waren, darüber hatte sie den Überblick verloren, es spielte auch keine Rolle. Sie fingen direkt an, an jeweils einem zu lutschen und sich anzubieten. So könnten direkt mehrere an einem Bunshin zugange sein. Doch auch Tia würde dies tun, sobald Takashi sie los lassen würde. So würde sie ebenfalls sich direkt weiter willig anbieten und anfangen, zwei masturbierende Bunshin gleichzeitig oral und per Handarbeit abwechselnd zu befriedigen. Sowohl Tia als auch ihre Doppelgänger waren noch von Lust erfüllt und der Samen des Uzumakis lief noch aus ihrem Leib heraus. Jedoch war das Nichts, was Tia groß störte oder weswegen sie sich schämte.


CF Ciri: Anwesen von Takeo

In einiger Entfernung, auf einem Baum, setzte sich jedoch ein Schwarm aus Fledermäusen zusammen zu Ciri. Sie sah das Spektakel in einiger Entfernung und hörte die Schreie der Gequälten. Sie schmunzelte. Doch vorallem, was sie da sah, war ein gedeckter Tisch. Es war schon eine Weile her, dass sie sich genährt hatte. Sie hielt die Phiole mit Gabriels Blut in der Hand, welches die ausgelöste Krankheit des Vanpaias bei Takashi heilen würde. Doch sie sah einige Takashis dort. Wobei sie bei keinem heraus finden konnte, wer das Original war. Außerdem sah Takashi gerade nicht so aus, als würde er sich um eine Phiole aus Blut kümmern. Also blieb sie stehen auf dem Ast, in einiger Entfernung und würde sich das Spektakel einfach eine Weile ansehen und abwarten. Wobei sie zugeben musste, dass dieser Akt durchaus einem roten Ball sehr nahe kam. Nur dass das Blut noch fehlte. Aber da könnte sie schon sehr bald abhilfe leisten. Theoretisch.
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Re: Hafenstadt Duas

Beitragvon Takashi Uzumaki » So 17. Okt 2021, 09:17

~Die Pforte~

Was war es? Takashi konnte es tief in seinem Inneren spüren. War es Lust? Nein, etwas stärkeres als das? Was konnte er größeres empfinden als das Gefühl welches ihn die gesamte Zeit über antrieb? Der Uzumaki tat etwas was er schon länger nicht mehr getan hatte und er tauchte ab in seinen Geist. Auf der Suche nach einer Antwort die in seinem Verstand eigentlich schon immer existierte. Eine Lösung die schon immer da war, so simpel und so leicht zu ergreifen. Tathamet war frei. Er konnte das Urböse in seinem inneren sehen, nein mehr noch als das. Ein Wesen welches eigentlich in Ketten gehalten wurde, bis vor wenigen Tagen hatte sich mit ihm vereint. Takashi blickte in das dämonische Gesicht der Bestie und er sah seine leeren, toten Augen und er fühlte das was sein musste. Lilith hatte sich mit seiner Mutter vereint und er war bereits eins mit dem Urbösen geworden. Diese Vereinigung bedeutete etwas. Moral, Wünsche und Träume von Anderen waren bedeutunglos. Es gab nur eine Möglichkeit, nur einen Weg Frieden, Ordnung und Sicherheit für Jene zu gewähren die es verdient hatten. Der Schmutz musste aus der Welt verbannt werden, die Schöpfer und all der Abschaum der durch diese entsprungen war. Takashi holte tief Luft, er sah Bilder von sich und .....Tia. Ein Meer aus Flammen. Sie trugen keinen Stoff an ihren Leibern und der füllige Bauch der Yuuki zeigte das sie ein Kind erwarten würde, ihr gemeinsames Kind. Die Augen des Mannes wanderten über die Ebene. Aus Feuer, Zerstörung , Leid und Qual wurde eine sichere Heimat geboren. Ein Leben des absoluten Friedens. Er fühlte es so deutlich! Absolute Befreiung, absolute Ruhe und Glück? War es das? Takashis Herz machte einen Sprung. In ihm explodierte förmlich eine Begierde welcher er nun Ausdruck verleihen würde. Endlich wusste er was er tun musste!
Die Herrin der Qual drückte ihren Unterleib auf die Glieder des Mannes. Der Schwanz von Takashi war wirklich gewaltig und nun hatte die Yuuki zwei davon in ihrem Anus. Ohne das ihre Bewegungen stockten, ohne das sie zögerte bewegte sie sich und trieb das Fleisch in ihren Hintern hinein. Takashi ergötzte sich an diesem Anblick und wollte noch mehr sehen. Tia die keinen Moment verstreichen lies ohne dem Mann zu gefallen führte ihre klauenartigen Finger zu ihrer Scheide. Sie drückte ihre Öffnung weiter auf und ihre Lust tropfte zu Boden. Der Uzumaki stöhnte und auch die Doppelgänger die wie er von Lust erfüllt waren taten dies. Deutlich würde die Yuuki spüren können welch einen Einfluss sie auf den Mann hatte und wie sehr er sie begehrte. Die Schwänze in ihrem Hintern pulsierten aufgrund der weiter aufflammenden Erregung. Tia war angefeuert durch die Worte und Taten ihres Sohnes und dieser trieb seinen Penis nun in ihre gespreizte Vagina hinein. Die Yuuki war unheimlich feucht und ohne das er länger darauf warten wollte lies er sein Glied den gesamten Weg in ihren Körper hinein nehmen. Er spürte die Schwänze seiner Bunshins ebenfalls in ihrem Inneren. Alle gemeinsam würden sie die Yuuki weiter penetrieren. Doch nicht hier, für das was Takashi vor hatte mussten sie woanders hin. An einen Ort voller Menschen. Der Uzumaki entschied sich für Duas. Hier hatte einst seine Reise mit Felicita begonnen. Takashi wusste welche Zukunft er wollte und er wusste wo er Tia sehen wollte. Es gab keine andere Frau die an seiner Seite stehen konnte. Es ging hier nicht darum die Herrin der Qual zu erniedrigen. Nein es war etwas Anderes. Diese Frau war das mächtigste weibliche Wesen der Existenz und nur ER konnte sie befriedigen. Nur bei IHM würde sie ihre Lust so vollkommen ausleben das sie schmutzige Worte in den Mund nahm. Das sie ihren eigenen Stand hinten anstellen würde nur um Befriedigung zu erlangen. ER war das was sie am meisten begehrte. Nicht sein Vater, nicht sonst Jemand! Das Takashi etwas ähnliches durchlebte wie gerade Tia wusste er nicht. Doch die Gedanken an Felicita, das Gefühl der Liebe. Ja er war sich dieser Gefühle bewusst. Aber dieses andere Gefühl es war nicht blos verlangen und begehren. Die Yuuki, seine Mutter die er vor sich hatte, die er gerade penetrierte und die sich lüsternd penetrieren lies war die Frau die er haben wollte. Sie war sein und er gehörte ihr. Eine wahre Gottkönigin! Dagegen war Felicita nur ...das was sie schon immer sein wollte. Ein Mensch. Takashi sah alle Erinnerungen die er mit ihr teilte, all das schöne? Er fühlte die Liebe zu ihr wie den eigenen Herzschlag. Tia stöhnte und dies zog die Aufmerksamkeit des Mannes auf die Yuuki und er realisierte das er sie mehr wollte. Sie so zu sehen war das was er immer sehen wollte. Takashi stöhnte ebenfalls während er die Antwort der Herrin der Qual hörte. "Ja sei mein für immer und ich bin dein für immer!" Stöhnte er und seine Glieder pulsierten im Inneren ihres Körpers. "Sei mehr als alle anderen Frauen der Existenz sein können, halte mehr aus als sie ALLE es könnten. Absolute Lust, mein Spielzeug. Du wirst mir gegenüber nur noch dem Pfad der Lust und Extase folgen, deine Löcher so versaut wie möglich bezeichnen, so dreckig wie möglich sein in deiner Lust und so unsere wahre Bestimmung offenbaren. Du bist die Einzige die mein Verlangen wirklich befriedigen kann! " Denn egal mit wem er bisher intim geworden war, er hätte doch immer weiter machen können. Unendliche Ausdauer, absolute Selbstheilungskraft. Doch vielleicht konnte sie, nur sie ihm die Extase geben die alles Andere überflügeln würde. Wenn sie selbst zu einem Objekt der Lust wurde, schlimmer als Senjougahara und all die Anderen setzte dies ein völlig andere Signal. Denn Tia entschied sich bewusst dafür diese Lust so sich überrollen zu lassen. Sie entschied sich bewusst dafür für Ihn in ihrer Extase zu leben. "Gottkönigin verlange nach mehr, denn ich weiß du willst mehr und kannst noch mehr aushalten....lass uns gemeinsam ergründen was wir tun können!" Er feuerte sie weiter an noch versauter zu sein und er schien mit ihr etwas ausprobieren zu wollen. Doch zuerst ging es um ihre Stellung. Sie war die Herrin der Qual und er würde ihr wahre Qual ermöglichen. Takashi nutzte seine göttlichen Kräfte, alle davon den es gab hier keine Zurückhaltung und so ermöglichte er der Yuuki das sie ihre Qual verbreiten konnte. Mehr, stärker als jemals zuvor. Wenn sie wollte konnte sie sogar Personen in einer anderen Dimension erreichen. Überall um sie herum waren Schreie von Leid und absoluter Qual zu hören und Takashi grinste. Er sah wie seine Mutter ihre Arme ausbreiten würde und Takashi nutzte diesen Moment um genau auf das zu hören was sie sagte. "Zu lange war ich taub für den wahren Ruf der Welt. Die Qual ist ein Werkzeug und eine Erfüllung zugleich!" Er hörte und fühlte ihre eigene Extase. Seine Augen wanderten zu ihrer Brust und dann griff er mit seinen Händen an die Ihre. Eine sehr intime Situation abseits der Lust. "Dein Herz, mein Herz....was wir wirklich begehren ist hier." Keuchte er und machte sich daran ihr noch mehr Extase zu bringen, nun körperlich. Takashi führte seine Hände zu ihrer Brust. "Knete sie, reib sie aneinander und zieh und spiel mit deine durch mich harten Nippel. Mehr Lust, nur bei mir darfst du so sein. Nur ich erfülle dich!" Takashi stöhnte er fühlte das Pulsieren von Tias Körper. Er hörte was sie wollte und presste seine Hüfte gegen die Ihre. "Schluck mein gesamtes Sperma mit deinem Leib! Komm wie noch niemals zuvor in deinem Leben!" Takashi würde sie in einem einzigen Augenblick ihre Orgasmen am Thronsaal durchleben lassen um diesen hier noch weiter zu steigern. Er wollte fühlen wie hart sie kommen konnte. Sie würde es aushalten, denn sie hatten unbegrenzte Möglichkeiten. Der Uzumaki stöhnte seinem eigenen Höhepunkt entgegen und er kam wohl zeitgleich mit Tia. Auch die Bunshins kamen zum Orgasmus und so wurde die Saat des Mannes in ihren Körper gespritzt. Mehr als das, durch die Selbstheilungskräfte des Wächters pumpten seine Glieder nach, immer wieder und wieder spritzte es heiß aus seinem Schaft in ihren Leib hinein. Takashi wollte mehr Befriedigung erleben, ganz wie er gesagt hatte. Denn jeder seiner Bunshins war er und sie Alle begehrten Tia genauso sehr wie er. Takashi wollte sie gerade auffordern das sie dies zeigen sollte doch Tia ging direkt in die Vollen. Doch nicht alleine. Sie erschuf vier Bunshins , die alle die Macht der Königin der Klingen in sich trugen. In gewandeltem Äußeren. Vier der Doppelgänger wurden direkt feucht und warm von ihren Lippen empfangen. Die Herrin der Qual selbst war nicht untätig, sie ging direkt zu zwei Bunshins und nahm von dem einen das Glied direkt in den Mund während sie den anderen Schwanz mit ihrer kräftigen Hand bearbeiten würde. Takashi dessen Penis bei dem Anblick zuckte begab sich zu ihr, seine Hand legte sich an ihren Hinterkopf und er führte ihre Bewegungen mit. Er hatte die Anwesenheit von Cirillia jedoch mitlerweile bemerkt, sie war markiert durch seine Saat. Ein Schutz den er nutzen würde um einen Pfeiler zu bewahren. Doch seine Aufmerksamkeit gallt der Herrin der Qual, seiner Mutter vor ihm. "Ich habe meine Antwort. Das Böse, das einst von den Schöpfern besiegt wurde, wird sich von neuem erheben. In anderer Gestallt gehüllt, wird es unter den Völkern der Existenz wandeln und die Qual wird alle verzehren, die die Existenz der falschen Götter bewohnen. Feuer wird vom Himmel regnen und die Meere der Schöpfung werden wie Blut werden. Die falschen Gerechten werden vor einem neuen Übel fallen und die ganze Schöpfung wird vor einer neuen brennenden Standarten erzittern! Der Unseren!" Takashi keuchte und er hielt Tia sein Glied gegen die Wange. "Nutze deinen veränderten Leib. Bearbeite meinen Schwanz mit deinen größeren Möpsen, lass mich deine Lippen und deine gierige Zunge spüren." Der Wächter stöhnte und würde sich hinsetzen. Wie von Geisterhand viel er nicht in die Tiefe. Er hockte auf einer "Bank" aus Nebelchakra. Sollte Tia dem nachgekommen könnte sich ein Doppelgänger hinter ihr nicht länger zurückhalten. Er würde hinter der Yuuki auf die Knie gehen und in ihren Po hinein grabschen. Seine Hand wanderte von Hinten zwischen ihre Beine und er bearbeitete sie außerhalb. Geschickt und zielstrebigen bewegten sich die Finger des Bunshins über ihren Klitoris ehe er es nicht mehr aushielt und anfing die Herrin der Qual zu fingern. Takashi selbst würde ihre knochigen Flügel berühren und diese streicheln. Alles an Ihr ergötzte den Uzumaki, weshalb er die Körperberührung nutzen wollte und sie und ihre Bunshins ähnlich wie er es mit seinen Doppelgängern getan hatte verband. So spürte sie schlagartig die Lust all ihrer Kopien und natürlich auch alles was diese taten und auch die Befriedigung die diese erleben würden. Ein Doppelgänger von Tia wurde von einem der Männer hochgezogen, er nahm die Yuuki direkt in die Arm und presste seinen Schaft in ihre feuchte Vagina. Das war ein Anblick welcher ein anderer Takashi nicht aushalten konnte und wollte und er begab sich direkt hinter den Tia Bunshin und drückte sein massives Glied in ihren Anus hinein. Gemeinsam bewegten die beiden Doppelgänger die Herrin der Qual hier auf und ab. Die anderen Tias legten noch ihre mündlichen Prüfungen ab. Einer der Bunshins flüsterte der Tia Kopie ins Ohr. "Setz dich und spiel mit deinen Brüsten....spreiz deine Beine weit auseinander und nutz deine wundervollen Flügel um deine Muschi auf zu halten " Drei Bunshins würden dann direkt vor dieser Tia mastubieren. All diese Szenen waren einfach zu viel selbst für den Wächter. Die Doppelgänger würden daher schon bald zu einem Orgasmus kommen und ihre Saat in den Mundraum der Tias schießen würden. Doch waren es so viele Doppelgänger auch um diese herum und von überall stöhnende Laute zu hören das sie wenig später den heißen Saft auch auf ihren Körpern fühlen konnten. Besonders in ihren Gesichtern, ihren Brüsten aber auch auf ihren Hintern verteilte sich einiges vom Samen der Männer. Die eine Tia die mit zwei Gliedern doppeltes Vergnügen erlebte wurde ebenfalls befüllt. Die mastubierenden Takashis kamen ebenfalls kurz darauf sie versuchten ihre Saat und in die gespreizte Scheide der Yuuki zu spritzen. "Deine Kinder und Jene die wirklich würdig sind in der neuen Welt zu leben werden wir nutzen um Alles was verdorben ist zu zerstören. Dann erschaffen wir eine neues Universum!" Takashi fragte sich ob sie die Pfeiler überhaupt noch benötigen würden? "Die Pfeiler kommen mir unnötig vor Mutter." Tia, nun vereint mit Lilith konnte ihm sicher mehr sagen. Das er ihren Rat suchte und das er so respektvoll mit ihr sprach zeigte das sie absolut gleichberechtigt waren wenn es um ihre natürliche Stellung ging. Gottkönig und Gottkönigin. Der Uzumaki sprach dann in Gedanken zur Tochter von Kalthafen. *Komm dazu. Wahre Erfüllung erwartet dich hier.* Takashi wusste das es Tia unheimlich gefallen würde wenn er den Menschen mehr Leid zufügen würde und so streckte er seine Hand aus und hob einige von Ihnen in die Luft. Das Nebelchakra zerquetschte sie langsam und qualvoll. Dadurch wurde auch der Saft des Lebens in seiner schönen roten Farbe freigesetzt und hier wusste der Wächter natürlich das dies verlockend und weiter anregend für Ciri sein würde. Sie hatte ihm immerhin ebenfalls bereits einmal offenbart wie sie zu Menschen stand und so waren ihre und seine neuen Ansichten durchaus kompatibel. Doch wenn die Pfeiler nicht mehr benötigt werden würden, machte sie das nicht überflüssig? Doch vielleicht war ihre Natur eine Existenz die in der neuen Welt Bestand haben könnte? Natürlich konnte sie immer noch ihre eigene Existenz erhalten, Takashi ehrte seine Versprechen noch immer eine Grundgerüst seiner Natur. Takashi würde auch Sabatea kontaktieren. *Ich benötige dich und deine Fähigkeiten hier* Wie würde sie dazu stehen? Lebte sie nicht absolute Freiheit? Ja sie war es die ihm einst sagte das sie durch den Uzumaki absolut frei sein konnte. Sie konnte ficken mit wem sie wollte, töten wen sie wollte, einfach tun und lassen was sie wollte und nun fühlte sich auch Takashi wirklich frei. Der Wächter sah zu seiner Mutter. "Nutze all deine Macht, lass die Kräfte von Lilith dich durchströmen ...ich will jede Form von dir gebrauchen." Der Uzumaki wirkte entschlossen mit Tia auch in ihrer veränderten Königin der Klingen Form intim zu werden...nein nicht nur das er schien auch Liliths frühere Gestallt als sein zu beanspruchen. Ebenfalls gallt dies ihrer so unschuldig anmutenden humanoiden Form.
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Re: Hafenstadt Duas

Beitragvon Tia Yuuki » Sa 30. Okt 2021, 21:17

In diesem Post mit verwendet: Ciri & Sabatea Masamori

Das Bild was sich abspielte war für jeden Außenstehenden wohl eher verstörend als auf irgendeine Art und Weise erotisch. Es waren zwei machtvolle Wesen, die sich einander der fleischlichen Lust hingaben und das auf extremste Art und Weise, die sie sich selbst ausdenken konnten und woran sie immer noch Freude empfinden konnte. Umringt von einer zu großen Schar an Menschen, die in Leid und Qual ertranken. Die Schreie zerrissen den Himmel und doch empfand Tia nichts anderes als pure Freude bei dem Klang. Sie wirkte absolut erfüllt und es sah aus, als würde sie in den Schreien nahezu baden. Als würde sie diese tief in sich aufnehmen. Tia hatte ausgesprochen, dass sie Sein war und er würde Ihr sein. Sie wurde vom Gottkönig selbst zur Gottkönigin ernannt und so sollte es sein. Niemals anders. Sie sah sich in genau dieser Position. An der Spitze der Existenz. Takashi forderte von ihr, dass sie ihm gegenüber immer ihrer Lust und Extase folgen würde, doch erwartete sie von ihm genau das Selbe. Auf immer perversere Art und Weise trieben sie es miteinander, ehe Tia inne hielt um auf die Laute der Gequälten zu horchen. Und nun auch tat es Takashi. Sie lächelte bei seinen Worten. Es ist die Perfektion und wir sind an ihrer Spitze. sagte sie entschieden. Dann sollte es jedoch wieder um den sexuellen Akt gehen, doch wer konnte es ihnen verübeln, waren sie doch beide bereits in so starker Extase. Tia griff an ihre Brust und tat, was er wünschte.
Kräftig knetete sie ihre Brüste, zog an ihren Nippeln, rieb sie aneinander und begrüßte die Gefühle der Erregung die sie dadurch weiterhin erfüllten. Gemeinsam erlangten sie einen gigantischen Höhepunkt und ihr Stöhnen übertönten fast die Schreie der Gequälten um sie herum. Tia spürte, wie Takashi seine Saat in ihren Leib schoss. Gib mir alles! All deine Saat! rief sie laut und stöhnend aus. Sie waren eins und Tia hatte das Gefühl zu spüren, was Takashi spürte und umgekehrt. Sie glaubte daran, dass alles so war, wie es sein sollte und glaubte, dass die Erneuerung der Welt kurz bevor stehen würde. Der Weg lag klar vor ihr ausgebreitet und dies würde sie auch vor Takashi ausbreiten. Doch dafür wollte sie ihn gänzlich von allen Ketten befreien und diese war er dabei zu sprengen. Er erkannte mehr und mehr was wichtig war und was nicht. Und wichtig war er und das was er wollte! Die ganzen Menschen zählten definitiv zu den unwichtigen Dingen. Tia erschuf ein paar Bunshin, die sich um die Doppelgänger des Uzumakis kümmerten, doch auch die Yuuki selbst blieb nicht untätig. Während sie an den Gliedern seiner Bunshin zugange war, mit ihrem Mund und ihren Händen, führte Takashi ihre Bewegungen mit seiner Hand mit und sprach, was er vor hatte. Dann stieß sein Glied gegen ihre Wange und er setzte sich, wie von zauberhand fiel er nicht, trotz des fehlenden Stuhls, und hatte stattdessen aus Nebelchakra eine Art Sitzgelegenheit erschaffen. Tia hatte seinen Wunsch vernommen und begab sich zwischen seine Beine. Sie hatte sich von seinen Bunshin gelöst. Ihre Brüste umschlossen sein Glied und zusammen mit ihrer Brust und ihrem Mund bearbeitete sie seinen Penis.

Takashi sprach seine Prophezeiung aus und Tia löste sich von dem Mann um ihm schließlich zu sagen, was sie zuvor schon angedeutet hatte. Lilith wusste um die Pfeiler und ihre Bedeutung und dieses Wissen hatte auch Tia vor kurzem erlangt. Dieses Wissen wollte sie nun mit dem Uzumaki teilen. Die Welt wird brennen und in der Asche wird Neues entstehen. Die Macht der Schöpfer basiert auf sechs Pfeiler, die gebrochen werden müssen. Die Dunkelheit, die Natur selbst, der Beginn von allem, das Ende von allem, den Heiligen und den Unheiligen, den Dämonen. Diese Dinge sind in allen Welten vertreten und knüpfen die Säulen zwischen den Schöpfern und all ihren Schöpfungen. Etwas, was sich immer wieder spiegelt. Brich die Pfeiler und du brichst die Schöpfer. sprach Tia schließlich aus, ehe sie sich erneut vorbeugte und der oralen Arbeit weiter nachkommen. Die Bunshins des Mannes kamen und berührten sie am ganzen Leib.
Tia stöhnte genussvoll auf und bot ihren Leib willig. Dabei spürte sie plötzlich auch die Lust der Bunshins von ihr, nachdem Takashi eine Verbindung aufgebaut hatte. Sie keuchte lauter auf und sah sich kurz um, wobei sie sah, wie ihre Bunshin weiter penetriert wurden. Gerade als ein Doppelgänger des Uzumakis seinen harten Penis direkt in die feuchte Vagina eines ihrer Doppelgänger drückte, stand ein anderer Bunshin von Takashi auf und gesellte sich dazu, um seinen Schwanz in ihren Hintern zu schieben. Der Bunshin stöhnte und auch das Original keuchte lustvoll auf. Auch ein anderer Bunshin bekam genaue Anweisungen und kam diesen nach. Sie setzte sich, ihre knochigen Flügel spreizten ihre Schamlippen auseinander und sie selbst spreizte ihre Beine breit auseinander und knetete ihre Brüste. Einige Bunshin masturbierten um den Doppelgänger herum. Überall war das Stöhnen zu hören und auch die originale Tia spürte deutlich, die Befriedigung der anderen.

Ciri stand noch in der Ferne, doch sie wusste, dass Takashi sie spüren würde. Sie war es auch, denn kurz darauf hörte sie seine Worte in ihrem Kopf. Erneut löste sie sich in Fledermäuse auf und setzte sich erst bei Takashi wieder zusammen. Dieser war gerade dabei, einige der Menschen in die Luft zu heben, mit dem Nebelchakra und ihnen einen qualvollen Tod zu bereiten. Der Lebenssaft löste sich aus diesen Menschen und Ciri spürte deutlich, dass sie sich schon länger nicht mehr genährt hatte. Doch auch der Tod dieser Menschen war angenehm zu beobachten. Ciri blickte auf das Blut und auf einige der Menschen, die sich noch in Qual suhlten. Doch sie riss sich zusammen. Sie holte das kleine Fläschchen mit dem Blut Gabriels hervor und hielt es Takashi entgegen. Ein kleines Geschenk. Es wird dich von der Krankheit des Vanpaias befreien. sagte sie nur und ihre ruhige Art in mitten von diesem Chaos wirkte fast schon unwirklich. Doch ließ sich Ciri von diesem sexuellen Massaker nicht beeinflussen, sie war zu alt dafür und sie hatte zu oft selbiges erlebt. Dann schmunzelte sie jedoch leicht. Entschuldige mich bitte für einen Moment. Ich denke nicht, dass ihr diese Menschen hier noch braucht oder zumindest... alle davon...? sagte sie und sie sprach es zwar fragend aus, doch eigentlich wollte sie gar keine Antwort mehr darauf. Schnell bewegte sie sich zu einem jungen Mann, der mit zitternden Beinen da stand, ins Leere starrte und sich den Schädel hielt. Die Tochter von Kalthafen griff in seinen Haarschopf, zog seine Schädel sehr unsanft zur Seite und versenkte ihre Reißzähne in seinem Hals. Das Blut spritzte ihr direkt in den Mundraum. Genussvoll trank sie an ihm. Ein Schrei kam ihm letztlich doch noch über die Lippen doch Ciri spürte, wie sein Körper immer schwerer wurde, sodass sie ihn schließlich stützen musste. Man konnte zusehen, wie seine Haut blasser und blutleerer wurde und schließlich ließ Ciri von ihm ab. Seinen leblosen Leib ließ sie achtlos auf den Boden fallen. Mit ihrem Daumen wischte sie sich einen Tropfen des Blutes aus dem rechten Mundwinkel und sah wieder zu Takashi und Tia. Nun geht es mir definitiv schon besser. Gut genug, um erneut den Bund mit dir einzugehen und mich voll und ganz darauf zu konzentrieren. meinte die Vanpaia.
Doch auch Tia hatte in der Zwischenzeit den Wunsch von Takashi gehört. Sie ließ die Macht Lilith sich gänzlich durchströmen und ihr Äußeres veränderte sich leicht, so dass sie dämonischer als zuvor erschien. Jede Form und alles an mir ist dir. Und du mir. meinte die Yuuki bloß, als sich plötzlich ein Portal der Dunkelheit öffnete und Sabatea heraus trat. Sie wirkte vergnügt, sah sich dann aber überrascht um. Oh... das kommt jetzt unerwartet. Ich hätte nicht gedacht, dass die Party schon ohne mich in vollem Gange ist. meinte sie bloß, zuckte dan aber mit den Schultern und lächelte Takashi verschmitzt an. Es hat dich nach meinen Fähigkeiten verlangt. Welche genau hast du jedoch nicht gesagt. ein leicht schelmisches Grinsen lag auf ihren Lippen.
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Re: Hafenstadt Duas

Beitragvon Takashi Uzumaki » So 7. Nov 2021, 22:00

~Thron aller Welten~
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Was war dieses Gefühl blos!? Takashi fühlte etwas tief in seinem Inneren. Etwas was er nicht greifen oder verstehen konnte. Doch alles was er war, alles was er sein könnte schien sich ihm zu offenbaren. Es war als hätte er die ganze Zeit über sein grenzenloses Potential nicht erkennen können. Als hätte er versucht den finsteren Nachthimmel mit einer Kerze zu erhellen. Nun jedoch war es die Herrin der Qual, seine eigene Mutter die ihm das Licht seines wahren Weges schenkte. Takashi löste sich von allen Ketten der Moral, von allen weltlichen Vorstellungen die noch irgendwo in seinem Inneren waren und tatsächlich geschah dies was Akande ihm bereits vorhergesagt hatte. Der Uzumaki fühlte sich losgelöst von seiner Verantwortung, frei von allem was ihm noch Sorgen bereitet hatte, frei von dem Schmerz den er zu größten Teilen selbst erschaffen hatte. Doch nun war alles klar, jeder Atemzug bedeutete die wahre Freiheit seines seins. Jede Bewegung, jede Faser seines Körpers war erfüllt von seiner wahren Bestimmung. Um sie herum waren Laute absoluter Qual zu hören, denn der Gottkönig hatte der Yuuki erlaubt ihre Fähigkeiten auf unbegrenzte Dimensionen hin auszuweiten und sie war nicht umsonst die Herrin aller Qual. Takashi hörte die Stimme seiner Mutter durch all die Schreie hindurch, durch die Laute der Lust die ebenfalls zu hören waren. Wie tausende kleine Nadelstiche direkt in sein Herz. Perfektion. Ja sie waren die Perfektion und durch sie würde eine neue Weltenordnung entstehen, eien Ära des wahren Friedens. Wärends sich Gottkönig und Gottkönigin ihrer Lust hingaben und der erste Höhepunkt als Spitze dessen Folgte war klar das diese Sache hier nicht so schnell enden würde. Denn Takashis Verlangen war so schnell nicht zu stillen und er war sich sicher das Tia als Gottkönigin dies nun zum ersten Mal abseits ihres eigenen Standes ausleben konnte. Der Uzumaki wollte alles von ihr kosten, jede Pore der Veränderung mit seiner eigenen Haut spüren und die Yuuki gewährte ihm dies. Er fühlte ihren Körper an dem Seinen und jede Berührung löste eine so extreme Welle der Lust aus das er umgehend erneut hätte kommen können. Doch zuvor wollte er ihr etwas verkünden. Tia die Eins mit dem ersten Übel Lilith geworden war offenbarte ihren Sohn daraufhin was die ersten Blaupausen der Schöpfung waren und die Augen des Mannes waren auf die Yuuki gerichtet. "Du bist der dämonische Pfeiler. Auch wenn ich dich immer als absoluter Pfeiler des Anfangs gesehen habe...so ist es doch. Wer könnte dämonischer sein? Die erste dämonische Mutter." Der Uzumaki hatte ein Schmunzeln auf den Lippen. Also mussten die Pfeiler fallen? Nur so konnte man sie wirklich vernichten? Natürlich es machte Sinn, denn Lilith konnte kein göttliches Chakra einst gebrauchen, egal wie machtvoll sie war. Takashi jedoch stöhnte als..
sich Tia erneut seinem Glied mit ihren Lippen zuwandte. Der Uzumaki lies Tia die Lust ihrer eigenen Doppelgänger direkt fühlen, ohne das diese sich auflösen mussten. Die Befriedigung ihrer Doppelgänger sorgte bei ihr selbst für noch größere Lust und genau das beabsichtigte Takashi auch.
Doch eine andere Anwesende bekam die Anweisung sich der Szene zu nähern und die Tochter von Kalthafen zögerte nicht. Der Uzumaki genoss weiterhin die Bearbeitung seines Leibes durch seine Mutter. "Oho?" Der Uzumaki nahm das Flässchen entgegen. Er war sich darüber im klaren was das Blut eines Vanpaias noch tun konnte. Immerhin wusste er es von Yuu und er hatte auch das von Ciri getrunken. Takashi zögerte nicht und er schluckte das Fläschen. Nicht unbedingt weil er die Heilung wollte, nein einfach um seine absolut erhabeen Position deutlich zu machen. Alle Lebensformen waren sein zu kontrollieren. "Bediene dich Cirillia. Die Szene in rot ist mein kleines Geschenk der Anerkennung an dich." Meinte der Gottkönig als antwort ehe er stöhnte und seine Hand an die Wange der Yuuki legen würde. Takashi beobachtete wie Ciri sich an einem Menschen nährte, sie kümmerten Menschen nicht. "Den Bund mit mir? Ich habe beschlossen jegliche Lebensformen auszulöschen und eine neue Spezies zu erschaffen. Alle Welten vor Schwäche wie es Menschen sind zu befreien." Er musterte die Tochter von Kalthafen. "Du hast Treue gezeigt wo es selbst Jene die vorgaben mich zu lieben nicht tun konnten. Vielleicht sind die Vanpaia eine bereits würdige Spezies." Merkte Takashi an. Ciri war jahrtausende alt sie sollte schnell bemerken das der Wächter vor hatte wirklich alles zu "reinigen". Er wusste natürlich nichts von Ciris Plänen welche sie zusammen mit Gabriel geschmiedet hatte. Tia wandelte sich erneut und ihre Haut wurde rot, sie wirkte noch mehr wie eine Succubi aus der Unterwelt. Takashi drückte auf ihren Hinterkopf das sie seinem besten Stück so weit Einlass gewähren sollte wie sie konnte und selbst darüber hinaus. Der Uzumaki war erfüllt das seine Gottkönigin alles für ihn tun würde. Jeder sollte ALLES für Ihn tun. Dann trat auch noch Sabatea auf den Plan. "All deine Fähigkeiten." Meinte er in ihre Richtung und grinste dann. "Eure Kleidung werdet ihr nicht benötigen." Die Stimme des Mannes klang herrschend und finster. Er lies kein "nein" zu.
Ja er wollte sie nackt sehen so einfach war dies und noch viel mehr von Ihnen. "Nun verstehe ich die Vision von einst. Den Thron...es war der Thron aller Welten und an meiner Seite eine handvoll Frauen die würdig sind mit mir zu existieren." Takashi würde sein Sperma tief in den Rachen der Yuuki spritzen und dabei die Lust entfachende Eigenschaft seiner Saat unheimlich erhöhen. Der Uzumaki schmunzelte. "Nimm deine humanoide Gestallt an." Sprach er zu Tia. "Ich will all eure Möpse an meinem Glied spüren" Er blickte zu Sabatea. *Erhöhe das Lust Level so hoch wie du kannst.* Noch zusätzlich zu der Anziehung die ohnehin herrschte. Der Wächter wollte ihre Brüste reibend an seinem Leib genießen. "Mehr, eure Münder, Zungen....befriedigt mich!" Er würde sich sollte dies passieren auch nicht lange zurückhalten und allein des Anblicks wegen zum Orgasmus kommen und seine Saat auf ihren Brüsten verteilen. Sein Glied pumpte und pumpte nach weshalb sich auch einiges auf dem Rest ihres Körpers wiederfinden würde.. Sein Sperma war ziemlich heiß und entfachte umso mehr Gier danach in den Anwesenden. Takashi wusste das Ciri in manchen Dingen sehr erhaben und passiv gewesen war, dies würde der Uzumaki nicht länger akzeptieren. Cirillia war die einzige würdige Vanpaia sie würde entweder das erhalten was sie sich wünschte und so in Nirn leben können oder vielleicht war sie sogar noch mehr wert. Takashi würde die Damen ansehen und er würde seine Macht gebrauchen und alle Bunshins die hier waren auflösen, auch die von Tia. "Befriedigt mich, euch gegenseitig. Bietet euch mir an und wir werden eine neue Weltordnung einläuten." Takashi wollte den Frauen nun das Feld überlassen. Er konnte in einem Wimpernschlag Doppelgänger erschaffen und für zusätzliche Penetration sorgen. Aber sie sollten nun einmal die Führung übernehmen. Er musste Ciri und Tia schwängern und zwei Pfeiler brechen. Takashi wollte sie in ihrer absoluten Lust sehen und sich an ihnen laben.
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Re: Hafenstadt Duas

Beitragvon Tia Yuuki » Sa 13. Nov 2021, 21:29

In diesem Post mit verwendet: Ciri & Sabatea Masamori

Während sich Tia und Takashi gemeinsam dem absurden Spiel aus Lust und Qual hingaben und einander in Lust versenkten während jene um sie herum in schier unendlicher Qual ertranken, hielt die Yuuki ein, was sie noch am See angekündigt hatte und verriet dem Uzumaki, auf welchen Säulen die Schöpfungen ruhten und welche Pfeiler gebrochen werden müssten. Für Tia, die das Wissen von Lilith hatte, war bereits klar, dass Takashi bereits alle Pfeiler besaß. Takashi schmunzelte und stellte fest, dass sie der dämonische Pfeiler war, sie stand nicht für den Anfang. Und doch kann der Pfeiler des Anfangs bereits in deinen Händen liegen. Eine Frau, die für das Leben einsteht, seit Beginn ihres Könnens. Eine Frau, die sich dem Leben selbst verschrieben hat. sprach Tia noch. Sie dachte an Senjougahara, welche eine gelernte Medic war und dazu auch stand und dies immer vertreten hatte. Ob es auch eine andere Medic sein könnte, war Tia nicht klar, doch wäre es für Takashi ein Einfaches, dies mit Senjougahara machen, denn schließlich war die Kamizuru ihm sowieso schon vollkommen ergeben. Es ist, als wollten die Pfeiler gebrochen werden, um ihren Schöpfern zu entgleiten, sodass sie sich vollkommen dir, dem Gottkönig, verschrieben haben. sprach Tia weiter und widmete sich mit ihren Lippen wieder Takashi. Doch hatte Takashi auch Ciris Anwesenheit bemerkt und die Tochter von Kalthafen kam der Anweisung des Mannes direkt nach. Sie überreichte ihm jedoch auch das Fläschchen mit Gabriels Blut. Er trank das Blut direkt, schien jedoch zuvor ein wenig verwundert. Ciri schmunzelte. Doch der Hunger trieb sie dazu, nichts weiteres zu sagen und auch Takashi "erlaubte" ihr, sich zu bedienen. Er meinte sogar, die Szene wäre ein Geschenk an sie und die Vanpaia machte sich daran, sich an einem jungen Mann zu nähern. Tia selbst spürte die Hand des Uzumakis auf ihrer Wange, während dieser stöhnte. Als Ciri fertig war, kam sie wieder zu Takashi. Erneut schmunzelte Ciri über die Worte des Mannes, die er an sie richtete. Ich muss zugeben, ich habe bereits über etwas ähnliches nachgedacht. Es ist für dich kein Geheimnis, dass Menschen für mich... nun ja, Nahrung sind. So wie für die Menschen irgendwelche anderen Tiere. Das ist nun einmal der Lauf der Dinge und meine Natur und aus der Sicht eines Menschen sicherlich etwas verachtenswertes, doch ist das Tun eines Menschen wohl sicherlich auch aus der Sicht eines Schweines, Huhns, einer Kuh oder eines Fisches verachtenswert. Nur das diese Tiere nicht die Sprache der Menschen sprechen, um ihnen dies mitzuteilen. Nun, wie dem auch sei. So dachte ich darüber nach, dass es eigentlich absurd ist, dass ich mich, als Vanpaia, welches über den Menschen steht, da die Menschen in der Nahrungskette nun einmal unter mir stehen, in eine erschaffene Welt zurück begebe. Und überhaupt, warum sollte ich mich auf eine Welt beschränken? Ich sehe mich als Vanpaia durchaus als würdige Spezies an und so möchte ich die Möglichkeit bekommen, erneut mein Volk aufleben zu lassen und uns uns verbreiten lassen. Wir Vanpaia haben nur in den seltensten Fällen mehr genommen, als wir brauchten. Schließlich vermehren sich Menschen doch recht langsam... . sagte sie und zuckte mit den Schultern. Jedoch genau aus diesem Grunde würde ich es bevorzugen, wenn du vielleicht nicht alle Lebensformen auslöschen und eine neue Spezies erschaffen würdest. Denn unter Umständen würde ich sonst einfach verhungern. meinte sie und schmunzelte etwas. Und ich denke, dass ich dir dieses kleine Heilmittel besorgt habe und dir treu folge, sollte mir zumindest einbringen, dass du mich nicht verhungern lässt? sagte sie noch hinzu. Sie bettelte nicht, aber sie war überzeugt von ihrer Spezies und sie stand zu ihrem Bund, so wie sie es schon einmal gesagt hatte. Sie hatte Takashi ein Versprechen gegeben und sie war davon überzeugt, dass auch Takashi an desem Versprechen hielt und das er anders war als die Menschen, die sie bisher hier getroffen hatte. Schließlich meinte er, er wäre der Gottkönig und erhob sich so ebenfalls über die Menschheit und in anbetracht seiner Fähigkeiten, dass er sie einfach löschen konnte, glaubte sie dies auch. Tia wandelte, auf Wunsch von Takashi ihr Äußeres. Doch kam dann auch noch Sabatea hinzu. Welche wie eh und je ein wenig schlemisch war. Sie grinste bei seinen Worten. Oh, das klingt ja aufregend. Nun, falls es dich auch interessiert, was ich in der Zwischenzeit getan habe: Ich habe einen kleinen Anbu Captain dazu gebracht, sich einzugestehen, dass meine Brüste doch gar nicht so klein sind. Nachdem dies quasi erledigt war, bin ich dann direkt gegangen. sagte sie und zuckte mit den Schultern. Sie entkleidete sich, dann rieb sie sich die Hände und aktivierte ihre Hormonmanipulationsaura. Sie würde Lust bei den Damen in der direkten Umgebung noch weiter anfachen, jedoch auch ihre Hormone soweit manipulieren, dass sie empfänglich für die Saat des Mannes wären, so wie Senjougahara es erklärt hatte. Jedoch konnte sie dies bei Ciri nicht tun, da diese keine natürliche Hormonproduktion hatte. Doch dies wüsste Takashi sicherlich selbst. Auch Ciri entkleidete sich komplett. Takashi sprach plötzlich seine Gedanken aus. Tia konnte nicht darauf reagieren, Ciri wusste nicht, wovon er redete. Sabatea auch nicht wirklich, das hinderte die Masamori jedoch nicht, darauf zu reagieren. Und es hat bis jetzt gedauert, um diese eindeutige Version zu verstehen? Du bist der Gottkönig Takashi. Welche Frau würde nicht an deiner Seite existieren wollen? sagte sie und trat an den Uzumaki heran um ihn zu küssen.
Takashi trieb seinen Schaft tiefer in den Rachen der Yuuki hinein, und diese spürte, wie seine Saat in sie schoss. Ohne Probleme schluckte sie es und spürte ihre Lust noch weiter steigen, was auch schon seit Sabateas Aura erhöht wurde. Auf den Wunsch des Mannes hin, nahm sie ihre humanoide Gestalt an, welche so dürr und zerbrechlich wirkte. Ciri musterte sie. Und so sieht die Mutter des Gottkönigs aus. Ein unscheinbares Weib und vermutlich seit je her unterschätzt. Und doch so mächtig, all diese Menschen in Angst und Qual zu versetzen. Ein Spiel zwischen Mitleid und purem Grauen. sprach Ciri ihre Gedanken aus. Sie meinte es keineswegs abwertend, sondern viel eher bewundernd. Es erinnerte sie an einige Töchter von Kalthafen, da viele von ihnen deutlich jünger waren als sie selbst. Manche waren gar noch junge Mädchen und doch begleitete sie der Mord an Menschen schon früh, schließlich waren sie früh Vanpaia geworden. Mädchen, bleich und unscheinbar, zart und klein, welche oft Mitleid bei den Menschen erregten, ehe sie dann kaltblütig diese umbrachten. An ein ähnliches Szenario erinnerte sie der ausgemergelte Leib der Yuuki. Obwohl diese kein Kind war, so konnte man auch nicht behaupten, dass sie eine Frau mit stark ausgeprägten, weiblichen Attributen hatte. Ihre Augen groß, ihr Gesicht schmal, ihr Leib abgemagert, eine große Narbe zierte ihren gesamten Oberkörper, ihre Brust klein, die Hüfte schmal, die Hüftknochen stachen hervor, ihre Beine lang und dürr, und auch ihre Arme waren dünn. Man sah überall vereinzelt die Knochen unter der Haut sich hervor drücken. Nein, eine Schönheit für die meisten Männer die gerne fleischlichen Gelüsten nachgingen, war Tia wohl nicht, denn viel bieten konnte sie nicht. Im Gegenteil, sie sah eher krank aus. Und doch hatte diese Frau so viel Kraft und sich einen Ruf erarbeitet. Doch Ciri kam nicht dazu, weiter darüber nachzudenken, denn Takashi wollte die Brüste der Frauen. Alle drei Frauen begaben sich zu dem Glied des Mannes und bearbeiteten dieses mit ihren Brüsten, wobei Sabatea hierbei wohl die größten Brüste hatte. Sabatea erhöhte das Lustlevel noch höher und alle drei Frauen stöhnten, während sie, wie von Takashi gewünscht mit ihren Zungen und Mündern den Mann befriedigten, was jedoch zu dritt gar nicht mal so einfach war. Schnell kam Takashi jedoch zum Höhepunkt und seine Saat verteilte sich auf dem Brüsten der Frauen und auch ein wenig auf dem Rest ihrer Körper. Die Saat war heiß und besonders Sabatea und Ciri, die dem Spiel erst jetzt seit eben beiwohnten spürten, wie sich die Lust nach mehr in ihnen auftat. Plötzlich löste Takashi alle Doppelgänger auf, auch jene von Tia, ehe erneut eine Anweisung kam. Sabatea schmunzelte. Nun, da unsere Untote hier ja keine richtige Hormone hat, die ich vernünftig manipulieren kann, ist es nur fair, wenn sie den Anfang macht, um vernünftig in Fahrt zu kommen, hm? meinte die Masamori und Ciri sah sie mit abwertendem Blick an. Doch ihr Blick fiel auch auf die Hörner und die kleinen, verkrüppelten Flügel an ihrem Rücken. Ein Mensch war diese Frau auf nicht. Sabatea legte ihre Hände auf die Schultern von Ciri und zog sie so nach hinten. Die Vanpaia ließ sie gewähren, sodass sie schließlich auf dem Boden auf dem Rücken lag. Sabatea spreizte ihre Beine auseinander, jedoch musste sie dies mit Zwang tun, denn Ciri machte durchaus mit. Ich zweifle die Auswahlkriterien an, aber wenn ich direkt als zweites in den Genuss komme, soll es mir auch recht sein. meinte die Vanpaia nur. Sabatea kicherte schelmisch, ehe sie sich selbst zwischen die Beine der Untoten begab. Ich gehe quasi von einem Untoten zum nächsten, man könnte meinen ich hätte nun Übung. Aber dann wollen wir dich mal vorbereiten für den Schwanz vom Gottkönig. meine die ehemalige Hanami und leckte mit ihrer Zunge über die kalte Klitoris der Vanpaia. Diese spürte die warme Zunge, es war nicht das erste Mal, dass sie etwas mit einer Frau hatte. Sie spürte die Feuchtigkeit durch den Speichel der Gehörnten. Auch Tia kam vor und begab sich zum Gesicht von Ciri und würde diese küssen. Für Tia war es etwas, was sie halt tat. Sie empfand immer noch keine Freude daran, mit einer Frau derartiges zu tun, aber wenn Takashi es wünschte, tat sie es halt. Ciri machte mit. Und so lagen die Frauen auf dem Boden, Ciri mit gespreizten Beinen in Richtung von Takashi, während sie von Sabatea geleckt wurde. Nach einer Weile stand Sabatea auf und machte quasi den Weg frei. Sie sah den Uzumaki an. Nimm sie und werde schnell fertig. sagte sie, mit einem schelmischen Grinsen, ehe sie sich neben Ciri auf alle Viere begab und Takashi ebenfalls ihren Po entgegen streckte. Denn auch ich will nicht länger warten. meinte sie und man sah bereits jetzt, dass sie feucht und bereit war. Tia knetete mittlerweile die Brüste der Vanpaia. Die kalte Haut und die kalte Zunge waren etwas Seltsames für die Yuuki, aber so oder so hätte sie es nicht erregend gefunden, auch nicht, wenn es warm gewesen wäre, da Ciri nun einmal eine Frau war. Aber es musste ja auch nicht ihr gefallen, sondern Takashi.
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Re: Hafenstadt Duas

Beitragvon Takashi Uzumaki » So 14. Nov 2021, 20:43

~Niemand kann mich aufhalten~

Eigentlich hätte der Uzumaki auch wütend darüber sein können das seine Mutter ihr Wissen hinter dem Berg gehalten hatte. Doch das war er nicht, denn er erkannte das sie wahrlich wie eh und je als die Eine an seiner Seite stand. Sie wollte das ihr Sohn wirklich frei war von allen Ketten und durch sie hatte er dies schlussendlich auch geschafft. Die Yuuki hatte viel zu den Pfeilern zu sagen und ihre Worte bezüglich des Anfangs offenbarten dem Uzumaki einen neuen Weg. "Senjougahara." Kam es nur von Ihm, konnte sie für den Anfang stehen? "Ihr Charakter passt, sie ist jetzt auch eine Mutter....ihre Schwangerschaft weiter antreiben und dann ein zweites Kind, dann ist sie der Pfeiler des Anfangs." Ja durch die Worte seiner Mutter wusste der Wächter nun wie er den Pfeiler des Anfangs brechen konnte. Tia war selbstsicher und wusste das alles so sein musste. Der Gottkönig nickte ihr zu. "Deswegen sind sie wahrlich auf meiner Seite, sie Alle haben erkannt welcher Platz für sie am wichtigsten ist und was Ihnen wahres Glück bringen wird." Zwar musste Takashi anfänglich etwas Überzeugungsarbeit leisten, doch jetzt? Niemand wollte den Uzumaki mehr aus seinem Leben missen. Sie hatten sich für etwas entschieden und da sie treu an seiner Seite gestanden haben würde er sie belohnen. Die Aufmerksamkeit des mächtigsten Mannes der Schöpfung wurde auf die Tochter von Kalthafen gerichtet. Sie hatte ein Geschenk für ihren Gottkönig, welches dieser dankend annahm. Er nahm dieses jedoch nicht an weil er die Heilung unbedingt benötigte. Nein es ging ihm viel eher darum ihren Einsatz anzuerkennen. Anders als andere Personen die nur mit leeren Worten hinter ihm stünden beteiligte sich Cirillia wirklich an dieser ganzen Sache und das als Fremdweltlerin. Takashi stöhnte laut auf und er genuss die Verwöhnung seines besten Stücks durch die Brust und Lippen seiner Mutter. Der Uzumaki beobachtete kurz darauf wie die Vanpaia sich nährte. Ein faszinierender Anblick. Takashi offenbarte Ciri aus Dank den neuen Weg und als sie sprach war er nicht wirklich verwundert darüber das sie selbst sich bereits so viele Dinge zusammenreimen konnte. "Du musst deine Art nicht rechtfertigen Ciri. Ich habe den Unterschied gesehen. Ein Mann der hier aufgewachsen ist und zum Vanpaia wurde im Vergleich mit dir. Du hälst dich an unsere Abmachung, du weißt um deine eigenen Stärken und Schwächen." Takashi würde sie direkt ansehen. "Du gefällst mir Cirillia." Sprach er ehrlich aus. "So sei es. Dann werden niedere Lebensformen als Futter zur Jagd freigegeben." Er schmunzelte. "Bist du bereit die Spezies der Vanpaia unter meinem Banner zu führen? Ihr seid schon immer die Jäger der Nacht gewesen und ich gewähre deiner Art die Nächte aller Welten zu beherrschen." Takashi würde dies für sie tun wenn sie sich dies wünschte. Sabatea war es dann die durch ein Portal zur Welt der Dunkelheit auf den Plan trat. "Ein Teil von mir ist in dir Sabatea, ich konnte spüren wie es dir gefallen hat das zu bekommen was du willst. So wird es dir immer mit mir ergehen. Doch gerade würde ich noch etwas Anderes von mir auch in dir gerne in dir sehen wollen." Sprach er verführerisch aus und ja er hatte die Gehörnte nicht vergessen und auch nicht was sie wollte. Nun war es an der Zeit das Sabatea zeigte was sie tun konnte. Ihre Fähigkeiten der Hormonmanipulation waren unglaublich mächtig. Das Lustlevel was ohnehin besonders für Tia schon extrem hoch war steigerte sich auch für die anderen Damen natürlich auch noch weiter für die Yuuki. Der Uzumaki breitete seine Arme aus als Sabatea und Ciri ihre Hüllen fallen liesen. "Der Anblick eines Gottkönigs würdig." Lobte er sie. "Wollen vermutlich jede Frau des Kosmos. Doch ich gewähre nicht Jeder diese Ehre. Ihr habt euch das Recht erarbeitet an meiner Seite zu stehen." Ja sie waren Auserwählte und als Solche sollten sie sich auch fühlen.
Der Wächter drückte seinen Schaft tiefer in den Mund der Yuuki hinein, denn er kam zum Höhepunkt. Sein Sperma steigerte ihre Lust nur weiter und Takashi hatte vor diese für alle anwesenden Damen ins unermessliche zu treiben. Tias Körper wandelte sich erneut und sie offenbarte ihr humanoides Selbst. Wer hätte jemals das erste Übel unter einer solchen Fassade vermutet? Unschuldig und zerbrechlich sah sie aus. Die Tochter von Kalthafen fand passende Worte. "Nicht nur Menschen kann sie in Angst und Qual versetzen, ihre Stärke reicht an die meine heran." Dies war eine neue Information für Ciri. Tia war ähnlich mächtig wie Takashi selbst. Der Uzumaki begutachtete die Frauen die er vor sich hatte und er wollte ihre Körper an seinem Glied spüren. Der große Penis des Mannes pulsierte allein bei der Vorstellung an das was ihn erwarten würde. Sabatea, Ciri und Tia waren direkt zur Stelle und ihre Brüste drückten sich gegen das harte Gemächt des Mannes. "Mehr!" Forderte er und da seine Hände frei waren lies er es sich nicht nehmen ihre Brüste auch abwechselnd anzufassen. Es war ein wundervolles Gefühl, heiße und kalte Haut an seinem Glied zu spüren und wenig später ihre Münder und Zungen. Takashi stöhnte kurz nach Ihnen lautstark und er spritzte sein Sperma direkt auf die frei Frauen. Die Saat des Mannes hatte weiterhin ihre gefährlich lusterfüllende Eigenschaft , gepaart mit der Manipulation der Gehörnten wurde es ein gefährlicher auf Sex getrimmter Cocktail. Takashi wollte die Damen weiter begutachten, wer konnte es ihm verübeln bei diesem Anblick? Ein kleines Wortgefecht entbrannte zwischen Sabatea und Ciri die zum ersten Mal so direkt das Vergnügen hatten. Von einem Untoten zu einer weiteren so sprach die Masamori und Takashi grinste. Ihre Garstigkeit war etwas was er wahrlich immer wieder vermissen würde. "Dieses Mal wird mein Schwanz jedes euch bekannte Gefühl der Lust sprengen." Hauchte er den Dreien verführerisch gesprochen entgegen. Der Uzumaki bewegte sich zur Szene als Tia gerade Ciri küsste und Sabatea genüsslich ihre Vagina leckte. Er blickte zu seiner Mutter die dem Ganzen weniger abgewinnen konnte aber sie war sein so wie sie es offenbart hatte. Takashi ergötzte sich an der Macht die er hatte und die er nun einsetzen würde um nur noch das zu bekommen was er wollte. Sabatea hatte sich neben die Vanpaia platziert und ihr Hintern ragte in die Höhe. Takashi ging zwischen die Beine der Tochter von Kalthafen. Doch dann würde er nicht einfach so in sie eindringen. Er hockte auf dem Boden und Nebelchakra packte sie und zog sie an ihn selbst heran. Er drückte ihren Körper auf seinen Unterleib. So konnte sein Glied direkt und in einem kräftigen Ruck tief in ihre eiskalte Vagina eindringen. Takashi stöhnte. Er ging mit seinem Kopf zur Seite. "Trink und reite mich." Sprach er und er wusste genau das sein Lebenssaft sie direkt zu einem Orgasmus treiben könnte. Der Uzumaki wusste das sie Molag Bal verehrte und dieses Gefühl konnte er sich zur Nutze machen. Sie liebte sicher nicht mehr doch alles was sie an Bewunderung und positivem Gefühl spüren konnte würde sich auf Takashi polen. Dabei berührte er die fülligen Brüste der Vanpaia kurz. Er schnappte sich dann ihre Hände und würde sie dazu anhalten dies selbst zu tun, sie selbst noch mehr in Szene zu setzen. *Ich will fühlen wie dein untoter Leib sich nach mir verzehrt, denn ich bin das einzige lebendige Wesen welches du begehrst.* Sprach er in Gedanken zur Tochter von Kalthafen. Mehr als das. Takashi wusste das sein Glied ebenfalls mit seinem Sperma benetzt war und das er das Anziehungslevel, die Gier ihm gegenüber weiter hoch treiben konnte. "Ich werde dich schwängern und dadurch das Tabu der Existenz vernichten." Sprach er weiterhin lustvoll stöhnend. Wie aus dem Nichts waren nun doch wieder Doppelgänger entstanden. Es waren acht Stück. Der Uzumaki hatte diese Doppelgänger besonders erschaffen, denn jeder ihrer Höhepunkte würden direkt auf ihn übergehen. Einer der Bunshins kam direkt zu der Gehörnten und würde sein Glied in ihre feuchte Vagina drücken. Hart würde er sie von Hinten nehmen. Dabei gab er ihr einen Klaps auf den Hintern. "Dein Arsch sieht so einladend aus, da konnte ich mich nicht zurückhalten." Hauchte ihr der Bunshin entgegen der sie gerade penetrierte. *Mutter ich will dich sehen...* Sprach Takashi direkt zu der Yuuki. Der Original Takashi konnte während er mit Ciri Sex hatte auch Tia sehen. *Fingere alle deine Löcher, sie gehören mir und ich will sehen wie du sie auseinander spreizt und danach verlangst was du wirklich willst.* Ja Takashi liebte seine Position. Er war völlig benebelt im eigenen Rausch der Macht und er wollte hören das Tia geschwängert werden wollte, das sie sich wünschte von Ihm hier und jetzt weiter gefickt zu werden. Sie die mächtigste Frau der Existenz. Sobald er spürte das Ciri zum Orgasmus kommen würde, würde er ebenfalls stöhnend zum Höhepunkt kommen. Sein massives Glied presste sich weiter nach oben und seine heiße Saat schoss in ihren toten Leib. Sie war so heiß das sie die Wärme sicherlich überall spüren könnte. Takashi nutzte nun sein Wissen und er würde das Leben in ihren Leib haften lassen. Durch Sabateas Hormonmanipulation und das Wissen welches er nun hatte konnte er einen ähnlichen Effekt simmulieren. Kami no Chakra konnte neues Leben erschaffen und so kopierte er seine eigene DNA und die der Tochter von Kalthafen und er verband Beides in ihrem Leib. Schlagartig würde ihre Körper eine Schwangerschaft durchlaufen. Ihr Bauch würde wachsen, auch ihre Brüste würden größer werden und natürlich würde sich auch ihre Gefühlswelt verändern. Takashi würde die Untote von sich ziehen. "Zeig mir deine wahre Gestallt..und dann...." Takashi nutze die schwärzliche Masse um sein Glied noch weiter zu vergrößern. Es war wahrlich gewaltig. Glich eher dem Penis eines Monsters. Der Wächter nutzte seine Technik und würde Ciri ihren letzten Höhepunkt immer wieder und wieder durchleben lassen. "Bitte darum meinen Schwanz in deinem Arsch zu fühlen und eine noch größere Extase wird folgen! Dann zeige ich dir die ultimativen Orgasmus." Zu Sabatea kamen zwei Doppelgänger. Sie wurde gerade penetriert doch sie würden es nicht unterlassen ihren Körper zu berühren und mit ihrem Klitoris zu spielen. Sobald Takashi selbst bei Tia war musste er nur noch ihre Schwangerschaft weiter voran schreiten und dann konnte er die Pfeiler brechen. Sabatea musste darauf noch etwas warten, er musste sie zu Narhcae mitnehmen. Die Yuuki selbst bekam unterdessen auch "Besuch" ein Bunshin ging ihr zwischen die Beine und würde genüsslich ihren Klitoris lecken wenn sie ihn gewähren lies. Ein Anderer würde mit ihren Brüsten spielen und an ihren Nippeln ziehen. Es war nun schon bald an der Zeit alle Pfeiler zu brechen.
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Re: Hafenstadt Duas

Beitragvon Tia Yuuki » Mi 24. Nov 2021, 21:38

In diesem Post mit verwendet: Ciri & Sabatea Masamori


Tia brachte den Uzumaki auf eine heiße Spur, bei den Pfeilern und zeigte ihm auch, wo er einen weiteren Pfeiler finden könnte, der ihm jetzt augenscheinlich fehlte. Jedoch nur augenscheinlich, denn die Yuuki wusste bereits, dass Takashi alle Pfeiler bereits in der Hand hatte und somit alle Fäden dafür, die Schöpfer zu vernichten. Tia schmunzelte nur, bei seinen Schlussfolgerungen und nickte dann. Was sollte sie auch weiter darüber Worte verlieren? Das was sie hier gerade taten war doch sowieso viel relevanter und lustiger. Dazu gesellte sich die Vanpaia Ciri und ein Gespräch zwischen ihr und Takashi entstand. Ich rechtfertige meine Art nicht. Ich stelle lediglich fest und erzählte die Fakten. Doch das ich dir gefalle ist ja wohl das Mindeste. Ich bin jedoch bereit, die Vanpaia unter dem Banner zu führen. Jedoch nur unter deinem. Und so sollen die Nächte die unseren sein, die Zeit der Vanpaia. sagte sie schmunzelnd. Hatte sie es wirklich geschafft, dieses Ziel zu erreichen, einfach so? Es schien fast so. Auf den Plan trat auch Sabatea mit gewohnt flotten Sprüchen, und Takashi stellte schnell klar, dass er wusste, was passiert war, aber er sagte auch klar, was er wollte. Die ehemalige Hanami lächelte. Natürlich weiß ich, dass du es spürst. Doch du sollst wissen, dass ich es auch nicht vor dir versucht hätte, geheim zu halten. Aber du bist mir immer noch lieber als dieser Untote. Lebende sind mir irgendwie dann doch lieber. sagte sie und auch ihre letzten Worte waren verführerisch gesprochen. Natürlich schwiff ihr Blick dabei kurz zu Ciri, die davon aber unbeeindruckt blieb. Sabateas Aussage sollte auch eher weniger gegen die Vanpaia sticheln, aber das tat sie eben dann doch indirekt. Schnell hatten auch die beiden anderen Frauen sich ihrer Kleidung entledigt und so waren alle drei Frauen nackt zu Füßen des Uzumakis. Sabatea sprach etwas aus, was für sie eine Tatsache war und fütterte damit Takashis Ego. Und mir gefällt dieses Recht sehr gut. meinte die Gehörnte. Doch auch Tia schmunzelte. Seit ich angefangen hatte, mich von der Menschlichkeit zu lösen, war mir klar, dass du meine Zukunft bist. Du bist der Weg, die Bestimmung und die Erneuerung der Welt. sagte Tia ruhig. Ciris Mimik blieb relativ neutral. Welch Ironie, dass gerade die Nicht-Menschen nun hier sind, um an deiner Seite zu stehen. Beschreibt nur wieder, welchen Wert die Menschheit für die Welt wirklich hat. stellte Ciri neutral fest. Menschen sind nicht mehr Wert als Dreck unter meinen Füßen. Insekten... . Nahrung. Tia und Ciri merkten schnell, dass sie auf einer Wellenlänge waren, auch wenn die Vanpaia deutlich die Wärme von Tias Körper spürte und das Leben, dass in diesem steckte. Auch sie war ein Körper mit Blut, auch sie könnte als Nahrung herhalten, doch... war sich die Vanpaia nicht sicher, welchen Einfluss das Blut der Yuuki auf sie haben würde. Sie wollte es lieber nicht ausprobieren. Hallo, Mädels... entspannt euch. Wir waren alle mal in irgendeiner Form menschlich. Aber... darum soll es ja jetzt nicht gehen, oder? versuchte Sabatea ein wenig zu besänftigen, die zwar auch ein Wesen der Dunkelheit war, jedoch keinen Menschenhass hatte. Ja, menschlich gewesen. Ehe wir auserwählt wurden und zu etwas höherem aufgestiegen sind. sagte Ciri ruhig. Auch ein Schmetterling wird sich nicht mehr um die Raupe kümmern, die er einmal war. fügte Tia hinzu. Gemeinsam fingen die drei Frauen an, den Mann zu bearbeiten, ehe seine Saat sich über ihre Körper ergoss und bei ihnen ihre Lust steigerte und zusätzlich auch die Lust nach mehr weiter entfachte. Doch wollte Takashi, dass sie sich präsentierten und so wählte Sabatea kurzerhand Ciri aus, welche dies auch mit sich machen ließ.
Sabatea begab sich zwischen die Beine der Vanpaia und Tia an den Kopf dieser, kurz darauf löste sich Sabatea von Ciri und begab sich neben ihr auf alle Viere und streckte dem Uzumaki ihren Po entgegen. Takashi begab sich zwischen Ciris Beine, doch spürte die Vanpaia wie sie von seinem Nebelchakra empor gehoben wurde und so wurde ihr Körper gegen seinen gedrückt, sodass sie oben wäre. Er stöhnte und Ciri spürte, wie sein warmes Glied in ihre kalte Vagina eindrang. Auch sie keuchte, ehe er mit seinem Kopf zur Seite ging und seine Forderung aussprach. Nun, satt war sie eigentlich. Aber das hinderte sie nicht, denn sein Blut schmeckte ganz besonders. Und so griff ihre Hand in seinen Haarschopf. Sie bewegte ihre Hüfte gekonnte, rhytmisch und sehr intensiv. So, wie man es von einer Frau erwarten konnte, die schon so viele Jahrtausende alt war. Ihre Reißzähne versenkte sie, ohne zu zögern, im Fleisch an seinem Hals, sodass sein Blut ihr in den Mund spritzte und sie seinen Lebenssaft trank und sie spürte, wie sie mehr wollte. Sie löste sich widerwillig von seinem Hals, Blut lief an ihrem Kinn entlang und doch interessierte es sie für den Moment nicht, denn sie spürte ein größeres Verlangen. Sie wollte ihm gefallen und mehr von ihm. Intensiver ritt sie ihn und spürte, wie sie einem Orgasmus nahe kam, allein wegen der Vorstellung, dass er sie begehrte. Ciri hörte die Gedanken des Mannes direkt in ihrem Kopf, während er ihre Brüste knetete, und dann ihre Hände griff, damit sie es selbst tat. Er musste ihr nicht zeigen, wie man sich in Szene setzte, gerade was das anging, war ihre Erfahrung weit aus größer als seine und so holte sie quasi alles aus sich heraus. Du bist nicht nur das einzige lebende Wesen das ich begehre sondern überhaupt das einzige Wesen. Spüre selbst, wie sehr sich mein Leib verzehrt nach dir. sprach sie in Gedanken zu ihm und er würde es wohl an ihrem Körper spüren, dass sie sich absolut nach ihm verzehrte und mehr wollte. Ihr Leib kontrahierte und sie ritt ihn extrem intensiv und gut. Das er sie schwängern würde war für sie kein "Schocker" sondern ja eigentlich genau der Grund, weswegen sie hier waren, sie ging daher nicht darauf ein und machte weiter mit ihrem Bewegungen, während mehr und mehr Gier in ihr Aufstieg und sie zum Höhepunkt käme. Sie machte sich keine Mühe, diesen zurück zu halten. Unterdessen erschuf der Uzumaki weitere Doppelgänger. Einer kam zu Sabatea und drückte sein Glied direkt in ihre Scheide und penetrierte sie von hinten. Er klatschte ihr auf den Po, Sabatea stöhnte auf. Das will ich auch hoffen, dass du dich nicht zurück halten konntest. Und nun nimm mich hart! stöhnte Sabatea auf und drückte gierig ihren Leib dem Bunshin mehr entgegen, wodurch der Penis noch tiefer in sie rutschte. Tia hörte dagegen die Stimme vom originalen Takashi direkt in ihrem Kopf. Sie ließ sich nicht lange bitten und fing an, ihre Körperöffnungen zu fingern und auseinander zu spreizen. Ich will nicht vergessen werden hier. Ich bin eine ebenso wichtig Person und ich verlange als Gottkönigin danach, ebenfalls die vollste Befriedigung zu erfahren, sodass dieses Glied in meiner Vagina versinkt. sprach Tia lustvoll, während sie sich weiter fingerte. Ciri selbst kam zum Höhepunkt und spürte, wie das Glied des Uzumakis pulsierte und auch er laut stöhnend zum Orgasmus kam. Sie spürte, wie die heiße Saat tief in ihr Inneres gepresst wurde und auch sie keuchte laut auf. Sie spürte jedoch mehr als nur das in ihrem Körper. Sie wurde vom Leib des Mannes entfernt und auf seinen Wunsch hin zeigte sie ihre wahre Gestalt und sah aber zugleich, wie sich sein Glied durch eine schwarze Masse noch weiter vergrößerte. Furcht hatte sie davor jedoch nicht. Dann spürte sie jedoch, wie die Lust des Höhepunktes sie immer und immer wieder erfüllte. Sie stöhnte laut und lustvoll auf, während sie immer und immer wieder kam. Ich will diesen monströsen Schwanz auch in meinem Hinterteil spüren, erfülle mich mit all der Lust, die du mir schenken kannst! sagte sie stöhnend während sie jedoch spürte, wie Leben in ihrem Leib rasant wuchs. Sabatea bekam unterdessen weiteren Besuch, der sie, während der andere sie penetrierte, unsittlich berührte. Auch Tia blieb nicht länger allein, denn ein Bunshin begab sich zwischen ihre Beine und leckte über ihre Klitoris und ein anderer spielte mit ihren Brüste. Sie stöhnte auf. Was sie wollte, hatte sie ja bereits gesagt.
Reden ~ Denken ~ Jutsu ~ Mamoru spricht
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(っ^◡^)っ Tia Theme



Danke an Lena für das Set! :)


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