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Minato aka Chris
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Minato aka Chris
Hafenstadt Duas
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Yuurei Dâku
- Im Besitzt: Locked
Re: Hafenstadt Duas an der Küste des Hi no Kumi
Nachdem Dâku beiden das Siegel eingesetzt hatte, verstummte er und beobachtete nur noch das Geschehen. Es lief reibungslos ab, auch wenn die beiden Empfänger nicht sonderlich begeistert davon waren. Dâku war es in der Hinsicht ziemlich egal, ob es ihnen gefiel oder nicht, immerhin hätten sie auch an Ort und Stelle sterben können, wäre es ihnen lieber gewesen. Eigentlich war Dâku kein Mann der Gnade, wofür er in seinem damaligen Posten berühmt war. Die Kopfgeldjäger hatten einige Male darum angefragt, ob er nicht lust hätte bei ihnen einzusteigen, doch war dies nicht die Welt in die er einschreiten wollte. Dâku war zwar damals nicht zufrieden mit seinem Job, aber für Geld jemanden umbringen, das würde er nicht tun. Es gibt sicherlich viele Gründe und Möglichkeiten, warum man eine bestimmte Person ausschalten muss, doch sollte dieser nicht durch das Streben nach Reichtum sein. Es war in seinen Augen einfach falsch sich daran zu bereichern wenn man einer Person das Leben nimmt. Das Töten andere war nichts schönes, es hatte keinen Glanz und es war gewiss nichts Wundervolles, viel mehr war es Schmutzig. Egal welche Gründe man hatte, das Töten anderer war nichts, was er genießen konnte, dennoch zog er es durch, wenn es darauf ankam. Der Job und sein Land verlangten es, genauso wie der Schwur den er gab, als er zu einem Shinobi ausgebildet wurde. Doch brach er mit seinem Land, für das er 24 Jahre unerschütterlich kämpfte. Also warum sollte er weiter anderen Menschen das Leben nehmen? Ein Gedanke der oft in seinem Geist herumspukte. Aber genauso schnell verward er diese Frage wieder, denn es war offensichtlich. Sein neues Ziel und seine neue Mission, die vermutlich sein Leben überdauern würde, verlangte es einfach Opfer zu bringen, Menschen und Dörfer einfach auszulöschen. Viele hätten sicherlich die Ansicht das es falsch war einen solchen weg zu gehen, doch war die Meinung anderer nicht von Belang. Dâku kämpfte mit voller hingabe für sein Ziel, so wie er es einst für sein Lang getan hatte. Selbst im Angesicht des Todes, würde sich an dieser Tatsache nichts ändern. Ein Wille, stark und unzerbrechlich. Ein leichtes Lächeln zeichnete sich in dem Gesicht des Sheruta Leaders ab, auch wenn es nur für den Bruchteil einer Sekunde war, kaum merklich für die anderen. Dâku wusste das er das richtige tat, er wusste einfach das es nicht falsch sein konnte. Die kleine Gruppe verzog sich wieder in das Hotel, was Dâku zum Anlass nahm das Dorf wieder zu verlassen. Seine Aufgabe hier war vorerst erfüllt, wichtiger war es nun endlich eine Basis zu errichten, in der sich Sheruta und Jinchuuriki ein Heim einrichten konnten. Für all die Streuner unter ihnen, würde er so einen Ort der Rückzugsmöglichkeit schaffen und versuchen ihnen so halt zu geben. Er drehte sich nun zur Daches und schaute noch einmal in den Himmel, bevor er mit einem Sprung in die Tiefe verschwand.
Über Telepathie bekam er dann noch eine Nachricht von Seiji Gesendet, auf die er sofort antwortete. "Die Situation hat sich geklärt. Ob die Entscheidung richtig war, das wird uns nur die Zukunft sagen können, doch ist diese ungewiss und unberechenbar. Es war sicherlich nicht falsch sich Gedanken darum zu machen, doch werde ich nicht noch einmal Rücksicht auf Einzelschicksale nehmen, sollte es die Situation nicht aus irgend einem Grund erfordern und wie dieser aussieht, liegt in meinem Ermessen. Ich werde mich nun nach Kamikakushi aufmachen und dort eine Basis errichten, weiteres werde ich euch allen mitteilen, wenn es soweit ist. Gut, mache dich auf nach Kirigakure, nehm die Kette an dich und beschütze ihn mit deinem Leben. Wer auch immer die Person ist, lass sie nicht unsere Mission gefährden, doch denke ich nicht das ich dir dies erneut sagen musste. Das sich unser Trinken mal wieder verschiebt, war wohl von Anfang an prophezeit, doch glaube ich das wir es eines Tages schon hinbekommen werden, wir sind halt viel beschäftigte Weltretter", sprach er und verstummte nachdem er leicht lachte wieder. Er verschwand anschließend aus dem Land und würde nun zu Akari und Shoka, nach Kamikakushi reisen. Dort würde das HQ errichtet werden.
TBC: Kamikakushi
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Selbsterfunden
Name : Tokekomi Suna no Shunkanidō (Sandfusion der Teleportation)
Rang : A-Rang
Element : /
Reichweite : hoch
Chakraverbrauch : /
Voraussetzung : Clanjutsu / Stufe 3 / kann nur im Fusionszustand und nicht im Kampf (zb zum Angriff) angewandt werden
Beschreibung : Der Anwender fusioniert durch seine Clanfähigkeit mit dem Boden unter sich. Durch diesen Fusionszustand ist er dazu in der Lage, sich äußerst schnell von einer Stelle zur Anderen zu bewegen. Befindet sich der Anwender in Stufe 3 des Ragan, ist er dazu in der Lage sich mithilfe dieses Jutsus so schnell zu bewegen, dass er eine Art Raumbruch erschafft und sich dadurch von einem Ort zum Anderen bewegen kann, unabhängig von der Entfernung. Er benötigt hierfür jedoch Stufe 3, um die dafür notwenige Geschwindigkeit, sowie Weitsicht zu erlangen, die hierfür notwendig sind.
Name: kösoku ryoku köshin (Bindungskraft Informationsaustausch)
Rang: S-Rang
Typ: Nin-Jutsu
Reichweite: Die Reichweiteerstreckt sich über den ganzen Planeten, je weiter weg desto schwererist es die Person zu erfühlen und mit dieser zu sprechen.
Chakraverbrauch: DerChakraverbrauch richtet sich nach länge des Gesprächs und derEntfernung. Ansonsten Chakraverbrauch gering. (gering- sehr hoch)
Beschreibung: Der Sherutaist mit dem kösoku ryoku köshin in der Lage durch den Sheruta Kristallmit den anderen Sheruta zu kommunizieren...sowie mit den einzelnenJinchuuriki. Das ganze funktioniert da jeder Jinchuuriki durch dasBijuu mit den anderen verbunden ist, es sind die 9(10) Hauptdämonen unddiese reagieren aufeinander. Was für den Sheruta aber durch diesesJutsu nicht möglich ist die Veränderung eines anderen Jinchuuriki(dessen Zustand) zu erfühlen, das geht weiterhin nur bei seinemeigenen. Aber die Position der Sheruta und anderen Jinchuuriki lässtsich durch das besondere Training, bei diesem Jutsu... genau bestimmen
Über Telepathie bekam er dann noch eine Nachricht von Seiji Gesendet, auf die er sofort antwortete. "Die Situation hat sich geklärt. Ob die Entscheidung richtig war, das wird uns nur die Zukunft sagen können, doch ist diese ungewiss und unberechenbar. Es war sicherlich nicht falsch sich Gedanken darum zu machen, doch werde ich nicht noch einmal Rücksicht auf Einzelschicksale nehmen, sollte es die Situation nicht aus irgend einem Grund erfordern und wie dieser aussieht, liegt in meinem Ermessen. Ich werde mich nun nach Kamikakushi aufmachen und dort eine Basis errichten, weiteres werde ich euch allen mitteilen, wenn es soweit ist. Gut, mache dich auf nach Kirigakure, nehm die Kette an dich und beschütze ihn mit deinem Leben. Wer auch immer die Person ist, lass sie nicht unsere Mission gefährden, doch denke ich nicht das ich dir dies erneut sagen musste. Das sich unser Trinken mal wieder verschiebt, war wohl von Anfang an prophezeit, doch glaube ich das wir es eines Tages schon hinbekommen werden, wir sind halt viel beschäftigte Weltretter", sprach er und verstummte nachdem er leicht lachte wieder. Er verschwand anschließend aus dem Land und würde nun zu Akari und Shoka, nach Kamikakushi reisen. Dort würde das HQ errichtet werden.
TBC: Kamikakushi
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Rang : A-Rang
Element : /
Reichweite : hoch
Chakraverbrauch : /
Voraussetzung : Clanjutsu / Stufe 3 / kann nur im Fusionszustand und nicht im Kampf (zb zum Angriff) angewandt werden
Beschreibung : Der Anwender fusioniert durch seine Clanfähigkeit mit dem Boden unter sich. Durch diesen Fusionszustand ist er dazu in der Lage, sich äußerst schnell von einer Stelle zur Anderen zu bewegen. Befindet sich der Anwender in Stufe 3 des Ragan, ist er dazu in der Lage sich mithilfe dieses Jutsus so schnell zu bewegen, dass er eine Art Raumbruch erschafft und sich dadurch von einem Ort zum Anderen bewegen kann, unabhängig von der Entfernung. Er benötigt hierfür jedoch Stufe 3, um die dafür notwenige Geschwindigkeit, sowie Weitsicht zu erlangen, die hierfür notwendig sind.
Name: kösoku ryoku köshin (Bindungskraft Informationsaustausch)
Rang: S-Rang
Typ: Nin-Jutsu
Reichweite: Die Reichweiteerstreckt sich über den ganzen Planeten, je weiter weg desto schwererist es die Person zu erfühlen und mit dieser zu sprechen.
Chakraverbrauch: DerChakraverbrauch richtet sich nach länge des Gesprächs und derEntfernung. Ansonsten Chakraverbrauch gering. (gering- sehr hoch)
Beschreibung: Der Sherutaist mit dem kösoku ryoku köshin in der Lage durch den Sheruta Kristallmit den anderen Sheruta zu kommunizieren...sowie mit den einzelnenJinchuuriki. Das ganze funktioniert da jeder Jinchuuriki durch dasBijuu mit den anderen verbunden ist, es sind die 9(10) Hauptdämonen unddiese reagieren aufeinander. Was für den Sheruta aber durch diesesJutsu nicht möglich ist die Veränderung eines anderen Jinchuuriki(dessen Zustand) zu erfühlen, das geht weiterhin nur bei seinemeigenen. Aber die Position der Sheruta und anderen Jinchuuriki lässtsich durch das besondere Training, bei diesem Jutsu... genau bestimmen
- Satoko Yuuki
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- Beiträge: 1283
- Registriert: Mo 11. Mai 2009, 23:13
- Im Besitzt: Locked
- Chakra: 5
- Stärke: 6
- Geschwindigkeit: 10
- Ausdauer: 9
- Ninjutsu: 9
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 8
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Hafenstadt Duas an der Küste des Hi no Kumi
Ihr Blicke trafen sich, so innig wie damals, als sie sich von einander verabschiedeten und Satoko ihr Training in den Berge bei Mikoto meisterte. Es waren nur wenige Wochen und Monate und kurz darauf sah sie diese Mann in Konoha aus Zufall wieder, wie klein doch diese Welt geworden ist. Nachdem sie alles erklärte, so gut es ging, schien er wohl vollstes Verständnis zu haben, sogar sie zu verstehen, was die Yuuki sehr erfreute, aber irgendwie auch leicht verwirrte. Schließlich war es nicht normal so schnell, so sehr sich zu verändern, wie es mit der Nukenin in den letzten Wochen geschah. Das ehemals kleine jähzornige und böse Mädchen war fast vollständig verschwunden, genauso ihre Trägheit am liebsten das Leben zu vergessen. Satoko war sichtlich zu einer recht vernünftigen Person geworden, die irgendwie langsam daran zweifelte. Sollte sie echt nach Kiri gehen? Jetzt wo sie jemanden traf der ihr soviel bedeutet? Immer noch trafen ihre Augen, die des Mannes, dabei fing sie langsam an etwas zu lächeln. „Midori würde mich jetzt sicherlich auslachen“ meinte sie dazu. Sicherlich würde die Frau von damals den extremen Unterschied von Satoko damals und heute erkennen und garantiert ihre dämlich perverse Meinung dazu kunnt zu, vielleicht sogar diese Situation zu einer, für Satoko, peinliche Situation umwandeln. „Oro“ sprach sie nun und lief abermals etwas rötlich an, dabei sah sie auf den Boden und drückte seine Hand noch immer fest an ihre Brust. „Glaubst du, bekommen wir das mit Kiri hin, ich will nicht, dass du dabei Probleme bekommst“ sprach sie und blickte wieder langsam auf.
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Sakebi Jin
- Im Besitzt: Locked
Re: Hafenstadt Duas an der Küste des Hi no Kumi
Kanjiro lag eine ganz schön lange Zeit sich wälzend im Bett, irgendwie konnte er einfach nicht schlafen, bei den anderen sah es scheinbar anders aus. Kunami sah aus als wenn sie total weggeratzt war. Mit einem lächeln starrte er zu ihr und strich ihr einige Strähnen aus dem Gesicht, ein Kuss versüßte das ganze Bild und schon zog er sich schnurstracks wieder an. Ein kleiner Spaziergang könnte ihm womöglich beim einschlafen helfen. So verlies er also Zimmer und Gasthaus um sich in der nähe des Waldrandes ein wenig die Füße zu vertreten. Verdammte Axt.. nichts klappt... ich will doch nur schlafen... nja vielleicht sollt ich es mal mit Training probieren... Er lehnte sich derweil kurz an einen Baum und überlegte, er war vom ding her in sämtlichen Jutsus schon recht gut, er beherrschte alle seine Techniken schon perfekt. Aber vielleicht wäre es ihm ja ermöglicht eines dieser Jutsus so richtig zu vollenden. Beziehungsweise noch stärker zu machen. Er überlegte eine recht lange Zeit. Vielleicht sein Suitonjutsu? Nein da wäre eine Erweiterung kaum möglich.. aber vielleicht sein Raiton Ko Geru Sekka? Ja, vielleicht die Stärke erhöhen.. nein das wäre zu gefährlich.. machbar aber so viel Chakra auf nur die Handfläche konzentrieren wäre viellleicht doch zu krass.. aber vielleicht eine Kombination in Sachen Stärke und Reichweite.. das wäre möglich.. er überlegte noch eine kurze Weile bis er auf eine Idee kam. Das ganze Chakra so umzuformen das daraus ein Schwert ja wenn nicht sogar etwas längeres entsteht. Ein knacken der Halswirbel war zu hören und schon machte er sich ran. Er formte die Handseals unheimlich schnell Raiton Ko Geru Sekka War das Resultat, er versuchte jedoch schon von Anfang an sein Chakra so zu formieren das es ein Stück länger werden würde. Nunja was soll man sagen, es klappte in gewisser weise schon, jedoch nur.. nunja sehr wenig, es ist quasi so lang gewesen wie ein Stachel also quasi gar nichts. Er probierte während der Instandhaltung es noch weiter zu dehnen.. es dehnte sich immer mal wieder ganz kurz jedoch nicht länger als vielleicht 10 Zentimeter. Gebe ich noch zu wenig Chakra rein... möglich... das wird noch ne schön lange Nacht.. Und so würde es weiter gehen, das Jutsu von eben verschwand wieder. Er hatte nämlich absichtlich die Konzentration fallen gelassen. Dennoch würde er so schnell nicht aufgeben, ein neuer Versuch würde sofort folgen. Wieder formte er schnell die Fingerzeichen. Raiton Ko Geru Sekka das Chakra das vom Raitonelement umgeben war formte sich wieder in seiner Handfläche. diesesmal wäre der zweite Versuch, jedoch anders er würde diesesmal volle Kanne Chakra reinpumpen um den gewünschten Erfolg zu erzielen. Das Chakra war so hart konzentriert das a) jeder Shinobi in unmittelbarer nähe sofort spüren würde was los wäre. Und b) das es schon richtig sichtbar war. Ich sollte nicht übertreiben.. beim letzten Mal hat es mir die Nerven im Arm zerfetzt.. Erneut versuchte er dann also aus seinem Raiton Ko Geru Sekka einen Speer zu formen, um das Jutsu richtig zu perfektionieren. Diesesmal hatte er mehr Erfolg als beim ersten Versuch, der Stachel oder was auch immer war nun schon zirka 30 Zentimeter lang. Der Schlag ging jedoch nach ihnten los und er bekam mächtig eine gewischt, sofort verlor er die Konzentration und schüttelte sich direkt seinen Arm. Aua aua aua... ahh mein Arm... Er schüttelte sich quasi am ganzen Körper und zischte irgendwelche Laute von sich. Fuck!.. ich darf nicht so leichtfertig mit meinem Chakra umgehen.. Hüstelnd musste er plötzlich nach Luft schnappen. Er war schon ziemlich fertig.. nunja er hatte auch gerade volle Kanne sein Chakra überstrapaziert. Und davor auch noch einmal so probiert. Das schlägt schon an die Chakramenge. Ich muss erstmal sitzen und muss dann direkt weitermachen.. sonst führt das hier zu gar nix.. Er lies sich fallen und atmete recht schwerfällig. Er hoffte das er nicht zufällig irgendwelche ANBU-Einheiten dadurch irgendwie auf sich aufmerksam gemacht hatte.. jedoch glaubte er das irgendwie. Dennoch hätte er ja sicherlich auch noch Kunami auf die er sich hundertprozentig verlassen könnte.. naja an für sich.. genug Chakra für eine Flucht wäre sicherlich auch noch drin, für einen Kampf jedoch.. müsste er sich erstmal sammeln. Manno ich will weiter trainieren, ich muss schließlich für alles gewappnet sien, was wenn der ho-Kage mich plötzlich angreift und ich zu sehen muss wie... nein.. wie Kunami getötet wird oder so... nein.. .NEIN!!! Der Gedanken an ihren Tod riss ihn irgendwie in einen Wahn, er aktivierte die Kraft des Jûins. Die Male bezogen schnell seinen Körper und er war beinahe wieder voll fit da. Sein Volumen war nun wieder recht gut aufgefüllt. Jetzt.. nochmal mit Anstand.. Wieder formte er Fingerzeichen, diesesmal hätte er bestimmt genug Chakra, das Jutsu war wieder geformt.. zum dritten mal heute. Und wieder der Versuch durch die Chakramanipulation eine Art Speer zu erschaffen. Er wurde von Versuch zu Versuch größer. Dieses mal hatte er die Meter Länge locker überschritten.. da sieht man es wieder nur Übung macht den Meister. Nun hatte der Speer also schon eine nunja.. recht annehmbare Größe, er würde es jetzt natürlich erstmal ausprobieren. Verrückt wie eben nunmal war.. zusätzlich zur ungeheuren Geschwindigkeit jagte er erstmal durch den Wald, ein Baum nach dem anderen fiel auf den Boden, und mit schnellen Bewegungen hechtete er irgendwann wieder zurück. An der selben Stelle stehend grinste er Yay! Das rockt doch schonmal derb alta.. ich muss jetzt nur noch versuchen es noch länger zu machen... und dann werde ich es allen zeigen.. jeder der auch nur versucht dir ein Haar zu krümmen mein Engel.. wird mit sofortiger Wirkung eliminiert.. aus eigener Kraft lies er dann die Male verschwinden und sackte zusammen. Der Chakraverbrauch war natürlich enorm hoch.. er hatte das Jutsu dreimal eingesetzt und musste sogar das Jûin für einen Versuch probieren. Aber er merkte er wurde besser mit jedem Versuch den er tat. Jetzt gönnte er sich erstmal ne schöne Pause denn diesesmal würde auch das Jûin nicht genug Chakra zusammen sammeln können für das Jutsu.
( 1079 / 2600 ) ~Wörter für Raiton Eisou no Ko Geru Sekka~
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Selbsterfunden||Von Kunami erlernt
Name: Raiton Ko Geru Sekka (Verbrennder Blitz)
Rang: A-Rang
Element: Raiton
Chakraverbrauch: Hoch bis sehr hoch im unteren drittel
Beschreibung: Kanjiro sammelt sehr viel von seinem Blitz Element in seiner Hand und kompremiert diese, in seiner Hand entsteht eine Mischung aus Blitzenergie die in den meisten Fällen tödlich ist. Kanjiro kann diese Energie nicht mit einer Hand halten und ist auf die Unterstützung der linken Hand zu seiner rechten Hand angewiesen. Ein direkter Treffer dieser Technik durchbohrt den Gegner und verbrennt weitreichend Organe und andere Körperzonen. Dieses Jutsu ähnelt Chidori ist aber im Grunde ein ganz anderes Jutsu was in der Familie von Kunami`s Vater weitergegeben wird, der Unterschied zu Chidori ist die weitreichende Chakramanipulation.

Jûin

( 1079 / 2600 ) ~Wörter für Raiton Eisou no Ko Geru Sekka~
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Selbsterfunden||Von Kunami erlernt
Name: Raiton Ko Geru Sekka (Verbrennder Blitz)
Rang: A-Rang
Element: Raiton
Chakraverbrauch: Hoch bis sehr hoch im unteren drittel
Beschreibung: Kanjiro sammelt sehr viel von seinem Blitz Element in seiner Hand und kompremiert diese, in seiner Hand entsteht eine Mischung aus Blitzenergie die in den meisten Fällen tödlich ist. Kanjiro kann diese Energie nicht mit einer Hand halten und ist auf die Unterstützung der linken Hand zu seiner rechten Hand angewiesen. Ein direkter Treffer dieser Technik durchbohrt den Gegner und verbrennt weitreichend Organe und andere Körperzonen. Dieses Jutsu ähnelt Chidori ist aber im Grunde ein ganz anderes Jutsu was in der Familie von Kunami`s Vater weitergegeben wird, der Unterschied zu Chidori ist die weitreichende Chakramanipulation.

Jûin

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Orokasu Tenchen
- Im Besitzt: Locked
Re: Hafenstadt Duas an der Küste des Hi no Kumi
Orokasu lächelte das Mädchen immernoch an, für ihn war das verstehen nicht schwer da sein Horizont auf den eines normalen Menschen begrenzt war. Er kannte Satoko nicht ,wusste nicht über ihre frühere Natur, hielt ihren jetzigen Charakter für chronolgisch omnipotent. Und so war es für ihn einfach alles zu verstehen, weil er sich seiner begrenzten Möglichkeiten nicht bewusst war, weil er vom Moment abgelenkt war. Von ihr, seiner Hand auf ihrem Brust der es ihm ermöglichte ihren Herzschlag zu verfolgend, und ihrem Blick der seine Augen traf und dort eine Spiegelung fand. Wer Midori ist musst du mir auch bei Gelegenheit erzählen. sagte er lächelnd. Und hörte ihr weiter zu. Sie wurde etwas rot und erzählte ihm von ihren Sorgen. Es gibt etwas was dir in Kirigakure wichtig ist oder? Und wenn es dir Erleichterung verschafft, wird es dadurch auch zu meinem Ziel. Ich will es dir ermöglichen so Sorgenfrei wie möglich zu leben, weil ich dich mag und ich finde das du das verdient hast. Und deswegen werden wir auch Heil und gesund Kirigakure wieder verlassen können wenn wir dort fertig sind. Sagte er und ließ sich zu einem Kuss hinreißen.
- Seiji Masamori
- ||

- Beiträge: 1056
- Registriert: Sa 16. Jan 2010, 02:59
- Im Besitzt: Locked
- Vorname: Seiji
- Nachname: Masamori
- Alter: 25 Jahre (Ansho 31)
- Größe: 1,77 Meter
- Gewicht: 72 Kilogramm
- Stats: 50/50
- Chakra: 6
- Stärke: 8
- Geschwindigkeit: 8
- Ausdauer: 10
- Ninjutsu: 10
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 8
- Lebenspunkte: 200
- Abwesend?: Nein
Re: Hafenstadt Duas an der Küste des Hi no Kumi
Seiji hüllte seinen Körper und seine Gedanken erneut in Schatten. So wie der ehemalige Sheruta Leader in der Dunkelheit verschwunden war, so griff diese schwarze undurchdringliche Nacht nach allem was sich sonst bewegt. Der Schwarzhaarige hatte der Kunoichi ...die so verzweifelt nichts anderes als die Freiheit und ihren eigenen Weg suchte etwas offenbart ...vieleicht war es nur ein Funke im immer wiederkehrenden Schatten ....doch vieleicht konnte der Meister der Dunkelheit ihr die Tür zeigen, die sie aus dem Griff der Schatten befreien würde , die ihr ein neues Licht , ein neues Ziel und somit eine neue Aufgabe schenken würde? Doch bei allem was Seiji tat waren seine genauen Absichten dennoch unklar, was ahnte er ....was fühlte er und vorallem was wusste er bereits? Fragen über Fragen für die es wohl niemals eine Antowrt geben wird. Der Sheruta hatte der ehemaligen Akatsuki die Tür gezeigt, jetzt lag es an ihr. Er konnte ihr die Tür nur zeigen, hindurch gehen musste sie von selbst. Seiji schritt schnell und leise durch die Dunkelheit der Straßen , sein Ziel war ihm klar und deutlich vor Augen. Alles zeigte auf Kiri-Gakure das Reich welches eigentlich eine mächtige Insel umgeben von Wasser war, dort sollten also die Wege des Schicksals den ehemaligen Sheruta Leader hin führen? Der Schwarzhaarige fragte sich nicht was ihn dort erwarten würde....obwohl dieses Gefühl der Ungewissheit auch an ihm zeehrte, nein er wusste das es sein Weg war für die Jinchuuriki und Sheruta alles zu überstehen. Die Dunkelheit war sein Verbündeter und in der ewigen Nacht hüllte der Schatten ihn in Schutz...und genauso würde dieser Schatten seine Feinde ergreifen und vernichten. Plötzlich kam die Antwort von Dâku seinem alten Freund und Seiji lauschte den Worten des Sheruta Leaders. Er verstand genau was sein Freund aus längst vergangenen Tagen meinte. *Ich habe verstanden......Die alte Insel Kamikakushi?* Seiji erinnerte sich an den Tag zurück an dem er von Konoha-Gakure eine Mission aufgetragen bekommen hatte einen Boten auf dem Meer vor Mizu no kuni abzufangen, sein Schiff geriet in einen heftigen Sturm....denn das Wetter auf See war trügerisch und unberechenbar. Die Besatzung muss wohl ihr Leben an die mächtige See verloren haben...ihren genauen Verbleib wusste der ehemalige Sheruta Leader nämlich bis heute nicht. Genauso war ihm unklar warum er überlebt hatte? Vieleicht hatte ihm das Juin der Dunkelheit damals das Leben gerettet ....vieleicht war es sein Schicksal nicht zu sterben und die schon damals in ihm schlummernde Dunkelheit schützte ihn und schenkte ihm die Kraft zu leben. Seiji würde den Anblick wohl niemals vergessen......als er seine Augen das erste mal wieder öffnete...Er lag an einem wunderschönen Strand das azurblaue Meer neben ihm und schon damals erkannte er was der Grund war, warum das Schiff so chancenlos unter ging. Denn die ganze Insel wurde von mächtigen Strudeln umgeben, die ein eindringen auf diese Insel nahezu unmöglich machen würde. Aber auch und dessen wurde sich Seiji langsam bewusst ..ein Entkommen von dieser Insel unmöglich machte. Lange Zeit sreifte der Schwarzhaarige umher und erkundete das für ihn so neue Land, bis er auf die ersten Bewohner der Insel traf. Ein Seltsames Volk beherbergte die Insel....es waren verstoßene der Außenwelt....Wesen deren Schicksal für immer an diese Insel gebunden war...und stark waren sie...einige waren weitaus stärker als Seiji selbst und übertrafen die Kräfte des damaligen Jounin. Akzeptiert wurde der Meister der Dunkelheit von den Dofbewohnern nur aufgrund seines Juins, dies war ein Mermal das auch er ein Verstoßener war ...dessen Schicksal nicht auf dieser Insel enden sollte. Diese Ansicht war das was den Sheruta am Leben hielt. Die Bewohner lehrten ihn viel über das Gleichgewicht der Kräfte und nährten die Weisheit des Schwarzhaarigen...nach einigen Wochen des harten Traininges ...zeigten sie ihm schließlich einen Weg um durch den Strudel hindurch zu entkommen. Ja eine seltsame Geschichte...die sich jedoch genauso zu getragen hatte, jedenfalls in sofern sich Seiji richtig zurück erinnerte. Doch nun musste er seinem alten Freund noch weiter antworten. *Dâku du überraschst mich immer wieder, ich hätte nicht gedacht, das du meine Erinnerungen an diesen Ort verwendest um dort einen Rückzugsort für Sheruta zu errichten. Ein guter Schachzug .....doch bedenke das du die Bewohner der Insel überzeugen musst, selbst meine Name sollte nicht ausreichen.....sie müssen fühlen das wir auf ihrer Seite sind und ihren Schutz und den Schutz der Insel benötigen....da wir genauso Verstoßene dieser Welt sind, teil den Ältesten Kirofoku dies mit und er wird Euch sicher gewähren lassen. Ich begebe mich jetzt auf direktem Weg nach Kiri-Gakure ...sollte es Probleme geben bei denen ich von Hilfe sein kann melde dich. Seiji Ende....* Der ehemalige Sheruta Leader lief jetzt auf direktem Weg auf ein Gasthaus zu. Er bewegte sich schnell und leise , wie ein schatten huschte er über den Asphalt der Straße und trat schließlich in das Gasthaus ein. Die Räumlichkeiten des Hauses waren schon ziemlich geleert, kein Wunder zu dieser späten Stunde. Der Schwarzhaarige schaute sich lurz unter seiner Kaputze um. Noch drei andere Gäste waren außer Ihm hier im Raum. Zwei von ihnen spielten in der linken Ecke der Taverne Karten. Es mussten Stammgäste sein....., denn sie sahen nicht so aus, als das sie bald Nachhause gehen würde , außerdem wirkte das Gespräch mit dem Wirt des Hauses ...für den Schwarzhaarigen ziemlich vertraut. Der dritte Gast war ein etwas älterer Herr , der am Rande ....mit den Füßen auf einen kleinen Hocker hoch gelehnt und Pfeife rauchend dasaß und den Abend wohl nurnoch ausklingen lassen würde, bis auch dieser sich nach Hause begeben würde. Hier war ein "sicherer " Ort und der Sertua konnte wohl endlich einem seiner Hobby`s nach gehen ....dem absolut sinnfreiem Betrinken.....obwohl...das wohl für den Meister der Dunkelheit einen beachtlichen und überaus gut durchdachten Sinn hatte. Jedenfalls könnte man bei dem sonst so ernsten und planvollem Schwarzhaarigen darauf schließen. Wie dem auch sei, der Wirt des Hauses kam schnell auf den ehemaligen Sheruta Leader zu und fragte natürlich sofort ob dieser ein Zimmer haben möchte. Seiji stimmte zu und bestellte gleich einen Krug Sake. Endlich mal in Ruhe das flüssige Glück genießen und Morgen ...sobald die ersten Schiffe sich auf den Weg nach Mizu no Kuni machen würden aufbrechen. Der Meister der Dunkelheit zog seine Kaputze vom Kopf und ließ sie locker nach hinten kippen. Der Herr der Taverne kam anschließend mit dem bestellten Krug Sake und einer Schale zurück. Seiji gab dem Wirt zu verstehen ....das das Trinkgefäß in Form einer Sakeschale nicht nötig sei. Verdutzt legte der Wirt die Zimmerschlüsse auf dem großen Holztisch vor dem Sheruta ab und verschwand dann mit gerunzelter Stirn und der Sakeschale hinter seiner Theke. Der Schwarzhaarige .....nahm den großen Krug mit seinem kostbaren Inhalt in die Hand ....setzte das Gefäß an seinem Mund an und ließ die lauwarme Flüssigkeit tief seinen Rachen hinab laufen. Mehrere tiefe Schluckgeräuche waren zu hören und mit einem erleichterten Stöhnen ....stellte Seiji den Sakekrug wieder auf dem Tisch ab. Mit der Hand wischte er sich die Restflüssigkeit vom Mund ab und schaute dann zur Decke. *Schade das Dâku nicht hier mit mir einen trinken konnte......alleine macht dies nur halb so viel freude....* Das es überhaupt etwas gab was dem ehemaligen Sheruta Leader freude bereitete ...sollte wohl schon erstaunlich genug sein....Doch plötzlich kam ihm,......wohl durch die Alkohol angestoßen eine Idee. Schnell wie ein Schatten huschte er aus der Taverne heraus, er war so schnell, das der Wirt nur mit offenem Mund da stand und den noch wackelden Stuhl betrachtete. Die zwei Kartenspieler ließen sihc nich beirren und folgtem weiter ihrem Spiel. Der Pfeife rauchende ...Mann in der Ecke genoss weiter ....sein wohl verdientes Kraut und der Wirt ....nunja....außer blödes Starren machte er nichts weiter. Seiji war in der Zwischenzeit seinen kurzen Weg wieder zurück gelaufen um zu sehen ob die junge Kunoichi ...noch in der Straße stehen würde ...und tatsächlich , dort wo Seiji sie verlassen hatte stand die ehemalige Akatsuki noch in Gedanken gehüllt. Dies war mehr als verständlich, sie musste wichtige Entscheidungen für ihre Zukunft entscheiden und bestimmen wo ihr weiterer Weg sie hinführen würde. Doch mit dem Folgenden hätte wohl Niemand gerechnet. Der Schwarzhaarige packte die junge Frau am Arm und zerrte sie mit. Als Kommentar ...gab er nur zu ihr. "Du hast eine neue Prüfung vor dir." Was in diesem Momment wohl absolut sinnlos und vollkommen Banane wirken sollte, war in Wirklichkeit ein gut durch dachter Plan um einen Trinkkumpel für diese Nacht zu bekommen. Seiji stürmte in die Kneipe wieder herein und noch immer hatte sich die Situation nicht verändert, rechts der Pfeife rauchende Kerl, links die Kartenspieler und in der Mitte ein leicht sabbernder Gastwirt. Seiji schüttelte den Kopf und schnellte an seinen Tisch zurück. Der Sheruta setzte Anija auf einem Stuhl ab und setzte sich selbst gegenüber. Der Wirt war sichtlich verwundert über die neue Begleitung und wollte gerade eine Frage an den ehemaligen Sheruta Leader stellen , als dieser plötzlich seine Kaputze ab zog und mit dem gelben Auge der Dunkelheit den Wirt anblickte. Der Blickkontakt war eher zufällig, eichte aber aus um dem Hernn des Hauses das Blut förmlich in den Adenr gefrieren zu lassen.....langsam...und voller Furcht...griff er hinter sich und....rollte anschließend ein Fass über den Boden...bis zum Tisch der beiden Nuke-Nin. Leicht stotternd sprach er ....."D..aaaas.....ist ein Ges..c..henk...d.e..s Hause..es" Kam es von ihm und kurz darauf verschwand er wieder hinter seiner Theke vermutlich in der Hoffnung den Meister der Dunkelheit mit dieser "Opfergabe" zu besänftigen. Seiji trat daraufhin leicht gegen das neben ihm stehende Fass um mit freude zu hören, das sich darin eine Flüssigkeit befand. Es konnte nur eines sein......Oh ja....mehr Sake....Seiji rieb sich die Hände und schaute nun wie gewohnt kalt zu seiner ......emmmmmm "freiwilligen"...Saufkompanin. "Tut mir leid dich so entführt zu haben.....aber dein weiteres Schicksal.....hängt von dieser Nacht ab ...also ......ich hoffe das du trinkfest bist....denn ich lade dich hiermit zu einem Spiel ...ein...ja du hast richtig gehört aber es ist nicht einfach ein Spiel sondern.....eher ...eine inhaltsfüllende Aufgabe und dir wird einiges klarer werden...du wirst....verstehe.....ja du wirst..." Seiji redete wie gewohnt in Rätseln doch durch den mittlerweile erhöhten Alkoholgehalt in seinem Blut waren seine Worte wohl längst nicht mehr so weise wie zuvor, doch.....ACH ....MACHEN WIR UNS NICHTS VOR! Er brauchte ganz einfach Jemandem um sich zu richtig zu betrinken und die Kunoichi war die einzigste die er immoment näher an sich heran lassen konnte , da er ihre Absichten nun kannte....also war auch sie die Einzigste die für diese "wichtige" Aufgabe in Frage kam. Seiji grinste...trank noch einmal einen kräftigen Schluck von dem mächtigen Krug Sake und stellte diesen dann vor Anija ab. "So.....das geht ganz einfach....ansetzen und hinunter schlucken was kommt ...unddu wirst sehen ...es wird dir etwas offenbaren." Seiji hatte wohl schon ewig nichts mehr getrunken ..denn mann merkte ihm sonst den Alkohol noch nichtmal nach einem ganzen Fass an. Doch heute schien es so als wenn das flüssige Glück ihm wärmer gesonnen war und so sein Blut gleich in Wallung geriet. Seiji würde es wohl kaum akzeptieren wenn die junge Kunoichi vor ihm ablehnen würde. Jetzt mit Seiji umzugehen ...bestand aus dem freundlichen grinsen und nicken Prinzip und man konnte nur hoffen das die ehemalige Akatsuki das ernst nehmen würde und was war schon dabei "ein bisschen" sich zu betrinken? Wobei....das ein bisschen....schon bald eine neue Dimension bekommen würde. Doch noch konnte Niemand ahnen was die Nacht noch so für alle beteiligten bereit halten würde. Die Einzigsten die sich wohl niemals beirren lassen würden waren die zwei alt eingessesenen Kartenspieler....diese interessierte das ganze drumm herum nicht und was war mit dem Raucher aus der Ecke ...nunja dieser hatte sich eine zweite Ladung gemacht und war dabei diese auf zu rauchen....doch schaute er aus dem Augenwinkel heraus immer mal wieder zu dem Tisch der beiden Nuke-Nin. Seiji hatte also mit seinem Verhalten das Interesse des Mannes geweckt. Der Barkeeper versteckte sich förmlich hinter seiner Theke und die späten Abendstunden sollten wohl noch lange nicht zu Ende sein.
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"reden" | *denken* | handeln | dunkles Ich | Die Dunkelheit
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Seiji & Sabatea Main Theme!

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Sakumo Ogakomi
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Re: Hafenstadt Duas an der Küste des Hi no Kumi
Die Sonne brach durch die Wolken und der erste Lichtstrahl holte Sakumo aus der Traumwelt. Es war ein sehr schöner, ruhiger und warmer Morgen, obwohl die Nacht etwas fröstlig war. Sakumo streckte sich, zog sich an und ging aus seinem Zimmer." Ah... hab ich gut Geschlafen. Am besten ich geh direkt mal zu Kanjiro und frag ihn, was wir machen können heute." Leicht müde taumelte Sakumo Richtung Kanjiro, der ja gestern abend noch ausgiebig sein Jutsu trainiert hatte - Sofern es Sakumo mit bekommen hatte. Kanjiro jedenfalls saß dort am Waldrang und sammelte sein Chakra." Oje... hat er es mal wieder bis an den Rand der Ausdauer getrieben." Sakumo setzte sich auf einen Baumstumpf und fragte Kanjiro:" He Meister... was sollen wir den an einem so wunderschönen Tag machen?" Sakumo zögerte, den er wusste, was er wollte: Ein neues Jutsu lernen.
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Sakebi Jin
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Re: Hafenstadt Duas an der Küste des Hi no Kumi
Immer noch nach Luft schnappend saß Kanjiro noch am Waldrand. Ok er hatte eigentlich wieder genug Chakra um das Jutsu ein vielleicht auch zweimal einzusetzen, aber dann wäre er nachdem zweiten mal eventuell wieder völlig weg und das wollte er verhindern. Sein Blick ging dann auf den gerade dazustoßenden Sakumo, der direkt fragte was sie an einem solch schönen Tag wohl machen könnten. Kanjiro hatte sich gerade ein wenig besser aufgerichtet gehabt und sah ihn verdutzt an. Was wir heute machen fragst du? Wir werden nach Konoha zurück gehen und von dort aus auf jeden Fall mal ordentlich aufräumen.. nein Spaß man ich werde mit dem Ho-Kagen über eine Wiederaufnahme reden. Damit wir nicht mehr auf der Flucht leben müssen. Ich denke ihr beide würdet euch dann besser fühlen.. aber vorher.. werde ich erstmal ein wenig mein Jutsu trainieren.. ich muss es vorher noch voll drauf haben... Er ahnte irgendwie das Sakumo etwas lernen wollte.. jedoch wollte er es erst aus seinem Munde hören und nciht auf Verdachtsfälle hin agieren.
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Sakumo Ogakomi
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Re: Hafenstadt Duas an der Küste des Hi no Kumi
Leicht irritiert und auch ungläubisch blickte Sakumo Kanjiro an, obwohl er merkte, dass er damit net scherzte." Ok, aus der Konoha Sache halte ich mich erstmal raus, obwohl ich ja schätze, dass ich unweigerlich hineingezogen werden; Allerdings du weißst: Ich stehe vollkommen hinter dir.Aber ich habe gehofft, dass du vielleicht irgendwas Interresantes für mich hast. Vielleicht irgendein cooles Jutsu oder Insider-Informationen über die einzelnen Dörfer. Oder du kannst mir vielleicht mal erklären, warum du eigentlich damals so auf Dorfwanderung gegangen bist..... Den so wie ich es damals in den Bingo Books gelesen habe, warst du ja ziemlich Aktiv: Konoha, Kiri und Kumo..." Erwartungsvoll schaute Sakumo Kanjiro an und hoffte auf eine positive Antwort von Kanjiro; Schließlich hatte er schon seit längerer Zeit nichts gelernt und dabei war er so wissbegierig.
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Sakebi Jin
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Re: Hafenstadt Duas an der Küste des Hi no Kumi
Sakumo wurde daraufhin genauer, er wollte ein cooles Jutsu oder etwas in der Art lernen. Kanjiro überlegte etwas genauer. also das Raiton Jutsu kann ich dir bei Gott nicht beibringen. Es ist viel zu gefährlich als das ich es leichtfertig dir überlasse. Du könntest sowohl dich als auch nicht beteiligte damit treffen. Ausserdem brauch ich mein Chakra noch ein wenig. Hmpf.. ich hab's, sieh genau hin.. diese Technik ist extrem gefährlich und wird gerne mal mit einem hochrangigen Jutsu gekontert, also sieh dich vor wenn du es benutzt. Er kramte in seiner Tasche und schnippste sich einen Zahnstocher in den Mund. Er visierte einen Teil in der Wand an und spuckte den Zahnstocher direkt dagegen. Youji Er prallte direkt ab und flog in den Boden. Daraufhin warf er Sakumo eine Packung Zahnstocher hinzu. Fang! Das Ding an dem Jutsu ist einfach das du damit spielend anfliegende Gegenstände wie z. B. Kunai's abwehren kannst, du sammelst einfach ein wenig Chakra im Mund und feuerst den Zahnstocher ab. Probier's. Er selbst gähnte kurz und stand wieder auf, irgendwie war heute gar nix los, Kunami hatte sich auch noch nciht blicken lassen. Also würde es jetzt erstmal warten heissen.
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Sakumo Ogakomi
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Re: Hafenstadt Duas an der Küste des Hi no Kumi
Trainingspost Youji 94/70
Lässig fing Sakumo die Packung mit den Zahnstochern ab und zog sich einen aus herraus." Na denn... Dann probiere ich das mal aus. Aber eigentlich sollte das ja kein allzu großes Problem darstellen." Der Zahnstocher wanderte in seinen Mund, wo sich schon etwas Chakra gesammelt hatte." So... nun geht es los." Blitzartig entlud Sakumo das Chakra und der Zahnstocher flog aus seinem Mund Richtung Wand, wo schon Kanjiro seinen Zahnstocher gegen Geschossen hatte." Also Kanjiro, dass war mir fast schon ein bisschen zu einfach." Grinsend blickte Sakumo ihn und und wartete auf die Antwort.
Lässig fing Sakumo die Packung mit den Zahnstochern ab und zog sich einen aus herraus." Na denn... Dann probiere ich das mal aus. Aber eigentlich sollte das ja kein allzu großes Problem darstellen." Der Zahnstocher wanderte in seinen Mund, wo sich schon etwas Chakra gesammelt hatte." So... nun geht es los." Blitzartig entlud Sakumo das Chakra und der Zahnstocher flog aus seinem Mund Richtung Wand, wo schon Kanjiro seinen Zahnstocher gegen Geschossen hatte." Also Kanjiro, dass war mir fast schon ein bisschen zu einfach." Grinsend blickte Sakumo ihn und und wartete auf die Antwort.
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Anija
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Re: Hafenstadt Duas an der Küste des Hi no Kumi
"Jetzt hör mir genau zu ....je näher du etwas kommst....desto dunkler kann dein Weg werden....desto weiter kann dein Ziel in die Ferne rücken.....Es wird schwerer werden für dich dein Selbst zu erkennen ...wer du bist und für was du lebst. Diese Frage wirst du mir sicher jetzt nicht beantworten können ...doch......Ich sage dir jetzt ....das du vieleicht eines Tages erkennen wirst ...das es Schicksal war diesen Teil deiner Vergangenheit zu vergessen ....um dir einen neuen Weg zu öffnen....einen Weg den du selbst bestimmen kannst und desshalb...Wirst du mir folgen.......Ich kenne Jemanden der dir sicher helfen kann endlich mit diesem dunklen Kapitel ab zu schließen. Ich rate dir nur eins .....vieleicht wirst du durch deine Erinnerungen Jemand der du nicht mehr sein möchtest, desshalb finde deinen eigenen Weg....." Diese Dinge gingen der Konoichi nicht mehr aus dem Kopf. Total Gedanken verloren starrte sie auf ihren verkrüppelten Finger, fragte sich, ob er vielleicht der Beginn eines neuen Lebens darstellen sollte. Dieser fehlenden Finger musste sie mit so vielen Erinnerungen verbinden und nun war er weg. So wie ihr der Finger abgeschnitten wurde, so wurde sie auch von dem größten Teil ihrer Erinnerungen gelöst. Sie spürte wie da etwas in ihr fehlte, wie eine große Lücke in ihrer Seele klaffte. Irgendwas schien mit ihren Erinnerungen verloren gegangen zu sein, nur was? Es war ein Gefühl, das wusste sie, das spürte sie, doch welches? Irgendein Gefühl hatte man mit ihren Erinnerungen netrissen. War es Trauer, Freude oder Liebe? Anija wusste keine Antwort. Sie wusste nur das vieles verloren gegangen war. Wie das geschehen konnte, ist ihr ebenfalls unklar, doch es ist geschehen. Wäre sie nur auf den Kopf gefallen, dann hätte sie ihr gesamtes Gedächnis verloren und nicht nur einen Teil. Es schien wie eine Art Puzzle zu sien, mit dem Unterschied, dass die Teile zusätzlich gefunden werden müssen und man sie nicht nur zusammen setzen brauch. Doch warum machte sie sich über ihre Erinnerungen Gedanken? Sie sollte sich mehr Gedanken um das was Seiji ihr sagte machen. Aber eigentlich, war es genau das. Ich verstehe es nicht... ist das wirklich ein Teil meines Schicksals? Meine Erinnerungen zu verlieren um nochmal neu anfangen zu können? Ich scheine schonmal alles an mir, aus einem unbetsimmten Grund, verändert zu haben... jetzt muss ich dasselbe nochmal tun... muss ich das wirklich? Ich weiß einfach nicht mehr was Recht ist und was nicht... so viele Sachen sind mir noch unklar... Dunkelheit regiert mein Gedächnis und doch, doch sehe ich ein Licht am Ende... allerdings führt es nicht zu meinen verloren gegangen Erinnerungen... ich habe Angst vor diesem Licht. Ich habe Angst davor was dort auf mich warten könnte und trotzdem fühle ich mich dorthin gezogen. Mein Herz sagt mir, dass es das ist wonach ich die ganze Zeit, egal ob mit oder ohne Erinnerungen, suche... es schlägt für dieses Licht... mein Kopf will mich aber davon abhalten... es ist schwer das Richtige zu tun, denn für alles muss man Konsequenzen ziehen... Ich möchte frei sein... frei wie ein Vogel... jetzt fühle ich mich eher wie ein Vogel mit verstauchten Flügeln... er sagte ich könnte durch meine Erinnerungen jemand werden der ich nicht sein will... sind es etwa Erinnerungen die mein Leben auf ewig prägen würden? Er hat Recht... ich sollte es wirklich vergessen... mit ihm gehen zu dieser Person von der er gesprochen hat... ich kenne ihn nicht, doch ist mir das egal... vielleicht war der Gedächnisverlust genau das was ich brauchte um wieder leben zu können. Die Augen geschlossen ballte sie die rechte Hand zu einer Faust und schien entschlossener denn je zu sein.
Plötzlich wurde das Mädchen aus ihren Gedanken gerissen und regelrecht mitgeschleift. Jemand hatte sie am Arm gepackt und zog sie nun mit sich. Ziemlich überrascht und auch ein wenig erschrocken blickte sie vom Boden auf und sah den finsteren Mann von vorhin. Er meinte sie hätte eine neue Prüfung vor sich. Ungläubig starrte sie ihn einfach nur an, wusste nicht wo oben und unten war oder besser: Sie verstand nur Bahnhof. Und trotzdem ließ sie sich ohne ein weiteres Wort darüber zu verlieren sich mit ziehen. Er wusste schon was er tat, hoffte sie zumindest...
Zusammen mit Anija im Schlepptau stürmte Seiji die nächste Kneipe und Anija ahnte schon in etwa was der Mann vor hatte. Mit einem richtigen "War-ja-klar" Blick schaute sich das Mädchen ein wenig in der Kneipe um. Viel los war hier nicht gerade. Gerade mal ein paar Leutchen die Karten spielten und ein alter Sack der wohl selbst im Alter nicht vor Lungenkrebs zurückschreckte. Ist der in Wahrheit auch son Saufbold... Um ehrlich zu sein hatte Anija etwas ganz anderes von diesem Mann erwartet. Sowie er ihr bisher begegnet war, hatte sie ihn als mysteriösen und geheimnisvollen Shinobi kennen gelernt, jetzt schien sie seine andere Seite kennen zu lernen. Tja, dem süßen Geschmack des Alkohols konnte man einfach nicht widerstehen, das musste selbst Anija sich eingestehen. Zum Glück nahm sie für solche Fälle immer die Pille... man konnte schließlich nie wissen. Auf schwanger werden hatte die Konoichi nun wirklich keine Lust. Sie hatte ihr gesamtes Leben noch vor sich, war gerade mal 20 jahre alt. Da sollte man ihr besser mit Windeln und Rassel weg bleiben. Bevor sie sich allerdings noch weiter umschauen konnte, wurde sie auch schon auf einen Stuhl gedrückt. Dem sich ihr gegenüber setzenden Seiji über die Schulter schauend, sah sie nur noch einen sabbernden Kneipenwirt und verdrehte genervt die Augen. Hoffentlich sabbert er nicht wegen mir sondern wegen ner verdammt scharfen Braut in nem Porno-Magazin... Kurz nachdem sich Seiji gesetzt hatte schien der Wirt eine Frage an diesen stellen zu wollen, doch kam er gar nicht erst dazu. Nach einem Blick Seijis, schien der Wirt einem regelrechten Angstangriff ausgesetzt zu sein, denn ihm begannen die Knie zu schlottern. Er rollte ihnen ein Faß, scheinbar mit irgendwas alkoholischem gefüllt rüber. Kurz prüfend ob auch das erwartete sich in dem Fass verbarg, rieb sich Seiji wie ein kleines Kind voller Vorfreude die Hände und setzte dann wieder seinen kalten Blick auf. Eine Augenbraue über die wandelnden Stimmungen des Mannes in die Höhe gezogen und ihren Kopf auf den sich auf den Tisch abstützenden Tisch abgelegt, musterte sie ihn kurz. Ja jeder veränderte sich wenn es um Alkohol ging und dieser shciena uch kein Einzelfalle zu sein. Dann sprach er wieder in Rätseln, doch brachten diesmal seine Worte einem eher weniger zum nachdenken als vorhin. Ihr sagte das alles nur: Ich brauche jemandem der mit mir säuft und da ich dich kenne und du gerade in der Nähe warst... Gut, eigentlich war das gar nicht so verkehrt sich mal wieder ein kippen zu gehen. So konnte Anija wenigstens wieder etwas an ihrer Trinkfestigkeit arbeiten und vor allem all ihr Sorgen für einen Abend vergessen. er trank einen ordentlichen Schluck aus dem Krug und stellte dann diesen vor Anija ab. Eher uninteressiert drehte sie den Krug ein wenig um die eigene Achse, bis sie ihn am Henkel packte und kurz prüfend hinein schaute. Der Geruch von Sake stieg ihr in die Nase und sofort überkam das Mädchen eine große Welle von Sauflust. Sie merkte shcon, dass sie scheinbar lange nichts anständiges mehr getrunken hatte. Mit einem leichten Grinsen, setzte Anija an und kippte das weg was in dem Krug noch drin war auf Ex. Mit einem wohligen Gefühl in der Margengrube stellte sie den Krug wieder ab und merkte auch shcon gleich den schönen Sake. Auch hier bekam sie zu spüren, dass das Trinken ihr scheinbar einige Zeit verwehrt blieb, drum holte sie einen Stift zwischen ihren Brüsten hervor und schrieb sich etwas in die Hand. Laut sprach sie aus was sie schrieb. Wieder mehr und öfter trinken gehen. Dann verpackte sie den Stift wieder dorthin, wo sie ihn hergeholt hatte und lächelte Seiji an. sie würde noch einiges aushalten, das war sicher.
Plötzlich wurde das Mädchen aus ihren Gedanken gerissen und regelrecht mitgeschleift. Jemand hatte sie am Arm gepackt und zog sie nun mit sich. Ziemlich überrascht und auch ein wenig erschrocken blickte sie vom Boden auf und sah den finsteren Mann von vorhin. Er meinte sie hätte eine neue Prüfung vor sich. Ungläubig starrte sie ihn einfach nur an, wusste nicht wo oben und unten war oder besser: Sie verstand nur Bahnhof. Und trotzdem ließ sie sich ohne ein weiteres Wort darüber zu verlieren sich mit ziehen. Er wusste schon was er tat, hoffte sie zumindest...
Zusammen mit Anija im Schlepptau stürmte Seiji die nächste Kneipe und Anija ahnte schon in etwa was der Mann vor hatte. Mit einem richtigen "War-ja-klar" Blick schaute sich das Mädchen ein wenig in der Kneipe um. Viel los war hier nicht gerade. Gerade mal ein paar Leutchen die Karten spielten und ein alter Sack der wohl selbst im Alter nicht vor Lungenkrebs zurückschreckte. Ist der in Wahrheit auch son Saufbold... Um ehrlich zu sein hatte Anija etwas ganz anderes von diesem Mann erwartet. Sowie er ihr bisher begegnet war, hatte sie ihn als mysteriösen und geheimnisvollen Shinobi kennen gelernt, jetzt schien sie seine andere Seite kennen zu lernen. Tja, dem süßen Geschmack des Alkohols konnte man einfach nicht widerstehen, das musste selbst Anija sich eingestehen. Zum Glück nahm sie für solche Fälle immer die Pille... man konnte schließlich nie wissen. Auf schwanger werden hatte die Konoichi nun wirklich keine Lust. Sie hatte ihr gesamtes Leben noch vor sich, war gerade mal 20 jahre alt. Da sollte man ihr besser mit Windeln und Rassel weg bleiben. Bevor sie sich allerdings noch weiter umschauen konnte, wurde sie auch schon auf einen Stuhl gedrückt. Dem sich ihr gegenüber setzenden Seiji über die Schulter schauend, sah sie nur noch einen sabbernden Kneipenwirt und verdrehte genervt die Augen. Hoffentlich sabbert er nicht wegen mir sondern wegen ner verdammt scharfen Braut in nem Porno-Magazin... Kurz nachdem sich Seiji gesetzt hatte schien der Wirt eine Frage an diesen stellen zu wollen, doch kam er gar nicht erst dazu. Nach einem Blick Seijis, schien der Wirt einem regelrechten Angstangriff ausgesetzt zu sein, denn ihm begannen die Knie zu schlottern. Er rollte ihnen ein Faß, scheinbar mit irgendwas alkoholischem gefüllt rüber. Kurz prüfend ob auch das erwartete sich in dem Fass verbarg, rieb sich Seiji wie ein kleines Kind voller Vorfreude die Hände und setzte dann wieder seinen kalten Blick auf. Eine Augenbraue über die wandelnden Stimmungen des Mannes in die Höhe gezogen und ihren Kopf auf den sich auf den Tisch abstützenden Tisch abgelegt, musterte sie ihn kurz. Ja jeder veränderte sich wenn es um Alkohol ging und dieser shciena uch kein Einzelfalle zu sein. Dann sprach er wieder in Rätseln, doch brachten diesmal seine Worte einem eher weniger zum nachdenken als vorhin. Ihr sagte das alles nur: Ich brauche jemandem der mit mir säuft und da ich dich kenne und du gerade in der Nähe warst... Gut, eigentlich war das gar nicht so verkehrt sich mal wieder ein kippen zu gehen. So konnte Anija wenigstens wieder etwas an ihrer Trinkfestigkeit arbeiten und vor allem all ihr Sorgen für einen Abend vergessen. er trank einen ordentlichen Schluck aus dem Krug und stellte dann diesen vor Anija ab. Eher uninteressiert drehte sie den Krug ein wenig um die eigene Achse, bis sie ihn am Henkel packte und kurz prüfend hinein schaute. Der Geruch von Sake stieg ihr in die Nase und sofort überkam das Mädchen eine große Welle von Sauflust. Sie merkte shcon, dass sie scheinbar lange nichts anständiges mehr getrunken hatte. Mit einem leichten Grinsen, setzte Anija an und kippte das weg was in dem Krug noch drin war auf Ex. Mit einem wohligen Gefühl in der Margengrube stellte sie den Krug wieder ab und merkte auch shcon gleich den schönen Sake. Auch hier bekam sie zu spüren, dass das Trinken ihr scheinbar einige Zeit verwehrt blieb, drum holte sie einen Stift zwischen ihren Brüsten hervor und schrieb sich etwas in die Hand. Laut sprach sie aus was sie schrieb. Wieder mehr und öfter trinken gehen. Dann verpackte sie den Stift wieder dorthin, wo sie ihn hergeholt hatte und lächelte Seiji an. sie würde noch einiges aushalten, das war sicher.
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Kunami Fumino
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Re: Hafenstadt Duas an der Küste des Hi no Kumi
~Ein lauter schrei war zu hören und dann nur noch blut Kunami ging durch die halle der traverne über all lagen abgetrennte körperteile, die wände waren blut verschmiert und Kunami stand mitten in einem disaster dann hörte sie ein kurzes brummen sie drehte sich um und sah kanjir zerstückelt auf dem boden zusammen mit ihrem und kanjiros sohn sgar der treue begleiter yshiro war tot. Kunami brach zusammen und schrie.~
Schweiß gebadet zuckte die junge frau hoch Kunami atmete schwer und wusste nicht was passiert war "Nur ein Traum .... alles nur ein Traum" sie schaute neben sich Kanjiro war nicht da *war es dch kein traum* schoss es ihr durch den kopf direkt kullerten tränen von ihrem gesicht sie stand auf zocg sich ein hemd über die unterwäsche und ging los zum anziehen war keine zeit sie rannte ls im neben zimmer lag kazunri sanft am schlafen zusammen mit yoshiro Kunami ging weiter von Kanjiro keine spur. Sie rannte raus wollte ihn dort suchen doch vergeblich sie fand ihn nicht nach ungefähr einer stunde suchen kam die junge kunochi an einen wald weg an und sah ihren geliebten Kunami war erleichtert und merkte erst jetzt das ihr körper sehr unterkühlt war schließlich hatte sie nur unterhose und hemd an mehr nicht ihr kopf war heiß und kunami sackte zusammen.
Schweiß gebadet zuckte die junge frau hoch Kunami atmete schwer und wusste nicht was passiert war "Nur ein Traum .... alles nur ein Traum" sie schaute neben sich Kanjiro war nicht da *war es dch kein traum* schoss es ihr durch den kopf direkt kullerten tränen von ihrem gesicht sie stand auf zocg sich ein hemd über die unterwäsche und ging los zum anziehen war keine zeit sie rannte ls im neben zimmer lag kazunri sanft am schlafen zusammen mit yoshiro Kunami ging weiter von Kanjiro keine spur. Sie rannte raus wollte ihn dort suchen doch vergeblich sie fand ihn nicht nach ungefähr einer stunde suchen kam die junge kunochi an einen wald weg an und sah ihren geliebten Kunami war erleichtert und merkte erst jetzt das ihr körper sehr unterkühlt war schließlich hatte sie nur unterhose und hemd an mehr nicht ihr kopf war heiß und kunami sackte zusammen.
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Sakebi Jin
- Im Besitzt: Locked
Re: Hafenstadt Duas an der Küste des Hi no Kumi
Sakumo meisterte das Jutsu direkt beim ersten mal, nickend betrachtete Kanjiro das ganze und meinte. Nunja also das Jutsu ist ja auch relativ einfach zu meistern, es fällt ja auch nur unter die Kategorie E. Es ist jedoch praktisch gegen heranfliegende Kunai's oder so und ausserdem kommt niemand drauf das es ne Waffe ist wie schon gesagt, aber nja.. später zeig ich dir vielleicht noch eins, das ein paar Kategorien höher steht. Er nickte Sakumo zu und sah nach vorne, dort stand Kunami und zwar auch nur sehr kurz, sie sackte zusammen. Nunja ausserdem hatte sie auch nur wenig an, was bei solchen Temperaturen nicht unbedingt ratsam war. Kanjiro schaute etwas erschrocken und begab sich zu ihr, dort angekommen hob er sie zu seinem vorigen Platz und legte sein Oberteil über sie. Auch seinen zweiten Pullover platzierte er so das sie vollkommen zugedeckt war. Er setzte sich dann wieder und legte ihren Kopf auf seinen Schoß. Während er ihrne Kopf streichelte meinte er dann Super Idee so halbnackt hier raus zu trödeln.. Er schüttelte grinsend den Kopf und sah wieder zu Sakumo Jedoch solltest du wie gesagt aufpassen, mich hat mal jemand wegen dem Zahnstocher mit einer Technik angegriffen die sich auf dem A-Rang bewegte. also.. Er brach abruipt ab weil er plötzlich stark lachen musste... schön aufpassen damit..
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Kunami Fumino
- Im Besitzt: Locked
Re: Hafenstadt Duas an der Küste des Hi no Kumi
Kunami bekam nichts mit was pasiserte in der zeit wo sie bewusstls war jedoch als sie aufwachte nahm sie den geruch von kanjiro war. Mit ihrer linken hand fühlte sie einen weichen stoff, langsam öffnete sie ihre augen und sah kanjiro direkt schreckte sie hoch und umschlang kanjiros hals mit den armen "Du lebst kanjiro du lebst" freuden tränen waren zu sehen "ich hatte einen traum du warst tot"langsam sackte sie runter ihr kopf lag an seiner brust es fühlte sich schön an sie knnte direkt seinen herzschlag hören und seinen geruch ein atmen ihre augen waren zu doch ihrgend wie fühlte sie sich komisch ihr wurde schwindelig und übel zugleich "irgendwas stimmt hier nicht aber ich weiß nicht was" dann legte sie ihren kopf auf sein bein und atmete etwas schwerer wurde sie vielleicht krank?
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Sakumo Ogakomi
- Im Besitzt: Locked
Re: Hafenstadt Duas an der Küste des Hi no Kumi
Sakumo packte seine Zahnstocher in die Tasche und näherte sich der zusammengesackten Kunami, welchen auf dem Schoß von Kanjiro lag." Kanjiro, lass mich mal bitte kurz." Er zog seine Jacke aus und fuhr mit Hilfe des Shindan über Kunami´s Körper, wobei sich nach kurzer Untersuchung herrausstellte, was sie hatte: Ein grippaler Infekt hatte sich in der angeschlagenen Kunoichi verbreitet, so dass das Reisen für sie nun erstmal unmöglicht war." Soo... wie ich es sehe hat sich Kunami einen kleinen, aber wirkungsvollen Erreger eingefangen. Die Influenza wird sich weiter ausbreiten, allerdings wird sie bei der richtigen Behandlung und genug Bettruhe spätestens in 4 bis 5 Tagen wieder voll einsatzfähig sein." Er schnappte sich wieder seine Jacke und setzte sich auf den Boden." Kanjiro; Am besten, du bringst sie direkt in ihr Zimmer, während ich schon mal etwas Wasser aufsetze und in der Gegend mich mal auf die Suche für passende Heilkräuter mache."
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Shindan (Diagnosis)
Rang: E
Chakraverbrauch: -
Reichweite: Nah
Beschreibung:Der erste Schritt einer Heilbehandlung, ist das Problem zu verstehen. Mit dieser Fähigkeit nutzt ein Shinobi seine Hände vorsichtig um den Patienten abzutasten. Man kniet über dem Patienten und lässt seine Hände langsam über den Körper gleiten, um Verletzungen wahrzunehmen die sich dem Auge entziehen. So kann man innere Verletzungen, unregelmässigen Herztakt, nicht sichtbare Knochenfrakturen, Gifte und Krankheiten ermitteln. Ein Ninja mit höherem Rang kann hierran auch eine grundlegende Examinierung vornehmen und den Grund und den Zeitpunkt des Todes feststellen. Ein Genin braucht einige Minuten, ein Chuunin weniger als eine Minute und ein Jounin wenige Sekunden.
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Shindan (Diagnosis)
Rang: E
Chakraverbrauch: -
Reichweite: Nah
Beschreibung:Der erste Schritt einer Heilbehandlung, ist das Problem zu verstehen. Mit dieser Fähigkeit nutzt ein Shinobi seine Hände vorsichtig um den Patienten abzutasten. Man kniet über dem Patienten und lässt seine Hände langsam über den Körper gleiten, um Verletzungen wahrzunehmen die sich dem Auge entziehen. So kann man innere Verletzungen, unregelmässigen Herztakt, nicht sichtbare Knochenfrakturen, Gifte und Krankheiten ermitteln. Ein Ninja mit höherem Rang kann hierran auch eine grundlegende Examinierung vornehmen und den Grund und den Zeitpunkt des Todes feststellen. Ein Genin braucht einige Minuten, ein Chuunin weniger als eine Minute und ein Jounin wenige Sekunden.
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