Aloah liebe Userschaft des Eternal,

Wie die meisten wissen haben wir leider noch den Registierungsfehler. Für sofortige Freischaltung eures Benutzerkontos einfach auf unseren Discord joinen: https://discord.gg/UYWKvmYRBE

Ebenfalls könnt ihr ohne eine erfolgreiche Registrierung keine Foren sehen. =)


LG Euer Mainadmin
Minato aka Chris

Hafenstadt Duas

Übersät mit dichten Wäldern und Wiesen, befinden sich hier auch einige Gebirge.
Anija
Im Besitzt: Locked

Re: Hafenstadt Duas an der Küste des Hi no Kumi

Beitragvon Anija » Do 18. Mär 2010, 18:14

Wenn Anija dicht war, dann war sie es aufjedenfall heute. Selten hatte sie so viel hartes Zeug auf einmal gesoffen und das konnte man ihr auch sofort ansehen. Nicht nur gute Laune bestimmte ihre Handlungen, sondern auch das von Drogen und dem Alkohol gesteuerte Gehirn der Konoichi. Klar denken war bei ihr schon lange keine Sache mehr und die rosa Blümchen übernahmen die Überhand. Was für einen normalen Menschen eine Lampe war, war für Anija nun das Hinterteil eines Glühwürmchens und die Theke war ein einziger großer Baumstamm. Der Boden bestand aus weichem Moos und Wiese undüberall sprießten sie süßen rosa Blümchen. Ja, Anija befand sich in ihrer Traumwelt in einem Wald, was eigentlich die Kneipe war. Vor sich sah sie den nicht weniger betrunkenen Seiji sitzen und faselte irgendein wirres Zeug vor sich hin. Als er sie nach ihren fehlenden Flügeln fragte, da sie doch für ihn ein Engel sei, schaute sie verdutzt auf ihren Rücken und erblickte dort die schneeweißen Puschelflügelchen. Mit einem empörten Gesicht zeigte sie auf ihren Rücken. Hä isch weisch gar nischt wässe dü hähäst... doa sänd sö döoch... Lallte sie nur. Doch in Wahrheit besaß die Konoichi keine Flügel. Tja, was der Alkohol und die schönen Drogen einem nicht alles vorspielten wenn man erst einmal so richtig dicht war... Anija bekam das nun mehr als genug zu spüren und merkte das noch nicht mal richtig. Der betrunkene Schwarzhaarige sabbelte irgendwas von, dass er ihren Wunsch erfüllt nur weil sie ihm seine Pfeife zurück gebracht hatte. Dann stieg er auf den Tisch, zog hastig sein T-Shirt aus und brüllte wie ein Wahnsinniger. Als Beifall johlte Anija ihm zu und ließ dabei einen Armen als geschlossene Faust in der Luft kreisen. Dann kam er zu der Grünhaarigen runter gebeugt und drückte ihr zum Aufpassen wieder die Pfeife in die Hand. Na däss lassche isch miär doch net zwöaima söagen... Lallte sie fröhlich vor sich hin, nahm das Mundstück der Pfeife zwischen die Lippen und sog das berauschende Gift in sich hinein. Wohlig atmete sie es in ihren Stuhl zurück gelehnt wieder aus und genoss, wie die Kräuter ihr sämtliche Sinne raubte. Ob überhaupt noch welche vorhanden waren, war eine gute Frage, welche sich ganz klar mit einem "nein" beantworten ließen. Wie ein waschechter Ninja huschte Seiji vollkommen nackt durch die Kneipe und sprang mit einem gekonnten Hechtsprung über die Theke. Währenddessen begnügte sich Anija weiter mit dem süchtig machenden Kraut und hörte bereits die Vögel ihre Lieder trällern. Das wohlig warme Gefühl in ihrem Bauch und die Drogen benebelten komplett ihre Birne und klares Denken wurde zu einer unmöglichen Sache. Plötzlich lief Seiji weider durch die Kneipe und das in einem ganz merkwürdigen gang. Er schien wirklich das getan zu haben was Anija ihm aufgetragen hatte. Kräftig feuerte Anija mit der Pfeife im Mund den sich quälenden Seiji an, bis er zu ihren Tisch zurück schaffte und auf die Platte kroch. Sein Unterleib hielt er ihr entgegen. Stark kniff sie die Augen zusammen und beugte sich weit vor, bis sein bestes Stück fast ihre Nasenspitze berührte. Anstatt das zu sehen, was dort eigentlich zu sehen war, sah sie nur eine schöne große Pusteblume und daneben zwei Eicheln. Dasch aba öne schoene Püsteblümschken... Brabbelte sie wie ein Kleinkind verträumt vor sich hin und half Seiji beim Pusten. Egal wie kräftig sie pustete, die schönen Samen verflogen nicht. Nach einiger Zeit verzog Anija das Gesicht und lehnte sich trotzig zurück in ihren Stuhl. Woas ene sssssscccccchhhhaiiiiiis püschteblumschketen.... Maulte sie vor sich hin und begann wieder an der Pfeife in ihrer Hand zu ziehen. das Kraut machte ihren Zustand nicht unbedingt besser, auch wenn sie das glaubte. Nachdem sich Seiji neue Zutaten für sein Alkoholmischgetränk dazugeholt hatte, mischte er es wild durcheinander und exte es als ob es einfacher Tee wäre. Wieder johlte Anija als würde sie ein paar Fleischgranaten beim Wrestling zuschauen und feuerte Seiji beim exen an. Es dauerte nicht lange und tatsächlich war der gesamte Krug wieder leer. Jubelnd klatschte die Grünhaarige in die Hände, doch was als nächstes geschah gefiel ihr nicht so. Denn plötlzich kippte er genau auf sie runter, bettete seinen Kopf in ihre Brüste und deckte sich mit der Begründung, er würde nun schlafen zu. Verärgert verzog die Konoichi das Gesicht und stieß den sonst so furchterregenden Mann von sich runter. Wasch solllllläeän dän däss?!? Dasch Aböand isch noche nische vorbaiiiii... Tadelte sie den nun am Boden liegenden Seiji. Nun war es für sie an der Reihe wieder eine Mischung des Teufels ihren Balg hinunter zu kippen und das ohne, dass sie Seiji auch nur einen Wunsch erfüllen musste. Die Pfeife zurück auf den Pilz legend stapfte und taumelte sie auf den Baumstamm zu. Mit einem suchenden Blick beugte sie sich leicht über den Baumstamm mit ihrem Oberkörper. Sich etwas mit den Armen darauf abstützend ließ sie sich nach vorne fallen und kugelte regelrecht über die Theke. Etwas unsanft kam sie unten auf und brauchte erstmal um sich von ihrer misslungenen Tat zu erholen, als sie plötzlich ein grelles Licht vor sich sah. Schützend hielt sie die Hand vor die Augen, nahm sie jedoch runter als sie sah was sich in diesem Licht verbarg. Eine Flasche von feinstem Vodka strahlte in grellem Licht der Grünhaarigen entgegen. Mit großen Augen stand sie langsam auf und nahm andächtig die Vodkaflasche aus dem Regal. Als ob es das Wertvollste auf der Welt wäre, strich sie vorsichtig über die kühle Flasche, öffnete sie und schnipperte an dem Inhalt. Total hin und weg von diesem wundervollen Geruch tappste sie total benebelt zu ihrem Tisch zurück. Die Vodkaflasche eng an ihre Brust gedrückt taumelte sie durch die Kneipe zu ihrem Tisch rüber. Ganz vorsichtig stellte sie das heilige Getränk auf dem Tisch ab zog den Krug heran und begann ihn mit allen Zutaten die Seiji bsiher benutzt hatte zu füllen, zumindest soweit es ihr ihr Körper unter dem Einfluss der Drogen und des Alkohols erlaubte. Oft traf sie den Krug icht richtig, kippte etwas der wertvollen Tröpchen daneben. Als letztes kam dann der Vodka. Als ob es wirklich das Wertvollste wäre was es jemals gab, rieb sie sich die kühle Flasche an ihre glühende Wange und kippte dann ebenfalls die reine und vollkommen durchsichtige Flüssigkeit in den Krug, fast bis zum überlaufen. Mehr als vorsichtig stellte sie die Flasche zurück auf den überdimensionale Tisch und hielt den fast überlaufenden Krug in die Höhe. Wie aus dem Nichts fiel ein grelles Licht auf diesen Krug herab und Anija durfte in diesem Licht glänzen. Aaaamen~. Lallte sie nur noch ehe sie das Getränk des Teufels sich einflösste. Ohne auch nur einmal abzusetzen trank sie ganz andächtig in kleinen Schlücken das gute Zeug weg. Erst als der Krug komplett geleert war und selbst das kleinste Tröpfchen auf ihre rausgestrecke Zunge runtertropfte, schien sie endlich fertig zu sein. Vollkommene Entspanntheit und Befriedigung zeichneten sich auf ihrem Gesicht ab, so, als ob sie gerade mehrere Orgasmen hinter sich hätte. Den Krug ließ sie auf den Tisch fallen und sie selber klappte zusammen un dknallte auf den Boden. Irgendwelche vollkommen unverständlichen Worte lallte das Mädchen vor sich her und schien wie im siebten Himmel zu schweben. Ooohja. Diese fast schon tödliche Mischung von verschiedenen Alkoholsorten schien ihr wirklich den Rest gegeben zu haben. Total unzurechnungsfähig lag sie da, faselte irgendwas von fliegenden Schweinen und strickenden Kühen. Plötzlich richtete sie sich mit einem Ruck wieder auf und sah sich im sitzen prüfend um. Plötzlich erblickte sie einen rothaarigen Neuankömmling an ihrem Tisch sitzen. Auch auf ihn schien ein heiliges Licht herab, schneeweiße große Flügel zeichneten sich im Schein des Lichtes ab. Große glänzende Augen blickten dem jungen Mann entgegen. Als ob sie gerade einen Engel gesehen hätte starrte sie den Rothaarigen an, schaffte es in ihrem Zustand sogar noch aufzustehen und taumelte zu ihm hin. Ganz dreist setzte sie sich auf seinen Schoß, so als ob er ein einfaches Sitzkissen wäre, legte den rechten Arm um seine Schultern und die linke Hand an seine Wange. Na waschen machschen dü... wie yemahnd ind knekpe daise wie? Du hörschte in da himmal... Flüsterte sie ihm mehr oder weniger zu. Dann widmete sie sich mit einem etwas finsterern Gesichtsausdruck Seiji. Duuuaaaa schneichesten dia a na glatschke! Befahl sie ihm regelrecht...

Benutzeravatar
Ryuuzaki Yagami
||
||
Beiträge: 4675
Registriert: Mo 22. Dez 2008, 15:41
Im Besitzt: Locked
Vorname: Ryuuzaki
Nachname: Yagami
Alter: 29 Jahre
Größe: 1,81 Meter
Gewicht: 77 Kilogramm
Stats: 48
Chakra: 5
Stärke: 5
Geschwindigkeit: 8
Ausdauer: 10
Ninjutsu: 10
Genjutsu: 0
Taijutsu: 10
Lebenspunkte: 100
Abwesend?: Nein

Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Do 18. Mär 2010, 20:37

Das Schiff legte mit in der Nacht im sicheren Hafen von Duas auf dem Kontinent an. Nun war Ryuuzaki wieder zuhause in Hi no Kuni...dem Reich des Feuers, seiner Heimat. Auch wenn es nur wenige Tage waren so kam es ihm eine Ewigkeit vor, dass er hier gewesen war. Zuerst nahm der ehemalige Kage einen tiefen Zug der frischen Seeluft. Viel anders als in Kirigakure war sie nicht....naja der Salzgeschmak war nicht so stark wie auf der Insel und doch es war eine andere Luft die er atmete. Die Luft aus seiner Heimat.
Auch wenn es bereits Nacht war bzw. Abend wollte Ryuuzaki nicht rasten. Den Weg nach Konoha kannte er und ihm machtes es nichts aus mitten durch den dunklen Wald zu wandern...immerhin konnte er sich ja mit seinen Jutsu zur Not Licht machen. Er verabschiedete sich von Jango und der Mannschaft und bedankte sich nochmal für alles und machte sich dann auf den Heimweg. Unterwegs kam Ryuuzaki an einer Kneipe vorbei wo einiges los zu sein schien doch wollte er jetzt nicht dort hinein gehen und einen trinken...er hatte ein ungutes Gefühl wegen Konoha, wegen seiner Familie und wollte deshalb nach Hause. Wäre dem nicht so, so würde der Rothaarige Mann sicherlich sich den ein oder anderen Drink genehmigen und dann morgen weiter reisen, aber nein sein Bauchgefühl siegte über seine Hintergedanken und deshalb trat er den Weg nach Konohagakure an.
Auf den Straßen selbst war nicht viel los, hin und wieder sah er einige betrunkene Typen die auf Bänken saßen oder lagen oder mit einer Laterne tanzten doch davon ließ er sich nicht ablenken,wobei man bei seinem Aussehen meinen könnte er wäre auch ein Trinker und Casanova, doch nein diese Tage hat der ehemalige Kage schon lange an den Nagel gehängt. Es war kühl, wie sollte es auch anders sein am Meer? Bei den Winden? Ryuuzaki hatte zwar seinen Mantel an, trotzdem brauchte er etwas um seinen Körper von innen aufzuwärmen. Da Alkohol leider nicht drinne war in der Situation mussten Zigaretten her und zum Glück hatte er noch welche in seiner Manteltasche. Schnell war ein Glimmstängel gezückt und kurz darauf zündete er sie sich auch schon an, nahm einen Zug und marschierte dann weiter Richtung Hafenstadtausgang.
Unterwegs dürfte er auch keine weiteren Schwierigkeiten stoßen, immerhin war auf der Hinfahrt alles ruhig und auf der Rückfahrt bis hier her auch...selbst wenn würde es Ryuuzaki nicht stören er war stark genug um es mit dem ein oder anderen Shinobi aufzunehmen trotz Müdigkeit, doch wusste er welche Wege er gefahrlos gehen konnte auch im Dunkeln. Der Wind ließ langsam nach als Ryuu das Stadttor passierte und den Wald Hi no Kunis betrat. Ja er war wieder zuhause. Man konnte die Grillen zirpen hören und ab und an einen Uhu.

tbc: Konohagakure Tor
Handeln //Reden // Denken // Npc/Summon // Normale Jutsus // Katon // Raiton
Bild

Kunami Fumino
Im Besitzt: Locked

Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas

Beitragvon Kunami Fumino » Fr 19. Mär 2010, 16:38

Kunami öffnete die Augen und welzte sich erst mal von einer seite auf die andere dann stand sie auf und suchte erst mal Kanjiro doch er war nicht in der wohnung aber anscheinend hatte er mit Kazunori gespielt den das kleine baby schlief wieder selen ruhig sie ging zu ihm und gab ihm einen kleinen kuss auf die stirn dann zog sie sich was warmes an und ging raus aus dem Zimmer. Sie schlenderte die treppe hinunter und musste durch die kneipe eigentlich wollte sie raus an die frische luft, doch an der kneipe sah sie ihren Lebensgefährten sie ging zu ihm rüber und kuschelte sich von hinten an ihn ran "Musst du so viel trinken immer dieses gesaufe" Sagte sie leicht ironisch dann setzte sie sich dicht neben ihn "Ich hätte gerne einmal Colakorn" sie grinste und legte dann ihre stirn an kanjiros Schulter.

Sakebi Jin
Im Besitzt: Locked

Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas

Beitragvon Sakebi Jin » Fr 19. Mär 2010, 19:44

Der Abend ging immer weiter ins volle, auch Sakumo hatte sich im Laufe des Abends runter getraut, jedoch schien er Kanjiro nicht gesehen zu haben weswegen er sich zu der nackten Frau begab die sich direkt auf sienen Schoß saß, lachend schüttelte er den Kopf und überlegte was jetzt wohl passieren würde, würde er sie vielleicht sogar ins Bett bekommen? Das wäre mal was, dann würde er vielleicht endlich mal so richtig seinen Mann stehen, nunja Kanjiro wollte damit jetzt nicht sagen er wäre weiblich, ganz im Gegenteil, er war schon ein richtiger Mann aber solche Sachen machen einen Mann eben nunmal richtig zu einem Mann. Nun hatte sich Kanjiro immer wieder ein Glas nach dem anderen reingepfiffen. Er war eigentlich schon recht dicht, aus dem Hintergrund bemerkte dann das sich jemand nah an ihn kuschelte. Er drehte sich recht langsam um und schaute, Kunami saß dort und meinte mit einem Hauch von Ironie. Das er wohl wieder trinken würde. Er lachte. Und versuchte sich sehr stark zusammen zu reißen. Weischt du.. das tut ... mal ganz gut, ausserdem, warum bestellst DU überhaupt Alkohol, du bischt kr- ... krank..das kommt dir nciht gut. Er schüttelte seinen Kopf und sah wieder zu ihr, ihre Stirn klebte an seiner Schulter. Er lächelte und streichelte mit einer Hand ihren Kopf und mit der anderen Hand trank er weiter.Haaach du... bischt total fertig.. Er wusste gar nicht recht was er machen sollte, er wollte eigentlich gar nicht weiter reden weil er schon quasi selbst verraten hatte das er betrunken war, mit seiner Art zu reden. Er legte seinen Kopf dann auf ihren und flüsterte leise. Ich liebe disch mein Engel..

Anna
Im Besitzt: Locked

Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas

Beitragvon Anna » Sa 20. Mär 2010, 16:11

Anna beobachtete das Geschehen in ihrer Umgebung kurz an und schlief dann ein, ein normaler Mensch, würde sich warscheinlich wundern wie man so überhaupt schlafen konnte aber Anna konnte überall schlafen und lag nun mit dem Kopf auf dem Tisch, bis die Bedienung mit einer riesenladung gegrilltem Fleisch kam und diese auf dem Tisch abstellte, Anna wurde daraufhin geweckt und begann sich voll zu fressen, auch hier würde ein normaler Mensch sich fragen, wie solche Massen in so ein kleines Mädchen rein passen könnten, doch auch das war für Anna kein Problem, wesshalb sie nun munnter den ganzen Teller in sich rein schaufelte. als sie damit fertich war, sah siee sich in der Kneipe um und beobachtete ein wenig die sich hier momentan stadtfindenden Vorgänge.

Kunami Fumino
Im Besitzt: Locked

Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas

Beitragvon Kunami Fumino » So 21. Mär 2010, 11:30

Sie saß so auf ihrem stuhl die stirn an kanji´s arm und die augen zu als er fragte warum sie Alkohol bestellte obwohl sie krank war schaute sie in trotzig an "Wer von uns beiden ist den hier betrunken jawohl nicht ich das bist ja du und krank heit hin oder her ein wenig alkohol ist doch noch lang nicht verboten" sie bekamm ihr bestelltes getränk und der Barkeeper schaute die beiden nur verwundert an Kunami kippte das Glas auf Ex weg und bestellte noch ein glas dann legte sie wieder ihren kopf an seine schulter und wartete ein wenig eigendlich wollte sie ja nur das er mit hoch gehen würde da sie eigendlich ins bett wollte und kuscheln wollte aber das würde wohl nix mehr werden den er war viiieeeel zu betrunken und das mochte kunami eigendlich garnicht also blieb sie hier sitzen mit dem kopf an seiner schulter

Nanashi Tamashii
Im Besitzt: Locked

Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas

Beitragvon Nanashi Tamashii » So 21. Mär 2010, 21:41

Es war bereits dunkel und der Wind wehte draußen im Wald und wirbelte die Blätter umher sowie die Bäume und alles was nicht fest war und durch die Luft tanzen konnte. Man konnte das Zirpen der Grillen hören und auch ab und an das Geheule eines Uhu. Licht spendeten die Sterne und der Mond so wie vereinzelt Glühwürmchen welche durch die Luft schwirrten.
Ein junger Shinobi befand sich auf dem Pfad durch den Wald Richtung der kleinen Hafenstadt Duas. Was er dort wollte? Nunja nach Informationen suchen und einen Rastplatz finden, denn er war schon ziemlich lange auf den Beinen und brauchte ein Quartier für die Nacht. "Timcampy mein kleiner Freund siehst du die Lichter dort??...hehe...ich weiß du hast keine Augen, kannst aber trotzdem sehen..."meinte der Shinobi mit einem Lächeln und stand auf einer Anhöhe und schaute in die kleine Stadt welche durch einige Laternen erhellt wurde. Er schulterte nochmals seinen Rucksack und machte sich dann auf den Weg. Die kleine gelbe Kugel welche auf seinen Hut saß erhob sich mit ihren Flügeln in die Lüfte und flog schonmal vor und wartete auf den Shinobi am Eingangstor."Mir scheint du bist auch müde...hab ich recht?? Keine Sorge hier finden wir sicherlich ein Plätzchen und etwas zu essen für dich." Die kleine Kugel schwirrte mehrmals um den jungen Mann und setze sich dann wieder auf den Hut und er ging weiter und durchschreitete das Tor. Es war ruhig auf den Straßen..nach dem Stand des Mondes zuurteilen musste es schon ziemlich spät sein und die meisten Leute schliefen bereits. Nur wenige waren noch wach und genau diese Art von Leuten waren die, welche in Kneipen gingen um sich dort zu amüsieren...In gewisser Weise hatte dies auch Nanashi vor, nur suchte er solche Orte meist auf um Informationen zu bekommen, da dort stets wenig los war und man sich in Ruhe unterhalten konnte gegen eine gewisse Bezahlung in Form von alkoholischen Getränken. Nanashi kannte die Tricks um in der Untergrundszene der Shinobiwelt an Informationen zu bekommen. Er selbst lebte mehr oder minder in dieser Szene, allerdings nicht freiwillig, es war nur der einfachste Weg seine Ziele zu erreichen.
Nach einigen Minuten des Geschlenders durch die dunklen Straßen fand der Tamashii endlich ein vielversprechendes Haus wo noch Licht brannte und einige Geräusche hörbar waren was vermuten ließ, dass in der Kneipe einige Leute waren. An einer Wand neben ihm hing auch per Zufall ein Steckbrief des Typen welchen Nanashi suchte...besser konnte es nicht kommen. Er riss den Zettel von der Wand ab und machte sich auf Richtung Kneipe und betrat dann das Lokal und hielt dabei seinen Kopf vorerst geduckt.
Das so spät noch jemand kam und vorallem jemand Fremdes dürfte unter Umständen das Intresse einiger Gäste wecken. Aus der Dunkelheit der Nacht trat der Shinobi mit dem orangen Cowboyhut und dem schwarzen Mantel mit Flammenmuster in die Bar. Dann hob er seinen Kopf und öffnete die Auge. Er hatte ein Grinsen im Gesicht da er bereits vermutete nun würde wieder irgendein Spruch kommen wie:" Die Seelenfaust ist da...." oder"ein Shichibukai...rennt um euer Leben." Er war soetwas gewohnt und es kam recht häufig vor, da er ja auch bekannt in vielen Reichen war unter dem Namen Ace mit der Seelenfaust. Als er die Augen öffnete kam ihm auch direkt ein eigenartiger Duft in die Nase..."Ohman....wasn das fürn Zeuch??...alter..." Er wusste das es Drogen waren da er sich mit dem Mixen von Kräutern und Herstellen solcher Dinge auskannte. Kurz hielt er seine Nase und schaute sich um ein paar Kartenspieler, ein junger Mann und eine junge Frau am Tresen und noch eine junge Frau mit rotem kopftuch wobei Nanashi diese Person eher als minderjährig einstufte so jung wie sie aussah und dann noch.....ja was war da noch? Nein das konnte nicht sein...die Drogen mussten sein Gehirn vernebelt haben, dort lag ein nackter Typ schlafend am Boden und eine junge Frau saß nackt auf dem Schoß eines Typen und hatte ihre Unterwäsche auf ihrem Kopf...Ja die Drogen mussten sein Gehirn vernebelt haben auch wenn er kaum was davon eingeatmet hatte. Wahrscheinlich waren das welche von dieser neuen Sorte die einem Dinge sehen ließen die nie passieren würde.
Nanashi kniff sich kurz und rieb sich die Augen...nein sie waren immer noch da...ok kein Traum und die Drogen waren auch nicht Schuld..."Oh gott...das ist echt...nein das kann nicht sein....ich brauche einen Drink und zwar was starkes....das muss ich erstmal runterkippen..."Er marschierte schnurrstracks Richtung Tresen, setze sich auf einen Hocker und legte seinen Rucksack ab. "Schankwirt.....dein stärkstes Zeuch....und zwar n doppelten aber flott." Ja das musste jetzt sein vielleicht würde das helfen. Während Nanashi auf seine Bestellung wartete schaute er sich nochmal kurz um und schüttelte den Kopf und holte dann den Steckbrief heraus. Er nickte, drehte sich auf seinem Hocker um,sodass alle ihn sehen konnten und hielt den Zettel hoch und rief dann:"Hat irgendwer der hier anwesenden den Typen hier auf dem Steckbrief gesehen?? Wenn ja würde es mich freuen was ihr über ihn wisst. Wer etwas weiß bekommt einen Ausgegeben" Danach nahm er sich ein Messer welches auf dem Tresen lag und rammte dieses Durch den Steckbrief und heftete diesen so an einen Holzpfosten so, dass alle ihn sehen konnten. Nun wartete er ab ob überhaupt jemand reagieren würde. Der Schankwirt hatte inzwischen Nanashis Bestellung fertig und stelle ein Glas neben den Tamashii auf den Tresen. Schnell griff er dieses und kippte das Zeug mit einem Mal seinen Rachen herunter und stellte das Glas dann wieder auf dem Tresen ab. Ja das half ungemein. Sofort durchzuckte ihm ein Gefühl als würde er einen elektrischen Schlag erhalten. Nun war er wach und konnte sich sicher sein, es war kein Traum. Timcampy saß weiterhin auf dem Kopf des Tamashi und war ruhig. Mit dem Rücken saß Nanashi am Tresen und stütze sich mit den Ellbogen ab... das dort nicht weit von ihm 2 nackte Personen waren störte ihn nicht wirklich...wahrscheinlich waren diese beiden mehr als nur Sternhagelvoll und von den Drogendämpfen total benebelt....Er hatte ein Grinsen im Gesicht und wartete...auf eine Reaktion der Anwesenden.

Sakebi Jin
Im Besitzt: Locked

Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas

Beitragvon Sakebi Jin » Mo 22. Mär 2010, 17:18

Kanjiro sah zu Kunami, die alte war krank und knallte hier voll durch mit Mischen bei denen man übelst leicht durchschauen konnte, so viel Korn war drin. Er nickte etwas beeindruckt das sie das so einfach runterknallt dennoch war er nicht sehr begeistert davon. Ja du hast Recht, ich bin betrunken, jedoch nicht so voll die die zwei Personen da vorne die sich einfach mal ausziehen. Also, ich bin noch gut da.. Er streichelte ihr ein wenig hinter den Ohren die Stelle als mit mal ein Typ durch die Türe schritt, und mit mal wurde ihm anders. Scheinbar auch jedem anderen der hier in der bar saß. Er hatte eine komische Ausstrahlung.. eine sehr auffällige. Kanjiro wurde beinahe schlagartig wieder nüchtern. Sein Glas war immer noch in der Hand und auch noch Rum war in diesem. Er drückte es immer fester und dann ZACK! zersprang das Glas in sämtliche Scherben. Das Getränk mit samt Scherben und Blut fielen zu Boden. Er stand auf sein Auge stets auf den Fremden gerichtet, sämtliche Leute dachten sich garantiert das es hier gleich höllisch zur Sache geht. Der Typ fragte dann nach einem anderen und hängte ein Bild an einen Holzpflock. Kanjiro jedoch ging weiter zielgerichtet zu dem Typen mit dem Bild als er dann plötzlich abschweifte und zu dem Bild ging er musterte dieses ganz genau, und dann erinnerte er sich, das war doch einer von den Mördern seines Bruders... und ihn hatte er doch auch in Kumo wiedergesehen gehabt.., er riss es vom Pfahl und setzte sich zu dem Fremden. Er legte das bild auf den Tresen und sah zu ihm. Den Typen kenn ich, ich bin ihm mal über den Weg gelaufen, er war damals in einer Gruppe von Nuke-Nin's. Diese Gruppe hat meinen Bruder auf dem Gewissen und ich habe ihn vor nicht allzu langer Zeit in Kumo-Gakure wiedergesehen. Soweit ich weiss ist er in der Lage Genjutsu anzuwenden, die nciht gerade von schlechten Eltern sind. Mit seiner blutverschmierten Hand tippte er auf das Bild und grinste. Aber.. nichts für Ungut, ich helfe gerne.. Er stand wieder auf und setzte sich zurück zu der trinkenden und kranken Kunami. Soooo.. jetzt müssen wir nur noch meine Hand irgendwie verbindne und wenn du willst können wir dann ins Bett..

Kunami Fumino
Im Besitzt: Locked

Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas

Beitragvon Kunami Fumino » Di 23. Mär 2010, 20:12

Kunami saß gemütlich auf ihrem barhocker es gefiel ihr sehr auf dem ding zu wippen plötzlich knallte die türe auf und ein mann kam herrein er zeigte irgendein blatt hin die menschen menge und kanjiro ging zu ihm hin kunami schaute ihm hinter her dabei schaute sie ihm auf sein bestes teil (nein nicht was ihr denkt natürlich sein Po) sie legte den kopf schief und grinste erfreut sie schaute wieder zu dem barkeeper "ich möchte gerne ein grooooßes glas Wodka" bei diesen worten machte die junge frau eine komische handbewegung der barkeeper grinste und gab ihr das glas sie schluckte und schluckte und das glas war leer plötzlich kam kanjiro zu ihr und redete irgendwas von einem bett plötzlich krachte es und der hocker brach unter ihr zusammen "ww.w.was hast du gesagt" stotterte sie

Nanashi Tamashii
Im Besitzt: Locked

Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas

Beitragvon Nanashi Tamashii » Di 23. Mär 2010, 21:59

Es dauerte nicht lange und dann kam der weißhaarige junge Mann mit dem Verband vor einem seiner Augen zu Nanashi, riss den Steckbrief ab und hämmerte ihn auf den Tisch. Er meinte er kenne den Mann welcher darauf abgebildet war. Anschließend ging er wieder zu seiner Freundin, jedenfalls nahm Nanashi an, dass es seine Freundin war so wie sie redeten. Die Reaktion mit dem zersprungenen Glas war mehr als komisch. Kannte der junge Mann ihn wohl? Und hatte etwas Angst? Naja...mit den Splittern war nicht zu spaßen drum griff Nanashi nach seinem Rucksack und holte eine kleine Medictasche raus und daraus eine Mullbinde und rollte sie zu den beiden rüber."Hier...verarzte deine Hand....mit Schnittverletzung durch Glas solltest du nicht spaßen...falls da noch Splitter drin sind...such einen Arzt auf...könnte sonst unangenehm werden." Anschließend packte der Shichibukai das Medickit wieder in den Rucksack und holte eine kleine metallerne Box hervor und daraus ein kleines Fläschchen mit rosa Flüssigkeit und meinte zum Schankwirt:" 2 Schnapsgläser bitte aber leer." Der Wirt guckte ihn komisch an doch gab er Nanashi dann zwei leere Gläser. Der Shichibukai grinste und füllte ganz wenig von seiner rosa Flüssigkeit in beide Gläser und meinte:" So und nun mit Wodka auffüllen die zwei kurzen hier sind für den Weißhaarigen und seine Freundin als Dank für die Info...keine Sorge...das rosa Zeug ist kein Gift...ist harmlos...es schadet nicht." Wieder guckte der Wirt komisch,tat aber was Nasnasi verlangte und stellte die beiden Schnapsgläser vor Kanjiro und Kunami und meinte:"Für euch von dem Cowboyhutträger da drüben...." Nanashi grinste kurz zu ihnen rüber und packte dann die Metallbox mit den Fläschchen zurück in seinen Rucksack und machte diesen zu. Mal schauen was gleich passieren würde...hoffentlich tranken sie die Gläser aus...denn dann würde die rosa Flüssigkeit die er reingemischt hatte anfangen zu wirken...Aphrodisiakum war es...ein Potenzmittel wenn man so will...was eine starke geil machende Wirkung hatte. An und für sich war nichts schlimmes dabei...Nanashi hatte nur mitbekommen, dass die beiden gleich ins Bett wollten...und da half der kleine Drink sicherlich.
Nanashi widmete sich daraufhin wieder den anderen Gästen, vielleicht hatte ja jemand anderes noch Teach gesehen...Kumo...da sollte er also sein...wobei die Story klang schon lange her...vermutlich war Teach nun woanders...naja Nanashi bestellte sich noch etwas zu trinken. Diesesmal aber nur ene Cola...er hatte eigentlich nicht vor heute Nacht noch volltrunken zu werden wie so manch anderer oder andere hier. Trotzdem saß er immernoch mit dem Rücken an dem Tresen gelehnt. Kunami und Kanjiro dürften nicht unbedingt mitbekommen haben, dass Nanashi etwas in die kurzen Wodka gemischt hatte...und wenn doch er selbst sagte es sei ungefährlich und kein Gift...wieso sollte er sie auch vergiften? Nein so eine hinterhältige Methode würde er nicht benutzen...ohnehin würde das viel zu viel aussehen erregen.

Benutzeravatar
Seiji Masamori
||
||
Beiträge: 1056
Registriert: Sa 16. Jan 2010, 02:59
Im Besitzt: Locked
Vorname: Seiji
Nachname: Masamori
Alter: 25 Jahre (Ansho 31)
Größe: 1,77 Meter
Gewicht: 72 Kilogramm
Stats: 50/50
Chakra: 6
Stärke: 8
Geschwindigkeit: 8
Ausdauer: 10
Ninjutsu: 10
Genjutsu: 0
Taijutsu: 8
Lebenspunkte: 200
Abwesend?: Nein

Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas

Beitragvon Seiji Masamori » Mi 24. Mär 2010, 12:00

Der ehemalige Sheruta Leader wurde von seinem neuen "Schlafplatz" unsanft auf den Boden geworfen. Denn für die junge Kunoichi war das Spiel wohl noch lange nicht vorbei. Nunja Seiji interpretierte alles mittlerweile in seiner kleinen eigenen Welt komplett anderst. So könnte ein Spruch ob man ihm helfen kann schnell zu einer Beleidigung gedeutet werden, es war wohl besser das sich der Schwarzhaarige ersteinmal auf dem Boden der Taverne ausruhte. In der Zwischenzeit füllte sich die Kneipe immer mehr , denn auch die Begleiter des ehemalig besten Freundes des Meisters der Dunkelheit mischten bei der kleinen Party jetzt mit. Auch ein seltsamer Fremder trat jetzt in die Kneipe, er fuchtelte mit einem Steckbrief umher und suchte Jemanden. Man konnte nur hoffen das er nicht den Sheruta suchte, aber so schnell konnte Konoha-Gakure ihn sicher nicht im Bingo Book vermerken.....oder doch? Als Anija ihn aufforderte auf zu stehen regte sich der Herr der Ansho Welt nicht wirklich, mit einem ruhigen Atmungsrythmus lag er weiterhin nackt auf dem kalten Boden und schlief vor sich hin. Das die Party weiter ohne ihn so richtig ab ging konnte er ja leider nicht mehr wissen, für ihn war Pause angesagt. Plötzlich im Schlaf wandelnt sprang der Juinmeister auf und lief zum Tisch wo die Anderen saßen. Die Aufforderung mit Glatze schneiden hatte er in seinem Schlafzustand nicht vernommen, also war sein erster Griff zu einer leeren Flasche die auf dem Tisch stand und ein finstere Miene legte der ehemalige Sheruta Leader auf , als kein Tropfen des flüssigen Glücks in seinen Hals tropfte. Ziemlich gereizt stellte er die Flasche wieder zurück auf den Tisch und seine Hand glitt schnell und sicher über die Holzplatte. Auch wenn sein gerade stehen Versuch eher mit der Note 6 bewertet werden würde, richtete sich seine Hand doch zielstrebig in Richtung seines Schwertes. Mit einem festen Druck umfasste er den Griff seiner Klinge und zog das kalte Metall aus der Tischplatte heraus. Er schwankte und wankte hin und her und fuchtelte dabei immernoch schlafend mit seinem Schwert herum. Der Wirt kam gerade mit den beiden Schnapsgläsern für Kunami und Kanjiro an Seiji vorbei, als dieser gezielt sich eines der beiden Gläser schnappte und es komplett leerte......Ein komisches Gefühl machte sich in seinem Körper breit und auf dein einen Vodka hin, fing er plötzlich an zu grinsen. Sein kleiner Traum in seiner eigenen Welt schien sich gewandelt zu haben und freudenstrahlend , wie ein kleines Kind mit einem Lolly in der Hand lief er schwankend in der Kneipe umher .....Nunja es war unschwer an seinem Unterleib abzulesen .....was für eine Art von Traum der Schwarzhaarige gerade hatte und schwankend machte dieser sich mit einem leichten Problem zwischen den Beinen auf die Kneipe zu verlassen, zum Glück war er nicht in einem wachen Zustand so wäre er wohl über anwesende Frauen sicher her gefallen , denn das Mittelchen was der Shichibukai in den Vodka gemischt hatte, hatte es ganz schön in sich. Seiji verließ nackt so wie er geschaffen wurde die Taverne und lief schwankend durch die Straßen.....Sein Weg endete erstmal als er sich mit großer Mühe einen kleinen Abhang hinauf gekämpft hatte und sich nun ins kalte Gras legte. Durch die frische Luft und die viele Bewegung verflog auch sein "angenehmer" Traum wie im Flug. Nun endlich kam der Meister der Dunkelheit zur Ruhe und erwachte dann schließlich aus seinem aktiven Schlafwandel. Sein Blick war direkt in den Himmel und zu den funkelnden Sternen gerichtet. *Wo.....bin..ich..???* Ging es ihm durch den Kopf und er hatte nicht den leisesten Schimmer wo er sich gerade befand, das letzte an das er sich erinnern konnte war als er Anija in die Kneipe geführt hatte und begonnen hat mit dieser zu trinken. Alles weitere wurde aus dem Gedächtniss des Juinmeisters gelöscht. Oder war in diesem Moment einfach nurnoch schwammig vorhanden. Seiji versuchte sich auf zu richten , aber sein Körper wollte noch nicht und so sackte er wieder zurück ins feuchte Gras. Erst jetzt viel ihm auf, das er komplett nackt war. *...........Was.....* Er wollte garnicht daran denken, was in der Kneipe passiert war, seit seiner letzten Erfahrung mit Kerzenwachs und Peitsche hatte er versucht Nacktheiten in einer Bar zu verdrängen und dies war auch besser so. Der Schwarzhaarige schaute weiter in den Himmel und sah dem Funkeln der Sterne weiter zu, für ihn sah der ganze Himmel wie ein prächtiges Juwelen besetztes Meer aus. Erst jetzt fiel ihm das kleine Problem zwischen seinen Beinen auf, das bereits wieder sich von selbst löste. *Oh ....man........* Noch bis an den Rand voll betrunken drückte Seiji sein Schwert, fest an seinen Körper und richtete sich mithilfe von diesem auf. Die Klinge des Schwertes färbte sich anschließend schwarz und der Herr der Ansho Welt führte die Klinge nach vorne. "Meidousch...Zangetischuha..." Versuchte er hoch konzentriert auszusprechen, was natürlich Meidou Zangetsuha heißen sollte. Der dunkle Pfad vor ihm öffnete sich und das Meidou wurde auch Pfad zur Unterwelt genannt. Da dieser dunkle Pfad die tiefsten Wege der Finsternis Heim wohnten. So schritt der ehemalige Sheruta Leader langsam durch das Portal, was sich kurz hinter ihm auch wieder schloss. Nun befand er sich in der Zwischenwelt des Meidou , Zeit und Raum spielten hier keine Rolle und langsam verließen der Schwarzhaarigen seine Kräfte. Seine Sicht fing an verschwommen zu werden ....und immer wieder schlossen sich seine Augenlieder. Würde er hier das Bewusstsein verlieren und das ubai toru aus seinen Händen gleiten, dann wäre er für alle Zeit in dieser Dimension gefangen. Ein Entkommen gäbe es nicht. Seiji packte sein Schwert fest und schlief dann plötzlich ein. Zu viel Alkohol befand sich in seinem Körper, zu sehr benebelte der Rausch der Drogen seine Sinne. War dies nun das Ende des Meisters der Dunkelheit? Alles nur wegen Alkohol und einer Droge? So trieb der Sheruta schlafend in der Welt des Meidou umher, noch packte er trotz Schlafzustand sein Schwert fest und drückte es an seinen Körper. Wie lange er in dieser seltsamen Welt schlief wusste er nicht, doch plötzlich wurde der ehemalige Sheruta Leader von einer Stimme geweckt. Es war eine finstere und bedrohliche Stimme, die zu ihm sprach das er aufwachen sollte. So kam Seiji dem Aufruf der Stimme nach und öffnete seine Augen ....sein Blick fiel direkt auf ein Wesen der Ansho Welt das zwischen dem Meidou und Ansho hin und her wandelte. Es war ein schlangenähnliches Wesen Ein Wesen das er noch niemals zuvor in seinem Leben oder seiner Zeit in der Ansho Welt gesehen hatte. "Wer bist du?" Kam es kurz von dem Meister der Dunkelheit und dieses Wesen hatte bereits seine nschlängelnden Körper um den Schwarzhaarigen gelegt und schaute ihn mit seinen beiden Köpfen an. "Mein Name....mein Name....ich habe ihn seit urzeiten nicht mehr gehört ....du darfst mich Shisha no Meidou nennen junger Meister der Dunkelheit." Dem Anschein nach schien diese "Schlange" wohl genau zu wissen wer Seiji war, was auch anhand des Schwertes und seiner Präsenz nicht gerade schwer war. Dennoch war es seltsam, denn bis jetzt war er in der endlosen Welt des Meidou noch nicht auf ein anderes Wesen getroffen. "Dann sag mir Shisha no Meidou....was machst du hier und warum hast du mich geweckt?" ....Das Wesen zischte und drückte seinen schlängelnden Körper näher an den Sheruta heran. "Ich habe Euch geweckt junger Meister ...das ihr nicht hier in dieser Welt für immer verloren bleibt, so wie es mein Schicksal ist zwischen den Welten zu wandeln, so ist Euer Schicksal auf der Welt nicht das meinige. Ihr müsst zurück...etwas großes steht Euch bevor." Seiji legte seine Hand auf den Körper der Anshokreatur und schaute ihn an. "......Sag mir was du damit meinst...ich habe bereits seit einigen Tagen das Gefühl...das mich in Mizu no Kuni etwas erwartet ...." "Eure Intuition spricht für sich Meister ......die Welt ist im Wandel ....Euer Platz ist auf der Seite der Dunkelheit , ein längst vergessener Kampf ..ist im beginn in die Realität Eurer Welt zurück zu kehren.....Jede Faser eurer Welt spürt es, längst vergessene Götter beraten sich in ihren Welten wie mit dieser Bedrohung umzugehen ist......Ihr seit eine Schlüsselfigut Seiji-dono ....geht in das Reich des Wassers und trefft dort auf Euren Gegenspieler...." Seiji war normalerweise der , der in Rätseln sprach , doch dieses Wesen hatte etwas genauso mysteriöses an sich. Was würde ihn jetzt in Kiri erwarten? Es gallt wohl nur es selbst heraus zu finden....und vieleicht könnte Matkisuya ihm näheres sagen. Er mochte es garnicht seinen Gefährten immer alles aus der Nase heraus ziehen zu müssen, doch so war es wohl. Der Schwarzhaarige schloss seine Augen und plötzlich pulsierte seine Klinge in seiner Hand....das Meidou Zangetsuha aktivierte sich automatisch ....und der Juinmeister schaute zu der Ansho Kreatur. Diese grummelte und ließ den ehemaligen Sheruta Leader nun los. "Ihr seit bereit mehr über die Kräfte des Meidou zu erfahren .....seit ihr im Besitz des Meidou Zangetsuha seit ...müsstet ihr den Willen Eures Schwertes spüren können...von Meister der Dunkelheit an den Meister der Dunkelheit , war eure Klinge immer ein treuer Begleiter. Das Meidou Chakra ist für Euch in vielen Formen nutzbar....ihr seit hier in dieser Welt ...habt keine Angst .....hört auf den Ruf des ubai toru und lasst Euch von dem Meidou Chakra innerhalb Eure Klinge leiten." Sprach das Wesen deutlich aus, welches sich nun vor ihm bewegte. Seiji nahm seinen Rat an und schloss seine Augen. Das Schwert in seiner Hand pulsierte weiter und die mit Meidou Chakra gefüllte Klinge war eins mit der Welt des Meidou. Plötzlich funkelte ein rotes Leuchten innerhalb des ubai toru, es war wie ein kleiner roter Stern am sonst so Nachtimmel ähnlichen Schwert. Ein Augenblick später füllte sich das ubai toru immer mehr mit dem Meidou Chakra aus seiner Umgebung und plötzlich erstrahlte die Klinge in einem blutroten Ton und seine Präsenz war nocheinmal Stärker wie schon das Meidou Zangetsuha. Der Herr der Ansho Welt öffnete seine Augen und schaute auf die neue rote Klinge. "Meister....in diesem Zustand des ubai toru, könnt ihr das Meidou Zangetsuha nicht mehr anwenden, hierfür ist das konzentrierte Meidou Chakra zu hoch....doch es bietet Euch weitaus vielfälltigere Fähigkeiten....." Plötzlich wurde die Kreatur von einer Art Barriere aus dunklem Chakra umhüllt , ähnlich dem Juin Chakra. "Versucht mich einmal mit einer Fähigkeit zu treffen...nutzt dazu nicht Euer Schwert...." Seiji nickte der Ansho Kreatur zu und ließ das blutrot funkelnde Schwert kurz los. Er selbst aktivierte das Juin der Dunkelheit und formte so schnell Seals, das es das Wesen wohl nicht sehen konnte. In seiner rechten Hand befand sich jetzt das mächtige Kajikazeraito nu Ryuu....und in einem Wimpernschlag später stand der Schwarzhaarige direkt vor der erzeugten Barriere und presste das gewaltige Jutsu gegen diese. Es machte ein zischendes Geräuch und die Chakradruckwelle warf Seiji anschließend zurück. Bevor sich das Kajikaze Raito no Ryuu entladen konnte hatte es der Sheruta deaktiviert. Er ließ das Juin der Dunkelheit wieder zurück in seinen Körper wandern. Wenn selbst das durch das Juin verstärkte Kajikaze Raito no Ryuu dieser Barriere nicht schaden konnte, was konnte es dann? "Jetzt packt Euer Schwert...." Kam es kurz von dem Shisha no Meidou genannten Wesen. Seiji tat genau das was die Kreatur sagte..er packte seinne mächtige Klinge mit der rechten Hand...schnellte auf die Barriere zu und mit nur einem Schlag der Klinge brach diese zusammen. Seiji staunte nicht schlecht und schaute auf das ubai toru in seinen Händen. "Keine Technik oder Macht dieser Welt kann dem gebündelten Meidou Chakra nun in Eurer Klinge stand halten.......diese Fähigkeit ist nun Eure eigene , denn noch nichteinmal der erste Herr der Dunkelheit war in der Lage das konzentrierte Meidou Chakra so lange in der Klinge zu halten. Er selbst hatte diese Technik entwickelt, doch konnte sie niemals vollenden ...Nun ist es die Eure und es liegt an Euch sie zu bennenen." Seiji hielt seine immernoch rote Klinge nach oben und sprach dann aus. "aka meidou no ösatsu ......der rot dunkle Weg der Vernichtung ist von nunan ihr Name." Das Ansho-Wesen nickte und schaute auf den ehemaligen Sheruta Leader. "Nun ist es für Euch an der Zeit zu gehen Meister.....vergesst nicht das euer verbrauchtes Chakra ...in der anderen Welt ...enorm ist und kein vergleich zu dem nahezu keinen Verbrauch hier in der Welt des Meidou..." Der Juinmeister nickte und die röte innerhalb seines Schwertes verschwand. Seiji sammelte ....Meidou Chakra in seinem Schwert und öffnete mit dem Ausruf "Meidou Zangetsuha!" erneut den Weg zurück in die Welt des Diesseits. "Danke ..Shisha no Meidou...wir sehen uns sicher wieder wenn......" Und Beide sprachen gleichzteitg aus "Es das Schicksal so will..." Schon kurz darauf verschwand der Herr der Ansho Welt innerhalb des Portales und erschien wieder komplett nüchtern und so ernst wie immer in der Hafenstadt. Das Portal öffnete sich über dem Wirsthaus wo die Anderen sicher noch fröhlich am feiern waren. Denn es sollten hier in dieser Ebene wohl kaum mehr als vieleicht ein paar Minuten vergangen sein. Seiji hüpfte von dem Dach immernoch splitternackt herunter und öffnete in einem Ruck die Tür ....Ohne ein Wort zu sagen....schritt er wie ein Schatten und in gewohnter ernster manier , durch die Taverne ....Seine Shorts die er zuvor auf dem Kopf trug ...lagen in der Mitte des Raumes ...Er musste sie beim schwanken durch die Kneipe vom Kopf verloren haben. Diese zog er sich zuerst wieder an , anschließend ...folgte sein Shirt....seine Hose und sein Mantel....Das ubai toru ...führte er in seine Schwertscheide zurück und machte sich sofort auf den Rückweg aus der Kneipe , er hatte andere Sorgen als sich jetzt mit den Betrunkenen hier zu beschäftigen ...als gallt mit Matkisuya zu sprechen und mehr über das Meidou zu lernen. Ein letzter Blick schenkte er jedoch der Gruppe. "Denkt daran....ich werde in wenigen Stunden das erste Schiff nehmen das dieses Land verlässt...wer mir folgen möchte ...sollte da sein...doch kommt mir nicht in die Quere...." Meinte er kalt ....so kalt das es einem fast das Blut in den Andern gefrieren lassen konnte und schon war der Schatten verschwunden. Also hatten die Shinobi hier nicht viel Zeit sich aus zu nüchtern, denn wenn das was Shihsa no Meidou sagte stimmte....und dessen war sich der Sheruta sicher, würde Ihn in Kiri-Gakure ...etwas gewaltiges erwartetn. Das sich hierbei um den längst vergangenen Kampf von Licht und Dunkelheit handelte , ahnte zu diesem Zeitpunkt noch Niemand.

[hr]

Selbsterfunden
Name : Meidou Zangetsuha (Dark Path of the Dawn`s Moon Blast)
Rang : S-Rang
Reichweite : mittel
Chakraverbrauch : sehr hoch (Um die Klinge vorzubereiten) extrem hoch für die Ausführung.
Beschreibung : Das Meidou Zangetsuha oder auch dunkler Weg der Dämmerungsmondexplosion ...genannt war die mächtigste Fähigkeit des hikari no ken. Das Licht des Lichtschwertes sollte den bösen Seelen den Weg in die ewige Ruhe weisen und genau dies ist das Geheimniss hinter dem Meidou Zangetsuha. Bei diesem Jutsu färbt ich die Klinge des Schwertes schwarz ...und in ihr spiegeln sich die Sterne der Unendlichkeit wieder. Es sieht so aus als wenn eine andere Dimension in der Klinge schimmern würde und genau das ist der Fall. Führt Seiji jetzt das Schwert und schneidet in die Luft, so geht vom Schwert eine Chakraklinge aus deren Chakra ...so aussieht wie die Spiegelung inerhalb des Schwertes. Das Jutus besitzt eine mittlere Reichweite und ist diese ausgereizt oder trifft die Chakraklinge auf etwas ...entlädt sie sich und breite sich explosionsartig in einer Art Kreis aus. Dieser Kreis wirkt wie ein Tor zu einer anderen Welt und genau dies ....ist seine Bedeutung. Denn das Meidou Zangetsuha ...öffnet den Weg in eine andere Dimension. Bei Seiji ist es der Weg in eine Vorstufe zur die Welt des Juin`s ...in dieser Welt werden nur Träger des Juin no Kurayami. (Juin der Dunkelheit 1 Stufe)..geduldet. Seiji der das Juin no chishiteki Kurayami (Mal der tödbringenden Dunkelheit [Stufe 2]) besitzt und dessen Chakra bereits zu einem Großteil aus Juin Chakra besteht ist es möglich diese Dimension für weitere Zwecke zu benutzen. Die Fähigkeit wurde von Seiji mit seinem Schwert absorbiert und ist von nunan Teil seiner Klinge. Das Meidou Zangetsuha unterscheidet sich in der verschiedenen Formen des Angriffs:
Methode 1: Ist die Klige des Schwertes schwarz.....schwingt Seiji diese mit dem Ausruf Meidou Zangetsuha! und mehrere kleine Chakraklingen aus dem Meidou Chakra ....fliegen auf dne Gegner zu. Kurz vor dem ereichen des Gegenübers ...gehen die Klingen zusammen und bei der Berührung aller gehen sie in einer großen Explosion hoch (Radius 13 Meter) Zusätzlich öffnet sich anschließend das Tor durch das Meidou Chakra in die Zwischenwelt von Ansho. Gegner die nicht rechtzeitig ausweichen werden durch den Sog in diese Zwischendimension gezogen. Der Sog ist so stark, das man mindestens einen Stärke Wert von 10+ besitzen muss um um diesem Standhalten zu können. Der Sog ist jedoch auf eine mittlere Reichweite beschränkt. Schießt man ein Jutsu auf der Stufe des A-Ranges......in den Meidou Kreis hinein .....schließt sich das Tor sofort. Mit einem Speedwert von 10 ist den fleigenden Meidou Klingen ausweichbar. Natürlich muss man in der Lage sein ein Jutsu vorzuberieten, während der Sog Wirkung. Ist man in der Juin Dimension aufgesogen wird so lange dortdrin dem ätzenden Juin Chakra ausgesetzt ....und dieses fügt extreme Schäden zu sich. Ist der Chakrakter Kampfunfähig.....fällt er aus der Dimension wieder heraus. Einmal aufgesaugt ....kann man das Tor sich langsam schließen sehen und wenn die Kräfte am Ende sind gleitet man in die Welt des Diesseits zurück.
Methode 2: Ist die Klige des Schwertes schwarz.....schwingt Seiji dieses mit dem Ausruf Meidou Zangetsuha! (Mit einem Speedwert von 10+ kann man der einzelnen Klinge ausweichen) und eine große Chakraklinge aus Meidou Chakra fliegt auf den Gegner zu ......trifft diese auf seinen Gegenüber...oder etwas anderes (Oder nach mittlerer Reichweite) entsteht explosionsartig ...ein fast vollständiger und ziemlich rießiger Kreis. Dieser Kreis zieht in einem größeren Umkreis als noch Methode 1 an. Hierbeit zieht der sog auch mittel-weit entfernte Objekte/Gegner an und versucht sie auf zu saugen. Da der Kreis größer ist, ist die Konzentration des Soges nicht ganz so stark und ab einem Stärkewert von 10+ kann man dagegen halten. Dieses Jutsu wird oft zur Abwehr genutzt, da selbst S-Rang Techniken ...einfach aufgesaugt werden und das Meidou (Der Kreis welche das Tor symbolisiert) ....für 1 Post nach seiner Anwedung bleibt. Wer in die Dimension aufgesaugt wird, wird so lange dortdrin dem ätzenden Juin Chakra ausgesetzt ....und dieses fügt extreme Schäden zu sich. Ist der Chakrakter Kampfunfähig.....fällt er aus der Dimension wieder heraus. Einmal aufgesaugt ....kann man das Tor sich langsam schließen sehen und wenn die Kräfte am Ende sind gleitet man in die Welt des Diesseits zurück.
Methode 3: Seiji wartet bis sich die Klinge schwarz gefärbt hat und schwingt sie mit dem Ausruf Meidou Zangetsuha!, kurz vor sich. Erst entsteht ein Schnitt in der Luft und in der Form dieses Schnittes ist das Meidou zu erkennen. Dann bildet sich explosionsartig ein Kreis aus Meidou Chakra.....Dies ist das Tor zur Zwischenwelt von Ansho. Seiji betritt nun das Tor welches sich kurz hinter ihm schließt. Nun ist Seiji in dieser Zwischenwelt ersteinmal gefangen. Für ihn ist es hier nicht gefährlich da aufgrund seines Juins der Dunkelheit keine Gefahr für den Körper besteht. Von diesem Ort aus, ist Seiji in der Lage an jeden Ort zu reisen an dem er schoneinmal gewesen ist. (Es ist nicht möglich in irgendeiner Art in dieser Dimension noch Chakra zu spüren) Jetzt wendet Seiji das Meidou Zangetsuha nocheinmal an (1x sehr hoch für Meidou zu aktivieren und 2x extrem hoch!) und öffnet so erneut ein Tor.....An seinem gewünschten Erscheinungsort, öffnet sich also das Meidou Tor (welches keinen Sog besitzt!) und Seiji kommt aus diesem heraus. Kurz hinter ihm schließt sich das Tor wieder. Die Methode 3 ist nicht im Kampf Anwendbar um sich einen Vorteil zu verschaffen, zur Flucht, jedoch möglich.


Name: Juin no Kurayami (Mal der Dunkelheit)
Beschreibung: Das Mal der Dunkelheit oder auch Juin no Kurayami genannt, ist ein in eine Person gegebene Kraft die für den Anwender den Tod bedeutet. Das Juin der Dunkelheit hat eine lange Geschichte, die ihren Ursprung bei dem durch Seiji`s Hand gestorbenen Shiro trägt. So kam das Mal in die Welt hinaus, doch auch Shiro der der erste lebende Juin Träger war, erkannte schon zu Kindeszeiten von Seiji, das er der wahre Herr des Juins ist. Bei Aktivierung überzieht das Juin no Kurayami vom Bauch aus langsam den kompletten Körper des ehemaligen Sheruta Leaders. Durch die Ausbreitung des Males der Dunkelheit wird das Gebiet um Seiji mit ätzendem Chakra eingehüllt das seinem Gegenüber schädigt, dieses ätzende Chakra ist die Basis für die gefährlichen Juin Jutsu. Da sich das Juin no Kirayami bei Seiji neu entwickelt hat, ist die Zwischenstufe zur einstigen zweiten Stufe verschwunden. In seinem linken Auge trägt er jetzt das stechende gelb und die bösen Augen des Juins der zweiten Stufe. Die seelischen Schäden durch diese Macht sind bei Seiji nicht vorhanden, da er zu personifizierung der Macht des Juins geworden ist. Das Juin no Kurayami ist ungefähr auf dem Level des Males des Fluches der zweiten Stufe. Seiji`s Stärke und Geschwindigkeit werden verdoppelt (+100%). Zudem verdoppelt sich die Stärke seiner Ninjutsu (100% (Stärke, Geschwindigkeit und Effektivität)) und seine Ausdauer wird ebenfalls um 100% erhöt. Leider verlor Seiji die Macht die Zwischenstufe zu nutzen doch das neue Juin der Dunkelheit ist wesentlich effektiver einsetzbar , doch das hat seine Nachteile. Das Juin der Dunkelheit ist 5 Posts für Seiji haltbar, danach deaktiviert es sich automatisch um den Körper des ehemaligen Sheruta Leaders nicht weiter zu belasten. Die Macht des Juins wurde gefährlicher trotzdem ist Seiji Herr dieser Kräfte, die körperliche Belastung besteht für den Sheruta bei dieser Konzentration des Juins Chakras nicht,. das ätzende Chakra das vom Juin no Kurayami aus geht.... schädigt beim einatmen die Atemwegen und bei längerem auseinandersetzen treten Schwindelgefühl und unangenehme Schmerzen innerhalb des Körpers auf. Das Juin Chakra ist etwa 3 Meter um Seiji herum ....es schädigt den Atemwegen ab dem ersten Post mit der Auseinandersetzung, das bedeutet das der hals brennt und es erschwert wird sich zu konzentrieren, Schwindelgefühle treten erst ab dem 3 Post auf.



Selbsterfunden
Name: kajikaze raito no ryuu (Flammender Blitzdrache)
Element: Katon/Raiton
Rang: S-Rang
Reichweite: Nah
Besonderheiten:
Chakraverbrauch: extrem hoch
Beschreibung:Durcheine längere Kette von Handseals sammelt Seiji Chakra in seiner Hand. Manipuliert dieses und kombiniert es mit Raiton und Katon Element-Chakra, eine gefährliche Mischung entsteht. Ein furchteinflösender Angriff wird entfacht. Dessen Form an einen Drachenkopf erinnert. Seiji ist noch nicht in der Lage das Jutsu mit einer Hand zu halten er hält seine LinkeHand als unterstützung der rechten an deren Handgelenk. Dies ist mit Abstand eine von Seiji`s gefährlichsten Techniken...dennoch gefährlich, da das Jutsu enorm viel Chakra verbraucht und zudem seine Hand sehr schädigt, diese kann auch im ernstfall brechen. Es ist weitaus Stärker wie das Rasengan oder Chidori, denn das freigesetzte Chakra ist wesentlich höher und es werden sowohl Katon als auch Raiton Element verwendet, aber der Chakraverbrauch ist dementsprechend gewaltig. Wenn er diese Technik anwendet dann meist Juin, um den Chakraverbrauch und die körperlichen Schäden des Jutsuauszugleichen. Außerhalb des Juins ..ist die Warscheinlichkeit ...das der Arm bricht ...extrem hoch und das Jutsu ohne unterstützende Hand, nicht zu halten. Im Juin, ist es dagegen mit einer Hand zu führen und die Belastung für den Arm ausgeglichen, aber dennoch vorhanden. Wenn das kajikaze raito no ryuu entladen wird , das heißt ein aufprall mit einer gleichwertigen Energie oder bewusst von Seiji entladen wird ...Explodiert das ganze und hinterlässt im Umkreis von 13 Metern Radius eine Spur der Verwüstung hinter sich. Dieser Explosion ist nur mit einem anderen S-Rang jutsu entgegen zu wirken. In komprimierter Form brennt dieses Jutsu durch jedes gewöhnliche Material .....und ist sogar in der Lage Jutsu wie Chidori und Rasengan zu durchdringen. (Die freiwillige Entladung ist nur im Juin 2 möglich)



Selbsterfunden
Name: aka meidou no ösatsu (rot dunkler Weg der Vernichtung)
Rang: S-Rang
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: extrem hoch
Beschreibung: Seiji entwickelt das Meidou Zangetsuha weiter und konzentriert ..einen Teil der Dimensionsenergie innerhalb seiner Klinge....da das Meidou Chakra für gewöhnlich schon extrem stark ist..überlädt sich die Klinge mit dem dunklen Chakra und färbt sich rot.....Das ganze Schwert scheint zu beben und sendet unsichtbare Chakraimpulse aus die wohl über Meilen zu fühlen sind. Es kostet den ehemaligen Sheruta Leader eine gewaltige Menge an Chakra ...das Meidou Chakra in diesen Mengen innerhalb seines Schwertes zu bündeln. Doch ist es geschafft ....ist Seiji in der Lage mit dieser roten Klinge, jedes deffensive Ninjutsu ...einschließlich Barrieren und Fuins zu zerstören. Dies erklärt sich daher das das Meidou Chakra die komplette Zusammensetzung der Technik auflöst und sie in die Welt des Meidou verbannt wo sie vom gewaltigen Chakra automatisch vernichtet wird. Der Nachteil ist, das der Meister der Dunkelheit mit dem Schwert im Nahkampf auf das deffensive Jutsu schlagen muss. Die Klinge bleibt solange mit dem Meidou Chakra gefüllt bis ...Seiji dieses entweichen lässt und das Chakra so wieder in die Welt des Meidou zurück kehrt oder es zur einer automatischen Rückentladung in die Meidou Welt nach 2 Posts kommt.



Der Text besteht aus folgenden Elementen:
2514 Wörter und zählt somit als Trainingspost für das Jutsu

Sakumo Ogakomi
Im Besitzt: Locked

Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas

Beitragvon Sakumo Ogakomi » Mi 24. Mär 2010, 12:34

Sakumo hatte nicht wirklich gemerkt, wie sich die Frau auf seinen Schoß setzte. Die Drogen und der Alkoholsmog in dem Raum hatten ihn schon völlig benebelt und er sah lustige Farben durch den Raum tanzen." Oh.... ein kleines Otter.... und da ist noch sein kleiner Bruder." Sakumo schnappte sich eine Salzstange und versuchte die beiden kleinen Tiere zu füttern." Komm...Komm... frisst doch nur. Keine Angst, es ist nicht vergiftet." Immer wieder versuchte er die beiden kleinen Viecher, bis er die Geduld verlor und mit der Salzstange zustach." Ihr kleinen Drecksviecher.... Ihr werdet das Fressen und es wird euch schmecken." Die Salzstange zerbrach und Sakumo bekam eine Glasflasche an die Birne. Schlagartig war der Dunst in seinem Kopf verschwunden und der Schmerz herrschte nun." Ohh... welcher Spast hat das geworfen." Sakumo rieb sich die Birne und blickte nach oben: Dort blickten ihn anstatt der zwei Otter zwei Brüste an. Irritiert blickte er sich um: Fast alle saßen nackt am Tisch, Kanjiro blutete an der Hand und was er am spätesten bermerkte war, dass die Frau, die er wahrscheinlich damals gerettet hatte, saß nackt auf ihm." He Leute, was geht den hier ab." Er zog schnell seine Atemmaske aus seinem Beutel und zog sie sich über. Trotzdem herrschte ein stechender Geruch in der Bar. Schnell rannte er aus der Bar und nahm die Atemmaske wieder ab." LLLUFFFTTT!"

Orokasu Tenchen
Im Besitzt: Locked

Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas

Beitragvon Orokasu Tenchen » Mi 24. Mär 2010, 12:46

Orokasu hörte der Kunoichi aufmerksam bei ihren Erzählungen zu wusste aber keine rechte Antwort darauf, schließlich erzählte sie nur über ihren Bekanntenkreis. Doch schloss er daraus das er diese "Midori" doch ein wenig zu vermissen schien. Als sie seine Hand losließ glitt diese langsam hinab,nicht zu hastig aber doch bestimmt, und verschwand wieder in den Taschen von Orokasus Jeans.Er hatte in den letzten Minuten soviel mehr über die Kunoichi erfahren das er alles aufeinmal schlecht einordnen konnte weswegen er sich auf die aktuellen Themen konzentrierte. Es ist egal wie "selbsüchtig" dein Anliegen ist. Wenn es dir dabei hilft ein ruhiges Leben und einen entspannten Geist zu bekommen werden wir das nächste Schiff nach Kirigakure nehmen . Und ich weiß nicht wie du vor der OP warst,aber ich weiß das ich dich wie du jetzt bin mag sagte er bestimmt. Orokasu schielte nach draußen ,er wusste nicht genau wann das nächste Mal ein Schiff fahren würde doch das war nicht so wichtig. Er zog sich sein T-Shirt an und packte seine Sachen so das er jederzeit Abmarschfertig sein würde. Wenn du möchtest können wir jetzt noch aufbrechen. Das sie das selbe Schiff wie Seiji nehmen würden war ihm noch nicht ganz bewusst.

Benutzeravatar
Satoko Yuuki
||
||
Beiträge: 1284
Registriert: Mo 11. Mai 2009, 23:13
Im Besitzt: Locked
Chakra: 5
Stärke: 6
Geschwindigkeit: 10
Ausdauer: 9
Ninjutsu: 9
Genjutsu: 0
Taijutsu: 8
Lebenspunkte: 100
Abwesend?: Nein

Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas

Beitragvon Satoko Yuuki » Do 25. Mär 2010, 12:41

Es war schon seltsam, wie viel die Verschlossene Nukenin vor Orokasu zu gab, auch wer sie einmal war und was genau mit ihr geschehen ist. Sato stand immer noch etwas regungslos da und hörte nun die Worte des Mannes, der nicht weit weg von ihr stand und sich an zog. Er fand es nicht so verwerflich, wie die Kunoichi handelt, aber trotzdem könnte es Kirigakure sehr schwerwiegende Folgen mit sich bringen, da es einige starke Shinobis im Nebelreich vertreten waren und gegen alle könnte die Beiden wohl nur schwerlich bestehen, wobei es ihr ja nicht auf den Kampf anging. Leise seufzte sie und blickte wieder hinauf. „Du hast recht, es würde mich beruhigen. Hoffen wir einmal, dass der Mizukage keine Engstirnige Person ist. Sonst werden wir wohl einem Kampf nicht aus dem Weg gehen können.“ nuschelte sie und packte ihre zerfetzte Kleidung in den Rucksack und lies vor erst einmal, ihren Kimono an, vielleicht kämen sie ja auf dem Weg zu Schiff an einem Laden vorbei, wo sie sich ein paar neue Kleidungsstücke kaufen kann, wer weis das schon. Als sie nun hinter Orokasu stand umarmte sie ihn und lächelte zufrieden. „Wenn es gefährlich wird, müssen wir wohl fliehen, mach bitte keine unüberlegte Heldenaktion, wir wollen ja zusammen wieder zurück kommen.“ wies sie ihn hin und drückte ihm einen Kuss auf die Wange. Anscheinend hat sie sich aus ihrer kurzzeitigen Depression befreit, vor allem aber munterte es sie sehr auf, dass der Shinobi über das, was sie ist und was sie war hinweg sah. „Dann auf zum Schiff“ grinste sie und packte seine Hand und schleppte ihn hinter sich her Richtung des Schiffes nach Kirigakure.
Satoko redet
Satoko denkt


Charakterlinks

Bild

Anija
Im Besitzt: Locked

Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas

Beitragvon Anija » Do 25. Mär 2010, 15:12

Von Mal zu Mal wurde die Kneipe voller. Immer mehr besuchten das Trinkhaus, schienen teilweise dieselben Absichten wie Seiji und Anija zu habem, manche allerdings nicht. Anija saß übrigens noch immer auf dem Schoß des jungen Rothaarigen, versuchte scheinbar im Vollsuff mit ihm zu flirten. Dieser schien von den Dämpfen im Raum ebenfalls etwas panne im Kopf zu sein und pieckste, im glauben zwei Otter mit einer Salzstange füttern zu können, imer wieder in Anijas Brüste. Diese faselte derzeit irgendwas unverständliches vor sich hin, wusste eigentlich selber gar nicht mehr, was sie überhaupt genau sagte und war total im Drogen- und Alkoholrausch. Vielleicht hätte sie nach längerer Zeit doch nicht so hart wieder anfangen sollen, schließlich würde ihr Kater am nächsten Tag überdimensional sein und je krasser der Kater nach einem Saufabend, desto aggressiver war die Frau. Leider ließ sich sowas nach solchen Abenden nur sehr schlecht vermeiden, weshalb man ihr morgen am besten nicht zu doof kommen sollte.
Nach einiger Zeit stand der junge Mann einfach auf und lief mit einer Atemmaske auf dem Gesicht nach draußen empört rief Anija dem Jungen irgendwas unverständliches nach und lehnte sich nun etwas beleidigt an den Pilz hinter ihr. Was Seiji die ganze Zeit über trieb, wusste die Grünhaarige nicht. Um ehrlich zu sein dachte sie, dass der Abend noch immer nicht vorbei wäre, schnappte sich also die nächstbeste Flasche Alkohol und versuchte aus dieser zu trinken, doch kam nichts heraus. Verärgert stellte sie sie polternd auf den Tisch, welcher für sie ein riesiger Pilz war, wieder ab. Mit eingeschränkter und vollgetrunkener Sicht, sah sich das Mädchen ein wenig im Raum um, erblickte ein paar wenige Personen, welche für sie ebenfalls nackig waren und sonst halt das idylische Waldbild. Plötzlich erblickte das Mädchen etwas großes, woraufhin sich ihre Augen augeblicklich weiteten. Ein riesiges Kissen befand sich vor ihr, keine paar Meter entfernt und daneben an einem Baum gepinnt war ein Zettel auf welchem stand: "Öffentliches Ruhekissen" Als ob es neben dem Alkohl das heiligste auf der Welt war, tapste sie taumelnd und noch immer nackt dorthin. Ihre Unterwäsche hatte sie in ihren ganzen kleinen und vorherigen Aktionen verloren. Kaum noch die Augen aufhalten könnend ließ die Nukenin sich langsam und mit einem Gähnen auf das Kissen nieder, kuschelte daran an. Achsch schönesch weischkes kischkisch... Murmelte sie halbd lallend und ziemlich verschlafen vor sich hin, ehe sie auch schon ine inen tiefen Schlaf viel. Was man allerdings anmerken sollte war es nicht ein Kissen an welchem sie sich ankuschelte, sondern sah es in ihrem Rausch nur nach einem überdimensionalen Kissen aus. In Wahrheit war es der junge Shichibukai in der Kneipe, welche sich Anija als Ruheort ausgesucht hatte und wohl nicht mehr so schnell zu wecken war. Wie Seiji sogar nüchtern weider zurück in die Kneipe kam und ankündigte in wenigen Stunden mit dem Schiff abzureisen, bekam die Konoichi gar nicht mehr mit sondern schwob bereits in ihrer kleinen Traumwelt.


Zurück zu „Umgebung“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 2 Gäste