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Minato aka Chris
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Hafenstadt Duas
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Anija
- Im Besitzt: Locked
Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas
Nachdem Nanashi einmal gepfiffen hatte, kam der Koch auch schon herbei, zückte Block und Stift und schaute den jungen Mann fragend an. Nach seiner kurzen frage folgte auch gleich die Antwort Nanashis, welche Anija ein wenig überraschte. 3 Mal Rammen in XXL? Wer sollte, dass denn bitte essen?! Wollte Nanashi tatsächlich soviel essen, oder hatte er jetzt einfach für Anija mitbestellt. Wohl kaum, denn sonst hätte er ihr nicht angeboten zu bestellen was sie wollte. Etwas irritiert über das viele Essen, runzelte sie leicht die Stirn, widmete sich allerdings dann dem Koch. Einmal Ramen vegetarisch in normaler Größe und ein einfaches Glas Wasser bitte. Eine Schüssel Ramen in normaler Größe reichte vollkommen für den kleinen magen der Konoichi aus. Noch nie hatte sie besonders viel gegessen, auch nicht wenn sie wirklich großen Hunger hatte. Mit einem Nicken schrieb sich der Koch auch ihre Bestellung auf und zog dann ab. Falwks ernährte sich grundsätzlich von pflanzlichen Nahrungsmitteln sowie kleinen Mäusen. Ramen würde ihm nicht schmecken und wahrscheinlich auch nicht besonders bekommen. Nachdem der Koch wieder ging und sich an seine Herdplatte zum zubereiten der Ramen stellte, schaute Anija Nanashi weider etwas schräg an. Sie konnte es noch immer nicht fassen, dass er tatsächlich so viel essen wollte. Ähm... kannst du echt so viel essen? Ich meine... 3 Mal Ramen in XXl... soviel würde ich vielleicht in einer Woche essen aber auf einmal... ich würde noch nicht mal einmal XXL schaffen... Irgendwie konnte sie ihm das nicht ganz glauben, aber vielleicht unterschätzte sie auch einfach das Magenvolumen eines jungen und ausgewachsenen Mannes. Dennoch hatte sie ihre Zweifel.
Gut, als Shinobi sollte man eigentlich viel und vor allem gesund essen, doch sollte mann es auch nicht übertreiben. Für Anija war das schon hart an der Grenze... ob er wohl immer so viel aß? Wenn sie immer so viel essen würde, dann wäre sie wohl trotz Training und allem rund wie eine Kugel... tja das ist das unfaire an den weiblichen Genen. Werden schneller rund und speckig als sie piep sagen können, auch wenn es Ausnahmen gibt. Plötzlich tippfte Falwks ihr mit dem Schnabel auf die Schulter. Fragend drehte sie sich zu ihm um. Er gurrte kurz und schaute Anija einfach an. Nach einigen Sekunden verstand sie auch, rutschte etwas rüber zum Fenster und öffnete dieses. Ohne zu zögern flatterte Falwks aus dem Fenster raus und Anija schloss es wieder. Er wollte sich nun ebenfalls was zu essen fangen.
Gut, als Shinobi sollte man eigentlich viel und vor allem gesund essen, doch sollte mann es auch nicht übertreiben. Für Anija war das schon hart an der Grenze... ob er wohl immer so viel aß? Wenn sie immer so viel essen würde, dann wäre sie wohl trotz Training und allem rund wie eine Kugel... tja das ist das unfaire an den weiblichen Genen. Werden schneller rund und speckig als sie piep sagen können, auch wenn es Ausnahmen gibt. Plötzlich tippfte Falwks ihr mit dem Schnabel auf die Schulter. Fragend drehte sie sich zu ihm um. Er gurrte kurz und schaute Anija einfach an. Nach einigen Sekunden verstand sie auch, rutschte etwas rüber zum Fenster und öffnete dieses. Ohne zu zögern flatterte Falwks aus dem Fenster raus und Anija schloss es wieder. Er wollte sich nun ebenfalls was zu essen fangen.
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Nanashi Tamashii
- Im Besitzt: Locked
Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas
Der Koch fing an das Essen bzw. die Bestellungen zuzubereiten und Falwks wurde von Anija rausgelassen. Endlich war die Nebelkräher war was Teddiursa erfreute...keiner mehr der ihn hindern konnte.
Der Koch kam kurz wieder um die bestellten Getränke abzuliefern und da hatte Teddiursa eine brilliante Idee um Nanashi etwas zu ärgern. Als dieser sein Glas Cola nahm und anfing zu trinken fragte das kleine Bärchen Anija:"Neechan? Kannst du Milch geben? Teddi möchte Milch....da is doch sicherlich was drinne" und zeigte dabei mit seiner kleinenen Pranke auf Anijas Brüste woraufhin Nanashi sich verschluckte und das Glas schnell wieder abstellte. Er musste sich ein paar mal auf die Brust klopfen und nahm dann noch einen kräftigen Schluck und stelte anschließend das Glas ab. Wie konnte dieses kleine Teddibärchen nur??"Teddi...sowas fragt man nicht...."gab er nur von sich und musste sich erstma von dem Schock erholen. Fragen ob eine Kunoichi Milch geben konnte. Sowas gehörte sich nun wirklich nicht. Wobei es wäre möglich wenn sie Schwanger wäre oder einige Zeit nach der Schwangerschaft...soviel wusste auch der Tamashii. Trotzdem die Frage seines kleinen Freundes schockte ihn dennoch....hätte wohl jeden Mann geschockt. Hätte Nanashi sowas gefragt hätte er sich sofort eine gefangen, doch bei Teddiursa....nein da ging das nicht...er war zu süße dafür....sein Glück das Anija hier war sonst hätte es ein paar Klapser auf den Hintern gegeben...ja auch ungezogene Bärenbabys mussten bestraft werden.
Nanashi lehnte sich erstma zurück um sich etwas zu erholen. Teddi hatte eigentlich eine feuchtere Reaktion erwartet, sodass Nanashii Anija mit der Cola vollgespuckt hätte und es ordentlich Zoff gegeben hätte. Dem Babybären hätte das ziemlich erfreut und lustig wäre es für ihn auch gewesen, aber auch wirklich nur für ihn. Nanashi wäre das ganze total peinlich und Anija....naja wie würde man wohl reagieren wenn man von oben bis unten voller Cola wäre? Es würde einem wohl auch peinlich vorkommen, gleichzeitig würde man wohl verärgert sein, naja es ist ja zum Glücke aller nicht passiert. Teddi schnippste kurz "Verflixxt nochma" dachte er sich und tat dann auf ganz unschuldig...er würde seine Chance schon noch bekommen....und dann würde das böse kleine Bärchen mit dem süßen Aussehen triumpfieren, dessen war sich Teddiursa sicher.
"Um auf seine Frage zurückzukommen....ich kann soviel essen und glaub mir, dass ist noch gar nix...okay die viele AFlüssigkeit wird unweigerlich zu mehreren Toiletten Gängen führen aber naja....merk dir nur eins...lädst du mich ein, dann bleibste auf den Schulden sitzen wenn du nicht genug Knete bei dir hasst...keine Sorge so fies wäre ich nicht zu dir...." Er grinste und nahm noch einen Schluss Cola aus dem Glas und dann kam auch schon die erste Bestellung. Anijas und Teddiursas Ramen. Nanashis Bestellung dauerte noch etwas. Das kleine Bärchen lächelte und nahm sich einzeld das Gemüse und die Fischrollen aus der Suppe und stopfte es sich genüßlich in den Mund. Ja mit Stäbchen essen konnte er noch nicht, darum machte er es wie es am einfachsten ging...mit den Händen bzw. Pranken/Pfoten.
Der Koch kam kurz wieder um die bestellten Getränke abzuliefern und da hatte Teddiursa eine brilliante Idee um Nanashi etwas zu ärgern. Als dieser sein Glas Cola nahm und anfing zu trinken fragte das kleine Bärchen Anija:"Neechan? Kannst du Milch geben? Teddi möchte Milch....da is doch sicherlich was drinne" und zeigte dabei mit seiner kleinenen Pranke auf Anijas Brüste woraufhin Nanashi sich verschluckte und das Glas schnell wieder abstellte. Er musste sich ein paar mal auf die Brust klopfen und nahm dann noch einen kräftigen Schluck und stelte anschließend das Glas ab. Wie konnte dieses kleine Teddibärchen nur??"Teddi...sowas fragt man nicht...."gab er nur von sich und musste sich erstma von dem Schock erholen. Fragen ob eine Kunoichi Milch geben konnte. Sowas gehörte sich nun wirklich nicht. Wobei es wäre möglich wenn sie Schwanger wäre oder einige Zeit nach der Schwangerschaft...soviel wusste auch der Tamashii. Trotzdem die Frage seines kleinen Freundes schockte ihn dennoch....hätte wohl jeden Mann geschockt. Hätte Nanashi sowas gefragt hätte er sich sofort eine gefangen, doch bei Teddiursa....nein da ging das nicht...er war zu süße dafür....sein Glück das Anija hier war sonst hätte es ein paar Klapser auf den Hintern gegeben...ja auch ungezogene Bärenbabys mussten bestraft werden.
Nanashi lehnte sich erstma zurück um sich etwas zu erholen. Teddi hatte eigentlich eine feuchtere Reaktion erwartet, sodass Nanashii Anija mit der Cola vollgespuckt hätte und es ordentlich Zoff gegeben hätte. Dem Babybären hätte das ziemlich erfreut und lustig wäre es für ihn auch gewesen, aber auch wirklich nur für ihn. Nanashi wäre das ganze total peinlich und Anija....naja wie würde man wohl reagieren wenn man von oben bis unten voller Cola wäre? Es würde einem wohl auch peinlich vorkommen, gleichzeitig würde man wohl verärgert sein, naja es ist ja zum Glücke aller nicht passiert. Teddi schnippste kurz "Verflixxt nochma" dachte er sich und tat dann auf ganz unschuldig...er würde seine Chance schon noch bekommen....und dann würde das böse kleine Bärchen mit dem süßen Aussehen triumpfieren, dessen war sich Teddiursa sicher.
"Um auf seine Frage zurückzukommen....ich kann soviel essen und glaub mir, dass ist noch gar nix...okay die viele AFlüssigkeit wird unweigerlich zu mehreren Toiletten Gängen führen aber naja....merk dir nur eins...lädst du mich ein, dann bleibste auf den Schulden sitzen wenn du nicht genug Knete bei dir hasst...keine Sorge so fies wäre ich nicht zu dir...." Er grinste und nahm noch einen Schluss Cola aus dem Glas und dann kam auch schon die erste Bestellung. Anijas und Teddiursas Ramen. Nanashis Bestellung dauerte noch etwas. Das kleine Bärchen lächelte und nahm sich einzeld das Gemüse und die Fischrollen aus der Suppe und stopfte es sich genüßlich in den Mund. Ja mit Stäbchen essen konnte er noch nicht, darum machte er es wie es am einfachsten ging...mit den Händen bzw. Pranken/Pfoten.
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Sakebi Jin
- Im Besitzt: Locked
Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas
Die beiden waren oben angekommen er warf sie aufs Bett und sie rollte sich direkt ein wie ien kleines Kätzchen. Sie fing an zu schnurren und auch ein "Jam Jam Jam" drang durch, dieses Halbschlaf gesabbel von ihr war schon recht süß. Er grinste erneut, als mit mal der Hund zu ihr kam und ihr in di Nase biss, sie fing an zu schreien und stand senkreckt im Bett und wimmerte. Nun komm schon so weh hat das bestimmt nicht getan.. sagte er lachend und fummelte ein wenig in der Tasche Kunami's rum, sie hatte einen Verband und Desinfektionsmittel dabei. Er nickte und verschwand vor einen Spiegel, einzelne Scherben musste er sich schienbar selber rausziehen. Alter Schwede, da sind ja noch einige drin.. ohh man.. tu nicht weh.. bitte AAHHHH!!! ertönte es aus seinem Mund als er sich zwei aufeinmal rauszog. Er prustete kräftig aus und sah sich um, niemand weiter da. Weiter ging es, eine Scherbe nach der anderen verabschiedete sich aus seiner Hand. Nach einer gewissen Zeit war der halbe Fußboden mit Blut und Scherben beschmückt Alter das muss ja das halbe Glas sein.. Nun griff er zum Desinfektionsmittel, das kiptte er sich gutmütig drüber. Hier musste er wieder stark die Zähne zusammenbeißen. KZZ!!!.. Das tat höllisch weh, er musste sich mal wirklich mächtig zusammenreißen nciht alles zusammenzuschreien. Nach der Prozedur nahm der dann den Verband und band ihn eigenwillig um die Hand. Das müsste für's erste reichen.. also .. das mit den Gläsern sollte ich zukünfitg echt lassen. Aber irgendwas hatte dieser Typ an sich das mir komisch vorkommt, irgendwas stimmt mit dem nicht. Ich sollte der Sache auf dne Grund gehen..aber erstmal.. chillen So ging er weg von dem Spiegel und setzte sich zu Kunami, er zog sein T-Shirt aus und auch seine Hose so das er nur noch in Boxershort's da saß. Man merkte ihm richtig an das irgendwas nicht stimme. Irgendwas zerfraß ihn förmlich von innen, und das war nicht der Alkohol
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Anija
- Im Besitzt: Locked
Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas
Kurz nachdem der Koch die Bestellungen aufgenommen und gegangen war, kam er mit den Getränken bereits zurück und verzog sich wieder an seinen Herd. Anija nahm das Glas mit dem Wasser, setzte es an und trank einen kleinen Schluck. Die durchsichtige Flüssigkeit rann ihr die Kehle hinab und erfrischte die Konoichi ein wenig. Kurz nachdem sie das Glas wieder auf die Tischplatte abgestellt hatte, freagte das kleine Bärchen sie eine mehr als nur absurde Frage. Nanashi verschluckte sich daraufhin an seiner Cola, musste sich mehrmals auf die Brust klopfen um nicht Anija gleich alles entgegen zu spucken. Die Grünhaarige sah den kleinen Bären daraufhin nur etwas verdattert an, lächelte dann allerdings. Nein, hier ist ganz bestimmt noch nichts drin. Dabei zeigte sie sich auf eine ihrer Brüste. Später vielleicht, aber jetzt bestimmt noch nicht... Eigentlich wusste Anija selbst noch nicht so genau, ob sie später gerne ein Kind haben wole oder nicht. Der Gedanke daran, etwas kleines zartes in den Armen zu halten und sagen zu können: Das ist mein Kind. Ich habe es 9 Monate in mir getragen und auch geboren. Das reizte Anija eigentlich schon, aber sie fand mit 20 Jahre sei es noch ein wenig früh für ein Kind oder mehrere. Sie hatte noch Zeit und wer weiß, vielleicht würde sie ja den nächsten Tag schon nicht mehr erleben...
Dabei kam ihr eine Sache in den Sinn. Aus unerklärlichen Gründen hatte sie mal ein Kind in eine Art Glockenturm gebracht, es war ein Neugeborenes. Es war nicht ihr Kind, das wusste Anija, doch warum und woher hatte sie das Kind geholt und dorthin gebracht? Der Grund schien mit ihren Erinnerungen ebenfalls verschwunden zu sein. Oder... war es doch vielleicht ihr Kind. Bei diesem Gedanken konnte man Anija anmerken, dass sie etwas unsicherer wurde. Sie hatte nie ein Kind bekommen, zumindest soweit sie das wusste. Noch ein Rätsel, dass nur mit ihren Erinnerungen zu lösen ist. Vielleicht sollte sie auch einfach mal wieder zu diesem komischen Glockenturm gehen... naja. Aber was brachte es einem sich jetzt den Kopf darüber zu zerbrechen. Es gab anderes was nun wichtiger war.
Sowie Anija Nanashi verstand, schien er grundsätzlich ein kleiner Vielfraß zu sien und war gerade ernsthaft froh und erleichtert nicht das Essen bezahlen zu müssen. Zwar war es ihr auch etwas unangenehm, dass er nun für sie bezahlte, doch hätte sie ihn wahrscheinlich eh nicht von seinem Vorhaben hätte abbringen können. Kurz darauf kamen auch schon Anija und Teddiursas Ramen. Aus Höflichkeit wollte sie noch auf Nanashi warten, während Teddiursa mit seinen Pfoten bereit begann, die Suppe in sich hinein zu schaufeln. Zärtlich kraulte sie dem Bären kurz hinterm Ohr. Selbst wenn er aß, sah er noch unglaublich süß aus und total verträumt blickte sie den kleinen Bären an.
Dabei kam ihr eine Sache in den Sinn. Aus unerklärlichen Gründen hatte sie mal ein Kind in eine Art Glockenturm gebracht, es war ein Neugeborenes. Es war nicht ihr Kind, das wusste Anija, doch warum und woher hatte sie das Kind geholt und dorthin gebracht? Der Grund schien mit ihren Erinnerungen ebenfalls verschwunden zu sein. Oder... war es doch vielleicht ihr Kind. Bei diesem Gedanken konnte man Anija anmerken, dass sie etwas unsicherer wurde. Sie hatte nie ein Kind bekommen, zumindest soweit sie das wusste. Noch ein Rätsel, dass nur mit ihren Erinnerungen zu lösen ist. Vielleicht sollte sie auch einfach mal wieder zu diesem komischen Glockenturm gehen... naja. Aber was brachte es einem sich jetzt den Kopf darüber zu zerbrechen. Es gab anderes was nun wichtiger war.
Sowie Anija Nanashi verstand, schien er grundsätzlich ein kleiner Vielfraß zu sien und war gerade ernsthaft froh und erleichtert nicht das Essen bezahlen zu müssen. Zwar war es ihr auch etwas unangenehm, dass er nun für sie bezahlte, doch hätte sie ihn wahrscheinlich eh nicht von seinem Vorhaben hätte abbringen können. Kurz darauf kamen auch schon Anija und Teddiursas Ramen. Aus Höflichkeit wollte sie noch auf Nanashi warten, während Teddiursa mit seinen Pfoten bereit begann, die Suppe in sich hinein zu schaufeln. Zärtlich kraulte sie dem Bären kurz hinterm Ohr. Selbst wenn er aß, sah er noch unglaublich süß aus und total verträumt blickte sie den kleinen Bären an.
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Nanashi Tamashii
- Im Besitzt: Locked
Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas
Anija erklärte dem kleinen Bären das sie keine Milch geben konnte und Nanashi kicherte."Hehe, da siehst dus...hätte ich dir auch sagen können.."meinte er zu seiner Kuchiyose und dann kam auch endlich Nanashis Bestellung. Drei große Schüsseln mit Ramen. Er rieb sich die Hände und nahm dann die Stäbchen in die Hand welcher er vorher entzwei brach, damit er 2 hatte. "So guten Appetit..."dann fing er an zu essen. Ja die Ramen waren wirklich gut. Teddiursa hatte doch einen guten Laden mit Essen gefunden das stand fest.
Nachdem Teddiursa seine Schüssel leer hatte rülpste er kurz und gähnte wieder."Niichan...Neechan....ich bin müde...man sieht sich..."und puff war er wieder in einer Rauchwolke verschwunden und somit zuhause in der Kuchiyosewelt der Bären. Nanashi wollte noch auf wiedersehen sagen, doch er hatte den Mund voll und machte nur ein Zeichen mit den Stäbchen, was zum Abschied galt. Ab und an trank der Shichibukai einen Schluck Cola und nachdem er die erste Schüssel leer gefuttert hatte meinte er:"So Teddi ist nun erstmal wieder weg....der schläft nun wieder wie immer....dein Vögelchen ist auch weg....nun sind wir allein ohne das irgendwer von unseren Tierchen dazwischen funkt..."Er lachte kurz und spielte kurz mit den Stäbchen:"Schon ne Idee wo wir hingehen wollen? Nach dem Essen? Ich kenne ein hübsches kleines Fleckchen außerhalb der Stadt....dort ist es ruhig und man ist ungestört...ich bräuchte nämlich mal wieder etwas Training um nicht aus der Übung zu kommen....wie stehts mit dir?" Während Nanashi nun auf eine Antwort der Kunoichi wartete nahm er sich die zweite Ramenschüssel vor und bald würde auch die Dritte folgen...
Die beiden Typen waren immer noch hier, der Linsenzähler und der Heini welcher in der Ecke sein Schläfchen hielt. Scheinbar Stammkunden sonst würden sie wohl kaum hier so sitzen dürfen. Naja das war der normale Alltag in der Shinobiwelt für viele Menschen die nicht direkt Shinobi waren...sondern halt eben anderen Dingen nachgehen. Die normale Bevölkerung eben wie sie nunmal war. Es konnten ja auch nicht alle Ninja sein....
Nachdem Teddiursa seine Schüssel leer hatte rülpste er kurz und gähnte wieder."Niichan...Neechan....ich bin müde...man sieht sich..."und puff war er wieder in einer Rauchwolke verschwunden und somit zuhause in der Kuchiyosewelt der Bären. Nanashi wollte noch auf wiedersehen sagen, doch er hatte den Mund voll und machte nur ein Zeichen mit den Stäbchen, was zum Abschied galt. Ab und an trank der Shichibukai einen Schluck Cola und nachdem er die erste Schüssel leer gefuttert hatte meinte er:"So Teddi ist nun erstmal wieder weg....der schläft nun wieder wie immer....dein Vögelchen ist auch weg....nun sind wir allein ohne das irgendwer von unseren Tierchen dazwischen funkt..."Er lachte kurz und spielte kurz mit den Stäbchen:"Schon ne Idee wo wir hingehen wollen? Nach dem Essen? Ich kenne ein hübsches kleines Fleckchen außerhalb der Stadt....dort ist es ruhig und man ist ungestört...ich bräuchte nämlich mal wieder etwas Training um nicht aus der Übung zu kommen....wie stehts mit dir?" Während Nanashi nun auf eine Antwort der Kunoichi wartete nahm er sich die zweite Ramenschüssel vor und bald würde auch die Dritte folgen...
Die beiden Typen waren immer noch hier, der Linsenzähler und der Heini welcher in der Ecke sein Schläfchen hielt. Scheinbar Stammkunden sonst würden sie wohl kaum hier so sitzen dürfen. Naja das war der normale Alltag in der Shinobiwelt für viele Menschen die nicht direkt Shinobi waren...sondern halt eben anderen Dingen nachgehen. Die normale Bevölkerung eben wie sie nunmal war. Es konnten ja auch nicht alle Ninja sein....
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Kunami Fumino
- Im Besitzt: Locked
Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas
Kunami wältzte sich noch einige zeit hin und her als kanjiro zu ihr ins bett kam und sich hinsetzte kunami öffnete ihre augen und schaute zu kanjiro ihr blick fiel auf seine hand die schon sehr mikrig verbunden war kunami setze sich auf nahm seine hand und machte den verbannt ab sie grinste und stand kurz auf dann ging sie zu einer Tasche und holte dort ein kleines tuch herraus sie legte es auf die wunde und machte dann den verband neu drum nur diesmal etwas tsrfer und ordentlicher. als sie fertig war stand sie auf und ging noch mal zu kazunori sie setzte sich vor sein bett und schaute ihn lange an wie er da so süß schlief. Es war schon unglaublich wie weit sie es gebracht hatten sie hatten ein gemeinsames kind bekommen sie sind wieder zusammen gekommen nach dem kanjiro abgehauen war doch egal was war kunami war glücklich
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Anija
- Im Besitzt: Locked
Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas
Der Koch ließ nicht mehr lange auf sich warten, da brachte er auch schon Nanashis Ramen. Fast zeitgleich brachen die beiden ihre Essstäbchen auseinander und nun begann auch Anija ihren Magen zu stillen. Das kleine Bärchen hatte wirklich eine außergewöhnlich gute Nase, ihr Ramen schmeckte wirklich köstlich. Genußvoll die Nudeln hoch schlürfend, aß sie in einem bescheidenen Tempo. In der Zeit wo Anija ihre Schale zu knapp einem Viertel leer aß, aß Nanashi eine gesamte Schale. Ab und zu trank sie ein paar kleine Schlücke von ihrem Glas Wasser und kühlte den vorgewärmten Rachen mit dem kühlen Nass. Gerade als sie eine Ladung Nudeln im Mund hatte, verpuffte der kleine Teddiybär schlagartig. Etwas traurig schaute sie zu seiner leeren Schale. Nun war er fort, zurück in seiner Welt um mal wieder ein kleines Schläfchen zu halten. Ürbig gelassen hatte er nur die leere Ramenschale und ein wenig weißer Rauch. Kurz darauf meinte Nanashi, dass die beiden nun alleine wären, ganz ohne ihre tierischen Begleiter. Jetzt wo er es sagte, viel es auch Anija auf. Falwks war verschwunden, ebenfalls auf der Jagd nach was Fressbarem und Teddiursa hatte sich ebenfalls zurück gezogen. Nun wahren nur noch die beiden Menschen da und aßen ihr Ramen. Er lachte kurz. Anija warf ihm ein sanftes Lächeln zu und widmete sich wieder ihrer Nudelsuppe. Als er sie fragte, wo sie denn nun als nächstes hingehen sollten, musste Anija kurz überlegen. Gleichzeitig schlug er auch gleich schon ein etwas von der Stadt abgelegenes und ruhiges Plätzchen vor, was sich in Anija Ohren eigentlich gar nicht so schlecht anhörte. Ein wenig Training könnte ihr gewiss nicht schaden, auch wenn sie erst vor Kurzem noch einen harten Kampf hinter sich hatte, von welchem sie noch nicht mal mehr wusste. Schwer verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert zu werden, ohne zu wissen weswegen und von wem oder was man so schwer verletzt wurde, war schon eine harte Nuss und ließ in einem viele Fragen aufkommen. Die paar Nudeln eben hochgeschlürft, von den Zähnen zermalmt und hinunter geschluckt, musste Anija kurz überlegen. Also eigentlich hört sich das gar nicht so schlecht an... allein wenn es schon außerhalb von der Stadt ist lässt es sich dort besonders gut trainieren... da kann man sich richtig im Training auslassen und auf nichts Rücksicht nehmen. Meinetwegen können wir da gerne als nächstes hin. Ich glaube ich sollte auch mal wieder ein wenig trainieren... ich hab das Gefühl langsam außer Form zu kommen und irgendwie muss man das angegessen auch wieder runter kriegen. Bei ihren letzten Worten schaute sie leicht verlegen zur Seite. Würde sie nicht ständig trainieren, dann würde bei ihr auch relativ schnell was ansetzen und das konnte die Grünhaarige als eigentlich reine Taijutsu-Kämpferin alles andere als gut gebrauchen.
Es verging ein wenig Zeit, da hatte Anija ihr Ramen endlich aufgegessen, trank auch die letzten Schlucke von ihrem Wasser aus und lehnte sich mit gut gefülltem Bauch etwas zurück. Hui das war lecker gewesen und hat gut getan... Murmelte sie leise. Mit gefülltem Magen fühlte sie sich auch gleich viel besser.
Es verging ein wenig Zeit, da hatte Anija ihr Ramen endlich aufgegessen, trank auch die letzten Schlucke von ihrem Wasser aus und lehnte sich mit gut gefülltem Bauch etwas zurück. Hui das war lecker gewesen und hat gut getan... Murmelte sie leise. Mit gefülltem Magen fühlte sie sich auch gleich viel besser.
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Sakebi Jin
- Im Besitzt: Locked
Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas
Er saß noch eine Weile so rum und merkte auch wie Kunami sich immer hin und her wälzte. Nach einer gewissen Zeit stand sie dnan irgendwann auf und verband die Wunde Kanjiro's nocheinmal neu, er wusste fast gar nciht wie ihm geschieht so schnell ging das. Er musste dann grinsen als sie zu Kazunori ging. Das mit dem verbinden hatte sie schon gut drauf, aber ist ja auch nicht schwer, das hatte wohl jede Frau so schnell drauf die lange genug mit Kanjiro gelebt hatte, sei es die Mutter die Schwester oder eben Kunami. Sie stand dann vor Kazunori und starrte ihn dann an. Kanjiro selbst stand dann auf und setzte sich hinter Kunami, er umartme sie und küsste sie zärtlich auf den Nacken. Schatz? Wir sollten uns langsam wieder auf den Weg zurück nach Konoha machen, das heisst, wenn du wieder total nüchtern bist, wir sammeln dann noch schnell Sakumo ein und dann geht's los. Der Typ der hier in der Bar ist oder war kein Plan, er hat etwas eigenartiges an sich. Etwas so eigenartiges das ich schlagartig wieder nüchtern war. Da kann was nicht stimmen. Er umarmte sie fest und umspielte ihr Ohr ein wenig mit seiner Nase.
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Nanashi Tamashii
- Im Besitzt: Locked
Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas
Nanashi hörte ihr zu und nachdem er die zweite Schüssel leer hatte meinte er zu ihr:"Na das freut mich, dass es dir geschmeckt hat...."auch wenn sie es nur leise gemurmelt hatte konnte er ihr ansehen, dass es ihr geschmeckt hatte.Er lächelte und schlang dann fix die letze Schüssel Ramen runter und nachdem auch das erledigt war nahm sich der Tamashii einen Zahnstocher und holte die letzen Reste zwischen seinen Zähnen hervor, da diese in den Zwischenräumen durch aus Nerven konnten und nicht unbedingt appetitlich oder gut aussahen wenn man lächelte. Anschließend lehnte der Shichibukai sich zurück und legte die Arme auf die Lehne und schaute sich kurz um:"Weißt du wann dein Vögelchen wieder kommt?? müssen wir warten oder können wir losgehen? Lange wollte ich mich nicht hier aufhalten...besorgen muss ich nichts mehr eigentlich und falls doch kann man immer nochmal kurz zurück kommen." Dann stand Nanashi auf und ging zum Tresen und legte dem Koch das Geld hin und ging zurück zu der Sitzbank und nahm nochmal Platz....langsam wurde es Zeit wieder einige Fläschchen seines selbst hergestellten Aphrodisiakums zu verkaufen um etwas Geld zu machen, sonst würde es bald später ein paar Probleme mit der Nahrungsbeschaffung geben und das war bei Nanashi gar nicht gut... Er setze sich schon mal seinen Hut auf, da er bereit war zu gehen und machte den Rucksack fertig und schnallte sich das grüne Teil um auf seinem Rücken. Der Koch nahm währenddessen das Geld vom Tresen und packte es in die Kasse.
Nanashi überprüfte nochmal seine Ausrüstung ob alles da war und hielt seine Hand an den Schwertgriff und nickte zufrieden. Alles war an Ort und Stelle da wo es hingehörte. Trainieren war nun angesagt...ja wiedermal ein paar Techniken ausprobieren die Muskeln anspannen und in die Hände spucken. Wenn das Wetter so blieb, dann war alles perfekt.
Der Shichibukai stand nun neben dem Tisch und schaute zu Anija runter und setze ihr seinen Hut auf..."Gegen die Sonne" meinte er nur und grinste.
Nanashi überprüfte nochmal seine Ausrüstung ob alles da war und hielt seine Hand an den Schwertgriff und nickte zufrieden. Alles war an Ort und Stelle da wo es hingehörte. Trainieren war nun angesagt...ja wiedermal ein paar Techniken ausprobieren die Muskeln anspannen und in die Hände spucken. Wenn das Wetter so blieb, dann war alles perfekt.
Der Shichibukai stand nun neben dem Tisch und schaute zu Anija runter und setze ihr seinen Hut auf..."Gegen die Sonne" meinte er nur und grinste.
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Anija
- Im Besitzt: Locked
Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas
Nanashi schien offenbar ihr kleines Gemurmel gehört zu haben und meinte, er würde sich darüber freuen, dass es ihr geschmeckt hatte. Sanft lächelte sie ihn daraufhin an, und blickte dann zum Fenster heraus. Sollte er in aller Ruhe seine letzte Schüssel Ramen essen, Anija hatte Geduld und vor allem Zeit. Mit der Zunge fuhr sie sich nochmals über ihre beiden Zahnreihen, prüfte ob vielleicht irgendwas hängen geblieben war. Mit den Gedanken scheinbar ganz aowanders, fast schon in einer anderen Welt schwebend, bemerkte diese kaum, dass Nanashi mit seinem Mahl fertig war. Erst als er sie nach Falwks fragte, schreckte sie aus ihren Gedankengängen hoch und fuhr kurz und fragend um sich. Ähm... was? ... Achso! Ähm, nein ich ich hab keine Ahnung wann der wieder kommt. Dauert unterschiedlich lange, je nachdem, ob er heute einen guten Fang macht oder ob er erst lange danach suchen muss. Wir können aber schonmal losgehen, der findet mich schon wieder. Weißt du, im Laufe der Zeit hat er ein kleinen Instinkt für meinen momentanen Aufenthaltsort entwickelt und weiß immer in etwa wo ich mich gerade aufhalte. Außerdem ist er, wie ich schonmal sagte, ziemlich schnell... es dürfte also kein Problem für ihn werden mich wieder zu finden. Wieder Mal konnte sich Anija von der Intelligenz ihres kleinen Falken überzeugen. Selten hatte sie Vögel gesehen, die trotz ihrer kleinen Köpfe solch einen Grips besaßen und tatsächlich manchmal Zusammenhängen richtig verstehen konnten. Spezielle hatte sie ihren kleinen Federfreund auf das überbringen von Nachrichten und das Finden ihrer selbst trainiert. Sie lernten im Laufe der Zeit sich untereinander zu verstehen, das allein nur durch Mimiken oder einfache kurze Worte Anijas. Manchmal reichte sogar ein kurzer Blick zu Falwks, damit Anija wusste, was ihr treuer Begleiter gerade wollte. Mit ihrer Antwort stand der junge Mann kurz auf, legte dem Koch das Geld für die Ramen auf die Theke und kam zu ihren Tisch zurück. Nanashi machte sich in allem bereit zum gehen, setzte sich seinen Hut auf und legte sich seinen kleinen grünen Rucksack um den Rücken. Kurz überprüfte auch Anija ob alles da war was sie brauchte. Ihre Dark Boots waren dort wo sie hin gehörten, ihre Hüfttaschen fühlten sich gut gefüllt an und mit einem prüfenden Blick in den Ausschnitt fand sie dort auch ihre Schriftrolle mit ihrem Schwert versiegelt vor. Auch die Kette ihrer Mutter hing um ihren Hals und beschmückte das großzügige Dekolleté. Mit einem kurzen Strecken stand Anija nun ebenfalls auf, drückte ihre Hüfte und ihre Taille je in entgegen gesetzter Richtung um sich ein wenig zu dehnen und lockerte sich nochmal kurz. Jetzt fühlte sie sich gleich besser und war nun ebenfalls bereit zum gehen. Aus der Sitzbank tretend, wühlte sie kurz noch in eine ihrer Brusttaschen rum, um zu prüfen ob dort auch die kleinen Schriftrollen waren, zog ihre Hand aus dieser wieder heraus und knöpfte das Täschchen wieder zu. Bei Herausziehen ihrer Hand aus der Tasche, nahm sie ausversehen und unbemerkt einen kleinen Spielstein mit heraus, welcher weich und sicher auf dem Polster der Sitzbank landete. Auf ihm war eine weiße Lotusblüte abgebildet. Anija schien wirklich überhaupt nicht bemerkt zu haben, dass ihr dieser herausgefallen war und schaute abwartend zu dem ihr gegenüber stehend Nanashi hoch. Dieser setzte ihr nur seinen Hut auf den Kopf und meinte er wäre für gegen die Sonne. Fragend legte sie den Hute etwas in den Nacken um zu dem Schwarzhaarigen aufschauen zu können. Eh... der ist mir dovh viel zu groß und so prall scheint die Sonne nun auch wieder nicht... Meinte sie leicht verlegen. Was dagegen hatte sie zwar nicht, doch war es eigentlich unnötig seinen Hut aufzusetzen. Wollte er ihr damit irgendwas sagen oder war es einfach eine Geste just for fun gewesen?
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Kunami Fumino
- Im Besitzt: Locked
Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas
Kanjiro kam zu ihr und setzte sich hinter ihr er umspielte ihr ohr mit der nase und meinte das sie sich irgendwann mal wieder auf den weg nach Konohagakure zurück machen müssten Kunami schaute über ihre schulter zu ihm "zurück nach konoha aber wir sind doch Nukenin wie willst du das anstellen Kanjiro wir können nicht einfach so zurück nicht einfach so nachkonohagakure zurück gehen die speren uns doch ein" Kunami ließ sich zurück fallen ihr hand legte sie an seine brust und ihre augen schloss sie es war ein schönes gefühl für sie einfach so bei ihm zu liegen "weißt du ich habe einfach angst wie es mit uns endet ich will frei sein und keine gejagte lass uns morgen zurück nach konoha gehen auf gut glück sollte der kage uns fangen wollen hauen wir ab" stärker drückte sie ihren körper an den seinen sie liebte seinen geruch und atmete tief ein "ich liebe dich" nuschelte sie und schlief langsam ein
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Sakebi Jin
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Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas
Kunami lehnte sich an Kanjiro an, ihre Frage war schon irgendwie berechtigt, wie sollten sie nach Konoha zurückkommen, der Kage wäre bestimmt dagegen. jedoch wusste er irgendwie das es nicht so war, man könnte es quasi Intuition nennen oder einfach nur komisches Gefühl, jedem selbst überlassen. Hach Kunami, er wird uns nicht einsperren, dafür sorge ich schon, ich habe dir damals versprochen das ich dich und unsere Familie um jeden Preis beschützen werde. Ich werde alles mir mögliche tun damit nichts schlimmes geschieht, und sollte ich mein Leben dafür opfern müssen mein Engel, ihr seid mir das wichtigste überhaupt, ansonsten wäre ich ja wohl kaum zu dir zurückgekehrt oder? Du weisst ich liebe dich so sehr das niemals ein Keil zwischen uns entstehen wird. Also mach dir darum keine Sorgen ok? Ich kläre das schon, man kennt mich nicht umsonst als den "Einsamen Wolf", ich habe gegen Leute gekämpft bei denen man sagen könnte die wären die ultimativen Kämpfer, dennoch sitze ich hier neben dir, auch so ein Kage wird mir bei einer negativen Entscheidung nicht den Kopf abschlagen können.. Versuch mir einfach wieder zu vertrauen. Er vergrub seinen Kopf etwas in ihren Haaren. Er hatte vielleicht immer noch etwas Alkohol in seinem Blut jedoch meinte er seine Worte ernst. Er würde alles dafür geben das seine Familie glücklich ist. Als sie dann sagte "ich Liebe dich" grinste er und holte seinen Kopf hervor Ich liebe dich auch mein kleiner Liebesengel, und glaub mir ich meine alles was ich gesagt habe ernster als alles was ich jemals gesagt habe.. Mit mal nahm er ihren Kopf drehte sie in seine Richtung und drückte ihr einen Kuss auf den Mund. Ich werde niemals wieder so einen Fehler machen..
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Nanashi Tamashii
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Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas
Nanashi hörte ihre Worte und meinte dann:"Magst du den Hut etwas nicht? Der steht dir doch so gut...."Er grinste und sah dann, dass der Kunoichi etwas aus der Tasche fiel und hob es mit der rechten Hand auf. Es war ein Spielstein mit einem roten Lotus drauf abgebildet. Sowas hatte der Tamashii schonmal gesehen...solche Steine gehörten zu einem Pai Sho Spiel...aber warum hatte sie nur einen davon? Mhmm muss wohl ein Erinnerungsstück oder so sein. "Hier den scheinst du verloren zu haben...." meinte Nanashi und reichte Anija den Stein und trat dann nach draußen und schaute sich um.
Ja langsam wurden die Straßen voller das merkte man...zum Glück waren beide mit dem Essen fertig und verdünnisierten sich nun gleich zu einem Ort abseits der Stadt wo es ruhig war und man ungestört trainieren konnte. Aufeinmal remmpelte jemand Nanashi an und fiel zu boden. "Argh verdammt kannst du nicht aufpassen?" kam es von dem Typen mit gereizter Stimme zurück und als er aufblickte und Nanashis Gesicht sah verzog er ganz schnell seine Miene und bekam Schweißausbrüche, krabbelte nach hinten weg und rappelte sich auf um anschließend wegzurennen. Ja so war das bei Nukenin welche die Shichibukai kannten, einige hatten Angst vor ihnen und rannten lieber weg als sich auf einen Kampf um Leben und Tod einzulassen, denn welcher Mensch würde nicht gern leben? Nanashi schaute dem Mann nur kurz nach und wartete dann auf Anija und schaute nochmal in den Ramenladen:"kommst du??" fragte er nochmal nach und drehte sich wieder Richtung Straße.
Die Sonne schien und der Wind blies etwas stärker als gestern Nacht...für die Seefahrer dürfte sowas das optimale Wetter sein. Kräftiger Wind bedeutete auch viel Wellengang und dann fuhren die Schiffe auf besser. Nanashi war zwar kein Schiffsmann, doch kannte er sich etwas damit aus, da man in Ame no Kuni auch öfters mit einem kleinen Schiff oder einem Boot zur Regenzeit fahren muss wenn die Flüsse über die Ufer treten und das Land unter Wasser setzen.
Ja langsam wurden die Straßen voller das merkte man...zum Glück waren beide mit dem Essen fertig und verdünnisierten sich nun gleich zu einem Ort abseits der Stadt wo es ruhig war und man ungestört trainieren konnte. Aufeinmal remmpelte jemand Nanashi an und fiel zu boden. "Argh verdammt kannst du nicht aufpassen?" kam es von dem Typen mit gereizter Stimme zurück und als er aufblickte und Nanashis Gesicht sah verzog er ganz schnell seine Miene und bekam Schweißausbrüche, krabbelte nach hinten weg und rappelte sich auf um anschließend wegzurennen. Ja so war das bei Nukenin welche die Shichibukai kannten, einige hatten Angst vor ihnen und rannten lieber weg als sich auf einen Kampf um Leben und Tod einzulassen, denn welcher Mensch würde nicht gern leben? Nanashi schaute dem Mann nur kurz nach und wartete dann auf Anija und schaute nochmal in den Ramenladen:"kommst du??" fragte er nochmal nach und drehte sich wieder Richtung Straße.
Die Sonne schien und der Wind blies etwas stärker als gestern Nacht...für die Seefahrer dürfte sowas das optimale Wetter sein. Kräftiger Wind bedeutete auch viel Wellengang und dann fuhren die Schiffe auf besser. Nanashi war zwar kein Schiffsmann, doch kannte er sich etwas damit aus, da man in Ame no Kuni auch öfters mit einem kleinen Schiff oder einem Boot zur Regenzeit fahren muss wenn die Flüsse über die Ufer treten und das Land unter Wasser setzen.
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Anija
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Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas
Nanashi fragte sie, ob der Hut etwas nicht gefiel, woraufhin sie leicht den Kopf schüttelte. Ich find den Hut klasse... halt sieht es etwas merkwürdig aus, wenn jemand einen ihm zu großen Hut trägt... Meinte das Mädchen nur. Als er ihr den kleinen Spielstein hin hielt, nahms ei diesen etwas verwundert in die Hand und betrachtete ihn erstmal von allen Seiten. Wo kommt der denn her? Fragte sie sich murmelnd selber und hielt ihn etwas in die Höhe. Auf ihm war eine Lotusblume abgebildet und schien zu irgendeinem Spiel zu gehören. Aber... woher hatte sie den? Wie kam er in ihre Tasche? Irgendwie konnte sich Anija keinen Reim dazu bilden. Wahrscheinlich hing er mit ihren verloren gegangen Erinnerungen zusammen, doch nun erschien er Anija ein wenig wertlos. Gut, vielleicht hatte sie ihn irgendwann von irgendwem geschenkt bekommen, aber von wem? Eine weitere Frage an das was hinter ihr in Dunkelheit verborgen lag. Immer mehr Fragen traten in ihr auf und alle hingen mit dem zusammen, was sie einst vergessen hatte. Dinge mit sich rumzutragen, von welchen man nicht mal mehr wusste warum man sie hatte und woher sie kamen, war keine einfache Angelegenheit. Ihrem Gefühl nach zu urteilen, spürte Anija, dass an deisem kleinen Stein irgendwas dran war und stecke ihn wieder dort hin zurück wo er scheinbar her kam. Zwar wusste sie nichts damit anzufangen, aber vielleicht könnte sie ihn später irgendwann mal wieder gebrauchen. Während etwas Gedanken verloren den Stein in ihrer hand betrachtete, ging Nanashi bereits nach draußen, wrude dort angerempelt und schlug gleichzeitig einen Nukenin nur wegen seines Aussehens in die Flucht. Anija bemerkte, obwohl sie noch im Lokal war, den kleinen Tumult und schaute sich fragend um. Kurz darauf fragte der junge Mann auch, ob sie denn käme. Anija brauchte ein paar Sekunden zum reagieren, ehe sie den Hut wieder etwas in den Nacken schob und dann dem Schwarzhaarigen nach draußen vor die Tür folgte. Als sie neben Nanashi stand, musste sie weider den ihr etwas zu großen Hut nach hinten schieben, um auch nach vorne schauen zu können und blickte dann zu ihm hoch. Sie lächelte ihn an, nickte kurz und ging dann schonmal ein paar Schritte vor. So gerade eben konnte sie noch einen Schritt zur Seite treten und den spielenden Kindern Platz machen. Hätte sie nicht aufgepasst, dann hätten die beiden Kinder sie umgerannt oder wären zumindest in sie hinein. Wieder mit den Gedanken etwas woanders schaute sie den beiden nach. Wie schön das war als ich in dem Alter war...
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Nanashi Tamashii
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Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas
Nanashi hörte kurz Anijas Worte und ging ihr dann nach. Unterwegs griff er nach seinem Hut und setze sich ihn wieder selbst auf das Haupt. Somit war der Tamashii wieder vollständig. Der Hut als sein Markenzeichen...mit den beiden Smilies, dem fröhlichen und dem traurigen Smiley vorne drauf an er roten Perlenkette befestigt.
Je weiter sie Richtung Stadtrand kamen, desto breiter wurden die Straßen und es war hier auch weniger los, da um diese Tageszeit die meisten Leute sich im Zentrum aufhielten um einzukaufen oder anderweitig Dinge zu erledigen. So war das eigentlich in jedem Dorf oder jeder Stadt, dass im Zentrum sich das Geschäftsviertel befand und gegen Mittag dort am Meisten los war und es viel Gedränge gab. Naja Nanashi und Anija waren ja noch rechtzeitig aus dem ganzen Chaos rausgekommen und wollten nun Duas verlassen um in der Nähe zu trainieren wo es ruhig war und sie keiner störte. Hoffentlich begegneten sie unterwegs keinem der den Shichibukai kannte, sonst könnte es zu Unannehmlichkeiten kommen die der Tamashii gern vermeiden wollte. Ein Gemetzel an so einem schönen Tag war nicht gut und würde nur Nanashis gute Laune vermiesen darum hoffte er heute keinen Nukenin zu treffen den er umbringen musste...wobei dies sollte ja stets öffentlich passieren, also musste er wenn er auf einen treffen würde der aufmuckt und meint den Obermacker raushängen zu lassen, diesen wohl oder übel erst kampfunfähig machen und dann zurück nach Duas und ihn vor allen Leuten umbringen...nur so konnte sichergestellt werden, dass die Nukenin im Land erfuhren was passierte wenn man nicht auf die Shichibukai hörte bzw. von ihnen gejagt wurde.
Ja es hatte sich vieles, sogar sehr vieles in den ganzen Jahren verändert. Früher wurden die Nuke noch von Anbu gejagt oder größtenteils in Ruhe gelassen wenn sie untergetaucht waren. Auch waren die Dörfer friedlicher und es herrschten nicht überall Machtkämpfe, Korruption und das Ganze. Der Shichibukai fragte sich wirklich was aus alle dem geworden ist wie es immer in den Geschichtsbüchern stand. Klar damals gab es auch Kriege, doch heutzutage wurde alles nur noch durch Macht, Reichtum und diesen Ehrenkoxen von wegen "für das Dorf " usw gelenkt. Sich selbst als "die Guten" bezeichnen, das konnte kaum noch einer...in Nanashis Augen waren alle Menschen bis auf wenige Ausnahmen gleich....verdorben und verkommen, nur Macht und Reichtum das wollten sie...und wenn sie dafür über Leichen gehen mussten....Frieden konnte man das nicht nennen, da waren die Zeiten früher eher Frieden...
Nanashi erreichte das Stadttor und drehte sich nochmal um und sah ein letzes Mal fürs erste auf die Hafenstadt und blickte dann zu Anija:"Bereit oder nicht....es gibt kein zurück" meinte er etwas sarkastisch und schritt dann durch das Tor weiter den Weg entlang Richtung Wald.
tbc:???
Je weiter sie Richtung Stadtrand kamen, desto breiter wurden die Straßen und es war hier auch weniger los, da um diese Tageszeit die meisten Leute sich im Zentrum aufhielten um einzukaufen oder anderweitig Dinge zu erledigen. So war das eigentlich in jedem Dorf oder jeder Stadt, dass im Zentrum sich das Geschäftsviertel befand und gegen Mittag dort am Meisten los war und es viel Gedränge gab. Naja Nanashi und Anija waren ja noch rechtzeitig aus dem ganzen Chaos rausgekommen und wollten nun Duas verlassen um in der Nähe zu trainieren wo es ruhig war und sie keiner störte. Hoffentlich begegneten sie unterwegs keinem der den Shichibukai kannte, sonst könnte es zu Unannehmlichkeiten kommen die der Tamashii gern vermeiden wollte. Ein Gemetzel an so einem schönen Tag war nicht gut und würde nur Nanashis gute Laune vermiesen darum hoffte er heute keinen Nukenin zu treffen den er umbringen musste...wobei dies sollte ja stets öffentlich passieren, also musste er wenn er auf einen treffen würde der aufmuckt und meint den Obermacker raushängen zu lassen, diesen wohl oder übel erst kampfunfähig machen und dann zurück nach Duas und ihn vor allen Leuten umbringen...nur so konnte sichergestellt werden, dass die Nukenin im Land erfuhren was passierte wenn man nicht auf die Shichibukai hörte bzw. von ihnen gejagt wurde.
Ja es hatte sich vieles, sogar sehr vieles in den ganzen Jahren verändert. Früher wurden die Nuke noch von Anbu gejagt oder größtenteils in Ruhe gelassen wenn sie untergetaucht waren. Auch waren die Dörfer friedlicher und es herrschten nicht überall Machtkämpfe, Korruption und das Ganze. Der Shichibukai fragte sich wirklich was aus alle dem geworden ist wie es immer in den Geschichtsbüchern stand. Klar damals gab es auch Kriege, doch heutzutage wurde alles nur noch durch Macht, Reichtum und diesen Ehrenkoxen von wegen "für das Dorf " usw gelenkt. Sich selbst als "die Guten" bezeichnen, das konnte kaum noch einer...in Nanashis Augen waren alle Menschen bis auf wenige Ausnahmen gleich....verdorben und verkommen, nur Macht und Reichtum das wollten sie...und wenn sie dafür über Leichen gehen mussten....Frieden konnte man das nicht nennen, da waren die Zeiten früher eher Frieden...
Nanashi erreichte das Stadttor und drehte sich nochmal um und sah ein letzes Mal fürs erste auf die Hafenstadt und blickte dann zu Anija:"Bereit oder nicht....es gibt kein zurück" meinte er etwas sarkastisch und schritt dann durch das Tor weiter den Weg entlang Richtung Wald.
tbc:???
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