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Hafenstadt Duas

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Anija
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Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas

Beitragvon Anija » Do 1. Apr 2010, 18:43

Während die beiden so durch die Straßen gingen, kam Anija ständig das Bild von den spielenden Kindern in den Kopf. Immer wieder erinnerte es sie an die Zeit, in der sie selber nicht viel mehr als ein laufender Meter war und durch die Welt tollte, als sei sie wundervoll und ein einziger großer Spielplatz. Einfach Kind sein und wirklich noch zu denken, dass alles im Lot ist, doch dann irgendwann aufzuwachen und die Welt von ihrer wahren Seite zu sehen, hat schon etwas grausames. Früher dachte man, es kann nur noch besser werden. Nach den vielen Kriegn die dieses Land erschütterte, schien es tatsächlich wieder bergauf für sämtliche Shinobidörfer und auch für die Abtrünnigen zu gehen. Scheinbar hatte man sich in der Hinsicht getäuscht. Früh musste Anija lernen die Welt mit den Augen zu sehen, wie sie wirklich war, sehr früh. Sie konnte es sich nicht ausscuhen sondern musste. Schnell begriff sie damals, dass diese Welt in einem Wandel war. In einem Wandel zwischen den Zeiten allerdings auch zwischen den Mächten und Einflüssen. Selbst viele Tierarten spürten, dass etwas Großes noch auf diesen Kontinent zu kommen würde: der nächste Shinobikrieg. Eigentlich lag es überall schon in der Luft. Lange ließe sowas mit Sicherheit nicht mehr auf sich warten, so wie mittlerweile alles langsam zusammen fiel. Nichts von wegen Freundschaft und Vertrauen war zu spüren, jetzt regierte Verrat und Hinterlistigkeit diesen Kontinent. Fressen oder gefressen werden, das war das Motto zu dieser Zeit und selbst in den Dörfern war von nichts anderem mehr die Rede. Für Nukenin waren besonders harte Zeiten angebrochen. Zeiten, in denen nur die stärksten überleben konnten. Oft hatte Anijas Mutter von der Zeit Narutos erlebt, zumindest das was man ihr selber erzählt hatte. Genauso wie damals war die Luft angespannt und trotzdem hielten viele zusammen. All diese Dinge gingen Anija während des Gehens durch die Stadt Duas durch den Kopf. Soviel hatte sich im Laufe der Zeit verändert, wobei es eigentlich nur 9 Jahre waren. Langsam leerten sich die Straßen um den beiden herum. Alle Bewohner und Besucher dieser Stadt fanden sich in der Mitte von Duas zusammen, woraufhin die Straßen in Richtung außerhalb immer leerer wurden. Gleichzeitig kamen sie Anija etwas breiter vor. Im Laufe des Gehens, nahm Nanashi wieder seinen Hut an sich und setzt in sich selber wieder auf den Kopf. Er schien für ihn sowas wie eine Art Markenzeichen zu sein, warum auch nicht? Es dauerte nicht mehr lange da hatten die beiden auch schon das Stadttor erreicht. Nanashi drehte sich ein letztes Mal zu Duas um und ging mit einem kurzen Spruch und grinsend aus der Stadt heraus. Anija folgte im lächelnd. Langsam folgte sie ihm Richtung Wald.

tbc: Nanashi nach

Sakumo Ogakomi
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Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas

Beitragvon Sakumo Ogakomi » Do 1. Apr 2010, 20:45

Sakumo saß inzwischen schon etwas länger draußen an der Luft und sein Blutalkoholwert war auch stark gesunken. Auch die Kopfschmerzen, welche durch die ziemliche schlechte Luft in der Kneipe hervorgerufen worden waren, schwanden langsam und er konnte wieder richtig nachdenken." Boah... mein Schädel! Dabei habe ich doch nichts getrunken." Er warf den Kopf nach vorne zwischen die Knie und atmete erstmal tief durch. Sakumo wusste nicht genau, ob er sich übergeben oder sonst was tun sollte. " Ach... ich muss ja auch noch meine Sachen packen. Wir ziehen ja schließlich sicher bald weiter." Leicht schwankend stand Sakumo auf und machte sich auf Richtung Hotel, wo er in sein Zimmer ging. Lustlos stapelte er seine Klamotten und andere Sachen in seine Tasche, reihte seine Waffen nochmal in den Holstern zurecht und ließ fast seine Gifte fallen - wahrscheinlich durch seinen Restalkohol." Junge, das war knapp. Aber ich hab ja die Gegengifte. Aber es wäre bestimmt für die restlichen Hotelangestellten und Bewohner net gerade sehr angehnem" Etwas zittrig legte er die Gifte wieder in seinen Beutel und legte sich auf das Bett." Besser, ich leg mich erstmal ne Runde pennen. Dann bin ich vielleicht wieder zu etwas zu gebrauchen."

Orokasu Tenchen
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Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas

Beitragvon Orokasu Tenchen » Fr 2. Apr 2010, 15:11

Orokasu und Satoko standen gerade auf dem losfahrenden Schiff,eng aneinander gestellt als aufeinmal einer der Fahrgäste zu ihnen herüber kam , er redete von Konohagakure und das es interessant wäre sich hier zu sehen. Orokasu verstand nicht ganz, doch kam ihm die Stimme des Fremden seltsam vertraut vor, da Satoko anscheinend die Initiative zu ergreifen schien begnügte er sich damit im Hintergrund wachsam über seine Gefährtin zu wachen. Eine Hand am Clangriff, mit dem Schwert aus Chakra welches er sofort in Rasiermesserscharfe Angriffe umwandeln könnte.
Während sie so da standen, in angespannter Haltung ging Orokasu immer wieder die Stimme des Fremden durch den Kopf. Diese Stimme, diese merkwürdige Stimme. Und sagte er nicht etwas von Konohagakure? Dann fiel es ihm ein. Mit einem leisen lachen, und einem berechnenden Blick schob er sich vor seine Freundin und legte einen Arm vor sie, in schützender Haltung.
Als er an die Zeit zurück dachte brannte seine Rücken nocheinmal, dann sagte er Du bist der den sie Seiji nennen, habe ich nicht Recht? er erinnerte sich zurück an die Konoha Nin die seinen Namen gesagt hatte, und wie er selbst sich in Form der Kette zu erkennen gegeben hatte. Als er ihn nun sah und den Namen Seiji hörte erinnerte er sich leise an eine Akte eines Konohagakure Nins mit gleichem Namen, doch das war lange her. Als Orokasu noch ANBU war. Doch war der Name präsent.Er schaute lächelnd zu Boden.
Und wenn ich mich nicht irre er sah wieder hoch und genau und die kalten berechnenden Augen seines Gegenübers, der eine Austrahlung hatte die einen eigentlichen das Fürchten lehren sollte. Kommst du aus Konohagakure

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Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas

Beitragvon Seiji Masamori » Fr 2. Apr 2010, 21:11

Schnell stellte sich die Kunichi , nachdem der Meister der Dunkelheit sie angesprochen hatte schützend vor ihren Begleiter. Leicht verwundert schien die Frau über den Mann in schwarz zu sein und genauso musste sie sich die Frage stellen Wer oder Was er war? Genau diese Frage brachte sie einen Augenblick später vor. Satoko wollte höflich wissen, bevor sie ihren Namen nennen würde wer Er war. Genauso wusste die Nuke-in das dies eigentlich unhöflich war, dennoch meinte sie, das es ja der ehemalige Sherua Leader war der das Wort zuerst an sie richtete. Bevor Seiji etwas sagte, bemerkte er die Bewegung ihres Hintermannes . Geschickt wendete dieser seinen Arm und die junge Frau herum und suchte Blickkontakt mit dem Schwarzhaarigen. Plötzlich sprach er den Namen des Juinmeisters aus und der Herr der Ansho Welt selbst war überrascht, das der Nuke-Nin sich so schnell an seine Stimme erinnern konnte. Er schien ein Mann zu sein, der aufgrund seines Nuke-Nin Lebens die kleinsten Eindrücke im Gedächtnis behielt um nicht eines Nachts von diesem verschlungen zu werden. Denn ein Fehler war für einen abtrünnigen Shinobi oft das Todesurteil. Die nächsten Worte versetzen den Sheruta ein leichtes erstaunen , Orakasu wusste das Seiji ein ehemaliger Shinobi aus Konoha Gakure war, also musste er entweder Zugang zu den alten Akten gehabt haben ..oder diese Information aus einem Konoha Shinobi heraus bekommen haben. Der Meister der Dunkelheit lehnte sich wieder zurück und schaute nach oben in den Himmel. "Du scheinst mir ein schlauer Fuchs zu sein......du hast bestimmt schon eine Weile allein dort draußen in der Welt überlebt ...doch zu deiner Frage zurück....." Jetzt stand der ehemalige Sheruta Leader auf und er schien sich leicht zu verbeugen, es war fast schon provokant von einem Mann der eine solche Austrahlung hatte. "Seiji Masamori mein Name ...und wie du schon richtig erkannt hast ....gehörte ich einst dem Dorf Konoha-Gakure an Diese Zeiten sind aber schon lange in die Ewigkeit ein gegangen....es ist erstaunlich das Jemand noch von meiner Zeit aus Konoha weis ...interessant......" Der Herr der Ansho Welt setzte sich nun wieder auf seinen Platz und endlich mit dem Ausruf des Bootsmannes legte das Schiff ab, jetzt würde es eine Weile dauern bis die drei Nuke-Nin erneut festes Land unter ihren Füßen spüren konnten. Das der Name Masamori der jungen Kunoichi geläufig war konnte der Schwarzhaarige nicht wissen, das sie sogar eine enge Freundin seiner Schwester war und von Ihrem Tod nichts wusste könnte diese ganze Situation in ein neues Licht rücken. Doch für den Momment waren die Zwei für Seiji, "nur" die Nuke Nin, die ihm halfen seinen Plan durchzusetzen um Minato damals vor der Kneipe zurück zu drängen. Leicht abwesend wirkte der Sheruta nun, als er erneut mit seinem Blick den weiten Himmel aufsuchte. Nebenbei gab er noch ein kleines Kommentar von sich. "Es ist etwas anderes als mit einem Stein zu reden nicht wahr?" Meinte Seiji so kalt wie immer zu den Beiden. Er war nicht neugierig was sie in Kiri-Gakure wollten, es ging ihn absolut nichts an und war nicht von Belangen für den Meister der Dunkelheit, genauso würde er kaum etwas über seine Wege in Mizu no Kuni erzählen. Der Himmel verlor langsam seine kräftige rötliche Farbe und alles ging langsam in ein hell leuchtendes Blau über. Die Möwen der Küste waren nun nicht mehr zu hören und das kleine Händlerschiff befand sich nun auf offener See. Der ehemalige Sheruta Leader zog seine Kaputze wieder über den Kopf und verweilte in Gedanken , man merkte deutlich das etwas an ihn zeehrte , das ein Kampf der für viele Generation und ein höheres Ziel dem Juinmeister bevorstand konnte die zwei Nuke-Nin ja nicht ahnen. Dennoch wirkte seine Präsenz wie eh und je böse ...und genauso tödlich. Unter seinem Mantel war die ganze Zeit über seine Hand an seinem Schwertgriff , er bereitete sich innerlich bereits auf einen der größten Kämpfe seines Lebens vor und genauso war er allseits bereit auf eine unerwartete Situation zu reagieren ....das Seiji dies konnte machte ihm wohl allein auch aus dieser Tatsache heraus zu einem gefährlichen Gegner, denn nie kannte man seine genauen Absichten. Doch das war er ...das machte den Masamori all die Jahre über zu dem was er heute ist.

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Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas

Beitragvon Satoko Yuuki » Sa 3. Apr 2010, 10:29

Satoko stand vor ihrem Begleiter. Es war schon ziemlich unhöflich, wie sie Seiji ansprach oder eher an fuhr, jedoch war es so ihre Art, schließlich wusste er von etwas, was nur 2 andere Leute wissen sollten und das war dieser Jinchu und diese Konohfrau. Dachte sich die Kunoichi, die auf eine gute Antwort wartete, doch da dazu kam es erst einmal nicht, denn Orokasu stellte sich nun etwas vor sie und sprach diesen Fremden Kerl sofort an. Was sollte das denn? Kanne er ihn? Dinge die Satoko erst einmal nicht verstand, als der Name Seiji fiel, der auch in ihrem Gedächnis hängen blieb. Seiji, das war diese Kette, wo das Mädchen damals bei sich hatte, jene wo ihr Leben lies. Innerlich hasste, sich Satoko immer noch da dafür, diese Frau damals geschlagen zu haben und wohl den Grundauslöser gelegt zu haben, dass dieser Jinchu durchdrehte und das ganze Gebiet zerstörte. Es war ein Glück, dass es nur eine Tote und ein paar verletzte gab und die meisten mit einem Schrecken vorher davon kamen. Orokasu verwickelte den Mann in ein Gespräch, in dem es sich wohl heraus kristallisierte, das dieser Seiji ein Konohanin ist oder war? So genau wusste sie es nun nicht, jedoch ging so etwas abgrundtief böses von ihm aus, das er niemals von einem Dorf geschickt wurde, er war sicherlich genauso gesucht wie sie. Seiji machte keine Anstalten und stellte sich voll und ganz vor Seiji Masamori, was bei der jungen Frau nichts gutes ausgelöst hatte. Der Mann wo da nun stand und wieder eine Kaputze auf hatte, besaß den gleichen Nachnamen wie Midori, hat er etwas mit ihr zu tun? Satoko machte ein paar Schritte zurück um etwas ab stand zu zu bekommen und versuchte das Gesicht von Seiji zu mustern. Es gab keine, wirklich gar keine Ähnlichkeiten mit Midori, jedoch, was von ihm ausging, das hat sie einst auch bei Midori vernommen, damals als sie in Kumo in der Stadt waren und ein seltsamer Kerl auftauchte. Satoko wusste nicht mehr wie hieß, das war auch Nebensache, blos, wer war dieser Kerl vor ihr?
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Anna
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Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas

Beitragvon Anna » Mo 5. Apr 2010, 15:49

Anna erwachte am nächsten Tag, aus ihrem Schlaf, und bezahlte den Wirt, wonach sie aufstand und das Gebäude verließ, nun machte sie sich auf den Weg zu ihrem nächsten ziel, ihr war grade das letzte Geld ausgegangen, was sie noch hatte und so war sie nun genötigt, sich welches zu besorgen, so schnappte sie sich Mock und schwerbte die klippen hoch und in den Wald hinein, wo sie ihr weg hin führte, wusste sie nicht aber das war ihr auch egal, solang es dort was zu holen gab, war es ihr recht und so folgte sie weiterhin dem Weg, welcher sie in richtung Konohagakure führte, sie Schwebte den Weg also entlang und sah sich aufmerksam um, vieleicht gab es irgendwo ahnunglose Passanten, die man um ihre habe erleichtern konnte oder anzeichen von Zivilisation aber dies sollte für sie erstmal ein stückchen warten müssen. statt dessen, musste Anna dem Gottverlassenen weg folgen und Schwebte schlicht immer weiter vor sich hin.

TBC: irgendwowo in oder um konohagakure

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Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas

Beitragvon Orokasu Tenchen » Mo 5. Apr 2010, 16:07

Orokasu musste sich unterstehen nicht zu grinsen als Seiji gestand das er aus Konohagakure kam und mit Nachnamen Masamori hieß.
Er entspannte sich ein wenig als er erkannte das der Mann vor ihm , welche eine so bedrohliche Aura umspielte, offenbar nicht auf einen Kampf aus war.
Er sprach ein wenig über seine Zeit in Konoha, und das das schon lange her sei. Wie Orokasu gedacht hatte war er die Stimme in der Kette gewesen und fragte ihn ob es nicht anders sei als mit einem Stein zu sprechen.
Der Unterschied ist maginal. Wenn man einem Stein bei Entscheidungen vertraut die Leben oder Tod bedeuten verwirrt es nicht zu wissen das dahinter eine Person mit einer besonderen Aura steht sagte Orokasu.
Der junge Tenchen schaute kurz aufs Meer, atmete aus und sah dann wieder den Fremden an. Entschuldige falls ich direkt werde, aber was hat jemand wie du in Kirigakure vor? fragte er. Er wusste nicht genau wie stark Seiji war, über was für Kräfte er verfügte oder welchen Rang er inne hatte. Aber ihm war klar, was immer in Kirigakure mit diesem Mann passieren würde, bei so einer Austrahlung konnte es nicht ganz unwichtig sein.

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Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas

Beitragvon Seiji Masamori » Mo 5. Apr 2010, 18:43

Der ehemalige Sheruta Leader genoss die kurze Ruhe um ihn herum, die junge Kunoichi vor ihm war schweigsam geworden, hatte der Name Seiji Masamori in ihr Fragen aufgerüttelt, erinnerte sie isch an irgendetwas aus der Vergangenheit? Seiji wollte gerade etwas sagen, als der Tenchen das Wort an ihn richtete und auf die Aussage des Meisters der Dunkelheit antwortete. Seine Worte waren weise gewählt und der Herr der Ansho Welt setzte wieder in seine Erfahrung. "Nunja mein junger Freund , ihr habt mir vertraut richtig, doch damit seit ihr ein großes Risiko eingegangen. Nichts ist immer wie es scheint , doch das scheinst du über die Jahre gelernt zu haben...." Meinte der Juinmeister kurz zu Orokasu, als dieser dann seinen Blick zu dessen Begleiterin Satoko richtete. Plötzlich richtete der Tenchen erneut das Wort an den Schwarzharigen, dieses mal hatte er eine Frage auf dem Herzen, die Seiji kurz seinen Kopf drehen ließ. Der Weißhaarige wollte wissen was das Anliegen des Sheruta in Kiri-Gakure war und entschuldigte sich gleichzeitig für seine direkte Frage. Seiji stand und ließ seine Schultern sich einmal auf und ab bewegen. "Eine gute Frage.....normal müsst ihr auf alles in dieser Welt gefasst sein und meine Wege gehen Euch eigentlich nichts an, doch ihr habt mir geholfen einen guten Freund von mir vor sich selbst zu bewahren also will ich Euch sagen was mich in dieses Reich treibt......" Der Herr der Ansho Welt machte eine kurze Pause und schaute in den Himmel. Langsam verdeckte mächtige Regenwolken die Sonne und es würde wohl nicht mehr lange dauern, bis die ersten Regentropfen aus dem Himmel auf das kleine Händlerboot nieder prasseln würden. "Ich suchen in Kiri-Gakure nach meinem Gegenspieler einem mächtigen Krieger ....den ich herausfordern muss ....das Schicksal von vielen wird bestimmt sein durch diesen einen Kampf ........" Leicht kehrten Erinnerungen in den Kopf des Sheruta zurück...wie lange war er denn schon nicht mehr in diesem Land gewesen? "Es ist schon eine Ewigkeit her seit ich das letzte mal die pralle Küste von Kiri-Gakure und den mächtigen Hafen des Landes gesehen habe, das letzte mal ...war...ich hier .....als..." Seiji stoppte kurz weil er sich gerade an die Ereignisse erinnerte wo er seiner Schwester Midori das Juin der Dunkelheit geben musste um sie zu retten. "Ich meine draufgängerische Schwester zu mir nach Konoha holte." Doch nun fand der Meister der Dunkelheit das genug Worte gewechselt wurden, er hatte ihnen vieles gesagt und dies auch nur weil sie Ihm geholfen hatten Minato zu retten. Der ehemalige Sheruta Leader setzte sich wieder auf seinen Platz und langsam seilten sich die ersten Regentropfen vom Himmel herab und tropften direkt auf die Kaputze des dunklen Wanderer. Seiji streckte seine Hand nach vorne aus und spürte die kühlen Wassertropfen auf seiner Haut. *Dann beginnt es also.......* Dachte er sich und plötzlich peitschte ein Blitz hinter dem Bott und schlug direkt auf der Wasseroberfläche ein. Es war also alles bereit, selbst der Himmel und die Natur schien sich vollkommen auf das bevorstehende Zusammentreffen von Licht und Dunkelheit einzustellen.

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Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas

Beitragvon Satoko Yuuki » Mi 7. Apr 2010, 01:42

Satoko wirkte neben der Spur. Midori, wo sie wohl war und vor allem, warum sie damals so einfach verschwunden ist. Warum sie Sato alleine in Kumo lies und nicht mehr auftauchte. Auch wenn es die junge Frau nicht glauben konnte und auch nicht wollte, befürchtete sie das schlimmste. Sie schätzte zumindest nicht, dass Midori gelogen hat und nie vor hatte zurück zu kommen. Als das Mädchen nun über die Reling sah und schwarze Wolken am Himmel auftauchten, kamen die Erinnerungen wieder, alle. Kirigakure, ihre Heimat, alles. Es regnete oft auf dieser Insel und das Wetter war nicht gerade immer das schönste, aber als sie noch sehr sehr klein war, konnte sie sich damals kein andere zu Hause vorstellen, kein anderes, als bei ihrem Vater und ihrer Mutter sein zu dürfen und später so allein gelassen zu werden. Vielleicht lag es auch an ihr, vielleicht war Satoko ein Mensch mit dem man einfach früher oder später nichts mehr zu tun haben will und deswegen ist Midori nie mehr wieder aufgetaucht?
Umringt von Gedanken, von früher und heute, bekam sie das Gespräch der beiden Männer nur ab und an etwas mit und das Seiji auf einen größeren Gegner treffen wöllte, wobei es sicherlich kein Geheimnis war, das diese Person sicherlich aus dem Nebeldorf stammte. Er erzählte etwas aus der Vergangenheit und von seiner Schwester, bevor er einfach abbrach. „Schwester? Midori“ murmelte Satoko und hielt sich die Hände vor dem Mund und starte auf die Weite See, während es Anfing zu regnen. Hat Midori ihr einmal etwas über einen Bruder erzählt? Satoko war sich nicht mehr sicher nur, dass von ihm und Midori etwas ausging, das irgendwie finster und unheimlich war. Es war nicht gleich, es war bei ihm um einiges Stärker und viel viel dunkler, als es bei ihr war, jedoch vernahm es die Yuuki Clanerbin damals auch schon. „Midori heißt deine Schwester“ sprach sie nun etwas lauter heraus und sah aus dem Augenwinkel auf Seiji, das sie Tod war, wusste Satoko nicht und niemand, weder Seiji noch Orokasu wussten, wie sehr eine Nachricht die Stimmung der Frau veränderten konnten.
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Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas

Beitragvon Orokasu Tenchen » Mi 7. Apr 2010, 21:05

Orokasu stoppte, es fing an zu regnen und nach den fast schon Monolog artigen Einwürfen des "Dark Master of Juin" war der junge Tenchen der Meinung das Gespräch sei beendet.
Er schaute zur jungen Frau , sie sah etwas verstört aus. Er wollte sie fragen ob sie nicht nach drinnen mitkommen könnten,weswegen sah sie so verstört aus?
Hätte Orokasu nun 1+1 zählen können und ein etwas besseres Kurzzeitgedächtniss gehabt wäre ihm wohl aufgefallen das Midori hier und Midori da , ja wohl etwas miteinander zu tun haben könnten, doch aufgrund der angespannten Situation war ihm diesre klare Gedankengang offenbar nicht möglich.
Er drehte Seiji den Rücken zu und ging etwas näher an Satoko heran, legte einen Arm um sie und schaute ihr in die Augen Was meinst du Satoko, wollen wir rein gehen? Ich mein, wir haben uns ja gerade erst gewaschen sagte er mit einem Lächeln im Gesicht.

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Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas

Beitragvon Seiji Masamori » Mi 7. Apr 2010, 21:38

Der ehemalige Sheruta Leader schaute nach vorne zu der Kunoichi als diese etwas vor sich hin murmelte. Noch war er nicht sicher den Namen seiner Schwester gehört zu haben, doch die Frau vor Ihm verhielt sich mehr als nur seltsam. Der Tenchen schritt langsam auf seine Freundin zu, jedenfalls glaubte Seiji das hier ein Paar vor Ihm stand, denn die Beiden wirkten sehr vertraut miteinander. Doch dann sprach sie deutlich den Namen seiner verstorbenen Schwester aus. Sie stellte indirekt eine Frage ob Midori der Name seiner Schwester war. Der Herr der Ansho Welt senkte seinen Blick und entledigte sich erneut seiner Kaputze. "Ja Midori Masamori ist der Name meiner Schwester, kanntest du sie?" Der Juinmeister sprach bewusst das kanntest aus, denn die freche Kunoichi weilte nicht mehr unter Ihnen. Der Meister der Dunkelheit stand auf und schaute die Nuke Nin vor ihm genau an, er musterte sie und egal wie sehr er sich auch bemühte, an Ihr Gesicht konnte er sich nicht erinnern. "Woher kanntest du meine Schwester denn? Ich habe immer nur gedacht sie wäre erst mit der Nuke-Nin Gruppe von Sairen nach Kumo-Gakure gezogen und dort hatte sie wie mir eine Origami Anwenderin erzählte , zusammen mit dieser und einem kleinen Mädchen versucht eine neue Zukunft in Kumo-Gakure aufzubauen. Bist du etwa eine ehemalige Kunoichi aus Kumo-Gakure ? Oder gehörtst du vieleicht sogar zur ehemaligen Bande von Sairen?" Diese Frage stellte der Sheruta ziemlich direkt, er konnte ja nicht ahnen, das eben diese Frau vor ihm das kleine Mädchen aus Kumo war welches er zum ersten Mal an vor einer Kneipe getroffen hatte. So konnte der Schwarzhaarige auch nicht wissen wie Nahe Satoko seiner Schwester stand und das die Nachricht Ihres Todes für diese Frau besonders schwer sein könnte. Seiji versuchte Ihr die ganze Zeit über in die Augen zu sehen, als der Tenchen plötzlich seinen Arm um sie legte und fragte ob sie Ihn nicht lieber mit nach drinnen begleiten wollte. Lange draußen wollte sicher keiner mehr sein, denn vom Himmel hagelten unerbittlich die kalten Regetropfen, doch der ehemalige Sheruta Leader würde es vor ziehen hier alleine zu verweilen, bis sie schließlich auf der großen Insel ankommen würden. Denn für sich selbst wusste er das sobald er einen Fuß auf das Festland setzen würde, sein Leben auf Messers Schneide stand. Denn das Licht war aufkeinen Fall zu unterschätzen , doch obwohl der Tod nur ein weiterer Weg war , den Alle irgendwann gehen mussten, so spürte Seiji doch, das dieses Zusammentreffen nicht sein Ende sein würde. Es fing an zu Donnern und die Blitze erhellten den dunkel gewordenen Himmel. Ein Sturm zog auf, denn die Ruhe war mit einem Atemzug vorbei, bald schon würde das Schicksal für viele mit dem Aufeinandertreffen zweier Männer sich schlagartig ändern. Doch noch war es nicht soweit. Jetzt wollte der Schwarzhaarige, das seine Fragen beantwortet wurden und er somit dieses Kapitel abschließen konnte. Das Satoko Ihm einiges erzählen konnte, ahnte der Juinmeister momentan noch nicht. Die anderen Besatzungsmitglieder hatten sich bereits unter Deck versammelt um in einer gemütlichen Runde, sich einen Krug Bier zu genehmigen, von Unten hörte man nur leise die Musik nach oben steigen, aber an Deck selbst war es still geworden, nur das Grollen des Donners und das plätschern der Regentropfen war zu hören.

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Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas

Beitragvon Satoko Yuuki » Do 8. Apr 2010, 13:40

Satoko sprach diesen Namen recht laut und deutlich aus, wahrscheinlich konnte niemand ihn so wirklich überhören, wie auch. Nachdem dieser Mann offenbarte, wer er ist und wie sein Name war, wurde es für die Nukenin einfach klar, dass er etwas mit der Verschwundenen zu tun haben musste, schließlich gibt es nicht all zu viele, die diesen Nachnamen tragen. Nach längeren betrachtend es Mannes, auch wenn er sich etwas verändert hat, kam es ihr langsam wieder in den Kopf. War er es nicht, der damals in Kumo mit diesem Kanjiro die Kneipe zerstört hat? War er es nicht, der Satoko damals knallhart ignoriert hatte. Irgendwie schon seltsam, dass man sich jetzt fast am anderen Ende der Welt wieder sieht, jemanden, den man schon längst wieder vergessen hatte, denn der Tag damals, war wirklich nichts besonderes, zumindest für sie nicht. Es war nur Zufall, das die Blondine damals an der Kneipe auftauchte, da Yuna und Midori wohl alleine sein wollte und alleine. Ein heller Blitz und ein grauenhaftes Donner, vertrieb die Stille, als dann Seiji das Wort erhob und von seiner Schwester, was er nun bestätigte, sprach. Er benutzte das Wort kannte, sehr auffällig, was sicherlich niemanden von den zweien entgehen würde. „Kannte? Also ist sie tot.“ murmelte Satoko und zog nun, vielleicht zu Schutz vor dem Regen, vielleicht um ihr Gesicht zu verbergen, ihre Kaputze auf. Es regnete, es regnete was für ein passendes Wetter zu dieser Nachricht. „Ich gehörte nicht zu dieser Bande, von diesem, wie nanntet ihr ihn, Sairen? Genau genommen sah ich ihn nur einmal und deine Schwester, hat ihn irgendwie seltsam beeinflusst, vieles kann ich da dazu nicht sagen“ sprach sie und sah Orokasu, der anscheinend rein gehen wollte an. „Ich komm gleich nach, ich will ihm wenigstens noch so fair sein und meine Antwort zu allem geben“ erwiderte sie und küsste den Mann sanft auf die Wange, dabei zitterten ihren Lippen und es schien so, als wäre ihr Gesicht, trotz Kaputze, von Wasser getränkt. Anschließend blickte sie zu Seiji, der immer noch da saß, im strömenden Regen. „Wer ich bin, ich dachte in Konoha hast du dich erinnert. Ich war das Mädchen, das Kanjiro geschlagen hat, diesen Bastard.“ sprach sie laut und hämisch, das etwas mit ihr nicht stimmte und sie versuchte ihre Gefühle gerade zu übertünchen, das würde wohl keiner von beiden verstehen.
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Orokasu Tenchen
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Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas

Beitragvon Orokasu Tenchen » Sa 10. Apr 2010, 14:08

Orokasu schaute ein wenig sorgenvoll zu der Frau die ihm gerade einen Kuss auf die Wange gegeben hatte. Er mochte es nicht sie alleine zu lassen gerade in solchen Situationen, er hatte es nicht in Kumogakure gemocht, nicht in Konohagakure und er ging auch jetzt nur weil er glaubte das das Thema ihn nichts anging und Satoko eventuell lieber alleine mit dem Fremden reden wollte.
Er sah sie nocheinmal sorgenvoll an und flüsterte im vorbeigehen Dann bis gleich. er hätte gerne noch etwas wie "Pass auf dich auf" oder "Wenn du mich brauchst ich bin in 2 Sekunden bei dir" hinzugefügt doch wollten diese Worte nicht recht über seine Lippen.
Er hatte beiden also den Rücken zugedreht und ging in Richtung Kabinen.
Die Tür schwang auf und Orokasu trat ein, er schaute auf den Schlüssel den er bei Abfahrt vom Kapitän bekommen hatte und probierte ihn aus, bei der dritten Tür hatte er Erfolg . Er nahm ein Handtuch und trocknete sich ab.
Es war hier sehr schlich, ein mehr oder weniger großes Bett, ein Stuhl, ein Schreibtisch und eine kleine Komode das war alles.
Er setzte sich auf das bett und wartete, von draußen stürmten die Regentropfen gegen die Bordwand, er hoffte das Satoko nicht in Gefahr sei, doch wenn auf so einem kleinen Schiff ein Kampf toben... Nein das würde der Fremde nicht riskieren auf offener See unterzugehen.

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Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas

Beitragvon Seiji Masamori » So 11. Apr 2010, 00:42

Der Tränen des Himmels prasselten unerbittlich auf die drei Nuke Nin nieder. Die Fragen des Masamori beantwortete die Konoichi sofort. Sie meinte nicht zu der Bande von Sairen zu gehören und das sie diesen nur einmal zusammen mit Midori angetroffen hatte. Ja Seiji erinnerte sich, Midori wollte ihren eigenen Weg gehen und spaltete sich von Sairen`s Mannschaft ab, also musste er sie in Kumo-Gakure erneut gefunden haben. Zu der Bemerkung mit dem seltsamen beinflussten, dachte sich der Meister der Dunkelheit nur eines. *Sie muss endlich gelernt haben ihre Fähigkeiten des Juin`s auf einem eigenen Level zu nutzen ...und damit hatte der gute Sairen wohl nicht gerechnet...* Satoko sprach deutlich zu ihrem Begleiter, das sie gleich nach kommen würde und kurz darauf verließ der Tenchen auch die Bildfläche mit den Worten das sie sich gleich wieder sehen würden. Der Schwarzhaarige erinnerte sich als sie davon sprach, das sich er doch in Konoha erinnert hatte, wer sie war und dann fiel es dem Herrn der Ansho Welt wieder ein. Sie war das kleine Mädchen aus Kumo-Gakure...sie war das Mädchen an der Kneipe und sie war auch eine enge vertraute seiner Schwester gewesen. Für Seiji der über all die Zeit seinen Gegenüber recht gut einschätzen kpnnte, verstand durch Ihr bloses Verhalten ...das sie der kleinen frechen Kunoichi sehr nahe gestanden haben musste. Der Juinmeister schritt näher auf die Nuke Nin zu und blieb kurz vor ihr stehen, mit seiner rechten Hand fasst er ihr Kinn an und hob dieses leicht nach oben an, sodass der Masamori direkt in ihre Augen sehen konnte. Dort drinn war deutlich etwas zu erkennen , doch ob es Trauer war wusste er nicht ...es schien mehr ein einziges Chaos zu sein .....Fragen über Fragen.....eine innere Aufwühlung aller Gefühle, doch nach einer solchen Nachricht vieleicht verständlich. "Hör mir zu, ich weiß nicht in wie weit du meine Schwester kanntest ....oder wie fest eure Bindung zueinander war, doch eins kann ich dir mit Gewissheit sagen, niemals hätte sie einen Freund einfach zurück gelassen. Denn wenn ich eins über meine kleine feurige Schwester weis, dann ist es das auch wenn sie immer ziemlich freizügig mit allem umgegangen ist, sie sich in Warheit nur eines gewünscht hat eine Familie und Freunde um die sie sich sorgen kann und mit denen sie lachen kann." Der ehemalige Sheruta Leader entfernte sich wieder von Satoko und ob sie seine Worte genau verstehen würde war noch unklar. "Kanjiro hat dir in Kumo-Gakure unrecht getan....das stimmt aber er ist halt so wie er ist .....ihr habt nun eine Rechnung offen die ihr irgendwann einmal begleichen könnt." Der Herr der Ansho Welt schaute nun wieder nach oben in den Himmel. Der Tanz des Blitzes erleuchtete den sonst so finsteren Himmel und das Spiegel dieser funkelnden Lichter in den Regentropfen sah besonders eindrucksvoll aus. Alles in allem deutete auf eine große Schlacht hin, eine Schlacht die das Schicksal für immer verändern konnte. *Das Ende ist also gekommen .....ich bin fast bereit ...doch zuvor muss ich etwas anderes erledigen ....die Macht des Meidou dürstet danach mir etwas mit zuteilen ...ich fühle es...* Die Klinge, die Seiji immernoch sicher unter seinem Mantel in seiner linken Hand führte.....vibrierte leicht und ließ eine kalte Aura von sich ergehen, es war so als wenn sein Schwert versuchen wollte mit ihm zu sprechen, es aber momentan noch nicht konnte. Der ehemalige Konoha Shinobi wendete seinen Blick nocheinmal zu der Nuke-Nin. "Ich weiß nicht ob du es hören möchtest ....oder kannst....doch denke ich wenn du eine vertraute meiner Schwester warst , sollst du es erfahren.....sie starb in Konoha-Gakure in Frieden und ihr blieb das Schicksal erspart in das ich sie hinein geführt habe. Sie wurde erlöst und kann nun ihre Ruhe finden. Damals vor langer Zeit war ich derjenige der ihr diese verdammten Kräfte gab um sie zu retten. Doch das Schicksal jedes Trägers des Males der Dunkelheit ist das selbe.....mit der größe ihrer Macht ....leutet sich der Tag ihres Untergangs ein...der Tod selbst ....ist nicht fern von Jeden die diese Kraft in sich tragen und mir ist es bestimmt über sie zu wachen. Also wenn Jemanden die Schuld am Tode von Midori trifft, dann bin ich es....aber ohne mein zutun hättest du sie auch niemals kennen gelernt und ich war froh meine kleine Schwester zu sehen wie sie selbst gewachsen ist." Seltsame Worte für den Herrn der Ansho Welt, doch verstand er das sie gesagt werden mussten. "Du musst mir nicht weiter Antworten .....ich habe eine Aufgabe nun vor mir und werde gehen, wenn es das Schicksal so will sieht man sich wieder .....ich glaube nicht an Zufälle, jede Begegnung ...Alles....nichts geschieht zufällig und so wie du bestimmt warst meine Schwester gekannt zu haben , so war auch ich heute dazu bestimmt Euch beide zu treffen. Jetzt geh zu deinem Begleiter er wartet sicher...." Seiji war kein Mann des Abschieds und genauso war wichtigeres für Ihn zutun.....etwas seltsames war im Begriff zu geschehen und obwohl das Schiff sicher bald in Mizu no Kuni anlegen würde, beschleunigt der Sheruta den Vorgang, indem er selbst beschloss mithilfe des Meidou Zangetsuha auf die Insel zu reisen. So führte der Nasamori die Klinge vor seinen Körper und lud sie mit dem finsteren Meidou Chakra auf, bis sich das Schwert schwarz färbte und kleine funkelnde Lichter darin zu sehen waren. Jetzt sprang der Herr der Ansho Welt von Bord und führte die Klinge schnell nach vorne . "Meidou Zangetsuha!" Kurz vor Ihm öffnete sich ein dunkles Portal in das der ehemalige Sheruta Leader verschwand und das sich kurz daruaf wieder schloss. Das das ganze verwirrend für die Kunoichi sein musste war klar, doch hoffte Seiji mit seinen Worten einen Teil ihrer Last genommen zu haben.

Tbc: See im Nebelwald

[hr]

Selbsterfunden
Name : Meidou Zangetsuha (Dark Path of the Dawn`s Moon Blast)
Rang : S-Rang
Reichweite : mittel
Chakraverbrauch : sehr hoch (Um die Klinge vorzubereiten) extrem hoch für die Ausführung.
Beschreibung : Das Meidou Zangetsuha oder auch dunkler Weg der Dämmerungsmondexplosion ...genannt war die mächtigste Fähigkeit des hikari no ken. Das Licht des Lichtschwertes sollte den bösen Seelen den Weg in die ewige Ruhe weisen und genau dies ist das Geheimniss hinter dem Meidou Zangetsuha. Bei diesem Jutsu färbt ich die Klinge des Schwertes schwarz ...und in ihr spiegeln sich die Sterne der Unendlichkeit wieder. Es sieht so aus als wenn eine andere Dimension in der Klinge schimmern würde und genau das ist der Fall. Führt Seiji jetzt das Schwert und schneidet in die Luft, so geht vom Schwert eine Chakraklinge aus deren Chakra ...so aussieht wie die Spiegelung inerhalb des Schwertes. Das Jutus besitzt eine mittlere Reichweite und ist diese ausgereizt oder trifft die Chakraklinge auf etwas ...entlädt sie sich und breite sich explosionsartig in einer Art Kreis aus. Dieser Kreis wirkt wie ein Tor zu einer anderen Welt und genau dies ....ist seine Bedeutung. Denn das Meidou Zangetsuha ...öffnet den Weg in eine andere Dimension. Bei Seiji ist es der Weg in eine Vorstufe zur die Welt des Juin`s ...in dieser Welt werden nur Träger des Juin no Kurayami. (Juin der Dunkelheit 1 Stufe)..geduldet. Seiji der das Juin no chishiteki Kurayami (Mal der tödbringenden Dunkelheit [Stufe 2]) besitzt und dessen Chakra bereits zu einem Großteil aus Juin Chakra besteht ist es möglich diese Dimension für weitere Zwecke zu benutzen. Die Fähigkeit wurde von Seiji mit seinem Schwert absorbiert und ist von nunan Teil seiner Klinge. Das Meidou Zangetsuha unterscheidet sich in der verschiedenen Formen des Angriffs:
Methode 1: Ist die Klige des Schwertes schwarz.....schwingt Seiji diese mit dem Ausruf Meidou Zangetsuha! und mehrere kleine Chakraklingen aus dem Meidou Chakra ....fliegen auf dne Gegner zu. Kurz vor dem ereichen des Gegenübers ...gehen die Klingen zusammen und bei der Berührung aller gehen sie in einer großen Explosion hoch (Radius 13 Meter) Zusätzlich öffnet sich anschließend das Tor durch das Meidou Chakra in die Zwischenwelt von Ansho. Gegner die nicht rechtzeitig ausweichen werden durch den Sog in diese Zwischendimension gezogen. Der Sog ist so stark, das man mindestens einen Stärke Wert von 10+ besitzen muss um um diesem Standhalten zu können. Der Sog ist jedoch auf eine mittlere Reichweite beschränkt. Schießt man ein Jutsu auf der Stufe des A-Ranges......in den Meidou Kreis hinein .....schließt sich das Tor sofort. Die Meidou Klingen bewegen sich mit einem Speedwert von 10 fort. Natürlich muss man in der Lage sein ein Jutsu vorzuberieten, während der Sog Wirkung. Ist man in der Juin Dimension aufgesogen wird so lange dortdrin dem ätzenden Juin Chakra ausgesetzt ....und dieses fügt extreme Schäden zu sich. Einmal aufgesaugt ....kann man das Tor sich langsam schließen sehen und wenn die Kräfte am Ende sind gleitet man in die Welt des Diesseits zurück.
Methode 2: Ist die Klige des Schwertes schwarz.....schwingt Seiji dieses mit dem Ausruf Meidou Zangetsuha! (Diese bewegen sich mit einem Speedwert von 10+ fort) und eine große Chakraklinge aus Meidou Chakra fliegt auf den Gegner zu ......trifft diese auf seinen Gegenüber...oder etwas anderes (Oder nach mittlerer Reichweite) entsteht explosionsartig ...ein fast vollständiger und ziemlich rießiger Kreis. Dieser Kreis zieht in einem größeren Umkreis als noch Methode 1 an. Hierbeit zieht der sog auch mittel-weit entfernte Objekte/Gegner an und versucht sie auf zu saugen. Da der Kreis größer ist, ist die Konzentration des Soges nicht ganz so stark und ab einem Stärkewert von 10+ kann man dagegen halten. Dieses Jutsu wird oft zur Abwehr genutzt, da selbst S-Rang Techniken ...einfach aufgesaugt werden und das Meidou (Der Kreis welche das Tor symbolisiert) ....für 1 Post nach seiner Anwedung bleibt. Wer in die Dimension aufgesaugt wird, wird dortdrin dem ätzenden Juin Chakra ausgesetzt ....und dieses fügt extreme Schäden zu sich. Einmal aufgesaugt ....kann man das Tor sich langsam schließen sehen und wenn die Kräfte am Ende sind gleitet man in die Welt des Diesseits zurück.
Methode 3: Seiji wartet bis sich die Klinge schwarz gefärbt hat und schwingt sie mit dem Ausruf Meidou Zangetsuha!, kurz vor sich. Erst entsteht ein Schnitt in der Luft und in der Form dieses Schnittes ist das Meidou zu erkennen. Dann bildet sich explosionsartig ein Kreis aus Meidou Chakra.....Dies ist das Tor zur Zwischenwelt von Ansho. Seiji betritt nun das Tor welches sich kurz hinter ihm schließt. Nun ist Seiji in dieser Zwischenwelt ersteinmal gefangen. Für ihn ist es hier nicht gefährlich da aufgrund seines Juins der Dunkelheit keine Gefahr für den Körper besteht. Von diesem Ort aus, ist Seiji in der Lage an jeden Ort zu reisen an dem er schoneinmal gewesen ist. (Es ist nicht möglich in irgendeiner Art in dieser Dimension noch Chakra zu spüren) Jetzt wendet Seiji das Meidou Zangetsuha nocheinmal an (1x sehr hoch für Meidou zu aktivieren und 2x extrem hoch!) und öffnet so erneut ein Tor.....An seinem gewünschten Erscheinungsort, öffnet sich also das Meidou Tor (welches keinen Sog besitzt!) und Seiji kommt aus diesem heraus. Kurz hinter ihm schließt sich das Tor wieder. Die Methode 3 ist nicht im Kampf Anwendbar um sich einen Vorteil zu verschaffen, zur Flucht, jedoch möglich.
Methode 4: Diese Form des Meidou Zangetsuha ist die "Nahkampfform" dieser Technik hierbei konzentriert Seiji das Meidou Chakra in seiner Klinge , bis diese schwarz wird anschließend schwingt er sein Schwert mit dem Ausruf "Meidou Zangetsuha" einfach vor sich und erzeugt unmittelbar vorm Ihm einen großen Schnitt. Dieser Riss aus Meidou Chakra ist eine Kombination aus Methode 1 und Methode 3. Hierbei wird die Klingenform des Meidou aus Methode 1 genutzt und mit der aus Methode 3 bekannten Form kombiniert so entsteht der Meidou Riss der wie Methode 3 wie ein Portal wirkt aber keinen Sog besitzt! Der offensive aspekt dieser Technik besteht darin ein Gegner im Nahkampf mit dem Meidou zu treffen und ihn so in die Welt des Meidou zu bringen, das Tor schließt sich unmittelbar danach wieder.
Methode 5: Die fünfte Methode des Meidou Zangetsuha ist eine Kombination aus Methode 1 und Methode 2, hierbei wird Seiji das Meidou Chakra wie gewohnt in seiner Klinge sammeln, bis dieses sich schwarz färbt, anschließend nach dem Ausruf "Meidou Zangetsuha" wird das Schwert geschwungen und es löst sich eine große Meidouchakraklinge ab die sich kurz darauf in mehrere kleinere Klingen teilt. Diese Klingen bewegen sich mit einer Geschwindigkeit von 10+ fort und schneiden jedes gewöhnliche Material. Kurz nachdem sie etwas berührt oder durchdrungen haben bleiben sie stehen und öffnen eine Miniaturversion des Meidouportales. Diese Miniportale sind nur in der Lage kleine Teile in die Meidou Welt aufzusaugen.
Methode of the Giant Dark Path Dawn`s Moon Blast: Diese Form des Meidou Zangetsuha ist ausschließlich in der Ansho Welt durch Seiji nutzbar, dies ist daher zu begründen, da in der gesamten Ansho Welt eine Präsenz des Meidou Chakra in geringen Mengen vorhanden ist und so es wesentlich einfacher möglich ist Meidou Chakra zu sammeln, bzw. dieses innerhalb der Ansho Welt einen relativ geringen Chakraverbrauch hat. Um solch enorme Mengen Meidou Chakra zu sammeln, muss Seiji in der Stufe 2 seines Juins der Dunkelheit sein, denn nur so lässt sich das Meidou Chakra innerhalb des ubai toru bündeln. Durch das Juin no chishiteki Kurayami (Mal der tödbringenden Dunkelheit [Stufe 2]) benötig Seiji keine Vorbereitungszeit für dieses Jutsu , sondern lässt die Klinge kurz nach hintne gleiten, diese färbt sich anschließend schwarz und lädt immer mehr Meidou Chakra in sich auf..durch die große Konzentration an Meidou Chakra leuchtet die Klinge in einem schimmernden blau , mit schwarzem Rand...nach wenigen Augenblicken führt der Herr der ansho Welt das ubai toru mit dem Ausruf "Meidou Zangetsuha!" nach vorne aus und von der Klinge lüst sich eine gewaltige Meidouchakralinge ab (Diese bewegt sich mit eienr Geschwindigkeit von 10+ 150% fort), die kurz darauf zu einem rießigen Meidouportal heran wächst. Das Portal sammelt sich am Himmel und vergrößert sich durch die plötzlichen Entladung der gewaltigen Menge an Meidou Chakra immer weiter. Diese Form des Meidou verdunkelt den Himmel und taucht die sosnt so finstere Welt in eine tiefschwarze Nacht. Ein Sog entsteht mit dem man sich erst ab einem Stärkewert von 10+ 200% auf den Beinen halten kann. Das Meidou Portal saugt über eine weite Reichweite hinweg alles in sich hinein und würde man es vergleichen könnte dieses Portal ohne Probleme ein halbes Dorf aufeinmal einsaugen.

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Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas

Beitragvon Satoko Yuuki » Mo 12. Apr 2010, 22:15

Satoko hatte ihren Satz gerade beendet, als der Tenchen in das innere des Schiffes verschwand und wohl kein Interesse mehr an diesem Gespräch hatte, wobei das die Nukenin klar verstehen konnte, schließlich kannte er Midori nicht. Midori, die Person, wo Satoko damals in Kumo sah und von Anfang an, etwas seltsam und viel zu freizügig empfand, entpuppte sich als sehr liebenswürdige Person. Seiji, der wohl nun erkannt hatte, wer da vor ihr stand, bestätigte, dass Midori in Konoha starb, etwas, womit die junge Kunoichi schon gerechnet hatte und ihre Fäuste ballte. Warum? Irgendwie hoffte ich, dass sich dieses Gefühl nicht bestätigte und nun das? dachte sie sich und wischte sich mit einer Faust die Tränen aus den Augen, es war gut so, dass Seiji das ganze verallgemeinerte, denn würde Sato erfahren, das ihre Freundin, getötet worden ist und noch davon von der Person, die sie selber im Krankenhaus sah und sprach, wäre sie wohl endgültig ausgeflippt. „Warum? WARUM VERDAMMT!“ schrie sie und biss sich etwas auf die Oberlippen, zwar kriegte sie sich nicht ein und das jucken in den Fingern, jetzt etwas zu zerstören, wurde auch immer größer und größer, jedoch konnte auch dieser Mann nichts dafür, zwar redete er von dieser Kraft, dieser seltsamen Kraft, aber schließlich hat er nicht die Hand des Todes über Midori verhängt.
Seine Ausstrahlung wirkte immer noch kühl, wobei, im ganzen Gespräch konnte die Kunoichi kein einziges Gefühl bei ihm erkennen, keine Wut, keine Trauer, keine Freude, einfach nichts, so als wäre er einfach nur dunkel und innerlich völlig leer. Etwas, was sie selber als Arm und Bemitleidenswert empfand. Eine Person, die durch den Krieg und durch das Leben, welches jeder Shinobi auf gebürgt bekam, seine Emotionen voll ständig verloren hatte. Auch sie kannte es, solche Wörter gleichgültig zu sagen, erst, nachdem sie auf seine Schwester traf, die immer so lebensfroh war und wohl den Eindruck machte, brachte der kleinen Kunoichi damals einiges indirekt bei. Gerade wollte Satoko das Wort erheben, da sprach dieser Mann einige Worte aus und ein Jutsu erschien, das sie vorher noch nie gesehen hatte. Es war tief schwarz, zumindest von dem Empfindungen her, die man erhielt, wenn man dies sah, jedoch schreckte sie das nur minimal aber, denn als Seiji in diesem Jutsu verschwand drehte sie sich nur kurz auf die Seite und starrte über die Reling in das Meer. „Es gibt keine Bestimmung, es gibt nur den freien Willen. Jeder kann sein leben selbst bestimmen sonst niemand.“ sprach sie leise und wartete, bis der Mann nun endlich verschwunden war. „Baka“ murmelte sie und wischte sich mit den Händen die Tränen voll weg, die einfach nicht aufhören wollten zu fliesen. „Warum wein ich nur soviel, wein ich für diesen gefühllosen Kerl etwa mit. Das Zahl ich ihm schon heim“ scherzte sie mit bitterer Miene und versuchte auf andere Gedanken zu kommen, schließlich wartet ihr Begleiter auf sie und die Blondine wollte einfach nicht, dass er sich unnütze Sorgen um sie macht, so blieb sie im Regen stehen, der so langsam immer schwächer und schwächer wurde, genauso kam das kleine Schiff der Insel immer näher und näher, es würde wohl nicht mehr all zu lange dauern, bis sie ihr Ziel erreicht haben.
Satoko redet
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