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Hafenstadt Duas

Übersät mit dichten Wäldern und Wiesen, befinden sich hier auch einige Gebirge.
Sakebi Jin
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Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas

Beitragvon Sakebi Jin » Fr 18. Jun 2010, 21:47

So kam es dann, Kunami packte sowohl sämtliches an Klamotten zusammen als auch sämtliches anderes. Die "beiden" Kinder waren dann so gut wie fertig, jetzt müsste sie nur noch kurz warten bis Kanjiro wieder da war mit sämtlichem Proviant. Sie verabschiedete sich als wenn er ewig weg sein würde, mit einem langen Kuss. Dabei würde er nur die Treppen runter gehen zu dem Barkeeper und etwas essbares für unterwegs kaufen. So tat er auch und zwinkerte Kunami zu. Er ging also die Treppen runter und kam in den wieder ziemlich laut und gefüllten Raum in der sämtliche Assozialen der Gegend versammelt. Und alle taten das selbe sie würden alle ihr Fahrgeld versaufen. Lächelnd und Kopf schüttelnd betrachtete Kanjiro das Geschehen, als er zur Bar schlenderte und zu dem Barkeeper sprach. Hey ho ich würde gern einige Vorröte für eine etwas längere Reise kaufen wäre das möglich? Ohauahauaha.. das hat ja schon ewig keiner mehr gefragt.. nach etwas essbarem.. aber dein Glück ich habe gerade erst frische Ware gekauft... von Fertig-Ramen bis ach keine Ahnung.. willst du sehen? Ne ach pack einfach ein den Rotz und so hab nur wenig Zeit.. oh-Ok... Der Keeper spurte sofort und packte sämtliches in eine Reisetasche und warf sie Kanjiro auf dne Tresen. In dem Moment zückte Kanjiro seine Geldbörse und machte sie auf, viele Scheine sprießten raus noch aus seinen Shinobi-Zeiten. Er packte ihm einen dicken Batzen Geld hin und hatte dennoch recht viel drin. Er nahm die Tasche und gab ihm das Restgeld einfach als Trinkgeld. Mit der riesen Reisetasche dann ging er die Treppe wieder hoch zu Kunami und klatschte ihr die Reisetasche vor die Füße. Hier Chef!.. Hab alles besorgt.. also nachdem ich ja eine EEEEWIGKEIT weg war hmm? Er musste selbst ein wenig lachen. Und wartete auf ihre Reaktion.

Kunami Fumino
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Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas

Beitragvon Kunami Fumino » Sa 19. Jun 2010, 22:07

Kanjiro war also nun weg und Kunami packte in der Zeit weitere Klamotten ein, es musste also nun schnell gehen den schließlich waren sie nukenin und somit auch gesucht. Plötzlich kam Kanjiro die Türe rein und machte späße über sein langes weg sein. Kunami grinste und ging auf kanjiro zu sie tat so als wohle sie ihn schlagen aber statt desen gab sie ihm einen kuss sie grinste kurz "ich habe schon alles zusammen gepackt schatz" dann ging sie sie zu ihrem gemeinsamen sohn und nahm ihm auf den arm mit diesem zusammen ging sie wieder zuihrem mann und überreichte ihm das kind "hier halt mal" wieder drehte sich die junge kunoichi um und ging zu dem hund yoshiro sie band ihm eine leine um und lächelte dan zu kanjiro

Sakebi Jin
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Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas

Beitragvon Sakebi Jin » Sa 26. Jun 2010, 12:32

Gerade kam Kanjiro also wieder rein und machte Späße darüber das er soo lange weg war als Kunami mit mal zu ihm ging und antäuschte ihm eine zu scheppern, da zuckte er stark zusammen und bekam dann aber doch einen Kuss, was ihn sehr erfreute. Endlich sind sich die zwei wieder näher gekommen, das würde ihm garantiert wieder seinen alten Kriegerwillen zurückgeben das wusste er. Kunami war nebenbei noch am zusammenpacken und gab Kanjiro so lange das Kind in die Hände. Blöd schuate er dann in das Gesicht des kleinen der mal wieder versuchte die Haare vom Papa zu bekommen und kicherte. Gutchiguuu! Du kleiner Räuber.. ja wer is mein kleiner Räuber ja wer? Du bist das.. jaaaa meinte er in kindlicher Sprache zu sagen und grinste. Den kleinen freute es wohl auch das Papa wieder da war um sich von Chef Mama unterbuttern zu lassen. Nebenbei band Kunami den Hund an eine Leine um das ganze zu verschnellern. Kanjiro überlegte kurz und sah sich um, mit mal fing er an zu rufen. Sakumo!? Beeil dich wir wollen los, sieh zu!

Hikari Raijin
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Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas

Beitragvon Hikari Raijin » So 4. Jul 2010, 13:04

CF: Kaze no Kuni ~ Wüstenlandschaft

Vor kaum einer Sekunde hatte der junge, schwarzhaarige Mann, der auf den Namen Raijin Hikari hörte, noch Sand in seinem Mund. Vor Minuten vom Sand Kaze no Kunis vergraben, war er auch schon wieder im weniger hitzigen aber dafür genauso sonnigen Feuerreich, Hi no Kuni. Doch keineswegs führte sein Weg durch irgendeine Metropole Hi no Kunis, wie das Shinobi-Dorf Konoha, sondern hatte er andere Ziele: Kirigakure no Sato, eine förmlich neue Welt. Nie war der Jungspund bisher in diesem Reich gewesen, vielleicht würde sich ja für ihn dort verändern. Aufjedenfall war er recht optimistisch was dies anbelangt, und vielleicht könnte er Informationen über seinen verschollenen Kumpanen Nero bekommen. Zuvor hatten sich die Wege der beiden A-Rang Nukenin mehr oder minder unglücklich aufgrund eines Sandsturmes getrennt. Von einem verdammten, alten Drachen, denn der Hikari jedoch als ziemlich cool empfand, war er von der Wucht des Sturmes geflogen, auf den Sand aufgekommen und erstmal ausgeknockt - als er wieder aufstand war der Sandsturm vorbei und nirgendwo konnte man einen alten, schwächlichen Drachen mit Bart und auf ihn einen weißhaarigen Shinsei sehen. Und noch immer quälte Raijin die Frage, wie es den beiden ergangen war. Das Trio war geradewegs auf der Flucht vor Konoha-Nins, die sie nach der Großkatastrophe in Konoha, bei dem jegliche Hokagefelsen, die Wahrzeichen des Blätterdorfes, eingestürzt bzw. zerstört von den beiden wurden. Ein recht tragisches Ereignis, bei dem viele Menschen ihr Leben verloren und die beiden Nukenin, die sich nur mit Blackhair und Whitehair ansprechen? Ein Spaß. Doch war der junge Hikari definitiv nicht mit seinem Gedanken bei jener Sache, eher bemühte er sich einen Weg zu finden, seinen Kumpanen aufzuspüren, und dieser Weg führte ihn eben zur Hafenstadt Duas. Raijin wusste nicht genau ob hier in der Nähe Wachposten der Anbu lauerten, oder ob sie alle zu Hilfsarbeiten nach Konohagakure no Sato geordert wurden, wie immer musste er in diesem Reich aufpassen, er galt beinahe als Staatsfeind des Feuerreiches, wenn er weiterhin so leichtfertig Verbrechen begeht. Viele hassten ihn für seine Aktion in Konoha, doch konnte man kein Blick von Mitleid oder Mitfühlen in dem Gesicht des Hikaris erkennen. Sein Blick war eher kühl und verschlafen, dabei dachte er nach. Wie immer stachen seine Augen hervor, drei Tröpfchen bildeten sich zu jedem Augenblick auf dem Tengan-Augen Raijins. Zurzeit lehnte er sich gegen einen großen Baum, wie sie nur zu Häuf im Feuerreich anzutreffen waren, etwas abseits des Dorfes und dachte nach. Hmm... Ich wollte nach Kiri, vielleicht da was über Nero herausfinden. Ich weiß ja nicht wie lange ich ohnmächtig im Sand begraben war, dennoch muss es schon eine Zeit gewesen sein, schließlich konnte ich den alten Drachen Senryu nicht mehr erkennen. Kiri wäre eine Alternative, schließlich bin ich mir sicher, dass die Konoha-Nins uns in Kaze no Kuni vermuten. Also noch extra Vorteile... Vielleicht finde ich dort etwas über Whitehair. Mal schaun. Mit einem weiten Blick starrte er durch das Dickicht der großen Bäume, die nur wenig Tageslicht in den Wald hineinließen. Geblendet wurde er dank seines Tengans nicht, doch kam er auf eine Idee um ein bisschen Zeit zu überdrücken. Bald würden wohl wieder Bote fahren, frühs um auch möglich früh am Tag in Kirigakure anzukommen, derweilen war die Sonne bereits aufgegangen, so schätzte er die Tageszeit um 5:00 Uhr. Er wollte ein Jutsu lernen, eher gesagt selbst erfinden, eines das ihm recht viel innerhalb des Kampfes bringen würde. So überlegte er einige Minuten, eine knappe halbe Stunde ehe er auf die richtige Idee kam: Ein Katapult... mit Chakra werde ich mich vom Boden wegpressen und je nachdem wohin ich Chakra hineinleite, in die Richtung fliege ich auch! Genial, also ran an die Arbeit. Jetzt musste er es nur noch umsetzen. Lange zeit übte er, versuchte die richtige Menge an Chakra zu finden, die ihn katapultieren konnte und übte so eben 3 Stunden, bis man auch schon den üblichen Trubel der Hafenstadt hören konnte. Am Schluss seines Trainings hatte der Hikari sich überlegt, welche Varianten es geben könnte und was für ein kombinationsreiches Jutsu es doch sei. Doch war es so wohl nun Zeit aufzubrechen. Also gut, auf nach Kirigakure., jedoch nicht gerade auf legalem Wege. So suchte er sich etwas weiter entfernt, an einer Bucht, jemand vertrauenswürdigen, der den Hikari auf das Inselreich befördern könnte, ohne blöde Fragen zu stellen und es bei ordentlich Ryo zu belassen. Ausgebeutet hatten sie den Anbu und den Chunin auf der Felsebene über den Hokagefelsen, die getötet hatten und das Geld hatte der Hikari an sich genommen. Nun war es soweit, Kirigakure sein Ziel und er weiß nicht, was ihn dort erwarten sollte...



TBC: Mizu no Kuni ~ Kirigakure


________________________

Trainingspost für Dokyû no Jutsu

Verlangte Wörteranzahl: 630 Wörter

Geschriebene Wörteranzahl: 765 Wörter


Selbsterfunden
Name: Dokyû no Jutsu ("Technik des Katapults")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Reichweite: Nah-Mittel
Chakraverbrauch: Gering-Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 4
Beschreibung: Das Dokyû no Jutsu ist eine recht flexible Technik, da sie zur Offensive so auch zur Defensive genutzt werden kann. Bei dieser Technik leitet der Anwender eine gewisse Menge an Chakra in seine Füße, sodass er sich nun in jede beliebige Richtung katapultieren kann, sei es nun nach hinten, vorne, zur Seite oder gar in die Luft, alles aus dem Stand heraus, sodass er auch gewissermaßen Angriffen ausweichen kann. Dies alles passiert dadurch, dass der Anwender in die entsprechende Richtung Chakra austößt, dass den Anwender wegkatapultieren kann. Je nach Weite bzw. Höhe des Katapultssprung steigt der Chakraverbrauch des Jutsus.

Nanashi Tamashii
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Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas

Beitragvon Nanashi Tamashii » Do 29. Jul 2010, 12:46

Der Weg vom Reisehotel bis hin zur Hafenstadt war nicht weit...Nanashi war ihn ja gestern schon 2 mal gegangen. Alleine einmal und dann zurück in Begleitung und nun wieder in Begleitung. Langsam lichtete sich auch der dichte Wald und es kam mehr Sonne zum Vorschein. Der Shichibukai trat zur Lichtung, zu dem Hügel von wo man aus die Hafenstadt sehen konnte...und siehe da es lagen sogar einige große Schiffe am Kai...perfekt. Der Wind wehte nun auch wieder etwas stärker als Gestern...das bedeutete, dass die Schiffe auch schneller fahren konnten...gut gut."Da wären wir....mal wieder...scheint doch einiges los zu sein oder was meinst du Anija-chan?" Denn wenn viel los war, war es ihr Glück, so konnten sie sich in den Menschenmengen gut verstecken, bzw. sie fielen nicht so auf. Denn wenn die Hafenstadt voll war, hieß das, es Markt und dann gabs immer Gedränge und Geschubse...da fielen 2 Nukenin nun nicht wirklich auf, außer man suchte direkt nach ihnen, doch das war wohl nicht der Fall, hoffentlich war es so...ansonsten Steckbriefe abreißen und vernichten...war am Einfachsten. mit etwas Glück konnte Nanashi auch neue Anhaltspunkte über Tech finden.
Nun denn der Tamashii drehte sich zu seiner Liebsten um und lächelte sie an...alles war irgendwie perfekt..die Sonne schien, es war schönes Wetter, die Vögel zwitscherten und Timcampy saß auf dem Hut und schlief...mal wieder. Wann schlief er mal nicht? War wohl die bessere Frage. War er immer noch so fertig von gestern oder was war mit dem kleinen Kerl los? Naja vielleicht lag es ja auch in seiner Natur, dass er soviel schlief. Er war eben ein unbekanntes Wesen...man wusste nichts über den kleinen Kerl.
Langsam schritt der Shichibukai nun zu Anija hinüber und setze ihr den Hut auf welcher ihr eigentlich viel zu groß war...doch irgendwie sah das ganze einfach zu niedlich aus...vor allem wenn eine gelbe Knutschkugel mit Flügeln auf dem Hut ihr Nickerchen hielt. Darum konnte Nanashi sich ein Grinsen einfach nicht verkneifen.

Anija
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Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas

Beitragvon Anija » Do 29. Jul 2010, 17:07

Zwischen Bäumen und Gestrüpp trat die Grünhaarige hervor. Sie trat auf einen Hügel, welcher eine wunderbare Aussicht auf die Hafenstadt Duas bot. Der Wind ließ ihr Haar nach hinten wehen, genauso wie das Tuch an ihrem Gürtel. Das hoffe ich doch... Meinte sie auf Nanashis Frage hin und schaute runter zu der Stadt. Sachte schaukelten die Schiffe im Hafenbecken vor sich hin, jederzeit bereit abzulegen. Mit Sicherheit war auch das Schiff nach Kirigakure unter ihnen. Bald würde Anija wieder in ihrer Heimat sein... welch Freude sich in ihr breit machte bei dem Gedanken. Minato hatte sie vor diesem Reich gewarnt... Anija kannte ihre Heimat und war sich auch der Gefahr bewusst, besonders der, der sie Nanashi aussetzte. Nachdenklich betrachtete sie das kleine Hafenstädtchen. Was passiert... wenn sie uns zusammen finden? Vermutlich würde ich entweder im Hochsicherheitsgefängnis von Kirigakure landen, oder direkt getötet werden und Nanashi würden sie wahrscheinlich ohne Pardon töten... vielleicht... Plötzlich setzte Nanashi dem Mädchen seinen Hut wieder auf, auf welchen wie so oft Timcampy schlief. Aus den Gedanken gerissen schaute sie zu ihm auf, der Hut lag dabei tief im Nacken der Konoichi. Kein Wunder, für ihren Kopf war er auch nicht geschneidert. Es sah fast so aus, als wenn ein Vater seiner Tochter den Hut aufgesetzt hätte, in diesem Falle allerdings ein Freund seiner Freundin. Noch nie hatte sich Anija mit dem Hut in einem Spiegel oder so gesehen, weswegen sie auch nicht wusste wie genau das aussah. So konnte sie auch nicht verstehen, warum Nanashi plötzlich grinste. Sah sie komisch mit dem für sie übergroßen Hut aus oder wie? Fragend legte sie den Kopf etwas schräg, hielt dabei den Hut mit einer Hand fest, schob ihn etwas nach hinten um zu ihren Geliebten aufschauen zu können. Was ist denn? Fragte sie leicht unsicher. Das Gewicht Timcampys lag ebenfalls noch auf ihrem Kopf und sorgte dafür, dass der Hut nicht gleich vom Wind weggeblasen werden konnte.

Nanashi Tamashii
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Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas

Beitragvon Nanashi Tamashii » Di 3. Aug 2010, 11:43

Nanashi grinste immer noch weiter als Anija ihn fragte was los war und dabei den Kopf leicht schräg legte."Eh....naja es sieht einfach irgendwie niedlich aus...dieser große Hut...mit dem schlafenden Tim oben drauf...das ist alles.."Stimmte ja auch, das war der Grund und nicht weil es urkomisch oder sowas war, nein es sah niedlich aus...Yin hatte auch immer diesen Hut auf, zwar ohne die Knutschkugel oben drauf, doch bei ihr sah es auch niedlich aus...Nunja genug rumgealbert...nun hieß es wieder ernst werden, also nahm Nanashi ihr den Hut wieder ab und setze sich ihn selber auf."Gehen wir..."meinte Nanashi drehte sich um und ging ein paar Schritte und blieb dann stehen...sollten sie vielleicht Arm in Arm? Besser nicht, falls man ihn erkannte? Naja...aber was sollte passieren...sie würde man nicht unbedingt erkennen..selbst in der Kneipe wo Nanashi Anija zum ersten Mal traf schien sie keiner zu kennen...doch sollte man besser aufpassen...man konnte nie wissen was passierte oder gar passieren konnte. Darum sollte man vorsichtig sein...also doch besser einfach so zusammen rein als Händchen halten oder Arm in Arm verharkt,obwohl Nanashi das doch besser finden würde. Er liebte sie, wieso dann nicht die Liebe zeigen...sollten andere doch denken was sie wollten...Wenn man mal so darüber nachdachte...wer würde die Liebe zerstören wollen? Nur irgendwelche eiskalten Herzlosen Monster...von Menschen die selber nie Lieben konnten und darum anderen alles kaputt machen wollten...also was war daran so schlimm? Nichts eigentlich...man könnte ja auch denken der Shichibukai hatte sich einfach ein hübsches Mädchen geangelt und gut...fast in jedem Ort gab es ein Freundenhaus oder ähnliche Etablissements da würden die meisten Leute denken er hätte sich davon eine geangelt auch wenn es ja gar nicht stimmte...gut ok der Klamottenstil von Anija passte nun nicht ganz dazu aber hey...es war ein sonniger schöner Tag und Duas dürfte voll sein...Nanashi machte sich einfach zuviele Gedanken darüber...es passierte schon nichts:"Kommst du dann Anija-chan?"sagte er und drehte sich nochmal mit einem freundlichen Lächeln zu der Kunoichi um.

Anija
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Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas

Beitragvon Anija » Mi 4. Aug 2010, 22:55

Sie sah also... niedlich mit dem Hut aus... ok... das hatte Anija nun nicht erwartet. Vielleicht komisch mit Timcampy drauf, aber niedlich? Mhm... Meinte sie nur dazu und zog kurz eine Augenbraue in die Höhe, eher er ihr den Hute, weiterhin grinsend wieder abnahm und sich selbst wieder aufsetzte. Eine Andeutung darauf machend ´, dass sie nun gehen sollten, ging er bereits einige Schritte vor, ehe Nanashi nochmal stehen blieb, sich zu ihr umdrehte und fragte ob sie denn komme. Ein letztes Mal wollte die junge Grünhaarige ihren Blick über die Hafenstadt schweifen lassen. Was wäre... wenn jemand sie kannte, ein Dorfshinobi? Vielleicht sogar nur aus dem Bingo Book? Nein... Kurz schüttelte sie den Kopf. Warum zerbreche ich mir nur immer wieder darüber den Kopf? Es ist irrsinnig... man wird uns nicht erkennen und uns auch nicht entdecken... es sind bestimmt viele Menschen dort... wir brauchen nur aufs Schiff... Sie sollte sich nicht so einen Kopf darüber machen... wenn was passierte, dann wussten sie sich zu wehren, so war es nicht und Ausreden ließen sich mit Sicherheit immer finden. Kurz tief durchatmend, zeichnete sich nun ein Lächeln auf ihren Lippen ab und sie lief auf Nanashi zu. Ehe man sich versah, hatte sie sich seinen Hut von seinem Kopf geschnappt und rannte mit diesem weiter. Dabei hielt sie den schlafenden Timcampy sowie Hut gut fest, drehte sich kurz nach hinten zu dem Shichibukai um. Na komm schon! Wenn du den Hut wieder haben willst, dann musst du ihn dir holen! Auf diese Worte hin streckte sie ihm keck die Zunge raus und lief weiter in Richtung Duas. Gut... was hieß rennen bei ihr? Es war ein eher langsamer Sprint im Vergleich zu dem, was sie normalerweise zu bringen vermochte. Er würde sie vermutlich locker einholen können. Eigentlich diente diese kleine Aktion nur dazu, um von ihrer zuvorigen Bedrücktheit abzulenken, sich selbst und Nanashi. Um Timcampy davon aufwachte war für Anija ungewiss schließlich schlief die kleine Kugel ja ständig.

Sakebi Jin
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Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas

Beitragvon Sakebi Jin » Do 12. Aug 2010, 19:11

Sämtliche Vorbereitung für ein eschnelle Reise nach Konoha waren getroffen, der kleine Kazunori war bereit und auch der Hund Yashiro*** war bereit für alles, so auch Kunami. Sie hatte alles zusammen gepackt und Kanjiro's Rucksack mit sämtlichen Notfallmitteln eingepackt. Natürlich darunter auch sämtliche Waffen die zu ihm gehören, in den Mund packte er sich auch schon einen neuen Zahnstocher. Der natürlich auch eine Waffe ist, perfekt getarnt. Jetzt geht es endlich los. Ein neues Kapitel wird geschrieben, entweder das letzte Kapitel der Geschichte der Kajiwara's oder erst der Anfang eines zweiten Bandes der noch langanhaltenden Geschichte, niemand weiss es und es liegt an dem guten Willen des Kagen aus Konoha und dessen Herrscher.. oder so... Ja man konnte meinen Kanjiro war nervös was auf sie zukommen würde, sehr nervös, jedoch im positiven Sinne. Denn er war kein Verbrecher und das wussten sie alle, er ging nur seiner damaligen Berufung nach, und zwar dem beschützen des Kyûbi Jinchûriki's und später des Reibi Jinchûriki's, er musste das Dorf verlassen ansonsten hätten alle zu Schaden kommen können und das wussten sie alle, dennoch waren sie alle verblendet von der Meinung Kanjiro würde sie verraten und das er ein schlimmer Verbrecher war. Dennoch wussten sie das Kanjiro schon viel.. ja wenn nciht sogar enorm viel für dieses Dorf getan hat, selbst der Hass hat ihn damals nciht davon abgehalten Konoha zu unterstützen als dies in einer Krise mit Kumogakure stand. Er war trotz anderer Dorfangehörigkeit zur Stelle um sein Geburtsdorf zu beschützen, beziehungsweise es zu untestützen. Dich ob solche Heldentaten überhaupt bei einem System wie heute zur Geltung kommen wird sich erst zeigen. Dennoch würde er standfest bleiben und alles versuchen um seine Familie wieder in ein normales Leben reinzubringen. und das selbstverständlich ohne jegliche Einwirkung von Gewalt, immerhin waren er und die Herrscher Konoha's erwachsene Leute. So würde es also beginnen, ein weiter Weg stand der Familie vor...

---> Weg nach Konoha-Gakure (ich nehme Kunami einfach mal mit)

*** Ich weiss nicht mehr wie der Hund heisst und war zu faul nachzugucken weshalb ich ihn "Yashiro" genannt habe, hoffe man kann drüber hinweg sehen ^^

Nanashi Tamashii
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Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas

Beitragvon Nanashi Tamashii » Fr 13. Aug 2010, 18:35

Kurz nachdem Nanashi sich nochmal umgedreht hatte und auf Anijas Reaktion wartete, da kam die grünhaarige Kunoichi auch schon zu ihm, lief an ihm vorbei und stibitzte ihm den Hut vom Kopf, nur um sich das gute Stück selbst wieder auf den Kopf zu setzen und dann noch frech die Zunge rausstrecken. So war das also...Nanashi grinste und lief dann hinter Anija hinterher, welche einen etwas schnelleren Gang hatte. Sie rannte nun nicht, denn wozu sollte sie sich beeilen? Das war wohl auch so gedacht, dass sie nur wie sollte man das sagen, halbwegs rannte und so holte Nanashi sie auch ein und stiel ihr wieder den Hut und setze sich ihn wieder auf seinen Kopf und da waren sie beide schon durch die Tore der Hafenstadt getreten und es war wirklich voll hier...gut ok die Stände und Geschäfte lagen weiter in der Hafenstadt und Nahe der Docks, aber auch von hier konnte man schon sehen, dass viel Betrieb war.
Der Shichibukai nahm einen ordentlichen Zug von der Seeluft und meinte dann:"Wenn du so auf meinen Hut stehts...dann kaufen wir dir einen...oder ist es weil Tim immer darauf schläft? Ich glaube ich krieg das hin, dass er sich bei dir ausruht..."Nanashi hatte ein freches Grinsen danach im Gesicht und dann wachte die goldene Flugkugel auf und flog gleich ein paar Mal um die beiden Shinobi um wieder richtig munter zu werden und setze sich dann auf Anijas Kopf nieder und machte ein Herzzeichen auf seiner Vorderseite...ja das gefiel dem kleinen Kerlchen und Nanashi lächelte kurz entgegen und widmete sich dann wieder dem zu weswegen sie eigentlich hier waren...einmal wollte der Tamashii etwas besorgen und dann mussten sie ein Schiff finden...Gut okay sie konnten auch die neue Brücke benutzen, nur würde das wohl wieder etwas länger dauern und dann mussten sie den Ganzen Weg zu Fuß, war auch nicht so das Wahre...also dann lieber schön mit dem Schiff auf dem Meer umherschaukeln. Nunja hoffentlich war Anija jetzt nicht Seekrank, konnte ja sein, wobei sie vorhin keine Anstallten gemacht hatte, dass sie nicht mit dem Schiff fahren sollten. Ach sogar wenn es so wäre hätte Nanashi was dagegen oder könnte es der Grünhaarigen mixen, auch wenn es nicht unbedingt nach Honig schmeckte, aber es tat seinen Zweck. Naja darüber musste man sich ja jetzt keine Gedanken machen, sie würde wohl schon sagen wenn sie Seekrank war...Nanashi war es jedenfalls nicht...wäre auch peinlich. Im Regenreich aufgewachsen wo ständige Überschwemmungen waren und dann Seekrank..ha das wäre Ironi vom Feinsten.
"Ok also ich schlage vor wir nehmen die Marktstraße und gehen dann zu den Docks runter...liegt auf dem Weg soweit ich weiß und ist der einfachste Weg...wegen der Überfahrt...keine Sorge ich regel das...hat ein paar Vorteile mit diesem Rang bekleidet zu sein, wenn du verstehst was ich meine Anija-chan." Er hatte wieder dieses Grinsen im Gesicht, als hätte er etwas ausgeheckt...einen Plan hatte er ohja...sie würden ein Schiff bekommen ganz sicher...vielleicht nicht unbedingt auf ganz legale Weise aber sie würden eins bekommen und was war heute schon noch legal? Nunja erstmal runter zu den Docks und so ging Nanashi langsam vor Richtung der Marktstraße.

Anija
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Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas

Beitragvon Anija » Di 17. Aug 2010, 22:34

Wie gedacht rannte Nanashi tatsächlich hinter Anija her. Zum einen wahrscheinlich, dass einander nicht verloren, zum anderen wegen dem Hut. Natürlich gab die Grünhaarige jetzt nicht totalen Highspeed, vermutlich würde er sie dann gar nicht mehr einholen können. Nachdem sie einige Zeit runter in Richtung Duas gerannt waren, holte sich Nanashi seinen Hut sogleich zurück und setzte ihn sich selbst auf. Die beiden Nukenin standen nun vor den Toren der Hafenstadt. Die frische und salzhaltige Luft wehte der Konoichi entgegen, wirkte regekrecht einladend uf das Mädchen. Bereits von hier aus konnte man gut erkennen, dass wirklich einiges in der kleinen Stadt los war. Zu überhören war es ebenfalls nicht. Immer mal wieder tief ein- und ausatmend, sich ein wenig vom laufen erholend, blickte Anija in das Städtchen hinein. Na ja was heißt ich stünde auf deinen Hut... es sollte einfach nur... etwas schneller gehen. Keck zeigte sie dem Shichibukai die Zungenspitze und zwinkerte ihm kurz zu. Ein leichtes Grinsen bildete sich auf ihren Lippen, als sich das Freche auf denen Nanashis blickn ließ. Kurz darauf erwachte Timcampy aus seinem Schlaf. Scheinbar noch etwas verschlafen flatterte er um die beiden herum. Anijas Blick folgte der Flugkugel, bis sich diese auf ihren Kopf nieder ließ. Das Herzzeichen auf seiner Vorderseite konnte die Grünhaarige zwar nicht mehr erkennen, doch kannte Anija ihn bereits soweit, dass ihr dies auch so klar war. Über ihr kreischten die Möwen, zogen dort ihre Kreise auf der Suche nach Nahrung.

Nun gut... jetzt hatte sich das Paar wohl zwei Aufgaben oder besser Schwierigkeiten zu stellen. Zum einen mussten sie von anderen Dorfshinobi, Kopfgeldjägern oder Nukenin unerkannt bleiben und zum anderen an ein Schiff kommen was sie ins Mizu bo Kuni brachte. Punkt eins dürfte ein leichtes Unterfangen werden. Einfach so verhalten wie alle anderen Menschen in Duas auch, dann dürfte es auch zu keinerlei Problemen kommen. Aber was die Sache mit dem Transfer beanspruchte... entweder mussten sie das öffentliche Schiff nach Kirigakure nehmen oder an ein anderes gelangen. Ob es wohl extra illegale Überfahrten für Nukenin gab? Wohl kaum, wenn, dann wäre dies schon längst aufgeflogen.

Nanashi schlug vor, wie sie vorzugehen hatten und Anija dachte kurz darüber nach. Mag sein, dass er mit seinem Rang einiges an den Docks von Duas beeinflussen konnte, doch hatte die Grünhaarige dennoch ihre Zweifel. Zur Not klauen wir uns einfach irgendeine einfache Nusschale und schippern selbst rüber. Natürlich können wir uns auch anderer Mittel und Wege bedienen, doch wenn es wirklich hart auf hart kommen sollte halte ich dies noch für die einfachste Lösung. Antwortete sie auf das was er sagte und blickte wieder in des Städtchens Innere. Hoffentlich würden dort keine bösen Überraschungen auf die beiden warten...

Nanashi Tamashii
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Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas

Beitragvon Nanashi Tamashii » Fr 20. Aug 2010, 17:48

Eine Nussschale klaun und rüber schippern...nein scheinbar hatte Anija nicht so wirklich Ahnung davon wie gefährlich das Meer sein konnte, da war ein kleines Boot nicht sonderlich gut...es musste schon was größeres sein, was sicher war und nicht so leicht kentern konnte wie eben eine Nussschale...naja es machte ja nichts, dass sie nicht all zu viel davon verstand...gut Nanashi war auch kein Seemann doch hatte er etwas mehr Ahnung was diesbezüglich anging, da Ame no Kuni dauernd von Überflutungen heimgesucht wurde und man dort so einiges lernte um zu Überleben und nicht in den Fluten zu ertrinken. Und Klauen war wirklich nicht sonderlich gut...nein das fiel zu sehr auf...sie würden sicherlich schon irgendwo mitfahren können. Nanashi regelte das schon irgendwie. "Eh eine Nussschale ist keine gute Idee....das Meer kann tückisch sein, voller Gefahren und ich glaube ständig hin und her geworfen zu werden von den Wellen magst du auch nicht...sowas ist nicht schön..."
Nun denn wie dem auch sie sie kamen dem Markt immer näher und näher bis sie mitten drin waren...bei der Menschenmenge fielen sie sicherlich nicht auf...nein überall waren Menschen an den Ständen und kauften, guckten sich Sachen an, eben wie es für einen Markt so typisch war. Der Shichibukai hatte hier etwas spezielles vor...er wollte etwas kaufen, doch ja illegal wollte er es sich nicht besorgen, wobei er das sicherlich gut könnte, aber nein. Nur musste er den richtigen Laden eben wiederfinden. Er hatte ihn ja schon mal gesehen und hielt deshalb nach dem Schild ausschau und schließlich fand er ihn auch...es war ein Schmuckgeschäft konnte man sagen, ja doch. Natürlich tat er es so unauffällig wie möglich nach dem Geschäft zu suchen, denn Anija sollte ja nichts mitbekommen, es sollte eine Überraschung werden..."Bin gleich wieder da...ehm am Besten treffen wir uns da vorne am Brunnen...dort ist nicht so viel los und es ist übersichtlicher als dieses Gedränge hier ok? Tim bleibt ja bei dir...da finden wir uns schon wieder also bis gleich Anija-chan..."Nanashi lächelte nochmal und drückte seiner Freundin einen Kuss auf die Lippen...bei dem was hier alles los war, bekam das sowieso keiner mit und wenn schon störte es auch keinen...kurz darauf verschwand Nanashi dann in der Menschenmenge und betrat den Laden welchen er eben gefunden hatte. Ja hier war er richtig...und hoffentlich ging jetzt alles gut und die Überraschung konnte ihm gelingen...er fand schnell was er wollte und kaufte es dann auch und ließ es einpacken...ja das dauert zwar etwas alles doch hatte er Anija ja gesagt wo sie sich treffen sollten...Doch etwas augeregt war er schon, schließlich tat Nanashi sowas nicht jeden Tag. Und nachdem er das was er besorgen wollte eingekauft hatte verließ der Shichibukai wieder den Laden...der Juwelier war eigentlich ein netter Mann...Angst hatte er wohl keine vor dem Shichibukai...aber einen gewissen Respekt...
Auf alle Fälle war die erste Besorgung damit abgeschlossen, nun fehlte noch eine Überfahrtsgelegenheit und dazu musste Nanashi zum Pier...doch erstmal wollte er sich wieder mit Anija treffen und versuchte durch die Menge der Menschen zum Brunnen zu kommen...erkennen würde er sie leicht, da Tim sich auf ihren Kopf gesetzt hatte, die goldene Flugkugel würde man schon erkennen.

Anija
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Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas

Beitragvon Anija » Fr 20. Aug 2010, 19:43

Auf das mit der Nussschale reagierte Nanashi eher skeptisch und unbegeistert. Gut, vielleicht war dies doch mehr eine Schnapsidee als eine Notlösung. Mag sein, dass er Recht hatte und die See wirklich sehr rau sein konnte, doch würde ein kleines Bötchen gleich kentern? Bei einem schweren Sturm sicher. Na ja ok... Plan eins wäre somit eleminiert... Ob sie Seekrank werden würde oder nicht konnte das Mädchen nicht sagen... schließlich war sie noch nie wirklich mit einem Schiff, Boot was auch immer gefahren. Sie hoffte es in jedem Falle nicht, schließlich war sie einst eine Kirinin und diese leben schließlich im Reich des Wassers. Was dies betraf wusste sie nicht wie es um ihren Liebsten stand. Gut, er kam auch des Reich was viel mit Wasser zu tun hatte, zwar Wasser von oben, aber das spielte ja keine Rolle...

Langsam schlenderte sie durch die Straßen der kleinen Hafenstadt. Sie kamen den Markt näher und näher. Das Stimmengewusel der Menschen wurde mit jedem Schritt lauter und plötzlich standen die beiden mitten drin. Bei solch einer Menge an Menschen würden die beiden gewiss nicht auffallen, erst Recht nicht wenn man spezifisch nach ihnen suchte. Fast bei jeder Person sah Anija an den Stirnschützen ein anderes Symbol. Alles was nach Kirigakure wollte traf sich hier, und natürlich alles was von Kirigakure kam. Das hier was gestohlen wurde war gewiss kein Unding und wundern brauchte man sich auch. Zum Glück besaß Anija all ihre besonders wichtigen Sachen irgendwo am Körper, wo gewiss keiner ran kommen würde, ohne dass sie es bemerkte. Sich umschauend, entdeckte die Nukenin den einen oder anderen Stand mit Fischen, Kräutern und noch vieles weitere. Plötzlich meinte Nanashi sie sollten sich am Brunnen treffen. Etwas perplex, hatte Anija nicht mal Zeit ihn zu fragen, was er denn vorhatte, noch richtig seinen kurzen Kuss zu erwidern. Verwirrt schaute sie zu, wie er langsam im Menschengetümmel verschwand. Timcampy befand sich noch immer seelenruhig auf ihrem Kopf. Die Hände nun in die Seiten stemend, verzog sie etwas das Gesicht. Also echt... einfach verschwinden ohne zu sagen warum und wohin... und ich soll mir zum Schluss keine Sorgen machen... Murmelte sie leise zu sich selbst, ehe sie jemand von hinten heftig anrempelte. Fast hätte sie komplett das Gleichgewicht verloren, hätte den Boden geküsst, konnte sich aber so gerade eben noch halten. der Mann, welcher sie angerempelt hatte selbst, schnaufte nur verächtlich und schaute auf die Konoichi runter. Pass doch mal auf! Giftete er sie einfach an und ging weiter. Ziemlich aggressiv und bosartig, zuckte Anijas Augenbraue ein wenig. Pass doch selbst ma auf, Trampeltier! Brüllte sie ihm nach, bevor auch er in der Menschenmenge verschwand. Ebenfalls verächtlich schnaufend, betrachtete sie nun den vom Mann frisch gestohlenen Außenband eines kleinen Kopfgelderbuches. Es in der Hand hin und her wendet, steckte sie es sich in einer ihrer Hüfttaschen und bewegte sich langsam Richtung Brunnen. Mit einem kurzen Seufzen ließ sie sich auf den Rand des Brunnens nieder und hielt ihre Hand ein wenig ins Wasser. Hoffentlich kommt er wenigstens schnell wieder zurück... unschön jemanden einfach hier stehen zu lassen...

Nanashi Tamashii
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Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas

Beitragvon Nanashi Tamashii » Fr 20. Aug 2010, 20:07

Es war doch schon ganz schön schwierig durch die Ganzen Menschenmassen durchzukommen...vor allem wenn man jemanden anrempelte und dann ein blödes Kommentar an den Kopf bekam, dabei rempelten die anderen doch auch ständig welche an. Naja so war das eben, darum konnte und wollte sich Nanashi auch nicht kümmern, wozu auch das war Tagesordnung hier, da brauchte man nun nicht aus so einer Mücke einen Elefanten machen. Drum ließ der Shichibukai es bleiben und rang sich durch die Menge durch bis er wieder frei kam und wieder mehr Platz hatte...das waren ja Zustände hier... Naja ein gutes hatte so eine volle Menschenmasse ja vor allem für Taschendiebe und klein Kriminelle...tja zwar war es nicht so seine Art aber auch Nanashi tat sowas ab und an mal wenn er knapp bei Kasse stand oder sich eine gute Gelegenheit dazu bot...wen er schon eigentlich überall gehasst wurde wegen seinem Rang...dann konnte er auch positives daraus ziehen. Drum hatte er sich auch gerade um ein paar Ryo mehr bereichert...sowas viel hier nicht auf, erst wenn es zu spät war...und da es keiner mitbekam war es Glück für ihn...seine Sachen hatte er sowieso immer gesichert, er wusste ja als Nukenin wie das so zuging...immerhin hatte der Schwarzhaarige einige Zeit für eine Verbrecherbande gearbeitet aber nur um an den Big Boss von ihnen ranzukommen...wie es in der Kirminellen Unterwelt vor sich ging wusste der Tamashii daher nur all zu gut.
Wie dem auch sei erreichte er nun auch endlich den Brunnen...hier war es ruhig und hier waren sie ungestört konnte man sagen..das bunte Treiben fand in den Straßen statt und von ihr aus konnte man auch die Docks und das Meer sehen. Mit einem Grinsen und sich verlegen am Hinterkopf kratzend trat Nanashi nun zu der bereits wartenden Anija ran und meinte dann:"Sorry das es so lange gedauert hat, doch ich hab das erledigt weswegen ich nochmal unbedingt hier her musste....jetzt können wir uns ein Schiff suchen..."Anschließend setzte sich der Tamashii neben die Kunoichi und lächelte sie einfach nur an und schaute in ihre wunderschönen Augen. Ja wie stellte er es jetzt am Besten an um sie zu überraschen...sie hatte vermutlich sowieso keine Ahnung was sie gleich erwarten würde...hmm ja wie stellte er das nun an...vielleicht ihr sagen sie solle die Augen schließen...ne das funktionierte nur bei Ringen...alles schwieriger als er sich gedacht hatte...Zusammenreißen und durchhalten also los...Oder vielleicht erstmal ihre Reaktion abwarten ob sie noch was zu sagen hatte..ja das hatte auch was..so wie sie wirkte, hatte sie gerade was durchgemacht...Tim war währenddessen in den Springbrunnen geflogen und spielte im Wasser rum...Jedenfalls entschied sich Nanashi erstmal auf Anijas Reaktion zu warten und dann konnte man ja weiter sehen.

Anija
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Re: [Hi no Kuni ~ Küste] Hafenstadt Duas

Beitragvon Anija » Fr 20. Aug 2010, 21:55

Etwas unerwartet sprang Timcampy in den Brunnen. Wasser spritzte durch die Gegend und Anija blieb nicht davon verschont. Freudig plantschte er im Wasser, weswegen Anija immer mal wieder ein paar Tropfen abbekam. Die Stirn etwas in Falten legend, warf sie Timcampy kurz einen vorwurfsvollen Blick zu. Plötzlich schob sich ein Schatten in den Schein der Sonne und Anija schaute zu diesem auf. Es war Nanashi, welcher breit grinsend und am Hinterkopf kratzend wieder zurück kam. Jetzt zog sie auch etwas die Augenbrauen zusammen und ihr Gesicht sprach ein wenig Empörtheit aus. Schön, dass du auch mal wieder aukreuzt. Dürfte ich wenigstens jetzt erfahren warum du so schnell weg musstest und wohin es ging? Wahrscheinlich kam dies wohl schnippischer rüber als gedacht, doch hatte sie nicht ein Recht darauf? Man ließ nicht einfach so ohne wirklich zu sagen warum und wohin jemanden stehen, besonders nicht im großen Menschengetümmel. Was wäre, wenn jemand sie einfach in seiner Abwesenheit mitgenommen, oder bewusstlos geschlagen hätte? Jaa... sie könnze ihm nun eine Menge vorwerfen, was hätte alles passieren können, mit ihr und mit ihm, doch wollte sie, dass er sich dem selbst klar wurde. Er setzte sich neben sie, schaute in ihre Augen. Sie schaute kurz in seine, ehe sie den Kopf etwas wegdrehte und in Richtung Stände sah. Gut, vielleicht war ihre Reaktion etwas übertrieben, aber schließlich dachte sie sehr weit was das betraf. Er hätte verschwinden können, oder eben sie.

Nun zog sie wieder das kleine Kopfgelderbüchlein aus ihrer Tasche, klappte es auf und begann ein wenig darin zu blättern. Irgendwie war es komisch. Es standen allerlei Nukenin darin, doch einen Großteil von diesen kannte sie einfach nicht. Lag es an ihrem Gedächtnisschwund? Sie konnte es aufjedenfall nicht sagen. Vielleicht kannte die Grünhaarige sie an sich nicht, schließlich wusste sie ja auch nichts von den Shichibukai. Dann stand da auch ein Eintrag der ihr die Sprache verschlug. Auenblicklich wieteten sich ihre Augen und sie schlug das Buch wieder zu. Sie wusste zwar, dass sie unefähr in jedem Bingo Book stand, aber auch bei den Kopfgeldbüchern von Nukenin?! Hatte sie einem Nukenin denn je etwas getan. Oh Gott... nicht nur shclimm genug, dass ich da drin stehe... was für eine Sümmchen da auch auf mich ausgesetzt wurde! Scheiße...


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