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Minato aka Chris
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Minato aka Chris
Hafenstadt Duas
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Jitsukawa Kenji
- Im Besitzt: Locked
Re: Hafenstadt Duas
[align=center]Edo Tensei
Masaru Nakamura[/align]
Der Nakamaru hatte sich also zum ehemaligen Mizukage begeben, um ein Gespräch mit diesem zu beginnen. Das Gespräch dauerte nicht lange. Der Grund schien klar zu sein. Fudo Hikari wollte offenbar zu Seiji Masamori, war er nur deshalb hier? Wieso sollte er sonst den Ort verlassen, gerade als der Masamori ebenfalls verschwunden war. Auch wenn dessen Art zu Verschwinden äußerst seltsam war, denn gerade als er einen Angriff vorbereiten wollte, war er einfach verschwunden. Dazu formte er nicht einmal Fingerzeichen? Wurde etwa diese Raum-Zeit Bewegung von jemand anderen hervorgerufen? Fakt war zumindest, dass Fudo und somit sein Gesprächspartner verschwunden war. Doch wenigstens konnte Masaru ein paar seiner geliebten Nüsse essen. Somit war ihm wenigstens ein kleiner Lichtschimmer an diesem düsteren Tag vergönnt. Nachdem sich der Hikari mit dem Shunshin no Jutsu auf den Weg an einen unbekannten Ort machte, wollte sich der Nakamaru wieder zu Daku begeben.
Als Masaru allerdings das Cafe verließ, wurden sogleich Geschosse auf ihn abgefeuert. Doch keine Feuerbälle, Blitze oder Jutsu herkömmlicher Art, sondern ein Mensch. Es war Setsuna, der durch eine unscheinbares, aber effektiv starkes Jutsu hinweggeschleudert wurde. Seine Flugrichtung war Richtung des Waldes von Konohagakure und Masaru war sich bereits jetzt sicher, dass die Landung sicher nicht wie ein Sprung auf ein weiches Bett wäre. Mit etwas Glück sollte der junge Mann jedoch Hilfe bekommen, wenn ihn jemand in der Nähe von Konohagakure entdecken sollte. Das war das Ergebnis, wenn Daku einer Provokation ausgesetzt wird. Aber diese Provokation stammte nicht mal von Setsuna, sondern von Seiji, welcher sich auf dem Staub gemacht hatte.
Am Ende verblieben nur zwei Personen. Daku und Masaru selbst. Der Nakamaru hatte keine Furcht, doch Respekt vor der Kraft von Daku durchaus. Mit Blick auf Daku gerichtet, näherte er sich diesem in mäßiger Schrittgeschwindigkeit. Sobald er nah genug wäre, dass sie durch normales Sprechen einander verstehen könnten, würde er seinen gegenüber ansprechen: "Daku? Nicht mit Absicht habe ich all das gehört, was du sagtest. Trotz allem kam ich nicht daran vorbei, deinen Worten Gehör zu schenken. Es ist nicht leicht alle Zusammenhänge durch diese Puzzleteile, welche ich zu hören bekomme, zu verstehen, daher weiß ich garnicht, was ich in diesem Moment sagen soll. Daher werde ich dir überlassen etwas zu sagen, wenn du etwas mir zu sagen hast. Wenn du wünschst, dass ich diesen Ort und dich verlasse, so sag es. Allerdings schätze ich, dass eine Unterhaltung, wie wir sie bereits einmal hatten, nicht schaden würde." Der Blick von Masaru war gütig, doch keineswegs bemitleidenswert. Ein freundliches Lächeln sein Mitgefühl und seine Offenheit. Und sogleich war Entschlossenheit in Haltung und Gesichtsausdruck zu sehen. Vor Daku stehend, legte Masaru seine Hand auf die Schulter seines gegenübers und ergänzte: "Nun entscheide dich, mein Freund."
Masaru Nakamura[/align]
Der Nakamaru hatte sich also zum ehemaligen Mizukage begeben, um ein Gespräch mit diesem zu beginnen. Das Gespräch dauerte nicht lange. Der Grund schien klar zu sein. Fudo Hikari wollte offenbar zu Seiji Masamori, war er nur deshalb hier? Wieso sollte er sonst den Ort verlassen, gerade als der Masamori ebenfalls verschwunden war. Auch wenn dessen Art zu Verschwinden äußerst seltsam war, denn gerade als er einen Angriff vorbereiten wollte, war er einfach verschwunden. Dazu formte er nicht einmal Fingerzeichen? Wurde etwa diese Raum-Zeit Bewegung von jemand anderen hervorgerufen? Fakt war zumindest, dass Fudo und somit sein Gesprächspartner verschwunden war. Doch wenigstens konnte Masaru ein paar seiner geliebten Nüsse essen. Somit war ihm wenigstens ein kleiner Lichtschimmer an diesem düsteren Tag vergönnt. Nachdem sich der Hikari mit dem Shunshin no Jutsu auf den Weg an einen unbekannten Ort machte, wollte sich der Nakamaru wieder zu Daku begeben.
Als Masaru allerdings das Cafe verließ, wurden sogleich Geschosse auf ihn abgefeuert. Doch keine Feuerbälle, Blitze oder Jutsu herkömmlicher Art, sondern ein Mensch. Es war Setsuna, der durch eine unscheinbares, aber effektiv starkes Jutsu hinweggeschleudert wurde. Seine Flugrichtung war Richtung des Waldes von Konohagakure und Masaru war sich bereits jetzt sicher, dass die Landung sicher nicht wie ein Sprung auf ein weiches Bett wäre. Mit etwas Glück sollte der junge Mann jedoch Hilfe bekommen, wenn ihn jemand in der Nähe von Konohagakure entdecken sollte. Das war das Ergebnis, wenn Daku einer Provokation ausgesetzt wird. Aber diese Provokation stammte nicht mal von Setsuna, sondern von Seiji, welcher sich auf dem Staub gemacht hatte.
Am Ende verblieben nur zwei Personen. Daku und Masaru selbst. Der Nakamaru hatte keine Furcht, doch Respekt vor der Kraft von Daku durchaus. Mit Blick auf Daku gerichtet, näherte er sich diesem in mäßiger Schrittgeschwindigkeit. Sobald er nah genug wäre, dass sie durch normales Sprechen einander verstehen könnten, würde er seinen gegenüber ansprechen: "Daku? Nicht mit Absicht habe ich all das gehört, was du sagtest. Trotz allem kam ich nicht daran vorbei, deinen Worten Gehör zu schenken. Es ist nicht leicht alle Zusammenhänge durch diese Puzzleteile, welche ich zu hören bekomme, zu verstehen, daher weiß ich garnicht, was ich in diesem Moment sagen soll. Daher werde ich dir überlassen etwas zu sagen, wenn du etwas mir zu sagen hast. Wenn du wünschst, dass ich diesen Ort und dich verlasse, so sag es. Allerdings schätze ich, dass eine Unterhaltung, wie wir sie bereits einmal hatten, nicht schaden würde." Der Blick von Masaru war gütig, doch keineswegs bemitleidenswert. Ein freundliches Lächeln sein Mitgefühl und seine Offenheit. Und sogleich war Entschlossenheit in Haltung und Gesichtsausdruck zu sehen. Vor Daku stehend, legte Masaru seine Hand auf die Schulter seines gegenübers und ergänzte: "Nun entscheide dich, mein Freund."
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Yuurei Dâku
- Im Besitzt: Locked
Re: Hafenstadt Duas
Seiji hatte den Kampfplatz gewagt zu verlassen. Einfach so verschwand er und ließ Dâku zurück. Der Yuurei bekam nicht das was er wollte und das war wohl der Kopf des Masamori. Doch war es das letztendlich wirklich? Dâku war im Schatten seiner Selbst gefangen und hatte Dinge getan, für die es keine Entschuldigung gab. Nebenher hatte er alles verloren was ihm je wichtig war und alles in allem, schien sein Geist gebrochen. Die Finsternis verschlang ihn mehr und mehr, es war der Hass der es schaffte ihn am Leben zu halten. Es nährte ihn der Gedanke an Rache, Vergeltung zu fordern für die Leiden, die er erleben musste. Doch Seiji verließ den Kampfplatz, er machte sich einfach aus dem Staub. Hatte er etwa Angst um seinen Hintern? So kannte der Yuurei seinen alten Kollegen nicht, von Angst zerfressen war er nicht, doch schien auch in ihm die Dunkelheit zu wohnen. Seiji war halt schon immer jemand, der sich dunklen Mächten hingab und das sollte wohl letztlich auch ihn verändert haben. Dâku bekam nicht das was er erhoffte zu bekommen und dementsprechend war er von Wut erfasst. Setsuna sollte dieser Wut Ventil werden und so kam es. Ohne groß zu Fackeln schoss er den Sheruta in den Konoha Wald. Ob er das überleben würde, war sehr fraglich, doch interessierte es Dâku auch einen Dreck, wie es um ihn stehen würde. Der Yuurei hatte angekündigt, würde er die Waffen gegen ihn erheben, so würde er ihn töten. Ein riesiger Kekkei Stab ragte nun schräg in den Himmel, während die andere Seite sich tief in die Insel, beziehungsweise das darunter liegende Schiff, gebohrt hatte. "Wie kann er es wagen mich sitzen zu lassen? Seiji du elender kleiner Schmierlappen.", dachte er für sich und ballte seine Hände zu Fäusten. Dâku war seit langer Zeit das erste Mal wieder so richtig angepisst und da wollte man ihn sicher nicht noch weiter reizen. Masaru kam nun aus einem Cafe und ging mit langsamen Schritten auf Dâku zu. Der Yuurei sollte mit dem Rücken zu dem Nakamura stehen und seinen Worten lauschen. Es schien als würde er versuchen die Situation zu verstehen und auf der anderen Seite wollte er wohl versuchen, Dâku zu besänftigen. Am Ende legte der Blondhaarige sogar eine Hand auf die Schulter von dem Sheruta Leader. Kurz schloss Dâku die Augen. Er überlegte ihm keine Worte zu entgegnen, doch wäre es Falsch ihn zu strafen. Letztlich wollte Masaru nur helfen, auch wenn er nicht wusste wie er dies anstellen konnte. "Es ist zu spät...", hauchte Dâku nur finster aus und richtete seine Hand auf das Kekkai. Fūin: Kekkai Senshin no Gijutsu, würde er wirken. Sein Chakra sollte schnell wieder ansteigen, während das Kekkai sich verformte. Es zog sich ruckartig zurück in das Wasser und war somit unter dem U-Boot, welches begann mit Wasser vollzulaufen. Spätestens jetzt würden auch die Insassen dieses riesigen Schiffes merken, das etwas nicht stimmte. Getarnt war es als Insel und im inneren diente es dem freien Handel für Nukenin. Es waren also nur Verbrecher und anderes Gesocks an Bord. "...manchmal gibt es einfach kein Zurück mehr.", fügte er dann noch hinzu und konzentrierte sich auf sein Chakra. "Masaru, die Welt steht vor dem Abgrund ich habe das Gefühl, das ich der Einzige bin, der einen Weg kennt, es abzuwenden.", sprach er nur leise, "Es sind die Bijuu, sie sind der Grund für das ewige Hin und Her und sind verantwortlich für das Ungleichgewicht in den Dörfern. Es ist ein immer währender Kampf zwischen den Menschen, um ihre Kräfte oder sie kämpfen gar gegen die Bijuu selbst. Sie müssen verschwinden...", die letzten Worte hauchte er wieder nur, als mit einem gewaltigen Ruck ein riesiger Speer in den Himmel hoch schoss. Viele Meter ragte er empor und wie man schwer übersehen konnte, steckte das gewaltige U-Boot auf diesem. Die Spitze dieses Kekkais war Blutrot, schreie ertönten dumpf aus dem gewaltigen Stahlkoloss. Man musste genau hinhören um sie wahrnehmen zu können. Er öffnete die Augen und starrte auf das Kekkai Gebilde, welches er in den Himmel ragen ließ. Sein Blick war finster und von Gleichgültigkeit geprägt. Dann bewegte Dâku erneut die Hand und es würden sich viele Speere von innen nach außen durch die Stahlhaut des Schiffes schlagen. Auch sie waren rot eingefärbt. "...scheinbar will das keiner sehen Masaru. Freunde werden Feinde und dann nehmen sie einem alles. Dank sucht man vergebens, am Ende steht man vor dem Nichts und fragt sich - Warum? Kch..", fast hätte er angefangen zu lachen, nur kurz zogen sich seine Mundwinkel nach oben. Plötzlich war es still. Im Schiff schien sich nichts mehr zu rühren. "Feige ziehen sie sich zurück und lassen dich stehen. Ich rettete sein Leben und er... er war nicht bereit mir entgegen zu treten. Er war es mir schuldig!!! ER WAR ES MIR SCHULDIG!!!", schrie der Yuurei auf einmal los und ließ einen erneuten Kekkai um das U-Boot erstellen. "METSU!", schrie er dann und die riesige Kekkai Form explodierte in einem Stück. Es würde sich in Staub verwandeln, nichts von dem Schiff würde überbleiben. "TANKETSU!", setzte er nach, als sich am Himmel ein Loch öffnete, welches ein Tor zu anderen Welten war. Dieses sog die letzten Reste des U-Bootes dann in sich hinein, so das lediglich Blut und Menschenteile auf Duas regneten. "Er war es mir schuldig...", sagte er abschließend und würde seinen Kopf zur Schulter drehen, die Masaru festgehalten hatte. Sein Blick sollte die Augen des junge Nakamura treffen und ihm den Schmerz aufzeigen, der ihn plagte. Was würde Masaru tun?
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Jitsukawa Kenji
- Im Besitzt: Locked
Re: Hafenstadt Duas
[align=center]Edo Tensei
Masaru Nakamura[/align]
Obwohl Masaru nicht verstehen konnte, welches Gefühl sich in Daku verbreitete, wollte er trotzdem versuchen zu helfen. Vermutlich war er in dieser Situation die einzige Person, welche Daku helfen konnte. Niemand anderes war hier. Lediglich die zwei Shinobi, welches sich lediglich ein einziges Mal in einer Bar trafen, verblieben an diesem Ort und somit würde sich bald das Schicksal dieser zwei Personen entscheiden.
Langsam hatte sich der Nakamaru dem Yuurei genähert, bis er sich unmittelbar hinter ihm befand. Er legte eine Hand auf dessen Schulter und sprach nochmals Worte zu ihm. In einem bedrohlich finsteren Ton erwiderte aber Daku, dass es bereits zu spät sei. "In einer Welt wie unserer, wo Raum und Zeit längst keine Rolle mehr spielen, ist es nie zu spät." Allerdings war Daku fest entschlossen seiner geladenen Wut freien Lauf zu lassen. Sein mächtiges Kekkai lenkte er wieder hinab in das Meer. Strömend floss Wasser in das Leck und füllte das Boot mehr und mehr. Aber Masaru war sich bewusst, dass noch etwas folgen würde. Daher machte er sich bereit. Zwar kannte er diese Art Schiffe und wusste, welch Vielzahl von Verbrechern auf diesem leben musste. Aber sogleich konnte er sich nicht uneingeschränkt sicher sein. Selbst wenn er Rechte hatte, wer weiß, wieviele Geiseln und unschuldige Bewohner auf dieser Insel waren. Jedoch konzentrierte Daku weiterhin sein Chakra. Dabei erklärte er, wie die Welt vor dem Abgrund stand und dass es die Biju waren, welche das Gleichgewicht außer Kontrolle brachten.
Dann hörte Masaru lediglich ein lautes Geräusch, welches er anfangs nicht zuordnen konnte. Allerdings war der Speer, welcher in die Höhe geschossen war, nicht zu übersehen. Masaru konnte kaum seinen Augen trauen, als er bermerkte, dass das ganze Schiff auf diesem, ähnlich wie ein Brathähnchen, aufgespießt war. Viele verzweifelte Schreie waren zu hören, wenn auch nur leise. "Daku, beruhige dich. Dein Zorn trifft nicht nur schuldige Menschen." Im gleichen Moment hatte Masaru mit seiner freien Hand einen Donnerkunai fallen lassen. Seine Worte bewirkten nichts. Daku wirkte wie gebannt im Szenario das Schiff mitsamt dessen Bewohner zu vernichten. Aber die Worte von Daku blieben gewählt. In seinen Worten schienen sich viele Erinnerungen, Erlebnisse und Enttäuschungen wieder zu finden. Aber als er zum Ende kam und zum ersten Mal "Er war es mir schuldig" sagte, entgegnete Masaru schnell und ernst. "Du musst dieses Szenario beenden." Aber Daku wiederholte seine Worte und als er gerade sein Jutsu völlig entfalten wollte, handelte Masaru. Er umfasste mit seiner Hand die Schulter fester und benutzte das einzige Jutsu, welches schnell genug war. Das Hiraishin no Jutsu. Er riss Daku mit in das Raum-Zeit Kontinuum. Sein Ziel hatte er schnell und mehr zufällig, als gewollt, gewählt. Das Ziel war Jitsukawa Kenji, welcher sich in Ta no Kuni befand. Diese müsste gereicht haben, um das Jutsu, welches zuvor in Duas gewirkt wurde, aufzulösen. Innerhalb weniger Bruchteile eines Augenblicks versuchte Masaru zu entdecken, was beim Jitsukawa passierte. Erst jetzt war ihm das Leuchten des Dolch des Ausgleichs aufgefallen. Kenji schien ebenfalls in keiner guten Verfassung zu sein. Somit packte er mit seiner freien Hand diesen an der Schulter würde sich dieses Mal mit Daku und Kenji zurück nach Duas begeben. Dort wäre mittlerweile das Schiff in das Meer gekracht. Ein paar Überlebende tauchten auf, aber ein großer Teil hatte heute den Tod gefunden.
Masaru befand sich nun in einer Situation, welche nicht als vorteilshaft zu benennen wäre. Einerseits wusste er nicht, wie Daku handeln würde, nachdem eine fremde Person hinzugekommen wäre. Hinzukommend hatte Masaru dessen Vorhaben vereitelt. Andererseits war Kenji offenbar nicht er selbst. Aber dessen Ring schien ihm zu helfen. Noch dazu befand er sich nicht mehr in der psychischen Hölle. Die Male zogen sich langsam aus dessen Gesicht zurück und er blickte verwundert zu Masaru und Daku. "Was war passiert?" Aber langsam erinnerte er sich an alles und er sprach Masaru seinen Dank aus. Masaru hatte ihn möglichst schnell gebeten, im Cafe zu warten.
Erneut stand Masaru alleine bei Daku, doch dieses Mal angesicht zu angesicht. "Daku, du darfst deinen Zorn nicht Herr über dich werden lassen. Der Zorn ist etwas, was uns Menschen leitet, sie jedoch unberechenbarer macht, als alles andere. Aber was nützt es dir wahllos zu morden." Masaru kreuzte Dakus Blick. "Um den selbstbeherrschten Daku so aus der Rolle zu bringen, wie ich ihn einst kennenlernte, gehört sich mehr als ein Schicksalsschlag. Aber während du deine Leiden erlitten hast, habe ich die meine erlitten. Ich habe mein Leben verloren und bin lediglich ein Schatten meiner selbst. Dennoch kämpfe ich für mich Ziel. Und glaube mir, kurz vor meinem Tod war ich dem nichts näher, als jemals zuvor. Es gab nichts was mir helfen konnte. Trotzdem stehe ich jetzt und heute vor dir, wechsel mit dir Worte und stehe an deiner Seite. Im nächsten Moment drehte Masaru seinen Rücken zu Daku und blickte Richtung Wasser. "Und nicht möchte ich dich aufhalten, sondern dir zeigen, dass du deine Kraft und deinen Willen zielgerichtet einsetzen sollst, um dein Ziel zu erreichen." Vielleicht hatten die Worte des Nakamaru nicht alle Sinn ergeben, doch bemühte er sich seine inneren Gedanken so gut, wie möglich, zum Ausdruck zu bringen. Aber Masaru war überzeugt, dass zumindest die Kernaussage für Daku erkennbar war.
Masaru Nakamura[/align]
Obwohl Masaru nicht verstehen konnte, welches Gefühl sich in Daku verbreitete, wollte er trotzdem versuchen zu helfen. Vermutlich war er in dieser Situation die einzige Person, welche Daku helfen konnte. Niemand anderes war hier. Lediglich die zwei Shinobi, welches sich lediglich ein einziges Mal in einer Bar trafen, verblieben an diesem Ort und somit würde sich bald das Schicksal dieser zwei Personen entscheiden.
Langsam hatte sich der Nakamaru dem Yuurei genähert, bis er sich unmittelbar hinter ihm befand. Er legte eine Hand auf dessen Schulter und sprach nochmals Worte zu ihm. In einem bedrohlich finsteren Ton erwiderte aber Daku, dass es bereits zu spät sei. "In einer Welt wie unserer, wo Raum und Zeit längst keine Rolle mehr spielen, ist es nie zu spät." Allerdings war Daku fest entschlossen seiner geladenen Wut freien Lauf zu lassen. Sein mächtiges Kekkai lenkte er wieder hinab in das Meer. Strömend floss Wasser in das Leck und füllte das Boot mehr und mehr. Aber Masaru war sich bewusst, dass noch etwas folgen würde. Daher machte er sich bereit. Zwar kannte er diese Art Schiffe und wusste, welch Vielzahl von Verbrechern auf diesem leben musste. Aber sogleich konnte er sich nicht uneingeschränkt sicher sein. Selbst wenn er Rechte hatte, wer weiß, wieviele Geiseln und unschuldige Bewohner auf dieser Insel waren. Jedoch konzentrierte Daku weiterhin sein Chakra. Dabei erklärte er, wie die Welt vor dem Abgrund stand und dass es die Biju waren, welche das Gleichgewicht außer Kontrolle brachten.
Dann hörte Masaru lediglich ein lautes Geräusch, welches er anfangs nicht zuordnen konnte. Allerdings war der Speer, welcher in die Höhe geschossen war, nicht zu übersehen. Masaru konnte kaum seinen Augen trauen, als er bermerkte, dass das ganze Schiff auf diesem, ähnlich wie ein Brathähnchen, aufgespießt war. Viele verzweifelte Schreie waren zu hören, wenn auch nur leise. "Daku, beruhige dich. Dein Zorn trifft nicht nur schuldige Menschen." Im gleichen Moment hatte Masaru mit seiner freien Hand einen Donnerkunai fallen lassen. Seine Worte bewirkten nichts. Daku wirkte wie gebannt im Szenario das Schiff mitsamt dessen Bewohner zu vernichten. Aber die Worte von Daku blieben gewählt. In seinen Worten schienen sich viele Erinnerungen, Erlebnisse und Enttäuschungen wieder zu finden. Aber als er zum Ende kam und zum ersten Mal "Er war es mir schuldig" sagte, entgegnete Masaru schnell und ernst. "Du musst dieses Szenario beenden." Aber Daku wiederholte seine Worte und als er gerade sein Jutsu völlig entfalten wollte, handelte Masaru. Er umfasste mit seiner Hand die Schulter fester und benutzte das einzige Jutsu, welches schnell genug war. Das Hiraishin no Jutsu. Er riss Daku mit in das Raum-Zeit Kontinuum. Sein Ziel hatte er schnell und mehr zufällig, als gewollt, gewählt. Das Ziel war Jitsukawa Kenji, welcher sich in Ta no Kuni befand. Diese müsste gereicht haben, um das Jutsu, welches zuvor in Duas gewirkt wurde, aufzulösen. Innerhalb weniger Bruchteile eines Augenblicks versuchte Masaru zu entdecken, was beim Jitsukawa passierte. Erst jetzt war ihm das Leuchten des Dolch des Ausgleichs aufgefallen. Kenji schien ebenfalls in keiner guten Verfassung zu sein. Somit packte er mit seiner freien Hand diesen an der Schulter würde sich dieses Mal mit Daku und Kenji zurück nach Duas begeben. Dort wäre mittlerweile das Schiff in das Meer gekracht. Ein paar Überlebende tauchten auf, aber ein großer Teil hatte heute den Tod gefunden.
Masaru befand sich nun in einer Situation, welche nicht als vorteilshaft zu benennen wäre. Einerseits wusste er nicht, wie Daku handeln würde, nachdem eine fremde Person hinzugekommen wäre. Hinzukommend hatte Masaru dessen Vorhaben vereitelt. Andererseits war Kenji offenbar nicht er selbst. Aber dessen Ring schien ihm zu helfen. Noch dazu befand er sich nicht mehr in der psychischen Hölle. Die Male zogen sich langsam aus dessen Gesicht zurück und er blickte verwundert zu Masaru und Daku. "Was war passiert?" Aber langsam erinnerte er sich an alles und er sprach Masaru seinen Dank aus. Masaru hatte ihn möglichst schnell gebeten, im Cafe zu warten.
Erneut stand Masaru alleine bei Daku, doch dieses Mal angesicht zu angesicht. "Daku, du darfst deinen Zorn nicht Herr über dich werden lassen. Der Zorn ist etwas, was uns Menschen leitet, sie jedoch unberechenbarer macht, als alles andere. Aber was nützt es dir wahllos zu morden." Masaru kreuzte Dakus Blick. "Um den selbstbeherrschten Daku so aus der Rolle zu bringen, wie ich ihn einst kennenlernte, gehört sich mehr als ein Schicksalsschlag. Aber während du deine Leiden erlitten hast, habe ich die meine erlitten. Ich habe mein Leben verloren und bin lediglich ein Schatten meiner selbst. Dennoch kämpfe ich für mich Ziel. Und glaube mir, kurz vor meinem Tod war ich dem nichts näher, als jemals zuvor. Es gab nichts was mir helfen konnte. Trotzdem stehe ich jetzt und heute vor dir, wechsel mit dir Worte und stehe an deiner Seite. Im nächsten Moment drehte Masaru seinen Rücken zu Daku und blickte Richtung Wasser. "Und nicht möchte ich dich aufhalten, sondern dir zeigen, dass du deine Kraft und deinen Willen zielgerichtet einsetzen sollst, um dein Ziel zu erreichen." Vielleicht hatten die Worte des Nakamaru nicht alle Sinn ergeben, doch bemühte er sich seine inneren Gedanken so gut, wie möglich, zum Ausdruck zu bringen. Aber Masaru war überzeugt, dass zumindest die Kernaussage für Daku erkennbar war.
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Yuurei Dâku
- Im Besitzt: Locked
Re: Hafenstadt Duas
Die Worte Dâkus schienen wirr und dennoch klar. Es schien als wäre sein Verstand kurz davor sich gänzlich zu verabschieden und vielleicht hatte er das auch schon. Das zu sagen vermochte inzwischen wohl niemand mehr, weder er selbst, noch außenstehende, wie Masaru. Dâku erzählte davon, das er einen Plan hatte, wie er die Welt retten können würde und das er glaubte der einzige zu sein, der es sehen konnte. Außerdem sprach er von Verrat, von Seiji, welcher seine Schuld ihm gegenüber nicht eingelöst hatte. Er ließ ihn zurück. Blanker Hass, gepaart mit Wut und Gleichgültigkeit, sollten über Duas herfallen. Der Meister der Fuuin verwendete mächtige Techniken um das Leben bis ins Mark zu erschüttern. Die Worte des Yuurei waren finster und Masarus gut gemeinte Worte, prallten förmlich an ihm ab. Immer wieder versuchte der Blondhaarige ihn zur Besinnung zu bringen, doch war es, wie Dâku sagte, zu spät. Er entlud seine Macht und schleuderte das riesige U-Boot empor. Aufgespießt auf einer Kekkai Säule. Doch noch bevor er zum finalen Schlag ausholen konnte, riss es den Sheruta Leader in eine andere Ebene. Knapp ein Blinzeln lang, war er an einem Vollständig anderen Ort, ehe er sich genauso schnell wieder in Duas befand. Das Schiff war nach unten gekracht und die wenigen Überlebenden tauchten um Luft ringend auf. Kurz schaute er sich verwirrt um und war sich ziemlich sicher, das Masaru das ausgelöst hatte. Egal was diese Technik war, die traf ihn wie aus dem Nichts und überraschte ihn in ihrer Wirkung. Der Nakamura hatte seine Schulter berührt gehabt, also brauchte er vermutlich den Kontakt zu der Person, die er mitnehmen wollte. Wo auch immer sie gerade waren, es erinnerte ihn an einem Raumsprung. Es wäre fast wie die Technik der Yuurei, nur um einiges schneller. Schneller als das Licht. Es war eine faszinierende Technik, die Dâku kurz das Szenario vergessen ließ. Sein Blick richtete sich nach unten und er erspähte ein Kunai. Es hatte eine eigenartige Form. Wie ein Dreizack war die Klinge geformt und auf ihm schien etwas eingraviert. Es stach Dâku deutlich ins Auge und hob sich vom eigentlich Text, der deutlich ein Fuuin war, ab. Diese Gravur hingegen schien besonders zu sein. Dâku beugte sich runter, als sich eine weitere Person meldete. Sie fragte was passiert sei und schien ziemlich fertig zu sein. Dâku selbst schenkte ihm aber nicht wirklich Aufmerksamkeit. Der Braunhaarige wandte sich Masaru zu, welcher aus dem Cafe zurück kam. Scheinbar hatte er den anderen dorthin verfrachtet. Das Kunai hatte er nun in seinen Händen. Doch noch bevor er etwas sprechen konnte, ergriff Masaru das Wort. Sie standen sich von Angesicht zu Angesicht gegenüber. Der Blondschopf sprach davon, das er seinen Zorn nicht freien Lauf lassen durfte, er durfte sich nicht davon beherrschen lassen. Und wahlloses Morden würde ihm nichts nützen. Dâku entgegnete ihm nichts und ließ seine Augen nicht einen Moment von den seinen ab. Starr blickte er in sie und lauschte den gutmütigen Klängen, die Masaru versuchte auszudrücken. Doch dann sagte etwas, was Dâkus Gesicht sich regen ließ. Sprach er gerade wirklich davon, das er gestorben sei und dennoch hier vor ihm stand? Wiederbelebung? Einst hatte auch der Yuurei ein solches Wunder vollbracht. Er schaffte es seinen Freund Seiji Masamori aus der Welt der Toten zu holen. "Es ist Fassade...", sagte er mit leiser Stimme, "... du täuschst dein Umfeld. Einst belebte ich jemanden wieder, eine Tat die ich am heutigen Tage bereue.", erzählte er und schaute untersuchend auf Masaru. "Ein Fuin, richtig?", fragte er und wollte mehr darüber wissen. "Hat der Mann, den du ins Café gebracht hast, damit etwas zu tun?", er kombinierte weiter und war sich sicher, das die Spur richtig war. Dann jedoch hob er den Kunai vor die Nase Masarus. "Es ist anders, als das was ich einst sah. Du wirst es nicht bemerkt haben, aber eine Inschrift ziert es. "Wiederkehrendes Leben", steht in der Inschrift. Es ist eine Fuinsprache und scheinbar schon sehr alt. Der Text stach mir direkt ins Auge, er leuchtete Heller als jedes Fuuin, was ich jemals gesehen habe. Du solltest auf deine Sachen besser aufpassen.", fuhr er fort und würde Masarus Hand nehmen, in die er das Donner Kunai vorhatte zu legen. "Ich brauche einen Moment...", sagte er, griff in seine Waffentasche und umfasste einen der Herzkristalle, die er noch bei sich hatte. Er konzentrierte sein Chakra stark auf den Kristall und auf die Menschen, die ihren intakten Stein noch hatten. "Ich schenke euch die Freiheit. Euer Leben soll ohne die meine Fessel existieren. Ich werde euch die Fuuin lösen.", sprach er bedächtig und konzentrierte sich noch einmal stärker. Fūin: Tokasu, wirkte er und würde damit jedem Sheruta, der einen intakten Kristall bei sich trug, von dem Bann befreien. "Hiermit erkläre ich, Yuurei Dâku, der einstige Schatten aus Sungakure, Sheruta für Aufgelöst. Lebt wohl.", waren seine abschließenden Worte, als seine Augen sich wieder öffneten und er den Kristall wegpackte. Sein Blick richtete sich auf Masaru, welcher lediglich einige Sekunden warten musste. Die Sheruta würden ihre Erinnerungen nicht verlieren, der Yuurei hatte ihre Siegel entfernt, wie er sie einst auf sie brannte, kurz und schmerzlos. Ein wenig würden sie von seinem Chakra durchströmt sein, doch dann wäre ihr Geist wieder frei und sie standen nicht mehr unter dem Bann des Sheruta Leaders. Noch immer schrien im Hintergrund die Menschen und viele weinten in Trauer, andere waren einfach nur entsetzt und konnten nicht glauben was ihnen widerfahren war. Dâku kannte kein Mitleid mit ihnen, sie waren nichts weiter als ein Wut Ventil.
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Jitsukawa Kenji
- Im Besitzt: Locked
Re: Hafenstadt Duas
Im letzten Moment, bevor Daku eine Vielzahl Leben ausgelöscht hätte, handelte der Nakamura. Mithilfe des Hiraishin no Jutsu katapultierte er sich selbst und den Yuurei durch einen Dimensionsriss an einen anderen Ort. Dieser Ort war direkt bei seinem Wiederbeleber Jitsukawa Kenji, welchen er aufgrund dessen Kontrollverlust von diesem Ort mitriss. Als meisterlicher Anwender des Hiraishin war der Nakamura in der Lage in Folge eines Augenblinzeln beide zurückzubefördern. Sich selbst hinzukommend.
In Duas auftauchend, entdeckte Masaru das hinabfallende Schiff, welches schon im Meer versunken wäre. Allerdings waren noch wenigen Momenten mehrere Rufe zu hören. Es schienen zumindest ein paar wenige überlebt zu haben. Er selbst wollte sich keinen Vorwurf machen, zu spät gehandelt zu haben, dennoch blieb dieser Gedanke an seinem Gewissen haften. Für den Moment musste er jedoch diesen Gedanken vergessen und sich auf die Gegenwart konzentrieren. So brachte er den Jitsukawa erstmal ins Cafe und hatte ihn darum gebeten, dort für einen Moment zu verweilen. Im Cafe begnügte sich der Jitsukawa derweil mit ein paar Schälchen Sake, um erstmal wieder zu Sinnen zu kommen.
Masaru war zu Daku zurückgekehrt und ergriff das Wort. Dabei kreuzten sich beide Blicke und keiner würde dem Blick des Gegenübers ausweichen. Masaru sprach gutmütige Worte, doch weihte er ihn ebenso in ein Geheimnis ein. In seinen eigenen Tod. Neben dem Jitsukawa war Daku nun die erste Person, neben dem Jitsukawa, welcher er dieses Geheimnis mitteile. Erst bei diesen Worten bemerkte er die erste Regung in Dakus Gesicht. Und als er seine letzten Worte gesprochen hatte, überließ er dem Fuin-Meister die Gesprächsführung.
Der Sheruta-Leader schien es lediglich für eine Fassade zu halten. Ein Verstorbener, welcher sich wieder zu den Lebendigen zählt. Möglicherweise hatte er recht, aber für Masaru zählte vor allem ein Grund, wieso eine Person von den Toten erweckt wird. "Vielleicht scheinst du es zu bereuen, Seiji Masamori wiederbelebt zu haben. Aber er war dein Freund, niemand hätte anders gehandelt. Wer weiß, was diese Handlung einst noch bewirken wird? Das kann von uns beiden wohl niemand beantworten," dachte sich der Nakamura und lauschte weiterhin den Worten. Der Yuurei analysierte die Situation und ausgesprochen geschickt. "Nicht schlecht, Daku. Einst habe ich dich überführt. Heute stellst du eine These auf, welche ich nicht in Frage stellen kann. Allerdings bin ich kein gewöhnlicher Lebendiger, wie es der Masamori geworden ist. Ich bin lediglich ein Schatten meiner selbst. Ein Abbild von mir, gezeugt von einem verbotenen Jutsu. Aber zugleich bin ich keine Sklave dieses Jutsu. Im Gegenzug, dass ich Jitsukawa Kenji helfe, kann ich ebenfalls meine eigenen Ziele weiterverfolgen. Mein Tod damals in Tsuchi no Kuni war zu früh, noch kann ich diese Welt nicht verlassen. Nicht, solange ich mein Dorf und unschuldige, treue und tapfere Menschen vor dem Übel dieser Welt bewahrt habe. Noch ist ungewiss, auf welche Art ich diesen Weg gehen werde, doch Fakt ist. Ich werde diesen Weg gehen!" Die Worte des Nakamura waren klar und eindeutig gewählt. Sein Blick wirkte entschlossener denn je. Weil erst nachdem er dem Tod ins Auge sehen musste, erkannte er, welche Aufgabe er auf dieser Welt noch erfüllen müsse.
Als im Anschluss der Yuurei etwas zum Donnerkunai preisgab, blickte der Nakamura ihm das erste Mal wirklich verblüfft an. Es gab etwas an einem seiner Kunais, von dem er selbst noch nicht wusste. Ihm war klar, dass es einer der drei Kunais war, welche einst dem 4. Hokage selbst gehörten. Wieso hatte er dieses fallen lassen? War dies reiner Zufall? Denn normalerweise nutzte er diese Kunais als letzte Waffe. Die Inschrift "Wiederkehrendes Leben" erinnerte ihn an seinen eigenen Titel. Die Leute nannten ihn selbst den "Wiederkehrenden Blitz von Konohagakure". Somit geschah es, dass der Yuurei nach der Hand des Nakamura griff und den Kunai in dessen Hand legen würde. Als der Kunai mit dem Chakra des Nakamura in Kontakt kam und zudem die Inschrift vor einem kurzen Moment genannt wurde, geschah etwas. Aus dem Kunai breiteten sich eine Vielzahl von Siegeln aus. "Daku, was hast du getan," fragte der Nakamura erschrocken. Welche Art von Fuin hatte Daku auf ihn gewirkt. War er etwa kein Verbündeter? Diese Siegel breiteten sich von Masarus Hand über seinen ganzen Körper hinweg aus. Dabei war die Struktur und die Komplexität der Siegel so komplex, dass ein analysieren bzw. merken unmöglich war. Zugleich breiteten sich die Siegel in Richtung des Cafes aus. Die Siegel erreichten die Schriftrolle des Jitsukawa, in welcher die Leiche von Masaru Nakamaru versiegelt war. Diese wurde von den Siegeln selbst entsiegelt und auch die Leiche wurde mit Siegeln überzogen.
Als der nächste Schritt, das Erleuchten in blauer Chakrafarbe der Siegel, geschah, fiel der Edo Tensei Masaru in Ohnmacht. Nach und nach würden sich die Siegel, beginnend beim Edo Tensei Körper, auflösen. Bis hin zur wahren Leiche.
Im nächsten Moment würde das Unmögliche möglich gemacht werden. Die wahre Leiche des Nakamura öffnete die Augen. Masaru wurde wiederbelebt. Der Jitsukawa, welcher es kaum fassen konnte, freute sich für ihn. Kenji war nie etwas daran gelegen ihn kontrollieren zu können, denn er war sich sicher, dass er ihn auch weiterhin als einen Kamerad zählen konnte. So half er dem Nakamura auf die Beine. "Unfassbar! Was war dieses Fuin. War das diese Person?" Masaru war jedoch unwissend und konnte selbst nicht wissen, was passiert war. Allerdings hätte Daku zumindest mit seinen Augen sehen können, dass der Kunai der Ursprung dieses Siegels war. Würde jetzt auf den Kunai geblickt werden, so wäre das Siegel verschwunden.
Was Daku derweil getan hat, konnte der Nakamura ebenfalls nicht wissen. Auf noch etwas wackligen Beinen stand Masaru, gestützt von Kenji, nun vor dem Yuurei und würde auf eine Aussage von ihm warten, denn er selbst konnte seine Gedanken nicht in Worte fassen. Masaru war wortwörtlich wieder lebendig und nicht mehr lange, so hätte er wieder die Kraft in sein Dorf zurückzukehren.
In Duas auftauchend, entdeckte Masaru das hinabfallende Schiff, welches schon im Meer versunken wäre. Allerdings waren noch wenigen Momenten mehrere Rufe zu hören. Es schienen zumindest ein paar wenige überlebt zu haben. Er selbst wollte sich keinen Vorwurf machen, zu spät gehandelt zu haben, dennoch blieb dieser Gedanke an seinem Gewissen haften. Für den Moment musste er jedoch diesen Gedanken vergessen und sich auf die Gegenwart konzentrieren. So brachte er den Jitsukawa erstmal ins Cafe und hatte ihn darum gebeten, dort für einen Moment zu verweilen. Im Cafe begnügte sich der Jitsukawa derweil mit ein paar Schälchen Sake, um erstmal wieder zu Sinnen zu kommen.
Masaru war zu Daku zurückgekehrt und ergriff das Wort. Dabei kreuzten sich beide Blicke und keiner würde dem Blick des Gegenübers ausweichen. Masaru sprach gutmütige Worte, doch weihte er ihn ebenso in ein Geheimnis ein. In seinen eigenen Tod. Neben dem Jitsukawa war Daku nun die erste Person, neben dem Jitsukawa, welcher er dieses Geheimnis mitteile. Erst bei diesen Worten bemerkte er die erste Regung in Dakus Gesicht. Und als er seine letzten Worte gesprochen hatte, überließ er dem Fuin-Meister die Gesprächsführung.
Der Sheruta-Leader schien es lediglich für eine Fassade zu halten. Ein Verstorbener, welcher sich wieder zu den Lebendigen zählt. Möglicherweise hatte er recht, aber für Masaru zählte vor allem ein Grund, wieso eine Person von den Toten erweckt wird. "Vielleicht scheinst du es zu bereuen, Seiji Masamori wiederbelebt zu haben. Aber er war dein Freund, niemand hätte anders gehandelt. Wer weiß, was diese Handlung einst noch bewirken wird? Das kann von uns beiden wohl niemand beantworten," dachte sich der Nakamura und lauschte weiterhin den Worten. Der Yuurei analysierte die Situation und ausgesprochen geschickt. "Nicht schlecht, Daku. Einst habe ich dich überführt. Heute stellst du eine These auf, welche ich nicht in Frage stellen kann. Allerdings bin ich kein gewöhnlicher Lebendiger, wie es der Masamori geworden ist. Ich bin lediglich ein Schatten meiner selbst. Ein Abbild von mir, gezeugt von einem verbotenen Jutsu. Aber zugleich bin ich keine Sklave dieses Jutsu. Im Gegenzug, dass ich Jitsukawa Kenji helfe, kann ich ebenfalls meine eigenen Ziele weiterverfolgen. Mein Tod damals in Tsuchi no Kuni war zu früh, noch kann ich diese Welt nicht verlassen. Nicht, solange ich mein Dorf und unschuldige, treue und tapfere Menschen vor dem Übel dieser Welt bewahrt habe. Noch ist ungewiss, auf welche Art ich diesen Weg gehen werde, doch Fakt ist. Ich werde diesen Weg gehen!" Die Worte des Nakamura waren klar und eindeutig gewählt. Sein Blick wirkte entschlossener denn je. Weil erst nachdem er dem Tod ins Auge sehen musste, erkannte er, welche Aufgabe er auf dieser Welt noch erfüllen müsse.
Als im Anschluss der Yuurei etwas zum Donnerkunai preisgab, blickte der Nakamura ihm das erste Mal wirklich verblüfft an. Es gab etwas an einem seiner Kunais, von dem er selbst noch nicht wusste. Ihm war klar, dass es einer der drei Kunais war, welche einst dem 4. Hokage selbst gehörten. Wieso hatte er dieses fallen lassen? War dies reiner Zufall? Denn normalerweise nutzte er diese Kunais als letzte Waffe. Die Inschrift "Wiederkehrendes Leben" erinnerte ihn an seinen eigenen Titel. Die Leute nannten ihn selbst den "Wiederkehrenden Blitz von Konohagakure". Somit geschah es, dass der Yuurei nach der Hand des Nakamura griff und den Kunai in dessen Hand legen würde. Als der Kunai mit dem Chakra des Nakamura in Kontakt kam und zudem die Inschrift vor einem kurzen Moment genannt wurde, geschah etwas. Aus dem Kunai breiteten sich eine Vielzahl von Siegeln aus. "Daku, was hast du getan," fragte der Nakamura erschrocken. Welche Art von Fuin hatte Daku auf ihn gewirkt. War er etwa kein Verbündeter? Diese Siegel breiteten sich von Masarus Hand über seinen ganzen Körper hinweg aus. Dabei war die Struktur und die Komplexität der Siegel so komplex, dass ein analysieren bzw. merken unmöglich war. Zugleich breiteten sich die Siegel in Richtung des Cafes aus. Die Siegel erreichten die Schriftrolle des Jitsukawa, in welcher die Leiche von Masaru Nakamaru versiegelt war. Diese wurde von den Siegeln selbst entsiegelt und auch die Leiche wurde mit Siegeln überzogen.
Als der nächste Schritt, das Erleuchten in blauer Chakrafarbe der Siegel, geschah, fiel der Edo Tensei Masaru in Ohnmacht. Nach und nach würden sich die Siegel, beginnend beim Edo Tensei Körper, auflösen. Bis hin zur wahren Leiche.
Im nächsten Moment würde das Unmögliche möglich gemacht werden. Die wahre Leiche des Nakamura öffnete die Augen. Masaru wurde wiederbelebt. Der Jitsukawa, welcher es kaum fassen konnte, freute sich für ihn. Kenji war nie etwas daran gelegen ihn kontrollieren zu können, denn er war sich sicher, dass er ihn auch weiterhin als einen Kamerad zählen konnte. So half er dem Nakamura auf die Beine. "Unfassbar! Was war dieses Fuin. War das diese Person?" Masaru war jedoch unwissend und konnte selbst nicht wissen, was passiert war. Allerdings hätte Daku zumindest mit seinen Augen sehen können, dass der Kunai der Ursprung dieses Siegels war. Würde jetzt auf den Kunai geblickt werden, so wäre das Siegel verschwunden.
Was Daku derweil getan hat, konnte der Nakamura ebenfalls nicht wissen. Auf noch etwas wackligen Beinen stand Masaru, gestützt von Kenji, nun vor dem Yuurei und würde auf eine Aussage von ihm warten, denn er selbst konnte seine Gedanken nicht in Worte fassen. Masaru war wortwörtlich wieder lebendig und nicht mehr lange, so hätte er wieder die Kraft in sein Dorf zurückzukehren.
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Yuurei Dâku
- Im Besitzt: Locked
Re: Hafenstadt Duas
Dâku verfiel einem Wutausbruch, mehr noch forderte dieser die Leben vieler Menschen ein und hätte noch mehr von ihnen gefordert, wäre Masaru nicht eingeschritten und hätte ihn von A nach B geportet. Dies ging so schnell wie ein simples Blinzeln und schon befand sich der Yuurei wieder in Duas. Das riesige Schiff krachte herunter und wenige überlebende tauchten aus dem Wasser auf. Viele Gesichter spiegelten Entsetzen, Angst und Verzweiflung wieder, doch war das alles nicht von Belang für Dâku. Masaru schnitt ein komisches Thema an und versuchte den Yuurei davon zu überzeugen, das sein Verhalten nicht das richtige war. Als der Blondschopf allerdings meinte, das er tot wäre, obwohl er doch gerade vor Dâku stand, wurde dieser stutzig und erinnerte sich an den Moment, wo er Seiji wiederbelebt hatte. Ein Ereignis, das er bis heute bereute. Auch stellte er fest, das der Anschein den Masaru versuchte zu wahren, lediglich eine Fassade war. Sein Geheimnis schien er unbedingt wahren zu wollen, auch wenn es dem Sheruta nicht so ganz klar war, warum er dies tat. Es stellte sich schnell heraus, das es eine Verbotene Technik war, die vermutlich auf den Fuuin beruhte. Es war nun nicht sonderlich überraschend, das man so etwas über ein Fuuin beschwören würde. Wie es genau funktionierte war natürlich weiter ein Rätsel, doch kam Dâku der Lösung des Rätsels immer näher. Masaru sprach nun davon, das es anders sei, als das was mit Seiji passiert war. Er war nur ein Schatten, was der Sunanin jedoch nicht wirklich verstand. Ebenfalls sagte er, das er ein freies Leben führen konnte, obwohl er wohl dem Bann von Kenji unterlag, im Gegenzug musste er diesen allerdings unterstützen. Die Neugier war geweckt in dem Sheruta Leader, er würde mehr hören wollen. Es gab selten Dinge die er nicht nachvollziehen konnte und besonders im Bereich der Fuuin, vermochte man es eher selten ihn zu erstaunen. Dann fiel Dâku ein Kunai in die Hände, welches Masaru wohl fallen gelassen hatte. Es trug eine seltsame Inschrift auf sich, welche so hell leuchtete, das Dâku sie kaum ansehen konnte. Der Yuurei berichtete davon, was auf dem Kunai stand und übergab das Messer dann an Masaru, woraufhin sich ein Siegel ausbreitete. Masaru war perplex, ähnlich wie der Fuuinmeister, welcher ausnahmsweise tatsächlich nichts getan hatte. Die Siegelzeichen breiteten sich auf Masaru aus und schienen in das Cafe zu wandern, wo sie eine Schriftrolle entsiegelten. In dieser Schriftrolle war ein weiterer Masaru. Moment, meinte er etwa das mit Abbild? Das der Masaru der vor ihm stand, nur eine billige Kopie des Echten war? Dâku versuchte den Zeichen zu folgen und mehr noch, sie sich einzuprägen, sie zu verstehen, doch alles in allem war es zu viel auf einmal. Sie strahlten so hell, wie das Leben selbst und es schien ihm fast unmöglich die Augen offen zu halten. Dennoch versuchte er alles in sich aufzunehmen, was er sah, natürlich wäre dies nur ein Bruchteil dessen, was dort alles projeziert wurde. Anschließend kniff er die Augen zusammen und ein leichter Kopfschmerz durchfuhr ihn. Es war zu viel Information auf einmal, so viel das er es kaum schaffte sie zu filtern. Gerade jetzt wurden die Schreie der Menschen lauter und vielleicht wurden sie nur erneut verängstigt durch das, was sie sahen. Es musste den Anschein erweckt haben, als konnte Dâku über Leben und Tod bestimmen, eine Vorstellung die sonst nur an Götter erinnerte. "Kch...", presste er zwischen den Lippen hervor und konnte sich kaum auf den Beinen halten. Immer lauter die Schreie, das Weinen und Wimmern, das Fluchen und vielleicht sogar Beten. Es reichte, es war endgültig zu viel. Mit einem Ruck drehte er sich den Menschen zu. Ein Blick der durch Mark und Bein ging, sollte jeden einzelnen treffen, auch wenn er eigentlich starr aufs Meer hinaus blickte. "HALTET DIE SCHNAUZE!!! SEID VERDAMMT NOCHMAL ENDLICH STILL!", schrie er in ihre Richtung. Erneut entbrannte Wut in ihm. "Noch ein Ton, von irgendeinem hier und ich schwöre euch, ich richte euch alle hin, wie die Schweine auf der Schlachtbank... Nochmal wird euch keiner helfen!", verkündete er und hielt sich noch einmal kurz den Kopf, ehe er sich umdrehte. Es war ruckartig still geworden, keiner vermochte einen Ton von sich zu geben. Erst jetzt entdeckte Dâku den Nakamura im Arm von Kenji. Er stützte ihn und im Gegensatz zu Kenji, der irgendwie zu strahlen schien und neugierig auf Dâku blickte, war Masaru sichtlich fertig mit der Welt. Der Yuurei schritt nun auf die beiden zu und verblieb vor Masaru stehen. "Eine große Macht wurde entfesselt, sie selbst schien gar den Tod austricksen zu können. Ich konnte nur schwer folgen, doch bin ich mir ziemlich sicher, das du dein Leben als Schatten deiner Selbst beendet hast und in das Licht wiedergekehrt bist. Willkommen zurück.", sprach er mit bedacht und würde seine Hand auf die Schulter von Masaru legen. "Wie du sagtest, du hast einiges zu tun...", mehr musste er dazu nicht sagen und patschte dem Nakamura nochmal freundschaftlich auf die Wange. Kenji nickte er nur knapp zu und schritt dann an beiden Personen vorbei. Der Tag war für Dâku, gelinde gesagt, ausgesprochen vielseitig. Er ging nun also in das Cafe, aus dem nun auch die letzten Menschen geflüchtet waren und lediglich der Barkeeper verblieb hinter dem Tresen, auch wenn er nicht den Anschein machte, das er noch länger bleiben wollte. "Denk nicht mal daran, diesen Ort zu verlassen. Drei schalen Sake, zwei für mich und eine für ihn.", merkte er an und zeigte nur knapp hinter sich auf Kenji. Ob dieser sich zu ihm gesellen würde oder gar gehen wollte, lag letztlich nicht in Dâkus Händen, doch hatten vermutlich beide Fragen. Der Yuurei jedenfalls würde das Erlebte erstmal verdauen müssen, das stand fest.
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Jitsukawa Kenji
- Im Besitzt: Locked
Re: Hafenstadt Duas
Masaru wurde von einer unglaublichen Macht erfasst, als der Sheruta-Leader ihm sein Kunai des fliegenden Donnergottes zurückgab. Als gewöhnlich war dieses nicht zu bezeichnen, denn es war ein legendäres Kunai des 4. Hokage von Konohagakure, Minato Namikaze. Hat er etwa ein Siegel erschaffen, welches den Tod besiegen konnte? Der Nakamura hatte nie etwas von einem solchen Jutsu gehört, weshalb sein erster Gedanke nicht der Hokage war, sondern sein Gegenüber. Yuurei Daku, der vermutlich stärkste Fuin-Meister dieser Zeit. War dies etwa eine besondere Technik seiner selbst. Dies wollte er in Erfahrung bringen. Er wollte wissen, wieso er wieder lebte.
Gestützt vom Jitsukawa liefen die zwei Shinobi aus dem Cafe hinaus, bis sie Daku angesicht zu angesicht gegenüber standen. Die Frage des Jitsukawa konnte er erstmal nicht beantworten, ggf. konnte das der Yuurei. Auf dem Weg dorthin waren deutlich die lautstarken Schreie des Yuurei zu vernehmen. Er drohte den übrigen Überlebenden mit dem Tod. Raschte verstummten alle Geräusche. Kein Wunder, bei der Machtdemonstration, die Daku vor wenigen Minuten zur Schau stellte.
Erst nachdem der Jitsukawa und der Nakamura direkt vor Daku stand, hatte Daku dies wahrgenommen. Beide blickten ihm entgegen und warteten, bis er die erste Worte sprach. Er sprach von einer großen Macht, welche Daku wieder in das Licht zurückgeholt hatte. Aber offenbar schien es der Yuurei nicht gewesen sein, welcher dieses Jutsu entfesselt. Obwohl. Informationen, Gedanken und Überlegungen strömten durch den Kopf des Nakamura. Innerhalb kurzer Zeit hatte er eine grobe Idee, wie dieses Jutsu entfesselt wurde. "Es scheint wirklich ein verbliebendes Jutsu des vierten Hokage gewesen zu sein. Offenbar hat Daku mit dem Ausstoß von Chakra und dem Lesen der Inschrift, welche bisher noch keiner vor ihm lesen konnte, das Jutsu entfesselt. Ganz unschuldig bist du also nicht Daku, daher danke ich dir," dachte sich der Nakamura und lächelte dem Yuurei mit einem schwachen Lächeln entgegen. Dieser tätschelte ihm die Wange mit den Worten, er hätte noch viel zu tun. Masaru nickte. "Du hast recht, aber ein paar Minuten Erholung werde ich trotzdem brauchen."
Der Daku nickte Kenji nochmals zu und machte sich auf den Weg zum Cafe. Wollte er etwa eine Unterhaltung? Weil er selbst dankbar war, dass Masaru wieder lebte, folgte er ihm und nahm Masaru mit sich. Auf dem Weg zum Cafe kamen noch ein paar letzte Flüchtlinge entgegen. Ein Lächeln bildete sich auf den Lippen des Jitsukawa. "Hey, du bist mir bereits vorhin aufgefallen. Wie war das? B-Rang Nukenin und gesucht in Kusagakure? Fahr zur Hölle," drohte der Jitsukawa dieser Person. Kaum war das letzte Wort gesprochen, schossen ein paar Schlagen aus dem Ärmel des Jitsukawa hervor und schlungen sich um dessen Hals. Untet starken Druck war lediglich ein Knacken zu hören. Als die Schlagen zurückgezogen waren, fiel der Nukenin tot auf den Boden. Nun konnte er ebenfalls das Cafe betreten. Masaru legte er auf einer Sitzbank ab. Er sollte sich noch etwas erholen. Er selbst setzte sich neben den Sheruta-Leader und wartete auf seinen Sake. Weil der Yuurei sich zwei Sake gönnte, würde der Jitsukawa dies mit den Nüssen, welche am Tresen standen ausgleichen. Er würde warten, bis Daku seinen Sake ergriff und sobald es soweit wäre, würde er eine groß gefüllte Hand Nüsse in seinen Mund stopfen. Es würde wahrlich ein seltsames Bild abgeben. Erst dann würde er ebenfalls zum Sake greifen und seine Schale leeren. "Lass am besten gleich zwei Flaschen Sake da, dann kannst du von mir aus auch verschwinden," ordnete Kenji an. Dies wollte sich der Barkeeper nicht zwei mal sagen lassen, stellte zwei Flaschen ab und verschwand in unglaublicher Geschwindigkeit. "Mehr von der Show, als das herabstürzen des Schiffes habe ich leider nicht mitbekommen. Aber erfreulich dich kennenzulernen. Mein Name ist Jitsukawa Kenji. Ich sehe dir an, dass dir einige Fragen auf deiner Zunge liegen. Frage mich ruhig. Wenn dir Masaru vertrauen konnte, will ich dir nicht misstrauen." Somit würde das Gespräch zwischen den zwei beginnen.
Während die Zwei ihr Gespräch fortsetzen würden, würde sich der Nakamura noch etwas erholen, bis er sich schließlich erheben würde. "Ich danke euch beiden für alles. Mittlerweile kenne ich euch beide gut genug. Lasst es nicht auf einen Kampf zwischen euch ankommen, die Stärke von euch ist nahezu ausgeglichen. Vielleicht gelingt es euch gemeinsame Wege zu gehen. Wenn ihr mich sucht, ihr werdet mich in Konohagakure finden. Danke für alles." Bevor der Nakamura jedoch verschwand, warf der Jitsukawa ihm einen weißen Dolch zu. Es war ein Dolch des Ausgleichs. "Du bist nicht mehr an mich gebunden. Ich wünsche dir weiterhin viel Glück. Nimm deinen Dolch mit dir und nutze ihn sinnvoll." Masaru nickte nochmals dankend, bevor er schließlich mit dem Hiraishin no Jutsu verschwand. Doch hatte er nicht nur den Dolch mitgenommen, sondern es verblieb durch das Siegel des Vierten ein Tattoo an Masarus Körper, welches er schon bald entdecken würde.
[align=center]TBC (Masaru): [Konohagakure] Residenz des Hokage[/align]
Gestützt vom Jitsukawa liefen die zwei Shinobi aus dem Cafe hinaus, bis sie Daku angesicht zu angesicht gegenüber standen. Die Frage des Jitsukawa konnte er erstmal nicht beantworten, ggf. konnte das der Yuurei. Auf dem Weg dorthin waren deutlich die lautstarken Schreie des Yuurei zu vernehmen. Er drohte den übrigen Überlebenden mit dem Tod. Raschte verstummten alle Geräusche. Kein Wunder, bei der Machtdemonstration, die Daku vor wenigen Minuten zur Schau stellte.
Erst nachdem der Jitsukawa und der Nakamura direkt vor Daku stand, hatte Daku dies wahrgenommen. Beide blickten ihm entgegen und warteten, bis er die erste Worte sprach. Er sprach von einer großen Macht, welche Daku wieder in das Licht zurückgeholt hatte. Aber offenbar schien es der Yuurei nicht gewesen sein, welcher dieses Jutsu entfesselt. Obwohl. Informationen, Gedanken und Überlegungen strömten durch den Kopf des Nakamura. Innerhalb kurzer Zeit hatte er eine grobe Idee, wie dieses Jutsu entfesselt wurde. "Es scheint wirklich ein verbliebendes Jutsu des vierten Hokage gewesen zu sein. Offenbar hat Daku mit dem Ausstoß von Chakra und dem Lesen der Inschrift, welche bisher noch keiner vor ihm lesen konnte, das Jutsu entfesselt. Ganz unschuldig bist du also nicht Daku, daher danke ich dir," dachte sich der Nakamura und lächelte dem Yuurei mit einem schwachen Lächeln entgegen. Dieser tätschelte ihm die Wange mit den Worten, er hätte noch viel zu tun. Masaru nickte. "Du hast recht, aber ein paar Minuten Erholung werde ich trotzdem brauchen."
Der Daku nickte Kenji nochmals zu und machte sich auf den Weg zum Cafe. Wollte er etwa eine Unterhaltung? Weil er selbst dankbar war, dass Masaru wieder lebte, folgte er ihm und nahm Masaru mit sich. Auf dem Weg zum Cafe kamen noch ein paar letzte Flüchtlinge entgegen. Ein Lächeln bildete sich auf den Lippen des Jitsukawa. "Hey, du bist mir bereits vorhin aufgefallen. Wie war das? B-Rang Nukenin und gesucht in Kusagakure? Fahr zur Hölle," drohte der Jitsukawa dieser Person. Kaum war das letzte Wort gesprochen, schossen ein paar Schlagen aus dem Ärmel des Jitsukawa hervor und schlungen sich um dessen Hals. Untet starken Druck war lediglich ein Knacken zu hören. Als die Schlagen zurückgezogen waren, fiel der Nukenin tot auf den Boden. Nun konnte er ebenfalls das Cafe betreten. Masaru legte er auf einer Sitzbank ab. Er sollte sich noch etwas erholen. Er selbst setzte sich neben den Sheruta-Leader und wartete auf seinen Sake. Weil der Yuurei sich zwei Sake gönnte, würde der Jitsukawa dies mit den Nüssen, welche am Tresen standen ausgleichen. Er würde warten, bis Daku seinen Sake ergriff und sobald es soweit wäre, würde er eine groß gefüllte Hand Nüsse in seinen Mund stopfen. Es würde wahrlich ein seltsames Bild abgeben. Erst dann würde er ebenfalls zum Sake greifen und seine Schale leeren. "Lass am besten gleich zwei Flaschen Sake da, dann kannst du von mir aus auch verschwinden," ordnete Kenji an. Dies wollte sich der Barkeeper nicht zwei mal sagen lassen, stellte zwei Flaschen ab und verschwand in unglaublicher Geschwindigkeit. "Mehr von der Show, als das herabstürzen des Schiffes habe ich leider nicht mitbekommen. Aber erfreulich dich kennenzulernen. Mein Name ist Jitsukawa Kenji. Ich sehe dir an, dass dir einige Fragen auf deiner Zunge liegen. Frage mich ruhig. Wenn dir Masaru vertrauen konnte, will ich dir nicht misstrauen." Somit würde das Gespräch zwischen den zwei beginnen.
Während die Zwei ihr Gespräch fortsetzen würden, würde sich der Nakamura noch etwas erholen, bis er sich schließlich erheben würde. "Ich danke euch beiden für alles. Mittlerweile kenne ich euch beide gut genug. Lasst es nicht auf einen Kampf zwischen euch ankommen, die Stärke von euch ist nahezu ausgeglichen. Vielleicht gelingt es euch gemeinsame Wege zu gehen. Wenn ihr mich sucht, ihr werdet mich in Konohagakure finden. Danke für alles." Bevor der Nakamura jedoch verschwand, warf der Jitsukawa ihm einen weißen Dolch zu. Es war ein Dolch des Ausgleichs. "Du bist nicht mehr an mich gebunden. Ich wünsche dir weiterhin viel Glück. Nimm deinen Dolch mit dir und nutze ihn sinnvoll." Masaru nickte nochmals dankend, bevor er schließlich mit dem Hiraishin no Jutsu verschwand. Doch hatte er nicht nur den Dolch mitgenommen, sondern es verblieb durch das Siegel des Vierten ein Tattoo an Masarus Körper, welches er schon bald entdecken würde.
[align=center]TBC (Masaru): [Konohagakure] Residenz des Hokage[/align]
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Yuurei Dâku
- Im Besitzt: Locked
Re: Hafenstadt Duas
Der Tag hätte wohl kaum seltsamer werden können. Ein ehemaliger Freund wurde der Feind und flüchtete aus einer Gegenüberstellung. Ein gewaltiger Wutausbruch und dann auch noch ein Toter der Wiederbelebt wurde. Dâku hatte überall die Finger drin und fragte sich immer mehr, wie es bloß dazu kommen konnte. Doch schien denken gerade nicht das richtige Mittel zu sein, zu sehr zog es ihn wieder in die negative Welt, die er dabei war um sich aufzubauen. Während er Masaru im Prinzip schon sein Lebewohl mitgeteilt hatte, machte er sich auf den Weg in das Café. Es war nicht zu überhören, das Kenji einen Nukenin stellte, weswegen der Blick des Yuurei kurz seine Richtung streifte. Er brach dem jungen Mann das Genick, man konnte es deutlich hören. Es spiegelte zum einen Macht und die Bereitschaft zu töten wieder. War er sowas wie ein Kopfgeldjäger? Dâku war sich unsicher und beließ es bei dem Ersteindruck. Im Café, an der Bar angekommen, nahm der Sheruta seinen Platz auf einem der Hocker ein. Er drohte dem Barmann, das er ihm etwas zu trinken geben sollte, woraufhin dieser nicht lange auf sich warten ließ und Sake auf den Tisch stellte. Als Kenji sich dann zu ihm an den Tisch setzte, gab er dem Typen hinter der Theke zu verstehen, das er abzischen dürfte, wenn er ihnen zwei Flaschen des Alkohols da lassen würde. Als die Flaschen auf den Tisch standen, verschwand er so fix, wie die Anderen vor ihm. "Tzk.", gab Dâku nur von sich und würde ein Schälchen Sake trinken. Just in diesem Moment riss Kenji die Nüsse an sich und stopfte sich drei viertel des Inhalts in den Mund. Anschließend schaute er mit vollen Backen zu dem Yuurei, welcher ihm nur leicht entgeistert anguckte. Innerlich musste er sich zurückhalten, das er ihm nicht die Wangen zusammendrückte, so das die Nüsse wieder aus seinem Mund herausschießen würden. Als der Jitsukawa dann allerdings aufgekaut hatte und sich zu Wort meldete, nachdem er seinen Sake getrunken hatte, bekam auch Dâkus geistige Päsenz wieder ausdruck. "Yuurei Dâku. Ich bin mir nicht sicher ob ich Fragen an dich haben sollte. Allerdings scheinen wir Gemeinsamkeiten zu haben, wenn es darum geht nutzloses Menschvieh auszusondern.", dabei spielte er selbstverständlich auf die Nukenin an, die sich gerade keinen Millimeter vor der Tür rührten. Die Angst das Dâku sie erneut im Keim ersticken würde, schien zu wirken. "Du hast ihn über ein Fuuin belebt, richtig?", fragte er ihn offen und sprach das Edo Tensei an. "Du musst wissen, Fuuin sind sowas wie mein Spezialgebiet. Manche schimpfen mich Meister und Andere behaupten ich wäre der Größte dieser Zeit, der sich mit diesen Dingern beschäftigt. Ich frage also, weil es mir nicht ersichtlich ist, wie du es geschaffst hast, das er ein... wie er sagte, Schatten, geworden ist. Was sollte das bedeuten? Tot aber nicht wirklich tot? Wäre er gestorben wenn ich ihn durchbohrt hätte?", die Neugierde war ihm anzuhören, denn im Prinzip gab es nichts, was er nicht über Siegelkunst wusste. Da war dieser frische neue Wind gerade richtig um seinen Geist etwas von der sonstigen Dunkelheit zu vertreiben. "Außerdem... Was bist du? Kopfgeldjäger?", fragte der Yuurei und wollte damit auf den Nukenin anspielen, den er getötet hatte. Masaru verabschiedete sich nun und Dâku hob lediglich die Hand zum Abschied. Auf den Ausruf hin, das sie nicht kämpfen sollten, konnte der Sheruta nur schmunzeln. "Das würde Duas nicht übeleben, zumindest wenn er nicht gelogen hat, was dich angeht, Kenji.", sprach er eher leise und würde ihm einen kühlen Blick zuwerfen, ehe er sich den Sake griff und sowohl sich, als auch Kenji nachschenkte.
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Uchiha Kaito
- Im Besitzt: Locked
Re: Hafenstadt Duas
// wird editiert!
Ekelhaft! Widerlich! Abartig! So zumindest das Wetter, dass draußen herrschte, bis Kaito endlich die Hafenstadt erreichte. Die Gezeiten direkt am Meer waren schon von einer anderen Sorte als in Konoha, dass war keine Frage. Doch wieso musste diese Schatzsuche ausgerechnet hier beginnen? Vorallem, da dieser betrunkene Fremde ihn auf diesen Brief aufmerksam gemacht hatte, machte immer weniger Sinn, je mehr der Uchiha darüber nachdachte. Aber was sollte schon passieren? Im Land des Feuers und auch hier in der Hafenstadt waren die Sicherheitsvorkehrungen hoch - seit dem Angriff auf Konoha. Und ein wenig Ablenkung würde Kaito sicher gut tun, auch wenn er noch immer davon ausging, dass Amaya hinter irgendeiner Ecke mit einem Dolch lauerte. Deswegen entschied er sich für die direkte Konfrontation. Nur leider hatte der Jounin keine Ahnung, wo sich das besagte Cafe befand, weswegen er wohl nach dem Weg fragen müsste. Es war schon zu lange her und auch nur einmal vorgekommen, dass er hier in dieser Hafenstadt war. Damals noch mit seinen Eltern. Und nun stand er wieder hier, auf der Suche nach dem besagten "Abenteuer".
Der Wind peitschte dem Uchiha noch immer um die Ohren, bis er endlich eine ansprechbare Person fand. Ohne zu zögern nahm er mit dieser Kontakt auf. "Entschuldigen Sie? Könnten Sie mir sagen, wo ich das Cafe Senshi finde?". Mit einem gespielten lächeln auf den Lippen war es bekanntlich immer einfacher, eine frage zu stellen! Von wegen. Der angesprochene Mann schaute den Uchiha von oben bis unten an, grummelte einmal unüberhörbar und zeigte dann auf ein unscheinbares Gebaüde, nicht weit entfernt. "Öhm, nunja, danke", sagte Kaito zögernt. Das dieser alte Seebär nicht wirklich glücklich über Besucher war, war wirklich nicht zu übersehen. Aber so waren sie halt, die "Seemänner". Und obwohl der junge Shinobi diesen Greis schnell hinter sich gelassen hatte, warfen ihm die ansässigen weiterhin giftige Blicke zu. Verwundert drehte der angeschaute leicht seinen Kopf, um eine Bewegung hinter sich auszuschließen. Doch hinter ihm war - nichts. Nur eine leere Straßen, die schon etwas länger nicht mehr bearbeitet wurde. Das Gesicht wieder nach vorne gerichtet, lief Kaito in die Richtung, die ihm angezeigt wurde. Schützend streifte er sich die Kaputze seines Mantels über den Kopf, sodass seine Gestalt nun untergetaucht war - das sollte wenigstens diese durchbohrenden Blicke abhalten.
Ein letztes mal überprüfte der Uchiha die Umgebung, bis er endlich an seinem Ziel angekommen war. Sein Blick glitt von dem Eingangsschild über die Tür, bis zu dem kalten Erdboden - der von einem regungslosen Körper verziert wurde. Misstrauisch stampfte der ANBU an den Unbekannten herran. Je näher er kam, umso langsamer wurden seine Schritte. Seine blauen Augen fixierten die Person, bereit, um jederzeit auf eine Aktion zu reagieren. Doch auch als Kaito fast neben dieser stand, kam keine Regung. Vorsichtig stuppste der Uchiha den Körper an, um eine Reaktion hervorzurufen - nur diese blieb aus. Überrascht ging er daraufhin in die Knie und platzierte seine Finger sanft auf dem Hals. "Hm...", murmelte Kaito, während er sich wieder aufrichtete. Ohne den Leichnam einen weiteren Blick zu würdigen, schritt der Uchiha in das Cafe. Er kannte den Mann auf dem Boden nicht, weswegen eine weitere Untersuchtung unwichtig war. Und trotzdem packte ihn die Neugierde - wieder einmal. Er wollte nur wissen, ob Amaya an dieser Tat teilnahm. Ein leises knacken war zu hören, als sein Fuß auf dem Holzboden des Cafes stand. Die Ernüchterung war dem Uchiha abzulesen. Das Gebäude war war gespenstisch leer, bis auf zwei Gestalten, die offensichtlich etwas zu sich nahmen. Vorsichtig schritt der Jounin weiter in das Lokal und schloss die Tür hinter sich. Daraufhin schenkte er seine Aufmerksamkeit wieder den Fremden, die nun langsam an Gestalt zunahmen.
Ekelhaft! Widerlich! Abartig! So zumindest das Wetter, dass draußen herrschte, bis Kaito endlich die Hafenstadt erreichte. Die Gezeiten direkt am Meer waren schon von einer anderen Sorte als in Konoha, dass war keine Frage. Doch wieso musste diese Schatzsuche ausgerechnet hier beginnen? Vorallem, da dieser betrunkene Fremde ihn auf diesen Brief aufmerksam gemacht hatte, machte immer weniger Sinn, je mehr der Uchiha darüber nachdachte. Aber was sollte schon passieren? Im Land des Feuers und auch hier in der Hafenstadt waren die Sicherheitsvorkehrungen hoch - seit dem Angriff auf Konoha. Und ein wenig Ablenkung würde Kaito sicher gut tun, auch wenn er noch immer davon ausging, dass Amaya hinter irgendeiner Ecke mit einem Dolch lauerte. Deswegen entschied er sich für die direkte Konfrontation. Nur leider hatte der Jounin keine Ahnung, wo sich das besagte Cafe befand, weswegen er wohl nach dem Weg fragen müsste. Es war schon zu lange her und auch nur einmal vorgekommen, dass er hier in dieser Hafenstadt war. Damals noch mit seinen Eltern. Und nun stand er wieder hier, auf der Suche nach dem besagten "Abenteuer".
Der Wind peitschte dem Uchiha noch immer um die Ohren, bis er endlich eine ansprechbare Person fand. Ohne zu zögern nahm er mit dieser Kontakt auf. "Entschuldigen Sie? Könnten Sie mir sagen, wo ich das Cafe Senshi finde?". Mit einem gespielten lächeln auf den Lippen war es bekanntlich immer einfacher, eine frage zu stellen! Von wegen. Der angesprochene Mann schaute den Uchiha von oben bis unten an, grummelte einmal unüberhörbar und zeigte dann auf ein unscheinbares Gebaüde, nicht weit entfernt. "Öhm, nunja, danke", sagte Kaito zögernt. Das dieser alte Seebär nicht wirklich glücklich über Besucher war, war wirklich nicht zu übersehen. Aber so waren sie halt, die "Seemänner". Und obwohl der junge Shinobi diesen Greis schnell hinter sich gelassen hatte, warfen ihm die ansässigen weiterhin giftige Blicke zu. Verwundert drehte der angeschaute leicht seinen Kopf, um eine Bewegung hinter sich auszuschließen. Doch hinter ihm war - nichts. Nur eine leere Straßen, die schon etwas länger nicht mehr bearbeitet wurde. Das Gesicht wieder nach vorne gerichtet, lief Kaito in die Richtung, die ihm angezeigt wurde. Schützend streifte er sich die Kaputze seines Mantels über den Kopf, sodass seine Gestalt nun untergetaucht war - das sollte wenigstens diese durchbohrenden Blicke abhalten.
Ein letztes mal überprüfte der Uchiha die Umgebung, bis er endlich an seinem Ziel angekommen war. Sein Blick glitt von dem Eingangsschild über die Tür, bis zu dem kalten Erdboden - der von einem regungslosen Körper verziert wurde. Misstrauisch stampfte der ANBU an den Unbekannten herran. Je näher er kam, umso langsamer wurden seine Schritte. Seine blauen Augen fixierten die Person, bereit, um jederzeit auf eine Aktion zu reagieren. Doch auch als Kaito fast neben dieser stand, kam keine Regung. Vorsichtig stuppste der Uchiha den Körper an, um eine Reaktion hervorzurufen - nur diese blieb aus. Überrascht ging er daraufhin in die Knie und platzierte seine Finger sanft auf dem Hals. "Hm...", murmelte Kaito, während er sich wieder aufrichtete. Ohne den Leichnam einen weiteren Blick zu würdigen, schritt der Uchiha in das Cafe. Er kannte den Mann auf dem Boden nicht, weswegen eine weitere Untersuchtung unwichtig war. Und trotzdem packte ihn die Neugierde - wieder einmal. Er wollte nur wissen, ob Amaya an dieser Tat teilnahm. Ein leises knacken war zu hören, als sein Fuß auf dem Holzboden des Cafes stand. Die Ernüchterung war dem Uchiha abzulesen. Das Gebäude war war gespenstisch leer, bis auf zwei Gestalten, die offensichtlich etwas zu sich nahmen. Vorsichtig schritt der Jounin weiter in das Lokal und schloss die Tür hinter sich. Daraufhin schenkte er seine Aufmerksamkeit wieder den Fremden, die nun langsam an Gestalt zunahmen.
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Jitsukawa Kenji
- Im Besitzt: Locked
Re: Hafenstadt Duas
Nachdem das Gespräch zwischen Daku und dem Anführer der Shichibukai begonnen hatte, sprachen die Zwei über verschiedene Aspekte, vor allem aber stellte sich Daku zu Beginn einmal richtig vor und erzählte etwas über sich selbst. Offenbar war er eine Person, die hohes Interesse, Talent und Wissen im Bereich der Siegelkunst besaß. Der Jitsukawa selbst hatte bereits einmal Gerüchte über dieses Phänomen aufgeschnappt. Es soll eine Person geben, welche alle Bereiche der Fuin-Kunst meistern konnte. Ursprünglich soll diese Person aus Sunagakure stammen. Offen wurde Kenji auch auf die Art der Wiederbelebung angesprochen, die es erlaubte Masaru als lebendiges Wesen zurückzuholen. Hinzu kamen einige andere Fragen dieser Art, woraufhin Kenji bereit wäre zu antworten. "Das Jutsu ist ein verbotenes Jutsu unserer und damaliger Zeit. Der zweite Hokage soll es einst erfunden haben, um verbündete Gefallene ins Leben zurückzuholen. Aber als damals Orochimaru das Wissen dieses Jutsu ansich nahm, formte er es um, sodass er fortan in der Lage war Personen zu kontrollieren, welche er wiederbelebte. Mein Verlangen ist mehr nach dem Erfinder der Technik gerichtet. Ich zähle die Wiederbelebten zu meinen Verbündeten, sofern sie mit mir übereinstimmen. Ich möchte ihnen meinen Willen nicht aufzwingen." Kenji nahm sich einen Schluck seines Sake und setzte seine Worte fort: "Aber eine interessante Frage, die du mir stellst. Was wäre passiert, hättest du Masaru durchbohrt? Genau genommen nichts. Es hätte keine Auswirkung gehabt, denn nur die Seele bewohnt diese Hülle als Körper. Und diese Hülle wird sich stets regenerieren, sofern nur ein Teil von ihr übrig bleibt." Der Shichibukai grinste kurz, erhob sich von seinem Stuhl und blickte Richtung Ausgang. Schon bald müsste der angeforderte Tribut eintreffen, wenn Yasuo es schaffte seine Mission einzuhalten. "Mein Beruf ist nicht Kopfgeldjäger zu sein, zumindest nicht direkt. Die Organisation, der ich angehöre, wird Shichibukai genannt. Ich bin der Kopf dieser Zusammenstellung. Im Gegenzug für die imaginäre Freiheit sind wir ein Instrument der Dörfer, indem wir Aufträge für diese erledigen. Aber unsere eigenen Ziele gehen dabei nicht verloren."
Die letzte Aussage, dass Duas es nicht überleben würde, würde hier ein Kampf beginnen, brachte auch den Shichibukai zum Schmunzeln. "Auch wenn meine eigene Kraft vermutlich nicht diese Zerstörungskraft besitzt, so wäre dies vermutlich dennoch ein leichtes. Sehen wir davon ab, aber ich habe noch eine Show vorbereitet, die dir eine Art meiner Kraft demonstriert."
Durch ein perfektes Timing wurde im nächsten Moment die Tür geöffnet und ein junger Shinobi trat ein. Eine gute Wahl hatte Yasuo getroffen, denn jung wie diese Person war, hätte dieser noch viele Möglichkeiten sich zu entwickeln. Lächelnd näherte sich Kenji der fremden Person, hatte derweil aus seiner Tasche bereits ein O Seishingan geholt und nachdem er dem fremden gegenüberstehen würde, würden er sich vorbeugen, fast so, als würde er ihm etwas ins Ohr flüstern wollen. Jedoch würden sich bereits im nächsten Moment die Zähne des Shichibukai sich in dessen Hals bohren. Jūin no Sōjū würde zum Einsatz kommen und so würde sich sowohl ein starker Schmerz im fremden ausbreiten, als auch ein Fluchmal, genauer gesagt das Himmelsjuin, in dessen Nacken entstehen. Es wäre nur wahrscheinlich, würde sein Opfer den Mund für einen Schmerzensschrei aufreissen. In diesem Moment würde Kenji die vorbereitete Pille in dessen Mund drücken. "Es wird bald vorbei sein," würde Kenji flüstern und ihm auf eine Bank helfen.
Die letzte Aussage, dass Duas es nicht überleben würde, würde hier ein Kampf beginnen, brachte auch den Shichibukai zum Schmunzeln. "Auch wenn meine eigene Kraft vermutlich nicht diese Zerstörungskraft besitzt, so wäre dies vermutlich dennoch ein leichtes. Sehen wir davon ab, aber ich habe noch eine Show vorbereitet, die dir eine Art meiner Kraft demonstriert."
Durch ein perfektes Timing wurde im nächsten Moment die Tür geöffnet und ein junger Shinobi trat ein. Eine gute Wahl hatte Yasuo getroffen, denn jung wie diese Person war, hätte dieser noch viele Möglichkeiten sich zu entwickeln. Lächelnd näherte sich Kenji der fremden Person, hatte derweil aus seiner Tasche bereits ein O Seishingan geholt und nachdem er dem fremden gegenüberstehen würde, würden er sich vorbeugen, fast so, als würde er ihm etwas ins Ohr flüstern wollen. Jedoch würden sich bereits im nächsten Moment die Zähne des Shichibukai sich in dessen Hals bohren. Jūin no Sōjū würde zum Einsatz kommen und so würde sich sowohl ein starker Schmerz im fremden ausbreiten, als auch ein Fluchmal, genauer gesagt das Himmelsjuin, in dessen Nacken entstehen. Es wäre nur wahrscheinlich, würde sein Opfer den Mund für einen Schmerzensschrei aufreissen. In diesem Moment würde Kenji die vorbereitete Pille in dessen Mund drücken. "Es wird bald vorbei sein," würde Kenji flüstern und ihm auf eine Bank helfen.
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Uchiha Kaito
- Im Besitzt: Locked
Re: Hafenstadt Duas
Die Schritte des Uchihas wurden langsamer, je weiter er in das Cafe schritt. Seine Umgebung wirkte trostlos und nurnoch ein Hauch des früheren Glanzes war zu erkennen. Viele Menschen mieden in diesen Zeiten die Öffentlichkeit und hielten sich lieber zu Hause bei den Familien auf - denn wer wusste, wielange diese noch exestieren würden? Das Puzzel setzte sich Teil für Teil zusammen - und die vollendung würde nicht mehr lange auf sich warten lassen.
Vorsichtig schaute sich der ANBU in dem Lokal um, in der Hoffnung, irgendwelche Anzeichen eines Kampfes zu finden. Das würde zumindest den toten Mann vor dem Lokal erklären - doch diese blieben aus. Umso überraschter war der Uchiha, als er am hinteren Ende tatsächlich noch zwei weitere Personen im Cafe erkannte. Diese saßen an einer Art Bar und schienen Gesprächspartner zu sein. Misstrauisch legte Kaito seinen Kopf leicht zur Seite, in der Hoffnung, einen der Fremden identifizieren zu können. Auf die Entfernung würde er sich die gesuchte Person erkennen, für die er die Reise nach Duas auf sich genommen hatte - Amaya. Nüchtern erkannte nun auch Kaito, dass die Gestalten mehr männliche Züge, als weibliche hatten. Tatsächlich hatte die Uchiha also nichts damit zu tun, doch welchen Zweck hatte der Brief und die Anspielung, in die Hafenstadt zu kommen. Diese Fragen würden sich wohl bald von selbst beantworten, als sich einer der Fremden vons einem Platz erhob. Sein Nebenmann blieb stattdessen ruhig auf seinem Stuhl sitzen, entweder desinteressiert oder gedanklich abwesend. Der Unbekannte, der nun auch den Uchiha zuging, nahm langsam an Gestalt an. Währenddessen kniff der ANBU misstrauisch seine Augen zusammen. Der Mann, der langsam zum vorschein kam, rief seine Errinerung hervor. Irgendwo hatte er seinen Gegenüber schon einmal gesehen. Es musste jemand wichtiges sein, da Kaito in solchen Gedächnissachen nie wirklich brilliant war. Zumindest konnte er sich die wichtigsten Personen im Dorf und innerhalb der ANBU merken - und auch Zielpersonen bildeten dabei eine Ausnahme.
Noch immer sichtlich angestrengt mit dem Versuch, den Kerl vor sich zuzuordnen, blieb dieser kurz vor ihm stehen. Ihre Körpergröße war beinahe identisch - genau wie der Körperbau.
Nur das wirklich merkwürdige war, dass der Fremde ihn genauso begutachtete, wie er selbst - nur mit einem lächeln. Was genau hatte das zu bedeuten? Hatte der Typ ihn erwartet oder jemand anderen? Oder kannte er Kaito überhaupt nicht? Zumindest ging sein Gesichtsausdruck richtung Zufriedenheit. Gefasst spannte der Uchiha seine rechte Hand an, um im Fall der Fälle sofort reagieren zu können. Für einen Augenblick schweiften seine Augen an seinem Vordermann vorbei und blickten auf den anderen Anwesenden, der noch immer seelenruhig an der Bar saß. Bei einer Eskalation hätte Kaito also etwas Zeit, bis er in das Geschehen eingreifen konnte. All diese Gedanken wurden innerhalb von wenigen Sekunden verarbeiten. Doch noch immer wollte ihm das entscheidene Detail nicht einfallen. "Ich kenne dich", murmelte Kaito leise. Als der Fremde offensichtlich für eine Antwort bereit war, beugte er sich leicht nach vorne, fast so, als wollte er dem Uchiha etwas zuflüstern. "Ken....Kenji...Kenji?", kreiste im Kopf des Jounin. "Kenji Jitsukawa!" Plötzlich riss Kaito die Augen auf, als ihm bewusst wurde, mit wem er es hier zu tun hatte. Kenji Jitsukawa. Einer der berücksichsten Nuke-Nin´s in dieser Welt und selbsternannter Anführer der Shichibukai. Jene Organisation, die nur absolut hochranige Kriminelle in ihren Reihen hatte. Gerade als der ANBU zurückweichen wollte, spührte er einen höllischen Schmerz, ausgehend von seinem Nacken, der so durchdringend war, dass sein Körper von alleine Schrie. Seine nun aufgerissenen Augen leuchteten für einen Augenblick Blutrot auf, bis sie nurnoch einen leicht blauen Ton hatten. Schmerzen waren dem Uchiha bekannt, doch dieser breitete sich in seinem Körper wie Gift aus, wie Feuer, welches durch seine Adern strömte. Unfähig die Kontrolle über seinen Körper zurück zu erlangen, spürhte Kaito nicht einmal, dass ihm irgendwas in den Mund gelegt wurde. Ein letztes Mal versuchte sein Leib das Bewusstsein aufrecht zu erhalten - vergebens. Daraufhin begann seine Umgebung zu bröckeln. Das Cafe, in diesem er noch eine einige Sekunden zuvor stand, fiel in sich zusammen. Der Shichibukai, löste sich in einem Schwarzen Mantel auf und dann wurde es... still.
Außerhalb des Cafes:
Die Kälte strich über das angespannte Gesicht, was sich noch immer wie ein offenes, unbändiges Feuer anfühlte. Ein kurzes zucken, eine kleine Bewegung waren die ersten Anzeichen einer Bewegung, bis Minutenlang keine Regung mehr tat. Seine Gedanken waren undeutlich. Es war der Schmerz, dem Kaito zugefügt wurde. Nicht nur körperlich, auch sein geist wehrte sich gegen diese Errinerungen. Errinerungen an seine Eltern, an seine Jugend... an Okami. Wieder und wieder sah er sein Gesicht und den letzten Atemnzug auf dieser Erde. Getötet von einer Person, die für Kaito eine Vaterposition eingenommen hatte. Seine letzte, einzige Bindung zur Familie - Aiko. Und nun sah er es wieder. Das kranke, selbstverliebte grinsen auf dem Gesicht dieses Tiers, als er seinem unwirklichen Bruder das Leben nahm. Zu schwach, zu langsam . . .zu... Eine tiefer Atemzug und eine ruckartige Berührung katapultierten den Uchiha in eine Sitzposition. Jeder Muskel seines Körpers meldete sich zu Wort. Ein Gefühl, als wenn ihm bei lebendigem Leib die Sehnen zerissen worden wären. Vorsichtig blickte Kaito auf seine zitternde Hand, die gefühlt glühen musste. Total erschöpft und schweiß gebadet schaute sich der Schwarzhaarige vorischtig um. Die Sicht war verschwommen, doch konnte er einige Anhaltspunkte erkennen. Er war noch immer in Duas und offensichtlich auf einer Bank. Das Atmen fiel ihm schwer, seine Lunge drohte bei jedem Atemzug zu explodieren. Einen solchen Schmerz hatte Kaito noch nie zuvor gespührt. "Arrgggg", kam es erschöpft stöhnend von dem jungen Mann, als er seine Beine auf den Boden stellte. Daraufhin ließ er sich an die Banklehne zurückfallen und versuchte, gleichmäßig zu atmen. Es fühlte sich an wie Stunden, bis diese sich wieder beruhigt hatte. "Was zur Hölle war das?", fragte sich der Uchiha selbst. Natürlich versuchte er, seine Errinerungen zu sammeln. Das Cafe, die Leiche und Kenji.. Erneut stockte sein Atem. Wieso hatte er ihn am Leben gelassen? Oder ging er davon aus, dass sein Körper diesen Schmerzen nicht standhalten konnte? Irgendetwas musste es sein, irgendwelche Anzeichen musste es doch geben. Vorsichtig fühlte der Uchiha über die Stelle, die der Shichibukai vor seinem Abtreten berührt hatte. Als seine Fingerspitzen über seinen Nacken fuhren, zuckte der Uchiha einen kurzen Augenblick zusammen. Ein kurzes zischen entglitt seinen Lippen, bis seine Finger eine Art Mal auf seinem Nacken fühlen konnten. In der Hoffnung, einen Blick zu erhalten, drehte der junge Mann seinen Kopf. Es musste eine Art Fuuin sein, ein Siegel oder etwas dergleichen. Den Schwarzen Rand konnte der Uchiha mit seinen Augen erkennen, doch eine bessere Sicht wurde ihm verwehrt. Dennoch konnte der Uchiha die Form erkennen. Der Mittelpunkt bestand aus einer Art 3 Tomne, die auch aus seinem Sharingan bekannt waren. Danach ließ Kaito von der schmerzenden Wunde ab und ruhte sich noch einen Moment aus. Immerhin hatte sich seine Atmung in der Zeit soweit beruhigt, dass er nicht mehr Ohnmächtig werden sollte. Behutsam legte er seinen Oberkörper nach vorne und spannte die Beine an. Unter Schmerzen gelang es ihm tatsächlich, die Sitzpoition zu verlassen und sein Gewicht auf die Beine zu legen. Zur Sicherheit hielt er sich mit noch mit einer Hand an der Bank fest, solange, bis er sich sicher war, das Gleichgewicht behalten zu können. Vorsichtig setzte sich der ANBU in Bewegung, immernoch mit den Schmerzen am kämpfen. Das ein Mensch solch eine Qual aushalten konnte, war ihm bis jetzt nicht bewusst. Von der Pille, die Kenji ihm vor dem Biss gab, wusste er schon nichts mehr. Langsam ließen sich die Muskeln wieder gezielt anspannen, sodass Kaito in Richtung Konoha stampfte.
TBC: Konoha-Tor
Vorsichtig schaute sich der ANBU in dem Lokal um, in der Hoffnung, irgendwelche Anzeichen eines Kampfes zu finden. Das würde zumindest den toten Mann vor dem Lokal erklären - doch diese blieben aus. Umso überraschter war der Uchiha, als er am hinteren Ende tatsächlich noch zwei weitere Personen im Cafe erkannte. Diese saßen an einer Art Bar und schienen Gesprächspartner zu sein. Misstrauisch legte Kaito seinen Kopf leicht zur Seite, in der Hoffnung, einen der Fremden identifizieren zu können. Auf die Entfernung würde er sich die gesuchte Person erkennen, für die er die Reise nach Duas auf sich genommen hatte - Amaya. Nüchtern erkannte nun auch Kaito, dass die Gestalten mehr männliche Züge, als weibliche hatten. Tatsächlich hatte die Uchiha also nichts damit zu tun, doch welchen Zweck hatte der Brief und die Anspielung, in die Hafenstadt zu kommen. Diese Fragen würden sich wohl bald von selbst beantworten, als sich einer der Fremden vons einem Platz erhob. Sein Nebenmann blieb stattdessen ruhig auf seinem Stuhl sitzen, entweder desinteressiert oder gedanklich abwesend. Der Unbekannte, der nun auch den Uchiha zuging, nahm langsam an Gestalt an. Währenddessen kniff der ANBU misstrauisch seine Augen zusammen. Der Mann, der langsam zum vorschein kam, rief seine Errinerung hervor. Irgendwo hatte er seinen Gegenüber schon einmal gesehen. Es musste jemand wichtiges sein, da Kaito in solchen Gedächnissachen nie wirklich brilliant war. Zumindest konnte er sich die wichtigsten Personen im Dorf und innerhalb der ANBU merken - und auch Zielpersonen bildeten dabei eine Ausnahme.
Noch immer sichtlich angestrengt mit dem Versuch, den Kerl vor sich zuzuordnen, blieb dieser kurz vor ihm stehen. Ihre Körpergröße war beinahe identisch - genau wie der Körperbau.
Nur das wirklich merkwürdige war, dass der Fremde ihn genauso begutachtete, wie er selbst - nur mit einem lächeln. Was genau hatte das zu bedeuten? Hatte der Typ ihn erwartet oder jemand anderen? Oder kannte er Kaito überhaupt nicht? Zumindest ging sein Gesichtsausdruck richtung Zufriedenheit. Gefasst spannte der Uchiha seine rechte Hand an, um im Fall der Fälle sofort reagieren zu können. Für einen Augenblick schweiften seine Augen an seinem Vordermann vorbei und blickten auf den anderen Anwesenden, der noch immer seelenruhig an der Bar saß. Bei einer Eskalation hätte Kaito also etwas Zeit, bis er in das Geschehen eingreifen konnte. All diese Gedanken wurden innerhalb von wenigen Sekunden verarbeiten. Doch noch immer wollte ihm das entscheidene Detail nicht einfallen. "Ich kenne dich", murmelte Kaito leise. Als der Fremde offensichtlich für eine Antwort bereit war, beugte er sich leicht nach vorne, fast so, als wollte er dem Uchiha etwas zuflüstern. "Ken....Kenji...Kenji?", kreiste im Kopf des Jounin. "Kenji Jitsukawa!" Plötzlich riss Kaito die Augen auf, als ihm bewusst wurde, mit wem er es hier zu tun hatte. Kenji Jitsukawa. Einer der berücksichsten Nuke-Nin´s in dieser Welt und selbsternannter Anführer der Shichibukai. Jene Organisation, die nur absolut hochranige Kriminelle in ihren Reihen hatte. Gerade als der ANBU zurückweichen wollte, spührte er einen höllischen Schmerz, ausgehend von seinem Nacken, der so durchdringend war, dass sein Körper von alleine Schrie. Seine nun aufgerissenen Augen leuchteten für einen Augenblick Blutrot auf, bis sie nurnoch einen leicht blauen Ton hatten. Schmerzen waren dem Uchiha bekannt, doch dieser breitete sich in seinem Körper wie Gift aus, wie Feuer, welches durch seine Adern strömte. Unfähig die Kontrolle über seinen Körper zurück zu erlangen, spürhte Kaito nicht einmal, dass ihm irgendwas in den Mund gelegt wurde. Ein letztes Mal versuchte sein Leib das Bewusstsein aufrecht zu erhalten - vergebens. Daraufhin begann seine Umgebung zu bröckeln. Das Cafe, in diesem er noch eine einige Sekunden zuvor stand, fiel in sich zusammen. Der Shichibukai, löste sich in einem Schwarzen Mantel auf und dann wurde es... still.
Außerhalb des Cafes:
Die Kälte strich über das angespannte Gesicht, was sich noch immer wie ein offenes, unbändiges Feuer anfühlte. Ein kurzes zucken, eine kleine Bewegung waren die ersten Anzeichen einer Bewegung, bis Minutenlang keine Regung mehr tat. Seine Gedanken waren undeutlich. Es war der Schmerz, dem Kaito zugefügt wurde. Nicht nur körperlich, auch sein geist wehrte sich gegen diese Errinerungen. Errinerungen an seine Eltern, an seine Jugend... an Okami. Wieder und wieder sah er sein Gesicht und den letzten Atemnzug auf dieser Erde. Getötet von einer Person, die für Kaito eine Vaterposition eingenommen hatte. Seine letzte, einzige Bindung zur Familie - Aiko. Und nun sah er es wieder. Das kranke, selbstverliebte grinsen auf dem Gesicht dieses Tiers, als er seinem unwirklichen Bruder das Leben nahm. Zu schwach, zu langsam . . .zu... Eine tiefer Atemzug und eine ruckartige Berührung katapultierten den Uchiha in eine Sitzposition. Jeder Muskel seines Körpers meldete sich zu Wort. Ein Gefühl, als wenn ihm bei lebendigem Leib die Sehnen zerissen worden wären. Vorsichtig blickte Kaito auf seine zitternde Hand, die gefühlt glühen musste. Total erschöpft und schweiß gebadet schaute sich der Schwarzhaarige vorischtig um. Die Sicht war verschwommen, doch konnte er einige Anhaltspunkte erkennen. Er war noch immer in Duas und offensichtlich auf einer Bank. Das Atmen fiel ihm schwer, seine Lunge drohte bei jedem Atemzug zu explodieren. Einen solchen Schmerz hatte Kaito noch nie zuvor gespührt. "Arrgggg", kam es erschöpft stöhnend von dem jungen Mann, als er seine Beine auf den Boden stellte. Daraufhin ließ er sich an die Banklehne zurückfallen und versuchte, gleichmäßig zu atmen. Es fühlte sich an wie Stunden, bis diese sich wieder beruhigt hatte. "Was zur Hölle war das?", fragte sich der Uchiha selbst. Natürlich versuchte er, seine Errinerungen zu sammeln. Das Cafe, die Leiche und Kenji.. Erneut stockte sein Atem. Wieso hatte er ihn am Leben gelassen? Oder ging er davon aus, dass sein Körper diesen Schmerzen nicht standhalten konnte? Irgendetwas musste es sein, irgendwelche Anzeichen musste es doch geben. Vorsichtig fühlte der Uchiha über die Stelle, die der Shichibukai vor seinem Abtreten berührt hatte. Als seine Fingerspitzen über seinen Nacken fuhren, zuckte der Uchiha einen kurzen Augenblick zusammen. Ein kurzes zischen entglitt seinen Lippen, bis seine Finger eine Art Mal auf seinem Nacken fühlen konnten. In der Hoffnung, einen Blick zu erhalten, drehte der junge Mann seinen Kopf. Es musste eine Art Fuuin sein, ein Siegel oder etwas dergleichen. Den Schwarzen Rand konnte der Uchiha mit seinen Augen erkennen, doch eine bessere Sicht wurde ihm verwehrt. Dennoch konnte der Uchiha die Form erkennen. Der Mittelpunkt bestand aus einer Art 3 Tomne, die auch aus seinem Sharingan bekannt waren. Danach ließ Kaito von der schmerzenden Wunde ab und ruhte sich noch einen Moment aus. Immerhin hatte sich seine Atmung in der Zeit soweit beruhigt, dass er nicht mehr Ohnmächtig werden sollte. Behutsam legte er seinen Oberkörper nach vorne und spannte die Beine an. Unter Schmerzen gelang es ihm tatsächlich, die Sitzpoition zu verlassen und sein Gewicht auf die Beine zu legen. Zur Sicherheit hielt er sich mit noch mit einer Hand an der Bank fest, solange, bis er sich sicher war, das Gleichgewicht behalten zu können. Vorsichtig setzte sich der ANBU in Bewegung, immernoch mit den Schmerzen am kämpfen. Das ein Mensch solch eine Qual aushalten konnte, war ihm bis jetzt nicht bewusst. Von der Pille, die Kenji ihm vor dem Biss gab, wusste er schon nichts mehr. Langsam ließen sich die Muskeln wieder gezielt anspannen, sodass Kaito in Richtung Konoha stampfte.
TBC: Konoha-Tor
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Jitsukawa Kenji
- Im Besitzt: Locked
Re: Hafenstadt Duas
Nachdem der Jüngling Kaito Uchiha das Cafe betreten hatte, wollte der Jitsukawa ohne großartige Umwege sein Vorhaben in die Tat umsetzen. Daher näherte er sich ohne Hemmungen dem Neuling der Bar und trat mit einem Lächeln an ihn heran. Ohne ein Wort zu sprechen, würden sich die Schlangenzähne des Jitsukawa in den Nacken des Uchiha bohren. Das Himmelsjuin würde sich an diesem Nacken bilden, doch würde dieser nicht einmal in seinen Träumen sterben können, denn der Jitsukawa warf ihm eine Pille namens O Seishingan in seinen Mund, der ihn vor dem Tod bewahren würde. Bevor dieser durch seinen hohen Kräfteverlust zusammenbrechen würde, hätte der Jitsukawa ihm noch auf eine Bank geholfen, um sich im Anschluss wieder Daku zu widmen. Der Uchiha blieb erstmal bewusstlos auf der Bank zurück, bevor jedoch der Shichibukai ins nähere Detail gehen konnte, war er gezwungen Kaito aus dem Cafe zu schaffen. Dies machte er zwar nicht in aller Sorgfalt, jedoch warf er ihm ebenfalls nicht respektlos auf den Boden.
Anschließend könnte sich der Jitsukawa dem Yuurei wieder widmen, indem er das Gespräch fortsetzte. "Nun gut, Daku. Ich habe das Gespräch sehr mit dir genossen, bevor unser Gespräch sich aber dem Ende nähern soll, werde ich dir etwas zeigen. Dies wird dich über meine Kraft aufklären und ebenso über das, was ich dir bieten kann." Im nächsten Moment würde Kenji das Edo Tensei anwenden, doch erstmal nicht, um zu beschwören, sondern um Raiden und Yasuo verschwinden zu lassen, egal wo sie sich derzeitig befinden würden. Anschließend würde Kenji noch einmal direkt in die Augen des Yuurei blicken. "Let's rock!" Der Jitsukawa wandte das Edo Tensei no Jutsu an, doch dieses Mal zur Beschwörung. Hinter dem Jitsukawa würden sich acht Särge aus dem Boden begeben und eine Tür nach der anderen würde hinabfallen. Es war die Versammlung von Ezio, Yutaka, Keiji, Yasuo, Nudode, Raiden, Edward und Kratos. Im nächsten Moment würde Kenji Keiji an jeden Körper einen Donnerkunai verteilen lassen und sich selbst zwei geben lassen. "Das sind diejenigen, die das Nutzen ihrer Seele akzeptieren, um das Zeitalter und die Zukunft zu schützen."
Mit einem weiteren Fuin, dem Edo Tensei: In Metsu, würde er das Erscheinungsbild der einzelnen dem von Kenji angleichen. "Daku, ich werde mich auf meinen Weg begeben, ich werde Yutaka an deiner Seite lassen. Alles was du ihm erzählst, werde ich ebenfalls hören. Auf baldiges Wiedersehen."
Anschließend würden acht gleich aussehende Kenjis das Cafe verlassen und sich auf den Weg begeben. Kenji durchreiste mit seiner Mannschaft ungefähr einen Tag Hi no Kuni, wo Kenji sein Chakra wieder regenerieren und sich ebenso von der Juin-Übertragung erholen konnte. Nach diesem Tag würde sich Kenji jedoch zu seinem Zielort begeben. Mithilfe des Hiraishin, welches Keiji nutzte, ließ er sich zu Amaya teleportieren. Keiji würde sich anschließend wieder zum Rest der Körper zurückbegeben und sie würden sich an einen anderen bereits bestimmten Zielort begeben.
TBC Edo Tensei: ?
TBC Kenji: Tor von Konoha
Anschließend könnte sich der Jitsukawa dem Yuurei wieder widmen, indem er das Gespräch fortsetzte. "Nun gut, Daku. Ich habe das Gespräch sehr mit dir genossen, bevor unser Gespräch sich aber dem Ende nähern soll, werde ich dir etwas zeigen. Dies wird dich über meine Kraft aufklären und ebenso über das, was ich dir bieten kann." Im nächsten Moment würde Kenji das Edo Tensei anwenden, doch erstmal nicht, um zu beschwören, sondern um Raiden und Yasuo verschwinden zu lassen, egal wo sie sich derzeitig befinden würden. Anschließend würde Kenji noch einmal direkt in die Augen des Yuurei blicken. "Let's rock!" Der Jitsukawa wandte das Edo Tensei no Jutsu an, doch dieses Mal zur Beschwörung. Hinter dem Jitsukawa würden sich acht Särge aus dem Boden begeben und eine Tür nach der anderen würde hinabfallen. Es war die Versammlung von Ezio, Yutaka, Keiji, Yasuo, Nudode, Raiden, Edward und Kratos. Im nächsten Moment würde Kenji Keiji an jeden Körper einen Donnerkunai verteilen lassen und sich selbst zwei geben lassen. "Das sind diejenigen, die das Nutzen ihrer Seele akzeptieren, um das Zeitalter und die Zukunft zu schützen."
Mit einem weiteren Fuin, dem Edo Tensei: In Metsu, würde er das Erscheinungsbild der einzelnen dem von Kenji angleichen. "Daku, ich werde mich auf meinen Weg begeben, ich werde Yutaka an deiner Seite lassen. Alles was du ihm erzählst, werde ich ebenfalls hören. Auf baldiges Wiedersehen."
Anschließend würden acht gleich aussehende Kenjis das Cafe verlassen und sich auf den Weg begeben. Kenji durchreiste mit seiner Mannschaft ungefähr einen Tag Hi no Kuni, wo Kenji sein Chakra wieder regenerieren und sich ebenso von der Juin-Übertragung erholen konnte. Nach diesem Tag würde sich Kenji jedoch zu seinem Zielort begeben. Mithilfe des Hiraishin, welches Keiji nutzte, ließ er sich zu Amaya teleportieren. Keiji würde sich anschließend wieder zum Rest der Körper zurückbegeben und sie würden sich an einen anderen bereits bestimmten Zielort begeben.
TBC Edo Tensei: ?
TBC Kenji: Tor von Konoha
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Yuurei Dâku
- Im Besitzt: Locked
Re: Hafenstadt Duas
Ein seltsamer Tag sollte wohl ein ebenso seltsames Ende finden. Dâku unterhielt sich mit Kenji und übernahm eher den schweigsameren Part. Der Jitsukawa erklärte ihm einiges zu seiner Technik und der Yuurei lauschte ihm gespannt. Eine Technik mit der man Tote wieder zurückholen konnte. Waren das nicht Mächte, denen man sich eigentlich nicht bedienen sollte? Vermutlich, doch hatte Dâku selbst so seine Erfahrungen mit verbotenen Kräften und wusste, das man sie ebenso für etwas gutes nutzen konnte. Nicht das es ihm darauf ankommen würde, aber so konnte er sich wenigstens sicher sein, nicht für noch mehr Leid verantwortlich sein zu müssen. Das zwischendurch ein junger Uchiha aus den latschen gekippt war, hatte der Yuurei nur beiläufig beobachtet. Ihn konnte heute nichts mehr überraschen. "Eine unsterbliche Existenz... die einzige Möglichkeit diese Wahnsinnigen aufzuhalten.", murmelte er vor sich hin und blickte dann zum übrig gebliebenen Kenji. "Ich habe zwei Forderungen... Zum einen möchte ich, das du diese Schriftrolle, an den Yonbi Jinchuuriki - Niwatori Sakebi, gibst. Sie enthält eine ihm nahestehende Person. Ich habe sie getötet, er soll um ihr Schicksal erfahren und das der Mörder des Mädchens mit dem Tod bezahlt hat. Zum anderen möchte ich, das du mir die Freiheit schenkst, sobald wir nicht mehr einander brauchen. Ich möchte zu meiner Frau und meinen Kindern...", sagte er knapp und war nicht wirklich mit Shoka zusammen, allerdings war sie schwanger mit seinen Kindern. Es war seine Pflicht für seine "Familie" da zu sein, zumindest wenn die Welt gereinigt war. "Ich trage zwei Bijuu bei mir, einmal den Shukaku und den Nibi. Pass auf das du den Reiskocher und die Sakeflasche nicht ausversehen öffnest. Sie sind versiegelt, aber sicher ist sicher. Zuletzt sage ich dir eins. Die Welt wird erst seinen Frieden bekommen, wenn es die Bijuu nicht mehr gibt.", ließ er verlauten, stand dann auf und ging einige Schritte zurück. "Wenn ich sterbe Kenji, gib mir fünf Minuten um meine Schwester in den Arm zu nehmen, Sie wartet auf der anderen Seite auf mich. Zumindest wenn ich da lande wo auch Sie hingekommen ist. Drück mir die Daumen.", meinte er mit einem fast schon sentimentalen Lächeln, "Fūin: Kekkai...", rief er aus und ließ eine gewaltige Chakramenge am Himmel entstehen. "Lass uns gemeinsam diese Welt verändern, lass uns dem Terror ein Ende machen, lass uns den Frieden zurückbringen.", waren seine letzten Worte, ehe er einen gewaltigen Kekkai Speer auf sich zuschießen ließ, der sein Herz in einem Schlag zerschoss. Blut suppte aus seinem Mund, ehe seine Augen ihren letzten Glanz verloren. Er war augenblicklich tot, der Schmerz war nur einen Sekundenbruchteil zu fühlen und war mehr Erlösung als Leid. Yuurei Dâku starb erhobenen Hauptes im stehen. Sein Blick war gen Himmel gerichtet und ein seichtes Lächeln umspielte seine Lippen. Das Fuin sollte sich nun auflösen und in einem kristallinen Schauer zu Boden regnen. Das Ende einer Ära war eingeläutet.
R.I.P. Yuurei Dâku. Es war eine schöne Zeit.
R.I.P. Yuurei Dâku. Es war eine schöne Zeit.
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Jitsukawa Kenji
- Im Besitzt: Locked
Re: Hafenstadt Duas
[align=center]Edo Tensei
Yutaka Shinokishi[/align]
Das Gespräch zwischen Shichibukai-Leader und Sheruta-Leader spitzte sich zu. Obwohl Kenji eigentlich in diesem Moment Yutaka war, bzw. Yutaka mit dem Aussehen von Kenji, wird er hier dennoch als Kenji beschrieben. Sie näherten sich mehr und mehr dem Ergebnis. Daku selbst schien interessiert zu sein an der verbotenen Technik, die der Jitsukawa sein eigen nannte. Für ihn war die unsterbliche Existenz ein reizvoller Zustand um seinem Ziel folgen zu können. Nicht nur er hatte diesen Gedanken, es waren weitere Wiederbelebte in der Reihe des Jitsukawa, die diesen Gedanken anstrebten. Yutaka war der einzig verbliebene Kenji im Raume. Der Rest hatte sich mittlerweile auf den Weg begeben, allerdings würde Kenji jeden Teil des Gespräches telepathisch verfolgen können.
Infolgedessen begann der Yuurei zwei Forderungen zu stellen. Der Kenji lauschte gespannt. Die erste Forderung war eine Übergabe einer Schriftrolle an eine Person namens Niwatori Sakebi. Kenji würde sich diesen Namen merken, denn Kenji war eine Person, deren Versprechen eingehalten wurden. Zum anderen wollte freigegeben werden, sobald sie einander nicht mehr brauchen würden. Der Jitsukawa nickte vertrauensvoll. "Daku, ich bin ein Ehrenmann. Ich werde dir diesen Schwur leisten. Wenn wir einander nicht mehr brauchen werden, so werde ich dich freigeben." Weiterhin erklärte er, dass er zwei Biju bei sich trug. Den Ichibi, als auch den Nibi. Die Verwaltung dieser wäre nun die Aufgabe des Shichibukai. Noch wusste er nicht, wie er die Aussage auffassen sollte, dass es erst ohne Biju Frieden geben könnte, doch würde er sich wohl in der ein oder anderen Nacht mit diesen Gedanken auseinandersetzen.
Nachdem er einige Schritt zurückgegangen ist, forderte er fünf Minuten auf der anderen Seite, um seine Familie zu sehen. Sofern er am Ort landen würde, wo auch diese gelandet sind. "Ich glaube, das wirst du Daku. Sei unbesorgt," sprach Kenji telepathisch über Yutaka zu Daku und lächelte dabei.
Daraufhin würde sich das Finale ereignen. Wieder mit einer mächtigen Barriere, die zur offensive ausgelegt ist, würde Daku seine letzten Momente einläuten. "Lass uns gemeinsam diese Welt verändern, lass uns dem Terror ein Ende machen, lass uns den Frieden zurückbringen." Wieder ein zustimmendes Nicken des Shichibukai, bevor ein mächtiger Kekkei Speer durch dessen Herz stieß. "Es hat mich gefreut dich als Lebenden noch kennenlernen zu dürfen," flüsterte Kenji leise und legte nach dem Tode Dakus eine Schweigeminute ein.
Nach dieser Schweigeminute versiegelte Yutaka die Leiche, mitsamt der Besitztümer, in einer Schriftrolle und würde daraufhin selbst weiterziehen. Dabei achtete er darauf, dass keine Spuren, die auf einen Verbleib der zwei hinweisen könnten, verblieben. Vor allem sollte kein Blut oder ähnliches zurückbleiben, denn Kenji wusste über die Bedeutung solcherlei Dinge.
R.I.P. Yuurei Dâku.
[align=center]TBC (Yutaka): ?[/align]
Yutaka Shinokishi[/align]
Das Gespräch zwischen Shichibukai-Leader und Sheruta-Leader spitzte sich zu. Obwohl Kenji eigentlich in diesem Moment Yutaka war, bzw. Yutaka mit dem Aussehen von Kenji, wird er hier dennoch als Kenji beschrieben. Sie näherten sich mehr und mehr dem Ergebnis. Daku selbst schien interessiert zu sein an der verbotenen Technik, die der Jitsukawa sein eigen nannte. Für ihn war die unsterbliche Existenz ein reizvoller Zustand um seinem Ziel folgen zu können. Nicht nur er hatte diesen Gedanken, es waren weitere Wiederbelebte in der Reihe des Jitsukawa, die diesen Gedanken anstrebten. Yutaka war der einzig verbliebene Kenji im Raume. Der Rest hatte sich mittlerweile auf den Weg begeben, allerdings würde Kenji jeden Teil des Gespräches telepathisch verfolgen können.
Infolgedessen begann der Yuurei zwei Forderungen zu stellen. Der Kenji lauschte gespannt. Die erste Forderung war eine Übergabe einer Schriftrolle an eine Person namens Niwatori Sakebi. Kenji würde sich diesen Namen merken, denn Kenji war eine Person, deren Versprechen eingehalten wurden. Zum anderen wollte freigegeben werden, sobald sie einander nicht mehr brauchen würden. Der Jitsukawa nickte vertrauensvoll. "Daku, ich bin ein Ehrenmann. Ich werde dir diesen Schwur leisten. Wenn wir einander nicht mehr brauchen werden, so werde ich dich freigeben." Weiterhin erklärte er, dass er zwei Biju bei sich trug. Den Ichibi, als auch den Nibi. Die Verwaltung dieser wäre nun die Aufgabe des Shichibukai. Noch wusste er nicht, wie er die Aussage auffassen sollte, dass es erst ohne Biju Frieden geben könnte, doch würde er sich wohl in der ein oder anderen Nacht mit diesen Gedanken auseinandersetzen.
Nachdem er einige Schritt zurückgegangen ist, forderte er fünf Minuten auf der anderen Seite, um seine Familie zu sehen. Sofern er am Ort landen würde, wo auch diese gelandet sind. "Ich glaube, das wirst du Daku. Sei unbesorgt," sprach Kenji telepathisch über Yutaka zu Daku und lächelte dabei.
Daraufhin würde sich das Finale ereignen. Wieder mit einer mächtigen Barriere, die zur offensive ausgelegt ist, würde Daku seine letzten Momente einläuten. "Lass uns gemeinsam diese Welt verändern, lass uns dem Terror ein Ende machen, lass uns den Frieden zurückbringen." Wieder ein zustimmendes Nicken des Shichibukai, bevor ein mächtiger Kekkei Speer durch dessen Herz stieß. "Es hat mich gefreut dich als Lebenden noch kennenlernen zu dürfen," flüsterte Kenji leise und legte nach dem Tode Dakus eine Schweigeminute ein.
Nach dieser Schweigeminute versiegelte Yutaka die Leiche, mitsamt der Besitztümer, in einer Schriftrolle und würde daraufhin selbst weiterziehen. Dabei achtete er darauf, dass keine Spuren, die auf einen Verbleib der zwei hinweisen könnten, verblieben. Vor allem sollte kein Blut oder ähnliches zurückbleiben, denn Kenji wusste über die Bedeutung solcherlei Dinge.
R.I.P. Yuurei Dâku.
[align=center]TBC (Yutaka): ?[/align]
- Momoko
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Re: Hafenstadt Duas
cf: Rand des Waldes (Kiri) mit Izou ashi und Amaya
Ferris
Ferris war los gelaufen und hatte die beiden Nukenin hinter sich her ziehen lassen. WIr die beiden voran kamen war ihm egal da er nicht besonders begeistert gewesen war davon dass sie ihm folgen sollten. Daher hatte er nur in den wichtigen Momenten gewartet und nach den beiden gesehen. Erst vor kurzem hatten sie die Grenze zum Feuerreich passiert, dabei hatten sie eine große Strecke zurück legen müssen und das auch noch auf dem See Weg. Ferris machte so etwas nichts aus, er hatte die Gene von einem Wesen in sich das nur im Wasser lebte und so hatte er keine Probleme so weite Strecken übers Wasser hinweg zu legen. Nun waren sie in Duas. Einem kleinen Hafen Dorf, Ferris war hier früher schon einmal gewesen daher wusste er das er außen am Rande der Stadt zu lande gehen musste. Immerhin war er eine große Bestie die jeder sofort enttarnen würde. So ein riesiger Wolf fiel schnell mal auf. Allerdings war auch seine Ausdauer nun ziemlich erschöpft und bevor er weiter mit den beiden nach Konoha und von dort aus nach Taki ging würde er sich ausruhen. Seine Energie war nach dieser Wanderung und dem langen Kampf erschöpft. Er kroch also außerhalb von Duas aus dem Wasser und würde nun erstmal warten bis die beiden Nukenins wieder aufgeholt hatten. Er hatte geschaut das sie hinter her kamen doch der letzte Abstand war doch etwas größer. Er kroch aus dem Wasser und schüttelte sein Fell damit das Wasser raustropfte und er wieder trocknete. Er ging zu einem Baum und legte sich darunter so das man ihn nicht auf dem ersten Blick sehen konnte es sei denn man wusste das er da war. Als er Duas so sah wurde er leicht nostalgisch. Zu seinen Zeiten als Mensch war er hier auf einer Mission gewesen.
OUT: Sorry das es so lange gedauert hat...ist auch nciht gerade der Optimalste Post^^
Ferris
Ferris war los gelaufen und hatte die beiden Nukenin hinter sich her ziehen lassen. WIr die beiden voran kamen war ihm egal da er nicht besonders begeistert gewesen war davon dass sie ihm folgen sollten. Daher hatte er nur in den wichtigen Momenten gewartet und nach den beiden gesehen. Erst vor kurzem hatten sie die Grenze zum Feuerreich passiert, dabei hatten sie eine große Strecke zurück legen müssen und das auch noch auf dem See Weg. Ferris machte so etwas nichts aus, er hatte die Gene von einem Wesen in sich das nur im Wasser lebte und so hatte er keine Probleme so weite Strecken übers Wasser hinweg zu legen. Nun waren sie in Duas. Einem kleinen Hafen Dorf, Ferris war hier früher schon einmal gewesen daher wusste er das er außen am Rande der Stadt zu lande gehen musste. Immerhin war er eine große Bestie die jeder sofort enttarnen würde. So ein riesiger Wolf fiel schnell mal auf. Allerdings war auch seine Ausdauer nun ziemlich erschöpft und bevor er weiter mit den beiden nach Konoha und von dort aus nach Taki ging würde er sich ausruhen. Seine Energie war nach dieser Wanderung und dem langen Kampf erschöpft. Er kroch also außerhalb von Duas aus dem Wasser und würde nun erstmal warten bis die beiden Nukenins wieder aufgeholt hatten. Er hatte geschaut das sie hinter her kamen doch der letzte Abstand war doch etwas größer. Er kroch aus dem Wasser und schüttelte sein Fell damit das Wasser raustropfte und er wieder trocknete. Er ging zu einem Baum und legte sich darunter so das man ihn nicht auf dem ersten Blick sehen konnte es sei denn man wusste das er da war. Als er Duas so sah wurde er leicht nostalgisch. Zu seinen Zeiten als Mensch war er hier auf einer Mission gewesen.
OUT: Sorry das es so lange gedauert hat...ist auch nciht gerade der Optimalste Post^^
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