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LG Euer Mainadmin
Minato aka Chris
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Minato aka Chris
Hafenstadt Duas
-
Yuurei Dâku
- Im Besitzt: Locked
Re: Hafenstadt Duas an der Küste des Hi no Kumi
CF: Kumogakure
Nur Augenblicke nachdem Dâku in der verschmolzen war, befand er sich auch schon auf dem Weg nach Konoha. Die Lage dort war nicht mehr abzuschätzen und wirkte auf ihn deutlich unkontrolliert. Es war einfach die Art Seijis, die ihn stutzig werden ließ. Er war ein Mann der Tat, weshalb er auch keine Zeit verlor dazu zu stoßen und sich selbst ein Bild von der Situation zu machen. Ob es eine blutige Nacht werden würde, das wusste er zur Zeit noch nicht, doch würde es jemand darauf ankommen lassen, so würde Dâku nicht davor zurückschrecken diesen auch gleich zum Totengott zu schicken.
Es vergingen nur Sekunden und der Sheruta Leader befand sich an dem Ort, wo sich Seiji und die anderen sich aufhielten. Mit einem Besuch seiner seits rechnete mit sicherheit keiner, weshalb er wie immer mit gelöschtem Chakra in einem der Waldstücke auftauchte und den kleinen Trupp beobachtete. Lautlos folgte er ihnen, bis sie letztendlich bei einer Hafenstadt ankamen und sich dort in einem Hotel oder ähnlichem unterschlupf suchten. Seiji gab den Leuten Geld, damit sie sich Dort ein Zimmer nehmen konnten. Nachdem er nun alleine war, schien er sich in der Umgebung umzusehen und kam letztendlich auf einem Dach zum Stillstand. Dâku nahm dies zum Anlass nun zu ihm zu stoßen und sich zu informieren. Mit einem etwas größren Sprung befand er sich hinter Seiji auf dem Dach. "So nachdenklich zu später Stunde?", sprach er knapp und lächelte schwach, vermutlich kaum sichtbar, da einige Schatten seinen Körper umhüllten. "Ich dachte ich schau mir das Ganze mal persönlich an und lasse mich erneut von dir informieren", sagte er und ging einen Schritt auf Seiji zu. Er wirkte unzufrieden und irgendwie nachdenklich. "Wer ist nun alles dabei, was weißt du über sie und was wissen sie über uns?", fragte er Seiji und erwartete eine dementsprechende Antwort. "Ach und bevor ich es vergesse, nenn mich Nanashi, meinen richtigen Namen muss hier keiner erfahren", wies er noch an und wartete anschließend darauf, dass Seiji sich aussprechen würde.
_______________________________
Selbsterfunden
Name : Chakra Kesu (Chakra löschen)
Rang : D
Element : /
Reichweite : selbst
Chakraverbrauch : /
Beschreibung : Um das Jutsu anzuwenden, benötigt der Anwender keine Fingerzeichen. Er konzentriert sich lediglich auf sein Chakra und bindet es so stark an seinen Körper, dass es von anderen Shinobi oder Tieren nicht mehr erspürt werden kann. Hat der Anwender einige Übung mit diesem Jutsu, so kann er sein Chakra so gut verbergen, dass selbst beim Wirken von Jutsu nur während der Jutsu-Erschaffung Chakra frei gesetzt wird und danach das Chakra direkt wieder unaufspürbar wird.
Nur Augenblicke nachdem Dâku in der verschmolzen war, befand er sich auch schon auf dem Weg nach Konoha. Die Lage dort war nicht mehr abzuschätzen und wirkte auf ihn deutlich unkontrolliert. Es war einfach die Art Seijis, die ihn stutzig werden ließ. Er war ein Mann der Tat, weshalb er auch keine Zeit verlor dazu zu stoßen und sich selbst ein Bild von der Situation zu machen. Ob es eine blutige Nacht werden würde, das wusste er zur Zeit noch nicht, doch würde es jemand darauf ankommen lassen, so würde Dâku nicht davor zurückschrecken diesen auch gleich zum Totengott zu schicken.
Es vergingen nur Sekunden und der Sheruta Leader befand sich an dem Ort, wo sich Seiji und die anderen sich aufhielten. Mit einem Besuch seiner seits rechnete mit sicherheit keiner, weshalb er wie immer mit gelöschtem Chakra in einem der Waldstücke auftauchte und den kleinen Trupp beobachtete. Lautlos folgte er ihnen, bis sie letztendlich bei einer Hafenstadt ankamen und sich dort in einem Hotel oder ähnlichem unterschlupf suchten. Seiji gab den Leuten Geld, damit sie sich Dort ein Zimmer nehmen konnten. Nachdem er nun alleine war, schien er sich in der Umgebung umzusehen und kam letztendlich auf einem Dach zum Stillstand. Dâku nahm dies zum Anlass nun zu ihm zu stoßen und sich zu informieren. Mit einem etwas größren Sprung befand er sich hinter Seiji auf dem Dach. "So nachdenklich zu später Stunde?", sprach er knapp und lächelte schwach, vermutlich kaum sichtbar, da einige Schatten seinen Körper umhüllten. "Ich dachte ich schau mir das Ganze mal persönlich an und lasse mich erneut von dir informieren", sagte er und ging einen Schritt auf Seiji zu. Er wirkte unzufrieden und irgendwie nachdenklich. "Wer ist nun alles dabei, was weißt du über sie und was wissen sie über uns?", fragte er Seiji und erwartete eine dementsprechende Antwort. "Ach und bevor ich es vergesse, nenn mich Nanashi, meinen richtigen Namen muss hier keiner erfahren", wies er noch an und wartete anschließend darauf, dass Seiji sich aussprechen würde.
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Selbsterfunden
Name : Chakra Kesu (Chakra löschen)
Rang : D
Element : /
Reichweite : selbst
Chakraverbrauch : /
Beschreibung : Um das Jutsu anzuwenden, benötigt der Anwender keine Fingerzeichen. Er konzentriert sich lediglich auf sein Chakra und bindet es so stark an seinen Körper, dass es von anderen Shinobi oder Tieren nicht mehr erspürt werden kann. Hat der Anwender einige Übung mit diesem Jutsu, so kann er sein Chakra so gut verbergen, dass selbst beim Wirken von Jutsu nur während der Jutsu-Erschaffung Chakra frei gesetzt wird und danach das Chakra direkt wieder unaufspürbar wird.
- Seiji Masamori
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- Beiträge: 1055
- Registriert: Sa 16. Jan 2010, 02:59
- Im Besitzt: Locked
- Vorname: Seiji
- Nachname: Masamori
- Alter: 25 Jahre (Ansho 31)
- Größe: 1,77 Meter
- Gewicht: 72 Kilogramm
- Stats: 50/50
- Chakra: 6
- Stärke: 8
- Geschwindigkeit: 8
- Ausdauer: 10
- Ninjutsu: 10
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 8
- Lebenspunkte: 200
- Abwesend?: Nein
Re: Hafenstadt Duas an der Küste des Hi no Kumi
Seiji`s Blick ging nachdenklich auf die nurnoch schwach beleuchtete Hafenstadt, er war durchweg konzentriert ....und wusste genau welcher weitere Schritt jetzt gegangen werden musst. Plötzlich war ein Huschen hinter ihm zu spüren....Kaum mir als die Bewegung eines Schattens....leise ...schnelll und tödlich......Ein gewöhnlicher Anbu konnte niemals eine solche Präzision erreichen wie dies hier der Fall war und es gab nach der Meinung des Schwarzhaarigen keinen Shinobi in Konoha der ein so großes Talent in sich hatte. Als dann plötzlich die Stimme seines alten Freundes ertönte ..drehte sich der Sheruta nicht um, er starrte kurzzeitig stumm in den Himmel. Erst nach einer Weile ertönte seine feste Stimme. "Immernoch ....ein lautloser Killer....die Dunkelheit selbst wird wohl zu deinem Schatten was?" Meinte der Meister der Dunkelheit in einem seltsamen Unterton gehüllt. Dâku meinte er wollte sich die Situation persönlich anschauen und eine persönliche Stellungnahme von Seiji zu diesen Vorfällen. Leicht schien der ehemalige Sheruta Leader zu schmunzeln....was für den ehemaligen Anbu Captain..wohl leicht ....seltsam wirken würde Aufgrund der durchweg ernsten Situation....."Da hör ich doch einen Anbu sprechen...immer vorsichtig ......Kann mein Leader denn noch Freund von Feind unterscheiden..??...." Diese letzten Worte sagte der Schwarzhaarige todernst ....man konnte den Hauch von Winterkälte in seinen Worten deutlich spüren...jede Faser seines Körpers spannten sich an und Seiji ließ..innerhalb seines Mantels ...die Hand zu seinem Schwertgriff gleiten......leise....und ebenso tödlich....Fest umfasste...er seine Klinge. Dann ging die eine Bewegung in die Andere über, mit der linken Hand zog der Juinmeister seine Kaputze vom Kopf und mit der Rechten...führte er sein Schwert geschickt aus dem Mantel heraus....die Klinge dieses Schwertes färbte sich während der Abwärtsbewegung schwarz....Der Schwerthieb war synchron zu Dâku`s Bewegung auf Seiji zu und mit dem Ausruf...."Meidou Zangetsuha!" Ließ der Sheruta eine schwarze Chakraklinge ....die sich kaum vom Nachthimmel unterschied in Richtung rechte Flanke des Sheruta Leaders gehen.....ein Jutsu was für den ehemaligen Anbu Captain absolut unbekannt war.....Der Meister der Dunkelheit wusste genau wie stark sein Freund aus Kindertagen war....er war immer bereit ...mit allem zu rechnen....auch mit diesem so plötzlichen Angriff? Die Meidou Klinge würde den ehemaligen Anbu Captain an der rechten Seite berühren , sollte dieser nicht ausweichen und ein Portal öffnen was wohl das Ende des Sheruta Leaders bedeuten würde. Was dachte sich Seiji nur dabei , war er völlig durch gedreht....haben seine kurzen Sorgen ihn nun in den vollständigen Wahnsinn getrieben? Wohl eher nicht der Schwarzhaarige wusste genau um die Fähigkeiten seines Freundes....er war mächtig genug um selbst ....dem Tod einen Strich durch die Rechnung zu machen und einem leblosen Körper ...mithilfe der Vorlage die Seiji ihm lieferte wieder zum Leben zu erwecken. Doch der Meister der Dunkelheit testete so Dâku. Doch was war dies für ein Test...der allem anschein nach aus reinem Wahnsinn entsprungen war??? *Dâku...nun werde ich sehen ....ob meine Entscheidung niemals ein Fehler sein wird....du bist der Leiter der Organisation Sheruta.....wer Freund oder auch Feind ist, muss dir immer klar sein...deine Denkweise als Anbu spricht für sich und bringt der Organisation einen sicheren Schutz....doch verkennst du an dieser Stelle eines ...denn auch dein bemerkenswerter Scharfsinn und logisches Denkvermögen...kann dich in die Irre treibe....wie würdest du damit fertig werden.....??? Denn als Sheruta Leader ist alles und Jeder dein Feind....ich habe lernen dürfen ...das auch die engsten Freunde...wenn die Situation dafür spricht...zu den schlimmsten Feinden werden können....also Dâku bist du auch darauf vorberietet??* Dies war der Gedankengang des Schwarzhaarigen während er den Angriff auf den Sheruta Leader ausführte. Direkte nachdem sich die Chakraklinge aus Meidou Chakra von der Klinge löste....führte Seiji...sein Schwert wieder unter seinen Mantel....alles ging ziemlich schnell....aber der Sheruta musste sich fast 100% sicher sein das der ehemalige Anbu Captain auch diesem Angriff ausweichen konnte. Zu der Anmerkung mit diesem neuen Namen sagte Seiji noch nichts...was auch mommentan...nicht ganz möglich war ....Die Meidou Klinge bewegte sich schnell, wenn Dâku ausweichen würde, dann würde sich das Portal ...etwa 3 Meter von ihm entfernt ausbreiten und einen kräftigen Sog erstellen. Doch alles kalkulierte der Meister der Dunkelheit mit ein, er kannte die tödlichkeit seines Jutsu ...aber sein Freund aus Kindertagen musste sich auch mit den höchsten Bedrohungen messen können , auch wenn es später darum gallt ....selbst einen Jinchuuriki mit seinem Leben zu schützen. Er wollte Dâku mit seinem Handeln .....die Augen für Dinge öffnen die immoment noch im verborgenen Lagen...Seiji hätte einiges noch seinem Freund zu sagen, doch musste dieser erst mit der Situation fertig werden. Konnte Dâku diese ungewöhnliche Handeln des ehemaligen Sheruta Leaders nachvollziehen und auch seinem Angriff ausweichen? Seiji hatte derweilen seine Gedanken geleert und war bereit sich zu erklären...aber erst lag es einzig und allein an Dâku....dieser komische Namen Nanashi.....hatte sich sein Freund einen Künstlernamen zugelegt...dies würde überhaupt nicht zu Dâku passen....und auch von dem Juinmeister als lächerlich abgestuft werden....aber er war ein Anbu....jemand der immer und auf alles vorbereitet sein musste...Deswegen war Seiji auch mehr als alles andere gespannt ob er auch auf eine solche Situation vorbereitet war....
[hr]
Selbsterfunden
Name : Meidou Zangetsuha (Dark Path of the Dawn`s Moon Blast)
Rang : S-Rang
Reichweite : mittel
Chakraverbrauch : sehr hoch (Um die Klinge vorzubereiten) extrem hoch für die Ausführung.
Beschreibung : Das Meidou Zangetsuha oder auch dunkler Weg der Dämmerungsmondexplosion ...genannt war die mächtigste Fähigkeit des hikari no ken. Das Licht des Lichtschwertes sollte den bösen Seelen den Weg in die ewige Ruhe weisen und genau dies ist das Geheimniss hinter dem Meidou Zangetsuha. Bei diesem Jutsu färbt ich die Klinge des Schwertes schwarz ...und in ihr spiegeln sich die Sterne der Unendlichkeit wieder. Es sieht so aus als wenn eine andere Dimension in der Klinge schimmern würde und genau das ist der Fall. Führt Seiji jetzt das Schwert und schneidet in die Luft, so geht vom Schwert eine Chakraklinge aus deren Chakra ...so aussieht wie die Spiegelung inerhalb des Schwertes. Das Jutus besitzt eine mittlere Reichweite und ist diese ausgereizt oder trifft die Chakraklinge auf etwas ...entlädt sie sich und breite sich explosionsartig in einer Art Kreis aus. Dieser Kreis wirkt wie ein Tor zu einer anderen Welt und genau dies ....ist seine Bedeutung. Denn das Meidou Zangetsuha ...öffnet den Weg in eine andere Dimension. Bei Seiji ist es der Weg in eine Vorstufe zur die Welt des Juin`s ...in dieser Welt werden nur Träger des Juin no Kurayami. (Juin der Dunkelheit 1 Stufe)..geduldet. Seiji der das Juin no chishiteki Kurayami (Mal der tödbringenden Dunkelheit [Stufe 2]) besitzt und dessen Chakra bereits zu einem Großteil aus Juin Chakra besteht ist es möglich diese Dimension für weitere Zwecke zu benutzen. Die Fähigkeit wurde von Seiji mit seinem Schwert absorbiert und ist von nunan Teil seiner Klinge. Das Meidou Zangetsuha unterscheidet sich in der verschiedenen Formen des Angriffs:
Methode 1: Ist die Klige des Schwertes schwarz.....schwingt Seiji diese mit dem Ausruf Meidou Zangetsuha! und mehrere kleine Chakraklingen aus dem Meidou Chakra ....fliegen auf dne Gegner zu. Kurz vor dem ereichen des Gegenübers ...gehen die Klingen zusammen und bei der Berührung aller gehen sie in einer großen Explosion hoch (Radius 13 Meter) Zusätzlich öffnet sich anschließend das Tor durch das Meidou Chakra in die Zwischenwelt von Ansho. Gegner die nicht rechtzeitig ausweichen werden durch den Sog in diese Zwischendimension gezogen. Der Sog ist so stark, das man mindestens einen Stärke Wert von 10+ besitzen muss um um diesem Standhalten zu können. Der Sog ist jedoch auf eine mittlere Reichweite beschränkt. Schießt man ein Jutsu auf der Stufe des A-Ranges......in den Meidou Kreis hinein .....schließt sich das Tor sofort. Mit einem Speedwert von 10 ist den fleigenden Meidou Klingen ausweichbar. Natürlich muss man in der Lage sein ein Jutsu vorzuberieten, während der Sog Wirkung. Ist man in der Juin Dimension aufgesogen wird so lange dortdrin dem ätzenden Juin Chakra ausgesetzt ....und dieses fügt extreme Schäden zu sich. Ist der Chakrakter Kampfunfähig.....fällt er aus der Dimension wieder heraus. Einmal aufgesaugt ....kann man das Tor sich langsam schließen sehen und wenn die Kräfte am Ende sind gleitet man in die Welt des Diesseits zurück.
Methode 2: Ist die Klige des Schwertes schwarz.....schwingt Seiji dieses mit dem Ausruf Meidou Zangetsuha! (Mit einem Speedwert von 10+ kann man der einzelnen Klinge ausweichen) und eine große Chakraklinge aus Meidou Chakra fliegt auf den Gegner zu ......trifft diese auf seinen Gegenüber...oder etwas anderes (Oder nach mittlerer Reichweite) entsteht explosionsartig ...ein fast vollständiger und ziemlich rießiger Kreis. Dieser Kreis zieht in einem größeren Umkreis als noch Methode 1 an. Hierbeit zieht der sog auch mittel-weit entfernte Objekte/Gegner an und versucht sie auf zu saugen. Da der Kreis größer ist, ist die Konzentration des Soges nicht ganz so stark und ab einem Stärkewert von 10+ kann man dagegen halten. Dieses Jutsu wird oft zur Abwehr genutzt, da selbst S-Rang Techniken ...einfach aufgesaugt werden und das Meidou (Der Kreis welche das Tor symbolisiert) ....für 1 Post nach seiner Anwedung bleibt. Wer in die Dimension aufgesaugt wird, wird so lange dortdrin dem ätzenden Juin Chakra ausgesetzt ....und dieses fügt extreme Schäden zu sich. Ist der Chakrakter Kampfunfähig.....fällt er aus der Dimension wieder heraus. Einmal aufgesaugt ....kann man das Tor sich langsam schließen sehen und wenn die Kräfte am Ende sind gleitet man in die Welt des Diesseits zurück.
Methode 3: Seiji wartet bis sich die Klinge schwarz gefärbt hat und schwingt sie mit dem Ausruf Meidou Zangetsuha!, kurz vor sich. Erst entsteht ein Schnitt in der Luft und in der Form dieses Schnittes ist das Meidou zu erkennen. Dann bildet sich explosionsartig ein Kreis aus Meidou Chakra.....Dies ist das Tor zur Zwischenwelt von Ansho. Seiji betritt nun das Tor welches sich kurz hinter ihm schließt. Nun ist Seiji in dieser Zwischenwelt ersteinmal gefangen. Für ihn ist es hier nicht gefährlich da aufgrund seines Juins der Dunkelheit keine Gefahr für den Körper besteht. Von diesem Ort aus, ist Seiji in der Lage an jeden Ort zu reisen an dem er schoneinmal gewesen ist. (Es ist nicht möglich in irgendeiner Art in dieser Dimension noch Chakra zu spüren) Jetzt wendet Seiji das Meidou Zangetsuha nocheinmal an (1x sehr hoch für Meidou zu aktivieren und 2x extrem hoch!) und öffnet so erneut ein Tor.....An seinem gewünschten Erscheinungsort, öffnet sich also das Meidou Tor (welches keinen Sog besitzt!) und Seiji kommt aus diesem heraus. Kurz hinter ihm schließt sich das Tor wieder. Die Methode 3 ist nicht im Kampf Anwendbar um sich einen Vorteil zu verschaffen, zur Flucht, jedoch möglich.
[hr]
Selbsterfunden
Name : Meidou Zangetsuha (Dark Path of the Dawn`s Moon Blast)
Rang : S-Rang
Reichweite : mittel
Chakraverbrauch : sehr hoch (Um die Klinge vorzubereiten) extrem hoch für die Ausführung.
Beschreibung : Das Meidou Zangetsuha oder auch dunkler Weg der Dämmerungsmondexplosion ...genannt war die mächtigste Fähigkeit des hikari no ken. Das Licht des Lichtschwertes sollte den bösen Seelen den Weg in die ewige Ruhe weisen und genau dies ist das Geheimniss hinter dem Meidou Zangetsuha. Bei diesem Jutsu färbt ich die Klinge des Schwertes schwarz ...und in ihr spiegeln sich die Sterne der Unendlichkeit wieder. Es sieht so aus als wenn eine andere Dimension in der Klinge schimmern würde und genau das ist der Fall. Führt Seiji jetzt das Schwert und schneidet in die Luft, so geht vom Schwert eine Chakraklinge aus deren Chakra ...so aussieht wie die Spiegelung inerhalb des Schwertes. Das Jutus besitzt eine mittlere Reichweite und ist diese ausgereizt oder trifft die Chakraklinge auf etwas ...entlädt sie sich und breite sich explosionsartig in einer Art Kreis aus. Dieser Kreis wirkt wie ein Tor zu einer anderen Welt und genau dies ....ist seine Bedeutung. Denn das Meidou Zangetsuha ...öffnet den Weg in eine andere Dimension. Bei Seiji ist es der Weg in eine Vorstufe zur die Welt des Juin`s ...in dieser Welt werden nur Träger des Juin no Kurayami. (Juin der Dunkelheit 1 Stufe)..geduldet. Seiji der das Juin no chishiteki Kurayami (Mal der tödbringenden Dunkelheit [Stufe 2]) besitzt und dessen Chakra bereits zu einem Großteil aus Juin Chakra besteht ist es möglich diese Dimension für weitere Zwecke zu benutzen. Die Fähigkeit wurde von Seiji mit seinem Schwert absorbiert und ist von nunan Teil seiner Klinge. Das Meidou Zangetsuha unterscheidet sich in der verschiedenen Formen des Angriffs:
Methode 1: Ist die Klige des Schwertes schwarz.....schwingt Seiji diese mit dem Ausruf Meidou Zangetsuha! und mehrere kleine Chakraklingen aus dem Meidou Chakra ....fliegen auf dne Gegner zu. Kurz vor dem ereichen des Gegenübers ...gehen die Klingen zusammen und bei der Berührung aller gehen sie in einer großen Explosion hoch (Radius 13 Meter) Zusätzlich öffnet sich anschließend das Tor durch das Meidou Chakra in die Zwischenwelt von Ansho. Gegner die nicht rechtzeitig ausweichen werden durch den Sog in diese Zwischendimension gezogen. Der Sog ist so stark, das man mindestens einen Stärke Wert von 10+ besitzen muss um um diesem Standhalten zu können. Der Sog ist jedoch auf eine mittlere Reichweite beschränkt. Schießt man ein Jutsu auf der Stufe des A-Ranges......in den Meidou Kreis hinein .....schließt sich das Tor sofort. Mit einem Speedwert von 10 ist den fleigenden Meidou Klingen ausweichbar. Natürlich muss man in der Lage sein ein Jutsu vorzuberieten, während der Sog Wirkung. Ist man in der Juin Dimension aufgesogen wird so lange dortdrin dem ätzenden Juin Chakra ausgesetzt ....und dieses fügt extreme Schäden zu sich. Ist der Chakrakter Kampfunfähig.....fällt er aus der Dimension wieder heraus. Einmal aufgesaugt ....kann man das Tor sich langsam schließen sehen und wenn die Kräfte am Ende sind gleitet man in die Welt des Diesseits zurück.
Methode 2: Ist die Klige des Schwertes schwarz.....schwingt Seiji dieses mit dem Ausruf Meidou Zangetsuha! (Mit einem Speedwert von 10+ kann man der einzelnen Klinge ausweichen) und eine große Chakraklinge aus Meidou Chakra fliegt auf den Gegner zu ......trifft diese auf seinen Gegenüber...oder etwas anderes (Oder nach mittlerer Reichweite) entsteht explosionsartig ...ein fast vollständiger und ziemlich rießiger Kreis. Dieser Kreis zieht in einem größeren Umkreis als noch Methode 1 an. Hierbeit zieht der sog auch mittel-weit entfernte Objekte/Gegner an und versucht sie auf zu saugen. Da der Kreis größer ist, ist die Konzentration des Soges nicht ganz so stark und ab einem Stärkewert von 10+ kann man dagegen halten. Dieses Jutsu wird oft zur Abwehr genutzt, da selbst S-Rang Techniken ...einfach aufgesaugt werden und das Meidou (Der Kreis welche das Tor symbolisiert) ....für 1 Post nach seiner Anwedung bleibt. Wer in die Dimension aufgesaugt wird, wird so lange dortdrin dem ätzenden Juin Chakra ausgesetzt ....und dieses fügt extreme Schäden zu sich. Ist der Chakrakter Kampfunfähig.....fällt er aus der Dimension wieder heraus. Einmal aufgesaugt ....kann man das Tor sich langsam schließen sehen und wenn die Kräfte am Ende sind gleitet man in die Welt des Diesseits zurück.
Methode 3: Seiji wartet bis sich die Klinge schwarz gefärbt hat und schwingt sie mit dem Ausruf Meidou Zangetsuha!, kurz vor sich. Erst entsteht ein Schnitt in der Luft und in der Form dieses Schnittes ist das Meidou zu erkennen. Dann bildet sich explosionsartig ein Kreis aus Meidou Chakra.....Dies ist das Tor zur Zwischenwelt von Ansho. Seiji betritt nun das Tor welches sich kurz hinter ihm schließt. Nun ist Seiji in dieser Zwischenwelt ersteinmal gefangen. Für ihn ist es hier nicht gefährlich da aufgrund seines Juins der Dunkelheit keine Gefahr für den Körper besteht. Von diesem Ort aus, ist Seiji in der Lage an jeden Ort zu reisen an dem er schoneinmal gewesen ist. (Es ist nicht möglich in irgendeiner Art in dieser Dimension noch Chakra zu spüren) Jetzt wendet Seiji das Meidou Zangetsuha nocheinmal an (1x sehr hoch für Meidou zu aktivieren und 2x extrem hoch!) und öffnet so erneut ein Tor.....An seinem gewünschten Erscheinungsort, öffnet sich also das Meidou Tor (welches keinen Sog besitzt!) und Seiji kommt aus diesem heraus. Kurz hinter ihm schließt sich das Tor wieder. Die Methode 3 ist nicht im Kampf Anwendbar um sich einen Vorteil zu verschaffen, zur Flucht, jedoch möglich.
"reden" | *denken* | handeln | dunkles Ich | Die Dunkelheit
Seiji vs Minato Theme [Fight for the Balance]
Seiji Theme [The true path of the duranin]
Seiji Theme [I AM FATE]
Seiji & Sabatea Main Theme!

Seiji vs Minato Theme [Fight for the Balance]
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Yuurei Dâku
- Im Besitzt: Locked
Re: Hafenstadt Duas an der Küste des Hi no Kumi
Dâku befand sich nun hinter Seiji auf dem Dach des Hotels. Sie waren in einer Hafenstadt, deren Name Duas war. Schon des öfteren musste er sich hier aufhalten, was allerdings in den meisten Fällen missionsbedingt war. Es war nun schon Nacht und es war keine Menschenseele zu sehen, es schien fast gar so, als wären Seiji und Dâku die einzigen die derzeit durch die Nacht wandelten. Die Lage war aus unerfindlichen Gründen relativ angespannt, zumindest Dâku nahm sie so wahr, denn Seiji benahm sich schon die ganze Zeit sehr merkwürdig. Als Ex-Anbu Captain kannte er sich mit solchen Situationen aus. Es war normal die Psyche, Bewegungs- und Verhaltensmuster zu analysieren. Nicht umsonst wurde er damals zum Anbu Captain ernannt, die Fähigkeiten die er auf seinen Gebieten hatte, waren atemberaubend. "Nun, solltest du dich an meinen Namen erinnern, so überrascht dich dies vielleicht nicht", entgegnete er auf das Gesprochene Seijis und spielte damit auf seinen Namen an. Dâku oder übersetzt auch Dunkelheit oder Finsterniss, war das Gegenstück zu seiner Zwillingsschwester, welche den Namen Akari trug, was so viel wie Helligkeit oder Licht bedeutete. Die Namen der beiden schienen voll und ganz auf ihre Gemüter zu passen, so war Akari schon immer eher der Sonnenschein und Dâku das finstere und eher härtere Gegenstück. Auf die nächsten Worte Seijis erwiderte er jedoch nichts, zu ernst und zu makarber kamen sie aus seinem Mund, es war nun mehr als deutlich das etwas nicht stimmen würde. Die Blicke Dâkus waren auf Seiji gerichtet und beobachteten jede noch so kleine Bewegung, selbst wenn Seiji leise gefurzt hätte, hätte der Sheruta Leader es bemerkt. Gerade als er einen Schritt auf Seiji zu machte, bewahrheitete sich seine Vermutung und Seiji holte zu einem Angriff mit seinem Schwert aus. Dâku reagierte daraufhin sofort und überbrückte die kurze Distanz zwischen sich und Seiji in einem Bruchteil unter einer Sekunde. Er befand sich nun direkt vor Seiji. In einer fliesenden Bewegung folgte Daku dem Verlauf von Seijis Schlag und wich ihm dadurch aus. Dies verlieh ihm die Möglichkeit, dessen Handgelenk zu packen und den Schwung leicht abgeleitete in einen Angriff umzuwandeln. So enstand durch eine leichte Drehung Dâkus ein Schulterwurf, der Seiji weg katapultieren würde. Anschließend bemerkte er das sich eine Art Tor auftat, das scheinbar vom Schwert geschaffen wurde. Es ging ein immer stärker werdender Sog von diesem aus, weshalb Dâku auch dort sofort reagierte, "Fuin: Jū Ryoku", wirkte er und würde somit ein Schwerkraftsiegel erstellen, was ihn an Ort und Stelle festhalten würde. Der Sog hätte so nun keine Macht mehr über ihn. "Können wir mit den Spielereien jetzt aufhören?", sprach er in einem ernsteren Ton und schaute zu Seiji.
_______________________________
Selbsterfunden
Name : Ugoki no Iku Mizu (Bewegung des fließenden Wassers)
Rang : B-Rang
Element : /
Reichweite : nah
Chakraverbrauch : /
Voraussetzung : Clanjutsu / Geschwindigkeit höher als der Gegner
Beschreibung : Dies ist zugleich ein Verteidigungs-, als auch ein Angriffsjutsu. Der Übergang von Verteidigung zum Angriff ist hierbei fließend. Greift der Gegner mit einem Ken- oder Taijutsu an, weicht der Anwender nur knapp aus, macht einen Ausfallschritt und ergreift dabei das oder die Handgelenke des Gegners. Der Angriffsschwung dessen wird nun für den eigenen Angriff genutzt, indem man die Bewegungsrichtung des Gegners weiter und nur leicht ableitet. Nun kann der gegnerische Angriff zu einem Schulterwurf o.ä. umgewandelt oder die Arme ruckartig herum gerissen werden. Dies kann zu Brüchen oder ausgekugelten Gelenken führen, je nach Anwendung und Kraft des Gegners. Je stärker der Angriff des Gegners, desto effektiver der Konter; Genauso wird der Konter umso effektiver, je größer die Geschwindigkeitsdifferenz zum Gegner ist.
Selbsterfunden
Name : Fuin: Jū Ryoku (Siegel der Schwerkraft)
Rang : B
Element : -
Reichweite : nah - mittel - fern
Chakraverbrauch : mittel
Beschreibung : Der Anwender schafft ein Siegel, welches die Gravitation in einem bestimmten Feld erhöht. So kann der Benutzer die Bewegungen in diesem Feld verlangsamen oder aber sich selbst so stark anziehen lassen, das er durch Fremdeinwirkungen nicht von diesem gezogen werden kann. Jederzeit kann der Anwender das Siegel brechen und sich so wieder Regulär bewegen. Sollte die Technik auf fremde wirken, so werden diese lediglich verlangsamt, jedoch nicht festgehalten. Das Siegel kann auch auf entferntere Bereiche angewandt werden, jedoch sind dafür beschriftete Siegeltags von Nöten, die dann mit einem Kunai, ähnlich wie bei einem Kibaku Satsu, platziert werden. Bei Stärke (Geschwindigkeit) 1, kann man sich kaum noch bewegen, bei 10 schon mit höheren Kraftaufwand.
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Selbsterfunden
Name : Ugoki no Iku Mizu (Bewegung des fließenden Wassers)
Rang : B-Rang
Element : /
Reichweite : nah
Chakraverbrauch : /
Voraussetzung : Clanjutsu / Geschwindigkeit höher als der Gegner
Beschreibung : Dies ist zugleich ein Verteidigungs-, als auch ein Angriffsjutsu. Der Übergang von Verteidigung zum Angriff ist hierbei fließend. Greift der Gegner mit einem Ken- oder Taijutsu an, weicht der Anwender nur knapp aus, macht einen Ausfallschritt und ergreift dabei das oder die Handgelenke des Gegners. Der Angriffsschwung dessen wird nun für den eigenen Angriff genutzt, indem man die Bewegungsrichtung des Gegners weiter und nur leicht ableitet. Nun kann der gegnerische Angriff zu einem Schulterwurf o.ä. umgewandelt oder die Arme ruckartig herum gerissen werden. Dies kann zu Brüchen oder ausgekugelten Gelenken führen, je nach Anwendung und Kraft des Gegners. Je stärker der Angriff des Gegners, desto effektiver der Konter; Genauso wird der Konter umso effektiver, je größer die Geschwindigkeitsdifferenz zum Gegner ist.
Selbsterfunden
Name : Fuin: Jū Ryoku (Siegel der Schwerkraft)
Rang : B
Element : -
Reichweite : nah - mittel - fern
Chakraverbrauch : mittel
Beschreibung : Der Anwender schafft ein Siegel, welches die Gravitation in einem bestimmten Feld erhöht. So kann der Benutzer die Bewegungen in diesem Feld verlangsamen oder aber sich selbst so stark anziehen lassen, das er durch Fremdeinwirkungen nicht von diesem gezogen werden kann. Jederzeit kann der Anwender das Siegel brechen und sich so wieder Regulär bewegen. Sollte die Technik auf fremde wirken, so werden diese lediglich verlangsamt, jedoch nicht festgehalten. Das Siegel kann auch auf entferntere Bereiche angewandt werden, jedoch sind dafür beschriftete Siegeltags von Nöten, die dann mit einem Kunai, ähnlich wie bei einem Kibaku Satsu, platziert werden. Bei Stärke (Geschwindigkeit) 1, kann man sich kaum noch bewegen, bei 10 schon mit höheren Kraftaufwand.
- Satoko Yuuki
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- Registriert: Mo 11. Mai 2009, 23:13
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- Stärke: 6
- Geschwindigkeit: 10
- Ausdauer: 9
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- Abwesend?: Nein
Re: Hafenstadt Duas an der Küste des Hi no Kumi
Hastig band das Mädchen ihren Kimono vorne richtig zu und merkte, wie sich dieser Mann immer näher an sie drückte, wobei ihr das Blut immer mehr in den Kopf stieg. Wobei es seltsam ist, das Satoko rot anläuft, da ihre Blut eigentlich einen grauen Farbton hat, aber dies scheint wohl eine Nebensache zu sein. Die junge Frau spührte alles, wirklich alles, so als wäre ihre Haut mehr reizbarer, als früher, aber es war nicht unangenehm nur so extrem peinlich für sie, weswegen diese Röte wohl nicht verschwinden wird. „E Entspannen. Ich, ich wollte doch noch in einen Laden, nachher machen sie zu und naja“ sie starte auf ihr Kaputtes Kleid und den BH, alleine das sollte Orokasu klar machen, dass sie wohl gerade, Kleidertechnisch gesehen, nicht gut ausgestattet war, denn in ihrem Rucksack sind nur Kinderklamotten, die ihr jetzt nicht mehr passen würden. Als er dann noch fragt ob etwas ist und sie fragte an sah, seufzte sie und entron sanft seinem Griff. „Es, nunja, es ist wohl eine nicht so glaubwürdige Geschicht, denn das was ich nun bin oder eher, was du vor dir siehst. Das bin ich erst seit einigen Monaten“ dabei blickte sie ihn nicht an, sie konnte momentan seine Augen nicht sehen. Sie verstand das ganze hier nicht. Mann, Frau, Gefühle. Dann nun das, es war sichtlich etwas zu viel und überforderte sie sichtlich stark. „Verzeih, es liegt nicht an dir“ sprach sie und drehte sich nun um. „Ich will gerne bei dir sein, aber irgendwie, irgendwie geht das zu schnell, ich hoffe du verstehst meine Bedenken.“
- Seiji Masamori
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Re: Hafenstadt Duas an der Küste des Hi no Kumi
Wie nicht anderst zu erwarten war ...reagierte der ehemalige Anbu Captain sofort ....durch ...eine sofort ineinander folgende Bewegung...so präzise und schnell wie das fließen des klaren Wasserstromes. Noch bevor die Klinge des Schwarzhaarigen das mächtige Meidouchakra in dessen Richtung entladen konnte parrierte dieser indem der Sheruta Leader das Handgelenk des Meisters der Dunkelheit packte ....und den Schwung von Seiji`s Angriff dazu nutzte diesen über seine Schulte zu katapultieren. Die Bewegung war so sauber das der ehemalige Sheruta Leader kaum darauf reagieren konnte. *Nicht schlecht ....Dâku.....aber nich hast du meinen Test nicht überstanden....* Trotz des durchweg erfolgreichen Konters...löste sich das Meidouchakra von der Klinge und öffnete ein Portal etwas weiter von Seiji`s Freund aus Kindertagen entfernt. Diese zog einen mächtigen Sog mit sich der ...mit seiner Macht vor Nichts zurück schreckte ....die Ziegel des Hausdaches wurden einfach in die Welt des Meidou hinein gesogen....Doch auch konnte Dâku in dieser Situation schnell genug reagieren ....alle Anderen hätte es vermutlich nach diesem Angriff das Leben gekostet , doch nicht den ehemaligen Anbu Captain.....Durch ein Fuin Jutsu war er in der Lage.....Der Sog des geöffneten Portals war so stark.....das er fast das Haus mitsamt des Sheruta Leaders aufgesogen hätte....doch...war dies auch nie die Absicht des Schwarzhaarigen ...denn das Portal schloss sich kurzer Hand und Dâku meinte mit ernster Stimme ob sie jetzt mit diesen Spielereien aufhören konnten. Seiji landete ...etwas abseits auf einer Straßenlaterne ....ließ das Schwert in seiner Hand wieder seinen normalen Zustand anehmen und steckte dieses sogleich wieder zurück unter seinen Mantel. "Ja.....ich habe nichts anderes von dir erwartet..." Der ehemalige Sheruta Leader machte einen Satz und sprang in die Richtung seines Freundes aus Kindertagen......sicher landete er etwas außerhalb ...am Rand des Daches. "Es tut mir leid wenn es dir vieleicht seltsam vorgekommen ist aber ich musste etwas für mich wissen und wollte dir klar machen ...das du in deiner Position in deinem Leben auf alles gefasst sein musst ...doch hast du die Situation erkannt bereits ...als ich das erste mal meinen Mund geöffnet habe und zu dir gesprochen habe.....Dein Scharfsinn spricht für dich .....aber jetzt sag mir dieser Name Nanashi ........ist es eine von dir eingebaute Schutzfunktion oder? Denn ich kann mir nicht vorstellen das du ab jetzt einen ulkigen Künstlernamen trägst...." Seiji schaute seinen alten Freund fest an und drehte sich dann um, um in den Himmel zu schauen. "Bevor du etwas sagst...du weißt das ich einen solchen Decknamen wie ihn auch die Anbu Einheiten tragen nicht anehmen werden...du kennst mich .....und du weist ...das auch durch mein auftreten ....niemand auch nur einen Hauch ...über Sheruta erfahren wird und falls doch ...wird dieser die Dunkelheit nicht mehr verlassen können um sich groß mit einem Anderen aus zu tauschen...." Sagte der Juinmeister wie gewohnt kalt und direkt. Doch man merkte ihm jetzt deutlich an das er zufrieden war.....Er hatte seine Aufgabe an den besten weitergegeben ....den er sich vorstellen konnte und Dâku ...war so gut geworden....viel stärker als früher und vieleicht sogar stärker als er selbst? Doch das war ein Kräftemessen was sinnlos war...denn sie waren eine Einheit....die die Jinchuuriki beschützen mussten, das war ihr Leben...ja das ist das Leben eines jeden Sherutas.......Der Schwarzhaarige grinste...und dies war durch das Licht des Mondes und der Sterne auch deutlich zu erkennen....Er schien sich an längst vergangene Tage zu erinnern......"Nanashi .....wir haben dann jetzt etwas zu erledigen...ich habe die besagte Gruppe in ein Gasthaus gehen lassen....sie sind dort noch versammelt.....und als nächstes bist du an der Reihe. Die Begleiter des Kanjiwara ...wissen nichts...außer den Namen Sheruta...doch kennen sie dessen Bedeutung nicht....einzig und allein mein alter Freund Kanjiro Kajiwara muss alles vergessen was er über unsere Aufgabe weis....." Dies sagte Seiji ...und das Grinsen in seinem Gesicht war verschwunden ....Er schaute jetzt gezielt zu Dâku....."Und danach sollten wir noch uns etwas beratschlagen.....bei einer Schale Sake...., sehe es als Einladung alter Freund.....oder ein Angebot, das sich so schlecht doch garnicht anhört oder?" Seiji lächelte wieder und das war heute schon das zweite Mal....dem anschein nach war er mit der mommentanen Situation , jedenfalls was seinen kleinen Test betraf ..sichtweg zufrieden....., denn normalerweise konnte nichts die Miene des Sheruta trüben.
"reden" | *denken* | handeln | dunkles Ich | Die Dunkelheit
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Sakebi Jin
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Re: Hafenstadt Duas an der Küste des Hi no Kumi
Alle zusammen gingen sie in das Zimmer. Was Sakumo ihn fragte bekam er nur halb mit dennoch konnte er antworten. Nein auf .. keine Ahnung irgend nen hohen Spasti ich nehme an das er uns hier hergeführt hat wegen dem Leader. Wir werden es sehen.. beziehungsweise ich werde es sehen. Ich geh mir mal eben die Beine vertreten Leute also bleibt gemütlich und entfernt euch nicht zu sehr, ansonsten bosstet euer Chakra mit einmal ganz hoch damit ich merke wenn was nicht stimmt.. bis gleich.. Langsamen Schrittes ging er an beiden vorbei und zurück zur Lobby und von dort aus direkt zum Ausgang. Schnell fand er den Weg auf das Dach um etwas nachzudenken. Nur weil die Olle zu blöd war und ich mich um das wohlergehen des halben Dorfes gekümmert habe bin ich quasi der Arsch überhaupt.. kacke... meinte er nuschelnd vor sich hin und warf Steine vom Dach während er in die dunklen Gassen sah.
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Orokasu Tenchen
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Re: Hafenstadt Duas an der Küste des Hi no Kumi
Orokasu konnte sich den weiteren Verlauf schon denken, doch er sagte nichts sondern lächelte nur ein wenig, er verrstand wenn es ihr zu schnell ging. Achso ja stimmt, das hatte ich vergessen . er hatte schon fast verdrängt das ihre Klamotten zerissen waren jetzt fiel es ihm wieder auf.
Doch als sie ihm erzählte das sie das was er sah nicht sehr lange sei war er irritiert. Was meinte sie damit? Tut mir leid ich verstehe nicht ganz..? er wusste nicht ganz wie sie das meinte bis ihm aufeinmal ein verherrender Gedanke kam. Verzeih mir wenn ich so direkt frage aber.Du warst doch vorher kein Mann oder? er wra ein wenig beschämt das er dazwischen Unterschiede machte aber so ganz wollte ihm diese Frage nicht aus dem Kopf. Sie entzog sich seiner und drehte sich um . Natürlich verstehe ich deine Zweifel, ich würde vorschlagen das du ersteinmal einkaufen gehst und ich werde mich ein wenig hinlegen, sofern du keinen Problem hast die Lounge mit mir zu teilen. Ich werde natürlich im Gästezimmer schlafen. fügte er lächelnd hinzu obwohl er ein wenig demotiviert war, und auch etwas neugierig was sie mit ihrer mysteriösen Aussage meinte.
Doch als sie ihm erzählte das sie das was er sah nicht sehr lange sei war er irritiert. Was meinte sie damit? Tut mir leid ich verstehe nicht ganz..? er wusste nicht ganz wie sie das meinte bis ihm aufeinmal ein verherrender Gedanke kam. Verzeih mir wenn ich so direkt frage aber.Du warst doch vorher kein Mann oder? er wra ein wenig beschämt das er dazwischen Unterschiede machte aber so ganz wollte ihm diese Frage nicht aus dem Kopf. Sie entzog sich seiner und drehte sich um . Natürlich verstehe ich deine Zweifel, ich würde vorschlagen das du ersteinmal einkaufen gehst und ich werde mich ein wenig hinlegen, sofern du keinen Problem hast die Lounge mit mir zu teilen. Ich werde natürlich im Gästezimmer schlafen. fügte er lächelnd hinzu obwohl er ein wenig demotiviert war, und auch etwas neugierig was sie mit ihrer mysteriösen Aussage meinte.
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Yuurei Dâku
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Re: Hafenstadt Duas an der Küste des Hi no Kumi
Die Taktik Dâkus ging vollkommen auf, so katapultierte er Seiji mit einem Schulterwurf über sich selbst hinweg und aktivierte anschließend ein Fuinjutsu, um nicht vom Sog mitgerissen zu werden, welcher dabei war die Dachziegel zu verschlingen. Nur Augenblicke später schloss sich das Portal wieder, von dem die reine Finsterniss auszugehen schien. Interessiert blickte er kurz in diese Leere, konzentrierte sich dann aber wieder auf Seiji. Dieser hatte sich in der Zeit wieder aufgerappelt und sprach zu Dâku. "Mein Lebenstil verlangte schon immer das ich dieses Können besitze, ohne dieses wäre ich wohl lange nicht so weit gekommen", erwiderte er und fügte hinzu, "... probier so etwas aber besser nicht noch einmal", entgegnete er in einem ernsten Ton und wollte damit gleich klar machen, das es das nächste Mal eventuell nicht so glimpflich ausgehen würde. "Natürlich dient der Name nur zur Deckung", klärte er Seiji auf. Seiji wandte sich von Dâku ab und schaute in den Himmel, abermals etwas nachdenklich, jedoch nicht mehr gefährlich wirkend. Es schien als habe sich die Lage beruhigt und Seiji wollte einfach nur wissen wie Dâku mit einer solchen Situation umgehen würde. Es war eigentlich interessant zu sehen wie der Sheruta Leader reagieren würde, denn bei jemand anderes, dem er nicht vertrauen und kennen würde, hätte er sicherlich nicht so locker reagiert und ihm direkt die Lichter ausgeknippst. "Dir muss immer im klaren sein, das jeder der etwas über uns weiß ein potenzieller Feind werden könnte, nicht umsonst versuche ich mein möglichstes um uns weiterhin so im Schatten agieren zu lassen. Ansonsten wird es nur umso schwerer die Jinchuuriki zu unterstützen, weil wir dann selbst noch probleme bekommen, seien es Regierungen, Spinner oder sonstige Typen, die meinen uns auf den Sack gehen zu müssen", erklärte er und machte eine kurze Redepause, bis er letztendlich erneut ansetzte, "ob du einen Decknamen wählst oder nicht, soll von mir aus dahingestellt sein, reitest du uns aber in die scheiße, dann hört der Spaß auf", ermahnte er ihn und wollte damit nicht das Vertrauen in Frage stellen, sondern lediglich darauf hinweisen, wie schmal der entscheidende Grad sein kann, der ihnen vielleicht eines Tages das Laben kostet. "Unseren Namen? Hmmm ...", dachte er kurz und überlegte ob er sie nicht dennoch alle ausschalten sollte, doch würde er es vorerst abwarten. Zu der Sakeidee nickte er erstmal nur, als plötzlich eine weitere Gestalt auf dem Dach auftauchte. Trotz der herrschenden Finsternis, konnte er deutlich das Gesicht Kanjiros ausmachen. "Kanjiro nehme ich an? ...", sprach er knapp und ging auf den jungen Mann zu. Er wirkte etwas angespannt und genauso unwissend, was ihn nun erwarten würde. "Eine ruhige Nacht nicht wahr?", fragte er ihn mit einem schwachen Lächeln auf dem Gesicht. "Ich bin hier um mir deine Version der Geschichte anzuhören und nur um es gleich klarzustellen, versuch nicht mich zu verarschen ...", sagte in einem leicht ernsteren Ton und wollte damit nur klarstellen, das die Lage immernoch ernst war und er ihnen nur die Möglichkeit einräumte aus der Scheiße zu kriechen und nicht sterben zu müssen. Eigentlich eine gute Tat, als Anbu Captain ließ er nie Gnade walten.
- Satoko Yuuki
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Re: Hafenstadt Duas an der Küste des Hi no Kumi
Satoko wollte einfach noch etwas Zeit vergehen lass, sich klarer werden, was sie genau nun empfindet und was sie will. Das wichtigste war nun ihre Rechnung mit Kirigakure begleichen zu können, der Rest würde danach kommen, wenn sie ihr altes Leben endlich richtig abschließen konnte. Als sie gegenüber von dem Tenchen stand, schien er wohl sichtlich es nicht zu verstehen, woher auch? Solche Operationen, wie sie Dr. Stein einst machte, sind ja keine gewöhnlichen Dinge, auch Sato selber verstand nicht, wie er das damals genau angestellt hatte. Nur an ihre Müdigkeit und das anschließende Aufwachen konnte sie sich noch erinnern, an mehr nicht. Orokasu schien wohl die wildesten Ideen zu haben und platzte mit einer sofort heraus, ob die Kunoichi einmal ein Mann gewesen wäre. Egal wie peinlich die Situation war, gerade dieses Kommentar und das der Mann so einen seltsamen Blick drauf hatte, lies die Frau anfangen zu lachen und zu kichern. „Nein, nein. Ich war schon immer weiblich, aber diese Idee ist gut.“ kicherte sie und ging auf ihren Rucksack von dort kramte sie einen Steckbrief von sich aus, er war etwas älter, würde aber alles erklären können. „Das hier war ich einmal“ dabei hielt sie ihm mit recht ernster, aber noch kichernder Miene, das alte mit mit ihrem alten Namen vor, so wurde sie gesucht. Konome Yuuki, etwa 1meter groß und wohl die ehemals kleinste Nukenin der Welt, dass nun Satoko und sie, ein und die selber Person waren, könnte man nur schwerlich Schlussfolgern, da Dr. Stein seine Arbeit mehr als perfekt erledigt hatte.
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Orokasu Tenchen
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Re: Hafenstadt Duas an der Küste des Hi no Kumi
Orokasu wurde erst leicht rot aufgrund seiner etwas uncharmanten Frage reagierte allerdings mit einem weiten Grinsen als er bemerkte das Satoko es mit Humor nahm. Der Satz das sie schon immer weiblich war gab ihm dann doch seine Selbstsicherheit wieder, denn er hoffte zwar frei von VOrurteilen zu sein, doch er wollte dennoch nicht wirklich eine Beziehung mit einem ehemaligen Mann führen. Sie ging zum Rucksack und holte einen Steckbrief heraus auf dem ihr anscheinend alter Name stand. Ko-Konome Yuki? er runzelte kurz die Stirn Ist das dein richtiger Name? fragte er das Mädchen, er wusste nicht warum sie 2 Namen hatte hoffte auf eine Erklärung erwartete allerdings nicht unbedingt die Wahrheit, denn sie wird nicht umsonst einen anderen Namen zum vorstellen haben als den mit dem sie steckbrieflich gesucht wird. Er betrachtete das Foto, sie war klein sehr klein und außerdem sah sie sehr kindlich aus , Orokasu erkannte sie fast nicht wieder und das sollte so kurze Zeit her sein. Wa-Warst du davor ein ganzes Kind? Ich meine bist du auch vom geistlichen her so alt gewesen? Wenn ja was war denn das für eine komplizierte Operation? fragte er erstaunt und fasziniert zugleich, da er sich mit Medicjutsus und Meidizin auskannte konnte er sich die Komplexität eines solchen Eingriffs ausmalen und war extrem beindruckt wie gut diese verlaufen war. Das wunderschöne Resultat stand schließlich vor ihm, und hatte das aussehen einer reifen Frau während das Mädchen auf dem Foto nicht sehr alt sein konnte. Hast du dich denn schon vollständig an deinen Körper gewöhnt oder gibt es noch Komplikationen? fragte er jegliche Grenzen der Gesprächskultur in seinem Eifer vergessend.
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Sakebi Jin
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Re: Hafenstadt Duas an der Küste des Hi no Kumi
Kanjiro saß ne ganze Weile und schmiss Steine in die Dunkelheit, es war ziemlich ruhig und man konnte nur wenige leise Geräusche wahrnehmen. Das war es, das liebte er an dieser Tageszeit, nichts hörbar alle halten ihre Fresse und das chillen war leichter.. genau so die Flucht von wo auch immer war so leichter. Diese Stille jedoch sollte scheinbar nicht lange anhalten. Er merkte schnell das sich jemand näherte der sich zu Kanjiro gesellte. Sicherheitshalber fragte der Typ Kanjiro nochmal nach seiner Version der Geschichte und er solle keine Spielchen treiben mit ihm da er sonst scheinbar einem schnellen Ende geweiht wäre. Kanjiro räusperte sich. Weisst du.. ich nehme mir jetzt mal das Recht dich zu dutzen, wenn es dich stört sag es mir wenn ich fertig bin.. also vorerst eine Frage... kennst du das Gefühl, wenn man auf drei Parteien gleichzeitig aufpassen muss und vor dir ein riesiges schlangenähnlicher Drache steht der versucht dich daran zu hindern? Ein komisches Vieh das in der Lage war Stürme und son kranken Scheiß zu beschwören? Also wenn nicht dann kann ich dir schonmal sagen das mir genau das so widerfahren ist wenn wir beide von der selben Person.. Sayuri Fûma reden. Es war quasi so.. der oder die Raikage.. ich bin mir nicht ganz sicher was es war.. aber egal.. es hetzte mir auf jeden Fall solch ein komisches vieh auf den Hals. Nebenbei versuchte ich natürlich wie es sich für einen Sheruta gehört meinen Jinchuuriki zu beschützen. Konnte es aber nicht da sowohl mein Gefährte Sakumo Ogakomi als auch Sayuri Fûma und sämtliche Bewohner der Stadt in großer Gefahr schwebten wenn ich das Vieh zu sehr angegriffen hätte. Also ist Sayuri mit diesem Kagen mitgegangen. Nach einiger Zeit verschwand dieses vieh urplötzlich und flog zum Kagenturm. Ich wusste natürlich sofort das irgendwas passiert sei und rechnete im schlimmsten Fall mit dem Ausbruch des Reibi's. Ich machte mich also sofort auf dne Weg um zu sehen was los war. Als ich jedoch dort ankam fand ich nichts mehr vor, ein leeres Kagezimmer. Also machte ich mich auf die Socken sie überall in der Umgebung zu suchen.. konnte Sayuri jedoch dort auch nicht finden.. als ich dann hörte das sie mittlerweile schon längst verstorben war.. musste ich mich fassen und erstmal Grund fassen.. als ich wieder zu mir kam wachte ich im Bett meiner Frau auf. Seitdem brauchte ich erstmal eine kurze Zeit um mich daran wieder zu erinnern. An mehr kann ich mich leider nicht erinnern.. ich war eine sehr lange Zeit dem bösen Chakra des Reibi's ausgesetzt.. tut mir Leid.. wenn du immer noch das Bedürfnis haben mich umzubringen.. dann gib mir wenigstens Zeit genug um mich zu verabschieden.. Er warf einen weiteren Stein in die Dunkelheit und schaute Daku direkt mit seinem Auge an. Vom Ding her waren die Erlebnisse von Kanjiro ganz schön hart immerhin hatte er.. wenn auch nur wenig.. Gefühle für Sayuri.. und dann von einem anderen hören zu müssen sie wäre verstorben.. ist schon hart.
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Re: Hafenstadt Duas an der Küste des Hi no Kumi
Der Sheruta Leader erklärte Seiji das er ohne sein Können wohl längst nicht soweit gekommen wäre....und das der Masamori soetwas wohl lieber nicht nocheinmal versuchen sollte. Der Schwarzhaarige nickte.....als das Thema Deckname von Dâku erklärt wurde und er erneut den Meister der Dunkelheit ermahte ....und ihm erklärte das Jeder ein potentieller Feind sein könnte......Es war seine Ansicht das Sheruta im Schatten agieren musste um nicht unnötig Steine in den Weg gelegt zu bekommen. Als der ehemalige Anbu Captain eine Redepause einlegte, fing der Masamori an zu grinsen. Nun setzte sein Freund aus Kindertagen wieder an....nach seiner Meinung blieb es Seiji überlassen...einen Decknamen zu tragen oder nicht...und das der Sheruta Leader dies solange akzeptieren würde bis der Juinmeister den Karren in den Dreck fahren würde......Nach diesen Worten....schaute der Sheruta in den Himmel und nahm nun das Wort an sich. ".......Mein alter Freund.....genau...dies habe ich dir heute doch gezeigt?....Jeder kann dein Feind als Sheruta ...sein oder werden.....in dieser Welt...ist Loyalität und Treue ......sowie das Vertrauen das man in Jemanden setzt vergänglich.....Egal ob Bruder...bester Freund.....Familie......Liebe des Lebens....alle können sie..sofern die Situation...es verlangt...dir in den Rücken fallen....ich wollte es dir klar machen...das selbst ich....der alles für diese Organisation gegeben hat und dessen Weg klar bestimmt es sein Leben für seine Überzeugung zu geben ...vieleicht eines Tages ...dir gegenüber stehe.....und so kann es jeden Treffen...." Seiji hatte seinen Blick weiterhin in den Himmel gerichtet und er wollte jetzt nochetwas zu den Decknamen sagen. "Du hast meine Erinnerungen .....also ...weist du auch wie ich handle....alle ...Dörfer dieser Welt halten mich für einen völlig Wahnsinnigen der seine Seele der Dunkelheit hin geopfert hat ...und eine absolute und instabile Gefahr darstellt. Wie ich wirklich bin ....kann niemand erahnen und mein Vorhaben ...würde sich selbst in ihren dunkelsten Träumen nicht abzeichnen....Langsam....unbemerkt...im Schatten verbogen.....ziehen wir die Schlinge zu........Die Welt wird von der Angst vor mir einem "Wahnsinnigen" getrieben......sie werden mich verfolgen und ihr arbeitet im Schatten....Niemand ...wird sich uns in den Weg stellen ...und ich bin mir bewusst...das eines Tages vieleicht...der Gegner kommen wird, der die Macht hat mich in die Knie zu zwingen und selbst dann sind es die Jinchuuriki in die ich weiter meine Hoffnung setze von Euch als Sheruta und dir als Leiter geführt und beschützt ...werden sie es schaffen ..vertraut auf sie ...glaubt an sie....." Dies sagte der ehemalige Sheruta Leader zum Abschluss, als sich Dâku langsam entfernte ...er spürte die Präsenz eines Anderen und auch Seiji der die feinen Züge des Juin Chakra in der Nähe spüren konnte wusste genau um wen es sich dort handelt....Der ehemalige Anbu Captain fragte den durchweh überall gesuchten Nuke-Nin , nach seiner Version der Geschichte ...und ermahte ihn nochmal keine Tricks zu versuchen. So stimmte Kanjiro dem zu und erzählte seine Version....Seiji hatte mit diesem Thema nichts mehr zutun , er schlenderte ruhig und gelassen an den Beiden vorbei und setzte sich auf eine Treppe die sich vor einem kleinen Haus nach unten erstreckte. So konnte er Beiden zuhören und etwas sagen falls nötig. Der Kajiwara und ehemals beste Freund des Sheruta versuchte seine ausweglose Situation den Beiden darzulegen...Diese Situation war schwer ...doch die Worte die Seiji vorhin von ihm hören musste besiegelten sein Schicksal. "Wenn ich kurz unterbrechen darf....egal wie ausweglos deine Situation auch war, hat sich durch die Vorfälle deine Ansicht der Dinge komplett geändert...wieder hast du Familie und einen Begleiter....als Sheruta.....bist du an deinen Jinchuuriki und an die Organisation gebunden, dies ist deine Familie.....Andere Bindungen außerhalb dieser Kette erschweren dein Leben ...und da du sie auch nicht zurücklassen kannst was mit ihrem sofortigen Ende ....unterschrieben werden würde....musst du Sheruta ...unsere Familie verlassen......doch die Entscheidung...was dein neues Schicksal ..ist entscheidet der Mann vor dir..." Seiji konnte den Namen der Organisation ohne Bedenken erwähnen...es war Niemand in der Nähe.....Es war eine hintere und dunkle Gasse der Hafenstadt, hier lebten nur sehr wenige Menschen....das einzige Haus in dieser Straße war ...das Haus zu der die Treppe gehörte wo der Meister der Dunkelheit davor saß. Dort waren alle Lichter erloschen und innerhalb des Hauses bewegte sich nichts...die Behausung war zu herunter gekommen ...als das hier auch noch Jemand leben würde und verfolgt wurden die Beiden nicht. Der Schwarzhaarige war jetzt auf die Meinung des Sheruta Leaders gespannt.....das Leben von Kanjiro lag am seidenen Faden...und einzig und allein Dâku ..konnte jetzt entscheiden was das Schicksal von ihm und seinen Begleitern werden würde. Seiji belasteten mommentan auch andere Dinge, .....als er vorhin das Meidou Zangetsuha ...gegen seinen alten Freund aus Kindertagen einsetzte...spürte er einen Impuls ...direkt aus seinem Schwert kommen, die ganze Situation spitzte sich zu und der Meister der Dunkelheit wusste genau, das bald etwas großes passieren würde.
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Yuurei Dâku
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Re: Hafenstadt Duas an der Küste des Hi no Kumi
Dâku lauschte noch kurz den Worten Seijis und war nicht mehr in der Lage dazu, zu diesen zu argumentieren, denn wie aus dem Nichts traf Kanjiro ein, der Mensch weswegen der Sheruta Leader an Ort und Stelle befand. Knapp nickte er Seiji zu und ging dann auf ihn zu und plazierte sich letztendlich neben ihn. Kanjiro wirkte leicht angespannt und irgndwie auch nervös, vielleicht wusste er innerlich wie ernst die Lage war und das es jetzt eigentlich nicht die Zeit war rumzuspaßen oder den großen Mann heraushängen zu lassen. Dâku fragte ihm nach seiner Version der Geschichte und wollte diese natürlich hören. So stimmte Kanjiro ein und begann zu erzählen, doch waren seine anfänglichen Worte schon die falschen. Doch würde Dâku dazu erstmal nichts sagen und es stillschweigend hinnehmen. Jeden anderen Anbulehrling hätte er dafür schon ins Krankenhaus befördert, doch war dies eine andere Situation, die auch das Umdenken Yuurei Dâkus erforderte. Weiterhin hörte er seiner Geschichte zu und bemerkte ein leichtes Zittern in seiner Stimme, vermutlich ein Zeichen dafür das ihn die Sache mitnahm, denn wie ein Lügner sah er nicht aus und wirkte er auch nicht, was vermutlich besser für Kanjiro war. Respektlosigkeit und Lügen, die beiden Todsünden sollte man sich in Dâkus Nähe befinden. Es war wie eine alergische Reaktion darauf, die sofort mit Gewalt nieder gestreckt wurde. Dank seiner Jahre langen und Intensiven Ausbildung und erfahrung war er jedoch zu jederzeit dazu in der Lage zu erkennen ob jemand spielchen mit ihm spielte oder die Wahrheit sprach. Kanjiro war sicherlich ein komischer Kerl, der sich immer hinter der Fassade versteckte keine Angst zu haben, ein großer und starker Mann zu sein, doch war er im inneren aufgewühlt und vermutlich alles andere als derzeitig stark. Vielleicht war es einfach weil er wusste das es nicht nur um seinen Arsch ging, sollte Dâku sich für den Weg des Todes entscheiden. Immerhin hatte er Frau und ein Kind und einen nicht zu vergessenen Begleiter, den er jedoch noch nicht zu Gesicht bekommen hatte. Bis zum Ende hörte er ihm zu und verarbeitete anschließend die Worte des Mannes der um sein Leben zu bangen hatte. Dâku war schon lange kein Mensch der Gnade mehr, vermutlich hatte er deswegen in seiner Vergangenheit oft genug das Angebot bekommen zu den Kopfgeldjägern zu gehen, was er jedoch immer wieder ausschlug, weil es einfach nicht der Weg war den er gehen wollte, viel mehr schien es so im anbetracht des jetzigen Daseins, das er damals scheinbar, als hätte er es gewusst, darauf gewartet hatte, das Seiji ihn um Hilfe bitten würde. "Ich bin sicherlich niemand der kein Verständnis dafür hat, sollte einer meiner Männer überfordert sein oder nicht weiter wissen, doch warst du in einer gewiss anderen Situation. Du befandest dich in Kumogakure und hattest zuvor kontakt zu einem der Dort ansässigen Sheruta, die du jederzeit um Hilfe hättest bitten können, genauso waren dort ausgebildete Jinchuuriki, die dem Schlangenviech sicherlich die Hölle heiß gemacht hätten. Da sie vom Dorf gebraucht werden, wäre ihnen nichts passiert. Gleichzeitig solltest du dir immer klar machen, das wir Sheruta sind, wir sind die Beschützer der Jinchuuriki und nicht die der Menschheit, die hat sich gefälligst selbst zu beschützen und kann sich von mir aus auch zu Grunde richten, das ist alles nicht von unserem Interesse. Wir halten unseren Arsch lediglich für die Menschen hin, die von den meisten Leuten als Monster beschimpft werden, um ihnen ein halbwegs normales Leben zu ermöglichen. Du jedoch hast es nicht geschafft dies zu trennen, du wolltest sie alle beschützen und konntest dich nicht von dem Gedanken lösen deine Freunde oder Bekannte in den Knast oder gar Tod zu schicken. Du bist mit sicherheit kein schlechter Mensch, doch wusstest du um unsere Mission und deren Wichtigkeit, was ich nun als Verrat an der Organisation sehe. Normalerweise richte ich solche Menschen, doch habe ich heute schon genug Leute sterben sehen. Dir und deinen Begleitern soll das Leben geschenkt sein, mit nur einer Kleinigkeit ...", erzählte er und schritt noch dichter an Kanjiro heran, "öffne deinen Mund", sprach er und erwartete das er dem Befehl folge leistete. Würde er den Mund öffnen, so würde er ihm nun ein Siegel in seinem Rachenraum anbringen, "Fuin: Moku Jū", welches dafür gedacht war leute mit Wissen über die Organisation zum Schweigen zu bringen. Anschließend griff er in seine Waffentasche und holte eine Schriftrolle hervor, mit der anderen Hand fasste er Kanjiro an den Kopf und wirkte ein erneutes Fuin, "Fuin: Mukashi o Shinobu Yosuga", welches dafür gedacht war Erinnerungen und Gedanken aufzuzeichnen und so, sollte es erforderlich sein, einen Sheruta zurück zu holen, sollte er gezwungen sein alles zu vergessen. Glühende Zeichen setzten sich in die Schriftrolle ein und schrieben somit jede Erinnerung und jeden Gedanken Kanjiros mit. Nun steckte er die Schriftrolle wieder weg und näherte sich noch ein Stückchen, so nah das er ihm in sein Ohr flüstern konnte, "solltest du ab hier und jetzt auch nur noch ein Wort über Sheruta verlieren, so wird dein gesamtes Gehirn von Informationen gelöscht und du fängst mit dem Wissen eines Babys neu an, nur um das klarzustellen", ermahnte er ihn und erzählte somit zwar nur die Halbwahrheit, doch konnte er sich so auch sicher sein, das er nichts versuchen würde um der Organisation ans Bein zu pissen. "Das zweite Siegel dient dazu alle deine Erinnerungen und Gedanken mitzuschreiben, was bedeutet, das ich nun alles über dich weiß, egal ob es in deiner Vergangenheit oder Gegenwart passiert, ich weiß es! Du bist nun indirekt mit mir verbunden und ich werde dich immer und über all aufspüren können. Mit anderen Worten, du lebst jetzt im Big Brother Container", flüsterte er leise in einem eher bedrohlichen Ton, denn noch eine Chance würde er ihm nicht geben. "Und nun wirst du runter gehen und deine Frau und deinen Begleiter zu mir bringen, sag ihnen das ich ein alter Freund von dir bin und ihnen nur helfen will, sie sollen meinen Befehlen einfach folgen und es wird keinem was passieren. Namen spielen keine Rolle. Ich werde ihnen ein Siegel einsetzen und anschließend sind wir durch mit dem tollen Spielchen hier", sagte er und ging anschließend wieder ein Stückchen zurück, um Kanjiro etwas Luft zu lassen, die er nach der Prozedur gerade, sicherlich gut gebrauchen konnte.
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Selbsterfunden
Name : Fuin: Moku Jū (Siegel: schweigender Gehorsam)
Rang : S
Element : -
Reichweite : nah
Chakraverbrauch : gering
Beschreibung : Dieses Siegel wurde von Dâku geschaffen um die Sherutaorganisation zu schützen. Jeder der Sheruta bekommt dieses Siegel in den Rachenraum verpasst. Eine schmerzfreie Prozedur, die es dem Empfänger verbietet über die Organisation durch Fremdeinwirkung zu sprechen oder zu schreiben, aus freien Stücken ist dies immer möglich, jedoch bricht dann das Siegel und alle Informationen über Sheruta werden augenblicklich vergessen, so als hätte man nie an der Organisation mitgewirkt. Die Erinnerungen knüpfen genau an den Moment an, kurz bevor man mit der Organisation in Kontakt getreten ist. Das Siegel kann auch so jederzeit von Dâku gebrochen werden, sollte er es wollen, egal wie weit die Person weg ist.
Selbsterfunden
Name : Fuin: Mukashi o Shinobu Yosuga (Siegel: Erinnerungen der Vergangenen Zeit)
Rang : S
Element : -
Reichweite : die ganze Welt
Chakraverbrauch : gering
Beschreibung : Dieses Fuin steht in Verbindung mit jedem der Sheruta, auch Dâku selbst. Es wird von jedem der Sheruta eine Schriftrolle erstellt, wo eine Kopie all seiner Erinnerungen angefertigt werden. Diese sind nur vom Leader selbst lesbar. Diese Schriftrollen sind also eine Sicherheitskopie, um jeden Sheruta zurück holen zu können, sollte es Komplikationen gegeben haben, die das brechen des Sprachsiegels erforderten. Die Rolle von Dâku ist nur mit einem entschlüsselungscode Lesbar, welcher erst nach dem Vergessen der Organisation in der Rolle auftaucht. Die Erinnerungen lassen sich durch eine Fingerzeichenkombination wieder an den ursprünglichen Besitzer übertragen. (Sollten die Erinnerungen verloren gehen, so verliert der Sheruta auch alle seine Statpunkte die er durch den Aufstieg zum Sheruta bekommen hat).
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Sakebi Jin
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Re: Hafenstadt Duas an der Küste des Hi no Kumi
Dieser Typ der scheinbar der Leader war wurde immer komischer, er schien irgendwie komisch drauf zu sein, er hatte eine gewisse Art von Selbstüberschätzung. Das gefiel Kanjiro gar nicht weshalbn er nur ien schmutziges lächeln bringen musste als er ihm etwas erklärte und letztendlich meinte er solle seinen Mund aufmachen. Er bekam direkt zwei Siegel mitten ins Gesicht und so. Als Daku fertig war musste er erstmal husten und er erklärte was passieren würde wenn dies und das geschehen würde, meinte Kanjiro nur kalt. Weisst du, ich muss ganz ehrlich sein, ich habe es nicht nötig weitere Worte über die Organisation Sheruta zu verlieren, ich denke es wurde alles gesagt und ihre "Morddrohung" ist angekommen. Ich werde die beiden gerne her holen. Jedoch will ich nicht das sie beide Siegel bekommen. Denn das eine Siegel ist unwichtig, es hat keinen zu interessieren was sie denken, aber gut ich bin sofort wieder da, Er verschwand mittels Shunshin no Jutsu und tauchte unten wieder auf. Leute da is n alter Kollege von mir der möchte euch beide bitte einmal reden wenn ihr also aufs Dach kommen würdet.. dankeschön.. rief er und kam wieder zurück aufs Dach zu Daku. Aber danach lässt du sie in Ruhe, denn sie haben soweit nichts damit zu tun, und Unschuldige wirst du ja sicherlich nicht mit reinziehen.
- Satoko Yuuki
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Re: Hafenstadt Duas an der Küste des Hi no Kumi
Die Fragen waren klar, dass solche Fragen kommen würden. Schließlich war Satoko alles andere als normal. Ihre Kindheit war ein einziger Trümmerhaufen und noch dazu veränderte sich damals körperlich nicht mehr, so als wäre es einer Art Fluch, nachdem sie ihre beste Freundin Mai getötet hatte. Leise schlich sie an das Fenster und sah hinunter, es wurde schon Nacht, die Läden hatten zu, anscheinend konnte sie erst Morgen früh neue Kleidung einkaufen können, aber das war wohl nun erst einmal zweit rangig, da sie Orokasu noch eine Erklärung schuldig war. „Ja ich hieß einmal Konome, aber den Namen kann ich nicht hören, das Mädchen von damals ist Tot. Ich hoffe, du akzeptierst das.“ sprach sie und seufzte leicht, dass er nun vielleicht angeekelt von ihr war oder sonst etwas, da dieser Körper, sie wusste nicht wie, aber er war von Ärzten geschaffen worden, seine Gedanken waren sicherlich klar, aber sie wollte ihm auch reinen Wein einschenken, zumindest der zweiten Person nach Midori, die das volle Programm erfährt. „Ich würde dazu Ja und Nein sagen. Ich bin 21 Jahre alte, das stimmt schon, nur damals, vor ein paar Wochen, sah ich noch so, wie auf dem Bild da aus. Von der Operation weis ich nichts, ich weis nicht, wie er es hin bekam, das mein Körper älter wurde und ob der alte verrückte Kerl noch lebt, steht wohl auch in den Sternen.“ Sie legte ihre Hand auf das Glas, es war spürbar kalt, es fühlte sich aber für die Nukenin noch kälter an, als es schon ist. „Unecht, ein Täuschung, bin ich das?“ murmelte sie leise und sah mit einem Blick hinaus.
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