Das Reich Aegis
Verfasst: So 10. Mai 2026, 13:29

Das Aegische Reich – Historie und Kultur
~Lange bevor das Zeitalter der Shinobis anbrach, vor gut 11.500 Jahren, lag ein mächtiges Königreich im Namen „Aegis“ in den Wüsten des heutigen Kaze no Kuni. Doch Aegis war einst nicht nur eine einzelne Nation, das aegische Herrschaftsgebiet erstreckte sich fast über die gesamte damalige Welt, bis hin zu den östlichen Inseln. Rafek, die Hauptstadt des Reiches, lag genau dort, wo das später bekannte Suna-Gakure seinen Sitz fand.
Die hoch entwickelte Zivilisation herrschte primär inmitten der Hauptstadt des Reiches, außerhalb war das Leben von weitaus größerer Gewalt gezeichnet. Plünderer und die sich ein besseres Leben erhofften drängten die Bevölkerung des direkten Umlandes Aegis in ihre Hauptstadt, wo sie sich Schutz von den göttlichen Mächten erhofften. Tatsächlich wurde die Stadt durch eine mysteriöse Macht vor Eindringlingen geschützt. Das Wüstenvolk, auch genannt Aeger, war in diesem jungen Zeitalter das technologisch höchstentwickelte, und dennoch vertrauten die Menschen des Reiches trotz ihrer hochentwickelten Gesellschaft auf eine noch viel ältere Macht, die sie und ihr Land für immer beschützen würde. Das aegische Reich war ein gewaltiges, kontinentübergreifendes Imperium, das vor über 11.500 Jahren existierte. Es ging durch die Zerstörung des Juubi unter. Der erste Herrscher ist geschichtlich nicht namentlich erfasst und wird als "König ohne Namen" bezeichnet.
Gesellschaftsstruktur, Alltag und Kultur
Die Gesellschaft des aegischen Reiches war strikt hierarchisch gegliedert und vom Glauben an die Göttter vorbestimmt.
Stände und Familie: Es gab eine klare Trennung zwischen Oberschicht, Unterschicht und Sklaven. Der soziale Aufstieg war kaum möglich, es sei denn, die Götter hatten ein anderes Schicksal für einen vorgesehen. Somit hatte der Glaube und die Religion maßgeblich einen Einfluss auf den weltlichen Stand. Wohingegen jedoch von Glaubenseite kein direkter wirtschaftlicher, militärischer oder sozialer Einfluss Entscheidungsgewalt bestand. Ehen, besonders in der Oberschicht, wurden politisch arrangiert, um Macht und Einfluss zu sichern. Liebe spielte hierbei eine untergeordnete oder nicht exiRolle. Um Blutlinien rein zu halten, waren Ehen innerhalb der Familie nicht unüblich. Während Männer oft Ehefrauen hatten, holten sie sich sexuelle Freuden häufig bei Sklavinnen oder Konkubinen, was zu vielen Bastarden führte. Kinder mit Behinderungen oder Missbildungen wurden als Schande betrachtet, besonders in hohen Familien versteckt und überlebten in der Regel nicht lange.
Sklaverei: Die meisten Diener waren Sklaven. Innerhalb des Tempels wurden männliche Sklaven in der Regel zu Eunuchen gemacht. Oft verkauften arme Familien ihre eigenen Familienmitglieder in die Sklaverei, um zu überleben. Ein Sklave hatte je nach seinem Nutzen einen höheren oder niedereren Wert. Oft wurden Familien der Unterschied finanziell ausgebeutet was den Wert mancher Familienmitglieder anbelangte.
Kleidung und Moral: Das Schamgefühl unterschied sich drastisch von späteren Epochen. Nacktheit galt als natürlich und funktional.Aufgrund des warmen Klimas war leichte Kleidung bei Mann und Frau Gang und Gebe. Selbst bei jüngeren Personen. Bei Festen und Tänzen trugen sowohl Männer als auch Frauen oft noch freizügige Kleidung oder zeigten viel nackte Haut. Dies symbolisierte Status, Fruchtbarkeit und die Verbindung zu den Göttern. Reiche Aeger schmückten ihre Körper mit aufwendigen Halskragen, Armreifen, Brustketten und Haarbändern als Zeichen ihres Standes. Wichtig hier zu erwähnen war, dass ein fast haarloser Körper als schön, gepflegt und „rein“ gallt. Dies hatte religiöse Gründe der Reinheit, aber auch hygienische Gründe. Denn somit waren weniger Läuse/Parasiten im heißen Klima am Körper zu erwarten. Sklaven wurden ebenfalls rasiert, da sie als wertvolle Ware angesehen wurden. Männliche Sklaven im Tempel waren vollständig haarlos.
Kastenwesen & Hierarchie: Die Gesellschaft war streng gegliedert:
-Atema (Hohepriesterin): Höchste religiöse Instanz (siehe Punkt 3).
-Magier der Schatten: Eigene Unterteilung vom lernenden Akolythen bis zu den obersten Rängen der Schwarzmagiern. Sie waren die Schutzpatrone des Landes und bekleideten die wichtigsten politischen Positionen sowie Wirtschaftliche, militärische und diplomatische Ränge.
-Einfaches Volk: Dazu gehörten Bauern, Handwerker, Händler etc.
-Diener, Sklaven und Eunuchen: Sklaverei war absolut alltäglich. Viele Diener wurden in diesen Stand hineingeboren oder von ihren Familien verkauft. Oder sind selbst in den Dienst gegangen, für ihre Familien (zB wegen Schulden oder sowas)
Trennung von Religion und Politik: Um nicht der Versuchung der Macht zu erliegen und "taub für die Worte der Götter" zu werden, besaß die Hohepriesterin keine direkte politische Macht. Ihre Aufgabe war es, die Moral zu stärken, das Volk ideologisch zu schützen und der politischen Führung auch unangenehme Wahrheiten mitzuteilen. Trotz keiner direkten politischen Macht sind alle Führungspositionen streng gläubig.
Religion und Götterglaube
Das Pantheon: Es gibt drei namentlich hervorgehobene Hauptgötter. Sie sind das oberste Gesetz, ihr Wille gillt.
Schicksal ("Die Fäden des Schicksals"): Der Glaube an die Vorherbestimmung ist absolut. Alles ist von den Göttern geplant. Zweifel am Weg sind lediglich "Prüfungen der Götter", um die Festigkeit des Glaubens zu testen.
Sünde vs. Vorherbestimmung: Was wie eine Sünde oder schlechte Tat aussieht, kann in Wahrheit ein notwendiges Rädchen im Plan der Götter sein. Die ultimative Sünde ist es jedoch, Identitäten zu stehlen/zu täuschen oder sich bewusst vom vorgesehenen Schicksal abzuwenden.
Die Ungläubigen: Die Götter blicken nur auf jene herab, die an sie glauben. Menschen ohne Glauben sind "gottverlassen". Die Hohepriesterin vertritt die Ansicht, dass die Welt (oder die Führungspositionen) eigentlich von Ungläubigen "gereinigt" werden sollte, da diese die Güte der Götter nicht verdienen.
Das Amt der Atema (Hohepriesterin):
-Das Wort Atema ist geschlechtsneutral und bedeutet "Herrin über das Selbige" (oft für die Hohepriesterin genutzt).
Ausbildung: Die Lehre zur Hohepriesterin war extrem hart, langwierig und lebensgefährlich. Schlechte Leistungen oder fehlende Eignung endeten oft schnell mit dem Tod oder harten Strafen.
Verzicht und Isolation: Keine Körperlichkeit: Ihr war es strikt untersagt, fleischlichen Gelüsten nachzugehen. Genauso solche Gedanken gegenüber der Heiligen von niederem Stand als Gotteslästerung anzusehen. Hätte jemand aus dem Tempel sexuelle Hintergedanken ihr gegenüber geäußert, wäre ihm die Zunge entfernt worden.
Keine Mütterlichkeit: Hohepriesterinnen wurden systematisch von Kindern ferngehalten (außer bei offiziellen Audienzen), damit in ihnen keine mütterlichen Bedürfnisse oder Sehnsüchte geweckt wurden.
Privatsphäre: In der Rolle als Atema maß sie der Privatsphäre anderer (besonders des niederen Volkes) wenig Bedeutung bei.
Rituale, Bräuche und Magie
Das Dunkle Ritual (Stasis): Als das Reich fiel, führten die Schwarzmagier ein Ritual durch, das ausgewählte Aeger in eine Art Stasis versetzte, in der sie Jahrtausende überdauern konnten (bis sie von Grabräubern geweckt wurden).
Schattenmagie & Gefahren: Die Macht der Schatten / Dunkelheit wurde exzessiv genutzt. Priester oder Magier, die jedoch wahnsinnig wurden, ihre Grenzen nicht erkannten oder die Macht nicht kontrollieren konnten, wurden von den Schatten verschlungen und verwandelten sich in "Schattenkrieger".
Heilige Körperbemalung:
Religiöse Tattoos/Bemalungen zeigten die Nähe zu den Göttern. Das Gesicht hat die höchste Bedeutung – nur jene, die den Göttern am nächsten standen, durften dort Bemalungen tragen.
Die Farben an sich spielten religiös keine Rolle, sie wurden nur nach Kontrast zur Hautfarbe gewählt (Dunkle Haut = weiße/helle Farbe).
Beim Auftragen werden spezifische Gebete gesprochen (z. B. an Ra für den Bauch/Ursprung des Lebens, an Obelisk auf den Armen für Kraft/Disziplin, an Slifer auf den Händen für die Ausführung göttlichen Willens).
Rituelle Waschungen:
Zuerst wird der Kopf gewaschen, dann das Herz, dann die Organe. Das Herz wird als wichtiger erachtet als das Gehirn, da im Herzen "der richtige Weg" entschieden wird. Das rituelle Bad dient der Reinigung der Seele und dem Kontakt zu den Göttern.
Zusätze und ihre Bedeutung:
Myrrhe: Symbolische Reinigung der Seele, Wiederherstellung des Zustands der Reinheit.
Kyphi: Tempel-Räucherwerk für den Abend, Duft der Entspannung, Übergang von Tag zu Nacht.
Zedernöl: Schutz und Abwehr von Fäulnis und bösen Geistern (auch bei Einbalsamierungen genutzt).
Milch und Honig: Sinnbild der göttlichen Nahrung. Honig ist heilig, symbolisiert Süße, Güte und Unvergänglichkeit. Diente dem Wohlwollen der Götter und der Erneuerung des Lebens.
Soziale Normen: Leben, Tod und Ethik
Sozialdarwinismus ("Nur die Starken überleben"): Das aegische Reich war gnadenlos. Behinderungen oder schwere Geburtsfehler wurden nicht toleriert. "Krüppel" (wie im Text erwähnt) hätten nicht überlebt. Kinder mit Behinderungen wurden in der Regel "direkt entsorgt", damit sie der Familie keine Schande brachten.
Rolle der Frau: Die größte Stärke einer Frau aus dem allgemeinen Volk war ihre Fruchtbarkeit, je mehr gesunde Nachkommen sie zeugte, desto besser.
Liebe und Ehe: Hochzeiten basierten fast ausschließlich auf politischen und wirtschaftlichen Gründen. Nur wenige Privilegierte konnten es sich leisten, aus Liebe zu heiraten. Kindererziehung bei hochgestellten Frauen wurde komplett an Dienerinnen abgegeben.
Freizügigkeit: Nacktheit war aufgrund der großen Hitze und Wüstenumgebung ("Sand zwischen den Fingern") alltäglich. Es galt nicht als beschämend oder sexuell, viel nackte Haut zu zeigen. Ebenfalls gallt nackte Haut bei gehobebem Anlass als etwas spirituelles eine Wertschätzung der Fruchtbarkeit, weshalb es nicht unüblich war das Tänzerinnen ihren Busen gänzlich nackt präsentierten oder auch den Intimbereich. Dies gallt auch für männliche Tänzer.
Moral des Volkes: Unsittliche Tätigkeiten und starker Alkoholkonsum waren besonders in den ärmeren Schichten die absolute Norm und wurden nicht zwangsläufig als bestrafenswerte "Sünde" vor den Göttern betrachtet.
Kultur, Kleidung, Nahrung und Sprache
Nahrungsmittel: Die Aeger waren keine reinen Vegetarier. Fleisch und tierische Produkte gehörten zum Speiseplan. Bauern züchteten Ochsen, Schafe, Ziegen, Esel, Schweine und Hühner als Nahrungsquelle. Hisch galt (zumindest bei der Oberschicht) als hochwertiges Gericht.
Getränke: Wein (besonders süßer Wein), Honigbier und Milch. Gekühlte Getränke wurden sehr geschätzt.
Kleidung und Stoffe: Kleidung lag meist eng an der Haut an. Typisch waren goldene Verzierungen, Kettchen und Schnürschuhe. Je höher der Stand war zumindest.
Tanz und Musik: Es gab offizielle Tänzerinnen und Tänzer, die feine, fast transparente Seidenstoffe trugen. In die Stoffe waren kleine metallene Scheiben eingenäht, die bei den Bewegungen im Rhythmus der Musik klimperten.Nacktheit war jedoch auf diese Tänze geprägt und nur in den Unterschicht gab es Dirnen ähnliche Gegebenheiten. In höheren Schichten war es jedoch nicht unüblich das Diener für ihre Herren für Alles herhalten mussten.
Tierhaltung: Reine "Haustiere" aus Nächstenliebe gab es nicht; jedes Tier musste einen Nutzen erfüllen (z. B. Hunde und Katzen zur Bewachung oder Schädlingsbekämpfung). Ausnahmen bildeten Exoten wie Affen bei Gauklern oder Krokodile, die von Großkatzen/Hochgestellten als Statussymbol gehalten wurden.
Sprache: Sie besaßen eine komplexe eigene Sprache. Die aegische Sprache besitzt verschiedene Dialekte und Unterformen je nach eigenem Stand und allgemeiner Höflichkeitsform, was es zu einer der komplexesten Sprachen macht um so zu erlernen. Beispiele:
Sup thiack hwuth sulthoop („Guten Abend werter Hausherr“)
Casa treads si sheapsip, spun ipo tlup sito pomhwoom („Auf die Fäden des Schicksals, gesponnen von den Händen der Götter.“)
Freizeitgestaltung:
Unterschicht: Kinder vertrieben sich die Zeit meist mit Spieeln. Ein typisches aegisches Ballspiel zum Beispiel wurde mit einem schwerer Lederball gespielt, in unterschiedlich große, in den Sand gezeichnete Kreise geworfen werden musste (Last-Man-Standing-Prinzip). Außerdem waren Trinkspiele, Faustkämpfe und Wettspiele die Regel.
Oberschicht: Zur Belustigung dienten oft brutale Wettkämpfe, wie etwa Sklavenkämpfe. Auch Massagen (oft mit Haremshintergrund) und der Genuss von Alkohol auf größeren Festen waren verbreitet, wobei vollständiger Rausch bei religiösen Ämtern verpönt war. Außerdem mochten die Aeger Logikspiele.
Wirtschaft und Tierwelt:
In der Hauptstadt Rafek verwaltete der „Pharas“, einer der drei Herrscher, die wirtschaftlichen Ressourcen.
Die Tierhaltung war rein pragmatisch geprägt. Es gab keine Haustiere aus reiner Nächstenliebe.
Nutztiere: Ochsen, Schafe, Ziegen, Esel, Schweine und Hühner dienten der Nahrung und Arbeit.
Begleiter: Katzen und Hunde waren anzutreffen, Falken wurden zur Jagd gehalten. Gaukler nutzten Affen, während die Oberschicht sich teilweise Großkatzen hielt.
Die Meere: In den Gewässern des Reiches, fern der Wüste, schwammen bereits damals Haie, die es bis Heute gibt. In den östlichen Inseln des aeigschen Reiches glaubte man an die Meeresgöttin Thel Sleesclet und die Überlieferung das sie mit diesen Wesen verbunden war.
Magie und das Reich der Schatten
Noch bevor der mächtige Priester „Rikudo Sennin“ überlieferte, wie Chakra für die Menschen nutzbar gemacht werden kann, nutzte die Oberschicht des Volkes eine Form „schwarzer Magie“, um sich vor seinen zahlreichen Feinden zu schützen. Der Ursprung des Kuchiyose no Jutsu hatte seine Wurzeln innerhalb der schwarzen Magie und dieses Reiches.
Mächtige Magier begaben sich in den Abgrund, einen Riss in der Dimensionsmauer, zum "Reich der Schatten". Jene, die zurückkehrten, konnten Kreaturen aus diesem Reich beschwören.
An der Spitze der magischen Hierarchie stand die Kage Onna Saishi (Hohepriesterin der Schatten). Dieser Titel ist lediglich von einer Frau zu besetzen. Dies ist aufgrund der weiblichen Empfägnis innerhalb ihres Leibes. Man glaubte wenn sie weltlich rein und unbefleckt blieb konnte sie den Willen der Götter empfangen anstatt die Saat eines Mannes. Im Gegensatz zu normalen Magiern, denen die Kontrolle schwerfiel, konnten Hohepriesterinnen durch einen Pakt mit dem Schattenreich mehrere Kreaturen gleichzeitig kontrollieren und deren Eigenschaften absorbieren (was das Wesen vernichtete) – eine Technik, die für normale Magier tabu, für die Priesterin aber legitim war.
Die Ausbildung hierfür begann früh; begabte Kinder wurden ihren Eltern oft schon im Alter von ca. sieben Jahren gegen Entlohnung weggenommen und im Tempel isoliert ausgebildet.
Religion und die drei Götter
Das Reich Aegis wurde vom „Göttlichen Rat“ regiert, der das Gleichgewicht wahrte:
Der Pharas: Geistiger Führer und Verwalter der Ressourcen.
Der Phares: Militärischer Oberbefehlshaber.
Der Pharos: Der Richter und das Gesetz.
Doch die wahre Macht lag bei den Göttern. Die Aeger glaubten fest an Schicksal und Vorbestimmung durch die Götter. Sich selbst als Gott zu bezeichnen oder deren Wege vollständig verstehen zu wollen, galt als Ketzerei.
Zu den bekanntesten Gottheiten gehörten die drei Schutzpatrone, die durch die Milleniumsartefakte (Stab, Ring, Puzzle) gerufen werden konnten:
Slifer, der Himmelsdrache (verbunden mit dem Milleniumspuzzle)
Obelisk, der Peiniger (verbunden mit dem Milleniumsstab)
Der geflügelte Drache des Ra (verbunden mit dem Milleniumsring)
Diese Wesen waren einst von den drei Weisen (den ersten Führern) als Schutz gegen die abtrünnigen, von der Dunkelheit besessenen Magier beschworen worden. Sie gingen einen Pakt mit den Menschen ein und hinterließen ihre Essenz in den Artefakten.
Der Untergang und das Erbe
Eine dunkle Macht, keine geringere als der Juubi selbst, war verantwortlich für die Zerstörung des Reiches Aegis. Es gab keine Vorzeichen, keine Warnung der Götter. Als der Juubi einfiel, stand die Hauptstadt in Flammen. Selbst die unglaubliche Macht der drei göttlichen Kreaturen war dem Zorn des Juubi nicht gewachsen. Der Dämon hauchte das Leben der Schutzpatronen von Aegis aus, ihre Körper wurden zu Stein und so war das Schicksal dieses Reiches besiegelt.
Das legendäre Volk der Aeger schien komplett zerstört. Doch das Schicksal hatte andere Pläne.
Ein „Zufall“ sorgte dafür, dass die Macht dieses Volkes überdauerte: Das Haustier des Phares, ein Kojote der Wüste, bemächtigte sich der drei Milleniumsgegenstände und trug sie tief in die Ruinen eines Tempels, wo sie von den Stürmen der Zeit begraben wurden.
Gleichzeitig war es einigen wenigen Aegern, darunter hohen Priestern wie Noctiris, vorherbestimmt, diese Katastrophe zu überdauern und tausende Jahre später in der heutigen Zeit wieder zu existieren – als lebende Zeugen einer vergessenen Ära. Später wurde die Hauptstadt des Windreiches, Suna-Gakure, genau über der antiken Stadt Rafek errichtet. Die Legende besagt, dass eines Tages die Zeit kommen wird, da die drei mächtigen Götter Aegis zurückkehren würden, um das Land erneut zu verteidigen. ~

![]() | Der Milleniumsstab „Werkzeug des Richters“ Der Milleniumsstab war das Richtwerkzeug des mächtige Pharos. Jenem der das Gesetz des Landes verkörperte und Jene Feinde des aegischen Volkes in die Ewigkeit verbannte. Der Milleniumsstab richtet über die Erinnerungen seiner Opfer und Verbündete , so ist man mit dem Milleniumsstab in der Lage Erinnerungen zu manipulieren. So kann man einem Feind z.B vorgaukeln man Selbst wäre sein bester Freund und Ihn dann in den Abgrund stürzen. So war es dem Pharos möglich alle Informationen aus seinen Gefangenen heraus zu quetschen bevor er über diese urteilte. Genauso konnte er schmerzliche Erinnerungen in ihrem Kopf manipulieren bzw. schöne in Leid umwandeln um diese zu quälen und zu bestafen. Der Milleniumsstab selbst beherbergt die Essenz des mächtigen Obelisk dem Peiniger, zwar vielen die aegischen Götter in den ewigen Schlaf, doch es wurde prophezeit das ein würdiger Träger des Milleniumsstabes hinter das Geheimniss kommen würde und so der mächtige Richter erneut in seinen Gerichtssaal zurückkehren wird. Der Milleniumsstab verstärkt passiv alle Fertigkeiten der Majishan no Kage Besonderheit. Er erhöht ihre Effektivität um 100% solange die Techniken über den Stab angewendet werden. Aktueller Träger: Thoth Caducceus Erfundener Gegenstand |
Name: kyō・ryoku no inochi no han・ji ("Die Macht des Richters")
Jutsuart: "Ninjutsu"
Rang: S-Rang
Reichweite: mittel
Chakraverbrauch: extrem hoch
Voraussetzung: Milleniumsstab, Prüfung des Milleniumsgegenstandes bestanden, Ninjutsu 8
Beschreibung: Das kyō・ryoku no inochi no han・ji ist die Technik des Milleniumsstabes. Denn die Macht des mächtigen Milleniumsgegenstandes wird nur entfesselt sollte dessen Prüfung bestanden werden. Bei dem kyō・ryoku no inochi no han・ji konzentriert der Anwender eine enorme Menge an Chakra innerhalb des Milleniumsgegenstandes, danach richtet er diesen gegen seinen Gegenüber. Das Chakra des Anwenders entfesselt die finstere Macht des Milleniumsstabes. Sollte der Gegenüber sich in einer Reichweit von bis zu 10 Metern befinden wird ein Chakrastoß gegen den Gegener gesendet. Dieser bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 10 fort und ist nur als etwas Schemenhaftes zu erkennen. Das dunkle Chakra des Milleniumsstabes manipuliert nun vorhandenen Erinnerungen des Gegenübers. Die Erinnerungen lassen sich nicht vollständig austauschen oder gegen gänzlich neue Erinnerungen ersetzen. Die beteiligten Personen/Tiere müssen immer innerhalb der Erinnerungen vorkommen. Jedoch könnte man z.B vorgaukeln das ein jahre langer Freund in einem Ereigniss wo er dem Charakter das Leben gerettet hat , in wirklichkeit der Angreifer war und der Milleniumsstab Anwender dem Gegenüber das Leben rettete. Ebenfalls lässt sich eine schlimme Erinnerung in eine angenehme wandeln. Die Erinnerung bleiben konstant manipuliert solange der Anwender Chakra besitzt. Es wird eine Verbindung zwischen dem Träger des Milleniumsstabes und seinem Opfer erzeugt. Diese Verbindung und die Manipulation der Erinnerungen raubt dem Anwender eine hohe Chakramenge pro Post. Nach Deaktivierung der Verbindung verbleiben die Nachwirkungen noch drei Posts, erst dann kehren langsam bruchstückhaft die richtigen Erinnerungen zurück. Für den Anwender des Milleniumsstabes besteht das Risiko sollte er zu verwachsenen und weitläufige Erinnerungen manipulieren , das er selbst Teile seines Kurzzeitgedächtnisses in Gefahr bringt. Eine starke Willenskraft des Gegners kann den Effekt abschwächen. Hierbei wird immer ein Willenskraftvergleich mit dem Anwender durchgeführt.
![]() | Das Milleniumspuzzel „Phalanx des Landes“ Das mächtige Milleniumspuzzel wurde früher vom mächtigen Phares getragen, dem Hüter und Verteidiger des Landes und Heerführer des aegischen Volkes. Das mächtige Puzzel war dazu in der Lage die Gefühle anderer Menschen zu manipulieren, dadurch konnte der Phares seine Männer im Kampf stärken , den Mut in ihren Herzen neu aufleben lassen während die Herzen ihrer Feinde in Angst und Furcht verkümmerrten. Ebenfalls trägt das Puzzel die Essenz von Slifer dem Himmelsdrachen in sich, zwar vielen die aegischen Götter in den ewigen Schlaf doch, es wurde prophezeit das ein würdiger Träger des Milleniumspuzzels hinter das Geheimniss kommen würde und so der mächtige Himmelsdrache sich erneut in sein Königreich erheben wird. Aktueller Träger: Tia Yuuki Erfundener Gegenstand |
Name: kyō・ryoku no inaka (Die Macht des Landes)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Reichweite: mittel
Chakraverbrauch: extrem hoch
Voraussetzung: Milleniumspuzzel, Prüfung des Milleniumsgegenstandes bestanden, Ninjutsu 8
Beschreibung: Das kyō・ryoku no inaka ist die Technik des Milleniumspuzzels. Denn die Macht des mächtigen Milleniumsgegenstandes wird nur entfesselt sollte dessen Prüfung bestanden werden. Bei dem kyō・ryoku no inaka konzentriert der Anwender eine enorme Menge an Chakra innerhalb des Milleniumsgegenstandes, indem er eine Hand auf dessen Auge in der Mitte legt, danach richtet er diesen Hand gegen sein gewünschtes Ziel. Das Chakra des Anwenders entfesselt die finstere Macht des Milleniumspuzzels. Sollte der Gegenüber sich in einer Reichweit von bis zu 10 Metern befinden wird ein Chakrastoß gegen den Gegener gesendet. Dieser bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 10 fort und ist nur als etwas Schemenhaftes zu erkennen. Das dunkle Chakra des Milleniumspuzzels manipuliert nun vorhandenen Gefühle des Gegenübers. Die Gefühlelassen sich nicht vollständig austauschen oder gegen gänzlich neue Gefühle ersetzen. Das Gefühl muss immer in einer Grundform bereits vorhanden sein jedoch könnte man z.B ein tiefes Gefühl der Verbundenheit (Liebe, Zuneigung etc.) gegen ein Gefühl der Abneigung oder sogar in tiefsten Hass wandeln. Gleiches gillt für negative Gefühle , so kann man z.B die persönliche Sympatie die der Gegenüber zum Anwender hegt manipulieren um so etwas von diesem zu verlangen oder um sich einen Vorteil zu erkaufen. Die Gefühle bleibt bis zu 3 Posts lang manipuliert , erst dann kehren langsam bruchstückhaft die richtigen Gefühle zurück. Für den Anwender des Milleniumspuzzels besteht das Risiko das sollte er zu starke Gefühle manipulieren die dunkle Macht des Milleniumspuzzels auf seine eigenen übergreift und Ihm so Schmerzen auf psysischer Ebene zufügt. Jeder der den enormen Schmerz eines verlorenen Geliebten kennt weis um welchen Schmerz es sich handelt. Eine starke Willenskraft des Gegners kann den Effekt abschwächen, dies kann folgende Auswirkungen auf die Technik haben: Das Jutsu ist bereits nach 2 Posts zuende, oder die Auswirkungen der manipulierten Gefühle ist schwächer. Sollte die Willenskraft des Trägers jedoch höher sein, weis dieser die Manipulation stärker einzusetzen und annuliert diese Verteidigung.
![]() | Der Milleniumsring „Kreis des Lebens“ Der Milleniumsring war das Symbol des Lebens , geformt durch den mächtigen Kreis und getragen vom Pharas dem Hüter über Leben , die Zufriedenheit und das Land selbst. Der Pharas konnte durch seinen Milleniumsring den Geist seines Gegenübers vollständiger manipulieren, währen der Milleniumsstab und der Milleniumsring an bereits vorhandene Gefühle oder Erinnerungen gebunden waren so konnte der Milleniumsring vollständig den Geist des Anwenders verformen und Ihn gegen sich selbst wenden. Den Milleniumsring nannte man deshalb auch den Willen von Aegis , denn sein Wille war das Leben selbst. Innerhalb des Milleniumsrings ruht die Essenz von dem geflügelten Drachen des Ra dem "mächtigsten" der drei göttlichen Kreaturen. Seine Kraft sollte die Welt im Gleichgewicht halten er war der Gebieter über das Licht der Sonne und somit das Licht des Lebens, zwar vielen die aegischen Götter in den ewigen Schlaf doch, es wurde prophezeit das ein würdiger Träger des Milleniumsringes hinter das Geheimniss kommen würde und so der mächtige Ra erneut zur Sonne des Lebens werden würde. Aktueller Träger: Unbekannt (Zuletzt Minato Uzumaki) Erfundener Gegenstand |
Name: kyō・ryoku no inochi (Die Macht des Lebens)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Reichweite: mittel
Chakraverbrauch: extrem hoch, 5 LP
Voraussetzung: Milleniumsring , Prüfung des Milleniumsgegenstandes bestanden, Ninjutsu 8
Beschreibung: Das kyō・ryoku no inochi ist die Technik des Milleniumsringes. Denn die Macht des mächtigen Milleniumsgegenstandes wird nur entfesselt sollte dessen Prüfung bestanden werden. Bei dem kyō・ryoku no inochi konzentriert der Anwender eine enorme Menge an Chakra innerhalb des Milleniumsgegenstandes, indem er eine Hand auf dessen Auge in der Mitte legt, danach richtet er diesen Hand gegen sein gewünschtes Ziel. Das Chakra des Anwenders entfesselt die finstere Macht des Milleniumsringes. Sollte der Gegenüber sich in einer Reichweit von bis zu 10 Metern befinden wird ein Chakrastoß gegen den Gegener gesendet. Dieser bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 10 fort und ist nur als etwas Schemenhaftes zu erkennen. Das dunkle Chakra des Milleniumsringes manipuliert nun den Geist des Gegenübers. Es besteht so die Möglichkeit eine zweite Persönlichkeit im Inneren des Gegenübers zu schaffen der Diesen manipuliert, sollte der Gegenüber bereits eine zweite Persönlichkeit besitzen (dies betrifft Persönlichkeiten die durch eine Krankheit entstanden sind als auch übernatürliche Persönlichkeiten wie die des Juins der Dunkelheit , aber auch versiegelte Geister und Dämonen). Der Anwender manipuliert nun den von Ihm infizierten Geist und richtete seinen Willen gegen den Anwender selbst. Dies könnte bei Jinchuuriki oder Juin Anwendern mit Persönlichkeit dazu führen das sie nicht mehr auf Ihr Chakra des Geistes/Dämons/Verstärkung zurück greifen können. Sollte der Gegner keinen solchen Geist besitzen wird der eigene manipuliert und spalte sich in zwei Persönlichkeiten, dies führt ebenfalls dazu das kurzzeitig z.B das keine spezifischen Fähigkeiten mehr genutzt werden können oder z.B das Haupt. oder Nebenelement (meist eine Fähigkeit bzw. Auslegung, die eng mit dem Gegner verknüpft ist). Der Geist bleibt jedoch nur 2 Posts lang manipuliert , dann normalisiert sich der Zustand langsam wieder. Für den Anwender des Milleniumsringes besteht das Risiko das sollte er einen zu mächtigen Geist manipulieren (z.B einen der neun Bijuu) die dunkle Macht des Milleniumsringes auf seinen Eigenen übergreift und so z.B ungewollt eigenes Chakra freisetzt und sich damit selbst schadet. Eine starke Willenskraft des Gegners kann den Effekt abschwächen, dies kann folgende Auswirkungen auf die Technik haben: Das Jutsu ist bereits nach 1 Post zuende, oder die Auswirkungen des manipuliertem Geistes ist schwächer. Sollte die Willenskraft des Trägers jedoch höher sein, weis dieser die Manipulation stärker einzusetzen und annuliert diese Verteidigung.

Obelisk der Peiniger (オベリスクの巨神兵 Oberisuku no Kyoshinhei) [„elementlos"]
Art: Götterwesen
Alter: 20.000+ Jahre
Geschlecht: männlich
Größe: ~150 Meter
Gewicht: ~100 Tonnen
Stärken: Obelisk ist wohl allein von seiner brutalen Körperkraft der mächtigste der drei aegischen Götter. Sein enorm muskulöser Körperbau lassen bereits die gewaltige Kraft erahnen die hinter einem einzigen Schlag des Peinigers stecken. Genauso ist die Haut des aegischen Gottes äußerst robust , gewöhnliche Waffen , selbst Chakraverstärkt können Ihm nichts anhaben. Jutsu unterhalb des S-Ranges (Ausnahme hoch konzentrierte oder Jutsukombinationen) können dem aegischen Gott kaum etwas anhaben (-75% für Jutsu bis S-Rang, anschließend -50% Schäden). Der aegische Gott ist imun gegen Genjutsu jeglicher Art. Seine Macht allein schützt Ihm vor einem Eindringen und manipulieren seines Chakraflusses. Das Chakra des aegischen Gottes arbeitet mitsamt seiner enormen Willensstärke gegen eine Manipulation des Geistes oder seines Körpers und kann nur ab einem höheren Wert überhaupt einen Erfolg erzielen.
Schwächen: Obelisk ist ein schwerfälliger Zeitgenosse, seine pure Zerstörungskraft steht im direkten Vergleich zu seiner langsamen Bewegungsgeschwindigkeit , zudem ist der aegische Gott der Einzige flugunfähige unter den Drei. Eine weitere Schwäche wäre das Götterwesen und "Beschwörer" miteinander verbunden sind , die beiden Partein fühlen den Schmerz und tragen die Schäden des jeweils Anderen, ebenfalls wirken alle körperlichen und geistigen Zustände ebenfalls auf den aegischen Gott ein.
Beschreibung: Die Legende besagt das der mächtige Obelisk der Peiniger einst ein Dämon war und über die Welt der Sterblichen als auch über die Welt des Chaos und der Dunkelheit richtete. Der mächtige Obelisk ist wohl so alt wie die Zeit selbst und mit den anderen drei göttlichen Wesen , den anderen alten Götter, dem Juubi und dem Urbösen eine der ältesten Kreaturen dieser Welt. 10.000 Jahre schlummert der mächtige Gott des Urteils bereits und wartete auf seine Rückkehr in die Welt der Sterblichen. Die mystische Bestie ist mit seiner Größe von über 150 Metern und einem Gewicht von 100 Tonnen zwar etwas kleiner als Ra oder Slifer jedoch verringert dies nicht seine unaufhaltsame Macht (Stärke 10+800, Geschwindigkeit 10, Ausdauer 10+750%). Ebenfalls anderst als die Beiden Drachen ist der Peiniger nicht dazu in der Lage zu fliegen. Der mächtige Obelisk bemächtigt sich seines eigenen mystischen Chakras und ist in der Lage mit einem einzigen Fausthieb der ähnlich wie der Kirschblütenschlag funktioniert ein ganzes Gebiet zu zertrümmern (Chakraverbrauch = zusätzlicher Schadenswert). Um Obelisk den Peiniger aus seinem tausend jährigen Schlaf zu wecken und seine Macht erneut auf Erden zu entfesseln wir der Milleniumsstab benötigt. Der mächtige Gott des richtens fordert einen Tribut von Jenem der sich seiner Kräfte bedienen möchte. 4x extrem hoch an Chakra muss der Beschwörer aufwenden um die mächtige aegische Gottheit an seine Seite zu beschwören und all ihre Schmerzen erleidet nun auch der Beschwörer , er und Obelisk besitzen nun ein mächtiges Band , was dem Einen schadet betrifft auch den Anderen. Die Lebenskraft der Beiden ist nun miteinander verbunden, sollte der mächtige Peiniger vernichtet werden kehrt er zu seiner Ruhestätte zurück. Der Träger des Stabes verfällt in einen körperlichen Schwächezustand und muss sich ausruhen sonst erleidet er durch seinen Schwächezustand den Tod. Sollte Obelisk auf normalem Weg sein "Werk" vollbracht haben zieht er sich ebenfalls zu seiner Ruhestätte zurück jedoch ohne die körperlichen Nachteile für den Anwender , mit Ausnahme einer großen Erschöpfung durch die körperliche Belastung des enormen Chakras von Obelisk. Zudem ist der Träger des Milleniumsstabes dazu in der Lage die Lebenskraft von sich selbst (-50%) zu opfern um die ultimative Macht des Peinigers freizusetzen. Durch das Opfer von mindestens 50 LP verstärkt sich die "Faust des Zorns" von Obelisk und er ist dazu in der Lage mit einem einzigen Schlag vermutlich eine ganze Nations auszulöschen selbst ein Monster so mächtig wie seine beiden Brüder wäre vor diesem Angriff nun nicht geschützt. Dieser Modus wird Richtermodus genannt und Obelisk verschwindet nach diesem Angriff umgehend zu seiner Ruhestätte, die Lebenskraft des Stabführers wird beraubt, Ihm steht eine lange Phase der Ruhe bevor. Auf normalem Wege bleibt Obelisk 3 Posts lang an der Seite des Milleniumsstab Trägers erst dann zieht er sich zu seiner Ruhestätte zurück. Um Obelisk den Peiniger zu beschwören muss das eigene Blut des Anwenders in einer ausreichenden Menge auf die Mitte des Milleniumsstabes gelangen, genau auf dem Auge platziert. Akzeptiert der aegische Gott nun das Opfer muss eine der folgenden Beschwörungsformeln aufgesagt werden:
"Deine Ankunft oh allmächtige Kreatur wird durch die brennenden Winde und das beben der Erde eingeläutet. Wenn dieser Horror erscheint, werden alle atmenden Wesen die wahre Bedeutung vom ewigem Schlaf erfahren. Ich rufe dich nun Obelisk der Peiniger!"
Danach verdunkelt sich der Himmel, das Land wird in komplette Dunkelheit getaucht und aus einem Riss in der Erde tritt eine dunkle Macht hervor die den Körper des Peinigers bildet. Nun macht sich der aegische Gott auf um den Feind des Milleniumsstab Trägers zu vernichten.
Name: Fun・nu no Tek・ken ("Faust des Zorns")
Jutsuart: Ninjutsu / Taijutsu
Rang: S-Rang
Element: -
Reichweite: weit
Chakraverbrauch: 4x extrem hoch
Beschreibung: Das Fun・nu no Tek・ken ist die ultimative Manifestation der Zerstörungswut des Peinigers. Bei dieser Technik sammelt Obelisk eine unfassbare Menge an Chakra sowie seine eigene Lebenskraft (-5LP welche vom Anwender getragen wird) in seiner rechten Faust. Die Konzentration ist so gewaltig, dass die Luft um die Faust herum zu vibrieren beginnt, Blitze durch die Reibung mit seiner Macht entstehen und der Boden unter Obelisk allein durch den Druck Risse bekommt. Anders als bei Slifer wird hier keine Balance gesucht, sondern absolute Kompression der ;acjt. Obelisk schlägt mit dieser leuchtenden Faust in Richtung des Gegners (oder auf den Boden/in die Luft), wodurch sich das Chakra als gigantische, faustförmige Druckwelle löst. Diese Projektion bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 8 fort. Trifft diese Technik, wird der Gegner nicht verbrannt, sondern durch die brutale Wucht des massiven Chakradrucks förmlich zermalmt. Die physischen Schäden extrem schwere Schäden , sind enorm. Sollte die Faust auf ein Hindernis oder den Boden treffen, entlädt sich die komprimierte Energie explosionsartig in einem Radius von 15 Metern, wobei alles im direkten Umkreis von 6 Metern pulverisiert wird. Die wahre Gefahr ist jedoch auch hier die Nachwirkung: Das blaue Chakra von Obelisk dringt beim Aufprall in den Körper des Opfers ein. Es legt sich wie eine tonnenschwere Last auf die Muskulatur und das Skelett. Es ist wichtig, dass das Opfer den Aufprall überlebt, damit sich dieser Effekt entfalten kann. Das Chakra stört die körperliche Integrität massiv, es schwächt die körperlichen Attribute um 50% (Stärke/Geschwindigkeit), da jede Bewegung zur Qual wird. Diese Einschränkung wirkt für 2 Posts. Zudem ist es einem getroffenen Gegner für 1 Post nicht mehr möglich, Taijutsu oder körperliche Manöver auf dem A-Rang Niveau oder höher auszuführen, da der Körper unter dem "Druck des Gottes" versagt. Dies gilt auch für Ausweichbewegungen, die hohe körperliche Werte erfordern. Der Nachteil dieser Technik ist, dass Obelisk die Lebensenergie seines Trägers fordert, um diesen zerstörerischen Schlag auszuführen. Dies führt beim "Beschwörer" zu schwerer körperlicher Erschöpfung und Muskelschmerzen. Die negativen Effekte können nicht durch erneute Anwendung des Jutsus verstärkt werden.
Slifer der Himmelsdrache ((オシリスの天空竜 Oshirisu no Tenkūryū) [„Raiton“, „Katon“ ]
Art: Götterwesen
Alter: 2000+ Jahre
Geschlecht: männlich
Größe: ~135 Meter
Gewicht: ~72 Tonnen
Stärken: Zu den Stärken des aegischen Gottes zählt wohl seine Flugfähigkeit , denn trotz seiner Größe ist Slifer durch seinen Körperbau besonders agil und wendig, wie eine Schlange kann er seinen Körper um sein Opfer herum bewegen und Dieses mit seiner puren Körperkraft zerquetschen. Natürlich kommt dies immer auf den Gegener an. Die scharfen Zähne des Drachen und dessen gefährlichen Klauen sind tödlich , von Ihm sollte man sich besser nicht packen lassen. Genauso ist die Haut des aegischen Gottes äußerst robust , gewöhnliche Waffen , selbst Chakraverstärkt können Ihm nichts anhaben. Jutsu unterhalb des S-Ranges (Ausnahme hoch konzentrierte oder Jutsukombinationen) können dem aegischen Gott kaum etwas anhaben (-75% für Jutsu bis S-Rang, anschließend -50% Schäden). Der aegische Gott ist imun gegen Genjutsu jeglicher Art. Seine Macht allein schützt Ihm vor einem Eindringen und manipulieren seines Chakraflusses. Das Chakra des aegischen Gottes arbeitet mitsamt seiner enormen Willensstärke gegen eine Manipulation des Geistes oder seines Körpers und kann nur ab einem höheren Wert überhaupt einen Erfolg erzielen.
Schwächen: Slifer ist besonders anfällig gegen das Suitonelement, die Schäden die er durch dieses Element erleidet werden um 50% verstärkt. Dies ist daduch zu begründen da das Wasser keine feste Form besitzt und sich zwischen seine Hautporen lagern könnte. Ein Suitonjutsu geschickt auf die Gelenke seiner Flügel angewand und Der Himmelsdrache wird vom Himmel geholt. Natürlich funktioniert dies nicht bei Suitonjutsu die eine feste Form besitzen oder sogar eine schneidende Wirkung haben. Eine weitere Schwäche wäre das Götterwesen und "Beschwörer" miteinander verbunden sind , die beiden Partein fühlen den Schmerz und tragen die Schäden des jeweils Anderen, ebenfalls wirken alle körperlichen und geistigen Zustände ebenfalls auf den aegischen Gott ein. Am Boden ist Slifer wesentlich schwerfälliger als in der Luft , durch die kleinen Beine kann er sich dort kaum fortbewegen.
Beschreibung: Niemand weis wie der mächtige Slifer Herrscher über den Himmel das Licht dieser Welt erblickte , doch ist er wohl so alt wie der Himmel selbst und somit mit den anderen drei göttlichen Wesen und dem Juubi eine der ältesten Kreaturen dieser Welt. 10.000 Jahre schlummert der mächtige Gott des Himmels bereits und wartete auf seine Rückkehr in die Welt der Sterblichen. Die mystische Bestie ist mit seiner Größe von über 160 Metern und einem Gewicht von 80 Tonnen der Größte der aegischen Gottheiten. Seine unaufhaltsame Macht (Stärke 10+400, Geschwindigkeit 10+600%, Ausdauer 10+550%). Natürlich ist er wie Ra dazu in der Lage zu fliegen. Der Himmelsdrache bemächtigt sich seines eigenen mystischen Chakras und ist in der Lage mit seinem zweiten Maul ein besonderes Raiton Jutsu zu verwenden welches alle die mit dieser Macht in Kontakt kommen um die Hälfte ihrer ehemaligen Macht schwächt (Wird es gegen Jutsu eingesetzt Effektivität -50%, gegen den Körper eines Menschen, körperliche Stats + Ausdauer -25%) , wohingehend er aus seinem ersten Maul Katon und mächtige Chakraangriffe ähnlich denen der mächtigen Bijuu gegen seine Feinde schickt. Um Slifer den Himmelsdrachen aus seinem tausend jährigen Schlaf zu wecken und seine Macht erneut auf Erden zu entfesseln wir das Milleniumspuzzel benötigt. Der mächtige Gott des Himmels fordert einen Tribut von Jenem der sich seiner Kräfte bedienen möchte. 50 % seines Chakrapools fliesen zu der mächtigen Himmelskreatur und all ihre Schmerzen erleidet nun auch der Beschwörer , er und Slifer besitzen nun ein mächtiges Band , was dem Einen schadet betrifft auch den Anderen. Die Lebenskraft der Beiden ist nun miteinander verbunden, sollte Slifer vernichtet werden kehrt er zu seiner Ruhestätte zurück und die Lebenskraft des Puzzelträgers reduziert sich auf ein Mindestmaß. Der Träger des Puzzels verfällt in einen körperlichen Schwächezustand und muss sich ausruhen sonst erleidet er durch seine niedrige Lebenskraft den Tod. Sollte Slifer auf normalem Weg sein "Werk" vollbracht haben zieht er sich ebenfalls zu seiner Ruhestätte zurück jedoch ohne die körperlichen Nachteile für den Anwender , mit Ausnahme einer großen Erschöpfung durch die körperliche Belastung des enormen Chakras von Slifer. Slifer der Himmelsdrache bleibt für 3 Posts bestehen ehe er sich zu seiner Ruhestätte zurück ziehen muss. Um den Himmelsdrachen Slifer zu beschwören muss das eigene Blut des Anwenders in einer ausreichenden Menge auf die Mitte des Milleniumspuzzels gelangen, genau auf dem Auge platziert. Akzeptiert der aegische Gott nun das Opfer muss die folgenden Beschwörungsworte gesprochen werden:
"Das winden des Himmels und das Gebrüll des Donners sind Zeichen für dein kommen. Du uralte Bestie sei mit mir und verkünde das Erwachen der wahren Macht. Ich rufe nun deinen Namen Slifer der Himmelsdrach!"
Danach verdunkelt sich der Himmel, das Land wird in komplette Dunkelheit getaucht und aus einem Blitz der auf die Erde nieder schlägt heraus erscheint Slifer der Himmelsdrache nun um den Feind des Milleniumspuzzelträgers zu vernichten.
Selbsterfunden
Name: rai・kō ikioi no kami・nari ("Blitz geschaffen aus der Macht des Donners")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: Raiton
Reichweite: weit
Chakraverbrauch: 4x extrem hoch
Beschreibung: Bei dem rai・kō ikioi no kami・nari sammelt Slifer der Himmelsdrache in seinem ersten Maul eine gewaltige Menge an Raitonchakra, die Menge an Chakra ist so gewaltig das der aegische Gott bei dessen Komprimierung das Raiton nicht vollständig in seinem Maul halten kann. Mächtige aus Raiton Chakra geschaffene Blitze zücken um sein Maul herum. Der Angriff wird nun durch Zugabe von Slifers eigenem Chakra stark komprimiert, dies funktioniert ähnlich wie bei der Bijuudama der Jinchuuriki. Anschließend feuer Slifer nach einem Angriffsbefehl seines "Beschwörers" das gesammelte Chakra in seinem Maul in Form eines gewaltigen Chakrastrahles ab. Das Chakrastrahl bewegt sich mit einer enormen Geschwindigkeit fort (10). Das Chakra innerhalb des Chakrastrahles besitzt sowohl die Eigenschaften von Raiton Chakra , als auch die zerstörerische Macht von Slifers Chakra. Bei Berührung auf der haut frisst sich das Chakra in den Körper des Opfers und fügt diesem extrem schwere Verbrennungen zu. Sollte das Chakra auf ein Objekt , den Boden oder etwas mit zu großem Widerstand treffen explodiert das Chakra und richtet in einem Radius von 15 Metern gewaltige Schäden (extreme) an. Die schweren Verbrennungen sind lediglich in einem Radius von 6 Metern direkt zu finden, je weiter der Explosionsradius nach außen geht desto mehr verliert die Explosion und das Chakra natürlich an Macht. Das Chakra von Slifer richtet Schäden auf zellulärer Ebene an und somit sind die Verletzungen durch diese Technik nur schwer zu heilen. Zusätzilch sorgt das Chakra innerhalb des Körpers für eine Fehlkoordniation der Muskulatur, was Bewegungen für 2 Posts nur eingeschränkt möglich macht.
Selbsterfunden
Name: rai・u no rai・ka ("Gewitter des Blitzstrahl der Feuer verursacht ")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: Raiton, Katon
Reichweite: weit
Chakraverbrauch: 4x extrem hoch, -5 LP
Beschreibung: Das rai・u no rai・ka ist eines der veherensten Jutsu des Himmelsdrachen. Bei dieser Technik sammelt Slifer eine enorme Menge an Raiton und Katon Chakra in seinem Mund. Durch die beiden Mäuler lassen sich die Chakranaturen im absoluten Gleichgewicht miteinander kombinieren , was zusätzlich mit dem Chakra des aegischen Gottes eine verherende Kombination ergibt. Slifer feuert mit seinem zweiten Maul nun mehrere Chakrabälle ab, die bei einem Treffer den Gegner durch das Raitonelement, zumindest der getroffene Bereich kurzzeitig lähmen (Dies ist maximal zwei Post bewegungseinschränkend zu verstehen, mit starker Willenskraft die höher dem Beschwörer ist und einem Stärkewert von mindestens 10 lässt sich die Bewegungseinschränkungen eindämmen) und durch das hoch konzentrierte Katonelement innerhalb dieser lila schimmernden "Feuerbälle" schwere Verbrennungen zu. Das Jutsu bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 10 fort. Die Schäden sind aufgrund der gewaltigen Größe des aegischen Gottes emens (extrem). Doch dies ist nicht die wirklich gefährliche Eigenschaft dieser Technik, das Chakra von Slifer dringt während des Lähmungszustandes in sein Opfer ein, es ist wichtig das der Gegner hierbei sich nurnoch bewegungseinschränkend fortbewegen kann, sodass das Chakra seine volle Wirkung ausbreiten kann , durch die Verbrennungen am Körper kann Slifers Chakra schneller in den Körper seines Gegners eindringen. Das Chakra des Himmelsdrachen bringt den Chakrafluss seines Gegners durcheinander , es schwächt seine körperlichen Attribute um 25% (Stärke/Geschwindigkeit/Ausdauer) und verschlechtert die Effektivität der Ninjutsu um 50% , diese Einschränkung wirken dauerhaft, sollten sie nciht von einem Medic behandelt werden.. Es ist einem getroffenen Gegener für 1 Post nicht mehr möglich Chakra auf dem A-Rang Niveau oder höher zu manipulieren. Dies gillt für Element und normale Ninjutsumanipulation. Der Nachteil dieser Technik ist das Slifer die Lebensernergie seines Trägers fordert um diesen Angriff durchführen zu können. Dies bedeutet für den "Beschwörer" einen hohen körperlichen Belastungszustand. Die negativen Effekte können nicht durch erneute Anwendung des Jutsus verstärkt werden.
Der geflügelte Drache des Ra ( ラーの翼神竜 Rā no Yokushinryū) [„Tenjitsuton" (Sonnenlichtfreisetzung)“ Katon/Kouton]
Art: Götterwesen
Alter: 2000+ Jahre
Geschlecht: männlich
Größe: ~120 Meter
Gewicht: ~70 Tonnen
Stärken: Zu den Stärken des aegischen Gottes zählt wohl seine Flugfähigkeit , trotz seiner Grüße ist auch Ra besonders wendig und schnell. Seine Klauen und der scharfe Schnabel sind tödliche Waffen. Der aegische Gott ist imun gegen Genjutsu jeglicher Art. Seine Macht allein schützt Ihm vor einem Eindringen und manipulieren seines Chakraflusses , nur ein Shinobi mit entsprechender Chakramenge und einer Fähigkeit wie dem Sharingan könnte ein Genjutsu eventuell anwenden. Genauso ist die Haut des aegischen Gottes äußerst robust , gewöhnliche Waffen , selbst Chakraverstärkt können Ihm nichts anhaben. Jutsu unterhalb des S-Ranges (Ausnahme hoch konzentrierte oder Jutsukombinationen) können dem aegischen Gott kaum etwas anhaben (-75% für Jutsu bis S-Rang, anschließend -50% Schäden). Der aegische Gott ist imun gegen Genjutsu jeglicher Art. Seine Macht allein schützt Ihm vor einem Eindringen und manipulieren seines Chakraflusses. Das Chakra des aegischen Gottes arbeitet mitsamt seiner enormen Willensstärke gegen eine Manipulation des Geistes oder seines Körpers und kann nur ab einem höheren Wert überhaupt einen Erfolg erzielen. Die Haut des Drachen schimmert wie ein Goldbarren, jedoch ist sein Körper nicht metallisch aber bereits eine einzelne Schuppe des Drachen so sagte man Früher im aegischen Reich wäre so viel Wert wie der Palast der Hauptstadt.
Schwächen: Ra in seiner normalen Form ist wie Slifer ist besonders anfällig gegen das Suitonelement, die Schäden die er durch dieses Element erleidet werden um 50% verstärkt. Dies ist daduch zu begründen da das Wasser keine feste Form besitzt und sich zwischen seine Hautporen lagern könnte. Ein Suitonjutsu geschickt auf die Gelenke seiner Flügel angewand und Der geflügelte Drache wird vom Himmel geholt. Natürlich funktioniert dies nicht bei Suitonjutsu die eine feste Form besitzen oder sogar eine schneidende Wirkung haben. Eine weitere Schwäche wäre das Götterwesen und "Beschwörer" miteinander verbunden sind , die beiden Partein fühlen den Schmerz und tragen die Schäden des jeweils Anderen, ebenfalls wirken alle körperlichen und geistigen Zustände ebenfalls auf den aegischen Gott ein. . Am Boden ist Ra schwerfällig und bewegt sich nur langsam fort , ein nicht zu unterschätzender Nachteil der Gottheit.
Beschreibung: Die Legende besagt das die Sonne selbst aus sich ein mächtiges Wesen das reine Licht erschuf um den Menschen die in der ewigen Dunkelheit wandelten den rechten Weg zu weisen. Der geflügelte Drache des Ra ist wohl so alt wie die Sonne selbst und somit mit den anderen drei göttlichen Wesen und dem Juubi eine der ältesten Kreaturen dieser Welt. 1000 Jahre schlummert der mächtige Gott der Sonne bereits und wartete auf seine Rückkehr in die Welt der Sterblichen. Die mystische Bestie ist mit seiner Größe von über 140 Metern und einem Gewicht von 90 Tonnen größer als Obelisk , aber kleiner als Slifer. Seine unaufhaltsame Macht (Stärke 10+500, Geschwindigkeit 10+500%, Ausdauer 10+650%). Natürlich ist er wie Slifer dazu in der Lage zu fliegen. Der mächtige geflügelte Drache bemächtigt sich seines eigenen mystischen Chakras und ist in der Lage aus seinem Maul mächtige Chakraangriffe ähnlich denen der mächtigen Bijuu gegen seine Feinde schickt, diese bestehen aus einem Chakra welches ähnlich dem Kouton Chakra ist nur ist dies kein Licht im herrkömmlichen Sinne sondern die Energie der Sonne. Aus dem Halbkreis auf seinem Rücken kann der Sonnengott einen mächtigen Schwall aus Flammen abfeuern um seine Feinde zu Ashe nieder zu brennen. Um Ra aus seinem tausend jährigen Schlaf zu wecken und seine Macht erneut auf Erden zu entfesseln wir der Milleniumsring benötigt. Der mächtige Gott des Himmels fordert einen Tribut von Jenem der sich seiner Kräfte bedienen möchte. 50 % seines Chakrapools fliesen zu der mächtigen aegischen Gottheit und all ihre Schmerzen erleidet nun auch der Beschwörer , er und Ra besitzen nun ein mächtiges Band , was dem Einen schadet betrifft auch den Anderen. Die Lebenskraft der Beiden ist nun miteinander verbunden, sollte der geflügelte Drache vernichtet werden kehrt er zu seiner Ruhestätte zurück und die Lebenskraft des Ringlträgers reduziert sich auf ein Mindestmaß. Der Träger des Ringes verfällt in einen körperlichen Schwächezustand und muss sich ausruhen sonst erleidet er durch seine niedrige Lebenskraft den Tod. Sollte Ra auf normalem Weg sein "Werk" vollbracht haben zieht er sich ebenfalls zu seiner Ruhestätte zurück jedoch ohne die körperlichen Nachteile für den Anwender , mit Ausnahme einer großen Erschöpfung durch die körperliche Belastung des enormen Chakras von Ra. Zudem ist der Träger des Milleniumsringes dazu in der Lage seine eigene Lebenskraft und das Chakra Ra als Tribut zu zahlen wodurch seine zerstörerische Macht weiter wächst, was natürlich ebenfalls bei der Vernichtung von Ra den Tod des Ringträgers zur Folge hat. Der mächtige Sonnengott ist dazu in der Lage sollte man sein Schicksal in den Sieg des geflügelten Drachen legen sich selbst zur Erscheinung der Sonne zu werden. Ra wird nun zu einem flammenden Phönix und in einem letzten Angriff heißt es, er brennt selbst eine ganze Nation nieder. Dieser Modus wird "Phönixmodus" genannt und Ra verschwindet nach diesem Angriff umgehend zu seiner Ruhestätte, die Lebenskraft des Ringträgers sollte gegen dem 0 Punkt sein, Ihm steht ein Wochen langes Koma bevor. Auf normalem Wege bleibt Ra 3 Posts lang an der Seite des Milleniumring Trägers erst dann zieht er sich zu seiner Ruhestätte zurück. Um den geflügelten Drachen des Ra zu beschwören muss das eigene Blut des Anwenders in einer ausreichenden Menge auf die Mitte des Milleniumsringes gelangen, genau auf dem Auge platziert. Akzeptiert der aegische Gott nun das Opfer muss eine der folgenden Beschwörungsformeln aufgesagt werden:
"Allmächtiger Beschützer von Sonne und Himmel, ich flehe dich an bitte höre meine Stimme. Verwandle dich selbst aus der Kugel des Lichts und garantiere mir den Sieg in dieser Schlacht. Möge Gnade nur mir deinem bescheidenen Diener sein, doch zuerst rufe ich deinen Namen. Geflügelter Drache des Ra! "
"Große Bestie der Sonne bitte höre mein Flehen, verwandle dich selbst aus der Kugel des Lichts und bringe mir den Sieg in dieser Schlacht. Erfülle das Land mit deinem Glanz und wirf deinen Zorn gegen meinen Feind. Öffne deine in dir verborgene Kräfte, sodass wir gemeinsam den Sieg erringen können. Erscheine vor mir wenn ich deinen Namen rufe. Geflügelter Drache des Ra!"
Danach verdunkelt sich der Himmel, das Land wird in komplette Dunkelheit getaucht und aus einem Lichtstrahl heraus erscheint eine Kugel aus Licht, Ra ist zusammen gerollt diese Kugel des Lichtes und wie ein Igel rollt dieser sich auf um den Feind des Milleniumringträgers nun zu vernichten.
Selbsterfunden
Name: kō・myō hō ("Strahlenkanone")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: Tenjitsuton
Reichweite: weit
Chakraverbrauch: 2x extrem hoch
Beschreibung: Bei dem kō・myō hō sammelt der aegische Gott eine hohe Konzentration eines einzigartigen Chakras. Das Tenjitsuton ist ein Element welches Feuer und die Macht des Lichtes miteinander kombiniert und dadurch eine Kraft entsteht , die der Macht der Sonne gleich kommen solle. Da Ra übersetzt Sonne heißt ist dieses Elemt wirklich passend für die aegische Gottheit. Ra konzentriert die enormen Mengen des Tenjitsuton Chakras innerhalb des goldenen Halbkreises der sich zwischen seinen Flügeln auf seinem Rücken befindet. Meist steigt der aegische Gott hoch in die Lüfte hinauf um dieses Jutsu anzuwenden , denn von dort lässt sich der Gegner besser ins Ziel nehmen. Hat Ra das Chakra für den Angriff gesammelt bündelt er dieses in seinem Maul und entläd das mächtige Tenjitsuton Chakra als einen Strahl auf seinen Gegner. Dieser Strahl ähnelt einem gewöhnlichen Sonnenstrahl jedoch ist dieser so heiß, dass er extrem schwere Verbrennungen zufügt. Der Chakrastrahl bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 10 fort. Je länger mandieser Hitze ausgesetzt ist desto schwerer sind die Schäden. Die Hitze könnte zur sofortigen Bewusstlosigkeit führen. Trifft dieser "heiße Lichtstrahl" auf Objekte wie Bäume beginnen diese zu brennen , selbst Gestein scheint unter der enormen Hitze zu schmelzen. Nachteil des Jutsu ist , dass Ra um das Chakra zu sammeln absolut hilflos ist , die Schwachstelle des aegischen Gottest wird durch das sammeln von Chakra freigelegt, würde eine konzentrierte A-Rang Technik zwischen den Flügeln treffen während Ra das Chakra sammelt , würde das Tenjitsuton entladen werden und das Katon würde sich vom Licht lösen was eine Explosion zur Folge hätte die dem aegischen Gott enormen Schaden zufügen würde.
Selbsterfunden
Name: Fenikkusu Mode ("Phönix Modus")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: Tenjitsuton
Reichweite: sich Selbst
Chakraverbrauch: Alles Chakra, - 25% LP Anwender
Beschreibung: Der mächtige Sonnengott ist dazu in der Lage sollte man sein Schicksal in den Sieg des geflügelten Drachen legen, sich selbst zur Erscheinung der Sonne zu verwandeln. Ra wird nun von den sogenannten "heiligen Flammen" des Tenjitsutons umgeben, er taucht völlig in die Gestallt eines mächtigen Phönix ein , daher auch die Name dieser Technik. In diesem Modus ist der geflügelte Drache völlig unangreifbar für jegliche Techniken , das hoch konzentrierte Tenjitsuton würde die meisten Techniken einfach negieren , diese würden an der puren Hitze der Flammen scheitern. Es heißt, der flammende Körper des Ra wirkt fast wie die heiße Oberfläche der Sonne. Eine Berührung mit dem Körper des aegischen Gottes hat extrem schwere Verbrennungen zur Folge ähnlich stark wie bei dem kō・myō hō. Der Phönixmodus ist von Ra nur einen Post haltbar, egal ob ein Angriff durchgeführt wurde oder nicht der "Beschwörer" des aegischen Gottes zahlt den vollen Tribut. Der geflügelte Drache des Ra sammelt nun nahezu sein gesamtes Chakra und konzentriert es in einem einzigen Angriff. Er fliegt als Schwall aus purem Tenjitsuton auf seinen Gegner zu und explodiert förmlich auf seinem Ziel. Der aegische in den heilgen Flammen gehüllte Gott bewegt sich auf seinen Gegner zu und explodiert. Die Explosion hat einen Radius von 100 Metern, wo alles der Macht der Flammen erliegt was sich nicht gegen diese behaupten kann. Um den Phönixmodus zu aktivieren zahlt der "Beschwörer" 25% seiner eigenen aktuellen Lebenskraft um dem aegischen Gott die Macht zu geben seinen eigenen Körper in die "heiligen Flammen" eintauchen zu lassen. Die Lebenskraft des Anwenders ist von keiner bekannten Chakranatur regenerierbar. Ausnahme hierfür sind spezielle Jutsu. Nachdem der aegische Gott seinen Angriff vollendet hat , steht dem "Beschwörer" der den Angriff deklariert hat weitere große Nachteile bevor. Er fällt durch die rapide Abnahme seiner aktuellen Lebenskraft um weitere 25% sofort in die Kampfunfähigkeit, ist gelähmt und äußerst erschöpft. Willenskraft und andere Eigenschaften können diesen Zustand verkürzen.
Verhalten der Götter untereinander: Die drei aegischen Götter leben im absoluten Gleichgewicht zueinander. Ihr Charakter ist ziemlich gleich , man sagt die drei Kreaturen wären Einst aus ein und demselben Wesen entstanden, also ähnlich wie es bei den 9 Bijuu der Fall gewesen ist, die aus dem Juubi geschaffen wurden. Jedoch war dies bereits zu den Lebzeiten der drei aegischen Götter nur eine Legende und Schauergeschichte unter Vielen. Eine Rangordnung unter den Drei gibt es nicht , alle Drei sind gleich alt und obwohl Ra innerhalb seines Phönixmodus etwas mächtiger ist als die anderen Beiden leben sie im absoluten Gleichgewicht miteinander.
Verhältnis zu anderen Kuchiyosen: Für die drei aegischen Götter ist jedes Geschöpf auf Erden Teil ihres Gleichgewichts , dennoch werden die Drei jedes Geschöpf vernichten was sich gegen den Willen ihrer Heimat richtet. Sie sind die obersten Beschützer und keine Macht auf Erden soll Ihnen gleich kommen. Die Götter besitzen Bündnisse zu den ältesten Kuchiyosen dieser Welt , mächtige Verbündete. Zu denen gehört die Drachenfamilie , die Phönixfamilie wie auch die Schildkrötenfamilie. Lediglich die uralten Bewohner der Meere die ebenfalls zu ihrer Zeit lebten sind ihnen unbekannt.
Lebensort: Die Ruhestätte der göttlichen Wesen ist gleichzeitig Ihr Lebensort , ihre Körper sind zu Stein geworden und sie können nur durch ganz eigene spezielle Rituale wieder zum Leben erweckt werden. Die Ruhestätte von Slifer , Ra und Obelisk wird auch Atema genannt. Man sagt das alle großen Mächte dieser Welt an diesem Ort ihren ewigen Frieden finden werden. Niemals ist ein sterbliches Wesen auch nicht durch Raum und Zeit Künste dazu in der Lage das Reich Atema zu betreten. Man sagt das die Ruhestätte der alten Götter ihre einstige Heimat symbolisiert und den Wüsten des Kaze no Kunis ähnelt. Die Wahrheit ist jedoch das die drei aegischen Götter Wesen der Dunkelheit sind und ihr Ruheort im Schattenreich selbst liegt, einer Splitterdimension des Meidous.
Die Regeln der Kuchiyose-Familie:
-Die Götter richten sich nur gegen Feinde die das gelobte Land bedrohen.
-Die Macht der Götter kann nicht missbraucht werden
-Die Götter folgen nur Jenen die die Milleniumsgegenstände besitzen und sich als würdig erwiesen haben.
-Sollte ein Milleniumsgegenstand einmal von einem würdigen Träger besitzt werden , ist dessen Leben und die Essenz der göttlichen Kreatur bis zum Ableben des Trägers an Diesen gebunden, ein einfaches "Weitergeben" ist nicht möglich. Dies würde den Zorn der Drei mit sich bringen und den Milliumsträger töten. Ausnahme hierfür bilden Blutsverwandte die sich ebenfalls als würdig erwiesen haben. Diese könnten zu erhöhten körperlichen Nachteilen sogar einen Gott beschwören oder den Milleniumsgegenstand nutzen.
Wie erlangt man jene Kuchiyose?
Es ist ein Geheimniss wo die Milleniumsgegenstände verborgen sind , doch nach der Vernichtung Suna-Gakures wurden die Ruinde der aegischen Hauptstadt Rafek freigelegt. Nur Dort könnte man einen der Gegenstände finden. Man sagt, das Jeder der drei Gottheiten innerhalb des Milleniumsgegenstandes die ultimative Prüfung mit sich bringen wird. In allen drei Fällen ist dies ein Duell gegen sich selbst. Entweder beim Milleniumsstab ein Duell gegen seine Erinnerungen , beim Milleniumspuzzel ein Duell gegen seine Gefühle und beim Milleniumsring ein Duell gegen seinen eigenen Geist. Danach ist der Milleniumsgegenstand Träger dazu in der Lage die uralten Zeichen auf der legendären Schrifttafel zu lesen und so die Beschwörungsriten für die drei göttlichen Kreaturen zu verstehen.
Richtlinien:
1. Einen Milleniumsgegenstand und somit einen Pakt mit einem der Gottheiten kann nur INRPG erhalten werden.
2. Ein Milleniumsgegenstand ist nicht übertragbar außer der ehemalige Besitzer wird getötet. Dadurch geht der Besitz automatisch an den der das Leben des ehemaligen Trägers ausgelöscht hat sofern Dieser sich als würdig erweist.
3. Die Macht der Milleniumsgegenstände kann nicht gegeneinander eingesetzt werden , dies würde alle Götter sofort zu ihrer Ruhestätte schicken sollten sie gegen ihren Willen dazu gezwungen werden gegeneinander zu kämpfen.
4. Es ist möglich eine weitere Gottheit sowie einen Milleniumsgegenstand zu erstellen , doch muss dies vom Ersteller dieser an die aegische Geschichte angepasst werden und zum allgemeinen Konzept passen. Ferner muss eine Absprache mit dem Ersteller aka Minato Uzumaki aka mir stattfinden.
Derzeitige Vertragspartner (maximal 3):
- Hüter von Slifer dem Himmelsdrachen (Tia Yuuki)
- Hüter von dem geflügelten Drachen des Ra (Unbekannt/ ehemals Minato Uzumaki)
- Hüter von Obelisk dem Peiniger (Thoth Caducceus)


