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Minato aka Chris
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Garten
- Yukio Ueda
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Re: Garten
Während die letzten Worte des Sherutas in der stillen Umgebung des Gartens verhallten, schwieg die junge Frau vor ihm in einem Anflug von Schüchternheit und klappte wortlos das Buch zu, dessen Titel nun wunderbar zu erkennen war. Sein Blick wanderte nun auf den Buchrucken und seine ihm zuvor gekommenene Überlegung schien sich damit nun zu bewahrheiten. Sie war blind. Ein geistiger Seufzer entfuhr ihm nun, zusammen mit einigen Gedanken, die wie aus dem Nichts aus seinem Unterbewusstsein auftraten: So jung und blind...das Schicksal ist nicht nur zu mir grausam... Sein bisher schwaches Lächeln gewann ein wenig an Wärme, als sie begann stotternd einen Satz zu bilden und ihm zu antworten. Ohne auch nur ihre Antwort abzuwarten - und dem Chinchilla einen ebenso bösen, wie elektrisierenden Blick schenkend - lief Setsuna einige weitere Schritte auf sie zu un meinte knapp "Verzeih mein Verhalten, ich wusste nicht dass es so um dich bestellt ist." Damit meinte er klar ihre Blindheit, auch wenn er nicht weiter darauf eingehen wollte. Was ihr Tier betraf, so würde es merken, dass er es wohl gut meinte, der Blick galt nur als Gegenschlag für den, den er von Kuri erhalten hatte. Was sich das Wesen nun darauf reimen würde, war ihm ziemlich egal. Er wollte nicht als böser Mann dargestellt werden, bloß weil er offen gegenüber andere Menschen war. "Zudem...auch wenn man süß aussieht, so muss man das nicht noch anheben, indem man rot wird." Er lehnte sich nach vorne, so dass sein Gesicht in der Höhe von dem ihren war und sie dank seiner Aussage wohl noch wesentlich krasser auf seine Anwesenheit reagieren dürfte, als auf den ersten Spruch den er losgelassen hatte. Ja, der Seiei konnte schon gemein sein, aber dies tat er im Moment gerne, da er die Stimmung auflockern wollte. Ob ihm dies damit gelang?
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Anshin Miharu
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Re: Garten
Immer noch hielt Miharu ihren Blick gesenkt während Kurikuri innerlich fast explodierte, als er diesen Blick des Fremden aufnahm und in seinem Kopf speicherte. Kuri! Der macht bestimmt noch Ärger, Miharu-chan! Aber keine Angst, ich werde dich beschützen! Friedlich ließ er sich wieder auf alle Viere fallen. Doch Vorsicht: alles nur Tarnung! Würde der Fremde eine falsche Bewegung machen, dann würde er das kleine „Ninchilla“ mal kennen lernen. Er näherte sich der Blinden und auch Kurikuri kam näher zu seiner Partnerin heran. Er meinte, es würde ihm leid tun, da er nicht wusste was sie hatte. Natürlich hatte er bemerkt, dass es sich bei der Chuunin um eine Blinde handelte. Bestimmt hatte er es an dem Buchtitel gesehen, der ebenso in Blindenschrift verfasst war. Immer noch blieb das Chinchilla dicht neben seiner Herrin auf allen Vieren. In seinen Gedanken dachte er an das Übliche: Essen, schlafen, trinken, faulenzen, kuscheln, essen, schlafen. Oh, und natürlich an schlafen, nicht zu vergessen. Seinen Angriffsplan versuchte er vor der Blondine zu verstecken, da diese es versuchen würde es ihm auszureden. Nochmals erhob sich die Stimme des Fremdlings, wobei Miharu kurz zusammen zuckte und lief wieder rot an. Sie rückte etwas weiter nach hinten. Kurikuri sah den Fremden mit schief gelegtem Kopf an und hüpfte auf den Schoß seiner Partnerin. Dort kuschelte er sich hin und quiekte kurz, wodurch Miharu eine Hand auf seinen weichen Körper legte und ihn sanft streichelte um sich ein wenig abzulenken. Was.. wollen Sie von mir…?, stellte sie leise ihre Frage an den Fremden. Weiterhin streichelte sie ihr Chinchilla, welches ein leises Quieken von sich gab und sich gegen die Hand von der Blinden schmiegte. Miharu selbst strich sich eine Strähne hinters Ohr und hob wieder leicht den Kopf. Während sie die Strähne hinter ihr Ohr strich, klingelte wieder ihr Armband, welches ihr verriet, dass der Mann nur wenige Schritte von ihr entfernt stand und sein Kopf wohl auf der selben Höhe wie ihrer sein musste. Sie legte ihre Hand wieder auf die Bank und wartete auf die Antwort des Mannes. Irgendwie machte er ihr etwas Angst. Vielleicht verunsicherte sie auch einfach die aggressive Einstellung ihres Tieres. Dies konnte auch gut möglich sein.
- Nariko
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Re: Garten
[align=center]CF: Stadttor[/align]
So lief Yuuka also zu aller erst zum Friedhof um Raikos bitte zu erfüllen. Vielleicht hatte er sie sogar dorthin begleitet. Wäre er wirklich dabei, so würde sie sich nocheinmal etwas mit ihm Unterhalten. Sie bemühte sich darum, das man ein schönes Grab für den jungen Shinobi erstellte. Mit vielen Blumen die sein Gab schmückten und zeigen sollten, das er nicht umsonst gestorben war und das man ihn vermisste. Bald würde auch extra eine Beerdigung für ihn eingeleitet werden, wo Freunde und Familie eingeladen werden, doch das brauchte seine Zeit, und vielleicht wäre Raiko auch auf dieser Beerdigung, Yuuka würde da sein. Sie hatte etwas versprochen, und würde es auch einhalten. Sie versuchte die Erinnerungen die am Tor von Akuma wieder hervorgerufen wurden zu verdrängen, doch es klappte nicht wirklich. Sie brauchte etwas Ruhe, und der Tag war noch nicht mal vorbei. Es war gerade mal Nachmittag und Yuuka wusste nicht wirklich wo sie hin sollte. Sie brauchte einen ruhigen Ort, der einen nicht so herunterzog wie der Friedhof. So entschied sie sich in den Garten zu gehen. Doch vorher verabschiedete sie sich, falls Raiko sie zum Friedhof begleitet hatte, noch bei ihm mit einer freundschaftlichen Umarmung.
Yuuka lief also Richtung Garten, sie hoffte dort auf andere Gedanken zu kommen. Vielleicht würde sie die Blumen betrachten, oder jemanden zum Reden finden, das Dorf hatte sich wieder einigermaßen beruhigt, von daher wären wahrscheinlich wirklich einige Personen dort. Wirklich über sich selbst Reden, würde sie wahrscheinlich gar nicht. Eigentlich war sie gar nicht so gut gelaunt, und in ihr herschte mehr als nur ein Chaos. Akumas Worte hatten sie verwirrt, sie würde ein Zeichen von ihm bekommen. Und über was wollte er sprechen ?? Die Hajime fuhr sich durch ihr langes Haar, eine strähne störte sie ganz schön, weswegen sie diese hinter ihr Ohr klemmte. So lief sie also durch den Park, hörte dem zwitschern der Vögel zu und näherte sich dem See. In der Mitte befand sich eine kleine Insel, zu der zwei Brücken führten, auf der einen befand sich ein junger Mann, weshalb sich die Pinkhaarige diesem näherte. Sie ging langsam auf den weißhaarigen zu, er hatte sich an dem Brückengeländer angelehnt und schien über irgendetwas nachzudenken. Die Hajime vermutete, das er ungefähr in ihrem Alter war. Sie hatte ihn noch niemals in Kiri gesehen. Die Kunoichi war sich nicht sicher, doch sie würde e in Erfahrung bringen. Was machte er hier ? „Es ist wirklich schön hier nicht wahr ? Die ganzen Pflanzen und die Tiere..“ Murmelte sie. Sie bemerkte auch das er gar nicht so viel größer als sie war. „Entschuldige..“ Setzte sie an da sie das Gefühl hatte ihn zu stören, sie lächelte dem weißhaarigen zu. „Stammen Sie hier aus dem Dorf?“ Fragte sie direkt höflich. Sie verschränkte die Arme hinter ihrem Rücken und lehnte sich gegenüber von ihm an das Geländer. Sie wartete lächelnd auf seine Antwort. Was machte der junge Mann wohl hier so alleine ? Yuuka schaute zu den zwei Seesäcken. Sie legte den Kopf schief und musterte dabei den fremden vor ihr.
So lief Yuuka also zu aller erst zum Friedhof um Raikos bitte zu erfüllen. Vielleicht hatte er sie sogar dorthin begleitet. Wäre er wirklich dabei, so würde sie sich nocheinmal etwas mit ihm Unterhalten. Sie bemühte sich darum, das man ein schönes Grab für den jungen Shinobi erstellte. Mit vielen Blumen die sein Gab schmückten und zeigen sollten, das er nicht umsonst gestorben war und das man ihn vermisste. Bald würde auch extra eine Beerdigung für ihn eingeleitet werden, wo Freunde und Familie eingeladen werden, doch das brauchte seine Zeit, und vielleicht wäre Raiko auch auf dieser Beerdigung, Yuuka würde da sein. Sie hatte etwas versprochen, und würde es auch einhalten. Sie versuchte die Erinnerungen die am Tor von Akuma wieder hervorgerufen wurden zu verdrängen, doch es klappte nicht wirklich. Sie brauchte etwas Ruhe, und der Tag war noch nicht mal vorbei. Es war gerade mal Nachmittag und Yuuka wusste nicht wirklich wo sie hin sollte. Sie brauchte einen ruhigen Ort, der einen nicht so herunterzog wie der Friedhof. So entschied sie sich in den Garten zu gehen. Doch vorher verabschiedete sie sich, falls Raiko sie zum Friedhof begleitet hatte, noch bei ihm mit einer freundschaftlichen Umarmung.
Yuuka lief also Richtung Garten, sie hoffte dort auf andere Gedanken zu kommen. Vielleicht würde sie die Blumen betrachten, oder jemanden zum Reden finden, das Dorf hatte sich wieder einigermaßen beruhigt, von daher wären wahrscheinlich wirklich einige Personen dort. Wirklich über sich selbst Reden, würde sie wahrscheinlich gar nicht. Eigentlich war sie gar nicht so gut gelaunt, und in ihr herschte mehr als nur ein Chaos. Akumas Worte hatten sie verwirrt, sie würde ein Zeichen von ihm bekommen. Und über was wollte er sprechen ?? Die Hajime fuhr sich durch ihr langes Haar, eine strähne störte sie ganz schön, weswegen sie diese hinter ihr Ohr klemmte. So lief sie also durch den Park, hörte dem zwitschern der Vögel zu und näherte sich dem See. In der Mitte befand sich eine kleine Insel, zu der zwei Brücken führten, auf der einen befand sich ein junger Mann, weshalb sich die Pinkhaarige diesem näherte. Sie ging langsam auf den weißhaarigen zu, er hatte sich an dem Brückengeländer angelehnt und schien über irgendetwas nachzudenken. Die Hajime vermutete, das er ungefähr in ihrem Alter war. Sie hatte ihn noch niemals in Kiri gesehen. Die Kunoichi war sich nicht sicher, doch sie würde e in Erfahrung bringen. Was machte er hier ? „Es ist wirklich schön hier nicht wahr ? Die ganzen Pflanzen und die Tiere..“ Murmelte sie. Sie bemerkte auch das er gar nicht so viel größer als sie war. „Entschuldige..“ Setzte sie an da sie das Gefühl hatte ihn zu stören, sie lächelte dem weißhaarigen zu. „Stammen Sie hier aus dem Dorf?“ Fragte sie direkt höflich. Sie verschränkte die Arme hinter ihrem Rücken und lehnte sich gegenüber von ihm an das Geländer. Sie wartete lächelnd auf seine Antwort. Was machte der junge Mann wohl hier so alleine ? Yuuka schaute zu den zwei Seesäcken. Sie legte den Kopf schief und musterte dabei den fremden vor ihr.

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Katahenshin
- Im Besitzt: Locked
Re: Garten
Es vergingen einige Minuten. Waren es Stunden? Katahenshin Gedankengänge waren ihm nun so ins unbewusste übergangen, dass er qusi wie in Meditation dort am Wasser gestanden hatte, die Natur des Parks genossen hatte und nur darauf gewartet hatte, ob sich eine Chakramenge nähern würde oder nicht.
Als dies dann plötzlich der Fall war, erschrak er nicht. Er blieb ruhig, wartete ein wenig. Die Person schien nicht aus der Richtung des Tores zu kommen. Außerdem war sie langsam, sie eilte nicht, schien nicht die Absicht zu haben, etwas zu zerstören, oder zu kämpfen. Ihr Chakra war ruhig und nicht aufbrausend und zerstörerisch freigesetzt. Zumindest erwartete Katahenshin dies, da die Chakrapräsenz sehr ruhig wirkte, und außerdem eine gewisse Stille nochimmer vorhanden war. Er wandte sich erst nicht vom Wasser ab, selbst als die Person - es war eine junge Frau - neben ihm auf der Brücke stand. Ein kurzes, leicht unentschlossenes Schweigen entstand. Dann flüsterte sie: „Es ist wirklich schön hier nicht wahr ? Die ganzen Pflanzen und die Tiere..“ Katahenshin antwortete erst nicht. Er stimmte ihr vollkommen zu, weshalb es für ihn ersteinmal keinen Grund gab zu antworten. Er betrachtete sie jedoch interessiert aus dem Augenwinkel. Ihr schien sein Schweigen nicht sonderlich angenehm zu sein, denn sie entschuldigte sich sofort führ ihre Wortmeldung. Katahenshin empfand es als nicht erwähnenswert. Die Stimme, so ruhig, die eine lange Zeit der Ruhe nun entzweibrach war sehr angenehm. Langsam regte er sich und drehte ihr den Kopf zu. Sie fragte ihn etwas. „Stammen Sie hier aus dem Dorf?“ Katahenshin atmete ruhig ein und wieder aus. Ja und nein. Seine Antwort war gelassen, ebenso ruhig und sie harmonierte fast schon mit den Hintergrundgeräuschen, die die Natur, das Wasser und die Bäume der Umgebung ihm gaben. Zur Zeit wohne ich hier in Kirigakure, und ich "arbeite" - er betonte das Wort, um die grobe Verallgemeinerung des Begriffes zu verdeutlichen - auch im Auftrag Kirigakures. Allerdings haben sie schon richtig bemerkt, da ich denke sie fragen, weil sie hier aufgewachsen sind und mich noch nie gesehen haben, dass ich nicht hier geboren und auch nicht hier aufgewachsen bin. Als sie sich gegenüber von ihm an das Geländer lehnte, drehte er seinen gesamten Körper in einer elegant, fließenden Bewegung um, sodass seine Unterarme nun nicht mehr auf dem Geländer ruhten, sondern er sich auf seine Handballen stütze, den Oberkörper seiner Gegenüber zugerichtet. Als er sie so betrachtete, kam sie ihm allerdings vertraut vor. Er überlegte kurz und legte die Stirn in Falten. War sie nicht das pinkhaarige Mädchen, dass den Feind am Tor von Kirigakure mit fertig gemacht hat? er musste Schmunzeln. Er hatte gedacht er würde sie jederzeit sofort wiedererkennen, doch hatte es einige Sekunden gedauert, bis er sie als sie identifiziert hatte. Wir glauben immer wir wären doch so perfekt, dabei sind wir doch so fehlbar und schlecht darin uns selbst einzuschätzen. Nun habe ich ihnen gesagt, dass ich nicht von hier komme. Damit wissen sie aber schon mehr über mich, als ich über sie. Wie wärs, wenn wir ersteinmal unsere Namen austauschen? Mein Name ist Katahenshin Hakuma. Ihr würde der Name Hakuma wahrscheinlich nicht so viel sagen, schließlich war der Clan seit Jahren tot. Wenn sie etwas von dem Clan wusste, musste sie Geschichtsbewandert sein, denn soweit er sich zurückerinnern konnte hatte er einmal erfahren, dass eine Zeit lang wohl auch Hakuma in Kirigakure gelebt hatten, jedoch von Kirigakure-Shinobis umgebracht wurden. Er nahm es Kirigakure nicht übel, diese Mordserie fiel in die Zeit, in der man vor Bluterben in den Großreichen Angst hatte. Aber es bestätigte ihn in seiner Ansicht, dass Yukigakure nuneinmal die Heimat für die Hakumas bleiben würde. Katahenshin schüttelte im Geiste diese Gedankengänge ab und widmete seine Konzentration wieder vollständig seiner Gesprächspartnerin. Sie sah tatsächlich sehr eigentümlich aus mit ihren pinken Haaren.
Als dies dann plötzlich der Fall war, erschrak er nicht. Er blieb ruhig, wartete ein wenig. Die Person schien nicht aus der Richtung des Tores zu kommen. Außerdem war sie langsam, sie eilte nicht, schien nicht die Absicht zu haben, etwas zu zerstören, oder zu kämpfen. Ihr Chakra war ruhig und nicht aufbrausend und zerstörerisch freigesetzt. Zumindest erwartete Katahenshin dies, da die Chakrapräsenz sehr ruhig wirkte, und außerdem eine gewisse Stille nochimmer vorhanden war. Er wandte sich erst nicht vom Wasser ab, selbst als die Person - es war eine junge Frau - neben ihm auf der Brücke stand. Ein kurzes, leicht unentschlossenes Schweigen entstand. Dann flüsterte sie: „Es ist wirklich schön hier nicht wahr ? Die ganzen Pflanzen und die Tiere..“ Katahenshin antwortete erst nicht. Er stimmte ihr vollkommen zu, weshalb es für ihn ersteinmal keinen Grund gab zu antworten. Er betrachtete sie jedoch interessiert aus dem Augenwinkel. Ihr schien sein Schweigen nicht sonderlich angenehm zu sein, denn sie entschuldigte sich sofort führ ihre Wortmeldung. Katahenshin empfand es als nicht erwähnenswert. Die Stimme, so ruhig, die eine lange Zeit der Ruhe nun entzweibrach war sehr angenehm. Langsam regte er sich und drehte ihr den Kopf zu. Sie fragte ihn etwas. „Stammen Sie hier aus dem Dorf?“ Katahenshin atmete ruhig ein und wieder aus. Ja und nein. Seine Antwort war gelassen, ebenso ruhig und sie harmonierte fast schon mit den Hintergrundgeräuschen, die die Natur, das Wasser und die Bäume der Umgebung ihm gaben. Zur Zeit wohne ich hier in Kirigakure, und ich "arbeite" - er betonte das Wort, um die grobe Verallgemeinerung des Begriffes zu verdeutlichen - auch im Auftrag Kirigakures. Allerdings haben sie schon richtig bemerkt, da ich denke sie fragen, weil sie hier aufgewachsen sind und mich noch nie gesehen haben, dass ich nicht hier geboren und auch nicht hier aufgewachsen bin. Als sie sich gegenüber von ihm an das Geländer lehnte, drehte er seinen gesamten Körper in einer elegant, fließenden Bewegung um, sodass seine Unterarme nun nicht mehr auf dem Geländer ruhten, sondern er sich auf seine Handballen stütze, den Oberkörper seiner Gegenüber zugerichtet. Als er sie so betrachtete, kam sie ihm allerdings vertraut vor. Er überlegte kurz und legte die Stirn in Falten. War sie nicht das pinkhaarige Mädchen, dass den Feind am Tor von Kirigakure mit fertig gemacht hat? er musste Schmunzeln. Er hatte gedacht er würde sie jederzeit sofort wiedererkennen, doch hatte es einige Sekunden gedauert, bis er sie als sie identifiziert hatte. Wir glauben immer wir wären doch so perfekt, dabei sind wir doch so fehlbar und schlecht darin uns selbst einzuschätzen. Nun habe ich ihnen gesagt, dass ich nicht von hier komme. Damit wissen sie aber schon mehr über mich, als ich über sie. Wie wärs, wenn wir ersteinmal unsere Namen austauschen? Mein Name ist Katahenshin Hakuma. Ihr würde der Name Hakuma wahrscheinlich nicht so viel sagen, schließlich war der Clan seit Jahren tot. Wenn sie etwas von dem Clan wusste, musste sie Geschichtsbewandert sein, denn soweit er sich zurückerinnern konnte hatte er einmal erfahren, dass eine Zeit lang wohl auch Hakuma in Kirigakure gelebt hatten, jedoch von Kirigakure-Shinobis umgebracht wurden. Er nahm es Kirigakure nicht übel, diese Mordserie fiel in die Zeit, in der man vor Bluterben in den Großreichen Angst hatte. Aber es bestätigte ihn in seiner Ansicht, dass Yukigakure nuneinmal die Heimat für die Hakumas bleiben würde. Katahenshin schüttelte im Geiste diese Gedankengänge ab und widmete seine Konzentration wieder vollständig seiner Gesprächspartnerin. Sie sah tatsächlich sehr eigentümlich aus mit ihren pinken Haaren.
- Nariko
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- Nachname: Senju
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- Genjutsu: 1
- Taijutsu: 5
- Abwesend?: Nein
Re: Garten
Die junge Hajime hatte sich nach dem sie Tadashi zum Friedhof gebracht hatte, dazu entschieden noch etwas spazieren zu gehen, nur ungern würde sie nun Zuhause alleine sein. Die letzten Tage hatte sie wirklich einiges erlebt und einige neue Bekanntschaften gemacht. Yuuka hatte erst gestern Bekanntschaft mit der Hexe Kirigakures gemacht, die sich als wirklich starke Persönlichkeit herausstellte. Ob auch sie einen Grund hatte, manchmal etwas gemein zu sein ? Ob auch sie in der Vergangenheit etwas erlebt hatte, welches der Grund für ihr Verhalten gegenüber anderen war ? Vielleicht würde es die Pinkhaarige irgendwann mal erfahren, aber dazu müsste sie sich sicherlich ganz schön lange mit ihr auseinandersetzen, damit sie ihr vertraute. Haruka war wirklich etwas besonderes, sie hatte sie am Tor aufmuntern wollen. Die Hajime lächelte schwach während sie weiter ging und Gedankenversunken die Pflanzen beobachtete, ab und zu schaute sie auch in den Himmel. Dieser erinnerte sie besonders an Raiko, sie wusste nicht genau weshalb, ob es an seiner Technik lag ? Aber es war weniger der Himmel selbst, es waren Gewitterwolken, lauter Donner und helle Blitze, würden sie an Raiko erinnern. Wahrscheinlich die einzig Gute Sache an Gewitter. Sie konnte es nicht wirklich leiden, wirklich Angst davor hatte sie nicht, dennoch wollte sie ungern in diesen Momenten alleine sein. Da kam ihr das Haus, wo Raijin ebenso lebt, wie gerufen. Gut das es halbwegs schönes Wetter war. Hachja, Hatsuharu und Raijin, gestern Abend waren sie ganz schön dicht. Die Hajime schmunzelte als sie an den vergangenen Abend dachte.
So lief die junge Kunoichi Gedankenversunken durch den halben Park, es wurden immer weniger Menschen, viele wollten nachhause oder hatten ihren Spaziergang beendet. Am See angekommen blieb sie für einen kurzen Moment stehen, jemand befand sich auf der Brücke, weshalb sie sich aufmachte um zu sehen ob sie diese Person kannte. Während sie sich weiter näherte, bemerkte sie das sie diesen jungen Mann, noch niemals in Kirigakure gesehen hatte. Wer also könnte er sein ? Auch er machte sich einige Gedanken, jedenfalls wirkte er so. Das Mädchen entschied sich dazu ihn anzusprechen, sie war neugierig und außerdem würde es ihr sicherlich nicht schaden mal ein bisschen mit jemandem zu Reden und sich abzulenken. Er kam ihr gerade recht. So sagte sie ihm, wie schön es hier war. Aber von ihm kam keine Antwort, hatte sie ihn gestört ? Die Hajime entschuldigte sich und begann dann eine Frage zu stellen. Diese beantwortete er mit Ja und Nein, was sie erst etwas verwirrte, doch durch seine Erklärung verstand sie ihn. Er wohnte hier und er arbeitete im Auftrag von Kirigakure. Das Wort "arbeiten" betonte er. Er stammte aber nicht aus Kirigakure, er war weder hier geboren noch aufgewachsen. Sie lehnte sich an das Geländer der Brücke, und nun drehte er Seiten gesamten Körper zu ihr. Sie lächelte den gleichaltrigen an auch noch als er sagte, das sie nun mehr über ihn wüsste als er über sie. Er stellte sich als Katahenshin Hakuma vor, und sie kannte den Nachnamen. Ihre Freundin trug den selben, Juvia Hakuma. Ob er sie kannte ? Sie würde ihn später fragen. Ihre Freundin hatte ihr ein wenig was über den Clan erzählt, doch vielleicht würde er ihr noch ein wenig mehr darüber sagen. Yuuka interessierte sich für dafür, besonders weil sie selbst keinem Clan angehört. „Nun, mein Name ist Yuuka, Yuuka Hajime. Freut mich Katahenshin. Ich hätte niemals gedacht, das ich noch einen Hakuma treffe.. wie klein die Welt ist.“ Sie lächelte den Hakuma an. Und drehte ihren Kopf zum See, sicherlich würde er nach der anderen Hakuma fragen, wenn er sie nicht schon kannte. Sie betrachtete die Wasseroberfläche des Sees. Es wirkte so ruhig, genauso ruhig wie diese Situation gerade. Aber es war angenehmer, als das Geschrei am Tor. Und angenehmer als Schweigen. Die Hajime war froh jemanden gefunden zu haben, mit dem man in ruhe reden konnte, auch wenn sie ihn gerade mal zwei Minuten kennt.Schließlich wollte sie ihm noch einige Fragen stellen. Es interessierte sie ob er ganz alleine die Arbeit zu erledigen hatte. Und wieso er hier alleine auf der Brücke stand. „Arbeitest du ganz alleine für Kirigakure oder hast du ein Team ?“ Fragte sie vorsichtig, anschließend fügte sie noch etwas hinzu. „Und wieso stehst du so alleine hier ? Es gibt sicher viele die ein Gespräch mit dir angefangen hätten. Besonders Frauen..“ Sie lächelte ihn an, eigentlich wollte sie damit auch sagen das er garnicht schlecht aussah, sie hoffte es kam nicht Falsch rüber, und wird von ihm Missverstanden.
So lief die junge Kunoichi Gedankenversunken durch den halben Park, es wurden immer weniger Menschen, viele wollten nachhause oder hatten ihren Spaziergang beendet. Am See angekommen blieb sie für einen kurzen Moment stehen, jemand befand sich auf der Brücke, weshalb sie sich aufmachte um zu sehen ob sie diese Person kannte. Während sie sich weiter näherte, bemerkte sie das sie diesen jungen Mann, noch niemals in Kirigakure gesehen hatte. Wer also könnte er sein ? Auch er machte sich einige Gedanken, jedenfalls wirkte er so. Das Mädchen entschied sich dazu ihn anzusprechen, sie war neugierig und außerdem würde es ihr sicherlich nicht schaden mal ein bisschen mit jemandem zu Reden und sich abzulenken. Er kam ihr gerade recht. So sagte sie ihm, wie schön es hier war. Aber von ihm kam keine Antwort, hatte sie ihn gestört ? Die Hajime entschuldigte sich und begann dann eine Frage zu stellen. Diese beantwortete er mit Ja und Nein, was sie erst etwas verwirrte, doch durch seine Erklärung verstand sie ihn. Er wohnte hier und er arbeitete im Auftrag von Kirigakure. Das Wort "arbeiten" betonte er. Er stammte aber nicht aus Kirigakure, er war weder hier geboren noch aufgewachsen. Sie lehnte sich an das Geländer der Brücke, und nun drehte er Seiten gesamten Körper zu ihr. Sie lächelte den gleichaltrigen an auch noch als er sagte, das sie nun mehr über ihn wüsste als er über sie. Er stellte sich als Katahenshin Hakuma vor, und sie kannte den Nachnamen. Ihre Freundin trug den selben, Juvia Hakuma. Ob er sie kannte ? Sie würde ihn später fragen. Ihre Freundin hatte ihr ein wenig was über den Clan erzählt, doch vielleicht würde er ihr noch ein wenig mehr darüber sagen. Yuuka interessierte sich für dafür, besonders weil sie selbst keinem Clan angehört. „Nun, mein Name ist Yuuka, Yuuka Hajime. Freut mich Katahenshin. Ich hätte niemals gedacht, das ich noch einen Hakuma treffe.. wie klein die Welt ist.“ Sie lächelte den Hakuma an. Und drehte ihren Kopf zum See, sicherlich würde er nach der anderen Hakuma fragen, wenn er sie nicht schon kannte. Sie betrachtete die Wasseroberfläche des Sees. Es wirkte so ruhig, genauso ruhig wie diese Situation gerade. Aber es war angenehmer, als das Geschrei am Tor. Und angenehmer als Schweigen. Die Hajime war froh jemanden gefunden zu haben, mit dem man in ruhe reden konnte, auch wenn sie ihn gerade mal zwei Minuten kennt.Schließlich wollte sie ihm noch einige Fragen stellen. Es interessierte sie ob er ganz alleine die Arbeit zu erledigen hatte. Und wieso er hier alleine auf der Brücke stand. „Arbeitest du ganz alleine für Kirigakure oder hast du ein Team ?“ Fragte sie vorsichtig, anschließend fügte sie noch etwas hinzu. „Und wieso stehst du so alleine hier ? Es gibt sicher viele die ein Gespräch mit dir angefangen hätten. Besonders Frauen..“ Sie lächelte ihn an, eigentlich wollte sie damit auch sagen das er garnicht schlecht aussah, sie hoffte es kam nicht Falsch rüber, und wird von ihm Missverstanden.

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Katahenshin
- Im Besitzt: Locked
Re: Garten
Die Fremde hörte ihm geduldig zu, während sie ihm gegenüberlehnte. Sie stellte sich ihm vor als Yuuka Hajime. Katahenshin nahm den Namen auf. Yuuka also. Den Namen sollte ich mir merken, sie scheint ja nicht ganz unbekannt zu sein. Sich mit den bekannten Persönlichkeiten anzufreunden wäre sicherlich nicht nur für mich persönlich eine überaus erfreuliche Angelegenheit sondern könnte ein mögliches Abkommen zwischen Yukigakure und Kirigakure stärken. Anschließend bekundete sie ihm, dass es sie freute ihn zu treffen. Das was sie daraufhin sagte, schockte Katahenshin im ersten moment ein wenig. ... noch einen Hakuma treffe... Noch einen? Wo gibt es denn noch einen Hakuma außer mir?! Kennt sie etwa ein weiteres meiner Familienmitglieder, dass ich noch nicht kenne? Oder- Doch plötzlich musste er über seine eigene Torheit lachen. Er grinste Yuuka an und fragte leise lachend: Du kennst also meine Cousine? Juvia schien sich also Rang und Namen gemacht zu haben. Na vielleicht seh ich mein kleines Mädchen ja bald mal wieder. Freuen würde ihn diese Begegnung schon, schließlich war sie das einzige Familienmitglied, welches ihm geblieben war. Doch dazu würde er später noch Gelegenheit finden.
Yuuka blickte auf den See. Er war wirklich wunderschön wie er so in der spätnachmittagssonne rotgolden schimmerte. Doch wieder schien er sich gedanklich in der Schönheit der Natur zu verlieren, denn Yuukas Frage, ob er alleine oder mit einem Team gemeinsam arbeitete riss ihn aus seinen Gedanken. Leider arbeite ich alleine. Ich hätte gerne ein Team- Kurz dachte er an Fei, doch den hatte er wohl an Yukigakure verloren. Ob dieser sich jemals wieder von ihm unterrichten lassen würde, nun wo er die liebevollen und sehr viel sanfteren Lehrer in Yukigakure kennen gelernt hatte, wagte er zu bezweifeln. oder auch einen oder mehrere Schüler. Du musst wissen, ich unterrichte eigentlich sehr gerne. Aber bisher hatte ich von Kirigakure nur zwei Aufträge. Zuerst habe ich drei kleine Kinder von einem Kidnapper zurückgeholt. Bei dem anderen Auftrag war ich im Ausland. Um genau zu sein, war ich in meinem Heimatland. Es scheint als wollte Kirigakure diplomatische Verhandlungen mit dem Land eingehen. Ich persönlich hoffe, dass es auf ein Bündnis hinausläuft, aber das wird sich zeigen. Außerdem müssen sowohl der Mizukage, als auch die Shinobi hier, also Menschen wie du, für ein solches Bündnis sein. Er lächelte sie höflich an. Er hoffte damit einen gewissen Grundstein gelegt zu haben, mit dem ein Bündnis bei den Kirishinobis akzeptiert werden würde. Auf ihre andere Frage, warum er so allein hier stände antwortete er mit einem Stimmungswechsel ins Ernste. Da ich nicht vollständig bescheuert bin habe ich den Kampf am Tor mitbekommen und die Zerstörung. Ich habe mich nicht am Kampf beteiligt, aber ich habe versucht die Zivilbevölkerung zu evakuieren. Da viele durch diesen Park geflüchtet sind, dachte ich, ich bewache hier am besten die Brücke. Sollte der Feind weiter in das Dorf eindringen, hätte ich mich ihm gestellt und mein bestes gegeben ihn aufzuhalten. Ich denke mal, es ist geglückt ihn in die Flucht zu schlagen oder gefangen zu nehmen, sonst wärst du ja nicht hier. Ich habe dich dorthinten gesehen, in dem Kampf. Du warst wortgewand und mit deiner Stimme sehr eindrucksvoll. Zu ihrem letzten Satz schwieg er erst. Er wusste nicht so viel mit dem Kompliment anzufangen. Doch als er so darüber nachdachte, warum ihm dazu keine Antwort einfiel, bemerkte er, dass seine Wangen leicht warm wurden. Er sah beschämt auf den Boden der Brücke, in der Hoffnung, dass sie seine Röte nicht bemerkt hatte. Frauen reden mich selten an, ich bin dafür zu viel unterwegs. versuchte er abzuwehren. Warum eigentlich? Er wusste es nicht. Das ist doch auch gelogen! viel ihm auf, als er an Haruko und Kiseki dachte, die beide eine durchaus anzügliche Wirkung auf ihn gehabt hatten. Und nun schien im Yuuka ein Kompliment zu machen. Also entweder will sie mir sagen, dass ich gut aussehe oder, dass ich ein sehr angenehmer Zeitgenosse bin, mit dem man sich gut unterhalten kann. Da wir aber kaum 5 Minuten miteinander reden dürfte ich wohl auf das erste schließen. Allerdings führte diese Erkenntnis keineswegs dazu, dass seine Röte verschwand. Er wusste gar nicht, warum er immernoch so schüchtern war, nachdem er eigentlich so häufig mit Frauen zu tun hatte. Auch Shinsei, das Mitglied des hohen Rates war weiblich und sie redete durchaus gerne mit ihm. Nun, vielleicht erklärte Yuukas Anspielung ja dieses kommunikative Verhalten, seiner Landesgenossin. Dabei bin ich sonst immer so extrovertiert.
Yuuka blickte auf den See. Er war wirklich wunderschön wie er so in der spätnachmittagssonne rotgolden schimmerte. Doch wieder schien er sich gedanklich in der Schönheit der Natur zu verlieren, denn Yuukas Frage, ob er alleine oder mit einem Team gemeinsam arbeitete riss ihn aus seinen Gedanken. Leider arbeite ich alleine. Ich hätte gerne ein Team- Kurz dachte er an Fei, doch den hatte er wohl an Yukigakure verloren. Ob dieser sich jemals wieder von ihm unterrichten lassen würde, nun wo er die liebevollen und sehr viel sanfteren Lehrer in Yukigakure kennen gelernt hatte, wagte er zu bezweifeln. oder auch einen oder mehrere Schüler. Du musst wissen, ich unterrichte eigentlich sehr gerne. Aber bisher hatte ich von Kirigakure nur zwei Aufträge. Zuerst habe ich drei kleine Kinder von einem Kidnapper zurückgeholt. Bei dem anderen Auftrag war ich im Ausland. Um genau zu sein, war ich in meinem Heimatland. Es scheint als wollte Kirigakure diplomatische Verhandlungen mit dem Land eingehen. Ich persönlich hoffe, dass es auf ein Bündnis hinausläuft, aber das wird sich zeigen. Außerdem müssen sowohl der Mizukage, als auch die Shinobi hier, also Menschen wie du, für ein solches Bündnis sein. Er lächelte sie höflich an. Er hoffte damit einen gewissen Grundstein gelegt zu haben, mit dem ein Bündnis bei den Kirishinobis akzeptiert werden würde. Auf ihre andere Frage, warum er so allein hier stände antwortete er mit einem Stimmungswechsel ins Ernste. Da ich nicht vollständig bescheuert bin habe ich den Kampf am Tor mitbekommen und die Zerstörung. Ich habe mich nicht am Kampf beteiligt, aber ich habe versucht die Zivilbevölkerung zu evakuieren. Da viele durch diesen Park geflüchtet sind, dachte ich, ich bewache hier am besten die Brücke. Sollte der Feind weiter in das Dorf eindringen, hätte ich mich ihm gestellt und mein bestes gegeben ihn aufzuhalten. Ich denke mal, es ist geglückt ihn in die Flucht zu schlagen oder gefangen zu nehmen, sonst wärst du ja nicht hier. Ich habe dich dorthinten gesehen, in dem Kampf. Du warst wortgewand und mit deiner Stimme sehr eindrucksvoll. Zu ihrem letzten Satz schwieg er erst. Er wusste nicht so viel mit dem Kompliment anzufangen. Doch als er so darüber nachdachte, warum ihm dazu keine Antwort einfiel, bemerkte er, dass seine Wangen leicht warm wurden. Er sah beschämt auf den Boden der Brücke, in der Hoffnung, dass sie seine Röte nicht bemerkt hatte. Frauen reden mich selten an, ich bin dafür zu viel unterwegs. versuchte er abzuwehren. Warum eigentlich? Er wusste es nicht. Das ist doch auch gelogen! viel ihm auf, als er an Haruko und Kiseki dachte, die beide eine durchaus anzügliche Wirkung auf ihn gehabt hatten. Und nun schien im Yuuka ein Kompliment zu machen. Also entweder will sie mir sagen, dass ich gut aussehe oder, dass ich ein sehr angenehmer Zeitgenosse bin, mit dem man sich gut unterhalten kann. Da wir aber kaum 5 Minuten miteinander reden dürfte ich wohl auf das erste schließen. Allerdings führte diese Erkenntnis keineswegs dazu, dass seine Röte verschwand. Er wusste gar nicht, warum er immernoch so schüchtern war, nachdem er eigentlich so häufig mit Frauen zu tun hatte. Auch Shinsei, das Mitglied des hohen Rates war weiblich und sie redete durchaus gerne mit ihm. Nun, vielleicht erklärte Yuukas Anspielung ja dieses kommunikative Verhalten, seiner Landesgenossin. Dabei bin ich sonst immer so extrovertiert.
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Re: Garten
So hatten sich die beiden Shinobi also vorgestellt. Sein Name war Katahenshin und er stammte aus dem Hakuma Clan, über den sie dank ihrer guten Freundin Juvia bescheid wusste. Sie erwähnte ihren Namen nicht und doch schien er plötzlich zu Wissen wen sie meinte. Er schien sich nachdem sie es erwähnt hatte einige Gedanken zu machen, aber sie wusste garnicht das Juvia so einen freundlichen Cousin hatte. Sie würde sie jedenfalls beim nächstenmal Fragen, wieso sie ihr nichts von ihrem Cousin erzählt hatte. "Juvia ist also deine Cousine ? Was für ein Zufall. Ich bin gut mit ihr befreundet." Erklärte die junge Hajime. Es half sich mit ihm zu unterhalten, dennoch spukten Akumas Worte immer noch in ihrem Kopf herum. Angst hatte sie nicht, in seinem Blick der auf sie gerichtet war erkannte sie keinen Hass, er würde sie also nicht töten wollen. Während sie selbst die Wasseroberfläche des Sees betrachtete und zusah wie sich ein Fisch ein kleines Insekt schnappte das über das Wasser wanderte, machte sie sich zuviele Gedanken. So viele Fragen, die sie selbst nicht beantworten konnte, es gab noch einiges was sie Wissen musste. Doch auch die passenden Antworten würde sie früher oder später bekommen. Vielleicht wüsste sogar Katahenshin etwas, seine Gesellschaft tat ihr jedenfalls gut. Er hatte etwas beruhigendes. Etwas was ihr inneres Gefühlschaos zurückhielt. Schließlich beantwortete er die Frage ob er alleine Unterwegs war, und das war er.
Leider arbeite ich alleine. Ich hätte gerne ein Team oder auch einen oder mehrere Schüler. Du musst wissen, ich unterrichte eigentlich sehr gerne. Aber bisher hatte ich von Kirigakure nur zwei Aufträge. Zuerst habe ich drei kleine Kinder von einem Kidnapper zurückgeholt. Bei dem anderen Auftrag war ich im Ausland. Um genau zu sein, war ich in meinem Heimatland. Es scheint als wollte Kirigakure diplomatische Verhandlungen mit dem Land eingehen. Ich persönlich hoffe, dass es auf ein Bündnis hinausläuft, aber das wird sich zeigen. Außerdem müssen sowohl der Mizukage, als auch die Shinobi hier, also Menschen wie du, für ein solches Bündnis sein.
Er hätte also gerne ein Team, und er unterichtete gerne, vielleicht konnte sie selbst auch etwas von ihm lernen. Sie wusste zwar nicht wie Stark er war, oder welchen Rang er inne hatte, aber man lernt doch nie aus. Er wollte also ein Bündnis, mit seinem Dorf und dem von Kirigakure. "Ich bin sicher dem wird nichts im Wege stehen, ansonsten lege ich gerne ein gutes Wort ein." Sie lächelte den weißhaarigen an. Ihr fiel plötzlich auf das sie ihn garnicht mehr sietzte. "Entschuldige bitte, falls es dich stört." Kam es von ihr, sicherlich wüsste er garnicht was sie meinte, außer es wäre ihm aufgefallen. "Das passiert halt, wenn ich mich mit jemandem gerne Unterhalten. Ich hoffe es stört dich nicht das dich gedutzt habe." Nun hätte sie sich wirklich gegen die Stirn klatschen können. Sie duzte ihn trotzdem noch. "Ich bin so ein Doofkopf." Sie lächelte schwach. Schließlich sprach er sie auf die Sache mit dem Tor an.
Da ich nicht vollständig bescheuert bin habe ich den Kampf am Tor mitbekommen und die Zerstörung. Ich habe mich nicht am Kampf beteiligt, aber ich habe versucht die Zivilbevölkerung zu evakuieren. Da viele durch diesen Park geflüchtet sind, dachte ich, ich bewache hier am besten die Brücke. Sollte der Feind weiter in das Dorf eindringen, hätte ich mich ihm gestellt und mein bestes gegeben ihn aufzuhalten. Ich denke mal, es ist geglückt ihn in die Flucht zu schlagen oder gefangen zu nehmen, sonst wärst du ja nicht hier. Ich habe dich dorthinten gesehen, in dem Kampf. Du warst Wortgewand und mit deiner Stimme sehr eindrucksvoll.
Er hatte also den Dorfbewohnern geholfen, obwohl er nicht aus diesem Dorf stammte. Aber wer würde das nicht wenn er ein gutes hilfsbereites Herz hatte? Yuuka lächelte ihn wieder an, als er sagte ihre sei Eindrucksvoll. "Er wurde in die Flucht geschlagen und ist beinahe dem Tod entkommen. Und danke, in dem Moment war ich ziemlich wütend." Sie lachte kurz. Sie hatte ihm schließlich ein Kompliment über sein Aussehen gemacht, sie bemerkte wie er leicht rot wurde, was ziemlich niedlich aussah. Sie wusste nicht ob es ihm unangenehm war, deshalb ließ sie dieses Kommentar für sich und lächelte ihn bloß freundlich an. Nun würde sie aber das Thema wechseln, nicht das es noch länger Still blieb. Er hatte zwar gesagt das er Selten mit Frauen sprach, aber Yuuka war selbst eine, sie hätte auch lieber ihn als eine Frau angesprochen. "Sag mal, ich hatte heute noch nicht wirklich was zum Mittag, möchtest du was mit mir Essen gehen ?" Fragte sie ihn schließlich und stellte sich nun wieder gerade hin ohne sich anzulehnen.
Leider arbeite ich alleine. Ich hätte gerne ein Team oder auch einen oder mehrere Schüler. Du musst wissen, ich unterrichte eigentlich sehr gerne. Aber bisher hatte ich von Kirigakure nur zwei Aufträge. Zuerst habe ich drei kleine Kinder von einem Kidnapper zurückgeholt. Bei dem anderen Auftrag war ich im Ausland. Um genau zu sein, war ich in meinem Heimatland. Es scheint als wollte Kirigakure diplomatische Verhandlungen mit dem Land eingehen. Ich persönlich hoffe, dass es auf ein Bündnis hinausläuft, aber das wird sich zeigen. Außerdem müssen sowohl der Mizukage, als auch die Shinobi hier, also Menschen wie du, für ein solches Bündnis sein.
Er hätte also gerne ein Team, und er unterichtete gerne, vielleicht konnte sie selbst auch etwas von ihm lernen. Sie wusste zwar nicht wie Stark er war, oder welchen Rang er inne hatte, aber man lernt doch nie aus. Er wollte also ein Bündnis, mit seinem Dorf und dem von Kirigakure. "Ich bin sicher dem wird nichts im Wege stehen, ansonsten lege ich gerne ein gutes Wort ein." Sie lächelte den weißhaarigen an. Ihr fiel plötzlich auf das sie ihn garnicht mehr sietzte. "Entschuldige bitte, falls es dich stört." Kam es von ihr, sicherlich wüsste er garnicht was sie meinte, außer es wäre ihm aufgefallen. "Das passiert halt, wenn ich mich mit jemandem gerne Unterhalten. Ich hoffe es stört dich nicht das dich gedutzt habe." Nun hätte sie sich wirklich gegen die Stirn klatschen können. Sie duzte ihn trotzdem noch. "Ich bin so ein Doofkopf." Sie lächelte schwach. Schließlich sprach er sie auf die Sache mit dem Tor an.
Da ich nicht vollständig bescheuert bin habe ich den Kampf am Tor mitbekommen und die Zerstörung. Ich habe mich nicht am Kampf beteiligt, aber ich habe versucht die Zivilbevölkerung zu evakuieren. Da viele durch diesen Park geflüchtet sind, dachte ich, ich bewache hier am besten die Brücke. Sollte der Feind weiter in das Dorf eindringen, hätte ich mich ihm gestellt und mein bestes gegeben ihn aufzuhalten. Ich denke mal, es ist geglückt ihn in die Flucht zu schlagen oder gefangen zu nehmen, sonst wärst du ja nicht hier. Ich habe dich dorthinten gesehen, in dem Kampf. Du warst Wortgewand und mit deiner Stimme sehr eindrucksvoll.
Er hatte also den Dorfbewohnern geholfen, obwohl er nicht aus diesem Dorf stammte. Aber wer würde das nicht wenn er ein gutes hilfsbereites Herz hatte? Yuuka lächelte ihn wieder an, als er sagte ihre sei Eindrucksvoll. "Er wurde in die Flucht geschlagen und ist beinahe dem Tod entkommen. Und danke, in dem Moment war ich ziemlich wütend." Sie lachte kurz. Sie hatte ihm schließlich ein Kompliment über sein Aussehen gemacht, sie bemerkte wie er leicht rot wurde, was ziemlich niedlich aussah. Sie wusste nicht ob es ihm unangenehm war, deshalb ließ sie dieses Kommentar für sich und lächelte ihn bloß freundlich an. Nun würde sie aber das Thema wechseln, nicht das es noch länger Still blieb. Er hatte zwar gesagt das er Selten mit Frauen sprach, aber Yuuka war selbst eine, sie hätte auch lieber ihn als eine Frau angesprochen. "Sag mal, ich hatte heute noch nicht wirklich was zum Mittag, möchtest du was mit mir Essen gehen ?" Fragte sie ihn schließlich und stellte sich nun wieder gerade hin ohne sich anzulehnen.

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Katahenshin
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Re: Garten
Yuuka erzählte ihm, dass sie gut mit Juvia befreundet war. Katahenshin freute dies in gewisser Hinsicht, denn das stellte eine Gemeinsamkeit dar. Es schien irgendwie in der Natur des Meschen zu liegen in einer Unterhaltung Gemeinsamkeiten zu suchen und wenn man sie fand, war man erfreut.
Auf seine Erklärung, welche seine letzte Mission war, antwortete Yuuka sehr höflich und bot ihm sogar an, ein gutes Wort für ein Bündnis einzulegen. Damit hatte Katahenshin bei ihr schoneinmal genau das erreicht was er vorhatte. Doch wollte er deshalb nicht gleich das Gespräch enden lassen. Sie hatte ihn angesprochen und er fühlte sich in seiner Selbstauffassung dazu verpflichtet, dieses Gespräch solange fortzuführen, bis sie es beenden wollte. Zwar würde er wohl irgendwann die Initiavie ergreifen müssen selbst das Gespräch zu beenden, aber dieser Zeitpunkt war anscheinend noch lange nicht erreicht. Sein Gesichtsausdruck hellte sich auf. Das würdest du tun? Danke vielmals, das bedeutet mir viel. Sofort darauf entschuldigte sie sich. Katahenshin blickte sie irritiert an. Wofür entschuldigt sie sich? Dann erklärte sie sich. Katahenshin lachte kurz auf. Hach, das ist doch nicht so schlimm und von dem wie ich dich bisher kennen gelernt habe bist du kein Doofkopf. Und siehst du, ich dutze dich ja auch. Ich denke mal, wir haben da beide nichts gegen und so ist die Stimmung doch sehr viel entspannter, oder nicht?
Anschließend erzählte ihm die junge Kunoichi, was mit dem Eindringling in das Dorf geschehen war. Genugtuung über den Sieg Kirigakures überkam Katahenshin. Er wusste nicht wieso, aber es war für ihn wichtig zu sehen, dass ein Dorf sich gegen Gesetzteslose Verteidigen konnte. Außerdem schien ihm Kirigakure irgendwie ans Herz gewachsen zu sein. Außerdem erklärte sie ihren Ausbruch am Tor vorhin mit einem emotionalen Gefühlsausbruch. Wut war mächtig und konnte einen Dinge tun lassen, die man sich selbst nicht zugetraut hätte.
Sie lachte. Ob sie nun über ihn lachte weil er rot wurde wusste er nicht. Körper beruhig dich mal zur Hölle, wir sind grade kein Tier, wir sind ein verdammter Mensch und jetzt benimm dich auch so. Bewahre deine Würde! Katahenshin wurde fuchsig. Wieder hörte sein Körper nicht auf ihn, wie vor kurzem bei Kiseki schon nicht. Es war schlimm, fast wie früher. Kontrolle nicht zu haben war ein unangenehmes Gefühl. Machtlosigkeit im eigenen Körper. Kaum jemand konnte dieses Gefühl nachvollziehen. Es waren die wahrscheinlichsten schlimmten Fesseln, die einem auferlegt werden konnten.
Er spürte, wie er sich leicht verkrampfte. Sein linker Arm rutschte vom Geländer ab, wodurch er leicht ins Straucheln geriet. Eine Ader an seinem Arm trat hervor und zeichnete sich gut sichtbar über den Oberarm bis zum Handgelenk hin ab. Sein Gesichtsausdruck verzerrte sich kurz ins Schmerzvolle. Dann fing er sich wieder. Um sein Abrutschen vom Geländer zu erklären versuchte er sich möglichst flüssig hinunter zu seiner Tasche zu bewegen, aber ihm war klar, dass es ihm nicht gelungen war seinen kleinen Ausfall völlig zu verbergen. Fang dich Bursche! Zähme deinen Körper, dein Geist ist dein Herr und Meister! Katahenshin erhob sich und schnallte sich den Seesack wieder über die Schulter. Sein Gesicht war nun wieder relativ neutral und frei von jeder Röte. Lächeln tat er nicht.
Nach einem kurzen Einatmen antwortete er auf ihre Frage, ob er mit ihr essen gehen würde, erst mit einem kurzen Zwinkern seines rechten Auges, dann beugte er sich zu ihr hinüber und flüsterte: Wir vergessen jetzt mal, dass du das gefragt hast, schließlich gehört sich das nicht. Dann lehnte er sich wieder zurück. Kurz wartete er ab, wie seine Absage wirken würde. Doch dann breitete sich ein verschmitztes Lächeln auf seinem Gesicht aus. Es schien verschwörerisch und wissend. Dann, einige Sekunden später ergriff er wieder das Wort. Werte Yuuka-dono, darf ich sie, wie es sich für den Gentleman gehört, zum Essen einladen? Wieder zwinkerte er ihr zu. Er mochte seine kleinen Spielchen und seine selbstironische Art seiner Etikette. Nun trat er vor Yuuka und beugte sich so, dass sein Kopf über ihrer Schulter verharrte und er flüsterte ihr sachte ins Ohr: Führ du mich aber bitte dahin, wo du essen willst, so gut kenne ich mich hier nicht aus.
Auf seine Erklärung, welche seine letzte Mission war, antwortete Yuuka sehr höflich und bot ihm sogar an, ein gutes Wort für ein Bündnis einzulegen. Damit hatte Katahenshin bei ihr schoneinmal genau das erreicht was er vorhatte. Doch wollte er deshalb nicht gleich das Gespräch enden lassen. Sie hatte ihn angesprochen und er fühlte sich in seiner Selbstauffassung dazu verpflichtet, dieses Gespräch solange fortzuführen, bis sie es beenden wollte. Zwar würde er wohl irgendwann die Initiavie ergreifen müssen selbst das Gespräch zu beenden, aber dieser Zeitpunkt war anscheinend noch lange nicht erreicht. Sein Gesichtsausdruck hellte sich auf. Das würdest du tun? Danke vielmals, das bedeutet mir viel. Sofort darauf entschuldigte sie sich. Katahenshin blickte sie irritiert an. Wofür entschuldigt sie sich? Dann erklärte sie sich. Katahenshin lachte kurz auf. Hach, das ist doch nicht so schlimm und von dem wie ich dich bisher kennen gelernt habe bist du kein Doofkopf. Und siehst du, ich dutze dich ja auch. Ich denke mal, wir haben da beide nichts gegen und so ist die Stimmung doch sehr viel entspannter, oder nicht?
Anschließend erzählte ihm die junge Kunoichi, was mit dem Eindringling in das Dorf geschehen war. Genugtuung über den Sieg Kirigakures überkam Katahenshin. Er wusste nicht wieso, aber es war für ihn wichtig zu sehen, dass ein Dorf sich gegen Gesetzteslose Verteidigen konnte. Außerdem schien ihm Kirigakure irgendwie ans Herz gewachsen zu sein. Außerdem erklärte sie ihren Ausbruch am Tor vorhin mit einem emotionalen Gefühlsausbruch. Wut war mächtig und konnte einen Dinge tun lassen, die man sich selbst nicht zugetraut hätte.
Sie lachte. Ob sie nun über ihn lachte weil er rot wurde wusste er nicht. Körper beruhig dich mal zur Hölle, wir sind grade kein Tier, wir sind ein verdammter Mensch und jetzt benimm dich auch so. Bewahre deine Würde! Katahenshin wurde fuchsig. Wieder hörte sein Körper nicht auf ihn, wie vor kurzem bei Kiseki schon nicht. Es war schlimm, fast wie früher. Kontrolle nicht zu haben war ein unangenehmes Gefühl. Machtlosigkeit im eigenen Körper. Kaum jemand konnte dieses Gefühl nachvollziehen. Es waren die wahrscheinlichsten schlimmten Fesseln, die einem auferlegt werden konnten.
Er spürte, wie er sich leicht verkrampfte. Sein linker Arm rutschte vom Geländer ab, wodurch er leicht ins Straucheln geriet. Eine Ader an seinem Arm trat hervor und zeichnete sich gut sichtbar über den Oberarm bis zum Handgelenk hin ab. Sein Gesichtsausdruck verzerrte sich kurz ins Schmerzvolle. Dann fing er sich wieder. Um sein Abrutschen vom Geländer zu erklären versuchte er sich möglichst flüssig hinunter zu seiner Tasche zu bewegen, aber ihm war klar, dass es ihm nicht gelungen war seinen kleinen Ausfall völlig zu verbergen. Fang dich Bursche! Zähme deinen Körper, dein Geist ist dein Herr und Meister! Katahenshin erhob sich und schnallte sich den Seesack wieder über die Schulter. Sein Gesicht war nun wieder relativ neutral und frei von jeder Röte. Lächeln tat er nicht.
Nach einem kurzen Einatmen antwortete er auf ihre Frage, ob er mit ihr essen gehen würde, erst mit einem kurzen Zwinkern seines rechten Auges, dann beugte er sich zu ihr hinüber und flüsterte: Wir vergessen jetzt mal, dass du das gefragt hast, schließlich gehört sich das nicht. Dann lehnte er sich wieder zurück. Kurz wartete er ab, wie seine Absage wirken würde. Doch dann breitete sich ein verschmitztes Lächeln auf seinem Gesicht aus. Es schien verschwörerisch und wissend. Dann, einige Sekunden später ergriff er wieder das Wort. Werte Yuuka-dono, darf ich sie, wie es sich für den Gentleman gehört, zum Essen einladen? Wieder zwinkerte er ihr zu. Er mochte seine kleinen Spielchen und seine selbstironische Art seiner Etikette. Nun trat er vor Yuuka und beugte sich so, dass sein Kopf über ihrer Schulter verharrte und er flüsterte ihr sachte ins Ohr: Führ du mich aber bitte dahin, wo du essen willst, so gut kenne ich mich hier nicht aus.
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- Taijutsu: 5
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Re: Garten
So fing sie also eine Unterhaltung mitten im Park mit einem fremden Shinobi an, der nichtmal aus dem Dorf stammte. Aber dennoch arbeitete er für Kirigakure, was doch wirklich nur gutes Bedeuten könnte. Außerdem wollte er ein Bündnis mit ihrem Heimatdorf schließen, was die Hajime freute. Kirigakure brauchte verbündete, besonders wegen der Warnung von Seiji. Sie glaubte das man jede Art von Unterstützung brauchte, damit das Dorf verteidigt werden konnte. Suna wurde vollkommen Zerstört und auch Konoha hatte soweit sie weiß etwas abbekommen. Vielleicht schaffte sie es den Kage zu überzeugen, weitere Verbündete zu suchen, auch Konoha wäre da nicht schlecht. Und sie würde sich die Zerstörung gerne selbst ansehen. Aber genug von diesen Schrecklichen Dinge, die Kunoichi hatte Karahensin gesagt, das sie ein gutes Wort für ihn einlegen würde. Außerdem würde sie einige Argumente finden, die genauso für ein Bündnis wären. „Danke mir nicht, ich helfe gerne. Und außerdem wäre es für Kirigakure nicht schlecht.“ Erklärte sie mit einem lächeln auf den Lippen. Schließlich bemerkte sie das sie ihn duzte, wie konnte sie nur?! Sie kannte ihn gerade mal zwei Minuten. Er schien plötzlich zu lachen, was die Kunoichi dazu brachte ihren Kopf schief zu legen und ihn fragend ansah. Wieso lachte er denn nun ? Hach, das ist doch nicht so schlimm und von dem wie ich dich bisher kennen gelernt habe bist du kein Doofkopf. Und siehst du, ich dutze dich ja auch. Ich denke mal, wir haben da beide nichts gegen und so ist die Stimmung doch sehr viel entspannter, oder nicht?
Anschließend kamen sie auf das Thema worüber sie eigentlich weniger reden wollte. Aber er hätte dem Dorf ja helfen wollen, weshalb sie es zuließ darüber zu sprechen. Außerdem schien er Kirigakure zu mögen, trotz der alten Geschichten, welche Yuuka kannte, und als sehr Grausam ansah. Plötzlich schien etwas mit ihm nicht zu stimmen, erst wurde er Rot und plötzlich schien er so verkrampft. Auch bemerkte sie wie er vom Geländer abrutschte, jedenfalls sah es erst so aus, aber er griff dann nach seiner Tasche. Es sah etwas merkwürdig aus. „Alles in Ordnung?“ Fragte sie, mit einem hauch sorge in der Stimme. Sein Gesicht war es was ihn verriet, hatte er Schmerzen ? Was war bloß los mit ihm. Ein wenig besorgt schaute sie den weißhaarigen Shinobi vor sich an. Schließlich schnallte er den Seesack um die Schulter, er hatte sicherlich etwas zu verbergen und genau das machte die Kunoichi neugierig. Was war mit ihm ? Und wer genau ist er ? Auch die röte in seinem Gesicht war vollkommen verschwunden was sie natürlich bemerkte, doch er lächelte sie nicht wie zuvor an. Da war was Faul, und Yuuka würde es vielleicht sogar herausfinden. Schließlich um ihn besser kennenzulernen und mehr zu erfahren, fragte sie ihn ob er nicht mit ihr Essen gehen würde. Er zwinkerte ihr zu und beugte sich zu ihr um ihr etwas zu zu Flüstern. Wir vergessen jetzt mal, dass du das gefragt hast, schließlich gehört sich das nicht. Die pinkhaarige Kunoichi verstand erst gar nicht und blickte ihn mit großen Augen an, die bloß Symbolisierten das sie nicht richtig verstand. Was gehörte sie nicht ? Er dachte doch nicht etwa das sie anderes im Kopf hatte oder ?? Wahrscheinlich kam ihr Kompliment und ihre Einladung zum Essen wirklich total falsch an. „Uhm..“ Bevor sie etwas sagen konnte lächelte er, was sie nur noch mehr verwirrte. Und dann fing er wieder an zu sprechen. Und dann verstand sie es und lachte leise. Er wollte sie Einladen, wie es nun mal ein Gentleman tat. Yuuka war erleichtert das er ihre Anspielungen auf sein Aussehen und die Einladung von ihr nicht Missverstanden hatte. Aber er spielte ein wenig mit ihr, gut das konnte sie auch. Aber zuerst musste sie etwas Essen und wieder beugte er sich vor und Flüsterte in ihr Ohr. Die Kunoichi kicherte und nickte, überlegte schließlich wo man schön ruhig Essen konnte. Sie wollte nicht das er viel Geld ausgeben musste, ungern ließ sie andere etwas bezahlen und deshalb entschied sie sich für das Nudelhaus, außerdem sind die Nudeln dort lecker. „Nun, dann folge mir.“ Sprach sie und verließ die Brücke.
[align=center]TBC: Nudelhaus[/align]
Out: Hoffe es ist in Ordnung. Wollte gestern Abend noch, aber ich war so mega Müde. >.< ._.
Anschließend kamen sie auf das Thema worüber sie eigentlich weniger reden wollte. Aber er hätte dem Dorf ja helfen wollen, weshalb sie es zuließ darüber zu sprechen. Außerdem schien er Kirigakure zu mögen, trotz der alten Geschichten, welche Yuuka kannte, und als sehr Grausam ansah. Plötzlich schien etwas mit ihm nicht zu stimmen, erst wurde er Rot und plötzlich schien er so verkrampft. Auch bemerkte sie wie er vom Geländer abrutschte, jedenfalls sah es erst so aus, aber er griff dann nach seiner Tasche. Es sah etwas merkwürdig aus. „Alles in Ordnung?“ Fragte sie, mit einem hauch sorge in der Stimme. Sein Gesicht war es was ihn verriet, hatte er Schmerzen ? Was war bloß los mit ihm. Ein wenig besorgt schaute sie den weißhaarigen Shinobi vor sich an. Schließlich schnallte er den Seesack um die Schulter, er hatte sicherlich etwas zu verbergen und genau das machte die Kunoichi neugierig. Was war mit ihm ? Und wer genau ist er ? Auch die röte in seinem Gesicht war vollkommen verschwunden was sie natürlich bemerkte, doch er lächelte sie nicht wie zuvor an. Da war was Faul, und Yuuka würde es vielleicht sogar herausfinden. Schließlich um ihn besser kennenzulernen und mehr zu erfahren, fragte sie ihn ob er nicht mit ihr Essen gehen würde. Er zwinkerte ihr zu und beugte sich zu ihr um ihr etwas zu zu Flüstern. Wir vergessen jetzt mal, dass du das gefragt hast, schließlich gehört sich das nicht. Die pinkhaarige Kunoichi verstand erst gar nicht und blickte ihn mit großen Augen an, die bloß Symbolisierten das sie nicht richtig verstand. Was gehörte sie nicht ? Er dachte doch nicht etwa das sie anderes im Kopf hatte oder ?? Wahrscheinlich kam ihr Kompliment und ihre Einladung zum Essen wirklich total falsch an. „Uhm..“ Bevor sie etwas sagen konnte lächelte er, was sie nur noch mehr verwirrte. Und dann fing er wieder an zu sprechen. Und dann verstand sie es und lachte leise. Er wollte sie Einladen, wie es nun mal ein Gentleman tat. Yuuka war erleichtert das er ihre Anspielungen auf sein Aussehen und die Einladung von ihr nicht Missverstanden hatte. Aber er spielte ein wenig mit ihr, gut das konnte sie auch. Aber zuerst musste sie etwas Essen und wieder beugte er sich vor und Flüsterte in ihr Ohr. Die Kunoichi kicherte und nickte, überlegte schließlich wo man schön ruhig Essen konnte. Sie wollte nicht das er viel Geld ausgeben musste, ungern ließ sie andere etwas bezahlen und deshalb entschied sie sich für das Nudelhaus, außerdem sind die Nudeln dort lecker. „Nun, dann folge mir.“ Sprach sie und verließ die Brücke.
[align=center]TBC: Nudelhaus[/align]
Out: Hoffe es ist in Ordnung. Wollte gestern Abend noch, aber ich war so mega Müde. >.< ._.

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Katahenshin
- Im Besitzt: Locked
Re: Garten
Yuuka winkte seinen Dank ab. ich helfe gerne. Und außerdem wäre es für Kirigakure nicht schlecht. Ja, das denke ich auch. Leider will sie damit nicht Yukigakure loben sondern einfach nur ausdrücken, dass in diesen Zeiten es von Nöten ist, sich mit möglichst vielen zu verbünden.
Als Katahenshin sich etwas unwohl fühlte und er die alten Symptome seines "Segens" wieder zu spüren bekam fragte ihn Yuuka besorgt, ob mit ihm alles in Ordnugn war. Katahenshin wollte darauf jedoch nicht eingehen. Er schwieg. Als Repräsentant eines fremden Dorfes durfte er sich nicht erlauben Schwäche zu zeigen.
Über seine kleine Einlage zu seinen Manieren schien sie erst verwirrt, vielleicht auch etwas verprellt. Hoffentlich ist sie mir dafür nicht all zu böse. Es ist ja alles nur wegen meinen "schlechten" Manieren. Es ist nicht immer leicht ein Gentleman zu sein. Manchmal fragte sich Katahenshin, warum er eigentlich auch ironisch dachte, da es ja niemand außer ihm hörte, doch diesesmal war dies nicht der Fall. Er konzentrierte sich ehr darauf, wie das Gespräch weiterging. Als er sie aufklärte war sie durchaus angetan und lachte leise. Sehr gut, das Eis ist gebrochen, jetzt wird sie wohl nicht mehr so misstrauisch sein. Wer lustig ist, kann nur schwer etwas böses wollen. Das scheint im Kopf wohl irgendwie verknüpft zu sein, aber wenn man so darüber nachdenkt, kennt man keinen humorvollen Bösewicht und niemanden, den man als Feind ansieht, lobt man für seine humorvolle Art.
Nun übernahm Yuuka ein wenig die Führung. Sie wies ihn höflich aber bestimmt an, ihr zu folgen und sie ging los. Katahenshin, der ja seinen Seesack schon übergeschnallt hatte folgte ihr interessiert. Er lief leicht verletzt hinter ihr. So konnte sie den Weg vorgeben, doch es sah nicht so aus, als würde er ihr wie ein aufdringlicher Freier hinterherlaufen. Wo sie mich wohl hinführt? Was werden wir essen? Doch ehe Katahenshin sich besonders viele Gedanken machen konnte rügte er sich im Geiste selbst. Katahenshin, sei doch mal auch mit dir selbst geduldig und warte ab.
tbc: Yuuka hinterher
Als Katahenshin sich etwas unwohl fühlte und er die alten Symptome seines "Segens" wieder zu spüren bekam fragte ihn Yuuka besorgt, ob mit ihm alles in Ordnugn war. Katahenshin wollte darauf jedoch nicht eingehen. Er schwieg. Als Repräsentant eines fremden Dorfes durfte er sich nicht erlauben Schwäche zu zeigen.
Über seine kleine Einlage zu seinen Manieren schien sie erst verwirrt, vielleicht auch etwas verprellt. Hoffentlich ist sie mir dafür nicht all zu böse. Es ist ja alles nur wegen meinen "schlechten" Manieren. Es ist nicht immer leicht ein Gentleman zu sein. Manchmal fragte sich Katahenshin, warum er eigentlich auch ironisch dachte, da es ja niemand außer ihm hörte, doch diesesmal war dies nicht der Fall. Er konzentrierte sich ehr darauf, wie das Gespräch weiterging. Als er sie aufklärte war sie durchaus angetan und lachte leise. Sehr gut, das Eis ist gebrochen, jetzt wird sie wohl nicht mehr so misstrauisch sein. Wer lustig ist, kann nur schwer etwas böses wollen. Das scheint im Kopf wohl irgendwie verknüpft zu sein, aber wenn man so darüber nachdenkt, kennt man keinen humorvollen Bösewicht und niemanden, den man als Feind ansieht, lobt man für seine humorvolle Art.
Nun übernahm Yuuka ein wenig die Führung. Sie wies ihn höflich aber bestimmt an, ihr zu folgen und sie ging los. Katahenshin, der ja seinen Seesack schon übergeschnallt hatte folgte ihr interessiert. Er lief leicht verletzt hinter ihr. So konnte sie den Weg vorgeben, doch es sah nicht so aus, als würde er ihr wie ein aufdringlicher Freier hinterherlaufen. Wo sie mich wohl hinführt? Was werden wir essen? Doch ehe Katahenshin sich besonders viele Gedanken machen konnte rügte er sich im Geiste selbst. Katahenshin, sei doch mal auch mit dir selbst geduldig und warte ab.
tbc: Yuuka hinterher
- Yukio Ueda
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Re: Garten
Irgendwie merkte er die Spannung, die sich mittlerweile zwischen den beiden aufgebaut hatte und ließ ihn ein klein wenig an dem Auftritt zweifeln, denn er da hingelegt hatte. Gut, er war schon eine furchterregende Gestalt, das musste Setsuna für sich selbst zugeben, aber bei einer Blinden einen so dermaßenen Eindruck zu hinterlassen ließ ihn ein kleines bisschen frösteln. Ein geistiger Seufzer war in seinen Gedanken zu vernehmen, von der Person die seine böse Seite darstellte, die er aber ohne eine weitere Sekunde an diese zu verschwenden missachtete und sich erneut auf das hier und jetzt - und auf die junge Frau vor ihm konzentrierte. "Verzeiht, wenn ich einen falschen Eindruck hinterlasse." murmelte er auf einmal und war wie verwandelt. Der verwegene, freche Mann von eben war jetzt eher ein verschüchterter Junge, der selbst nicht wusste was er sagen oder sonst anders an dieser Situation machen sollte. Daraufhin verlor er kein weiteres Wort und wartete viel eher ab, was das Mädchen ihm zu sagen hatte. Ihr Tier hatte er bisher vollkommen außer acht gelassen, sicherlich würde sie es schon im Zaum halten - hoffte er für seine Finger und alles andere, was man leicht beißen konnte. Scheint heute irgendwie nicht mein Tag zu sein - erst das auf dem Friedhof und nun sowas... murmelte er sich selbst zu in seinen Gedanken und versuchte halbwegs gute Laune aufzubauen und mit seiner Aura zu verbreiten. Ob sie dies wohl merken würde? Ihm war es nicht klar, auf jedenfall wollte er was an der angespannten Umgebung ändern.
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Anshin Miharu
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Re: Garten
Miharu hatte damit gerechnet, dass der Mann vielleicht noch aufdringlicher werden würde, doch wurde es ganz anders: er entschuldigte sich für sein Verhalten. Sofort wurde auch Kurikuri ruhiger, doch wusste er immer noch nicht so ganz, ob man dem Mann trauen konnte. Kuri-kun.. du machst mich ganz nervös, beruhig dich bitte mal.. Wieder ein leises Quieken, dann entwischte das Fellknäul der Hand seiner Herrin und setzte sich auf. Neugierig blickten seine schwarzen Knopfaugen den Mann an. Kurz fuhr er sich mit seiner Pfote übers Ohr, dann zuckte dies kurz. Er hüpfte von der Bank, rannte zum Fuß des Mannes und schaute nach oben. Erschrocken streckte die Blinde eine Hand aus um ihr Chinchilla aufzuhalten, doch war es bereits zu spät. Kurikuri krallte sich am Bein fest und rannte den Körper hoch, bis er an der Schulter an kam und sich dort drauf setzte. Kuri! Mimi-chan, du musst wachsen! Immer noch eine tolle Aussicht von hier oben! Quirlig sprang er auf den Kopf und blieb dort sitzen. Go-gomen nasai… Mein.. mein… Tier ist etwas.. etwas.. Kuri-kun, komm her.., versuchte sie sich für das Verhalten ihres Tieres zu entschuldigen und diesen wieder zu sich zurück zu pfeifen. Ein aufgebrachtes Quieken war zu vernehmen, doch blieb das Fellknäul wo es war: auf dem Kopf von Setsuna. Eine angenehme, fröhliche Aura ging von dem Mann aus, ganz anders als zuvor die angespannte Atmosphäre. Trotzdem versteifte sich die Blinde, nahm ihr Buch und presste es an ihre Brust. Ihre Arme umschlungen das Buch, während sie den Blick auf das Blindenbuch senkte und ihre Lippen aufeinander presste. Doch dann nahm sie einen wohlriechenden Duft wahr, der von einer Blumenart kam. Kurz schloss sie die Augen und schnupperte in der Luft. Wieder öffnete sie ihre Augen und schlug ihr Blindenbuch auf, während ihr Finger forschend über die Seiten strich. Gerade eben hatte sie noch von einer Blume mit diesem einzigartigen wohlriechenden Geruch gelesen, doch auf welcher Seite war dies nochmal gewesen? Womit blätterte sie auf jede Seite und tastete mit ihrem Finger kurz darauf herum um festzustellen, ob sie auf der richtigen Seite war. Für Setsuna sah dies wohl sehr komisch aus. Würde er in das Buch blicken, würde er nur die leichten Erhebungen erkennen, durch diese Miharu lesen konnte, beziehungsweise Buchstaben fühlen konnte. Ein leichter Wind fuhr durch das Gras und die Blumen, wodurch wieder dieser feine Duft angeweht wurde und die Chuunin wieder in der Luft schnupperte. Auch Kurikuri nahm den Duft wahr, stellte sich auf seine Hinterläufe und schnupperte ebenfalls in der Luft. Kuri! Dieser Geruch! Er ist so lieblich.., dachte er, bahnte sich wieder einen Weg auf den Boden und verschwand auf der Wiese bei den Blumen. Erschrocken schlug die Anshin das Buch zu und schien ihrem Chinchilla hinterher zu blicken. Kuri-kun.., seufzte sie und strich sich wieder eine Strähne hinters Ohr, wobei erneut ihre Glöckchen am Armband klingelten. Sie nahm eine Strähne zwischen ihre Finger und spielte kurz mit dieser, dann ließ sie sie wieder fallen und blickte gen Boden.
- Yukio Ueda
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Re: Garten
Es kam ihm doch schon ein klein wenig seltsam vor, als ihm klar wurde wie sehr das Mädchen mit ihrem Haustier doch vertraut war. Bestimmt kannten die beiden sich schon lange und brachten das gegenseitige Vertrauen in diese Beziehung ein, trotzallem war es doch sehr verwunderlich, wie Mensch und Tier miteinander umgehen konnten. Die beiden waren einfach ein Paradebeispiel dafür, wie es überall auf dieser Welt aussehen sollte - Frieden. Setsuna war schon lange genug am Leben um zu wissen, wie es sein konnte. Seine Vergangenheit war gespickt mit Tod und Krieg, so als ob er diese Zustände verfolgt hätte - was auch eine gewisse Weile der Fall gewesen war - aber er war, im Gegensatz zu vielen anderen, dieser Spirale des Terrors entkommen. In eben jenem Moment krabbelte der Chinchilla seinen Körper hoch und machte es sich auf seinem Kopf bequem, was dazu führte dass er kurz kichern musste, sich aber dennoch relativ schnell wieder fing und einen Seufzer innerhalb seines Schädels vernahm, welcher von seiner bösen Hälfte er kam. Ein astreines Zeichen dafür, dass Kage wieder mal ein Problem damit hatte, dass der Sheruta seit langem mal wieder seinen Spaß mit der Gesellschaft anderer Personen hatte. "Ich habe nichts dagegen, wenn dein Tier sowas macht...ich mag sowas eigentlich gerne." Seltsam, wie sehr sich doch jemand für sein Haustier schämen konnte, dabei war Setsuna selbst vorhin so ungeniert gewesen und hatte sie schon recht frech angeflirtet, wenn man es denn so nennen wollte. Nicht zu Unrecht, musste er für sich selbst zugeben, denn er fand sie doch schon ein klein wenig süß...halt! Nein, er sollte sich auf das hier und jetzt konzentrieren und der jungen Frau nicht noch mehr Bedrängnis bereiten als das, in welchem sie schon war. Ein kurzer Windstoß und der Geruch von Blumen war zu vernehmen, woraufhin der Chinchilla den Körper des jungen Mannes wieder herabdüste und Sekunden später in den Pflanzen verschwandt. "...Kuri heißt also dein Tier?" fragte er nach und setzte sich ein wenig abseits neben sie - aber immer noch auf die gleiche Bank. "Ach, verzeihung, ich habe vergessen mich selbst vorzustellen...mein Name ist Setsuna. Und deiner?" hakte er nach und blickte sie aus dem Augenwinkel heraus an, so dass er sie eben gerade noch erkennen konnte und eben dies was sie da tat sah. Ob sie ihm wohl antworten würde, so verschüchtert wie sie war?
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Anshin Miharu
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Re: Garten
Dem Mann machte es nichts aus, dass es sich Kurikuri auf seinem Kopf bequem gemacht hatte. Wenigstens etwas. Miharu seufzte erleichtert und lächelte verlegen, da ihr das doch unangenehm war. Ihr Tier hatte nichts auf fremden Köpfen zu suchen. Kurz darauf machte sich das Chinchilla auch vom Kopf herunter und sprang zu den Blumen, die einen so betörenden Duft ausstießen. Die Stimme des Mannes erhob sich und fragte, ob das Chinchilla „Kuri“ heißen würde. Die Blinde schüttelte den Kopf und hob leicht ihren Blick. Nein.. Es ist nur eine Abkürzung.. Ei-eigentlich heißt er… – wieder strich sie sich eine Haarsträhne hinters Ohr, wodurch ihr Glöckchenarmband bimmelte – …Kurikuri…. Immer noch lag das Blindenbuch auf ihrem Schoß, also nahm sie es und legte es rechts von ihr auf die Bank. Der Mann schien sich zu bewegen und kurz darauf setzte er sich auch neben sie auf die Bank, doch ließ er Abstand. Kurz hatte sich Miharu versteift, doch als sie bemerkte, dass er extra etwas Abstand ließ, wurde sie wieder gelassener. Dann stellte er sich als Setsuna vor. Sie nickte und lächelte leicht. Miharu.., murmelte die Chuunin und legte ihre Hände auf ihren Schoß um am ihren Kleid herum zu fummeln. Ein wirklich sehr interessantes Gespräch. Tief atmete Miharu ein und überlegte, was sie denn sagen könnte. Setsuna-san.., setzte sie an, nachdem sie sich überlegt hatte, was sie sagen könnte. Eine schüchterne Röte legte sich auf ihre Wangen, da sie nicht genau wusste, was überhaupt sagen. Irgendwie kam es ihr ziemlich doof vor. Magst du Tiere..? Ja, eine wirklich bescheuerte Frage, doch fiel ihr gerade nichts Besseres ein. Sie hätte ihn auch fragen können wie alt er wäre oder welchen Rang er bekleide aber nein, sie fragte ihn ob er Tiere mochte. Eigentlich konnte sie es sich ja schon selbst beantworten. Würde er keine Tiere mögen, dann hätte er Kurikuri ja wohl nicht auf seinem Kopf sitzen lassen. Nach dieser Erkenntnis stützte die Blinde ihre Arme auf ihre Oberschenkel und vergrub ihr Gesicht in diesen, während dieses wieder rot anlief. Nun konnte man auch nicht mehr rückgängig machen was man gesagt hat.
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Re: Garten
CF: Kirigakure Umgebung - Pub zur Roten Laterne
Akira musste einen etwas längeren Weg zurück legen, schließlich hatte er den Abend beziehungsweise die Nacht, in einer Kneipe, etwas ausserhalb von Kirigakure verbracht. Und der Garten befand sich nun einmal in Kirigakure. Je weiter er ging, desto mehr schien es, als wäre der Regen noch über komplett Kirigakure nieder geprasselt. Auch der Geruch verschwand bald, was der Togainu eher traurig fand. Dennoch wollte er noch zum Garten und nach einer Weile sah er auch schon das Tor zu eben diesem. Nach einigen Schritten, durchschritt er auch dieses. Der Chunin ging weiter und blickte sich um. Es war hier anders, als bei der Kneipe. Die Luft war anders. Es muss hier nicht geregnet haben. Seltsam... aber solls ja geben... dachte Akira bei sich und schlenderte weiter. Wie auch schon die vorherigen Tage waren einige Passanten hier. Wieder ein paar Familien, sowie aber auch einfach nur ein paar, die die Ruhe, welche hier herrschte, suchten, um zu entspannen und einfach mal für sich sein zu können. Akira ging weiter und sah in der Ferne schon den großen Pavillon stehen. Ihn konnte man eigentlich immer relativ gut sehen. Eine Gestalt saß dort und eine weitere war bei ihr. Je näher Akira kam, desto mehr konnte er erkennen. Die kommt mir irgendwie bekannt vor... dachte sich Akira und kniff die Augen zusammen, um besser sehen zu können. Er kam noch ein bisschen näher. Und da erkannte er, wer dort war. Es war Miharu. Das Gesicht des Togainus erhellte sich, jedoch nur für einen kurzen Augeblick, denn er bemerkte schnell, dass das Mädchen nicht allein war. Bei ihr saß ein Mann. Er sah seltsam aus und Akira hatte ein ungutes Gefühl. Vielleicht kam dieses auch nur daher, dass er so wie so seltsam zu Miharu eingestellt war, und einen extremen Beschützerinstinkt ihr gegenüber hatte. Was wollte dieser Mann von Miharu? War dies ein Freund von ihr? Dies würde den Togainu sehr wundern, da sie doch sonst so schüchtern war. Der Chunin fasste einen Entschluss und ging schnurstracks auf den Pavillion und somit Miharu und den Fremden zu. Er lächelte das Mädchen aus der Entfernung schon an, obwohl er wusste, dass sie dies nicht sehen würde. Er bemühte sich, nicht allzu leise zu sein, und dennoch nicht wie ein kompletter Volltrottel rüber zu kommen, während er auf sie zuging, und er hoffte, Miharu würde hören, dass jemand, oder sogar noch besser, er, auf sie zukam. Schließlich war er bei den beiden angekommen. Er wusste immer noch nicht so recht, was er tun sollte. Was war, wenn dieser Kerl ein Freund von ihr war? Aber es schien nicht so. Sollte er auf sein Gefühl hören, oder sollte er das Mädchen machen lassen? Auf mein Gefühl hören, ganz klar. Akira stand vor den beiden und dieser Gedankengang geschah in wenigen Sekunden. Hey, Miharu! Hier steckst du also! Ich habe dich schon gesucht. Ich wollte etwas ganz dringendes mit dir besprechen. log der Togainu mit einem lächeln auf den Lippen und einem sehr freundlichem Ton. Er fasste das Mädchen bei der Hand. Es wäre super, wenn du mitkommen würdest, da hier zu viele Menschen sind... Der junge Mann zog leicht an der Hand des blondhaarigen Mädchens. Dann richtete sich sein Blick auf den fremden Mann. Oder bist du verabredet? Dann können wir das auf später verschieben. sagte er weiter zu Miharu gewandt. Ansonsten würde ich Ihnen diese Dame gerne kurzzeitig entführen, wenn Sie erlauben. sprach er nun zu dem Fremden. Akira wusste nicht genau, ob er nun vielleicht das Richtige tat, oder ob er direkt in ein riesiges Fettnäpfchen trat. Auch wusste er noch nicht so genau, was er sagen sollte, wenn Miharu mit ihm mit käme. Aber nun zählte ja doch ersteinmal der Moment. Wieder richtete er den Blick auf Miharu und wartete auf ihre Antwort. Vielleicht hatte der Togainu auch nur ein bisschen Alkohol zu viel getrunken, dass er nun so reagierte. Genau konnte man es jedoch nicht sagen.
Akira musste einen etwas längeren Weg zurück legen, schließlich hatte er den Abend beziehungsweise die Nacht, in einer Kneipe, etwas ausserhalb von Kirigakure verbracht. Und der Garten befand sich nun einmal in Kirigakure. Je weiter er ging, desto mehr schien es, als wäre der Regen noch über komplett Kirigakure nieder geprasselt. Auch der Geruch verschwand bald, was der Togainu eher traurig fand. Dennoch wollte er noch zum Garten und nach einer Weile sah er auch schon das Tor zu eben diesem. Nach einigen Schritten, durchschritt er auch dieses. Der Chunin ging weiter und blickte sich um. Es war hier anders, als bei der Kneipe. Die Luft war anders. Es muss hier nicht geregnet haben. Seltsam... aber solls ja geben... dachte Akira bei sich und schlenderte weiter. Wie auch schon die vorherigen Tage waren einige Passanten hier. Wieder ein paar Familien, sowie aber auch einfach nur ein paar, die die Ruhe, welche hier herrschte, suchten, um zu entspannen und einfach mal für sich sein zu können. Akira ging weiter und sah in der Ferne schon den großen Pavillon stehen. Ihn konnte man eigentlich immer relativ gut sehen. Eine Gestalt saß dort und eine weitere war bei ihr. Je näher Akira kam, desto mehr konnte er erkennen. Die kommt mir irgendwie bekannt vor... dachte sich Akira und kniff die Augen zusammen, um besser sehen zu können. Er kam noch ein bisschen näher. Und da erkannte er, wer dort war. Es war Miharu. Das Gesicht des Togainus erhellte sich, jedoch nur für einen kurzen Augeblick, denn er bemerkte schnell, dass das Mädchen nicht allein war. Bei ihr saß ein Mann. Er sah seltsam aus und Akira hatte ein ungutes Gefühl. Vielleicht kam dieses auch nur daher, dass er so wie so seltsam zu Miharu eingestellt war, und einen extremen Beschützerinstinkt ihr gegenüber hatte. Was wollte dieser Mann von Miharu? War dies ein Freund von ihr? Dies würde den Togainu sehr wundern, da sie doch sonst so schüchtern war. Der Chunin fasste einen Entschluss und ging schnurstracks auf den Pavillion und somit Miharu und den Fremden zu. Er lächelte das Mädchen aus der Entfernung schon an, obwohl er wusste, dass sie dies nicht sehen würde. Er bemühte sich, nicht allzu leise zu sein, und dennoch nicht wie ein kompletter Volltrottel rüber zu kommen, während er auf sie zuging, und er hoffte, Miharu würde hören, dass jemand, oder sogar noch besser, er, auf sie zukam. Schließlich war er bei den beiden angekommen. Er wusste immer noch nicht so recht, was er tun sollte. Was war, wenn dieser Kerl ein Freund von ihr war? Aber es schien nicht so. Sollte er auf sein Gefühl hören, oder sollte er das Mädchen machen lassen? Auf mein Gefühl hören, ganz klar. Akira stand vor den beiden und dieser Gedankengang geschah in wenigen Sekunden. Hey, Miharu! Hier steckst du also! Ich habe dich schon gesucht. Ich wollte etwas ganz dringendes mit dir besprechen. log der Togainu mit einem lächeln auf den Lippen und einem sehr freundlichem Ton. Er fasste das Mädchen bei der Hand. Es wäre super, wenn du mitkommen würdest, da hier zu viele Menschen sind... Der junge Mann zog leicht an der Hand des blondhaarigen Mädchens. Dann richtete sich sein Blick auf den fremden Mann. Oder bist du verabredet? Dann können wir das auf später verschieben. sagte er weiter zu Miharu gewandt. Ansonsten würde ich Ihnen diese Dame gerne kurzzeitig entführen, wenn Sie erlauben. sprach er nun zu dem Fremden. Akira wusste nicht genau, ob er nun vielleicht das Richtige tat, oder ob er direkt in ein riesiges Fettnäpfchen trat. Auch wusste er noch nicht so genau, was er sagen sollte, wenn Miharu mit ihm mit käme. Aber nun zählte ja doch ersteinmal der Moment. Wieder richtete er den Blick auf Miharu und wartete auf ihre Antwort. Vielleicht hatte der Togainu auch nur ein bisschen Alkohol zu viel getrunken, dass er nun so reagierte. Genau konnte man es jedoch nicht sagen.
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