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Minato aka Chris
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Garten
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Anshin Miharu
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Re: Garten
Von weiten entdeckte Kurikuri schon den vertrauten, dennoch neuen Geruch, der eindeutig zu Akira gehörte. Sich umblickend stellte er sich auf die Hinterläufe und schaute aus den hohen Blumen empor, woraufhin er auch den großen, jungen Mann erkannte, welcher geradewegs zum Pavillon lief. Kuri! Akira-kun ist auf dem Weg zu euch!, gab er Miharu bescheid bevor er selbst los spurtete und das Geländer empor krabbelte um zur Anshin auf die Bank zu huschen und sich neben diese zu setzen. Ein fröhliches Lächeln breitete sich auf ihrem Gesicht aus. Wirklich? Kurikuri gab ein leises Schnauben von sich, welches die Blinde als „Ja“ nahm. Vorsichtig schnüffelte sie ebenso in der Luft und erkannte nun auch den Duft ihres frischgewonnenen Freundes. Nicht gerade leise trat er auf sie zu, anscheinend wollte er sich bemerkbar machen. Akira-kun..!, rief Miharu leise aus und lächelte. Seine Begrüßung folgte auch kurz darauf und scheinbar hatte er sie gesucht, da er etwas Dringendes mit ihr besprechen müsse – jedenfalls meinte er dies. Kuri? Fragend legte das Chinchilla den Kopf schief, dann sprang es von der Bank und kletterte an Akira hoch um es sich auf dessen Schulter bequem zu machen. Einen Moment später wurde die Hand der Chuunin ergriffen, was sie kurz zurück zucken ließ, doch merkte sie kurz darauf, dass es sich um Akira handelte, also ließ sie es zu, jedoch lief sie wieder rot an. Der Togainu zog leicht an der Hand des Mädchens, wodurch sich die Blondine von der Bank erhob, da es wohl wirklich dringend war, auch wenn Miharu keinen blassen Schimmer hatte, um was es gehen sollte. Gleich… mein Buch!, fiel ihr ein. Sie drehte sich leicht um und ließ ihr Armband klingeln, wodurch sie genau erkannte wo das Buch lag und zielsicher dorthin griff um es an sich zu nehmen. Ne-nein! Ich bin nicht.. verabredet.., antwortete sie Akira. Als würde sich die Blinde jemals mit einem Mann verabreden. Ganz bestimmt würde dann ihr Bruder mitkommen wollen, dieser ließ sie ja sowieso nur ungern aus den Augen. Der Chuunin richtete sein Wort an Setsuna, während Miharu langsam und vorsichtig ihre Hand wegnahm und sich wieder hinsetzte. Vorsichtig presste sie das Buch an ihren Oberkörper und umschlang es mit beiden Händen. Was gibt es denn, Akira-kun..?, stellte sie ihm ruhig die Frage und baumelte leicht mit den Füßen. Immer noch saß das Chinchilla auf der Schulter des Togainu und schnaufte diesem ins Ohr, doch zwickte er dieses Mal nicht – was für ein nettes Chinchilla er doch heute war!
- Yukio Ueda
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Re: Garten
Es war schon seltsam mit anzusehen, wie ein so junges, schüchternes Mädchen doch mit einem Kerl wie Setsuna überhaupt sprach. Er, der wohl eher bedrohlich als freundlich wirkte, machte nicht wirklich viel her, wenn es darum ging eine unterhaltsame Konversation mit ihm zu führen, und doch schafften es die beiden - irgendwie. Dass überhaupt jemand mit dir reden will ist doch ein wahres Wunder, nicht wahr? lästerte Kage in seinem Schädel und ließ einen schon lange nicht mehr gefühlten, blitzartigen Schmerz durch seinen Körper schießen, welcher den jungen Mann dazu brachte kaum merklich für andere scharf auszuatmen. Bedeutete dies etwa, dass sein Pendant so langsam wieder an Macht über die physische Hülle der beiden gewann? Setsuna konnte nur hoffen dass dem nicht so war, denn er brauchte diese Hülle und würde sie auch niemals verlieren wollen, schon gar nicht an ein Wesen welches aus seinen Ängsten und Rachegelüsten nach dem Tode seiner Familie entstanden war. Wie dem auch sei, eine Sekunde später sprach ihn das junge Mädchen darauf an, ob er Tiere mochte oder nicht. Nun, er selbst wusste es nicht wirklich zu beantworten, da er in seinem recht kurzen Leben noch nicht allzu viel mit Tieren zu tun gehabt hatte, besonders nicht mit solch kleinen wie Kurikuri es war. Leicht lächend schob er sich, nachdem er sich also seinen kurzen Gedanken dazu gemacht hatte, eine seiner weißen Haarsträhnen hinter sein linkes Ohr, welche ihm noch vor wenigen Sekunden ein kleines bisschen seiner Sicht genommen hatte, woraufhin er zu einer Antwort für Miharu ansetzte "Ich denke schon, weißt du, ich hatte keinerlei Haustiere..." Daraufhin wurde seine Stimme ein klein wenig schwächer "...diesen Luxus hab ich nie bekommen." Kurz daraufhin tauchte ihr Tier wieder aus dem Blumenfeld auf, sprintete in Richtung der beiden, die auf der Bank saßen und schien sein Frauchen ein klein wenig aus der Ruhe zu bringen, bevor diese den Namen eines Jungen rief und sich vorsichtig *umblickte* woraufhin ihr Buch zu Boden segelte. Passenderweise hatte Setsuna dies gesehen und dank seiner angeborenen Schnelligkeit das Buch im Flug zu greifen bekommen, woraufhin er es ihr hinhielt und dem jungen Mann eine Antwort gab "Nein, ihr scheint da was zu verwechseln, dies ist keine Verabredung." Wieder ein leichtes Lächeln das seine Lippen zierte und nun dem Fremden geschenkt wurde, deutete an, dass der Seiei freundlicher Natur war. "Sofern ihr nichts dagegen habt, ich könnte euch beide einladen, lasst uns etwas essen gehen...um diese Zeit sind kaum Menschen in den Läden innerhalb der Stadt unterwegs, wie hört sich dies an?" Setsuna wollte im Moment einfach ein klein wenig die Gesellschaft anderer Personen genießen, da war er also so frei und fragte einfach solche Dinge nach - immerhin konnte man ihm dafür ja nichts antun, oder?
- Felicita Teiko
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Re: Garten
Noch bevor Akira Miharu begrüßt hatte, rief sie bereits seinen Namen und lächelte. Das er hier war schien sie zu freuen. Nachdem der junge Mann Miharu von seinem gelogenem Anliegen erzählt hatte, sprang Kurikuri, der kleine Chinchilla von der Bank und kletterte an dem Togainu hinauf, um es sich dann auf seiner Schulter bequem zu machen. Als Akira die Hand des jungen Mädchens griff, lief diese leicht rot an. Sie stand auf und Akira ließ ihre Hand wieder los. Im Gegensatz zu Minako hatte Akira bei Miharu ein seltsames Gefühl, bei einem solchen Körperkontakt. Er mochte die Blondine mit Sicherheit genauso gern, wie die kleine Minako, und doch hatte er das Gefühl, dass es sich bei ihr nicht schickte, auf einen solchen Körperkontakt zu gehen. Die Chunin hatte aus versehen ihr Buch fallen gelassen und sprach leicht erschrocken, dass sie dieses noch bräuchte. Doch der fremde Mann, mit den weißen Haaren hatte es aufgefangen und hielt es ihr hin. Miharu verneinte Akira Frage, ob sie verabredet sei und fragte noch, was es denn gäbe. Das erzähle ich dir dann, Miharu. sprach Akira. Dann antwortete auch der Fremde auf die Frage des Togainus. Er bestätigte ihm, dass er und die Anshin keine Verabredung hätten. Er lächelte bei diesen Worten, ehe er vorschlug, dass er sie beide einladen könne, etwas essen zu gehen, denn um diese Zeit wären kaum Menschen in den Läden innerhalb der Stadt. Der Weißhaarige wartete auf eine Antwort. Ich muss zu Minako... schoss es ihm durch den Kopf. Er konnte das Mädchen nicht warten lassen. Er hatte ihr gesagt, dass er kommt, und dass sie sich heute wiedersehen würden und er war kein Mensch, der solche Verabredungen einfach nicht einhielt. Er wollte nur auf Miharu aufpassen, dieser Fremde kam ihm suspekt vor und in Akiras Augen schien er nicht der richtige Umgang für das Mädchen zu sein. Doch er war nicht ihr Vater, warum fühlte er sich dann so, als müsse er auf sie aufpassen und sich um sie kümmern? Der Togainu verstand sich selbst nicht mehr. Kurikuri schnaufte dem Chunin ins Ohr. Das kleine Tierchen schien relativ zufrieden zu sein und Akira hob kurz die Hand und kraulte den Chinchilla nur kurz hinter den Öhrchen. Hallo Kurikuri. murmelte er, ehe er sich wieder dem Fremden zuwandte. Tut mir leid, ich werde vermutlich keine Zeit haben, noch essen zu gehen, ich habe noch eine Verabredung. sprach Akira schließlich. Ausserdem muss ich einmal eben Miharu entführen, auch wenn dies vermutlich sehr unhöflich ist, dafür entschuldige ich mich vielmals. Akira wunderte sich über sich selbst. Normalerweise war er garnicht so unhöflich. Aber dieses Mal konnte er nicht anders. Es hat mich gefreut, Ihre bekanntschaft zu machen. sprach er noch zu dem Fremden, wobei sich beide noch nicht einmal vorgestellt hatten, aber er wollte ihm klar machen, dass sie beiden sich nicht weiter sehen würden. Der Chunin lächelte freundlich, ehe er doch noch einmal den Körperkontakt zu Miharu aufbaute und den Arm um die Kleine legte. Sie hatte ihr Buch mittlerweile wieder. Akira ging mit ihr ein Stückchen ausser Hörweite des Fremden ehe er wieder die Stimme erhob und wieder den Arm von ihr nahm. Eigentlich gibt es nichts wichtiges, was ich mit dir besprechen muss, Miharu. Tut mir leid, dass ich dich angelogen habe. Aber... hat dich dieser Mann in irgendeiner Art und Weise belästigt? Er kommt mir... suspekt vor und ich hatte das Gefühl, dass du dich nicht ganz wohl gefühlt hast in der Situation. Wenn ich falsch liege dann tut mir dies wirklich leid, und dann steht es dir natürlich frei, wieder zu ihm zu gehen und dich weiter mit ihm zu unterhalten. Wenn ich allerdings recht habe, würde ich dich nun noch mit nach hause begleiten. Müsste dann aber auch weiter. Akira fühlte sich leicht unwohl in seiner Haut und blickte zu Boden, während der dem blonden, kleinem Mädchen gegenüber stand. Er vergrub die Hände in seinen Hosentaschen und als er den Kopf senkte, bemerkte er, dass er stark nach Alkohol und Qualm roch. Kurz: Er stank nach Kneipe. Na toll... das macht ja auch nen super Eindruck... ich hätte doch erst nach hause gehen sollen... oder garnicht erst so spät weg sein... Ich bin ein Idiot, wie immer. dachte Akira und seufzte leise und wartete weiter auf Miharus antwort. Der Junge war sehr nervös, dass er vielleicht in ein riesiges Fettnäpfchen getreten ist.
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Anshin Miharu
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Re: Garten
Bevor Miharu ihr Buch aufheben konnte, hob Setsuna es ihr auch schon hin, wodurch sie wieder rot wurde und ihren Blick sofort senkte. Wieder klingelte ihr Armband als sie es nahm und an ihre Brust drückte, nur um sich nervös wieder auf die Bank zu setzten und ihre Haare in ihr Gesicht fallen zu lassen. Der Seiei hatte ihre Frage damit beantwortete, dass er niemals Haustiere gehabt hatte und diesen Luxus nicht kannte. Dies stimmte die Blinde traurig. Sie konnte sich gar nicht vorstellen ohne Tiere aufzuwachsen, sie konnte sich nicht vorstellen ohne Kurikuri zu leben. Natürlich war er ihr Vertrauter, doch war er auch ein Tier – ein durch Gedanken kommunizierendes Tier, aber ein Tier. Ihre neue Bekanntschaft stimmte ihr in dem Punkt zu, dass es sich um keine Verabredung handle, dann lud er beide zum Essen ein. Leicht erschrocken versteifte sich die Anshin wieder und blickte stur gen Boden, doch war es deutlich zu sehen, dass ihr Kopf wieder hochrot wurde. Essen mit Setsuna…? Es klang in ihren Ohren komisch, obwohl sie gestern auch gleich nach wenigen Minuten Akira zum Essen eingeladen hatte, dies auch noch bei ihr zu Hause. Doch nun hatte Setsuna sie und Akira eingeladen – dabei kannte er noch nicht mal den Namen des Chuunin. Dieser kraulte das schnaufende Chinchilla hinter den Ohren, wodurch Kuri erfreut quiekte und liebevoll und sanft an seinem Ohr knabberte. Kuri!, dachte er sich zufrieden, doch schnaufte er weiterhin Akira ins Ohr und genoss die Streicheleinheiten, bis er wieder aufhörte. Leider lehnte der Togainu die Einladung Setsunas ab, wodurch Miharu nicht so recht wusste, ob sie zusagen sollte. Doch wieso nicht? Er wirkte nett. Bevor sie jedoch reagieren konnte fuhr Akira fort und legte einen Arm um sie, wodurch sie erschrocken aufquietschte, sich aber wieder einkriegte und ihrem Kumpel folgte, bis sie scheinbar aus Hörweite waren. Wieder nahm Akira seinen Arm weg und erklärte ihr, dass es eigentlich nichts Wichtiges ab, der Typ ihm aber komisch vor kam und er gedacht hatte, dass sie sich nicht ganz wohl gefühlt hatte. Würde sie nach Hause wollen, dann würde er sie nach Hause begleiten, doch müsste er auch gleich wieder weiter. Der Chuunin wirkte unsicher, auch Miharu wirkte so und ihre Wangen färbten sich wieder leicht rot. Ja, Setsuna war wirklich etwas merkwürdig… Kurikuri wurde ebenso darauf aufmerksam, kletterte von Akira herunter und sprang wieder zu seiner Herrin rüber. Dort arbeitete er sich hoch bis zu ihrer Schulter und setzte sich dort hin. Ein kurzer Wind kam auf, dann fiel ihr erst auf, dass Akira ungewöhnlich komisch roch. Der Geruch nach Zigaretten, Alkohol und Kneipe stieg ihr in die Nase, kurz rümpfte sie diese und hob den Blick um den Togainu unsicher anzublicken. Ich.. eh.. Wirklich lieb von dir, Akira-kun.. aber.. ich werde noch etwas hier bleiben… Ist wirklich… nett von dir, dass du dir solche Sorgen machst.. aber es ist alles gut.. und ich möchte dich auch nicht weiter aufhalten.. Sie drückte das Buch fester gegen ihre Brust und senkte leicht den Blick, wodurch es so aussah, als würde sie den Oberkörper des Chuunin betrachten. Ihr fiel auf, dass der letzte Teil etwas abweisend geklungen hatte, wodurch sie zusammen zuckte. Das sollte jetzt nicht abweisend wirken, ich habe dich wirklich gerne in meiner Nähe, Akira-kun… Betretenes Schweigen, dann drehte sie sich wieder Richtung Pavillon. Ich werde wieder zu Setsuna-san gehen… Danke, Akira-kun und viel Spaß.. bei was auch immer.. Steif winkte sie ihm zum Abschied, dann setzte sie sich wieder in Bewegung zum Pavillon und blieb dort beim Eingang stehen. Ein leichtes Lächeln, dann blickte sie Setsuna an. Wir können gerne etwas… Essen gehen… Setsuna-san. Leider kann Akira-kun nicht mit.. aber ist ja auch.. egal.. Miharu konnte selbst nicht glauben, dass sie sich sowas traute. Normalerweise wäre sie eingeschüchtert gegangen. Stattdessen färbten sich ihre Wangen wieder rot. Schüchtern blickte sie zur Seite und presste weiterhin das Buch gegen ihre Brust.
- Felicita Teiko
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Re: Garten
Kurikuri schien die kleine Streicheleinheit zu gefallen und er knabberte leicht an Akiras Ohr. Immerhin beißt er mich nicht mehr dachte Akira lächelnd, während eine kleine Schramme sein Ohr zierte. Miharu quitschte leicht erschrocken auf, als der Togainu den Arm um die kleine Chunin legte, doch sie ging mit ihm mit und hörte seinen Worten zu. Ihr kleiner Chinchilla sprang in der Zeit von dem Chunin hinunter und kletterte auf seine "Freundin", welche schließlich auf Akiras Worte und dessen Anliegen einging. Sie sagte ihm, dass es lieb von ihm sei, aber sie wolle noch bei dem Fremden bleiben. Ausserdem sagte sie, er solle sich keine Sorgen machen und sie wolle ihn nicht weiter aufhalten. Nach diesen Worten drückte sie ihr Buch, welches ihr der Weißhaarige gegeben hatte, dichter an ihren Oberkörper. Hätte Akira es nicht besser gewusst hätte er angenommen, dass die Anshin ihm auf die Brust starrte. Das plötzliche Rümpfen ihrer Nase, verriet ihm, dass sie den unangenehmen Geruch, der von ihm ausging, ebenfalls vernommen hatte, wofür sich der Togainu schämte. Miharu fuhr fort und sprach, dass dies nun nicht abweisend wirken sollten, und sie sagte auch, dass sie ihn wirklich gern in ihrer Nähe hatte, dies freute den jungen Mann. Doch dann drehte sie sich wieder in Richtung des Pavillon und sagte, sie werde wieder zu Setsuna gehen. Womit Akira auch den Namen des Fremden kannte. Sie wünschte ihm noch viel spaß, bei was wusste sie nicht. Das Mädchen winkte dem Jungen zum Abschied und ging wieder zu Setsuna. Akira blieb allein zurück. Aber du hälst mich doch garnicht auf... murmelte er, eher zu sich selbst. Er blickte der Blondine noch ein Weilchen hinterher, ehe er sich dann auch auf den Weg machte. Minako würde bestimmt schon auf ihn warten. Er hatte es ihr versprochen, dass sie sich sehen würden. Nocheinmal Zeit zum umziehen hatte er nicht mehr, er war so wie so schon spät dran. Doch er hätte gern auch noch Zeit mit Miharu verbracht. Der Junge schämte sich. Für alles. Sein Auftreten, seine Worte, seine Tat, seine Erscheinung. Alles. Miharu hatte ihm mehr als deutlich gemacht, dass sie bei diesem Setsuna bleiben wollte. Was war bloß los mit ihm? Hatte er dies nicht gesehen? Steigerte er sich zu sehr in irgendein Gefühl hinein, was so garnicht existieren dürfte? Miharu löste in ihm einen großen Beschützerinstinkt aus und er wusste nichteinmal, wodran dies lag. Er wusste nur, dass es nicht daran lag, dass sie blind war, oder besonders kindlich. Es war irgendetwas anderes, aber der junge Mann konnte es einfach nicht zuordnen. Man, scheiße. Reiß dich mach zusammen du Penner... dachte er nur, während sein Hirn einfach nicht aufhörte dumme Gedanken auszuspucken. Sie hat dich nicht abgewiesen oder sonst etwas. Sie wollte nur den Tag noch weiter mit ihrer neuen Bekanntschaft verbringen, und du hast selbst abgelehnt, noch mit den beiden weg zu gehen. Also nun entspann dich mal... doch es half nichts. Seine Gedanken waren grade weit weit weg ins Unrealistische verschwunden und es war sehr unglaubwürdig, dass man sie so einfach wieder einfangen würde. Akira versuchte sich auf Minako zu konzentrieren, die er hoffentlich nun bald sehen würde. Er fragte sich, ob sie vielleicht schon auf ihn wartete.
TBC: Kirigakure - Trainingsplatz
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- Yukio Ueda
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Re: Garten
Selbst in einem Moment wie diesem merkst du nicht einmal ansatzweise, dass deine Anwesenheit störend ist, nicht wahr? gab seine finstere Seite von sich und musste hämisch kichern. Irgendwie besaß Kage no Kami recht in diesem Punkt - kam er sich nicht selbst ein wenig vor wie das fünfte Rad am Wagen? Seufzend musste er mit Ansehen wie der junge Mann, den Miharu mit dem Namen Akira ansprach, sich von dannen machte und den Seiei mit dem Mädchen da stehen ließ. Vor allen Dingen nervte ihn aber die Tatsache, dass der Schatten seiner Seele, dieses Monster innerhalb seines Geistes immer öfter Recht besaß, was eigentlich gar nicht so sein durfte. Er fürchtete für den Moment sogar, dass ihm die Kontrolle über seinen eigenen Willen doch mehr abhanden gekommen wäre, als er es sich bisher so gedacht hatte, doch unterbracht die Anshin diesen düsteren Gedanken mit ihrem erneuten auftauchen und ließ ihn - was sie Gott sei Dank nicht bemerkte - vor Schreck leicht zusammenzuckten. Sie bestätigte seine Annahme, dass der Junge sich ihnen wohl nicht anschließen würde, woraufhin der Seiei aus seinem Augenwinkel heraus in die Richtung von Akira blickte, der sich von den beiden entfernte und nach einigen Augenblicken verschwand. "Ich hoffe ich habe kein Treffen von euch unterbrochen, indem ich bei dir aufgetaucht bin." entschuldigte er sich knapp und lächelte leicht verlegen, während er zur Seite blickte und weiter sprach "Ist er dein Freund?" Ja, eine unangenehme Frage, besonders für eine Person von Miharu's Schlag, die immer gleich arg schüchtern reagierten und am liebsten im Boden versinken würden. Setsuna selbst wusste gar nicht wieso er sie sowas überhaupt fragte, da dies alles andere als seine eigentliche Art war, mit seinen Mitmenschen umzugehen. Ob sie ihm überhaupt daraufhin antworten würde, konnte er sich eigentlich nicht vorstellen, aber er war zumindest gespannt auf ihre Reaktion.
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Anshin Miharu
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Re: Garten
Akira verschwand und Miharu ging wieder zu Setsuna. Er machte ihr etwas Angst, ja, aber wieso eigentlich? Dafür gab es doch gar keinen Grund, schließlich war er nett und hörte sich nicht gruselig an, auch roch er nicht unangenehm. Sie wusste es nicht, vielleicht war einfach diese Aura, die sie etwas nervös machte. Leise seufzte Miharu, sie konnte sich den Grund einfach nicht denken. Wenn er ihr doch Angst machte, wieso wollte sie dann noch mehr Zeit mit ihm verbringen? Ein leichter Hauch von Rot blieb auf ihren Wangen, während sie darüber nachdachte und das Buch weiterhin an ihren Oberkörper presste. Kurikuri schaute schweigend zu Setsuna und auch seine Gedanken ruhten einen Moment, dann sprang er von Miharus Schulter, schnellte über den Boden und blieb vor Setsunas Fuß stehen. Das Fellknäul stellte sich auf seine Hinterläufe und betrachtete die neue Bekanntschaft mit Neugierde, doch blieb er still. Kuri.., dachte sich das Chinchilla, was die Blinde stutzig werden ließ und aus ihren Gedanken schreckte. Kaum merkbar zuckte sie leicht zusammen. Heckte er etwas aus? Was hatte er vor? Sie konnte es aus seinen Gedanken nicht herausfinden, also musste sie wohl oder übel warten. Kuri-kun.. sei bitte anständig.., dachte sie sich flehend. Kein Gedanke, kein Ton, das Chinchilla blieb einfach sitzen und schaute weiterhin Setsuna an. Langsam ließ sie das Buch wieder lockerer und fummelte mit einer Hand an ihrem Armband herum. Glöckchengeräusche waren zu vernehmen, während sie ein Glöckchen immer wieder anstieß. Dann fragte Setsuna sie, ob Akira ihr Freund wäre. Sofort versteifte sich Miharu wieder und lief rot an. Nein! Ich kenne ihn erst seid.. gestern.. Er ist nur ein Kumpel.., antwortete die Chuunin stockend und blickte wieder gen Boden. Diese Frage hatte sie in eine extreme Verlegenheit gebracht. Die Blinde dachte gar nicht daran, dass sie irgendwann einen Freund haben würde – schließlich war sie blind. Kaum einer wollte mit der Blinden befreundet sein, wer würde dann schon freiwillig die Anshin als Freundin haben wollen? Ein trauriger Gesichtsausdruck legte sich auf das niedliche Gesicht Miharus, während ihre Haare wieder über ihre Schultern fielen. Sie schwieg, traurig über das, was ihr bewusst geworden war – sie würde wohl immer ohne Partner bleiben. Dies war wieder so ein Moment, in welchem sie ihre Blindheit verabscheute und am liebsten sehen würde. Doch konnte man es nicht ändern.
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Re: Garten
Okay, damit hatte der Seiei wohl eine dermaßen wunde Stelle getroffen, dass er sich für seine vor wenigen Sekunden gestellten Frage am liebsten selbst ohrfeigen wollte. Natürlich konnte er es sich ausmalen wie schwer es für eine so junge Person, die blind war, einen Freund oder gar einen festen Lebensgefährten zu finden. Er selbst wusste wie dies sein konnte, immerhin hat er schon oft - und das in den meisten Fällen erfolglos - versucht eine Beziehung mit anderen Frauen zu entwickeln, die meist immer nur in Freundschaft mündeten oder gar niemals eine Antwort auf seine Anfragen erhalten hatte. Seufzend legte er behutsam, aber mit einer gewissen Wärme ausstrahlend seine Hand auf ihre rechte Schulter und sprach leise "Verzeihung, das war eine dumme Frage..." In seinem Geist zischte Kage kurz auf, der es verabscheute wenn Setsuna Mitgefühl zeigte, denn er konnte es einfach nicht verhindern dass sein Host gewisse Schwächen besaß - körperlich und gar emotional. Aber was sollte die Kreatur in ihrem derzeitigen Zustand schon ausrichten? Gar nichts, daher kam auch die Wut. "...trotz allem...eine junge Frau sollte doch gar keine Probleme haben, jemandem zu gefallen, oder?" rutschte ihm noch raus ohne groß überlegt zu haben was er denn als nächstes sagen sollte. Und schwupp - schon kam es aus ihm raus geschossen wie aus einer Pistole. Nicht einmal eine Millisekunde verging, bis ihm sein offensichtlicher Tritt in ein Fettnäpfchen bewusst wurde und er seine Hand wieder von ihrer Schulter löste. Irgendwie besaß er ein absolutes Talent dafür nur Mist von sich zu geben, zwar nicht immer, aber wenn dann meist zu den falschen Augenblicken. Ein deutlich vernehmbarer Seufzer entfuhr seiner Kehle und er strich sich seine weißen Haare nach hinten, die daraufhin beinahe anstandslos in ihre alte, verwuschelte Position zurücksprangen.
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Anshin Miharu
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Re: Garten
Setsuna merkte wohl, dass es für Miharu nicht ganz so einfach war darüber zu reden. Nur einen Moment später entschuldigte er sich auf dafür, was Mimi mit einem schüchternen Nicken quittierte und abhakte. Für sie war das Thema durch, sie hatte sich schon damit abgefunden – mehr oder weniger. Aber für ihre neue Bekanntschaft schien dieses Thema noch nicht durch zu sein. Im Klartext sollten seine Worte wohl soviel wie „Auch für sich sollte es wohl nicht schwer sein jemandem zu gefallen“ bedeuten. Wieder errötete die Anshin, dann senkte sie wieder ihren Blick. Wieso sagte er das? Sie wusste nicht wie sie aussah, aber vielleicht sah sie ja gut aus? Ein leises Quieken von ihr, wobei sie sofort ihre Hände vor den Mund schlug und somit ihr Buch zu Boden krachte. Hochrocht bückte sie sich danach, ließ sich einfach weiter herunter sinken, sodass sie kniete, jedoch noch weiter herunter, wodurch sich ihre Beine leicht öffnete und sie mit ihrem Po den Boden berührte. Ein leises Kichern, dann verstummte sie wieder, nahm ihr Buch und versuchte sich zu beruhigen, doch war dies gar nicht so einfach. Aufgeschreckt sprang Kurikuri zu ihr und schmiss sich auf ihren Schoß, stellte sich auf seine Hinterläufe und streckte seine Vorderpfoten aus und berührte damit ihren Bauch. Kuri! Alles gut, Mimi-chaaaaaaaan?! Ein kurzes Nicken, weiterhin bemühte sich die Anshin ihre Röte unter Kontrolle zu kriegen. Ihr Chinchilla legte den Kopf schief, blickte sie an, dann stupste er mit seiner Nase gegen ihren Arm und sprang wieder herunter. Er sprang und rannte um sie, dann bliebe vor ihr stehen und hüpfte wieder auf ihren Schoß. Gut!, dachte er, sprang herunter und hüpfte auf das Buch. Wieder sprang er dort herunter und eilte wieder zu den Blumen. Verlegen blickte sie nach oben, dann knurrte erneut ihr Magen. Schüchtern erhob sie ihre Stimme: Geh..gehen wir jetzt etwas.. Essen..? Vorsichtig legte sie eine Hand auf ihre Wange, mit der anderen legte sie ihre Haare über ihre linke Schulter, wodurch diese den Boden berührten. Jedoch blieb sie weiterhin sitzen, senkte aber wieder den Blick und „schaute“ auf den Boden.
- Yukio Ueda
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Re: Garten
Sein Lächeln gewann ein klein wenig an Wärme, als er die Reaktion der Anshin mit großem wohlwollen aufnahm und sich seinen Teil dazu dachte, diesen aber keinesfalls zur Sprache brachte. Es war schon gut so, wie sie war, immerhin zeichnete sich eben dadurch ihre Persönlichkeit aus. Vielleicht wäre sie auch niemals so geworden, wenn sie nicht blind wäre. Immerhin eine Möglichkeit, denn ihre angeborene Schwäche hat sicherlich viel dazu beigetragen, dass sie eben fremden Menschen gegenüber so verschlossen war. Kaum einen Moment später knurrte der Magen des jungen Mädchens laut vernehmbar und schien die ganze schon so seltsame Situation noch ein wenig mehr ins peinliche zu Rücken – ganz zum Spaß von Setsuna. Ja, es machte ihm ein kleines bisschen Freude sie zu triezen, wenn auch nicht im bösen Sinne. Vielleicht würde sie ihn ja irgendwann verstehen, wenn sie sich länger kennen sollten – er war immerhin auch nur ein junger Mann, der versuchte sich selbst ein wenig Spannung ins Leben zu bringen. "Gut, dann lass uns gehen, bevor du mir noch umfällst und ich dich ins nächste Restaurant tragen, vielleicht sogar noch füttern musst" gab er witzelnd zur Antwort und beobachtete dabei, wie Kuri - wieder mal - in Richtung der Blumen davondüste und wohl gleich wieder in diesen verschwand. Setsuna dachte indes darüber nach, wohin die beiden gehen könnten um ihren wohl doch nicht allzu geringen Hunger zu überwinden, was ihn auf einen Laden brachte, den er schon eine ganze Weile lang nicht mehr besucht hatte – was bedeutete dass es eben mal wieder an der Zeit für eben so einen Besuch war. So machte er sich auf den Weg und dies langsam, um sicherzugehen dass Miharu seinem Schritt folgen konnte.
Tbc: [Kirigakure no Sato ~ Restaurant Kihin no Aru]
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Kimoto Misaru
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Re: Garten
[CF: Bibliothek]
Gemächlich trottet Misaru ziellos durch die Gassen von Kirigakure, die Hände tief in den Taschen seiner Jacke vergraben. Es war später Nachmittag geworden und der junge Genin wusste nichts mit sich anzufangen. Aber irgendwie musste er den Tag ausklingen lassen. Etwas Entspannung konnte jetzt, nach dem er die Bücher endlich zurück zu Bibliothek gebracht hatte und nach dem harten Training am Vormittag, nicht schaden. Was sollte man aber an einem Tag wie diesem machen der dem ende mit großen schritten entgegen ging? Mit Naoki war er früher gelegentlich am Stadttor gewesen. Gemeinsam saßen sie dort an der Mauer gelehnt und den Blick auf die Straße gerichtet die hinaus aus Kirigakure führte. Naoki blickte dabei immer träumerisch in die ferne, stunden lang konnte er so dasitzen. Misaru fragte sich damals nicht was dies zu bedeuten hatte, er genoss es einfach nur, in der nähe seines Bruders zu sein. Heute glaubte er den Grund zu kennen, sein Bruder fühlte sich in Kirigakure eingesperrt, ihn zog es in die Welt hinaus. Das Tor fiel damit aus der engeren Wahl heraus, zu sehr würde ihn der Ort an seinen Bruder erinnern und das war etwas das Misaru momentan nicht gebrauchen konnte. Nicht weil er ihn vergessen wollte aber es standen erst einmal andere Dinge im Vordergrund auf die er sich konzentrieren musste.
Kirigakures Garten kam Misaru als nächstes in den Sinn. Um diese Uhrzeit wäre dort auch nicht mehr ganz so viel los und man könnte ungestört bei dem schönen Wetter ein schläfchen im grünen wagen. Das war eine gute Idee und da ihm auch nichts besseres mehr einfiel änderte Misaru seine momentane Richtung, bog in die nächste Seitenstraße ab, die ihm zu seinem Ziel führen würde.
Als Misaru im Garten ankam war es wie vermutet schon recht leer, was ihn aber nicht störte. An manchen Tagen konnte man es dort kaum aushalten, da überall Eltern mit ihren kleinen Kindern anzutreffen waren und die Kinder laut miteinander spielten. Um diese Uhrzeit war es aber schon angenehm leise. Kurzerhand legte Misaru sich an die nächstbeste stelle ins Gras, platzierte seinen Kopf auf seinen Armen und sah in den Himmel hinauf. Ein paar dünnere Nebelschwaden hingen über dem Dorf, doch die Sonne fand genug Wege um den Erdboden zu erreichen. Es herrschte ein friedliche und ruhige Atmosphäre, Misaru beobachtet ein paar Vögel die unweit in einem Baum ihre Jungen fütterten. In solchen Momenten konnte man fast vergessen, dass über all auf der Welt Konflikte und Kriege ausgetragen wurden. Das Mensch sich gegenseitig belogen, quälten und ermordeten. Es waren jene seltenen Augenblicke in denen Misaru sich völlig von allem distanzieren und einfach nur die Tatsache seiner Existenz genießen konnte, ohne an irgendwelche Probleme denken zu müssen. Langsam schloss Misaru seine immer schwerer werdenden Augenlider, sein Atem wurde langsamer und ruhiger. Die Geräuschkulisse verschwamm zu einem einheitlichen Brei, aus dem kein Ton mehr einzeln heraus hörbar war. Dann zog es Misarus Geist hinfort, hinaus aus der realen Welt und hinein in eine Welt in der keine physikalischen Gesetzmäßigkeiten mehr eine Rolle spielten, in dem die Fantasie des eigenen Verstandes das geschehen bestimmte.
[nicht besonders gut aber mir fällt es gerade ein bissel schwer mit Misaru zu schreiben]
[TBC:Anwesen der Kimotos]
[out: Dieser post war ein post mit Kimoto Misaru ehemaliger Genin aus Kirigakure]
Gemächlich trottet Misaru ziellos durch die Gassen von Kirigakure, die Hände tief in den Taschen seiner Jacke vergraben. Es war später Nachmittag geworden und der junge Genin wusste nichts mit sich anzufangen. Aber irgendwie musste er den Tag ausklingen lassen. Etwas Entspannung konnte jetzt, nach dem er die Bücher endlich zurück zu Bibliothek gebracht hatte und nach dem harten Training am Vormittag, nicht schaden. Was sollte man aber an einem Tag wie diesem machen der dem ende mit großen schritten entgegen ging? Mit Naoki war er früher gelegentlich am Stadttor gewesen. Gemeinsam saßen sie dort an der Mauer gelehnt und den Blick auf die Straße gerichtet die hinaus aus Kirigakure führte. Naoki blickte dabei immer träumerisch in die ferne, stunden lang konnte er so dasitzen. Misaru fragte sich damals nicht was dies zu bedeuten hatte, er genoss es einfach nur, in der nähe seines Bruders zu sein. Heute glaubte er den Grund zu kennen, sein Bruder fühlte sich in Kirigakure eingesperrt, ihn zog es in die Welt hinaus. Das Tor fiel damit aus der engeren Wahl heraus, zu sehr würde ihn der Ort an seinen Bruder erinnern und das war etwas das Misaru momentan nicht gebrauchen konnte. Nicht weil er ihn vergessen wollte aber es standen erst einmal andere Dinge im Vordergrund auf die er sich konzentrieren musste.
Kirigakures Garten kam Misaru als nächstes in den Sinn. Um diese Uhrzeit wäre dort auch nicht mehr ganz so viel los und man könnte ungestört bei dem schönen Wetter ein schläfchen im grünen wagen. Das war eine gute Idee und da ihm auch nichts besseres mehr einfiel änderte Misaru seine momentane Richtung, bog in die nächste Seitenstraße ab, die ihm zu seinem Ziel führen würde.
Als Misaru im Garten ankam war es wie vermutet schon recht leer, was ihn aber nicht störte. An manchen Tagen konnte man es dort kaum aushalten, da überall Eltern mit ihren kleinen Kindern anzutreffen waren und die Kinder laut miteinander spielten. Um diese Uhrzeit war es aber schon angenehm leise. Kurzerhand legte Misaru sich an die nächstbeste stelle ins Gras, platzierte seinen Kopf auf seinen Armen und sah in den Himmel hinauf. Ein paar dünnere Nebelschwaden hingen über dem Dorf, doch die Sonne fand genug Wege um den Erdboden zu erreichen. Es herrschte ein friedliche und ruhige Atmosphäre, Misaru beobachtet ein paar Vögel die unweit in einem Baum ihre Jungen fütterten. In solchen Momenten konnte man fast vergessen, dass über all auf der Welt Konflikte und Kriege ausgetragen wurden. Das Mensch sich gegenseitig belogen, quälten und ermordeten. Es waren jene seltenen Augenblicke in denen Misaru sich völlig von allem distanzieren und einfach nur die Tatsache seiner Existenz genießen konnte, ohne an irgendwelche Probleme denken zu müssen. Langsam schloss Misaru seine immer schwerer werdenden Augenlider, sein Atem wurde langsamer und ruhiger. Die Geräuschkulisse verschwamm zu einem einheitlichen Brei, aus dem kein Ton mehr einzeln heraus hörbar war. Dann zog es Misarus Geist hinfort, hinaus aus der realen Welt und hinein in eine Welt in der keine physikalischen Gesetzmäßigkeiten mehr eine Rolle spielten, in dem die Fantasie des eigenen Verstandes das geschehen bestimmte.
[nicht besonders gut aber mir fällt es gerade ein bissel schwer mit Misaru zu schreiben]
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- Genjutsu: 1
- Taijutsu: 5
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Re: Garten
[align=center]CF: Eisdiele[/align]
So viele Erinnerungen die genau an einem Tag wieder in ihrem Kopf auftauchten. Was sollte das ? Wieso ließ die Vergangenheit sie einfach nicht mehr in Ruhe, sie fühlte sich verfolgt. Sie betrachtete ihr Ebenbild im Spiegel über dem Waschbecken. Ihr langes Pinkes gepflegtes Haar, lief ihr elegant den Rücken hinunter. Die Strähnen die vereinzelt in ihrem Gesicht hingen, wirkten etwas unordentlicher. Schließlich fiel ihr die blasse Gesichtsfarbe aus. Noch immer, ließ der Name ihres Vaters einen solchen Schrecken zurück. Obwohl sie selbst dafür gesorgt hatte das er für seine Taten bestraft wurde. Sachiko, die seinen Namen genannt hatte und für ihren großen Schock gesorgt hatte, war selbst direkt verschwunden. Sie kannte ihn, wer kannte diesen Banditen nicht ? Aber, wieso brachte sie Yuuka mit ihm in Verbindung. Entweder besaß sie Informationen weil sie eine Oi-Nin war und bei der Mission dabei war, oder sie hatte die Informationen wie Akuma von ihren früheren Freunden. Yuuka schüttelte den Kopf, nicht mal dieser fremden würde sie vertrauen. Oder gar Fragen beantworten, sie würde ihr die Frage beantworten woher sie von ihm und ihr wusste. Schließlich trat sie aus der Damentoilette in das sie, kurz nach dem verschwinden der Sakebi, geflohen war. Sie begrüßte Katahenshin so normal wie möglich, doch er merkte mit Sicherheit das es gezwungen war. Sie fragte ihn ob er schon fertig war und ob sie nicht noch irgendwo spazieren gehen wollen würden. Ich bin fertig, ich danke dir dafür es hat mir sehr geschmeckt. Und ein Spaziergang wäre herrlich. Gibt es einen schönen Ort in Kirigakure? Wie wäre es mit dem Garten, wo du mich aufgegabelt hast? Der ist doch schön. Der Garten war wirklich eine Gute Idee, sicherlich waren um diese Urzeit nicht so viele Leute dort und außerdem beruhigten sie die vielen Pflanzen. Auch nach der Sache mit Akuma hatte sie den Garten aufgesucht, was eine gute Idee gewesen war. So hatte sie Katahenshin kennengelernt. Er riss sie wieder aus ihren Gedanken. Entscheide du einfach, das ist denke ich am besten. „Der Garten is Perfekt!“ Sagte sie schnell und lächelte, es war noch nicht das bezaubernde lächeln wie vorhin, aber so langsam fing sie sich wieder. Sie war froh, das er sie nicht ausfragte, wirklich sehr froh. Er hatte mitbekommen wie sie reagiert hatte, und er war nicht Dumm, mit dne jungen Jahren war er ja bereits Kage. Was wirklich beeindruckend war. Er half ihr ins einen Mantel. Sie murmelte etwas, was sich nach einem leisen Danke anhörte. Und anschließend bezahlte sie das Eis von Katahenshin, ihres wurde ja bereits komischerweise von Sachiko bezahlt. Nun würden sie gemeinsam zum Garten gehen.
Der Weg dahin, kam ihr wirklich lange vor. Sie fühlte sich momentan so, schwach. Ihr Körper, sie fühlte sich einfach wirklich Kraftlos. Seufzend ging sie neben Katahenshin her, ihre Hände zitterten etwas, weswegen sie diese in die Manteltaschen steckte. Anschließend liefen die beiden weiter. Sie selbst würde unterwegs nicht viel von ihr aus sagen. Aber vielleicht würde Katahenshin sie doch nochmal ansprechen bis sie im Garten angekommen waren.
Schon als sie das Gartentor, welches gar nicht so klein war, durchschritten fühlte die Hajime wie sich ihr Körper beruhigte. Es war wirklich angenehm, bei den ganzen Pflanzen und Tieren, auch wenn man im Moment bloß das Zirpen einiger kleiner Insekten hörte. Yuuka wusste sofort wo sie hin wollte. Leicht zerrte sie an den Ärmel des Hakumas und führte ihn mit zur Brücke, beide schritten auch über diese und nun befanden sie sich auf der kleinen Insel. Erst jetzt bemerkte sie, das sie ja immer noch die Blume im Haar hatte, leicht lächelnd nahm sie diese aus ihren pinken Haar und ging zu dem kleinen Ufer. Dort angekommen ging sie in die Knie und ließ die Blüte auf das Wasser treiben. Es beruhigte sie zu beobachten wie ruhig diese schöne Pflanze auf dem See schwamm. Sie stellte sich wieder aufrecht hin und drehte sich zu Katahenshin, langsam tappte sie auf den weißhaarigen zu. Und sah sich dann um. „Schau da ist eine Bank.. setzten wir uns doch.“ Lächeln lief sie zu der Bank und hatte sich auf diese niedergelassen. Sie lehnte sich leicht zurück und schaute dann in den Himmel.
So viele Erinnerungen die genau an einem Tag wieder in ihrem Kopf auftauchten. Was sollte das ? Wieso ließ die Vergangenheit sie einfach nicht mehr in Ruhe, sie fühlte sich verfolgt. Sie betrachtete ihr Ebenbild im Spiegel über dem Waschbecken. Ihr langes Pinkes gepflegtes Haar, lief ihr elegant den Rücken hinunter. Die Strähnen die vereinzelt in ihrem Gesicht hingen, wirkten etwas unordentlicher. Schließlich fiel ihr die blasse Gesichtsfarbe aus. Noch immer, ließ der Name ihres Vaters einen solchen Schrecken zurück. Obwohl sie selbst dafür gesorgt hatte das er für seine Taten bestraft wurde. Sachiko, die seinen Namen genannt hatte und für ihren großen Schock gesorgt hatte, war selbst direkt verschwunden. Sie kannte ihn, wer kannte diesen Banditen nicht ? Aber, wieso brachte sie Yuuka mit ihm in Verbindung. Entweder besaß sie Informationen weil sie eine Oi-Nin war und bei der Mission dabei war, oder sie hatte die Informationen wie Akuma von ihren früheren Freunden. Yuuka schüttelte den Kopf, nicht mal dieser fremden würde sie vertrauen. Oder gar Fragen beantworten, sie würde ihr die Frage beantworten woher sie von ihm und ihr wusste. Schließlich trat sie aus der Damentoilette in das sie, kurz nach dem verschwinden der Sakebi, geflohen war. Sie begrüßte Katahenshin so normal wie möglich, doch er merkte mit Sicherheit das es gezwungen war. Sie fragte ihn ob er schon fertig war und ob sie nicht noch irgendwo spazieren gehen wollen würden. Ich bin fertig, ich danke dir dafür es hat mir sehr geschmeckt. Und ein Spaziergang wäre herrlich. Gibt es einen schönen Ort in Kirigakure? Wie wäre es mit dem Garten, wo du mich aufgegabelt hast? Der ist doch schön. Der Garten war wirklich eine Gute Idee, sicherlich waren um diese Urzeit nicht so viele Leute dort und außerdem beruhigten sie die vielen Pflanzen. Auch nach der Sache mit Akuma hatte sie den Garten aufgesucht, was eine gute Idee gewesen war. So hatte sie Katahenshin kennengelernt. Er riss sie wieder aus ihren Gedanken. Entscheide du einfach, das ist denke ich am besten. „Der Garten is Perfekt!“ Sagte sie schnell und lächelte, es war noch nicht das bezaubernde lächeln wie vorhin, aber so langsam fing sie sich wieder. Sie war froh, das er sie nicht ausfragte, wirklich sehr froh. Er hatte mitbekommen wie sie reagiert hatte, und er war nicht Dumm, mit dne jungen Jahren war er ja bereits Kage. Was wirklich beeindruckend war. Er half ihr ins einen Mantel. Sie murmelte etwas, was sich nach einem leisen Danke anhörte. Und anschließend bezahlte sie das Eis von Katahenshin, ihres wurde ja bereits komischerweise von Sachiko bezahlt. Nun würden sie gemeinsam zum Garten gehen.
Der Weg dahin, kam ihr wirklich lange vor. Sie fühlte sich momentan so, schwach. Ihr Körper, sie fühlte sich einfach wirklich Kraftlos. Seufzend ging sie neben Katahenshin her, ihre Hände zitterten etwas, weswegen sie diese in die Manteltaschen steckte. Anschließend liefen die beiden weiter. Sie selbst würde unterwegs nicht viel von ihr aus sagen. Aber vielleicht würde Katahenshin sie doch nochmal ansprechen bis sie im Garten angekommen waren.
Schon als sie das Gartentor, welches gar nicht so klein war, durchschritten fühlte die Hajime wie sich ihr Körper beruhigte. Es war wirklich angenehm, bei den ganzen Pflanzen und Tieren, auch wenn man im Moment bloß das Zirpen einiger kleiner Insekten hörte. Yuuka wusste sofort wo sie hin wollte. Leicht zerrte sie an den Ärmel des Hakumas und führte ihn mit zur Brücke, beide schritten auch über diese und nun befanden sie sich auf der kleinen Insel. Erst jetzt bemerkte sie, das sie ja immer noch die Blume im Haar hatte, leicht lächelnd nahm sie diese aus ihren pinken Haar und ging zu dem kleinen Ufer. Dort angekommen ging sie in die Knie und ließ die Blüte auf das Wasser treiben. Es beruhigte sie zu beobachten wie ruhig diese schöne Pflanze auf dem See schwamm. Sie stellte sich wieder aufrecht hin und drehte sich zu Katahenshin, langsam tappte sie auf den weißhaarigen zu. Und sah sich dann um. „Schau da ist eine Bank.. setzten wir uns doch.“ Lächeln lief sie zu der Bank und hatte sich auf diese niedergelassen. Sie lehnte sich leicht zurück und schaute dann in den Himmel.

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Katahenshin
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Re: Garten
Yuuka unterbrach ihn fast schon, denn kaum hatte er ihr vorgeschlagen, sie solle doch bestimmen wohin die beiden gehen würden, da hatte sie auch schon seinen Vorschlag angenommen. „Der Garten is Perfekt!“ Katahenshin nickte und half Yuuka in den Mantel. Leise nuschelte sie etwas wie danke und das Lächeln, was sie ihm daraufhin zuwark wirkte schon wieder etwas ehrlicher. In ihren Augen konnte Katahenshin einen Hauch von Hoffnung auf Ablenkung erkennen. Yuuka bezahlte sein Eis, was Katahenshin einfach so hinnahm, mit ihr zu diskutieren wäre jetzt wohl falsch. Freundlich lächelnd bot er ihr wieder seinen Arm an, einfach um sie wieder auf andere Gedanken zu bringen. Er wägte kurz ab. Es gab nun zwei Möglichkeiten. Entweder ich schweige und lasse sie mit ihren Gedanken allein, oder aber ich erzähle viel. Menschen, die nachdenklich sind, oder mit etwas unerwartetem konfrontiert werden, denken in der Regel viel nach. Aber sie schien ja nicht begeistert davon. Aber vielleicht braucht sie die Ruhe um sich damit zu befassen. Katahenshin war mit sich im unklaren. Doch kurzerhand lies er eine Stimme in seinem Hinterkopf - die Lebenserfahrung - etwas sagen. Rede einfach und lenk sie ab, ich denke das braucht sie jetzt.
Kaum waren die beiden auf den Straßen und waren einige Meter gelaufen, begann Katahenshin zu erzählen. Er erzählte wie schön die Nacht doch war. Er erzählte Yuuka, dass er Näche mochte, er wies sie darauf hin, wie angenehm matt die Laternen doch leuchten, die die Straßen in ein Licht legten, das düster war, aber irgendwie auch romantisch. Er erzählte ihr, wie Nächste in Yukigakure waren. Kalt, aber schön, mit sternenklarem Himmel und dem Mond und fast nie Wolken. Er erzähle einfach drauf los. Er wies Yuuka auf kleine Tiere hin, die durch die Straßen Kirigakures liefen, auf besondere Sternenbilder, die er am Himmel sah oder aber auf Wolken, die vorbeiflogen. Er hatte bei allem was er sagte eine ruhige und sanfte Stimme. Sie war auf ihre Art monoton, und gleichzeitig spannend, aber auch beruhigend. Es war, als würde Katahenshin ein Kind in den Schlaf singen, es beruhigen und ablenken von einem aufgeschlagenen Knie. Wie er das tat, wusste und bemerkte Katahenshin gar nicht, aber es kam einfach von innen aus ihm heraus.
Im Garten angekommen gingen Yuuka und Katahenshin einige Schritte über die nicht beleuchteten Grünflächen. Kaum hatten beide das Tor durchquerte, empfind Katahenshin eine Atmosphäre der Geborgenheit und Heimat. Er fühlte sich mit der Natur verbunden. Das schien logisch, da er selbst sehr naturverbunden war. Aber auch Yuuka schien durch die Atmosphäre zu entspannen. Er spürte es, wie sich einige Muskeln ihres Körpers entspannten. Nun wurde sie auch selbstsicherer. Sie zerrte leicht am Ärmel des jungen Mannes und führte ihn zu der Brücke, auf der sie ihn vorhin aufgegabelt hatte. Darüber hinweg ging sie auf die kleine Insel in der Mitte. Sie tappte zum Wasser, setzte die Blüte, die Katahenshin ihr im Restaurant ins Haar gesteckt hatte ins Wasser und ließ es treiben. Das Bild rührte Katahenshin. Es symbolisierte Frieden, auch wenn er nicht wusste, ob dieser Frieden auch in Yuuka drin war. Als sie sich aufrichtete und wie ein kleines Kind zu ihrem Papa tapste erfüllte der Anblick des so hilflos wirkenden Mädchens ihn irgendwie mit Fürsorge. Er wusste nicht wieso, aber er konnte dieses Gefühl nicht beschreiben, welches seine Seele berührte. Yuuka sah sich um. „Schau da ist eine Bank.. setzten wir uns doch.“ Sie lief auf die Bank zu und setzte sich. Katahenshin folgte ihr. Er brauchte etwas Zeit um den Seesack, den er dummerweise unter seinem Mantel trug, neben die Bank zu stellen um sich dann neben Yuuka zu setzten. Er blickte gen Himmel und besah sich die Sterne.
Auf einer großen Weide gehen
Viel tausend Schafe silberweiß;
Wie wir sie heute wandeln sehen,
Sah sie der allerältste Greis.
Kaum waren die beiden auf den Straßen und waren einige Meter gelaufen, begann Katahenshin zu erzählen. Er erzählte wie schön die Nacht doch war. Er erzählte Yuuka, dass er Näche mochte, er wies sie darauf hin, wie angenehm matt die Laternen doch leuchten, die die Straßen in ein Licht legten, das düster war, aber irgendwie auch romantisch. Er erzählte ihr, wie Nächste in Yukigakure waren. Kalt, aber schön, mit sternenklarem Himmel und dem Mond und fast nie Wolken. Er erzähle einfach drauf los. Er wies Yuuka auf kleine Tiere hin, die durch die Straßen Kirigakures liefen, auf besondere Sternenbilder, die er am Himmel sah oder aber auf Wolken, die vorbeiflogen. Er hatte bei allem was er sagte eine ruhige und sanfte Stimme. Sie war auf ihre Art monoton, und gleichzeitig spannend, aber auch beruhigend. Es war, als würde Katahenshin ein Kind in den Schlaf singen, es beruhigen und ablenken von einem aufgeschlagenen Knie. Wie er das tat, wusste und bemerkte Katahenshin gar nicht, aber es kam einfach von innen aus ihm heraus.
Im Garten angekommen gingen Yuuka und Katahenshin einige Schritte über die nicht beleuchteten Grünflächen. Kaum hatten beide das Tor durchquerte, empfind Katahenshin eine Atmosphäre der Geborgenheit und Heimat. Er fühlte sich mit der Natur verbunden. Das schien logisch, da er selbst sehr naturverbunden war. Aber auch Yuuka schien durch die Atmosphäre zu entspannen. Er spürte es, wie sich einige Muskeln ihres Körpers entspannten. Nun wurde sie auch selbstsicherer. Sie zerrte leicht am Ärmel des jungen Mannes und führte ihn zu der Brücke, auf der sie ihn vorhin aufgegabelt hatte. Darüber hinweg ging sie auf die kleine Insel in der Mitte. Sie tappte zum Wasser, setzte die Blüte, die Katahenshin ihr im Restaurant ins Haar gesteckt hatte ins Wasser und ließ es treiben. Das Bild rührte Katahenshin. Es symbolisierte Frieden, auch wenn er nicht wusste, ob dieser Frieden auch in Yuuka drin war. Als sie sich aufrichtete und wie ein kleines Kind zu ihrem Papa tapste erfüllte der Anblick des so hilflos wirkenden Mädchens ihn irgendwie mit Fürsorge. Er wusste nicht wieso, aber er konnte dieses Gefühl nicht beschreiben, welches seine Seele berührte. Yuuka sah sich um. „Schau da ist eine Bank.. setzten wir uns doch.“ Sie lief auf die Bank zu und setzte sich. Katahenshin folgte ihr. Er brauchte etwas Zeit um den Seesack, den er dummerweise unter seinem Mantel trug, neben die Bank zu stellen um sich dann neben Yuuka zu setzten. Er blickte gen Himmel und besah sich die Sterne.
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Re: Garten
Im Moment viel es ihr ganz schön schwer nicht an ihren Vater zu denken. An seine grausame Art und seinen Hass gegen seine eigene Familie. Doch wieso kam gerade an diesem Tag alles ihrer Vergangenheit wieder hoch. Natürlich dachte sie manchmal daran, aber heute, hatte sie das Gefühl es würde sie gar nicht mehr in Ruhe lassen. Es war schon unheimlich, als würde er sie selbst durch seinen Tod nicht in Frieden leben lassen. Als wäre sie verflucht, verflucht damit in der Vergangenheit zu leben. Ein wirklich trauriger Gedanke, so würde sie niemals jemanden richtig vertrauen können.
Auf dem Weg zum Garten, redete der gleichaltrige Hakuma plötzlich sehr viel. Was schon wieder ein wenig ungewohnt war, denn vor kurzen hatte noch geschwiegen. Lag dies wohl an dieser Sakebi ? Musste die junge Hajime wohl besser aufpassen ? Am besten, doch viel zurückhaltender werden ? Sie konnte diese Frau nicht einschätzen. Und sie wusste nichts über sie. Sie musste mehr über sie Erfahren, aber das hatte Zeit. Erstmal sollte der Rest des Tages wenigstens schön und friedlich werden. Auf die Worte des Hakumas gab sie immer nur kurz und knapp etwas zurück, sie war froh das er das Reden übernahm, sie selbst war einfach noch zu angespannt und verwirrt. Mit der Zeit schaffte er es, das sie sich mehr auf ihn konzentrierte. Und sicherlich ging es dann nicht nur ihr besser. Er schien ihr wirklich helfen zu wollen, und das schaffte er. Mit ausfragen wäre es bloß viel schlimmer geworden. Und auch schwerer diese Gedanken wieder in ihr innerstes zu verbannen.
Bald kamen sie schließlich im Garten an. Schon als die den Geruch der verschiedenen Blumen und Pflanzen vernahm entspannte sich ihr Körper, die schrecklichen Gedanken an früher verließen sie langsam. Sehr langsam, aber immerhin. Sie führte Katahenshin durch den Garten über die Brücke zu der kleinen Insel. Dort ließ sie die von ihm Geschenkte Blüte ins Wasser, damit sie sich ruhig über den ganzen See trug. Als sie sich wieder zu Katahenshin wandte, lächelte sie wieder, wenn auch noch nicht so strahlend wie vorher. Sie ließ sich auf er Bank nieder und schloss die Augen. Es ist vorbei! Schon lange vorbei! Verstehe es doch! versuchte sie sich selbst in Gedanken klar zu machen. Konnte sie diese Traumatischen Ereignisse nicht einfach vergessen ? Warum verfolgten diese Bilder sie immer noch ? Dies könnte nur sie selbst beantworten, aber wann ? Ihr entglitt ein Seufzer, anschließend setzte sie sich wieder gerade hin. Sie schaute sich um, eine Laterne die genau neben der Bank stand, erleuchtete einen teil der dunklen Insel. Yuuka schaute auf den grünen, gesunden Rasen, welch schönen Duft sie auch vernahm. Sie zog plötzlich ihre Schuhe aus und stand auf. Ihre nackten Füße berührten das frische Gras. Es kitzelte etwas, doch es wirkte einfach erfrischend, durch das kühle nass. Vielleicht sollte sie nicht ewig Barfuß laufen, nicht das sie sich erkältete. Sonderlich warm war es ja auch schon gar nicht mehr, aber sie wollte einfach nicht mehr daran denken. An diese Vergangenheit die sie nicht losließ und selbst nicht loslassen kann. Schließlich sah sie wieder zu dem weißhaarigen. Wahrscheinlich wirkte sie wie ein kleines naives und verspieltes Mädchen. „Was hattest du da eigentlich gerade zitiert ?“ Sie kannte sich mit Gedichten und dem ganzen eigentlich gar nicht aus. Aber nachfragen und ein wenig was lernen konnte sie doch. Wieder blickte sie hinauf in den Himmel, der von Sternen nur so wimmelte. An diesem Abend konnte man sie wirklich ziemlich gut sehen. „Es ist ja schon Abend..“ Murmelte sie und drehte sich kurz zum Seeufer. Betrachtete die Blüte die schon ein wenig fort getrieben wurde. „Hattest du eigentlich gesagt das du hier in Kiri eine Wohnung hast ?“ Fragte sie Sicherheitshalber nach. Irgendwie wollte ihr Kopf immer noch nicht ganz klar denken. „Entschuldige bitte, falls ich dich das schon mal gefragt hatte, oder du es mir gesagt hattest.“ Sie blickte auf den Boden und drehte sich wieder zu dem Hakuma, lächelnd betrachtete sie ihn. „So langsam geht auch dieser Tag zu Ende, ich hoffe dich hat meine plötzliche Stimmungschwankung nicht gestört.“ Murmelte sie entschuldigend. „Heute war es wirklich ein sehr anstrengender Tag, ich freue mich schon auf mein weiches neues Bett.“ Sie kicherte, wahrscheinlich würde sie vorher noch in die Dusche springen.
Auf dem Weg zum Garten, redete der gleichaltrige Hakuma plötzlich sehr viel. Was schon wieder ein wenig ungewohnt war, denn vor kurzen hatte noch geschwiegen. Lag dies wohl an dieser Sakebi ? Musste die junge Hajime wohl besser aufpassen ? Am besten, doch viel zurückhaltender werden ? Sie konnte diese Frau nicht einschätzen. Und sie wusste nichts über sie. Sie musste mehr über sie Erfahren, aber das hatte Zeit. Erstmal sollte der Rest des Tages wenigstens schön und friedlich werden. Auf die Worte des Hakumas gab sie immer nur kurz und knapp etwas zurück, sie war froh das er das Reden übernahm, sie selbst war einfach noch zu angespannt und verwirrt. Mit der Zeit schaffte er es, das sie sich mehr auf ihn konzentrierte. Und sicherlich ging es dann nicht nur ihr besser. Er schien ihr wirklich helfen zu wollen, und das schaffte er. Mit ausfragen wäre es bloß viel schlimmer geworden. Und auch schwerer diese Gedanken wieder in ihr innerstes zu verbannen.
Bald kamen sie schließlich im Garten an. Schon als die den Geruch der verschiedenen Blumen und Pflanzen vernahm entspannte sich ihr Körper, die schrecklichen Gedanken an früher verließen sie langsam. Sehr langsam, aber immerhin. Sie führte Katahenshin durch den Garten über die Brücke zu der kleinen Insel. Dort ließ sie die von ihm Geschenkte Blüte ins Wasser, damit sie sich ruhig über den ganzen See trug. Als sie sich wieder zu Katahenshin wandte, lächelte sie wieder, wenn auch noch nicht so strahlend wie vorher. Sie ließ sich auf er Bank nieder und schloss die Augen. Es ist vorbei! Schon lange vorbei! Verstehe es doch! versuchte sie sich selbst in Gedanken klar zu machen. Konnte sie diese Traumatischen Ereignisse nicht einfach vergessen ? Warum verfolgten diese Bilder sie immer noch ? Dies könnte nur sie selbst beantworten, aber wann ? Ihr entglitt ein Seufzer, anschließend setzte sie sich wieder gerade hin. Sie schaute sich um, eine Laterne die genau neben der Bank stand, erleuchtete einen teil der dunklen Insel. Yuuka schaute auf den grünen, gesunden Rasen, welch schönen Duft sie auch vernahm. Sie zog plötzlich ihre Schuhe aus und stand auf. Ihre nackten Füße berührten das frische Gras. Es kitzelte etwas, doch es wirkte einfach erfrischend, durch das kühle nass. Vielleicht sollte sie nicht ewig Barfuß laufen, nicht das sie sich erkältete. Sonderlich warm war es ja auch schon gar nicht mehr, aber sie wollte einfach nicht mehr daran denken. An diese Vergangenheit die sie nicht losließ und selbst nicht loslassen kann. Schließlich sah sie wieder zu dem weißhaarigen. Wahrscheinlich wirkte sie wie ein kleines naives und verspieltes Mädchen. „Was hattest du da eigentlich gerade zitiert ?“ Sie kannte sich mit Gedichten und dem ganzen eigentlich gar nicht aus. Aber nachfragen und ein wenig was lernen konnte sie doch. Wieder blickte sie hinauf in den Himmel, der von Sternen nur so wimmelte. An diesem Abend konnte man sie wirklich ziemlich gut sehen. „Es ist ja schon Abend..“ Murmelte sie und drehte sich kurz zum Seeufer. Betrachtete die Blüte die schon ein wenig fort getrieben wurde. „Hattest du eigentlich gesagt das du hier in Kiri eine Wohnung hast ?“ Fragte sie Sicherheitshalber nach. Irgendwie wollte ihr Kopf immer noch nicht ganz klar denken. „Entschuldige bitte, falls ich dich das schon mal gefragt hatte, oder du es mir gesagt hattest.“ Sie blickte auf den Boden und drehte sich wieder zu dem Hakuma, lächelnd betrachtete sie ihn. „So langsam geht auch dieser Tag zu Ende, ich hoffe dich hat meine plötzliche Stimmungschwankung nicht gestört.“ Murmelte sie entschuldigend. „Heute war es wirklich ein sehr anstrengender Tag, ich freue mich schon auf mein weiches neues Bett.“ Sie kicherte, wahrscheinlich würde sie vorher noch in die Dusche springen.

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Katahenshin
- Im Besitzt: Locked
Re: Garten
Auf dem Weg zum Garten ließ Yuuka ihn reden. Das war sicherlich gut so. Sie antwortete hin und wieder knapp, doch sie ließ ihn reden. Er hoffte es würde ihr helfen.
Es wirkte jedoch so, denn als sie auf der Insel waren, wirkte Yuuka schon durchaus weniger angespannt. Sie schaffte es sogar ihn anzulächeln. Auf der Bank seufzte sie aus. Ein Zeichen der Entspannung? Oder ist sie verzweifelt?
Als die beiden auf der Bank saßen, zog sich Yuuka die Schuha aus und ließ ihre Füße durh das feuchte Gras streifen. „Was hattest du da eigentlich gerade zitiert?“ Ein Dichter aus einem fernen Land. Friedrich Schiller war sein Name. „Es ist ja schon Abend..“ Sie blickte gen Ufer, wo sie die Blüte zu Wasser gelassen hatte. Katahenshin ließ seinen Blick auch dorthin schweifen. Die Insel war in ein dunkles Licht getaucht, welches durch eine nahe Laterne ausgestrahlt wurde. Yuukas Haare namen eine merkwürdig violette Farbe in diesem Licht an. „Hattest du eigentlich gesagt das du hier in Kiri eine Wohnung hast? Entschuldige bitte, falls ich dich das schon mal gefragt hatte, oder du es mir gesagt hattest.“ Das macht doch nichts, ich wüsste es auch nicht mehr. erwiederte Katahenshin ruhig. Und ja, ich habe mir hier eine kleine Häuslichkeit errichtet. Sehr einfach, aber für mich reicht es. Er dachte kurz an sein Häusschen. Es war schon etwas ganz besonderes. Sie wandte ihren Kopf zu ihm. Obwohl sie genauso groß war wie er wirkte es für Katahenshin so, als würde sie zu ihm hochsehen. Sie wirkte so klein und zerbrechlich. „So langsam geht auch dieser Tag zu Ende, ich hoffe dich hat meine plötzliche Stimmungschwankung nicht gestört. Heute war es wirklich ein sehr anstrengender Tag, ich freue mich schon auf mein weiches neues Bett.“ Katahenshin überlegte nur kurz was er sagen könnte. Es hat mich nicht gestört, aber bedrückt. Es ist nicht gut eine anscheinend so höfliche Person kennen zu lernen und sie dann sofort so niedergeschlagen zu erleben. Ich wünschte ich hätte dich mehr aufheitern können. Aber ich hoffe, dass die Nacht die Dinge begraben wird. Von meiner Besonderheit erzähle ich ihr am besten nichts mehr, das wäre für sie wohl zu viel. Aber ich könnte einen spannenden Abgang machen. Nein, nein, lieber nicht. Ein Kichern entfloh Yuuka. Katahenshin ließ sich etwas sacken um gemütlicher zu sitzen. Tief atmete er die frische kühle Luft ein und aus. Er liebte solche Nächte. Einfach nur genießen. Am liebsten wäre er jetzt ein Tier. Ein Nachtaktives, nur um die Nacht besser wahrnehmen zu können. Er erwartete, dass Yuuka gehen würde, wenn sie gehen wollte.
Es wirkte jedoch so, denn als sie auf der Insel waren, wirkte Yuuka schon durchaus weniger angespannt. Sie schaffte es sogar ihn anzulächeln. Auf der Bank seufzte sie aus. Ein Zeichen der Entspannung? Oder ist sie verzweifelt?
Als die beiden auf der Bank saßen, zog sich Yuuka die Schuha aus und ließ ihre Füße durh das feuchte Gras streifen. „Was hattest du da eigentlich gerade zitiert?“ Ein Dichter aus einem fernen Land. Friedrich Schiller war sein Name. „Es ist ja schon Abend..“ Sie blickte gen Ufer, wo sie die Blüte zu Wasser gelassen hatte. Katahenshin ließ seinen Blick auch dorthin schweifen. Die Insel war in ein dunkles Licht getaucht, welches durch eine nahe Laterne ausgestrahlt wurde. Yuukas Haare namen eine merkwürdig violette Farbe in diesem Licht an. „Hattest du eigentlich gesagt das du hier in Kiri eine Wohnung hast? Entschuldige bitte, falls ich dich das schon mal gefragt hatte, oder du es mir gesagt hattest.“ Das macht doch nichts, ich wüsste es auch nicht mehr. erwiederte Katahenshin ruhig. Und ja, ich habe mir hier eine kleine Häuslichkeit errichtet. Sehr einfach, aber für mich reicht es. Er dachte kurz an sein Häusschen. Es war schon etwas ganz besonderes. Sie wandte ihren Kopf zu ihm. Obwohl sie genauso groß war wie er wirkte es für Katahenshin so, als würde sie zu ihm hochsehen. Sie wirkte so klein und zerbrechlich. „So langsam geht auch dieser Tag zu Ende, ich hoffe dich hat meine plötzliche Stimmungschwankung nicht gestört. Heute war es wirklich ein sehr anstrengender Tag, ich freue mich schon auf mein weiches neues Bett.“ Katahenshin überlegte nur kurz was er sagen könnte. Es hat mich nicht gestört, aber bedrückt. Es ist nicht gut eine anscheinend so höfliche Person kennen zu lernen und sie dann sofort so niedergeschlagen zu erleben. Ich wünschte ich hätte dich mehr aufheitern können. Aber ich hoffe, dass die Nacht die Dinge begraben wird. Von meiner Besonderheit erzähle ich ihr am besten nichts mehr, das wäre für sie wohl zu viel. Aber ich könnte einen spannenden Abgang machen. Nein, nein, lieber nicht. Ein Kichern entfloh Yuuka. Katahenshin ließ sich etwas sacken um gemütlicher zu sitzen. Tief atmete er die frische kühle Luft ein und aus. Er liebte solche Nächte. Einfach nur genießen. Am liebsten wäre er jetzt ein Tier. Ein Nachtaktives, nur um die Nacht besser wahrnehmen zu können. Er erwartete, dass Yuuka gehen würde, wenn sie gehen wollte.
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