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Minato aka Chris
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Trainingsplatz
- Yukio Ueda
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"...auch wenn man trainiert sollte man ein klein wenig Vorsicht walten lassen, immerhin neigen menschliche Körper leicht zu zerbrechen unter einem Kampf oder einer schweren Last.", meinte er mit leicht poethisch klingender Stimme, als die Kunoichi ihm erklärte, dass sie soeben nur trainiert hatte, scheinbar mit dem jungen Mann der die beiden soeben verließ. Setsuna kannte diesen schon, vor einigen Stunden hatte er diesen mit Firuu und Sohi auf den Straßen getroffen, woraufhin er ja mit seiner alten Freundin weitergezogen war und sich die Genin mit dem Kerl herumgetrieben hat. Welchen Rang er wohl besaß, fragte sich Setsuna selbst in Gedanken, auch wenn er dies gerade nicht wirklich wissen wollte. Nur seine ihm angeborene Neugier befahl ihm, dies irgendwann in Erfahrung zu bringen, damit auch dieser Person ein Rang zugeteilt wurde. Jedoch, als sich Firuu wieder an den Missing wandte, nachdem ihr Freund verschwunden war, riss diese Setsuna aus seinen Gedanken, woraufhin er erst ein wenig perplex dreinblickte und sich erst wieder sammeln musste, bevor er fähig war ihr eine Antwort zu geben. "...ich kann Sohi und Masa fragen ob sie mitkommen wollen, mit dir und deinem Freund, aber ich selbst weiß nicht ob ich dabei sein kann, tut mir Leid." Eine kleine Notlüge, da er eigentlich noch vollkommen fremd war für die meisten Personen hier im Dorf und für viele andere sogar noch ein Missing, von daher sollte er zu Beginn reine Vorsicht an den Tag legen, es sei denn er wollte unbedingt die nächsten paar Nächte im Impel Down von Kirigakure no Sato zubringen. Immerhin war der Wunsch in ihm nicht allzu groß, mal das Innere eines Gefängnisses mit seinen eigenen Augen zu sehen. Schon gar nicht das Innere des Impel, das soweit als Festung der Folter verschrien war, so dass man teilweise in der Nähe von Sunagakure no Sato davon hören konnte. Doch das war gerade nicht wichtig, so konzentrierte sich der junge Mann wieder auf das hier und jetzt. Mittlerweile herrschte der Abend schon vor, auf dem Trainingsplatz und ein lauer Wind strich durch die Bäume und die Haare des Missing-Nins, welcher sich diese wieder ein wenig nach hinten schieben musste, da sie ihm ins Gesicht hingen und seine Sicht versperrten. Dabei blitzte erneut die Metallnadel auf seiner Brust auf, die in den Schein einer Laterne geraten war, die dem Trainingsplatz in vollkommener Finsternis doch noch ein wenig Licht schenkte und diesen so erhellte, dass man sich nicht in der Dunkelheit verlief. Nachdem seine Frisur also wieder ihre Alte form erreicht hatte, blickte Setsuna Firuu an und legte seinen Kopf leicht schief. Irgendwie war sie teilweise doch hübscher, als er sie in Erinnerung von vor zwei Wochen noch in Erinnerung behalten hatte. Vielleicht lag das aber auch nur daran, dass der Krieg und das alles drumherum ein wenig Chaos in seinem Kopf hinterlassen haben, was sein Gedächtnis dazu brachte nicht mehr richtig zu funktionieren. Ein leichter Seufzer entfuhr nach dieser Erkenntniss seiner Kehle und er rieb sich am Hinterkopf, wirkte leicht peinlich berührt und hoffte dass das Mädchen nach der Behandlung kaum noch Schmerzen hatte...immerhin gab er sich doch so große Mühe, dass es ihr wieder einigermaßen gut ging.
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Firuu Yusake
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Als Setsuna das mit der "schweren Last für den Körper" erwähnte schaute sie ihn etwas verlegen an. Sie hatte sich mal wieder vollkommen in den Kampf hineingesteigert und alles gegeben. Das Ergebnis war kaum zu übersehen. Hehe...hab mich wohl ein wenig gehen lassen gab sie zu und bezog sich somit wieder auf den vorherigen Kampf. Sie wollte halt beweisen was sie konnte und dafür gab sie so viel sie konnte. Setsuna schien nun etwas nachdenklicher zu wirken. An was dachte er wohl gerade? Vielleicht fragte er sich jetzt, wie der Kampf verlaufen war. Ob er Khamuhi als gut oder schlecht einteilen sollte und noch andere Dinge. Firuu betrachtete ihn fragend und überlegte, ob sie ihn nicht doch noch mal antippen sollte. Er schien irgendwie nicht ansprechbar zu sein, bis der eine Satz von ihr ihn wieder zurückholte. Er wollte Sohi und Masa fragen, ob sie zu dem Treffen kommen konnten, aber er selbst war sich nicht so sicher. Daraufhin schaute sie etwas enttäuscht. Echt nicht? fragte sie nochmal nach. Vielleicht hatte er es ja einfach nur so daher gesagt und es gab noch Hoffnung, dass sie ihn überreden konnte. Wenn du nicht kommst...meinte sie dann mit einem schmollenden Unterton, dann schlepp ich dich halt mit hin, ob du willst oder nicht. Dann schaute sie ihn grinsend an und zeigte ihm somit, dass sie keine Probleme damit hätte ihre Aussage zu verwirklichen. Ich meine, es wäre doch wirklich toll, wenn wir alle mal gemeinsam was machen könnte. Wenn sie so daran dachte, dann stellte sie es sich gemütlich und entspannt vor. So, dass jeder lachen konnte und einfach nur Spaß hatte. Sie wusste das Setsuna schon mit so einer ähnlichen Antwort gekommen wäre, aber darum musste Firuu das ändern. Damit jeder im Dorf sehen konnte, dass er kein schlechter Mensch war. Es wäre nicht dasselbe gewesen, wenn er nicht dabei wäre. Auf dem Traingsplatz wurde es kühler. Die Nacht brach ein und verschlang immer mehr mit ihrer Dunkelheit. Die Lampen brachten wieder seine nadel zum aufleuchten und dann konnte sie sich nicht mehr zurückhalten. Sie wollte jetzt wissen, wo sie diese Nadel schon einmal gesehen hatte. Sag mal...diese Nadel, sagte sie und dabei zeigte sie auf das gewisse Objekt an seiner Bekleidung. Was soll sie zeigen? Ihre Augen leuchteten nur so vor Neugier, wieder etwas über ihn erfahren zu können. So schaute sie ihn an und erwartete einen ausführlichen Bericht. Als die beiden dann doch so auf dem Platz standen musste er etwas seufzen. Was hatte er denn jetzt wieder? Sie hatte doch nichts falsches gesagt oder? Hey, wenn es etwas gibt was du sagen möchtest dann raus damit. Jetzt konnte sie ihm auch mal einen Rat gegen und innerlich freute sie sich etwas darüber. Er sprach so selten über sich und das fand die Genin irgendwie schade. Vor allem weil er so eine interessante Persönlichkeit war und natürlich freundschaftlich auch noch etwas Kontakt pflegte, auch wenn er letztens einfach so verschwunden war. Zuerst wirkte sie mit ihrem Satz ein wenig besorgt, aber dann erhoffte sie sich, dass er mit der Sprache herausrückte. Wenn man nämlich nicht ausspricht, was man gerne sagen möchte, dann schleppt man es die ganze Zeit mit sich rum und quält sich damit. Also? Gespannt wartete sie ab, während das fahle Licht immernoch versuchte mit aller Kraft gegen die Finsternis anzukämpfen.
- Yukio Ueda
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Es schien wirklich mit der Zeit langsam kühler zu werden auf dem Trainingsplatz, was keinesfalls ein Schaden war, schon gar nicht für Firuu, der die Kühle sicherlich gut tat, wenn man von all den Brandwunden ausging, die sie derzeitig am Körper trug. Sicherlich war dies alles das Werk dieses jungen Mannes gewesen, der die beiden vor wenigen Minuten verlassen hat. Wie er wohl hieß, fragte er sich innerlich und dachte nach. Obwohl er ihn schon zweimal getroffen hatte, erinnerte er sich keinesfalls an einen Namen, dem er diesem Gesicht hätte zuordnen können, aber egal. “Dann solltest du eher aufpassen, wenn du dich zu sehr gehen lässt kann das auch relativ gefährlich enden.“, sprach er mit einem Unterton von Besorgnis in seiner Stimme, obgleich sich der junge Mann sicher war, dass Firuu immer mit allen möglichen Situationen fertig werden könne, trotz dessen, dass sie nur den Rang eines Genin bekleidete. “Immerhin will ich nicht dass gerade dir etwas zustößt...“ Der Wind wurde von einer Sekunde auf die andere ein klein wenig stärker und verhinderte, dass das soeben gemurmelte die Kunoichi nicht erreichen konnte, ganz zu Setsuna’s Zufriedenheit. Immerhin wollte er keinen falschen Eindruck auf das Mädchen machen, dass ihn mit neugierigen Augen anblickte – oder viel eher, um genau zu sein, seine Nadel, die er an der Brust trug. “Was das Treffen morgen betrifft, so bin ich mir wirklich nicht sicher ob ich mitkommen soll, ich bin nichtmal ein offizieller Shinobi dieses Dorfes, ich könnte im Impel Down landen wenn jemand davon Wind bekommt...ich muss eben vorsichtiger sein als sonst, Firuu.“ Bei diesen Worten hatte er ein durchaus ernstes Gesicht aufgesetzt, auch wenn er dem jungen Mädchen keinesfalls böse war. Immerhin schien sie zu wollen, dass er sich in ihrer Nähe und der ihrer Freunde befand, was wohl ein wenig davon kam, da sie ihm dankbar dafür war, dass er vor zwei Wochen Rika und sie vor Stein im Bunker mit seinem Leben beschützt hatte. Dann erst kam sie wohl mit der entscheidenden Frage für den Moment, woraufhin ihre Augen abermals voller Neugier auffunkelten, beim Anblick der Nadel, welche der Missing einst von seiner Mutter geschenkt bekam. “Dies ist das Erkennungszeichen für meinen Clan, aus dem ich stamme. Auch wenn die Wurzeln von diesem in Sunagakure liegen, so habe ich es mir zur angewohnheit gemacht, diese voller Stolz zu tragen und meine Abstammung nicht zu verheimlichen.“ Schon seit Jahren dachte er so, auch wenn er dieses kleine Stück Metall immer nur unter seiner Kleidung trug, an ebenjenem ärmellosen Tank-Shirt, dass er soeben an hatte und das aufgrund der fehlenden Ärmel seine Muskeln an den Armen ein wenig hervorhob. Doch vielleicht tat er es auch einfach nur in dem Gedenken an seine Familie, die sich vor zwei Jahren selbst vernichtete und ihn als einzigen Erben des Kage-Kyôshou-Clanes auf der Welt zurückließ. Sozusagen als stilles Zeugnis seiner Selbst, dass ihm zeigte dass er noch am Leben und in der Gegenwart war. Obgleich es auch immer finsterer wurde um die beiden, erkannte Setsuna die vor ihm stehende Firuu nach wie vor gut, ihr Gesicht, die feinen Züge die sich vor ihm wiederspiegelten, ihren Körper, der – obwohl des noch so jungen Alters schon wohlgeformt war – und ihre langen Haare, die ihr bis zu der Mitte des Rückens hinabhingen, wie es für ihn den Anschein hatte. Nun musste er es wirklich zugeben, sie war hübsch, auf ihre Art und Weise und besaß ebenfalls noch einen absolut sanften menschlichen Charakter, welchen er noch kein zweites Mal auf der Welt gesehen oder gekannt hatte. Jedoch riss sie ihn erneut aus seinen Gedanken, mit der Frage ob mit ihm selbst alles in Ordnung sei und dass er sich nicht quälen solle, indem er all seine Gedanken in sich selbst hineinfraß. Wie recht sie doch dabei hatte! Ein Mensch sollte keinesfalls sein denken vor anderen verheimlichen, die er mochte, und so fasste er sich den Mut zusammen und rückte mit der Wahrheit raus “...ich denke darüber nach wie hübsch du eigentlich bist und wie es mir bisher keinesfalls aufgefallen war...der Krieg hat wohl so einige Erinnerungslücken in mein Gedächtnis geschlagen...ansonsten wäre mir das schon viel früher aufgefallen.“ Das Licht der Laterne flackerte kurz in der Finsternis und ließ die beiden Personen einen langen Schatten auf den Boden werfen, der kurzweilig den Anschein besaß, dass Kage in der Nähe war. Obwohl dies vollkommen anders war. Jedoch konnte man aus der Finsternis trotzallem die röte sehen, die nach dem letzten Satz von Setsuna ebendiesem ins Gesicht geschossen war. Allen anschein nach war diesem dies also ein klein wenig peinlich gewesen...er war eben auch nur ein junger Mann.
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Firuu Yusake
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Setsuna erklärte ihr, dass er trotz allem vorsichtig sein müsste. So ein Treffen wäre für ihn sichtlich riskant gewesen und er wollte bestimmt nicht, dass ihm und seinem Mitmenschen etwas passierte. Vielleicht hatte die Sache mit dem fremden Akatsuki doch eine gewisse Unruhe verbreitet. Es konnte viele Gründe geben. Jedenfalls war es verständlich, auch wenn es etwas Traurigkeit mit sich brachte. Als er dies erklärte schaute er etwas ernster und Firuu erwiderte mit einem bedrückten, aber doch verständlichen Blick. Dann wechselte er das Thema und berichtete über seine Nadel. Er war stoltz darauf und das konnte man ihm auch hinter seinem manchmal unerklärlichen Ausdruck ansehen. Firuu schaute kurzweilig in den Himmel und betrachtete die Sterne, die sich über das Himmelszelt ausbreiteten. Dann schaute sie wieder zu Setsuna. Zuerst schien er sich nicht ganz sicher zu sein, ob er es sagen sollte. Doch Firuus letzter Satz hatte ihn dazu gebracht etwas preiszugeben. So sagte er, dass er Firuu hübsch fand und das der Krieg etwas hinterlassen hatte. Als er gerade etwas über sie sagte, wollte sie ihr Gesicht am liebsten in ihren Händen vergraben, um ihre Röte zu verbergen, die mit dieser Erkenntnis kam. Sie wurde etwas verlegen, als er das sagte. Hatte er das wirklich gerade gesagt? Wo er doch sonst immer so gerne über seine Gefühle schwieg? Irgendwie schossen ihr plötzlich viele Fragen durch den Kopf, die sie auch gleich wieder zurückdrängte, denn wieder über etwas nachdenken wollte sie nicht. Wow, das habe ich jetzt garnicht erwartet, sagte sie mit einem sanften Lächeln und strich sich dabei nachdenklcih durch die Haare.
- Yukio Ueda
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Auch er strich sich durch die Haare und rieb sich am Hinterkopf, konnte es aber das erste mal keinesfalls verkneifen über seine eigenen Worte zu Lachen, was ihm noch mehr den Anschein gab, ein ganz normaler junger Mann zu sein. Vielleicht war es auch einfach nur dass, was er schon immer selbst sein wollte. Doch egal. Der Missing selbst war als S-Rang eingestuft und keinesfalls normal, da eine gewisse Gefahr von ihm ausgehen musste, ansonsten wäre der Rang ja keinesfalls berechtigt. "...ich bin scheinbar voller Überraschungen, was?", gab er mit einem freundlichen Lächeln auf den Lippen von sich und strahlte das junge Mädchen förmlich an, so sehr dass seine gute Laune über die Helligkeit der Laterne hinausging, die nicht weit entfernt von den beiden stand und versuchte die Finsternis der Nacht zu vertreiben. Dennoch fand er sich selbst so ein wenig komisch, Setsuna kannte sich einfach so nicht. Dies warf ihm innerlich eine handvoll Fragen auf, die er sich wie immer selbst nicht beantworten konnte und diese zurückstellen musste, für einen Zeitpunkt, der ihm auf jedenfall die gewünschten Antworten parat hielt. Wenn dieser denn auch jemals kommen würde, verstand sich. "Aber das meinte ich ernst, du bist wirklich hübsch, auch wenn dir das noch niemand gesagt haben sollte." Gab er nochmals von sich, jedoch diesesmal ohne auch nur ansatzweise rot zu werden oder ein wenig mehr röte in den Wangen zu bekommen. Man könnte von daher mit Sicherheit behaupten dass der junge Mann es immer mehr zuließ, überhaupt seine Gefühle nach außen hin durchdringen zu lassen, ohne in der Angst zu leben dass man diese gegen ihn richten würde...es war für ihn einfach nur ein gutes Gefühl so ausgelassen zu sein.
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Sie lachte gutmütig, als er sagte, dass er voller Überraschungen sei. Aber es stimmte nun mal. Er war voller Überraschungen und das konnte man auch schlecht nicht bemerken. Dann lächelte er wieder. Und dieses Lächeln konnte einfach nur ehrlich gemeint sein, obwohl er eigentlich immer ehrlich schien, aber dieses mal war es eben herausstechend. Auf seine Art und Weise eben. Firuu konnte daraufhin einfach nur mitlächeln. Er schien mehr aus sich herauszukommen und darüber freute sie sich innerlich. Vor allem hatte er ein schönes Lächeln. Es war so warmherzig, dass sie ihn am liebsten ganz doll gedrückte hätte. Aber sie wusste nicht, wie er darauf reagieren würde. Nachher würde er noch vestummen oder so. Auf diese Gefahr wollte sie nicht gehen. Du hast echt ein schönes Lächeln, sagte sie dann und schaute ihn an. Du solltest öfters Lächeln. Diese Seite an ihm kannte sie noch nicht groß, aber es war eine gute Erfahrung sie kennenzulernen. Sie wünschte sich, dass er öfters mal so aus sich herausgehen könnte. Als Setsuna dann noch einmal bestätigen wollte, dass er es ehrlich meinte musste sie ihn einfach mal drücken. Nicht ganz sagte sie dann, als sie wieder etwas von ihm abließ, damit er Luft holen konnte. Ich bekomme das nicht oft gesagt. Damals in meiner Reisegruppe war es auch so. Mittlerweile hat es sich ein wenig geändert, aber viele kommen mit meiner Art nicht klar. Sie lächelte etwas verschämt. Aber wenn du es sagst ist es sagst klingt es gleich ganz anders. sagte sie und überlegte kurz. Sie dachte für diesen Moment an Yume. Wo sie ihr erzählte, dass Yume mir ihren Gefühlen nicht klar kam und das sie sich öfters darüber Gedanken machte. Manchmal erzählte sie etwas davon. Sie konnte die Menschen so unglaublich gut analysieren. Die Gefühle und Gedankengängen beschreiben und irgendwie erinnerte sie das an das Gespräch damals am Lagerfeuer. Man entscheidet selbst welchen Weg man wählen möchte. Und sie hatte Recht.
- Yukio Ueda
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Er wurde ein klein wenig rot, nachdem Firuu gemeint hatte, dass er ein relativ schönes Lächeln besäße und er es hin un wieder mal an den Tag legen sollte. Vielleicht hatte sie ja dabei sogar recht, ein Lächeln konnte Menschen einem freundlich gegenüber stimmen, ganz anders als manche Worte, die man zu sprechen vermag. Möglicherweise war es für ihn auch die beste Art und Weise, ich selber auszudrücken ohne nach den passenden Worten für die jeweilige Situation zu suchen. “...wenn du meinst, dann mache ich auch das was du willst...“, sprach er lächelnd zu dem jungen Mädchen hin und verschränkte seine Arme hinter seinem Kopf, woraufhin ihm wieder einfiel dass es immer kälter um die beiden wurde “Ist dir aber nicht zu kalt?“ Mit leicht besorgtem Unterton hatte er sie dies gefragt und seinen Kopf schief gelegt. Es war wirklich nur allzu kühl hier auf dem Trainingsplatz, was noch ein klein wenig schlimmer gemacht wurde aufgrund des Nebels, der Nachts immer in Kirigakure no Sato aufzog und des dazugehörigen Windes der aus Richtung des Meeres zum Dorf herpreschte und um sich pfiff. Wäre Setsuna nicht nur in einem Tank-Shirt dagestanden, hätte er Firuu sicherlich seinen Mantel umgelegt, damit diese nicht frieren musste.
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Das ist eine gute Einstellung lobte sie ihm, als er es sich vorgenommen hatte öfters zu lächeln. Dabei klopfte sie ihm aufmuntern auf den Rücken und ging wieder Richtung Straßen. Sie wusste zwar nicht, ob er sein Versprechen auch einhalten würde, aber dennoch konnte sie ihn immernoch darauf hinweisen, falls er es vergaß. Er verschränkte seine Arme und wikte wieder recfht lässig, so wieder da stand. Er fragte sie, ob ihr nicht kalt wäre und sie schaute ihn mit schiefen Lächeln an. Naja, es geht. Es ist schon kalt, aber man gewöhnt sich schon etwas an die Kälte, wenn man sie jeden Tag erlebt. Aber dasselbe könnte ich dich ja auch fragen, sagte sie nachdenklich. Auch wenn sie diesen dichten Nebel überhaupt nicht leiden konnte. Dieser versperrte nämlich die schöne Aussicht zu den Sternenhimmel und daraufhin kam diese Abneigung zustande. Man konnte dieses Problem der Kälte auch umgehen. Sie fragte sich, was ihm gerade wieder im Kopf herumspukte, als er das fragte. Immerhin hatte er nur ein Tank-Shirt an und das hielt auch nicht gerade die Kälte fern. Aber bestimmt frohren Männer nicht so sehr wie Frauen. Jedenfalls bestätigte das ein bekannter Freund immer. Dieser verrückte alte Kauz... ein Glück, dass dieser jetzt ganz weit weg war. Wer weiss was dieser sonst wieder anstellen würde..., aber der hatte jetzt erstmal seine Bücherei wieder aufzustellen, nachdem Shiro einen auf Bücherregaldomino gemacht hatte. Ein Glück war das und dann wurde alles auf eine armselige Katze geschoben. Ihr fiel auf, dass sie eine ganze Menge Leute kannte. Sie fragte sich, ob sie irgendwann mal die Chance hätte sie wiederzusehen. Natürlich könnte sie dann Setsuna alle vorstellen. Das wäre echt super und sicherlich unglaublich lustig. Während sie übelegte schaute sie öfters mal zu Setsuna. Sie stellte es sich vor, wie es wäre. Dann lass uns weiter in die Stadt gehen, da ist der Nebel nicht ganz so extrem, sagte sie. Ich kann dir ja mal das Café zeigen, wo meine Mum arbeitet. Wenn sie an das Café dachte, dann kamen viele Erinnerungen auf. Dieser kleine Fleck in der Stadt...er hatte schon eine große Bedeutung. Zudem fing ihre Reise genau dort an. Das durfte man auch nicht vergessen. Außerdem hatte dieser Ort eine warme Atmosphäre, die man gleich spürte, wenn man das Gebäude betrat. Eine positive Ausstrahlung, wie ihre Mutter es zu sagen pflegte.
- Yukio Ueda
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Von der einen auf die andere Sekunde wurde der junge Mann auf einmal von Firuu auf den Rücken getätschelt, welcher diese dann leicht komisch ansah. Irgendwie hatte das schon etwas, so ein wenig gelobt zu werden, trotzallem er das kaum kannte und auch nicht wirklich erwartet hätte. Aber egal, es gefiel ihm und gut war. Als die Kunoichi dann aber langsam in Richtung der Straßen lief, folgte ihr Setsuna stillschweigend hinterher, hörte ihr zu was sie über das derzeitige Wetter zu sagen hatte und dachte nach. “...ich selbst friere kaum bei so einem Wetter, wenn du ein paar Jahre lang in der Wildnis und auf der Straße lebst macht dir so eine kühle kaum noch etwas aus.“, antwortete er auf die frage der Genin hin und legte seinen Kopf leicht schief. Je weiter die beiden ihren Weg dann in Richtung der Innenstadt fortsetzten, desto öfter fiel es dem Missing auf, dass Firuu ihn ab und an schweigend musterte und sich so ihre Gedanken über etwas zu machen schien, worüber konnte er sich nur nicht beantworten. Vielleicht dachte sie ja über die Worte nach, die er vorhin zu ihr gesprochen hatte – dass sie sehr hübsch sei und so weiter – und überlegte wie sie damit umgehen solle. Dass sie jedoch über etwas vollkommen anderes nachdachte, dies kam ihm vorerst gar nicht in den Sinn. Jedoch sprach sie wieder nach einer Weile zu ihm und schlug ihm sogar vor mit ihr in ein Café zu gehen, genauer gesagt, in das wo ihre Mutter arbeitete. Was hatte sie denn nun vor? Wollte sie Setsuna ihrer Mutter vorstellen? Vielleicht, vielleicht aber auch nicht. Immerhin konnte es ja sein dass Firuu’s Elternteil gar nicht dort war im Moment. “...von mir aus gerne, ich könnte allen ernstes einen Kaffee oder sowas in die Richtung vertragen...ich will ja nicht schlafend umkippen, so dass ich dir zur Last fallen könnte.“ Daraufhin lachte der junge Mann wieder kurz und sah Firuu strahlend an, irgendwie freute er sich bei ihr sein zu können und etwas mit ihr zu unternehmen.
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Firuu Yusake
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Setsuna schien sich über ihr Lob zu freuen, aber als er dann erzählte, dass er bei sprichwörtlich Schnee und Kälte in der Wildnis oder auf der Straße lebte schockte sie das ein wenig. Es war aber klar. Wo sollte sich ein Missingnin ausruhen? Jemand, der von allen Seiten jejagt wurde hatte es nun mal nicht einfach. Und wenn er sich ein Hotel suchen würde... fragte sie sich. Wie steht es dann mit den Verfolgern oder stellt sich vielleicht der Hotelbesitzer als Feind heraus? Ach man, das ist echt schwierig. Bestimmt würde er sich freuen, wieder ganz normal, wie jeder andere schlafen zu können. Vor allem war die Gefahr nicht groß, von anderen entdeckt zu werden. Das Café war in dieser Hinsicht nämlich recht bescheiden. Besucher kamen sonst auch nur morgens, um etwas zum Frühstück einzukaufen oder am frühen Mittag. Abends wurde es dann immer ganz still. Dann trafen sich die Angestellten immer noch, um gemütlich einen Milchkaffe zu trinken und über die neusten Geschehnisse im Dorf zu reden. So war das jedenfalls immer. Wieder einmal schien er eine Menge nachzudenken. Das verriet sein Gesichtsausdruck. Vielleicht machte er sich Sorgen entdeckt zu werden oder war es wegen dem Gespräch von vorhin? Immerhin freute er sich, mit ihr in das Café zu gehen und sie war auch glücklich darüber. Das war die Haptsache und das war es doch was gerade zählte. Er sagte, dass er einen Kaffe gebrauchen könnte und machte sich nebenbei auch etwas Sorgen ihr zur Last fallen zu können. Als er das sagte musste sie etwas lachen. Ach Quatsch. Und auch wenn du einschlafen solltest. Wir haben genug Platz. Und wenn du nicht auf dem Stuhl einschlafen willst, dann kannst du das Gästezimmer nehmen. Meine Freundin kommt ja auch manchmal zu Besuch und da wir noch wegen des Kriegs alles ein wenig umgestellt haben, brauchst du dir darum nun wirklich keine Gedanken machen. Ich muss dir alles zeige. Hey das wird bestimmt super! Sie fand den Gedanken irgendwie amüsant. Als er mit kam, freute sie sich. Erstens hatte sie nun etwas mehr Zeit mit ihm und es war auch bestimmt amüsant. Gleichzeitig konnte sie sich auch revanchieren. So konnte sie es kaum erwarten ihm das ganze Café zu zeigen und musste sich von daher zurückhalten ihn nicht gleich mitzuzerren.
tbc.: Café
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Obwohl Firuu ihm dankenswerterweise das Angebot machte, eine Nacht bei ihr verbringen zu dürfen, so schüttelte der Missing dennoch seinen Kopf leicht, wobei er ihr nach wie vor hinterherlief “...vielen Dank, aber ich sollte eigentlich in jenem Moment bei Sohi zuhause auf der Couch liegen und schlafen...jedoch konnte ich dies nicht und bin von daher mit Kage abgehauen.“ Nun müsste sie auch verstehen, aus welchem Grund das Schattenwesen vorhin auf dem Trainingsplatz erschienen war. Einfach nur, damit Setsuna sich dorthin porten konnte und somit sozusagen seinem *Gefängnis* entging, da er Sohi und Masa auch nicht stören wollte in deren Schlafzimmer und einfach still verschwunden war. Sicherlich würde er für allene diese Denkweise nun von der Kunoichi einen auf den Deckel bekommen, weswegen er vorerst ein klein wenig auf Abstand zu dieser ging, aber jedoch trotz allen in einem normalen Tempo weiter in Richtung des Cafés lief, in das sie wollten. Somit war schonmal bekannt, dass er es recht eilig hatte und Firuu wohl auch, wenn es darum ging Setsuna ihrer Mutter vorzustellen, was in ihm ein wenig Panik aufkochen ließ. Wie zum Teufel würde das für die Frau aussehen? Er als der Freund ihrer Tochter? Oder vielleicht noch mehr? Für einen kleinen Moment wurde der Missing kreidebleib, wie vorhin als Sohi ihren Freund Masa grün und blau geprügelt hatte, doch fing er sich wieder recht schnell, indem er die Gedanken abschüttelte und innerlich ein klein wenig mit Kage sprach. Als die beiden dann dem besagten Laden immer näher kamen, wurde dem jungen Mann wieder ein wenig mehr mulmig zumute, so sehr sogar mittlerweile, dass nichtmal die Ablenkung durch Kage half und er einfach einsehen musste, dass es nichts half und er keine andere Möglichkeit besaß nun an dieser Situation vorbeizukommen. Also...Augen zu und durch!
Tbc: Café
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Zorro Lorenor
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Zorro kam nun hier an und sah sich um. Sein Katana hatte er noch immer nicht am Rücken gemerkt weshalb er sich panisch um sah und alles hin und her warf nur um sein Katana zu finden " Wo ist es verdammt, ich habs doch hier irgendwo gelassen das weiß ich doch" sagte er in seiner dusseligkeit, er war an diesem Tag nichtmal am Platz gewesen er hatte es mit dem Tag davor verwechselt aus welchem Grund auch immer. Wieso musste es ausgerechnet dabei passieren wenn er es mit einem schönen Mädchen tat, auch wenn sie es schon einmal getan hatten so hätte er den ganzen Tag gerne weiter gemacht.
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Xarxos
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Zorro Lorenor
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Zorro hörte apruppt mit der suche auf und drehte sich zu dem Typen der ihn gerade fragte was er da machte. "Ich such meine Katana das hab ich hier irgendwo liegen gelassen das weiß ich genau" man konnte genau die Verzweiflung aus seiner Stimme heraus hören, er drehte sich nun so hin das Shimoyo dem Katana zugewandt war und durchsuchte Geröll immerhin konnte es dort ja vergraben sein aus welchem Grund auch immer. Zorro war schon knapp davor richtig sauer zu werden doch vorerst musste er noch die Verzweiflungsphase hinter sich bringen.
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Xarxos
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"Soll ich dir beim suchen helfen" fragte Shimoyo ihn und duckte sich zu ihm hinunter.Er fragte ihn "Hmmm wieh sieht denn das Katana aus."ER kratzte sich den Kopf und fühlte wie der Wind hauchte und spürte das er sehr kalt war.Er wusstedas etwas nicht stimmte und sah dann plötzlich umsich."Hm komisch spürst du das auch"fragte er ihn und sah ihn verdusselt an und stand schnell auf."Hmm komisch."
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out:muss off bb
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