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Minato aka Chris
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Stadttor
- Winry Rokkuberu
- ||

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- Registriert: Mi 23. Dez 2009, 13:00
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- Vorname: Winry
- Nachname: Rokkuberu
- Alter: 20
- Größe: 1,67 Meter
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- Stärke: 7
- Geschwindigkeit: 7
- Ausdauer: 10
- Ninjutsu: 8
- Genjutsu: 0
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- Wissensstats: Alle 10 durch Bijuu
- Lebenspunkte: 250
- Abwesend?: Nein
Re: Stadttor
cf: Rakuen no To
Noch auf dem Rückweg:
Vom Turm aus hatten sich die beiden Jinchuuriki wieder auf den Rückweg gemacht. Zurück nach Kirigakure um sich dort vorzubereiten auf den baldigen Kampf welcher wohl alles entscheiden sollte. Winry sollte noch mit Raiden sprechen um zu erfahren was in Kiri alles passiert war. So sagte es Fudo und bevor die Rokkuberu den Saal verlassen hatte nickte sie ihm noch zu. Den Rückweg bestritten beide genauso wie den Hinweg. Winry nutzte ihre Bijuucloak und trug dabei Nana und schnellte so über das Meer. Es war die schnellste Möglichkeit und naja jemand anderes bitten....nein das musste nicht sein. Sie war so hergekommen also ging es auch so zurück. Und sie brauchten auch nicht lange. Mit der rasanten Geschwindigkeit dauerte es nur eine kleine Weile und Winry erreichte wieder die Küste der Hauptinsel Mizu no Kunis, dort wo auch das Nebeldorf lag. Sie hatte sich den Weg gemerkt und auch die Richtung, daher war es kein Problem. Und so schnellte das Mädchen einfach weiter von der Küste durch den Wald nach Kirigakure.
Tor:
Sie waren wieder in heimatlichen Gefilden und durch den Wald brauchte sie nicht lange bis zum Nebeldorf, immerhin kannte sich das Mädchen ja hier aus, genauso wie Nana und mit der aktiven max. Bijuucloak ging sowieso alles viel schneller. Und so stoppte die Rokkuberu nur kurz einige Meter vor dem Tor und konnte sehen, das dort einige Leute waren aber da musste sie sich nun nicht einmischen. Und so sauste sie mit der aktiven Cloak einfach durch das Tor hindurch. Für andere wohl nicht sichtbar, lediglich ein Windzug dürfte man wohl gespürt haben oder halt ihre Präsenz, immerhin hatte sie ja die Cloak aktiv und drinnen im Dorf sprang sie auf ein Hausdach und deaktivierte dort wieder die Cloak und setzte Nana ab. Sie verabschiedete sich von ihrer "Schwester" mit einer herzlichen Umarmung und dann zogen beide von dannen. Wobei Winry noch schnell einen Kagebunshin von sich erschuf, welchen sie los schickte damit dieser zu Raiden sollte. Gehört hatte sie den Namen schonmal, ja aber wo er war wusste sie momentan nicht. Der Bunshin fand ihn sicherlich schon irgendwo. Die echte Winry machte sich derweil auf nach Hause wo sicherlich schon jemand auf sie wartete.
tbc: Kagebunshin ??? (verlinkung folgt]
Tbc: Winry Rokkuberu Werkstatt
Noch auf dem Rückweg:
Vom Turm aus hatten sich die beiden Jinchuuriki wieder auf den Rückweg gemacht. Zurück nach Kirigakure um sich dort vorzubereiten auf den baldigen Kampf welcher wohl alles entscheiden sollte. Winry sollte noch mit Raiden sprechen um zu erfahren was in Kiri alles passiert war. So sagte es Fudo und bevor die Rokkuberu den Saal verlassen hatte nickte sie ihm noch zu. Den Rückweg bestritten beide genauso wie den Hinweg. Winry nutzte ihre Bijuucloak und trug dabei Nana und schnellte so über das Meer. Es war die schnellste Möglichkeit und naja jemand anderes bitten....nein das musste nicht sein. Sie war so hergekommen also ging es auch so zurück. Und sie brauchten auch nicht lange. Mit der rasanten Geschwindigkeit dauerte es nur eine kleine Weile und Winry erreichte wieder die Küste der Hauptinsel Mizu no Kunis, dort wo auch das Nebeldorf lag. Sie hatte sich den Weg gemerkt und auch die Richtung, daher war es kein Problem. Und so schnellte das Mädchen einfach weiter von der Küste durch den Wald nach Kirigakure.
Tor:
Sie waren wieder in heimatlichen Gefilden und durch den Wald brauchte sie nicht lange bis zum Nebeldorf, immerhin kannte sich das Mädchen ja hier aus, genauso wie Nana und mit der aktiven max. Bijuucloak ging sowieso alles viel schneller. Und so stoppte die Rokkuberu nur kurz einige Meter vor dem Tor und konnte sehen, das dort einige Leute waren aber da musste sie sich nun nicht einmischen. Und so sauste sie mit der aktiven Cloak einfach durch das Tor hindurch. Für andere wohl nicht sichtbar, lediglich ein Windzug dürfte man wohl gespürt haben oder halt ihre Präsenz, immerhin hatte sie ja die Cloak aktiv und drinnen im Dorf sprang sie auf ein Hausdach und deaktivierte dort wieder die Cloak und setzte Nana ab. Sie verabschiedete sich von ihrer "Schwester" mit einer herzlichen Umarmung und dann zogen beide von dannen. Wobei Winry noch schnell einen Kagebunshin von sich erschuf, welchen sie los schickte damit dieser zu Raiden sollte. Gehört hatte sie den Namen schonmal, ja aber wo er war wusste sie momentan nicht. Der Bunshin fand ihn sicherlich schon irgendwo. Die echte Winry machte sich derweil auf nach Hause wo sicherlich schon jemand auf sie wartete.
tbc: Kagebunshin ??? (verlinkung folgt]
Tbc: Winry Rokkuberu Werkstatt
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"Her Will, Her Decision , Her Fate
Charakter Bewerbung | Battle Theme

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- Samara
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Re: Stadttor
[align=center]CF: Mizu no Kuni - Nordküste[/align]
Hiroku hatte bevor sie das Dorf verließen wohl doch ein wenig viel getrunken, vermutlich aber ist der Alkohol des Sakes deutlich schneller in sein Blut gelangt als angenommen. Er taumelte zwar nicht und er war gewiss nicht betrunken aber die Uchiha würde den Senju erst einmal nachhause schicken und dann bei Raiden von der kleinen Mission berichten. Schon vor den Toren hatten die beiden unbemerkt ihre Masken wieder abgenommen, einfach weil sich die braunhaarige etwas um ihren Kollegen sorgte und die Maske störte. Niemand war in der Nähe gewesen und hätte sie entdecken können, aber das spielte für die Uchiha auch keine so große Rolle mehr. Doch etwas an den Toren spielte sich ab, etwas seltsames. Eine Frau stand bei einer Wache und einem Oinin, und auch ein weiteres Team schien deutlich angespannt zu sein. „Hiroku, wir sehen uns später. Ich werde zu Raiden gehen, dann kannst du dich erst einmal ausruhen.“ Sprach sie während ein leichtes lächeln ihre Lippen umspielte. „Ich kümmere mich darum, oder bringe in Erfahrung was dort nun wieder los ist.“ Meinte sie ruhig, er schien erst zögerlich aber nachdem sie ihm einen strengen Blick zuwarf tat er was wohl am besten für ihn war. Erst einmal nachhause. Über den Funkempfänger würde sie sich dennoch trotzdem Raiden annehmen. „Hier Miyazaki Sayo. Sanji und ich haben die Spuren untersucht, dort hat ein Kampf stattgefunden doch fehlt dort die Leiche von Meigetsu. Weitere Spuren und aussagen wiesen daraufhin, dass er von jemanden weggetragen. Offenbar war es ein Fischerboot. Für weitere Einzelheiten werde ich zu euch kommen. Am Tor scheint die Lage gerade angespannt zu sein, durch einen Fremdling.“ Sprach sie und würde sich dann zu der Gruppe begeben. Aber so wusste Raiden schon mal bescheid.
Samara ging auf direktem Weg zu dem Oinin, welcher gerade mit einer Frau sprach welche offenbar das Tor passieren wollte. Sie wusste nicht genau was vorher vorgefallen war aber offenbar hatte die Wache sie durchgelassen. Eine weitere Frau stand bei den beiden, welche offenbar zu den beiden anderen gehörte und wollte ebenso der Sache auf den Grund gehen. Samara kannte diese Frau, sie gehörte zu ihrer Einheit. „Tabitha!“ Rief die Uchiha mit einem Lächeln auf den Lippen. Samara spürte die angespannte Stimmung dort, etwas stimmte nicht. „Ich hab dich lange nicht gesehen, ich hoffe es geht dir gut.“ Samara wollte sich bloß unbemerkter uns besser ins Gespräch einfügen, auch wenn sie zu Tabitha vielleicht nicht die besten Verhältnisse hatte. Als Oinin nahmen sie bei Aufträgen die Sache beide ernst genug. Dann wandte sie ihren Blick zu dem Oinin und zu der fremden Frau welche sie ebenso anlächelte. „Was ist denn hier los? Gibt es irgendwelche Probleme?“ Kam es von ihr, während sie versuchte diese Möglichkeit eines Kampfes zu entgehen. „Ich kann mich dieser Dame annehmen, ihr habt sicherlich etwas wichtigeres zutun ich kann die Verantwortung für sie übernehmen.“ Samara wandte sich an die Frau und verneigte sich. „Es tut mir leid. Momentan sind wir fremden Gegenüber immer etwas vorsichtig und sehr wachsam. Kann ich vielleicht helfen?“ Kam es freundlich von ihr. Dennoch war sie nicht weniger vorsichtig als die anderen, sie ließ es sich bloß nicht anmerken.
Hiroku hatte bevor sie das Dorf verließen wohl doch ein wenig viel getrunken, vermutlich aber ist der Alkohol des Sakes deutlich schneller in sein Blut gelangt als angenommen. Er taumelte zwar nicht und er war gewiss nicht betrunken aber die Uchiha würde den Senju erst einmal nachhause schicken und dann bei Raiden von der kleinen Mission berichten. Schon vor den Toren hatten die beiden unbemerkt ihre Masken wieder abgenommen, einfach weil sich die braunhaarige etwas um ihren Kollegen sorgte und die Maske störte. Niemand war in der Nähe gewesen und hätte sie entdecken können, aber das spielte für die Uchiha auch keine so große Rolle mehr. Doch etwas an den Toren spielte sich ab, etwas seltsames. Eine Frau stand bei einer Wache und einem Oinin, und auch ein weiteres Team schien deutlich angespannt zu sein. „Hiroku, wir sehen uns später. Ich werde zu Raiden gehen, dann kannst du dich erst einmal ausruhen.“ Sprach sie während ein leichtes lächeln ihre Lippen umspielte. „Ich kümmere mich darum, oder bringe in Erfahrung was dort nun wieder los ist.“ Meinte sie ruhig, er schien erst zögerlich aber nachdem sie ihm einen strengen Blick zuwarf tat er was wohl am besten für ihn war. Erst einmal nachhause. Über den Funkempfänger würde sie sich dennoch trotzdem Raiden annehmen. „Hier Miyazaki Sayo. Sanji und ich haben die Spuren untersucht, dort hat ein Kampf stattgefunden doch fehlt dort die Leiche von Meigetsu. Weitere Spuren und aussagen wiesen daraufhin, dass er von jemanden weggetragen. Offenbar war es ein Fischerboot. Für weitere Einzelheiten werde ich zu euch kommen. Am Tor scheint die Lage gerade angespannt zu sein, durch einen Fremdling.“ Sprach sie und würde sich dann zu der Gruppe begeben. Aber so wusste Raiden schon mal bescheid.
Samara ging auf direktem Weg zu dem Oinin, welcher gerade mit einer Frau sprach welche offenbar das Tor passieren wollte. Sie wusste nicht genau was vorher vorgefallen war aber offenbar hatte die Wache sie durchgelassen. Eine weitere Frau stand bei den beiden, welche offenbar zu den beiden anderen gehörte und wollte ebenso der Sache auf den Grund gehen. Samara kannte diese Frau, sie gehörte zu ihrer Einheit. „Tabitha!“ Rief die Uchiha mit einem Lächeln auf den Lippen. Samara spürte die angespannte Stimmung dort, etwas stimmte nicht. „Ich hab dich lange nicht gesehen, ich hoffe es geht dir gut.“ Samara wollte sich bloß unbemerkter uns besser ins Gespräch einfügen, auch wenn sie zu Tabitha vielleicht nicht die besten Verhältnisse hatte. Als Oinin nahmen sie bei Aufträgen die Sache beide ernst genug. Dann wandte sie ihren Blick zu dem Oinin und zu der fremden Frau welche sie ebenso anlächelte. „Was ist denn hier los? Gibt es irgendwelche Probleme?“ Kam es von ihr, während sie versuchte diese Möglichkeit eines Kampfes zu entgehen. „Ich kann mich dieser Dame annehmen, ihr habt sicherlich etwas wichtigeres zutun ich kann die Verantwortung für sie übernehmen.“ Samara wandte sich an die Frau und verneigte sich. „Es tut mir leid. Momentan sind wir fremden Gegenüber immer etwas vorsichtig und sehr wachsam. Kann ich vielleicht helfen?“ Kam es freundlich von ihr. Dennoch war sie nicht weniger vorsichtig als die anderen, sie ließ es sich bloß nicht anmerken.
- Yukio Ueda
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Re: Stadttor
Das Zittern in seinen Beinen schien nicht vergehen zu wollen, dennoch konnte sich der junge Mann problemlos auf den Füßen halten - der Wache hingegen schien es nach und nach besser zu gehen. Yukio war normalerweise nicht anfällig gegenüber gewissen Techniken gewesen, zumindest nicht wenn es sich um Genjutsu-Techniken handelte. Dennoch war es ihm nicht ganz bewusst, was aktuell nun mit ihm geschah. Kaum wollte er sich weitere Gedanken darüber machen, begann er sich wieder besser zu fühlen. Hatte die Frau ihm gegenüber ihre Technik entweder abgeschwächt oder gar ganz beendet? Oder war er vergiftet worden? Viel zu viele Fragen schwirrten durch seinen Kopf, während seine Gegenüber irgendwelche komischen Ausführungen von sich gab. Er hörte sich diese emotionslos an, doch als sie begann sich über Personen mit medizinischem Fachwissen zu äußern, zischte er ihr folgendes wütend entgegen: "Ich bin gesundheitlich vollkommen gesund, nur damit ihr es wisst!" Doch danach stockte ihm der Atem. Er hatte sich hinreißen lassen? Ihm wurde ein wenig anders, als er anfing an seine Schwester zu denken - immerhin war sie seine Ärztin und die beste die er sich vorstellen konnte. Mit genau solchen Aussagen wäre es eben durchaus möglich, sie aber zu verraten, besonders wenn er im Dienst war. Wenn ihr etwas geschehen würde, dann könne er sich dies nie verzeihen. Kaum war dieser Gedanke zu Ende gedacht, bemerkte er im Augenwinkel wie sich die anderen Personen, die sich um sie befanden, sich für die Fremde, die Wache und ihn zu interessieren. Besonders eine kam ihm hierbei bekannt vor - ihr Name lautete soweit er sich noch daran erinnern konnte Tabitha Miyasako - eine Oinin, wie er. Sie dürfte ihn womöglich auch kennen, dennoch sah er sie leicht desinteressiert an, als sie sich näherte und sich danach erkundigte, ob alles in Ordnung sei. "Danke der Nachfrage, aber die Situation ist unter Kontrolle." Yukios Stimme nahm einen Hauch von Emotionslosigkeit an, als er seinen Satz beendete "Habt dennoch Dank." Die anderen Personen, welche sich zuvor mit ihr Unterhalten hatten beobachteten die Situation ruhig und bedächtig, schienen wohl aber auch abzuwarten wie sich diese auflösen würde. Kaum war dieser Satz beendet, näherte sich ihm noch eine weitere Person, die sich kurz zuvor dem Tor in der Begleitung eines Mannes genähert hatte. Die junge Frau hatte sich von ihm verabschiedet und hatte sich erst dann in Richtung von Yukio gewandt. Ein wenig leicht schmunzeln musste er bei der Tatsache, dass diese Tabitha wohl relativ gut kannte. Möglicherweise handelte es sich dabei ebenfalls um eine von seinem Schlag? Dies blieb abzuwarten. "Ich habe Anordnung vom Vertreter des Mizukagen erhalten, diese Dame zu ihm zu bringen. Es scheint sich dabei um eine dringende Angelegenheit zu handeln." Er warf diese Worte ein, nachdem sich die junge Frau der Fremden vorgestellt hatte "Die Wache schien mit der Situation überfordert gewesen zu sein, deswegen habe ich mich selbst eingeschaltet." Da er keine stichhaltige Erklärung für sein Verhalten hatte, sprach er eine mögliche Vergiftung oder Technik der Fremden nicht an "Mir ging es einen Moment lang nicht gut, ich habe mich aber wieder gefangen." Egal wie man auf diese Aussage reagieren würde, es war ungewöhnlich für einen Oinin, vor allem für ihn, sich so im Dienst zu verhalten - sicherlich könne dies noch ein Nachspiel haben, egal welchen Grund sein Verhalten hatte.
- Kaori Kurogawa
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Re: Stadttor
Mit diebischer Freude konnte Kaori beobachten, wie der vermummte scheinbar ein wenig die Fassung verlor. All das hier entwickelte sich zu einer erheiternden Frede, nur gab es einen kleinen Faktor der all dies dämpfte. Zu viele Fremde. Immer mehr Leute drängten sich in die Szenerie und keiner davon war auf ihrer Seite, ein Umstand der ihre Situation von 'heikel' zu 'brenzlich' heraufstufte. "Es sind inzwischen 5 Personen, ... wie viele kommen den noch dazu? Ok Planänderung. Ruhigbleiben und nicht zu dick auftragen. Es wäre wohl das beste, wenn ich ersteinmal mitspiele, um mich der Aufmerksamkeit dieser Gruppe zu entziehen." Gerade als Kaori dazu ansetzen wollte ihre friedliche Kooperation zuzusichern kam aus heiterem Himmel ein starker Wind auf. So schnell es ihr möglich war griff sie nach ihrem Hut, diesen zu verlieren war nicht das Beste was ihr passieren konnte. "Wo kam denn diese Böe auf einmal her? Bisher war der Tag doch ruhig." In einer Küstenregion war es nicht ungewöhnlich, dass sich Wetterlagen schnell änderten, aber ein solcher Windstoß war dennoch recht seltsam. Nach nur wenigen Sekunden legte sich der Staub und kein Anzeichen eines Wetterumschwungs blieben zurück. Ein wenig verdutzt, setzte Kaori zum zweiten Mal an ihre Kooperation zu versichern. "Nun, wenn ihr so dringlich darauf beharrt mich 'Weiß-der-Himmel-wohin' zu bringen, dann ..." Ein wenig weiter entfernt fiel ein Name und eine weitere Unbekannte näherte sich dem Geschehen. "Nummer 6..." Dachte Kaori sich grimmig. "Langsam komme ich mir veralbert vor. Wie viele von diesen Kiri-Nin wollen denn noch hier auftauchen? Entweder sie sind wirklich vorsichtig oder feige..." Mit verschränkten Armen und einem nun etwas schief sitzendem Lächeln lies sie das kurze Gespräch geschehen. Zumindest schien es die Situation zu entspannen, da die Neue der Gruppe versicherte, dass hier alles unter Kontrolle sei. Was darauf folgte, warf sie jedoch ein wenig aus der Bahn. "Eine direkte Frage an mich gerichtet? Ich hätte erwartet, dass zuerst ihr Kollege über die Situation befragt wird. Kennen sie sich vielleicht gut genug um zu wissen wie sie vorgehen müssen?" Mit wachen Sinnen lies sie die Situation vor sich Gestalt annehmen. Der entspannte Umgang des Vermummten mit dem Neuankömmling lies sie aufhorchen. "So würde kein Jagd-Ninja mit jemanden niederen Ranges sprechen. Ganz besonders nicht, wenn er sich in die ihm zugewiesene Aufgabe einmischte. Entweder handelt es sich hierbei um einen guten Bekannten, der um die Identität hinter der Makse weiß oder einen Vorgesetzten, dem er Rede und Antwort zu stehen hat. In beiden Fällen würde es das Gefahrenpotential bei einer Konfrontation deutlich erhöhen." Mit einem freundlich erwiedertem Lächeln würde Kaori die Situation kurz zusammenfassen. "Nun, mein Ansinnen war es, in der Stadt meinen Poviant aufzufirschen und vielleicht einige Tage hier zu verbringen, jedoch scheint meine Anwesenheit aus unerfindlichen Gründen an höherer Stelle erwünscht zu sein. Sie sind gerade in dem Moment dazugekommen, als ich meine Kooperation zusagen wollte." Mit einer freundlichen Handbewegung an den Vermummten wollte sie ihm zu verstehen gaben, dass er den Weg vorgeben sollte. Sofern dieser sich in bewegung setzte, würde sie sich direkt neben ihn begeben. Sich zurückfallen zu lassen würde zu sehr auffallen, doch war dies nur einer von zwei Gründen. Mit leiser Stimme würde sie sich an den Ummantelten wenden. "Wenn es euch nicht gut geht, dann solltet ihr nicht aufgrund von Pflichtgefühl eure Gesundheit aufs Spiel setzen. Zuerst wehement ein Unwohlsein abzustreiten, nur um es dann als folge einer Unpässligkeit darzustellen... Eurem Dorf ist es nicht gedient, wenn euch im Akt der Pflichterfüllung die Kräfte verlassen. Wollt ihr diese Aufgabe nicht lieber eurer Kollegin hier überlassen? Sie scheint in bester Form zu sein, eine einfache Geleitaufgabe sollte also kein Problem darstellen." Innerlich zerriss Kaori sich fast vor Freude. Der Widerspruch im der Art und Weise wie er reagiert hatte war Öl im Feuer ihrer Ambitionen. Ein wenig Unfriede könnte dieser ruhigen Szenerie, welche sich imposant vor ihr aufbaute, durchaus gut tun.
TBC: Hinterher, wenn es denn nun weitergehen sollte.
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- Raiden Minamoto
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Re: Stadttor
Verwendeter NPC - Tabitha Miyasako
Die Miyasako war ein Mensch, der gerne die Situationen unter Kontrolle hatte, in der sie sich befand. Es gab natürlich verschiedenste Optionen in allen Situationen, aber der Mensch war keine Maschine, womit manche Dinge einfach nicht klar wahrgenommen werden konnten. Als Oinin war Tabitha freilich geschult im Umgang mit Menschen, aber sie war nun im Moment unter vielen Leuten. Sicherlich konnte sie ihr Pokerface spielen lassen, aber sie hatte ja auch noch eine Mission zu bewältigen. Ganz und gar ihr Arbeitsstil war das nicht, denn am liebsten arbeitete sie allein. Wie Kaori spürte sie den enormen Luftzug, der an ihr vorbei fegte. Was war das? Sie blickte kurz hinter sich, aber konnte Winry nicht erkennen oder sehen. In jedem Fall war das nicht natürlich gewesen. Ihre Augen hefteten sich jedoch sofort wieder an die Fremde und Yukio. "Das werden wir noch sehen.", antwortete sie leise auf Akanes Frage ob der Gefährlichkeit der Frau vor ihnen, aber das würde sich sicherlich noch zeigen. Tabitha war auf Kaori so fokusiert, das es sie etwas aus der Fassung warf, das jemand ihren Namen rief. So starrte sie in Richtung Samaras, die sie mit einem kurzen Blick verwundert anstarrte, bevor sie sich wieder fing und erneut schmal lächelte. "Hallo.", erwiderte sie workarg auf die freundliche Begrüßung der Uchiha und blickte kurz zu Kaori, aber das schien sich zunehmend zu entspannen. Mit so vielen Shinobi vor Ort würde niemand etwas wagen.
"Ja, ich war arg beschäftigt und bin es wieder, ich mache mich nun auf eine Mission auf." Das hier war nicht mehr ihre Baustelle. Sie blickte die Beiden an, die nun unter ihrem Kommando standen. Sie würde sie außerhalb des Dorfes noch einmal mit den nötigen Informationen versorgen und dann sehen, was es zu tun geben würde. Sie Blonde leckte sich über die Lippen. Auch Yukio gab an, die Ganze Sache unter Kontrolle zu haben, was die Blonde seufzen ließ. Sie blickte Trafalgar und Akane kurz an, nickte diesen knapp zu zum Zeichen des Aufbruchs. "Dann gehen wir nun. Wir sehen uns, ihr Zwei.", erwiderte sie knapp zu Samara und Yukio hin. Die Fremde erhielt von ihr keinerlei Höflichkeiten. Tabitha machte sich nichts aus Menschen außerhalb des Dorfes und war ziemlich direkt, was eine solche Angelegenheit anging. Wenn diese Frau ein Feind war, würde sie sie nur zu gerne sterben sehe. War dem nicht so... nun, dann war es wohl das Beste, wenn sie sich entfernte, denn auf eine Konversation war sie weder eingestellt noch hatte sie große Lust dazu. Die Blonde marschierte an den Dazugekommenen vorbei aus dem Tor hinaus, in Erwartung das die Beiden ihr folgen würden. Es würde sicherlich gut funktionieren. Wie lange sie nun unterwegs sein würden war sicherlich auch eine Frage der Wetterverhältnisse und ihrer Ausdauer, aber sie machte sich keine Illusionen darüber.
Erst als sie außerhalb der Hörreichweite war, würde sie sich zu Trafalgar und Akane kurz umdrehen und diesen aufmunternd zulächeln. "Wir schaffen das schon. Wir werden einige Zeit unterwegs sein, ich würde daher vorschlagen das wir uns bei nächster Gelegenheit dann einmal genauer unterhalten."
tbc ~ 水 Mizu no Kuni - Reich des Wassers 水Umgebung ~ Rand des Waldes
Die Miyasako war ein Mensch, der gerne die Situationen unter Kontrolle hatte, in der sie sich befand. Es gab natürlich verschiedenste Optionen in allen Situationen, aber der Mensch war keine Maschine, womit manche Dinge einfach nicht klar wahrgenommen werden konnten. Als Oinin war Tabitha freilich geschult im Umgang mit Menschen, aber sie war nun im Moment unter vielen Leuten. Sicherlich konnte sie ihr Pokerface spielen lassen, aber sie hatte ja auch noch eine Mission zu bewältigen. Ganz und gar ihr Arbeitsstil war das nicht, denn am liebsten arbeitete sie allein. Wie Kaori spürte sie den enormen Luftzug, der an ihr vorbei fegte. Was war das? Sie blickte kurz hinter sich, aber konnte Winry nicht erkennen oder sehen. In jedem Fall war das nicht natürlich gewesen. Ihre Augen hefteten sich jedoch sofort wieder an die Fremde und Yukio. "Das werden wir noch sehen.", antwortete sie leise auf Akanes Frage ob der Gefährlichkeit der Frau vor ihnen, aber das würde sich sicherlich noch zeigen. Tabitha war auf Kaori so fokusiert, das es sie etwas aus der Fassung warf, das jemand ihren Namen rief. So starrte sie in Richtung Samaras, die sie mit einem kurzen Blick verwundert anstarrte, bevor sie sich wieder fing und erneut schmal lächelte. "Hallo.", erwiderte sie workarg auf die freundliche Begrüßung der Uchiha und blickte kurz zu Kaori, aber das schien sich zunehmend zu entspannen. Mit so vielen Shinobi vor Ort würde niemand etwas wagen.
"Ja, ich war arg beschäftigt und bin es wieder, ich mache mich nun auf eine Mission auf." Das hier war nicht mehr ihre Baustelle. Sie blickte die Beiden an, die nun unter ihrem Kommando standen. Sie würde sie außerhalb des Dorfes noch einmal mit den nötigen Informationen versorgen und dann sehen, was es zu tun geben würde. Sie Blonde leckte sich über die Lippen. Auch Yukio gab an, die Ganze Sache unter Kontrolle zu haben, was die Blonde seufzen ließ. Sie blickte Trafalgar und Akane kurz an, nickte diesen knapp zu zum Zeichen des Aufbruchs. "Dann gehen wir nun. Wir sehen uns, ihr Zwei.", erwiderte sie knapp zu Samara und Yukio hin. Die Fremde erhielt von ihr keinerlei Höflichkeiten. Tabitha machte sich nichts aus Menschen außerhalb des Dorfes und war ziemlich direkt, was eine solche Angelegenheit anging. Wenn diese Frau ein Feind war, würde sie sie nur zu gerne sterben sehe. War dem nicht so... nun, dann war es wohl das Beste, wenn sie sich entfernte, denn auf eine Konversation war sie weder eingestellt noch hatte sie große Lust dazu. Die Blonde marschierte an den Dazugekommenen vorbei aus dem Tor hinaus, in Erwartung das die Beiden ihr folgen würden. Es würde sicherlich gut funktionieren. Wie lange sie nun unterwegs sein würden war sicherlich auch eine Frage der Wetterverhältnisse und ihrer Ausdauer, aber sie machte sich keine Illusionen darüber.
Erst als sie außerhalb der Hörreichweite war, würde sie sich zu Trafalgar und Akane kurz umdrehen und diesen aufmunternd zulächeln. "Wir schaffen das schon. Wir werden einige Zeit unterwegs sein, ich würde daher vorschlagen das wir uns bei nächster Gelegenheit dann einmal genauer unterhalten."
tbc ~ 水 Mizu no Kuni - Reich des Wassers 水Umgebung ~ Rand des Waldes
Reden | denken | handeln | Such cost for your gentle lies
Charaktersheet » Techniken » NBW » Theme
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- Samara
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Re: Stadttor
[align=justify]Samara hatte den Auftrag welchen Raiden ihr und ihrem Kollegen aufgetragen wurde ausgeführt. Nun wollte sie sich auf den Weg zurück machen, jedoch ohne den Senju. Ihm schien es nicht sonderlich gut zu gehen, weswegen sie ihn nachhause schickte und sich anschließend selbst um den Rest kümmern und mögliche weitere Anweisungen entgegennehmen. Doch spielte sich am Tor etwas merkwürdiges ab, welchem sie auch sogleich auf den Grund ging und sich einmischte. Der Oinin welchen sie jedoch nicht erkannte, oder nicht zuzuordnen konnte schien für einen kurzen Moment aufgebracht. Tabitha war ebenso bei ihm und überprüfte das Ganze, doch offenbar war sie dabei zu einer Mission aufzubrechen. Samara entschied sich deswegen gleich dazwischen zugehen und sich dem ganzen anzunehmen. Aber die Reaktion des Oinin zuvor machte sie stutzig. Die Miyasako antwortete auf ihre Begrüßung hin und schien wirklich auf eine Mission aufbrechen zu wollen. „Gib auf dich Acht.“ Sprach sie ehrlich, auch wenn sie sich um diese Frau wohl weniger Sorgen machen musste. Der Oinin erklärte ihr aber sogleich auch, dass er die Anordnung erhalten hatte diese Frau zu Raiden zu bringen. Diese erklärte ihr was sie in Kirigakure wollte. Samara legte den Kopf schief und betrachtete dann die Frau noch immer mit einem leichten Lächeln auf den Lippen. „Dann verzeiht mein voreiliges einmischen. Aber wenn euch der Vertreter des Mizukagen sehen möchte, scheint es wirklich wichtig zu sein.“ Die Frau wollte den Oinin wohl sowieso begleiten. Dieser informierte die Uchiha über sein Befinden und den kurzen Aussetzer welchen er verspürt hatte. Die Worte an den Oinin gerichtet bekam die Uchiha sehr wohl mit. Doch Samara ging davon aus, dass er sich nicht darauf einlassen würde. Wollte diese Frau die beiden Oinin etwa provozieren? „Ich könnte euch beide ja einfach begleiten. Ich bin sowieso auf dem Weg zum Vertreter des Mizukagen. So kommt ihr eurer Anordnung nach und ich sorge dafür das unser Gast sich nicht unwohl fühlt.“ Dabei sah sie freundlich zu der jungen Frau und begab sich neben diese. Zu dritt konnten sie sich dann auf den Weg machen und so konnte man ja vielleicht die eine oder andere Information von der Fremden herauskitzeln, wenn sie es denn zuließ.
„Ihr habt davon gesprochen euer Proviant aufzustocken. Woher kommt ihr, habt ihr eine lange Reise hinter euch?“ Fragte die dunkelhaarige Kunoichi. Normalerweise hielt sich die Uchiha immer etwas zurück, aber etwas stimmte nicht. Das Verhalten des Oinin bestätigte dies nur noch, ebenso als er von seinem Zustand sprach. „Mein Name ist übrigens Samara. Und wen hab ich hier vor mir?“ Fragte sie schließlich. Sie hatte erst mit dem Gedanken gespielt ihren Oinin Decknamen zu nennen, aber das sie ohne Maske unterwegs war und bloß ihren Mantel über ihre Kleidung trug war es sowieso egal wie sie sich vorstellte. Aber sie wollte ja sowieso nicht das ihre beiden Identitäten unbedingt in Verbindung gebracht werden. Den Oinin hinter der Maske kannte die Braunhaarige jedoch nicht, er kam ihr zwar bekannt vor aber sie hatte sich niemals mit ihm befasst und sein Name fiel ihr ebenso nicht ein. Aber das musste die Frau ja nicht wissen, oder das sie ihn überhaupt gut kannte. Das auch Raiden offenbar diese Frau sehen wollte muss wirklich etwas mit ihr nicht stimmen, aber das würde sich dann schon noch zeigen.[/align]
[align=center]TBC: Anwesen des Wassertempels
mit Kaori und Yukio[/align]
„Ihr habt davon gesprochen euer Proviant aufzustocken. Woher kommt ihr, habt ihr eine lange Reise hinter euch?“ Fragte die dunkelhaarige Kunoichi. Normalerweise hielt sich die Uchiha immer etwas zurück, aber etwas stimmte nicht. Das Verhalten des Oinin bestätigte dies nur noch, ebenso als er von seinem Zustand sprach. „Mein Name ist übrigens Samara. Und wen hab ich hier vor mir?“ Fragte sie schließlich. Sie hatte erst mit dem Gedanken gespielt ihren Oinin Decknamen zu nennen, aber das sie ohne Maske unterwegs war und bloß ihren Mantel über ihre Kleidung trug war es sowieso egal wie sie sich vorstellte. Aber sie wollte ja sowieso nicht das ihre beiden Identitäten unbedingt in Verbindung gebracht werden. Den Oinin hinter der Maske kannte die Braunhaarige jedoch nicht, er kam ihr zwar bekannt vor aber sie hatte sich niemals mit ihm befasst und sein Name fiel ihr ebenso nicht ein. Aber das musste die Frau ja nicht wissen, oder das sie ihn überhaupt gut kannte. Das auch Raiden offenbar diese Frau sehen wollte muss wirklich etwas mit ihr nicht stimmen, aber das würde sich dann schon noch zeigen.[/align]
[align=center]TBC: Anwesen des Wassertempels
mit Kaori und Yukio[/align]
- Yashamaru
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Re: Stadttor
CF: Anwesen des Wassertempels post259838.html#p259838
Yashamaru war bereit für seine neue Mission und wartete nur noch auf andere Einheiten die sich auf seinen Funkspruch melden würden. Er ging zu den Wachen die am Tor standen und wechselte kurz ein paar Worte mit ihnen, der Hakuma hatte noch immer seine Oininbekleidung angelegt. Man konnte merken dass die Wachen die vorher noch etwas miteinander gescherzt und gelacht hatten in Anwesenheit eines Oinin aber wurden sie sofort ernst und erstatteten Bericht. "Verstehe, zur Abwechslung geht es hier mal wieder ruhig zu. Ihr habt doch sicherlich die Frau gesehen die vorhin noch von zwei Kirinin hinein geführt wurde oder? Wisst ihr wer das war?" Die Wachen sahen sich kurz an und zuckten dann leicht mit den Schultern. "Verzeit Hiya-sama, die Person haben wir nicht erkannt aber da ein Oinin anwesend war konnten wir davon ausgehen dass alles in Ordnung ist." Die beiden Shinobi hatten genau den selben Gedankengang wie Yashamaru der daraufhin nur verständlich nickte. "Ich werde demnächst das Dorf mit weiteren Personen verlassen, nur damit ihr schon einmal bescheid wisst." Normalerweise musste sich der Oinin nicht rechtfertigen aber er hatte es gern wenn wenigstens die Wachen am Tor bescheid wussten. "Sie müssten eigentlich auch gleich hier sein, vorrausgesetzt ich bekomme kurzfristig keine andere Mission." Unter der Maske grinste Hiya nun mit einem schiefen Grinsen was die Wachen zum Glück nicht sehen konnten. Die Torshinobi machten sich kurz ein paar Notizen und der Hakuma ging zum Tor um dort weiter zu warten. Er sah eine Weile nach draußen vor das große Dorftor und verschrenkte die Arme vor der Brust. Da stellte er sich doch eine garnicht so uninterressante Frage welche er vor der Mission noch klären sollten, seine Hand ging erneut zum Funkempfänger und drückte die Sendetaste, eingestellt war Fudos Frequenz. "Hier Einheit Hiya, verzeit wenn ich störe Mizukage aber mir fällt gerade etwas ein was wichtig für meine Mission sein könnte. Wie sollen wir auf Personen reagieren die dem Dorf den Rücken zugekehrt haben falls wir auf jemanden davon treffen?"
Yashamaru war bereit für seine neue Mission und wartete nur noch auf andere Einheiten die sich auf seinen Funkspruch melden würden. Er ging zu den Wachen die am Tor standen und wechselte kurz ein paar Worte mit ihnen, der Hakuma hatte noch immer seine Oininbekleidung angelegt. Man konnte merken dass die Wachen die vorher noch etwas miteinander gescherzt und gelacht hatten in Anwesenheit eines Oinin aber wurden sie sofort ernst und erstatteten Bericht. "Verstehe, zur Abwechslung geht es hier mal wieder ruhig zu. Ihr habt doch sicherlich die Frau gesehen die vorhin noch von zwei Kirinin hinein geführt wurde oder? Wisst ihr wer das war?" Die Wachen sahen sich kurz an und zuckten dann leicht mit den Schultern. "Verzeit Hiya-sama, die Person haben wir nicht erkannt aber da ein Oinin anwesend war konnten wir davon ausgehen dass alles in Ordnung ist." Die beiden Shinobi hatten genau den selben Gedankengang wie Yashamaru der daraufhin nur verständlich nickte. "Ich werde demnächst das Dorf mit weiteren Personen verlassen, nur damit ihr schon einmal bescheid wisst." Normalerweise musste sich der Oinin nicht rechtfertigen aber er hatte es gern wenn wenigstens die Wachen am Tor bescheid wussten. "Sie müssten eigentlich auch gleich hier sein, vorrausgesetzt ich bekomme kurzfristig keine andere Mission." Unter der Maske grinste Hiya nun mit einem schiefen Grinsen was die Wachen zum Glück nicht sehen konnten. Die Torshinobi machten sich kurz ein paar Notizen und der Hakuma ging zum Tor um dort weiter zu warten. Er sah eine Weile nach draußen vor das große Dorftor und verschrenkte die Arme vor der Brust. Da stellte er sich doch eine garnicht so uninterressante Frage welche er vor der Mission noch klären sollten, seine Hand ging erneut zum Funkempfänger und drückte die Sendetaste, eingestellt war Fudos Frequenz. "Hier Einheit Hiya, verzeit wenn ich störe Mizukage aber mir fällt gerade etwas ein was wichtig für meine Mission sein könnte. Wie sollen wir auf Personen reagieren die dem Dorf den Rücken zugekehrt haben falls wir auf jemanden davon treffen?"
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Re: Stadttor
[align=center]~Back into action~[/align]
CF: Wohnung von Shiro und Ken
Natürlich lies sich die Weißhaarige nicht wirklich necken und konterte den Spruch des Kanekis sofort. "Ja ich mag meine Organe auch da wo sie sind." Kommentierte er die Worte seiner Kollegin als er ihr ihren Sold überreichte. Sie würden nun allein auf Mission gehen, aber das war auch wohl besser so. Denn keiner wusste was die Beiden dort erwarten würde oder ob die Direktoren ihre Forschungen überhaupt wieder aufgenommen hatten? Höchst wahrscheinlich, diese Profit geilen Böcke lebten doch nur vom Leid Anderer. Oh in Ken stieg die Wut hoch, er wollte ihnen das Fleisch von den Knochen schaben. Doch ersteinmal mussten sie die netten Herren ersteinmal finden. Noch ahnten die beiden Oinin nicht in was für einen Alptraum sie sich begeben sollten. Die Wohnung war schnell hinter sich gelassen, Ken hatte aus dem Schlafzimmer noch seine Oinin Ausrüstung angelegt, die Jacke hatte er einfach darüber gezogen und die Maske war in einer der Hosentaschen verstaut. Unterwegs kauften sich die beiden Oinin noch Vorräte für die Mission und etwas essbares was man direkt verspeisen konnte, alles war sicherlich besser als das Futter hinter Gittern. Das war nämlich wirklich keine Delikatesse. Gute Shiro und Ken waren auch weitaus schlimmeres gewohnt, aber trotzdem wohltuhender Geschmack auf der Zunge war doch abund an etwas feines. Der Kaneki lauschte den Worten seiner Kollegin während er noch sein Essen im Mund hatte. Er versuchte erst garnicht mit vollem Mund zu sprechen sondern wartete bis sie das Tor erreicht hatten und er fertig war. "So üben sie weiter Kontrolle aus, doch das ist trügerisch. Diese falsche Sicherheit kann sie den Kopf kosten. Aber ich bin froh nicht gleich wenn ich einen Schritt zu viel mache zu explodieren. Auch wenn das Feuerwerk sicherlich geil aussieht." Kam es von ihm ehe sie die Kontrolle des Dorftores passierten. Sie hatten eine offizielle Mission und konnten sich natürlich ausweisen. Das das selbst für Oinin notwendig war war eine Sicherheitsmaßnahme zu viel bzw. an der falschen Stelle, aber naja es lag nicht an Ken dies zu kritisieren. Am Dorftor trafen sie auch auf ihren Kollegen wieder, der der sie eigentlich auf ihrer Mission begleiten sollte. "Na Pirat-sama? Hat man dir etwas anderes zugeteilt?" Fragte der Kaneki kurz, natürlich mit gespieltem Interesse. "Naja da wo wir hingehen sind die Qualitäten eines Freibeuters glaube ich auch nicht von nöten, also gute Jagd." Ja die Oinin war in erster Linie eine Jagdeinheit auch wenn Ken und Shiro wohl die Ausnahme bildeten das sie ausschließlich für diesen Zweck eingesetzt werden. Andere Oinin dienten mitlerweile in relativ breit gefächerten Bereichen. Sie waren im Schutzdienst, der Informationsbeschaffung und auch als Aufklärungseinheit tätig. Alles Dinge die nicht zum Spezialgebiet der beiden weißhaarigen Jäger gehörte. Wenn es darum ging ein Ziel aufzuspüren und dieses möglichst schnell zu erledigen dann rief man nach Shiro und Ken. Der männliche Oinin zupfte sich seine Kaputze zurecht und öfters ging seine Hand in Richtung Hosentasche. Seine Oinin Maske löste eine seltsame Faszination in ihm aus und seine Lust nach dem Kampf, der Hunger nach Fleisch und Blut, die Lust nach dem was kommen würde war durchaus willkommen. Seit den letzten Vorfällen in Kiri-Gakure wurden die Wachmannschaften und Oinins die in näherer Umgebung zu Kiri auf Patrouille waren mehr und mehr verstärkt weshalb es purer Zufall war das gerade als Shiro und Ken durch das Tor marschierten eine Meldung bei Wachmann ankam das eine Kneipe in der Umgebung attackiert wurde von Fremden, Fremde die dazu in der Lage waren Fleisch aus ihrem Körper zu treiben. Ken hörte das Gespräch mit das sie sich gerade noch im Wachhäuschen befanden und blickte zu seiner Kollegin. Imoment waren keine Zivilisten in der Nähe , also....Ken führte mit einer schnellen Bewegung seine Maske aus der Hosentasche und würde diese mit wenigen Handgriffen angelegt haben. Schon leuchtete eines seiner Augen monströs. "Wir beeilen uns besser." Kam es von Ken und gemeinsam mit seiner Kollegin würde er sich dem Problem annehmen. "Gantai und Wretched Egg übernehmen den Statusbericht." Kam es von dem Jungen und dann ging es los in Richtung Küste. Denn der Wachmann informierte sie natürlich über den genauen Standort des Übergriffs.
TBC: Nordküste
CF: Wohnung von Shiro und Ken
Natürlich lies sich die Weißhaarige nicht wirklich necken und konterte den Spruch des Kanekis sofort. "Ja ich mag meine Organe auch da wo sie sind." Kommentierte er die Worte seiner Kollegin als er ihr ihren Sold überreichte. Sie würden nun allein auf Mission gehen, aber das war auch wohl besser so. Denn keiner wusste was die Beiden dort erwarten würde oder ob die Direktoren ihre Forschungen überhaupt wieder aufgenommen hatten? Höchst wahrscheinlich, diese Profit geilen Böcke lebten doch nur vom Leid Anderer. Oh in Ken stieg die Wut hoch, er wollte ihnen das Fleisch von den Knochen schaben. Doch ersteinmal mussten sie die netten Herren ersteinmal finden. Noch ahnten die beiden Oinin nicht in was für einen Alptraum sie sich begeben sollten. Die Wohnung war schnell hinter sich gelassen, Ken hatte aus dem Schlafzimmer noch seine Oinin Ausrüstung angelegt, die Jacke hatte er einfach darüber gezogen und die Maske war in einer der Hosentaschen verstaut. Unterwegs kauften sich die beiden Oinin noch Vorräte für die Mission und etwas essbares was man direkt verspeisen konnte, alles war sicherlich besser als das Futter hinter Gittern. Das war nämlich wirklich keine Delikatesse. Gute Shiro und Ken waren auch weitaus schlimmeres gewohnt, aber trotzdem wohltuhender Geschmack auf der Zunge war doch abund an etwas feines. Der Kaneki lauschte den Worten seiner Kollegin während er noch sein Essen im Mund hatte. Er versuchte erst garnicht mit vollem Mund zu sprechen sondern wartete bis sie das Tor erreicht hatten und er fertig war. "So üben sie weiter Kontrolle aus, doch das ist trügerisch. Diese falsche Sicherheit kann sie den Kopf kosten. Aber ich bin froh nicht gleich wenn ich einen Schritt zu viel mache zu explodieren. Auch wenn das Feuerwerk sicherlich geil aussieht." Kam es von ihm ehe sie die Kontrolle des Dorftores passierten. Sie hatten eine offizielle Mission und konnten sich natürlich ausweisen. Das das selbst für Oinin notwendig war war eine Sicherheitsmaßnahme zu viel bzw. an der falschen Stelle, aber naja es lag nicht an Ken dies zu kritisieren. Am Dorftor trafen sie auch auf ihren Kollegen wieder, der der sie eigentlich auf ihrer Mission begleiten sollte. "Na Pirat-sama? Hat man dir etwas anderes zugeteilt?" Fragte der Kaneki kurz, natürlich mit gespieltem Interesse. "Naja da wo wir hingehen sind die Qualitäten eines Freibeuters glaube ich auch nicht von nöten, also gute Jagd." Ja die Oinin war in erster Linie eine Jagdeinheit auch wenn Ken und Shiro wohl die Ausnahme bildeten das sie ausschließlich für diesen Zweck eingesetzt werden. Andere Oinin dienten mitlerweile in relativ breit gefächerten Bereichen. Sie waren im Schutzdienst, der Informationsbeschaffung und auch als Aufklärungseinheit tätig. Alles Dinge die nicht zum Spezialgebiet der beiden weißhaarigen Jäger gehörte. Wenn es darum ging ein Ziel aufzuspüren und dieses möglichst schnell zu erledigen dann rief man nach Shiro und Ken. Der männliche Oinin zupfte sich seine Kaputze zurecht und öfters ging seine Hand in Richtung Hosentasche. Seine Oinin Maske löste eine seltsame Faszination in ihm aus und seine Lust nach dem Kampf, der Hunger nach Fleisch und Blut, die Lust nach dem was kommen würde war durchaus willkommen. Seit den letzten Vorfällen in Kiri-Gakure wurden die Wachmannschaften und Oinins die in näherer Umgebung zu Kiri auf Patrouille waren mehr und mehr verstärkt weshalb es purer Zufall war das gerade als Shiro und Ken durch das Tor marschierten eine Meldung bei Wachmann ankam das eine Kneipe in der Umgebung attackiert wurde von Fremden, Fremde die dazu in der Lage waren Fleisch aus ihrem Körper zu treiben. Ken hörte das Gespräch mit das sie sich gerade noch im Wachhäuschen befanden und blickte zu seiner Kollegin. Imoment waren keine Zivilisten in der Nähe , also....Ken führte mit einer schnellen Bewegung seine Maske aus der Hosentasche und würde diese mit wenigen Handgriffen angelegt haben. Schon leuchtete eines seiner Augen monströs. "Wir beeilen uns besser." Kam es von Ken und gemeinsam mit seiner Kollegin würde er sich dem Problem annehmen. "Gantai und Wretched Egg übernehmen den Statusbericht." Kam es von dem Jungen und dann ging es los in Richtung Küste. Denn der Wachmann informierte sie natürlich über den genauen Standort des Übergriffs.
TBC: Nordküste
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Re: Stadttor
CF: Wohnung von Yutaka Kiyoshi [Verkauft!]
Gemeinsam machten sich Shiro und Ken also auf den Weg. Die Albino-Dame schnappte sich ebenfalls ihre Maske, setzte sich jedoch noch nicht auf. Auf dem Weg zum Tor sammelten sie noch ein paar essbare Sachen zusammen, zum einen zum sofort essen aber auch für die Mission. Am Tor selbst trafen sie noch den Piraten, der sie eigentlich begleiten sollte, scheinbar hatte sich die Führungsebene doch anders entschieden. Wenigstens waren sie doch nicht ganz so dumm. dachte sich die Oinin, während Ken dem Piraten viel Erfolg auf seiner Mission wünschte. Shiro verzichtete auf solche Nichtigkeiten. Ein ziemlich feuchtes Feuerwerk... murmelte sie noch auf die Aussage des Kanekis bezüglich der Halsbänder, etwas verspätet vor sich hin, wodurch dieser Satz wohl ziemlich aus dem Kontext gerissen wirkte. Plötzlich vernahm Shiro jedoch eine Nachricht, die wohl auch Ken hörte. Kurz wandte die Weißhaarige ihren Kopf zu ihrem Kollegen, der nach kurzem zu hören bereits seine Maske aufsetzte. Es waren keine Zivilisten anwesend, so tat Shiro es ihm gleich, auch wenn die Maske bei ihr wohl so gut wie keine Tarnung war. Auf Kens Worte hin nickte das Mädchen bloß und sie setzten sich in Bewegung in Richtung Küste. Sie hatten entsprechende Infomationen erhalten.
Nordküste:
Schnell erreichten die beiden Oinin und den anliegenden Hafen der Nordküste, von dem gesprochen wurde. Der Geruch von Blut dran in Shiros Nase. Sie kannte diesen Geruch nur zu gut. Unbewusst zog sie den Duft tief ein, ehe sie laut ausatmete. Sie entschleunigte ihren Lauf, sodass sie langsam weiter ging. Der Hafen wirkte menschenleer. Mit nur einem Blick in Richtung der kleinen Taverne konnte sie erkennen, dass die Tür offen stand, diese aber nicht wirklich belebt zu sein schien. Shiro musste nicht lange suchen, um eine Leiche direkt auf dem Weg zu finden, dicht bei der Taverne. Ohne zu zögern trat sie an den leblosen Körper heran. Bereits von hinten kam der Mann ihr bekannt vor. Mit dem Fuß drehte sie ihn herum, sodass sie sein Gesicht sehen konnte. Hiroku. sagte sie emotionslos. Ich dachte er war mit Samara unterwegs? sprach sie laut aus. Für den ersten Moment schossen ihr zwei Ideen durch den Kopf. Die erste: Samara war verschleppt worden. Die zweite: Samara hatte ihn getötet und ihn hier zurück gelassen und tat nun so, als wüsste sie von nichts. Doch als Shiros Blick auf die Verletzung fiel war ihr schnell klar, dass es sich nicht um einen Angriff von der Uchiha handeln konnte. Sie kannte solche Wunden. Sie haben die Experimente fortgesetzt. Und er war eines ihrer Opfer. sagte sie ruhig. Das Mädchen stieg achtlos über seine Leiche hinweg und betrat die Taverne. Es schien tatsächlich niemand mehr anwesend zu sein. In dem Gebäude selbst war der Geruch nach Blut noch extremer. Der vorherige Regen hatte das Blut draußen zumindest so gut wie weggeschwemmt. Doch war das hier drinnen nicht möglich gewesen. Einzelne Körperteile waren von Leichen abgerissen, organisches Material klebte teilweise an Wänden und Möbelstücken. Man hatte sich hier deutlich einen Spaß mit den Leuten erlaubt und war mit ihnen umgegangen wie mit Spielzeug, nicht viel wehrhafter oder leichter wie Stoffpuppen. Ohne sich weiter aufzuhalten verließ Shiro die Taverne wieder. Es sind rund zehn Personen tot. Die Angreifer scheinen wie wir zu sein, und sie schienen Spaß an dem Ganzen zu haben. Doch wie ich es erkennen konnte auf die schnelle schien keiner einen solchen Appetit zu haben wie du. meinte sie scherzend zu Ken und grinste für einen Moment. Der recht brutale Anblick des Ganzen kümmerte Shiro nicht im geringsten, sie hatte schon schlimmeres erlebt und gesehen und da ihr das Empathiegefühl fehlte konnte sie auch nicht sagen "Oh, die schrecklichen armen Menschen." Denn es war ihr einfach egal und sie dachte nicht so weit.
TBC: Nordküste
Gemeinsam machten sich Shiro und Ken also auf den Weg. Die Albino-Dame schnappte sich ebenfalls ihre Maske, setzte sich jedoch noch nicht auf. Auf dem Weg zum Tor sammelten sie noch ein paar essbare Sachen zusammen, zum einen zum sofort essen aber auch für die Mission. Am Tor selbst trafen sie noch den Piraten, der sie eigentlich begleiten sollte, scheinbar hatte sich die Führungsebene doch anders entschieden. Wenigstens waren sie doch nicht ganz so dumm. dachte sich die Oinin, während Ken dem Piraten viel Erfolg auf seiner Mission wünschte. Shiro verzichtete auf solche Nichtigkeiten. Ein ziemlich feuchtes Feuerwerk... murmelte sie noch auf die Aussage des Kanekis bezüglich der Halsbänder, etwas verspätet vor sich hin, wodurch dieser Satz wohl ziemlich aus dem Kontext gerissen wirkte. Plötzlich vernahm Shiro jedoch eine Nachricht, die wohl auch Ken hörte. Kurz wandte die Weißhaarige ihren Kopf zu ihrem Kollegen, der nach kurzem zu hören bereits seine Maske aufsetzte. Es waren keine Zivilisten anwesend, so tat Shiro es ihm gleich, auch wenn die Maske bei ihr wohl so gut wie keine Tarnung war. Auf Kens Worte hin nickte das Mädchen bloß und sie setzten sich in Bewegung in Richtung Küste. Sie hatten entsprechende Infomationen erhalten.
Nordküste:
Schnell erreichten die beiden Oinin und den anliegenden Hafen der Nordküste, von dem gesprochen wurde. Der Geruch von Blut dran in Shiros Nase. Sie kannte diesen Geruch nur zu gut. Unbewusst zog sie den Duft tief ein, ehe sie laut ausatmete. Sie entschleunigte ihren Lauf, sodass sie langsam weiter ging. Der Hafen wirkte menschenleer. Mit nur einem Blick in Richtung der kleinen Taverne konnte sie erkennen, dass die Tür offen stand, diese aber nicht wirklich belebt zu sein schien. Shiro musste nicht lange suchen, um eine Leiche direkt auf dem Weg zu finden, dicht bei der Taverne. Ohne zu zögern trat sie an den leblosen Körper heran. Bereits von hinten kam der Mann ihr bekannt vor. Mit dem Fuß drehte sie ihn herum, sodass sie sein Gesicht sehen konnte. Hiroku. sagte sie emotionslos. Ich dachte er war mit Samara unterwegs? sprach sie laut aus. Für den ersten Moment schossen ihr zwei Ideen durch den Kopf. Die erste: Samara war verschleppt worden. Die zweite: Samara hatte ihn getötet und ihn hier zurück gelassen und tat nun so, als wüsste sie von nichts. Doch als Shiros Blick auf die Verletzung fiel war ihr schnell klar, dass es sich nicht um einen Angriff von der Uchiha handeln konnte. Sie kannte solche Wunden. Sie haben die Experimente fortgesetzt. Und er war eines ihrer Opfer. sagte sie ruhig. Das Mädchen stieg achtlos über seine Leiche hinweg und betrat die Taverne. Es schien tatsächlich niemand mehr anwesend zu sein. In dem Gebäude selbst war der Geruch nach Blut noch extremer. Der vorherige Regen hatte das Blut draußen zumindest so gut wie weggeschwemmt. Doch war das hier drinnen nicht möglich gewesen. Einzelne Körperteile waren von Leichen abgerissen, organisches Material klebte teilweise an Wänden und Möbelstücken. Man hatte sich hier deutlich einen Spaß mit den Leuten erlaubt und war mit ihnen umgegangen wie mit Spielzeug, nicht viel wehrhafter oder leichter wie Stoffpuppen. Ohne sich weiter aufzuhalten verließ Shiro die Taverne wieder. Es sind rund zehn Personen tot. Die Angreifer scheinen wie wir zu sein, und sie schienen Spaß an dem Ganzen zu haben. Doch wie ich es erkennen konnte auf die schnelle schien keiner einen solchen Appetit zu haben wie du. meinte sie scherzend zu Ken und grinste für einen Moment. Der recht brutale Anblick des Ganzen kümmerte Shiro nicht im geringsten, sie hatte schon schlimmeres erlebt und gesehen und da ihr das Empathiegefühl fehlte konnte sie auch nicht sagen "Oh, die schrecklichen armen Menschen." Denn es war ihr einfach egal und sie dachte nicht so weit.
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- Samara
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Re: Stadttor
[align=center]CF: Anwesen des Wassertempels[/align]
[align=justify]All diese Eindrücke und Gefühle, auch wenn der Hikari dafür gesorgt hatte, dass sich die junge Uchiha beruhigte, so trieben dennoch ihr Hass und der Wille nach Rache sie an. So viele Menschen sind in den letzten Tagen gestorben und nun hatte man auch Hiroku auf dem Gewissen. Es war weder Liebe doch tiefe Freundschaft welche sie geteilt hatten, weswegen sie sich auch nicht erklären konnte wieso sie diesen Zorn verspürte. Es fühlte sich wie damals an, als man ihr die Kindheit geraubt hatte, sie versklavt hatte. Dieser Hass gegenüber Nukenin, er war für die Uchiha förmlich wieder zu greifen. Innerlich herrschte ein Kampf, sie rief sich ihre Ausbildung in Erinnerung und ließ sich nicht weiter von diesen Gefühlen einnehmen. Sie sprang auf eines der Dächer und setzte ihre Oinin-Maske auf. Von dort aus sprintete sie los und sprang von Dach zu Dach bis sie schließlich am Tor ankam und eine der Wachen informierte. „Ich habe einen Auftrag. Der Mizukage weiß Bescheid.“ Sprach sie mit gedämpfter Stimme. Das Tor zu durchqueren war für sie kein Problem, die Wachen wussten Bescheid und Samara war einer der loyalsten Oinin aus Kirigakure. Nun konnte sie sich auf den Weg machen um Shiro und Ken zu unterstützen, es war seltsam das offenbar das Gefühl der Rache sie auf diese Weise wieder zusammenbrachte. Doch durfte die Uchiha nicht vorschnell handeln, sie musste dnenoch einen kühlen Kopf bewahren sowie es der Hikari schon in dem Anwesen gesagt hatte. Sein Wort war ihr Wichtig, und er vertraute ihr das hatte sie gespürt. Sie würde keine weiteren Verluste der Oinin-Einheit zulassen und Shiro und Ken waren ein Teil davon.[/align]
[align=center]TBC: Kokuria ("Ohrschnecke")[/align]
[align=justify]All diese Eindrücke und Gefühle, auch wenn der Hikari dafür gesorgt hatte, dass sich die junge Uchiha beruhigte, so trieben dennoch ihr Hass und der Wille nach Rache sie an. So viele Menschen sind in den letzten Tagen gestorben und nun hatte man auch Hiroku auf dem Gewissen. Es war weder Liebe doch tiefe Freundschaft welche sie geteilt hatten, weswegen sie sich auch nicht erklären konnte wieso sie diesen Zorn verspürte. Es fühlte sich wie damals an, als man ihr die Kindheit geraubt hatte, sie versklavt hatte. Dieser Hass gegenüber Nukenin, er war für die Uchiha förmlich wieder zu greifen. Innerlich herrschte ein Kampf, sie rief sich ihre Ausbildung in Erinnerung und ließ sich nicht weiter von diesen Gefühlen einnehmen. Sie sprang auf eines der Dächer und setzte ihre Oinin-Maske auf. Von dort aus sprintete sie los und sprang von Dach zu Dach bis sie schließlich am Tor ankam und eine der Wachen informierte. „Ich habe einen Auftrag. Der Mizukage weiß Bescheid.“ Sprach sie mit gedämpfter Stimme. Das Tor zu durchqueren war für sie kein Problem, die Wachen wussten Bescheid und Samara war einer der loyalsten Oinin aus Kirigakure. Nun konnte sie sich auf den Weg machen um Shiro und Ken zu unterstützen, es war seltsam das offenbar das Gefühl der Rache sie auf diese Weise wieder zusammenbrachte. Doch durfte die Uchiha nicht vorschnell handeln, sie musste dnenoch einen kühlen Kopf bewahren sowie es der Hikari schon in dem Anwesen gesagt hatte. Sein Wort war ihr Wichtig, und er vertraute ihr das hatte sie gespürt. Sie würde keine weiteren Verluste der Oinin-Einheit zulassen und Shiro und Ken waren ein Teil davon.[/align]
[align=center]TBC: Kokuria ("Ohrschnecke")[/align]
- Yashamaru
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Re: Stadttor
Inzwischen wartete Yashamaru bestimmt eine halbe Stunde am Tor aber niemand meldete sich auf seinen Funkspruch. Gut warten war vielleicht zuviel gesagt, unter seiner Maske machte er mal wieder ein kleines Nickerchen bis sein Funkempfänger rauschte. Er hörte die Stimmen von Ken und Samara die sich über eine Mission unterhielten, schlimmer noch sie berichteten von toten darunter auch einer ihrer Einheit. "Verdammt nochmal was ist da los? Wie können auf einen Schlag soviel Leute sterben und ausgerechnet wenn ein Oinin dabei ist." Der Hakuma verzog unter der Maske das Gesicht, ihm tat es um seinen Kammeraden leid aber es gab halt dieses bestimmte Berufsrisiko, bei Oinin noch mehr als bei anderen. "Hier Einheit Hiya, da alle Einheiten scheinbar mit Missionen beschäftigt sind werde ich mich schonmal alleine auf den Weg zur Fudobrücke machen. Erwarte Verstärkung sobald welche verfügbar ist, Ende." Mit diesen Worten gab er einen Funkspruch über die Oininfrequenz ab und machte sich auf den Weg seinen Auftrag zu erledigen. "Die haben alle wohl eine Menge zu tun, jetzt werden sicherlich auch Einheiten zum Tatort geschickt. Da kann ich wirklich alleine gehen und auf Nachzügler warten."
Der Weg zur Brücke selbst würde wohl kein Problem darstellen, sie war nicht besonders weit entfernt und was sollte dort schon groß los sein. Yashamaru stellte sich also auf eine mehr als langweilige Mission ein. "Warum Oinin so eine Mission erledigen sollen verstehe ich noch immer nicht." Erst als er unterwegs war fiel ihm auf das gerade erst ein Oinin zu tode kam weil er alleine unterwegs war aber das machte den Hakuma nur vorsichtiger und er war aufmerksamer als er es sowieso schon war, wenner gerade kein Nickerchen hielt. Das die zwei Kaguneträger den Funkspruch kurz nach dem verlassen des Dorfes abgesetzt hatten hieß dass es nicht weit weg sein konnte aber darum sollten sich andere kümmern die dazu eingeteilt wurden, bei seiner Rückkehr würde Yashamaru sicher aufgeklärt werden was genau passiert war.
TBC: Fudobrücke post260168.html#p260168
Der Weg zur Brücke selbst würde wohl kein Problem darstellen, sie war nicht besonders weit entfernt und was sollte dort schon groß los sein. Yashamaru stellte sich also auf eine mehr als langweilige Mission ein. "Warum Oinin so eine Mission erledigen sollen verstehe ich noch immer nicht." Erst als er unterwegs war fiel ihm auf das gerade erst ein Oinin zu tode kam weil er alleine unterwegs war aber das machte den Hakuma nur vorsichtiger und er war aufmerksamer als er es sowieso schon war, wenner gerade kein Nickerchen hielt. Das die zwei Kaguneträger den Funkspruch kurz nach dem verlassen des Dorfes abgesetzt hatten hieß dass es nicht weit weg sein konnte aber darum sollten sich andere kümmern die dazu eingeteilt wurden, bei seiner Rückkehr würde Yashamaru sicher aufgeklärt werden was genau passiert war.
TBC: Fudobrücke post260168.html#p260168
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Re: Stadttor
cf: [Kirigakure no Sato ~ Anwesen des Wassertempels]
Der junge Oinin hatte sich so schnell wie er nur konnte - immer noch mit der bewusstlosen Nuke-Nin auf seinen Armen - vom Anwesen aus in Richtung des Tores aufgemacht. Zwar wollte er nach wie vor aus der Frau die gesuchten Informationen herausbekommen, auch wenn es mit Folter sein musste, doch nutzte es ihm nichts wenn sie nicht wieder zu Bewusstsein kam. Yukio war viel eher genervt von der vorherigen Situation. Er war erschöpft, unter seiner Maske und Kleidung begann er zu schwitzen und seine Konzentration war nach all dem was sein Geist mit ihrem und auch Fudos Einfluss durchleiden musste auch nicht mehr die beste. Dennoch hatte er einen Auftrag erhalten und musste diesen zur Zufriedenheit des Dorfes ausführen - auch wenn ihm dies im Moment überhaupt nicht passte. Alleine die Tatsache, dass sich bisher niemand auf seine Anfrage hin gemeldet hatte war alles andere als erfreulich. Möglicherweise hatte aber jemand innerhalb des Dorfes diese gehört und hatte sich auf den Weg zum Tor gemacht? Wie dem auch sei, Yukio nahm sich die Zeit und wartete am Tor auf weitere Oinin, die ihn eventuell begleiten wollten - ihm blieb für den Moment nichts weiteres übrig. Zudem tat es ihm auch gut, dass er sich zwischenzeitlich mal ausruhen konnte - vielleicht war dies die letzte Möglichkeit für Ruhe in einer langen Zeit.
Doch es kam niemand weiteres mehr an - war er tatsächlich der einzige Oinin, welcher sich momentan im Dorf aufhielt und Zeit für eine Übergabemission erübrigen konnte? Ein Seufzer entrann der Kehle des jungen Mannes, welcher sich nach der Wartezeit nun letztendlich doch auf den Weg machte - er konnte und wollte nicht länger warten. Dann war es wohl an ihm, die bewusstlose Nuke-Nin alleine nach Konohagakure no Sato zu bringen.
tbc: Die große Fudo-Brücke
Der junge Oinin hatte sich so schnell wie er nur konnte - immer noch mit der bewusstlosen Nuke-Nin auf seinen Armen - vom Anwesen aus in Richtung des Tores aufgemacht. Zwar wollte er nach wie vor aus der Frau die gesuchten Informationen herausbekommen, auch wenn es mit Folter sein musste, doch nutzte es ihm nichts wenn sie nicht wieder zu Bewusstsein kam. Yukio war viel eher genervt von der vorherigen Situation. Er war erschöpft, unter seiner Maske und Kleidung begann er zu schwitzen und seine Konzentration war nach all dem was sein Geist mit ihrem und auch Fudos Einfluss durchleiden musste auch nicht mehr die beste. Dennoch hatte er einen Auftrag erhalten und musste diesen zur Zufriedenheit des Dorfes ausführen - auch wenn ihm dies im Moment überhaupt nicht passte. Alleine die Tatsache, dass sich bisher niemand auf seine Anfrage hin gemeldet hatte war alles andere als erfreulich. Möglicherweise hatte aber jemand innerhalb des Dorfes diese gehört und hatte sich auf den Weg zum Tor gemacht? Wie dem auch sei, Yukio nahm sich die Zeit und wartete am Tor auf weitere Oinin, die ihn eventuell begleiten wollten - ihm blieb für den Moment nichts weiteres übrig. Zudem tat es ihm auch gut, dass er sich zwischenzeitlich mal ausruhen konnte - vielleicht war dies die letzte Möglichkeit für Ruhe in einer langen Zeit.
Doch es kam niemand weiteres mehr an - war er tatsächlich der einzige Oinin, welcher sich momentan im Dorf aufhielt und Zeit für eine Übergabemission erübrigen konnte? Ein Seufzer entrann der Kehle des jungen Mannes, welcher sich nach der Wartezeit nun letztendlich doch auf den Weg machte - er konnte und wollte nicht länger warten. Dann war es wohl an ihm, die bewusstlose Nuke-Nin alleine nach Konohagakure no Sato zu bringen.
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Re: Stadttor
cf: Die große Fudo Brücke
Es war viel einfacher zu fliegen und auf diese Art nach etwas zu suchen, als wenn man den ganzen Weg zu Fuß gehen musste. Außerdem wurden dabei nur die Schuhe schmutzig. Ihre Fluggkünste wurden belohnt, bald darauf entdeckte sie das Dorf. Hmm... ich sollte auf die Worte des Brückenmenschen hören, sonst werfen die Mistgabeln oder Pfeilen nach mir. Sie landete einige Meter weg von dem Tor ehe sie geradewegs auf dieses zu lief. Ihre Flügel hatte sie wieder um ihren Körper gelegt, um zu verhindern dass man sofort erkannte, um was es sich handelte. Man konnte ihre Schuhe wieder klacken hören, als sie die Straße betrat. Mit ihren Flügeln sah es nun aus, als würde sie einen passenden Poncho zu ihrem Kleid tragen. Eine der Wachen hielt sie auch schon an, doch Dakini erwiederte nichts, sie reichte ihm nur die Schriftrolle. Die Wache verschwand auch schon wieder und sie bemerkte den Mann, der eine Person wohl dabei hatte. Es interessierte sie nicht weiter, sondern wartete auf die Wache, welche kurz darauf wieder aufkreuzte. Sie hatte die offene Schriftrolle in der Hand, anscheinend hatte er den Brief gelesen. Oder zumindest das Siegel kaputt machen können. "Ich werde euch zum Mizukagen begleiten.", kam es von der Person und Dakini nickte. Sie sprach nicht so gerne wenn so viele Menschen hier waren. Außerdem war sie eher damit beschäftigt über das Tor zu staunen. Allerdings schaffte sie es sich los zu eisen und dem Typ bis zum Anwesen zu folgen. Mit anderen Worte man konnte wieder das Klacken ihrer Schuhe hören, welches die Luft erfüllte. Sie war schon sehr gespannt auf diesen Mizukage. Wer war er überhaupt? Und was wusste er über die Hikaris?
tbc: Anwesen des Wassertempels
Es war viel einfacher zu fliegen und auf diese Art nach etwas zu suchen, als wenn man den ganzen Weg zu Fuß gehen musste. Außerdem wurden dabei nur die Schuhe schmutzig. Ihre Fluggkünste wurden belohnt, bald darauf entdeckte sie das Dorf. Hmm... ich sollte auf die Worte des Brückenmenschen hören, sonst werfen die Mistgabeln oder Pfeilen nach mir. Sie landete einige Meter weg von dem Tor ehe sie geradewegs auf dieses zu lief. Ihre Flügel hatte sie wieder um ihren Körper gelegt, um zu verhindern dass man sofort erkannte, um was es sich handelte. Man konnte ihre Schuhe wieder klacken hören, als sie die Straße betrat. Mit ihren Flügeln sah es nun aus, als würde sie einen passenden Poncho zu ihrem Kleid tragen. Eine der Wachen hielt sie auch schon an, doch Dakini erwiederte nichts, sie reichte ihm nur die Schriftrolle. Die Wache verschwand auch schon wieder und sie bemerkte den Mann, der eine Person wohl dabei hatte. Es interessierte sie nicht weiter, sondern wartete auf die Wache, welche kurz darauf wieder aufkreuzte. Sie hatte die offene Schriftrolle in der Hand, anscheinend hatte er den Brief gelesen. Oder zumindest das Siegel kaputt machen können. "Ich werde euch zum Mizukagen begleiten.", kam es von der Person und Dakini nickte. Sie sprach nicht so gerne wenn so viele Menschen hier waren. Außerdem war sie eher damit beschäftigt über das Tor zu staunen. Allerdings schaffte sie es sich los zu eisen und dem Typ bis zum Anwesen zu folgen. Mit anderen Worte man konnte wieder das Klacken ihrer Schuhe hören, welches die Luft erfüllte. Sie war schon sehr gespannt auf diesen Mizukage. Wer war er überhaupt? Und was wusste er über die Hikaris?
tbc: Anwesen des Wassertempels

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Die Prinzessin ~
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Danke an Ina für das Schöne Set
- Fumei Uzumaki
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Re: Stadttor
[s][align=center]Modpost[/align]
Muss hier leider einen Modpost setzen da Yukio nicht die geforderte Anzahl an Wörtern geschrieben hat. Mindestwortanzahl sind 250 Wörter also bitte ändern und mir Bescheid geben wenn es erledigt ist, bis dahin herrscht hier Poststop.
PS: Dakini darf den tbc trotzdem durchführen[/s]
Kann weiter gepostet werden
Muss hier leider einen Modpost setzen da Yukio nicht die geforderte Anzahl an Wörtern geschrieben hat. Mindestwortanzahl sind 250 Wörter also bitte ändern und mir Bescheid geben wenn es erledigt ist, bis dahin herrscht hier Poststop.
PS: Dakini darf den tbc trotzdem durchführen[/s]
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- Kawaki
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- Registriert: So 12. Mai 2013, 12:54
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- Genjutsu: 0
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- Abwesend?: Nein
Re: Stadttor
Cf: post262288.html#p262288
Während der Fahrstuhl hochfuhr, fing der Kaneki plötzlich zu summen an. Nachdem dieser seine Kagune für unsittliche Dinge verwendet hat, war sein Mundwerk fast schon unsittlicher, als er die Möpse der beiden Oinin verglich. Kurona ertappte sich dabei, wie sie selbst kurz auf ihre hinabschielte. Ja, in dieser Hinsicht spielte sie wohl in einer völlig anderen Liga. Ken erwähnte auch noch, dass er stärker war als Shiro, die sie mit links von ihrem Angriff abhalten und hätte umbringen können. Sie war die erste mit dem Ukaku und doch spielte sie nicht nur möpsetechnisch in einer ganz anderen Liga. Gut, die beiden waren auch ein wenig älter als sie, aber das konnte man wahrlich nicht als Ausrede sehen. "Wenn du nicht wärst, würde ich schon längst stärker als diese beiden Vögel sein.", meinte sie im Inneren zu ihrer Schwester. "Und wenn du nicht wärst, würde ich jetzt meinen Körper kontrollieren und könnte in Ruhe in meinem Körper leben.", antwortete Mikasa. Beide hatten wohl recht. Den Geschwistern wurde das Angebot zum Thema Kirigakure gemacht und Kurona durfte entscheiden. Schlussendlich war es eine Entscheidung, mit denen Beide gut leben konnten. Ihre Bedingung war es, dass die Uchiha ihr eine Technik beibringen sollte. Die Technik, die sie vorhin benutzt hatte. "Chidori...", wiederholte sie den Namen dieser Technik - zumindest hat Samara sie so genannt. "...klingt auch cool!" Danach lernte sie etwas von den Bewohnern des Dorfes. Nachdem, was Shiro so sagte, schien sie doch recht gut in diese Gesellschaft zu passen. Vielleicht war es wirklich eine gute Idee. Bevor die Gruppe die Oberfläche jedoch erreichen durften, hatte Kurona aber eine Frage. Was ist, wenn sie im Dorf nach dem Fleisch dürsteten? Ein letztes Problem, welches zu überwinden galt. Die Yasuhisa sah es nicht sooo eng, immerhin hätte sie kein Problem die Bewohner des Dorfes anzugreifen, aber Regeln würden ihr das sicherlich verbieten, also musste eine Lösung her. Während die Uchiha diese Frage zu den anderen Kaguneträger des Dorfes weiterleitete, schien Shiro nichts von Menschenfleisch zu halten. Dachte sie echt, dass sie darum herum gehen konnte? Lächerlich! Und das sah Ken wohl genauso. Er erklärte der Runde nochmal, was es genau mit dem Fleisch zu tun hatte. Woher er diese Informationen hatte, wusste wohl nur er selbst, aber ihr kam das nur recht, wollte sie wissen, warum sie so ein Geschmack hatte. Aber davon abgesehen, würde Menschenfleisch sicherlich jedem Schmecken, der sich wagt es zu essen. Nach seiner kleinen Ausführung, wandte sich der Kaneki an ihr. Seine Worte trafen direkt ins Schwarze. "Du hast ja keine Ahnung...", meinte sie und schaute ihm direkt in die Augen. Okay, sie wusste nicht, was dieser Typ so durchmachen musste in seiner Gefangenschaft von den selben Idioten, aber schlimmer als ihre Gefangenschaft war es sicherlich nicht. Überhaupt hatte er keine Ahnung, wie es war in einem fremden Körper aufzuwachsen und zu leben, auch wenn er irgendwie von den Kaguneträgern in diesem engsten Raum ihr wohl am ähnlichsten wahr. Noch immer wollte er wissen, wie sie hieß, doch dazu würde es wieder nicht kommen, hatten sich die Fahrstuhltüre nach einem Ton geöffnet. Waren sie etwa an der Oberfläche? Dem Kaneki schien eine Antwort doch nicht so wichtig, stürmte dieser als erstes in die Freiheit, wie so ein Kiddy. Das der Kaneki irgendwas mit dem Fahrstuhl machte, interessierte ihr selten wenig. Sie lief einfach an diesem vorbei und spürte mit ihren nackten Füßen zum ersten Mal den Erdboden seit dem sie denken konnte. Auch wenn Mikasa dies sicherlich in der Vergangenheit getan hatte, so war dieses Vergnügen Kurona bisher versteckt geblieben. So, als wäre sie in Paradies, fasste sie nun auch den Boden mit ihren Händen an. Irgendwie war das ein unglaubliches Gefühl und hätte Mikasa den Körper, wären ihr sicher Tränen der Freude den Wagen heruntergerollt. Erst jetzt fiel ihr auf, dass sie nicht mal ein festes Schuhwerk besaß. Eigentlich hatte sie überhaupt keine Besitztümer. Aber wozu hatte sie sowas nötig gehabt bisher? Essen wurde ihr gestellt, Trinken auch. Sie hatte ein Zimmer, welches sowohl Klo, Dusche und Bett enthielt. Ehrliche Arbeit kannte sie nicht. Sie war so in Gedanken versunken, dass sie die Worte von Ken nicht vernahm. Sie würde nun der Gruppe in Richtung Kirigakure folgen, während sie die Natur und die Umgebung begeistert beobachtete. Ihr Weg führte über ein Gewässer, an einem Hafen vorbei und endete vorerst an einem gigantischen Tor. Dem Dorftor von Kirigakure. Die ganze Zeit hatten viele Dinge ihre Aufmerksamkeit genommen, dass ihr erst jetzt aufgefallen ist, dass Ken ihre Frage eigentlich noch immer nicht beantwortet hatte. WO ZUM TEUFEL BEKOMMT SIE JETZT MENSCHENFLEISCH HER?! Ihr Magen knurrte wieder und genervt fasste sie sich am Bauch. "Ich habe Hunger.", beschwerte sich das Mädchen. Nun wirkte sie wie ein Kiddy, aber das war ihr egal. Sie wollte endlich was essen und nun waren sie anscheinend in Kirigakure angekommen.
Während der Fahrstuhl hochfuhr, fing der Kaneki plötzlich zu summen an. Nachdem dieser seine Kagune für unsittliche Dinge verwendet hat, war sein Mundwerk fast schon unsittlicher, als er die Möpse der beiden Oinin verglich. Kurona ertappte sich dabei, wie sie selbst kurz auf ihre hinabschielte. Ja, in dieser Hinsicht spielte sie wohl in einer völlig anderen Liga. Ken erwähnte auch noch, dass er stärker war als Shiro, die sie mit links von ihrem Angriff abhalten und hätte umbringen können. Sie war die erste mit dem Ukaku und doch spielte sie nicht nur möpsetechnisch in einer ganz anderen Liga. Gut, die beiden waren auch ein wenig älter als sie, aber das konnte man wahrlich nicht als Ausrede sehen. "Wenn du nicht wärst, würde ich schon längst stärker als diese beiden Vögel sein.", meinte sie im Inneren zu ihrer Schwester. "Und wenn du nicht wärst, würde ich jetzt meinen Körper kontrollieren und könnte in Ruhe in meinem Körper leben.", antwortete Mikasa. Beide hatten wohl recht. Den Geschwistern wurde das Angebot zum Thema Kirigakure gemacht und Kurona durfte entscheiden. Schlussendlich war es eine Entscheidung, mit denen Beide gut leben konnten. Ihre Bedingung war es, dass die Uchiha ihr eine Technik beibringen sollte. Die Technik, die sie vorhin benutzt hatte. "Chidori...", wiederholte sie den Namen dieser Technik - zumindest hat Samara sie so genannt. "...klingt auch cool!" Danach lernte sie etwas von den Bewohnern des Dorfes. Nachdem, was Shiro so sagte, schien sie doch recht gut in diese Gesellschaft zu passen. Vielleicht war es wirklich eine gute Idee. Bevor die Gruppe die Oberfläche jedoch erreichen durften, hatte Kurona aber eine Frage. Was ist, wenn sie im Dorf nach dem Fleisch dürsteten? Ein letztes Problem, welches zu überwinden galt. Die Yasuhisa sah es nicht sooo eng, immerhin hätte sie kein Problem die Bewohner des Dorfes anzugreifen, aber Regeln würden ihr das sicherlich verbieten, also musste eine Lösung her. Während die Uchiha diese Frage zu den anderen Kaguneträger des Dorfes weiterleitete, schien Shiro nichts von Menschenfleisch zu halten. Dachte sie echt, dass sie darum herum gehen konnte? Lächerlich! Und das sah Ken wohl genauso. Er erklärte der Runde nochmal, was es genau mit dem Fleisch zu tun hatte. Woher er diese Informationen hatte, wusste wohl nur er selbst, aber ihr kam das nur recht, wollte sie wissen, warum sie so ein Geschmack hatte. Aber davon abgesehen, würde Menschenfleisch sicherlich jedem Schmecken, der sich wagt es zu essen. Nach seiner kleinen Ausführung, wandte sich der Kaneki an ihr. Seine Worte trafen direkt ins Schwarze. "Du hast ja keine Ahnung...", meinte sie und schaute ihm direkt in die Augen. Okay, sie wusste nicht, was dieser Typ so durchmachen musste in seiner Gefangenschaft von den selben Idioten, aber schlimmer als ihre Gefangenschaft war es sicherlich nicht. Überhaupt hatte er keine Ahnung, wie es war in einem fremden Körper aufzuwachsen und zu leben, auch wenn er irgendwie von den Kaguneträgern in diesem engsten Raum ihr wohl am ähnlichsten wahr. Noch immer wollte er wissen, wie sie hieß, doch dazu würde es wieder nicht kommen, hatten sich die Fahrstuhltüre nach einem Ton geöffnet. Waren sie etwa an der Oberfläche? Dem Kaneki schien eine Antwort doch nicht so wichtig, stürmte dieser als erstes in die Freiheit, wie so ein Kiddy. Das der Kaneki irgendwas mit dem Fahrstuhl machte, interessierte ihr selten wenig. Sie lief einfach an diesem vorbei und spürte mit ihren nackten Füßen zum ersten Mal den Erdboden seit dem sie denken konnte. Auch wenn Mikasa dies sicherlich in der Vergangenheit getan hatte, so war dieses Vergnügen Kurona bisher versteckt geblieben. So, als wäre sie in Paradies, fasste sie nun auch den Boden mit ihren Händen an. Irgendwie war das ein unglaubliches Gefühl und hätte Mikasa den Körper, wären ihr sicher Tränen der Freude den Wagen heruntergerollt. Erst jetzt fiel ihr auf, dass sie nicht mal ein festes Schuhwerk besaß. Eigentlich hatte sie überhaupt keine Besitztümer. Aber wozu hatte sie sowas nötig gehabt bisher? Essen wurde ihr gestellt, Trinken auch. Sie hatte ein Zimmer, welches sowohl Klo, Dusche und Bett enthielt. Ehrliche Arbeit kannte sie nicht. Sie war so in Gedanken versunken, dass sie die Worte von Ken nicht vernahm. Sie würde nun der Gruppe in Richtung Kirigakure folgen, während sie die Natur und die Umgebung begeistert beobachtete. Ihr Weg führte über ein Gewässer, an einem Hafen vorbei und endete vorerst an einem gigantischen Tor. Dem Dorftor von Kirigakure. Die ganze Zeit hatten viele Dinge ihre Aufmerksamkeit genommen, dass ihr erst jetzt aufgefallen ist, dass Ken ihre Frage eigentlich noch immer nicht beantwortet hatte. WO ZUM TEUFEL BEKOMMT SIE JETZT MENSCHENFLEISCH HER?! Ihr Magen knurrte wieder und genervt fasste sie sich am Bauch. "Ich habe Hunger.", beschwerte sich das Mädchen. Nun wirkte sie wie ein Kiddy, aber das war ihr egal. Sie wollte endlich was essen und nun waren sie anscheinend in Kirigakure angekommen.
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