Aloah liebe Userschaft des Eternal,
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LG Euer Mainadmin
Minato aka Chris
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Minato aka Chris
Baum der Hoffnung (ehm. Turm des Mizukage)
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Katashi Hozuki
- Im Besitzt: Locked
Re: Turm des Mizukage
Bevor Katashi und Jin sich zum Turm aufmachen konnten, um dieses Scheusal zu betreten, wurden sie von einem Jungen angesprochen, welcher fragte wo die Mizukagin war, da sie ihn zu sich gerufen hatte. Katashi neigte seinen Kopf zur Seite um den Jungen anzuschauen. Er war jung, wahrscheinlich ein Genin und hatte noch keine wirkliche Präsenz. Katashi shaute kurz zu Jin und ging los. "Jin... beeil dich mit dem Kleinen... ich gehe schonmal vor.", sagte Katashi und ging wirklich schonmal zum dämonischen Turm vor. Was Jin den Jungen nun sagen würde, lag nicht mehr in Katashis Hand.
Katashi und Jin hatten nun endlich den Turm erreicht und standen vor ihm. Beide schauten ihn mit ernsten, kalten Blick an und überlegten was nun zutun war. Katashi hatte nun als Erster das Wort ergriffen und vorgeschlagen, dass sie nun den dämonischen Turm betretn würden um nach Haurka zu sehen. Es standen Oinin vor dem Eingang und scheinbar hatte Haruka veranlasst, dass niemand sie sehen durfte. Sie schien sich in ihrer Situation eingeigelt zu haben. Ein Schutz, der der Verzweiflung nahe kam.
Nachdem Takiri die Vorgehensweise vorgeschlagen hatte, bewegten sie sich auf den Eingang des Turmes zu. Als sie die Tür erreicht hatten versperrten ihnen die Oinin den Weg. Katashi trat vor und schaute sie mit seinen Augen kalt an. "Ich bin Katashi Houzuki, Schwertmeister des Nebels! Egal was die Mizukagin euch befohlen hat, annuliere ich hiermit sofort. Euch betrifft keine Schuld für dieses Handeln, ich nehme alles auf meine Schultern.", erklärte Katashi im ernsten Befehlston. Er nahm eine Wasserfalsche von senem Grürtel, öffnete diese und nahm einige Schlücke von ihr, während die Oinin sich anschauten. Kurz darauf machten sie den Weg frei und öffneten Jin und Katashi die Tür. Takiri nickte ihnen zu und schaute dann zu Jin. "Komm... wir müssen nach der Mizukagin sehen.", meinte Katashi, drehte sich um und betrat als erster den unheimichen Turm.
Im Turm übernahm Jin schnell die Führung, was Katashi vollkommen im Sinne hatte. Sie Schritten durch die dunkeln Korridore und näherten sich mit jedem Schirtt weiter dem Büro der Mizukagin... das nahm der Schwertmeister wenigstens an. Schließlich standen sie vor einer Tür, welche als das Büro der Mizukagin gekennzeichnet war. Als Jin dabei war die Tür zu öffnen, befiel Takiri bereits ein ungutes Gefühl... welches schnell bestätigt wurde. Nachdem der Sakebi die Tür geöffnet hatte sprang ihnen ein abscheulicher Anblick direkt entgegen. Katashis Augen weiteten sich vor Schreck. Die Mizukagin... hatte sich erhängt und damit Selbstmord begannen. Der Schwertmeister betrat langsam den Raum und schaute mit dem erschrockenen Blick den Leichnam der Mizukagin an. Erst als Jin die Stimme ergriff fand sich Katashi wieder in der Realität wieder. Er strich sich einmal kurz über das Gesicht und schaute sich um.
Danach strich sich der Schwertmeister kurz durchs Haar und konnte nicht anders als laut zu seufzen. "...Irgendwie ist heute nicht unser Tag, was?", meinte Takiri, schüttelte den Kopf und nahm Jin nun endlich das Testament ab, "... Was ist das? Ist das eine Art Abschiedsbrief oder Entschuldigung? Das ist..."
Nachdem Katashi die Zeilen gelesen hatte, senkte er seinen Arm und schluckte. Dies waren die letzten, gequälten Zeilen der Mizukagin gewesen, die höchst persönlich und emotional waren. Katashi wurde insgeheim sehr zornig auf Minato und sich selbst, da er nicht da gewesen war um seine Mizukagin zu retten. Aber es war zuspät un weder Jin noch er hätten etwas tun können. Katashi schlukte und schaute Jin nun ernst an. "Ein tragisches Schicksal... in der Tat...", sagte er zu Jin und drehte sich zur Mizukagin um, "Jin... stell dich hinter sie..." Mit diesen Worten zog Katashi das Niubari aus seiner langen Schwertscheide und mit einen schnellen und gezielten Hieb hatte der Schwertmeister den Strick durchschnitten. Die Leiche würde nun fallen und Jin sollte sie auffangen. Takiri selbst würde das Nuibari wieder schwungvoll in dessen Schwertscheide stecken und danach die Arme vor der Brust verschränken. "...Ruht in Frieden, Mizukage-sama.", sagte er zur Leiche und verbeugte sich kurz. Danach wandte sich der Schwert-Shinobi Jin zu. "Und was wirst du jetzt tun?", fragte er und wartete auf die Antwort, welche das Schicksal des Dorfes verändern würde. Die Mizukagin hatte in ihrem Testament Jin befügt über die Zukunft des Dorfes zu entscheiden, wer nun Mizukage werden sollte. Er konnte sich selbst ernennen oder jemand anderen. Was würde Jin nun tun?
Katashi und Jin hatten nun endlich den Turm erreicht und standen vor ihm. Beide schauten ihn mit ernsten, kalten Blick an und überlegten was nun zutun war. Katashi hatte nun als Erster das Wort ergriffen und vorgeschlagen, dass sie nun den dämonischen Turm betretn würden um nach Haurka zu sehen. Es standen Oinin vor dem Eingang und scheinbar hatte Haruka veranlasst, dass niemand sie sehen durfte. Sie schien sich in ihrer Situation eingeigelt zu haben. Ein Schutz, der der Verzweiflung nahe kam.
Nachdem Takiri die Vorgehensweise vorgeschlagen hatte, bewegten sie sich auf den Eingang des Turmes zu. Als sie die Tür erreicht hatten versperrten ihnen die Oinin den Weg. Katashi trat vor und schaute sie mit seinen Augen kalt an. "Ich bin Katashi Houzuki, Schwertmeister des Nebels! Egal was die Mizukagin euch befohlen hat, annuliere ich hiermit sofort. Euch betrifft keine Schuld für dieses Handeln, ich nehme alles auf meine Schultern.", erklärte Katashi im ernsten Befehlston. Er nahm eine Wasserfalsche von senem Grürtel, öffnete diese und nahm einige Schlücke von ihr, während die Oinin sich anschauten. Kurz darauf machten sie den Weg frei und öffneten Jin und Katashi die Tür. Takiri nickte ihnen zu und schaute dann zu Jin. "Komm... wir müssen nach der Mizukagin sehen.", meinte Katashi, drehte sich um und betrat als erster den unheimichen Turm.
Im Turm übernahm Jin schnell die Führung, was Katashi vollkommen im Sinne hatte. Sie Schritten durch die dunkeln Korridore und näherten sich mit jedem Schirtt weiter dem Büro der Mizukagin... das nahm der Schwertmeister wenigstens an. Schließlich standen sie vor einer Tür, welche als das Büro der Mizukagin gekennzeichnet war. Als Jin dabei war die Tür zu öffnen, befiel Takiri bereits ein ungutes Gefühl... welches schnell bestätigt wurde. Nachdem der Sakebi die Tür geöffnet hatte sprang ihnen ein abscheulicher Anblick direkt entgegen. Katashis Augen weiteten sich vor Schreck. Die Mizukagin... hatte sich erhängt und damit Selbstmord begannen. Der Schwertmeister betrat langsam den Raum und schaute mit dem erschrockenen Blick den Leichnam der Mizukagin an. Erst als Jin die Stimme ergriff fand sich Katashi wieder in der Realität wieder. Er strich sich einmal kurz über das Gesicht und schaute sich um.
Danach strich sich der Schwertmeister kurz durchs Haar und konnte nicht anders als laut zu seufzen. "...Irgendwie ist heute nicht unser Tag, was?", meinte Takiri, schüttelte den Kopf und nahm Jin nun endlich das Testament ab, "... Was ist das? Ist das eine Art Abschiedsbrief oder Entschuldigung? Das ist..."
Nachdem Katashi die Zeilen gelesen hatte, senkte er seinen Arm und schluckte. Dies waren die letzten, gequälten Zeilen der Mizukagin gewesen, die höchst persönlich und emotional waren. Katashi wurde insgeheim sehr zornig auf Minato und sich selbst, da er nicht da gewesen war um seine Mizukagin zu retten. Aber es war zuspät un weder Jin noch er hätten etwas tun können. Katashi schlukte und schaute Jin nun ernst an. "Ein tragisches Schicksal... in der Tat...", sagte er zu Jin und drehte sich zur Mizukagin um, "Jin... stell dich hinter sie..." Mit diesen Worten zog Katashi das Niubari aus seiner langen Schwertscheide und mit einen schnellen und gezielten Hieb hatte der Schwertmeister den Strick durchschnitten. Die Leiche würde nun fallen und Jin sollte sie auffangen. Takiri selbst würde das Nuibari wieder schwungvoll in dessen Schwertscheide stecken und danach die Arme vor der Brust verschränken. "...Ruht in Frieden, Mizukage-sama.", sagte er zur Leiche und verbeugte sich kurz. Danach wandte sich der Schwert-Shinobi Jin zu. "Und was wirst du jetzt tun?", fragte er und wartete auf die Antwort, welche das Schicksal des Dorfes verändern würde. Die Mizukagin hatte in ihrem Testament Jin befügt über die Zukunft des Dorfes zu entscheiden, wer nun Mizukage werden sollte. Er konnte sich selbst ernennen oder jemand anderen. Was würde Jin nun tun?
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Sabaku Haruka
- Im Besitzt: Locked
Re: Turm des Mizukage
Haruka saß an ihrem Schreibtisch als ein Mann herein kam. Sie erhob nur eine Augenbraue den er starrte in die Leere. Aber sie schwieg den Mann in ruhe an, sie musste ihn wohl kennen. Auch wenn sie das abscheuliche Antlitz heute zum ersten mal zu Gesicht bekam. Gestern hatte sie keinen Schwertmeister gehabt und heute waren es schon einige mehr. Aber gut das er da war, das beschleunigte die ganze Sache nur noch mehr. Da er weiterhin in die leere starrte und sie wohl am Schreibtisch nicht entdeckte, Worte von sich gab die keinen Sinn ergaben warteten sie darauf das er etwas an sie richtete. Vielleicht hatte er ja einen schweren Schock, wegen des Turms. Er machte ihr keine Angst, aber vielleicht ihm? Was für ein Idiot! Schließlich seufzte er und meinte das wäre nicht sein Tag, Haruka nickte ihm zu. Sie konnte das kaum beurteilen, aber so wie er aussah wollte sie ihm mal glauben. Doch dann nahm er sich einen Brief von ihrem Schreibtisch, er öffnete ihn und laß darin. Jetzt hatte er den Verstand verloren. Haruka räusperte sich etwas. Er befahl Jin sich hinter irgendjemanden zu stellen, der Mann zog sein Schwert schwang es in die leere. a er es zurück steckte sah Haruka nun die Zeit aufzustehen und die Arme wie er vor der Brust verschränken. Katashi Hozuki, was zum Teufel soll das! Du kannst nicht einfach rein kommen, nichts sagen, vor dich hin murmeln, meine Briefe lesen und dein Schwert ziehen und damit Rum fuchteln wie ein vier jähriger! Brüllte sie den Kerl an, so das seine Ohren selbst noch davon wackeln sollten.
Hast du völlig den Verstand verloren?! Sag was du willst und veranlasse in nächster Zeit das man diesen Turm zusammen reißt und unseren alten Turm wieder aufbaut. Sie hatte ihre Stimme etwas gesenkt, was aber an ihrer Wut nichts abgemilderte hatte. Hatte den jetzt jeder hier im Dorf seinen Verstand verloren? Da kam ihr Minato ja noch normaler vor mit seinem Größen Wahn.
Hast du völlig den Verstand verloren?! Sag was du willst und veranlasse in nächster Zeit das man diesen Turm zusammen reißt und unseren alten Turm wieder aufbaut. Sie hatte ihre Stimme etwas gesenkt, was aber an ihrer Wut nichts abgemilderte hatte. Hatte den jetzt jeder hier im Dorf seinen Verstand verloren? Da kam ihr Minato ja noch normaler vor mit seinem Größen Wahn.
- Tia Yuuki
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- Beiträge: 22030
- Registriert: Sa 6. Aug 2011, 17:23
- Im Besitzt: Locked
- Discord: Fili#3791
- Vorname: Tia
- Nachname: Yuuki
- Alter: 25
- Größe: 1,65m
- Gewicht: 51
- Stats: 46
- Chakra: 5
- Stärke: 6
- Geschwindigkeit: 6
- Ausdauer: 10
- Ninjutsu: 10
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 9
- Wissensstats: Alle auf 10
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Turm des Mizukage
CF: Kirgakure - Gasthaus zum blauen Meer (mit Minato etc.)
Noch beim Gasthaus:
Tora wollte Minato aufhalten, als er das Siegel der zweiten Yuuki lösen wollte, doch warf Tia ihr nur einen scharfen Blick zu. Sollte sie es wagen zu verhindern, das ihrer Clanschwester die Freiheit wieder geschenkt wurde, so würde Tia die Schwertmeisterin töten. Doch zum Glück tat die Frau nichts weiter, ausser zu schreien und den Uzumaki anschließend böse anzustarren. Satoko verstand erst nicht, was mit ihr geschah. Es schien ihr Anfangs schwer zu fallen, Luft zu holen und sie war auf den Boden gesunken. Sie fragte was sie getan hätten. Wir haben dir das wiedergegeben, was rechtmäßig dir gehört. erklärte die Yuuki trocken. Minato hatte Satoko ihr Chakra, ihre Freiheit und ihr Leben wieder gegeben. Und erneut gab Tia Satoko das Angebot, welches die Yuuki annahm, jedoch nur mit der Vorraussetzung, das keine Unschuldigen zu schaden kamen. Doch bevor Tia etwas dazu sagen konnte, beantwortete Minato bereits Satokos Frage. Die Yuuki schluckte ihre Antwort hinunter. Egal wie viele geprüft werden, sie werden alle unwürdig sein. In jedem Menschen steckt das Böse. Sie heucheln einem das Gute vor. Benutzen dich und werfen dich anschließend einfach weg. Sie werden diese Welt zerstören, wenn wir es nicht verhindern und jeden einzelnen von diesen Parasiten auslöschen. dachte die Yuuki und Mamoru grinste sie dämonisch an. Minato wechselte noch ein paar Worte mit Tora. Sie wollte die Entscheidung des Mizukagen nicht anzweifeln und die Yuuki lächelte nur schwach. Du klingst willenlos, Tora. Du wagst es nicht, die Entscheidung eines einzelnen anzuzweifeln weil irgendwelche Leute mal sagten, das er über dir stehen würde? Diese Welt kann nicht funktionieren, wenn man nicht seine eigenen Entscheidungen trifft. sprach Tia ruhig. Doch war dies auch das einzige was sie dazu sagte. Minato trat nun auch zu der Yuuki und sprach, dass es an der Zeit war, dass ihre Kinder einen Ausflug wagten. Die Yuuki nickte. Ich werde es ihnen sagen. sprach sie ruhig, ehe sie für einen Moment die Augen schloss. Meine Kinder, es ist Zeit. Setzt euch in Bewegung richtung Kirigakure. Doch haltet euch bedeckt, bis ich neue Anweisungen gebe. Die Zeit hat begonnen. Die Zeit des Wandels. Die Zeit der Menschheit endet bald. Ein neues Zeitalter wird anbrechen. dies waren die Worte, welche Tia an ihre Kinder sandte. Die Königin der Klingen sprach. So wie sie unserem Volk neuen Glanz brachte, so werden wir ihr folgen. die Antwort der Racchni folgte auf den Fuße und die Yuuki spürte, wie sich ihre Kinder in Bewegung setzte. Es würde dauern, ehe sie Kirigakure erreichten.
Somit bewegte sich die Gruppe in dem Gasthaus in Richtung des Turmes.
Beim Turm:
Der Weg ließ sich leicht finden. Der Turm, welchen Minato einst baute, ragte über das Dorf und war kaum zu übersehen. Ausserdem war Tia bereits einmal den Weg gelaufen, mit Minato zusammen, als sie zu Haruka kamen. Tia schritt, zusammen mit Wotan und sicherlich auch den anderen, den Weg zum Turm entlang. Im Gegensatz zum letzten Mal lag eine gespenstische Ruhe in der Luft. Nebelschwaden schlichen tief über den Boden und feuchtigkeit lag in der Luft. Langsam schritten sie die Korridore und Stufen entlang, bis die Yuuki in der Ferne ein paar Stimmen hörte. Es waren drei Stimmen, von drei verschiedenen Leuten. Doch schienen sie alle männlich zu sein. Eine von ihnen klang allerdings etwas jünger. Die Yuuki blieb stehen, ohne das sie die Personen sah. Drei männliche Stimmen. sprach sie leise, fast flüsternd. Und wartete ersteinmal ob sie noch etwas hörte. Es dauerte eine Weile ehe auch die Stimme der Mizukagin erklang. Noch war die Yuuki für die anderen nicht sichtbar. Tia warf Minato einen Blick zu der fragend wirkte, was sollten sie nun tun?
Noch beim Gasthaus:
Tora wollte Minato aufhalten, als er das Siegel der zweiten Yuuki lösen wollte, doch warf Tia ihr nur einen scharfen Blick zu. Sollte sie es wagen zu verhindern, das ihrer Clanschwester die Freiheit wieder geschenkt wurde, so würde Tia die Schwertmeisterin töten. Doch zum Glück tat die Frau nichts weiter, ausser zu schreien und den Uzumaki anschließend böse anzustarren. Satoko verstand erst nicht, was mit ihr geschah. Es schien ihr Anfangs schwer zu fallen, Luft zu holen und sie war auf den Boden gesunken. Sie fragte was sie getan hätten. Wir haben dir das wiedergegeben, was rechtmäßig dir gehört. erklärte die Yuuki trocken. Minato hatte Satoko ihr Chakra, ihre Freiheit und ihr Leben wieder gegeben. Und erneut gab Tia Satoko das Angebot, welches die Yuuki annahm, jedoch nur mit der Vorraussetzung, das keine Unschuldigen zu schaden kamen. Doch bevor Tia etwas dazu sagen konnte, beantwortete Minato bereits Satokos Frage. Die Yuuki schluckte ihre Antwort hinunter. Egal wie viele geprüft werden, sie werden alle unwürdig sein. In jedem Menschen steckt das Böse. Sie heucheln einem das Gute vor. Benutzen dich und werfen dich anschließend einfach weg. Sie werden diese Welt zerstören, wenn wir es nicht verhindern und jeden einzelnen von diesen Parasiten auslöschen. dachte die Yuuki und Mamoru grinste sie dämonisch an. Minato wechselte noch ein paar Worte mit Tora. Sie wollte die Entscheidung des Mizukagen nicht anzweifeln und die Yuuki lächelte nur schwach. Du klingst willenlos, Tora. Du wagst es nicht, die Entscheidung eines einzelnen anzuzweifeln weil irgendwelche Leute mal sagten, das er über dir stehen würde? Diese Welt kann nicht funktionieren, wenn man nicht seine eigenen Entscheidungen trifft. sprach Tia ruhig. Doch war dies auch das einzige was sie dazu sagte. Minato trat nun auch zu der Yuuki und sprach, dass es an der Zeit war, dass ihre Kinder einen Ausflug wagten. Die Yuuki nickte. Ich werde es ihnen sagen. sprach sie ruhig, ehe sie für einen Moment die Augen schloss. Meine Kinder, es ist Zeit. Setzt euch in Bewegung richtung Kirigakure. Doch haltet euch bedeckt, bis ich neue Anweisungen gebe. Die Zeit hat begonnen. Die Zeit des Wandels. Die Zeit der Menschheit endet bald. Ein neues Zeitalter wird anbrechen. dies waren die Worte, welche Tia an ihre Kinder sandte. Die Königin der Klingen sprach. So wie sie unserem Volk neuen Glanz brachte, so werden wir ihr folgen. die Antwort der Racchni folgte auf den Fuße und die Yuuki spürte, wie sich ihre Kinder in Bewegung setzte. Es würde dauern, ehe sie Kirigakure erreichten.
Somit bewegte sich die Gruppe in dem Gasthaus in Richtung des Turmes.
Beim Turm:
Der Weg ließ sich leicht finden. Der Turm, welchen Minato einst baute, ragte über das Dorf und war kaum zu übersehen. Ausserdem war Tia bereits einmal den Weg gelaufen, mit Minato zusammen, als sie zu Haruka kamen. Tia schritt, zusammen mit Wotan und sicherlich auch den anderen, den Weg zum Turm entlang. Im Gegensatz zum letzten Mal lag eine gespenstische Ruhe in der Luft. Nebelschwaden schlichen tief über den Boden und feuchtigkeit lag in der Luft. Langsam schritten sie die Korridore und Stufen entlang, bis die Yuuki in der Ferne ein paar Stimmen hörte. Es waren drei Stimmen, von drei verschiedenen Leuten. Doch schienen sie alle männlich zu sein. Eine von ihnen klang allerdings etwas jünger. Die Yuuki blieb stehen, ohne das sie die Personen sah. Drei männliche Stimmen. sprach sie leise, fast flüsternd. Und wartete ersteinmal ob sie noch etwas hörte. Es dauerte eine Weile ehe auch die Stimme der Mizukagin erklang. Noch war die Yuuki für die anderen nicht sichtbar. Tia warf Minato einen Blick zu der fragend wirkte, was sollten sie nun tun?
Danke an Lena für das Set! :)
- Minato Uzumaki
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- Beiträge: 14155
- Registriert: Mi 11. Feb 2009, 17:35
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- Vorname: Minato
- Nachname: Uzumaki
- Alter: 25 Jahre
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- Abwesend?: Nein
Re: Turm des Mizukage
CF: Kirgakure - Gasthaus zum blauen Meer
Der Jinchuuriki des Kyuubi no Yoko bewegte sich zusammen mit all Jenen die ihm folgen würden zum gewaltigen Mizukageturm. Das Gebäude welches die dämonische Macht repräsentierte wucherte wie eine Wurzel des Übels im Herzen Kiri-Gakures. Seine Frau, die Herrin der Qual hatte ihre Kinder in Bereitschaft versetzt, der Zeitpunkt war gekommen das Schicksal der neuen Welt mit einem einzigen heftigen Hammerschlag einzuläuten. Die Yuuki übernahm die Führung und der Uzumaki lies sich etwas zurück fallen, er sah die Menschen in den Straßen, viele unausgespielte Karten des Großreiches Kiri-Gakure, viele unbeschriebene Seiten waren es die die Aufmerksamkeit des Lord der Zerstörung auf sich zogen. Die extreme Feuchtigkeit des Mizu no Kuni hatte den kompletten Boden mit einem Schwall aus Nebel bedeckt, er lies den Turm des Mizukagen in ein gespenstisches Szenario eintauchen, etwas was das kommende wohl bemerkenswert gut untermalen würde. Sie erreichten schließlich den Fuß des Kagesitzes und der Uzumaki folgte seiner Gefährtin ins Innere des Turmes. Schon von weitem waren die Stimmen von drei männlichen Personen zu hören, wobei die eine wohl eher einem Kind gehörte als einem ausgewachsenen Mann. Minato schritt an der Königin der Klingen vorbei als sie ihm einen fragenden Blick zu warf , er öffnete die Tür zum Büro der Mizukagin und hörte das was die Sabaku da von sich gab. "Oh der schöne Turm , dass ist aber nicht sehr nett vielleicht hat er auch Gefühle?" Kam es von Jinchuuriki des Kyuubi no Yoko nur kurz als er Haruka mit seinen dämonischen roten Augen fest anblickte. "Aber wenn du es willst dann soll es wohl so sein...." Minato wartete nicht darauf das er die Erlaubnis bekam eintreten zu dürfen, er sah zu den Kerlen über deren Verhalten die Mizukagin wohl etwas verärgert war. "Oh der Mann der seinen Namen nicht nennen konnte ist ebenfalls hier." Damit war der Sakebi gemeint, der sich beim letzten Mal dem Jinchuuriki nicht vorgestellt hatte. "Scheinbar gibt es hier ein Problem mit Autorität und es scheint unklar zu sein wer der König ist oder des Königs Pferd. Nun es geht mich nichts an, Haruka .....ich möchte nur wissen wie Kiri-Gakure zum Abkommen steht und dich über das in Kentniss setzen was passiert ist." Der Uzumaki stellte sich nun vor den Tisch der Kagin und sah diese an. Tia , Wotán und die Anderen die gefolgt sein würden, waren sicherlich noch vor dem Büro. "Da die Ausgangssperre noch nicht aufgehoben ist und ich nicht für weitere Unruhen sorgen wollte hat mich die Schwertmeisterin Tora Kyori im Dorf überwacht , es war mein Wunsch mich an gewisse Regeln hier zu halten, doch kommen wir zur Sache, ich vertete die Organisation Akatsuki und gebe den Tod ihres einstigen Leaders und die Umstrukturierung dieser Organisation bekannt, ich möchte wissen wie wir zueinander stehen Haruka Sabaku und das war auch schon mein Anliegen." Minato verbeugte sich und entfernte sich etwas von dem Tisch der Mizukagin, er sah zu dem ihm immernoch unbekannten Sakebi und dem anderen seltsamen Kerl der da mit seinem Schwert herum handtierte. *GRUUUR er ist geschickt mit dem Schwert auch wenn er einfältig aussieht Kleiner , hier in diesem Dorf stimmt doch etwas ganz und garnicht....diese Falschheit...wie einst in Konoha als es deinen Großvater das Leben kostet ....Lüge und Verrat GRUUUR* Minato verstand die Wut seines dämonischen Gefährten und er hatte ja recht, dass was hier in Kiri-Gakure passierte war alles Andere als normal, doch für den Moment baute der Uzumaki auf das Bündnis welches er mit Haruka geschlossen hatte und die internen Machtangelegenheiten waren ihm egal, er war noch mit der Sabaku verbündet und würde alles vernichten was sich gegen die Autorität der amtierenden Mizukagin stellen würde. Der Jinchuuriki und Lord der Zerstörung konzentrierte das Kyuubi Chakra und lies einen Impuls durch seinen Körper fahren. Naomi und Tia sollten dies spüren können, es war ein Zeichen sich bereit zu halten und das die Situation hier was man an den Worten hören konnte die gesprochen worden sind , angespannt war.
Der Jinchuuriki des Kyuubi no Yoko bewegte sich zusammen mit all Jenen die ihm folgen würden zum gewaltigen Mizukageturm. Das Gebäude welches die dämonische Macht repräsentierte wucherte wie eine Wurzel des Übels im Herzen Kiri-Gakures. Seine Frau, die Herrin der Qual hatte ihre Kinder in Bereitschaft versetzt, der Zeitpunkt war gekommen das Schicksal der neuen Welt mit einem einzigen heftigen Hammerschlag einzuläuten. Die Yuuki übernahm die Führung und der Uzumaki lies sich etwas zurück fallen, er sah die Menschen in den Straßen, viele unausgespielte Karten des Großreiches Kiri-Gakure, viele unbeschriebene Seiten waren es die die Aufmerksamkeit des Lord der Zerstörung auf sich zogen. Die extreme Feuchtigkeit des Mizu no Kuni hatte den kompletten Boden mit einem Schwall aus Nebel bedeckt, er lies den Turm des Mizukagen in ein gespenstisches Szenario eintauchen, etwas was das kommende wohl bemerkenswert gut untermalen würde. Sie erreichten schließlich den Fuß des Kagesitzes und der Uzumaki folgte seiner Gefährtin ins Innere des Turmes. Schon von weitem waren die Stimmen von drei männlichen Personen zu hören, wobei die eine wohl eher einem Kind gehörte als einem ausgewachsenen Mann. Minato schritt an der Königin der Klingen vorbei als sie ihm einen fragenden Blick zu warf , er öffnete die Tür zum Büro der Mizukagin und hörte das was die Sabaku da von sich gab. "Oh der schöne Turm , dass ist aber nicht sehr nett vielleicht hat er auch Gefühle?" Kam es von Jinchuuriki des Kyuubi no Yoko nur kurz als er Haruka mit seinen dämonischen roten Augen fest anblickte. "Aber wenn du es willst dann soll es wohl so sein...." Minato wartete nicht darauf das er die Erlaubnis bekam eintreten zu dürfen, er sah zu den Kerlen über deren Verhalten die Mizukagin wohl etwas verärgert war. "Oh der Mann der seinen Namen nicht nennen konnte ist ebenfalls hier." Damit war der Sakebi gemeint, der sich beim letzten Mal dem Jinchuuriki nicht vorgestellt hatte. "Scheinbar gibt es hier ein Problem mit Autorität und es scheint unklar zu sein wer der König ist oder des Königs Pferd. Nun es geht mich nichts an, Haruka .....ich möchte nur wissen wie Kiri-Gakure zum Abkommen steht und dich über das in Kentniss setzen was passiert ist." Der Uzumaki stellte sich nun vor den Tisch der Kagin und sah diese an. Tia , Wotán und die Anderen die gefolgt sein würden, waren sicherlich noch vor dem Büro. "Da die Ausgangssperre noch nicht aufgehoben ist und ich nicht für weitere Unruhen sorgen wollte hat mich die Schwertmeisterin Tora Kyori im Dorf überwacht , es war mein Wunsch mich an gewisse Regeln hier zu halten, doch kommen wir zur Sache, ich vertete die Organisation Akatsuki und gebe den Tod ihres einstigen Leaders und die Umstrukturierung dieser Organisation bekannt, ich möchte wissen wie wir zueinander stehen Haruka Sabaku und das war auch schon mein Anliegen." Minato verbeugte sich und entfernte sich etwas von dem Tisch der Mizukagin, er sah zu dem ihm immernoch unbekannten Sakebi und dem anderen seltsamen Kerl der da mit seinem Schwert herum handtierte. *GRUUUR er ist geschickt mit dem Schwert auch wenn er einfältig aussieht Kleiner , hier in diesem Dorf stimmt doch etwas ganz und garnicht....diese Falschheit...wie einst in Konoha als es deinen Großvater das Leben kostet ....Lüge und Verrat GRUUUR* Minato verstand die Wut seines dämonischen Gefährten und er hatte ja recht, dass was hier in Kiri-Gakure passierte war alles Andere als normal, doch für den Moment baute der Uzumaki auf das Bündnis welches er mit Haruka geschlossen hatte und die internen Machtangelegenheiten waren ihm egal, er war noch mit der Sabaku verbündet und würde alles vernichten was sich gegen die Autorität der amtierenden Mizukagin stellen würde. Der Jinchuuriki und Lord der Zerstörung konzentrierte das Kyuubi Chakra und lies einen Impuls durch seinen Körper fahren. Naomi und Tia sollten dies spüren können, es war ein Zeichen sich bereit zu halten und das die Situation hier was man an den Worten hören konnte die gesprochen worden sind , angespannt war.
- Anzen Hogo
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Re: Turm des Mizukage
Noch im Gasthaus
Tora konnte nicht glauben das Minato einfach so das Gesetz brach wie es ihm beliebte, zwar erklärte er sich und meinte das niemand sich um Satoko kümmerte doch konnte Tora das an dieser stelle nicht beurteilen. Sie konnte nur sagen, dass es vor ihrer langen Abwesenheit kein solches Chaos in Kirigakure gegeben hatte. Doch hatte Tora wohl auch in den letzten Jahren viel zeit damit verbracht dinge in ihrem Leben zu verarbeiten oder viel mehr diese zu verdrängen, um überhaupt in der Lage zu sein ein leben zu führen. Sie sah lange zeit keinen Sinn mehr darin einfach weiter zu machen und wollte am liebsten Sterben um vereint mit ihrem Sohn zu sein, weshalb es ihr bis zum heutigen Zeitpunkt völlig egal ist ob sie sterben könnte oder nicht. Doch hält die Kyori einiges davon ab ihr Leben einfach wegzuwerfen. Einer der Gründe ist der Schwur dem Mizukage gegenüber. Dieses beinhaltete das Tora ihm immer treu ergeben sein würde, das Tora mit ihrem Leben für den Mizukage einsteht und diesem volles vertrauen zukommen lässt, seinem befehlen stet´s folge leistet und nur zum Wohle des Dorfes Handelt.
Minato hatte recht als er sagte das Tora noch ein Schicksal zu erfüllen hatte, noch durfte ihr leben einfach nicht enden, auch wenn sie selbst eine andere Überzeugung vertrat.
Als Tia meinte Tora klänge willenlos, so lag sie falsch. Tora sah sie nichtssagend an.
Sie kannte Tora nicht und hatte kein recht sich eine Meinung über die Kyori zu bilden, doch war sie der Schmiedemeisterin ohnehin egal weshalb sie es nicht als nötig erachtete mit ihr darüber zu Diskutieren und wandte ihren Blick einfach wieder ab.
Erst als Minato meinte viele würde sich von Haruka abwenden,da sie viel von dingen versteht die wirklich Bedeutung haben wandte sie ihre Pupillen in Richtung Minato´s stimme.
Tora verstand sich gut darin das was sie gerade empfand oder nicht empfand zu verbergen, sie blieb stumm und wandte ihren Blick zur Tür. In stiller Erwartung das ihr vertrauter Inu bald durch die Schwelle tritt und sie sich vor dem Besuch beim Mizukage noch umkleiden konnte doch war das wirklich das einzige was der Schwertkunochi gerade durch den Kopf ging? Oder gab es für die Kyori nicht mehr viel zu denken und sie hatte sich für einen weg entschieden ?.
Auf Minato´s vorsichtiges näher träten schaute die Kyori nur resigniert zur Seite. Es gab niemanden der ihr näher als eine Schwertlänge kommen durfte, es sei den wie zuvor sie kämpften und auch Minato durfte es nicht wagen, weshalb Tora wieder ein paar schritte zurück trat, um nicht gleich aus Reflex ihr Schwert zu ziehen und zu Testen ob er sich immer noch eine Schwertlänge entfernt von ihr hält. Warum Tora diese Mauer um sich errichtete weiß niemand genau und Tora selbst ist nicht grade bekannt dafür auch nur ein mal über sich gesprochen zu haben, selbst in akten ist nur wenig über sie und ihr leben bekannt. Doch einige Experten munkeln das es sich bei ihrem verhalten um eine Art Schutz Reaktion handelt, um Menschen aus ihren näheren Umfeld nicht die Möglichkeit zu geben sie Geistig zu verletzen. Tora schien etwas erleichtert als Minato dann auch recht schnell wieder Luft zwischen sich und ihr lies und hoffte das er endlich bemerkte das sie es nicht wünschte das man sie berührte oder ihr auch nur näher kam.
Als Minato, nach einem kurzen verwirrenden Gespräch mit seiner Gehörnten Frau meinte sie sollten aufbrechen, widersprach Tora nicht ging jedoch als letzte aus dem Raum heraus als Inu sie abfing, in seinem Maul hatte er Tora´s neue anziehe Sachen Mitgebracht, weshalb sie noch einmal zusammen mit Inu in die Räumlichkeiten zurück ging und sich passenderer Kleidung für den Besuch beim Mizukage überstreifte. Wieder war Tora in ihrer Weißen Tracht und fühlte sich wesentlich wohler, so dem Mizukage gegenüber zu treten. Als Inu seine Schnauze wieder frei hatte hechelte er leise und sah Tora mit dem Kopf zur Seite geneigt an. „Tora!“.
Tora sah ihn nicht an und zog sich weiter um.“Tora?“. Die Schwertkunochi streifte sich ihre Handschuhe über und reagierte wieder nicht. „Was ist mit dir Tora?“ Starr blickte Tora nach vorn zur Tür und setzte sich dann in Bewegung, blieb jedoch kurz an der Tür stehen und wandte ihr Gesicht zum Ramen. „Mach dir keine Sorgen Inu, vertrau mir einfach“. Mit diesen Worten verabschiedete sich die Schwertmeisterin und machte sich auf um Minato sowie die anderen einzuholen.
Beim Turm
Tora gelang es recht schnell Minato und die anderen einzuholen, was kein wunder war bei ihrer Länge könnte sie natürlich auch mit einem schritt größere strecken überwinden, was im allgemeinem ja gering erscheinen mag doch mit etwas festem schritt war es Tora schon nach kurzer zeit möglich aufzuschließen, natürlich hielt sich Tora erst einmal im Hintergrund da sie nicht wusste was sie im Turm selbst erwartet. Als sie eingetreten waren war das was Tora vernahm stimmen die recht laut und deutlich sprachen so das man sie durch das ganze Treppenhaus wahrnehmen konnte.
Tora wusste um welche Personen es sich dabei handelt, zum einem um ihren Kollegen Katashi und zum anderen war es die Mizukagin, die beiden anderen stimmen konnte sie nicht wirklich einordnen zumal sie ohnehin nicht so viele Leute kannte. Tora, Tia und Minato sowie die anderen die mitgekommen waren traten in dem Moment ein als Haruka veranlasste den neuen Mizukageturm nieder reißen zu lassen und den alten wieder aufzustellen. Tora trat darauf hin ins Büro, verneigte sich vor dem Mizukage und stellte sich still neben ihren Tisch. Minato war sicherlich nicht überrascht, Tora hatte ja mehrfach gesagt das ihre Treue dem Mizukage gilt und sie tun würde was von ihr verlangt wird und es allein in der Hand des Mizukage liegt wie Tora zu ihrem Bündnis steht. Auch Katashi sah sie kurz an und nickte ihm zur Begrüßung kurz zu, diesem Jin hingegen warf sie nur einen kurzen prüfenden Blick zu bevor ihre Aufmerksamkeit wieder voll und ganz der Mizukagin und Minato galt. Als Minato dann seine Frage stellte die vielleicht über das weitere Schicksal über Kirigakure entscheiden könnten, legte Tora ihre Hand auf Evangeline und umfasste den Griff. „Fühlt euch ungezwungen Meisterin Mizukage und sprecht frei aus, was ihr von diesem Bündnis haltet. Mein leben ist euer und ich werde alles in meiner macht stehende tun um euch zu Beschützen“
Tora zog ihr Schwert aus der Scheide und leitete Chakra in dessen Klinge, ihr Blick war gen Minato und den anderen gerichtet und alles hing nun davon ab wie der Mizukage entscheidet.
Sagt schon etwas!
Tora konnte nicht glauben das Minato einfach so das Gesetz brach wie es ihm beliebte, zwar erklärte er sich und meinte das niemand sich um Satoko kümmerte doch konnte Tora das an dieser stelle nicht beurteilen. Sie konnte nur sagen, dass es vor ihrer langen Abwesenheit kein solches Chaos in Kirigakure gegeben hatte. Doch hatte Tora wohl auch in den letzten Jahren viel zeit damit verbracht dinge in ihrem Leben zu verarbeiten oder viel mehr diese zu verdrängen, um überhaupt in der Lage zu sein ein leben zu führen. Sie sah lange zeit keinen Sinn mehr darin einfach weiter zu machen und wollte am liebsten Sterben um vereint mit ihrem Sohn zu sein, weshalb es ihr bis zum heutigen Zeitpunkt völlig egal ist ob sie sterben könnte oder nicht. Doch hält die Kyori einiges davon ab ihr Leben einfach wegzuwerfen. Einer der Gründe ist der Schwur dem Mizukage gegenüber. Dieses beinhaltete das Tora ihm immer treu ergeben sein würde, das Tora mit ihrem Leben für den Mizukage einsteht und diesem volles vertrauen zukommen lässt, seinem befehlen stet´s folge leistet und nur zum Wohle des Dorfes Handelt.
Minato hatte recht als er sagte das Tora noch ein Schicksal zu erfüllen hatte, noch durfte ihr leben einfach nicht enden, auch wenn sie selbst eine andere Überzeugung vertrat.
Als Tia meinte Tora klänge willenlos, so lag sie falsch. Tora sah sie nichtssagend an.
Sie kannte Tora nicht und hatte kein recht sich eine Meinung über die Kyori zu bilden, doch war sie der Schmiedemeisterin ohnehin egal weshalb sie es nicht als nötig erachtete mit ihr darüber zu Diskutieren und wandte ihren Blick einfach wieder ab.
Erst als Minato meinte viele würde sich von Haruka abwenden,da sie viel von dingen versteht die wirklich Bedeutung haben wandte sie ihre Pupillen in Richtung Minato´s stimme.
Tora verstand sich gut darin das was sie gerade empfand oder nicht empfand zu verbergen, sie blieb stumm und wandte ihren Blick zur Tür. In stiller Erwartung das ihr vertrauter Inu bald durch die Schwelle tritt und sie sich vor dem Besuch beim Mizukage noch umkleiden konnte doch war das wirklich das einzige was der Schwertkunochi gerade durch den Kopf ging? Oder gab es für die Kyori nicht mehr viel zu denken und sie hatte sich für einen weg entschieden ?.
Auf Minato´s vorsichtiges näher träten schaute die Kyori nur resigniert zur Seite. Es gab niemanden der ihr näher als eine Schwertlänge kommen durfte, es sei den wie zuvor sie kämpften und auch Minato durfte es nicht wagen, weshalb Tora wieder ein paar schritte zurück trat, um nicht gleich aus Reflex ihr Schwert zu ziehen und zu Testen ob er sich immer noch eine Schwertlänge entfernt von ihr hält. Warum Tora diese Mauer um sich errichtete weiß niemand genau und Tora selbst ist nicht grade bekannt dafür auch nur ein mal über sich gesprochen zu haben, selbst in akten ist nur wenig über sie und ihr leben bekannt. Doch einige Experten munkeln das es sich bei ihrem verhalten um eine Art Schutz Reaktion handelt, um Menschen aus ihren näheren Umfeld nicht die Möglichkeit zu geben sie Geistig zu verletzen. Tora schien etwas erleichtert als Minato dann auch recht schnell wieder Luft zwischen sich und ihr lies und hoffte das er endlich bemerkte das sie es nicht wünschte das man sie berührte oder ihr auch nur näher kam.
Als Minato, nach einem kurzen verwirrenden Gespräch mit seiner Gehörnten Frau meinte sie sollten aufbrechen, widersprach Tora nicht ging jedoch als letzte aus dem Raum heraus als Inu sie abfing, in seinem Maul hatte er Tora´s neue anziehe Sachen Mitgebracht, weshalb sie noch einmal zusammen mit Inu in die Räumlichkeiten zurück ging und sich passenderer Kleidung für den Besuch beim Mizukage überstreifte. Wieder war Tora in ihrer Weißen Tracht und fühlte sich wesentlich wohler, so dem Mizukage gegenüber zu treten. Als Inu seine Schnauze wieder frei hatte hechelte er leise und sah Tora mit dem Kopf zur Seite geneigt an. „Tora!“.
Tora sah ihn nicht an und zog sich weiter um.“Tora?“. Die Schwertkunochi streifte sich ihre Handschuhe über und reagierte wieder nicht. „Was ist mit dir Tora?“ Starr blickte Tora nach vorn zur Tür und setzte sich dann in Bewegung, blieb jedoch kurz an der Tür stehen und wandte ihr Gesicht zum Ramen. „Mach dir keine Sorgen Inu, vertrau mir einfach“. Mit diesen Worten verabschiedete sich die Schwertmeisterin und machte sich auf um Minato sowie die anderen einzuholen.
Beim Turm
Tora gelang es recht schnell Minato und die anderen einzuholen, was kein wunder war bei ihrer Länge könnte sie natürlich auch mit einem schritt größere strecken überwinden, was im allgemeinem ja gering erscheinen mag doch mit etwas festem schritt war es Tora schon nach kurzer zeit möglich aufzuschließen, natürlich hielt sich Tora erst einmal im Hintergrund da sie nicht wusste was sie im Turm selbst erwartet. Als sie eingetreten waren war das was Tora vernahm stimmen die recht laut und deutlich sprachen so das man sie durch das ganze Treppenhaus wahrnehmen konnte.
Tora wusste um welche Personen es sich dabei handelt, zum einem um ihren Kollegen Katashi und zum anderen war es die Mizukagin, die beiden anderen stimmen konnte sie nicht wirklich einordnen zumal sie ohnehin nicht so viele Leute kannte. Tora, Tia und Minato sowie die anderen die mitgekommen waren traten in dem Moment ein als Haruka veranlasste den neuen Mizukageturm nieder reißen zu lassen und den alten wieder aufzustellen. Tora trat darauf hin ins Büro, verneigte sich vor dem Mizukage und stellte sich still neben ihren Tisch. Minato war sicherlich nicht überrascht, Tora hatte ja mehrfach gesagt das ihre Treue dem Mizukage gilt und sie tun würde was von ihr verlangt wird und es allein in der Hand des Mizukage liegt wie Tora zu ihrem Bündnis steht. Auch Katashi sah sie kurz an und nickte ihm zur Begrüßung kurz zu, diesem Jin hingegen warf sie nur einen kurzen prüfenden Blick zu bevor ihre Aufmerksamkeit wieder voll und ganz der Mizukagin und Minato galt. Als Minato dann seine Frage stellte die vielleicht über das weitere Schicksal über Kirigakure entscheiden könnten, legte Tora ihre Hand auf Evangeline und umfasste den Griff. „Fühlt euch ungezwungen Meisterin Mizukage und sprecht frei aus, was ihr von diesem Bündnis haltet. Mein leben ist euer und ich werde alles in meiner macht stehende tun um euch zu Beschützen“
Tora zog ihr Schwert aus der Scheide und leitete Chakra in dessen Klinge, ihr Blick war gen Minato und den anderen gerichtet und alles hing nun davon ab wie der Mizukage entscheidet.
Sagt schon etwas!
- Setsu
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- Abwesend?: Nein
Re: Turm des Mizukage
CF: Gasthaus zum Blauen Meer
Noch am Gasthaus
Tia erzählte nun ihre Lebensgeschichte - etwas, das Sesshoumaru nur mit ein paar bösen Bemerkungen quittierte: Wie wäre es mit Tee und ein paar Keksen? Dann habt ihr doch eine wunderbare Teerunde zusammen - und dann könnt ihr euch gegenseitig Zöpfchen flechten! Tia meinte zu Satoko, dass sie sich nicht weiter wie Tiere behandeln lassen durften, und diese der Akatsuki helfen solle das Ansehen des Clans wiederherzustellen. Satoko meinte, dass sie nicht wirklich helfen könne, da sie noch ein Siegel hatte, das ihr Chakra unterdrückte. Naomi's Augen schweiften kurz darüber. Ein relativ komplexes Siegel wie es aussah - aber zumeist waren solche Siegel am einfachsten durch brachiale Gewalt zu brechen, da sich die Fuuinjutuka nicht auf das konzentrierten. Eine Erfahrung, die Naomi als Kazekage gemacht hatte.
Durch die brutale Gewalt des Kyuubichakras brach das Siegel das Satokos Chakra unter Kontrolle gehalten hatte. Das ist das Problem bei diesen neumodischen Siegelchen - ein bisschen Bijuuchakra und sie krachen schon ein. Diese Dinger sind auch allesamt reiner Bockmist.
Der Kyuubijinchuriki meinte auch, sie sollten zum Mizukageturm gehen, um sich dort vom Mizukagen informieren zu lassen - eine sehr gute Idee wie Naomi fand. Aus diesem Grund folgte sie Minato ohne zu Zögern.
Mizukageturm
Die Chaostruppe, die nun mit einer A-Rang Nukenin und einer Schwertshinobi deutlich angewachsen war kam an ihzrem Zeil an - dem Mizukageturm. Schon aus der Entfernung waren Stimmen zu hören und als sie in den Turm eintraten hörte Naomi was die Sabaku verlangte. Minato meinte sofort, dass der Turm auch Gefühle habe! Ja - genausoviel Gefühle wie du empfindest, Mächtiger, wenn du eine Bijuudama in dieses Kaff schleuderst! Minato wollte wissen wie es mit ihrem Abkommen stand, und das er Akatsuki vertrete. Tora meinte, die Mizukagin sollte sich frei aussprechen - das Leben der Schwertmeisterin sei der Kagin gewidmet, und sie werde alles in ihrer Macht stehende tun um sie zu schützen. Naomi witzelte mit übertrieben ironischer Stimme zu der anderen Kyori: Falls du vorhast für sie zu sterben, dann wirst du genau das tun was der Rest Kirigakures machen wird, wenn ihr uns einen Grund dazu geben solltet diesem Dorf zu schaden, F..... Ihre Lieblingswörter verkniff sich die ehemalige Kazekagin - sie waren nur zu Gast in Kirigakure, und es sollte nicht an ihr scheitern, wenn die Mizukagin nicht auf ihr Angebot einging. Naomi fand es durchaus amüsant was sie hier wohl alles noch anstellen konnte - wenn es wirklich zu diesem Kampf kam, würde sie sich auf die Mächte Sesshoumarus verlassen - etwas das ihr durchaus Recht war. Aber zuerst würden sie auf eine Antwort der Mizukagin antworten müssen - die in den Augen Naomis genau nach einer typischen verwöhnten Arschgeige aussah und auch genau so dreinblickte - aber das konnte sie ja nicht laut sagen.
Noch am Gasthaus
Tia erzählte nun ihre Lebensgeschichte - etwas, das Sesshoumaru nur mit ein paar bösen Bemerkungen quittierte: Wie wäre es mit Tee und ein paar Keksen? Dann habt ihr doch eine wunderbare Teerunde zusammen - und dann könnt ihr euch gegenseitig Zöpfchen flechten! Tia meinte zu Satoko, dass sie sich nicht weiter wie Tiere behandeln lassen durften, und diese der Akatsuki helfen solle das Ansehen des Clans wiederherzustellen. Satoko meinte, dass sie nicht wirklich helfen könne, da sie noch ein Siegel hatte, das ihr Chakra unterdrückte. Naomi's Augen schweiften kurz darüber. Ein relativ komplexes Siegel wie es aussah - aber zumeist waren solche Siegel am einfachsten durch brachiale Gewalt zu brechen, da sich die Fuuinjutuka nicht auf das konzentrierten. Eine Erfahrung, die Naomi als Kazekage gemacht hatte.
Durch die brutale Gewalt des Kyuubichakras brach das Siegel das Satokos Chakra unter Kontrolle gehalten hatte. Das ist das Problem bei diesen neumodischen Siegelchen - ein bisschen Bijuuchakra und sie krachen schon ein. Diese Dinger sind auch allesamt reiner Bockmist.
Der Kyuubijinchuriki meinte auch, sie sollten zum Mizukageturm gehen, um sich dort vom Mizukagen informieren zu lassen - eine sehr gute Idee wie Naomi fand. Aus diesem Grund folgte sie Minato ohne zu Zögern.
Mizukageturm
Die Chaostruppe, die nun mit einer A-Rang Nukenin und einer Schwertshinobi deutlich angewachsen war kam an ihzrem Zeil an - dem Mizukageturm. Schon aus der Entfernung waren Stimmen zu hören und als sie in den Turm eintraten hörte Naomi was die Sabaku verlangte. Minato meinte sofort, dass der Turm auch Gefühle habe! Ja - genausoviel Gefühle wie du empfindest, Mächtiger, wenn du eine Bijuudama in dieses Kaff schleuderst! Minato wollte wissen wie es mit ihrem Abkommen stand, und das er Akatsuki vertrete. Tora meinte, die Mizukagin sollte sich frei aussprechen - das Leben der Schwertmeisterin sei der Kagin gewidmet, und sie werde alles in ihrer Macht stehende tun um sie zu schützen. Naomi witzelte mit übertrieben ironischer Stimme zu der anderen Kyori: Falls du vorhast für sie zu sterben, dann wirst du genau das tun was der Rest Kirigakures machen wird, wenn ihr uns einen Grund dazu geben solltet diesem Dorf zu schaden, F..... Ihre Lieblingswörter verkniff sich die ehemalige Kazekagin - sie waren nur zu Gast in Kirigakure, und es sollte nicht an ihr scheitern, wenn die Mizukagin nicht auf ihr Angebot einging. Naomi fand es durchaus amüsant was sie hier wohl alles noch anstellen konnte - wenn es wirklich zu diesem Kampf kam, würde sie sich auf die Mächte Sesshoumarus verlassen - etwas das ihr durchaus Recht war. Aber zuerst würden sie auf eine Antwort der Mizukagin antworten müssen - die in den Augen Naomis genau nach einer typischen verwöhnten Arschgeige aussah und auch genau so dreinblickte - aber das konnte sie ja nicht laut sagen.
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VA of Chiba & Toshiro & Ruby
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Katashi Hozuki
- Im Besitzt: Locked
Re: Turm des Mizukage
Katashi und Jin waren nun endlich im Büro der Mizukagin und schienen ihre Leiche sowie einen Abschiedsbrief ihrer Person gefunden zu haben. Jin und Katashi betrachteten diese Dinge mit äußersten Respekt und erwiesen der Mizukagin die letzte Ehre, welche sie verdient hatte, wenngleich ihre Handlungen zu Lebzeiten dazu geführt hatten, dass Katashi nun hier war um nach dem Rechten zu sehen. Dies hatte sich nun mehr oder weniger erledigt, jedoch passierte plötzlich das Unmögliche. Die Leiche, die Jin eben gefangen hatte, löste sich auf und plötzlich, vom Schreibtisch her, ertöten eine ärgliche Frauenstimme. Es war wohl die Mizukagin gewesen, die Katashi anmotze, was dass alles hier sein sollte. Katashi schaute an Jin vorbei und seine Augen waren sehr weit aufgerissen. Er hörte ihr nur zur Hälfte zu, da es einfach keinen Sinn ergab. Was zur Hölle?! Wie... Ein Genjutsu? Nein... das wäre mir aufgefallen. Aber... wie?! Es muss... der Turm!, versuchte KAtashi sich im Kopf einen Reim zu machen und als die Mizukagin ausgeredet hatte, spürte Katashi ein Chakra, welches er auf seiner Mission schon einige Male in weiter Ferne gespürt hatte. Das dieses Chakra nun so nah war, war ein böses Omen. katashi schritt schnell an Jin heran und packte ihn an der Schulter, sodass er ihm ohne Probleme zuflüstern konnte. "Jin. Minato, der Kyuubi ist hier. Du kannst ihn auch spüren, oder? Sei vorsichtig. Ich habe ein sehr ungutes Gefühl bei dieser Sache.", flüsterte er seinem Freund zu und wandte sich nun an die Mizukagin. Er nahm einer seiner letzten Wasserflaschen von seinem Gürtel und trank aus ihr, bevor er anfing zu sprechen. "Verzeiht unser unangekündigtes Eindringen und diese... "merkwürdige" Show. Jin hatte mich in Eigenverantwortung zurückbeordert, weil er sich u das Dorf sorgt und ich nach dem Rechten sehen soll...", sagte er und sein Blick verengte sich, "Wir haben uns noch nie persönlich getriffen, Mizukage-sama, aber wie ich sehe kennt ihr mich aus meiner Akte und den Berichten, die ich geschickt habe. Nun denn... Euch scheint es ja blendet zu gehen, aber warum sitzt ihr dann hier vollkommen verschantzt in euren Büro und lasst das Dorf ohne Führung vor sich hin vegitieren?" Die Mizukagin hatte ihm gerade befohlen, dass er diesen Turm verlassen sollte und sobald er geräumt war zerstören sollte. Katashi spürte, dass der Kyuubi bereits im Turm war, daher neigte er seinen Kopf kurz nach hinten. "Warum habt ihr es denn überhaupt zu diesem Scheusal kommen lassen? Das ist ist eine Schande für das Dorf... Aber ich werde ihn zerstören, darauf könnt ihr auch verlassen.", sagte Katashi und sammelte unmengen von Chakra in seinen Händen. Gerade als er sein mächtigstes Jutsu anwenden wollte und dafür in die Hände klatschen wollte, hörte er hinter sich eine junge Stimme. Katashi stoppte und drehte sich um. Es war Minato Uzumaki. Er hatte auch ein Gefolge dabei, ein Chakra unnatürlicher als das Andere... Doch... Tora war auch anwensend. Dies verwunderte Katashi ein wenig, doch er stellte sich schon auf das Schlimmste ein. Dieser sprach direkt mit der Mizukagin und sprach über eine Abmachung. Katashi drehte sich nun vollkommen um und blickte den Jinchuuriki mit seinen grauen, kalten Blick, direkt in die Augen. "Endlich stehe ich vor dir... ich habe dich solange gejagt und nun kommst du zu mir... eine Ironie des Schicksals will man meinen.", meinte Katashi ruhig und nahm noch einen Schluck aus seiner Flasche, ehe er sie leer wieder an seinem Gürtel befestigte, "Aber wo sind meine Manieren? Ich bin Katashi Houzuki, auch bekannt als der Takiri Awai. Ich gehöre zu den Sieben Schwertmeistern des Nebels. Bevor wir das Geplänkel beginnen... darf ich erfahren wer alles in deinem Gefolge vertreten ist, Uzumaki?"
Jeh nach dem wie Minato antworten würde, hätte so oder so, während seiner letzten Worte Katashi zu Tora geguckt um an ihren Blick zu erkennen, was hier los war, und warum sie beim Kyuubi war. Doch nun würde Katashi zum Punkt kommen. "Abmachung? Mizukagin-sama? Habt ihr wirklich mit ihm ein Bündnis geschlossen? Verstehe ich das richtig?", sprach Katashi kurz zur Mizukagin gewandt und schaute dann wieder zu Minato, "Was willst du von Kirigakure, Jinchuuriki? Ich war dir schon so lange auf der Spur, aber als ich deine Schritte nachverfolgt habe... wurde ich einfach nicht schlau daraus. Bitte verrate uns dein Geheimnis."
[Out: Ich kann nicht anders als an dieser Stelle zu sagen: Ganz großes Kino. Wenn es ihn geben würde, würde "hier" ein Klatsch Smiley stehen.]
Jeh nach dem wie Minato antworten würde, hätte so oder so, während seiner letzten Worte Katashi zu Tora geguckt um an ihren Blick zu erkennen, was hier los war, und warum sie beim Kyuubi war. Doch nun würde Katashi zum Punkt kommen. "Abmachung? Mizukagin-sama? Habt ihr wirklich mit ihm ein Bündnis geschlossen? Verstehe ich das richtig?", sprach Katashi kurz zur Mizukagin gewandt und schaute dann wieder zu Minato, "Was willst du von Kirigakure, Jinchuuriki? Ich war dir schon so lange auf der Spur, aber als ich deine Schritte nachverfolgt habe... wurde ich einfach nicht schlau daraus. Bitte verrate uns dein Geheimnis."
[Out: Ich kann nicht anders als an dieser Stelle zu sagen: Ganz großes Kino. Wenn es ihn geben würde, würde "hier" ein Klatsch Smiley stehen.]
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Sabaku Haruka
- Im Besitzt: Locked
Re: Turm des Mizukage
Herzlichen Glückwunsch Kirigakure du hast einen neuen Idioten unter deinen Reihen, der Turm hat den armen Kerl so verängstigt das er sich schon Sachen einbildet. Sie hatte das ganze in ruhe angehen wollen nun aber schwoll ihre Ader an der Schläfe mit jeder Person die diesen Raum hier betrat beträchtlich an. Was zum Teufel wollt ihr alle hier?! Scheinbar war wohl jeder hier verloren wegen des Turms. Und der Kerl hatte nichts besseres zu tun als ihr das zum Vorwurf zu machen. Ich weiß das du Angst vor dem Gebäude hast und selbst wenn Minato glaubt es hat Gefühle ist es nur ein Gebäude, es wird abgerissen und das alte Gebäude wieder errichtet dann muss sich keiner mehr fürchten oder seinen Verstand einbüßen. Ich habe mit Minato ein Bündnis geschlossen, ich habe das Dorf geführt, angeführt und unter meinen Schutz gestellt. Erklärte sie ihrem Shinobi. Er war ja beschäftigt mit Eierkuchen Essen und Tee trinken. Sie hatte hingegen das Dorf verteidigt und es gehalten, anders hätte Minato es in Schutt und Asche gelegt.
Tora, es ehrt dich solche Aussagen zu treffen. Hör zu Minato, ich habe mich an unsere Vereinbarung gehalten und du hast ganze Arbeit an dem Turm geliefert. Wir sind hier aber nicht im Märchenland, ich werde den alten Turm wieder errichten lassen wie es sich in diesem Dorf auch gehört. Unser Bündnis steht so lange keiner von uns beiden es brechen möchte, allerdings werde ich nicht mehr das Steckenpferd für all das sein. Nach Aokali-samas Tod habe ich seine Aufgaben übernommen und das Dorf steht noch, die Shinobis leben und gehen ihre Tätigkeiten nach. Meine Aufgabe ist damit erledigt. Sie hatte das für sich entschieden.
Ich nehme an du bist nicht ganz unschuldig an dem Tod des Akatsuki Leaders, wirst du nun die Gruppe Leiten und deren Ziele weiterhin verfolgen und dich selbst jagen? Was sind nun deine Ziele, ich bin mir sicher das sie sich Stück weit verändert haben. Fragte sie den Jungen. Sie hoffte doch das nicht alle Anwesenden den Verstand nur wegen des Turms verloren hatten.
Tora, es ehrt dich solche Aussagen zu treffen. Hör zu Minato, ich habe mich an unsere Vereinbarung gehalten und du hast ganze Arbeit an dem Turm geliefert. Wir sind hier aber nicht im Märchenland, ich werde den alten Turm wieder errichten lassen wie es sich in diesem Dorf auch gehört. Unser Bündnis steht so lange keiner von uns beiden es brechen möchte, allerdings werde ich nicht mehr das Steckenpferd für all das sein. Nach Aokali-samas Tod habe ich seine Aufgaben übernommen und das Dorf steht noch, die Shinobis leben und gehen ihre Tätigkeiten nach. Meine Aufgabe ist damit erledigt. Sie hatte das für sich entschieden.
Ich nehme an du bist nicht ganz unschuldig an dem Tod des Akatsuki Leaders, wirst du nun die Gruppe Leiten und deren Ziele weiterhin verfolgen und dich selbst jagen? Was sind nun deine Ziele, ich bin mir sicher das sie sich Stück weit verändert haben. Fragte sie den Jungen. Sie hoffte doch das nicht alle Anwesenden den Verstand nur wegen des Turms verloren hatten.
- Satoko Yuuki
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- Registriert: Mo 11. Mai 2009, 23:13
- Im Besitzt: Locked
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- Stärke: 6
- Geschwindigkeit: 10
- Ausdauer: 9
- Ninjutsu: 9
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 8
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Turm des Mizukage
Gasthaus:
Satoko schaute kurz zu Tora, die laut Minatos Namen eben gerufen hatte, als dieser das Siegel vom Hals der Yuuki entfernte, man merkte der Kunoichi aus Kirigakure an, dass sie es nicht für gut hieß, was der Mann da eben getan hat, schließlich wurde das Siegel von einem Mizukage gesetzt und sollte wieder von einem Mizukage entfernt werden, dass dies nun so geschah, war wohl alles andere als geplant und auch der Nukenin gingen dabei so einige Gedanken durch den Kopf, denn das könnte alles noch ein richtig böses Nachspiel haben und wer weis, wie die Aktuelle Mizukage tickt, vielleicht wird sie sofort wieder den Kopf von Satoko frei geben, denn würde dieses Spiel von Fliehen und Kämpfen wieder von vorne anfangen, aber diese Gedanken schüttelte Satoko weg, erst einmal sehen, was noch passiert und was diese Gruppe tat. Minato sprach davon das sich Menschen beweisen müssen und die, die sich bewiesen haben nichts zu befürchten hätten und jene, die Satoko als unschuldig hält, es erst noch tun müssen. Eine Sichtweise, die die A Nuke nicht ganz nachvollziehen kann denn z.b. Kinder waren in der Zwischenwelt von Würdig und Unwürdig, sie entwickeln sich erst noch und daher kann man über Kinder nicht richten.
So folgte Satoko stumm der Maße zum Mizukage Turm.
Turm:
Minato platzte in das Zimmer vom Kagen und anscheinend mitten in ein Gespräch. Vieles davon verstand die Blondine nicht, zu lange war sie dieser Welt fern um noch klar mit zu kommen. Sie hörte daher nur still zu und lehnte sich dabei an die Wand. Es waren drei Leute im Zimmer, zumindest bevor diese Meute rein kam. Die Mizukagin, ein Schwertshinobi der sich eben vorstellte und dessen Worte recht scharf waren, noch dazu schien er ständig Wasser zu trinken und ein bisher stumme dritte Person, wo wahrscheinlich einfach noch nicht zu Worte kam. Was passierte hier? Hat Kirigakure echt ein Bündnis mit Nukenins. Satoko verstand das so nicht, denn als Fudo noch Kage war, wäre das sicher nicht passiert, auch wenn er ein weiser und fähiger Mann war, die neue Kagin hingegen war anders. Und es stellte sich die Blondine die Frage, wissen die anderen Dörfer davon.
Fragen um Fragen hätte Satoko aber sie wollte sich erst einmal nicht einmischen.
Satoko schaute kurz zu Tora, die laut Minatos Namen eben gerufen hatte, als dieser das Siegel vom Hals der Yuuki entfernte, man merkte der Kunoichi aus Kirigakure an, dass sie es nicht für gut hieß, was der Mann da eben getan hat, schließlich wurde das Siegel von einem Mizukage gesetzt und sollte wieder von einem Mizukage entfernt werden, dass dies nun so geschah, war wohl alles andere als geplant und auch der Nukenin gingen dabei so einige Gedanken durch den Kopf, denn das könnte alles noch ein richtig böses Nachspiel haben und wer weis, wie die Aktuelle Mizukage tickt, vielleicht wird sie sofort wieder den Kopf von Satoko frei geben, denn würde dieses Spiel von Fliehen und Kämpfen wieder von vorne anfangen, aber diese Gedanken schüttelte Satoko weg, erst einmal sehen, was noch passiert und was diese Gruppe tat. Minato sprach davon das sich Menschen beweisen müssen und die, die sich bewiesen haben nichts zu befürchten hätten und jene, die Satoko als unschuldig hält, es erst noch tun müssen. Eine Sichtweise, die die A Nuke nicht ganz nachvollziehen kann denn z.b. Kinder waren in der Zwischenwelt von Würdig und Unwürdig, sie entwickeln sich erst noch und daher kann man über Kinder nicht richten.
So folgte Satoko stumm der Maße zum Mizukage Turm.
Turm:
Minato platzte in das Zimmer vom Kagen und anscheinend mitten in ein Gespräch. Vieles davon verstand die Blondine nicht, zu lange war sie dieser Welt fern um noch klar mit zu kommen. Sie hörte daher nur still zu und lehnte sich dabei an die Wand. Es waren drei Leute im Zimmer, zumindest bevor diese Meute rein kam. Die Mizukagin, ein Schwertshinobi der sich eben vorstellte und dessen Worte recht scharf waren, noch dazu schien er ständig Wasser zu trinken und ein bisher stumme dritte Person, wo wahrscheinlich einfach noch nicht zu Worte kam. Was passierte hier? Hat Kirigakure echt ein Bündnis mit Nukenins. Satoko verstand das so nicht, denn als Fudo noch Kage war, wäre das sicher nicht passiert, auch wenn er ein weiser und fähiger Mann war, die neue Kagin hingegen war anders. Und es stellte sich die Blondine die Frage, wissen die anderen Dörfer davon.
Fragen um Fragen hätte Satoko aber sie wollte sich erst einmal nicht einmischen.
-
Sakebi Jin
- Im Besitzt: Locked
Re: Turm des Mizukage
Jin und Katashi standen nun vor der Mizukagin, welche vor ihren Augen nur noch ein einem Seil hing. Wie sich jedoch kurze Zeit später herausstellte, schien sie doch noch am Leben zu sein. Also entweder haben beide halluziniert oder hier waren andere magische Kräfte am Werk. Nicht worüber sich Jin direkt Gedanken machen würde, vielleicht ein anderes mal. Erstmal war er natürlich Baff, dass sie doch quicklebendig war. Als erstes fragte sie natürlich in alter Manier, ob Katashi und Jin bescheuert wären zu glauben, dass Haruka tot wäre und einfach ihre Briefe lesen. Jin lachte provokant blöd. "Sowas kann man auch Wunschdenken nennen Haruka." Der Respekt war nun einfach kein Aspekt mehr. Für ihn gab es überhaupt keine Zweifel mehr: Katashi wäre der neue Kage und genau so würde er ihn behandeln. Wäre jemand damit unzufrieden, müsste er eben dafür sorgen das es anders ist. Doch lange Zeit hatten die drei ja nicht für sich. In einem Rutsch marschierte hier einer nach dem anderen herein und es wurde immer schlimmer. Binnen weniger Sekunden stand der Raum quasi voll und als dann auch noch mehrere Leute anfingen gleichzeitig zu reden wurde es einfach nur beschissener. Was Katashi zwischenzeitlich zu Jin flüsterte, konnte er gerade noch so verstehen, als dann auch schon Minato in der Tür stand. Ein kurzer Moment der Ruhe, nachdem alle ihren unverständlichen Quatsch abgegeben hatte, diesen nutzte Jin direkt für sich und erklärte erst einmal, natürlich wie gewohnt sarkastisch. "Könnt ihr nicht bitte alle nochmal gleichzeitig anfangen zu reden? Das wäre so schön, vorallem weil man dabei auch so gut versteht, was sein Gegenüber sagt. Meine Güte was ist hier eigentlich los?" Es war echt zum kotzen. Er drehte sich zu Minato um und begrüßte diesen herzlich und erneut im Unterton Sarkasmus. "Ach, du bist auch hier. Na ist doch suuuper! Ganz im ernst Katashi. Es wäre vielleicht klüger wir setzen dieses ganze Gespräch entweder zu einem späteren Zeitpunkt fort oder an einem anderen Ort. Hier wird niemals ein Gespräch zustande kommen." Jin hatte nicht Unrecht, wenn hier jeder seinen Senf dazugeben könnte, dann würde es entweder eskalieren oder gar wieder zu einem wilden Gewusel kommen. Beides absolut unproduktiv, was die anderen Dampfbirnen anscheinend nicht ganz auf die Kette kriegen würden. Wenigstens war auch Tora hier, damit sah Kirigakure schonmal nicht ganz so beschissen aus in dieser Situation.
- Tsubaki Sura
- Beiträge: 783
- Registriert: Do 24. Mai 2012, 18:12
- Im Besitzt: Locked
- Chakra: 1
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- Genjutsu: 0
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Re: Turm des Mizukage
Ich sah wie der ältere Mann etwas zu den Wachen sagte und in den Turm entschwand. Ich folgte ihnen bis ich mein Anligen äußern konnte, dass ich zur Mizukagin wollte um einem neuen Team zugeteilt zu werden. Da ich den großen Mann nicht kannte, fragte ich Jin, der damals bei meinem Trainingskampf gegen Nanashi-kun dabei gewesen ist. Doch wie es sich herausstellte, war die Tür vor der wir standen bereits die zum Büro von Mizukagin Haruka die auch wie erwartet an ihrem Schreibtisch saß. Doch irgendetwas schien eigenartig. Ich nahm Energien wahr wie ich sie schon einmal spürte, damals bei, bei Thyron. Und heute nachmittag hatte ich eine ähnliche energie bei diesem Jichuuriki gespürt. ...Ich kombiniere... wenn Thyron ein Dämon ist und.... und aus welchem Holz ist eigentlich der Schreibtisch? ... Er sisht schön aus? ... ob ein Senju den geschaffen hat?... aber einer von ihnen arbeitet doch für die untergrundclowns um das Erdbeereis mit Sägespäne zu vergiften... ich muss prüfen ob der Tisch gefählich sein könnte... oder die Lampe... oder der... was ist das eigentlich für ein Muster an der Wand, und würde das auch auf einem Kimono gut aussehen?... bald ist ja das Regenfest... Welchen Kimono soll ich da nur tragen?... auf jeden Fall einen der als Partnerlook zu meinem Kioru steht... au ja das wäre toll.... Die Gedanken überkamen mich, und ich drifftete mal wieder ab, ich wurde aber von der Stimme der Mizukagin wieder in die Realität geholt die den älteren Mann anschnauzte und ich erfuhr so auch dass sein Name Katashi war und er anscheinend etwas eigenartiges getan hatte. Was war hier nur los? ich stand immernoch in der Tür, musste dann aber schnell zu Seite weichen als eine Gruppe von Leuten den Raum betrat. Und zwei von ihnen kannte ich! ...Aber, aber das sind doch die Schwertmeisterin und der Jinchuu die ich vorhin im Gasthaus beobachtet hatte... Dann sprach er und er sagte das er Akatsuki vertrete woraufhin ich aufschreckte. "A-a-aber die sind doch.", schnell hielt ich mir den Mund zu, "Aber die sind doch böse." wollte ich rufen, doch unterdrückte es auf der Hälfte des Satzes. Immerhin war ich hier der schwächste. Ich war ein Genin inmitten all dieser mächtigen Shinobi. Außerdem hatte ich vorhin selbst gesehen wie dieser Jinchuu der Schwertmeisterin seinen Mantel gegeben hatte, also konnte er gar nicht so böse sein. Oder? Und noch etwas viel mir auf. Hier in diesem Turm überkamen mich diese seltsamen Energien noch stärker und ich hatte eine Ahnung, ...aber, aber das kann gar nciht möglich sein. Er kann kein Dämon sein denn er sieht doch komoplett menschlich aus...Thyron mag zwar auch ein menschliches Gesicht und humanoiden Oberkörper haben, doch hat er auch Hufe und Hörner und so... dieser Jinchuu hat weder Hörner noch sonst optische Auffälligkeiten, aber dennoch vermittelt er und der Turm die selbe Energie wie Thyron... und wenn er doch ein Dämon ist...kann er >riechen< oder so da auch ich bereits Kontakt zu einem Dämon hatte?... Was wenn er mich deswegen angreift?... Aber die Mizukagin würde das doch niemals zulassen.... oh mann ich weiß schon wider garnicht was ich denken soll, ist er nun böse oder gut? Ist er ein Mensch oder dein Dämon?.... Ich war zwar sensibel um dinge wahrzunehmen aber ich hatte natürlich kein wissen um diesen Mann und seine Absichten. Aber er machte mir Angst denn ich hatte gesehen wie mächtig er ist. Und diese Angst musste ich jetzt unbedingt untersdrücken damit sie nicht besitzt von mir gewinnt und ich wiedereinmal anfange zu weinen... für heute hatte ich wie immer schon wiedermal genug Tränen vergossen. Ich musste aufmerksam bleiben, ich musste in erfahrung bringen was die wirklichen absichten dieses Mannes sind. Ich besah mir die anderen Mitglieder seiner Gruppe. Es waren 3 weitere Frauen. ...Nur Frauen?... ob er sich nen Harem hällt?... aber...aber....aber sowas geht doch nicht!!!... mann kann nur einen Menschen wahrhaft und rein Lieben... und ihm sien Herz schenken und sich mit ihm in Liebe verei---.... Wiedereinmal war es ein Wort der Mizukagin die mich hellhörig machte, ich meinte ich hätte sie >Märchenland< sagen hören. Doch fehlte mir mal wieder der gesammte Kontext. ...verdammt ich wollte doch aufmerksam sein!.... Sie sagte das Kirigakure ein Bündnis mit ihm habe und bei dieser Information fiel mir ein stein vom Herzen, denn das bedeutete das von ihm keine Gefahr aus ging wie ich es vermutete als ich ihn kämpfen sah. Denn ein Bündniss ist ein Versprechen ...und Versprechen daf man nicht brechen.... Dank Tsubakis Naivität genügte ihm dies. Doch sie sprach weiter, über den Tod des anscheinend ehemaligen Akatsuki-Leaders und fragte ihn nach seinen Zielen. Eine Frage die auch mich interessierte.
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Re: Turm des Mizukage
Der Jinchuuriki des Kyuubi no Yoko wartete die Situation weiter ab, er spürte das sich auch seine "Schwester" die ehemalige Kazekagin Naomi Kyori näherte, mit ihr würde sicherlich auch Satoko, die Yuuki Schwester der Herrin der Qual folgen. Tora war es die als Erste in dieser doch jetzt schon ziemlich festgefahren Situation handelte. Sie kniete vor der Mizukagin nieder, stand voll und ganz hinter ihrem Schwur als Schwertmeister und der Uzumaki? Er lächelte blos. Dann meldet sich an Mann zu Wort, der vom gleichen Range wie die Kyori war, doch seine Worte zeugten nicht von Ehre, nein er verspottete einen Verbündeten Kiri-Gakures. "Scheusal sagst du?......selbst die Jüngsten aus euren Reihen haben diesem Bund zugestimmt werter Herr....ich trat vor sie alle und dieser Turm war ein Zeichen, das bedrückende Gefühl in seiner Gegenwart kommt davon das er mit dem Chakra des mächtigsten der Neun getränkt wurde, sein Wille pulsiert durch das eingearbeitete Metall im Inneren des Turmes. Wenn Haruka wünscht das er verschwindet , dann sei es so. Doch stell etwas nicht in Frage was du niemals verstehen kannst." Der Jinchuuriki des Kyuubi no Yoko richtete seine rot glühenden Augen direkt auf den Schwertmeister. "Ich bin dir offenbar wohl bekannt, aber dennoch möchte ich mich vorstellen , Minato Uzumaki , die Dame mit den Hörnern die hinter mir steht ist Tia Yuuki und die Frau rechts neben mir ist die ehemalige Kazekagin Naomi Kyori, ihr Äußeres hat sich etwas gewandelt ...doch das ist der Lauf der Entwicklung und ihres Fortschritts. Schön dich also kennen zu lernen Houzuki Katashi". Plötzlich wurde das Gespräch zwischen dem Uzumaki und dem Schwertmeister von der Sabaku unterbrochen. Ihre Worte waren genau das was der Lord derZerstörung ahnte von Ihr zuhören. Haruka war keine dumme Frau , sie tat das was für Kiri-Gakure das Beste war und das war der Wandel. Die Zukunft trug eine hässliche Maske und wer in dieser neuen Welt überleben wollte , musste sich anpassen. Über das Bündnis zwischen Kiri und Minato und seiner Gruppe schien der vorlaute Schwertmeister alles Andere als begeistert zu sein. "Du willst mein Geheimniss wissen Katashi, ersteinmal würde ich dir Raten das Wort Jinchuuriki aus deinem Wortschatz zu verbannen, der den ihr Kyuubi nennt ist mein Bruder , mein Freund ....mein Gefährte , er hört übrigens alle Worte mit die hier gesprochen werden und ich hasse es wenn man die Neun als etwas bezeichnet was wir und auch sie nicht sind. Doch dazu fehlt dir offenbar das Verständnis. Was ich von Kiri-Gakure möchte? Ich sehe Jene die so viel Potential in ihrem Herzen trage, eine hat sich auch Heute bewiesen....Ehre ist verloren in diesen Tagen, diese Welt wird beherrscht von Lüge und Verrat und Haruka hat die wahre Bedeutung in diesem Spiel erkannt und desshalb bin ich hier...." Minato ging nun einen Schritt vor und stellte sich direkt neben Tora. "Sie verkörpert den höchsten Wert des Dorfes..." Meinte der Uzumaki noch zu den Worten der Mizukagin das Toras Worte ehrenvoll ihr gegenüber waren. Doch dann meldete sich der Minato noch immer unbekannte Kerl zu Wort. "Was für ein Gespräch sollte denn zustande kommen? Möchtest du mit der linken Hand einen Vorwand als Schild vewenden um dich nicht rechtfertigen zu müssen und mit der rechten Hand aber ein Schwert gegen deine eigenen Brüder und Schwestern führen? Wenn du von Wunschdenken deiner eigenen Mizukagin sprichst? Für mich sind in der Nähe folgende Geschöpfe vertreten, Jene die nicht wissen was sie glauben sollen, dann Jene die würdig sich einem einzigen Weg verschrieben haben und wieder Jene die der Gier ihres eigenen selbst verfallen sind und nicht mehr wissen wo ihr Platz in der Welt zu sein scheint, zudem existieren Personen für mich nicht, die nichteinmal ihren eigenen Namen offenbaren können." Der Jinchuuriki des Kyuubi no Yoko machte nun erneut einen Schritt nach Vorne und blieb vor der Sabaku stehen. "Ich trage die Macht des Todes bei mir und ich werde einen würdigen Träger für diese Macht finden, Kishiro Kaikazi starb weil er seinen eigenen Kräften nicht gewachsen war und nein die Neun werden kein Leid durch Akatsuki erfahren, diese Gefahr ist für immer gebannt. Ich beabsichtige uns Alle vorzubereiten für das was kommen wird. Die Falschheit dieser Welt wird enden und platz schaffen für etwas Neues. Ich habe eine Familie um mich versammelt für die ich sterben würde und brachte sie nach Kiri-Gakure um Heute von dir zu wissen wie ihr zu dieser steht Haruka Sabaku. Der Typ der seinen Namen nicht nennen will wusste von meinem Beitritt bei der Organisation Akatsuki bescheid , als ich mit Winry Rokubberu vor einigen Wochen ins Dorf erneut kam. Auch wusste er Ort und Stelle wo mein Sohn geboren wurde, neue Informationen für Euch? Dann gibbt es hier offenbar Probleme mit einem schönen Wort , es nennt sich "Vertrauen"." Der Uzumaki wendete nun Haruka den Rücken zu und sah in die Gesichter der Anwesenden. "Ich möchte die hier Lebenden von ihren Fesseln befreien , dass ist das Ziel und so habe ich das Siegel von Satoko Yuuki gebrochen , die durch Fudo Hikari dazu verdammt war ihr dasein als Köter auf der Straße zu fristen, doch war seine Entscheidung keine falsche, denn so wurde ein weiteres Mitglied der Familie entdeckt. Durch Tora weis ich das die Ehre in eurem Dorf nicht verloren ist, doch auf jedes Schicksal wie das von Tora folgen unzählige Andere die ihr Leben dazu nutzen werden nur nach ihrem eigenen Vorteil zu leben.....doch es liegt einzig und allein an Haruka was sie entscheidet gillt doch für alle von Euch und als Bündnispartner dadurch auch für mich." Ja Minato würde sich nicht gegen die Sabaku stellen oder hier einen Krieg anzetteln, den das Dorf niemals gewissen konnte. Denn eigentlich hatte er nur etwas gegen den Hozuki und seine absolut niedere Redensweise, er war das komplette Gegenstück zu Tora so viel stand fest. Genauso hatte dieser idiotische Kerl der sich einfach wohl nicht vorstellen wollte mal so richtig verdient zurecht gerückt zu werden, doch der Uzumaki blieb ruhig, er sagte es schon zu Tora. Mit Tia und Naomi an seiner Seite hatte er hier mehr Truppenstärke als das gesamte Dorf aufbringen konnte. "Ah Katashi, wenn du mich gejagt hast, was war dein Auftrag mich zu vernichten? Wenn du etwas über etwas hättest lernen wollen, dann wärst du mir am besten einfach gegenüber getreten.....ich bin nicht der für den mich viele halten, jeder sollte sich immer sein eigenes Bild von seinem Gegenüber machen, dir als Schwertmeister ist dies doch auch in einem Kampf mit der Klinge bekannt oder etwa nicht?" Minato drehte sich nun um und gesellte sich zu Naomi, diese hatte offenbar hart mit ihrer neuen dämonischen Natur zu kämpfen. "Die gute Naomi hier ist der Beweis, wir kämpfen füreinander obwohl ich als Schlächter von Suna-Gakure bekannt wurde, also sollten wir alle hier aufhören irgendwelchen Illusionen hinterher zu jagen, die Zukunft wird so oder so kommen, die Frage ist einfach nur, überleben oder sterben....es gibt keine Alternative. Und wo wir gerade von Zukunft sprechen" Der Uzumaki sah mit diesen Worten nocheinmal direkt zur amtierenden Mizukagin, sie hatte sicherlich die Zwist ihr gegenüber die ganze Amtszeit über seit ihr Vorgänger Aokali verstorben war bemerkt. Gerade war es nurnoch eine Gruppe von Fremden und eine loyale Schwertmeisterin die voll und ganz hinter jeder Entscheidung der Sabaku stehen würden. Plötzlich wechselte der Blick von Minato zu dem Jungen der bisher wortlos im Raum stand. "Hier habt ihr einen weiteren Beweis für die Zukunft, es wird der Tag kommen wo selbst ich verschwunden sen werde, es ist also wichtig was für eine Welt wir Jenen überlassen die ihren Weg noch vor sich haben.....so ein Schicksal ist dieser junge Mann und ihnen gehört die Zukunft." Das war es nun erstmal vom Jinchuuriki des Kyuubi no Yoko, wie würden die Anwesenden auf seine Worte reagieren?
Out: Joa Wall of Text, viele Einflüsse und die Situation zieht sich wie Kaugummi
Edit: Hab nen kleinen Satz noch rein editiert weil ich überlesen hatte das Tsubaki auch im Raum ist.
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Re: Turm des Mizukage
Die Ganze Situation entpuppte sich als mehr als nur seltsam. Gemeinsam trat die Gruppe von dem Gasthaus in den Turm ein. Tora war es, welche gleich zur Mizukagin ging, vor ihr kniete und erneut ihr ihre Treue schwor. Mittlerweile wusste Tia selbst nicht einmal mehr, ob sie Tora dies hoch anrechnen oder sie dafür verachten sollte. Auf der einen Seite war die Schwertmeisterin nicht nur auf ihren Vorteil ausgelegt. Sie war bereit ihr Leben für die Mizukagin und somit auch für das Dorf zu opfern. Doch auf der anderen Seite hinterfragte sie auch die Worte der Kagin nicht und würde sich vermutlich sogar grundlos für diese opfern, sollte die Mizukagin es wollen.
Satoko blieb ruhig. Naomi hatte sich wohl dazu entschlossen Toras Verhalten herabzuwürdigen und beinahe wäre ihr eine wüste Beleidigung über die Lippen gekommen, doch sprach sie nur den Anfangsbuchstaben. Die Yuuki musste lächeln. Es war offensichtlich, dass sie gerade in ein Gespräch zwischen den beiden Männern und Haruka herein geplatzt waren. Doch noch ein weiterer Junge war hier. Jedoch wusste Tia nichts mit ihm anzufangen. Weder sagte er was, noch tat er sonderlich was. Er schien fehl am Platz. Wäre die Truppe von Akatsuki ein Gott gewesen, dem man Opfergaben hätte bringen müssen, so wäre dieser Junge sicherlich eine solche gewesen. Doch Glück für ihn, dass sie es nicht waren.
Der seltsame Mann mit den längeren schwarzen Haaren und dem Bart am Kinn wandte das Wort an Minato. Er behauptete, er hätte Minato schon so lange gesucht und stellte sich als Katashi Houzuki, auch bekannt als der Takiri Awai vor. Er meinte auch, er wäre einer der sieben Schwertmeistern. Irgendwie schein ich nichts mehr mit zu bekommen... bekannt ist er mir nicht. dachte sich die Yuuki. Die Situation ist angespannt. Ich denke nicht das es friedlich ablaufen wird. Mamoru sprach im inneren der Yuuki und nach seinen Worten stieß er ein kläffendes Lachen aus. Die Zeit ist nah, endlich wieder Blut. sprach er noch und die Yuuki grinste in ihrem Inneren ihren dämonischen Begleiter an.
Katashi fragte schließlich, wer das "Gefolge" von Minato sei. Und der Mann, der zuvor Minato noch als Scheusal betitelte und sich vorgenommen hatte, ihn zu zerstören wagte es, nun Minato zu fragen, was sein Geheimniss wäre. Die Augen der Yuuki verengten sich. Die Mizukagin hatte zuvor das Wort ergriffen und erklärt, dass sie ein Bündniss mit Minato geschlossen hatte, um das Dorf zu schützen, hätte sie dieses nicht getan, gäbe es Kirigakure wohl nicht mehr. Da hat sie nicht ganz unrecht. dachte sich Tia. Haruka machte klar, dass das Bündniss noch stünde und stellte direkt eine Frage zu Minatos vorhergehenden Worten, bezüglich Kishiro. Sie vermutete, dass Minato den ehemaligen Akatsukileader das Leben nahm. Der seltsame andere Mann neben dem sogenannten Schwertmeister schien sichtlich genervt von der ganzen Situation. Doch Minato war es, der schließlich, der das Wort erneut ergriff. Er hatte einiges zu sagen.
Als erstes wandte er das Wort an Katashi. Natürlich ging er auf die Beleidigung des Mannes ein. Erklärte ihm, was damals in Kiri geschah. Das selbst die Jüngsten diesem Bund zugestimmt hatten. Minatos Augen hatten das übliche, gespenstische Rot angenommen. Die Yuuki selbst war in ihrer vollkommen normalen Form. Lediglich die Hörner, welche an ihrem Kopf prunkten deuteten an, dass auch in ihr etwas schlummerte, was man lieber nicht wecken sollte. So stellte der Uzumaki sie alle vor.
Dann kam er auf die Bitte des Schwertmeisters zu sprechen. Auf die Bitte, ihm sein Geheimniss zu sagen. Natürlich wies er ihn dazu, das Wort "Jinchuuriki" nicht in den Mund zu nehmen, und erklärte auch warum. Doch er führte dies nicht vollkommen aus. Wieso auch? Er schien dumm. Voll von unverständniss. Voll von Blindheit und alten Werten, welche in dieser Welt schon längst nichts mehr zu suchen hatten. Schließlich wandte Minato das Wort an den anderen Mann. Fragte ihn, was für ein Gespräch zu stande kommen sollte. Tia hörte den Worten, welche Minato sprach, weiter zu. Auch die Worte, die er schließlich an Haruka wieder wandte. Er verriert ihr auch, dass er die Macht des Todes bei sich trug. Lediglich Tia wusste bis jetzt, dass er damit das Rinnegan selbst meinte. Doch vermutlich würden die anderen hier anwesenden es sich erschließen können. Die Yuuki hatte die Entnahme durch die Augen eines ihrer Kinder gesehen. Sie wusste von all dem. Schließlich wandte Minato Haruka den Rücken zu und richtete erneut das Wort an die hier anderen. Er sprach über Satoko und auch über Tora, bei welcher die Ehre noch groß geschrieben wurde. Die Yuuki schritt in der Zwischenzeit vor, und stellte sich neben Satoko. Und somit neben ihre Schwester. Sie konnte sich denken, dass das Mädchen noch nicht dazu im Stande war, ihre vollständige Kraft zu nutzen, doch war Satoko ein Teil ihrer Familie und sie würde das Mädchen schützen. Sie war der einzige Schlüssel, den sie zu ihrer Vergangenheit hatte. Die einzige Person, welche ihr mehr über ihren Clan erzählen konnte. Und die einzige Person, die ihre Clanschwester war, und welche sie eben auch kannte. Schließlich fragte Minato direkt, welchen Auftrag Katashi gehabt hatte, ihn zu jagen. Ja, dies war wirklich eine interessante Frage. Katashi müsste eigentlich auch der Mizukagin unterstehen, ganz so, wie es Tora tat. Haruka sagte jedoch, dass sie ein Bündniss besaßen. Hieß dies also, dass Katashi nach freiem Willen gehandelt hatte? Tia ballte die Hand zur Faust. Wut kochte in ihr hoch. Sie sah hier einen Haufen von Maden. Einen Haufen von Ungeziefer die es eigentlich nicht Wert waren, noch ein Wort über die Lippen zu bringen. Es ist noch nicht soweit. hörte sie Mamorus Stimme in ihrem Kopf. Wōtan stand dicht neben dem Bein der Yuuki und Tia legte ihm eine Hand auf den Kopf. Falschheit, an diesem Ort.... Unwissenheit... Misstrauen.... Gier nach Hass und Leid trübt die Sinne und die Sicht nach der Wahrheit. Trübt den Stolz einem Meister zu Folgen. Trübt den Willen für eine Gemeinschaft zu sterben und für den Fortbestand der Rasse zu kämpfen und zu fallen. Die Gedanken des Racchni Wōtan durchdrangen den Kopf der Yuuki. Für sie war es langsam klar, was er damit meinte, doch war die Art und Weise, wie die Racchni sprachen, noch gewöhnungsbedürftig. Tia beruhigte sich allmählich wieder und wartete, ehe Minato das Zeichen geben würde. Oder zumindest ein Zeichen.
Satoko blieb ruhig. Naomi hatte sich wohl dazu entschlossen Toras Verhalten herabzuwürdigen und beinahe wäre ihr eine wüste Beleidigung über die Lippen gekommen, doch sprach sie nur den Anfangsbuchstaben. Die Yuuki musste lächeln. Es war offensichtlich, dass sie gerade in ein Gespräch zwischen den beiden Männern und Haruka herein geplatzt waren. Doch noch ein weiterer Junge war hier. Jedoch wusste Tia nichts mit ihm anzufangen. Weder sagte er was, noch tat er sonderlich was. Er schien fehl am Platz. Wäre die Truppe von Akatsuki ein Gott gewesen, dem man Opfergaben hätte bringen müssen, so wäre dieser Junge sicherlich eine solche gewesen. Doch Glück für ihn, dass sie es nicht waren.
Der seltsame Mann mit den längeren schwarzen Haaren und dem Bart am Kinn wandte das Wort an Minato. Er behauptete, er hätte Minato schon so lange gesucht und stellte sich als Katashi Houzuki, auch bekannt als der Takiri Awai vor. Er meinte auch, er wäre einer der sieben Schwertmeistern. Irgendwie schein ich nichts mehr mit zu bekommen... bekannt ist er mir nicht. dachte sich die Yuuki. Die Situation ist angespannt. Ich denke nicht das es friedlich ablaufen wird. Mamoru sprach im inneren der Yuuki und nach seinen Worten stieß er ein kläffendes Lachen aus. Die Zeit ist nah, endlich wieder Blut. sprach er noch und die Yuuki grinste in ihrem Inneren ihren dämonischen Begleiter an.
Katashi fragte schließlich, wer das "Gefolge" von Minato sei. Und der Mann, der zuvor Minato noch als Scheusal betitelte und sich vorgenommen hatte, ihn zu zerstören wagte es, nun Minato zu fragen, was sein Geheimniss wäre. Die Augen der Yuuki verengten sich. Die Mizukagin hatte zuvor das Wort ergriffen und erklärt, dass sie ein Bündniss mit Minato geschlossen hatte, um das Dorf zu schützen, hätte sie dieses nicht getan, gäbe es Kirigakure wohl nicht mehr. Da hat sie nicht ganz unrecht. dachte sich Tia. Haruka machte klar, dass das Bündniss noch stünde und stellte direkt eine Frage zu Minatos vorhergehenden Worten, bezüglich Kishiro. Sie vermutete, dass Minato den ehemaligen Akatsukileader das Leben nahm. Der seltsame andere Mann neben dem sogenannten Schwertmeister schien sichtlich genervt von der ganzen Situation. Doch Minato war es, der schließlich, der das Wort erneut ergriff. Er hatte einiges zu sagen.
Als erstes wandte er das Wort an Katashi. Natürlich ging er auf die Beleidigung des Mannes ein. Erklärte ihm, was damals in Kiri geschah. Das selbst die Jüngsten diesem Bund zugestimmt hatten. Minatos Augen hatten das übliche, gespenstische Rot angenommen. Die Yuuki selbst war in ihrer vollkommen normalen Form. Lediglich die Hörner, welche an ihrem Kopf prunkten deuteten an, dass auch in ihr etwas schlummerte, was man lieber nicht wecken sollte. So stellte der Uzumaki sie alle vor.
Dann kam er auf die Bitte des Schwertmeisters zu sprechen. Auf die Bitte, ihm sein Geheimniss zu sagen. Natürlich wies er ihn dazu, das Wort "Jinchuuriki" nicht in den Mund zu nehmen, und erklärte auch warum. Doch er führte dies nicht vollkommen aus. Wieso auch? Er schien dumm. Voll von unverständniss. Voll von Blindheit und alten Werten, welche in dieser Welt schon längst nichts mehr zu suchen hatten. Schließlich wandte Minato das Wort an den anderen Mann. Fragte ihn, was für ein Gespräch zu stande kommen sollte. Tia hörte den Worten, welche Minato sprach, weiter zu. Auch die Worte, die er schließlich an Haruka wieder wandte. Er verriert ihr auch, dass er die Macht des Todes bei sich trug. Lediglich Tia wusste bis jetzt, dass er damit das Rinnegan selbst meinte. Doch vermutlich würden die anderen hier anwesenden es sich erschließen können. Die Yuuki hatte die Entnahme durch die Augen eines ihrer Kinder gesehen. Sie wusste von all dem. Schließlich wandte Minato Haruka den Rücken zu und richtete erneut das Wort an die hier anderen. Er sprach über Satoko und auch über Tora, bei welcher die Ehre noch groß geschrieben wurde. Die Yuuki schritt in der Zwischenzeit vor, und stellte sich neben Satoko. Und somit neben ihre Schwester. Sie konnte sich denken, dass das Mädchen noch nicht dazu im Stande war, ihre vollständige Kraft zu nutzen, doch war Satoko ein Teil ihrer Familie und sie würde das Mädchen schützen. Sie war der einzige Schlüssel, den sie zu ihrer Vergangenheit hatte. Die einzige Person, welche ihr mehr über ihren Clan erzählen konnte. Und die einzige Person, die ihre Clanschwester war, und welche sie eben auch kannte. Schließlich fragte Minato direkt, welchen Auftrag Katashi gehabt hatte, ihn zu jagen. Ja, dies war wirklich eine interessante Frage. Katashi müsste eigentlich auch der Mizukagin unterstehen, ganz so, wie es Tora tat. Haruka sagte jedoch, dass sie ein Bündniss besaßen. Hieß dies also, dass Katashi nach freiem Willen gehandelt hatte? Tia ballte die Hand zur Faust. Wut kochte in ihr hoch. Sie sah hier einen Haufen von Maden. Einen Haufen von Ungeziefer die es eigentlich nicht Wert waren, noch ein Wort über die Lippen zu bringen. Es ist noch nicht soweit. hörte sie Mamorus Stimme in ihrem Kopf. Wōtan stand dicht neben dem Bein der Yuuki und Tia legte ihm eine Hand auf den Kopf. Falschheit, an diesem Ort.... Unwissenheit... Misstrauen.... Gier nach Hass und Leid trübt die Sinne und die Sicht nach der Wahrheit. Trübt den Stolz einem Meister zu Folgen. Trübt den Willen für eine Gemeinschaft zu sterben und für den Fortbestand der Rasse zu kämpfen und zu fallen. Die Gedanken des Racchni Wōtan durchdrangen den Kopf der Yuuki. Für sie war es langsam klar, was er damit meinte, doch war die Art und Weise, wie die Racchni sprachen, noch gewöhnungsbedürftig. Tia beruhigte sich allmählich wieder und wartete, ehe Minato das Zeichen geben würde. Oder zumindest ein Zeichen.
Danke an Lena für das Set! :)
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Re: Turm des Mizukage
Da stand sie nun, einer Schwertmeisterin die wirklich noch Ehre im Leib hatte und voll und ganz ihren Pflichten nachging und eben hielt was sie versprach. Sollte es so selten sein das man so lebt wie sie ? Sollte es wirklich so sein wie alle sagten und die Ehre in diesen Zeiten untergeht?
Tora selbst konnte dazu nichts sagen, selten war sie in der Lage mit anderen in Kontakt zu treten und zu erfahren wer sie waren, doch empfand sie sie selbst es als überzogen sie für etwas zu Loben das für sie selbst nicht der rede wert war.
Mit gezogenem Schwert stand sie da und leitete Chakra in ihre Klinge, bereit schnellstmöglich ihre Mizukagin aus dem Turm zu bringen, egal für welchen Preis sie dafür zahlen müsste. Namos´s scharfe Worte steckt die Schwertmeisterin weg. Worte besaßen für sie keinen wert, weshalb sie sich nicht von etwas reizen lies was in ihren Augen so nichtig war. Natürlich war sich Tora über die Konsequenzen eines Kampfes bewusst doch schreckte sie der Tod nicht, sie dachte nur daran wie sie dennoch die Mizukagin aus der Schussbahn befördern könnte sollte es ernst werden. Eine Reaktion konnte Naomi deshalb nicht erwarten, nur ein nichtssagender Blick der ihr Symbolisieren sollte das Tora es lediglich registrierte aber sie von gar nichts abhalten würde.
Als die Mizukage ihr verhalten zu loben schien, sah die Kyori in dessen Richtung und nickte ihr wohlwollend zu bevor ihr Konzentrierter Blick wieder den Potentiellen feinden Galt, vor allem Minato wollte sie im Auge behalten da er sehr impulsiv handeln konnte, zwar könnte Tora ihm wohl kaum viel entgegensetzen jedoch würde sie es dennoch tun, sollte er der Mizukagin etwas antun wollen. Doch machte Minato keine Anstalten wahrscheinlich war doch mehr das er auf Katashi los geht, was Tora verstehen konnte so wie er es pflegte mit der Potentiellen Gefahr für das gesamte Dorf umzugehen. „Katashi, reißt euch zusammen !“ meinte die Kyori im Scharfen Ton, er verkannte vielleicht die Situation und in dieser war es keinesfalls ratsam Minato reizen zu wollen, damit brachte er nicht nur sich in Gefahr sondern alle im Turm, vielleicht sogar das ganze Dorf. Tora wusste wozu Minato im Stande war und sie wusste das Katashi noch gar keine Vorstellung hatte wie mächtig er war. Tora würde es nicht zulassen das Dorf von Katashi in Gefahr bringen zu lassen, nur weil er Schlecht auf Minato zu sprechen war, dies hatte Priorität. Sie verfolgte das Gespräch zwischen den Anwesenden aufmerksam genauso überwachte sie was alle anwesenden grade taten um keine Überraschung zu erleben.
Katashi´s verhalten sorgte natürlich dafür das Minato reagierte und dieser schien sich wenig Begeisterung für Katashi´s scharfe Wortwahl abringen zu können doch wirte es für die Kyori nicht so als würde er scharf auf einen Kampf sein weshalb sie ihr Schwert wieder in die Scheide steckte nachdem Haruka ohnehin Entwarnung gegeben hatte. Minato klärte Katash darüber auf das ihm das Wort Jinchuuriki ein echtes Dorn im Auge ist und das Katashi es doch lieber aus seinem Wortschatz streichen sollte. Dann klärte er die Anwesenden darüber auf was er von Kirigakure möchte und sagte Katashi das selbe wie ihr vor kurzem, er sah viele Menschen mit Potential, wofür dieses Potential allerdings gut war blieb einigen sicher unverständlich. Minato meinte dann das sich auch heute wieder eine Person bewiesen hat. Tora wandte ihren Blick ab, doch natürlich stellte sich der Uzumaki direkt neben Tora und meinte sie verkörpere den Höchsten wert von Kirigakure, resigniert schüttelte die Schwertmeisterin den Kopf. Es gab nur wenige Menschen im Dorf die sie leiden konnten, weil sie Charakterlich eben kein umgänglicher Mensch ist doch sollte sie es sein die Kirigakure´s Höchsten wert verkörperte?. „Ich erfülle nur meine Pflicht, übertrieb nicht“ meinte die Kyori recht Kühl zu Minato, da dieser sie vorführte wie einen hübschen Pudel. Sie wollte nicht das es auf die anderen so wirkte als würden sie sich näher stehen, obwohl sie Minato momentan wohl näher stand als allen anderen im Dorf, obwohl es doch eine weitere Person gab die ihr noch etwas näher stand, Meigetsu Darku war sein Name, ein Mann der schon seit geraumer zeit in Tora´s leben getreten ist und sich durch langes, langsames herantasten ihre Gunst gesichert hat und vieles dafür tat um der Kyori zu gefallen, jedoch ist Tora wohl zu verschlossen, weshalb es darüber eben noch nicht hinaus ging. Tora konnte viele Schmerzen ertragen sogar den Tod fürchtete sie nicht, doch wollte sie nie wieder Angst um jemanden haben müssen. Doch war Tora wohl nicht klar das auch sie mehr Rückhalt brauchte, so wie Katashi es ihr schon einmal sagte.
Jetzt ging es jedoch nicht um sie sondern um das Dorf das sie zu beschützen Tora geschworen hat, konzentriert sah Tora wie Minato sich der Mizukagin näherte und vor ihr stehen blieb. Er erzählte etwas von der macht des Todes und Tora hatte keine Ahnung von welcher Macht er da sprach, viel wusste sie nicht über die Mitglieder von Akatzuki und erst recht wusste sie nicht´s von der Macht des Todes, die nun den Besitzer gewechselt hat. Auch erzählte Minato etwas über geheim gehaltene Informationen, von denen nicht einmal der Mizukage wusste. Tora wandte sich zu diesem Jin und starrte ihn fragend an. Seine Respektlosigkeit der Mizukagin gegenüber konnte sie noch einmal überhören doch hätte er wirklich Informationen für sich behalten, grenzte das an Verrat und der Mizukage müsste über ihn richten. Tora zog erneut ihr Schwert und richtete es auf Jin. „Erklärt euch Jin Sakebi, habt ihr Informationen unter Verschluss gehalten ?“ Tora´s Blick war starr geworden. „Überlegt euch gut was ihr sagt, ihr seit euch der Konsequenzen sicher im klaren und der Schwere dieser Schuld“ Tora konnte nicht glauben das Minato recht haben sollte, im Direkten Umfeld der Mizukagin sollte ein Verräter stehen? Ein Mann der auf seinen eigenen Vorteil bedacht war?.
Doch lies Tora das Schwert wieder sinken, dass würde an einem anderen Zeitpunkt folgen haben, nicht hier und nicht jetzt, dennoch interessierte es die Kyori was Sakebi zu sagen hatte und ja sie kannte den Namen dieses Mannes, Katashi meinte ja er würde sich mit einem Sakebi Jin treffen, zwar konnte sie sich auch irren doch empfand sie es als unwahrscheinlich das Katashi mit jemand anderen zum Mizukage gehen sollte als deren Berater.
Tora hatte sich nach der folgenden Ansprache von Minato aber selbst vor der Mizukagin zu rechtfertigen, als Minato meinte er hätte Satoko Yuuki von dem Siegel befreit. Wieder kniete Tora vor der Mizukagin und richtete ihren Blick zu Boden.“Verzeiht mir Meistern Mizukage, Ich konnte Minato auch in meiner Anwesenheit nicht abhalten die Yuuki, ohne eure Einwilligung von dem Siegel zu befreien. Es ist meine Schuld und ich trage natürlich die Konsequenzen für mein Versagen.“ . Meinte Tora, wie ein Ritter kniend zu Haruka. Sie wusste nicht was Haruka tun würde, schließlich ist sie ihrer Aufgabe, die Gesetze des Dorfes zu verteidigen nicht nachgekommen und Minato´s Wertschätzung im Hintergrund würde in Tora´s Augen daran auch nichts ändern.
Tore würde sich nach der folgenden Bestrafung oder Ermahnung dann wieder erheben und ihren Platz neben der Mizukagin wieder einnehmen, es wahr schließlich der falsche Augenblick um sich lange um andere Dinge zu kümmern, als die drei Akatsuki im Mizukageturm. Dick war die Luft im Turm aber nicht wunderlich, bei der Hohen Anzahl von Menschen im Raum. Tora lief zum Fenster und öffnete dieses und lies sich eine Frische Briese ins Gesicht wehe und sah dabei hinunter ins Dorf, viele Menchen tummelten sich um den Turm und schienen auf etwas zu warten. Tora konnte nicht in deren Gesicht sehen doch das musste sie nicht um zu wissen das es sich um eine Mischung von Sorge und Unsicherheit handelte. Die Schwertmeisterin entfernte sich dann wieder von Fenster und suchte ihren Platz neben der Mizukagin auf, während das Gespräch fortgesetzt wurde. Minato sprach viele große Worte von denen sich Haruke jedoch nicht gleich mitreißen lies, eine Reaktionszug den auch Tora befürwortete. Stillschweigend stand Tora einfach da und überließ der Mizukagin das reden. Sie beobachtet lieber wieder die gesamt Situation und die Menschen im Raum die sich fast gänzlich aus dem Gespräch hielten, so wie die beiden Yuuki´s oder die ehemalige Kazekagin, die wohl nicht mehr viel von der einstigen Gepflegten Wortwahl eines Kage hatte, vielleicht irrte Tora dahingehend auch doch kannte sie Naomi bis jetzt nur als Frau mit einem Mundwerk so ungezügelt wie das einer Verzogenen Prinzessin.
Den Genin der noch im Raumstand, war der einzige dem sie einen etwas Bösen blick zuwarf, jedoch nicht weil sie wirklich Böse auf ihn war sondern damit er versteht das dies kein Ort für ihn ist. Du solltest nicht hier sein
Tora selbst konnte dazu nichts sagen, selten war sie in der Lage mit anderen in Kontakt zu treten und zu erfahren wer sie waren, doch empfand sie sie selbst es als überzogen sie für etwas zu Loben das für sie selbst nicht der rede wert war.
Mit gezogenem Schwert stand sie da und leitete Chakra in ihre Klinge, bereit schnellstmöglich ihre Mizukagin aus dem Turm zu bringen, egal für welchen Preis sie dafür zahlen müsste. Namos´s scharfe Worte steckt die Schwertmeisterin weg. Worte besaßen für sie keinen wert, weshalb sie sich nicht von etwas reizen lies was in ihren Augen so nichtig war. Natürlich war sich Tora über die Konsequenzen eines Kampfes bewusst doch schreckte sie der Tod nicht, sie dachte nur daran wie sie dennoch die Mizukagin aus der Schussbahn befördern könnte sollte es ernst werden. Eine Reaktion konnte Naomi deshalb nicht erwarten, nur ein nichtssagender Blick der ihr Symbolisieren sollte das Tora es lediglich registrierte aber sie von gar nichts abhalten würde.
Als die Mizukage ihr verhalten zu loben schien, sah die Kyori in dessen Richtung und nickte ihr wohlwollend zu bevor ihr Konzentrierter Blick wieder den Potentiellen feinden Galt, vor allem Minato wollte sie im Auge behalten da er sehr impulsiv handeln konnte, zwar könnte Tora ihm wohl kaum viel entgegensetzen jedoch würde sie es dennoch tun, sollte er der Mizukagin etwas antun wollen. Doch machte Minato keine Anstalten wahrscheinlich war doch mehr das er auf Katashi los geht, was Tora verstehen konnte so wie er es pflegte mit der Potentiellen Gefahr für das gesamte Dorf umzugehen. „Katashi, reißt euch zusammen !“ meinte die Kyori im Scharfen Ton, er verkannte vielleicht die Situation und in dieser war es keinesfalls ratsam Minato reizen zu wollen, damit brachte er nicht nur sich in Gefahr sondern alle im Turm, vielleicht sogar das ganze Dorf. Tora wusste wozu Minato im Stande war und sie wusste das Katashi noch gar keine Vorstellung hatte wie mächtig er war. Tora würde es nicht zulassen das Dorf von Katashi in Gefahr bringen zu lassen, nur weil er Schlecht auf Minato zu sprechen war, dies hatte Priorität. Sie verfolgte das Gespräch zwischen den Anwesenden aufmerksam genauso überwachte sie was alle anwesenden grade taten um keine Überraschung zu erleben.
Katashi´s verhalten sorgte natürlich dafür das Minato reagierte und dieser schien sich wenig Begeisterung für Katashi´s scharfe Wortwahl abringen zu können doch wirte es für die Kyori nicht so als würde er scharf auf einen Kampf sein weshalb sie ihr Schwert wieder in die Scheide steckte nachdem Haruka ohnehin Entwarnung gegeben hatte. Minato klärte Katash darüber auf das ihm das Wort Jinchuuriki ein echtes Dorn im Auge ist und das Katashi es doch lieber aus seinem Wortschatz streichen sollte. Dann klärte er die Anwesenden darüber auf was er von Kirigakure möchte und sagte Katashi das selbe wie ihr vor kurzem, er sah viele Menschen mit Potential, wofür dieses Potential allerdings gut war blieb einigen sicher unverständlich. Minato meinte dann das sich auch heute wieder eine Person bewiesen hat. Tora wandte ihren Blick ab, doch natürlich stellte sich der Uzumaki direkt neben Tora und meinte sie verkörpere den Höchsten wert von Kirigakure, resigniert schüttelte die Schwertmeisterin den Kopf. Es gab nur wenige Menschen im Dorf die sie leiden konnten, weil sie Charakterlich eben kein umgänglicher Mensch ist doch sollte sie es sein die Kirigakure´s Höchsten wert verkörperte?. „Ich erfülle nur meine Pflicht, übertrieb nicht“ meinte die Kyori recht Kühl zu Minato, da dieser sie vorführte wie einen hübschen Pudel. Sie wollte nicht das es auf die anderen so wirkte als würden sie sich näher stehen, obwohl sie Minato momentan wohl näher stand als allen anderen im Dorf, obwohl es doch eine weitere Person gab die ihr noch etwas näher stand, Meigetsu Darku war sein Name, ein Mann der schon seit geraumer zeit in Tora´s leben getreten ist und sich durch langes, langsames herantasten ihre Gunst gesichert hat und vieles dafür tat um der Kyori zu gefallen, jedoch ist Tora wohl zu verschlossen, weshalb es darüber eben noch nicht hinaus ging. Tora konnte viele Schmerzen ertragen sogar den Tod fürchtete sie nicht, doch wollte sie nie wieder Angst um jemanden haben müssen. Doch war Tora wohl nicht klar das auch sie mehr Rückhalt brauchte, so wie Katashi es ihr schon einmal sagte.
Jetzt ging es jedoch nicht um sie sondern um das Dorf das sie zu beschützen Tora geschworen hat, konzentriert sah Tora wie Minato sich der Mizukagin näherte und vor ihr stehen blieb. Er erzählte etwas von der macht des Todes und Tora hatte keine Ahnung von welcher Macht er da sprach, viel wusste sie nicht über die Mitglieder von Akatzuki und erst recht wusste sie nicht´s von der Macht des Todes, die nun den Besitzer gewechselt hat. Auch erzählte Minato etwas über geheim gehaltene Informationen, von denen nicht einmal der Mizukage wusste. Tora wandte sich zu diesem Jin und starrte ihn fragend an. Seine Respektlosigkeit der Mizukagin gegenüber konnte sie noch einmal überhören doch hätte er wirklich Informationen für sich behalten, grenzte das an Verrat und der Mizukage müsste über ihn richten. Tora zog erneut ihr Schwert und richtete es auf Jin. „Erklärt euch Jin Sakebi, habt ihr Informationen unter Verschluss gehalten ?“ Tora´s Blick war starr geworden. „Überlegt euch gut was ihr sagt, ihr seit euch der Konsequenzen sicher im klaren und der Schwere dieser Schuld“ Tora konnte nicht glauben das Minato recht haben sollte, im Direkten Umfeld der Mizukagin sollte ein Verräter stehen? Ein Mann der auf seinen eigenen Vorteil bedacht war?.
Doch lies Tora das Schwert wieder sinken, dass würde an einem anderen Zeitpunkt folgen haben, nicht hier und nicht jetzt, dennoch interessierte es die Kyori was Sakebi zu sagen hatte und ja sie kannte den Namen dieses Mannes, Katashi meinte ja er würde sich mit einem Sakebi Jin treffen, zwar konnte sie sich auch irren doch empfand sie es als unwahrscheinlich das Katashi mit jemand anderen zum Mizukage gehen sollte als deren Berater.
Tora hatte sich nach der folgenden Ansprache von Minato aber selbst vor der Mizukagin zu rechtfertigen, als Minato meinte er hätte Satoko Yuuki von dem Siegel befreit. Wieder kniete Tora vor der Mizukagin und richtete ihren Blick zu Boden.“Verzeiht mir Meistern Mizukage, Ich konnte Minato auch in meiner Anwesenheit nicht abhalten die Yuuki, ohne eure Einwilligung von dem Siegel zu befreien. Es ist meine Schuld und ich trage natürlich die Konsequenzen für mein Versagen.“ . Meinte Tora, wie ein Ritter kniend zu Haruka. Sie wusste nicht was Haruka tun würde, schließlich ist sie ihrer Aufgabe, die Gesetze des Dorfes zu verteidigen nicht nachgekommen und Minato´s Wertschätzung im Hintergrund würde in Tora´s Augen daran auch nichts ändern.
Tore würde sich nach der folgenden Bestrafung oder Ermahnung dann wieder erheben und ihren Platz neben der Mizukagin wieder einnehmen, es wahr schließlich der falsche Augenblick um sich lange um andere Dinge zu kümmern, als die drei Akatsuki im Mizukageturm. Dick war die Luft im Turm aber nicht wunderlich, bei der Hohen Anzahl von Menschen im Raum. Tora lief zum Fenster und öffnete dieses und lies sich eine Frische Briese ins Gesicht wehe und sah dabei hinunter ins Dorf, viele Menchen tummelten sich um den Turm und schienen auf etwas zu warten. Tora konnte nicht in deren Gesicht sehen doch das musste sie nicht um zu wissen das es sich um eine Mischung von Sorge und Unsicherheit handelte. Die Schwertmeisterin entfernte sich dann wieder von Fenster und suchte ihren Platz neben der Mizukagin auf, während das Gespräch fortgesetzt wurde. Minato sprach viele große Worte von denen sich Haruke jedoch nicht gleich mitreißen lies, eine Reaktionszug den auch Tora befürwortete. Stillschweigend stand Tora einfach da und überließ der Mizukagin das reden. Sie beobachtet lieber wieder die gesamt Situation und die Menschen im Raum die sich fast gänzlich aus dem Gespräch hielten, so wie die beiden Yuuki´s oder die ehemalige Kazekagin, die wohl nicht mehr viel von der einstigen Gepflegten Wortwahl eines Kage hatte, vielleicht irrte Tora dahingehend auch doch kannte sie Naomi bis jetzt nur als Frau mit einem Mundwerk so ungezügelt wie das einer Verzogenen Prinzessin.
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Re: Turm des Mizukage
Der Braunhaarige stellte sich als Schwertshinobi Katashi Hozuki vor. Minato antwortete dem Mann, dass selbst die jüngesten Kirinin dem Abkommen zugestimmt hätten. Minato stellte dann sich selbst sowie Tia und Naomi vor. Besonders bei ihr war es wichtig, dass sie vorgestellt wurde, denn durch ihr verändertes Aussehen wäre sie sonst nicht erkannt worden. Der Jinchuriki legte Katashi nahe das Wort "Jinchuriki" außen vor zu lassen. Er erklärte, was er alles getan habe, dass er Satoko von ihrem Siegel befreit habe und wisse, das die Ehre in Kirigakure scheinbar doch noch nicht ganz verloren war. Tora entschuldigte sich dafür, dass sie Minato nicht davon abgehalten habe Satoko von dem Siegel zu befreien. Schleim noch ein wenig du großbrüstige Idiotin. Zwar fließt auch in deinen Adern der Stahl, aber du scheinst ihn noch nicht wirklich geweckt zu haben. Minato meinte dann hinterher, dass Katashi etwas von ihm lernen hätte können. Minato meinte, dass Naomi und er gekämpft hatten, aber dennoch seien sie Verbündete, weil die Kagin eingesehen hatte, dass die Zukunft so kommen werde. "Wenn deine Worte weiterhin auf taube Ohren stoßen Minato, dann kann ich mir fast schon denken, wie die Zukunft für Kirigakure ausgehen wird - obwohl ich hier schon einige Shinobi gesehen habe, die im Vergleich zu dem Dreckspack das großteils unter mir gedient hat, ausgezeichnet sind. Minato wandte sich nun an den kleinen Jungen der noch im Raum stand.
Da Naomis Magen sich meldete zeigte sich die launische Ader der ehemaligen Kazekage. Sie hatte keine Lust sich weiter mit einem inkompetenten Swordsman herumzuschlagen, der es die ganze Zeit nicht geschafft hatte seine Mission zu erledigen - ganz zu schweigen von der Schrulle die Mizukage war. Zwar hatte sie gesagt, dass Kiri ein paar gute Shinobi hatte - doch bisher hatte sie nur Satoko als einen von diesen getroffen, und selbst sie war keine Shinobi die noch in den Diesten Kiris stand. Dieses gesamte Dorf niederzureißen wäre nur für die 3 - Minato, Tia und sie - sicherlich kein Problem. "Mir knurrt der Magen." sagte die Kagin vollkommen ungehalten, und drehte sich auf dem Absatz um. "Wenn die verehrte Mizukagin nichts dagegen hat, bin ich im nächsten Restaurant das ich finde anzutreffen." Naomi konnte es sich gerade noch verkneifen, das "verehrte" extra zu betonen - noch war Kiri mit ihnen verbündet, dies hielt sie sich selbst dauernd vor Augen. An die Yuuki, die sie erst seit heute kannte gewandt meinte Naomi in deutlich geringerer Lautstärke: "Willst du mitkommen? Die Runde geht auf mich!" Obwohl Naomi grundlegend kühl war, hatte Satoko es sich doch auch geschafft ein wenig Respekt bei ihr zu verschaffen mit dem was sie in der Vergangenheit geleistet hatte. Außerdem wollte Naomi noch wissen, wie die Yuuki überhaupt gefangen genommen worden war. Zu Minato sagte Naomi kurz: "Wenn was ist, weißt du ja wie du mich benachrichtigen kannst." Mit diesen Worten würde sich die Kazekagin, je nach Reaktion Satokos mit oder ohne ihr, entfernen. Natürlich nur dann, wenn niemand sie aufhielt oder sie noch weiter benötigte. Aber die ehemalige Kagin zu reizen, während sie hungrig war, indem man sie davon abhielt essen zu gehen, war überhaupt eine Idee, die jede Person mit Suizidgedanken einmal ausprobieren musste - weil ein zweites Mal konnte sie sie nicht probieren.
TBC: Mizurashis Nudelhaus [Je nach Satokos Reaktion mit oder ohne ihr & falls ich nicht aufgehalten werde.]
Da Naomis Magen sich meldete zeigte sich die launische Ader der ehemaligen Kazekage. Sie hatte keine Lust sich weiter mit einem inkompetenten Swordsman herumzuschlagen, der es die ganze Zeit nicht geschafft hatte seine Mission zu erledigen - ganz zu schweigen von der Schrulle die Mizukage war. Zwar hatte sie gesagt, dass Kiri ein paar gute Shinobi hatte - doch bisher hatte sie nur Satoko als einen von diesen getroffen, und selbst sie war keine Shinobi die noch in den Diesten Kiris stand. Dieses gesamte Dorf niederzureißen wäre nur für die 3 - Minato, Tia und sie - sicherlich kein Problem. "Mir knurrt der Magen." sagte die Kagin vollkommen ungehalten, und drehte sich auf dem Absatz um. "Wenn die verehrte Mizukagin nichts dagegen hat, bin ich im nächsten Restaurant das ich finde anzutreffen." Naomi konnte es sich gerade noch verkneifen, das "verehrte" extra zu betonen - noch war Kiri mit ihnen verbündet, dies hielt sie sich selbst dauernd vor Augen. An die Yuuki, die sie erst seit heute kannte gewandt meinte Naomi in deutlich geringerer Lautstärke: "Willst du mitkommen? Die Runde geht auf mich!" Obwohl Naomi grundlegend kühl war, hatte Satoko es sich doch auch geschafft ein wenig Respekt bei ihr zu verschaffen mit dem was sie in der Vergangenheit geleistet hatte. Außerdem wollte Naomi noch wissen, wie die Yuuki überhaupt gefangen genommen worden war. Zu Minato sagte Naomi kurz: "Wenn was ist, weißt du ja wie du mich benachrichtigen kannst." Mit diesen Worten würde sich die Kazekagin, je nach Reaktion Satokos mit oder ohne ihr, entfernen. Natürlich nur dann, wenn niemand sie aufhielt oder sie noch weiter benötigte. Aber die ehemalige Kagin zu reizen, während sie hungrig war, indem man sie davon abhielt essen zu gehen, war überhaupt eine Idee, die jede Person mit Suizidgedanken einmal ausprobieren musste - weil ein zweites Mal konnte sie sie nicht probieren.
TBC: Mizurashis Nudelhaus [Je nach Satokos Reaktion mit oder ohne ihr & falls ich nicht aufgehalten werde.]
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VA of Chiba & Toshiro & Ruby
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