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Krankenhaus

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Re: Krankenhaus

Beitragvon Rubi » Do 10. Jul 2014, 09:16

Unterwegs zum Krankenhaus

Tesuya ließ den Markt gemeinsam mit Shimizu San hinter sich. Dass sie ihn musterte fiel ihm wohl auf. Allerdings reagierte er nicht irgendwie speziell darauf. Es war völlig legitim schließlich kannten sie sich nicht. Im Gegenteil als er meinte sie hätte ihn nun ausführlich genug in Augenschein nehmen können war er dran, wobei seine Musterung relativ kurz ausfiel. Sie war älter als er, etwas kleiner und wirkte zierlich in seinen Augen womit er vermutete dass Taijutsu oder Kenjutsu nicht ihr Hauptgebiet waren. Der Eindruck konnte täuschen wie er wüsste er würde es noch herausfinden. Und auch er wollte wissen ob sie ausgelernt war oder nicht, es machte einen Unterschied einen bedeutenden. Ihn pflegte man regelmäßig zu überschätzen wenn er meinte er wäre Medic in Ausbildung. Doch bisher war ihm noch keine elegante Lösung dafür eingefallen sich anders aus zu drücken ohne deswegen gleich unterschätzt und an Niemanden heran gelassen zu werden um zu helfen.
"In Ordnung, Shimizu San." Dann würden sie beide sofort zum Krankenhaus gehen. Da die Evakuierung rückgängig gemacht wurde, würden sich Personal und Patienten bald wieder im Krankenhaus einfinden. Es war wahrscheinlich sogar ganz hilfreich dort an zu kommen bevor der Trubel wirklich los geht. Da es geschafft wurde wohlbehalten in den Bunker zu kommen ging Tetsuya auch davon aus dass sie es zurück schafften. Dahingehend konnten sie helfen, mussten aber nicht. Er hielt es für sinnvoller dort ein zu setzen wo wirklich mehr Hände gebraucht wurden. Sie mussten sich zurechtfinden, wissen wer ihre Ansprechpartner in welchen Angelegenheiten sind und feststellen wo es an helfenden Händen fehlte, bevor sie sich in den Dingen noch verloren die alle zu tun wären. "Ich befinde mich im zweiten Ausbildungsjahr. Die Ausbildung habe ich vor eineinhalb Jahren begonnen...sehr spät wie mir bewusst ist." Auf die näheren Gründe ging er jetzt gar nicht ein, das war nicht wichtig. Dann ging er ein wenig mehr darauf in welchen theoretischen Bereichen er schon bewandert war, und welche Jutsu er bereits beherrschte. "Mir ist klar dass ich noch einen anstrengenden Weg vor mir habe." Sie mochte sich fragen warum ausgerechnet er dafür ausgewählt worden war das mit ihr aus zu führen und die Krankenhaus Abläufe am Leben zu erhalten. Was sich sein Großonkel wirklich dabei gedacht hat weiß er nicht, doch er nahm an dass es etwas mit Zuverlässigkeit zu tun hatte. Und er war gut darin zu organisieren. "Ich bin gut darin etwas Ordnung und Struktur zu verleihen. Es macht mir sogar Freude mir Ordnungssysteme zu erdenken und Arbeitsabläufe effizienter zu gestalten.... Ich nehme an ihr seid bereits vollständig ausgebildet?" Wollte er dann im Gegenzug wissen.
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Re: Krankenhaus

Beitragvon Sayo » Fr 11. Jul 2014, 11:23

[font=Script MT Bold]CF: Marktplatz [Tetsuya und Sayo][/font]

Als Umeko vernahm, dass sich ihr Kollege erst im zweiten Ausbildungsjahr befand, stutzte sie kurz, lachte dann aber, als Tetsuya meinte, dass er spät angefangen hatte. Kein Ding, ich hab auch später angefangen als vorgesehen war. Das sagt nichts über dein Können oder dein Potential aus, also bitte etwas mehr Selbstbewusstsein. [font=Century Gothic]Dann hat Meigetsu also einen vollwertigen Iryonin und einen Auszubildenden ausgewählt, eine sehr gute Vorgehensweise. Hm, lass uns da erstmal abwarten, wie er sich so macht. Dann kann ich dir immer noch sagen, dass es eine gute Idee von unserem werten Mizukagen war.[/font]
Na dann kann doch nichts mehr schief gehen. Wenn dir das wirklich so viel Spaß macht, dann kannst du ja mal den Evakuierungsplan überarbeiten, oder den Dienstplan. Wenn wieder Ruhe eingekehrt ist versteht sich. Dabei grinste die Schwarzhaarige Iryonin mit den Tattoos. Sie hoffte ja immer noch, dass Alice noch da war. Insgesamt nahm sie die Situation noch nicht so ernst wie der Kyori, dafür war ihr Charakter einfach nicht geschaffen. Und ja, ich bin vollständig ausgebildet. Aber wie gesagt, ich hab auch spät angefangen, mit achtzehn Jahren, um genau zu sein.
[font=Century Gothic]Das war eine tolle Zeit, nicht? Toll? Du hast in der Zeit fast wie im Koma reagiert und nichts anderes mehr gemacht, seit Kuma gestorben ist. Ich bezweifle, dass du dich noch an irgendwas erinnern kannst. Doch, das mit den Fischen weiß ich zum Beispiel noch. Gott war das anstrengend die Viecher immer wieder einzufangen. Kein Wunder, das sie immer abgehauen sind, ich würde mich auch nicht Freiwillig verletzen lassen. Schon klar, aber an Menschen konnte ich ja schlecht üben, oder? War ja keine Kritik, war nur eine Feststellung.[/font]
Mach dir da meine keinen Kopf, ich glaube immer noch nicht, dass Alice und Yuudai weg sind oder habe ich was Wichtiges verpasst, was meinst du? Immerhin ist sie ja grade erst wiedergekommen. Du kannst dir nicht vorstellen, wie der Zug der Kranken ausgesehen hat, als wir zum Bunker gegangen sind. Wie die Lämmer, alle hinter den Leuten her, die vorne weg gegangen sind. Und dabei waren das noch nicht mal alle, einige mussten ja auch da bleiben, weil man sie nicht transportieren konnte. Ganz schön scheiße, wenn das Krankenhaus dann angegriffen wird, da müssten wir alle uns vielleicht mal was überlegen.
Während ihres Gespräches waren die beiden am Krankenhaus angekommen und die ersten Kranken kamen zurück. [font=Century Gothic]Tja, jetzt muss ich wohl wieder abgeben, ich gehe nicht in diese Folterkamme. Können wir nicht mal sowas wie eine OpenAir-Station aufmachen. Heilung to Go oder sowas? Vielleicht gibt’s das irgendwann aber im Moment haben wir andere Sorgen. Wenn die alle auf ihren Zimmern sind, muss jeder einzelne durchgecheckt werden, ob er sich nicht auf dem Weg oder im Bunker zusätzlich verletzt oder angesteckt hat. Wenn wir sehen, dass das funktioniert, müssen wir unsere Vorgesetzten suchen, wenn sie noch hier sind, wovon ich immer noch ausgehe. Dann sollte vielleicht für heute eine extra Nachtschicht eingeteilt werden, falls –was Gott verhüten möge- noch was passiert. Ansonsten müssen eigentlich alle nur ihren normalen Verpflichtungen nachgehen, damit das Getriebe weiter läuft. Der ganz normale Wahnsinn also. Klingt für mich einleuchtend.[/font]
Noch bevor sie das Krankenhaus betreten würde, würde sie sich noch einmal direkt an Tetsuya wenden. Also du Organisationstalent, schlag was vor, was sollen wir beide als Iryonin und Azubi jetzt machen?
Wenn das geklärt wäre und sie dann tatsächlich ins Krankenhaus gehen würden, würde sich Umeko mit dem ersten Schritt ins Gebäude wieder zurückziehen und Sayo mit ihren blauen Haaren zurück lassen. Das war schon ein ganz normales Ritual für die beiden und jeder, der sich morgens im Eingangsbereich befand, wenn Sayo zur Arbeit erschien, war daran gewöhnt. Doch war der junge Mann das auch?
In ihrem Kopf machte die Entspannung von Umeko den Sorgen und dem Pflichtbewusstsein von Sayo platz und ihre ganze Haltung von ihr wurde angespannter. Ihr Blick suchte schon im Eingangsbereich nach Verletzten, die dringend Hilfe brauchten. Jetzt befand sie sich voll und ganz in ihrem Element und alle Gedanken an ihre Genin oder ein Entspannungsbesuch am Strand waren wie weggespült.
So oder so würde die Shimizu keine Zeit für Erklärungen verschwenden, sondern sich an den Plan halten, auf den sie sich noch vor dem Gebäude geeinigt hätten. Ihre Bushin hatten sich bereits aufgelöst, als der letzte transportfähige Patient sich auf den Weg gemacht hatte.
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Re: Krankenhaus

Beitragvon Mizuhime Kuchinawa » Fr 11. Jul 2014, 12:50

CF: Haus von Mizuhime

Mizu tippelte auf ihren Sandalen die Straßen entlang und machte sich so auf in Richtung Krankenhaus. Sicher gab es viel Arbeit immerhin gab es gestern einen großen Angriff durch das Erscheinen des Yonbi. Mizu sah in ihren Gedanken immer noch den riesigen Affen und die Zerstörung die er anrichtete. Das war nun schon der zweite Bijuu den Mizu kennen lernte. Auch wenn sie sich nicht mit dem Yonbi unterhalten hatte so wie mit Kurama. Ob der Yonbi auch einen richtigen Namen hatte? Mizu grübelte noch eine Weile innerlich darüber. Es war schon eine Interessante Begebenheit wie mächtig diese Wesen waren und wie viel Menschlichkeit in ihnen steckte. Wesentlich mehr als die meisten Menschen ihnen anrechneten. Ob das bei diesen "Götter-Bestien" auch so war? Sie hatte damals als sie Minato zum ersten mal gesehen hatte auch einen Blick auf die beeindruckende Gestalt von Raa werfen dürfen welcher von eben diesem Gerufen wurde. Dieser war beinahe noch beeindruckender gewesen als die Licht Gestalt von Kurama. Ob es bei diesem Obelisk ebenso war? Mizu hatte bisher weder die Zeit geschweige denn den Mut gehabt sich mit dem Stab den Minato ihr überlassen hatte zu befassen.

So in Gedanken Versunken erreichte sie dann ihr Ziel, das Krankenhaus. Momentan hatte sie ja bloß einen simplen Kimono an was für sie ganz normal war, doch mal wieder die typische weiße Krankenhaus Kleidung zu tragen würde ihr gut tun. Ihre Mom sagte zwar sie würde mit der weißen Haube und den Ganzkörper Kleid aussehen wie ein wandelnder Pilz aber das störte sie nicht. Sie würde erst mal zur Oberschwester gehen, mit ihrer Ausbildung konnte sie vermutlich nur die Schwestern Arbeit leisten und lediglich Erste Hilfe geben. Aber vielleicht lernte sie heute sogar noch etwas. Als sie sich nun dem Eingang näherte sah sie allerdings ein Vertrautes Gesicht. Sie hatte zwar erst heute Abend mit dem Wiedersehen gerechnet aber störend war es sicher nicht. Sie hatte gar nicht daran gedacht das er ja ebenfalls ein Medicnin war.

"Kyorie-samaaa!"
rief sie ihm zu und wank aufgeregt. Neben ihm stand eine andere junge Frau mit langen türkisfarbenen Haaren. Mizu hatte sie hier im Krankenhaus sicher schon ab und zu gesehen aber sie konnte gerade keinen Namen zuordnen. Immerhin ist es schon eine Weile her gewesen das sie ihre Ausbildung hier fortsetzte. Die letzten Meter lief sie etwas schneller und stellte sich dann zu den beiden. Eine kurze Verbeugung für die Beiden sollte reichen um sie zu begrüßen.

"Ohayo. Ich hatte gar nicht so früh mit unserem Wiedersehen gerechnet."
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Re: Krankenhaus

Beitragvon Rubi » Mo 14. Jul 2014, 10:14

Tetsuya war verblüfft sofort auf Unterstützung zu treffen. Mehr Selbstbewusstsein sollte er haben? So weit er wusste hatte er davon genug, er war doch nur bescheiden? Aber dennoch musste er sachte Lächeln. Es war nett zu ihr. Warum überraschte es ihn dauernd dass andere viel nachsichtiger mit ihm waren als er selbst? Eigentlich müsste er sich gut genug kennen um zu wissen dass es nur in wenigen Fällen Jemanden gab der härter mit ihm ins Gericht ging als er selbst. "Ich verstehe..." Er selbst war jetzt gerade 18 Jahre alt. Als er hörte wie chaotisch die Evakuierung abgelaufen war, beziehungsweise dass nicht alle hatten evakuiert hatten werden können schwindet das Lächeln. Seine Brauen wölben sich und ihm ist sofort klar dass das ein Missstand ist der nicht bestehen bleiben kann. Der Ablauf der Dinge, war für ihn eigentlich sehr klar. Dennoch antwortete er als sie danach fragte. "Zuerst werden die Patienten versorgt. Wenn alle wieder einquartiert und versorgt wurden sollen sie erst einmal zu Ruhe kommen. Die Angestellten müssen informiert werden dass wir derzeit ihre Ansprechpersonen sind was die Krankenhausleitung betrifft. Ich weiß nicht wo Senju Alice sich befindet." Auch von Yuudai wusste er nichts. "Ich gehe auch davon aus dass wir hier nur die Übergangslösung sind. Doch bis anders entschieden wird, werde ich mein Bestes geben versteht sich." Im Zuge der ganzen Ereignisse konnte es für Tetsuya genügend Gründe geben warum man nichts mehr von Alice und Yuudai gehört hatte. Auf jeden Fall war er froh dass es dem Mizukagen wichtig war. "Erst wenn ein wenig Ruhe eingekehrt ist, alle versorgt sind und sowohl das Personal als auch die Patienten Kraft schöpfen könnten sollten wir weiteres in Angriff nehmen. Der Evakuierungsplan ist wichtig und gehört überarbeitet. Und zudem müssen wir erfahren was die Leitung alles zu tun hat und uns ansehen wie es bisher erledigt wurde. In den Aufzeichnungen wird sich genügend finden was uns dabei weiter hilft. Und woraus wir dann noch nicht schlau werden, dabei werden wir Hilfe erbeten. Ich habe vor diese Ruhephase von der ich sprach zu nutzen um mich durch die Unterlagen zu arbeiten. Und wahrscheinlich wird es nicht lange dauern bis von selbst Anliegen zu uns kommen." Er dachte noch einmal kurz darüber nach, aber ja das schien ihm vernünftig. Eine weitere Evakuierung würde es so schnell nicht geben. Dass alles am Laufen blieb war also zuerst wichtiger und die Verbesserungen mussten schrittweise wenn auch zügig angegangen werden. Er wurde aus seinen Überlegungen gerissen als er bemerkte wie sich seine Begleitung in eine andere verwandelte - mehr oder weniger. Ihre Haltung, ihr Verhalten und sogar ihre Haarfarbe änderte sich. Nicht dass er etwas gegen blaue Haare hätte. Trotzdem schaut er sie verblüfft an. "... Shimizu San? Ist alles in Ordnung mit euch? Euer Haar..." jetzt erkannte er sie auch endlich wieder! Natürlich hatte er sie schon öfter hier gesehen. Jetzt wo ihr Haar blau war, war es nicht mehr bloß ein bekanntes Gesicht. Er erinnerte sich jetzt gezielt an die eine oder andere kurze Begegnung. Mit schwarzem Haar hatte er sie nie gesehen da er sie bisher nur IM Krankenhaus angetroffen hatte. Nach allem was er die letzten zwei Tage gesehen hatte war ein wunderschöner Haarwechsel nicht die größte Attraktion und trotzdem war er baff. Es blieb ihm nicht viel Zeit überrascht zu sein da schneite schon die nächste Überraschung herein.
"Mizuhime!... Kuchinawa San.." Sagte er und lächelte. "Schön dich wohlauf zu sehen." Seine Hand zuckte zwar, doch unterdrückte er den Impuls zurück zu winken. "Ohayo. Ich auch nicht...aber es hätte mich nicht überraschen sollen. In einem Krankenhaus trifft man nun mal Kollegen." Er deutete eine Verbeugung an und übernahm dann die Vorstellung. "Kuchinawa Mizuhime, darf ich vorstellen.. Shimizu San. Sie und ich wir übernehmen vorübergehend die Leitung des Krankenhauses." Erklärte er auch gleich weswegen sie hier sind. "Nichts desto trotz bleibt unsere Abmachung für heute Abend bestehen." Versicherte er auch. Nicht dass sie dachte weil er zu tun hätte würde er sein Versprechen verschieben. Das käme für ihn gar nicht in Frage. Der Bericht musste zu Ende verfasst werden und endlich auf dem Tisch des Kagen landen, und die junge Medic ihr Wiedergutmachungsabendessen bekommen.
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Re: Krankenhaus

Beitragvon Sayo » Do 17. Jul 2014, 00:23

Tetsuya brachte ordentliche Vorschläge vor und Umeko nickte zustimmend. So in etwa hatte ich das auch gedacht. Das mit den Ansprechpartnern ist wichtig, am besten wir regeln das über die Lautsprecher, das schont die Stimme am meisten. Ohne ihren Redefluss zu unterbrechen wechselte die Shimizu ihr Erscheinungsbild, was ihren Kollegen sichtbar überraschte. Ich würde sogar noch einen Schritt weiter gehen und sagen, dass die Patienten nicht nur versorgt werden müssen, sondern, dass jeder einmal gründlich durchgecheckt wird. Das dauert zwar etwas länger, aber dafür sparen wir uns dann mögliche überraschende Folgeerscheinungen. Und ich kann gut darauf verzichten heute Nacht um drei aus dem Bett geklingelt zu werden, weil bei irgendwem innere Blutungen eingesetzt haben, die wir übersehen haben.
Dann sah sich die Blauhaarige um und würde wohl das überraschte Gesicht des Kyori sehen. Man merkte ihm den Aha-Effekt regelrecht an und trotz der Situation musste Sayo lachen. Shimizu Sayo sagt euch wahrscheinlich mehr, oder? Ja, auch ihre Sprache war höflicher geworden. Doch kaum war das gesagt, drang eine weitere Stimme zu der Iryonin durch und sie sah eine junge Dame mit blauen Haaren, die ihnen zu wank. Sie verbeugte sich vor ihnen und die Shimizu erwiderte diese respektvolle Geste, indem sie sich ebenfalls verbeugte. Nach Tetsuyas Worten zu schließen handelte es sich bei ihr um Kuchinawa Mizuhime. Soweit Sayo wusste, war sie auch eine Medic, oder zumindest in der Ausbildung, was ihr Kollege auch indirekt bestätigte. Amüsiert verfolgte sie den weiteren Verlauf des Gesprächs. Das seine Hand gezuckt hatte, war ihr nicht entgangen und darüber musste sie grinsen. Das nächste Mal kannst du gerne zurückwinken. Hier im Krankenhaus geht es nicht darum, sich möglichst genau an die Etikette zu halten. Im Moment sieht das sowieso keiner, den es stören würde.
Die Frage war jetzt, wie sie die Sache angingen. Sayo stellte erschrocken fest, dass sie nicht wusste, wie Weit Mizuhime mit ihrer Ausbildung war. Sie war aber auch lange nicht mehr im Krankenhaus gewesen, vielleicht war sie ja auch etwas aus der Übung. Also, der Plan steht. Ich würde persönlich erst bei der Versorgung der Patienten helfen, damit da möglichst schnell wieder alles in die Spur kommt. Danach können wir uns immer noch mit dem Papierkram beschäftigen. Mizuhime, ich weiß nicht, wie weit ihr mit eurer Ausbildung seid. Seht einfach mal nach, wo ihr helfen könnt, ich hätte da auch schon eine Idee, aber dazu später. Wir können ja einen Zeitpunkt ausmachen, an dem wir uns im Büro treffen und dann nach den wichtigsten Unterlagen sehen. Was meint ihr, Tetsuya?
Einen Auftrag hatte die Shimizu ja schon für die Kuchinawa im Sinn, wie oben genannt, denn wenn Tetsuya nichts dagegen einzuwenden hätte, würde sie die junge Frau damit beauftragen über die Lautsprecher bekannt zu geben, dass die Leitung übergangsweise gewechselt hatte. Diesen Vorschlag würde sie auch äußern, wenn nichts anderes für die Chunin geplant war. Eins war auf jeden Fall klar, sie würden keine verfügbare Arbeitskraft links liegen lassen. Im Moment wurde jeder gebraucht.
[font=Century Gothic]Was uns da im Büro wohl erwarten wird? Ich hoffe, Alice hat ordentlich nachgearbeitet. Sie scheint ja wirklich nicht da zu sein. Eine Zusammenfassung aller wichtigen Dokumente, Anweisungen und Erwartungen wäre nicht schlecht. Oder ein Zeitplan. Aber hey, eine geniale Herausforderung und endlich wieder was, wo ich mich richtig reinknien kann.[/font] Für Sayo war eine solche Aufgabe das Paradies auf Erden, für Umeko war das Ganze eine Qual. Je länger die Blauhaarige im Krankenhaus blieb und je mehr sie sich in ihre Arbeit hineinsteigerte, desto weniger Zeit blieb der Schwarzhaarigen, um den Körper zu übernehmen. Dann war es erstmal vorbei mit den ganzen Besuchen in den Onsen, mit den Feiern und dem Ausschlafen am Montagmorgen. Dann waren sie gefühlte vierundzwanzig Stunden am Tag, sieben Tage die Woche am ackern und das machte Sayo auch noch Spaß. Dabei gab es noch nicht mal einen Trauerfall, den die Frau verarbeiten musste, es gab nichts, was sie verdrängen wollen würde. Es lag einfach an ihrem immensen Pflichtgefühl.
Wenn niemand etwas anderes vorzubringen hätte, würde sich die Iryonin dann auf den Weg machen und den ersten Kranken auf sein Zimmer bringen. Dabei achtete sie darauf, die schweren Fälle zuerst zu erwischen, denn die Menschen, die weniger schwer verletzt waren, konnte auch ein Azubi versorgen. Theoretisch konnte zum Beispiel auch Mizu jeden Patienten unterbringen, doch wenn schnelles Eingreifen erforderlich wäre, wäre Sayo schon an Ort und Stelle. Wenn was ist, einfach Bescheid sagen, ich komme dann so schnell es geht. Dann würde sie sich auf den Weg machen, den entwickelten Plan in die Tat umzusetzen.
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Re: Krankenhaus

Beitragvon Mizuhime Kuchinawa » Do 17. Jul 2014, 14:27

Tetsuya schien froh darüber zu sein die kleine Mizu wiederzusehen immerhin hatte Mizu das Gefühl das er fröhlich gestimmt war. Sie begrüßte ihn daher und ebenso seine Begleitung eine Frau die ihr als Shimizu vorgestellt wurde. Auch diese verbeugte sich höflich. Ich hab irgendwie das Gefühl sie schon mal gesehen zu haben. überlegte Mizu innerlich doch als sich die junge Frau nach ihrem Ausbildungsstand erkundigte konnte Mizu sich schon denken wo sie die blau haarige gesehen hatte. Hier im Krankenhaus. Sie musste feststellen das sie viel zu lange nicht hier gewesen war. Die Arbeit mit Menschen hatte sie so vermisst doch die Arbeit mit Ryo und dann auch noch die Mission hatten sehr viel zeit in Anspruch genommen. Ofenbar hatte nun Shimizu und auch Tetsuya die Leitung über das Krankenhaus. Okay das war an sich nichts außergewöhnliches und es hieß ja nur das Mizu wusste für wen sie arbeitete. Sicher konnte sie so den beiden helfen und sich so etwas vor Tetsuya beweisen.Zeit das ich zeigen kann was ich drauf habe! freute sie sich innerlich und nickte.

"Ich bin noch Anfängerin aber ich werde tun was ich kann."
meinte sie. Sie freute sich darauf richtig loslegen zu können doch vorher musste sie sich umziehen gehen. Tetsuya verriet ihr ebenfalls das trotz der anstehenden Arbeit sie ihre Heutige Abendgestaltung nicht vernachlässigen würden. Mizu wurde leicht rot.Er...hat es nicht vergessen... ihr Herz machte einen kleinen Sprung.

"D..das freut mich Kyorie-sama."
meinte sie und verbeugte sich gleich erneut. Sie hoffte natürlich das man nicht zu sehr ihr Rotes Gesicht sehen würde.

"Ich werde mich aber erst einmal umziehen bevor ich mich an die Arbeit mache."
meinte sie und ging schnell hinein. Sie kannte noch den Weg zu den Umkleide Räumen und ihren alten Spinnt gab es auch noch. Schnell schlüpfte sie in die weißen Klamotten. Sicher es waren nciht gerade die hübschesten doch sie waren für die Arbeit sehr Praktisch. Schnell waren der weiße Mantel und die Mütze angelegt und sie konnte auf die Station gehen. Hier lagen die Verletzten und wurden von den Schwestern versorgt. Mizu würde sich nun die verschiedenen Patienten betrachten und sehen was sie mit ihrem Wissen alles für diese Tun konnte. Mal sehen ob Tetsuya auch gleich dazu kommen würde.
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Re: Krankenhaus

Beitragvon Rubi » Fr 18. Jul 2014, 13:33

Tetsuya war froh dass seine Vorschläge gut ankamen. Er nickte zu dem ihren. "In Ordnung. Handeln wir präventiv. Das stimmt, euer... ehm.. Wechsel, hat meiner Erinnerung auf die Sprünge geholfen. Natürlich kenne ich euch vom Krankenhaus, auch wenn wir bisher kaum miteinander zu tun hatten." Bestätigt ihr der Kyori. Wegen dem Winken blickte er kurz zu Boden. "Das..danke. Ich werde daran denken, dass ich das tun kann wenn mir danach ist." Und schon wieder. War er wirklich so steif? Oder alle anderen einfach viel zu locker? Er wusste nicht genau in welche Richtung er sich dahingehend bewegen wollte. Zumindest in eine die ihm nicht in eine Richtung davonlief die ihm nicht gefiel. "Es geht mir nicht darum wer es sieht.." fügte er aber noch an. Und mehr Erklärungen waren im Moment wohl auch nicht angebracht. Er hatte nicht vor seine Philosophien jetzt aus zu breiten, wenn überhaupt dann bestimmt nicht jetzt wo so viel zu tun war. "Ich denke das wird das Beste Vorgehen sein. Zuerst die Patienten, dann den Rest. Kuchinawa San und ich werden tun was wir können...wenn wir nicht weiter wissen melden wir uns natürlich." Sie waren schließlich noch nicht fertig ausgebildet. Wobei er mit der Theorie bereits in vielem vertraut war. Doch die Realität gestaltete sich Meistens komplizierter als ein Lehrbuch. Vor allem durften sie wegen einem Drang sich zu beweisen keine Menschen gefährden. Shimizu San macht sich auf den Weg, und nur mehr Mizuhime und er stehen im Gang. Natürlich bemerkte er wie sie rot wurde. Doch da er ihre Verbeugung erwiderte, konnte es nicht so schlimm sein. "Gut, danke für deine Hilfe schon im Vorhinein." Bedankt er sich bereits und als sie sich abwendet um sich um zu ziehen, macht auch er sich auf um sich um zu ziehen. Das getan wurden nur mehr die Hände desinfiziert und dann ging es los. Inzwischen waren einige Patienten angekommen und auch mehr Personal. Er sprach mit den Schwestern die er traf und erklärte ihnen dass der Mizukage besorgt war und was sie als nächstes Tun würden. "Jeder Patient soll komplett durchgecheckt werden um Schwierigkeiten vor zu beugen und sicher zu gehen dass sich kein Zustand verschlechtert hat. Die Berichte bringt bitte ins Büro, sie werden durchgesehen wenn alle versorgt sind und weiter geleitet werden....was ich tun werde? Ich tue was ich kann." Sagte er als Antwort auf diese Frage und machte sich dann auf den Weg in das erste Zimmer, in das zweite, und im vierten fand er dann auch schließlich den ersten Patienten. Der gerade vor kurzem wieder angekommen war. Zuerst einmal galt es diesen zu beruhigen. Die ganze Evakuierung hatte natürlich für Aufregung gesorgt. Und nachdem sich das Gemüt des Mannes etwas beruhigt hatte, überzeugte er ihn sich untersuchen zu lassen. "Vielen Dank. Das macht es viel einfacher." kam es lächelnd von dem Kyori als der Mann mit half und ihm auch beschrieb wie es ihm ging. Er setzt die Untersuchung fort, machte sich Notizen, schrieb Name und Zimmer Nummer dazu, welche Fragen noch offen waren und verabschiedetet sich dann gesittet. Und suchte den Nächsten auf. Ihm war schon klar, sie würden alle eine ganze Weile beschäftigt sein, selbst wenn sie zusammen arbeiteten. Aber das machte nichts.. dazu waren sie schließlich hier. Es war ein gutes Gefühl hier zu sein und zu helfen.
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Re: Krankenhaus

Beitragvon Sayo » Di 22. Jul 2014, 15:50

Sayo hatte sich schnell von der kleinen Gruppe entfernt und machte sich an die Arbeit. Zuerst hieß das einmal, die Arbeitsklamotten anzuziehen. Dieser Vorgang bestand aus geübten Handgriffen und ging daher sehr schnell von Statten. Dann musste sie sich überlegen, wie sie das ganze angehen wollte. Kurzerhand entschloss sie sich, von Anfang an zu Helfen. Sie schnappte sich ein Klemmbrett und einen Packen weißer Blätter, die sie einklemmte, und einen Stift, den sie in die Tasche ihres Kittels steckte. Dann ging sie zügig den Gang zum Eingangsberiech hinunter und nahm einen der hereintretenden Patienten in Empfang. Guten Tag. Ich bräuchte einmal ihre Daten: Name, Alter, Zimmernummer und den Grund, weswegen sie eingeliefert wurden. Mit freundlicher und sanfter Stimme gelang es der Shimizu, die Informationen zu bekommen. Dankbar lächelte sie, als sie erfuhr, dass der Patient im Erdgeschoss untergebracht worden war. Dann mussten sie nicht so weit laufen.
Der Mann nannte außerdem noch seinen Namen und sein Geburtsjahr, aus dem Sayo das Alter zog. Auf ihrem improvisierten Block trug sie alle Daten in eine Tabelle ein und fragte nach dem Grund seines Krankenhausaufenthaltes. Wie es schien, hatte er sich einen Trümmerbruch zugezogen. Auch das trug die Shimizu in ihre Liste ein und brachte den Patienten dann in sein Zimmer. Dort desinfizierte sie ihre Hände mit dem Kiyomaru ("Reinigung") und verschaffte sich mit dem Shindan ("Diagnosis") einen groben Überblick über die Situation des Mannes. Bist auf den Bruch ging es ihm scheinbar ganz gut, denn die Iryonin konnte keine weiteren Verletzungen oder Beschwerden feststellen.
Es freut mich, dass sie die Evakuierung gut überstanden haben. Wenn sie noch Fragen oder Beschwerden haben könne sie diese jetzt stellen. Ansonsten fragen sie einfach eine Krankenschwester. Es gab glücklicherweise keine Fragen mehr und Sayo konnte sich wieder auf den Weg machen. Dieses Mal ging sie jedoch nicht zum Haupteingang, sondern klopfte vorsichtshalber mal an der benachbarten Tür und stellte fest, dass dort schon jemand lag.
Entschuldigung, war hier schon jemand, um nach ihnen zu sehen? Hinter den Namen ihres ersten Patienten hatte sie einen Haken gemacht, hoffentlich konnte sie das hier auch.
„Nein, hier war noch niemand außer der Schwester, die mich hergebracht hat.“ Erstaunt bemerkte die junge Frau, dass es sich bei der Dame, die dort im Bett lag, um die gleiche Frau handelte, die sie heute im Park hatte versorgen müssen. Die Wunde an ihrem Bein war dort wieder aufgegangen und Tsubaki hatte versucht sie zu behandeln. Geht es ihnen wieder besser? Fragte Sayo, während sie das gleiche Prozedere anwandte, wie bei dem Mann nebenan. Der einzige Unterschied war, dass die Dame wirklich noch ein Problem hatte, dass sie vor der Evakuierung noch nicht hatte. Die –schon wieder- offene Wunde am Bein. Naja, es geht den Umständen entsprechend. Also schlecht. Stellte die Blauhaarige sachlich fest und betrachtete die Verletzung genauer, bevor sie sie mit ihrem Chakra desinfizierte und anschließend klammerte und einen schützenden Verband anbrachte. Die vollzogenen Maßnahmen trug sie sowohl auf ihrem Klemmbrett, als auch auf einem Zettel ein, der am Bett der Frau hing. Diese hatte einige Male die Zähne zusammen beißen müssen, doch Sayo war sehr vorsichtig gewesen und hatte immer auf ihre Patientin geachtet.
Sie dürfen ihr Bein nicht mehr Belasten, bis die Wunde einiger Maßen verheilt ist. Ich schicke später noch jemanden vorbei, der sich das ansieht. Wenn sich das dann immer noch nicht gebessert hat, muss das wohl genäht werden. Gute Besserung noch!
Und schon war die Medic wieder draußen. Einen Pfleger, der ihr über den Weg lief wies sie an, das Bettzeug der Frau im letzten Zimmer zu wechseln, da es einiges an Blut abbekommen hatte. Er musste sie dann eben kurz auf einen Stuhl setzen, bis er fertig war.
So würde es dann immer weiter gehen, wenn nichts dazwischen kam.
Sorry für den kurzen Gammelpost
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Re: Krankenhaus

Beitragvon Mizuhime Kuchinawa » Di 22. Jul 2014, 17:31

Mizu hatte sich nun also in Schale geworfen und war bereit los zu legen. Sie ging durch die Gänge um gerade sich zu einem der Krankenzimmer zu begeben da entdeckte sie das Shimizu ihr zuvor gekommen war. Offenbar untersuchte sie bereits einen Patienten und das war für Mizu die Gelegenheit etwas von ihr zu lernen. Sie aktivierte ihr Kantsugan und Zoomte heran um den Prozess gut zu beobachten. Offenbar hatte sie ihre Hände mit einem Jutsu gereinigt bei dem Man Chakra an diesen konzentrierte um Bakterien und Schadstoffe abzutöten. Mizu schaute auf ihre eigenen Hände. Sicher sie würde sich vor ihrer Arbeit die Hände desinfizieren mit Desinfektions- Mittel doch war es mit einem solchen Jutsu wesentlich schneller und Effektiver. Doch wie genau funktionierte es? Mizu beobachtete es mit ihren Augen genau und erkannte sofort wie sich das Jutsu verhielt. Das Chakra drang aus den Pooren der Hand und spülte quasi die Fremdkörper davon. Das sollte nicht all zu schwierig sein, dachte sich Mizu und wollte es gleich einmal ausprobieren. Jutsus dieses Ranges sollten sie nicht lange aufhalten, sie hatte schon viele dieser Jutsus gelernt daher sollte dies nicht all zu schwer sein. Sie sah auf ihre Hände und konzentrierte darin ihr Chakra. Sie konnte sehen wie gleichmäßig ihr Chakra ausfloss und das es genau so aussah wie bei Shimizu. Das sollte reichen, denke ich... dachte sie aber wurde sofort unterbrochen.

"Entschuldigen sie Miss...könnten sie mir kurz zur Hand gehen?"
eine junge Schwester legte Mizu die Hand auf die Schulter und bat diese mit ihr zu kommen. Mizu wurde dadurch zwar unterbrochen aber nun konnte sie mit ihrer Arbeit los legen. Sie nickte und folgte der junge Frau zu einem jungen Mann welcher offenbar schwer verletzt war. Er lag auf einem Bett und schien starke Schmerzen haben, sein Hemd hatte Am Ärmel einige Blutige Flecken.

"Bitte sehen sie sich diesen Patienten an. Er scheint mehrere Splitter im Arm gehabt zu haben. Wir haben sie bereits entfernt aber die Wunde scheint sich dennoch nicht zu verbessern Frau Doktor." Frau Doktor? Mizu stutzte. Offenbar dachte die Schwester weil Mizu ein Jutsu benutzt hatte das sie eine ausgebildete Medic war. Nun gut, vielleicht konnte sie dem Mann ja doch helfen und wenn nicht wusste sie das Shimizu in der Nähe war. Mizu ging zu dem Mann und taste langsam über die Wunde welche mit Wundsalbe versorgt waren. Offenbar waren die Wunden nicht tief.

"E...entshculdigung...m...mein Name ist Mizuhime. Ich werde mir ihre Wunde ansehen. Bitte sagen sie mir wo genau es weh tut." forderte sie ihren Patienten auf. Anfangs war sie noch sehr nervös doch sie wurde langsam aber sicher warm damit mit ihrem Patienten zu kommunizieren. Schnell machte ihr Patient klar das der Schmerz tief unter der Haut saß. Die Wunde war auch stark vereitert. Mizu konnte sich fast schon denken was nicht stimmte doch sie wollt sicher gehen. Als erstes würde sie noch einmal versuchen das Jutsu von eben einzusetzen. Mit dem Chakra konnte sie ja immerhin vertuschen die Wunde genau so zu reinigen wie ihre Hände. Gut das war erledigt. Nun musste sie heraus finden was genau unter der Haut vor ging. Noch einmal tastete sie den Körper ab und wie sie schon vermutete hatte waren da widerstände die an dieser Stelle des Körpers nicht sein durften. Sie konzentrierte sich, sammelte Chakra und blickte durch die blutige und etwas aufgequollene Haut. Offenbar hatten sich einige Splitter im Inneren verkapselt und so zu einer Entzündung geführt.

"Einen Augenblick."
Mizu wusste das sie damit überfragt war und rannte schnell zu Shimizu.

"Shimizu-sensei...ich brauche eure Hilfe bei einem Patienten. Er hat Stein Splitter in seiner Schulter und im Oberarm welche so weit im Muskel Gewebe stecken das sie von den Schwestern übersehen wurden. Sie haben sich entzündet aber ich weiß nicht wie ich sie heraus kriegen soll. Könnte sie sich das bitte ansehen?"

Trainingspost für Kiyomaru ("Reinigung") 215 von 86 Wörtern

Kantsugan Stufe 2
Für gewöhnlich besitzen nur Shinobi ab dem Jounin, selten den Chuunin, Rang dieses Level da es sich nur durch ein häufiges anwenden entwickeln lässt. Der Anwender ist allerdings durch die 2.Stufe befähigt noch tiefer mit seinem Blick in die Materie zu blicken und sich durch wirklich nichts als seiner eigenen Reichweite (500 Meter) aufhalten zu lassen. So kann er auch durch Chakra sehen was bisher allen Doujutsu Nutzern unmöglich geblieben ist und erkennen aus welchen Materialien die Dinge in seiner Umgebung bestehen. Auch hat sich die Fähigkeit Chakra zu sehen weiterentwickelt da der Anwender es nun nicht einfach nur wahrnimmt sondern es auch noch einer Affinität zuordnen kann und Signaturen sieht. Der Blick verfolgt so gar die Keirakukei des Chakras bis zu den Muskeln und Organen. Das ermöglicht ihm den Zugang zu einigen hochspezialisierten Fähigkeiten des Kuchinawa Clans die nur dafür entwickelt worden sind.

Zusammenfassung:
  • Blick durch solide Materialien
  • Wahrnehmung von Chakra
  • Sicht-Radius (500 Meter)
  • Erkennen der Keirakukei
 Erfundene Besonderheit


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Re: Krankenhaus

Beitragvon Rubi » Di 29. Jul 2014, 10:48

Tetsuyas Notizen wurden mehr während er sich durch die Zimmer arbeitete. Er markierte dabei auch zu welcher Uhrzeit ein Zimmer noch leer war, denn vielleicht war später ein Patient dort. Das Krankenhaus begann sich wieder zu füllen. Auch andere Helfer kamen hinzu und Tetsuya instruierte sie wenn er welche traf. Zu seiner großen Freude dürfte es sich aber auch langsam herumsprechen was sie gerade taten und so konnte er sich bald wieder auf die Arbeit selbst konzentrieren. Er traf sogar in manchmal bereits auf Patienten bei denen schon Jemand gewesen war. Es war gut ambitionierte Mitarbeiter zu haben. Noch besser wäre es, wenn man beim Patienten selbst die Information gelassen hätte wer dort war und wann und...das wurde fürs erste einfach zu viel Aufwand alles doppelt zu machen. Doch im Grunde würde er den Menschen hier diesen Aufwand gerne liefern. Es machte nämlich einen ganz anderen Eindruck wenn man bereits über den Patienten wusste was für eine Behandlung er schon gehabt hatte. Professioneller wirkte es fand der Kyori. Die Patienten sollten sich gut aufgehoben fühlen.

Er traf auf eine ältere Dame in einem der Zimmer die stöhnte, und sich in einer nervösen Geste die Haare aus dem Gesicht strich. Tetsuya blinzelte und ging auf sie zu. "Alles in Ordnung...? haben Sie Schmerzen?" "Sehe ich so aus?" Keifte sie ihn unfreundlich an. "Ja..und das macht mir Sorgen. Was schmerzt sie denn?" Als er um das Bett herumging sah er auch dass sie sich mit einer Hand manchmal mit zweien das Bein rieb. "Es tut mir Leid die Frage war wohl wirklich unangebracht." Sie schaute ihn böse an aber er vermutete dass ihre Verstimmung lediglich an den schmerzenden Beinen lag. Sachte fragte er sie wie es weh tat, wie sehr, wie lange. Seine Ruhe und bedachte Weise mit ihr zu sprechen schienen sich auf sie zu übertragen, das war gut! Die Dame die verlangte dass er sie beim Vornamen ansprach ließ ihn sich die Beine ansehen. Vorsichtig stellte er mittels des Shindan fest wo das Problem lag. Während er ihre Beine untersuchte entspannte sich die Frau etwas auch wenn es sichtbar war dass es nach wie vor schmerzte. "Ich hatte gedacht du wärst einer von diesen Lehrlingen die nicht wissen was sie tun und doch schon so tun." "Ach..." Meinte Tetsuya, nicht sicher was er sagen sollte. Er wollte sie ja nicht in dem Glauben lassen er wäre bereits fertig? Das wäre nicht in Ordnung. Er beendete zuerst die Untersuchung und sah sie dann an. "Ich will ehrlich zu ihnen sein. Ich bin ein Lehrling. Trotzdem weiß ich dass ihre- ehm.. deine Beine überanstrengt sind." "Th..das weiß ich selber Junge. Aber was soll ich machen? Ich bin zu früh um im Bett zu liegen und auf den Tod zu warten." Tetsuya schaute sie groß an. "Das.. so hatte ich das nicht gemeint!" Er war nicht mal sicher ob sie ihn falsch verstanden hatte aber die Antwort irritierte ihn einfach. "Schon gut Junge. Wenn man jung ist, kann man sich nicht vorstellen wie es ist alt zu werden, wenn alles was man immer getan hat immer schwieriger wird. Und man tut weniger, um sich Abhilfe zu verschaffen. Aber alles kann man nicht sein lassen. Wer rastet der rostet." der junge Jonin überlegte. "Eines Tages werde ich auch alt sein, so es mein Schicksal sein sollte das zu erleben.... ich kann deine Beine nicht jung machen. Aber ich könnte versuchen die Schmerzen durch eine Massage zu lindern. Zumindest vorerst sollte das gemeinsam mit Ruhe Abhilfe verschaffen." Die Frau schaute ihn überrascht an und lachte dann."Ein guter Junge bist du. Ich war auch mal jung...und ich hatte nicht deine Weisheit mich um das zu kümmern was die Alten sagen." Er schüttelte den Kopf. "Es ist das Vorrecht der Jugend stur und uneinsichtig zu sein und viel zu lernen dadurch. Es ist aber auch das Vorrecht der Erfahrenen mit anderen ihre Lebenserfahrung zu teilen...und wenn du möchtest, werde ich gerne zuhören." Sie lächelte, zum ersten Mal. Es war ein sehr schönes Lächeln dass ihre braunen Augen viel wärmer werden ließ. Da sie nichts sagte, verstand Tetsuya das als Zustimmung. Er konnte das Jutsu dass hierfür ideal wäre noch nicht. Versuchen wollte er es trotzdem. Er wusste wo er drücken musste, doch die Erfahrung fehlte. "Ich werde deine Beine massieren..wenn ich zu fest drücke dann bitte sag es mir." Doch sie schien schon bei dem zu sein was sie erzählen wollte, denn sie begann zu sprechen. Über ihren Mann, die Zeiten damals, das Haus dass sie gemeinsam gebaut hatten, und so weiter. Tetsuya hörte ihr zu doch seine Augen konzentrierten sich auf seine Beine. Er nahm sich hierzu eine der Cremen und rieb ihr linkes Bein damit ein um ein Gespür dafür zu bekommen. Ab und an blickte er auf zu ihr, und lächelte damit sie wusste er hörte auch weiterhin zu. Dann begann er ihr Bein zu massieren. Er spürte die Verhärtungen in den Beinen. Sie hatte bestimmt Krämpfe gehabt, vermutete er. Er strich mit beiden Händen mit mittlerem Druck von der Wade bis zum Knöchel. So wie er es machte schien ihr das doch zu gefallen, denn sie unterbrach ab und an ihre Erzählung und genoss einfach mit geschlossenen Augen. Erst als er ihr Bein auf diese Weise erwärmt hatte, suchten seine Finger die richtigen Punkte und er stimulierte die Druckpunkte. Ihr Fuß zuckte ein bisschen doch als er aufsah wirkte sie nicht als hätte er ihr dabei weh getan. "Das hört sich aufregend an.." Er erkundigte sich wie es weiterging. Es tat ihr gut zu erzählen, und gab ihm die Zeit sich Schritt für Schritt voran zu arbeiten. Wahrscheinlich dachte er sich war er noch immer zu sanft. Doch ihre Beine waren dünn und beansprucht. Er wagte es noch nicht das fester zu tun, bis sie es schließlich selbst sagte. "Du kannst ruhig ein wenig fester drücken Junge, sie zerbrechen nicht so leicht." Sie schmunzelte und er lächelte ertappt. "Ja..tut mir Leid. Ich werde mich bemühen..ist es so gut?" Wollte er wissen als er ein wenig fester zugriff und sie nickte zufrieden. "Ja, das ist gut.. .nur an der einen Stelle da oben da wäre mir lieb wenn du so sanft wie vorhin bleibst. Da tut es mehr weh." "In Ordnung." Dankbar für diese Anweisungen setze er die Behandlung fort. "Der Fuß fühlt sich sehr lebendig an. Das hast du gut gemacht. Ich habe das Gefühl jetzt muss er wirklich nur mehr ruhen damit es besser geht." "Gut, dann tu das aber auch.. ich werde wieder kommen und nachsehen!" Jetzt war der andere Fuß an der Reihe. Er war überrascht als sie dann dazu überging ihn gar Tetsuya zu nennen. "Du kennst meinen Namen?" "Ja natürlich! Ich bin ja nicht taub. Meine Ohren sind noch sehr gut. Ich hab gehört wie du dich den Jüngeren vorgestellt hast und bin hinter dir vorbei ins Zimmer geschlichen. Ich kenne deinen Vater, Mei. " Tetsuya stockte, rieb den rechten Fuß dann aber weiter an. Er schwieg. "Aha..das dachte ich mir." Er schloss kurz die Augen, blickte dann aber zu ihr auf. "Was dachtest du dir?" "Naja man sieht dass du nicht gern über ihn redest. Er redet auch nicht viel. Ich bin überrascht dass du so ein lieber Junge bist, unter seiner Hand." Sie ergriff sein Handgelenk und beugte sich herunter zu ihm. "Bleib so wie du bist. Lass dich nicht verbittern. Ein großes Herz wie deines ist ein großer Schatz in dieser und in jeder Zeit." Ihr Mund lächelte doch er konnte in ihren Augen erkennen dass sie es ernst meinte. Warum klang es so als hätte sie seinen Vater gekannt als er noch anders war, wenn er denn jemals anders gewesen war. Daran hatte er nicht einmal gedacht. Er nickte bedächtig. "Danke. Vielen Dank." Sie entließ ihn aus seinem Griff und machte es sich wieder bequemer, nun etwas stiller geworden. Der Kyori machte weiter, fragte nach einer Weile leise. "Alles in Ordnung?" "Ohja.. ich genieße nur. Mach weiter Junge, mach weiter Tetsuya." Bat sie ihn und so gehorchte er. Kurz bevor er fertig war, horchte er auf. Er hörte ihr leises Schnarchen und verkniff sich ein Glucksen. Ob er das Jutsu nun sehr gut gemacht hatte oder nicht konnte er nicht sagen. Die Massage an sich schien ihr aber gefallen zu haben und entspannend gewesen sein. Er lächelte und erhob sich, wischte sich die Finger ab, deckte sie mit der Überdecke zu, da sie auf der normalen lag. Und entfernte sich dann leise aus dem Zimmer. Nachdem seine Hände gereinigt und frei von Creme waren wollte er ins nächste Zimmer gehen. Da sah er auf dem Gang gerade Mizuhime. Er lächelte, war aber nicht sicher ob sie ihn bemerkte da sie gerade Shimizu sprechen wollte.



Trainingspost für das Jutsu:
Angewandt wurde eine normale Massage, in der Tetsuya versuchte mit dem bereits vorhandenen Wissen das die spezielle Technik
der Shiatsu Massage mit ein zu bringen.

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Re: Krankenhaus

Beitragvon Sayo » Di 19. Aug 2014, 13:37

Als Sayo auf den Flur trat, um zum nächsten Zimmer zu gehen kam Mizuhime auf sie zu und schien etwas von ihr zu brauchen. Sie brachte ihr Problem auf den Punkt und mit einem Nicken würde die Iryonin ihr zu dem Patienten folgen. Immerhin waren Entzündungen eine schmerzhafte Sache, deren Ursache man am besten gestern als heute entfernt hatte.
Gut auf den Punkt gebracht. Merkte sie an, als sie den Raum mit der zu versorgenden Person beraten. Viele neigten in solchen Situation zu Hektik und verhaspelten sich. Sayo war es früher ja auch so gegangen. Man musste sich erst an den Stress gewöhnen, dem man sich als Medic aussetzte.
Was sie da sah war kein schöner Anblick, aber auch nicht der schlimmste, den sie sich hätte vorstellen können. Ein junger Mann lag auf einer Liege, das Gesicht schmerzverzerrt und an seiner Schulter klaffte eine offene Wunde. Die Splitter sitzen also im Muskelgewebe? Fragte sie Mizu erneut, um sicher zu gehen. Dann tastete sie, ebenso wie die Chuunin den Arm an besagten Stellen ab und konnte nach mehreren Versuchen tatsächlich die Splitter, oder besser, das angeschwollene Gewebe spüren, welches auf die Fremdkörper hinwies. In Ordnung, dann brauche ich eine Schüssel mit Waser und eine, in die man die Splitter leeren kann.
Jetzt musste sie erstmal ihre Hände desinfizieren. Das konnte einem gerade an einem Tag wie heute ordentlich auf den Geist gehen, aber es war absolut notwendig, um sich noch mehr Arbeit zu ersparen. Außerdem hielt man sich so mögliche Krankheitserreger vom Leib. Dazu nutzte sie das Kiyomaru. Dann wartete sie auf die Schüsseln. Wer im Raum welche herbrachte war ihr egal, wenn Mizu das machen wollte, würde sie die angehende Medic nicht aufhalten, wenn eine der Schwestern das erledigen wollte. Bitte.
Die Schale mit dem Wasser brauchte sie in erster Linie für ihre Hände, denn sie wollte nicht schon wieder Chakra für die Säuberung nutzen müssen. Sie war also für nach der Behandlung gedacht. Soll ich dir das Jutsu erklären, oder brauchst du es nicht? Fragte sie nun die Kuchinawa, denn wenn diese etwas lernen wollte, dann stand Sayo voll und ganz hinter ihr.
Wenn die Chuunin das bejahen würde, würde die Shimizu ihr Jutsu einsetzten und dabei schrittweise ihre Vorgehensweise erläutern.
Zuerst musst du in etwa wissen, wo sich der Fremdkörper befindet. Dann nutzt du dein Chakra, um das Gewebe zu manipulieren und so den Weg für den Splitter frei zu machen, wenn du so willst. Mit deinem Chakra beförderst du dann den Splitter nach draußen und sorgst weiterhin dafür, dass dir das Gewebe nicht im Weg steht.
Wenn alles funktioniert hat, hast du den Fremdkörper draußen und das Gewebe fällt in den normalen Zustand zurück.

Bei ihren Ausführungen hatte die Iryonin das Tekishutsu angewandt und bei jeder Erklärung den entsprechenden Schritt durchgeführt. Jetzt hatte sie Blut an der Hand, aber auch einen nicht zu verachtenden Steinsplitter in dem Chakra, das sich vor ihrer Hand befand und noch immer von ihr kontrolliert wurde. Jetzt legte sie ihre Hand über die dafür vorgesehene Schale und ließ den Splitter fallen, worauf sie sich den Störenfried genauer ansah. Lieber Himmel. Wie haben sie sich die denn eingefangen? Das fragte sie zum einen aus Neugierde, zum anderen, weil sie den Patienten etwas von seinen Schmerzen Ablenken wollte, die er ohne Zweifel hatte. Doch das würde bald weniger werden, mit jedem Splitter, den sie entfernten würde eine Bewegung mit dem Arm nicht mehr ganz so schlimm schmerzen. Dann mussten sie zwar noch das Gewebe zusammenflicken, aber das war das kleinere Übel.
Das Teil war scharfkantig und mit etwas Phantasie konnte man ihn mit einer Speerspitze vergleichen, minimiert versteht sich.
Jetzt mussten nur noch die anderen Teile entfernt werden. Willst du es versuchen? Sayo hatte Vertrauen in Mizuhime und traute ihr den nötigen Verstand zu, um das Jutsu zu erlernen, vorausgesetzt sie wusste genug über Muskeln und Organe, um die Technik nutzen zu können.
Sollte Mizu übernehmen, würde Sayo ihre Hände säubern und ihr dabei zusehen.



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Re: Krankenhaus

Beitragvon Mizuhime Kuchinawa » Di 19. Aug 2014, 16:00

Mizu hatte Sayo so schnell es ging geholt, dies war einfach ein Fall bei dem sie noch nicht so ganz weiter wusste aber mit Sayo an ihrer Seite würde sie ganz schnell diese Lücke in ihrem Wissen stopfen. Sayo kam schnell und machte sich daran den Fall zu untersuchen. Das Lob war der kleinen Kuchinawa natürlich nicht entgangen. Yayy^^ Mizu sprang innerlich in die Luft, ein Lob von einer Höher gestellten Shinobi. So was tat immer gut. Äußerlich würde sie nur nicken und mal wieder leicht rot im Gesicht anlaufen. Endlich waren sie wieder bei dem Patienten und nach einer kurzen Überprüfung hatte Sayo offenbar ein gutes Bild darüber was ihm fehlte.

"Ja die Splitter sitzen im Muskelgewebe. Insgesamt sind es 4 Stück 2 in einer Tiefe von 1,5 cm und die anderen ungefähr 2 cm tief."
Mizus Kantsugan ließ keinen Raum für Fehler bei so etwas. Ohne Probleme sah sie durch die Materie der Haut und auch durch das Fett und Muskelgewebe. Doch auch wenn sie das Problem sehen konnte so war sie nicht in der Lage die Splitter Gefahrlos zu entfernen. Immerhin konnte man unvorsichtig einfach andere Gefäße beschädigen. Sayo bat noch nach einer Schüssel Wasser und natürlich flitzte Mizu sofort los um eine zu holen und war so schnell es ihr eben möglich war wieder zurück.

"Bitte."
keuchte sie und versuchte nun wieder aufmerksam den Prozess zu beobachten. Nachdem Sayo ebenfalls noch einmal den Muskel Bereich abtastete fing sie an ein Jutsu zu wirken. Nun würde Mizu gut aufpassen und da sie ihr sogar anbot das Jutsu noch genauer zu erklären war vortrefflich.

"Ich danke euch Sayo-Sensei. Es wäre mir eine Ehre."
entgegnete sie und beobachte mit Hilfe ihres kantsugans den Prozess. Um die Hand von Sayo bildete sich nun Chakra welches sie langsam in die Wunde des Patienten leitete. Mizu sah wie das Chakra zielsicher die Muskeln und Gewebe passierte. Offenbar drückte man mit dem Chakra das Gewebe auseinander, ein genialer Vorgang. Sayo bestätigte diese Erkenntnis verbal und die Voraussetzung zu wissen wo sich der Splitter befand war für Mizu eine Kleinigkeit. Vor ihrem Kantsugan konnte sich so gut wie nichts verstecken. Sie lauschte weiterhin den Ausführungen Sayos und beobachtete diesen Prozess als würde sie live im seinem Körper sitzen. Der Prozess erstreckte sich weiter darüber das mit Hilfe des Chakras ein Gang gelegt wurde für den Splitter und dieser dann vom Chakra Umschlossen wieder raus geholt wurde.

"Ich verstehe so verletzt er nicht die Gefäße bei wieder austritt."
kommentierte sie erstaunt als Sayo den Spliter raus holte. Sie fragte den Patienten noch wie er sich die Verletzungen zu gezogen hatte. Sie hatte wirklich eine wunderbare Art mit den Patienten umzugehen.

"Ein Dach ist über mir zusammengebrochen als dieser große Affe die Stadt verwüstet hatte."
meinte er mit Schmerzverzerrtem Gesicht. Mizu wurde nun gefragt ob sie es selber mal versuchen wollte.

"Ich?"
fragte sie aufgeregt.

"Sie?!"
fragte der Patient. Er hatte wohl mitbekommen das sie selber noch nicht so viel Ahnung von dem ganzen hatte. Mizu war aufgeregt, klar sie hatte noch nie einen solchen Eingriff vor genommen aber sie traute sich zu diese Jutsu umsetzen zu können.

"Okay. Machen sie sich keine Sorgen, ich werde mir größte Mühe geben!"
meinte sie und stellte sich nun auf eine kleine Fußbank um an den Patienten heran zu kommen. Oben angekommen versuchte sie nun den Vorgang den sie zuvor bei Sayo gesehen hatte nach zu ahmen. Sie hatte im Gegensatz zu den meisten den Vorteil das sie ihr Chakra nicht nur nach Gespür lenkte sondern auch sehen konnte was genau passierte. So war es für sie ein leichtes wieder mit dem Chakra in die Wunde ein zu dringen. Sie musste vorsichtig sein doch bei ihrer Chakra Kontrolle war dies kein Problem. Sie sah den Splitter umschloss ihn sicher und entfernte ihn vorsichtig.

"Wow...ich..hab es geschafft!"
freute sich die kurzer Kunoichi. Sie sah freudig zu Sayo und hielt den kleinen Splitter in der Hand. Auch an ihrer Hand klebte nun Blut aber ebenso wie Sayo würde sie dieses einfach in der Wasserschüssel abwaschen.

"S..ssoll ich die anderen auch raus holen?"
fragte sie freudig und würde es gleich erneut versuchen. Sayo und sie hatten nun jeweils die nicht ganz so tiefen Splitter raus geholt. Daher würde sie sich nun an die etwas tiefer sitzenden Kameraden machen. Sie atmete kurz durch und konzentrierte sich wieder. Sie kontrollierte ihr Chakra und schuf wieder mit diesem einen simplen Film welcher erst das Fettgewebe auseinander drückte und dann die Muskeln. Der Muskulus Deltoudius, er überdeckte die ganze Schulter und der Splitter saß direkt darunter. Der Muskel war stark und durch die Schmerzen drückte er immer wieder zusammen.

„Iiich bitte sie...Sir...sie müssen locker lassen.“
angestrengt erstellte sie eine kleine Kuppel aus Chakra welche sich um den Splitter legte und sich wie bei einem Tunnel mit dem Chakra Verband welches die Schulter Offen halten sollte. Nun nutzte sie den Druck der Muskeln und lies den Splitter welcher ja nun verkapselt war raus drücken und fing ihn mit ihrer Hand auf.

„Fuuuh nur noch einer. Gleich geschafft.“
beruhigte sie den Patienten welcher zwar immer noch Schmerzen hatte aber offenbar ihr nun etwas mehr vertraute. So würde sie nun erneut ihr Chakra in seine Wunde leiten. Dies sollte nicht sonderlich schwer sein. Sie hatte es nun schon zweimal geschafft und auch ein drittes mal würde sie es schaffen.

„Okay...das wars!“
meinte Mizu und hielt nach einigen wenigen Augenblicken nun auch das dritte Steinstück in der Hand. Die Wunde war zwar noch Offen aber sie konnte keine Splitter mehr sehen.

„Die Wunde ist immer noch tief. Teile des Muskelgewebes sind Kaputt, viele Entzündungen und die Haut ist komplett zerfetzt. Ich beherrsche keine Jutsus die so eine Schlimme Wunde heilen könnten. Könnt ihr etwas für ihn tun?“ fragte sie nun vorsichtig. Sicher kannte sie eine Möglichkeit die Wunde wieder zu schließen.

Trainingspost für Tekishutsu ("Extraction") 975/771 Wörter
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Re: Krankenhaus

Beitragvon Sayo » Do 28. Aug 2014, 20:55

Es sollte sich herausstellen, dass Mizuhime nicht nur außerordentlich präzise angeben konnte, wo sich die Splitter befanden, sondern auch das dafür benötigte Jutsu lernen wollte. Also erklärte Sayo ihre Vorgehensweise, während sie den ersten Splitter entfernte. Die Blauhaarige Chunin begriff sehr schnell, wie die Technik funktionierte und die Shimizu bestätigte ihre Äußerung über den Austritt des Splitters mit einem Nicken. Genau, das ist eigentlich auch die Hauptfunktion des Justus.
Doch sie musste sich nicht nur mit der jungen Frau beschäftigen, sondern auch mit ihrem Patienten. Ein Dach? Dann können sie froh sein, dass ihnen nicht mehr passiert ist. Während sie sich die Hände wusch, fragte sie Mizu, ob sie übernehmen wollte. Die Aufregung des Mannes konnte sie verstehen, allerdings war sie ja nicht auf den Kopf gefallen und hatte genügend Vertrauen in die Fähigkeiten des Mädchens, dass sie ihre eigenen Kräfte für schwierigere Fälle schonen konnte.
Ja, sie wird es versuchen. Dank ihr wurden die Splitter überhaupt festgestellt, Sie sollten ihr also dankbar sein und ihr vertrauen. Sie hatte mit ernstem Ton gesprochen, der keine Wiederrede zuließ. Ja, so konnte die sanfte Iryonin auch sein. Für den Fall, dass die Kuchinawa am Anfang nicht ganz so gut mit ihrem Chakra klar kam, stützte die Frau ihre Hände auf die Schultern des Mannes. Verständlicher Weise an den Stellen, die nicht verletzt waren. Würde er Schmerzen haben und zucken oder sich gegen die Behandlung wehren, würde sie sich auf ihn aufstützen und so dafür sorgen, dass er liegen blieb. Das war der Plan, doch wahrscheinlich bemerkte er ihre Berührung gar nicht, denn immerhin hatte er noch immer schmerzen.
Sayo musste schmunzeln als sie sah, wie Mizu einen Hocker benutzen musste, um überhaupt an die Wunde zu kommen. Sie war wirklich ziemlich klein, aber das sagte nichts über ihre Fähigkeiten aus, wie sie wenig später auch herausstellte. Ihr gelang das Jutsu beim ersten Versuch und davon war die ältere Kunoichi ziemlich beeindruckt. Super gemacht! Sehen sie, es macht keinen Unterschied, ob ich das mache, oder ob sie das macht. Beruhigend strich sie dem Patienten über die unverletzte Schulter. Wenn du willst, Übung macht den Meister.
Die Kleine versuchte es auch sofort erneut, doch als Sayo merkte, dass sie Schwierigkeiten bekam, erhöhte sie den Druck auf die verwundete Schulter leicht. Das hatte ihnen gefehlt, denn wenn Mizu aufgrund einer zu schnellen Bewegung nicht genug Zeit hatte, das Gewebe zu manipulieren, dann konnte er sich schlimm verletzen. Doch auch diese Situation meisterte die Fast-Medic und der Patient fasste wieder mehr Vertrauen.
Als endlich alle Splitter entfernt waren, musste die Medic wieder selbst eingreifen und einen Moment überlegte sie, welches Jutsu sich am besten eignete. Nachdem sie die Antwort auf diese Frage gefunden hatte, stellte sie sich wieder an die Seite des Bettes und reinigte die Wunde erneut mit dem Kiyomaru ("Reinigung"). Man konnte bei so etwas nicht vorsichtig genug sein und auch wenn sie ihre jetzige Umgebung für einigermaßen steril hielt, man konnte nie wissen. Dann würde sie mit dem Shosen no Jutsu ("Technik der mystischen Handflächentechnik") beginnen. Das Jutsu müsste ich dir wann anders beibringen, im Moment muss ich mich konzentrieren. Entschuldigte sie sich fast schon bei Mizu, denn sie hatte vor, ihr soviel beizubringen wie möglich, immerhin brauchten sie jeden Iryonin, den sie bekommen konnten.
Das Jutsu war jedes Mal sehr anstrengend und auch wenn sie über einen ordentlichen Chakrahaushalt verfügte, sie merkte die Auswirkungen doch sehr deutlich. Außerdem würde es einige Zeit in Anspruch nehmen, um die Wunde vollkommen verheilen zu lassen. Vielleicht würde sie auch nur bis zu einem gewissen Grad nachhelfen, und den Rest Medikamenten und den Pflegerinnen und Pflegern überlassen. Das würde sie Spontan entscheiden.
Sie legte Chakra um ihre Hände, das grünlich leuchtete und leitete es dann in die Wunde. Im Raum wurden die anwesenden Schwestern still. Bei dem Jutsu handelte es sich um eine seltene Technik, die nicht viele beherrschten. Doch Davon bekam die Shimizu nichts viel mit, denn sie musste sich auf das konzentrieren, was sie im Moment tat.



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Re: Krankenhaus

Beitragvon Mizuhime Kuchinawa » Fr 29. Aug 2014, 22:27

Mizus Aktion wurde von Sayo beobachtet und und positiv unterstützt. Sie fühlte sich sicher in ihrer Nähe, wie bei einer Lehrerin...nun ja so war es ja auch irgendwie. Ob Sayo noch mehr solche praktischen Techniken drauf hatte? Mizu wollte unbedingt noch mehr über Medicjutsus erfahren und als sie die Splitter alle aus der Schulter entfernt hatte sollte sie dies auch. Sayo meinte zwar das sie ihr die Technik im Moment nicht beibringen konnte da sie sich sehr darauf konzentrieren musste aber es schadete Mizu ja keines Falls sie aufmerksam zu beobachten. Wieder glühte ihr Kantsugan auf um genauestens die Technik zu begutachten welche Sayo nun benutzte. Offenbar handelte es sich um eine Fähigkeit bei der man wieder einmal Chakra in seine Hände leitete um den Heilungsprozess einer Wunde an zu regen. War das das Shosen Jutsu? Mizu beherrschte diese Technik bereits und sie war sich sicher das man mit ihr nicht in der Lage war Wunden wie die dieses Patienten zu heilen. Immerhin diente sie nur für leichte Verletzungen und Prellungen da sie die Haut mit ausreichend Nährstoffen aus dem Eigenen Chakra versorgte und so den Heilungsprozess beschleunigte. So bekamen die Zellen des Patienten mehr Energie doch letzten Endes würde das nur reichen um kleine Verletzungen zu behandeln. Als Mizu jedoch beobachtete wie das grüne Chakra das aus der Hand der Jounin trat wurde sie wach. Offenbar war dies nicht das selbe Jutsu und auch kein gewöhnliches Chakra. Und auch ihrem Kantsugan entging die Informationen was genau dort abging. Sicher sie konnte Mut maßen welche Prozesse die ausgelernte Medic da in Gang setzte doch um ganz ehrlich zu sein wusste sie nicht. Das Chakra war auf jedne fall kein normales. Ihr Kantsugan konnte abschätzen das es sich dabei um Physisches Chakra handelte, vielleicht ausbalanciert oder besser gesagt in einem anderen Verhältnis. Das Chakra schillerte hell grün und voller Lebenskraft anders als das normale Blaue Chakra oder das rote von Minato. Sie konnte erkennen das die Zellen offenbar angeregt wurden sich zu reproduzieren, zumindest glaubte sie das. Ihr Kantsugan hatte noch lange nicht das Level erreicht um solche Prozesse zu beobachte aber sie sah wie die Tiefe Wunde immer mehr und mehr anfing zu heilen. Sie würde sich garantiert schon in ein Paar Minuten gänzlich schließen können. Mizu beobachtete auch Sayo wie sie ihr Chakra Manipulierte und wie viel Energie sie auf diesen einen Kleinen Punkt kontrollierte.

"So viel Chakra..."
staunte sie nicht schlecht. Es mochten nur mittlere Verbrauche sein aber sie wurden alle an einem Punkt konzentriert und für eine Behandlung dieser Art war dies auch unglaublich gefährlich. Mit einer Falschen Dosierung könnte es passieren das Sayo dem Patienten unglaubliche Verletzungen zufügen konnte. Gefäße konnten Platzen und Organe beschädigt werden. Auch konnte das eindringende Chakra in Falscher Konzentration das Chakra des Patienten betreffen. Die Konzentration die Sayo hier aufbringen musste war erstaunlich. Mizu selber hatte ebenfalls viel Erfahrung im Bereich der Chakra Kontrolle und würde daher sicher keine all zu großen Probleme mit dieser Technik haben aber sie würde sich auf jedenfalls besser von Sayo beraten lassen. Doch eins stand auf alle Fälle fest, sie musste dieses Jutsu lernen.

"Diese Technik ist unglaublich..."


Trainingspost für das Shosen no Jutsu 523 Wörter von 2200
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Abwesend?: Nein

Re: Krankenhaus

Beitragvon Rubi » Di 16. Sep 2014, 08:34

Tetsuya war Sayu und Mizuhime gefolgt, hielt sich aber im Hintergrund und störte nicht. Mizuhime sollte es ruhig versuchen. Er wollte ihrem Training nicht im Wege stehen. Doch interessiert verfolgte er das ganze Prozedere schweigend, doch er lächelte als die Kuchinawa ihre Aufgabe erfolgreich gelöst hatte. Er selbst hatte überlegt sich zuerst an totem tierischen Gewebe zu versuchen, doch er war sich nicht sicher ob dies überhaupt möglich war. Beizeiten würde er Sayo bestimmte fragen. Im Moment brauchte sie ihre Konzentration, und wieder sah der Kyori genau zu was sie tat, und beobachtete den Chakra Fluss, und die Menge so weit er es eben einschätzen konnte. Die Technik erforderte einiges an Ausdauer und Chakra Kontrolle, so viel war sicher. Doch gerade da lag doch eine Stärke von ihm. Der Jonin überlegte ob er Sayo ein wenig begleiten sollte um so auch die Gelegenheit zu bekommen das eine oder andere zu versuchen. Doch er entschied sich dagegen. Nicht, weil er es nicht lernen wollte. Sondern weil die Anzahl der Patienten zu wachsen schien, und erst einmal alle gut versorgt werden mussten, ehe man sich um die Fortbildung kümmerte. Aber er nahm sich fest vor, wenn er sie brauchen würde, nicht zurück zu scheuen. Ein Lächeln lag auf seinen Lippen, doch er nickte den Anwesenden dann nur zu und verschwand wieder aus dem Zimmer. Seinen Rundgang fortsetzend, notierte er gewissenhaft was los war, und wie er wo half, und wo andere helfen mussten. Er bekam auch von einer angehenden Krankenschwester ein paar Zettel in die Hand gedrückt die schon ein paar Zimmer abgegangen war. Langsam schien alles ins Rollen zu kommen. Er sprach sich erneut mit den Schwestern ab, und es wurde eine Tafel erstellt mit allen Zimmernummern darauf, und den Nachnamen der Patienten. Bereits gut versorgte Patienten wurden grün eingeringelt, welche wo noch etwas zu erledigen war erhielten daneben einen gelben Punkt, und wo noch Niemand war, dort wurde die Zimmernummer selbst mit einem roten Punkt versehen, oder einzelne Patienten mit einem roten Punkt. Die Berichte wurden bei den Schwestern gesammelt, und so würde man nun auf der Tafel schauen können was zu tun ist und den entsprechenden Bericht entgegen nehmen können. Die Schwestern hatten den Auftrag auch zu notieren sobald sich Jemand einen Bericht nahm. Nach und nach, würde das System sich vervollständigen. Jetzt erst einmal das war dem Jonin schon klar, würden einige Patienten sicher mehr als einmal besucht werden, und einige Berichte doppelt ankommen. Genau darum war es wichtig alle zu sammeln und Jemanden zu haben der das ganze vereinte. Nachdem der Kyori sicher war das sie es schaffen würden das ganze zu regeln machte er sich selbst wieder auf den Weg, zu Zimmernummern die bisher leer gewesen waren um zu sehen ob schon Jemand eingezogen war. Er legte Verbände an, bettete neu, und unternahm die kleinen Handgriffe die auch die Schwestern tun, und mitunter das was in seiner eigenen Macht stand. Und während er so half, wurde ihm bewusst wie viel er noch zu lernen hatte. Seine Mankos waren ihm überdeutlich bewusst, zumal die Liste mit gelben Punkten die er hinterließ nun schon vier Patienten umfasste. Er seufzte. Es ließ sich nicht vermeiden. Er würde Sayos Hilfe brauchen.
Rubī Mirakurutsurī
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"Deep in their roots, all flowers keep the light."


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