Residenz des Landesführer [Tekkougakure]

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Fuuma Seijitsu
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Re: Residenz des Landesführer [Tekkougakure]

Beitragvon Fuuma Seijitsu » Mi 14. Mai 2014, 23:08

Wenn jemand dem jungen Fuuma gesagt hätte, was heute alles passieren würde, hätte er sich in sein Bett gelegt und gehofft, dass dieser Tag vergehen würde, ohne das etwas schlimmes passierte. Doch das Leben ist nunmal kein Wunschkonzert und die Stimmung im Speisesaal hatte sich gewandelt. Es war noch immer der Schock, die Verweigerung das zu akzeptieren, was der Uchiha Anbu erzählt hatte. Amaya war eine gefährliche Frau, keine Frage. Sie war eine Mörderin, das war ihm durchaus klar und dennoch konnte er es nicht wahr haben. Doch auf der anderen Seite gab es keinen Grund dem Uchiha nicht zu glauben. Warum muss das alles passieren? Amaya... Doch dann spach der Uchiha zu Shinji und griff ihn an. Zum Glück gab es keine Verletzten, der Anbu hatte sich im Griff, was er natürlich sehr begrüßte. Während der Blauhaarige aufkommende Tränen schnell wegwischte, lauschte er den Worten von Shinji und erstarrte. Seine Auge weitete sich, als dieser den Freund seiner Schwester am Kragen packte und ihm seine Meinung sagte. Seijitsu stand auf und ging etwas auf Abstand. Doch dann verließ der junge Uchiha den Raum mit einer Verletzung an der Hand, die er sich selbst zugefügt hatte. Leicht schüttelte der Fuuma den Kopf. Er will jemanden abholen? Was hat Shinji vor und warum so plötzlich?... Klar, er hatte einen Bunshin gerufen, wenn ich mich recht erinnere. Doch Gedanken konnte er sich später darum machen, da er durch Aiko etwas über die Fähigkeiten des in diesem Saal nicht anwesenden Jitsukawa erfuhr. Fluchmal? Ist das... eine Art Fuin? Schade, dass Aiko - sama nicht viel darüber weiß. Spannend klingt es schon. Dann sprach die Watanabe sehr ernste Worte, es gimg um die Reise von Shinji, Nyoko und ihrem Kater, den er sehr lieb gewonnen hatte. Seijitsu verringerte seinen Sicherheitsabstand, legte seine Hand auf den Arm der Rothaarigen. Er beobachtete, wie Nyoko sich um Kaito kümmerte. Auf der einen Seite war er froh, dass sie so nett war, immerhin war er eine Person, die Leute wie sie es sind jagten, doch auf der anderen Seite erfüllte es ihn mit Demut zu wissen, dass sie ohne sie aufbrechen würden. Seijitsu sah sich das Gesicht der Watanabe genau an, ehe er schrieb. "Wirst du versuchen Amaya zu finden und sie zur Rede stellen. Ich möchte dich begleiten." Dabei war sein Gesichtsausdruck ernst und nickte ihr zu. Er würde mitgehen.

Die Ereignisse schienen heute ein Wettrennen veranstalten zu wollen, den kaum war das Eine Ereignis einigermaßen verdaut, so kam auch schon das Nächste. Denn plötzlich spürte der Fuuma etwas. Etwas gewaltiges, was er noch nie gespürt hatte. Beinahe krallte er sich in den Arm von Aiko fest und zitterte. Er wandte sich in die Richtung, aus der dieses gewaltige Gefühl kam und sah wie drei Personen aus einem, einem was eigentlich? Ist das eine Art Durchgang aus Chakra? Der Blauhaarige legte leicht den Kopf schief, ehe er bemerkte, dass er sich an Aiko schmiegte. Mit einem dunkelrotem Kopf lies er sie los. Stattdessen richtete er seine Aufmeksamkeit auf die... Gestalten. Die Erste war vermummt und die Zweite schien ein kaputtes Auge zu haben wie er. Das machte den Mann beinahe sympatisch. Um genau zu sein war es der einzige Punkt, der ihn sympatisch machte. Die dritte Gestalt war weiblich, doch mit Abstand die gruseligste von allen. Seijitsu widerstand der Versuchung zurückzuweichen. Der Vermummte sprach und stellte sich als Masamori Seiji vor, ein Name, den Seijitsu einen eiskalten Schauer über den Rücken jagte. Ja, auch er kannte die Gescichten des Mannes, allerdings hatte er es nicht für möglich gehalten ihn einmal zu treffen. Seine Begleiter stellten sich nicht vor, schienen wohl eher zur veschwiegenen Sorte zu gehören. Doch in einem Punkt hatte die Frau mit den Hörnern recht. Die Stimmung war sowieso nicht die Beste, doch fand er sie jetzt um einiges angespannter. Wieder sprach der Vermummte, doch galten seine Worte Aiko - Sama. Der junge Fuuma fühlte sich nicht wohl in seiner Haut, sie wollten zu Kenji, dem Mann von Aiko. Sie waren eine Familie und sicher würde man nicht Familienmitglieder verraten oder? Wieder schrieb er auf Aikos Arm. "Aiko - sama, diese Gestalten sind gefährlich und sie meinen es sicher ernst. Aber... was wird passieren, wenn sie wissen wo er ist?" Sein Blick wanderte wieder zu dem Vermummten und neigte schließlich sein Haupt vor ihm. Dann deutete er auf den Mann mit der ungesunden Hautfarbe und die Frau und schrieb ein Fragezeichen in die Luft. Er wollte wissen, wie ihre Namen waren. Die ganze Zeit blieb er bei Aiko und beobachtete die Leute argwöhnisch.
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Re: Residenz des Landesführer [Tekkougakure]

Beitragvon Aiko Watanabe » Do 15. Mai 2014, 16:37

[align=justify]Die letzten Tage, waren für die Watanabe eine große Veränderung. Nach Jahren hatte sie den Jitsukawa endlich ausmachen können, da sie nicht in der Lage war ihn zu finden. Sie wusste nichts über seine Pläne, über sein Leben nachdem er ihr genommen wurde aber dennoch vertraute sie ihm. Und nun waren die verschiedensten Menschen um sie herum, darunter zwei Uchiha aus Konoha welche sich vermutlich in Zukunft auf eine andere Weise widersehen würden, sollte sich Kaito dazu entscheiden zurückzukehren. Und Shinji würde zusammen mit der hübschen Yagami seine eigenen Ziele verfolgen, beide hatten eine außergewöhnliche Persönlichkeit ebenso wie Seijitsu. Seine Vergangenheit ist ein Rätsel, doch muss er viele durchgemacht haben. Es war erschreckend, dass ein kein Wort sprach, dass ihm jegliches vertrauen zu Menschen fehlte. Due ungleiche Gruppe hatte sich im Speisesaal zusammengefunden, wo auch Kaito erschöpft zu der Gruppe stieß und sie über die Pläne von Amaya Uchiha aufklärte. Es war nicht die erste Überraschung welche sie an diesem Tag erlebte, aber es würde auch gewiss nicht die letzte sein. Denn auf die Gruppe mussten sich weitaus gefährlicheren Problemen stellen, und besonders für die Watanabe würde auf die Probe gestellt werden. Aber niemand der Anwesenden konnte die Gefahr wahrnehmen, welche sich der Gruppe schon bald offenbaren würde. Doch erst mussten sie sich einem anderen Punkt widmen, denn Kaito schien völlig durcheinander, erschöpft und zutiefst verletzt. Aiko wusste wie es sich anfühlte, wenn man jemanden sein Vertrauen schenkte und man gnadenlos ausgenutzt wurde, ihr eigenes Dorf hatte sich damals gegen sich gewandt. Sie waren der Grund dafür, sie waren es welche die Watanabe zu der Frau gemacht hatten, welche heute in diesem Saal stand. Sie würde sich ihre eigene Meinung bilden und Amaya aufsuchen, sie glaubte zwar nicht das der Uchiha die Gruppe belügen wollte aber dennoch der Jitsukawa vertraute der schwarzhaarigen Schönheit, vermutlich würde er ihr auch sein Leben anvertrauen. Und Kenji sah etwas in Kaito, welches ihr bisher verwehrt blieb. Genau deswegen half sie ihm, und versuchte ihm irgendeine plausible Antwort auf seine Frage zugeben. Das Shinji ihn am Kragen packte während er nach einem Messer griff. Shinji hatte Ähnlichkeiten mit seiner Schwester, doch hoffte die Watanabe dennoch er würde nicht denselben Weg gehen. Er rammte sich das Messer selber in die Hand, und führte seine Worte fort. „Es reicht jetzt. Wir haben genug andere Dinge die geklärt werden sollten.“ Sprach die Watanabe kühl und bestimmt während sich Kaito nun auf einem der Stühle niederlassen konnte. Nyoko wollte sich um Kaito kümmern, richtete aber zuvor noch ihre Worte an die Fuinmeisterin. „Wir sehen uns sicher wieder, wenn ihre Hilfe benötigt könnt ihr mich jederzeit aufsuchen.“ Dann sprach sie von Vertrauen, was die rothaarige Kunoichi für einen Moment zögern ließ. Doch breitete sich ein kaum merkliches lächeln auf den Lippen der Frau aus. „Ich denke, du weißt was es heißt jemandem zu vertrauen, aber ja…“ Sie stockte und richtete ihren Blick auf Seijitsu. „Ich vertraue euch.“ Ob die Watanabe die Wahrheit sprach? Zweifel herrschten bei ihr immer, besonders Shinji konnte sie nicht so einschätzen, geschweige denn was seine Pläne und seine Verbindung zu Amaya anging. Indem Moment spürte sie den Fuuma an ihrer Seite, er legte eine Hand auf ihren Arm. Sein ernster Gesichtsausdruck schien als hätte er sich für etwas Entschlossen, und so war es auch er wollte die Watanabe begleiten, wenn sie nach der Uchiha suchen würde. Die rothaarige Kunoichi nickte daraufhin. Seijitsu wurde immer mehr zu einem treuen Begleiter und Freund, doch würden sie sich wohl auch schon bald trennen. Jedenfalls früher als es der Watanabe lieb war. Denn die ungleiche Gruppe wurde auf die Probe gestellt, als sich plötzlich eine Art Portal mitten im Speisesaal der Residenz bildete.

Die Watanabe spürte das mächtige Chakra, welches aus diesem herausströmte. Sie machte wenige Schritte nach vorne auf das Portal zu, während sie den Fuuma etwas hinter sich drängte. Dieser klammerte sich an ihren Arm, auch er spürte dieses gewaltige Chakra was nichts Gutes bedeuten sollte. Heraus traten drei Gestalten nacheinander, als erstes ein Mann kaum älter als die meisten Anwesenden in diesem Raum. Er hatte stechend blaue Haare, welche unter seiner Kapuze hervorblickten. Für einen Moment weiteten sich die Augen der Watanabe, denn ihr war sehr wohl bewusst wer dieser Mann war. Seiji Masamori, ein Mann welchen wohl selbst die Watanabe nichts entgegenwirken konnte. Als nächstes trat ein weiterer Mann in den Speisesaal, welchen die Watanabe jedoch nicht erkannte. Vermutlich hätte sie die Tatsache das Ryuuzaki sich hier um Ryuuzaki handelte völlig aus der Fassung gebracht. Doch in seiner jetzigen Gestalt erkannte sie den ehemaligen Hokagen nicht, ihm Gegensatz zu ihm. Die letzte Person welche aus dem Portal war eine junge Frau, welche von den dreien wohl am meisten aus der Gruppe herausstach. Sie hatte pechschwarzes Haar, gespenstische blasse Haut und giftgrüne auffällige Augen. Aber das war noch nicht alles, ihr panzerartiger Arm und ihre Klaue waren genauso auffällig. Nun sprach der Masamori zu der Gruppe, welche sich zuvor noch im Speisesaal versammelt hatten um eigentlich zu Besprechen wie ihre Reise weitergehen würde. Aiko horchte auf, als Seiji den Namen ihres geliebten Aussprach. Er sprach davon, dass Kenji etwas bei sich trägt welches das Schicksal der Welt gefährden könnte. Und er wollte Wissen wo sich der Jitsukawa nun aufhielt. Seine Drohung bekam die Watanabe durchaus mit, und man sollte seine Worte auch ernst nehmen. Er war ein Mann mit einem gewissen Ruf, auch wenn die Watanabe sich noch kein eigenes Bild von ihm machen konnte. Der Blick des Masamoris wanderte durch den Raum und verharrte bei der rothaarigen Kunoichi. Er schien überrascht? Irgendetwas stimmte nicht, es war beinahe so als würde er sie kennen oder bildete sich die Watanabe dies bloß ein? Sie hatte Seiji zuvor noch niemals getroffen. Nun machte er einen Schritt auf sie zu, doch rührte sich die Fuinmeisterin nicht. Dann schloss er plötzlich seine Augen als wollte er etwas überprüfen, als er sie wieder öffnete und sie fixierte vernahm sie erneut seine Worte. Die Frau mit den stechendgrünen Augen kicherte und verwirrte sie mit ihren Worten etwas, wobei es eigentlich auf der Hand lag. Auch wenn sie vermutlich nichts Gutes von Kenji wollten und auch der Fuuma sich offenbar dieser Gefahr bewusst war, so würde sie ihnen dennoch eine Antwort geben. „Man nennt mich Scarlet. Aber ich denke, dass ist eher Nebensächlich wenn es um das Schicksal der Welt geht.“ Kam es deutlich hörbar von der Watanabe, ihr richtiger Name würde niemandem etwas bringen denn er hatte in dieser Zeit keine Bedeutung für die Kunoichi. Auch wenn zwei der ungleichen Gruppe von diesem wussten. Sheinji war auch mit seiner neuen Begleitung angekommen, was die Situation aber nicht besser machte. Nun sprach auch die junge Frau zu der Gruppe, sie wirkte bei ihren Worten beinahe belustigt und sprach von einer Party und von Pflichten und Aufgaben welche sie erfüllen mussten. Von ihrem grinsen und ihrer lockeren Ansprache ließ sich Aiko nicht beirren, denn die ganze Situation spannte sich immer mehr an. Aiko blieb jedoch Ruhig, jedenfalls noch. „Hätten wir einen solchen Besuch erwartet, hätten wir den Saal entsprechend eingerichtet.“ Auch auf ihren Lippen war ein kurzes kaum merkliches grinsen zu erkennen. Doch momentan schwirrten ihr Gedanken um Nyoko, Seijitsu und den restlichen Anwesenden. Sie hatten nichts mit Kenji zutun, und würden sich vermutlich unnötig in Gefahr bringen. „Kenji ist mein Gemahl, diese Leute haben nichts mit ihm zutun. Sie sind auf meinem Geheiß hier und stellen keine Gefahr da. Ich bitte deshalb darum, dass meine Begleiter die Residenz verlassen können… Wie ihr schon sagtet, wollen wir ebenso keinen Streit oder Ärger. Ich habe nicht vor, euch in irgendeinerweise zu täuschen. Ansonsten, habt ihr die Chance mich jetzt direkt zu töten.“ Die Watanabe behielt die Ruhe, und war gespannt darauf wie die Anwesenden reagierten. Sollte Seiji zweifeln, könnte sich die Situation schnell wenden, sie wusste nicht inwiefern er ihr glauben schenken würde. Doch sie sprach die Wahrheit, und musste darauf bauen, dass die drei ihr glauben schenken würden. Sie hoffte, dass niemand ihrer Begleiter sich gegen ihre Aufforderung stellte und selbst wenn würde sie diese mit einem strengen und ernsthaften Blick zum Schweigen bringen, jedenfalls würde sie es versuchen. Die meisten hatten wohl oder übel ihren eigenen Kopf, aber auch ihnen sollte klar sein das die drei gefährlich waren. Die Gruppe sollte die Residenz verlassen, Aiko würde sich den drei Neuankömmlingen annehmen. Man würde wohl erkenne, dass die Watanabe versuchte die anderen in Sicherheit zu wiegen. Aber sie konnte es riskieren, sie hatte genug Last auf ihrern Schultern tragen. Aber ob Seiji und seine Begleiter ihrer Forderung nachkommen würden und den Rest gehen lassen? Die Watanabe wollte nicht, dass sie in Gefahr geraten, denn sie hatte keine Ahnung wie das hier ausgehen würde. Sie würde kein einmischen dulden, die Angelegenheit mit Kenji ging nur sie etwas an und auch nur sie würde das ganze mit Seiji klären. Abgesehen davon, wusste sie nichtmal über war der Masamori sprach. Sie kannte die Pläne von dem Jitsukawa nicht, geschweige denn wo er sich nun aufhielt. Aber selbst wenn, würde sie es wohl für sich behalten und es mit in ihr Grab nehmen.[/align]
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Re: Residenz des Landesführer [Tekkougakure]

Beitragvon Uchiha Shinji » Do 15. Mai 2014, 18:21

"Ob ich Hilfe brauche?!", wiederholte der Uchiha die Worte des Fuuma, ehe er zu seiner aufgespießten Hand schaute. Gut, er konnte die Hand selbst nicht erkennen, vielmehr das Stoff, welches er daran gebunden hatte und inzwischen mit Blut vollgesaugt war. An dem dunklem Rot, welcher inzwischen sogar ab und an auf den sauberen Fußboden tropfte, erkannte der Uchiha, dass er tatsächlich Hilfe benötigte. "Ja, Hilfe wäre in dieser Situation echt nicht schlecht. Ich glaube, ich habe wohl etwas übertrieben.", erklärte er, ehe er vorsichtig das Stoff entfernte, unachtsam zur Seite warf und das gute Stück dem Mediziner vor die Nase hielt. Wäre es ihm möglich diese Wunde zu heilen, so hätte er jetzt die Chance dazu. In dieser Zeit würde er seine Gedanken jedoch wieder der Situation von vorhin widmen. Gerade wollte sein Verwandter ihn durchstechen, als seine Begleitung - jene blauhaarige Yagami - sich förmlich davor geschmissen hatte. Shinji musste sich in dieser Situation demnach nicht mal davor fürchten überhaupt getroffen zu werden. Er überlegte sich, wie er das Ganze deuten konnte. War sie etwa eine perfekte Waffe für ihn geworden? Jemand, der sich für ihn Opfern würde - jemand, auf den er sich verlassen konnte und wen er nach seinem belieben Formen könnte? Nein, das wäre nicht seine Art und Weise gewesen mit seiner Gefolgschaft umzugehen. Genau in diesem Zeitpunkt wurde ihm sein Unterschied zu seiner Schwester bewusst. Er könnte nicht all seine Gefühle beiseite legen und jemanden, den er gut leiden, verraten, nur damit er seine Pläne verwirklichen konnte. Er würde einen Weg suchen und finden, in welche eine Zukunft sowohl für ihn als auch für die Yagami offen bleiben könnte. Er würde ihr später auch sagen, dass er seinen eigenen Kampf kämpfen könnte und er ihr auch nicht bei den ihren im Weg stehen würde. Er würde ihr mitteilen, dass sie nicht für ihn opfern sollte, egal was sie für Gefühle für ihn hegte. Dennoch würde er ihr für ihre Tat seinen Dank aussprechen und wer weiß, vielleicht noch mehr, das war jedoch jetzt völlig nebensächlich. Inzwischen sollte sein neuer Partner mit seinem Wunderwerk fertig sein. "Danke.", war sein einziges Wort, was er darüber verlor und begutachtete das Werk des Fuumas, ehe er nickte. Eigentlich wollte er noch mit ihm darüber diskutieren, was sie als nächsten tun würden, doch dann spürte er plötzlich eine gewaltige Chakraquelle. Sie füllte förmlich den gesamten Gang aus und man musste nicht mal annähernd die Fähigkeit besitzen, Chakra zu spüren, um das zu merken. Die Quelle war mehr als hundertprozentig der Saal, aus welchem er vorhin hinausgestürmt war. Der Fuuma sollte dieses Chakra sicherlich auch gespürt haben und würde sich auch genauso sicherlich dafür interessieren. "Das Chakra der Rothaarigen? Neee, das bezweifel ich sehr, das passt nicht zu ihr.", dachte er sich innerlich schmunzelnd. "Wir reden später, lass uns erstmal schauen, was da los ist.", erklärte der Uchiha und war auch schon sogleich auf dem Weg zum Speisesaal. Ob es der blauhaarigen Fuuma gut ging?

Mit einem Knallen ging die Tür des Speisesaals auf. Unnötig, wie viele Dinge, die der Uchiha tat, jedoch stand er gerne im Rampenlicht und sicherlich würde jeder beteiligte des Raumes nun bemerkt haben, dass der Teenager den Raum betreten hat. Für den jetztigen Augenblick, war es ihm egal, was sein neuer Begleiter gerade tat, aber sicherlich würde er sich köstlich amüsieren - zumindest würde Shinji das meinen. Er konnte noch die letzten Worte der Watanabe hören und diese regten ihn schon jetzt innerlich auf. "Die Chance sie hier und jetzt zu töten? Wer sind diese Leute und wie konnte sie so einfach hier auftauchen?", fragte er sich innerlich, ehe er gemütlich in Richtung seiner Begleiterin schritt. Er nutzte die kleine Pause, damit auch er seinen Senf dazugeben konnte. Die Drei schienen sehr stark zu sein, doch das war dem Jungstar sichtlich egal. "Hier wird keiner irgendwie umgebracht.", erklärte er klipp und klar und tat so, als wäre er der stärkste im Raum. Ja, überheblich war der Uchiha allemal, doch was hatte er schon zu verlieren? Die Typen sahen nicht gerade so aus, als wären sie auf einen Kampf aus, denn sonst hätten sie diesen schon erzwungen, als der Uchiha noch nicht hier war. Oder hatten sie ihn etwa gesucht? Unwahrscheinlich. Inzwischen war der Abtrünnige bei der Yagami angekommen. Kurz schaute er sie mit einem fragenden Blick an, in der Hoffnung, dass sie ihn aufklären könnte, doch dann richtete er seine Worte zu ihr - so als wäre hier nichts besonderes Vorgefallen und die drei Leute nicht aus dem Nichts aufgetaucht. "Ich habe nachgedacht und finde, dass wir deinen Cousin suchen werden. Wie hieß er noch gleich? Ryuunakki?!", erklärte er sie. Mal schauen, was hier im Saal alles abgehen wird - der Uchiha war gespannt, immerhin war er nun auch ein Teil dieser Geschichte. "Macht weiter bei dem, was ihr auch immer gerade gemacht habt.", murmelte er etwas kleinlaut und kratze sich an seiner ehemaligen Wunde - irgendwie jukte das ganze. Er kannte die Unbekannten nicht, zumindest nicht vom Aussehen, sicherlich würden die Namen ihm etwas sagen, jedoch hatte er diese nicht mitbekommen können. Egal wie wichtig die auch waren, momentan interessierte es ihm reichlich wenig.
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Re: Residenz des Landesführer [Tekkougakure]

Beitragvon Tashiro Fuuma » Do 15. Mai 2014, 20:01

Der Uchiha war nun da und riss – unachtsam und ein wenig leichtsinnig – den de facto Verband weg, sodass die Wunde dadurch noch ein wenig gereizt wurde. Tashiro hatte nicht lang gefackelt und warf einen fachmännischen Blick auf die Wunde. Ein abwertendes Schnalzen war zu hören. Ein spitzer Gegenstand, möglicherweise ein Messer, dass jemand in die Hand des Uchiha geschlagen hatte. Glücklicherweise war keine der Arterien getroffen worden, sonst hätte der Uchiha nun ein großes Problem. Den Worten des Uchiha entnahm der Fuuma das er es sich selbst zugefügt hatte oder zu selbstsicher gewesen war. Zumindest interpretierte er die Aussage des Uchiha, er habe übertrieben, dermaßen. Vorsichtig berührte der ehemalige Iryonin aus Otogakure no Sato die Hand des Uchiha. Die Wunde war nicht tödlich oder sehr schwer, aber dennoch tief und würde ein wenig dauern.
Der Fuuma wirkte zunächst das medizinische Jutsu Kiyomaru, um die Wunde zu reinigen und mögliche Bakterien abzutöten, die bereits in den Körper oder in die Nähe gewandert waren. Nachdem das geschafft war setzte der Iryonin das Shosen no Jutsu ein. Ein grünliches Leuchten erschien aus seiner Handfläche und legte sich um die Wunde. Die Wunde selbst war damit sicher nicht so schnell geheilt, aber die Selbstheilungskräfte des Uchiha waren nun gestärkt und durch das Shosen no Jutsu angeregt.
Vorsichtig bewegte der Fuuma eine Hand nach unten, damit sich die Wunde beidseitig ein wenig besser behandeln ließ. Ganz schließen würde er sie nicht, dazu hatte er nicht die Lust und auch nicht das Interesse. Der Uchiha sollte nun sehen das er etwas konnte und das würde es tun. Die Blutung hatte gestoppt und eine leichte Regenerierung des Gewebes würde bald einsetzen. Der Iryonin griff in seine Tasche und verband die Wunde nun fachmännisch und nicht so dilettantisch wie es der Uchiha getan hatte. Während der kurzen Behandlung hatte er nicht gesprochen, sondern sich auf sein Jutsu konzentriert.
"Das war leichtsinnig. Solche Verletzungen entzünden sich unbehandelt schnell genug. Danke mir daher nicht sondern denke das Nächste mal etwas nach...", konterte er auf die Worte des Uchiha, der wie er dann die schiere Explosion von Chakra spürte. Tashiros Blick wanderte den Flur entlang und er machte einen Schritt rückwärts. Was zur Hölle? Ein kurzer Seitenblick zu dem Uchiha sagte ihm das auch dieser keine Ahnung hatte was da vor sich ging. Zweifelsohne waren dort Andere, zumindest nahm der Fuuma mehrere Chakren von Personen wahr. Menschen, die der Uchiha kannte? Wie sonst erklärte sich sein Verhalten? "Uns? Nein, Junge ist werde dort ganz sicher nicht hinein gehen. Ich lebe schon etwas länger und lebe, weil ich weiß wo ich mich heraus halten soll. Du kannst gerne zurück gehen, wir können uns gerne anderweitig besprechen - aber ich habe kein Interesse in einen Kampf dort hinein gezogen zu werden. Und keine Absicht, mein Leben zu riskieren. Wenn du reden willst, ich werde draußen warten. Bis dahin - viel Glück und pass auf die Wunde auf." Der Uchiha trat nun den Rückweg in den Saal an. Der Fuuma blickte ihn nach, merklich unamüsiert. Was für ein selbstgerechtes Balg! Hatte er den keinerlei Selbsterhaltungsinstinkt? Tashiro wandte sich um, als der Uchiha aus seinem Blickfeld war. Möglicherweise war das ein Unterschied zwischen ihnen Beiden. Tashiro wollte kein Held sein. Er wollte überleben und keine Macht der Welt bekam ihn nun dort hinein. Dazu war ihm das Chakra weitaus zu stark. Interesse war da aber sein Überlebensinstinkt war stärker. So wandte sich der Fuuma um, nur um dann einen Blick über seine Schulter zu werfen. Möglicherweise...
Kurzentschlossen folgte er dem Uchiha ein paar Schritte, zumindest war die Chakraquelle, die so enorm aufgelodert hatte, ein deutlicheres Signal gewesen wo sie sich alle befanden. Tashiro brachte nicht lange um einen leeren Raum zu finden der sich etwa 20 Meter von dem Speisesaaleingang entfernt befand. Dort angekommen schloss er die Tür hinter sich und hob seine Hände, um einige Fingerzeichen zu weben. Dann murmelte er die altvertrauten Worte. "Chōpō: Kando." Mit einem Schlag begann sich die Welt ein wenig zu ändern. Er hörte die letzten Worte des Uchihas laut genug. So würde er genug mitbekommen und außer Reichweite sein... Hoffenswerterweise.


[spoil]Name: Chōpō: Kando ("Klangkunst: Empfindlichkeit")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Reichweite: Nah bis Fern
Chakraverbrauch: Mittel
Vorausetzungen: Chōpō, Ninjutsu 4
Beschreibung: Dieses Jutsu ist, anders als die meisten Jutsus die mit Schall zutun haben, nicht offensiver Natur. Das Chōpō: Kando ist ein unterstützendes Jutsu, welches das Gehör des Shinobis verstärkt. Sobald der Anwender das Jutsu aktiviert hat wird Chakra in sein Trommelfell und alle weiteren wichtigen Bereiche des Ohrs geleitet und schützt ihn so erstmal vor zu lauten Geräuschen, die einem selbst schaden können. Da die Oto-nin viel mit Schall zutun haben, ist dieses Jutsu eins der, von denen man an ersters erwartet, dass sie sowas besitzen. Der zweite Effekt ist, dass das Hörfeld des Anwenders erweitert wird. So kann Dieser in einem Umkreis von 30 Metern alles hören, vom Geräusch eines Fußes der auf dem Boden aufkommt bis hin zum leichten Flüstern.



[/spoil]
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Re: Residenz des Landesführer [Tekkougakure]

Beitragvon Yagami Nyoko » Sa 17. Mai 2014, 14:51

Der Tag, der eigentlich recht angenehm begonnen hatte, sollte also wirklich langsam aber sicher ins Gegenteil umschlagen, denn es kam im Speisesaal zu einer Auseinandersetzung zwischen den beiden jungen Uchiha. Sie gehörten dem selben Clan an, gewissermaßen floss also das selbe Blut durch deren Venen und doch schienen sie so unterschiedlich zu sein wie Tag und Nacht. Kurz ärgerte sich die Yagami, dass sie Shinji draußen nicht länger hingehalten hatte, denn vielleicht wäre es dann nicht mehr zu einem so unnötigen Konflikt gekommen, doch war das wenn und aber überflüssig, denn so war nunmal die Realität nun. Der ihr noch recht unbekannte Uchiha schien von irgendeinem Trauma geplagt zu sein und schien nicht mehr Herr über seine Sinne zu sein. Er schien eine Art Horrorvision zu erleiden und projezierte dies auf ihren Begleiter. Als der fremde Uchiha in seinem Schmerz dann ein Jutsu gegen Shinji wirken wollte, überlegte die Priesterin nicht eine Sekunde. Es wäre vielleicht ihre Chance ihrem Begleiter das Leben zu retten und dadurch quitt zu sein. Mit ausgebreiteten Armen stellte sie sich energisch vor den Schwarzhaarigen und funkelte Kaito kühl und dennoch entschlossen entgegen. Ja, sie würde nicht zulassen, dass ihrem Uchiha etwas geschah. Ob sie ihr Leben nur riskierte um quitt zu sein, oder ob doch noch etwas anderes mit hineinspielte, war der Yagami wohl nicht klar, doch war dies auch nicht der Zeitpunkt darüber nachzudenken. Kurz hielten sie und der fremde Uchiha intensiven Blickkontakt, ehe dieser ihr ein Lächeln schenkte und in die Knie sank. Sein Jutsu hatte sich aufgelöst und Nyoko erkannte noch mehr als zuvor dessen gefährlich erschöpften Zustand. Kurz hatten sich ihre Augen geweitet, als sie das Lächeln des schwarzhaarigen Mannes erblickt hatte, eine ungewöhnliche Geste und für einen Moment fragte sich Nyoko was dies wohl zu bedeuten gehabt hatte, obwohl es ihr doch eigentlich egal sein konnte, doch die blauhaarige Schönheit hatte eben ein Auge für die kleinen Details. Als die Gefahr für Shinji und sie selbst also vorrüber war, entspannte sich sofort ihre Haltung und sie trat wortlos beiseite. Sie hielt ihre Arme verschränkt und sprach erstmal kein Wort, auch nicht während des ganzen Theaters, was Shinji mal wider als kleine Drama-Queen heraufbeschwor, da er sich aufspielte und einen theatralischen Abgang hinlegte, um irgendeinen - ihr auch unbekannten - Fremden abzuholen. Es ärgerte die junge Frau enorm, dass der Bengel solche Dinge einfach nicht mit ihr absprach, doch würde sie ihm das später noch reinlassen, ja der Bursche konnte sich definitiv auf etwas gefasst machen, denn Alleingänge hasste die Yagami. Nach außen hin bewahrte sie jedoch ihre kühle Fassade, nur der leicht genervte Ausdruck in ihrem Gesicht konnte man recht deutlich erkennen. Der fremde Uchiha sah wirklich schlecht aus und Nyoko wusste, dass er dringend Hilfe brauchte, auch ohne ihn untersucht zu haben, deutete alles auf einen enormen Chakraverlust hin und die Iryonin wusste, dass er bei weiterer Anstrengung einen Chakratod im schlimmsten Fall sterben könnte. Natürlich nicht ohne Hintergedanken, bot sie dem Uchiha dann ihre Hilfe an, zuerst richtete sie aber einige Worte an Aiko. Diese lächelte bei ihren Sätzen leicht und Nyo fühlte sich von Stolz erfüllt, als die Rothaarige ihr zugestand, dass sie ihr vertraute. Zum ersten Mal seit sie die Residenz betreten hatte, breitete sich ein wirklich ehrliches und fast schon glückliches Lächeln auf dem Gesicht der jungen Priesterin aus. Sie war stolz darüber, dass eine Frau wie die Watanabe ihr vertraute und obwohl die Blauhaarige sehr misstrauisch war, fing sie ebenfalls an, der ungewöhnlichen Rothaarigen zu vertrauen. Auch Kaito willigte schließlich ein, die Yagami an sich heranzulassen und ihr soweit zu vertrauen, dass sie ihn wohl nicht umbringen würde, was hätte sie auch schon davon? Er konnte zwar vielleicht wissen, dass sie eine Nukenin war, die in Konoha gesucht wurde, doch konnte sie ja nicht ahnen, dass ihr hier ein waschechter ANBU gegenüberstand. Sie hatte noch immer eine fast schon vor Kaito kniende Haltung eingenommen und sie bedachte ihn noch mit einigen prüfenden Blicken, ehe sie meinte: "Ich brauche dich nicht lange zu untersuchen. Du hast fast dein komplettes Chakra aufgebraucht, richtig?" fragte sie ihn jedoch zur Sicherheit nochmal und wollte gerade vorschlagen, in einen der Nebenräume zu gehen, als plötzlich erneut Unerwartetes geschehen sollte.

Nicht weit von ihr und Kaito entfernt, bildete sich plötzlich eine Art Portal und die Yagami richtete sich sofort auf. Ihr Überlebensinstinkt war mal wider schlagartig geweckt und mit finsterer Miene blickte sie auf den Ort, an dem plötzlich ein blauhaariger junger Mann, mit enormen Chakra erschien. Auch ihr war der Mann nicht unbekannt, vor ihnen stand Seiji Masamori. Einer der berühmtesten und wohl mächtigsten Shinobi dieser Zeit. Fast schon schützend, wie bei Shinji zuvor, hatte sie sich vor den fremden Uchiha gestellt. Sie hatte wohl heute ihren guten Tag, vielleicht auch einfach eine seltsame, unbewusste Vorliebe für Uchihas, wer wusste das schon? Vielleicht hatte sie sich auch nur unbewusst vor ihn gestellt, doch konnte sie nicht einschätzen was nun geschehen würde und einen kranken seinem Schicksal zu überlassen und sich feige zu verkriechen, lag ihr als Iryonin nicht. Sie zog skeptisch eine Augenbraue hoch und hatte ihre Arme angespannt verschränkt. Ihre Blicke ruhten abschätzend auf dem Mann, den sie nur aus Erzählungen und Berichten kannte und sie fragte sich was er wohl hier wollte. Dies sollte sich jedoch recht schnell klären, denn der Masamori erklärte sich selbst, scheinbar kam er in friedlichen Absichten, jedoch lies er auch durchblicken, dass er handeln würde, sollten sie Spielchen treiben. //Durchaus eine interessante Wendung. Hätte nicht gedacht das ich mal in einem Raum wie dieser Kerl stehe. Ob es der Wahrheit entspricht was er sagt? Ich habe schon wirklich heftige Geschichten gehört über ihn und seine fast abnormale Stärke. Er könnte uns wohl alle innerhalb kurzer Zeit vernichten. Ob es klug ist hier zu bleiben? Ich bin immerhin frei und hier niemand unterstellt, ich könnte also jederzeit gehen....doch das ist leider nicht meine Art.// dachte sie sich und funkelte weiterhin, mit ihren aufmerksamen Augen, den Mann an, als jedoch innerhalb von Sekunden zwei weitere Personen auftauchten, ebenfalls nicht zu unterschätzen und ebenfalls mit enormen Chakra. Beide Personen kannte sie nicht, doch sahen die Beiden wirklich unheimlich aus, wie direkt aus der Hölle entsprungen. //Wusste gar nicht das wir schon wider Halloween haben.// dachte sie sich nur abschätzend und lies ihre ruhigen Blicke jeweils prüfend für ein paar Sekunden auf den Neuankömmlingen ruhen. Der Blick des Mannes mit den verschränkten Armen ruhte ebenfalls für eine Sekunden auf der Yagami und so ergab sich ein kurzer Blickkontakt zwischen den beiden ungleichen Personen. Der Kerl hatte auch irgendwas gemurmelt, doch hatte die blauhaarige Schönheit nicht so recht verstanden was, doch noch immer war sie Kaito Uchiha nicht von der Seite gewichen. Dann ertönte die Stimme der seltsam aussehenden Schwarzhaarigen, die nicht nur äußerlich ein wenig psychopathisch veranlagt zu sein schien. Nyokos Körper spannte sich langsam an, denn die beiden Begleiter des Masamori wirkten auf sie nicht gerade friedlich, weswegen sie an seinen Worten etwas zu zweifeln begann. Kalt blickten ihre Augen den 'Besuchern' entgegen, ehe sie zu Aiko wanderten. Was würde die Frau nun tun? War sie etwa in Gefahr? Nyoko würde wohl im Ernstfall nicht zögern, sich auf die Seite der Watanabe zu stellen, immerhin hatte die Frau sie hierher gebracht und sie gesund gepflegt, sie war ihr dies definitiv schuldig und vielleicht würde sie dann ja die Ehre bekommen, ein Bündnis mit Scarlet aufzubauen für ihre Zwecke. Dann würde sie es vielleicht eines Tages wirklich schaffen, den Frieden in die Welt zu bringen. Der Fuuma stand fest neben der Seite von Aiko, gut es sah zwar eher so aus, als würde er sich an ihr festhalten wollen, doch die Rothaarige blieb ruhig wie eh und je. Nach ihren letzten Worten brach auch die Yagami endlich ihr Schweigen, denn Scarlet wollte, dass sie die Residenz verlassen könnten, dies passte aber nicht in Nyokos Pläne, sie würde Scarlet nun nicht alleine lassen. "Yagami Nyoko mein Name, auch wenn ihr mich wohl nicht kennt, da ich nur ein kleines Licht bin im Gegensatz zu eurer Berühmtheit." sprach sie kurz die Fremden mit einem sarkastischen Unterton an und blickte ihnen nacheinander fest in die Augen, wobei sie mit der Berühmtheit eigentlich nur Seiji meinte. Das vor ihr ihr Cousin stand, den sie ja eigentlich suchen hatte wollen, konnte die junge Frau nicht ahnen, doch spätestens jetzt, sollte ihm zumindest klar sein, wer ihm da Gegenüberstand. Das Mädchen, das ihn einst wie einen Helden bewundert hatte und das Mädchen, dass immer zu ihrem berühmten Cousin aufgesehen hatte. Dann wandte sich Nyoko nach ihrer mehr oder weniger höflichen Begrüßung der ungebeten Gäste an Scarlet. "Verzeih mir bitte meine Widerworte, doch ich werde die Residenz nicht verlassen. Ich bin ein freier Mensch und ich werde hier bleiben, bis sich dieses kleine 'Zusammenreffen' aufgelöst hat. Ich lasse dich nicht alleine Scarlet." sprach sie ruhig und bestimmt, ehe sie das Wort erneut an die Gruppe wandte. "Ich werde nun ein Jutsu anwenden, wie ihr vielleicht schon bemerkt habt, ist der junge Mann vor mir sehr angeschlagen und erschöpft. Ich bin eine Iryonin und werde ihn nun heilen. Keine Sorge, ich versuche keine List anzuwenden, wenn euch etwas komisch vorkommt, steht es euch natürlich frei einzugreifen, doch habe ich es nicht nötig falsch zu spielen." Sie fixierte mit ihren Augen kurz die des scheinbaren Anführers der kleinen Gruppe. Gut, für eine Nukenin ihres lächerlich niedrigen Ranges und ihrer minimalen Stärke im Vergleich zu den Dreien, hatte sie definitiv eine starke Ansprache hingelegt, denn viele hätten sich wohl nicht getraut, sich überhaupt einzumischen, doch war ihr das schon immer egal gewesen, solange sie frei war konnte sie tun und lassen was sie wollte, danach lebte sie und genau das genoss sie auch. Sie wartete nicht ab was der Masamori zu sagen hätte und wandte sich zu dem Uchiha um. "Ich werde dir nun etwas von meinem Chakra abgeben, sonst könnte es sein, dass du bald schon ohnmächtig wirst." erklärte sie ihm knapp und wollte gerade anfangen, als die Stimme ihres Begleiters durch den Saal hallte. Auch er riskierte mal wider eine große Klappe, doch das war ja nichts ungewöhnliches. Auch er sah es wie die Yagami selbst und war entschieden gegen die Option, dass Aiko umgebracht werden könnte. Dann gesellte er sich zu ihr und Nyo warf ihm einen leicht angespannten und warnenden Blick zu, denn wenn der Bengel sich mal wider nicht zu benehmen wüsste, könnte leicht alles eskalieren und man musste einen so aussichtslosen Konflikt nicht unbedingt heraufbeschwören, durch übertrieben freches oder respektloses Verhalten. "Ryuuzaki heißt er, aber danke...Es bedeutet mir fiel ihn zu finden." sprach sie leise und ahnte ja nicht, dass sie ihm schon längst gegenüberstand. Ja, manchmal ging das Schicksal wirklich seltsame Wege und unerwartet fand man so alte Familienmitglieder wider. "Ich werde nun den Uchiha heilen." erklärte sie auch ihr Vorhaben nun ihrem Begleiter, doch war es ihr egal was dieser zu sagen hatte, sie würde es nun tun, auch wenn dadurch der Deal wohl flachfallen würde, den sie Kaito in Ruhe unterbreiten wollte. Kurz lächelte sie den fremden Uchiha kalt an, ehe sie doch beschloss einen Vorteil noch für sich rauszuschlagen. "Dafür schuldest du mir was. Ich würde mich gerne nacher mit dir...unterhalten." wisperte sie ihm leise zu und wirkte nun endlich ihre Kunst, da sie nicht annahm, dass der Uchiha sich weigern würde, immerhin war er definitiv nicht in der Position dazu, ob er sich jedoch hinterher wirklich daran halten würde war fraglich. Dennoch würde die junge Frau ihm so oder so helfen, das schrieb ihr schon ihre Religion und die damit verbundene Pflicht zu heilen vor. Grünes Chakra leuchtete auf und sie berührte ihn sanft an der Schulter. //Heikle Situation jetzt..eventuell werde ich mein komplettes Chakra brauchen falls es hier eskaliert. Wobei ich wohl eh nicht viel ausrichten könnte...in dem Fall ist es wohl auch egal. Dennoch kann ich es nicht riskieren ihm zuviel von meinem Chakra zu geben, immerhin kenne ich seine Absichten nicht und es wäre nicht gut ihm die Macht zu geben, Shinji vielleicht doch noch anzugreifen und dennoch muss ich das Risiko eingehen, ich kann ihn nicht sterben lassen und ich habe nicht die Zeit nun lange zu überlegen, immerhin sind hier noch die drei Fremden... Es muss einfach gut gehen.// Kurz nach dem Gedankengang konzentrierte sie sich jedoch ausschließlich auf ihren Patienten und blickte ihm in die Augen, während ihr Chakra in seinen Körper strömen würde -vorausgesetzt die drei Fremden liesen sie gewähren.

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Re: Residenz des Landesführer [Tekkougakure]

Beitragvon Seiji Masamori » Sa 17. Mai 2014, 18:00

[align=center]~The power of evil is the end of our world - We all are bound by fate!~[/align]

Die Vertreter des Angiris Rates wurden vom Aspekt des Schicksals durch die Welt des Meidou geführt. Sie platzten als ungeladene Gäste einfach in ein Gespräch hinein. Die Macht des Meidou allein verkündete etwas gewaltiges und so war es schnell still geworden in dem großen Speisesaal. Alles weitere geschah recht schnell, die Stille wurde vom Masamori selbst gebrochen und erklärte gleich was er hier wollte. Diese Sache betrag die Anwesenden nicht, er wollte den Tenshi Leader finden , mehr nicht. Doch die Frau die den Meister der Dunkelheit so stark an seine einstige Gefährtin Jui Hami erinnerte wendete das Blatt, sie stellte sich als Scarlet vor und war zudem die Frau des Gesuchten. Eine Tatsache die das Ganze sicherlich schwieriger gestallten würde. Sabatea war es die in ihrer gewohnt garstigen Natur die Stimmung etwas auflockerte, wobei ihr die "Verbundenheit" des Schicksalsaspekten zu der Rothaarigen auch aufgefallen war, klar doch , sie wusste was Sache war. Besaß sie doch die Erinnerungen Seijis. Als die Frau Namens Scarlet dann bereits zu schnell einen Stein ins Rollen brachte schüttelte der Meister der Dunkelheit plötzlich seinen Kopf. Als die Frau mit blauem Haar die ebenfalls die ganze Zeit geschwiegen hatte nun das Wort ergriff, offenbar standen sie die Beteiligten nicht wirklich nahe, aber einen gewisse „Verbundenheit“ konnte der Meister der Dunkelheit dennoch erkennen. Sie stellte sich als Nyoko Yagami vor. Yagami? Dieser Nachname war selten und gebührte eigentlich nur einem ganz speziellen Clan, dem auch Ryuuzaki angehörte. Die Phalanx die die Menschheit bereits seit Jahrzehnten vor den Einflüssen der Unterwelt bewahrt hatte, ein Clan von Jägern, absolute Meister ihrer Kunst. Und ihr Beute? Nunja Wesen die so mächtig waren das unteren ihren Füßen das Erdreich bebte. Gerade als Seiji etwas sagen wollte betrat ein vorlauter Junge den Raum. Er war noch jung, doch hatte er von seinen Gesichtszügen und der Frisur her eine verblüffende Ähnlichkeit mit dem ehemaligen Mizukagen Fudo Hikari. Die Tür römmste unter dessen während Seiji den Kerl musterte gegen die Wand und er spielte sich wie ein Held aus längst vergangenen Tagen auf. Doch das Gespräch zwischen dem vorlauten Knaben und dem Mädchen mit blauem Haar welches immernoch etwas Abseits stand, bot doch noch eine interessante Information. Die Dame war wohl eine echte Yagami , denn außer Ryuuzaki gab es keine dem Masamori bekannte Persönlichkeit mit diesem oder einem ähnlichen Vornamen, sie schien demnach direkt mit dem ehemaligen Hokagen und Aspekt des Heldenmutes verwandt zu sein. "Interessant, was das Schicksal Heute wohl noch so für uns bereit hält? Der Mann zu meiner Rechten ist Ryuuzaki Yagami, ehemaliger Hokage Konoha-Gakures. Auch wenn man es ihm vielleicht nicht mehr ansieht , aber er ist es und noch so viel mehr." Seiji lies somit die Katze erstmal aus dem Sack, ehe er sich der Gemahlin des Tenshi Leaders wieder zuwandte. Langsam bewegte sich der ehemalige Sheruta Leader auf die Frau zu, er blieb kurz vor ihr stehen und zog dann seine Kaputze vom Kopf. "Was unser etwas vorlauter Freund bereits sagte, hier wird Heute keiner so einfach den Tod finden. Es wird schon bald genug sinnloses Blut vergossen werden. Dann können wir uns dies Heute sicherlich sparen." Der Blauhaarige zog nun unter seinem Mantel ein Gefäß hervor. In diesem befand sich einer der Neun. "Weist du was das ist, was ich dort in meiner Hand halte Scarlet?" Fragte der Masamori lautstark und sein Blick ruhte entschlossen auf den Augen der "jungen" Frau. "Dort ruht einer der Neun, die mächtigsten Geschöpfe die in unserer Welt existieren. Ich werde es nicht zu lassen, dass die Macht der Neun missbraucht wird und ihre Macht als Spielzeug für Menschen dient die dem Wahnsinn verfallen sind. Glaubt mir Scarlet , ich habe genug Erfahrungen in meinem Leben gemacht, ich weis wie Menschen sind wenn ihnen ihre angebliche Macht zu Kopf steigt." Der Aspekt des Schicksals führte nun das Gefäß indem sich der schlafende Bijuu aufhielt zurück unter seinen Mantel. "Euer Mann Kenji... Ich traf ihn bereits in Konoha. Er war es der mir auch einen weiteren der Neun zukommen lies. Übergeben durch einen Mann der eigentlich garnicht mit einem Shichibukai, oder Tenshi wie sie sich nun nennen im Bunde stehen sollte und doch war er ihm treu ergeben. Euer Gemahl ist ein "Puppenspieler" und er hat mich sozusagen hierher eingeladen. Er will mir den letzten Bijuu der sich in seinem Besitz befindet selbst übergeben...Doch anhand des Bijuus, welcher bei ihm ist, erkenne ich auch etwas Anderes." Der Meister der Dunkelheit schloss kurz seine Augen, ehe er erneut in die von Scarlet blickte. "Kennt ihr euren Gemahl wirklich so gut wie ihr glaubt? Dann sagt mir welcher Macht aus der Vergangenheit bedient er sich? Er muss meinen alten Freund Dâku entweder bei sich als Verbündeten haben oder aber er hat ihn getötet....letzteres ist ein unwahrscheinlicher Faktor. Denn Dâku war im Besitz des Bijuu der bereits an mich übergeben wurde und auch des Nibi der sich noch in seinem Besitz befindet und dennoch wie hängen die Fäden in diesem Spiel dann zusammen? Meine Vermutung ist. dass euer werter Ehemann versucht Gott zu spielen und verspottet so die Ruhe der Toten. Irgendwie hat er es aber geschafft die Einwirkung des Todes selbst zu verschleiern, weil ich konnte bei seinem Boten keine Merkmale für diese verbotene Technik aus machen." Der Apsekt des Schicksals sah nun kurz zu Sabatea, ehe er sich wieder zu der Rothaarigen umdrehte. "Spielen wir also mit offenen Karten Scarlet. Selbst wenn Kenji-sama mir den Bijuu überlasst und ich dadurch sicher sein kann das seine Macht nicht missbraucht wird, so kann ich es nicht zu lassen das das Gleichgewicht dieser Welt jemals wieder von einer solchen Macht bedroht wird die euer Mann offenbar besitzt." Der Herr von Ansho schloss nun seine Augen ehe er eine Handbewegung zur Seite machte. "Würdet ihr mich also zu eurem Gatten bringen?" Seiji, sah nun wieder zu der Rothaarigen würde seinen Blick nicht abwenden und erst darauf warten das die junge Frau geantwortet hatte, ehe er sich dem Jungen zuwenden würde, der einen so lautstarken Auftritt hingelegt hatte. "Du erinnerst mich an meinen besten Freund aus Kindheitstagen, einen Kerl der seine Fertigkeiten oft überschätzte aber immer für das ein stand was ihm wichtig war auf der Welt. Sein Name ist Kanjiro Kanjiwara, vielleicht ist er dir bekannt. Du erinnerst mich sehr an den einsamen Wolf." Der Herr von Ansho grinste plötzlich. "Doch Überheblichkeit , Hochmut und falscher Stolz lassen einen seine wahre Stärke oft vergessen, denk vielleicht einmal darüber nach junger Uchiha." Ja dem Herren von Ansho waren die hier anwesenden Nuke Nin durchaus bekannt, bei seinem letzten Besuch in Konoha hatte er sich ein aktuelles Bingo Book durchgesehen, er musste wissen welche Mächte in der Welt aktuell am Zug waren und welche potentielle Gefahren für das Gleichgewicht darstellten. Natürlich hatte Seiji auch die Geste des jungen Mannes mitbekommen, der sich offensichtlich nicht durch Worte verständigen konnte. Also würde der ehemalige Sheruta Leader die kurze stille Gelegenheit nutzen um sich diesem Mann vorzustellen. Kurz verbeugte sich auch der Herr von Ansho aus Form der Höflichkeit halber vor dem Nuke Nin. "Meinen Namen habe ich bereits erwähnt, doch der Höflichkeit halber. Ich bin Seiji Masamori und meine Begleiter können sich selbst nocheinmal vorstellen." Der Blick des Meisters der Dunkelheit verfinsterte sich nun und er sah nocheinmal in die Runde hinein. Doch plötzlich durchfuhr den Schicksalsaspekten ein kurzer Schmerzimpuls, was war das nun schon wieder? Kurz knickte der Herr von Ansho ein, ehe er die Augen schloss. Ja er konnte die Präsenz des Urbösen für einen kurzen Moment deutlich spüren und dann wieder nichts. Hatte Tathamet gerade kurz an Stärke gewonnen und war vielleicht etwas mit dem Sohn Minatos, diesem mysteriösen Jungen passiert? Imoment konnte es der ehemalige Sheruta Leader nicht erklären, so richtete er sich wieder auf und sah dann zur Hanami und von ihr wieder zu der Rothaarigen. Ja die Situation war für Sabatea wohl am schlimmsten, sie hatte die Erinnerungen Seijis über Jui in ihrem Kopf und wie war es wenn eine Frau die genauso aussah plötzlich vor ihr stand? Kein schönes Gefühl, wesshalb der Masamori eher die Zurückhaltung des Kindes der Dunkelheit bewunderte. Normalerweise hätte er eher eine Aktion im Sinne von "KOPF AB!" von ihr erwartet und die mächtige Sense war dafür ja auch bestens geeignet. Nyoko hatte in der Zwischenzeit der anderen Kerl wieder halbwegs fitt gemacht, sie war medizinisch ausgebildet , ein Zufall? Wohl kaum es gab in dieser Welt keine Zufälle. Der ehemalige Konoha Shinobi wendete seine Augen nun von Scarlet ab und richtete sie direkt auf die abtrünnige Medic Kunoichi. "Wenn ihr tatsächlich mit Ryuuzaki verwandt seid dann habe ich eine Bitte an Euch. Wir sind auf dem Weg nach Konoha-Gakure, dort ist ein Mitglied unserer Sache ebenfalls , verwundet und ich möchte nur ungern die Hilfe Konohas in Anspruch nehmen ehe die Fronten klar sind. Würdet ihr einer Freundin und Gefährtin helfen? Und zu der Berühmtheitssache, viele große Taten...und viele Leben die bereits alles für diese Welt geopfert haben haben niemals Erwähnung in der Geschichte gefunden. Namen sind nichts, was wirklich zählt sind die Taten die hinter diesen Namen stehen." Eine Frage die der Meister der Dunkelheit ganz offen an die Yagami Erbin richtete, ehe er sich wieder auf die Gattin des Tenshi Leaders konzentrierte. Seiji wusste es einfach ....diese Frau würde ihren Mann verteidigen, egal was er womöglich getan hatte oder noch in der Zukunft tun würde. "Hört zu, Ryuuzaki, Sabatea und ich sind Mitglieder eines Rates die es sich zur Aufgabe gemacht haben das Gleichgewicht dieser Welt wiederherzustellen. Schon sehr bald wird es keine Nuke Nin, keine großen Shinobi Reiche mehr geben. Diese Welt ist im Wandel , dass Böse wurde bereits stärker als wir Alle. Daher ich bitte besonderst dich Scarlet um schlimmeres abzuwenden, führe mich zu deinem Ehemann. Die Neun müssen zu neuen Hütern gebracht werden.....und es muss sichergestellt werden das das Böse sich keiner neuen Kräfte mehr bedienen kann. Ihr seid nun ohne es zu wissen in eine große Sache hinein geraten , die uns aber ohnehin Alle betrifft." Was war dies nun, eine Bitte? Ja der Herr von Ansho würde die Rothaarige nicht zu etwas zwingen, keiner der Anwesenden hatte von dem Masamori irgendetwas zu befürchten, solange hier keiner gewillt war ihn oder seine Gefährten anzugreifen würde also alles ruhig bleiben.

[hr]

So ich habe Alex mal übersprungen, da er ja eh ziemlich Chakra Out ist passt das noch vom logischen her, ich bitte um die Anwendung der 24h Regelung, sonst sitzen wir hier noch bis nächstes Weihnachten fest. LG Chris , ich hoffe der Post ist so genehm.

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Re: Residenz des Landesführer [Tekkougakure]

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Sa 17. Mai 2014, 19:31

Nachdem auch Sabatea zu ihnen getreten war konnte es ja nun endlich losgehen, bzw. sie mussten ja eigentlich nur darauf warten was die Rothaarige zu sagen hatte. Anders als Ryuu welcher schwieg, schien Sabatea wohl etwas Stimmung in die Bude bringen zu wollen mit ihrem Kommentar, wobei dem Yagami nicht ihr Blick hinsicht Seijis entgangen ist. Ryuuzaki wusste ja um die Vergangenheit des Masamori und auch das die Rothaarige einer ehemaligen Gefährtin zum verwechseln ähnlich sah und naja, das ganze konnte unter Umständen zu einem Problem führen. Die Rothaarige stellte sich als Scarlet vor...hatte Ryuu also doch Recht mit seiner Vermutung. Diesen Namen hatte er schonmal gehört. Sie war es also. Das er das nun wusste ließ den Yagami kurz grinsen. Er hatte nicht daran gedacht diese Frau nochmal wieder zusehen nach ihrem letzten Aufeinandertreffen vor einigen Jahren aber da konnte man mal sehen wie klein die Welt doch war. "So sehen wir uns also wieder, doch diesesmal unter einem anderen Stern als damals und wie mir scheint hat der Gefängnisaufenthalt dir nicht geschadet. Doch keine Angst ich hege keinerlei Groll mehr gegen euch. Vergangen ist vergangen." waren die Worte welche Ryuuzaki an die Rothaarige richtete und damit sein Schweigen brach und dabei sollte es nicht bleiben, denn es ereignete sich noch etwas was den Yagami überraschte. Jemand mit dem gleichen Nachnamen wie er, wollte Scarlett beschützen. Nyoko war ihr Name...den hatte er doch schonmal gehört. Blaue Haare hatte sie und diese helle Haut...doch...kein Zweifel sie gehörte zu seinem Clan, seiner Familie konnte man sagen. Innerlich musste Ryuuzaki lachen. Soviele Zufälle aufeinmal und in so kurzer Zeit. Seiji übernahm das mit dem Vorstellen von Ryuuzaki, woraufhin dieser dann noch entgegnete: "Glaubt es oder nicht, aber mein wehrter Freund hier hat Recht. Ich bin Ryuuzaki Yagami wie er leibt und lebt und falls ihr mir nicht glaubt..." Ryuuzaki unterbrach seinen Satz und löste seine verschränkten Arme und streckte seine rechte Hand aus und sprach "Hado: Shakkahō" und erschuf eine kleine Feuerkugel in seiner Hand, welche hell leuchtete. Diese lies er aber auch gleich wieder verschwinden und meinte dann seinen Satz fortführend: "Falls das nicht genügt, nun dann glaubt was ihr wollt." Im großen und ganzen war es dem Yagami nicht unbedingt von Bedeutung dass er noch jemanden von seinem Clan jenseits von Oni no Kuni zu gesicht bekam. All die Jahre ließ sich niemand blicken mit Ausnahme von Ayumi, welche er seine zwei Kinder in Obhut gegeben hatte, ansonsten der Rest... Drum brach er auch nicht in übergroßer Wiedersehensfreude oder dergleichen aus. Nyoko war unverkennbar auf der Suche nach ihm. Doch wieso? Nun das konnte einige Gründe haben, dennoch war sich Ryuuzaki sicher, dass sie bestimmt etwas von ihm wollte, denn so war es doch immer. Wenn man jemanden suchte, dann wollte man diesen finden, weil man etwas von ihm oder ihr wollte, oder die Person an sich wollte und irgendwas davon musste es sein. Ihn töten zu wollen war wohl nicht der Fall, nein sowas hörte sich dann anders an. Bei Rachegedanken reichte meist nur der Name aus und die Person welche sich rächen wollte kochte vor Wut bzw. erkannte man den Zorn und den Hass bereits in der Aussprache von Worten, aber hier nein es musste was anderes sein und was das war, nun das bekam der Yagami bestimmt gleich zu hören, denn immerhin musste die Blauhaarige sich nicht mehr auf die Suche begeben, Ryuuzaki war hier. Außer natürlich sie glaubte ihm und Seiji nicht, dann hatte sich das ganze sowieso erledigt. Es lag also allein an ihr, ob sie den Worten glauben schenkte oder nicht. Doch war es die Wahrheit, selbst wenn man es nicht führ wahr haben wollte. So manchesmal konnte die Wahrheit eben versteckt sein, verschleiert für die normale Sicht und man musste in das innerste Blicken um sie zu erkennen. Man konnte es dem Yagami aber auch anmerken, dass er trotz dieser Erkenntnis, dass er hier gerade einen seiner Verwandten traf keine großen Freudensprünge machte, sondern eher kühl und neutral auftrat, fast schon ein wenig abweisend wenn man seine letzten Worte vernahm. Tja aber Ryuuzaki war eben nicht mehr der Mann den man vielleicht von früher kannte. Er wandelte nun auf einen anderen Pfad, war ein anderer, wenn auch gleich er viele Wesenszüge von damals behielt, so war er dennoch ein anderer und sein Äußeres durfte das gut zur Geltung bringen.
Was der Uchiha so rumgröllte denn Ryuuzaki kannte ja alle hier Anwesenden nun, ignorierte der ehemalige Hokage gekonnt. Und lauschte dann den weiteren Worten des Masamori, welche er an Scarlet richtete. Das weswegen sie hier waren. Und was dann folgte machte auch den Yagami neugierig. Kenji war der Gemahl von Scarlet, doch nicht das machte ihn so neugierig, nein eher die Macht welche Seiji ansprach und welcher sich Kenji wohl bediente. Verbotene Technik...konnte es sein? Dann hatten sie unter Umständen doch noch ein kleines Problem welches wirklich zu beseitigen war. "Wenn es stimmt was du sagst Seiji, dann sollten wir schnell handeln, denn diese Technik wenn sie es ist kann zu einem ernstzunehmenden Problem werden." waren die Worte des Yagami. Seiji richtete noch ein paar Worte an den Uchiha welcher so überheblich war, doch Ryuu sparte sich weitere Worte. Auf Uchiha war er nicht so gut zu sprechen, das lag an Ereignissen aus der Vergangenheit und eben das was er vor sich sah. Und dann war da noch ein Uchiha welcher aber offenbar verletzt war, denn Nyoko heilte ihn. Und offenbar war sie mit ihnen irgendwie im Bunde. Der Masamori brach scheinbar kurz zusammen, was wohl bedeutete das wieder etwas los war. Als er sich dann aber wieder gefangen hatte wandte er sich an Ryuus Verwandte und bat um ihre medizinische Hilfe für eine Gefährtin. Natürlich meinte er damit Shana. Wenn die Truppe von der Insel bereits aufgebrochen war so brauchten sie zwar ein wenig aber sie waren dann auf den Weg nach Konoha und von hier aus dauerte die Reise zu Fuß auch nur einen Tag, je nachdem wie man vorran kam. Und danach nun es lag eigentlich an Scarlet wie die ganze Sache hier ausging. Wobei eine Ehefrau verteidigte doch ihren Ehemann. Sie hatte es doch am Altar geschworen, wie in guten und in schlechten Tagen usw. Zumindest sollte man soetwas annehmen und wem so etwas ernst war, nun der hielt sich für gewöhnlich dran. Doch genau das konnte zu einem Problem werden, denn wenn Kenji wirklich diese verbotene Technik besaß konnte man ihn bestimmt nicht einfach so darum bitten sie nicht mehr anzuwenden oder sowas. Das war schlicht und ergreifend nicht möglich. Auf ein Wort oder ein Versprechen war in der heutigen Zeit kaum noch verlass und so wie Seiji Kenji erwähnte war bei einem "Puppenspieler" an sowas schon gar nicht zu denken. Ein Manipulator, war Meister im Täuschen und der Tricks. Nein da mussten andere Seiten aufgezogen werden und naja, die wirksamste Methode jemanden von etwas abzuhalten war ihn oder sie entweder einzusperren, sodass er oder sie nie wieder raus kam oder aber um auf 100% Sicher zu gehen ihn oder sie zu töten. Ein Toter konnte keine Techniken mehr wirken und stellte somit keine Gefahr mehr da. Doch genau da war eben das Problem welches auf sie zu kam. Und hinzu kam das Kenji mit Sicherheit einiges auf den Kasten hatte und auch wenn Seiji sagte das niemand hier zu schaden kam, dieses kleine Problem konnte dennoch dazu führen, aber was getan werden musste musste eben getan werden. Sie waren Hüter des Gleichgewichts und durften hier keine Schwäche zeigen, dann konnten sie gleich aufhören. Für ihren Weg mussten Opfer gebracht werden und wenn diese hier anwesenden Nuke dafür nun ihr Leben lassen mussten, weil sie sich den Hütern in den Weg stellten, dann war dem so. Es durfte sie einfach nicht aufhalten und Ryuuzaki hoffte Seiji sah das genauso und machte nun keinen Einlenker nur weil Scarlet Jui so verdammt ähnlich sah. Falls doch, nun was dann passierte musste sich zeigen. Ryuuzaki fügte daher dem Gesagten von Seiji noch hinzu: "Seiji mag es auf eine freundliche Art und Weise ausgedrückt haben, dennoch zu euer aller Wohl führt uns zu Kenji und haltet uns nicht auf bei dem was wir vorhaben. Ein jeder der das Gleichgewicht bedroht oder diesem Schaden zufügt muss mit Konsequenzen rechnen und wenn ihr euch dem in den Weg stellt, so tut es mir leid, werdet auch ihr die Konsequenzen tragen müssen." Und das war nicht als Scherz gemeint, Ryuuzaki meinte es so wie er es sagte und hoffte damit auch seinen alten Freund nochmals daran erinnert zu haben, dass sie keine Schwäche zeigen durften, auch wenn sie Menschen waren die voller Schwächen und dafür empfänglich waren. Das die Aussage des Yagamis vielleicht nicht ganz das teilte was Seiji sagte, nun das war schon immer so. In den Belangen waren sie beide den Aspekten aus früherer Zeit welche sie nun inne hatten wohl sehr ähnlich. Es musste kein Blutvergießen geben, gewiss nicht, nur wer jetzt einen falschen Schritt tat und angriff oder dergleichen, der verspielte seine oder ihre Chance und das war in einer solchen Situation nun wirklich nicht gut. Um die restlichen Anwesenden kümmerte sich Ryuuzaki nicht weiter großartig außer sie zu beobachten was sie als nächstes taten und er war gespannt darauf wie das ganze nun weiterging und was am Ende dabei herauskam.



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Name: Hado: Shakkahō ("Weg der Zerstörung: Rote Feuerkanone")
Jutsuart: Ninjutsu | Hiden
Rang: D
Element: Katon
Reichweite: nah - mittel
Chakraverbrauch: gering
Voraussetzungen: Yagami Clan | Ninjutsu 3 | Katon
Beschreibung: Bei dieser Technik des Yagami Clans welche eine Hado-Technik ist, erschafft der Anwender einen handflächengroßen Feuerball und schießt diesen auf seinen Gegner. Bei einem Treffer erleidet der Gegner leichte Verbrennungen. Wahlweise kann diese Technik auch als Leuchtquelle im Dunkeln benutzt werden, da der Feuerball genug Licht erzeugt um im dunkeln sehen zu können, ähnlich einer Fackel. Die Geschwindigkeit des abgeschossenen Feuerballs ist gleich der von Katon: Housenka no Jutsu.
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Re: Residenz des Landesführer [Tekkougakure]

Beitragvon Sabatea Masamori » So 18. Mai 2014, 21:29

Irgendwie gefiel Sabatea diese ganze Party nicht so. Besonders diese Frau, die so sehr Seijis damaliger Begleitung Jui glich, gefiel ihr so gar nicht. Doch versuchte die Hanami so gut es eben ging darüber hinweg zu täuschen, was ihr wohl auch ganz gut gelangt, denn es schien niemand verdacht zu schöpfen. Sie war also so wie immer. Konnte man so etwas überhaupt sagen, wenn man erst vor kurzem einen solchen Charakterwandel durchgemacht hatte? Die Schwarzhaarige wusste es selbst nicht so recht, aber so wirklich interessierte es sie gerade auch gar nicht. Doch allein aus den Gesprächen, denn die Anwesenden unter sich führten, konnte man viel heraus finden. Doch eine Blauhaarige stellte sich auch als Yagami vor. Sabatea konnte ein Schmunzeln nicht verbergen. So so Ryuuzaki... eine Verwandte also. dachte sich die gehörnte Dame schlicht weg. Ausnahmsweise sagte sie einmal nichts, denn sie konnte es sich amüsanter vorstellen, wenn sie nichts sagte und nur die Reaktion abwartete. Nachdem ein weiterer Herr den Saal betrat wurde es sogar noch interessanter. Der junge Mann war wohl eher von dem Kaliber, wie es auch Sabatea war. Er nahm kein Blatt vor den Mund und war ziemlich von sich überzeugt. Doch anders als die Hanami schien er nicht auf Streit aus zu sein und versuchte ein wenig die Gemüter zu beruhigen. Doch auch das amüsierte die Hanami lediglich. Schließlich stellte Seiji den Yagami selbst vor und erwähnte auch, dass er der ehemalige Hokage war. Sabatea machte ebenfalls einen Schritt vor. Mein Name ist Sabatea Hanami. Mein Name ist den meisten hier vermutlich kein Begriff. sprach sie ausnahmsweise mal mit einem ernsten Gesichtsausdruck, welcher jedoch schnell einem neckischem Grinsen wich. Noch nicht, zumindest. fügte sie deutlich amüsierter hinzu. Doch der amüsierte Gesichtsausdruck wich, als Seiji sich selbst direkt auf die Rothaarige zu bewegte und vor ihr seine Kapuze vom Kopf zog. Mit wachsamen Blick verfolgte die ehemalige Sunakunoichi jeden Schritt ihres Verlobten. Jede Bewegung. Eine falsche Bewegung, ein falsches Wort, Masamori... und ich mache dich tatsächlich einen Kopf kürzer. dachte sich Sabatea und führte sie Hand zu dem Versteck, wo sich die kleine Pyramide befand. In welchem sich ihre "Sense des Todes" wie sie dann wohl getauft werden würde, befand. Gleichzeitig überlegte sie aber auch, einfach nur einen Totenschädel gegen seinen Kopf zu werfen. Beides wäre sicherlich eine gute Möglichkeit. Doch noch bot sich keine Gelegenheit. Vielleicht würde sie letzteres irgendwann noch mal nachholen.
Sabatea beobachtete, wie Seiji das Gefäß der Bijuu hervor holte und direkt die Rothaarige ansprach. Das er nur mit ihr sprach war ja klar. Männer... schoss es ihr durch den Kopf und sie unterdrückte das Bedürfnis, genervt aufzustöhnen. Der Masamori versuchte der Dame klar zu machen, wie wichtig es war, dass er die Macht der Bijuu aus den Fängen des Tenshileaders nahm. Doch auch machte er ihr klar, dass dieser Mann selbst eine Bedrohung für das Gleichgewicht war und aus diesem Grund von dieser Welt verschwinden musste. Natürlich sagte er nicht deutlich: Ey, dann Ehemann, dem muss ich nun leider den Gar aus machen. Aber dennoch, seine Worte waren nicht miss zu verstehen. Sabatea bemerkte bei all seinen Erklärungen, wie der Mann sich kurz zu ihr zu wandte. Sie warf ihm nur einen viel sagenden Blick zu. Würde er nur eine falsche Tat begehen, wäre er der erste der heute hier den Tod finden würde. Seiji wusste selbst genau, dass auch Sabatea wusste, wem diese Dame ähnelte. Mit Eifersucht musste die Dame des Todes noch nie umgehen, doch wirklich leicht fiel ihr diese neue Erfahrung auch nicht. Und irgendwie machte sie das Ganze ziemlich sauer. Sie wusste, dass diese Dame nicht Jui war und wohl auch nichts für ihr Aussehen konnte, aber die Hanami konnte sie nicht ausstehen. Arme, arme Scarlet.
Der Masamori machte eine Handbewegung und bat erneut darum, dass die Rothaarige ihn zu ihrem Gatten brachte.
Schließlich wandte Seiji sich auch dem jungen Mann zu, der einen wirklich aufsehenerregenden Auftritt hingelegt hatte. Und sagte zu ihm ebenfalls einige Worte. Sogar eine Message zum drüber nachdenken. Sabatea hielt sich dieses Mal im Hintergrund. Sie beschränkte ihre unglaublichen und sagenumwobenen Fähigkeiten darauf, ihren Verlobten zu beobachten.

Doch dann wurde es seltsamer. Ein junger Mann, der die ganze Zeit an der Seite der Jui-Kopie geklebt hatte und sich sogar hinter ihr versteckt hatte, malte mit dem Finger ein Fragezeichen in die Luft. Die Hanami runzelte nur die Stirn. Seiji stellte sich noch einmal vor. Ryuuzaki sagte nichts und Sabatea starrte den Typen nur eine Weile verwirrt an. Sprechen kann man scheinbar auch nicht mehr... unhöflich. Aber ich habe mich bereits vorgestellt. sprach sie kurz und knapp. Plötzlich geschah erneut etwas seltsames. Der Masamori knickte ein. Relativ gelassen, trat Sabatea zu ihrem Verlobten. Sie stellte sich direkt neben ihn und legte eine Hand auf seine Schulter. Sie überdeckte die Sorge die sie eigentlich gerade um den Blauhaarigen hatte, ebenso wie die Frage, was los sei. Doch warf sie ihm einen Blick zu, welchen er als eben diese Frage deuten könnte. Doch natürlich erhielt sie nicht sofort eine Antwort. Seiji sah abwechselnd von Scarlet zu ihr. Die Hanami versuchte an sich zu halten. Verdammt... so ein beschissenes Gefühl.... schoss es ihr durch den Kopf und eigentlich hatte sie gerade einfach mal so überhaupt kein bock da drauf.
Die Dame namens Nyoko hatte unterdessen Heilung auf einen anderen werten Herren ausgeübt. Sie hatte zuvor sogar noch ihr Vorhaben angekündigt. Die Verwandte von Ryuuzaki scheint ja durchaus nicht dumm zu sein. Kluges Mädchen. dachte sich Sabatea. Seiji richtete sich wieder auf. Sprach von Schicksal und erwähnte Shana, welche Heilung ja auch benötigte. Auch sagte er etwas zu Berühmtheiten. Erneut sagte Seiji auch, wie wichtig es war, dass sie zu den Neun kamen, dieses Mal klang es jedoch eher wie eine Bitte. Ryuuzaki selbst setzte jedoch noch einmal eins drauf und begann mit Drohungen. Als der Yagami geendet hatte, konnte Sabatea dann doch nicht anders und musste kichern. Der eine bittet, der andere droht... ich weiß gar nicht was ich nun machen soll um mich von den anderen zu unterscheiden. sprach sie weiterhin kichernd. Doch eigentlich versuchte sie durch dieses lockere Gehabe nur dieses beschissene Gefühl der Eifersucht zu unterdrücken.
Schlagartig endete ihr kichern und sie blickte ernst in die Runde. Wie dem auch sei. Ich bin keine Freundin der endlosen Worte. Ihr wisst nun, was wir vor haben und ihr wisst, was wir brauchen. Wir werden den Typen so oder so finden. Mit oder ohne eure Hilfe. Allerdings.... Sabatea machte eine kurze Pause, in welcher sie die Anwesenden anlächelte. ... ist es für euch wohl besser, wenn ihr kooperiert. Ich habe nämlich absolut kein bock mehr, hier herum zu stehen. Mir schlafen langsam die Beine ein. endete sie und trat ganz dich an ihren Verlobten heran, welchem sie provokant den Arm um die Taille legte. Nicht wahr, Liebling? Wir haben schließlich noch andere Verpflichtungen, Schatz. sprach sie, während sie ihn direkt anblickte und ihn anlächelte. Die Worte Liebling und Schatz betonte sie besonders, sodass er sofort wissen würde, was wohl gerade in ihr vorging. Er sollte sie mittlerweile kennen. Er konnte nur froh sein, dass sie nicht ihre Aura auf ihn wirkte.
Reden ~ Denken ~ Jutsu ~ Bichura ~ Narhcae

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Charakter ~ Theme ~ Andere Accounts/NBWs

Seiji & Sabatea Theme ♥


Vielen Dank, Tina, für das wunderbare Set :)

Uchiha Kaito
Im Besitzt: Locked

Re: Residenz des Landesführer [Tekkougakure]

Beitragvon Uchiha Kaito » Mo 19. Mai 2014, 01:57

Die ganze Geschehnisse zeerten an der Verfassung des Uchiha. Dabei suchte er hier nur nach Antworten, antworten auf seine Fragen. Eine davon hatte er bekommen – von Amaya. Ihre seelenlose Fassade began zu bröckeln, bis sie sich gegen ihn entschieden hatte. Und nach ihrer Suche nach Macht machte sie keinen Halt. Weder vor Bekannten, noch vor Freunden, noch vor der Liebe. Sie war verloren, selbst Kaito hatte es nun endlich erkannt. Seit dem sie das Dorf verlassen hatte, hatte sie auch ihn verlassen. Eine schwere Erfahrung, die Kaito machen musste. Und selbst ein ANBU konnte seine Emotionen nicht immer unterdrücken. Zumindest konnte es Kaito nicht bei ihr. Hatte er einen Fehler begangen, als sie hilflos vor ihm lag? Er hätte es beenden können, jetzt und für alle Zeit. Doch er konnte es nicht – oder wollte es nicht. Anders als sie schätze Kaito so etwas wie Freundschaft und Verbundenheit. Selbst dann noch, als sie ihn mit seinem Schwert das Herz durchbohren wollte. Stattdessen hinterließ sie dort eine unsichtbare Narbe, die wohl niemals ganz verheilen wird. Sie war ein Teil seines Lebens, ein Kapitel, dass nun beendet wurde. Und sie würde dafür bezahlten, für das was sie den Menschen angetan hatte – und ihm.
Nach dem Ausbruch des Juin wollte Kaito endlich die Antwort auf seine Fragen, die ihm Kenji versprochen hatte. Der einzige Grund, überhaupt noch an diesem Verfluchten Ort zu sein, war er. Zur Ernüchterung des Juinträgers war sein Mentor nicht mehr in der Residenz, wenn man den Worten von Aiko glauben schenken konnte. An seiner Stelle hatte sich der Bruder von Amaya in dem Gebäude eingefunden. Und diesen hatte Kaito so freundlich wie es ihm möglich war begrüßt. Als der tödliche Speer aus Blitzen auf seinen Kontrahenten zuflog, stellte sich eine andere Person zwischen Kaito und seinem Ziel. Eine junge, hübsche Dame, mit blauem Haar warf dem Uchiha einen entschlossenen Blick zu. Sie wollte Shinji beschützen – und das mit ihrem Leben. Für einen Augenblick vergaß Kaito seine Rachegedanken und konzentrierte sich völlig auf die Yagami. Dabei war ihre Selbstopferung nur ein Zeichen von Menschlichkeit. Und ausgerechnet Shinji erhielt dieses Geschenk von ihr. Kaito, der sich mit ihrer Tat sehr gut identifizieren konnte, stoppte seinen Angriff und löste sein Jutsu auf. Dabei warf er seiner Gegenüber ein ehrliches lächeln zu, welches zugleich mit seinem Kräfteschwund abgebrochen wurde. Er hatte sein Limit erreicht. Sein Körper versuchte auf die Veränderung des Juin einzugehen, was ein äußerst Schmerzhaftes Nachspiel hatte. Dabei waren dem ANBU Schmerzen nicht unbekannt – vielleicht hielt ihm das gerade am Leben.
Nachdem Shinji nun seine kleine Soloaktion durchgezogen hatte, verließ er den Saal. Vielleicht der beste Weg, einem weiterm Konflikt aus dem Weg zu gehen. Inzwischen hatte die Yagami ihre Hilfe bezüglich Kaito angeboten und entpuppte sich als Iryonin. Das Vertrauen, welches Aiko ihr nach dieser kurzen Zeit schenkte, formte ein wahrhaft ehrliches lächeln auf ihrem Gesicht. Eine seltene Reaktion in diesen Tagen. Und auch Kaito, der nach einem kurzen Zögern auf ihr Angebot einging, beantwortete ihre Frage mit einem kurzen Nicken. Es war die einfachste und schnellste Lösung, den Anbu wieder auf die Beine zu bringen.
Gerade als sich Kaito mit letzter Kraft erheben wollte, überschlugen sich die Ereignisse. Eine Art Portal bildete sich in dem Saal und drei Personen traten in den Raum. Als sich die Umrisse der Gestalten langsam offenbarten, weiteten sich die Augen des Uchiha. Er kannte sie – alle drei. Seiji Masamori, Ryuuzaki Yagami und Sabatea Hanami, wobei letztere einen ziemlich gruseligen Nachgeschmack hinterließ. Es waren alle gesuchte Verbrecher, wobei die ersten beiden den Posten eines S-Ranges innehatten. Soweit es Kaito in Erinnerung hatte, trugder Einäugige unter den Neuankömmlingen sogar einen ziemlich großen Titel – ehemaliger Anführer von Konoha-Gakure. Die unheimliche Aura, welche der Anführer der Gruppe hinterließ, ließen selbst den erfahrenen Anbu schwer schlucken. Es war Seiji, dem der Ruf als Herr der Finsternis nachging. Seine Taten waren in der ganzen welt bekannt und Kaito war überrascht, dass er innerhalb eines Tages einige der gefährlichsten Nukenin getroffen hatte. Die letzte Person, hatte genau wie er schwarze Haare, dafür unterschied sich ihre Augenfarbe absolut. Azurblau traf Giftgrün, als der Uchiha kurz zu den dreien sah. Langsam spitzte sich die ganze Situation hier zu. Immerhin war Kaito der einzige Shinobi, der hier offiziel noch einem Dorf angehörte und genau das könnte ein Problem werden. Und für einen weiteren Kampf war er noch zu angeschlagen. Zwar verfügte er nun über eine wahrlich mächtige Fähigkeit, doch was brachte einem die Kraft, die man nicht kontrollieren konnte? Kurz ballte Kaito seine Hand zu einer Faust und schielte fragend zu Aiko. Sie stellte sich als Scarlet vor. Eine Täuschung? Doch die Rothaarige wusste, in was für einer Situation sie sich befand und alles was einer Provokation nahe kam, könnte das Öl entzünden. Absolute Vorsicht war geboten – auch für eine Frau wie die Watanabe. Nach der knappen Vorstellung der unheimlichen Drei stellte sich Begleitung von Shinji schützend vor den Uchiha und versuchte die Aufmerksamkeit von ihm zu lenken. Eine willkommende Geste, da somit niemand die Identität von Kaito hinterfragte und auch seine Herkunft geheim blieb. Seine blauen Augen weiteten sich, als er ihre Tat erkannte. Warum sollte sie ihn nun schützen, wo er sich doch auf ihren Verbündeten gestürzt hatte? Er war bereit, diesen jungen Mann zu töten, um weiteres Leid zu vermeiden. In dieser Welt gab es schon genug unheil. Doch Personen wie diese vor ihm zeigten dem abgehärteten ANBU, dass es dort noch etwas anderes gab als Hass. Etwas, wofür es sich lohnen würde zu kämpfen und es sein musste, sogar zu sterben. Eigentlich genau die Tat, die Kaito sein ganzes Leben lang verfolgte – bis zu dem Verrat von Amaya. Verwirrte wechselte der Blick des sitzenden zwischen den Neuankömmlingen und Aiko, die wohl der Mittelpunkt dieses Gesprächs war. Natürlich versuchte der Juinträger im Hintergrund zu bleiben und lies die anderen Reden. Dabei horchte er den Wörtern von Seiji aufmerksam zu, die wahrlich informativ waren. Wenn er die Wahrheit sagte, dann musste Konoha so schnell es geht davon erfahren. Leichter gesagt als getan, denn je länger der Meister der Finsternis Preis gab, umso unwahrscheinlicher wurde eine friedliche Lösung des Problems. Sie wollten Kenji, den Mann, mit dem Aiko die Nacht vorher das Band der Ehe einging. Und sie würde für ihn kämpfen – bis zum schluss. Eine äußert brenzliche Situation, für alle anwesenden. Plötzlich ergriff auch die Blauhaarige Fremde das Wort und machte ihren Standpunkt klar. Und auch ihren Namen teilte sie mit. Nyoko Yagami, eine gesuchte Verbrecherin in Konoha. Unbewusste schüttelte Kaito den Kopf. Konnte das sein? Tatsächlich hatte er hier in ein Hornissennest gestochen, wo ein Insekt größer als das andere war. Selbst für den erfahrenen ANBU war diese Situation absolut neu. Eine solche Konzentration der Mächte kam nur sehr, sehr selten vor und dann auch nur, wenn etwas großes im Gange war – und mittendring ein Mitglied der Spezialeinheit von Konoha-Gakure. Gerade als sich Nyoko um den erschöpften Schwarzhaairgen kümmern wollte, schallte eine bekannte Stimme durch den Raum. Anscheinend hatte Shinji den Weg zurück gefunden und legte einen pompösen Auftritt hin, der alle anderen in Gefahr brachte. Hatte dieser Vollpfosten eigentlich eine Ahnung, was er damit bewirken konnte? Doch diesesmal ging Kaito nicht auf ihn ein, sondern warf ihm nur einen warnenden Blick zu und schaute dann wieder zu der Yagami, deren Hände anfingen Grün zu leuchten. Je länger sie ihre Hände über seinen Körper legte, umso besser fühlte sich der Kraftlose Shinobi. Sie teilte ihr Chakra mit ihm, sogar soweit, dass der Uchiha wieder in der Lage war, dass Juin zu ignorieren und seine eigene Kraft zu verwenden. Sein Chakrafluss wurde wiederhergestellt und die unkontrollierbare Kraft wurde in das Mal gesperrt. Nun war er wieder Herr seines Körpers. Umso überraschter war der Schwarzhaarige, als seine Heilerin nun ihren Preis für die Behandlung forderte. Mit einem finsteren Blick schnaufte der Juinträger amüsiert. “Mein Leben für deins, ich denke, wir sind quitt.“, kam es kurz und knapp von dem Uchiha. Was er damit meinte, konnte Nyoko noch nicht wissen. Doch sie würde es erfahren und sich dann vielleicht daran erinnern, dass Kaito jemand war, der als Itami jagd auf Verbrecher machte. Er war dazu ausgebildet, seine Ziele zu finden und zu töten. Doch selbst als ANBU schätzte der junge Mann einige Eigenschaften, die auf die junge Yagami zutrafen. Sie war anders als ihr Begleiter, bedachter und zielsicherer. Wahrscheinlich hielt sie genau das am Leben – und das vielleicht sogar vor Konoha. Inzwischen hatte sich sein Körper reichlich an dem fremden Chakra bedient und die unerträglichen Schmerzen verließen seine Muskeln. Ein warmes kribbeln durchfuhr seinen Körper, als Kaito nach seiner offenen Hand schaute und seine Finger gezielt bewegte. “Ich werde meine Schuld begleichen, danke Nyoko“, flüsterte er ihr nun direkt zu und legte einen Teil seines Verbands ab, welcher seinen Oberkörper verdeckte. Daraufhin viel der durchnässte Stoff zu Boden und seine Haut war fühlbar dankbar für die kühle Luft, die auf seinen aufgeheizten Körper wirkte. Ein kurze Drehung der Schulter und ein schief gelegter Kopf signalisierten der Blauhaarigen, dass er nun wieder fit war – soweit wie zurzeit möglich. Inzwischen hatte sich auch Senji neben die kleine Gruppe gestellt, was Kaito trotz aller widrigkeiten positiv beeinflusste. Er war der Bruder von Amaxa und wenn er nur ein Teil ihres Talents besaß, war er ein willkommener Ninja an der Seite von Aiko. Zu der Verwunderung des Anbu hatte sich auch Fuuma für eine Seite entschieden. Anscheinend schlummerte in dem jungen Mann mehr, als auf den ersten Blick zu erkennen.Danach würde er sich wieder auf den Mittelpunkt des Gesprächs konzentrieren und sich so gut es ging aus der Angelegenheit heraus halten. Auch wenn er nun wieder an Kraft gewonnen hatte, war sein Geist für einen solchen Kampf noch nicht bereit. Dazu schwirrten zuviele Fragen und Gedanken in seinem Kopf, die Hoffnungslos nach einer Antwort suchten. Das Trio versuchte unterdessen, die Situation so gut es ging diplomatisch zu lösen, auch wenn die Antwort von Scarlet eindeutig sein sollte. Kaito, der sich zwischen zeitlich aufrecht hingesetzt hatte, versuchte soviele Informationen wie möglich über die Drei zu erhalten. Die Vorstellungsrunde ging an ihm vorbei und auch die Zauberkünste des anderen Yagami beeindruckten ihn wenig. Dabei war die Reaktion von Nyoko viel Interessanter, einen lang vermissten benannten wiederzusehen - fast wie es bei Amaya und Kaito gewesen war. Und noch viel Interessanter war dann die Offenbarung von Seji, auf die ich nächsten Post näher eingehen werde ;)

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Re: Residenz des Landesführer [Tekkougakure]

Beitragvon Fuuma Seijitsu » Mo 19. Mai 2014, 19:32

Es war wirklich ein beeindruckendes Schauspiel, das sich ihm bot. Denn nicht jeder konnte von sich behaupten mit Masamori Seiji und dem ehemaligen Hokage Yagami Ryuuzaki in einem Raum zu sein. Das könnte man beinahe als Promitreffen abstempeln. Allerdings war die Situation alles andere als lustig, im Gegenteil. Seijitsu sah zu Aiko und konnte nichts anderes, als sie im Stillen zu bewundern, wie sie ruhig mit dem blauhaarigen Mann sprach. Ein bisschen stolz war er, als er merkte, dass sich die Rothaarige nicht mit ihrem richtigen Namen vorstellte. Damit waren, seines Wissens nach, Amaya, Kaito und er die Einzigen, die ihren Namen wussten. Abgesehen natürlich von Kenji, der auch Thema des Gesprächs wurde. Sie wollten etwas von dem Mann, der ihn so nett behandelt hatte, der ihm erlaubt hatte, die Eheringe zu übergeben. Aiko gab offen zu, dass sie mit ihm verheiratet war und wollte, dass sie die Residenz verließen. Bei diesen Worten riss er sein Auge auf und starrte sie entsetzt an. Dann schüttelte er wild den Kopf, deutete mit einem Finger erst auf sich, dann zur Tür und schüttelte wieder den Kopf. Durch das Schütteln konnte man den Verband sehen, der sein rechtes Auge verdeckte. Ich lasse dich da nicht alleine. Seijitsu war zum Glück nicht der Einzige, denn auch Nyoko, die sich zuvor bereits vorgestellt hatte, weigerte sich den Saal zu verlassen. Der Fuuma wandte sich ihr zu und lächelte sie warm an, ehe sein Blick zu diesem Mann mit Namen Ryuuzaki huschte. Ein merkwürdiger Mann... Was ist zwischen ihm und Aiko - sama vorgefallen? Und dann noch die Verbindung zwischen ihm und Nyoko... Bei dem letzten Gedanken huschte ein leichtes Lächeln über sein Gesicht, dass unterbrochen wurde, als mit viel Getöse Shinji Uchiha. Seijitsu haute sich die Hand vor die Augen, der Junge hatte doch wirklich nen Vollschuss. Doch auf der anderen Seite war er seinem Zwilling gar nicht mal unähnlich, dieser hatte auch eine so laute Art an sich. Der Masamori trat auf die Watanabe zu, was ihm im Reflex zurückweichen ließ. Doch seine Neugier übernahm die Oberhand und schaute über die Schulter der Rothaarigen das Geschehen an. Dieses Gefäß... und darin soll sich einer der Neun befinden? Ein Bijuu? Doch Aiko hat doch damit nichts zu tun und Kenji bestimmt auch nicht. Welch naiver Gedanke es doch war, denn je mehr er dem Masamori zuhörte, desto mehr wurde ihm klar, was er wollte. Sie wollten nicht einfach nur etwas von ihm holen, sie wollten ihn umbringen. Das der Blauhaarige sich dem Uchiha zuwandte, bekam er nur am Rande. Schnell schrieb er auf Aikos Arm, seine Hand zitterte. "Sie werden ihn töten, nicht wahr? Aber dann bist du ja alleine oder? Das ist nicht gerecht." In den Augen des Fuuma hatte niemand das Recht über das Leben eines anderen Lebewesen zu bestimmen. Doch dann wandte sich Seiji an ihn und stellte sich ihm noch einmal vor. Bei der Verbeugung hob der Fuuma abwehrend seine Hände hoch und schüttelte den Kopf. Sein Blick fiel auf die Frau, die Sabatea genannt wurde. Ihr Kommentar versetzte ihm einen Stich. Was konnte er denn dafür, dass er es nicht mehr schaffte auch nur einen Ton rauszubringen. Unterdessen ging es darum, dass man Nyoko mitnehmen wollte. Wieder ein Stich, denn er hatte Nyoko und Shukobu sehr gern. Dann kam eine weitere Aufforderung, seitens der drei nun nicht mehr ganz so Fremden. Seijitsu nahm Aikos Hand in seine und drückte sie, ehe er wieder etwas auf ihren Arm schrieb. "Gibt es vielleicht nicht einen anderen Weg, ohne das jemand getötet werden muss? Geht es wirklich nicht anders?" Danach deutete zuerst auf Aiko und machte mit seiner Hand eine Sprechbewegung nach, ehe er auch Seiji deutete. Es war die naive Hoffnung, dass es vielleicht nicht so enden musste mit Kenji, wie es geplant war. Doch tief in seinem Inneren wusste Seijitsu bereits das diese Hoffnung vergebens war und es einem Wunder gleichen würde.
~ Reden ~ Denken ~ Jutsu ~ Andere reden ~ Shokubo ~


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Re: Residenz des Landesführer [Tekkougakure]

Beitragvon Aiko Watanabe » Mo 19. Mai 2014, 21:44

Vieles ging der Watanabe durch den Kopf, sie wusste dass der Masamori und seine Verbündeten Kenji töten wollten. Äußerlich war sie ruhig, und setzte die Gelassenheit wie eine Art Maske auf während sie innerlich brodelte. Aiko wusste, Seiji und seine Gefolgschaft nicht ihre Feinde, die Tatsache wen sie finden wollten änderte jedoch die Situation. Es machte einen gewaltigen Unterschied, wenn es um das Leben ihres Mannes ging. Mehrmals musste sie sich damit abfinden, dass er gestorben sei, ihr genommen wurde. Aber konnte sie das noch einmal durchstehen? Sie stellte sich auf Seijis Wunsch hin, als Scarlet vor. Denn ihr wirklicher Name würde niemanden der Anwesenden etwas sagen. Zu ihrer Überraschung reagierte plötzlich der Mann mit der Narbe über seinem Auge, er hatte ein unheimliches Äußeres ebenso wie die junge Frau mit den stechendgrünen Augen. Die Watanabe war Zurecht verwirrt über die vertraulichen Worte des grünhaarigen. Sie hätte sich an einen solchen Mann erinnert, er war er also? Aiko wollte sich ihnen alleine stellen, die Menschen um sie herum sollten nicht in Gefahr geraten. Doch schüttelte der blauhaarige den Kopf und im nächsten Moment mischte sich die Yagami ein, sie würde die Residenz nicht verlassen. Nyoko würde sie nicht alleine lassen. Worte welche wahrlich das kalte Herz der Watanabe berührten, ihr die ganze Situation aber nur erschwerte. Aiko wollte weder Nyoko noch Seijitsu oder die anderen in einen solchen Gefährlichen Kampf verwickeln. Die Yagami sprach ebenso ruhig wie Aiko zuvor mit den ungebetenen Gästen, damit sie sich um Kaito kümmern konnte. Gerade als sich die Fuinmeisterin wieder dem Masamori zuwenden wollte, betrat jedoch noch jemand den Raum und zwar Shinji, welcher ebenso seinen Senf dazugeben musste. Die Watanabe stemmte eine Hand in die Hüfte, blickte nun jedoch eher amüsiert als ernst zu dem Uchiha. Er war der jüngste, und dennoch der vorlauteste in diesem Saal. Der Junge erinnerte sie wirklich etwas an Amaya, und dennoch sollte er einen anderen Weg einschlagen als es seine Schwester getan hatte. Das Gespräch zwischen Nyoko und Shinji bekam sie mit, ihr Blick war jedoch wieder auf den blauhaarigen ehemaligen Sheruta gerichtet. Dieser richtete seine Worte an die Gruppe, wohl aber eher an die Yagami gerichtet und offenbarte wer den Mann an seiner Rechten war. „Ryuuzaki?...“ Murmelte die Watanabe ungläubig. War er es wirklich? Er bewies der Gruppe nochmals, durch eine Flamme welche er entstehen ließ das er die Wahrheit sprach. Die Situation wurde immer komplizierter, und die Watanabe befand sich in einer ernstzunehmenden Zwickmühle. Shinji, Nyoko, Kaito und Seijitsu waren ihr im Weg. Auch wenn Kaito in seiner jetzigen Verfassung wohl keine andere Wahl hatte. Aiko wollte nicht, dass diesen Menschen etwas passieren könnte und doch wusste sie, würde sie sich hier und jetzt gegen die Gruppe auflehnen so würden sie vermutlich alle mit in den tot gerissen werden. Die Watanabe hatte am eigenen Leib erfahren, wie stark Ryuuzaki damals gewesen war und heute war er sicherlich nur noch stärker. Und Seiji? Allein an seinem Bekanntheitsgrad in dieser Welt wusste die Watanabe, dass es hier einfach für die gesamte Gruppe ein schlechtes Ende nehmen könnte, sobald sie es nur in Erwägung zog diesen Mann anzugreifen. Und dann war da noch die Frau, welcher die Watanabe nicht unterschätzen würde. Generell stand es schlecht, aber was sollte sie tun um das ganze Aufzuhalten? Dann ging der Masamori langsamen Schrittes auf sie zu und blieb vor ihr stehen, sie beobachtete wie er die Kapuze abzog und seine blaue Mähne offenbarte. Die rothaarige Kunoichi konnte das Gesicht des Mannes nun genauer erkennen, sie rührte sich jedoch nicht. Aiko hatte nicht das Gefühl, dass er sie nun täuschen würde und einen Angriff wagte. Nein, er war kein gewöhnlicher Nukenin und hatte andere Absichten. Außerdem war da noch die Tatsache, dass sie scheinbar einer wichtigen Person in seiner Vergangenheit ähnelte. Sie störte sich nicht daran, dass Seijitsu deutlich angespannter war als sie und zurückgewichen war im Gegensatz zu ihr. Sie fürchtete sich nicht, es wäre sinnlos sie hier zu töten und so den Rest der Gruppe zu einem Angriff zu verleiten. Aufmerksam hörte sie also zu, wobei ihr nicht der wachsame Blick von Sabatea entging. Doch diesen ignorierte sie fürs erste, solange sie sich nicht zu sehr aufspielte. Aiko spürte die Abneigung ihr gegenüber welche von dieser Frau ausging, scheinbar muss es sich bei Seijis Vergangenheit um eine sehr besondere Frau handeln. Seiji holte in der Zwischenzeit ein Gefäß hervor, welches sie prüfend betrachtete. Aiko wich seinem Blick nicht aus, dabei wurde ihr aber auch klar, dass sie ihn wohl nicht davon überzeugen konnte sich Kenji selbst anzunehmen. In dem Gefäß befand sich einer der Neun Bijuu. Er würde es nicht zulassen, dass solch eine Macht missbraucht wurde oder sie als Spielzeug für die Menschheit dienen sollten. Sie zweifelte nicht an seinen Worten, sie hatte Kenji erst vor zwei Tagen wiedergesehen und es war viel zwischen ihnen passiert. Er verstaute das Gefäß wieder und richtete erneut seine Worte an die Watanabe. Seiji verwirrte sie, sie konnte sich Vorstellen das der Jitsukawa die Macht besaß einen solchen Bijuu zu fangen und ihm zu übergeben, aber das schien nicht das Problem zu sein, welches angeblich das Gleichgewicht der Welt zerstörte. Doch fiel ihr in diesem Moment ein wichtiges Detail ein, als sie Kenji in Tetsu angetroffen hatte gab es nicht nur einen sondern gleich sechs oder sieben. Könnte es sein, dass…? Auch Ryuuzaki mischte sich indem Moment wieder ein, und sprach von dieser verbotenen Technik. Kenji beherrscht das Edo Tensei, eine wirklich mächtige Technik. Was sollte Aiko tun? In Hinsicht dieser Tatsachen und der Umstände, wie sollte sie reagieren? Kämpfen und das Leben ihrer Freunde riskieren um ihren Mann zu retten, welcher offenbar nicht mehr er selbst war? Seiji wollte nun, dass die Watanabe ihn zu Kenji brachte. „Das geht nicht, selbst wenn ich es euch sagen wollen würde. Ihr müsst euch alleine auf die Suche begeben.“ In dem Moment fixierte sie den blauhaarigen, ihr Blick war ernst. Konnte sie die drei nun einfach gehen lassen? An wen konnte sie sich wenden? Kratos… Ging es der Watanabe durch den Kopf, sie musste ihn finden und das schnell. Er könnte ihr helfen Kenji zu finden, bevor es Seiji tun kann. Jemand anderes fiel ihr nicht ein. Doch eine Frage stellte sich die Watanabe, warum wollte Kenji den Bijuu übergeben und war nicht Anwesend? Wusste der Jitsukawa, dass Seiji hier auftauchen würde und sich Aiko ihm entgegenstellen würde? Doch dabei hatte er sicherlich nicht geplant, dass noch weitere Nukenin sich in dem Saal befinden würden. Aiko wusste momentan nicht, wie stark das vertrauen in der Zeit gelitten hatte. Sie musste Kenji finden, und dass am besten vor Seiji und seinen Verbündeten. Seiji hatte anschließend das Wort an den jungen Uchiha gewandt, welches die Watanabe ebenso mitverfolgte. Sabatea sagte etwas, was anscheinend Seijitsu betraf. „Unhöflich ist es auch, über jemanden zu Urteilen den man nicht kennt. Halt dich damit bitte etwas zurück.“ Kam es bestimmt und laut und deutlich von der Watanabe.

Plötzlich knickte der ehemalige Sheruta ein, die Watanabe wusste nicht wie sie reagieren sollte. Dieser Mann wollte Kenji töten, ihren geliebten. Noch bevor die rothaarige ihr zögern überwinden konnte trat schon die schwarzhaarige junge Frau an seine Seite, was wohl auch besser so war. Sie legte eine Hand auf seine Schulter sagte jedoch nichts. Seiji sprach die Yagami direkt an, denn scheinbar konnten sie ihre Hilfe gebrauchen. Aiko glaubte nicht, dass sie in Gefahr wäre, wobei sie dennoch einen Hauch von Misstrauen und Sorge verspürte. Aber Nyoko musste selber entscheiden, ebenso Shinji, er würde sie sicherlich nicht alleine lassen. Hätte sie diese Menschen nicht kennengelernt, wäre sie geradewegs in den in den tot gerannt und wäre für Kenji gestorben. Doch wusste Aiko was zutun war und wer ihr vielleicht weiterhelfen konnte. Sie musste darauf vertrauen, dass Kenji sich nicht so einfach finden lassen würde. Ryuuzaki sprach nochmals eine Drohung aus und auch Sabatea konnte sich keinen Kommentar verkneifen. Seijitsu hielt die Hand der Watanabe und schrieb ihr erneut auf den Arm. Für einen kurzen Moment lächelt sie ihn mit einem ruhigen lächeln an, wandte sich aber wieder an die drei mächtigen Nukenin. „Wie gesagt. Es geht nicht, ich kann und werde euch nicht zu Kenji bringen. Ich weiß selber nicht wo er sich gerade aufhält.“ Das war ihr letztes Wort, sobald die drei verschwunden waren würde sich die Watanabe auf den Weg nach Kirigakure machen, sie musste jemanden ausfindig machen der ihr helfen und dem sie vertrauen konnte. „Ich bitte euch, verlasst diese Residenz.“ Und sie sollten schnell gehen, die Watanabe ballte die Fäuste. Sie wollte niemanden unnötig in Gefahr bringen, aber hier ging es auch um ihren Mann um den Menschen welcher ihr Leben ausmachte. Sabatea äußerte sich, dass sie keine Lust mehr hatte sich diesem Gespräch zu widmen und legte ihren Arm provokant um die Taille des Masamori. Wollte sie hier nun irgendetwas beweisen? Ihre Betonungen bestätigten das ganze nur, sie war eifersüchtig. Ein Gefühl, welches auch die Watanabe verspürt hatte als sie von der Freundin des Jitsukawas gehört hatte. Aber dennoch hatte sie es akzeptiert, sie hätte es akzeptiert. Es hatte sich anders entwickelt. „Liebes, du solltest deine Gefühle kontrollieren. Ich hege nicht die geringste Absicht, mich zwischen euch zu Stellen, deshalb gibt es keinen Grund sich hier aufzuspielen. Aber ich bitte euch jetzt darum, dass ihr diese Residenz verlasst. Ihr habt was ihr wolltet, ich werde euch weder helfen noch kann ich das.“ Kam es von der Watanabe. „Wir werden uns aber sicherlich wiedersehen.“ Ihr Blick fixierte zuerst den, des Yagamis und wanderte anschließend hinüber zu der Hanami. Zuletzt verharrte ihrer jedoch bei dem Masamori. „Ich habe nichts gegen euch und eure Pflichten. Aber das ist etwas persönliches, ansonsten wären wir sicherlich gut miteinander ausgekommen. Vielleicht sogar Verbündete und gar Freunde…“ Die Watanabe wusste nicht ob man ihre Meinung teilte, die Hanami mit Sicherheit nicht aber für sie spielte das auch keine Rolle mehr. Sie wollte einfach nur, dass die Gruppe verschwindet, und hoffte dass nun nicht noch etwas passierte was ihren Plan zunichte machte. Bevor sie jedoch wieder verschwinden, und die Yagami und vielleicht auch der Uchiha sich ihnen anschließen würden. Würde sie sich von Seiji und seinen Freunden abwenden um sich Nyoko zuzuwenden. „Pass auf dich auf. Wir werden uns sicherlich wiedersehen.“ Einen Moment würde sie die blauhaarige Yagami umarmen. Und sich anschließend Shinji zuwenden, sollte er sie begleiten was sie stark annahm. „Das gilt auch für dich. Ich weiß, du kannst das…“ Zu ihm würde sie sich etwas hinunterbeugen und eine Hand auf seine Schulter legen, neben seinem Ohr würde sie zum stehen kommen. „Gibt auf Nyoko Acht und beschütze sie.“ Worte die wohl nur er, und jemand mit einem sehr guten Gehör vernehmen könnte. Damit hatte sich die Situation für die Watanabe erst einmal geklärt. Doch hatte sie ihr nächstes Ziel vor Augen, wenn sich nun nicht doch jemand gegen sie auflehnen würde. Aber das lag alleine an Seiji, Ryuuzaki und Sabatea.

Ich hasse euch alle! >.< *-*
Nein ich hoffe der Post ist in Ordnung, wenn nicht oder etwas unklar ist PN.
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Re: Residenz des Landesführer [Tekkougakure]

Beitragvon Uchiha Shinji » Di 20. Mai 2014, 13:18

Da stand der Uchiha nun. Mitten im Speisesaal neben seiner heiß begehrten Yagami. Ja, inzwischen sah er das Mädel als den ihren an und würde niemals zulassen, dass ihr irgendetwas widerfährt. Während der Masamori mit der vollbusigen, rothaarigen Schönheit diskutierte und sogar einen der neun Biju herauskramte und dieses Objekt der Begierde benutzte, um seinen Worten nochmals nachdruck zu verleihen, positionierte sich der Uchiha so, dass falls es zu einem Kampf kommen sollte, er die erste Einheit vor der Yagami war. Er selbst interessierte sich nicht wirklich für den Biju, da er aus eigener Kraft deren Macht übertrumpfen möchte. Sollte es aber ein Jinchuuriki in sein Team schaffen, so wäre er nicht abgeneigt diese Person für seine Ziele zu benutzen. Wie wahrscheinlich wäre das aber, wenn man bedenkt, dass es maximal nur neun Leute mit den Kreaturen geben kann und es noch offen ist, wie viele noch gar nicht versiegelt wurden. Der Fakt, dass der Kerl aber mindestens ein Biju unter Kontrolle hat und nach einem weiteren von einem gewissen Kenji sehnte, machte den Mann plötzlich für den Uchiha interessant. Er muss wahnsinnig stark sein, wenn er sich erlauben konnte solche Forderungen zu stellen. Zuvor jedoch passierte etwas irgendwie völlig bescheuertes und extremst unwahrscheinliches. Gerade noch hatte der Jüngste seiner Begleitung versichert, dass sie sich bald auf die Suche nach ihrem Cousin machen werden und war sich sicher, dass es wohl mehrere Monate, wenn auch Jahre in Anspruch nehmen würde, doch dem war nicht so. Der Mann, der sich bisher weder geäußert hatte noch wirklich ins Blickfeld getreten war, entpuppte sich tatsächlich als jener Yagami. Als Beweis benutzte er eine Technik, die ziemlich ähnlich zu der von seiner Begleitung war, als er ein kleinen Trainingskampf mit ihr geliefert hatte. Dann war das also geklärt. "Und ich dachte, dass das ein aussichtsloses Unterfangen werden würde, deinen Cousin zu suchen. Jetzt hassu die Chance zu machen, was auch immer du machen wolltest.", gab er seinen Senf dazu, ehe er diesen Mann genauer betrachtete. Er hatte wohl im Kampf sein Auge verloren und machte wohl keinen Hehl daraus diese Narbe zu präsentieren. Der Uchiha hätte im leben niemals erraten, dass sich dadrunter das selbe Bluterbe versteckt war, was in ihm Schlummerte. Wie würde er überhaupt reagieren, wenn er dies herausfinden würde? Er ließ seinen Blick von ihm ab und beobachtete das Szenario, welches sich inzwischen hier abspielte. so gesehen war es ein Drei gegen Eins, wobei jeder der Drei sich anders ausdrückte. Von einem einfachen Fragen, nach eben jenem Kenji, zu einer Drohung und einem Zwischending, welches von der weiblichen Begleitung des Blauhaarigen kam, alles war vertreten. Jetzt war sie es, die seinen Blick abbekam. Erst jetzt erkannte er ihre Hörner und diesen überdimensionalen Handobjekt, oder was auch immer das darstellen sollte und die dazu existierenden stechend grünen Augen. "Dieses Weib ist ja komisch.", murmelte der ehemalige Chuunin Konohas vor sich hin - kaum hörbar, aber wer wusste schon, wer das gehört hatte? Aber genau dieses komische Aussehen machte sie so interessant. Es war der Masamori, der ihn wieder aus dem Starren half, indem er sein Auftreten kommentierte. Anscheinend kannte er jemanden, der ihm nicht allzu unähnlich war. Dieser erklärte dem jungen Uchiha, dass er durch Hochmut, Überheblichkeit und falschen Stolz seine wahre Stärke vergessen mag. "Vielleicht bin ich das - ein einsamer Wolf.", erklärte er grummelnd und verschränkte seine Arme. Ja, er war hier und da überheblich und ja, hochmütig auch des öfteren, aber sein Stolz war nicht falsch. Eigentlich wollte er dies hier und jetzt ausdiskutieren, aber ausnahmsweise ließ er es darauf beruhen. Überhaupt dachte er nicht, dass er noch länger was mit ihm zu tun bekommen würde. Doch all das würde sich gleich ändern. Gerade noch erfuhr er die Namen der drei Fremden, als der Blauhaarige sich an seine Begleitung wandte. Anscheinend wollte er sie mit nach Konoha, oder vielleicht der Umgebung bringen, damit sie jemanden heilen konnte. War sie überhaupt fähig jemand wirklich von null auf zu heilen? Überhaupt würde sie einfach so mit denen mitgehen? Kurz blickte er sich zur Yagami um, ehe er wieder den Masamori fixierte. "Auch wenn mir der Gedanke missfällt wieder in die Nähe von Konoha zu kommen, so werde ich euch begleiten, sollte Nyoko sich entscheiden mitzukommen, ob ich nun willkommen bin oder nicht.", erklärte er und legte seinen Kopf schief. Er meinte es todernst. Sollte dieser Ablehnen, würde er persönlich für die Yagami entscheiden, dass sie nicht mit darf. Er wollte und würde nicht riskieren, dass sie alleine herumzieht und sich in Gefahren bringt. Auch wenn er noch nicht wirklich zu den stärksten Shinobi zählte, so würde der Uchiha sein Leben für sie geben. In einem Detail hatte Seiji recht - er war sozusagen ein einsamer Wolf und die Yagami war gerade dabei dies zu ändern. Die Bindung selbst war ihm inzwischen sehr wichtig geworden. Noch immer waren seine Arme verschränkt, ehe er auf eine Antwort des Toröffners wartete.

Dann erklärte dieser deren Job hier in der Welt. Gleichgewichtsschaffende Heinos, die anscheinend erst das Gleichgewicht stören wollen, um eben jenes Ziel zu erreichen. So sah es der Uchiha jedenfalls, denn er glaubte der Watanabe, dass sie tatsächlich keine Ahnung hatte, wo ihr Gemahl sich befand. Das würde jedenfalls passen, denn sie traf alleine, okay mit dem Fuuma, auf die Beiden und auch hier in der Residenz hatte er überhaupt nichts von diesem Kenji gehört. Wer war dieser Kerl überhaupt? Würde er das überhaupt noch herausfinden? Interessierte es ihm eigentlich? Innerlich zuckte er mit den Schultern, ehe er seine Arme wieder freien Lauf ließ. Dann war es die Watanabe, die sich anscheinend verabschieden wollte. War die Party etwa schon so schnell zu Ende, wie sie begonnen hat? So richtig kam keine Stimmung auf, aber das war dem Uchiha recht, auch wenn er nichts dagegen gehabt hätte, wenn noch etwas Musik gespielt werden würde und er seine Tanzkünste hätte präsentieren können. Innerlich lachend wurde er die Yagami und dann er von der Rothaarigen verabschiedet. Jedoch hatte diese noch einen Zusatz für den Uchiha. Während sie sich vorbeugte und ihm ins Ohr flüsterte, dass er sich gut um die Yagami kümmern sollte, konnte er tief in ihr Ausschnitt schauen und sich daran erfreuen. Als diese sich wieder aufrichtete, stieg nur so die Röte in sein Gesicht hinauf. "Keine Sorge.", erklärte er lächelnd. "Und vielen Dank....", ergänzte er noch, wobei er noch hastig ein "...für die Gastfreundschaft." einfügte und seine Hand hinter seinem Kopf versteckte. Kurz blieb noch die Röte in seinem Gesicht, ehe es auch verschwunden war und er wieder ernst in die Runde schaute. Er hoffte innerlich, dass er von der Yagami nicht ertappt wurde, traute sich aber noch nicht zu ihr zu schauen. Ja, innerlich war er noch immer ein kleiner Teenager, doch das war hier und jetzt nicht wichtig. Würden sie tatsächlich die Yagami mitnehmen und was würde aus ihm werden? Dürfte er mitkommen, oder müsste er darum kämpfen? Viele Fragen schwirrten im Kopf des Uchihas herum, die hoffentlich bald beantwortet werden.

hoffentlich habe ich nicht vergessen x'D
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Re: Residenz des Landesführer [Tekkougakure]

Beitragvon Yagami Nyoko » Sa 24. Mai 2014, 17:00

Hey ihr Süßen, habe mich schon bei Chris entschuldigt, nun aber auch hier nochmal: Tut mir leid, dass ihr warten musstet, ich war von der Arbeit aus die letzten Tage so eingespannt, dass ich nicht zum posten kam, ein mega fettes sorry erstmal! Wollte den Post aber auch nicht nur hinklatschen, weil die Postingsituation mega gut ist und ich das Niveau meiner Mitposter auch halten will :) In diesem Sinne, let's rock :)


Die Atmosphäre innerhalb des Saals wurde zusehends angespannter und ob man die Fronten friedlich klären könnte, war inzwischen äußerst fraglich. Aus dem Gespräch mit den Beteiligten, erhielt Nyoko die Information, dass der mächtige Nukenin, Seiji Masamori, persönlich nach Kenji suchte, dem Mann von Aiko und dem Landesführer aus Tetsu no Kuni, der die mächtigen Truppen der Samurai befehligte. Der Blauhaarige wollte den Gemahl der Watanabe aufsuchen, jedoch nicht um zu plaudern. Kenji schien Mächte zu besitzen, die das Gleichgewicht gefährdeten, für das der Masamori und seine Verbündeten einstanden. So waren also die Fakten bislang und Nyoko spürte, dass es wohl geradezu unmöglich wäre heil aus der explosiven Situation herauszukommen. Ihr ging es dabei jedoch ausnahmsweise nicht um sich selbst, sie sorgte sich hauptsächlich um Aiko, den stillen Fuuma und natürlich um Shinji. Die drei ungebetenen Gäste schienen sich zwar noch recht höflich zurückzuhalten, dennoch saßen sie alle hier auf einem Pulverfass, dass jederzeit hochgehen konnte. Auch die Stärke der drei Neuankömmlinge war sicherlich enorm. Sie wusste um ihren Cousin, den ehemaligen Hokage nun Bescheid, zwar freute sie sich ihn widerzusehen, dennoch stand dieses Treffen eben unter einem schlechten Stern. Die junge Frau, die aussah wie eine Teufelin oder ein Todesengel, hatte sicherlich auch eine enorme Stärke inne und die Geschichten von Seiji Masamori eilten dem Mann schon weit voraus. Nachdem sie sich mehr oder weniger höflich vorgestellt hatte, verriet der Mann, mit dem ebenso blauen Haar wie ihr eigenes, ihr ein kleines Geheimnis. Der Mann zu seiner linken war ihr vermisster Cousin, den sie aufsuchen hatte wollen, um ein Stück Familie widerzugewinnen, aber auch um mit ihm über die Schutzgeister des Clans zu reden. Wer hätte schon gedacht, dass ihr Wunsch ihn zu finden auf paradoxe Weise so schnell wahr werden würde? Die Augen der Priesterin weiteten sich und für einen kurzen Moment hatte ihr Herz wohl aufgehört zu schlagen. Sie hatte zwar nur noch kindliche Erinnerungen an den Mann namens Ryuuzaki Yagami und dennoch entsprach sein Äußeres keines Wegs mehr dem, was sie erwartet hätte, die Vorstellung der schwarzhaarigen Dame, namens Sabatea, ging dabei für die Priesterin jedoch etwas unter, da sie doch ziemlich erschrocken über diese Wahrheit war. "Ryuu?!...." widerholte sie leise und fixierte den Mann fast schon ungläubig. Dieser schien jedoch schon zu ahnen, dass man ihn kaum wiedererkennen konnte und so demonstrierte er ihr ein Jutsu, dass nur die Mitglieder des Yagami-Clans beherrschten, um die letzten Zweifel auszuräumen, doch an seiner kühlen Art konnte sie schon erkennen, dass er nicht nur äußerlich nicht mehr der Mann von damals zu sein schien. //Was ist nur mit dir geschehen Ryuu? Ich hätte nie gedacht das ich dich mal so sehen würde...Du warst mein Vorbild, mein Held so gesehen, ein fairer und gerechter Kage, wie ich es mir für die Dörfer auch heutzutage wünschen würde.// dachte sie sich leicht bedrückt und wunderte sich, wie dieser Mann auf die Seite dieser Nukenin kam. War er der Überzeugung, dieser Weg sei der Richtige? War er glücklich mit diesem Leben, oder steckte mehr dahinter? Nyoko kannte die Lebensphilosophie dieser Leute nicht genau, weswegen sie nicht wirklich urteilen konnte, sie wusste aus den Gesprächen nur, dass es sich um das Gleichgewicht der Welt zu drehen schien. "Ryuu, du hättest mir keine Bewiese liefern müssen, was hättest du davon, dich für diesen Mann auszugeben, wenn du es nicht bist? Ich freue mich dich widerzusehen, auch wenn viel Zeit ins Land gegangen ist seit unserer letzten Begegnung. Ich hatte dich ohnehin aufsuchen wollen, doch das gehört hier nun nicht hin." Sie schaute ihn mild an und fragte sich, ob sie die Gelegenheit bekommen würde, sich mit ihrem Familienmitglied gesondert zu unterhalten. Auch Shinji hatte begriffen, dass es sich um ihren gesuchten Verwandten handelte und sie nickte ihm daraufhin nur zu. Dann wandte sich Seiji plötzlich an Aiko und schritt auf diese zu. Er holte unter seinem Mantel etwas vor und nun traute die Blauhaarigen erneut ihren Augen kaum. Er hatte ein Gefäß hervorgeholt, indem einer der mächtigen 9 versiegelt zu sein schien. //Das ist unglaublich...eines dieser Monster ist also in diesem Gefäß?// angespannt starrte sie auf das Gefäß, während sie den Worten von Seiji an Aiko kaum noch gehör schenkte. //Wie grausam das wohl sein muss....Auch wenn die Bijuus unglaubliche Monster sind, ist es nicht fair sie einzusperren, niemand sollte eingesperrt werden...// dachte sie sich düster, denn sie wusste wie es war, wenn man der Freiheit beraubt wurde. Ihre Augen funkelten Seiji düster an, es war sicherlich das richtige diese Mächte verschlossen zu halten und dennoch kam es der Priesterin irgendwie grausam vor, denn wenn sie wählen könnte zwischen Gefangenschaft und Tod, so würde sie lieber ihre Vernichtung wählen. Was konnten diese Wesen eigentlich dafür? Sie waren so geboren und gaben nur ihren innersten Trieben nach. Es faszinierte die Yagami gleichermaßen und schreckte sie aber auch ebenso ab, Seiji musste wirklich ein verdammt mächtiger Mann sein, spätestens jetzt herrschte daran kein Zweifel mehr. Die Behandlung des fremden Uchiha war schon nach wenigen Augenblicken nahezu abgeschlossen. Schnell hatte die fachkundige Priesterin erkannt, dass sein Zustand wohl kaum auf Verletzungen zurückzuführen war, sondern das er lediglich zuviel Chakra verbraucht hatte. Er war äußerlich nämlich kaum verletzt und seine Kleidung war ebenfalls unversehrt, es konnte also nur das sein. Nachdem die Blauhaarige ihr Vorhaben zur Sicherheit angekündigt hatte und nicht daran gehindert wurde, lies sie ihr Chakra in seinen Körper strömen, um ihn vor einer Bewusstlosigkeit oder schlimmeren zu bewahren. Natürlich nannte auch sie ihm einen Preis für ihre Hilfe, doch was er dann sagte lies die junge Frau kurz erstarren. Sie hatte ihm bereits etwas Chakra zukommen lassen und der junge Mann sah schon wider besser aus, doch waren es seine Worte, die sie aufhorchen ließen. Misstrauisch blickte sie ihm entgegen und fragte sich was er damit meinte, dennoch brach sie die Behandlung nicht ab. Ihre Augen ruhten auf seinen und sie fragte sich, warum er ihr Leben gleichsetzte. Hatte er etwa einen ihr unbekannten Grund gehabt sie zu töten? //Das kann nur heißen, dass er aus meiner alten Heimat stammt. Ich habe den Anwesenden ja ausnahmsweise meinen echten Namen verraten, da Aiko ihn ja auch kannte und spätestens Shinji sich verplappert hätte. Ist er etwa ANBU? Anders kann ich mir seine Reaktion nicht erklären, ich habe ihm nie zuvor etwas getan oder ihn gesehen. Oder ist es vielleicht wegen Shinji? Aber warum spricht er dann von meinem Leben und nicht von dem meines Begleiters?// fragte sie sich und fixierte den jungen Mann noch immer, während ihre Hand sanft auf seiner Schulter ruhte. Als die Behandlung dann vollständig abgeschlossen war, bedankte sich der Schwarzhaarige aufrichtig bei ihr und kurz huschte ihr ein Lächeln übers Gesicht. "Ich weiß zwar nicht genau was du meinst, doch ich denke deine Worte sind aufrichtig. Wenn du möchtest kannst du dich vielleicht ein Stück meines Weges anschließen, damit ich erfahren kann, was es mit deiner Andeutung auf sich hat." bot sie ihm gleichmütig an. Sie hätte gerne etwas mehr Zeit mit dem jungen Mann verbracht, denn wenn er wirklich ein ANBU aus Konoha wäre, dann hätte sie durch ihn vielleicht eine Möglichkeit, an Informationen zu kommen. Sie wusste nichtmal wer der aktuelle Kage in Konoha war und sie wusste auch nicht, wie es dem Dorf so ergangen war, seit sie auf dem Pfad der Abtrünnigen wandelte. Im Prinzip war ihr das jedoch egal, doch könnte er ihr dadurch einen größeren Gefallen erweisen, als sie je gedacht hätte, denn wenn ihre Annahme richtig wäre, dann könnte er vielleicht als Dankeschön ihre und die Akte ihres Begleiters schließen, indem er der Kagin berichten würde, er hätte die beiden Nukenin getötet. Niemand würde dann mehr nach ihnen suchen und sie hätten vielleicht sogar die Chance auf ein neues Leben, doch war das alles mehr Spekulation und Wunschdenken statt Realität, weswegen sie abwartete, was der Uchiha nun zu sagen hätte. Dann konzentrierte sie sich jedoch wider auf die Worte des Masamori, welcher der Rothaarigen unmissverständlich klar machte, dass Kenji eine Macht besaß, welche er nicht dulden könnte, für das Gleichgewicht der Welt. Ihre Blicke wanderten angespannt zwischen den Beiden hin und her und sie hätte am liebsten irgendetwas getan, irgendwie geholfen, doch das war in diesem Fall nicht möglich. Was hätte sie schon sagen können? Sie kannte Kenji nicht und sie wusste auch nicht um welche Mächte es ginge. Hinter Aiko steckten wohl doch viel mehr mysteriöse Geheimnisse und Personen als Nyoko vermutet hatte. Dann wandte sich der Blauhaarige an ihren Begleiter Shinji und sofort spannten sich ihre Muskeln an, immerhin hatte der Uchiha mal wider einen fragwürdigen Auftritt hingelegt und sie wusste nicht wie Seiji nun darauf reagieren würde, doch dieser sprach nur einige weiße Worte aus, die so auch aus dem Mund von Nyoko kommen hätten können. Sie lachte kurz rau auf, denn die Überheblichkeit des jungen Mannes war wirklich ausgeprägt und fiel wohl jeden schon auf den ersten Blick auf. Plötzlich wandte sich der Masamori jedoch wider an Nyoko selbst, die ihn neutral anblickte. Sie brachte weder ihm noch der Gruppe Feindseligkeit entgegen, ja, sie war eigentlich sogar neugierig worum es bei dieser Gleichgewichtssache ging, doch standen sie eben auf unterschiedlichen Seiten, dies war ein Fakt. Sie hörte sich genau an, was er zu sagen hatte und umso erstaunter war sie darüber, dass ein Mann wie er, eine Nukenin wie sie, um etwas bat. Sie lies sich mit ihrer Antwort jedoch einige zeit, denn sie wägte ihren nächsten Schritt ganz genau ab. Ihre Philosophie war ein Geben und Nehmen. Wenn sie also Seiji ihre Hilfe gab, dann wollte sie auch etwas dafür. Ehe sie jedoch selbst auf die Bitte von Seiji reagieren konnte, vernahm sie Shinjis Worte und kurz färbten sich ihre Wangen rot. Er wollte sie also nichtmal jetzt verlassen? Wusste er überhaupt, worauf er sich dabei einließ? //Shinji du blöder Idiot.// dachte sie sich kurz gerührt und spürte wie ihr Herz schneller schlug. Sie kannte das Gefühl nicht, dass jemand sich so für sie einsetzte und auch wenn sie es nicht zugab, sie war verdammt froh, dass er sie nicht alleine lies. Sie warf ihm einen überraschten und doch warmherzigen Blick zu, denn diese Geste bedeutete ihr viel. "Danke..." murmelte sie dann nur leise in seine Richtung, ehe sie sich wider fasste und ihren Gedankengang fortsetzte. Eigentlich handelte sie meist egoistisch, doch diesesmal wäre sie wohl fast schon edelmütig. Eine kurze Stille würde eintreten, ehe sie endlich zu ihrer Antwort ansetzte. "Nun ich bin gewillt euch zu helfen, insofern es in meiner Macht steht, ich bin zwar Medizinerin, jedoch keine vollwertige Ärztin. Ich weiß zu schätzen, das ihr euer Anliegen als Bitte formuliert und dennoch stimme ich nur zu, wenn ihr mir euer Wort gebt, dass egal wie sich diese Sache entwickelt, ihr Aiko nicht töten werdet. Ich weiß, dass ich nicht in der Position bin, um einen Mann wie euch einen solchen Deal anzubieten und dennoch nehme ich mir diese Freiheit heraus. Aiko ist eine Frau, deren Herz natürlich für ihren Mann schlägt und sie wird ihn sicherlich nicht verraten. Ich bitte euch also um euer Verständnis und um euer Wort ihr nicht das Leben zu nehmen. Ihr steht für das Gleichgewicht ein, also wäre es nur fair wenn ihr mir das genehmigt. Ich stelle euch meine medizinischen Künste zur Seite und nehme euch dafür euer Wort ab." Sie sprach sehr ruhig und hielt mit dem Masamori Blickkontakt, nicht feindselig, aber dennoch bestimmt. Aiko hatte nichts für ihre Hilfe erwartet und dennoch war es die Art der Priesterin sich auf diese Weiße zu bedanken. "Und wenn es nicht zu überheblich ist, würde ich euch noch um ein Gespräch bitten als Gegenleistung. Ich würde gerne wissen, was hinter euren Taten steckt, denn ohne die richtigen Absichten sind auch gute Taten wertlos. Ich würde gerne etwas mehr über eure Denkweise erfahren, da auch ich für höhere Ziele einstehe." sie lächelte gegen Ende hin kurz, dennoch meinte sie todernst, was sie da von sich gab. Nun blieb abzuwarten, wie der Nukenin reagieren würde, immerhin war sie nicht in seiner Liga und forderte dennoch ein Abkommen ein. Seine letzten Worten interessierten die Blauhaarige noch mehr, denn in gewisserweise stand die Gruppierung, die ein Rat zu sein schien, hinter ähnlichen Zielen wie sie selbst. Auch sie wollte die Großmächte zerstören, auch sie wollte eine Einheit erschaffen, doch war das Ziel dieser Leute auch der Frieden oder nur ein Scheingebilde? War es ein Zufall, dass dieses Treffen stattfand oder vielmehr Bestimmung? [color=#BF8080"Dann steht ihr für eine ähnliche Sache ein wie ich. Ich kenne weder die Macht von Kenji noch weiß ich wieso seine Persönlichkeit das Gleichgewicht stört, dennoch weiß ich eins, ich stehe für die Freiheit und den Frieden ein."[/Color] Eigentlich taten ihre Ziele hierbei nichts zur Sache, dennoch wollte sie dem Masamori offenbaren, dass nicht nur ihr Rat solche Absichten verfolgte, sondern auch eine kleine Nukenin, die einen großen Traum hegte. Sie verschränkte die Arme und blickte dann zu Shinji. Hatte er sich absichtlich vor sie gestellt und zwischen die Gruppe um Seiji damit er sie schützen könnte, falls es eskalieren würde, oder war es mal wider sein großes Ego, was ihn zu so einer Tat trieb? Dann erhob ihr Cousin und der ehemalige Kage Konohas das Wort und die kalte Bestimmtheit, die daraus hervordrang, erschreckte die Priesterin für einen Moment, denn während Seiji recht freundlich sprach, lies Ryuu seine Worte unbarmherzig erklingen. //Du hast dich wirklich sehr verändert Ryuu. Ich wusste nicht das ein ehemaliger Kage das Wohl Unbeteiligter Menschen über ein sogenanntes Gleichgewicht stellt, nur um einen einzelnen Mann zu erwischen, dass sieht dir nicht unbedingt gleich.// dachte sie sich und wusste, was er mit Konsequenzen meinte, doch konnte ein Mensch mit logischem Verstand kaum erwarten, dass sich eine Frau gegen ihren Mann stellte, auch Ryuu sollte das wissen. "Du hast doch auch eine Familie Ryuu...würdest du dich wirklich gegen die Personen stellen die du liebst, nur um einer größeren Sache zu dienen? Ich denke nicht, also kannst du das auch schlecht von Scarlet verlangen. So eine Wahl ist unmenschlich und nicht das, was ich gerecht nenne. Wenn dann solltet ihr euch selbst um das Auffinden von Seiji kümmern und nicht seine Frau um so einen 'Gefallen' bitten." sie sprach kühl aus was sie dachte und verschränkte dabei die Arme. Was glaubten die Drei eigentlich? Das man nicht das schützte, was man von ganzen Herzen liebte? War in dieser Hinsicht nicht jeder egoistisch und machte nicht genau das den Unterschied aus, zwischen einem Mensch und einer Maschine? Nyoko konnte das Auftreten von ihrem Verwandten weder verstehen, noch gut heißen. Die Hanami schien trotz ihres düsteren Aussehens einen gewissen Humor zu haben und spielte auf die beiden Arten ihrer männlichen Begleitern an - der eine höflich, der andere kühl. Sie war wirklich wohl so ein Mittelding zwischen den beiden Varianten und Nyoko war kurz erstaunt, als die ungewöhnliche Schönheit plötzlich an die Seite des Masamori trat und ihn Schatz nannte. //Ob sie eifersüchtig ist wegen Scarlet? Könnte ich nachvollziehen, sie ist wirklich eine schöne Frau und manchmal hat es mich auch schon genervt wie Shinji sie angaffte. Blöder Uchiha.// dachte sie sich kurz fast schon mitfühlend, denn die Geste der Frau drückte definitiv eins aus: Das ist mein Mann. Aiko hingegen war die ganze Zeit über recht ruhig geblieben und Nyoko wünschte sich ihr mehr beistehen zu können, außer vielleicht ihr Leben zu bewahren, doch das war bei diesem Konflikt wohl nicht möglich, denn sie bezweifelte, dass die Gruppe nach einem netten Gespräch ihr vorhaben Kenji zu vernichten plötzlich vergessen würde. Das Scarlet die Nukenin nicht zu ihrem Mann bringen konnte oder wollte, war eine vielleicht gefährliche Wendung, denn Nyo erwartete nicht, dass die Fremden den Worten der Rothaarigen einfach so glauben schenken würden, selbst wenn es die Wahrheit war, denn sie vermuteten sicher hinter ihren Worten den Versuch ihren Mann zu schützen. Anspannung machte sich wider in ihrem Inneren breit und sie hoffte, dass es nun nicht doch noch eskalieren würde. Auch bat sie die Fremden die Residenz zu verlassen, denn durch die Abwesenheit von Kenji hatten sie keinen Grund weiterhin hier zu verweilen. Auch Aiko schien das Verhalten der Hanami als pure Eifersucht zu deuten und machte ihre Meinung dazu deutlich. Auch ihre letzten Worte waren wohl wahr, denn wenn die Gruppe sich vielleicht aus einem anderen Grund getroffen hätte, wären sie vielleicht wirklich alle recht gut ausgekommen. Nachdenklich blickte Nyoko zu Scarlet und konnte nur erahnen, wie sie sich fühlen musste. Sie ließ zwar nach Außenhin nichts durch und dennoch musste es schrecklich sein, die Gewissheit zu haben, dass Mächte wie diese auf der Suche nach dem Mann waren, den man so sehr liebte. Dann wandte sich die Rothaarige an Nyoko und umarmte sie herzlich. Kurz legte sich Trauer über das Gesicht der Blauhaarigen, denn sie hatte Scarlet schon von Beginn an eine große Sympathie entgegengebracht, umso betrübter war sie nun, dass ihre Wege sich nun schon wider trennen mussten. "Ich hoffe wir sehen uns wider und ich hoffe es wird nicht zu lange auf sich warten lassen. Verzeih mir, dass ich dir nur eine kleine Dankbarkeit für deine Hilfe und Gastfreundschaft entgegenbringen konnte. Pass bitte auch auf dich auf." murmelte sie in das lange Haar der Watanabe, ehe sich die beiden Frauen voneinander lösten. Dann ging die Priesterin jedoch auf Seijitsu zu. "Das kommt vielleicht nun etwas unerwartet und ich glaube auch selbst kaum, dass ich diese Worte nun ausspreche, doch ist es wohl so am besten. Shokubo ist wohl noch immer jagen, doch ich denke er wird bald wider hier ankommen. Ich denke, ich muss diesen Teil der Reise ohne meinen alten Gefährten fortsetzen und wie ich bemerkt habe, war zwischen euch beiden gleich so eine Art Band. Ich denke Shokubo wird mich irgendwann verstehen. Ich gehe bald vielleicht schon einen gefährlichen Weg und möchte nicht, dass er in Gefahr gerät. Ich möchte, dass du dich um ihn kümmerst, er soll nun deine Augen und Ohren sein und vielleicht kann er auch irgendwann deine Wunden heilen und zu deiner Stimme werden." sprach sie leise und atmetet dann tief ein und aus, denn diese Entscheidung fiel ihr nun nicht leicht. "Pass auf ihn und Aiko auf und ebenso auf dich. Er ist nun nicht mehr länger mein." sprach sie leise und lächelte kurz, jedoch war es von tiefer Traurigkeit erfüllt, auch wenn sie wusste, dass es so das Beste wäre. "Sag ihm, ich danke ihm für alles und sag ihm, ich werde ihn nie vergessen, unsere Wege werden sich bestimmt irgendwann wider zusammenfügen." Dann wandte sie sich von Seijitsu ab und schluckte mehrmals. Ja, es tat ihr im Herzen weh, denn sie hasste Abschiede und noch mehr hasste sie das Gefühl ihren Vertrauten zurückzulassen, doch war er auf dem Weg, den sie und Shinji bald gehen würden, nicht mehr sicher. Dann wandte sie sich wider zu ihrem Begleiter um, welcher mit roten Wangen aus der Umarmung von Aiko heraustrat. //Du kleiner Mistkerl, wusste ich es doch. Blöder dämlicher Shinji, schmor doch in der Hölle du notgeiler Bock.// dachte sie sich kurz wutentbrannt und rauschte an ihm vorbei auf Seiji zu, ihre Augen funkelten Shinji böse an, ehe sie beim Vorbeigehen ihm unsanft den Ellbogen in die Seite haute. "Ups, entschuldige." heuchelte sie Mitleid hervor, als wäre es ein Versehen gewesen. Eifersucht war ein sehr hässliches Gefühl, vorallem hatte sie kein Recht dazu, da sie ja nichtmal mit dem Uchiha zusammen war und das ärgerte sie umso mehr, dass sie so dämlich war überhaupt eifersüchtig zu sein. Dann schnaubte sie kurz, ehe sie ihre Blicke auf die Fremden richtete. Würden sie nun gemeinsam reisen oder hätte sich Seiji dazu entschieden ihr Angebot auszuschlagen? Eine ungewisse Zukunft lag nun vor der Priesterin und ihrem Begleiter, doch war eines bereits klar, egal wie sich die Dinge entwickelten, sie hatte bereits jetzt viel an Erfahrung gewonnen.
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Re: Residenz des Landesführer [Tekkougakure]

Beitragvon Seiji Masamori » Mo 26. Mai 2014, 10:41

[align=center]~My dear - the fate of this world is allready determinated~[/align]

Der Meister der Dunkelheit hatte sein Anliegen der Frau des Tenshi Leaders vorgebracht, sie sollte die Gruppe zu Kenji führen da er in jeglicher Hinsicht sich zu einer Bedrohung für das Gleichgewicht dieser Welt entwickelt hatte. Doch konnte die Dame mit dem langen roten Haar dies wirklich tun, konnte sie die Richter ihres eigenen Ehemanns wirklich führen? Anders als der Aspekt des Schicksals, kam der ehemalige Hokage und Vetreter des Heldenmuts in dieser Welt direkter , er sprach eine deutliche Drohung aus und der Herr von Ansho schüttelte deutlich seinen Kopf und fokussierte den Yagami. Erkannte er das offensichtliche nicht? Wurden hier die Fertigkeiten des ehemaligen Sheruta Leaders maßlos unterschätzt und das von allen Parteien? Seiji sagte ersteinmal nichts, denn nun stand die Cousine von Ryuuzaki im Mittelpunkt des Geschehens. Sie schaffte es den halb toten Uchiha wieder auf die Beine zu bringen und dieser brachte einen Schwur zu Tage, irgendwann diese Schuld zu begleichen. Allgemein konnte man anhand des Verhaltens dieser jungen Menschen schon sehr deutlich sagen, wie sie zueinander standen. Denn die Eifersucht die die Hanami im Bezug auf Scarlet überkommen war nahm auch Nyoko ein. Sie schien mehr für das vorlaute Balg zu empfinden als das blose Auge zuerst zu erkennen vermochte. Das Mädchen kam mit einem Wunsch, nein einer Bitte an den Masamori heran, sie wollte helfen, ihr bestes anhand ihrer Fertigkeiten versuchen um der Gefährtin der Gruppe zu helfen, die offenbar in Konoha wartete. Im Austausch für ihre "Dienste" , bat sie darum Aiko zu verschonen? Aha....Scarlet hatte also ihren richtigen Namen verschwiegen. Aiko sagte selbst einem Mann wie Seiji absolut nichts, nun war klarer als jemals zuvor diese Frau schulterte ein Geheimnis, eine Bürde lag auf ihr, wer war sie wirklich. Langsam blickte der ehemalige Sheruta Leader der Ehefrau des Tenshi Leaders entgegen, unbedacht hatte Nyoko diese Frau verraten und nun stand sie im Fokus des Blauhaarigen. Die Bitte der Yagami mehr über die Beweggründe des Angiris Rates erfahren zu wollen erstaunte den Meister der Dunkelheit etwas, noch nie hatte eine so junge Person, Interesse an etwas so großem gezeigt, war sie etwa eine Träumerin , oder lag ihr Herz am rechten Fleck? "Es ist wie ich bereits sagte, diese Begegnung war kein Zufall...." Sprach der Herr von Ansho langsam aus. Ja nichts im Leben geschah zufällig, dass wusste Seiji aus eigener Erfahrung wohl am besten. Dann wechselte die Szenerie erneut, denn Aiko beschloss selbst das sie dem Angiris Rat, bzw. dessen Vertretern hier nicht weiter helfen konnte, sie wollte die Residenz räumen, die aufkeimende Wut der Rothaarigen war deutlich zu sehen und auch als ihre Worte auf die Eifersucht von Sabatea fiel, die zuvor an Seiji heran getreten war und ihn mit wohl in einer Beziehung üblichen Kosenamen ansprach um zu verdeutlichen das er ihr irgendwo gehörte. Die Gruppe war gerade dabei sich zu verabschieden als Seiji seine Augen schloss. *Was ist nur los mit der Welt, erkennen sie es nicht? Sehen sie es nicht?......Nun dann soll die wahre Macht der Dunkelheit und des Lichtes entscheiden.....* Der ehemalige Sheruta Leader bewegte sich plötzlich. Der Masamori kreuzte kurz vor sich beide Finger zusammen und bewegte nun vom Mittelpunkt aus seine Hände wieder zur jeweils anderen Seite hin weg. Als plötzlich sein gesamter Körper von einem einem konzentrierten Hauch Kouton Chakra umgeben war. "Kennt ihr die Geschichten darüber warum von Zeit zu Zeit Sterne am Himmel verschwinden?....." Der Meister der Dunkelheit fokussierte die Gruppe. " Meidou no chōkō.... ("dunkler Wegs Tribut")" Die gesamte Residenz würde plötzlich zu beben beginnen, draußen würde sich der Himmel verdunkeln was man auch in diesen Räumlichkeiten erkennen konnten. Das Beben war gewaltig. Noch hatte der Meister der Dunkelheit die Kräfte dieser absolut verherenden Technik nicht entfesselt, sie würde erst durch das finale Wort "Sema ("Sternenzerstörung")" ausgelöst werden. Nun hoffte der Blauhaarige, sich die Aufmerksamkeit der Gruppe so vollkommen gesichert zu haben. "Nun hört mir genau zu....hier ging es niemals darum den Tenshi Leader zu töten, was glaubt ihr warum ich hier bin? Ich vertrete das Schicksal und unsere Begegnung war nicht zufällig..." Seiji fokussierte nun Scarlet , oder wie auch immer sie genannt werden wollte. "Du hast deinen Namen verschwiegen, die Wahrheit hinter deiner Existenz und auch ich habe dir ein kleines Geheimnis vorenthalten....ich bin durch mein Gespür dem Weg des Bijuu gefolgt den Kenji bei sich trägt. Doch dir hätte klar sein müssen, wenn ich seinem Weg folgen konnte, warum sollte ich auch jetzt nicht in der Lage sein ihn aufzuspüren?" Der Blick des Ansho Herr verfinsterte sich, das Beben unter ihren Füßen wurde stärker. "Vertrauen wird anderst geschaffen, daher ...Ryuuzaki , Sabatea ihr werdet Nyoko und unseren vorlauten Freund nach Konoha begleiten um Shana zu helfen. Keine Sorge in Konoha genießen wir ein Sonderrecht, unser Weg hat die Großreichen dieser Welt zu oft schon gerettet als das sie es sich leisten könnten uns feindseelig gegenüber zu treten und was dich an geht Aiko....du begleitest mich allein zu deinem Gemahl. So zu Zweit, seid ihr vielleicht sogar mir überlegen. Dies ist mein Angebot, du wirst erkennen das dein Mann nicht der Mann ist den du glaubst zu kennen, er zieht Fäden im Verborgenen und lässt Jene die Treu an seiner Seite stehen um unklaren über seine wahren Absichten." Plötzlich zog sich die Kraft die den Aspekt des Schicksals bis eben völlig einhüllte wieder in seinen Körper zurück, das Beben wurde schwächer bis es sich gänzlich verflüchtigte. Auch der Himmel beruhigte sich wieder und die heraufgezogene Dunkelheit war verschwunden. "Nyoko hat es eigentlich am ehesten verstanden, sie hat Interesse am Weg gezeigt der uns hierher geführt hat, denn schon sehr bald wird es keine Möglichkeit mehr geben für freie Verbrechershinobi wie euch zu existieren, in der Welt sind Mächte am Werk, weitaus größer wie die der freien Nationen, weitaus größer als das was ihr euch vorstellen könnt. Daher waren auch deine Worte "Scarlet" nicht falsch, wir sitzen in dieser Sache alle in einem Boot. Wo werdet ihr stehen wenn die Welt zuende geht, allein? Oder Seite an Seite um zumindest den Versuch zu unternehmen, dass das für was es sich zu kämpfen lohnt nicht verschwendet wurde? Das Leben selbst muss beschützt werden unser aller Zuhause brauch die Hilfe von uns Allen und gegen das was kommt wirkt selbst unsere gebündelte Stärke hier wie die eines kleinen wehrlosen Kindes....." Seiji sah nun zu Sabatea und Ryuuzaki, er hielt seinen Blick auf den Beiden eine ganze Weile, ehe er wieder zur Gruppe sah, die bis eben noch bereit war aufzubrechen. Plötzlich lächelte der ehemalige Sheruta Leader und bewegte sich auf die Gruppe zu. "Ihr kennt Kenji doch alle oder? Vielleicht findet ihr es ungerecht wie ich über einen Mann sprechen kann dessen Beweggründe ich nicht kenne, dessen Ansichten ich nicht kenne.....Und desshalb meine Freunde, sollte man genau Heute etwas verändern. Denn das was das Böse in diese Welt gebracht hat entstand aus Unverständnis heraus." Langsam streckte der Masamori seine Hand aus. "Die Welt gab mir viele Titel, Meister der Dunkelheit. Sheruta Leader. Aspekt des Schicksals, doch eigentlich...bin ich einfach nur Seiji und folge dem Weg wo ich glaube das er der richtige ist und das tut auch ihr und daher....wenn ihr Alle mich nicht diese Sache alleine mit Aiko klären lassen wollt , gehen wir gemeinsam zu Kenji und ihr könnt euch selbst davon überzeugen was richtig und was falsch ist." Der ehemalige Konoha Shinobi wartete kurz auf eine Reaktion der Anwesenden ehe er weiter sprechen würde. "Wir sind Alle ein Teil dieser Welt und egal wie sehr es uns kümmert oder nicht kümmert....wir Alle haben Menschen die an uns glauben, die uns vertrauen, die uns lieben. Lohnt es sich nicht dafür einzustehen? Das die Welt in der eben diese Menschen leben weiter existieren kann?" Seiji blickte nun bewusst zu Aiko. "Ich würde dich niemals einfach so deines Mannes berauben, deswegen kam ich zuerst hierher und wollte sehen was Kenji hier solange hielt. Denn eigentlich bleibt der Kerl nicht lange an ein und demselben Ort, nun weis ich es und so wie du deinen Mann beschützen würdest so ist die Frau hinter mir ....die die meinen Ring am Finger trägt. Du merkst so unähnlich sind wir uns Alle garnicht." Ja die ausgestreckte Hand des Ansho Herren war genau die wo der Ring zu sehen war der den Bund zwischen ihm und Sabatea besiegelt hatte. Nun würde der Meister der Dunkelheit auf die Worte jedes Einzelnen warten, die Situation war für ihn klar, doch wie würden die Anwesenden auf das was passiert war reagieren?

[hr]

Musik zur Untermalung der Szene:

Sema Thema aka Fairy Law - Eigentlich selbsterklärend, Anwendung Sema

Fairy Tail Slow Theme - Ab der Stelle wo Seiji zur Gruppe läuft ;)

Aktivierung Sema , das man sich das besser vorstellen kann~

Angewendet (Naja so halb xD):

Selbsterfunden
Name: Meidou no chōkō: Sema! ("dunkler Wegs Tribut: Sternen Zerstörung!")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Reichweite: weit
Chakraverbrauch: 3x-6x extrem hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 10, Meidou Zangetsuha, Meteor
Beschreibung:
Version 1: Für das Meidou no chōkō: Sema benötigt der Meister der Dunkelheit all sein Wissen rund um die Macht des Meidou und des Kouton und seine Kontrolle über diese. Bei dieser Technik kreuzt der Masamori kurz vor sich beide Finger zusammen und bewegt vom Mittelpunkt aus seine Hände wieder zur jeweils anderen Seite hin weg. Den ehmaligen Sheruta Leader umgibt kurzzeitig eine Chakrahülle aus Kouton Chakra die mit blosem Auge zu erkennen ist. Ein Zeichen für die gewaltigen Kräfte die der Masamori nun heraufbeschwören wird. Seiji öffnet durch einen gewaltigen Verbrauch seines eigenen Chakras ein Portal in die Meidou Welt, welches aber in diesem Fall einen direkten Zugang zur Zuflucht der Dunkelheit Ansho schafft. In einem Umkreis von 5 Kilometern verdunkelt der Himmel. Die Erde beginnt unter der gewaltigen Last an Meidou Chakra die herauf beschworen wird zu beben. Mithilfe von Kouton Chakra welches den Masamori ähnlich wie bei "Meteor" umgibt schützt sich der Meister der Dunkelheit gegen den enormen Druck des Meidou Chakras welches auch auf seinen Körper einzuwirken droht. Seiji benötigt einen Post bis das Meidou no chōkō: Sema fertig konzentriert ist, ist dieser Post vorbei bleibt der Zugang zur Ansho welt 3 Posts lang bestehen. Während dieser Zeit haben alle Träger des Juin no Kurayami innerhalb des 5 Kilometer Umkreises alle Vorteile der dunklen Zuflucht.
Version 2: Seiji konzentriert hierbei wie in der Version 1 sein Chakra. Auch der allgemeine Ablauf ist derselbe wie in der ersten Version der Technik. Der Meister der Dunkelheit öffnet durch einen extremen Chakraverbrauch einen Zugang zur Welt des Meidou und schließlich nach Ansho selbst. Doch dem nicht genug , durch einen weiteren Chakraverbrauch von 3x extrem hoch öffnet der Ansho Herr auch noch einen Zugang zur Tengu Welt. Er verbindelt das Meidou Chakra so wie beim Meidou no Rakuen: Altealice und zieht zusätzlich eine gewaltige Menge an Kouton Chakra in diese hinein. Eine absolut verheerende Waffe entsteht , die noch ihr "gleich" zu suchen scheint. Seiji zieht diese gewaltige Kugel die sich bereits durch die Reibung mit der Luft am Rand des geöffneten Portals in Form von zückenden Blitzen ankündigt durch den Himmel hindurch. Mit dem Ausruf Meidou no chōkō: Sema entfesselt der ehemalige Sheruta Leader die verherende Macht dieser Technik. Die Kugel rast wie eine Art Meteorit auf die Erde zu und besitzt trotz ihrer gewaltigen Größe eine enorme Geschwindigkeit (Speed 10). Die Zerstörungswut von Sema was so viel wie Sternen-Zerstörung bedeutet ist gewaltig , in einem Umkreis von 25 Kilometern vernichtet diese Attacke alles welches sich innerhalb ihrer Zerstörungszone befindet, die Zerstörungskraft ist sobald es weiter wie diesen Radius geht abgeschwächt, weiter wie 25 Kilometer, extrem schwere Schäden, nach 40 Kilometern richtet diese Technik "nurnoch" sehr schwere Schäden an. Dies ist Seijis ultimative Technik durch den Bund mit dem Licht und fordert neben dem extremen Chakraverbrauch einen weiteren Preis. Die Spannung, der Konflikt zwischen Licht und Dunkelheit wird im Körper des Masamoris ausgetragen und zerreißt ihn praktisch von Innen nach Außen, innere Blutungen und Quetschungen sind beim Ausführen dieser Technik an der Tagesordnung.

Ich danke Euch nochmal für diesen absolut genialen Postingplott, macht mir richtig Laune! BIG THX!!!

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Re: Residenz des Landesführer [Tekkougakure]

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Mo 26. Mai 2014, 14:19

Nachdem die Vorstellungsrunde beendet war konnte es weitergehen. Doch kam es anders als erhofft, bzw. eigentlich hatte Ryuuzaki mit genau so einem Verhalten gerechnet. Die rothaarige Schönheit wollte und konnte ihnen nicht sagen wo Kenji war. Sie mussten ihn alleine suchen. Gut im Grunde war das auch kein allzugroßes Problem. Irgendwo musste er ja hier sein und finden taten sie ihn dann auch schon irgendwann und wenn hier niemand redete...nun dies war das Land der Samurai, vielleicht plauderte ja einer von den Schwertkünstlern, vielleicht musste man auch mehrere von ihnen "nett" fragen, wobei nett nicht zwingend "bitte" enthielt. Ryuu wusste schon wie man Informationen aus jemanden herausbekam und selbst die hier anwesenden plauderten wenn man es richtig anstellte. Sie wollten ja einander schützen so wie es aussah und genau das konnte man auch ausnutzen. Zugegeben eigentlich ein fieser Schachzug, für den der Hokage der 10. Generation eigentlich nicht bekannt war, doch wenn man sich jetzt zu sehr auf Moral und Ethik verließ, dann konnte man die Welt auch gleich ihrem Schicksal überlassen. Es war ehrbar und nobel das die hier Anwesenden wohl so für sich einstanden zumindest was die Frauen hier anging.
Ryuuzakis kleine Showeinlage hatte wohl die Wirkung erzielt, wobei er wie seine Cousine dann meinte nicht beweisen musste das er es war, da sie sagte es gab für ihn keinen Grund sich als er, der er war auszugeben. Nun wenn sie sich damal nicht täuschte. Was die Sache mit dem Heilen anging so verlangte Nyoko im Austausch dafür, dass man Aiko nicht tötet. Nun dem konnte man leicht nachkommen, denn nicht töten bedeutete lediglich sie durfte nicht ableben, sämtliche Knochenbrechen oder dergleichen davon war keine Rede, lediglich sterben durfte sie nicht. Nicht das Ryuu ihr jetzt an die Gurgel ging damit sie endlich ausspuckte wo Kenji war, dazu brauchte es nicht kommen, aber der Deal den konnte man akzeptieren. "Ein Leben für das eines anderen...interessanter Tausch das gefällt mir" und das tat es wirklich. Dabei grinste er sogar ein wenig. Scheinbar verstand seine Cousine den Wert von Tributen ebenso wie er. Alles im Leben hatte seinen Preis. Wenn man etwas wollte so musste man etwas vom gleichen Wert hergeben. Äquivalänter Tausch nannte man das zum Beispiel in einigen Bereichen der Wissenschaft. Und naja sie wollten das Shana geheilt wurde und im Austausch sollte Aiko wie Scarlets richtiger Name war der Tod verschont bleiben. Also Leben mit Leben tauschen und Nyoko reichte das einfache Wort. Dann sollte es also so sein, sie kam mit ihnen um Shana zu heilen. Aber es sollte nicht bei Nyoko bleiben, der vorlaute Uchiha hatte da auch noch ein Wörtchen mitzureden. So wollte er mit ob es ihnen passte oder nicht. Hoho was war das denn? War da etwa was im Busch zwischen den Beiden? "Mir ist es gleich ob du mitkommst, nur ein Wort der Warnung...ich kann euresgleichen nicht besonders leiden Uchiha!." dabei sah Ryuuzaki den schwarzhaarigen jungen Mann mit seinem linken Auge ernst an. Sein stechener giftgrüner Blick sorgte schon für die nötige Enrnsthaftigkeit, denn es war kein Scherz was Ryuuzaki da sagte. Danach blickte er zu Nyoko und meinte noch zu dem Uchiha: "Also haltet euch zurück egal in welchen Belangen." Mit dem Blick zu Nyoko, das galt auch dem Uchiha, denn Ryuuzaki war nicht dumm. Er hatte gemerkt das da was war. Nyoko richtete auch noch einige Worte an den Yagami, dass sie seine Sicht der Dinge wohl nicht gut heißen konnte und sie sprach ihn auch auf seine Familie an und das er wohl nicht das Los der Welt über seine Familie stellte. Daraufhin kam dann von ihm: "Du irrst dich...das habe ich bereits getan, sonst würde ich nicht hier stehen. Es war der Preis den ich zahlen musste um die Vergangenheit hinter mir zu lassen und diesen neuen Pfad zu beschreiten. Gleichzeitig muss ich mit dieser Bürde leben ob es mir nun passt oder nicht." mehr hatte er dazu nicht zu sagen. Mochte gut sein das dies wieder kühl und düster klang, für seine Cousine unmenschlich und ungerecht wie sie sagte, doch entsprach es der Wahrheit. Nicht umsonst war er Aspekt des Heldenmuts und dieser beinhaltete ebenso die Bürde des Opferns, so wie jeder Aspekt seine eigene Bürde hatte mit der man leben musste. Ein jeder von ihnen hatte diesen Pfad selbst gewählt und daher mussten sie sich auch im klaren sein, dass damit auch gewisse Nebenwirkungen einhergingen wenn man das so sagen konnte. Alles hatte ein Gegenstück, sowohl Heldenmut, als auch Freiheit, auch das Schicksal und die anderen Aspekte. Jeder von ihnen besaß auch eine Bürde die mit dem was sie verkörperten einherging ob es ihnen passte oder nicht.
Und dann ging der Masamori mal wieder in Höchstform und demonstrierte seine Macht, wohl um die hier Anwesenden in gewissermaßen einzuschüchtern, was hautpsächlich wohl Ryuuzaki und auch Sabatea galt für die paar Kommentare die sie eben gegeben hatten. Das Beben war überall zu spüren, beeindrucken ließ sich der Yagami davon aber nicht. Seiji kannte seine Ansichten und daran änderte auch keine Showeinlage aller Meister der Dunkelheit etwas. Und darum kam es auch wie es kommen musste. Ryuu und Sabatea sollten Nyoko und den Uchiha nach Konoha bringen bzw. mit ihnen zusammen dorthin zu Shana und den Rest der Gruppe. Der Masamori wollte sich also wieder selbst um die Sache kümmern auf seine Weise. Und das sollte am Ende das Gleichgewicht wahren? Wenn Kenji wirklich im Besitz der Technik war, so musste er aufgehalten werden, sie durfte nicht benutzt werden. Sollte er sie bereits benutzt haben, so musste sie unterbunden werden und freiwilig tat er das bestimmt nicht. Und da war dann auch irgendwo wieder der Knackpunkt wo reden nichts mehr brachte, Worte sinnlos waren und Taten sprechen mussten. Wenn Worte so einfach helfen konnten dann steckten sie nicht in all dem Schlamassel mit der kaputten Welt und dem Gleichgewicht welches aus den Fugen geriet. Aber dem war eben nicht so, also musste man handeln und dabei gab es eben ein paar Opfer, das ließ sich nicht vermeiden. Man konnte niemanden retten ohne dafür jemand anderes zu opfern, das ging nicht. Das war pures Wunschdenken das das so funktionierte, dass man alle retten konnte ohne das dabei jemand starb oder sein Leben geben musste. Und nachdem die Showeinlage geendet hatte kam Seiji dann doch damit das sie wenn alle gemeinsam gehen sollten und sich jeder selbst ein Bild machen konnte. "Ne Konoha muss noch etwas warten. Ohnehin brauchen Shana und die anderen länger für ihre Reise als wenn wir von hier aufbrechen, selbst wenn wir den normalen Weg benutzen. Ich will sehen was dahinter steckt, ob er wirklich diese verbotene Technik beherrscht und falls ja...nun ich denke nicht das ein einfaches: "Bitte benutze diese Technik nicht" hilft oder sowas, aber wir werden sehen was kommt, aber ich garantiere für nichts. Ein Angriff, eine falsche Bewegung und ich werde mich nicht zurückhalten und das solltest du dann auch nicht Seiji. Deine Versuche mit Worten alles zu lösen in allen ehren, aber manchesmal sind Taten besser als Worte und die einfachste und effizienste Möglichkeit ist es eben schnell und ohne große Diskussion zu handeln und auch Skruppel sollte man nicht unbedingt haben. Aber gut genug davon, machen wir es auf deine Weise" und damit hatte der Aspekt des Heldenmuts gesagt was er sagen wollte. Sollten die anderen doch denken, dass er eher kalt und gefühllos war, das brachte viel weniger Probleme mit sich wenn sie alle so dachten. Anschließend gähnte der Yagami einmal und kratzte sich etwas am Hinterkopf. Man konnte meinen ihn interessierte das ganze nicht so sehr, doch dem war nicht so. Er geriet nur nicht mehr aus der Fassung oder war überrascht oder sowas, er blieb auf den Boden der Tatsachen und ruhig wenn man so wollte.
Handeln //Reden // Denken // Npc/Summon // Normale Jutsus // Katon // Raiton
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