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Minato aka Chris
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Minato aka Chris
Labor für Forschung/Medizin Schulung
- Ayaka Kamizuru
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- Beiträge: 240
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- Vorname: Ayaka
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- Lebenspunkte: 150
- Abwesend?: Nein
Re: Labor für Forschung/Medizin Schulung
Für Ayaka war es unkompliziert also die Sache, dass Rika mit ihrem Vater einfach mal sprach und diesen fragte ob er seiner Tochter eine seiner stärksten Jutsu zeigte. So sagte sie es ihrer Freundin auch und meinte Rika dann dazu, dass die Kamizuru Recht hatte und Fragen ja nichts kostete. Ein Nicken der Lilahaarigen folgte und dachte sie dann selbst über ihren einen Vater nach. Ihn fragen, Hilfe bekommen, Zeit verbringen... war Ayaka da kurz in Gedanken, sie hatte ihren Vater ja heute nur kurz gesehen und ja, konnte sie keine Zeit mit ihm verbringen. Spürte sie dann die warme Hand ihrer Freundin, die über den Rücken der Kamizuru streichelte und horchte Ayaka auf. "Eh ja." sie war aus den Gedanken gerissen worden, daher kurz etwas perplex. "Ja ich frag ihn." festigte sie ihre Antwort und lächelte der Rothaarigen entgegen. Doch das würde Ayaka tun, sie war ja nicht Feige. Es hatte sich nur noch nicht ergeben und Takashi sollte ja auch erstmal ankommen hier und alles. Vom Thema Vater ging es dann zu Fähigkeiten. Die beiden Mädchen würden sich später noch bei Zeiten ein Duell liefern und ja Ayaka würde dort sicher ihre Bienen nutzen. Diese konnten auch mehr als nur stechen, das gab die Kamizuru preis, war ja so auch kein Geheimnis. Beißen konnten ihre süßen kleinen Dämonenbienen ebenfalls. Und Gift absondern ja. Gefährliche Tiere wenn man so wollte. Für alle anderen verstand sich, nicht für Ayaka. Diese war ja die Königin und ihre Bienen ihr Schwarm. Weiter ging es dann über Chakra, wo beide Mädchen besonderes Chakra nutzen konnten. Ayaka hatte dämonisches Chakra und Rika Dunkelheitschakra. Beide Chakren hatten auch ihre jeweiligen Eigenschaften und Auswirkungen. Konnte man bei beiden sagen, dass diese eher destruktiver Natur waren. Und ja Ayaka würde ihre Freundin natürlich auch heilen, das war selbstverständlich.
"Ja das sind Äußerlichkeiten. Das wäre wie sagt man oberflächlich nur danach zu urteilen." kam es von der Kamizuru zu der Narbenthematik, nachdem Rika sich dazu ebenfalls geäußert hatte. Ayaka sah das ähnlich wie die Rothaarige. Wer jemanden wegen Narben abwertend behandelte der hatte keinen guten Charakter, war wohl nur auf Äußerlichkeiten beschränkt. Die aufrichtigen und ehrlichen Worte der Yagami freuten Ayaka auch, lächelte sie dann ihrer Freundin entgegen. "Nja da ich ja aber Iryonin bin bekomm ich so schnell keine Narben und Mama heilt ja sonst auch. Trotzdem danke für deine Worte Rika und ja die Narben gehören dann dazu." meinte sie dann noch.
Erklärte die Kamizuru dann auch weiter wie das so war wenn man wegen Verletzungen nicht trainieren durfte, da es vom Arzt dann verordnet war. Hatte Rika dazu dann eine Frage. " In gewisser Weise schon ja. Man muss ja regelmäßig die Verletzung dann kontrollieren lassen, also zur Nachuntersuchung, wie gut es abheilt oder vielleicht auch schlecht, wie es dem Patienten geht. Halt je nachdem ob es eine langwirige Verletzung ist, welche beispielsweise trotz medizinischem Ninjutsu dann weiter von selbst verheilen muss. Und naja wenn man sich nicht an die Anordnung des Arztes gehalten dann dann bekommt dieser das normalerweise auch gut mit. Sollte zumindest. Die Verletzung kann ja nur schwer weiter verheilen wenn man sich nicht schon, sondern seinen Körper belastet. Oder beim Training zieht die Person sich dann zusätzliche Verletzungen zu, verschlimmert die breits vorhandene. Das würde ein Arzt dann auch schnell feststellen können." Wie Ayaka sagte gab es also eine Art der Kontrolle. Dabei war ja das Wohlbefinden des Patienten im Sinn bzw. dessen Genesung. Und der Körper das wusste Ayaka renerierte am besten in Ruhephasen. Wo ihr Gespräch dann endete begaben beide jungen Damen sich dann mit der angezogenen Schutzkleidung ins Labor. Dort erklärte die Lilahaarige dann noch ein wenig was, worauf zu achten war und wo sich was befand. Anschließend begann die Kamizuru damit die benötigten Gerätschaften zusammenzusuchen, alles was sie brauchte für die Herstellung von Giften. Bat Rika hier auch um Unterstützung und reichte der Yagami nacheinander verschiedene Gläser, waren alles Gegenstände die man auch in der Chemie nutzte und eben auch im medzinischen Bereich. Und erwähnte auch noch, dass Essen und trinken hier nicht gestattet waren. Aus Gründen, dass man keine Kontaminationsverschleppung machte. Rika hatte dafür auch absolutes Verständnis.
"Okay, die wichtigsten Glasgefäße hab ich nun. Danke Rika. Hmm, dann kann ich gleich nach den Proben sehen. Wenn du Fragen hast Rika dann einfach fragen." Kam es nochmal von dem Mädchen. Mit Proben meinte Ayaka Material welches für die Gift/Gegengiftherstellung benuzt wurde.
"Ja das sind Äußerlichkeiten. Das wäre wie sagt man oberflächlich nur danach zu urteilen." kam es von der Kamizuru zu der Narbenthematik, nachdem Rika sich dazu ebenfalls geäußert hatte. Ayaka sah das ähnlich wie die Rothaarige. Wer jemanden wegen Narben abwertend behandelte der hatte keinen guten Charakter, war wohl nur auf Äußerlichkeiten beschränkt. Die aufrichtigen und ehrlichen Worte der Yagami freuten Ayaka auch, lächelte sie dann ihrer Freundin entgegen. "Nja da ich ja aber Iryonin bin bekomm ich so schnell keine Narben und Mama heilt ja sonst auch. Trotzdem danke für deine Worte Rika und ja die Narben gehören dann dazu." meinte sie dann noch.
Erklärte die Kamizuru dann auch weiter wie das so war wenn man wegen Verletzungen nicht trainieren durfte, da es vom Arzt dann verordnet war. Hatte Rika dazu dann eine Frage. " In gewisser Weise schon ja. Man muss ja regelmäßig die Verletzung dann kontrollieren lassen, also zur Nachuntersuchung, wie gut es abheilt oder vielleicht auch schlecht, wie es dem Patienten geht. Halt je nachdem ob es eine langwirige Verletzung ist, welche beispielsweise trotz medizinischem Ninjutsu dann weiter von selbst verheilen muss. Und naja wenn man sich nicht an die Anordnung des Arztes gehalten dann dann bekommt dieser das normalerweise auch gut mit. Sollte zumindest. Die Verletzung kann ja nur schwer weiter verheilen wenn man sich nicht schon, sondern seinen Körper belastet. Oder beim Training zieht die Person sich dann zusätzliche Verletzungen zu, verschlimmert die breits vorhandene. Das würde ein Arzt dann auch schnell feststellen können." Wie Ayaka sagte gab es also eine Art der Kontrolle. Dabei war ja das Wohlbefinden des Patienten im Sinn bzw. dessen Genesung. Und der Körper das wusste Ayaka renerierte am besten in Ruhephasen. Wo ihr Gespräch dann endete begaben beide jungen Damen sich dann mit der angezogenen Schutzkleidung ins Labor. Dort erklärte die Lilahaarige dann noch ein wenig was, worauf zu achten war und wo sich was befand. Anschließend begann die Kamizuru damit die benötigten Gerätschaften zusammenzusuchen, alles was sie brauchte für die Herstellung von Giften. Bat Rika hier auch um Unterstützung und reichte der Yagami nacheinander verschiedene Gläser, waren alles Gegenstände die man auch in der Chemie nutzte und eben auch im medzinischen Bereich. Und erwähnte auch noch, dass Essen und trinken hier nicht gestattet waren. Aus Gründen, dass man keine Kontaminationsverschleppung machte. Rika hatte dafür auch absolutes Verständnis.
"Okay, die wichtigsten Glasgefäße hab ich nun. Danke Rika. Hmm, dann kann ich gleich nach den Proben sehen. Wenn du Fragen hast Rika dann einfach fragen." Kam es nochmal von dem Mädchen. Mit Proben meinte Ayaka Material welches für die Gift/Gegengiftherstellung benuzt wurde.
- Rika Yagami
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Re: Labor für Forschung/Medizin Schulung
Rika nahm sich einiges zu Herzen und klar wollte sie auch ihren Vater mal fragen, ob er ihr ein richtig starkes Jutsu zeigen konnte, das war sicherlich eine echt schöne Sache. Wobei auch Ayaka über ihren Vater wohl nach dachte und wohl auch gerne mehr Zeit mit ihm verbringen wollte. Wobei es bei der jungen Biene auch etwas schwerer war, da Takashi echt viele Kinder hatte mit unterschiedlichen Müttern, da war es nicht wie bei Rika, die mit ihrem Eltern unter einem Dach lebte und ihrem Vater ständig begegnete, sie sprach aber Ayaka zu und streichelte ihrer Freundin kurz über den Rücken, die völlig in ihren Gedanken versunken war und etwas neben sich wirkte. Die Rothaarige sah das natürlich und machte sich auch ihre Gedanken darüber, sicherlich war es nicht einfach, aber da konnte eine Aussenstehende wie es Rika war nur schwer helfen, da musste Ayaka selber ihre Zeit bei ihrem Vater einfordern. Aber es war auch schön, dass es ihrem Vater auch soweit gut ging.
Darüber hinaus unterhielten sie sich auch über Ayakas Bienen, welche die Rothaarige ja so bisher nicht gesehen hatte und daher auch etwas neugierig war. Wobei man wohl auch sagen konnte, das die Yagami allgemein auf alles neugierig war, was sie nicht kannte, das lag in ihrer Natur. Jedoch konnte man auch fast davon ausgehen, dass sie wissen wollte wie ein Stich oder ein Biss der Bienen weh tat, das klingt zwar absolut bescheuert, aber so konnte sie sich darauf einstellen, was passierte oder wie sie reagieren konnte. Aber das wird sich nach dem Kampf so oder so zeigen.
„Jemanden vom äußerlichen zu beurteilen ist sowieso nicht fair. Oft kann man nichts dafür und bei Narben sieht man ja nicht, warum man diese hat.“ meinte Rika und rieb sich am Hinterkopf, für die Yagami war der Charakter und das Wesen einer Person entscheidend, ob sie jemanden leiden kann oder nicht, vor Narben hat sie keine wirkliche Angst, selber hatte sie aber bisher noch keine. „Das kann sein, ich kenn mich mit der Art zu kämpfen eines Iryonin nicht aus. Aber ich hab keine Angst davor mir für anderen Narben zu zu ziehen.“ meinte Rika dann und grinste dabei. Naja sie wollte klar sich nicht unsinnige jetzt verletzen, aber scheute sie sich davor auch nicht.
Die Rothaarige hörte aufmerksam zu und nickte dabei, sie verstand was ihre Freundin ihr sagte. „Verstehe. Wenn du meine Ärztin bist, vertraue ich sehr auf dein Wort und wenn du mir das Training verbietest ist das dann halt so. Schließlich möchte ich niemanden enttäuschen.“ meinte sie und lächelte sehr zufrieden. Rikas Vertrauen in ihre Freundin ist sehr stark und sie vertrauet auf die Worte der jungen Kamizuru, einfach auch weil sie so gute Freunde sind und naja vielleicht auch etwas mehr, vielleicht auch viel mehr irgendwann, aber das zeigt sich noch. Im Labor zogen sie sich die Schutzkleidung an, das war so Vorschrift und auch fasste Rika nicht einfach so etwas an, außer in dem Moment, als Ayaka sie um Hilfe bat und die Rothaarige einige Gläser auf den Tisch stellen sollte, was sie auch recht vorsichtig tat. Die sahen alle so merkwürdig aus und waren völlig unterschiedlich. Naja verwunderlich war das nun nicht. Sie kannte ja Glas eher als Trinkglas oder Getränke aus Flaschen, daher kannte sie diese Gläser für chemische und medizinische Nutzen halt einfach garnicht. „Gern geschehn, aber wofür braucht man so viele unterschiedliche Gläser, die sehen auch so merkwürdig aus. Würden normale Gläser wie zum Trinken nicht auch reichen?“ fragte sie dann nach, naja sie kannte es ja nicht wirklich.
Darüber hinaus unterhielten sie sich auch über Ayakas Bienen, welche die Rothaarige ja so bisher nicht gesehen hatte und daher auch etwas neugierig war. Wobei man wohl auch sagen konnte, das die Yagami allgemein auf alles neugierig war, was sie nicht kannte, das lag in ihrer Natur. Jedoch konnte man auch fast davon ausgehen, dass sie wissen wollte wie ein Stich oder ein Biss der Bienen weh tat, das klingt zwar absolut bescheuert, aber so konnte sie sich darauf einstellen, was passierte oder wie sie reagieren konnte. Aber das wird sich nach dem Kampf so oder so zeigen.
„Jemanden vom äußerlichen zu beurteilen ist sowieso nicht fair. Oft kann man nichts dafür und bei Narben sieht man ja nicht, warum man diese hat.“ meinte Rika und rieb sich am Hinterkopf, für die Yagami war der Charakter und das Wesen einer Person entscheidend, ob sie jemanden leiden kann oder nicht, vor Narben hat sie keine wirkliche Angst, selber hatte sie aber bisher noch keine. „Das kann sein, ich kenn mich mit der Art zu kämpfen eines Iryonin nicht aus. Aber ich hab keine Angst davor mir für anderen Narben zu zu ziehen.“ meinte Rika dann und grinste dabei. Naja sie wollte klar sich nicht unsinnige jetzt verletzen, aber scheute sie sich davor auch nicht.
Die Rothaarige hörte aufmerksam zu und nickte dabei, sie verstand was ihre Freundin ihr sagte. „Verstehe. Wenn du meine Ärztin bist, vertraue ich sehr auf dein Wort und wenn du mir das Training verbietest ist das dann halt so. Schließlich möchte ich niemanden enttäuschen.“ meinte sie und lächelte sehr zufrieden. Rikas Vertrauen in ihre Freundin ist sehr stark und sie vertrauet auf die Worte der jungen Kamizuru, einfach auch weil sie so gute Freunde sind und naja vielleicht auch etwas mehr, vielleicht auch viel mehr irgendwann, aber das zeigt sich noch. Im Labor zogen sie sich die Schutzkleidung an, das war so Vorschrift und auch fasste Rika nicht einfach so etwas an, außer in dem Moment, als Ayaka sie um Hilfe bat und die Rothaarige einige Gläser auf den Tisch stellen sollte, was sie auch recht vorsichtig tat. Die sahen alle so merkwürdig aus und waren völlig unterschiedlich. Naja verwunderlich war das nun nicht. Sie kannte ja Glas eher als Trinkglas oder Getränke aus Flaschen, daher kannte sie diese Gläser für chemische und medizinische Nutzen halt einfach garnicht. „Gern geschehn, aber wofür braucht man so viele unterschiedliche Gläser, die sehen auch so merkwürdig aus. Würden normale Gläser wie zum Trinken nicht auch reichen?“ fragte sie dann nach, naja sie kannte es ja nicht wirklich.
- Ayaka Kamizuru
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Re: Labor für Forschung/Medizin Schulung
Rika sagte nochmal etwa zu der Narbenthematik und hatte Recht mit ihrer Aussage. Drum nickte die junge Kamizuru ihr entgegen und erwiederte dazu: "Nicht fair ja, oberflächlich eben. Nur eine Facette betrachend. Hmm wo auch vorurteilsmäßig würde ich sagen. Man erfasst nicht alles nur eine Sache. Das sagt aber auch viel über einen aus finde ich. Psychologisch bin ich keine Expertin dazu fehlen mir die Kenntnisse aber wenn man eine Person nur auf eine Sache beschränkt die man sieht und dann urteilt kann das ja nicht vollständig und richtig sein, nicht fair wie du sagst. Aber so sind einige Menschen eben. Wenn sie so urteilen bitte, mit denen muss ich mich auch nicht abgeben." Ayaka versuchte immer alles zu erfassen, sie analysierte die Situation die Leute. Versuchte sich dann ein Bild zu machen. Ihre Mutter hatte ihr ja auch gesagt, dass wenn sie psychologishes Wissen erlangen wollte sie die Leute beobachten sollte, sich merken oder notieren wie diese sich verhielten, agierten usw. und dann diese Dinge deuten und später mit ihrer Mutter besprechen. Das machte Ayaka nun nich bei Rika nein.
Erzählte Ayaka dann auch weiter wie das war wenn ein Iryonin einem Patienten etwas verbat zutun, was wiederum meist einfach nur mit der Genesung zusammenhing, das der Körper sich auch erholen konnte und der Geist. Weniger Belastung bzw. keine Belastung half dem Körper, denn der umgekehrte Fall verzögerte eine Genesung oder machte diese gar unmöglich und verschlimmerte alles nur. Rika vertraute Ayaka da, sollte es mal so kommen und die Lilahaarige verbot der Yagami zu trainierten aufgrund einer Verletzung. Lächelte die Kamizuru daraufhin knapp. "Danke Rika und es ist nur zum Besten des Patienten, dessen Genesung das ist alles. Natürlich kann der Patient auch alles ignorieren und auf die Meinung des behandelnden Arztes nichts geben, muss sich dann am Ende aber nicht wundern wenn er sich nicht vollständig erholen kann oder alles verschlimmert. Das ist dann die Konsequenz daraus. Wer nicht will der hat schon." kam es dann von ihr und man konnte die neutrale Stimme Ayakas gen Ende heraushören welche eine Spur Gleichgültigkeit beinhaltete. Sie empfand da kein Mitleid oder Mitgefühl bei solchen Leuten. Sie half wenn sie konnte, nutzte ihre Fähigkeiten. Wer das ablehnte und nicht wollte bitte, dann war dem so. Auch wenn sie wusste das ein Iryonin seine Patienten behandeln sollte. Aber wer Hilfe ablehnte es nicht wollte, wieso dann zwingen? Zumal man mit den meisten Patienten ja auch nicht direkt emotional verbunden war weil es vielleicht Familie oder Freunde waren. Ayaka konnte da soweit ganz gut differenzieren und half ihre rationale, sachliche Art da eigentlich auch ganz gut. Rika war sie jedoch dankbar für die aufrichtigen Worte und das Vertrauen welches sie Ayaka entgegen brachte. Das erfreute das Mädchen auch sehr und daher war bei dem Wort Danke die Emotion dahinter auch mit in der Stimme. Es war ernst gemeint, ebenso das kurze Lächeln dazu was sie ihrer Freundin schenkte.
Im Labor dann bereiteten beide Mädchen alles soweit vor. Ayaka holte die Gläser und Arbeitsmaterialien welche sie alle benötigten würde für das was sie vorhatte und bat Rika auch die Sachen die sie ihr gab auf den Arbeitstisch zu stellen, was die Rothaarige auch machte. Wenn sie Fragen hatte konnte das Mädchen diese gerne stellen, weil das Ganze hier war vielleicht langweilig für Rika, da sie ja nicht vom Fach war und auch nicht soviel zutun bekommen konnte. Sie wirkte aber interessiert das sah und merkte Ayaka ja, daher hakte sie auch immer mal wieder nach oder erwähnte, dass die Yagami ruhig Fragen stellen konnte. Wäre Ayaka alleine hier dann würde sowieso eher totenstille herschen. Gab ja niemanden zum Unterhalten und tagträumerische Selbstgespräche machte die Kamizuru nicht. Gedankenüberlegungen das vielleicht schon. "Gute Frage! Die Gläser sind alle extra für genau solche Arbeiten hergestellt worden also ihr Nutzen ist für solche Arbeiten im Labor konzipiert. Ein normales Trinkglas erfüllt nicht unbedingt alle Anforderungen. Sicher dass man darin Flüssigkeiten reintun kann oder andres das würde gehen, aber kann man damit beispielsweise nicht so Substanzen mischen oder wenn man etwas erhitzen muss oder dergleichen. Jedes Glas hier, jede Glasschale hat seinen Zweck. Und Glas nutzt man weil es neutral ist, also es reagiert mit eigentlich so gut wie keinen anderen Substanzen das ist auch wichtig." fügte die Kamizuru am Ende noch als Erklärung hinzu. Ayaka war nun keine Meisterchemikerin doch als Iryonin wurde sie ja auch in der Laborarbeit unterwiesen, konnte ja auch Gifte/Gegengifte und Medizin herstellen, daher wusste sie in soweit auch darüber bescheid und wieso weshalb warum man Glas benutzte, kannte auch die Funktionend er einzelnen Sachen soweit. Sie hinterfragte das auch nicht so, für sie war es logisch. Die Sachen hatten ihren Sinn und Zweck. Dennoch war die Frage von Rika eine gute, die sich wohl fast jeder stelle. In der Theorie war auch ein Trinkglas möglich aber eben nicht für alle Anwendungszwecke hier. Besorgte Ayaka dann auch noch die restlichen Instrumente, Zange, Pipette, Pinzette usw. alles fein säuberlich auf einem kleinen Metalltablett. Auch die Sachen waren aus Metall, Edelstahl um genau zu sein. Auch das hatte seinen Grund. Sie waren steril und einfach zu reinigen. Allgemein war alles hier ja fein säuberlich, sehr reinlich. Konnte Rika auch sehen wie geordnet Ayaka alles auf das kleine Tablett legte als hätte jedes Instrument seinen Platz. "So Instrumente und alles haben wir nun, dann jetzt zu den Proben. Nicht an den Materialien lecken, sie essen, nicht dran stark riechen und nicht ohne Handschuhe anfassen. Auch wenn ich das sicher nicht nochmal so sagen musste haha" lachte sie dann ein wenig. Rika wusste und verstand das sicher. Unbekannte Sachen noch dazu Sachen die wo gelagert wurden wo Warnhinweise waren da war man vorsichtig. Begab sich die Kamizuru dann zu dem Probenschrank und öffnete diesen um dort Zutaten rauszuholen. Auch dort war alles fein säuberlich geordnet mit Namensschildern und auch alles entsprechend verschlossen in Behältnissen. Ayaka schaute sich erstmal um, sie suchte nach etwas, wollte ja die richtigen Sachen für ihr Vorhaben holen. Doch was genau hatte das Mädchen vor? Was genau wollte sie kreieren? Pflanzenteile, Mineralien, Stäube/Puder/Granulate, Flüssigkeiten, Pilzproben, all das war in den Behältnissen. Sah fast aus wie in einem Gewürzregal einer Küche konnte man sagen.
Erzählte Ayaka dann auch weiter wie das war wenn ein Iryonin einem Patienten etwas verbat zutun, was wiederum meist einfach nur mit der Genesung zusammenhing, das der Körper sich auch erholen konnte und der Geist. Weniger Belastung bzw. keine Belastung half dem Körper, denn der umgekehrte Fall verzögerte eine Genesung oder machte diese gar unmöglich und verschlimmerte alles nur. Rika vertraute Ayaka da, sollte es mal so kommen und die Lilahaarige verbot der Yagami zu trainierten aufgrund einer Verletzung. Lächelte die Kamizuru daraufhin knapp. "Danke Rika und es ist nur zum Besten des Patienten, dessen Genesung das ist alles. Natürlich kann der Patient auch alles ignorieren und auf die Meinung des behandelnden Arztes nichts geben, muss sich dann am Ende aber nicht wundern wenn er sich nicht vollständig erholen kann oder alles verschlimmert. Das ist dann die Konsequenz daraus. Wer nicht will der hat schon." kam es dann von ihr und man konnte die neutrale Stimme Ayakas gen Ende heraushören welche eine Spur Gleichgültigkeit beinhaltete. Sie empfand da kein Mitleid oder Mitgefühl bei solchen Leuten. Sie half wenn sie konnte, nutzte ihre Fähigkeiten. Wer das ablehnte und nicht wollte bitte, dann war dem so. Auch wenn sie wusste das ein Iryonin seine Patienten behandeln sollte. Aber wer Hilfe ablehnte es nicht wollte, wieso dann zwingen? Zumal man mit den meisten Patienten ja auch nicht direkt emotional verbunden war weil es vielleicht Familie oder Freunde waren. Ayaka konnte da soweit ganz gut differenzieren und half ihre rationale, sachliche Art da eigentlich auch ganz gut. Rika war sie jedoch dankbar für die aufrichtigen Worte und das Vertrauen welches sie Ayaka entgegen brachte. Das erfreute das Mädchen auch sehr und daher war bei dem Wort Danke die Emotion dahinter auch mit in der Stimme. Es war ernst gemeint, ebenso das kurze Lächeln dazu was sie ihrer Freundin schenkte.
Im Labor dann bereiteten beide Mädchen alles soweit vor. Ayaka holte die Gläser und Arbeitsmaterialien welche sie alle benötigten würde für das was sie vorhatte und bat Rika auch die Sachen die sie ihr gab auf den Arbeitstisch zu stellen, was die Rothaarige auch machte. Wenn sie Fragen hatte konnte das Mädchen diese gerne stellen, weil das Ganze hier war vielleicht langweilig für Rika, da sie ja nicht vom Fach war und auch nicht soviel zutun bekommen konnte. Sie wirkte aber interessiert das sah und merkte Ayaka ja, daher hakte sie auch immer mal wieder nach oder erwähnte, dass die Yagami ruhig Fragen stellen konnte. Wäre Ayaka alleine hier dann würde sowieso eher totenstille herschen. Gab ja niemanden zum Unterhalten und tagträumerische Selbstgespräche machte die Kamizuru nicht. Gedankenüberlegungen das vielleicht schon. "Gute Frage! Die Gläser sind alle extra für genau solche Arbeiten hergestellt worden also ihr Nutzen ist für solche Arbeiten im Labor konzipiert. Ein normales Trinkglas erfüllt nicht unbedingt alle Anforderungen. Sicher dass man darin Flüssigkeiten reintun kann oder andres das würde gehen, aber kann man damit beispielsweise nicht so Substanzen mischen oder wenn man etwas erhitzen muss oder dergleichen. Jedes Glas hier, jede Glasschale hat seinen Zweck. Und Glas nutzt man weil es neutral ist, also es reagiert mit eigentlich so gut wie keinen anderen Substanzen das ist auch wichtig." fügte die Kamizuru am Ende noch als Erklärung hinzu. Ayaka war nun keine Meisterchemikerin doch als Iryonin wurde sie ja auch in der Laborarbeit unterwiesen, konnte ja auch Gifte/Gegengifte und Medizin herstellen, daher wusste sie in soweit auch darüber bescheid und wieso weshalb warum man Glas benutzte, kannte auch die Funktionend er einzelnen Sachen soweit. Sie hinterfragte das auch nicht so, für sie war es logisch. Die Sachen hatten ihren Sinn und Zweck. Dennoch war die Frage von Rika eine gute, die sich wohl fast jeder stelle. In der Theorie war auch ein Trinkglas möglich aber eben nicht für alle Anwendungszwecke hier. Besorgte Ayaka dann auch noch die restlichen Instrumente, Zange, Pipette, Pinzette usw. alles fein säuberlich auf einem kleinen Metalltablett. Auch die Sachen waren aus Metall, Edelstahl um genau zu sein. Auch das hatte seinen Grund. Sie waren steril und einfach zu reinigen. Allgemein war alles hier ja fein säuberlich, sehr reinlich. Konnte Rika auch sehen wie geordnet Ayaka alles auf das kleine Tablett legte als hätte jedes Instrument seinen Platz. "So Instrumente und alles haben wir nun, dann jetzt zu den Proben. Nicht an den Materialien lecken, sie essen, nicht dran stark riechen und nicht ohne Handschuhe anfassen. Auch wenn ich das sicher nicht nochmal so sagen musste haha" lachte sie dann ein wenig. Rika wusste und verstand das sicher. Unbekannte Sachen noch dazu Sachen die wo gelagert wurden wo Warnhinweise waren da war man vorsichtig. Begab sich die Kamizuru dann zu dem Probenschrank und öffnete diesen um dort Zutaten rauszuholen. Auch dort war alles fein säuberlich geordnet mit Namensschildern und auch alles entsprechend verschlossen in Behältnissen. Ayaka schaute sich erstmal um, sie suchte nach etwas, wollte ja die richtigen Sachen für ihr Vorhaben holen. Doch was genau hatte das Mädchen vor? Was genau wollte sie kreieren? Pflanzenteile, Mineralien, Stäube/Puder/Granulate, Flüssigkeiten, Pilzproben, all das war in den Behältnissen. Sah fast aus wie in einem Gewürzregal einer Küche konnte man sagen.
- Rika Yagami
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Re: Labor für Forschung/Medizin Schulung
Die junge Yagami hat ihr eigene Sichtweise und für sie war ein Mensch halt mehr als nur das, was man sieht und eine Narbe war halt eine Narbe und selbst wenn Ayaka Narben hätte, würde sich das Verhalten der Rothaarige nicht im Ansatz ändern, dass Rika so viel von ihrer lilahaarigen Freundin hält und noch viel mehr, lag an viele Dingen, aber vor allem wie die Kamizuru ist. Und so wäre es für den Rotschopf auch bei anderen. Deine Taten und dein Verhalten zeigte, ob man sich mit der Yagami z.b. anfreunden konnte oder nicht, nicht das rein optisch. Sie nickte bei dem was ihre Freundin dazu sagte und sie sahen das wohl beide sehr ähnlich, dass so etwas halt echt nicht fair wäre und man dann ja weiß, was man von der anderen Person so halten konnte. „Da hast du recht.“ meinte Rika da dazu, kannte sie sich aber auch nicht mit der Psychologie aus, hatte aber ihre eigenen Ansichten.
Die Yagami selbst vertraute Ayaka sehr, das zeigte sie immer wieder mit ihrem Worten oder Gesten die sie tat, das war teils auch schon etwas unbewusst, aber das verdeutlich einfach wie wohl sie sich bei der Kamizuru fühlte und daher vertraute sie auch auf das medizinische Wissen ihrer lilahaarigen Freundin und auch auf das, was sie dann sagte und sollte sie Rika einmal dazu verdonnern sich zu schon, würde sich die Rothaarige daran halte, auch wenn ihr wohl dabei etwas langweilig werden könnte, da sie doch recht vernarrt im Training war. Wer aber die sonstigen Interessen von ihr kannte, wusste ja wie man sie dann wieder aufmuntern konnte, auch wenn sie etwas traurig war sich schonen zu müssen. Ein guter Tee und ihr Gesellschaft dann leisten, wäre wohl eines der einfachsten Dinge. Aber gute Rika war ja jetzt nicht krank oder verletzt, hörte sie auch die Emotion aus dem Danke von Ayaka heraus, bevor die Stimmlange nicht nur sehr sachlich neutral wurde, sondern auch wie Gleichgültigkeit sich darin einmischte, sollte jemand sich nicht an die Anordnungen des Arztes, in diesem Fall wohl Ayaka halten. Man sah genau wie die Yagami das ganze sehr aufmerksam beobachtete und diese Seite von ihrer Freundin wohl auch analyisierte. Klar kannte sie die Neutralität, gerade in Sachlichen Dingen, das war nichts neues für sie, aber diese Spur von Gleichgültigkeit war Rika nun etwas neues, was ihr an der jungen Biene auffällt, sie jedoch auch dieses Handeln irgendwie verstehen kann. Schließlich wurde man von jemanden belehrt, der es besser wusste, als man selber und man hielt sich nicht daran. Das wäre genauso wie wenn Rika es maximal übertreibt, obwohl man vorher ihr gesagt hat, dass sie vielleicht soweit noch nicht ist. Man ist dann selber Schuld an der ganzen Situation.
Aber nun durften sie auch das Labor betreten und Ayaka holte einige Glasgefäse heraus und anderes Arbeitsmaterial von dem Rika natürlich keine Ahnung hatte, was das ist, es jedoch auf den Tisch abstellte, so wie man sie darum gebeten hatte, dabei war sie sehr vorsichtig und versuchte natürlich auch nichts zu beschädigen oder so. Natürlich sah sie die Geräte neugierig an, aber da sie nicht vom Fach war, kamen ihr halt auch Fragen auf und andere Dinge. „Also heißt das, man benutzt ein bestimmtes Gefäß zum erhitzen? Und andere fürs Mischen oder so? Das ist echt viele unterschiedliche Gläser. Und neutral? Heißt das, man kann in Glas alles lagern?“ fragte sie dann nach, Rika war nicht dumm, sie war halt nicht vom Fach und sie lernte auch recht schnell, zwar nicht so schnell wie die Pfeilerkinder, dass konnte sie leider nicht, aber auch wie sie auf die Welt kam war etwas ungewöhnliches und auch ihr Geist musste damals schneller reifen. Ayaka suchte währenddessen alles zusammen, was sie noch so brauchte und richtete das alles auf einem Tablett recht feinsäuberlich hin, alles hatte seinen Platz. „Also ich kann mir was leckeres vorstellen, als an Gift zu lecken.“ meinte Rika und schüttelt sich dann etwas. Die Rothaarige wäre auch auf so eine Idee garnicht gekommen, etwas zu essen, worauf ein Totenkopf ist oder in einem Labor gelagert wird, in dem man nur mit Körperschutz hindurfte. Aber bekanntlicherweise, gab es immer einen Vorfall zu solchen Regeln.
Die Yagami selbst vertraute Ayaka sehr, das zeigte sie immer wieder mit ihrem Worten oder Gesten die sie tat, das war teils auch schon etwas unbewusst, aber das verdeutlich einfach wie wohl sie sich bei der Kamizuru fühlte und daher vertraute sie auch auf das medizinische Wissen ihrer lilahaarigen Freundin und auch auf das, was sie dann sagte und sollte sie Rika einmal dazu verdonnern sich zu schon, würde sich die Rothaarige daran halte, auch wenn ihr wohl dabei etwas langweilig werden könnte, da sie doch recht vernarrt im Training war. Wer aber die sonstigen Interessen von ihr kannte, wusste ja wie man sie dann wieder aufmuntern konnte, auch wenn sie etwas traurig war sich schonen zu müssen. Ein guter Tee und ihr Gesellschaft dann leisten, wäre wohl eines der einfachsten Dinge. Aber gute Rika war ja jetzt nicht krank oder verletzt, hörte sie auch die Emotion aus dem Danke von Ayaka heraus, bevor die Stimmlange nicht nur sehr sachlich neutral wurde, sondern auch wie Gleichgültigkeit sich darin einmischte, sollte jemand sich nicht an die Anordnungen des Arztes, in diesem Fall wohl Ayaka halten. Man sah genau wie die Yagami das ganze sehr aufmerksam beobachtete und diese Seite von ihrer Freundin wohl auch analyisierte. Klar kannte sie die Neutralität, gerade in Sachlichen Dingen, das war nichts neues für sie, aber diese Spur von Gleichgültigkeit war Rika nun etwas neues, was ihr an der jungen Biene auffällt, sie jedoch auch dieses Handeln irgendwie verstehen kann. Schließlich wurde man von jemanden belehrt, der es besser wusste, als man selber und man hielt sich nicht daran. Das wäre genauso wie wenn Rika es maximal übertreibt, obwohl man vorher ihr gesagt hat, dass sie vielleicht soweit noch nicht ist. Man ist dann selber Schuld an der ganzen Situation.
Aber nun durften sie auch das Labor betreten und Ayaka holte einige Glasgefäse heraus und anderes Arbeitsmaterial von dem Rika natürlich keine Ahnung hatte, was das ist, es jedoch auf den Tisch abstellte, so wie man sie darum gebeten hatte, dabei war sie sehr vorsichtig und versuchte natürlich auch nichts zu beschädigen oder so. Natürlich sah sie die Geräte neugierig an, aber da sie nicht vom Fach war, kamen ihr halt auch Fragen auf und andere Dinge. „Also heißt das, man benutzt ein bestimmtes Gefäß zum erhitzen? Und andere fürs Mischen oder so? Das ist echt viele unterschiedliche Gläser. Und neutral? Heißt das, man kann in Glas alles lagern?“ fragte sie dann nach, Rika war nicht dumm, sie war halt nicht vom Fach und sie lernte auch recht schnell, zwar nicht so schnell wie die Pfeilerkinder, dass konnte sie leider nicht, aber auch wie sie auf die Welt kam war etwas ungewöhnliches und auch ihr Geist musste damals schneller reifen. Ayaka suchte währenddessen alles zusammen, was sie noch so brauchte und richtete das alles auf einem Tablett recht feinsäuberlich hin, alles hatte seinen Platz. „Also ich kann mir was leckeres vorstellen, als an Gift zu lecken.“ meinte Rika und schüttelt sich dann etwas. Die Rothaarige wäre auch auf so eine Idee garnicht gekommen, etwas zu essen, worauf ein Totenkopf ist oder in einem Labor gelagert wird, in dem man nur mit Körperschutz hindurfte. Aber bekanntlicherweise, gab es immer einen Vorfall zu solchen Regeln.
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Re: Labor für Forschung/Medizin Schulung
Ayaka erklärte der Yagami ein paar Dinge über Patienten bzw. Anordnungen von Medics an diese und merkte Rika da sicherlich auch die Rationalität die Ayaka dabei an den Tag legte. Oder auch Gleichgültigkeit, im Sinne, dass das Wort des Iryonin doch schon mehr gewicht hatte und wer darauf nicht hörte nun der musste mit den Konsequenzen leben. Wie die Kamizuru sagte wer nicht wollte der hatte schon. Natürlich war sich die lilahaarige Biene bewusst, das sie als Iryonin eine gewisse Pflicht besaß, doch einen Patienten zwingen bzw. wenn dieser Hilfe ablehnte das war seine Sache dann war dem so. Sie tat was sie konnte und dann war gut.
Gemeinsam waren beide Mädchen dann im Labor und bereiten dann dort noch etwas vor. Suchten die nötigten Gegenstände, dass Ayaka danach mit ihrer Arbeit beginnen konnte. Für Rika wäre da nicht soviel zutun außer eben helfen Gegenstände zu tragen oder so und sonst war das meiste zusehen da sie ja keine Iryonin war oder anderweitig eine Ausbildung hatte, dass sie mit den Substanzen hier umgehen konnte bzw. auch etwas herstellen konnte. Sie war ein Gast und Ayaka hatte quasi für sie eine Sondererlaubnis von ihrer Mutter erhalten. Aber das machte der Rothaarigen auch nichts, wobei wenn sie sich langweilte konnte sie das Ayaka ruhig sagen. Erklärte diese auch ein wenig was zu den ganzen Glasgefäßen und nickte der Rothaarigen dann entgegen auf ihre Zusammenfassung und die Fragen die sie im Anschluss stellte. "Genau du hast es erfasst Rika. Manche Gläser kann man auch für mehrere Sachen nutzen. Ah und das da drüben sind beispielsweise Petrischalen. Darein kommen Proben die man dann untersuchen kann oder kann man damit auch Kulturen züchten." und zeigte auf die Schälchen aus Glas, die runden mehr flachen Gefäße. Wegen der Neutralität hatte Rika das Ganze auch richtig verstanden, also dass Glas eben ein neutraler Stoff war und dadurch nicht oder kaum mit anderen Stoffen reagierte die man darin dann aufbewahrte. Das war wichtig, denn man wollte ja nicht, dass das Gefäß kaputt ging. "Fast alles. Auch Glas hat seine Grenzen. Aber für die medizinische Arbeit oder auch chemisch ist es sehr gut geeignet. Ansonsten gibt es auch metallische Behälltnisse oder welche aus Plastik. Halt je nachdem was aufbewahrt wird und wie es aufbewahrt werden muss. Manche Stoffe müssen auch zusätzlich dann worin eingelegt werden, in Wasser oder Öl oder Alkohol. Also die können nicht einfach so nur in ein Glas und dann auch fest verschlossen werden." erklärte die Lilahaarige und begab sich dann zum Probenschrank den sie dann öffnete. Hier war alles fein säuberlich geordnet und mit Namen versehen, alles stand an seinem Platz. Sogar mit Anzahl also die Beschriftung. Sie sagte Rika auch dass sie die Proben nicht ablecken sollte oder mit bloßen Händen anfassen. Klar wusste Ayaka das Rika das nicht täte und dennoch der Hinweis musste sein. "Hmm manches Gift riecht süßlich oder schmeckt gar so, also der Stoff und du weißt gar nicht das er giftig ist, erst hinterher." meinte sie dann an ihre Freundin nach deren Worten, dass sie sich leckereres vorstellen konnte als an Gift zu lecken. Mit Sicherheit ja. "Als Beispiel einige Beeren, Vogelbeeren, die sollte man nicht essen also für Menschen und andere Säugetiere sind sie giftig und in größerer Menge können sie starke Schmeruzen bis gar hin zum Tod führen. Oder nimm rohe Kartoffeln. Die enthalten auch einen Stoff der giftig ist. Solanin heißt der. Führt zu starken Erbrechen und Durchfall. Wenn du die Kartoffeln aber kochst ist der Stoff weg bzw. rausgekocht. Das Wasser schüttest du dann ja auch weg." Hier eine kleine Einführung in die Giftstofflehre, also was alles giftig sein kann und man eigentlich vom Alltag kannte. Rika hatte ja sicherlich schonmal Kartoffeln gegessen. "Oder nimm die Brennnessel, wenn du die berührst, ihre feinen Häarchen abbrichst dann juckt die Stelle und können sich Blasen bilden. Ein Nesselgift wie man es nennt." Hatte die Yagami schonmal Bekanntschaft mit der Pflanze gemacht? Die war ja allgegenwärtig, also gab es praktisch überall in der Natur. Nesselgift brachte Ayaka auch auf eine Idee, das würde sie sich merken ja. Hatte das Mädchen auch alles soweit fein säuberlich und geordnet auf den Arbeitstisch gelegt, das Tablett und protokollierte dann was sie alles nutzte oder nutzen wollte. Das war auch wichtig. Was jetzt noch fehlte waren die Stoffe die Ayaka brauchte für das was sie vorhatte. Hier war sie am Schrank und schaute die Gefäße mit den Proben an und Zutaten. Was wllte das Mädchen kreieren? Nun ihre Bienen konnten ein lähmendes Gift absondern, einerseits wollte sie davon etwas haben so und das dann seperat nutzen. Andererseits wollte sie auch etwas neues kreieren bzw. dass ihre Bienen etwas neues lernen konnten.
Gemeinsam waren beide Mädchen dann im Labor und bereiten dann dort noch etwas vor. Suchten die nötigten Gegenstände, dass Ayaka danach mit ihrer Arbeit beginnen konnte. Für Rika wäre da nicht soviel zutun außer eben helfen Gegenstände zu tragen oder so und sonst war das meiste zusehen da sie ja keine Iryonin war oder anderweitig eine Ausbildung hatte, dass sie mit den Substanzen hier umgehen konnte bzw. auch etwas herstellen konnte. Sie war ein Gast und Ayaka hatte quasi für sie eine Sondererlaubnis von ihrer Mutter erhalten. Aber das machte der Rothaarigen auch nichts, wobei wenn sie sich langweilte konnte sie das Ayaka ruhig sagen. Erklärte diese auch ein wenig was zu den ganzen Glasgefäßen und nickte der Rothaarigen dann entgegen auf ihre Zusammenfassung und die Fragen die sie im Anschluss stellte. "Genau du hast es erfasst Rika. Manche Gläser kann man auch für mehrere Sachen nutzen. Ah und das da drüben sind beispielsweise Petrischalen. Darein kommen Proben die man dann untersuchen kann oder kann man damit auch Kulturen züchten." und zeigte auf die Schälchen aus Glas, die runden mehr flachen Gefäße. Wegen der Neutralität hatte Rika das Ganze auch richtig verstanden, also dass Glas eben ein neutraler Stoff war und dadurch nicht oder kaum mit anderen Stoffen reagierte die man darin dann aufbewahrte. Das war wichtig, denn man wollte ja nicht, dass das Gefäß kaputt ging. "Fast alles. Auch Glas hat seine Grenzen. Aber für die medizinische Arbeit oder auch chemisch ist es sehr gut geeignet. Ansonsten gibt es auch metallische Behälltnisse oder welche aus Plastik. Halt je nachdem was aufbewahrt wird und wie es aufbewahrt werden muss. Manche Stoffe müssen auch zusätzlich dann worin eingelegt werden, in Wasser oder Öl oder Alkohol. Also die können nicht einfach so nur in ein Glas und dann auch fest verschlossen werden." erklärte die Lilahaarige und begab sich dann zum Probenschrank den sie dann öffnete. Hier war alles fein säuberlich geordnet und mit Namen versehen, alles stand an seinem Platz. Sogar mit Anzahl also die Beschriftung. Sie sagte Rika auch dass sie die Proben nicht ablecken sollte oder mit bloßen Händen anfassen. Klar wusste Ayaka das Rika das nicht täte und dennoch der Hinweis musste sein. "Hmm manches Gift riecht süßlich oder schmeckt gar so, also der Stoff und du weißt gar nicht das er giftig ist, erst hinterher." meinte sie dann an ihre Freundin nach deren Worten, dass sie sich leckereres vorstellen konnte als an Gift zu lecken. Mit Sicherheit ja. "Als Beispiel einige Beeren, Vogelbeeren, die sollte man nicht essen also für Menschen und andere Säugetiere sind sie giftig und in größerer Menge können sie starke Schmeruzen bis gar hin zum Tod führen. Oder nimm rohe Kartoffeln. Die enthalten auch einen Stoff der giftig ist. Solanin heißt der. Führt zu starken Erbrechen und Durchfall. Wenn du die Kartoffeln aber kochst ist der Stoff weg bzw. rausgekocht. Das Wasser schüttest du dann ja auch weg." Hier eine kleine Einführung in die Giftstofflehre, also was alles giftig sein kann und man eigentlich vom Alltag kannte. Rika hatte ja sicherlich schonmal Kartoffeln gegessen. "Oder nimm die Brennnessel, wenn du die berührst, ihre feinen Häarchen abbrichst dann juckt die Stelle und können sich Blasen bilden. Ein Nesselgift wie man es nennt." Hatte die Yagami schonmal Bekanntschaft mit der Pflanze gemacht? Die war ja allgegenwärtig, also gab es praktisch überall in der Natur. Nesselgift brachte Ayaka auch auf eine Idee, das würde sie sich merken ja. Hatte das Mädchen auch alles soweit fein säuberlich und geordnet auf den Arbeitstisch gelegt, das Tablett und protokollierte dann was sie alles nutzte oder nutzen wollte. Das war auch wichtig. Was jetzt noch fehlte waren die Stoffe die Ayaka brauchte für das was sie vorhatte. Hier war sie am Schrank und schaute die Gefäße mit den Proben an und Zutaten. Was wllte das Mädchen kreieren? Nun ihre Bienen konnten ein lähmendes Gift absondern, einerseits wollte sie davon etwas haben so und das dann seperat nutzen. Andererseits wollte sie auch etwas neues kreieren bzw. dass ihre Bienen etwas neues lernen konnten.
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Re: Labor für Forschung/Medizin Schulung
Rika hörte fleisig zu und klar erkannte sie auch einige neue Seiten an der Kamizuru, was sie natürlich auch sehr interessant fand und sie sich auch merken würde. Natürlich verstand sie auch die Sichtweise dabei, auch wenn sie jetzt keine Iryonin selbst war, sondern eher eine Patienten, wenn es doof kam. Jedoch wusste die Rothaarige ja auch, wie sie sich da verhalten musste.
Im Labor selber gab es wirklich vieles zu schauen, was die Yagami bisher noch nie gesehen hatte, wobei sie jetzt nicht wirklich viel helfen konnte, außer halt Dinge zu tragen, wohin zu stellen, halt diese typischen kleinen Hilftätigkeiten, aber mehr ging halt wegen des fehlenden Wissens halt nun einmal nicht und wenn man sich nicht auskannte, sollte man auch nicht unbedingt mit Dingen herumspielen, auf denen Totenköpfe abgebildet waren. Diese waren dort ja nicht ohne Grund. Ayaka versuchte währenddessen ihre Freundin mit einzubeziehen und erklärte ihr so einiges. Also auch diese völlig unterschiedlichen Glasbehälter, die sie nun benutzte. „Kulturen züchten? Was sind denn Kulturen?“ fragte sie dann nach, als es um die Petrieschalen ging, das Ayaka damit wohl sowas wie Bakterienkulturen meinte, davon hatte natürlich eine Kämpferin wie Rika jetzt direkt keine Ahnung, aber interessant war es trotzdem irgendwie. „Das klingt echt kompliziert und woran erkennt man, was worein kommt oder in was man es Einlegen darf? Was passiert wenn man es doch falsch macht?“ fragte dann Rika weiter und dachte darüber nach, die Yagami war da ihren Eltern wohl auch recht ähnlich, sie hackte viel nach, fragte und versuchte dadurch ein Verständnis für etwas auf zu bauen, was aber auch zeigte, das sie jetzt nicht einfach hier herum stand und gelangweilt gähnte, sie wirkte schon interessiert und aufgeweckt. Das sie aber natürlich jetzt hier nicht einfach etwas ableckte, war auch irgendwie klar. „Kartoffeln können giftig sein, wenn sie roh gegessen werden? Das ist interessant und irgendwie schockierend.“ meinte sie und grinste, wobei man das wohl nur an den Augen sehen konnte, da sie ja eine Maske auf hatte. „Aber heißt es nicht, wenn manche Gifte nur süß schmecken und man die Wirkung erst zeitversetzt spürt, dann könnte man diese ja für einen Anschlag in Süßigkeiten oder so verstecken.“ sprach sie und dachte über etwas sehr schockierendes nach, aber so war Rika, damit könnte man ja schon etwas böse anstellen, wenn man das passende Wissen dazu hatte und so gesehen Menschen töten. „Brennnesseln mag ich irgendwie, also als Tee.“ meinte die Rothaarige dann auf einmal, ja es gab Brennnesseltee und man merkte natürlich das die junge Yagami direkt auf das Thema Tee bei so etwas switchen konnte. Dann richtet Ayaka den Tisch so hin, wie sie es brauchte, recht fein säuberlich und anschließend stand sie sehr nachdenklich vor diesem Schrank mit dem Giften, anscheinend dachte sie darüber nach, was sie entwicklen konnte.
Im Labor selber gab es wirklich vieles zu schauen, was die Yagami bisher noch nie gesehen hatte, wobei sie jetzt nicht wirklich viel helfen konnte, außer halt Dinge zu tragen, wohin zu stellen, halt diese typischen kleinen Hilftätigkeiten, aber mehr ging halt wegen des fehlenden Wissens halt nun einmal nicht und wenn man sich nicht auskannte, sollte man auch nicht unbedingt mit Dingen herumspielen, auf denen Totenköpfe abgebildet waren. Diese waren dort ja nicht ohne Grund. Ayaka versuchte währenddessen ihre Freundin mit einzubeziehen und erklärte ihr so einiges. Also auch diese völlig unterschiedlichen Glasbehälter, die sie nun benutzte. „Kulturen züchten? Was sind denn Kulturen?“ fragte sie dann nach, als es um die Petrieschalen ging, das Ayaka damit wohl sowas wie Bakterienkulturen meinte, davon hatte natürlich eine Kämpferin wie Rika jetzt direkt keine Ahnung, aber interessant war es trotzdem irgendwie. „Das klingt echt kompliziert und woran erkennt man, was worein kommt oder in was man es Einlegen darf? Was passiert wenn man es doch falsch macht?“ fragte dann Rika weiter und dachte darüber nach, die Yagami war da ihren Eltern wohl auch recht ähnlich, sie hackte viel nach, fragte und versuchte dadurch ein Verständnis für etwas auf zu bauen, was aber auch zeigte, das sie jetzt nicht einfach hier herum stand und gelangweilt gähnte, sie wirkte schon interessiert und aufgeweckt. Das sie aber natürlich jetzt hier nicht einfach etwas ableckte, war auch irgendwie klar. „Kartoffeln können giftig sein, wenn sie roh gegessen werden? Das ist interessant und irgendwie schockierend.“ meinte sie und grinste, wobei man das wohl nur an den Augen sehen konnte, da sie ja eine Maske auf hatte. „Aber heißt es nicht, wenn manche Gifte nur süß schmecken und man die Wirkung erst zeitversetzt spürt, dann könnte man diese ja für einen Anschlag in Süßigkeiten oder so verstecken.“ sprach sie und dachte über etwas sehr schockierendes nach, aber so war Rika, damit könnte man ja schon etwas böse anstellen, wenn man das passende Wissen dazu hatte und so gesehen Menschen töten. „Brennnesseln mag ich irgendwie, also als Tee.“ meinte die Rothaarige dann auf einmal, ja es gab Brennnesseltee und man merkte natürlich das die junge Yagami direkt auf das Thema Tee bei so etwas switchen konnte. Dann richtet Ayaka den Tisch so hin, wie sie es brauchte, recht fein säuberlich und anschließend stand sie sehr nachdenklich vor diesem Schrank mit dem Giften, anscheinend dachte sie darüber nach, was sie entwicklen konnte.
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Re: Labor für Forschung/Medizin Schulung
Für Ayaka war der Laboraufenhalt nicht unbedingt etwas neues. Als Iryonin war sie mit den dortigen Sachen ja soweit vertraut. Ganz anders für Rika, welcher das alles ja fremd war, bzw. sie neu hier. Gut, das Mädchen war auch lediglich ein Gast konnte man es nennen, also für den Bereich. Sie hatte eine Sondererlaubnis erhalten und begleitete Ayaka. Daher hakte die Kamizuru auch immer wieder nach bzw. regte die Rothaarige an, dass sie ruhig Fragen stellen konnte und erklärte die Dinge dann auch alle. Wies Ayaka ihre Freundin auch auf alle wichtigen Sachen hin, die Warn und Gefahrenhinweise usw. worauf zu achten war. Das war wichtig wenn man hier arbeitete bzw. sich hier befand. "Das ist wenn man gezielt Mikroorganismen wie Bakterien, Viren, Pilze oder allgemein Zellen in kontrollierter Umgebung heranzüchtet um diese zu untersuchen bzw. auf Resistenzen zu testen oder Mittel an ihnen zu testen ob diese wirken oder wie es sich verhält. Auch wie die Zellen auf Medikamente beispielsweise reagieren. Man macht sich also bessere Proben von etwas. Mit kontrollierter Umgebung ist beispielsweise eine Petrischale gemeint die dann auch verschlossen wird." erklärte sie der Yagami die nachfragte was denn Kulturen waren. Machte ja Sinn wenn man das nicht kannte und nun wüsste Rika bescheid. Unter der Erklärung konnte das Mädchen sich bestimmt etwas vorstellen. "Hmm Schimmel kennst du sicher, also den Schimmelpilz wie es ja richtig heißt, wenn Lebensmittel verderben kann der sich da ja bilden als beispiel. Den könnte man auch so als Kultur in einer Petrischale heranzüchten." fügte Ayaka noch ein Beispiel hinzu. Bestimmt hatte die Yagami diesen Pilz schonmal gesehen, vergammeltes Brot oder so die grünen Stellen darauf oder bei verdorbenen Obst, da war dieser auch. Dieses grünlich graue plüschige Etwas. Es war ein Pilz ja und in der Medizin konnte man so manche Pilze auch nutzen gegen Bakterien oder Viren. Wenn man sich mit dem ganzen Thema auseinandersetzte dann war es schon sehr fasizinierend. Ayaka könnte darüber Stunden und Tage reden. Hier versuchte sie es aber ihrer Freundin einfach zu erklären ohne noch mehr Fremdbegriffe zu verwenden was nur wieder zu mehr Fragen führte bzw. Rika gar vielleicht verwirrte.
"Naja wenn man es falsch macht kann der jeweilige Stoff eventuell mit dem Behälter reagieren oder wenn falsch eingelegt oder verflüchtigt sich, wird unbrauchbar wenn nicht gefährlich. Und wie man was erkennt das ist Übung und wird einem beigebracht und erklärt. Ansonsten gibt es auch immer Fachbücher oder ähnliches, Anweisungen wo man nachschauen kann wenn man unsicher ist." erklärte die Lilahaarige dann weiter auf die nächste Frage der Yagami. Ja mit den ganzen verschiedenen Gläsern und Behältnissen da musste man erstmal durchsteigen. Als Laie sah man die Unterschiede so nicht, vom Fach war das schon anders. Freute es Ayaka ja auch, dass ihre Freundin soviel fragte, es war ja auch wichtig und Ayaka erklärte gern. Zumal Rika auch interessiert wirkte. Weiter klärte die Kamizuru dann ein wenig über Gifte auch und nannte auch hier Beispiele wie etwa die Kartoffel. Halt im ungekochten Zustand und welche Teile dabei eben den Stoff enthielten der giftig war. "Ja genau, das Solanin ist im Rohzustand noch voll vorhanden. Wenn man die Kartoffeln kocht dann löst sich der Stoff auf bzw. wird zerstört. Oder anders gesagt große Hitze zerstört das Gift, du kannst eine Kartoffel ja auch backen oder grillen." meinte Ayaka hinzufügend. Rika fand das Ganze auch interessant und zugleich wo schockierend. Konnte man so sehen ja. "Naja im Grunde ist theoretisch alles wo giftig, weil man sagt ja die Dosis macht das Gift, also die Menge ist damit gemeint. Nimm Wasser als Beispiel, du brauchst es ja zum Leben, trinkst es ja auch tagtäglich. Zuviel Wasser auf einem Mal bzw. in zu kurzer Zeit verwässert aber dein Blut und das ist wieder schlecht, dann gehts dir schlecht und man kann davon auch sterben." brachte die Kamizuru dann das Wasserbeispiel. Ja Wasser war perse kein Gift wie etwa das Gift von Bienen oder Schlangen aber konnte es dennoch tödlich werden wenn die Dosis stimmte bzw. Schäden anrichten. Rika war auch raffiniert, also den Zusammenhang den sie brachte wo Ayaka dann nickte bezüglich der süßlichen Sache. "Gut erkannt Rika, das wäre theoretisch möglich ja, wenn das Gift den Geschmack oder Geruch des Gerichts nicht übertönt und auch beim Zubereitungsprozess von entsprechender Süßigkeit nicht zerstört wird." Sollte heißen man musste schauen wann man das Gift hinzutat, denn wenn es beim Herstellungsprozess bereits zerstört bzw. nichtig gemacht wurde dann war die Speise ja nicht vergiftet. Nicht das man das hier vorhatte nein, es war ja eine rein theoretische Frage. Daher reagierte Ayaka auch völlig normal und gelassen. Sie sah an Rikas Frage auch nichts verwefliches. Sie fragte ja nur nochmal nach ob sie es richtig verstanden hatte bzw. ihre Erkenntnis und Annahme richtig war. "Gift in Speisen oder Getränke ist nicht unüblich, dadurch gibt es wie du sagt eine zeitversetzte Wirkung also kann diese stattfinden wenn das Gift nicht direkt von den Schleimhäuten oder so aufgenommen wird oder nicht bereits im Mund oder Rachenraum wo reagiert. Bei bestimmten Medikamenten ist es ja auch so. Eine Tablette die du schluckst oder Kapsel. Die löst sich ja nicht sofort auf." Ging es auch noch weiter mit einigen Beispielen welche Pflanzen noch giftig waren. Brennnessel nannte Ayaka, wobei es hier kein tödliches Gift war aber starken Juckreis und auch Bläsen konnten sich bilden. Eine Hautreizung eben. Rika mochte Brennesseln also als Tee. Ayaka lächelte bzw. schmunzelte ein wenig, nickte der Rothaarigen aber auch zu. "Ja Brennesseln lassen sich zu Tee verarbeiten. Der wirkt dann harntreibend, bedeutet man muss öfters zur Toilette und wirkt auch entzündungshemmend. Man soll aber diesen Tee nicht trinken wenn man Probleme mit dem Herzen oder Nieren hat oder Schwangere sollen den auch nicht trinken. Auch nicht bei akuten Schwellungen und Kinder sollten den auch nicht trinken, vorallem an wegen der entwässernden Wirkung." Rika war ja die Teekennerin, Ayaka kannte sich mit der medizinischen Wirkung aus. Hier konnte man sehen das Medizin bzw. ein medizinisches Mittel nicht nur gutes brachte. Naja was hießt gutes? Es konnte eben nicht nur lindernd wirken, man musste aufpassen. So war es aber mit allem was man zu sich nahm.
Ayaka richtete derweil auch den Arbeitsplatz für sich her und hatte dann alles beisamen und konnte eigentlich anfangen. Sie musste nur noch die Proben holen die sie nutzen wollte, für das was sie herstellen wollte.
"Naja wenn man es falsch macht kann der jeweilige Stoff eventuell mit dem Behälter reagieren oder wenn falsch eingelegt oder verflüchtigt sich, wird unbrauchbar wenn nicht gefährlich. Und wie man was erkennt das ist Übung und wird einem beigebracht und erklärt. Ansonsten gibt es auch immer Fachbücher oder ähnliches, Anweisungen wo man nachschauen kann wenn man unsicher ist." erklärte die Lilahaarige dann weiter auf die nächste Frage der Yagami. Ja mit den ganzen verschiedenen Gläsern und Behältnissen da musste man erstmal durchsteigen. Als Laie sah man die Unterschiede so nicht, vom Fach war das schon anders. Freute es Ayaka ja auch, dass ihre Freundin soviel fragte, es war ja auch wichtig und Ayaka erklärte gern. Zumal Rika auch interessiert wirkte. Weiter klärte die Kamizuru dann ein wenig über Gifte auch und nannte auch hier Beispiele wie etwa die Kartoffel. Halt im ungekochten Zustand und welche Teile dabei eben den Stoff enthielten der giftig war. "Ja genau, das Solanin ist im Rohzustand noch voll vorhanden. Wenn man die Kartoffeln kocht dann löst sich der Stoff auf bzw. wird zerstört. Oder anders gesagt große Hitze zerstört das Gift, du kannst eine Kartoffel ja auch backen oder grillen." meinte Ayaka hinzufügend. Rika fand das Ganze auch interessant und zugleich wo schockierend. Konnte man so sehen ja. "Naja im Grunde ist theoretisch alles wo giftig, weil man sagt ja die Dosis macht das Gift, also die Menge ist damit gemeint. Nimm Wasser als Beispiel, du brauchst es ja zum Leben, trinkst es ja auch tagtäglich. Zuviel Wasser auf einem Mal bzw. in zu kurzer Zeit verwässert aber dein Blut und das ist wieder schlecht, dann gehts dir schlecht und man kann davon auch sterben." brachte die Kamizuru dann das Wasserbeispiel. Ja Wasser war perse kein Gift wie etwa das Gift von Bienen oder Schlangen aber konnte es dennoch tödlich werden wenn die Dosis stimmte bzw. Schäden anrichten. Rika war auch raffiniert, also den Zusammenhang den sie brachte wo Ayaka dann nickte bezüglich der süßlichen Sache. "Gut erkannt Rika, das wäre theoretisch möglich ja, wenn das Gift den Geschmack oder Geruch des Gerichts nicht übertönt und auch beim Zubereitungsprozess von entsprechender Süßigkeit nicht zerstört wird." Sollte heißen man musste schauen wann man das Gift hinzutat, denn wenn es beim Herstellungsprozess bereits zerstört bzw. nichtig gemacht wurde dann war die Speise ja nicht vergiftet. Nicht das man das hier vorhatte nein, es war ja eine rein theoretische Frage. Daher reagierte Ayaka auch völlig normal und gelassen. Sie sah an Rikas Frage auch nichts verwefliches. Sie fragte ja nur nochmal nach ob sie es richtig verstanden hatte bzw. ihre Erkenntnis und Annahme richtig war. "Gift in Speisen oder Getränke ist nicht unüblich, dadurch gibt es wie du sagt eine zeitversetzte Wirkung also kann diese stattfinden wenn das Gift nicht direkt von den Schleimhäuten oder so aufgenommen wird oder nicht bereits im Mund oder Rachenraum wo reagiert. Bei bestimmten Medikamenten ist es ja auch so. Eine Tablette die du schluckst oder Kapsel. Die löst sich ja nicht sofort auf." Ging es auch noch weiter mit einigen Beispielen welche Pflanzen noch giftig waren. Brennnessel nannte Ayaka, wobei es hier kein tödliches Gift war aber starken Juckreis und auch Bläsen konnten sich bilden. Eine Hautreizung eben. Rika mochte Brennesseln also als Tee. Ayaka lächelte bzw. schmunzelte ein wenig, nickte der Rothaarigen aber auch zu. "Ja Brennesseln lassen sich zu Tee verarbeiten. Der wirkt dann harntreibend, bedeutet man muss öfters zur Toilette und wirkt auch entzündungshemmend. Man soll aber diesen Tee nicht trinken wenn man Probleme mit dem Herzen oder Nieren hat oder Schwangere sollen den auch nicht trinken. Auch nicht bei akuten Schwellungen und Kinder sollten den auch nicht trinken, vorallem an wegen der entwässernden Wirkung." Rika war ja die Teekennerin, Ayaka kannte sich mit der medizinischen Wirkung aus. Hier konnte man sehen das Medizin bzw. ein medizinisches Mittel nicht nur gutes brachte. Naja was hießt gutes? Es konnte eben nicht nur lindernd wirken, man musste aufpassen. So war es aber mit allem was man zu sich nahm.
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Re: Labor für Forschung/Medizin Schulung
Rika durfte mit Ayaka zusammen in das Labor, auch wenn die Yagami überhaupt keine Ahnung von so etwas hatte und daher schon recht staunte, was es hier so alles gab, wobei sie unerlaubt nichts anfasste oder so. Sie unterhielten sich auch über einiges. Wobei ihre lilahaarige Freundin dann über so einiges Sprach, mit dem der Rotschopf nichts anfangen konnte, sie jedoch dazu animierte nach zu fragen. Auch was sie mit kultivieren meinte. „Heißt das also man Züchte eine Krankheit, um daran etwas zu testen? Aber geht man nicht dann auch das Risiko ein sich an zu stecken?“ fragte Rika dann, sie versuchte Dinge queer zu Leiten und dumm war sie ja definitiv nicht, daher machte sie sich ja schon Gedanken darüber. „Ja den kenn ich, vor allem wenn Brot etwas älter ist und dann so grüne Haare bekommt.“ meinte Rika und schüttelte sich dann. Sie kann sich noch daran erinnern, wie sie in ein Stück Brot biss, dass an einer nicht sichtbaren Stelle geschimmelt hatte und als sie es sah sich übergeben musste, lange war es ja nicht her, da sie ja nicht alt war, aber damals war die Rothaarige noch ein gutes Stück kleiner als heute.
Rika rieb sich am Kopf und dachte angestrengt nach. „Das ist aber dann echt viel Wissen, wenn man all diese Begebenheiten wissen muss, um nicht etwas falsches zu tun oder gar sich zu gefährden.“ sprach sie, naja sie hatte ja bisher nie wirklich mit so etwas zu tun und war ein absoluter Laie, dafür kannte sie sich auf ganz anderen Gebieten besser aus, als Gleichaltrige, da hatte ja jeder so sein Steckenpferd, aber interessant fand sie es schon irgendwie, jedoch wird die Rothaarige wohl nicht den Weg eine Iryonin einschlagen, dafür war ihre Art zu Kämpfe doch völlig anders. „Hitze zerstört Gift? Hmmmm gilt das für jedes Gift oder ist das abhängig, was für ein Gift es ist, also Solanin scheint ja mit Hitze unschädlich zu werden.“ als Ayaka über gegrillte Kartoffeln dann sprach, hörte man ein leichtes Grummel, wobei Rika etwas an die Decken dabei sah. Naja es war offensichtlich das es ein Magen war und Ayaka wusste ja selber genau, dass sie es wohl nicht gewesen ist. „Wasser verwassert mein Blut, wenn ich zuviel trinken? Also ich hab gehört so 2 bis 3 Liter kann man über den Tag ohne Probleme trinken. Wobei mehr würde ich garnicht rein bekommen.“ meinte sie dann scherzhaft, naja Rika trank ja auch gerne Tee, aber das genoss sie ja eher, als das sie es literweise in sich hineinkippen würde. Aber sie verstand, was Ayaka sagen wollte. „Also ich wüsste jetzt nicht wie etwas giftiges schmecken sollte. Wobei es schon etwas überraschend ist, denn schließlich gab es ja auch mal Personen die nichts gutes vor hatten.“ meinte sie da dazu. Es war ja auch nicht unrealistisch, das jemand anderen Personen mit vergifteten Lebensmitteln umbringen wollte oder vielleicht auch umgebracht hatte. Klar war es jetzt bei der Yagami eher unrealistisch, da sie ja unwichtig ist als Schülerin, aber alleine der Gedanke war irgendwie auch unheimlich. „Ehrlich gesagt, mag ich Kapseln und Tabletten nicht, ich bekomm die irgendwie nur schwer runter.“ meinte Rika daraufhin und rieb sich am Hinterkopf, wobei man ihr verschmitztes Lächeln unter der Maske nicht sehen konnte, sie mochte Säfte als Medikament lieber, wobei sie ja auch nicht oft krank war in diesem einen Jahr, dass sie bisher hatte.
Bei Brennnesseln rutschte dann Rika zum Tee und natürlich schwärmte sie auch etwas darüber, wobei Ayaka es deutlich sachlich erklärte, was dieser Tee mit einem anstellen konnte, was aber Rika als kleine Teekennerin nicht unbekannt war, auch wenn sie nicht wusste, warum das so ging. „Also Herz und Nieren hab ich nichts und Schwanger bin ich auch nicht. Also alles in Ordnung.“ meinte sie da dazu recht erfreut und grinste etwas dabei unter der Maske. Naja ok das war irgendwie auch klar, vor allem wenn man bedenkt, das Rika körperlich ja sehr Fit war und da sie auch nicht auf Männer stand, war so etwas wie eine Schwangerschaft ein eher seltsamer Gedankengang und sie war ja eh noch viel zu jung, um sie über sowas Gedanken zu machen.
Währenddessen richtete Ayaka sich alles hin und Rika sah aufmerksam zu, auch was ihre Freundin wohl daraus neues machen würde, spannend war es auf alle fälle.
Rika rieb sich am Kopf und dachte angestrengt nach. „Das ist aber dann echt viel Wissen, wenn man all diese Begebenheiten wissen muss, um nicht etwas falsches zu tun oder gar sich zu gefährden.“ sprach sie, naja sie hatte ja bisher nie wirklich mit so etwas zu tun und war ein absoluter Laie, dafür kannte sie sich auf ganz anderen Gebieten besser aus, als Gleichaltrige, da hatte ja jeder so sein Steckenpferd, aber interessant fand sie es schon irgendwie, jedoch wird die Rothaarige wohl nicht den Weg eine Iryonin einschlagen, dafür war ihre Art zu Kämpfe doch völlig anders. „Hitze zerstört Gift? Hmmmm gilt das für jedes Gift oder ist das abhängig, was für ein Gift es ist, also Solanin scheint ja mit Hitze unschädlich zu werden.“ als Ayaka über gegrillte Kartoffeln dann sprach, hörte man ein leichtes Grummel, wobei Rika etwas an die Decken dabei sah. Naja es war offensichtlich das es ein Magen war und Ayaka wusste ja selber genau, dass sie es wohl nicht gewesen ist. „Wasser verwassert mein Blut, wenn ich zuviel trinken? Also ich hab gehört so 2 bis 3 Liter kann man über den Tag ohne Probleme trinken. Wobei mehr würde ich garnicht rein bekommen.“ meinte sie dann scherzhaft, naja Rika trank ja auch gerne Tee, aber das genoss sie ja eher, als das sie es literweise in sich hineinkippen würde. Aber sie verstand, was Ayaka sagen wollte. „Also ich wüsste jetzt nicht wie etwas giftiges schmecken sollte. Wobei es schon etwas überraschend ist, denn schließlich gab es ja auch mal Personen die nichts gutes vor hatten.“ meinte sie da dazu. Es war ja auch nicht unrealistisch, das jemand anderen Personen mit vergifteten Lebensmitteln umbringen wollte oder vielleicht auch umgebracht hatte. Klar war es jetzt bei der Yagami eher unrealistisch, da sie ja unwichtig ist als Schülerin, aber alleine der Gedanke war irgendwie auch unheimlich. „Ehrlich gesagt, mag ich Kapseln und Tabletten nicht, ich bekomm die irgendwie nur schwer runter.“ meinte Rika daraufhin und rieb sich am Hinterkopf, wobei man ihr verschmitztes Lächeln unter der Maske nicht sehen konnte, sie mochte Säfte als Medikament lieber, wobei sie ja auch nicht oft krank war in diesem einen Jahr, dass sie bisher hatte.
Bei Brennnesseln rutschte dann Rika zum Tee und natürlich schwärmte sie auch etwas darüber, wobei Ayaka es deutlich sachlich erklärte, was dieser Tee mit einem anstellen konnte, was aber Rika als kleine Teekennerin nicht unbekannt war, auch wenn sie nicht wusste, warum das so ging. „Also Herz und Nieren hab ich nichts und Schwanger bin ich auch nicht. Also alles in Ordnung.“ meinte sie da dazu recht erfreut und grinste etwas dabei unter der Maske. Naja ok das war irgendwie auch klar, vor allem wenn man bedenkt, das Rika körperlich ja sehr Fit war und da sie auch nicht auf Männer stand, war so etwas wie eine Schwangerschaft ein eher seltsamer Gedankengang und sie war ja eh noch viel zu jung, um sie über sowas Gedanken zu machen.
Währenddessen richtete Ayaka sich alles hin und Rika sah aufmerksam zu, auch was ihre Freundin wohl daraus neues machen würde, spannend war es auf alle fälle.
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Re: Labor für Forschung/Medizin Schulung
Ayaka erklärte ihrer Freundin auf dessen Nachhaken hin was Kulturen, genauer medizinische Kulturen waren. Verstand Rika auch schnell und kam mit einer weiteren Gegenfrage. Sie schlussfolgerte scharf und das ohne medizisches Wissen. Naja im Grunde war was sie an Frage stellte auch logisch wenn man ein bisschen kombinierte, da Ayaka ja quasi auch gesagt hatte man züchtete Krankheitserreger. "Ja so kann man es auch ausdrücken und wenn man nicht aufpasst kann das je nach Erreger passieren ja. Darum ja aber auch die hohen Sicherheitsmaßnahmen worauf zu achten ist usw. Drum ist das Labor hier wenn es auch nicht das größte ist und hier eher ungefährliche Sachen gelagert werden an Proben trotzdem so aufgebaut mit der Schleuse, also abgeschirmt und wir müssen die Schutzausrüstung tragen." Die Rothaarige hatte da schon Recht. Ein Risiko für eine Ansteckung war gebeben. Gut hier in dem Labor eher weniger. Und ja die Arbeit als Mediziner war keine einfachte. Man hatte wörtlichlich mit dem Leben und dem Tod zutun. Ayakas Beispiel mit dem Schimmel war Rika bekannt. Ja den Schimmelpilu auf verdorbenen alten Lebensmitteln der war fast jedem ein Begriff oder hatte man schonmal gesehen. "Ja genau der. Könnte man auch verwenden um ein Gift herzustellen." fügte Ayaka dann noch hinzu. Klar der Pliz war ja ungesund wenn man so wollte. Konne von Erbrechen zu Durchfall bis zu Organschäden führen. Schmunzelte die Lilahaarige auch kurz wo Rika sich schüttelte. Hatte die Yagami da wohl schon Erfahrung mit gemacht. In winzigen Mengen war es ja auch harmlos. Beantwortete Ayaka auch die weitere Frage der Rothaarigen, wie viel WIssen man anhäuften musste, worauf man alles zu achten hatte usw. "Ja, man lernt es und durch praktische Erfahrung übt man es auch, das man es behält." engegnete sie ihr. Das Medizinstudium dauerte normalerweise auch seine Zeit. Ayaka war was das anging ein Sonderfall da sie sich wie ihre Geschwister auch, sämtliches Wissen sehr sehr schnell aneignen konnte. Rein zeitlich gesehen war die junge Kamizuru was das anging quasi ein Wunderkind und Genie, das Ganze wissen in der kurzen Zeit zu erlernen. Wie erwähnt es war aber eben auch der Faktor ihres besonderen Umstands mit drin.
Erwähnte Ayaka ebenfalls das Hitze Gift zerstören konnte wo sie sich darüber unterhielten. "Nein nicht für jedes Gift. Gift das auf Eiweißen basiert das lässt sich mit Hitze aufhalten bzw. kann man dem so entgegenwirken da die Hitze die Eiweißmoleküle zerstört. Viele Insektengifte als Beispiel. Und ja bei Solanin auch durch etwa kochen wie wir es schon hatten. Alle Nachtschattengewächse enthalten es eigentlich, auch Tomaten beispielsweise aber da nur die grünen Stellen die man ja sowieso wegschneidet. Daher kann man die auch roh essen." erklärte Ayaka dann dazu. Das hieß nun nicht wenn man von Insekten gestochen wurde wie etwa Wespen oder Bienen dann sollte man sich die Stelle anzünden oder dergleichen, das wäre mehr als nur konraproduktiv. Da war der Insektenstich und die Vergiftung das kleinre Übel, die Verbrennung hingegen viel schlimmer. Nein, es ab da Methoden wie man das gezielt machen konnte mit Hitze die betroffene Stelle zu behandeln. "Du hast es also richtig erkannte Rika, es ist abhängig vom Gift. Allgemein kann man sagen wenn man vergiftet wurde z.B. durch einen Stich sollte man Ruhe bewahren und sich nicht soviel bewegen, dann verteilt sich das Gift auch nicht so schnell im Körper. Natürlich je nachdem womit man vergiftet wurde oder was einen vergiftet hat sollte man dann einen Arzt konsultieren damit man gegebenfalls ein Gegengift bekommt wenn nötig." kam hier die fachgebildete Ayaka wieder gänzlich durch die noch viel mehr dazu sagen konnte. "Ah manch einer reagiert auch allergisch auf einen Insektenstich, da ist dann mehr hmm Eile geboten sag ich mal, je nachdem wo die Person gestochen wurde. Etwa der Hals? Ja der schwillt dann sehr wahrscheinlich an bzw. zu und die Person bekommt dann schwer Luft. Die braucht dann medizinische Hilfe." Sowas gab es ja. Eine Allergie war dabei nichts weiter als eine Überreaktion des eigenen Körper auf etwas. Also das eigene Immunsystem spielte etwas über, meist auch bei total harmlosen Dingen. Das war dann eine Allergie bzw. allergishe Reaktion.
Konnte die Kamizuru dann auch schwören ein Grummeln zu vernehmen, hier im Raum waren ja sonst keine Geräusche groß. Naja außer der Kühlschrank der surrte wo Proben etc. drin gelagert wurden. Sie schaute zu Rika welche zur Decke sah. Also doch? Das kam von ihr? Schmunzelte die Kamizuru. "Hätte ich was dabei würd ich dir was zu essen geben Rika, nur nicht hier drin, weil das ist nicht gestattet. Wegen möglicher Kontamination und Hygiene." meinte sie dann dazu und grinste kurz etwas. Sie hatte die Rothaarige schon durchschaut, naja bemerkt das ihr Magen sich gemeldet hatte. Ja sie sprachen ja auch sogesehen etwas über Essen, wegen den Kartoffeln. Ging es aber auch weiter mit giftigen Stoffen, wo Ayaka auch Wasser nannte. Ja auch das konnte gefährlich werden wo es doch so harmlos war, man ja eigentlich jeden Tag trank. Die Menge machte es, oder Dosis wie man es nannte. "Ja 2-3 Liter am Tag ist normal und sollte man auch zu sich nehmen. Ich meinte eher so wenn du direkt so am Stück sagen wir hmm 8 Liter trinkst. Das kann dann zu Problemen führen." Hier war es nicht unbedingt die Menge, halt nicht wenn es über einen längeren Zeitraum verteilt war. Doch eine große Menge in sehr kurzer Zeit? Ja das machte dann die gefährliche Dosis. Die Yagami hatte aber Recht bzw. war das die allgemein bekannte "Formel" das man 2-3 Liter Wasser am Tag trinken sollte. Im Sommer sogar gerne mehr wenn man viel schwitzte um Dehydration besser vorzubeugen und das die Elektrolyte im Körper auch gut vorhanden waren.
"Es kommt auf den Stoff an. Manches hat einen Eigenschmack, daher wo mit zutun das die Speise oder das Getränk das Gift übertüncht. Gibt es aber auch Giftstoffe die würden so schon süß schmecken oder riechen süßlich. Andere beißend stechend, sauer oder bitter. Und bevor die Frage kommt, ja das hat irgendwer so festgestellt durch Selbstversuche oder eben Unfälle oder Patientenaussagen." Woher sollte man auch sonst wissen wie etwas schmeckte oder rocht? "Und ja die gab es." fügte sie noch hinzu bezüglich der Aussage zu Personen die nichts gutes vorhatten. Entlockte Ayaka Rika dann auch etwas, naja die Rothaarige kam im weiteren Gespräch damit, dass sie Kaspeln oder Tabletten nicht besonders mochte. Halt das worin Medizin normalerweise war oder man diese verabreichte. "Verstehe ich. In vielen Fällen kann man dazu ja auch ein Schluck Wasser trinken oder soll das sogar. Manche Tabletten soll man auch kauen da der Wirkstoff dann direkt über die Schleimhäute im Mund aufgenommen wird." erklärte die Lilahaarige anschließend dazu. Verwunderlich war es nicht, dass Rika es nicht mochte. Da gab es viele Leute bei denen das so war. Von Brennnesseln ging es dann zu Tee, denn aus denen konnte man einen Tee machen. Rika musste sich da auch keine Sorgen machen das sie den nicht trinken durfte. Sie gehörte ja auch nicht zu Risikopatienten wo es nicht so ratsamwar das diese den Tee tranken, da er stark entwässernd wirken konnte. "Das hätt mich jetzt auch stark gewundert und überrascht!" meinte Ayaka auf die Worte der Rothaarigen und lachte dann kurz. Ja, Riks schwanger? Woher? Von wem? Und so plötzlich? Vorallem da sie ja Ayaka ihr Herz quasi geschenkt hatte, also wie sollte? Tja dann nur über ein Verbrechen....und das....Ayaka wollte darüber nicht weiter nachdenken, doch sehr wahrscheinlich hätte sie diese Person fressen lassen von ihren Bienen. Sollten diese den Abschaum dann vertilgen, war dieser dann zumindest noch als Nahrungsquelle gut.
Erwähnte Ayaka ebenfalls das Hitze Gift zerstören konnte wo sie sich darüber unterhielten. "Nein nicht für jedes Gift. Gift das auf Eiweißen basiert das lässt sich mit Hitze aufhalten bzw. kann man dem so entgegenwirken da die Hitze die Eiweißmoleküle zerstört. Viele Insektengifte als Beispiel. Und ja bei Solanin auch durch etwa kochen wie wir es schon hatten. Alle Nachtschattengewächse enthalten es eigentlich, auch Tomaten beispielsweise aber da nur die grünen Stellen die man ja sowieso wegschneidet. Daher kann man die auch roh essen." erklärte Ayaka dann dazu. Das hieß nun nicht wenn man von Insekten gestochen wurde wie etwa Wespen oder Bienen dann sollte man sich die Stelle anzünden oder dergleichen, das wäre mehr als nur konraproduktiv. Da war der Insektenstich und die Vergiftung das kleinre Übel, die Verbrennung hingegen viel schlimmer. Nein, es ab da Methoden wie man das gezielt machen konnte mit Hitze die betroffene Stelle zu behandeln. "Du hast es also richtig erkannte Rika, es ist abhängig vom Gift. Allgemein kann man sagen wenn man vergiftet wurde z.B. durch einen Stich sollte man Ruhe bewahren und sich nicht soviel bewegen, dann verteilt sich das Gift auch nicht so schnell im Körper. Natürlich je nachdem womit man vergiftet wurde oder was einen vergiftet hat sollte man dann einen Arzt konsultieren damit man gegebenfalls ein Gegengift bekommt wenn nötig." kam hier die fachgebildete Ayaka wieder gänzlich durch die noch viel mehr dazu sagen konnte. "Ah manch einer reagiert auch allergisch auf einen Insektenstich, da ist dann mehr hmm Eile geboten sag ich mal, je nachdem wo die Person gestochen wurde. Etwa der Hals? Ja der schwillt dann sehr wahrscheinlich an bzw. zu und die Person bekommt dann schwer Luft. Die braucht dann medizinische Hilfe." Sowas gab es ja. Eine Allergie war dabei nichts weiter als eine Überreaktion des eigenen Körper auf etwas. Also das eigene Immunsystem spielte etwas über, meist auch bei total harmlosen Dingen. Das war dann eine Allergie bzw. allergishe Reaktion.
Konnte die Kamizuru dann auch schwören ein Grummeln zu vernehmen, hier im Raum waren ja sonst keine Geräusche groß. Naja außer der Kühlschrank der surrte wo Proben etc. drin gelagert wurden. Sie schaute zu Rika welche zur Decke sah. Also doch? Das kam von ihr? Schmunzelte die Kamizuru. "Hätte ich was dabei würd ich dir was zu essen geben Rika, nur nicht hier drin, weil das ist nicht gestattet. Wegen möglicher Kontamination und Hygiene." meinte sie dann dazu und grinste kurz etwas. Sie hatte die Rothaarige schon durchschaut, naja bemerkt das ihr Magen sich gemeldet hatte. Ja sie sprachen ja auch sogesehen etwas über Essen, wegen den Kartoffeln. Ging es aber auch weiter mit giftigen Stoffen, wo Ayaka auch Wasser nannte. Ja auch das konnte gefährlich werden wo es doch so harmlos war, man ja eigentlich jeden Tag trank. Die Menge machte es, oder Dosis wie man es nannte. "Ja 2-3 Liter am Tag ist normal und sollte man auch zu sich nehmen. Ich meinte eher so wenn du direkt so am Stück sagen wir hmm 8 Liter trinkst. Das kann dann zu Problemen führen." Hier war es nicht unbedingt die Menge, halt nicht wenn es über einen längeren Zeitraum verteilt war. Doch eine große Menge in sehr kurzer Zeit? Ja das machte dann die gefährliche Dosis. Die Yagami hatte aber Recht bzw. war das die allgemein bekannte "Formel" das man 2-3 Liter Wasser am Tag trinken sollte. Im Sommer sogar gerne mehr wenn man viel schwitzte um Dehydration besser vorzubeugen und das die Elektrolyte im Körper auch gut vorhanden waren.
"Es kommt auf den Stoff an. Manches hat einen Eigenschmack, daher wo mit zutun das die Speise oder das Getränk das Gift übertüncht. Gibt es aber auch Giftstoffe die würden so schon süß schmecken oder riechen süßlich. Andere beißend stechend, sauer oder bitter. Und bevor die Frage kommt, ja das hat irgendwer so festgestellt durch Selbstversuche oder eben Unfälle oder Patientenaussagen." Woher sollte man auch sonst wissen wie etwas schmeckte oder rocht? "Und ja die gab es." fügte sie noch hinzu bezüglich der Aussage zu Personen die nichts gutes vorhatten. Entlockte Ayaka Rika dann auch etwas, naja die Rothaarige kam im weiteren Gespräch damit, dass sie Kaspeln oder Tabletten nicht besonders mochte. Halt das worin Medizin normalerweise war oder man diese verabreichte. "Verstehe ich. In vielen Fällen kann man dazu ja auch ein Schluck Wasser trinken oder soll das sogar. Manche Tabletten soll man auch kauen da der Wirkstoff dann direkt über die Schleimhäute im Mund aufgenommen wird." erklärte die Lilahaarige anschließend dazu. Verwunderlich war es nicht, dass Rika es nicht mochte. Da gab es viele Leute bei denen das so war. Von Brennnesseln ging es dann zu Tee, denn aus denen konnte man einen Tee machen. Rika musste sich da auch keine Sorgen machen das sie den nicht trinken durfte. Sie gehörte ja auch nicht zu Risikopatienten wo es nicht so ratsamwar das diese den Tee tranken, da er stark entwässernd wirken konnte. "Das hätt mich jetzt auch stark gewundert und überrascht!" meinte Ayaka auf die Worte der Rothaarigen und lachte dann kurz. Ja, Riks schwanger? Woher? Von wem? Und so plötzlich? Vorallem da sie ja Ayaka ihr Herz quasi geschenkt hatte, also wie sollte? Tja dann nur über ein Verbrechen....und das....Ayaka wollte darüber nicht weiter nachdenken, doch sehr wahrscheinlich hätte sie diese Person fressen lassen von ihren Bienen. Sollten diese den Abschaum dann vertilgen, war dieser dann zumindest noch als Nahrungsquelle gut.
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Re: Labor für Forschung/Medizin Schulung
Die rothaarige Kunoichi schlussfolgerte schnell, naja sie war nicht dumm, hatte aber andere Interessen, jedoch hatte sie eine gute Auffassungsgabe und fragte daher auch einiges nach, wobei Ayaka ihr erklärte, wie das Labor aufgebaut ist und das hier nicht ganz so gefährliche Dinge gelagert werden, doch hatte es eine großen Sicherheitsstandard. „Und was würde passieren, sollte man etwas gefährliches hier züchten und sich anstecken? Was passiert mit der Person hier im Labor?“ hackte dann die Rothaarige auf einmal nach, wieder etwas über das sich sich Gedanken machte, aber so war sie halt. Aber das Wissen von Ayaka war schon sehr beachtlich und das bewundert die junge Yagami schon sehr an ihrer Freundin, die auch versuchte ihr alles so gut es ging zu erklären. Klar war sie als Pfeilerkinder auch als Wunderkind gesehen, doch Rika würde so etwas nicht sagen und nur darauf etwas stützen. Sie selber war ja auch nicht wirklich älter, eher war sie jünger als Ayaka und daher wusste sie ja auch selber, durch ihre eigene Begabung im Taijutsu, das eine Begabung oder auch Genie genannt, es zwar etwas einfacher hatte, aber man musste trotzdem lernen, fleißig sein und es wollen, denn auch eine Begabung kann verkümmern, wenn man nichts dafür tut.
Rika hörte aufmerksam zu und nickte dabei, anscheinend konnte man Gifte, die auf Eiweiß passierten mit Hitze außer gefächt setzen, wobei jetzt die Rothaarige nicht wusste, woran sie erkannte, welches Gift das nun war und naja wenn es bei vielen Insektengifte das auch beinhalten, war es ja doch irgendwie auch egal, ob man es wusste oder nicht, man würde ja jetzt sich selber nicht in kochendes Wasser setzen, wenn das Gift schon durch einen Stich oder Biss injiziert wurde. Aber bei Pflanzen war es interessant, schließlich konnte man vieles Roh essen, was anscheinend bei Kartoffeln jetzt nicht so der Fall war oder dem grünen Teil an einer Tomate, wobei Rika mochte Tomaten vom Geschmack her. „Und wie hilft man bei einem Insektenbiss dann, ich würde mir ja nicht etwas heiße an den Körper dann halten.“ sprach sie dann und dachte nach, wobei wie Ayaka sagte Ruhe bewahren ein logischer erster Schritt war, allgemein brachte es niemanden etwas in Panik zu verfallen und in einer solchen Situation kann man ja erst einmal nichts dagegen direkt tun und das ganze verlangsamen. „Hmmm ich weiß garnicht, ob ich gegen irgendwelche Insekten allergisch reagiere. Sollte man so etwas vorher herausfinden? Und was macht man wenn der Hals völlig zu geschwollen und man garkeine Luft mehr bekommt?“ fragte sie dann nach und war recht aufmerksam bei der Sache, auch wenn die Yagami jetzt keine wirklichen Ambitionen hatte eine Iryonin zu werden.
Doch dann konnte man deutlich ein ziemlich lautes Grummeln hören und es gab nur zwei Personen, von denen es stammen könnte, von Ayaka oder Rika und die Kamizuru wusste ja, dass es nicht von ihr gewesen ist. „Das versteh ich, wenn ich körperlich nichts mache, bekomm ich immer recht schnell Hunger. Beim Training fällt mir das meist nicht auf.“ meinte sie und rieb sich am Hinterkopf und lächelte unter der Maske, ihr war ja noch bewusst, dass man hier nichts essen durfte, was auch mehr als verständlich war. „Ja aber 8 Liter Wasser am Stück trinken ist ja eher unwahrscheinlich. Muss man sich nicht vorher davon übergeben?“ hackte sie dann wieder nach, denn der Rotschopf selber würde wohl vorher wieder das Wasser erbrechen, bevor sie überhaupt die 8 Liter hinein bekommen würde, aber vielleicht gab es welche die so etwas überhaupt hin bekamen. „Durch Selbstversuche? Geht man da nicht unnötig das Risiko ein zu sterben? Das ist aber schon sehr mutig.“ meinte Rika dazu und sah Ayaka an „Willst du sowas dann auch tun?“ kam es dann von ihr, wobei man da auch etwas Besorgnis heraushören konnte.
Wobei ja bekanntlich die Dosis das Gift ausmacht und viele Gifte heute als Medizin verwendet werden, wobei Rika mit Tabletten so ihre Probleme hatte und eher Säfte oder Pulver bevorzugte. „Ja aber das Runterschlucken selbst mit Wasser, weiß nicht.“ meinte sie, wahrscheinlich ist da mal was vorgefallen, das die Rothaarige Tabletten nicht richtig runter bekam, sich vielleicht verschluckt hatte und daher das ganze vielleicht etwas mied, aber das erzählte sie ja bisher nicht. Auch ging es um Brennnesseln und das man aus ihnen Tee machen konnte, wobei Ayaka aufzählte, wer vielleicht davon abstand halten sollte, wobei nichts davon auf Rika zutraf, wobei diese eine Scherz machte und auch Ayaka darüber lachen musste. Ja das die Yagami schwanger wäre, wäre sehr unwahrscheinlich, da sie ja nicht auf Männer stand und von einer Frau konnte sie ja nicht geschwängert werden und ehrlich gesagt hatte sie mehr als genug Jahre noch vor sich, bevor sie darüber nachdachte.
Rika hörte aufmerksam zu und nickte dabei, anscheinend konnte man Gifte, die auf Eiweiß passierten mit Hitze außer gefächt setzen, wobei jetzt die Rothaarige nicht wusste, woran sie erkannte, welches Gift das nun war und naja wenn es bei vielen Insektengifte das auch beinhalten, war es ja doch irgendwie auch egal, ob man es wusste oder nicht, man würde ja jetzt sich selber nicht in kochendes Wasser setzen, wenn das Gift schon durch einen Stich oder Biss injiziert wurde. Aber bei Pflanzen war es interessant, schließlich konnte man vieles Roh essen, was anscheinend bei Kartoffeln jetzt nicht so der Fall war oder dem grünen Teil an einer Tomate, wobei Rika mochte Tomaten vom Geschmack her. „Und wie hilft man bei einem Insektenbiss dann, ich würde mir ja nicht etwas heiße an den Körper dann halten.“ sprach sie dann und dachte nach, wobei wie Ayaka sagte Ruhe bewahren ein logischer erster Schritt war, allgemein brachte es niemanden etwas in Panik zu verfallen und in einer solchen Situation kann man ja erst einmal nichts dagegen direkt tun und das ganze verlangsamen. „Hmmm ich weiß garnicht, ob ich gegen irgendwelche Insekten allergisch reagiere. Sollte man so etwas vorher herausfinden? Und was macht man wenn der Hals völlig zu geschwollen und man garkeine Luft mehr bekommt?“ fragte sie dann nach und war recht aufmerksam bei der Sache, auch wenn die Yagami jetzt keine wirklichen Ambitionen hatte eine Iryonin zu werden.
Doch dann konnte man deutlich ein ziemlich lautes Grummeln hören und es gab nur zwei Personen, von denen es stammen könnte, von Ayaka oder Rika und die Kamizuru wusste ja, dass es nicht von ihr gewesen ist. „Das versteh ich, wenn ich körperlich nichts mache, bekomm ich immer recht schnell Hunger. Beim Training fällt mir das meist nicht auf.“ meinte sie und rieb sich am Hinterkopf und lächelte unter der Maske, ihr war ja noch bewusst, dass man hier nichts essen durfte, was auch mehr als verständlich war. „Ja aber 8 Liter Wasser am Stück trinken ist ja eher unwahrscheinlich. Muss man sich nicht vorher davon übergeben?“ hackte sie dann wieder nach, denn der Rotschopf selber würde wohl vorher wieder das Wasser erbrechen, bevor sie überhaupt die 8 Liter hinein bekommen würde, aber vielleicht gab es welche die so etwas überhaupt hin bekamen. „Durch Selbstversuche? Geht man da nicht unnötig das Risiko ein zu sterben? Das ist aber schon sehr mutig.“ meinte Rika dazu und sah Ayaka an „Willst du sowas dann auch tun?“ kam es dann von ihr, wobei man da auch etwas Besorgnis heraushören konnte.
Wobei ja bekanntlich die Dosis das Gift ausmacht und viele Gifte heute als Medizin verwendet werden, wobei Rika mit Tabletten so ihre Probleme hatte und eher Säfte oder Pulver bevorzugte. „Ja aber das Runterschlucken selbst mit Wasser, weiß nicht.“ meinte sie, wahrscheinlich ist da mal was vorgefallen, das die Rothaarige Tabletten nicht richtig runter bekam, sich vielleicht verschluckt hatte und daher das ganze vielleicht etwas mied, aber das erzählte sie ja bisher nicht. Auch ging es um Brennnesseln und das man aus ihnen Tee machen konnte, wobei Ayaka aufzählte, wer vielleicht davon abstand halten sollte, wobei nichts davon auf Rika zutraf, wobei diese eine Scherz machte und auch Ayaka darüber lachen musste. Ja das die Yagami schwanger wäre, wäre sehr unwahrscheinlich, da sie ja nicht auf Männer stand und von einer Frau konnte sie ja nicht geschwängert werden und ehrlich gesagt hatte sie mehr als genug Jahre noch vor sich, bevor sie darüber nachdachte.
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Re: Labor für Forschung/Medizin Schulung
Ayaka erklärte ihrer rothaarigen Freundin wie das Ganze hier bzw. allgemein in einem Labor funktionierte wenn man mit Proben arbeitete. Allgemein im medizinischen Fall mit Dingen wie Bakterien, Viren usw. Krankheitserreger eben. Hier in diesem Labor war die Gefahr nun auch nicht so hoch, da hier mehr Proben von Giftstoffen gelagert wurden um eben selbige oder Gegengifte herstellen zu können und dieses Labor war auch mehr für Schulungszwecke ausgelegt, daher hatte man hier auch einfacheren Zugang als Medic. Trotzdem erklärte die Kamizuru es genau, sprudelte das Wissen welches sie hatte nur so aus ihr heraus. Rika war wissgebierig und wollte es eben verstehen auch wenn sie nicht vom Fach war. So hatte die Rothaarige auch eine weitere Frage. "Ah, ja wenn sowas passiert wird die Person unter Quarantäne gestellt und das Labor auch vorerst abgeriegelt. Das nichts weiter raus kann oder die Person wen anstecken. Dann kommt natürlich Fachpersonal in Schutzanzügen und kümmert sich um alles, dass die Kontamination wie man es nennt eingedämmt wird hier im Raum und auch die Person isoliert wird. In diesem Labor kann das eher weniger passieren da dieses für Schulungszwecke gemacht ist und hier mehr Giftstoffe als gefährliche Krankheitserreger eingelagert sind." Das wäre auch ein Unfall den man nicht wollte. Konnte Rika sicher verstehen wieso alles abgeriegelt wurde und man vorerst quasi dann gefangen war. Alles um zu verhindern, dass die gefährlichen Erreger nach draußen konnten und noch mehr anstecken konnten. Denn mit gefährlichen Krankheiten war nicht zu spaßen. Ayaka war noch sehr jung im wahrsten Sinne der Worte aber das wurde ihr auch bereits bei ihrer Ausbildung lang und breit erklärt. Man spielte ja auch nicht mit gefährlichen Dingen bzw. potenziell gefährlichen Dingen einfach herum ohne Sicherheitsvorkehrungen. Außer man nahm einfach in Kauf und gab darauf nichts, dass man sich und Andere in Gefahr brachte. War dann natürlich mehr als rücksichtslos und unverantwortlich, grob fahrlässig wenn man halt über mögliche Risiken und Konsequenzen bescheid wusste.
Hier würde ihnen das so auch nicht passieren, Ayaka passte auf und ja wenn ein Giftstoff auslief oder sie doch betroffen wurden konnte man das schnell behandeln. Erklärte Ayaka auch weiter wie es mit Giften war, das man manche davon, die welche auf Eiweißen basierten mit Hitze schnell neutralisieren konnte, da diese die Eiweiße zersetzen. "Da gibt es dann Mittel für Insektenbisse bzw. Stiche. Du kennst doch sicher Mückenstichsalbe als Beispiel, das lindert die Schmerzen und den Juckreiz und den Rest macht der eigene Körper, baut das Gift nach und nach ab. Ansonsten kann man bei Stichen von Wespen als Beispiel auch eine halb aufgeschnittene Zwiebel auf die Einstichstelle halten. Die Öle in der Zwiebel wirken dem Gift auch etwas entgegen. Und naja wie gesagt wenn es eine Allergie ist oder der Stich stark anschwillt dann einen Arzt aufsuchen, der weiß dann weiter. Und ja etwas heißes an den Körper halten solltest du nicht wenn es dich dann verbrennt. Hmm eine Wärmflasche würde auch gehen oder warmes Wasser, es muss ja nicht kochend heiß sein bzw. du musst eine Trennung zwischen deiner Haut und dem heißen Objekt haben das du dich nicht verbrennst, die Hitze aber noch durchkommen kann. Ähnlich wie wenn du dir ein Kühlpack auflegst, da hast du ja auch ein Handtuch oder so drum, Stoff das die Kälte nicht direkt deine Haut berührt." So von Ayaka auf Rikas weitere Frage wegen dem Insektenbiss. Es kam ja auch immer drauf an was einen gebissen bzw. gestochen hatte. Im Normalfall gab es da Salben um die Symptome zu lindern oder Sprays. Die Zwiebel war quasi ein Hausmittel. Hatte die Yagami dann auch noch eine Frage bezüglich der Allergien. Ja es wussten viele nicht ob sie gegen etwas allergisch waren. Das merkte man erst dann wenn es zu der Reaktion kam.
"Man kann sowas herausfinden, also es gibt da so Allergietests die man machen kann. Hauttests, Bluttests als Beispiel. Beim Hauttest bekommst du Spuren der Stoffe mit einer wässrigen Lösung auf deinen Arm getropft oder den Rücken und man malt da dann ein Raster mit einem Stift auf und ritzt dann die Haut an, sodass die Lösung etwas in die Haut eindringt. Entsprechend gibt der Körper dann eine Reaktion. Rötung, Quadeln, Blasenbildung usw. und daran kann man sehen ob man allergisch auf den Stoff reagiert oder nicht. Wenn nicht dann sieht man eigentlich nichts." Das war auch der einfachste und schnellste Test. Ein Bluttest war dann die Untersuchung des Blutes auf Stoffe und Antikörper oder Histamin usw. ob das Immunsystem worauf reagiert hatte, wenn im Blut halt vermehrt Abwehrstoffe gefunden werden. "Eine Allergie ist ja auch wie gesagt eine Überreaktion des Immunsystems auf meist harmlose Stoffe. Als Beispiel wärst du gegen Pollen also Blütenstaub etc. allergisch hättest du das schon bemerkt wenn du draußen bist in der Natur wo alles blüht. Tränende Augen, ständiges Niesen, Gesichtsrötung, Jucken der Haut." nannte Ayaka dann noch ein Beispiel. Sie glaubte auch nicht das Rika nun gegen etwas allergisch war. Möglich war es dennoch, konnte sich auch erst später entwickeln aber so jetzt? Nein. Wenn sie gegen bestimmte Lebensmittel allergisch war hätte die Rothaarige das auch schon bemerkt. Ayaka kam bei dem Gerede jedoch auch auf eine Idee. Man sah ihr an das sie nachdachte. "Das wäre aber auch noch eine Idee... einen Gegner allergisch machen. Eine Überreaktion des Immunsystems hervorrufen. Wobei mit einer starken Dosis eines Stoffs geht das in den meisten Fällen sowieso." Dies war möglich, konnte mit sagen wir einfachen Mitteln bewirkt werden. Ein Gas als Beispiel das dann Juckreiz verursachte oder tränenden Augen, einen Husten oder Niesanfall auslösen. War nun kein todbringendes Gift, aber es schränkte den Betroffenen eben ein. Ging Ayaka auch auf die weitere Frage noch ein. "Wenn das mit dem Hals passiert muss man schnell handeln. Eben das Gegengift injezieren bzw. Mittel das die Gefäße bzw. Atemwege sich erweitern oder einen Tubus setzen wenn möglich, also das man wieder atmen kann. Wenn das nicht gelingt kann man immernoch einen Luftröhrenschnitt machen. Allergiker haben normalerweise auch Medizin bei sich für den Fall der Fälle um eben einem Zuschwellen entgegen zu wirken." fügte sie noch hinzu. Im Grunde war alles halb so wild bzw. die heutige Medizin machte es möglich und für bestroffene Personen war es Normalität damit umzugehen.
"Du bekommst Hunger wenn du körperlich nicht viel machst? Interessant." kam es von der Lilahaarigen auf die Worte ihrer Freundin. Normal setzte Hunger ein als eine Folgereaktion wenn man viel Energie verbraucht hatte. Hier war ja das Gegenteil der Fall. Wobei Hunger immer mal so ja auftauchen konnte, das war normal. Auch in einer Ruhephase eben. Der Körper brauchte so oder so Energie. "Jap in der Regel tut man das bzw. fühlt man sich ja auch voll. Der Magen hat ja nur ein begrenztes Fassungsvermögen, selbst wenn Wasser quasi direkt durchgeht. In der Regel ist das auch die erste Reaktion des Körpers wenn man etwas gegessen hat das man nicht hätte essen sollen, er versucht es wieder rauszubekommen und wenn es den Magen noch nicht durchquerst hat ist das der Weg oben wieder raus durch Übergeben." meinte sie dann auf Rikas Worte wegen dem Wasser und Übergeben. Wegen der Selbstversuche, halt wie man damals herausgefunden hat was giftig ist oder nicht etc. meinte die Lilahaarige dann zu ihrer Freundin auf deren Frage hin. "Ja man geht das Risiko ein. So wurde es früher aber gemacht. Genauso wie man festgestellt hat was man essen kann oder nicht also Lebensmitteltechnisch. Und dann später mit der Entwicklung von Medizin hat man Tests gemacht an Tieren oder zugeschaut ob ein Tier beispielsweise etwas essen konnte und dem passierte nichts. Ich weiß das hört sich grausam an, Tierversuche aber so ist es damals gewesen. Heute teilweise auch immer noch. Ratten oder Mäuse werden gerne benutzt, dafür auch extra gezüchtet. Das lässt sich so auch nicht vermeiden, denn ein Giftstoff als Beispiel oder eine Krankheit reagiert meist nur mit einem lebenden Organismus. Bei einem Dummy bringt das nicht wirklich viel, außer dieser hätte auch irgendwie lebendes Gewebe." Rika erinnerte sich sicher daran, dass für die medizinischen Jutsu ja heute bestimmte Dummys benutzt wurden statt Tiere wie Fische. Bei Erprobung von Giftstoffen etc. Krankheitserkennung usw. war das aber so nicht möglich. "Und ich bei mir selbst? Hmm wenn ich weiß was ich tue also mir sicher bin das ich dem auch wieder entgegenwirken kann dann würde ich es schon tun. Ich mein wenn ich mich beispielsweise selbst vergifte aber noch arbeiten kann dann würde ich versuchen mir ein Gegengift herzustellen und es mir dann auch verabreichen. Die Risiken denen bin ich mir bewusst" kam es dann trocken von der Kamizuru. Natürlich würde sie nun keine todbringenden Sachen an sich testen, weil dann starb sie ja. Gut sie konnte Kagebunshin benutzen oder ihre Bienen. "Ich kann ja aber auch Kagebunshin nutzen oder meine Bienen. Sowieso wenn ich meine Bienen verbessern will muss ich Dinge testen, sie denen aussetzen damit sie adaptieren können." fügte sie noch hinzu. Ayaka war gewissenhaft, wenn auch oft rational und ja wenn es half, sie weiter brachte dann testete sie es auch an sich. Wie erwähnt sie war sich ja bewusst was sie tat. Kamen sie dadurch auch zu dem Thema Tabletten, halt wie eine Methode wie Medizin verabreicht wurde also in welcher Form. Rika mochte dies nicht sonderlich. Da war sie nicht die Einzige, gab viele Leute die das nicht mochten, weil das Schlucken einer Tablette für diese unangenehm war. Dabei war diese so klein und naja Essen schluckte man auch runter. "In vielen Fällen kannst du es auch mit etwas zu Essen zusammen schlucken, wenn es sowieso im Magen landen soll. Da du dann ja was isst sollte es auch leichter fallen, ähnlich wie beim tricken." Die Kamizuru hatte damit keine Probleme. War halt Medizin. Die schmeckte in den meisten Fällen auch nicht. War Absicht, denn Medizin war keine Cola oder Saft zum Trinken um den Durst zu stillen, es war Medizin und die durfte nur in bestimmten Dosen genommen werden und ja auch nur um gegen etwas zu wirken im Körper. Wenn man es damit übertrieb dann richtete die Medizin schaden an statt diesen zu lindern. Ayaka wollte dann aber auch langsam anfangen mit ihren Experimenten und der Giftherstellung. Darum waren sie ja hier und ewig wollte sie das Labor ja auch nicht besetzen. Vibrierte dann auch etwas in Ayakas Tasche unter dem Schutzkittel. Es war ihr Terminal da sie eine Nachricht erhalten hatte.
Hier würde ihnen das so auch nicht passieren, Ayaka passte auf und ja wenn ein Giftstoff auslief oder sie doch betroffen wurden konnte man das schnell behandeln. Erklärte Ayaka auch weiter wie es mit Giften war, das man manche davon, die welche auf Eiweißen basierten mit Hitze schnell neutralisieren konnte, da diese die Eiweiße zersetzen. "Da gibt es dann Mittel für Insektenbisse bzw. Stiche. Du kennst doch sicher Mückenstichsalbe als Beispiel, das lindert die Schmerzen und den Juckreiz und den Rest macht der eigene Körper, baut das Gift nach und nach ab. Ansonsten kann man bei Stichen von Wespen als Beispiel auch eine halb aufgeschnittene Zwiebel auf die Einstichstelle halten. Die Öle in der Zwiebel wirken dem Gift auch etwas entgegen. Und naja wie gesagt wenn es eine Allergie ist oder der Stich stark anschwillt dann einen Arzt aufsuchen, der weiß dann weiter. Und ja etwas heißes an den Körper halten solltest du nicht wenn es dich dann verbrennt. Hmm eine Wärmflasche würde auch gehen oder warmes Wasser, es muss ja nicht kochend heiß sein bzw. du musst eine Trennung zwischen deiner Haut und dem heißen Objekt haben das du dich nicht verbrennst, die Hitze aber noch durchkommen kann. Ähnlich wie wenn du dir ein Kühlpack auflegst, da hast du ja auch ein Handtuch oder so drum, Stoff das die Kälte nicht direkt deine Haut berührt." So von Ayaka auf Rikas weitere Frage wegen dem Insektenbiss. Es kam ja auch immer drauf an was einen gebissen bzw. gestochen hatte. Im Normalfall gab es da Salben um die Symptome zu lindern oder Sprays. Die Zwiebel war quasi ein Hausmittel. Hatte die Yagami dann auch noch eine Frage bezüglich der Allergien. Ja es wussten viele nicht ob sie gegen etwas allergisch waren. Das merkte man erst dann wenn es zu der Reaktion kam.
"Man kann sowas herausfinden, also es gibt da so Allergietests die man machen kann. Hauttests, Bluttests als Beispiel. Beim Hauttest bekommst du Spuren der Stoffe mit einer wässrigen Lösung auf deinen Arm getropft oder den Rücken und man malt da dann ein Raster mit einem Stift auf und ritzt dann die Haut an, sodass die Lösung etwas in die Haut eindringt. Entsprechend gibt der Körper dann eine Reaktion. Rötung, Quadeln, Blasenbildung usw. und daran kann man sehen ob man allergisch auf den Stoff reagiert oder nicht. Wenn nicht dann sieht man eigentlich nichts." Das war auch der einfachste und schnellste Test. Ein Bluttest war dann die Untersuchung des Blutes auf Stoffe und Antikörper oder Histamin usw. ob das Immunsystem worauf reagiert hatte, wenn im Blut halt vermehrt Abwehrstoffe gefunden werden. "Eine Allergie ist ja auch wie gesagt eine Überreaktion des Immunsystems auf meist harmlose Stoffe. Als Beispiel wärst du gegen Pollen also Blütenstaub etc. allergisch hättest du das schon bemerkt wenn du draußen bist in der Natur wo alles blüht. Tränende Augen, ständiges Niesen, Gesichtsrötung, Jucken der Haut." nannte Ayaka dann noch ein Beispiel. Sie glaubte auch nicht das Rika nun gegen etwas allergisch war. Möglich war es dennoch, konnte sich auch erst später entwickeln aber so jetzt? Nein. Wenn sie gegen bestimmte Lebensmittel allergisch war hätte die Rothaarige das auch schon bemerkt. Ayaka kam bei dem Gerede jedoch auch auf eine Idee. Man sah ihr an das sie nachdachte. "Das wäre aber auch noch eine Idee... einen Gegner allergisch machen. Eine Überreaktion des Immunsystems hervorrufen. Wobei mit einer starken Dosis eines Stoffs geht das in den meisten Fällen sowieso." Dies war möglich, konnte mit sagen wir einfachen Mitteln bewirkt werden. Ein Gas als Beispiel das dann Juckreiz verursachte oder tränenden Augen, einen Husten oder Niesanfall auslösen. War nun kein todbringendes Gift, aber es schränkte den Betroffenen eben ein. Ging Ayaka auch auf die weitere Frage noch ein. "Wenn das mit dem Hals passiert muss man schnell handeln. Eben das Gegengift injezieren bzw. Mittel das die Gefäße bzw. Atemwege sich erweitern oder einen Tubus setzen wenn möglich, also das man wieder atmen kann. Wenn das nicht gelingt kann man immernoch einen Luftröhrenschnitt machen. Allergiker haben normalerweise auch Medizin bei sich für den Fall der Fälle um eben einem Zuschwellen entgegen zu wirken." fügte sie noch hinzu. Im Grunde war alles halb so wild bzw. die heutige Medizin machte es möglich und für bestroffene Personen war es Normalität damit umzugehen.
"Du bekommst Hunger wenn du körperlich nicht viel machst? Interessant." kam es von der Lilahaarigen auf die Worte ihrer Freundin. Normal setzte Hunger ein als eine Folgereaktion wenn man viel Energie verbraucht hatte. Hier war ja das Gegenteil der Fall. Wobei Hunger immer mal so ja auftauchen konnte, das war normal. Auch in einer Ruhephase eben. Der Körper brauchte so oder so Energie. "Jap in der Regel tut man das bzw. fühlt man sich ja auch voll. Der Magen hat ja nur ein begrenztes Fassungsvermögen, selbst wenn Wasser quasi direkt durchgeht. In der Regel ist das auch die erste Reaktion des Körpers wenn man etwas gegessen hat das man nicht hätte essen sollen, er versucht es wieder rauszubekommen und wenn es den Magen noch nicht durchquerst hat ist das der Weg oben wieder raus durch Übergeben." meinte sie dann auf Rikas Worte wegen dem Wasser und Übergeben. Wegen der Selbstversuche, halt wie man damals herausgefunden hat was giftig ist oder nicht etc. meinte die Lilahaarige dann zu ihrer Freundin auf deren Frage hin. "Ja man geht das Risiko ein. So wurde es früher aber gemacht. Genauso wie man festgestellt hat was man essen kann oder nicht also Lebensmitteltechnisch. Und dann später mit der Entwicklung von Medizin hat man Tests gemacht an Tieren oder zugeschaut ob ein Tier beispielsweise etwas essen konnte und dem passierte nichts. Ich weiß das hört sich grausam an, Tierversuche aber so ist es damals gewesen. Heute teilweise auch immer noch. Ratten oder Mäuse werden gerne benutzt, dafür auch extra gezüchtet. Das lässt sich so auch nicht vermeiden, denn ein Giftstoff als Beispiel oder eine Krankheit reagiert meist nur mit einem lebenden Organismus. Bei einem Dummy bringt das nicht wirklich viel, außer dieser hätte auch irgendwie lebendes Gewebe." Rika erinnerte sich sicher daran, dass für die medizinischen Jutsu ja heute bestimmte Dummys benutzt wurden statt Tiere wie Fische. Bei Erprobung von Giftstoffen etc. Krankheitserkennung usw. war das aber so nicht möglich. "Und ich bei mir selbst? Hmm wenn ich weiß was ich tue also mir sicher bin das ich dem auch wieder entgegenwirken kann dann würde ich es schon tun. Ich mein wenn ich mich beispielsweise selbst vergifte aber noch arbeiten kann dann würde ich versuchen mir ein Gegengift herzustellen und es mir dann auch verabreichen. Die Risiken denen bin ich mir bewusst" kam es dann trocken von der Kamizuru. Natürlich würde sie nun keine todbringenden Sachen an sich testen, weil dann starb sie ja. Gut sie konnte Kagebunshin benutzen oder ihre Bienen. "Ich kann ja aber auch Kagebunshin nutzen oder meine Bienen. Sowieso wenn ich meine Bienen verbessern will muss ich Dinge testen, sie denen aussetzen damit sie adaptieren können." fügte sie noch hinzu. Ayaka war gewissenhaft, wenn auch oft rational und ja wenn es half, sie weiter brachte dann testete sie es auch an sich. Wie erwähnt sie war sich ja bewusst was sie tat. Kamen sie dadurch auch zu dem Thema Tabletten, halt wie eine Methode wie Medizin verabreicht wurde also in welcher Form. Rika mochte dies nicht sonderlich. Da war sie nicht die Einzige, gab viele Leute die das nicht mochten, weil das Schlucken einer Tablette für diese unangenehm war. Dabei war diese so klein und naja Essen schluckte man auch runter. "In vielen Fällen kannst du es auch mit etwas zu Essen zusammen schlucken, wenn es sowieso im Magen landen soll. Da du dann ja was isst sollte es auch leichter fallen, ähnlich wie beim tricken." Die Kamizuru hatte damit keine Probleme. War halt Medizin. Die schmeckte in den meisten Fällen auch nicht. War Absicht, denn Medizin war keine Cola oder Saft zum Trinken um den Durst zu stillen, es war Medizin und die durfte nur in bestimmten Dosen genommen werden und ja auch nur um gegen etwas zu wirken im Körper. Wenn man es damit übertrieb dann richtete die Medizin schaden an statt diesen zu lindern. Ayaka wollte dann aber auch langsam anfangen mit ihren Experimenten und der Giftherstellung. Darum waren sie ja hier und ewig wollte sie das Labor ja auch nicht besetzen. Vibrierte dann auch etwas in Ayakas Tasche unter dem Schutzkittel. Es war ihr Terminal da sie eine Nachricht erhalten hatte.
- Rika Yagami
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- Registriert: So 25. Jun 2023, 17:27
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- Vorname: Rika
- Nachname: Yagami
- Alter: 1
- Größe: 151
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- Stats: 30/38
- Chakra: 3
- Stärke: 5
- Geschwindigkeit: 5
- Ausdauer: 6
- Ninjutsu: 6
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 7
- Passiver Statboost: -25% Maidouchakra
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Labor für Forschung/Medizin Schulung
Die junge Yagami hörte sehr aufmerksam zu und natürlich merkte sie auch, wie das Wissen und alles förmlich aus Ayaka heraussprudelte, was aber in ihren Augen auch sehr besonders macht, man spürte förmlich wie die Kamizuru für die Medizin brannte und das sie das auch sehr sehr ernst nahm, aber auch ihr Wissen teilte, vor allem mit einer nicht Iryonin wie Rika, die vielleicht die ein oder andere doofe Frage stellte, weil sie ja nicht vom Fach war und daher keine wirklichen Hintergrundkenntnisse hatte und wahrscheinlich würde sie sowieso keine Iryonin werden, das wäre sowieso viel zu gefährlich, da gerade das Chakra der Rothaarige eher sehr ungesund für jeden anderen ist, sie war so gesehen das völlige Gegenteil von ihrer Freundin, auch wenn sie jetzt nicht mit purer Absicht oder Böswilligkeit jemanden verletzen würde. „Also heißt das wenn so etwas wo anders passiert, müsste die isolierte Person sich von jedem fern halten, bis sie wieder gesund ist. Wobei die Giftstoffe hier ja auch nicht wirklich gesund sind.“ meinte sie und nickte dabei. Rika sponn sich das für sich zurecht, so dass sie sich das merken konnte, sie war ja nicht dumm, aber es fehlte halt in manchen Dingen die Ausbildung und das sie hier drin nicht grob fahrlässig mit irgendwelchen Giftstoffen herumspielte, das war ihr auch klar, nicht umsonst hatten sie diese Schutzanzüge und so an.
Außerdem gab es ja unterschiedliche Giftstoffe und wie man sie behandeln konnte und welche aus Eiweißen konnte man mit Hilfe von Hitze neutralisieren, aber woran erkannte man, was für ein Gift nun einen befallen hat? Ayaka erklärte dann einiges über Insektenbiss und Stiche und wie man sie behandeln konnte, wobei Rika aufmerksam mit dem Kopf nickte und sich das alles merkte. Man merkte ihr an, dass sie sehr wissbegierig ist und recht gerne auch Dinge fragte, wenn sie halt für sie unschlüssig waren oder sie mehr erfahren wollte. „Meist schwellen ja alle Insektenstiche etwas an, ab wann muss man zu einem Arzt, schließlich weiß man vielleicht von einer Allergie nichts.“ sprach sie darüber und ja auch Rika selbst wusste nicht, ob sie auf irgend etwas sensibler reagierte, als andere, doch auch darauf hatte Ayaka eine Erklärung, welche sehr interessant war. „Also verletzt man den Patienten leicht und bringt ihn mit dem Stoff in Berührung. Heißt das, man kein gleichzeitig auf mehrere Allergien getestet werden, weil es klingt ja eher nach einer kleinen Fläche, keiner Großen.“ überlegte dann Rika dabei und kam wohl dem ganzen gut näher. „Hmm nein, also wenn ich draußen bin fühl ich mich immer sehr gut.“ meinte Rika und dachte darüber nach, sie wies jetzt keine Allergien gegenüber von irgendwelchen Blumen oder so auf. Dann kam aber Ayaka eine Idee und Rika zuckte zusammen. „Aber bei mir lässt du das ich möchte keine Allergie haben.“ meinte diese sofort und hob die Hände nach oben. Ständig gegen etwas super empfindlich zu reagieren, darauf hatte die Rothaarige so gar keinen Bock.
„Einen Tubus? Was ist den ein Tubus?“ überlegte dann Rika, sie kannte sich ja mit den medizinischen Werkzeugen nicht aus, aber eins war klar, es klang nicht wirklich schön und allgemein war es sicherlich nicht angenehm einen Tubus verabreicht zu bekommen, als dann der Magen der Rothaarigen sich meldente und sie sich verlegen am Hinterkopf rieb. „Naja, wenn ich körperlich mich anstrenge, dann scheine ich einfach weniger Hunger zu haben in dem Moment und wenn ich aufhöre, naja dann knurrt mir oft der Magen. Genauso wenn ich längere Zeit einfach nichts tue. Papa meinte ich snacke dann zu viel ungesundes Zeug.“ dass es etwas mit bestimmten körperlichen Bodenstoffen zu tun haben könnte, warum das bei ihr so ist, das wusste Rika ja nicht, woher auch. Der Körper der Yagami ist ja darauf ausgelegt ständig sich an zu strengen und auch das Training der Rothaarigen war sehr körperlich, darum brauchte sie auch oft viel Energie und das sie gerne mal etwas viel ungesundes Zeug isst, wusste Ayaka ja, aber fett ist die Rothaarige deswegen trotzdem nicht. Und sie nickte auch sehr aufmerksam, als es um das Thema Wasser und zuviel trinken ging und naja was der Körper so tat, wenn es zuviel wurde oder man es allgemein nicht wollte. „Hmm verständlich, das man so etwas vorher an etwas lebenden getestet hat. Willst du deine Gifte dann auch an Tieren testen?“ fragte dann Rika neugierig nach, sie verstand die Intention dahinter, also was man damit bezwecken wollte, aber klar war es schon, dass dabei auch Tiere ums Leben sicherlich kamen. Wobei Ayaka auch soweit gehen würde es an sich selber zu testen, wenn sie wusste, dass sie dem entgegenwirken konnte und sie hatte ja auch ihr Kagebunshins und ihre Bienen. „Dafür kann man die Kagebunshins auch nutzen? Papa hat die Technik auch, die ist wirklich nützlich. Vielleicht frag ich ihn mal, ob er sie mir zeigen kann.“ meinte Rika dann und sah Ayaka an und grinste unter der Maske. „Wenn ich dir helfen kann, kannst du es auch an mir testen.“ meinte sie dann auf einmal aus dem Nichts, vertraute die Rothaarige ihrer Freundin so sehr, dass sie so etwas tun würde. Die Yagami log ja bekanntlich nicht, daher konnte man diese Aussage wohl definitiv für voll nehmen und ihr Vertrauen in die Kamizuru war sehr groß.
Doch jedes Gift war in bestimmten Dosen auch eine Medizin, die Dosis machte das Gift, wobei einige Medikamente in Tabletten verabreicht wurden und die Rothaarige mochte Tabletten so garnicht, da sie sie nicht gut schlucken konnte. „Aber würde ich dann nicht die Tablette zerkauen, darf man das?“ sprach sie dann, wobei man sah, wie sie sich kurz schüttelte, denn einmal hatte sie auf eine Tablette gebissen und das was man schmeckte war fürchterlich bitter und Rika hätte sich fast übergeben, alleine die Erinnerung ließen ihren Körper darauf reagieren.
Außerdem gab es ja unterschiedliche Giftstoffe und wie man sie behandeln konnte und welche aus Eiweißen konnte man mit Hilfe von Hitze neutralisieren, aber woran erkannte man, was für ein Gift nun einen befallen hat? Ayaka erklärte dann einiges über Insektenbiss und Stiche und wie man sie behandeln konnte, wobei Rika aufmerksam mit dem Kopf nickte und sich das alles merkte. Man merkte ihr an, dass sie sehr wissbegierig ist und recht gerne auch Dinge fragte, wenn sie halt für sie unschlüssig waren oder sie mehr erfahren wollte. „Meist schwellen ja alle Insektenstiche etwas an, ab wann muss man zu einem Arzt, schließlich weiß man vielleicht von einer Allergie nichts.“ sprach sie darüber und ja auch Rika selbst wusste nicht, ob sie auf irgend etwas sensibler reagierte, als andere, doch auch darauf hatte Ayaka eine Erklärung, welche sehr interessant war. „Also verletzt man den Patienten leicht und bringt ihn mit dem Stoff in Berührung. Heißt das, man kein gleichzeitig auf mehrere Allergien getestet werden, weil es klingt ja eher nach einer kleinen Fläche, keiner Großen.“ überlegte dann Rika dabei und kam wohl dem ganzen gut näher. „Hmm nein, also wenn ich draußen bin fühl ich mich immer sehr gut.“ meinte Rika und dachte darüber nach, sie wies jetzt keine Allergien gegenüber von irgendwelchen Blumen oder so auf. Dann kam aber Ayaka eine Idee und Rika zuckte zusammen. „Aber bei mir lässt du das ich möchte keine Allergie haben.“ meinte diese sofort und hob die Hände nach oben. Ständig gegen etwas super empfindlich zu reagieren, darauf hatte die Rothaarige so gar keinen Bock.
„Einen Tubus? Was ist den ein Tubus?“ überlegte dann Rika, sie kannte sich ja mit den medizinischen Werkzeugen nicht aus, aber eins war klar, es klang nicht wirklich schön und allgemein war es sicherlich nicht angenehm einen Tubus verabreicht zu bekommen, als dann der Magen der Rothaarigen sich meldente und sie sich verlegen am Hinterkopf rieb. „Naja, wenn ich körperlich mich anstrenge, dann scheine ich einfach weniger Hunger zu haben in dem Moment und wenn ich aufhöre, naja dann knurrt mir oft der Magen. Genauso wenn ich längere Zeit einfach nichts tue. Papa meinte ich snacke dann zu viel ungesundes Zeug.“ dass es etwas mit bestimmten körperlichen Bodenstoffen zu tun haben könnte, warum das bei ihr so ist, das wusste Rika ja nicht, woher auch. Der Körper der Yagami ist ja darauf ausgelegt ständig sich an zu strengen und auch das Training der Rothaarigen war sehr körperlich, darum brauchte sie auch oft viel Energie und das sie gerne mal etwas viel ungesundes Zeug isst, wusste Ayaka ja, aber fett ist die Rothaarige deswegen trotzdem nicht. Und sie nickte auch sehr aufmerksam, als es um das Thema Wasser und zuviel trinken ging und naja was der Körper so tat, wenn es zuviel wurde oder man es allgemein nicht wollte. „Hmm verständlich, das man so etwas vorher an etwas lebenden getestet hat. Willst du deine Gifte dann auch an Tieren testen?“ fragte dann Rika neugierig nach, sie verstand die Intention dahinter, also was man damit bezwecken wollte, aber klar war es schon, dass dabei auch Tiere ums Leben sicherlich kamen. Wobei Ayaka auch soweit gehen würde es an sich selber zu testen, wenn sie wusste, dass sie dem entgegenwirken konnte und sie hatte ja auch ihr Kagebunshins und ihre Bienen. „Dafür kann man die Kagebunshins auch nutzen? Papa hat die Technik auch, die ist wirklich nützlich. Vielleicht frag ich ihn mal, ob er sie mir zeigen kann.“ meinte Rika dann und sah Ayaka an und grinste unter der Maske. „Wenn ich dir helfen kann, kannst du es auch an mir testen.“ meinte sie dann auf einmal aus dem Nichts, vertraute die Rothaarige ihrer Freundin so sehr, dass sie so etwas tun würde. Die Yagami log ja bekanntlich nicht, daher konnte man diese Aussage wohl definitiv für voll nehmen und ihr Vertrauen in die Kamizuru war sehr groß.
Doch jedes Gift war in bestimmten Dosen auch eine Medizin, die Dosis machte das Gift, wobei einige Medikamente in Tabletten verabreicht wurden und die Rothaarige mochte Tabletten so garnicht, da sie sie nicht gut schlucken konnte. „Aber würde ich dann nicht die Tablette zerkauen, darf man das?“ sprach sie dann, wobei man sah, wie sie sich kurz schüttelte, denn einmal hatte sie auf eine Tablette gebissen und das was man schmeckte war fürchterlich bitter und Rika hätte sich fast übergeben, alleine die Erinnerung ließen ihren Körper darauf reagieren.
- Ayaka Kamizuru
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Re: Labor für Forschung/Medizin Schulung
"Jap, so fernhalten, dass sie niemand anderen anstecken kann. Und je nach Krankheit kriegt sie natürlich Medikamente." meinte die Kamizuru auf die reaktiven Worte von Rika bezüglich der vorherigen Erklärung Ayakas was Qurantänte bedeutete. "Und nein gut sind die Giftstoffe hier auch nicht. Jedoch sind diese nicht so dass man in Quarantäne muss. Je nachdem eben ein Gegengift verabreicht werden oder andere Medikamente um die Symptome zu lindern." fügte sie noch hinzu. Somit bestätigte Ayaka also Rikas annahme, wie sie das Ganze für sich zusammen gefasst hatte. Lächelte der Rothaarigen auch entgegen. Erklärte die Lilahaarige dann auch noch weiter also über ein paar Giftstoffe wie diese zu behandeln waren. Konnte für Rika eventuell mal nützlich sein so als Laie, wenn sie sich daran erinnerte. Man war damit kein Meisterheiler doch wusste man dann zu helfen im ersten Fall. "Naja zu einem Arzt sollte man wenn wie gesagt der Hals betroffen ist und die Luftnot kommt. Kann man nicht atmen nunja du kannst dir sicher selbst vorstellen was dann passiert. Ansonsten ja wenn die Schmerzen zu stark werden, man nur krampft oder das betroffene Teil wie gelähmt ist oder zu dick anschwillt das man es kaum mehr bewegen kann. Etwa die Hand und Finger. Wenn dir nur schwindelig ist und sich alles dreht. Oder halt dann wenn du merkst es stimmt etwas überhaupt nicht." kam es von der Kamizuru als Antwort auf die nächste Frage. So konnte man es sagen ja und machen. Im Grunde sollte man immer zum Arzt wenn man sich nicht sicher war. Dieser oder diese konnte einem dann ja sagen ob es Entwarnung war oder etwas ernsteres. Natürlich nun nicht bei dem Kratzer oder kleinen Insektenstich. In der Regel merkte man aber ja selbst wenn etwas nicht stimmte wie Ayaka gerade gesagt hatte. Da musste man sich auch nicht schämen einen Mediziner aufzusuchen. Besser einmal mehr durchchecken lassen als einmal zu wenig. Ayaka glaubte auch nicht, das Rika allergisch war, nicht gegen Insektenstiche und auch sonst. Das hätte die Yagami oder ihre Eltern schon bemerkt. Bezüglich Allergien gab es auch Tests. Da klärte die Lilahaarige ihre wissbegierige Freundin auch genauer auf wie diese von statten gingen. "Ja ganz leicht. Das schränkt diesen auch nicht ein. Wie gesagt die Haut wird leicht angeritzt. Und ja man kann auf mehrere Allergien so getestet werden. Warte." meinte sie und zog mehrere Linien auf ein Stück Papier, sodass es ein Raster bzw. Tabelle ergab. "So was wird dann auf die Haut gemalt, dann hast du da quasi diese Kästchen und da kommt die Lösung drauf und wird dann eingeritzt. Jedes Kästchen dann für ein anderes Allergen." damit konnte Rika es sich auch vorstellen wie das Ganze aussah. Antwortete sie auch auf Ayaka Frage wegen dem draußen sein, da fühlte sie sich immer sehr gut. "Ja schau, dann wirst du da so auch keine Allergie gegen Gräser oder Pollen haben. Und Tierhaare denke ich auch nicht." Ja das hätte man aufjdenfall bemerkt, wenn sie einen Hund oder eine Katze oder so gestreichelt hatte und dann allergisch darauf reagierte. Hieße dann auch Haustiere mit Fell wären nicht möglich, weil dann ja jedesmal die Allergie ausgelöst wurde. Fiel der Kamizuru dann auch noch etwas ein. "Ah genau, man kann den Körper auch auf das Allergen sensibilisieren, sprich man setzt dem Körper dem Stoff aus wogegen man allergisch ist, schrittweise und das über einen längeren Zeitraum, sodass dieser sich daran gewöhnt und es dann nicht mehr zu einer allergischen Reaktion kommt. Das klappt aber nicht immer." Im Grunde machte man damit eine Person normal, also Immunsystemtechnisch, denn dann reagierte das System ja nicht mehr über, behandelte z.B. Pollen nicht mehr als Gefahr.
Ayaka hatte dann auch direkt eine Idee. Vielleicht war es möglich einem Gegner eine Allergie zu verpassen. Das schränkte diese dann im Kampf ein. Zuckte Rika bei den Worten etwas zusammen und schauderte sie. Sollte Ayaka das bei ihr nicht machen. Schüttelte das Mädchen auch den Kopf verneinend. "Nein das habe ich nicht vor Rika keine Sorge. Ich mach dich doch nicht allergisch gegen etwas. Hab ich dich auch viel zu gern als das ich das könnte." meinte sie dann und eine zarte Röte zeigte sich kurz auf den Wangen der Kamizuru. Entsprach ja der Wahrheit, dass sie die Yagami sehr gern hatte. Vergiften, ja das konnte passieren, halt im Kampf, also Training aber hatte Ayaka nun nicht die Absicht dem Mädchen eine Allergie zu verpassen.
"Das ist ein röhrenförmiges Gerät was einem in den Hals gesteckt werden kann, oder in Schlauchform auch in die Nase, um die Atemwege quasi frei zu machen bzw. das man einen Zugang bekommt, wenn diese warum auch immer verschlossen sind wie zb. zugeschwollen." Einfach ausgedrückt ja. Wären sie im medizinischen Behandlungszimmer dann könnte Ayaka ihr ein solches Instrument auch zeigen. Die hatte man auch dort für den Fall der Fälle. Mit der Erklärung konnte die Yagami aber sicher etwas anfangen. Rika hatte dann auch Hunger wo Ayaka nachhakte da die Yagami sich etwas seltsam ausdrücke, also wieso sie Hunger bekam wenn sie sich nicht viel körperlich betätigte. "Achso meinst du das. Ja klar während du körperlich aktiv bist verbrennt dein Körper ja auch Energiereserven, arbeitet und hat da auch nicht soviel Zeit oder Kapazität für die Verdauung. Das ist ja auch ein Arbeitsprozess. Daher wenn du in einer Ruhephase bist geht das eher. Und ja nach körperlicher Betätigung ist es normal Hunger zu haben. Hast ja Energie verbraucht und die muss ersetzt werden. Und längeres nichts tun sagst du? Hmm ah ja, dein Blutzuckerspiegel sinkt und dann hast du Heißhunger auf süßes oder wie du sagst ungesundes Zeug um den Spiegel wieder hochzubekommen." erklärte die Kamizuru und lächelte. Damit war die Verwunderung der Lilahaarigen auchg eklärt. Rika hatte sich nur etwas missverständlich ausgedrückt. War auch nicht wild.
Ayaka erzählte auch weiter was sie noch vorhatte. Gifte mussten getestet werden, also wenn sie etwas neues kreierte. Und wie man das allgemein machte. "Naja ich muss ja sehen ob es auf einen lebenden Organismus wirkt. Da bleibt mir nicht viel übrig. Wie gesagt gibt es dafür gezüchtete Laborratten und ich will ja sonst auch meine Bienen nutzen. Hört sich da grausam an aber kann ich sie so sehr wahrscheinlich auch immunisieren also gegen das Gift und sie können es dann selbst anwenden. Kann ich meinen Bienen beibringen Gegengifte herzustellen." Dachte sie dann auch weiter darüber nach. Das wäre wirklich sehr sinvoll ohja. Und naja um lebende Testobjekte kam sie nicht drum herum. Sonst konnte sie die Wirkung des Gifts ja nicht feststellen oder eben wie es wirkte in der Praxis. An Pflanzen testen? War nur bedingt möglich. Zur Not testete sie es auch an sich selbst. "Bedingt ja kann man. Also sie gehen bei Schäden kaputt. Aber denke ich mir kann ich die Wirkung eines Gifts schon eine gewisse Weile beobachten. Das nehme ich dann auch als Referenz und diese Technik haben soweit ich es mitbekommen habe viele Shinobi die aus Konohagakure kamen also dem damaligen Shinobidorf im sogenannten Reich des Feuers. Ich könnte die Technik dir auch beibringen wenn du willst." lächelte Ayaka dann auch. War das natürlich Rika überlassen ob sie es lieber von ihrem Vater lernen wollte oder doch ihrer Freundin. Weiter bot Rika dann auch an, an ihr Gifte zu testen. "Danke Rika, ich komm darauf zurück wenn das nötig sein sollte" Es war wirklich nett das Rika das anbot und zeugte von sehr viel Vertrauen und sah man die Dankbarkeit der Kamizuru auch an, aber einfach so an Rika testen täte Ayaka nicht nein. "Kommt darauf an wie man die Tablette einnehmen soll. Soll man sie schlucken weil sie erst im Magen reagieren soll oder kann sie bereits durch die Schleimhäute im Mund aufgenommen werden: Bei letzteren kannst du sie ruhig zerkauen oder lutschen wie Hustenbonbons. Und wenn es eine Tablette ist zum Schlucken naja du merkst ja wenn du leicht drauf beißt das diese härter ist als beispielsweise das was du isst. Fleisch oder Gemüse oder sowas. Normal zerkaut man die da nicht mit." entgegente Ayaka dann auf die nächste Frage ihrer Freundin in Bezug auf Tabletten und deren Einnahme. Etwas das Rika nicht so gerne mochte. "Ist was?" hakte Ayaka dann auch nach da Rika körperlich komisch reagierte. Sie wirkte auch als wenn sie worüber nachdachte. Das es der Yagami gerade schauderte weil sie sich an einen bitteren Geschmack erinnerte wusste Ayaka nicht.
Ayaka hatte dann auch direkt eine Idee. Vielleicht war es möglich einem Gegner eine Allergie zu verpassen. Das schränkte diese dann im Kampf ein. Zuckte Rika bei den Worten etwas zusammen und schauderte sie. Sollte Ayaka das bei ihr nicht machen. Schüttelte das Mädchen auch den Kopf verneinend. "Nein das habe ich nicht vor Rika keine Sorge. Ich mach dich doch nicht allergisch gegen etwas. Hab ich dich auch viel zu gern als das ich das könnte." meinte sie dann und eine zarte Röte zeigte sich kurz auf den Wangen der Kamizuru. Entsprach ja der Wahrheit, dass sie die Yagami sehr gern hatte. Vergiften, ja das konnte passieren, halt im Kampf, also Training aber hatte Ayaka nun nicht die Absicht dem Mädchen eine Allergie zu verpassen.
"Das ist ein röhrenförmiges Gerät was einem in den Hals gesteckt werden kann, oder in Schlauchform auch in die Nase, um die Atemwege quasi frei zu machen bzw. das man einen Zugang bekommt, wenn diese warum auch immer verschlossen sind wie zb. zugeschwollen." Einfach ausgedrückt ja. Wären sie im medizinischen Behandlungszimmer dann könnte Ayaka ihr ein solches Instrument auch zeigen. Die hatte man auch dort für den Fall der Fälle. Mit der Erklärung konnte die Yagami aber sicher etwas anfangen. Rika hatte dann auch Hunger wo Ayaka nachhakte da die Yagami sich etwas seltsam ausdrücke, also wieso sie Hunger bekam wenn sie sich nicht viel körperlich betätigte. "Achso meinst du das. Ja klar während du körperlich aktiv bist verbrennt dein Körper ja auch Energiereserven, arbeitet und hat da auch nicht soviel Zeit oder Kapazität für die Verdauung. Das ist ja auch ein Arbeitsprozess. Daher wenn du in einer Ruhephase bist geht das eher. Und ja nach körperlicher Betätigung ist es normal Hunger zu haben. Hast ja Energie verbraucht und die muss ersetzt werden. Und längeres nichts tun sagst du? Hmm ah ja, dein Blutzuckerspiegel sinkt und dann hast du Heißhunger auf süßes oder wie du sagst ungesundes Zeug um den Spiegel wieder hochzubekommen." erklärte die Kamizuru und lächelte. Damit war die Verwunderung der Lilahaarigen auchg eklärt. Rika hatte sich nur etwas missverständlich ausgedrückt. War auch nicht wild.
Ayaka erzählte auch weiter was sie noch vorhatte. Gifte mussten getestet werden, also wenn sie etwas neues kreierte. Und wie man das allgemein machte. "Naja ich muss ja sehen ob es auf einen lebenden Organismus wirkt. Da bleibt mir nicht viel übrig. Wie gesagt gibt es dafür gezüchtete Laborratten und ich will ja sonst auch meine Bienen nutzen. Hört sich da grausam an aber kann ich sie so sehr wahrscheinlich auch immunisieren also gegen das Gift und sie können es dann selbst anwenden. Kann ich meinen Bienen beibringen Gegengifte herzustellen." Dachte sie dann auch weiter darüber nach. Das wäre wirklich sehr sinvoll ohja. Und naja um lebende Testobjekte kam sie nicht drum herum. Sonst konnte sie die Wirkung des Gifts ja nicht feststellen oder eben wie es wirkte in der Praxis. An Pflanzen testen? War nur bedingt möglich. Zur Not testete sie es auch an sich selbst. "Bedingt ja kann man. Also sie gehen bei Schäden kaputt. Aber denke ich mir kann ich die Wirkung eines Gifts schon eine gewisse Weile beobachten. Das nehme ich dann auch als Referenz und diese Technik haben soweit ich es mitbekommen habe viele Shinobi die aus Konohagakure kamen also dem damaligen Shinobidorf im sogenannten Reich des Feuers. Ich könnte die Technik dir auch beibringen wenn du willst." lächelte Ayaka dann auch. War das natürlich Rika überlassen ob sie es lieber von ihrem Vater lernen wollte oder doch ihrer Freundin. Weiter bot Rika dann auch an, an ihr Gifte zu testen. "Danke Rika, ich komm darauf zurück wenn das nötig sein sollte" Es war wirklich nett das Rika das anbot und zeugte von sehr viel Vertrauen und sah man die Dankbarkeit der Kamizuru auch an, aber einfach so an Rika testen täte Ayaka nicht nein. "Kommt darauf an wie man die Tablette einnehmen soll. Soll man sie schlucken weil sie erst im Magen reagieren soll oder kann sie bereits durch die Schleimhäute im Mund aufgenommen werden: Bei letzteren kannst du sie ruhig zerkauen oder lutschen wie Hustenbonbons. Und wenn es eine Tablette ist zum Schlucken naja du merkst ja wenn du leicht drauf beißt das diese härter ist als beispielsweise das was du isst. Fleisch oder Gemüse oder sowas. Normal zerkaut man die da nicht mit." entgegente Ayaka dann auf die nächste Frage ihrer Freundin in Bezug auf Tabletten und deren Einnahme. Etwas das Rika nicht so gerne mochte. "Ist was?" hakte Ayaka dann auch nach da Rika körperlich komisch reagierte. Sie wirkte auch als wenn sie worüber nachdachte. Das es der Yagami gerade schauderte weil sie sich an einen bitteren Geschmack erinnerte wusste Ayaka nicht.
- Rika Yagami
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- Beiträge: 184
- Registriert: So 25. Jun 2023, 17:27
- Im Besitzt: Locked
- Vorname: Rika
- Nachname: Yagami
- Alter: 1
- Größe: 151
- Gewicht: 49
- Stats: 30/38
- Chakra: 3
- Stärke: 5
- Geschwindigkeit: 5
- Ausdauer: 6
- Ninjutsu: 6
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 7
- Passiver Statboost: -25% Maidouchakra
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Labor für Forschung/Medizin Schulung
Die Yagami war keine Iryonin, ihr fehlte ja das medizinische Wissen über das alles, aber sie fragte sehr neugierig nach und es war ja nicht verkehrt zu wissen, wie man sich verhalten sollte, wenn bestimmte Situation eintrafen, schließlich konnte man immer mal wieder mit Giftstoffen oder anderen Dingen in Kontakt geraten und so nickte sie bei der Erklärung von Ayaka sehr aufmerksam und ihr war klar, das man wohl bei einem zu schwellenden Hals ersticken konnte und man damit klar sofort zum Arzt gehen sollte und Rika war nicht Eine, die wegen jedem kleinen Verletzung sofort einen Mediziner aufsuchen würde, aber bei schweren Dingen und Verläufen war ihr klar, dass sie das tun sollte, auch weil ein zu spätes Handeln wohl eine Behandlung verlängert oder gar nicht schlimmeres und gerade die junge Rothaarige wollte allgemein nicht zu lange ausfallen.
Auch wusste sie nicht, ob sie jetzt irgendwie eine Allergie oder so etwas hatte und Ayaka erklärte ihr, wie das genau dann von statten ging. „Ohh und daran erkennt man dann, auf was man eine Allergie hat und auf was nicht? Wird das gemacht wenn man es will oder wenn ein verdacht auf eine Allergie besteht?“ fragte dann Rika weiter nach, wobei ja letztes mehr Sinn macht, da man dort nur teste wenn man es auch wirklich brauchte. „Wäre auch nicht so schön, ich bin gerne draußen und Tiere mag ich auch.“ meinte sie dann und grinste dabei, ja eine Allergie wollte die junge Yagami definitiv keine haben, auch wenn sie selber jetzt kein Haustier hat, aber wer weiß vielleicht irgendwann mal. „Ohh und warum klappt das nicht immer?“ fragte sie dann weiter nach auf die Sensibilisierung, was ja bedeutet, das nicht jeder seine Allergien wieder ablegen konnte.
Das ganze brachte aber die junge Biene auf eine echt teuflische Idee, was Rika schaudern ließ und sie erleichtert dann wieder ausatmete. „Das freue ich mich. Aber die Idee ist schon echt heftig.“ meinte sie und wirkte dabei recht zufrieden, konnte aber die rötlichen Wangen der Kamizuru unter der Maske natürlich nicht sehen.
„In den Mund oder Nase? Und wie verhindert man das jemand dann erbricht?“ fragte dann Rika nach, sie erinnert sich noch, als sie beim Zähneputzen zu weit nach hinten kam und direkt erbrechen musste, wie sollte man da einen Schlauch durch den Hals schieben, ohne das so etwas passieren würde oder reagierte der Körper wenn man fast erstickt anders? Wobei dann kurz darauf Rikas Körper schon etwas Hunger entwickelte und sie sich verlegen am Hinterkopf rieb. „Ja und meist hab ich dafür dann meine Lutscher oder Bombons dabei. Weil ignoriere ich es bekomm ich noch mehr Lust darauf.“ meinte sie dann und Rikas Körper war schon sehr trainiert und sie bewegte sich viel und verbrannte auch daher viel und daher war ihr Konsum wohl auch verständlich, aber wirklich Gesund vielleicht nicht.
„Hmmm, das heißt deine Biene nehmen Gifte auf und sterben und irgendwann sind sie immun dagegen? Bist du dann auch Immun gegen das Gift Ayaka? Wie sieht das bei Chakraarten aus?“ fragte dann Rika auf einmal nach, sie kannte ja nicht genau die Fähigkeiten ihrer Freundin, aber das klang schon sehr interessant und wer weiß was noch im Kopf der Rothaarigen gerade vor sich ging. Wobei Ayaka auch auf die Kage Bunshin zurückgreifen konnte, eine Technik die die junge Yagami zwar durch ihren Vater kannte, selber aber nicht gelernt hatte bisher. „Ja die sollen auch echt hilfreich sein.“ meinte sie und lächelte dann „Würdest du, das wäre echt lieb von dir.“ meinte Rika recht laut und sehr erfreut wie man ihr ansah und natürlich würde sie sogar viel viel weiter gehen und auch Ayaka bei ihren Giften helfen, wobei es auch um Medikamente dann ging, naja Medikamente waren auch Gifte nur halt in einer kleine Dosis, da waren sie nicht schädlich, sondern eher etwas gutes. Rika schüttelte es dann auf einmal, was man sehen konnte. „Naja, ich hab mal eine Tablette zerbissen, die man schlucken sollte. Und das war furchtbar bitter und mir ging es dann eher nicht so gut. Ich weiß nicht sehr erwachsen.“ meinte sie und sah auf den Boden. Wie ein Kleinkind irgendwie, nicht sehr erwachsen das die Rothaarige mit Tabletten solche Probleme hatte, das war ihr auch irgendwie klar, aber konnte es nicht so wirklich abstellen.
Auch wusste sie nicht, ob sie jetzt irgendwie eine Allergie oder so etwas hatte und Ayaka erklärte ihr, wie das genau dann von statten ging. „Ohh und daran erkennt man dann, auf was man eine Allergie hat und auf was nicht? Wird das gemacht wenn man es will oder wenn ein verdacht auf eine Allergie besteht?“ fragte dann Rika weiter nach, wobei ja letztes mehr Sinn macht, da man dort nur teste wenn man es auch wirklich brauchte. „Wäre auch nicht so schön, ich bin gerne draußen und Tiere mag ich auch.“ meinte sie dann und grinste dabei, ja eine Allergie wollte die junge Yagami definitiv keine haben, auch wenn sie selber jetzt kein Haustier hat, aber wer weiß vielleicht irgendwann mal. „Ohh und warum klappt das nicht immer?“ fragte sie dann weiter nach auf die Sensibilisierung, was ja bedeutet, das nicht jeder seine Allergien wieder ablegen konnte.
Das ganze brachte aber die junge Biene auf eine echt teuflische Idee, was Rika schaudern ließ und sie erleichtert dann wieder ausatmete. „Das freue ich mich. Aber die Idee ist schon echt heftig.“ meinte sie und wirkte dabei recht zufrieden, konnte aber die rötlichen Wangen der Kamizuru unter der Maske natürlich nicht sehen.
„In den Mund oder Nase? Und wie verhindert man das jemand dann erbricht?“ fragte dann Rika nach, sie erinnert sich noch, als sie beim Zähneputzen zu weit nach hinten kam und direkt erbrechen musste, wie sollte man da einen Schlauch durch den Hals schieben, ohne das so etwas passieren würde oder reagierte der Körper wenn man fast erstickt anders? Wobei dann kurz darauf Rikas Körper schon etwas Hunger entwickelte und sie sich verlegen am Hinterkopf rieb. „Ja und meist hab ich dafür dann meine Lutscher oder Bombons dabei. Weil ignoriere ich es bekomm ich noch mehr Lust darauf.“ meinte sie dann und Rikas Körper war schon sehr trainiert und sie bewegte sich viel und verbrannte auch daher viel und daher war ihr Konsum wohl auch verständlich, aber wirklich Gesund vielleicht nicht.
„Hmmm, das heißt deine Biene nehmen Gifte auf und sterben und irgendwann sind sie immun dagegen? Bist du dann auch Immun gegen das Gift Ayaka? Wie sieht das bei Chakraarten aus?“ fragte dann Rika auf einmal nach, sie kannte ja nicht genau die Fähigkeiten ihrer Freundin, aber das klang schon sehr interessant und wer weiß was noch im Kopf der Rothaarigen gerade vor sich ging. Wobei Ayaka auch auf die Kage Bunshin zurückgreifen konnte, eine Technik die die junge Yagami zwar durch ihren Vater kannte, selber aber nicht gelernt hatte bisher. „Ja die sollen auch echt hilfreich sein.“ meinte sie und lächelte dann „Würdest du, das wäre echt lieb von dir.“ meinte Rika recht laut und sehr erfreut wie man ihr ansah und natürlich würde sie sogar viel viel weiter gehen und auch Ayaka bei ihren Giften helfen, wobei es auch um Medikamente dann ging, naja Medikamente waren auch Gifte nur halt in einer kleine Dosis, da waren sie nicht schädlich, sondern eher etwas gutes. Rika schüttelte es dann auf einmal, was man sehen konnte. „Naja, ich hab mal eine Tablette zerbissen, die man schlucken sollte. Und das war furchtbar bitter und mir ging es dann eher nicht so gut. Ich weiß nicht sehr erwachsen.“ meinte sie und sah auf den Boden. Wie ein Kleinkind irgendwie, nicht sehr erwachsen das die Rothaarige mit Tabletten solche Probleme hatte, das war ihr auch irgendwie klar, aber konnte es nicht so wirklich abstellen.
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