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Minato aka Chris

Krankenhaus Behandlungszimmer B

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Sarutama Sakebi
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Re: Krankenhaus Behandlungszimmer B

Beitragvon Sarutama Sakebi » Fr 10. Apr 2026, 00:03

Sprichworte sollte man nie zu Ernst nehmen, doch manchmal passten sie erstaunlich gut. So auch bei Sarutama und seinem Spruch, wobei Yona da andere Erfahrungen gemacht hatte. So ging jede Person ihren Weg und Sarutama grinste ihr deshalb entgegen, als Yona anfing zu lachen. Hinsichtlich seines geistigen Spielraums auf Grund der Vielzahl seiner Mieter, erlaubte sich Yona einen Scherz. Ein spielerisches Schmollen durfte bei unserem jungen Helden nicht fehlen, wobei beide anfingen zu lachen. “Ach, wer entscheidet schon was schlau ist und was nicht?“ Die Meinung eines Dümmlings?! “Aber du hast vollkommen recht“, fügte Sarutama noch grinsend hinzu. Er selbst sah es ebenfalls so und er sah auch in jeder Person das Gute. Einen guten Kern, wenn man so wollte. Sie unterhielten sich jedoch noch über ihr Training und Yona verstand nun besser, wieso Sarutama sich eher für den Nahkampf entschied. Unser Jinchuuriki erfuhr jedoch auch mehr über die Vorlieben der Yoshida, zumindest hinsichtlich ihrer Meditation. Ein großes Thema in ihrem Leben und ein Lifestyle, wenn man es so wollte. Für Sarutama war es wohl eher weniger was, war er doch ein aufgewecktes, junges Kerlchen. Vielleicht half aber genau deshalb die Meditation. Ein Versuch war es wohl Wert, weshalb er eifrig nickte. “Versuch macht Kluch, nech?`“ Ein herzliches Lachen folgte, auch wenn er einen Hieb gegen seinen Oberarm bekam. “Ich bin immer für Überraschungen gut, also pass ja auf!“ So manch eine Person hatte unseren Sakebi wohl schon unterschätzt. Allen voran der Affenkönig und der Elementargott des Feuers, um den es nun auch ging. Die beiden vertrauten in den Sakebi und seinem Weg, so wie er es auch ihnen gegenüber tat. Gemeinsam zogen die Drei an einem Strang und daher nahm Sarutama auch kein Blatt vor den Mund. Er wusste wie der Affenkönig und Ifrit tickten. “Soweit ich weiß waren sie nahezu verschwunden, ja. Ich selbst kenne nur Ifrit und Shiva, wobei Ifrit auch in einer göttlichen Waffe versiegelt war, um bei Kräften zu bleiben.“ Ja, so konnte man es wohl zusammenfassen. Sarutama war kurz in Gedanken und erinnerte sich an sein erstes Treffen mit Ifrit. Seine Prüfung war hart geswesen, allerdings auch notwendig. Aus diesem Grund hatte er auch gar nicht die Geste von Yona mitbekommen. Erst als sie mit ihren Schultern zuckte und etwas von sich gab wurde er aufmerksam. “Huh? Was nicht? Was war denn?“ Verplant wie eine junge Senju, legte er seinen Kopf leicht schief. Gemeinsam ging es jedenflals auf die Krankenstation, wobei die beiden sich über Mamoru unterhielten. “Findest du nicht? Er trauert meiner Anwesenheit.bestimmt immer noch nach“, scherzte Sarutama voller Überzeugung und schmunzelte dabei. Mamoru war shcon echt eine Type für sich! Yona jedoch auch, wollte sie in Bezug auf Hanzo mal gucken wie der Sex ist. Sarutama kannte sich mit solchen Herangehenswiesen nicht aus. Entweder es passte, oder eben nicht? Ja, so konnte man es wohl sagen. Wobei er und Miyuki sich auch zuerst körperlich hingegeben hatten und danach offiziel ein Paar waren. Die körperliche Anziehung war einfach zu stark und Sarutama liebte seine Eis-Prinzessin einfach. “Hmmmm… Ich hatte sowas noch nie aber ich glaube ich weiß, was du meinst.“ Ein nicken folgte und Sarutama dachte über sich und seine Gefühle für Miyuki nach. Auch ohne den guten Sex würde er sie über alles Lieben, dessen war er sich tausend prozentig sicher. Im Behandlungszimmer angekommen ging es auch direkt zur Sache und die beiden wurden behandelt. Dabei sprachen sie noch ein wenig weiter, dieses mal über Drachen. Sarutama wurde von diesen gehütet, als er im Koma lag. Daher war er ihnen zutiefst dankbar. Auch in der Schlacht gegen Amon hatten sie Seite an Seite gekämpft gehabt. “Ja, für diese Hilfe bin ich ihnen echt dankbar“, bestätigte er noch einmal und sprach davon wie cool Drachen doch waren. Der doppeldeutige Spruch von Yona entging ihm nicht, weswegen er lachen musste. “Du bist ja echt ein Schweinchen“, kommentierte er ihren Spruch und dachte dann nach. “Aber so richtig als verwandelter Drache? Könnte Pieksig werden“, sprach Sarutamas höchst amüsiert mit ein paar Bildern im Kopf. Kratos war dem Verehrer von Yona durchaus bekannt, weshalb Sarutama grinste. “Die Welt ist echt klein“, antwortete er. “Seiji sogar auch? Von ihm habe ich damals den ehrenwerten Affenkönig erhalten.“ Die Hand von Sarutama ging zu seinem Bauch – dort wo das Siegel angebracht war. Ein zufriedenes Schmunzeln lag auf seinen Lippen, war er dankbar für diese Entscheidung und das Zusammenleben mit dem Affenkönig. Dieser bekam die Gefühle und Gedanken seines Partners mit, was ihn in seiner Entscheidung bestätigte. Aus seinen Gedanken wieder herausgekrochen, hakte Sarutama noch einmal nach. Was Hanzo wohl zuerst gewesen war? Yona war sich dahingehend nicht sicher und wollte ihm direkt schreiben. “Das hast du nicht gefragt?!“ Völlig entgeistert blickte er in das Gesicht der jungen Yoshida. “Dabei ist es doch äußerst interessant! Schreib ihm echt mal!“ Sarutama fieberte förmlich mit und nickte fleißig. Anschließend fragte Yona jedoch nach Anubis und der Sakebi legte seinen Kopf leicht schief. “Ja klar, er und Mamoru waren meine Team Kollegen. Der vermisst mich sicherlich auch.“ Erneut grinste Sarutama. Ob er ihm mal schreiben sollte? “Wieso fragst du?“ Interessiert hakte unser Sakebi nach. Ob Yona seinen Platz in dem Team füllen sollte? Ein großes Erbe, ohhhja!
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Re: Krankenhaus Behandlungszimmer B

Beitragvon Yona Yoshida » Di 14. Apr 2026, 23:32

Die Weisheit der jungen Yoshida war in der Tat nicht von der Hand zu weisen, auch wenn es so manch einer schon versucht hatte. Deshalb war es kaum verwunderlich, dass Sarutama ihr erneut nach ihren weisen Worten Zuspruch gab. Den Finger an die Wange gelegt, war es sie, die dieses Mal etwas nachdenken musste. ”Eine wirklich gute Frage, Sarutama. Aber ich denke, am Ende entscheidet man es selbst, je nachdem, was die Konsequenz auf dieser Dummheit ist.”, lächelte sie, während ihre Worte mal wieder in ihrem Köpfchen absolut Sinn ergaben. Auch Syndra nickte zustimmend im Inneren der Yoshida, war sie ganz ihrer Meinung! Auch der Grund, weshalb der Jinchuuriki eher auf den Nahkampf spezialisiert war, ergab nun etwas mehr Sinn, weshalb Yoni sich auch etwas über ihren Kampfstil öffnete. Für die Farbenblinde sprach auch eigentlich nichts dagegen, ihr Wissen über das Shaolin Kung Fu weiterzugeben, jedoch wusste sie bereits, dass Sarutama nicht gerade der geeignetste - zumindest in seinem Kopf - war, um zu meditieren. Jedoch war das unausweichlich, wenn man sich dieser Art von Kampfstil widmete. Ein herzliches Lachen der beiden folgte, auch weil der Sakebi plötzlich so einen komischen Dialekt an den Tag legte. Kam er etwa aus der Gosse? Eine Frage, die sie sich vielleicht später noch vor Augen führen würde. ”Das weiß ich, mein Lieber.” Überrascht hatte der Spitzkopf sie nämlich schon alle mal! ”Aber ich glaub fest an dich.”, kam es ehrlich von ihr gesprochen, ehe sie ein wenig mehr über die Elementargötter wissen wollte. Sie waren verschwunden, man hörte nichts mehr von ihnen. Gut, nun wusste sie, dass Ifrit in dem Sakebi war und ”Shiva in deiner Eisprinzessin?”, fragte sie verständnis halber nach. Natürlich hörte mal hier und da etwas darüber, dass dem so war - aber Yona wollte lieber auf Nummer Sicher gehen, bevor sie etwas behauptete, was der Wahrheit gar nicht entsprach! Eigentlich dachte die Banshee-Trägerin, dass sie und ihr Gesprächspartner mittlerweile eng genug waren, damit man sich mal eine Fistbump geben könnte, jedoch wurde diese einfach ignoriert - was natürlich nicht so wortlos von ihr stehen bleiben konnte! ”Ich wollte voll episch unsre Fäuste einander haben - aber wenn dir das zu intim ist, weil du ne Freundin hast, dann ist das halt so.”, zuckte sie recht neutral mit ihren Schultern, ehe sie sich kurz über Mamoru und seiner angeblichen Eifersucht unterhielten. Yona konnte nicht anders und fing plötzlich laut an zu lachen. ”SICHER!”, kam es ironisch von ihr gesprochen und das Thema war damit beendet. Stattdessen gab es viel wichtiger Dinge zu bereden, vor allem im Hinblick der Zukunft von der ehemals Toten. Hanzo Shimada und sein hoffentlich großes Gemächt!!! Die Herangehensweise der jungen Schülerin war nicht gerade alltäglich, und auch wenn der Jinchuuriki sagte, dass er es verstand - so glaubte Yona nicht daran, doch wollte nicht weiter darauf eingehen. Immerhin war sie selbst nicht ganz klar, wieso das eine etwas mit dem anderen zu tun haben sollte - aber irgendwie auch schon! Naja, zurück zu etwas eindeutigem: Die Iryonen gaben ihr bestes um die zwei fleißigen Shinobi wieder auf Vordermann zu bringen, Die Zeit nutzen die beiden Plaudertaschen natürlich auch, und landeten wieder bei Hanzo, naja genauer gesagt bei dem Thema Drachen. Sarutama selbst hatte einst große Hilfe von ihnen, reitete sogar auf einen. Einen zweideutigen Spruch durfte und konnte sich die schwarzhaarige Schülerin nicht verkneifen, weshalb ein kichern aus ihr herausbrach. ”Pieksig? Meinst du etwa, dass sein Schwanz in Drachenform Spitzen hat?” Den Kopf beiseite gelegt, war das in der Tat eine gute Frage, auch wenn klar war, dass der Spitzkopf das nicht so gemeint hatte. Hanzo war durchaus ein wichtiger Mann, deswegen war es eigentlich nicht überraschend, dass er Kratos und Seiji kannte. ”Echt? Verrückt. Mir hat keiner irgendein mächtiges Wesen einfach geschenkt.Wobei geschenkt durchaus nicht so gemeint ist, das ist mir klar.”, schmunzelte sie leicht ihren Gegenüber an. Sie wusste ja bereits, dass die Anfangszeit zwischen Sarutama und dem Affenkönig alles andere als einfach und angenehm war. Wie das ganze allerdings bei Hanzo war, wusste Yona selbst nicht, weshalb sie ihm und auch Anubis direkt einmal schrieb. ”Auch wenn ich Geheimnisse über alles liebe, so denk ich aber auch, dass solche Dinge der Herkunft nicht unbedingt notwendig für ein Kennenlernen sind. Prinzipien und die eigenen Werte sind das, was wichtig für eine wahre Verbindung ist. Und nicht als was man geboren wurde.”, so der Gedanke der Yoshida. ”Ich bin mit Anubis in einem Team Wie ist er so drauf? Gibts irgendwas, worauf ich achten sollte, damit er mich nicht direkt hasst? Oh, warte - die beiden haben direkt geantwortet.”, sagte sie und blickte auf die beiden Nachrichten. Zunächst öffnete sie die von Hanzo und lächelte unbewusst wie ein Honigkuchenpferd. ”Hanzo war erst ein Mensch und wurde dann zum Drachen. Voll verrückt.”, erzählte sie Sarutama von der Erkenntnis, während sie Hanzo eine Antwort schrieb:
Yona Yoshida
Yona Yoshida Heeey, freut mich voll über deine schnelle Antwort! Ich empfand es nicht als wichtig, als was du geboren wurdest, sind andere Dinge im Hier und Jetzt doch viel wichtiger, oder? Aber interessant, hab vielen Dank für deine ehrlichen Worte!
Nein, ich hab bisher noch nicht mit Akira gesprochen - oder geschrieben. Und du? Was ist dein Plan für heute? Sehen wir uns noch? xoxo Yona.
Attachment from Yona Yoshida

schickte sie ab und öffnete die Nachricht von Anubis. ”Anubis ist grad im Schulgarten. Bock mit zu ihm zu gehen? Dann fühlt er sich sicherlich auch wohler, wenn ein vertrautes Gesicht dabei ist.” Es war nicht so, dass Yona keine Lust hatte sich allein mit ihm zu treffen, aber sie wusste, wie sie manchmal rüberkam - und mit einem neuen Teamkollegen wollte sie es sich nicht verscherzen. Je nach dem was Sarutama dazu sagen würde, würde die Antwort für Anubis dann direkt folgen…
Reden Denken Jutsu Syndra
... Die Präsenz von Yona ist durch das Chakra ungewöhnlich. Sie strahlt weder Gutes noch Böses aus, aber man spürt die Anwesenheit des Todes in ihrer Nähe....
Yona YoshidaNBW BereichTaschenterminalYonas Zimmer

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Re: Krankenhaus Behandlungszimmer B

Beitragvon Sarutama Sakebi » So 19. Apr 2026, 21:39

Konsequenzen waren ein gutes Stichwort, dachten einige - und besonders Sarutama - wohl zu wenig darüber nach. Jede Handlung hatte Folgen und manch einmal auch Konsequenzen. Sarutama musste dies in seinem kurzen Leben schon oft erfahren, weshalb er genau wusste, was Yona damit meinte. ”Das würde ich so unterschreiben”, sprach er relativ sorglos über dies doch tiefe Thema der beiden. Genauso hinsichtlich der Meditationen, über welche sie sich unterhielten und dem Kampfstil von Yona. Etwas was Sarutama mal ausprobieren sollte, auch wenn es wohl… Nicht klappen würde. Allerdings war er immer für Überraschungen gut, was die junge Yoshida bestätigte. Sie glaubte jedoch an ihn und Sarutama blickte verwundert in ihre blassen Augen. Sie kannten einander noch nicht lange und dennoch hat Sarutama seine Wirkung wieder erzeugt. Er war jemand, der andere schnell an sich binden und überzeugen konnte. Seine ehrliche, offene und leicht naive Art war schon ansteckend und überzeugend zugleich. Ein Grinsen folgte deshalb seinerseits und er lachte herzlich auf. ”Das freut mich zu hören, ich werde dich nicht enttäuschen.” Ja, das war jedenfalls sein großes Ziel! Nie wieder wollte er jemanden enttäuschen oder unvorbereitet sein, weshalb er auch hart an sich und seinen Fähigkeiten arbeitete. Er war sehr selbstkritisch, stellenweise vielleicht sogar zu viel. Doch sollte dies nicht weiter schaden, war es ein guter Ansporn für unseren jungen Helden, der bereits viele Hürden genommen hatte. Ihr Vertrauen sollte sich auch direkt bezahlt machen, plauderte Sarutama ein wenig aus dem Nähkästchen und sprach über die Elementargötter. Wie der Zufall es so wollte, trugen sowohl Miyuki, als auch Sarutama einen der Elementargötter in sich. Yona fragte noch einmal hinsichtlich Shiva nach und Sarutama nickte. ”Ja, Shiva ist schon recht lange ein Teil von Miyuki.” Er war sich sicher, dass die Hakuma keine Probleme damit hatte, dass er davon sprach. Dabei war der Sakebi ein wenig in Gedanken vertieft, als Yona ihm ihre Faust hinhielt und er es ignorierte. Verlegen hakte er nach und bekam direkt eine Antwort darauf. Intimität war da ein guter Punkt. ”War so jetzt nicht gemeint, aber das ist es tatsächlich. Ein Zeichen der Familie und ein familiärer Bund. Es ist auch das Zeichen für den Bund mit dem Affenkönig, es hat also eine wirklich tiefe Bedeutung für mich.” Sarutama lächelte stolz, nahm er das Ganze wirklich sehr ernst. Aber für Yona war es auch nicht so wichtig und die Familie war ein guter Übergang, denn sie unterhielten sich herzlich über Mamoru und anschließend über Hanzo. Mit dem wollte Yona intim werden und irgendwie kamen sie auf ein… Sehr komisches Thema: Den Schwanz eines Drachen. Ob der Spitzen hatte oder nicht, Sarutama hatte da noch was ganz anderes im Kopf. ”Wie groß ist er denn als Drache? Ansonsten dürften die Spitzen noch das “kleinste” Problem sein…” Seine Augen wanderten von unten nach oben und musterten dabei den Körper der Yoshida. Mit seinen Fingern machte er Gänsefüßchen bei dem Wort kleinste. Wer weiß wie groß so ein Schwanz eines Drachens schon war?! Ein komischer Gedanke, doch wollte Sarutama das Ganze nicht zu sehr vertiefen. Hanzo kannte auch wichtige Persönlichkeiten wie Seiji und Kratos, welche ebenfalls eine Bindung zu unserem Sakebi hatten. Dieser erzählte davon, dass Seiji es war, welcher den Affenkönig in ihm versiegelt hatte. Yona schien überrascht davon und schmunzelte bei ihrer Antwort leicht. ”Ja, hat sich irgendwie so ergeben”, antwortete er recht wortkarg. Dabei dacht er darüber nach, wie Kratos ihn empfohlen hatte als Jinchuuriki auf Grund seiner Art und den Wunsch stärker zu werden. Sie kamen auch darauf zu sprechen, ob Hanzo zuerst ein Drache, oder Mensch war. Für Sarutama war es faszinierend, dass Yona dies nicht direkt gefragt hatte und diese hatte eine recht tiefgründige Antwort darauf. ”Notwendig nun nicht, aber ist doch interessant? Besonders wenn man jemanden mag, mehr über die Person herauszufinden, oder?” So sah Sarutama das Ganze zumindest, wobei es ihm nicht so wichtig war. Richtig oder Falsch gab es dahingehend ohnehin nicht. Eine Antwort von Hanzo kam direkt und er war zuerst ein Mensch. ”Das war ja mal eine schnelle Antwort”, kam es von unserem Sakebi, welcher vielversprechend mit seinen Augenbrauen wippte. Doch hatte Yona ihn auch auf Anubis angesprochen. ”Er ist schüchtern und zurückhaltend, wirkt fast schon etwas ängstlich…” Sarutama legte seine Hand an sein Kinn und dachte nach. ”Aber er ist echt ziemlich cool! Ich mag ihn, er wirkt so ehrlich und offen. Glaube du wirst dich gut mit ihm verstehen, auch wenn er am Anfang vielleicht vorsichtiger und zurückhaltender ist. Im Kern ist er echt ein klasse Kerl!” Ein strahlendes Grinsen lag auf den Lippen des Sakebis. Ja, Anubis war echt ein dufte Kerl! Sarutama mochte sein ehemaliges Team, doch musste er nun einen anderen Weg einschlagen. Zufällig war dieser gerade in den Schulgärten, weshalb Sarutama nickte. ”Klar, wieso nicht? Klingt nicht verkehrt ihn wiederzusehen! Ich würde aber noch kurz Miyuki schreiben.” Ihr Unterricht sollte eigentlich schon vorbei sein, daher schrieb er ihr einfach mal.
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Wie läuft dein Unterricht? Seid ihr noch voll dabei, oder hast du alles überstanden? Lust noch was heute Abend zu machen, einen entspannten Abend zu zweit? Oder hast du was mit deiner Schwester geplant?

Liebe Grüße,
dein flammender Saru *Feuer Emoji*
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Sein mobiles Terminal weggesteckt, war auch alles soweit verheilt. Natürlich steckte der anstrengende Tag noch in den Knochen von unserem Sakebi, doch würde er sich davon nicht unterkriegen lassen. ”Wollen wir los?” Gespannt wartete er auf eine Antwort von Yona.
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