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Minato aka Chris

Labor für Forschung/Medizin Schulung

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Rika Yagami
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Re: Labor für Forschung/Medizin Schulung

Beitragvon Rika Yagami » So 12. Apr 2026, 23:09

Ayaka erklärte alles über Allergien und wie man darauf reagierte, wie man jemanden darauf Testen konnte und auch warum eine Sensiblisierung bei manchen Menschen schief ging. Rika hörte dabei recht aufmerksam zu, das erkannte man an ihren Augen deutlich und auch war die Yagami allgemein eine sehr wissbegierige junge Dame und dumm war sie allgemein auch nicht. Und etwas zu wissen, auch wenn man es vielleicht nie braucht, ist trotzdem nicht verkehrt, besser es zu wissen, als es nicht zu wissen, wobei man an Ayakas Erklärung deutlich heraus hörte, wie groß ihr Wissen darin war und naja auch ihre Idee, menschen eine Allergie einfach so verpassen zu können, naja das war schon etwas unheimlich, wobei sie das Rika nicht antun wollte, was die Rothaarige auch recht gut fand, weil ehrlich gesagt wollte sie so etwas nicht haben. Wobei die Stimme der wunderschönen Lilahaarigen auch recht rational und kalt auf ihre Art wirkte, naja sie war in so Momenten so und das fand der Rotschopf sehr interessant und auch eine Seite an ihr, die sie genauso mochte wie alle anderen Seiten. Wobei das was sie dann erzählte, dass sie mit ihrem Wissen auch den Körper schaden konnte und auch genau erklärte wie, konnte recht gruselig rüberkommen, wobei das Rika jetzt nicht von ihr fern halten würde. Die Rothaarige hörte zu und grinste dann unter ihrer Maske. „Und selbst wenn du das kannst, ich will dich trotzdem immer wieder umarmen.“ meinte die sie dann direkt raus und wollte damit sagen, dass egal was Ayaka konnte, das würde die Rothaarige nicht davon abhalten ihr zu zeigen, was sie empfand und auch die Nähe zu ihr aufsuchen würde. Rikas Vertrauen in die Kamizuru ist sehr groß und ihre Gefühle die Ayaka ja kannte verstärkten das umso mehr.
„Hmmm das ist verständlich und das man besser diesen Tubus im Hals hat, als das alles zuschwillt und man nicht mehr atmen kann, klingt auch vernünftig. Aber gruselig ist der Gedanke schon, so etwas im Hals zu haben.“ meinte sie und nickte dabei, aber wie sah ein Tubus überhaupt aus? Rika hat so etwas natürlich noch nicht gesehen, sie konnte sie halt nur vorstellen, dass es eine Art Rohr oder Schlauch war, aber der musste ja dann auch eher hart als weich sein oder nicht? Weil etwas weiches würde ja zugequetscht werden, wenn man es drückt. Man konnte erkennen, dass die Yagami sich über irgend etwas Gedanken machte, vor allem konnte das Ayaka, kannte sie ja ihre Freundin ja schon gut genug, welche kurz darauf auch ihre Angewohnheit mit den Lollis erklärte und woher das wohl kam. „Schon, aber irgendwie verlang es mich dann immer danach, vor allem wenn ich meine Fähigkeit nutze, danach hab ich immer sofort Bedürfnis nach etwas süßem.“ meinte sie dann und wirkte dabei auch etwas deprimiert, sie wusste ja dass es ungesund ist, aber tat sie es nicht, fühlte sie sich immer super träge danach und ihre Zähne putze sie immer sehr gut. Bei Rika musste man sich eher weniger sorgen machen, dass sie fett werden würde, sie bewegte sie sehr viel und verbrauchte gefühlt alles, was sie einwarf, aber ihr war auch klar, dass es nicht gesund ist.

„Hmmm, also werden die Nachfahren deiner Bienen, durch das immer wieder aussetzen von dem Giftstoff Immun. Also ist das so etwas wie eine Evolution bei deinen Bienen? Und injezieren heißt du musst dich von ihnen dann stechen lassen?“ fragte Rika dann nach und versuchte eine Schlussfolgerung aus den Worten ihrer Freundin zu ziehen und hatte eine Frage über Chakra, die in einer vielleicht seltsame Richtung gehen konnte. „Dann kann ich dir bei meinem Meidou Chakra helfen, wenn es damit funktionieren würde.“ meinte Rika und lächelte dabei unter ihrer Maske. Aber ob das überhaupt ging, das durch Rikas sehr ungewöhnliches Chakra Ayakas Bienen immun werden und darüber Ayaka auch, wusste sie natürlich nicht, aber sie würde ihrer Freundin dabei natürlich gerne helfen. „Natürlich will ich das.“ meinte Rika recht freudig darauf, klar könnte es ihr Vater ihr auch bei bringen, aber wenn sie es von ihrer Freundin lernen konnte, dann konnte sie auch mehr Zeit mit ihr verbringen.
„Ja schon, ich wollte eigentlich nicht darauf beißen, aber da ich es nicht runter bekam, passierte das automatisch. Dann hat Mama aber noch einen Saft gehabt, der ähnlich wirkte.“ meinte Rika und rieb sich verlegen am Kopf. „Naja normalerweise sollte das einem nicht so Probleme machen.“ sprach sie und wirkte schon etwas beschämt, dass ihr das so schwer fiel. „Also vor Nadeln hab ich kein Angst.“ meinte Rika dann, denn diese musste sie sich ja nicht selber spritzen.
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Re: Labor für Forschung/Medizin Schulung

Beitragvon Ayaka Kamizuru » Di 14. Apr 2026, 20:08

Die kleine Kamizuru lächelte bei Rikas Worten. Sie hatte schon verstanden wie die Rothaarige es gemeint hatte. Egal was sie konnte oder wie sie war, das hielt die Yagami nicht auf sie gern zu haben. Nicht das Ayaka ihre medizinischen Fähigkeiten bewusst schädlich auf Rika anwenden täte nein. Naja in einem Trainingskampf möglicherweise, weil das war ja ein Trainingskampf. Aber bitterer Ernst? Wieso? Wozu? Weshalb? Es gab keinen Grund, Ayaka mochte die Rothaarige ja auch sehr und ihrer Freundin tat sie sowas nicht an. War ja auch nicht so als hätten sie sich nun auf den Tod zerschritten. Dem war nicht so nein. "Danke. Umarmen mag ich auch. Dich umarmen Rika..." kam es dann von Ayaka, etwas rot werdend im Gesicht und versuchte das man das nicht so bemerkte bzw. dachte einfach nicht daran.
Klärte die Lilahaarige dann auch auf wie sich das bei bestimmten medizinischen Fällen verhielt, wie man da als Iryonin handelte, was die ersten Maßnahmen waren. In dem momentanen Beispiel bei Allergien und speziell wenn nun wem deswegen der Hals an oder zugeschwollen war und man einen Tubus legen musste wie Ayaka auch erklärte und Rika auch erzählte auf ihre Frage hin was genau das war. "Möglich aber wie gesagt, keine Luft mehr zu bekommen ist weit aus schlimmer." Kam es dann nochmal von ihr bezüglich der Sache das Rika es gruselig fand so ein Ding im Hals zu haben also der Gedanke. Gut Ayaka konnte es verstehen, nachvollziehen weil es ein Fremdkörper war und ja im Normalfall kam dann auch der Würgereflex. Doch in einer solchen notbedürfitgen Situation da ging es dem Körper viel eher darum genug Sauerstoff zu bekommen, Tubus der in einem Stecke war dann quasi wie Erlösung wenn dann eben wieder Luft reinkam, man atmen konnte. "Man bekommt so etwas ja auch nur dann wenn es nötig ist und nicht anders geht. Und da man dadurch wieder atmen kann würde ich sagen fällt einem eher ein Stein vorm Herzen wenn man das so ausdrücken will." Das war Ayakas Einschätzung und keine Kritik nun an Rika. Wie erwähnt konnte sie es ja verstehen wie die Rothaarige es meinte und auch wo vorstellen das mancher vielleicht so reagierte. "Hmm wenn wir mal in einem Behandlungszimmer sind kann ich dir sonst so einen Tubus mal zeigen" meinte sie auch noch. Stellte sich Rika das wohl gerade auch vor, unwissend für Ayaka, naja Gedankenlesen konnte die Kamizuru nicht aber Rikas Gesicht das wirkte so als dachte sie nach.
Ging es dann auch weiter mit einem etwas anderen Thema wo sie von den Lollis zu kamen welche die Yagami ja gerne lutschte. "Interessant wenn du deine Fähigkeiten nutzt verlangt es dich nach was süßen. Könnte man vielleicht mal auf dem Grund gehen ob da mehr dahintersteckt, ein Zusammenhang oder eben nur allgemein was ich ja schon sagte bei Anstrengung braucht der Körper, vorallem das Gehirn Energie und Zucker ist da die beste und schnellste Lösung." Doch so wie Rika das sagte hörte es sich interessant an für die Kamizuru, halt vom medizinischen Standpunkt aus. War es rein auf die Fähigkeiten bezogen? Wenn ja, wieso dann Zucker? Oder ganz normal wie bei den meisten oder quasi jedem anderen auch."Was süßes in Maßen ist ja auch okay und du übertreibst es ja damit nicht Rika. Mach dir da keinen Kopf." fügte Ayaka noch freundlich hinzu und lächelte knapp.

Bekam die Yagami auch eine Erklärung zu den Bienen der Lilahaarigen, was Ayaka vorhatte mit Giften und soweit sie wusste das es auch klappen sollte mit Chakra machbar war. Rika analysierte und fasste die Worte ihrer Freundin auch gut zusammen. Nickte die Kamizuru dazu und meinte: "Ja genau, ihre Körper bilden Antikörper gegen das Gift. So wie es jeder Körper tut oder kann im Normalfall oder sagen wir versucht. So wird man ja auch resistenter gegen Krankheiten als Beispiel. Man kann es Evolution nennen ja. Adaptierung eben. Und ja das ist mit injezieren gemeint." bestätigte sie auch die Worte wie Ayaka Fähigkeiten ihrer Bienen übernehmen konnte. Das bedeutete auch unweigerlich entsprechende Schmerzen klar, weil sie stach sich ja selbst oder ließ sich stechen. Sicher konnte Ayaka auch daran arbeiten das sie auf harmlosere Weise von ihren Bienen deren Fähigkeiten bekam. Rein durch Körperkontakt und übertragung irgendwie. Chakra hin und her leiten als Beispiel. "Das könnten wir ausprobieren ja. Ich gehe davon aus, dass die ersten Bienen durch dein Meidouchakra direkt zerstört werden und sterben, wobei sie ja auch schon mit Katsu in Kontakt gekommen sind, sein Chakra auch schon ausgesaugt haben. Nur hab ich da ja nicht wirklich verfolgt das die Bienen sich entwickeln." Ja, nur direkt ihre Bienen dazu gedrillt bzw. direkt verfolgt das sie resistenter werden hatte Ayaka nicht oder gar immun. War es nett das Rika da helfen wollte. So konnte Ayaka auch sehen was wie machbar war. "Danke Rika" meinte sie auch, weil sowas war ja nicht selbstverständlich und es freute die Kamizuru natürlich das ihre Freundin half.
Im Gegenzug bot Ayaka an bzw. sagte ihr, dass die Rothaarige das Kagebunshin auch von ihr lernen konnte, denn die Technik kam im Gespräch auch auf wo Ayaka ihre Experimente dran testen wollte. Freudig nahm die Rothaarige das Angebot auch an.
Ayaka zuckte mit den Schultern wo Rika ihr Tablettendilema erklärte. Die Kamizuru hatte bereits gesagt wie sie das sah. Nicht tragisch und nicht weiter wild. Passierte eben das man die mal ausversehen kaputt biss obwohl man sie runterschlucken sollte. War nicht schön aber auch nicht tödlich oder so also nicht normal wenn es halt einfache Medizin war. "Na das ist doch gut das du vor Nadeln keine Angst hast. Ich frag mich sowieso wie man das haben kann. Es sind kleine Nadeln ja... da gibts einen kleinen Stich der vielleicht kurz wehtut aber mehr auch nicht. Hmm schon irgendwo wunderlich was es alles gibt." Hier sprach halt wieder die Iryonin heraus und die sachliche Seite der Kamizuru. Zuckte das Mädchen auch mit den Schultern. "So aber jetzt sollten wir uns dran machen weshalb wir hergekommen sind." merkte sie dann an. Ja, zum so reden ja nicht das hätten sie auch anderswo machen können. Ayaka hatte ja auch alles schon vorbereitet mit Rikas Hilfe und somit konnten sie bzw. konnte Ayaka dann anfangen, da sie ja diejenige mit dem Fachwissen war. Rika durfte und wollte ja zusehen und hier und da ein wenig helfen was ihr eben möglich war.
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Re: Labor für Forschung/Medizin Schulung

Beitragvon Rika Yagami » Fr 17. Apr 2026, 23:52

Wenn die junge Yagami jemanden vertraute hielt sich niemand wirklich von jemanden fern und vor allem hatte ja auch Ayaka ein ganz besonderen Platz im Herzen der Rothaarigen, weswegen diese ihr besonders großes Vertrauen schenkte und jetzt nicht wirklich Angst vor der Kamizuru hatte, sie wüsste ehrlich gesagt auch nicht warum, auch wenn die Fähigkeiten der jungen Biene schon sehr erstaunlich waren und sie als Medizinerin ja auch genau wusste, wie sie wo jemanden schaden konnte, schließlich konnte man dieses Wissen auch schädlich einsetzen. Rika grinste unter ihrer Maske, als Ayaka das mit der Umarmung auch bestätigte, die Beiden harmonierten auf ihrer Ebene doch recht besonders miteinander.
Sie hörte aufmerksam zu und auch wenn dieser Tubus echt gruselig klang, so war es ja ein Instrument, dass einem helfen sollte wieder zu atmen und ehrlich gesagt, was ist schlimmer zu ersticken oder diesen Fremdkörper im Hals stecken haben? Naja die Antwort darauf war relativ einfach und die Rothaarige nickte auf das was Ayaka sah deutlich, denn das war ja schon irgendwie sehr einleuchten, auch für eine Nichtmedizinerin. „Verständlich, im einen Fall stirbt man, im anderen Fall nicht, daher ist es wohl verständlich, dass es besser ist es dann zu nutzen, aber ehrlich gesagt wöllte ich nicht in die Situation kommen.“ sprach sie und schmunzelte dabei etwas unter ihrer Maske. „Dann bin ich gespannt, wie das aussieht.“ meinte sie dann recht neugierig und sprach dann über ihre Süßigkeiten, die sie öfter mal zu sich nahm und wohl auch warum. „Das kann ich dir leider nicht genauer erklären. Da meine Fähigkeit wohl auch etwas speziell ist. Aber vielleicht bewege ich mich einfach auch nur gerne viel und so.“ meinte sie und rieb sich am Hinterkopf, wobei die Fähigkeit der jungen Yagami schon sehr körperlich war und recht kurz, aber explosionsartig, dass sie dabei wohl viel Energie verbrauchte, lag auch irgendwie auf der Hand, aber Ayaka hat ja Rika bisher noch nicht kämpfen gesehen, das sah bisher von ihren Geschwister nur Katsu, der einmal gegen sie antrat und sie beobachtet, als Rika mit ihrem Papa kämpfte, der natürlich deutlich mehr Ausdauer besaß und naja in gefühlt allem noch seiner Tochter überlegen war, aber die junge Yagami wollte da klar aufschließen. „Eigentlich nicht, denke ich mal, zumindest bin ich bisher nicht dick oder so geworden.“ meinte sie und schmunzelte etwas.

„Hmm heißt das nicht auch, das jeder von uns Antikörper bilden könnte. Wobei man müsste dann ja soweit das Gift abschwächen, dass man nicht daran stirbt, aber Immun wird oder?“ leitet Rika das von den Bienen nun her, dass so in etwa auch Impfstoffe funktionierte, das wusste die Rothaarige nicht, sie betrachtete das mit ihrer einen Logik und auch aus dem was ihre Freundin erzählte unda das die Bienen von Ayaka für so etwas einsetzbar waren, war schon sehr interessant. Sie entwickelten sich immer weiter, aber bedeutet das nicht auch, dass die Kamizuru irgendwann gegen gefühlt alles immun sein konnte? Rika überlegte und kam dann auch auf ihr Chakra. „Sie sterben erst und die anderen können daraus sich weiter entwickeln? Hmmmm.“ sprach sie und nickte. „Wieso danke? Ich helfe dir gerne.“ sprach Rika und sah Ayaka in die Augen. „Ich weiß das mein Meidou anderen weh tun kann und vor allem dir möchte ich nicht schaden Ayaka.“ sprach sie und lächelte. „Du bist für mich so besonders und wenn ich dir helfen kann, helfe ich dir.“ dabei nickte sie, das ihre Worte sehr ehrlich und aufrichtig waren, war klar und warum sollte man Menschen die man lieb hat oder noch mehr nicht helfen? Rika kannte die Gefahr, die vor allem in ihrer Boostform ausgehen konnte und wenn Ayaka davor geschützt war, nahm das ihr schonmal einiges an sorgen. Ein Trainingskampf zwischen ihnen kann gerne hart sein, aber nachhaltig schädigen möchte sicherlich keine von Beiden die andere. Und außerdem wollte dann auch Ayaka ihr zeigen wie das mit den Kagebunshin ging, was Rika zusätzlich freute.
Rika rieb sich am Hinterkopf, wegen den Tabletten, aber vor Spritzen schien sie keine Angst zu haben wobei Angst vor Tabletten hatte sie nicht, aber sie bekam sie irgendwie nicht runter. „Vielleicht, weil man weiß was passiert und man es selber nicht kontrollieren kann in diesem Moment?“ überlegte dann Rika, als auch Ayaka merkte, dass sie ja völlig abgeschweift sind. „Äh ja verzeih.“ sprach die Rothaarige, so als hätte sie ihrer Freundin gerade schon etwas die Zeit geklaut mit ihren Fragen oder so. Daher würde die Rothaarige einfach still zusehen, was passiert.
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Re: Labor für Forschung/Medizin Schulung

Beitragvon Ayaka Kamizuru » Mo 20. Apr 2026, 10:10

"Das will wohl keiner. Doch es kann passieren und dann handelt ein Iryonin entsprechend um das Leben des Patienten zu retten." meinte die Kamizuru noch auf Rikas Worte wegen der Tubussache wo Ayaka das Ganze erklärt hatte. Natürlich hatte sie Verständnis und es war ja logisch, dass man sowas nicht gern in sich haben wollte, denn normalerweise würde es einen körperlichen Reflex auslösen um es loszuwerden da es ja in die Atemwege gelegt wurde. In diesem Fall war das aber nötig da ja die Atermwege verengt oder blockiert waren, daher reagierte der Körper auch anders und wer in einer solchen Situation schonmal war nunja es lief eben anders als man selbst dachte wie man wohl reagieren täte als Patient wohlgemerkt. Ayaka würde Rika bei Zeiten mal einen Tubus zeigen, eilte ja nicht. Faszinierend und Interessant war auch wie die Yagami sich verhielt mit Essen bzw. was das bei ihr auslöste. Süßigkeiten in diesem Fall. Wobei es medizinisch gesehen auch eine recht normale Reaktion war eigentlich, also die Kamizuru verband es damit. Körperliche Betätigung und dem Körper verlangte es nach Energie, voralem dem Hirn und da war Zucker stets ganz oben. Darum was süßes denn das enthielt sehr oft Zucker. Gehirnnahrung eben. Trotzdem fand Ayaka es interessant wie Rika das Ganze für sich beschrieb. Konnte die Lilahaarige ja sicher dann mal beobachten wenn sie trainieren oder so. Ob Rika sich danach dann einen Lolli in den Mund schob? Davon war auszugehen bzw. konnte man es annehmen. "Hmm ich denke es ist die normale Begründung. Anstrengung, Körper bzw. Gehirn braucht Energie und Zucker geht da am schnellsten." wiederholte Ayaka nochmals knapp zusammenfassend und beendete das Thema damit auch. Rika brauchte sich nicht weiter erklären, wie sie ja auch sagte das sie das nicht genauer konnte. War nicht wild und die nahelegenste Schlussfolgerung war das was Ayaka genannt hatte. Weitere Beobachtung konnten das bestätigen oder gewann man damit mehr Erkenntnisse und konnte forschen wenn man wollte.
"Dazu müsstest du auch sonst Unmengen zu dir nehmen und dich wenig bis garnicht körperlich verausgaben. Kurz um sehr faul sein oder aufgrund eines körperlichen Gendefekts das sein Stoffwechsel nicht so funktioniert wie er sollte. Dann wäre es auch möglich das du schneller zunimmst." sprudelte es aus der Iryonin heraus. Ja Ayaka wusste bescheid um die körperliche Anatomie und Prozesse das merkte man deutlich. Die Rothaarige musste sich da aber keinen Kopf machen, bei ihr war nichts falsch oder übertrieb sie womit. Das würde sie selbst merken bzw. die Personen um sie herum.

Klärte Ayaka Rika dann über Gifte auf bzw. wie es sich da verhielt wenn diese im Körper waren. Von wegen Antikörper und Gegengiften. Trotz nicht fachmännischen Wissens schlussfolgerte Rika soweit richtig. Sie verstand die Zusammenhänge und war das ja auch nicht so schwer. Ayaka nickte. "Das tut der Körper so oder so bzw. versucht es. Im Fall von Giften versucht er den Giftstoff aufzubrechen kann man sagen um ihn dann abzubauen. Genauso wie dein Körper auch andere Stoffe abbaut. Biologisch chemische Prozesse eben. Nur funktioniert das meist nicht so gut von allein je nachdem was man ausgesetzt war und dann in einem ist, darum sind Gegengifte nötigt. Die wirken dem Gift entgegen und helfen dem Körper. Nur gibt es nicht für jedes Gift ein Gegengift." führte Ayaka dann weiter aus. Ebenso hatte Rika Recht mit ihrer weiteren Annahme wo sie auch nachhakte. Die Kamizuru nickte und meinte dann: "Ja so kann man versuchen resistent dagegen zu wirken. Das funktioniert aber auch nicht bei jedem Gift." Den Ganzen Prozess hatte Ayaka ja mit bzw. über ihre Bienen vor. Diese hatten die besondere Fähigkeit zu adaptieren, sich anzupassen und weiterzuenwickeln indem sie andere Dinge fraßen. Chakra, Organismen usw. Die Kamizuru hatte sich damit bisher nur noch nicht vertieft. Das wollte sie aber ändern und den Anfang sollten Gifte machen und dann unterschiedliches Chakra. "Weil es nicht selbstverständlich ist" kommentierte die Lilahaarige Rikas Frage wieso die Kamizuru sich bedankte.
"Das ist lieb von dir Rika, doch bei einem Kampf kann das unweigerlich passieren. Dafür musst du dich nicht entschuldigen." kam es von ihr dann nochmal. Klar verstand sie, dass Rika ihr nicht schaden wollte und sie einen sehr besonderen Platz in Rikas Herzen besaß. Darüber war Ayaka auch sehr dankbar und sie mochte die Rothaarige ja auch sehr. "Und ich helfe dir auch wenn ich kann Rika." gab Ayaka dann zurück. War doch klar als so gute Freundinnen.
"Ach wo. Du wolltest etwas wissen und verstehen und ich habe erklärt. Ich hätte es auch auf später schieben können aber das passt schon so. Nun weißt du ja bescheid und wir können ans Werk." meinte sie, da die Kamizuru sich ja noch dem widmen wollte weswegen sie eigentlich hergekommen waren. So schnappte Ayaka sich dann die Utensillien die sie benötigte, bereitete eine Petrischalde vor und ein kleines Glas, legte sich Pipette und Zange, Pinzette alles zurecht, das sie gleich direkt loslegen konnte.
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Re: Labor für Forschung/Medizin Schulung

Beitragvon Rika Yagami » Sa 25. Apr 2026, 02:14

Das mit dem Tubus konnte sich Rika nun wirklich gut vorstellen, auch wenn es doch erst einmal etwas erschreckend war, aber es machte schon Sinn und Ayaka erklärte es ihr auch sehr gut und die Rothaarige war ja auch recht aufmerksam dabei. Doch ging es auch um das was Rika an Bedürfnissen von Essen hatte und dass sie ja auch recht gern süßes zu sich nahm, wobei das auch gerne nach dem Training passierte, wohl eine Reaktion, dass sie halt viel Energie verbrannt hatte, doch klar waren die Lollis nicht so gesund, aber die Yagami ernährte sich ja nicht nur da davon und außerdem bewegte sie sich auch recht viel. „Ja daran wird es wohl liegen.“ meinte sie und rieb sich am Hinterkopf und hörte weiterhin aufmerksam zu und nickte dabei. „Hmmm eigentlich nicht, also ich nehme das ja nicht ständig zu mir und ich glaub nicht, dass ich wirklich Dick oder?“ fragte sie dann und sah an sich herunter. Die Rothaarige war alles, aber definitiv nicht dicklich, das sah man ihr an. Eher war sie gut definiert, da sie als Taijutsuka natürlich auch ihre Körperkraft trainierte, aber das war ja auch etwas anderes.

Doch dann ging es um Gifte und Antikörper, ein sehr spannendes Thema und auch wenn die junge Yagami nicht wirklich mit Fachwissen hier glänzen konnte, da sie ja eigentlich gar keine Ahnung davon hatte, hörte sie sehr aufmerksam ihrer Freundin zu und hin ihr gefühlt an den Lippen. „Hmmm, heißt das also, das wenn man ein Gift herstellt, zu dem es kein Gegengift gibt, dann stirbt die andere Person auf jeden Fall oder erholt sich nicht so gut davon? Woraus besteht denn ein Gegengift und woher weiß man welches Gegengift man nehmen kann, weil eines das gegen alles hilft wird es ja wohl nicht geben.“ sprach sie und dachte darüber nach, sie fragte wieder einmal sehr viel, aber das war typisch für die Rothaarige, war sie doch recht neugierig von ihrer Natur her. „Und wieso funktioniert das nicht bei jedem Gift?“ kam es dann wieder, denn es musste ja einen ganz bestimmten Grund geben, warum man sich nur gegen bestimmte Gifte vielleicht immunisieren konnte und gegen andere Gifte garnicht. Wobei Ayakas Bienen auch sich auf Chakra immunisieren konnten und das wohl auch an die kleine Biene weiterreichen konnten, so dass Rika auf ein Angebot kam, was ihre Freundin nicht als selbstverständlich hielt. „Findest du?“ überlegte sie dann und lächelte dann wieder. „Aber ich mache es trotzdem gerne.“ warf sie hintendrein. Sie hatte ja auch erzählt wie wichtig ihr die Lilahaarige ist. Das Drachenmädchen war da schon sehr ehrlich und das zeigte sie auch deutlich. „Ja ich weiß, dass es bei einem Kampf passieren kann, aber wenn es dich dann schützen kann, dann wäre ich schon sehr erleichtert.“ sprach sie und lächelte, was man nicht durch die Maske, aber an ihren Augen sah und wer weiß, vielleicht würde es ihrer Freundin ja noch mehr helfen, als nur Immun gegen das Meidou zu sein, was schon extrem schwere Schäden anrichten kann. „Das liebt, von dir. Momentan denk ich nach einigen Kämpfen, vor allem gegen Papa und Katsu, dass meine Fähigkeit noch viel weiter will, aber irgendwie fühlt es sich so an, als würde etwas auf einer Bremse stehen.“ erklärte sie dann so etwas ihr eigenes Problem, auch wenn sie das Gefühl hatte, als sie gegen ihren Vater gekämpft hat, dass die Bremse sich etwas gelockert hatte, aber das konnte sie nur mit mehreren Kämpfen herausfinden.
„Da hast du recht, danke.“ sprach Rika und lief rötlich an den Wangen an, klar wäre Ayaka sicherlich schon viel weiter, wäre die Yagami nicht her, aber sie erklärte trotzdem vieles und war auch nicht böse, dass die Rothaarige ständige etwas nachfragte, während Ayaka nun richtig ans Werk ging, sahen zwei rote Augen ihre sehr Aufmerksam zu und dabei konnte diese neue Züge erkennen die die Kamizuru so unglaublich faszinierend machten.
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Re: Labor für Forschung/Medizin Schulung

Beitragvon Ayaka Kamizuru » Mo 27. Apr 2026, 19:51

"Nein das bist du nicht. Das wüsste ich ja auch nach unserer gemeinsamen Nacht!" meinte Ayaka auf Rikas Worte, lächelte knapp und wurde ein klein wenig unbewusst rot im Gesicht. Ja ne also wenn Rika dicklich wäre dann hätte die Kamizuru das deutlich gespürt und auch gesehen. Wie die Rothaarige darauf wohl reagierte? Zumal wie könnte sie auch dick sein wenn sie sich körperlich stets betätigte? Genetisch war da auch nichts verkehrt sicherlich, daher musste sie sich da keine Sorgen oder dergleichen machen. Die Frage erübrigte sich also eigentlich auch.

Ging die Unterhaltung dann auch weiter über Gifte und Antikörper bzw. Gegengifte. Versuchte Ayaka hier Rika das wichtigste zu erklären und so, dass sie kaum Fremdwörter nutzen musste. Das war einfacher für das Verständis als wenn das Mädchen nun mit sämtlichen medzinischen Fachbegriffen um sich warf. Weil dann müsste sie die auch wieder alle erklären. Zum Verständnis für ihre Freundin tat das aber nicht Not. "Hmm das kann gut möglich sein oder ja. Wenn kein Gegengift existiert muss der Körper damit allein klarkommen. Kann er das nicht dann ja im schlimmsten Fall, wenn es ein tödliches Gift ist dann erliegt er diesem. Ansonsten wenn der Körper ein Gift nicht abbauen kann dann lagert er es ab. Man bekommt es ohne weiteres nicht mehr raus. Naja wir Iryonin haben aber eine Technik um Giftstoffe zu extrahieren. Die habe ich ja vorhin auch bei Mama gelernt. Das hilft dann schonmal das das Gift nicht mehr im Körper ist." Erklärte Ayaka. Das war natürlich ein entscheidender Faktor bei dem Ganzen. Ja ein Iryonin mit der passenden Technik konnte Gifte extrahieren. Das war schonmal eine große Hilfe. Den entstandenen Schaden dann zu behandeln das war eine andere Hausnummer. "Ein Gegengift wird meist aus dem jeweiligen Gift selbst hergestellt. Also das Gift ist eine Ausgangskomponente um ein Gegengift herzustellen. Wenn man das Gift analysiert kann man dann ansetzen und Gegenmaßnamen entwickeln. Oder wenn man weiß was die Vergiftung ausgelöst hat. Etwa man kennt die Schlange also ihre Art wenn die einen gewissen hat. Wie gesagt geht das aber nicht immer, sonst hätte man ja bereits gegen jedes Gift wo ein Gegengift. Darum ja auch das man kein Allheilgegengift herstellen kann." Ein spannendes und weitreichendes Thema das Ganze. Ayaka könnte auch noch Stunden darüber reden. Rika verstand auch sicher wie es gemeint war. Sie hatte zuvor ja auch alles verstanden und gut kombiniert und zusammengefasst. So wild war das ganze auch nicht, man musste nur logisch an die Sache heran gehen. Die zweite Frage Rikas zu der Immunisierung bzw. Resistenzaufbau meinte die Kamizuru dann: "Naja wenn das Gift beispielsweise tödlich ist und das schon in sehr sehr sehr geringen Mengen wird das mehr als nur schwer im Normalfall dagegen resistent oder gar immun zu werden.. Da müsste man wenn ja nochmal viel weniger nehmen und alles genau berechnen und sich sehr sicher sein. Weil geht es schief naja kannst du dir sicher denken was dann passiert." Das galt halt für den Normalfall. In dieser Welt da gab es ja so etliche Fähigkeiten usw. war da sicher auch möglich das sich wer gegen etliche Gifte immunisieren konnte. Ayakas Beispiele und Erklärungen waren aber alle für den Normallfall, 0815 wie man so sagte. Keine Spezialfälle oder Ausnahmen. Weil die waren ja genau das, Ausnahmen. Da konnte man nicht nach Lehrbuch vorgehen oder wie ausgebildet. Da musste man dann selbst forschen und genauer untersuchen.
"Ja finde ich." meinte sie zu der Sache mit der Hilfe in diesem Fall. Das war nicht selbstverständlich, daher der Dank der Lilahaarigen. "Darum ja auch vielen Dank Rika. Das freut mich auch das du mir hilfst und ich werde mich erkenntlich zeigen." meinte sie dann anschließend nochmal dazu. Doch Hilfe sollte nicht umsonst sein. Ging es auch weiter mit ihrem Trainingskampf. Da musste keine Entschuldigung her wenn sie sich gegenseitig verletzten. Das gehörte dazu. "Das wäre auch eine große Hilfe ja. Schutz. Hmm ich habe auch überlegt, dass es möglich sein sollte das ich andere durch meine Bienen fliegen lassen kann. Also ihnen Flügel verpasse. " Da musste die Kamizuru sicherlich noch genauer erläutern, denn wie wollte sie das bitte anstellen? Anderen Flügel verpassen? Ja Ayaka hatte sich da was ausgedacht. Beruhend darauf, dass sie selbst sich ja auch verwandeln konnte durch ihre Bienen. Der Gedanke war Teilaspekte der Bienen zu übernehmen bzw. diese so umzuwandeln, dass man quasi ein Flügelpack am Rücken erhielt. Aber alles noch in der Theorie. Dem musste später ein Praxistest unterzogen werden. Wie hörte sich die Idee für die Yagami an? Rika erklärte sich dann auch also ihre Fähigkeit, was sie vorhatte und sie irgendwie blockierte. Daraufhin dachte die Kamizuru kurz nach. "Hmm auf der Bremse stehen sagst du? Also eine Art Blockade? Hmm naja eine Fähigkeit will sich im Grunde ja auch weiterentwickeln, also das ist immer möglich. Wir wachsen ja auch, entwickeln uns weiter. Das schließt unsere Fähigkeiten mit ein. Vielleicht bist du noch nicht an deine Grenzen gekommen stark genug oder irgendein Auslöser fehlt. Wir können da ja später auch mal schauen beim Trainingskampf. Vielleicht bringt ja unser Kampf allein schon etwas." lächelte die Lilahaarige dann auch aufmunternd entgegen. Natürlich würde sie ihrer Freundin da helfen wollen. Ayaka mochte die Rothaarige ja auch sehr und eine Hand wusch die Andere. Soviel Hilfe wie die Yagami gab das wollte Ayaka zurückzahlen. Das sie solange geredet haben war auch nicht weiter wild. Aber sie sollten sich schon noch ans Werk machen weshalb sie bzw. Ayaka hergekommen waren. Bemerkte sie dann auch das Vibrieren ihres Terminals mit etwas Ton. "Oh" kam es von dem Mädchen. Hatte Ayaka da zuvor nicht drauf geachtet weil sie sich ja unterhalten hatten und sie waren ja im Labor, da wollte sie das Gerät eigentlich auch nicht benutzen. Zumal hier ja alles steril war, da nun rangehen mit den Handschuhen? "Das muss leider warten bis wir hier fertig sind. Wenn ich da jetzt rangehe, das Terminal ist ja nicht steril." Sie hatte es ja auch in ihrer Tasche unter der Schutzkleidung. Daher würde sie es später lesen wer was geschrieben hatte. War also nichts böswillig gemeint, sie konnte nur nicht aus Hygienegründen da nun rangehen. "So wo waren wir. Achja anfangen. Hmm Rika du kannst das Gefäß hier mit Wasser füllen, das gibts da bei dem kleinen Waschbecken. Bis zu dieser Linie bitte." meinte Ayaka, zeigte auf das Becherglas und die Messlinie und ließ die Rothaarige dann machen. Ein paar Vorbereitungen eben noch.
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Beitragvon Rika Yagami » So 3. Mai 2026, 00:38

Ayakas Reaktion auf Rikas Worte wegen Dick sein überraschten die junge Yagami sichtlich und sie lief auch etwas rötlich unter der Maske auch an, denn die Nacht die ihre Freundin da erwähnte war für die junge Rothaarige etwas ganz besonderes gewesen und selbst jetzt an die Gedanken daran, ließ es ihr Herz schon höher schlagen. „Ja die Nacht. Also… also… “ Ayaka würde wohl merken das Rika da nun die Worte fehlen, sie wusste nicht, wie sie darauf antworten sollte, vor allem jetzt. Aber würde man Rika nach ihrer ehrlichen Meinung fragen, würde sie sagen, was sie dachte.

Natürlich würde sich Rika auch wieder fangen und sie unterhielten sich über die Giftstoffe und was es damit auf sich hatte, wobei die Rothaarige nur bedingt Ahnung von medizinischen Begriffen hatten, aber Ayaka es auch gut erklären konnte, dass auch eine Fachfremde Person wie Rika es gut verstehen konnte. „Hmmm, heißt das nicht, wenn ein Giftstoff sich im Körper ablagern kann, dass man auch über die Zeit hinweg mit immer kleinen Giftdosen dann tötlich vergiftet werden kann, sollte es niemand bemerken?“ fragte sie dann auf einmal nach, dumm war sie ja nicht und es war nachdem was die Lilahaarige erzählte irgendwie logisch. „Ohhh dafür gibt es also ein Jutsu? Das klingt aber ziemlich herausfordernd oder nicht?“ fragte sie dann weiter nach und nickte dabei mit dem Kopf. „Hmmmm also gibt es Gifte auf die es keine Gegengift gibt.“ überlegte sie dann dadurch und sah Ayaka dabei an. „Heißt man geht das Risiko ein sich selber tödlich zu vergiften, dann muss man ja auch genau wissen, was man tut.“ Rika selbst wöllte das natürlich nicht tun, kannte sie sich ja auch nicht damit aus und die Gefahr, dass sie sich umbringen würde, war schon extrem hoch, aber es war schon sehr interessant zu erfahren, wie das so ist und das so etwas anscheinend auch möglich wäre.
Der Rotschopf freute sich sichtlich darüber, dass sie ihrer Freundin helfen konnte, war Rika schon recht hilfsbreit, wenn sie jemanden sehr mochte und es war ja auch kein Geheimnis, dass sie die Kamizuru schon sehr tief in ihrem Herzen lieb hatte und auch auf dem Trainingskampf freute sie sich, denn sie wusste noch garnicht wie Ayaka so kämpfte. „Flügel verpassen?“ Rika dachte darüber nach, aber so wirklich vorstellen konnte sie es sich nicht. „Wie genauso soll das gehen?“ fragte sie dann interessiert nach, naja sie wusste ja nicht so wirklich was die Bienen so konnte und was sie alles lernen oder vielleicht auch entwickeln konnten, aber anscheinend hatte die junge Lilahaarige eine klare Idee darüber. „Es ist halt schwer zu erklären. Es fühlt sich halt so an, so als wüsste ich innerlich, als wüsste mein Körper, dass da noch mehr geht, viel mehr und ich aber erst eine Mauer überwinden muss, um weiter zu kommen. Weist du wie ich das meine?“ fragte sie dann nach und nickte. „Natürlich verständlich, meine Fähigkeiten haben sich auch erst nach und nach entwickelt beim Training. Daher hoffe ich, dass ich noch mehr heraus kitzen kann.“ sprach sie und lächelte dann etwas. „Danke dir, dass du mir helfen willst Ayaka.“ sprach sie du und kurz darauf kam ein Oh von Ayaka und eine Erklärung, was passiert ist. „Das wird man sicherlich verstehen, dass du nicht gleich antworten kannst.“ sprach Rika und sah dann ihrer Freundin zu, auch wenn sie davon nicht soviel verstand. „Oh ok wird erledigt.“ sprach sie und würde das Gefäß mitnehmen und bis zur Linie füllen, wobei sie es kurz auf einen Tisch stellte um sicher zu gehen, dass sie es nicht schief oder so unter den Wasserhahn gehalten hatte. Sie dachte da schon mit und brachte es dann auch zurück. „Gefäß ist gefüllt.“ meinte sie und stellte es dann vorsichtig ab.
Rika redet
Rika denkt


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