Schulkorridor

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Mamoru Yuuki
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Re: Schulkorridor

Beitragvon Mamoru Yuuki » Do 9. Mai 2024, 22:59

Ich bin eben nicht die meisten. sagte Mamoru noch zu der Aussage der jungen Frau. Auch sie wiederholte sein "noch" noch einmal und Mamoru schmunzelte leicht. Sie hatte wenigstens den kleinen Wink verstanden. Allerdings nahm er ihr, in seinen Augen, auch direkt ein bisschen den Wind aus den Segeln, dass er ihr vertrauen würde. Doch sie ging gar nicht großartig darauf ein. Stattdessen schien sie lediglich zufrieden, dass er zusicherte, ihr zu sagen, wenn sie etwas tun könnte und klang dabei schon beinah etwas frech mit ihrem Kommentar dazu. Ihre kleinen Neckerein kamen jedoch zu einem vorläufigen Ende, als Yona den ehemaligen Chaosdämon darum bat, Kae nicht fertig zu machen. Mamoru kesselte Yona daraufhin zwischen sich und der Wand hinter ihr ein und erklärte ihr, dass er nicht die Absicht hatte, Kae nicht fertig zu machen. Doch anstatt eingeschüchtert zu reagieren, drückte Yona ihre Brust ihm nur weiter entgegen. Zusammen stark werden? Ich brauche dafür kein beschissenes Team. meinte er dazu, mit leicht angesäuerter Tonlage. Dann griff sie jedoch plötzlich Sarutama auf. Ihre Aussage auf ihn konnte man auch falsch verstehen. Sarutama ist ein Jinchuuriki. Sein stand ist nicht einmal annähernd mit dem Hefekloß zu vergleichen. Aber nein. Ich bin nicht angepisst, dass er nicht mehr im Team ist. Es könnte mich nicht weniger interessieren. meinte Mamoru ruhig. Zugegeben hatte er mit Anubis noch am Morgen darüber gesprochen, dass es besser gewesen wäre, wenn Sarutama im Team geblieben wäre. Wohl auch eine Sache der Gewöhnung. Aber zwischen Mamoru und Sarutama herrschte keine Freundschaft oder auch nur annähernd etwas in die Richtung, was man so betiteln könnte. Allerdings konnte man den Träger des Yonbi durchaus als eine starke Persönlichkeit bezeichnen. Was er ja auch im Turnier deutlich gezeigt hatte. Yonas Worte wurden dann jedoch ernst, als sie wieder auf Kae zurück kam. Mamoru schmunzelte leicht. Dann lass uns doch daraus einen kleinen Wettkampf machen. Ich werde versuchen sie zu brechen. Und du kannst versuchen, dies zu verhindern. Der Gewinner schuldet dem Verlierer einen Gefallen. schlug Mamoru vor, und spürte eine gewisse Vorfreude in sich aufkeimen, Kae zu quälen. Und all das hinter einem Spiel getarnt, welches er mit einer Freundin von Kae abgemacht hatte. Ob Yona darauf eingehen würde? Mamoru löste sich dann jedoch von der Wand und brachte dann wieder etwas Distanz zwischen sich und dem Mädchen. Auf seine Worte hin atmete sie jedoch lachend aus und hauchte seinen Namen. Es erinnerte ihn ein wenig daran, wie Liz seinen Namen oft aussprach. Aber es war doch anders. Die Art und Weise wie die Weißhaarige es tat bescherte ihm doch jedes Mal einen Schauer über dem Rücken. Yona löste sich selbst von der Wand und kam Mamoru nun erneut wieder näher und legte ihre Hand auf seine Brust, ehe sie Preis gab, worauf sie stand und das sie dies in ihm sah, trotz das er wohl nicht der Netteste zu sein schien. Mamoru schmunzelte leicht. Er blickte herunter zu ihr, wie sie ihn mit den großen, bleichen Augen ansah und dabei ihren Unterleib gegen ihn presste. Erneut schien sie weiter Zeit mit ihm zu verbringen und der "Prinz" schien ersteinmal aus dem Rennen. Plötzlich fragte sie jedoch wegen Shoyo noch einmal. Du meinst den Karottenkopf? fragte er. Wie der Typ hieß war ihm nämlich ziemlich egal. Mamoru beugte sich leicht vor in Richtung Yona. Ich kanns nicht leiden, wenn sich Ungeziefer in die Nähe meiner Familie begibt. Und er hat seine Grenzen definitiv überschritten, als er meine Schwester angestarrt hat. sprach er ruhig. Dass das Ganze auch noch andere, persönlichere Gründe hätte, würde man wohl so ersteinmal nicht vermuten. Denn dies war doch eher sehr unüblich für die Denkweise und Moral und Ethik in der Menschheit. Dinge, denen Mamoru, als ehemaliger Dämon, nur wenig Bedeutung beimaß. Plötzlich umfasste er Yonas Handgelenk jener Hand, die an seiner Brust lag. Seine andere Hand legte sich an die Seite ihres Halses und mit seinem Daumen würde er ihren Kopf von unterhalb ihres Kinns leicht noch oben drücken. Dabei beugte er sich vor und würde seine Lippen über ihre legen, während er sie quasi festhielt. Er war kein schlechter Küsser, dafür hatte er ja auch einige Jahre an Erfahrung sammeln können. Ungewöhnlich lang hielt er den Kuss jedoch nicht aufrecht und würde sich dann auch wieder von ihr lösen. Bist du für jeden so leicht zu haben, Seelendiebin? fragte er dann jedoch recht trocken. Sie hatte ihm ziemlich eindeutige Signale gesendet. Mehrfach betont, dass sie ins Bett könnten, Zeit miteinander verbringen könnten, dass sie Gefallen an ihm hatte und sogar ihren Unterleib an ihn gepresst. Er war ihrem Gesicht mit seinem immer noch recht nah und noch immer hielt er seine eine Hand an ihrem Hals und Daumen am Kinn und die andere Hand an ihrem Handgelenk. Sein Blick war jedoch ernst, direkt in ihre Augen gerichtet, fast schon stechend.
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Re: Schulkorridor

Beitragvon Yona Yoshida » Mi 15. Mai 2024, 13:41

Das vor kurzem erst neu zusammengewürfelte Team des Yuukis war offensichtlich nicht gut genug für ihn, oder ihm war es schlicht weg scheiß egal. Was genau es von den beiden Dingen war, war sich die Yoshida noch nicht ganz sicher. Er meinte zwar, dass er kein Team brauchte um stärker zu werden, und wahrscheinlich hatte er sogar auch recht damit. Jedoch… machte es doch zusammen einfach mehr Spaß! Zumindest der Allgemeinheit, aber der Chaosdämon machte nun oft genug klar, dass er keineswegs wie die anderen war. Dass es ihm nicht interessierte, dass Sarutama nicht mehr in seinem Team war, überraschte Yona doch etwas. Klar, würde ihr eigenes Team neu zusammengewürfelt werden, wäre es auch kein Thema für sie, doch hatten er und der Jinchuuriki doch schon einige Kämpfe zusammen bestritten. „Wenn du das sagst. Ich wäre angepisst.“ Eine Aussage, die wohl zeigte, dass sie nicht wirklich an seine Worte glaubte, auch wenn diese wahr waren, nichtsdestotrotz interessierte sie es auch nicht sonderlich ob dem nun so war oder nicht. Viel eher interessierte sie es, wie es nun mit ihm und Kae weiterging, immerhin war sie doch so etwas wie eine Freundin für sie, oder? Zumindest man mit jemanden nach ein paar Stunden Freundschaft schließen konnte. Die Akimichi war stärker als man glaubte, da war sich Yona sicher! „Ich geh doch keine Wette bei sowas ein.“, schaute sie etwas schockiert, doch schmunzelte etwas. „Aber du wirst es nicht schaffen.“ Ob die Wette nun inoffiziell angenommen war oder nicht, da ließ Yona ein bisschen der Interpretation Spielraum, doch offiziell würde sie gewinnen, ganz klar! Obwohl je nach Gefallen, den er von ihr verlangen würde, sie auch gerne verlieren würde, angenommen Kae würde nicht gänzlich zerbrechen, dafür war die zu mächtig. In… vielerlei Hinsichten. Um beim Thema Körper zu bleiben, presste die Farbenblinde ihren gegen den des großen Uzumaki Sprösslings und machte ihn dabei klar, wer oder was sie wollte und ihre Aufmerksamkeit gerade bekam. Dazu sagte er erst Mal nichts, sprach Yona auch noch ein anderes Thema an: den süßen Shoyo! „Karottenkopf, genau.“, schaute sie mit leichtgehobenen Augenbrauen fragend in seine Augen, ehe sie bemerkte, dass sie auf dem Trainingsplatz schon diese Worte hörte und ihr Teamkamerad wohl Haarfarbe Karotte hatte. Warum er so garstig zu ihm war? Die Antwort folgte, war es wohl wegen einer der Schwestern des Pfeilerkindes, weil er sie… „Angestarrt?“ hatte. „Wahrscheinlich fand er sie einfach faszinierend.“, kam es recht neutral gesprochen aus ihrem Mund. Die wahre Tiefe hinter dem Grund konnte Yona nun wirklich nicht erahnen. Auch um welcher seiner Schwestern es sich handelte, hatte die junge Frau keinerlei Ahnung, doch war es ihr auch ziemlich egal. Denn gerade war ihr Fokus nicht auf Mirai, Liz, Ayaka, Shinra oder sonst jemanden. Nur bei Mamoru und seinen Händen die sie umfassten. Ihren Kopf wieder durch seinen Daumen etwas angehoben, zierte ein frechen Schmunzeln ihr Gesicht, während ihre Augen nicht von seinen abließen. Zumindest bis die Lippen des Yuukis auf ihre lagen und da für eine kurze Zeit verweilten. Es war keineswegs ein schlechter Kuss, im Gegenteil. Er war so gut, wie Yona es sich erhofft und auch ein bisschen erwartet hatte. Die Lippen wieder voneinander gelöst, war da noch immer dieses Grinsen auf ihren Lippen, selbst nach der frechen Frage des Dämons. „Ich hol mir nur das, was ich will und mach es dabei ziemlich offensichtlich. Ich empfinde es als sehr nervig dieses Rumgerate, ob man nun Interesse hat oder nicht. Spart kostbare Zeit, wenn man einfach direkt sagt, was Sache ist.“ Eine Art, die nicht für Jedermann oder besser gesagt Jederfrau etwas war, doch so war die Banshee-Trägerin nun Mal. Sein Atem noch immer so nah an ihrem Gesicht, wanderte ihr Blick auf seine Lippen, ehe sie versuchen würde, auf die Zehenspitzen zu gehen und ihn erneut einen Kuss stehlen würde, sollte er es denn überhaupt zulassen. Sollte es nicht der Fall sein, wäre das auch kein Grund, rot anzulaufen oder sonstiges. Körbe war sie gewohnt, hatte sie ja auch zwei große immer bei sich.
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Re: Schulkorridor

Beitragvon Mamoru Yuuki » So 19. Mai 2024, 22:42

Mamoru sah Yona für einen Moment länger an, als sie ihre Meinung zu der Sache mit Sarutama kund tat. Warum? Wir waren doch erst seit wenigen Tagen in einem Team. Es ist jetzt nicht so, als wenn wir uns besonders gut kannten. meinte der ehemalige Chaosdämon. Das er Sarutama zwar durchaus vielleicht ein bisschen besser kannte, wusste Yona ja so nicht. Und dies war vermutlich selbst Sarutama nicht so wirklich klar. Das machte aber auch nichts. Ein deutlich interessanteres Thema war dann jedoch Kae und Mamoru wollte eine kleine Wette eingehen. Doch Yona schaute schockiert. Mamoru grinste bei ihren Worten und zuckte leicht mit den Schultern. Wenn du dir so sicher bist, hast du doch nichts zu verlieren. Also: Deal oder kein Deal? fragte er, immer noch mit einem spitzbübischen Schmunzeln auf den Lippen. Von dem eigentlich lustigen Thema wechselte es erneut zu einem Thema, welches Mamoru eher nervte. Der Karottenkopf. Dabei erfuhr er auch den Namen von dem Typen. Möglich. Dennoch sollte er lieber Frauen auf seinem Niveau anstarren. Hefekloß ist da schon ein guter Anfang. meinte der Schwarzhaarige, der vermutlich mehr wie ein überbeschützender Bruder rüber kam, als ihm lieb war. Doch seine eigentlichen Beweggründe behielt er dann doch für sich. Wohlwissend, dass Liz und er bereits beim Kino gesehen wurden. Aber das war eine andere Geschichte. Bevor Yona dann jedoch noch weitere komische Fragen stellte, versiegelte er kurzerhand ihre Lippen mit einem Kuss, in den er sie teilweise auch hinein zwang. Jedoch machte sie auch keine Anstalten, sich dagegen zu wehren. Er löste sich allerdings nach wenigen Augenblicken wieder von ihr und machte eine etwas Stichelnde Bemerkung. Auf den Lippen der Dunkelhaarigen lag weiterhin ein Grinsen und sie hatte eine plausible Begründung. Mamoru stieß durch die Nase Luft aus, wie bei einem leicht lachenden Laut. Jedoch wurde er durch ihre Worte auch wieder an die Erkenntnis erinnert, die ihm selbst erst vor Kurzem gekommen war: Er hatte nicht mehr so viel Zeit zu leben, wie er es einst kannte, als er noch tatsächlich ein Dämon war. Seine Lebensspanne war mit großer Wahrscheinlichkeit an die eines Menschen angepasst und die war doch... im Vergleich zu dem, wie alt er vorher hätte werden können... ziemlich jämmerlich. Und Zeit ist wertvoll, da hast du absolut recht. stimmte er ihr schmunzelnd zu, ehe sie sich jedoch plötzlich auf die Zehenspitzen stellte. Er bemerkte ihren Blick auf seine Lippen, ehe sie es nun war, die versuchte, ihm einen Kuss zu stehlen. Er lehnte sich in diesen und somit ihr etwas mehr entgegen. Dabei legte er dann einen Arm um ihre Taille und zog sie dichter an sich heran. Doch seine Augen waren beim Kuss nicht geschlossen. Das waren sie eigentlich noch nie und er behielt sie weiterhin die ganze Zeit im Blick und schien wachsam zu sein. Nach einigen weiteren Augenblicken würde er sich jedoch abermals von ihr lösen. Du solltest das Ganze jetzt aber trotzdem nicht provozieren, kleine Seelendiebin. Wir haben beide heute noch etwas vor, und du solltest dich auch noch schonen. Nochmal bringe ich dich nicht in den Medicbereich. Ich habe nämlich aktuell echt kein bock darauf, Schuld zu sein, wenn du doch noch stirbst. merkte er an und sah ihr dabei direkt in die Augen mit festem Blick. Doch trotz seiner Worte, war da etwas Anderes, was an ihm nagte. Sein Team wäre ihm eigentlich völlig egal gewesen und was sie vor hatte, hätte ihn genauso wenig interessiert, das wär ihr Ding gewesen. Auch ob sie sich verletzte, wäre ihm im Prinzip egal gewesen. Ganz nach dem Motto: Sie war alt genug, um selbst zu schauen, was sie kann und was nicht. Nein, das Alles waren eher Vorwände, die er brachte. Sicherlich war er Yona nicht abgeneigt. Sie faszinierte ihn auf eine andere Art und Weise. Noch immer hatte er nicht ganz raus, ob sie nun ein Mensch war oder nicht. Etwas an ihr war definitiv nicht menschlich. Und eine typische Moral, wie man es wohl kannte, hatte sie wohl auch nicht, oder nicht in vollem Umfang. So Mamorus Vermutung. Nein, es war eher etwas anderes was sich in ihm rüherte. Ein schlechtes Gewissen? Mamoru konnte es nicht zuordnen. Soetwas hatte er bisher in dieser Art und Weise nicht gespürt. Und es fühlte sich seltsam an. Es sorgte dafür, dass er unsicherer war darin, eine Entscheidung zu treffen. Und das nervte ihn. Mehr noch, es machte ihn sauer, was er aktuell noch versuchte mit Vernunft zu überdecken, sodass das, was unter der Oberfläche brodelte, nicht hervor kam. Doch ob er das die ganze Zeit beherrschen könnte?
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Re: Schulkorridor

Beitragvon Elizabeth » Di 21. Mai 2024, 18:17

~Emotionen~

CF: Cafeteria

Liz sah Maiko mit einem tiefen Verständnis in den Augen an. Die einzigartige Zwischenwelt, in der Maiko lebte, war ihr nicht wirklich fremd. Beide kämpften sie mit inneren Dämonen und Trieben, die sie ständig an den Rand des Kontrollverlusts bringen konnten. Maikos Geschichten über ihre Erlebnisse und ihre ungewöhnlichen Vorlieben faszinierten Liz und gleichzeitig erinnerte sie an ihre eigenen Probleme. "Es muss ein unglaubliches Gefühl sein, sich so vollkommen auszuleben.“ sagte Liz nachdenklich. Natürlich hatte sie sich bereits ausgelebt, dank Mamoru vorallem aber da war etwas in ihr was sie noch nicht...gesehen hatte. "Aber ja, ich kann verstehen, dass du deine Schwester nicht in Schwierigkeiten bringen willst. Die Direktorin ist wirklich so lieb“ Kam es ein wenig verträumt von der Weißhaarigen. Sie wollte unbedingt mit Senjougahara shoppen gehen! Liz fühlte wenig später eine unerwartete Wärme, als Maiko ihre Freude über ihre Gemeinsamkeiten ausdrückte. "Ja, es ist schön, jemanden zu haben, der einen versteht.“ antwortete Liz und lächelte. Hier dachte sie erneut an den Yuuki. "Es gibt nicht viele, die unsere Bedürfnisse wirklich nachvollziehen können.“ Die Ankunft der aktuell kleinen Satoko war wie ein frischer Wind, der die Cafeteria erfüllte. Ihre kindliche Unschuld und gleichzeitig ihre tiefere Komplexität waren doch etwas ganz besonders was Liz schon ein wenig faszinierte. Satokos Erklärung, dass sie und ihre Schwestern im Grunde die gleiche Person seien, ließ Liz nachdenklich nicken. "Es ist schon beeindruckend, wie du und deine Schwestern zusammenarbeiten.“ sagte sie sanft. "Ja du bist etwas besonderes, jeder der das nicht so sieht ist doch doof!" Meinte sie mit einem lieblichen Lächeln auf der Zunge. Als das Gespräch auf Freundschaft kam, sah Liz die Aufregung in Satokos Augen. "Ja, Freunde helfen und passen aufeinander auf.“ bestätigte sie lächelnd. Das sie Minato ihren Großvater erwähnte und bei Tia ins stocken geriet bemerkte die Hybridin natürlich. Sie wollte Mamoru dazu später befragen. Bezüglich der Heilrungsrate von Maiko war eigentlich alles recht ähnlich wie bei Liz, daher nickte sie zustimmend. Dann schlug unsere Erbin des Hauses Volkihar vor Satoko einfach mitzunehmen, Mamoru würde sie schon aushalten! Oder? "Klar ist kein Problem Satoko.“ sagte Liz und sah, wie die Kleine aufgeregt auf ihrem Stuhl hin und her wippte. Als Liz Maiko umarmte, fühlte sie die Wärme der Umarmung erwidert. "Ich hoffe auch, dass wir uns bald wiedersehen.“ sagte sie ehrlich. Dann wandte sie sich Satoko zu und umarmte auch sie auch kurz. "Soll ja keiner zu kurz kommen!" Meinte sie grinsend. Liz nahm Satokos Hand und führte sie aus der Cafeteria. Sie folgte einfach ihrer Nase und würde so den Yuuki recht schnell finden können. "Also deine geeinte Form ist die stärkste meintest du vorhin? Wie kann ich mir das vorstellen, verbindet ihr Euch dann?" Kam es von ihr fasziniert. Im Flur war Niemand wirklich interessantes in der Nähe, also unterlies die Volkihar Erbin ihren Hüftschwung in diesem Moment.

Als sie jedoch mit Satoko um die Ecke bog erspähte sie den Yuuki, der ziemlich vertraut mit einem anderen Mädchen sprach. Liz blieb stehen. Sie drückte die Hand der Blondine kurz etwas fester ehe sie sie komplett los lies. "Wartest du einen Moment Liebes?" Meinte sie freundlich und schenkte ihr ein herzliches Lächeln, ehe sie sich mit teuflischer Schnelligkeit näherte. Da sie sich lautlos bewegen konnte, selbst mit Absatzschuhen nutzte sie dies aktuell zu ihrem Vorteil. So waren hörbare Geräusche von ihrem Schuhwerk erst zu hören als sie schon in direkter Nähe zu dem ehemaligen Chaosdämon stand. Mit jedem Schritt rasten ihre eigenen Gedanken durch ihren Kopf. Ihre rechte Hand ruhte an dem Griff ihres Schwertes. Nervös war sie, doch sie löste ihre Finger vom Griff und bewegte Ihre schließlich über den Rücken des Yuukis, dabei nutzte sie ihre Finger äußerst animalisch. Fast wie ein Spinnentier glitt sie über seine durch den Stoff seiner Kleidung behütete Haut. "Ein äußerst anstrengender Kurs hm?" Sie konnte seinen Herzschlag hören, dass sein Körper aufgrund von Schuldgefühlen so "arbeitete" wusste Liz natürlich nicht. Sie vermutete etwas gänzlich anderes. Sie lehnte sich an Mamoru vorbei, dabei kippte die viel zu große Sonnenbrille auf ihrer Nasenspitze etwas vor. Dies gab ihre teuflischen roten Augen preis und sie lächelte Yona freundlich entgegen. Etwas an ihrem Körpergeruch war...eigenartig. "Hallo und du bist?" Fragte sie freundlich. "Ich bin Elizabeth, die Schwester von Mamoru." Sie betonte Schwester auf eine ganz besondere Weise, ein merkliches Zeichen. Man sollte sich von ihrer Freundlichkeit und ruhigen Natur aktuell nicht täuschen lassen. Dies war mehr geschauspielert als alles Andere. Innerlich ging sie gerade mehrere gewaltvolle Szenarien durch. Einzig und allein das sie sich mit Maiko über Kontrollverlust und das dies schlecht auf Senjougahara zurückfallen würde hielt sie aktuell noch zurück. Sie würde dann Satoko her winken. "Du kennst sie vielleicht? Satoko möchte gerne trainieren und wer wäre dazu besser geeignet als du?" Sagte sie lieblich mit fast engelsgleicher Stimme in Richtung ihres Halbbruders. Sie drehte sich einmal auf ihrem Absatz schwungvoll zur Seite und wollte eigentlich direkt wieder gehen.
"reden" , *denken*Chara Link
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Re: Schulkorridor

Beitragvon Yona Yoshida » Di 21. Mai 2024, 20:28

„Wenn du das sagst.“ War es Yona doch recht gleichgültig, ob Mamoru und Sarutama nun Freunde waren oder nicht. „Hätte mich trotzdem genervt.“ Apropos nerven. Das hatte der Chaosdämon wohl mit der kleinen großen Akimichi vor, wobei nerven noch ein nettes Wort dafür war, für das, was er vermutlich vorhatte. Das halbe Annehmen zu dem Pakt mit dem Teufel reichte ihm wohl nicht ganz aus, weswegen Yona doch noch kurz nachdenken musste. Klar, sie wollte Kae beschützen, doch… der Gedanke mit Mamoru eine kleine Wette einzugehen und somit sogar ein wenig sein Vertrauen zu gewinnen, um mehr Geheimnisse über ihn zu erfahren… Das war eine Sache, welche ihren Egoismus hervorbrachte. „Deal.“, kam es daher mit einem leicht teuflischen Grinsen auf ihren Lippen gesprochen. Außerdem… Wie könnte Yona denn ihre neue Bekannte überhaupt beschützen, wenn es keinen Grund dafür gab? Nun hatte sie einen, perfekt! „Das bleibt aber unter uns.“ Keine Frage, sondern ein Fakt, denn der Yuuki hoffentlich bestätigen würde, ansonsten wäre das ganze offensichtlich hinfällig. Genauso offensichtlich war es anscheinend, dass Kae und Shoyo ein süßes Paar abgeben würden. „Stimmt, die beiden wären ein süßes Paar.“ Warum denn auch nicht, Shoyo war ein wirklich guter Kerl, sah absolut nicht schlecht aus, genauso wie Kae es nicht tat. Daher… wieso nicht? Den fiesen Hintergrund ließ Yona einfach mal so stehen, hatte sie nun schon bemerkt, dass Mamoru keinerlei Blatt vor seinem köstlichen Mund legte, von welchem Yona kurz darauf kosten durfte. Nicht so lange, wie sie es gerne gehabt hätte, aber das machte nichts. Denn ihr Mund musste dem Yuuki nun erst Mal erklären, warum sie kein Geheimnis aus ihren Gelüsten machte. Das durfte auch Yusei zuvor auch schon erleben, diesem war das aber alles sehr gleichgültig. Mamoru hingegen schien sie sogar ein wenig zu verstehen, gab ihr bezüglich der Zeit sogar recht. „Ziemlich wertvoll würde ich sagen.“, unterstrich sie noch mal ihre Aussage, bevor sie noch mal die Lippen des Dämons kosten wollte und er ihr tatsächlich auch gewehrte. Mit geschlossenen Augen genoss sie diesen, auch dass er sie etwas näher an sich zog, fühlte sich mehr als gut an. Der Typ hatte auf jeden Fall Erfahrung, zumindest küsste er so, und das trotz geöffneten Augen, einen Fakt den Yona natürlich nicht mitbekam. Nachdem der Kuss erneut von Mamoru gelöst wurde, schaute sie ihm noch immer in seine Augen, hörte ihm mit einem frechen Grinsen auf den Lippen zu. Kleine Seelendiebin. Mit diesen Worten schaffte er es erneut das freche Grinsen, zu einem ehrlichen Lächeln umzuwandeln, mochte sie diesen Spitznamen wirklich sehr, hingegen seinen anderen Worten. Ein überspieltes Seufzen entfloh ihr, ehe sie sich genauso überspielt, enttäuscht mit ihrem Rücken gegen die Wand drückte. „Na schön. Wobei ich bezweifle, dass du mich erneut in den Medicbereich mit ein bisschen körperlicher Nähe bringen, geschweige denn Umbringen würdest.“ Wie unrecht sie wohl damit hätte, konnte ja keiner ahnen. Aber der Grund, der dafür sorgen könnte, ließ nicht lange auf sich warten. „Aber wenn du nicht willst… Kein Problem. Vielleicht ein andermal.“, konnte sie gerade noch ehrlich, doch mit einem Hauch von Enttäuschung von sich geben, ehe sie nicht mehr allein waren. Der leise Tod, in Gestalt einer wunderschönen Frau stand urplötzlich bei ihnen, besser gesagt bei Mamoru, fasste ihn sogar an und fragte ihn nach dem Kurs. Währenddessen musterte die Yoshida dieses schöne Geschöpf, ihre Kleidung, die wieder mal mehr als ausgefallen war. Das Outfit der Langhaarigen war mehr als freizügig, nichts worüber Yona urteilte, im Gegenteil, ihr Gefiel es. Allgemein das Auftreten Elizabeths faszinierte Yona und für einen Moment, war auch Syndra einfach verblüfft von der Ausstrahlung dieser Frau. Genauso besonders waren wohl auch ihre roten Augen, die für die Farbenblinde jedoch keine Relevanz hatten, war es jedoch fraglich, warum man in einem Schulkorridor eine Sonnenbrille trug. Musste wohl etwas mit der Mode heutzutage zu tun haben. Das gleiche Lächeln, welches Liz ihr schenkte, warf sie zurück, legte dabei ihren Kopf ein wenig schief, damit die Schwester des Chaosdämons nicht so komisch an diesen vorbeischauen musste. „Ich bin Yona, Hi. Wir waren zusammen im Kurs. Freut mich dich kennenzulernen.“ Ob es auch die Schwester war, weswegen der gute Küsser den Wuschelkopf angemacht hatte? Die Augen wieder zu Mamoru schauend, tippte sie sich mit ihrem Zeigefinger gegen ihre Wange. „Du musst dann wohl die Schwester sein, die nicht auf Shoyos Niveau ist. Ich verstehe, du bist wirklich ein ganz anderes Niveau.“ Liz war wirklich eine Augenweide, ganz im Gegenteil zu Kae, das musste sich auch Yona eingestehen und außerdem wieso die Wahrheit zurückhalten? So war die Banshee-Trägerin nicht und würde sie auch nie sein. Anscheinend war die tödliche Schönheit auch nicht allein unterwegs, sondern mit einer Satoko, mit der der Yuuki wohl trainieren gehen sollte. Sollte Mamoru nicht schon etwas mehr Abstand zwischen Yona und ihm geschaffen haben, so würde es Yona nun tun, ihre Hände in ihre Gesäßtaschen stecken und noch einen Schritt weg von der Truppe machen. „Wir wollten uns eh gerade verabschieden, oder?“ Je nach dem wie Mamoru sich entscheiden würde, würde die Farbenblinde erneut freundlich Lächeln, ihre Hand kurz heben und Rückwärts loslaufen. „Also dann, viel Spaß euch noch. Man sieht sich bestimmt. Und danke noch mal, Mamoru.“ „Noch ein Pfeilerkind, hätte mich zu gerne mit ihr Unterhalten.“, grinste Syndra verschmitzt, war sie doch sehr an die Macht dieser besonderen Kinder Takashis interessiert. Den Rücken zu allen gedreht, würde sie dann ihr Terminal herausholen und sehen, dass Shoyo ihr eine Nachricht geschrieben hatte, auf welche sie umgehend antworten musste.
Hey Shoyo, sorry für die späte Antwort! Nein, ich bin nicht mehr im Krankenflügel und mir geht es so weit auch besser. Klar, ich komm auch vorbei. Bis gleich.

TBC:Trainingsbereich
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Re: Schulkorridor

Beitragvon Satoko Yuuki » Mi 22. Mai 2024, 23:12

CF: viewtopic.php?p=308632#p308615

Heute war klein Satokos freier Tag und eigentlich dachte sie und ihre älteren Schwester nicht, dass irgendwie etwas besonderes passieren konnte, doch leider irrten sie sich wohl gewaltig. Noch saß das kleine Mädchen in der Cafeteria und verspeiste ziemlich viel Süßes, während sie mit zwei älteren Mädchen in das Gespräch kam, eines davon stellte sich dann als eine Tochter von Takashi heraus, was der jungen Yuuki kurz etwas quer schlug, denn sie wusste ja nicht, was die Pfeilerkinder so dachte. Doch Liz stellte sich als recht freundlich heraus und auch Maiko die anscheinend die jüngere Schwester der Direktorin war, war echt freundlich, zumindest nahm das Satoko so auf, die auch ihre Person an und für sich versuchte zu erklären. „Wir sind zwar eigentlich die selber Person, aber trotzdem wie Schwester. Sie passen immer auf mich auf.“ meinte die Jüngste und lächelte dann recht kindlich vergnügt und hörte den Worte des Weißhaarigen Mädchen zu, dass sie als besonders bezeichnete. Satoko sah etwas nachdenklich daraufhin drein, naja besonders fand sie sich nun nicht, wobei für sie war das ja alles mittlerweile normal. Doch sie freute sich tierisch, als Liz und auch Maiko ihr die Freundschaft anboten und wippte erfreut auf ihrem Stuhl hin und her, so dass man fast angst haben musste, dass sie von diesem herunterfallen würde.
Doch dann wollte sie los, Liz wollte zu Mamoru, aber war das so klug, dass die kleinste Satoko zu ihm mit ging, schließlich war sie nicht wirklich wortgewandt wie ihre älteren Schwestern. Als Liz Maiko umarmte zur Verabschiedung, tat sie dass auch bei Satoko, welche überrascht war, die Weißhaarige fühlte sich recht kühl an oder war das gerade nur Einbildung. Dann umarmte Satoko auch kurz Maiko. „Bis dann Maiko.“ meinte sie und würde dann mit Liz mit gehen welche auf einmal die Hand des blonden Mädchens nahm, welche dann regelrecht glücklich strahlte. Naja sie hatte keine normale Kindheit, da fühlte sich das gerade irgendwie etwas normal an. Doch die Weißhaarige hatte noch eine frage. „Kann man so sagen. Also wenn man es betrachte bin ich 11, meine mittlere Schwester 16 und unsere älteste ist 22. Unsere geeinte Schwester ist etwas älter als die Mittlere. Und sie besitzt Eigenschaften von jedem von uns.“ sprach sie und rieb sich am Kopf „So irgendwie.“ kommentierte sie dann aus.

Als sie dann um die Ecke bogen, sah man wohl das Ziel, wobei Satoko Mamoru bisher nie begegnet ist und daher erst nur mutmaßen konnte, sie spürte wie Liz Hand zusammendrücken und die roten Augen der kleinen Yuuki sahen an ihr hinauf. „Sauer?“ sprach sie leise, als Liz die Hand los ließ und etwas zu der Blondine sagte, die dann nickte und das ganze nun ansah.
Liz bewegte sich sehr schnell und leise, was sehr beeindruckend war und die letzten Schritte, waren wohl mit Absicht hörbar, sicherlich hätte sie auch bis zum Schluss anpirschen könne, zumindest dachte sich das Satoko und bemerkte auch den Griff am Schwert, welcher sich aber wieder gelockert hatte. War Liz auf das andere Mädchen sauer oder auf Mamoru, weil jetzt sprach sie ja seinen Namen aus. Natürlich verstand gerade die jüngste der Schwester nicht, woher auch, das Konzept der Liebe, Begehren und Leidenschaft war ihr völlig fremd und so beobachtet sie das Spektakel noch etwas und klopfte dann ihr grünes Kleid ab, da noch Krümel vom Frühstück darauf zu sehen war, als sie dann Lizs ihre Handbewegung wahr nahm und näher kam. Die roten Augen waren etwas auf den Boden gerichtet, vor Mamoru hatte Satoko irgendwie am meisten Angst. Nicht vor seinen Fähigkeiten, eher von dem was er vielleicht sagen oder tun konnte. Sie blieb bei Liz stehen. „Ähhh Hallo.“ sprach sie, als dann die Weißhaarige auf dem Absatz schwungvoll kehrt machte und wohl direkt gehen wollte. Satoko sah das deutlich aus dem Augenwinkel und war nun etwas von der Rolle gerade. Auch das Schwarzhaarige Mädchen mit den weißen Augen wollte auch gerade gehen, was ist hier passiert?
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Re: Schulkorridor

Beitragvon Mamoru Yuuki » Do 23. Mai 2024, 09:13

Mamoru schmunzelte leicht bei Yonas Aussage. Dann werden die Personen vielleicht zu schnell zu wichtig, wenn es dich direkt nerven würde. warf er einfach ein bisschen gehässig in den Raum. Interessanter wurde es dann jedoch wieder, als es um den Hefekloß ging. Yona stimmte dem Deal tatsächlich zu und auf Mamorus Gesichtszügen zeigte sich ein leicht sadistisches Grinsen. Selbstverständlich werde ich dem Hefekloß nicht sagen, dass ihre Freundin um ihr seelisches Wohlergehen gewettet hat. meinte er und man konnte seine Schadenfreude bereits jetzt in seiner Stimme hören. Und damit einher ging auch eine gewisse Freude, Kae wieder zu sehen, um direkt damit anzufangen. Bezüglich dem Karottenkopf hatte Mamoru aber auch eine klare Meinung, wobei Yona ihm zustimmte, dass der Typ und der Hefekloß ein süßes Paar abgeben würden. Naja, so genau hatte der Yuuki nun nicht geschaut und das war ihm auch eigentlich egal. Hauptsache der Kerl behielt seine Augen bei sich. Es kam schließlich erneut zu einem Kuss zwischen den beiden, den aber erneut Mamoru löste. Yona teilte ihm ihre Meinung bezüglich Zeit mit und dieser konnte er sich nur anschließen. Sie unterstrich die Aussage noch einmal. Als er dann jedoch Begründungen (er)fand, warum sie nun nicht weiter machen konnten, seufzte Yona und lehnte sich mit dem Rücken gegen die Wand. Sie wirkte enttäuscht. Mamoru zuckte unschuldig mit den Schultern. Wer weiß. merkte er an. Doch mit ihrer nächsten Aussage schob sie die Schuld ihm in die Schuhe. Gut... vermutlich berechtigt. Du hast ja meine Zimmernummer. Kannst also jederzeit vorbei schauen. meinte er und klang dabei leicht neckend und amüsiert.

Plötzlich spürte er jedoch etwas auf seinem Rücken. Mamoru zuckte zusammen. Es folgte eine wohlbekannte Stimme. Liz. kam es von dem ehemaligen Chaosdämon. Ihre Hand war wie ein Spinnentier über seinen Rücken gewandert, wie sie es schon oft getan hatte. Diese Berührung wirkte jedes Mal noch unnatürlich und sorgte für eine Gänsehaut, gleichzeitig gefiel ihm aber auch jedes Mal diese Art der Berührung, eben weil sie so unmenschlich war. Gehört hatte er sie nicht. Kommen sehen ebenso wenig. Er wandte sich zu ihr herum. Ich habe den Kurs abgebrochen, nachdem sie weniger ausgehalten hat, als erwartet. Er Kurs war wenig hilfreich. merkte er an. Dies war keine Lüge. Die Halbuntote wandte sich Yona zu und erkundigte sich freundlich nach ihrem Namen und stellte sich vor. Langsam dämmerte es auch Mamoru, was mit Liz los war. Aus den Augenwinkeln bemerkte er auch noch ein kleines, blondes Mädchen, welches Liz im Schlepptau dabei gehabt hatte. Sie trug ein grünes Kleid. Yona antwortete auf Liz und legte dabei auch den Kopf leicht schief. Der Schwarzhaarige guckte zwischen den Damen hin und her und wusste nicht so recht, was er von der Situation halten sollte. Yona machte Liz indirekt ein Kompliment, wollte dann aber gehen. Mamoru nickte leicht. Ja, du hast ja noch dein Treffen mit diesem Prinzen. zog er Yona ein wenig auf und schmunzelte. Natürlich waren die Worte nicht willkürlich gewählt. In erster Linie hatte er diese so gewählt, damit Liz keine falsche Vorstellung bekommt. Wobei es selbst wenn eigentlich auch egal wäre, oder? Schließlich war es Liz, die das Ganze zwischen ihnen offen gestalten wollte. Warum hatte er also Schuldgefühle? Yona bedankte sich plötzlich auch nochmal bei ihm und Mamoru seufzte leicht. Er konnte es nicht leiden, wenn sich Leute bei ihm bedankten. Ich habe das nur gemacht, dass du nicht stirbst. Bis dann, Seelendiebin. meinte er und Yona würde wohl gehen, sodass sich Mamoru ganz Liz und der Blondine zuwenden konnte, die sich als Satoko herausstellte. Hatte er sie, in seiner Zeit als Tia, schon in dieser Form gesehen? Mamoru konnte sich nicht daran erinnern. Liz hatte sich da aber scheinbar schon einen schönen Plan überlegt. Mamoru sah skeptisch zu der Halbuntoten. Satoko klopfte ein paar Krümel von ihrem Kleid und begrüßte ihn dann. Hallo. gab er knapp zurück und wandte sich dann in Richtung Liz. Das hast du dir ja schön überlegt. Warum trainierst du nicht mit ihr? fragte er die Weißhaarige direkt. Diese drehte sich jedoch schwungvoll auf dem Absatz herum, bereit, wieder zu gehen. Doch Mamoru hielt sie ruckartig an der Hand fest und zog sie zurück. Was glaubst du, wo du hingehst? Wir sind hier noch nicht fertig. meinte er ruhig, aber bestimmend. Abgesehen davon habe ich gleich selbst ein Teamtreffen und gerade nicht wirklich Zeit hier... Babysitter zu spielen. merkte er an. Er wusste, dass Satoko ihr Alter wechseln konnte und somit auch ihre Gestalt. Aber das musste er ja nun nicht direkt heraus tragen.
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Re: Schulkorridor

Beitragvon Elizabeth » Do 23. Mai 2024, 16:02

~Gefühle~

Nun verstand die Erbin des Hauses Volkihar wie das Ganze bei Satoko wirklich funktionierte. Sie waren eine Einheit, die dennoch einen gewissen Unterschied in ihren Persönlichkeiten vorweisen konnten. "Da ihr unterschiedlich alt seid...also macht es das nicht schwierig? Also ich kann mich da nicht einmischen, mein Verstand hat sich in einem Jahr so angepasst wie bei Anderen in sechszehn Jahren. Also ist es nicht da im Konflikt irgendwie zwischen dir und deinen Schwestern?" Fragte die junge Weißhaarige interessiert an Satokos innerem Aufbau. Als sie dann in den Flur eingebogen waren entdeckte Liz ihren Halbbruder mit einem anderen Mädchen. Die Gedanken der Weißhaarigen fingen an zu rasen und sie konnte spüren wie ihr sonst so langsamer Blutfluss unnatürlich schnell wurde. Aus einem Reflex heraus drückte sie die Hand der Yuuki fester. Sie reagierte besorgt. Elizabeth konnte nicht auf ihre Frage antworten und ging sofort los. Sie überlegte wirklich kurz Gewalt anzuwenden, doch entschied sich schließlich dagegen. Ihre Berührung war sanft, jedoch hatte sie eine ganz eigene animalische Note. Dies brachte zum Ausdruck das Liz Probleme hatte mit ihrer eigenen Beherrschung. Dieses Mal jedoch nicht aus positiven Gründen. "Hallo Yona. Ein anderes Niveau? Danke für das Kompliment! Aber hast du schon mal in den Spiegel gesehen?" Sie zwinkerte dem Mädchen zu. Natürlich wusste sie nicht woher ihr Kompliment kam, also welche Person der Vergleich mit ihrem Niveau war. Sie ignorierte den Yuuki völlig während sie mit Yona sprach. Doch die Beiden hätten wohl nichts weiter gemeinsam geplant, denn wie auch Mamoru bestätigte gab es ein Team Treffen auf beiden Seiten. "Viel Erfolg mit deinem Team!" Sagte sie lieblich und sie lächelte genauso freundlich. Die Sache mit dem Prinzen klang jedoch verdächtig, hatte diese Yona also Jemanden? Hatte also Elizabeth vielleicht sogar alles nur falsch verstanden und reagierte gerade völlig übertrieben!? Sie bekam Panik bei diesen Gedanken und veränderte schnell ihre Haltung gegenüber sich selbst, sie konnte nicht falsch liegen! Mamoru hatte ihr selbst gesagt sie sollte ihre Natur nicht unterdrücken. Sie war eine Hybridin, eine Jägerin die solche Dinge sicherlich nicht falsch verstehen konnte! Der Ausdruck "Seelendiebin" war gefallen, dies bestärkte dann wieder die negativen Gedanken der Weißhaarigen. Denn der Yuuki hatte seine Verachtung über Menschen sehr häufig schon zum Ausdruck gebracht, war sie etwa nicht menschlich? Hmmm ihr Körpergeruch war es, aber auch eben nicht ganz. Die Gedanken und Gefühle der Volkihar fuhren ziemlich karusell in ihrem Inneren. Liz entschied schnell das Feld zu räumen bevor sie doch noch etwas dummes tat, doch Mamoru hielt sie zurück. Sie blickte ihn direkt an, ihre Sonnenbrille war ja wie so häufig verrutscht. Liz Hand legte sich sanft auf den Arm des Schwarzhaarigen. Ihre Augen suchten die seinen, dann grinste sie plötzlich und drückte ihren Halbbruder mit ganzer Kraft die sie aufbringen konnte an die Wand. Sie war um einiges stärker als der ehemalige Chaosdämon. "Es ist besser wenn wir hier fertig sind. Besser für dich." Sagte sie schnippisch. Eigentlich wollte sie vor Satoko nicht zu viel sagen, sie war immerhin die Schwester von Mamorus Mutter! Aber das bedeutete nicht das sie seine lockere Art auf sich sitzen lassen würde! Was gab der feine Herr sich so unschuldig! "Ich habe keine Tomaten auf den Augen, du solltest wissen wie gut meine Wahrnehmung ist." Eine Anspielung auf körperliche Reaktionen die natürlich waren, aber unzählige Gründe haben könnten. Sie fühlte sich als sie das aussprach schlechter als sie zugeben wollte. Wie konnte er es wagen nach ihrer Sache von gestern Abend dann direkt mit einer anderen Schülerin...!!!! Elizabeth malte sich selbst das schlimmste aus, wusste vermutlich das sie überreagierte...also irgendwo wusste sie das. Aber sie sah aktuell ziemlich rot. Vorallem weil sie nicht damit umgehen konnte das nicht SIE der Mittelpunkt war. "Ich glaube du wirst dir die Zeit nehmen." Sagte sie plötzlich und blickte dann zu Satoko. "Sie brauch keinen Babysitter, sie will einfach nur einmal kämpfen und brauch Jemanden der das aushält. Ich muss zu meinem eigenen Kurs, den ich nicht aus irgendwelchen Gründen abbrechen werde." Sagte sie und ihr Tonfall war klar aufgebracht mit deutlich aggressivem Unterton. Sie lies Mamoru dann los und würde ihre Brille wieder richten das man ihr nicht mehr so leicht in die Augen sehen konnte. Denn irgendwo war sie auch traurig, über das was sie sich gerade im Kopf zusammenreimte. Daher wollte sie nicht das man ihre Augen sehen konnte.
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Re: Schulkorridor

Beitragvon Satoko Yuuki » So 26. Mai 2024, 23:44

Die kleine Blondine war nicht das, was sie von außen scheint und viele verstanden auch nur schwer, was in dem Mädchen vor sich ging, wobei die existens von Satoko sowieso schon immer recht merkwürdig war. Doch Liz versuchte noch etwas mehr zu erfahren. „Hmm eigentlich nicht, wir sehen uns wie Geschwister und meine älteren Schwestern passen auf mich immer auf.“ meinte sie und lächelte. Natürlich würden ihre älteren Schwestern wissen, was Liz und klein Satoko geredet haben. „In einem Jahr, ahhh genau das hab ich gehört, ist das nicht auch schwer? Nein Konflikte gibt es keine zwischen uns.“ meinte sie dann heraus. Die drei Satoko waren wie ein doch etwas merkwürdige Familie, aber das machte ihre Einheit aus. Ohne dieses vertrauen würde es die viere Schwester im Bunde nie geben.
Als sie dann Mamoru sahen, ließ Liz Satoko erst einmal zurück und näherte sich dem jungen Mann, wobei sie recht angespannt wirkte. Die kleine Yuuki erkannte das ziemlich gut, aber verstand nicht, was da genau vor sich ging. Lag das an dem älteren schwarzhaarigen Mädchen? Sie rieb sich am Hinterkopf und murmelt leise. „Ahh Eiversucht? Hmmm aber warum? Was sein?“ überlegte sie, manchmal hörte sie ihre älteren Anteile, aber wirklich viel kann sie damit nicht anfangen. Doch dann ging die Lilahaarige und Satoko wank ihr nur Wortlos nach und kurz darauf lief ein anderes Mädchen an ihnen vorbei, dass Richtung Cafeteria war und kurz Mamoru ansprach und auch wieder weg war, diese wirkte sichtlich etwas nervös? Die junge Yuuki blinzelte mit den Augen, man hier war was los und irgendwie schien Mamoru viel mit Frauen zu tun zu haben.
Gerade als sie bei Liz und Mamoru stand und die kleine Blondine eher etwas zurückhaltend ein Hallo sagte und auch ein solches von dem Schwarzhaarige zurück bekam, griff dieser nach Lizs Hand um sie am Weggehen zu hindern, wobei er klare Worte fand, die ziemlich direkt waren. War es nun Satokos Schuld, dass sie sich gerade streiten? „Baby?“ kam es von ihr, als er das Wort Babysitter in den Mund nahm, was die Blondine sichtlich verärgerte und sie die Backen aufpustete. Typische Reaktion von einem Kind, was sich aber fast gleich wieder legte, als dann Liz in fahrt geriet und den Schwarzhaarigen an die Wand drückte, sie wirkte nicht mehr so ruhig und keck wie vorhin, eher ziemlich neben sich und auch etwas aggressiv. Satoko beobachtete das ganze erst einmal kurz und würde dann sich auf die Fußspitzen stellen um etwas größer zu sein. „Nicht streiten! Wenn Mamoru nicht will auch ok.“ sprach die Jüngste recht vernünftig, das natürlich auch ein anderes Problem im Raum stand, dass verstand sie leider noch nicht. Anschließend ließ Liz ihn los und richtete ihre Brille.
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