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Trainingsbereich

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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Nia Hikari » So 6. Sep 2026, 00:35

Das erleichternde Aufatmen der Hikari war deutlich zu spüren, als der Saluja klargemacht hatte, dass ihr Licht ihn nicht krank machte, sondern eher im Gegenteil eine wohlige Wärme schenkte. Es machte sie stolz, dass er dies so empfand - doch stolzer war offensichtlich der Saluja darüber, dass er in der Zukunft der zukünftigen Meisterin des Lichts eine große Rolle spielen durfte. ”Aliababa, ich bitte dich…”, kam sie ihm ein Stück näher und legte ihre Hand sanft auf seine Schulter, während sie ihm tief in seine goldenen Augen blickte. ”Du wärst nicht ein enger Vertrauter. Du wärst DER engste Vertraute.” Damit sollte dieser Fakt auch geklärt sein, denn ob Fudo noch an der Seite von unserer weißblonden Schönheit einen Platz hätte, darüber würde sich noch streiten lassen. Es ehrte Nia jedenfalls, dass Alibaba ihren Ehrgeiz und ihren Tatendrang anerkannte, war das schließlich ein großer Teil ihrer selbst. Ebenso ihre Liebe zum Kämpfen, von der sie nun selbst wusste, dass diese hauptsächlich durch ihr Erbe zu Stande kam. ”Natürlich werden wir nach deinem Training noch kämpfen - schließlich sind wir doch nun schon beide hier, oder?” Ein freudiges Funkeln überstrahlte das leuchtende Blau ihrer Augen, ehe sie aber noch einen kleinen Zusatz für das nächste Training, oder der nächste Kampf mit Alibaba aussprach. Sie wollte etwas anderes anziehen - etwas, was nicht unbedingt den Geist des Prinzen auf unanständige Dinge lenken würde. ”Also.. möchtest du doch lieber von meinem Körper abgelenkt werden? Dann wäre aber ein Sieg gegen dich nicht fair! Nein Nein, ich werde mich umziehen, und entschuldige, aber ich werde deine Bitte diesbezüglich nicht erfüllen.” So und nicht anders! Nun sollte das besagte Training des Salujas aber endlich beginnen. Zunächst klappte das eigentlich ganz gut, doch wurde der zweite Versuch um so schlechter. Er verletzte sich an mehreren Körperstellen, unter anderem am Arm und auch im Gesicht. Beide Schnitte versorgte die Hikari mit ihren zauberhaften Küssen, nachdem sie das Blut sanft mit ihrem nicht mehr ganz so weißen Stoff Tuch abtupfe. Die Wunde auf seiner Unterlippe gehört ebenfalls darunter, und dieser entfachte etwas bei den beiden, mit dem Nia sicherlich nicht an diesem Morgen gerechnet hatte. Er war länger als eigentlich initiiert, auch genoss sie es mehr, als sie eigentlich sollte. Deswegen war sie auch etwas erschrocken, als sie ihre Lippen von ihm löste. Eigentlich wollte sie von seinem Schoß herunter, doch war es die Hand des Prinzen, welche sie zärtlich berührte und damit bei sich hielt. Nicht nur das - er kam mit seinen Lippen immer näher an ihre, wollte er sie offensichtlich küssen. Ein Vorhaben, was Nia zuließ. Die Augen geschlossen, genoss sie jede Sekunde und jedem Atemzug, bei dem sie mit seinen Lippen verbunden war, legte sie sogar sanft ihre Hände wieder auf seine Schulter ab, sodass Alibaba wissen sollte, dass sie keineswegs negativ über diesen empfand. Die Zeit schien wie in Zeitlupe zu vergehen, während alles um sie herum verschwand. - Zumindest bis er sich wieder von ihr gelöst und beide sich in die Augen geschaut hatten. Wie für einen Prinzen typisch, entschuldigte sich dieser, doch war Nia diejenige die abwank und plötzlich anfing zu lachen. NIcht, weil sie ihn auslachte, sondern weil die positiven Emotionen in ihr heraus platzten. Auch fiel sie ihm in seine Arme und legte ihren Kopf bequem auf seine Schulter ab und ließ den Moment für ein paar Sekunden einfach sein. Die wärme durch seine Arme an ihrem Körper gab ihr Sicherheit und Mut - so viel Mut, dass sie es wagte anzusprechen, was da gerade passiert war und vor allem - wieso? Das kurze aufschrecken von ihm führte dazu, dass Nia ihren Kopf wieder anhob und ihn direkt in seine goldenen Augen blickte, besorgt. Hatte sie etwas falsches gesagt? War sie mit dieser Frage zu weit gegangen? Gedanken die in einem Bruchteil einer Sekunde durch ihren Kopf schwebten. Doch verschwanden diese so schnell wie sie kamen, als Alibaba anfing zu lächeln, und zwar nicht dieses mir ist das unangenehm und peinlich - Lächeln, sondern ein wahrhaftig fröhliches, warmes Lächeln. Die Wärme schoss auch in den Kopf der jungen Dame, war es also tatsächlich nicht ohne Grund geschehen. Sie schwieg während der junge Herr seine Gefühle für sie offenbarte. Ihre blauen Augen waren dabei groß und funkelten, doch nicht vor Schock, sondern vor Unglauben. Ihre Mundwinkel gingen Wort für Wort ein Stückchen weiter nach oben, freute sie es zunächst sehr, dass Alibaba sie nicht einfach aus Spaß an der Freude geküsst hatte. Auch dass seine Umarmung immer fester wurde - nicht zu fest - bestätigte seine Worte noch mehr, weshalb Nia ihren Kopf wieder auf seine Schulter ablegte und weiter seinen Worten lauschte. Sie war mehr als nur eine Freundin für sie. Doch musste sie bei seinen letzten Worten etwas kichern. ”Verzeih, verstehe ich das richtig? Du gestehst mir Mutig wie ein Ritter dein Empfinden mir gegenüber und fragst mich, ob dies in Ordnung für mich ist?” Ihre Nase nun sanft an seinen Hals gepresst, schmiegte sie sich fest an ihn, nahm dabei auch vorsichtig seine Hand in ihre. ”Es ehrt mich sehr - es ist also mehr als in Ordnung, Alibaba Saluja.” Besondere Worte benötigten manchmal den vollen Namen des Gegenübers! ”Jetzt fühle ich mich ein wenig dümmlich, denn geahnt habe ich das nicht.”, wurden ihre Wangen wieder rosig, dieses mal aber vor Scham. ”Und ich möchte dir unbedingt sagen, dass ich dich ebenfalls sehr sehr mag und ich mich unglaublich wohl und sicher in deiner Nähe fühle.”, war sie sich selbst nichr sicher, was genau sie empfand. ”Und auch, dass mir dieser Kuss viel bedeutet hat und keineswegs unangenehm für mich war - im Gegenteil. Es fühlte sich an, als würde die Welt stillstehen und ich wäre an einem der sichersten Orte der Welt.” Atmete sie ein paar Mal tief ein und aus und hob ihren Kopf wieder an. ”Deshalb: Danke, werter Prinz.” Ein süßes Lächeln auf ihren Lippen unterstrich ihre Worte noch, ehe sie sich erneut mit ihren beiden Händen gegen ihre Wange schlug. ”Aber wie… wie gehen wir jetzt damit um?” Immerhin waren die beiden Teamkameraden, und dann war dann noch Setsu. Wollte Alibaba überhaupt das Ganze vertiefen und auf den Grund gehen? ”Möchtest du es denn einfach vergessen, und so tun, als wäre es nie passiert?” Ihre Stimme brach zwischen den Worten immer wieder ab, wäre das sicherlich nicht die Antwort, die sie erhoffte. Aber nach einer Verabredung fragen würde sie ihn auch nicht, war Nia viel zu sehr Dame für solch einen Schritt als Frau.
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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Mirai Rokkuberu » So 6. Sep 2026, 20:31

Mit verwendet in diesem Post: Ayaka Kamizuru

Die Kettensache wurde näher erklärte, auch da einige hier Fragen hatten, Jinx auch Rika und Mirai aus Interessere und alles wurde soweit beantwortet. Leicht rügte die Yagami den Uzumaki auch weil er ungefragt die Kettchen angelegt hatte. War sie jedoch auch nicht böse, Katsu entschuldigte sich und ja alle bekamen genauere Erklärungen. Man konnte es wohl auch ablehnen Chakra abzugeben da quasi eine Anfrage gestellt wurde und dennoch könnte der Uzumaki wenn er wollte auch ohne Bestätigung Chakra von den Trägern entweden. Das wäre nicht die feine Art. Betonte er aber auch nochmal, dass diese Fähigkeit für Verbündete gedacht war. Auch was das Spüren anging. Das war interessant und musste man ausprobieren. Genauso ob sie kaputt gehen konnten. "Verstehe, ja sowas kann nicht jeder." Chakra zu destabilisieren, es aufzulösen das vermochte nicht jeder. Aber sicher konnte auch jeder wenn das hier nicht mehr nötig war sagen das sie entfernt werden sollten, war das ja aber ihnen überlassen. Rika meinte auch zu Ayaka, dass sie ihrem Bruder da vertraute und die Kamizuru nickte der Yagami entgegen. "Ja es funktionert ja über Anfrage und Katsu sagte ja es ist eine Fähigkeit unter Verbündeten, wenn du dein Chakra für dich brauchst wird er da sicher auch nichts nehmen. Zur Not kannst du mir dann auch eine solche Kette geben Katsu. Ich kann über meine Bienen ja meinen Haushalt auch wieder auffrischen." merkte die junge Kamizuru nochmal an und sah kurz zu ihrem Bruder und lächelte leicht. Ihr Blick war auch entschlosse, Sie hatte zuvor zwar gesagt, dass sie ihr Chakra für medzinische Jutsu benötigte doch war Ayaka in einer Art Sonderstatus da sie durch ihr Erbe ihr Chakra auch wiederherstellen konnte. Gut dafür musste sie es von anderen ziehen aber das war dann eben so. Jinx hatte auch nochmal was zu der Sache mit dem einfach nehmen selbst wenn man ablehnte gesagt, schien davon nicht so begeistert aber mehr kam auch nicht von ihr und sie lutschte weiter an ihrem Lolli. Genauso wie Ayaka ja auch einen von Rika bekommen hatte.
Katsu sprach dann auch nochmal die Regeln an wie er das Ganze sah. Das war nichts unbekanntes für die Rokkuberu auch nicht Ayaka. Beide kannten ihren Bruder ja. Doch wenn er ein Versprechen gab dann hielt er sich daran. Shinra kommentierte das Ganze, sprach von Anarchie wenn keiner sich an die Regeln hielt. "Regeln, Richtlinien, Gesetze, alles Dinge um eine Form von Ordnung zu schaffen innerhalb einer Gruppe oder Gesellschaft, dass ein Miteinander funktioniert, sowie Sicherheit usw. Ohne das ja das wäre wohl wie du sagst anarchistisch Shinra. Dann würde jeder tun was er oder sie will ungeachtet ob das irgendwen anderes schadet oder so, was widerum mehr Probleme verursacht. Und das wir speziell sind steht auch außer Frage. Doch können wir ja auch ein Vorbild für Andere sein. Und Versprechen sind wichtig wenn sie für einen bindend sind. Es sind Zeichen des Vertrauens." meinte Mirai dann dazu. Sie verstand schon, dass es hier lediglich darum ging das er ein Versprechen gegeben hatte, nicht wie wichtig die Regeln waren. Erinnerte die Rokkuberu sich dabei auch zurück an die Worte von ihrem Vater, wie der ewige Frieden funktioren konnte. Die Gegenseitige vollkomene Akzeptanz. Ob das tatsächlich funktionieren konnte? Sie war noch jung und hatte noch nicht sovieles gesehen oder erlebt aber auch schon einiges und hatte ja auch gegenüber ihrem Vater gesagt wie schwer so manches ist, den Nenner zu finden, Kompromisse usw. Mirai wollte es jedoch versuchen und würde ihren Weg gehen.
Tauchte dann auch die Teiko auf und sowohl Ayaka als auch Mirai begrüßten die Teiko dann gleichzeitig was schon witzig war. Katsu konnentierte das Ganze. "Hah nein! Auch wenn man das vielleicht aussehenstechnisch wo meinen könnte" gab Mirai dann scherzend und leicht lachend zurück. Sie hatte ja auch violettes Haar wie die beiden Kamizuruschwestern. Doch nein, sie war Winrys Tochter, denn ganz zu beginn bei ihrer Geburt da hatte Mirai blondes Haar gehabt wie ihre Mutter, es veränderte sich nur direkt wo sie geboren wurde, ihr Erbe mit erwachte wenn man so wollte.
Die Magisterin informierte die Anwesenden dann auch ein wenig mehr über was vor sich ging und wollte nachsehen das sie nichts Dummes anstellten. Ermahnte auch nochmal, wo es auch in der Nachricht stand das keiner das Gelände verließ. Selbst wo ale Anwesenden ihre Hilfe anboten und etwas tun wollten. Das konnte man ihnen auch nicht verübeln. Sie selbst wollte ebenfalls ins Dorf Mori, durfte aber nicht wo Ayaka dann kurz den Kopf schief legte. Fudo war statt der Teiko im Dorf und ja Katsu hatte eben auch seine große Fledermaus losgeschickt gehabt. Die Rokkuberu verstand aber wo, sehr wahrscheinlich weil Felicitia diese Aufgabe hier übernehmen sollte, genauso wie Winry ebenfalls. Diese sprach ja anderswo mit Schülern wie die Teiko eben zu Mirai gesagt hatte. Scherzte Felicita dann auch etwas, jedenfalls lachte sie und sponn da einige Worte zusammen, dass sie ja einen heiden Ärger bekämen wenn sie alle mit ihr rausgingen aber sie alle es auch schaffen täten und sie wohl das stärkste Team wären. Da war wo was dran ja. Es war kein Scherz, sie wollte ja selbst gerne raus und was tun. "Ja wären wir wohl" kommentierte Mirai knapp dazu und schmunzelte kurz ehe ihre Aufmerksamkeit sich dann kurz Jinx widmete welche mit einem ihrer Waffen auf einen Trainignsdummy an dem sich ein Schüler versuchte schoss, der daraufhin erschrack. Schüttelte die Rokkuberu nur knapp den Kopf und ließ das Ganze unkommentiert. Verschränkte lediglich die Arme vor der Brust da sie ja eh nur rumstanden und quasi warteten und sich unterhielten. Lauschte sie den weiteren Worten, das was Felicita zu berichten hatte auch wegen der Nachricht wo die medizinischen Einheiten ja helfen konnten am Vorplatz. Ayaka hatte gemeint sie würde wenn ihre Familie rauskonnte diese unterstützen, was sie abermals tat. Sie seufzte kurz. "Ich sagte das ich uns hier helfen würde wenn wir vielleicht rausdürften, unsere Medic dann bin. Aber da das ja noch dauern könnte kann ich dorthin ja. Kommst du mit mir mit Rika? Du hast zwar keine medizinischen Fähigkeiten aber helfen kannst du sicher trotzdem. Also mir ganz sicher bei allem wo ich ein paar zusätzliche Hände gebrauchen kann aber nicht selbst agieren kann wenn ich gerade einen Verletzten behandelte. Im Labor hat das ja auch prima geklappt. Dir vertraue ich als meine Freundin voll und ganz und weiß ja wie gesagt das Hilfe klappt. Zumal könntest du im Fall der Fälle ja auch mit den Vorplatz und mich und Andere da schützen." Ging es dann an die Yagami und lächelte Ayaka ihr entgegen. Natürlich konnten die anderen das auch hören. Die Kamizuru dachte hier einfach pragmatisch und Rika als ihre Freundin vertraute sie voll und ganz, da musste sie sich auch nicht erst auf wen neues und fremdes einstellen. Sie wusste ja nicht wer da noch alles wäre außer ihre Mutter und für Ayaka war das immer so eine Sache mit Fremden, ob die fähig waren und verstanden usw. Da war sie etwas eigen konnte man sagen. Was würde die Yagami dazu sagen? Ayaka würde erstmal ihre Antwort abwarten und weiter zuhören was noch so gesagt wurde. Hatte sie ja auch Shinras Frage mit aufgegriffen und eingebuden. Ja Rika hönnte auch dabei helfen. Da vertraute Ayaka ihr auch, selbst wenn die Kamizuru ebenfalls sich verteidigen könnte.
Bekamen sie auch mehr Infos über die Angreifer aus den Worten von Felicita und Katsu. Wesen der Dunkelheit, Gojira ein Lindwurm der im Bunde mit einer von Katsus Müttern stand. Wichtige und interessante Informationen, vorallem für den Uzumaki. Hakte er auch weiter nach. "Kein Angriff sondern ein Kontaktversuch? Hmm dann ein sehr seltsamer wenn man das so sagen kann." sprach Mirai die Worte aus, aber mehr laut gedacht, es war keine Kritik oder dergleichen und überlegte sie. Wollte Katsu auch entschieden mehr Informationen haben. Nur wie? Dazu müssten sie wohl doch raus? Mirai würde erstmal einfach nur zuhören, genauso Ayaka, änderte sich die SItuation womölich? Der Uzumaki trat dann auch näher an die Teiko heran und ging das Geflüster dann wieder los. Sollten die anderen etwa nicht mithören? Wie war das noch mit Familie usw? Gegenseitiges Vertrauen? Die Rokkuberu seufzte knapp.
Jinx kam dabei zu Rika wo auch Ayaka war und hakte nach ob das Ganze normal war. Gut es war an Rika gerichtet, wobei die Yagami ja nicht blutsverwandt mit den Anwesenden war, dennoch Teil der Familie da sie Ayakas Freundin war. "Also für uns ist das wo normal ja. Für andere eher seltsam oder abstrakt? Aber du gewöhnst dich dran. Wobei jeder von uns auch etwas anders is als der andere." kam es von der Kamizuru auch wenn sie sich da vielleicht einmischte aber war das Ganze ja mehr über ihre Familie und solche Zustände die waren da irgendwie normal also für sie. "Und nein das war nicht ich sondern Mirai" Deutete dann auf ihre Schwester welche sich zu ihnen umwandte. Sie hatte halb mitgehört. "Achso. Nunja amateurmäßig weil es sich für mich so anhörte als würdest du das Ganze dann zum ersten Mal machen, wegen dem alles ansehen usw. Was ja nichts schlimmes ist. Wenn du es dir zutraust vertraue ich dir da auch." War das nicht beleidigend gegenüber Jinx gemeint gewesen das war nicht die Absicht der Rokkuberu gewesen. Lächelte sie auch nochmal knapp der Blauhaarigen entgegen die dann eine Nachricht in ihr Terminal tippte. Mirai und Ayaka wandten sich dann auch wieder Felicita und Katsu zu, wobei Jinx dann auch zu den beiden ging und ansprach das die Teiko wohl ebenso nicht hier bleiben wollte und versuchte raffiniert mit Worten was sie denn vielleicht doch tun konnten. Auch Shinra schaltete sich da ein und tat dann auf unschuldig machen. "Also dann doch raus und zu diesem Gojirawesen wegen den Informationen? Bricht das dann nicht das Versprechen was Katsu gegeben hat? Und was die Sportplätze angeht gehören diese eigentlich zur FuGa ja, soweit ich weiß." meinte Mirai dann dazu und legte etwas den Kopf schief, wobei sie sich auch gespielt nachdenkend mit dem Zeigefinger gegen die Lippen tippte. Was konnten sie da draußen anders machen als hier? Hinaus spähen in die Stadt und den Hafen? Vielleicht, wobei das von erhöhten Positionen der FuGa besser gelänge. Wartete Mirai aber nun erstmal ab genauso wie Ayaka. Würde Rika mit ihr mitkommen und sie konnten zum Vorplatz? Oder gabs nun eine Planänderung?

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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Alibaba Saluja » Mo 7. Sep 2026, 22:42

Die Worte der zukünftigen Meisterin des Lichts ehrten unseren jungen Prinzen zutiefst. Nein, sie erfüllten sogar sein gesamtes Herz. Er war nicht nur irgendein Verbündeter auf dem Weg zu ihrem Titel, sondern ihr engster Vertrauter. Dabei betonte sie dies noch einmal deutlich und Alibaba konnte stolzer und glücklicher nicht gucken. ”Deine Worte Nia… Sie erfüllen mich voller Stolz und Freude… Ich werde dieses Vertrauen, welches du mir schenkst, nicht enttäuschen.” Für Alibaba war klar, dass er stärker werden musste. Stärker um Nia auf ihrem Weg zu begleiten und nicht zurück zu bleiben. Eine Notwendigkeit, die der Saluja in sich selbst sah, vertraute Nia ihn so sehr und er selbst wollte alles für sie geben. In einem erneuten Trainingskampf würde er ihr zeigen, dass er dessen auch wirklich würdig war und dieser Kampf sollte direkt im Anschluss stattfinden. Immerhin waren beide ja bereits am Trainingsplatz, bot es sich also durchaus an. Alibaba lächelte daher und nickte kurz. ”Genau mein Gedanke, als könntest du sie lesen”, scherzte er und verdrang dabei kurzzeitig, dass sie dies wirklich konnte. Ein größeres Problem war jedoch das Kampfoutfit von Nia, weshalb sie auch darüber sprachen. Die stolze Hikari wollte sich keinen Vorteil erschleichen, so viel war gewiss. ”So habe ich das jetzt nicht gemeint”, sprach er doch irgendwie wollte er es doch schon? Nia sah nämlich wirklich zum anbeißen aus, doch konnte er das ja nicht so einfach sagen. ”Also… Wäre doch ein super Training um genau solche Situationen zu meistern? Stell dir vor im Kampf ist jemand plötzlich nackt!” Alibaba schaut gespielt erschrocken und dachte dabei an die kleinen Tierchen die hier an der Akademie so rumliefen. Die Entscheidung überließ er aber natürlich der Hikari selbst. Er wollte sie weder daran hindern, noch sie dazu ermutigen. Ihr Kampfoutfit war ein Teil ihres Kampfstils und auch ihres Charakters und daher liebte er es auch so sehr. Apropos Liebe… Zwischen den beiden ging es nun heißer her, als es eigentlich zu erwarten war. Alibaba ließ sich bei ihrem gemeinsamen Training ablenken und wurde daher von den Angriffen der Hikari verletzt. Ein paar Zauberküsse von ihren zauberhaften Lippen folgten, doch war eine Stelle besonders… Heikel. Das Kinn und die Unterlippe des jungen Prinzen blutete und Nia wollte ihm auch an dieser Stelle einen Kuss geben. Eine Situation von der beide überwältigt waren und Nia löste erschrocken diese Berührung. Sie schien sich mehr darin verloren zu haben als gedacht, weshalb der Königssohn all seinen Mut zusammen nahme. Er nahm ihre Wange in seine Hand und nährte sich ihr langsam. Ein weiterer Kuss sollte folgen, dieses Mal jedoch ein richtiger. Alibaba genoss jede Sekunde an den weichen Lippen seines strahlenden Lichts und genoss die Wärme, welche zwischen ihnen entfaltet wurde. Zum Glück erging es Nia ebenfalls so, signalisierte sie dies mit ihren Händen auf seiner Schulter. Wie viel Zeit genau vergangen war, wusste der Saluja nicht. Er war viel zu sehr in diesem wunderbaren Moment und konnte sich nur sehr, sehr langsam und schwer von ihr lösen. Ihre Lippen konnten kaum voneinander loslassen, klebten diese förmlich noch aneinander, ehe auch der letzte Milimeter sie trennte. Alibaba entschuldigte sich für dieses stürmische Unterfangen und plötzlich fing Nia an zu lachen. Zunächst schaute Alibaba maximal verwundert in ihre himmlischen Augen. Er wusste nicht genau wieso sie lachte, doch war es ein solch strahlendes Lachen und grinsen, dass es gar nicht etwas schlechtes sein konnte. Aus diesem Grund lächelte der Prinz charmant und strich sich leicht über die Nase. Nia fiel ihm um die Schultern und legte ihren Kopf auf diese ab. Eine innige Umarmung voller Zweisamkeit folgte zwischen den beiden, doch war es nun die Hikari, welche ihren Sorgen ein wenig Luft machen wollte. Alibaba war sich kurzzeitig unsicher, ob er die Wahrheit sagen sollte. Er entschied sich jedoch dafür ihr seine Gefühle offen darzustellen und hoffte, dass es für sie in Ordnung war. Sein Blick lag sanft auf ihr. ”Natürlich frage ich das… Vielleicht… Löst es unwohlsein in dir aus?” Nichts dahingehend sprach dafür, doch eine minimale Unsicherheit bei unserem jungen Prinzen war durchaus vorhanden. Nia kuschelte sich noch näher an ihren Prinzen und ihre Nase berührte dabei ihren Hals. Ein leichtes Kribbeln durchzog den gesamten Körper des Salujas, welcher stolz lächelte, als er die nächsten Worte von seinem strahlenden Licht hörte. ”Das freut mich zu hören und mich ehrt es ebenfalls.” Als Nia nun meinte, dass sie sich etwas dümmlich fühlte, war Alibaba nur noch mehr verwundert. ”Kommen die besten Dinge nicht meist unverhofft?” Ein charmantes Lächeln durfte nicht fehlen und ihre Worte freuten ihn sehr. Das Wort “mag” mochte etwas schwach klingen, doch nicht für die Ohren des Königssohnes. ”Mir hat er ebenfalls viel bedeutet und ich liebe es in deiner Nähe zu sein und gemeinsam Zeit zu verbringen” Ehrliche Worte des Blondschopfes. Bei ihrem Dank konnte er nicht anders als sie nahezu verliebt anzuschauen und breit zu Grinsen wie ein Honigkuchenpferd. Plötzlich machten sich aber andere Sorgen in dem wunderschönen Kopf der Weißhaarigen breit. Was sollten sie nun tun und wie gingen sie damit um? Sollten sie es einfach vergessen? Alibaba runzelte die Stirn und legte seine Hände an ihre Wange. ”Niemals”, kam es fast schon bestimmend von ihm, auch wenn er es nicht so meinte. ”Ich werde meine Gefühle für dich nicht verheimlichen. Wenn dir es lieber ist, dann tue es gerne, aber… Aber… Ich kann es nicht übers Herz bringen, es würde zu sehr schmerzen dich zu verleugnen.” So sah es unser junger, verliebter Prinz. ”Wie…” Alibaba überlegte kurz und nahm nun ihre Hände ins eine. ”Wie wäre es, wenn wir mal alleine in die Mall gehen? Nur… Wir zwei?” Eine EInladung? Durchaus! Alibaba wollte unbedingt herausfinden, wie sich diese Emotionen und Gefühle weiter entwickeln würden. Ob es Nia auch so erging?
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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Rika Yagami » Di 8. Sep 2026, 22:39

Die junge rothaarige Yagami konnte auch etwas energischer sein, wobei sie die Intention von Katsu verstand und er sich auch dafür entschuldigte, sie nicht informiert zu haben, was die junge Dame lächelnd dann auch so akzeptierte und für alles in Ordnung war, wobei eine Frage aufkamen, auch wegen des Ablehnens sollte man mal nicht Chakra übertragen wollen. „Herausfordern, dass kannst du irgendwann mal versuchen.“ meinte sie mit einem grinsen auf den Lippen, war das irgendwie wieder eine Kampfansage sich zu messen, wahrscheinlich, so tickte ja Rika, das wusste Katsu und Ayaka zu genau, dass sie sich gerne gegen anderen messte, einfach weil man so auch voran kam. Auch erklärte er klar, was er noch spüren konnte, wobei vielleicht die Verbindungen zu Dunkelheit von Rika und zu den dämonischen Anteil seiner Geschwister wohl stärker sein konnte, als normal, aber anscheinend wusste er das nicht. Tja irgendwann wird man es wohl zwangsläufig herausfinden, während sich der Rotschopf die Armkette genaue ansah. „Das klingt sehr komplex und dann geht das so schnell, interessant.“ murmelte Rika zu der Technik, während nun auch Ayaka offen wäre ihrem Bruder zu helfen, wobei sie als Iryonin ja selber sagte, das ihr Chakra für andere Dinge nun wichtig waren. Währenddessen sprach Rika dann Shinra an, wegen der Katana Sache, welche sich wohl bei Kratos und den Müttern der Yagami irgendwann melden wollte. Nur verstand die junge Rothaarige nicht, warum es ein Katana sein sollte, denn das was sie hörte, wirkte die junge Shinra auf sie eher wie eine Fernkämpferin, aber das wollte sie nun nicht dazwischen reden, manchmal wollte man auch eine Veränderung in eine völlig andere Richtung, das war ja auch normal.

Dann wurde die Gruppe wieder etwas größer, denn die Magisterin Felicita tauchte auf, um nach dem Rechten zu sehen, naja und ob die Gruppe an Schülern keinen unerlaubten Ausflug nach draußen macht. Wobei sei selber es wohl erlauben würde, aber nicht konnte, schließlich wurde das von jemand anderen bestimmt. Rika hörte dabei recht aufmerksam zu. Sie widersprach auch nicht, schließlich wurde es ihr so von ihren Eltern beigebracht, das im Rang höhere das letzte Wort haben, auch wenn es der Rothaarigen vielleicht in dem Moment wirklich nicht passte. Anscheinend aber hatten die Iryonin einiges zu tun und Ayaka konnte zum Vorplatz gehen, um dort helfen zu können, was verständlich war. Die junge Biene wollte die Rothaarige auch mitnehmen, welche kurz etwas verwirrt schaute. „Wenn ich dir wirklich ein Hilfe bin, dann helfe ich dir gerne Ayaka. Solange es auch für alle ok ist.“ meinte sie und sah dann von Ayaka kurz zu Felicita und zurück. Klar wollte sie gerne mit ihrer Freundin mit gehen, aber Rika war keine Iryonin und nachher würde sie vielleicht im Weg herumstehen, daher wollte sie auch die Erlaubnis haben ihrer Freundin helfen zu dürfen. Anscheinend waren die Angreifer Wesen der Dunkelheit und Felicita spekulierte, das vielleicht auch Katsus Mutter da irgendwie mit drin steckte. Doch dann fragte Jinx etwas merkwürdiges und sah in die Runde. „Ist das wirklich so verrückt?“ fragte dann Rika die Blauhaarige und dachte darüber nach. Ok sie selber war ja auch kein Pfeilerkind, aber auch die Geburt und die Umstände um Rika waren auch eher ungewöhnlich und alles andere als normal.
Also dann sollte sie die Erlaubnis bekommen und Ayaka eine Hilfe sein können, würde sie mit der jungen Kamizuru sich sicherlich auf den Weg machen.
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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Mamoru Yuuki » Di 8. Sep 2026, 23:27

In diesem Post mit verwendet: Felicita Teiko

CF Mamoru: Zimmer 3 F [Sakura]

Nachdem Felicita begrüßt wurde von der Truppe kamen sie alle recht schnell ins Gespräch und die Teiko machte deutlich, dass auch sie eigentlich lieber gerade woanders wäre und aktiv mithelfen würde. Sie erklärte, was sie lieber tun würde, nämlich mit den hier anwesenden Schülern raus gehen, direkt an die Front. Aber sie durfte es nicht. Jinx schien abwesend, denn stellte sie plötzlich fest, dass Felicita wohl nicht glücklich darüber sei, da zu bleiben und schlug indirekt vor, dass zu tun, von dem Felicita gerade erzählt hatte, dass sie es lieber tun würde. Wie gesagt, das geht leider nicht. wiederholte die Teiko. Shinra schien zu verstehen, aber wohl auch irgendwie andere Gedanken zu haben. Auch die Sportplätze gehören zum Grundstück der FuGa. Keiner wurde im Gebäude eingesperrt und die Sportplätze sind nah genug dran und weiterhin zugänglich. Worauf willst du hinaus? fragte Felicita sie. Wie gesagt: eure Mutter ist mit am Vorplatz. Ich denke nicht, dass Senjougahara besonderen Schutz benötigt, wenn es wirklich ein Feind bis dorthin schaffen sollte. sagte sie noch und lächelte leicht. Warum hatte Shinra augenscheinlich so wenig Vertrauen in die Fähigkeiten ihrer Mutter? Senjougahara war keineswegs schwach, das wusste auch Felicita und das hatte die Kamizuru nicht zuletzt beim Kampf gegen Amon bewiesen. Ayaka überlegte dann auch sich der Gruppe am Vorplatz anzuschließen und fragte Rika, ob sie mitkommen wolle. Diese schien nicht abgeneigt. Antwortete aber auch auf Jinx Frage, welche Felicita nicht weiter beantwortete. Sie hatte das Gefühl, dass ihr hierbei weitere, eingehende Gespräche fehlten. Auch wenn sie beim Thema Ketten natürlich an Mirai denken musste, welche sie am Vortag noch bei sich gehabt hatte zu genau dem Thema. Schließlich wandte sich Felicita Katsu zu und erzählte ihm, was sie wusste. Seiji will direkt in den Kontakt mit Gojira treten und dann schauen wir, was dabei herauskommt. antwortete die Teiko dem Uzumaki auf seine Fragen. Vielleicht ist es ein Kontaktversuch... aber dann ist es ein ziemlich zerstörerischer. Die Stadt ist zu großen Teilen zerstört wegen Überschwemmungen und es gibt wohl einige Verletzte, wie ich den ersten Berichten entnehmen konnte. Wie die genauen Zusammenhänge zwischen Gojira, Seiji und Sabatea sind weiß ich nicht. Auch wenn ich durch Seiji Hüterin von Nibi wurde, standen wir uns in der Vergangenheit nicht so nahe, dass wir viel Kontakt pflegten. gestand die Teiko ehrlich. Plötzlich trat Katsu näher an Felicita heran und sie hörte Worte, welche ihr das Blut in den Adern gefrieren ließ. Gleichzeitig schlug ihr Herz schneller. Wie dumm sie gewesen war... . Sie hatte Takashi erneut mit Senjougahara alleine gelassen. Die Teiko spürte, wie ihr Kopf abschalten wollte und sie ließ sich fast zu einer kurzschlussreaktion verleiten. Vielleicht sah Katsu es in ihrem Blick, weswegen er ihr ein Angebot machte. Felicita schluckte. Sie biss sich auf die Lippen. Und schüttelte dann aber leicht den Kopf. Nein... Takashi hat es mir versprochen. Und ich werde dich nicht zwischen die Fronten ziehen. Ich unterstütze dich auch so, wenn ich es denn kann. sagte sie, auch wenn ihr die Entscheidung nicht leicht fiel. Über die geistige Ebene kontaktierte sie Takashi trotzdem. Bitte verlass mich nicht wieder... ich weiß, dass ihr zwei alleine seid. Bitte tu das nicht nochmal... würde sie ihm mitteilen, fast schon flehend. Erbärmlich eigentlich, dachte sie noch. Und doch konnte sie nicht anders.

Mamoru noch in Sakuras Zimmer:
Energisch wedelte die kleine Sakura mit dem Zeigefinger, als er Jinx blockerte. Der Yuuki grinste jedoch schief. Was denn? Soll ich dich etwa für irgendeine Fremde sitzen lassen, die mich als Ersatz für meinen unwilligen Bruder haben will? Du bist kein Mensch, deswegen sowieso schonmal mehr Wert, als die es überhaupt sein könnte. sagte er amüsiert. Er beobachtete auch ihre weitere Gestik und Mimik, konnte diese aber nicht richtig zuordnen. Somit stand er schließlich auf, woraufhin sie sich an seinem Ohr festhielt. Autsch? kam es leicht gespielt von ihm. Dabei drückte sie plötzlich ihren femininen Körper an seine Wange. Das war neu und er sah aus den Augenwinkeln zu ihr. Schämst du dich dafür eigentlich, wenn du wieder normal groß bist? neckte er sie und war weiterhin ein wenig amüsiert darüber. Sie schien aber auch kein Problem mit dem Ausflug mit ohne Kleidung zu haben und so würde Mamoru das Zimmer der Kuchiki verlassen, mit ihr auf der Schulter.

Mamoru beim Rest der Truppe:
Natürlich wusste Mamoru, wo der Rest seiner Familie sich aufhielt. Zumindest dachte er, dass alle da waren. Schließlich hatte Katsu sie ja alle her beordert, auch wenn der Schwarzhaarige dem gegenüber eher abgeneigt gewesen war. Mamorus Outfit war schlicht gehalten. Ein schwarzer Pulli, eine helle Hose und dunkle, unauaffällige Schuhe. Die Kapuze hatte er nicht aufgesetzt. Das auffälligste an ihm war wohl die kleine, nackte, geflügelte Frau auf seiner Schulter. Als Mamoru den Trainingsbereich erreichte, fand er die gesuchten Personen recht schnell, schließlich hatte sich dort schon eine kleine Traube gebildet. Er hob zum Gruß nur eine Hand, während seine andere in der Tasche seines Pullovers ruhte. Wo sind Zhong und Liz? fragte er. Auch Mei fehlte, aber sie benannte Mamoru nicht extra. Er sah dann zu Mirai. Mirai, gut das du auch da bist. Ich habe hier jemanden mitgebracht. Das hier ist Sakura. Sakura, das ist meine Halbschwester Mirai, die Tochter der Feenkönigin. sagte er und würde die zwei so vorstellen. Sakura kann nicht sprechen. Ich habe mit Takashi schon geschrieben, vielleicht lässt sich da ja was machen. Sakura ist eine Pixie, meinte sie. Vielleicht können ja du und sie auch auf einer besonderen Feen-Pixie Frequenz miteinander Kontakt aufnehmen. Keine Ahnung, ich kenne mich mit so einem Scheiß nicht aus. sagte er und zuckte leicht mit den Schultern. Jinx ignorierte Mamoru in dem Moment erstmal komplett. Sollte sie etwas sagen, würde er sich wohl direkt an Katsu wenden.
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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Katsu Uzumaki » Mi 9. Sep 2026, 08:50

Veränderung


Kurz ging der Uzumaki etwas auf Tuchfühlung bei dem neusten Mitglied der Familie, einfach um seinen Standpunkt klar zu machen. Dies traf dem Anschein nach auch auf Anklang, also gab es fürs erste keinen Grund mehr es so kuschlig weiter zu handhaben. Dann folgte eine ganze Palette an Erklärungen und ein spitzes Kommentar, natürlich ebenfalls von Jinx. "Es muss nicht beruhigend klingen. Es ist meine Technik. Wäre ziemlich dämlich wenn sie anders funktionieren würde." Er zuckte mit den Schultern. Er hatte kurz davor schon bestärkt das es eben keine Technik für Schwachköpfe war und dabei blieb er. Seine Augen fokussierten dann Rika die seine Worte als eine Art Einladung verstand. Der Erbe des Gottkönigs konnte ein Schmunzeln nicht unterdrücken. "Nichts lieber als das Rika. Sobald wir die Zeit haben." Ja es stand ohnehin eine nächste Runde noch aus und es war klar das Beide bereits bei ihrer letzten genug Spaß hatten. Doch mehr als das, es brachte sie auch weiter. Katsu schüttelte dann den Kopf bei der Anfrage von Ayaka. "Bin ich nun der Medic? Dein Chakra ist für die Heilung da, du bist die letzte die mir Chakra gibt." Sagte er ganz klar, ja er kannte die Regeln eines Medics nicht genau, aber Senjougahara hatte oft gepredigt das ein Medic niemals an der Front kämpfen sollte und all das. Ob er das richtig verstanden hatte und ob ihre Chakra Regenerationsfähigkeit ebenfalls ins Gewicht fiel konnte er nicht sagen. Aber so war seine aktuelle Meinung eben zu dem Ganzen. Kurz darauf tauchte Felicita auf und sie erklärte der Gruppe mehr was wirklich los war, zeitgleich teilte sie einige besonders für Katsu wertvolle Informationen. "Ich nehm dich gern bei uns Zuhause auf." Sagte er spielerisch in Richtung von Mirai. "Kannst Shinras Zimmer haben, sie ist eh nie da." Scherzte er als kleinen Seitenhieb in Richtung der dem Anschein nach flügge gewordenen Kamizuru. Doch die volle Aufmerksamkeit von Katsu lag dann auf der rothaarigen Magisterin. Ein Schuss unterbrach jedoch die Erklärung für einen Moment und meine Augen gingen direkt zu Jinx. Das sie sich mehr Action wünschte war mehr als nur verständlich, vorallem nach unserem kleinen Schlagabtausch. Katsu seufzte etwas und blickte zurück zur Teiko. Shinras Vorschläge waren alle ziemlich aus der Luft gegriffen, doch Felicita berichtigte hier direkt. "Sie hat mir den Arm gebrochen und ich konnte nichts dagegen tun während unseres Trainings." Meinte er beiläufig in Richtung seiner Schwester. Natürlich hatte sie ihn danach wieder zusammengeflickt, aber darum ging es gerade nicht. Senjougahara war auch ein gutes Stichwort. Katsu überbrückte die Distanz zwischen ihm und der Hüterin um sie auf einen vermeindlichen Fehler hinzuweisen. Das Thema um den Angriff der Verterter der Dunkelheit und die Verbindung zu seinen Müttern war zwar wichtig, aber das hier war für ihn greifbarer. Katsu musterte Felicita, das Psychologie Wissen welches er erlangt hatte leistete ihm hier gute Dienste um ihren Blick, sowie die Anspannung ihres Körpers möglichst richtig zu deuten. Außerdem trug sie ebenfalls eine Chakrakette von ihm an ihrem Leib. Das machte es ihm umso leichter ihre Gefühlswelt zu lesen. "Die Rückkehr des Gottkönigs ist nicht aufzuhalten." Meinte Katsu direkt und klar. "Ich bin mir ziemlich sicher das weißt du selbst. Dieser Angriff ist bedeutungslos, wenn seine Macht aktiv wäre. Niemand ist so dumm den Mann herauszufordern der die Schöpfer vernichtet hat." Damit sagte Katsu unwissend natürlich ziemlich genau das was auch Senjougahara gerade in den Räumlichkeiten der Administration zu dem Uzumaki sagte. Anhand von Felicitas Verhalten zumindest sah er klar das ihr Katsu und wohl auch die anderen Pfeilerkinder wirklich wichtig waren. Aber ihre persönlichen Gefühle standen im Konflikt mit dem Weg der Familie. Das war für ihn nun mehr als nur offensichtlich. Er bekam nichts mit von ihrem kleinen Kontakt über das Bijuutelefon, aber er nutzte den kleinen Augenblick der Stille, machte einen Schritt vor und packte mit seinen Fingern ihr Kinn. Er sah ihr direkt in die Augen und nickte. In seinen Augen war Verständnis zu sehen und seine Mimik lies darauf schließen das sie Aufatmen konnte. War etwas nichts passiert? Katsu hatte jedoch seine Antwort erhalten über Felicita, er konnte sie nun besser als zuvor einschätzen. "Und du hast meine Unterstützung." Was das zu bedeuten hatte? Langsam würde er sie los lassen. Denn ein anderer Herr trat ENDLICH ebenfalls auf den Plan! "Zhongli ist mit Mei unterwegs noch." Sagte Katsu direkt. "Wo Liz ist keine Ahnung." Ergänzte der Schwarzhaarige und sein Blick wanderte zu seinem Bruder, der direkt ein Gespräch mit Mirai anfing. Nun fiel Katsu auch die etwa Puppengroße geflügelte Person auf seiner Schulter auf. Sie war nackig? Katsu kam etwas näher heran und sagte dann direkt. "Ich wusste ja schon immer das du seltsam bist, aber während eines Angriffs ist echt nicht die beste Zeit seine perversen Vorlieben zu entdecken." Ein kleiner gemeiner Seitenhieb, aber das war man von den beiden Brüder ja auch gewohnt. Hoffentlich würde Seiji in der Zwischenzeit herausfinden was es mit dem Angriff allgemein auf sich hatte. Felicita hatte ja direkt auch Mirai erklärt das sie nicht selbst rausgehen würden. Das Gespräch zwischen Jinx und Rika hatte der Uzumaki nicht mitbekommen. Ja im Kreise der Familie konnte es definitiv ein wenig anders zu sich gehen als man es gewohnt war. Aber langweilig wurde es nie! Katsu lächelte dann und sah in die Runde. "Die Angreifer am Strand sind vernichtet. Auf unserer Seite gibt es keine Verluste. Dorf Mori ist ebenfalls gesichert." Bei den letzten Worten wanderten seine Augen zu Felicita.
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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Sakura » Mi 9. Sep 2026, 20:33

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I've got to move on and be who I am
I just don't belong here, I hope you understand
We might find a place in this world someday
But at least for now, i gotta go my own way ♥

- Gotta go my own way_ High School Musical 2 -

CF: Sakuras Zimmer~
Auf dem Weg zum Trainingsplatz hatte Sakura dem Yuuki aufmerksam zugehört. Sagen oder ihm antworten konnte sie nun leider nicht. Aber die angenehme Wärme, die er bzw. sein Körper ausstrahlte, machte sie ein bisschen müde und sie rieb sich die Augen. Sie kamen dann schließlich beim Trainingsbereich an und direkt sah sie eine Gruppe von jungen Leuten, auf die sich Mamoru zubewegte. War er soeben doch zu seinem Bruder gegangen, der ihn genervt hatte? Würde hier auch die Dame anwesend sein, die alles nahm, was nicht bei drei auf dem Baum war? Spannend. So spannend, dass sie sich so überhaupt keinen Kopf darum machte, dass sie nackt war. Noch immer wippten ihre Beinchen hin und her und sie lauschte nach dem Ankommen den Worten von Mamoru. Besonders bei der Vorstellung von Mirai wurden ihre Augen sofort größer. Die Tochter der Feenkönigin, welche zum Lachen in den Keller ging? Ein neugieriges Funkeln trat in ihren Blick, während ihre kleinen Flügel aufgeregt wippten. Als Mamoru sie schließlich vorstellte, richtete sich die Kuchiki ein wenig auf und winkte Mirai vorsichtig mit ihrer winzigen Hand. Ein schüchternes Lächeln erschien auf ihrem Gesicht und dann erfolgte eine lautlose Vorstellung ihrerseits, per Hofknicks. Auch erklärte Mamoru, dass sie nicht sprechen konnte, wo sie zustimmend nickte. Bei der Sache mit der möglichen, besonderen Feen-Pixie-Frequenz legte sie allerdings den Kopf schief. Ihre Neugier war sofort geweckt. Sie zeigte auf Mirai, dann auf sich, und deutete hektisch mit den Fingern auf eine imaginäre Verbindung zwischen ihnen. Die Gespräche der anderen verfolgte sie derweil aufmerksam, na ja, zumindest so weit sie konnte. Doch dann bemerkte sie, dass Katsu auf Mamoru und sie zukam. Als er schließlich mit dem Gesicht näher kam, wich sie instinktiv ein kleines Stück zurück. Ihre Flügel flatterten hektisch und auch bei diesem jungen Mann war es so, dass seine Attraktivität der von Mamoru gleichkam. Definitiv sein Bruder! Auch, als sie seine Bemerkung hörte, konnte sie gewisse Parallelen erkennen und ihre Augen wurden größer. Langsam legte sich ein beleidigter Ausdruck auf ihr kleines Gesicht. ~Wie unhöflich! Nicht nur wegen seiner Worte, dieser Lümmel hatte sich nicht einmal vorgestellt! Die kleine Genin stemmte die Hände in die Hüften und hob auch hier ihren winzigen Zeigefinger. Sie wedelte damit energisch in Katsus Richtung und ihre Wangen wurden leicht rosa vor Empörung. Je länger sie in ihrer Pixiegestalt blieb, desto weniger schien ihre anfängliche Schüchternheit sie zu bremsen, denn auch wenn es nur ein Droh-Finger war, dies hätte sie sich in humanoider Form niemals getraut! Mit einem letzten, ausgesprochen skeptischen Blick auf Katsu flatterte Sakura schließlich von Mamorus Schulter hinunter und verschwand kurzerhand im weiten Ausschnitt von dessen schwarzem Hoodie. Nur ihr kleines Gesicht, ihre Hände und die Spitzen ihrer Flügel schauten oben aus dem Stoff hervor. Von dort aus lugte sie zu Katsu hinüber und ihre Augen wurden schmal. Der winzige Zeigefinger erschien erneut über dem Rand des Hoodie und wieder wedelte sie energisch damit. Bei seinen Worten, die sich um einen Angriff drehten, wurde sie dann aber doch hellhörig. Sie hatte die Nachricht der Administration zwar gelesen, aber irgendwie sah es so aus, als würde dieses Grüppchen hier etwas aushecken... Da spitzten sich doch automatisch noch mehr die Öhrchen der Halb-Pixie!
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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Nia Hikari » Mi 9. Sep 2026, 21:21

Der Grundbaustein einer Freundschaft, oder auch einer Partnerschaft war auf Vertrauen gebaut. Dieses hatte Nia gegenüber des Salujas, so sehr sogar, dass sie ihn als engsten Vertrauten in ihrer Zukunft als Königin des Lichts sah. Die Antwort auf ihre Worte bestätitgten ihre Entscheidung diesbezüglich nur noch einmal, gab es dazu nichts mehr zu sagen. Wenn Alibaba die Fähigkeit hätte ebenfalls Gedanken zu lesen, so wie es Nia konnte, müssten die beiden prinzipiell sogar gar nichts mehr laut aussprechen - wäre das nicht amüsant?! Leider war das aber nicht der Fall, weswegen sie aussprachen, was sie wollten - zum Einen einen Kampf nach dem Training! Bei den Worten des Prinzen fühlte sich die Hikari jedoch etwas ertappt, obwohl sie gar nichts getan hatte. Panisch wedelte sie mit ihren Händen und schüttelte ihren Kopf. ”Ich schwöre auf mein Haupthaar: Ich habe deine Gedanken nicht gelesen! Wirklich nicht, du musst mir glauben!” Dass dieser zuvor nur ein Späßchen gemacht hatte, verstand sie in diesem Moment nicht. Ebenso nicht, ob sie nun ihre Kleidung wechseln sollte, oder ob es Alibaba doch gefiel, wie sie in ihrem Kampfoutfit ihre frauliche Figur doch sehr betonte. Ihren Kopf leicht schief gelegt, dachte sie über dieses spezielle Training nach, tippte dabei ihren Zeigefinger gegen ihre Wange und schob zwischen ihren Augenbrauen eine Falte. ”Verzeih, aber jetzt wo du es laut aussprichst… Wäre dies durchaus ein Training werd. Erinnerst du dich an das Turnier, als der Sohn von Tia Yuuki plötzlich als nackte Frau dort stand? Wir sollten es trainieren, ja!” Voller Tatendrang die junge Dame, dachte sie in diesem Moment keine Sekunde daran, dass daran etwas verwerflich oder in eine andere Richtung gehen könnte. Die Zukunft tat dies aber schon von ganz allein, denn die Zauberküsse von der Tengu-Erbin heilten nicht nur seine Wunden, sondern verzauberten auch noch seinen Geist. Als dieser sich deswegen noch an der Lippe verletzte und Nia auch hier einen ihrer besonderen Küsse einsetze, wurde es… intim. Denn anstatt sich von ihn zu entfernen, lud Alibaba die Prinzessin des Lichts auf einen erneuten, engeren und gefühlsvollen Lippenkontakt ein. Beide Körper sprachen dieselbe Sprache, machten es offensichtlich, dass keiner der beiden gerade damit aufhören wollten und es jede Sekunde genossen. Wie lange dieser Kontakt zwischen ihnen wirklich ging? Nun, das wussten nur die Sterne. Natürlich war der Goldjunge auch in diesem Moment seines Titels würdig, entschuldigte er sich für diesen Vorfall. Der Grund dafür war eigentlich ziemlich offensichtlich, trotzdem war sich die Schülerin nicht sicher und musste nachhaken, sollte so etwas keineswegs zwischen der Freundschaft der beiden und vor allem nicht der Team-Kameradschaft stehen. Dass Setsu selbst auf sie stand und dies auch Alibaba anvertraut hatte, davon wusste Nia nichts - zum Glück. Sonst wäre sie wahrscheinlich nicht weiterhin auf seinem Schoß geblieben und hätte ihre Kopf auf seiner Schulter abgelegt und ihren Kopf an seinen Hals geschmiegt, während sie miteinander über diesen besonderen Moment sprachen. Der Prinz gab zu, dass er Gefühle für sie hatte, fragte gleichzeitig aber auch, ob es sie stören würde - so ein Esel! ”Keineswegs tut es das.”, sprach sie mit ernster Stimme zu ihm. Ihre Nasenspitze an seinen Hals gelegt, gestand die Hikari nun auch ihr besonderes Empfinden gegenüber des Salujas, jedoch gestand sie auch, dass sie sich dumm vorkam, dass sie es nicht geahnt hatte - war es für jeden anscheinend offensichtlich, nur nicht für sie selbst. EIn Kichern folgte, pustete sie dabei unabsichtlich etwas warme Luft an seinen Hals. ”Unverhofft würde ich es nicht nennen, aber durchaus kommen sie überraschend.” Ihre Wangen nach wie vor rosig und warm, während die beiden sich auch darin einig waren, dass keiner diesen Kuss bereute oder sich unwohl gefühlt hatte. Ein sehr wichtiger Punkt in der heutigen Zeit, sagte man doch viel zu oft ja obwohl man es gar nicht wollte. Leider. In diesem Moment und zwischen diesen Beiden war es jedenfalls nicht so, und das war zunächst alles zählte. Sie löste sich wieder von seiner Schulter und blickte ihn in sein zauberhaftes Lächeln, welches zum Mitmachen einlud. Aber es musste noch einiges geklärt werden! Zum Beispiel, ob die beiden diese Gefühle weiter auf den Grund gehen oder es ignorieren wollten, und so tun, als wäre es nie passiert, dieser magischer Moment. Seine warme Hand an ihrer Wange und sein deutliches Niemals brachten ihre Mundwinkel nach oben, während sie abwechseln in seine Augen schaute. Waren die schon immer so schön gold und strahlten wie der teuerste Schmuck eines Juweliers? Zurück in der Gegenwart, freute es Nia sehr, dass Alibaba diesen Kuss und auch seine Gefühle nicht verleugnen wollte. ”Nein, Nein. Ich möchte nicht, dass du dies verheimlichst. Und ich werde es auch nicht tun, außer du… möchtest es.” Offensichtlich nicht, aber musste auch hier die Prinzessin des Lichts auf Nummer Sicher gehen. Doch war das noch nicht alles! Die Mundwinkel der Hikari gingen immer mehr nach oben, sah man inzwischen ihre perfekten Zähne, so sehr strahlte sie - ebenso ihre Augen, die funkelten, als wäre eine Galaxie in ihnen versteckt. ”JA!”, schrie sie ihn schon fast an vor Euphorie. ”Entschuldige. Natürlich würde ich gerne mit dir in die Stadt gehen. Allein. Es… Es wäre mir eine Ehre, ja.”, hatte ihre Stimme sich wieder beruhigt, ihr Gesicht jedoch noch nicht. Als kleinen feierlichen Abschluss ihres Vorhabens kam Nia mit ihrem Gesicht wieder ganz nah an seinem, schaute ihn tief in die Augen und schluckte. ”Darf.. Darf ich?”, fragte sie erneut und würde bei einer Zustimmung mit ihren Lippen die Wange ihres Prinzen berühren, ehe sie von ihm aufstehen und ihr Outfit entstauben würde. Ob der Anblick ihres Körpers nun noch mehr bei dem Prinzen auslöste. ”Möchtest du nun weiter trainieren? Ich würde es nochmal mit der Disk versuchen, wenn du erlaubst.” Das klang doch nach einem guten Plan, um ein wenig die Gesichtsfarbe wieder zu normalisieren.
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Nia Hikari NBW-Bereich Taschenterminal Nias Zimmer





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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Jinx » Mi 9. Sep 2026, 22:51

Postgruppe: Familientreffen (Katsu + Jinx + Shinra + Rika + Ayaka/Mirai + Felicita/Mamoru + Sakura)
Outfit für die Neuankömmlinge


"Anarchie?", mein Blick wanderte zu Shinra, während sich ein breites, beinahe amüsiertes Grinsen auf meine Lippen schlich. "Warum klingt das bei dir eigentlich wie etwas Schlechtes?“, für einen Moment dachte ich tatsächlich darüber nach, ehe ich mit den Schultern zuckte. "Also ich mag Anarchie.", die Aussage kam vollkommen selbstverständlich über meine Lippen, als müsste darüber eigentlich gar nicht diskutiert werden. "Keine Regeln, keine Leute, die dir ständig sagen, was du zu tun hast, keine langweiligen Strukturen, in die jeder reinpassen muss. Jeder macht, was er will.", mein Grinsen wurde noch etwas breiter, frecher. "Und wenn dabei Chaos entsteht? Umso besser. Chaos ist wenigstens nicht langweilig.", ich grinste noch immer dabei. //Ungezügelte Freiheit. Keine Fesseln. Keine beschissenen Vorschriften. Genau so sollte es sein.//, dies waren meine Gedanken, hinter denen ich vollends stand und mein Blick wanderte zu Katsu, der scheinbar ähnlich zu denken schien? Dass Shinra mit ihrer Aussage vermutlich eigentlich etwas völlig anderes bezweckt hatte, war mir dabei ziemlich egal. Für mich klang Anarchie nicht nach einem Problem, sondern nach einer ziemlich guten Idee. Ihre letzte Aussage verstand ich jedoch nicht und fragte mich, ob sie zu dumm war meine indirekte Frage an Felicita zu verstehen.

Als Mirai anschließend ihre Aussage über das Steuern des Schiffes erklärte, hob ich leicht eine Augenbraue. "Natürlich kann ich das Ding steuern.", mein Tonfall ließ keinen Zweifel daran, dass ich daran nicht einmal im Ansatz zweifelte, auch wenn ich so ein Teil bislang nicht von oben gesehen hatte. "Ich muss es mir halt vorher ansehen. Genau deswegen wollte ich ja dahin.", ein kurzer Blick ging zu Felicita. "Aber selbst das ist mir ja nicht erlaubt.", genervt schnaubte ich und wandte mich wieder den anderen zu. Auf Ayakas und Rikas Antwort, ob das Verhalten dieser Familie wirklich so verrückt sei, nickte ich. "Ich bin andere Muster gewohnt.. sagen wir‘s so...", meinte ich dann als Erklärung und dachte für einen Moment an meine Schwester, bevor ich den Gedanken schnell wegschob. Als Ayaka und Rika andeuteten, zum Vorplatz zu gehen zu wollen, hob ich kurz die Hand zum Abschied. "Lasst euch nicht aufhalten.", mehr brauchte es von meiner Seite aus nicht. Ich würde ihnen nicht hinterherlaufen und mich auch nicht unnötig einmischen.

Bei Felicitas erneuter Antwort bezüglich meiner Idee, mich irgendwie von einer Magisterin begleiten zu lassen, verzog ich das Gesicht. "Schade.", mehr kam zunächst nicht. Offenbar war auch diese Hintertür damit geschlossen. So eine langweilige scheiße.. Erst als Mamoru auftauchte, wanderte mein Blick zu ihm, beziehungsweise zu dem kleinen, nackten Wesen, das auf seiner Schulter saß. Eine Augenbraue wanderte nach oben. //Okay... das ist neu. Aber wahrscheinlich meinte er das in seiner Nachricht… witzig..//, viel Zeit, mich darüber zu wundern, blieb allerdings nicht. Ich zog mein Terminal hervor, warf einen Blick darauf und stellte fest, dass Mamoru mich offenbar blockiert hatte. Einen Moment starrte ich auf das Display, dann hob ich kommentarlos den Mittelfinger(Natürlich mit Finger xD) in seine Richtung. "Was für ein Langweiler.", seufzte ich. Mit wenigen Bewegungen blockierte ich ihn ebenfalls, sodass er die entsprechende Benachrichtigung ebenfalls bekommen durfte. Danach verschwand das Terminal wieder in meiner Tasche. Als Katsu schließlich die Nachricht über den Strand und Mori weitergab, hellte sich mein Gesicht ein wenig auf. Keine Verluste auf unserer Seite. Mori gesichert. Das war gut. Wirklich gut. Aber dennoch scheiße Langweilig!! //Dann fehlt ja eigentlich nur noch die Erlaubnis, endlich irgendwas zu tun.//, mein Blick ging wieder zu Felicita und Katsu, während ich sichtlich ungeduldig darauf wartete, was nun als Nächstes passieren würde. Also schlenderte ich näher und trat neben Katsu. "Und was machen wir nun so lange bis wir etwas tun dürfen.. man kotzt mich das an..“, fluchte ich leise hinterher aber riss mich zusammen. Mich juckte es einfach in den Fingern, wobei ich mir mittlerweile unsicher war, in welche Richtung.
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