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Minato aka Chris

Aufenthaltsbereich Lehrer

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Florene
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Re: Aufenthaltsbereich Lehrer

Beitragvon Florene » Sa 9. Mai 2026, 12:39

Da saß sie nun zwischen zwei Männern, die wohl unterschiedlicher nicht sein konnten und doch hatten die beiden die ein oder andere Gemeinsamkeit. Zumindest was den Besuch bei Ärzten anging. Aber lange konnte Florene nicht an diesem Gedanken festhalten, denn Masamune deutete darauf hin und das verbal, dass Florene und Meigetsu wie zwei verliebte Teenager wirkten. „Hmm? Bitte?“, fragte sie nochmal nach und blinzelte verwirrt. Sie und verliebt? Das bezweifelte die Honnor allerdings. Sie mochte Meigetsu, aber verliebt war sie noch nicht. Vielleicht würde sie es eher als deutliches Schwärmen bezeichnen, denn für tiefergehende Gefühle kannte sie Meigetsu ja doch noch zu wenig und so kratzte sie sich verlegen am Hinterkopf, wollte sie immerhin den Selbsternannten Dummkopf auch nicht vor den Kopf stoßen. Außerdem hatten sie sich ja darauf geeinigt gemeinsam zu erkunden, was Florene bislang noch nicht kannte und dass sie offen dafür war, was sich ergeben würde. Denn ein Paar waren die beiden nicht. Noch nicht und es stand noch immer in den Sternen für die Medic, ob es dazu denn kommen würd. Immerhin wollte sich Florene auch so schnell eigentlich an Niemanden binden.

Die beiden waren sich näher gekommen, dies stritt sie nicht ab, dennoch wollte sie eigentlich auch klar stellen, dass die Annahme seitens Masamune nun nicht richtig war, zumindest was die Verliebtheit betraf. Sie seufzte also nur. Doch statt etwas zu sagen und am Ende vielleicht Meigetsu noch zu verletzen oder zu kränken, sagte sie erst einmal nichts, verschränkte nur die Arme und ließ die beiden Herren untereinander ihre Erfahrungen austauschen. Immerhin musste man dazu erwähnen, dass sie sich zumindest was dieses Thema betraf austauschen konnten. Als Masamune nochmal mit der Blume anfing, musste sie jedoch kichern und hob den Blumenstrauß einfach neben das Gesicht von Masamune und schaute mit hochgezogener Augenbraue zu Meigetsu. „Also ich finde, dass ich damit nicht unrecht hatte… Blumen stehen ihm jetzt nicht wirklich.. er meinte vorhin dass sein Auge vielleicht noch nachwächst wie so eine Blume.. “, sagte sie dann und erklärte dabei was es mit der Blume auf sich hatte für Meigetsu. „Und ihr zwei und Gangsterbosse? Ich weiß ja nicht ob das bei euch passen würde..“, überlegte sie dann aber auch direkt. Charakterlich würde dies absolut nicht passen.

Meigetsu meinte dann, dass sie noch etwas Zeit hätten um in Ruhe zu ihrem Reservieren Tisch zu kommen und Florene schmunzelte daher in dessen Richtung. „Sehr gut, dann kann ich gleich die Blumen noch eben ins Zimmer bringen, wenn du nichts dagegen hast. Wäre schade, wenn sie die Köpfe hängen lassen..“, meinte sie dann und rutschte etwas auf dem Hocker hin und her um sich richtig zu setzen. Als dies der Fall war, fragte sie Masamune auch, was er noch so vor hatte heute. Während dieser dann von seinen Plänen zu erzählen bagann, spürte Florene wie sich Meigetsu kurz zur Theke lehnte, dabei ihren Körper streifte und Flo wurde minimal rot, als seine Finger ihre Schulter fanden. Sicherlich eine beiläufige Geste, dennoch wurde sie bei den Gedanken an den Morgen rot und versuchte mit einem Räuspern diese zu verdrängen und sich auf das gesagte von Masamune zu konzentrieren.

„Machst du an den Waffen weiter, worüber wir vorhin gesprochen haben?“, fragte sie dann neugierig, als er über das Schmieden sprach und war wirklich interessiert an der Antwort. Als er jedoch wieder anfing damit, dass die beiden turtelten, zog Florene ihre Augenbrauen zusammen. „Also.. noch turteln wir ja gar nicht.. also gerade nicht.. oder seh ich das falsch?“, fragend blickte sie zu Meigetsu und kratzte sich etwas verloren den Hinterkopf, da sie selbst unsicher war, was ihre Körpersprache denn vielleicht sagte. Aber Florene wollte eben auch keinen falschen Eindruck hinterlassen. Masamune zog dann ein Blatt Papier hervor und einen Stift und begann wohl etwas zu Zeichen oder zu schreiben? Dabei legte sie fragend den Kopf schräg, als dieser noch meinte, dass er hoffte sie hätten noch etwas Zeit, sonst würde dies eine schnelle Skizze werden.

„Oh.. willst du uns malen?“, nun grinste sie und das nicht zu wenig. „Davon möchte ich dann aber auch eine Kopie haben!“, sagte sie und nickte. Nebenbei kamen noch zwei weitere Damen in den Aufenthaltsbereich aber Florene wollte diese nicht stören, weshalb ihre Aufmerksamkeit weiter bei Meigetsu und Masamune blieb. Meigetsu schien mehr Interesse daran zu haben, dass Masamune Schmied war und Florene Schmunzelte, ließ dem Date die Chance zu antworten und lehnte sich an die Theke, wobei sie ihren Kopf mit einer Hand etwas abstützte. Dabei bemerkte sie den Blick von Meigetsu gar nicht direkt, erst als er wieder wegsah, schaute sie kurz zu ihm und schmunzelte. Dieser riesige Kerl war wirklich voller Überraschungen, womit man ihn begeistern konnte und sicherlich würden die beiden später noch viel zu sprechen haben. Immerhin musste sich Florene auch noch bei Senjougahara melden bezüglich des Jutsus.
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Yixuan Hoshimi
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Re: Aufenthaltsbereich Lehrer

Beitragvon Yixuan Hoshimi » So 10. Mai 2026, 09:35

~Die Tiefe des Flusses~

Das Konzept der "Augenhöhe", welches die Rokkuberu auf dem Flur so bildlich mit ihren Händen darstellte, entlockte der Weißhaarigen ein aufrichtiges, sanftes Lächeln. Es sprach Bände über die Führungspersönlichkeit der Magisterin. "Ein weiser Ansatz, Miss Winry. Wer stets darauf besteht, dass andere hinter ihm wandeln, sieht letztlich nur noch den eigenen Schatten. Die Augenhöhe gewährt den weitaus besseren Blick auf die Welt." Yixuan passte ihr Tempo vollends an das der Blondinen an, jedoch lied sie noch immer etwas hinter ihr. Alte Gewohnheiten waren eben schwer abzulegen! Auch Winrys Ergänzung zu der Metapher des Berges zeugte von einer Bodenständigkeit, die Yixuan tief respektierte. "Der Weg ist das Ziel... besser hätte man es nicht formulieren können. Wer sich auf den Gipfel teleportiert, dem fehlen die Schwielen an den Händen und die Kraft in den Beinen, um sich dort oben im Sturm zu halten. Die Hindernisse formen den Geist." Dass Winry im selben Atemzug jegliche elitäre Expertise in spirituellen Dingen von sich wies und bescheiden zugab, lediglich von den Begegnungen auf ihrer Reise gelernt zu haben, machte sie in Yixuans Augen paradoxerweise nur noch weiser. "Der Daoismus besagt, dass derjenige, der behauptet, alles zu wissen, im Grunde nichts verstanden hat. Eure Bereitschaft, das Universum durch die Augen anderer Wesen zu betrachten und diese Erkenntnisse wie Puzzleteile in Euer eigenes Weltbild einzufügen... das ist die Essenz wahren Lernens. Ob wir es nun durch Zahnräder und Wahrscheinlichkeitsberechnungen betrachten oder durch Qi und astrale Strömungen, wir blicken am Ende auf ein und denselben Mechanismus des Lebens." Yixuan nickte sachte. Winrys Auffassung vom endlosen Kreislauf aus Leben und Tod, dem stetigen Gleichgewicht und der Tatsache, dass jeder letztlich der Schmied seines eigenen Schicksals war, deckte sich vollkommen mit dem Konzept von Yin und Yang. Nichts war absolut festgeschrieben, alles war eine Frage der Balance und der gewählten Möglichkeiten. Doch es war nun nicht der richtige Zeitpunkt weiter darüber zu philosophieren!

Im Lehrerzimmer angekommen, ließen sie sich an dem besagten ruhigen Tisch nieder. Als die Wahl der Getränke zur Sprache kam, zuckte auch nicht der Hauch eines Urteils über Yixuans ebenmäßige Züge, als Winry sich für die heiße Schokolade entschied. Im Gegenteil, ein warmes, beinahe wohlwollendes Schmunzeln zierte ihre Lippen. Die Hände elegant auf dem Tisch gefaltet, beobachtete sie ihre Gegenüber. Eine heiße Schokolade war süß, nährend und sprach für ein inneres Bedürfnis nach simpler, wohliger Behaglichkeit. Ein starker, aber wunderschöner Kontrast zu der Frau aus des Handwerks und strenger Verantwortung. "Eine exzellente Wahl." Kommentierte die Hoshimi ruhig, bevor auch ihr grüner Tee serviert wurde, dessen zarter Dampf in kleinen Spiralen aufstieg. Als das Gespräch schließlich die private Tiefe erreichte, auf die Yixuan abgezielt hatte, veränderte sich die Atmosphäre am Tisch. Sie wurde dichter, ruhiger. Die ehemalige ANBU-Sekretärin lauschte mit der absoluten, ungeteilten Aufmerksamkeit einer Frau, die es gewohnt war, zwischen den Zeilen zu lesen. Doch hier gab es keine versteckten Zeilen. Winry offenbarte ein wenig mehr von sich, mehr von ihre Seele mit einer Direktheit und Verletzlichkeit, die Yixuan immensen Respekt abnötigte. Zugegeben war dies auch der Grund warum Yixuan diese Fragen überhaupt gestellt hatte. Doch dazu später mehr. Die Wahrheit über Takashi und die Umstände von Mirais Zeugung ließen die Weißhaarige für einen langen Moment schweigen. Eine einmalige Sache aus der Notwendigkeit heraus, die Welt zu retten. Ein Opfer der eigenen Intimität für das Wohl von Millionen. Yixuans Blick, der Winry fest, aber unendlich sanft in die Augen sah, vertiefte sich. "Ich danke Euch für dieses Vertrauen, Miss Winry. Ein solches Maß an Offenheit ist ein seltenes und überaus kostbares Geschenk." Begann sie mit leiser, klangvoller Stimme, während sie behutsam nach ihrer Teetasse griff, um sich etwas Zeit zum Formulieren zu geben. "Die Welt aus bloßer Notwendigkeit heraus zu retten und dabei einen derart persönlichen Preis zu zahlen, zeugt von einer Stärke. Dies trifft auch auf den Vater, also Takashi zu. Immerhin hat er mehreres Leben gezeugt, mit unterschiedlichen Frauen für die Rettung unserer Welt. Doch der Moment selbst könnte ein Problem gewesen sein." Sie nahm einen kleinen, bedächtigen Schluck des warmen Tees. "Dass Ihr Euren Frieden damit gemacht habt und er nun ein guter Freund für Euch ist, der Euch einst zeigte, dass auch Ihr Euch fallen lassen dürft... das zeugt von enormer emotionaler Reife. Aber es offenbart mir auch das ihr durch diesen Moment nun noch mehr daran erinnert werdet was ihr eigentlich wollt, aber noch nicht haben könnt." Sprach sie klar und ehrlich aus. Als Winry lächelnd hinzufügte, dass es kompliziert sei und verschmitzt erwähnte, dass sie ja "alle Zeit der Welt'" habe, verstand Yixuan die Tragweite dieser Worte nur zu gut. Die Weißhaarige lehnte sich minimal vor, die Hände nun wieder locker verschränkt und ihr Blick hielt dem von Winry stand, ohne auch nur eine Sekunde auszuweichen. "Kompliziert ist lediglich ein anderes Wort für zutiefst menschlich Miss Winry." Erwiderte Yixuan mit einem warmen Lächeln, das bis in ihre Augen reichte. "Und was Euren egoistischen Wunsch angeht... er ist nicht im Geringsten verwerflich. Im Gegenteil. Wer stets das Gewicht der Welt und die Sorgen anderer auf seinen Schultern trägt, der hat nicht nur das Recht, sondern beinahe die spirituelle Pflicht, nach einem Anker zu suchen. Jemandem, bei dem Ihr nicht die Magisterin, nicht eine Hilfe sein müsst. Sondern einfach nur... Ihr. Eine Frau mit Bedürfnissen und Sorgen." Yixuan schaute ihr etwas länger in die Augen. "Vermutlich ist das auch ein Problem. Wie könnte Euch Jemand in dieser Rolle gerecht werden? Ihr seid äußerst mächtig. Eine andere Person könnte niemals einen sicheren Hafen für Euch sein." Damit traf die Weißhaarige den Nagel wohl auf den Kopf. "Wahrlich eine komplizierte Situation." Meinte sie erneut lächelnd. Yixuan ließ diese Worte einen Moment im Raum stehen, ehe sie auf Winrys letzten humorvollen, aber tiefgründigen Einwurf einging. "Alle Zeit der Welt zu haben, mag den Druck nehmen, hastig suchen zu müssen. Doch es macht das Warten nicht zwingend leichter. Ewigkeit ist ein gewaltiger Ozean. Ich wünsche Euch von Herzen, dass Ihr auf diesem Ozean genau die Strömung findet, die Euch direkt in den sicheren Hafen jener Person spült. Denn wenn jemand ein solches, ehrliches Gegenstück verdient hat, dann seid zweifellos Ihr es." Sie nahm noch einen kleinen Schluck Tee. Das Gespräch hatte eine Ebene erreicht, die Yixuan überaus genoss. Es war keine flache Plauderei, es war der ehrliche Austausch zweier Seelen, die beide auf ihre eigene Art viel vom Leben gesehen hatten. "Glaubt Ihr, dass diese unendliche Zeit, die Ihr erwähntet, Euch bei der Suche eher wählerischer oder eher offener für das Unerwartete gemacht hat?" Eine etwas neugierige Frage, aber Yixuan wusste mitlerweile sehr viel über Winry. Kurz blickte Yixuan zu den anderen anwesenden Personen, dann aber wieder zurück zu Winry.
"Sprache", *Gedanken*
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Re: Aufenthaltsbereich Lehrer

Beitragvon Masamune Date » Mi 13. Mai 2026, 08:14

Masamune hob eine Augenbraue, Meigetsu schien das mit dem turteln schon zu verstehen, aber Florene wohl nicht so. Er zuckte die Schultern. Am Ende war es ja nicht sein Bier wer was wie nun Aufnahm. Vielleicht wurde es nichts, vielleicht doch. Das lag Außerhalb dessen was Ihn interessierte. Für Liebeskram hatte er selber keine Zeit, zumindest redete er sich das gerne ein. Er verbrachte die Zeit einfach lieber damit neue Konzepte zu entwerfen, noch besser zu werden in dem worin er schon gut war. Burger machen natürlich auch! Es gab einfach kein Raum für andere Dinge oder Beschäftigungen, seine Ausübung als Lehrer noch on top. Er gönnte es Anderen, aber das wars dann auch für Ihn. "Lass mal, ich glaub nich das ich nen guten Gangster abgeben würde. Dafür hab ich zu viel Ehre im Leib. Vermutlich zumindest, man sollte ja Niemals Nie sagen richtig? Man kann ja nicht ahnen was die Zukunft bringt." Er selbst an der Spitze von so was wie Yakuza? Er stellte sich das einmal im Kopf vor. Er saß auf einen großen Sessel, in einem feinen Anzug versteht sich. Neben dem großen Sessel seine 6 Katana bereit jeden zu erledigen der sich den Anweisungen widersetzte oder ein Problem für sein System darstellte. Er hatte seine treuen Leute im unterschiedlichsten Alter, und mit allen möglichen Fähigkeiten um sich geschart. Ein absurdes Bild, er leitete Leute zwar an, aber eben dazu sich selbst zu verwirklichen, nicht um anderen einfach hörig zu sein, und zu tun was man verlangte. Er schüttelte kurz leicht den Kopf. "Ja nein , nicht mal im Kopf kriege ich da ein gutes Bild zusammen, auch wenn ich sagen muss, in nem Anzug würde gut aussehen, aber ich glaube das ist eine Sache die bei allen Männern der Fall ist. Siehst man ja auch bei dir" Er deutete auf Meigetsus feinen Zwirn, dann widmete er sich wieder der Zeichnung. Er sah jetzt auch nicht mehr auf als er weiter sprach.

"Ne Kopie? Seh ich aus als ob ich das Bild behalten will? Was soll ich denn damit, das is dann schon für euch. Wo ihr das dann aufhängt oder was auch immer, überlasse ich euch. Nur nicht streiten weil es so gut sein wird klar? Wollen ja das Date nicht versauen." Man hörte das leichte kritzelnde Geräusch als sein Stift über das Papier wanderte. "Ein Schmied ja, ein verdammt guter möchte ich meinen, habs von meinem Vater gelernt. Ich kann dir Alles herstellen was du willst, zumindest im Bereich Waffe und Dingen die Ähnlich sind. Als Beispiel ein Messer wäre kein Problem, oder eine Gabel und ein Löffel, aber erwarte nicht das ich dir ein guten Schild herstelle oder eine Rüstung. Da bin ich nur wenn überhaupt Sporadisch in der Lage zu. Schmuck ist auch kein Problem, bis zu einem gewissen Grad. Ferner kann ich dir auch mechanische Dinge basteln. Dort bin ich zwar noch nicht ganz so ein Experte. Allerdings schon ganz Ordentlich, sprich du kriegst keinen Schrott." Er stoppte seinen Stift und sah nun doch wieder auf. Fast schon frech grinsend. "Da du aber A kein Schüler bist und B mich kaum mit einem süßen Lächeln verzauber kannst, wirst du dafür aufkommen müssen solltest du bei mir was in Auftrag geben. Dafür garantiere ich beste Qualität." Auf wen das Lächeln bezogen war, durfte sich nun jeder selbst im Kopf überlegen. Er setzte den Stift wieder an und machte weiter mit seinem Vorhaben.


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