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Minato aka Chris
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Trainingsbereich
- Katsuki Bakugo
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Re: Trainingsbereich
~Stahlhaube~
Unerwartet hatte unser Held von Morgen Besuch erhalten, ein ziemlich vorlauter Kerl etwa im gleichen Alter. Er schien die hitzigen Worte des Blondschopfes auch nicht krumm zu nehmen und antwortete ziemlich direkt.[colorFF4500804080] "Wenn du das weißt, dann solltest deinen Auftritt echt überdenken." [/color]Kommentierte er eingehend. Ja weil wirklich episch so wie er es sich wohl ausmalte hatte dieser nicht ausgesehen. "Man überzeugt doch lieber mit tatsächlichem Talent, nicht mit großer Klappe und nem flotten Auftritt." So zumindest die Meinung des explosiven Jungen. "Ich knall dir gleich eine. Sprüh sprüh knall bumm Mann...ich werd nicht mehr..." Er rollte mit den Augen, aber sicherlich hatte er dies nur als Scherz gemeint. "Also wenn ich schon nen Namen bekomme dann solltest du dein Köpfchen besser anstrengen." Eigentlich wollte er auch garkeinen Spitznamen, aber wenn er darauf bestand, dann wenigstens etwas cooles. Seine Frage wegen der Explosionen beantwortete Katsuki mit einem praktischen Beispiel. "Sieht nicht nur cool aus, fetzt einem auch die Frontfassade weg." Sagte er mit einem Grinsen im Gesicht. Aber die Erschöpfung und auch der Selbstverletzungsnachteil war wirklich scheiße. Das erkannte auch Itsuki. "Genau, daran arbeite ich gerade. Meine Ausdauer ist zu mies für so viel Wumms und ohne Schutzsystem zerfickt es mir die Hände. Nicht empfehlenswert, aber wenn ich das in den Griff bekomme.....dann gehts ab." Voller Zuversicht grinste er erneut. Ja auf diesen besonderen Tag freute er sich bereits. Es war für ihn auch absolut logisch das er das Ganze schaffen würde. Klaro, warum auch nicht? Der vorlaute Poser war aber durchaus auch ein wenig interessant, denn er offenbarte seine eigenen Fähigkeiten. Es sprudelte auch nur so aus dem Kerl heraus, als wollte er mir seine gesamte Lebensgeschichte erzählen. Aber ich wollte ihm mal weiter zuhören. "Passt zu deiner Brechbrine ja." Meinte der Bakugo scherzend und er grinste auch entsprechend. "Du erschaffst also Metall? Das ist ne starke Sache zugegeben. Meines Wissens nach konnten das nicht viele." Eigentlich nur die Kyoris in der Geschichte, so wie die ehemalige Kazekagin Naomi oder aber die Frau des ehemaligen Mizukagen. Da Katsuki immer ein Überflieger auch in der Schule war hatte er natürlich ein gewisses Grundverständnis ihrer Shinobi Geschichte. "Bist du dir sicher das diese Zwei deine Fans sind?" Fragte er skeptrisch und scharf nach. Seine Frage mit dem Zaubertrank Sturz schien er scheinbar auch zu wörtlich zu nehmen. "Das erklärt vieles..." Er zuckte mit den Schultern und musterte den Stahljungen dann ein wenig näher. "Wie widerstandsfähig ist dein Metall denn?" Fragte der Blondschopf plötzlich interessiert. "Ein bewegliches Ziel zu treffen ist besser fürs Training." Erklärte er knapp und ja indirekt schlug er gerade vor auf Stahl zu feuern welcher Itsuki erschaffen würde. "Also haste mehr auf dem Kasten als ne große Klappe? Will sehen ob hinter deinem Gelaber auch etwas dahinter steckt." Die Stimme von Katsuki war mit einer gewissen Aggressivität belegt, doch er grinste daraufhin. "Wer sich als Krieger bezeichnet hat sicher was zu bieten." Hämmerte er noch hinterher.
Unerwartet hatte unser Held von Morgen Besuch erhalten, ein ziemlich vorlauter Kerl etwa im gleichen Alter. Er schien die hitzigen Worte des Blondschopfes auch nicht krumm zu nehmen und antwortete ziemlich direkt.[colorFF4500804080] "Wenn du das weißt, dann solltest deinen Auftritt echt überdenken." [/color]Kommentierte er eingehend. Ja weil wirklich episch so wie er es sich wohl ausmalte hatte dieser nicht ausgesehen. "Man überzeugt doch lieber mit tatsächlichem Talent, nicht mit großer Klappe und nem flotten Auftritt." So zumindest die Meinung des explosiven Jungen. "Ich knall dir gleich eine. Sprüh sprüh knall bumm Mann...ich werd nicht mehr..." Er rollte mit den Augen, aber sicherlich hatte er dies nur als Scherz gemeint. "Also wenn ich schon nen Namen bekomme dann solltest du dein Köpfchen besser anstrengen." Eigentlich wollte er auch garkeinen Spitznamen, aber wenn er darauf bestand, dann wenigstens etwas cooles. Seine Frage wegen der Explosionen beantwortete Katsuki mit einem praktischen Beispiel. "Sieht nicht nur cool aus, fetzt einem auch die Frontfassade weg." Sagte er mit einem Grinsen im Gesicht. Aber die Erschöpfung und auch der Selbstverletzungsnachteil war wirklich scheiße. Das erkannte auch Itsuki. "Genau, daran arbeite ich gerade. Meine Ausdauer ist zu mies für so viel Wumms und ohne Schutzsystem zerfickt es mir die Hände. Nicht empfehlenswert, aber wenn ich das in den Griff bekomme.....dann gehts ab." Voller Zuversicht grinste er erneut. Ja auf diesen besonderen Tag freute er sich bereits. Es war für ihn auch absolut logisch das er das Ganze schaffen würde. Klaro, warum auch nicht? Der vorlaute Poser war aber durchaus auch ein wenig interessant, denn er offenbarte seine eigenen Fähigkeiten. Es sprudelte auch nur so aus dem Kerl heraus, als wollte er mir seine gesamte Lebensgeschichte erzählen. Aber ich wollte ihm mal weiter zuhören. "Passt zu deiner Brechbrine ja." Meinte der Bakugo scherzend und er grinste auch entsprechend. "Du erschaffst also Metall? Das ist ne starke Sache zugegeben. Meines Wissens nach konnten das nicht viele." Eigentlich nur die Kyoris in der Geschichte, so wie die ehemalige Kazekagin Naomi oder aber die Frau des ehemaligen Mizukagen. Da Katsuki immer ein Überflieger auch in der Schule war hatte er natürlich ein gewisses Grundverständnis ihrer Shinobi Geschichte. "Bist du dir sicher das diese Zwei deine Fans sind?" Fragte er skeptrisch und scharf nach. Seine Frage mit dem Zaubertrank Sturz schien er scheinbar auch zu wörtlich zu nehmen. "Das erklärt vieles..." Er zuckte mit den Schultern und musterte den Stahljungen dann ein wenig näher. "Wie widerstandsfähig ist dein Metall denn?" Fragte der Blondschopf plötzlich interessiert. "Ein bewegliches Ziel zu treffen ist besser fürs Training." Erklärte er knapp und ja indirekt schlug er gerade vor auf Stahl zu feuern welcher Itsuki erschaffen würde. "Also haste mehr auf dem Kasten als ne große Klappe? Will sehen ob hinter deinem Gelaber auch etwas dahinter steckt." Die Stimme von Katsuki war mit einer gewissen Aggressivität belegt, doch er grinste daraufhin. "Wer sich als Krieger bezeichnet hat sicher was zu bieten." Hämmerte er noch hinterher.
"reden", *denken*, Charalink


- Togane Itsuki
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Re: Trainingsbereich
Itsuki lachte einfach. "Hahahaha na man muss eben immer wieder üben richtig? Wie soll sonst der Auftritt sitzen? Wenn ich es nur dann mache wenn wirklich was im Argen ist, kann ich ja nicht wissen obs passt. Also sind einfach alle möglichen Augenblicke so was wie ne Testphase." In seinen Augen völlig Logisch, bei vielen Anderen sicherlich eher so Richtung Blödheit. "Hey mit nem Namen der alle zum lachen bringt hast du einen Vorteil. Immerhin rechnet dann Niemand damit das du krass bist, und dann BÄM ist der Gegner erledigt. Bisschen Fies weil der Trick echt undurchsichtig ist schon klar, dafür aber nahezu 100% Erfolg dafür garantiert bestimmt irgendjemand mit seinen Namen!" Zumindest war Bakugo nicht Gänzlich gegen einen Spitznamen. Also strengte sich Itsuki nun wirklich mal an und dachte nach. Vielleicht hatte er hier seinen ersten Erfolg in der Sache. "Ich überlege mir mal was bis naja bis wir anderer Wege gehen oder so. Vielleicht was richtig cooles, aber nichts göttliches! Das ist mein Revier. Immerhin kann nur einer göttlicher als ein Gott werden!" Itsuki hatte zwar keine Ahnung das Bakugo ein Held werden wollte, hier galt es nur klarzustellen das lediglich der Togane zu etwas größerem als ein Gott aufsteigen würde.
Bakugo erklärte sein Problem mit der Fähigkeit dabei strich sich Itsuki durch den nicht vorhandenen Bart. "Kannst du nicht einfach die Explosion weiter weg von dir Auslösen? Damit du den Schaden an deinen Händen minimierst, oder im Bestfall ganz verhinderst? Geht das denn nicht und du musst es direkt an den Handflächen losgehen lassen?" Itsuki war zwar gerne mal etwas Trottelig, aber seine Intuition und Kreativität für den Kampf war tatsächlich nicht die schlechteste. "Jau ich kann Metall erschaffen. Bin zwar noch Kacke darin weil ich eher im Nahkampf rumlaufe, aber ich werds noch verbessern. Gerade suche ich jemanden für Siegelkunst. Damit ich damit Waffen versiegeln kann und bei Bedarf heraufbeschwöre. Mein eigentlicher Plan ist es aber in Kagetsuna, andere Waffen zu siegeln, und so im Kampf bei Bedarf zu wechseln. Mega Genial richtig?" Zwar schwirrte noch mehr in dem chaotischen Kopf von Itsuki herum, aber das wollte er jetzt nicht aussprechen, auch weil es wohl in einem Wortsalat enden würde den nicht mal er verstand. "Klar sind sie meine Fans! Haben sie selbst gesagt. Einmal Dori jemand in unserem Alter, hat cooles Kostüm an und dann Miyo-Sensei! Hier schau!" Kurz das Terminal gezückt zeigte er Bakugo kurz Miyoko in der Lehrerkartei. "WAr sogar mit ihr shoppen und was futtern mhm! Also ja zurück zu dem STahl, es ist halt genau das Stahl, es hält nicht Endlos aber ansonsten isses eben Stahl, sogar Chakraleitend um genau zu sein. Also lass es uns tun~" Er konzentrierte sich wieder und dieses mal erschuf er einen Schild aus Stahl. Er legte es an der linken Hand an. "Bereit wenn du es bist Bakugo!"
Bakugo erklärte sein Problem mit der Fähigkeit dabei strich sich Itsuki durch den nicht vorhandenen Bart. "Kannst du nicht einfach die Explosion weiter weg von dir Auslösen? Damit du den Schaden an deinen Händen minimierst, oder im Bestfall ganz verhinderst? Geht das denn nicht und du musst es direkt an den Handflächen losgehen lassen?" Itsuki war zwar gerne mal etwas Trottelig, aber seine Intuition und Kreativität für den Kampf war tatsächlich nicht die schlechteste. "Jau ich kann Metall erschaffen. Bin zwar noch Kacke darin weil ich eher im Nahkampf rumlaufe, aber ich werds noch verbessern. Gerade suche ich jemanden für Siegelkunst. Damit ich damit Waffen versiegeln kann und bei Bedarf heraufbeschwöre. Mein eigentlicher Plan ist es aber in Kagetsuna, andere Waffen zu siegeln, und so im Kampf bei Bedarf zu wechseln. Mega Genial richtig?" Zwar schwirrte noch mehr in dem chaotischen Kopf von Itsuki herum, aber das wollte er jetzt nicht aussprechen, auch weil es wohl in einem Wortsalat enden würde den nicht mal er verstand. "Klar sind sie meine Fans! Haben sie selbst gesagt. Einmal Dori jemand in unserem Alter, hat cooles Kostüm an und dann Miyo-Sensei! Hier schau!" Kurz das Terminal gezückt zeigte er Bakugo kurz Miyoko in der Lehrerkartei. "WAr sogar mit ihr shoppen und was futtern mhm! Also ja zurück zu dem STahl, es ist halt genau das Stahl, es hält nicht Endlos aber ansonsten isses eben Stahl, sogar Chakraleitend um genau zu sein. Also lass es uns tun~" Er konzentrierte sich wieder und dieses mal erschuf er einen Schild aus Stahl. Er legte es an der linken Hand an. "Bereit wenn du es bist Bakugo!"
- Katsuki Bakugo
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Re: Trainingsbereich
~Produktive Gespräche?~
Die Logik des Kerles machte ja schon fast Sinn als er von seinen Gründen seines Auftrittes sprach. "Gut ist schon besser wenns dann cool aussieht und nicht lächerlich." Merkte der Bakugo nebenbei an. Schon kriminell das er dem Blauhaarigen nun sogar irgendwo zustimmte. Seine andere Logik war ebenfalls bemerkenswert, nunja logisch. Schnell stellte Katsuki hier fest das er es mit einem absoluten Experten was sein eigenes Dummgeschwätzt anbelangte zutun hatte. "Nun ich überzeuge lieber mit Talent allein. Hinterhältigkeiten sind nicht so mein Ding. Also ich passe." Sprach er klar und auch ziemlich direkt aus. Doch Itsuko wollte scheinbar einen anderen Namen für den Blondschopf überlegen. "Göttliches?" Dabei runzelte er seine Stirn. "Weißt du überhaupt wovon du da sprichst? Ich war dabei....vor zwei Jahren im Kampf gegen Amon. Ich habe göttliche Kräfte gesehen..." Katsuki schüttelte den Kopf. "Hochgesteckte Ziele in allen Ehren, aber da muss man auch etwas vorweisen können." Sagte er noch direkt hinterher, ehe er kurz seine Fähigkeiten demonstrierte. Ebenso erklärte er die Nachteile durch das Ganze und warum auch immer schien sich sein Gegenüber dazu aufgefordert Hilfestellung zu leisten. "Kann ich nicht." Antwortete er zuerst knapp. "Die Explosion entsteht durch meinen Körper selbst. es ist etwas explosives in meinem Schweiß und das geht durch Chakra verstärkt in die Luft. Es muss aber auch an meinem Körper drann sein das ich es überhaupt hoch jagen kann." Somit verstand der Blauhaarige die Problematik nun sicher etwas besser. "Das Problem ist also nicht einfach so zu lösen, sonst hätte ich das schon getan." Aber durch den Versuch hielt unser Blondie seinen Gegenüber nun nicht länger für einen völligen Vollidioten. Dies zeigte sich auch an seinem Interesse an den gezeigten Stahlfertigkeiten des Jungen. Durchaus aufmerksam folgte er den Worten von Itsuki. Seine Ehrlichkeit hier war es auch die dafür sorgte das Katsuki ein wenig lockerer wurde. "Also kämpfst du primär mit Waffen, die du dann erschaffen versiegeln willst? Aber das erfordert doch Training mit den jeweiligen Waffentypen, wäre es nicht praktischer einfach die Erschaffung selbst zur Waffe zu machen?" Eine ziemlich direkte Lösung, zumindest seiner Meinung nach. Bezüglich des Fanclubs war Mr. Stahl ziemlich überzeugt. Seine Erklärung war aber eher halbherzig. Katsuki verdrehte etwas die Augen, nahm seinen Finger aber und zeigte auf seinem Terminal herum. "Anstatt mir die Lehrerin zu zeigen, könntest du doch selbst einfach da klicken und die Siegel Lehrer heraussuchen. Dann eierst du nicht weiter herum." Der Bakugo zuckte mit den Schultern und hörte ihm dann weiter bezüglich seines Metalls zu. "Ich wollte es in der Bewegung probieren, also beweg dich etwas von links nach rechts oder so?" Dann würde Katsuki erneut seine Hände vor sich nehmen, dieses Mal etwas enger am Körper. Er presste die Handballen wie auch zuvor gegeneinander und krümmte die Finger, sodass seine nackten Handflächen einen wieder einen engen, improvisierten Trichter bildeten. Dieses Mal jedoch müsste er den Bewegungen seines Gegenübers folgen und dann seine Hände direkt auf sein Ziel ausrichten wenn er feuern wollte. Sein Blick fixierte das Ziel durch die Lücke seiner Hände hindurch, ein kleiner Funke reichte aus und mit dem Ausruf "Sutan Gurenēdo!" entzündete er seinen Schweiß. Es gab einen lauten Knall und die Explosion breitete sich direkt vor ihm aus mit Wirkungsreichweite zum Metallschild hin. Vermutlich war der Druck das überraschendste, könnte sich Itsuki überhaupt auf den Beinen halten? Nun das war Katsuki relativ egal, immerhin waren sie hier beim Training und nicht beim Kuschelkurs.
Die Logik des Kerles machte ja schon fast Sinn als er von seinen Gründen seines Auftrittes sprach. "Gut ist schon besser wenns dann cool aussieht und nicht lächerlich." Merkte der Bakugo nebenbei an. Schon kriminell das er dem Blauhaarigen nun sogar irgendwo zustimmte. Seine andere Logik war ebenfalls bemerkenswert, nunja logisch. Schnell stellte Katsuki hier fest das er es mit einem absoluten Experten was sein eigenes Dummgeschwätzt anbelangte zutun hatte. "Nun ich überzeuge lieber mit Talent allein. Hinterhältigkeiten sind nicht so mein Ding. Also ich passe." Sprach er klar und auch ziemlich direkt aus. Doch Itsuko wollte scheinbar einen anderen Namen für den Blondschopf überlegen. "Göttliches?" Dabei runzelte er seine Stirn. "Weißt du überhaupt wovon du da sprichst? Ich war dabei....vor zwei Jahren im Kampf gegen Amon. Ich habe göttliche Kräfte gesehen..." Katsuki schüttelte den Kopf. "Hochgesteckte Ziele in allen Ehren, aber da muss man auch etwas vorweisen können." Sagte er noch direkt hinterher, ehe er kurz seine Fähigkeiten demonstrierte. Ebenso erklärte er die Nachteile durch das Ganze und warum auch immer schien sich sein Gegenüber dazu aufgefordert Hilfestellung zu leisten. "Kann ich nicht." Antwortete er zuerst knapp. "Die Explosion entsteht durch meinen Körper selbst. es ist etwas explosives in meinem Schweiß und das geht durch Chakra verstärkt in die Luft. Es muss aber auch an meinem Körper drann sein das ich es überhaupt hoch jagen kann." Somit verstand der Blauhaarige die Problematik nun sicher etwas besser. "Das Problem ist also nicht einfach so zu lösen, sonst hätte ich das schon getan." Aber durch den Versuch hielt unser Blondie seinen Gegenüber nun nicht länger für einen völligen Vollidioten. Dies zeigte sich auch an seinem Interesse an den gezeigten Stahlfertigkeiten des Jungen. Durchaus aufmerksam folgte er den Worten von Itsuki. Seine Ehrlichkeit hier war es auch die dafür sorgte das Katsuki ein wenig lockerer wurde. "Also kämpfst du primär mit Waffen, die du dann erschaffen versiegeln willst? Aber das erfordert doch Training mit den jeweiligen Waffentypen, wäre es nicht praktischer einfach die Erschaffung selbst zur Waffe zu machen?" Eine ziemlich direkte Lösung, zumindest seiner Meinung nach. Bezüglich des Fanclubs war Mr. Stahl ziemlich überzeugt. Seine Erklärung war aber eher halbherzig. Katsuki verdrehte etwas die Augen, nahm seinen Finger aber und zeigte auf seinem Terminal herum. "Anstatt mir die Lehrerin zu zeigen, könntest du doch selbst einfach da klicken und die Siegel Lehrer heraussuchen. Dann eierst du nicht weiter herum." Der Bakugo zuckte mit den Schultern und hörte ihm dann weiter bezüglich seines Metalls zu. "Ich wollte es in der Bewegung probieren, also beweg dich etwas von links nach rechts oder so?" Dann würde Katsuki erneut seine Hände vor sich nehmen, dieses Mal etwas enger am Körper. Er presste die Handballen wie auch zuvor gegeneinander und krümmte die Finger, sodass seine nackten Handflächen einen wieder einen engen, improvisierten Trichter bildeten. Dieses Mal jedoch müsste er den Bewegungen seines Gegenübers folgen und dann seine Hände direkt auf sein Ziel ausrichten wenn er feuern wollte. Sein Blick fixierte das Ziel durch die Lücke seiner Hände hindurch, ein kleiner Funke reichte aus und mit dem Ausruf "Sutan Gurenēdo!" entzündete er seinen Schweiß. Es gab einen lauten Knall und die Explosion breitete sich direkt vor ihm aus mit Wirkungsreichweite zum Metallschild hin. Vermutlich war der Druck das überraschendste, könnte sich Itsuki überhaupt auf den Beinen halten? Nun das war Katsuki relativ egal, immerhin waren sie hier beim Training und nicht beim Kuschelkurs.
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- Togane Itsuki
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Re: Trainingsbereich
Fast als wolle er sich selbst auch noch einmal zustimmen und nickte. "Sag ich ja! Übung macht den Meister nicht wahr? Schade das Hinterhältigkeit nicht dein Ding ist. Das kann nen Kampf schnell gewinnen....hab ich gehört. Bin jetzt auch keiner der das als erstes Mittel nutzt. Wenn es sich aber anbietet wieso nicht davon Gebrauch machen. Immerhin sind Fähigkeiten dazu da das man sie nutzt oder nicht?" Wozu sollte man sich sonst solche Fähigkeiten aneignen wenn man sie nicht auch zu seinem Vorteil einsetzte. "Klar weiß ich wovon ich rede, normale Ziele sind für normale Leute, ich hab nicht vor normal zu bleiben. Jeder kann sich setzen wie ich will Stark sein oder Jou-Nin oder so nen Quark. Das reicht mir nicht, ich will viel weiter als das. Mir Egal wie lange es dauert. Mir Egal ob Leute meinen das klappt nicht. Ich geb nen Scheiß drauf, ich WERDE göttlicher als ein Gott." An Überzeugung mangelte es dem Plappermaul zumindest nicht. Auch wenn man es nicht direkt ansehen konnte, so war Itsuki durchaus bewusst was er sich da vorgenommen hatte. Gerade darum würde er immer Alles geben was er hatte, so auch jetzt bei dem was sie vorhatten. "Hm verstehe durch deinen Schweiß....und der muss noch einen gewissen Kontakt zu dir haben. Das ist ja Arsch da haste Recht. Was wenn du die Explosion verzögert einsetzen könntest? So das du den Schweiß so weit wie möglich weg lässt von dir, und dann den Tropfen der noch nahe bei dir ist anzündest, und wie ne Zündschnur alles nach vorne geht und BOOM schon haste die Explosion weiter weg von dir. Kein Plan ob so was gehen würde bei dir. Ich kenn mich 0 mit anderen Clans und so nen Kram aus. Hab ja genug mit meinen eigenen Sachen zu tun."
Sein eigenes Bluterbe...oder Hiden? Ist ja auch Egal kam auch noch zur Sprache. "Nun in gewisser Weise hast du recht. Das Erschaffen selbst könnt ich auch zur Waffe machen. Allerdings habe ich nicht vor mit jeder Waffe auch ein Meister zu sein. Es geht um Flexibilität, es passiert Blitzschnell, der Gegner kommt heran, ich wechsel von Kagetsuna, zu einem Tanto als Beispiel, zack schneller Messerangriff. Im nächsten Moment habe ich dann eine andere Waffe in der Hand. Klar ich muss das üben wie Blöd, dafür muss der Gegner sich aber auch auf völlig neue Waffen einstellen, während ich genau weiß was ich nehme, kann er nur raten. On Top will ich mir dazu coole Techniken ausdenken! Ich hab schon ein paar Unikate! Davon geht aber nur eins ohne Kagetsuna bisher. Daran arbeite ich noch. Deine Idee werd ich mir aber merken. Wie wärs mit so einer Art Schwertregen den ich erschaffe und lenken kann oder so, klingt doch geil oder?" Die Jungs waren unterschiedlich, doch im Kern schienen sie wohl doch ganz gut zusammenzupassen. "Hast aber Recht, genug gelabert. Legen wir los!"
Itsuki lief los, dabei hielt er sich an das was sich Bakugo gewünscht hatte. Er lief hin und her. Das Schild noch nicht erhoben. Er brauchte noch keinen Schuss. Bakugo musste also erst mal zielen. Dann kam sie die Explosion. Itsuki riss das Schild hoch. Er stemmte sich gegen die Wucht, und nahm einen sicheren Stand ein. So gut es eben ging. Die Explosion drückte gegen das Schild und auch wenn Itsuki jetzt nicht der Schwächste war. Hier gab es wenig halten. Er wurde nach hinten gerissen. Wenigstens knallte er nicht gegen die Wand mit dem Rücken hinter ihm. Denn so viel Reflexe besaß er dann doch noch, so nutzt er seine Athletik und drehte sich um damit er sich mit Händen und Füßen an der Wand abfangen konnte. Das Schild sah ganz gut beschädigt aus aber noch nutzbar. Itsuki ging von der Wand und drehte sich zu Bakugo. Ein wenig zitterte der linke Arm an dem er den Schild trug. Selbst mit Schadensbegrenzung würde ein Effekt wie dieser ja nicht verpuffen. "Das ist ne mega coole Technik Bakugo! Mein Schild steht aber noch...naja mehr oder minder." Er wedelte den Arm etwas umher auch damit diese komische Taubheit daraus verschwand. "Das war nicht alles oder? Komm schon noch mal! Zeig mir was du kannst" Da kam eine Eingebung wie er Ihn nennen konnte. "Dynamite!" Da hatten sich ja Zwei gefunden. Beide mit einem Kampfgeist gesegnet, der vielleicht nicht immer gesund war.
Sein eigenes Bluterbe...oder Hiden? Ist ja auch Egal kam auch noch zur Sprache. "Nun in gewisser Weise hast du recht. Das Erschaffen selbst könnt ich auch zur Waffe machen. Allerdings habe ich nicht vor mit jeder Waffe auch ein Meister zu sein. Es geht um Flexibilität, es passiert Blitzschnell, der Gegner kommt heran, ich wechsel von Kagetsuna, zu einem Tanto als Beispiel, zack schneller Messerangriff. Im nächsten Moment habe ich dann eine andere Waffe in der Hand. Klar ich muss das üben wie Blöd, dafür muss der Gegner sich aber auch auf völlig neue Waffen einstellen, während ich genau weiß was ich nehme, kann er nur raten. On Top will ich mir dazu coole Techniken ausdenken! Ich hab schon ein paar Unikate! Davon geht aber nur eins ohne Kagetsuna bisher. Daran arbeite ich noch. Deine Idee werd ich mir aber merken. Wie wärs mit so einer Art Schwertregen den ich erschaffe und lenken kann oder so, klingt doch geil oder?" Die Jungs waren unterschiedlich, doch im Kern schienen sie wohl doch ganz gut zusammenzupassen. "Hast aber Recht, genug gelabert. Legen wir los!"
Itsuki lief los, dabei hielt er sich an das was sich Bakugo gewünscht hatte. Er lief hin und her. Das Schild noch nicht erhoben. Er brauchte noch keinen Schuss. Bakugo musste also erst mal zielen. Dann kam sie die Explosion. Itsuki riss das Schild hoch. Er stemmte sich gegen die Wucht, und nahm einen sicheren Stand ein. So gut es eben ging. Die Explosion drückte gegen das Schild und auch wenn Itsuki jetzt nicht der Schwächste war. Hier gab es wenig halten. Er wurde nach hinten gerissen. Wenigstens knallte er nicht gegen die Wand mit dem Rücken hinter ihm. Denn so viel Reflexe besaß er dann doch noch, so nutzt er seine Athletik und drehte sich um damit er sich mit Händen und Füßen an der Wand abfangen konnte. Das Schild sah ganz gut beschädigt aus aber noch nutzbar. Itsuki ging von der Wand und drehte sich zu Bakugo. Ein wenig zitterte der linke Arm an dem er den Schild trug. Selbst mit Schadensbegrenzung würde ein Effekt wie dieser ja nicht verpuffen. "Das ist ne mega coole Technik Bakugo! Mein Schild steht aber noch...naja mehr oder minder." Er wedelte den Arm etwas umher auch damit diese komische Taubheit daraus verschwand. "Das war nicht alles oder? Komm schon noch mal! Zeig mir was du kannst" Da kam eine Eingebung wie er Ihn nennen konnte. "Dynamite!" Da hatten sich ja Zwei gefunden. Beide mit einem Kampfgeist gesegnet, der vielleicht nicht immer gesund war.
- Meigetsu
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- Vorname: Meigetsu
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- Stärke: 7
- Geschwindigkeit: 6
- Ausdauer: 7
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Re: Trainingsbereich
CF:Handwerkerbereich
Tschüss hieß es nun für Meigetsu, der die Schmiede verließ, um sich zusammen mit Samehada auf den Weg zu machen. Eigentlich war Meigetsu mit Same-Kiri zur Schmiede gekommen, um einen Haarriss reparieren zu lassen. Doch wie so oft im Leben kam dann alles ganz anders.
Der ehemalige Mizukage traf auf Takashi und seine Tochter Mirai, die auch die Tochter von Winry war, und dann kam eines zum anderen. Nun hielt er seine geliebte, legendäre Klinge aus alten Zeiten wieder in seinen Händen und hatte mit Mirai ein äußerst schönes Gespräch über die berühmten Sieben Schwerter aus Kirigakure geführt. Es war für den ehemaligen Kage ohnehin ein großes Vergnügen gewesen, die Tochter seiner alten Bekannten Winry nun kennengelernt zu haben. Eine junge, wissbegierige und kluge Frau, die viel von ihrer Mutter hatte so empfand es zumindest der Kyori.
Das Treffen mit Takashi war eines, das Meigetsu wohl nie vergessen würde, und das nicht nur, weil dieser ihm Samehada zurückgebracht hatte, sondern auch wegen seiner letzten Worte. Nun ja, auf Takashi zu treffen war wohl für niemanden etwas ganz Normales. Immerhin hatte dieser Mann nicht nur eine faszinierende Geschichte, sondern auch unglaubliche Fähigkeiten, mit denen er sogar in der Lage gewesen war, Samehada zurückzubringen.
Doch es war nicht dieses unglaubliche Schauspiel, das zeigte, über welche gottgleichen Kräfte der Uzumaki verfügte, sondern vielmehr seine Worte, die den ehemaligen Kage noch beschäftigten. Besonders der letzte Satz hallte stark in den Gedanken des Mondmannes nach:
//Diese Welt wird einen Mann gebrauchen können, der aus seinen Fehlern gelernt hat und immer noch bereit ist zu lernen … habe ich das wirklich? Habe ich aus meinen Fehlern gelernt?//
So fragte sich Meigetsu auf dem Weg aus dem Handwerksbereich. Dabei blieb er kurz stehen und starrte auf Samehada in seiner Hand. Tatsächlich war er noch immer stets gewillt, Neues zu lernen und sogar von allen etwas mitzunehmen. Doch genau dieser Punkt, das Lernen aus Fehlern, war es, der ihn an Takashis Worten so nachdenklich stimmte.
Der große Mann, der in einer Hand Samehada und in der anderen seine Shinobi-Rüstung trug, musste noch einige Schritte über die Worte des Uzumaki nachdenken. Dabei hatte er in kürzester Zeit das große Glück und Vergnügen gehabt, drei Menschen aus seiner alten Heimat zu begegnen: Winry, Setsuna und nun auch Jun. Alles Menschen, die ihn noch als Mizukage kannten und ihm dennoch weder böse noch wütend, zornig oder verachtend begegnet waren etwas, das das Herz des Mannes mit den langen dunklen Haaren innerlich wirklich zum Strahlen brachte.
Auch wenn er sich bei Setsuna und Jun die Blöße gegeben hatte, sie nicht sofort erkannt zu haben, freute er sich nicht nur über das schöne Gespräch mit Setsuna, sondern auch darüber, möglicherweise später einmal die Gelegenheit zu bekommen, dies auch mit Jun nachzuholen. Als sie freundlich davon gesprochen hatte, dass sie es ihrem ehemaligen Mizukage nicht übelnahm, dass er sich nicht gleich an sie erinnert hatte, hatte sie auch vorgeschlagen, irgendwann über alte Zeiten und Kirigakure zu sprechen. Daher hatte er noch in der Schmiede mit seinem typischen freundlichen Lächeln und ruhiger Stimme zu Jun gesagt:
„Danke, und ja, es wäre sehr schön, wenn wir einmal über die alten Zeiten und Kirigakure sprechen könnten. Ich melde mich gerne.“
Es war wirklich verrückt schön, dass er in so kurzer Zeit wieder auf Menschen aus Kirigakure getroffen war und das auf so positive Weise.
Bevor Meigetsu schließlich den Handwerksbereich verließ, suchte er sich noch einige Bandagen zusammen und wickelte Samehada, wie es eigentlich üblich war, sorgfältig ein. So wurde die schuppige Klinge verdeckt und konnte sicherer transportiert werden. Auch einen passenden, großen Gurt fand er dort, um Samehada wieder typisch und praktisch auf dem Rücken tragen zu können. Es fühlte sich vertraut an und doch irgendwie seltsam, Samehada nun wieder bei sich zu tragen.
Vom Handwerksbereich aus machte sich Meigetsu nun mit seiner neuen/alten Klinge und seiner Rüstung in der linken Hand auf den Weg zum Trainingsbereich. Dabei blieb er tatsächlich kurz stehen und warf einen Blick auf sein kleines mobiles Terminal, um nachzusehen, ob er eine neue Nachricht erhalten hatte. Er hatte Florene geschrieben, doch leider noch keine Antwort bekommen. Etwas länger als sonst sah er auf das Display der kleinen elektronischen Maschine, vielleicht in der Hoffnung, doch noch eine Nachricht von Florene zu entdecken. Schließlich steckte er das Gerät wieder in seine Hosentasche und ging weiter.
Da sich die blauhaarige Schönheit noch nicht zurückgemeldet hatte, ergab sich nun wirklich die Situation, dass Meigetsu etwas Zeit für sich hatte. Auch die ehemalige Hohe Priesterin hatte sich noch nicht bei ihm gemeldet, was den Unterricht am nächsten Tag betraf. Somit hatte der Spitzzahn tatsächlich freie Zeit und diese wollte er am besten in sein persönliches Training investieren.
So machte er sich direkt auf den Weg zum Trainingsplatz. Dort angekommen, suchte sich der ehemalige Mizukage einen passenden Ring für sein Training aus. Der großgewachsene Mann stellte sich in die Mitte der Trainingsfläche und stellte seine Rüstung auf dem Boden ab. Um diese wieder anzulegen, musste er Samehada abnehmen und vor sich auf den Boden legen, was er sehr vorsichtig tat immerhin war es mehr ein Lebewesen als ein simples Stahlschwert.
Behutsam zog Meigetsu, wie schon hunderte Male zuvor, seine rote Shinobi-Rüstung an. Anschließend setzte er sich vor Samehada im Schneidersitz auf den Boden. In seinen Gedanken hallten noch immer Takashis Worte nach, ebenso wie die Frage, was er nun am besten tun sollte. Sanft strich er über die Bandagen, in die Samehada eingewickelt war, und spürte, wie die Schuppen darunter leicht vibrierten.
„Es ist schön, dich wieder bei mir zu haben, alter Freund“, sagte Meigetsu mit ruhiger Stimme.
Entschlossen nickte er und nahm die Hand von Samehada. Der ehemalige Mizukage faltete seine Hände vor sich und aktivierte seinen Negai-Modus, indem er einen kleinen Teil des göttlichen Chakras von Bishamonten nutzte. Sein ganzer Körper hüllte sich in goldenes Chakra. „Ich glaube, ich sollte mal etwas testen“, sagte er halblaut zu sich selbst.
Meigetsu saß mit seinem breiten Rücken, der in der Rüstung noch massiver wirkte, zur Haupteingangsrichtung des Trainingsbereichs. Wer sich näherte, würde zuerst nur seinen Rücken sehen, da er noch immer im Schneidersitz auf dem Boden saß.
Vorsichtig und behutsam berührte er dann mit beiden flachen Händen die Klinge von Samehada. Ein leises Rasseln der Schuppen war zu hören und im nächsten Moment verschwand ein Teil seines Chakras. Nicht alles, aber deutlich genug, dass das Leuchten des goldenen Chakras sichtbar schwächer wurde. Für einen kurzen Moment wirkte Meigetsu fast wie eine kaputte Glühbirne oder ein altersschwaches Glühwürmchen.
„Hey! Ich wollte etwas ausprobieren. Du kannst mir doch nicht einfach einen Teil meines Chakras klauen. Bei anderen ist das ja okay, aber bei mir?“, sagte Meigetsu leicht wütend und stand auf. Jetzt hatte er wohl etwas von einem alten, verwirrten Ritter, der mit sich selbst sprach. Kaum hatte er aufgehört zu reden, war ein deutliches schmatzendes, mampfendes Geräusch zu hören.
„Mhh … wobei, das bringt mich auf eine Idee. Was passiert eigentlich, wenn ich dich selbst mit Chakra so vollpumpe, dass du nichts mehr aufnehmen kannst? Das Schutzsystem würde vielleicht sogar verhindern, dass ich mich bei dem Versuch selbst umbringe. Wobei … vielleicht sollte ich mich vor dem Date mit Florene heute Abend nicht komplett aussaugen lassen“, meinte der Kyori, kratzte sich nachdenklich am Kinn und lachte dann laut auf.
Doch dieses Gedankenexperiment interessierte ihn nun sehr. Mal sehen, was der ehemalige Mizukage als Nächstes tun würde. Irgendwie war es dabei auch schön zu sehen, wie sich Samehada und Meigetsu fast wie ein altes Ehepärchen stritten.
Tschüss hieß es nun für Meigetsu, der die Schmiede verließ, um sich zusammen mit Samehada auf den Weg zu machen. Eigentlich war Meigetsu mit Same-Kiri zur Schmiede gekommen, um einen Haarriss reparieren zu lassen. Doch wie so oft im Leben kam dann alles ganz anders.
Der ehemalige Mizukage traf auf Takashi und seine Tochter Mirai, die auch die Tochter von Winry war, und dann kam eines zum anderen. Nun hielt er seine geliebte, legendäre Klinge aus alten Zeiten wieder in seinen Händen und hatte mit Mirai ein äußerst schönes Gespräch über die berühmten Sieben Schwerter aus Kirigakure geführt. Es war für den ehemaligen Kage ohnehin ein großes Vergnügen gewesen, die Tochter seiner alten Bekannten Winry nun kennengelernt zu haben. Eine junge, wissbegierige und kluge Frau, die viel von ihrer Mutter hatte so empfand es zumindest der Kyori.
Das Treffen mit Takashi war eines, das Meigetsu wohl nie vergessen würde, und das nicht nur, weil dieser ihm Samehada zurückgebracht hatte, sondern auch wegen seiner letzten Worte. Nun ja, auf Takashi zu treffen war wohl für niemanden etwas ganz Normales. Immerhin hatte dieser Mann nicht nur eine faszinierende Geschichte, sondern auch unglaubliche Fähigkeiten, mit denen er sogar in der Lage gewesen war, Samehada zurückzubringen.
Doch es war nicht dieses unglaubliche Schauspiel, das zeigte, über welche gottgleichen Kräfte der Uzumaki verfügte, sondern vielmehr seine Worte, die den ehemaligen Kage noch beschäftigten. Besonders der letzte Satz hallte stark in den Gedanken des Mondmannes nach:
//Diese Welt wird einen Mann gebrauchen können, der aus seinen Fehlern gelernt hat und immer noch bereit ist zu lernen … habe ich das wirklich? Habe ich aus meinen Fehlern gelernt?//
So fragte sich Meigetsu auf dem Weg aus dem Handwerksbereich. Dabei blieb er kurz stehen und starrte auf Samehada in seiner Hand. Tatsächlich war er noch immer stets gewillt, Neues zu lernen und sogar von allen etwas mitzunehmen. Doch genau dieser Punkt, das Lernen aus Fehlern, war es, der ihn an Takashis Worten so nachdenklich stimmte.
Der große Mann, der in einer Hand Samehada und in der anderen seine Shinobi-Rüstung trug, musste noch einige Schritte über die Worte des Uzumaki nachdenken. Dabei hatte er in kürzester Zeit das große Glück und Vergnügen gehabt, drei Menschen aus seiner alten Heimat zu begegnen: Winry, Setsuna und nun auch Jun. Alles Menschen, die ihn noch als Mizukage kannten und ihm dennoch weder böse noch wütend, zornig oder verachtend begegnet waren etwas, das das Herz des Mannes mit den langen dunklen Haaren innerlich wirklich zum Strahlen brachte.
Auch wenn er sich bei Setsuna und Jun die Blöße gegeben hatte, sie nicht sofort erkannt zu haben, freute er sich nicht nur über das schöne Gespräch mit Setsuna, sondern auch darüber, möglicherweise später einmal die Gelegenheit zu bekommen, dies auch mit Jun nachzuholen. Als sie freundlich davon gesprochen hatte, dass sie es ihrem ehemaligen Mizukage nicht übelnahm, dass er sich nicht gleich an sie erinnert hatte, hatte sie auch vorgeschlagen, irgendwann über alte Zeiten und Kirigakure zu sprechen. Daher hatte er noch in der Schmiede mit seinem typischen freundlichen Lächeln und ruhiger Stimme zu Jun gesagt:
„Danke, und ja, es wäre sehr schön, wenn wir einmal über die alten Zeiten und Kirigakure sprechen könnten. Ich melde mich gerne.“
Es war wirklich verrückt schön, dass er in so kurzer Zeit wieder auf Menschen aus Kirigakure getroffen war und das auf so positive Weise.
Bevor Meigetsu schließlich den Handwerksbereich verließ, suchte er sich noch einige Bandagen zusammen und wickelte Samehada, wie es eigentlich üblich war, sorgfältig ein. So wurde die schuppige Klinge verdeckt und konnte sicherer transportiert werden. Auch einen passenden, großen Gurt fand er dort, um Samehada wieder typisch und praktisch auf dem Rücken tragen zu können. Es fühlte sich vertraut an und doch irgendwie seltsam, Samehada nun wieder bei sich zu tragen.
Vom Handwerksbereich aus machte sich Meigetsu nun mit seiner neuen/alten Klinge und seiner Rüstung in der linken Hand auf den Weg zum Trainingsbereich. Dabei blieb er tatsächlich kurz stehen und warf einen Blick auf sein kleines mobiles Terminal, um nachzusehen, ob er eine neue Nachricht erhalten hatte. Er hatte Florene geschrieben, doch leider noch keine Antwort bekommen. Etwas länger als sonst sah er auf das Display der kleinen elektronischen Maschine, vielleicht in der Hoffnung, doch noch eine Nachricht von Florene zu entdecken. Schließlich steckte er das Gerät wieder in seine Hosentasche und ging weiter.
Da sich die blauhaarige Schönheit noch nicht zurückgemeldet hatte, ergab sich nun wirklich die Situation, dass Meigetsu etwas Zeit für sich hatte. Auch die ehemalige Hohe Priesterin hatte sich noch nicht bei ihm gemeldet, was den Unterricht am nächsten Tag betraf. Somit hatte der Spitzzahn tatsächlich freie Zeit und diese wollte er am besten in sein persönliches Training investieren.
So machte er sich direkt auf den Weg zum Trainingsplatz. Dort angekommen, suchte sich der ehemalige Mizukage einen passenden Ring für sein Training aus. Der großgewachsene Mann stellte sich in die Mitte der Trainingsfläche und stellte seine Rüstung auf dem Boden ab. Um diese wieder anzulegen, musste er Samehada abnehmen und vor sich auf den Boden legen, was er sehr vorsichtig tat immerhin war es mehr ein Lebewesen als ein simples Stahlschwert.
Behutsam zog Meigetsu, wie schon hunderte Male zuvor, seine rote Shinobi-Rüstung an. Anschließend setzte er sich vor Samehada im Schneidersitz auf den Boden. In seinen Gedanken hallten noch immer Takashis Worte nach, ebenso wie die Frage, was er nun am besten tun sollte. Sanft strich er über die Bandagen, in die Samehada eingewickelt war, und spürte, wie die Schuppen darunter leicht vibrierten.
„Es ist schön, dich wieder bei mir zu haben, alter Freund“, sagte Meigetsu mit ruhiger Stimme.
Entschlossen nickte er und nahm die Hand von Samehada. Der ehemalige Mizukage faltete seine Hände vor sich und aktivierte seinen Negai-Modus, indem er einen kleinen Teil des göttlichen Chakras von Bishamonten nutzte. Sein ganzer Körper hüllte sich in goldenes Chakra. „Ich glaube, ich sollte mal etwas testen“, sagte er halblaut zu sich selbst.
Meigetsu saß mit seinem breiten Rücken, der in der Rüstung noch massiver wirkte, zur Haupteingangsrichtung des Trainingsbereichs. Wer sich näherte, würde zuerst nur seinen Rücken sehen, da er noch immer im Schneidersitz auf dem Boden saß.
Vorsichtig und behutsam berührte er dann mit beiden flachen Händen die Klinge von Samehada. Ein leises Rasseln der Schuppen war zu hören und im nächsten Moment verschwand ein Teil seines Chakras. Nicht alles, aber deutlich genug, dass das Leuchten des goldenen Chakras sichtbar schwächer wurde. Für einen kurzen Moment wirkte Meigetsu fast wie eine kaputte Glühbirne oder ein altersschwaches Glühwürmchen.
„Hey! Ich wollte etwas ausprobieren. Du kannst mir doch nicht einfach einen Teil meines Chakras klauen. Bei anderen ist das ja okay, aber bei mir?“, sagte Meigetsu leicht wütend und stand auf. Jetzt hatte er wohl etwas von einem alten, verwirrten Ritter, der mit sich selbst sprach. Kaum hatte er aufgehört zu reden, war ein deutliches schmatzendes, mampfendes Geräusch zu hören.
„Mhh … wobei, das bringt mich auf eine Idee. Was passiert eigentlich, wenn ich dich selbst mit Chakra so vollpumpe, dass du nichts mehr aufnehmen kannst? Das Schutzsystem würde vielleicht sogar verhindern, dass ich mich bei dem Versuch selbst umbringe. Wobei … vielleicht sollte ich mich vor dem Date mit Florene heute Abend nicht komplett aussaugen lassen“, meinte der Kyori, kratzte sich nachdenklich am Kinn und lachte dann laut auf.
Doch dieses Gedankenexperiment interessierte ihn nun sehr. Mal sehen, was der ehemalige Mizukage als Nächstes tun würde. Irgendwie war es dabei auch schön zu sehen, wie sich Samehada und Meigetsu fast wie ein altes Ehepärchen stritten.
- Sumi
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- Registriert: Di 4. Mär 2025, 21:32
- Im Besitzt: Locked
- Discord: Justine_Stark#9532
- Vorname: Sumi
- Nachname: Uzumaki
- Alter: 17
- Größe: 1,62 m
- Gewicht: 51 kg
- Stats: 30
- Chakra: 4
- Stärke: 6
- Geschwindigkeit: 5
- Ausdauer: 4
- Ninjutsu: 7
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 4
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Trainingsbereich

I put my armor on, show you how strong I am~
I put my armor on, I'll show you that I am
I'm unstoppable today ♥
-Sia: Unstoppable Lyrics-
Outfit: | CF: Bankplatz/Sumi's Zimmer~
Noch in Sumis Zimmer:
Noch immer halb gähnend, halb schmatzend, saß Sumi aufrecht in ihrem Bett. Nach den Geschehnissen des Tages und dem Treffen mit Ayato, Jiji, Itsuki und Taichi alias Nine, hatte sie wirklich einen kleinen Powernap gebraucht. Die Haare standen ihr auf ihrer Schlafseite noch immer zu Berge, ehe sie sich zur Seite drehte, im Halbschlaf nach ihrem Wecker fischte, der auf dem Nachttischränkchen stand, und ihre Augen zu schmalen Schlitzen verengte, wo sie mehr schlecht als recht hindurchsah und die aktuelle Uhrzeit fixieren konnte. "HEILIGE SCHEIßE!" Sie warf ihn vor Schreck durch den Raum, bekam nicht mit, wo genau er aufschlug (vermutlich war er kaputt), ehe sie sich wie ein Kaiju der Stufe 7 (mindestens!) aus ihrem Bett wühlte und versuchte aufzustehen. Versuchte war eine gute Beschreibung dessen, was sie da genau tat, denn wie es kommen musste, verhedderte sie sich mit dem Fuß in ihrer Decke und fiel aus dem Bett. Ein Bild für die Götter, denn mit dem Gesicht knutschte die Uzumaki nun ihren Fußboden, während ihr Unterkörper noch auf dem Bett verweilte und der freie Fuß wie ein Zitteraal in der Luft zuckte... "Aua!", kommentierte sie nur knapp, kämpfte ihre Beine frei und ertappte sich dabei, wie sie sich schwer keuchend auf den Rücken drehte: "Oh Mann, ich brauch’ mehr Training..." Einen Moment noch starrte sie in dieser absolut unbequemen Position an die Decke, ehe sie sich selbst motivierend in die Hände klatschte, sich aufraffte und ins Bad bewegte. Dort wollte sie noch einmal Zähne putzen, ihre Klamotten wechseln und sich durch ihre Haare bürsten, bevor sie ihr Zimmer samt ID-Card und Terminal verließ!
Trainingsbereich:
Warum sie den inneren Schweinehund ausgerechnet jetzt und heute überwunden hatte? Keinen blassen Schimmer, aber vielleicht hatte die Chunin einfach ein schlechtes Gewissen, weil sie ein Sauerstoffzelt benötigte, nachdem sie den wilden hochrangigen Kampf mit ihrer Bettdecke beendet hatte! Wäre ihr ganz schön peinlich gewesen, wenn das jemand anderes mitbekommen hätte, sodass sie schweren Herzens und weil sie auch einfach keine Ahnung hatte, was sie stattdessen tun sollte, den Weg zu dem Trainingsbereich antrat. Dort angekommen, war immer noch eine Menge los, wenn auch nicht mehr so viel wie noch vor ein paar Stunden, wo sie die Pfeilerkindergang kurz im Vorbeigehen gesehen hatte. ~Meine Fresse die waren aber auch alle heiß..., rief sie sich in Erinnerung und schmachtete vor allem den beiden Schwarzhaarigen kurz in ihren Erinnerungen nach, ehe sie sich zusammenriss und einen Platz suchen würde, wo sie für sich alleine trainieren konnte! Leider Gottes, waren alle Ringe bereits belegt, sodass sie wohl irgendwen fragen müsste, ob sie sich in eine Ecke mit hinein sneaken dürfte... Nun mehr die Personen beobachtend, erstarrte Sumi kurz, als sie ihren Teamkameraden Itsuki von weitem sah. ~HELL NO!, dachte sie sich und hob ihre flache Hand seitlich ans Gesicht, nur um dann schnellen, samtpfotigen Schrittes weiterzuziehen. Außer Sicht dann, atmete sie noch einmal tief durch und suchte den Raum nach irgendjemandem ab, der nicht wusste, welche Unterwäsche sie heute trug, oder zumindest nach jemandem, dem sie nicht den Kopf, für sein oder ihr loses Mundwerk, abreißen wollte! ~HAH! Da! Schnell fanden ihre rehbraunen Augen auch ein Ziel, welches mit dem Rücken zu ihr gedreht saß und irgendwie einen Berg voll Klopapier vor sich anbetete. Ging es dem Bre gut? Neugierig näherte sie sich dem Kerl in... ~EINER FETTEN SAMURAIARTIGEN RÜSTUNG an, schrie sich diesen Gedanken förmlich innerlich selbst zu und ihre Äuglein wurden zu Sternen. (Im übertragenen Sinn! xD)
Auch wenn die Person saß, war klar zu erkennen, was für ein Koloss von Mann das sein musste, und mutig näherte sie sich diesem Kerl. Dann jedoch bekam sie doch Muffensausen und latschte zielstrebig an ihm vorbei, ehe ihre innere Stimme sie als Feigling beleidigte und sie sich doch noch einmal umdrehte, um ihn direkt anzusteuern. Beim Näherkommen erkannte sie auch, dass es sich bei dem Berg aus Klopapier in Wirklichkeit um ein in Bandagen eingewickeltes Artefakt handelte, auch wenn sie noch nicht so ganz verstand, warum a) dessen Besitzer gerade anfing, wie ein Glühwürmchen zu leuchten, und b) wieso sie Impulse von Leben unter diesen Bandagen verspürte. Nein, wirklich, sie hätte schwören können, dass sie eine Art ... Puls bemerkte? Scheiße! War sie hier gerade einem Serienkiller auf der Spur? Der seine Ehefrau oder Nachbarin entsorgen wollte? Richtig Dexteru-like zersäbelt, nur um ihre Leichenteile dann in höherem Gewässer zu versenken? ~HÄÄÄ? Nein, natürlich nicht, sonst hätten besagte Teile doch keinen Puls, oder? Zumal... hier überall Menschen um ihn herum waren? Vielleicht dachte sich Mr. Mörder aber auch, dass es unauffälliger war, wenn er auffällig war? Die Neugier und ihr Fantasiegebilde von Absurditäten würden nur immer größer werden, wenn sie besagten Kerl nicht einfach nach dem Artefakt befragen würde. So stand sie nun hinter dem Mann in der roten Rüstung und räusperte sich. "Entschuldigung?"... Sie würde warten, bis er auf irgendeine Art reagieren würde, ehe es aus ihr heraussprudelte: "Warum liegt da etwas in Bandagen vor ihnen? Wieso haben sie eine Rüstung an? Haben sie schon mal eine Leiche zersägt und die Leichenteile versenkt? Ach, wieso frag’ ich sowas überhaupt … WOW, sie sehen aus wie einer der Samurais aus der Edo-Feudalzeit in einem meiner Mangas! Sind sie etwa ein Shogun??" Ihre Augen glitzerten, ihre Wangen leuchteten in einem zarten Rosa und Sumi wippte neugierig von einem Fuß auf den anderen. Wer war der komische Kauz denn nun, der da auf dem Boden hockte?

"I wanted to play tough, thought I could do all this on my own"~
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Sumi "spricht" | Sumi ~denkt
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Re: Trainingsbereich
cf: Zimmer 1B (Mamoru)
Noch bei Mamoru
Shinra genoss die Zeit bei ihrem Bruder. Es hatte ihr gut getan, war witzig, aber auch lehrreich gewesen. Mamoru war ein ziemlich guter Gesprächspartner. Witzig, ernst und hörte hin. Zumindest brachte er sie zum Lachen, was auch nicht so einfach war. Wahrscheinlich lag es am Familienbonus. Ja, daran musste es liegen. Dennoch brachten ihm seine Worte zum Nachdenken, was ihren Bruder betraf. “Ich denke, du hast recht. Ich sollte mich mehr um die Familie kümmern. Ich werde Katsu auf jeden Fall schreiben.” Tatsächlich hatte sie nun Zweifel. War sie in diesem Fall keine gute Schwester gewesen? Das musste sie aus der Welt schaffen, das war ihr sehr wichtig. Aber nicht alles war ernst, so war die Kamizuru nun im Besitz eines “wunderschönen” Fotos des Yuuki, der lächelte. LÄCHELTE! Sie ärgerten sich ein wenig, was in Ordnung war. “Wenn da so ist, kann ich ja meine Willenskraft dadurch trainieren. Dann wäre ich dem gewachsen, was du mir entgegen wirfst. Aber keine Sorge. Ein so schönes Bild behalte ich bei mir.” Es wurde aber noch ernster, denn Mamoru gestand, dass er und Liz miteinander gingen. Ein kleiner Kreis wusste sogar davon, wobei die Kamizuru ein Fragezeichen im Gesicht hatte. “Ich hab gegen das Team gekämpft. Wusste garnicht, dass ihr befreundet seid.”, stellte sie fest. Aber nun war es an der Zeit für sie aufzubrechen. Sie wollte noch ein wenig trainieren und so verabschiedete sie sich von dem Schwarzhaarigen. Dieser blib im Zimmer, weil er noch auf Takashi und auf Liz wartete. Sie zwinkerte bei seinem Kommentar und verließ den Raum. Draußen veränderte sich ihre Miene. der fröhliche Gesichtsausdruck wich einem viel ernsterem. Alleine machte sie sich auf den Weg.
Trainingsplatz.
Shinra hatte sich auf den Weg gemacht und fand sich nun auf dem Trainigsplatzt wieder. Es waren noch andere Schüler da, die sie für den Moment nicht beachtete. Es sei denn, es würde sich jemand zu ihr gesellen natürlich. Aber für den Moment brauchte sie kurz Ruhe um sich zu sammeln. Gemeldet hatte sich noch niemand bei ihr… leider. Doch die Kamizuru wollte trotzdem an der Waffe üben und ein ppar Dinge waren auch logisch… zumindest hoffte sie das. Doch bevor sie mit dem Training anfing, schrieb sie noch eine Nachricht an Katsu. Denn es gab etwas, was ihr keine Ruhe ließ.
Ob es etwas kitschig war? Sehr wahrscheinlich, aber es entsprach der Wahrheit. Sie hatte Katsu lieb, das durfte er ruhig wissen. Nachdem sie die Nachricht abgeschickt hatte, machte sich die Kamizuru ans üben.
Noch bei Mamoru
Shinra genoss die Zeit bei ihrem Bruder. Es hatte ihr gut getan, war witzig, aber auch lehrreich gewesen. Mamoru war ein ziemlich guter Gesprächspartner. Witzig, ernst und hörte hin. Zumindest brachte er sie zum Lachen, was auch nicht so einfach war. Wahrscheinlich lag es am Familienbonus. Ja, daran musste es liegen. Dennoch brachten ihm seine Worte zum Nachdenken, was ihren Bruder betraf. “Ich denke, du hast recht. Ich sollte mich mehr um die Familie kümmern. Ich werde Katsu auf jeden Fall schreiben.” Tatsächlich hatte sie nun Zweifel. War sie in diesem Fall keine gute Schwester gewesen? Das musste sie aus der Welt schaffen, das war ihr sehr wichtig. Aber nicht alles war ernst, so war die Kamizuru nun im Besitz eines “wunderschönen” Fotos des Yuuki, der lächelte. LÄCHELTE! Sie ärgerten sich ein wenig, was in Ordnung war. “Wenn da so ist, kann ich ja meine Willenskraft dadurch trainieren. Dann wäre ich dem gewachsen, was du mir entgegen wirfst. Aber keine Sorge. Ein so schönes Bild behalte ich bei mir.” Es wurde aber noch ernster, denn Mamoru gestand, dass er und Liz miteinander gingen. Ein kleiner Kreis wusste sogar davon, wobei die Kamizuru ein Fragezeichen im Gesicht hatte. “Ich hab gegen das Team gekämpft. Wusste garnicht, dass ihr befreundet seid.”, stellte sie fest. Aber nun war es an der Zeit für sie aufzubrechen. Sie wollte noch ein wenig trainieren und so verabschiedete sie sich von dem Schwarzhaarigen. Dieser blib im Zimmer, weil er noch auf Takashi und auf Liz wartete. Sie zwinkerte bei seinem Kommentar und verließ den Raum. Draußen veränderte sich ihre Miene. der fröhliche Gesichtsausdruck wich einem viel ernsterem. Alleine machte sie sich auf den Weg.
Trainingsplatz.
Shinra hatte sich auf den Weg gemacht und fand sich nun auf dem Trainigsplatzt wieder. Es waren noch andere Schüler da, die sie für den Moment nicht beachtete. Es sei denn, es würde sich jemand zu ihr gesellen natürlich. Aber für den Moment brauchte sie kurz Ruhe um sich zu sammeln. Gemeldet hatte sich noch niemand bei ihr… leider. Doch die Kamizuru wollte trotzdem an der Waffe üben und ein ppar Dinge waren auch logisch… zumindest hoffte sie das. Doch bevor sie mit dem Training anfing, schrieb sie noch eine Nachricht an Katsu. Denn es gab etwas, was ihr keine Ruhe ließ.
Ob es etwas kitschig war? Sehr wahrscheinlich, aber es entsprach der Wahrheit. Sie hatte Katsu lieb, das durfte er ruhig wissen. Nachdem sie die Nachricht abgeschickt hatte, machte sich die Kamizuru ans üben.
Shinra spricht ~ Shinra denkt ~ Jutsu

Die Gräfin

Die Gräfin
- Meigetsu
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- Vorname: Meigetsu
- Nachname: Kyori
- Alter: 28
- Größe: 190
- Gewicht: 95
- Stats: 45/48
- Chakra: 8
- Stärke: 7
- Geschwindigkeit: 6
- Ausdauer: 7
- Ninjutsu: 8
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 9
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Trainingsbereich
Noch einen kleinen Augenblick länger rieb sich Meigetsu nachdenklich am Kinn, noch immer mit der Idee in seinem Kopf, austesten zu wollen, was eigentlich passieren würde, wenn er Samehada selbst mit seinem ganzen Chakra vollpumpen würde. Könnte dies die Bindung zwischen den beiden vielleicht noch stärken, und wie würde sich Samehada möglicherweise durch das viele Chakra verändern? Dabei war dem Spitzzahn natürlich klar, dass er niemals so viel Chakra wie ein Bijuu oder ein Jinchūriki besitzen würde. Trotzdem war dies ein interessantes Gedankenexperiment – oder eines, das der Dummkopf tatsächlich austesten wollte. Hier im Trainingsbereich und mit dem Schutzsystem wäre es immerhin klüger, als in einer Notsituation mitten in einem Kampf plötzlich auf diese Idee zu kommen.
Immerhin hatte er gerade durch seine Gespräche mit Florene gelernt, dass man Dinge oft einfach aus einem anderen Blickwinkel betrachten sollte. Also warum stets davon ausgehen, dem Gegner mit Samehada nur Chakra stehlen zu wollen? Vielleicht wäre es eine bessere Strategie, das gefräßige Schwert selbst ein wenig zu füttern.
Nach dem Reiben seines Kinnes schlug der Kyori seine Hände erneut zusammen, leise, aber mit einem strengen und willensstarken Blick, der nun auf das leise schmatzende Schwert gerichtet war.
Aus seinem Augenwinkel sah der ehemalige Mizukage dann, wie eine junge Frau an ihm vorbeiging. Ohne seinen Kopf zu drehen, ließ er seine Augen kurz auf Sumi wandern. Auch ihre Schritte hörte der großgewachsene Mann. Doch all das war nichts Außergewöhnliches, immerhin befand er sich im Trainingsbereich, wo viele Menschen ein- und ausgingen, auf der Suche nach einem passenden Platz zum Trainieren oder Meditieren.
Der Blick des Kyori wanderte wieder zu Samehada, das noch immer vollständig in Bandagen gewickelt vor ihm lag. Eigentlich wollte die Reinkarnation einer Gottheit sein göttliches Chakra gerade wieder verstärken und erneut wie ein großes, kräftiges Glühwürmchen leuchten, als er wieder Schritte hörte. Dieses Mal klang es für den Hünen so, als würde sich jemand ihm nähern. Die Schritte wurden deutlich, als Sumi von hinten auf Meigetsu zukam und schließlich stehen blieb. Das Nächste, was er hörte, war ein Räuspern – und dann schon die Stimme der Uzumaki. Sumi entschuldigte sich und machte eine kleine Pause, offenbar um auf eine Reaktion des Mannes in der Rüstung zu warten. Ohne dass sie es sehen konnte, hob sich kurz eine Augenbraue von Meigetsu. Er war ein wenig überrascht, dass die junge Frau nun hinter ihm stand und ihn ansprach.
Dann jedoch musste der Lehrer schmunzeln und sagte, noch ohne sie direkt anzusehen: „Ja bitte.“ Während er diese Worte sprach, erhob sich Meigetsu vom Boden und drehte sich zu ihr um. Nun stand er direkt vor Sumi, und es wurde deutlich, dass der Mann in der Rüstung gut zwei Köpfe größer war und fast doppelt so viel wog wie die junge Frau. In seiner Shinobi-Rüstung wirkte Meigetsu noch beeindruckender, diese klapperte leise, als er aufstand. Mit seinem typischen freundlichen Lächeln sah er sie an und wartete darauf, dass sie weitersprach.
Von den vielen Fragen und deren Inhalt regelrecht überrollt, hob der ehemalige Mizukage beide Augenbrauen und sah sie einen Moment lang leicht erschrocken an. Doch als er das Glitzern in ihren Augen, ihre leicht rosigen Wangen und das Wippen von einem Fuß auf den anderen bemerkte, konnte Meigetsu nicht anders, als breit mit seinen spitzen Zähnen zu grinsen. Ein kurzes, freundliches Lachen entwich ihm, bevor er Sumi direkt ansah und auf ihre Fragen antwortete.
„Das in den Bandagen ist mein Schwert, Samehada. Und warum ich eine Rüstung trage?“ Er brummte nachdenklich. „Hm, wirklich eine gute Frage. Die kann ich dir gar nicht richtig beantworten. Irgendwie trage ich sie schon immer.“ Dabei kratzte er sich am Hinterkopf, als würde ihm das plötzlich doch noch die passende Antwort liefern. „Und was deine nächste Frage angeht .....JA!. Und JA!. Und das solltest du wirklich niemanden fragen, wenn du nicht selbst die nächste Leiche werden willst.“ Für einen kurzen Moment legte sich ein finsterer Blick auf sein Gesicht, bevor er laut und herzhaft zu lachen begann. Wieder grinste er breit und winkte beschwichtigend mit beiden Händen vor seiner Brust. „Das war nur ein Scherz. Bis jetzt habe ich noch keine Leiche zerlegt oder versenkt.“
Mit leicht geröteten Wangen kratzte er sich erneut etwas verlegen am Hinterkopf. „Danke, das ist ein schöner Vergleich. Aber ich bin einfach nur ein Shinobi in einer Rüstung.“ Dann lächelte er sie offen an. „Mein Name ist Meigetsu. Und wie heißt du?“
Noch immer von einer leichten goldenen Chakraschicht umgeben, reichte Meigetsu der jungen Frau die Hand, um sich offiziell vorzustellen.
Immerhin hatte er gerade durch seine Gespräche mit Florene gelernt, dass man Dinge oft einfach aus einem anderen Blickwinkel betrachten sollte. Also warum stets davon ausgehen, dem Gegner mit Samehada nur Chakra stehlen zu wollen? Vielleicht wäre es eine bessere Strategie, das gefräßige Schwert selbst ein wenig zu füttern.
Nach dem Reiben seines Kinnes schlug der Kyori seine Hände erneut zusammen, leise, aber mit einem strengen und willensstarken Blick, der nun auf das leise schmatzende Schwert gerichtet war.
Aus seinem Augenwinkel sah der ehemalige Mizukage dann, wie eine junge Frau an ihm vorbeiging. Ohne seinen Kopf zu drehen, ließ er seine Augen kurz auf Sumi wandern. Auch ihre Schritte hörte der großgewachsene Mann. Doch all das war nichts Außergewöhnliches, immerhin befand er sich im Trainingsbereich, wo viele Menschen ein- und ausgingen, auf der Suche nach einem passenden Platz zum Trainieren oder Meditieren.
Der Blick des Kyori wanderte wieder zu Samehada, das noch immer vollständig in Bandagen gewickelt vor ihm lag. Eigentlich wollte die Reinkarnation einer Gottheit sein göttliches Chakra gerade wieder verstärken und erneut wie ein großes, kräftiges Glühwürmchen leuchten, als er wieder Schritte hörte. Dieses Mal klang es für den Hünen so, als würde sich jemand ihm nähern. Die Schritte wurden deutlich, als Sumi von hinten auf Meigetsu zukam und schließlich stehen blieb. Das Nächste, was er hörte, war ein Räuspern – und dann schon die Stimme der Uzumaki. Sumi entschuldigte sich und machte eine kleine Pause, offenbar um auf eine Reaktion des Mannes in der Rüstung zu warten. Ohne dass sie es sehen konnte, hob sich kurz eine Augenbraue von Meigetsu. Er war ein wenig überrascht, dass die junge Frau nun hinter ihm stand und ihn ansprach.
Dann jedoch musste der Lehrer schmunzeln und sagte, noch ohne sie direkt anzusehen: „Ja bitte.“ Während er diese Worte sprach, erhob sich Meigetsu vom Boden und drehte sich zu ihr um. Nun stand er direkt vor Sumi, und es wurde deutlich, dass der Mann in der Rüstung gut zwei Köpfe größer war und fast doppelt so viel wog wie die junge Frau. In seiner Shinobi-Rüstung wirkte Meigetsu noch beeindruckender, diese klapperte leise, als er aufstand. Mit seinem typischen freundlichen Lächeln sah er sie an und wartete darauf, dass sie weitersprach.
Von den vielen Fragen und deren Inhalt regelrecht überrollt, hob der ehemalige Mizukage beide Augenbrauen und sah sie einen Moment lang leicht erschrocken an. Doch als er das Glitzern in ihren Augen, ihre leicht rosigen Wangen und das Wippen von einem Fuß auf den anderen bemerkte, konnte Meigetsu nicht anders, als breit mit seinen spitzen Zähnen zu grinsen. Ein kurzes, freundliches Lachen entwich ihm, bevor er Sumi direkt ansah und auf ihre Fragen antwortete.
„Das in den Bandagen ist mein Schwert, Samehada. Und warum ich eine Rüstung trage?“ Er brummte nachdenklich. „Hm, wirklich eine gute Frage. Die kann ich dir gar nicht richtig beantworten. Irgendwie trage ich sie schon immer.“ Dabei kratzte er sich am Hinterkopf, als würde ihm das plötzlich doch noch die passende Antwort liefern. „Und was deine nächste Frage angeht .....JA!. Und JA!. Und das solltest du wirklich niemanden fragen, wenn du nicht selbst die nächste Leiche werden willst.“ Für einen kurzen Moment legte sich ein finsterer Blick auf sein Gesicht, bevor er laut und herzhaft zu lachen begann. Wieder grinste er breit und winkte beschwichtigend mit beiden Händen vor seiner Brust. „Das war nur ein Scherz. Bis jetzt habe ich noch keine Leiche zerlegt oder versenkt.“
Mit leicht geröteten Wangen kratzte er sich erneut etwas verlegen am Hinterkopf. „Danke, das ist ein schöner Vergleich. Aber ich bin einfach nur ein Shinobi in einer Rüstung.“ Dann lächelte er sie offen an. „Mein Name ist Meigetsu. Und wie heißt du?“
Noch immer von einer leichten goldenen Chakraschicht umgeben, reichte Meigetsu der jungen Frau die Hand, um sich offiziell vorzustellen.
- Katsuki Bakugo
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- Stärke: 1
- Geschwindigkeit: 1
- Ausdauer: 1
- Ninjutsu: 0
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 1
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Trainingsbereich
~Kawumm~
Die Sache mit der Hinterhältigkeit schien etwas zu sein was der Junge zumindest überlegte zu nutzen. "Du wirst keine große Nummer wirklich wenn du eine hinterhältige Ratte bist. Dann bist du der Feind den die richtigen Helden zertreten werden." Merkte der Blondschopf an. Die Beiden unterschieden sich nicht wirklich von ihren groß gesteckten Zielen, auch wenn Katsuki fand das sein Gegenüber nicht nur nach den Sternen griff sondern versuchte das gesamte Universum zu umarmen. Das der Junge nicht nur ein Großmaul war zeigte er aber als er durchaus geschickt und richtig die Fertigkeiten des Bakugos analyiserte und mit seinem Wissen aufrichtig helfen wollte. "Du meinst eine Art Explosionskette?" Fragte er nochmal nach ob er Itsuki richtig verstanden hatte. "Möglich ist das sicher, das Problem ist aber hier eher die Kontrolle über die Explosion selbst und ohne mein Chakra wird mein Schweiß auch nicht explosiv sondern ist einfach nur Schweiß...glaube ich." Ja so richtig testen konnte er diese These bisher nicht. "Aber der Einfall ist ziemlich klug, hätte ich dir garnicht zugetraut." Das war wohl seine Variante eines Kompliments. Kurz darauf unterhielten sie sich über das Erbe des Togane. Er war ein Anhänger der Metallbändiger wie sich herausstellte. "Ja und warum das Ganze nicht einfach skippen, indem du die Waffen direk als Angriff erschaffst? Dann führst du sie nicht und musst daher auch nicht wissen wie du mit deinem Körper mit dem unterschiedlichen Gewicht und der Reichweite umgehst? Halte ich für sinniger als ein Basiswissen zu erlernen darüber wie du mit unterschiedlichem Stahl herumfuchteln kannst." In Sachen Schwertregen zeigte er das er auf dem richtigen Trichter gekommen war. "Genau, stells dir vor." Katsuki drehte sich zur Seite, schnippte mit dem Finger eine kleine Explosion war zu sehen. "Zack ein Dolch schießt heraus." Er ballt dieselbe Hand die den Finger geschnippt hatte ballte sich zur Faust und eine etwas größere Explosion folgte. "Bumm ein Speer hinterher." Sagte er erklärend. "Dann hast du die Vorteile der verschiedenen Waffen ohne das du groß den Umgang lernen musst." So glaubte der Blondschopf zumindest das er cool und effektiv kämpfen konnte. "Aber vielleicht kann man das auch alles lernen, ich bin kacke im Taijutsu." Das gab er ehrlich zu, war nicht seine Expertise. Etwas Anderes jedoch schon...EXPLOSIONEN! Diese wollte er nun gegen das Metall des Jungen testen. In Bewegung natürlich. Der Junge lief los und somit war es schwieriger für den Bakugo ein bewegliches Ziel zu treffen. Diese ging wenig später los und er traf den Schild von Itsuki. Nicht vollständig und der Schaden wurde fast vollständig abgefangen, aber der Druck war genug für eine kleine Flugstunde. Katsuki keuchte, dieser erneute Einsatz seiner Technik war viel zu Kräfte zehrend! Aber er hatte es halbwegs hinbekommen. "Das Schutzsystem fängt auch fast alles ab, ich kann nicht genug Explosionspower konzentrieren." Merkte er an. "Nochmal? Eher nicht. Es gibt nen Unterschied zwischen Training und sich selbst zerficken." Der Blondschopf grinste. "...Danke.... für die Zielübung." Ja der Kerl war nicht so übel. "Dynamite? Als Name etwa?" Fragte er nochmal nach. Der war nicht so schlecht wie der von davor. Gut das war auch nicht sonderlich schwer sich was besseres als das zu überlegen! "Doch wegen dir und dem Schutzsystem bin ich auf eine Idee gekommen." Seine Atmung wog schwer und er blickte in seine eigenen Hände. "Wenn ich meinen Körper zu einer unnatürlich hohen Schweißproduktion treiben kann...und genügend Chakra hätte...." Seine Augen wanderten hoch zu Itsuki. "Dann ist die Explosionsstärke theoretisch unbegrenzt." Er lachte plötzlich. "Stells dir vor, ich kann ein ganzes Gebirge in die Luft sprengen...oder mehr!" Ja voller Euphorie gepackt grinste er angriffslustig dem Metallmann entgegen. "Werde stärker als ein Gott, dann kann ich testen ob ich göttlichen Stahl in die Luft sprengen kann." Seine Variante einer Motivationsrede? Womöglich.
Die Sache mit der Hinterhältigkeit schien etwas zu sein was der Junge zumindest überlegte zu nutzen. "Du wirst keine große Nummer wirklich wenn du eine hinterhältige Ratte bist. Dann bist du der Feind den die richtigen Helden zertreten werden." Merkte der Blondschopf an. Die Beiden unterschieden sich nicht wirklich von ihren groß gesteckten Zielen, auch wenn Katsuki fand das sein Gegenüber nicht nur nach den Sternen griff sondern versuchte das gesamte Universum zu umarmen. Das der Junge nicht nur ein Großmaul war zeigte er aber als er durchaus geschickt und richtig die Fertigkeiten des Bakugos analyiserte und mit seinem Wissen aufrichtig helfen wollte. "Du meinst eine Art Explosionskette?" Fragte er nochmal nach ob er Itsuki richtig verstanden hatte. "Möglich ist das sicher, das Problem ist aber hier eher die Kontrolle über die Explosion selbst und ohne mein Chakra wird mein Schweiß auch nicht explosiv sondern ist einfach nur Schweiß...glaube ich." Ja so richtig testen konnte er diese These bisher nicht. "Aber der Einfall ist ziemlich klug, hätte ich dir garnicht zugetraut." Das war wohl seine Variante eines Kompliments. Kurz darauf unterhielten sie sich über das Erbe des Togane. Er war ein Anhänger der Metallbändiger wie sich herausstellte. "Ja und warum das Ganze nicht einfach skippen, indem du die Waffen direk als Angriff erschaffst? Dann führst du sie nicht und musst daher auch nicht wissen wie du mit deinem Körper mit dem unterschiedlichen Gewicht und der Reichweite umgehst? Halte ich für sinniger als ein Basiswissen zu erlernen darüber wie du mit unterschiedlichem Stahl herumfuchteln kannst." In Sachen Schwertregen zeigte er das er auf dem richtigen Trichter gekommen war. "Genau, stells dir vor." Katsuki drehte sich zur Seite, schnippte mit dem Finger eine kleine Explosion war zu sehen. "Zack ein Dolch schießt heraus." Er ballt dieselbe Hand die den Finger geschnippt hatte ballte sich zur Faust und eine etwas größere Explosion folgte. "Bumm ein Speer hinterher." Sagte er erklärend. "Dann hast du die Vorteile der verschiedenen Waffen ohne das du groß den Umgang lernen musst." So glaubte der Blondschopf zumindest das er cool und effektiv kämpfen konnte. "Aber vielleicht kann man das auch alles lernen, ich bin kacke im Taijutsu." Das gab er ehrlich zu, war nicht seine Expertise. Etwas Anderes jedoch schon...EXPLOSIONEN! Diese wollte er nun gegen das Metall des Jungen testen. In Bewegung natürlich. Der Junge lief los und somit war es schwieriger für den Bakugo ein bewegliches Ziel zu treffen. Diese ging wenig später los und er traf den Schild von Itsuki. Nicht vollständig und der Schaden wurde fast vollständig abgefangen, aber der Druck war genug für eine kleine Flugstunde. Katsuki keuchte, dieser erneute Einsatz seiner Technik war viel zu Kräfte zehrend! Aber er hatte es halbwegs hinbekommen. "Das Schutzsystem fängt auch fast alles ab, ich kann nicht genug Explosionspower konzentrieren." Merkte er an. "Nochmal? Eher nicht. Es gibt nen Unterschied zwischen Training und sich selbst zerficken." Der Blondschopf grinste. "...Danke.... für die Zielübung." Ja der Kerl war nicht so übel. "Dynamite? Als Name etwa?" Fragte er nochmal nach. Der war nicht so schlecht wie der von davor. Gut das war auch nicht sonderlich schwer sich was besseres als das zu überlegen! "Doch wegen dir und dem Schutzsystem bin ich auf eine Idee gekommen." Seine Atmung wog schwer und er blickte in seine eigenen Hände. "Wenn ich meinen Körper zu einer unnatürlich hohen Schweißproduktion treiben kann...und genügend Chakra hätte...." Seine Augen wanderten hoch zu Itsuki. "Dann ist die Explosionsstärke theoretisch unbegrenzt." Er lachte plötzlich. "Stells dir vor, ich kann ein ganzes Gebirge in die Luft sprengen...oder mehr!" Ja voller Euphorie gepackt grinste er angriffslustig dem Metallmann entgegen. "Werde stärker als ein Gott, dann kann ich testen ob ich göttlichen Stahl in die Luft sprengen kann." Seine Variante einer Motivationsrede? Womöglich.
"reden", *denken*, Charalink


- Sumi
- ||

- Beiträge: 81
- Registriert: Di 4. Mär 2025, 21:32
- Im Besitzt: Locked
- Discord: Justine_Stark#9532
- Vorname: Sumi
- Nachname: Uzumaki
- Alter: 17
- Größe: 1,62 m
- Gewicht: 51 kg
- Stats: 30
- Chakra: 4
- Stärke: 6
- Geschwindigkeit: 5
- Ausdauer: 4
- Ninjutsu: 7
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 4
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Trainingsbereich

I put my armor on, show you how strong I am~
I put my armor on, I'll show you that I am
I'm unstoppable today ♥
-Sia: Unstoppable Lyrics-
Outfit:
Nachdem sich Sumi sehr subtil geräuspert hatte, dauerte es einen Moment, bis der Kerl überhaupt auf sie reagierte … War der Typ hier etwa am helllichten Tag eingeknackt? Ernsthaft? Sie wollte ihn als Nächstes schon antippen, später dann schütteln, als seine Stimme ertönte. ~Wow, dat ging unter die Haut..., dachte sich die Uzumaki nun, und sie strich sich eine Haarsträhne hinters Ohr, wurde gleichermaßen etwas nervös, als er sich dann auch noch erhob und sich zu ihr umdrehte. Wie in Slowmotion, als wären sie in einem Tom Cruisu Film, lief das Ganze vor ihren Augen und ihrer Fantasie geschuldet ab, und langsam fuhr ihr Blick von seinen Füßen bis hoch zu seinem Gesicht. Erwartet hatte sie irgendwie ein... miesmuffeligeres, grausam entstelltes oder zu einer nervigen Miene verzogenes Gesicht. Aber dort vor ihr, zwei Köpfe größer und das Doppelte vom Gewicht her, stand ein Mann, der ein wirklich freundliches Gesicht aufwies. Blinzelnd starrte sie ihn an, kratzte sich an der Wange und murmelte, mehr zu sich selbst, aber leider immer noch laut genug, dass auch er es hören konnte: "Da hab ich doch glatt was anderes erwartet..." Egal, dann eben kein Hulk Hoganu auf Testo, was ihr auch lieber war, sodass sie ihr Augenmerk noch einmal auf diese Rüstung vor sich lenkte, die, als er aufgestanden war, heroisch geklappert hatte. Ihn direkt mit einer Sturmflut an Fragen überhäuft, wovon die Hälfte eindeutig ihrem Hirngespinst entsprungen war, entlockte sie ihm anstatt schlechter Laune oder Reaktion auf ihre Worte ein breites Grinsen. "Boah krass, hast du spitze Zähne..." Sie stellte sich auf die Zehenspitzen, legte Daumen und Zeigefinger ans Kinn und bewegte ihren Oberkörper von links nach rechts, um ihn aus mehreren Blickwinkeln in Augenschein zu nehmen … Es fehlte nur noch der Fotoapparat, und sie könnte Karla Kolumnaru Konkurrenz machen, haha! Was liefen hier auch für spannende Gestalten 'rum, hm? Würde sie ja gerne mal alle nacheinander kennenlernen und ihnen eine hirnrissige wie spannende Frage nach der anderen stellen. "Bist du etwa auch ein Werwolf?" Sich die Begegnung mit Megumi zurück in Erinnerung gerufen, dem Werwolfmädchen, das sie heute Mittag beim Baden getroffen, kennengelernt und sich mit ihr angefreundet hatte, dachte sie natürlich zuerst an etwas Animalisches, als sie Meigetsus Beißerchen aufblitzen sah. Dann antwortete dieser aber erstmal auf ihren Fragenschwall, Part 1. Er erzählte etwas von seinem Schwert namens Samenstrang. Quatsch -Salamander oder so ähnlich - und sie ließ ihre Hand wieder vom Kinn ab und lugte an dem Mann vorbei. "Samahamma also, ah ja...", ihre Aufregung über etwas Neues ließ sogar ihre Gedanken so überstolpern, dass sie sich den Namen dieses mystischen Klopapier-Artefakts nicht merken konnte. Noch immer mit rosa Wangen starrte sie wieder zu ihm, legte den Kopf dann aber schräg und verschränkte verwirrt die Arme vor der Brust: "Du bist doch nicht mit der Rüstung auf die Welt gekommen! Aber egal, ich mag sie. Du siehst cool aus, hehe!" Eigentlich wollte sie einen weiteren Schritt auf ihn zu machen, als er etwas skurril auf ihre Mördertheorie, die sie auch verbal zum Ausdruck gebracht hatte, antwortete. Sumi verengte ihre Augen zu Schlitzen, näherte sich dem Schwarzhaarigen und legte eine Hand an den Mund, nur um ihm dann zuzuflüstern: "Ich glaube ja nicht, dass du einem jungen, süßen, unschuldigen Mädchen wie mir etwas antust..." Sie blinzelte und klimperte mit den Wimpern, als würde das irgendetwas bringen, auch wenn sie seinen Scherz natürlich auch als solchen verstanden hatte. "Mhm, gut, ich glaub', das beruhigt mich irgendwie etwas...", lachte sie dann fröhlich und verschränkte die Hände, bzw. Finger, hinter ihrem Rücken auf Steißhöhe ineinander. Sie schien ihn mit ihrer letzten Frage verlegen gemacht zu haben, bemerkte, wie er sich am Hinterkopf kratzte, und bei ihr bedankte... Was war denn mit dem los? Der war ja mal total strange … Aber deswegen mochte die Chunin ihn schon jetzt umso mehr! Sie wiederholte seinen Namen: "Meigetsu also...", ehe sie sich ebenfalls und auf seinen indirekten Wunsch vorstellte: "Ich bin Uzumaki Sumi, 17 Jahre alt, es freut mich sehr, dich und Same-Dings-Da kennenzulernen!" Sie salutierte erst spielerisch, griff dann nach seiner ausgestreckten Hand und schüttelte sie, gemach, aber kräftig. Dann linste sie wieder an dem Hünen vorbei. "Eine Frage. Wieso ist es eingewickelt? Ist das nicht äußerst unpraktisch im Kampf? Ich mein, versteh mich bitte nicht falsch, aber willst du deinen Gegner darum bitten, es vorher erst einmal auszuwickeln wie Geschenke an Weihnachten?" Sie kicherte einmal, ehe sie sich auch sein Leuchten in Erinnerung rief. "Tut mir leid, dass ich frage, aber um was für ein Schwert handelt es sich genau... Also ich.. ähm..." Sie schaute unsicher zur Seite, spielte mit einer ihrer asymmetrischen Haarsträhnen und antwortete dann etwas leiser: "Ich hätte schwören können, es lebt... Keine Ahnung, als hätte ich einen Puls oder was Ähnliches wahrgenommen!" Vermutlich total blöd und er würde sie gleich auslachen, aber Sumi sagte immer das, was sie dachte!

"I wanted to play tough, thought I could do all this on my own"~
-but even Superwoman sometimes needed Superman's soul ♥-
[NBW+ Funkfrequenz+ Charaktere von Justine]
Sumi "spricht" | Sumi ~denkt
- Togane Itsuki
- ||

- Beiträge: 71
- Registriert: Mi 21. Mai 2025, 17:51
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- Nachname: Togane
- Alter: 14
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- Stärke: 4
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- Ausdauer: 3
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- Lebenspunkte: 100
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Re: Trainingsbereich
Itsuki hob eine Augenbraue. "Ich glaub Menschen isses völlig Wurst wie sie gerettet werden. Ob du es in einem heroischen Zweikampf machst, den du auch verlieren könntest, oder du nutzt einen günstigen Moment und beendest es schnell. Die Rettung für die Leute is doch die Gleiche. Da sehe ich wenig Unterschied. Davon ab hab ich nu nicht vor jemanden in die Eier zu treten, das macht man einfach nicht! Es geht mir da mehr um Techniken die man im Kampf benutzt, Ich kann auch Nebel machen. Den nutze ich dann auch, wer dagegen unterliegt hat halt Pech gehabt. Ich red ja nicht davon ne Arschgeige zu werden die nur dann was kann wenn sie andere in Fallen lockt oder so was. Das ja giga Scheiße!" Sie waren sich im Kern also Einig. Nur das Itsuki ohne zu zögern all seine Techniken benutzen würde, selbst wenn Andere das als Feige ansehen würden oder Hinterhältig. Wozu etwas beherrschen wenn man es dann Niemals nutzt? Wäre schon echt blöde.
Zu Bakugos Glück nahm Itsuki seine Worte auch als Kompliment war. Immerhin hatte er nun gezeigt wie absolut Genial er doch war wenn er wollte" "Dann lerns halt und probiere es aus wenn du nicht ausm letzten Loch pfeifst. Ich würds wohl so probieren. Jeder Schweißtropfen kriegt Chakra, dabei machst du bei den ersten besonders viel und bei dir an der Hand besonders wenig. Dann jags hoch. Bei dir direkt ist die Explosion am schwächsten, und am Ende der Kette wo ja der Gegner steht, machste ne riesen Explosion! Damit schützt du auch noch deine Hände. Bei dir soll die Wucht ja nicht groß sein, sondern bei den Deppen die du in die Luft jagst" Immerhin sollte er so viel Kontrolle ja haben, falls nicht musste er sich diese einfach aneignen. "Es gibt nen Grund wieso ich die Waffen auch nutzen können will. Was wenn ich kaum Chakra habe? Dann muss ich mich auf meinen Körper verlassen können. Dazu sollte ein Gott nicht nur eine Sache können. Was bringts mir etliche Waffe zu erschaffen und zu feuern, wenn ich ein totaler Lauch bin im direkten Kampf? Muss ja nur einer gut genug sein ranzukommen, schon bin ich am Arsch. Mag hart sein, aber das is Okay. Immerhin wäre es ja auch sehr langweilig wenn mein Ziel mal eben zu erreichen wäre."
Der kleine Test hatte gestartet, die Explosion hatte sich entfaltet. Itsuki stand wieder danach und spürte eine gewisse Taubheit in seinem Arm, welche aber nach und nach verflog. Er hätte gerne noch mehr rumprobiert, doch Bakugo war wohl zu Ko um sich weiter damit zu befassen. "Na gut dann irgendwann mal wieder, und ja Dynamite, kurz knackig.....Explosive...höhöhöhö" Ein schlechter Flachwitz musste einfach sein. Dafür war die Vorlage zu gut gewesen. "Gebirge weg sprengen hm? Dann werd ich wohl so starkes Metall haben müssen das du das nicht kannst. Wäre doch schade um die Tiere auf dem Teil. Also mach dir keine Hoffnung, ich werde immer so stark sein das ich deine Explosionen abhalten kann wenns sein muss. Als zukünftiger Gott ist das eine Kleinigkeit für mich" Nicht minder Angriffslustig grinste er nun zu Bakugo zurück. Da hatten sich ja Zwei gefunden. Ob das auf Dauer auch gutgehen würde ohne das sie völlig übertreiben würden? "Da du ja nu Ko bist was haste jetzt vor?"
Zu Bakugos Glück nahm Itsuki seine Worte auch als Kompliment war. Immerhin hatte er nun gezeigt wie absolut Genial er doch war wenn er wollte" "Dann lerns halt und probiere es aus wenn du nicht ausm letzten Loch pfeifst. Ich würds wohl so probieren. Jeder Schweißtropfen kriegt Chakra, dabei machst du bei den ersten besonders viel und bei dir an der Hand besonders wenig. Dann jags hoch. Bei dir direkt ist die Explosion am schwächsten, und am Ende der Kette wo ja der Gegner steht, machste ne riesen Explosion! Damit schützt du auch noch deine Hände. Bei dir soll die Wucht ja nicht groß sein, sondern bei den Deppen die du in die Luft jagst" Immerhin sollte er so viel Kontrolle ja haben, falls nicht musste er sich diese einfach aneignen. "Es gibt nen Grund wieso ich die Waffen auch nutzen können will. Was wenn ich kaum Chakra habe? Dann muss ich mich auf meinen Körper verlassen können. Dazu sollte ein Gott nicht nur eine Sache können. Was bringts mir etliche Waffe zu erschaffen und zu feuern, wenn ich ein totaler Lauch bin im direkten Kampf? Muss ja nur einer gut genug sein ranzukommen, schon bin ich am Arsch. Mag hart sein, aber das is Okay. Immerhin wäre es ja auch sehr langweilig wenn mein Ziel mal eben zu erreichen wäre."
Der kleine Test hatte gestartet, die Explosion hatte sich entfaltet. Itsuki stand wieder danach und spürte eine gewisse Taubheit in seinem Arm, welche aber nach und nach verflog. Er hätte gerne noch mehr rumprobiert, doch Bakugo war wohl zu Ko um sich weiter damit zu befassen. "Na gut dann irgendwann mal wieder, und ja Dynamite, kurz knackig.....Explosive...höhöhöhö" Ein schlechter Flachwitz musste einfach sein. Dafür war die Vorlage zu gut gewesen. "Gebirge weg sprengen hm? Dann werd ich wohl so starkes Metall haben müssen das du das nicht kannst. Wäre doch schade um die Tiere auf dem Teil. Also mach dir keine Hoffnung, ich werde immer so stark sein das ich deine Explosionen abhalten kann wenns sein muss. Als zukünftiger Gott ist das eine Kleinigkeit für mich" Nicht minder Angriffslustig grinste er nun zu Bakugo zurück. Da hatten sich ja Zwei gefunden. Ob das auf Dauer auch gutgehen würde ohne das sie völlig übertreiben würden? "Da du ja nu Ko bist was haste jetzt vor?"
- Katsuki Bakugo
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- Beiträge: 15
- Registriert: So 7. Dez 2025, 14:59
- Im Besitzt: Locked
- Nachname: Bakugo
- Alter: 15
- Gewicht: 63kg
- Chakra: 1
- Stärke: 1
- Geschwindigkeit: 1
- Ausdauer: 1
- Ninjutsu: 0
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 1
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Trainingsbereich
~Weiterer Plan~
Die Gedanken des Jungen ergaben vielleicht von seinem Standpunkt aus Sinn, doch jener des Sprengexperten war ein gänzlich Anderer. Er schnaubte ein wenig genervt aus. "Doch wer bestimmt wo Hinterhältigkeiten ein Arschloch Move sind und wann nicht? Wenn du dir einen Namen machen willst, dann doch lieber so das deine Gegner wissen das sie von dir auf die Fresse bekommen ohne irgendwelche Tricks." Das war zumindest die einfache Meinung des Blondschopfes. Kurz darauf gab es eine Art Lob von Katsuki für die kreativen Gedanken von Itsuki. Seine Denkweise war dann aber relativ simpel gehalten. "Was denkst du was ich gerade hier mach? Ich baller mein Chakra nicht leer weil ich das Gefühl geil finde." Er lachte dann ein wenig. "So einfach ist das nicht, es ist schwer das Ganze auf einzelne Tropfen zu konzentrieren....so funktioniert das Ganze nicht. Aber dein Gedankengang ist nicht verkehrt." Meinte er noch hinterher, ja das Wissen seines Gegenübers über seine eigenen Körperfunktionen war einfach begrenzt und der Bakugo würde auch keine Anstalten machen es ihm genauer zu erklären. Dafür kannten sie sich noch nicht gut genug. Katsuki hatte auch eine Idee bezüglich seiner Kampfweise und er hielt es für einfacher wenn er einfach Waffen aus Stahl erschaffen würde um diese dann auf seine Gegner zu feuern. Die Gründe lagen für unseren Blondkopf auf der Hand. Aber Itsuko hatte noch seine eigenen weswegen er lieber das kämpfen mit jeder Waffe erlernen wollen würde. "Wenn dein Chakra leer ist, ist es auch deine körperliche Ausdauer du Dussel..." Katsuki verdrehte die Augen. "Dann kannste ein Schwert nicht mal mehr aufrecht halten, also völlig unnötig!" Sagte das Schlappmaul deutlich. "Aber gut, du weißt dann wenigstens wie man damit kämpft, das Wissen allein hilft auch wenn Gegner die Waffen nutzen und auch sicherlich dabei besser zu treffen." Angaben waren hierbei ohne Gewährleistung denn der explosive Kerl war eine ziemliche Niete im Taijutsu. "Aber wegen der Nähe, ich bin auch ein Lauch im Nahkampf, spreng ich demjenigen halt das Gesicht weg?" Er lachte etwas lauter dieses Mal. "Und wenn einer an dich rann kommt schiebste ihm halt nen Stahlträger durch den Unterkiefer, dann hat er keine Lust mehr auf boxen!" Doch damit sollte das Zwischengespräch beendet sein und Itsuki wurde kurzer Hand zum beweglichen Ziel! Unser Bakugo hatte jedoch nicht mehr die Chakrareserven für eine super Explosion! Aber sie war noch mächtig genug. Das Schutzsystem fing jedoch das meiste ab. Der Stahlmann machte nach seiner Flugstunde keine Anstalten eine Pause einlegen zu wollen. Diese Einstellung respektierte Katsuki sehr. Aber letzterer war wegen der vorherigen Explosionen zu erschöpft für mehr, was er auch klar zur Sprache brachte. Unser Pseudogott hatte dann auch noch einen neuen Spitznamen für unseren explosiven Zeitgenossen. Dieser war um einiges besser als sein Anlauf zuvor, dass musste selbst Katsuki zugeben. "Passt besser, definitiv." Sagte er noch anerkennend ehe er grinsen musste wegen der Überheblichkeit seines Gegenübers. "Dann bin ich mal gespannt darauf was dein Metall später so können und aushalten wird." Ja das war ein offizieller gedanklicher Handschlag das sie Rivalen ein könnten! "Ne gute Frage, meine Zeit sicherlich nicht mit nem Stümper wie dir verschwenden!!!" Er grinste und ging an ihm vorbei, er boxte ihm leicht gegen die Schulter. "Wollt mich waschen gehen, bin völlig fertig. Dann vielleicht was futtern." Wo Itsuki hingehen würde? Das war ihm überlassen! "Aber danke das du als Zielscheibe hergehalten hast." Murmelte er noch vor sich hin als er ging. Da der Bakugo freundlich wie immer war, dachte er nicht das sein unerwartete Trainingspartner ihm bis ins Badehaus folgen würde.
TBC: ???
Die Gedanken des Jungen ergaben vielleicht von seinem Standpunkt aus Sinn, doch jener des Sprengexperten war ein gänzlich Anderer. Er schnaubte ein wenig genervt aus. "Doch wer bestimmt wo Hinterhältigkeiten ein Arschloch Move sind und wann nicht? Wenn du dir einen Namen machen willst, dann doch lieber so das deine Gegner wissen das sie von dir auf die Fresse bekommen ohne irgendwelche Tricks." Das war zumindest die einfache Meinung des Blondschopfes. Kurz darauf gab es eine Art Lob von Katsuki für die kreativen Gedanken von Itsuki. Seine Denkweise war dann aber relativ simpel gehalten. "Was denkst du was ich gerade hier mach? Ich baller mein Chakra nicht leer weil ich das Gefühl geil finde." Er lachte dann ein wenig. "So einfach ist das nicht, es ist schwer das Ganze auf einzelne Tropfen zu konzentrieren....so funktioniert das Ganze nicht. Aber dein Gedankengang ist nicht verkehrt." Meinte er noch hinterher, ja das Wissen seines Gegenübers über seine eigenen Körperfunktionen war einfach begrenzt und der Bakugo würde auch keine Anstalten machen es ihm genauer zu erklären. Dafür kannten sie sich noch nicht gut genug. Katsuki hatte auch eine Idee bezüglich seiner Kampfweise und er hielt es für einfacher wenn er einfach Waffen aus Stahl erschaffen würde um diese dann auf seine Gegner zu feuern. Die Gründe lagen für unseren Blondkopf auf der Hand. Aber Itsuko hatte noch seine eigenen weswegen er lieber das kämpfen mit jeder Waffe erlernen wollen würde. "Wenn dein Chakra leer ist, ist es auch deine körperliche Ausdauer du Dussel..." Katsuki verdrehte die Augen. "Dann kannste ein Schwert nicht mal mehr aufrecht halten, also völlig unnötig!" Sagte das Schlappmaul deutlich. "Aber gut, du weißt dann wenigstens wie man damit kämpft, das Wissen allein hilft auch wenn Gegner die Waffen nutzen und auch sicherlich dabei besser zu treffen." Angaben waren hierbei ohne Gewährleistung denn der explosive Kerl war eine ziemliche Niete im Taijutsu. "Aber wegen der Nähe, ich bin auch ein Lauch im Nahkampf, spreng ich demjenigen halt das Gesicht weg?" Er lachte etwas lauter dieses Mal. "Und wenn einer an dich rann kommt schiebste ihm halt nen Stahlträger durch den Unterkiefer, dann hat er keine Lust mehr auf boxen!" Doch damit sollte das Zwischengespräch beendet sein und Itsuki wurde kurzer Hand zum beweglichen Ziel! Unser Bakugo hatte jedoch nicht mehr die Chakrareserven für eine super Explosion! Aber sie war noch mächtig genug. Das Schutzsystem fing jedoch das meiste ab. Der Stahlmann machte nach seiner Flugstunde keine Anstalten eine Pause einlegen zu wollen. Diese Einstellung respektierte Katsuki sehr. Aber letzterer war wegen der vorherigen Explosionen zu erschöpft für mehr, was er auch klar zur Sprache brachte. Unser Pseudogott hatte dann auch noch einen neuen Spitznamen für unseren explosiven Zeitgenossen. Dieser war um einiges besser als sein Anlauf zuvor, dass musste selbst Katsuki zugeben. "Passt besser, definitiv." Sagte er noch anerkennend ehe er grinsen musste wegen der Überheblichkeit seines Gegenübers. "Dann bin ich mal gespannt darauf was dein Metall später so können und aushalten wird." Ja das war ein offizieller gedanklicher Handschlag das sie Rivalen ein könnten! "Ne gute Frage, meine Zeit sicherlich nicht mit nem Stümper wie dir verschwenden!!!" Er grinste und ging an ihm vorbei, er boxte ihm leicht gegen die Schulter. "Wollt mich waschen gehen, bin völlig fertig. Dann vielleicht was futtern." Wo Itsuki hingehen würde? Das war ihm überlassen! "Aber danke das du als Zielscheibe hergehalten hast." Murmelte er noch vor sich hin als er ging. Da der Bakugo freundlich wie immer war, dachte er nicht das sein unerwartete Trainingspartner ihm bis ins Badehaus folgen würde.
TBC: ???
"reden", *denken*, Charalink


- Seiji Masamori
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- Beiträge: 1055
- Registriert: Sa 16. Jan 2010, 02:59
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- Vorname: Seiji
- Nachname: Masamori
- Alter: 25 Jahre (Ansho 31)
- Größe: 1,77 Meter
- Gewicht: 72 Kilogramm
- Stats: 50/50
- Chakra: 6
- Stärke: 8
- Geschwindigkeit: 8
- Ausdauer: 10
- Ninjutsu: 10
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 8
- Lebenspunkte: 200
- Abwesend?: Nein
Re: Trainingsbereich
~Geheimnisse der Dunkelheit~
CF: Wohnung 1H (Seiji)
Seiji hatte sich nach dem gemeinsamen Abend mit Noctiris mit einem Kerzenständer vom Esstisch und einer Decke bewaffnet und nach Drauße ngesetzt. Die Gedanken des Magisters kreisten über alle Ereignisse des heutigen Abends nach während er in die Flammen der Kerzen und zwischendurch immer mal wieder auf seine Waffe blickte. Eine Antwort auf die vielen Fragen des Abends bekam er nicht, doch diese Ruhe nutzte er auch um über die Dunkelheit selbst nachzudenken. Gab es tatsächlichdie Möglichkeit das Inarius der erste Meister der Dunkelheit einst mit den Aegern sich verbündet hatte? Von seinem Verständnis über den Aufbau der Welt, dann waren die aegischen Götter aus einem bestimmten Grund entstanden, sie waren Aspektgottheiten mit einer bestimmten Aufgabe. Doch eine Möglichkeit lies den Masamori nicht in Ruhe. Was war wenn die Dunkelheit selbst ein Bewusstsein hatte, wenn die Dunkelheit durch die Götter sprach? Wenn der Glaube dem er sich nun ebenfalls so nahe fühlte genau das fehlende Puzzelstück war, die Antwort hinter Zodiark. Dem verborgenen Geheimnis , der Wahrheit der Kräfte abseits der Schöpfer. Seiji genehmigte sich noch den Rest seines Weines und blickte in die dunkle Flüssigkeit in seinem Glas. *Ich habe mich verändert, eine Veränderung mit Folgen...die aber nötig war.* So viele Wochen hatte er versucht Sabatea und Narhcae zu finden, war ins Meidou gerest an die Grenzen dem was er spüren konnte. Hatte nicht geschlafen, kaum gegessen. In seiner selbstzerstörerischen Art fand er keine Antworten. Dann kam Senjougahara, eine Freundschaft entstand ..und mehr. Er hatte die Gründe seines Scheiterns erkannt und nach dieser Erkentniss traf er auf Noctiris. Lernte die aegische Kultur kennen und folgte nun einem Glauben von dem er persönlich überzeugt war. Denn die Götter kannten die Lösungen auf Alle Fragen, auf die er selbst niemals eine Antwort finden konnte. Der mächtige Mann rieb sich durch das Gesicht und grinste dann. Es war Zeit den Tag zu beenden. Also ging es für ihn nun ab ins Bett! Kurz überlegte er Senjougahara noch zu schreiben, entschied sich dann aber für Ruhe die sein Körper bitter benötigte. Am nächsten Morgen räumte er ersteinmal auf, ging unter die Dusche um dann frisch und in Alltagskleidung gepackt sich auf den Weg zum Trainingsbereich zu machem. Die religiösen Male brachte er dank seinem kleinen Trick mit der Dunkelheit ebenfalls wieder genauso an wie Noctiris es getan hatte. Frühstücken würde er am heutigen Morgen nicht, er trainierte lieber direkt auf leeren Magen. Gerade als er auf dem Weg war erreichte ihn auch eine Nachricht von Noctiris schon. Er lächelte was er selbst nicht bemerkte und würde direkt eine Antwort verfassen.
Schrieb er knapp und würde genau das was er geschrieben hatte tun. Von seinem Terminal aus konnte er die Reservierung durchführen. Der Magister hatte einige Fragen noch auf dem Herzen, welche er gleich an Noctiris persönlich stellen wollen würde. Seiji bewegte sich durch den großen Eingang zum Trainingsbereich. Es war Heute Morgen bereits ziemlich viel los. Aber ihn zog es abseits des Trubels in den hinteren Meditationsbereich in P3. Dort würde er davor auf die Aegerin warten und die Räumlichkeiten somit noch nicht direkt betreten.
CF: Wohnung 1H (Seiji)
Seiji hatte sich nach dem gemeinsamen Abend mit Noctiris mit einem Kerzenständer vom Esstisch und einer Decke bewaffnet und nach Drauße ngesetzt. Die Gedanken des Magisters kreisten über alle Ereignisse des heutigen Abends nach während er in die Flammen der Kerzen und zwischendurch immer mal wieder auf seine Waffe blickte. Eine Antwort auf die vielen Fragen des Abends bekam er nicht, doch diese Ruhe nutzte er auch um über die Dunkelheit selbst nachzudenken. Gab es tatsächlichdie Möglichkeit das Inarius der erste Meister der Dunkelheit einst mit den Aegern sich verbündet hatte? Von seinem Verständnis über den Aufbau der Welt, dann waren die aegischen Götter aus einem bestimmten Grund entstanden, sie waren Aspektgottheiten mit einer bestimmten Aufgabe. Doch eine Möglichkeit lies den Masamori nicht in Ruhe. Was war wenn die Dunkelheit selbst ein Bewusstsein hatte, wenn die Dunkelheit durch die Götter sprach? Wenn der Glaube dem er sich nun ebenfalls so nahe fühlte genau das fehlende Puzzelstück war, die Antwort hinter Zodiark. Dem verborgenen Geheimnis , der Wahrheit der Kräfte abseits der Schöpfer. Seiji genehmigte sich noch den Rest seines Weines und blickte in die dunkle Flüssigkeit in seinem Glas. *Ich habe mich verändert, eine Veränderung mit Folgen...die aber nötig war.* So viele Wochen hatte er versucht Sabatea und Narhcae zu finden, war ins Meidou gerest an die Grenzen dem was er spüren konnte. Hatte nicht geschlafen, kaum gegessen. In seiner selbstzerstörerischen Art fand er keine Antworten. Dann kam Senjougahara, eine Freundschaft entstand ..und mehr. Er hatte die Gründe seines Scheiterns erkannt und nach dieser Erkentniss traf er auf Noctiris. Lernte die aegische Kultur kennen und folgte nun einem Glauben von dem er persönlich überzeugt war. Denn die Götter kannten die Lösungen auf Alle Fragen, auf die er selbst niemals eine Antwort finden konnte. Der mächtige Mann rieb sich durch das Gesicht und grinste dann. Es war Zeit den Tag zu beenden. Also ging es für ihn nun ab ins Bett! Kurz überlegte er Senjougahara noch zu schreiben, entschied sich dann aber für Ruhe die sein Körper bitter benötigte. Am nächsten Morgen räumte er ersteinmal auf, ging unter die Dusche um dann frisch und in Alltagskleidung gepackt sich auf den Weg zum Trainingsbereich zu machem. Die religiösen Male brachte er dank seinem kleinen Trick mit der Dunkelheit ebenfalls wieder genauso an wie Noctiris es getan hatte. Frühstücken würde er am heutigen Morgen nicht, er trainierte lieber direkt auf leeren Magen. Gerade als er auf dem Weg war erreichte ihn auch eine Nachricht von Noctiris schon. Er lächelte was er selbst nicht bemerkte und würde direkt eine Antwort verfassen.
"reden" | *denken* | handeln | dunkles Ich | Die Dunkelheit
Seiji vs Minato Theme [Fight for the Balance]
Seiji Theme [The true path of the duranin]
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- Noctiris
- ||

- Beiträge: 193
- Registriert: Sa 31. Jul 2021, 11:16
- Im Besitzt: Locked
- Discord: Fili#3791
- Vorname: Noctiris
- Nachname: Septre
- Alter: 27
- Größe: 1,50m
- Gewicht: 55
- Stats: 42
- Chakra: 5
- Stärke: 4
- Geschwindigkeit: 8
- Ausdauer: 10
- Ninjutsu: 10
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 5
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Trainingsbereich
CF: Zimmer 9A [Noctiris]
Nach der doch recht ereignisreichen Nacht war Noctiris ein bisschen durch den Wind aufgewacht. Darüber hinaus entschied sie sich dann auch, das Frühstück sausen zu lassen und lieber direkt dem Masamori zu schreiben, für ihr gemeinsames Training. Vielleicht auch, um ihn ein wenig in Bedrängnis zu bringe, direkt und sofort quasi "zu springen", wenn sie ihm schrieb. Wollte sie ihn testen? Nun, wohl eher nicht bewusst. Aber unbewusst tat sie es doch. Zu ihrer Überraschung schrieb Seiji ihr auch direkt zurück. Er war also schon wach. Ein zufriedenes Lächeln zeigte sich auf ihren Lippen und sie machte sich auf den Weg zum Trainingsbereich. Seiji hatte ihr geschrieben, dass er erneut den Meditationsbereich für sie reserviert hatte. Das war gut, denn so musste die ehemalige Hohepriesterin nicht vor dem "gemeinen Pöbel" sich verausgaben. Sie hasste körperliche Anstrengung sowieso schon. Aber dann noch Zuschauer? Lieber nicht. Sie hatte sich an diesem Tag für ein etwas moderneres Outfit entschieden. Dabei trug sie ein paar weiße Shorts mit einem schwarzen Shirt dazu. Die Ärmel des Shirts reichten bis in die Ellenbeuge. Dort zogen sie sich zusammen und ansonsten war der Stoff am Arm selbst eher locker. Umgangssprachlich nannte man diesen Schnitt auch Bauernärmel. Doch wusste Noctiris dies nicht. Interessierte es sie aber auch recht wenig. Fakt war: Ihre Unterarme waren frei, kein Stoff kam ihr in den Weg. Zum Bauch hin war das Shirt knapper geschnitten, sodass man noch die Gürtelschlaufen der Shorts sehen konnte. Ebenso natürlich das goldene Kettchen, welches locker darum lag. Sie trug ihre gewohnten, hohen Schnürschuhe. Ihr Haar hatte sie auf übliche Art und Weise zusammen gebunden. Natürlich trug sie auch ihren typischen Kopfschmuck und auch den anderen Schmuck an den Armen, sowie ihre religiöse Gesichtsbemalung.
Sie trat in den Trainingsbereich ein. Gerade in dem Moment kam ihr ein junger Schüler mit missmutiger Mimik und stacheligen blonden Haaren entgegen. Er roch so, als wenn er ein Bad gebrauchen könnte und Noctiris überlegte einen Moment, ob sie vielleicht das ausprobieren sollte, wo sie noch am Vorabend sich mit beschäftigt hatte. Doch sie verwarf den Gedanken dann. Seiji würde sicherlich schon auf sie warten. Er würde bestimmt auch stutzig werden. Sie lauschte noch, ob sie vielleicht den Namen des Jungen aufschnappen könnte, vielleicht durch einen vorherigen Trainingspartner. Würde dann aber auch direkt weiter in Richtung Meditationsraum gehen.
Dort angekommen, sah sie auch schon Seiji, dieser trug normale Alltagskleidung. Sie hatten sich also beide für ein schwarzes Oberteil entschieden. Ich lobe deine Pünktlichkeit. sagte sie eingehend. Dann schmunzelte sie. Zugegeben, mit deinem Portal ist es aber wohl auch wahrlich schwer, irgendwo zu spät zu erscheinen. sagte sie. Doch sein Anblick erinnerte sie auch an den Traum, den sie letzte Nacht hatte. Sie brachte es nicht zur Sprache. Scham herrschte dann doch irgendwo in ihrem Herzen. War dies vielleicht die Art und Weise, wie die Götter ihr den Weg wiesen? Musste sie diesen Weg tatsächlich gehen? Es kam ihr so schwer vor. So unglaublich schwer.... . Aber war der Weg der Götter eben auch nicht immer leicht, oder? Vielleicht erhoffte man es sich, aber vielleicht... war dies auch ihre Prüfung. Der Grund, warum sie in diese neue Zeit hinüber treten durfte. Sie lächelte dann leicht und versuchte von ihrem Gedanken sich und auch Seiji abzulenken, dass er keinen Verdacht schöpfte. Ich habe heute noch nicht gefrühstückt. Du schuldest mir also ein leckeres Frühstück, nach unserem Training. forderte sie schließlich von dem Mann völlig ungeniert.
Nach der doch recht ereignisreichen Nacht war Noctiris ein bisschen durch den Wind aufgewacht. Darüber hinaus entschied sie sich dann auch, das Frühstück sausen zu lassen und lieber direkt dem Masamori zu schreiben, für ihr gemeinsames Training. Vielleicht auch, um ihn ein wenig in Bedrängnis zu bringe, direkt und sofort quasi "zu springen", wenn sie ihm schrieb. Wollte sie ihn testen? Nun, wohl eher nicht bewusst. Aber unbewusst tat sie es doch. Zu ihrer Überraschung schrieb Seiji ihr auch direkt zurück. Er war also schon wach. Ein zufriedenes Lächeln zeigte sich auf ihren Lippen und sie machte sich auf den Weg zum Trainingsbereich. Seiji hatte ihr geschrieben, dass er erneut den Meditationsbereich für sie reserviert hatte. Das war gut, denn so musste die ehemalige Hohepriesterin nicht vor dem "gemeinen Pöbel" sich verausgaben. Sie hasste körperliche Anstrengung sowieso schon. Aber dann noch Zuschauer? Lieber nicht. Sie hatte sich an diesem Tag für ein etwas moderneres Outfit entschieden. Dabei trug sie ein paar weiße Shorts mit einem schwarzen Shirt dazu. Die Ärmel des Shirts reichten bis in die Ellenbeuge. Dort zogen sie sich zusammen und ansonsten war der Stoff am Arm selbst eher locker. Umgangssprachlich nannte man diesen Schnitt auch Bauernärmel. Doch wusste Noctiris dies nicht. Interessierte es sie aber auch recht wenig. Fakt war: Ihre Unterarme waren frei, kein Stoff kam ihr in den Weg. Zum Bauch hin war das Shirt knapper geschnitten, sodass man noch die Gürtelschlaufen der Shorts sehen konnte. Ebenso natürlich das goldene Kettchen, welches locker darum lag. Sie trug ihre gewohnten, hohen Schnürschuhe. Ihr Haar hatte sie auf übliche Art und Weise zusammen gebunden. Natürlich trug sie auch ihren typischen Kopfschmuck und auch den anderen Schmuck an den Armen, sowie ihre religiöse Gesichtsbemalung.
Sie trat in den Trainingsbereich ein. Gerade in dem Moment kam ihr ein junger Schüler mit missmutiger Mimik und stacheligen blonden Haaren entgegen. Er roch so, als wenn er ein Bad gebrauchen könnte und Noctiris überlegte einen Moment, ob sie vielleicht das ausprobieren sollte, wo sie noch am Vorabend sich mit beschäftigt hatte. Doch sie verwarf den Gedanken dann. Seiji würde sicherlich schon auf sie warten. Er würde bestimmt auch stutzig werden. Sie lauschte noch, ob sie vielleicht den Namen des Jungen aufschnappen könnte, vielleicht durch einen vorherigen Trainingspartner. Würde dann aber auch direkt weiter in Richtung Meditationsraum gehen.
Dort angekommen, sah sie auch schon Seiji, dieser trug normale Alltagskleidung. Sie hatten sich also beide für ein schwarzes Oberteil entschieden. Ich lobe deine Pünktlichkeit. sagte sie eingehend. Dann schmunzelte sie. Zugegeben, mit deinem Portal ist es aber wohl auch wahrlich schwer, irgendwo zu spät zu erscheinen. sagte sie. Doch sein Anblick erinnerte sie auch an den Traum, den sie letzte Nacht hatte. Sie brachte es nicht zur Sprache. Scham herrschte dann doch irgendwo in ihrem Herzen. War dies vielleicht die Art und Weise, wie die Götter ihr den Weg wiesen? Musste sie diesen Weg tatsächlich gehen? Es kam ihr so schwer vor. So unglaublich schwer.... . Aber war der Weg der Götter eben auch nicht immer leicht, oder? Vielleicht erhoffte man es sich, aber vielleicht... war dies auch ihre Prüfung. Der Grund, warum sie in diese neue Zeit hinüber treten durfte. Sie lächelte dann leicht und versuchte von ihrem Gedanken sich und auch Seiji abzulenken, dass er keinen Verdacht schöpfte. Ich habe heute noch nicht gefrühstückt. Du schuldest mir also ein leckeres Frühstück, nach unserem Training. forderte sie schließlich von dem Mann völlig ungeniert.
- Seiji Masamori
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- Beiträge: 1055
- Registriert: Sa 16. Jan 2010, 02:59
- Im Besitzt: Locked
- Vorname: Seiji
- Nachname: Masamori
- Alter: 25 Jahre (Ansho 31)
- Größe: 1,77 Meter
- Gewicht: 72 Kilogramm
- Stats: 50/50
- Chakra: 6
- Stärke: 8
- Geschwindigkeit: 8
- Ausdauer: 10
- Ninjutsu: 10
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 8
- Lebenspunkte: 200
- Abwesend?: Nein
Re: Trainingsbereich
~Angenehme Schuld~
Zum Glück hatte sich Seiji direkt auf den Weg gemacht, denn lange musste er nicht vor dem Meditationsraum auf die Hohepriesterin warten. Einen guten Morgen wünschten sie ihm nicht erneut, denn das hatte sie ja bereits getan. Respektvoll verbeugte sich der mächtige Mann leicht, aber nicht zu trief denn das sie sich auf Augenhöhe begneten war ihm genauso wichtig wie den Respekt zu ihr zu wahren. Sie hatte ein modernes Outfit gewählt, welches sportlich geschnitten war und somit war ihr Auftreten sehr gut für ihr gemeinsames Training geeignet. Seiji erwischte sich selbst dabei das er vielleicht einen winzigen Augenblick zu lange auf ihrem Körper mit seinem Blick hängen blieb. "Nun ich nehme Verabredungen sehr ernst, meine Portale waren nicht notwendig gewesen an diesem Morgen." Sagte er einleitend ehrlich und würde dann sich kurz umdrehen um mit seiner ID Karte die Tür zum Meditationsbereich zu öffnen, er würde selbstverständlich der Aegerin die Tür aufhalten. Die Erwartungshaltungen die sie hatte kannte der Masamori mitlerweile sehr gut. Sein Körper drehte sich wieder in ihre Richtung, er schmunzelte wegen ihrer Aussage zum Thema Frühstück und sah ihr direkt in die Augen. "Ich lasse mich von den Göttern leiten und habe daher auch nicht gefrühstückt." Als hätte er es geahnt oder war es wirklich eine religiöse Fügung? Das konnte man nicht sagen, aber Seiji entschied sich immer mehr und mehr die Dinge einfach so zu nehmen wie sie auf ihn zukommen würden. "Habe da schon eine Idee fürs Frühstück, lass dich mal überraschen." Er wusste um ihre Neugierde und daher wählte er diese Aussage so. Gemeinsam könnten sie dann den für sie vorgesehenen Trainingsbereich betreten. Der mächtige Mann zog sein Shirt aus als sie in den Räumlichkeiten angekommen waren. Dadurch wurde nicht nur der Blick auf seinen muskulösen Oberkörper frei, sondern auch das er die religiösen Symbole wieder passend an seinem Körper trug. Genauso wie sie die Aegerin am Abend zvor auf seine Haut gemalt hatte. "Ich wollte dir erst etwas zeigen, ob du eine Veränderung feststellen kannst. Schließe deine Augen und versuche ob du die Veränderung auf meinem Körper spüren kannst." Deswegen also die nackte Haut am frühen Morgen, nicht was ihr denkt! Der Masamori konzentrierte sich und er nutzte die Macht der Dunkelheit konzentriert die Maske bildete sich kurz vor seinem Gesicht, ehe seine gesamte Haut sich weiß färbte. Es war der Wechsel in die nächste Stufe der Dunkelheit, das Juin der zweiten Stufe. Wenn die Theorie des Mannes stimmte dann könnte Noctiris die Hautveränderung durch die Dunkelheit erfühlen, besonders wenn sie nicht wusste auf was sie sich konzentrieren sollte, dies war etwas natürliches. Anschließend würde er seine Kräfte wieder deaktivieren und natürlich auch sein Shirt wieder anziehen wollen. Hoffentlich hatte das Ganze so geklappt wie er sich das vorgestellt hatte? Dann würden ihm die Dinge vom gestrigen Abend wieder einfallen, darunter Fragen welche er an die heilige Frau richten wollte. "Wegen dem was wir Gestern herausgefunden haben, weißt du wie lange die Aufnzeichnungen des aegischen Reiches zurückgehen?" Seiji überlegte weiter. "Du hast mir doch erklärt das Thoth die Geschichte des Landes sehen kann, könnte er dann nicht an den Zeitpunkt zurückreisen wo wir eine Verbindung vom ersten Meister der Dunkelheit mit der aegischen Führung vermuten?" Das waren so seine Gedanke vom gestrigen Abend. Seine persönlichen Gedanken, zu seinem Leben und seiner Entscheidung kamen in diesem Augenblick natürlich nicht zur sprache.
Zum Glück hatte sich Seiji direkt auf den Weg gemacht, denn lange musste er nicht vor dem Meditationsraum auf die Hohepriesterin warten. Einen guten Morgen wünschten sie ihm nicht erneut, denn das hatte sie ja bereits getan. Respektvoll verbeugte sich der mächtige Mann leicht, aber nicht zu trief denn das sie sich auf Augenhöhe begneten war ihm genauso wichtig wie den Respekt zu ihr zu wahren. Sie hatte ein modernes Outfit gewählt, welches sportlich geschnitten war und somit war ihr Auftreten sehr gut für ihr gemeinsames Training geeignet. Seiji erwischte sich selbst dabei das er vielleicht einen winzigen Augenblick zu lange auf ihrem Körper mit seinem Blick hängen blieb. "Nun ich nehme Verabredungen sehr ernst, meine Portale waren nicht notwendig gewesen an diesem Morgen." Sagte er einleitend ehrlich und würde dann sich kurz umdrehen um mit seiner ID Karte die Tür zum Meditationsbereich zu öffnen, er würde selbstverständlich der Aegerin die Tür aufhalten. Die Erwartungshaltungen die sie hatte kannte der Masamori mitlerweile sehr gut. Sein Körper drehte sich wieder in ihre Richtung, er schmunzelte wegen ihrer Aussage zum Thema Frühstück und sah ihr direkt in die Augen. "Ich lasse mich von den Göttern leiten und habe daher auch nicht gefrühstückt." Als hätte er es geahnt oder war es wirklich eine religiöse Fügung? Das konnte man nicht sagen, aber Seiji entschied sich immer mehr und mehr die Dinge einfach so zu nehmen wie sie auf ihn zukommen würden. "Habe da schon eine Idee fürs Frühstück, lass dich mal überraschen." Er wusste um ihre Neugierde und daher wählte er diese Aussage so. Gemeinsam könnten sie dann den für sie vorgesehenen Trainingsbereich betreten. Der mächtige Mann zog sein Shirt aus als sie in den Räumlichkeiten angekommen waren. Dadurch wurde nicht nur der Blick auf seinen muskulösen Oberkörper frei, sondern auch das er die religiösen Symbole wieder passend an seinem Körper trug. Genauso wie sie die Aegerin am Abend zvor auf seine Haut gemalt hatte. "Ich wollte dir erst etwas zeigen, ob du eine Veränderung feststellen kannst. Schließe deine Augen und versuche ob du die Veränderung auf meinem Körper spüren kannst." Deswegen also die nackte Haut am frühen Morgen, nicht was ihr denkt! Der Masamori konzentrierte sich und er nutzte die Macht der Dunkelheit konzentriert die Maske bildete sich kurz vor seinem Gesicht, ehe seine gesamte Haut sich weiß färbte. Es war der Wechsel in die nächste Stufe der Dunkelheit, das Juin der zweiten Stufe. Wenn die Theorie des Mannes stimmte dann könnte Noctiris die Hautveränderung durch die Dunkelheit erfühlen, besonders wenn sie nicht wusste auf was sie sich konzentrieren sollte, dies war etwas natürliches. Anschließend würde er seine Kräfte wieder deaktivieren und natürlich auch sein Shirt wieder anziehen wollen. Hoffentlich hatte das Ganze so geklappt wie er sich das vorgestellt hatte? Dann würden ihm die Dinge vom gestrigen Abend wieder einfallen, darunter Fragen welche er an die heilige Frau richten wollte. "Wegen dem was wir Gestern herausgefunden haben, weißt du wie lange die Aufnzeichnungen des aegischen Reiches zurückgehen?" Seiji überlegte weiter. "Du hast mir doch erklärt das Thoth die Geschichte des Landes sehen kann, könnte er dann nicht an den Zeitpunkt zurückreisen wo wir eine Verbindung vom ersten Meister der Dunkelheit mit der aegischen Führung vermuten?" Das waren so seine Gedanke vom gestrigen Abend. Seine persönlichen Gedanken, zu seinem Leben und seiner Entscheidung kamen in diesem Augenblick natürlich nicht zur sprache.
"reden" | *denken* | handeln | dunkles Ich | Die Dunkelheit
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