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Minato aka Chris

Trainingsbereich

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Noctiris
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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Noctiris » So 11. Jan 2026, 13:57

Noctiris begegnete Seiji vor dem Meditationsraum. Auf eine richtige Begrüßung verzichteten sie. War dies auch nicht nötig, nachdem sie sich ja schon geschrieben hatten, kurz zuvor. So sah Noctiris dies zumindest. Sie neckte ihn ein wenig, doch Seiji hatte eine gute Argumentationslage, welche die ehemalige Hohepriesterin zum Schmunzeln brachte. Dann warst du also wirklich schon so früh auf. stellte sie nüchtern fest, ehe sie ihn kurzerhand dazu verdonnerte, nach dem Training mit ihr zusammen Frühstücken zu gehen. Wie es der Zufall (oder die Götter?) so wollten, hatte er auch noch nicht gefrühstückt und sie musste Schmunzeln bei seinen Worten. Das er sie dann aber ihre Neugierde erneut spüren ließ, passte ihr gar nicht so sehr. Und nun erwartest du von mir, dass ich mich auf das Training konzentriere? Du bist skrupelloser, als ich es erwartet hätte, Seiji. kam es, mit einem Hauch von Schmollen in ihrer Stimme von der Aegerin. Sie waren in den Meditationsraum getreten, welchen der Mann mit seiner ID Karte geöffnet hatte und dort angekommen zog er sich plötzlich das Shirt aus. Noctiris hatte den Mann bereits oberkörperfrei gesehen und auch sonst war dies kein ungewohnter Anblick für die Aegerin, sodass sie nun nicht in unsinnigen Schwärmereien sich verlor. Was ihr jedoch auffiel war, dass er nach wie vor die Zeichnung trug, was sie zufrieden stimmte. Er schien es wirklich ernst gemeint zu haben. Alles andere hätte sie ihm jedoch auch sehr übel genommen. Plötzlich wollte er ihr etwas zeigen. Erneut spielte er dabei ihre Neugierde an und Noctiris nickte. Sie schloss die Augen. Natürlich sah sie so nicht, was außerhalb geschah, doch sie spürte eine Veränderung, die von seinem Körper ausging. Sie wusste, wo er stand und so konnte sie sehr genau wahrnehmen, dass die Macht der Schatten... oder war es die seiner Dunkelheit? sich über seinem Körper hinaus ausbreitete. Das die Haut dadurch heller wurde, wusste Noctiris natürlich nicht, sie sah es ja nicht. Ich spüre... eine Veränderung durch die Schatten an deinem Körper. Ich weiß, wo du stehst und ich spüre die Macht ganz deutlich, deinen gesamten Körper zu überziehen. sagte sie ruhig und öffnete dann die Augen doch. Die Neugierde war dann vielleicht ein bisschen zu groß geworden. So sah sie noch die helle Hautveränderung, die seinen Körper überspannte. Der Mann deaktivierte diese Kräfte wieder. Was genau war das? fragte sie noch nach, ehe Seiji ihr Gespräch vom vorherigen Abend wieder aufgriff und auch Thoth eventuell mit ins Boot holen wollte. Ich denke, dass könnte mit großem Kraftaufwand für Thoth verbunden sein. Wenn er es denn überhaupt kann. Ich weiß es nicht genau. Auch die genaue Zeit ist mir nicht bekannt, sie war nicht dokumentiert. gab Noctiris zu. Die ersten richtigen Aufzeichnungen des aegischen Reiches fingen mehrere Generationen nach dem ersten Herrscher an. sagte sie. Eine genaue Jahreszahl zu nennen wäre wohl absurd gewesen und auch wenig greifbar, wenn man bedachte, dass Noctiris vor rund 11.500 Jahren geboren wurde.
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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Togane Itsuki » So 11. Jan 2026, 16:55

Darüber hatte er so noch gar nicht Nachgedacht. Wenn die Gegner nicht wussten wer sie erledigt hatte, würde ja auch keiner wissen wer der Held der Stunde war. Seine Augenbrauen zogen sich zusammen bei diesem Gedanken. Das würde ja heißen das er auch keinerlei Ruhm erntete und damit sein Aufstieg zu einem göttlichereren Gott einfach noch länger dauern würde. "Hmmmm stimmt schon. Also muss ich sie herausfordern und dann im Kampf erst Alles benutzen was ich habe. Dann sind sie einfach nur scheiße wenn sie davon erledigt werden. Gut Plan angepasst! ERST verkünde ich wer ich bin DANN werd ich sie platt machen!" Damit konnte er die Sache schon mal zu den Akten legen. Dieser Plan konnte nicht scheitern. Klar würde er noch gute Techniken brauchen um überhaupt irgendwie Erfolg zu haben, das würde sich mit der Zeit aber schon von selbst erledigen. "Das meint ich auch nicht man! Sondern wenn ich nur noch wenig Chakra habe, muss ich ja auch was können was ohne viel auskommt. Da ist der direkte Kampf mit Waffen eben mein Ding. Ich muss außerdem auch noch versiegeln lernen. Vielleicht könnte ich ja auch Chakra versiegeln und dann wenn ichs brauche einsetzen um den Tank wieder zu füllen. Bisher nur kein Lehrer dafür gefunden. Das muss ich auch noch die nächsten Tage mal erledigen. Wäre schon cool wenn das Alles so aufgeht wie ich mir vorstelle. Überleg mal, am Besten könnte ich dann sogar deine Explosion versiegeln und dann BÄM wenn keiner mit Rechnet aktivieren und der Kopf ist weg. Das wäre so was von cool oder?"

Itsuki hatte natürlich noch nie jemanden getötet, daher konnte er sich schlecht vorstellen das so was eventuell auch eine gewisse Überwindung kostete wenn der erste Kill nicht gerade jemand war dem das Böse auf den Leib geschrieben war. Das war aber ein Problem für den zukünftigen Itsuki. "Pffft Stümper? Du erkennst wahre coolness nicht mal wenn man dich in einen Kühlschrank steckt du Lappen." Als ob er sich davon Beleidigt fühlen würde. Solche Sachen waren irgendwie typisch Jungs? Man beleidigte sich auch wenn man eigentlich was Anderes meinte. Meistens zumindest war das der Fall. "Waschen huh? Essen....hatte ich schon Waschen nicht.....ob ich auch rein hüpf und bissel schwimme?" Er selbst war sich nicht ganz Sicher was er nun tun sollte. Er könnte mit Bakugo gehen aber zusammen in nem Pool hocken oder so war dann nach so kurzer Zeit schon Merkwürdig! "Wenn du wieder nen Partner brauchst der sich nicht in die Hose macht weißt du ja nun wen du anhauen musst. Ich werd immer Bereit sein mich mit dir zu messen!" Mit einem fetten Grinsen stapfte er noch zumindest neben Bakugo.
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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Seiji Masamori » So 11. Jan 2026, 17:15

~Veränderung der Schatten~

Das Schmunzeln im Gesicht der jungen Frau zu sehen war direkt etwas positives an diesem frühen Morgen. "Yep und das ganz ohne Kater von Gestern." Meinte er witzelnd und auf ihre Forderung zur Frühstückseinladung entgegnete der Masamori mit seiner ganz eigenen kleinen "Gemeinheit". "Sieh es doch einfach so das ich immer für eine Überraschung gut bin. Es wird dir bei mir nicht langweilig werden." Auf ihr Schmollen entgegnete er mit einem leicht flirtenden Unterton in seiner Aussage. Gemeinsam betraten sie den Meditationsbereich, ein Ort voller Ruhe und wesentlich besser für diese Art von Training geeignet. Denn sie würden einige Dinge einfach ausprobieren müssen und das erforderte Konzentration. Dann entkleidete sich der Masamori, zumindest oben herum. Somit offenbarte er neben seiner stattlichen Muskulatur auch das er auch weiterhin die religiösen Zeichen am Körper trug welche ihn als Anhänger des aegischen Glaubens klar identifizierten. Ja Seiji nahm die Sache mit dem Glauben sehr ernst und er hatte sich für diesen Weg entschieden. Noctiris folgte der Anweinsung des Blauhaarigen und hatte wenig später die Augen geschlossen, während der Mann seine Kräfte in einem kontrollierten Rahmen konzentrierte. Es war wichtig um herauszufinden ob Noctiris den feinen Übergang der Macht der Dunkelheit bemerken konnte. Ihre Antwort auf das was sie spüren konnte folgte direkt und unser Magister für Diplomatie lächelte zufrieden. Seine Kollegin öffnete ebenfalls ihre Augen und so wurde der Blick frei auf die nächste Stufe der Macht der Dunkelheit, der direkte Nachfolger der "Maskenform" welche die Aegerin ja bereits kannte. "Das ist die nächste Stufe der Macht der Dunkelheit, man öffnet sich noch mehr für die Welt der Dunkelheit. Man lässt es seinen Körper verändern und man wird mehr zu einem Wesen der Dunkelheit. Das du dies so genau spüren konntest ist ein klares Zeichen." Ein Zeichen wofür? Das würde er gleich näher erläutern. Doch zuerst hatte er selbst noch einige Fragen auf dem Herzen. Zwei an der Zahl. Welche die heilige Frau auch direkt und ausführlich beantworten würde. "Hmmm aber das passt allgemein denn damals in Ansho gab es auch keine Aufzeichnungen zu der Anfangszeit von Inarius." Ja damit würde es zeitlich zumindest gut passen wenn der erste Meister der Dunkelheit und die aegischen Vorfahren sogar gemeinsame Sache gemacht hatten. Dies würde dann auch erklären warum das Reich der Schatten der Dunkelheit so ähnlich war. "Wir wollen natürlich nicht riskieren das Thoth etwas passiert wenn er so weit zurück fühlt. " Dies wollte er noch anmerken. "Das du die Veränderung durch die Dunkelheit so genau spüren konntest, zeigt von meinem Verständnis her das mit deinem Stand als Hohepriesterin es dir das meiste möglich sein wird was ich dir beibringen kann." Das war die letzte Form der Bestätigung einfach die er benötigt hatte. "Hmmm." Er überlegte wo sie einen guten Anfang knüpfen konnten. Noctiris hatte das nötige Talent, die Erfahrung und war ein kreativer Kopf. Der Masamori kam näher an sie heran. Er erschuf direkt vor ihrer Handfläche ein kleines Portal, einen Zugang ins Meidou und griff dann in dieses hinein. Als er seine Hand herauszog hatte er eine kleine weiße Blume zwischen seinen Fingern. Eine Blume die von seiner großen Zimmerpflanze im Wohnzimmer stammte. "Die Dunkelheit, genauso wie das Reich der Schatten sind überall. Stell es dir so vor das zwischen der weltlichen Materie die Dunkelheit liegt. Also zwischen dir und mir, zwischen uns und dem Fußboden. Zu jedem Gegenstand hin, zu jedem Lebewesen überall ist die Dunkelheit hinter einem Schleier. Wir können durch diesen Schleier greifen, ihn selbst durchschreiten." Ja Beide Dinge hatte sie nun bereits in Aktion gesehen. "Ich habe dich mich und die Veränderung an meinem Körper spüren lassen, weil du das Gefühl nun kennst aus nächster Nähe. Du hast dich sehr darauf konzentriert das du nicht gemerkt hast wie hoch mein eigentliches Chakralevel war und genau dieses feine Gespür brauchst du um dich innerhalb der Dunkelheit zurecht zu finden." Seiji wusste bereits das das Reich der Schatten einfach nur ein weiterer Schleier vor oder hinter dem Meidou war. "Das Reich der Schatten ist wie ein weiterer Vorhang, ein Schleier welcher das Meidou und es noch voneinander trennt. Du kannst beide Welten erreichen und auch das hier und jetzt." Erklärte er weiterhin. "Werde mich nun von dir entfernen, mich erneut wandeln und ich möchte das du versuchst die Bewegungen die ich durchführe zu erfassen. Anschließend werden wir daran arbeiten das du einen Zugang öffnen kannst." Der Blauhaarige sah sie an und blickte auf ihren Bauch. "Ich kann deine Verbindung zur Dunkelheit fühlen von deinem Chakrazentrum aus. Du kannst diese Verbindung sicherlich öffnen oder? Die Macht der Schatten in dich aufnehmen. Dasselbe Prinzip des Öffnens ist das was ich dir beibringen werde, nur außerhalb deines Körpers." Noctiris wäre es dadurch nicht nur möglich die Grenzen von Raum und Zeit hinter sich zu lassen, nein die Macht der Dimension selbst zu nutzen bot weitere extreme Vorteile. Ob ihr dies so bewusst war?

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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Meigetsu » Mo 12. Jan 2026, 00:10

Natürlich wusste Meigetsu, dass er hier am Trainingsplatz nicht allein war. Immerhin hatte jeder an der Schule die Möglichkeit, hier zu trainieren. Trotzdem rechnete er nicht direkt damit, so schnell Gesellschaft zu bekommen. Aber irgendwie war genau das sein Ding, denn es verging kaum ein Tag, an dem er nicht eine neue, spannende Person kennenlernte oder ein interessantes Gespräch führte. Dem ehemaligen Mizukage wurde es hier an der Schule tatsächlich nie langweilig, und jeder Tag fühlte sich ein wenig wie ein Abenteuer an. Selbst heute hätte er einiges zu erzählen – allein schon die Tatsache, dass er Samehada nun wieder bei sich trug, war eine Geschichte für sich.
Ach ja, genau. Eigentlich leuchtete der Spitzzahn gerade wie eine Glühbirne, um seinen alten Freund und seine legendäre Waffe ein wenig zu testen. Genauer gesagt war es ein Hirngespinst, eine verrückte Theorie, die er ausprobieren wollte. Dafür hatte sich Meigetsu in seinen göttlichen Negai-Modus begeben, um Samehada ein ganz besonderes Chakra zu präsentieren. Noch war es allerdings nur eine Idee, ein Gedankenexperiment.
Doch Meigetsu kam nicht dazu, das schmatzende Schwert weiter zu „füttern“, denn plötzlich hörte er Schritte, ein Räuspern und dann eine weibliche Stimme.
Anstatt Samehada weiter mit dem besonderen Chakra zu versorgen, stand er auf und wandte sich einer äußerst interessanten jungen Frau zu.
Wie schon bei Florene überragte Meigetsu auch die Uzumaki um ein gutes Stück und war deutlich breiter und massiver gebaut als sie. Doch typisch für den Dummkopf lächelte er sie schon bald freundlich an – und das mit seinen doch recht auffälligen Zähnen. Wobei an dieser Schule selbst spitze Zähne längst nichts Besonderes mehr waren. Meigetsu bemerkte, wie Sumi sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht hinters Ohr strich und dabei leicht nervös wirkte. Als sie dann halb laut, für ihn jedoch deutlich hörbar, meinte, dass sie sich etwas anderes erwartet hätte, hob sich eine Augenbraue des Mannes.
„Wieso? Was denn? Eher etwas Negatives?“, fragte er leise mit einem breiten Grinsen.
Irgendwie fühlte sich Meigetsu nun wie ein Haifisch, der gerade gefangen worden war und den man aus allen Winkeln fotografierte – oder wie beim Zahnarzt. Ja, er fand seine spitzen Zähne selbst cool und praktisch, für ihn waren sie einfach ein Zeichen seiner Herkunft aus Kirigakure. Doch Sumi betrachtete sie eindeutig etwas zu genau.
In leichter Schockstarre blieb der großgewachsene Mann stehen und ließ sie seine Zähne mustern. Er bewegte weder Kopf noch Kiefer, sondern sagte mit leicht geöffnetem Mund:
„Äh … danke, aber nein, ich bin kein Werwolf. In meinem Dorf gab es viele Menschen mit spitzen Zähnen, und die waren auch keine Werwölfe.“
Dann grinste Meigetsu breit und lachte kurz.
„Du bist tatsächlich die Erste, die mich für einen Werwolf hält“, fügte er amüsiert hinzu.
Nun folgte das große Fragenfeuerwerk von Sumi, und Meigetsu versuchte, auf alles einzugehen. Als er ihr erklärte, was es mit dem bandagierten Gegenstand auf sich hatte, und sie meinte, er sei ja wohl kaum in einer Rüstung auf die Welt gekommen, grinste der ehemalige Mizukage einfach freundlich.
// Samehamma und die Sache mit der Rüstung … echt witzig. Sie klingt fast so verwirrt wie ich selbst. //
Dieser Gedanke machte sie für ihn nur noch sympathischer.

Meigetsu musste sich ein lautes Lachen verkneifen, als Sumi näher kam und ihm ihre Theorie ins Ohr flüsterte, warum ein junges, süßes Mädchen wie sie keine Angst vor ihm haben müsse. Er grinste fies mit seinen fast werwolfartigen Zähnen und flüsterte zurück:
„Oh doch … gerade süße junge Mädchen wie du.“
Dann zog er den Kopf zurück, lachte und klopfte ihr locker von der Seite auf die Schulter.
„Schon gut, ich scherze nur. Keine Angst.“
Durch den Negai-Modus und seine enorme Körperkraft konnte es gut sein, dass Sumi durch den kleinen Klopfer ein wenig zur Seite geschoben wurde.
Meigetsu fand Sumi dabei weder seltsam noch merkwürdig, sondern einfach sympathisch. Irgendwie passte es zur Situation, dass sie ihm so nahe gekommen war und ihm etwas zuflüsterte – es fügte sich erstaunlich gut in das Thema Mordfantasien und Leichenentsorgung ein, über das sie zuvor gescherzt hatten.
Als sie salutierte und ihm anschließend die Hand reichte, sah Meigetsu kurz überrascht aus – allerdings nicht wegen der Geste, sondern wegen ihres vollständigen Namens.
„Uzumaki …“, wiederholte er leise.
Er ließ das kräftige Händeschütteln zu, sodass sein Arm leicht auf und ab bewegt wurde, und sagte mit einem freundlichen Lächeln:
„Es freut mich auch, dich kennenzulernen, Sumi Uzumaki.“
Als Sumi dann erneut viele Fragen zu Samehada stellte und an ihm vorbei auf die legendäre Klinge blickte, drehte sich Meigetsu halb zu seinem Schwert.
„Komm mit, ich zeige es dir“, sagte er ruhig.
Der ehemalige Mizukage ging zurück zu Samehada, setzte sich neben das eingewickelte Schwert und wartete kurz, bis Sumi bei ihm war.
„Die Bandagen sind in erster Linie praktisch für den Transport und sollen dem Gegner verheimlichen, was sich darunter verbirgt.“
Meigetsu nahm Samehada am Griff und wickelte ein Stück der Bandagen dort ab, sodass Sumi die besondere Struktur der Klinge sehen konnte – die vielen scharfen Schuppen.
„Samehada besitzt keine normale Klinge, sondern viele kleine Schuppen. Und es gibt kaum etwas, das es lieber tut, als Chakra zu fressen.“
Leise waren erneut ein schmatzendes, knurrendes Geräusch aus dem Schwert zu hören.
„Samehada ist eines der legendären Sieben Schwerter aus Kirigakure. Und mit deiner Theorie, dass es lebt, liegst du gar nicht falsch. Es ist keine einfache Stahlklinge, sondern vielmehr ein Lebewesen mit eigener Bindung zu seinem Träger.“
Meigetsu sah Sumi schließlich wieder direkt an und fragte neugierig.
„Was wolltest du eigentlich hier im Trainingsbereich machen? Wolltest du auch trainieren?“
"sprechen"-//denken//
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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Noctiris » Mo 12. Jan 2026, 15:42

Noctiris lachte leise, als Seiji betonte, keinen Kater zu haben vom gestrigen Abend. Daran hatte sie gar nicht mehr gedacht. Zu durch den Wind waren die Gedanken der ehemaligen Hohepriesterin gewesen. Doch nun, wo er es erwähnte, merkte sie selbst auch keine negativen Nachwirkungen des Alkohols mehr. Was bei ihr jedoch auch die Frage aufwarf, ob ihre Träume vielleicht teilweise auch dem Alkohol geschuldet waren. Doch sie waren so spezifisch. So direkt. Und auch, dass der Masamori das erste Mal darin vorkam, gerade nachdem sie sich über die Geschichte des aegischen Reiches und der Dunkelheit unterhalten hatten... . Das alles konnte natürlich bloß ein übler Zufall sein. Oder aber, ein Zeichen der Götter. Noctiris war es, die seit je her die Zeichen der Götter deuten musste. Doch auch für sie war es nicht ausgeschlossen, dass sie Zeichen falsch deutete. Sie war eben auch nur ein Mensch und war sich ihrer eigenen Sterblichkeit und Fehlerhaftigkeit durchaus bewusst. Auch wenn sie mit ihrer Arroganz gerne darüber hinwegtäuschte. Denn sie dachte sich: Im Vergleich zu den Göttern war sie klein, unbedeutsam. Nur ein Mensch. Doch unter Menschen: Da war sie etwas ganze Besonderes und sollte auch genauso behandelt werden. Wie etwas Wertvolles! Glücklicherweise schien Seiji sie auch genauso zu behandeln, was ihm wertvolle Bonuspunkte im Sinne der Aegerin einheimste. Sie hatte ihn schon mehrmals bewusst oder unbewusst auf die Probe gestellt, nachdem sie nun auch schon mehrmals an die vermeintlich falschen Männer geraten war. Doch bisher hatte ihr Seiji keinerlei Grund gegeben, Unmut oder gar Zorn ihm gegenüber zu empfinden. Im Gegenteil. Alles hatte er mit Bravour quasi "bestanden". Und er schaffte es außerdem, Seiten in ihr gekonnt anzuspielen, die ihre eigene Menschlichkeit unterstrich. Darunter auch ihre Neugierde. Sie schmollte sogar leicht, wenn auch sie versuchte dies zu verbergen. So gelang es ihr dennoch nicht so gut, dass er es nicht merken würde und so mit einem flirtenden Unterton auf ihre Worte reagierte. Sie musste dann doch schmunzeln. Wie aufregend. antwortete sie, nicht weniger flirtend im Ton. Was nicht hieß, dass sie ihm augenblicklich um den Hals fallen würde. Nein, das hatte sie bisher nicht getan. Und hatte sie nun in naher Zukunft auch nicht vor. Trotz des Traumes, dessen Inhalt ihr noch immer im Hinterstübchen herum geisterte. Schließlich konnte Seiji Noctiris Neugierde ein wenig dämpfen, als er ihre Aufmerksamkeit auf etwas anderes lenkte. Er zog sich aus (nein nicht darauf gelenkt!) und ließ sie die Augen schließen, um dann genauer zu spüren, welche Kräfte er entfachte und was dies mit ihm anstellte. Sie konnte die Veränderung seines Körpers mit der dunklen Macht spüren, auch wenn sie natürlich nicht sehen konnte, was es genau anstellte. Dies sah sie dann erst, als sie die Augen wieder öffnete und die helle, fast weiße Haut entdeckte und dann auch nachfragte, was genau sie dort sah. Seiji erklärte es ihr, während er die Kraft bereits deaktivierte und sich wieder anzog. Als er meinte, dass dies ein klares Zeichen wäre, legte Noctiris zwar nicht den Kopf fragend schief, doch die Frage stand ihr dennoch nahezu genauso ins Gesicht geschrieben. Er gab ihr keine direkte Antwort, sodass sie dann doch fragen musste. Wofür? Meinst du, für die Verbindung zwischen dem Reich der Schatten und deiner Dunkelheit? Nun, dies hatten wir ja bereits befürchtet. Wobei befürchtet vielleicht der falsche Ausdruck dafür ist. sagte sie ruhig. Dann antwortete sie aber auch auf seine Fragen und Seiji bestätigte, dass das alles sehr gut weiterhin zusammen passte. Natürlich wollten sie nicht, dass Thoth etwas passierte. Ich muss ihn einfach direkt fragen. Dann kann er dies selbst entscheiden. Ich muss ihn sowieso noch einmal zum Gespräch aufsuchen. Auch, weil ich ihm von dir erzählen möchte, als Teil des aegischen Glaubens. sagte sie. Vielleicht könnte sie ihre Siegelkünste dann auch einfach auf Thoth ausprobieren. Er wusste um das, was sie lernte und sie war sich fast schon sicher, dass er sich gar freiwillig als Testobjekt zur Verfügung stellen würde. Seiji sprach dann aber auch wieder das an, weswegen sie ja eigentlich hier waren: Um gemeinsam voneinander zu lernen. Noctiris wartete, bis er fortfuhr. Verbal überlegte er, ehe er näher an sie heran trat und in seiner Hand ein kleines Portal ins Meidou entstand. Die ehemalige Hohepriesterin hatte dies bereits in groß gesehen. Er griff mit seiner Hand hinein und holte eine weiße Blume hervor. Noctiris erkannte sie wieder, sie stammte aus seinem Wohnzimmer. Die Aegerin schmunzelte leicht. Er erklärte dann, was es mit der Dunkelheit, aber auch dem Reich der Schatten auf sich hatte und sprach dabei recht metaphorisch. Noctiris verstand, so glaubte sie zumindest, was er ihr sagen wollte und er kündigte an, was er als nächstes tun würde. Sie sah seinen Blick auf ihre Körpermitte gleiten. Doch sah sie kein Lüstern darin. Sie war ja auch ausnahmsweise mal relativ bedeckt gekleidet. Stattdessen sprach er von ihrem Chakrazentrum und davon, dass sie vermutlich eine Verbindung öffnen könnte, außerhalb ihres Körpers. Im Grunde ist mein Spiele der Schatten, den ich dir ja bereits zeigte, ja auch schon so etwas, wie ein Portal in das Reich der Schatten. Man kann hinein und die Geister der Schatten können auf mein Geheiß bei der Technik hinaus, um dem Geist meines Feindes zu schädigen. Nur, dass ich nicht, wie bei deinen Portalen, frei hindurch wandern kann, um an anderer Stelle wieder hinaus zu treten. sagte sie. Aber rein theoretisch gesehen und im erweiterten Sinne, erschaffe ich mit dieser Technik bereits eine Art Portal außerhalb meines Körpers. sagte sie. Ob sie mit der Annahme richtig lag, wusste sie nicht. Schließlich war Seiji hier ja dann doch eher der Portalmeister. Aber so war es eben ihr Annahme, dass sie quasi nicht bei Null startete. Ob sie richtig oder falsch lag würde der Mann ihr aber wohl sicherlich auch sogleich berichten. Dennoch würden ihre hübschen, geschminkten Augen auf seinem Körper ruhen, sobald er ihr etwas vormachen würde. Denn schließlich hatte er darum gebeten, ganz genau hinzuschauen, was er tat, um seine Bewegungen später immitieren zu können. Hoffentlich waren sie nicht zu anstrengend... .
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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Sumi » Mo 12. Jan 2026, 18:55

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I put my armor on, show you how strong I am~
I put my armor on, I'll show you that I am
I'm unstoppable today ♥

-Sia: Unstoppable Lyrics-

Outfit:

Den Hünen noch immer genauer in Augenschein genommen, nachdem er sich nach seiner Glühwürmchen-Gebetsstunde vor dem Haufen Klopapier erhoben und sich zu ihr gedreht hatte, fielen ihr seine spitzen Zähne als allererstes auf. Sie hatte sich in ihrem Köpfchen bereits die ein oder andere Theorie zurechtgelegt, was er hier trieb oder warum er denn so ein auffälliges Gebiss hatte, als ihr wohl ein paar Worte herausrutschten, die lieber gedacht worden wären. So blinzelte die Braunhaarige einen Moment lang irritiert, als der Mann namens Meigetsu nun ihre Worte wiederholte und hinterfragte, was sie genau damit meinte. "Mhm, wir sind hier auf einem Fleckchen Erde gestrandet, wenn wir überhaupt noch in unserer alten Welt sind, wo einfach alles möglich ist, oder? Eben noch mit der Werwölfin gebadet, die mir von ihrem Super-Alpha erzählt hat, der anderen ohne viel Kraftaufwand den Kopf von den Schultern trennen könnte, hi-yaaaa!" Eine Karatebewegung mit ihrer Hand anbei gefügt, um dem großen Mann nur noch sinnbildlicher vor Augen zu führen, was sie meinte, schmunzelte sie bei seiner weiteren Erklärung und verengte die Augen erneut: "Siehst du, diese Welt hat einen schon so viel Schräges gelehrt oder offenbart, dass man an die offensichtlichen Dinge nicht mehr denken mag! Hab von einigen Clans oder Menschen aus dem früheren Kiri zum Beispiel gehört, die optisch solche Merkmale aufweisen. Ist verdammt cool!" Auch wenn ihr Ero-Ich sich gerade vorstellte, wie er seiner liebsten damit in den Hals biss, vermutich musste er verdammt vorsichtig mit solch einer Neckerei sein, sonst endete dieses Szenario sicher mit einem Blutbad! Gruseliger Gedanke, aber irgendwie auch nice, vermutlich waren die Smut-Mangas schuld, die sie so gerne las, wo es auch das ein oder andere sexy Wesen gab, das sich von Blut ernährte … Ihre Gedanken schweiften wieder ab, ehe sie sich mit einem kurzen Kopfschütteln selbst besann und ihm grinsend antwortete: "Ich hab eine Menge Fantasie, entschuldige. Ich hab ein loses Mundwerk, sagt auch meine Grandma immer. Ich wollte dich damit keinesfalls kränken, Meigetsu!" Nachdem er sich mit Vornamen vorgestellt hatte, war es für sie kein Problem, ihn zu duzen, zumal er eher wie einer aus der Kampfeinheit aussah als wie ein Lehrer. Und wenn sie sich irrte, naja, dann hatte sie zumindest noch keinen Unterricht bei und mit ihm gehabt! Dass Schwerter häufig Namen hatten, war ebenso nichts Neues, aber der Euphorie ihrer Fantasie geschuldet konnte sie sich nicht genau darauf konzentrieren bzw. sich nicht genau merken, wie es wirklich hieß. War aber auch dann wieder egal, weil sie beide, scherzhaft, noch immer auf dem Mörderthema herumritten! Oh weh, da hatte Sumi aber was angefangen! Ihn an das Offensichtliche erinnernd, nämlich, dass er einem jungen, süßen und hübschen Mädchen wie ihr nichts antun sollte, exmatrikulierte er ihre Aussage und sie riss die Augen auf. Dann klopfte er ihr auf die Schulter und lachte, stellte klar, dass er ebenfalls nur scherzte. "Soso...", brachte sie mit zusammengekniffenen Augen und vor der Brust verschränkten Armen heraus und stimmte dann in sein Lachen mit ein. Sich dann ebenfalls vorgestellt und kräftig seine Hand gedrückt, wiederholte er ihren Nachnamen, was sie den Kopf fragend zur Seite legen ließ: "Ja, Uzumaki. Kennst du noch andere?" Wohl kaum, wenn er aus Kiri stammte, hm? Sie hatte gehört, dass es hier auch ein, zwei weitere Uzumaki gab neben Jiji, aber kennengelernt hatte sie diese noch nie. Waren ja auch nicht automatisch alle vom selben Clan direkt miteinander verwandt, zumindest nicht direkt. Über X-Äste vielleicht, aber wer konnte das wohl schon noch genau sagen? "Die Freude ist ganz meinerseits, Meigetsu... Meimei, Gege, Megu... Ah, dein Name ist viel zu lang! Ich nenne dich Getsu ok? Ist fresher!" Sie grinste breit, zeigte ihm ihre weißen Beißerchen, ehe sie energisch mit dem Kopf schüttelte. Er wollte ihr seinen Haufen Klo,- ähm, Bandagen zeigen bzw. was sich darunter befand, vor allem, weil er nun ein wenig mehr über dieses Schwert sinnierte.
Während er ihre Worte bestätigte, und darüber sprach, dass Samehada keine normale Klinge war, kam sie aus dem Staunen nicht mehr heraus: "BOAAAR WAS?" Ihre Iriden glitzerten wie Sterne und sie hing bei jedem seiner Worte diesbezüglich an seinen Lippen: "Warte, warte, willst du mich verarschen?" Sie tippelte mit beiden Beinen auf einer Stelle und wiederholte ungläubig seine Worte: "Schuppen? Chakra fressen? EIN LEGENDÄRES SCHWERT?" Sie brauchte eine kurze Atempause, ehe sie vollkommen aus sich herausbrach: "Is doch nicht wahr. Ein Lebewesen? Kann es sprechen? Wie sieht es aus? Ich muss es sehen!" Ein Knurren und Schmatzen ertönte in der Luft und Susu bekam eine Gänsehaut. "War... das etwa … das Schwert?", flüsterte sie andächtig und wedelte nur mit der Hand, als Getsu sie fragte, ob sie im Trainingsbereich trainieren wollte: "Jaja, später. DAS hier ist viel cooler! Zeig mir Samehada..." Sie war gesegnet! Wie viele coole Leute konnte man bitte an einem Tag kennenlernen?
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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Yona Yoshida » Mi 14. Jan 2026, 21:49

Postgruppe: Der strahlender Ritter und der Tod ( Yona + Sarutama )

Affen waren durchaus primitiv, weshalb Yona sich ein leichtes Schmunzeln bei den Worten des Sakebis nicht verkneifen konnte, doch schüttelte sie den Kopf, immerhin war der Rothaarige selbst keines dieser Wesen, sondern der Bijuu der in ihm hauste. ”Nein, das tue ich natürlich nicht. Aber es ist selbst für mich schwer in Worte zu fassen und zu verstehen, weißt?”, kratzte sie sich verlegen am Hinterkopf, ehe es um den Akt zwischen Sarutama und seiner Eisprinzessin ging, welcher zum Glück nicht von der neu-gefundenen Schwester erlaubt werden musste - manche Leute haben nun mal keinen Bruder, der über das Sexleben anderer entscheidet. Yona schon - aber das war gerade nicht das Thema, zumindest nicht mehr. Auch waren die beiden sich mal wieder nicht einig darüber, ob Mamoru sie umbringen würde, wenn sie ihn den Spitznamen nennen würde, welcher lieber nicht gesagt, bzw. geschrieben werden sollte. Viel wichtiger war sowieso, dass der Affenkönig anscheinend die respektablen Worte der Farbenblinden akzeptierte und somit auch sie. Wenn Yonchen Farben sehen könnte, würde sie sehen, dass ihre Wangen etwas rosig wurden, doch sie fühlte es und das langte um ihr Gesicht etwas von dem Jinchuuriki weg zu drehen, bevor es wieder um Sex ging. Hanzo war kein einfacher Mann, der sich mit einfachen Reizen überzeugen ließ, doch glaubte Sarutama an die Banshee-Trägerin - wieso auch immer - und das war irgendwie süß. Genauso süß war es auch, als er davon sprach, dass sie sich nicht trauen würde, ihm seine Brüste zu zeigen. Die Augenbrauen höher als der Himmel gehoben, blickte sie mit einem frechen Grinsen zu ihm. ”Wenn du gewinnst, zeig ich sie dir. Es sind nur Brüste. Nichts, was du eh schon mal irgendwo gesehen hast.”, zuckte sie mit den Schultern. Sie schätzte den Bengel nicht so ein, dass er sich plötzlich auf sie stürzen würde, nur weil er ein wenig nackte Haut sehen würde, sonst hätte sie es einem vergebenen Mann überhaupt nicht angeboten, das ist doch wohl klar! Yona meinte ihre Worte meistens so, wie sie aus ihrem Mund kamen - aber halt nicht immer, was sie ihrem Gegenüber klar machte und kommunizierte, damit die beiden sich nicht dauernd verbal auf die Füße treten würden, taten sie dies zuvor schon oft genug. Auf dem Trainingsplatz aber sollte das keine Rolle mehr spielen, musste Yona sich ein wenig konzentrieren nicht in den ganzen negativen Gefühlen der ganzen Shinobi zu versinken - der Fleiß lag wohl in der Luft der FuGa. Der Rotschopf und die Farbenblinde waren nun auch an der Reihe diese Luft zu schuppern - angefangen mit einem kleinen Spinnen-Jutsu, ließ sie die kleinen Achtbeinigen auf den Sakebi zulaufen, doch wurden diese schnell von ein paar grauen Feuerbällen negiert. ”Heiß.”, grinste sie ihm flirtend zu - doch war das nicht das einzige heiße, was der Feuerjunge losließ. Denn eine 2 Meter große Feuerkugel schoss auf die kleine Yoshida zu, welche sie natürlich ganz einfach ausweichen konnte. Doch ihre Augen weiteten sich als hinter dieser Kugel der junge Mann hervor sprang. Er wollte Nahkampf? Den konnte er bekommen! Nachdem sie die Faust abbekommen hatte, schlidderte sie durch diese Kraft ein wenig nach hinten - natürlich tat es auch weh und ihre Lippe blutete und würde sicherlich auch später eine Kruste bilden dank ihrer schwachen Heilkraft. Jedoch konnte sie diesen Abstand nutzen - den Leopardenkampfstil sei dank, konnte sie ihre Geschwindigkeit ein wenig erhöhen ( 8 ). Mit dieser streckte sie ihre Knöchel nach vorne, sammelte etwas von ihrem Murasakiyo-Chakra um ihre Faust und manifisierte in dieser ein Teil einer Leoparden-Seele und würde falls der Sakebi nicht ausweichen würde mit der Leopard Manifestation ihren Sparring-Partner gegen seine Brust schlagen, was ein wenig weh tun könnte..

Name: Leopard Kampfstil [C-Rang]
Reichweite: Nah
Voraussetzungen: Taijutsu 5, Shaolin - Ausbildung
Beschreibung: Bei dem Leopard Kampfstil nutz man die Leoparden Faust, eine besondere Handhaltung bei dem nur die Knöchel nachforme gestreckt werden und die Finger stark angewinkelt. So wird der Gegner immer punktuell mit schnellen Attacken der Knöchel getroffen. Dabei zielt man mit den üblichen Angriffen direkt auf die Schwachpunkte des Gegners oder sucht Lücken in dessen Angriffen. Der Leopard Kampfstil wird häufig gegen stärkere Gegner verwendet. Beim Leopard Kampfstil wird Ninjutsu benutzt um die Angriffe weiter zu verstärken. Ebenfalls zeichnet sich dieser Kampfstil dadurch aus das der Anwender gelernt hat, Chakra in seinem Hirnstamm zu nutzen, um die Botenstoffproduktion anzuregen. Dadurch wird der Hormonhaushalt im Anwender auf ein viel höheres Niveau gehoben als normal möglich. Körperliche Prozesse laufen deutlich schneller ab, wodurch der Anwender eine minimale Geschwindigkeitserhöhung von 50% erhält. Dies zu halten kostet den Anwender eine mittlere Menge Chakra pro Post, und sorgt für leichte Erschöpfungen pro Post. Dieser Kampfstil kann nicht mit anderen Kampfstilen verbunden werden.


Selbsterfunden
Name Leopard Manifestation – durchbohrender Knochenbrecher
Jutsuart: Nin/Taijutsu
Rang: A - Rang
Element: -
Reichweite: nah
Chakraverbrauch: hoch
Voraussetzungen: Taijutsu 5, Leopard - Kampfstil, Ninjutsu 7
Beschreibung: Bei dieser Technik befindet sich Yona im Leopard Kampfstil. Die Stärke dieser Technik ist das sie plötzlich kommt, findet Yona eine Lücke im Kampfstil des Feindes so sammelt sie schnell das Murasakiyo – Chakra um ihre Faust und manifestiert einen Teil einer Leopard-Seele. Die Knöchel nach vorn gestreckt, wie für den Kampfstil üblich, wird so ein explosiver Schlag freigesetzt, der durch das Chakra in sich selbst und dem angewendeten Leoparden-Kampfstil 50% schneller ist. Zusätzlich zu den normalen Schäden durch die Stärke der Yoshida, kommt es zu hohen Stichverletzungen im Muster der Leopard Krallen. die Gerinnung der Wunde tritt stark verzögert ein, wodurch es zur Blutung im betroffenen Gebiet kommt.

Murasakiyo-Chakra (Lilanacht-Chakra)
Nachdem der Pfeiler des Todes zerbrach, öffnete sich in unserer Welt ein Portal zum Totenreich, und einige einst verstorbene Personen wurden wiederbelebt. Yona hegte auch den Wunsch, durch dieses Portal zu schreiten und wieder zum Leben zu erwachen nachdem sie nur wenige Minuten tot war, und ihr wurde dieser Wunsch von einer abtrünnigen und mächtigen Banshee gewährt. Yona und die Banshee schlossen einen Pakt, durch den die Kräfte der Banshee in Yona weiterlebten und sie eine Verbindung zum Totenreich erhielt. Dadurch besitzt Yona ein besonderes Chakra, das als Murasakiyo-Chakra / Lilanacht-Chakra bezeichnet wird und eine dunkelviolette Farbe aufweist. Die Präsenz von Yona ist durch das Chakra ungewöhnlich. Sie strahlt weder Gutes noch Böses aus, aber man spürt die Anwesenheit des Todes in ihrer Nähe. Negative Emotionen wirken bei ihr intensiver, wie etwa Wut, Trauer und Zorn, und sie nimmt diese Emotionen auch verstärkt bei anderen wahr. Techniken, die nicht auf ihrem besonderen Chakra basieren, kosten wegen dem Konflikt zwischen Leben und Tod 50% mehr Chakra. Zudem wirkt ihr Chakra degenerativ und ist ohne entsprechendes Wissen schwerer zu heilen (um 25%) und ihre Ausdauer ist um 25% erhöht durch die Nähe zum Tod. Doch es gibt auch negative Nebeneffekte des Pakts. Neben den verstärkten Emotionen zeigen sich äußerliche Veränderungen an Yona. Ihre Augen haben die Farbe verloren und sind nun komplett weiß. Auch ihre Sicht hat sich verändert, sie kann keine Farben mehr wahrnehmen und sieht nur noch in Weiß-, Schwarz- und Grautönen. Des Weiteren hat sie ihre Affinität zu den Elementen verloren und kann daher kein elementares Chakra mehr verwenden. Durch die besondere Macht der Banshee ist Yona in der Lage, mit ihrem Chakra Seelen von Tieren zu manifestieren und zu erschaffen (extra Jutsus). Zusätzlich kann sie durch ihren Pakt mit der Banshee und ihre Verbindung zum Totenreich auf eine spezielle Verwandlungsform zurückgreifen, bei der sie selbst zu einer Banshee-Hybridin wird.[inrp extra Nbw]. Syndra hat der kleinen Yoshida ein Symbol auf ihrer linken Flanke/Seite verewigt, wodurch sie für eine gewissen Menge an Chakra dieses gegen diese temporäre Macht der Banshee eintauschen kann. Erfundene Besonderheit


Chakra am Anfang: 96 CP
Minus 8, Minus 4
Ende: 84
Reden Denken Jutsu Syndra
... Die Präsenz von Yona ist durch das Chakra ungewöhnlich. Sie strahlt weder Gutes noch Böses aus, aber man spürt die Anwesenheit des Todes in ihrer Nähe....
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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Seiji Masamori » Do 15. Jan 2026, 21:05

~Zwei Seiten der Dunkelheit~

Dem Masamori war es wichtig weiter Zeit mit der Aegerin zu verbringen, außerdem hatte der gestrige Abend einige spannende Erkentnisse mit sich gebracht. Die Vergangenheit zwischen den Aegern und der Dunkelheit schien tief verwurzelt zu sein. Noctiris hatte die Wohnung auf der Suche nach einem Zeichen der Götter verlassen. Ob sie diese erhalten hatte? Ein ähnliches Zeichen sah Seiji in der Tatsache das er früh aufgestanden war und nichts gefrühtstückt hatte. Dies machte es leichter ein gemeinsames Frühstück nachdem Training zu haben. Die Beiden flirteten ein wenig miteinander, geschmackvoll und wenig ausartend. So wie sie es eigentlich schon relativ früh beieinander gemacht hatten. Dies war kein Spiel oder ein hinterhältiger Versuch bei dem jeweils Anderen zu landen. Nein viel eher etwas was aus der Leichtigkeit im Umgang miteinander geboren war. Dann hatte der Magister jedoch eine kleine "Übung" für seine werte Kollegin. Ihr Gespür für die Macht der Dunkelheit wurde auf die Probe gestellt. Gleichzeitig war dies auch ein Testlauf für die Theorie des Masamoris. Mit geschlossenen Augen erzählte sie was sie fühlen konnte und richtigerweise erkannte sie die Veränderung am Körper des Mannes. Als sie ihre Lieder wieder aufschlug sah sie auch die helle Haut die durch die nächste Stufe des Juins der Dunkelheit entstanden war. Die Zeichnungen die er nun zusätzlich trug und auch den veränderten Kopf, mit langem blauen Haar. Seiji erklärte was es mit diesem kleinen Versuch auf sich hatte. Doch wie man anhand der Reaktion der hübschen Frau unschwer erkennen konnte war etwas zusätzliche Erklärung erforderlich. "Genau. Das du im Meidou problemlos überleben konntest war eine Sache, doch das hier zeigt deutlich etwas über deinen Stand als Hohepriesterin in Relation zu der mir bekannten Dunkelheit aus." In seiner Stimme lag deutliche Anerkennung. In ihrem weiteren Gesprächsverlauf wurde nur umso mehr klar das die Antworten in der Vergangenheit lagen und durch Thoth hatten sie vielleicht eine Möglichkeit bis dorthin zu "sehen". Aber dies brachte sicherlich Gefahren für den männlichen Aeger mit sich. Noctiris wollte es einfach mit ihm persönlich klären wenn sich die Gelegenheit demnächst ergeben würde. "Lass es mich wissen wenn ich Euch irgendwie helfen kann." Meinte er und ja dies zeigte auch seine "Pro" aegische Denkweise mitlerweile. Er war selbst kein Aeger, aber der Glaube an die Götter verband sie nun auf einer anderen Ebene. Nachdem nun aber der Testlauf durch war wollten sie an ihr eigentliches Training gehen. Hierzu hatte Seiji schon eine passende Idee. Also ging es über in eine kleine Demonstration. Der Magister für Diplomatie öffnete einen Zugang in die Welt des Meidou und holte eine Blüte aus seiner Wohnung. Dies sollte das allgemeine Prinzip veranschaulichen. "Die Blüte würde normalerweise vom Meidou zersetzt werden, sprich alles was nicht Dunkelheit ist und hinein geht kommt normalerweise auch nicht mehr heraus. Durch die eigene Kraft kann man jedoch wie einen schützenden Schleier um Andere legen." Sprach er beiläufig als Erklärung aus. Dies war eine wichtige Information wenn sie vielleicht später dazu in der Lage wäre ein vollständiges Portal zu erschaffen. Der Blick des Mannes in Richtung ihres Bauches diente lediglich der Veranschaulichung wo das Chakrazentrum sich befand. Allgemein war das Wissen über Chakra eine Sache der Moderne und Noctiris hatte selbst keine Shinobi Ausbildung genossen daher wählte er diese kleine bildliche Geste. Noctiris merkte noch die Sache mit dem Spiegel an und Seiji nickte. "Ja genau, darüber haben wir Gestern ja bereits gesprochen. Doch das betreten des Schattenreiches ist etwas was ohne ein deutliches Zeichen der Götter nicht gemacht werden sollte." Hier zeigte Seiji wie sehr er aufgepasst hatte und mitlerweile auch die Gründe für gewisse Entscheidungen von Noctiris versuchte von sich aus zu verstehen. "Daher konzentrieren wir uns darauf das du dir das Meidou zu Nutze machst fürs Erste , ich vermute aktuell das es noch Zwischenräume der Dunkelheit zwischen dem Meidou und dem Reich der Schatten gibt und wir Beide frei durch diese wandeln können." Hoffentlich half ihr diese zusätzliche bildliche Vorstellung zusätzlich weiter. "Besitzt du eine ähnliche Möglichkeit Kräfte des Schattenreiches in dich zu ziehen? So wie ich gerade eben es getan hatte?" Warum er diese Frage stellte würde er auch direkt erklären. "Denn dieses Prinzip ist bereits der wichtigste Teil, diesen Zugang ist dann nur nach Außen hin zu treiben. Da du die Meidou Konzentration an mir spüren konntest dann kannst du das Meidou auch so wahrnehmen." Seiji griff erneut ins Meidou hinein und holte sein Schwert hervor. "Meidou Zangetsuha." Kam es von ihm und dieses Mal mit einem Schnitt durch die Luft erschuf er ein vollständiges Portal und würde anschließend in dieses hinein treten. Dann würde er erneut Kräfte der Dunkelheit gebrauchen. Das Portal blieb offen und Noctiris könnte ihn auch noch sehen, nur innerhalb des Meidous. "Versuche mich ausfindig zu machen, spüre in die Dunkelheit hinein und versuche mich zu finden." Wenn alles nach Plan verlaufen würde, dann würde dies etwas was sie schaffen könnte, auch wenn es schwierig war. Sobald sie dies schaffte könnte er ihr erklären wie sie ihren eigenen Zugang öffnen konnte. Aber ausgelegt auf ihre eigenen Kräfte und ihre eigenen Möglichkeiten.

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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Meigetsu » Sa 17. Jan 2026, 00:21

//WAS? Wie bitte?!// dachte sich Meigetsu einfach nur, als er hörte, was Sumi so von sich gab. Was für eine lustige, chaotische und irgendwie total schräge Person, auf die der ehemalige Mizukage hier am Trainingsplatz gestoßen war, und er wusste bereits jetzt, dass er sie einfach nur großartig fand. Mit einem strahlenden und breiten Grinsen sah er einfach nur Sumi zu, wie sie von ihrer Begegnung mit den Werwölfen erzählte und mit ihrer Karate-Geste ihre Story bildlich noch lebhafter machte, sodass es sich der Spitzzahn gut vorstellen konnte. Dabei grinste und strahlte der große Dummkopf nicht, weil er Sumi lächerlich oder komisch fand, sondern einfach, weil es wunderschön herrlich war, wie die junge Frau erzählte und dabei gar nicht schüchtern oder zurückhaltend wirkte. So etwas fand der Träger des legendären Schwertes Samehada irgendwie erfrischend und unterhaltsam.
Innerlich hoffte er irgendwie auch, auf andere Menschen so zu wirken, wie Sumi gerade auf ihn wirkte.
Begeistert, wie Sumi ihre Werwolf-Geschichte erzählte, nickte Meigetsu zuerst nur und fragte sie dann: „Stank es dann nach nassem Hund, als du mit der Werwölfin gebadet hast? Und in dieser neuen Welt ist wirklich alles möglich, was es auch verdammt spannend macht, hier zu leben.“ Meinte Meigetsu, der in seinem alten Leben schon so einiges erlebt hatte, und trotzdem hatte er sehr das Gefühl, dass es in dieser neuen Welt nicht fad werden würde.
„Oh, danke“, konnte Meigetsu einfach nur mehr mit einem freundlichen Lächeln sagen, als Sumi davon sprach, dass sie gehört hatte, dass Clans oder Menschen aus dem alten Kirigakure eben wie Meigetsu spitze Zähne hatten und sie das echt cool fand. Dabei hatte der ehemalige Mizukage ja noch einmal eine ganz andere Art von spitzen Zähnen wie ein Vampir, diese Blutsauger hatten ja nur zwei spitze Eckzähne, wie lächerlich. Bei Meigetsu waren alle Zähne spitz, eben wie bei einem Hai. Aber Meigetsu wusste wirklich nicht nur aufzupassen, sich nicht selbst die Zunge abzubeißen, sondern auch beim Liebesspiel niemanden schwer zu verletzen.
Der Spitzzahn sah dann, wie Sumi kurz ihren Kopf schüttelte, um wohl ihre inneren Gedanken wieder ein bisschen zu sortieren, eigentlich so, wie es der Dummkopf selbst auch gerne machte. Danach entschuldigte sie sich für ihre großartige Fantasie und ihr sympathisches Mundwerk und wollte ihn auf keinen Fall kränken.
Nun schüttelte Meigetsu einige Male den Kopf, aber nicht aus den Gründen wie Sumi zuvor, sondern einfach, um seine Worte zu unterstreichen. „Nein, du hast bis jetzt nur nette Sachen zu mir gesagt, nichts, was mich hätte kränken können, und ich finde deine fantasievolle Art, Dinge zu beschreiben und zu erzählen, sehr unterhaltsam genauso wie dein sympathisches Mundwerk. Aber verzeih mir die Frage; Sind dir auch schon oft Dinge auf den Kopf gefallen, so wie mir?“ sagte er und sah sie fragend an, während er sich dabei die Stelle an seinem Kopf rieb, an der ihn damals der Ast getroffen hatte, der dafür verantwortlich war, dass er Florene kennengelernt hatte.
Einfach sympathisch, wie Sumi dann in sein Lachen mit einstimmte, als die beiden über die Mordtheorien sprachen also darüber, ob Meigetsu nicht gerade junge, hübsche Frauen töten und zerstückeln würde.
Der Nachname von Sumi war für Meigetsu wirklich sehr spannend und interessant, war sie für ihn doch nicht das erste Mitglied dieses Clans, mit dem er das Vergnügen hatte. Nach einem kräftigen Händeschütteln zum offiziellen Vorstellen wiederholte der Kyori sogar ihren Nachnamen.
„Ja, tatsächlich bist du nicht der erste Uzumaki, den ich kennenlernen durfte. Es ergab sich vor wirklich langer Zeit, dass ich Minato Uzumaki traf.“ Mehr sagte der ehemalige Mizukage nicht dazu es war kein angenehmes Treffen gewesen, und allgemein konnte man schwer sagen, dass die beiden sich gut verstanden hatten oder es für Meigetsu irgendwie positiv gewesen war, Minato kennengelernt zu haben. Wenn man das Ganze mit Tora bedachte oder auch, dass er gegen Minato kämpfte und verlor und dieser ihm sogar zeigte, dass Samehada die Seite wechselte, wenn es ein besseres und mächtigeres Chakra fand als seines. Aber Sumi konnte ja nichts dafür, dass sie demselben Clan angehörte wie Minato, und daher änderte sich nichts an Meigetsus Gesichtsausdruck, als er von dem anderen Uzumaki sprach.
Als Sumi dann plötzlich seinen Namen abändern oder besser gesagt abkürzen wollte, hob Meigetsu skeptisch eine seiner Augenbrauen, verschränkte seine breiten und starken Arme vor der Brust und sagte etwas griesgrämig zu ihr: „Was? Nein, ich habe einen wunderschönen Namen, der sicher nicht irgendwie abgekürzt wird, nur um etwas fresher zu klingen. Und wie kommst du bitte auf Getsu? Wäre es nicht viel logischer, mich einfach Mei zu nennen? Immerhin nenne ich dich auch nicht einfach SU oder MI.“ Also mit der Abkürzung seines Namens war der Mann mit den spitzen Zähnen wirklich nicht einverstanden, und das musste er Sumi auch gleich so sagen. Immerhin gab es da schon so einen kleinen Wildschweinjungen, der ihn einfach Mondmann nannte, aber das war schon irgendwie cool. Und Florene dürfte ihn auch gerne Schatz oder Liebling nennen, aber das alles waren eher Spitz- oder Kosenamen und keine simplen Abkürzungen.
Meigetsu musste bei Sumis Reaktion rund um Samehada unweigerlich schmunzeln, auch wenn das Knurren von Samehada erneut leise durch die Bandagen vibrierte. Ruhig legte er eine Hand auf den Griff, fast wie eine beschwichtigende Geste. „Ja… das war das Schwert“, bestätigte er gelassen. „Samehada lebt. Es spricht nicht wie wir, es knurrt und schmatzt eher, aber es fühlt, reagiert und hat meistens immer Hunger nach Chakra. Es kann besonderes Chakra auch spüren. So gesehen ist es ein echter Feinschmecker.“ Ein kurzer Blick ging ruhig, fast amüsiert, zu Sumi zurück. „Ich kann dir Samehada gerne in seiner normalen Form zeigen.“
Meigetsu würde langsam und behutsam die restlichen Bandagen um die schuppige Klinge von Samehada entfernen.
Er hielt das große Schwert nun mit einer Hand am Griff und lehnte es leicht zu Sumi, sodass sie sich die Klinge und den Aufbau von Samehada besser ansehen konnte. „Aber sei vorsichtig, denn wenn du es berührst, kannst du dich nicht nur an den scharfen Schuppen verletzen, sondern es frisst auch sicher gerne dein Chakra“, meinte Meigetsu dann mit einem breiten Grinsen und seinen spitzen Zähnen.„Wieso später? Wenn du willst, kannst du gerne mit Samehada und mir zusammen trainieren. Zusammen macht es sicher viel mehr Spaß als alleine“, meinte der Lehrer dann, ach so, Sumi wusste ja noch gar nicht, dass er Lehrer war um sie vielleicht doch mit seinem coolen, legendären Schwert zum Trainieren zu motivieren.

Plötzlich spürte Meigetsu, wie sein kleines mobiles Terminal vibrierte. Da er Samehada mit einer Hand halten konnte, nutzte er einfach seine andere freie Hand, um sein mobiles Terminal herauszuholen. Sofort sah er, dass es eine Nachricht von Florene war. Er strahlte augenblicklich ganz anders, seine Wangen wurden minimal rot, und ganz leise sagte er, noch bevor er die eigentliche Nachricht von Florene las.
„Oh, wie schön, sie hat zurückgeschrieben.“
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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Sumi » Sa 17. Jan 2026, 16:06

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I put my armor on, show you how strong I am~
I put my armor on, I'll show you that I am
I'm unstoppable today ♥

-Sia: Unstoppable Lyrics-

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Sumi war sich bewusst, wie sie auf die meisten Menschen, die ihr begegneten, wirkte. Doch zu einem Teil verhalf sie sich mit eben genau dieser Art entweder in Situationen weiter, in denen sie sich eingeschüchtert oder total unsicher fühlte, in denen peinliches Schweigen herrschte, oder eben in Augenblicken wie jetzt mit Meigetsu, in denen sie ihre innere Euphorie nicht mehr zurückhalten konnte, wenn sie etwas oder jemanden begeisterte. Die Worte und Handlungen, die ihr Erzählen dabei nur noch mehr veranschaulichten, platzen ungefiltert aus ihr heraus, sodass keine Zeit war, sich irgendwie auch nur ansatzweise zu verstellen oder zurückzunehmen. Ihre Augen glitzerten dann immer wie die der kleinen Kinder, die ihre Weihnachtsgeschenke unterm Baum vorfanden, während sich als Überbleibsel ihrer Begeisterung immer ein rosaroter Schimmer über ihre Wangen legte und sie gleichermaßen wild gestikulierend mit Armen und Beinen herumfuchtelte, wie eben jetzt auch! Außerdem schloss sie für sich, weil sie in einer wirklich crazy Welt gelandet war, die simplen Sachen oder Ursachen viel eher aus, als dass sie ihr in Momenten wie diesen überhaupt auch nur einfielen. Sein spitzes, haifischartiges Gebiss war also einfach auf einen Clan, einen Umstand oder eben auch einfach nur auf die DNA zurückzuführen! Er war kein Werwolf, was sie aber nicht aufhielt, ihm davon zu erzählen, dass sie bereits nicht nur einen getroffen, sondern auch mit einem bzw. einer gebadet hatte! Einem besonders hübschen Werwolfmädchen sogar! Einem, die ihr eine Menge erzählt hatte über sich, die Gewohnheiten des Rudels und eben auch dem Rudelführer und superstarken Alpha! Meigetsu schien zwar verblüfft, hielt sich aber mit seinen Fragen auch nicht zurück und wies eine ähnliche Neugier wie Sumi auf. Er stellte ebenfalls Fragen über besagtes Badeszenario, was sie aber abermals nur die Augen zusammenkneifen ließ und sie sich mit verschränkten Armen ein wenig zu ihm hinauflehnte: "Ich glaube, das darf man einen Werwolf nicht fragen, das könnte als unhöflich eingestuft werden. Sie hat natürlich nicht nach nassem Hund gerochen, sie war ja in Menschengestalt! Aber sie hat mir versprochen, dass sie mir eines Tages zeigen würde, wie sie sich wandelt, und das sogar, obwohl es sie sehr schmerzt, sich in einen Werwolf zu verwandeln!" Noch immer erstaunt über dieses Angebot, legte Sumi sich Daumen und Zeigefinger ans Kinn und murmelte, mehr zu sich selbst als zu dem Hünen: "Ja, aber was mach' ich dann mit einem gewandelten Werwolf? So weit hatte ich noch nicht gedacht … EGAL, sehe ich dann ja, hehe!" Die Spitzzahn-Aussage ihrerseits, dass sie es cool fände, schien ihm zu schmeicheln, und er bedankte sich bei der Uzumaki. "Gerne, gerne!", wedelte sie beiläufig mit ihrer Hand auf und ab, ehe sie sich etwas später auch schon dabei ertappte, wie sie ihn zuquasselte. Ihm gestanden, dass selbst ihre Oma manchmal die Krise deswegen bekam und dass sie ihn nicht kränken wollte, revidierte er diese Aussage und sagte sogar, dass er Sumis Art fantastisch fand und ihr Mundwerk sympathisch! "Huch, da bin ich aber froh!", atmete sie auf seine Aussage hin nur erleichtert aus, und sie musste über seine Frage nachdenken. "Mhm, also ich kann schon mal ziemlich tollpatschig sein. Wenn ich mir den kleinen Zeh stoße, kann ich auf zig verschiedenen Sprachen fluchen, von denen ich nicht einmal eine Ahnung hatte, dass ich sie beherrsche..." Die Braunhaarige musste lachen und legte den Kopf im Anschluss schräg, um Meigetsu anzugucken. Dabei klimperten ihre großen, türkisen Ohrringe, und sie hinterfragte: "Wieso? Bist du etwa so selbstzerstörerisch unterwegs?"

Als sie ihn fragte, warum er bei ihrem Nachnamen stutzig wurde, erklärte er ihr, dass es sich bei einer seiner vorherigen Uzumaki-Begegnungen um keinen Geringeren als Minato selbst handelte. Da schluckte sie anerkennend: "Boar ja, der soll heftig gewesen sein! Persönlich hab ich ihn nicht wirklich gekannt, aber der hatte ’ne Boss-Aura. Heftiger Dude, auf jedenFall …" Aber irgendwie bekam sie auch bei den Geschichten von und um ihn immer eine Gänsehaut. Besser Themenwechsel! Weil Meigetsu so altbacken klang, dachte sich die Chunin, beglückte sie ihn mit einem Spitznamen … Doch schien das nicht auf gleichermaßen große Euphorie zu treffen, die sie gerne an den Tag gelegt hätte, und sie atmete genervt aus: "Okay is’ ja gut, entschuldigen sie Herr Meigetsu. Getsu klingt halt überfresh, aber wenn du kein fresher Dude sein möchtest, dann haste halt Pech!" Ihm die Zunge herausgestreckt, nickte sie dennoch zustimmend: "Mein Zwillingsbruder nennt mich Susu!" Okay, zugegeben, auch nicht ihr liebster Spitzname, aber er war genauso in ihr Hirn eingebrannt wie der Spitzname, den sie ihm gegeben hatte. Ob es Jiji gut ging? Was er gerade wohl trieb? Kurz dachte sie über ihren zwei Minuten und dreißig Sekunden älteren Bruder nach, ehe sich ihre Aufmerksamkeit auch schon auf das Knurren und Schmatzen des Schwertes lenkte. "Voll krass!", hauchte sie leise, als der Kyori ihr bestätigte, dass dies eben Samehada war. "Es lebt also wirklich, ja?", nuschelte sie vor sich hin, ehe sie Meigetsus Worten aufmerksam lauschte und dann ihr Augenmerk wieder auf das Feinschmecker-Schwert richtete. Er entfernte die restlichen Bandagen und eine Art Schuppenpanzer kam zum Vorschein. "Affengigagurkiggeil!" hauchte sie mit so weit aufgerissenen Augen, dass man von weitem Angst haben müsste, dass ihr die Augäpfel aus dem Kopf kullerten … Der Hüne hielt es ihr vorsichtig mit dem Griff entgegen und sie schluckte. "Ob ihm mein Chakra schmeckt? Wir Uzumaki sollen ja besonderes Chakra haben … vielleicht bin ich ja sein neuer Lieblings-Snacki-Snack?" Sich konzentrierend und ein wenig mehr Chakra auch nach außen hin ausgeschüttet, griff sie andächtig nach dem Griff … Es fühlte sich schon irgendwie crazy an, zu wissen, dass man für sich und das Schwert im Kino Eintritt zahlen musste, aber es war eben auch verdammt cool! "Hallo Samehada, ich bin Sumi..." sprach sie zu dem Schwert, ohne sich auch nur ansatzweise dumm dabei zu fühlen: "Schmeckt dir mein Chakra?" Dass der Samuraiboy nun mit seiner frei gewordenen Hand nach seinem Terminal griff, hatte die Braunhaarige nicht mitbekommen, da sie nur Augen für das Beben im Schuppenpanzer hatte. "Kann es auch Attacken, die andere Schwerter nicht können?" Ihr Blick suchte den des Schwarzhaarigen, der irgendwie tomatenrot geworden war und anscheinend eine Nachricht von einer oder seiner Frau bekommen hatte: "HALLO? Was gibt’s krasseres als Samehada?" Ihrer Meinung nach ja wohl absolut nichts, war doch klar wie Kloßbrühe, oder?
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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Yuudai Uchiha » So 18. Jan 2026, 15:55

Postgruppe: La Familia (Yuudai & Yui)

Zweifel waren Gift für unseren aufstrebenden Uchiha mit seinen großen Plänen. Yui war wohl seine größte Kritikerin und Unterstützerin. Sie war an seiner Seite und glaubte an seinen Visionen. Nein… Sie teilte diese sogar und genau diese Aspekte machten sie - unabhängig vom Familienstand - unentbehrlich. Aus diesem Grund nahm er ihre Nachfrage auch absolut nicht Übel, im Gegenteil. ”Ich habe das Ziel klar vor meinen Augen und sollte dem nicht so sein, dann…” Yuudai schmunzelte und blickte in die Augen seiner Cousine. ”Dann hast du das Recht und die Position dazu es jederzeit anzusprechen.” Dies mochte vielleicht etwas abgehoben klingen, aber es war pure Anerkennung aus seinem Munde. Niemand anderen würde er es erlauben so auf ihn zu blicken. Immerhin war er das Absolute. Allerdings machte er sich auch über die Verantwortung seiner Cousine Sorgen. Viel Arbeit lastete auf ihren Schultern und er war auf Ihre Hilfe angewiesen. Sie war extrem nützlich, doch genau diesen Stand musste sie immer wieder beweisen. Ja, so war es wohl an der Seite des Juin-Trägers. Aus diesem Grund musste er bei ihrer Antwort auch lachen, ein seltener Anblick. ”Meinem Druck?” Amüsiert blickte er in ihre Augen und legte seine Hand sanft auf ihre Wange. ”Du wird immer gut genug sein”, wollte er ihr mit sanften Worten versichern. Sie strahlten einen Hauch von Beängstigung aus, könnte man es auch als Drohung wahrnehmen, dass sie gut genug sein muss. Allerdings war es in diesem Moment nicht so gemeint, denn er wusste genau, was Yui alles durchmachen musste in letzter Zeit. Es wäre also auch umso besser, wenn der Hikari gut zu seiner Cousine wäre. Ihren Zeitplan überlies er jedoch auch gänzlich ihr. Fudo Hikari, Takeo Yasuda… Die Arbeiten als rechte Hand vom Magister. Dies waren wichtige Entscheidungen, die Yui selbst tragen musste. Wichtig war, das sie alle zu ihrem Ziel führten und da waren die beiden einer Meinung. Außerdem braucht Yuudai sie eventuell hier an der Akademie, sollte er selbst Teil der Expedition werden. Für Yuudai wäre dies grundsätzlich nicht schlimm, außer es handelt sich dabei um persönliche Anliegen vom Magister der Obrigkeit. Yui war sich ziemlich sicher, dass dem so war und erklärte dabei auch ihre Meinung offen und ehrlich. Ihre Worte machten ihn ein wenig nachdenklich. ”Denkst du wirklich, dass sie sich in ihren Grundfesten nicht von uns unterscheiden?” Ungewohntes Nachdenken des Uchihas, welches seine Hand kurz an sein Kinn legte. Er überdachte seinen Plan und sein Handeln in diesem Moment. Lag er falsch? Nein! ”Sie und ihre Intentionen sind anders… Ihre Ansicht bezüglich Familie ist ohnehin bereits verschwommen wie wir wissen.” Yuudai zuckte mit den Schultern. ”Allein die ihnen vergebenen Positionen zeigen, dass sie sich unterscheiden. Sie tragen die Verantwortung dieser Welt, da müssen persönliche Anliegen im Hintergrund liegen.” Yuudai blickte Yui eindringlich an. ”Wenn wir unser Ziel erreichen, dann werden wir diese Welt neu formieren. Wir werden der Schutz sein, den nicht nur unsere Familie, sondern die ganze Welt benötigt.” Auch ihre Ziele und Ansichten werden sich wandeln, doch noch lag dies in ferner Zukunft. Sie hatten viel Arbeit vor sich und mussten sich auf diesem Wege auch hinsichtlich ihrer Fähigkeiten stärken. Daher unterhielten die beiden sich auch über neue Jutsu Ideen basierend auf dem Chidori. Ein kleiner Scherz hinsichtlich Geheimnisse folgte vom Schlangen-Erbe, welcher bei den Worten seiner Cousine Schmunzeln musste. ”Eine Überraschung also… Ausnahmsweise”, antwortete er amüsiert. Barmherzig wie eh und je unser Yuudai! Allerdings gab es noch das Senju Problem… Für Yui war sie nach wie vor ein Dorn im Auge, sie musste sich erst ihr gegenüber beweisen. Solange Yui nicht zu hart war, war dies für Yuudai in Ordnung. Es änderte jedoch nichts daran, dass Yumi nun zu Yuudai gehörte und unter ihrem Schutz stand. Yuudai war sich jedoch sicher, dass Yumi ihr Training schaffen würde und Yui könnte ihren Willen sicherlich auch stärken. Ein kleiner Seitenhieb von unserer Schlange folgte, doch steckte seine Cousine diesen Eisenhart weg. ”Ganz so einfach geht es wohl nicht”, kam es recht neutral von Yuudai gesprochen, aber er wusste, dass es nicht wirklich ernst gemeint war. ”Immerhin würdest du deine Begierde stillen, wird ja ein wahres Feuerwerk heute Abend für dich, was?” Yuudai lachte, machte er sich ein wenig über die Begierden seiner Cousine lustig. ”Schon eine Idee mit welchem Outfit du ihn um den Finger wickeln willst?” Vielleicht kann sie ihm ja komplett den Verstand rauben, wer wusste das schon? Wobei sich Yui auch über den bedeutungslosen Sex ihres Cousins freute und die beiden darüber sprachen. ”So meinst du das… Da hast du wohl recht”, sprach er und zuckte mit seinen Schultern. Am Ende war es wohl auch egal, oder? Allerdings war es auch lustig, wie humorvoll Yui über ihre Dringlichkeit sprach. Für Yuudai war es egal, solange sie nicht jemand x-beliebiges nahm, wie die Kerle an dem Tresen. Fudo hatte zumindest noch einen guten Zweck für ihren Plan, da war es ihm durchaus lieber. Nun demonstrierte Yuudai jedoch seine Chidori-Rüstung und testete diese sogleich an, um ihr Interesse wieder zu wecken. ”Wäre echt Schade, wenn du da heute Abend nichts spüren würdest, oder?” Yuudai lachte ebenfalls dahingehend, doch wurde Yui ernster. ”Du willst dein neues Wissen nutzen und mich lähmen? Gefällt mir.” Yuudai schmunzelte. Es zeigte, dass er auch als Lehrer genial war. Doch sollte es um den eigentlichen Plan gehen. ”Mein Juin hat manipulierende Eigenschaften und unterstützt negative Emotionen wie Wut, Zorn und Trauer. Es wandelt Emotionen in Gewalt und diesen Effekt möchte ich auf andere Personen übertragen.” Yuudai gab einen offenen Einblick in sein Training. ”Bei meinen Schlangen hat es funktioniert, es fehlt jedoch noch eine menschliche Person zum testen.” Ein Schmunzeln lag auf seinen Lippen und er blickte Yui direkt in die Augen.

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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Chiba » So 18. Jan 2026, 18:58

Shishi merkte scherzhaft an, dass die Juken durchaus ziemlich weh tun würde - nicht unbedingt das was man sich unter der 'sanften Faust' vorstellen würde. Und damit hatte die Genin durchaus Recht - die Juken würde ziemlich schmerzen, aber im Vergleich zu einem normalen Kampfstil hinterließ sie keine sichtbaren Wunden. Das war auch der Grund warum sie überhaupt so hieß.

Ein bisschen mysteriös würde sie ihm sagen, dass 'sie noch sehen würden' ob seine Vorfreude noch weiter gesteigert werden könnte. Kurz hob er seine Augenbrauen, bevor er mit einem Klaps auf die Hüften anmerkte, dass er sonst noch etwas machen würde, dass sie länger bei ihm blieb. Die Genin würde ihn fragen ob er dachte, dass er diese Kontrolle über sie habe. Gleich danach würde sie ihm einen kurzen Kuss auf die Lippen geben, und mit einem Grinsen würde er meinen: "Genug, damit ich dich hier halten kann. Mit allen Mitteln die nötig wären." MIt einem kleinen Luftkuss würde er sie ihm noch mit einem Zwinkern verlassen - aber nicht ohne sich auf halbem Weg nochmal umzudrehen und ihm nochmal einen Luftkuss zuzuwerfen, den der halbe Uchiha auffangen würde und dann ihr noch einen kurzen Luftkuss zurückwerfen. "Bis am Abend~." Und dann war sein rothaariger Wirbelwind auch schon wieder verschwunden, gemeinsam mit Usumu. Und Chiba?

Beginn Training - Meikke: Shingetsugasho
Der Blondschopf würde tief durchatmen - er hatte gerade erst mit Shishi noch über das Getsuga gesprochen. Also war es nur mehr als passend, wenn er sich nun mit der bis jetzt finalen Form des Getsuga - oder besser gesagt des Getsuga Tensho - beschäftigte. Die Theorie hinter der Technik hatte Chiba schon grob erforscht. Umo war leider nicht mehr bei ihm - doch Chiba hatte inzwischen schon herausgefunden, dass es ihm massiv half, wenn er seine Gedanken formulierte und aussprach. Also würde er erstmal hier mit sich selbst sprechen. "Eine solch gewaltige Masse an Meidouchakra direkt zu kontrollieren benötigt eine besondere Waffe. Beim Getsuga Tensho habe ich ja schon gesehen, dass eine normale Waffe diesen Mächten kaum widerstehen kann - und durch das mächtige Meidouchakra müssen die Schäden an der Waffe nur noch stärker sein. Und da ich das Getsuga Tenshou nicht mit meinem Körper kontrollieren kann, wird es beim Meidou Getsuga auch nicht möglich sein." So jedenfalls einmal die Grundlage, wieso er es nicht machen konnte. Oder? "Wobei - was spricht dagegen, dass ich versuche das Getsuga Tenshou durch eine erhöhte Chakrakontrolle direkt in meinem Körper zu verwenden? Der Hauptgrund warum ich eine Waffe dafür brauche ist doch, dass das konzentrierte Chakra zu schwer zu kontrollieren ist - aber in der Kombination mit der granularen Kontrolle durch die Juken sollte es mir möglich sein es direkt in meinem Körper zu kontrollieren. Aber - wenn ich es mit Meidouchakra verwende, dann würde das nicht wirklich funktionieren. Das Meidouchakra ist zu aggressiv und würde massive Schäden in meinem Körper anrichten." Damit war nun mehr als klar - er konnte das Jutsu nicht einfach eins zu eins so umsetzen, und es würde ein bisschen komplizierter werden. Aber - was war schon ein bisschen Komplikation für ihn, wenn er doch auch schon so viel andere Herausforderungen gemeistert hatte. Es gab keinen Grund warum ihm diese eine Technik nicht gelingen sollte. Und dabei war er ja noch nicht einmal dabei die Technik zu erlernen - er versuchte nur nochmal seine Theorie zu herauszufordern, bevor er sich daran machte die Theorie zu testen und vielleicht wertvolle Zeit vergeudete.
Immerhin war die Zeit welche er in der Maskenform verbringen konnte begrenzt - und auf die Dimension des Meidou in welcher er mehr Zeit hatte, hatte er keinen Zugriff mehr. Somit war jede Sekunde die er in der Maskenform verbrachte wertvoll - und für Theorie in dieser ausarbeiten hatte er leider keine Zeit. Aber - nachdem der Blondschopf nochmal gefestigt hatte, wie er es nicht machen konnte - war nun die Zeit gekommen, dass er sich überlegte, wie er es denn nun anstellen könnte. Abermals würde er seine vorherige Theorie nochmals laut aussprechen und in Worte fassen - einfach damit er nochmal darüber nachdenken konnte. "Also die bisherige Theorie… Die war, dass ich kleinste Meidouportale an meiner Hand öffne, und diese dafür nutze, um das Meidouchakra aus ihnen heraus zu ziehen. Das Ganze gleicht aber eher einem Balanceakt - auf der einen Seite versuche ich die Portale zu kontrollieren, die müssen stabil bleiben, und gleichzeitig damit kann ich dann das Meidouchakra kontrollieren, dass ich um meine Hand lege. Wobei das auch komplexer klingt, als es eigentlich sein sollte - die Grundlage, Portale zu öffnen, beherrsche ich schon, und damit ist das eher ein Problem mit der Menge an Chakra." Kurz nickte Chiba, bevor er weiter seine Gedanken in Worte formte und mit einem imaginären Trainingspartner sprach. "Allerdings sollte es nicht das Hauptproblem sein, meine Hände in das Meidouchakra zu hüllen - diese erste Hürde habe ich ja schon gleich anfangs genommen. Wobei ich es bisher nur eine Hand war - aber die zweite Hand hinzuzufügen sollte nicht das Problem sein." Damit hatte er sicherlich Recht - aber wovon er redete, war nur die Grundlage für das war er eigentlich vorhatte. "Ja, die Hände in Meidouchakra zu hüllen sollte schon einen großen Vorteil bringen - effektiv sollte jeder Treffer damit verheerend werden können.Und gleichzeitig ein Vorteil für die Defensive und Offensive bringen. Aber - das ist nicht das was ich eigentlich vorhatte. Es ist eigentlich nur die Grundlage dafür, das Getsuga Tenshou mit Meidouchakra zu wirken. Das ist ja der eigentlich Sinn der Technik - wobei das drumherum natürlich ein netter Vorteil ist." Chiba lächelte kurz - es musste ziemlich verrückt aussehen, wenn er mit sich selbst sprach. Aber es brachte ihm Klarheit - und die Sicherheit wie er mit der Technik umgehen sollte.

Der Blondschopf atmete tief durch, schloss die Augen und würde dann die rechte Hand vor sein Gesicht halten. Über seinem Gesicht schien sich eine dünne Schicht an Meidouchakra zu legen, und dies formte sich zu einer schneeweißen Maske, welche sich über sein Gesicht legte. Gleichzeitig aktivierte sich auch das Doujutsu des Blondschopfes - das Byaringan. Die Wahrnehmung von Chiba veränderte sich, als er mehr sehen konnte und gleichzeitig schien die Zeit sich zu verlangsamen durch den boostenden Effekt des Meidouchakras. Doch - das war nicht das was Chiba eigentlich erreichen wollte. Ohne zu zögern würde er bei seiner rechten Hand das wiederholen, was er schon getan hatte als er Anubis das Meidouchakra gezeigt hatte. Innerhalb weniger Sekunden öffnete er eine Vielzahl an kleinen Portalen an seiner ganzen Hand - alle so klein, dass sie keinerlei Auswirkung hatten, aber doch groß genug, dass er Meidouchakra durch sie herausziehen konnte. Und nochmals eine Sekunde später war seine rechte Hand in eine dunkle Masse gehüllt, die mehr an einen undurchsichtigen schwarzen Schleim erinnerte, als ein Chakra, das in der Lage war quasi alles zu verschlingen. Kurz würde Chiba seinen Fortschritt mental kommentieren: Die Stabilität passt, aber die Geschwindigkeit die Portale zu öffnen ist noch deutlich zu langsam. Aber gut - Der halbe Hyuuga streckte die linke Hand aus, und würde das Gleiche nochmals wiederholen - abermals unzählige kleine Portale ins Meidou öffnen. Während es zuerst noch mehrere Sekunden benötigt hatte, so war alles nur eine Übungssache - und für jemanden der ein Händchen für Techniken hatte, so wie das Mischblut, war es keine Problem die Geschwindigkeit gleich zu erhöhen. Knapp eine Sekunde. Chiba schüttelte den Kopf, bevor er sich an den nächsten Schritt wagen wollte - und stockte. Fuck. Er war hier im Trainingsbereich, wie konnte er das übersehen! Eine Technik mit einem ähnlichen Kaliber wie das Meidou: Getsuga Tensho hier zu feuern hätte fatale Folgen! Er seufzte, und blickte kurz auf seine Hände. Wenigstens hatte er nun die Chance die Geschwindigkeit der Technik nochmal zu verbessern. Und - die Stabilität der Technik überraschte ihn sogar selbst. Kurz würde er einige Juken-Hiebe in die Luft vor ihm machen - die Form blieb dabei stabil. Damit war wenigstens die Grundlage schonmal vorhanden. Mit einem kurzen Nicken würde Chiba das Meidouchakra zurück in die Portale zwingen und die Technik dann lösen - und wenige Augenblicke später würde sich die Maske in kleine schwarze Partikel auflösen. Der erste Streich war geglückt - nun folgte dann der Zweite.
Ende Training - Meikke: Shingetsugasho - 1134 Wörter

Der Schweiß stand Chiba auf der Stirn, und er spürte die Welle der Erschöpfung über ihn wusch. Doch - zu lange würde er nicht warten - sein nächstes Ziel war schon bekannt - das Trainingsgebiet im Militärbereich. Dort sollte er keine Schäden anrichten können, wenn er nun die Technik vollendete.

TBC: Trainingsgebiet

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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Nia Hikari » So 18. Jan 2026, 20:42

✧・゚: *✧・゚:*Postgruppe: Heller als Licht ( Fudo + Souta + Nia ) *:・゚✧*:・゚✧

Nias Kopf sprudelte dank Fudo nur vor Ideen, wie sie ihr Team mit ihrem schnellen und leuchtenden Chakra helfen und unterstützen könnte. Der Tengu-Teil selbst darin wäre aber durchaus ein Problem, wenn sie es jemals schaffen sollte, dieses gesondert weiterzugeben, immerhin war dieses nicht gerade freundlich. Auch der Meister des Lichts selbst schien dies nicht wirklich kontrollieren zu können, meinte er, dass dafür das Chakra der Entstehung nötig wäre. ”Und dieses besitzt du nicht?”, fragte sie neugierig nach, möglich wäre es doch, immerhin war Fudo in ihren Augen eine Art Gott. Genauso wie ihr großer Bruder. den sie über alles schätzte und liebte. Deswegen hatte sie auch nichts dagegen, dass er plötzlich zum Training dazustieß. und begrüßte diesen herzlich mit einer Umarmung a la Nia. Der Grund für seine Ankunft war ebenfalls schnell ans Licht gekommen, machte sich Souta Sorgen um seine kleine Schwester. Diese versuchte sie ihm zu nehmen, aber auch wenn er wusste, dass die Weißblonde durchaus in der Lage war, auf sich selbst aufzupassen, so war es wohl tief in ihm verankert, sich um sie zu sorgen. Und das war unglaublich süß - zumindest sah sie das ganze so. Auch wenn er teils recht hatte, und genau wusste, dass Nia selbst gerne über ihre Grenzen ging, so war das für sie kein berechtigter Grund, sie wusste schließlich, was sie da machte - meistens zumindest. Auch der älteste der Hikaris spürte, dass das Licht in Souta etwas unsicher, verwirrt und vielleicht auch etwas ängstlich war, weshalb er ihn direkt darauf ansprach. Nia lauschte den beiden bei dieser Unterhaltung, wäre es schlichtweg unhöflich gewesen, sich da einzumischen. Die Körperhaltung Soutas veränderte sich sichtlich, konnte sie sich nur vorstellen, was in seinem schlauen Kopf gerade herumspukte, bei dem eindringlichen Blick und dem Griff an der Schulter von dem Magister. Nia selbst machte sowas nichts aus, spürte sie aber auch nicht diesen großen Hass ihrem Vater gegenüber und kannte den bärtigen Mann nun gut genug, um zu wissen, dass er nicht so war wie ihr Erzeuger. Allerdings war die Anspannung ihres Bruders sichtlich weniger geworden - fühlte er sich plötzlich doch wohl bei dem Magister? Ein fröhliches Schmunzeln lag auf den Lippen der Tengu-Erbin, während sie das ganze Schauspiel still beobachtete. Auch wenn sie es gerade in diesem Moment nicht zugeben würde, so bedeutete es ihr viel, dass ihr liebster Bruder und ihr Mentor sich gut verstanden, und wer weiß: Vielleicht würden sie irgendwann so etwas wie eine kleine Familie an der Akademie werden.. Träumen durfte man doch, oder? ”Ich denke, es gibt keinen falschen Weg, Souta. Aber ich verstehe durchaus was du meinst.”, lächelte sie ihn und dann ihren Meister an, denn auch wenn sie sich dem Tengu-Teil zugewandt hätte, so wäre es doch nicht der falsche, sondern einfach ein anderer, oder? Das Thema schnell von ihrem Bruder in eine andere Richtung gelenkt, klatschte sie ihre Hände zusammen und lächelte mit geschlossenen Augen. ”Natürlich essen wir zusammen Abend, Bruderherz! Das ist gar keine Frage!”, war erstmal das Wichtigste geklärt. ”Und… ich weiß nicht, ob die gefallen würde, was ich gelernt habe. Aber ich würde es dir gerne zeigen…” Ein fragender Blick ging zu dem Magister, wartete sie irgendwie auf eine Erlaubnis von ihm, immerhin wollte sie ihrem Bruder nicht überfordern oder beängstigend und wer spürte sowas besser, als der Meister des Lichts selbst?
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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Kamizuru Shinra » So 18. Jan 2026, 22:35

Die Kamizuru war auf dem Trainingsplatz mit dem Schwert in der Hand. Sie versuchte sich zu konzentrieren. Konzentration war sehr wichtig für das, was sie vorhatte. Da die Violetthaarige im Moment allein war, wollte sie erstmal die Grundlagen wiederholen. Grundlagen waren wichtig, sonst konnte man nämlich nicht kämpfen. Mit einer fließenden Bewegung zog Shinra Shigarami aus dessen Scheide. Mit einem leicht verträumten Blick schaute sich Shinra die Klinge an. Bisher hatte sie es nicht zugetraut mit dem Katana zu kämpfen. Aber sie fühlte sich nun anders, mutiger. Die Kamizuru wollte es allen beweisen, wollte zeigen, dass sie stärker geworden war. Und dann würden es alle anerkennen, da war sie sich sicher. Noch einmal atmete sie tief ein und aus, konzentrierte sich. Dann setzte sie ihren rechten Fuß nach vorn und drehte ihren Oberkörper. Sie hatte mal gelesen, dass man dem Gegner wenig Angriffsfläche bieten soll. Das Gefühl war… ungewohnt. Ziemlich ungewohnt. Besonders, wenn man gerade noch ein Schwert in der Hand hatte. Trotzdem wollte sie es versuchen. Als nächstes musste sie ihr Gewicht richtig verlagern. Aber was war in dem Fall richtig? Wenn sie das Gewicht zu weit nach hinten verlagerte, dann kam sie nicht mehr von der Stelle. Und wenn sie ihr Gewicht zu weit nach vorn verlagerte, dann hatte sie Angst, hinzufallen. Also musste da eine Lösung her. Eine ganze Weile probierte Shinra herum, bis sie endlich das Gefühl hatte, richtig zu stehen. Wenn sie sich in Prozenten ausdrücken wollte, würde sie sagen, das ihr Gewicht nun zu etwa 60 Prozent vorne lag. Auch die Handhabe hatte sie schnell im Griff. Es war ja nicht das erste Mal, dass sie ihr Schwert in der Hand hatte, aber es war das erste Mal, dass sie sich mit den Grundlagen befasste, mit jedem einzelnen Schritt. Aber die Grundstellung hatte sie nun. Jetzt ging es um die Bewegung. Ein Schritt vor, ein Schritt zurück. Langsam, das Gewicht halten, das Katana halten. Soweit funktionierte es, wie sie es sich vorstellte. Als nächstes hob sie ihr Katana an, machte eine Bewegung nach oben. Sie führte die Klinge nach oben, dann nach unten. Langsam und geschmeidig, damit sie später daran weiter feilen konnte.
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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Sarutama Sakebi » Mo 19. Jan 2026, 12:21

Postgruppe: Ein strahlender Ritter und der Tod (Sarutama & Yona)

Für einen primitiven Affen hielt die Yoshida unseren jungen Helden nicht. Zugegeben, sein Name und sein Partner würden perfekt dazu passen, aber… Gut, sein Charakter auch! Aber dennoch war er keiner und daher erklärte sich Yona direkt. Ein Grinsen war im Gesicht des Jinchuurikis zu sehen, welcher nickte. “Ja, das verstehe ich. Alles gut“, versicherte er ihr ehe die beiden sich auf den Weg zum Trainingsplatz machten. Immerhin wollte Sarutama die Fähigkeiten der Todesfee mit eigenen Augen sehen, dass war sicherlich spannend! Aufgeregt und voller Tatendrang machten die beiden sich auf dem Weg und unterhielten sich dabei noch über Brüste. Yona wollte sie ihm nämlich zeigen, falls er gewinnen sollte. Seinen Kopf leicht schief gelegt blickte er zu ihr. Sollte es nun ein Ansporn für ihn sein, oder für sie? So genau wusste er es nicht und zuckte daher mit den Schultern. “Neee passt schon. Lass sie schön eingepackt“, sprach er amüsiert und kicherte spielerisch dabei. Auf dem Trainingsplatz suchten die beiden sich nun ein ruhiges Plätzchen, sodass sich Yona voll und ganz auf den Kampf konzentrieren konnte. Somit konnte der Kampf frei dem Motto „Ladies First“ beginnen. Yona zögerte nicht lange und nutzte ihre seelischen Helferlein zur Unterstützung. Eine Manifestation, welche Sarutama in solch einer Form noch nicht gesehen hatte. Spinnen aus lilanem Chakra krabbelten förmlich auf ihm zu, weshalb er direkt in ein eigenes Offensives Manöver überging. Sarutama nutzte das Katon Hosenka no Jutsu, um den Angriff von Yona zu neutralisieren. Direkt danach wurden wieder Fingerzeichen geformt und eine mächtige Feuerkugel flog auf Yona zu. Eine Ablenkung, um sich im Schatten der Feuerkugel mitzubewegen. Dabei bekam unser Sakebi direkt einen Einblick in die Geschwindigkeit der Yoshida, welche der offensichtlichen Feuerkugel einfach auswich. Sarutama nutzte diese Gelegenheit um direkt selbst in den Angriff zu gehen. Er schnellte aus dem Schatten seines Angriffes hervor und konnte Yona mit seinem Manöver überraschen. Ein gezielter Schlag voll auf die Zwölf folgte und Yona schlidderte nach hinten. Ihre Lippe blutete sogar leicht, doch war dies keine Verletzung, welche ihr großartig zu schaffen machen sollte. Allerdings nutzte Yona den reduzierten Abstand zum Sakebi für sich selbst. Während unser Hüter des Feuers sich bereit machte mit einem weiteren Schlag nachzulegen, änderte sich plötzlich die Kampfhaltung von Yona. Sarutama wunderte sich und plötzlich meldeten sich seine Partner zu Wort Vor-sicht! ertönte es in seinen Gedanken, weshalb Sarutama instinktiv stoppte und sich in die Rückwärtsbewegung brachte. Yona war allerdings viel schneller als er, weshalb ihr Schlag ihn noch traf. Die Faust selbst nur minimal, doch hatten sich Krallen aus ihrem Chakra manifestiert, welche ihm eine Stichverletzung zuzog. “Shit“, kam es von ihm und er sprang mit einer Rolle nach hinten. Mit einer kurzen Konzentration kombinierte er die Macht des Affenkönigs mit der des Elementargottes und nutzte somit die Eno-Ken („Faust des Affenkönigs“), wodurch sein Körper von einem scharlachroten / schwarzen Chakragemisch umgeben wurde. Dieses verstärkte sowohl seine Kraft, als auch Geschwindigkeit, wodurch er auf einem gleichen Level wie Yona kämpfen konnte (beides +50% = beides 8). Sarutama ging direkt wieder in die Offensive und holte zu einem Aufwärtshaken aus. Er hoffte auf ein Ausweichen von Yona, jedoch nur ein leichtes. Denn das Chakra des Sakebis würde mit einem Schwall aus Chakra diesen verfolgen und angreifen (schwere Schäden). Sarutama würde danach direkt wieder angreifen mit einer kleinen Schlagkombination, welche Yona zusetzen sollte. Der zweite Schlag ging jedoch nicht durch, spürte er plötzlich einen Stich in seiner Brust. Der versetzte Schaden von ihrem Angriff sorgte für eine blutige Wunde in seiner Brust die schmerzte und zu einem stoppen seiner Bewegung. Ein husten mit leichtem Spucken von Blut folgte. ”Was zum?!” Ob Yona dieses Momentum für sich nutzen konnte und der Effekt im richtigen Moment zuschlug?

Selbsterfunden
Name: Enō-Ken („Faust des Affenkönigs”)
Jutsuart: Kampfstil (Nin-/Taijutsu Kombination)
Rang: A-Rang
Reichweite: Mittel
Chakraverbrauch: Sehr hoch für Aktivierung + hoch pro Post
Voraussetzungen: Ninjutsu 7, Taijutsu 7, Yonbi-Jinchuuriki, Kanshu Jigoku
Beschreibung: Bei der Enō-Ken handelt es sich um einen besonderen Kampfstil, welchen Sarutama mit Hilfe des Yonbis und Ifrit entwickelt hat. Hierbei kombiniert Sarutama sein Erbe mit den dämonischen Mächten des Yonbi und den elementaren Kräften von Ifrit um eine gesamte Harmonie und Balance in sich selbst zu haben. Um diese Balance erschaffen zu können muss Sarutama einen hohen Chakraverbrauch als Tribut zahlen. Anschließend kombiniert er das dämonische Chakra des Yonbi mit seinem Yoton Element und den Mächten von Ifrit, um ein scharlachrotes / schwarzes Chakragemisch innerhalb seines Körpers zu erzeugen. Durch diese Chakrafreisetzung verstärken sich sowohl die Stärke, als auch die Geschwindigkeit des Sakebis um zusätzliche 50%. Es ist ihm möglich die Enō-Ken in Kombination mit seinen anderen Verwandlungsformen zu nutzen und somit zu kombinieren. Die besondere Eigenschaft des Kampfstils ist jedoch seine Reichweite und die Zerstörungskraft des neuen Chakras. Im Nahkampf ist es Sarutama nämlich möglich die Reichweite seiner Angriffe um 5 Meter zu erhöhen. Das Chakragemisch hallt nämlich innerhalb seines Angriffes nach und kann sich so wie seine Chakracloak eigenständig bewegen und sein Ziel angreifen. Es ist wie eine Art Schwall aus Chakra, welche das Ziel des Sakebis selbst nach dem Ausweichen eigenständig verfolgt und probiert anzugreifen. Die Geschwindigkeit des Chakras ist dabei abhängig von dem Ausdauerwert von Sarutama, so wie bei den Bijuu-Chakraarmen ebenfalls (50% von der aktuellen Ausdauer). Wird man von dem Chakra getroffen, dann macht sich die extreme Zerstörungskraft aus Yoton- und dämonischen Chakra bemerkbar. Bei einem Treffer erleidet man nämlich schwere Brandschäden, welche dank des dämonischen Chakras deregenerativ wirken und nur äußerst schwer zu heilen sind. Pro Post muss Sarutama zur Aufrechterhaltung des Kampfstils einen hohen Chakraverbrauch zahlen. Ab dem 4. Post der Nutzung verdoppelt sich der Chakraverbrauch für die Enō-Ken und ebenfalls erhöhen sich durch die Schwierigkeit das Gleichgewicht / die Harmonie zu halten sämtliche Chakraverbräuche für Besonderheiten & Jutsus ebenfalls passiv um 100%.
"Reden" | Denken | Jutsus
“Yonbi redet“ | Yonbi denkt
“Ifrit redet“ | Ifrit denkt

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