Itsuki konnte nur lachen. Als ob das was er vorhatte denn etwas einfaches wäre. Das war ihm durchaus klar. Immerhin war das erlernen von Waffen keine Kleinigkeit, ein Meister musste er damit ja nicht werden, lediglich die Fähigkeit besitzen damit auch gut umgehen zu können. Lediglich bei dem Kusarigama wollte er wirklich so gut wie nur irgend möglich werden am Ende. Das war einfach die erste Waffe die er geführt hatte, entsprechend war es für ihn auch die Wichtigste von allen. "Tja wir leben lang genug, ich werd das schon packen bevor ich so alt bin das meine Falten noch mehr Falten haben. Ein Kampf wird sicherlich witzig werden. Das werden wir machen so was von!" Bakugo zog nun von dannen, jetzt war Itsuki wieder Alleine. Irgendwie sehr langweilig. Was tun? Selber trainieren? War eine Option aber doch schon sehr naja wieder langweilig da es keinen gab der zusah oder an dem man sich messen konnte. Entsprechend machte er sich langsam los mit dem Plan umherzuziehen. Allerdings fing eine junge Dame seinen Blick weil sie mit dem Schwert übte. Eine Person die ebenfalls in Taijutsu geübt war? Fuck yes was war doch mal was! Sumi war ja sonst wo, und die andere Person hatte er noch immer nicht gesehen. Seis drum. Damit konnte man sich die Zeit vertreiben. Dazu könnte sie ja offen sein für seine "Wissenschaft" auch wenn es am Ende natürlich keine war. Er sah Shinra eine weile zu, so etwa 30 Sekunden bevor er keinen Bock mehr hatte der stille Beobachter zu sein. Also wie immer völlig ohne Zurückhaltung stapfte er näher hier konnte er keinen krassen Auftritt vorbereiten wie bei Bakugo, das war nicht so cool aber da sie gerade mit einer Waffe arbeitete wollte er auch nicht das sie sich erschreckte und dann vielleicht die Klinge ins Auge rammte oder so was! Manche waren dafür ha tollpatschig genug.
"Hallo!" Plumper ging es wohl kaum. Er hatte dabei grinsend die Hand gehoben und stand jetzt quasi direkt ihr gegenüber, aber mit genug Abstand das er das Katana nicht versehentlich küssen würde. Mochte ja scharf sein, aber die falsche Sorte davon. "Bevor du dir die Frage stellst wer ich bin, lasse mich dir die Erleuchtung schenken! Man nennt mich den großartigen, tollen, unglaublichen, coolen, krassen und besten Togane Itsuki! Mein Name bringt Himmel und Erde zum beben und ich werde sogar göttlicher als ein Gott werden!" Wenn es nun möglich wäre, würde sicherlich ein Steppenläufer durch den Bereich rollen wie in so alten Westernfilmen. Er hatte Bakugo ja erklärt das man IMMER an seinen Auftritten arbeiten musste. Also hatte er hier mal andere Worte gewählt und gleich klar gestellt das sein Ziel kein geringes war. "Ich weiß, es ist unglaublich, aber ich stehe wirklich vor dir! In Farbe und Live! Meine Legende wächst täglich und ich dachte mir "Hey wieso nicht die Dame hier Teil davon sein lassen". Stelle es dir vor, später dann sagen die Leute die kennt den großen Itsuki! Das wärs doch oder?" Kurzes Schweigen von seiner Seite. Er musste die Informationen die er Shinra gegeben hatte erst mal sacken lassen. Sicherlich war sie von ihrem Glück den Togana zu "begegnen" sicherlich überwältigt. Alles Andere wäre einfach nicht möglich!" "Außerdem könntest du mir Sicherlich bei einem Wissenschaftsprojekt helfen! Damit schlägst du also zwei Fliegen mit einer Klappe!"
Aloah liebe Userschaft des Eternal,
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LG Euer Mainadmin
Minato aka Chris
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Trainingsbereich
- Togane Itsuki
- ||

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- Registriert: Mi 21. Mai 2025, 17:51
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- Nachname: Togane
- Alter: 14
- Gewicht: 55kg
- Chakra: 4
- Stärke: 4
- Geschwindigkeit: 4
- Ausdauer: 3
- Ninjutsu: 4
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 4
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
- Noctiris
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- Beiträge: 187
- Registriert: Sa 31. Jul 2021, 11:16
- Im Besitzt: Locked
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- Vorname: Noctiris
- Nachname: Septre
- Alter: 27
- Größe: 1,50m
- Gewicht: 55
- Stats: 42
- Chakra: 5
- Stärke: 4
- Geschwindigkeit: 8
- Ausdauer: 10
- Ninjutsu: 10
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 5
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Trainingsbereich
Seiji zeigte Noctiris bereits direkt zu Beginn, was es hieß, die Mächte der Dunkelheit zu nutzen. Noctiris konnte es spüren. Es war für sie vertraut und doch neu. Aber sie merkte die Veränderungen deutlich. Für Seiji war dies wohl eine Art Beweise. Sie kamen aber auch auf Thoth zu sprechen und Noctiris entschied, dass sie den Mann einfach fragen müsste, was genau für ihn dann möglich wäre. Der Masamori bot seine Hilfe an und Noctiris lächelte ihn freundlich an. Das werde ich. kam es zuversichtlich von ihr. Ja, das würde sie wirklich. Dies war keine einfache Floskel sondern ausgesprochen, was sie dachte. Doch das Zeigen des Masamoris war noch nicht beendet. Er holte eine Blume aus seinem Zimmer, direkt durch das Portal. Diese war nicht nur hübsch anzusehen, sondern auch unbeschädigt. Noctiris hatte kurz die Wirkung vergessen, welche das Meidou haben konnte, denn ihr hatte es ja auch nicht geschadet, sodass dies leicht in Vergessenheit geraten konnte, wenn man es noch nie gesehen oder erlebt hatte. Aber es machte Sinn, dass das Blümchen normalerweise gänzlich anders ausgesehen hätte. Wenn Seiji nicht eine Art Schutzschleier um dieses gelegt hätte, wie er erklärte. Das ist wohl auch nötig. Bei mir hattest du das aber nicht getan, soweit ich mich erinnere, richtig? Du sagtest, dass du glaubst, dass ich auch so dadurch wandeln könnte. hakte sie nochmal nach, zum besseren Verständnis. Doch war sie sich schon vor Aussprache der Frage recht sicher, dass Seiji dies bestätigen würde. Denn schließlich hatten sie nun schon mehr als nur einmal festgestellt, wie ähnlich sich das Reich der Schatten und die Dunkelheit des Mannes waren und das sie einen gleichen oder mindestens Ähnlichen Ursprung haben mussten. Noctiris merkte dann die Sache mit dem Spiegel nochmal an und Seiji erinnerte sich auch daran, was sie zuvor gesagt hatte. Die ehemalige Hohepriesterin nickte. Das ist richtig. stimmte sie zu, dachte aber auch über ihren Traum weiter nach. Seiji, der in einen Mantel aus Dunkelheit gehüllt war. Vielleicht ein Zeichen, sich dieser ebenfalls hinzugeben. Oder hingeben zu dürfen? Die Götter haben mir heute Nacht... Zeichen gesendet von denen ich noch nicht ganz sicher bin, wie sie zu deuten sind. Aber sie könnten ihr Zugeständnis gegeben haben. sagte sie, doch war ihre Aussprache eher vorsichtig, da sie sich selbst noch nicht ganz sicher war und sie auch nicht den Anschein erwecken wollte, als wäre sie es. Doch wohl auch weil Noctiris sich nicht gänzlich sicher war, wollte Seiji es erstmal anders probieren. Der Mann fragte nach weiteren Möglichkeiten von ihr. Sie sah ihn nachdenklich an. Sowas ähnliches. Ich kann mein Chakra durch das Reich der Schatten wandern lassen und es ausstoßen, um so eine Aura um mich herum zu legen. Und... wenn du ein Bettlaken auftreiben kannst, kann ich dir noch eine andere Technik zeigen. Dabei kann ich meinen Körper mit dem Stoff vereinen, über die Macht des Reichs der Schatten. erklärte sie. Vielleicht konnte Seiji ihr ja ein Bettlaken auftreiben, wie er es auch schon mit der Blume angestellt hatte. Aber ersteinmal holte er sein Schwert herbei, griff dieses und machte einen Schnitt in die Luft, wodurch sich ein Portal öffnete. Dies hatte Noctiris schon einmal gesehen, es war also nichts Neues. Der Mann trat hinein und sah Noctiris direkt an, während sich die Öffnung nicht schloss. Er wollte, dass sie ihn erneut spürte. Sie schloss die Augen, um ihn eben nicht auch zu sehen. Und fühlte um sich herum. Bis sie das spürte, was sie anders anfühlte. Sie konnte nichts anderes wahrnehmen, bewusst, als diese Dunkelheit und wenn sie tiefer danach suchte, spürte sie auch den Masamori. Sie schmunzelte. Ich kann dich spüren. Es ist, als würde ich deine Umrisse genau wahrnehmen können. sagte sie, noch mit geschlossenen Augen zu ihm gerichtet.
- Kamizuru Shinra
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Re: Trainingsbereich
Shinra war in ihrem Training vertieft, hatte sie Augen geschlossen und war konzentriert. Sie trainierte mit ihren Fertigkeiten und an ihrem Feinschliff. Es fühlte sich langsam besser an. Shinra lächelte leicht, sie fühlte sich allmählich leichter und frei. Ihre Konzentration wurde schließlich von zwei Dingen gestört. Das eine war das Vibrieren ihres mobilen Terminals, das Andere war eine Stimme, die sie mit Hallo ansprach. Sie öffnete ihre Augen und ließ ihre Klinge sinken. Vor ihr stand ein Junge mit blauen Haaren. Er schien ein wenig größer zu sein, aber nicht sehr viel. Die Violetthaarige legte ihren Kopf leicht schief. Bevor sie dazu kam, etwas zu sagen, machte der Junge den Mund auf und begann sich vorzustellen. Sich sehr ausschweifend vorzustellen. Shinra hob eine Braue und nickte langsam. “Wenn das so ist…”, mit ihrer Hand warf sie ihre Haare zurück. “... mein Name ist Kamizuru Shinrabansho, Tochter von Uzumaki Takashi und Kamizuru Senjougahara. Es freut mich, deine Bekanntschaft zu machen.” Die Kamizuru deutete eine leichte Verbeugung an. Der Typ redete weiter und schien von Selbstvertrauen geradezu zu strotzen. “Also an Selbstvertrauen scheint es dir ja nicht zu mangeln. Entweder bist du sehr mutig oder sehr töricht, hier so aufzutreten.” Die Kamizuru steckte ihre Klinge, Shigarami, in dessen Scheide. Beide Hände ruhten nun auf dem Griff ihres Katanas. Aufmerksam schaute Shinra den Jungen an. Er musste ein Schüler sein, etwas anderes konnte sie sich kaum vorstellen. “Mein Vater wird auch als Gottkönig bezeichnet, möchtest du dich etwa mit ihm messen?”, fragte sie gerade raus und wartete seine Reaktion ab. Die Kamizuru war sehr stolz auf ihre Herkunft und sie wollte schauen, ob der Junge, Itsuki, es ernst meinte oder ob es sich nur um leerre Worte handelte. Allerdings sprach er auch von einem Forschungsprojekt, was ihr Interesse weckte. Die Violetthaarige war wissbegierig und wollte die Dinge nicht nur kennen, sondern auch verstehen. Das war ihr wichtig. Sie machte eine nachdenkliche Miene. Im Grunde war Itsuki doch ganz witzig. Er amüsierte sie, weswegen sie darauf Einstieg. “Um was für ein Wissenschaftsprojekt handelt es sich denn? Vielleicht kann ich dir helfen, wenn ich weiß, worum es sich handelt.” Zuerst wollte sich Shinra die Sache anhören, bevor sie entschied. Danach konnte sie immernoch entscheiden. “Und vielleicht kannst du mir ja auch helfen. Ich finde, das klingt fair, meinst du nicht auch?”, fragte sie und lächelte knapp.
Shinra spricht ~ Shinra denkt ~ Jutsu

Die Gräfin

Die Gräfin
- Meigetsu
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Re: Trainingsbereich
„Ah, okay, gut zu wissen. Na ja, ich hatte noch nie das Vergnügen, einen Werwolf zu treffen. Aber gut, dass du mir das jetzt erzählt hast, dann spare ich mir diese unhöfliche Frage“, meinte Meigetsu mit einem breiten Grinsen und einem leicht beschämten Kratzen am Hinterkopf.
Mit neugierigem Blick sah er Sumi kurz an und sagte zu ihr: „Du musst mir dann unbedingt erzählen, wie ein Werwolf aussieht – zum Vergleich zu einem echten Wolf. Besonders, wie groß diese nach ihrer Verwandlung sind.“ Das interessierte den ehemaligen Mizukage wirklich, immerhin hatte er schon Dämonen und vieles anderes gesehen, aber noch nie einen Werwolf, und konnte sich nicht wirklich etwas darunter vorstellen. So wenig wie einen echten Drachen, fiel ihm gerade ein, sprach er doch mit Setsuna über ihren inneren Drachen.
Nachdenklich sah der Kyori auf den Boden zwischen ihm und Sumi und dachte darüber nach, dass er wirklich schon verdammt viele schräge und krasse Sachen gesehen und erlebt hatte, doch Drachen und Werwölfe wären selbst für ihn etwas Exotisches und Neues.
Auf die Frage von Sumi, was sie mit einem verwandelten Werwolf machen sollte, grinste Meigetsu frech und beugte sich leicht zu ihr herunter. „Sollte die Situation sehr gefährlich werden, dann wirf einfach einen Stock, ein Würstchen oder einen Knochen, und schon kannst du einfach abhauen“, meinte er dann laut lachend und stellte sich das gerade bildlich vor, wie Sumi einen riesigen Knochen als Ablenkung einfach weit weg schleuderte, um zu entkommen.
Das Kompliment über seine doch sehr spitzen Zähne kam bei Meigetsu wirklich sehr gut an, ebenso wie die Tatsache, dass er gut mit der besonderen Art von Sumi umgehen konnte und sie einfach mega sympathisch fand. Ihn störte ihre quirlige Art, Dinge zu erzählen oder zu sprechen, nicht. Sie war wie ein angenehmer kleiner Wirbelwind, der ein Gespräch gleich spannend machte.
// Gut, das mit dem Fluchen hab ich zumindest nicht // dachte er sich erstaunt, als Sumi von ihrer großen Gabe sprach, in vielen verschiedenen Sprachen fluchen zu können.
Mit schrägem Kopf und klimpernden Ohrringen fragte sie ihn dann, ob er selbstzerstörerisch unterwegs wäre. Was für eine Frechheit, als wäre der große Meigetsu so ein Dummkopf, dass er ohne Verstand gegen Bäume laufen würde. Na ja, was noch nicht ist, kann ja noch kommen.
„Nein, nein, wie kommst du jetzt auf so was?“, sagte er dann leicht geschockt und wackelte mit den Händen vor seinem Gesicht herum. „Ich bin auch eher tollpatschig, oder anders gesagt: Mir passieren oft echt komische Dinge. Aber zum Glück bin ich echt stabil gebaut.“ Meigetsu lächelte freundlich und klopfte sich mit der Faust kurz gegen den Brustpanzer seiner Rüstung, um seine Worte damit zu untermauern.
Meigetsu erzählte Sumi davon, dass sie nicht die erste Uzumaki war, die er kennenlernte, also dass er schon vorher auf jemanden traf mit dem gleichen Nachnamen wie die junge Frau. Dabei war das Aufeinandertreffen mit dem anderen Uzumaki nicht so erfreulich und unterhaltsam wie das mit Sumi.
Dem ehemaligen Mizukage entwich ein leises Seufzen, als er hörte, wie Sumi ihren Clanverwandten kurz beschrieb. „Das beschreibt ihn nicht schlecht, aber ich muss sagen, bis jetzt bist du meine Nummer eins bei den Uzumaki, was Sympathie angeht“, meinte er dann mit einem freundlichen Lächeln. Somit wurde Minato leider auf die Nummer zwei der sympathischen Uzumaki verwiesen, was sicherlich der schwierigen Beziehung zwischen den beiden Männern geschuldet war.
Das nächste Seufzen war dann viel lauter und fast schon überspitzt gespielt. Meigetsu verschränkte die Arme vor seinem Brustharnisch und sagte dann mit leicht genervtem Blick: „Na super, jetzt hab ich ein schlechtes Gewissen. Na gut, von mir aus nenn mich Getsu. Wäre ja nur unfair, wenn mich der Wildschwein-Junge Mondmann nennen darf und du nicht einmal Getsu. Aber erzähl es nicht überall rum. Ich möchte nicht, dass mich die ganze Schule Getsu nennt.“
Er wirkte plötzlich sehr nachdenklich, als Sumi ihm verriet, wie ihr Spitzname war, also wie ihr Bruder sie nannte.
„Susu klingt eher wie eine schräge Sexpraktik“, meinte der nicht unerfahrene Mann mit nachdenklichem Blick und fragte Sumi dann gleich: „Zwillingsbruder? Sieht der dann ganz genau so aus wie du, aber nur mit Bart?“ Neugierig konnte er sich gar nicht vorstellen, wie die männliche Variante von Sumi aussehen sollte. Und wenn dieser sympathischer sein würde als sie, dann würde sie natürlich auf der Liste der nettesten Uzumaki auf Platz zwei herunterrutschen.
Nun widmeten sich die beiden dem lebendigen Ding, das in Bandagen – oder wie Sumi sagen würde: in Klopapier – eingewickelt war. Immerhin bemerkte die junge Frau auch, dass irgendwelche Geräusche von Samehada ausgingen, und das machte sie echt verdammt neugierig auf die legendäre Klinge.
Meigetsu hielt das große und mächtige Schwert dann mit einer Hand am Griff und entfernte vorher noch die Bandagen, sodass Sumi, wie sie es sich gewünscht hatte, die ganze und besondere Schuppenklinge sehen konnte.
Mit seiner ruhigen Art und einem ruhigen Blick beobachtete Meigetsu dann, was Sumi in der Nähe von Samehada machte. Das mit den Affen, die jetzt plötzlich geil sein sollten, kommentierte der alte Mann nicht, immerhin verstand er nicht ganz, was Sumi damit genau ausdrücken wollte.
Aber als sie von ihrem Chakra sprach, sagte Meigetsu dann mit ruhiger Stimme: „Ob dein Chakra schmeckt und ob du sein neuer Lieblingssnack wirst, sehen wir sicher gleich. Aber ich denke, das möchtest du nicht. Am Ende würde dich Samehada komplett leer saugen und du hättest gar kein Chakra mehr. Immerhin kann man auch nicht aufhören, ohne die ganze Chipspackung leer gegessen zu haben.“
Meigetsu meinte als Vergleich, dass Samehada echt ein Nimmersatt war und immer mehr Chakra wollte.
Als Meigetsu sah, wie Sumi ihre Hand an den Griff legte und sie Samehada ein bisschen von ihrem leckeren Uzumaki-Chakra gab, drückte Meigetsu seine Hand direkt gegen die von Sumi, um zu verhindern, dass Samehada seine Stacheln am Griff ausfuhr. Dabei berührten sich aber auch die beiden Hände der Uzumaki und des Kyori.
Meigetsu sah sie kurz etwas ernster an und sagte dann zu Sumi: „Sei vorsichtig und lass deine Hand nicht zu lange am Griff oder umklammere diesen nicht zu lange. Samehada mag es nicht, von jemand anderem geführt zu werden als von mir, und kann sich da auch wehren und dich verletzen.“
Damit wollte er Sumi freundlich darauf aufmerksam machen, den Griff nicht zu lange zu halten, besonders auch nachdem das Chakra vom Schwert aufgesaugt wurde.
Als Samehada das Chakra von Sumi aufgesaugt hatte, rasselte es kurz mit einigen Schuppen an der Klinge, und man hörte es wieder leise schmatzen.
Meigetsu grinste und sagte zu Sumi: „Klingt so, als würde ihm dein Chakra schmecken.“
Nach diesen Worten war Meigetsu kurz abgelenkt und hörte nur halb die Frage von Sumi, dann aber ganz deutlich, dass sie ihn ermahnte, was es nun Krasseres gäbe als Samehada.
Wie ein Teeny, der gerade erwischt wurde, steckte Meigetsu sein mobiles Terminal wieder in seine Hosentasche und sagte dann mit ruhiger Stimme: „Eine wichtige Nachricht. Und nein, nicht direkt. Samehada hat viele Fähigkeiten, die andere Schwerter nicht haben, aber keine direkten Attacken – zumindest noch nicht. Aber es kann ganz schön nützlich sein bei gegnerischen Ninjutsu. Willst du, dass wir das mal ausprobieren?“
Meigetsu wirkte dabei sehr nachdenklich – wegen der Nachricht von Florene, aber auch wegen Sumis Worten über Attacken.
Mit neugierigem Blick sah er Sumi kurz an und sagte zu ihr: „Du musst mir dann unbedingt erzählen, wie ein Werwolf aussieht – zum Vergleich zu einem echten Wolf. Besonders, wie groß diese nach ihrer Verwandlung sind.“ Das interessierte den ehemaligen Mizukage wirklich, immerhin hatte er schon Dämonen und vieles anderes gesehen, aber noch nie einen Werwolf, und konnte sich nicht wirklich etwas darunter vorstellen. So wenig wie einen echten Drachen, fiel ihm gerade ein, sprach er doch mit Setsuna über ihren inneren Drachen.
Nachdenklich sah der Kyori auf den Boden zwischen ihm und Sumi und dachte darüber nach, dass er wirklich schon verdammt viele schräge und krasse Sachen gesehen und erlebt hatte, doch Drachen und Werwölfe wären selbst für ihn etwas Exotisches und Neues.
Auf die Frage von Sumi, was sie mit einem verwandelten Werwolf machen sollte, grinste Meigetsu frech und beugte sich leicht zu ihr herunter. „Sollte die Situation sehr gefährlich werden, dann wirf einfach einen Stock, ein Würstchen oder einen Knochen, und schon kannst du einfach abhauen“, meinte er dann laut lachend und stellte sich das gerade bildlich vor, wie Sumi einen riesigen Knochen als Ablenkung einfach weit weg schleuderte, um zu entkommen.
Das Kompliment über seine doch sehr spitzen Zähne kam bei Meigetsu wirklich sehr gut an, ebenso wie die Tatsache, dass er gut mit der besonderen Art von Sumi umgehen konnte und sie einfach mega sympathisch fand. Ihn störte ihre quirlige Art, Dinge zu erzählen oder zu sprechen, nicht. Sie war wie ein angenehmer kleiner Wirbelwind, der ein Gespräch gleich spannend machte.
// Gut, das mit dem Fluchen hab ich zumindest nicht // dachte er sich erstaunt, als Sumi von ihrer großen Gabe sprach, in vielen verschiedenen Sprachen fluchen zu können.
Mit schrägem Kopf und klimpernden Ohrringen fragte sie ihn dann, ob er selbstzerstörerisch unterwegs wäre. Was für eine Frechheit, als wäre der große Meigetsu so ein Dummkopf, dass er ohne Verstand gegen Bäume laufen würde. Na ja, was noch nicht ist, kann ja noch kommen.
„Nein, nein, wie kommst du jetzt auf so was?“, sagte er dann leicht geschockt und wackelte mit den Händen vor seinem Gesicht herum. „Ich bin auch eher tollpatschig, oder anders gesagt: Mir passieren oft echt komische Dinge. Aber zum Glück bin ich echt stabil gebaut.“ Meigetsu lächelte freundlich und klopfte sich mit der Faust kurz gegen den Brustpanzer seiner Rüstung, um seine Worte damit zu untermauern.
Meigetsu erzählte Sumi davon, dass sie nicht die erste Uzumaki war, die er kennenlernte, also dass er schon vorher auf jemanden traf mit dem gleichen Nachnamen wie die junge Frau. Dabei war das Aufeinandertreffen mit dem anderen Uzumaki nicht so erfreulich und unterhaltsam wie das mit Sumi.
Dem ehemaligen Mizukage entwich ein leises Seufzen, als er hörte, wie Sumi ihren Clanverwandten kurz beschrieb. „Das beschreibt ihn nicht schlecht, aber ich muss sagen, bis jetzt bist du meine Nummer eins bei den Uzumaki, was Sympathie angeht“, meinte er dann mit einem freundlichen Lächeln. Somit wurde Minato leider auf die Nummer zwei der sympathischen Uzumaki verwiesen, was sicherlich der schwierigen Beziehung zwischen den beiden Männern geschuldet war.
Das nächste Seufzen war dann viel lauter und fast schon überspitzt gespielt. Meigetsu verschränkte die Arme vor seinem Brustharnisch und sagte dann mit leicht genervtem Blick: „Na super, jetzt hab ich ein schlechtes Gewissen. Na gut, von mir aus nenn mich Getsu. Wäre ja nur unfair, wenn mich der Wildschwein-Junge Mondmann nennen darf und du nicht einmal Getsu. Aber erzähl es nicht überall rum. Ich möchte nicht, dass mich die ganze Schule Getsu nennt.“
Er wirkte plötzlich sehr nachdenklich, als Sumi ihm verriet, wie ihr Spitzname war, also wie ihr Bruder sie nannte.
„Susu klingt eher wie eine schräge Sexpraktik“, meinte der nicht unerfahrene Mann mit nachdenklichem Blick und fragte Sumi dann gleich: „Zwillingsbruder? Sieht der dann ganz genau so aus wie du, aber nur mit Bart?“ Neugierig konnte er sich gar nicht vorstellen, wie die männliche Variante von Sumi aussehen sollte. Und wenn dieser sympathischer sein würde als sie, dann würde sie natürlich auf der Liste der nettesten Uzumaki auf Platz zwei herunterrutschen.
Nun widmeten sich die beiden dem lebendigen Ding, das in Bandagen – oder wie Sumi sagen würde: in Klopapier – eingewickelt war. Immerhin bemerkte die junge Frau auch, dass irgendwelche Geräusche von Samehada ausgingen, und das machte sie echt verdammt neugierig auf die legendäre Klinge.
Meigetsu hielt das große und mächtige Schwert dann mit einer Hand am Griff und entfernte vorher noch die Bandagen, sodass Sumi, wie sie es sich gewünscht hatte, die ganze und besondere Schuppenklinge sehen konnte.
Mit seiner ruhigen Art und einem ruhigen Blick beobachtete Meigetsu dann, was Sumi in der Nähe von Samehada machte. Das mit den Affen, die jetzt plötzlich geil sein sollten, kommentierte der alte Mann nicht, immerhin verstand er nicht ganz, was Sumi damit genau ausdrücken wollte.
Aber als sie von ihrem Chakra sprach, sagte Meigetsu dann mit ruhiger Stimme: „Ob dein Chakra schmeckt und ob du sein neuer Lieblingssnack wirst, sehen wir sicher gleich. Aber ich denke, das möchtest du nicht. Am Ende würde dich Samehada komplett leer saugen und du hättest gar kein Chakra mehr. Immerhin kann man auch nicht aufhören, ohne die ganze Chipspackung leer gegessen zu haben.“
Meigetsu meinte als Vergleich, dass Samehada echt ein Nimmersatt war und immer mehr Chakra wollte.
Als Meigetsu sah, wie Sumi ihre Hand an den Griff legte und sie Samehada ein bisschen von ihrem leckeren Uzumaki-Chakra gab, drückte Meigetsu seine Hand direkt gegen die von Sumi, um zu verhindern, dass Samehada seine Stacheln am Griff ausfuhr. Dabei berührten sich aber auch die beiden Hände der Uzumaki und des Kyori.
Meigetsu sah sie kurz etwas ernster an und sagte dann zu Sumi: „Sei vorsichtig und lass deine Hand nicht zu lange am Griff oder umklammere diesen nicht zu lange. Samehada mag es nicht, von jemand anderem geführt zu werden als von mir, und kann sich da auch wehren und dich verletzen.“
Damit wollte er Sumi freundlich darauf aufmerksam machen, den Griff nicht zu lange zu halten, besonders auch nachdem das Chakra vom Schwert aufgesaugt wurde.
Als Samehada das Chakra von Sumi aufgesaugt hatte, rasselte es kurz mit einigen Schuppen an der Klinge, und man hörte es wieder leise schmatzen.
Meigetsu grinste und sagte zu Sumi: „Klingt so, als würde ihm dein Chakra schmecken.“
Nach diesen Worten war Meigetsu kurz abgelenkt und hörte nur halb die Frage von Sumi, dann aber ganz deutlich, dass sie ihn ermahnte, was es nun Krasseres gäbe als Samehada.
Wie ein Teeny, der gerade erwischt wurde, steckte Meigetsu sein mobiles Terminal wieder in seine Hosentasche und sagte dann mit ruhiger Stimme: „Eine wichtige Nachricht. Und nein, nicht direkt. Samehada hat viele Fähigkeiten, die andere Schwerter nicht haben, aber keine direkten Attacken – zumindest noch nicht. Aber es kann ganz schön nützlich sein bei gegnerischen Ninjutsu. Willst du, dass wir das mal ausprobieren?“
Meigetsu wirkte dabei sehr nachdenklich – wegen der Nachricht von Florene, aber auch wegen Sumis Worten über Attacken.
- Seiji Masamori
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- Registriert: Sa 16. Jan 2010, 02:59
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- Vorname: Seiji
- Nachname: Masamori
- Alter: 25 Jahre (Ansho 31)
- Größe: 1,77 Meter
- Gewicht: 72 Kilogramm
- Stats: 50/50
- Chakra: 6
- Stärke: 8
- Geschwindigkeit: 8
- Ausdauer: 10
- Ninjutsu: 10
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 8
- Lebenspunkte: 200
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Re: Trainingsbereich
~Ritual der Dunkelheit~
Der Masamori meinte seine Unterstützung für die Aeger sehr ernst. Ein gemeinsamer Glaube verband sie nun auf einer tieferen Ebene. Außerdem hatte Seiji aufrichtiges Interesse an der heiligen Frau. Er schätzte die vielen intelligenten Gespräche mit ihr, sie war eine äußerst interessante Persönlichkeit. Bisher stellte er sich auf seinem Weg sie besser kennenzulernen auch garnicht mal so dumm an, denn so konnte er mehr über sie erfahren und auch mehr an ihrem Leben hier teilhaben. Für den mächtigen Mann war es dann in erster Instanz des Trainings wichtig eine Theorie auf die Probe zu stellen. Dazu musste Noctiris ihre Spürfühler ausfahren. Es zeigte sich recht schnell das sie ein ähnlich hohes Gespür vorweisen konnte wie sehr erfahrene Träger der Dunkelheit. Sie unterhielten sich beiläufig über die kleine Sofortreisemöglichkeit und das Noctiris problemlos das Meidou betreten hatte können. "Ja, habe ich nicht. Du kannst ins Meidou übertreten ohne verletzt zu werden. Auch das die Dunkelheit, die beiden Wesen in meinem Inneren so direkt mit dir agiert haben war ein weiterer Beweis wie nahe unsere Kräfte beieinander liegen." Sprach er mit ruhiger Stimme. Genauso wie sie die Situation von zuvor erwähnt hatte tat sie es dann auch auf ähnlichem Niveau mit dem mysteriösen Spiegel welchen die heilige Frau heraufbeschwören konnte. Sie bestätigte das Verständnis des Blauhaarigen zusätzlich, ehe sie anschließend ein Zeichen aus der Nachtruhe erwähnte. "Dann haben sie direkt reagiert. Wir haben etwas gemeinsam herausgefunden und du hast dich zurückgezogen um Antworten zu erhalten und direkt ein Zeichen erhalten." Ja als nun neuer Anhänger des aegischen Glaubens schätzte er dies als göttliche Fügung ein, ohne aber natürlich den Inhalt dieser Zeichen zu kennen. "Das was wir Heute versuchen kam mir ebenfalls gestern Abend noch als ich über alles nachdachte." Meinte er direkt erklärend. Also hatten sie hier erneut eine gewisse Gemeinsamkeit. Seiji war interessiert wie die Kräfte der Aegerin noch weiter funktionierten und sie erklärte ausführlich. "Ein Bettlaken?" Fragte er erst etwas verwundert nach. Diese Verwunderung war auch in seinen Gesichtszügen zu sehen. "Hmm ja ich habe ein sauberes, ich denke mal die Farbe ist irrelevant ja?" Da er alleine lebte und regelmäßig alles wusch brauchte er nicht so viele davon. Wie zuvormit der Blüte öffnete er erneut ein kleines Portal, aber etwas größer als das zuvor. Denn das Bettlaken musste ja auch hindurch passen. Es war in schlichtem weiß. Dieses würde er an die dunkelhäutige Dame direkt übergeben. "Hier bitte sehr." Dann war er sehr gespannt was sie damit nun vor hätte. Um nicht weiter Zeit zu verlieren da sie die Räumlichkeiten nicht ewiglich buchen konnten würder der Mann aber die kleine Tests weiter fortsetzen. Er machte mit seiner Waffe einen Schnitt durch die Luft und erschuf nun ein großes Portal in die Welt der Dunkelheit. Dann bewegte er sich ins Meidou hinein und nutzte erneut seine Juin der Dunkelheit in der zweiten Stufe. Durch die aktive Öffnung und die ausströmende Machtpräsenz war es unheimlich schwierig Seiji auszumachen trotz der großen Kräfte. Doch Noctiris schaffte es. Sie schmunzelte und hatte die Augen aufgrund ihrer Konzentration geschlossen. Seiji trat aus dem Meidou wieder heraus, seine Kräfte verflüchtigten sich und das Portal schloss sich direkt hinter ihm. "Lass die Augen noch einen Moment geschlossen." Sprach er ruhig in ihre Richtung und er näherte sich ihr. Seine Hände gingen in Richtung der Ihren, doch er blieb davor stehen. Da sie gerade so konzentriert war dürfte sie Seiji selbst ebenfalls spüren können, denn sein eigener Leib bestand aus den Kräften der Dunkelheit was ihr vermutlich nun umso mehr auffallen dürfte. "Darf ich?" Vergewisserte er sich ob es wirklich okay war sie zu berühren. Seiji hatte nichts von seinem Respekt ihr gegenüber verloren. Sollte sie dies bestätigen würde er ihre Handgelenke umfassen. Er führte ihre Hände vor ihren Körper, genau an zwei wichtige Punkte in der Luft. "Genau hier tritt die Macht der Dunkelheit nahezu in das hier und jetzt über. Hier ist die Dimensionsgrenze so dünn das du es fühlen wirst." Seine Worte mit einer gewissen Sanftheit belegt. "Fühle es und nutzte die Kräfte aus deinem Inneren, lass dich von den Göttern und der Dunkelheit führen, denn alles dunkle sind Schatten ihrer Fügung." So gab Seiji dem Ganzen einen religiösen Touch, aber was er sagte machte auch durchaus Sinn wenn man nun ihre gemeinsame Verbindung bedenken wollte. "Wenn du deine Finger anhand der Linien führst die du unter deiner Haut fühlen wirst, dann kannst du wenn du mithilfe deines inneren Schattens eine Resonanz erschaffst einen Zugang öffnen." Hier war sich Seiji sehr sicher das sie dies schaffen konnte. Wohin diesee Öffnung führen würde? Das war ein ganz anderes Thema. Der Masamori lächelte zufrieden und lies die Handgelenke der Aegerin wieder frei. "Eine Frage." Sprach er einleitend. "Im Inneren von Ansho gab es einen Prozess, wir nannten ihn das dunkle Ritual. Ja ich weiß nicht sonderlich kreativ." Meinte er leicht witzelnd. "Es war eine Möglichkeit den menschlichen Körper der Dunkelheit mehr anzunähern, gab es etwas ähnliches im aegischen Reich? Für uns war es ein Ritual um das dunkle Ich welches in jedem von Uns steckt mit seinem eigentlichen Selbst zu vereinen. Die Geburtsstunde eines Wesens der Dunkelheit" Warum Seiji das fragte war vielleicht nicht offensicht, aber wenn sie das Wissen was sie aktuell hier in diesem Raum hatten wirklich vereinten dann konnten sie Beide mächtiger werden als ihnen bisher vermutlich bewusst war. Kurz dachte der Masamori an Sabatea als er diese Worte ausgesprochen hatte. Damals hatte er sich in die Hanami verliebt, aber auch in ihre dunkle Seite. Aufgrund von Einflüssen außerhalbs war das Leben von Sabatea bedroht gewesen, die einzige Möglichkeit sie Beide zu retten war einst das dunkle Ritual aus Ansho gewesen.
Der Masamori meinte seine Unterstützung für die Aeger sehr ernst. Ein gemeinsamer Glaube verband sie nun auf einer tieferen Ebene. Außerdem hatte Seiji aufrichtiges Interesse an der heiligen Frau. Er schätzte die vielen intelligenten Gespräche mit ihr, sie war eine äußerst interessante Persönlichkeit. Bisher stellte er sich auf seinem Weg sie besser kennenzulernen auch garnicht mal so dumm an, denn so konnte er mehr über sie erfahren und auch mehr an ihrem Leben hier teilhaben. Für den mächtigen Mann war es dann in erster Instanz des Trainings wichtig eine Theorie auf die Probe zu stellen. Dazu musste Noctiris ihre Spürfühler ausfahren. Es zeigte sich recht schnell das sie ein ähnlich hohes Gespür vorweisen konnte wie sehr erfahrene Träger der Dunkelheit. Sie unterhielten sich beiläufig über die kleine Sofortreisemöglichkeit und das Noctiris problemlos das Meidou betreten hatte können. "Ja, habe ich nicht. Du kannst ins Meidou übertreten ohne verletzt zu werden. Auch das die Dunkelheit, die beiden Wesen in meinem Inneren so direkt mit dir agiert haben war ein weiterer Beweis wie nahe unsere Kräfte beieinander liegen." Sprach er mit ruhiger Stimme. Genauso wie sie die Situation von zuvor erwähnt hatte tat sie es dann auch auf ähnlichem Niveau mit dem mysteriösen Spiegel welchen die heilige Frau heraufbeschwören konnte. Sie bestätigte das Verständnis des Blauhaarigen zusätzlich, ehe sie anschließend ein Zeichen aus der Nachtruhe erwähnte. "Dann haben sie direkt reagiert. Wir haben etwas gemeinsam herausgefunden und du hast dich zurückgezogen um Antworten zu erhalten und direkt ein Zeichen erhalten." Ja als nun neuer Anhänger des aegischen Glaubens schätzte er dies als göttliche Fügung ein, ohne aber natürlich den Inhalt dieser Zeichen zu kennen. "Das was wir Heute versuchen kam mir ebenfalls gestern Abend noch als ich über alles nachdachte." Meinte er direkt erklärend. Also hatten sie hier erneut eine gewisse Gemeinsamkeit. Seiji war interessiert wie die Kräfte der Aegerin noch weiter funktionierten und sie erklärte ausführlich. "Ein Bettlaken?" Fragte er erst etwas verwundert nach. Diese Verwunderung war auch in seinen Gesichtszügen zu sehen. "Hmm ja ich habe ein sauberes, ich denke mal die Farbe ist irrelevant ja?" Da er alleine lebte und regelmäßig alles wusch brauchte er nicht so viele davon. Wie zuvormit der Blüte öffnete er erneut ein kleines Portal, aber etwas größer als das zuvor. Denn das Bettlaken musste ja auch hindurch passen. Es war in schlichtem weiß. Dieses würde er an die dunkelhäutige Dame direkt übergeben. "Hier bitte sehr." Dann war er sehr gespannt was sie damit nun vor hätte. Um nicht weiter Zeit zu verlieren da sie die Räumlichkeiten nicht ewiglich buchen konnten würder der Mann aber die kleine Tests weiter fortsetzen. Er machte mit seiner Waffe einen Schnitt durch die Luft und erschuf nun ein großes Portal in die Welt der Dunkelheit. Dann bewegte er sich ins Meidou hinein und nutzte erneut seine Juin der Dunkelheit in der zweiten Stufe. Durch die aktive Öffnung und die ausströmende Machtpräsenz war es unheimlich schwierig Seiji auszumachen trotz der großen Kräfte. Doch Noctiris schaffte es. Sie schmunzelte und hatte die Augen aufgrund ihrer Konzentration geschlossen. Seiji trat aus dem Meidou wieder heraus, seine Kräfte verflüchtigten sich und das Portal schloss sich direkt hinter ihm. "Lass die Augen noch einen Moment geschlossen." Sprach er ruhig in ihre Richtung und er näherte sich ihr. Seine Hände gingen in Richtung der Ihren, doch er blieb davor stehen. Da sie gerade so konzentriert war dürfte sie Seiji selbst ebenfalls spüren können, denn sein eigener Leib bestand aus den Kräften der Dunkelheit was ihr vermutlich nun umso mehr auffallen dürfte. "Darf ich?" Vergewisserte er sich ob es wirklich okay war sie zu berühren. Seiji hatte nichts von seinem Respekt ihr gegenüber verloren. Sollte sie dies bestätigen würde er ihre Handgelenke umfassen. Er führte ihre Hände vor ihren Körper, genau an zwei wichtige Punkte in der Luft. "Genau hier tritt die Macht der Dunkelheit nahezu in das hier und jetzt über. Hier ist die Dimensionsgrenze so dünn das du es fühlen wirst." Seine Worte mit einer gewissen Sanftheit belegt. "Fühle es und nutzte die Kräfte aus deinem Inneren, lass dich von den Göttern und der Dunkelheit führen, denn alles dunkle sind Schatten ihrer Fügung." So gab Seiji dem Ganzen einen religiösen Touch, aber was er sagte machte auch durchaus Sinn wenn man nun ihre gemeinsame Verbindung bedenken wollte. "Wenn du deine Finger anhand der Linien führst die du unter deiner Haut fühlen wirst, dann kannst du wenn du mithilfe deines inneren Schattens eine Resonanz erschaffst einen Zugang öffnen." Hier war sich Seiji sehr sicher das sie dies schaffen konnte. Wohin diesee Öffnung führen würde? Das war ein ganz anderes Thema. Der Masamori lächelte zufrieden und lies die Handgelenke der Aegerin wieder frei. "Eine Frage." Sprach er einleitend. "Im Inneren von Ansho gab es einen Prozess, wir nannten ihn das dunkle Ritual. Ja ich weiß nicht sonderlich kreativ." Meinte er leicht witzelnd. "Es war eine Möglichkeit den menschlichen Körper der Dunkelheit mehr anzunähern, gab es etwas ähnliches im aegischen Reich? Für uns war es ein Ritual um das dunkle Ich welches in jedem von Uns steckt mit seinem eigentlichen Selbst zu vereinen. Die Geburtsstunde eines Wesens der Dunkelheit" Warum Seiji das fragte war vielleicht nicht offensicht, aber wenn sie das Wissen was sie aktuell hier in diesem Raum hatten wirklich vereinten dann konnten sie Beide mächtiger werden als ihnen bisher vermutlich bewusst war. Kurz dachte der Masamori an Sabatea als er diese Worte ausgesprochen hatte. Damals hatte er sich in die Hanami verliebt, aber auch in ihre dunkle Seite. Aufgrund von Einflüssen außerhalbs war das Leben von Sabatea bedroht gewesen, die einzige Möglichkeit sie Beide zu retten war einst das dunkle Ritual aus Ansho gewesen.
"reden" | *denken* | handeln | dunkles Ich | Die Dunkelheit
Seiji vs Minato Theme [Fight for the Balance]
Seiji Theme [The true path of the duranin]
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Seiji & Sabatea Main Theme!

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- Fudo Hikari
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- Beiträge: 5043
- Registriert: Do 16. Okt 2008, 22:16
- Im Besitzt: Locked
- Vorname: Fudo
- Nachname: Hikari
- Alter: 27 Jahre
- Größe: 1,80 m
- Gewicht: 80 kg
- Stats: 49/51
- Chakra: 6
- Stärke: 5
- Geschwindigkeit: 10
- Ausdauer: 10
- Ninjutsu: 10
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 8
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Trainingsbereich
Postgruppe: Heller als Licht (Fudo, Souta & Nia)
Das Training der jungen Hikari life sehr gut bisher. Die Kunst des Gedankenlesens war nun Teil ihres Arsenals und die Beherrschung ihrer Tengu Form würde sie sich noch aneignen können. In diesem Zusammenhang dachte Nia auch über unterstützende Siegeltechniken nach, mit welchen sie ihre Teamkameraden verstärken könnte. Eine tolle Idee, doch wusste Fudo noch nicht, wie man Personen von dem Einfluss des Tengu Chakras schützen konnte. Eventuell musste man es auch nicht? Eine Überlegung war das Ganze wert, wobei es mit dem Chakra der Entstehung wohl einfacher zu handeln wäre. “Durch meinen Aufstieg zur Göttlichkeit kann ich es nutzen. Ich hatte bisher jedoch nicht vor mein Chakra auf andere zu übertragen“, gestand er ehrlich und wollte damit die Idee seiner Schülerin hervorheben. Lange blieben sie jedoch nicht mehr unter sich, leistete der ältere Bruder von Nia ihnen Gesellschaft. Fudo und Souta stellten einander vor und so kam es zu einem kleinen Gespräch zwischen den drei. Immerhin hatte sich Souta Sorgen um seine kleine Schwester gemacht. Wieso genau, dass war es was unser bärtige Mann von ihm erfahren wollte. Eine hochgezogene Augenbraue stellte sich ihm entgegen. Aufmerksam lauschte der Meister des Lichts seinen Worten und blickte kurz zu Nia. Seine Augen wieder auf Souta gerichtet, würde er mit ruhigen Worten antworten. “Findest du sie wirklich überambitioniert?“ Ein leichtes Schmunzeln lag auf seinen Lippen. Fudo war sich sicher, dass da mehr die Sorge um seine kleine Schwester aus ihm raussprach. Immerhin wollte er sie als großer Bruder beschützen, doch war sie deshalb überambitioniert? Unser Tengu-Erbe fand es nicht so, doch wollte er an dieser Stelle auch niemanden umstimmen. Dies war eine Sache zwischen Bruder und Schwester, weshalb ihn nur die Meinung des älteren Bruders interessierte und er nachhakte. Souta machte sich jedoch auch Sorgen um den Terminkalender des Magisters, welcher daraufhin grinsen musste. “Ich habe noch ein anderes Training im Anschluss, aber hierfür habe ich mir genügend Zeit eingeräumt. Also keine Sorge, wir haben ausreichend Zeit und sind mit den grundlegenden Dingen fertig.“ Seine Augen trafen wieder die der jüngeren Hikari. Er lächelte und nickte ihr kurz zu, war ihr gemeinsames Training so gesehen abgeschlossen. Zumindest für heute. Allerdings war es nicht von der Hand zu weisen, dass dem älteren Bruder etwas auf der Seele lag. Aus diesem Grund sprach Fudo auch offen die Verwirrtheit, ein Licht, welches nicht geleitet werden konnte… Oder eher gesagt nicht wollte? Die Reaktion von Souta zeigte, dass es ihm schwerfiel und dennoch wollte er nicht nachgeben und stand seinem Mann. Fudo lächelte sanft bei seiner Antwort. “Wir reden hier von deiner Zukunft, nicht die der Welt. Das Licht leitet dich auf deinem Weg, nicht die Welt“, antwortete der ehemalige Aspekt der Weisheit mit ruhigen und einfühlsamen Worten. Aus diesem Grund legte er auch seine Hand auf die Schulter des jungen Mannes und würde ihm helfen, wenn er es will. Unter Druck setzen würde der Meister des Lichts ihn nicht, dass war nicht die Art von ihm. Allerdings spürte er die erleichterte Körperhaltung von Souta und lächelte daher hinsichtlich seiner Worte. Es war Nia, welche nun über den Weg sprach. Vielleicht waren ihre Worte etwas naiv hinsichtlich der dunklen Seite des Lichts. Grundlegend falsch waren sie aber nicht, denn auch dieser Weg musste nicht zwangsweise falsch sein. Immerhin schlug Fudo ihn auch ein. “Wir sind es, die unser Licht formen“, fing er an zu sprechen und ließ wieder von Souta ab. “Die Eigenschaften und Macht des Lichts ist nicht das, was dich auszeichnet oder deinen Weg bestimmt“, sprach er mit ruhigen und leicht kryptischen Worten weiter. “Dein Erbe ist es auch nicht… Das Blut, welches durch deine Adern fließt ist ein Teil von dir, aber es bestimmt nicht deinen Weg.“ Ein Lächeln lag auf seinen Lippen, als er auf das Herz des Hikaris deutete. “Du allein bist es, der sich dem Licht öffnet und sich von diesem leiten lässt. Es zeigt dir den Weg, den dein Herz sich erwünscht.“ Ob man dies so sagen konnte? Eine Bestätigung gab es wohl nicht, doch war dies die Erfahrung des Hikaris. Möge das Licht mit dir sein, war nicht umsonst ein Spruch der ehemaligen Krieger des Lichts. Mehr wollte sich Fudo nun aber wirklich nicht aufdrängen. Vielleicht regten seine Worte ja zum Nachdenken an und Nia könnte ebenfalls etwas aus ihnen mitnehmen, weshalb er auch kurz zu ihr schaute. Die beiden Geschwister unterhielten sich nun noch ein wenig über den Tagesverlauf und Nia wollte ihm Bruder am liebsten direkt zeigen, was sie gelernt hatte. Nia war sich jedoch ein wenig unsicher und schaute daher fragend zu unserem Meister des Lichts. Er lächelte und nickte bestätigend, doch lag diese Entscheidung nicht in seiner Hand.
Das Training der jungen Hikari life sehr gut bisher. Die Kunst des Gedankenlesens war nun Teil ihres Arsenals und die Beherrschung ihrer Tengu Form würde sie sich noch aneignen können. In diesem Zusammenhang dachte Nia auch über unterstützende Siegeltechniken nach, mit welchen sie ihre Teamkameraden verstärken könnte. Eine tolle Idee, doch wusste Fudo noch nicht, wie man Personen von dem Einfluss des Tengu Chakras schützen konnte. Eventuell musste man es auch nicht? Eine Überlegung war das Ganze wert, wobei es mit dem Chakra der Entstehung wohl einfacher zu handeln wäre. “Durch meinen Aufstieg zur Göttlichkeit kann ich es nutzen. Ich hatte bisher jedoch nicht vor mein Chakra auf andere zu übertragen“, gestand er ehrlich und wollte damit die Idee seiner Schülerin hervorheben. Lange blieben sie jedoch nicht mehr unter sich, leistete der ältere Bruder von Nia ihnen Gesellschaft. Fudo und Souta stellten einander vor und so kam es zu einem kleinen Gespräch zwischen den drei. Immerhin hatte sich Souta Sorgen um seine kleine Schwester gemacht. Wieso genau, dass war es was unser bärtige Mann von ihm erfahren wollte. Eine hochgezogene Augenbraue stellte sich ihm entgegen. Aufmerksam lauschte der Meister des Lichts seinen Worten und blickte kurz zu Nia. Seine Augen wieder auf Souta gerichtet, würde er mit ruhigen Worten antworten. “Findest du sie wirklich überambitioniert?“ Ein leichtes Schmunzeln lag auf seinen Lippen. Fudo war sich sicher, dass da mehr die Sorge um seine kleine Schwester aus ihm raussprach. Immerhin wollte er sie als großer Bruder beschützen, doch war sie deshalb überambitioniert? Unser Tengu-Erbe fand es nicht so, doch wollte er an dieser Stelle auch niemanden umstimmen. Dies war eine Sache zwischen Bruder und Schwester, weshalb ihn nur die Meinung des älteren Bruders interessierte und er nachhakte. Souta machte sich jedoch auch Sorgen um den Terminkalender des Magisters, welcher daraufhin grinsen musste. “Ich habe noch ein anderes Training im Anschluss, aber hierfür habe ich mir genügend Zeit eingeräumt. Also keine Sorge, wir haben ausreichend Zeit und sind mit den grundlegenden Dingen fertig.“ Seine Augen trafen wieder die der jüngeren Hikari. Er lächelte und nickte ihr kurz zu, war ihr gemeinsames Training so gesehen abgeschlossen. Zumindest für heute. Allerdings war es nicht von der Hand zu weisen, dass dem älteren Bruder etwas auf der Seele lag. Aus diesem Grund sprach Fudo auch offen die Verwirrtheit, ein Licht, welches nicht geleitet werden konnte… Oder eher gesagt nicht wollte? Die Reaktion von Souta zeigte, dass es ihm schwerfiel und dennoch wollte er nicht nachgeben und stand seinem Mann. Fudo lächelte sanft bei seiner Antwort. “Wir reden hier von deiner Zukunft, nicht die der Welt. Das Licht leitet dich auf deinem Weg, nicht die Welt“, antwortete der ehemalige Aspekt der Weisheit mit ruhigen und einfühlsamen Worten. Aus diesem Grund legte er auch seine Hand auf die Schulter des jungen Mannes und würde ihm helfen, wenn er es will. Unter Druck setzen würde der Meister des Lichts ihn nicht, dass war nicht die Art von ihm. Allerdings spürte er die erleichterte Körperhaltung von Souta und lächelte daher hinsichtlich seiner Worte. Es war Nia, welche nun über den Weg sprach. Vielleicht waren ihre Worte etwas naiv hinsichtlich der dunklen Seite des Lichts. Grundlegend falsch waren sie aber nicht, denn auch dieser Weg musste nicht zwangsweise falsch sein. Immerhin schlug Fudo ihn auch ein. “Wir sind es, die unser Licht formen“, fing er an zu sprechen und ließ wieder von Souta ab. “Die Eigenschaften und Macht des Lichts ist nicht das, was dich auszeichnet oder deinen Weg bestimmt“, sprach er mit ruhigen und leicht kryptischen Worten weiter. “Dein Erbe ist es auch nicht… Das Blut, welches durch deine Adern fließt ist ein Teil von dir, aber es bestimmt nicht deinen Weg.“ Ein Lächeln lag auf seinen Lippen, als er auf das Herz des Hikaris deutete. “Du allein bist es, der sich dem Licht öffnet und sich von diesem leiten lässt. Es zeigt dir den Weg, den dein Herz sich erwünscht.“ Ob man dies so sagen konnte? Eine Bestätigung gab es wohl nicht, doch war dies die Erfahrung des Hikaris. Möge das Licht mit dir sein, war nicht umsonst ein Spruch der ehemaligen Krieger des Lichts. Mehr wollte sich Fudo nun aber wirklich nicht aufdrängen. Vielleicht regten seine Worte ja zum Nachdenken an und Nia könnte ebenfalls etwas aus ihnen mitnehmen, weshalb er auch kurz zu ihr schaute. Die beiden Geschwister unterhielten sich nun noch ein wenig über den Tagesverlauf und Nia wollte ihm Bruder am liebsten direkt zeigen, was sie gelernt hatte. Nia war sich jedoch ein wenig unsicher und schaute daher fragend zu unserem Meister des Lichts. Er lächelte und nickte bestätigend, doch lag diese Entscheidung nicht in seiner Hand.
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- Togane Itsuki
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- Beiträge: 64
- Registriert: Mi 21. Mai 2025, 17:51
- Im Besitzt: Locked
- Nachname: Togane
- Alter: 14
- Gewicht: 55kg
- Chakra: 4
- Stärke: 4
- Geschwindigkeit: 4
- Ausdauer: 3
- Ninjutsu: 4
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 4
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Trainingsbereich
Das war mal eine staubtrockene Vorstellung das musste er ihr lassen. Vollkommen höflich und naja normal? Passte wohl zu Ihr. Sie stellte sich stumpf vor, keine Zusätze, einfache nur ihr Name und dann der ihrer Eltern. Itsuki legte den Kopf schief und schien zu überlegen, die Namen hatte er doch schon mal gehört. Dann klickte es doch noch. "Ohhhhhh das eine ist die Direktorin und dein Vater ist der Schmiedeonkel den ich im Handwerksbereich getroffen habe. Der is in Ordnung der kümmert sich für mich um meine Kagetsuna! Oh das ist mein Kusarigama musst du wissen. Dein Name ist im übrigen viel zu lange, da pennt man doch ein wenn man den Aussprechen will, du brauchst nen Spitznamen, ich denke ich bleib bei Shinra. Das is viel kürzer UND ich kann mir das gut merken. Das passt doch oder? Kann auch was cooleres überlegen aber für den Start sollte das ausreichen."
Wie sonst auch überfuhr er Shinra hier wohl mit seinem Übermut, das oder sie kam tatsächlich damit klar. "Oh der Schmiedeonkel is der Gottkönig? Dann werd ich irgendwann gegen ihn antreten klar! Immerhin ist mein Plan göttlicher als ein Gott zu sein! Das heißt ich werd mich auch mal mit Ihm anlegen müssen. Sonst kann ich mein Ziel ja nicht erreichen. Jetzt aber noch nicht, selbst ich weiß das ich noch nicht stark genug bin. Das kommt aber noch und dann BÄM gibst nen geilen Kampf zwischen deinem Vater und mir und dann sehen wir wer der Krassere ist. Das is kein Problem für dich oder Shinra?" Nicht das sie Itsuki davon abbringen wollte. Würde zwar nicht klappen da sein Ziel einfach da war, er hatte ja auch nicht vor Takashi zu töten (Davon ab das er es wohl eh nicht schaffen würde). Shinra fand dazu noch das er mutig war oder töricht. Darauf konnte Itsuki nur ein wenig lachen. "Ha! Jeder der Mutig ist, wird von Leuten die es nicht besser wissen als töricht angesehen richtig? Also bin ich am Ende wohl beides, das passt schon. Dann ist es umso cooler wenn ich am Ende bewiesen habe das mein Ziel erreichbar ist!"Das Beste gerade war das Shinra Interesse an seinem Projekt hatte, noch zumindest, er war schon innerlich darauf gefasst das sie damit auch nichts zu tun haben wollte. Einen Versuch war es Wert. Wobei in seinem Hinterkopf kurz Miyoko auftauchte, mit diesem lächeln, es schauderte kurz in seinem Inneren als er daran dachte. Dennoch wollte er sie mal einweihen. Auch wenn er es dieses mal zumindest etwas anging.
[color=#0040FF]"Also ich hab mal drüber Nachgedacht, ihr Mädels seid ja doch eher auf euer Wirken bedacht als wir Jungs richtig? Also was Kleidung angeht dies das. Mir Persönlich isses ja total egal was wer wie trägt. Ist ja nur Kleidung, die sagt ja am Ende nix aus über den Menschen. Genauso kapiere ich nicht wieso Leute nen Problem haben drüber zu reden. Ich rede von eurer Unterwäsche" Kurze Pause dann gings weiter. "Ich hab das Gefühl das Mädels so verdammt viel Auswahl haben bei so was! Was also wenn mal ein Mädel was trägt was für die meisten Anderen einfach hässlich ist? Das wäre doch kacke, also versuche ich eine Statistik zu erstellen um dann DAS Höschen herauszufiltern was die meisten tragen. So läuft keine mehr Gefahr deswegen angekackt zu werden! Klingt doch Sinnvoll oder ?" HA dieses mal hatte er nicht direkt gefragt was sein Gegenüber für ein Höschen trug. Das half doch bestimmt dabei sie von der Sache zu überzeugen oder. Als das durch seinen Kopf ging blinzelte er Shinra noch ein paar mal an als ein ganz anderer Gedanke durch den Kopf ging. "WARTE MAL DU BIST ALSO AUCH NE GÖTTIN?!" Wenn ihr Vater Gottkönig war, machte sie das ja Automatisch auch zu einer Göttin....oder nicht?
Wie sonst auch überfuhr er Shinra hier wohl mit seinem Übermut, das oder sie kam tatsächlich damit klar. "Oh der Schmiedeonkel is der Gottkönig? Dann werd ich irgendwann gegen ihn antreten klar! Immerhin ist mein Plan göttlicher als ein Gott zu sein! Das heißt ich werd mich auch mal mit Ihm anlegen müssen. Sonst kann ich mein Ziel ja nicht erreichen. Jetzt aber noch nicht, selbst ich weiß das ich noch nicht stark genug bin. Das kommt aber noch und dann BÄM gibst nen geilen Kampf zwischen deinem Vater und mir und dann sehen wir wer der Krassere ist. Das is kein Problem für dich oder Shinra?" Nicht das sie Itsuki davon abbringen wollte. Würde zwar nicht klappen da sein Ziel einfach da war, er hatte ja auch nicht vor Takashi zu töten (Davon ab das er es wohl eh nicht schaffen würde). Shinra fand dazu noch das er mutig war oder töricht. Darauf konnte Itsuki nur ein wenig lachen. "Ha! Jeder der Mutig ist, wird von Leuten die es nicht besser wissen als töricht angesehen richtig? Also bin ich am Ende wohl beides, das passt schon. Dann ist es umso cooler wenn ich am Ende bewiesen habe das mein Ziel erreichbar ist!"Das Beste gerade war das Shinra Interesse an seinem Projekt hatte, noch zumindest, er war schon innerlich darauf gefasst das sie damit auch nichts zu tun haben wollte. Einen Versuch war es Wert. Wobei in seinem Hinterkopf kurz Miyoko auftauchte, mit diesem lächeln, es schauderte kurz in seinem Inneren als er daran dachte. Dennoch wollte er sie mal einweihen. Auch wenn er es dieses mal zumindest etwas anging.
[color=#0040FF]"Also ich hab mal drüber Nachgedacht, ihr Mädels seid ja doch eher auf euer Wirken bedacht als wir Jungs richtig? Also was Kleidung angeht dies das. Mir Persönlich isses ja total egal was wer wie trägt. Ist ja nur Kleidung, die sagt ja am Ende nix aus über den Menschen. Genauso kapiere ich nicht wieso Leute nen Problem haben drüber zu reden. Ich rede von eurer Unterwäsche" Kurze Pause dann gings weiter. "Ich hab das Gefühl das Mädels so verdammt viel Auswahl haben bei so was! Was also wenn mal ein Mädel was trägt was für die meisten Anderen einfach hässlich ist? Das wäre doch kacke, also versuche ich eine Statistik zu erstellen um dann DAS Höschen herauszufiltern was die meisten tragen. So läuft keine mehr Gefahr deswegen angekackt zu werden! Klingt doch Sinnvoll oder ?" HA dieses mal hatte er nicht direkt gefragt was sein Gegenüber für ein Höschen trug. Das half doch bestimmt dabei sie von der Sache zu überzeugen oder. Als das durch seinen Kopf ging blinzelte er Shinra noch ein paar mal an als ein ganz anderer Gedanke durch den Kopf ging. "WARTE MAL DU BIST ALSO AUCH NE GÖTTIN?!" Wenn ihr Vater Gottkönig war, machte sie das ja Automatisch auch zu einer Göttin....oder nicht?
- Sumi
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- Discord: Justine_Stark#9532
- Vorname: Sumi
- Nachname: Uzumaki
- Alter: 17
- Größe: 1,62 m
- Gewicht: 51 kg
- Stats: 30
- Chakra: 4
- Stärke: 6
- Geschwindigkeit: 5
- Ausdauer: 4
- Ninjutsu: 7
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 4
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Trainingsbereich

I put my armor on, show you how strong I am~
I put my armor on, I'll show you that I am
I'm unstoppable today ♥
-Sia: Unstoppable Lyrics-
Outfit:
Ihm von ihrem ultra spannenden Tag erzählt, schien das super mega coole Werwolf-Thema den Mann mit dem Klopapier-Glühwürmchen-Problem ebenso zu interessieren, wie sich Sumi im Badehaus dafür interessiert hatte! War aber auch einfach der krasseste Shit, der hier abging, oder? Seine Nachfrage, ob es nach nassem Hund gerochen hatte, hatte sie zum Teil verstanden, dann aber schnell ein Feingefühl dafür entdeckt, dass es vielleicht unhöflich rüberkommen könnte, wenn man dies einen Werwolf fragte, weswegen sie den Hünen über diesen Gedanken zügig aufklärte. Er schien halt wirklich irgendwie sehr langsam nur zu verstehen, was ihn aber irgendwie nur umso sympathischer machte, denn die meisten Erwachsenen hier hatten neben ihrem Stock im Arsch und ihrem Götterkomplex einfach nicht so viel Humor. Ihn dabei beobachtend, wie er sich verlegen am Hinterkopf kratzte, legte sie erneut den Kopf schief, was ihre großen, türkisen Ohrringe in Bewegung brachte. Dann fing er sich wieder und bat um Auskunft, wenn Suri die vollendete Verwandlung gesehen hatte, Mannomann, da hatte sie aber wen angefixt, hehe! "Roger in Kambotscha, Getsuuuu San!", salutierte sie noch einmal, ließ ihre Füße eng aneinanderschlagen und hob die flache Hand an die Stirn. Als er von Stöckchenspielen, Würstchen oder Knochenwerfen sprach, legte Su seufzend die Stirn in Falten, schüttelte den Kopf und stemmte ihre Arme in die Hüften. "Meine Fresse, du bist aber ’n ganz schön schräger Vogel, wa?" Sie musterte ihn kurz skeptisch, zuckte mit den Schultern und atmete aus: "Aber is' mir egal, egal, ist mir egaaaaal, Wal, Steven Seagalu, Dies und Das, du bist trotzdem irgendwie voll cool..." Den Mann mit den langen schwarzen Haaren noch einmal näher in Augenschein genommen, quatschten sie unbeschwert weiter. Irgendwie erzählte er dann, dass ihm permanent Dinge auf den Kopf fielen, was Sumi zur Annahme brachte, dass er vielleicht ein bisschen selbstzerstörerisch unterwegs war? Sie klimperte mit ihren langen Wimpern bei der Frage, erntete aber schnell eine verneinende Antwort, was sie umso skeptischer dreingucken ließ: "Okay, okay. Dann will ich dir mal glauben!" Irgendwie war er ja niedlich. Wie ein großes Kind in einem Erwachsenen Körper. Waren alle Männer in dem Alter so? Abgesehen davon, dass die Uzumaki so gar keinen Plan von Jungs oder Männern hatte, natürlich - aber die Neugier war da. "Sag mal, wie alt bist denn du überhaupt?" Immerhin hatte sie ihm schon ihr Alter verraten, auch wenn das in Sekunde eins mehr zu ihrem Lebenserhaltungstrieb gehörte, falls er doch ein Serienkiller war … "Tollpatschig bin ich auch, wie mir scheint haben wir viiiiiieeeeeeeel gemeinsam!" Das Wort extra langgezogen, kicherte sie dann auch wieder, vor allem als er sich so angeberisch vor die Rüstung klopfte. "Richtig stabiler Typ, haha!"
Dass er bei ihrem Nachnamen nachdenklich wurde, hatte sie als aufmerksame, viel zu neugierige, junge Dame sofort erkannt, weswegen sie genauer nachharkte. Vielleicht auch einfach tief in ihrem Innersten, weil sie wissen wollte, wer ihr Vater war? Meigetsu kam vom Alter her so wie 45, auch wenn sein Verhalten eher 12 sagte. Vielleicht kannte er ja einen Uzumaki, der ihr ähnlich war und in seinem Alter? Als Getsu ihr dann aber klar zu verstehen gab, dass sie sich nun an die Spitze seiner Favoritenliste der Uzumaki geboxt hatte, wurde sie etwas verlegen und rot um die Nasenspitze. Sie legte sich ihre Hände an die Wangen und ein comicreifes Schaudern ging wie bei einem Mogelbaum durch ihren Körper. Mit der einen flachen Hand dann verlegen in seine Richtung wedelnd, konnte sie ihn bei so einem coolen Kompliment nicht angucken: "Ach was, wirklich? Was eine Ehre!" Immerhin sprachen wir hier von Motherfucking Minato, Alter! Und sie war cooler als er? ~Ehehehehehehehe..., lachte sie ein bisschen irre in ihrem Inneren, ehe seine weiteren Worte sie wieder auf den Boden der Tatsachen erdeten und sie ihr Gespräch semi-erwachsen weiter fortführen konnten. "Wat für ’n Wildschwein-Junge?" Sie runzelte irritiert mit der Stirn. "Wie bei ’nem Werwolf? Ein ... ein... Werschwein vielleicht?" So recht konnte sie sich ja überhaupt nicht vorstellen, wie das aussah, ehe sie nickte bei seiner Bitte: "Aye, Getsu, wenn wir alleine sind oder nicht so wichtige, pompöse Menschen dabei sind, hab ich verstanden!" Irgendwie wirkte er auf einmal so nachdenklich, dass er eher noch wie 50 rüberkam … Aber Kinder, Jugendliche oder junge Erwachsene befanden auch alles als alt, was über 20 war. Erstaunt blinzelnd blickte die Braunhaarige dann drein, als Meigetsu ihren Spitznamen mit einer schrägen Sexpraktik verglich. "Also ... wirklich! D-Das stimmt doch aber gar nicht!" Okay, sie musste cool bleiben, immerhin wollte sie nicht halb so jungfräulich rüberkommen, wie sie es in der Tat immer noch war. Doch Gott sei Dank sprang Getsu auf ihren Zwilling an. "Haha, nein. Glaube, Jin würde sich aber sehr über mehr Bartwuchs freuen. Wir sind natürlich zweieiige Zwillinge. Ähnlichkeit ist zwar da, aber wir unterscheiden uns optisch schon!"
Beim interessantesten Thema dann aber angekommen, nämlich dem ultrakrass coolen, schmatzenden Schwert namens … Sammahamma, oder so ähnlich, lag ihre ganze Aufmerksamkeit natürlich auf dem legendären Artefakt. Wissbegierig und neugierig, wie sie nun einmal war, griff sie vorsichtig nach dem Griff des Schwertes und spürte sogar tatsächlich, wie Salamander etwas von ihrem Chakra absaugte. Doch als Meigetsu dann ihre Hand beiseite drückte, erschrak sie unsicher und wich zurück. Seinen Worten dazu aufmerksam gelauscht, nickte sie etwas schmollend und zog ihre Hand zurück und an ihre Brust. Kleinlaut gab sie mit dem Fuß scharrend ein: "Entschuldigung...", von sich, ehe das Schwert doch tatsächlich wieder zu schmatzen anfing. Bestätigend sagte Getsu dann, dass ihr Chakra wohl schmeckte, was Sumi kindisch zum Kichern brachte. "Hehe, voll cool!" Das schuppige Etwas noch immer genauer in Augenschein genommen, bekam der Hüne wohl eine wichtige Nachricht, was sie direkt einmal auf ihre charmante Art und Weise kommentierte. Als er irgendwie noch immer nicht damit herausrücken wollte, wer denn so eine wichtige Nachricht geschrieben hatte, hakte sie nach: "Von deiner Freeeeuuuuuuundiiiiiiiin vielleicht?" War schon spannend, wenn man ein Liebesleben hatte. Unbewusst seufzte sie etwas trübselig. Immerhin wünschte sie sich auch endlich einen megacoolen, unheimlich heißen Boyfriend. Doch jetzt gerade war Samenahagga wichtiger und cooler, als sich den Kopf über Jungs zu zerbrechen, und sie legte fragend den Kopf schief: "Yo klar... hau ma raus!"

"I wanted to play tough, thought I could do all this on my own"~
-but even Superwoman sometimes needed Superman's soul ♥-
[NBW+ Funkfrequenz+ Charaktere von Justine]
Sumi "spricht" | Sumi ~denkt
- Yui Uchiha
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- Beiträge: 100
- Registriert: Do 25. Jan 2024, 10:23
- Im Besitzt: Locked
- Vorname: Yui
- Nachname: Uchiha
- Alter: 21
- Größe: 155
- Gewicht: 49
- Stats: 40
- Chakra: 5
- Stärke: 2
- Geschwindigkeit: 9
- Ausdauer: 10
- Ninjutsu: 9
- Genjutsu: 1
- Taijutsu: 6
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Trainingsbereich
Postgruppe: La Familia ( Yuudai + Yui )
Mal wieder bewies mein liebster Cousin, dass ich eine fantastische Person war, die er vertraute - wer sonst stand in der Position, ihm zu sagen, falls er falsch lag oder er das große Ziel vor Augen verlor? Richtig, niemand außer ich, ha! Deswegen konnte ich nicht anders als stolz zu grinsen, nachdem Yu dies noch mal aus seinem Mund hören lassen ließ. Auch dass ich immer gut genug für ihn sein würde, waren Worte, die nicht oft aus dem Mund des Schlangenerbes kamen, jedoch liebte er mich, da konnte er behaupten was er will - so war es nun mal und ich liebte ihn - natürlich rein familiär, ihr Schweinchen! Deshalb würde ich ihn auch vermissen, falls Yu auf Mission gehen würde, um die persönlichen Anliegen - nach unserer Meinung - der Magister nachzugehen und die Familie derer zu suchen, die hier die Stellung halten. Gut, ich verstand, dass man nach dieser suchen würde, aber mein Cousin hatte recht - sie waren Anführer, da dürfte so etwas keine Rolle spielen bei so wichtigen Entscheidungen. ”Mal wieder nichts als wahre Worte aus deinem Mund, lieber Cousin.”, lächelte ich sanft, doch konnte man auch einen Hauch Gewitztheit in diesem Erkennen, immerhin klang der Plan von der Zukunft, die wir uns erträumten, nach wie vor in meinen Ohren wie pure Musik. Musik, die wir Uchiha wieder laut ertönen lassen würden, wenn die Zeit gekommen wäre und wir die Welt wieder beschützen dürften. Um dies erreichen zu können, mussten er und ich aber noch stärker werden. Die Ideen dazu sprudelten schon bei uns, wobei ich meine Idee noch nicht preisgeben wollte, nannte ich es eine Überraschung. ”Wie gnädig von dir.”, entfloh mir noch ein kleines Sticheln aus meinem perfekten Mund, welcher nach wie vor kein gutes Wort über die Senju herausholen konnte. Ich mochte sie nicht, war sie nur ein junges Ding, welches den Schwanz meines geliebten Yus wollte. Sie musste sich beweisen, vorher würde sich meine Meinung über sie nicht ändern, das war auch ihm klar - begeistert war er davon nicht, aber konnte man es halt nicht ändern. Sie war keine Uchiha, und somit nichts besonderes in meinen Augen. Dass diese ein Willenskraft-Training gerade machte, war schon mal ein Anfang in die richtige Richtung, jedoch heulte sie sich anscheinend bei ihm darüber auf, weshalb erneut eine Stichelei bei uns beiden an der Tagesordnung lag. Ein lautes, verträumtes Seufzen entwich zwischen meinen Lippen, nachdem ich mir das erhoffte Feuerwerk am Abend vorstellte.”Das ist zumindest der Plan, bzw. meine Hoffnung. Ich bin mir aber nicht sicher, ob er es wirklich tun wird. Er schien wirklich von sich selbst enttäuscht, dass er seinen Begierden nachgegangen ist.” So oder so, der Abend würde schön werden - auch ohne Sex! Dafür würde meine Anwesenheit allein schon sorgen. ”Nein, darüber habe ich mir tatsächlich noch keine Gedanken gemacht. Du kennst doch meinen Kleiderschrank - hast du eine Idee? Immerhin bist du auch ein Mann, auch wenn du dich von äußeren Reizen nicht beeindrucken lässt, kannst du dich trotzdem in diese hineinversetzen.”, auch wenn man es nicht glaubte, so war mir die Meinung meiner Familie, und vor allem die von Yu sehr wichtig und wenn er eine gute Idee hatte, was ab und an mal vorkam, dann nahm ich diese auch zu Herzen! - ein bisschen zumindest. Naja, seine Jutsu-Ideen waren deutlich öfter ein Erfolg, sowie seine Chidori-Rüstung. Diese brachte meine rechte Brust dazu sich wie Taub anzufühlen. Ein frecher Spruch kam von ihm auch schon direkt, doch war dieser ziemlich amüsant, weshalb ein lautes, ehrliches Lachen von mir kam. ”Touché”. Wenn er so weiter machen würde, würde ich ihm sein Gemächt für heute Abend lähmen und somit die Interesse der Senju an ihm nehmen! Aber zum Glück beruhigte ich mich wieder und der Schlangenerbe rückte endlich mit seinem teuflischen Plan heraus. Er wollte den negativen Aspekt seines Mals nutzen und andere damit quasi manipulieren. Ich hörte genau zu, nickte bei jeden seiner Worte, jedoch dieser Blick den er mir zu warf… ”Ist das dein Ernst? Du willst Sachen an MIR testen?” Die Augenbrauen skeptisch gehoben, schüttelte ich meinen Kopf. ”Nehm doch deinen Fan, die macht das bestimmt freiwillig. Obwohl ich bezweifle, dass dieser Flummi überhaupt negative Gefühle in sich trägt.”, würde das ganze dann überhaupt funktionieren? Naja, war mir eigentlich egal.
Mal wieder bewies mein liebster Cousin, dass ich eine fantastische Person war, die er vertraute - wer sonst stand in der Position, ihm zu sagen, falls er falsch lag oder er das große Ziel vor Augen verlor? Richtig, niemand außer ich, ha! Deswegen konnte ich nicht anders als stolz zu grinsen, nachdem Yu dies noch mal aus seinem Mund hören lassen ließ. Auch dass ich immer gut genug für ihn sein würde, waren Worte, die nicht oft aus dem Mund des Schlangenerbes kamen, jedoch liebte er mich, da konnte er behaupten was er will - so war es nun mal und ich liebte ihn - natürlich rein familiär, ihr Schweinchen! Deshalb würde ich ihn auch vermissen, falls Yu auf Mission gehen würde, um die persönlichen Anliegen - nach unserer Meinung - der Magister nachzugehen und die Familie derer zu suchen, die hier die Stellung halten. Gut, ich verstand, dass man nach dieser suchen würde, aber mein Cousin hatte recht - sie waren Anführer, da dürfte so etwas keine Rolle spielen bei so wichtigen Entscheidungen. ”Mal wieder nichts als wahre Worte aus deinem Mund, lieber Cousin.”, lächelte ich sanft, doch konnte man auch einen Hauch Gewitztheit in diesem Erkennen, immerhin klang der Plan von der Zukunft, die wir uns erträumten, nach wie vor in meinen Ohren wie pure Musik. Musik, die wir Uchiha wieder laut ertönen lassen würden, wenn die Zeit gekommen wäre und wir die Welt wieder beschützen dürften. Um dies erreichen zu können, mussten er und ich aber noch stärker werden. Die Ideen dazu sprudelten schon bei uns, wobei ich meine Idee noch nicht preisgeben wollte, nannte ich es eine Überraschung. ”Wie gnädig von dir.”, entfloh mir noch ein kleines Sticheln aus meinem perfekten Mund, welcher nach wie vor kein gutes Wort über die Senju herausholen konnte. Ich mochte sie nicht, war sie nur ein junges Ding, welches den Schwanz meines geliebten Yus wollte. Sie musste sich beweisen, vorher würde sich meine Meinung über sie nicht ändern, das war auch ihm klar - begeistert war er davon nicht, aber konnte man es halt nicht ändern. Sie war keine Uchiha, und somit nichts besonderes in meinen Augen. Dass diese ein Willenskraft-Training gerade machte, war schon mal ein Anfang in die richtige Richtung, jedoch heulte sie sich anscheinend bei ihm darüber auf, weshalb erneut eine Stichelei bei uns beiden an der Tagesordnung lag. Ein lautes, verträumtes Seufzen entwich zwischen meinen Lippen, nachdem ich mir das erhoffte Feuerwerk am Abend vorstellte.”Das ist zumindest der Plan, bzw. meine Hoffnung. Ich bin mir aber nicht sicher, ob er es wirklich tun wird. Er schien wirklich von sich selbst enttäuscht, dass er seinen Begierden nachgegangen ist.” So oder so, der Abend würde schön werden - auch ohne Sex! Dafür würde meine Anwesenheit allein schon sorgen. ”Nein, darüber habe ich mir tatsächlich noch keine Gedanken gemacht. Du kennst doch meinen Kleiderschrank - hast du eine Idee? Immerhin bist du auch ein Mann, auch wenn du dich von äußeren Reizen nicht beeindrucken lässt, kannst du dich trotzdem in diese hineinversetzen.”, auch wenn man es nicht glaubte, so war mir die Meinung meiner Familie, und vor allem die von Yu sehr wichtig und wenn er eine gute Idee hatte, was ab und an mal vorkam, dann nahm ich diese auch zu Herzen! - ein bisschen zumindest. Naja, seine Jutsu-Ideen waren deutlich öfter ein Erfolg, sowie seine Chidori-Rüstung. Diese brachte meine rechte Brust dazu sich wie Taub anzufühlen. Ein frecher Spruch kam von ihm auch schon direkt, doch war dieser ziemlich amüsant, weshalb ein lautes, ehrliches Lachen von mir kam. ”Touché”. Wenn er so weiter machen würde, würde ich ihm sein Gemächt für heute Abend lähmen und somit die Interesse der Senju an ihm nehmen! Aber zum Glück beruhigte ich mich wieder und der Schlangenerbe rückte endlich mit seinem teuflischen Plan heraus. Er wollte den negativen Aspekt seines Mals nutzen und andere damit quasi manipulieren. Ich hörte genau zu, nickte bei jeden seiner Worte, jedoch dieser Blick den er mir zu warf… ”Ist das dein Ernst? Du willst Sachen an MIR testen?” Die Augenbrauen skeptisch gehoben, schüttelte ich meinen Kopf. ”Nehm doch deinen Fan, die macht das bestimmt freiwillig. Obwohl ich bezweifle, dass dieser Flummi überhaupt negative Gefühle in sich trägt.”, würde das ganze dann überhaupt funktionieren? Naja, war mir eigentlich egal.
- Noctiris
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- Vorname: Noctiris
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Re: Trainingsbereich
Noctiris hatte richtig vermutet, dass Seiji sie nicht extra geschützt hatte, bevor er sie durch das Meidou geleitet hatte, sodass sie das Portal nutzen konnten, um an anderer Stelle wieder heraus zu kommen. Seiji erinnerte sich auch gut an die Sachen, die Noctiris ihm bereits erzählt hatte. Was sie jedoch bis jetzt verschwieg war, dass sie bereits einen Traum hatte, der als Zeichen der Götter anzusehen sein konnte. Seiji sah ihren Traum, auch wenn sie gar nicht direkt von dem Inhalt in diesem erzählte, als Zeichen der Götter. Denn auch er selbst hatte ein Zeichen erhalten. Was für ein Zeichen hast du erhalten? fragte Noctiris den Mann neugierig. Sie war es nicht gewohnt, dass auch andere Zeichen erhielten und vorallem auch direkt deuten konnten. Er erklärte dann auch, dass er gestern über all das, was sie heute versuchten, nachgedacht hatte. Noctiris nickte leicht. Als er dann fragte, welche Möglichkeiten sie noch hätte, bat sie um ein Bettlaken. Die Farbe ist eigentlich egal. bestätigte sie und Seiji erschuf erneut ein Portal, aus diesem holte er dieses Mal ein weißes, sauberes Bettlaken hervor. Sie nahm es entgegen. Doch noch demonstrierte sie nicht, wofür sie es brauchte, denn nun hörte sie ersteinmal Seiji noch zu, der ihr wieder etwas zeigen wollte. Dazu schloss sie die Augen, als er in seinem Portal stand und sie sollte ihn wieder erspüren. Was sie auch tat. Nicht so leicht, wie zu Beginn, aber sie fühlte etwas, wie seine Umrisse. Sie hörte seine Schritte, als er aus dem Portal trat, dass es sich schloss, sah sie nicht, denn sie hielt ihre Augen weiter geschlossen, was er auch von ihr wollte. Noctiris spürte den Mann direkt vor sich stehen und erahnte, was er meinte, mit seiner Bitte nach Erlaubnis. Ja. sagte sie ruhig. Sie spürte, wie seine Hände ihre Handgelenke umfassen und dann in die Luft führten. Sie wies sie an, zwei Punkte zu fühle und sie konzentrierte sich darauf. Tat, was er sagte. Es fühlte sich an, wie ein feines Kribbeln oder Zittern um die Haut herum. sagte sie ruhig. Sie verspürte keine Furcht davor. Sie fuhr mit den Fingern die Linie entlang, die nicht sichtbar, aber spürbar war, so wie er es sagte. Wohin würde ein solcher Zugang nun führen? fragte sie die offensichtlichste Frage. Er ließ ihre Handgelenke wieder los uns Noctiris öffnete die Augen, als er eine weitere Frage hatte. Es gab Rituale... und auch etwas wie das dunkle Ritual. Dieses hat dafür gesorgt, dass ein paar auserwählte Aeger in Stasis gefallen sind als... der Juubi unser Reich zerstörte. So konnten einige von uns weiter leben. erklärte Noctiris ruhig. So im Detail hatte sie mit noch niemandem aus dieser Zeit darüber gesprochen, wie sie überhaupt in diese Zeitepoche überdauern konnte und auch den Juubi hatte sie bisher nie erwähnt gehabt, soweit sie sich erinnern konnte. Dann lächelte sie leicht und hob das Bettlaken wieder hoch, dass sie zwischendurch fallen gelassen hatte. Ich wollte dir ja noch etwas zeigen. sagte sie und warf sich dann plötzlich das Laken über den Kopf. Sie nutzte ihr Chakra, um das Laken mit sich selbst zu verschmelzen. So sah sie nun zwar recht ulkig aus, konnte aber nicht identifiziert werden. So sah sie Seiji an und er würde wohl die Kraft der Schatten spüren, die davon ausging. Auch darunter blicken konnte er unter diese ganze Kostümierung nicht, im Grunde war sie nun bereits eins mit der Macht der Schatten und sich selbst, mit dieser Technik, eng verschmolzen.
- Souta
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- Beiträge: 42
- Registriert: Di 1. Apr 2025, 11:24
- Im Besitzt: Locked
- Discord: Justine_Stark#9532
- Vorname: Souta
- Nachname: Hikari
- Alter: 19
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- Stärke: 5
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- Ausdauer: 5
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- Taijutsu: 2
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Re: Trainingsbereich

Uh oh oh oh oh oh oh ~
Wir bleiben Freunde,was auch immer passiert!
Uh oh oh oh oh oh oh! Doch wir wissen nicht,
was morgen sein wird... ♥
Digimon Adventure Opening: Leb deinen Traum~
Postgruppe: Heller als Licht [Fudo x Nia x Souta ♥]
Sie hatten doch jahrelang nur sich gefühlt, es war ja nicht so, als würde Souta immer wie eine Glucke hinter Nia her sein, im Gegenteil, er war stolz auf sie und die Tatsache, dass sie so stark und selbstständig war! Aber sein innerer Kampf mit seinem Erbe bzw. dem, was er darin sieht oder eher die Angst, jemanden im Spiegelbild zu sehen, der er nicht sein will, hemmen ihn. Die größte Scheiße war einfach, dass Fudo ihn lesen konnte, wie ein verdammtes Buch, vermutlich seinen inneren Kampf und seine Missgunst spürte und ihn jetzt vielleicht als unwürdig sah oder sowas. But fuck it! Wie er gesehen wurde von dem Meister des Lichts, so sehr er ihn auch respektierte und ihm vertrauen wollte: Es ging ihm bei allem, was er tat, immer um das Wohl seiner Schwester. Nia, ihre Zukunft und ihr Bestreben waren sein wahres Licht, sein Anstreben, weiterzumachen, sein Anker im Leben und der Grund, warum er nicht durchdrehte, sobald er wie jetzt das Tengan aktivierte. Nias Aussage belächelt, sprach nun auch der Meister des Lichts zu ihm und hinterfragte die Beschreibung des jungen Hikari, wie er seine kleine Schwester sah. Das Schmunzeln des Schwarzhaarigen entging ihm dabei ebenfalls nicht und er zog für einen Moment mit, verzog das Gesicht zu einem galanten Lächeln und steckte seine Hände in die Hosentaschen, um Entspannung wenigstens vorzutäuschen. "Ihr seht sie nur wenige Augenblicke die Woche, Fudo-sama. Ich kenne sie bereits mein ganzes Leben und weiß tatsächlich, wie ich sie zu beschreiben hab. Ich spreche meine Sorge für sie nicht ab, mag es in euren Augen nicht nötig sein, aber ich bin seit dem Tag ihrer Geburt derjenige, der jegliches Leid von ihr fernhalten will, sofern es in meiner Macht steht..." Er blickte indessen von dem älteren Hikari zu seiner kleinen Schwester und lächelte sanft: "...auch wenn das heißt, dass ich dich manchmal etwas bremsen muss in deiner Euphorie und deiner Ambition. Entschuldige..." Er zuckte mit den Schultern, fuhr sich mit einer Hand durchs Haar und blickte wieder zu dem Magister. Seine Philosophie bzw. seine Ratschläge mochten auf Soutas Kern treffen, lag er auch mit allem, was er sagte, richtig, nur die Überzeugung war das Problem. "Das Licht, ja... vermutlich!", sagte er nun etwas nachdenklicher und legte seinen Kopf in den Nacken, um ihn einmal von links nach rechts einrasten zu lassen und seine Muskulatur zu lockern. "Ihr habt natürlich recht...", immerhin funktionierte sein Erbe so. Und er gestaltete seine Zukunft und sein Schicksal, nicht die Person, die ihm ein schlechtes Vorbild gewesen war und die dafür gesorgt hatte, dass der Chunin nicht ganz so bereit war, sich dem Licht hinzugeben, wie seine Schwester es war.
"Nun habt ihr das schwarze Schaaf der Familie kennen gelernt, hm?" Er meinte damit natürlich sich selbst, er seufzte sogar im Anschluss: "Schätze mit mir habt ihr es etwas schwerer als mit ihr, wenn ihr euch in Zukunft auch meiner annehmen würdet..." Er schaute verlegen zur Seite, errötete sogar etwas um die Nasenspitze, immerhin bot er sich gerade dennoch irgendwie als Schüler an, auch wenn Fudo bei ihm vermutlich erst einmal an anderer Stelle anfangen müsste, um ihn zum Licht zu führen. Sein Herz wünschte sich natürlich im Einklang zu sein mit seinen Fähigkeiten und seinem Potenzial, wenn sein Vater Traumata und sein Kopf ihn nicht so blockieren würde... "Also ich , ähm...", er räusperte sich und schaute etwas verstohlen zu dem Magister: "Würde euch jetzt natürlich auch wieder alleine lassen, entschuldigt die Unterbrechung..." Ihm war das Ganze doch unangenehmer als gedacht, er wollte am liebsten flüchten... Aber warum? Aus Angst vor Ablehnung? Vor Tadel? Vor Konsequenzen wegen seiner inneren Zerrissenheit? Er wusste es selbst nicht...
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