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Minato aka Chris

Trainingsbereich

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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Ritsu » Mi 6. Mai 2026, 23:26

Der kleine Ball aus Spinnenseide kam besser bei Itsuki an als sie erwartet hatte. Dieser fand ihn wohl sehr interessant, dachte aber auch man konnte damit den Himmer verrücken.

„Nun…nein er ist…klebrig.“ Sagte sie doch zwischen all den wirren und verrückten Sachen die Itsuki immer von sich gab waren auch einige sehr kreative Sachen dabei.

„Hmm…die Seide mit meinem Pfeilen verwenden? Das…ist eigentlich eine ziemlich gute Idee.“
Murmelte sie nachdenklich. Doch sie hatte noch eine wichtigere Sache mit Itsuki zu klären. Die Sache, die er bei Frauen immer fragte und die ihr beinahe schon grenzüberschreitend vorkamen. Immerhin hatte er gute Gründe. Und diese führte er dann auch noch weiter aus.

„Nicht? Aber…ich dachte immer…“
sie führte das nicht weiter aus. Sie war schon sicher das Menschen aufgrund ihres Standes oder ihres Status besser oder schlechter als andere sein konnten. Zumindest war dies die Lektion, die sie auf ihren Reisen gelernt hatte. Menschen mit Macht und Rang wurden respektiert und lebten ein gänzlich anderes Leben als sie das tat.

„Ich meine…wenn die Wissenschaft das sagt, da…“
gab sie sich den vehementen Argumenten des Hagane geschlagen. Immerhin würde er nicht nachdrücklich werden, wenn er Shinra erneut darauf ansprach.

„Ich glaube nur…das es eine sehr intime Frage ist die Frauen lieber…unter sich selber klären. Vielleicht…berücksichtigst du das?“
fragte sie zögerlich als dann auch Ihr Terminal durch die Nachricht ihres Bruders piepste. Unbewusst holte sie zwei Extraarme hervor, welche sie nutzte, um die Nachricht zu lesen. Shinra erwies sich als taktvoll und ignorierte es während Itsuki drauf los brüllte. Erschrocken warf Dori den Ball hinter sich der gegen die Wände des Trainingsraumes klatschte und dort kleben blieb. Auch ihr Terminal flog durch die Luft und sie fing es gerade so mit ihren Händen auf während das Extrapaar wieder unter ihrem Umhang verschwand.

„Uhm…entschuldigt bitte. Das war keine Absicht.“
Erklärte sie und zog die Ränder ihres Umhanges weiter zu um die Zeichen ihres Clans zu verstecken. Zum Glück ging wenigstens Shinra nicht näher darauf ein. Sie lenkte Itsuki sogar kurz ab in dem sie sich verbeugte. Danach stellte sie eine Frage die Dori zu denken gab.

„Wie…wie mein Leben aussehen würde ohne die Fuga?"
Sie lauschte Itsuki der wieder einen zum Besten gab und meinte das sich bei ihm nicht viel geändert hätte.

„Nun ich…schätze ich wäre immer noch auf Wanderschaft mit meinem großen Bruder.“
Ihr wurde wieder mal bewusst wie viel Glück sie mit der Fuga hatten. Sie waren immer alleine unterwegs gewesen und hatten sich nur um sich gekümmert. Doch eine Gemeinschafft, wie diese war etwas völlig anderes gewesen.

„Wir haben uns von Job zu Job gehangelt und in der Wildnis gelebt. Ich denke das wäre jetzt nicht anders. Wie ist es denn bei dir Shinra-san?“ fragte sie neugierig.

Die drei unterhielten sich noch eine Weile als dann die Tür auf ging. Ein bekannter Blonder Haarschopf wurde hineingesteckt und schon vernahm Dori die Stimme ihres Bruders.

„Nine!“
chirpte sie fröhlich und lief direkt auf ihn zu. Sie umarmte ihn und ließ sich über den Kopf streicheln. Unter ihrer Maske kam ein undefinierbares Geräusch hervor…vielleicht ein zufriedenes Glucksen oder Schnurren aber es strahlte klar positive Vibes aus auch wenn es seltsam klang.

„Oh ja das, genau das ist mein großer Bruder. Und das sind Shinra-sama und Itsuki-dono. Sie ist die Tochter der Direktorin und er ist der Junge von dem ich dir erzählt habe.“ Ergänzte sie flüsternd.

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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Akira Yoshida » Do 7. Mai 2026, 17:50

Postgruppe: Der Weg des Lichts (Fudo & Akira)
Private Trainingsräume.


Akira schaute zu, was Fudo ihm zu zeigen hatte und erkannte nun auch, dass er und Fudo in mancher Hinsicht Dinge gemeinsam hatten. Doch Fudo hatte bereits gelernt mit dem umzugehen, was ihn in der Vergangenheit Schmerz zugefügt hatte. Zudem fügte er hinzu, dass Yara nicht die einzige Frau gewesen war, die er geliebt und verloren hatte, was Akira aufhorchen ließ. Doch danach folgte Akiras Weg, Akiras Vergangenheit und der Yoshida zeigte dem Hikari all das, was er in der Zeit in Konoha und danach erlebt hatte, was ihn seiner Meinung nach gebrochen und verfolgt hatte. Denn Akira glaubte noch immer daran, dass dies seine Dämonen waren. Genauso wie Fudo, erkannte auch Akira, dass ihm keine Wahl geblieben war, er musste dieses Schicksal akzeptieren, denn er hätte sie nicht retten können. Etwas, worüber die der ältere der beiden Yoshidageschwister bereits am Morgen Gedanken gemacht hatte.

Als Akira seine Schwester fand, keimte etwas Hoffnung in ihm, dass er nicht mehr alleine war. Denn sie lebte und er wollte alles tun um sie von Leid und Schrecken zu bewahren. Konoha blieb hinter ihnen und so kam die Zeit danach. Fudo sprach dann das aus, was Akira bereits gespürt hatte, als er Yona gefunden hatte. Hoffnung und Akira nickte. "Ja…“, bestätigte er dies direkt und atmete tief durch. Danach kam er in einen Tunnel der Funktion. Er machte nur noch alles so, dass sein Alltag mit Yona funktionierte. Sie etwas zu Essen und zu Trinken hatten und ein Dach über dem Kopf. Doch dann starb Yona, als er selbst nicht zugänglich war und die Schuldgefühle zerrissen ihn fast. Diese Szene erneut zu erleben, erneut zu durchdenken, dass Akira bereit gewesen war sich selbst zu töten, weckte in dem Yoshida auch eine gewisse Scham. Doch sagte er nichts, da auch Fudo schwieg. Was wohl der Meister des Lichts über ihn denken würde, wenn die Szene abklang?

Yona kam zurück, doch anders als zuvor und die Worte der kleinen Schwester hallten in Akiras Gedanken nach. Akira sagte dann, dass dies wohl seine Dämonen waren und die Dämme brachen. Die Tränen die er versucht hatte zurück zu halten, brachen ein für alle Mal aus ihm hervor und er konnte sich nicht zurückhalten. Fudo schien das ganze ruhig zu beobachten und fragte nochmal nach, ob dies die Dämonen waren, bevor er sagte, dass er keine sehen konnte. Er legte die Hände an seine Hüften und Akira versuchte sich zu beruhigen, während der Hikari zu ihm sprach. Er konnte Schuldgefühle sehen, geschaffen aus einer eigenen Barriere von Akira selbst. Dass Akira nach einem Grund und einem Opfer suchte, welches er selbst sei. Das eigene Ziel für seine eigene Wut, Angst und seinen eigenen Zorn. Mit anderen Worten, war Akira selbstzerstörerisch unterwegs in seinen Gedanken, denn anders konnte man das was Fudo sagte nicht beschreiben.

Langsam beruhigte er sich wieder, sein Atem ging schneller, sein Puls ebenfalls und er blickte in die Augen des Hikari. "Wo Licht ist, da ist auch Dunkelheit.“, sprach er weiter und Akira runzelte die Stirn. Wo Licht, da war auch Schatten, da hatte er Recht. Wobei er weiter auf all das eingehen würde, was er gesehen hatte. Die Dunkelheit war etwas, was Akira auffraß und er beobachtete Fudo, als dieser ziemlich nachdenklich wirkte. Auf dessen Hand erschien ein Symbol und Fudo öffnete ein Portal zur Dunkelheit selbst. Mit den Worten, dass die Dunkelheit ein starker Verbündeter sein konnte und Akira diese nutzen sollte. Kurz drauf fielen ihm die Worte von Chiba und Hanzo wieder ein, welche auch in gewisser Weise darüber gesprochen hatte und Akira nickte.

Doch Fudo erklärte weiter, zeigte Akira die schönen Erinnerungen an seine Eltern, die Zeiten damals als Familie, wie sie strahlten und dann war da Yona. Die am hellsten von allem strahlte und Akira bekam eine Gänsehaut am gesamten Körper, als ein Schauer ihn durchfuhr. Er griff sich an den Arm, versuchte sein Zittern zu unterdrücken, welches ihn überkommen hatte und er schluckte. Yona. Sie war sein Licht, seine Hoffnung und seine Notwendigkeit, um weiter zu machen und stärker zu werden. Akira erinnerte sich an die Dinge, die er für Yona noch erlernen wollte. Dinge um Yona ebenfalls Erinnerungen zeigen zu können, Erinnerungen die er selbst hatte um sie an seine Schwester weiter zu geben. Woran er jedoch noch nicht weiter gearbeitet hatte und die Idee war erst einmal eine Idee geblieben.

Als Fudo dann die Arme ausbreiten würde, erschienen hinter ihm einzelne Puzzleteile und Akira drehte sich ein wenig um alles genauer betrachten zu können. Sein Kopf legte sich schräg, als er langsam näher trat und auch leicht die Hand hob, so als wolle er danach greifen. Doch Akira hielt sich zurück, griff nicht hinein und ließ die Bilder so stehen wie sie waren. Denn er erinnerte sich selbst daran, dass er nichts daran ändern konnte. Dies was er dort sah, war seine Vergangenheit, etwas woran sich nichts mehr rütteln ließ. Er rief sich die Regeln seines Vaters ins Gedächtnis und eine davon besagte: Ich denke nicht an die ferne Zukunft, sondern lebe im Hier und Jetzt. Dies hatte zwar nichts mit der Vergangenheit zu tun, dennoch konnte man diese Regel auch auf die Vergangenheit münzen.

Fudos Worte waren eindeutig. Die Dunkelheit trieb Akira an und dieser nickte. "Das stimmt…“, begann er und sah Fudo dann an. Dann senkte er nachdenklich den Blick. "Ich musste gerade an etwas denken, was mir mein Vater beigebracht hat. Ich solle nicht in ferner Zukunft leben, sondern im Hier und Jetzt. Und ich denke, das sollte ich auch für die Vergangenheit nehmen.“, sagte er und wieder sah er rauf zu Fudo, welcher auf den Yoshida zugegangen war und die Hand auf dessen Schulter legte. Akira solle sein Leben leben, sich selbst finden, seine Bestimmung. Und all dies in Begleitung seiner Hoffnung. Er lächelte kurz. Yona. Wieder war da seine Schwester in seinen Gedanken und er atmete tief durch. "Ich gebe mir Mühe, dass ich so werde, dass meine Schwester stolz sein kann und nicht mehr weiter daran zweifelt, dass ich wirklich voran komme..“, sprach er dann nachdenklich. Denn dies verletzte ihn immer noch, dass sie so sehr daran zweifelte, dass er Clean war.

Doch konnte er ihr dies verübeln? Wenn er die Bilder vor Augen sah, eher weniger. Er verstand Yona und Akira musste zugeben, dass er sich bei ihr erneut entschuldigen musste. Dafür, dass er wütend gewesen war. Dass er und sie im Streit auseinander gegangen waren und er sie hatte ziehen lassen, ohne es mit ihr zu klären. "Das Licht in meinem Leben… ich schätze Mal, damit ist nicht nur Yona gemeint… mein Leben lag die letzten Monate im Dunkeln. Ich habe mich auf die falschen Dinge konzentriert und so langsam stelle ich fest, dass es eigentlich noch viele Dinge gibt, für die es sich zu Leben lohnt und vor allem für die ich Kämpfen möchte. Ich kann sogar behaupten, dass ich Menschen getroffen habe, die mir nach kurzer Zeit etwas bedeuten und für die ich genauso da sein möchte, wie sie es wohl auch für mich wären. Das Leben an sich ist mit dem was passiert ist nicht mehr zu ändern, das habe ich begriffen und ich lerne damit umzugehen meine Schuldgefühle, mein Selbsthass und die Ängste nicht Überhand nehmen zu lassen. Wahrscheinlich fehlte mir nochmal ein Schubs in die richtige Richtung. Oder ein anderer Blickwinkel…“, ja dies sagte er mit einem leichten Schmunzeln, denn er spielte darauf an, dass er nun all das von oben betrachten konnte.

So als würde er nur beobachten, auch wenn er es selbst erlebt hatte. Akira hatte alles getan, was in seiner Macht gestanden hatte und nun war er bereit sich von dem vergangenen abzukapseln und aus der Dunkelheit zu schreiten um dem Licht entgegen zu treten. Sein Blick ruhte kurz auf Fudo und er hob die Hand und legte diese dankend auf die des Magisters, welche noch immer auf Akiras Schulter lag. Er klopfte auf die Hand, einmal.. ein zweites Mal. Dankend und dann nickte er. "Ich bin, was mich selbst betrifft, wohl noch etwas unbeholfen was diese Dinge angeht. Aber ich bin froh, dass ich Hanzo vor knapp zwei Wochen begegnet bin. Seit ich ihn kenne, denke ich über viele Dinge nach und mein Leben hat sich seitdem auch nochmal in eine Richtung entwickelt, woran ich davor wohl nicht gedacht hätte. Ich habe auch schon das Gespräch mit Yona gesucht, über meine Ängst und Alpträume mit ihr gesprochen. Sie wusste davon, nur habe ich selbst nie davon erzählt. Aber.. wir haben lange genug zusammen gewohnt, sodass sie die natürlich mitbekommen hat..“, er atmete tief durch.

"Außerdem.. haben diese sich auch schon gebessert, seit ich mich aktiver damit beschäftigt habe. Ich hab auch wieder mehr trainiert und will mich weiter verbessern..“, sprach er leise und schnaubte dann ein wenig amüsiert. “Entschuldigung.. ich möchte Sie nicht damit langweilen.. aber das sind alles Dinge, die mir gerade einfallen, die ich gar nicht bewusst wahrgenommen habe. Ich kann glaube ich auch behaupten, einen Freund gefunden zu haben, bei dem ich wirklich um Rat bitten möchte, bei Dingen die ich sonst mit mir alleine ausgemacht hätte..“, er lachte etwas, als er an Chiba dachte. Auch an Ruby dachte er kurz und schmunzelte. Akira konnte mittlerweile wirklich behaupten vorangekommen zu sein, was ihm selbst bisher nicht bewusst gewesen war. Daher blickte er dankbar zu Fudo und lächelte. “Danke…“, sprach er also und wusste gar nicht, wie er seinen Dank anders in Worte fassen sollte, denn das eine Wort gab nicht alles wieder, was er empfand, doch sicherlich konnte Fudo spüren, wie dankbar Akira für diesen Einblick in seine Vergangenheit gewesen war.
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