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Schulgärten

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Suouin Kana
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Re: Schulgärten

Beitragvon Suouin Kana » So 28. Jun 2026, 20:57

Die junge Blondine war halt etwas anders und hatte eine sehr spezielle Art zu denken und zu handeln. „Naja, die meisten verletzten sich doch gegenseitig.“ erwiderte sie und rieb sich am Hinterkopf, währen Thoth über wohl seine Heimat sprach und ja der Weg von Kana war ein völlig andere, als der Weg von ihrem Freund. Sie akzeptierte ja auch, dass die anderen an der FuGa das anderes sahen und anders handelte, Kana versuchte nie ihre eigenen Ideale anderen auf zu drücken. Als sie erzählte, wie oft sie in der Vergangenheit nicht weiter kam, wollte Thoth durch eine sehr spezielle Technik selber ein Blick darauf werfen. „Interessant, also war diese Technik erst dafür gedacht wissen schnell und einfach zu übermitteln und ihr habt es erweitert.“ sprach sie und wirkte dabei recht nachdenklich und nickte dann. „Ja so eine Kunst kann auch gefährlich sein.“ erwiderte sie und war auch erleichtert, dass Thoth so etwas nicht einfach unbedacht einsetzte, sondern auch danach fragte und daher konnte auch er auch etwas mehr in die Vergangenheit des Mädchen sehen und naja etwas erblicken, was er wohl deutete, warum Kana nie wirklich weiter kam. Wobei man auch bedenken musste, dass die Suouin ja auch damals in einer anderen Situation steckte. „Hiro ist da auch bedacht. Er weiß dass ich ja niemanden verletzen möchte und er hatte wohl auch bedenken, dass vielleicht bestimmte Weg mein Handeln verändern könnten, obwohl ich so etwas nicht tun möchte. Und ehrlich gesagt hatte ich auch Bedenken, dass bestimmte Mächte vielleicht meine Art zu denken beeinflussen könnten.“ sprach sie und sah Thoth an. „Ich möchte weiter kommen, aber auch wissen dass ich anderen helfen kann ohne jemanden verletzen zu müssen oder gar verletzen zu wollen.“ sprach sie und sah den Lehrer an. Kana war halt eine Pazifistin, nur was würde dämonische Einflüsse vielleicht mit ihr anstellen? Das war ein großes Fragezeichen und gerade damals, als sie noch sehr jung war, hatte sie schon Bedenken, was passieren könnte. Sie nickte dann „Ja Veränderungen sind Teil von uns und auch von unsere Natur. Und ich verstehen, was ihr mir sagen wollte.“ sprach sie und rieb sich am Hinterkopf. Hat sie vielleicht auch Hiro damit beeinflusst, dass sie sich immer an ihn gehangen hat. Die Gefühle zu ihm waren sehr stark, dass war nicht von der Hand zu Weise, doch beeinflusste das soviel? Kana musste das wohl auch erst einmal etwas sacken lassen.
Doch nun wollte Kana trainieren, denn diesen neuen Pfad wollte sie jetzt nicht einfach verlassen, auch weil sich die Natur für sie sich natürlicher anfühlte. Es war nicht nur ein Pfad um stärker zu werden, sondern auch mehr über sich selber zu erfahren, aber auch vielleicht zu erfahren, wer ihre Mutter gewesen ist. Es gab noch einiges das im Schatten lag und als Kana ihr Herzgefäß vollständig füllen konnte, wandelte sich ihr aussehen und die Kunoichi sah an sich herunter. Sie fühlte sich anders, aber trotzdem vertraut an, was völlig merkwürdig war. Dann deutete Thoth auf einen echt großen Felsbrocken. „Also, ich versuch es.“ sprach sie doch Thoth wusste wohl nicht, wie unglaublich schwach Kana war und daher kam es, wie es kommen musste, sie versuchte den Felsbrocken an zu heben, aber naja, etwas rühren tat er sich, aber das war es irgendwie schon. „Also soviel stärker bin ich wohl nicht.“ scherzte sie dann etwas und drehte sich um. „Aber ich fühl mich irgendwie so leicht ein.“ sprach sie und bei jedem Schritt schlug sie unbewusst mit den weißen Schwingen, was sie immer kurz etwas vom Boden abheben ließ, aber bemerkte sie das wohl selber noch nicht. Thoth erklärte auch, etwas über den Kampf während Kana zuhörte und als er sich fragte, wie sie sich fühlte. Wirkte die junge Frau kurz nachdenklich, dann sah sie ihn mit ihren goldenen Augen an und lächelte. „Ich möchte jedem helfen und heilen, der diese Hilfe braucht.“ sprach sie und dabei wirkte sie so unglaublich rein, wie ein Engel der auf die Erde gefallen ist. Die Worte waren klar, dass sie keine unterschiede wohl macht, nur wie würde sie das in einem ernsten Kampf auswirken? „Hübsch? Danke, wobei ich mich selber nicht so sehen kann. Und noch nie gesehen?“ sprach sie und rieb sich am Hinterkopf, leider hatten sie ja keinen Spiegel hier, vor allem aber auch das Kanas Aussehen wohl etwas sehr ungewöhnlich war.
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