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Setsuna
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Re: Vorplatz - Eingang FuGa

Beitragvon Setsuna » Mi 20. Aug 2025, 08:15

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Insgesamt konnte Setsuna sich nun wirklich nicht über den Verlauf des bis jetzt schon sehr ereignisreichen Tages beschweren. Angefangen mit einem kleinen Jutsu-Training, dem Kennenlernen und dem Vernaschen Akiras, dem Treffen mit Shinji welcher das Kennenlernen mit ihrer jahrelang verschollenen Schwester inszeniert hatte, gefolgt von dem weiteren Treffen mit interessanten Menschen wie Sarutama, Takashi, Hiro und Winry. Für eine Kunoichi, die bis vor ein paar Wochen noch im Koma lag und den Wandel der Welt nicht wirklich mitbekommen hatte, mit Reha und sich selbst beschäftigt war, wohl ein überwältigender Schnitt. Es war nicht einmal so, dass Setsuna nicht gesellig war und Nähe und Treffen mit Leuten genoss, doch die Dynamik zwischen ihr, ihren Gefühlen, der Welt und auch ihrem legendären Mitbewohner in ihrem Körper hatte sich nach dem Erwachen aus dem Koma verändert. Sie wusste, dass sie noch stärker werden musste, um eine Naturgewalt wie dieses Wesen in sich bewältigen zu können, doch das Treffen mit ihrer Schwester und die Offenbarung wie Erkenntnis darüber, dass diese in sich die göttliche Mutter Hyourinmarus trug und sich zumindest gut mit ihr zu arrangieren schien, gab ihr Hoffnung darauf, dass es bei ihr und dem Halbgott-Halbdrachen auch eines Tages so sein würde … seufzend horchte die Weißhaarige in sich hinein, hatte das Gespräch mit Hyou doch eine gute Wendung genommen, sprach er mal mehr mit ihr als sonst und auch mit deutlich weniger Abneigung. Doch wie sagt man doch gleich so schön? Gut Ding will Weile haben, oder? Abwarten und Tee trinken und in Setsunas Fall einfach hoffen und beten, dass ein Overrun ihrer Gefühle, gekoppelt an die Kräfte des mystischen Wesens, nicht für eine erneute Katastrophe mit jahrelanger Einschläferung sorgte … "Du musst weiter trainieren. Ich kann mehr als das, was du bereits von mir kennst, aber das ist leider nun einmal auch von deiner Kraft abhängig...", schallte seine Stimme wie ein Echo durch ihren Kopf, was sie erneut zum Seufzen brachte: ~Ich bemühe mich um einen Lehrer oder Mentor, versprochen, ich brauch’, wen der mich und dich in die Schranken weist, wenn du wieder übertreibst... "Pah... das war doch noch gar nichts, meine Liebe..." Sollten seine Worte jetzt aufmuntern oder sie herunterziehen? Jounin-Status hatte wohl schon lange nichts mehr zu heißen in einer Welt wie dieser, hm? Sie wollte ihm ja die Möglichkeiten seiner Kraftentfaltung lassen und geben, aber trainiert werden musste dafür nun einmal trotzdem. Dann wurde es allerdings wirklich erst einmal still in ihrem Geiste, konzentrierte sie sich einen Moment zu doll auf die Präsenz des Wesens, bog um die Ecke und knallte in etwas oder jemanden hinein...

Wie ein Flummi prallte die eher locker und schlacksig umherwandernde Setsuna in einen Mann, eher einen Hünen, hinein und drohte nach hinten wegzukippen und auf ihrem Hintern zu landen. Sie kniff schon die Augen zu und wollte sich auf den Schmerz einstellen, als besagter Mann reflexartig nach ihrem Arm griff und sie für den Augenblick in der Luft schwebte. Erst ein Auge zögerlich geöffnet, blickte sie den schwarzhaarigen Mann mit dem freundlichen Gesicht und der warmen Ausstrahlung direkt an. Zu ihrer Verwunderung entschuldigte er sich bei ihr und stellte sie wieder zurück auf ihre Füße, so als würde Setsuna einfach nichts wiegen... Irritiert öffnete sie nun auch das andere Auge und bemerkte, dass er etwas fallen lassen hatte um ihr zu helfen. Doch die Situation würde gleich noch den Bogen überspannen, gingen die beiden Shinobi nämlich exakt im selben Moment in die Knie um nach dem Zettel zu fischen den er verloren hatte als *KLONG* die beiden auch schon mit ihren Köpfen zusammen stießen. Schmerzerfüllt verzog die weißhaarige das Gesicht und rieb sich die Stirn, ehe sie dem Mann mit den dunklen Augen anlächelte und sich nun erklärte wie entschuldigte: "Oh das tut mir leid. Ich würde ja sagen, dass passiert mir nicht oft, aber das wäre gelogen... Bekommst bestimmt ne dicke Beule bei meinem Dickkopf..." , sie lächelte beschämt, hatte es dennoch geschafft den Zettel vor ihm vom Boden zu angeln, den sie ihm nun beim wieder hinstellen entgegen hielt: "Hier bitte..." Sich noch einmal kurz über die Stirn gerieben, stemmte sie nun einen Arm in die Hüfte und nahm ihn etwas genauer unter die Lupe. Irgendwoher kannte sie ihn doch... oder? Gottseidank, revealte er nahezu selbst im nächsten Moment wer er war, sodass die Hakuma ungläubig die Augen aufriss. Sie verneigte sich einmal und nickte ihm zu während sie wild gestikulierend mit den Händen vor ihm in der Luft herumwedelte: "Oh mein Gott... Meigetsu Sama..." Als würde sie nicht wissen wer vor ihr steht, immerhin war besagter Mann einmal die Spitze Kirigakures gewesen und sie als ehemalige Jounin hatte natürlich schon diverse Male mit ihm zu tun. "Natürlich weiß ich wer ihr seid, was mich nur noch mehr beschämt... Verzeiht meine Unachtsamkeit..." Sie verbeugte sich noch einmal, kniff die Augen peinlich berührt zusammen, ehe sie sich wieder aufstellte: "Hakuma Setsuna, es freut mich sehr das ihr Wohl auf seid!" Direkt und viel Kontakt hatte sie natürlich nicht mit ihm, ging es da eher um eine stille Bewunderung aus der Ferne, wie für alle Personen von wichtigem und hohen Rang ihrer Vergangenheit. "Ihr wart doch nicht unhöflich, ich war... in Gedanken!", was nicht gelogen war und auch der Grund dafür war, dass ihr sowas wie gesagt schon öfter passiert war, immerhin verlor sie sich schnell und einfach in den tiefen Gesprächen mit dem Sohn Shivas, welcher sich einen Körper mit ihr teilte, bzw. welcher das Gefäß seiner mächtigen Seele war. Sie ärgerte sich wirklich sehr gerade, dass sie ausgerechnet in den ehemaligen Mizukagen laufen musste, Gott, war ihr das peinlich. "Wie gehts dem Kopf? Ich bin Iryounin und kann euch den Kopfschmerz nehmen falls vorhanden?" Sie hob die Hand und ließ sie einmal galant durch die Luft kreisen, während grünes Iryounin Chakra diese benetzte. "Ich hoffe ihr seid mir nicht böse, auch das ich euch nicht direkt erkannt habe...?" Fragend legte sie den Kopf etwas schräg und blinzelte ihn aus ihren eisblauen Augen freundlich an.
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Re: Vorplatz - Eingang FuGa

Beitragvon Meigetsu » Mi 20. Aug 2025, 23:44

Postgruppe: Meigetsu +Setsuna: Neue Begegnungen

BAM!, WHAM!, THUD!. Unerwartet prallte nun eine Frau gegen Meigetsu und drohte nach hinten zu fallen. Höfflich und weil der Hüne selbst nicht ins wanken geriet griff er nach ihrem Arm und verhinderte das ihr Hintern den harten Boden küssen musste. Die Körpermaße des Kyori verhinderte nicht nur das er selbst nicht auf den Hinter fiel sondern half ihm auch noch mit leichtigkeit die weißhaarige Frau wieder aufzurichten. So das Setsuna eigentlich mit einem kleinen Abstand ganz normal vor dem Mann mit den Spitzen Zähnen stand.
Aber um ihren Fall zu stoppen musste der ehemalige Kage seinen Zettel mit Notizen loslassen und dieser fiel dann zu Boden.
Was für den Kyori im ersten Moment vollkommen egal war, immerhin war es für ihn viel wichtiger das er verhindern konnte das Setsuna auf dem harten Boden fiel.
Trotzdem ging er nach einigen kurzen Worten der Entschuldigung gegenüber der Hakuma in die Knie um seinen Zettel wieder aufzuheben. Immerhin standen dort seine wichtigen Notizen und er durfte auf keinen Fall diese verlieren. Weil eigentlich wollte und konnte sich der Dummkopf nicht zu hundert Prozent darauf verlassen das ihn ohne die Erinnerungs-Notizen auch wieder alles einfiel. Daher wollte er dann doch nicht riskieren das der Zettel irgendwie verschwand oder noch kaputt ging. Würde er nun nass werden müsste sich der Kyori schnell um einen Ersatz kümmern.

Setsuna hörte als erstes die Entschuldigung von Meigetsu und bemerkte wohl dann auch das ihm ein Zettel aus der Hand gefallen war. Da sie wohl genau so ein höflicher Mensch war die Meigetsu machte sie es ihm gleich und ging auch in die Knie. Sie wollte nun so freundlich sein und ihm dabei helfen den Zettel aufzuheben. Besser gesagt wollte sie dies für ihn erledigen, war er doch so nett und verhinderten ihren Sturz auf ihren Hintern. Tatsächlich war die weißhaarige Frau dann sogar schneller am Zettel und hob diesen für den großgewachsenen Mann auf.
Doch da die beiden gleichzeitig in die Knie ging und nach dem gleichen Objekt griffen, war es kein Wunder das ihre Köpfe dabei gegeneinander knallten. Es war ein herrliches KLONG! zu hören, als die beiden Schädel aufeinander knallten.
„Danke“ sagte Meigetsu dann kurz und rieb sich auch leicht die Stirn und kneifte leicht die Augen zusammen als er die Hakuma direkt ansah und den Zettel entgegen nahm. Dabei war aber von seiner Seite kein AUA oder Fluchen zu hören. Er hörte ja noch Setsuna zu die etwas zu diesem Zusammenstoß noch sagte. Etwas was dem Mann mit den spitzen Zähnen wieder ein freundliches Lächeln ins Gesicht zauberte. „Ach, ist doch nicht schlimmes passiert und irgendwie auch sympathisch zu hören das es anderen auch so geht wie mir. Ich müsste auch lügen, wenn ich behaupten würde mir passiert sowas auch nie“ sagte der Dummkopf und lachte dann kurz. Wobei! Er war schon lange nicht mehr mit jemanden Kopf auf Kopf zusammengestoßen. Viel mehr knallte das letzte Mal ein Ast gegen seinen Kopf und das war viel peinlicher als das hier gerade.

„Oh“ sagte Meigetsu leise beim Ausatmen als er dann die Reaktion von Setsuna sah, als sie wohl bemerkte wer genau vor ihr stand. Zuvor hatte sie noch ihre Hände gegen ihre Hüfte gestemmt und musterte ihn etwas genauer. Bei diesem genaueren Mustern seines Aussehens hatte sie wohl bemerkt wer er wirklich war. Dabei stellte sich der ehemalige Mizukage soagr kurz selbst vor, aber nur in der hoffnung das dies auch Setsuna tat. Immerhin hatte auch der Kyori die starke vermutung die Frau irgendwoher zu kennen.
Doch ihre Reaktion auf das erkennen des ehemaligen Oberhauptes des Dorfes Kirigakure zeigte ihm schnell, dass sie nun wusste wer er war.
Erstaunt sah nun er sie an als sie sich dann verneigte und ihn als Meigetsu-SAMA ansprach. Etwas was Meigetsu seit einer ganzen Ewigkeit nicht mehr gehört hatte.
In seinem Gesicht erschien nun viel mehr ein sentimentales Lächeln als einfach nur ein freundliches Lächeln. War einfach daran lag, dass er nun jemanden aus seiner alten Heimat wieder traf und an der Reaktion von Setsuna als sie ihn erkannte. Er spürte keine Abscheu, kein Verurteilen, kein Hass von Setsuna aus, sondern sogar großen Respekt ihm gegenüber.
Nun entschuldigte sie sich sogar noch beim ehemaligen Mizukage und verneigte sich erneut vor ihm. Dies alles erwärmte das große Herz des Mannes mit den spitzen Zähnen sehr. Nicht weil es ihm wichtig war das man ihm den nötigen Respekt als ehemaligen Kage entgegenbrachte. NEIN, die Titel und Ränge aus der alten Welt spielten in dieser neuen Welt keine Rolle.
Viel mehr freute sich der großgewachsene Mann einfach darüber jemanden aus seiner alten Heimat wieder zu treffen, so wie Winry. Wobei mit Winry verband ihn sogar noch mehr, trotzdem war Meigetsu froh in dieser neuen Welt auch Menschen aus seiner alten wieder zu sehen.
Menschen wie Setsuna waren es die Meigetsu damals das Gefühl gaben das sein Dorf auch seine Familie war.
Aber auch dieser schöne Aspekt in seiner Zeit als Kage gehörte nun zu seiner Vergangenheit und spielte in dieser neuen Welt keine große Rolle mehr.

Nun wusste Meigetsu im ersten Moment gar nicht wie er auf die Worte und die Verneigungen der ehemaligen Jonin aus Kirigakure reagierten sollte. Aber er tat einfach dies was er schon damals als Mizukage tat, er lächelte die Frau vor ihm freundlich mit seinen Spitzen Zähnen an und sagte dann zu ihr. „Meigetsu-Sama, so wurde ich schon lange nicht mehr angesprochen“ nun erschien für einen kurzen Moment ein nostalgisches lächeln hinter dem eine gewisse Melancholie stecke und Erinnerungen an vergangene Zeiten.
Danach erschien aber wieder sein fast schon typisches freundliches lächeln und er sagte dann „Bitte, du musst dich noch nicht entschuldigen das du mich nicht gleich erkannt hast. Hätte ich kurze Haare und dazu etwas was meine spitzen Zähne verdeckt würde mich gar niemand mehr erkennen“ sagte der Hüne von Mann und lachte danach kurz. Er fand den Gedanken tatsächlich ein wenig amüsant und stellte sich kurz in seinen Gedanken vor wie anders er aussehen würde und ihn wohl viele nicht mehr wieder erkennen würden.
Mit diese Worte wollte er die Situation ein wenig auflockern und Setsuna zeigen das sie sich weder entschuldigen musste noch ein schlechtes Gewissen haben musste.

//Hakuma Setsuna// Kurz wiederholte Meigetsu ihren Namen in seinen Gedanken als er diesen nun hörte und konnte sich Gott sei Dank auch wieder an sie erinnern. Tatsächlich erinnerte sich Meigetsu an den Namen als Mizukage, doch auch an ihr Aussehen. Der Kyori glaubte nun sie nämlich auch schon mal gesehen zu haben im Krankenhaus von Kirigakure.
Nun war es der Mann mit den dunklen langen Haaren der sich leicht verneigte als Zeichen des Respektes und nun offiziellen Kennenlernens durch das Austauschen der Namen.
„Die Freude ist ganz bei mir Hakuma Setsuna. Es ist immer schön jemanden Kirigakure wiederzusehen“.

Als die weißhaarige Frau dann meinte das Meigetsu nicht unhöflich war sondern sie selbst viel mehr in Gedanken schüttelte dieser leicht den Kopf. „Nein nein, ich hätte viel mehr auf den Weg vor mir achten sollen als auf meinen Zettel“ sagte er dann und faltete diesen zwei Mal und steckte diesen dann in seine Hosentasche. Er klopfte sogar einmal von außen auf die Hosen Tasche um sicher zu gehen das der Zettel gut und sicher verstaut war. Das Setsuna mit in Gedanken eigentlich ein Gespräch in ihrem inneren meinte wusste Meigetsu ja nicht und konnte dies auch nicht ahnen.


Auf die Frage der Iryounin wie es seinem Kopf ging und sie ihm dann sogar anbot ihn zu verarzten stockte der Atem des ehemaligen Mizukage kurz. Er kratzte sich leicht verlegen am Hinterkopf uns sagte dann halb lachend. „Eigentlich geht es meinem Kopf ganz gut, aber ich habe jemanden versprochen mich jetzt immer gleich verarzten zu lassen, wenn ich die Chance dazu bekomme. Ich Dummkopf habe zu oft so ein freundliches Angebot wie deines einfach abgelehnt. Daher nehme ich deine Hilfe gerne an“ Der Kyori senkte dann seinen Kopf leicht in die Richtung der leicht grün schimmernden Hand um Setsuna das anwenden ihres Chakras leichter zu machen.

Nach dem er verarzten wurde und dankend die Hilfe von Setsuna angenommen hatte würde er seinen Kopf wieder heben und diesen dabei leicht hin und her schütteln. „Nein überhaupt nicht, immerhin haben die Title und Ränge aus der alten Welt hier keine Bedeutung und ich freue mich viel mehr darüber jemanden aus Kirigakure wieder zusehen. Aber zähl mir doch, wie ist es dir bis jetzt ergangen in der neuen Welt?“ Fragte der Mann mit den spitzen Zähne am ende etwas neugierig.
"sprechen"-//denken//
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Re: Vorplatz - Eingang FuGa

Beitragvon Setsuna » Do 21. Aug 2025, 07:45

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Es war nicht einmal die Wucht des Zusammenstoßes, welcher Setsuna durch die Knochen fuhr, sondern eher der Punkt, mit wem sie da genau zusammengeknallt war. Auch wenn sie eine Weile brauchte, sich in Erinnerung zu rufen, wie der ehemalige Mizukage ihrer Heimat aussah, war sie sich aber sicher, in Kage Robe hätte sie ihn sofort erkannt. Sie stand jedenfalls wieder fest auf ihren beiden Beinen, dankbar dafür, dass er ihr Hinterteil vor einem vermutlich ziemlich unschönen blauen Fleck bewahrt hatte. Sie brauchte einen Moment, um sich zu sammeln, nahm jede Mimik wie Gestik des Mannes auf, den sie als treue Jounin in der Vergangenheit aus der Ferne bewundert hatte, und prägte sich sein jetziges Äußeres gut ein, damit sie nicht noch einmal auf dem Schlauch stand, wenn sie sich wieder begegnen sollten. Sein Gesicht war älter, gezeichnet von der Zeit und vielleicht sogar vom Wandel der Welt selbst, aber unverkennbar. Diese Gestalt, dieser Mann mit den spitzen Zähnen, war mehr als eine zufällige Begegnung für sie, das war ihr jetzt klar, immerhin wollte doch jedes kleine Mädchen einmal ihren Superhelden treffen, oder? Sie erinnerte sich zurück an ihn, nicht allzu persönlich natürlich, nicht durch private Gespräche oder geteilte Momente, nein, ihre Erinnerungen waren die einer jungen, über ambitionierten Frau, die ihn, wenn sich die Gelegenheit ergeben hatte, aus der Ferne beobachtet hatte. (Nvm. sie ist kein Stalker xD)

"Der ehemalige Mizukage von Kirigakure...", murmelte sie fast gedankenverloren vor sich her, ehe sie auch schon wieder Hyourinmarus egozentrische Stimme in ihrem Kopf vernahm: "Dir ist eine Göttin in Gestalt deiner Schwester begegnet, du beherbergst ihren Sohn, und der Kek da macht dich sprachlos? Tze...." Erschrocken über seine Worte, riss sie die Augen auf, als habe sie Angst, Meigetsu könnte das Gespräch zwischen ihr und Hyou verfolgen. ~Hey, reiß dich zusammen! "Niemals!"

Sie seufzte. Immerhin war dieser Mann einst das Symbol für Stärke, die nicht einschüchterte, sondern Hoffnung schenkte. Sie hatte ihn gesehen, wie er auf der Straße Kiris stehenblieb, um einem Kind über den Kopf zu streicheln, oder aber auch wie er im Krankenhaus erschien, um... kranke oder jemanden anderen zu besuchen. Er war nie ein überheblicher Herrscher gewesen, keiner, der sich über sein Volk stellte, sondern jemand, der sich unter Menschen mischte, als gehöre er selbstverständlich zu ihnen. Und nun? Stand er direkt vor ihr und das erstbeste, was sie tat, war, in ihn hineinzulaufen und ihm eine Kopfnuss zu verpassen?
Es war ein lächerlicher, beinahe komischer Moment, und doch fühlte er sich beschämter an als er vermutlich sollte. Setsuna atmete langsam aus, senkte ihren Blick, rieb sich immer noch die Stirn und entschuldigte sich abermals. Natürlich nannte sie ihn bei jenem Titel, der ihm eins in Kirigakure gehörte, vermutlich würde sich daran auch erst einmal nichts ändern selbst wenn er ihr das 'Du' anbieten würde. Verankert war eben Verankert und Loyalität überschrieb sich nie, selbst wenn der Mond eines Tages auf die Welt prallen würde. Als er ihr dann offenbarte, dass ihm solche Situationen auch öfter passierten, als ihm lieb war, musste die Weißhaarige etwas lachen und schüttelte den Kopf: "Na das beruhigt mich nun doch ein kleines bisschen..." Doch scheinbar schien er über ihre formelle Anrede und ihr Auftreten erstaunt, beinahe peinlich berührt, was ihr dann nun auch wieder im nächsten Moment leid tat. Sie kratzte sich mit dem Zeigefinger an der Wange und schmunzelte: "Alte Gewohnheiten kann man auf Knopfdruck eben nicht so einfach ablegen, hm? Selbst wenn die heutige eine gänzlich andere Welt als früher ist!" Auch das sie ihn nicht gleich erkannt hatte, schien ihn überhaupt nicht zu stören, scherzte er vielmehr noch und behauptete, dass wenn er kürzeres Haar tragen würde oder seine spitzen Zähne verdeckt trüge, würde ihn keiner mehr erkennen. "Ja aber ihr habt ja eben langes Haar und die spitzen Zähne... Wenn dem nicht so wäre, würde ich mich auch nicht so schlecht fühlen..." , immerhin hätte sie dann einen guten Grund gehabt ihn nicht zu erkennen! "Wieso bist du so formell? Mich sprichst du auch nicht mit 'Eure Majestät' an!?" ~so weit kommt's auch noch!, zischte die Hakuma gedanklich zurück, so das sie ein tief-kehliges Lachen in sich hören und vibrieren spürte. Schön, dass wenigstens einer seinen Spaß an ihrer unbeholfenen Art hatte!

Doch dann wich die Schwere wieder einem freundlichen Ausdruck und sie wedelte wieder mit den Händen in der Luft herum als Meigetsu noch immer beteuerte, ebenfalls abgelenkt gewesen zu sein von seinem Zettel, der eben zu Boden ging. "Scheint ein besonders wichtiger Zettel gewesen zu sein dann...", lächelte die Schöne Frau ihm zu und schnippte mit dem Finger: "Ich würde sagen, wir beide sollten in Zukunft etwas mehr auf den Weg achten, sonst kommt es wegen uns wohl noch zu Massenkollisionen!" Sie lachte herzlich und laut, strich sich eine Haarsträhne hinters Ohr und machte ihm dann das Angebot, seinen Kopfschmerz, wenn vorhanden, zu beseitigen. Ihre Hand leuchtete noch in Medic Grün, ehe sie einen Schritt auf ihn zuging, sich auf die Zehenspitzen stellte und ihre Handfläche auf seine Stirn legte: "Dauert nur einen klitzekleinen Moment!" Dauerte es wirklich nur, aber sie wollte auf Nummer sicher gehen, dass er ihretwegen nicht mit Beule rum lief und wohl noch mit einem Einhorn verwechselt werden würde. "So!"
Sich wieder zurückgestellt, ein bisschen Abstand wieder zwischen sie gebracht, erklärte er ihr nun, dass in dieser neuen Welt alte Ränge und Titel keine Bedeutung mehr haben würden, was sie mit einem schieflegen ihres Kopfes revidierte: "Mhm, mag sein das man euch hier nicht mehr so nennt, aber was ihr für das Dorf und jeden einzelnen darin gemacht habt, oder wem ihr etwas bedeutet habt oder wie viel, kann nicht einfach zunichte gemacht werden. So etwas bleibt, da müsste man uns schon noch unsere Erinnerungen nehmen oder das wofür wir einstehen..." Offene, ehrliche Worte die von Herzen kamen, immerhin war Setsuna so und verstellte sich auch für keinen. Sie hielt dann kurz inne, während ihr Blick kurz an ihm vorbei glitt, in die Ferne, rief sie sich noch einmal einige wichtige Momente aus Kirigakure in Erinnerung, ehe sie ihm wieder leicht verlegen ins Gesicht blickte: "Die neue Welt... Sie bereitet mir Spaß und Sorgen zugleich. Es ist spannend, aber auch angsteinflößend nicht zu wissen wie es weiter geht, auch wenn sich ein jeder hier natürlich arrangiert und sich einbringt. Ist es schlimm wenn ich behaupte, dass ich die alte Welt vermisse?" Von der Struktur her meinte sie, denn das sie endlich vereint mit ihrer Schwester sein durfte, ware nach wie vor das Größte für sie! "Wie seht ihr das, Meigetsu Sama? Vermisst ihr Kiri?"

Name: Shosen no Jutsu ("Technik der mystischen Handflächentechnik")
Jutsuart: Medic-Jutsu
Rang: A-Rang
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: variabel
Voraussetzung: Ninjutsu 7, Chakra 7, Wissen über die jeweiligen Verletzungen
Beschreibung: Man legt bei dieser Technik seine Handflächen in denen Chakra konzentriert ist direkt auf die Wunde, dadurch erhöht man die Selbstheilungskräfte um ein Vielfaches. Je nach Ausmaß der Wunde oder Erkrankung muss das Chakra reguliert werden. Ein sehr effektives, aber schwieriges Heilungsjutsu. Sollte man es auf dem A-Rang Niveau beherrschen, gilt man als voll ausgebildeter Medic Nin. Außerdem braucht das Jutsu, je nach schwere der Verletzung eine gewisse Zeit. Pro Post wird der Verletzungsgrad um 1 Stufe reduziert (Schwer -> Mittel). Eine mittlere Verletzung ist nach einem Post verheilt. Diese Technik lässt Verletzungen ausschließlich verheilen. Sie richtet NICHT etwaige Knochenbrüche (sprich die Knochen verheilen genau so wie sie im Zuge der Verletzung liegen). Bei dieser Version des Shosen no Jutsu können maximal sehr schwere Verletzungen versorgt werden. Der Chakraverbrauch für den Anwender ist je nach Verletzungsgrad unterschiedlich. Schwere Verletzungen = hoher Chakraverbrauch.
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Re: Vorplatz - Eingang FuGa

Beitragvon Meigetsu » Fr 22. Aug 2025, 00:20

Postgruppe: Meigetsu +Setsuna: Neue Begegnungen

Egal ob ein komischer Wildschwein Junge, ein schräger Blondschopf mit besonderen Augen, eine kleine Frau mit extrem langen Haaren, eine Kuchendiebin mit Feuerroten Haar, einem blonden Blitz aus Konoha oder eine bezaubernde Medic-Nin die ihn nach einem gefährliches Ast Angriff verarztete, es waren gerade die Begegnungen mit diesen Menschen die dem Dummkopf den ganzen Wandel rund um diese neue Welt so viel einfacher und angenehmer machten. Für den ehemaligen Kage war so vieles neu und ungewohnt, so das er sich oft fehl am Platz fand in dieser neuen Welt. Aber diese neuen Bekanntschaften und die vielen spannenden Gespräche gaben ihm Stück für Stück das Gefühl ein Teil dieser neuen Welt werden zu können.
Da waren aber auch die Begegnungen mit Winry und nun auch der Hakuma, zwei Menschen die aus dem gleichen Shinobi Dorf stammten wie er selbst. Es waren Menschen aus seiner Vergangenheit und seiner alten Heimat.
Auf die Begegnung mit Winry freute sich der ehemalige Kage sehr, verband die beiden doch auch eine kleine gemeinsame Geschichte. Nun aber war es eine vollkommen verrückte Situation die dazu führte das er erneut auf jemanden aus Kirigakure stieß.
Die beiden Prallten unerwartet am Vorplatz der Schule aufeinander und somit ergab sich für Meigetsu eien erneute Begegnung mit jemanden der am gleichen Ort geboren und aufwuchs wie er selbst. Nach dem Zusammenprall der beiden Körper und einem verhindern von Meigetsu das die junge Frau nicht am Hinter prallte, war es Meigetsu der erste des sich schnell entschuldigte.

Wobei das aufeinander stoßen der beiden Körper dem Kyori ja eigentlich nichts tat, war er doch größer und deutlich schwerer als Setsuna. Somit steckte er diesen Zusammenprall ganz gut weg, die Kopfnuss die ihn dann die weißhaarige Frau verpasste spürte er schon viel deutlicher. Weil sie sich aus Höflichkeit auch in die Knie ging um seinen herunter gefallenen Zettel hoch zu heben knallten die beiden Köpfe hierbei gegeneinander. Aber Setsuna war dann so freundlich und hob den Zettel nicht nur auf sondern überreichte diese dem ehemaligen Mizukage dann auch noch.

Es dauerte kurz aber keine Ewigkeit wie manchmal bei Meigetsu bis sie dann auch erkannte wer da eigentlich direkt vor ihr stand und wem sie da gerade einen Kopfnuss verpasst hatte. Die Frau die genau so wie der Spitzzahn aus Kirigakure stammte erkannte dann doch noch sehr schnell ihr ehemaliges Dorf Oberhaupt.
Der Blick von Meigetsu war noch immer auf sie gerichtet als sie dann kurz seinen ehemaligen Titel vor sich hinmurmelte. Dabei hörte Meigetsu ja nicht die weitere Stimme in ihrem Kopf und wusste noch nichts davon das sie nicht ganz alleine war. Also das eigentlich nicht nur Setsuna hier anwesend war, sondern eine weitere Person. Wahrscheinlich hätte es der Kyoir kurz schräg aber dann sehr spannend gefunden zu hören was Hyourinmarus eigentlich nun sagte.
So sah der Mann mit den spitzen Zähnen die junge Frau einfach an und bekam nichts von ihrem inneren Dialog mit Hyourinmarus mit.

Nun befand sich Meigetsu in einer ungewohnten, leicht schrägen aber auch schönen Situation, in dem das er auf jemandem traf der nicht nur aus Kirigakure stammte wie er selbst, sondern in auch als ehemaligen Kage wieder erkannte. Dabei war Meigetsu wirklich erstaunt wie positiv und respektvoll Setsuna darauf reagierte ihn zu erkennen und nun hier anzutreffen.
Es war einfach nur schön zu spüren was für ein Bild die weißhaarige Frau von ihm hatte und mit was für einer Art sie nun mit ihm sprach.
Setsuna zeigte ihm irgendwie ein Bild von seiner Zeit als Kage an die sich Meigetsu selbst nicht mehr erinnern konnte. Zu sehr überschatten die schwierige Zeit in seiner Amtszeit und seine Fehler die positiven Dinge die er für das Dorf getan hat und versucht hatte. Er selbst sah sich auch nicht mehr als guten Kage oder zumindest jemanden der alles versucht hat um seinem Dorf zu helfen und es aus einer Krise zu führen. Ein gutmütiger und freundlicher Dummkopf war am Ende wohl die vollkommen falsche Person um Kirigakure in dieser Zeit zu führen.
Womöglich gab es auch nie eine Zeit in der das Dorf das einst versteckt im Blutnebel genannt wurde von einem großherzigen Dummkopf geführt werden hätte können.
Aber am Ende brauchte ihn das Dorf und er nahm den Posten des Mizukage an, stellte sich Akatsuki und Minato und tat alles was in seiner Macht stand um seiner Heimat zu dienen.
Das dies dann alles ein so schreckliches Ende nahm wollte der Mann mit dem großen Herz nie und konnte es jetzt auch nicht mehr ändern. Es war nun ein Teil seiner Vergangenheit und somit war es auch ein wenig Balsam für seine Seele auf jemanden wie Setsuna zu Treffen.

Auf seiner ehrlichen, freundlichen und eben Dummkopf Art sprach er sofort davon das ihm oft genau die gleichen verrückte dingen passierten wie der Hakuma. Das sie dann lachte freute denn ehemaligen Kage irgendwie, auch das sie davon sprach das sie diese Tatsache ein wenig ein klein bisschen beruhigte.
Als sie dann von alten Gewohnheiten sprach und sich dabei mit dem Zeigefinger an der Wange kratze nickte der großgewachsene Mann einfach und stimmte ihr damit ganz und gar zu. Immerhin wuchsen die beiden ja in einem klassischen Shinobi System auf in dem die alten Ränge große Bedeutung hatte. Früher spielte es einem Dorf eine große Rolle ob die Genin, Jonin oder eben Kage warst, denn damit wurde auch bestimmt welche Aufgaben du hattest.
Um wirklich zu vermeiden das die Hakuma ein schlechtes Gewissen hätte, weil sie ihn nicht sofort erkannt hatte, meinte Meigetsu noch scherzhaft das ihn niemand mehr mit kurzen Haaren und verdeckten spitzen Zähnen erkennen würde.
Was ja eigentlich sicherlich zu tausend Prozent stimmend würde, denn ohne seine zwei großen Körperlichen Merkmale würden schon viele etwas genauer hinschauen müssen. Ja okey, einige würden wohl auch noch seine Stimme wieder erkennen, aber er könnte ja mit einer höheren Stimme sprechen, Problem gelöst.
Kurz kratzte sich der ehemalige Kage kurz am Kinn und meinte dann mit einem kurzen lachen noch zu Setsuna. „Stimmt, aber ich trage weder meine markante rote Shinobi Rüstung, noch meine Mizukage-Robe, das macht es schon viel schwieriger mich irgendwie wieder zu erkennen. Dabei lässt mich der Gedanke nicht mehr los wie ich wohl mit kurzen Haaren und anderen Zähnen aussehen würde. Was glaubst du? Würden mir kurze Haare stehen“ Meinte er dann irgendwie aus dem Nichts und fragte die sehr modisch angezogene Frau nach ihrer Meinung.
Verrückt, aber es folgten keine herrschaftlichen Phrasen oder das Meigetsu irgendwie von seinen großen Taten sprach oder irgendwie noch mehr Respekt oder Unterwürfigkeit von Setsuna einforderte. Nein er sprach einfach ganz normal mit ihr, eben so wie er war, ein liebenswürdiger Dummkopf.
Was unglaublich schräg irgendwie war, wenn man daran dachte was dieser Mann bereits für sein Dorf getan hatte und dabei ohne zu zögern Menschen getötet hat. Auch die ganzen Narben auf seinem Körper schrien eher nach eiskalter Krieger und Mörder als davon das der Typ nun nach Frisuren tipps fragte.

Meigetsu verstaute dann seinen Zettel mit seinen Notizen und meinte dabei das es für ihn wichtig wäre etwas besser auf den Weg vor sich zu achten. Setsuna gab ihm dabei recht und meinte sie beiden sollten besser auf den Weg achten ansonsten würden sie noch in einem Megacrash landen.
Dieser Gedanke amüsierte denn ehemaligen Kage erneut und er grinste mit seinen Spitzen Zähnen etwas frech und sagte dann. „Bei unserem Glück krachen wir noch in die Direktorin zusammen mit allen Magistern und sorgen dafür das sie alle auf ihren Allerwertesten landen“
Auf die Frage nach seinem Zettel klopfte sich der Kyori erneut auf seine Hosentasche in der sich der Zettel befand und meinte dann. „Ohja, darauf habe ich alles notiert was ich die nächsten Stunden und Tage erledigen muss. Dabei bin ich wirklich froh alles notiert habe, ich konnte ja nicht wissen das fast alle meine Erinnerungen mit einer Kopfnuss verschwinden hätte können. Ich bin wirklich froh das ich alles aufgeschrieben habe“ sagte der Hüne von Mann und lachte erneut kurz.

Weil er wirklich um ein gutes Stück größer war als Setsuna senkte Meigetsu leicht seinen Kopf, so das sie seine Stirn etwas besser behandeln konnte. Florene musste jetzt wirklich verdammt stolz auf ihren Dummkopf sein, immerhin ließ er sich wirklich gleich und sofort verarzten ohne Wiederworte oder zu glaube es würde das schon alleine schaffen.
„Danke“ sagte er erneut als er die Heilung der Medic Nin spürte und somit wohl weder einen Blaufleck noch eine Beule bekommen würde. Da sich Setsuna auf die Zehenspitzen stellte und es ja um seine Stirn ging senkte der Mondmann nicht nur seinen Kopf, sondern auch seinen Blick. So in dieser Position war es ihm nicht möglich weiter der weißhaarigen Frau ins Gesicht zu sehen. Doch sein Blick wanderte nun irgendwie automatisch auf die Brust der Hakuma, besser gesagt zu ihrem Ausschnitt. Doch dies wirklich nur für eine Millisekunde, denn sein Blick wanderte sofort weiter auf den Boden, besser gesagt zu den Stiefeln die Setsuna trug. Was gar nicht so leicht war wegen ihres ordentlichen Vorbaus, der einen Blick auf ihre Füße nicht so leicht ermöglichte.
Aber der Kyori schaffte es doch noch ihre Stiefel anzuschauen, anstatt ihren Ausschnitt und ihre Brüste anzustarren. Was absolut unhöflich gewesen wäre und der Dummkopf dachte in diesem Moment nicht daran die Siaution auszunützen, sondern daran das er nur Augen für seine wunderschöne Florene hatte.

Mit einem „So“ befreite ihn Setsuna dann von seinem Blick auf ihre Stiefel und er konnte seinen Kopf wieder heben und ihr ins Gesicht blicken.
Die nächsten Worte der hübschen Frau trafen den ehemaligen Kage mitten ins Herz und dies konnte man im strahlen seiner Augen gut wieder erkennen.
Nun war es Meigetsu der sich purer Dankbarkeit und Respekt vor Setsuna verneigte und dann zu ihr sagte. Dabei legte er seine rechte Hand auf die Stellte an seiner Brust unter dem sein Herz schlug und er eine verdammt große Narbe trug. „Danke Setsune, du kannst dir gar nicht vorstellen wieviel mir deine Worte bedeuten und wie sehr sie mein Herz erwärmst und heilst. Wir sollten viel öfter an die schönen Erinnerungen denken und es wohl auch mehr schätzen das wir noch Menschen haben mit denen wir diese Erinnerungen an unsere alte Welt teilen können“

Meigetsu fragte sie dann nach ihre zeit hier in dieser neuen Welt und wie es ihr ergangen ist. Dabei sah er zuerst noch zu wie Setsuna noch kurz in die Ferne blickte bevor sie seine Frage beantwortete.
Mit neutralem Blick schüttelte Meigetsu leicht den Kopf als die Setsuna zu Ende gesprochen hatte und eben fragte ob es schlimm war das sie die alte Welt vermisst. Mit seinem Kopf schütteln wollte er ihr gleich zeigen das er fand das dies nichts Schlimmes war, sondern doch viel mehr etwas ganz Normales.
Der Kyori fand es sehr spannend wie die Frau vor ihm von der neuen Welt sprach und auch das sie ihn am Ende fragte ob er Kirigakure vermisst. Dabei sprach sie ihn erneut als Meigetsu sama an.

VERDAMMT! Wollte der Dummkopf nicht endlich mit seiner Vergangenheit abschließen und versprach dies nicht sogar Florene. Die beiden wollten doch viel mehr an die Zukunft denken und somit Meigetsu nicht mehr an seine schlimme Vergangenheit.
Doch was sollte er nun Setsuna antworten, sollte er lügen oder einfach nur kurz und Bündig davon sprechen, dass man die Vergangenheit ruhen lassen sollte.
Kurz schloss Meigetsu seine Augen und verschränkte seine starken Arme vor seiner Breiten Brust, bevor er dann Setsuna ansah und zu ihr mit ruhiger Stimme sagte. „Ich sehe es ähnlich wie du. Für mich ist in dieser Welt fast alles neu und macht mir in Gleichen maßen Angst wie neugierig darauf was noch alles passieren könnte. Irgendwie fühle ich mich verloren in diesem neuen Leben und trotzdem finde ich jede neue Bekanntschaft so spannend und schön. Jedes gespräch gibt mir soviel neue Kraft und zeigt mir Stück für Stück wohl einen neuen Weg und vielleicht sogar Ziel. Trotzdem, JA ich vermisse Kirigakure sehr. Aber nicht das Dorf direkt, sondern wohl viel mehr das alles was dieses Dorf für mich bedeutet hat. Ein Ort in dem ich Geboren wurde und aufwuchs, wo ich jeden Fluss, See, Straße und Haus kannte. Es war der Ort wo meine Familie lebte und dies nicht nur die Menschen mit denen ich mit meinem Blut Verbunden war sondern auch alle anderen. Für mich war das ganze Dorf meine Familie. Dort hatte ich Struktur, ein Ziel, einen Traum, alles Dinge an die ich mich festhalten konnte egal wie schlimm mein Leben gerade war. Dies alles, was Kirigakure für mich war vermisse ich sehr“
Sagte der ehemalige Mizukage und sah dann mit seinen dunklen Augen in die Eisblauen Augen der Hakuma und antwortete ihr damit aus tiefsten Herzen ihre Frage.
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Re: Vorplatz - Eingang FuGa

Beitragvon Setsuna » Sa 23. Aug 2025, 10:45

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Was Begegnungen anderer Art angeht, könnte Setsuna ebenfalls schon die ein oder andere aufzählen. Angefangen mit diesem muskulösen Mann mit der starken Aura, namens Takashi, dem alle auf irgendeine Art und Weise gehuldigt hatten, weil er den Wandel der Welt hervorgebracht oder unterstützt hatte, dann die selbsternannte Feenkönigin namens Winry, die auch die kurze Begegnung direkt einmal dafür genutzt hatte, einem das auf die Nase zu binden, den drachenaffinen Akira, mit dem Setsuna auch noch intimere Augenblicke geteilt hatte, bis hin zu ihrer wunderschönen Schwester, welche eine Göttin beherbergte. Sonderbare Menschen auf einem viel zu kleinen Fleck, für die man früher einmal durchs ganze Land reisen hätte müssen, doch daran störte sich die Hakuma keineswegs. Auch Sarutama, der anscheinend Jinchuriki eines Bijuu war, Shinji mit seinen besonderen Augen und der Lehrer Katsu mit seinem Dämonenschwert - es gab hier wirklich jede Menge Menschen, die absonderliche Sachen beherbergten, mit ihnen ausgerüstet oder mit einem Titel beschmückt waren. Daher musste sie Meigetsu in der Tat recht geben, dass die alten Ränge und Titel in dieser neuen Welt wohl schlicht und einfach unter den Teppich gefallen waren. Für die Lehrerin an sich kein Problem, doch ihr Perfektionismus und auch Idealismus wünschten sich schon ab und an die alten Strukturen und Ordnungen zurück. Magister, gut und schön, aber wenn man keiner war, war man in dieser Welt hier ... nichts? Nicht dass sie sich minderwertig fühlte, keineswegs, hatte sie auch nicht nötig, aber wirklich ernst genommen wurde man nicht, wenn man kein Pfeilerkind oder Magister war, zumindest kam ihr das so vor. Voller Glück darüber, endlich ihre kleine Schwester wieder getroffen zu haben, was ihr in der alten Welt schon verwehrt geblieben war durch das Doppelleben ihres Vaters, war Setsuna natürlich dementsprechend auch voller Euphorie und nutzte diese, einem ehemaligen Vorbild eben auch genau das zu vermitteln, was er für sie in Kirigakure gewesen war: ein Held.

Er mochte hier vielleicht kein Magister sein, doch hob Setsuna diese nicht über einen Rang oder jemanden, der Teil ihrer Vergangenheit und Herkunft war, sie mit geprägt und ihr etwas vor gelebt hatte, wofür sie auch heute noch einstand, egal wie sich dieser vermaledeite Welt nun nannte oder wie sehr sie einen auch von der Außenwelt abschirmte. In Gewisser Weise hatte das Zusammenprallen der alten Kirigakure Shinobi ja auch seinen Witz mit sich gebracht, diente dies quasi schon als Icebreaker, ansonsten fürchtete Setsuna, hätte sie sich in noch mehr Formalitäten und Steifheit verrannt. Es machte Meigetsu jedenfalls mehr als symphytisch, dass er sie weder maßregelte noch sich darüber beschwerte, dass sie als Lehrerin vollkommen unkonzentriert (dem Anschein nach zumindest) wie Hans Guck durch die Luft, durch die Gegend spazierte und Leute umwrestelte. Gut, war beim ehemaligen Mizukagen eh beinahe unmöglich, war die zierliche Frau an ihm abgeprallt wie ein Steinschlag auf einer Scheibe...
Den Zettel überreicht, sich noch immer selbst den Dickkopf, besser noch die Stirn, gerieben, lächelte sie den Hünen einfach nur an, der um seinen Zettel ein Geheimnis machte oder ihm huldigte wie einen besonderen Schatz. Jetzt war sie ja schon neugierig darauf, was da so drauf stand, ärgerte sie sich beinahe mit kindlicher Neugier darüber, das sie beim aufheben nicht einmal gespiekert hatte... Aber Nein! Die ehemalige Jounin hatte Anstand und so viel Respekt, jemandem anderes Notizen auch sorgsam privat zu halten. Hyourinmaru beschwerte sich natürlich derweil, dass seine wandelnde Mitfahrgelegenheit (wie er sie selbst oft nannte) ihm nicht so formell entgegen kam, was Setsuna ihm auch direkt einmal vorweg ablehnte. "Frech, wäre ich in meiner richtigen Gestalt, hättest du keine andere Möglichkeit. Glaub mir..." ~Jaja, euer Drachenlichkeit!, konterte sie ihm in Gedanken, was ihm ein bedrohliches Knurren entlockte. Doch dieses ignorierte die Weißhaarige galant, immerhin waren sie schon einige Jahre miteinander verbunden und an die Marotten und Denkweise des anderen gewöhnt. Jedenfalls schien Meigetsu ihr auch nicht krumm zu nehmen, dass sie ihn ohne Shinobi Rüstung und Kagehut wie Mantel nicht erkannt hatte, scherzte er eh noch darüber und fragte seine ehemalige Untergebene doch tatsächlich, ob ihm kurze Haare stehen würden. Sie legte den Kopf schief, ging einen Schritt zurück und formte mit ihren beiden Daumen und Zeigefinger einen Ramen, kniff das eine Auge zu und blickte mit dem anderen hindurch, während sie aus der Ferne Meigetsus Gesicht damit einrahmte. "Mhm...", er war ein schöner Mann und man sagte ja eigentlich immer, dass schöne Menschen von rein gar nichts entstellt werden würden. Doch nachdem sie sich das visuell vorgestellt hatte, gab sie seufzend ihre Meinung ab: "Also versteht mich nicht falsch Meigetsu Sama, schlecht würdet ihr mit Sicherheit nicht aussehen aber ich schätze die langen Haare sind einfach euer Markenzeichen..." Sie ließ die Hände wieder sinken, lächelte und fügte hinzu: "Außerdem steht es euch wirklich sehr gut, ich würde daran nichts verändern!"

Das Gespräch noch immer auf ihrer beider Ungeschicklichkeit gelenkt, musste Setsuna bei der Vorstellung schmunzeln, dass sie demnächst vielleicht sogar einen Massencrash unter den Magistern verursachen könnten: "Ich glaub da verzichte ich lieber und such dann das Weite...", sie musste hell, fröhlich und klar lachen und schüttelte bei der Ausschweifung des Gedankens mit dem Kopf. Doch noch einmal angesprochen, was es genauer mit diesem mysteriösen Zettel auf sich hatte - sie war eben zu neugierig- erklärte sich das ehemalige Dorfoberhaupt auch schon und Setsuna verstand. "Seit ihr so vergesslich?", fragte sie ihn, empfand es im nächsten Moment dann aber als sehr unhöflich und ruderte zurück, mit ihren Händen sogar bildlich: "Ich mein, ähm, entschuldigt, dass sollte jetzt keineswegs respektlos rüber kommen!" Sie kratzte sich wider an der Wange, ehe auch schon ihr Angebot, den Kopfschmerz und die vielleicht entstehende Beule zu beseitigen. Der Kiyori war um einiges größer als sie, weswegen sie sich auf die Zehenspitzen stellen musste und das obwohl er sich schon etwas zu ihr hinunterbeugte. Die Behandlung ging natürlich recht flott, beherrschte sie das Shousen Jutsu immerhin schon auf einem recht hohen Rang. Sich wieder zurück auf ihre Füße gestellt, lächelte sie den großen Mann an und sie führten ihr Gespräch weiter fort. Er bedankte sich im nächsten Schritt bei ihr dafür, dass sie ihm ihre Sichtweise aufgetan hatte und sie wurde sogar ein bisschen rot um die Nasenspitze: "Finde ich auch!" Obwohl sie noch nie so tiefgründig miteinander geredet hatten, fühlte es sich sehr angenehm für die Hakuma an, beinahe so als könnte sie ihre Flügel ausbreiten und ein Freiheitsgefühl erleben. Auf ihre Frage hin, ob er Kirigakure vermisste, bekam sie eine ausführliche Antwort die sich anhörte und fühlte wie direkt aus dem Herzen gesprochen. Wie gebannt lagen ihre Augen auf seinem Antlitz, seinen Lippen und hin und wieder nickte sie zustimmend zur Verdeutlichung. "Schön das wir uns da einig sind. Neu bedeutet ja nicht gleich schlecht, es ist nur schwer Gewohnheiten und Prioritäten neu zu ordnen oder gar umzusetzen. Unspannend ist diese Welt in der Tat jedoch nicht, aber ein wenig auf der Hut zu sein und dem ganzen nicht zu blauäugig entgegenzublicken ist eben eine Eigenschaft, die ein jeder für sich nicht ganz ablegen sollte. Egal wie viele Supersoldaten oder Kreaturen oder Besonderheiten sich unter uns bewegen. Am Ende sind wir alle gleich, Menschen mit Herzen, Seelen und Gefühlen!"
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Re: Vorplatz - Eingang FuGa

Beitragvon Kinra Aoi » Mo 25. Aug 2025, 20:05

Postgruppe Kinra + Alibaba

Da Kinra sich nie wirklich Gedanken darüber machte, wie er diese Eindrücke wahrnahm und wie er sie verarbeitete, fielte es ihm nicht leicht dem jungen Prinzen zu erklären wie genau Kinra in dem Sinne tickte, jedoch fragte Alibaba neugierig nach. Hm.. nicht überfordert? fragte er sich selbst und zuckte mit den Schultern. Aber sie lassen keinen Platz dafür lange über Dinge nachzudenken, die sie wahrnehmen... Kein Platz für Fantasie.. so ungefähr konnte er es beschreiben, hunderte Dinge die er auf einmal wahrnimmt aber keines dass er wirklich verarbeitete, wo er sich dran festhalten konnte. Es ist in vieler Hinsicht sogar eine Stärke, man konnte nie aufmerksam genug sein und er machte sich nie zu viele Gedanken über was sein könnte.
Die beiden fanden jedoch eine Gemeinsamkeit in der Liebe für Natur, was Kinra mit der Zeit des Gesprächs immerhin ein kleines Grinsen ins Gesicht zauberte.
Der junge Prinz sprach wenn auch spielerisch an, dass er sich ja vielleicht mal als Poet probieren sollte. Woraufhin Kinra amüsiert antwortete. Wäre ich in der Lage die Schönheit der Dinge die ich sehe, in Worte zu fassen.. Würd ich das wohl auch tun. sagte er und schaute wieder einmal verträumt zu dem Baum, bevor er dem jungen Saluja ein kleines bisschen mehr von seinem Hintergrund erzählte, das kriminelle an der Stelle mal gestrichen, dies war ein Neuanfang für Kinra und er wollte jetzt auch nicht direkt Leute vergraulen, die er sympathisch fand. Nachdenklich schaute er noch einmal gen Himmel und finalisierte seine Gedanken zu seiner eigenen Geschichte. Im Endeffekt habe ich Niemanden im Leben der diese negativen Gefühle verdient. Keiner mehr da auf den ich wütend sein könnte oder auf den ich meine Trauer hätte richten können... oder wollen.. meinte er, das Lächeln von seinem Gesicht wieder weg aber er selbst schien nicht schlechter gelaunt. Wenn man diesem emotionslosen Ausdruck irgend etwas entnehmen konnte. Und man selbst ist es irgendwann leid Sie mit sich zu tragen also.. naja... weg damit! meinte er stumpf und schaute wieder zu dem Blondschopf, welcher Ihm etwas Zumut geben wollte.
Das Bild von Ronin und Natsu schnell wieder aus seinem Gesicht verflogen und keine Zeit für etwas Zweifel, als der Blondschopf meinte, seine Geschichten hören zu wollen. Er nannte Ihn auch noch Kinra den Großen, worauf dieser verlegen seine Hände hebte und sich etwas nervös weglehnte. Man hat Ihn selten mit so viel Emotion in seinem Ausdruck gesehen als er den Kopf schüttelte und meinte. Ach was! Geschichten? Ich? Nein.. nein.. ich hab nicht so viel erlebt! meinte er, der Schweißtropfen von Schüchternheit und mangelndem Selbstvertrauen immer größert werdend. Schon gar nichts was so einen Titel verdienen würde... Ich hab nur viele Orte gesehen.. meinte er und kratzte sich den Kopf. Orte die er dem jungen Mann schon bald zeigte, als dieser sich durch sein Buch blättert und ein paar Fragen stellte. Man merkte schnell dass die kleinen Kritzeleien mit weniger Liebe zum Detail gemacht sind, aber vor Allem an den unfertigen Zeichnungen konnte man erkennen, dass Kinra extrem auf die Details geachtet hatte, jeder Zug mit dem Stift genau von dem was er sah abkopiert. Kinra beantwortete alle Fragen des jungen Prinzen sehr gelassen. Zeit.. so welche Zeichnungen dauern lange und wenn wir wieder aufbrechen mussten.. naja... Ich kann auch nur fertig stellen was ich sehe. meinte er. Eine Zeichnung die er nachträglich vollenden würde wäre keine Momentaufnahme mehr wie er sie wollte. Auch die Frage über fehlende Zeichnungen antwortete Kinra gelassen. Ein paar hab ich verschenkt... aber die meisten Fertigen und Guten hängen in meinem Zimmer.. meinte er. Unsicher ob das komisch kommen würde oder nicht, seine eigenen Bilder überall hängen zu haben. Nur auf die Frage ob Kinra damit Geld machen wollte, antwortete er unschlüssig. Wenn ich male um damit Geld zu machen.. verliert es glaub ich seinen Ursprung.. Außerdem so schön sie sind, sie sind am Ende nur Kopien von dem wahren Kunstwerk! meinte Kinra. Geld verdienen kam ihn damit sicherlich schon in den Sinn, aber er hatte diesen Schritt nie gewagt. Vielleicht in einem anderen Leben, mit einem anderen Umfeld. Ehrlich gesagt, verstand Kinra gar nichts bis kaum von dem heiligen Chakra von dem Alibaba sprach, aber anscheinend waren die beiden ähnlich in der Hinsicht eines Unterstützers. Kinra nickte nur gespannt während er sprach und überlegte ob er sich auch medizinisches Wissen aneigenen sollte. Ich kanns empfehlen.. Ich find es super interessant! Aber.. naja ich war schon als kleiner Junge einfach an.. Medizinbüchern und Anatomiebüchern interessiert.. meinte er. Waren sogar die einzigen Arten Bücher die er gelesen hat. Alles Fachbücher.
Bei Assen im Ärmel, da mangelte es dem Kinra. Er hatte noch keinen wirklichen Griff aufs Raiton und Alibaba empfiehlte ihm sich jemanden zu suchen der ihm was beibringen könnte. Möglich ja... ich hab mir ehrlich gesagt nie Gedanken gemacht tiefer da rein zu gehen aber stimmt.. Man brauch ein Ass im Ärmel. Vielleicht sollte ich mal jemanden aufsuchen.. grübelte er noch ein wenig. Kurz dann schreckte er auf, als der kleinste Rest der noch an seinem Eis hing abgeschmolzen war als Sie im Gespräch verwickelt waren. Heh?! Oh- schaute er runter und leckte die Reste die überblieben von seiner Hand.
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Re: Vorplatz - Eingang FuGa

Beitragvon Meigetsu » Mi 27. Aug 2025, 00:38

Postgruppe: Meigetsu +Setsuna: Neue Begegnungen

Zynisch könnte man einfach sagen „Menschen kommen und gehen“, denn so viele Menschen wie Meigetsu nun kennen und schätzen lernen durfte so viele hatte er auch durch die Veränderung dieser neuen Welt auch verloren. So viele Menschen wird er wohl nie wieder sehen, noch mit ihnen sprechen dürfen und trotzdem verfiel der ehemalige Mizukage nicht in Trauer oder Resignation, sondern trug ihre Erinnerungen wie stille Schatten in seinem Herzen weiter. Vielleicht aber auch als Mahnung Fehler nicht erneut zu begehen oder als Antrieb und stilles versprechen seine zweite Chance, also sein zweites Leben wirklich zu nutzen.
Trotz allem was passiert war konnte der Dummkopf noch immer freundlich lächeln und jede neue Begegnung wertschätzend erleben. Schritt für Schritt schaffte es der Mann mit den spitzen Zähnen seine Vergangenheit hinter sich zu lassen, dies aber ohne diese zu vergessen. Mit seinem alten Leben abzuschließen bedeutete für den ehemaligen Kage nicht dieses einfach zu vergessen und zu verdrängen.
Wahrscheinlich war es viel wichtiger diesem neuen Leben genau so viele schöne Erinnerungen zu geben wie seinem alten und daher musste er einfach mit offenen Armen und Herzen durch diese Welt gehen.
Ansonsten hätte er sich gleich hier an diesem großen Baum aufhängen könnten, doch genau das war nicht so der Stile von Meigetsu. Ein Vorteil von seinem Dummkopf Dasein, war es einfach das er stets wieder aufstand. Egal wie viel klüger es wäre einfach liegen zu bleiben, stand dieser Dummkopf wieder auf und machte weiter.
Möglicheres die einzige große und Starke Eigenschaft dieses Mannes, des wirklich einige Mal einfach liegen bleiben hätte sollen. Vielleicht würde er dadurch ein ganz anderes Leben führen oder auch gar nicht hier sein.

Aber damit wäre es auch nie zu diesem spontanen netten Zusammenstoß mit Setsuna gekommen aus dem sich nun ein weiters schönes Gespräch entwickelte. Immerhin stammten die beiden ja aus dem gleichen Shinobi Dorf und schon das alleine verband sie irgendwie mit einander. Auch wenn die Kirigakure nun nicht mehr gab, so nannten die beiden ja den gleichen Ort Heimat und das war schon etwas Schönes. Egal wie sehr sich diese neue Welt veränderte diese beiden Menschen konnten gleich auf einer ganz anderen Eben mit einander sprechen. Auch wenn sie sich nie direkt im verstecken Dorf trafen so wirkte es bald zwischen den beiden so als würden sie sich doch schon länger kennen.
Genau so wie Setsuna rätselte auch der ehemalige Mizuakge etwas herum woher er die weißhaarige Frau kannte. Dabei war es aber dann die Hakuma die das ehemalige Dorfoberhaupt ihrer alten Heimat wieder erkannte und dann sogar ein bisschen nostalgisch wurde.
Etwas was dem Kyori tatsächlich ein wenig schmeichelte, doch er verhielt sich nun genau so wie damals als Kage. Dies hieß er war weder Hochnäsig, herablassend oder gab seinem Gegenüber das Gefühl etwas Besseres zu sein. Nein, Meigetsu war schon damals mehr der freundliche Kage von Nebenan als etwas anderes.
Daher sprach er schon bald darüber das ihn kaum noch jemand erkennen würde, wenn er sein äußere irgendwie verändert hätte. Er war fest der Überzeugung das ihn wohl kaum jemand aus Kirigakure noch erkennen würde, wenn er kurze Haare hätte und seine Raubtier ähnliche Zähne verstecken würde.
Er mit kurzen Haaren, ein Gedanke denn er einfach nur witzig fand, aber dann auch noch Setsuna um ihre Meinung dazu bat. Immerhin war die junge Frau modisch angezogen und sah auch top gestylt aus. Daher war sie für den absoluten Modemuffel Meigetsu doch die perfekte Person um zu erfragen ob ihn eine neue Frisur nicht doch gutstehen würde.

Um sich wirklich ein Bild von der Haar Idee von Meigetsu machen zu können ging Setsuna sogar einen Schritt zurück und Schaute zwischen ihren Finger so als würde sie ein Bild von ihm machen wollen. Damit wollte sie sich wohl geistig wohl ein Bild davon machen wie der ehemalige Kage nun spontan mit kurzen Haaren aussehen würde.
Gespannt sah Meigetsu dem Schauspiel der Hakuma zu und war gespannt auf ihre Antwort.
Die weißhaarige Frau war so lieb und erklärte ihrem Gegenüber dann ganz offen und ehrlich was sie von der Kurzhaar Frisur Idee hielt.
Mit ganz ganz leicht enttäuschtem Blick hörte der Kyori ihr dann zu und strahlte dann aber am Ende auch wieder, als Setsuna davon sprach das die langen Haare doch eine Art Markenzeichen waren und sie ihm wirklich gutstanden.
Mit seinem typischen freundlichen lächeln sah er sie nun an und nickte leicht zustimmend bevor er dann sagte. „Danke für seine ehrlich Meinung und wahrscheinlich hätte ich mich am Ende doch nicht getraut sie irgendwie zu kürzen. Zu lange lauf ich jetzt schon mit dieser Frisur herum, das ich mich wahrscheinlich am Ende selbst nicht mehr im Spiegel erkennen mit kurzen Haaren.“
Nun versuchte Meigetsu so elegant wie Noctiris eine Haarsträhne nach hinten zu werfen, doch er erwischte keine und somit machte er nur eine komische Bewegung mit seiner Hand. Er hatte einfach keine so lange und imposante Haarpracht wie Noctiris die sowas einfach super konnte.
Meigetsu lachte nun einfach, auf seine sympathische Art und sagte dann noch „Möglichweise wäre ja noch färben eine Option. Ein schönes Blau würde doch gut zu einem ehemaligen Wasserschatten gut passen oder nicht? Dazu kenne ich eine wunderschöne Frau mit dieser Haarfarbe und bei ihr sieht das ganze einfach super aus“ Meinte der Mann mit den spitzen Zähnen dann mit einem breiten grinsen und meinte damit Florene.


Okey, Meigetsu war kein Fliegengewicht, aber am Ende würde er wohl die Hilfe von Setsuna und ordentlich Schwung brauchen um alle Magister und die Direktorin umwerfen zu können. Ein Gedanke der die beiden wohl doch eher ungeschickten Shinobis zum Lachen brachte.
Danach drehte sich das Gespräch zwischen den beiden um den mysteriösen Zettel der Meigetsu aus der Hand fiel und er dann sehr behutsam verstaute.
„Eine Frechheit, so etwas zu behaupten“ sagte der Kyoir dann mit eingeschnapptem Gesichtsausdruck und verschränkten Armen, als Setsuna fragte ob er wirklich so vergesslich wäre.
Aber Meigetsu lachte bereits wieder als die Hakuma dann sich für diese Frage gleich entschuldigte und klar stellen wollte das diese Frage nicht respektlos klingen sollte.
Das lachen des großen Mannes zeigte wohl ganz klar das seine vorherigen Worte nur neckisch gemeint waren und er sich einen kleinen Spaß mit Setsuna erlaubte.
Meigetsu kratzte sich dann leicht verlegen am Hinterkopf und meinte mit ruhiger stimme dann. „Zumindest habe ich das Gefühl das ich früher nicht so vergesslich war, aber wahrscheinlich hat mein Kopf schon zu viele harte Schläge abbekommen.“
Langsam griff Meigetsu dann in seine Tasche und holte seinen wichtigen Notiz Zettel heraus und faltete diese wieder so auf das er die Worte die dort notiert wurden lesen konnte.
„Ich möchte niemand enttäuschen oder erneut vergessen und daher habe ich mir alles Wichtige nun zusammengeschrieben. Eben Dinge die ich auf keinen Fall vergessen darf; vom reservieren eines Tisches, das kaufen eines edlen Tropfen und Lehrmaterial bis hin das ich mich noch bei jemanden wichtigen melden sollte. Dabei fällt mir ein das ich noch was aufschreiben sollte“
Der Kyori griff dann zu seinem Stift und notiert noch etwas bevor er den Zettel dann wieder faltete und in seine Tasche zurück steckte.
Aber dies waren nun die ersten Dinge die er nun versuchen würde in den nächsten Stunden zu erledigen. Also zumindest bis zum Abend und er Florene wiedersehen würde.

Der Mann der sich eigentlich schwer tat damit Hilfe direkt anzunehmen hatte nun doch gelernt sich gleich heilen zu lassen, wenn er die Chance dazu hatte. Florene musste nun doch sehr stolz auf ihren Dummkopf sein, der sich dann gleich von Setsuna medizinisch versorgen ließ. Damit sorgte die Medic Nin dafür das sich kein Hämatom auf der Stirn des Kyori bilden konnte. Wäre es dazu gekommen hätte der Spitzzahn große Erklärungsnot, wenn er erneut auf Florene treffen würde.
Ohne das Setsuna nun eigentlich wusste mit was für einem schwierigen Patienten sie es eigentlich zu tun hatte bedankte sich dieser sehr für die schnelle Heilung und Hilfe.

Obwohl die beiden in der alten Welt nie ein Wort miteinander austauschten so sprachen die beiden gerade über diese sehr vertraut miteinander. Auf die Frage ob der ehemalige Mizukage das Dorf Kirigakure vermisst bekam die weißhaarige Frau eine sehr offene und ehrliche Antwort. Warum auch hätte sich Meigetsu nun ihr gegenüber verschließen sollen, viel mehr genoss er sehr das Gespräch mit ihr über ihre gemeinsame alte Heimat.
Bis jetzt hat er noch mit niemanden so direkt darüber gesprochen was er eigentlich an der alten Welt vermisste. Irgendwie spannend und verrückt welche doch sehr tiefgründige Frage ihn da Setsuna stellte. Sie brachte denn großen Mann mit den dunklen Augen sehr zum Nachdenken, so anders wie es Florene tat. Mit der jungen Frau mit den blauen Haaren sprach er viel mehr darüber was aus seiner Vergangenheit ruhen lassen musste und mit Setsuna nun darüber was er aus dieser Zeit so sehr vermisst.
Mit einem nachdenklichen aber auch leicht glücklichen lächeln sah Meigetsu dann sein Gegenüber an als diese anfing zu sprechen. Dieser Gesichtsausdruck bezog sich sehr auf die ersten Worte die den Mund von Setsuna verließen. Mit diesen stimmte sie Meigetsu zu und meinte das es eben nicht leicht war Gewohnheiten und Prioritäten neu zu ordnen und umzusetzen. Davon konnte der Kyori wirklich ein Lied singen, der sich schon alleine mit der ganzen neuen Technik am Anfang etwas schwertat.
Als die Hakuma dann davon sprach das man in der neuen Welt auf Hut sein sollte trotz der vielen Super Soldaten, besonderen Wesen, denn am Ende waren diese auch nur Menschen mit Gefühlen mit Herzen und Gefühlen.
Die letzten Worte von Setsuna ließen die Augenbrauen von Meigetsu nach unten sinken und sein Blick wirkte Plötzlich besorgt. „Ich wünschte mir, wir alle müssten nicht auf der Hut sein und könnten uns so sicher sein, dass es nie wieder Krieg oder einen Konflikt gibt. Es wäre so schön, wenn es genau dies wäre was diese neue Welt so besonders macht. Doch ich glaube wir müssen sehr auf der Hut sein, denn wie du so schön gesagt hast sind wir alle am Ende NUR Menschen mit einem Herz, Gefühlen. Wie lange wird es wohl dauern bis so etwas wie die Gier nach Macht oder Rache diese Welt in einen neune Konflikt schlittern lässt. Aber was sage ich da nur, am Ende bin ich auch nur ein Mensch, der wohl wie du sagst einfach auf der Hut sein sollte.“

Nach diesen Worten erschien dann wieder das typische freundliche lächeln des Kyori in seinem Gesicht und er sagte dann. „Lass uns doch über etwas anderes und möglichweise positiveres sprechen. Wie gefällt dir deine neue Rolle als Lehrerin, immerhin gehen ich davon aus das jemand mit deiner Erfahrung und Fähigkeiten nun auch zum Lehrpersonal gehört. Oder hat man dich doch eher zur Kampfeinheit gesteckt?“
Fragte er nun und wollte damit das Gespräch ein wenig von diesem Gewissen Thema rund um die neue Welt ablenken.
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Re: Vorplatz - Eingang FuGa

Beitragvon Setsuna » Do 28. Aug 2025, 23:11

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[Postgruppe: Meigetsu x Setsuna ♥ - ... neue Begegnungen!] |Outfit:

Oh ja, die Welt hatte sich verändert, und mit ihr - wenn auch unbewusst, ein Stück weit auch Setsuna. Doch in dem Moment, in dem sie hier eben unverhofft mit Meigetsu zusammengestoßen war, fühlte es sich so an, als würde ein Stück Vergangenheit schwer und gleichzeitig hell in ihr aufleuchten. Zukunft traf Vergangenheit, auch wenn sie sich gedanklich gerade eher in einer Art Zwischenebene befand. Alles, was Meigetsu sagte und wie es bei ihr ankam, schien verschleiert, zeitversetzt beinahe unwirklich, was mit Sicherheit auch an der geistigen Ebene und dem Wesen aus alter Zeit lag, welches in ihr versiegelt war. Dem ehemaligen Mizukagen dabei dennoch aufmerksam in sein Gesicht blickend, spürte Setsuna das Aufbäumen des Halbdrachen-Halbgottes, während er ihre gemischten Gefühle spürte und vielleicht mit dieser Begegnung ein wenig mehr verstand. Das Gesicht des Kiyori gezeichnet von Zeit und Wandel, ließ alte Bilder in ihr wach werden, Erinnerungen an jene Jahre, als sie selbst noch jünger, niedriger und weitaus unerfahrener war, auch im Rang, und sie ihn aus der Ferne beobachtet hatte. Damals hätte sie nie den Mut gehabt, ein derart freies, ungezwungenes Gespräch mit ihm zu führen oder sich ihm auch nur zu nähern. Sie hatte ihn bewundert, nicht wegen seiner Macht oder seines Titels, sondern weil er ein Anführer gewesen war, der menschlich blieb. Kein Herrscher, der über den Dingen schwebte, sondern einer, der seine Leute ansah und ihnen zuhörte. Das hatte Eindruck bei ihr hinterlassen, auch wenn er selbst sie wohl nie bemerkt hatte...

Jedenfalls stand sie ihm jetzt gegenüber, so nah, dass sie beinahe seine Grübchen hätte zählen können, wenn er lachte, was ihn nur noch sympathischer machte. Es war eine Begegnung, die sie nicht erwartet hatte, nicht nach all dem, was geschehen war. Ein Teil von ihr war froh, ihn zu sehen in dieser neuen Welt, die für sie noch immer so fremd war. Doch ein anderer Teil, einer, der tiefer, schwerer lag, zog sie unweigerlich zurück in die Dunkelheit jener Tage, in denen Hyourinmaru sie beinahe verschlungen hatte. "Du erinnerst dich zu stark, Setsuna...", grollte die vertraute Stimme in ihrem Inneren, ein kehliges Dröhnen, ein Zeichen, dass er mitmischen wollte. "Dieser Mann ist nicht Mittelpunkt deiner Geschichte... War er nie! Wir sind es. Du und ich. Und jener Tag, an dem du das Siegel nicht mehr halten konntest..." Sie zog unmerklich viel Luft ein. Hyou's Worte waren kein Vorwurf, eher eine Erinnerung, eine Mahnung, nicht zu sehr in nostalgischen Bildern zu versinken. Doch sie konnte nicht anders … Es war einfach, sich im Labyrinth der eigenen Erinnerungen zu verlaufen, und noch viel schwerer, nicht in dessen Dunkelheit zu versinken. Die Erinnerungen an jenen Tag, brachten weitere hervor, insbesondere diese des Overruns ihrer Kräfte und Gefühle … An jene Nacht, in der sie und der Sohn Shivas eins wurden. Nicht in Harmonie, sondern in Chaos.

Damals war sie auf einer Mission gewesen, etwas außerhalb Kiris. Ihr Team hatte geglaubt, es sei eine gewöhnliche Aufgabe, doch der Kampf eskalierte. Zu viele Gegner, zu viele Verluste, zu viel Druck... und in ihr hatte sich etwas gelöst, das nie hätte in dieser Form unleashed werden hätte dürfen... Hyourinmarus Macht war durch sie hindurchgebrochen wie eine Flut, und sie hatte sich nicht mehr gehalten, nicht mehr kontrolliert. Sie erinnerte sich an die Hitze des Eises - ein Widerspruch, der nur im inneren eines Drachen Sinn ergab, und daran wie sich ihr Körer veränderte, ausdehnte, mit der göttlichen Esszenz der Kreatur in sich verschmolz um im wahrsten Sinne des Wortes Platz für größeres zu machen. Ein Drache, halb Mensch, halb Zerstörung in ihrer Erinnerung. Göttliches hatte sie da nicht gefühlt, eher ein Brüllen gehört, welches eine Landschaft in Schnee und Frost begraben hätte können. "Du warst so schön in diesem Moment... Nicht schwach, nicht gebrochen - sondern frei! Aber ihr Menschen fürchtet Freiheit wenn sie so aussieht...", meldete sich Hyourinmaru wieder, zunächst sanft, auch wenn Setsuna seine Selbstverliebtheit in ihren eigenen Erinnerungen spüren konnte und ganz genau wusste, dass dies recht wenig mit Sanftheit zu tun hatte... Denn von ihr war in jenem Moment nicht mehr viel da gewesen, vielmehr wurde sie in den Hintergrund gedrängt, nahm sich und ihre Umgebung nur wie durch eine Art Schall- und Schutzmauer wahr... ~Drei Jahre hab ich verloren..., antwortete sie dem Wesen in ihrem Inneren, ohne dabei ihre Lippen zu bewegen. Drei Jahre, die ihr Leben ausgemacht hätten, die sie verschlafen hatte, während andere weitermachten. Sie war ins Koma gefallen, nachdem sie gebrochen, erschöpft und halbtot gefunden worden war. Drei Monate zwischen Leben und Tod, drei Jahre bis zu ihrem Erwachen. Die Reha danach hatte sie geschunden, gezwungen, ihren Körper neu kennenzulernen, als wär sie eine Fremde, in ihrer eigenen Haut. Erst seit Wochen fühlte sie sich wieder ganz, und doch lag die Schwäche noch immer wie ein dünner Schleier über ihr, kaum sichtbar, doch spürbar. Und nun, in dieser ersten Woche als Lehrerin an der FuGa, stand sie vor ihm. Sie hätte nach dem Gedankenkarussell fast gelacht, wenn die Ironie nicht so schwer wiegen würde. Hourinmaru brummte leise in ihrem Kopf: "Sag ihm nicht zu viel, er wird seine eigenen Schatten zu tragen haben, deine Schwäche sollte nicht für seine Augen oder die überhaupt eines anderen sichtbar sein..." Ein unangenehmes Bauchgefühl suchte sie auf, wie immer, wenn das mystische Wesen in ihr so tat, als wäre sie zu nichts zu gebrauchen … Doch leider, und ganz besonders in Bezug auf das, was in der Vergangenheit geschehen war, musste sie ihm zustimmen … Sie musste lernen, diese gewaltige Kraft zu kontrollieren, damit diese am Ende nicht wieder Sie kontrollieren würde.

Der Smalltalk, welcher für andere belanglos gewesen wäre, war daher eine willkommene Abwechslung für die Hakuma. Meigetsu jedenfalls schien sich zu allem ein wenig Gedanken zu machen, zu ihrer Verblüffung auch, wie er wohl mit kurzen oder gar blau gefärbten Haaren aussehen würde. Zudem revealte er ihr noch, dass es wohl eine Herzdame in seinem Leben gab, welche genau diese Haarfarbe trug, was sie einmal lächeln ließ. "Ich finde, gerade dann, wenn eure Freundin diese Haarfarbe trägt, solltet ihr doch eurem Stil treu bleiben, hm? Er wird ihr sicherlich gefallen und wenn ich mir diese Anmerkung erlauben darf, mir ebenfalls!" Was war nur um sie herum los? Sie glaubte, von einem Liebesnest ins nächste zu treten, was wollte ihr das Schicksal damit sagen? "Mhm, den Drachenboy von heute Morgen mochte ich...", mischte sich Hyou wieder ein, und Setsuna musste sich zusammenreißen, nicht mit den Augen zu rollen, damit das ihr ehemaliges Dorfoberhaupt nicht in den falschen Hals bekam. Ihm wieder einmal nicht darauf geantwortet, konzentrierte sie sich lieber auf die Unterhaltung mit dem Hünen vor sich. Ihn spitzzüngig, wenn auch mehr mit Schalk in der Stimme, gefragt, ob er wirklich so vergesslich war, dass er alles haargenau aufschreiben musste, ruderte sie im nächsten Moment mit ihren Händen wild gestikulierend wieder zurück und entschuldigte sich für ihre Offenheit. Meigetsu jedoch schien genau dies willkommen zu heißen, sprang auf den Zug auf und erlaubte sich ebenfalls einen selbstironischen Scherz, was Setsuna ein wenig auflockern ließ: "Klingt so als hättet ihr ein Date geplant. Schön, dass es noch Menschen gibt, die sich Gedanken um ihre bessere Hälfte machen. Dann ist Aufschreiben natürlich ein schöner Aspekt, wenn ihr sonst ein kleines bisschen neben euch steht und gerne Dinge vergesst..." Seit die Weißhaarige zurückdenken konnte, war sie Single. Ob sie sowas wie ein Date auch einmal haben würde? In einer Welt wie dieser? Dürfte sie das? Wichtig war es doch eher, dass so etwas wie damals auf Mission nicht noch einmal passierte, oder? Aber auch sie war nur eine Frau, welche gerne leidenschaftlich war und Momente mit einer besonderen Person teilen wollte. Ob sich jemand in sie verlieben könnte, so wie Meigetsu in seine Herzdame? Da war es nämlich mehr als offensichtlich, dass er verschossen war, was ihn in ihren Augen nur noch sympathischer machte.

Bei dem Thema der Veränderungen in der Welt, wie sie die Dinge sahen, sich fühlten oder sich in dieser bewegten, schienen ihre Herzen im Einklang zu schlagen. Eine schöne Gemeinsamkeit, wie die Hakuma fand, und gebannt lauschte sie seinen Worten dazu. Sie nickte ihm zu, seufzte und war bereit, ihm ihre eigene Sichtweise dessen aufzutun: "Ihr habt recht. Frieden ist ein schöner Traum, aber einer, der ständig verteidigt werden muss. Wir dürfen uns nicht einreden, dass Menschen frei von Gier oder Rachsucht werden, nur weil die Welt sich verändert hat. Ich finde, gerade deswegen ist es wichtig, dass wir wachsam bleiben, denn nur weil sich unsere Umgebung verändert hat, bedeutet das nicht, dass sich die menschliche Natur ebenfalls verändert hat. Wenn wir eins durch unser Shinobileben wissen, dann, dass Menschen wirklich zu allem imstande sind. Sie mögen unterschiedliche Gründe, Interessenskonflikte oder Prioritäten haben, aber am Ende ist der Grund für die Entgleisung einer einzelnen Seele auch egal. Ich denke aber auch, dass wir nicht in Angst leben sollten, sondern eher bereit sein, das zu schützen, was wir uns erkämpft haben oder was uns geschenkt wurde. Ich weiß, wie zerstörerisch das Herz eines Menschen sein kann, auch das eigene. Aber ich glaube daran, dass wir mehr sind als nur unsere Schwächen. Wenn wir lernen, Verantwortung für unsere Gefühle und daraus resultierenden Entscheidungen zu übernehmen, dann haben wir alle in dieser neuen Welt eine Chance. Und vielleicht liegt genau darin unsere Aufgabe: Nicht Hüter des Friedens zu sein, sondern Hüter unsrer selbst!" Sie stimmte in sein freundliches Lächeln mit ein und legte den Kopf schief. Das Thema dann umgelenkt, auch wenn ihr tiefsinnige Gespräche keineswegs ein Groll waren, wollte der Schwarzhaarige wissen, ob sich seine ehemalige Untergebene in der Kampfeinheit oder im Lehrertum eingefunden hatte. Sie antwortete ihm daraufhin: "Es ist tatsächlich das Unterrichten geworden. Noch vor wenigen Monaten, hätte ich mir nicht vorstellen können, eine Lehrerin zu sein... Und doch fühlt es sich gut, beinahe richtig an. Als hätte ich nie etwas anderes sein sollen. Es ist nicht nur das Weitergeben von Wissen, es ist dieses unbeschreiblich schöne Gefühl, den Jüngeren dabei zuzusehen, wie sie wachsen, Fehler machen werden und daraus lernen. Sie erinnern mich daran, dass Stärke nicht nur in Kämpfen gezeigt wird. Sie steckt auch darin, jemanden mal aufzufangen, wenn er stolpert..." Sie strich sich eine Haarsträhne hinters Ohr, ehe sie einmal lachte und ergänzte: "Natürlich fehlt mir manchmal aber auch die ein oder andere Mission, das Adrenalin, die Schärfe eines Auftrags. Doch nach allem was geschehen ist, vielleicht ist dies genau die Aufgabe die mich jetzt erfüllt. Eine, die mich zwingt, geduldiger zu sein. Eine die mir zeigt, das meine Narben nicht nur Mahnungen sind, sondern auch Werkzeuge um mit diesem Wissen andere zu schützen! Es ist eine andere Art von Verantwortung jetzt, einer der ich gepannt entgegenblicke und schwöre das beste draus zu machen!" Sie scharwenzelte einmal um ihn herum, legte Daumen und Zeigefinger ans Kinn und überlegte ob er Lehrer oder Kampfeinheitler war? Sehen tat sie ihn bei beidem: "Wie siehts mit euch aus? Sensei Meigetsu oder doch eher der Hauptfeldwebel? Magister seit ihr ja nicht, richtig?"
Set me on fire, tear me apart
Loving me is like you're dancing with a Dragon in the dark...

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Re: Vorplatz - Eingang FuGa

Beitragvon Alibaba Saluja » Fr 29. Aug 2025, 19:59

[b]Postgruppe: Wundermann & Künstler (Alibaba & Kinra)

Das in dem jungen Mann namens Kinra ein großer Künstler steckte, hätte unser Saluja bisher nicht gedacht. Die beiden unterhielten sich auch über diverse Eindrücke, welche den Aoi forderten, auch im Zusammenhang mit seinen Augen. Alibaba dachte dabei an die besondere Form seiner Augen. Doujutsus waren immerhin kein Geheimnis in dieser Welt! Kinra probierte die Situation ein wenig genauer zu schildern, aber so recht verstand Alibaba nicht, worauf er hinauswollte. Seinen Kopf leicht schief gelegt, verschränkte er seine Arme vor der Brust. Das Eis hatte er zum Glück bereits vernascht. “Also nehmen deine Augen mehr Eindrücke und Dinge wahr, als bei einem normalen Menschen?“ Für unseren Prinzen – welcher solche Fähigkeiten nicht besaß – war es sehr schwierig sich vorzustellen, wie das war. Umso mehr interessierte es ihn jedoch auch. Bezüglich seiner Fähigkeiten unterhielten sich unser junger Prinz und der Künstler über die Natur und seine Wortgewandtheit. Eine Eigenschaft, welche die Prinzessin des Lichts bereits hervorgehoben hatte. Als einen Poeten hatte sie ihn betitelt, ganz genau! Alibaba sprach daher über einen zweiten Weg seiner Karriere und Kinra stimmte amüsiert mit ein. Seine Worte bestärkten unseren heiligen Teenager ein wenig, weshalb er ein fröhliches Lächeln auf den Lippen hatte. “Bist du dir sicher, dass du das nicht kannst?“ Alibaba hatte es bisher nicht als eine Besonderheit abgestempelt. Er drückte sich halt einfach aus, aber vielleicht hatte er dies bisher unterschätzt? So recht wusste er es nicht, doch lauschte er nun den Geschichten von Kinra. Dieser erzählte gerade einen Schwung aus seiner Vergangenheit. Wut und Trauer waren ein Begleiter davon und Kinra berichtete offen darüber. Alibaba versuchte ihm ein wenig Mut zuzusprechen, unterschätzte aber die stumpfe Art des jungen Mannes. Emotionen und Vergangenheit wegschmeißen? Das klang irgendwie falsch. Alibaba dachte oft an seine Zeit in Balbadd und auch die Zeit, welche er mit der Wächterfee namens Navi verbracht hatte. Missen wollte er diese Vergangenheit nicht, auch wenn es schmerzte, sie nicht mehr bei sich zu haben. “Verzeih meine Wortwahl, aber es ist eine komische Art auf die Dinge zu blicken, oder?“ Ein Hauch von Sorge schwang in seinen Worten mit und war ebenfalls in seinem Gesicht zu sehen. “Verzeihung, es steht mir nicht zu darüber zu urteilen oder es in Frage zu stellen.“ Aufrichtige Worte des jungen Prinzen, welcher sich entschuldigend verbeugte. Diese Situation war aber auch der Auslöser dafür, dass unser junger Prinz lobende Worte übrig hatte für die Geschichten von Kinra dem Großen. Die Nervosität war ihm direkt anzusehen, ebenso wie seine Verlegenheit. Sofort stritt er die Aussage des Salujas ab und meinte sogar, dass er einen solchen Titel nicht verdient hatte. Alibaba fing herzlich an zu lachen. ”So viel Bescheidenheit”, fing er an zu sprechen und lächelte zum Ende seiner Worte. ”Muss man sich etwas Verdienen?” Nun war es unser Prinz, welcher nachdenklich zur Krone des Baumes blickte. ”Ich finde, dass das damit nicht viel zu tun hat…” Sein Blick wanderte wieder zu Kinra. Dabei grinste er aufrichtig und herzlich. ”Allein viele Orte gesehen zu haben ist doch schon unglaublich… Ich kenne nur Balbadd, Sunagakure und die Akademie hier.” Alibaba störte sich nicht daran, dass er die Welt noch nicht bereist hatte. Die Geschichten von Alibaba dem Wundermann und seinen Abenteuern würden schon noch geschrieben werden! Dadurch das Kinra jedoch viel um die Welt gekommen ist, hat er auch einige Zeichnungen erstellt. Unser Prinz konnte sich einen Eindruck von diesen machen, als er den alten Zeichenblock des Aoi in den Händen hielt. ”Ahhh, klar… Das klingt logisch”, antwortete Alibaba auf die nicht fertiggestellten Zeichnungen von Kinra. Seine Worte waren leicht nachdenklich. ”Ein Jutsu zum fotografieren des Gedächtnisses wäre echt hilfreich, was?” Ein amüsanter Gedanke, bei welchen er leicht lachen musste. ”Aber das würde auch den Flair nehmen.” So dachte zumindest unser Blondschopf. Allerdings hatte er nicht so viel Ahnung von Kunst, daher überließ er solch eine Einschätzung lieber einem Fachmann! Genauso war es auch beim Verdienen von Geld bei seiner Kunst. Für Kinra war es also wirklich die Überzeugung und das eigene Gefühl, welches im Mittelpunkt steht. Alibaba empfand dies als beeindruckend. Nicht viele Menschen würden so selbstlos über ein Talent denken. ”Du bist wirklich ein aufrichtiger und bemerkenswerter Mensch”, sprach er daher ehrlich und nickte. Mehr Worte fühlten sich an dieser Stelle irgendwie falsch an. Das Thema wechselte auch zum Training und einer medizinischen Ausbildung. Alibaba fand diesen Aspekt in Kombination mit seinem heiligen Chakra sehr spannend. Eventuell könnte ihm Winry näher dabei helfen? Kinra jedenfalls konnte dies empfehlen und fand die Medizin ohnehin sehr interessant. ”Ehrlicherweise habe ich mich nie damit beschäftigt, aber… Ich möchte meine Kameraden um jeden Preis unterstützen.” Sein Blick wanderte zu seinen Händen und ballte diese kurz zu Fäusten. Anschließend ging es um das Raiton Element des Aoi und somit unterhielten die beiden sich über ein Ass im Ärmel. ”Es gibt viele Lehrer, welche das Element beherrschen. Die können dir sicherlich helfen.” Ein breites Grinsen sollte seine Aussage unterstreichen. Das Eis war währenddessen in der Hand von Kinra geschmolzen, hatte dieser sich wieder in seinen Gedanken vertieft. Erneut musste Alibaba lachen. ”Du bist wirklich amüsant”, sprach er freundlich und fröhlich. Er machte sich nicht über Kinra lustig. Viel eher war seine Art irgendwie… Aufmunternd und erheiternd.
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Re: Vorplatz - Eingang FuGa

Beitragvon Meigetsu » So 31. Aug 2025, 13:49

Postgruppe: Meigetsu +Setsuna: Neue Begegnungen

Irgendwie war es Schade das Meigetsu nicht vom inneren Dialog zwischen Hyourinmaru und Setsuna mitbekam. Somit konnte der ehemalige Kage auch nicht verstehen das er eigentlich gerade mit zwei Personen sprach. Dabei war ihm das Konzept eines Wesens das in einer anderen Person lebte nicht neu und daher hätte er sogar verstanden mit wem Setsuna da gerade sprach.
Doch bis jetzt blieb es ein Geheimnis das da noch jemand das Gespräch zwischen dem ehemaligen Jonin und Kage behörte und wohl auch kommentierte.
Das es sich bei Hyourinmaru um keinen Bijuu handelte der in der weißhaarigen Frau versiegelt war und mit ihr innerlich sprechen konnte hätte den Kyori wohl kaum erstaunt. Aber das es sich hierbei um einen Halbdrachen-Halbgott handelte hätte ich kurz erstaunt und dann wohl faziniert.
Selbst in der alten Welt hatte der Kyori noch nie das vergnügen auf einen Drachen zu stoßen und kennen zu lernen.
Dämonen, Jinchurikis, Götter und vieles mehr waren eher die Wesen mit denen es der Kyori in der alten Welt zu tun hatte. JA, da wäre es ja eine wahre Abwechslung mal auf einen Drachen oder zumindest Halb Drachen und Halb Gott zu treffen.
Was exotische und außergewöhnliche Wesen anging konnte der ehemalige Mizukage von einigen interessanten Begegnungen erzählen. Somit würde Hyourinmaru gar nicht so schlecht in seine Geschichten Sammlung passen.
Doch bis jetzt schien es so als würde es nicht auf ein Kennenlernen zwischen dem Halb Drachen und dem Kyori kommen.
Wobei er sich schon die Frage stellen würde was eigentlich ein Halb Gott war? War er eigentlich auch so etwas wie ein Halbgott? Immerhin war er eine Reinkarnation eines Gottes somit vielleicht auch so etwas wie ein Halbgott oder doch etwas ganz anderes.

Aber bis zum jetzigen Zeitpunkt wusste der Kyoir nicht einmal davon das Setsuna nicht alleine hier war und was für ein besonderes Wesen sie in sich trug.
Daher sprachen die beiden nach ihrem spontanen und wuchtigen Aufeinandertreffen erst einmal sehr locker miteinander. Von einem Körper Bowling Spiel mit der Direktorin und den Magistern sprachen die beiden nun auch über die Frisur des ehemaligen Kage. Der lustige Gedanken wie er wohl mit kurzen Haaren aussehen würden ließ Meigetsu nicht los und somit fragte er sein modisches Gegenüber gleich nach deren Meinung dazu.
Diese riet ihm sehr davon aus seinen Haaren zu kürzen und trotzdem kam dem Spitzzahn eine weitere Idee seine Frisur irgendwie zu ändern.
Mit blau gefärbten Haare würde Meigetsu sicherlich auch mal ganz anderes aussehen und würde dann auch im Partnerlook mit Florene rumlaufen. Auch dies war ein wirklich witziger Gedanke, besonders wenn er sich vorstellte wie Florene wohl auf seine neue Haarfarbe reagieren würde und sie beide nebeneinander aussehen würden.
Der Hüne von Mann stockte kurz als er hörte wie Setsuna dann die von ihm beschriebene braunhaarige Frau als seine Freundin betitelte. Nun kratze er sich ein bisschen verlegen am Hinterkopf und wurde ganz leicht rot um die Wangen. Was der weißhaarigen Frau sicherlich auffallen würde, da sie ja sehr nahe bei ihm stand.
„Sie meine Freundin zu nennen, wäre vielleicht noch ein bisschen verfrüht. Ich glaube, wir beide wissen noch nicht genau, wohin uns unsere gemeinsame Reise führen wird. Aber eins steht für mich fest…….die Richtung fühlt sich richtig an. Vielleicht ist es im Moment nur ein leiser Wunsch, trotzdem klingt es für mich schön über sie so zu sprechen“ Meinte der Dummkopf der sich so richtig in Florene verknallt hatte und sich richtig schwer tat nicht davon zu sprechen das er sich bereits in die verliebt hat. Das Setsuna dann meinte er sollte seinem Stil treu bleiben, weil dies sicherlich auch Florene so gefiel und Setsuna wohl auch. ÄH! War das gerade ein Kompliment von der Hakuma oder meinte sie dies nun einfach nett. Meigetsu machte sich nicht lange Gedanken darüber, sondern sagte nur mit einem freundlichen Lächeln. „Vielen Dank, so weiß ich zumindest das ich in nächster Zeit nicht zu Friseur muss“ Am Ende grinste der Mann mit den spitzen Zähnen und langen Haaren kurz und beendet somit das Gespräch rund um seine Frisur.
„Date? Ja… und nein. Irgendwie haben wir beide nie wirklich darüber gesprochen, ob es überhaupt eines ist. Eigentlich ging es nur um ein schönes gemeinsames Abendessen. Und doch fühlte es sich für mich so an so, als würde ich mich auf ein richtig schönes Date freuen. Vielleicht bin ich auch einfach ein Dummkopf, der öfter mit dem Herzen denkt als mit dem Kopf. Vielleicht sollte ich mich ein bisschen zurückhalten. Aber trotzdem danke für deine Worte. Ach, und apropos Aufschreiben…“ sagt der Mann mit einem leicht nachdenklichen lächeln als Setsuna darüber sprach welche Pläne der Kyori wohl noch hatte. Meigetsu klärte sie dann kurz darüber auf was er eigentlich geplant hatte und welche Notizen er sich gemacht hatte.
Einfach aus dem Gedanken, warum nicht fragte der großgewachsene Mann sein Gegenüber mit freundlicher Stimme „Hast du vielleicht einen Restaurant Tipp für mich? Vielleicht kennst du ja ein kleines, gemütliches Lokal ich will nicht direkt romantisch sagen, aber eben… nett. Ein Ort mit Atmosphäre, an dem man sich gern unterhält, ohne dass es zu schick wirkt.
Und wenn du magst, vielleicht kannst du mir auch einen edlen Tropfen empfehlen, der Frauen gut schmeckt. Nichts Aufdringliches, nichts Extremes eher etwas feines, leichtes. Etwas, das man gerne mit jemand Besonderem teilt.“

Besonders beim edlen Tropfen wollte der Kyoir ja Florene nicht abfüllen sondern mehr ihr zeigen das Getränke mit Alkohol auch echt lecker schmecken können. Dabei hatte die blauhaarige Schönheit noch garkeine Erfahrung mit Alkohol, daher war es sehr wichtig das es kein harter Stoff war, sondern eher etwas leckeres und leichtes.
Irgendwie hoffte der Mann mit den spitzen Zähnen, dass ihm Setsuna vielleicht einen Tipp oder einen Rat geben könnte. Warum nicht die Gelegenheit nutzen und eine Frau direkt fragen die bis jetzt so freundlich und nett zu ihm war.

Die beiden sprachen aber nicht nur über eher lockere und fast schon spaßige Themen, sondern auch darüber wie die beiden als Shinobis der alten Welt sich nun in diesem neuen System und Umgebung zu recht fanden. Beiden wuchsen als Shinobis in Kirigakure mit einer klar vorgegebenen Struktur auf die sich bereits in der alten Welt veränderte doch nicht so sehr wie hier und jetzt.
Offen und ehrlich sprach der ehemalige Mizukage mit seinem Gegenüber wie er es bereits bei Florene tat. Er sprach offen davon was er sich eigentlich von dieser neuen Welt erwartet oder besser gesagt erhoffte und sprach dabei ganz klar von Frieden und Ruhe. Man sollte nie vergessen das Shinobis in der alten Welt nichts anderes als Soldaten und Auftragskiller waren. Niemand wurde zum Shinobi ausgebildet, erzogen und aufgezogen um sein ganzes Leben in Frieden und Ruhe leben zu dürfen. Kämpfe, Tod und Krieg gehörten zu jedem Leben eines Shinobsi dazu wie das Chakra das sie alle am Ende verband und zu dem machte was sie am Ende waren, besondere Wesen die den Umgang mit Chakra gemeistert hatten.
Trotzdem, oder viel mehr deshalb sprach der Dummkopf mit dem großen Herzen vom Frieden und von der Ruhe die er sich so sehr wünschte.
Gespannt und mit seiner ganzen Aufmerksamkeit hörte der Mann der gezeichnete war von seinen Erlebnissen in der alten Welt zu was Setsuna dann zu ihm sagte. Wäre sie auch seiner Meinung oder erhoffte sie sich etwas ganz anderes hier in dieser neuen Welt zu finden. Wahrscheinlich gab es auch genug Leute die sich viel mehr Abenteuer, Ruhe, Ehre und große Kämpfe wünschten.
Aber diese Menschen dachten wohl nie darüber nach was ein großer Kampf oder ein Konflikt für alle in dieser neuen Welt bedeuten würde. Wie viele Fischer und ihre Familien würden wohl sterben bei einem erneuten Konflikt zwischen Shinobis oder anderen mächtigen Wesen.
Für einen kurzen Moment weiteten sich die dunklen Augen des ehemaligen Mizukage und er bekam tatsächlich eine Gänsehaut an seinen Unterarmen bei den Worten von Setsuna. Aber wahrscheinlich würde sie die veränderte Haut-Struktur an seinen Armen nicht erkennen, wegen seinem Hemd, trotzdem spürte Meigeztsu ganz deutlich ein kippelndes Gefühl auf seiner Haut.
erneut trafen in die Worte der Schneeweißen Frau direkt in sein Herz. Ihre Worte waren nicht nur weißen und klangen sehr selbstreflektiert, sondern sprachen dem Dummkopf auch ordentlich in Gewissen.
Verdammt nochmal! Er sollte sich die Worte der Hakuma nun sehr zu Herzen nehmen und weniger hoffen das diese Welt ein Ort des Friedens wird, sondern einfach dafür sorgen.
Sein Tod, seine zweite Chance in dieser neue Welt, kein Ziel oder Traum zu haben, diese Ungewissheit was eigentlich in ihm schlummerte wegen Bishamonten und vieles mehr ließen ihn einfach nur hoffen anstatt selbst etwas zu tun.
Als Mizukage hatte sein Leben eine so klare Strukur und Regeln und jetzt hatte er vielleicht seinen Rang als Lehrer aber viel weniger Grundgerüst in seinem Leben.
Meigetsu rieb sich nun kurz die beiden Unterarme und sah dabei diese kurz an und sagte dabei mit ruhiger Stimme.

„Was für weise und wirklich tiefgründige Worte Setsuna. Ich habe tatsächlich eine Gänsehaut bekommen als du davon sprachst das wir aus dem lernen sollten was wir als SHinobis bis jetzt erlebt und überlebt haben. Die Fehler aus der Vergangenheit sollten sich nicht erneut wiederholen, etwas was jemand wie ich nur zu gut weiß und sich stets in Erinnerung rufen sollte. Wahrscheinlich hat diese Welt eine größere Chance auf Frieden, wenn wir nicht Hüter des Friedens sein wollen, sondern Hüter unseres Selbst. Damit könnte jeder einzelne von uns Verhindern das es zu einem Konflikt kommt ohne stets auf die anderen zu achten. Ein wirklich schöner und großer Gedanke, denn du da offen ausgesprochen hast. “ Beendete Meigetsu für das erste seine Antwort gegenüber Setsuna. Doch es dauerte nur einen Wippern Schlag bis er erneut das Wort an sie richtet. Dabei klang seine Stimme nun noch etwas ruhiger und er sah ihr nun direkt in ihre Eisblauen Augen. „Darf ich dich nach deiner Geschichte fragen in der du selbst lernen musstest wie zerstörerisch das Herz eines Menschen sein kann.“ Vielleicht bekam der Mann der von seiner eigenen Frau getötet wurde und verdammt nochmal genau wusste wie zerstörerisch das Herz eines Menschen sein konnte auf diese Frage keine Antwort, trotzdem musste er sie das nun einfach fragen.

Eigentlich wollte der Kyori das Thema nun ein bisschen auf etwas anderes lenken, so das die beiden nicht nur über die Neue Welt und die große Herausforderung hier sprachen. Daher fragte er sein Gegenüber nun welche Rolle ihr zugeteitl wurde und wie sie damit umging. Dabei stellte der kyori die Hypothese aus das Setsuna den gleichen Rang als Lehrperson nun trug wie er selbst.
Meigetsu lächelte fast schon zufrieden und erneut sehr freundlich als er der begeisterten Lehrerin zuhörte wie sie davon sprach wie sie in ihre neue Rolle hineinwuchs und sich darüber freute die nächste Generation Unterrichten zu dürfen. Ihre Motivation und Begeisterung erinnerte ihn daran wie aufgeregt und voller Vorfreude ihm Florene davon erzählte das sie nun Lehrerin war.
Die nächsten Worten der Hakuma brachten denn Kyori erneut zum nachdenkne, sprach sie doch über etwas was ihn auch beschäftigte. Eine Lehrperson hier an der Schule zu sein war etwas ganz anderes als ein klassischer Shinobi in einem Dorf zu sein. Auch war es eine ganz andere Rolle wie ein Sensei von einem kleinen Team zu sein. Trotzdem ging es am Ende wirklich darum Wissen und Erfahrungen weiter zu geben. Erfahrungen und Wissen die man selbst vielleicht mit Narben bezahlen musste aber nun ohne diesen Schmerz an die nächste Generation weitergeben konnte.

Meigetsu grinste breit mit seinen spitzen Zähnen und kratze sich leicht beschämt an seinem Hinterkopf als Sentsuna ihn dann nach seinem Rand oder besser gesagt Rolle an der Schule fragte. Also ob er Lehrer, Mitglied der Kampfeinheit war und zumindest schien zu auszuschließen das der ehemalige Mizukage ein Magsiter war.
„Tatsächlich bin ich auch ein Lehrer, der aber mehr das Gefühl hat selbst noch wahnsinnig viel lernen zu müssen. Bis jetzt habe ich auch mehr beigebracht bekommen als selbst unterrichten. Als Kämpfer habe ich wohl auch zu wenig Talent, daher bin ich froh nicht bei der Kampfeinheit zu sein. Nein, nein Magister bin ich keiner“ sagte er dann und lachte dann kurz. Anderes wie Setsuan und Florene hatte sich der großgewachsene Mann noch nicht so richtig in seiner Rolle als Lehrer wieder gefunden.
Neugierig fragte er dann sein Gegenüber. „Welche Fächer oder Fähigkeiten Unterrichtest du denn
genau? Vielleicht kann ich ja auch noch was von dir lernen Sensei-Setsuna“
Meinte er mit einem freundlichen und neugierigen grinsen mit seinen spitzen Zähnen.
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