Aloah liebe Userschaft des Eternal,
Wie die meisten wissen haben wir leider noch den Registierungsfehler. Für sofortige Freischaltung eures Benutzerkontos einfach auf unseren Discord joinen: https://discord.gg/UYWKvmYRBE
Ebenfalls könnt ihr ohne eine erfolgreiche Registrierung keine Foren sehen. =)
LG Euer Mainadmin
Minato aka Chris
Wie die meisten wissen haben wir leider noch den Registierungsfehler. Für sofortige Freischaltung eures Benutzerkontos einfach auf unseren Discord joinen: https://discord.gg/UYWKvmYRBE
Ebenfalls könnt ihr ohne eine erfolgreiche Registrierung keine Foren sehen. =)
LG Euer Mainadmin
Minato aka Chris
Wohnung 11 A [Thoth + Jun]
- Yūichirō Hyakuya
- ||
- Beiträge: 331
- Registriert: Do 27. Aug 2020, 21:08
- Im Besitzt: Locked
- Vorname: Yūichirō
- Nachname: Hyakuya
- Alter: 14 fast 15
- Größe: 1,70 Meter
- Gewicht: 59 Kilogramm
- Stats: 26/29
- Chakra: 3
- Stärke: 4
- Geschwindigkeit: 5
- Ausdauer: 5
- Ninjutsu: 5
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 4
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Wohnung 11 A [Thoth + Jun]
~Dämon~
Die Automails von Jun waren etwas was mich wirklich sehr interessierte und mit ihrem technischen Wissen konnte sie vermutlich tatsächlich Hilfsgegenstände für mich und meinen persönlichen Kampfstil erschaffen. Dazu hatte ich sogar wie sich herausstellte eine treffende Idee. "Dann hoffe ich das wir noch mehr meiner verrückten Ideen umsetzen können." Meinte ich grinsend. Doch das nächste Thema hat weitaus weniger einen professionellen Hintergrund als das davor. Immer wieder während unseres gemeinsamen Trainings hatte ich sie korrumpiert. Getarnt unter dem Trainingsaspekt das sie den Umgang mit dem dämonischen Chakra erlernen würde. Mit keinem Wort log ich sie die ganze Zeit über an. Wie dämonisches Chakra wirken konnte entsprach der Wahrheit. Das einzige was ich verschleiert war das sie bewusst durch mich korrumpiert wurde. Ich spielte all meine Karten aus und schließlich befanden wir uns in einer Zwickmühle. Trotz meiner logischen Argumente schien die Blondine nicht gewillt zu sein den nächsten Schritt zu gehen. Es war mir schleierhaft an was sie sich klammerte. Waren die Gefühle der Treue so groß? War es die Tatsache das ich jünger war, ein Schüler...ihr Schüler? Nein das konnte es doch nicht sein oder? Mir fehlte hier das psyschologische Wissen um alle Bereiche und Möglichkeiten zu erfassen. Denn etwas was durchaus in ihrem Kopf herumgeisterte blieb mir verborgen. Die Tatsache ob ich überhaupt dazu in der Lage wäre sie zu befriedigen. Denn Dämonen waren durchaus sehr eigennützig, dass dies auch hier mit eine Rolle spielte. Also war dieser Aspekt ein Teil der Korruption. Ich redete mich ein wenig um Kopf und Kragen als es um meine Treue ging. Denn es stand außer Frage den Namen der Direktorin zu beschmutzen! "Du weißt schon wie ich das mein...hoff ich..." Meinte ich noch ein wenig kleinlaut. Hatte die Szene wirklich Einfluss auf sie? Richtig sicher war ich mir nicht. "Wie sollst du bitte langweilig sein? Jemand der SO cool ist!" Kam es von mir noch hinterher gepfeffert. Wahrscheinlich sprachen die brodelnden Emotionen mit aus mir heraus. Aber ich hatte sie während unserer Zeit hier häufiger bereits gelobt und zu erkennen geben wie cool ich alles an ihr fand. Hoffentlich zeigte es noch weitere Wirkung. Ich musste sicher sein das ich ihre Willenskraft vollständig umgangen hatte. Jun wollte jedoch nicht helfend zur Hand gehen und mich eher ins Bad verbannen das ich das einfach selbst dort tun konnte. Doch auch hier wusste ich einen geschickten Konter. "Einer der nicht ständig notgeil irgendwo sabbern Mädels anglotzt und sich dann einen runter holt! War zu beschäftigt damit Sachen für meine Aufgaben zu erlernen." Rechtfertigte ich mich geschickt. Doch mehr und mehr spielte ich sie scheinbar gegen eine Wand und wenn sie mit dem Rücken zu dieser stand, könnte ich doch noch mehr provozieren oder? Die Stimmen in meinem Inneren wurden immer lauter, flüsterten mir zu was nur logisch war. Ich brauchte eine absolute Bestätigung das ihr Wille gebrochen war. Ein Beweis der erbracht werden musste. Mit noch mehr Logik versuchte ich auf sie einzureden. Doch merkte man auch mir den Einfluss der Korruption und meine Erregung deutlich an. "Es wird nicht immer so kompliziert, aber ich hab ja gesagt wie es mit dem Chakra ist, wie gefährlich." Und das hatte ich tatsächlich. Jun schien nun verschwinden zu wollen. Gab sie hier offen und ehrlich gerade zu, das sie im Bad verschwinden und es sich selbst machen würde? Das allein war schon ein weiterer kleiner Sieg und ein Zeichen dafür wie locker sie in meiner Gegenwart geworden war. "Schlimmer als jetzt wird es nur wenn der Dämon mich übernimmt weil sich zu viel angestaut hat." Dies war eine beiläufige Information, dass dies möglich war konnte sie ja nicht wissen. In meinen Augen war dies ebenfalls wichtig um ihr weiß zu machen das etwas gegen diese Erregung zu unternehmen die beste Hilfe wäre. Ich versuchte auf diese Weise auch mehr über die menschliche Psysche zu erlernen. Ein Wissen welches ich mir unbedingt erarbeiten bzw. aneignen musste. Hierzu würde ich die Direktorin aufjedenfall näher befragen müssen. Doch würde ein Beweis nun ausbleiben ob ich ihre Willenskraft brechen konnte? Das sie sich zurückziehen musste war nicht genug. Aber meine Entscheidung stand fest zu gehen....wobei vielleicht konnte ich noch etwas ausprobieren? Eine Entschuldigung von mir folgte und ein Dank. Meine Entscheidung stand scheinbar fest zu gehen. Gerade als ich ihre Wohnung verlassen wollte hörte ich ihre Stimme hinter mir. Ein lautes Seufzen war von mir zu hören und genervt drehte ich mich auf meinen Fußsohlen zu der Blondinen um und warf meine Arme in die Luft. "Was denn jetzt!?" Kam es von mir und man konnte aus meiner Stimme die pure Verzweiflung hören. "Du willst nicht das ich geh, du willst mir nicht helfen!" Bewusst lenkte ich diese Szene nun auf sie als die Person in der Verantwortung. Ich schlug voller Verzweiflung ein wenig gegendie Wand. "Verfluchte Scheiße nochmal! Grad will ich nichts mehr als dich einfach nur nackig sehen!....Das will ich verdammt nochmal so sehr, dass ich sicher sofort abspritzen könnt auf dich!" Meine Stimme bebte vor Erregung aber auch vor Schmerz, denn die gewachsene Hosenschlange war tatsächlich sehr schmerzhaft. Es zeigte aber auch meine jugendlichen Hormone, die Ungeduld die sich in mir breit gemacht hatte. Gespielt war keine meiner Emotionen. Denn dank meiner beiden Untermieter war die Erregung so sehr in meinem Leib verankert, das ich wirklich kaum noch hin wusste mit meinen Gefühlen. Doch die Zwei hielten mich genau an dem Punkt wo ich noch glaubte die Kontrolle zu haben. Diese war mir jedoch längst entschwunden. Mein Gesicht veränderte seine Farbe. Rot wie eine Tomate sah ich sie an als ich dem Anschein nach realisierte was ich gerade von mir gegeben hatte und das ich sie dumm angemacht hatte. "Bitte entschuldige." Eine tiefe Verbeugung war das Ergebnis meiner nun bewussten Schuld. Sie sollte mitlerweile so viel verstehen über dämonisches Chakra das sie wusste wie groß der Einfluss sein konnte. Meine harten Worte hatten aber noch einen andere Bedeutung. Ich legte den Fokus unbewusst auf Jun. Das ihr Körper, ihre Nacktheit, ihr Anblick allein mich befriedigen könnte, nein das er mir so gut gefiel das ich glaubte umgehende Erleichterung durch sie erlangen zu können. Es war ein indirektes, aber äußerst kraftvolles Kompliment. Zumindest von einem gewissen Standpunkt aus.
Die Automails von Jun waren etwas was mich wirklich sehr interessierte und mit ihrem technischen Wissen konnte sie vermutlich tatsächlich Hilfsgegenstände für mich und meinen persönlichen Kampfstil erschaffen. Dazu hatte ich sogar wie sich herausstellte eine treffende Idee. "Dann hoffe ich das wir noch mehr meiner verrückten Ideen umsetzen können." Meinte ich grinsend. Doch das nächste Thema hat weitaus weniger einen professionellen Hintergrund als das davor. Immer wieder während unseres gemeinsamen Trainings hatte ich sie korrumpiert. Getarnt unter dem Trainingsaspekt das sie den Umgang mit dem dämonischen Chakra erlernen würde. Mit keinem Wort log ich sie die ganze Zeit über an. Wie dämonisches Chakra wirken konnte entsprach der Wahrheit. Das einzige was ich verschleiert war das sie bewusst durch mich korrumpiert wurde. Ich spielte all meine Karten aus und schließlich befanden wir uns in einer Zwickmühle. Trotz meiner logischen Argumente schien die Blondine nicht gewillt zu sein den nächsten Schritt zu gehen. Es war mir schleierhaft an was sie sich klammerte. Waren die Gefühle der Treue so groß? War es die Tatsache das ich jünger war, ein Schüler...ihr Schüler? Nein das konnte es doch nicht sein oder? Mir fehlte hier das psyschologische Wissen um alle Bereiche und Möglichkeiten zu erfassen. Denn etwas was durchaus in ihrem Kopf herumgeisterte blieb mir verborgen. Die Tatsache ob ich überhaupt dazu in der Lage wäre sie zu befriedigen. Denn Dämonen waren durchaus sehr eigennützig, dass dies auch hier mit eine Rolle spielte. Also war dieser Aspekt ein Teil der Korruption. Ich redete mich ein wenig um Kopf und Kragen als es um meine Treue ging. Denn es stand außer Frage den Namen der Direktorin zu beschmutzen! "Du weißt schon wie ich das mein...hoff ich..." Meinte ich noch ein wenig kleinlaut. Hatte die Szene wirklich Einfluss auf sie? Richtig sicher war ich mir nicht. "Wie sollst du bitte langweilig sein? Jemand der SO cool ist!" Kam es von mir noch hinterher gepfeffert. Wahrscheinlich sprachen die brodelnden Emotionen mit aus mir heraus. Aber ich hatte sie während unserer Zeit hier häufiger bereits gelobt und zu erkennen geben wie cool ich alles an ihr fand. Hoffentlich zeigte es noch weitere Wirkung. Ich musste sicher sein das ich ihre Willenskraft vollständig umgangen hatte. Jun wollte jedoch nicht helfend zur Hand gehen und mich eher ins Bad verbannen das ich das einfach selbst dort tun konnte. Doch auch hier wusste ich einen geschickten Konter. "Einer der nicht ständig notgeil irgendwo sabbern Mädels anglotzt und sich dann einen runter holt! War zu beschäftigt damit Sachen für meine Aufgaben zu erlernen." Rechtfertigte ich mich geschickt. Doch mehr und mehr spielte ich sie scheinbar gegen eine Wand und wenn sie mit dem Rücken zu dieser stand, könnte ich doch noch mehr provozieren oder? Die Stimmen in meinem Inneren wurden immer lauter, flüsterten mir zu was nur logisch war. Ich brauchte eine absolute Bestätigung das ihr Wille gebrochen war. Ein Beweis der erbracht werden musste. Mit noch mehr Logik versuchte ich auf sie einzureden. Doch merkte man auch mir den Einfluss der Korruption und meine Erregung deutlich an. "Es wird nicht immer so kompliziert, aber ich hab ja gesagt wie es mit dem Chakra ist, wie gefährlich." Und das hatte ich tatsächlich. Jun schien nun verschwinden zu wollen. Gab sie hier offen und ehrlich gerade zu, das sie im Bad verschwinden und es sich selbst machen würde? Das allein war schon ein weiterer kleiner Sieg und ein Zeichen dafür wie locker sie in meiner Gegenwart geworden war. "Schlimmer als jetzt wird es nur wenn der Dämon mich übernimmt weil sich zu viel angestaut hat." Dies war eine beiläufige Information, dass dies möglich war konnte sie ja nicht wissen. In meinen Augen war dies ebenfalls wichtig um ihr weiß zu machen das etwas gegen diese Erregung zu unternehmen die beste Hilfe wäre. Ich versuchte auf diese Weise auch mehr über die menschliche Psysche zu erlernen. Ein Wissen welches ich mir unbedingt erarbeiten bzw. aneignen musste. Hierzu würde ich die Direktorin aufjedenfall näher befragen müssen. Doch würde ein Beweis nun ausbleiben ob ich ihre Willenskraft brechen konnte? Das sie sich zurückziehen musste war nicht genug. Aber meine Entscheidung stand fest zu gehen....wobei vielleicht konnte ich noch etwas ausprobieren? Eine Entschuldigung von mir folgte und ein Dank. Meine Entscheidung stand scheinbar fest zu gehen. Gerade als ich ihre Wohnung verlassen wollte hörte ich ihre Stimme hinter mir. Ein lautes Seufzen war von mir zu hören und genervt drehte ich mich auf meinen Fußsohlen zu der Blondinen um und warf meine Arme in die Luft. "Was denn jetzt!?" Kam es von mir und man konnte aus meiner Stimme die pure Verzweiflung hören. "Du willst nicht das ich geh, du willst mir nicht helfen!" Bewusst lenkte ich diese Szene nun auf sie als die Person in der Verantwortung. Ich schlug voller Verzweiflung ein wenig gegendie Wand. "Verfluchte Scheiße nochmal! Grad will ich nichts mehr als dich einfach nur nackig sehen!....Das will ich verdammt nochmal so sehr, dass ich sicher sofort abspritzen könnt auf dich!" Meine Stimme bebte vor Erregung aber auch vor Schmerz, denn die gewachsene Hosenschlange war tatsächlich sehr schmerzhaft. Es zeigte aber auch meine jugendlichen Hormone, die Ungeduld die sich in mir breit gemacht hatte. Gespielt war keine meiner Emotionen. Denn dank meiner beiden Untermieter war die Erregung so sehr in meinem Leib verankert, das ich wirklich kaum noch hin wusste mit meinen Gefühlen. Doch die Zwei hielten mich genau an dem Punkt wo ich noch glaubte die Kontrolle zu haben. Diese war mir jedoch längst entschwunden. Mein Gesicht veränderte seine Farbe. Rot wie eine Tomate sah ich sie an als ich dem Anschein nach realisierte was ich gerade von mir gegeben hatte und das ich sie dumm angemacht hatte. "Bitte entschuldige." Eine tiefe Verbeugung war das Ergebnis meiner nun bewussten Schuld. Sie sollte mitlerweile so viel verstehen über dämonisches Chakra das sie wusste wie groß der Einfluss sein konnte. Meine harten Worte hatten aber noch einen andere Bedeutung. Ich legte den Fokus unbewusst auf Jun. Das ihr Körper, ihre Nacktheit, ihr Anblick allein mich befriedigen könnte, nein das er mir so gut gefiel das ich glaubte umgehende Erleichterung durch sie erlangen zu können. Es war ein indirektes, aber äußerst kraftvolles Kompliment. Zumindest von einem gewissen Standpunkt aus.
- Jun Hanekawa
- ||
- Beiträge: 220
- Registriert: Mi 30. Sep 2020, 10:30
- Im Besitzt: Locked
- Vorname: Jun
- Nachname: Hanekawa
- Alter: 21
- Größe: 1,65
- Gewicht: 48
- Chakra: 5
- Stärke: 5
- Geschwindigkeit: 4
- Ausdauer: 8
- Ninjutsu: 9
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 9
- Passiver Statboost: -
- Wissensstats: -
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Wohnung 11 A [Thoth + Jun]
Jun grinste noch mit zustimmender Mimik zu seinen Worten zu den weiteren verrückten Ideen, ehe ihr Gesprächthema mit der Zeit doch mehr und mehr andere Züge annahm. Grund dafür war die dämonische Korruption, die Yuichiro geschickt immer wieder und wieder auf Jun ausgeübt hatte, ohne ihr wissen. Woher hätte sie es auch wissen sollen? Sie selbst hatte bisher nie wirklich viel mit dämonischen Dingen zu tun gehabt und war in diesem Bereich absolut nichtsahnend. Und auch sonst kannte sie sich mit Manipulationen und Korruptionen nicht wirklich aus. Auch wenn sie ein psychologisches Wissen besaß, so war eine dämonische Korruption doch etwas Anderes. Sie versuchte, ein wenig aus Überforderung heraus, dass Ganze dann in einen witzigen Kontext zu bringen, als er übertriebenerweise meinte, er könne direkt fünf Mal. Doch seine Antwort darauf war eher Kleinlaut. Jun lachte. Dann wank sie aber ab. Haha! Quatsch, du erwartest viel zu viel von mir! Nur weil mir Körperteile fehl'n bin ich noch lang' nich' spannend im Bett! sagte sie lachend. Dennoch zog sie ihn ein wenig damit auf, wieso er als Teenager denn nicht "einfach so" könne, woraufhin sich der Junge auch direkt rechtfertigte. Gut, okay. Dagegen kann ich nix sag'n. Haha! sagte sie lachend und hob entschuldigend die Hände etwas nach oben auf Brusthöhe. Aber mit Minute zu Minute die verging, schien das ganze Thema schwieriger und komplizierter zu werden. Etwas, worauf Jun eigentlich gar keine Lust hatte und was dafür sorgte, dass sie sich die Haare raufte. Sie konnte dem Jungen die Erregung jedoch ebenfalls deutlich ansehen, während er davon sprach, dass es nicht immer so kompliziert sein würde. Sie seufzte. Als er dann noch ankündigte, was das nächst schlimmere war, warf Jun die Arme in die Luft. Na toll! Das sind ja super Aussichten! kam es von ihr. Sie wollte ins Badezimmer verschwinden, wenn er schon nicht dahin gehen wollte. Er wollte gehen... . Aber hatte er nicht eben noch gesagt, dass das Risiko zu hoch wäre, wenn er nun einfach ging? Als Jun ihre Bedenken äußerte war er es, der die Arme in die Luft warf und scheinbar verunsichert war, was nun zu tun war. Was weiß ich denn?! gab sie zurück, als sie seine Worte der Verzweiflung hörte. Er schlug gegen die Wand. Ey, lass meine Wand ganz! protestierte sie, ehe sie seine Flüche hörte. So direkt wie er mit ihr dann jedoch sprach, verdutzte es sie dann aber doch kurz. Ehm... kam es von ihr, ehe Yuichiro wohl realisierte, was er gerade gesagt hatte und sich mit einer tiefen Verbeugung entschuldigte. Schon gut. sagte sie. Dann hob sie plötzlich den Rand von ihrem Tanktop an und zog sich das Oberteil über den Kopf aus, sodass man ihren schwarzen Sport BH sah. Ihre Statur wae sehr schlank mit einer nicht besonders stark ausgeprägten Brust (B Körbchen). Ihre Taille war sehr schmal, und öffnete sich in eine etwas breitere Hüfte, jedoch war diese auch nicht übertrieben breit. Man sah ihr aber an, dass sie nicht unfit war und sie prinzipiell eigentlich einen schönen Körperbau hatte, auf den sie jedoch nicht so viel gab. Kurz darauf zog sie sich jedoch auch die Shorts aus und zeigte so auch ihre schwarzen Unterhosenpanties. Sexy war ihre Unterwäsche wahrlich nicht, sie war funktionell. Jun war keine von denen, die viel auf Kleidung gab. Durch das Ausziehen der Hose konnte man nun jedoch noch besser den Übergang ihres normalen rechten Beines zur Automail auf Höhe des Knies sehen. Sie räusperte sich leicht. Reicht dir das schon, dass du nach hause geh'n kannst? Mehr kannst'e echt nich' von mir verlang'n. sagte sie und ihr war es unangenehm, in dieser Situation zu sein. Aber sie sah es als notwendig an und irgendetwas in ihr bereitete ihr auch eine gewisse Genugtuung, wenn ihr Anblick dafür sorgte, dass er sich daran ergötzen konnte, was jedoch an der starken Korruption lag, die auf ihr lag, ohne das sie es wusste.
- Yūichirō Hyakuya
- ||
- Beiträge: 331
- Registriert: Do 27. Aug 2020, 21:08
- Im Besitzt: Locked
- Vorname: Yūichirō
- Nachname: Hyakuya
- Alter: 14 fast 15
- Größe: 1,70 Meter
- Gewicht: 59 Kilogramm
- Stats: 26/29
- Chakra: 3
- Stärke: 4
- Geschwindigkeit: 5
- Ausdauer: 5
- Ninjutsu: 5
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 4
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Wohnung 11 A [Thoth + Jun]
~Gegen den Strom~
Die Situation spitzte sich immer mehr zu, ich fühlte die Lust in meinem Leib pulsieren. Es war wie ein Pochen welches sich durch meine Muskelfasern zog und mich sogar leicht zittern lies. Natürlich bemerkte ich nicht wie groß der Einfluss meiner beiden Untermieter tatsächlich war in diesem Augenblick. Aus der Überforderung der Erregung heraus kamen mir Dinge doch recht leicht über die Lippen. Noch witzelten wir miteinander, aber alles ging mehr und mehr in eine bestimmte Richtung. "Das nicht. Wollt nur sagen du bist cool halt und....gut find ich dich halt auch." Sagte ich ebenso kleinlaut und mit deutlicher Röte um die Nase. Doch ihre Sichtweise auf Teenager musste ich anfechten. Denn wir waren nicht alle dauergeil und versaut! Glücklicherweise konnte ich sie überzeugen. Die Situation wurde aber davon nicht leichter. Ganz im Gegenteil. Wir Beide erkannten wie kompliziert und bescheuert das Ganze eigentlich war. Jun wollte ins Badezimmer verschwinden das sie sich selbst Abhilfe verschaffen konnte. Kurzer Hand entschied ich zum Schein zu gehen in der Hoffnung das es Einfluss auf ihren Rückzug haben würde. Tatsächlich funktionierte mein Plan. Doch als sie mich konfrontierte reagierte ich aufgrund sexueller Frustration und Überforderung entsprechend aggressiv. Doch diese Szene auch wenn sie unkontrolliert war spielte mir in die Hände. Denn sie zeigte nur meine eigene Überforderung mit der Situation und wie sehr ich von Impulsen gesteuert wurde in diesem Augenblick. Nachdem ich meiner Verzweiflung etwas Raum verschafft hatte entschuldigte ich mich bei ihr. "Danke das du nicht sauer bist. Das Ganze macht mir auch zu schaffen..." Kam es kleinlaut von mir. Dann zog sie sich das Oberteil plötzlich aus. Ich starrte auf ihren Brust im schlichten Sport-BH. Ich schluckte und alles bewegte sich wie in Zeitlupe. Sie zog auch ihre Shorts und präsentierte so ihre Unterhose. Die ebenfalls schlicht war und eher sportlich angehaucht. Doch so wurde der Blick auf ihren Körper ein wenig mehr frei. Man sah ihr an das sie fitt war. Ich schluckte und wollte gerade etwas sagen als von ihr etwas kam. Die Bedeutung dieser Worte brauchten ein wenig länger bis sie mein Verstand erfassen konnten. *Von ihr verlangen?* Wieso wirkte meine Korruption nicht so das sie selbst sich etwas nehmen wollte!? Was hatte ich falsch gemacht? Eines war sicher ich musste mir dringend ein psyschologisches Wissen angeignen. Denn es gab etwas was ich sicherlich übersehen hatte. Ich hatte ihr Erregung geschenkt, ihre Moralvorstellung reduziert. Was blieb noch übrig? War es ihre Willenskraft die dagegen hielt, doch aus welchem Grund? Mein Verstand raste, ich suchte nach einer Lösung. Ich schluckte und würde meine Uniform und das Shirt ebenfalls dazu ablegen. Damit konnte sie meinen nackten aber mit Narben gezeichneten Oberkörper sehen. "Ich verlange überhaupt nichts von dir." Sagte ich plötzlich und machte einen Schritt auf sie zu. "Du bist doch ebenfalls erregt. So sehr das du ins Bad gehen wolltest ums dir selbst zu machen." Sagte ich mit kalter Stimme, eine trockene Feststellung. "Du hast das gleiche Problem wie ich, also helfe ich auch dir." Meinte ich entschieden und auch logisch. "Mir ist klar das du sicher nicht Jedem deine Unterwäsche zeigst und genauso...zeig ich das hier nicht Jedem." Der Finger meiner linken Hand fuhr über meinen Oberkörper, fuhr eine Narbe nach. "Weißte ich bewundere dich, dein Auftreten ist so taff und wie du mit dem umgehst." Ja ich wollte das Ganze weiter auf persönliche Ebene ziehen. Mit einem weiteren Schritt bewegte ich mich auf sie zu und würde mit meiner Hand ihre Hand nehmen. Da diese plötzliche Berührung allein sicher unerwartet wäre nutzte ich die Verbindung um erneut einen Schwall Korruption zu übertragen. "Wir helfen uns gegenseitig und gut ist." Kam es von mir und ich versuchte "erwachsen" zu klingen. "Oder willst du mir erzählen das das zu sehen zu können keinen Einflussauf dich hat?" Ich lies sie wieder los und berührte mit meinen Händen den Ansatz meiner Hose und Unterhose und würde sie etwas runter zeihen.. "Aber sag nicht das ich etwas verlange...dann geh ich lieber. Denn es gibt nichts was ich mehr verachte als Personen die Andere zu etwas zwingen." Ein Grinsen folgte. "Du kannst aber wirklich auch freizügige Sachen tragen, siehst super aus.....haha" Ein deutliches Kompliment welches mir über die Lippen gekommen war aber ich wirkte peinlich berührt von diesem Lob.
Die Situation spitzte sich immer mehr zu, ich fühlte die Lust in meinem Leib pulsieren. Es war wie ein Pochen welches sich durch meine Muskelfasern zog und mich sogar leicht zittern lies. Natürlich bemerkte ich nicht wie groß der Einfluss meiner beiden Untermieter tatsächlich war in diesem Augenblick. Aus der Überforderung der Erregung heraus kamen mir Dinge doch recht leicht über die Lippen. Noch witzelten wir miteinander, aber alles ging mehr und mehr in eine bestimmte Richtung. "Das nicht. Wollt nur sagen du bist cool halt und....gut find ich dich halt auch." Sagte ich ebenso kleinlaut und mit deutlicher Röte um die Nase. Doch ihre Sichtweise auf Teenager musste ich anfechten. Denn wir waren nicht alle dauergeil und versaut! Glücklicherweise konnte ich sie überzeugen. Die Situation wurde aber davon nicht leichter. Ganz im Gegenteil. Wir Beide erkannten wie kompliziert und bescheuert das Ganze eigentlich war. Jun wollte ins Badezimmer verschwinden das sie sich selbst Abhilfe verschaffen konnte. Kurzer Hand entschied ich zum Schein zu gehen in der Hoffnung das es Einfluss auf ihren Rückzug haben würde. Tatsächlich funktionierte mein Plan. Doch als sie mich konfrontierte reagierte ich aufgrund sexueller Frustration und Überforderung entsprechend aggressiv. Doch diese Szene auch wenn sie unkontrolliert war spielte mir in die Hände. Denn sie zeigte nur meine eigene Überforderung mit der Situation und wie sehr ich von Impulsen gesteuert wurde in diesem Augenblick. Nachdem ich meiner Verzweiflung etwas Raum verschafft hatte entschuldigte ich mich bei ihr. "Danke das du nicht sauer bist. Das Ganze macht mir auch zu schaffen..." Kam es kleinlaut von mir. Dann zog sie sich das Oberteil plötzlich aus. Ich starrte auf ihren Brust im schlichten Sport-BH. Ich schluckte und alles bewegte sich wie in Zeitlupe. Sie zog auch ihre Shorts und präsentierte so ihre Unterhose. Die ebenfalls schlicht war und eher sportlich angehaucht. Doch so wurde der Blick auf ihren Körper ein wenig mehr frei. Man sah ihr an das sie fitt war. Ich schluckte und wollte gerade etwas sagen als von ihr etwas kam. Die Bedeutung dieser Worte brauchten ein wenig länger bis sie mein Verstand erfassen konnten. *Von ihr verlangen?* Wieso wirkte meine Korruption nicht so das sie selbst sich etwas nehmen wollte!? Was hatte ich falsch gemacht? Eines war sicher ich musste mir dringend ein psyschologisches Wissen angeignen. Denn es gab etwas was ich sicherlich übersehen hatte. Ich hatte ihr Erregung geschenkt, ihre Moralvorstellung reduziert. Was blieb noch übrig? War es ihre Willenskraft die dagegen hielt, doch aus welchem Grund? Mein Verstand raste, ich suchte nach einer Lösung. Ich schluckte und würde meine Uniform und das Shirt ebenfalls dazu ablegen. Damit konnte sie meinen nackten aber mit Narben gezeichneten Oberkörper sehen. "Ich verlange überhaupt nichts von dir." Sagte ich plötzlich und machte einen Schritt auf sie zu. "Du bist doch ebenfalls erregt. So sehr das du ins Bad gehen wolltest ums dir selbst zu machen." Sagte ich mit kalter Stimme, eine trockene Feststellung. "Du hast das gleiche Problem wie ich, also helfe ich auch dir." Meinte ich entschieden und auch logisch. "Mir ist klar das du sicher nicht Jedem deine Unterwäsche zeigst und genauso...zeig ich das hier nicht Jedem." Der Finger meiner linken Hand fuhr über meinen Oberkörper, fuhr eine Narbe nach. "Weißte ich bewundere dich, dein Auftreten ist so taff und wie du mit dem umgehst." Ja ich wollte das Ganze weiter auf persönliche Ebene ziehen. Mit einem weiteren Schritt bewegte ich mich auf sie zu und würde mit meiner Hand ihre Hand nehmen. Da diese plötzliche Berührung allein sicher unerwartet wäre nutzte ich die Verbindung um erneut einen Schwall Korruption zu übertragen. "Wir helfen uns gegenseitig und gut ist." Kam es von mir und ich versuchte "erwachsen" zu klingen. "Oder willst du mir erzählen das das zu sehen zu können keinen Einflussauf dich hat?" Ich lies sie wieder los und berührte mit meinen Händen den Ansatz meiner Hose und Unterhose und würde sie etwas runter zeihen.. "Aber sag nicht das ich etwas verlange...dann geh ich lieber. Denn es gibt nichts was ich mehr verachte als Personen die Andere zu etwas zwingen." Ein Grinsen folgte. "Du kannst aber wirklich auch freizügige Sachen tragen, siehst super aus.....haha" Ein deutliches Kompliment welches mir über die Lippen gekommen war aber ich wirkte peinlich berührt von diesem Lob.
- Jun Hanekawa
- ||
- Beiträge: 220
- Registriert: Mi 30. Sep 2020, 10:30
- Im Besitzt: Locked
- Vorname: Jun
- Nachname: Hanekawa
- Alter: 21
- Größe: 1,65
- Gewicht: 48
- Chakra: 5
- Stärke: 5
- Geschwindigkeit: 4
- Ausdauer: 8
- Ninjutsu: 9
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 9
- Passiver Statboost: -
- Wissensstats: -
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Wohnung 11 A [Thoth + Jun]
Yuichiro antwortete etwas kleinlauter auf Juns Aussage und genau die Reaktion sorgte dafür, dass Jun nur erneut lachen musste, aber sie bohrte nicht weiter nach um ihn nicht noch weiter in Verlegenheit zu bringen. Das schafften die zwei schon mit ganz anderen Dingen gemeinsam wenig später. So sehr, dass Jun Yuichiro erst ins Bad verbannen wollte, dann sich selbst und ihn letztlich dann doch davon abhielt, einfach zu gehen, auf Grund dessen, dass er ja selbst gemeint hatte, er könnte eine Gefahr für sein Umfeld sein in diesem Zustand. Das Hin und Her sorgte für Verzweiflung in dem Jungen und Jun konnte zwar seine zerstörerische Art nicht gut heißen, aus Sorge um ihre Wand, konnte aber seine Gefühle durchaus verstehen und nachvollziehen. Denn im Grunde ging es ihr nicht so viel anders. Sie war nicht sauer und dafür bedankte sich der Junge bei ihr. Nach einigem Abwägen in ihren eigenen Gedanken, entkleidete sich Jun schließlich vor dem Jungen, wobei sie ihre Unterwäsche anbehielt. Er meinte doch, er könne direkt, wenn er sie so nur sehen würde. Dann würde sie ihm doch genug helfen, oder? Und sie selbst konnte sich dann um sich selbst kümmern. So der verzweifelte Plan. Sie bemerkte sein Starren auf ihren Körper und wie er schluckte, ehe er seine Oberbekleidung auszog. Er hatte einige Narben am Körper. Wobei auch Juns Körper wahrlich nicht Narbenfrei war, denn auch sie hatte einige Brandnarben am Körper. Was aber nichts war, was sie störte. Sie sah ihn an, jedoch nicht mitleidig. Stattdessen grinste sie leicht. Wir hab'n beide den Körper von Kriegern. stellte sie grinsend fest. Ehe Yuichiro plötzlich klar stellte, dass er nichts von ihr verlangte. Das er sich genötigt fühlte, das auszusprechen, sorgte dafür, dass Jun merkte, dass sie wohl die falschen Worte gewählt hatte in dieser Situation. Er machte einen Schritt auf sie zu, während er weiter sprach. Er schien entschlossen und schaffte Verbidnung mit seinen Worten, während seine Finger seine Narben am Oberkörper entlang fuhren. Das is' nett von dir. Es is' nur... ich bin nicht sicher, ob das wirklich das Richtige is'. Ich kann dich nich' einfach geh'n lass'n, wenn du 'ne Gefahr bist für and're. Aber wie soll ich nu' ernsthaft dafür sorg'n, dass wir uns helfen, wie du's sagst, wenn du 'n Schüler bist? Selbst wenn du mehr Berechtigungen hast. So bin ich trotzdem deine Lehrerin und hab 'n gewisses Maß an Verantwortung für dich. Und auch Verantwortung für deine und meine Tat'n. Klar, ich könnt' nu' Verantwortung übernehm'n indem wir uns der Fleischeslust hingeb'n, die durch dieses dämonische Chakra ausgelöst is', wie du sagtest. Aber du hast 'ne Freundin und ich hab auch 'nen Partner. Das is' langfristig geseh'n nich' sehr Verantwortungsbewusst für dich und deine Zukunft, da würd' ich meinen Pflichten in meinem Rang nich' gerecht werd'n. Ich weiß' aber nich', wie ich dir sonst helf'n könnt'. sprach sie ihre Gedanken aus. Dass dieses massive Pflichtgefühl durch das Kontrollfuin von Yuu ausgelöst wurde, wusste sie ja nicht, sodass ohne diesem ihr Moralverständnis schon längst ausgehebelt worden wäre, sodass Thoth und auch in Yuichiros Fall Itsuko gar keine Rolle mehr für die Hanekawa gespielt hätte. Auch, wenn Yuichiro kein Schüler gewesen wäre und Jun sich nicht in einer gewissen Fürsorgepflicht gesehen und befunden hätte, hätte es das Ganze schon längst aushebelt. Doch so drehte ihr Gehirn Karusell in ihrem Kopf und sie wusste nicht, was richtig und falsch war oder gar wie sie sich verhalten sollte. Sie hatte das Gefühl, langsam den Verstand zu verlieren, dass es zu viel wurde. Die Korruption griff in vielen Dingen rein, andere Dinge wurden durch das Kontrollfuin geblockt, doch die Erregung blieb natürlich. Kopf und Körper stellten sich gegeneinander. Die verhärteten Brustwarzen konnte man als Erhebung bereits äußerlich am Sport BH sehen. Der Junge machte noch einen Schritt auf sie zu, und als er sie berührte hatte Jun das Gefühl, dass allein die Berührung sie noch mehr erregte. Seine nackte Haut auf ihrer. Er klang reifer, als er vermutlich war, wie er sprach. Auf der anderen Seite hatte er auch schon einige Dinge gesehen und erlebt, die andere in seinem Alter nicht hatten. Also war er vermutlich wirklich so reif. Jun sah seine Hände an seiner Hose, als er die Berührung zu ihr stoppte und zog diese ein kleines bisschen wieder runter. Jun schluckte leicht. Sie spürte, wie es in ihrem Höschen feuchter wurde. Plötzlich merkte Yuichiro an, dass sie auch freizügige Sachen anziehen könnte, was Jun doch schon minimal erröten ließ. Mag sein, will ich aber gar nich'. Is' nich' so mein Style. Lieber locker und lässig. oder ganz nackt. Haha! sagte sie und lachte, sie versuchte das Ganze wieder etwas mit Humor zu nehmen. Jun musterte den Jungen dann aber trotzdem nochmal, dann griff sie plötzlich nach ihm. Genauer gesagt in seinen Haarschopf am Hinterkopf. Sie griff mit ihrer mechanischen Hand und zog ihn so etwas dichter zu sich, sie war nur etwa fünf Zentimeter kleiner als er, sodass sie sich fast Auge in Auge standen. Sie sah ihn mit festem Blick direkt in seine grünen Augen. Ihre eigene Iris hatte die Farbe von Bernstein und sie war ihm näher als es für sie beide vermutlich gut war. Sag mir, was ich tun soll, Yuichiro, ohne meinen Job nich' richtig zu mach'n. Ich hab Pflicht'n, aber je länger du hier bist, wird dieser Einfluss von diesem Chakra schlimmer, sodass ich immer mehr mein Recht nach Befriedigung verlang'n will. sagte sie ruhig, während sie ihn in einem festen Griff hielt und die Verantwortung mehr oder weniger ihm zuschob, aber ob das wirklich so einfach war, im Bezug auf das Kontrollfuin?
- Yūichirō Hyakuya
- ||
- Beiträge: 331
- Registriert: Do 27. Aug 2020, 21:08
- Im Besitzt: Locked
- Vorname: Yūichirō
- Nachname: Hyakuya
- Alter: 14 fast 15
- Größe: 1,70 Meter
- Gewicht: 59 Kilogramm
- Stats: 26/29
- Chakra: 3
- Stärke: 4
- Geschwindigkeit: 5
- Ausdauer: 5
- Ninjutsu: 5
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 4
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Wohnung 11 A [Thoth + Jun]
~Korruption~
Erst stand ich noch näher am Ausgang als an ihr und machte meiner Verzweiflung etwas Raum. Natürlich wollte ich sie nicht so anschreien, doch die Lust steckte mir tief in den Knochen. Außerdem zeigte dies nur umso deutlicher wie schwer das Ganze auch für mich war. Gemeinsam suchten wir nach einer Lösung für das Problem. Als sie sich entkleidete und wenig später in Unterwäsche vor mir stand war ein fast unangenehmes Pochen in meiner Hose deutlich von mir wahrzunehmen. Der Stoff spannte unangenehm an meiner Haut. Eine Reaktion welche als kurzes Zucken ihr auffallen könnte? Ihre Worte hatten jedoch dafür gesorgt das ich mich selbst in einer gewissen Verantwortung fühlte, denn auch sie empfand Erregung. Eine Lust die ich ausgelöst hatte, die ich sehen wollte aber auch bei der ich ihr behilflich sein wollte. Immerhin hatte sie es offen zugegeben es sich selbst im Badezimmer machen zu wollen! Wie konnte sie also davon sprechen das ich alleine hier etwas verlangte? Meine Gedanken fuhren mehr Karusell als ich mir bereit war einzugestehen. Das klare Ziel was ich eigentlich verfolgt hatte den Bruch ihrer Willenskraft zu sehen und dann zu stoppen bevor mehr passierte verschwamm aufgrund der flüsternden Lügen meiner beiden Untermieter. Wie konnte ich mir wirklich sicher sein das ihre Willenskraft dahin war wenn sie nicht zu allem bereit war? Also legte ich mein Shirt ab, zeigte so meinen eigenen vernarbten Körper. Unbewusst schuf ich so eine Verbindung zwischen uns, denn auch sie war nicht makellos. Eigentlich war es mir in den Kopf gekommen einfach etwas zu zeigen was auch ich nicht Jedem offenbarte. Ihre Worte waren schmeichelhaft und mit deutlicher Röte im Gesicht nickte ich ihr zustimmend zu. Doch ich war auch entschlossen ihr zu helfen, zumindest glaubte ich das selbst. Das ich das was ich verursacht hatte auch irgendwo richtig stellen musste. Erneut war ihre Stimme zu hören. Sie teilte ihre aktuellen Gedanken mit mir und für einen Augenblick hörte ich nur zu. Besonders das sie sich ihm hingeben wollte, jedenfalls klang es so das sie es wollte aber ihre Vernunft noch irgendwo dagegen sprach. Mehr und mehr wurde mir klar was Senjougahara wirklich meinte das der eigene Charakter wichtig war und eine Manipulation von Person zu Person äußerst verschieden war. Ich schluckte, doch entschied ich noch etwas mehr zu versuchen. Ich berührte sie und wirkte äußerst entschlossen. Eine Entschlossenheit die klar auf mein Ziel ausgerichtet war. Aufgrund der Nähe konnte ich nun auch deutlich die Zeichen der Erregung an ihrer Oberweite sehen. Es war unmissverständlich klar das sich ihre Brustwarzen erhärtet hatten aufgrund von Lust die sie verspürte. Doch da ich die ganze Situation nicht merkwürdig machen wollte und weil mir der Spruch gerade in den Sinn kam lobte ich ihr Äußeres. Die Röte auf ihren Wangen war dezent aber zu sehen. Ich lachte ebenfalls mit. "Ganz nackt würd mir grad auch am besten gefallen..." Sprach ich ruhig aus, aber meine Stimme hatte einen festen Unterton angenommen. Sie sollte merken das ich dies ernst meinte. Doch plötzlich kam Regung in ihren Leib. Ihre stählerne Hand packte mich am Hinterkopf und ich wurde in ihre Richtung gezogen. Aufgrund unseres kaum vorhandenen Größenunterschiedes blickten wir uns so direkt in die Augen. So dicht waren wir uns bisher nur bei der feurigen Zungenaktion zuvor gekommen. Doch dieses Mal wirkte die Korruption noch teuflischer, somit war die Nähe zu ihr fast schon wie ein brennendes Pochen was sich besonders in meinem Unterleib bemerkbar machte. Ich hörte ihre Worte, aber sie kamen nur so halb an. Wollte sie etwa das ich einfach entschied was wir machen sollten? Mir fiel in diesem Augenblick auch auf was für schöne Augen sie eigentlich hatte. Ich schluckte. Meine Vernunft sagte mir das ich dieser Person nichts böses wollte und es hätte Konsequenzen wenn wir wirklich miteinander intim werden würden oder? Meine Atmung wurde unruhig und als ich tief durch meine Nase einatmete hatte ich ihren Körpergeruch in der Nase. Eine feine Note von Ruß und anderem explosivem Material haftete an ihr. Das allein verstärkte das Pochen in meinem Leib. Ich hielt den Blickkontakt und fing an zu sprechen. "Ich will nicht das du deinen Freund betrügst und ich werd meine Freundin auch nicht betrügen. Aber können wir... uns nicht einfach nackig machen und zusammen mastubieren?" Diese Worte hatte ich ohne zu stottern und so gelassen ich konnte ausgesprochen, trotz dessen das ich mega nervös war. Immerhin kam ich mir mehr als seltsam vor mit einer solchen Anfrage, aber ich glaube mit ihr zum Erfolg zu kommen. Das wäre ein Beweis das die Willenskraft umgangen wurde und ich würde dennoch nicht etwas tun was wir Beide bereuen würden hinterher? Aber eigentlich waren meine Gedanken nur darauf ausgerichtet sie nackig zu sehen und die Gefahr war unheimlich groß das mehr einfach natürlich geschehen würde. Aktuell klammerten wir uns an Logik, aber selbst die Nähe jetzt war gefährlich geworden. Das Sprengstroff Training hatte wirklich hochexplosive Züge angenommen.
Erst stand ich noch näher am Ausgang als an ihr und machte meiner Verzweiflung etwas Raum. Natürlich wollte ich sie nicht so anschreien, doch die Lust steckte mir tief in den Knochen. Außerdem zeigte dies nur umso deutlicher wie schwer das Ganze auch für mich war. Gemeinsam suchten wir nach einer Lösung für das Problem. Als sie sich entkleidete und wenig später in Unterwäsche vor mir stand war ein fast unangenehmes Pochen in meiner Hose deutlich von mir wahrzunehmen. Der Stoff spannte unangenehm an meiner Haut. Eine Reaktion welche als kurzes Zucken ihr auffallen könnte? Ihre Worte hatten jedoch dafür gesorgt das ich mich selbst in einer gewissen Verantwortung fühlte, denn auch sie empfand Erregung. Eine Lust die ich ausgelöst hatte, die ich sehen wollte aber auch bei der ich ihr behilflich sein wollte. Immerhin hatte sie es offen zugegeben es sich selbst im Badezimmer machen zu wollen! Wie konnte sie also davon sprechen das ich alleine hier etwas verlangte? Meine Gedanken fuhren mehr Karusell als ich mir bereit war einzugestehen. Das klare Ziel was ich eigentlich verfolgt hatte den Bruch ihrer Willenskraft zu sehen und dann zu stoppen bevor mehr passierte verschwamm aufgrund der flüsternden Lügen meiner beiden Untermieter. Wie konnte ich mir wirklich sicher sein das ihre Willenskraft dahin war wenn sie nicht zu allem bereit war? Also legte ich mein Shirt ab, zeigte so meinen eigenen vernarbten Körper. Unbewusst schuf ich so eine Verbindung zwischen uns, denn auch sie war nicht makellos. Eigentlich war es mir in den Kopf gekommen einfach etwas zu zeigen was auch ich nicht Jedem offenbarte. Ihre Worte waren schmeichelhaft und mit deutlicher Röte im Gesicht nickte ich ihr zustimmend zu. Doch ich war auch entschlossen ihr zu helfen, zumindest glaubte ich das selbst. Das ich das was ich verursacht hatte auch irgendwo richtig stellen musste. Erneut war ihre Stimme zu hören. Sie teilte ihre aktuellen Gedanken mit mir und für einen Augenblick hörte ich nur zu. Besonders das sie sich ihm hingeben wollte, jedenfalls klang es so das sie es wollte aber ihre Vernunft noch irgendwo dagegen sprach. Mehr und mehr wurde mir klar was Senjougahara wirklich meinte das der eigene Charakter wichtig war und eine Manipulation von Person zu Person äußerst verschieden war. Ich schluckte, doch entschied ich noch etwas mehr zu versuchen. Ich berührte sie und wirkte äußerst entschlossen. Eine Entschlossenheit die klar auf mein Ziel ausgerichtet war. Aufgrund der Nähe konnte ich nun auch deutlich die Zeichen der Erregung an ihrer Oberweite sehen. Es war unmissverständlich klar das sich ihre Brustwarzen erhärtet hatten aufgrund von Lust die sie verspürte. Doch da ich die ganze Situation nicht merkwürdig machen wollte und weil mir der Spruch gerade in den Sinn kam lobte ich ihr Äußeres. Die Röte auf ihren Wangen war dezent aber zu sehen. Ich lachte ebenfalls mit. "Ganz nackt würd mir grad auch am besten gefallen..." Sprach ich ruhig aus, aber meine Stimme hatte einen festen Unterton angenommen. Sie sollte merken das ich dies ernst meinte. Doch plötzlich kam Regung in ihren Leib. Ihre stählerne Hand packte mich am Hinterkopf und ich wurde in ihre Richtung gezogen. Aufgrund unseres kaum vorhandenen Größenunterschiedes blickten wir uns so direkt in die Augen. So dicht waren wir uns bisher nur bei der feurigen Zungenaktion zuvor gekommen. Doch dieses Mal wirkte die Korruption noch teuflischer, somit war die Nähe zu ihr fast schon wie ein brennendes Pochen was sich besonders in meinem Unterleib bemerkbar machte. Ich hörte ihre Worte, aber sie kamen nur so halb an. Wollte sie etwa das ich einfach entschied was wir machen sollten? Mir fiel in diesem Augenblick auch auf was für schöne Augen sie eigentlich hatte. Ich schluckte. Meine Vernunft sagte mir das ich dieser Person nichts böses wollte und es hätte Konsequenzen wenn wir wirklich miteinander intim werden würden oder? Meine Atmung wurde unruhig und als ich tief durch meine Nase einatmete hatte ich ihren Körpergeruch in der Nase. Eine feine Note von Ruß und anderem explosivem Material haftete an ihr. Das allein verstärkte das Pochen in meinem Leib. Ich hielt den Blickkontakt und fing an zu sprechen. "Ich will nicht das du deinen Freund betrügst und ich werd meine Freundin auch nicht betrügen. Aber können wir... uns nicht einfach nackig machen und zusammen mastubieren?" Diese Worte hatte ich ohne zu stottern und so gelassen ich konnte ausgesprochen, trotz dessen das ich mega nervös war. Immerhin kam ich mir mehr als seltsam vor mit einer solchen Anfrage, aber ich glaube mit ihr zum Erfolg zu kommen. Das wäre ein Beweis das die Willenskraft umgangen wurde und ich würde dennoch nicht etwas tun was wir Beide bereuen würden hinterher? Aber eigentlich waren meine Gedanken nur darauf ausgerichtet sie nackig zu sehen und die Gefahr war unheimlich groß das mehr einfach natürlich geschehen würde. Aktuell klammerten wir uns an Logik, aber selbst die Nähe jetzt war gefährlich geworden. Das Sprengstroff Training hatte wirklich hochexplosive Züge angenommen.
- Jun Hanekawa
- ||
- Beiträge: 220
- Registriert: Mi 30. Sep 2020, 10:30
- Im Besitzt: Locked
- Vorname: Jun
- Nachname: Hanekawa
- Alter: 21
- Größe: 1,65
- Gewicht: 48
- Chakra: 5
- Stärke: 5
- Geschwindigkeit: 4
- Ausdauer: 8
- Ninjutsu: 9
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 9
- Passiver Statboost: -
- Wissensstats: -
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Wohnung 11 A [Thoth + Jun]
Jun konnte nicht wissen, dass es dämonische Untermieter waren, die den Geist des Jungen vergifteten. Immer wieder in seine Gedanken flüsterten und ihn dazu trieben, seine Korruption weiter auf sie hin auszuweiten und zu verstärken. Ebenso wusste sie nicht, dass seine hauptsächliche Intention seines heutigen Besuchs ganz und gar nicht das Erlernen rund um Sprengstoff war, sondern etwas ganz anderes: Nämlich zu erlernen, wie man den Willen einer trainierten und darauf geschulten Person brechen konnte. Dabei war Jun zwar durch ihre Ausbildung durchaus willensstark, doch ganz es sicherlich noch weitaus willensstärkere Personen als sie. Doch an diesen hätte sich der Junge vermutlich die Zähne ausgebissen. Doch hier an dieser Stelle gelang es dem Jungen, die Willenskraft der Anbu zu brechen, nicht jedoch die Wirkungen des Kontrollfuins, welches in ihren Charakter griff und so ihr Gehirn fast schon auf eine Karusellfahrt der Gefühle schickte. Sie war selbst hin und her gerissen zwischen dem, wie sie sich verhalten sollte und dem, wie sie sich verhalten wollte. So konnte sie den Jungen nicht fortschicken, aus Sorge, dass er eine Gefährdung sein könnte. Sie konnte aber auch niemanden zur Hilfe dazu holen, wegen der geheimeren Mission von Jungen, sie wollte ihn aber auch eigentlich nicht weiter bei sich in der Wohnung lassen, aus Sorge, ihrer Fürsorgepflicht ihm gegenüber als Schüler nicht gerecht werden zu können. Also entschied sie sich letztlich dazu, vielleicht zumindest ein bisschen Schadensbegrenzung zu machen. Ihre Kleidung fiel unachtsam zu Boden, als sie schließlich nur noch in Unterwäsche vor ihm stand. Es folgten nett gemeinte Worte von Yuichiro. Komplimente, die sie aber gar nicht so gerne hörte. Sie im Kleid? Niemals. Sie trug es lieber bequem, ja vielleicht sogar nackt, wenn sie alleine war. Diese Aussage trieb dem Jungen die Schamesröte abermals ins Gesicht, dezent, aber dennoch sichtbar und er lachte, während er gestand, dass unbekleidet ihm ebenfalls am besten gefallen würde. Ruhig war seine Stimme und keineswegs zittrig, wie man es vielleicht erwarten könnte. Er gab sich alle Mühe, taff zu wirken und das auch stark nach außen zu bringen. Jun hatte ein Psychologiewissen und so konnte sie durchaus erkennen, dass er sich teilweise wohl taffer gab, als er es in Wahrheit war. Doch er war auch kein unsicherer, junger Bursche der das erste Mal eine Person nur leicht bekleidet sah. Jun fiel es jedoch weiterhin zunehmend schwerer zu erkennen was sie tun sollte und was nicht. Sie fühlte sich schon fast schwummrig im Kopf, als Korruption und Kontrollfuin gegeneinander agierten. Und so machte sie einen Schritt nach vorne. Ihre mechanische Hand griff an den Haarschopf seines Hinterkopfes und sie hielt ihn fest, ohne ihm dabei wehzutun. Und doch zog sie ihn dichter zu sich, sein Oberkörper ebenfalls unbekleidet und ebenso mit Narben bedeckt, wie ihr eigener auch. Er sollte ihr sagen, was er tun wollte. Was sie nun tun sollten. Dennoch merkte die Blondine, dass trotz dieser gefährlichen Nähe seine Atmung ruhig war. Er sog Luft durch die Nase ein, und hielt selbstbewusst den Blickkontakt auf Augenhöhe, ehe er ohne stottern, ohne Unsicherheit seinen Wunsch vortrug. Jun antwortete im ersten Moment nicht. Stattdessen hielt sie den Kontakt wie bisher und sah ihm fest in die Augen, als wollte sie forschen, ob er diesen Vorschlag ernst meinte. Dann nickte sie jedoch stumm und ließ von ihm ab. Okay. Aber nur, wegen diesem dämonischen Chakra und das bleibt eine einmalige Sache. sagte sie, doch allein, dass sie zustimmte, zeigte deutlich, dass auch ihr die Selbstbeherrschung fast gänzlich entglitten war, unter der Korruption. Sie hatte ihre Hände wieder bei sich und entkleidete sich komplett. Ihre Brust war nun zu sehen, nicht besonders groß, trotzdem noch eine gute Hand voll, in Form von Größe B. Ihre Brustwarzen waren von einer unerwartet feminen, rosa Farbe, ohne dabei zu blass zu sein. Ihr Venushügel war nicht glatt und wies eine gepflegte, nicht übertriebene, blonde Behaarung auf. Ebenso wie auch Thoth war es nämlich auch Jun nie besonders wichtig gewesen ob nun jemand glatt rasiert war oder nicht. So entkleidet setzte sie sich auf den Stuhl und wartete, dass auch Yuichiro soweit wäre, ehe sie mit ihren Händen zwischen ihren gespreizten Schenkeln abtauchen würde. Die erste Berührung schon fühlte sich an wie ein Befreiungsschlag ihrer Lust. Sie konnte nicht anders, als ein nicht übertrieben lautes Stöhnen von sich erklingen zu lassen und sich dann leicht auf die Unterlippe zu beißen. Ihre Gedanken wanderten jedoch zu Thoth, als sie das hier tat. Ihre Fingerspitzen der mechanischen kreisten an ihrer Perle, während ihre menschlichen Finger mit der Anzahl von zwei in ihre bereits sehr feuchte Öffnung drangen. Bewusst wähle sie es so, um nicht hinterher die Gelenke der mechanischen Hand umständlicher wieder reinigen zu müssen, das war nämlich weitaus mehr Arbeit, als einfach "nur" Hände zu waschen.
- Yūichirō Hyakuya
- ||
- Beiträge: 331
- Registriert: Do 27. Aug 2020, 21:08
- Im Besitzt: Locked
- Vorname: Yūichirō
- Nachname: Hyakuya
- Alter: 14 fast 15
- Größe: 1,70 Meter
- Gewicht: 59 Kilogramm
- Stats: 26/29
- Chakra: 3
- Stärke: 4
- Geschwindigkeit: 5
- Ausdauer: 5
- Ninjutsu: 5
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 4
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Wohnung 11 A [Thoth + Jun]
~Die teuflische Versuchung~
Wir standen uns noch gegenüber und mein Hirn realisierte noch nicht so recht was ich da gerade von mir gegeben hatte. Zusammen mastubieren!? Das war doch völlig verrückt! Aber es war auch das Einzige was wirklich beweisen würde das sie vollständig korrumpiert war oder? Würde sie es tun? Irgendwie rechnete Ich nicht wirklich damit das sie zustimmte. Doch dann blickte ich ihr relativ steif ins Gesicht. Sie bestätigte das Ganze, stimmte meinem Wunsch als einmalige Sache zu. Sie fing an sich auszuziehen. Noch eben hatte ich die Worte ausgesprochen und plötzlich war sie bereits nackt vor mir. Ich schluckte. Ich starrte, klar tat ich dies. Starrte wie ein Idiot direkt auf sie. Es war ein Bild das sich einbrannte, so tief das ich es vermutlich nie wieder aus meinem Kopf bekommen würde. Ihre Brüste, ihr Bauch, ihre Hüften...dann rutschte mein Blick tiefer. Ich sah zwischen ihre Beine. Sie war nicht rasiert. Da war helles blondes Haar, nicht zu viel, aber eben da. Ich hatte freien Blick auf ihre ganze Weiblichkeit. Ich glaubte echt, für einen Moment was glänzen zu sehen. Zwischen ihren Lippen. War das Feuchtigkeit? War das echt? Oder spielte mein Hirn schon komplett verrückt? Mein Schwanz zuckte sofort, mir wurde heiß, ich hatte das Gefühl meine Haut fing Feuer. Meine Augen starr auf ihrem Intimbereich und wie aus dem Nichts, musste ich an Itsuko denken. An ihren Intimbereich.. und dann verhaderte dieser komplett kaputte Gedanke in mir wer haariger war? Was zur Hölle stimmte nicht mit mir !? Aber das Schlimme war irgendiwe machte es Jun für mich nur noch schärfer. Weil reif war, weil es sie scheinbar nicht kümmerte wie sie aussah? Das sie durch ihre Art zu mehr bereit war? Scheiße, warum dachte ich blos so? Und warum fand ich das allses so verdammt heiß!? Als ich nochmal hochsah, fiel mein Blick auf ihre Brüste. Sie waren nicht riesig, etwas größer als die von Itsuko. Und ihre Brustwarzen... hart. Richtig hart. Sie standen so deutlich hervor, dass ich gar nicht anders konnte, als ihre Erregung zu sehen. Mir schoss sofort durch den Kopf das sie nicht nur einverstanden war weil sie mir helfen wollte, nein sie war selbst geil! Was ihre Worte auch bestätigt hatten und ich war derjenige der das das ausgelöst hatte. Ein fast schon befriedigendes Gefühl mischte sich zu der Hitze in mir. Mein Herz schlug wie verrückt und mein Atem wollte gar nicht mehr regelmäßig werden. Ich war mehr als nur angespannt. Meine Hose spannte am schlimmste, so unangenehm wie ein zu eng gewickelter Verband. Als sie sich hinsetzte, folgte ich ihrer Bewegung. Ich nahm mir ebenfalls einen Stuhl und platzierte mich direkt neben ihr, aber mit Sitzrichtung zu ihr. Ich wollte sie sehen. Alles wollte ich sehen. "Verdammt..." flüsterte ich nur leise und atmete scharf ein. Ich spürte, wie sich etwas in mir winden wollte, als wolle es aus mir herausbrechen. Vielleicht war es mein schlechtes Gewissen gegenüber Itsuko? Oder war es ein Rest innerer Widerstand gegen das dreckige Flüstern meiner beiden Untermieter? Ich entledigte mich der restlichen Kleidung. Hose und Unterhose waren schnell runter, ich stieg mit einem Fuß heraus und mein Glied sprang in die Freiheit. Ja über die Größe und Briete konnte ich mich nicht beschweren. Ganz im Gegenteil. Mein Glied war hart, fühlte sich irgendwie fast schon zu hart an. All die Erregung hatte einen pochenden Schmerz hinterlassen. Ich schämte mich nicht. Nicht wirklich, aber sie war meine Lehrerin und wir konnten uns nun nackt sehen. Erneut schluckte ich meinen Speichel fast zwanghaft herunter. "Okay... kannst dich zu mir drehen? Dann... fangen wir an..." sagte ich heiser. So eine dämliche Aussage! Aber mit viel auch kein erotischer Spruch oder irgendetwas in der Art ein. Es ging mit direkten Blick auf ihren Intimbereich. Sie war bereits aktiv dabei, das leise Stöhnen kurz zuvor hatte sich in mich hinein gebrannt und ließ mein Hirn kaum noch funktionieren. Ich beobachtete sie, für einen Moment. Wie sich ihre Finger bewegten, wie die Lust in ihrem Gesicht zunahm. Mein eigener Arm fühlte sich schwer an, fast wie aus Blei... als ich schließlich meine Hand auf mein Glied legte. Ich stöhnte leise auf, während ich langsam begann meine Hand auf und ab zu bewegen. Mein Blick ließ sie nicht los. Nicht für eine Sekunde, ich wollte keinen Augenblick verpassen. Meine Hand glitt über die gesamte Länge, langsam, mit festem Druck, denn irgendwie wollte ich auch nicht gleich kommen. Nicht sofort. Ich wollte das hier... vollständig erleben. Erneut kamen Gedanken an meine Freundin und Vergleiche zu Jun. Jun war ebenso eine starke Persönlichkeit, aber sie war im Vergleich mit Itsuko doch einfach reifer? Ihr Körper natürlich Erwachsen, irgendwo gefestigt. Ihre Brüste voller? Sie bewegten sich leicht bei jeder Regung im Takt ihrer Bewegungen. Sie... sie schien auch genauer zu wissen, wie sie sich berühren musste. Ob sie es sich schon oft selbst gemacht hatte? Machte sie es sich öfters als Itsuko? Warum dachte ich so viel über diese Dinge nach. Mein Kopf fuhr Karussell. Unwissen darüber das meine beiden Untermieter für diese Gedanken verantwortlich waren. Ein ungesundes Interesse an all diesen Dingen war geschaffen. Ich rutschte mit meinem Stuhl etwas näher an sie heran. Als würde ich dadurch mehr von ihr sehen können. Erneut keuchte ich. Dann schossen mir plötzlich auch Gedanken an Thoth durch den Verstand. Was sah sie in ihm? Warum war er derjenige, der sie so öfters sehen durfte? Ein Teil in mir konnte es einfach nicht glauben, dass er das jede Nacht haben durfte. Dass er wusste wie sie sich anfühlt, wie sie klingt wenn sie käme. Ich hasste den Gedanken, aber ich konnte ihn nicht stoppen. *Er verdient sie nicht.* Nicht diesen Körper. Nicht ihre Persönlichkeit. Ich hingegen... saß hier, nackt, vor ihr, war der Auslöser für all das. Ich hatte sie dazu gebracht, sich so zu öffnen. War das nicht... ein Zeichen? Gefährliche Gedanken. Angefacht durch die Macht meiner beiden Dämonen. Das Cursed Gear vibrierte dies bemerkte ich nicht. Male flackerten kurz über meine Haut und verschwanden dann wieder. Ich bewegte meine Hand schneller, mein ganzer Körper war angespannt, ich keuchte inzwischen leise bei jeder Bewegung von ihr. Mein Blick bewegte sich von ihrem erregten Gesicht, zu den Bewegungen ihrer Hände zwischen ihren Beinen. Ich stellte mir vor wie ihr Gesicht aussehen würde wenn ich in ihr wäre. Nicht nur meine Hände auf ihr. Sondern... wirklich in ihr. Wenn sie sich unter mir winden würde. Oder sie über mir? Ihre Haaresträhnen etwas im Gesicht, würde sie stöhnen? Ja ich wollte sie lauter stöhnen hören! Ich wollte wissen wie sie sich anhört wenn sie kommt. Ob sie bei mir lauter wäre als bei Thoth? Ich wollte ihr sagen das ich sie heiß fand. Aber ich fand keine passende Worte erst. "Ohne Kleider steht dir wirklich am besten...Gott ich bin so geil grad" Keuchte ich. Mein Unterleib hob sich leicht, fast unbewusst, meinem Bewegungsrhythmus folgend. Ich wollte sie anfassen verflucht! Aber wir hatten eine Grenze gezogen... zumindest glaubte ich das noch. Doch mit jeder Sekunde die verging, mit jedem feuchten Geräusch zwischen ihren Schenkeln, jeder Bewegung ihrer Finger, jeder Regung ihrer Stimme... wurde es schwerer an dieser Logik festzuhalten. *Yu-Chan, du willst sie. Nimm sie dir. Sie ist geil auf dich. DU kannst nur sicher sein das alles funktioniert hat, wenn sie dein Ding in sich will!* Harte, unverblümte Worte. Ich schluckte. *Er brauch etwas Hilfe.* Sprach die andere Stimme. Das Cursed Gear welches ja bei mir war, weil ich zuvor gehen wollte öffnete sich etwas Chakra aus der Klinge schlängelte sich über den Fußboden und direkt neben Jun materialisierte sich. Ein Mädchen, mit pinkem Haar, blutroten Augen. Mit dämonischer Schnelligkeit und Stärke würde sich Jun an der Schulter und Rücken packen und sie umstoßen, direkt in meine Richtug. Der Ruck war kräftig, zu kräftig um sich dagegen zu stämmen aber nicht stark genug um uns Beide umzufegen. Sollten wir so zusammen stoßen würde mein Penis unweigerlich irgendwo ihre nackte Haut berühren. Was würde nun geschehen?
Wir standen uns noch gegenüber und mein Hirn realisierte noch nicht so recht was ich da gerade von mir gegeben hatte. Zusammen mastubieren!? Das war doch völlig verrückt! Aber es war auch das Einzige was wirklich beweisen würde das sie vollständig korrumpiert war oder? Würde sie es tun? Irgendwie rechnete Ich nicht wirklich damit das sie zustimmte. Doch dann blickte ich ihr relativ steif ins Gesicht. Sie bestätigte das Ganze, stimmte meinem Wunsch als einmalige Sache zu. Sie fing an sich auszuziehen. Noch eben hatte ich die Worte ausgesprochen und plötzlich war sie bereits nackt vor mir. Ich schluckte. Ich starrte, klar tat ich dies. Starrte wie ein Idiot direkt auf sie. Es war ein Bild das sich einbrannte, so tief das ich es vermutlich nie wieder aus meinem Kopf bekommen würde. Ihre Brüste, ihr Bauch, ihre Hüften...dann rutschte mein Blick tiefer. Ich sah zwischen ihre Beine. Sie war nicht rasiert. Da war helles blondes Haar, nicht zu viel, aber eben da. Ich hatte freien Blick auf ihre ganze Weiblichkeit. Ich glaubte echt, für einen Moment was glänzen zu sehen. Zwischen ihren Lippen. War das Feuchtigkeit? War das echt? Oder spielte mein Hirn schon komplett verrückt? Mein Schwanz zuckte sofort, mir wurde heiß, ich hatte das Gefühl meine Haut fing Feuer. Meine Augen starr auf ihrem Intimbereich und wie aus dem Nichts, musste ich an Itsuko denken. An ihren Intimbereich.. und dann verhaderte dieser komplett kaputte Gedanke in mir wer haariger war? Was zur Hölle stimmte nicht mit mir !? Aber das Schlimme war irgendiwe machte es Jun für mich nur noch schärfer. Weil reif war, weil es sie scheinbar nicht kümmerte wie sie aussah? Das sie durch ihre Art zu mehr bereit war? Scheiße, warum dachte ich blos so? Und warum fand ich das allses so verdammt heiß!? Als ich nochmal hochsah, fiel mein Blick auf ihre Brüste. Sie waren nicht riesig, etwas größer als die von Itsuko. Und ihre Brustwarzen... hart. Richtig hart. Sie standen so deutlich hervor, dass ich gar nicht anders konnte, als ihre Erregung zu sehen. Mir schoss sofort durch den Kopf das sie nicht nur einverstanden war weil sie mir helfen wollte, nein sie war selbst geil! Was ihre Worte auch bestätigt hatten und ich war derjenige der das das ausgelöst hatte. Ein fast schon befriedigendes Gefühl mischte sich zu der Hitze in mir. Mein Herz schlug wie verrückt und mein Atem wollte gar nicht mehr regelmäßig werden. Ich war mehr als nur angespannt. Meine Hose spannte am schlimmste, so unangenehm wie ein zu eng gewickelter Verband. Als sie sich hinsetzte, folgte ich ihrer Bewegung. Ich nahm mir ebenfalls einen Stuhl und platzierte mich direkt neben ihr, aber mit Sitzrichtung zu ihr. Ich wollte sie sehen. Alles wollte ich sehen. "Verdammt..." flüsterte ich nur leise und atmete scharf ein. Ich spürte, wie sich etwas in mir winden wollte, als wolle es aus mir herausbrechen. Vielleicht war es mein schlechtes Gewissen gegenüber Itsuko? Oder war es ein Rest innerer Widerstand gegen das dreckige Flüstern meiner beiden Untermieter? Ich entledigte mich der restlichen Kleidung. Hose und Unterhose waren schnell runter, ich stieg mit einem Fuß heraus und mein Glied sprang in die Freiheit. Ja über die Größe und Briete konnte ich mich nicht beschweren. Ganz im Gegenteil. Mein Glied war hart, fühlte sich irgendwie fast schon zu hart an. All die Erregung hatte einen pochenden Schmerz hinterlassen. Ich schämte mich nicht. Nicht wirklich, aber sie war meine Lehrerin und wir konnten uns nun nackt sehen. Erneut schluckte ich meinen Speichel fast zwanghaft herunter. "Okay... kannst dich zu mir drehen? Dann... fangen wir an..." sagte ich heiser. So eine dämliche Aussage! Aber mit viel auch kein erotischer Spruch oder irgendetwas in der Art ein. Es ging mit direkten Blick auf ihren Intimbereich. Sie war bereits aktiv dabei, das leise Stöhnen kurz zuvor hatte sich in mich hinein gebrannt und ließ mein Hirn kaum noch funktionieren. Ich beobachtete sie, für einen Moment. Wie sich ihre Finger bewegten, wie die Lust in ihrem Gesicht zunahm. Mein eigener Arm fühlte sich schwer an, fast wie aus Blei... als ich schließlich meine Hand auf mein Glied legte. Ich stöhnte leise auf, während ich langsam begann meine Hand auf und ab zu bewegen. Mein Blick ließ sie nicht los. Nicht für eine Sekunde, ich wollte keinen Augenblick verpassen. Meine Hand glitt über die gesamte Länge, langsam, mit festem Druck, denn irgendwie wollte ich auch nicht gleich kommen. Nicht sofort. Ich wollte das hier... vollständig erleben. Erneut kamen Gedanken an meine Freundin und Vergleiche zu Jun. Jun war ebenso eine starke Persönlichkeit, aber sie war im Vergleich mit Itsuko doch einfach reifer? Ihr Körper natürlich Erwachsen, irgendwo gefestigt. Ihre Brüste voller? Sie bewegten sich leicht bei jeder Regung im Takt ihrer Bewegungen. Sie... sie schien auch genauer zu wissen, wie sie sich berühren musste. Ob sie es sich schon oft selbst gemacht hatte? Machte sie es sich öfters als Itsuko? Warum dachte ich so viel über diese Dinge nach. Mein Kopf fuhr Karussell. Unwissen darüber das meine beiden Untermieter für diese Gedanken verantwortlich waren. Ein ungesundes Interesse an all diesen Dingen war geschaffen. Ich rutschte mit meinem Stuhl etwas näher an sie heran. Als würde ich dadurch mehr von ihr sehen können. Erneut keuchte ich. Dann schossen mir plötzlich auch Gedanken an Thoth durch den Verstand. Was sah sie in ihm? Warum war er derjenige, der sie so öfters sehen durfte? Ein Teil in mir konnte es einfach nicht glauben, dass er das jede Nacht haben durfte. Dass er wusste wie sie sich anfühlt, wie sie klingt wenn sie käme. Ich hasste den Gedanken, aber ich konnte ihn nicht stoppen. *Er verdient sie nicht.* Nicht diesen Körper. Nicht ihre Persönlichkeit. Ich hingegen... saß hier, nackt, vor ihr, war der Auslöser für all das. Ich hatte sie dazu gebracht, sich so zu öffnen. War das nicht... ein Zeichen? Gefährliche Gedanken. Angefacht durch die Macht meiner beiden Dämonen. Das Cursed Gear vibrierte dies bemerkte ich nicht. Male flackerten kurz über meine Haut und verschwanden dann wieder. Ich bewegte meine Hand schneller, mein ganzer Körper war angespannt, ich keuchte inzwischen leise bei jeder Bewegung von ihr. Mein Blick bewegte sich von ihrem erregten Gesicht, zu den Bewegungen ihrer Hände zwischen ihren Beinen. Ich stellte mir vor wie ihr Gesicht aussehen würde wenn ich in ihr wäre. Nicht nur meine Hände auf ihr. Sondern... wirklich in ihr. Wenn sie sich unter mir winden würde. Oder sie über mir? Ihre Haaresträhnen etwas im Gesicht, würde sie stöhnen? Ja ich wollte sie lauter stöhnen hören! Ich wollte wissen wie sie sich anhört wenn sie kommt. Ob sie bei mir lauter wäre als bei Thoth? Ich wollte ihr sagen das ich sie heiß fand. Aber ich fand keine passende Worte erst. "Ohne Kleider steht dir wirklich am besten...Gott ich bin so geil grad" Keuchte ich. Mein Unterleib hob sich leicht, fast unbewusst, meinem Bewegungsrhythmus folgend. Ich wollte sie anfassen verflucht! Aber wir hatten eine Grenze gezogen... zumindest glaubte ich das noch. Doch mit jeder Sekunde die verging, mit jedem feuchten Geräusch zwischen ihren Schenkeln, jeder Bewegung ihrer Finger, jeder Regung ihrer Stimme... wurde es schwerer an dieser Logik festzuhalten. *Yu-Chan, du willst sie. Nimm sie dir. Sie ist geil auf dich. DU kannst nur sicher sein das alles funktioniert hat, wenn sie dein Ding in sich will!* Harte, unverblümte Worte. Ich schluckte. *Er brauch etwas Hilfe.* Sprach die andere Stimme. Das Cursed Gear welches ja bei mir war, weil ich zuvor gehen wollte öffnete sich etwas Chakra aus der Klinge schlängelte sich über den Fußboden und direkt neben Jun materialisierte sich. Ein Mädchen, mit pinkem Haar, blutroten Augen. Mit dämonischer Schnelligkeit und Stärke würde sich Jun an der Schulter und Rücken packen und sie umstoßen, direkt in meine Richtug. Der Ruck war kräftig, zu kräftig um sich dagegen zu stämmen aber nicht stark genug um uns Beide umzufegen. Sollten wir so zusammen stoßen würde mein Penis unweigerlich irgendwo ihre nackte Haut berühren. Was würde nun geschehen?
- Jun Hanekawa
- ||
- Beiträge: 220
- Registriert: Mi 30. Sep 2020, 10:30
- Im Besitzt: Locked
- Vorname: Jun
- Nachname: Hanekawa
- Alter: 21
- Größe: 1,65
- Gewicht: 48
- Chakra: 5
- Stärke: 5
- Geschwindigkeit: 4
- Ausdauer: 8
- Ninjutsu: 9
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 9
- Passiver Statboost: -
- Wissensstats: -
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Wohnung 11 A [Thoth + Jun]
Nach allem was geschehen war, waren die zwei nun an dem Punkt, dass Jun dem Jungen in Unterwäsche gegenüber stand. Sie beide empfanden Lust, dies war nicht mehr von der Hand zu weisen und Jun wusste, dass dies nicht von irgendwo her kam. Er hatte ihr gesagt, dass dies mit dem Einfluss des dämonischen Chakras zu tun hatte. Das er jedoch maßgeblich dafür verantwortlich war, durch seine Korruption, das wusste sie nicht. Seit er ihre Wohnung betreten hatte, hatte er die Korruption immer wieder in ihr neu angefacht und mit jedem Ding, was sie gegessen hatte, gelangte das Chakra weiter in ihren Körper, sodass ihre Willenskraft, die sie sich durch das einstige Oinin Training angeeignet hatte, nicht mehr viel dagegen halten konnte. Gegen das, was sie nun in ihrem Körper spürte. Selbst ihre Moral schien sich langsam verabschieden zu wollen. Es war lediglich ihr Pflichtbewusst und das damit verbundene Kontrollfuin, welches noch dagegen hielt, dass sie sich ihm wohl gänzlich um den Hals warf. Dazu bei trug die Tatsache, dass er ein Schüler war und sie eine Lehrerin. Er war fast siebzehn Jahre alt, sie war einundzwanzig Jahre alt geworden. Dennoch ein Altersunterschied von rund vier Jahren. Aber der viel wichtigere Punkt war, dass er ein Schüler und sie eine Lehrerin war. Sie hatte eine gewisse Fürsorgepflicht, so meinte Jun zumindest. Doch entgegen der Vernunft schaffte die Korruption es, sie dazu zu bringen, dass sie zumindest dem Vorschlag der gemeinsamen Selbstbefriedigung zustimmte. Und so zog sie sich komplett aus und spürte den starrenden Blick des Jungen auf sich. Fast schon brennend auf der Haut, so intensiv, dass es sich schon fast unangenehm anfühlte. Sie war keine, die sich bei solchen Blicken direkt in Szene setzte. So zu starr'n is' unhöflich. sagte sie mit einem verschmitzten Grinsen auf den Lippen, ehe sie sich setzte und sich ihm natürlich zuwandte. Auch er setzte sich und entkleidete sich komplett. Sein stattliches Glied, für welches er sich wohl nicht schämen müsste, sprang frei, als hätte es nur auf diesen Moment gewartet. Es zuckte voller Erwartung und doch würde es nur die Hand erhalten, so wie auch die feuchte Spalte der Blondine sich nur mit ihren Fingern zufrieden stellen müsste. Sie setzte sich etwas breitbeiniger hin, so konnte sie mit zwei Händen ihren Intimbereich bearbeiten und ein Stöhnen kam von ihr. Doch auch der Junge umfasste seinen Schaft mit seiner Hand und fuhr mit dieser die gesamte Länge entlang. Jun hörte sein leises Stöhnen. Hielt er sich zurück? Vielleicht. Jun wusste es nicht. Anders als sie waren ihre Gedanken nicht von Dämonen vergiftet. Natürlich dachte sie aber trotzdem an Thoth. Innerlich wusste sie, dass sie mit einer solchen Lüge ihm gegenüber nicht leben wollte. Sie würde ihm sagen, was geschehen war. Sie war keine Lügnerin und auch keine Betrügerin. Und sie wollte auch nicht damit anfangen, das nun zu sein. Aber verdammt... allein ihre eigene Berührung in diesem Moment fühlte sich so gut an. Wie ein Befreiungsschlag nachdem sich all diese unerfüllte Lust in ihr angesammelt hatte. Sie legte den Kopf leicht in den Nacken, schloss die Augen und stöhnte erneut. Nicht super laut, aber auch nicht fast still wegen Unsicherheit. Denn Jun war nicht Unsicher in dem wer sie war oder was sie tat. Sie grinste bei seinen Worten und lachte ein wenig. Dann hol' dir mehr ein'n runter. Das is' ne einmalige Sache. Haha! sagte sie anfeuernd, stoppte ihre eigene Bewegung jedoch nicht. Sie genoss ihre eigene Berührung sehr und spürte bereits jetzt einen Orgasmus sich in ihr aufbauen. Doch plötzlich vernahm sie eine Präsenz direkt bei sich, als es schon zu spät war. Aus den Augenwinkeln sah sie ein Mädchen mit pinkem Haar. Die Augenfarbe konnte sie so schnell nicht ausmachen. Jun erschrak, ehe sie im nächsten Moment schon an den Schultern gepackt und gestoßen wurde. Direkt vom Stuhl herunter, in Richtung Yuichiro. Sie stolperte fast über ihre eigene Automail, doch Jun fing sich an der Stuhllehne von Yuichiro mit den Händen ab, sodass sie nun aber direkt vor ihm war. Sein Glied berüherte wohl ihren Oberschenkel. Jun sah Yuichiro erschrocken an, dann wandte sie sich herum, um zu sehen, was genau das war, was sie geschubst hatte. Nackt, wie sie war, hatte sie natürlich auch keine Ausrüstung an sich. So drehte sie Yuichiro jedoch auch den Rücken zu. Was war das? fragte sie, in Alarmbereitschaft. Doch das Mädchen, was sie sah, war schon wieder fort. Noch immer pochte es im Intimbereich der Hanekawa, doch in Anbetracht der vermeintlichen Lebensgefahr konnte Jun ja nun auch nicht einfach weiter sich selbst befriedigen mit dem Risiko abgestochen zu werden. Aber sie sah niemanden. Was war das gewesen? Sie blieb noch immer an Ort und Stelle stehen und sah sich um. Viele Plätze zum Verstecken gab es hier schließlich nicht.
- Yūichirō Hyakuya
- ||
- Beiträge: 331
- Registriert: Do 27. Aug 2020, 21:08
- Im Besitzt: Locked
- Vorname: Yūichirō
- Nachname: Hyakuya
- Alter: 14 fast 15
- Größe: 1,70 Meter
- Gewicht: 59 Kilogramm
- Stats: 26/29
- Chakra: 3
- Stärke: 4
- Geschwindigkeit: 5
- Ausdauer: 5
- Ninjutsu: 5
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 4
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Wohnung 11 A [Thoth + Jun]
~Konsequenzen?~
Es war wirklich passiert, sie hatte meinem Vorschlag doch tatsächlich zugestimmt und wenig später waren wir nackt uns gegenüber. "Oder ein Kompliment..." Entgegnete ich mit erregter Stimme auf ihre Worte aber auch ich grinste ein wenig. Mit gespreizten Beinen saß sie vor mir und fing an sich zu berühren, auch ich hatte längst mein Glied in die Hand genommen und fing an es zu bearbeiten. Ihr Stöhnen war Musik in meinen Ohren und sorgte für ein Zieh durch meinen gesamten Schaft. Optisch konnte man das auch als kleines Zucken erkennen wenn man genau darauf achten würde. Meine Augen waren auf ihre Fingerfertigkeiten konzentriert doch als sie den Kopf in den Nacken legte sah ich langsam über ihren Bauch, übere ihre Brüste hoch zu ihrem Gesicht. Das lustvolle Stöhnen war erneut zu hören und ich spürte wie mein gesamter Körper brodelte unter einer Gier die ich so stark noch niemals zuvor wahrgenommen hatte. Meine Untermieter leisteten hier wirklich vorzügliche Arbeit. Ganz zu meinem "Leidwesen." Doch konnte ich mich wirklich beschweren über das was hier gerade passierte? Logik, Treue und pure Emotionen standen im Konflikt miteinander. Ich verkündetete meinen Zustand auch direkt und wollte sie wissen lassen welche Wirkung das Alles, welche Wirkung SIE auf mich hatte. "Dann mach du auch stärker." Keuchte ich ihr entgegen. Meine Stimme war belegt von Erregung und meine Aussage war eher wie ein unterdrückter Wunsch ausgesprochen als wie ein Befehl. Wir waren Beide sichtlich mit hoher Geschwindigkeit auf dem Weg einen guten Orgasmus zu erleben. Doch meine Dämonen spielten ein anderes Spiel. Aus dem Schwert am Boden löste sich dämonisches Chakra als die Scheide wie von Geisterhand geführt sich ein wenig öffnete. Meine liebe "Schwester" packte mit dämonischer Stärke die ehemalige Oinin und schubste sie in meine Richtung. Jun fing sich ander Stuhllehne ab und nun hatte ihn sie direkt vor mir. Meine Augen direkt auf Höhe ihrer Brüste. Ich schluckte. Die Berührung weiter unten brannte wie Feuer. Denn mein Glied hatte ihren Oberschenkel berührt, es zuckte heiß ihrer Haut entgegen. Jun drehte sich um und schien in absoluter Alarmbereitschaft. Ich sagte nichts. Ich konnte gar nichts sagen. Mein Hals war wie zugeschnürt. Mein Mund öffnete sich leicht, aber kein Wort kam heraus. Nur mein Blick... mein Blick klebte an ihr. Sie war unweit mir. Natürlich weiterhinnackt. Ihr Rücken zu mir. Ihr Körper angespannt durch den Schreck, die mögliche Gefahr, aber gleichzeitig... so.... So weiblich. Mein Blick glitt tiefer. Über das Kreuz ihres Rückens. Zu den Hüften. Und dann… ihr Hintern. Gott. Ihr Hintern. Rund. Fest. Und näher als noch gerade eben. Ich sah jede Bewegung ihrer Muskeln, das Zittern ihrer Haut. Ich schluckte erneut. Mein Glied zuckte erneut und ich verlagerte mein Gewicht. Es war nicht meine Intention, meine Gedanken kreisten viel zu sehr um die bedrohliche Nähe als das ich einen Plan schmieden könnte. Doch ich hatte längst die Kontrolle über meinen eigenen Körper verloren. Fühlte ich mich doch immer so als hätte ich noch beide Hände am Lenkrad, so war es jetzt so als wäre ich nur noch Zuschauer. Ich stand auf und machte einen Schritt vor. Zumindest für einen Augenblick. Ich spürte es. Ganz deutlich. Die Hitze, etwas Weiches, Warmes… Ich berührte sie. Ich… berührte ihren Po mit meinem Glied als ich aufgestanden war. Ich zitterte. Jeder Muskel spannte sich an. Ich wusste nicht, ob sie es bemerkte. Ob sie es fühlte. Was ein Quatsch! Natürlich fühlte sie es. Wie konnte sie es nicht fühlen? Ich war hart wie Stahl und hatte ihren Po direkt beim aufstehen berührt "Entschuldige...." Keuchte ich ihr entgegen. Die Korruption breitete sich durch diese Berührung mehr aus, nicht weil ich es wollte. Nein sondern weil die beiden Anderen dazu in der Lage waren sie zu aktivieren. Die Berührung meines Gliedes würde sich also viel intensiver für uns Beide anfühlen als alles bisherige. Meine Gedanken waren zerissen. Meine Spitze hatte sich wieder etwas entfernt. Ich wusste nur noch das ich ihr eine Antwort schuldig war von zuvor. "Das war...meine "Schwester"...Ich habs unter Kontrolle jetzt keine Sorge." Meinte ich knapp, ich betonte das Wort Schwester bewusst abwertend, denn sie war nicht länger mein Fleisch und Blut. Doch es zeigte auch das kein Angreifer in der Nähe war. Ich atmete scharf ein, zuckte zusammen , auch wenn ich mich für die Berührung an ihrem Hintern entschuldigt hatte ich konnte mich nicht zurückziehen. Ich war wie festgenagelt. Mein Herz raste. Alles in mir schrie. Schrie nach mehr. Meine Gedanken längst nicht mehr rational. Nicht logisch. Es war wie ein Tier in mir. Das Verlangen. Das Dämonische. Ich wollte sie noch intensiver dort berühren. Jetzt. Sofort. Es wäre so leicht. Ich musste nur vor gehen und einmal zwischen ihre Beine schieben. Wie würde sie sich wohl anfühlen? Warm. Eng. Nass? Alles in mir sehnte sich nach diesem Gefühl. Ich würde meine Hand ausstrecken und ihre Schulter berühren, als Zeichen dafür das sie sich umdrehen sollte. Sie wirkten selbstständig mehr der dämonischen Korruption auf die gelernte Ex-ANBU. Wenn sie dies tat sah ich ihr direkt in die Augen. Das dämonische Flüstern umfing mich, es war so stark. So zuckersüß, hielt mich an darauf zu warten das sie sich umdrehte und dann. Die Teuflichkeit umkreiste meinen Verstand. "Wäre, es okay wenn wir uns einmal kurz berühren?" Fragte ich meine Stimme unsicher. Meine Hüfte bewegte sich kaum merklich. Nur ein Zittern. Ein Impuls. Wieder zuckte ich. "Ich muss dem Flüstern etwas nachgeben um die Kontrolle zu behalten." Sagte ich dies war nicht gelogen, es machte es mir leichter so glaubte ich in meinem tiefsten Inneren dann würde der Druck abnehmen. Ich spielte den Ball der Führsorgepflicht also zu ihr. Doch im selben Atemzug dachte ich an Itsuko und das ich Jun nichts böses wollte.
Es war wirklich passiert, sie hatte meinem Vorschlag doch tatsächlich zugestimmt und wenig später waren wir nackt uns gegenüber. "Oder ein Kompliment..." Entgegnete ich mit erregter Stimme auf ihre Worte aber auch ich grinste ein wenig. Mit gespreizten Beinen saß sie vor mir und fing an sich zu berühren, auch ich hatte längst mein Glied in die Hand genommen und fing an es zu bearbeiten. Ihr Stöhnen war Musik in meinen Ohren und sorgte für ein Zieh durch meinen gesamten Schaft. Optisch konnte man das auch als kleines Zucken erkennen wenn man genau darauf achten würde. Meine Augen waren auf ihre Fingerfertigkeiten konzentriert doch als sie den Kopf in den Nacken legte sah ich langsam über ihren Bauch, übere ihre Brüste hoch zu ihrem Gesicht. Das lustvolle Stöhnen war erneut zu hören und ich spürte wie mein gesamter Körper brodelte unter einer Gier die ich so stark noch niemals zuvor wahrgenommen hatte. Meine Untermieter leisteten hier wirklich vorzügliche Arbeit. Ganz zu meinem "Leidwesen." Doch konnte ich mich wirklich beschweren über das was hier gerade passierte? Logik, Treue und pure Emotionen standen im Konflikt miteinander. Ich verkündetete meinen Zustand auch direkt und wollte sie wissen lassen welche Wirkung das Alles, welche Wirkung SIE auf mich hatte. "Dann mach du auch stärker." Keuchte ich ihr entgegen. Meine Stimme war belegt von Erregung und meine Aussage war eher wie ein unterdrückter Wunsch ausgesprochen als wie ein Befehl. Wir waren Beide sichtlich mit hoher Geschwindigkeit auf dem Weg einen guten Orgasmus zu erleben. Doch meine Dämonen spielten ein anderes Spiel. Aus dem Schwert am Boden löste sich dämonisches Chakra als die Scheide wie von Geisterhand geführt sich ein wenig öffnete. Meine liebe "Schwester" packte mit dämonischer Stärke die ehemalige Oinin und schubste sie in meine Richtung. Jun fing sich ander Stuhllehne ab und nun hatte ihn sie direkt vor mir. Meine Augen direkt auf Höhe ihrer Brüste. Ich schluckte. Die Berührung weiter unten brannte wie Feuer. Denn mein Glied hatte ihren Oberschenkel berührt, es zuckte heiß ihrer Haut entgegen. Jun drehte sich um und schien in absoluter Alarmbereitschaft. Ich sagte nichts. Ich konnte gar nichts sagen. Mein Hals war wie zugeschnürt. Mein Mund öffnete sich leicht, aber kein Wort kam heraus. Nur mein Blick... mein Blick klebte an ihr. Sie war unweit mir. Natürlich weiterhinnackt. Ihr Rücken zu mir. Ihr Körper angespannt durch den Schreck, die mögliche Gefahr, aber gleichzeitig... so.... So weiblich. Mein Blick glitt tiefer. Über das Kreuz ihres Rückens. Zu den Hüften. Und dann… ihr Hintern. Gott. Ihr Hintern. Rund. Fest. Und näher als noch gerade eben. Ich sah jede Bewegung ihrer Muskeln, das Zittern ihrer Haut. Ich schluckte erneut. Mein Glied zuckte erneut und ich verlagerte mein Gewicht. Es war nicht meine Intention, meine Gedanken kreisten viel zu sehr um die bedrohliche Nähe als das ich einen Plan schmieden könnte. Doch ich hatte längst die Kontrolle über meinen eigenen Körper verloren. Fühlte ich mich doch immer so als hätte ich noch beide Hände am Lenkrad, so war es jetzt so als wäre ich nur noch Zuschauer. Ich stand auf und machte einen Schritt vor. Zumindest für einen Augenblick. Ich spürte es. Ganz deutlich. Die Hitze, etwas Weiches, Warmes… Ich berührte sie. Ich… berührte ihren Po mit meinem Glied als ich aufgestanden war. Ich zitterte. Jeder Muskel spannte sich an. Ich wusste nicht, ob sie es bemerkte. Ob sie es fühlte. Was ein Quatsch! Natürlich fühlte sie es. Wie konnte sie es nicht fühlen? Ich war hart wie Stahl und hatte ihren Po direkt beim aufstehen berührt "Entschuldige...." Keuchte ich ihr entgegen. Die Korruption breitete sich durch diese Berührung mehr aus, nicht weil ich es wollte. Nein sondern weil die beiden Anderen dazu in der Lage waren sie zu aktivieren. Die Berührung meines Gliedes würde sich also viel intensiver für uns Beide anfühlen als alles bisherige. Meine Gedanken waren zerissen. Meine Spitze hatte sich wieder etwas entfernt. Ich wusste nur noch das ich ihr eine Antwort schuldig war von zuvor. "Das war...meine "Schwester"...Ich habs unter Kontrolle jetzt keine Sorge." Meinte ich knapp, ich betonte das Wort Schwester bewusst abwertend, denn sie war nicht länger mein Fleisch und Blut. Doch es zeigte auch das kein Angreifer in der Nähe war. Ich atmete scharf ein, zuckte zusammen , auch wenn ich mich für die Berührung an ihrem Hintern entschuldigt hatte ich konnte mich nicht zurückziehen. Ich war wie festgenagelt. Mein Herz raste. Alles in mir schrie. Schrie nach mehr. Meine Gedanken längst nicht mehr rational. Nicht logisch. Es war wie ein Tier in mir. Das Verlangen. Das Dämonische. Ich wollte sie noch intensiver dort berühren. Jetzt. Sofort. Es wäre so leicht. Ich musste nur vor gehen und einmal zwischen ihre Beine schieben. Wie würde sie sich wohl anfühlen? Warm. Eng. Nass? Alles in mir sehnte sich nach diesem Gefühl. Ich würde meine Hand ausstrecken und ihre Schulter berühren, als Zeichen dafür das sie sich umdrehen sollte. Sie wirkten selbstständig mehr der dämonischen Korruption auf die gelernte Ex-ANBU. Wenn sie dies tat sah ich ihr direkt in die Augen. Das dämonische Flüstern umfing mich, es war so stark. So zuckersüß, hielt mich an darauf zu warten das sie sich umdrehte und dann. Die Teuflichkeit umkreiste meinen Verstand. "Wäre, es okay wenn wir uns einmal kurz berühren?" Fragte ich meine Stimme unsicher. Meine Hüfte bewegte sich kaum merklich. Nur ein Zittern. Ein Impuls. Wieder zuckte ich. "Ich muss dem Flüstern etwas nachgeben um die Kontrolle zu behalten." Sagte ich dies war nicht gelogen, es machte es mir leichter so glaubte ich in meinem tiefsten Inneren dann würde der Druck abnehmen. Ich spielte den Ball der Führsorgepflicht also zu ihr. Doch im selben Atemzug dachte ich an Itsuko und das ich Jun nichts böses wollte.
- Jun Hanekawa
- ||
- Beiträge: 220
- Registriert: Mi 30. Sep 2020, 10:30
- Im Besitzt: Locked
- Vorname: Jun
- Nachname: Hanekawa
- Alter: 21
- Größe: 1,65
- Gewicht: 48
- Chakra: 5
- Stärke: 5
- Geschwindigkeit: 4
- Ausdauer: 8
- Ninjutsu: 9
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 9
- Passiver Statboost: -
- Wissensstats: -
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Wohnung 11 A [Thoth + Jun]
Die zwei grinsten sich ein wenig an, ehe sie jedoch zu dem kamen, was sie gerade quasi "abgemacht" hatten. Sie saßen sich gegenüber. Sichtbar für den jeweils anderen. Nackt außerdem. Und berührten sich. Jeder für sich alleine. Wobei Jun den Jungen etwas anfeuerte, woraufhin er ebenso "scharfe" Worte für sie übrig hatte. Jun stöhnte lustvoll auf. Doch dann geschah etwas, womit sie nicht gerechnet hätte. Ein unerwarteter Stoß eines Mädchens, das Jun nicht kannte und die scheinbar aus dem Nichts auftauchte, sorgte dafür, dass sie Yuichiro entgegen fiel. Sie konnte sich noch abfangen. Sie war nicht umsonst eine ausgebildete Oinin, um wie ein Tollpatsch direkt umherzufallen. Dennoch war die Hanekawa direkt in Alarmbereitschaft. Das sie ihr Gesäß dem Jungen zuwandte, war in diesem Moment eher zweitrangig denn Jun hielt Ausschau nach der Gefahr, die sich hier eingeschlichen hatte. Aber sie sah das Mädchen, welches sie eben noch sah, nicht mehr. Wo war sie hin? Sie konnte doch nicht fort sein? Ebenso wenig konnte sie es sich eingebildet haben, da war Jun sich sicher! Sie fiel schließlich nicht einfach vorwärts vom Stuhl! Soweit kams noch. Das wäre höchstens möglich, wenn sie schon ein bisschen gebechert hätte. Doch dies war hier heute definitiv nicht der Fall. Das wüsste sie! Plötzlich bemerkte sie eine Bewegung hinter sich. Aber sie wusste, dass dies Yuichiro war. Dieser stand auf. Womit sie jedoch nicht gerechnet hatte war, dass sie im nächsten Moment sein hartes, warmes Glied an ihrem Po spürte. Sie zuckte leicht vor, ohne jedoch ganz wegzugehen. Er entschuldigte sich, und meinte, dass es seine Schwester gewesen war. Doch so, wie er Schwester sagte war klar, dass er es nicht so ganz meinte, wie er es sagte. Deine Schwester? Sie kann einfach so raus komm'n und wen schubsen? fragte Jun skeptisch. Er legte ihr die Hand auf die Schulter und sie drehte sich um. Noch immer hatte sie das Gefühl, seinen Penis an ihrem Hintern spüren zu können, was natürlich nur Einbildung war, schließlich hatte er keine wortwörtliche Hosenschlange, die sich so herumschlängelte. Jun hörte ihn scharf einatmen. Dann fragte er nach einer Berührung. Es würde ihm helfen. Behauptete er zumindest. Und Jun konnte auch keine Lüge darin erkennen. Sie schluckte. Sie fühlte sich weiterhin hin und her gerissen. Aber gleichzeitig kribbelte ihr ganzer Körper im Verlangen nach mehr. Nur kurz... sagte Jun dann und stimmte dem zu. Wohlwissend aber, dass sie es vermutlich lieber nicht tun sollte. Aber es würde ihm helfen. Nur ein wenig. Und dann konnte der ganze Spuk hoffentlich bald ein Ende nehmen. Die Blondine streckte die Hand nach ihm aus, wenn er es zulassen würde, und würde mit ihrer mechanischen Hand jedoch sein Glied umfassen. Sie würde nur zwei Mal die Hand auf - und abpumpen. Doch das Gefühl der warmen Haut seines "besten Stückes" gelangte durch ihre Fingerspitzen nicht an sie heran, dadurch das sie das tote Material nutzte, um ihn zu berühren. Doch mittlerweile war die Korruption in ihrem Inneren so groß, dass auch ihre Erregung fast unaushaltbar ist. Ihre eigene Feuchtigkeit hatte sich so sehr gesammelt, dass es bereits ihre Schenkelinnenseite hinab glitt.
- Yūichirō Hyakuya
- ||
- Beiträge: 331
- Registriert: Do 27. Aug 2020, 21:08
- Im Besitzt: Locked
- Vorname: Yūichirō
- Nachname: Hyakuya
- Alter: 14 fast 15
- Größe: 1,70 Meter
- Gewicht: 59 Kilogramm
- Stats: 26/29
- Chakra: 3
- Stärke: 4
- Geschwindigkeit: 5
- Ausdauer: 5
- Ninjutsu: 5
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 4
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Wohnung 11 A [Thoth + Jun]
~Nur ein Weg~
Es war wie kleiner feiner Impuls durch meinen Körper als sie nach dieser ganzen Sache plötzlich so vor mir stand. Mein Blick deutlich auf ihren Hintern gerichtet. Jede einzelne Bewegung, jedes Stöhnen, jedes Äußerung von ihr hatte sich in meinen Verstand gebrannt. Vom Anfeuern....das sie auch sich stärker bearbeitet hatte als ich sie dazu aufforderte. Über das Stöhnen, oh gott das stöhnen... bis hin zu dem Moment wo meine Dämonin aus dem Nichts auftauchte und sie einfach zu mir rüber gestoßen hatte. Ich wusste natürlich genau wer es gewesen war, auch wenn Jun mich noch so skeptisch ansah als ich "meine Schwester" erwähnte. Natürlich war dies eine Gefahr. Reagierte sie so aus der Verantwortung heraus? Wenn meine Dämonen jeder Zeit so herauskommen konnten war dies definitiv gefährlich. "Nein..nicht einfach so. Nur wenn die Korruption zu hoch ist. Deswegen tun wir ja auch gerade etwas dagegen." Keuchte ich ein wenig verloren mit meiner eigenen Lust. Denn ich hatte gerade ehrlich gesagt gerade andere Probleme als meine beiden Untermieter. Zumindest glaubte ich das. Unwissend wie tief ihre teuflischen Klauen bereits in meinem Geist steckten. Ich blickte runter zu meinem Glied, welches ihren Hintern wenig zuvor berührt hatte. Ich bildete mir ein ihre warme Haut noch immer darauf spüren zu können und der Drang war so unglaublich groß dieselbe Bewegung erneut auszuführen. Dann legte ich meine Hand auf ihre Schulter. Sie drehte sich um wie ich es erhofft hatte und so konnte sie das Verlangen in meinen Augen sehen. Ihre Augen trafen meine und ich fühlte mich für einen Moment wie ein gieriges Tier. Ich sprach mein Verlangen aus und begründete dies sogar logisch. Keine Lüge kam mir hier über die Lippen, denn aufgrund meiner eigenen Korruption war ich fest davon überzeugt das es helfen würde. Unwissend das mich die Zwei in eine Situation treiben wollten wo wir Beide unsere Partner betrügen würden. Denn Schuldgefühle, negative Emotionen waren der größte Nährboden für die Übernahme. Nur etwas berühren war das was ich wünschte. Dass ich dem Flüstern nachgeben musste, um die Kontrolle zu behalten. Ich wusste nicht mal ob sie mir wirklich glaubte oder was in ihrem Kopf sich abspielte. Dann kam ihr eine Erlaubnis über die Lippen und mein Glied zuckte voller Erwartung ein wenig. *Schau doch, schau Yu-Chan. Schau wie feucht sie ist. Sie will es, sie will dein Glied da unten fühlen. Wie gut es sich anfühlen muss?* Sie streckte ihre metallene Hand nach meinem Schaft aus und fing an diesen zu berühren. Das erste drüber gleiten ihrer kalten Hand ließ meine Atmung stocken. Mein Becken bewegte sich von selbst leicht vor, als wolle es jede Millisekunde dieser Berührung auskosten. Ich spürte das Blut in den Schläfen pochen. Beim zweiten Pumpen entwich mir ein raues, tiefes Stöhnen, dass ich nicht zurückhalten konnte. "Ich....dachte eher ob wir uns naja...so...unten gegenseitig mit dem berühren könnten?" Sprach ich unschuldig fast schon schüchtern. Meine Hand bewegte sich vor und ich berührte mit meinen Fingern ihre feuchte Scham. Rieb genau wie sie zwei Mal darüber. Was Jun nicht wusste ist das ich dank Senjougahara durchaus mehr Erfahrung damit hatte wie man eine Frau anfassen musste. Hatte ich doch bereits aufmerksam zusehen dürfen. "Nur kurz....ja?" Ich hielt ihr mein Glied entgegen, schob meine Hüfte etwas vor. Ich wollte das mein Schaft ihre feuchte Spalte berührte. Das wollte ich unbedingt und hoffte innerlich das sie es auch wollte. Ein Horn zeigte sich schon auf meinem Kopf. "Bitte....so kann ich es sicher... zurückdrängen." Keuchte ich. Etwas reiben war doch sicher nicht so schlimm? Sie musste mir helfen oder? Durch dämonische Beeinflussung ging seine Hand an ihre Wange und er sah sie eindringlich an. Meine Finger legten sich warm, fest an ihr Kinn glitt und ich sprach mit ungewöhnlich ruhiger fast schon verführerischer Stimme. Ich neigte ihren Kopf etwas das wir uns tief in die Augen sehen konnten. "Ich will…" begann ich leise. "Dass du mich dort fühlst… dass du spürst, wie sehr ich dich begehre… und dass du genau weißt, was ich mit dir am liebsten tun wollen würde." Aber natürlich würden wir es nicht tun oder? Das war zumindest der Plan. In meinem Inneren war reinstes Chaos. Ich glaubte felsenfest das dies der richtige Weg war. Doch anhand meiner Stimme bemerkte ich etwas, die Art wie ich sprach erinnerte mich an Itsuko. Erinnerte mich an das was ich bei ihr so sexy gefunden haben. Dies brachte mich dann auf eine wichtige Erkentniss....so sprach ich nicht normalerweise. So sprach Itsuko auch nicht normalerweise. Warum also sagte ich so etwas? Es traf mich wie ein Schlag ins Gesicht. Ich versuchte mir nichts anmerken zu lassen...doch ich fühlte das mir die Hände vom Steuerrad welches mein Körper war längst entglitten waren. Wie sollte ich die Führung zurückerlangen. Mein Chakrahaushalt war auch nicht mehr groß genug um sämtliche Korruption in Jun zu stoppen....also musste ich mit einem schnellen Plan her. Diese Prozesse spielten sich in meinem Verstand in nichteinmal einer Sekunde ab, während ich außerhalb noch immer gewillt das sich unsere Intimbereiche "kurz" berühren sollten.
Es war wie kleiner feiner Impuls durch meinen Körper als sie nach dieser ganzen Sache plötzlich so vor mir stand. Mein Blick deutlich auf ihren Hintern gerichtet. Jede einzelne Bewegung, jedes Stöhnen, jedes Äußerung von ihr hatte sich in meinen Verstand gebrannt. Vom Anfeuern....das sie auch sich stärker bearbeitet hatte als ich sie dazu aufforderte. Über das Stöhnen, oh gott das stöhnen... bis hin zu dem Moment wo meine Dämonin aus dem Nichts auftauchte und sie einfach zu mir rüber gestoßen hatte. Ich wusste natürlich genau wer es gewesen war, auch wenn Jun mich noch so skeptisch ansah als ich "meine Schwester" erwähnte. Natürlich war dies eine Gefahr. Reagierte sie so aus der Verantwortung heraus? Wenn meine Dämonen jeder Zeit so herauskommen konnten war dies definitiv gefährlich. "Nein..nicht einfach so. Nur wenn die Korruption zu hoch ist. Deswegen tun wir ja auch gerade etwas dagegen." Keuchte ich ein wenig verloren mit meiner eigenen Lust. Denn ich hatte gerade ehrlich gesagt gerade andere Probleme als meine beiden Untermieter. Zumindest glaubte ich das. Unwissend wie tief ihre teuflischen Klauen bereits in meinem Geist steckten. Ich blickte runter zu meinem Glied, welches ihren Hintern wenig zuvor berührt hatte. Ich bildete mir ein ihre warme Haut noch immer darauf spüren zu können und der Drang war so unglaublich groß dieselbe Bewegung erneut auszuführen. Dann legte ich meine Hand auf ihre Schulter. Sie drehte sich um wie ich es erhofft hatte und so konnte sie das Verlangen in meinen Augen sehen. Ihre Augen trafen meine und ich fühlte mich für einen Moment wie ein gieriges Tier. Ich sprach mein Verlangen aus und begründete dies sogar logisch. Keine Lüge kam mir hier über die Lippen, denn aufgrund meiner eigenen Korruption war ich fest davon überzeugt das es helfen würde. Unwissend das mich die Zwei in eine Situation treiben wollten wo wir Beide unsere Partner betrügen würden. Denn Schuldgefühle, negative Emotionen waren der größte Nährboden für die Übernahme. Nur etwas berühren war das was ich wünschte. Dass ich dem Flüstern nachgeben musste, um die Kontrolle zu behalten. Ich wusste nicht mal ob sie mir wirklich glaubte oder was in ihrem Kopf sich abspielte. Dann kam ihr eine Erlaubnis über die Lippen und mein Glied zuckte voller Erwartung ein wenig. *Schau doch, schau Yu-Chan. Schau wie feucht sie ist. Sie will es, sie will dein Glied da unten fühlen. Wie gut es sich anfühlen muss?* Sie streckte ihre metallene Hand nach meinem Schaft aus und fing an diesen zu berühren. Das erste drüber gleiten ihrer kalten Hand ließ meine Atmung stocken. Mein Becken bewegte sich von selbst leicht vor, als wolle es jede Millisekunde dieser Berührung auskosten. Ich spürte das Blut in den Schläfen pochen. Beim zweiten Pumpen entwich mir ein raues, tiefes Stöhnen, dass ich nicht zurückhalten konnte. "Ich....dachte eher ob wir uns naja...so...unten gegenseitig mit dem berühren könnten?" Sprach ich unschuldig fast schon schüchtern. Meine Hand bewegte sich vor und ich berührte mit meinen Fingern ihre feuchte Scham. Rieb genau wie sie zwei Mal darüber. Was Jun nicht wusste ist das ich dank Senjougahara durchaus mehr Erfahrung damit hatte wie man eine Frau anfassen musste. Hatte ich doch bereits aufmerksam zusehen dürfen. "Nur kurz....ja?" Ich hielt ihr mein Glied entgegen, schob meine Hüfte etwas vor. Ich wollte das mein Schaft ihre feuchte Spalte berührte. Das wollte ich unbedingt und hoffte innerlich das sie es auch wollte. Ein Horn zeigte sich schon auf meinem Kopf. "Bitte....so kann ich es sicher... zurückdrängen." Keuchte ich. Etwas reiben war doch sicher nicht so schlimm? Sie musste mir helfen oder? Durch dämonische Beeinflussung ging seine Hand an ihre Wange und er sah sie eindringlich an. Meine Finger legten sich warm, fest an ihr Kinn glitt und ich sprach mit ungewöhnlich ruhiger fast schon verführerischer Stimme. Ich neigte ihren Kopf etwas das wir uns tief in die Augen sehen konnten. "Ich will…" begann ich leise. "Dass du mich dort fühlst… dass du spürst, wie sehr ich dich begehre… und dass du genau weißt, was ich mit dir am liebsten tun wollen würde." Aber natürlich würden wir es nicht tun oder? Das war zumindest der Plan. In meinem Inneren war reinstes Chaos. Ich glaubte felsenfest das dies der richtige Weg war. Doch anhand meiner Stimme bemerkte ich etwas, die Art wie ich sprach erinnerte mich an Itsuko. Erinnerte mich an das was ich bei ihr so sexy gefunden haben. Dies brachte mich dann auf eine wichtige Erkentniss....so sprach ich nicht normalerweise. So sprach Itsuko auch nicht normalerweise. Warum also sagte ich so etwas? Es traf mich wie ein Schlag ins Gesicht. Ich versuchte mir nichts anmerken zu lassen...doch ich fühlte das mir die Hände vom Steuerrad welches mein Körper war längst entglitten waren. Wie sollte ich die Führung zurückerlangen. Mein Chakrahaushalt war auch nicht mehr groß genug um sämtliche Korruption in Jun zu stoppen....also musste ich mit einem schnellen Plan her. Diese Prozesse spielten sich in meinem Verstand in nichteinmal einer Sekunde ab, während ich außerhalb noch immer gewillt das sich unsere Intimbereiche "kurz" berühren sollten.
- Jun Hanekawa
- ||
- Beiträge: 220
- Registriert: Mi 30. Sep 2020, 10:30
- Im Besitzt: Locked
- Vorname: Jun
- Nachname: Hanekawa
- Alter: 21
- Größe: 1,65
- Gewicht: 48
- Chakra: 5
- Stärke: 5
- Geschwindigkeit: 4
- Ausdauer: 8
- Ninjutsu: 9
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 9
- Passiver Statboost: -
- Wissensstats: -
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Wohnung 11 A [Thoth + Jun]
Natürlich war Jun vorsichtig, nachdem sie heimtückisch von einer offensichtlichen Dämonin die Yuichiro nur allzu gut bekannt war, geschubst wurde. Doch seine Erklärung machte für die korrumpierte Oinin Sinn... irgendwie, irgendwo. Was aber auch daran lag, dass selbst diese Eigenschaften nach Moral und all solchen Dingen bei ihr mit korrumpiert und sehr tief angesetzt worden waren. Sie nickte, dass sie verstand und hörte seine Worte. Seine Bitte, dass sie sich gegenseitig berühren sollten. Jun zögerte, doch innerlich reizte es sie wohl ebenso sehr, wie es ihn reizte. Ob mehr oder weniger, dies vermochte sie nicht zu sagen und soweit dachte die Hanekawa in dem Moment auch nicht. Sie stimmte zu und streckte ihre mechanische Hand nach seinem Glied aus. Das kalte Metall umfasste den Schaft und pumpte diesen, ehe auch er die Hand ausstreckte. Seine warmen Finger berührten ihre feuchte Spalte. Sie konnte gar nicht anders, als ein Schaudern durch ihren Körper fuhr. Ein wohliges Zusammen zucken, gefolgt von einem lustvollen Keuchen, dass ihr fast den Atem nahm. Shit... stieß sie gepresst zwischen dem scharfen Ausatmen aus und ihre freie Hand griff an seine Schulter, während ihre andere noch immer dicht um seinen harten Schwanz gepresst lag. Ihre feuchte wärme würde seine Finger benetzen, ehe er nahezu schüchtern sagte, was er mehr begehrte. Das geht dann doch... etwas weit, meinst'e nich'? sagte Jun noch doch ihr Körper verzehrte sich danach dies ebenso zu tun. Warum war das so? War das alles nur durch diese Korruption? Sie wusste, dass sie sonst nicht so drauf war. Klar, mit Thoth war Sex gut, aber sonst war sie nie besonders erpicht auf sowas gewesen und bevorzugte Explosionen und somit ihre Bomben, da diese ihr doch mehr "Kick" gaben. Jun sah ihn direkt an und sah dabei auch, wie sich ein Horn an seinem Kopf bildete. Irgendwie nahm das Ganze hier plötzlich ganz andere Ausmaße an. Erneut pochte Yuichiro darauf, dass er es zurück drängen könnte, wenn sie weiter gingen. Er keuchte dabei. Jun war sich unsicher, plötzlich lagen seine Finger jedoch an ihrem Kinn und er brachte sie dazu, ihn anzusehen, was sie auch tat. Seine Stimme klang ruhig, nahezu verführerisch und irgendwie passte das Ganze nicht zum Gesamtpaket. Und trotzdem sorgten seine Worte dafür, dass ihr Unterleib kribbelte und ihre Klitoris pochte. Sie wollte Befriedigung. So wollte gefüllt werden. Sie stieß warmen Atem aus. Ihr Blick fiel abermals auf das Horn an seinem Kopf. Sie musste auch ihre Pflichten erfüllen. Das Kontrollfuin arbeitete wieder mehr, bei diesem dämonischen Anblick. Das mit'm zurück drängen hast'e eben schon gesagt... und ich hab' das Gefühl, dass es eher mehr als weniger wird. sprach sie ihre Gedanken offen aus, während sich jedoch eine Schweißperle aus ihrem Haaransatz löste und hinunter rollte. Schweiß, nicht wegen körperlicher Anstrengung sondern auf Grund der Selbstbeherrschung in der sie sich übte und mehr noch, auf Grund des Karusells, das Korruption und Kontrollsiegel gegeneinander in und mit ihrem Kopf veranstalteten. So sehr, dass ihr Kopf sich weiterhin schummrig anfühlte, wie bereits zuvor. Sie hatte das Ganze kurzzeitig etwas unterbrechen können, als sie sich nur auf das voreinander Masturbieren konzentriert hatte. Doch nun war dies wieder vorbei und Jun fühlte sich abermals in einer Zwickmühle. Sie machte schließlich einen Schritt von Yuichiro weg und setzte sich wieder auf ihren Stuhl. Sie atmete tief ein und wieder aus. Versuchte einen klaren Gedanken zu fassen, jedoch ohne Erfolg. So lehnte sie den Kopf nach hinten in den Nacken, schloss die Augen, ihr Leib erzitterte, ihre Muskulatur spannte sich an und sie spürte das Pulsieren ihrer Klitoris stärker. Ein Stöhnen voller Lust und gleichzeitig Frustration kam aus ihrem Munde. Das is' scheiße. Die ganze Situation is' scheiße... sagte sie frustriert. War sie so geil, dass ihr schon schwindelig wurde? Sowas kannte Jun nicht und war ihr auch neu.
- Yūichirō Hyakuya
- ||
- Beiträge: 331
- Registriert: Do 27. Aug 2020, 21:08
- Im Besitzt: Locked
- Vorname: Yūichirō
- Nachname: Hyakuya
- Alter: 14 fast 15
- Größe: 1,70 Meter
- Gewicht: 59 Kilogramm
- Stats: 26/29
- Chakra: 3
- Stärke: 4
- Geschwindigkeit: 5
- Ausdauer: 5
- Ninjutsu: 5
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 4
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Wohnung 11 A [Thoth + Jun]
~Widerstand kaum möglich~
Ihr kaltes Metall an meinem Schaft ließ mich jedesmal aufs Neue zusammenzucken. Es war so intensiv, ein seltsames aber auch unheimlich erregendes Gefühl. Jeder ihrer nicht menschlichen Finger, jede Bewegung ihres Arms ließ mein Becken automatisch nach vorne schnellen, als würde mein Körper selbst entscheiden, dass er mehr wollte. Mein Atem stockte, immer wieder, wie der eines Tieres das nur noch auf seinen Instinkt zur Fortpflanzung reagierte. Dann… ihre Reaktion. Dieses Zittern, ihr Fluchen diese Reaktion ihres Körpers als meine Finger ihre Hitze fanden. Meine Fingerspitzen glitten über ihre nasse Scham und ich fühlte direkt, wie ihre Feuchtigkeit sich mehrte und förmlich an mich klammerte. Ein Gefühl das mir fast den Verstand raubte. "Darf ich sie rein stecken?" Fragte ich unschuldig, bevor ich ebenso unschuldig meine nächste Aussage formulierte. Etwas was ihren Körper nur noch mehr zittern lies ganz genau wie meinen. In der Zeit wo sie offensichtlich über meine Worte nachdachte ...und wenn sie es erlaubt hätte würde ich anfangen sie zu fingern. Dieser Drang kam auch von meinen beiden Untermietern. Sie versuchten Logik mit körperlicher Empfindung zu ersticken. Doch als sie mich fragte, ob das nicht zu weit ginge, spürte ich wie mein Herz raste. Zu weit? Was war schon zu weit, wenn der Dämon in mir nur darauf wartete, dass ich einen Fehler machte? Meine Stirn pochte, das Horn wuchs weiter, mein Atem war keuchend. Ich wollte sagen das es nur so geht...*Es… es ist der einzige Weg…* hörte ich mich bereits selbst stammeln, aber meine Stimme klang nicht wie meine. Ruhiger, tiefer, fast… verführerisch. Erneut wie Itsuko. Ich wusste, dass etwas nicht stimmte, dass ich die Zügel verlor und mir diese Worte in den Mund gelegt werden. Ich widerstand sie auszusprechen fürs Erste. Keuchte. Aber plötzlich… zog sie sich zurück. Einfach so. Es stach in meine Brust, die pure Gier. Sie setzte sich weg und der Abstand zwischen uns fühlte sich schlimmer an als die Verletzung im Turnier. Mein Körper vibrierte vor Anspannung, mein Schaft pochte, meine Finger hatten ihre Feuchtigkeit noch immer drann. Ich hätte schreien können vor Frust. Ich stand da, keuchend, den Blick auf sie gerichtet, während sie tief ein- und ausatmete. Ich hörte ihr Stöhnen, sah die Schweißperle, die an ihr hinab rann. Und ihr Wort hallte in mir nach das ich nun mit ihr Sex haben sollte! Meine Bewegungen spiegelten die Ihren, ich nahm den Stuhl und setzte mich wieder direkt vor sie. "Ja es is’ scheiße…" wiederholte ich und kopierte etwas ihre Art zu reden. Meine Stimme zerrissen irgendwo zwischen Lust und einfach Verzweiflung? Mein Blick glitt über ihr zitterndes Bein, über ihre geschlossenen Augen, bis zurück zu ihrem Gesicht. "Du fühlst es doch auch, oder? Dieses Brennen. Dieses Ziehen…" Meine Stimme brach fast, während mein Schaft fast schmerzhaft zuckte. "Es ist die Korruption… wir müssen Befriedigung bekommen das sie ihre Angriffsfläche verliert." Da der Abstand nur sehr kurz war ging ich wieder vor mit meiner Hand zwang sie ein wenig mich wieder anzusehen. Meine Finger erneut an ihrem Kinn. Meine Augen suchten ihre, fordernd, flehend und auch.. gierig. "Bitte… hilf mir. " Keuchte ich. "Wir müssen… wir sollten… so wie eben… einfach mastubieren....ich will endlich das Gefühl los werden. Dich kommen sehen..." Hing er hinterher als wäre es das normalste der Welt, aber es war bewusste dämonische Manipulation das er sie so sehen wollte. Ich keuchte, mein Penis spannte sich jedesmal an, wenn ich nur daran dachte, wie feucht sie eben gewesen war. Dann flutschten mir die Worte einfach raus, ohne dass ich sie aufhalten konnte. "Jetzt aber wirklich..…" ich schluckte hart, sah kurz schüchtern weg, bevor ich wieder in ihre Augen starrte. "…Eigentlich will ich dich richtig fühlen. Will das mein...Ding in dir ist." Mein Gesicht brannte wie Feuer, als hätte ich Sonnenbrand oder so. Ich biss mir auf die Lippe, als hätte ich was Falsches gesagt. "Ich… ich weiß, das darf ich nicht denken… aber es is so. Ich will’s wissen. Ob du’s auch so fühlst. Oder ob’s nur bei mir so krass is. Bitte Jun sags mir wenigstens...sei ehrlich mit mir....was du am liebsten tun würdest mit mir...?" Ich fing wieder an meinen Schaft in die Hand zu nehmen und zu mastubieren und hoffte sie würde ebenfalls mit einsteigen. Das Ganze hatte einen Grund ich setzte alles daran die Dämonen in Sicherheit zu wiegen das ich Jun weiter dazu provozieren wollte mit mir Sex zu haben. Aber mein eigentlicher Plan war mich so sehr an ihren Worten aufzugeilen das ich kommen würde. Sobald die Befrieidgung über mich kam verloren sie ihr Druckmittel und auch Jun hatte schon zuvor stark mastubiert....hoffentlich könnte sie sich ebenfalls über den Punkt schieben. Mein Plan war es jedoch dann die Korruption zu entfernen....sie umzuleiten und ich wusste auch genau wohin. Die Zwei würden ihr blaues Wunder gleich erleben!
Ihr kaltes Metall an meinem Schaft ließ mich jedesmal aufs Neue zusammenzucken. Es war so intensiv, ein seltsames aber auch unheimlich erregendes Gefühl. Jeder ihrer nicht menschlichen Finger, jede Bewegung ihres Arms ließ mein Becken automatisch nach vorne schnellen, als würde mein Körper selbst entscheiden, dass er mehr wollte. Mein Atem stockte, immer wieder, wie der eines Tieres das nur noch auf seinen Instinkt zur Fortpflanzung reagierte. Dann… ihre Reaktion. Dieses Zittern, ihr Fluchen diese Reaktion ihres Körpers als meine Finger ihre Hitze fanden. Meine Fingerspitzen glitten über ihre nasse Scham und ich fühlte direkt, wie ihre Feuchtigkeit sich mehrte und förmlich an mich klammerte. Ein Gefühl das mir fast den Verstand raubte. "Darf ich sie rein stecken?" Fragte ich unschuldig, bevor ich ebenso unschuldig meine nächste Aussage formulierte. Etwas was ihren Körper nur noch mehr zittern lies ganz genau wie meinen. In der Zeit wo sie offensichtlich über meine Worte nachdachte ...und wenn sie es erlaubt hätte würde ich anfangen sie zu fingern. Dieser Drang kam auch von meinen beiden Untermietern. Sie versuchten Logik mit körperlicher Empfindung zu ersticken. Doch als sie mich fragte, ob das nicht zu weit ginge, spürte ich wie mein Herz raste. Zu weit? Was war schon zu weit, wenn der Dämon in mir nur darauf wartete, dass ich einen Fehler machte? Meine Stirn pochte, das Horn wuchs weiter, mein Atem war keuchend. Ich wollte sagen das es nur so geht...*Es… es ist der einzige Weg…* hörte ich mich bereits selbst stammeln, aber meine Stimme klang nicht wie meine. Ruhiger, tiefer, fast… verführerisch. Erneut wie Itsuko. Ich wusste, dass etwas nicht stimmte, dass ich die Zügel verlor und mir diese Worte in den Mund gelegt werden. Ich widerstand sie auszusprechen fürs Erste. Keuchte. Aber plötzlich… zog sie sich zurück. Einfach so. Es stach in meine Brust, die pure Gier. Sie setzte sich weg und der Abstand zwischen uns fühlte sich schlimmer an als die Verletzung im Turnier. Mein Körper vibrierte vor Anspannung, mein Schaft pochte, meine Finger hatten ihre Feuchtigkeit noch immer drann. Ich hätte schreien können vor Frust. Ich stand da, keuchend, den Blick auf sie gerichtet, während sie tief ein- und ausatmete. Ich hörte ihr Stöhnen, sah die Schweißperle, die an ihr hinab rann. Und ihr Wort hallte in mir nach das ich nun mit ihr Sex haben sollte! Meine Bewegungen spiegelten die Ihren, ich nahm den Stuhl und setzte mich wieder direkt vor sie. "Ja es is’ scheiße…" wiederholte ich und kopierte etwas ihre Art zu reden. Meine Stimme zerrissen irgendwo zwischen Lust und einfach Verzweiflung? Mein Blick glitt über ihr zitterndes Bein, über ihre geschlossenen Augen, bis zurück zu ihrem Gesicht. "Du fühlst es doch auch, oder? Dieses Brennen. Dieses Ziehen…" Meine Stimme brach fast, während mein Schaft fast schmerzhaft zuckte. "Es ist die Korruption… wir müssen Befriedigung bekommen das sie ihre Angriffsfläche verliert." Da der Abstand nur sehr kurz war ging ich wieder vor mit meiner Hand zwang sie ein wenig mich wieder anzusehen. Meine Finger erneut an ihrem Kinn. Meine Augen suchten ihre, fordernd, flehend und auch.. gierig. "Bitte… hilf mir. " Keuchte ich. "Wir müssen… wir sollten… so wie eben… einfach mastubieren....ich will endlich das Gefühl los werden. Dich kommen sehen..." Hing er hinterher als wäre es das normalste der Welt, aber es war bewusste dämonische Manipulation das er sie so sehen wollte. Ich keuchte, mein Penis spannte sich jedesmal an, wenn ich nur daran dachte, wie feucht sie eben gewesen war. Dann flutschten mir die Worte einfach raus, ohne dass ich sie aufhalten konnte. "Jetzt aber wirklich..…" ich schluckte hart, sah kurz schüchtern weg, bevor ich wieder in ihre Augen starrte. "…Eigentlich will ich dich richtig fühlen. Will das mein...Ding in dir ist." Mein Gesicht brannte wie Feuer, als hätte ich Sonnenbrand oder so. Ich biss mir auf die Lippe, als hätte ich was Falsches gesagt. "Ich… ich weiß, das darf ich nicht denken… aber es is so. Ich will’s wissen. Ob du’s auch so fühlst. Oder ob’s nur bei mir so krass is. Bitte Jun sags mir wenigstens...sei ehrlich mit mir....was du am liebsten tun würdest mit mir...?" Ich fing wieder an meinen Schaft in die Hand zu nehmen und zu mastubieren und hoffte sie würde ebenfalls mit einsteigen. Das Ganze hatte einen Grund ich setzte alles daran die Dämonen in Sicherheit zu wiegen das ich Jun weiter dazu provozieren wollte mit mir Sex zu haben. Aber mein eigentlicher Plan war mich so sehr an ihren Worten aufzugeilen das ich kommen würde. Sobald die Befrieidgung über mich kam verloren sie ihr Druckmittel und auch Jun hatte schon zuvor stark mastubiert....hoffentlich könnte sie sich ebenfalls über den Punkt schieben. Mein Plan war es jedoch dann die Korruption zu entfernen....sie umzuleiten und ich wusste auch genau wohin. Die Zwei würden ihr blaues Wunder gleich erleben!
- Jun Hanekawa
- ||
- Beiträge: 220
- Registriert: Mi 30. Sep 2020, 10:30
- Im Besitzt: Locked
- Vorname: Jun
- Nachname: Hanekawa
- Alter: 21
- Größe: 1,65
- Gewicht: 48
- Chakra: 5
- Stärke: 5
- Geschwindigkeit: 4
- Ausdauer: 8
- Ninjutsu: 9
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 9
- Passiver Statboost: -
- Wissensstats: -
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Wohnung 11 A [Thoth + Jun]
Die zwei standen sich mittlerweile gegenüber. Juns metallische Hand umfasste den Schaft seines Gliedes fest. Bewusst hatte sie sich für diese Hand entschieden, um seine empfindliche Haut an dieser Stelle nicht tatsächlich zu fühlen. Es gab also keine Berührung an ihren Fingerspitzen, die sich in ihre Erinnerungen brennen würde. Doch was sie spürte, waren seine Finger direkt an ihrer Vagina. Ihre Nässe benetzte seine Haut und selbst wenn sie gewollt hätte, hätte sie wohl kaum verhindern können, dass sie feucht wurde und war. Denn der Einfluss der dämonischen Korruption war groß. Zu groß, als das sie mit der Willenskraft ihrer Ausbildung dagegen hätte steuern können. Durch immer wiederkehrende Korruption hatte Yuichiro es geschafft, ihren Willen zu brechen. Nun stand ihm nur noch Juns Kontrollfuin im Weg. Vielleicht war dies ein Glück für sie beide, denn es sorgte dafür, dass das Pflichtbewusstsein der Hanekawa nach wie vor sehr groß war. Das Kontrollfuin und die Tatsache, dass Yuichiro ein Schüler war. Auch wenn sie alterstechnisch nicht allzu weit auseinander lagen. Hätte er bereits den Rang eines Lehrers oder wäre Teil der Kampfeinheit, so hätte wohl auch die Wirkung des Kontrollfuins nicht gegriffen. Denn diese Wirkung konnte der Junge nicht umgehen. Und dennoch reichte es nicht, um Jun genug Willenskraft zu verleihen, komplett gegen diesen Akt vorzugehen. Nein, im Gegenteil. Sie machte trotzdem mit, wenn auch mit Einschränkungen. Sie nickte etwas, als er fragte, ob er sie reinstecken durfte. Ihre Vernunft schrie sie innerlich noch an, dass das wohl wirklich etwas zu viel war. Doch ihr Inneres lechzte nach der tieferen Berührung. Und so fühlte sie, wie seine Finger in sie glitten. Sie keuchte auf. Willig schlossen sich ihre Wände um das, was an ihren Seiten eingeführt wurde. Ihr Becken schob sich ein wenig nach vorne, ein wohliges Zittern durchfuhr den Leib der Frau. Ein Fluch überkam ihre Lippen und Yuichiro stimmte in diesen mit ein. Als die Blondine die zuvor geschlossenen Augen öffnete, sah sie ihn direkt an. Er wollte mehr. Aber war das nicht zu viel? Der Junge versicherte, dass es der einzige Weg war. Immer wieder sagte er dies. Und auch jetzt deutete er ihr das auf, was auch sie fühlte. Ja. Ich fühl's auch... aber... ich seh' nich', dass es besser wird... keuchte sie ein wenig und blickte auf das Horn, dass sich an seinem Schädel gebildet hatte. Dämonisch, gefährlich. Die Aura die von ihm ausging war wahrhaftig nicht die, eines einfach Schülers mehr. Jun spürte die Gefahr. Als würde sie direkt die Luft zwischen ihnen zum zittern bringen. Jun brachte wieder Abstand zwischen sie beide. Sie war kurz davor, selbst einen riesen großen Fehler zu begehen. Einen, den sie sich selbst wohl nur schwer, vielleicht nie, verzeihen könnte. So saß sie wieder vor Yuichiro auf dem Stuhl. Der Junge setzte sich ebenfalls und griff erneut mit seiner Hand nach ihr. Seine Finger an ihrem Kinn, sah sie ihm erneut ins Gesicht. Flehend und gleichzeitig fordernd war sein Blick, während er sie bat, ihm zu helfen. Sie schluckte. Sie hatte das Gefühl, die Luft wurde ihr aus dem Brustkorb gesogen. Er schlug flehend vor, dass sie weiter machen sollten, wie zuvor. Jun nickte. Ja... keuchte sie. Ihre Hand wanderte erneut zwischen ihre Beine und dort stimulierte sie sich wieder selbst in kreisenden Bewegungen. Sie keuchte und ihr Körper bebte vor Lust. Auch der Junge würde sich wohl wieder selbst berühren, ehe er erneut das Wort ergriff und aussprach, was er eigentlich wollte. Es fiel ihm schwer, es auszusprechen und Jun stoppte, widerwillig, in ihren eigenen Bewegungen, als er sprach, um ihm zuzuhören. Du bist echt hartnäckig. Haha! sagte sie, lachend und vor Lust etwas außer Atem. Ich würd' dich am liebst'n mit ins Schlafzimmer nehm'n und richtig mit dir vögel'n. Ich weiß auch nich', ob ich mich noch zurück halt'n könnt', wenn du kein Schüler wärst. Aber... es is' nich' Richtig. Ich liebe Thoth... ich will ihn nich' verletz'n. Aber scheiße... diese Korruption macht mein'n Kopf total wirr und neblig. Ich hab das Gefühl, Achterbahn in meinem Gehirn zu fahr'n. Zwischen Lust und Ohnmacht... . sagte sie keuchend und schob zwei Finger in ihr Inneres, während sie sprach. Aber am liebst'n hät ich gerade 'n Schwanz in mir, als nur die Finger. keuchte sie erneut. Sie hatte noch nie in ihrem Leben eine so große sexuelle Lust empfunden, wie in diesem Moment, der Grund lag ganz und gar bei der immer wiederkehrenden Korruption, die ihren Körper fest im Griff hatte.
- Yūichirō Hyakuya
- ||
- Beiträge: 331
- Registriert: Do 27. Aug 2020, 21:08
- Im Besitzt: Locked
- Vorname: Yūichirō
- Nachname: Hyakuya
- Alter: 14 fast 15
- Größe: 1,70 Meter
- Gewicht: 59 Kilogramm
- Stats: 26/29
- Chakra: 3
- Stärke: 4
- Geschwindigkeit: 5
- Ausdauer: 5
- Ninjutsu: 5
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 4
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Wohnung 11 A [Thoth + Jun]
~Die feine Linie zum Abgrund~
Meine unschuldige Frage bestätigte sie mit einem knappen nicken. Das war alles was ich brauchte. Der Drang endlich in ihr zu sein auf welche Art und Weise auch immer war so unglaublich groß. Als meine Finger schließlich in sie glitten, war als hätte mein ganzer Körper einen gewaltigen Stromschlag abbekommen. Ihr Keuchen… *Scheiße, das ist so heiß....* Ich fühlte ihre Hitze, wie eng sie war, wie verdammt nass sie war. Ich spürte richtig, wie ihre feuchten Wände mich festhielten, als wollten sie mich nicht mehr loslassen. Meine Finger fühlten sich so...gut an? Ich setzte sie in Bewegung, als woltle ich alles aus ihrem Inneren erfühlen und ich musste ebenfalls keuchen. Dieses Gefühl war so intensiv und mein Penis pochte voller Härte. "Verdammt Jun… du bist so geil…" stammelte ich, während meine Hüfte sich von allein nach vorne drückte. Sie hatte recht mit ihren Worten...es wurde nicht besser, ganz und garnicht. Doch eine Lösung musste her. Dann entfernten wir uns voneinander. Sie fluchte und auch ich konnte ich nicht anders als mitzumachen. Die Situation hielt uns in ihren dreckigen Klauen. Natürlich war alles von mir ausgelöst worden, doch mehr und mehr bemerkte ich das ich nur noch auf dem Beifahrersitz saß und nicht länger die Hände am Steuer hatte. Ich sah sie an, wie sie mit ihren Augen mich fixierte und ich wusste, sie wollte mehr. Ich wollte mehr! Unsere Blicke sagten das vermutlich ebenfalls aus, obwohl die Vernunft dagegen sprach. Aber dann, als sie sich wieder hinsetzte und ich sie ansah, ihr Gesicht, ihr Schweiß, ihr Keuchen da konnte ich nicht anders, ich musste näher ran! Somit kam mein Vorschlag, meine Lösung was sie bestätigte. Ihre so direkte Antwort war das wie ein direkter Schlag in den Körper. Ich sah, wie ihre Hand wieder zwischen ihre Beine ging, wie selbst ihre Klitoris umspielte und mein ganzer Körper raste. Ich hatte längst angefangen mich zu berühren, doch durch den Anblick wichste ich härter, keuchte wie ein Tier. Ihre Bewegungen, ihre Geräusche, sie sollte mehr stöhnen und es sich härter machen! So waren in etwa meine Gedanken in diesem Augenblick. Mein Penis pochte so hart das es fast weh tat. In meinem Inneren jedoch baute sich eine ganz eigene Rebellion auf, denn ich musste den beiden Dämonen die Zügel wieder entreißen und das ging nur wenn diese schreckliche Erregung verschwand ohne das wir weiter gingen als sowieso schon. Somit hatte ich den Plan einfach durch Masturbation zum Orgasmus zu kommen genau wie Jun und dann wäre der Spuk hoffentlich zuende. So zumindest meine Gedanken. Doch waren diese Gedanken meine eigenen? Auf meine Worte kam direkt eine Reaktion von ihr. Ich hörte ihr lachen und irgendwie machte auch das mich an. Es war einfach ihre lockere etwas saloppe Art die ich mehr als nur gut fand. Das was sie sagte jedoch war ...absolute Musik in meinen Ohren. Ich hätte direkt spritzen können so geil fand ich ihre Aussage. Mein Schwanz zuckte so heftig, dass schon etwas herauskam. Ich biss mir auf die Lippe, aber es half ncihts, ich stöhnte trotzdem laut auf. Und dann das mit Thoth. Als sie meinte, sie will ihn nicht verletzen. Aber ihre Stimme, wie sie gleichzeitig so keuchend sagte, dass die Korruption ihren Kopf fickt, dass sie das Gefühl hat Achterbahn zu fahren… ich wusste, sie verlierte genauso wie ich. Dann schob sie zwei Finger in sich, fing an sich zu fingern und was ihr zusätzlich über die Lippen kam löste ein inneres Feuerwerk in mir aus was ich so nicht erfassen konnte. Mein ganzer Körper ist explodierte auf eine seltsame Art und Weise, ähnlich eines Höhepunktes aber ....noch nicht da. "Aaahh, fuck! Jun!" stöhnte ich laut, mein ganzer Schaft spannte sich an. Ich pumpte ihn härter, schneller, als würde mein Leben davon abhängen. Weitere Tropfen drückten sich von meiner Spitze und ich konnte ihn nicht zurückhalten. Ich stand imselben Moment automatisch auf, meine Beine zitterten. Ich war direkt vor ihr, mein Schwanz pochend. Glänzend an der Spitze und durch die Position nun direkt vor ihrem Gesicht. "Mit ins Schlafzimmer und richtig vögeln...klingt gut...so gut..." Mein Atem war so laut, dass es fast wie Knurren klang. Ein Tropfen löste sich von meiner Eichel, rann runter und fiel ihr direkt auf ihre Brust. Ich grinste schief, voller Teuflichkeit. Aber war auch rot im Gesicht, keuchte wie bekloppt und fragte mit brüchiger aber erregter Stimme. "Mein Schwanz?" Es war fast um mich geschehen, aber es war als würden mich eisige Hände würden das ich nicht weiter mastubierte und einfach kam. Ich keuchte erneut der Griff um meinen Schaft war gelöst worden als ich aufgestanden war. Mein Penis zuckte und etwas von der Soße war auf sie getropft. Mein Blick gierig ihre Reaktion abwartend. "Nur kurz rein..." Murmelte ich heiß. Dies war absoluter Einfluss meiner Dämonen, dass merkte ich selbst. Schwächelnd sank ich auf die Knie direkt vor ihr, hatte so aber auch ihre Scham direkt vor mir. Meine Hände behielt ich noch bei mir aber mein heißer Atem hauchte ich direkt gegen ihre Vagina und Finger. "Kannst...mir zeigen...wo rein du es willst?" Fragte ich plötzlich, diese Frage war so seltsam. Das bemerkte ich selbst aber es war ein gezieltes Spiel der beiden Dämonen die die Korruption in Jun besser kannten als ich es je verstehen würde. Sich einzugestehen wo es, war den Ort zu öffnen. Alles würde Hemmschwelle für Hemmschwelle entfernen. "Sags..." Keuchte ich plötzlich erneut. Mein Körper verkrampfte, vielleicht gefiel ihr ja das ich so hartnäckig war? Ich wusste es nicht aber ich musste nur meinen Schaft erfassen abspritzen und ihr sagen das sie endlich zum Orgasmus kommen sollte!
Meine unschuldige Frage bestätigte sie mit einem knappen nicken. Das war alles was ich brauchte. Der Drang endlich in ihr zu sein auf welche Art und Weise auch immer war so unglaublich groß. Als meine Finger schließlich in sie glitten, war als hätte mein ganzer Körper einen gewaltigen Stromschlag abbekommen. Ihr Keuchen… *Scheiße, das ist so heiß....* Ich fühlte ihre Hitze, wie eng sie war, wie verdammt nass sie war. Ich spürte richtig, wie ihre feuchten Wände mich festhielten, als wollten sie mich nicht mehr loslassen. Meine Finger fühlten sich so...gut an? Ich setzte sie in Bewegung, als woltle ich alles aus ihrem Inneren erfühlen und ich musste ebenfalls keuchen. Dieses Gefühl war so intensiv und mein Penis pochte voller Härte. "Verdammt Jun… du bist so geil…" stammelte ich, während meine Hüfte sich von allein nach vorne drückte. Sie hatte recht mit ihren Worten...es wurde nicht besser, ganz und garnicht. Doch eine Lösung musste her. Dann entfernten wir uns voneinander. Sie fluchte und auch ich konnte ich nicht anders als mitzumachen. Die Situation hielt uns in ihren dreckigen Klauen. Natürlich war alles von mir ausgelöst worden, doch mehr und mehr bemerkte ich das ich nur noch auf dem Beifahrersitz saß und nicht länger die Hände am Steuer hatte. Ich sah sie an, wie sie mit ihren Augen mich fixierte und ich wusste, sie wollte mehr. Ich wollte mehr! Unsere Blicke sagten das vermutlich ebenfalls aus, obwohl die Vernunft dagegen sprach. Aber dann, als sie sich wieder hinsetzte und ich sie ansah, ihr Gesicht, ihr Schweiß, ihr Keuchen da konnte ich nicht anders, ich musste näher ran! Somit kam mein Vorschlag, meine Lösung was sie bestätigte. Ihre so direkte Antwort war das wie ein direkter Schlag in den Körper. Ich sah, wie ihre Hand wieder zwischen ihre Beine ging, wie selbst ihre Klitoris umspielte und mein ganzer Körper raste. Ich hatte längst angefangen mich zu berühren, doch durch den Anblick wichste ich härter, keuchte wie ein Tier. Ihre Bewegungen, ihre Geräusche, sie sollte mehr stöhnen und es sich härter machen! So waren in etwa meine Gedanken in diesem Augenblick. Mein Penis pochte so hart das es fast weh tat. In meinem Inneren jedoch baute sich eine ganz eigene Rebellion auf, denn ich musste den beiden Dämonen die Zügel wieder entreißen und das ging nur wenn diese schreckliche Erregung verschwand ohne das wir weiter gingen als sowieso schon. Somit hatte ich den Plan einfach durch Masturbation zum Orgasmus zu kommen genau wie Jun und dann wäre der Spuk hoffentlich zuende. So zumindest meine Gedanken. Doch waren diese Gedanken meine eigenen? Auf meine Worte kam direkt eine Reaktion von ihr. Ich hörte ihr lachen und irgendwie machte auch das mich an. Es war einfach ihre lockere etwas saloppe Art die ich mehr als nur gut fand. Das was sie sagte jedoch war ...absolute Musik in meinen Ohren. Ich hätte direkt spritzen können so geil fand ich ihre Aussage. Mein Schwanz zuckte so heftig, dass schon etwas herauskam. Ich biss mir auf die Lippe, aber es half ncihts, ich stöhnte trotzdem laut auf. Und dann das mit Thoth. Als sie meinte, sie will ihn nicht verletzen. Aber ihre Stimme, wie sie gleichzeitig so keuchend sagte, dass die Korruption ihren Kopf fickt, dass sie das Gefühl hat Achterbahn zu fahren… ich wusste, sie verlierte genauso wie ich. Dann schob sie zwei Finger in sich, fing an sich zu fingern und was ihr zusätzlich über die Lippen kam löste ein inneres Feuerwerk in mir aus was ich so nicht erfassen konnte. Mein ganzer Körper ist explodierte auf eine seltsame Art und Weise, ähnlich eines Höhepunktes aber ....noch nicht da. "Aaahh, fuck! Jun!" stöhnte ich laut, mein ganzer Schaft spannte sich an. Ich pumpte ihn härter, schneller, als würde mein Leben davon abhängen. Weitere Tropfen drückten sich von meiner Spitze und ich konnte ihn nicht zurückhalten. Ich stand imselben Moment automatisch auf, meine Beine zitterten. Ich war direkt vor ihr, mein Schwanz pochend. Glänzend an der Spitze und durch die Position nun direkt vor ihrem Gesicht. "Mit ins Schlafzimmer und richtig vögeln...klingt gut...so gut..." Mein Atem war so laut, dass es fast wie Knurren klang. Ein Tropfen löste sich von meiner Eichel, rann runter und fiel ihr direkt auf ihre Brust. Ich grinste schief, voller Teuflichkeit. Aber war auch rot im Gesicht, keuchte wie bekloppt und fragte mit brüchiger aber erregter Stimme. "Mein Schwanz?" Es war fast um mich geschehen, aber es war als würden mich eisige Hände würden das ich nicht weiter mastubierte und einfach kam. Ich keuchte erneut der Griff um meinen Schaft war gelöst worden als ich aufgestanden war. Mein Penis zuckte und etwas von der Soße war auf sie getropft. Mein Blick gierig ihre Reaktion abwartend. "Nur kurz rein..." Murmelte ich heiß. Dies war absoluter Einfluss meiner Dämonen, dass merkte ich selbst. Schwächelnd sank ich auf die Knie direkt vor ihr, hatte so aber auch ihre Scham direkt vor mir. Meine Hände behielt ich noch bei mir aber mein heißer Atem hauchte ich direkt gegen ihre Vagina und Finger. "Kannst...mir zeigen...wo rein du es willst?" Fragte ich plötzlich, diese Frage war so seltsam. Das bemerkte ich selbst aber es war ein gezieltes Spiel der beiden Dämonen die die Korruption in Jun besser kannten als ich es je verstehen würde. Sich einzugestehen wo es, war den Ort zu öffnen. Alles würde Hemmschwelle für Hemmschwelle entfernen. "Sags..." Keuchte ich plötzlich erneut. Mein Körper verkrampfte, vielleicht gefiel ihr ja das ich so hartnäckig war? Ich wusste es nicht aber ich musste nur meinen Schaft erfassen abspritzen und ihr sagen das sie endlich zum Orgasmus kommen sollte!
Wer ist online?
Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast