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Minato aka Chris

Zimmer 5 G [Kozume]

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Kozume Kobayashi
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Re: Zimmer 5 G [Kozume]

Beitragvon Kozume Kobayashi » Sa 8. Mär 2025, 11:13

Wann war diese Zusammenkunft endlich vorbei? Kozume wusste es nicht. Die Anspannung war enorm, und dennoch hatte er das Gefühl, dass er sich langsam daran gewöhnte. Nicht, dass es leichter wurde oder er sich weniger angespannt fühlte... aber die Gesellschaft der beiden fühlte sich nicht mehr völlig unnatürlich an. Was auch daran lag, dass die Informationen, die er aus dem Gespräch ziehen konnte, durchaus hilfreich war. Zdrada wollte natürlich selbst die Kontrolle haben, sie war eine Dämonin. Allerdings machte sie, zumindest auf den ersten Blick, Kozume gegenüber nie einen völlig bösartigen Eindruck. Sie versuchte seine Unsicherheiten nur gezielt in eine Richtung zu drängen. Dadurch, dass sich die Gesellschaft hier nicht mehr völlig unnatürlich anfühlte, war die Anspannung vielleicht ein klitzekleines bisschen weniger geworden. Dennoch würde wohl ein falsches Wort reichen, sodass Kozume ebenfalls wieder aus der Haut fuhr. Er schaffte es aber, Kurumi zu sagen, dass er lieber seinen persönlichen Raum hatte. Sie lächelte zuckersüß und schloss daraus ihren nächsten Satz. Richtig. antwortete der knapp. Klar, zu der ganzen Thematik gehörte wohl noch einiges mehr und man konnte es nicht einfach so abtun, dass er sowas gänzlich immer und komplett ablehnte, denn das wäre nicht richtig. Aber er war nun auch nicht gewillt einer neuen Bekanntschaft seine Sexualität offen zu legen mit seinen Vor - und Abneigungen. Und selbst wenn sie sich schon länger gekannt hätten, hätte er davon auch eher abgesehen. Weil das war dann doch irgendwie unangenehm... . Auch wenn Zdrada das Ganze gänzlich anders sah. Klar, die vollbusige Dämonin in seinem Inneren machte stets einen sehr offenen extrovertierten Eindruck. Eine Schande (für sie) das es immer noch Kozume war, der hier die Oberhand hatte. Yuichiro fuhr sich mit einer Hand durchs Haar, ehe er eine doch recht arrogant wirkende Aussage traf. Aber irgendwie passte es zu seinem Erscheinungsbild, so eine Aussage zu treffen. Kozume wunderte sich gar nicht. Ohne das Cursed Gear wärst du vermutlich genauso schwach wie du aussiehst. kam es von Kozume ruhig gesprochen. Aber das trifft wohl auch auf mich zu. hing er hinten dran, was seine Aussage, die man durchaus als Beleidigung verstehen konnte, etwas abschwächte. Als er davon sprach, dass es nicht einfach klang, pampte der Junge ihn an, entschuldigte sich daraufhin aber auch direkt. Kozume nickte knapp. Er verstand schon. Das Geplänkel der beiden ignorierte er. Eifersucht hin oder her... die beiden wirkten wie ein Paar. Was sollte er da schon zu sagen? So lange sie nicht irgendwelche... Dinge in seinem Zimmer machten... . Kozume hakte dann aber trotzdem nochmal wegen Yuichiros Schwester nach. Er wusste die genauen Antworten nicht, und seine Begründung war plausibel. Kurumi bot ihre Hilfe an, wobei ihr Lächeln sonderbar, ja gar abartig wirkte. Kozume nahm schnell einen Schluck aus seiner Energydose um sich von dem Ausdruck abzulenken und hörte weiter dem Gespräch zu. Kurumi schien sich auch noch nicht sicher zu sein, was sie wollen würde. Wie schon gesagt, ich helfe auch. Mein Ziel ist es viel Geld zu verdienen. Ich denke, mit solchen Aufträgen ist es nicht unwahrscheinlich, dieses Ziel zu erreichen. kam es recht trocken von ihm. Es war ein Ziel, was man dem jungen Mann vielleicht so gar nicht direkt richtig zugetraut hätte, weil es tatsächlich kein besonders bedeutungsvolles Ziel war, wie es andere hatten, die vielleicht die Welt retten wollten, oder ihre Freunde und Familie und deswegen stärker werden wollten... oder solche Dinge. Nein, Kozume ging es einzig und allein ums Geld. Yuichiro erzählte schließlich ein wenig mehr von seinen Fähigkeiten und auch Kurumi tat dies. Manipulation und Fuuins. Ich beherrsche Genjutsu. Wenn ich diese über das Cursed Gear wirkte sind die Genjutsu dazu in der Lage eine illusionäre Nachbildung der geistigen Ebene des Cursed Gears in das Hirn des Gegners zu projezieren und ermöglichen mir so einen Größeren Spielraum in der Effektivität der Genjutsu. erklärte er ruhig. Ob die anderen das verstanden war etwas anderes. Es ist quasi eine Art extra Raum in dem ich Genjutsu wirke über das Cursed Gear. fasste er nochmal noch knapper zusammen. Dann blickte er jedoch zu Kurumi, die auch auf ihr Auge gedeutet hatte. Was bedeutet es, wenn dein Cursed Gear mich die ganze Zeit angesehen hat? fragte er, noch recht unbeeindruckt. Denn er wusste ja nicht, was oder ob das irgendetwas bedeutete. Die Stimmung schien jedoch zu kippen, als Kurumi plötzlich drohte, im Bezug auf ihre Schwester. Doch wer war ihre Schwester? Und auch Yuichiro schien nicht mehr über die Schwester zu wissen und fragte mehr nach. Also waren die zwei doch kein Paar? Kurumi erklärte. Ohne Kozume sah sie leicht skeptisch an. Sie redete nicht wirklich nett über ihre Schwester... die in ihr drin schlief. Irgendwie klang das mehr nach einer psychischen Erkrankung als nach einer tatsächlichen Schwester. Aber genau kannte sich Kozume da auch nicht aus. Klingt seltsam. kam es ruhig von ihm gesprochen. Yuichiro betonte jedoch, dass keiner der Schwester was tun würde. Oder den gegenseitigen Teams. Warum sollten wir auch jemandem schaden, der sich an die Regeln hält? Wir arbeiten doch im Sinne des Systems. kam es von Kozume und er zuckte leicht mit den Schultern. Warum machten sie aus dem Ganzen so ein riesiges Ding? Klar, Geheimoperation, damit sie auch Sachen mitbekamen, machte Sinn. Aber so wie er redete konnte man fast meinen, dass sie eher einen Plott schmiedeten, um gegen das System zu gehen. Ich kenne keine besonders willensstarken Personen. kam es daraufhin direkt von ihm. Kurumi lächelte auch wieder, und meinte, dass ihre Schwester genug im Leben gelitten hatte. Irgendwie bin ich froh keine Geschwister zu haben wenn ich das so von euren höre... merkte er plötzlich an. Dann stand er jedoch auf und ging die paar Stufen wieder runter, sodass er auch wieder im Raum stand. Die Dose hielt er locker in der Hand, die nach unten gerichtet war. Sind wir dann hier fertig? Ich glaube viel länger halte ich eure Anwesenheit nicht aus... . merkte er dann noch an und man merkte deutlich, dass er zunehmend gereizter wieder wurde.
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Re: Zimmer 5 G [Kozume]

Beitragvon Yūichirō Hyakuya » Mo 10. Mär 2025, 09:52

~Geheimnisse des Cursed Gears~

Das Mädchen schaffte es unseren Kozume ganz schön zu bedrängen, wenn er doch nur wüsste wie extrem sie noch werden konnte! Aber aufgrund seiner Art bedeutete es das mein Plan nicht ganz funktionieren würde ihn als Schild zu missbrauchen. Verdammt, da musste ich mir etwas Anderes überlegen. Ich unterhielt mich mit Kozume ein wenig über die Macht des Cursed Gears und dessen Bedeutung. In meinem Kopf nämlich waren wir Alle Auserwählte. Mir kam in den Sinn gerade noch etwas zu sagen, als ich Kurumi erneut an der Backe hatte, sie konnte es aber auch echt nicht lassen mit ihren Provokationen! "Ich bin nicht eifersüchtig, ihr könnt ruhig miteinander züngeln und vögeln wenn ihr wollt." Sagte ich kanpp und schnippisch. In der Hoffnung das sie nicht noch mehr versuchen würde, denn aufgrund meiner eigenen dämonischen Korruption, die ich mitlerweile sehr gut einschätzen konnte, war das Ganze doch recht gefährlich geworden. Kurumi war gefährlich, ihr gesamter Charakter war manipulativ und sie schien keine inneren Grenzen zu besitzen. Was für mich persönlich aufgrund meiner Begegnung mit Itsukos dämonischer Seite nur noch schwieriger machte. "Wie stehst du zu deiner Dämonin Kurumi? Das Ganze klingt für mich so als würdest du einen starken Einfluss von ihr bewusst zulassen." Wenn das stimmte, dann war das schwarzhaarige Mädchen sicherlich ziemlich mächtig. Denn in einem solchen Zustand hätte sie freien Zugriff auf die Stärke des Dämons. Jedenfalls freier als ich selbst. Meine Augen wanderten zurück zu dem Jungen. Er offenbarte mehr über seine Fertigkeiten, seine Wünsche und Ziele. Schließlich bestätigte er auch noch einmal die Allianz zwischen Uns. "Die Direktorin wird uns direkt finanzieren wenn wir etwas benötigen, dass kann ich garantieren." Sagte ich ersteinmal als Klarstellung. "Gibt es einen bestimmten Grund warum du dir Reichtum aneignen willst?" Natürlich gab es dort die direkt logischen Gründe. Aber wenn ich eins wusste dann war es das ein Ziel auch ein versteckten Hintergrund haben konnte. Vielleicht benötigte er ja Geld für etwas bestimmtes? Diese Informationen konnten wertvoll für mich und unsere weitere Zusammenarbeit sein. Kurumi zögerte eher bei ihrer Antwort. "Du solltest doch etwas haben wollen was du mit dem Geld kaufen kannst?" Es war leichter Personen zu kontrollieren wenn man das kannte was ihr Herz begehrte. Dies war eine Erkentniss die ich bereits relativ früh in meinem Leben gewonnen hatte. "Hmm hast du freie Kontrolle über diese Welt, also in deinem Genjutsu. Bist du dazu in der Lage die Gegebenheiten in dieser Welt nach deinem Willen zu verändern?" Mir kam direkt eine Idee wie wir unsere Kräfte gut kombinieren konnten. Kozume stellte eine Frage an Kurumi, sie konnte ihm selbstständig antworten, doch eines musste ich aussprechen nachdem die Schwarzhaarige über ihre Talente gesprochen hatte. "Unsere Fertigkeiten ergänzen sich fast schon gruselig gut." Ich überlegte und würde zwischen den Beiden hin und her sehen. "Wenn wir es richtig anstellen können wir eine vollständige Manipulation erzeugen. Ich kann den Körper korrumpieren, Kozume den Geist und Kurumi überwindet alle inneren Barrieren und sorgt dafür das wir nicht in Gefahr geraten und nicht nah an unsere Opfer heran müssen." Ja es war eine fast schon perfekte Kombination wenn man es so sehen wollte. Doch unter dem Aspekt des Vertrauens offenbarte ich noch mehr über mich selbst und das Thema mit meiner Schwester kam ans Tageslicht. Aufgrund der ersten Worte der Schwarzhaarigen wanderten meine Augen sofort zu ihr. "Nein...das ist nicht notwendig. Ich bin nicht bereit für diese Information." Ja, denn ich wusste das starke Emotionen nur dafür sorgen würden das die beiden Dämonen in meinem Gear noch mehr Einfluss über mich haben würden. Nun war die Bühne frei jedoch für Kurumi, die ihrem Wahnsinn Ausdruck verlieh. Jedoch mit wertvollen Informationen um die Ecke kam. Sie sprach ebenfalls von einer Schwester, doch wie sie das Ganze sagte lies meinen Verstand einige Vermutungen ausspucken. Als sie das Ganze dann näher erklärte hatte ich bereits eine grobe Vorstellung davon wie das Ganze bei ihr wohl sein musste. "Hmmm du bist aber nicht deine Dämonin? Also eine Persönlichkeit die nicht zu der ursprünglichen Kurumi gehört hm?" Meine Gedanken kreisten um die Szene in der Arena, dass was die Dämonen mir gezeigt hatten und was ich in den Aufnahmen des Kampfes sehen konnte. *Ist sie etwa eine Persönlichkeit wie der König des Salzes?* Fragen über Fragen, aber ob die Kurumi jetzt überhaupt wusste was sie war? Leider wussten weder Kozume, noch Kurumi über willensstarke Personen bescheid. Also musste ich meinen ursprünglichen Plan weiter verfolgen. "Ich werde sehen da es noch relativ früh am Morgen ist, ob ich nicht einfach direkt bei der ANBU vorbei gehen kann. Dann kann sie mich auch nicht abwimmeln." Das traf sich gut, denn der "Herr des Hauses" schien uns los werden zu wollen. "Das ist etwas woran wir arbeiten müssen wenn wir zusammen etwas unternehmen wollen. Wenn dir Morgen passt, können wir uns auf dem Trainingsplatz treffen und ich helfe dir etwas in Sachen Kontrolle das deine olle Dämonin dir nicht mehr zu sehr auf den Piss geht." Schlug ich mit gewisser Aggressivität in der Stimme vor. Ja der Einfluss ging natürlich nicht an mir vorbei. Sofort setzte ich mich in Bewegung und ging zur Tür. "Wir sollten einen Gruppenchat eröffnen zwischen uns Dreien. Wenn ihr von anderen Gear Trägern erfahren solltet meldet das einfach bei mir und ich schaue ob sie für unsere Sache zu gebrauchen sind." Kühle aber wahre Worte. Ich öffnete die Tür und würde bereits vor das Zimmer gehen. Kurumi würde vermutlich folgen. Ich nutzte den Augenblick um Itsuko und Sameko zu schreiben. //Wo seid ihr gerade? Ich bin eigentlich mit allem fertig, außer Sprengstoff Training// Dies ging in unseren Team Gruppenchat, dann schrieb ich noch Itsuko allein. //Was ein Morgen....hattest heute wieder Training mit Hanzo? *Bogenemoji* Lass uns treffen wenn ich mit dem Sprengstroff Training fertig bin// Fragte ich sie interessiert und versuchte meine Emotionen von der Situation von eben wieder zu beruhigen.....nach einer Weile schickte er noch einen *Herzchen Emoji*. Draußen würde ich auf Kurumi warten, auch wenn ich kurz überlegte einfach schnell abzuhauen. Aber das war auch nicht richtig und sie war meine Verbündete, egal wie schwierig sie es mir machte..

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Re: Zimmer 5 G [Kozume]

Beitragvon Kurumi Tanaka » Do 13. Mär 2025, 20:40

Kurumi war eine Gewalt für sich, sie ist provokant, schamlos und oft etwas neben der Spur, Kozume antwortet auf ihre Provokation recht knappt, was sie schmunzeln ließ „Süß“ meinte sie dazu, irgendwie waren alle Jungs die ein Cursed Gear trugen ziemlich zurückhalten, aber genau das machte es für die Schwarzhaarige spannend, schließlich machte so das Spielen mit ihnen viel viel mehr Spaß, wobei Yui, teils auch extrem passiv aggressiv wirkte um seine Anspannung zu verstecken und auch jetzt haute er einen Spruch raus, den Kurumi schmunzeln ließ und die manipulative Schönheit sich gegen Yui drückte und ihn an sah. „Wir können auch einen Teufelsdreier machen. Ich hatte noch nie zwei Männer gleichzeitig.“ haute sie einfach heraus und sah mit ihren Augen den jungen Mann direkt an. Stand sie wirklich auf so etwas und würde sie so etwas einfach tun? Wer wusste es, wobei das die Schwarzhaarige nicht prüde war, wussten sie ja schon und sie schmunzelte auch etwas sehr dabei. „Wie ich zur ihr stehen. Hmmmmmm, manchmal nervt sie etwas, aber sie hat lustige Ideen und irgendwie mag sie ähnliche Dinge wie ich. Nur meinen Körper, den behalte ich.“ meinte Kurumi freudig und Yui wusste nun, dass die Schwarzhaarige wohl einen ähnlichen Tick wir ihre Dämonin hatte.
Als es darum ging, was sie von der Direktorin wollte, war es bei Kozume Geld, viel Geld. Die Schwarzhaarige sah ihn an und hörte dann Yuichiros Worte, wobei sie mit dem Kopf schüttelte. „Geld braucht man zwar, aber Reichtum ist irgendwie langweilig.“ meinte sie und sah Yui an und grinste. „Es gibt doch viel spannenderes, was man haben könnte oder erobern kann.“ meinte sie und man merkte, das die junge Frau nicht sehr an Materiellem interessiert war, wahrscheinlich waren es Informationen oder andere Dinge, womit man sie anlocken kann. „Hmm was ich kaufen würde. Naja heiße Unterwäsche, schöne und sexy Outfits.“ zählte sie auf und sah Yui wieder in die Augen. „Würdest du gerne etwas bestimmtes an mir sehen Yui?“ fragte sie dann nach und lächelte freudig. Ok Kleidung war wohl etwas, worauf sie noch stand, aber was für Ausmaße das hatte, war schon etwas bedenklich.
Kozume erzählte dann über seine Fähigkeit und was er damit konnte. Mit Genjutsu kannte sich Kuru nicht aus, aber interessant klang es wirklich. Er fragte dann die Schwarzhaarige über ihr Gear und sie sah Kozume an. „Bisher nichts, aber wenn du mich lässt oder ich naja einbrechen kann, kann ich deine Erinnerungen lesen.“ meinte sie und ihre Augen sah den jungen Mann an. Aber da sie Verbündete waren und die Schwarzhaarige keinen Ärger gerade wollte, würde sie jetzt nicht ungefragt im Kopf von Kozume herumstöbern.
Dann jedoch wurde Kurumi ernster und sprach über ihre Schwester, wobei das noch etwas Kryptisch formuliert von ihr war und die jungen Männer es nicht so verstehen konnten, wobei Yuichiro einen seltsamen verdacht äußerte und sie dann grinste. „Nein, ich war vor meiner Dämonin hier. Meine Schwester ist ein liebes, aber auch weinerliches Kind. Unser Papa schlug sie jeden Abend, immer und immer wieder und je lauter sie weinte, desto wütender wurde er und die Schläge wurden härte und schmerzhafte. Doch eines Tages verstummte das weinen und das Mädchen fing an zu lachen und lachen, bei jedem Schlag. Das machte ihn so sauer. Dass er ihr das Auge ausschlug.“ sprach sie sachlich und lief im Kreis. „Sollte er noch einmal meinen Weg kreuzen, dann töte ich ihn, ganz langsam, diesen Bastard.“ ihre Stimme wirkte nicht erbost, er freudig, psychopatisch. Dann aber zuckte sie und lächelte wieder zuckersüß. „Das lachende Mädchen damals, das war ich und das weinende meine Schwester. Und jeder der sie zum weinen bringt, naja, die mag ich einfach nicht.“ sprach sie und Blick ging zu Yuichiro und Kozume. Nun war wohl klar, was es mit ihr auf sich hatte. Kurumi Seele und Psyche ist gesplitter, in zwei Teile gebrochen, da sie die Quallen unter ihrem Vater anders nicht mehr ertragen konnte.
Dann aber wollte Kozume die zwei los werden wollte, da es ihm wohl zu anstrengend wurde. „Ohh eine ANBU, das klingt ja interessant.“ meinte Kurumi und Yuichiro wollte mit Kozume morgen etwas Trainieren, wegen seiner Dämonin, wobei seine Stimme wieder etwas aggressiv wirkte. „Ein Gruppenchat, das ist eine gute Idee.“ Yui wusste ja noch nicht, was für bescheuerte Dinge die junge Schwarzhaarige in einem Gruppenchat anstellen konnte. Dann ging Yuichiro zur Tür hinaus und Kurumi lächelte wieder zuckersüß dem jungen Kozume zu. „Du kannst mir gerne schreiben. Vor allem wenn du nicht mehr so alleine sein willst.“ bot sie ihm klar zweideutig und warf ihm einen Handkuss zu und würde dann auch die Wohnung verlassen.
Yuichiro war so auf sein Terminal fixiert, das er sicher nicht bemerkte, wie Kurumi sich von hinten annäherte und ihm dann um den Hals sprang. „Schreibst du jemanden?“ fragte sie dann neugierig. Nun hatte er die junge Irre wieder alleine an der Backe.

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Re: Zimmer 5 G [Kozume]

Beitragvon Kozume Kobayashi » Fr 14. Mär 2025, 22:16

Zu Kozumes Bestätigung kam von Kurumi nur ein geschmunzeltes "Süß". Wie meinte sie denn das nun? Doch der Junge wich ihrem Blick aus und das Yuichiro und sie sich wieder aufeinander konzentrierten kam ihm gerade gelegen. Doch irgendwie wurde er dann doch wieder mit in das Gespräch gezogen, als Yuichiro meinte, dass Kurumi und Kozume ruhig miteinander züngeln und vögeln könnten. Kozume öffnete den Mund um etwas zu sagen, doch kam Kurumi ihm zuvor. Und sagte absolut nicht das, was er selbst gedacht hatte. Kozume verschluckte sich daraufhin an seinem eigenen Speichel und hustete. Er nahm schnell einen Schluck wieder von seinem Energy. Auch um irgendwie Zeit zu gewinnen. Absolut nicht. Keinen eurer Vorschläge. Wenn man das überhaupt so nennen kann. Führt euren Kleinkrieg in dem Bezug ohne mich. Ich will damit nichts zu tun haben. kam es von ihm und er konnte nicht verbergen, dass ihm das Ganze doch irgendwie unangenehm war. Normalerweise hatte er kein Problem über solche Dinge zu sprechen. So lange es kein Plan war, tatsächlich etwas zu tun. Und das hier klang definitiv nach einem Plan! Zumindest von Kurumi. Weswegen er ihr ganz schnell den Wind aus den Segeln nehmen wollte. Auch wenn sie nicht hässlich war. So gehörte zu solchen Dingen dann doch irgendwie mehr als nur ein hübsches Gesicht. Zumindest für Kozume. Aussehen war für ihn zweit - wenn nicht sogar drittrangig. Zum Glück wechselte das Thema aber erneut und Kurumi musste eine Frage zu ihrer Dämonin beantworten. Es klang im Großen und Ganzen so, als wenn Kurumi mit ihrer Dämonin schon recht harmonisch zusammen arbeitete. Kozume dachte an Zdrada. Er konnte sich nicht vorstellen mit der jemals harmonisch zusammen arbeiten zu können... . Schließlich erzählte Kozume jedoch was sein "Ziel" war, wenn man es so nennen konnte und Yuichiro hakte genauer nach. Kozume kratzte sich leicht an der Wange bei der Nachfrage. Eigentlich geht dich das gar nichts an... murmelte er, wobei hier auch wieder der Einfluss von Cursed Gear durch kam. Aber bevor du mir wieder mit irgendeiner Scheiße drohst... ich will finanziell unabhängig sein können und mir jederzeit die neusten Games kaufen können. Und sonstige technische Spielerein in dem Bereich. meinte er. Wenn man so wollte war es fast schon ein bedeutungsloses Ziel. Aber es war das einzige, welches Kozume verfolgte. Andere Dinge waren ihm nicht so wichtig. Er hatte keine schwerwiegenden Schicksalsschläge erlebt. Sicherlich, es gab auch einige beschissene Momente in seinem Leben. Aber nichts, was ihn nachträglich so sehr geprägt hätte, dass er darauf seine Existenz aufbaute. Doch sein Ziel war für Kurumi scheinbar eher langweilig. Sie hatte da andere Ideen. Dennoch sprach sie aus, was sie mit dem Geld kaufen würde. Kleidung. Das war irgendwie schon wieder typisch Mädchen. Den Part mit Unterwäsche und "sexy" versuchte Kozume einfach mal mit auszublenden und eigentlich wollte er gar nicht typisieren in Form von "typisch Mädchen", aber Kurumi begab sich irgendwie selbst in diese Schublade mit der Aussage. Die drei sprachen dann aber auch noch über die Wirkungen ihrer Gears. Ich kann die Umgebung im Genjutsu anpassen. Ich kann es dir ja mal zeigen, wenn sich die Gelegenheit ergibt. schlug Kozume vor. Was wie ein harmloser Vorschlag klang, hatte jedoch einen ungewollten Unterton von ihm in der Stimme. Er wischte sich mit der flachen Hand durch das Gesicht. Sorry... das klang anders als beabsichtigt... aber mit deinem Schwert und dem ganzen Kram wirkst du nicht wie jemand der ernsthaft Ahnung von Genjutsus hat. Daher ist es schwer, sowas zu erklären und leichter zu zeigen. versuchte er sich nochmal zu erklären. Aber Yuichiro sprach aus, was sich auch Kozume schon gedacht hatte: Ihre Fähigkeiten ergänzten sich erschreckend gut. Ja... gruselig... wiederholte Kozume. Wenn ich jetzt nur nicht den Wunsch hätte die ganze Zeit dir an die Gurgel zu gehen... oder ihr... dann wäre es sicherlich sogar nützlich. ergänzte er ein wenig Zähne knirschend. Doch auch Kurumi sagte etwas wegen ihrem Auge, dass sie ihn beobachtet hatte. Was bedeutete das? Kozume fragte nach und das Mädchen erklärte sich. Mh... ne, lass mal lieber... meinte er. Er hatte kein bock die in seinen Erinnerungen herumbohren zu lassen. Nicht, dass er prinzipiell etwas zu verbergen hätte. Aber bock hatte er ach nicht darauf. Yuichiro fragte das Mädchen dann aber auch nochmal genauer nach ihrer Dämonin und das Mädchen erklärte sich. Auch Kozume hörte natürlich zu. Was sie erzählte klang nach einer Tragödie in früher Kindheit. Ein Medic hätte sicherlich viel aus der Psyche dazu herausziehen können aus den Informationen. Doch Kozume hatte keinerlei Wissen darüber, daher konnte er nur zuhören und die Dinge so nehmen, wie sie erzählt worden sind. Du hast dir selbst geholfen. Das ist gut... denke ich. kam es von ihm ruhig gesprochen, wobei er den Blick in Richtung Boden gesenkt hatte und noch über ihre Worte nachdachte. Yuichiro erzählte auch, was er noch vor hatte und schlug Kozume ein treffen morgen vor. Morgen oder heute ist mir eigentlich egal. Nur nicht jetzt... . Ich brauche... Abstand. meinte er und es fiel ihm schwer, das so zu verbalisieren, aber er hatte entschieden, dass es besser so war und so schmiss er die beiden auch quasi raus. Gruppenchat ist gut. stimmte auch er zu. Auch bei der Sache mit den anderen Trägern behielt Kozume dies im Hinterkopf. Die zwei verließen das Zimmer, wobei Kurumi sich nochmal zu ihm herum wandte. Sie lächelte zuckersüß und machte ein Angebot. Ich bin nicht allein! kam es von ihm, wohl etwas zu hektisch und würde die Tür zuknallen, sobald die beiden aus dem Zimmer wären.

Erschöpft ließ er sich auf seinen Schreibtischstuhl fallen und atmete tief ein und aus. Ehe sein Fuß etwas weiches auf dem Boden traf. Verwundert sah er nach unten und sah dort einen Stoffknödel. Vorsichtig hob er diesen auf. Er fühlte sich feucht an. Und als er sich entfaltete, als er ihn hoch hob kam ein Mädchenhöschen zum Vorschein. Kozume zuckte erschrocken zusammen. Aber er reagierte schnell und riss seine Zimmertür erneut auf. Die anderen beiden waren noch dort, da Yuichiro scheinbar noch eine Nachricht geschrieben hatte. Er warf den Schlüpfer den beiden entgegen. Wer ihn abbekam war ihm recht egal. Behaltet euren Scheiß bei euch! Ist ja ekelhaft! fluchte er und knallte die Tür erneut zu. Sein Gesicht war leicht rot. Er sah auf seine Hand, die das Höschen gerade noch berührt hatte. Dann schüttelte er sich und ging gründlich Hände waschen. Sehr gründlich.

TBC: Cafeteria
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Re: Zimmer 5 G [Kozume]

Beitragvon Kozume Kobayashi » So 3. Aug 2025, 18:45

CF: Die Mall

Bei der Mall:
Zdrada flirtete weiterhin unverblümt mit dem Gottkönig. So eine Gelegenheit ergab sich schließlich nicht jeden Tag. Kozume war für diesen Zeitpunkt quasi aus seiner eigenen geistigen Ebene ausgesperrt. Was vermutlich auch besser so war. Ach, ich genieße etwas neu gewonnenes lieber ersteinmal alleine, bevor ich alle anderen damit neidisch mache. Erst ich, dann alle anderen. raunte sie ihm zu, im Bezug auf die Show. Wobei sie nicht gänzlich abgeneigt war. Außerhalb unterhielten sich Kozume, Takashi und Kae weiter, der Gottkönig war fasziniert von der Form des Cursed Gears, so kannte er es nur noch als Waffe und auch sonst machte er Kae Mut, die Technik zu erlernen und war gewillt, sie da weiter auszubilden. Als Takashi sein Schwert hervor holte, staunte Kozume nicht schlecht. Die Waffe sah wirklich besonders aus und das erkannte sogar er, der mit Schwertern ansonsten nichts am Hut hatte. Mit der Klinge berührte er den kleinen Zauberwürfel. Warum genau wusste der Schüler natürlich nicht, aber er zweifelte nicht daran, dass es schon irgendeinen Sinn haben würde. Ebenso eine neue Info für Kozume war der richtige Name des Kyuubis. Takashis Beispiel dazu, ließ den Jungen leicht die Nase rümpfen, dann schmunzeln. Nein, natürlich war er nicht Schüler 423 sondern hatte ebenfalls einen Namen. Er nickte zustimmend und gleichzeitig schämte er sich ein wenig für seine Dummheit in dem Bezug. Nicht, weil er unwissend war. Sondern dafür, dass mit dem Nichtwissen eine gewisse Form der Ignoranz mit einherging, dass er solche Dinge auch nicht wissen brauchte. Klar, die Namen der Neun musste er in der Theorie auch nicht wissen, aber es passte in das Bild was er selbst über sich langsam mehr zeichnen konnte, wenn im um den Umgang mit Dämonen ging. Durch Zdrada war er kein unbeschriebenes Blatt mehr und sein Verständnis für diese Wesen war dennoch im Grunde bei Null. Weil er sich nie ehrlich damit beschäftigt hatte. Mit dem Cursed Gear als Waffe ja. Mit dem Dämon darin nicht. Ebenso hatte er nie einen Gedanken an andere Dämonen groß verschwendet. Es war ihm einfach auch nie in den Sinn gekommen. Und diese Ignoranz zeugte in seinen Augen von Dummheit, für die er sich schämen sollte. Eigentlich hätte er gedacht, dass er es besser wüsste. Doch das hatte er nicht und Takashi zeigte ihm diesen Fehler auf eine subtile, aber ehrliche Art und Weise auf. Auf eine Art, die den Jungen dazu brachte, seine eigenen Fehler zu sehen und zu begreifen, dass er daran arbeiten müsste. Doch wie sollte er mit Zdrada nach der Aktion heute, wieder klar kommen können und auf einen Nenner kommen? Takashi betonte, dass Zdrada immer wieder versuchen wird, die Kontrolle zu übernehmen. Kozume seufzte. Das schenkte ja nicht viel Mut. Aber doch zeigte der Uzumaki auch ein Licht am Ende des Tunnels, wie es funktionieren kann. Ich werde es versuchen. sagte er ruhig und er meinte dies ehrlich. Auch im Bezug auf das Training hatte Takashi aufbauende Worte sowohl an ihn als auch an Kae übrig, die fest entschlossen war, diese Technik zu erlernen. Dann verabschiedete sich Takashi jedoch und so blieben Kozume und Kae zurück. Zdrada hingegen hatte noch mehr mit Takashi besprochen und sie war mit ihm einen Deal eingegangen. In Ordnung, wir haben einen Deal. Und gerne überzeuge ich mich von deiner Größe. Aber... nicht hier in dieser geistigen Ebene. Das können wir, wie du selbst schon sagtest, feiern wenn ich wieder einen richtigen Körper habe. raunte sie ihm noch zu. Sie hatte sich nicht dagegen gesträubt, als er sie an der Hüfte dichter an sich zog, doch den Deal ging sie mit einem Handschlag ein. Sie wollte ihm ja noch nicht zu viel versprechen. Außerdem war sie nach wie vor eine Spielerin. Und auch wenn sie offenkundig sagte, was sie wollte, so machte sie dennoch ein kleines Spielchen daraus. Takashi verschwand dann jedoch auch wieder aus der geistigen Ebene und so blieb Zdrada wieder nur auf Kozume angewiesen. Sehr zu ihrem leidwesen.

Als die zwei wieder allein waren, fragte Kozume Kae, ob sie das wirklich erlernen wollte, doch die Akimichi schien sich sicher. Sie lächelte, während sie seine Antwort gab und Kozume wich dann doch etwas ihrem Blick aus, weil aus ihren Worten deutlich hervor ging, dass sie es wegen ihm erlernen wollte. Also zumindest zu großen Teilen. Danke. sagte er dann. Wer war er, es ihr auszureden oder zu behaupten, dass sie dies nicht müsste? Er hatte gerade bewiesen, dass ihr Wunsch sehr wohl gerechtfertigt war, dies zu erlernen, schließlich hatte er dafür gesorgt, dass sie sich Sorgen gemacht hatte. Und er war auch nicht traurig drum, wenn jemand für ihn so etwas erlernte. Somit blieb ihm nichts anderes übrig, als ihr seinen ehrlichen Dank auszusprechen. Dennoch sagte er auch, dass er zurück wollte. Trotz das es ihm nun wieder deutlich besser ging und auch Zdrada nun wieder still war. Er hielt Kae die Tür auf und sie verließen das Treppenhaus des Notausgangs. Sie bedankte sich, bat aber darum, dass er kurz wartete. Hm? Ja, klar. meinte er, etwas verwundert. Soll ich so lange auf deine Sachen aufpassen? fragte er noch mit Blick auf ihre Mangatüte. Es wäre sicherlich nicht gut, wenn sie damit im Laden herum spazierte, nicht das es am Ende noch hieß sie hätte etwas geklaut. Sie deutete auf eine Bank und Kozume bewegte sich zu dieser und setzte sich. Dann hieß es warten. In der Zeit holte er sich sein Terminal hervor und fing an ein Spiel zu spielen. Kurz überlegte er, Ruby oder Keiya zu schreiben. Aber er wusste nicht was, zumal Ruby sich nach wie vor nicht gemeldet hatte. Also ließ er es bleiben. Das Spiel war nicht besonders aufregend, aber es half die Zeit zu vertreiben und das er sich vom Getummel um ihn herum ein wenig ablenkte. Nach einer Weile kam Kae zurück, sie hatte eine Tüte dabei. Was alles da drin war, wusste er nicht. Mitten im Satz wurde Kae unterbrochen von einem mehrmaligen Ton ihres Terminals. So häufig hintereinander war dann doch eher untypisch. Scheinbar auch für sie, denn sie sah direkt nach. Dabei konnte der Schüler zusehen, wie sie blasser wurde und auch, wie sich Tränen in ihren Augen sammelten. Kae? fragte er nach, sie steckte das Terminal weg und wischte sich die Tränen fort. Sie wollte los und lächelte. Ist alles okay? Und ja, ich frage weil sich das so gehört und ich eigentlich schon weiß, das etwas nicht stimmt. Wenn du jetzt sagst, dass alles okay ist, weiß ich, dass du lügst. Deine Schauspielkunst ist nämlich echt beschissen. sagte er ziemlich direkt und fast schon streng. Dennoch würde er mit ihr zusammen die Mall verlassen. Vielleicht wollte sie auch einfach nicht hier reden. So wie er auch nicht hier die Dinge erklären wollte.

Beim Zimmer:
Gemeinsam würden sie vor dem Zimmer von Kozume ankommen. Wo im allgemeinen Schulkorridor noch ein schwarzes Höschen lag. Als Kozume das sah wurde er dann doch rot und sah in eine andere Richtung. Kurumi.... dachte er sich ärgerlich. Er fasste das Ding garantiert nicht (nochmal!) an um es am Ende doch bei sich zu entsorgen, nachdem er es den beiden, Yuichiro und Kurumi, schon hinterher geworfen hatte. Das konnte schön jemand anderes erledigen. Mit seiner ID Karte würde er sein Zimmer öffnen und Kae Einlass gewähren. Ich hoffe es ist okay, dass ich nun einfach dich zu mir mitgenommen habe. merkte er an. Denn irgendwie hatten sie darüber gar nicht groß gesprochen und er war einfach "zu sich nach hause" gegangen. Er nahm sich einen Energy aus dem Kühlschrank seines Zimmers und öffnete diesen, ehe er sich auf die oberste Stufe der kleinen Minitreppe hoch zu seinem Bett setzte. Sein Zimmer auf ordentlich, aufgeräumt. Das Bett war gemacht und auch sonst musste er sich nicht schämen, jemanden hier her zu bringen. Er nickte in Richtung seines bequemen Schreibtischstuhls. Kannst dich gerne setzen. Und ich stehe dir nun für jede Frage zur Verfügung. Das ist vermutlich das geringste, was ich dir bieten kann, nach dem ganzen Drama. sagte er, leicht verlegen und nahm einen großen Schluck von seinem Energydrink.
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Re: Zimmer 5 G [Kozume]

Beitragvon Kae » Di 5. Aug 2025, 20:51

Cf: Die Mall

(Reaktion noch auf das von Takashi in der Mall.)

Die Mall + Weg:

Noch immer war Kae ein wenig geflasht davon was gerade alles passiert war. Wie hatte sie bitte in diese Situation geraten können? Immerhin hatte ihr Tagesplan durchaus anders ausgesehen. Sie hatte zwar um Ablenkung gebeten innerlich, aber doch nicht auf diese Art und Weise. Und nun? Ja nun stand sie hinter verschlossener Notausgangstüre mit dem Gottkönig persönlich und einem Jungen, den sie ja eigentlich auch nur flüchtig kannte. Kozume hatte dies nochmal deutlich erklärt und so stimmte sie ihm auch zu. So langsam hatte Kae doch verstanden, wie Kozume so tickte und seine Worte waren keineswegs verletzend gemeint, er sprach einzig die Tatsachen über das aus, was nun der Wahrheit entsprach. Und da sie ja auch eigentlich nicht befreundet waren, stimmte dies nunmal auch so überein.

Doch im Gespräch selbst, zumindest in den Dingen welchen Kae folgen konnte, kam sie dann auch darauf, dass sie Kozume helfen wollte indem sie einfach lernen würde das dämonische Chakra zurückzudrängen, wenn es wieder zu solch einem Vorfall käme. Klar Kae würde man wohl am wenigsten für solch eine Person halten, die so etwas erlernen sollte. Wenn man sie so ansah in ihrer Chubbyform konnte man meinen, sie war einfach die einfältige Akimichi, für die sie immer gehalten wurde. Doch Kae wollte mehr sein! Die gesamten Gespräche der letzten Tage hatten dazu geführt, dass sich Kae unterbewusst wohl immer mehr Gedanken darüber gemacht hatte, was sie wollte und was aus ihr werden sollte. Sie wollte stärker werden, nützlicher für ihr Team, ihre Freunde, Familie, Kameraden und sie wollte, dass sie etwas Besonderes schaffen würde, etwas was nicht jeder andere konnte. Gefühlt alle um sie herum hatten so ihr Päckchen zu tragen und scheinbar auch Kozume, wenn sie so ansatzweise das richtig verstanden hatte, was Kozume und Takashi so besprochen hatten.

Sie bekam am Rande natürlich alles Wichtige mit, Takashi kannte sich aus, er hatte das Chakra spüren können weil es ihm bekannt vorkam, er selbst war auch ein Träger des Cursed Gear gewesen, er hatte das Dämonische Chakra zurückdrängen können, nun auch noch Kozume mit dem Chakra des Kyuubi geheilt und erklärte Kozume nun etwas näher Dinge über dieses Cursed Gear. Auch wenn sich in Kaes Augen Fragezeichen bildeten, hoffte sie einfach, dass Kozume sein Wort auch wirklich hielt und ihr alles erklären würde. Doch Kae kam dann auch zu Wort und fragte, was sie tun musste. Dazu wäre wohl etwas Chakra von Kozumes Cursed Gear von Nöten und Takashi wollte ihr einen Gegenstand herstellen, womit sie arbeiten sollte. Dafür würde er auch Magister Masamori informieren und einbeziehen, sodass Kae mit diesem trainieren könnte.

Das dieser Weg nicht leicht werden würde für die junge Akimichi, war ihr durchaus bewusst, dennoch wollte sie diesen Weg gehen und sich schnellstmöglich darauf vorbereiten. Doch noch wäre es nicht so, dass es von heute auf Morgen wohl losgehen würde. Denn Takashi schien noch andere Dinge vor zu haben, das Treffen mit seinen Kinder stand noch an. Nachdem er sein Schwert gezogen und etwas Chakra von Kozumes Zauberwürfelanhänger entnommen hatte, bekam dieser sein Terminal mitsamt Anhänger wieder und Kae sah zwischen beiden hin und her. Kae hatte dann ihren Patzer mit den vergessenen Mangas gebeichtet und Takashi erklärte nochmal alles genauer, was nun bevorstand und Kae würde es sich merken. Der Weg der Sheruta. Dies hatte er zu ihr gesagt und Kae hatte ihn einfach mit strahlenden Augen angesehen.

Takashi hatte davon gesprochen, dass das Training fordernd werden würde und ihr alles abverlangen. Doch davon wollte sie sich nicht unterkriegen lassen. Sie hatte genickt, denn die Worte die Takashi gefunden hatte, waren irgendwie auch aufmunternd und aufbauend gewesen, da er daran glaubte, dass sie es bis dahin schaffen könnte. Als er dann gehen wollte, bat sie nur noch darum, dass er Mamoru grüßen sollte, sodass er noch fragte, ob sie ihn kannte. "Ja.. wir sind in einem Team und wollten uns nachher noch treffen.. danke Takashi..“, sprach die Akimichi dann nochmal und sah zu, wie er sich einfach in Luft auflösen würde, sodass sie mit Kozume alleine zurückblieb. Wenn man so wollte, denn.. war er wirklich immer alleine? Doch wirklich weiter mit diesem Gedanken spielen würde sie nun auch nicht, weshalb sie mit Kozume aus dem Notausgang heraustrat und so in der Mall stand.

Sie hatte sich gefreut, dass er ihr die Türe aufgehalten hatte, wenn auch verwunderlich schauend aber dann auch bedankt bei ihm für die Geste. Danach hatte sie Kozume zwischengeparkt auf einer der Bänke und nahm das Angebot dankend an, dass er auf ihre Tüte aufpassen würde, solange sie etwas besorgen würde. Dabei reichte sie ihm dankbar strahlend die Tüte und verschwand schnell in dem kleinen Laden und ließ sich zwecks Spiele und Energys beraten. Am Ende hatte sie eine zufriedenstellende Ausbeute und kam zu Kozume zurück, wobei sie eigentlich sagen wollte, dass sie los konnten. Doch wurde sie dann von ihrem mehrfach vibrierenden Terminal abgelenkt und las auch direkt nach, was sie fast zum Weinen brachte.

Die Tränen dann aber weggewischt, wollte sie dann auch recht schnell weiter und sagte natürlich nicht, was los war. Doch wem machte sie etwas vor? Kozume sicherlich nicht, denn dieser sprach sie auch schon an, als sie noch auf ihr Terminal starrte. Sie versuchte es wieder mit Lächeln und Winken Taktik und wollte einfach weg hier. Nicht, dass sie noch weinen würde. Das konnte sie nun nicht, nicht vor all den Leuten.. vor Kozume wäre es wohl noch okay, doch nicht hier. Bei der Frage ob alles ok war, schüttelte sie einfach heftig den Kopf. "Lass… uns erst hier raus..“, bat sie nun indirekt und sprach dabei auch leiser als zuvor. An ihrer Stimme konnte man deutlich hören, dass diese abgehakt und brechend klang, sodass Kae nun nichts weiter sagte und den Kloß herunterzuschlucken versuchte, der sich immer weiter ihre Kehle hochpressen würde.

Auf dem Weg zurück zur FuGa sprach sie allerdings nicht und lief einfach nur still neben Kozume her. Was wohl aber weniger daran lag, dass sie ihm nicht erzählen wollte was los war, sondern viel mehr daran, dass sich ihre Gedanken nun bei Shoyo befanden. Sie hatte solche Angst, dass ihm etwas passieren könnte, dass sie auf dem Flur des Wohnheims nicht einmal wirklich das Höschen bemerkte, welches auf dem Boden lag. Normal hätte sie es sicherlich bemerkt, doch jetzt, da ihre Gedanken immer wieder die Nachrichten im Kopf hervorriefen und ihr Herz wie wild schlug bei dem Wissen, dass Shoyo jetzt, GENAU JETZT wohl anfangen könnte um sein Leben zu bangen. Was ein Scheiß Gedanke… da konnte sie sich wirklich deutlich besseres vorstellen.

Zimmer 5G:
Als sie dann bei Kozume am Zimmer angekommen waren, blieb sie hinter ihm stehen und wartete bis er aufgeschlossen hatte und eintrat mit ihr. Kae atmete tief durch, es fühlte sich schon etwas einfacher an nun hier zu stehen, weil hier kein anderer nun bei ihnen war. Schon merkwürdig, vorhin als es um ihr eigenes Leben gegangen war, hatte sie sich nicht einmal ansatzweise solche Sorgen gemacht, sondern überwiegend nur an Kozumes Wohlergehen gedacht und nun.. ja jetzt war es Shoyos. Als die Türe hinter ihnen ins Schloss fiel, hob sie auf einmal den Blick und sah direkt zu Kozume. Dieser hatte gefragt, ob es okay war, dass er sie einfach mitgenommen hatte zu sich. Weshalb Kae nun erst mal aus ihren Gedanken gerissen wurde, denn auf dem Weg zurück hatte sie ja nicht wirklich etwas gesagt.

Kozume nahm sich nun einen Energy aus seinem Kühlschrank und Kae schüttelte den Kopf erneut, sodass sie sich selbst ins Hier und Jetzt riss. ".. Ähm.. ja das war okay… und hier… das ist für dich..“, meinte sie dann und reichte ihm die Tüte, als er sich dann auch schon auf die Minitreppe setzte, sodass Kae nun erst einmal anfing sich umzusehen. Das Zimmer war nicht groß, so wie ihr eigenes. Dazu hatte er eine Schreibtischecke und ein Bett, welches über die Treppe auf der er saß, erreicht werden konnte. Kae kam zu ihm herüber und stand vor ihm, wobei sie ihm noch immer die Tüte hinhielt. "Ich weiß nicht, ob das Spiel das ist was du gesucht hast.. aber der Mann in dem Laden hat gemeint.. es sei eine Neuerscheinung..“, sie hoffte nun, dass sie keinen Mist aufgebrummt bekommen hatte und dass es sich um ein Spiel handelte, was er noch nicht hatte. Denn es hatte sie ein gutes Stück ihres Taschengelds gekostet, dass es dann wirklich ein Spiel war was er noch nicht hatte, konnte sie auch nicht ahnen. (Überlass dir, obs das gewollte ist oder was anderes xD)

Dabei griff sie aber kurz in die Tüte und zog eine Violette Energydose raus und hielt diese für den Moment fest. "Ich.. dachte der könnte mir vielleicht schmecken.. Waldbeeren klang gut..“, sprach sie ruhig und gar nicht Kae typisch, wobei sie sich nun auf den Stuhl setzen würde an seinem Schreibtisch. Dabei blickte sie wieder zum Boden und lauschte dann erst einmal den Worten die er zu sagen hatte. Da er ihr eh angeboten hatte sich zu setzen, war sie der Aufforderung einfach nachgekommen. Zudem wäre er nun bereit ihr Frage und Antwort zu stehen. Doch Kae wollte noch nicht direkt Fragen, eigentlich wollte sie darüber sprechen, weshalb sie vorhin so drauf gewesen war, aber ohne direkt alles zu erklären ohne Shoyos Erlaubnis zu haben.

"Mein bester Freund könnte vielleicht sterben und ich mache mir tierische Sorgen, dass er gerade jetzt um sein Leben bangen muss..“, schoss es also aus ihr heraus und somit nicht nur die Worte, welche sie seit dem Verlassen der Mall für sich behalten hatte, sondern auch der Kloß hatte sich dann doch den Weg nach oben gebahnt und Kaes Augen füllten sich erneut mit Tränen, sodass sie nun ihre Brille auszog, den Energy und diese auf dem Schreibtisch abstellen würde und hektisch versuchte die kullernden Tränen zurück zu halten. Boah was kam sie sich gerade dämlich vor!
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Re: Zimmer 5 G [Kozume]

Beitragvon Kozume Kobayashi » Mi 6. Aug 2025, 10:42

Kozume bemerkte, wie aufgewühlt Kae war als sie noch in der Mall waren, doch er bekam nicht direkt eine Antwort aus ihr heraus, als er fragte. Aber er sah, dass sie mit den Tränen kämpfte. Sie machte deutlich, dass sie erstmal hier raus wollte. Nun war sie es, die flüchtete. Kozume nickte knapp und so machten sie sich auf dem schnellsten Weg zurück in die Schule. Sie schwiegen, als sie nebeneinander her gingen. Kozume sagte nichts, weil er nicht wusste, wann es für Kae passend war, über das zu reden, was sie belastete. Denn sie hatte nicht gesagt, dass sie gar nicht darüber reden wollen würde. Ohne zu fragen nahm er sie mit zu sich ins Zimmer. Erst als sie dort waren, fragte er, ob das überhaupt okay war und dies schien die Akimichi etwas aus den Gedanke zu reißen. Es war okay, dann hielt sie ihm jedoch plötzlich die Einkaufstüte entgegen, die sie aus dem letzten Laden mitgebracht hatte, wo er draußen auf der Bank gewartet, während er auf ihre erste Tüte aufgepasst hatte. Der Junge saß auf der oberen Stufe der Mini Treppe, wo es zu seinem Bett hoch ging, Kae stand vor ihm. Verwundert sah er sie an. Für mich? fragte er verwundert und nam die Tüte entgegen. Als erstes sah er Energydrinks, die Kae wohl für ihn gekauft hatte. Es war auch die Sorte, die er sonst immer trank. Dann sah er aber etwas anderes aus der Tüte hervor blitzen. Und man sah etwas in seinem Gesicht, was man sonst wirklich selten sah. Aufregung. Vorfreude. Wow! Ist das das neue Spiel, welches gerade herausgekommen ist? Das Spiel soll eine verhältnismäßig riesige Open-World haben, in der man mit dynamischen Wettereffekten und Tag-Nacht-Zyklen interagieren kann. Es nutzt eine fortschrittliche Physik-Simulation, die realistische Kollisionen ermöglicht, was das Gameplay total fesselnd machen soll. Außerdem gibt es ein komplexes Skill- und Crafting-System, bei dem man durch das Sammeln von Ressourcen und das Upgraden von Ausrüstung seine Fähigkeiten verbessern kann. Die NPCs sind auch super fortschrittlich! Sie reagieren auf deine Aktionen, planen Strategien und haben sogar eine eigene soziale Hierarchie. Und die Sounds im Spiel sind mit binauralen Audioeffekten gemacht, damit alles noch realistischer klingt! sagte er mit ungewohnter Aufregung in der Stimme. Ja, vielleicht leuchteten seine Augen sogar ein wenig vor Vorfreude, als er das Spiel in beiden Händen hielt. Tatsächlich unterschied er sich in diesem Moment vermutlich gar nicht so sehr von Kae, als sie ihre Mangas hatte. Er schenkte Kae dann ein ehrliches Lächeln. Danke. sagte er und musste dann doch etwas breiter Lächeln und kratzte sich verlegen an der Wange. Nun kann ich die Nacht vermutlich wieder nicht schlafen. Und das war bestimmt teuer. Nun schulde ich dir wohl noch mehr Mangas, hm? merkte er an. Kae hatte sich selbst aber auch einen Energy besorgt, einen mit Waldbeere. Den schnappte sie sich nun. Meintest du heute morgen nicht, du hast sowas noch nie probiert? Nicht das es zu viel Koffein auf einmal für dich ist... . gab er zu bedenken. Die Akimichi setzte sich auf den Schreibtischstuhl und Kozume hatte noch immer das in Folie eingepackte Spiel in den Händen, als Kae dann endlich mit der Sprache rausrückte, was sie belastete, bevor sie Kozume mit Fragen löcherte. Sofort war natürlich die Freude wieder dem Ernst in seinem Gesicht gewichen. Der Karottenkopf? fragte Kozume nochmal nach. Sie hatte zwar nur von ihrem besten Freund gesprochen, aber bereits in der Mall hatte sie gesagt am Anfang, dass sie sich wegen ihm Sorgen machte. So konnte der Genjutsuka eins und eins zusammen zählen. Warum bangt er um sein Leben? Was hat er angestellt? fragte Kozume und konnte sich nicht vorstellen, was dafür verantwortlich sein könnte. Sie lebten doch hier alle irgendwie in Frieden. Kozume sah jedoch, wie sich die Augen von Kae doch wieder mit Tränen füllten. Sie stellte alles weg und versuchte dann doch schon nahezu hektisch die Tränen wegzuwischen. Und so stand der Junge dann doch auf und ging selbst zu seinem Schreibtisch. Auf die Platte legte er das Spiel ab. Wenn auch etwas widerwillig, dann ging er vor Kae in die Hocke. Er zögerte kurz, dann legte er ihr aber doch eine Hand auf das Knie. Es ist okay zu weinen, das weißt du, oder? Besonders bei so einem Grund. Hier ist niemand der dich deswegen verurteilt. sagte er ruhig. Ja, sie waren unter sich, niemand der sonst blöd guckte. Und Kozume hatte in jungen Jahren seine Mutter verloren. Er wusste wie es war, wenn man eine nahestehende Person verlor. Er war vielleicht manchmal etwas schroff, aber er war nicht herzlos. Und wenn man mit ihm sprach, hörte er sich auch alle Probleme von anderen an. Nur bohrte er eben nicht nach, was ihm schnell das Image von Desinteresse geben konnte.
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Re: Zimmer 5 G [Kozume]

Beitragvon Kae » Fr 8. Aug 2025, 00:38

Für Kae war eines klar, sie hätte sich niemals denken können, dass dieses Aufeinandertreffen mit Kozume am Ende so verlaufen wäre. Eigentlich hatte sie sich ja nur etwas Ablenkung gewünscht, ohne gleich mit Mamoru wieder in ein Gespräch geraten zu müssen, wobei er sie vielleicht wieder ärgern würde. Stattdessen hatte sie Kozume angesprochen und irgendwie.. was sie nun ziemlich froh hier zu sein, in seinem Zimmer. Noch an der Mall hatte sie einige Nachrichten von Geralt über Shoyos Terminal erhalten, sodass in ihr die Sorge um ihren Freund wirklich drastisch gestiegen war. Sogar so sehr, dass ihr in der Mall bereits die Tränen in die Augen gestiegen waren. Doch hatte sich Kae wirklich sehr zusammen gerissen und somit erst einmal die Mall und das Stadtzentrum verlassen wollen, weshalb es für sie und Kozume zu ihm ins Zimmer und somit auch zurück zur Schule gegangen war.

Dort angekommen, hatte seine Stimme sie aus den Gedanken gerissen. Ehrlich gesagt, hatte Kae auch nicht mehr darauf geachtet, dass sie eigentlich die Tüte für ihn und andersherum getragen hatte. Stattdessen reichte sie ihm nun die Tüte voll mit Energys und einem Spiel, welches sie mit ihrem Taschengeld besorgt hatte. Wieso? Sie wusste es selbst nicht genau, allerdings hatte er sich doch auch darauf gefreut, eigentlich hatte er ihr ja auch noch ein Spiel zeigen wollen und da sie nun nicht dazu gekommen waren, konnte er ihr doch sicherlich dieses zeigen, oder nicht?

Als Kae ihm dann die Tüte reichte, fragte er, ob diese für ihn sei und Kae nickte. Ja das war sie. Doch nahm sie sich nur ihre Energydose heraus, wobei sie diese einfach wegen der Farbe und der Geschmacksrichtung gekauft hatte. Sie hatte immerhin gesagt, dass sie dies probieren wollte ohne sich Gedanken darum zu machen, wie das Koffein im Getränk auf sie wirken würde. Doch dazu käme es sicherlich später noch. Was Kae dann aber wirklich fröhlich stimmte, trotz der Sorgen welche sie plagten, war die Reaktion die er auf das Spiel im inneren der Tüte zeigte. Sein Gesicht schien sich wirklich.. aufzuhellen? Er freute sich aufrichtig und ehrlich und dies konnte sie nicht nur an seinem Gesichtsausdruck erkennen.

Die Worte die Kozume nun von sich gab, waren für Kae ein einziges Rätsel, dennoch konnte sie wohl grob heraushören, dass sie bei dem Spiel wohl einen Glücktreffer gelandet hatte und er schien dieses noch nicht zu haben. So fiel Kae tatsächlich ein Stein vom Herzen, da sie sich doch wirklich Gedanken gemacht hatte ob sie vielleicht etwas angedreht bekommen hatte, was Kozume nichts gebrauchen konnte. Zumindest hielt die Freude von Kae für diesen Moment an, doch verblasste sie auch schon wieder, als sie sich dann auf den Stuhl neben seinem Schreibtisch setzte und ihr klar wurde, dass sie nun einfach aussprechen musste, was ihr durch den Kopf ging um damit umzugehen.

Kozume sprach derweil noch immer von seinem Spiel und bedankte sich auch bei ihr. Sein Lächeln war breiter als die Male davor als sie ihn hatte Lächeln sehen und auch sein verlegenes Kratzen an der Wange war ihr aufgefallen. Dennoch konnte Kae nur flüchtig mit einem leichten Lächeln reagieren, als er auf eine Schlaflose Nacht zu sprechen kam. "Ich.. hatte ja noch ein bisschen Taschengeld. Ist schon okay… ich wollte, dass du etwas hast worüber du dich freuen kannst, nachdem auch du vorhin so viel Stress hattest… also.. dein Körper und dein Kopf.. und.. ja..“, versuchte sie sich zu erklären und atmete einmal tief durch.

"Richtig, ich kenne keine Energydrinks, aber ich hatte ja gesagt ich probiere Mal wenn du mir einen vorschlagen kannst.. und da ich vorhin allein im Laden war, hab ich das gegriffen was gut aussah und auch vom Geschmack passend klang..“, erklärte sie auch dann nochmal die Auswahl ihres Getränks und senkte anschließend den Blick. Kozume war nun bereit ihr auf alle Fragen zu antworten, die sie haben würde, doch Kae konnte nun mehr nicht anders, als mit ihren Gedanken und Tränen heraus zu platzen, was sie so besorgt werden ließ. Die Worte schossen einfach so über ihre Lippen hinaus und ihre Tränen aus den Augen, wobei sie ihm, bei einem verzweifelten Versuch die Tränen aufzuhalten, erklärte was los war.

Sie nickte, als Kozume Shoyo wieder Karottenkopf nannte und merkte auch, wie es von seinem Bett ausgehend raschelte und er wahrscheinlich aufgestanden war. Seine Fragen waren berechtigt, doch Kae wollte nicht mehr sagen als sie vielleicht durfte, weshalb sie schluchzend versuchte ihre Worte gewählt auszudrücken. "Er.. hat nichts angestellt…“, begann sie und wusch immer weiter die Tränen weg, bevor sie weiter sprechen würde. "Er.. befindet sich… in einer Phase… die für seine Zukunft entscheidend ist… für seine Fähigkeiten und… und.. stärke… ich weiß nicht, ob ich darüber reden darf. Aber ich .. mache mir solche Sorgen, dass er das nicht übersteht..“, meinte sie dann ehrlich und hörte erst auf ihre Tränen weg zu wischen, als sie seine Hand an ihrem Bein spüren konnte.

Langsam hob sie den Blick an und man konnte deutlich die rot geschwollenen Augen erkennen. Ein Anblick den sie sich selbst so nicht wünschte, doch konnte sie es nunmal nicht ändern. Fehlte nur noch der typische Rotz, der aus der Nase kam. Doch Kae schaute Kozume direkt an und hörte zu, was er zu sagen hatte. Es wäre okay zu weinen und fragte sie, ob sie dies wüsste. Sie schniefte und nickte dabei. ".. es.. ist nur so unangenehm… ich wollte nicht in der Mall weinen.. da waren so viele Menschen..“, erklärte sie sich dann weiter, als er davon sprach dass hier Niemand war, der sie verurteilen würde. Kaes Augen weiteten sich für einen Moment. Seine Worte schienen sie wirklich zu erreichen und das Schluchzen wurde weniger, wobei sie nun mit dem Handballen weiter versuchte die Tränen die noch still liefen weg zu wischen.

Erst als diese weniger wurden, hörte sie auf und legte auch ihre Hände auf ihre Oberschenkel, wobei sie kurz die Hand von Kozume nehmen würde, wenn auch sie kurz dabei gezögert hatte, diese dann kurz drückte und schluckte. Sie ließ ihn aber auch schnell wieder los, immerhin mochte er Berührungen nicht und ihn nun einfach umarmen hätte sie nicht gemacht, immerhin wäre das doch noch schlimmer gewesen als dieser kurze Drücker an der Hand.. nicht wahr? "Entschuldige… ich weiß du magst das nicht… aber.. dich zum Dank umarmen wäre wohl schlimmer gewesen… weißt du… Shoyo ist der erste den ich hier getroffen habe, als ich an die FuGa gekommen bin. Er war direkt super lieb zu mir und eigentlich haben wir uns seitdem auch fast jeden Tag gesehen. Wir kennen uns noch nicht lange.. aber ich glaube er ist mein erster und einziger richtige Freund den ich je hatte…“, erklärte sie dann und meinte dies nicht mal auf romantischer Ebene, was ihr dann aber auch Bewusst wurde, als sie es so aussprach.

"Also… Freundschaftlich… wir sind kein Paar…“, wurde sie dann kurz nervös als sie bemerkt hatte, wie falsch ihre Aussage aufzufassen wäre und dann seufzte sie erneut. "Ich danke dir, dass du dir mein Gejammer anhörst.. und mich nicht verurteilst für das wie ich bin… heute Morgen war ich zugegeben ein wenig nervös… aber jetzt bin ich wirklich froh darüber, dass ich dich angesprochen habe in der Cafeteria… vielleicht siehst du das nicht so.. aber ich hoffe.. wir können vielleicht auch Freunde werden. Du bist wirklich kein schlechter Mensch, nur weil du normal dunklere Haare hast oder mal schroffer mit einem umgehst… du bist einfach ehrlich und sprichst Fakten aus und das kann dann vielleicht bei einigen falsch aufgefasst werden… am Anfang musste ich auch ein wenig schlucken… aber ich denke.. so langsam verstehe ich wie du denkst.. und deshalb möchte ich dir auch helfen… ich möchte nicht, dass du mit so einer Sache alleine da stehst, weil du nicht weißt, an wen du dich sonst wenden kannst… also…“, sie hob nun ihre rechte Hand, wie bereits in der Mall und hielt sie ihm hin. Ja das Thema war schnell gewechselt, doch Kae versuchte auch weiter sich ein wenig abzulenken. ".. reiche ich dir nochmal die Hand zur Hilfe.. wir schon in der Mall… du musst es nur annehmen..“, folgte nun ein ehrliches Lächeln, wirklich ernst gemeint, auch wenn ihr Gesicht durch ihr weinen nun ein wenig aufgequollener aussah als sonst.
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Re: Zimmer 5 G [Kozume]

Beitragvon Kozume Kobayashi » Fr 8. Aug 2025, 11:14

Sie waren gemeinsam, trotz all der Umstände, bei Kozume im Zimmer angekommen und Kae hatte offensichtlich etwas für ihn gekauft. Natürlich war der Junge verwundert. Die Verwunderung wich dann aber schnell vielen anderen, positiven Gefühlen, als er das neue Spiel auspackte. Ein ehrliches Danke kam von ihm, als Kae ebenso lächelte, jedoch nur flüchtig, und meinte sie hätte noch Taschengeld übrig gehabt. Sie immer und ihr Taschengeld... sie schien echt jedes Mal zu vergessen, dass sie Sold beziehungsweise Lohn erhielten. Sie waren schließlich keine Kinder mehr sondern waren hier im Grunde um zu arbeiten. Aber gut, dieses Mal korrigierte Kozume sie nicht. Er lächelte sie noch einmal an, vertiefte das Thema dann aber nicht weiter und fragte sie eher nach dem Energydrink, welchen sie gekauft hatte. Es war eine andere Sorte, als er sonst trank und er war neugierig auf die Geschmacksorte, sparte sich diese Frage aber auf, denn andere Themen lagen schwerer im Raum. Bevor Kozume die Fragen von Kae jedoch gestellt bekommen würde, erzählte sie ihm, warum sie in der Mall fast geweint hätte. Der Karottenkopf war schuld. Aber natürlich verstand er, dass Kae nicht in jedes Detail gehen wollte oder konnte. Weswegen er sie dazu nicht drängte. Sie versuchte es trotzdem irgendwie zu erklären. Langsam nickte er verständnisvoll. Also eine Kraft, die, ähnlich wie meine, einen das Leben kosten kann. Ich muss nicht genau wissen, um was es sich handelt. sagte er ruhig. Er stand schließlich von der kleinen Treppe auf und hockte sich vor Kae. Nach kurzem Zögern legte er ihr eine Hand auf das nackte Knie, da sie ja "nur" ihren Rock trug und die längeren Socken. Ihre Haut fühlte sich weich unter seiner Hand an, aber er versuchte nicht zu viel hinein zu interpretieren, unabhängig davon, wie intim vielleicht diese Berührung schon wäre. Stattdessen versuchte er sich darauf zu konzentrieren, dafür zu sorgen, dass sie sich wohler und vielleicht auch besser fühlte. Er versicherte ihr, dass es okay war zu weinen und sie nickte wohlwissend. Sagte aber, dass es ihr unangenehm war, besonders in der Mall wäre es das gewesen. Kozume verstand das sehr gut. Aber hier war niemand, um sie zu verurteilen. Kozume konnte beobachten, wie sich ihre Augen ein wenig weiteten. Sie schlurchzte immer noch und versuchte sich die Tränen wegzuwischen. Als ihre Hand plötzlich kurz nach seiner griff und diese leicht drückte. Sein Körper spannte sich zwar leicht an, aber er ließ sie gewähren. Seit dem Gespräch mit Takashi schien auch Zdrada mal wieder ruhig zu sein. Was hatte er ihr nur gesagt? Kae entschuldigte sich auch prompt dafür, doch merkte Kozume bereits selbst, wie eine leichte Hitze in seinem Gesicht aufgestiegen war. Es ist nicht so, dass ich es nicht mag. sagte er kleinlaut, fast gemurmelt aber immer noch verständlich. Dann räusperte er sich leicht, um die Peinlichkeit los zu werden. Er wollte gar nicht weiter darauf eingehen eigentlich. Weil: PEINLICH! Aber sie erwähnte auch eine Umarmung. Kozume sah sie leicht fragend an und während sie noch von Shoyo und ihrer Verbindung zu ihm sprach dachte er darüber nach, ob ihr eine Umarmung nun helfen würde. Sie stellte gerade nochmal klar, dass sie und der Karottenkopf nur Freunde waren. Als ob dies wichtig wäre. Wenn ihr eine so tiefe Freundschaft habt, dann weiß er, dass er auf jeden Fall nicht alleine ist. Was auch immer nun dafür sorgt, dass er diesen Kampf führen muss. Es wird ihm bestimmt helfen, zu wissen, dass es etwas gibt, wofür es sich zu leben lohnt. Das ist natürlich keine Garantie, da werde ich dir nichts erzählen. Aber ich denke, dass es helfen kann. sagte er ruhig. Kozume war Realist. Er würde ihr nun keine netten Worte vom Himmel holen sondern ihr die Wahrheit sagen, soweit er sie wusste. Dann dankte sie jedoch auch ihm und ließ sein Verhalten wohl auch Revue passieren, sowie ihr bisheriger Kontakt zusammen. Ich muss dir dafür danken, dass du mir helfen willst. Obwohl wir uns noch nicht so lange kennen. sagte er. Würde eine Umarmung dir denn jetzt aktuell helfen? fragte er dann plötzlich und hockte wohl immer noch vor ihr in der Hocke, wobei er dabei hoch schauen musste, um ihr Gesicht zu sehen. Wenn ja, dann wäre es wohl für dieses Mal okay. kam es, dann etwas kleinlauter, von ihm. Somit ignorierte er auch erstmal die ihm gereichte Hand und breitete leicht selbst den Arm aus. Nicht überschwänglich, wie es vielleicht Shoyo getan hätte. Aber dennoch als eine Art Einladung zu verstehen. Wenn es ihr helfen würde, wäre das wohl das Kleinste, was er ihr geben könnte, nachdem sie mit dafür verantwortlich war, dass er nicht drauf gegangen war. Zugegeben.... sie war vermutlich auch mit dafür verantwortlich, dass es überhaupt soweit gekommen war. Aber sie hätte auch weglaufen können. Aber nein, sie war geblieben. Mehr noch: Sie wollte etwas schwieriges erlernen, wovon sie am Ende nichts hätte, sondern was einzig und allein wohl ihm helfen würde und ihn unterstützte. So dachte Kozume zumindest. Kae würde ihre Zeit, Kraft und Energie aufopfern, um ihn bei seinen Problemen zu Unterstützen. Was war da schon eine Umarmung, damit sie sich besser fühlte? Sollte sie sein Angebot annehmen, würde er, wenn auch etwas zögerlich, ebenfalls die Arme um sie legen und sie zurück umarmen. Nicht besonders fest. Aber dennoch wäre die Umarmung da. Wobei sein Pullover vermutlich sehr kuschelig wäre. Und er hätte vermutlich ein hochrotes Gesicht und würde am liebsten vor Scham versinken. Gleichzeitig würde Kae aber vermutlich auch merken, wie unbeholfen diese Umarmung seinerseits auch wäre. Aber hey, der Wille zählte, oder?
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Re: Zimmer 5 G [Kozume]

Beitragvon Kae » Mo 11. Aug 2025, 01:29

Diese unverblümt ehrliche Art von Kozume war es, was Kae nach und nach immer mehr verstand und irgendwie sogar auch sehr mochte. Sie mochte es, dass sie sich mit ihm offen unterhalten konnte, ohne Verurteilt zu werden und vor allem auch irgendwie auch gleichermaßen ein Interesse oder viel mehr die Art und Weise der Euphorie darüber zu teilen. So wie Kae ihre Mangas liebte, so war er in seine Spiele vernarrt und dies konnte sie nun deutlich daran erkennen, dass er so offen und unverblümt freudestrahlend und aufgeregt über das Spiel sprach welches sie ihm mitgebracht hatte. Eigentlich hätte sich Kae nun auch deutlich mehr gefreut und ihn auch beobachtete oder zumindest mit ihm direkt darüber gesprochen, doch Kozume sprach sie auch das an, was in der Mall geschehen war und dass sie nun auch ihre Fragen stellen könnte.

Das einzige was Kae allerdings einfiel war, dass sie sich um Shoyo sorgte und dass sie dies nun irgendjemandem erzählen musste, wenn auch nicht direkt und deutlich ins kleinste Detail. Die Reaktion die Kozume nun zeigte, war allerdings etwas, womit Kae nie im Leben gerechnet hatte, nicht nachdem sie ihn heute Morgen eigentlich anders kennengelernt hatte. Er war aufgestanden und zu ihr gekommen, nur um sich vor sie zu hocken und seine Hand an ihr nacktes Knie zu legen. Dass seine Hand dabei wohl deutlich wärmer war als ihr Knie selbst. Seine Hand nun nicht rau wie die eines Bauarbeiters, dennoch merkte man schon einen Unterschied. Vor allem fiel Kae nun auf, dass Kozumes Hand auch größer war als ihre eigene, als sie ihm kurz ihre Hand dankend auf seine gelegt hatte und diese kurz gedrückt und dann wieder losgelassen.

Was sie Kozume vorhin dann aber nicht erzählt hatte war, dass das Taschengeld ihrer Mutter nun aufgebraucht war und nun nur noch das Geld übrig blieb, welches sie auf ihrer ID Karte zur Verfügung hatte. So war das eben, doch das störte sie nun weniger. Und war auch nichts, was sie erneut ansprechen wollte. Stattdessen schnitt sie das an, was schwer auf ihrem Herzen lag und so erklärte sie Kozume alles was er wissen musste über ihre Traurigkeit in diesem Moment. Doch anders als vielleicht erwartet, reagierte er doch ziemlich ruhig und auch sehr reflektiert, weshalb Kae ihm zuhörte und auch ihren Kopf dabei dann langsam anhob, während sie noch damit kämpfte ihre Tränen zu beseitigen. Sie schniefte und ließ die gesagten Dinge in ihren Gedanken umherirren, doch hatte alles schon so seinen Sinn war er zu ihr gesagt hatte.

Als er nochmal zusammenfasste, was sie zuvor gesagt hatte, nickte sie knapp. Er hatte es eigentlich auf den Punkt getroffen. "Nur.. bei seiner Kraft.. kann ich nichts weiter tun, als zu warten und zuzusehen, ob er es übersteht.. ich kann ihm dabei nicht helfen, nur für ihn da sein in Gedanken.“, erklärte sie ihm dann zusätzlich und atmete tief durch. Sie hoffte einfach, dass alles gut werden würde für Shoyo und sie ihren besten Freund nicht verlieren würde. Sie hatte sogar Angst auf das Terminal zu blicken. Dabei wollte sie Geralt doch noch antworten! Ehrlicherweise, sagte sie Kozume dann aber auch, nachdem sie sich für das kurze anfassen entschuldigt hatte, dass sie ihn eigentlich umarmen wollte, es aber gelassen hatte weil sie ja wusste, er mochte so etwas nicht.

Doch Kozume schien sie dann zu korrigieren, denn er sagte, dass es nicht so war, dass er es nicht mochte. Weshalb Kae den Kopf fragend schräg legen würde. Das verstand sie nun nicht, hatte er nicht gesagt, dass er Berührungen nicht mochte oder hatte sie es sich nur eingebildet? Ihre Gedanken spielten ja sowieso verrückt, also wäre dies gut möglich wenn sie ehrlich war. Dabei sah sie ihn ja auch noch weiter fragend an und bemerkte dadurch nun auch, dass seine Wangen doch tatsächlich eine gewisse Röte angenommen hatten. Konnte es sein, dass Kae was dies betraf, ein ganz falsches Bild von Kozume bekommen hatte?

Sein Räuspern riss sie aus Gedanken und sie sah ihn wieder direkt an. Doch noch immer sagte er nicht, er blieb still. Worüber er wohl nachdachte? Nun war es nämlich er, der sie fragend ansehen würde, weshalb Kae blinzelte und schluckte. Hatte sie etwas Falsches gesagt? Beide blieben still in diesem Augenblick, wieso sagte denn Niemand etwas und durchbrach die stille? Endlich sagte Kozume dann aber wieder etwas, nachdem einfach gefühlt zu lange nichts von beiden gesagt wurde. Er meinte, dass bei einer Freundschaft wie die von Kae und Shoyo, es sicher für Shoyo klar wäre, dass er nicht alleine war. Kae nickte. Sie hörte einfach nur zu. "Das hat er auf jedenfall.. er will ja auch für seine Familie stark sein und sie beschützen können.. und seine Freunde..“, nun musste Kae allerdings auch Lächeln weil sie kurz an Shoyo dachte, als er so euphorisch und entschlossen darüber gesprochen hatte, welche Ziele er mit den Rudelfähigkeiten beabsichtigt hatte.

Kae lächelte, irgendwie hatte Kozume es ja doch geschafft mit seinen Worten, dass es ihr ein wenig besser ging, doch musste sie ihm dies natürlich auch direkt mitteilen. Sie bedankte sich offen bei ihm, für das was er ihr mit seinen Worten weitergetragen hatte. Doch auch er bedankte sich bei ihr, was Kae schmunzeln ließ. Das Schmunzeln allerdings verschwand und wich einer überraschten Röte und ebenso überraschten Gesichtsausdruck in ihrem Gesicht, als er fragte, ob eine Umarmung ihr denn aktuell helfen würde. Eigentlich wäre sie Jemand, der nun sofort ja gesagt hätte, doch war Kozume wirklich bereits dazu sie in seinen Arm zu nehmen?

Irgendwie konnte sie sich dies schlecht vorstellen, sodass sie verzögert reagierte und nur sehr langsam nickte ohne wirklich zu bestätigen, dass es so war. Denn auch ihr fehlten jetzt irgendwie die Worte auf seine Frage hin. Er schaute dabei zu ihr rauf, wobei sie zu ihm runter blicken würde, ihr Blick suchte seinen, worin sie nun nach etwas suchte, was sie bei so vielen anderen wohl gesehen hätte. Spott, Lächerlich machen.. all solche Dinge. Doch bei Kozume war da nichts dergleichen. Er schien es wirklich so zu meinen und seine folgenden Worte bestätigte es ihr nur umso mehr.

Es wäre für dieses Mal okay. Sie schluckte daher schwer, als sie seinen kleinlaut gesprochenen Satz hörte und merkte nun auch selbst, wie ihr die Röte in die Wangen stieg. Er meinte es ernst! Er würde sie wirklich in den Arm nehmen wollen, wenn es ihr half. Dabei wurde die Hand, welche sie ihm gereicht hatte so schwer, dass sie zunächst wieder auf ihrem Schoß landen würde, bevor sie ihre Arme vorsichtig anhob und die Umarmung annehmen wollte. //Langsam Kae, keine Hektischen Bewegungen, sonst stolperst du noch und reißt ihn nur wieder um, das muss nun auch nicht sein.//, schoss es ihr dabei nun durch ihre Gedanken und so atmete sie einfach tief durch.

Genauso wie er, legte sie ihm vorsichtig, zögerlich die Arme um den Hals und merkte selbst, wie rot sie dabei wurde, als sie ihm näher kam. Immerhin hockte er auch immernoch vor ihr. Nicht dass er nun das Gleichgewicht verlieren würde und sie wirklich noch umfielen. Doch das war eher etwas was ihr passieren würde, nicht wahr? Kaum hatte sie ihre Arme dann auch richtig um ihn gelegt, merkte sie auch wie er sie in den Arm nahm, nicht so euphorisch und feste wie Shoyo es bei ihr versuchte, dennoch merkte sie es. Er war vorsichtiger, ruhiger, allgemein war er das sowieso und irgendwie fand sie den Kontrast zwischen den beiden erstaunlich. Vor allem, weil sie ja auch scheinbar mit beiden klar kam irgendwie?

Den Kopf nun an seiner Halsbeuge, konnte sie einfach nicht anders, als ihr Gesicht für den Moment zumindest in die Halsbeuge zu legen. Da sie ihre Brille ausgezogen hatte, störte diese auch nicht dabei und sie konnte so auch ziemlich gut sein Duschgel oder Parfum riechen, welches er trug. Er roch wirklich gut, so.. ganz anders als Shoyo. Schon wieder verglich sie beide, doch wie konnte sie auch nicht. Immerhin waren die zwei die einzigen und ersten männlichen Personen, neben Mamoru und ihrem Bruder, die ihr so nah gekommen waren. Und sie wollte sich nicht ausmalen, wie sowohl Mamoru als auch Hideo reagierten, wenn sie an ihnen schnüffelte. So genoss sie einfach die Ruhe und die Nähe zu Kozume gerade, da er sie mit seiner Ruhe auch irgendwie schaffte zu erden.

Ihr Herzschlag wurde ruhiger, wenn gleich auch schneller vor Aufregung, dass sie ihm so nahe sein durfte. Dabei spürte sie auch, wie weich sein Pullover eigentlich war. Den welchen er ihr noch gezeigt haben wollte im Geschäft. Während sie noch darüber nachdachte, erwischte sie sich dabei, dass sie sich weiter hineinkuscheln wollte, weil der Stoff in Kombination mit seinem Duft irgendwie.. ganz schön angenehm war. Ihr eigener Duft war etwas, was Kae nicht kannte. Bislang hatte sich auch noch Niemand beschwert, weshalb sie einfach davon ausging, dass sie nicht stank oder so. Sie nutzte weder Parfum noch Deos, welche stark rochen. Vielleicht etwas mild Blumig, fruchtiges. Wenn überhaupt und vielleicht hing noch etwas von ihrem Parfum, welches sie vor einiges Tagen mal genutzt hatte am Stoff ihres Oberteils.

Doch eines fiel ihr dann auf, nicht nur sie selbst fühlte sich dabei ziemlich unbeholfen, auch seine Bewegungen wirkten irgendwie abgehakt, so als würde er so etwas wirklich nicht häufig machen, sodass sie sich nun nochmal direkt ein Stück weit wohler und vor allem besser fühlen konnte. Denn sie war ihm mehr als Dankbar, dass er ihr diese Umarmung geschenkt hatte. Noch einmal tief etwas von seinem Duft in sich aufgenommen, die Augen auch für diesen Moment geschlossen, atmete sie sachte aus, was er vielleicht sogar sanft durch den Stoff hatte spüren können, bevor sie sich wieder von der Umarmung gelöst hatte.

Eher untypisch für sie, schaffte es Kae doch tatsächlich nun nicht vom Stuhl zu kippen, auch wenn sie gefährlich nahe am Rand saß und der Stuhl auch leicht wippte. Nein, sie schaffte es doch sich wieder langsam aus der Umarmung zu lösen ohne zu fallen, doch nur um dafür, als sie sich so von ihm entfernte, kurz knapp vor seinem Gesicht zu stoppen. Ihr Blick legte sich auf ihn, sie konnte sehen, dass auch er ziemlich rot geworden war und da konnte man sagen, dass sie nicht besser aussah. Im Gegenteil, sie konnte ihm wahrscheinlich Konkurrenz machen. Doch Kae lächelte ihn ehrlich an, bevor sie dann nach einer gefühlten Ewigkeit sich wieder aufrichten würde, auch wenn sie seinen Geruch gerne noch etwas mehr gerochen hätte.

Peinlich berührt wusste sie nicht, wo sie hin sehen sollte, stattdessen fühlte sich diese qualvolle Stille wieder so unfassbar schrecklich an, sodass sie sich genötigt fühlte nun etwas zu sagen. Doch was sollte sie sagen? //Hey.. du riechst wirklich gut… oder… wow.. dein Pulli ist so unfassbar weich.. ich mag wie du riechst… boah ist das Peinlich! Bei Shoyo ist das gar nicht so schwer, wieso denn jetzt bei Kozume?//, dachte sie sich nun, während sie nur flüchtig immer mal wieder nach seinem Blick suchte. Ob er vielleicht gerade auch über so etwas nachdachte oder war es ihm einfach nur unangenehm? "Ähm..“, begann sie dann und durchbrach auch endlich diese verdammte Stille und räusperte sich.

Noch immer mit hochrotem Kopf starrte sie nun zu Boden. "Vi..vielen.. Dank.. mir geht .. es jetzt deutlich besser…“, sprach sie ruhig, auch wenn ihr Herz gerade vor Aufregung wild pochte und gar drohte aus der Brust zu springen. Nervös sah sie sich nun im Raum um und schaute dann auf das Spiel, welches sie ihm besorgt hatte. Die Rettung! "Es.. scheint so, als hätte ich da… was gutes besorgt?“, fragte sie dann und atmete tief durch. "Magst.. du es mir vielleicht zeigen, wenn ich meine anderen Fragen gestellt hab?“, war dann auch schon ihre Nächste Frage, wobei sie ihre Hände unbeholfen auf ihren Oberschenkeln ablegen würde und immer wieder nervös zwischen Boden und Kozumes Gesicht hin und her blickte.
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Re: Zimmer 5 G [Kozume]

Beitragvon Kozume Kobayashi » Mo 11. Aug 2025, 21:35

Kozume war nicht herzlos. Er konnte es zwar auch gut als "nicht sein Problem" betiteln wenn irgendeine Person um ihn herum weinte. Aber hier war es nicht irgendeine Person. Es war Kae. Zwar keine Person, der er nun wahnsinnig nahe stand, aber trotzdem eine, die er ja nun doch zumindest schon ein bisschen länger als nur flüchtig kannte. Genauer genommen seit über einer Woche kannte er sie. Aber das war nicht das Einzige, ohne die Ereignisse des heutigen Tages hätte er sie vermutlich, hätte sie auf der Straße geweint, vielleicht auch ignoriert. Vielleicht. Wer wusste das schon so genau? Doch die Tatsachen nun waren anders. Sie war bei ihm geblieben als er drohte sich selbst an Zdrada zu verlieren, trotz der Tatsache dass er nicht nett zu ihr gewesen war und trotz der Tatsache, dass sie sich nicht so lange kannten. Sie hatte versucht ihm zu helfen, mit allen Mitteln, die ihr zur Verfügung standen. Was, zugegebenermaßen, sehr begrenzte Mittel gewesen waren. Doch nun, und was vielleicht noch viel wichtiger war, war sie bereit Zeit, Kraft und Energie zu opfern, nur um etwas zu erlernen, was nur ihm helfen könnte. Etwas, was für sie weniger Nutzen als Arbeit brachte. Das schätzte Kozume und so fing er auch an, Kae zu schätzen, sodass es ihm nicht (mehr) egal war, wie sie sich fühlte. So sehr nicht mehr egal, dass er auch über seinen Schatten spring, und Kontakt aufbaute. Dennoch war er nach wie vor kein Mann der vielen aufbauenden Worte, die ihr die Sonne vom Himmel holten. Das, was er sagte, beruhte auf Logik und seine Erfahrung und sein damit verbundenes Verständnis mit den Dingen. Er würde ihr nicht sagen: Hey, dein bester Freund wird schon nicht sterben, bei so einer tollen besten Freundin. Nein, denn wenn er doch starb, konnten solche Worte im Nachhinein zu noch schärferen Messern werden, wenn die trauernde Person sich daran erinnerte. Er erinnerte sich noch gut daran. Seine Mutter war damals auf einer Mission gestorben. Sie war eine ANBU, es war nichts verwunderliches, dass sowas mal passieren konnte. Und doch hatte er oft die Worte: "Mach dir keine Sorgen Kozume, deine Mama kommt immer wieder zurück, sie hat doch dich und dich so sehr lieb, da muss sie einfach zurück kommen. Sie hat schließlich noch eine andere Aufgabe." gehört. Mittlerweile wusste er, dass die Worte Floskeln gewesen waren, um ein kleines Kind über die Abwesenheit der Mutter zu trösten. Doch als die Kunde kam, dass sie gestorben war, dachte er damals, dass er vielleicht nicht genug gewesen war. Das sie ihn und seinen Vater vielleicht doch nicht gemocht haben könnte. Und so war genau das passiert, weswegen Kozume diese Floskeln nicht benutzte: Die nett gemeinten Worte waren zu nur noch schärferen Messern geworden.
Kozume fasste nochmal für Kae alles zusammen und sie nickte knapp und sie sagte nochmal, was sie tun könnte. Und so nickte auch Kozume. Dann tu das. Wenn du keinen Einfluss darauf hast, macht es keinen Sinn, dich schon vorher fertig zu machen. Jeder von uns kann theoretisch von heute auf morgen gehen. Spar dir deine Tränen für den Zeitpunkt, wenn die das Wissen darüber hast, dass es wirklich passiert ist. sagte er ruhig. Er wollte sie nicht zwingen, nun aufzuhören zu weinen. Aber er wollte versuchen, ihr ein wenig Vernunft einzubläuen. Kozume ließ zu, dass Kae leicht seine Hand drückte und sie gestand, dass sie ihn eigentlich umarmen wollte. Und so reagierte der Junge natürlich auf ihre Worte, was bei ihr wohl Fragezeichen hinterließ. Er konnte nichts dagegen tun, dass sein Gesicht leicht warm wurde und räusperte sich dann etwas, um wieder Fassung zu gewinnen. Erneut sprachen sie über Shoyo und als Kae sprach, musste sie doch wieder lächeln. Kozume nickte leicht. Er sagte nichts zu dem Ziel des Jungen, wobei er es bestimmt auseinander nehmen könnte in seine Einzelteile und auf Logik prüfen könnte. Aber nein, dies ließ er bleiben. Er hielt ein solches Ziel für wenig vernünftig. Aber gut, jeder wollte andere Dinge im Leben und vermutlich würden viele sein Lebensziel auch als albern abstempeln.
Kozume hatte jedoch nicht vergessen, dass eine Umarmung ihr helfen würde und so bot er ihr eben diese an. Zdrada war aktuell still geblieben. Der Kobayashi fragte sich, ob dies mit dem Gespräch mit Takashi zusammen hing und irgendwie rechnete er damit, dass sie etwas sagte. Doch sie schwieg. Ihr Schweigen machte ihn in diesem Moment jedoch nervöser, als wenn sie einfach auf ihn eingeredet hätte, wie sonst auch. Kae nickte zustimmend, dass ihr dies helfen würde, aber sie zögerte. Wenn du zögerst überlege ich es mir vielleicht doch nochmal anders. sagte er und schmunzelte sie leicht an. Dann begab sie sich jedoch etwas runter und legte ihre Arme um seinen Hals und Nacken. Kozume sah, dass auch sie rot geworden war und im nächsten Moment spürte er ihr Gesicht in seiner Halsbeuge. Was doch irgendwie intimer war, als gedacht. Er merkte, dass sein Gesicht noch heißer wurde. Etwas unbeholfen erwiderte er die Umarmung, nicht super fest, aber dennoch spürbar. Aus den Augenwinkeln blickte er zu dem Spiel, welches noch auf der Tischplatte lag und versuchte seine Gedanken auf etwas anderes zu lenken. Der warme Atem von ihr direkt an seiner Haut machte es nicht besser. Provozierte er gerade sein Glück mit Zdrada? Warum sagte sie nichts? Bist du noch da? horchte er in sich hinein. Er fand in seiner geistigen Ebene Zdrada auf dem "Dach" eines Spielautomatens sitzen, mit überschlagenen Beinen und sie musterte Kozume grinsend. Wieso? vermisst du mich? fragte sie provokant. Nein. Aber... warum sagst du nichts? Du lässt doch auch sonst keine Gelegenheit aus. fragte er sie, leicht verunsichert. Ach, ich hatte jetzt einfach gerade keine Lust. flötete sie. Kozume beäugte sie skeptisch. Er glaubte ihr nicht, konnte ihr aber auch nichts beweisen. Dass genau diese Unsicherheit Zdradas Plan war, konnte Kozume nicht ahnen. Er hatte sie und ihre Anwesenheit nicht vergessen und das war schon mit eines der Dinge, die Zdrada mit Beabsichtigt hatte. Denn spätestens nun wusste er nie, wann sie sich nun melden würde und wann nicht. Während er dachte, sie nahm nun gerade keinen Einfluss auf ihn, war genau das Gegenteil der Fall, denn die Sorge, dass sie jederzeit dies aktiv tat, sorgte bereits dafür, dass es Einfluss auf Kozume hatte. Doch so blieb die Szene ersteinmal ruhig und ohne Eindringen der Dämonin.
Die Umarmung hielt länger als erwartet und auch von Kozume sein Spiel beäugte und versuchte sich darauf zu konzentrieren, kam er nicht umhin auch wahrzunehmen, dass Kae frisch gewaschen und gleichzeitig irgendwie nach Blumen roch. Parfum, oder Duschgel oder Deo, das konnte er nicht unterscheiden. Aber es war irgendwie ein ... freundlicher Geruch. Was ja auch nicht schlecht war. Schließlich lösten sie die Umarmung. Kozume hätte sie ebenso lange aufrecht erhalten, wie Kae es gebraucht hatte, sodass sie es war, die als erstes das Ganze löste. Doch waren sie beide rot. Die Akimichi balancierte auf dem Stuhl mit ihrem Hintern, sodass sie nicht herunter fiel. Nicht noch einmal ihn umriss. Wobei es an diesem Ort vielleicht nicht ganz so schlimm war, denn es wären keine anderen Augen auf sie gerichtet. Sie wären nicht im Mittelpunkt sondern unter sich. Was schon viel Druck heraus nehmen würde. Trotzdem musste es ja nicht sein. Stillt kehrte zwischen ihnen ein und Kae brach sie als erstes und räusperte sich. Sie blickte zu Boden und bedankte sich. Kozume schmunzelte. Schon gut, dass ist vermutlich das Kleinste, wenn man bedenkt, was du für mich getan hast und tun wirst. sagte er ihr sanft. Dann sah aber auch Kae zu dem Spiel und lenkte das Gespräch darauf. Sie wollte es sich von ihm sogar zeigen lassen. Kozume lächelte. Ja, klar. Gerne. Aber nicht, dass es am Ende sonst zu spät wird? Du hattest doch noch ein Treffen mit deinem Team, oder? sagte er und stand dann schließlich auf, nahm sich seinen Energy und setzte sich wieder auf die obere Treppenstufe von dem Treppchen zu seinem Bett. So war wieder etwas Distanz zwischen den Beiden. Aber erstmal möchte ich dir Frage und Antwort stehen. Ich denke, ich greife ersteinmal etwas vor. Also der kleine Zauberwürfel an meinem Terminal, und was ich vorhin Takashi zeigte, nennt sich Cursed Gear. Ein Gegenstand, welcher einen Dämon beherbergt und was dafür sorgt, dass bestimmte Fähigkeiten verstärkt sind. Ich habe es die ganze Zeit im Grunde nur als Gegenstand gesehen, der meine Kampfkraft verstärkt. Die Dämonin die meins beherbergt heißt Zdrada. Naja, durch Takashi habe ich gemerkt, dass meine Denkweise da wohl etwas falsch war. Da muss ich mehr an mir arbeiten. Der Dämon hat natürlich irgendwo Einfluss auf mich, wenn ich die Kräfte nutze. Und auch du solltest das Teil lieber nicht anfassen oder an dich nehmen. Könnte unschön enden. Ich weiß nicht, was passiert... aber versuche es lieber bitte nicht. sagte er und gab Kae so schonmal eine Grunderklärung. Doch sie hätte bestimmt noch mehr Fragen, wo er ihr Frage und Antwort stehen würde, wie er es versprochen hatte.
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Re: Zimmer 5 G [Kozume]

Beitragvon Kae » Di 12. Aug 2025, 14:38

Während sie so da saß und sich Gedanken um Shoyo machte, schien Kozume immer mehr Überraschungen für sie parat zu haben. Eigentlich hatte sie nicht damit gerechnet, dass er ihr nun so entgegen kam, dennoch tat er es. Seine Worte schienen wie bis jetzt immer, wohl gewählt zu sein. Denn er machte ihr nichts vor. Er sprach wieder Fakten aus und Kae war dankbar dafür, dass er so mit ihr sprach und ihr gegenüber Ehrlich war mit dem was er dachte. Dabei wusste sie nicht, wie sie im ersten Moment damit umgehen sollte. Immerhin war sie nicht alleine. Kae sprach auch ein wenig darüber, was sie tun wollte, beziehungsweise, was sie tun konnte oder besser nicht tun konnte. Immerhin blieb nur abzuwarten und zuzusehen wie es für Shoyo ausgehen würde.

Auch dazu hatte Kozume seine passenden Worte und die Akimichi schaute dankbar zu ihm, als dieser zu ihr sagte, dass sie sich lieber darauf konzentrieren sollte, wie die Zukunft aussah, jetzt konnte sie eben nur abwarten und konnte auch nichts abwenden, wenn das Schicksal es so wollte. Sie nickte nun und atmete kurz für einen Moment tief ein und aus. Was Kozume über die anderen Dinge die sie sagte dachte, wusste sie schließlich nicht, wenn er diese nicht aussprach. Stattdessen aber bot er ihr eine Umarmung an, wenn ihr dies helfen würde und er ihr so ein wenig helfen konnte. Sie sah ungläubig zu ihm, zögerte aber auch, obwohl sie eine Umarmung wirklich wollte.

Kozume riss sie dabei auch aus ihren Gedanken, sie solle nicht zögern, bevor er es sich nochmals überlegen würde. Sie wurde schon leicht rot und schaute dann nickend zu ihm, während sie ihm dann doch langsam immer näher kam und die Umarmung endlich annahm. Dabei balancierte ihr Hintern auf der Kante des Stuhls, nahe eines Sturzes und dennoch stark genug nicht zu fallen, sodass sie die Umarmung doch genießen konnte. Sie schloss die Augen, wurde knallrot um die Wangen und legte ihr Gesicht dabei dann ziemlich nahe seiner Halsbeuge, da sie auch ein wenig seinen Geruch aufnahm. Und verdammt, er roch so gut. Doch würde sie dies wohl niemals zugeben. Stattdessen behielt sie die Umarmung aufrecht so lange sie diese brauchte, bevor sie sich dann langsam lösen würde.

Dabei hatte sie noch immer sein Schmunzeln in Gedanken, als er vorhin zu ihr gesagt hatte, dass er es sich nochmal anders überlegen könnte. Dieses Schmunzeln war ja wirklich niedlich gewesen. Welche innere Unterhaltung er da führte, wusste sie nicht. Dass Zdrada immer noch da war und dass Kozume nun sogar Panik hatte, weil sie eben nichts gesagt hatte, war etwas was Kae noch immer Fremd war. Dass Kozume wiederum aber auch an ihr roch, was ihr ebenso wenig klar, wie er nicht wusste, dass auch sie einen tiefen Atemzug seines Dufts zu sich nahm. Der Geruch hing ihr noch immer in der Nase, als sie sich voneinander entfernt hatten. Sie mochte den Geruch seines Duschgels wirklich sehr. Doch zugeben kam nicht in Frage!

Als sie sich dann so ansahen und nervös im Zimmer umher schauten, schienen beide wohl nicht zu wissen was sie sagen sollten. Beide mit roten Wangen und peinlich berührt, dabei war es doch nur eine Umarmung. Oder etwa nicht? Kae war es dann, die die Stille unterbrach und bedankte sich dann bei ihm für die Umarmung. Wobei er meinte, dass es wohl das Geringste war, was er tun konnte nachdem was sie getan hatte oder tun wollte für ihn. Sie würde wohl noch mehr erröten, wenn sie nicht sowieso schon mehr als rot im Gesicht gewesen wäre. Dabei lächelte sie dann aber auch schon, nachdem sie ihn fragte, ob er ihr das Spiel mal zeigen wollte.

Damit lenkte sie auch ein wenig ab, bevor sie seine Freude irgendwie bemerkte. Scheinbar hatte sie ihn damit erneut erwischt mit etwas, was ihm wirklich gefiel. Doch er machte sich auch Gedanken, ob es für sie nicht zu spät werden würde, immerhin wollte sie sich noch mit ihrem Team treffen. Die Akimichi nickte und kratzte sich dann am Hinterkopf. "Ja… aber.. mein Teammitglied trifft sich grade mit dem Gottkönig, weil er einer der Söhne von Takashi ist… und mein anderes Teammitglied kenne ich noch nicht. Aber.. ich kann ihr schonmal schreiben, ob sie sich später mal mit uns treffen möchte…“, überlegte sie dann und würde sich überlegen ihr einfach zu schreiben oder ob sie erst mit Mamoru sprechen würde. Immerhin waren sie ja auch vorher schon ein Team gewesen, mit Anubis.

Kae sah dann aber zu, wie er zu seinem Bett zurückging und somit waren sie wieder auf Abstand. Doch kamen sich im kommenden Gespräch auch wieder näher. Er begann damit auszusprechen und zu erklären was es mit dem Cursed Gear so auf sich hatte und da hörte Kae nun auch den Namen Zdrada. Sodass sie tief durchatmen würde und langsam aufstand, als er fertig war mit sprechen. Dabei griff sie den Stuhl und stellte ihn ihm gegenüber ab. "Also… das Cursed Gear ist ein Gegenstand, in dem ein Dämon wohnt, der mit dir spricht?“, fragte sie dann und schaute verwirrt, obwohl die Fragezeichen langsam weniger wurde.

"Und.. dieser Dämon kann dir Fähigkeiten geben… aber auch dafür sorgen dass du stirbst…?“, sprach sie das letzte dann etwas ruhiger aus und atmete nun ein wenig schneller, wobei auch ihr Herz zu rasen begann. Sie dachte darüber nach, wie er in der Mall ausgesehen hatte und griff zu ihm rüber und tippte an seinen Arm. "Die Male… was bedeuten die? Du hast dich verändert… erst deine Male am Körper… und dann deine Haare.. und dir ist sogar ein Horn gewachsen..“, erklärte sie und zeigte dann auf ihren Kopf und machte mit ihren Händen das Horn nach, wie es bei ihm gewachsen war. "Und.. du warst nicht mehr wirklich bei dir oder? Hast du mich überhaupt gehört als ich mit dir gesprochen habe?“, fragte sie ihn dann und überlegte weiter, was sie noch alles wissen wollte.

"Und… Zdrada… ist eine Dämonin.. die eigentlich ständig in deinen Gedanken sein kann? Wie ist das so… wie fühlt sich das an? Hast du dir wirklich noch nie Gedanken gemacht, wieso sie in so einem kleinen Anhänger ist?“, fragte sie dann und schaute zu seinem Zauberwürfel am Terminal. "Ich nehme an, du warst bisher sicher noch nie in solch einer Situation wie vorhin… was wäre passiert, wenn sie… also… wenn du nicht mehr du gewesen wärst… eigentlich warst du schon nicht mehr du… du warst schroff… unhöflich… und hast Dinge gesprochen, die für mich keinen Sinn gemacht haben.. dass ich einen Plan verfolgen würde… außerdem wolltest du mich anfassen.. weißt du noch wieso?“, fragte sie dann und legte die Hände in ihren Schoß und war gespannt was er dazu sagen würde, wobei ihr Herz wirklich sehr raste.
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Re: Zimmer 5 G [Kozume]

Beitragvon Kozume Kobayashi » Di 12. Aug 2025, 21:25

Eigentlich hatte Kozume Kae "nur" aufmuntern wollen. Naja, er hatte zumindest versucht dafür zu sorgen, dass es ihr besser ging. Dafür war er sogar so weit gegangen, dass er ihr eine Umarmung erlaubt hätte. Nicht nur hätte. Es auch tat. Kae zögerte und doch lag sie wenig später in seinen Armen. Ihr Geruch stieg ihm unweigerlich durch die Nähe in die Nase. Er konnte gar nichts dagegen tun. So war es nun einmal und der Junge stellte sich wahrlich etwas unbeholfen an, wenn es um die Umarmung ging. Er war rot im Gesicht, sie war es auch. Gleichzeitig beäugte er sein Spiel auf der Tischplatte und versuchte darauf seine Gedanken zu konzentrieren, während er verwirrt war, warum Zdrada so ruhig war und blieb. Das genau dies der Plan der Dämonin war, wusste der doch sonst so gescheite Junge nicht. Schließlich unterbrach Kae die Umarmung, sodass ein Augenblick des Schweigens zwischen den beiden Teenagern eintrat. Das war genau die Peinlichkeit, weswegen Kozume solche Dinge sonst nicht mochte... doch Kae fand erneut die Worte und fragte wegen dem Spiel. Kozume war nicht traurig drum, brachte aber ihr Teamtreffen auch wieder ins Gespräch, woraufhin sie sich am Hinterkopf kratzte. Sonst schreib dem neuen Teammitglied doch mal. schlug er vor. Dann brachte er jedoch wieder Distanz zwischen sie beide, indem er sich wieder auf die Stufe der kleinen Treppe setzte und dann von sich aus bereits anfing, von dem Cursed Gear zu sprechen. Doch die Distanz zwischen ihnen beiden hielt nicht lange an. Denn Kae holte prompt den Stuhl dichter vor ihn, woraufhin er sie dann doch verwundert ansah. Sie hätten sich doch auch anders ganz normal unterhalten können. Hatte er mit der Umarmung einen größeren Fehler gemacht als gedacht? Hatte er nun Grenzen überschritten, die sie zu dem Verhalten anregten? Oje... . Kozume nickte bei ihrer ersten Frage. Aber sie schien nicht ganz zu begreifen. Also, ja. In meinen Gedanken quasi. Über so eine Art geistige Ebene. Also wie ein extra Bereich in meinem Kopf, in welchem sie halt lebt und wo man sich dann quasi unterhalten kann. Bis vor Kurzem hat sie immer nur nachts mit Alpträume beschert und mich vollgesabbelt. Dann hatte ich einen Kurs bei Winry Rokkuberu, für dämonischen Kram und seit dem redet sie auch tagsüber ab und zu mit mir. Mal mehr mal weniger. versuchte er zu erklären. Dann fasste sie noch weiter zusammen. Kozume zuckte leicht die Schultern und suchte nach den passenden Worten. Najaa... ja... irgendwie so... also... sie gibt mir keine neuen Fähigkeiten. Also... nicht so richtig. Sie verstärkt das, was ich schon kann und macht mich halt ein bisschen stärker und solche Sachen. Und ja... sie ist halt ein Dämon. versuchte er sich zu erklären, was schon fast wie ein heraus reden rüber kam. Plötzlich tippte sie an seinen Arm. Er sah sie verwundert an, zog aber mal nicht den Arm weg. Sie sprach ihn auf die Male an. Und noch andere Dinge, die ihm gar nicht so aufgefallen waren. Die Male jedoch hatte er bemerkt. Der Rest natürlich nicht so richtig. Meine... Haare? Und ein Horn? wiederholte er etwas überrascht und rieb sich dann mit einer Hand durch das Gesicht während er seufzte. Oh man... das ist doch peinlicher als gedacht. kam es von ihm. Also... ja ich habe dich gehört... aber nicht so ganz direkt so wie jetzt. Mehr so wie weit entfernt. Ich war gleichzeitig im Gespräch mit Zdrada als das war. Die Male habe ich noch gesehen. Das war neu. Sowas hatte ich bisher noch nicht erlebt. Alles andere höre ich nun auch das erste Mal, ehrlich gesagt. sagte er, etwas beschämt. Kae stellte weiter fragen. Auch eine, die ihn nochmal auf seinen eigenen Fehler hinwies. Kozume rieb sich erneut durch das Gesicht. Ja... ich weiß es nicht. Keine Ahnung. Keine Glanzleistung von mir, ich weiß. Das hat mir Takashi nun ja auch schon gesagt. Mehr oder weniger. Und ja, sie ist ständig geistig mit mir verbunden. Jetzt aktuell redet sie nicht mit mir. Was mir ehrlich gesagt mehr Sorgen bereitet als wäre es anders... . gestand Kozume und er verstand auch, dass das für eine Person, die damit gar nichts zu tun hatte, schwer zu verstehen war. Er sah Kaes Blick auf den Zauberwürfel und letztlich packte er das Ganze wieder weg in seine Hoodietasche und nahm einen Schluck von seinem Energy wieder. Als Kae weiter sprach. Dabei war sie sehr direkt in ihren Fragen zu seinem Verhalten. So direkt, dass er sich prompt beim Trinken verschluckte und hustete. Er fing sich jedoch sehr schnell wieder. Du stellst schlimmere Fragen als erwartet... . murmelte er, aber trotzdem noch für sie verständlich. Also erst einmal... tut mir leid, wenn ich so schroff und unhöflich war. Zdrada hat mir Dinge gesagt, die jetzt rückwirkend betrachtet, echt Schwachsinn waren. Was jedoch auch nicht als Ausrede gilt. Ich hätte es besser wissen müssen. sagte er und seufzte erneut. Man sah ihm an, dass er noch nicht fertig war und ihr auch die andere Frage beantworten wollte, aber er suchte noch nach den richtigen Worten. Während sein Gesicht schon wieder leicht rot wurde. Langsam griff er, fast unmerklich, hinter sich und zog seine Konsole von unter der Bettdecke hervor. Ebenso langsam zog er sie nach vorne vor sich und seine Augen, die eben noch auf Kae ruhten, gingen tiefer und fielen auf die kleine Konsole in seinen Händen nur. Die Stille wurde durch den Sound unterbrochen, die das kleine Gerät beim Einschalten machte, während er mit geübten Handgriffen ein einfaches Spiel startete und es so leichter hatte, die richtigen Worte zu finden. Zdrada hat schon von Anfang an immer wieder gemeint, du würdest ja sowieso nur meine Nähe suchen. Ich weiß, total Schwachsinnig. Sie hat für ihre Aussagen halt Situationen genommen wie unser erstes Aufeinander treffen, wo du unter meinem Tisch lang gekrabbelt bist, dann in der Mall, dass du einfach meine Hand gegriffen hast, und lauter solche Sachen halt. Zdrada weiß, dass mir solche Sachen unangenehm sind und sie hat versucht mich dazu zu bringen, mehr von dem zu tun, was mir irgendwie peinlich ist. Als wir dann noch gefallen sind in der Mall und alle uns angestarrt haben, war vor allem das im Mittelpunkt stehen schlimmer für mich... . Und Zdrada hatte natürlich noch mehr Futter um auf mich einzuwirken. Als du dann erneut nach mir gegriffen hast, um mich quasi mitzuzerren hat sie das auch wieder genutzt. Ich weiß, warum du das gemacht hast. Es ist auch nicht deine Schuld oder irgendetwas. Ich glaube, als sie merkte, dass sie mit meinem Schamgefühl nicht komplett die Kontrolle übernehmen konnte, hat sie es anders versucht, indem sie auf mich eingeredet hat, dass du mit mir machst, was du willst. Das du mich einfach mit dir zerrst und so ein Quatsch, nur weil es zwei Mal passiert ist. Durch sie dachte ich kurzzeitig, wenn ich quasi dem Ganzen zuvorkommen würde, in dem ich dich zum Beispiel anfasse, dass ich dann irgendeine Form von Kontrolle in der Situation wieder hätte. Zum Glück konnte ich gerade rechtzeitig noch daran denken, dass das falsch und bescheuert ist. Was wiederrum dafür sorgte, dass Zdrada dann doch noch mehr negativ auf mich eingeredet hat... . sagte er und seufzte, während er seine Augen auf den Konsolenbildschirm fixierte. Auch ein Außenstehender konnte merken, dass ihm die Beschäftigung hier irgendwie half, diese unangenehmen Dinge anzusprechen, weswegen er zu diesem Mittel gegriffen hatte, auch wenn es vermutlich sehr unhöflich rüber kommen könnte. Für ihn war dies jedoch eine Form von Stressausgleich und Ablenkung beidermaßen.
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Re: Zimmer 5 G [Kozume]

Beitragvon Kae » Do 14. Aug 2025, 21:43

Ob nur aufmuntern oder eben nicht, war für Kae in erster Linie nun nicht von Belang. Egal was sein Antrieb gewesen war sie in den Arm zu nehmen, sie freute sich darüber. Denn Umarmungen waren etwas, die Kae gern hatte, egal ob mit Shoyo, ihrer Mutter, ihrem Vater oder ihrem Bruder. Es war etwas, was sie wirklich mochte um Zuneigung oder eben Mitgefühl auszudrücken, aber wie auch in diesem Fall, sollte es ihr helfen sich zu beruhigen, da Kae wirklich in Sorge gewesen war bezüglich Shoyo. Und nun, wo sie an Shoyo dachte und die Umarmungen, welche die beiden Freunde geteilt hatten, musste sie zugeben, dass die Umarmung mit Kozume doch anders gewesen war. Sie hatte seinen Geruch deutlich in der Nase, auch nachdem sie die Umarmung wieder gelöst hatten.

Kae sagte jedoch nichts dazu, immerhin wollte sie weder ihn noch sich in eine unangenehme Situation bringen, denn sie hatte genug bewiesen, dass sie das eigentlich sehr gut konnte. Doch sie brach das Schweigen dann auch, als sie ihn auf sein Spiel ansprach, ob er ihr das nicht zeigen wollte. Immerhin hatten sie so etwas in der Art ja auch geplant, irgendwie. Doch Kozume fragte, ob sie denn nicht noch zu ihrem Team wollte. Kae überlegte kurz und erklärte, dass eines der Teammitglieder ja grade beim Treffen mit Takashi war und das andere kannte sie nicht. Während sie noch überlegte, ihrem neuen Teammitglied zu schreiben, meinte Kozume noch, dass sie doch einfach schreiben sollte. Sie nickte also. Wobei sie das Terminal rausnahm und schnell eine Nachricht schreiben wollte.
Kae Akimichi
Kae Akimichi //Hi Sakura, hier ist Kae. Wollen wir uns nachher zusammen treffen? Habe gesehen, dass du neu bist in unserem Team. Würde mich freuen wenn du zu unserem Teamtreffen dazu kommst. Liebe Grüße Kae. //
Attachment from Kae Akimichi

Im Selben Zug bekam auch Geralt eine Nachricht.
Kae Akimichi
Kae Akimichi //Vielen Dank Geralt, dass du dich gemeldet hast. Halt mich bitte weiter auf dem Laufenden, ich mache mir wirklich Sorgen ob alles gut gehen wird! Liebe Grüße Kae.//
Attachment from Kae Akimichi


Als sie dies erledigt hatte, wollte Kozume dann auch schon erklären was es mit dem Cursed Gear auf sich hatte, weshalb sich Kae mit dem Stuhl etwas näher ran setzte. Sie wollte sich auf Augenhöhe mit ihm unterhalten und hörte nun erst einmal zu, bevor die erste Fragenflut auf ihn einfiel und sie ihn diverse Dinge fragte, worauf sie auch Antwort erhalten sollte. Dabei fasste sie ihn aber auch sogar an, was nicht einmal war um ihn zu ärgern, nein sie wollte ihm lediglich zeigen, wo seine Male aufgetaucht waren. Mehr machte sie auch nicht, doch stellte dafür ja auch genug Fragen.

Kozume erklärte dann, dass er sich mit Zdrada wirklich in seinen Gedanken unterhielt, eine geistige Ebene, ein Extra Bereich in seinem Kopf, wobei Kaes Augen sich etwas weiteten. Wie das wohl aussah? "Oh… Alpträume? Welche Alpträume waren es? Magst du das erzählen?“, fragte Kae dann auch, als er darüber erzählte. Wenn er jedoch nicht wollte, war dies auch okay. Der Kurs bei Winry-Sama schien den Zustand dann besser.. oder wohl auch schlechter gemacht zu haben, sodass er sie nun auch ab und an über Tag reden hörte, was wohl auch zu dem Vorfall in der Mall geführt hatte.

Er sprach jedoch auch weiter und Kae hörte erst einmal nur zu. Ließ sich das mit den Fähigkeiten erklären und man konnte deutlich erkennen, dass es in ihrem Köpfchen schon massiv ratterte. "Und.. wie kam es dazu, dass du diesen Gegenstand bekommen hast? So etwas verteilt man ja nicht einfach so an Jemanden… warst du dafür in einem Extra Programm oder sowas?“, fragte sie, denn über Cursed Gear hatte sie tatsächlich noch nichts gehört bisher. Als Kae ihn dann angetippt hatte, blieb er ausnahmsweise für seine Verhältnisse ruhig sitzen und schien sie wohl erst einmal erklären zu lassen?

Denn Kae konnte darüber sprechen, wie er sich verändert hatte und so fragte er wohl auch nach, was sie mit den Haaren und den Hörnern meinte. Kae nickte. "Naja.. deine Haare haben sich verändert, sie sind etwas kürzer geworden… und das Horn wuchs dir, kurz bevor Takashi ankam.. es muss dir nicht peinlich sein, nicht vor mir…“, lächelte sie dann und meinte es auch ehrlich. "Ich verurteile dich nicht dafür… keine Sorge.“, meinte sie dann und lächelte erneut, bevor er bestätigte sie gehört zu haben. Scheinbar war dies aber ein Zustand, wo er sie nur halbwegs gehört hatte, so als wäre sie weiter weg. "Hmm ob ich vielleicht lauter hätte sein sollen?“, musste sie dann ein wenig schmunzeln und wusste, dass es wohl nichts gebracht hätte, doch wollte sie etwas Scherzen. Ob er diesen Scherz ihrerseits verstand?

"Also.. wenn du all das als erstes gesehen hast, sollte ich dringend schauen, dass ich ins Training gehe mit Masamori-Sama. Hmm vielleicht hilft es dir, nun etwas mehr über die Dinge nachzudenken, die du bisher wohl nicht so für dich richtig gemacht hast… immerhin bist du doch Jemand, der vieles hinterfragt normal.. oder hab ich dich da falsch eingeschätzt? Normal überdenkst du Dinge doch sehr viel oder?“, fragte sie dann einfach aus Neugierde, ob sie ihn da auch richtig einschätzen würde.

Dass Zdrada während ihres Gesprächs nun ruhig blieb, schien ihn Sorgen zu bereiten, sodass Kae ihm nun kurz in die Augen blickte, zumindest so wie sie es konnte, die Brille lag eben immernoch auf dem Schreibtisch. "Also.. von dem Würfel halt ich die Finger…“, nickte sie und würde da seiner Warnung nachkommen. Die nächste Frage, schien ihn aber ein wenig aus der Fassung zu bringen, so sehr, dass er sich verschluckte und Kae die Augen aufriss. "Oh.. hab ich was falsches gesagt? Entschuldige… ich bin einfach neugierig..“, meinte sie dann daraufhin, als er meinte dass ihre Fragen schlimmer waren als erwartet. Sie kratzte sich auch etwas verlegen am Hinterkopf.

Erst als er sich entschuldigte, sah sie wieder zu ihm rüber und blinzelte verwirrt. "Mach dir keine Sorgen.. ich hab versucht es nicht persönlich zu nehmen. In jeder anderen Situation wäre ich wahrscheinlich eher verletzt gewesen.. aber… vorhin ging es wirklich, weil ich wusste, dass etwas nicht in Ordnung war, auch wenn ich nicht ganz wusste was es ist.. aber.. ich weiß auch nicht, hab wohl instinktiv reagiert und hab deshalb auch eine Nachricht an die Administration geschickt, dass Hilfe kommen soll… ich hab mich ziemlich Machtlos oder besser gesagt Hilflos gefühlt, weil ich nicht viel machen konnte. Weil auf meine Stimme hast du auch nicht wirklich mehr reagiert zum Schluss, du warst sehr in dich gekehrt und hast wohl in Gedanken mit Zdrada gesprochen oder vielleicht auch mit dir selbst?“, überlegte sie dann einfach laut vor sich hin und versuchte die Situation etwas zu verstehen.

Kaum schien sie aber die letzten Fragen gestellt zu haben, hatte sie ihn wohl auch wieder an einem Punkt, wo er unangenehm für ihn wurde. Langsam zog er eine Konsole unter seinem Kopfkissen hervor und so schaute Kae ihm zu, wie er diese anstellen und ein Spiel starten würde. Half ihm dies mit solchen Situationen umzugehen? Noch während sie darüber nachdachte, begann er plötzlich zu sprechen und für seine Verhältnisse, wirklich viel, sodass Kae nun eine ganze Zeit lang still blieb und ihm zuhörte. Erst als er fertig war, schaute sie zu seiner Konsole und lächelte. "Muss ich mir jetzt am besten auch immer so eine Konsole einstecken, falls etwas passiert, dass du abgelenkt bist?“, fragte sie aus Neugierde als erstes, bevor sie auf das was er gesagt hatte reagieren wollte.

Die Worte, welche er gesprochen hatte, hatten sie ein wenig erröten lassen, denn an dem was diese Dämonin gesagt hatte, war nicht wirklich etwas Wahres dran, zumindest nicht so wie sie es hingestellt hatte. "Ich würde sagen.. sie hat nicht völlig unrecht, aber eigentlich wäre es auch falsch zu sagen, dass sie recht hatte… ich wollte halt Zeit mit dir verbringen, wenn das im Gleichen Zuge heißt, dass ich in deiner Nähe sein wollte… jaa? Keine Ahnung. Ich wollte halt ein bisschen mit dir in der Mall die Dinge erledigen, über die wir gesprochen hatten. Einen Hintergedanken hatte ich nur, als es um die Mangas ging..“, sagte sie dann und schaute zu der Tüte. "Ich bin dir immernoch echt dankbar, dass du sie mir gekauft hast..“, schmunzelte sie nun freundlich und atmete einmal tief durch.

"Ich denke… dir wird nicht entgangen sein, dass ich ein Tollpatsch bin… in der Cafeteria das, war beide Male wirklich weil mir die Flasche umgefallen ist… deine Hand hab ich gegriffen um dich aus der Menschenmenge zu ziehen, meine Hand habe ich dir hingehalten, damit du etwas hast wonach du greifen kannst um aus deinem Gedankenkarussell zu kommen..“, zählte sie nun an ihren Fingern auf und überlegte was es noch so gab. "Dass ich zum Beispiel Skinny geworden bin ist ja auch nur gewesen, weil ich mit meinem Hintern festgesteckt hab… also… auch keine Hintergedanken, sonst würde ich wohl auch anders vor dir sitzen…“, versuchte sie die Dinge nun aufzuklären.

"Also sollte ich auch mit drauf achten, dass du nicht in solche Situationen gerätst wie in der Mall? Würde das auch helfen?“, fragte sie dann und merkte schnell, dass sie auch an sich und ihrer Tollpatschigkeit arbeiten musste. Klar, Kozume schien zu wissen wieso Kae all dies getan hatte, dennoch versuchte Kae nur nochmal klar zu stellen, was die Wahrheit war, in der Hoffnung, dass dies sich in seinem Unterbewusstsein wirklich festsetzen würde. Bei den Worten, dass Kae das mit ihm machen würde, was sie wollte, wurde sie Akimichi wirklich rot. "Oh man… ich wüsste nicht mal, was ich mit einem Jungen machen sollte… ich hab doch keine Ahnung von solchen Sachen… immerhin hatte ich noch keinen Freund oder so… also.. brauchst du was das angeht wohl auch keine Angst zu haben..“, kratzte sie sich nun verlegen am Hinterkopf und senkte den Blick beschämt, da es ihr wirklich unangenehm war.

"Ich glaube da bist du doch eher derjenige, der Erfahrung hat, immerhin hattest du schonmal eine Freundin… aber.. sag mal… du bist doch eigentlich gar nicht so hinterher Jemandem nahe zu kommen… war sie etwas Besonderes, dass du es bei ihr dann zugelassen hast oder wie hat das geklappt? Tut mir Leid, wenn ich neugierig bin.. ich hätte selbst keine Ahnung, wie ich auf einen Jungen zugehen sollte… klar die Mangas.. aber die sind doch alle älter als ich… und dann sagt Mamoru sowas wie, ich soll lernen andere mit meiner dünnen Form zu verführen… als ich mit Shoyo darüber gesprochen hab, mussten wir beide ehrlich gesagt lachen, weil wir über echt miese Anmachsprüche gesprochen haben..“, musste sie nun ehrlich lachen und grinste ihn dann auch anschließend an.

Als ihr Terminal erneut vibrierte, rutschte ihr das Herz bereits in die Hose, weil sie glaubte es sei wieder Geralt, doch handelte es sich um eine Nachricht von Chomei, sodass Kae direkt große Augen machte. "Oh.. meine Clanschwester hat sich auch gemeldet grade… ich antworte ihr schnell, sie fragt, ob es uns gut geht…“, meinte sie dann und schrieb Chomei zurück.
Kae Akimichi
Kae Akimichi //Ooooh halloo. Das ist so lieb, dass du dich meldest. Es ist alles wieder okay, ja. Takashi hat uns geholfen, weil ich nichts hätte ausrichten können. Meinem Freund geht es wieder gut, vielen Dank dass du nachfragst und vielen Dank, dass ihr helfen kommen wolltet, das ist super Lieb von euch. Ich melde mich später bei dir, weil ich sowieso mit dir Sprechen wollte bezüglich unseres Trainings, ich denke ich habe ein gutes Ziel für mich gefunden und möchte auch intensiv daran arbeiten und härter Trainieren! Mit allem was ich aufbringen kann. (Muskelarmemoji) Bis nachher, Euch auch noch viel Spaß. (Dangoemoji) Lg Kae//
Attachment from Kae Akimichi

Während sie die Nachricht so schrieb, schaute sie anschließend zu Kozume und dachte über die Wortwahl eines Freundes nach. Eigentlich waren sie noch keine wirklichen Freunde und dennoch sah sie ihn nicht nur als eine Art Kameraden. Jetzt kannte sie eine Seite an ihm, die sonst doch nicht jeder kannte oder? "Wie viele Cursed Gear Träger sind hier an der Schule.. und… würde ich sie erkennen? Und… wissen auch noch andere davon? Keiya.. oder Ruby… weil sie sind ja in deinem Team.. wissen sie, dass du dadurch sterben könntest?“, fragte sie dann und sah ihn nun direkt an. Immerhin war ihr die Antwort wirklich wichtig.
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Re: Zimmer 5 G [Kozume]

Beitragvon Kozume Kobayashi » Mi 20. Aug 2025, 10:56

Die zwei trennten die Umarmung wieder voneinander und Kozume brachte wieder deutlich mehr Distanz zwischen sie beide, in dem er sich bei seinem Bett auf die kleine Treppe setzte. Doch Kae folgte, als sie ihren Stuhl (oder eher seinen) direkt vor ihn stellte. So war es nun an dem Kobayashi zu erzählen, was genau es war, was da in der Mall vor ihr gestanden hatte beziehungsweise, was sie miterlebt hatte. Natürlich hatte die Akimichi auch viele Fragen, die der Junge ihr mehr oder weniger gerne beantwortete. Natürlich war es aber auch schwierig für den Jungen jemandem die ganzen Zusammenhänge, zum Beispiel mit einer geistigen Ebene, zu erklären, der davon bisher so gar keine Berührungspunkte hatte. Dennoch schien Kae wirklich es verstehen zu wollen und fragte weiter nach, ebenso auch zu den Alpträumen. Kozume rieb sich mit einer Hand durch das Gesicht. An viel erinnere ich mich meistens dann nicht mehr. Also nicht mehr großartig an die Details. Nur das ich ebenfalls im Gespräch mit Zdrada bin dabei. Aber das ist wohl eine ganz typische Nebenwirkung von dem Cursed Gear, wurde mir mal gesagt. erklärte er weiter. Er erzählte weiter und natürlich fragte Kae dann, wie es dazu kam, dass er den Gegenstand bekam. Nein. Es ist ein Cursed Gear, dass Genjutsus verstärkt und es gibt nicht so viel Shinobis in meinem Alter, die sich auf Genjutsus ausgelegt haben und noch dazu gewillt sind, sowas zu machen. Die meisten möchten sich ja doch eher von dem Kontakt mit Dämonen fernhalten. erklärte er, wodurch er Kae nun auch erstmals am Rande sagte, worin seine Fähigkeitsstärke lag, beziehungsweise worauf er ausgelegt war. Dabei waren viele Genjutsuskas eher körperlich schwach, was Kae nun ja schon feststellen konnte, er nicht unbedingt war. Er war natürlich kein Kraftprotz, aber er war auch kein Schwächling, was daran lag, dass er sich, anders als viele andere, nicht auf Genjutsu und Ninjutsu ausgelegt hatte, sondern auf Genjutsu und Taijutsu, was eine seltenere Kombination war. Als Kae dann über die körperlichen Veränderungen sprach, beschämte es den Jungen dann doch noch etwas mehr. Die Male hatte er gesehen. Aber eine Haarveränderung und Hörner?! Es war ja kein Spiegel vor Ort gewesen. Kae betonte, dass es ihm nicht peinlich sein musste. Ist es aber trotzdem... mach nächstes Mal ein Bild, dass ich mir die Schande mal ansehen kann... . merkte er an. Wobei er hoffte, dass es kein nächstes Mal gab, weswegen die Aussage auch nur so halb ernst gemeint war. Kae betonte nochmal, dass sie ihn nicht dafür verurteilte. Danke. sagte er ruhig, aber durchaus ehrlich gemeint. Als Kae jedoch überlegte, ob sie hätte lauter sein sollen, bei ihrer Ansprache in seinem Ausnahmezustand, mussten sie beide Schmunzeln. Ich weiß nicht, ob Anschreien etwas verbessert oder auch nur geändert häte. merkte er, leicht amüsiert, mit an.
Kozume räumte dann jedoch auch seinen Fehler zu der Einstellung gegenüber Zdrada ein und Kae schien noch entschlossener als zuvor, in das Training zu gehen. Sie hatte auch eine klare Einschätzung ihm gegenüber und Kozume nickte leicht. Nein, da hast du schon recht mit. Eigentlich ist das so. Ich habe es bisher nur als nicht so wichtig empfunden. räumte er seinen Fehler ein. Er gab dann auch noch eine Warnung an die Akimichi, nicht in den Kontakt mit dem Würfel zu kommen, was sie auch sogleich verstand. Ihre nächste Frage brachte ihn dann jedoch etwas aus der Fassung. Sofort fragte Kae, ob sie etwas falsches gesagt hätte. Nein... nein, schon okay. Wenn man etwas wissen will, muss man ja fragen... und ich habe gesagt, ich beantworte dir alle Fragen. sagte er und trotzdem war es ihm unangenehm die Frage zu beantworten. Erstmal aber zumindest die Sache mit dem schroff sein. Kae nahm es ihm zum Glück nicht übel. Sie hatte sich aber Sorgen gemacht. Kozume hatte sich nun schon oft entschuldigt und so senkte er noch einmal leicht beschämt den Kopf. Doch eine Antwort, warum er sie anfassen wollte oder zumindest Anstalten in die Richtung gemacht hatte, als er in dem Zustand war, blieb noch aus. Und es fiel ihm sehr schwer, darauf zu antworten, weswegen er seine Konsole unter der Matratze hinter ihm heraus holte und Kae anguckte, aber gleichzeitig ein Spiel startete, auf welches dann auch gleich seine Augen wanderten, sodass er ihr dann doch antworten konnte. So fiel es ihm etwas leichter. Aus den Augenwinkeln sah er Kae lächeln und er hörte ihre nächste Frage. Nein, die habe ich meistens sowieso dabei. Nur heute nicht, weil ich eigentlich körperlich trainieren wollte. erklärte er nochmal ruhig. Er hatte aber alles gesagt zu dem vorherigen Thema und sah dann leicht auf, und entdeckte dabei, dass die Akimichi leicht rot geworden war, während sie nun das Wort erneut ergriff. Schon okay. sagte er, als sie nochmal ihre Mangas erwähnte. Er ließ sie dann aber auch weiter sprechen. Zwischen den Worten, dass sie halt einfach nur Zeit mit ihm verbringen wollte deutete sie auch nochmal darauf hin, dass sie ein Tollpatscht war. Kozume nickte zustimmend. Sie fragte dann aber auch nochmal nach, was ihm helfen würde. Kozume schüttelte leicht den Kopf. Nein. Ich weiß, dass du tollpatschig bist. Und jetzt, mit klarem Verstand, ist das auch alles logisch. Du hast nichts falsch gemacht. Und ich möchte auch nicht das du, oder irgendjemand sonst, sich in meiner Nähe wie auf Eierschalen bewegt. Ich muss lernen damit klar zu kommen, nicht alles andere abzustellen. Es wäre vermutlich leichter gewesen, wenn ich dich schon ein bisschen besser gekannt hätte zu dem Zeitpunkt. So wie jetzt halt. sagte er dann erklärend. Dann wurde Kae jedoch nochmal rot und betonte, dass sie nicht einmal wüsste, was sie mit einem Jungen machen sollte. Sie hatte keine Ahnung davon. Kozume schmunzelte leicht. Musst du ja auch nicht. sagte er ruhig. Kae kratzte sich sogar verlegen am Hinterkopf, ehe sie die nächste Fragenbombe platzen ließ, die ihn aufhorchen ließ. Er schluckte. Doch sie sprach noch weiter. Über Verführung und Anmachsprüchen. Kozume musste dann doch etwas lachen und bedeckte dabei mit einer Hand die untere Hälfte seines Gesichts. Oh man. sagte er belustigt. Also von so Sachen habe ich auch keine Ahnung. Will ich glaube ich auch gar nicht. Wobei er, wenn man an Verführung dachte, an Elizabeth denken musste und was sie getan hatte. Das sorgte dafür, dass er nun doch wieder rot wurde. Ihr Einfluss war gar nicht schön gewesen, er hatte sich so machtlos gefühlt. Dann dachte er jedoch über seine Ex nach. Er hob leicht den Blick. Und ob meine Ex etwas Besonderes war? Hm... ich denke nicht. meinte er, was erstmal hart klang, aber eigentlich nur Kozumes neutrale Meinung war. Wir haben uns irgendwann kennen gelernt und sie hing ständig bei mir rum und hat mich genervt. Naja, irgendwann hat sie sich für die Games die ich gezockt habe interessiert und mit der Zeit war es einfach so, dass es normal war, dass sie da war. Wir haben uns im Grunde gut verstanden, hatten ähnliche Themen über die wir reden konnten. Irgendwann war sie dann mal krank, wo ich erstmals gemerkt hatte, das ich sie vermisste. Vorher war mir nicht so bewusst, dass da mehr war. Aber sie hatte halt irgendwie gefehlt. Als sie dann wieder gesund war, sind wir quasi offiziell zusammen gekommen. Aber ich gebe zu, dass ihre Hartnäckigkeit dafür hauptsächlich verantwortlich war. erklärte er, so wie er es auch einmal Ruby erzählt hatte. Auch da waren sie in seinem Zimmer gewesen. Irgendwie fühlte sich Kozume fast wie bei einem Déjà-vu. Naja, irgendwann hat sie aber genervt. Wollte, dass ich nicht mehr zocke, wollte ständig irgendwas unternehmen. Dann habe ich schluss gemacht. Es hat einfach nicht mehr gepasst. erzählte er dann ruhig.
Plötzlich gab Kaes Terminal einen Ton und sie schaute drauf. Ihre Clanschwester wohl. Die Akimichi antwortete und fragte Kozume anschließend nach den anderen Cursed Gear Trägern. Kozume zögerte. Das kann ich dir nicht sagen. Ich weiß von drei anderen. Aber es könnte auch noch mehr geben, von denen ich nichts weiß. Naja, Kurumi und Yuichiro habe ich ja vorhin in der Mall bereits gegenüber Takashi geäußert. Aber das solltest du eigentlich lieber nicht wissen, deswegen kann ich dir das so nicht weiter sagen. Und du würdest sie auf jeden Fall wohl erkennen, wenn du mit mir unterwegs bist. Cursed Gear Träger stoßen sich gegenseitig ab. Das Gefühl wenn ein anderer in der Nähe ist... wird mit jeder Minute die vergeht schlimmer. Es bringt die schlechten Eigenschaften hervor und ich kann mich dann kaum noch so ruhig unterhalten, wie hier nun mit dir. Also zumindest in meinem Fall. Und Ruby und Keiya wissen vom Cursed Gear. Das ich dadurch sterben könnte habe ich ihnen nicht erzählt, soweit ich mich erinnern kann. Das müssen sie auch nicht wissen, da ich nicht vorhabe zu sterben. sagte er weiterhin ruhig. Ehe er Kae dann mit den Augen weiter fixierte und ein wenig schmunzelte. Außerdem habe ich dann doch auch bald dich, die darauf aufpasst, dass das auch wirklich nicht passiert. sagte er zu ihr in voller Überzeugung, dass sie das Ganze meistern würde.
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