Während er selbst absolut nicht bereit war mehr von seinem morgen preis zu geben, war es die Hakuma wohl umso mehr. Er lächelte, als er erfuhr, dass das Treffen wohl sehr gut verlaufen sei, sodass er sich für seine neu gewonnene Bekanntschaft wirklich freuen konnte. Er lächelte sogar zwischendurch und verfolgte ihre Erzählungen genauestens. Das Schicksal hatte ihr bislang viel in ihren Weg eingegriffen, doch dieses Mal war es gut gegangen, denn sie hatte tatsächlich durch Zufall den besten Freund ihrer Schwester getroffen, was er einfach gemacht hatte, sich mit dieser zu treffen.
So erfuhr ich ein wenig mehr über Miyuki und Shinji, wenn auch nicht so viel, dass ich sie als Bekannte betiteln konnte. Danach war sie noch auf andere getroffen, doch viel erzählte sie davon nicht mehr. Nur von ihrer Begegnung mit dem ehemaligen Mizukage, der wohl am heutigen Tag noch ein Date hatte, worauf er sich freute. Alles in allem war ihr Morgen deutlich besser gelaufen, als der von Akira, was den älteren Yoshida für sie natürlich sehr freute. Denn er mochte Setsuna, auch wenn sie sich nur wenige Stunden kannten.
Das Gespräch ging so weit, dass nachdem seine Hand geheilt war, sie neben ihm Platz nahm. Über ihren leicht verwundeten Po ins Flirten abgerutscht, was ihn auch zum Lächeln brachte. Als sie seine Wange in ihrer Hand hielt, konnte er nicht anders als zu schmunzeln und dennoch sprach er dann davon, weswegen er auch hier war. Nicht nur seine Hand war wichtig gewesen zu heilen, auch das was er mit Hanzo am Morgen gesprochen hatte bezüglich ihrer Seelenabspaltung und was er für die beiden tun konnte.
Sie unterhielten sich aber auch weiter, was wohl wäre, wenn es gelingen würde, dass sie beide in ihrem Körper vor ihm stünden. Was Hyourinmaru zum Lachen brachte. "Ich habe nun nicht erwartet, dass die Drachenform lächerlich sein würde.. natürlich wird sie prachtvoll sein..“, lachte er ein wenig und sah das Augenrollen bei Setsuna, was lächelte kurz, strich ihr über ihre Knieseite und konzentrierte sich dann wieder auf den Drachen zwischen den beiden.
Was in ihren Gedanken vorging wusste ich nicht, doch er sprach Setsuna auch direkt an. Ich grinste etwas und musste mir das Lachen etwas verkneifen, da es wirklich witzig war wie vertraut sie doch miteinander waren ohne es wirklich zu merken. Als sie ihn dann ansprach und nochmal wiederholte, wen Akira meinte, nickte dieser. "Ja.. Kratos..“, sagte er nur nochmal bestätigend und beobachtete sie ein wenig. Wobei ihm ihre Sorge nicht entging. "Du wirst Niemanden belasten und auch keine Zeit verschwenden… man nimmt sich doch die Zeit für dich… also entspann dich Setsuna..“, sagte er ruhig und würde nach ihrer Hand greifen, wenn Hyourinmaru nun nicht dabei wäre.
Sie griff dann aber wirklich nach ihrem Terminal und würde wohl die Nachricht schreiben wollen, was ihn beruhigte und ihn irgendwie Stolz auf sie machte. "Nichts zu Danken.. und nein.. hat er nicht…“, lachte er knapp und ließ ihr dann den Moment die richtigen Worte zu finden. Nachdem sie fertig war, landete das Terminal auf ihrer Matratze neben ihr und er schaute sie erst einmal an. "Heute Morgen in deinem Bett war die Welt auch noch in Ordnung..“, sagte er dann und lächelte knapp.
"Kein Stress… keine kleine Schwester die mir gerade den letzten Nerv raubt… keine schwierigen Unterhaltungen.. einfach nur die Wärme zweier nackter Körper..“, sagte er ein wenig poetisch aber schaute dann auch zu ihr, als sie ihn anlächelte. Doch das Lächeln schwand zu einem frechen grinsen, er wurde an seinem Shirt gepackt und sie zog ihn mit sich. Dabei stützte sich der Yoshida mit einem Arm links von ihr ab um sie nicht direkt zu erdrücken aber schaute sie auch mit fragendem Blick genauer an.
Ihre Worte lichteten dann die Verwirrung, was ihn ebenfalls grinsen ließ. "…“, kurz öffneten sich seine Lippen, er wollte wohl etwas sagen. Doch schmunzelte er stattdessen nur, bevor er sich zu ihr hinunter beugte und die letzten Zentimeter überbrücken würde um ihre Lippen mit seinen zu berühren. Langsam stützte er sich mit dem anderen Arm neben ihr auf seinem Ellenbogen ab, sodass er den Stützenden Arm wegnehmen konnte um die Hand an ihre Wange zu legen. Sanft, vorsichtig und sein Daumen fuhr sachte über die Kieferpartie dabei. Es war kein wilder Kuss, viel mehr sanft und so als könnte man etwas kaputt machen, wenn man nun zu schnell agieren würde.
Als er sich löste musste er noch schmunzeln, sodass seine Lippen ihre etwas berührten dabei. Seine Nasenspitze fuhr über ihre, seine Augen wanderten dabei über ihr Gesicht, zu ihren Augen, ihr Haar und dann zu seiner Hand an ihrer Wange. "So… wieso genau, sollte ich nun sauer sein? Erklärst du mir das?“, fragte er dann direkt und beugte sich wieder hinab. Doch dieses Mal fanden seine Lippen ihre Wange, ihre Kieferpartie die nicht von seiner Hand bedeckt war, dann langsam ihren Hals. Doch nicht um sie nun willig zu machen. Einfache, sanfte Küsse, bevor er sein Gesicht sanft atmend in ihrer Halsbeuge vergrub. "Ich bleib einfach für den Moment hier… und… bewege mich heute nicht mehr.. dann kann ich auch nichts mehr falsch machen..“, seufzte er und seine Hand fuhr vorsichtig von ihrer Wange in ihren Nacken.
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Minato aka Chris
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Zimmer 8 F [Setsuna]
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Re: Zimmer 8 F [Setsuna]

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Re: Zimmer 8 F [Setsuna]

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Auf die Worte, die der Yoshida zuletzt noch an den Drachen gerichtet hatte, antwortete dieser nicht mehr. Unnötig seiner Meinung nach, immerhin war alles gesagt, was gesagt werden musste, und sein Gefäß, Setsuna, hatte alle Informationen, die sie brauchen würde, damit er seinem Ziel ein Stück näher kam. Eine Weile beobachtete er die beiden noch, wollte zumindest bis zu dem Teil anwesend sein, wenn Setsuna besagtem Magister eine Nachricht zukommen ließe. Die Weißhaarige schien allerdings auch sofort, das Mitgehörte umsetzen zu wollen und griff nach ihrem Terminal. Vorher stimmte sie Akira zu, teilte ihm aber auch ihre Bedenken mit, wenn sie einen viel beschäftigten Mann wie Kratos um Hilfe bitten musste. Den inneren Hyourinmaru dann aber überwunden und die lieben Worte des Yoshidas hörend und in sich aufnehmend, tippte sie nur wenige Sekunden später schon eine relativ kurz gehaltene Nachricht ein und übersendete sie zur Weiterleitung an die Administration. Ein zufriedenes Raunen hallte in ihrem Innersten wider, und der Sohn Shivas ließ dem Kampfeinheitler und der Lehrerin die Privatsphäre und Zweisamkeit, die sie gerade wohl auch beide gebrauchen und sich gegenseitig schenken konnten. Seine Rücksicht würde Setsuna ihm nicht vergessen, und manchmal hatte sie das Gefühl, dass sie dem Griesgram doch näherstand, als er jemals auch nur zugeben würde.
Ihre Nachricht wurde versendet und sie holte sich simultan dazu natürlich noch einmal die Bestätigung dessen, dass Hou den armen Akira nicht herumkommandiert hatte wie Sau, doch er revidierte diese Sorge mit seiner Antwort, sodass ihr Taschenterminal den Weg in den Matratzenstoff neben sich fand. Ihm offenbart, dass sie der schönen Geschehnisse destotrotz dennoch gerne wieder die Leichtigkeit und Intimität des Morgens vermisste und zu schätzen wusste, stimmte Akira dem lächelnd zu. Obwohl er sich vorher nicht öffnen wollte, schien er seine Entscheidung zumindest minimal geändert zu haben, indem er doch ein klein wenig blicken ließ was ihm Kummer bereitete. Die Weißhaarige wollte allerdings nicht wie eine Glucke nachhaken, weswegen sie ihm nicht nur verständnisvoll zunickte, sondern eben auch ihre Methoden und Wege fand, den schönen Mann von seinen Sorgen abzulenken. Sie grinste frech und zog ihre morgendliche Eroberung am Shirt näher an sich, bzw. im freien Fall nach hinten in ihre Matratze mit sich, sodass ihr Rücken wenige Sekunden später im zerwühlten Stoff der Bettdecke lag. Der Yoshida sorgte mit einem leichten Abstützen seiner Hände neben ihrem Körper dafür, dass sein Gewicht nicht komplett auf Setsuna lag, was sie zwar sehr rücksichtsvoll, aber auch ein klein wenig unnötig fand. Er würde sie immerhin schon nicht erdrücken!
Bevor er auch nur etwas sagen konnte, presste Setsuna auch schon ihre vollen, weichen Lippen auf seine und verschloss ihre eisblauen Seelenspiegel genüsslich dabei. Er schmeckte gut, und direkt hatte sie die Bilder des wilden, gemeinsamen Morgens vor sich, die beinahe noch Lust auf mehr machten … Aber auch wenn sie noch locker eine weitere Stunde an ihr letztes Schäferstündchen anhängen konnte, war es ihr in erster Linie wichtig, Akira zu sehen wie er wirklich war, und auch seine Gedanken auf etwas anderes, viel Freudigeres zu lenken. Dass ihr Terminal derweil noch einmal vibrierte und der Magister persönlich schon geantwortet hatte, bekam sie noch nicht mit. Die Hakuma schmeckte den Yoshida nicht nur, sie spürte auch die Wärme seiner Hand und die Zärtlichkeit seiner Finger an ihrem Kinn und Wangenbereich. Ein kleines Kribbeln entfesselte sich in ihrem flachen Bauch, und süß seufzte sie in den tiefen, liebevollen Kuss hinein, der einem die Sinne benebeln konnte. Nach einer Weile lösten sich ihrer beider Lippen voneinander und ihre Münder waren sich dabei noch so nah, dass sie das Schmunzeln des Kampfeinheitlers an ihrem Gesicht spüren konnte. Seine Nasenspitze striff die ihre, und als Setsuna ihre Augen wieder öffnete, sah sie seine goldenen so direkt und nahe vor sich, dass es ihr beinahe die Sprache verschlagen hätte. Sie waren wirklich wunderschön und strahlten so hell wie die Sonne an einem seichten Spätsommertag. Er fragte sie, warum er sauer sein sollte, weil sie den Wunsch geäußert hatte, einen weiteren Kuss zu teilen, was sie zum Schulterzucken brachte: "Ich wollte nicht zu aufdringlich sein. Zu überheblich. Aber ich hatte einfach das Gefühl, dass es dir guttun würde, von jemandem gesehen, berührt und verstanden zu werden..." Sie lächelte und dieses Mal war es ihre Hand, die seine weiche Haut an der Wange berührte. Seine Lippen gingen daraufhin auf Wanderschaft, fanden erneut ihre Wange, dann Kiefer und Halspartie, ehe er sein warmes Gesicht sanft an ihrer Halsbeuge vergrub. Fast automatisch, legte sie ihm ihre Arme so um den Kopf, dass eine Hand ihm gefühlvoll durchs Haar strich, es streichelte, seine Kopfhaut mit ihren Fingerspitzen kraulte und die ein oder andere längere Haarsträhne sich um ihre Finger zwirbelte. "Nehm dir so viele Momente, wie du brauchst, Akira. Du musst mir nichts erklären, bleib bei mir und lade deine Batterien auf. Ich halte dich, und selbst wenn heute ALLES schiefgelaufen wäre bei dir, hier ist absolut nichts falsch an dir und deinen Entscheidungen!" Setsuna beugte sich etwas vor, um ihm einen Kuss auf den Scheitel zu pressen, ehe sie sich wieder zurück in den weichen Matratzenstoff fallen ließ und weiter mit seinen weichen Haarspitzen spielte.
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Re: Zimmer 8 F [Setsuna]
Akira konnte spüren, wie warm sich Setsuna an seinem Körper fühlte. Wie sie einander näher kamen, ihre Zarten Berührungen, die ihn wirklich ein wenig beruhigten und zeitgleich Blitze über seine Haut jagten. Sein Herz begann ein wenig schneller zu schlagen, was aber auch an dem Gedanken lag, was die beiden am Morgen noch getan hatten in diesem Bett. Mit jedem Atemzug, schmolz ein wenig seines inneren Widerstands und er schmiegte sich einfach nur an sie, sein Gesicht in ihrer Halsbeuge versteckt. Die normale Reaktion wäre wohl eher Abstand gewesen, zumindest war er so zuletzt drauf gewesen.
Als sie dann aber ihre Hand an seine Wange legte, den Daumen über seine Kieferpartie streichen ließ, zuckte er leicht zusammen, allerdings positiv und ein leises, kaum hörbares Schmunzeln und seufzen entwich ihm. Sein Blick folgte jeder ihrer Bewegungen, ihren Lippen, dem Schwung ihres Halses als er sich so nah an sie geschmiegt hatte. Als sie sich dann so ansahen, trafen sich die Blicke der beiden, die Nasen aneinander geschmiegt, schmunzelte er noch, bevor er fragte, wieso er denn Sauer sein sollte auf sie. Bevor er den Kopf wieder ein wenig sinken ließ und seine Nase ihren Hals kurz streifen würde.
Die Wärme ihrer Haut machte ihn fast schwindelig, dafür dass sie so viel mit Eis zu tun gehabt hatte am Morgen, war ihr Körper nun so wohlig voller Wärme, welche ihn wirklich beruhigen konnte. Und dies nicht nur in rein physischer Form. Ihre Antwort war simpel und dennoch tiefsinnig. "Du bist nicht aufdringlich… keine Sorge… und überheblich erst Recht nicht.. und ja.. es tut sehr gut..“, sagte er dann und ließ einen kurzen Kuss an ihrem Hals, bevor er spürte, wie ihre Hand durch sein Haar strichen, sanft, beinahe Liebevoll. Seine Kopfhaut sogar kraulte und noch etwas tat, was er nicht ganz deuten konnte.
Jedoch spürte er ihre Arme um seinen Hals und lehnte sich automatisch näher. Sein Herzschlag beruhigte sich langsam, doch die Spannung blieb, ein leises Ziehen, eine merkwürdige Unruhe in seinem inneren, die ihn auf Warnmodus hielt und nicht gänzlich dafür sorgte, dass er sich ganz fallen ließ. Diese Anspannung konnte sie auch in seinen Muskeln spüren, denn auch wenn es so schien, dass er in ihrer Berührung entspannte, zuckten seine Muskeln am Rücken bei den kleinsten Berührungen doch auf. Ihre Worte schnitten dann durch die Stille, als sie meinte, dass er sich so viele Momente nehmen sollte, wie er brauchte. Er müsse ihr nichts erklären, einfach bei ihr bleiben und seine Batterien aufladen.
Die Worte, dass sie ihn hielt, selbst wenn alles schiefgelaufen wäre bei ihm, dass hier absolut nichts falsch an ihm und seinen Entscheidungen war. Der sanfte Kuss auf seinen Scheitel, ließ ihn wiederum die Augen aufreißen, denn damit rechnete der ältere der Yoshida nicht. Er schluckte und spürte wie sie sich wieder nach hinten fallen ließ, sodass er seinen Arm enger um sie legte, sie näher zog und sein Gesicht erneut vergrub. "Danke…“, sagte er dann und konnte einmal tief durchatmen. Ihre Körper waren mittlerweile eng aneinander geschmiegt, er genoss ihre Wärme, während seine Hand unter ihrem Hemd an ihrem Rücken hinauf strich.
"Was machst du heute noch?“, fragte er dann schließlich und hob nur langsam den Kopf an um sie zumindest ansehen zu können. Dabei griff er nach oben, versuchte eines der Kissen zu greifen und seinen Kopf darauf abzulegen. Zumindest konnte er so besser in ihre Augen blicken und musste ein wenig schmunzeln. "Ich bin froh, dass wir uns getroffen haben heute Morgen.. ich bin über jeden neuen Kontakt froh, den ich halten kann… ich hab lange viele Menschen von mir fern gehalten.. auch meine Schwester..“, sagte er dann, auch wenn er den Grund nicht nannte, woran dies lag. Denn über das Alkoholproblem, welches er bis vor wenigen Wochen noch hatte, wollte er nun nicht direkt sprechen.
Als sie dann aber ihre Hand an seine Wange legte, den Daumen über seine Kieferpartie streichen ließ, zuckte er leicht zusammen, allerdings positiv und ein leises, kaum hörbares Schmunzeln und seufzen entwich ihm. Sein Blick folgte jeder ihrer Bewegungen, ihren Lippen, dem Schwung ihres Halses als er sich so nah an sie geschmiegt hatte. Als sie sich dann so ansahen, trafen sich die Blicke der beiden, die Nasen aneinander geschmiegt, schmunzelte er noch, bevor er fragte, wieso er denn Sauer sein sollte auf sie. Bevor er den Kopf wieder ein wenig sinken ließ und seine Nase ihren Hals kurz streifen würde.
Die Wärme ihrer Haut machte ihn fast schwindelig, dafür dass sie so viel mit Eis zu tun gehabt hatte am Morgen, war ihr Körper nun so wohlig voller Wärme, welche ihn wirklich beruhigen konnte. Und dies nicht nur in rein physischer Form. Ihre Antwort war simpel und dennoch tiefsinnig. "Du bist nicht aufdringlich… keine Sorge… und überheblich erst Recht nicht.. und ja.. es tut sehr gut..“, sagte er dann und ließ einen kurzen Kuss an ihrem Hals, bevor er spürte, wie ihre Hand durch sein Haar strichen, sanft, beinahe Liebevoll. Seine Kopfhaut sogar kraulte und noch etwas tat, was er nicht ganz deuten konnte.
Jedoch spürte er ihre Arme um seinen Hals und lehnte sich automatisch näher. Sein Herzschlag beruhigte sich langsam, doch die Spannung blieb, ein leises Ziehen, eine merkwürdige Unruhe in seinem inneren, die ihn auf Warnmodus hielt und nicht gänzlich dafür sorgte, dass er sich ganz fallen ließ. Diese Anspannung konnte sie auch in seinen Muskeln spüren, denn auch wenn es so schien, dass er in ihrer Berührung entspannte, zuckten seine Muskeln am Rücken bei den kleinsten Berührungen doch auf. Ihre Worte schnitten dann durch die Stille, als sie meinte, dass er sich so viele Momente nehmen sollte, wie er brauchte. Er müsse ihr nichts erklären, einfach bei ihr bleiben und seine Batterien aufladen.
Die Worte, dass sie ihn hielt, selbst wenn alles schiefgelaufen wäre bei ihm, dass hier absolut nichts falsch an ihm und seinen Entscheidungen war. Der sanfte Kuss auf seinen Scheitel, ließ ihn wiederum die Augen aufreißen, denn damit rechnete der ältere der Yoshida nicht. Er schluckte und spürte wie sie sich wieder nach hinten fallen ließ, sodass er seinen Arm enger um sie legte, sie näher zog und sein Gesicht erneut vergrub. "Danke…“, sagte er dann und konnte einmal tief durchatmen. Ihre Körper waren mittlerweile eng aneinander geschmiegt, er genoss ihre Wärme, während seine Hand unter ihrem Hemd an ihrem Rücken hinauf strich.
"Was machst du heute noch?“, fragte er dann schließlich und hob nur langsam den Kopf an um sie zumindest ansehen zu können. Dabei griff er nach oben, versuchte eines der Kissen zu greifen und seinen Kopf darauf abzulegen. Zumindest konnte er so besser in ihre Augen blicken und musste ein wenig schmunzeln. "Ich bin froh, dass wir uns getroffen haben heute Morgen.. ich bin über jeden neuen Kontakt froh, den ich halten kann… ich hab lange viele Menschen von mir fern gehalten.. auch meine Schwester..“, sagte er dann, auch wenn er den Grund nicht nannte, woran dies lag. Denn über das Alkoholproblem, welches er bis vor wenigen Wochen noch hatte, wollte er nun nicht direkt sprechen.

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Re: Zimmer 8 F [Setsuna]

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Nähe. Das war genau das, was er brauchte. Er musste ihr nicht erklären, dass es Zeiten gab, in denen er alles und jeden gemieden, vielleicht sogar von sich weggestoßen hatte, denn sein Verhalten leitete diese Theorie bei Setsuna ein. Diese goldgelben Augen, in denen sie sich so gern verlor, die ihr im Gegensatz zu ihren eigenen, so viel Wärme und Sonne schenkten, hatten einen müden, dunklen Schleier in sich getragen. Die Art und Weise, wie er sich dennoch häppchenweise zeigte, ohne viel Tamtam, ohne viel Erklärung, bewies ihr, dass er dennoch hier sein wollte. Die Gunst der Stunde für sich entdeckt hatte, sich fallen zu lassen, wenn auch nur für einen Moment und wenn auch nur durch einen sanften Schubser der Hakuma, die sich und ihn nicht nur sinnbildlich wieder mit einem Ruck nach hinten in den Matratzenstoff fallen ließ. Durch diese neue Position war der Yoshida nur noch näher an ihren Körper, ihre Kurven, ihre Halsbeuge gedrückt worden, sodass sie mit seinem seidenweichen Haar spielen, seine Kopfhaut kraulen und ihm einen sanften Kuss auf den Scheitel drücken konnte. Auf sein Nachfragen hin erklärt, dass sie nicht der aufdringliche One-Night-Stand vom Morgen sein wollte, der ihn zu irgendetwas drängte, sei es körperlicher oder emotionaler Natur, nahm der Kampfeinheitler ihr diesbezüglich die Ängste. Setsuna atmete einmal hörbar erleichtert aus, ehe sie mit ihren Streicheleinheiten fortsetzte, wenn auch kurz unterbrochen durch eine Umpositionierung Akiras. Dieser fischte im Bettenwirrwarr nach einem Kissen, damit er sich so positionieren konnte, dass sie einander ansehen konnten. Setsuna konnte sich noch immer nicht satt an diesem schönen Mann sehen: sein asymmetrisches, wildes, aber seidenweiches Haar, seine alles erzählenden Augen, in denen sie sich egal zu welcher Zeit spiegelte und sonnenbadete, seine geschwungenen, wunderschönen Lippen bis hin zu seinem Adamsapfel, der sich bei jedem Schlucken seinerseits bewegte …
Dieser Mann war durch und durch schön und herzensgut, das erkannte sie auch schon trotz der wenigen Stunden, die sie bisher miteinander verbracht hatten. Fehler? Fehler machten keinen Charakter, es ging um die Einsicht und wie man damit umging, und egal was auch immer sein Herz bekümmerte, er machte sich wahrhaftig Gedanken. "Das freut mich, denn mir tut es auch gut!", antwortete sie endlich auf seine Aussage hin und stupste ihn frech vor seine Nasenspitze. Trotz des Bisschens Abstand, den er zwischen sie brachte, um sie anzusehen, waren sie immer noch ineinander verschlungen. Keiner von beiden scheute die Nähe, und wenn es nach der Eisprinzessin ginge, könnte sie noch Stunden hier liegen und ihn einfach ansehen … Seine Frage, die ertönte, indem er sich danach erkundigte, was sie heute noch machte, wurde fast zeitgleich gestellt mit einem Brummen in ihrem Inneren "Dein Terminal, Silberne... Es ist wichtig!" ~Stalker, dachte sie nur schnippisch zurück und ließ eine Hand, die mittlerweile die Schulterpartie des Yoshidas kraulte, auf den Matratzenstoff sinken, um ihr Taschenterminal zu suchen. Hyou schnaubte in ihr, vielleicht war es sogar ein Lachen, sie konnte es nicht wirklich deuten, ehe sie Akira antwortete: "Entschuldige, Hyou drängt, dass ich mein Terminal im Auge behalte. Da meint man wirklich, dass ein jahrhundertealtes Wesen ein bisschen geduldiger sei, oder?" Wieder dieses Schnauben, also doch ein Lachen? Setsuna blinzelte entschuldigend, fand ihr TT und hob es über ihr Gesicht. Jetzt bloß nicht fallen lassen, eh...
Tatsächlich hatte Kratos schon geantwortet, was Hyou in ihrem Inneren beben ließ. "So wie es aussieht...", sagte sie, nachdem sie die Nachricht des Magisters gelesen hatte und erneut auf Antworten tippte: "... treffe ich heute noch einen Magister..." Ihr Blick ging vorbei am Terminal zu Akira und sie lächelte ihn liebevoll an. Ehe sie dem Drachenlord antwortete:
Abgesendet, steckte sie das Gerät dann in ihren Ausschnitt, auch wenn sie den Kragen ihres Oberteils dabei für einen Moment hervorheben musste. "Wie sieht es bei dir aus? Hast du Pläne?" Ihm ein paar dunkle Strähnen aus dem Gesicht gestrichen, berührten ihre Fingerspitzen sanft seine Wangenpartie. Seine nächsten Worte gingen ihr im wahrsten Sinne ins Mark, brachten ihr Herz ein wenig mehr noch zum Schlagen, und vermutlich legte sich auch eine blassrosa Verfärbung auf ihre Wangen, denn die Hitze, die ihr unter die Haut schoss, spürte sie. "Ich bin auch froh, dass du derjenige warst, der mich aufgefangen, gewärmt und gefunden hat, Akira..." Sie lächelte erneut und verstand, dass er dieses Thema mit dem Fernhalten, was sie schon von selbst vermutet hatte, nicht weiter ausdehnen wollte. Deshalb sprach sie ihm diesbezüglich nur Mut zu: "Dann hast du es für dich entschieden und so gebraucht. Wichtig ist, dass du dich gegen den einsamen Weg entschieden hast und nicht mehr alleine mit deinen Gedanken sein musst!" Die Lehrerin beugte sich vor und berührte mit ihren Lippen seine Stirn, drückte ihm einen sanften Kuss auf und zog sich wieder zurück in den Matratzenstoff, während ihre eine Hand um ihn geschlungen lag und die andere nun wieder seine Rücken-/Schulterpartie kraulte …
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Re: Zimmer 8 F [Setsuna]
Akira blieb liegen und ließ es zu, dass sich ihr Körper so selbstverständlich an seinen schmiegte. Als hätte er nie etwas anderes gekannt. Zumindest fühlte es sich in diesem Moment nach etwas an, was er immer schon gekannt hatte. Dabei wusste er genau, dass das nicht stimmte. Nähe war für ihn nicht unbedingt etwas normales, nach all dem was geschehen war in den letzten Jahren und noch dazu, welche Probleme er noch hatte. An denen er aber aktuell zu arbeiten versuchte. Viel nähe zulassen, war da also etwas, was er eigentlich vermied, schnelle One-Night-Stands waren da wohl etwas, womit er besser umgehen konnte. Dies war eher kontrollierbar, sicher. Doch das hier war anders. Still, warm, ehrlich… und vielleicht genau deshalb etwas, was ihm gefährlich werden konnte, wenn er sie zu nah an sich ran ließ.
Sofort standen seine Antennen auf Strom, immerhin musste er zugeben, noch immer diese Angst vor Bindungen zu haben, aus Angst denjenigen zu verlieren. Allerdings merkte er auch, wie viel Setsuna wahrzunehmen schien, ohne wirklich Fragen zu stellen. Wie sie seine Müdigkeit erkannte, die Augenringe, die heute ausnahmsweise mal nicht vom Schlafmangel kamen, sondern von zu vielen Gedanken die er alleine trug. Sie war einfach da, nahm ihn so wie er war und vielleicht war genau das, was Akira gerade wirklich brauchte. Dass sein inneres sich so zerrissen dabei anfühlte, weil es sich nicht ganz entscheiden konnte zwischen Ruhe und Unruhe war eine andere Baustelle.
Sein Dickschädel wäre wohl am liebsten geflohen, wollte sie von sich drängen, doch ein anderer Teil, der den er gerade wieder näher an sich ran lassen wollte, der einsame, der Familienmensch, der der andere schützen wollte, dieser Teil war es der hier bleiben wollte, wenn auch nur für den Moment, sodass er ihr auch sagte, dass es ihm gut tun würde hier zu sein. Er wollte ehrlich sein und sie nicht anlügen und ihr dadurch irgendwie ein schlechtes Gefühl vermitteln, dies wäre nicht seine Absicht dabei.
Nachdem er nach dem Kissen gegriffen hatte, was eher beiläufig geschah, wirkte es fast so, als hätte er sich dazu entschlossen auch noch ein paar Minuten länger hier zu sein, nicht nur wegen der Heilung oder dem was er Hyourinmaru gesagt hatte, nein er wollte noch etwas die Ruhe genießen, bevor es in den Sturm gehen würde. Als er dann so auf dem Kissen abgelegt lag, schaute er ihr in die Augen, schaute ihr ins Gesicht und konnte sich noch einmal alles etwas besser einprägen. Die Frau, die heute Morgen stöhnend in seinen Armen gelegen hatte, zufällig, ungeplant und dennoch war es für beide etwas gewesen, was sie wirklich gebraucht hatten.
Ihre Hände in seinem Haar, waren ein ruhiges Gegenstück zu dem was in seinem inneren so vor sich ging. Wie ihre Finger durch sein Haar strichen, wie sie ihn ansah dabei, nicht zu nah und doch nicht zu weit weg, dass er sie weiterhin gut beobachten konnte und dennoch ihre Wärme irgendwie spürte. Der Stupser gegen die Nasenspitze war sogar etwas, was ihn etwas schmunzeln ließ. Als sie dann ihre Hand von seiner Schulter nahm und davon sprach, dass ein Jahrhunderte altes Wesen doch etwas mehr Geduld aufbringen könnte oder dass man dies zumindest vermuten sollte, musste er doch lachen. Scheinbar hatte der Halbdrachen-Halbgott sich bei ihr gemeldet, ohne dass es Akira mitbekommen hatte.
Setsuna nahm dann das Terminal hoch und las die Nachricht. Scheinbar hatte Magister Aurion ihr bereits geantwortet und Akira hob kurz seine Hand um an ihre zu greifen, nur um etwas näher zu kommen und die Nachricht kurz zu überfliegen. "Das klingt richtig gut.. und es ging schnell… ich hoffe, dass er euch helfen kann, dass ihr weiter kommt mit eurem Vorhaben..“, sagte er dann und ließ ihre Hand wieder los, einfach um sie in Ruhe tippen zu lassen. Als das Terminal danach in ihrem Ausschnitt verschwand, schaute Akira nicht schlecht, denn damit hatte er nun nicht gerechnet. "Auch ein interessanter Platz um ein Taschenterminal zu verstauen..“, nun lachte er wirklich ehrlich auf und schüttelte dann etwas den Kopf bevor er sich wieder hinlegen würde und sie nach seinem restlichen Tag fragen würde.
Akira schloss für den Moment die Augen, als Setsunas Hand seine Wange streifte, ihre Fingerspitzen waren so sanft, dass er die Augen zu ließ und den Moment in sich aufnahm, bevor er ihr sagte, wie er über ihr Kennenlernen empfand und öffnete dann auch die Augen wieder langsam. Dabei erblickte er nun ihre rosanen Wangen, kamen diese etwa von dem was er gesagt hatte? Er schmunzelte ein wenig und überlegte dann kurz. "Ich werd wohl versuchen heute meine Probleme gelöst zu bekommen.. zumindest einen kleinen Teil davon… mit Ruby, eine Freundin von mir, hab ich schon gesprochen. Das Thema sollte geklärt sein denke ich. Bleibt nur noch meine Schwester… was nicht so einfach wird, da sie einen mindestens genauso dicken Dickschädel hat wie ich..“, lächelte er und lauschte dann dem was sie sagen würde.
Ihre Worte trafen ihn tiefer, als er es nach außen hin zeigen würde. Denn er hatte sich ihr in einer Weise gezeigt, die er normal versteckt ließ. Er öffnete sich etwas, gab mehr von dem Preis was in seinem inneren vorging und sie reagierte darauf. Dass sie froh war, ausgerechnet von ihm gefunden worden zu sein, ließ ihn ebenfalls etwas erröten. Er reagierte allerdings nicht mit großen Gesten oder gar vielen Worten. Doch was ihn dann ganz aus der Bahn warf, war der Kuss auf seine Stirn. Seine Augen rissen ein wenig mehr auf, als ihm der Atem stockte bei dieser sanften, beinahe zärtlich zerbrechlichen Geste ihrerseits.
Dann der sanfte Kuss der folgte und das Kraulen seines Rückens, bevor sie sich wieder so weit zurückzog, dass sie sich ansehen konnten. Ihm blieb der Kloß im Hals stecken, er schaffte es nicht etwas zu sagen, stattdessen beugte er sich über sie und ihre Lippen trafen sich erneut. Es war kein Kuss der nun etwas entflammen sollte, es war viel mehr seine Art Danke zu sagen, da wo seine Worte wohl nicht ausgereicht hätten in seinen Augen und er hoffte sie verstand. Seine Hand legte sich an ihre Wange, hielt sie erneut, während sich ihre Lippen für den flüchtigen Moment aneinander schmiegten und er sich eigentlich schon viel zu schnell wieder löste.
"Danke..“, war dann das was folgte, leise gegen ihren Atem gehaucht, bevor seine Stirn die ihre fand und er mit geschlossenen Augen seufzte. "Ich… werd es dir irgendwann erzählen was los ist… und was bei mir los war… ich bitte dich allerdings um etwas… solltest du mich Jemals mit Alkohol oder Zigaretten erwischen… nimm es mir weg.. egal wie wütend ich werde… oder was auch sonst sein könnte… nimm mir das Zeug weg.. bitte..“, ein weiterer Schritt in ihre Richtung, eine Offenbarung, die er normal nicht so schnell offen preis gab, er glaubte aber ihr vertrauen zu können.
Sofort standen seine Antennen auf Strom, immerhin musste er zugeben, noch immer diese Angst vor Bindungen zu haben, aus Angst denjenigen zu verlieren. Allerdings merkte er auch, wie viel Setsuna wahrzunehmen schien, ohne wirklich Fragen zu stellen. Wie sie seine Müdigkeit erkannte, die Augenringe, die heute ausnahmsweise mal nicht vom Schlafmangel kamen, sondern von zu vielen Gedanken die er alleine trug. Sie war einfach da, nahm ihn so wie er war und vielleicht war genau das, was Akira gerade wirklich brauchte. Dass sein inneres sich so zerrissen dabei anfühlte, weil es sich nicht ganz entscheiden konnte zwischen Ruhe und Unruhe war eine andere Baustelle.
Sein Dickschädel wäre wohl am liebsten geflohen, wollte sie von sich drängen, doch ein anderer Teil, der den er gerade wieder näher an sich ran lassen wollte, der einsame, der Familienmensch, der der andere schützen wollte, dieser Teil war es der hier bleiben wollte, wenn auch nur für den Moment, sodass er ihr auch sagte, dass es ihm gut tun würde hier zu sein. Er wollte ehrlich sein und sie nicht anlügen und ihr dadurch irgendwie ein schlechtes Gefühl vermitteln, dies wäre nicht seine Absicht dabei.
Nachdem er nach dem Kissen gegriffen hatte, was eher beiläufig geschah, wirkte es fast so, als hätte er sich dazu entschlossen auch noch ein paar Minuten länger hier zu sein, nicht nur wegen der Heilung oder dem was er Hyourinmaru gesagt hatte, nein er wollte noch etwas die Ruhe genießen, bevor es in den Sturm gehen würde. Als er dann so auf dem Kissen abgelegt lag, schaute er ihr in die Augen, schaute ihr ins Gesicht und konnte sich noch einmal alles etwas besser einprägen. Die Frau, die heute Morgen stöhnend in seinen Armen gelegen hatte, zufällig, ungeplant und dennoch war es für beide etwas gewesen, was sie wirklich gebraucht hatten.
Ihre Hände in seinem Haar, waren ein ruhiges Gegenstück zu dem was in seinem inneren so vor sich ging. Wie ihre Finger durch sein Haar strichen, wie sie ihn ansah dabei, nicht zu nah und doch nicht zu weit weg, dass er sie weiterhin gut beobachten konnte und dennoch ihre Wärme irgendwie spürte. Der Stupser gegen die Nasenspitze war sogar etwas, was ihn etwas schmunzeln ließ. Als sie dann ihre Hand von seiner Schulter nahm und davon sprach, dass ein Jahrhunderte altes Wesen doch etwas mehr Geduld aufbringen könnte oder dass man dies zumindest vermuten sollte, musste er doch lachen. Scheinbar hatte der Halbdrachen-Halbgott sich bei ihr gemeldet, ohne dass es Akira mitbekommen hatte.
Setsuna nahm dann das Terminal hoch und las die Nachricht. Scheinbar hatte Magister Aurion ihr bereits geantwortet und Akira hob kurz seine Hand um an ihre zu greifen, nur um etwas näher zu kommen und die Nachricht kurz zu überfliegen. "Das klingt richtig gut.. und es ging schnell… ich hoffe, dass er euch helfen kann, dass ihr weiter kommt mit eurem Vorhaben..“, sagte er dann und ließ ihre Hand wieder los, einfach um sie in Ruhe tippen zu lassen. Als das Terminal danach in ihrem Ausschnitt verschwand, schaute Akira nicht schlecht, denn damit hatte er nun nicht gerechnet. "Auch ein interessanter Platz um ein Taschenterminal zu verstauen..“, nun lachte er wirklich ehrlich auf und schüttelte dann etwas den Kopf bevor er sich wieder hinlegen würde und sie nach seinem restlichen Tag fragen würde.
Akira schloss für den Moment die Augen, als Setsunas Hand seine Wange streifte, ihre Fingerspitzen waren so sanft, dass er die Augen zu ließ und den Moment in sich aufnahm, bevor er ihr sagte, wie er über ihr Kennenlernen empfand und öffnete dann auch die Augen wieder langsam. Dabei erblickte er nun ihre rosanen Wangen, kamen diese etwa von dem was er gesagt hatte? Er schmunzelte ein wenig und überlegte dann kurz. "Ich werd wohl versuchen heute meine Probleme gelöst zu bekommen.. zumindest einen kleinen Teil davon… mit Ruby, eine Freundin von mir, hab ich schon gesprochen. Das Thema sollte geklärt sein denke ich. Bleibt nur noch meine Schwester… was nicht so einfach wird, da sie einen mindestens genauso dicken Dickschädel hat wie ich..“, lächelte er und lauschte dann dem was sie sagen würde.
Ihre Worte trafen ihn tiefer, als er es nach außen hin zeigen würde. Denn er hatte sich ihr in einer Weise gezeigt, die er normal versteckt ließ. Er öffnete sich etwas, gab mehr von dem Preis was in seinem inneren vorging und sie reagierte darauf. Dass sie froh war, ausgerechnet von ihm gefunden worden zu sein, ließ ihn ebenfalls etwas erröten. Er reagierte allerdings nicht mit großen Gesten oder gar vielen Worten. Doch was ihn dann ganz aus der Bahn warf, war der Kuss auf seine Stirn. Seine Augen rissen ein wenig mehr auf, als ihm der Atem stockte bei dieser sanften, beinahe zärtlich zerbrechlichen Geste ihrerseits.
Dann der sanfte Kuss der folgte und das Kraulen seines Rückens, bevor sie sich wieder so weit zurückzog, dass sie sich ansehen konnten. Ihm blieb der Kloß im Hals stecken, er schaffte es nicht etwas zu sagen, stattdessen beugte er sich über sie und ihre Lippen trafen sich erneut. Es war kein Kuss der nun etwas entflammen sollte, es war viel mehr seine Art Danke zu sagen, da wo seine Worte wohl nicht ausgereicht hätten in seinen Augen und er hoffte sie verstand. Seine Hand legte sich an ihre Wange, hielt sie erneut, während sich ihre Lippen für den flüchtigen Moment aneinander schmiegten und er sich eigentlich schon viel zu schnell wieder löste.
"Danke..“, war dann das was folgte, leise gegen ihren Atem gehaucht, bevor seine Stirn die ihre fand und er mit geschlossenen Augen seufzte. "Ich… werd es dir irgendwann erzählen was los ist… und was bei mir los war… ich bitte dich allerdings um etwas… solltest du mich Jemals mit Alkohol oder Zigaretten erwischen… nimm es mir weg.. egal wie wütend ich werde… oder was auch sonst sein könnte… nimm mir das Zeug weg.. bitte..“, ein weiterer Schritt in ihre Richtung, eine Offenbarung, die er normal nicht so schnell offen preis gab, er glaubte aber ihr vertrauen zu können.

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- Vorname: Setsuna
- Nachname: Hakuma
- Alter: 25
- Größe: 1,72 m
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Re: Zimmer 8 F [Setsuna]

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I′m a sad boy, you know better
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Setsuna sah und spürte zwar, dass sich Akira in ihrer Gegenwart wohlfühlte und zumindest dem Anschein nach fallen lassen konnte, seine Anspannung, die sie unter ihrer Berührung anhand seiner Muskeln spürte, verriet ihr aber eben doch, dass sich das für ihn nach Neuland anfühlen musste. Sie bezog diese Anspannung keinesfalls auf sich, sie hatte genügend Menschenvertrauen, um zu wissen, dass, wenn er ihr nicht nahe sein wollte oder konnte, er dies auch unterlassen würde. Vielleicht war es anhand seiner Offenbarung, dass er alles und jeden bis vor kurzem noch auf Abstand gehalten hatte, einfach eine Art Überwindung, die ihn positiv überraschte? Zumindest wollte sie darauf hoffen. Ihre Fingerspitzen der einen Hand fuhren ihm noch immer über die sanften Züge seines Gesichts, während ihre andere Hand an seinem Rücken lag und ihn dort kraulte. Kratos hatte sie geantwortet und das Terminal zwischen ihren Brüsten deponiert, was der Herr Drache mit einem zufriedenen Schnauben abtat, immerhin würde sie an dieser Stelle eindeutig spüren, wenn sie eine weitere Nachricht des Magisters empfangen würde. In auf- und ab streichelnden wie bewegenden Berührungen, landete die Weißhaarige ab und an wieder bei seinen asymmetrischen, weichen Haarspitzen, die sie nach wie vor um ihren Zeigefinger wickelte, und kraulte ihm weiter sanft den Kopf. Die Nachricht des Aurion hatte er eben mitgelesen und sich scheinbar darüber gefreut, dass sein weitergeleiteter Kontakt ihr direkt eine Chance auf ein Gespräch eingeräumt hatte, welches die Lehrerin wohl noch heute wahrnehmen würde. Mit einem Zwinkern auf seinen Satz, dass ihr "Terminal-Ablageort" interessant war, konnte sie sich eine spitze, anzügliche Bemerkung trotz ihres sonst so ladyhaften Benehmens nicht verkneifen: "Wieso? Fällt dir... zufällig auch etwas anderes ein, was dazwischen seinen Platz finden könnte?" Sie würde einen Moment lang mit glitzernden Iriden seine Reaktion beobachten, ehe sie ein klares, helles Lachen von sich geben würde.
So lagen sie eine Weile einfach nur da, sahen sich an, berührten sich und kommunizierten wortlos über Gestik und Mimik, wie sie gerade in diesem Moment empfanden. Es wäre gelogen, wenn die Hakuma behaupten würde, dass sie sich nicht detailgetreu dafür interessierte, was ihn so bekümmerte, aber sie verstand recht schnell, dass er ihr noch nichts von dem Chaos in ihrem Inneren erzählen wollte oder vielleicht konnte. Die Jonin war kein Mensch, der auf 'Teufel komm raus' etwas erzwingen wollte, weswegen sie sich diesbezüglich zurückhielt und gar in Geduld übte. Er fragte nach ihren weiteren Plänen für den Tag, welche sie bisher nur mit dem Vorhaben, Kratos zu treffen, beantwortete, ehe sie dieselbe Frage zurückgab. "Mhm...", war ihre erste Reaktion auf seine Erklärung, ehe sie seufzte und lächelnd kommentierte: "Ich bin zwar noch nicht lange in diesem Große-Geschwister-Business, aber ich gehe fest davon aus, dass auch zwei Dickschädel wie ihr euch liebt und nach einem Knall irgendwann Frieden bestehen wird. Ich glaube fest daran, dass du das Problem mit deiner Schwester in den Griff kriegen, oder ihr zumindest einen Kompromiss finden werdet!" Sie hatte ihm einen Kuss auf die Stirn gegeben und ihm einmal spielerisch vor die Nasenspitze geschnippt, was einen weiteren Kuss seinerseits in Gang setzte, den sie wohlwollend genoss und dabei die Augen verschloss. Für ihren Geschmack endete er leider viel zu schnell, aber sie wollte sich nicht zu viel erlauben, zumal Akira eben auch gefühlsmäßig durch den Wind zu sein schien. Er hatte von einer Freundin namens Ruby erzählt, und sie entgegnete liebevoll und ohne viel Neugier darauf: "Freut mich, dass du mit deiner Freundin dann wenigstens Klarheit finden konntest!" Auf sein 'Danke' nickte sie nur verständnisvoll, überlegte kurz und fragte ihn leicht zögerlich: "Hey, wenn du heute Abend dann doch nicht alleine sein möchtest und mich für einen Tag noch nicht satt bist, kannst du gerne auch wieder herkommen … Also, natürlich nur, wenn dir danach ist!" Sie schenkte ihm abermals ein Lächeln und hoffte inständig, dass sie weder verzweifelt noch aufdringlich rüberkommen würde.
Seine Worte dessen, dass er ihr irgendwann erzählen würde, was bei ihm und in seinem Leben los war, ließen sie nur nicken, und ihre Finger fanden Ruhe an seiner Wange: "Ich freue mich darauf, Akira!" Seine Bitte, dass sie ihm Alkohol und Zigaretten, egal unter welchen Umständen, verwehren sollte, wenn sie ihn damit antraf, ließ schon ein kleines Interpretationsfenster auf das Öffnen, was vielleicht eines seiner Probleme sein könnte. Zwar konnte sie sich ihn nicht als Alkoholiker oder vielleicht sogar Junkie vorstellen, war das Schubladendenken einfach nicht ihrs, aber sie versprach ihm, ohne viel nachzufragen und auf Antworten zu drängen: "Ich verspreche es dir. Nein, vielmehr noch, ich verspreche dir, dass ich dich in den Arsch treten werde, wenn ich dir das Zeugs abnehme, ok?" Sie grinste frech, versuchte damit, die Situation wieder etwas aufzulockern und dem Yoshida vielleicht noch einmal eines seiner himmlisch schönen Lächeln zu entlocken. Würde sie es schaffen, dass er lächelte?
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Re: Zimmer 8 F [Setsuna]
Er konnte nicht abstreiten, dass er sich wohl fühlte, auch wenn er sich uneinig war, wie das nun weiter gehen sollte. Denn über das was in seinem Kopf vorging, wollte er noch lange nicht reden. Deshalb blieb auch ein Rest von Anspannung in seinem Körper und er seufzte immer mal wieder leise, wenn auch nicht viel, um sich selbst zu entspannen, wenn er merkte, er spannte wieder zu viel an, doch mit jedem kleinen bisschen streicheln wurde dies weniger. Er ließ es also zu, auch wenn dies in gewisser Weise etwas Neues war.
Nicht nur ihre Nähe und ihre Hände, sondern auch dieses Stille, selbstverständliche einfache bleiben dürfen. Kein Zwang oder Forderung, dass er nun bleiben sollte oder müsste. Sie, die ihn berührte als wäre sein Körper kein Mienenfeld, sondern etwas woran man sich vorsichtig ertasten konnte, ohne Angst etwas falsch zu machen. Ob dies wohl daran lag, dass sie selbst so lange im Koma gelegen hatte. Sie hatte doch sicher auch solche Probleme nach all der Zeit wieder richtig in ihren Körper hinein zu fühlen, sodass Akira sich versuchte ihr zu öffnen, zumindest so gut es in der Hinsicht gerade ging.
Er spürte ihre Finger auf seinem Gesicht, an seinem Rücken, dieses ruhig Kraulen, dass ihm nur zu sagen schien Ich bin hier und mehr nicht. Er musste dafür nichts weiter tun, als abzuwarten, was sie nun weiter vor hatte oder was er aus seinen Instinkten heraus machen würde. Seine Muskelpartie am Rücken zuckte leicht bei den Berührungen, aber zeigte keine wirklich Abwehr, viel mehr war es Überforderung an der Gesamtsituation, da er nicht ganz abschalten konnte.
Als sie dann Kratos ihre Nachricht geschrieben hatte, steckte sie ihr Terminal kurzerhand in ihren Ausschnitt, was ihm einen passenden Kommentar entlockte. Allerdings war ihre Antwort darauf auch nicht schlecht, sodass er wirklich schmunzeln musste und sich nicht scheute einen kurzen Blick mehr auf ihre Oberweite zu nehmen. "Ehrlich gesagt würde mir da wirklich was Besseres einfallen, ja..“, sein Grinsen war kurz frech und vielsagend und dennoch unternahm er nichts dergleichen, weil ihm auch einfach der Kopf nicht danach stand nun viel intimer als dieses Kuscheln und Küssen zu werden.
Dann hob er wieder den Kopf und blickte ihr in die Augen. "Ich bin mir ziemlich sicher, dass du genau weißt woran ich gerade denken muss und auch genau darauf abgezielt hast… frech..“, sagte er dann noch immer leicht grinsend und lauschte dann ihrem Lachen für den Moment, da es ihm wirklich sehr gefiel. Die Zeit verging ein wenig, während sie so dalagen und es einfach gemeinsam genossen nichts tun zu müssen als zu Sein. Es war ein wortloses Gespräch zwischen den beiden, wobei sie sich einfach mit Gestik und Mimik unterhielten, bevor einer der beiden wieder die Stille brechen würde.
Setsuna sprach dann über Yona, weil wir uns kurz darüber unterhalten hatten, welche Pläne wir nun noch vor uns hatten. Ich verzog kurz den Mundwinkel bei ihrer Wortwahl, ein Zeichen zwischen Skepsis und müder Hoffnung, irgendwie sowas in der Mitte vielleicht? "Du bist sehr Optimistisch, was unsere Dickschädel angelangt… ich.. hab ihr in den letzten Monaten viel wehgetan.. ich weiß nicht ob das so einfach geht… ich liebe meine Schwester und ich weiß, dass ich es hätte besser machen müssen.. aber ich versuche mein Bestes..“, sagte ich dann und gab Anzeichen darauf, dass mein Verletzen gegenüber Yona nicht absichtlich gewesen war.
Der Kuss auf seine Stirn, ließ ihn seine Augen schließen und die Situation einfach einatmen und genießen, wobei der Schnippser gegen die Nase ihn wieder die Augen aufreißen ließ. "Hey… frech… wirklich.. frech.“, sagte er dann grinsend und legte die Hand an ihre Hüfte, wobei er sie etwas näher an sich zog und dann vorbeugte und sie noch einmal küsste. Nur kurz, vielleicht viel zu kurz um sich vielleicht darin verlieren zu können, doch Akira wollte jetzt auch nichts starten, was er Kopfmäßig vielleicht nicht beenden konnte. Nicht jetzt, wenn ihn andere Dinge beschäftigten. Ob es Yona auch so ging? Machte sie sich auch Gedanken darüber, wie es ihm erging dabei?
Sie akzeptierte dann, dass er zumindest etwas schon geklärt hatte. Wie das Gespräch mit Ruby ausgegangen war, ließ er mal offen, denn die junge Schülerin hatte schließlich auch Abstand gefordert. Was nun nicht wirklich in seinem Sinne gewesen war, aber er akzeptierte dies auch, weil er sie nicht noch mehr verletzen wollte, als ohnehin schon mit seiner unbedachten Art die letzten Tage. Er nickte dann aber auch. "Es war wichtig, dass sie und ich das klären, denn ich mag Ruby sehr, sie erinnert mich ein wenig an mich selbst… und sie hat mir ein wenig geholfen die Augen zu öffnen, dass ich mich zuletzt zu viel habe hängen lassen..“, erklärte er ihr dann.
Dabei dachte er an den Übungskampf mit ihr, wobei sie ihn als Schülerin besiegen konnte weil er erstes von seiner Kondition her Schwach geworden war in seinen Augen, zu langsam und er gedanklich nicht auf der Höhe war. Noch dazu steckte zu dem Zeitpunkt noch die Reste seiner Pain in ihm. Nikotin und Alkohol die zu dem Zeitpunkt nur wenige Tage aus seinem Körper gewichen waren. Doch er schüttelte den Gedanken ab. Sodass er sich nun auf Setsuna konzentrierte, die ihm anbot am Abend wieder zu kommen, wenn er wollte und er nickte.
"Sehr gern… wieso nicht. Ich denke nicht, dass ich noch etwas vor haben werde großartig. Ich wollte mich zwar noch mit Chiba treffen, aber das vertage ich wohl besser. Das mit Yona ist wichtiger… und dann spreche ich noch mit Hanzo oder schreibe ihm, wenn das geklärt ist. Er ist auch interessiert daran, wie es mit mir voran geht.“, erklärte er kurz und knapp und suchte dann wieder ihre Augen. "Hast du etwas bestimmtes im Kopf für heute Abend Eisprinzessin?“, grinste er und vergrub noch einmal kurz sein Gesicht an ihrer Halsbeuge und küsste sie dort, bevor er wieder Abstand nahm.
Viel mehr musste Akira dann nochmal daran denken, welche Laster er noch auf seinen Schultern trug und bat sie darum, dass sie ihm den Alkohol und das Nikotin vom Leib hielt, sollte sie mitbekommen, dass er eines oder beides bei sich hatte. "Hmm vielleicht sollte ich nun Angst haben, wenn du mir in den Hintern trittst..“, und ja er musste lachen. Leise aber ehrlich und es erreichte sogar seine Augen, denn es war ein erleichtertes Lachen für den älteren Yoshida. "Das klingt erschreckend überzeugend…“, fügte er dann trocken hinzu. "Danke.. Wirklich.“, sagte er dann etwas leiser noch einmal hinten dran.
Seine Hand löste sich langsam von ihrer Hüfte, fuhr sanft ihre Seite entlang und zögerte kurz, als er sich ganz von ihrem Körper löste und ihr an die Wange legte. Den Daumen dabei noch einmal über ihre Kieferpartie fahrend, begutachtete er sie ein wenig, musterte ihre Augen, wie sie ihn ansehen würde, schaute auf ihre Lippen, sie er nun nicht das erste Mal geküsst hatte für heute und schmunzelte dann. "Du musst mich nicht reparieren… das muss ich schon alleine hinbekommen..“, sprach er ruhig und wirkte dabei mehr nachdenklich als alles andere. "Aber.. bleib so wie du gerade bist. Das hilft mehr als du vielleicht denkst..“, sann lächelte er erneut, bevor er sich vorbeugte und seine Lippen erneut ihre suchten. Sie waren aber auch so verdammt weich, dass er nicht davon wegkam, wenn sie ihm so nahe war. Verdammt!
Nicht nur ihre Nähe und ihre Hände, sondern auch dieses Stille, selbstverständliche einfache bleiben dürfen. Kein Zwang oder Forderung, dass er nun bleiben sollte oder müsste. Sie, die ihn berührte als wäre sein Körper kein Mienenfeld, sondern etwas woran man sich vorsichtig ertasten konnte, ohne Angst etwas falsch zu machen. Ob dies wohl daran lag, dass sie selbst so lange im Koma gelegen hatte. Sie hatte doch sicher auch solche Probleme nach all der Zeit wieder richtig in ihren Körper hinein zu fühlen, sodass Akira sich versuchte ihr zu öffnen, zumindest so gut es in der Hinsicht gerade ging.
Er spürte ihre Finger auf seinem Gesicht, an seinem Rücken, dieses ruhig Kraulen, dass ihm nur zu sagen schien Ich bin hier und mehr nicht. Er musste dafür nichts weiter tun, als abzuwarten, was sie nun weiter vor hatte oder was er aus seinen Instinkten heraus machen würde. Seine Muskelpartie am Rücken zuckte leicht bei den Berührungen, aber zeigte keine wirklich Abwehr, viel mehr war es Überforderung an der Gesamtsituation, da er nicht ganz abschalten konnte.
Als sie dann Kratos ihre Nachricht geschrieben hatte, steckte sie ihr Terminal kurzerhand in ihren Ausschnitt, was ihm einen passenden Kommentar entlockte. Allerdings war ihre Antwort darauf auch nicht schlecht, sodass er wirklich schmunzeln musste und sich nicht scheute einen kurzen Blick mehr auf ihre Oberweite zu nehmen. "Ehrlich gesagt würde mir da wirklich was Besseres einfallen, ja..“, sein Grinsen war kurz frech und vielsagend und dennoch unternahm er nichts dergleichen, weil ihm auch einfach der Kopf nicht danach stand nun viel intimer als dieses Kuscheln und Küssen zu werden.
Dann hob er wieder den Kopf und blickte ihr in die Augen. "Ich bin mir ziemlich sicher, dass du genau weißt woran ich gerade denken muss und auch genau darauf abgezielt hast… frech..“, sagte er dann noch immer leicht grinsend und lauschte dann ihrem Lachen für den Moment, da es ihm wirklich sehr gefiel. Die Zeit verging ein wenig, während sie so dalagen und es einfach gemeinsam genossen nichts tun zu müssen als zu Sein. Es war ein wortloses Gespräch zwischen den beiden, wobei sie sich einfach mit Gestik und Mimik unterhielten, bevor einer der beiden wieder die Stille brechen würde.
Setsuna sprach dann über Yona, weil wir uns kurz darüber unterhalten hatten, welche Pläne wir nun noch vor uns hatten. Ich verzog kurz den Mundwinkel bei ihrer Wortwahl, ein Zeichen zwischen Skepsis und müder Hoffnung, irgendwie sowas in der Mitte vielleicht? "Du bist sehr Optimistisch, was unsere Dickschädel angelangt… ich.. hab ihr in den letzten Monaten viel wehgetan.. ich weiß nicht ob das so einfach geht… ich liebe meine Schwester und ich weiß, dass ich es hätte besser machen müssen.. aber ich versuche mein Bestes..“, sagte ich dann und gab Anzeichen darauf, dass mein Verletzen gegenüber Yona nicht absichtlich gewesen war.
Der Kuss auf seine Stirn, ließ ihn seine Augen schließen und die Situation einfach einatmen und genießen, wobei der Schnippser gegen die Nase ihn wieder die Augen aufreißen ließ. "Hey… frech… wirklich.. frech.“, sagte er dann grinsend und legte die Hand an ihre Hüfte, wobei er sie etwas näher an sich zog und dann vorbeugte und sie noch einmal küsste. Nur kurz, vielleicht viel zu kurz um sich vielleicht darin verlieren zu können, doch Akira wollte jetzt auch nichts starten, was er Kopfmäßig vielleicht nicht beenden konnte. Nicht jetzt, wenn ihn andere Dinge beschäftigten. Ob es Yona auch so ging? Machte sie sich auch Gedanken darüber, wie es ihm erging dabei?
Sie akzeptierte dann, dass er zumindest etwas schon geklärt hatte. Wie das Gespräch mit Ruby ausgegangen war, ließ er mal offen, denn die junge Schülerin hatte schließlich auch Abstand gefordert. Was nun nicht wirklich in seinem Sinne gewesen war, aber er akzeptierte dies auch, weil er sie nicht noch mehr verletzen wollte, als ohnehin schon mit seiner unbedachten Art die letzten Tage. Er nickte dann aber auch. "Es war wichtig, dass sie und ich das klären, denn ich mag Ruby sehr, sie erinnert mich ein wenig an mich selbst… und sie hat mir ein wenig geholfen die Augen zu öffnen, dass ich mich zuletzt zu viel habe hängen lassen..“, erklärte er ihr dann.
Dabei dachte er an den Übungskampf mit ihr, wobei sie ihn als Schülerin besiegen konnte weil er erstes von seiner Kondition her Schwach geworden war in seinen Augen, zu langsam und er gedanklich nicht auf der Höhe war. Noch dazu steckte zu dem Zeitpunkt noch die Reste seiner Pain in ihm. Nikotin und Alkohol die zu dem Zeitpunkt nur wenige Tage aus seinem Körper gewichen waren. Doch er schüttelte den Gedanken ab. Sodass er sich nun auf Setsuna konzentrierte, die ihm anbot am Abend wieder zu kommen, wenn er wollte und er nickte.
"Sehr gern… wieso nicht. Ich denke nicht, dass ich noch etwas vor haben werde großartig. Ich wollte mich zwar noch mit Chiba treffen, aber das vertage ich wohl besser. Das mit Yona ist wichtiger… und dann spreche ich noch mit Hanzo oder schreibe ihm, wenn das geklärt ist. Er ist auch interessiert daran, wie es mit mir voran geht.“, erklärte er kurz und knapp und suchte dann wieder ihre Augen. "Hast du etwas bestimmtes im Kopf für heute Abend Eisprinzessin?“, grinste er und vergrub noch einmal kurz sein Gesicht an ihrer Halsbeuge und küsste sie dort, bevor er wieder Abstand nahm.
Viel mehr musste Akira dann nochmal daran denken, welche Laster er noch auf seinen Schultern trug und bat sie darum, dass sie ihm den Alkohol und das Nikotin vom Leib hielt, sollte sie mitbekommen, dass er eines oder beides bei sich hatte. "Hmm vielleicht sollte ich nun Angst haben, wenn du mir in den Hintern trittst..“, und ja er musste lachen. Leise aber ehrlich und es erreichte sogar seine Augen, denn es war ein erleichtertes Lachen für den älteren Yoshida. "Das klingt erschreckend überzeugend…“, fügte er dann trocken hinzu. "Danke.. Wirklich.“, sagte er dann etwas leiser noch einmal hinten dran.
Seine Hand löste sich langsam von ihrer Hüfte, fuhr sanft ihre Seite entlang und zögerte kurz, als er sich ganz von ihrem Körper löste und ihr an die Wange legte. Den Daumen dabei noch einmal über ihre Kieferpartie fahrend, begutachtete er sie ein wenig, musterte ihre Augen, wie sie ihn ansehen würde, schaute auf ihre Lippen, sie er nun nicht das erste Mal geküsst hatte für heute und schmunzelte dann. "Du musst mich nicht reparieren… das muss ich schon alleine hinbekommen..“, sprach er ruhig und wirkte dabei mehr nachdenklich als alles andere. "Aber.. bleib so wie du gerade bist. Das hilft mehr als du vielleicht denkst..“, sann lächelte er erneut, bevor er sich vorbeugte und seine Lippen erneut ihre suchten. Sie waren aber auch so verdammt weich, dass er nicht davon wegkam, wenn sie ihm so nahe war. Verdammt!

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Re: Zimmer 8 F [Setsuna]

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Dass ihm nicht nach Sex war, spürte und wusste sie. Darum ging es ihr gerade auch trotz des frechen Spruchs nicht. Sie wollte seine Gedanken aus der Dunkelheit holen, seine Trübseligkeit durch eine Erinnerung oder einen Gedanken ersetzen, der ihm weniger Kummer bereitete. Sie hatte genau gesehen, wie er insbesondere ihre gesegnet große Oberweite ins Visier genommen hatte, oder auch wie sich seine strahlend goldenen Augen immer mal wieder auf ihren Vorbau richteten. Sein Schmunzeln, gefolgt von einem weiteren Blick eine Etage tiefer, wichen einem breiten, frechen Grinsen, und er brachte sogar einen kessen Spruch hervor, mit dem er ihre Spitzbübigkeit erwidert hatte. Nachdem er die Kontrolle über seine Gesichtszüge wieder hatte, nahm er Setsunas Vorhaben mit diesem Spruch direkter ins Visier, und sie war es dieses Mal, die grinste und sich gar einmal über ihre vollen, weichen Lippen leckte: "Nunja, entschuldige, ich weiß, der Zeitpunkt ist unpassend, aber ich könnte mir durchaus vorstellen, wie sich etwas von dir hart und fordernd zwischen meine warmen, weichen Rundungen drückt..." Sie wechselte mit dem Blick von seinen Augen zu seinen Lippen, ehe sie noch hinzufügte: "Zufällig habe ich gemerkt, dass dir genau gefällt, was du gerade genauer in Augenschein nimmst..." Sie lachte, die Klänge ihrer melodischen Stimme erhellten kurz die Umgebung (sinnbildlich gesprochen!), und sie genossen einfach nur ihre gemeinsame Kuschel- und Streichelzeit miteinander. Kleine, neckische, zarte, sanfte und kraulende Berührungen schenkte sie dem Yoshida, nicht nur, weil er es wert war, und sich dies verdient hatte, sondern auch einfach ganz uneigennützig, weil er es brauchte. Einen Ort, an dem er herunterkommen und abschalten konnte. Bei Bedarf seinen Gedanken freien Lauf oder eben die herbeigesehnte Ruhe schenken konnte … Er teilte der Eisprinzessin seine Bedenken mit, was die Versöhnung mit seiner kleinen Schwester anging, und aufmerksam lagen die hellblauen Augen auf dem Jounin. Sie antwortete ihm, dass sie im Business der großen Geschwister noch nicht lange angehörte, aber dass sie auch fest daran glaubte, dass er alles klären konnte, was noch zu klären war. Natürlich konnte er die Situation besser beurteilen, immerhin kannte die Hakuma Yona nicht, aber in den seltensten Fällen gingen Familien wegen einer kleinen Streitigkeit kaputt. Leider zeigte sich ihr auf, dass Akira und seine Schwester wohl schon länger Schwierigkeiten hatten. Er erzählte sogar, dass er ihr in den letzten Monaten sehr wehgetan hatte. Bedauerlich und sicherlich nicht schön, aber dass der Kampfeinheitler schon Einsicht zeigte und sich so schmerzvoll mit dem Streit auseinandersetzte, war in ihren Augen schon ein gewaltig großer Schritt der Besserung. "Akira...", flüsterte Setsuna nun leise, wartete, bis er ihr erneut in ihre eisblauen Augen blickte: "Ich weiß nicht genau, was es bedeutet, ich frage auch nicht nach, aber..." Sie schluckte, schnappte sich nun die asymmetrische lange Haarsträhne, die ihm über die Schulter hing, und zwirbelte sie wie eben zuvor um ihren Zeigefinger: "Es gibt keine guten und bösen Menschen. Zumindest nicht in diesem Raum! Es gibt nur gute und schlechte Entscheidungen. Wenn du in der Vergangenheit Letztere getroffen hast, zeigst du doch bereits jetzt, dass du dich besser willst und dass du mehr denn je Rücksicht auf deine kleine Schwester nehmen willst. Ich weiß nicht, wie tief der Keil ist, der zwischen euch steckt, aber wenn du Hilfe beim Herausziehen brauchst, schenke ich dir vorher gerne alles an mir möglicher Kraft und Unterstützung, damit du deinem Ziel näher kommst..." Sie schenkte ihm ein strahlendes Lächeln, ehe er nickte und das Thema mit seiner platonischen Freundin Ruby anriss. Mensch, dafür, dass er ihr nicht alles im Detail erzählen will, machte er sie mit einem Namen nach dem anderen und einem Anteasern nach dem anderen aber immer neugieriger! ~Fokus Setsuna, reiß dich zusammen!, ermahnte sie sich in Gedanken selber, während Hyou genervt in ihrem Inneren stöhnte. "Wir Drachen beißen unseren Geschwistern, die jünger sind, immer ein Stück Fleisch aus. Warum seid ihr Menschen so verweichelt?" ~Hyou! Ein zynisches Lachen hallte in ihrem Inneren und sie musste gegen den Drang ankämpfen, mit den Augen zu rollen. "Klingt nach einer sehr guten Freundin, diese Ruby!" Sie wusste nicht, wie er es aufnahm oder ob er überhaupt wollte, aber Setsuna bot dem Dunkelhaarigen an, dass sie sich am Abend gerne noch einmal treffen und Zeit verbringen konnten, wenn er denn wollte. "Einfach wie jetzt? Du und ich? Vielleicht bestellen wir etwas zu essen, oder besorgen uns was in der Mall. Spazieren oder einfach auch nur die Zeit und Nähe des anderen genießen?" Ein leichtes Zittern in ihrer Stimme, angsthabend, etwas Falsches zu sagen, schwang mit, aber eine menschliche Reaktion, wenn man bedachte, dass der Yoshida offensichtlich Probleme hatte, sich zu öffnen. Ihm das Versprechen gegeben, dass sie ihm Alkohol und Nikotin verwehren würde, wenn sie ihn damit antraf in Zukunft, fügte sie noch anbei, dass sie ihm gerne in den Arsch trete, wenn es soweit war. "Vielleicht grabsch’ ich auch eher, je nachdem, ob dir das mehr gefällt..." Argumentierte sie dagegen, mit einem Zwinkern. Sein herrlich schönes Lachen erklang wieder, was ihr Herz wärmte. Akira konnte es nicht sehen, aber der dunkle Schleier um seine Augen wurde lichter … Zum Glück! Sanft nahm er ihr Gesicht in seine Hand, streichelte ihre Kieferpartie und Wange, ehe er ihr einen hauchzarten, beinahe zerbrechlichen Kuss auf ihre Lippen drückte. Himmel, dieser Mann schmeckte so gut! Es war schwer, sich zurückzuhalten, wenn der Körper doch Hitze empfing, speicherte und mehr noch absonderte. Nachdem er sich wieder von ihr gelöst hatte, sagte er jedoch etwas, das Setsunas schönes Gesicht, bzw. ihre Stirn nachdenklich in Falten legte. Sie stupste ihm mit Zeige- und Mittelfinger vor die Stirn und plusterte für einen Moment echauffiert die Wangen auf: "Entschuldige? Wenn es meine Absicht wäre, dich zu reparieren, würde ich dich als eine Art Gegenstand sehen. Deine Gefühle haben einen Wert und Gewicht. Ich versuche dir nur etwas davon von den Schultern zu nehmen und nicht dich zu retten! Denn das, mein lieber Akira, ist, wie du schon sagtest, deine Aufgabe!" Sie lachte erneut, umschloss seinen Nacken und Hals mit ihren Armen und zog ihn wieder näher an sich. Ihr Busen drückte sich dabei deutlich gegen seine starke Brust und sie lächelte an seine Kopfhaut, da sein Gesicht an ihre Halsbeuge gedrückt wurde: "Ich bin hier und ich bleibe, wenn du mich lässt. Auch wenn du mein Zimmer gleich irgendwann wieder verlässt!" Als er wieder zu ihr hochsah bzw. sich etwas aufrichtete, um sie noch einmal genauer anzusehen, küsste er sie wieder. Das war eine Antwort, die mehr sagte, als eintausend Worte es je könnten!
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Re: Zimmer 8 F [Setsuna]
Auch wenn Akira wusste, dass es ihr hierbei auch nicht direkt um Sex ging, konnte man nicht ignorieren, dass die beiden eine gewisse… Anziehung aufeinander hatten. Er hatte es gespürt, aber genauso hatte er gespürt, dass sie ihn zu nichts zwingen würde. Ihre Worte, die neckischen Andeutungen, welche sie gespielt einzusetzen wusste. Sein Blick entglitt ihm nicht nur einmal, kein Wunder bei der Frau welche da vor ihm lag. Er konnte flirten, er wusste auch wie er Begehren zum Ausdruck bringen musste, wann er wirklich lachen musste und eben all dies, was ja menschlich zu ihm gehörte.
Bislang hatte Akira dies allerdings nicht unbedingt als etwas Ernstes gesehen, denn er hatte sich in kurze Bekanntschaften geschmissen. In seinem alkoholisierten Kopf war dies einfacher. So wurde er nicht verletzt, nicht verlassen. Aber nun, wollte er neue Freundschaften, neue Bekanntschaften, neue Beziehungen zulassen. Nach und nach, Schritt für Schritt und dazu hatte er auch schon den Anfang gemacht. Chiba, Ruby, Hanzo und jetzt Setsuna und vielleicht und irgendwie auch Hyourinmaru.
Setsuna war einer der wenigen, die hinter die Fassade blicken wollte, denn Möglichkeiten ihm näher zu kommen, hätte es wohl viele gegeben, doch nicht viele blieben Hartnäckig. Sie jedoch schon, sie fragte zwar, bohrte allerdings nicht penetrant nach, zeigte ihm aber dennoch mit ihrer Art und Weise, dass sie für ihn da wäre, wenn er soweit sein würde zu reden. Sich zu öffnen und dies war mehr als er verlangen konnte. Sie spielte mit, lenkte den Moment, nahm ihm die Schwere, ohne ihn lächerlich zu machen.
Sie brachte dann einen recht frechen Spruch, den ich nicht so einfach stehen lassen konnte. Dort konnte man meine flirtende Art gut erkennen. "Oh ich kann nicht abstreiten, dass mir das was ich sehe gut gefällt, da bin ich ehrlich..“, lachte er also und ging erneut auf dieses kleine Wortspiel zwischen den beiden ein. Als das Gespräch dann auf Yona viel, veränderte dies allerdings etwas in ihm. Akira war ein Familienmensch, durch und durch und deshalb hasste er sich in gewisser Weise dafür, dass er Yona so lange im Stich gelassen hatte, es war ihm schlichtweg nie wirklich bewusst gewesen.
Er sprach selten darüber. Noch seltener ließ er zu, dass jemand ihm dabei zuhörte, ohne sofort Lösungen zu verlangen oder Partei zu ergreifen. Setsuna tat nichts von alldem. Sie hörte einfach zu. Und ihre Worte trafen ihn tiefer, als er erwartet hatte. Viel mehr als er überhaupt erwartet oder verlangen hätte können und dafür war er ihr wirklich sehr dankbar. Sie versuchte ihn sogar mit ihren Worten aufzumuntern. Ihre Aussage zu guten und bösen Menschen und deren Entscheidungen, zeigte es ihm noch einmal ganz deutlich.
In ihm wog der ständige Kampf zwischen dem Drang alles alleine regeln zu wollen und der Sehnsucht danach, nicht mehr alleine alles bekämpfen zu müssen. Allem voran seiner inneren Dämonen, die ihn zumindest die letzten Tage weniger zu schaffen machten. Als sie ihm ihre Hilfe anbot, ihm ihre Unterstützung anbot, konnte er nur lächeln. Ein ehrliches, warmes Lächeln auf seinen Lippen, was sogar seine Augen erreichen würde. "Ich komme darauf zurück, aber dass ich gerade hier sein kann, ohne Erwartungen oder dergleichen, hilft mir schon mal unfassbar…“, meinte er dann ehrlich und atmete erst einmal durch.
Was währenddessen in ihrem Kopf los war, wusste er ja nicht, sodass er kurz überlegen würde. "Wenn du magst, können wir gern heute Abend was essen gehen… vielleicht in die Stadt, abends ist es dort ja ganz angenehm finde ich.. und danach gerne noch etwas spazieren.“, meinte er dann als Vorschlag, da sie ja sowieso unterwegs sein würden danach und davor. Danach sprach er jedoch Ruby kurz an, was einen Kommentar aus Setsuna lockte, der in gewisser Weise von ihm wohl falsch aufgefasst wurde, sodass er etwas schmunzelte.
"Ruby ist eine Schülerin hier… sie sieht mich irgendwie.. wie ihren Mentor würde ich fast sagen.. wir haben ein paar Mal trainiert und verstehen und wirklich gut, durch unsere Schwerter kamen wir auch gut ins Gespräch..“, erklärte ich ihr dann etwas genauer, da er glaubte einen Anflug von Eifersucht zu spüren oder vielleicht Skepsis? Wer wusste das schon. Was danach folgte waren ein paar sanfte und angenehme Küsse als auch eine ehrliche Bitte seitens des Yoshida, woraufhin Setsuna ihm versprach ihm in den Arsch zu treten, wenn sie ihn mit dem Teufelszeug erwischen würde. Er grinste ebenfalls und nickte dann zustimmend, bevor er lachen musste, weil sie vielleicht auch danach grabschen würde. "Grabschen wäre auch okay.., solange du das Zeug von mir fern hälst..“, sagte er dann ehrlich und schmunzelte.
Wieder fanden sich ihre Lippen, viel zu kurz für beider Geschmäcker, doch Akira musste es ihr noch einmal sagen, dass es nicht ihre Aufgabe wäre ihn zu reparieren. Allerdings schien sie ihre Meinung dazu zu haben und am Ende war es wohl wirklich seine Aufgabe. Sein lachen erklang mit ihrem zusammen, bevor ihre Arme um seinen Hals liegend, ihn näher zogen. Ihre Busen gegen seine Brust gedrückt, schaute er noch einmal nach unten und lehnte dann sein Gesicht in ihre Halsbeuge, wobei ihre Wange wohl an seinem Haar liegen würde. "Es.. ist schön, wenn Menschen bleiben wollen… ich sollte das öfter sagen.. vorallem den Personen die dies tun wollen.“, sagte er dann und erhob seinen Kopf wieder um sie anzusehen.
"Du kannst gerne bleiben, solange du es mit mir aushältst..“, lachte er dann und küsste sie erneut. Er konnte es aber auch nicht sein lassen, wobei seine Hand dieses Mal wieder an ihrer Seite entlang strich, sanft, vorsichtig und wohl viel mehr erkundend. Als wolle er sich ihre Kurve einprägen, über ihre Hüfte hinab, packte dort zu und ließ dich wieder los. Ebenso von ihren Lippen. "Wenn du willst, bringe ich dich gleich zu Kratos Büro… und von da aus, schaue ich ob ich Yona finde..“, sagte er dann und küsste sie schon wieder, auch wenn er eigentlich jetzt gerade nichts anfangen wollte, wobei er am Ende nicht aufhören konnte.
Bislang hatte Akira dies allerdings nicht unbedingt als etwas Ernstes gesehen, denn er hatte sich in kurze Bekanntschaften geschmissen. In seinem alkoholisierten Kopf war dies einfacher. So wurde er nicht verletzt, nicht verlassen. Aber nun, wollte er neue Freundschaften, neue Bekanntschaften, neue Beziehungen zulassen. Nach und nach, Schritt für Schritt und dazu hatte er auch schon den Anfang gemacht. Chiba, Ruby, Hanzo und jetzt Setsuna und vielleicht und irgendwie auch Hyourinmaru.
Setsuna war einer der wenigen, die hinter die Fassade blicken wollte, denn Möglichkeiten ihm näher zu kommen, hätte es wohl viele gegeben, doch nicht viele blieben Hartnäckig. Sie jedoch schon, sie fragte zwar, bohrte allerdings nicht penetrant nach, zeigte ihm aber dennoch mit ihrer Art und Weise, dass sie für ihn da wäre, wenn er soweit sein würde zu reden. Sich zu öffnen und dies war mehr als er verlangen konnte. Sie spielte mit, lenkte den Moment, nahm ihm die Schwere, ohne ihn lächerlich zu machen.
Sie brachte dann einen recht frechen Spruch, den ich nicht so einfach stehen lassen konnte. Dort konnte man meine flirtende Art gut erkennen. "Oh ich kann nicht abstreiten, dass mir das was ich sehe gut gefällt, da bin ich ehrlich..“, lachte er also und ging erneut auf dieses kleine Wortspiel zwischen den beiden ein. Als das Gespräch dann auf Yona viel, veränderte dies allerdings etwas in ihm. Akira war ein Familienmensch, durch und durch und deshalb hasste er sich in gewisser Weise dafür, dass er Yona so lange im Stich gelassen hatte, es war ihm schlichtweg nie wirklich bewusst gewesen.
Er sprach selten darüber. Noch seltener ließ er zu, dass jemand ihm dabei zuhörte, ohne sofort Lösungen zu verlangen oder Partei zu ergreifen. Setsuna tat nichts von alldem. Sie hörte einfach zu. Und ihre Worte trafen ihn tiefer, als er erwartet hatte. Viel mehr als er überhaupt erwartet oder verlangen hätte können und dafür war er ihr wirklich sehr dankbar. Sie versuchte ihn sogar mit ihren Worten aufzumuntern. Ihre Aussage zu guten und bösen Menschen und deren Entscheidungen, zeigte es ihm noch einmal ganz deutlich.
In ihm wog der ständige Kampf zwischen dem Drang alles alleine regeln zu wollen und der Sehnsucht danach, nicht mehr alleine alles bekämpfen zu müssen. Allem voran seiner inneren Dämonen, die ihn zumindest die letzten Tage weniger zu schaffen machten. Als sie ihm ihre Hilfe anbot, ihm ihre Unterstützung anbot, konnte er nur lächeln. Ein ehrliches, warmes Lächeln auf seinen Lippen, was sogar seine Augen erreichen würde. "Ich komme darauf zurück, aber dass ich gerade hier sein kann, ohne Erwartungen oder dergleichen, hilft mir schon mal unfassbar…“, meinte er dann ehrlich und atmete erst einmal durch.
Was währenddessen in ihrem Kopf los war, wusste er ja nicht, sodass er kurz überlegen würde. "Wenn du magst, können wir gern heute Abend was essen gehen… vielleicht in die Stadt, abends ist es dort ja ganz angenehm finde ich.. und danach gerne noch etwas spazieren.“, meinte er dann als Vorschlag, da sie ja sowieso unterwegs sein würden danach und davor. Danach sprach er jedoch Ruby kurz an, was einen Kommentar aus Setsuna lockte, der in gewisser Weise von ihm wohl falsch aufgefasst wurde, sodass er etwas schmunzelte.
"Ruby ist eine Schülerin hier… sie sieht mich irgendwie.. wie ihren Mentor würde ich fast sagen.. wir haben ein paar Mal trainiert und verstehen und wirklich gut, durch unsere Schwerter kamen wir auch gut ins Gespräch..“, erklärte ich ihr dann etwas genauer, da er glaubte einen Anflug von Eifersucht zu spüren oder vielleicht Skepsis? Wer wusste das schon. Was danach folgte waren ein paar sanfte und angenehme Küsse als auch eine ehrliche Bitte seitens des Yoshida, woraufhin Setsuna ihm versprach ihm in den Arsch zu treten, wenn sie ihn mit dem Teufelszeug erwischen würde. Er grinste ebenfalls und nickte dann zustimmend, bevor er lachen musste, weil sie vielleicht auch danach grabschen würde. "Grabschen wäre auch okay.., solange du das Zeug von mir fern hälst..“, sagte er dann ehrlich und schmunzelte.
Wieder fanden sich ihre Lippen, viel zu kurz für beider Geschmäcker, doch Akira musste es ihr noch einmal sagen, dass es nicht ihre Aufgabe wäre ihn zu reparieren. Allerdings schien sie ihre Meinung dazu zu haben und am Ende war es wohl wirklich seine Aufgabe. Sein lachen erklang mit ihrem zusammen, bevor ihre Arme um seinen Hals liegend, ihn näher zogen. Ihre Busen gegen seine Brust gedrückt, schaute er noch einmal nach unten und lehnte dann sein Gesicht in ihre Halsbeuge, wobei ihre Wange wohl an seinem Haar liegen würde. "Es.. ist schön, wenn Menschen bleiben wollen… ich sollte das öfter sagen.. vorallem den Personen die dies tun wollen.“, sagte er dann und erhob seinen Kopf wieder um sie anzusehen.
"Du kannst gerne bleiben, solange du es mit mir aushältst..“, lachte er dann und küsste sie erneut. Er konnte es aber auch nicht sein lassen, wobei seine Hand dieses Mal wieder an ihrer Seite entlang strich, sanft, vorsichtig und wohl viel mehr erkundend. Als wolle er sich ihre Kurve einprägen, über ihre Hüfte hinab, packte dort zu und ließ dich wieder los. Ebenso von ihren Lippen. "Wenn du willst, bringe ich dich gleich zu Kratos Büro… und von da aus, schaue ich ob ich Yona finde..“, sagte er dann und küsste sie schon wieder, auch wenn er eigentlich jetzt gerade nichts anfangen wollte, wobei er am Ende nicht aufhören konnte.

Charaktere+NBWs | Aktivität | Abwesenheit
"Andere sprechen" | "Akira spricht" | //Akira denkt/Akira spricht in Gebärdensprache// | Handlungen
#Zimmer 6D | #Funkfrequenz
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- Vorname: Setsuna
- Nachname: Hakuma
- Alter: 25
- Größe: 1,72 m
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- Stats: 42
- Chakra: 8
- Stärke: 4
- Geschwindigkeit: 8
- Ausdauer: 7
- Ninjutsu: 8
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 7
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Zimmer 8 F [Setsuna]

The voices in my head keep telling me to choose a side
It′s Heaven or Hell, like it's do or die~
I′m a sad boy, you know better
Please don't make this last forever ♥
-Falling in Reverse: Voices in my Head-
Outfit:
Dass es in seinem wunderschönen Kopf ein Gedankenkarussell gab, welches gerade eine Runde nach der anderen drehte, sah Setsuna ihm deutlich an. Selbst seinen Kampf, ob und wie viel er sich seiner neuen Bekanntschaft öffnete, dabei lag es nicht in ihrer Intention, ihn dabei zu drängen. Sie selbst hatte, was ihren Untermieter im Geiste anging, sich nicht vielen öffnen können, tat es aber an diesem heutigen Tag seltsamerweise öfter als in der Vergangenheit. Vielleicht kam es manchmal wirklich auf das Gefühl oder die Chemie an, die zwischen zwei Menschen eben entstand. Anders könnte sie sich ihr eigenes Verhalten und das des Yoshida zumindest nicht erklären. Trotz ihrer komfortablen, ineinander verschlungenen Körperlichkeit und dem Wissen, dass dem Kampfeinheitler der Kopf bei allem anderen als einer intimen körperlichen Betätigung stand, konnten und wollten beide nicht verleugnen, dass es eine brachiale Anziehung zwischen ihnen gab. Hatte das nur was mit dem Fakt zu tun, dass sie sich am Morgen nackt gesehen und miteinander geschlafen hatten? Nun ja, vielleicht trug dieser Aspekt zumindest seinen Teil dazu bei, aber mehr würde nur die Zukunft und ihre nächsten Treffen offenbaren. Ihm direkt einmal eine Anmerkung um die Ohren gepfeffert, die zum einen dafür sorgte, dass seine bildschönen Augen an ihr hinab wieder auf Wanderschaft gingen und ihm zudem noch ein charmantes Lächeln entlockten, bestätigte er ihre Vermutung auch noch verbal. Sich vorgebeugt und ihm einen seichten Kuss auf die Nasenspitze gedrückt, strahlten ihm ihre eisblauen Augen entgegen und sie verzog beim Zurückziehen des Kopfes ihren Mund zu einem frechen Grinsen: "Dachte ich mir … deine Augen verraten dich!"
Ihm noch einmal versichert, dass sie sich bewusst war, welchen Zwiespalt er innerlich durchmachte, ob er eben detaillierter bekannt gab, was in ihm vorging, schien er erleichtert, dass sie nicht spezifisch weiterbohrte. Mit einem Nicken auf seine Worte, dass er da eines Tages drauf zurückkäme, jetzt allerdings froh war, einfach hier zu sein, ohne eine Erwartung zu erfüllen, tat sie das Thema dann auch ab. Er schien, nachdem er ihr Zimmer am Morgen verlassen hatte, wirklich keinen guten Tag gehabt zu haben, revealte er neben dem Streit mit seiner Schwester eben auch, dass er einen Eklat mit einer Freundin namens Ruby gehabt hatte. Tatsächlich konnte er dies aber klären, was Setsuna wohl so kommentieren ließ, dass er sie skeptisch ansah dazu. Eifersucht hatte aber wirklich keine Rolle gespielt in ihrer Aussage, eher der Neid, dass er gute Freunde hatte, mit denen er alles direkt aus der Welt schaffen konnte, während sie in dieser neuen Welt noch nicht einen hatte. Er erklärte sich zu besagter Dame, sie hörte ihm aufmerksam zu und antwortete dann: "Auch eine Schülerin kann eine gute Freundin sein! Es freut mich, dass ihr euch gut versteht und noch mehr, dass ihr eure Diskrepanzen aus dem Weg räumen konntet!" Sie glaubte fest daran, dass es ihm bei seiner Schwester auch noch gelingen würde. Apropros Schwester, sie würde ihrer kleinen Schwester gleich direkt einmal schreiben wenn sie auf dem Weg zum Magister war, immerhin wollte sie nicht, dass der gerade erst wieder gefundene Kontakt einschlief. Auch was ihr Angebot anging, dass sie sich am Abend, nach den Gesprächen mit Yona und Kratos noch einmal treffen könnten, schien gut angenommen zu werden. Er nickte und stimmte ihrer Idee zu, was ihr einen Stein vom Herzen plumpsen ließ. Sie wollte nicht aufdringlich sein, eigentlich eher dafür sagen, dass er mit einem genauso zufriedenen Lächeln den Tag hinter sich ließ, mit dem er eben am Morgen auch schon dieses Zimmer verlassen hatte. Sie war selbstbewusst genug zu glauben, dass sie das auch ein zweites Mal schaffte, ob mit Intimität oder ohne. Sein Geständnis, an eine Bitte geknüpft, dass Setsuna, wenn sie ihn in Zukunft mit Alkohol und Zigaretten sah, ihm diese auch abnehmen sollte, ließ sie schärfer nachdenken. Er schien wohl wirklich eine schlimme Zeit oder Phase gehabt zu haben, da war es umso schöner, dass er auf dem Weg der Besserung war. Einen Arschtritt versprach die Hakuma ihm dazu auch, gab ihm aber auch die Option, dass sie ihm danach an seinen Knackpo grapschte, was ihn zum Schmunzeln brachte. "Aye! Versprochen!", besiegelte sie sein Versprechen, und sie küssten einander erneut. Fühlte sich beinahe schon normal an, dass sie dies taten, beschweren und dagegen wehren, wollte sie sich zumindest nicht!
Sich wieder näher an ihre Halsbeuge gebracht, streichelte sie ihm erneut durchs Haar, lauschte seinem Atem und seinen Worten und war einfach für ihn da. "Solltest du!", flüsterte sie ihm nur zu, um sein Vorhaben zu bestätigen, und sie schloss kurz die Augen, um seinen angenehmen Geruch noch einmal in sich aufzunehmen. Seine nächsten Worte brachten sie dann zum Lachen, und sie nutzte das Wortspiel, um ihn ein bisschen aufzuziehen: "Nunja, da wir uns faktisch in meinem Zimmer befinden, werde ich wohl bleiben..." Sie lachte erneut, küsste seinen Scheitel und ergänzte: "Nein keine Sorge, ich weiß, wie du das meintest! Ich bleibe sehr gerne und schwirre dir vielleicht sogar das ein oder andere Mal in deinem Kopf herum, hm?" Sie spürte, wie auch seine Hände wieder auf Wanderschaft gingen, und es löste ein angenehmes Kribbeln in ihrer Magengegend aus. Seine goldgelben Augen trafen wieder ihre eisblauen und er bot ihr sogar an, dass er sie später zu Kratos Büro bringen würde. "Sehr gerne!" Lächelte sie ihm noch bestätigend zu, ehe er sie erneut küsste und sie den Moment und seinen Geschmack genoss und in sich einsog …
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Re: Zimmer 8 F [Setsuna]
"Meine Augen?“, fragte Akira frech, als er die Aussage hörte, dass diese ihn verraten hätten. Allerdings grinste er ein wenig. "Ich dachte eher daran, dass vielleicht die Tatsache, dass ich heute Morgen so viel daran gespielt habe, mich eher verraten hat..“, ja auf diesen Spruch hatte er nun nicht verzichten können. Schlussendlich war es ja so, dass er eigentlich ganz andere Dinge im Kopf hatte und doch schien Setsuna ihn einigermaßen ablenken zu können. Nicht nur, dass er Ausblick auf ihre üppige Oberweite bekam, auch dass sie sich provokant das Terminal vor seiner Nase dort rein stecken musste und dann auch noch das Gefühl, wie sich ihre weichen Brüste an ihn schmiegten. Alles war etwas, was ihn sichtlich ablenkten und im Normalfall auch erregen würden.
Als er dann meinte, er käme irgendwann auf das Hilfsangebot zurück, schien sie damit erst einmal zufrieden zu sein, denn sie sagte nichts weiter, weshalb Akira ihr auch davon berichten würde, dass er heute wenigstens schon Mal ein Problem aus der Welt geschafft hatte. Worum es dabei wirklich gegangen war, dies behielt er jedoch für sich. Aber er erzählte ihr von Ruby und war der Meinung, dass er einen kleinen Anflug von Eifersucht vielleicht erhaschen konnte, dass es aber eher der Neid an der Freundschaft zwischen Ruby und Akira war, die bei Setsuna so gemeine Gedanken hervorbrachte, konnte er sich irgendwie nicht denken, aber was wollte man schon erwarten von ihm, nachdem er auch das Problem mit Ruby an sich selbst heraufbeschworen hatte.
Da er aber sicher sein wollte, dass Setsuna nun kein falsches Bild bekam, denn ein Fremdgeher oder dergleichen war Akira schließlich nicht, erklärte er ihr, dass Ruby eine Schülerin war und wieso und weshalb sie sich so gut verstanden. Setsuna meinte dann auch, dass man auch mit einer Schülerin gut befreundet sein konnte und er stimmte nickend zu. "Das stimmt… hätte ich ehrlicherweise auch nicht so gedacht anfangs..“, gab er dann zu und lächelte, als sie sich darüber freuen konnte, dass sie zumindest ihre Streitigkeiten aus der Welt geschaffen hatten. Dass er dies dann auch mit Yona hinbekommen würde, trotzdessen die beiden Dickköpfe für sich waren, war irgendwie etwas, woran Setsuna wirklich glaubte und für das Akira sie gleich noch etwas mehr mochte.
Ihre Pläne besprochen, kamen sie dann auch dahingehend zu einer Einigung, dass sie sich gegen Abend noch einmal treffen würden. Zum Essen in der Stadt und dann spazieren und wer wusste schon, wo der Abend enden würde. Dies war etwas, was noch offen war. Er bat sie dann darum ihm, sollte sie ihn jemals damit antreffen, sowohl Nikotin als auch Alkohol vom Leib zu halten und gab seiner Meinung nach, dabei schon viel mehr von sich Preis als er es bei Chiba und Ruby getan hatte. Denn die beiden wussten, dass es ihm nicht gut gegangen war, aber viel mehr auch nicht wirklich. Denn wer sprach schon gerne darüber, dass man bis vor einem knappen Monat noch an der Flasche ging und sich zugequalmt hatte, wie ein gut gestauchter Kamin.
Sie scherzten dann eher darüber, dass sie ihm auch an den Hintern grabschen konnte, statt ihm in den Hintern zu treten, sodass beide auch wieder etwas zu lachen hatten und erneut kam es zum Kuss. Akira konnte aber auch nicht lassen diese Frau vor ihm immer und immer wieder zu küssen, da sich ihre Lippen so verdammt weich anfühlten. Die darauffolgende kleine Unterhaltung, brachte dann wohl beide zum Lachen, da Setsuna ihm die Worte irgendwie im Mund umdrehte um einen Wortwitz daraus zu machen. Er grinste jedoch und musste im Anschluss schmunzeln. "Touché.“, meinte er und roch etwas an ihrer Halsbeuge, da er ihr sowieso garade so nah gekommen war.
Sie sprach aber auch weiter, dass er sich nicht sorgen bräuchte, weil sie schon verstanden hätte und er nickte. "Gut..“, murmelte er gegen ihre Haut und schnaufte kurz, als er etwas gedämpft lachte in sich hinein. Seine Hand ging dabei langsam auf Wanderschaft und er grinste. "Och.. nicht nur das ein oder andere Mal.. vielleicht sogar etwas mehr… mal sehen was du noch mit mir anstellst.. wenn ich an heute Morgen denke..“, grinste er und sah ihr dann wieder in die Augen. Sein Angebot sie zu Kratos Büro zu begleiten nahm sie dann auch an und er lächelte ebenfalls. "Okay… vielleicht hilft das etwas als moralische Unterstützung..“, gab er noch als Antwort hinzu und liebkoste weiter ihre zarte Haut unter seinen Fingern, während er den Kuss erneut aufnahm.
Während sie sich in den Armen lagen, vergaßen sie ehrlicherweise auch ein wenig die Zeit. Auch wenn dies hier nicht darauf abzielen sollte, dass sie jetzt und direkt wieder miteinander schliefen, konnte man deutlich spüren, dass die beiden sicherlich noch nicht fertig waren damit den jeweils anderen zu erkunden. Küsse auf die Wange, erneut auf die Lippen, etwas sanfter, dann wieder inniger. Seine Zunge, die ihre fang, seine Hände die dabei ihre Wangen sachte hielten, der Daumen über ihre Kieferpartie entlang fahren ließ und dann kamen wieder Momente, wo er sich einfach nur an sie schmiegte, die Nähe genoss und bei ihr bleiben wollte. "Hast du dir schon Gedanken gemacht, was du mit Kratos genau besprechen möchtest oder lässt du das Gespräch auf dich zukommen?“, frage er dann irgendwann und schaute ihr wieder in ihre schönen Augen, wobei seine Hand ihre Wange noch immer hielt und streichelte.
Als er dann meinte, er käme irgendwann auf das Hilfsangebot zurück, schien sie damit erst einmal zufrieden zu sein, denn sie sagte nichts weiter, weshalb Akira ihr auch davon berichten würde, dass er heute wenigstens schon Mal ein Problem aus der Welt geschafft hatte. Worum es dabei wirklich gegangen war, dies behielt er jedoch für sich. Aber er erzählte ihr von Ruby und war der Meinung, dass er einen kleinen Anflug von Eifersucht vielleicht erhaschen konnte, dass es aber eher der Neid an der Freundschaft zwischen Ruby und Akira war, die bei Setsuna so gemeine Gedanken hervorbrachte, konnte er sich irgendwie nicht denken, aber was wollte man schon erwarten von ihm, nachdem er auch das Problem mit Ruby an sich selbst heraufbeschworen hatte.
Da er aber sicher sein wollte, dass Setsuna nun kein falsches Bild bekam, denn ein Fremdgeher oder dergleichen war Akira schließlich nicht, erklärte er ihr, dass Ruby eine Schülerin war und wieso und weshalb sie sich so gut verstanden. Setsuna meinte dann auch, dass man auch mit einer Schülerin gut befreundet sein konnte und er stimmte nickend zu. "Das stimmt… hätte ich ehrlicherweise auch nicht so gedacht anfangs..“, gab er dann zu und lächelte, als sie sich darüber freuen konnte, dass sie zumindest ihre Streitigkeiten aus der Welt geschaffen hatten. Dass er dies dann auch mit Yona hinbekommen würde, trotzdessen die beiden Dickköpfe für sich waren, war irgendwie etwas, woran Setsuna wirklich glaubte und für das Akira sie gleich noch etwas mehr mochte.
Ihre Pläne besprochen, kamen sie dann auch dahingehend zu einer Einigung, dass sie sich gegen Abend noch einmal treffen würden. Zum Essen in der Stadt und dann spazieren und wer wusste schon, wo der Abend enden würde. Dies war etwas, was noch offen war. Er bat sie dann darum ihm, sollte sie ihn jemals damit antreffen, sowohl Nikotin als auch Alkohol vom Leib zu halten und gab seiner Meinung nach, dabei schon viel mehr von sich Preis als er es bei Chiba und Ruby getan hatte. Denn die beiden wussten, dass es ihm nicht gut gegangen war, aber viel mehr auch nicht wirklich. Denn wer sprach schon gerne darüber, dass man bis vor einem knappen Monat noch an der Flasche ging und sich zugequalmt hatte, wie ein gut gestauchter Kamin.
Sie scherzten dann eher darüber, dass sie ihm auch an den Hintern grabschen konnte, statt ihm in den Hintern zu treten, sodass beide auch wieder etwas zu lachen hatten und erneut kam es zum Kuss. Akira konnte aber auch nicht lassen diese Frau vor ihm immer und immer wieder zu küssen, da sich ihre Lippen so verdammt weich anfühlten. Die darauffolgende kleine Unterhaltung, brachte dann wohl beide zum Lachen, da Setsuna ihm die Worte irgendwie im Mund umdrehte um einen Wortwitz daraus zu machen. Er grinste jedoch und musste im Anschluss schmunzeln. "Touché.“, meinte er und roch etwas an ihrer Halsbeuge, da er ihr sowieso garade so nah gekommen war.
Sie sprach aber auch weiter, dass er sich nicht sorgen bräuchte, weil sie schon verstanden hätte und er nickte. "Gut..“, murmelte er gegen ihre Haut und schnaufte kurz, als er etwas gedämpft lachte in sich hinein. Seine Hand ging dabei langsam auf Wanderschaft und er grinste. "Och.. nicht nur das ein oder andere Mal.. vielleicht sogar etwas mehr… mal sehen was du noch mit mir anstellst.. wenn ich an heute Morgen denke..“, grinste er und sah ihr dann wieder in die Augen. Sein Angebot sie zu Kratos Büro zu begleiten nahm sie dann auch an und er lächelte ebenfalls. "Okay… vielleicht hilft das etwas als moralische Unterstützung..“, gab er noch als Antwort hinzu und liebkoste weiter ihre zarte Haut unter seinen Fingern, während er den Kuss erneut aufnahm.
Während sie sich in den Armen lagen, vergaßen sie ehrlicherweise auch ein wenig die Zeit. Auch wenn dies hier nicht darauf abzielen sollte, dass sie jetzt und direkt wieder miteinander schliefen, konnte man deutlich spüren, dass die beiden sicherlich noch nicht fertig waren damit den jeweils anderen zu erkunden. Küsse auf die Wange, erneut auf die Lippen, etwas sanfter, dann wieder inniger. Seine Zunge, die ihre fang, seine Hände die dabei ihre Wangen sachte hielten, der Daumen über ihre Kieferpartie entlang fahren ließ und dann kamen wieder Momente, wo er sich einfach nur an sie schmiegte, die Nähe genoss und bei ihr bleiben wollte. "Hast du dir schon Gedanken gemacht, was du mit Kratos genau besprechen möchtest oder lässt du das Gespräch auf dich zukommen?“, frage er dann irgendwann und schaute ihr wieder in ihre schönen Augen, wobei seine Hand ihre Wange noch immer hielt und streichelte.

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Re: Zimmer 8 F [Setsuna]

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"Ja deine Augen...", hauchte sie dem wunderschönen Mann entgegen, ehe sie auch schon verwegen grinste und erneut eine seiner asymmetrischen Haarsträhnen um ihren Zeigefinger wickelte: "Soso, Herr Yoshida. Sie denken also noch immer daran, wie sie mich heute früh in diesem Bett genommen haben? Sag mir... erinnerst du dich an meine Stimme, an meinen Geschmack und daran... wie ich mich anfühle?" Sie leckte sich einmal über die Lippen, schloss bei dem Flashback, der sich in ihrem Kopf abspielte, ihre vollen, weichen Lippen, ehe sie ihm klar suggerierte, dass sie dasselbe Spiel ebenfalls fähig zu spielen war. Dann flüsterte sie ihm zu, nachdem sie sein Gesicht in ihre beiden Hände nahm: "Ich denk’ jedenfalls daran...", dann zog sie ihn in einen Kuss, welcher ein wenig wilder werden würde, wenn er sich dazu hinreißen ließ. Aber sie musste seine Zunge noch einmal schmecken, fühlen, und wollte sich noch einen Moment so begehrt fühlen wie am Morgen. Egal, dass es hier jetzt aufgrund seines emotionalen Zustandes nicht noch einmal zum Sex kommen würde, er sollte wissen, dass sie bereit dafür war, diese Erinnerungen aufzufrischen. Wenn er ihr gestattet hatte, ihn bzw. seinen Mund einzunehmen und seine Zunge erst sanft, dann wilder mit ihrer Zunge zu massieren, würde sie sich leicht keuchend zurückziehen und ihm eines ihrer schönsten Lächeln entgegenbringen: "Mhm, entschuldige, ich bekomme wohl doch nicht genug von dir..."
Sie sprachen über seine platonische Freundin Ruby, von etwas anderem war sie nach dem Morgen und auch jetzt nach der Art wie er sie behandelte, auch nicht ausgegangen. Es war lieb, dass er es indirekt klar stellte, dass er nicht in vergebenen Händen war und hier besagte Person betrug, aber so hätte sie ihn nicht eingeschätzt, auch nicht nach nur der wenigen Zeit die sie miteinander bisher verbringen durften. "Das sind doch am Ende des Tages die besten Freundschaften! Ich meine die, von denen man das nie erwartet hätte, hm?" Minimal offenbarte sich der Kampfeinheitler dennoch, warf ihr gemeinerweise immer so ein paar Wortfetzen hin, wo sie sich durchaus ihren Reim draus machen konnte. Doch sie akzeptierte dies, schluckte ihre Neugier hinunter und versicherte dem Mann über und auf ihr, dass sie ihn zu nichts drängen würde und darauf warten würde, wenn er den Drang haben würde sich ihr detailierter zu erklären. Seinen vergangenheitlichen Alkohol und Nikotinabusus hatte sie aufgrund seiner Bitte dennoch verstanden, versicherte ihr dann auf ihre Art, das sie sich an ihr Versprechen halten würde, wenn auch nicht ganz uneigennützig. Er hatte aber auch einfach einen echt süßen, knackigen Arsch, miau! Da konnte man doch auch nur daran denken, einmal hineinzukneifen oder zu grabschen, oder? Also ihr erging es zumindest so! Während auch seine Hände an ihrem Körper hinabglitten und auf Wanderschaft gingen, beinahe so als wollte er seine Erinnerungen leicht auffrischen, kribbelte jeder Zentimeter Haut unter seinen Berührungen und sie flirteten ungeniert weiter miteinander. "Schön, das es dir da genauso ergeht, Drachenboy!" Sie zwinkerte ihm zu, freute sich dann, dass er ihr anbot, sie später zu Kratos Büro zu begleiten. "Klingt gut, moralische Unterstützung kann schließlich jeder gebrauchen. Ich werd dennoch an dich denken, wenn du dich später mit deiner Schwester aussprichst meine ich ..." Sie kicherte kurz und beide gaben sich ihren gegenseitigen körperlichen Erkundungen hin. Es fühlte sich gut an und nicht fremd und auch die Tatsache, dass seine Lippen von alleine immer mal wieder die ihren suchten, ließen ihr Herz höher schlagen. Akira fragte im Anschluss, ob sie sich schon genauere Worte zurecht gelegt hatte, was das Gespräch mit dem Magister anging, doch sie schüttelte nur verneinend den Kopf: "Bringt nicht viel, weil ich nicht weiß wie viel sich Monseur Knötti hier drin...", sie tippte sich mit Zeige und Mittelfinger einmal gegen ihre Schläfe und vollendete den Satz: "...mit ins Gespräch einbringen will..." Sie seufzte: "Ich werde es einen natürlichen Verlauf nehmen lassen, ich schätze dass einige unangenehme Thematiken wie mein Koma wieder aufgearbeitet werden während des Gesprächs..." Sie lächelte, zugegeben ein wenig mehr gequält als zuvor, ehe sie sich selbst Mut machte und es laut aussprach: "Aber Kratos ist am Ende des Tages wohl auch nur ein Mensch oder? Das ich ihm jetzt nicht auf rein militärischer Basis auf alles antworten werde, wird auch ihm klar sein, bei einem so emotionalen Thema..." "Vielleicht sollte ich das Ganze doch mehr in die Hand nehmen,hm?" ~Besser nicht, vielleicht fliegen wir sonst noch von der Schule oder schlimmeres... antwortete die Lehrerin ihrem Untermieter in Gedanken und blickte weiter in die goldgelben Augen des Yoshidas.
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Re: Zimmer 8 F [Setsuna]
Dass die beiden jeweils schöne Augen hatten, dies hatten sie am Morgen schon ausgesprochen. Nicht nur seine eigenen Goldgelben Augen, auch die Eisblauen von Setsuna, passend zu ihren Fähigkeiten, waren dem Yoshida mehr als einmal aufgefallen. Und hatte ihr auch gesagt, dass sie schöne Augen hatte. Also wiederholte er dieses Kompliment erst einmal nicht, denn eigentlich ging es wohl eher darum, was Akiras Augen gesehen hatten. Und dies konnte er wohl nicht abstreiten, war die große Oberweite der liebreizenden Dame, welche halb umschlungen vor ihm lag, sodass sie darüber ein wenig flirtend ihre Scherze trieben.
"Oh und wie ich daran denke, wie könnte man das vergessen..“, sagte er dann und verbarg den zusätzlichen Gedanken, dass die letzten Male Sex in einem eher nicht nüchternen Zustand zustande gekommen waren, sodass er dieses Ereignis am Morgen mehr als nur genossen hatte. Selbst wenn Akira nun noch etwas hätte sagen wollen, blieb ihm der Speichel im Hals stecken, als sie nochmal genauer aufzählte, an was sie denken musste und schluckte viel mehr, als sie sein Gesicht noch in ihre Hände nahm und ihm zuflüstern würde, dass sie jedenfalls daran denken musste. Die Worte besiegelte sie mit einem Kuss, etwas intensiver noch als zuvor, sodass Akira merkte, wie sein Herzschlag zumindest etwas erhöht wurde.
Ihre Zunge in seinem Mund fühlte sich mehr vertraut an, als seine eigenen Gedanken in diesem Moment, weshalb er auch nichts dagegen hatte, sich auf den Kuss einzulassen. Sekunden verstrichen, bevor sie sich lösten, ihr leichtes Keuchen in seinen Ohren, ließen ihn etwas grinsen. Seine Hand an ihrer Wange, seine Augen die ihre suchten und dann dieser Satz. "Das klingt verlockend nach mehr..“, hauchte er gegen ihre Wange und küsste diese dann zärtlich, wobei er den Blick wieder aufnehmen würde. Danach flachte die Intensität wieder etwas ab, sie sprachen über Ruby, über deren klärendes Gespräch und die beiden dickköpfigen Geschwister, wobei sie daran glaubte, dass Akira dies klären würde.
Setsunas Aussage über die besten Freundschaften, welche Akira da beschrieb in der Form, wie er eine mit Ruby hatte, ließen ihn etwas lächeln und zustimmend nicken. Jetzt war er nicht bereit mehr von sich zu berichten, sodass er selbst leider auch etwas unfair spielte, indem er Setsuna nur kleine Details dessen nannte, was sie über ihn wissen konnte und irgendwann lernen würde vielleicht. So auch dass er weder Alkohol noch Nikotin anfassen wollte. Sie schien zu verstehen, ohne dass er sich näher äußern müsste, weshalb er dann auch ganz froh war, dass sie ihn mit flirtenden Sprüchen etwas abgelenkt bekam. Weshalb dieses Mal sein Hintern thematisiert wurde, war es anfangs aber noch ihrer.
Als sie ihn dann Drachenboy nannte, weckte dies etwas in ihm, was ihn herzlich lachen ließ. "Drachenboy?“, grinste er dann auch schon und bot ihr im Anschluss an, sie zum Büro des Magistern begleiten zu können, was sie auch gerne annahm. Ein Lächeln auf den Lippen, nickte er auf ihre Aussage hin. Moralische Unterstützung war ein guter Ausdruck dafür. "Das ist lieb.. ich berichte heute Abend dann, wie es gelaufen ist..“, sagte er in einem Tonfall der versprach, dass er sein Wort halten würde. Ihr Kichern in seinen Ohren klang dazu noch wirklich süß, weshalb er sich anschließend wohl ein wenig in der Zeit verlor.
Als er sich dann löste und sie fragte, was sie nun mit Kratos genau besprechen wollen würde, lauschte er ihrer Antwort, denn sie schien noch keine Ahnung zu haben, was sie sagen würde. Sie sprach dann weiter und er nickte verstehend. "Ich würde dich ja begleiten, wenn es dir hilft, nur ob das wirklich gern gesehen ist, wenn ich dabei bin, dass ist die andere Frage.“, bot er dann an und wäre sogar bereit dazu ihr diese Unterstützung geben zu wollen, wenn sie es denn wirklich brauchte. Immerhin war sie ja nicht wirklich alleine. Als sie dann auf die Menschenschiene fuhr, lauschte Akira erneut. "Hat Hyourinmaru etwas gesagt?“, fragte er dann auch direkt nach, weil es so wirkte, als wäre sie gerade in Gedanken versunken gewesen. Doch dies konnte wohl nur sie beantworten.
"Oh und wie ich daran denke, wie könnte man das vergessen..“, sagte er dann und verbarg den zusätzlichen Gedanken, dass die letzten Male Sex in einem eher nicht nüchternen Zustand zustande gekommen waren, sodass er dieses Ereignis am Morgen mehr als nur genossen hatte. Selbst wenn Akira nun noch etwas hätte sagen wollen, blieb ihm der Speichel im Hals stecken, als sie nochmal genauer aufzählte, an was sie denken musste und schluckte viel mehr, als sie sein Gesicht noch in ihre Hände nahm und ihm zuflüstern würde, dass sie jedenfalls daran denken musste. Die Worte besiegelte sie mit einem Kuss, etwas intensiver noch als zuvor, sodass Akira merkte, wie sein Herzschlag zumindest etwas erhöht wurde.
Ihre Zunge in seinem Mund fühlte sich mehr vertraut an, als seine eigenen Gedanken in diesem Moment, weshalb er auch nichts dagegen hatte, sich auf den Kuss einzulassen. Sekunden verstrichen, bevor sie sich lösten, ihr leichtes Keuchen in seinen Ohren, ließen ihn etwas grinsen. Seine Hand an ihrer Wange, seine Augen die ihre suchten und dann dieser Satz. "Das klingt verlockend nach mehr..“, hauchte er gegen ihre Wange und küsste diese dann zärtlich, wobei er den Blick wieder aufnehmen würde. Danach flachte die Intensität wieder etwas ab, sie sprachen über Ruby, über deren klärendes Gespräch und die beiden dickköpfigen Geschwister, wobei sie daran glaubte, dass Akira dies klären würde.
Setsunas Aussage über die besten Freundschaften, welche Akira da beschrieb in der Form, wie er eine mit Ruby hatte, ließen ihn etwas lächeln und zustimmend nicken. Jetzt war er nicht bereit mehr von sich zu berichten, sodass er selbst leider auch etwas unfair spielte, indem er Setsuna nur kleine Details dessen nannte, was sie über ihn wissen konnte und irgendwann lernen würde vielleicht. So auch dass er weder Alkohol noch Nikotin anfassen wollte. Sie schien zu verstehen, ohne dass er sich näher äußern müsste, weshalb er dann auch ganz froh war, dass sie ihn mit flirtenden Sprüchen etwas abgelenkt bekam. Weshalb dieses Mal sein Hintern thematisiert wurde, war es anfangs aber noch ihrer.
Als sie ihn dann Drachenboy nannte, weckte dies etwas in ihm, was ihn herzlich lachen ließ. "Drachenboy?“, grinste er dann auch schon und bot ihr im Anschluss an, sie zum Büro des Magistern begleiten zu können, was sie auch gerne annahm. Ein Lächeln auf den Lippen, nickte er auf ihre Aussage hin. Moralische Unterstützung war ein guter Ausdruck dafür. "Das ist lieb.. ich berichte heute Abend dann, wie es gelaufen ist..“, sagte er in einem Tonfall der versprach, dass er sein Wort halten würde. Ihr Kichern in seinen Ohren klang dazu noch wirklich süß, weshalb er sich anschließend wohl ein wenig in der Zeit verlor.
Als er sich dann löste und sie fragte, was sie nun mit Kratos genau besprechen wollen würde, lauschte er ihrer Antwort, denn sie schien noch keine Ahnung zu haben, was sie sagen würde. Sie sprach dann weiter und er nickte verstehend. "Ich würde dich ja begleiten, wenn es dir hilft, nur ob das wirklich gern gesehen ist, wenn ich dabei bin, dass ist die andere Frage.“, bot er dann an und wäre sogar bereit dazu ihr diese Unterstützung geben zu wollen, wenn sie es denn wirklich brauchte. Immerhin war sie ja nicht wirklich alleine. Als sie dann auf die Menschenschiene fuhr, lauschte Akira erneut. "Hat Hyourinmaru etwas gesagt?“, fragte er dann auch direkt nach, weil es so wirkte, als wäre sie gerade in Gedanken versunken gewesen. Doch dies konnte wohl nur sie beantworten.

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