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Minato aka Chris
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Badehaus ♂/♀
- Alibaba Saluja
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Re: Badehaus ♂/♀
In letzter Zeit begegnete unser junger Prinz immer wieder neuen Personen. Zu einem war da Yona Yoshida, eine junge Frau mit dem Herzen auf der Zunge. Dann war da noch Kinra Aoi, ein eher zurückhaltender junger Mann, mit dem Herzen am rechten Fleck. Und nun war es…Ja, wer genau was es eigentlich? Ihren Namen hatte der Saluja noch nicht herausgefunden, doch musste er sich ja auch erstmal um seinen Fauxpas kümmern. Die Seife war nämlich rüber in den Bereich der Damen geflogen. Zum Glück des jungen Prinzen hatte diese aber niemanden getroffen und die freundliche Frau versicherte ihm auch, dass sie nicht getroffen wurde. ”Das beruhigt mich sehr”, gestand er aufrichtig und ehrlich zugleich. Sie wollte ihm sogar helfen und seine Seife rüberbringen. Wie genau, dass war unserem Prinzen noch ein Rätsel und er wurde sogar leicht rot, als er den ersten Vorschlag von der jungen Frau hörte. ”Ein-ein… Einfach rüber kommen?” Kurz schüttelte er sich und die Gedanken des Schülers drifteten ein wenig ab. Vielleicht hatte sie ja vorzüglich große Brüste? Das wäre echt ein Jackpot! ”Ja, also wenn das so i…” Alibaba war gerade bereit, als sie meinte, dass sie ja keinen ärger mit der Schule wollen und sie nicht einfach rüber gehen kann. Seine Faust vor den Mund gehalten, räusperte sich Alibaba kurz und hustete leicht. ”Da haben Sie natürlich recht. Riskieren sollten wir es nicht”, kam es höflich und charmant wie gewohnt von unserem Adeligen. Schade aber auch, musste Alibaba wohl vorerst weiter im dunkeln tappen! Allerdings hatte sie eine Idee und so machte sich ein schwarzer Schwarm auf den Weg über die Mauer. Verblüfft folgte der Saluja den Bewegungen dieses Schwarms und nahm dann völlig perplex die Seige entgegen. Seiner Höflichkeit sei Dank, bekam er jedoch trotzdem noch ein Dankeschön heraus und er musste nicken, als er ihrer Antwort lauschte. ”Das sehe ich ganz genauso. Man hilft wo man kann.” Voller Überzeugung sprach er mit einem Grinsen auf den Lippen, auch wenn die Frau dieses nicht sehen konnte. Mit einem Lachen erhellte sie jedoch die Situation und die gesamte Aktion des Salujas war wahrlich eine Meisterleistung gewesen. ”Man kann wohl nie wissen, doch zum Glück muss ich dies nicht herausfinden”, erwiderte er ebenfalls mit einem herzlichen Lachen hinsichtlich des “böse sein”. Aufpassen würde Alibaba nun aber mehr, doch interessierte ihn dieser Schwarm viel mehr. Aus diesem Grund fragte er auch sehr direkt nach und hörte aufmerksam der Erklärung von ihr zu. ”Das waren vorher mal Bienen? Verrückt…” Alibaba murmelte ein wenig, doch sollte die junge Frau es trotzdem gehört haben. Natürlich meinte unser junger Prinz die Wandlung ihrer Fähigkeiten verrückt und nicht sie selbst! Immerhin kannte er sie ja auch gar nicht und bisher machte sie einen super freundlichen Eindruck. ”Manche erzählen nicht gerne viel von sich, daher wollte ich lieber auf Nummer sicher gehen.” Eine leichte Verlegenheit lag in seiner Stimme und er kratzte sich am Hinterkopf. ”Sie sind aber ein Teil von dir? Leben sie mit dir zusammen?” Das sie ein Teil ihres Körpers waren wusste unser junger Prinz natürlich nicht. Kurz darauf stellte sie sich auch bereits als Maiko Kamizuru vor. Für einen Moment dachte Alibaba nach. ”Alibaba Saluja, die Freude ist ganz meinerseits.” Freundliche Worte des jungen Mannes mit einem charmanten und höflichen Unterton. ”Kamizuru kommt mir bekannt vor”, gestand er nachdenklich, bis ihm ein Licht aufging. ”Sind Sie mit der Direktorin Verwandt?” Natürlich konnte es auch einfach ein Zufall sein, doch vielleicht stimmte es ja sogar? Gespannt wartete er ab und seifte sich dabei zuende ein. Ein kleiner Spülgang sollte dann anschließend folgen.
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- Maiko Kamizuru
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Re: Badehaus ♂/♀
Maiko schmunzelte auf die Worte des jungen Schülers, zumindest hörte er sich danach an. „Und selbst wenn, ein Stück Seife hätte mich jetzt nicht groß verletzte.“ schmunzelte sie dann und überlegte, wie sie die Seife wieder zurück bringen könnte. Einfach rüber gehen würde jetzt Maiko selbst nicht stören, wusste sie aber, das sie momentan einen all zu kühlen Kopf hatte und das ganze viel zu gefährlich war, nicht weil man sie sehen könnte, eher das sie die Fassung verlor und sie gefährlich für den Schüler werden konnte und es dann richtig große Probleme gab und sie ihre Schwester enttäuschen würde, was sie ja nicht wollte. „Genau so ist es, schließlich gibt es Regeln und nachher bekommen wir ärger, nur weil man kurz die Seite gewechselt hatte.“ meinte sie und kicherte kurz etwas, bevor ihre kleinen Helfer die Seife wieder über die Mauer des Bades brachten, während Maiko immer noch im großen Becken sich entspannte und auch etwas einweichte. Natürlich war das vielleicht ein seltsamer Anblick für den Schüler, aber es einfach rüber werfen war jetzt auch nicht so dass, was die Kamizuru tun würde. „Genau und schließlich leben wir ja alle hier, da wäre es doch irgendwie unsittlich das nicht zu tun.“ meinte sie recht freundlich, wobei wir hier über Maiko reden, die schon Leute getötet und in den Restmüll geworfen hat, einfach weil ihr danach war oder jemand ihr auf die Nerven ging, wobei sie an der FuGa indirekt ein Halsband an hatte, wenn man es so nennen konnte. „Naja verrückt nicht, eher wurden sie durch ein Experiment so verändert und, sagen wir mal, sie sind etwas aggressiver als Bienen, vor allem wenn man mich angeht.“ meinte Maiko und grinste dabei, sie wusste ja selber was alles geschah, wenn sie ernst machte, wobei das auch schon lange nicht mehr der Fall war. „Hmm, so kann man es sagen, es ist eine Symbiose, ich helfen ihnen, sie helfen mir und so sehen sie mich als ihre Königin. Eine gute Situation für beide Seiten.“ meinte sie und stellte sich dann vor, das hatte sie völlig vergessen. Auch der junge Mann stellte sich vor und sie dachte nach. „Ohhh ein sehr ungewöhnlicher, aber sehr interessanter Name, du kommst nicht aus einem der ehemaligen Shinobidörfer oder?“ fragte sie dann und überlegte kurz, so einen Namen hatte sie wirklich noch nie gehört. „Die Direktorin ist meine große Schwester.“ sprach sie und kicherte dann wieder. „Aber deswegen sollte man mich nicht anders behandeln. Aber wahrscheinlich bin ich auch einpaar Jährchen älter als du lieber Alibaba.“ meinte sie dann und seufzte entspannt. „Aber nichts ist schöner, als ein Bad.“ meinte sie dann und sah an die Decke.
- Alibaba Saluja
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Re: Badehaus ♂/♀
Alibaba war froh darüber, dass die junge Dame eine entspannte Haltung hinsichtlich seines Missgeschicks hatte, was sich auch noch einmal in Ihren Worten bestätigte. “Sie hätten ausrutschen können oder so, man kann nie wissen“, kam es kleinlaut von unserem jungen Prinzen abschließend dazu. Maiko wollte die Seife wieder rüberbringen, doch natürlich konnte sie nicht einfach gehen… Oder doch?! Alibaba war verunsichert, doch zum Glück beruhigten die Worte der jungen Kamizuru ihn. “Nene, auf Ärger kann ich verzichten“, bestätigte der Königssohn mit einem leichten lachen. Kurz darauf wanderte die Seife auch wieder zurück zu ihm von einem… schwarzen Schwarm? Alibaba war verwundert und zeigte sogleich sein Interesse, Faszinierend, dass diese Fähigkeit genutzt werden konnte ohne, dass das System Alarm schlug. Waren sie ein Teil von ihr? So richtig konnte unser Saluja sich das Ganze nicht erklären, doch folgte eine kleine Erläuterung ihrerseits. “Experimente? Das Klingt sehr radikal“, sprach er ruhig mit einem besorgten Unterton. “Es tut mir leid, dass Sie sowas erfahren haben.“ Vielleicht war es aber auch der eigene Wunsch von ihr gewesen? Eventuell war Alibaba hier ein wenig vorschnell gewesen, doch waren Expoerimente für ihn irgendwie negativ Vorbelastet. Es klang zumindest so, daher auch die Sorge in seiner Stimme. Er hatte jedenfalls recht damit, dass sie ein Teil von ihr sind und sie zusammen leben. Maiko betitelte das Ganze als eine Art Symbiose und sie war ihre Königin. “Ohhh, eine Königin. Verzeiht meine vorlauten Worte und meine ungehobelte Art. Es war nicht meine Absicht sie mit Fragen zu durchlöchern, oder zu belästigen.“ Alibaba war ein äußerst höflicher Teenager, welcher Wert auf Etiketten legte. Einer Königin gegenüber musste man sich respektvoll verhalten und auf Grund der letzten lockeren Unterhaltungen, ist er ein wenig unaufmerksam geworden. Hoffentlich nahm sie es ihm nicht übel? Einander stellten sich die Königin und unser junger Prinz vor. Für Maiko war der Name vom Träger eines heiligen Schatzes ungewöhnlich. Sie bezeichnete ihn jedoch als interessant, was Alibaba ehrte. “Ihre Worte ehren mich, habt vielen Dank“, sprach er einleitend in einem respektvollen Ton. “Nicht direkt… Ich bin in einer Provinz namens Balbadd aufgewachsen, die in Kaze no Kuni lag. Eine Ausbildung habe ich in Sunagakure dennoch absolviert, wir waren ansonsten allerdings recht isoliert und in uns gekehrt. Nur wenige Handelsrouten und Geschäftswege zur Aufrechterhaltung des eigenen Systems.“ Ja, Balbadd war nicht wirklich nennenswert, doch für Alibaba war es die Welt gewesen. Erst kurz vor dem Wandel der Welt hatte sich der Königssohn auf Abenteuerreise begeben und eine Wächterfee aus den Sagen und Mythen seines Großvaters getroffen. Viel mehr hatte er von der alten Welt nicht gesehen, umso mehr freut er sich auf viele Abenteuer in dieser neuen Welt. Allerding war Alibaba auch der Nachname von Maiko bekannt und fragte direkt nach, ob sie mit der Direktorin verwandt war. Maiko bestätigte diese Worte und und kicherte dabei. Sie fuhr direkt weiter fort und wollte auf Grund dessen nicht anders behandelt werden. Wahrscheinlich war ihr der respektvolle Umgang des Salujas aufgefallen. “Verzeiht, ich wollte Sie nicht darauf reduzieren. Als Sie aber meinten, dass sie quasi eine Königin sind, war es die Höflichkeit und mein Respekt. Es hatte nicht mit ihrer Verwandtschaft zur Direktorin zu tun“, erklärte er sich und versicherte Maiko dabei auch, dass es nichts mit ihrer Schwester zu tun hatte. Maiko sprach dabei auch an, dass sie wohl ein paar Jahre älter war als er, woraufhin Alibaba kurz überlegte. Abschätzen konnte er es nicht wirklich, weshalb er schmunzelte. “Dem scheint so, ja.“ Er hörte das entspannte seufzen der Kamizuru und lächelte, während er sich selbst abwusch. “Sie scheinen die Auszeit und Ruhe zu genießen?“ Zu aufdringlich wollte er nicht sein, dennoch interessierte er sich für die Dame von gegenüber. Eine Interessante adelige Begegnung.
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- Maiko Kamizuru
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Re: Badehaus ♂/♀
Maiko war recht tiefen entspannt, wobei die Kamizuru, wenn sie durchdreht, eher von der listigen Sorte war, aber an der FuGa standen alle unter dem Schutz ihrer großen Schwester, was die Lilahaarige dann doch sehr sanft und berechenbar machte. Sie musste kurz kichern „Ja und dann wär ich auf den Hinter gefallen, was wäre da schon dabei, du machst dir echt zu viel den Kopf. Aber das macht es auch sehr charmant.“ meinte sie und grinste dabei, wobei Alibaba das natürlich nicht sehen konnte, da eine Mauer zwischen ihnen waren. „Siehst du, außerdem können wir uns auch hervorragend so unterhalten.“ meinte Maiko und ihr Schwarm brachte die Seife wieder hinüber, wobei das System keinen Alarm ausschlug, naja war die Käfer die in der Kamizuru lebten ein Jutsu? Naja wohl eher nicht, solange sie keine Jutsus wirkt über diese. „Naja radikal, diese Gruppe waren Verbrecher und fingen sich ihre Opfer und so auch mich. Aber sie haben alle dafür gebüsst.“ meinte sie und dabei wurde ihr grinsen sehr sadistisch, denn bevor Maiko befreit wurde, hat sie ja auch den ein oder anderen Doktor doch erwischt und töten können. „Ohh danke dir, aber das muss dir nicht leid tun, das leben hat leider auch einige nicht so schöne Seiten.“ meinte sie, wobei Alibaba ja nicht wusste, das die Experimente auch den Charakter der Frau massivst verändert haben. Die Symbiose mit ihren Käfern bekam sie so gesehen als Gegenleistung. Maiko blinzelte dann kurz etwas verwirrt und musste dann recht mädchenhaft lachen. „Für meine Käfer bin ich eine Königin, sonst für niemanden. Du musst nicht so höflich zu mir sein Alibaba, wobei das doch sehr charmant ist. Wir leben an der gleichen Schule, da können wir auch per du sein oder nicht?“ fragte sie dann nach. Maiko war eigentlich sehr unkompliziert bei so etwas, aber sie fand das schon recht interessant, wie der junge Mann ist. „Balbadd? Hmmm das sagt mir nicht wirklich etwas, tut mir leid. Wie war denn dein Dorf so?“ fragte sie dann und wirkte recht neugierig. Naja die Kunoichi war ja nicht wirklich viel auf Reisen und verbrachte ihre Meiste Zeit in Iwagakure oder war in Gefangenschaft, daher wusste sie nur recht wenig von der alten Welt in manchen Dingen. „Deine Höfflichkeit ehrt dich. Ich wollte das nur sagen, da manche Menschen dazu verleitet sind, mich anders dann zu behandlen.“ meinte sie und lächelte dabei, die Kamizuru liebte ihre große Schwester, aber sie wollte von anderen so behandelt werden wie sie ist, nicht mehr, nicht weniger. Sie seufzte dann auch recht entspannt und genoss das warme Wasser. „Hmm sagen wir, es hilft mir gerade sehr. Eigentlich würde ich so gerne trainieren oder gegen jemanden kämpfen, jedoch darf diese Person mich nicht zu sehr unterlegen sein. Denn verliere ich meine Kontrolle, dann geht es nicht gut aus.“ meinte sie, wobei die letzte sehr warnend wirkte, was nicht nur ein bluff ist. Ein Schüler, der gegen Maiko kämpft, würde das Risiko ein gehen, dass die Kamizuru im schlimmsten Fall diese Person tötet.
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Re: Badehaus ♂/♀
Jede Person war bisher über den Charakter von unserem Blondschopf verwundert, zumeist im positiven Sinne, Er war nun einmal auch gänzlich anders, als die meisten und sticht mit seiner Art und Weise hervor. Auch mit seinen Sorgen, welche er sich stellenweise zu viele machte. Maiko griff an dieser Stelle ein und musste dabei kichern. Sie sah die „Wilde-Seifen-Aktion“ sehr entspannt. Sogar ein eventuelles Ausrutschen sah sie nicht schlimm und das erleichterte unseren jungen Prinzen. “Haben Sie vielen Dank für ihre Worte und Ihr Verständnis“, antwortete er ihr respektvoll und höflich zugleich. Die sorglosen und akzeptierenden Worte von ihr beruhigten ihn direkt, weshalb er entspannt mit einem Seufzer ausatmete. Welch eine Erleichterung für den Königssohn! Auch wenn die Mauer die gesamte Situation ein wenig beschränkte, so war die Kommunikation darüber doch einfacher als gedacht. “Das stimmt“, bestätigte er freudig ihre Worte, ehe die beiden sich ein wenig über die Fähigkeiten und Vergangenheit von Maiko unterhielten. Bei dem Wort „Experimente“ wurde er schlagartig hellhörig und es tat ihm irgendwie leid… Niemand sollte sowas widerfahren, “Das ist schrecklich“, sprach er mit einem fassungslosen Hauch in seiner Stimme. Das Mitgefühl seitens des Salujas war auf jeden Fall vorhanden, weshalb er dieses auch offen aussprach. “Da haben Sie wohl recht… Dennoch sollte niemand solch ein Leid erfahren müssen“, kam es ein wenig niedergeschlagen von ihm gesprochen. “Allerdings freut es mich sehr zu hören, dass Sie so gut mit diesem Kapitel abgeschlossen haben.“ Vielleicht eine etwas vorschnelle Schlussfolgerung vom Blondschopf, doch machte Maiko einen solchen Eindruck auf ihn. Sie reagierte leichtfüßig darauf und das machte das Ganze doch lockerer. Dabei erfuhr unser junger Prinz auch, dass Maiko eine Königin war! Vielleicht nur für ihren Schwarm, aber dies sollte die adelige Bedeutung dahinter für den Blondschopf nicht schmälern. Sein Respekt war groß dahingehend, weshalb er diesen auch unmittelbar zum Ausdruck brachte. Maiko musste dabei lachen, wobei es wohl eher amüsierend gemeint war. “Es ist egal, ob Sie es nur für ihre Käfer sind oder nicht. Sie haben diesen Titel und tragen diesen ehrenvoll. Das ist es, was eine Königin ausmacht, die Widmung ihres Volkes.“ So simpel sah es unser junger Prinz. “Eine Königin bietet mir das Du an? Es stört mich wirklich nicht Sie zu siezen, aber…“ Alibaba stockte kurz. Seine Hand auf die Brust gelegt grinste er stolz und zufrieden. “Es ehrt mich zutiefst und wenn dies Ihr Wunsch ist, dann verbleiben wir gerne beim Du.“ Alibaba würde sich dieser Entscheidung nicht entgegenstellen. Es war ihm einfach wichtig höflich und respektvoll zu sein. Nun war jedoch Alibaba dran, welcher von Balbadd gesprochen hatte. Maiko kannte diese kleine Provinz nicht, doch wunderte es unseren Saluja auch nicht. Balbadd hatte sich immerhin aus vielem herausgehalten. “Wie Balbadd so war?“ Alibaba dachte kurz nach. Kinra hatte sich dafür ebenfalls interessiert gehabt, weshalb er Schmunzeln musste. “Es war eine kleine Provinz, minimal bekannt als Handelsstadt innerhalb Kaze no Kuni. Es hatte eine Verbindung direkt zum Meer, wodurch ein Fluss durch Balbadd lief. Durch diese Anbindung zum mehr wuchsen sogar grüne Pflanzen, obwohl es sonst nur von Wüste umgeben war… Wahrlich ein idyllischer Ort“, sprach Alibaba voller Stolz gegenüber seiner einstigen Heimat. Die beiden stellten sich anschließend namentlich vor und Alibaba erfuhr, dass Maiko die Schwester der Direktorin war. Anders behandeln würde er sie deswegen nicht, höflich und respektvoll war er dennoch. So war er nun einmal und die junge Kamizuru erlebte dies nun selbst. “Hab vielen Dank für diese positiven Worte mir gegenüber“, sprach er dankend aus und überlegte dann. “Ist bestimmt nicht einfach, wenn andere einen auf diese Verbindung reduzieren, oder?“ Ob dem so war wusste Alibaba natürlich nicht. Allerdings ist es wohl schon des Öfteren vorgefallen, so dachte sich zumindest unser Saluja. Das Bad war jedenfalls entspannend, doch hatte Maiko eigentlich etwas anderes vor. Sie wollte trainieren, brauchte dafür jedoch einen passenden Kampfpartner. “Und in der Richtung gibt es an dieser Akademie niemanden? Das wäre echt verrückt“, antwortete der Blondschopf. Nicht, weil er Maiko für schwach hielt. “Hier gibt es ja wirklich allerlei Persönlichkeiten und Wesen, da gibt es doch sicherlich passende Trainingspartner für dich, oder?“ Nachdenklich blickte er an die Decke. Vielleicht könnte ein Magister oder so weiterhelfen?
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Re: Badehaus ♂/♀
Maiko sah solche Dinge jetzt nicht wirklich als schlimm an und warum sollte sie. Es ist erst einmal nichts passiert und eine hätte wäre könnte Aktion, davon hielt sie nichts. Zwar fand sie es äußerst charmant, dass sich Alibaba direkt sorgen machte, was irgendwie eine fürsorglichen Charakter zeigte. Maiko musste auch etwas darüber kichern und anscheinend war Alibaba erleichtert, zumindest entnahm man ihm das einem Seufzer, bevor sie dann auch die Vergangenheit von Maiko sprachen, die sagen wir einmal, sehr interessant wohl war, wenn nicht sogar schockierend. Was sich auch bestätigte, denn man hörte schon etwas die Fassungslosigkeit des Saluja darüber, was jetzt nicht wirklich erstaunlich war, denn schließlich machte er sich schon wegen der Seife von eben sehr viele Sorgen. „Die Welt ist Leider so und früher haben viele Menschen durch andere Leid erfahren und heute wird das vielleicht wo anders nicht anders sein. Wobei an der FuGa passiert so etwas zum Glück ja nicht.“ meinte die Kamizuru und überlegte, nur weil hier gerade alle friedlich und ruhig waren, bedeutet das ja nicht, dass es überall so ist. „Nunja, es gab nur zwei Wege, komplett daran zerbrechen oder damit klar kommen.“ sprach sie, wobei sich dann ein diebisches Grinsen in ihrem Gesicht manifestierte. „Außerdem haben die Doktoren ihre gerechte Strafe erhalten.“ sprach sie noch einmal deutlich, wobei gerade ihre Gesichtsausdruck zu den Worte nichts gutes zu bedeuteten hätte, aber Alibaba konnte ja nicht sehen, wie sich das Gesicht von Maiko schelmisch verzog, als sie an den Tot des ein oder anderen Doktors dachte.
Alibaba hatte eine merkwürdige Sicht darauf, das die Lilahaarige eine Königin war, sie hatte ein Käfervolk und sah sich selber jetzt nicht als etwas höheres. Aber es war schon irgendwie niedlich, wie Alibaba das so sagte, aber zeigte es seine höfliche Herkunft. „Wenn du das so siehts, verstehe ich das, ja meine Käfer sind mein Volk und verteidigen mich auch. Jedoch bevorzuge ich trotzdem das du irgendwie. Schließlich sind wie ja alle zusammen an dieser Schule oder nicht?“ fragte sie dann und lachte sanft. „Danke dir, das freut mich.“ meinte sie dazu und lächelte dann etwas, wobei es auch interessant war, woher der junge Mann stammte, denn der Ort lag wohl in der nähe von Sunagakure, war jedoch sehr sehr klein. „Also ein kleine Oase mitten in der Wüste? Das klingt wirklich sehr hübsch. Schade das ich es nicht sehen kann, es klingt sehr lohnenswert für eine Reise.“ meinte Maiko und streckte sich dabei, wobei sie erst jetzt sich wirklich namentlich vorstellte. Wobei Maiko man als Maiko behandeln sollte. Klar himmelte sie ihre große Schwester an und man kann sie erzornen wenn man schlecht über ihre Schwester sprach, jedoch wollte sie daraus jetzt keine Vorteile ziehen oder sonst etwas. „Nichts zu danken.“ sprach sie „Hmmm, vielleicht, aber ich erwähne das auch sofort, damit es solche Verbindungen nicht gibt. Ich liebe meine große Schwester über alles, aber ich bin auch ich, daher möchte ich so auch behandelt werden.“ meinte sie und grinste dabei etwas. Doch das war auch ein Problem, weil Maiko so speziell war konnte nicht jeder ein Kampfpartner für sie sein, zu gefährlich war die Kamizuru im Kampf. „Sagen wir, einpaar sind mir da aufgefallen. Z.b. dieser Alpha vom Lykanthropenrudel, oder die junge Liz, auch die zwei roten Kinder könnte ich frage. Es müssten Personen sein die gut Selbstheilungsfähigkeiten haben. Da ich mich in einem Kampf oft sehr schlecht zurückhalten kann.“ meinte sie, wobei letztere Worte wohl klar machte, wie bösartig Maiko wohl sein kann, auch wenn sie gerade sehr lieblich und nett klang, so täuschte dies über ihre Natur hinweg. Ein Schüler sollte sich nicht unbedingt auf einen Kampf mit ihr einlassen.
Alibaba hatte eine merkwürdige Sicht darauf, das die Lilahaarige eine Königin war, sie hatte ein Käfervolk und sah sich selber jetzt nicht als etwas höheres. Aber es war schon irgendwie niedlich, wie Alibaba das so sagte, aber zeigte es seine höfliche Herkunft. „Wenn du das so siehts, verstehe ich das, ja meine Käfer sind mein Volk und verteidigen mich auch. Jedoch bevorzuge ich trotzdem das du irgendwie. Schließlich sind wie ja alle zusammen an dieser Schule oder nicht?“ fragte sie dann und lachte sanft. „Danke dir, das freut mich.“ meinte sie dazu und lächelte dann etwas, wobei es auch interessant war, woher der junge Mann stammte, denn der Ort lag wohl in der nähe von Sunagakure, war jedoch sehr sehr klein. „Also ein kleine Oase mitten in der Wüste? Das klingt wirklich sehr hübsch. Schade das ich es nicht sehen kann, es klingt sehr lohnenswert für eine Reise.“ meinte Maiko und streckte sich dabei, wobei sie erst jetzt sich wirklich namentlich vorstellte. Wobei Maiko man als Maiko behandeln sollte. Klar himmelte sie ihre große Schwester an und man kann sie erzornen wenn man schlecht über ihre Schwester sprach, jedoch wollte sie daraus jetzt keine Vorteile ziehen oder sonst etwas. „Nichts zu danken.“ sprach sie „Hmmm, vielleicht, aber ich erwähne das auch sofort, damit es solche Verbindungen nicht gibt. Ich liebe meine große Schwester über alles, aber ich bin auch ich, daher möchte ich so auch behandelt werden.“ meinte sie und grinste dabei etwas. Doch das war auch ein Problem, weil Maiko so speziell war konnte nicht jeder ein Kampfpartner für sie sein, zu gefährlich war die Kamizuru im Kampf. „Sagen wir, einpaar sind mir da aufgefallen. Z.b. dieser Alpha vom Lykanthropenrudel, oder die junge Liz, auch die zwei roten Kinder könnte ich frage. Es müssten Personen sein die gut Selbstheilungsfähigkeiten haben. Da ich mich in einem Kampf oft sehr schlecht zurückhalten kann.“ meinte sie, wobei letztere Worte wohl klar machte, wie bösartig Maiko wohl sein kann, auch wenn sie gerade sehr lieblich und nett klang, so täuschte dies über ihre Natur hinweg. Ein Schüler sollte sich nicht unbedingt auf einen Kampf mit ihr einlassen.
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Re: Badehaus ♂/♀
Das die Welt nicht immer ein schöner Ort war und es Menschen gab, die böses wollten, war unserem Saluja natürlich bewusst. Für sein reines Herz war es dennoch immer ein Schock von solchen Berichten zu hören und es tat ihm einfach leid. So war es auch bei der Vergangenheit von Maiko, welche wohl oder übel kein einfaches Leben hatte. Dennoch wirkte sie recht sorgenfrei und das freute den Königssohn. Aufmerksam lauschte er daher ihrer Erklärung und lächelte sanft. “Das wird wohl nie gänzlich verschwinden, aber… Es ist dennoch immer traurig“, kam es allgemein mitfühlend von ihm gesprochen. “Aber es ist positiv, dass es dich gestärkt hat“, fügte er aufbauend hinzu. Nicht, dass Maiko dies nötig hatte, aber… So war Alibaba einfach. “Immerhin das!“ Ein Kommentar zu der gerechten Strafe der Doktoren, obwohl er nicht wusste was dies bedeutete. Dennoch war es wichtig! Anschließend erfuhr unser junger Prinz, dass Maiko eine Königin war, auch wenn sie selbst dies nicht so sah. Für unseren höflichen, jungen Mann spielte dies keine Rolle. Maiko erklärte sich dahingehend und Alibaba dachte über ihre Worte nach. “Das ich irgendwie… Was genau meinst du?“ Alibaba konnte ihrem Gedanken nicht ganz folgen, hatte sie diesen nicht zuende gesprochen. Oder verstand er einfach nicht? So genau wusste man es nicht. “Aber wenn es Dir lieber ist, dann lasse ich es sein. Ich erwarte auch nicht, dass mich Leute anders behandeln, müssen sie auch absolut nicht. Ich wurde jedoch so erzogen und mir ist es wichtig respektvoll zu anderen zu sein.“ So war die Ansicht des Blondschopfes. Er hielt sich nicht für etwas Besseres, absolut nicht. Alibaba hatte noch nie so gedacht, es war einfach seine Höflichkeit. Die beiden unterhielten sich auch über die Herkunft des jungen Prinzen und somit sprach er vom idyllischen Balbadd, eine kleine Provinz in Kaze no Kuni. “Deine Worte ehren mich und meine Heimat, hab vielen Dank“, antwortete er auf ihre lieben Worte bezüglich seiner Heimat. “Es war wirklich sehr schön… Absolut nicht vergleichbar mit der Akademie hier, wobei ich diese Akademie und ihre Umgebung auch bemerkenswert und schön finde.“ Ja, sollte nun nicht so rüberkommen, dass es hier nicht schön war! “Allerdings fehlt es mir manchmal, war ich nie wirklich etwas anderes gewohnt“, fügte er leicht verlegen hinzu und kratzte sich dabei am Hinterkopf. Es freute ihn, dass Maiko so positiv auf seine Herkunft reagierte, so war es auch bei Kinra, mit dem er sich zuvor darüber unterhalten hatte. Alibaba erfuhr ebenfalls, dass Maiko die Schwester der Direktorin war. Kein einfaches Los, denn sie wollte deswegen nicht anders behandelt werden. Verständlich für unseren jungen Prinzen. “Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied und sollte unabhängig sein.“ Romantische Worte des Salujas. Da ließ er seinen Freigeist freien Lauf, war er eigentlich ein Abenteurer durch und durch. Allerdings machte sich Maiko über ein paar andere Dinge Sorgen, nämlich ihrem Training! Es war schwierig passende Kandidaten zu finden und das sorgte natürlich für Interesse auf Seiten des Prinzen. Er hakte nach und lauschte aufmerksam ihrer Antwort. “Hast du diese vielleicht mal angesprochen. Sie helfen dir sicherlich weiter.“ Welch eine Zerstörungskraft sich hinter der Kamizuru verbarg wusste unser junger Prinz nicht. Er hatte auch keine wirkliche Intention sich mit ihr zu messen, aber es war dennoch interessant zu hören, was für Probleme andere dahingehend hatten. Da musste er sich mit seinem heiligen Schatz zum Glück nicht so viele Sorgen machen. Fertig eingeseift spülte er sich einmal ab und treib danach entspannt durch das Wasser. Grundlegend war er fertig, doch fand er die Unterhaltung mit Maiko sehr spannend und genoss daher einfach noch weiter das warme Bad.
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- Maiko Kamizuru
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Re: Badehaus ♂/♀
Maiko merkte wie gutmütig der junge Mann ist, früher hätte sie das wohl für sich genutzt oder ihn vielleicht hinterrücks einfach umgebracht, so wie sie es ja hier und da mal getan hatte. Heute jedoch würde sie das nicht mehr tun, allem voran, weil sie ihrer Schwester es versprochen hat, auch wenn die jüngere Kamizuru innerlich sehr angespannt war, weil einige Dinge die ein rotes Kind verlangte, brauchte, in ihrem Leben bisher fehlte. „Gestärkt, in einer Art und Weise, so kann man es nennen.“ schmunzelte sie, wobei sie diebisch grinste, als Alibaba auf ihre Worte mit der gerechten Strafe recht positiv reagierte, war ihm überhaupt bewusst, dass die Doktoren teils auf ziemlich bösartige Weise umgebracht wurden? Wahrscheinlich nicht, dafür wirkte er mit seinen Worten zu rein. So unglaublich rein, dass Maiko sich sicher war, dass der junge Schüler wohl noch nie einen Kampf um Leben und Tod so wirklich gesehen hatte. Naja an der Schule wird er das wohl auch nie haben.
„Respektvoll zu sein ist auch wirklich sehr löblich. Aber mich muss man nicht so ansprechen, für mich ist das völlig in Ordnung.“ meinte Maiko und klar es gab auch sicher genug an der Schule die mit einem bestimmten Titel angesprochen werden wollen, aber die Kamizuru war so nicht, warum auch?
„Ja die Schule ist auch schön und sehr idyllisch, aber unsere alte Heimat ist weg und irgendwie können wir ja auch alle froh sein, dass wir noch am Leben sind. Wobei“ sie kicherte dann „Ich bin ja so gesehen erst knapp eine Woche hier an der FuGa, daher kenn ich mich noch nicht so gut aus, jedoch half mir vorhin eine wirklich nette Schülerin, die mir so einiges neues gezeigt hatte, sehr weiter.“ meinte sie dazu und überlegte. „Ja man vermisst die alte Heimat, aber dahin zurück können wir leider alle nicht. Wir müssen daher das beste daraus machen, was wir können.“ meinte Maiko und dachte darüber nach. Die Kamizuru stammte ja aus Iwagakure, aber dass war ihr egal, sie wollte einfach bei ihrer Familie, ihrer großen Schwester und ihr nützlich sein. „Das Glück kommt meist auch nicht von alleine.“ meinte Maiko noch da dazu und streckte sich etwas. „Hmmm bisher wollte Liz mit mir einmal kämpfen, aber einen Termin haben wir nicht vereinbart und zum Rudel hab ich leider keinen wirklichen Kontakt.“ meinte die junge Frau und rieb sich am Kopf. Natürlich sprach sie nicht darüber, wie gefährlich ihre Art zu Kämpfen war, noch dass wenn durchdrehte wohl auch jemanden töten konnte, es war nunmal gefährlich. „Und was hast du noch nach deinem Bad vor Alibaba?“ fragte sie dann nach, denn mittlerweile weichten die Beiden wohl schon eine ganze weile im Wasser.
„Respektvoll zu sein ist auch wirklich sehr löblich. Aber mich muss man nicht so ansprechen, für mich ist das völlig in Ordnung.“ meinte Maiko und klar es gab auch sicher genug an der Schule die mit einem bestimmten Titel angesprochen werden wollen, aber die Kamizuru war so nicht, warum auch?
„Ja die Schule ist auch schön und sehr idyllisch, aber unsere alte Heimat ist weg und irgendwie können wir ja auch alle froh sein, dass wir noch am Leben sind. Wobei“ sie kicherte dann „Ich bin ja so gesehen erst knapp eine Woche hier an der FuGa, daher kenn ich mich noch nicht so gut aus, jedoch half mir vorhin eine wirklich nette Schülerin, die mir so einiges neues gezeigt hatte, sehr weiter.“ meinte sie dazu und überlegte. „Ja man vermisst die alte Heimat, aber dahin zurück können wir leider alle nicht. Wir müssen daher das beste daraus machen, was wir können.“ meinte Maiko und dachte darüber nach. Die Kamizuru stammte ja aus Iwagakure, aber dass war ihr egal, sie wollte einfach bei ihrer Familie, ihrer großen Schwester und ihr nützlich sein. „Das Glück kommt meist auch nicht von alleine.“ meinte Maiko noch da dazu und streckte sich etwas. „Hmmm bisher wollte Liz mit mir einmal kämpfen, aber einen Termin haben wir nicht vereinbart und zum Rudel hab ich leider keinen wirklichen Kontakt.“ meinte die junge Frau und rieb sich am Kopf. Natürlich sprach sie nicht darüber, wie gefährlich ihre Art zu Kämpfen war, noch dass wenn durchdrehte wohl auch jemanden töten konnte, es war nunmal gefährlich. „Und was hast du noch nach deinem Bad vor Alibaba?“ fragte sie dann nach, denn mittlerweile weichten die Beiden wohl schon eine ganze weile im Wasser.
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