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Minato aka Chris

Zimmer 4 F [Miyoko]

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Re: Zimmer 4 F [Miyoko]

Beitragvon Miyoko » Do 15. Jan 2026, 11:40




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Kapitel 6: Datenight? - Wenn der Tag zur Ruhe kommt
Say It - Madeaux



Natürlich war die junge Senju nicht auf den Kopf gefallen, sie erkannte durchaus seine hungrigen Blicke auf ihre Lippen, ihren Körper. Aber andersherum war es genauso, vielleicht etwas weniger auffällig und direkt wie es bei dem Kaguya der Fall war. Shou gefiel ihr, er war zwar irgendwie das komplette Gegenteil von ihr, außer was vermutlich die sexuellen Leidenschaften anging – wobei es hier ja auch sehr wichtig war, dass man da zueinander passte. Aber er war laut, direkt und fordernd – Miyo war eher das stille Wasser, was jedoch nicht hieß das sie sich nicht in einen reißenden Strom verwandeln konnte. Sie war einfach Bodenständig, nicht abgehoben und mit einer Ruhe gesegnet die bei dem Senju-Clan nicht unüblich war. Ihre Lippen berührten das Glas welches zuvor mit ihr von Wasser gefüllt wurde. Während sie darüber sprachen, dass seine beiden besten Freunde von ihm und ihr wussten und das da auch was gelaufen war. Miyo störte es nicht, sie mochte Shou und schämte sich nicht dafür. Außerdem hatten sie wirklich ein paar sehr schöne Stunden miteinander verbracht, das seine Freundin Naoki vielleicht nicht unbedingt begeistert wäre oder sie gerne mit Fragen löchern würde machte ihr auch nichts aus. Wenn sie sich irgendwann begegnen würden wäre es vielleicht so.

Miyo hatte auch Temperament und konnte sich durchsetzen, in den richtigen Situationen jedenfalls und auf der richtigen Art und Weise. „Das gilt für dich wohl, noch genauer herauszufinden oder?“ Fragte sie während ein Schmunzeln auf ihren Lippen lag. Miyoko konnte es auch nicht lassen, ihn mit leichten unauffälligen Berührungen zu provozieren. Seine Reaktionen darauf waren wundervoll zusehen, sie fühlte sich in seiner Gegenwart sehr begehrt. Es gab natürlich auch Männer, die nur zu gerne ihr dieses Gefühl geben wollen würden – aber da war die Senju dann doch wählerischer. Aber bei den beiden ging es nicht nur um Sex, sie konnten sich auch normal unterhalten, ohne übereinander herzufallen oder? Miyo probierte es jedenfalls und lenkte das Gespräch auf die Fuinkünste, die den jungen Itsuki interessiert hatten. Sie fragte den Kaguya, ob er sie beherrschte oder jemanden kannte. Leider konnte er damit nicht dienen, erwähnte aber nochmal sein Siegel welches sie natürlich schon gesehen hatte – dabei beugte er sich vor, spielte mit einer ihrer schwarzen Haarsträhnen und raunte das er weniger Geduldig war als die Senju. Ihr Blick glitt über seine Lippen und sie schluckte kurz, ein warmes Kribbeln machte sich in ihrem Körper breit. Dann war Itsuki wieder Thema, dem er eher ein Siegel auf den Mund gelegt hätte bezüglich seiner Hösschen Forschung. Miyo lachte, die Vorstellung war wirklich irgendwie lustig. „Du wärst ein strenger Lehrer. Gefällt mir.“ Fügte sie hinzu, ehe sie schon seine Hand an ihrer Taille spürte und er sie, als wäre sie ein Fliegengewicht auf seinen Schoß zog. Nun saß sie Rittlings auf ihm und konnte ihn direkt ansehen, eine unglaubliche Wärme machte sich in ihrem Körper breit, sie spürte wie seine Hand ihren Rücken hinauf wanderte bis zu ihrem Nacken und mit einem Ruck näher an sein Gesicht zog. Oh Himmel. Schoss es ihr durch den Kopf und sie in das breite, unwiderstehliche Grinsen in seinem Gesicht schaute. Er sprach wieder von Naoki und Katsu, während sie ihm in die Augen schaute, ihr Atem versuchte sich zu kontrollieren, ihr Busen drückte gegen seinen Oberkörper. Er erzählte, dass er die beiden liebte auch wenn sie die Pest sein konnten, und Momo… aber das auch noch Platz auf seiner Liste war. Was… was ging hier vor und warum löste es so ein seltsames Gefühl bei ihr aus? Er zwinkere ihr zu und kurz war sie verwirrt, aber ihr Körper und die aufsteigende Hitze lenkte den gesunden Verstand der bis zum Schluss noch vorhanden war ganz in den Hintergrund. Er verwickelte sie in einen heißen Kuss, und Gänsehaut machte sich über ihren ganzen Körper breit. Sie drückte sich fester an ihn, ihre Hände wanderten seine starken Arme entlang, über seine Schulter wo ihr Griff etwas fester wurde. Sie öffnete während des Kusses den Mund um ihm zu zeigen, er durfte gerne weitergehen. Er schmeckte köstlich, ihre Hände fanden den Weg zu seinen blauen Haaren und sie seufzte wohlwollend in diesen Kuss hinein. Sonst hatte diese Frau sich so gut unter Kontrolle, aber seine Berührungen und seine Küsse. Sie machten förmlich süchtig nach mehr. Als sie kurz zu Atem kam fuhr sie mit den Lippen sein Kinn entlang bis zu seinem Ohr. „Das war es wohl... mit meiner Geduld.“ Flüsterte sie, etwas schwer atmend. „Vielleicht… sollten wir den Nachtisch vorziehen?“ Raunte sie verführerisch in sein Ohr während sie seine Hände in die Richtung ihres knackigen Hinterns lenkte.





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Re: Zimmer 4 F [Miyoko]

Beitragvon Shou » Sa 17. Jan 2026, 15:14

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Shou war nicht gut darin, weitsichtig zu planen oder sich irgendwelche Szenarien vorzustellen, wie sich sein Leben oder seine Einstellung zu festen Beziehungen eines Tages ändern würde, aber zugegebenermaßen, auch wenn er nur für den und den vorherigen Moment sprechen konnte, war das Beisammensein mit der Senju angenehm. Gut, vielleicht lag alles andere, was er an negativer Erfahrung gemacht hatte mit Frauen, an dem Talent, dass er sich nur besonders Irre angelacht hatte, aber diese wunderschöne Frau hier neben ihm war jetzt schon anders als jedes andere weibliche Wesen, das er irgendwann in seinem Leben einmal anziehend gefunden hatte. So teilte er ihr eben auch ehrlich mit, dass seine beiden besten Freunde Wind davon bekommen hatten, was er und sie den Morgen über getrieben hatten, und dass diese ihn auch ein wenig ins Kreuzverhör genommen hatten. Ob Naoki eifersüchtig war, konnte sich der Kaguya besten Willens nicht vorstellen, auch wenn Katsu ebenfalls des Öfteren angedeutet hatte, dass er glaubte, bei Naoki war mehr als nur Freundschaft für den Kampfeinheitler. Der merkwürdig flüchtige Kuss auf seine Lippen am Morgen könnte durchaus ein Indiz dafür sein, aber er kannte den schrägen Humor seiner besten Freundin, vielleicht war das einfach auch nur, um ihn zu foppen!

Den ein oder anderen Flirt konnte er sich Miyoko gegenüber natürlich nicht kneifen, auch wenn er dies mit Sicherheit nicht tat, um sie erneut ins Bett zu bekommen, denn ohne dass er es von oben herab oder eingebildet meinte, glaubte er zu wissen, dass es ihr genauso sehr gefallen hatte wie ihm und dass es dafür keinerlei Schmeichelei bedarf. Sie waren nun auch wirklich keine Teenager mehr, die um den heißen Brei reden mussten, aber auch wenn es keiner von ihnen beiden aussprach, genossen sie es, einfach Zeit mit dem jeweils anderen zu verbringen! Ihr Schmunzeln bei seiner Listensortierung war ihm dementsprechend nicht entgangen, und er grinste nur umso breiter bei ihrem Kommentar: "Vielleicht...", sich ganz in die Karten schauen lassen, wollte er dann nämlich auch nicht, hehe! Sie tranken beide etwas aus ihren Wassergläsern, ehe sie diese beiseitestellten und der Blauhaarige sich nach ihrem Treffen mit dem Höschen-Fetischisten erkundigte. Natürlich hatte Miyo diesen aber in die Schranken weisen können, kein Wunder, immerhin war das plärrende Teenagerpack auch Teil ihres Lehrerjobs! Er selbst hätte ja keinen Bock auf diesen Beruf gehabt, geschweige denn die Geduld, sich mit so jemandem auseinanderzusetzen, was er der Senju auch schon auf seine verspielte Art mitteilte. Geduld war was für die Toten, und als ihr helles, fröhliches Lachen durch den Raum erklang, stimmte er kurz mit ein und nickte: "Aber sowas von streng!" Einen Moment blickten sie einander noch sehnsüchtig an, ehe der Templer auch schon beschloss, sich die Schönheit ein ganzes Stück näher an sich heranzuholen, indem er sie keck bei der Taille packte und sie rittlings auf seinen Schoß setzte. Ihre Wirbelsäule hochgefahren mit den Fingerspitzen, schlossen diese sich final um ihren Nacken, nur um sie mit einem Ruck noch näher an sich heranzuziehen. Hungrig wagte er den Schritt und legte ihr seine Lippen auf die ihren, küsste sie leidenschaftlich und vernahm, dass auch ihre Hände auf Wanderschaft gingen und seine muskulösen Arme entlangstrichen. Das Öffnen ihres Mundes wurde von ihm registriert und die Einladung zu seiner Zunge in ihrem Mundraum wurde angenommen. So tat er es ihr nach, öffnete die Seinen und streichelte sanft mit seiner Zungenspitze über ihre, ehe der Kuss auch schon wilder und feuriger wurde. Süchtig war hier kein Ausdruck, denn beide schienen sich in dem Eifer des Gefechtes zu verlieren oder gar noch mehr hineinzusteigern, sodass sie zwischen den Positionswechseln ihrer Münder gierig nach Luft schnappten. Sie unterbrachen kurz, ehe Miyoko intervenierte und zugab, dass es mit ihrer Geduld nun auch ein Ende gefunden hatte, sodass Shou ihr mit einem kehligen Knurren aus seiner Kehle zustimmte und ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht hinters Ohr schob. Seine weißen Beißerchen durch sein bekannt breites Grinsen entblößt, brachte er sie, während sie beinahe seinen Hintern erreicht hatte, mit einer fließenden Bewegung und eines Seitentausches unter sich und drückte sie in den Stoff des Sofas. "Lass mich dich noch einmal kosten, meine Schöne...", ehe er sich beinahe heiser bei diesen Worten über die Lippen leckte und seine Augen sofort zu ihrem schwarzen, bauchfreien Top und dem ebenso schwarzen Lederrock wanderten. Praktisch, denn so konnte er ihr mit seinen langen, schlanken Fingern unter den Lederstoff fahren und diesen höher ziehen, sodass er ihr Höschen erblicken würde … Ihr noch einmal in die Augen blickend, sich irgendwie darin die Erlaubnis für den weiteren Schritt holen wollend, fuhren zwei seiner Fingerspitzen über dem Stoff schon über ihre empfindlichste Stelle. Während er ihre noch vom Stoff eingepackte Klit umkreiste, wollte er jede ihrer Reaktionen darauf an ihrem Gesicht ablesen, ehe er tiefer wanderte und den Höschenstoff ein wenig auf Seite zog … Ihre bereits bestehende Feuchte ertastend, grinste er wieder, als er zwei seiner Finger durch ihre Nässe bewegte und in sie einführte. "So feucht...", flüsterte er ihr heiser zu, bewegte seine Finger erst qualvoll langsam vor und zurück, ehe er das Tempo anzog, fester in sie stieß und dabei mit dem Daumen über ihre Perle strich. "Stöhn für mich, Miyoko!"
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Re: Zimmer 4 F [Miyoko]

Beitragvon Miyoko » So 18. Jan 2026, 14:40




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Kapitel 6: Datenight? - Wenn der Tag zur Ruhe kommt
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Miyo spürte den Moment, in dem sich etwas veränderte, lange bevor es offensichtlich wurde. Es war kein abrupter Umschwung, eher ein langsames Nachgeben der Luft zwischen ihnen. Als hätte der Raum beschlossen, enger zu werden. Sein Blick hielt sie fest, prüfend, wachsam, und sie hielt stand. Ruhig. Gefasst. Zumindest nach außen. Als seine Hand sie an der Taille packte und näher an sich zog, ging ein kaum merkliches Zittern durch sie hindurch. Kein Schreck, kein Zögern. Nur dieses tiefe, warme Ziehen, das sich in ihrem Bauch ausbreitete. Seine Nähe war sofort da. Zu nah, um Abstand zu wahren, zu vertraut, um sich zu fragen, ob das gerade klug war. Sie ließ es zu, ließ sich von ihm bewegen, als er sie auf seinen Schoß zog. Der feste Halt seiner Hände, wie sie ihren Rücken entlangglitten, ließ ihren Atem flacher werden. Sein Kuss kam nicht vorsichtig. Er kam mit Hunger. Mit diesem klaren Anspruch, der sie nicht zurückdrängte, sondern mitnahm. Ihre Lippen öffneten sich ihm entgegen, fast selbstverständlich, als hätte ihr Körper die Entscheidung längst getroffen. Sie spürte seine Nähe überall, seine Wärme, den festen Druck, der sie an das Sofa band. Der Kuss intensivierte sich zu einem leidenschaftlichen Zungenkuss und die junge Senju spürte wie sie Stück für Stück, je länger sie sich berührten ihre Kontroller verliert. Sich in ihm verliert. Sie gab es auch offen und ehrlich zu, sein knurren bestätigte ihr, dass es ihm nicht anders ging. Er strich ihr dabei sanft eine Haarsträhne aus dem Gesicht hinter ihr Ohr. Und sie lächelte unwillkürlich, ihre Wangen waren gerötet vor Erregung. Und sein breites unwiderstehliches Grinsen während er sie mit einer fließenden Bewegung unter sich brachte raubten ihr förmlich den Verstand. „Shou…“ Flüsterte sie hauchend, ihre Hände wanderten zu seinen Schultern, krallten sich in sein Tshirt. „Zieh es aus… sofort.“ Sie wollte seinen Oberkörper liebkosen ihn nah an sich spüren, doch er hatte erst einmal andere Pläne. Er wollte sie Kosten, ein stöhnendes seufzten entglitt ihr, während ihre Lippen sich zu einem verführerischen lächeln formten, voller Vorfreude auf das was gleich noch kam. Dieser Anblick während er sich die Lippen leckte, wie biss sich auf ihre eigenen während sie ihren Blick nicht von ihm lassen konnte. Er fuhr mit seinen Händen unter ihren Lederrock, er schaute dann sobald er ihr Höschen freilegte nochmals zu ihr und sie zitterte leicht und nickte. Er fuhr dann mit seinen Fingern über den Stoff, die Nässe war schon deutlich spürbar - denn alleine seine Küsse entfachten etwas unglaublich heißes in ihr. Sie legte den Kopf in den Nacken, genoss die sanften Berührungen und beugte sich ihm leicht entgegen bei seinen umkreisenden Bewegungen. Er schob en Stoff zur Seite und sie zuckte kurz als seine warme Haut ihre empfindlichste Stelle berührte und dann führte er seine Finger ein und sie konnte ein leichtes stöhnen nicht mehr unterdrücken. Während er dabei, mit den Daumen ihre Klitoris stimulierte und mit den anderen Fingern in sie eindrang. Es brachte sie um den Verstand. Und das sah man auch ihr Atem ging ebenso stoßweise, sie bäumte sich ihm leicht entgegen - mit dem Willen nach mehr. „Ich will dich mehr spüren… Shou.“ Fordernd waren ihre Worte, heiß und stoßweise, raunend. Hitze stieg in ihr auf und sie machte eine fließende Bewegung um ihr störendes Oberteil zu entfernen und dann auch an seinem zu ziehen. Sie offenbarte ihren großen Busen welcher bisher noch in ihrem Bh gefangen war, aber sicherlich würde auch das sich bald ändern. Wann war sie das letzte Mal so unkontrolliert? Was machte dieser Mann mit ihr? Sie wollte ihn so sehr, sie konnte seine Berührungen ohne ihn selbst zu berühren nicht lange aushalten. Sie wollte ihn. Die Feuchtigkeit zwischen ihren Schenkeln war ein deutliches Indiz dafür.




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Re: Zimmer 4 F [Miyoko]

Beitragvon Shou » So 18. Jan 2026, 17:48

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Enger wurde definitiv nicht nur der Raum, die Distanz, die zwischen ihnen als Menschen war, weil sie sich noch nicht gut genug kannten, sondern auch Shous Hose auf Lendenbereichhöhe. Beinahe schmerzvoll drückte sich sein Schwanz gegen die Hosennaht, wölbte den Stoff, soweit es ging, aus, zuckte merklich bis in die Spitze, weil sich alles in ihm innerlich wie äußerlich nach dieser Frau verzehrte. Dennoch, er war kein kleiner Bub’ mehr, der sich und seine Gliedmaßen nicht unter Kontrolle halten konnte, sondern ein Mann, der es liebte, ein Spielchen wie dieses hier zwischen Mann und Frau hinauszuzögern. Ein letzter prüfender und um Erlaubnis bittender Blick, dem sie mit einem Nicken zustimmte, und seine Hände gingen ihre Taille entlang auf Wanderschaft, streiften über den freien Hautabschnitt um ihren Bauchnabel, bis sie über den Lederrock, an dessen Saum hinab und darunter glitten. Diesen hochgezogen, seinen Blick wieder auf die schöne Miyoko geheftet, schluckte er, bei ihrem Anblick, speicherte sich jedes noch so feine Detail genau ein: ihre von der Hitze gerötete Haut, ihr schweres Schlucken, welches aus mehr Speichelansammlung in ihrem süßen Mund resultierte, ihr leises Flüstern, welches seinen Namen genau zu ihm hinübertrug - diese Frau war einfach perfekt! Und er wollte sie jetzt! Ihrer Aufforderung, dass er sein Oberteil ausziehen sollte, kam er da doch gerne nach, zog es sich mit der freien Hand, die sich nicht neben ihr im Sofastoff abstützte, am Saum über seinen Kopf und ließ es irgendwo neben der Couch auf den Boden fallen. Shou war nicht auf Masse muskulös definiert, aber einen guten Anblick sollte sie dennoch haben, immerhin war er kein Lauch! Bauchmuskeln waren definiert und seine Arme waren ebenfalls nicht schlecht, weswegen er tatsächlich extra für sie ein wenig anspannte, damit sie noch stählerner aussahen als sowieso schon.

Den Stoff ihres Spitzenhöschens auf die Seite geschoben, konnte er sich einen Spruch nicht verkneifen: "Ich werde dem Höschenarr wohl die Info zuspielen können, dass es schwarz ist, was meinst du?" Er grinste frech. Sie sollte wissen und ihn richtig einschätzen, dass er solch ein Detail nicht einmal seinen besten Freunden stecken würde - dann schon gar nicht dem kleinen, über pubertierenden Scheißer, mit dem die Senju eben noch unterwegs war! Ihre empfindlichste Stelle eben noch über dem Stoff gereizt, führte er zwei seiner Finger zu ihrem bereits vor Feuchtigkeit glänzenden Spalt, ehe er tief in sie hineinstieß und sah, wie sich die Senjuprinzessin mit ihrem Kreuz durchdrückte, den Kopf in den Nacken warf und leise stöhnte. Fuck! Ein weiteres Mal ging dieses Zucken, was ihr Stöhnen auslöste, durch sein bestes Stück. Es war, als wollte er um jeden Preis aus seinem Käfig befreit werden, welcher sich Hose schimpfte! Aber später, denn das Tempo seiner Fingerspielchen wurde intensiviert, zumindest so lange, bis sie förmlich nach mehr bettelte. Instant, hörte er auf, seine Finger zu bewegen, zog sich sogar komplett aus ihr heraus und blickte ihr wieder tief in ihre blauen Augen: "Mhm...", tat er, als ob er über diesen Wunsch ernsthaft nachdenken müsste, führte seine zwei von ihrer Nässe glänzenden Finger zu seinen Lippen und leckte einen nach dem anderen ab. Natürlich qualvoll langsam und gut darauf achtend, dass sie ihre Augen nicht von seinen Fingern lassen konnte. "Mehr bekommst du gleich, meine Schöne... Erst einmal will ich mehr von dir, mehr schmecken, erkunden - ich will dich wie ein Festmahl vor mir ausgebreitet sehen..." Er zwinkerte, rutschte auf seinen Knien tiefer, umfasste eines ihrer schönen, langen Beine und legte es sich selbst über die Schulter, ehe er das andere mehr zu ihrer Seite drückte, sodass sich ihre feuchte Mitte mehr noch vor ihm auftat: "...so schön...", hauchte er beinahe andächtig an die Haut ihres Innenschenkels, den er nun mit sanften Küssen hinaufwandernd bedeckte, um Zentimeter für Zentimeter seinem Ziel näherzukommen.

Als er mit dem Gesicht genau vor ihr positioniert war, streckte er seine Zunge aus, und fuhr damit einmal genüsslich von unten nach oben durch ihre Nässe, ehe er ihre Klit mit drei, vier Zungenschlägen umgarnte und dann wieder tiefer wanderte und sie tief in Miyokos nasser Mitte versenkte...
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Re: Zimmer 4 F [Miyoko]

Beitragvon Miyoko » Sa 24. Jan 2026, 21:51




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Kapitel 6: Datenight? - Wenn der Tag zur Ruhe kommt
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Diese Anziehung. Diese Verlockung. Könnten sie überhaupt länger als wenige Minuten die Hände voneinander lassen? Die aufsteigende Hitze in ihrem Unterleib, das wohlige Ziehen der Vorfreude und das Kribbeln ihrer Haut bei jeder seiner verführerischen Berührungen. Der Kuss der das Feuer zwischen ihnen förmlich entfachte, seine Lippen auf ihren. Himmel wusste er, was er überhaupt bei ihr auslöste? Er würde es definitiv spüren, denn ihre Nässe hatte sich merklich in ihrem Höschen breit gemacht. Als er seine Hände hinunter gleiten ließ seufzte sie wohlig auf, sie nickte als Zustimmung da er zu ihr aufsah. Sie fühlte sich begehrt und respektiert bei diesem Kaguya. Er zog langsam ihren Rock hoch, entblößte ihre schönen Beine und sie schluckte bei den zärtlichen Berührungen. Si wollte das er sich auszog, und er wartete nicht lange um ihre Bitte zu erfüllen. Sein Anblick war atemberaubend schön, und vorallem sexy. Er hatte einen muskulös definierten Körper, wo viele Frauen schnell schwach werden würden. „Du bist so heiß…“ Flüsterte sie mit belegter Stimme. Sie wollte ihn berühren und vollkommen spüren. Als er dann wieder ihrem Unterleib Aufmerksamkeit schenkte, konnte er sich einen frechen Spruch nicht verkneifen. Auch Miyo grinste, und schüttelte mit dem Kopf während ihr Blick nach oben glitt und wieder zu ihm. „Ich denke, ich möchte gerade nicht an einen Jungen denken. Sondern an den Mann vor mir, der offensichtlich weiß was er will.“ Sie leckte sich leicht über die Lippen. Ja das Thema Itsuki gehörte hier gerade nicht hin, auch wenn sie seinen kecken Spruch nachvollziehen konnte.

Und so ging es zwischen der Lehrerin und dem Kampfeinheitler weiter heiß her. Die Welt schrumpfte auf die Couch, auf die Wärme zwischen ihnen, auf dieses unausgesprochene Einverständnis, das längst gefallen war. Er nutzte seine geschickten langen Finger um ihr lustvolles Stöhnen zu entlocken, sie ließ sich etwas sinken, ehe sie sich ihm dann jedoch wieder lustvoll anbot und ihm entgegenkam, sich im Rhythmus mitbewegte wie Wellen die über das Meer glitten. Er leckte sich die Finger ab, ein Bild für die Götter, wie sehr er es genoss sie zu stimulieren. Sie wollte mehr, ihn tiefer spüren, doch er hatte andere Pläne und rutschte tiefer um sein Gesicht besser zwischen ihren Oberschenkeln zu positionieren. Miyoko schnappte nach Luft als er ihre Beine über seine Schultern legte und ihre Innenseite küsste und näherte sich dem Mittelpunkt ihrer Feuchtigkeit. Das Höschen davor natürlich geschickt entfernt, damit er Platz hatte um sich mit seiner Zunge auszutoben. Sie stöhnte auf, krallte sich in das Polster der Couch und zuckte, als seine Zunge ihren empfindlichsten Punkt stimulierte. Sie hörte wie feucht sie war und ihre Schenkel zitterten bei dem Talent seiner Zunge. „Haah… Sh-Shou…“ Ihre Hände wanderten zu seinem blauen Haar. Immer wieder bei der Bewegung seiner Zunge entglitt ihr lustvolles Stöhnen. „Ich v… verliere mich…“ Hauchte sie erregt bis über beide Ohren. Ihr Atem ging schnell, wahnsinnig schnell. Wenn er so mit seiner Zunge agierte würde sie ihren ersten Orgasmus ziemlich schnell finden.





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Beitragvon Shou » So 25. Jan 2026, 16:40

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Das Sofa knarzte leise unter ihrem beider Gewicht, als wäre es ein bisschen überfordert. Zwei Körper, die noch warm waren, deren Pulse und Herzschläge noch lange nicht zur Ruhe gekommen waren, deren Brustkörbe sich noch unregelmäßig schnell bewegten. Miyoko lag eng an Shou geschmiegt, ihre nackte Haut an seiner, als wäre diese Nähe das Natürlichste der Welt. Ihr Kopf ruhte an seiner Brust, dort, wo sein Herz für sie nun genau spürbar schneller schlug. Ihre Atemzüge waren genauso unregelmäßig, verrieten, was sie bis vor 2 Minuten getan hatten, würden sich soeben langsam, Sekunde für Sekunde, wieder akklimatisieren. Doch auch das Heben und Senken ihres eigenen Oberkörpers fühlte er, sodass er den Drang verspürte, sie fester in den Arm zu nehmen. Nicht possessiv, nicht angespannt, eher so, als hätte sein Körper ganz von selbst entschieden, dass sie jetzt in diesem Augenblick genau hierhin gehörte. Gut, sie waren in ihrem Zimmer, genau genommen, gehörte also er in diesem Moment an ihre Seite, aber das war am Ende des Tages auch nur Wortklauberei. Seine Hand legte sich auf ihren Rücken, breit, warm und schützend. Dann begann er, sie zu langsam und bedächtig zu bewegen. Seine Fingerspitzen zogen ruhige Linien über ihre Haut, spürten die Wärme und das sanfte Nachklingen ihres Orgasmus. Oder ihrer Orgasmen, aber das war hier ja auch kein Wettbewerb, oder? Es ging ihnen beiden gut, das war alles, was zählte! Für ihn fühlte sich die Lehrerin weich an, lebendig, real. Kein Gedanke wurde mehr an den abgefuckten Tag und den Streit mit seiner besten Freundin verschwendet, legte er dies eher auf Akte: Probleme, um die sich Zukunfts-Shou noch später kümmern müsste und würde.

Sein Daumen zeichnete träge Kreise, während sein Atem sich wohl bald nicht mehr überstolpern würde, wenn er reden würde. Seine Finger blieben an ihrem Haar hängen. An diesen ellenlangen, tiefschwarzen Strähnen, die über ihren Rücken gefallen waren. Er hob eine Strähne davon vorsichtig an, als wolle er sie nicht stören, führte sie zu seinem Gesicht und atmete langsam ein. Der Duft traf ihn unerwartet, stark, warm und vertraut zugleich. "Du riechst so unglaublich gut!", sagte er leise zu ihr. Seine Stimme noch etwas rau vom Atmen. "Nicht aufgesetzt, nicht nach irgendetwas Künstlichem. Einfach nur... du!" Er schloss kurz die Augen: "Das ist betörend. Wirklich!" Seine Hand setzte das Streicheln fort, ruhig, gleichmäßig, als würde er ihr damit Zeit geben, jedes Wort wirken zu lassen. Dann senkte er den Kopf ein wenig, sodass sein Kinn ihr Haar streifte: "Und wie du erst schmeckst..." Er grinste breit, ohne Hast und Scham: "Das bleibt mir im Kopf, das kann ich dir versprechen..." Ein leises Ausatmen, gepaart mit einem hellen Lachen, dann wurde seine Stimme wieder ernst, dennoch mit dem typischen Shou-Charme belegt: "...und wie du dich anfühlst..." Er zog sie minimal näher an sich, sodass kein Spalt mehr zwischen ihren Körpern war: "Deine Haut, deine Wärme, dein Innerstes...mhhhhmmm..." Er hatte wirklich Glück gehabt, dass er ausgerechnet dieser wunderschönen Frau heute Vormittag in die Arme gelaufen war. Draußen, die Welt jedenfalls, schien gerade weit weg zu sein, keine Geräusche, keine Verpflichtungen, keiner der ihn zu irgendwas drängte. Das Erste mal seit Wochen, seit sie hier gestrandet waren, fühlte er sich frei. Nur das Sofa, das Zimmer, der ruhige Rhythmus zweier Atemzüge und dieses stille, tiefe Gefühl von Nähe, das nicht erklären musste...
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Kapitel 6: Datenight? - Wenn der Tag zur Ruhe kommt
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Unglaubliche Empfindungen und Gefühlswellen durchlebte die Senju durch den attraktiven Kaguya. Beide waren nicht unerfahren in den körperlichen Aktivitäten ihres Sexlebens, nur das sie diese aktuell gemeinsam auslebten. Sie spürte die Hitze und die Spannung ihres ganzen Körpers der auf ihn reagierte. Sie fühlte sich zu Shou hingezogen und die Art wie sie miteinander umgingen war faszinierend und sexy, wie zwei Magneten die nicht voneinander lassen konnten. Sie spürte seine Hand auf ihrem Rücken, beschützerisch warm und sie fühlte sich geborgen. Ihr ganzer Körper zitterte noch ein wenig, die Orgasmen die er ihr bescherte klangen noch immer langsam ab und das streicheln von ihm auf ihrer Haut sorgten für Gänsehaut. Sie seufzte entspannt und genüsslich, schmiegte sich an seinen warmen Körper. Sein Daumen strich in rhythmischen Kreisen über ihren Hals und stoppten ein wenig später bei ihren, tiefschwarzen, Strähnen die er zwischen seine Finger nahm und daran roch. Er machte ihr das Kompliment, dass sie unglaublich gut roch und sie schmunzelte bei seinen Worten. „Das höre ich doch gerne, kann ich aber nur zurückgeben.“ Sie drehte ihren Kopf leicht, der auf seiner nackten Brust lag und sah ihn mit einer gewissen Ruhe und Entspanntheit in den Augen an. Seine Stimme war noch immer etwas rau, ihre wirkte noch etwas erschöpft denn immerhin hatte dieser Mann sie ganz schön zum Stöhnen gebracht. Er streichelte sie weiter und es fühlte sich so gut an, so schön und sicher. Wie schon sehr lange nicht mehr. „Das tut gut…“ Murmelte sie und schloss die blauen Augen um die Berührungen sichtlich zu genießen. Ihre Hand lag auf seiner Brust und zogen seine Muskeln nach, langsam analysierend und einprägend. „Ich könnte den ganzen Tag so verbringen…“ Flüsterte sie. Er war auch begeistert davon sie zu schmecken und Miyos Lippen zogen sich zu einem vielsagenden lächeln, er zog sie näher an sich und ihr Herz klopfte wieder schneller. All diese charmanten Komplimente… er schlich sich in ihr Herz damit und sie bemerkte es anscheinend zu spät. Ob er wusste was er tat? Ob er bei jeder Frau so war wenn sie intim wurden? Kurze Fragen die in ihrem Kopf herumspukten. „Bist du denn… immer so wahnsinnig charmant?“ Sie richtete ihren Oberkörper auf und beugte sich leicht über ihn, während sie ihm direkt in die Augen schaute. Ihre langen Haare fielen dabei zur Seite, beinahe streichelnd über seinen Körper. Sie näherte sich seinen weichen Lippen und biss sich während sie sich näherte auf ihre eigene Unterlippe. „Ich finde, dass wir uns wirklich gefährlich…“ Sie stoppte kurz und näherte sich weiter. „..nahe kommen…“ Falls er es zuließ würde sie ihre Lippen auf die seine drücken und ihn in einen heißen, abklingenden Kuss verwickeln. Ob er wusste was sie damit meinte? Ihre große Oberweite drückte gegen die seine während des Kusses. Als sie sich löste lächelte sie. „Ich möchte ehrlich sein. Ich fühle mich wohl bei dir und frei. Das hatte ich so schon lange nicht mehr…“ Murmelte sie und ließ sich wieder neben ihn sinken, schmiegte sich an ihn heran und genoss noch weiter den Moment. „Ich liebe diese Ruhe, das können wir gerne öfter wiederholen. Aber.. soll ich uns nun etwas kochen?“ Murmelte sie fragend und ein schmunzeln lag auf ihren Lippen. Falls er das wollte, würde sie sich erheben und sein T-Shirt vom Boden stehlen um es sich über ihren Körper zu stülpen. „Ich könnte uns eine asiatische Nudelpfanne zaubern, falls du möchtest?“ Sie wanderte elegant zur Theke der Küche. Nur bekleidet mit seinem Shirt. Sie wusste, dass der Ansatz ihres Hinterns zusehen war. Sie spielte nur zu gerne mit ihren Reizen, auch wenn er sie schon vollkommen aufgenommen hatte an diesem Tag. Immerhin bereits zweimal. Und sie fühlte sich noch immer begehrt, besonders seine Augen sprachen Bände uns orgten immer wieder für ein gewisses Kribbeln bei ihr je nachdem wie er sie ansah.




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